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informations- dienst - Zentralverband Gartenbau eV

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INFORMATIONS-<br />

DIENST<br />

19. Mai 2011<br />

Nr.: 20/2011<br />

I N H A L T<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong><br />

ZVG: <strong>Gartenbau</strong> unterstützt aktiv Erhalt der biologischen Vielfalt<br />

EU veröffentlicht Biodiversitätsstrategie<br />

BUGAs<br />

Auf der BUGA bewertet: Besonderheiten für Pflanzenliebhaber<br />

Karnivoren begeistern Preisrichter und Publikum<br />

Termine<br />

Pressereferat<br />

HAUSANSCHRIFT Claire-Waldoff-Straße 7, D 10117 Berlin<br />

TEL<br />

+49 (0) 30 200065-20<br />

+49 (0) 160 4713585<br />

FAX +49 (0) 30 200065-121<br />

E-MAIL pressereferat@g-net.de<br />

INTERNET www.g-net.de<br />

1. Symposium Zierpflanzenzüchtung am Julius Kühn-Institut<br />

Suche nach Branchen-Lösungen zur Bewältigung künftiger Herausforderungen<br />

HORTI-REGIO – grüne Messe Süddeutschland in Leipheim<br />

Einzigartige berufsständische Beteiligung<br />

Grüne Messe Süddeutschland in Leipheim: Anmeldefrist verlängert<br />

Gute Ausstellerresonanz zur HORTI-REGIO<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG)<br />

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19. Mai 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 2<br />

ZVG: <strong>Gartenbau</strong> unterstützt aktiv Erhalt der biologischen Vielfalt<br />

EU veröffentlicht Biodiversitätsstrategie<br />

(ZVG) Die EU-Biodiversitätsstrategie soll den Artenverlust wirksam stoppen: So lautet das<br />

Ziel, das in der aktuellen Mitteilung der Kommission verdeutlicht wird. Heinz Herker, Präsident<br />

des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> (ZVG), dazu: „Der Artenverlust ist zu begrenzen. Das<br />

ist auch das Ansinnen des ZVG. Nicht zielführend ist es allerdings, nahezu isoliert alleine<br />

Land- und Forstwirtschaft in den Fokus zu stellen. Hier müssen die Verantwortlichkeiten breiter<br />

erfasst werden.“<br />

Schutz der biologischen Vielfalt gehe zudem nur im Miteinander und unter Nutzung kooperativer<br />

Ansätze, wozu auch der <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> bereit sei, so Herker weiter.<br />

Schließlich biete der <strong>Gartenbau</strong> mit seinem vielfältigen Arten-Angebot auch Möglichkeiten,<br />

Ökosysteme nachhaltig zu gestalten. Die Branche stütze das Ziel, die biologische Vielfalt zu<br />

erhalten und handele damit im Sinne des Übereinkommens über die biologische Vielfalt<br />

(CBD).<br />

Die Stärkung der biologischen Vielfalt in urbanen Räumen und die Verbesserung der<br />

Durchgrünung von Städten werden als wesentliche Ziele der nationalen Strategie zur biologischen<br />

Vielfalt voll unterstützt. Der <strong>Gartenbau</strong> bietet hier sein Können und Wissen um<br />

standortgerechte und –geeignete Pflanzen zum Wohl der Gesellschaft an. Die Gestaltung<br />

von Räumen und Landschaften durch vielfältiges Grün schafft ein lebenswertes und wertvolles<br />

Umfeld für den Menschen.<br />

Zum Bereich invasive Arten verweist ZVG-Präsident Herker darauf, dass die Branche eine<br />

Vereinbarung zum Umgang damit bereits mit dem Bundesumweltministerium getroffen habe.<br />

Diese soll dazu beitragen, negativen Auswirkungen durch ihre weitere Ausbreitung vorzubeugen.<br />

Außerdem soll mit diesen Informationen das Bewusstsein für die Problematik invasiver<br />

Arten geweckt bzw. verstärkt werden. Kritisch wird die Absicht zur Erarbeitung eines<br />

neuen Rechtsrahmens zu invasiven Arten gesehen, da hier, so der ZVG, wieder neue bürokratische<br />

Genehmigungsregelungen mit Artenlisten drohen.<br />

Auf der BUGA bewertet: Besonderheiten für Pflanzenliebhaber<br />

Karnivoren begeistern Preisrichter und Publikum<br />

(DBG) „Bitte nicht füttern!“ heißt das Motto der aktuellen Pflanzenausstellung in der Blumenhalle<br />

der Bundesgartenschau Koblenz, die derzeit noch bis zum kommenden Samstag,<br />

21. Mai, das BUGA-Publikum fasziniert. Denn das „Füttern“ der Pflanzen auf dem Festungsgelände<br />

muss Spezialisten der Pflege überlassen werden: Hier geht es um fleischfressende<br />

Exemplare, auch Karnivoren oder Insektivoren genannt, die in der Regel Mücken oder Fliegen<br />

verspeisen.<br />

Die Blätter bilden die Fallen, in der die jeweilige Beute gefangen wird. Mit klebrigem Sekret<br />

bedeckt oder zu einem tiefen Schlund gerollt – glatt und ohne Fluchtmöglichkeit, oder mit<br />

Klappmechanismus ausgezeichnet, fangen, verdauen und versorgen sie die Pflanze mit<br />

Nährstoffen, vor allem Stickstoff. Dabei lieben Karnivoren extreme Standorte wie Moore,<br />

blanke Felsen oder tropische Regenwälder. Die Fangblätter benötigen viel Licht und Luftfeuchtigkeit<br />

zur Bildung der Photosynthese. Ideal ist deshalb auch ihr Standort in der lichten<br />

Blumenhalle. Für den guten Einblick in die Artenvielfalt von fleischfressenden Pflanzen und<br />

dem jahreszeitlich entsprechenden guten Kulturzustand erhielt <strong>Gartenbau</strong> Weilbrenner aus<br />

Freinsheim den Ehrenpreis des Landesverbandes <strong>Gartenbau</strong> Rheinland.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


19. Mai 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 3<br />

Unter dem hellen Zeltdach der Halle fühlen sich aber auch weitere ausgefallene Publikumslieblinge<br />

wohl, die beim Preisrichterrundgang mit insgesamt 23 Goldmedaillen, 33 Silbermedaillen<br />

und 29 Bronzemedaillen ausgezeichnet wurden. Darunter Impatiens der Neuguinea-<br />

Gruppe, gestreifte Gazanien, Glaura und Plectranthus-Säulen. Eine große Goldmedaille in<br />

Gold von der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) erhielt der Blumengroßmarkt<br />

Dortmund e.G. für sein umfangreiches Pflanzensortiment mit herausragenden<br />

Einzelleistungen. Für die künstlerische Gestaltung der Arrangements, die gelungene farbliche<br />

und perspektivische Darstellung des umfangreichen Pflanzensortimentes wurde Hans-<br />

Werner Roth von Floral Projects eine Große Goldmedaille verliehen. Auch die Schweizer<br />

Gärtnerei Thommen aus Möhlin hatte Glück mit Gold: Sie wurde für ein breitgefächertes Sortiment<br />

an Beet- und Balkonpflanzen in guter Qualität mit der Großen Goldmedaille der DBG<br />

geehrt.<br />

Weitere Infos: www.bundesgartenschau.de<br />

Bildunterschriften/Downloads:<br />

Anzucht und Kultur von Karnivoren fordern die Spezialisten heraus. Gemeinsam mit der bekannten<br />

Venus-Fliegenfalle werden dem BUGA-Publikum Sonnentau-, Schlauchpflanzen-,<br />

Fettkraut- und Kannenpflanzenarten geboten. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/presse<strong>dienst</strong>/bilder/buga_karnivoren1.jpg<br />

www.g-net.de/content/presse<strong>dienst</strong>/bilder/buga_karnivoren2.jpg<br />

1. Symposium Zierpflanzenzüchtung am Julius Kühn-Institut<br />

Suche nach Branchen-Lösungen zur Bewältigung künftiger Herausforderungen<br />

(BVZ) Das Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), richtet am<br />

15./16. November das 1. Symposium Zierpflanzenzüchtung in Quedlinburg aus. Das Institut<br />

für Züchtungsforschung an gartenbaulichen Kulturen und Obst (ZGO-Q) des JKI führt die<br />

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter<br />

(BDP), dem Bundesverband Zierpflanzen (BVZ) und der Gemeinschaft zur Förderung der<br />

privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) durch. Im Mittelpunkt des Symposiums stehen<br />

Inhalte zur Forschung und Entwicklung rund um die Zierpflanzenzüchtung.<br />

Führende Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und der Pflanzenzüchtung beleuchten<br />

Themen zu pflanzengenetischen Ressourcen und maßgeblichen Züchtungsmethoden.<br />

Schwerpunkte sind der Einsatz von molekularen Markern in der Zierpflanzenzüchtung sowie<br />

die Vorstellung von wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen zu abiotischem und biotischem<br />

Stress. Hierbei spielen Trockentoleranz, Screening-Verfahren, das Deutsche<br />

Phänotypisierungsnetz (DPPN), digitale Bildanalyseverfahren und Resistenzen eine Rolle.<br />

Auch der mittel- und langfristige Forschungsbedarf der Züchtungsunternehmen wird thematisiert.<br />

Ein Rundgang durch das JKI soll die Teilnehmer über die laufenden Forschungsarbeiten<br />

informieren.<br />

Ziel des Symposiums ist es, die Forschungsförderung im Zierpflanzenbereich zu intensivieren,<br />

damit die überwiegend mittelständisch geprägte Branche Lösungen zur Bewältigung<br />

künftiger Herausforderungen wie dem Klimawandel bereitstellen kann.<br />

Das Programm wird Mitte 2011 veröffentlicht.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


19. Mai 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 4<br />

Für weitere Informationen:<br />

Bundesverband Zierpflanzen<br />

Gabriele Harring<br />

zvg.harring@g-net.de<br />

Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V.<br />

Dr. Christoph Stephan<br />

cstephan@bdp-online.de<br />

Julius Kühn-Institut (JKI)<br />

Institut für Züchungsforschung an gartenbaulichen Kulturen und Obst<br />

Dir. u. Prof. Dr. Günter Schumann<br />

guenter.schumann@jki.bund.de<br />

HORTI-REGIO – grüne Messe Süddeutschland in Leipheim<br />

Einzigartige berufsständische Beteiligung<br />

(FBG) Die HORTI-REGIO wird als „grüne Messe Süddeutschland“ im Zweijahresturnus<br />

durchgeführt. In diesem Jahr findet diese „grüne Messe Süddeutschland“ am Donnerstag,<br />

21. Juli, in Leipheim auf dem Betriebsgelände der Baumschule Haage statt. Veranstalter ist<br />

die Fördergesellschaft des bayerischen <strong>Gartenbau</strong>es (FBG). Neben dem von Ausstellern wie<br />

auch Besuchern stets sehr geschätzten einzigartigen Flair und der individuellen Atmosphäre<br />

des Messeareals direkt auf dem Gelände der Baumschule legt man bei der HORTI-REGIO<br />

großen Wert auf den hohen Anteil an Fachpublikum und Entscheidungsträgern.<br />

Einzigartig ist die berufsständische Beteiligung aus Bayern und Württemberg. Insbesondere<br />

sind dies der Bayerische Gärtnerei-Verband (BGV), der Württembergische Gärtnereiverband<br />

(WGV), die Landesverbände Württemberg und Bayern im Bund deutscher Baumschulen, der<br />

Baumschulberatungs<strong>dienst</strong> Württemberg, der Erzeugerring für Hochschulbaumpflanzen<br />

Bayern, die Treuhandgesellschaft bayerischer Friedhofsgärtner (TBF) und die Genossenschaft<br />

Württembergischer Friedhofsgärtner. Die Einbindung weiterer Gremien ist in Vorbereitung.<br />

Die HORTI-REGIO ist eine Messe von Profis für Profis mit verschiedenen Schwerpunkten in<br />

2011, so etwa Sortimente aller Art von und für Baumschulen, Pflanzen und Bedarfsartikel<br />

(nicht nur) für den gärtnerischen Endverkauf, Ausgewähltes für den Garten- und Landschaftsbau,<br />

Ideen für Friedhofsgärtnereien, Technikausstellung und –vorführung: live und<br />

authentisch, NEU: Energie-Informationen.<br />

Aussteller sind Baumschulen und <strong>Gartenbau</strong>betriebe aus Baden, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz/Saar<br />

und Württemberg sowie überregionale Unternehmen im Bereich, Zubehör,<br />

Technik und entsprechende Bedarfsartikel aus der gesamten grünen Branche.<br />

Die Besucherstruktur gilt als sehr hochwertig. Als Messe „von Profis für Profis“ ist die<br />

HORTI-REGIO weit mehr als eine herkömmliche Fachmesse. Durch die starke Präsenz von<br />

Vertretern aus Wirtschaft und Politik, aus den Fachverbänden und der Wissenschaft werden<br />

Theorie und Praxis miteinander zum Vorteil von Ausstellern und Fachbesuchern verknüpft.<br />

Anmeldung und Information: www.horti-regio.de, FBG – Fördergesellschaft des bayerischen<br />

<strong>Gartenbau</strong>es mbH, Hirschgartenallee 19, 80639 München, Tel.: +49 (0)89 17867-0,<br />

Fax: +49 (0)89 17867-99, info@horti-regio.de<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


19. Mai 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 5<br />

Grüne Messe Süddeutschland in Leipheim: Anmeldefrist verlängert<br />

Gute Ausstellerresonanz zur HORTI-REGIO<br />

(FBG) Noch können sich interessierte Aussteller zur HORTI-REGIO am 21. Juli anmelden,<br />

da auf dem großzügigen Areal der Baumschule Haage (Leipheim), wo die Fachmesse<br />

durchgeführt wird, Zusatzflächen vorgehalten werden.<br />

Konzeptionell wird bei der grünen Messe Süddeutschlands großer Wert auf ein attraktives<br />

und aktuelles Angebot für das Fachpublikum gelegt. Sortimente aller Art von und für Baumschulen<br />

sind einer der Schwerpunkte, ideal ergänzt durch Pflanzen und Bedarfsartikel (nicht<br />

nur) für den gärtnerischen Endverkauf, Ausgewähltes für den Garten- und Landschaftsbau,<br />

Ideen für Friedhofsgärtnereien sowie eine Technikausstellung, deren Produkte am Nachmittag<br />

live und authentisch präsentiert werden. Ein breit gefächertes Angebot ist durch die Vielzahl<br />

und Vielseitigkeit der zum Teil internationalen Aussteller garantiert.<br />

Durch die starke Präsenz von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, aus Fachverbänden und<br />

Wissenschaft ist die HORTI-REGIO ein ideales Forum, um Theorie und Praxis zum Vorteil<br />

von Ausstellern und Fachbesuchern zu verknüpfen. Insofern ist sie eine Veranstaltung, die<br />

weit mehr als eine herkömmliche Fachmesse zu bieten hat.<br />

Kontakt: HORTI-REGIO, c/o FBG – Fördergesellschaft des bayerischen <strong>Gartenbau</strong>es mbH,<br />

Hirschgartenallee 19, 80639 München, Tel.: +49 (0)89 17867-0; Fax: +49 (0)89 17867-99,<br />

info@horti-regio.de; www.horti-regio.de.<br />

Wir freuen uns über den Abdruck unserer Artikel in Ihren Medien und bitten um einen entsprechenden Quellenverweis<br />

sowie Zusendung eines Belegexemplars.<br />

Die hier zum Download zur Verfügung gestellten Bilder unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Der <strong>Zentralverband</strong><br />

<strong>Gartenbau</strong> e.V. stellt sie Journalisten ausschließlich für publizistische Zwecke und im Rahmen des Presse-<br />

und Urheberrechts kostenfrei zur Verfügung. Jede anderweitige Verwendung, insbesondere die Weitergabe<br />

oder der Einsatz für gewerbliche Zwecke, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch den ZVG. Veränderungen<br />

der Bilder, außer Größenanpassungen, sind untersagt; insbesondere dürfen die Bilder nicht verfremdet<br />

oder sinnverändernd, in einem sachfremden Zusammenhang oder Umfeld eingesetzt werden. Als Quellenangabe<br />

verwenden Sie bitte „Quelle: <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V.“ und übersenden unserem Referat<br />

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein Belegexemplar.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de

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