25.01.2020 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

25. Januar 2020 · Ausgabe KW 04/20 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Sonja Jöckel

Florian Daiber

Wirtschaftsjunioren

Lindau

Wir als Wirtschaftsjunioren

Lindau-Westallgäu laden

anlässlich der anstehenden

Oberbürgermeisterwahl in

Lindau (B) am Mittwoch,

5. Februar 2020, um 19 Uhr

zu einem Event in die Inselhalle

ein. Unter dem Motto

„Klartext“ stellen sich alle

Kandidatinnen und Kandidaten

für das Amt den Fragen

des Moderators Florian

Daiber und des Publikums

und präsentieren ihre Ansichten,

Ziele und Persönlichkeiten.

Aufgrund des wahnsinnig

hohen Interesses in der

Bevölkerung für die Kandidatenvorstellung,

weshalb

die kostenlosen Einlassbänder

in Windeseile vergriffen

waren, haben sich

die Wirtschaftsjunioren

Lindau entschieden, von

ihrem Kontingent 5 x 2

blaue Einlassbänder für den

Bayernsaal in der Inselhalle

für dieses Event an BZ-Leser/-innen

zu verlosen

(Bewerbung bis spätestens

30.01.2020 unter Betreff

„Klartext“ an: verlag@bzlindau.de).

Zussätzlich haben

wir mit der Unterstützung

der Inselhalle Lindau

für weitere 300 interessierte

Bürger die Möglichkeit geschaffen,

dem Event in den

Konferenzräumen der Inselhalle

per Liveschaltung auf

Leinwänden folgen zu können.

Ein golfarbenes Einlassbändchen

ermöglicht die

Teilnahme in den Konferenzräumen.

Diese goldenen Einlassbänder

werden am Mittwoch,

29. Januar 2020, ab

16.30 Uhr im Obstbau

Nüberlin am Kreisel zur Auffahrt

A96 kostenlos ausgegeben

(max. zwei Bändchen

pro Person).

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 08.02.2020

Samstag, 22.02.2020

Jugendliche gestalten die Stadt

Jugendwerft Lindau: Lieber MIT den Jugendlichen, als ÜBER die Jugendlichen reden

„Es ist Deine Stadt – mach was

draus“, lautete das Motto der

ersten Jugendwerft, zu der die

Stadt Lindau in die Inselhalle

eingeladen hatte. Mehr als 100

Jugendliche und junge Erwachsene

im Alter zwischen zwölf

und 27 waren gekommen und

nach drei Stunden stand fest:

Lindau hat viele junge Menschen,

die bereit sind, ihre

Stadt mitzugestalten. Wichtig

ist ihnen dabei zum Beispiel, die

Skateranlage auf der Hinteren

Insel. Außerdem wünschen sie

sich Orte und Gelegenheiten, an

denen sie sich treffen und feiern

können.

Dass an diesem Abend ausschließlich

die Interessen und

Ideen der Jugendlichen im Mittelpunkt

standen und die Erwachsenen,

soweit anwesend,

nur als Zuhörer „geduldet“ waren,

kam gut an: „Es ging wirklich

um uns“, lobte eine 18-jährige

Schülerin die Veranstaltung.

Und das Fazit von Jasmin

Sommerweiß, Jugendbeauftragte

des Stadtrats, die die Jugendwerft

als Mitglied des eigens

gebildeten Fachkreises

mit vorbereitet hatte lautet: „Es

ist toll zu sehen, dass es immer

noch Ideen gibt, an die wir im

Fachkreis nicht gedacht haben.

Das zeigt: Es ist besser, MIT den

Jugendlichen zu reden, als

ÜBER sie.“

Dank moderner Technik

konnte an dem Abend tatsächlich

die Meinung eines jeden anwesenden

Jugendlichen abgefragt

werden. Per Smartphone

nahmen die Besucher an einer

Live-Umfrage teil. Die Ergebnisse:

Mehr als die Hälfte der befragten

Jugendlichen findet das

Angebot für Jugendliche in Lindau

gar nicht gut oder eher nicht

gut und viele Jugendliche vermissen

einen Ansprechpartner.

Als es darum ging, herauszufiltern,

„was angegangen werden

soll, damit sich in Lindau alle

Jugendlichen wohlfühlen“, griffen

die Teilnehmer der Jugendwerft

– ganz analog - zu Stift und

Papier. Die Ideen wurden an einer

großen Wäscheleine aufgehängt

und waren dann Grundlage,

für Themeninseln, die im

Foyer gebildet wurden: Im sogenannten

„Open Space“ konnten

die Jugendlichen, Ideen spinnen,

Gedanken austauschen

und schon erste, weiterführende

Schritte formulieren. Mit dem

Erfolg, dass nach einer Stunde

die folgenden Themen von den

Besuchern der Jugendwerft vorgestellt

wurden:

Eine große Gruppe von Jugendlichen

steht in den Startlöchern,

um im Rahmen der Gartenschau

die Skateranlage auf

der Hinteren Insel zu gestalten.

Um einen „Ort, an dem wir

uns treffen können“, ging es einer

anderen Gruppe. „Auf der

Insel haben wir nichts mehr, wo

wir uns treffen können“ bedauern

die Jugendlichen und kündigten

an: „Wir werden auf die

Politiker zugehen und fragen,

wer bereit ist, uns zu helfen.“

Ein konkreter Treffpunkt soll

ein Schülercafé werden, finden

einige Jugendliche. Sie wollen

ein Team bilden um ihre Idee zu

realisieren und gehen auf die Suche

nach Sponsoren.

Ein Anliegen ist ein günstiger,

nachhaltiger und zuverlässiger

Öffentlicher Personennahverkehr

– um hier weiter zu kommen,

wollen einige Jugendliche

Kontakt zu RBA, BODO und zu

den Stadtwerken aufnehmen.

„Partys für Jugendliche unter 16“

sind ein weiteres Projekt, für das

sich die jungen Lindauer einsetzen

wollen. Gesucht werden ein

Platz, Sponsoren und Mitarbeiter.

Außerdem wollen Jugendliche

ein Organisationsteam für Open

Airs und Festivals gründen. Intensiv

diskutiert wurde auch an

der Stellwand, an der es um die

Einrichtung eines „antifaschistischen

bzw. toleranten Jugendzentrums

in Aeschach“ ging. Hier

sollen auch Workshops angeboten

werden, in denen es zum Beispiel

um politische Bildung geht.

Der nächste Schritt: „Wir werden

mit der Stadt reden, wo es Räume

und Unterstützung gibt“, so die

Sprecher der Gruppe.

Außerdem einsetzen wollen

sich die Besucher der Jugendwerft

für:

• eine Anlaufstelle für Jugendliche

Mit viel Elan haben die Lindauer Jugendlichen bei der Jugendwerft

gearbeitet. Unter dem Hashtag #lindaulebt können sie sich vernetzen.

Foto: Herpich

• mehr Bäume in Lindau,

• einen weiteren Container für

das Fresh in Zech

• Nachmittagsangebote in den

Schulen.

Und sie wünschen sich:

• Anerkennung, Unterstützung

und einen Ansprechpartner

für die Arbeit im Ehrenamt,

• mehr bezahlbare Freizeitangebote

• einen Angelladen

• ein Freibad

Damit auf all die vielen Ideen

jetzt Taten folgen wurden zum

Abschluss der Jugendwerft

Adressen gesichert und Kontaktdaten

festgehalten, Ergebnisse

können unter dem Hashtag

#lindaulebt eingestellt und

Was war, was kommt?

Die erste Jugendwerft ist eingebettet

in einen umfassenden

Bürger-Beteiligungsprozess

der Stadt Lindau. Interessierte

Bürgerinnen und Bürger treffen

sich im Rahmen der Bürgerwerft

zu Projektschmieden, um

das Stadtleben miteinander zu

gestalten. Erstmals hatten jetzt

die Lindauerinnen und Lindauer

im Alter von zwölf bis 27 Jahren

die Gelegenheit, ihre ganz speziellen

Jugendthemen anzusprechen.

Infos rund um das junge Leben

in Lindau sollen Jugendliche

künftig unter dem Hashtag #lindaulebt

finden und natürlich

auch selber im Netz einstellen.

gefunden werden – ein türkises

Armband, das alle Teilnehmer

bekamen, erinnert daran. Für

den Fachkreis kommt jetzt die

nächste Etappe: Die Ideen des

Abends werden zu einem Konzept

zusammengetragen und

an den Stadtrat weitergeleitet.

Auf dem Weg dahin nehmen

die Beteiligten die Motivation

und die positive Stimmung der

ersten Jugendwerft mit: „Die

Jugendlichen haben heute

Abend gezeigt, dass es Ihnen

nicht darum geht einfach einen

Wunschzettel abzugeben.

Sie haben eindrucksvoll ihre

Bereitschaft zum Engagement

demonstriert“, freut sich Moderator

und Mit-Organisator

Robert Pakleppa.

Stefanie Bernhard Lentz

Der Fachkreis, der die erste Jugendwerft

organisiert hatte,

fasst die Anregungen zu einem

Konzept zusammen, das in den

Stadtrat eingebracht wird.

Am 27. Mai sollen die Themen

im neu gewählten Stadtrat diskutiert

werden. Robert

Pakleppa, der Moderator der

Jugendwerft motivierte die Jugendlichen:

„Kommt da alle

hin!“

Gelegenheit, an Ihren Themen

weiter zu arbeiten und noch

mehr Gleichgesinnte zu finden,

haben die jungen Lindauer

zudem bei den nächsten Projektschmieden

in der Inselhalle

am Dienstag, 11. Februar und

Mittwoch, 1. April.

Wissenswertes:

„Klassentreffen“

Sie hatten vor fast 40 Jahren

viel Spaß miteinander. Jetzt

gibt‘s ein „Filou“-Revival in

der Eilguthalle. S. 8

▶ Mehr Sprechstunden

In der Asklepios Klinik

Lindau wurde neues Medizinisches

Versorgungszentrum

eröffnet S. 25

▶ Dämmersprung

2.500 Teilnehmer verwandeln

am 25. Januar

Weißensberg in närrische

Hochburg S. 10


2 25. Januar 2020 • BZ Ausgabe KW 04/20

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Karl Schober ist neuer Ehrenbürger

Bei einem feierlichen Festakt wurde ihm die Ehrenbürgerwürde verliehen

Die Stadt Lindau hat einen

weiteren Ehrenbürger: Karl

Schober, langjähriger zweiter

Bürgermeister der Stadt

Lindau wurde bei einem Empfang

im Alten Rathaus die Ehrenbürgerwürde

verliehen.

Familie, Freunde, politische

Weggefährten und der gesamte

Stadtrat waren sich einig

und zeigten es mit langanhaltendem

Applaus: Kaum einer

hat die Ehrung so sehr verdient

wie Karl Schober. Im

Jahr 2000 wurde er in den Lindauer

Stadtrat gewählt. Von

2004 bis heute ist er zweiter

Bürgermeister und damit inzwischen

seit acht Jahren

ständiger Vertreter von Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ekker,

der ihn in seiner Laudatio

einen „Stellvertreter wie aus

dem Bilderbuch“ nannte: „Du

hast Dich“, so Ecker weiter,

„all die Jahre unermüdlich

Sparkassenstiftung rettet Bücher

600 Jahre alte Werke brauchen stetige konservatorische Pflege

Durch eine großzügige Spende

ermöglicht die Sparkassenstiftung

die Restaurierung

von Büchern der Lindauer

Ehemals Reichsstädtischen

Bibliothek (ERB).

Die im Alten Rathaus untergebrachte

Reichsstädtischen Bibliothek

(ERB) wurde 1538 als

Stadtbibliothek für die Bürger,

den Rat und die Prediger der

Stadt gegründet.

Der Bestand erreichte durch

den Kauf aus städtischen Mitteln

und insbesondere durch

Schenkungen und Zuwendungen

der Lindauer Bürgerschaft

bis zum Jahr 1802 eine Größe

von ca. 13.000 Bänden.

und selbstlos für die Belange

unserer Bürger und Vereine

eingesetzt. Dabei warst Du

stets bereit, schwierige und

undankbare Aufgaben zu

übernehmen.“ Beispielhaft

nannte Ecker hier die Verhandlungen

mit der Bahn,

zum Neubau der Therme Lindau

und Schobers Engagement

für die Gartenschau.

Ohne ihn wäre manches

schwieriger, oder vielleicht

auch unmöglich gewesen.

Aber nicht nur die große Politik

war Karl Schobers Stekkenpferd.

Wenn ein Verein

ein Anliegen hatte, so Ecker,

dann seien die Verantwortlichen

oft zuerst zu Karl Schober

gegangen, weil er ein offenes

Ohr für ihre Belange hatte

und einen gangbaren Weg

weisen konntest. So ist das gemeinsame

Vereinsheim des

Musikvereins Aeschach-Hoyren

und der Bayerisch

Bei zahlreichen Veranstaltungen hat Bürgermeister Karl Schober

(Mitte) schon im Goldenen Buch der Stadt Lindau unterschrieben.

Jetzt durfte er zum ersten Mal als Ehrenbürger unterschreiben.

An seiner Seite, sein Sohn Lukas (rechts) und Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker.

Dieser historische Buchbestand

mit bis zu 600 Jahre alten

Werken bedarf der stetigen

konser-vatorischen Pflege:

Über die Jahre und Jahrhunderte

entstehen Schäden

durch ungünstige Unterbringung,

Alterung und Abnutzung,

die im Falle eines drohenden

Substanzverlustes nur

durch restauratorische Eingriffe

behoben werden können.

Schimmelbefall, Tintenfraß

und mechanische Schädigungen

an Papier, Bindung

und Einband müssen durch

kontinuierliche Maßnahmen

bekämpft werden, um das einzigartige,

kulturelle Erbe für

die Nachwelt zu erhalten.

So lebendig wie sein Leben war auch die Verleihung der Ehrenbürgerwürde

an Karl Schober. Mit dabei war auch Enkel Emil, der

neugierig verfolgte, was der Opa erzählte.

ERB-Leiter Markus Breitwieser

freut sich, nach intensiver

Suche mit Judith Emprechtinger

aus Innsbruck eine geeignete

Konservatorin gefunden zu

haben und hat auch bereits einen

ersten Auftrag vergeben:

Restauriert wird ein Sammelband

mit Werken der bedeutenden

deutschen Mathematiker

und Astronomen Petrus

Apian und Johannes Stöffler,

die zwischen 1533 und 1535 in

Ingolstadt, Nürnberg und

Mainz gedruckt wurden. Dargestellt

und erklärt werden vor

allem trigonometrische Instrumente

und Anwendungen für

geographische und astronomische

Messungen. Breitwieser

Bodensee‘r auf Schobers Vermittlungsgeschick

hin entstanden.

Viele Jahre war er

Vorstand der ESV-Skiabteilung

und in diversen Vereinen

in verantwortlicher Position

aktiv. Hinzu kommt sein Engagement

als 1. Vorsitzender

des Kinderfest-Fördervereins

Reitnau seit dem Jahr 2002.

Von 2015 bis 2017 war Karl

Schober Ortsvereinsvorsitzender

der CSU. Er hat den Ortsverband

durch schwierige Zeiten

manövriert.

Lindaus politische Landschaft

stehe vor größeren Veränderungen.

Ein neues Gesicht

im Amt des Oberbürgermeisters,

zwei neue Bürgermeister

– sie könnten auf dem

aufbauen, was Karl Schober

geleistet habe, meinte Dr. Ekker:

„Wenn sie klug sind, nehmen

Sie Dich zum Vorbild,

was Streitkultur, Rückgrat und

Bürgernähe angeht.“

Schobers Abschied von der

Stadtpolitik bedauert Ecker

sehr, aber jetzt gelte es für ihn

neue, ganz andere Aufgaben

zu meistern. Dass Karl Schober

die Krankheit, die ihn zum

Rückzug zwingt, mit Lebensmut

und zähem Willen bewältigen

wird, ist er sich sicher,

denn er weiß, dass Karl Schobers

Frau Claudia und die gesamte

Familie ihn sehr unterstützen.

Stellvertretend für die Stadt

Lindau bedankte sich Ecker

für seinen Einsatz und ganz

persönlich für seine Unterstützung,

Loyalität, seinen Rat

und seine Freundschaft.

Sichtlich gerührt dankte

Karl Schober Oberbürgermeister

Dr. Ecker und seinen Kollegen

aus dem Stadtrat für die

Ehrung, auch wenn er sich am

Anfang gefragt hätte, womit

er sie verdient habe. „Ich bin

unglaublich stolz!“ Im Jahr

2000 kam er als Nachrücker

für Finni Strodel in den Stadtrat.

Sein Ziel sei es gewesen,

Oberreitnau im Stadtrat würdig

zu vertreten. Sehr schnell

habe er aber gemerkt, dass er

für die gesamte Stadt zuständig

ist. Nach dem Tod von

Paula Seberich wurde er im

Jahr 2004 Bürgermeister. Über

die Wahl von Ecker zum Oberbürgermeister

im Jahr 2012 sei

er zuerst nicht so glücklich gewesen.

Doch sehr schnell habe

er gemerkt, dass der SPD-

Mann nur das Beste für Lindau

wolle.

Und sein Aufgabengebiet

wurde nach und nach größer.

Vom Vertreter bei Festlichkeiten

wurde Schober über die

Parteigrenzen hinweg von Ekker

eng bei mehreren Projekten

eingebunden. Großen

Spaß habe es gemacht, die Projekte

umzusetzen. Als Beispiel

nannte er die Unterführung

oder die Therme, die fraktionsübergreifend

beschlossen

wurden.

Ganz speziell dankte der

neue Ehrenbürger seiner Familie,

allen voran seiner Frau

Claudia, die oft auf ihn verzichten

mussten. Aber auch

seine Freunde musste er nach

einem Blick in den Kalender

oft vertrösten. Wenn es die

Gesundheit zulässt, möchte er

gerne Versäumtes nachholen

und sich auch mit Ehrenbürgerin

Anneliese Spangehl auf

vielen Veranstaltungen der

Stadt Lindau treffen. Herpich

Das ist die Ehrenbürgerurkunde

des neuen Ehrenbürger Karl

Schober.

Fotos: Herpich

rechts: Erstes Titelblatt des Sammelbandes: Gut zu erkennen sind

die Schäden an der Bindung und der Schimmelbefall im oberen

Drittel des Bandes.

Foto: ERB


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 25. Januar 2020 • BZ Ausgabe KW 04/20

Gartenschau 2021

Grün schaffen wo vorher keines war

Quasi ein Heimspiel hatte die

Geschäftsführerin der Natur in

Lindau GmbH, Claudia Knoll,

als sie beim „Lindauer Tag

2020“, in der Inselhalle das

Konzept der Gartenschau 2021

vorstellte – sie sprach vor rund

100 Gärtnerinnen und Gärtnern.

Die Fachleute, die sich

alljährlich beim Lindauer Tag

am Bodensee treffen, freuen

sich darauf, bei der Gartenschau,

die vom 20. Mai bis

26. September 2021 in Lindau

stattfindet, ins Boot geholt zu

werden.

Bereits zum 63. Mal hatten

sich, wie es Anfang des Jahres

Tradition ist, Gärtnerinnen

und Gärtner aus ganz Schwaben

in der Inselhalle versammelt,

um sich über aktuelle

Trends im Garten, aber auch

über Themen wie Biodiversität

und Artenvielfalt zu informieren

und auszutauschen. Zu

dem Tag eingeladen hatten Andreas

Zwickel (schwäbischer

Bezirksvorsitzender im Bayerischen

Gärtnerei-Verband),

Klaus Müller (Obermeister der

Gartenbaugruppe Lindau) und

Sabrina Hartl vom Amt für Ernährung

und Forsten in Augsburg.

Auch die Landesgartenschauen

(LGS) gibt es seit einigen

Jahrzehnten: Die erste Bayerische

Landesgartenschau

fand vor 40 Jahren in Neu-Ulm

statt. Schon damals, das betonte

Claudia Knoll bei der Lindauer

Gärtnertagung, „waren

es die Gärtner, die das Instrument

der Gartenschau ins Leben

gerufen haben“.

„Mittlerweile haben wir in

allen Regierungsbezirken Bayerns

Gartenschauen erlebt“,

blickte die Claudia Knoll, die

selbst Landschaftsarchitektin

ist, zurück. Und weist darauf

hin, dass ein Thema schon von

der Geburtsstunde der Landesgartenschau

an im Fokus stand:

die Nachhaltigkeit. Damals wie

heute, sei es das Ziel einer Gartenschau:

„Unsere Städte grüner

zu machen. Wir dürfen

Was die Lindauer und vor allem die Gärtnerinnen und Gärtner der

Region von der Gartenschau erwarten dürfen, erläuterte Claudia

Knoll (2. von links); Geschäftsführerin der Gartenschau Lindau,

beim Lindauer Tag in der Inselhalle. Mit dabei waren Andreas Zwickel

(schwäbischer Bezirksvorsitzender im Bayerischen Gärtnerei-

Verband), Marion Voss (2. von rechts) von der Landesgartenschau

und Sabrina Hartl (rechts) vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten in Augsburg.

Foto: Stefanie Bernhard-Lentz

Grün schaffen, wo vorher kein

Grün war, das ist unser Auftrag“,

so Knoll. „Flächen die

vorher anders, zum Beispiel als

Parkplatz, genutzt wurden,

werden nun zu Parklandschaften.“

Begeistert betonte sie die

außergewöhnliche Chance:

„Die Grünplanung findet statt,

bevor die Bebauung kommt –

sonst ist es doch immer umgekehrt.“

Und der Mehrwert für

die Lindauer: Nach der viermonatigen

Gartenschau bleiben

die Anlagen für die Lindauer

Bürger und für alle Inselbesucher

bestehen.

Claudia Knoll verschwieg

aber auch nicht, die Konflikte,

die die Planungen in Lindau

ans Tageslicht gebracht haben.

„Es gibt Diskussionen, weil,

Parkplätze für 400 bis 500 Autos

wegfallen. Parkplätze in

Premiumlage, Parkplätze mit

Blick auf den See und den Sonnenuntergang.“

Gleichzeitig

zeigte sie sich aber zuversichtlich,

dass die Parkplätze ausreichen

werden und betonte: Lindau

mit seiner Insellage habe

einen herausragenden Vorteil

im Vergleich zu anderen Städten,

die Gastgeber für eine Gartenschau

sind: „Unsere Gäste

können nicht nur mit dem Auto

oder dem Bus kommen, sondern

auch mit der Bahn und

sogar auch mit dem Schiff – immerhin

wird die Lindauer Gartenschau

die einzige Gartenausstellung

in Bayern sein, die

auf einer Insel stattfindet“, so

Knoll.

Aber auch die jungen Menschen

sollen sich wohl fühlen

auf der Gartenschau, eine Kletterwand

und eine Skateranlage

sorgen dafür. Gleichzeitig bieten

die Flächen Raum für Entspannung,

Umweltbildung,

Begegnungen und kulturelle

und sportliche Veranstaltungen,

Vereine können sich präsentieren,

großzügige Steinstufen

ermöglichen den Zugang

zum See und laden zum Verweilen

ein. Wie eine Perlenkette

reihen sich Gärten bis zum

Festland und auch verschiedene

Gemeinden im Landkreis

sind in das Konzept mit eingebunden.

Und so schloss Claudia

Knoll ihren Vortrag mit

dem Wunsch, der gleichzeitig

ein Appell ist: „Wir wollen gute

Gastgeber sein.“

Stefanie Bernhard-Lentz

Musikschule

reist um die Welt

Das große Jahreskonzert

der Musikschule

Lindau findet am

Sonntag, 2. Februar, um

15 Uhr in der Inselhalle

statt. Unter dem Motto

„Musik aus aller Welt“

präsentiert die Musikschule

ein abwechslungsreiches

Programm

mit Beiträgen der

vielfältigen Ensembles,

Bands, Orchester, Kindern

der Ballett-Klasse, Musikalischen Früherziehung und Grundausbildung, sowie der Singklasse. Inspiriert

durch die Vielseitigkeit der Musik und Bräuche aus aller Welt und Dank der universellen Sprache

der Musik, die alle Grenzen und Barrieren zu überwinden vermag und ein lebenslanges Miteinander

ermöglicht, präsentiert das gesamte Musikschulteam mit Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen

ein genussvolles Klangerlebnis. Eintritt ist frei.

Text/Foto: Regina Kuhn

AUF EIN

WORT

Bürger, wie unser neuer

Ehrenbürger und

Bürgermeister Karl Schober,

die sich unermüdlich in den

Dienst der Öffentlichkeit

stellen, werden immer

seltener. Denn immer

weniger Menschen sind dazu

bereit, sich vor Ort politisch

zu engagieren. Das liegt

unter anderem auch daran,

dass Kommunalpolitiker

immer häufiger angefeindet

werden. Auf kommunaler

Ebene ist der Kontakt zum

Bürger erheblich direkter.

Erst vor kurzem sorgte der

Fall der Bürgermeisterin von

Kutzenhausen, Landkreis

Augsburg, für Aufsehen. Sie

verzichtet auf eine weitere

Kandidatur, weil sie die

verbalen Anfeindungen und

Aktionen, wie einen Nagel

im Reifen, Kot auf ihrem

Auto, etc. nicht weiter

hinnehmen möchte.

Dass manche versuchen, ihre

Wünsche mit brachialen

Mitteln oder üblen

Beschimpfungen

durchzusetzen, gehört in vielen

Kommunen schon zum Alltag.

Und von der verbalen

Radikalisierung ist es oft nur

ein kleiner Schritt hin zu

körperlicher Gewalt. Als

Politikerin fühlte sie sich oft

allein gelassen, auch durch das

Schweigen der dortigen

Bürgerschaft; einer Mehrheit,

die verbale Aussetzer oder gar

Gewalt duldet, vielleicht auch

aus Angst, selbst Opfer zu werden.

Demnach sollten Mandatsträger

und Kandidaten aktiv

dagegen angehen, damit

nicht radikale Kräfte die Oberhand

gewinnen, indem sie einschüchtern

und Angst verbreiten.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Satzung

über den goldenen Bürgerring der Stadt Lindau

(Bodensee) vom 20.01.2020

Auf Grund der Art. 7 und 23 der Bayer. Gemeindeordnung erläßt die Stadt

Lindau (Bodensee) folgende Satzung über den goldenen Bürgerring der

Stadt Lindau (Bodensee):

§ 1

Verleihung und Widerruf

(1) Der goldene Bürgerring wird durch Stadtratsbeschluss an Personen

verliehen, die sich um die Stadt Lindau (Bodensee) oder um das Gemeinwohl

besonders verdient gemacht haben. Die Zahl der Träger des

goldenen Bürgerrings bleibt unbeschränkt.

(2) Der goldene Bürgerring verbleibt nach dem Tod des Trägers bei den Erben

als Andenken.

(3) Im Einzelfall kann der Stadtrat bei Vorliegen besonderer Gründe, insbesondere

wegen ungebührlichen Verhaltens gegen die Interessen der

Stadt Lindau (Bodensee) oder bei Verurteilung wegen einer vorsätzlichen

Straftat, die Verleihung des goldenen Bürgerrings widerrufen.

§ 2

Form

(1) Der goldene Bürgerring ist aus 18-karätigem Gold. Er trägt oben ein

stilisiertes Wappen der Stadt Lindau (Bodensee) in erhabener Arbeit.

(2) Die Umschrift lautet: „Stadt Lindau (B) pro merito“.

(3) In die Innenseite wird der Name des Ausgezeichneten und das Datum

der Verleihung eingraviert.

§ 3

Urkunde

Der Ausgezeichnete erhält zusammen mit dem Bürgerring eine Urkunde, in

welcher der die Verleihung aussprechende Stadtratsbeschluß wiedergegeben

wird.

§ 4

Inkrafttreten

(1) Diese Satzung tritt am Tage nach der Veröffentlichung in Kraft.

(2) Gleichzeitig tritt die Satzung über den goldenen Bürgerring der Stadt

Lindau (Bodensee) vom 26. Januar 1960 außer Kraft.

Lindau (B), den 20.01.2020

Stadt Lindau (Bodensee)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

www.stadtlindau.de

Klick dich rein und du weißt mehr!

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4 25. Januar 2020 • BZ Ausgabe KW 04/20

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Satzung über das besondere Vorkaufsrecht

der Stadt Lindau (B)

im Bereich der Hinteren Insel

(vom 02.12.2019)

Die Stadt Lindau erlässt gem. § 25 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB aufgrund des Stadtratsbeschlusses

vom 18.12.2019 folgende Vorkaufsrechtssatzung:

§ 1

Geltungsbereich

Der räumliche Geltungsbereich der Satzung erstreckt sich auf den in Lageplan gekennzeichneten

Bereich. Der genaue Lageplan sowie eine Aufzählung über die betroffenen Flurstücksnummern

sind in Anlage 1 und 2 einzusehen und Bestand-teil dieser Satzung.

§ 2

Vorkaufsrecht

Der Stadt Lindau steht zur Sicherung der städtebaulichen Entwicklung für die von der Stadt

Lindau in Betracht gezogenen städtebaulichen Maßnahmen im Sinne des § 25 BauGB innerhalb

des Geltungsbereichs der Satzung ein Vorkaufsrecht zu.

§ 3

Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit ihrer Bekanntmachung in Kraft.

Anlage 1: Lageplan, Geltungsbereich der Vorkaufssatzung (unmaßstäblich)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Satzung über das besondere Vorkaufsrecht

der Stadt Lindau (B)

im Bereich des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplans

Nr. 122 „Bahnflächen Reutin“

(vom 02.12.2019)

Die Stadt Lindau erlässt gem. § 25 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB aufgrund des Stadtratsbeschlusses

vom 18.12.2019 folgende Vorkaufsrechtssatzung:

§ 1

Geltungsbereich

Der räumliche Geltungsbereich der Satzung erstreckt sich auf den in Lageplan gekennzeichneten

Bereich. Der genaue Lageplan sowie eine Aufzählung über die betroffenen Flurstücksnummern

sind in Anlage 1 und 2 einzusehen und Bestand-teil dieser Satzung.

§ 2

Vorkaufsrecht

Der Stadt Lindau steht zur Sicherung der städtebaulichen Entwicklung für die von der Stadt

Lindau in Betracht gezogenen städtebaulichen Maßnahmen im Sinne des § 25 BauGB innerhalb

des Geltungsbereichs der Satzung ein Vorkaufsrecht zu.

§ 3

Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit ihrer Bekanntmachung in Kraft.

Anlage 1: Lageplan, Geltungsbereich der Vorkaufssatzung (unmaßstäblich)

Anlage 2: Aufzählung der betroffenen Flurstücksnummern

Stadt Lindau (B); Gemarkung Reutin:

533/3, 546, 546/2, 546/4, 547, 550, 550/3, 550/6, 550/11, 550/12, 550/14, 550/15, 550/16,

550/17, 550/18, 550/19, 550/20, 550/21, 550/22, 550/24, 550/26, 550/27, 550/28, 550/29,

550/30, 550/31, 550/40, 550/42, 550/43, 550/44, 550/46, 550/47, 550/48, 550/49, 550/50,

550/52, 550/53, 550/55, 550/60, 550/61, 550/62, 550/72, 550/75, 550/76, 550/77, 550/80,

550/83, 550/90, 590, 590/2

Lindau (B), den 17.01.2020

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Anlage 2: Aufzählung der betroffenen Flurstücksnummern

Stadt Lindau (B); Gemarkung Lindau:

514, 559, 559/1, 560, 571, 571/2, 571/3, 577, 577/2, 577/3, 577/6, 577/7, 577/8, 578, 578/2,

579, 580, 580/5, 580/10, 580/17, 580/18, 580/19, 580/21, 580/22, 580/23, 580/24, 586, 587,

587/2, 587/3, 587/4, 588, 589, 590, 590/1, 590/2, 593, 604, 604/2, 604/4, 604/5, 604/6

Lindau (B), den 17.01.2020

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Wahlhelfer gesucht

Am 15. März 2020 findet die Kommunalwahl statt

Am Sonntag, 15. März 2020, finden

die Kommunalwahlen in Bayern statt.

Die Stadt Lindau (B) benötigt dazu für

die ordnungsgemäße Durchführung der

Wahlen (Oberbürgermeister, Stadtrat,

Landrat, Kreistag) die Mithilfe von

ehrenamtlichen Helfern.

Für die freiwillige Mithilfe wird eine

Aufwandsentschädigung in Höhe von

40 Euro zusätzlich 15 Euro für

Wahlvorsteher und Schriftführer

gewährt.

Interessierte melden sich bitte beim

Wahlamt der Stadt Lindau (B),

Bregenzer Straße 12, 88131 Lindau (B).

Bitte verwenden Sie dafür das auf der

städtischen Homepage unter

www.stadtlindau.de/Bürger-Politik-

Verwaltung/Wahlen bereitgestellte

Formular.

Info

Erreichbar ist das Wahlamt auch

unter wahlamt@lindau.de bzw. unter

Telefon 0 83 82/ 91 83 35.

BoB


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 25. Januar 2020 • BZ Ausgabe KW 04/20

5

Nachruf

Mit Bestürzung und großer Trauer muss der Kinderfest-Hauptausschuss von

Abschied nehmen.

Walter Hotz

Walter Hotz übernahm am 10. März 2000 den Posten des Geschäftsführers des Kinderfest-Fördervereins Altstadt

und war seitdem Mitglied im Kinderfest-Hauptausschuss.

Seinem Einsatz und Engagement war es zu verdanken, dass das Altstadt-Kinderfest im Jahr 2000 seinen Platz neben

dem bisherigen Standort am Rollschuhplatz gefunden hat.

Mit viel Herzblut trat Walter Hotz in all der Zeit für das Lindauer Kinderfest ein und hat sich um dieses sehr verdient

gemacht. Die Lücke, die er hinterlässt, wird schwer zu schließen sein.

Wir werden Walter Hotz stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

KINDERFEST-HAUPTAUSSCHUSS

Birgit Russ, 1. Vorsitzende

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere

Tourismus- und Tagungsstadt besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes Schul- und

Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Stellvertretender Abteilungsleiter m/w/d für die Liegenschaftsabteilung

Sachbearbeiter m/w/d Abteilung Haushalt und Finanzen

Sachbearbeiter m/w/d in der Stadtkasse Sachgebiet Buchhaltung

Ausführliche Stellenanzeigen finden Sie auf unserer Homepage www.stadtlindau.de

Ende der Bewerbungsfrist ist der 16. Februar 2020.

Stadt Lindau (B), Personalabteilung, Bregenzer Str. 6

88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Stadt Lindau

(Bodensee)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Bekanntmachung

der Sitzungen des Gemeindewahlausschusses

zur Wahl des Oberbürgermeisters und des

Stadtrats am 15. März 2020

(ggf. zur Stichwahl des Oberbürgermeisters am 29. März 2020)

Die Sitzung des Gemeindewahlausschusses

a) zur Entscheidung über die Zulassung der Wahlvorschläge findet

am Di., 04. Feb. 2020, um 12.00 Uhr

im Besprechungszimmer, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 6

Hauptgebäude, EG, Zi.Nr. 6.0.06,

b) zur Feststellung des Wahlergebnisses findet

am Mo., 16. März 2020, um 12.00 Uhr

im Besprechungszimmer, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 6

Hauptgebäude, EG, Zi.Nr. 6.0.06,

c) im Falle einer Stichwahl des Oberbürgermeisters –

zur Feststellung des Stichwahlergebnisses findet

am Mo., 30. März 2020, um 12.00 Uhr

im Besprechungszimmer, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 6

Hauptgebäude, EG, Zi.Nr. 6.0.06,

statt. Die Sitzungen sind öffentlich.

Lindau (B), 03. Januar 2020

gez. Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Anmeldeverfahren für das Kinderbetreuungsjahr 2020/2021 in den Lindauer Kinderbetreuungseinrichtungen

Anmeldung bis 31.03.2020 möglich

In den städtischen, kirchlichen und freigemeinnützigen Kindertageseinrichtungen (Krippen, Kindergärten und Horten) können die Kinder für das kommende Kinderbetreuungsjahr 2020/2021 bis

31.03.2020 angemeldet werden. Wir bitten Sie darum, mit der jeweiligen Einrichtung telefonisch einen Termin zu vereinbaren.

Die Kindertageseinrichtungen sind wie folgt telefonisch erreichbar:

Einrichtung Lindau - Stadtteil Adresse Plätze Telefon

Städt. Kindertageseinrichtung „Am Hoyerberg“

Städt. Kindertageseinrichtung „Villa Engel“

Städt. Kindertageseinrichtung „Arche Noah“

Ev. Diakonie Kinderhaus St. Stephan

Ev. Kindergarten St. Verena

Ev. Kindertagesstätte Christuskirche

Kath. Kindergarten Maria Ward

Kath. Kindergarten Bethlehem

Kath. Kindertagesstätte St. Ludwig

Kath. Kindergarten St. Maria

Kath. Kindergarten St. Johannes d. Täufer

Kath. Kindergarten Zur Hl. Familie

Wald- und Seekindergarten

Kleine Sonnenstrahlen e.V. (waldorforientiert)

Tanner Kinderhaus

Johanniter Kinderhaus „Seezwerge“

Johanniter Kinderhaus „IdeenReich“

miniMaxi e.V. Familienzentrum

Hoyren

Aeschach

Reutin

Insel

Reutin

Aeschach

Insel

Reutin

Aeschach

Zech

88131 Bodolz

Oberreitnau

Reutin Motzacher Wald

Aeschach

Reutin

Schachen

Reutin

Reutin

Hoyerbergstr. 31

Ludwig-Kick-Str. 9

Schulstr. 23

In der Grub 10

Steigstr. 34

Kirchgasse 21A

Sina-Kinkelin-Platz 1

Kemptener Str. 31

Bühlweg 4

Zechwaldstr. 31

Kirchstr. 13

Hepachstr. 15

Brougierstr. 25

Von-Behring-Str. 8A

Enzisweilerstr. 9

Kemptener Str. 99

Köchlinstr. 46A

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Kindergarten + Krippe

Kindergarten

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten

Kindergarten + Krippe

Kindergarten

Kindergarten

Kindergarten + Krippe

Kindergarten

Kindergarten

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Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

AWO Kinderhaus „Villa Kunterbunt“ Aeschach Heyderstr. 8 Schülerhort + Kindergarten 21536

Krippe

25734

6524

977156

2732615

78960

5175

5818

6556

22051

97111

5617

22987

0174-7735662

275079

272186

5043476

9768518

3897

Lindau (B), den 11.01.2020

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker, Oberbürgermeister


6 25. Januar 2020 • BZ Ausgabe KW 04/20

AUS DEM STADTRAT

Weniger ist mehr

Karl-Bever-Platz

Hintere Insel

Glückwünsche nach Zech

Gartenschau

ÖDP

P. Borel

Derzeit bemühen

sich

fünf Bewerber-

Innen für das

OB-Amt mit

mehr oder

weniger vollmundigen

Analysen und

Therapieansätzen

die

Gunst der wählenden Lindauer zu

gewinnen. Jeder möchte noch

einen daraufsetzen, um Lindau in

eine goldene Zukunft zu führen.

Auch wenn es manche nicht wahr

haben wollen, es ist viel passiert

in unserer Stadt in den letzten

acht Jahren. Was nicht gelungen

ist, die Spaltung im Stadtrat und

in der Bevölkerung zu überwinden.

Deshalb genügt es eigentlich,

für Lindau mehr Gemeinwohl zu

verspre-chen, und alles wird gut.

Was das ist? Die ÖDP hilft gerne

bei der Antwort.

FW

M. Krätschell

Die FW beantragen

mit der

SPD als Kompromiss,

die

Parkplätze auf

dem Karl-

Bever–Platz

auf bis zu 500

zu erhöhen

und das Hotel

aus politischen

Gründen außen vor zu

lassen. Denn nicht wenige

BürgerInnen hätten für ein

Parkhaus aber gegen ein Hotel

gestimmt, hätte es die

Möglichkeit gegeben. So würde

weniger Fläche versiegelt und ein

Ersatz für die wegfallenden

Parkplätze auf der Hinteren Insel

geschaffen. Weiterhin halten wir

FW an einem Parkhaus mit 1000

Stellplätzen am Reutiner

Bahnhof fest, um den

Touristenverkehr nicht mehr

durch die Stadt zu leiten.

CSU

R. Evitan

Wir Lindauer/-

innen spüren,

hören und

sehen gerade,

wie aus einer

Vision Schritt

für Schritt

Realität wird:

Vom Beginn

der Bauarbeiten,

über die

Gartenschau bis zur Wohnbebauung

werden noch viele Jahre

vergehen. Aber am Ende wird

dann eine bunte und lebendige

Insel für uns Alle stehen. Und

das an einem der schönsten

Plätze Deutschlands. Damit dies

auch so kommt, muss der zukünftige

Stadtrat so weiter

arbeiten wie der Jetzige:

Aufeinander zugehen, zuhören

und Kompromisse eingehen. Das

alles zum Wohle Lindaus. Nur so

kann gute Politik funktionieren.

Denn was zählt, ist Lindau.

LI

F. Stohr

Unser Kindergarten

St.

Maria in Zech

bietet 45

Kindern im

Alter von 3 bis

6 Jahren einen

liebevollen

Betreuungsplatz.

2019

nahm der

Kindergarten beim Deutschen

Kita Preis in der Kategorie „Kita

des Jahres“ teil. Unter über 1389

Bewerbungen schaffte es St.

Maria unter die Top 25! Wir

möchten diese Gelegenheit

nutzen, und dem gesamten

Team rund um den Kindergarten

St. Maria für ihren Einsatz und

ihr Engagement danken.

Menschen wie Ihr sind es, die

Lindau lebenswert machen.

Danke Eure Lindau Initiative e.V.

FDP

U. Jöckel

In der Präsentation

im Treffpunkt

Zech

beant-wortete

„Gar-tenbauma-nager“

Mein-rad Gfall

meine Frage zu

den denkmalgeschützten

DB-Gebäuden:

die wären für die Gartenschau

benötigt gewesen. Sie stehen nun

wieder am Anfang, sagte er nachdenklich

und be-drückt! Die

Auslobung von 2013 hatte andere

Ideen und Planun-gen. Die Parkpalette

ist nicht vorhanden, die Busse

sollten vor der Insel halten, …und

nun fehlen vielleicht sogar Flächen!

Der Kompromiss: 250 See-

Parkplätze erhalten und nach der

Gartenschau erstellen wir Quartiersgaragen

und eine ausreichende

Anzahl von Stellplätzen am Karl-

Bever-Park.

Karl-Bever-Platz

Klimaschutz jetzt!

EINLADUNG

Mit uns für Lindau

Kommunalwahl 2020

FB

G. Brombeiß

Für den Wegfall

der Parkplätze

auf der Hinteren

Insel muss

inselnaher

Ersatz geschaffen

werden. Zur

Gartenschau

stehen Auffangparkplätze

mit

Pendelverkehr zur Verfügung.

Danach könnte die für die Wohnbebauung

vorgesehene Fläche auf

der Hinteren Insel wieder als

Parkplatz genutzt werden. Aber

spätestens zum Beginn der Wohnbebauung

müssen zusätzliche

Parkplätze auf dem Karl-Bever-

Platz geschaffen sein. Der Stadtrat

kann bereits jetzt mit einem

Ratsentscheid abfragen, ob dies

vom Bürger mitgetragen wird.

Danach könnte unter Einbindung

der Bürgerschaft eine Planung

erarbeitet werden.

BL

D. Obermayr

In den nächsten

Jahren

entscheidet

sich, welche

Perspektive die

kommenden

Generationen

haben. Die

große Politik

wird liefern,

wir Kommunen

können davon profitieren.

Wenn wir bereit für die Veränderung

sind. Wenn wir Bedenken

nicht als Vorwand für Untätigkeit

verwenden, sondern um Lösungen

zu verbessern. Wenn wir

nicht darum streiten, ob etwas

getan wird, sondern darum, was

wir tun wollen. Dabei ist es mir

wichtig, die Belange der Menschen

zu schützen, deren finanzielle

Mittel gering sind. Denn die

tragen kaum zum Problem bei

und sollen dadurch auch nicht

belastet werden.

SPD

C. Halberkamp

Liebe Mitbürger-

innen,

liebe Mitbürger.

Ich lade Sie

sehr herzlich

ein zur „Heiteren

Matinee

mit Claudia

Halber-Kamp

und Christian

Ude“ am

Sonntag, 16.2., um 11.30 Uhr in

der Eilguthalle Lindau.

Ich freue mich, den viermaligen

Ober bürgermeister der Stadt

München und dreimaligen

Präsident des Deutschen Städtetags

in Lindau zu begrüßen und

mit Ihnen gemeinsam ein heiter,

satirisches Programm mit unglaublichen,

aber wahren Geschichten

zu erleben. Vorgetragen

von Christian Ude in seiner

wunderbaren unnachahmlichen

Art. Der EINTRITT ist FREI. Der

Einlass beginnt um 11 Uhr.

BU

S. Rösler

Als Vorstandsmitglied

der

Bürgerunion

Lindau e.V.

freue ich mich,

dass sich mit

unserer BU-

Stadtratsliste

eine gutes

Team an

kompetenten

und motivierten Kandidatinnen

und Kandidaten am 15. März 2020

zur Wahl stellt. Wir stehen für

Bürgernähe, ein besseres Miteinander

und eine ideologiefreie und

lösungsorientierte Politik. Wir

sind parteipolitisch neutral und

im Fokus unserer Arbeit steht

unsere Heimatstadt und deren

Bürgerinnen und Bürger. Machen

Sie mit, schließen Sie sich uns an

oder unterstützen sie uns mit einer

Unterschrift auf der im Wahlamt/

Stadt Lindau ausliegenden Liste

der Bürgerunion.

JA

S. Krühn

Kommunalwahl

2020

Liebe Lindauerinnen

und

Lindauer,

am 15. März

2020 stellen

Sie mit Ihrer

Stimme die

Weichen für

einen neuen

Oberbürgermeister, einen neuen

Stadtrat und die Zukunft unserer

Heimatstadt. Wir treten hierfür

mit unserem OB-Kandidaten

Mathias Hotz und einer Liste mit

30 jungen engagierten Leuten -

allesamt unter 40 Jahren - an.

Die ersten Erfolge unserer Stadtratsarbeit,

wie eine junge Liste

die Stadt positiv verändern kann

- können wir bereits vorweisen.

Der Lindauer Jahrmarkt wurde

erfolgreich am Hafen etabliert.

Weitere Informationen finden

Sie unter www.ja-lindau.de

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Sylvia-Maria Kreisz

88131 Telefon: Bodolz/Lindau 08382/9110031

Telefon: Fax: 03212/9110031

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Fax: Mobil: 0170/9371801 03212/9110031

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Lindau Stufe 1

Di. 11.02. 20:30 h Di. 04.02. 20:30 h

Fr. 14.02. 20:30 h So. 29.03. 19:30 h

So. 22.03. 20:30 h

Rock n Roll

Salsa

Lindau Stufe 1

Lindau Stufe 1 Di. 10.03. 20:30 h

Do. 06.02.

Stufe 2

21:00 h

Party Dance Mix

So. 09.02. 16:00 h Disco Fox, Salsa, Swing

Lindau

So. 15.03. 15:00 h

Bachata Workshop

Lindau 1x 2 Std.

Sa. 22.01. 18:00 h

West C. Swing

Lindau Stufe 1

So. 19.04. 16:00 h

www.freie-buerger-lindau.de

Kinderfasching

auch für nichtmitglieder

22.02. ab 14 Uhr

Hochzeitskurs

Lindau

So. 15.03. 17:00 h

So. 19.04. 17:00 h

Boogie Woogie

Lindau Stufe 1

Sa. 07.03. 17:00 h

Tanzen für Kinder

4-6 J: Mo. 15:45 h

Mi. 15:30 h

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ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

7

– Anzeige –

Wenn die Zähler intelligent werden…

Stadtwerke Lindau: Eine sichere, digitale Infrastruktur für die Energiewende

Das „Messstellenbetriebsgesetz“,

kurz MsbG, ist der Ausgangspunkt

zur Digitalisierung der

Energiewende: Energie soll sparsam

und effektiv zur Verfügung

stehen und damit ein Mosaikstein

der Energiewende sein.

Die teils jahrzehntealten analogen

Stromzähler werden durch

moderne, digitale Messgeräte

ersetzt, die ein genaueres Bild

über den Energieverbrauch und

die Energieerzeugung direkt vor

Ort ermöglichen. Dadurch sollen

das Stromnetz besser genutzt

und der Energieverbrauch insgesamt

gesenkt werden.

Bis 2032 werden bundesweit

in Etappen analoge, mechanische

Stromzähler gegen digitale

Messsysteme ausgetauscht.

Für deutsche Haushalte und

Betriebe sieht das Gesetz dabei

– abhängig vom Verbrauch –

zwei Arten digitaler Stromzähler

vor: „Moderne Messeinrichtungen“

( digitaler Stromzähler

ohne Kommunikationsschnittstelle)

und „Smart Meter“ (digitaler

Stromzähler mit Kommunikationsschnittstelle).

Stromerzeugung und -verbrauch

müssen sich im Stromnetz

immer genau die Waage

halten. Nur dann ist eine

sichere und stabile Stromversorgung

gewährleistet. Damit

das bei immer mehr Strom aus

Wind und Sonne und neuen

Verbrauchsgeräten wie E-Ladesäulen,

Speichern und Wärmepumpen

gelingt, ist ein intelligentes

Stromnetz, ein sogenanntes

„Smart Grid“ notwendig.

Ein wichtiger Bestandteil

sind dabei intelligente und

digitale Zähler: Sie ermöglichen

die Kommunikation zwischen

Netzbetreibern, Erzeugern

und Verbrauchern im

Smart Grid.

Nach langer Vorbereitungszeit

steht der bundesweite Austausch

bevor. Die Umstellung

bedeutet allerdings auch einen

logistischen Kraftakt. Weil das

unmöglich auf einmal geschehen

kann, hat der Gesetzgeber

Sie haben weitere Fragen?

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Bei den Stadtwerken sind Sie gut

aufgehoben – bei allen Fragen

rund um Energie, Verkehr und

Telekommunikation.

Alle Informationen rund um Ihre

Energieversorgung finden Sie

auf:

Wie gehen die Stadtwerke Lindau

beim Austausch vor?

Andrea Betz: Um den Aufwand

möglichst gering zu halten,

werden im Netzbereich der

Stadtwerke Lindau zunächst

alle Neubauten und all jene

Kunden mit modernen Messeinrichtungen

ausgestattet, bei

denen ohnehin der achtjährige

Turnuswechsel ansteht. Sobald

die ersten drei vom Bundesamt

für Sicherheit in der Informationstechnik

(BSI) zertifizierten

Smart Meter Gateways

zur Verfügung stehen, werden

wir mit dem Einbau intelligen-

@ www.sw-lindau.de

die Umstellung in Etappen beschlossen,

außerdem – abhängig

vom Verbrauch – entweder auf

moderne Messeinrichtungen

mit oder ohne Datenkommunikationseinheit

(beim letzteren

wird im Fachjargon von

„Smart Meter Gateway“ gesprochen).

Um die wichtigsten

Veränderungen transparent erklären

zu können, haben wir unsere

Messspezialisten Andrea

Betz und Dirk Jochner befragt.

Was ist der Unterschied zwischen

„Moderner Messeinrichtung“

und „Intelligentem

Messsystem“?

Dirk Jochner: Beide Zähler

sind digital und erheben im

Standard alle 15 Minuten den

Stromverbrauch. Den Unterschied

macht, dass bei einem

„intelligenten Messsystem“ an

den digitalen Zähler zusätzlich

eine Datenschnittstelle mit

integriertem Sicherheitsmodul

angebunden ist und seine Zählwerte

automatisch verschlüsselt

an den zuständigen Messstellenbetreiber

überträgt.

Für den Verbraucher ergibt

sich durch Smart Meter der

Vorteil, dass seine Stromverbräuche

transparent werden:

Jederzeit und überall kann via

Internet abgefragt werden, was

wann verbraucht wurde und

wann Spitzen im Verbrauch

stattgefunden haben. So können

Energiefüchse Stromfresser

noch besser identifizieren und

ihren Verbrauch weiter optimieren.

Wer bekommt wann welches

Messsystem?

Andrea Betz: Gesetzlich vorgeschrieben

ist der Einbau der

intelligenten Messsysteme bei

Verbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch

von über

6.000 Kilowattstunden, ebenso

bei Betreibern von dezentralen

Erzeugungsanlagen nach

dem EEG- oder KWKG-Gesetz

mit einer installierten Leistung

über 7 Kilowatt und bei

Verbrauchern, die ein verringertes

Netzentgelt für eine

steuerbare Verbrauchseinrichtung

wie beispielsweise eine

Wärmepumpe haben. Bei den

meisten Privathaushalten liegt

der jährliche Stromverbrauch

unter 6.000 Kilowattstunden.

Diese unterliegen damit nicht

der Smart-Meter-Einbaupflicht.

Lediglich die alten Stromzähler

müssen gegen moderne Messeinrichtungen

ausgetauscht

werden.

Ein Smart Meter ist ein digitaler Stromzähler mit Kommunikationsschnittstelle.

BZ-Fotos/Abbildungen: SWLi

ter Messsysteme bei Kunden

mit einem Jahresverbrauch

größer als 6.000 Kilowattstunden

beginnen.

Was kosten die digitalen Zähler

und wer trägt diese Kosten?

Dirk Jochner: Mit dem Einbau

und Betrieb von modernen

und intelligenten Messsystemen

können für Verbraucher

zusätzliche Kosten entstehen,

die per Gesetz gedeckelt sind.

Der grundzuständige Messstellenbetreiber

darf diese Kosten

nicht überschreiten.

Anders ist das, wenn ein

Verbraucher sich selbst einen

Messstellenbetrieb auswählt.

Für die Umbauarbeiten fallen

im Rahmen des turnusmäßigen

Wechsels durch die Stadtwerke

Lindau als grundzuständigen

Messstellenbetreiber

Kosten an.

keine

Was wurde getan, um Datensicherheit

und Datenschutz

zu gewährleisten?

Dirk Jochner: In Deutschland

dürfen nur Smart Meter

zum Einsatz kommen, die

durch das Bundesamt für

Sicherheit in der Informationstechnik

geprüft und freigegeben

wurden. Das Sicherheitsmodul

im Smart-Meter-Gateway

erfüllt Standards vergleichbar

mit dem Online-Banking.

Kein anderes europäisches Land

hat strengere Regeln.

Für die Datenverarbeitung

gelten besonders strikte Datenschutzvorschriften.

Die Daten,

die das Smart-Meter-Gateway

versendet, werden anonymisiert

und gehen verschlüsselt

nur an gesetzlich definierte,

berechtigte Empfänger. Dabei

werden allein die notwendigen

Messwerte versandt. Die Daten

dürfen nur für klar definierte

Zwecke der Energieversorgung

verwendet werden. Einerseits

ist so ein hohes Maß an Datenschutz

und -sicherheit gewährleistet.

Andererseits können die

Messwerte, die für die Energieversorgung

erforderlich sind,

von den jeweils berechtigten

Akteuren genutzt werden.

SWLi/manu


8 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

WISSENSWERTES

Einladung zum „Klassentreffen“

Eilguthalle Und wieder steigt eine „Filou“-Revival-Party

In ist, wer drin ist: Das war vor

knapp 40 Jahren so und das

ist heute wieder der Fall. Die

„Filou“-Bar in der Fischergasse

war Kult, die erste „Filou“-Revival-Party

im vergangenen Jahr in

der Eilguthalle war der Hit. Und

deshalb laden „Filou“ Willi Vogel,

seine Frau Rosaria und das Team

der Eilguthalle am 7. Februar zu

einer Neuauflage der Revival-

Party ein. Wer sich letztes Jahr

geärgert hat, dass er beim „Klassentreffen“

nicht dabei war, bekommt

also eine zweite Chance,

„alte Gesichter“ von damals wiederzutreffen.

In der Eilguthalle am Lindauer

Hafen bilden mobile Schätze

den Rahmen für Genuss – und

für Events und rauschende Feste.

Am Freitag, 7. Februar 2020, steht

hier die zweite „Filou“-Revival-Party

auf dem Programm.









Anzeigen

Der beste Wein

ist der,

den wir mit

Freunden trinken

Weine vom

Bayrischen Bodensee

JOSEF GIERER

Sonnenbichlstr. 31, 88149 Nonnenhorn

Tel. 0 83 82/8 95 81

www.winzerhof-gierer.de

Das Motto der „Filou“-Revival-Party am 7. Februar in der Eilguthalle

lautet „80er Jahre“. Also nur Mut, wer noch ein heißes Teil aus dieser

Zeit im Kleiderschrank findet und sich die coolen Moves von damals

auf der Tanzfläche noch zutraut...

BZ-Foto: Archiv

Wer von den nicht mehr

ganz so jungen Lindauern den

„Vogl, Willi“ kennt, der weiß:

Diese Party wird sensationell,

wenn der „Filou“ seine Hände

im Spiel hat.

1983 hatten Willi Vogl und

seine Frau Rosaria in der Fischergasse

eine Cocktailbar eröffnet.

Der Charme und Witz von

Willi, die süffigen Cocktails

und das nette, kleine Bistroangebot

trafen den Nerv der Menschen.

Hier traf man sich nach

der Arbeit oder dem Sport, egal

ob Arbeiter, Arzt, Student oder

Politiker.

Die erste Filou-Revival-Party

im vergangenen Jahr war ein

voller Erfolg. Man feierte ausgelassen,

fühlte sich in die guten,

alten Zeiten versetzt und konnte

viele Leute wieder mal treffen,

mit denen man damals

schon viel Spaß hatte. Deshalb










gibt‘s am 7. Februar 2020 die

zweite Auflage der „Filou“- Revival-Party.

Das Motto? Lautet

natürlich wieder : „80er Jahre“!

Was sonst? Im Glaspavillon legt

eine DJane aus Berlin die Kult-

Mucke der 80er auf. Es gibt verschiedene

Bars, u.a. eine Gin-

Bar, eine Getränke- und Snackauswahl

wie damals im „Filou“

und Fotos von damals auf großen

Bildschirmen. HGF

„Filou“-Revival-Party

Freitag, 7. Februar 2020,

ab 19 Uhr

in der Eilguthalle

Schützingerweg 2

88131 Lindau-Insel

Kartenvorverkauf:

im Lindaupark und in der

Eilguthalle

Anzeigen zur „Filou“-Revival Party

Viel Erfolg!

Bayerische Spezialitäten genießen

Wer Lust hat, in geselliger

Runde echte bayerische

Schmankerl zu genießen, der

ist im Gasthaus Ziegler in

Oberreitnau genau richtig.

Denn die Wirtsleute Michael

und Sandra laden jeweils am

Freitag, 7. Februar, am Freitag,

21. Februar, und am Freitag,

6. März 2020, zu einem Bayerischen

Spezialitätenabend

in das Gasthaus Ziegler in

Oberreitnau ein.

An diesen Abenden zaubert

das Köche-Team um Michael

Ziegler speziell all das, was

die bayerische Küche so

beliebt macht: Man kann sich

einen knusprigen Spanferkelbraten

schmecken lassen, ein

saftiges Hähnchen verspeisen,

genießt deftige Kässpätzle,

streicht sich dick herzhaften,

cremigen Obazda aufs frische

Brot oder kann sich gar nicht

Anzeige zu „Filou“-Party

Anzeige

entscheiden und ordert deshalb

die Bayerische Vesperplatte.

Die vereint eine schmackhafte

Auswahl verschiedener typisch

bayerischer Wurst- und Käsesorten.

Dazu wahlweise einen

einheimischen guten Tropfen

oder ein süffiges Bier – und der

Bayer – oder auch jeder andere

Fan der bayerischen Wirtshauskultur

und Küche – ist im

Himmel.

„Geselligkeit steht an diesen

Abenden im Vordergrund.

Wir würden uns freuen, wenn

die Gäste nicht nur unser Essen

genießen, sondern gern länger

sitzen bleiben und sich nett

unterhalten“, laden die Wirtsleute

herzlich ein.

Reservierung unter Telefon:

0 83 82/54 10 möglich.

Mehr Infos: www.hotel-ziegler.de

BZ-Foto: Ziegler

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Frühstücksbuffet

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Herzliche Einladung

zum


27.1. bis 25.2.2020

Weinausschank mit zünftigem

Vesper in froher Geselligkeit.

Täglich ab 15.00 Uhr

Mittwoch Ruhetag

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Gabriele Hornstein

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Bayerische

Spezialitäten-

Abende

Freitags, 7.2., 21.2.

und 6.3.2020

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Geselligkeit mit Genuss

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GESCHÄFTSLEBEN 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

9

Banken-Fusion ist auf der Zielgeraden

Neue Bank Aus „BodenseeBank“ und „Volksbank Lindenberg“ wird „VR Allgäu-BodenseeBank eG“

Die Bayerische Bodenseebank

Raiffeisen eG (Lindau) und

die Volksbank Lindenberg eG

(Lindenberg) blicken in eine

gemeinsame Zukunft. Durch

den Zusammenschluss der

beiden Geldinstitute entsteht

eine neue, große, genossenschaftliche

Volks- und Raiffeisenbank

im Landkreis Lindau.

EXPERTEN-

TIPP

Ein neues Jahrzehnt hat begonnen.

Nach jahrelangem

Aufschwung stottert die

Konjunktur. Überschuldung,

Minuszinsen, Handelskriege

(China/USA), Klimanotstand,

Brexit, politischer

Rechtspopulismus usw.

sind die Herausforderungen

der Zukunft.

Crash-Propheten und

Angstmacher beherrschen

als selbsternannte Finanzexperten

Medien, Bücher-

Bestsellerlisten und füllen

mit ihren Vorträgen ganze

Stadthallen. Sie erzielen

wahre Umsatzrekorde mit

ihren Warnungen vor einem

unmittelbar bevorstehenden

Mega-Crash oder dem

totalen Wirtschafts- und

Systemzusammenbruch.

Eine geniale Verkaufs-masche,

denn selbstverständlich

versprechen sie Lösungen,

wie die verängstigten

Bürger ihr Geld „retten“

können: Natürlich in den

Investment-Fonds, die sie

selbst anbieten, Betreuung

durch ihre eigenen Berater-

Firmen, Edelmetall-Handels-

Strategien, Immobilien-Beteiligungs-Gesellschaften

usw.

Sicher: Überschuldete Staaten,

Haushalte und Unternehmen,

Geldschwemme und die Abermilliarden

von Derivaten und

synthetischen Finanzprodukten

sind eine echte Gefahr für das

bestehende Geldsystem.

Wahrscheinlich würde nur ein

wirklich harter Einschnitt zu

einer Normalisierung führen

– und in Gefahr wären dann

tatsächlich alle Geldwerte, die

an „Zahlungs- oder Zinsversprechen“

hängen. Die Folge

solch einer Mega-Krise wären

Firmen-, Banken- und Versicherungspleiten,

eine tiefe

Rezession mit Arbeitslosigkeit,

unabhängige

Freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Crash oder Boom? Die Angst geht um!

Preisverfall (auch bei Immobilien)

sowie heftige Aktienkursschwankungen.

Bei so einem Szenario

käme keiner ungeschoren davon.

Selbstverständlich lässt sich

Vermögen über solch eine Krise

retten – doch dazu braucht es

keine speziellen gemanagten

Fonds, auch keine Whisky-,

Kunst-, Oldtimer- Diamanten-

Investments, keinen physischen

Waldbesitz oder andere, wenig

praktikable Lösungen.

Es wird Zeit, kritisch die Kritiker

zu hinterfragen! Deshalb werde

ich in den nächsten Monaten in

diesen Finanztipps aufzeigen,

warum es keinen Grund zur

Angst gibt und man das alles auch

als Investor – so man es richtig

macht – gelassen sehen kann.

MKW

Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

@ www.ruhestandsplanerbodensee.de

Der künftige Vorstand der VR Allgäu-BodenseeBank (von links):

Joachim Hettler, Markus Prinz und Georg Straub.

BZ-Foto: BoBa

Die Konzentration auf die

regionale Stärke, die Nähe zu

den Kunden, die Sicherung

von Arbeitsplätzen und die

Bündelung der Kräfte – nicht

zuletzt vor dem Hintergrund

dauerhaft niedriger Zinsen –

sind das Ziel des gemeinsamen

Zukunftsprojektes der beiden

Regionalbanken, heißt es in

einer Pressemitteilung an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Die VR Allgäu-Bodensee-

Bank eG soll ihren Sitz in Lindau

haben. Der Sitz des Vorstandes

werde in Lindenberg

sein.

Durch den Zusammenschluss

fänden zwei nahezu gleich

große Banken zueinander. Da

es bei den Geschäftsstellen keinerlei

Überschneidungen gebe,

ergänzten sich die beiden Geschäftsgebiete

im Landkreis

Lindau in idealer Weise. Die

Kunden profitierten so von einer

neuen und starken Regionalbank.

Den Vorstand werden

Joachim Hettler (Bodensee-

Bank), Markus Prinz und

Georg Straub (beide Volksbank

Lindenberg) bilden. Hettler wird

das Privatkundengeschäft und

das Private Banking leiten.

Darüber hinaus hat er die regionale

Verantwortung für alle

Kunden im unteren Landkreis.

Prinz wird das gesamte Firmenkundengeschäft

leiten und die

regionale Marktverantwortung

für den oberen Landkreis innehaben.

Straub wiederum wird

den Geschäftsbereich Produktion

und Steuerung leiten.

Die übernehmende Bank

bei der Fusion werde die Bodenseebank

sein. Bei dem Zusammenschluss

beider Banken

handele es sich um eine bewusst

strategische Entscheidung,

durch die das Betriebsergebnis

langfristig verbessert werden

soll. Die neue VR Allgäu-BodenseeBank

eG wird über eine

Bilanzsumme von über 750 Millionen

Euro verfügen und mit

rund 120 Mitarbeitern/-innen

an insgesamt elf Standorten

im Landkreis Lindau vertreten

sein.

Wie es weiter in der Pressemitteilung

heißt, würden die

Kunden von intelligenten Lösungen

und schnellen Entscheidungen

profitieren. „Die

Mitarbeiter/-innen kommen

aus der Region und kennen die

Region. Als mittelständisches

Unternehmen ist die VR Allgäu-BodenseeBank

nicht nur

ein guter Steuerzahler, sondern

sie stellt auch einen bedeutenden

Wirtschaftsfaktor in der

Region dar.“

Mit Bildung der neuen Bank

wird es künftig eine Vertreterversammlung,

wie sie von der

Volksbank Lindenberg bereits

praktiziert wird, geben.

Der weitere Fahrplan im

Fusionsprozess sieht zunächst

das Fortführen der technischen

und organisatorischen Maßnahmen

für den Zusammenschluss

vor. Im nächsten

Schritt stimmen Mitte Mai die

Vertreterversammlung in Lindenberg

und die Mitgliederversammlung

in Lindau über

die Fusion ab. Erst danach

kann die endgültige Genehmigung

durch die Aufsichtsbehörden

erteilt werden. Rechtlich

soll der Zusammenschluss

rückwirkend zum 1. Januar

2020 erfolgen.

BZ

Das Bäckerhandwerk hat bei der Alois Hammerl

Landbäckerei in Hard eine lange Tradition. Seit über

150 Jahren wird dort tagtäglich Brot in höchster

Qualität von Meisterhand gebacken.

Wir suchen ein/e motivierte/r und leidenschaftliche/r

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10 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

WISSENSWERTES

2.500 Narren springen

Weißensberger Narrenverein 13. Dämmersprung am 25. Januar

Elf Jahre Inselwächter-Grusel

2008 entstand die Idee, eine

neue Narrengruppe in Lindau

zu gründen und Achim Jaeger

hat dies federführend mit

einigen Freunden in Angriff

genommen.

Die Inselwächter wurden ins

Leben gerufen. Schon 2009

wurde nach einer Lindauer

Sage gesucht, die Idee des

Häses, welches einfach etwas

„anders“ sein sollte, umgesetzt

und im folgenden Jahr

2010 war bereits die erste

Teilnahme auf Umzügen zu

verzeichnen. Mittlerweile

umfasst die Gruppe, die seit

2016 ein eingetragener Verein

NEU AUF DER INSEL:

JUNGEN AN DER

MARIA-WARD-SCHULE

Maria-Ward-

Schule Lindau

Ludwigstraße 3

88131 Lindau

mwrs-lindau.info

ist, 45 Mitglieder. 31 aktive

Inselwächter jeden Alters

sorgen in den Straßen und

Gassen für Spaß und Klamauk,

Konfettiregen und Grusel. Zum

10. Sprungjahr wurde von

Simon Stiegeler auch dank

einer großzügigen Spende

ein neues Schild entworfen

und gefertigt. Als Zunftmeistergeschenk

haben sich die

Inselwächter dieses Jahr ein

leckeres Tröpfchen aus der

Hand der Schaubrennerei Fink

aus Opfenbach ausgesucht,

um aufs Jubiläum anstoßen zu

können.

BZ-Foto: Inselwächter

INFOTAG AM

7.3.2020

UM 10 UHR

+

FLEXIBLER

GANZTAG

ab Schuljahr 20/21

Der Weißensberger Narrenverein hat zwei Narrengruppen: Das wild aussehende Monster in schwarzem

Stoff, mit Fell und schauriger Maske und den schelmischen Weihergeist in braunem Stoff mit bunten

Wellenfleckle, Schellen und freundlicher Maske.

BZ-Foto: WB NV

Auch in diesem Jahr findet in Weißensberg

wieder der traditionelle

Dämmersprung statt. Sage und

schreibe 70 Zünfte, Vereine und

Musikgruppen darf der Weißensberger

Narrenverein e. V am Samstag,

25. Januar, begrüßen.

Ab 15.30 Uhr wird die bunte

Narrenschar durch die Straßen

ziehen. Treffpunkt der Zünfte

ist der Aufstellungsplatz in der

Anzeigen

NARRENZUNFT LINDAU 2020

Freitag 31. Januar


Pfarrsaal St. Josef, Reutin;

ab 19.00 Uhr; ab 18 Jahren;

Eintritt 9 € ; mit Liveband

VVK I-Punkt Lindaupark


von 14.00

bis 17.00 Uhr, Inselhalle

Lindau, Eintritt 3 €


(12-16 Jahre)

von 19.00 bis 22.00 Uhr

Inselhalle Lindau; Motto:

“Hawaii“; Eintritt 3 €;


6.00 Uhr Narrenwecken

18.00 Uhr Narrenbaumstellen

mit Moschtkopftanz

und Rathaussturm


19.00 Uhr; Altes Rathaus



NARRENSPRUNG

14.00 Uhr auf der Insel



KINDERUMZUG

platz;

anschl. Kinderbuzentanz,

Moschtkopftanz und



18.00 Uhr Geldbeutelwäsche,

Unt. Schrannenplatz

Waldstraße, von dort schlängeln

sich Geister, Weible, Teufel

und Burgnarren durchs

Ösch, die Kirchstraße hinab in

die Schulstraße. Der Sprecherwagen

wird Ecke Waldstraße/

Kirchstraße stehen. Die Präsidentin

des Weißensberger Narrenvereins,

Melanie Flax, wird

zusammen mit Ehrenpräsident

Roland Flax den Dämmersprung

kommentieren.

Entlang der Umzugsstrecke

finden die Gäste Stände der Ortsvereine.

Am noch nicht ganz

fertiggestellten Platz vor der

Festhalle bewirtet der Narrenverein

mit kulinarischen Köstlichkeiten,

wie Glüh-Gin und

Dinette. Natürlich darf das Discozelt

nicht fehlen und für die

Hartgesotteneren das Metalzelt.

Wer es ruhiger mag, kann es

sich nach dem Umzug bei Kaffee

und Kuchen in der Halle

gemütlich machen.

Da die Parkmöglichkeiten in

Großer

Narrensprung

durch Weißensberg

25.01.2020

um 15.30 Uhr

Veranstalter:

Weißensberger Narrenverein e. V.

Festgelände mit Discozelt

an der Festhalle

Stadtbus Linie 4

➝ Weißensberg

Haltestelle Lindenstraße

Weißensberg sehr begrenzt sind,

werden die Gäste gebeten, mit

den öffentlichen Verkehrsmitteln,

also dem Stadtbus zu kommen.

Der Narrenrat des Weißensberger

Narrenvereins um Präsidentin

Melanie Flax und das

Organisationsteam sowie alle

Mitglieder freuen sich auf einen

hoffentlich reibungslosen und

unfallfreien Tag auf der närrischen

Meile von Weißensberg.

BZ

Weitere Termine der Dorffasnet

in Weißensberg:

21.02.20 um 19 Uhr: Rathaussturm

mit Narrenbaumstellen und

Absetzungserklärung

22.02.20 um 19 Uhr: Narrenball

„Dirndl und Lederhosen meets

Erdbeerbowle“ im Haus des

Gastes Schlachters (mit Garde,

Trommlerzug und DJ); Kartenvorverkauf

im Lindaupark

Hexenball

NV Schönauer Hexen e.V.

NV Schönauer Hexen e.V.

Anzeigen

Samstag,

08.02.2020

19.00 Uhr

Coca Cola Halle

Hammerweg

Motto:

Indische Hexennacht

Einlass ab 18 Jahren

Kinderball

02.02.2020

14.30 Uhr

Feuerwache West/

Hoyern

Narrenbaumstellen

02.02.2020

17.30 Uhr


WISSENSWERTES 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

11

EXPERTEN-TIPP

Ihre Webseite bei Google

Dagmar Heib

AugenblickMAL-

Agentur für

Kommunikation

Social-Media &

Webseiten-

Optimierung

Wenn jemand bei Google nach

Ihrem Spezialgebiet sucht, erscheint

Ihre Webseite dann auf der

ersten Google-Seite? Das wäre

super, denn 99 Prozent der Internet-

Nutzer machen sich nicht die Mühe,

die zweite Google-Seite zu durchstöbern.

Sollte Ihre Seite noch

nicht so ein gutes Ranking haben,

können Sie viel tun: Zum Beispiel

relevanten „Content“ auf die Seite

packen. Also Inhalte, die zum Ausdruck

bringen, dass Sie auf Ihrem

Gebiet ein führendes Wissen ha-

ben. Google rankt Seiten von

Experten höher, wenn sie stichhaltig

sind. Eine Webseite auf

diese Art zu optimieren, ist Teil

des Online-Marketings. Zur sogenannten

„Suchmaschinen-Optimierung“

einer Webseite gehört

allerdings noch mehr. DH

Workshop

„Onlinemarketing to go“

15.06. und 14.07.2020

Inselhalle Lindau

Info & Anmeldung:

Tel.: 0 83 82/5 04 32 05

E-Mail: info@webseitenoptimieren.com

@ www.webseitenoptimieren.com

Kreatives Backen

Ein schmackhaftes Programm

serviert die dritte Ausgabe der

„My Cake“, der Internationale

Messe für Tortendesign und

kreatives Backen, am 1. und 2.

Februar 2020 auf dem Messegelände

in Friedrichshafen

für Hobbybäcker und Profis.

Knapp 70 Aussteller aus acht

Nationen laden zum Austausch

sowie zum Einkaufen von Backund

Deko-Zutaten und -Utensilien

ein. Rund 30 Tortenprofis

und über 50 Mitmach-Angebote

(für die kostenpflichtigen

Workshops ist eine Voranmeldung

erforderlich unter www.

mycake-messe.de) zeigen alles,

was das süße Herz begehrt.

Nicht nur gucken, sondern auch

essen lautet die Devise!

Kreative Köpfe und filigrane

Für Jungen und Mädchen offen

Realschulen in Lindau Geschlechtertrennung wird aufgehoben

Historisch gewachsen gibt es in

Lindau zwei Realschulen, die

Schülerinnen und Schüler werden

dort getrennt nach Geschlechtern

unterrichtet. Dies wird sich zum

neuen Schuljahr 2020/2021 ändern:

Ab dann können die Kinder

und ihre Eltern frei entscheiden, in

welche der beiden Realschulen sie

gehen möchten.

Hände sind beim Tortenwettbewerb

der „My Cake“ gefragt.

Tipps und Expertenwissen

gibt‘s auch auf der Cake

Company Live Bühne, u.a. mit

Teilnehmern der diesjährigen

Staffel der TV-Show „Das große

Backen“.

Geöffnet ist die Torten-Messe

am Samstag, 1. Februar, von

9.30 bis 18 Uhr und am Sonntag,

2. Februar, von 9.30 bis

17 Uhr.

Weitere Informationen gibt es

unter www.mycake-messe.de

oder auf www.facebook.com/

mycakefriedrichshafen



BZ-Foto: mycake

Anzeigen

Die gegenseitige Öffnung

greift für Schülerinnen und

Schüler, die dann neu in die

Jahrgangsstufe 5 kommen.

Landrat Elmar Stegmann freut

sich über diese Entwicklung:

„Das Angebot wird sich für die

Schülerinnen und Schüler dadurch

erweitern, da insgesamt

eine größere Auswahl an Wahlfächern

angeboten werden

kann. Außerdem ist ein nach

Geschlechtern getrennter Unterricht

nicht mehr zeitgemäß.“

Die staatliche Mittelschule

für Knaben – die heutige Realschule

im Dreiländereck –

wurde im Schuljahr 1955/1956

vom Bayerischen Staatsministerium

für Unterricht und Kultus

errichtet. Die Knabenrealschule

zog im Jahr 2008 von

der Insel aufs Festland in den

Ab dem kommenden Schuljahr stehen beide Realschulen in Lindau für

Jungen und Mädchen offen.

BZ-Foto: Realschule im Dreiländereck /A. Briegel

Neubau in die Reutiner Straße

um. Der Landkreis ist Sachaufwandsträger

der Realschule im

Dreiländereck und damit zuständig

für das Gebäude und

die Ausstattung. Er investiert

laufend in ein modernes Lehrund

Lernumfeld (Anschluss

ans Glasfasernetz, moderne

EDV-Ausstattung mit Notebooks,

Beamern etc.).

Die Maria-Ward Realschule

besteht in Lindau seit etwa 160

Jahren als private Einrichtung

direkt auf der Lindauer Insel.

Ursprünglich haben diese die

Maria-Ward-Schwestern betrieben,

später dann das Schulwerk

der Diözese Augsburg.

Für den Betrieb der Maria-

Ward-Schule gewährt der

Landkreis schon seit mehr als

40 Jahren einen jährlichen Zuschuss

für nicht gedeckte, laufende

Schulbetriebskosten.

BZ

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12 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES

15 15 wählen – und das Essen ist unterwegs

Pizzeria / Ristorante „Toscana“ Ab sofort kann man zwischen 17 und 23 Uhr auch den Lieferservice nutzen

Skender Salihu freut sich, dass

seine Pizzeria „Toscana“, die er

im Sommer 2017 gegenüber vom

Lindaupark eröffnet hat, so gut

angenommen wird. Der leidenschaftliche

Gastronom, der seit

2006 in Lindau eigene Restaurants

betreibt, hat viel Herzblut darauf

verwendet, das „Toscana“ zu etwas

Besonderem zu machen. Ab sofort

gibt‘s, was Küche und Keller im

„Toscana“ zu bieten haben, auch

außer Haus. Ein Lieferservice

bringt es direkt bis zur Haustür.

Wohlfühlatmosphäre empfängt

die Gäste, die das „Toscana“

betreten. Bevor man einen

Blick in die Speisekarte wirft,

um dem Gaumen etwas Gutes

zu tun, oder die Nase Wohlgerüche

aus der Küche aufnimmt,

dürfen sich die Augen freuen.

Die schweifen sofort über die

geschmackvollen und hochwertigen

Echtholzverkleidungen

und -einbauten, werden auf

die gemütlichen, in frischem

Grün strahlenden Sitzbänke und

-ecken gelenkt und können

gar nicht schnell genug einen

freien Tisch erspähen. Denn

hier will man sich gern setzen

und in Ruhe genießen.

Skender Salihu hat viel investiert

– neben Geld besonders

auch Herzblut – um seinen

Gästen ein modernes und geschmackvolles

italienisches Restaurant

bieten zu können.

Das bietet rund 50 Gästen

Platz. Hier kann man bei Bedarf

eine große Tafel stellen,

findet aber auch Ecken und

Jetzt kann man sich lecker Pizza, Pasta uvm. von dem, was Koch Edi (li.) und seine Kollegen in der Restaurantküche

zubereiten und die Servicekräfte wie Arta (re.) den Gästen im „Toscana“ sonst charmant persönlich

servieren, zwischen 17 und 23 Uhr auch außer Haus liefern lassen.

BZ-Foto: HGF

Website in neuem Gewand

Unter der bekannten Web-

Adresse www.sw-lindau.de

präsentieren sich die Stadtwerke

Lindau online im neuen

Outfit: Durch den klaren und

logischen Aufbau sollen sich

Kundinnen und Kunden schnellstmöglich

auf der Stadtwerke-

Homepage zurechtfinden,

Formulare ohne langes Suchen

öffnen können und vor allem

auch auf dem Smartphone oder

dem Tablet ein korrektes und

angepasstes Bild sehen.

Die Homepage ist aber auch

ein Ergebnis von Kunden-Anregungen:

Sehr sorgfältig haben

sich die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter der Stadtwerke

Wünsche und Hinweise notiert

und im neuen Auftritt weitgehend

umgesetzt. So können

Nutzer sich gleich auf der

Caffè-Genuss

auf Italienisch!

Startseite als Privat- oder Geschäftskunde

einsortieren oder

über den Reiter „Kundenservice“

direkt zu Downloads und

Formularen gelangen. Ganz

oben auf der Website geht‘s mit

einem Klick in die Sparten

„Unternehmen“, „Karriere“

oder „Presse“ zur eigenen Netz-

Seite oder zum Eingang in die

Kundenportale. Auch die Funktionalitäten

wurden ausgeweitet.

Es gibt eine neue, ausführlichere

Rechnungserklärung und

die Möglichkeit, dass Kundinnen

und Kunden im Energiekundenportal

Rechnungen einsehen

und einfach verwalten

können. Alle Leistungen der

Stadtwerke (Stadtbus, Telekommunikation,

Strom, Gas, Wasser,

Energiedienste) wurden auf der

Homepage zusammengeführt. BZ

Anzeigen

Nischen, um etwas abseits und

urgemütlich zu sitzen. Das

wissen seine Gäste zu schätzen.

„Unser Mittagstischangebot

wird gern angenommen. Aber

besonders das Abendgeschäft

hat sich seit der Eröffnung der

Pizzeria sehr gut entwickelt“,

freut sich der Wirt.

Aus der Küche kommen italienische

Spezialitäten. Das fängt

mit Salaten und Antipasti an,

geht über Pasta und Fleisch bis

zu Fisch und Desserts. Es stehen

ständig über 20 verschiedene

Pizza-Sorten zur Auswahl,

hinzu kommen saisonale Kreationen

dieses beliebten Klassikers.

Auch die Weinkarte entführt

ins Land, in dem man „la

dolce vita“ zelebriert.

Beim Mittagstisch werden

jeden Tag vier neue Gerichte

als Hauptspeise in Kombination

mit einer Tagessuppe (im Winter)

oder einem Beilagensalat

(im Sommer) zu einem attraktiven

Preis angeboten. Als besonderen

Service kann man

sich auf der Homepage des

Lokals in einem E-Mail-Verteiler

eintragen und bekommt

jede Woche die aktuelle Mittagsmenü-Karte

automatisch in

sein elektronisches Postfach

zugestellt.

Wer lieber zu Hause speist:

Es gibt alle Gerichte auch zum

Mitnehmen. Die Selbstabholung

ist während der Öffnungszeiten

immer möglich. Oder –

ganz neu: Man lässt sich Speisen

und Getränke aus dem

Ristorante „Toscana“ liefern.

Extra für den Lieferservice, der

außer mittwochs (Ruhetag) täglich

zwischen 17 und 23 Uhr

genutzt werden kann, hat der

Gastronom zwei schicke, flotte

Flitzer angeschafft. Sie bringen

fast alles, was die Karte im

„Toscana“ zu bieten hat, in

Lindau und Umgebung dem

Besteller/der Bestellerin frisch

zubereitet direkt bis an die

Haustür. Wer den Mindestbestellwert

erreicht, den es einmal

für Lieferorte im Stadtgebiet

Lindau gibt, und einen

zweiten für die Gemeinden

Sigmarszell, Weißensberg, Bodolz

und Wasserburg, für den

ist der Lieferservice gratis. Lieferadressen

außerhalb dieser

Gebiete werden nur auf Anfrage

bedient. Für Firmen besteht

außerdem die Möglichkeit, eine

Mittags-Lieferung zu beauftragen,

aber auch das nur nach

vorheriger Anfrage. Kartenzahlung

ist übrigens selbst, wenn

man den Lieferservice in Anspruch

nimmt, möglich. Na dann: Guten

Appetit, wo immer Sie auch

genießen möchten! HGF

Pizzeria / Ristorante Toscana

Kemptener Str. 4, 88131 Lindau (B)

(gegenüber Lindaupark)

Tel.: 0 83 82/15 15

Mittagstisch: tägl. vier neue

Gerichte zum Sonderpreis

im Winter inkl. Tagessuppe

im Sommer inkl. Salat

Service: die aktuelle Mittagstischkarte

immer automatisch per

E-Mail erhalten (siehe Homepage)

Alle Gerichte auch zum Mitnehmen.

Neu: Lieferservice (17 bis 23 Uhr):

0 83 82/15 15

gilt für das Stadtgebiet Lindau

sowie für die Orte Sigmarszell,

Weißensberg, Bodolz und

Wasserburg

darüber hinaus nur auf Anfrage

(Die Lieferung erfolgt kostenlos,

wenn der jeweilige Mindestbestellwert

erreicht ist.)

Kartenzahlung möglich

Mittags-Lieferung:

nur für Firmen und nur auf Anfrage

Öffnungszeiten:

täglich 11.30 bis 14.30 Uhr

und 17 bis 23 Uhr

Mittwoch: Ruhetag

@ www.ristorante-toscanalindau.de

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Gastro Service - Obst & Gemüse

Die Getränkepartner

wünschen viel Erfolg.

www.segafredo.de

Wir freuen uns auf weiterhin

gute Zusammenarbeit und

wünschen Ihnen Erfolg!

Wir Wir wünschen unserem unserem Geschäftspartner einen weiterhin guten Start

und viel viel Erfolg! Erfolg.

Tel-Nr.: 0172 / 84 63 3 71 · Karlstraße 17 · 88239 Wangen i.A.

Kälte-Klima-Service GmbH




Viel

Erfolg!


25.01.2020 bis 08.02.2020

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 25.01.2020

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

13.30-16.15 Uhr, Kinder Eisdisco ,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

14.30 Uhr, öffentliche Führung Stephan

Huber: Der müde Kasperl und die Kartografie

, Kunstmuseum am Inselbahnhof,

Maximilianstr. 52

19.30 Uhr, DuckTapeTicket Sextett: The

Undreamt Oasis , Jazz auf der Hinterbühne,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Millencolin u. Gäste (ausverkauft) ,

Millencolin, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

8-12.35 Uhr, Tag der offenen Tür der

Schulen Riedenburg , Sacré Coeur-Riedenburg,

Arlbergstr. 88 - 96

20 Uhr, Ich werde nicht hassen ,

Erstaufführung von Izzeldin Abuelaish,

Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

11-15.30 Uhr, Ökumenische Vesperkirche ,

mit kostenlosem Bustransfer, Kath. Kirche

St. Maria Hilfe der Christen, Unterkirche,

Kirchstr. 4

14 Uhr, Seniorenfasnet , Narrenverein

Haidachgeister und Seniorenrat, Festhalle,

Hauptstr. 39

SIGMARSZELL

9-12.30 Uhr, Frühstück bei Birk ,

AH Armin Birk lädt zum Früchstück,

Beratung bis 16 Uhr , Bahnweg 7,

WASSERBURG

20 Uhr, Gallo Pinto , Musik aus Lateinamerika

über Liebe, Schmerz und

Revolution, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Sonntag, 26.01.2020

LINDAU

14.30 Uhr, öffentliche Führung Stephan

Huber: Der müde Kasperl und die

Karto grafie , Kunstmuseum am

Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

18 Uhr, Equilibrium, Lord Of The Lost,

Nailed To Obscurity, Oceans - Renegades

Tour 2020 , Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

15 Uhr, Reinhold Luger: Grafische Provokation

, Führung durch die Ausstellung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

17 Uhr, Ich werde nicht hassen ,

Erstaufführung von Izzeldin Abuelaish,

Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

17 Uhr, Peter Mathis: Bergwelten ,

Ausstellungseröffnung, Lände, Seestr. 24

WASSERBURG

20 Uhr, Der König lässt bitten VOL. III ,

Brendan Adams- vocals, guitars Florian

King- bass Christian Krischkowsky-drums,

Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Montag, 27.01.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

15-15.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

15.30 Uhr, Oberbürgermeisterkandidatin,

Claudia Alfons stellt sich vor,

Hotel Am Rehberg

19.30 Uhr, Kirchenmusiker , Dekanatssitzung,

Münsterpfarrei im Gemeindehaus,

Kolpingraum, Stiftsplatz 3

WASSERBURG

17-19 Uhr, Reparaturstube , Reparaturhilfe

mit Werkzeug und Sachverstand, Grundschule,

Werkraum, Schulstr. 15

Dienstag, 28.01.2020

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-11 Uhr, Cafétreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Der Pianist und das Murmeltier ,

von Rebecca Selle u. Tim Engemann (Piano),

Stadttheater, Fischergasse 37

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

15 Uhr, Der Pianist und das Murmeltier ,

von Rebecca Selle u. Tim Engemann (Piano),

Stadttheater, Fischergasse 37

16-17 Uhr, Computer für Kinder ,

Computernachmittag: Spiel und Übungen

mit Word, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

Anzeigen

19-21.30 Uhr, Integration , Diskussionsrunde

mit den OB-Kandidaten, Kolpinghaus,

Saal, Langenweg 24

WASSERBURG

15-18 Uhr, Eine-Welt-Laden ,

Eine-Welt-Laden, Halbinselstr. 73

Mittwoch, 29.01.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

12.15 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium

, Konzert mit Studierenden der

Violinklasse Rudens Turku, Gottliebe und

Karl Adolf Schön Stiftung, Oberer

Schrannenplatz 4 , Eingang Zeppelinstraße

links neben der Sparkasse. Eintritt frei

15.30 Uhr, Oberbürgermeisterkandidatin ,

Claudia Alfons stellt sich vor, Schönauer

Rädle, Kellereiweg 38

17-20 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

17 Uhr, Stadtrat , Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

18.30 Uhr, Die Handlung stellt sich vor ,

die Ladengemeinschaft, Die Handlung,

Fischergasse 4

TA G U N D N A C H T

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Treffpunkt: jeden Sonntag um 18.30 h

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Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 17-23 Uhr

Sa. - So. Ruhetag

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29.01. bis 05.02.2020

VERANSTALTUNGEN

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

20 Uhr, AbbaGold - Having the time of your

life , The Concert Show, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

20 Uhr, Amnesty International ,

Gruppentreffen, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

Donnerstag, 30.01.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff ,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

9-11 Uhr, Café MitEinander ,

von Frauen für Frauen,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

14 Uhr, Frauenbund Oberreitnau ,

Jahreshauptversammlung, Liberatushaus,

Pfarrweg

14.30 Uhr, Kreisausschuss , Sitzung,

Landratsamt, Bregenzer Str. 35

19 Uhr, English-Club Lindau ,

https://english-club-lindau.jimdo.com,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

19 Uhr, Infoabend Heilpraktiker Akademie ,

Lerncoach-Kinesiologie, Uferweg 11,

Lindau Insel.

BREGENZ

12.15-13.30 Uhr, Beethovens Geheimnis:

Die unsterbliche Gebliebte ,

Konzert am Mittag, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

18-19 Uhr, Reinhold Luger: Grafische

Provokation , Tandemführung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

SIGMARSZELL

9.30 Uhr, Frauenbund Sigmarszell ,

gemütliches Frühstück, Gasthaus Adler

WASSERBURG

20-21.30 Uhr, Ladie‘s Jazz: Doubletime ,

Grooviges aus Jazz und Blues,

brasilianische Songs, Eulenspiegel,

Dorfstr. 25

Freitag, 31.01.2020

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

15.45-16.45 Uhr, Learn to skate ,

Schnuppertraining, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

17-21 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19.30 Uhr, Serenata de Guitarra ,

Gitarrenkonzert bei Kerzenschein mit Klaus

Wladar, Heilig-Geist-Hospital, Gewölbesaal,

Schmiedgasse 18

BREGENZ

19.30 Uhr, La Clemenza Di Tito , nach

Wolfgang Amadeus Mozart, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

20 Uhr, Die Nacht der Musicals , Highlights

aus weltbekannten Musicals, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Golden Ace - Magie u. Dinner ,

Restaurant Max und Moritz, Weinbichl 6

Samstag, 01.02.2020

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

14.30 Uhr, Stephan Huber: Der müde

Kasperl und die Kartografie , Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Best of Musicals - Musical Moments ,

Espen Nowacki, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

20 Uhr, Circlesong - Vokalimpro-Abend ,

zum intuitiven Mitsingen, Peterskirche,

Schrannenplatz

20 Uhr, Dekker - Slow Reveal , Dekker,

Kleines Zeughaus, Paradiesplatz 4

20 Uhr, Lindauer Kabaräh: Lindauer

Vollpfosten , Kabarett, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

11 Uhr, Das Werkraumdepot.

Eine Studiensammlung des

Bregenzerwälder Handwerks

Führung durch die Ausstellung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

Sonntag, 02.02.2020

LINDAU

14.30 Uhr, Stephan Huber: Der müde

Kasperl und die Kartografie , Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

BREGENZ

14.30 Uhr, Ein Museum sammelt Sachen ,

Generationentour für Groß und Klein,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

15 Uhr, Teater Pero: Astons Steine ,

Gastspiel, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

15 Uhr, Weltstadt oder so , Führung durch

die Ausstellung, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

16-18 Uhr, La Clemenza Di Tito , nach

Wolfgang Amadeus Mozart, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

Maria Anwander: Work in Progress ,

Ausstellungsende, Magazin4,

Bergmannstr. 6

Montag, 03.02.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff ,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

15-15.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

18-21 Uhr, Reparaturstube Lindau ,

Bauernhof für Jung und Alt -

Haug am Brückele, Köchlinstr. 23

15.30 Uhr, Oberbürgermeisterkandidatin,

Claudia Alfons stellt sich vor,

Hotel Bayerischer Hof, Rehlings

20 Uhr, Lindauer Kabaräh: Lindauer

Vollpfosten , Kabarett, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Offener Babytreff und

Krabbelgruppe , Ansprechpartnerin:

Sonja Gentile, Familientreff,

Seestr. 20

18 Uhr, Das Orchester in der Hosentasche! ,

Mundharmonika spielen für Anfänger,

Gemeindebücherei, Hemigkofener Str. 11

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch , Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 04.02.2020

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-11 Uhr, Cafétreff ,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder ,

Computernachmittag: Spiel und Übungen

mit Word, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen - Frieden schaffen ,

Gesprächsrunde mit Ingrid Strom,

Anmeldung erforderlich unter:

08382/9430359, Haus der Generationen,

Rathausstr. 9

BREGENZ

19.30 Uhr, Who Cares? Welche Krise? ,

Inszenierung: Benedikt Greiner,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

KRESSBRONN

19 Uhr, Bodenseeschifferpatent ,

Theoriekurs für Motor- und Segelboote,

Bildungszentrum Parkschule, Raum 126,

Maicher Str. 15

Mittwoch, 05.02.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff ,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

17-20 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18 Uhr, Lindauer Pilgerstammtisch ,

für Jakobspilger und welche, die es werden

wollen, Weinstube Reutin,

Kemptener Str. 45

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof

Lindau-Reutin , offener Stammtisch,

Gasthof Langenweg, Langenweg 24

19 Uhr, Zusätze, die uns zusetzen -

Zusatzstoffe in Lebensmitteln , Vortrag mit

Marianne Porsche-Rohrer, Apothekerin und

Heilpraktikerin, Kath. Frauenbund

St. Ludwig Lindau-Aeschach,

19.30 Uhr, Alte Lindauer - was uns die

Skelettfunde am Oberen Schrannenplatz aus

dem Jahr 2018 über unsere Vorfahren

verraten. Historischer Verein,

Heilig-Geist-Hospital, Schmiedgasse 18,

Gewölbesaal, Lindau-Insel

20 Uhr, Monsieur Claude und seine Töchter ,

Komödie von Stefan Zimmermann,

Stadttheater, Fischergasse 37,

Friedrichs hafener Str. 49, Gemeindesaal ,

Eintritt frei.

20 Uhr, Lindauer Kabaräh:

Lindauer Vollpfosten , Kabarett,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

19.30 Uhr, Bodyguard - Das Musical ,

Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

19 Uhr, Offener Spieletreff ,

Veranstalter: Brettspielclub Kressbronn,

Gemeindebücherei,

Hemigkofener Str. 11

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CAZAL - ABSOLUT AUTHENTISCH

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CAZAL Eyewear ist das Lebenswerk und Design-Erbe eines Mannes,

der das Brillen-Design seit den 80er Jahren maßgeblich geprägt

hat: Cari Zalloni – dem ehemaligen Chef-Designer und

Namensgeber von CAZAL. Seinem Talent und seiner Leidenschaft

für Brillen ist der Erfolg der Marke zu verdanken, die von

Brillenträgern weltweit geliebt wird.


VERANSTALTUNGEN 05.. bis 08.02.2020

Der BZ Fasnachtskalender 2020

Wenn Sie noch Fasnachtstermine

haben, dann melden Sie uns diese

bitte bis spätestens 3. Februar 2020

unter dem Stichwort „Fasnachtskalender“

an die E-Mail-Adresse:

redaktion@bz-lindau.de

Achberg

Freitag, 21. Februar:

Achberger Sportlerball ab 20 Uhr in der

Achberghalle in Esseratsweiler, Veranstalter:

SV Achberg

Bodolz

Samstag, 01. Februar:

Bodolzer Dorfball im Gutsgasthof

Koeberle mit Showband Mighty Spice,

weitere Auftritte: Nonnenhorner

Fasnetsmusik und Salsafusion,

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr,

Karten im VVK für 8€,

Veranstalter: Bürgerschaft Bodolz

Hergensweiler

Samstag, 15. Februar:

16. Laternensprung der Weißnarrenzunft

Hergensweiler um 16 Uhr

Gumpiger Donnerstag, 20. Februar:

Kinderball in der Leiblachhalle

von 15 bis 18 Uhr,

19 Uhr Rathaussturm + Narrenbaumsetzen

Montag, 24. Februar:

Rosenmotagsball der Lumpenkapelle

Westallgäu in der Leiblachhalle

Lindau

Freitag 10. Januar:

Häsabstauben vor dem alten Rathaus

um 19 Uhr

Freitag, 31. Januar:

Teuflischer Buzenball

„50 Jahre Pflasterbuzen“ ab 19 Uhr

im St. Josef Stadel,Pfarrheim Reutin mit

der Band „Thin Mother“, Eintritt 9€,

Einlass ab 18 Jahren

Samstag,15. Februar:

Kinderball von 14 bis 17 Uhr in der

Inselhalle Lindau, Eintritt 3€

Samstag, 15. Februar:

Jugendball von 19 bis 22 Uhr

in der Inselhalle Lindau, Eintritt 3€,

Alter: 12 bis 16 Jahre, Motto „Hawaii“

Gumpiger Donnerstag, 20. Februar:

6.00 Uhr Narrenwecken

18.00 Uhr Narrenbaumstellen,

Moschtkopftanz, Rathaussturm

Rußiger Freitag, 21. Februar:

Köfflerjuck und Buzentanz um 19 Uhr

vor dem alten Rathaus

Sonntag, 23. Februar:

Narrensprung auf der Insel um 14 Uhr,

Bewirtung am Seehafen

Fasnachtsdienstag, 25. Februar:

Kinderumzug um 15 Uhr, Beginn am

Unteren Schrannenplatz über die Insel

vors Rathaus, Kinderbuzentanz

anschl. Moschtkopftanz und

Narrenbaumlegen vor dem alten Rathaus

Party der Hochbucher Obsthexen um

18.30 Uhr im Kehraus im Kath.

Pfarrzentrum St. Josef in Lindau

Aschermittwoch, 26. Februar:

18 Uhr Geldbeutelwäsche,

Unterer Schrannenplatz / Narrenbrunnen

Dienstag, 25. Februar:

Zunftmeisterempfang um 10.27 Uhr

im Sparkassensaal Lindau,

BZ

Fasnachtskalender

Veranstalter: Landratsamt Lindau

Nonnenhorn

20.1., 27.1., 02.02.,09.02.

Wagenbauersitzung um 20 Uhr in der

Pizzeria La Gondola

Donnerstag, 13. Februar:

Narrenbaumstellen

ab 18 Uhr mit der

Turbomusik und Neuigkeiten

aus dem Närrischen Rathaus

Sonntag, 16. Februar:

Traditionelle Wagenfasnet ab 14 Uhr

Dienstag, 25. Februar:

Kinderball mit Kinderumzug zur Stedi-

Halle, Treffpunkt 14 Uhr Schulhof

Niederstaufen

Dienstag, 25. Februar:

Fasnachtsumzug

in Niederstaufen ab 13.45 Uhr

Oberreitnau

Dienstag, 24. Februar:

14 Uhr: Kaffeekränzle

mit Programm des Frauenbundes

Oberreitnau,

Im Liberatushaus

Scheidegg

Samstag, 01. Februar:

Bändelaufhängen um 9 Uhr

im alten Feuerwehrhaus

Scheidegg

Samstag, 8. Februar:

Kinderball um 14 Uhr im Kurhaus

Scheidegg

Sonntag, 16. Februar:

Fasnachtsumzug ab 13.31 Uhr

in Scheidegg

Gumpiger Donnerstag, 20. Februar:

Rathaussturm um 18.30 Uhr in Scheidegg

Schönau

Sonntag, 2. Februar:

Kinderball um 14.30 Uhr in der Wache

West in Hoyren, Motto „Safari“

Narrenbaumstellen um 17.30 Uhr

in Schönau am Dorfbrunnen

Samstag, 8. Februar:

Hexenball um 19 Uhr

in der ehemaligen Coca-Cola Halle,

Motto: „Indische Hexennacht“

Wasserburg

Freitag, 17. Januar:

Narrenbaumstellen am Lindenplatz,

Beginn 18 Uhr, Ausschank ab 17 Uhr

Gumpiger Donnerstag, 20. Februar:

Rathaussturm

Freitag, 21. Februar:

Kinderumzug um 14 Uhr (Start

Lindenplatz) mit anschließendem

Kinderball in der Sumserhalle

Weißensberg

Samstag, 25. Januar:

Weißensberger Narrensprung 15.30 Uhr,

12.30 Uhr Zunftmeisterempfang

Freitag, 21. Februar:

Rathaussturm mit Narrenbaumstellen

und Absetzungserklärung am Rathaus in

Weißensberg um 19 Uhr

Samstag, 22. Februar:

Narrenball „Dirndl und Lederhosenball“

im Haus des Gastes in Schlachters

ab 19 Uhr.

Angaben ohne Gewähr.

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat Lindau ,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad-Forster-Str. 9,

Anmeldung unter 08382/277660

Donnerstag, 06.02.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

9 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19 Uhr, English-Club Lindau ,

https://english-club-lindau.jimdo.com,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

19.30 Uhr, Stammtisch für Glaubenszweifler

, Kaffeehaus Augustin, Fischergasse 33

20 Uhr, Nicht von schlechten Eltern! - 50

Jahre Rockgeschichte live in der Spielbank

Lindau (B) , Benny Spähn und Chris Matheis,

Bayerische Spielbank Lindau,

Chelles-Allee 1

BREGENZ

9 Uhr, My Future - Who Cares?

Zukunftskonferenz von und mit Schüler/innen

und Lehrlingen aus Vorarlberg,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

19.30 Uhr, Bodyguard - Das Musical , Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr My Future - Who Cares? ,

Zukunftskonferenz von und mit Schüler/innen

und Lehrlingen aus Vorarlberg,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

20-22 Uhr, Of Cabbages and Kings ,

Jazz im Museum, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel,

Uferweg 5

19-20 Uhr, Deutsche Gebärdensprache ,

für Anfänger, Bildungszentrum Parkschule,

Maicher Str. 15

Freitag, 07.02.2020

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

15.45-16.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

17-21 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden

Zusammenkunft, Rathaus, Vorplatz,

Bregenzer 6

17-21 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von

18 bis 55 Jahren, halbe Stunde davor darf

nichts gegessen werden, Lebenshilfe

Wohnheim, Bazienstr. 2

18 Uhr, Schweigekreis , Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19 Uhr, ‚Filou „-Revival-Party“ , Motto: 80er

Jahre, Eilguthalle, Schüztingerweg 2 ,

VVK: Lindaupark

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss

der Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Hotel Lindauer Hof, Dammgasse 2

20 Uhr, Lindauer Kabaräh: Lindauer

Vollpfosten , Kabarett, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

16 Uhr, Jeanette Müller und Paul Divjak:

77.000 Generations , Führung mit partizipativer

Performance und Lesung, Künstlerhaus

Palais Thurn und Taxis, Gallusstr. 10

19 Uhr, Mit-Tanzen on tour , mit Live-Musik,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Bodyguard - Das Musical ,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

19.30 Uhr La Clemenza Di Tito , nach

Wolfgang Amadeus Mozart, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Griesebigger Ball , Narrenzunft

Griesebigger Kressbronn, Festhalle,

Hauptstr. 39

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste,

Gasthaus Löwen

Samstag, 08.02.2020

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

19 Uhr, Sketch-Abend , div. lustige,kurze

Sketche, aufgefährt von unseren Kolpingmitgliedern

Pfarrzentrum St. Josef Lindau/

Reutin,

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Josef Pretterer - 20 Jahre Bühne –

70 Jahre Josef Pretterer , Josef Pretterer,

Kleines Zeughaus, Paradiesplatz 4

20 Uhr, Manfred Mann‘s Earth Band -

In Concert 2020 , Manfred Mann‘s Earth

Band, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

BREGENZ

19.30 Uhr, Bodyguard - Das Musical ,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Griesebigger Ball , Narrenzunft

Griesebigger Kressbronn, Festhalle,

Hauptstr. 39

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Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3.

Do. im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8,

Bauamt Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung

unter Tel. 0 83 82 /9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege,

Gasthof Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30

Uhr

Lindau-Insel

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit

Leu kämien, Lymphonen u. anderen

Blutsystem erkrankungen, Tel. Info unter

0 83 82 / 2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab

19 Uhr, Langsgasthof Köchlin, Kemptener

Str. 41, Lindau

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und traumatischen Erlebnissen.

jeden Sonnstag um 18.30. Uhr, In der

Galerie Shtivelberg, Ludwigstr. 1,

Anmeldung: 0 83 82 /9 47 93 85,

Eintritt auf Spendenbasis.

Freitagstreff für alle Erwachsenen, malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5, jeden Freitag 15-17 Uhr,

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für

Kranke und Sterbende e.V., Tel.

01 71/8 34 66 53

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Lindau-Aeschach, Wackerstr.

4, Sa. 10-13 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder –

„Das Wesentliche ist sichtbar für den der

gefunden hat, und unsichtbar für den,

der nicht weiß, wonach es zu suchen gilt“.

Ausstellung auf zwei Etagen,

Schneeberggasse 3, Lindau Insel,

Tel. 01 74-3 30 62 32.

Asklepios Klinik Lindau: Ausstellung

von Roland Beck mit dem Titel „ Digital

Artwork“. Flur zur Notaufnahme im 1. OG.

Friedrichshafener Str. 82, Eintritt frei.

Ausstellungsdauer bis Ende Juni 2020

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei,

Marktplatz 4, Lindau-Insel;

1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Tel. 0 83 82 / 2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30

Uhr (nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in

der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Senioarentreff Kolpingfamilie Lindau,

Kolpinghuette am Langenweg 24, jeden

1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindauer Pilgerstammtisch – für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen.

Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr,

In der Weinstube Reutin. Kontakt: Mobil

0 15 22-4 76 51 57

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den

Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten

unter Tel. 0 83 82 / 7 50 15 36, Salzgrotte

Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und

Mi. 8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

Tel. 0 83 82 /94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter Tel. 0 83 89/ 2 56, oder englishclub@huckle-gmbh.de,

jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Kunstmuseum im Inselbahnhof: Ausstellung

Stephan Huber mit „Der müde Kasperl

un die Kartografie“, Maximilianstr. 52,

Lindau-Insel, Öffnungszeiten: Mi.-

So.,11-17 Uhr, 23.11.19-2.2.20,

Öffentliche Führungen Sa. und So., 14 Uhr

Landratsamt Lindau: Ausstellung der

Werke der Künstler: Tobias Bechter,

Nicole Kraiem, Uta Mayer, , Michael

Simmen dinger, Felix Löffelholz, Claudius

Bernhard, Willi Kleiner und Gerd Brög;

bis 30.9.20. Allgemeinen Öffnungszeiten

in den Räumen des Landratsamtes in der

Bregenzer Straße 33 und 35

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30

Uhr: Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Rasselbande“, 14.30-17.30 Uhr: minimaxi-Café

(14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die

Milchmäuse“, 15-18 Uhr: Kleinkind-

Schulkind-Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12

Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Grundschule

Lindau-Reutin. Ab 1.4.2020 sind wir

wieder im Motzacher Wald.

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag

im Monat (bei Feiertagen eine Woche

später), Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

Tel. 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str.

28

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga

trifft sich jeden letzten Sa. im Monat um

14.30 Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

im Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20-35 km, jeden Di. ab 17 Uhr

Schwangeren und Baby Café, in den

Räumen von Erste Schritte, Kemptener

Str. 28, jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr, Fr.

16-22 Uhr

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung von sechs

Künstlerinnen ihre Werke. Hanne Diehm,

Ursula Erchinger, Constanze Funke,

Bettina Lindenberg, Monika Lokau.

Eine Kunstausstellung für jung und alt.

Ausstellungsdauer bis Mai 2020

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Treffpunkt Zech: Dem Glück auf der Spur,

Christine Frick, Fotoausstellung.

8.11. bis Ende März 2020: Mo.-Fr.

9 bis 16 Uhr (nicht in den Schulferien)

SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd Meisterrunde

Heimspiele:

So., 26.01.2020, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Eisbären Regensburg

So., 02.02.2020, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Deggendorf SC

Fr., 07.02.2020, 19:30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Blue Devils Weiden

Fr., 14.02.2020, 19:30

EV Lindau Islanders vs.

Starbulls Rosenheim

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Uhrzeiten

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Samstag Kinder-Eisdisco 13.30 – 16.15

Eis-Disco 19.45 – 22.00

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag

10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 17 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis

Freitag jeweils bereits ab 8.30 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 22

vom 01.01.2020. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

17

KURZ BERICHTET

KURZ BERICHTET

Moderner Folk

Crossover

Mit Brookln Dekker kommt am

Samstag, 1. Februar, um 20

Uhr die männliche Hälfte des

bekannten Folk-Duos und Ehepaars

„Rue Royale“ ins Kleine

Zeughaus nach Lindau. Der

Amerikaner ist dabei solo unter

seinem Nachnamen Dekker mit

Akustikgitarre, Loop-Geräten

und den sanften Songs seiner

ersten CD „Slow Reveal“

unterwegs, die Song für Song

seit Oktober erscheint. Nachdem

„Rue Royale“ 2014 nach

jahrelangem Touren eine Babypause

einlegte, fand er über

das Projekt Lambert & Dekker

zusammen mit dem bekannten

deutschen Pianisten Lambert

ein neues kreatives Ventil und

eine neue Songwriter-Stimme.

BZ

Krahl im Jazzkeller

Der in Köln lebende Trompeter

Maik Krahl (Jahrgang ‘91)

gehört zur aktuellen Spitze

der deutschen Jazztrompeter

seiner Generation. Freunde

von traditionellem Jazz

kommen bei seiner Musik

genauso auf ihre Kosten

wie all jene, die es etwas

experimenteller mögen.

Das Maik Krahl Quartett mit

Constantin Krahmer, Oliver

Lutz und Leif Berger gastiert

am Samstag, 8. Februar, um 20

Uhr im Jazzkeller in Lindau.

BZ

20 Jahre Bühne – 70 Jahre Pretterer

Nach zwei regulären Programmen

von Josef Pretterer präsentiert

der Zeughausverein das

Jubiläumsprogramm zum

70. Geburtstag des Figurenspielers

am Samstag, 8. Februar

um 20 Uhr im Kleinen

Zeughaus.

In diesem Programm erzählt

und spielt Josef Pretterer im

Wechsel. Er erzählt z.B. die

abenteuerlich skurrile Geschichte,

wie er zum Figurenspielen

kam, von brenzligen

Situationen und unerwarteten

Begegnungen bei Auftritten

oder wie seine Improvisationsfähigkeit

auf die Probe gestellt

wurde. Zwischen den Erzählungen

spielt er Szenen aus seinen

acht Programmen. „Ungeheuerlich

gut“, urteilte die Süddeutsche

Zeitung in der Überschrift

der Premierenkritik. BZ-Foto: PR

Die drei improvisierenden Musiker/-innen

Paul Bremen (Violine

/Viola), Anna-Sophie

Dreyer (Viola) und Veit Steinmann

(Cello) definieren den

Jazz auf ihre ganz neue, außergewöhnliche

Art. Mit ihrem

neuen Album „The Undreamt

Oasis“ stellen „DuckTapeTicket“

ein spannendes Projekt vor: Mit

Joscha Oetz (Bass), Philipp

Brämswig (Gitrarre) und

Dominik Mahnig (Schlagzeug)

konnte das Streichertrio drei

vielseitige und erfahrene

Musiker der jungen Kölner

Szene gewinnen, die als

klassische Jazz-Combo in einen

gleichberechtigten fruchtbaren

Dialog mit den groovenden

Streichern treten. Zu erleben

am 25. Januar ab 19.30 Uhr auf

der Hinterbühne des Lindauer

Theaters.

BZ

Heiteres Stück

Ein heiteres Stück für

Zuschauer/-innen ab fünf

Jahren über Freundschaft und

Teamgeist, über Umweltbewusstsein

und den Schutz

von Lebensräumen, mit jeder

Menge Slapstick und Livemusik

wird am Dienstag, 28.

Januar, um 10.30 Uhr und um

15 Uhr auf der Hinterbühne

des Stadttheaters gezeigt.

Die Geschichte heißt „Der

Pianist und das Murmeltier“.

BZ

Für musikalische Entdeckungsreisende

Rotary Club Friedrichshafen-Lindau verleiht am 9. Februar den ersten „Creative Music Award“

Der Rotary Club Friedrichshafen-

Lindau verleiht am 9. Februar den

ersten „Creative Music Award“. Er

zeichnet Solisten oder Ensembles

aus, die mit Freude musikalische

Grenzen überschreiten.

Barock oder Klassik, Jazz oder

Pop, Tango oder Weltmusik –

Musik hat viele Formen. Wenn

sie sie überschreitet, entstehen

neue Horizonte. Zum ersten

Mal verleiht der Rotary Club

Friedrichshafen-Lindau am 9.

Februar um 17 Uhr im Forum

am See den „Creative Music Award“

für Solisten oder Ensembles, die

solche Grenzen hinter sich lassen.

Anstelle des bisher verliehenen

Jugend-Musikpreises

trägt er frischen Entwicklungen

in der Musik Rechnung.

Der Wettbewerb richtet sich

an Solisten und Ensembles, die

sich zwischen oder jenseits bewährter

Genres bewegen und

so das Publikum auf eine freudige

Entdeckungsreise mitnehmen.

„Wir wollen Künstler auszeichnen,

die lustvoll neue

Wege beschreiten und aus der

Vielfalt musikalischer Ausdrucksmöglichkeiten

schöpfen“,

sagt Peter Vogel, der Künstlerische

Leiter.

Um den Preis bewerben sich

die Pianistin Anna Maurer aus

Wien, das Percussion Duo Porter

aus Stuttgart und das Duo

4675 aus Linz.

Die 1995 geborene Anna

Maurer spielt seit ihrer Kindheit

Klavier und Saxophon,

singt, komponiert, arrangiert

und gründete mit 13 Jahren

ihre erste Band. Sie studiert am

Institut für Popularmusik sowie

an der Privatuniversität Wien.

Seit 2009 sind die Schwestern

Jessica und Vanessa Porter

als Percussion Duo Porter mit

ihrem eigenen Stil zwischen

Vergangenheit und Gegenwart

in Europa, Amerika und Asien

unterwegs. Sie studierten in

Suttgart und am Royal College

of Music, London.

Auch Astrid und Beate Wie-

Das Percussion Duo Porter.

BZ-Foto: Jürgen Dörfeldt

Das Duo 4675 aus Linz.

BZ-Foto: Mani Froh

Creative Music Award des Rotary

Clubs Friedrichshafen-Lindau

Sonntag, 9. Februar 2020, 17 Uhr

Forum am See, Brettermarkt 10

88131 Lindau-Insel

Kartenvorverkauf:

Lindaupark, Theaterkasse, LTK,

bei allen reservix-Vorverkaufsstellen

und: www.reservix.de

Die Konzertkasse öffnet am Veranstaltungstag

um 16 Uhr.

@ www.konzertverein.com

Pianistin Anna Maurer aus Wien

singer sind Schwestern, als

Duo 4675 verwirklichen sie

Kompositions- und Improvisationskonzepte

und performative

Ideen.

Astrid Wiesinger studierte

Jazz-Saxophon in Wien, Linz

und Luzern. Beate Wiesinger

studierte Kontrabass in Linz,

BZ-Foto: Sophie Salfinger

Göteborg und Wien.

Die Teilnehmerinnen stellen

sich mit ihren Kreationen

einer hochkarätigen Jury. Im

Beethovenjahr werden sie unter

anderem ihre Versionen von

Beethovens „Für Elise“ präsentieren.

BZ


18 25. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/20

LEBEN UND WOHNEN

„Baugruppen liegen absolut im Trend“

Architekturbüro „Hand & Fuss“ Lindau Viel Erfahrung bei der Realisierung von Projekten mit Baugruppen

Das Lindauer Architekturbüro

„Hand & Fuss“ realisierte in den

letzten 22 Jahren eine ganze

Reihe Projekte mit Baugruppen.

Bereits vor 22 Jahren entstand

mit den 13 Reihenhäusern an

der Bleichewiese das erste größere

Projekt als Baugruppenmodell

des Architekturbüros.

Andere Projekte folgten: Doppelhäuser

(als kleinste Form der

Baugruppe) in Schachen, Reutin

und Hochbuch, das Mehrfamilienhaus

„Inselblick“ im Hasenweidweg,

die Wohnprojekte „Am

Bach“ in Reutin, „Achblick“ und

„Am Sonnenrain“ in Heimesreutin

sowie „Säntisblick“ in Weißensberg.

Ein weiteres Projekt

in Reutin, das ebenfalls als Baugruppenmodell

realisiert wird,

befindet sich gerade in der Umsetzung.

Es ist eine Bestandssanierung,

die aufgrund des

guten Energiestandards durch

die KfW gefördert wird.



Für das ökologisch denkende Architekturbüro

„Hand & Fuß“

in Lindau sind die Fragen nach

der Energieart und dem Energieverbrauch

eines Gebäudes immer

entscheidend. „Ressourcen

müssen geschont, Energie darf

nicht verschwendet werden.

Energieeffizientes Bauen schont

die Umwelt und zahlt sich in

vielerlei Hinsicht aus“, so die

Experten von „Hand & Fuss“.

Deshalb wurden ihre Projekte

meist als sogenannte „Effizienzhäuser“

der KfW errichtet, was

weit über die Anforderungen

der Energieeinsparverordnung

(EnEV) für Neubauten hinaus

geht.

Das aktuelle Projekt in Lindau-Reutin

wird als Baugruppenprojekt

realisiert. „Baugruppen

liegen absolut im Trend.

In Freiburg und Tübingen gibt

es diese Form des Bauens bereits

seit Mitte der 80er Jahre.

Als alternativer, moderner Weg

zum kostengünstigen eigenen

Heim findet das Bauen in der

Gemeinschaft immer mehr Anhänger“,

wissen Horst Rummel

und Johannes Netzer vom Architekturbüro

„Hand & Fuss“.

„Im Gegensatz zur anonymen

Wohnungsproduktion von Bauträgern

kann hier jeder spätere

Eigentümer sowohl an den eigenen

vier Wänden als auch

im Ganzen mitgestalten: beispielsweise

am Grundriss, bei

der Solaranlage auf dem Dach,

bei der Waschküche oder dem

Fahrradraum im Keller. Denn

wer selbst nutzt, ob gleich oder

später, hat die besten Vorstellungen

von dem, was er braucht“,

so die Architekten.

Doch was bedeutet es für

ein Architekturbüro, mit einer

Baugruppe zu bauen?

„Während man es beim Bau

eines Einfamilienhauses mit

ein bis zwei Ansprechpartnern

zu tun hat, ist diese Anzahl bei

den Besprechungen mit Baugruppen

um ein Vielfaches größer.

Die Wohnungen werden

im Zuschnitt und der Ausstattung

bestmöglich nach den Bedürfnissen

jedes Einzelnen ausgerichtet.

Das bedeutet für uns

als Architekturbüro einen hohen

Aufwand an Planungsarbeit.

Es ist es aber wert, diesen zu

leisten“, versichern die Fachleute

von „Hand & Fuss“. Abstimmungsprozesse

innerhalb

der Baugruppe spielen dabei

eine wichtige Rolle.

Wie entsteht nun aber ein

derartiges Projekt?

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Das Gebäude aus dem Jahr 1903 beherbergte bisher drei Wohnungen mit je 70 Quadratmetern. Nach der

Generalsanierung und Anbauten bieten hier drei großzügigere Wohnungen Platz für junge Familien.

„Im selteneren Fall kommt

eine Interessentengruppe auf

einen Architekten zu, um das

Projekt mit ihm zu realisieren.

Meistens läuft es so ab: Ein

Planer sichtet ein Grundstück,

für das er eine Kaufoption erhalten

kann. Nachdem er geprüft

hat, ob das Grundstück

attraktiv und vermarktbar ist,

macht er einen ersten Entwurf.

Dann fängt er an, Interessenten

für das Projekt zu

begeistern und nach Bauwilligen

zu suchen. Wenn sich die

erforderliche Anzahl der Interessenten

gefunden hat, wird

das Grundstück oder das Objekt

erworben. Ohne Zwischenkauf

Wir wünschen viel Glück !

Tel. 08382/964496 | Lindau/B. - Köchlinstraße 50 | www.elektro-herz.net

... mit Herz bei der Arbeit.

Viel

Erfolg!


durch einen Bauträger wird das

gesamte Objekt von der Baugruppe

anteilmäßig durch die

späteren Wohnungseigentümer

erworben. Diese Vorgehensweise

bedeutet eine geringere

Grunderwerbssteuer, geringere

Notargebühren und in der Regel

keine Provisionen“, erläutern

die Experten von „Hand &

Fuss“.

Mit dem Grundstückskauf

erfolgt die Gründung der Baugemeinschaft.

Ein Notar beurkundet

die Teilungserklärung. Danach

beginnt die intensive Planungsphase,

in der alle Beteiligten

ihre Wünsche darlegen.

(Fortsetzung nächste Seite)

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(Bodensee)



Bauen in der

Gemeinschaft

Was ist eine Baugemeinschaft?

Eine Baugemeinschaft ist der

Zusammenschluss mehrerer

privater Personen, die gemeinsam

zur Eigennutzung

oder Vermietung planen,

bauen oder umbauen.

Eigenschaften:

• Gemeinschaft hat Entscheidungshoheit

bei Planung,

Bau und Verträgen

• Gemeinschaft agiert als

Rechtsform, mehrheitlich

als Gesellschaft bürgerlichen

Rechts (GbR)

• jedes Mitglied kauft einen

Grundstücksanteil

• Bauwerk wird im Auftrag

der Baugemeinschaft aus

geschrieben und vergeben

• Dienstleistungs-, Planungsund

Bauverträge werden

gemeinsam geschlossen

• Verträge, Pläne und Protokolle

sind allen Mitgliedern

zugänglich

Vorteile:

• Mitgestaltungsmöglichkeit

• Kosteneinsparung bei

Grunderwerbsteuer, Nebenund

Baukosten

• Eigenleistungsmöglichkeit

• hohe architektonische

Qualität

• hohe Energieeffizienz

möglich

Quelle: www.baugemeinschaft.net


LEBEN UND WOHNEN / WISSENSWERTES 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

Platz für Familien

„Hand & Fuss“ Sanierung statt Neubau

Die Besonderheit für die Architekten von „Hand & Fuss“ an diesem

Bauvorhaben: Es ist das erste Baugruppen-Projekt, mit dem eine

Sanierung im Bestand statt eines Neubaus realisiert wird. BZ-Fotos: APF

Fortsetzung:

löten

falzen

nieten

kanten

bördeln

schweißen

und vieles

mehr…

„Die Mitglieder einer Baugemeinschaft

bezahlen nur, was

sie tatsächlich bestellen. Neben

den reinen Baukosten sind das

die Nebenkosten für Grunderwerb,

die Aufteilung und das

Architektenhonorar, die anteilig

umgelegt werden (nach Wohnungsgrößen

und Ausstattungsstandard).

Aufschläge für Wagnis

und Gewinn entfallen. Deshalb

liegen die Gesamtkosten in der

Regel etwa 15 bis 20 Prozent unter

den ortsüblichen Immobilienpreisen“,

wissen die Architekten

von „Hand & Fuss“. „Am

Ende des Projektes steht eine

transparente Kostenfeststellung,

wozu auch die Abrechnung der

Mehr- oder Minderleistungen

und Eigenleistungen gehören.“

Mit dem Einzug in das neue

Haus wandelt sich die ehemalige

Baugruppe in eine Eigentümergemeinschaft.

Sie legt eine

Hausordnung fest und bestimmt

eine Verwaltung. Damit

ist der Grundstein für ein

harmonisches Miteinander in

der Gemeinschaft geschaffen.

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Hinteressach 6 · 88099 Neukirch

Telefon 0 75 28/27 93 · Telefax 0 75 28/27 07

blechhansi@t-online.de

BZ

Die Gäste fühlen sich hier sehr wohl

Auszeichnung für Best Western Plus Marina Star Hotel in Lindau

Das Best Western Plus Marina

Star Hotel in Lindau ist mit dem

internationalen „Quality & Service

Award“ geehrt worden. Die Auszeichnung

wird von Best Western

Hotels & Resorts weltweit an Hotels

vergeben, die Top-Bewertungen

bei Qualitätsprüfungen sowie

Gästebewertungen erzielen konnten.

EXPERTEN-TIPP

Haus & Grund Lindau e.V.

Leuchtenbergweg 2A

Telefon: 0 83 82/27 75 98 80

@ www.hug-lindau.de

19

Freuen sich über den „Quality & Service Award“: der Geschäftsführer

des Best Western Plus Marina Star Hotels in Lindau, Christian Weissinger,

und Martina Fiehl, Assistentin der Geschäftsleitung. BZ-Foto: HJK

Das Best Western Plus Marina

Star Hotel in Lindau hat in diesem

Jahr einen der begehrten

Quality & Service Awards erhalten.

„Wir freuen uns riesig

über die Auszeichnung mit dem

Award, auch weil er aufgrund

der Bewertungen unserer Gäste

verliehen wird“, erklärt Christian

Weissinger, Geschäftsführer des

Hotels. „Es ist super, wenn wir

mit unserem Service und der

Qualität unseres Hotels punkten

können. Der Award ist ein Ansporn,

auch weiterhin unser Bestes

für unsere Gäste zu geben“,

so Weissinger weiter.

Für eine Auszeichnung mit

dem Quality & Service Award

müssen die Best Western Hotels

bei den jährlichen Qualitätskontrollen

vor Ort eine bestimmte

Mindestpunktzahl erzielen,

die in verschiedenen Bereichen

vergeben wird. Zu diesen

zählen u.a. die Gästezimmer,

aber auch die öffentlichen

Bereiche sowie die Markenstandards

und deren Sichtbarkeit.

Auch die Gästebewertungen

fließen in die Auswahl der

Gewinner mit ein. Denn nur

Hotels, die im Gästebefragungssystem

sowie in externen Bewertungsportalen

und Social

Media Kanälen am höchsten

bewertet werden und hierbei

1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

pflicht hat der Vermieter dafür zu

sorgen, dass das Gebäude außen

und innen ausreichend beleuchtet

ist. Hier gilt es, sich an die einschlägigen

DIN-Normen zu halten.

So müssen z.B. die Lichtschalter

in Treppenhäusern mit sogenannten

Glimmleuchten versehen sein,

die im Dunklen leuchten und so-

zu den besten 20 Prozent der

Best Western Hotels weltweit

zählen, erhalten den internationalen

Award.

Das Best Western Plus Marina

Star Hotel in Lindau wurde 2017

neu eröffnet. Es bietet 110 Zimmer

und fünf Tagungsräume.

Im Unternehmensverbund der

Best Western Gruppe wird das

Haus als gehobenes Haus geführt

und ist durch internationales

Gästeklientel geprägt. BZ

Licht ins Dunkle bringen

Die richtige Beleuchtung für die

eigene Wohnung oder das eigene

Haus ist gerade jetzt besonders

wichtig. Denn der Winter wird

nicht umsonst die dunkle Jahreszeit

genannt. Daher gilt es für

Grundstückseigentümer und Vermieter

einiges zu beachten.

Wegen der Verkehrssicherungsmit

den Bewohnern als Orientierungshilfe

dienen. Um die richtige

Flurbeleuchtung zu finden, sollten

sich die Eigentümer im Zweifel von

einer Fachfirma beraten lassen.

Denn funktioniert die Beleuchtung

nicht richtig und ein Bewohner

kommt daher zu Schaden, haftet

der Vermieter, wenn er fahrlässig

gehandelt hat. Das gilt auch

für selbstnutzende Wohneigentümer.

Wenn morgens der Zeitungsausträger

kommt oder am

Abend noch ein Päckchen geliefert

wird und der Zusteller etwas im

Dunklen übersieht und stolpert,

haftet der Eigentümer. KW

Anzeigen








Schulstraße 24


20 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

WISSENSWERTES

Alle wichtigen Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

Tipp: BZ-Vorsorgemappe eignet sich auch als nützliches Geschenk mit Mehrwert

Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen bei der BZ erhältlich

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

zwei Jahren immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

Käufer der ersten Auflage

der BZ-Vorsorgemappe, die ihr

Exemplar um die in die aktuellen

Exemplarte bereits eingearbeiteten

neuen Punkte ergänzen

möchten, können bei uns

gern die entsprechenden Seiten

separat zum Preis von 2,00

Euro nachkaufen.

Die BZ-Vorsorgemappe erhalten

Sie für 12 Euro in der

BZ-Geschäftsstelle.

Die befindet sich im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare). Unsere Servicezeiten

sind von Montag bis

Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr.

Außerhalb dieser Öffnungszeiten

dürfen Sie gern auf gut

Glück klingeln oder sich vorher

telefonisch erkundigen:

0 83 82/5 04 10 43. HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen

und Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht

und zur Betreuungsverfügung sowie zur

„Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

Dieser Abschnitt enthält auch die

Punkte „Checkliste letzter Wille“,

„Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und

„Änderungsprotokoll“.


· GEWINNSPIEL

LEBEN UND WOHNEN / WISSENSWERTES 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

Beratungsstelle

Barrierefreiheit

Die Beratungsstelle Barrierefreiheit

der Bayerischen Architektenkammer

bietet im

Landratsamt Lindau allen am

Bau Beteiligten - Nutzern,

Bauherren, Verwaltungen,

Sonderfachleuten und Architekten

- viermal im Jahr eine

gebührenfreie Beratung an.

Bei den Beratungsterminen

geben die Fachberater der

Beratungsstelle Auskünfte

und beantworten Fragen

zur Barrierefreiheit sowie

über öffentliche, finanzielle

Förderung und Wohnformen

im Alter.

Der nächste Beratungstermin

findet am Mittwoch,

18. März 2020, von

14.30 bis 16.30 Uhr im

Landratsamt Lindau,

Raum 331 im 3. OG in der

Bregenzer Straße 35 statt.

Weitere Beratungstermine

sind für den 17. Juni, den

16. September sowie den

25. November geplant.

Barrierefreie Parkplätze

befinden sich direkt vor dem

Eingang des Landratsamtes.

Anmeldung zur Beratung

und Ansprechpartner für

Infos und Rückfragen:

Charlotte Röttger,

Referentin in der Beratungsstelle

Barrierefreiheit der

Bayerischen Architektenkammer

in München

Tel.: 0 89/13 98 80 80

E-Mail: info@byakbarrierefreiheit.de

BZ

„Pilgern - Wege der Stille“

Luther hielt Pilgern für

Narrenwerk, Hippocrates das

Gehen für des Menschen beste

Medizin.

Waren früher oft nur die

eigenen Füße das Fortbewegungsmittel,

ist dies heute

ein Luxusgut, in dem wir uns

spüren können auf der Suche

nach uns selbst, nach anderen

oder nach Gott.

Die Fotografen Andrea Nuss und

Dieter Glogowski führen die Zuschauer

bei ihrer Fotoreportage

im Rahmen der Dia-Kultur-Reihe

des DAV Lindau, den sie am

Sonntag, 9. Februar, unter der

Überschrift „Pilgern - Wege der

Stille“ um 17 Uhr in der Inselhalle

Lindau halten, eindrucksvoll

nach Norwegen auf den

Olafsweg, an den Mosesberg im

Sinai und in den Himalaya.

Stefan Rosenboom besinnt sich

in seinen Lichtbildwerken auf

seine Pilgerwege zum Kumano

Kodo in Japan, auf den Spuren

des Franz von Assisi und auf

dem Jakobsweg von München

nach Lindau. Ein Meisterwerk

GEWINNSPIEL

LINDAUER

von Emotionalität, Tiefe und

grandioser Fotografie ist entstanden.

BZ-Foto: PR

Die BZ verlost Tickets für die

Fotoreportage in der Inselhalle.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte bis spätestens

1. Februar 2020 unter

dem Betreff „Pilgern“ an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: gewinnspiel@

bz-lindau.de

17. Ballettmärchen „Die neugierige Elfe“ feiert am 8. Mai Premiere

Das 17. Ballettmärchen „Die neugierige

Elfe“ der Bodensee-Ballettcompagnie

der Volkshochschule

Lindau feiert am 8. Mai im Lindauer

Stadttheater Premiere. Eine zweite

Aufführung findet am 9. Mai statt.

·

· GEWINNSPIEL

Karten für die Aufführungen gibt

es bereits jetzt im Lindaupark und

an derTheaterkasse.

BZ

21

Liebe BZ-Leser/-innen,

wir freuen uns riesig, dass

auch dieses Mal so viele von

Ihnen an unserem großen

BZ-Weihnachtsgewinnspiel

teilgenommen haben.

Unsere Glücksfee hat noch

alle Hände voll zu tun,

Gewinner/-innen für die vielen,

tollen Preise zu ziehen,

die wir dank unserer großzügigen

Geschäftspartner unter

allen Teilnehmern, die die

richtige Lösung angekreuzt

haben, verlosen dürfen.

Mit der BZ-Ausgabe 8. Februar

spannen wir Sie nicht länger

auf die Folter und verraten,

wer welchen Preis gewonnen

hat. Bis dahin aber halten wir

die Spannung noch hoch...

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22 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

AUS DEM VEREINSLEBEN

Mit 13 neuen Trommlern und Trommlerinnen ins Jahr 1 nach dem 100. Jubiläum gestartet

Der Trommlerzug Lindau-

Aeschach startete mit insgesamt

13 neuen Trommlern und

Trommlerinnen in die Fasnachtssaison

2020. „Diese Anzahl von

neuen aktiven Mitgliedern ist

ein gesunder Wachstum“, so

erster Vorstand Peter Ebinger.

Er selbst hat die Taufe der nun

schon sieben spielberechtigten

„Novizen“ vorgenommen.

Sie wurden intern ausgebildet

und beherrschen die 14 Märsche

und insgesamtzehn Bühnenshow-Stücke.

Im 101. Jahr des Zuges fand das

erfolgreiche Opening bei der

Zunftversammlung in Friedrichshafen

statt. Das bekannt

begeisterte Publikum dort

feierte auch das neue Showstück

„Schwabbel“, das zu Ehren

des verdienten Trommlerzug-

Mitglieds Christian Sabier

einstudiert wurde.

Den Schwerpunkt der Auftritte

lässt Koordinator und zweiter

Vorstand Thomas Willig weiter

in Lindau. So habe er nationale

und internationale Auftrittsanfragen

abgesagt, damit die

Showstücke unter anderem am

Hexenball, zum Jugendball und

im Kehraus des Pfarrzentrums in

Lindau gezeigt werden können.

Der Zug beteiligt sich aber auch

an unterschiedlichen Faschingsumzügen

in der Region.

Die Novizen des Trommlerzuges

Lindau-Aeschach, im Fasching

an ihrem Novizen-Schild zu

erkennen, sind (von links):

Kevin Schlemmer, Tobias Sieber,

Noah Willig, Anna Bauer, Mesut

Aras, Lucky Fels und Carly

Morton.

BZ-Foto: TZ Li-Ae

Neuwahlen der Hundesportler am Schönbühl

Alle drei Jahre wird beim Verein

für Deutsche Schäferhunde am

Schönbühl die gesamte Vorstandschaft

neu gewählt. Bei der

Ortsgruppe Lindau geschieht das

immer im Rahmen der Jahreshauptversammlung,

der die

Kassenprüfung voraus geht.

Alle Berichte und Kassenbücher

sind ordnungsgemäß und vorbildlich

geführt worden, so dass

der Entlastung des kompletten

Vorstands nichts mehr im Wege

stand. Die Vorstandneuwahlen

ergaben: Erster Vorsitzender des

Vereins bleibt weiterhin Christian

Müller, seine Stellvertreterin

ist nun Gabi Egger. Das Amt des

Zuchtwartes übernimmt weiterhin

Markus Bolt. Den Ausbildungsbereich

leitet ebenfalls wieder

Christian Müller. Mit nur einer

Stimmenthaltung wurde er in Personalunion

zum ersten Übungswart

gewählt.

Sowohl Kassier Anke Wall wie

auch Schriftwart Rosi Müller

wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Gleichzeitig ist Anke Wall auch

künftig für die Jugendarbeit im

Verein zuständig. Als Delegierte

zur Generalsitzung des Hauptverbandes

wurden gewählt: Christian

Müller und Gabi Egger, ihr Stellvertreter

ist Markus Bolt.

Mit der Ehrung von Robert Rijmer

für 40-jährige Mitgliedschaft im

Verein ging die Jahreshauptversammlung

zu Ende. Im Bild (von li.):

Anke Wall, Christian Müller, Gabi

Egger, Markus Bolt, Rosi Müller

BZ-Foto: Privat

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Als Ausbildungsverein ist es

den EV Lindau Islanders ein

besonderes Anliegen, Kindern

und Jugendlichen eine qualifizierte

Ausbildung auf dem

Eis zu geben. Um das Schlittschuhlaufen

und Eishockeyspielen

von Grund auf zu erlernen,

fußt die geleistete

Nachwuchsarbeit seit Jahren

konsequent auf dem mehrstufigen

Förderprogramm

„Learn to skate“ (L2S) nach

amerikanischem Vorbild. Ab

sofort können Anfänger ins

Schnuppertraining einsteigen.

In Lindau startet das L2S-

Programm mit einer Vorstufe:

dem „Kids & Eltern on Ice-

Lauf“. Der findet immer montags

von 15 bis 15.45 Uhr und

freitags von 15.45 bis 16.45

Uhr in der Eissportarena statt.

Mitmachen darf jedes Kind im

Alter von drei bis sieben Jahren

mit seinen Eltern. Die Teilnahme

am „Kids & Eltern on

Ice-Lauf“ ist dreimal gratis,

danach können die Eltern ihre

Kinder für den Schneefüchse-

Kurs anmelden.

Der Kurs für die Schneefüchse

findet ebenfalls montags von

15 bis 15.45 Uhr und freitags

von 15.45 bis 16.45 Uhr statt.

Eltern können ihr Kind in der

Eissportarena am Stand fürs

L2S-Programm einschreiben.

Sobald es angemeldet und die

Kursgebühr bezahlt wurde, erhalten

die kleinen Teilnehmer

einen Stern auf ihren Helm, der

sie zu Schneefüchsen macht.

Die nächste Gruppe nach den

Schneefüchsen sind die Löwen.

Bei den Löwen wird immer

montags von 15 bis 15.45 Uhr

und freitags von 15.45 bis

16.45 Uhr trainiert. Zusätzlich

üben die Löwen mittwochs von

15.30 bis 16.30 Uhr. Auch in

dieser Gruppe gibt es nach

einem bestimmten Zeitraum

eine Überprüfung des Erlernten.

Wer jetzt besteht, bekommt

die Möglichkeit, in die Gruppe

der Young Islanders aufzusteigen.

Diese dritte Gruppe im

L2S-Programmung besteht aus

Vereinsmitgliedern, die langsam

damit beginnen, Eishockey

zu spielen und auch

schon an ersten Turnieren im

In- und Ausland teilnehmen.

Ansprechpartner rund um

L2S sind Martin Hummel und

Spencer Eckhardt. Fragen können

auch per E-Mail gestellt

werden: nachwuchstrainer@

evlindau.com


AUS DEM VEREINSLEBEN 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

Kickerinnen auf Torejagd in der Dreifachturnhalle

14. Bodensee-Cup für Juniorinnen Lindauer E-Juniorinnen verpassen nur ganz knapp den Turniersieg

Bereits zum 14. Mal fand der

Bodensee-Cup für Juniorinnen in

der Lindauer Dreifachturnhalle statt.

Im Gegensatz zum letzten Jahr, als

noch 36 Mannschaften am Start

waren, spielten dieses Jahr nur 26

Mannschaften in vier Altersstufen

um den Turniersieg.

Bei den B-Juniorinnen gewann

der FC Rorschach-Goldach 17.

Die SpVgg Lindau kam hier auf

den 5. Platz.

Bei den C-Juniorinnen entschied

der FV Bad Waldsee das

Turnier für sich. Die Lindauerinnen

belegten Platz 5.

Bei den D-Juniorinnen erkämpften

sich die Lindauerinnen

den 3. Rang. Siegerinnen

wurden hier die Damen vom

SV Deuchelried.

Die D-Juniorinnen der SpVgg Lindau zeigten eine starke Leistung,

mussten sich aber dennoch mit dem 3. Platz zufrieden geben.

Den 2. Platz für die SpVgg

Lindau gab‘s bei den E-Juniorinnen.

Auch hier stand der SV

Deuchelried an der Spitze.

Am Samstagvormittag spielten

fünf E-Juniorinnenmannschaften

mit einer Hin- und

Rückrunde um den Bodenssee-

Cup. Am Ende gewannen der

SV Deuchelried und die SpVgg

Lindau sieben ihrer acht Spiele,

sodass das Torverhältnis

entscheiden musste. Dabei

hatte der SV Deuchelried die

Nase vorn.

Am Samstagnachmittag

wurde das Turnier mit den

C-Juniorinnen fortgesetzt. Hier

stritten sieben Mannschaften um

den Titel, wobei jeder gegen

jeden spielte. Mit 16 Punkten

und einem Torverhältnis von

14:2 Toren gewann der FV Bad

Waldsee das Turnier.

Am Sonntagvormittag spielten

dann die D-Juniorinnen.

Auch hier waren sieben Mannschaften

am Start und jeder

spielte gegen jeden. Der SV

Deuchelried, der alle sechs Spiele

gewann, wurde am Ende mit

der maximalen Punktzahl von

Nachwuchs bildet Nachwuchs aus

Skiclub Bodensee bildet fünf neue Kinderskilehrer aus

23

Die beste Leistung aus Sicht der SpVgg Lindau zeigten die E-Juniorinnen.

Sie mussten sich nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses

Deuchelried unterordnen und vom Turniersieg verabschieden.

18 Punkten und einem Torverhältnis

von 22:1 Turniersieger.

Da die Juniorinnen der SpVgg

Lindau im Abschluss bei den

beiden Unentschieden gegen

den TSB Ravensburg (1:1) und

den SV Maierhöfen (0:0) zahlreiche

Torchancen ausließen,

musste sie sich trotz starker

Leistung mit dem 3. Platz begnügen.

Das Highlight war, wie jedes

Jahr, das Turnier der B-Juniorinnen,

bei dem sieben Mannschaften

aus der Schweiz,

Österreich und Deutschland

um den Turniersieg stritten.

Wie bei den anderen Altersstufen

spielte auch hier jeder

gegen jeden. Mit dem SV Deuchelried

und dem FC Rorschach-Goldach

17 dominierten

zwei Mannschaften das

Turnier und es dauerte bis eine

Minute vor Schluss, ehe dem

FC Rorschach-Goldach 17 der

entscheidende Treffer zum 1:0-

Sieg gegen den SV Maierhöfen

gelang und die Schweizer Gäste

mit einem Punkt Vorsprung

vor Deuchelried Turniersieger

wurden. Die Mädchen der

SpVgg Lindau belegten am

Ende den 5. Platz.

Obwohl nicht jede Mannschaft

gewinnen konnte,

konnten sich am Ende alle

Kinder über eigene Pokale

freuen, bekommt beim Bodensee-Cup

doch jedes Kind einen

eigenen Pokal. Die wurden,

wie jedes Jahr, von dem ehemaligen

Spielern der 1. Mannschaft

der SpVgg Lindau, Rainer

Sirch und Josef Kugel gespendet.

BZ/BZ-Fotos: SpVgg Lindau

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Fünf neue Kinderskilehrer ergänzen zukünftig das Skitrainerteam des SCB Lindau.

BZ-Foto: SCB Lindau

Aufgrund der stetig wachsenden

Nachfrage bei den Kinderskikursen

hat der Skiclub Bodensee e.V.

Lindau fünf Vereinsmitgliedern die

Ausbildung zum ASV-Kinderskilehrer

(Allgäuer Skiverband) ermöglicht.

SCB-Vorstand Tobi Baader freut

sich über das Engagement der

jungen Kinderskilehrer. „Unsere

Kinderskikurse sind sehr beliebt

und immer stärker nachgefragt.

Daher unterstützen wir

dieses ehrenamtliche Engagement

unserer Vereinsmitglieder

und freuen uns, dass wir nun

fünf weitere Kinderskilehrer

zur Verfügung haben. Unsere

neuen Kinderskilehrer sind Jugendliche

und junge Erwachsene,

die schon seit Jahren im

SCB aktiv am Training und

Rennsport teilnehmen. Sie geben

die Traditionen und Werte des

SCB jetzt an die Kinder weiter.“

Die Ausbildung erfolgte durch

das Lehrteam des Allgäuer Skiverbands

(ASV Lehrwesen). Während

des viertägigen Lehrgangs

im Skigebiet Grasgehren wurden

die theoretischen und praktischen

Grundlagen für die

Durchführung von Kinderskikursen

vermittelt. Auf dem Programm

standen Trainingsinhalte

wie Gewöhnung an die

Ausrüstung (Skischuhe, Ski,

usw.), Gruppenfindung, Aufwärmen,

Wettkampfspiele mit

einem oder beiden Skiern und

Fortbewegung in der Ebene.

Weitere Übungsinhalte waren

Falllinie fahren, Bremsen, Kurvenfahren

sowie Einblicke in

den Rennsport mit Stecken

von Slalom und Riesenslalom.

Die Lerneinheiten waren didaktisch

aufbereitet und auf

die Anforderungen der unterschiedlichen

Altersgruppen ausgerichtet.

Es wurden unterschiedliche

Lernmethoden wie z.B.

Lernen durch Nachahmung

oder Effektlernen mit zahlreichen

Variationen vermittelt.

Durch das hohe Qualitätsniveau

der Trainer können noch

professionellere und erfolgreichere

Skikurse im Anfänger-,

Fortgeschrittenen- und Rennbereich

organisiert werden. „Die

nachhaltige Förderung der

Nachwuchsarbeit ist Basis für

unser Trainingskonzept im Rennsport.

Die Erfolge der letzten

Jahre im Rennbereich sind nur

durch die gute und engagierte

Arbeit an der Basis möglich gewesen,

daher sind auch unsere

Kinder-Skikurse so beliebt“, erläutert

Baader.

BZ


24 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

LINDAUER RÜCKBLICK

Geistliches Konzert bereitete Freude

Vor Weihnachten kamen David

Graf (Tenor) und Hans Vogel

(Klavier) in den Gewölbesaal

der Hospitalstiftung, um die

Bewohner des Altenheims mit

einem geistlichen Konzert auf

Weihnachten einzustimmen.

Die Zuhörer ließen sich gerne

von den Motetten, die Vivaldi,

Cherubini, Durante und Bach

komponierten, aus dem Alltag

entführen.

mitsingen durften.

Das Geistliche Konzert bereitete

den Zuhörern offensichtlich große

Freude, denn David Graf und

Hans Vogel entsprachen gern dem

Wunsch der Zuhörer, nächstes

Jahr wieder ein Konzert zu geben.

Am Ende wurden die Anwesenden

noch zu Mitwirkenden, da sie zu

selbstgewählten Kirchenliedern

BZ-Foto: Ulrich Stock

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Interessenten und Freunde

-






Erfolgreicher Saisonstart für E-Jugend

Bei der Herbstmeisterschaft

hat sich die E1-Jugend des TSV

Oberreitnau erfolgreich gegen

die Gegner durchsetzen können

und holte sich den 1. Platz der

Kreisstaffel von Baden-Württemberg.

Die E2-Jugend konnte sich

für das Finale der Hallen-

Bezirksrunde (Bezirk Bodensee)

qualifizieren und steht am

26. Januar 2020 im Finale.

Dieser Erfolg wurde bei einer

Weihnachtsfeier im Dezember

ordentlich gefeiert und vom

Ristorante La Traviata vom

Grünen Baum aus Oberreitnau

wurden hierfür großzügig Pizze

gesponsert.

Die jungen Fussballer sowie die

Trainer Dirk Brög und Thomas

Neugebauer freuen sich jetzt

auf die Frühjahrsmeisterschaft

und hoffen, an die Erfolge

anknüpfen zu können.

BZ-Foto: Michael Grübel

Brandneuer PUMA



uns










Am 26. Januar kommen die Eisbären nach Lindau

Mit einem Sieg nach Overtime

(3:2 n.V. gegen Selb) und einer

Niederlage (1:6 in Füssen; oben

im Bild) liegen die Islanders in

der Meisterrunde nach vier Spieltagen

nur einen Punkt hinter den

Plätzen, die zur Play-off-Teilnahme

berechtigen. Die beiden kommenden

Gegner sind Memmingen

(24. Januar) und Regensburg (26.

Januar um 18 Uhr in der ESA

Lindau). BZ-Foto: Heiko Köhntopp

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Lollycup-Rennen in Riefensberg

Der Skiclub Bodensee e.V.

Lindau (SCB) ist erfolgreichster

Verein des Lollycup-Rennens,

das von der RG Weiler-

Simmerberg an den Liftanlagen

in Riefensberg (Österreich)

ausgetragen wurde. Am Start

waren rund 180 Kinder im

Alter von vier bis neun Jahren

aus dem gesamten Westallgäu,

darunter 27 Rennläufer des

SCB.

Das SCB-Rennteam belegte

acht Podestplätze, darunter

viermal Platz 1.

In der Bambiniklasse U5

gewann die vierjährige Amelie

Obenaus. Bei den gleichaltrigen

Jungs raste Henri

Mrugowski mit über zehn Sekunden

Vorsprung ins Ziel.

In der Klasse U7 kam Lilly

Kaiser auf den 3. Platz.

Wieder ein knappes Kopfan-Kopf-Rennen

gab es bei

den siebenjährigen Jungen:

Sebastian Sperlich gewann

wie schon im Kreiscup eine

Woche zuvor knapp vor Marian

Bodenmiller. Bei den Mädels

U9 fuhr Linn Bauer zu einem

ungefährdeten Sieg. Der

gleichaltrige Felix Worret erreichte

bei der mit 22 Läufern

stark besetzten U9-Klasse den

3. Platz. Ebenfalls Dritte wurde

Lara Rößler bei den Mädchen

U10. Neben den Podestplätzen

gab es zahlreiche weitere Top-

Platzierungen.

SCB-Sportwartin Evi Veit war

nach dem Rennen sehr zufrieden:

„Gerade bei den Jüngsten

hat man heute den Erfolg unserer

guten Nachwuchsarbeit

gesehen. Aber auch alle anderen

Kinder sind heute super

gefahren. Das hat beim Zuschauen

richtig viel Spaß gemacht.

Wir freuen uns schon

auf die nächsten Rennen.“

BZ-Foto: Evi Veit


GESUND LEBEN 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

Mehr ambulante orthopädische Sprechstunden

Asklepios Klinik Lindau Neues Medizinisches Versorgungszentrum auf dem Klinikgelände eröffnet

Die medizinische Versorgung in

Lindau und Umgebung vor allem

durch Spezialsprechstunden von

Fachärzten wird kontinuierlich

weiter verbessert. Dazu trägt ab

sofort auch das neue Medizinische

Versorgungszentrum (MVZ)

Lindau-Lindenberg bei. Das wurde

am 1. Januar 2020 eröffnet und

betreut Patienten an den Standorten

Lindau und Lindenberg.

Das MVZ Lindau-Lindenberg,

das zur Asklepios MVZ Bayern

GmbH gehört, ist aus der Zweigstelle

der Facharztpraxis Dr. med.

Rolf-Krischan Rauschenbach,

die sich im Gebäude der Asklepios

Klinik Lindau befindet,

und dem Praxissitz von Dr. med.

Nikolaus Reinhard in der Bismarckstr.

9 in Lindenberg entstanden.

Der Zulassungsausschuss

der Kassenärztlichen Vereinigung

Bayerns hat der Gründung

zugestimmt und auch die

Verträge mit Dr. Rauschenbach,

Dr. Reinhard und dem Praxisteam

wurden bereits geschlossen.

Dr. med. Rolf-Krischan Rauschenbach

ist Facharzt für Orthopädie,

Zusatzbezeichnung

Chirotherapie. Mit seiner Facharztpraxis

ist er bereits seit Jahren

im Gebäude der Asklepios

Klinik Lindau angesiedelt.

Dr. med. Nikolaus Reinhard

ist Facharzt für Orthopädie mit

den Zusatzbezeichnungen Chirotherapie

und Sportmedizin

und sichert gemeinsam mit

Dr. Rauschenbach in der Praxis

in der Bismarckstraße 9 in

Lindenberg die Spezialsprechstunden

ab. „Ich freue mich

sehr, dass es uns nun gelungen

ist, unter dem Dach des Asklepios

MVZ Lindau-Lindenberg

eine enge Kooperation mit den

beiden Fachärzten einzugehen

und damit auch das Angebot

am Standort der Asklepios Klinik

Lindau weiter zu stärken.

Für die Mitarbeiter wird sich

durch den neuen Namen nichts

ändern und auch die Patienten

der beiden Praxen und die

zuweisenden niedergelassenen

Ärzte können weiterhin auf

die gewohnt hohe Behandlungsqualität

vertrauen“, versichert

Boris Ebenthal, Geschäftsführer

der Asklepios

Asklepios MVZ Lindau-Lindenberg

Standort Lindau:

Friedrichshafener Straße 82

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 76 21 30

Sprechzeiten:

Montag: 8 bis 13 Uhr

Dienstag: 15 bis 18 Uhr

Mittwoch: 8 bis 12 Uhr

Donnerstag: 8 bis 12 Uhr

14 bis 18 Uhr

Freitag: 8 bis 13 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Standort Lindenberg:

Bismarckstraße 9

88161 Lindenberg

Tel.: 0 83 81/60 46

Sprechzeiten:

Montag: 8 bis 14 Uhr

Dienstag: 8 bis 18 Uhr

Mittwoch: 8 bis 18 Uhr

Donnerstag: 8 bis 15 Uhr

Freitag: 8 bis 13 Uhr

sowie nach Vereinbarung

@ Online-Terminvereinbarung möglich unter:

www.asklepios.com/mvz-lindau-lindenberg/termine

Das Ärzteteam des Asklepios MVZ Lindau-Lindenberg (von links): Dr. med. Rolf-Krischan Rauschenbach,

Dr. med. Ursula Onder und Dr. med. Nikolaus Reinhard. Bei der Betreuung der Patienten wird es von

einem 14-köpfigen Praxisteam unterstützt.

BZ-Foto: Asklepios Klinik Lindau

Klinik Lindau.

Das Asklepios MVZ Lindau-

Lindenberg betreut Patienten

an den beiden, bislang schon

bekannten Standorten in Lindau

und Lindenberg. „Die räumliche

Nähe des MVZ zur Asklepios

Klinik Lindau garantiert

einen schnellen medizinischen

Informationsaustausch und ist

eine ideale Basis für eine moderne,

integrative, ambulante

und stationäre Versorgung“,

so Ebenthal weiter. Das heißt,

Voruntersuchungen, Operationen,

stationäre Behandlungen

sowie die Nachsorge nach Eingriffen

können nahtlos vernetzt

und koordiniert werden.

Für die Patienten bedeutet das,

dass ihr Facharzt auch ihr

behandelnder Arzt bei einer

eventuellen stationären bzw.

operativen Behandlung sein

wird und ihnen auch in der

Nachbetreuung nach einer

stationären Behandlung zur

Verfügung steht – direkt und

in enger Abstimmung mit den

Hausärzten. Die Patienten haben

so also den unmittelbaren und

direkten Kontakt zu den Operateuren.

Derzeit wird die Praxis des

MVZ Lindau-Lindenberg in

der Asklepios Klinik umgebaut.

Sie wird räumlich erweitert.

Hinzu kommen ein großer,

moderner Empfangs- und Wartebereich

sowie weitere Behandlungsräume.

Die Bauarbeiten

sollen Mitte Februar abgeschlossen

sein. Der Praxisbetrieb läuft

bereits.

Erweitert werden können

im neuen Asklepios MVZ auch

die Sprechstunden. Denn mit

Dr. med. Ursula Onder, Fachärztin

für Orthopädie und

Unfallchirurgie, erhält das MVZ-

Ärzte-Team Verstärkung. Frau

Dr. Onder ist Oberärztin in der

Abteilung für Orthopädie und

Unfallchirurgie der Asklepios

Klinik Lindau und wird außerdem

Dr. Rauschenbach in Lindau

und Dr. Reinhard in Lindenberg

unterstützen und Sprechstunden

abhalten.

Ab dem nächsten Jahr werden

sukzessive weitere Fachmediziner

der Asklepios Klinik Lindau,

die zum Beispiel auf die

Behandlung von Erkrankungen

der Füße, Schultern, Knie

oder Wirbelsäule spezialisiert

sind, das Ärzteteam des Asklepios

MVZ Lindau-Lindenberg

vervollständigen, „so dass wir

hier in absehbarer Zeit auf ambulanter

Ebene hochspezialisierte

Ansprechpartner für alle

Probleme in den Bereichen Orthopädie,

Sportmedizin und

Chirotherapie haben werden“,

verrät Boris Ebenthal, wie das

Asklepios MVZ Lindau-Lindenberg

sich weiter entwickeln

soll.

„Auf die Zusammenarbeit mit

anderen Kooperationspartnern

oder niedergelassenen Kollegen

hat die Gründung des MVZ

Lindau-Lindenberg keine Auswirkungen“,

betont der Geschäftsführer

der Asklepios Klinik

Lindau. So wird zum Beispiel

die Urologische Praxis

von Dr. med. Michael Schardt

auch weiterhin in den bisherigen

Räumlichkeiten direkt neben

dem MVZ Lindau-Lindenberg

in der Asklepios Klinik

Lindau bleiben und weiterhin

Räume des MVZ nutzen, wenn

dort gerade keine Sprechstunden

stattfinden.

Auch die Kooperation mit

dem Centrum Chirurgie Orthopädie

Lindau (CCO) in Lindau,

das bereits auf das Spezialwissen

einiger Chef- und Oberärzte

der Asklepios Klinik Lindau

zurückgreift, die dort

Sprechstunden anbieten, werde

weiter ausgebaut und verstärkt,

so Boris Ebenthal.

Termine für die Sprechstunden

des Asklepios MVZ Lindau-Lindenberg

können persönlich,

telefonisch und neu

auch online für beide Standorte

vereinbart werden. Künftig soll

auch den niedergelassenen

Ärzten ein separater Onlinezugang

für Terminvereinbarungen

im MVZ zur Verfügung

gestellt werden.

HGF

EXPERTEN-TIPP

Mit Achtsamkeit in den Frühling

Bettina König

Dipl. Pädagogin

Achtsamkeitslehrerin

„Achtsam“ zu sein im Alltag

wird für uns Menschen in unserer

schnelllebigen und stressbeladenen

Zeit immer wichtiger. Darin

sind sich Pädagogen, Psychologen

und andere Fachleute einig.

Vielleicht haben auch Sie das

Bedürfnis, Ihr Leben bewusster

wahrzunehmen und dadurch

mit Herausforderungen wie

emotionalen Belastungen oder

körperlichen Schmerzen besser

zurecht zu kommen. Achtsamkeit

ist eine offene und nicht

Zahnarztpraxis –

Übernahme Dr. C.-J. Dezsö

Zum 01.01.2020 habe ich

die Zahnarztpraxis von

Dr. (H) Bela Ritlop

übernommen.

Das langjährige Praxisteam

bleibt erhalten und wird

Sie weiterhin gerne betreuen.

88131 Lindau, Nobelstraße 44

Tel.-Nr. 08382-78 708

25

wertende Haltung sich selbst

und anderen gegenüber, von

Moment zu Moment.

In einem Infoabend am 28. Januar

im T-Raum, Holbeinstr. 49

in Lindau, ist mehr zum Thema

und zum Achtsamkeitskurs zu

erfahren, der vom 2. bis 23. März

in Bregenz stattfindet, diesmal

mit Birgit Kubelka. BK

Die Achtsamkeitspraxis

Bettina König

88131 Lindau (B)

Telefon: 01 76/64 91 37 21

E-Mail: bettina@

koenignetz.de

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26 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

GESUND LEBEN

Verpflichtendes Soziales Jahr oder freiwilliger Dienst?

Sozialstation „Extrem gute Erfahrungen“ mit FSJ-lern – Einsatz in der Tagespflege und bei Essen auf Rädern

Sollten junge Menschen verpflichtet

werden, einen „Dienst

für die Gesellschaft“ zu leisten?

Und wenn ja, in welcher

Form? Diese Diskussion wird

im Moment heiß geführt.

Anfang August 2018 wurde

von Teilen der Union der Vorschlag

gemacht, ein „Gesellschaftsjahr“

einzuführen. Dieses

soll junge Erwachsene nach

der (Schul-)Ausbildung dazu

verpflichten, sich entweder bei

der Bundeswehr oder in sozialen

Einrichtungen zu engagieren.

Ein anderer Vorschlag beinhaltet

das neuere Konzept, das

einige Politiker für die Stärkung

des sozialen Engagements

in Deutschland ohne Bezug auf

die Bundeswehr vorgeschlagen

haben: ein sogenannter „Gesellschaftsdienst“,

ein verpflichtendes

Soziales Jahr für alle jungen

Menschen in Deutschland.

Soviel zur Politik. Die BZ hat

sich mit Gerhard Fehrer, dem

Geschäftsführer der Sozialstation

Lindau, zu diesem Thema

unterhalten.

BZ: Bieten Sie das sogenannte

Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in

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Ihrer Einrichtung an?

Gerhard Fehrer: Wir beschäftigen

derzeit sieben Freiwillige

im Sozialen Jahr, davon

drei im Bereich Essen auf Rädern

und jeweils zwei in jeder

Tagespflege.

BZ: Bedeuten FSJ-ler einen

Mehraufwand für Ihre Einrichtung

oder werden sie dort

wirklich gebraucht?

G. Fehrer: Wir machen extrem

gute Erfahrungen mit

unseren FSJ-lern. Zum einen

sind die jungen Menschen bei

den Patienten äußerst beliebt,

zum anderen sehen wir, dass

sie einen unglaublichen persönlichen

Schub in diesem

Jahr machen. Viele von ihnen

kommen direkt von der Schule

und es ist die erste Arbeitsstelle

in ihrem Leben.

Unsere FSJ-ler machen fast

ausnahmslos eine hervorragende

und motivierte Arbeit.

Ob sie anderen die Arbeit wegnehmen?

Auf keinen Fall! Im

Gegenteil: Sie ergänzen die Teams

und geben unseren Mitarbeitern

in der Betreuung deutlich

mehr Raum für ihre Arbeit.

BZ: Bekommen Sie bei der Sozialstation

viele Bewerbungen

für das FSJ?

G. Fehrer: Wer Interesse an

einem FSJ bei der Sozialstation

hat, kann sich über die Internetseite

bewerben. Noch gibt es

genügend Plätze. Gegen Ende

des Schuljahres wird es meist

enger.










Die Sozialstation Lindau beschäftigt derzeit sieben junge Menschen im Sozialen Jahr und schwärmt von

den „extrem guten Erfahrungen“, die sie mit den jungen Freiwilligen machen. BZ-Foto: Sozialstation Lindau

BZ: Was sagen Sie zu dem Vorschlag

aus der Politik, ein verpflichtendes

Soziales Jahr einzuführen?

G. Fehrer: Wir als Sozialstation

würden ein verpflichtendes

Soziales Jahr auf der Stelle

befürworten. Als einen guten

Grund sehen wir, dass es sein

kann, dass viele, die über diesen

Dienst den sozialen Bereich

besser kennen lernen,

sich möglicherweise beruflich

stärker für diesen Bereich interessieren

würden. Daraus könnten

gute Erzieher und Altenpfleger

werden.

Ein weiterer Grund ist, dass

so ein Dienst eine „Schule fürs

Leben“ ist. Viele der heutzutage

geforderten beruflichen Kompetenzen

werden in einem solchen

Dienst wie selbstverständlich

erworben, sozusagen „soft

skills for free“.

Kursangebot „Starke Eltern - starke Kinder“

Der Kinderschutzbund bietet

auch in diesem Frühjahr zwei

Erziehungskurse „Starke Eltern

- starke Kinder“ an.

Das Kursangebot richtet sich an

Mütter und Väter, Großmütter

und -väter, Erzieher, Lehrer und

Interessierte, die mehr Freude,

Leichtigkeit und zugleich mehr

Sicherheit im Zusammenleben mit

Kindern und Jugendlichen erreichen

möchten. Es ist zum einen als

präventives Angebot gedacht, gibt

aber auch gern konkrete Hilfen,

wenn Schwierigkeiten auftreten.

Am Vormittagskurs (ab 10. März)

können Eltern mit ihren Kindern

vom Säuglings- bis zum Kindergartenalter

teilnehmen. Er findet

in den Räumen des Kinderschutzbundes,

Kemptener Straße 28, in

Lindau statt. Infos und Anmeldung

unter Telefon: 01 51/64 63 12 12.

Der Abendkurs (ab 3. Februar)

richtet sich an Eltern, Großeltern,

Lehrer, Erzieher und Interessierte

mit Kindern vom Säuglings- bis

zum späten Jugendlichenalter und

findet in der Praxis für Einzel-,

Paar- und Familienberatung, Reutiner

Str. 63 d, in Lindau statt.Infos

und Anmeldung unter Telefon:

0 83 82/9 89 66 89 BZ

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Außerdem würden soziale

Bereiche, wie Kindergärten, Kinderhorte

oder pflegerische Einrichtungen

durch solche Kräfte

entlastet. Nicht als Ersatz der

Fachkräfte, sondern als Ergänzung.

Und wie bereits angedeutet:

Wer weiß, wer in dem

Bereich hängen bleibt.

Allerdings muss man sich

auch fragen, ob wirklich alle

jungen Menschen für eine

Tätigkeit im sozialen Bereich

geeignet sind. Es ist natürlich

ein Unterschied, ob ich etwas

freiwillig tue oder es gezwungenermaßen

machen muss.

Aus diesem Grund würden wir

dafür plädieren, dass sich die

jungen Menschen neben einer

Tätigkeit im sozialen Bereich

auch für den Dienst bei der

Bundeswehr entscheiden können.

Einfach aus dem Grund,

dass sich damit deutlich mehr

Personen in den für sie geeigneten

Bereichen wiederfinden

würden. Diese Idee würde aber

eher dem oben erwähnten „Gesellschaftsjahr“

entsprechen. BZ

Bewerbung für ein FSJ unter

Telefon: 0 83 82/96 74 13

E-Mail: info@sozialstationlindau.de

online: www. sozialstationlindau.de

Das Freiwillige

Soziale Jahr

Das Freiwillige Soziale Jahr

(FSJ) ist ein sozialer Freiwilligendienst

in Deutschland

für Jugendliche und junge

Erwachsene, die die Vollzeitschulpflicht

erfüllt und

noch nicht das 27. Lebensjahr

vollendet haben.

Der Einsatz dauert zwölf

Monate und beginnt in der

Regel am 1. September und

endet am 31. August des

Folgejahrs. Das FSJ beinhaltet

neben dem Einsatz in

der Praktikumsstelle vier

externe Gemeinschaftswochen,

vor Beendigung

des Einsatzes findet eine

Abschlussreise statt. Die

sogenannten FSJ-ler sind

bei einem FSJ-Träger, im Fall

der Sozialstation Lindau

beim Freiwilligen Sozialen

Dienst in München angestellt

und absolvieren ihren

praktischen Einsatz in der

Sozialstation Lindau. Für

Ihren Einsatz erhalten sie

ein monatliches Entgelt.Sie

werden in den Bereichen

ambulante Pflege/Essen auf

Rädern und Tagespflege eingesetzt.

In der ambulanten

Betreuung/Essen auf Rädern

sindein Mindestalter von 18

Jahren und ein Führerschein

Klasse B Voraussetzung. BZ


SERVICE 25. Januar 2020 • BZ Ausgabe KW 04/20

Wechsel im Vorsitz

AOK-Beirat Hans Schuwald leitet Gremium

Zum Jahresbeginn hat turnusgemäß

der Vorsitz im Beirat der

AOK-Direktion Lindau gewechselt:

Hans Schuwald, Vertreter

der Arbeitgeber, hat vom Versichertenvertreter

Taskin Özcelik

für dieses Jahr die Leitung des

ehrenamtlichen Gremiums übernommen.

„Wichtig ist für mich

eine gute regionale Gesundheitsversorgung“,

so Hans Schuwald.

Damit trifft der Beiratsvorsitzende

auch die Bedürfnisse und Wünsche

der Menschen.

Laut einer Umfrage, die von der

AOK in Auftrag gegeben wurde,

wünschen sich 95 Prozent einen

Hausarzt in ihrer Nähe.

Erst danach folgen in ihrer Bedeutung

Einkaufsmöglichkeiten

(93 Prozent) und Internet

(90 Prozent) sowie Krankenhäuser

und Schulen mit jeweils

87 Prozent.

„Unsere Versicherten erwarten

zu Recht für sich eine erreichbare

und passgenaue Gesundheitsversorgung.

Den dafür

nötigen Handlungsspielraum

für regionale Vertragslösungen

und Versorgungsoptionen

werden wir als Vertreter

der AOK-Versichertengemeinschaft

vom Gesetzgeber auch

weiterhin einfordern“, so Hans

Schuwald.

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Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Hans Schuwald, Vertreter der

Arbeitgeber, hat vom Versichertenvertreter

Taskin Özcelik

für dieses Jahr die Leitung des

ehrenamtlichen AOK-Beirats

übernommen. BZ-Foto: AOK Lindau

Bundesweite Gleichmacherei

helfe dabei nicht weiter. „Die

Sicherstellung der Versorgung,

insbesondere im ländlichen

Bereich, ist allerdings nur zu

bewältigen, wenn alle maßgeblichen

Gesundheitsberufe mit

ihren Einrichtungen und Institutionen

kooperieren und eng

zusammenarbeiten. Weder eine

Berufsgruppe allein noch

ein Gesundheitssektor allein –

auch keine Krankenkasse allein

– kann die Versorgung der

Zukunft gestalten“, ergänzt

Thomas Michel, AOK-Direktor

aus Lindau. Die AOK Bayern

werde auch 2020 die Gesundheitsversorgung

aktiv mitgestalten

– nah bei den Versicherten

und Gesundheitspartnern.

Die AOK Bayern startet

auch ins Jahr 2020 mit einem

stabilen Zusatzbeitrag: Er liegt

im fünften Jahr in Folge bei

1,1 Prozent. „Allerdings rechnen

wir in den nächsten Jahren

mit kräftig steigenden

Ausgaben, die durch bereits

verabschiedete Gesetze verursacht

werden“, so Thomas Michel.

Auch der GKV-Spitzenverband

hatte zuletzt vor teuren

Reformen gewarnt. BZ

tag und nacht

ihr helfer im trauerfall

bestattungen

manfred & manuel breyer GbR

Wenn die Zeit still steht ...




FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

18.12.2019: Marie Fietkau,

Viktoria Enhuber und Micha

Manuel Fietkau, Lindau (B)

19.12.2019: Angelo Enrico

Iacovelli, Vanessa Iacovelli,

geb. Kruck und Nazario Iacovelli,

Sigmarszell

20.12.2019: Benedek Gyalog,

Éva Herner und Zsolt Gyalog,

Bodolz

21.12.2019: Matija Petar Ilija

Savković, Nicole Kristin Hansen,

geb. Schlusser, Lindau (B) und

Saša Savković, Lindau (B)

23.12.2019: Tilia Lehmann,

Maria Antonietta Gennaro und

Ingo Lehmann, Wasserburg (B)

29.12.2019: Clemens Pirmin

Wurm, Tanja Christina Wurm,

geb. Stohr und Manuel Wurm,

Sigmarszell

STERBEFÄLLE

28.12.2019: Irmgard Preis,

geb. Rose, Lindau (B)

28.12.2019: Hubert Josef Steier,

Lindau (B)

30.12.2019: Gertraude Monika

Kuen, geb. Jentzsch , Lindau (B)

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

30.12. – 12.1.2020

31.12.2019: Matilda Helene

Theresia Hechelmann,

Verena Anna Franziska Kreitmeir

und Tobias Konstantin Hechelmann,

Lindau (B)

01.01.2020: Helena Hochfeld,

Sinah Ramona Hochfeld,

geb. Güllich und Michael

Hochfeld, Bodolz

01.01.2020: Maria Shikur,

Alem Assefa Bogale und Behailu

Yohannes Shikur, Lindau (B)

03.01.2020: Eliana Schuhmann,

Kristína Schuhmann, geb. Sojková

und Sascha Schuhmann,

Lindenberg i.A.

03.01.2020: Anna Kozomora,

Rodica Kozomora, geb. Mărginean

und Milan Kozomora,

Lindenberg i.A.

02.01.2020: Herta Hedwig

Schmid, geb. Vögele, Lindau (B)

02.01.2020: Elisabeth Margarete

Schmidt, geb. Kuttler, Lindau (B)

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

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bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

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Sa., 25. Januar 2020:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

So., 26. Januar 2020:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

Mo., 27. Januar 2020:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Di., 28. Januar 2020:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

Mi., 29. Januar 2020:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Do., 30. Januar 2020:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82 /58 21

Fr., 31. Januar 2020:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Sa., 01. Februar 2020:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

So., 02. Februar 2020:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

Mo., 03. Februar 2020:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

Di., 04. Februar 2020:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mi., 05. Februar 2020:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82 /84 51

Do., 06. Februar 2020:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

Fr., 07. Februar 2020:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 1176 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


28 25. Januar 2020 · BZ Ausgabe KW 04/20

AUS DER REGION

An Rhein- und Rohrspitz

BZ-Wandertipp: Unterwegs im letzten naturbelassenen Auwald am Bodensee

Unser heutiger Wandertipp führt

uns ins Rheinholz im Mündungsgebiet

des Alten Rheins und

weiter zur Rohrspitz. Das Naturschutzgebiet

Rheindelta stellt ein

beliebtes, autofreies Ausflugsund

Wanderziel dar. Das Rheinholz

bildet den westlichen – entlang

des Alten Rheins bis zu seiner

Mündung am Rheinspitz verlaufenden

– Teil des Vorarlberger Naturschutzgebiets

Rheindelta im

Gemeindegebiet von Gaißau.

Im Flussbett des Alten Rheins,

der das Rheinholz westlich

abschließt, befindet sich die

Staatsgrenze zwischen Österreich

und der Schweizerischen

Eidgenossenschaft.

Auf Schweizer Seite grenzt

die Gemeinde Thal an den

Fluss. Wenige Meter vom Flussufer

und damit vom Rheinholz

entfernt, befindet sich im

Gemeindegebiet von Thal der

Flugplatz St. Gallen-Altenrhein.

Die Anfahrt erfolgt über Bregenz

und die Rheinstraße bis

www.lindinger-immobilien.de

ins grenznahe Gaißau. Bis hierher

ist auch die Anfahrt mit

öffentlichen Verkehrsmitteln

möglich (Zug bis Bregenz, von

dort mit Buslinie 15 nach

Gaißau). Wir biegen vor dem

Zollamt rechts ab und fahren

entlang des Alten Rheins bis

zum Wanderparkplatz Rheinholz.

Wer von Gaißau zu Fuß

kommt, muss für den Hin- und

Rückweg jeweils eine halbe

Stunde mehr Zeit einrechnen.

Nach dem Parkplatz geht es

ins Rheinholz. Im letzten naturbelassenen

Auwald, der vom

Bodensee periodisch überflutet

wird, stellen Eschen, Pappeln,

Ulmen, Birken, Ahorn und

Eichen die vorherrschenden

Baumarten dar.

Seltene Vögel wie Schleihereule,

Nachtreiher, Grauspecht,

Kiebitz, Gelbspötter, Kleinspecht

oder Pirol ziehen Ornithologen

in ihren Bann. Rund 330 verschiedene

Vogelarten kann man

hier entdecken.

Ringelnatter, Gelbbauchunke,

Einladung für So. 16.02.

Sehr gerne würde ich Sie, meine Wählerinnen und Wähler

kennen lernen, um mit Ihnen Tacheles zu reden!

Termin ist am Sonntag, 16. Februar um 17 Uhr!

Dachs, Urzeitkrebse und zwei

Biberfamilien mit Revieren am

alten Rhein und am Gaißauer

Seehafen sind unter anderem

hier heimisch.

Nach einer halben Stunde

ist der Mündungsbereich am

See, der Rheinspitz, erreicht.

Von hier lässt sich das gesamte

Ufer des östlichen Bodensees

gut überblicken. Der Blick schweift

gegenüberliegend von Friedrichshafen

über Lindau und Bregenz

bis westlich zum Schweizer

Ufer.

Wir folgen dem Weg am See

entlang. Hier lässt sich die

Vogelwelt gut beobachten.

Zahlreiche Vogelarten rasten

hier auf der Durchreise oder

überwintern. Wo der Weg wieder

rechts Richtung Rheinholz

abbiegt, gehen wir geradeaus

weiter und machen einen Abstecher

auf dem Polderdamm

zur Rohrspitz mit Einkehrmöglichkeit.

Das Rheinholz sowie der

gesamte Uferbereich und die

Das Naturschutzgebiet Rheindelta ist ein beliebtes, autofreies Ausflugs-

und Wanderziel.

BZ-Foto: WV

Rohrspitz selbst gehören zum

Naturschutzgebiet Rheindelta,

das eine Fläche von rund 2.000

Hektar hat. Es reicht von der

Mündung des Alten Rheins an

BZ WANDERTIPP

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der Schweizer Grenze über die

Mündung des Neuen Rheins bis

zur Dornbirner Ach in Hard.

Zwei Drittel davon ist Wasserfläche,

ein Drittel Landfläche.

Aufgrund seiner besonderen

Pflanzen- und Tierwelt steht

das Rheindelta seit 1976 per

Verordnung unter Naturschutz.

Wertvolle Teilbereiche kamen

seither hinzu.

Nach einer Rast an der Rohrspitz

geht es erst wieder auf

dem Polderdamm, dann links

abbiegend zurück zum Ausgangspunkt

am Parkplatz

Rheinholz.

WV

AUF EINEN BLICK

Tourdaten:

Gut beschilderte Wanderung.

Festes Schuhwerk wird

empfohlen.

Anmeldung bis 08.02.20

Hermann Kreitmeir

ist seit mehr als 35 Jahren Stadtrat in Lindau.

√ Hintergründe werden in Kurzform erklärt.

√ Erfahren Sie wichtige Einzelheiten unserer Stadtpolitik.

√ Antworten auf Ihre Fragen gebe ich Ihnen sofort –

im Zweifel folgt ein Fakten-Check.

√ Ich werde nicht „um den heißen Brei“, sondern offen und ehrlich

mit Ihnen reden, so wie ich das auch all die Jahre im Stadtrat

praktiziert habe. Ich will Ihnen mit meiner Erfahrung dienen.

Anmeldung bitte mit Personenzahl:

Mail:

hk-lindau@t-online.de

Telefon: 23330

Briefkasten: In der Grub 17 + Lugeck Staße 33

Antwort mit dem Veranstaltungsort erhalten Sie ab dem 08.02.

Ich freue mich auf unser Gespräch! Vielen Dank.

Ihr Hermann Kreitmeir


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Textilwaren, Farbpapier, Papeteriewaren, Selbstkelbefolien und Alustangen uvm.

Medieninsel GmbH & Co. KG | Von-Behring-Str. 7a | D-88131 Lindau

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Länge und Gehzeit:

Für die ebene, rund 8 km lange

Wanderung muss man zwei

Stunden Gehzeit einrechnen.

Tipps:

Nach längeren Regenfällen bzw.

bei hohem Wasserstand des

Bodensees kann man den Weg

nicht begehen.

Mehr Fotos und eine Karte mit

dem Wanderweg finden Sie,

wenn Sie auf unserer Homepage

diesen Beitrag auf S. 28 der BZ-

Ausgabe 04/20 anklicken.

@ www.bz-lindau.de

Infos und die Karte zur Wanderung

erhalten Sie ebenfalls,

wenn Sie den folgenden QR-Code

mit Ihrem Smartphone/Tablet

scannen.

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