Berliner Kurier 23.01.2020

BerlinerVerlagGmbH

*

BERLIN

DER

ROTE

TEPPICH

Ehre, wemEhregebührt!

UweMüller

ist Chef der

Kirchlichen

Telefonseelsorge

Foto: Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg

Sie fühlen sich empathisch

in die Sorgen und

Nöte der Berliner ein. Tag

und Nacht, am Wochenende

und an Feiertagen können

sich Menschen mit

Problemen an sie wenden.

Die Mitarbeiter der kirchlichen

Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg

machen

das ehrenamtlich und in ihrer

Freizeit. Und weil sie

nicht mehr alle Anrufe allein

bewältigen können,

sucht das Team jetzt Verstärkung.

Wer ihnen zur

Seite stehen möchte, muss

zunächst einen Ausbildungskurs

absolvieren.

Dort lernen die Teilnehmenden,

wie man sich am

Seelsorge-Telefon richtig

verhält. Das Ziel ist es, einen

eigenständigen Dienst

am Seelsorgetelefon leisten

zu können. Die Auszubildenden

in dem Kurs prüfen

ihre eigene Belastbarkeit,

Sensibilität, Selbstwahrnehmung.

Teamfähigkeit

und Offenheit –eine wichtige

Voraussetzung für ihr

künftiges Ehrenamt. Die

meisten Anrufer am Seelsorgetelefon

wenden sich

aus Einsamkeit, in existenziellen

Krisen und Notlagen

an die Mitarbeiter des Seelsorgetelefon.

Die Anmeldung

für die nächste Ausbildung

als Telefonseelsorger

ist bis zum 7. Februar

möglich.

Infos im Netz unter www.ktsbb.de

Sawsan Chebli

Der Kampf geht weiter,

auch für ihr Baby

SEITE 11

Florian Schmidt

Der Baustadtrat der Grünen in

Friedrichshain-Kreuzbergsoll

Akten zurückgehalten oder

manipulierthaben. Die

Opposition fordert: Rücktritt!

Im Hauptausschussmusste er

gestern zum Rapportantreten

Fragen?

Wünsche?

Tipps?

Redaktion: Tel. 030/63 33 11 456

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Foto: Getty Images

Baustadtratder

Grünen in

Friedrichshain-

Kreuzberg: Florian

Schmidt.

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