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STADTMAGAZIN Februar 2020

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Februar 2020

KARRIERE

Weiterbildung, Kurse

und Schulungen

Ran an den Speck

Vielfältige Trainingsangebote

Ruhrpott-Ikone

Comedian Atze Schröder im Interview

Regionale Vielfalt

Werkschau-Messe „MADE IN BREMEN“

Evgeny Vinokurov über „Let’s Dance“ und seine neue Wahlheimat an der Weser

Der Profitänzer


Modernität trifft

auf Tradition

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Winter ade?

Die ersten Störche sind

zurück in der Region –

so früh wie wohl noch

nie. Laut Experten haben viele

der Tiere ihr Winterquartier

aufgrund des Klimawandels

nicht in Afrika sondern in Südspanien

bezogen. Bedeutet ihre

vorzeitige Rückkehr das Ende

des Winters oder bekommen

wir doch noch eine zugefrorene

Semkenfahrt? Kann am Osterdeich

noch Schlitten gefahren

Redaktionsleiter Martin Märtens. werden? Der Januar war mit

Foto: S. Strangmann

durchschnittlich 4 Grad Celsius

deutlich zu warm. Mitte des

Monats erreichte das Thermometer nachts sage und schreibe bis

zu 10,8 Celsius – das ist wärmer als manche Nächte im Mai. Jetzt

kommt mit dem Februar der letzte offizielle Wintermonat nach

Bremen. Darf man den Prognosen glauben, wird auch dieser deutlich

zu warm, Schlitten, Schlittschuhe und Eishockeyschläger können

wohl im Keller oder auf dem Dachboden bleiben. Spaziergänge

bei frostigen Temperaturen mit knirschendem Schnee unter den

Schuhen werden wohl ebenso ausfallen wie das Gleiten auf Kufen

über die gefluteten und gefrorenen Wümmewiesen zwischen Teufelsmoor

und der Hansestadt. Von den strahlenden Kinderaugen

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beim Besteigen des Schlittens auf einer der wenigen Erhöhungen

Bremens ganz zu schweigen …

Zumindest der Veranstaltungskalender der Stadt ist pickepackevoll.

Egal ob Comedy, Konzert, Theater oder Tributeshow – auf

Bremens Bühnen wird einiges geboten. Zudem ist mit Evgeny Vinokurov

einer der derzeit besten und bekanntesten Tänzer nach

Bremen gezogen. Wie das zustande kam, verrät er im Interview.

Und wer weiß, vielleicht wird es ja doch was mit dem Winter. Vielleicht

ja rechtzeitig zum Frühlingsanfang im März …

Das gesamte Team vom STADTMAGAZIN Bremen wünscht Ihnen

viel Spaß beim Lesen!

IMPRESSUM

Herausgeber & Verlag:

WESER-KURIER Mediengruppe

Magazinverlag Bremen GmbH

Martinistraße 43, 28195 Bremen

Telefon 04 21 / 36 71-49 90

E-Mail info@stadtmagazin-bremen.de

Redaktion: Martin Märtens (V.i.S.d.P.),

Kristina Wiede, Jennifer Fahrenholz, Jule Lotz

Autoren: Werner Schwarz, Dirk Böhling, Matthias Höllings,

Temi Tesfay, Jonny Otten

Comic: Rolf Drechsler und Jannis Stoppe

Grafik/Layout: B.O. Beckmann

Lektorat: Kerstin Radtke

Anzeigen: Volker Schleich (verantwortlich),

Yvonne Bittner, Anja Höpfner, Dieter Kück, Anne Zeidler,

Per-Uwe Baad, Hermann Bruckmann, Cornelia Mießner

Auflage: 91.000 Exemplare

Kostenlose Verteilung an ausgewählte Haushalte

und zusätzlich 2.500 Auslagestellen in Bremen

Anzeigenannahme: Tel 04 21 / 36 71-20 55 und -49 85

Druck: Dierichs Druck+Media GmbH & Co. KG,

Frankfurter Straße 168, 34121 Kassel

Urheberrechte: Der Nachdruck von Beiträgen ist nur mit

Genehmigung des Verlages und mit Quellenangabe gestattet.

Titelbild: Marco Meister

Verwendung personenbezogener Daten

Wenn Sie freiwillig an einem Gewinnspiel teilnehmen wollen, erheben und verarbeiten wir auf der Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes

Interesse) die hierzu von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten in dem Umfang, den die Teilnahme an dem Gewinnspiel erfordert.

Berechtigtes Interesse unsererseits ist die effiziente Durchführung der Aktion. Sofern wir die Aktion mit Kooperationspartnern durchführen, übermitteln

wir Ihre Daten auch zweckgebunden an diese. Nach der Gewinnspielteilnahme werden wir, nach Übermittlung der Daten der Gewinner an den Veranstalter,

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TITELSTORY

Nach „Let’s Dance“ 12

Was Profitänzer Evgeny Vinokurov nach Bremen zieht

LOKALES

Staunen, shoppen, schlemmen 8

Über die Werkschau-Messe „MADE IN BREMEN“

„Im Rausch der Liebe“ 10

Auftakt zum 36. Bremer Samba-Karneval

BOULEVARD

Sixdays, Superstars und Spenden 36

Unterwegs auf den Boulevards der Hansestadt

66. Bürgerpark-Tombola

7

GASTRO

Von Pizza bis Pasta 27

Neues Angebot im GOP-Restaurant Leander

KONZERTE

Bremer Jung 40

Singer-Songwriter Nico Santos tritt im Aladin auf

AUTO

Familien-Van 32

Ford-S-Max verdoppelt seine Verkaufszahlen

4

Fotos: Jennifer Fahrenholz, Nilz Böhme, Marcel van Hoorn

„Dschungelbuch – das Musical“

„Walzerkönig“:

André Rieu auf Tournee

34

39

THEATER

Die Dreigroschenoper 43

Klassiker im Theater am Goetheplatz

AUSSTELLUNGEN

„Körperbewusstseinsbilder“ 49

Museen Böttcherstraße zeigen Arbeiten von Maria Lassnig

RUBRIKEN

Editorial 3

Impressum 3

Kolumnen 6, 9 und 37

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KOLUMNE

BABY-BOOMER-BÖHLING

Fasching

Kinder verkleiden sich gern – okay. Aber es besteht doch ein

Unterschied zwischen „mal eben zu Hause Omas Schuhe

und Papas Jackett anziehen, Opas Hut aufsetzen und vor

dem großen Schlafzimmerspiegel rumkaspern“ und dem allseits

beliebten Kinderfasching.

Allein das Wort kann bei Eltern Schnappatmung auslösen

und das jede Karnevalssession aufs Neue. Das gilt übrigens

nicht nur für Eltern. Ich kenne ein Kind, dessen größte Angst es

war, alle Jahre wieder als komplett verkleidete und geschminkte

Biene Maja einen Klassenraum voller Zivilisten zu betreten,

weil es sich im Datum geirrt hat … In diesem immer wiederkehrenden

Albtraum schaute dann die ganze Klasse von der Mathearbeit

auf, und die Biene in der Tür lief tiefrot an.

Apropos Biene Maja … Als wir Baby-Boomer zum Fasching

gingen, war die Kostümlage doch deutlich überschaubarer.

In der Zeit, als Halloween hierzulande noch Weltspartag

hieß, gingen die Jungen als Seeräuber oder Cowboy und die

Mädchen kamen als in Gardinentüll gehüllte Prinzessin mit

Pappkrönchen oder als kleine Hexe mit Reisigbesen und zerknüllter

Schultüte auf dem Kopf – fertig! Wenn da mal ein bis

zwei versprengte Räuber Hotzenplotze oder Pippi Langstrümpfe

gesichtet wurden, war das schon das höchste der Gefühle.

Mein Freund Winfried ging sogar mal als Tankwart und gewann

damit prompt den ersten Preis im Kostümwettbewerb.

Heute marschiert in jeder Kita-Gruppe das gesamte Star-

Wars-Imperium auf, gefolgt von Bibi Blocksberg, dem Sams,

Harry Potter und Ritter Rost.

Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass sich die Eltern –

meistens Mütter – dabei in Sachen Kreativität in der Kostümbeschaffung

wirklich nicht schonen. Tankwarte gewinnen da

heute jedenfalls keinen Blumentopf mehr.

Was waren das für schöne Kinderjahre, als man sich – ähnlich

wie später in der Junggesellenbude – nur die Frage zu stellen

brauchte, was man noch einmal anziehen konnte und was

besser nicht.

Die Antwort war einfach: Das Vorjahreskostüm blieb im

Schrank und das aus dem Jahr davor wurde passend gemacht,

fertig war der rote Korsar oder Billy the Kid.

Einmal habe ich es tatsächlich gewagt, als Clown zum Fasching

zu gehen. Das war aber eine absolut blöde Idee, denn

man ließ mich zum Spielen weder auf das Piratenschiff noch in

den Wild-West-Saloon. Stattdessen spielte ich mit den Hexen

und Prinzessinnen „Blinde Kuh“ – und genauso fühlte ich mich

auch. Im nächsten Jahr war die Welt dann wieder in Ordnung

und ich als Cowboy verkleidet. Gut: Nicht besonders originell

und einer von Zwölfen, aber das mit der Individualität kam

erst später. Außerdem sind die imperialen Truppen von heute

ja auch nicht wirklich zu unterscheiden – möge die Macht mit

ihnen sein!

Dirk Böhling, Jahrgang 1964, ist Schauspieler,

Dirk Böhling

Regisseur, Moderator und Autor. Im STADT-

MAGAZIN wirft er einen Blick auf seine

Generation – und auf Bremen. Ausgewählte

Kolumnen sind unter dem Titel „Alle hießen

Michael, außer Stefan, der hieß Thomas“ als

Buch erschienen. Nachdem die erste Auflage

Alle hießen Michael,

bereits im Dezember ausverkauft war, ist die

außer Stefan,

der hieß Thomas zweite Auflage jetzt wieder in den Kundenzentren

des WESER-KURIER sowie im Buch-

Erinnerungen eines Baby-Boomers

mit Anmerkungen von Martin Märtens

handel für 9,80 Euro erhältlich.

LOKALES

Tag der Liebenden

Foto: Pixabay

Am 14. Februar ist Valentinstag – es geht um Liebe, Romantik

und Zweisamkeit. Oftmals werden Blumen verschenkt, es

wird zum romantischen Essen eingeladen oder auch eine

Kurzreise unternommen. Zurückgehen soll der Brauch auf

den heiligen Valentin, der im dritten Jahrhundert nach Christus

gelebt haben soll, Verliebte mit Blumen beschenkte und

sie oftmals auch traute. (SM)

66. Bremer Literaturpreis

Barbara Honigmann und Tonio Schachinger ausgezeichnet

Tonio Schachinger, Bürgermeister Andreas Bovenschulte und Barbara

Honigmann.

Foto: Senatspressestelle

Der Bremer Literaturpreis 2020 wurde am 20. Januar im Rahmen

eines Festaktes in der Oberen Rathaushalle an Barbara Honigmann

verliehen. Die Autorin erhält die mit 25.000 Euro dotierte

Auszeichnung für ihren 2019 im Hanser Verlag erschienenen Roman

„Georg“.

Jurymitglied Dr. Lothar Müller lobte in seiner Laudatio über

Honigmanns Roman besonders, dass es darin kein Fazit, kein abschließendes

Urteil der Tochter über das Leben ihres Vaters gibt.

Stattdessen, so Müller, gebe es eine „Leerstelle“ der nicht geschriebenen

Lebenserinnerungen ihres Vaters: „Es gilt manchen Lesern als

Ärgernis, wenn eine Figur nicht auserzählt ist. Barbara Honigmann

aber ist für die große Kunst zu loben, mit der sie in „Georg“ von ihrem

Vater erzählt, ohne ihn auszuerzählen.“

Den Förderpreis in Höhe von 6000 Euro erhielt Tonio Schachinger

für seinen bei Kremayr & Scheriau erschienenen Roman

„Nicht wie ihr“. (SM)


Lose für die grüne Lunge

Die 66. Bürgerparktombola startet am 5. Februar

METROPOL THEATER BREMEN

(ehemals Musical Theater) präsentiert:

Wenn Anfang Februar zahlreiche kleine Buden mit den

rot-weiß gestreiften Buden das Bild der Innenstadt

prägen, wissen Binnen- und Butenbremer, dass einmal

mehr die Zeit der Bürgerparktombola gekommen ist. Und die Bedeutung

der Sachwertlotterie hat noch einmal zugenommen.

15.02.20 20:00h

SIXX PAXX

22.02.20 20:00h

Fastlove

23.02.20 20:00h

Golden Ace

29.02.20 20:00h

Buddy in Concert

06.03.20 20:00h

METROPOLIS 2020

15.04.20 19:30h

Sweet Caroline

Präsentieren die neuen Lose: Joachim Linnemann, Präsident des Bürgerparkvereins,

Bürgerparkdirektor Tim Großmann sowie Dietmar Hoppe,

Geschäftsführer Bürgerpark-Tombola (v. l. n. r.). Foto: J. Fahrenholz

„Der Klimawandel ist in den Parkanlagen angekommen“, macht

Bürgerparkdirektor Tim Großmann klar. „Das stellt uns vor große

Herausforderungen und bedeutet ein Mehr an finanziellen Ausgaben“:

Und so hofft man von Seiten der Tombola auf einen ähnlich

starken Umsatz wie im vergangenen Rekordjahr, in dem 1,2

Millionen Euro eingenommen wurden. Geschäftsführer Dietmar

Hoppe: „Wir sind auch in diesem Jahr wieder guter Dinge, die

Millionengrenze zu knacken.“ Wer Lose kauft, kann also nicht nur

auf zahlreiche Gewinne hoffen, sondern unterstützt damit auch

noch die Parkanlagen der Stadt. Denn neben dem Bürgerpark,

Bremens grüner Lunge, gehören 2020 auch der Förderkreis Overnigelant,

der Achterdiekpark sowie der Stadtgarten Vegesack zu

den Begünstigten.

Der Lospreis bleibt bei zwei Euro pro Stück und ist damit seit

acht Jahren stabil. Zu gewinnen gibt es mehr als 300.000 Preise

– neben Süßwaren, Textilien, Büchern und Erlebnisgutscheinen

aus den Bereichen Beauty, Fitness und Veranstaltungen ist die

Tombola vor allem für ihre Hauptgewinne bekannt. „Autos, Reisen,

Bargeldpreise – das sind die Gewinne die jeder kennt“, so

Hoppe. Erstmalig als Sponsoren beteiligen sich in diesem Jahr

zwei Firmen aus der Branche der (E-)Mobilität. So stellt das

Unternehmen „viertelRoller“ der Lotterie einen Elektroroller zur

Verfügung, während sich „Velo Sport“ mit einem hochwertigen

Rennrad beteiligt.

Die Lose sind in der Innenstadt sowie den Einkaufszentren

Weserpark, Roland Center, Waterfront, Walle Center und Berliner

Freiheit erhältlich. Zudem ist das „Tombomobil“ als fahrende

Gewinnausgabe im Einsatz. (JF)

19.04.20 15:00h

Der Räuber Hotzenplotz

03.02.20 20:00h

All you need is love!

04.02.20 20:00h

Elvis - das Musical

05.02.20 19:30h

The Spirit of Woodstock

06.02.20 20:00h

The Music of Hans Zimmer

07.02.20 20:00h

La Traviata - Oper

08.02.20 20:00h

Don‘t stop the Music

09.02.20 19:00h

Game of Thrones

10.02.20 19:30h

The Rocket Man

11.02.20 20:00h

The 12 Tenors

12.02. - 13.02.20

Max Raabe

14.02.20 20:00h

God save the Queen

16.02.20 20:00h

That‘s Life - Sinatra Musical

19.02.20 20:00h

Andrew Lloyd Webber Musical Gala

20.02.20 20:00h

Beat it!

21.02.20 19:00h

Schneekönigin on Ice

24.02.20 20:00h

Schwanensee - Ballett

25.02.20 20:00h

Cohen meets Aznavour

25.04.20 20:00h

Wild World

Weiteres Programm:

01.03.20 19:00h

Sinatra and Friends

03.03.20 20:00h

The Music of Star Wars

04.03.20 20:00h

Senna Gammour

07.03.20 20:00h

Max Herre

08.03.20 16:00h

Dornröschen - Ballett

10.03. - 15.03.20

Flashdance - Das Musical

16.03.20 20:00h

The King of Queen

17.03.20 20:00h

Forever Amy

18.03.20 20:00h

The Music of Harry Potter

19.03.20 20:00h

This is THE GREATEST SHOW

20.03.20 20:00h

Yesterday – the Beatles Musical

21.03.20 15:00h

Dschungelbuch

22.03.20 19:00h

Falco – das Musical

27.03.20 20:00h

ABBA today

28.03.20 20:00h

Lord Of The Dance

29.03.20 17:00h

Romeo & Julia - Musical

02.04.20 20:00h

Peter Bence

07.08.20 20:00h

AIDA - Verdi Oper

04.04.20 20:00h

Simply The Best

11.04.20 20:00h

Versengold

16.04.20 20:00h

Die Prinzen

17.04.20 20:00h

Albert Hammond

18.04.20 20:00h

Breaking Salsa

09.05.20 20:00h

Enissa Amani

10.05.20 20:00h

Eis am Stiel Musical

12.06.20 20:00h

Johnny Cash – Ein Leben in Songs

17.07.20 20:00h

America – 50th Anniversary

19.07.20 20:00h

The Hooters

22.08.20 20:00h

Suzanne Grieger-Langer

19.09.20 15:00h

Emil und die Detektive

20.09.20 19:00h

RebellComedy

26.09.20 19:00h

De 2. Groote Plattdüütsch Gala

27.09.20 15:00h

Der Grüffelo

02.10.20 20:00h

The Analogues

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LOKALES

Staunen, shoppen, schlemmen

Die neue Werkschau-Messe „MADE IN BREMEN“ präsentiert Produzenten aus Bremen und umzu

Was haben der Arzneimittelhersteller Roha und die Union

Brauerei gemeinsam? Was hat Gin mit Kunst zu tun? Auf

den ersten Blick nichts. Dennoch gibt es einen gemeinsamen

Nenner, der alle vereint, und das ist schlicht und einfach

die Herkunft der Produkte. „Made in Bremen“ lautet das Motto der

neuen Messe, die die regionale Vielfalt unter einem Dach vereint.

Die Macher hinter „Made in Bremen“: Florian Wolff, Julia Windhoff, Stevie

Schulze und Fellnase Koika (v. r. n. l.). Foto: FR

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„,Made in Bremen‘ ist eine Messe, die zum ersten Mal ein breites

Sortiment an Produkten und aktueller Kunst zeigt, bei dem der berühmte

rote Faden das Bundesland Bremen ist. Produzenten aus

Bremen und umzu, ob groß oder klein, finden sich zusammen, um

an diesem Wochenende ihre Erzeugnisse feilzubieten und über ihr

Schaffen zu informieren“, sagt Julia Windhoff. Die gelernte Fotografin

zeichnete für die „Verraten und gekauft“-Seiten im WESER-

KURIER verantwortlich, die sie bis März 2018 betreute. „Dabei

habe ich so viele spannende Produkte aus Bremen

kennengelernt, dass ich dachte, das ist wirklich

ein riesiges Potenzial, was die

Stadt da zu bieten hat. Und

da bot es sich an, eine Veranstaltung

zu entwickeln, bei

der alle zusammenkommen.

Dort kann man die Produkte

sehen, live, in Farbe und

mit den Machern persönlich

sprechen.“

Schnell war die Idee geboren

und mit dem BLG-Forum

auch ein Platz für die Werkschau gefunden.

Eine anfängliche Unsicherheit, ob

die Idee auf Gegenliebe bei den Bremer Unternehmen

und Start-ups stoßen würde, zerschlug sich

relativ schnell. „Die 90 Messestände sind fast ausgebucht,

es gibt aber eine Nachrückerliste sowie noch Platz für ein bis zwei

Gastronomiestände. Das Tolle ist, es sind viele Ausstellerinnen und

Aussteller dabei, die selten auf Messen zu finden sind, zum Beispiel

Patel kommunikative Inszenierung oder Digitextil oder das Buddhawelt-Teehaus

– aber auch viele traditionsreiche Bremer Firmen

wie zum Beispiel der Arzneimittelhersteller Roha, Suding & Soeken

mit Reesa-Farben, die Konditorei Knigge, die Union-Brauerei

oder auch die Sparkasse Bremen. Eine sehr demokratische Veranstaltung,

könnte man sagen. Und das passt ja hervorragend zu

Bremen.“

Dass auch die bildenden Künstlerinnen und Künstler aus der

Region ein großes Leistungsspektrum zu bieten haben, zeigt eine

die Messe flankierende Ausstellung. Die Generatorenhalle wird

von Kurator Frederich Niederberghaus für dieses Wochenende in

eine Galerie verwandelt, in der die Objekte besichtigt und erworben

werden können. (MÄR)

„MADE IN BREMEN“, Samstag, 21. März, 10 bis 20 Uhr, und Sonntag,

22. März, 10 bis 18 Uhr, Energieleitzentrale/BLG-Forum in der

Überseestadt. Weitere Infos: www.madeinbremen2020.de

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Jonny blickt auf Werder

Jonny Otten, Jahrgang 1961, machte von

1979 bis 1992 insgesamt 349 Spiele für

Werder Bremen, in denen er drei Tore

erzielte. Im STADTMAGAZIN wirft der ehemalige

Linksverteidiger einen monatlichen

Blick auf Werder.

Es geht um den Klassenerhalt

Ich glaube, wir hatten alle gehofft, dass mit dem Sieg in Düsseldorf

die Wende zum Besseren geschafft sei. Nach dem Heimspiel

und der 0:3-Niederlage gegen Hoffenheim kann man jedoch

konstatieren, dass sich nicht wirklich viel getan hat. Zwar steht

die Defensive mit Neuzugang Kevin Vogt und dem genesenen

Ömer Toprak deutlich sicherer, nach vorne fehlt aber weiterhin

jeder Esprit. Die Mannschaft schafft es kaum einmal, gefährlich

vor das gegnerische Tor zu kommen – und wenn es einmal doch

gelingt, wird in der Regel die falsche Entscheidung getroffen.

Zudem scheint das Team bei Heimspielen völlig zu verkrampfen.

Der Schlüssel zum Nichtabstieg – und über nichts anderes reden

wir in dieser Saison – geht über den Kopf der Spieler. Trainer

Florian Kohfeldt und sein Team sind einmal mehr gefragt,

den Spielern Selbstvertrauen einzuflößen – was ob der gezeigten

Leistungen kein allzu leichtes Unterfangen sein dürfte. Es

geht jetzt darum, dass alle zusammenhalten, auch unbequeme

Wahrheiten angesprochen werden und auch einmal untereinander

die Fetzen fliegen.

Hanseatische Kaffee-Weltmarke

125 Jahre Jacobs in Bremen / Neugestaltetes Stammhaus

Am 15. Januar 1895 eröffnete

der Bremer Kaufmann

Johann Jacobs am Domshof

18 in Bremen sein „Specialgeschäft

für Caffee, Thee,

Cacao, Chocoladen und

Biscuits“. Aus dem kleinen

Bremer Ladengeschäft ist

längst eine Weltmarke gewachsen:

Heute ist Jacobs in

Deutschland der meistgetrunkene

Kaffee und weltweit

in über 30 Ländern

beliebt. Im Jubiläumsjahr

Das Jacobsgeschäft mit Belegschaft

um 1915.

Foto: Jacobs

wird unter anderem das neu gestaltete Stammhaus, das Johann

Jacobs Haus, fertiggestellt. Zudem steht im Sommer ein großes

Mitarbeiterfest an, im April soll das Johann Jacobs Haus an der

Bremer Obernstraße wieder eröffnet werden, das Johann Christian

Jacobs, Urgroßneffe von Johann Jacobs, in seiner historischen

Art und Weise wieder errichten lässt und gleichzeitig neu interpretiert.

Auf einer Fläche von knapp 1400 Quadratmetern entstehen

auf fünf Stockwerken und Dachterrasse ein Café mit Ladengeschäft,

eine eigene Rösterei für hochqualitativen Kaffee, eine

Akademie für Endkonsumenten und Gastronomen, in die auch

die interne Akademie integriert wird, sowie Veranstaltungsflächen.

Das Richtfest fand bereits am 15. Januar statt. (SM)

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LOKALES

„Sustain – Stadt und Wandel“

Die „Sustain“ ist die Fachkonferenz des

WESER-KURIER zu Nachhaltigkeit in Produktion,

Handel und Konsum. Nach der gelungenen

Premiere, die sich um den Kontinent

Afrika drehte, behandelt die Konferenz in

diesem Jahr das Thema: „Stadt und Wandel

– die Zukunft des textilen Einzelhandels“.

Infos: sustain.wkkonferenz.de

Di., 24. März, Glocke, 10 Uhr

KURZ NOTIERT

Die bösen Geister vertreiben

14. und 15. Februar: Janine Jaeggi über den Bremer Samba-Karneval

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15 Jahre etage

Bewegungsangebot, Raumvermietung, Veranstaltungen

und Kooperationen: Seit 15 Jahren

gibt es die etage am Herdentorsteinweg.

Das wird gefeiert – mit Mitmachaktionen,

Flohmarkt, Tanztauschbörse, kleinen Vorstellungen

und Tanzmusik.

Sa., 15. Februar, etage, ab 10 Uhr

Ausbildungsbörse

Im Einkaufszentrum Berliner Freiheit in der

Vahr findet erstmals eine Ausbildungsbörse

statt. Neben Unternehmen, die dort eine Filiale

haben, werben auch weitere Betriebe

und Institutionen aus Bremen um Nachwuchs

und informieren über ihre Ausbildungsmöglichkeiten.

Mo., 3. und Di., 4. Feb., Berliner Freiheit, 10 bis 18 Uhr

Hochschultage

Kunst kann die Welt verändern. Die Hochschule

für Künste Bremen ist ein Experimentierfeld

und Möglichkeitsraum, in dem

künstlerische Positionen entdeckt und neue

Wege beschritten werden. Im Februar öffnet

die HfK ihre Ateliers, Studios und Werkstätten

im Speicher XI für die Hochschultage. Die

Studiengänge Musik, Freie Kunst, Integriertes

Design und Digitale Medien bieten Einblicke

in künstlerische und gestalterische Prozesse.

Sa., 8. Feb., 11 bis 21 Uhr, sowie So., 9. Feb., 11 bis 20 Uhr,

HfK am Speicher XI

Radstation am Airport

Bremen bietet einen internationalen Verkehrsflughafen,

der schnell und unkompliziert aus

der Innenstadt erreichbar ist. Dank einer Station

von WK-Bike am Bremen Airport ist es ab sofort

Reisenden, Gästen oder Arbeitnehmern aus der

Airport-Stadt möglich, umweltfreundlich zwischen

der City oder jedem anderen Ziel und dem

Flughafen hin und her zu pendeln, auch wenn

sie kein eigenes Fahrrad dabeihaben.

LSB Umzug

Nach knapp neun Jahren wird der Landessportbund

(LSB) Bremen sein bisheriges Domizil

im Kellogg-Haus in der Bremer Überseestadt

verlassen und in die Innenstadt

umziehen. Ab 3. Februar sind der LSB und die

Bremer Sportjugend mit ihrer Geschäftsstelle

im Gebäude Hutfilterstraße 16 - 18 zu finden.

Die Künstlerin Janine Jaeggi ist als Initiatorin seit der ersten Stunde dabei.

Foto: Norbert A. Müller

Wenn Percussionmusik in der

Bremer City erklingt, farbenfrohe

Kostüme norddeutscher

Tristesse trotzen und sich ein bunter Mob

durch die Straßen bewegt, dann ist der

Bremer Samba-Karneval in vollem Gange.

1986 gestartet, findet das farbenfrohe Event

in diesem Jahr bereits zum 35. Mal statt.

Ob Samba, Stelzenlauf oder Maskenperformance

– für viele Gruppen ist die Veranstaltung,

die mittlerweile europaweit zu

den größten ihrer Art zählt, der Höhepunkt

der Karnevalssaison. Die kreativen Köpfe

hinter diesem Erfolgsrezept sind die Mitglieder

der Initiative Bremer Karneval. Zu

ihnen gehört auch die Schweizerin Janine

Jaeggi. Als Initiatorin und künstlerische

Leiterin der ersten Stunde kann sich die

freischaffende Künstlerin noch gut an die

Anfänge des Spektakels erinnern.

„Als ich nach Bremen kam, gab es hier

lediglich den rot-weißen Karneval nach

Kölner Vorbild“, erinnert sie sich. In ihrer

neuen Heimat schloss sich Jaeggi einer der

ersten Bremer Sambagruppen an. Schon

bald stand die Frage im Raum, an welchen

Karnevalsveranstaltungen man teilnehmen

könne. Statt in andere Länder und Städte

auszuweichen, kam der Künstlerin eine Vision

in den Sinn: „Warum nicht etwas in der

eigenen Stadt konstruieren?“ Dass aus dieser

Idee einmal der größte Sambakarneval

in Europa entstehen würde – das stand für

Jaeggi zu diesem Zeitpunkt nicht ansatzweise

zur Debatte. „Es war ein Experiment,

das im Laufe der Zeit einfach gewachsen

ist“, sagt sie.

Schon in den ersten Jahren spielten befreundete

Sambafans aus ganz Deutschland

in Bremen und verliehen der Veranstaltung

einen überregionalen Charakter. „Im

Zuge des Golfkriegs Anfang der 90er entschieden

wir uns, den Karneval erstmals zu

einem konkreten Thema zu veranstalten“,

sagt Jaeggi. Viele Städte sagten zu dieser

Zeit aufgrund der bedrohlichen Stimmung

ihren Karneval ab. Anders die Bremer:

„Bösen, dunklen Kräften mit hellen zu begegnen,

ist der Ursprungsgedanke des Karnevals“,

erklärt sie. „Aufbrodeln gegen den

Krieg“ lautete das Motto, mit dem sich 1991

die Gruppen des Bremer Samba-Karnevals

beschäftigten. „Es war ein Karneval, den ich

nie vergessen werde“, sagt Jaeggi.

Für die diesjährige Auflage haben sich

die 54-Jährige und ihre Kollegen für einen

thematischen Dauerbrenner entschieden.

Der Umzug steht unter dem Motto „Im

Rausch der Liebe“. „Diese Welt braucht

mehr Empathie“, stellt Jaeggi fest. Es gehe

nicht nur um die Zuneigung im Privaten,

sondern auch zu anderen Lebewesen und

zum Klima. Genau damit werden sich die

rund 100 Samba-, Percussion-, Maskensowie

Bläsergruppen auseinandersetzen

und Schaulustigen an zwei Tagen ein buntes

Programm liefern. Los geht es am Freitag,

14. Februar, mit dem Lichtertreiben, bei

dem leuchtende Masken- und Stelzenfiguren

ab 18 Uhr durch die Gassen des Viertels

wandern. Beim großen „Einheizen“ gewähren

die Gruppen im Anschluss an drei Veranstaltungsorten

einen ersten Einblick in

ihre Kunst. Der Folgetag, 15. Februar, steht

im Zeichen der Parade. Nach der feierlichen

Eröffnung auf dem Marktplatz um 12 Uhr

startet der Umzug. (JF)

Nähere Infos zum Programm gibt es unter

www.bremer-karneval.de.


Einfach phänomenal

Bremen feiert Themenjahr rund um die Wissenschaft

es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir und

ich werde mich erinnern. Lass es mich selber tun und ich

„Erkläre

werde es verstehen.“ Was schon der alte Konfuzius wusste,

wird in der Hansestadt Bremen ganz hautnah spürbar. Denn hier

gibt es Museen, die Wissen unterhaltsam vermitteln, und Erlebniscenter,

die viel mehr als nur Spaß machen. Schon 2005 wurde

die Wesermetropole zur ersten deutschen „Stadt der Wissenschaft“

gekürt.

Die außerordentliche Verzahnung zwischen der Wissenschaft

und dem Stadtleben ist überall zu spüren. Das Themenjahr

„Phänomenal 2020 – Bremen entdecken. Wissen erleben.“ steht daher

ganz im Lichte der neuen Erkenntnisse. „Bremen ist einer der

führenden Industriestandorte Deutschlands. Parallel hat sich aber

auch eine ausgezeichnete Landschaft mit über sechzig Forschungseinrichtungen

etabliert, die eine hohe Qualität in der Lehre und in

der Forschung vorweisen. Der Wissenschaftsstandort schafft und

sichert direkt und indirekt etwa 24.000 Arbeitsplätze. Damit hat er

sich zu einem der größten Arbeitgeber der Region entwickelt“, so

Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, über die

Bedeutung des Wissenschaftsstandortes Bremen.

Das Themenjahr „Phänomenal“ wird die gesamte Bandbreite

der (erlebbaren) Wissenschaft abdecken: Es kann um Themen einzelner

Fachrichtungen gehen, aber auch um Querschnittsaspekte

wie beispielsweise Klima, Mobilität oder Digitalisierung. Und

Dr. Herbert Münder (Universum Management GmbH), Kristina Vogt

(Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Häfen), Peter Siemering (Geschäftsführer

der WFB Wirtschaftsförderung GmbH) im Rahmen der Eröffnung

des Themenjahres.

Foto: D. Hecker

nicht nur die Naturwissenschaften werden betrachtet. Die Themenfelder

umfassen ebenso Kultur, Medien, Kunst, Gesellschaft

und Bildung.

Die Formate der Veranstaltungen des Themenjahres sind so

unterschiedlich wie die Wissenschaften an sich: Ausstellungen,

Mitmacherlebnisse, seltene und teils exklusive Einblicke hinter die

Kulissen von Einrichtungen in Form von „Public Days“ oder Sonderführungen,

unterhaltsame Events aus der Kultur- und Kreativszene,

Vorträge, spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche,

Wettbewerbe, Gewinnspiele. (MÄR)

Infos, auch zum Programm unter www.bremen-phaenomenal.de.

gemeinsam gut!

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Fairplay und Respekt im Umgang mit den

Ressourcen unserer Erde – das fängt ganz konkret

in jedem Stadtteil an. Ermutigt auch Ihr Projekt

zu einem nachhaltigen Verhalten?

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Einsendeschluss: 31. März 2020

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TITEL

„Die ersten Wochen war ich total verzweifelt“

Profitänzer und Wahlbremer Evgeny Vinokurov im Interview

12

Wie kriegt man einen blutigen Tanzanfänger innerhalb

kurzer Zeit fit für die große Showbühne? Mit dieser

Frage musste sich Profitänzer Evgeny Vinokurov im

letzten Jahr eingehend auseinandersetzen. Gemeinsam mit Realitity-TV-Star

Evelyn Burdecki fegte der 29-Jährige im Rahmen

des RTL-Formats „Let’s Dance“ wöchentlich über das Parkett und

stellte sich dem kritischen Urteil der Jury. Im Interview mit dem

STADTMAGAZIN Bremen gibt Evgeny Vinokurov Einblicke in die

Welt des Profitanzes, lässt seine Teilnahme bei „Let’s Dance“ Revue

passieren und verrät, warum er mittlerweile in Bremen lebt.

Herr Vinokurov, Sie haben die Frankfurter Wolkenkratzer gegen

das Weserufer eingetauscht. Was verschlägt Sie nach Bremen?

Evgeny Vinokurov: Das Tanzen, was auch sonst (lacht). Eigentlich

hatte ich 2016 meine Karriere als Profitänzer bereits beendet. Unterrichtet

habe ich zwar nach wie vor, war aber nicht mehr selbst aktiv.

Meine Teilnahme bei „Let’s Dance“ im vergangenen Jahr hat mich

dann zum Umdenken bewegt. Ich habe gemerkt, dass ich die Bühne

vermisse.

Wie ging es dann weiter?

Im Anschluss an die Show bin ich privat mit der Tänzerin Nina Bezzubova

zusammengekommen. Sie hat mir vorgeschlagen, zukünftig

zusammen zu tanzen. Das war natürlich ein tolles Angebot für mich,

das ich angenommen habe. Da Nina beim Grün-Gold-Club tanzt,

lebt sie in Bremen und auch ihr Trainerteam ist hier ansässig. Es gab

also zwei Möglichkeiten: Entweder zieht Sie zu mir nach Frankfurt

oder ich ziehe nach Bremen. Und seien wir ehrlich – fürs Tanzen ist

Bremen einfach die bessere Wahl. Im Oktober 2019 bin ich dann umgezogen.

Und, fühlen Sie sich wohl?

Ja, absolut. Bremen ist total süß und sehr herzlich. Außerdem finde

ich es faszinierend, wie die Bremerinnen und Bremer ihre Heimat

wertschätzen. Das kannte ich aus Frankfurt nicht so, da es eine klassische

Arbeiterstadt ist: Viele Menschen arbeiten dort von montags

bis freitags und verbringen ihre Wochenenden dann außerhalb.

Lassen Sie uns einmal an den Anfang Ihrer Karriere zurückspulen:

Wie und wann sind Sie zum Tanzen gekommen?

Sehr früh. Ich habe mit sechs Jahren angefangen und bin mit 14 sogar

für den Sport von Russland nach Deutschland gezogen, um mit meiner

damaligen Partnerin Christina Luft zu tanzen.

Ist Ihre Familie mitgekommen?

Nein, ich bin zur Familie meiner Tanzpartnerin gezogen und habe bei

ihnen gelebt. Wir haben lange zusammen getanzt und waren auch

13 Jahre ein Paar. 2016 habe ich dann, wie gesagt, entschieden, zukünftig

einem „normalen Beruf“ nachzugehen und habe begonnen,

bei einer Consulting-Firma zu arbeiten.

Klingt so, als wäre der Umzug in ein anderes Land keine große

Herausforderung für Sie gewesen.

Naja, ich konnte kein Wort Deutsch, das war definitiv am Anfang

problematisch. Generell glaube ich aber, dass man solche Erfahrungen

und Veränderungen als Kind sehr viel einfacher wegsteckt als im

Erwachsenenalter. Ich fand das alles unfassbar aufregend und cool.

Wie findet man im Tanzsport als Paar zusammen, sind die Vereine

die treibende Kraft oder ergreift man Eigeninitiative?

Da gibt es mehrere Wege. Oft begeben sich die Vereine und Trainer

tatsächlich auf die Suche, da sie entsprechende Beziehungen haben,

von denen man profitieren kann. Man kann sich aber natürlich auch

selbst bemühen und umschauen. Tänzer sind untereinander gut vernetzt.

Man kennt sich einfach. Hat man Interesse an einer Person,

nimmt man einfach Kontakt auf.

Vor einigen Monaten haben Sie öffentlich verkündet, Ihren

Vollzeitjob als Unternehmensberater gekündigt zu haben. In

einem Instagram-Post schrieben Sie dazu, sich in den letzten

Jahren „wie ein Vogel im Käfig“ gefühlt zu haben. Was meinten

Sie damit?

Unternehmensberater haben sehr viel Druck. Es gibt kurze Deadlines

und wenn sich ein Projekt dem Ende zuneigt, sind 16-Stunden-Tage

keine Seltenheit. Irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich realisiert

habe: Verdammt, ich warte eigentlich nur darauf, dass endlich

wieder Freitag ist. Ich sage nicht, dass ich diesen Beruf nie wieder

ausüben möchte. Mit meinem momentanen Ziel, mich auf das Tanzen

zu konzentrieren und alles aus meinen Körper herauszuholen, ist

er jedoch nicht vereinbar.


Bei „Let‘s Dance“ tanzte Evgeny Vinokurov mit Evelyn Burdecki (großes Foto) bis zum Halbfinale. Seine neue Heimat Bremen erkundet er gerne mit dem

Fahrrad (links). Dem Wochenmarkt auf dem Domshof (rechts) stattet er regelmäßig einen Besuch ab. Fotos: TVNOW/Gregorowius (1), Marco Meister (2).

Lassen Sie uns über die TV-Show sprechen, durch die Sie vielen

Fernsehzuschauern bekannt geworden sind: „Let’s Dance“. Wie

kam es zu Ihrer Teilnahme 2019?

Kurz nachdem Christina Luft und ich unsere gemeinsame Karriere

beendet hatten, nahm Joachim Llambi Kontakt zu uns auf. Man muss

wissen, dass er nicht nur Juror bei „Let’s Dance“, sondern auch normaler

Wertungsrichter im Tanzsport ist. Daher kannten wir uns gut.

Wir haben dann beide nach einer Castingteilnahme für die Staffel

2017 eine Zusage bekommen. Für mich kam diese Zusage jedoch zu

spät, da ich schon eine Geschäftsreise zugesagt hatte. Für 2018 bekam

ich wieder eine Zusage, bin mir jedoch mit dem Team bei den

Verhandlungen nicht einig geworden. 2019 hat es dann endlich gepasst.

Am 21. Februar startet „Let’s Dance“ in die 13. Staffel. Werden wir

Sie wieder auf dem Bildschirm sehen?

Nein. Wie ich gehört habe, hätte man mich dieses Jahr gerne wieder

dabei gehabt. Ich habe allerdings absagen müssen, aufgrund des

Tanzsportes. Wenn man als Profitänzer noch aktiv ist, ist das zeitlich

einfach nicht machbar.

sehen sein, ein Format, das letztes Jahr als Pilotprojekt begonnen

hat. Das Prinzip ist, dass jeweils zwei „Let’s Dance“-Tänzer in ein

fremdes Land geschickt werden und dort innerhalb von drei Tagen

einheimische Tänze lernen müssen. Wie es mir dabei ergangen ist,

kann man dann am Ausstrahlungstermin verfolgen, vermutlich im

März oder April.

Das Interview führte Jennifer Fahrenholz.

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Sie haben gemeinsam mit Reality-TV-Star Evelyn Burdecki getanzt.

Wie war es, einer absoluten Anfängerin professionelles

Tanzen zu vermitteln?

Ich muss ehrlich sein: Die ersten Wochen war ich total verzweifelt.

Ich unterrichte zwar schon lange, aber nur Tanzsportler, die bereits

ein gewisses Niveau haben. Bei „Let’s Dance“ war ich das erste Mal in

meinem Leben in der Situation, dass ich einen Menschen unterrichten

musste, der wirklich gar nichts konnte. Irgendwann haben wir

es dann geschafft, einen wirklich guten Draht zueinander zu finden.

Dann lief es immer besser. Wir haben so viel gemeinsam gelacht.

Jede Woche ein neuer Tanz, eine neue Choreografie – da ist das

Training sehr intensiv, oder?

Zu dieser Zeit war es ein 24-Stunden-Job. Daran führte auch kein

Weg vorbei, weil wir jede Woche nur vier Tage Vorbereitungszeit

von sonntags bis mittwochs hatten. Donnerstag gab es dann zwei

Probedurchläufe und am Freitag eine Generalprobe vor der Liveshow

abends. Selbst Samstag war für mich kein freier Tag, da ich

mir eine Choreografie überlegen musste.

Werden wir Sie denn in naher Zukunft mal wieder im TV sehen?

Ja, ich werde im Frühjahr in einer Folge von „Llambis Tanzduell“ zu

13


PRÄSENTIEREN

Die Chefklasse

HOLE DIR DEINEN

CHEF ANS LEHRERPULT

Wie fühlt es sich an, ein Unternehmen zu führen? Und wie

startet man ins Berufsleben? Aus erster Hand bekommen

Schüler Tipps und Ratschläge. Mit der Chefklasse wird die

heimische Wirtschaft erlebbar.

Im Dezember feierte die

Chefklasse ihre

Premiere mit swb-Vorstand

Dr. Torsten Köhne

(hinten Mitte).

FOTO: MICHAEL MATTHEY

Eine lockere und offene

Atmosphäre herrschte

im Kursraum, als

ein gut gelaunter Dr.

Torsten Köhne, Vorstand

Erzeugung, Recht und Kommunikation

bei swb, im Dezember

in Hemelingen vor Schüler des elften

Jahrgangs der Wilhelm-Olbers-

Oberschule trat. „Top, das hat mir

richtig gut gefallen“, kommentierte

der Manager der Premierenchefklasse,

die auch bei den jungen Erwachsenen

gut ankam. „Das war

eine gute Erfahrung“, resümierte

Teilnehmerin und Schülerin Sina

Michaelis. Sie rät anderen Schülern,

sich unbedingt für die nächste

Aktion zu bewerben. Denn die

Chefklasse geht weiter! Dabei stellen

die Schüler dem jeweiligen Chef

Fragen – zum Unternehmen und

zur Ausbildung ebenso wie zu

allgemeinen und gesellschaftlich

aktuellen Themen sowie zum privaten

Umfeld des Chefs.

Mit der Chefklasse holen Klassen

und Kurse der Jahrgänge 11 bis

13 von Oberstufen, Fachober- und

Berufsschulen aus dem Verbreitungsgebiet

des WESER-KURIER

erfolgreiche Topmanager und Vorstandsmitglieder

ans Pult. In einer

Doppelstunde stehen Firmenchefs

verschiedener Unternehmen den

Schülern Rede und Antwort.

Die Chefs geben Einblicke in ihre

Branche, haben Tipps für den Einstieg

ins Berufsleben und zeigen

Karrierewege auf. Sie plaudern

über die Nebeneffekte des Chefpostens

und verdeutlichen, welche

Verantwortung und Verpflichtungen

damit einhergehen.

Lea Schröder aus der ENERGY

Bremen Morningshow MOIN! begleitet

und moderiert die Chefklasse

in der Schule vor Ort. Gut

gelaunt bringt sie Schüler und Chef

zusammen und führt durch die

Doppelstunde, in der Tipps, Persönliches

sowie Diskussionen aus

den Fachgebieten der Manager auf

der Agenda stehen.

Mit der Doppelstunde im Klassenraum

ist die Aktion aber nicht

zu Ende. Abgerundet wird die

Chefklasse durch einen Gegenbesuch

der Schüler im Betrieb des

Managers. So bekommen die

Schüler der Wilhelm-Olbers-

Oberschule einen exklusiven Einblick

in ein Kraftwerk. Dort möchte

Dr. Köhne den Elftklässlern die

Arbeit von swb näherbringen.

Bei der nächsten Auflage der

Chefklasse treffen die Teilnehmer

auf Olaf Hermes, Vorstand Vertrieb,

Personal und IT bei swb. Er

wird im März vor die Gewinnerklasse

treten und den Schülern ihre

Fragen beantworten.

LEA SCHRÖDER

von der ENERGY Bremen

Morningshow MOIN!

moderiert die Chefklasse

Abschluss

Die Chefklassen-Saison

umfasst insgesamt vier

Termine bis Ende 2020.

Im Anschluss an die

Treffen zwischen den

Klassen und ihren Chefs

bildet eine Party für alle

den großen Abschluss.

Der WESER-KURIER

und die teilnehmenden

Partner organisieren

eine tolle Feier als Ausklang

der Chefklasse.

14


ANZEIGE

B R E M E R T O P M A N A G E R M A C H E N S C H U L E

Wie könnt ihr euch bewerben?

Die Lehrer reichen stellvertretend

für ihre Klasse oder ihren Kurs die

Bewerbung einfach mittels eines

Formulars über die Internetseite

www.chefklassebremen.de

ein. Neben einigen

allgemeinen Angaben beantworten

die Bewerber noch ein paar

Fragen und stellen sich in

wenigen Sätzen vor. Was

möchten die Schüler von „ihrem

Chef“ erfahren? Gibt es Themen

von besonderem Interesse?

Teilnahmeschluss ist der

28. Februar. Im Anschluss entscheidet

das Los über die

Gewinner.

Wie geht es nach der Bewerbung

weiter?

Alle Klassen werden im März

benachrichtigt, die Gewinnerklasse

über die weiteren Schritte

informiert.

Weitere Infos gibt es im Internet

unter www.chefklasse-bremen.de.

BEWERBUNG

UND INFOS

UNTER

chefklassebremen.de

OLAF HERMES „Noten sind in der Bewerbung zweitrangig“

In beruflicher Hinsicht hat sich bei

Olaf Hermes bislang alles um das

Thema Energie gedreht. Bereits als

Werkstudent war er in der Branche

tätig und hat sich bei der RWE Geld

für sein erstes Auto verdient. Während

seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften

war er bei

dem großen Energieversorger beschäftigt

und im weiteren Verlauf

in verschiedenen Positionen tätig.

Nach seinen Tätigkeiten bei den

Stadtwerken Leipzig sowie der

Regensburger Energie- und Wasserversorgung

AG ist der 49-jährige

Diplom-Ökonom seit dem vergangenen

Sommer Vorstand bei

swb und für Vertrieb, Personal und

IT verantwortlich. Wenn er nicht

gerade an seinem Schreibtisch sitzt,

ist Hermes sportlich unterwegs:

Man trifft ihn im Fitnessstudio

oder im Sommer sicher mit seinen

Inlinern an der Weser.

Herr Hermes, Sie sind der zweite Chef

der Chefklasse. Welche Erwartungen

haben Sie?

Olaf Hermes: Das Format ist für

mich völlig neu und natürlich etwas

ganz anderes als die Vorstandssitzungen.

Es wird sicherlich

spannend und facettenreich, da

sich die Jugend aktuell sehr tiefgründig

mit energiewirtschaftlichen

Themen wie Nachhaltigkeit

Olaf Hermes von swb freut sich

auf die nächste Chefklasse.

FOTO: SWB

und Energiegewinnung beschäftigt.

Worauf achten Personaler eigentlich,

wenn Sie Bewerbungen lesen und bewerten?

Es ist wichtig, dass eine Bewerbung

formal sauber ist: Grammatik und

Rechtschreibung sollten stimmen.

Ich mag es, wenn das Anschreiben

strukturiert ist. Das zeigt, dass sich

der Bewerber mit der Materie befasst

hat und zeugt zudem von einem

guten Denkvermögen. Am

Ende zählen der persönliche Eindruck

und die Motivation, die Noten

sind zu diesem Zeitpunkt

zweitrangig. Die jungen Leute von

heute haben alle eine Expertise mit

einem unternehmensrelevanten

Wert: Sie gehören zu den digital natives.

Dieser Vorteil muss ihnen bewusst

sein.

Nicht jeder Lebenslauf ist lückenlos.

Gab es bei Ihnen Phasen, in denen Sie

in beruflicher Hinsicht ins Straucheln

gekommen sind?

Ich habe meine Ziele konsequent

verfolgt und habe mir im Studium

viel Wissen angeeignet. Unter anderem

habe ich auch Ostasiatische

Wirtschaft und Chinesisch studiert.

Aber es gab eine harte Zeit,

als ich nach zehn Jahren in einem

Großkonzern in die Beratung gegangen

bin. Auf einmal war ich

diesbezüglich nicht mehr Auftraggeber,

sondern Auftragnehmer.

Was raten Sie jemanden, der gerade an

etwas gescheitert ist?

Für mich zeugt es von Stärke, wenn

man sich nach dem Scheitern wieder

aufrichtet und etwas daraus

lernt.

Sie sind im vergangenen Sommer für

Ihren Beruf von der Donau an die

Weser gezogen. Gibt es Unterschiede

zwischen den Städten?

Man kann Städte nicht vergleichen,

denn jede hat ihre eigenen Vorzüge.

Am Ende zählen die Menschen,

die einen umgeben. An Bremen gefällt

mir, dass man hier einfach

Mensch sein kann.

Bitte ergänzen Sie folgende Sätze:

• Die Energiewende bedeutet …

... alles. Denn nur mit der Energiewende

ist es möglich, künftig sicher

und nachhaltig Energiewirtschaft

zu betreiben. Ich als Autofan finde

es zudem toll, dass dadurch die Bereiche

Elektrizität und Mobilität

weiter zusammenwachsen.

• Durch die fortschreitende Digitalisierung

ist mein Alltag ...

... erheblich leichter geworden. Bei

mir ist alles durchdigitalisiert. Das

erhöht aber anderseits den Stresspegel,

da sich vieles rund um die

Uhr erledigen lässt. Da muss man

sehr aufpassen.

• Es ist für mich ein guter Tag, wenn ...

... ich mir etwas vorgenommen

habe und sich das am Ende umsetzen

lässt. Wenn man seine Ideen

nicht realisieren kann, ist das auf

Dauer unbefriedigend.

• Für meine Zukunft wünsche ich

mir, ...

... ein gutes Zahnrädchen im großen

swb-Getriebe zu sein und vielleicht

an einigen Stellen auch der

Motor.

15


BILDUNG

Unsere Ausbildungen

in Oldenburg und Weyhe:

Biologisch-technische/r

Assistent/in

Diätassistent/in

Ergotherapeut/in

Kosmetiker/in

(auch mit Zusatzqualifikation

Make-up Artist)

Pflegefachmann/frau*

Pharmazeutisch-technische/r

Assistent/in*

Physiotherapeut/in

* Förderung u. a. durch Jobcenter

oder Arbeitsagentur möglich

Infoveranstaltung

Oldenburg:

05.02. | 15:00 Uhr

Was? Wann? Wo?

www.ludwig-fresenius.de

Jeden Monat neu:

Interviews, Reportagen,

Porträts, Fotostorys,

Kolumnen und Berichte

www.stadtmagazin-bremen.de

Neu durchstarten

Karriereschub dank Umschulung

Über Jahrzehnte beim selben Arbeitgeber

beschäftigt sein – dieses Modell ist heute

äußerst selten geworden. Bei immer

mehr Arbeitnehmern gibt es stattdessen Brüche

im Berufsleben, weil sich der Arbeitsmarkt

rasend schnell verändert und eine bestimmte

Ausbildung plötzlich nicht mehr gefragt ist.

Auch gesundheitliche Gründe können dazu

führen, dass man nicht in der Lage ist, seinen

angestammten Beruf auszuüben. Mit einer Umschulung

kann man sich in der Arbeitswelt neu

positionieren. Vom Staat wird eine solche Neuorientierung

zudem maßgeblich gefördert.

Die Weichen im Beruf neu stellen

Bei einer Umschulung werden den Teilnehmenden

innerhalb von zwei Jahren alle theoretischen

und berufspraktischen Kenntnisse vermittelt.

Betriebliche Praktika und die am Ende

stehende Kammerprüfung komplettieren den

Ausbildungsgang, im anerkannten Bedarfsfall

finanziert von der Bundesagentur für Arbeit

(BA) oder den regionalen Jobcentern.

Nicht jedem fällt es leicht, für einen längeren

Zeitraum die Schulbank zu drücken. Die fördernde

BA hat sich deshalb etwas Besonderes

einfallen lassen: Als zusätzlicher Anreiz werden

nun Leistungsprämien vergeben. Wer eine Umschulung

beginnt, die innerhalb einer festgelegten

Ausbildungsdauer von mindestens zwei

Jahren zu einem anerkannten Abschluss führt,

kann für das erfolgreiche Ablegen der Zwischenprüfung

1000 Euro und für das Bestehen

der Abschlussprüfung 1500 Euro erhalten.

Mehr als 20 Berufe

Wer sich für eine Umschulung interessiert, sollte

beim Anbieter auf zertifizierte Ausbildungslizenzen

und Qualitätssiegel achten. Eine dieser

Einrichtungen ist etwa die Deutsche Angestellten-Akademie

(DAA), die bundesweit über 400

Kundenzentren betreibt und fast überall ein

breites Spektrum an kaufmännischen Umschulungsberufen

anbietet.

Besonders gefragt sind derzeit die Umschulungen

Kauffrau/-mann für Büromanagement,

Gesundheitskauffrau/-mann und

Industriekauffrau/-mann. Insgesamt gehören

mehr als 20 Berufe aus dem kaufmännisch verwaltenden

Bereich, dem Verkauf und den Informationstechnologien

zum Angebot. Neu ist

Kauffrau/-mann für E-Commerce. Die Kundenzentren

verfügen über hochwertige Technik und

eine moderne Ausstattung. (DJD)

Foto: djd/Deutsche Angestellten-Akademie

www.arbeitnehmerkammer.de

Wissensdurstig? Bildungshungrig?

Beruflich soll es weitergehen – mit einer

Qualifizierung, Aus- oder Weiterbildung?

Dann nutzen Sie:

unsere Weiterbildungs beratung

unsere Rechtsberatung für

Auszubildende

das große Bidlungs angebot der wisoak

die Beratung zur Anerkennung von

Berufsabschlüssen

16

ARBEIT & BILDUNG

Arbeitnehmerkammer Bremen

Bürgerstraße 1

28195 Bremen

Weitere Informationen:

0421.3 63 01-0


Auf Erfolgskurs

Mit der HFH Bremen berufsbegleitend

zu Bachelor und Master

Foto: HFH/Getty Images

Der Begriff „lebenslanges Lernen“ hat in Zeiten von Fernhochschulen

eine ganz besondere Bedeutung angenommen.

Dank dieses zeitgemäßen Weiterbildungsmodells

können sich zum Beispiel Arbeitnehmer akademisch

weiterbilden – und das parallel zum Beruf. Genau das ermöglicht

die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) Bremen mit maßgeschneiderten

Bachelor- und Masterstudiengängen.

Dort können Studieninteressierte unter anderem die Bachelorstudiengänge

Maschinenbau und Mechatronik belegen und

sich somit für Tätigkeiten im Maschinen- und Anlagenbau qualifizieren.

Zudem wird der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

(B. Sc./B. Eng.) angeboten.

Wer Psychologie studieren wollte, aber bisher am Numerus

clausus gescheitert ist, der hat nun die Möglichkeit, diesen beliebten

Studiengang in Voll- oder Teilzeit an der HFH zu studieren.

Eine weitere Alternative ist der Bachelorstudiengang Wirtschaftspsychologie,

der als zentrale Themenfelder vor allem psychologische

und betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie wissenschaftliches

Know-how im Management vermittelt. Zudem können

Studieninteressierte in Betriebswirtschaft neben Bachelor und

Master auch eine duale Variante wählen, die sich aus Studium und

Ausbildung zusammensetzt.

Mit rund 12.000 Studierenden und über 11.000 Absolventen ist

die staatlich anerkannte HFH eine der größten privaten Hochschulen

Deutschlands. Durch flexible Studienkonzepte und ihre regiona-

Staatlich Geprüfte*r

Aufstiegsfortbildung wisoak.de

BETRIEBSWIRT*IN

berufsbegleitend

15.04.2020 – 14.04.2023

Info-Tage: je donnerstags 18 Uhr,

20.02. / 19.03.2020

0421 · 4499-627

Für Beschäftigte

im Land Bremen

len Studienzentren wie dem in Bremen, die bei Bedarf Unterstützung

bieten, eignet sich ein HFH-Fernstudium optimal für Berufstätige

oder für Menschen mit familiären Verpflichtungen. (SM)

Nähere Infos unter www.hfh-bremen.info

Stadtmagazin // Bremen ET: 31.01.2020

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Mein Fernstudium an der HFH

Berufsbegleitend und dual studieren an der HFH Bremen:

• Flexibles Fernstudium mit persönlicher Betreuung vor Ort

• Praxisnahe Lerninhalte und Studienschwerpunkte

• Staatlich anerkannte Bachelor- und Masterabschlüsse

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Studienstart

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3 Über 11.000 Absolventen 3 Mehr als 12.000 Studierende

17


BILDUNG

Starttermine Umschulungen:

6.4.2020 – 5.8.2022 US Elektronik in Vollzeit

6.4.2020 – 5.8.2022 US Metallbau in Vollzeit

2.3.2020 – 1.3.2022 US Maler in Vollzeit

Starttermine Meisterkurse in Vollzeit z.B.:

10.02.2020 Meistervorbereitung Teil IV / AEVO

16.03.2020 geprft. KFZ-Servicetechnik / Meistervorbereitung KFZ Teil I

23.03.2020 Meistervorbereitung Teil III + IV

24.04.2020 Meistervorbereitung Teil IV / AEVO / Wochenendlehrgang

25.05.2020 Meistervorbereitung Teil IV / AEVO

02.06.2020 Meistervorbereitung Tischler Teil I + II

oder in Teilzeit

24.03.2020 Meistervorbereitung Teil IV / AEVO

14.04.2020 geprft. KFZ-Servicetechnik / Meistervorbereitung KFZ Teil I

04.05.2020 Meistervorbereitung Fahrzeuglackierer Teil I + II

04.05.2020 Meistervorbereitung Maler Teil I + II

Eine Förderung kann über das Aufstiegsbafög und

der Meisterprämie beantragt werden!

Eine Förderung ist über

die Agentur für Arbeit oder

das Jobcenter möglich!

Schweißen

Schweißwiederholungsprüfungen (alle Schweißverfahren) in Tages- und Abendform:

wochentags von 07:30 – 15:15 Uhr und von 16:00 – 20:00 Uhr

Förderung über Bildungsgutschein möglich! Sofortiger Einstieg ist möglich!

Infos und Anmeldung

telefonisch über 0421 222744-0 möglich oder

über unsere Internetseite www.handwerkbremen.de

HandWERK gGmbH, Schongauer Straße 2, 28219 Bremen

Tradition am Puls der Zeit

HandWERK fördert Chancen des Berufsstandes

Ein modernes Netzwerk mit Tradition: So versteht sich die

HandWERK gGmbH. Zusammen mit der Muttergesellschaft

Handwerkskammer bildet das Kompetenzzentrum das größte

Netzwerk des Handwerks in

der Region. Ihre Ziele: die stetige

Verbesserung der beruflichen

Chancen im Handwerk

fördern und die Qualität des

Berufsstandes erhalten.

Um diese Ambitionen zu

verwirklichen, richtet sich das

Kompetenzzentrum mit einer

Vielfalt an beratenden, unterstützenden

und ausbildenden

Leistungen an alle, die im

Handwerk tätig sind oder es

zukünftig sein wollen. So gibt

es beispielsweise Einstiegsseminare

für Azubis, Prüfungsvorbereitungskurse,

Seminare

für Meister und Lehrgänge zur

individuellen Weiterbildung. Handwerksbetriebe werden zudem

bei kaufmännischen Fragen beraten. Auch die Vermittlung neuer

Technologien sowie hilfreiche Information im Falle einer Betriebsübernahme

zählen zum Portfolio von HandWERK. (SM)

Nähere Informationen unter www.handwerkbremen.de

Foto: Pixabay

Lehrgang Betriebswirt

Aufstiegsfortbildung startet im April

18

MACHEN ist

wie WOLLEN,

nur viel krasser.

„Tu Du‘s“ für dich und die Welt.

Nachhaltig lernen mit unserem Programm.

www.vhs-bremen.de · Tel. 0421/361 12345

Die Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer

gGmbH (wisoak) bietet im April eine Aufstiegsfortbildung zum

staatlich geprüften Betriebswirt an. Der Lehrgang zum Betriebswirt

findet berufsbegleitend statt.

Aufgrund des staatlichen Abschlusses ist eine finanzielle Förderung

durch Aufstiegs-Bafög möglich. Für Beschäftigte im Land

Bremen gibt es zudem zehn Prozent Preisnachlass durch den

KammerCard-Rabatt der Arbeitnehmerkammer. Kaufmännische

Nachwuchskräfte erwerben im Verlauf dieser Fortbildung betriebswirtschaftliche

Kompetenzen, die die Teilnehmenden bestmöglich

auf die vielfältigen unternehmerischen Anforderungen

vorbereiten. Vertieft werden können diese durch die zwei Schwerpunkte

Finanzwirtschaft und Marketing.

Beginn der Fortbildung ist der 15. April, die Unterrichts tage

sind Montag, Mittwoch und Samstag. Die Schulferien sind unterrichtsfreie

Zeiten. Für Azubis ist eine Teilnahme bereits ab dem

zweiten Lehrjahr möglich.

Die wisoak ist einer der größten Anbieter für berufliche Qualifizierung

in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Sie erfüllt

den gesetzlichen Auftrag der Arbeitnehmerkammer, berufliche

kaufmännische Fort- und Weiterbildungen für die Beschäftigten

und Arbeitsuchenden im Land Bremen anzubieten. Ein weiterer

Bildungsauftrag ist die Vermittlung von politisch-gesellschaftlichem

Grundwissen sowie von gesundheitlicher Prävention. (SM)

Weitere Infos: www.wisoak.de


FIT IN DEN FRÜHLING

Ran an

den Speck!

Mit Bewegung und Wellness

durch den Winter

Bremen hat das Triple

FitX: Drei Studios nutzen, einen Preis zahlen

Foto: Adobe Stock

Während der kalten Jahreszeit ist das Sofa besonders

gemütlich. Dort lässt sich das weihnachtliche Festmahl

verdauen, dort erholen wir uns von der Silvestersause

und lümmeln uns durch dunkle Winterabende. Die fehlende

Bewegung, ein Mangel an frischer Luft und deftiges Essen lassen

uns träge werden und führen zu überzähligen Pfunden auf der

Waage. Kein Wunder also, dass viele die ersten Wochen im Jahr zu

„Detox-Monaten“ erklären und auf den Verzehr von deftiger Nahrung

sowie Alkohol verzichten. Verbinden lässt sich die Kur bestens

mit weiteren guten Vorsätzen. Die Devise lautet: Ran an den Speck!

Wer jetzt an Bacon denkt, der irrt. Auf den folgenden Seiten haben

wir Tipps zusammengestellt, um fit in den Frühling zu starten.

Dieses Fitnessunternehmen bietet seinen Mitgliedern besonders

viel Flexibilität: Mit dem FitX-Triple nutzen Bewegungshungrige

drei Studios zu einem Preis – und das an 365 Tagen im Jahr, zu

jeder Stunde. Egal, ob Fitnessanfänger oder Profi – in den Studios

in Walle, Mitte und Oslebshausen stehen sieben Trainingsbereiche

zur Verfügung. Neben klassischem Gerätetraining bekommen Mitglieder

noch mehr für ihr Geld: Neun Kurse stehen zur Auswahl,

die insgesamt 36 Mal pro Woche stattfinden. Von FatburnX bis

YogilatiX bieten sie eine gesunde Mischung aus Kräftigung, Ausdauer,

Rhythmus und Balance. Getränke, Duschen und Parkplätze

sind im Beitrag von 20 Euro pro Monat inklusive. (SM)

Foto: FitX

Pläne schmieden und einhalten

Ein paar Kilo mehr auf den Rippen zu haben, ist im Winter kein

ungewöhnlicher Zustand. Wenn es jedoch darum geht, den Körper

gesund, beweglich und fit zu halten, sind Sport und eine ausgewogene

Ernährung angesagt. Regelmäßigkeit ist in beiden Fällen das

Zauberwort – und um diese einzuhalten, können Wochenpläne

helfen. Trainingseinheiten, Ernährung und Erholungsphasen können

so im Vorfeld aufeinander abgestimmt werden. Darüber hinaus

lassen sich Erfolge im Nachhinein besser nachvollziehen. Bleiben

diese aus, kann der Plan weiter optimiert werden. Unterstützung

dabei bietet zum Beispiel das fachkundige Personal in Fitnessstudios.

Wer auf medizinischen Rat setzt, findet womöglich in von

den Krankenkassen geförderten Kursen – etwa in Gesundheitszentren

– einen passenden Rahmen für sportliche Aktivitäten.

Schwitzen und entspannen

Der Nacken schmerzt, die Hüfte zwackt, der Rücken knarzt. Niedrige

Außentemperaturen können dazu beitragen, dass wir etwa die

Schultern hochziehen, und dadurch permanent verspannt sind. Um

locker zu werden, kann ein Besuch in der Sauna oder eine Massage

den gewünschten Effekt bringen. Der Wechsel zwischen Wärme

und Kälte stärkt darüber hinaus das Immunsystem und schützt vor

Krankheit – ein triftiges Argument, um im Winter den Wellness-

Tempel des Vertrauens häufiger aufzusuchen.

So laut der innere Schweinehund auch grunzen oder bellen mag

– ihn zu überwinden und sich vom Sofa aufzuraffen lohnt sich. Denn

Bewegung und Entspannung verhelfen zu Wohlbefinden. (SM)

19


FIT IN DEN FRÜHLING

Sprung in ein fitteres Leben

JUMP House Bremen macht Sport zum Entertainment

Foto: JUMP House

Verfolgt man den guten Vorsatz für das begonnene Jahr, fitter werden

zu wollen, führt kein Weg an ausreichend Bewegung vorbei.

Dass Sport jedoch keinesfalls Mord bedeutet, wie es eine Redewendung

besagt, stellt das JUMP House Bremen unter Beweis.

So bietet Norddeutschlands größter Trampolinpark auf seiner

Fläche von 6000 Quadratmetern die Möglichkeit, ein abwechslungsreiches

Ganzkörper-Workout zu vollziehen, das nicht nur

effektiv alle Muskelgruppen trainiert, sondern außerdem großen

Spaß macht. Ob Springen in Schaumstoffgruben und Luftkissen,

VERLOSUNG

Wir verlosen 4 x 1 Gutschein für je

60 Minuten Sprungzeit inklusive

rutschfester Socken unter

www.stadtmagazin-bremen.de.

Völkerball und Basketball

auf Trampolinen oder Klettern

und Balancieren über

ausgeklügelte Hindernisparcours:

Die sportlichen Möglichkeiten

im JUMP House

sind vielfältig. (JF)

Mit Kombi-Plan zum Wohlfühlkörper

AVANT erstellt individuelle Trainings- und Ernährungspläne

Es klingt so simpel: Um den

Körper fit zu halten und gesund

zu bleiben, bedarf es regelmäßiger

Bewegung und ausgewogener

Ernährung. Maß

zu halten und sich selbst zum

Sport zu motivieren, fällt jedoch

nicht immer leicht. Professionelle

Unterstützung kann da

durchaus hilfreich sein – und

darüber hinaus die Trainingserfolge

erheblich steigern.

Einen Kombi-Plan empfiehlt

Claudia Bloch, Geschäftsführerin

bei AVANT fitness&more

in Habenhausen. Sie und ihr

Team erstellen ganzheitliche

Trainingspläne, die Know-how

und modernste Technik als Basis

haben. „Jeder Mensch reagiert

anders auf Training und

Ernährung“, so die ehemalige

Profisportlerin. Daher sei es

zunächst wichtig, den individuellen

Stoffwechsel zu erfassen.

Denn nicht für jede sportlich

aktive Person gilt die Faustregel

im Ernährungsplan: wenig

Kohlenhydrate, viel Eiweiß.

Aufschluss über den persönlichen

Bauplan liefert eine

Stoffwechselanalyse. Sie zeigt,

welche Nahrungsbausteine der

Körper braucht, um zum Beispiel

Übergewicht loszuwerden

oder die Muskulatur zu stärken.

Das Testergebnis führt so zu

ganz konkreten Ernährungsempfehlungen.

Anschließend

wird ein Trainingsplan erstellt.

„Die ideale Kombination aus

Ernährung und Bewegung ist

der Schlüssel zum Wohlfühlkörper“,

so Bloch. Das AVANT-

Team führt übrigens auch

In-Body-Messungen durch, um

herauszufinden, wie Muskeln

und Fett gewichtet sind. (SM)

Claudia Bloch, Fitness-Expertin

und AVANT-Chefin. Foto: KW

20


Für Anfänger und Wiedereinsteiger

Therapeutisches Training im RehaZentrum: Präventiv und auf Rezept

Die dunkle Jahreszeit stellt die eigene

Disziplin auf eine harte Probe. Nicht

nur die Weihnachtszeit mit ihren

kulinarischen Verlockungen führt zu überzähligen

Pfunden auf der Waage. Auch bedarf

es zusätzlicher Kraft, um den inneren

Schweinehund trotz kalter Temperaturen

und wenig Tageslicht zu überwinden. Gute

Vorsätze in klaren Zielen zu formulieren, um

die eigene Gesundheit und Fitness langfristig

zu stärken, ist dabei eine erprobte Methode.

Das bestätigt auch Sportwissenschaftler

Robin Neumann vom RehaZentrum Bremen.

Der 35-Jährige ist dort verantwortlich

für das Gesundheitstraining. Er erläutert die

Vorgehensweise seines Teams und erklärt,

wie Sportneulinge und Wiedereinsteiger von

der Expertise profitieren können.

1. DIE ANAMNESE

Knieschmerzen, ein Rückenleiden oder

Kurzatmigkeit – durch gezieltes Training

lassen sich diese körperlichen Einschränkungen

oft minimieren. Doch eines ist klar:

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Deshalb

ist im RehaZentrum das Trainingsangebot

„AktivGesund“ auch für Selbstzahler geöffnet.

Um die dortigen Angebote nutzen

zu können, startet die Aufnahme mit einer

therapeutischen Untersuchung. „Diese gibt

Auskunft über die allgemeine Konstitution,

insbesondere aber über den Bewegungsapparat“,

sagt Robin Neumann, der seit 2012

am Reha Zentrum aktiv ist. Das Anamnesegespräch

und der therapeutische Blick

erfahrener Sport- und Physiotherapeuten

sind der entscheidende Mehrwert gegenüber

anderen Studios. Die enge Verzahnung

mit der sportmedizinischen Abteilung ist

zudem einzigartig in Bremen. Alle Angebote

gelten sowohl für Patienten, die auf

Rezept trainieren, als auch für Selbstzahler.

2. DAS GERÄTETRAINING

Um Muskulatur und Ausdauer zu trainieren,

stehen im RehaZentrum moderne Geräte

bereit, deren Nutzung durch das professionelle

Personal begleitet wird. Die exakte

Ausführung der Übungen, insbesondere

das Kardiotraining, etwa auf dem Laufband

oder Fahrradergometer, wird therapeutisch

aufmerksam begleitet. Auch um die eigene

Leistungsfähigkeit nicht zu überschreiten,

gibt es analytische Möglichkeiten. „Bei uns

wird deshalb mit EKG-Ableitung trainiert,

der Blutdruck wird permanent gemessen

und auf einen Bildschirm übertragen“, so

Neumann. Darüber hinaus sei ein weiterer

Schwerpunkt das koordinative Training,

um den Bewegungsapparat zu stabilisieren.

Dazu müssten auch die kleinen Muskelgruppen

gezielt gestärkt werden.

3. DIE KURSE

Spaß an Sport und Gesundheit zu vermitteln,

ist das Ziel des Kursangebots. In

der Gruppe kommen Bewegungshungrige

etwa im Wasser bei der Aqua-Fitness zusammen,

um schonend die Beweglichkeit

der Gelenke zu steigern und gleichzeitig die

Muskulatur zu stärken. „Dieses und weitere

Robin Neumann, Abteilungsleitung

AktivGesund am RehaZentrum Bremen. Foto: FR

Kursangebote zählen zu unseren Präventionskursen,

die von den Krankenkassen

in unterschiedlichem Umfang bezuschusst

werden“, so Neumann.

4. ZUSATZANGEBOTE

Um die Gesundheit zu fördern, bietet das

RehaZentrum weitere Kurse an, die Menschen

zu mehr Wohlbefinden verhelfen.

So gibt das Programm „Ich nehme ab“ Hilfestellung,

um ungesundes Ernährungsverhalten

schrittweise umzustellen. Auch

Raucher finden ein Kursangebot, das ihnen

in ihrem Bemühen unter die Arme

greift, stärker zu werden als die Sucht. Ein

Outdoor-Workout zeigt jungen Müttern,

wie sie mit Kinderwagen fit werden. (KW)

Robin Neumann berät Interessierte telefonisch

unter 0421 / 80 606-436 und per E-Mail an

aktivgesund@rehazentrum-bremen.de.

AMBULANT. NICHT OPERATIV. SPORTMEDIZIN. ORTHOPÄDIE. KARDIOLOGIE.

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21


FIT IN DEN FRÜHLING

Verblüffend wirksam

Regelmäßiges Saunabaden stärkt das Immunsystem

Um von den positiven Effekte von Saunagängen zu profitieren,

ist eine Regelmäßigkeit erforderlich. Dann zeigen sich

die Vorteile dieses Körperrituals erstaunlich vielfältig und

verblüffend wirksam. Saunabaden stärkt das Immunsystem, da es

die Aktivität von Interferon und die Produktion weißer Blutkörperchen

anregt. Der Wechsel von Warm und Kalt regt die Durchblutung

an – was sich positiv auf die Herz-Kreislauf-Tätigkeit auswirkt.

Hilft gegen Bluthochdruck und Migräne

In Studien wurde sogar nachgewiesen, dass die Sauna Bluthochdruck

lindern kann. Darüber hinaus unterstützt regelmäßiges

Saunieren die Venentätigkeit und hilft bei Migräne. Der wiederholte

Trainingseffekt des Heiß-Kalt-Reizes kompletter Saunagänge

unterstützt die Temperaturregulation des Körpers und

ermöglicht so den Abtransport von Ablagerungsstoffen aus dem

Körper.

Natürlicher Stressabbau

Wer regelmäßig abends in die Sauna geht, weiß darüber hinaus die

geistige Entspannung, schnelles Einschlafen und tieferen Schlaf in

der Nacht zu schätzen. Denn Saunabaden sorgt für ein umfassendes

Wohlgefühl: Der Wechsel zwischen Spannung und Entspannung

wirkt sich als natürlicher Stressabbau auf den gesamten Organismus

aus – nicht nur der Körper, auch der Geist relaxt in der Sauna.

Um von diesen positiven Effekten der Sauna zu profitieren und sich

so eine Extraportion Energie für den Alltag zu holen, empfiehlt der

Verband, während des ganzen Jahres regelmäßig einmal wöchentlich

das Saunabaden: Dafür die Sauna auf 85° C bis 95° C aufheizen

und bei zwei bis drei Gängen à 10 – 15 Minuten entspannen. Auch

die anschließende Abkühlung, beispielsweise eine kalte Dusche, ist

wichtig. (AKZ-O)

Foto: Gütegemeinschaft Saunabau/akz-o

Das Wohlfühlbad in Delmenhorst.

ABSCHALTEN UND

WOHLFÜHLEN

Seien Sie dabei:

Sauna-Specials

2020

Urlaub für Körper und Seele

Events und Aktionen 2020 in der GraftTherme

Einen Tag Urlaub vom Alltag und Erholung pur verspricht der

11.000 Quadratmeter große Saunabereich der GraftTherme mit

fünf Saunen im Innen- und Außenbereich, gemütlichen Ruhebereichen,

einem Dampfbad, einer Hochdusche, dem stilvoll

eingerichteten Bistro „Ambiente“ sowie weiteren Möglichkeiten

zum Entspannen.

Auch 2020 stehen kleine und große Specials im Saunabereich

der GraftTherme auf dem Programm: Immer am ersten

Freitag im Monat lädt das Delmenhorster Wohlfühlbad zum

Saunazauber und zur beliebten SaunaLounge ein. Unter verschiedenen

Mottos – passend zur jeweiligen Jahreszeit – entspannen

Gäste im dekorierten Saunabereich bei duftenden Aufgüssen

und kleinen Besonderheiten ohne Aufpreis. Den Anfang

macht am 7. Februar 2020 der Saunazauber „Back to the 80s“.

Zu den großen Saunaevents werden außerdem Themenaufgüsse

in einem besonderen Ambiente geboten. An diesen

Abenden laden der Badezuber zum Relaxen und der stimmungsvoll

beleuchtete Erlebnisbereich zum hüllenlosen Baden

ein. Darüber hinaus sorgt ein Buffet mit festlichen Spezialitäten

für die passende Stärkung. Eintrittskarten sind im Onlineshop

der GraftTherme oder direkt vor Ort im Vorverkauf sowie an der

Abendkasse erhältlich. Das nächste große Saunaevent findet

unter dem Motto „360° Skandinavien“ am 6. März statt. (SM)

22

DEUTSCHER SAUNA-BUND

www.GraftTherme.de

Nähere Informationen

zu den Saunaevents

und den Preisen unter

www.GraftTherme.de.

VERLOSUNG

Wir verlosen 1 x 2 Saunatickets unter

www.stadtmagazin-bremen.de


Romantische Großstadtmetropole

Mit ReiseService Wohlfahrt die französische Hauptstadt Paris erkunden

REISE

Individuelle Reisen

mit Reiseleitung von der

Abfahrt bis zur Rückkehr

Foto: Pixabay

Es gibt Orte auf der Welt, die muss man einfach gesehen haben.

Paris gehört definitiv dazu. So genießt die französische Hauptstadt

nicht nur den Ruf als Stadt der Liebe, sondern ist zugleich

Sinnbild für die Zeit der Revolution und Aufklärung, Treffpunkt

für Kunst- und Kulturliebhaber und Aushängeschild der Poesie

und des Luxus. Das Unternehmen ReiseService Wohlfahrt begleitet

Interessierte auf eine fünftägige Reise durch die romantische

Metropole und zeigt auf, warum sich ein Aufenthalt in

Paris immer wieder lohnt.

Nach der ersten Nacht im Hotel erwartet die Reiseteilnehmer

eine ausgedehnte Stadtrundfahrt, die sie an den bekanntesten

Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeiführt. Die quirlige

Champs-Élysées, der 324 Meter hohe Eiffelturm und die geschichtsträchtige

Kirche Notre-Dame sind dabei nur einige Beispiele.

Von der Dachterrasse des Kaufhauses Galerie Lafayette

können Urlauber zudem einen Blick über die wunderschönen

Dächer von Paris werfen, bevor als kulinarischer Tagesabschluss

ein typisch französisches „Dîner“ auf dem Programm steht. Die

weiteren Reisehighlights der nächsten Tage: ein Besuch des

Stadtbezirks Montmartre, eine kommentierte Seine-Bootsfahrt

sowie ein Besuch des Prunkschlosses Versailles. (JF)

Passagierrückgang durch Germania-Insolvenz

Ein Rückblick: Der Flughafen Bremen zieht Bilanz für das Jahr 2019

Alles aus einer Hand:

• telefonische Reiseberatung

• persönliche Betreuung

• kleine Reisegruppen

• Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten

Paris – Faszination Pur

29.07. – 02.08.2020: 5-tägige Busreise

inkl. Programm, Halbpension sowie

Schloss Versailles

ab 799,–

Madrid – Flugreise

Foto: Michael Jungblut

Es waren nicht die besten Zeiten: In den

Jahren 2018 und 2019 sah sich der Airport

Bremen regelmäßig mit schlechten Nachrichten

konfrontiert. Unter anderem stellten der

Wegfall einiger Fluglinien und die Schließung

der Ryanair-Basis den Flughafen vor große

organisatorische Herausforderungen. Nun hat

der Bremer Airport Bilanz gezogen.

Rund zehn Prozent weniger Passagiere im

Vergleich zum Vorjahr verzeichnete der Flughafen

2019. Dies erklärt sich laut Elmar Kleinert

vor allem durch die Insolvenz der Airline

Germania. „Nach dem kurzfristigen Ausscheiden

der Germania Anfang 2019 aus dem Markt,

kommt es für uns nicht überraschend, dass wir

einen Passagierrückgang zu verzeichnen haben“,

so der Flughafen-Geschäftsführer. Drei Maschinen

hatte die Airline in Bremen stationiert und

für vergangenen Sommer insgesamt 23 Ziele

geplant. Eine Lücke, die nach der Insolvenz Germanias

nur schwer zu schließen gewesen sei.

„Auch wenn es uns kurzfristig gelungen ist, einige

der Strecken mit neuen Airlines zu besetzen,

ist es nicht möglich, einen solchen Verlust auf

die Schnelle zu kompensieren, da der deutsche

und auch der europäische Airline-Markt kaum

mehr Alternativen hergibt“, macht Kleinert klar.

Nach dem Grounding der Germania hatte

der Bremer Flughafen neue Airlines verpflichten

können, die einen Teil der Germania-Flüge

auffangen konnten: Sundair,

Bulgarian Air Charter,

Corendon Airlines und

Pegasus. Neben Ryanair

nahm 2019 mit Wizz Air

zudem ein zweiter Billiganbieter

seinen Flugbetrieb

in Bremen auf. Doch es gab

auch weitere positive Lichtblicke:

Bei der alljährlichen

Sicherheitsstudie der Vereinigung

Cockpit schnitt

Bremen mit der Gesamtnote

1,7 ab und wurde damit zum

fünften Mal in Folge zum

sichersten Airport Norddeutschlands

erklärt. (SM)

05.11. – 09.11.2020: 5-tägige Flugreise

inkl. Programm, Halbpension sowie

Ausflüge nach Toledo und El Escorial

ab 1399,–

Ahrtal

15. – 20.09.2020: Ahrtal – 5 tägige

Busreise mit Halbpension und

Programm

ab 599,–

Information und Buchung unter

04264 - 83 74 555 sowie unter

www.reiseservice-wohlfahrt.de

23


HOCHZEIT

Wo feiert es sich am besten?

So finden Paare ihre Hochzeitslocation: Inspirationen für jeden Geschmack

Foto: Pixabay

24

Wenn sich Paare entscheiden, den Bund fürs Leben zu

schließen, stellt sich stets die Frage nach dem richtigen

Ort. Denn die Erwartungen an die Lokalität sind hoch.

Zum Thema der Hochzeit muss sie passen und auch die Individualität

des Brautpaars soll zu spüren sein. Wo feiert es sich also am

besten?

Ihr gilt eine der wichtigsten Entscheidungen für Hochzeitspaare:

der Location. Denn es gibt viel zu berücksichtigen, zum Beispiel

die Größe der Hochzeitsgesellschaft, die Unterbringungsmöglichkeiten

der Gäste und das Wunschambiente des Brautpaars, da

dieses die Stimmung auf der Party bestimmt. Und was ist schöner

als ein direkter Blick aufs Wasser? Oder vielleicht doch lieber eine

Feier mit historischem Flair? Ganz gleich, ob die Feier im Bremer

Rathaus stattfindet oder in der Überseestadt, entscheidend bei

der Wahl einer in allen Punkten passenden Location ist der gewünschte

Stil und das Motto des Brautpaares. Denn erst nach der

Wahl der Örtlichkeit sollten farblich harmonisierende Menükarte,

Blumengestecke und Dekoration ausgewählt werden. Rustikal oder

modern, maritim oder ländlich? Wer sich nicht entscheiden kann,

Sie heiraten...?

Feiern Sie den schönsten Tag in Ihrem Leben bei uns!

Wir bieten Ihnen Feiermöglichkeiten für bis zu 150 Personen.

Willkommen im

Café & Bistro

... in den Weserterrassen

Tel.: 0421-5 49 49 13/16

Tägl. ab 10 Uhr • Mo ab 12 Uhr

darf ruhig mixen – eine Mischung aus unterschiedlichen Stilen ist

längst nichts Ungewöhnliches mehr, sodass Braut und Bräutigam

ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.

Hochzeit im Grünen

Idyllisches Ambiente und die Sanftheit der Natur: Diese Variante

ist vor allem für Hochzeitsfeiern im Sommer geeignet. Denkbare

Orte sind eine Party unter freiem Himmel im Park oder am Flussufer.

Doch hier muss vor allem die Anbindung beachtet werden.

Denn barrierefrei ist eine Veranstaltung in der Natur nicht unbedingt.

Und auch die Serviceleistungen, zum Beispiel das Catering,

erfordert besondere Planung. Nichtsdestotrotz ist eine Feier im

Grünen etwas ganz Besonderes.

Das Hotel der Träume

Es ist einer der gängigsten Partyorte für frisch Getraute. In Hotels

und Gaststätten ist – je nach Geschmack des Paares – sowohl

Platz für eine urbane Feier mit lauter Musik und Clubatmosphäre

als auch für eine klassische Zeremonie. Der Vorteil: Alle Gäste von

außerhalb fahren nach der Feier eine Etage höher in ihr Schlafgemach

für eine Nacht und frühstücken am nächsten Morgen noch

einmal gemeinsam mit dem Brautpaar. Zudem befreien die vielfältigen

Gestaltungsmöglichkeiten bei einer Feier im Hotel das

Brautpaar von stressiger Organisation und unterstützt die Vermählten

bei der Versorgung der Gäste, und zwar rund um die Uhr.

Am und auf dem Wasser

In Bremen bietet die Weser den perfekten Ort, um schöne Stunden

auf einer maritimen Feier zu verbringen. Fällt die Wahl auf eine

Feier auf einem Schiff, ist der Zahl der Gäste enge Grenzen gesetzt

– und seefest sollten sie ebenfalls sein. Dann steht der Seefahrtsromantik

nichts mehr im Wege. Dort entsteht eine persönliche und

intime Atmosphäre, die für alle Weservernarrten ein kuscheliges

Zusammensein mit Freunden und Familie garantiert. (JL)


Feiern mit Gastlichkeit

Familienbetrieb Meyerhof: Entspannung und Genuss

Der Meyerhof in Stuhr-Heiligenrode bei Bremen ist eine beliebte

Location für Hochzeitsfeiern. Die Räumlichkeiten sind für bis

zu 350 Personen geeignet, zur Verfügung stehen Restaurant, Saal,

Wintergarten, Kamindiele sowie ein Biergarten. „Die gepflegte

Gastlichkeit unseres Hauses soll dazu beitragen, unseren Gästen

Stunden der Entspannung und des Genießens zu bereiten“,

erklärt die Inhaberfamilie Meyer. Das exquisite Restaurant ist für

Spezialitäten wie Wild-, Fisch-, Gänse-, Grünkohl-, und Spargelgerichte

bekannt. Und wer in romantischer Parkumgebung Hochzeitsfotos

machen möchte, findet im Garten des Meyerhofes die

perfekte Kulisse unter uralten Bäumen, umgeben von großen

Rhododendren. Nicht nur die Hochzeitsgesellschaften haben

etwas zu feiern, auch der Meyerhof selbst. In diesem Jahr zelebriert

das Haus seine 205 Jahre währende Geschichte. (SM)

Hotel, Restaurant & Bistro seit 1815

Über 200 Jahre

Das Haus mit Atmosphäre für

Nähere Infos unter www.meyerhof-heiligenrode.de

Foto: Rainer Jysch

Heiligenroder Str. 72 · 28816 Stuhr-Heiligenrode

Telefon 0 42 06 / 315

www.meyerhof-heiligenrode.de

Heiratsantrag bei dodenhof

Selfie oder Video im Brautsalon vorzeigen und

Schuhe zum Brautkleid geschenkt bekommen

Wer seinem Liebsten oder seiner Liebsten die „Frage aller Fragen“

stellen möchte, ist stets auf der Suche nach einem perfekten

Rahmen. Diesen bietet dodenhof in Posthausen derzeit auf einer

Sonderfläche für Brautmode: „Will you marry me?“ steht dort

in einem Fotoframe, der ideal ist für

Selfies oder kurze Videobotschaften.

Wer sich traut und anschließend ein

Brautkleid bei dodenhof kauft, bekommt

vom Brautsalon die Hochzeitsschuhe

geschenkt – einfach ein

Foto als „Beweis“ im Brautsalon vorlegen.

Die Sonderausstellung ist bis

Ende Februar 2020 geöffnet.

Bei dodenhof wählen angehende

Bräute aus rund 2000 Modellen

ihr persönliches Traumkleid für den

Foto: dodenhof

schönsten Tag aus. Ein perfekter Service

wie die Online-Terminvereinbarung

sowie eine große Auswahl an Accessoires von verspielten

Blumenkränzen, glitzernden Ohrringen und süßen Ringkissen

bis zum Schleier und Schuhen runden das Angebot im Brautsalon

ab. Neben Trauringen vom Juwelier dodenhof finden

auch der Bräutigam und die ganze Hochzeitsgesellschaft in der

ModeWelt das perfekte Outfit. (SM)

Nähere Infos und Terminvereinbarung unter www.dodenhof.de

25


GASTRO

Temis Töpfe

Temi Tesfay bezeichnet sich selbst

als absoluten Food-Junkie.

Der 27-Jährige rief seinen Blog

MAHLZEIT BREMEN 2016 ins Leben

und veröffentlicht darauf seine

Erfahrungen mit den Restaurants

der Hansestadt.

Im STADTMAGAZIN Bremen verrät

er jeden Monat eines seiner Lieblingsrezepte,

die er zuvor mit einem

Bremer Koch zubereitet hat.

Kleine Grünkohl-Frühlingsrolle auf Blattsalaten

Aus dem Pades in Verden

Kann ein Rezept lustig sein? In diesem Fall lautet die Antwort

ausdrücklich: Ja! Die Idee, die Grünkohlreste nicht einfach wieder

aufzuwärmen, sondern in kreativer Form in Frühlingsrollen

zu verarbeiten, ist nicht nur gewitzt und praktisch, sie ist auch

leicht umzusetzen und ein absolutes Geschmackshighlight.

Wieso kam ich da nie selbst drauf? Probiert dieses Rezept, das

sich ideal als Snack für zu Hause oder Mitbringsel für eine Party

eignet, zum Abschluss der Grünkohlsaison unbedingt mal aus!

Fünf Locations in einer Nacht

„Lange Nacht der Hotelbars“ mit DJs und Live-Musik

VERLOSUNG

Wir verlosen 3 x 2 Tickets unter

www.stadtmagazin-bremen.de.

Dieses Event erfreut sich mittlerweile so großer Beliebtheit,

dass die limitierten Tickets im Nu vergriffen sind. Die Rede ist

von der „Langen Nacht der Hotelbars“. Sie garantiert einen geselligen

Abend in gediegener

Atmosphäre. In insgesamt

sechs Locations genießen

die Gäste köstliche Drinks

von den besten Barchefs der

Stadt und erleben ein attraktives

Unterhaltungsprogramm. Ein Shuttleservice pendelt im

Halbstundentakt zwischen den teilnehmenden Häusern. Bei

dieser Ausgabe dabei sind: Maritim Hotel, Designhotel Überfluss,

Dorint City-Hotel Bremen, Radisson Blu Hotel, Achat Plaza

City-Bremen und das Dorint Parkhotel Bremen.

Foto: Adobe Stock

Samstag, 14. März, fünf Locations, 20 Uhr.

Infos unter www.langenachtderhotelbarsbremen.de

Anleitung für 4 Personen

1. Für die Füllung das restliche Fleisch kleinwürfeln, die Kartoffeln

zu Mus stampfenund anschließend beides mit dem

Grünkohl vermischen und kräftig abschmecken.

2. Nun die Frühlingsrollenblätter mit einem Strang der Grünkohlfüllung

belegen, mit Eiweiß einpinseln, einrollen und verschließen.

3. Anschließend die Frühlingsrollen in mittelheißem Öl frittieren

und abtropfen lassen.

4. Zum Schluss Salate mit Vinaigrette marinieren, dekorativ

auf die Teller verteilen, Frühlingsrollen in die Mitte setzen. Mit

roten Zwiebellamellen, Kressespitzen und eingelegten Kürbisstreifen

garniert servieren.

Party in der Lemon Lounge

„Lemon Dance Club“ mit erfolgreichem DJ-Duo

Die „Breminale“, der Radiosender Bremen Next und viele große

und kleine Clubs deutschlandweit bieten Auftrittsgelegenheiten

für das Bremer DJ-Kollektiv Audio Stunts & Mahumba, das

Ende Februar in der Lemon Lounge auflegt. Sie sind beeinflusst

von Disco, Soul, Hip-Hop, Handtaschen-House der 1990er und

einer Prise Acid, Garage und Techno. Mit „Bissextile Edition“

startet die Lemon Lounge ins neue Jahr und wird diesem „Lemon

Dance Club“ noch drei weitere Events folgen lassen.

Samstag, 29. Februar, Lemon Lounge, 22 Uhr

26

Zutaten

4 Platten Frühlingsrollenteig, 1 Eiweiß, Öl

Füllung: Reste vom Grünkohlessen, also Kartoffeln, Grünkohl, Pinkelwurst,

Bregenwurst, Grützwurst und Kasseler

Garnitur: Gemischte Salate, rote Zwiebeln in feinen Lamellen, eventuell

Kresse und eingelegte Kürbisstreifen. Für vier Portionen Frühlingsrollen

braucht man 250 Gramm von der Masse.

Guten Appetit!

Das Bremer DJ Kollektiv Audio Stunts & Mahumba.

Foto: hejritter.de


Fotos: KW

Köstlicher Genuss auf ganzer Linie

Neues Pizza- und Pasta-Angebot im GOP Restaurant Leander / Showtime für „Sombra“

Sechs neue Shows versprechen in der in der Spielzeit 2020

unvergessliche Momente. Das GOP Varieté-Theater in der

Überseestadt setzt es sich jedes Jahr aufs Neue zum Ziel,

seine Gäste mit frischen Spielarten zu überraschen – und das auf

ganzer Linie. Einfallsreich präsentiert sich seit Beginn des Jahres

auch die Hausgastronomie Leander. Das etablierte Erlebnisbüffett

wird nun um ein neues Pizza- und Pasta-Angebot ergänzt.

So unterhaltsam die Shows, so abwechslungsreich die Gaumenfreuden

im Restaurant Leander, das seine Gäste vor dem Showbesuch

mit kalten und warmen Speisen verwöhnt. Schließlich lautet

das Leitmotiv der GOP-Unternehmensgruppe „Entertainment für

alle Sinne“. Und diese werden seit wenigen Wochen auf eine neue

Art und Weise angesprochen. Der Duft frisch gebackener Pizza und

Focaccia sowie wechselnder mediterraner Fleischgerichte erfüllt

die stilvoll eingerichteten Räumlichkeiten mit Blick auf die Weser.

Um die verzehrfertigen Leckerbissen möglichst authentisch anbieten

zu können, hat sich das Gastro-Team mit Gavril (Bild oben

links) und Quintino zwei ausgesprochene Experten ins Haus geholt.

Die beiden verstehen ihr Handwerk, lassen den Teig gekonnt

durch die Luft tanzen, bevor er mit den klassischen Pizzazutaten

belegt wird. In einem imposanten Pizzaofen backen sie jeweils drei

verschiedene, eine davon vegetarisch. Zum Beispiel stehen Klassiker

wie „Margherita“ und „Quattro Stagioni“ mit Salami, Schinken,

Champignons und Oliven zur Auswahl.

Zusätzlich steht ein Vorspeisenbüffet mit ausgewählten mediterranen

Antipasti, darunter Vitello Tonnato, Tomate mit Mozzarella

sowie mariniertes Gemüse bereit. Wem der Sinn nach warmen

Genüssen steht, der findet außerdem saisonal wechselnde

Hauptgerichte, wie zum Beispiel geschmorte Kaninchenkeule und

Rosmarin-Kartoffeln, sowie schmackhafte Pastagerichte, die ohne

Wartezeit direkt auf den Tellern landen. So erfreuen sich zum Beispiel

Spaghetti aus dem Parmesanlaib großer Beliebtheit.

Über die Idee hinter dem neuen kulinarischen Angebot sagt

Direktor Philipp Peiniger: „Damit wollen wir die Bandbreite erweitern.

So findet sich etwas für jeden Geschmack.“ Da auch das Angebot

der Live-Kochstationen mit rohen Zutaten erhalten bleibt, die

individuell ausgewählt und anschließend frisch zubereitet werden,

gibt es auch vegane und vegetarische Köstlichkeiten. Anspruchsvolle

Artistikvorstellungen kombiniert mit hochwertiger Kochkunst

– so erfüllt das GOP seinen eigenen Anspruch, alle Sinne der

Gäste im GOP anzusprechen. (KW)

Im siebten Jahr seit der Eröffnung des Varieté-Theaters beginnt die

Saison mit einem außergewöhnlichen Bühnenprogramm. „Sombra“, ein

ausdrucksstarkes Spiel von Gegensatzpaaren wie Licht/Dunkelheit und

Liebe/Trauer, bewegt noch bis zum 8. März die Gemüter der Zuschauer.

Weitere Infos zum Programm sowie zu den kulinarischen

Angeboten unter www.variete.de.

Dem Himmel so nah

ATLANTIC Hotel Airport komplett renoviert

Vom Airport Bremen aus in die Ferne zu reisen gestaltet sich

mehr als entspannt. Die Nähe zum urbanen Trubel der Neustadt

und der City erspart den Reisenden lange Anfahrtswege. Wer

es privat noch bequemer mag oder auf Geschäftsreise direkt am

Flughafen komfortabel übernachten möchte, findet im 4-Sterne

ATLANTIC Hotel Airport himmlischen Schlaf.

Erst vor wenigen Monaten wurden alle 109 Zimmer sowie drei

Suiten komplett renoviert. Das neue Interieur greift auf, was vor der

Haustür so nahe liegt: Detailreich widmet sich das Design dem Thema

Fliegerei. Ein echtes Highlight der geräumigen Zimmer befindet

sich an der Decke – sie zeigt eine Aufnahme vom Himmel über Bremen.

Darunter liegend und behaglich gebettet träumt womöglich

der eine oder andere Gast von der Freiheit über den Wolken.

Am Morgen geht es weltoffen weiter: Küchenchef Hendrik Frerichs

und sein internationales Team servieren lokal-interkontinentale

Speisen. Im ATLANTIC Hotel Airport arbeiten zurzeit mehr als

30 verschiedene Nationalitäten, deren landestypische Küche auch

Einfluss auf die Speisekarte nimmt. Täglich ab 5:30 Uhr blicken die

Gäste auf das Rollfeld und genießen als „Early Bird“ das Frühstück.

Wer gern einmal verspätet ins Wochenende startet, wird sich am

Angebot „Weekend Delayed“ erfreuen. Spätaufsteher frühstücken

samstags bis 11 und sonntags bis 12 Uhr in aller Ruhe. (SM)

Informationen unter www.atlantic-hotels.de/hotel-airport-bremen

Foto: Stadel Photography

27


Ein facettenreiches Trio

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Bremer Hotelkomfort: Drei Marken der Dorint-Gruppe in einer Stadt

Es ist der betörend schöne Ausblick auf die Idylle des Bürgerpark und den Hollersee,

der dem Parkhotel zu seiner Einzigartigkeit verhilft und das Haus zur ersten

Adresse für Gäste macht, die einen Hauch Luxus zu schätzen wissen. Nach einer

umfangreichen Renovierung erstrahlt Bremens einziges Fünf-Sterne-Hotel in neuem

Glanz und verspricht seinen Gästen bleibende Erinnerungen an erholsame Momente

im neuen Yogaraum, an perfekten Service und dezente Extravaganz. Begrüßt werden die

Besucher – ganz in der Manier eines Grand Hotels – vom Pagen, der Einlass gibt in den

wohnlichen Salon im Eingangsbereich. Dieser erste Eindruck gemütlicher Gastlichkeit

setzt sich fort: Auch in der imposanten Kuppelhalle, dem Herzstück des Hotels, lädt die

bequeme Bestuhlung zum Verweilen am Kamin ein.

Eine Hommage an die Stadt

Insgesamt hat die Dorint-Gruppe 10 Millionen Euro in die Frischekur des denkmalgeschützten

Gebäudes investiert. Seit November vergangenen Jahres ist das Parkhotel

Teil der Hommage Luxury Hotels Collection, eines eigenständigen Unternehmens der

Hotelgruppe Dorint. Als Institution – oder anders gesagt: als gute Stube der Stadt, ist

das 172-Zimmer-Haus der ideale Ort, um wichtige Lebensereignisse in eleganter Atmosphäre

zu zelebrieren. Nicht nur prominente Besucher aus der ganzen Welt wissen

das unvergleichliche Flair zu schätzen. Ebenso empfängt das Parkhotel Hansestädter

auf der Suche nach Ruhe, gediegenem Luxus und exquisiten kulinarischen Genüssen.

So zollt das Haus seinem Standort Tribut und stellt – ganz im Sinne seines Namens –

eine Hommage an Bremen, die Bewohner und Besucher dar.

Urbane Eleganz inmitten der City

28

Das Parkhotel setzt in der umgestalteten Kuppelhalle

behagliche Akzente.

Fotos: Dorint

Zentral und direkt am Hillmannplatz gelegen: das

Dorint City-Hotel.

Auch von außen ist das Essential by Dorint Hotel im

ruhigen Stadtteil Bremen-Vahr ein Hingucker.

Zentraler – als im Dorint City-Hotel am Hillmannplatz – kann man in Bremen wohl

kaum nächtigen. Denn sowohl der Bahnhof als auch alle wichtigen Sehenswürdigkeiten

– wie etwa die Bremer Stadtmusikanten und der historische Marktplatz – sind bequem

zu Fuß erreichbar. Zudem genießen Hausgäste den herrlichen Blick auf die Wallanlagen.

Auch Geschäftsreisende profitieren von der überaus zentralen Lage: Die Messe

Bremen liegt in nur zehnminütiger fußläufiger Entfernung. Ein besonderes Highlight

des City-Hotels Bremen ist seine enorme Tagungs- und Konferenzfläche. Mit 1200

Quadratmetern bietet diese Platz für bis zu 1000 Personen. Die acht Tagungsräume und

zwei Foyers sind mit modernster Technik ausgestattet und bieten kostenlosen Internetzugang.

Die 230 elegant eingerichteten Zimmer und Suiten verheißen den Gästen des

City-Hotels somit eine komfortable Geschäfts- oder Urlaubsreise. Ein Besuch im hauseigenen

Wellnessbereich bringt zusätzliche Entspannung.

Ruhe genießen nahe des Rhododendronparks

Als drittes Haus der Hotelgruppe präsentiert sich das Essential by Dorint Bremen-Vahr

umgeben von Rhododendronpark, Sendesaal und den Flächen des Sportvereins „Club

zur Vahr“. Durch die verkehrsgünstige Lage ist man schnell in der Bremer Altstadt, am

Rathaus oder am Messegelände. Auch die Anbindung an die Autobahnen A1 und A27

sowie der nur rund neun Kilometer vom Hotel entfernte Flughafen Bremen erleichtern

die Anreise. Nicht ohne Grund gilt Bremen als die Stadt der kurzen Wege, sodass sich

die Citynähe und die ruhige Lage des Essential keinesfalls ausschließen.

Seine 146 Zimmer verteilen sich auf unterschiedliche Kategorien mit einer Größe

von 18 bis 30 Quadratmetern. Auch für Tagungen und Gesellschaften ist das Hotel eine

bekannte Adresse. Bis zu 340 Personen finden in acht Tagungsräumen Platz für Konferenzen,

Meetings und Firmenfeiern.

Mit seinen drei ganz unterschiedlich akzentuierten Hotels im Stadtgebiet deckt Dorint

die verschiedenen Bedarfe seiner Gäste ab – die Angebote reichen von luxuriös über

urban bis praktisch.


EIN BREMER ORIGINAL

ERSTRAHLT IN FRISCHEM GLANZ

Wer das Parkhotel betritt, fühlt sich in dessen glorreiche Vergangenheit zurückversetzt. Die umfangreiche Renovierung lässt es

heute wieder im Glanz eines Grandhotels erstrahlen. Dabei geht das luxuriöse Ambiente im Hotel des Jahres 2020 * weit über

seinen Anblick hinaus – es wird zu einem Gefühl, besonders spürbar in unserer Kuppelhalle. Das „Bremer Wohnzimmer“ steht

wie kein zweiter Ort für hanseatische Gastfreundschaft und Kultur. Als stolzes Mitglied der neuen Hommage Luxury Hotels

Collection wollen wir unseren Gästen diese lokalen Besonderheiten und ganz exklusive Erlebnisse näherbringen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

*Schlummer Atlas Auszeichnungen 2020

Buchen unter:

+49 421 3408 666

Im Bürgerpark | 28209 Bremen | Deutschland

www.hommage-hotels.com/parkhotel-bremen

Essential by Dorint · Bremen-Vahr

August-Bebel-Allee 4 · 28329 Bremen

Das Hotel mit guter Anbindung an die Innenstadt

liegt im gleichnamigen grünen Stadtteil Bremens.

In unmittelbarer Nachbarschaft finden Sie den prachtvollen

Rhododendronpark und das Aalto-Hochhaus.

■ 146 Zimmer und Suiten

■ Restaurant, rustikale Bar und Terrasse

■ 8 Veranstaltungsräume

bis 384 m² und bis 340 Personen

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Essential by Dorint · Bremen-Vahr

August-Bebel-Allee 4

28329 Bremen

Tel.: +49 421 2387-0

info.bremen-vahr@dorint.com

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Unser First-Class-Hotel befindet sich im Herzen der Hansestadt

zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof an den Bremer Wallanlagen.

Acht großzügig geschnittene Tagungsräume sowie ein Foyer mit einer

Gesamtfläche von über 1.200 m² bieten Platz für bis zu 1.000 Gäste.

■ 230 Zimmer

■ Restaurant „Hillmann’s“, Bar und Sonnenterrasse

■ Spa-Bereich mit finnischer Sauna, Dampfbad und Fitnessbereich

■ 8 Veranstaltungsräume mit Tageslicht und Klimaanlage

dorint.com/bremen-vahr

Dorint · City-Hotel · Bremen

Hillmannplatz 20 · 28195 Bremen

Tel.: +49 421 62000-0 · info.bremen-city@dorint.com

dorint.com/bremen-city

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Ist der Ruhestand nach Jahrzehnten der Arbeit erst einmal erreicht,

beginnt für viele Menschen eine entspannte Phase im

Leben. Schließlich gibt es nun viel freie Zeit, um zu reisen oder

sich andere große Wünsche zu erfüllen. Was aber tun, wenn der

finanzielle Spielraum das nicht zulässt – trotz Immobilienbesitz?

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Im Zentrum der einstigen Tabakfabrik in Woltmershausen entsteht bis Mitte 2021 das uniquebremen by ATLANTIC Hotels.

Foto: Justus Grosse

Neues aus dem Tabakquartier

Eröffnung Eventlocation HEIZWERK und Gastronomie FOODBOX / Baustart unique by ATLANTIC Hotels

Die historische Tabakfabrik wandelt

sich stetig zu einem immer lebendiger

werdenden Hotspot, der Arbeit,

Freizeit und bald auch Wohnen vereint. Die

Justus Grosse Real Estate GmbH entwickelt

das 20 Hektar große ehemalige Brinkmann-Areal

zu einem innovativen, gut

durchmischten Ortsteil mit ökologischem

Anspruch. Die ersten Projekte erweisen

sich bereits als erfolgreich: Die Bürolofts

im Bauprojekt DIE FABRIK sind nach der

Fertigstellung des ersten Bauabschnitts bereits

voll vermietet. In den ersten Büro- und

Gewerbelofts herrscht schon jetzt geschäftiges

Treiben, während der zweite Bauabschnitt

mit weiteren 9000 Quadratmetern

Mietfläche entsteht. Für Interessierte ist

Eile geboten – die Räumlichkeiten erfreuen

sich großer Beliebtheit, sodass nur noch

wenige Einheiten verfügbar sind.

Eventlocation mit besonderem Flair

Vor wenigen Wochen hat mit dem HEIZ-

WERK im Herzen der Tabakfabrik ein

Veranstaltungsort mit ungewöhnlichem

Charme eröffnet. Das 100 Meter lange,

alleinstehende Gebäude beherbergt zwei

Säle: die Kesselhalle mit knapp 500 sowie

den Dampfraum mit 160 Quadratmetern.

Ein ausladender Balkon wird zudem

zukünftig zum Verweilen unter freiem

Himmel einladen. Das Besondere: Die

originalen Öfen und Kessel sind erhalten

geblieben und verweisen auf die einstige

industrielle Nutzung der Räumlichkeiten.

Insgesamt bietet die ausgefallene Location

Platz für etwa 400 Gäste, die sich dort zu

einer festlichen Gala oder ausgelassenen

Feier zusammenfinden. Auch Tagungen,

Messen und Ausstellungen sind vor dieser

ausdrucksstarken Kulisse möglich. Für das

leibliche Wohl sorgt das QUAI Catering von

Q Gastro & Events.

Frischekick in der Mittagspause

Wo gearbeitet wird, darf auch das gastronomische

Angebot nicht fehlen. Für ein

schnelles Mittagessen, das kreative Köpfe

mit neuer Energie versorgt, zeichnet ab

Februar das Team der FOODBOX Pusdorf

verantwortlich. Dieses hat es sich zum Ziel

gesetzt, mit moderner, junger Küche den

Gästen einen Frischekick zwischendurch

zu servieren. Die Location im Innenhof der

Fabrik bietet die Möglichkeit zum geselligen

Austausch – bald auch bei einem Feierabendgetränk

in entspannter Atmosphäre

samt Außenbereich.

Einzigartiger Lifestyle für Gäste

Inmitten des alten Fabrikgeländes plant die

ATLANTIC Hotels Gruppe ein vielseitiges

Hotel für Gäste mit urbanem Anspruch.

Es ist das zweite Haus der neuen Lifestyle-Marke

unique by ATLANTIC Hotels,

das mit klarem Design und feinen Details

überzeugt, die auf den besonderen Ort und

dessen industrielle Historie Bezug nehmen.

„Industry Style“ ist das Stichwort bei der

Gestaltung der klimatisierten Zimmer, die

sich durch hochwertige Betten und Smart-

TV auszeichnen, während die großzügigeren

Studios zusätzlich mit Sitzgelegenheiten

und einer Kitchenette für Komfort bei

längeren Aufenthalten sorgen. Das uniquebremen

wird voraussichtlich ab Juli 2021

seine ersten Gäste empfangen und ihnen

einen entspannten Aufenthalt in Bremen

ermöglichen.

Weitere Infos: www.tabakquartier.com

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Geräumig, mit sparsamen und sauberen Dieselmotoren, garantiert

der Ford S-Max komfortables Reisen für die ganze Familie

oder mit Business-Gepäck auf der Geschäftstour. So ist er eine

Alternative zum SUV. Mit diesem Modell rollt ein stylischer Van

auf den Straßen, der sich eine immens gestiegene Fangemeinde

erarbeitet hat. Die steigenden Verkaufszahlen der Kölner für

das Jahr 2019 wurden unter anderem vom S-Max beflügelt. Der

schaffte ein Verkaufsplus von fast 44 Prozent. In Kürze bringt Ford

den S-Max als Hybrid-Version auf den Markt.

Dabei punktet der windschnittige Van mit herausragender

Langstreckenqualität, agilem Handling, immensem Ladevolumen,

das beim Fünfsitzer von 700 bis 2020 Liter variiert und

den sparsamen Diesel- und Benzinmotoren. Nicht zu vergessen

die ergonomischen Sitze, die man sich als Extra unbedingt gönnen

sollte. Sie lassen sich 18-fach einstellen – was sich für die

vorne Sitzenden insbesondere auf längeren Strecken so positiv

auswirkt, dass die „Aktion Gesunder Rücken“ den neuen Ergonomie-Vordersitzen

ihr Siegel „Geprüft & empfohlen“ verliehen hat.

Zudem wird die Haushaltskasse nicht über Gebühr strapaziert,

da der 2.0 EcoBlue-Diesel mit seinen 150 PS den Wagen

nicht nur flott, sondern bei entspannter Fahrweise mit sechs bis

sieben Litern im Praxisverbrauch recht sparsam bewegt.

Insgesamt fährt sich der aktuelle Ford S-MAX sicher und

unspektakulär, aber trotzdem sportiver als die meisten seiner

Konkurrenten. Das liegt auch an der rückmeldefreudigen Servolenkung.

Die niedrigen Wind- und Fahrgeräusche erhöhen den

Komfort, ebenso die ausgewogenen Dämpfer, die den 4,80 Meter

langen Van auch über holprige Fahrbahnen souverän rollen lassen.

Zudem bietet der S-Max alle zeitgemäßen Assistenzsysteme vom

Fahrspurhalteassistenten über Müdigkeitswarner bis zum Fernlichtassistenten.

Auch die Bremsanlage ist im dichter werdenden

Verkehr ein wichtiges Sicherheitsfeature. Beim ADAC-Bremstest

stand der Ford S-MAX nach einer Vollbremsung aus 100 km/h

schon nach hervorragenden 34,3 Metern.

Die Preise: Der EcoBoost-Benziner mit 165 PS und Sechsgang-Schaltung

beginnt bei 33.000 Euro. Der 2.0 EcoBlue-Diesel

mit 150 PS startet bei 35.650 Euro. (WS)

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Frischekur für

Kompakt-SUV

Mitsubishi ASX außen wie innen deutlich aufgewertet

Der Mitsubishi ASX präsentiert sich in der überarbeiteten

Version als zuverlässiger und unkomplizierter Begleiter,

der im Alltag Komfort und Sicherheit garantiert. Das

gradlinige „Dynamic Shield“-Design, durch welches bereits das

Vorgängermodell bestach, hat eine Frischekur erhalten und lässt

den kompakten Japaner nun noch kraftvoller wirken. Prägnant

ist die vollständig neu gestaltete Frontpartie sowie die höher ansetzende

Motorhaube mit muschelförmiger Wölbung. Sie verleihen

dem Modell eine noch robustere Anmutung. Auch der große

Kühlergrill mit den typischen Doppelstreben trägt dazu bei.

Der Erfolgs-SUV wurde zudem technisch modifiziert und

bietet ein Plus an Komfort im Innenraum. So genießen bis

zu fünf Passagiere bei 2,67 Metern Radstand und 4,37 Meter

Fahrzeuglänge viele Freiräume auf kompaktem Raum.

Dynamischer Mix aus Sicherheit, Effizienz und Design

Fotos: FR

Unter dem sportlichen Karosseriekleid verbirgt sich nun der

aus dem Outlander bekannte 2,0-Liter-Motor mit 110 kW (150

PS). Im Zusammenspiel mit dem optimal abgestimmten Fahrwerk

sorgt dieser für ein unverfälschtes SUV-Fahrgefühl. Dabei

stehen der Frontantrieb (2WD) mit Fünf-Gang-Schaltgetriebe,

die CVT-Automatik oder der Allradantrieb „All Wheel Control“

mit CVT-Automatik zur Auswahl. Ein weiteres Novum: Neben

dem serienmäßigen Fünf-Gang-Schaltgetriebe ist erstmals

eine CVT-Schaltung mit Schaltwippen am Lenkrad und sechsstufigem

manuellem „Sports Mode“ die ideale Option für dynamische

Fahrweisen.

Acht Exterieurfarben stehen für den ASX zur Auswahl. Um

das frische Design gekonnt in Szene zu setzen, sind zum neuen

Modelljahr die Farben „Dynamik Rot“ und „Terra Braun“ hinzugekommen.

(SM)

Der neue Mitsubishi ASX

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110 kW (150 PS) 5-Gang Kraftstoffverbrauch

(l / 100 km)

inner orts 8,5; außerorts 5,7; kombiniert 6,7. CO 2

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Emission (g / km) kombiniert 154. Effizienz klasse

D. ASX Kraftstoffverbrauch (l / 100 km) kombiniert

7,3 – 6,5. CO 2

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167 – 149. Effizienzklasse D – C. Die Werte wurden

entsprechend neuem WLTP-Testzyklus ermittelt

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FAMILIE

Turbulenter Dschungel-Spaß

Zeitloser Bestseller: Theater Liberi inszeniert

„Dschungelbuch – das Musical“ in Bremen

Mit seiner Geschichte über das Findelkind Mogli, das im

Urwald von Wölfen aufgenommen und großgezogen

wird, schuf Rudyard Kipling einen zeitlosen Bestseller.

Vor allem die Zeichentrickadaption aus dem Hause Disney machte

die Handlung 1967 zum Kassenschlager in den Kinosälen und ist

heute generationsübergreifend bekannt. In einer Inszenierung für

die ganze Familie setzt das Theater Liberi den Klassiker nun neu

in Szene und haucht dem Dschungelabenteuer frisches Leben ein.

Zur Geschichte: In dem Wolfsrudel um Oberhaupt Akela, dem

herzensguten Bären Balu und dem weisen Panther Baghira hat der

kleine Junge Mogli eine neue Familie gefunden, die ihn die Gesetze

des Dschungels lehrt. Aufregende und große Abenteuer stehen bevor,

denn Mogli trifft nicht nur auf eine wilde Affenbande, sondern

auch auf ulkige Geier und die geheimnisvolle Schlange Kaa. Aber

der Urwald birgt außerdem Gefahren für das neugierige Kind: Der

Tiger Shir Khan fürchtet um seine Stellung als König des Dschungels

und will das Menschenkind vertreiben. Mogli beginnt sich

zu fragen, wo er eigentlich hingehört. Und als ihm dann noch das

Mädchen mit der roten Blume begegnet, steht seine Welt endgültig

auf dem Kopf. Das Musical dauert zwei Stunden inklusive 20

Minuten Pause und ist geeignet für Zuschauer ab vier Jahren. (SM)

Samstag, 21. März, Metropol Theater, 15 Uhr

Foto: Nilz Boehme

Von Glück bis Strategie

Die „Bremer Spiele-Tage“ in der VHS

„Spielen verbindet“: Unter diesem

Motto finden in diesem

Jahr die 13. „Bremer Spiele-Tage“

statt. Im Mittelpunkt der

Veranstaltung stehen Hunderte

Karten- und Brettspiele

zum Ausprobieren für Groß

und Klein. In mehr als 35 Räumen

der Bremer Volkshochschule

(VHS) finden Interessierte

spielerische Neuheiten

und beliebte Klassiker. Vieles

davon lässt sich sofort ausprobieren.

Ob Glück oder Strategie,

zu zweit oder zu acht – in

familiärer Atmosphäre können

bei dem Event Menschen jeden

Alters zusammenkommen

und gemeinsam spielen. Zum ergänzenden Rahmenprogramm

gehören unter anderem ein großer Spiele-Flohmarkt, Turniere,

bewegungsreiche Groß-Spiele und Gewinnspiele. (SM)

Samstag, 7. März, 10 bis 19 Uhr und Sonntag, 8. März, 10 bis 18 Uhr,

Bremer Volkshochschule

VERLOSUNG

Wir verlosen 5 x 1 Familienticket unter www.stadtmagazin-bremen.de.

Foto: Bremer Volkshochschule

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Für Kleine, die Großes leisten

„Bremens lütte Superhelden“: Am Wettbewerb teilnehmen und gemeinsam mit den Werder-Profis einlaufen

Foto: C. Heidmann / Sparkasse Bremen

Wo sind „Bremens lütte Superhelden“? Mit dieser Frage

richten sich die Sparkasse und Werder Bremen in diesem

Jahr wieder gemeinsam an Kinder zwischen sechs

und zehn Jahren.

Gesucht werden Jungen und Mädchen, die etwas Besonderes

geleistet haben, die anderen helfen, sich für sie einsetzen, sich

nicht unterkriegen lassen oder Menschen im Alltag zum Lachen

bringen. Die Gewinner, die nach Bewerbungsende am 15. März von

der Sparkasse benachrichtigt werden, erwartet eine ganz besondere

Erfahrung: Gemeinsam mit den Profis von Werder Bremen dürfen

sie am 28. Spieltag ins Weserstadion einlaufen. Dort trifft der

grün-weiße Bundesligist am 3. April um 20.30 Uhr auf Borussia

Mönchengladbach. Neben diesem Erlebnis dürfen die Gewinner

zudem einen ganzen Abend im Sinne der Werderraute verbringen.

Die Sparkasse kooperiert seit fünf Jahren mit Werder Bremen. Gemeinsam

realisieren sie Projekte für Kinder und Jugendliche in den

Bereichen Bewegung, gesunde Ernährung und Inklusion. „Durch

unsere Partnerschaft können wir wieder elf Kindern einen besonderen

Abend ermöglichen“, lobt Nicola Oppermann, Pressesprecherin

der Sparkasse Bremen, den Wettbewerb. Die Teilnahme an

„Bremens lütte Superhelden“ ist durch die Eltern über die Gewinnspielseite

www.bremens-luette-superhelden.de möglich. Dort

gibt es das entsprechende Anmeldeformular. Bei den Bewerbungsinhalten

sind keine Grenzen gesetzt: Kinder können sich etwa mit

einem kreativen Text, einem Foto, einem Video oder einer Collage

bewerben. (JF)

Nähere Infos gibt es unter www.bremens-luette-superhelden.de.

Foto: Antje Schimanke

Neues Jahr, neue Möglichkeiten

swb erweitern ihr Schul- und Bildungsangebot

Mit einem erweiterten Angebot für Schulen und Bildungseinrichtungen

ist die swb ins neue Jahr gestartet. Der Energiedienstleister

setzt sein Engagement für mehr Bildung im Land Bremen unter

neuer Leitung fort und präsentiert frische Ideen.

Ob Download von Unterrichtsbroschüren oder Anmeldung zu

Besichtigungen: Auf der neugestalteten Homepage finden Lehrkräfte

und Schüler alle Details zu dem erweiterten Angebot. Besonders

beliebt sind die Besichtigungstouren. Die Klassen erleben,

wie Strom erzeugt wird, was mit dem Bremer Müll passiert und

wie die Energiewende bei swb funktioniert. All das zeigt die swb

anschaulich im Heizkraftwerk Hastedt und Hafen, am Weserkraftwerk

und im Müllheizkraftwerk sowie südlich von Bremerhaven

am Wasserwerk Bexhövede. Neu im Programm ist die swb-Ausbildungswerkstatt.

Dort zeigen Azubis allen interessierten Schülern,

wie es ist, in einem großen und modernen Ausbildungsbetrieb zu

lernen. Frühere Anfragen nach Vor- und Nachbereitungsmaterialien

zu den Themen Energie und Trinkwasser führten zudem zu der

Idee, speziell auf Bremen und Bremerhaven bezogene Unterrichtsbroschüren

zu erstellen. Lehrkräfte erhalten diese kostenfrei als

Download oder gedrucktes Heft. (SM)

Infos: swb.de/ueber-swb/engagement/schule-und-bildung

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BOULEVARD

Herzlich Wíllkommen in der Bolzerei:

Siegerehrung bei den 56. Sixdays.

… zur Werder-Weihnachtsfeier

Auch in der das Meierei. STADTMAGAZIN war mit

Gästen live beim Finale dabei.

Thomas Schaaf und Claudio Pizarro.

Jörg Wontorra und Jürgen Born.

Fotos: M. Meister (14), M. Märtens (3), F. T. Koch, Hotel Munte, S. Schritt

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Sprintstar Robert

Förstermann präsentiert

seine Oberschenkelmuskeln.

Bürgermeister unter sich:

Andreas Bovenschulte und

Melf Grantz.

Fotograf Jörg Machirus und

Claudia Piscopiello vom

Courtyard by Marriott.

Beat-Club: Yankee Frankie

Bartelt trifft Moderatori Uschi

Nerke.

Sixdays, Superstars und Spenden

Unterwegs auf Bremens Boulevards

VON MARCO MEISTER UND MARTIN MÄRTENS

Spannend wie nie

Angeblich soll es immer noch Menschen geben, die meinen, dass

einzig Störende bei den Sixdays seien die Rennradfahrer … Wer

das behauptet, kann das Finale des diesjährigen Sechstagerennens

nicht gesehen haben. Sechs Mannschaften standen zu Beginn des

Finalabends der 56. SIXDAYS BREMEN in der Nullrunde und hatten

damit beste Chancen auf den Gesamtsieg. Mit einer Dublette

wenige Runden vor Schluss der 60-minütigen Finaljagd sicherten

sich Kenny De Ketele und Nils Politt (Team Schulenburg) den Gesamtsieg.

„Ich hatte Gänsehaut, das war eine unglaubliche Atmosphäre

in der Halle und ganz großer Sport. Ich kann mich nicht erinnern,

dass wir je ein so spannendes und knappes Finale in der

ÖVB-Arena erlebt haben“, sagte der sportliche Leiter Erik Weispfennig.

Platz zwei sicherten sich die Weltmeister Theo Reinhardt

und Morgan Kneisky (Team swb) vor Andreas Graf und Marc Hester

(Team DATAGROUP). Insgesamt kamen an den sechs Tagen

rund 59.000 Besucher in die ÖVB-Arena und in die Hallen 2 bis 4

zu Sport- und Showprogramm.

Große Bolzerei mit Werder

Sixdays-Botschafter Uwe

Rohde mit Schauspielkollege

Dirk Böhling.

Der SV Werder hatte Mitte Januar Großes zu verkünden. Doch als

Frank Baumann ans Mikro trat, sprach er nicht etwa über den erhofften

neuen Stürmer, der Werder aus dem Abstiegskampf befördern

soll, sondern es ging vielmehr um eine neue Indoor-Spielstätte

für Hobbyfußballer, die bei genauerem Hinsehen gar nicht

so neu ist. Vielmehr gibt es die Soccer-Halle im Schuppen I bereits

seit einigen Jahren. Und obwohl sie zuvor zu Werder Sports gehörte,

hatte sie mit Werder außer dem Namen eigentlich nichts gemein.

Davy Klaassen

Vincent Gross mit Sixdays-Maskottchen.

NOTP: Andreas Adolph, Stefanie Schütze-Schulz

(beide ÖVB-Arena), Rob Hyman (The Hooters), Dirk

Hohmeyer (PSE Germany), Eric Bazilian (The Hooters),

Claude Woods (Al Mckay’s Earth, Wind and Fire Experience),

Oliver Mücke (Koopmann Concerts), Lukas

Hohmeyer (PSE Germany) und Alan Parsons.

Der Weihnachtsmann

beim Weihnachtssingen

entpuppte sich ...

... als Jonny Otten!

Das hat sich nun mit der Übernahme durch den SVW geändert.

Ebenso wie die Bezeichnung der Plätze, die jetzt beispielsweise

Mertes Acker oder Plaza Pizarro heißen, zeichnet ab sofort Werder

Bremen für die insgesamt acht Plätze auf 3.500 Quadratmetern

verantwortlich. Und wer weiß, vielleicht wird dort ja der kommende

Star von Werder entdeckt …

Spendenaktion eins

Zum zweiten Mal fand am 23. Dezember im Metropol Theater das

Bremer Weihnachtssingen statt. Und nachdem sich die Zuschauer

im ausverkauften Haus gemeinsam mit mehreren Bremer Chören

und Weihnachtsmann Jonny Otten für das Fest warm gesungen hatten,

konnten die Veranstalter einen Überschuss von 9.136,34 Euro

erwirtschaften, der zu gleichen Teilen an das SOS Kinderdorf Bremen

sowie die Bremer Weihnachtshilfe gespendet wird.

Spendenaktion zwei

Das Ringhotel Munte am Stadtwald bietet seinen Gästen seit September

vergangenen Jahres eine Spendenaktion an: Für jede Übernachtung

ohne extra Zimmerreinigung spendet das Hotel 5 Euro

an eine gemeinnützige Bremer Organisation. So werden der Wasser-,

Strom - und Waschmittelverbrauch gesenkt und die Umwelt

geschont. Nun wurde erstmalig der bisher erreichte Betrag ausgeschüttet:

1155 Euro gehen an „Trauerland – Zentrum für trauernde

Kinder“, weitere 610 Euro erhält der Bremer Treff, die Begegnungsstätte

für Menschen in materiellen, körperlichen oder seelische

Notlagen.

„Night Of The Proms“

Das Prinzip ist mittlerweile hinlänglich bekannt: International bekannte

Künstler aus den Bereichen Pop und Rock treffen auf ein

klassisches Orchester sowie einen Chor und spielen gemeinsam

die größten Hits der Stars. In Bremen gastierte die „Night Of The


Ferien auf dem Eis

KOLUMNE

Semino Rossi

Lotto King Karl und …

Spendenübergabe

im

Hotel

Munte.

Darts-Superstars:

Raymond van

Barneveld und …

Proms“ (NOTP) bereits zum 23. Mal und The Hooters, Alan Parsons

sowie Al Mckay’s Earth, Wind and Fire Experience sorgten

für ein abermals ausverkauftes Haus. Und spätestens, wenn Musiker

John Miles alljährlich sein „Music“ intoniert, überlegt sich ein

Großteil des Publikums, noch am Konzertabend die Karten für das

kommende Jahr zu sichern – auch wenn noch gar nicht feststeht,

wer dann als Gaststar auf der Bühne stehen wird. Zumindest eines

scheint aber sicher: John Miles wird wohl wieder dabei sein.

Darts-Superstars

Einst ausschließlich im Partykeller oder in der Kneipe an der Ecke

verortet, erfreut sich der Darts-Sport mittlerweile auch in Deutschland

einer großen Fangemeinde. Mehr noch, die weltbesten Pfeilwerfer

sind Sportsuperstars, Turniere finden in den größten Hallen

statt und einige Spieler haben längst Kultstatus erreicht. So auch

Raymond „The Dutch Master“ van Barneveld. Der fünfmalige Weltmeister

trat Anfang Januar beim „Weserpark Darts-Cup“ an. Unterstützt

wurde er dabei unter anderem von Peter „One Dart“ Manley.

Zahlreiche Zuschauer freuten sich über die Nähe zu den Stars, die

freundlich Autogramme gaben und für Selfies posierten.

„Dein Festmahl“

G.G. Anderson und Lara Marie Soons

… Sänger Benoby bei der Essensausgabe.

… Peter „One Dart“ Manley.

Entenkeule, Apfelrotkraut und Kartoffelknödel – das bekamen rund

800 Bedürftige bei der 3. Ausgabe von „Dein Festmahl“ Mitte Dezember

in Halle 4.1 von Prominenten und freiwilligen Helfern serviert.

Mit dabei waren unter anderem Semino Rossi, G.G. Anderson, Claudia

Jung, Lotto King Karl und Willi Lemke. Zudem waren Ärzte, Zahnärzte,

Tierärzte, Friseure und die Bremer Tiertafel vor Ort. „Unser Ziel

ist es, den Menschen einen schönen Abend zu gestalten, damit sie für

einen Moment die Sorgen des Alltags vergessen können“, erklärt Mario

Roggow, Projektleiter der ÖVB-Arena. Organisiert hat die Veranstaltung

das Trio Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Bremen, die ÖVB-Arena

und Ranwig Events mit Unterstützung des Cateringunternehmens Geschmackslabor

und der Veranstaltungstechnik-Firma AVM-Event.

Waren die Winter früher auch so warm wie heute,

dass man sie schon in der Eisdiele verbringen

musste? Nein, da hat man seine Weihnachtsferien

noch auf und nicht mit dem Eis verbracht. Es soll Menschen

geben, die können sich noch an eiskalte Nachmittage mit

zugefrorenen Gräben, Flüssen, Seen oder an geflutete Wiesen

vor den Toren Bremens erinnern – die Semkenfahrt.

Mittlerweile hat Väterchen Frost seine Sachen gepackt und

man muss sich sein Eisvergnügen schönreden. Von Eis wird

außer beim Alfred-Wegener-Institut nur noch im Sommer

gesprochen oder gesungen. Als einer der Ersten wagte sich

1954 Chris Barber plus Jazzband mit seinem Hit „Ice Cream“

aufs glatte Hitparadenparkett. Dann passierte eine gefühlte

Eiszeit lang nichts, bis Holger Julian Copp und Hanno Heiders

(kennt die überhaupt jemand?) für Langnese-Eiscreme

einen neuen Werbejingle komponierten, der es als „Like Ice

In The Sunshine“ 1986 bis in die Charts schaffte. Der Jingle

ging dermaßen durch die Decke, dass auch andere Künstler

von dem Eis etwas abhaben wollten: Anastacia (2001), No

Angels (2002), Faithless (2003), Shaggy (2004) sangen den

gleichen Titel– dann war das Eis alle. Auch Peter Maffay hatte

seine „Eiszeit“, aber in seinem Song war von Sonne nichts

mehr zu hören. Seine Textzeile „Wenn die Meere untergehen

und die Erde bricht“ will da so gar nicht passen. Der Inhalt

seines Liedes wäre eher etwas für die „Fridays For Future“-Bewegung.

Auf jeden Fall spielt heutzutage das Wetter nicht mehr

mit. Da nutzen uns auch unsere fünf Eisheiligen nichts. Wer

es wirklich knuffig kalt haben möchte, könnte eine Nacht in

einem Eishotel verbringen. Das wurde aus 1000 Tonnen Eis

hergestellt, steht aktuell im lappländischen Ort Jukkasjärvi

und ist inklusive Frühstück pro Person 84 Euro wert. Der

Preis versteht sich ohne Heizung und Getränke kühlen entfällt

auch, aber als Betthupferl im Schlafsack noch ein wenig

Eiskonfekt müsste machbar sein.

Es hat bereits in früheren Jahren Menschen gegeben, die

sich auch in wärmeren Gefilden vom Eislaufen haben begeistern

lassen und deshalb in Toledo, Ohio (USA) einfach

eine Eislauffläche in ein Hotel (kein Eishotel) bauen ließen.

Am 25.12.1943 war das. Der Rest ist mittlerweile Eislauf-Geschichte.

Seit damals bauen sie immer noch weltweit Eislaufflächen,

nennen sich „Holiday on Ice“ und haben in den

zurückliegenden 76 Jahren mit ihren Shows 330 Millionen

Zuschauer begeistert. Ist es in diesem Zusammenhang eigentlich

Zufall, dass schon zwanzig Jahre vorher ein Typ namens

Harry B. Bart, ebenfalls aus Ohio, beim Patentamt das Eis am

Stiel hat eintragen lassen? Egal, jetzt kommen die Eismacher

wieder nach Bremen – nicht zur Semkenfahrt, sondern vom

19. bis 23.Februar in die ÖVB-Arena. Da darf man dann zwar

nicht aufs Eis, aber immerhin (zu)gucken. Ein idealer Familienausflug

für die ganze Familie. Fast wie Ferien auf dem Eis.

Matthias Höllings, ehemaliger

Pressesprecher der ÖVB-Arena,

wirft in seiner Kolumne

einen Blick auf die ältere und

jüngere Vergangenheit und

wagt dabei auch einen Blick

hinter die Kulissen.

Weitere Geschichten von ihm

gibt es unter www.das64er.de.

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KONZERTE

Lejo

Junger Pop.

TERMINE

Di, 4. Februar, Tower, 20 Uhr

Zurück in die Rock ’n’ Roll- und Twist-Ära

„Buddy in Concert – die Rock ’n’ Roll-Show“ zu Gast im Metropol Theater

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Jeanette Biedermann

Das ehemalige Popsternchen

meldet sich mit neuer Musik zurück.

Mi, 5. Februar, Modernes, 20 Uhr

Mädness

Der Hip-Hopper präsentiert sein

neues Album „OG“.

Do, 6. Februar, Tower, 20 Uhr

Monster Magnet

Zählen seit rund drei Jahrzehnten

zu den einflussreichsten

Bands der Rockszene.

Fr, 7. Februar, Schlachthof, 20 Uhr

Shindy

Mit fünf Nummer-eins-Alben

gehört der Provokateur zu den

bekanntesten Rappern Deutschlands.

Fr, 7. Februar, Pier 2, 20 Uhr

Doctor Krapula

Die Kolumbianer spielen Punk,

Cumbia, Ska, Hip-Hop und

Reggae.

Mi, 12. Februar, Lagerhaus, 20 Uhr

Mitch Ryder

Der 74-jährige Rockmusiker

tränkt seine Stimme in R’n’B,

Soul und Blues.

Do, 13. Februar, Meisenfrei, 20 Uhr

Grillmaster Flash

Der gebürtige Blumenthaler verspricht

den Fans sein größtes

Konzert aller Zeiten.

Fr, 14. Februar, Pier 2, 19 Uhr

Egotronic

Electro-Punk seit 20 Jahren.

Sa, 15. Februar, Pier 2, 19 Uhr

Schrottgrenze

Die Künstler wandern musikalisch

zwischen Punkrockgitarren

und eingängigen Popmelodien.

Sa, 15. Februar, Lagerhaus, 20 Uhr

Pyogenesis

Rock- und Metalband.

Fr, 21. Februar, Lagerhaus, 20 Uhr

The Deadnotes

Indie-Pop, der britisch klingt

und und der alternativen Musikszene

zuzuordnen ist.

Fr, 28. Februar, Tower, 20 Uhr

Foto: Volker Bergmann Foto: FR

Mit Hits wie „Oh Boy“, „Peggy Sue“ und „Rave

On“ prägte der junge Buddy Holly den Rock ’n’

Roll der 50er Jahre. Mit gerade einmal 22 wurde

der Künstler 1959 bei einem Flugzeugabsturz

aus dem Leben gerissen. Mit „Buddy in Concert

– die Rock ’n’ Roll-Show“ bringen fünf Musiker

die Songs des Künstlers auf die Bühne und widmen

sich mit einer Prise Slapstick, einem Hauch

Comedy und ein wenig Akrobatik weiteren großen

Hits der Rock ’n’ Roll- und Twist-Ära. (JF)

Samstag, 29. Februar, Metropol Theater, 20 Uhr

Eine Hommage an zwei Legenden

Denis Fischer und Pierre De la Roche präsentieren „Cohen meets Aznavour“

Werke wie Leonard Cohens „Hallelujah“

oder Charles Aznavours „La Bohème“

sind bereits Jahrzehnte alt, doch klingen

noch heute in den Ohren vieler Menschen.

Jetzt gibt es ein musikalisches Zusammentreffen

der beiden Künstler, quasi post mortem.

Denis Fischer und Pierre De La Roche feiern

eine Hommage an Leonard Cohen und Charles

Aznavour. Begleitet von Carsten Sauer am Piano

und Ralf Stahn am Kontrabass

holen sie die Melodien und

Texte der zwei Künstler auf die

Bühne zurück. Die bekanntesten

sowie manche vergessene

Chansons des armenisch-französischen

Sängers Fischer und

die großen, universellen Hits

des kanadischen Folk-Künstlers

werden in deutscher, französischer

und englischer Sprache

mit einer großen Portion

Theatralik vorgetragen. Da

das Konzert auf der Vorbühne,

dem sogenannten Proszenium,

stattfindet und nur die ersten

Reihen des Theaters genutzt

werden, entsteht eine besonders

persönliche Atmosphäre

im Saal.

Der französische Sänger und Schauspieler

Pierre de la Roche ist stimmlich ein absoluter

Aznavour-Experte. Daneben werden Denis

Fischers authentische Cohen-Konzerte regelmäßig

vom Publikum gefeiert. Nun haben sich

die beiden Entertainer zusammengetan, eine

Hommage an zwei Legenden. (JL)

Dienstag, 25. Februar, Metropol Theater, 20 Uhr


„Maestro der Massen“

Stargeiger André Rieu auf Geburtstagstournee

„WAHRE MAGIE,

ECHTE ILLUSIONEN“

Klassische Musik wurde für jedermann geschrieben: Dieser

Überzeugung ist André Rieu. Seit mehr als 30 Jahren tourt

der Geiger und Dirigent mit seinem 60-köpfigen Johann

Strauss Orchester um den Globus, um zu zeigen, dass Klassik

nicht der Elite vorbehalten ist. Anlässlich seines 70. Geburtstags

begibt sich der Niederländer auf große Tournee durch die

Bundesrepublik. Mit mehr als 40 Millionen verkauften CDs und

DVDs, 30 Nummer-eins-Charts-Platzierungen und rund 500

Platin-Auszeichnungen ist der charismatische Musiker ein echter

Weltstar. Erfolge, die André Rieu anerkennende Spitznamen

wie „Maestro der Massen“ und „Walzerkönig“ bescheren. Begleitet

von Instrumentalisten, Chorsängern und hochrangigen

Solisten widmet sich der Violinist auf seinen Konzerten sowohl

Perlen der Klassik als auch Werken aus Filmen und Musicals.(JF)

Samstag, 7. März, ÖVB-Arena, 20 Uhr

VERLOSUNG

Wir verlosen 2 x 2 Tickets unter www.stadtmagazin-bremen.de.

Foto: Marcel van Hoorn

Mo. 17.02.20 · Bremen · Pier 2

DR. MED. ECKART VON HIRSCHHAUSEN

Di. 18.02.20 +

Mi. 19.02.20

Bremen · Glocke

Di. 10.03.20

Bremen · Modernes

Do. 12.03.20 · Bremen · ÖVB Arena

Foto: Gregor Hohenberg

Ein Gruß an das Glück

Max Raabe tourt mit neuem Konzertprogramm

Wenn es etwas gibt, woran

man den Sänger Max Raabe

erkennen kann, dann

ist es seine klare Stimme.

1986 gründete der Bariton

das Palast Orchester – ein

musikalischer Zusammenschluss,

der mittlerweile aus

13 Mitgliedern besteht. Aktuell

tourt das Ensemble mit

ihrem Programm „Guten Tag,

liebes Glück“.

Erst im vergangenen November

haben der Sänger

und sein Team ein neues Album herausgebracht, das den

Namen „Max Raabe und Palast Orchestra MTV Unplugged“

trägt. Es enthält 30 Songtitel, zu denen auch Kooperationen

mit Künstlern wie Lea oder Herbert Grönemeyer gehören. Die

anstehende Tour kommt zwar ohne weitere prominente Begleitung

aus, dennoch versprechen Max Raabe und das Palast

Orchester einen abwechslungsreichen Konzertabend. (JL)

Mittwoch und Donnerstag, 12. und 13. Februar, Metropol Theater, 20 Uhr

Mi. 11.11.20

Bremen · Pier 2

Di. 17.03.20 · Bremen · Metropol Theater

K O N T U R E N L I V E 2 0 2 0

Mi. 18.03.20 · Bremen · ÖVB Arena

Fr. 20.03.20

Bremen

ÖVB Arena

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39


KONZERTE

Erstmals auf Tournee

Popkünstler Nico Santos tritt im Aladin auf

PRÄSENTIERT:

Wie ist es eigentlich, unter der Sonne Mallorcas aufzuwachsen?

„Ich kann es jedem empfehlen“, erklärte Nico

Santos scherzhaft, als er im vergangenen November in

der NDR Talk Show zu Gast ist. Doch wer denkt, dass der 27-Jährige,

der auf Mallorca groß geworden ist, den ganzen Tag über die

spanische Sonne genießt, der irrt.

Nico Santos, der mit richtigem Namen Nico Wellenbrink heißt,

ist aktuell einer der erfolgreichsten deutschen Popkünstler. Songs

wie „Rooftop“, „Safe“ und „Oh Hello“ avancierten zu Hits und Rundfunkdauerbrennern,

die den Sänger 2018 zum meistgespielten

Interpreten im deutschen Radio machten. Seine neueste musikalische

Leistung: „Play With Fire“, ein Song, der von einer verhängnisvollen

Affäre erzählt, die den Protagonisten immer weiter in den

Abgrund zieht. „Eine toxische Beziehung, von der man niemals genug

bekommt“, beschreibt es Nico Santos. Gemeinsam mit seiner

Band begibt sich der gebürtige Bremer im Frühjahr auf Tournee –

und stattet dabei auch seiner Geburtsstadt einen Besuch ab. (JF)

Sonntag, 22. März, Aladin, 20 Uhr

Nico Santos Songs sind echte Dauerbrenner im Radio. Foto: Universal Music

Foto: FR

PRÄSENTIERT:

VERLOSUNG

Wir verlosen 5 x 2 Tickets unter www.stadtmagazin-bremen.de.

Glamouröse Ära der 60er

„Sinatra & Friends“: Show gastiert in Bremen

Als berühmt-berüchtigtes „Rat Pack“ gehörten Frank Sinatra, Dean

Martin und Sammy Davis Jr. in den 60er Jahren zu den populärsten

Entertainern der USA. Die gemeinsamen Auftritte der drei Showlegenden,

die vorzugsweise im Sands Hotel stattfanden, waren Publikumsmagneten

im Glückspielparadies Las Vegas. Vor allem die

Mischung aus kabarettistischen Dialogen zwischen den Künstlern

und ihrem Publikum sowie der Darbietung ihrer weltberühmten

Songs machten ihre Auftritte aus. Mit dem Showformat „Sinatra

& Friends“ schlüpfen die Briten Stephen Triffitt, Mark Adams und

George Daniel Long in die Rollen der berühmten Entertainer und

entführen das Publikum musikalisch in die glamouröse Arä der

60er Jahre. Mit dabei: Evergreens wie „My Way“, „Mr. Bojangles“,

„New York, New York“ und viele mehr. Begleitet wird das Trio von

einer neunköpfigen Big Band und der Gruppe „Golddiggers“. (JF)

Sonntag, 1. März, Metropol Theater, 19 Uhr

Musikalisches Lebenswerk

„Fastlove“: Tribute-Show zollt George Michael Respekt

40

Ob als Mitglied von „Wham!“ oder als erfolgreicher Produzent und

Solokünstler – mit Hits wie „Last Christmas“ „Careless Whisper“

oder „One More Try“ wurde George Michael zum international

gefeierten Superstar. Als lebenslanger Fan des Künstlers war es

Produzent James Taylor nach dessen Tod ein Anliegen, der Musiklegende

eine authentische Hommage zu bescheren. Das Ergebnis:

„Fastlove“, eine Tribute-Show mit professionellen Sängern, Tänzern

und Bandmusikern, die das Lebenswerk George Michaels auf

die Bühne bringen. (SM)

Samstag, 22. Februar, Metropol Theater, 20 Uhr

Foto: FR


Alte und neue Highlights der Filmmusik

Von „Dirty Dancing“ bis „La La Land“: „This Is The Greatest Show“ gastiert im Metropol Theater

Foto: Dita Vollmond

PRÄSENTIERT:

sondern auch Songs am Puls der Zeit wie „A Star is Born“ inszeniert

werden. Der 2018 mit sechs Oscars prämierte Filmhit „La La

Land“ ist ebenfalls Teil der Show.

Insgesamt werden 15 Sängerinnen und Sänger einen Abend

lang für Unterhaltung sorgen – und zwar nicht nur dank ihrer

Stimmen sondern auch mit Tanz und aufregender Garderobe. Bekannte

Gesichter auf der Bühne sind Jan Ammann, Mark Seibert,

Roberta Valentini und Michaela Schober, vier namhafte Musicaldarsteller

aus Deutschland und Österreich. (JL)

Donnerstag, 19. März, Metropol-Theater, 20 Uhr

is the greatest Show“ haucht den bekanntesten Songs

aus Musikfilmen neues Leben ein und präsentiert nicht nur

„This

sämtliche Hits aus dem Filmwelterfolg „The Greatest Showman“,

sondern bietet zudem einige Highlights aus „La La Land“ und

„A Star Is Born“.

Obwohl sich das Genre des Musikfilms vor allem in den 70er

und 80er Jahren großer Beliebtheit erfreute, spielt es nach all der

zeit keine geringere Rolle. „This Is The Greatest Show“ beweist das,

indem auf der Bühne nicht nur Klassiker wie aus „Dirty Dancing“,

Foto: Matjaz Martincic

Unvergessene Legende

„The King of Queen“: Alle Hits der Kultband

Als Stimme und Frontmann der Gruppe Queen füllte Freddie

Mercury zu Lebzeiten die größten Konzertsäle und Stadien weltweit.

Der charismatische Sänger, ambitionierte Songschreiber

und energiegeladener Entertainer ging in die Popgeschichte ein

und gilt seit seinem Tod vor 28 Jahren als unvergessene Legende.

Dass seine Figur und

Musik immer noch auf

Wiederhall treffen, zeigt

vor allem der oscarprämierte

Erfolg des Films

„Bohemian Rhapsody“.

Ein Werk, das die Karriere

sowie das dekadente Privatlebens

des Künstlers

darstellt.

Unter dem Leitsatz „Die

Stimme – Das Gefühl –

Die Leidenschaft“ präsentieren

Sänger und Tänzer

in Kooperation mit der

Band Mercuryrealtribute

in der Show „The King of

Queen“ zahlreiche Hits

von Freddie Mercury und

Queen. (JF)

Montag, 16. März, Metropol

Theater, 20 Uhr

7. MÄRZ 2020

ÖVB-ARENA BREMEN

TICKETS: WWW.ANDRERIEU.COM

41


THEATER

Worum geht es?

Phillip Wöhlermann hat von seiner Tante

Petra eine Karaokebar aus den 90ern geerbt

und will diese verkaufen. Vorher feiert

er dort aber mit seinen Freunden ausgiebig

seine Jugend. Und wo könnte das besser

gehen als inmitten schriller Kostüme, Requisiten

und Playbacks aus den 90er Jahren?

So entsteht eine bunte Retroshow mit

vielen „alten Bekannten“, an die sich ganz

sicher nicht nur die Akteure auf der Bühne

erinnern.

Foto: MÄR

Musikalische Reise in die 90er Jahre

Premiere: „Girlies – Gameboy – Gummibärchen“ auf dem Theaterschiff

Nach „Hossa“ und „Ich will Spaß“,

die als musikalische Revuen in

den 70er und 80er Jahre spielten,

schickt Erfolgsautor Dirk Böhling Familie

Wöhlermann nun in „Girlies – Gameboy –

Gummibärchen“ auf eine Reise in die wilden

90er. In diesem Fall führt er erstmals

selbst Regie auf dem Theaterschiff.

Wie entstand die Idee zu Girlies – Gameboy

– Gummibärchen?

Dirk Böhling: Nachdem ich die Familie

Wöhlermann bisher in die 60er, 70er und

80er Jahre geschickt habe, lag es auf der

Hand, auch die 90er Jahre wieder aufleben

zu lassen. Das Theaterschiff-Publikum hat

„Hossa“ und „Ich will Spaß“ ja schon ausgiebig

gefeiert. Ich bin sicher, dass es sich auch

für das Jahrzehnt mit Tamagotchis, Gameshows

und Spice Girls begeistern wird.

Wie ist es, beim eigenen Stück selbst

Regie zu führen?

Ganz neu ist das nicht für mich. Ich habe bei

den Premieren aller meiner Stücke selbst

Regie geführt, bevor sie auf die Theaterlandschaft

losgelassen wurden. Das Gute

daran ist, dass während der Probenarbeit

sehr viele Dinge entstehen, die ursprünglich

gar nicht im Stück standen. So habe ich nach

der Premiere nicht selten eine überarbeitete

Fassung an den Verlag schicken können.

Das wird bei diesem Stück wohl genauso

sein. Ich genieße es sehr, dabei zuzusehen,

wie die Charaktere vom Ensemble zum Leben

erweckt werden und freue mich schon

darauf, diese anschließend wieder ziehenzulassen

… (MÄR)

Uraufführung: Do., 13. Feb. Theaterschiff, 20 Uhr

Generation Baby-Boomer

Dirk Böhling

2. Auflage

9,80 €

Neu eingetroffen!

42

Das neue Buch des

WESER-KURIER

> Die beliebte Kolumne von Dirk Böhling

aus dem Stadtmagazin

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in den 1970er- und 1980er-Jahren

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der hieß Thomas

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Selbstlose Entsagung

Kammeroper Köln inszeniert Verdi-Oper „La Traviata“

Foto: E. Haase

Die Zähne des Haifischs

Die Dreigroschenoper im Theater am Goetheplatz

Wenn Räuber tot in den Gassen liegen, der Haifisch seine

Zähne zeigt, die Liebe über die Vernunft und das Kapital

über die Moral triumphieren, und wenn zu alledem noch

der Mond über Soho glänzt, dann sind wir in der Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht und Kurt Weill gelandet. Ein Jahrhundertcoup,

der den jungen Brecht 1928 quasi über Nacht weltberühmt machte.

Der Rebell mit Schiebermütze wurde zum Popstar mit Zigarre.

Brechts sozialkritische Botschaft ging im frenetischen Jubel allerdings

ziemlich unter. Und das viel zitierte „Erst kommt das Fressen,

dann kommt die Moral“ wurde von der begeisterten Menge als

Freibrief zur Amoral aufgefasst. Noch heute ist Die Dreigroschenoper

Kassenschlager und Kapitalismuskritik in einem. „Was ist ein

Dietrich gegen eine Aktie? Was ist der Einbruch in eine Bank gegen

die Gründung einer Bank?“: Brechts Vergleiche von Kleinkriminellen

und Großkapitalisten kursieren in jedem Führungskräfteseminar

für hoch bezahlte Bankmanager und sorgen für Champagnerlaune.

Nach der Inszenierung des Tom Waits’ Woyzeck-Musical in der

Spielzeit 2012/13 widmen sich Regisseur Klaus Schumacher, sein

musikalischer Leiter Tobias Vethake, das Schauspielensemble und

eine achtköpfige Liveband im Theater am Goetheplatz nun den legendären

Songs von Kurt Weill – inspiriert von Jazz, Tango, Blues

und Jahrmarktsmusik. Mit Annemaaike Bakker als Polly Peachum

und Simon Zigah als Mackie Messer wird von schlauen Frauen und

scharfen Männern erzählt, von schönem Schein und schnöden Gefühlen,

von kleinen Leuten und reichen Säcken und von einer Liebe,

die kein Schriftstück vom Standesamt braucht. (SM)

Es ist eine herzzerreißende Geschichte um Liebe und Tod und ein

Klassiker in der Opernliteratur: „La Traviata“ erzählt von der Liebe

zwischen der „Kameliendame“ Violetta Valéry und Alfredo Germont

– eine Verbindung, die unter keinem guten Stern steht. So

verzichtet die ohnehin geschwächte und schwerkranke Violetta auf

ihre Beziehung, weil Alfredos Vater dadurch die Ehre seiner Familie

bedroht sieht. Als Alfredo nach einer Verkettung von Missständen

seien Bosheit und Wut darüber bereut, ist es jedoch bereits zu

spät. Zwar hat das Paar noch die Möglichkeit sich zu versöhnen,

jedoch stirbt Violetta anschließend in den Armen ihres Liebsten.

Unter der musikalischen Leitung von Inga Hilsberg präsentiert die

Kammeroper Köln Giuseppe Verdis Meisterstück in drei Akten auf

der Bühne des Metropol Theaters. (SM)

Freitag, 7. Februar, Metropol Theater, 20 Uhr

Stadthalle Brhv 02-12_Layout 1 09.01.2012 13:23 Seite 1

Sa, 14. März 2020, 16 Uhr

KÜSTENTURNSHOW

„Bewegungskünste“

Foto: FR

Premiere: Samstag, 22. Februar, Theater am Goetheplatz, 19 Uhr

Tragisch und komödiantisch

Das Wintermärchen in der Shakespeare Company

Das Leben von König Leontes mit seiner Hermione und seinem

Gast und Freund Polixenes, dem König von Böhmen, scheint aus

ungetrübter Freude zu bestehen. Doch buchstäblich aus heiterem

Himmel befällt Leontes eine wilde Eifersucht, und er zerstört in

einem Zug sein ganzes Lebensglück: Leben, Liebe Freundschaft

und Familienbande – sein ganzes Land fällt unter den Bann todesähnlicher

Erstarrung. Erst 20 Jahre später, als seine totgeglaubte

Tochter Perdita und Böhmens Königssohn auf der Flucht vor dem

tyrannischen Vater in Sizilien landen, scheinen Vergebung und

damit die Liebe und das Leben zurückzukehren. Tragisch und düster

beginnt das Stück, das sich jedoch im zweiten Teil fröhlich, hoffnungsvoll

und komödiantisch entwickelt. (SM)

Premiere: Samstag, 29. Februar, Theater am Leibnizplatz, 19.30 Uhr

Do, 20. August 2020, 20 Uhr

REVOLVERHELD

„Zimmer mit Blick“ – Open-Air Tour 2020

Havenwelten Bremerhaven

Fr, 21. August 2020, 20 Uhr

CHAKA KHAN

Live mit Band – Open-Air 2020

Havenwelten Bremerhaven

So, 23. August 2020, 17 Uhr

BEN ZUCKER

Live & Band – Open-Air 2020

Havenwelten Bremerhaven

Weitere Termine: www.stadthalle-bremerhaven.de

Telefonischer Kartenservice: 0471/59 1759

43


DIVERSES

„Lügen sind zum Zeitgeist geworden“

Comedian und Ruhrpott-Ikone Atze Schröder über sein neues Bühnenprogramm: „Echte Gefühle“

Können Sie sich selbst denn von der „Mehr Schein als Sein“-Mentalität

freisprechen?

Nein. Ohne Lügen, kann man sozial ja gar nicht existieren (lacht). Ich

kann mich natürlich nicht davon freisprechen, deswegen bin ich ja

unter anderem auf dieses Thema gestoßen. Vielleicht muss ich mich

auch wieder mehr auf das Echte besinnen, mal einen Brief schreiben,

statt eine Nachricht zu tippen, Freunde vermehrt im echten Leben

treffen und das Handy einfach mal zu Hause lassen.

Ist man nicht als Comedian und Kunstfigur immer dem Schein

unterworfen?

Sicher, auf der Bühne geht es ja auch darum, das zu verdichten. Wer

mich bei einem meiner Auftritte sieht, mag denken, dass ich in jeder

Situation einen schlagfertigen Spruch parat habe. Dabei weiß auch

ich in Alltagssituationen oft nicht, was ich sagen soll, zum Beispiel

wenn sich an der Supermarktkasse jemand vordrängelt oder man

mir einen Parkplatz vor der Nase wegschnappt.

44

Atze Schröder ist seit 1995 im Comedygeschäft.

Foto: Boris Broier

Fake News, gefilterte Selfies, alternative Fakten oder gefälschte

Software – Comedian Atze Schröder ist zu einer besorgniserregenden

Erkenntnis gekommen: Nichts ist mehr echt.

Unter dem Titel „Echte Gefühle“ gibt der bekannte Lockenkopf

daher in seinem neuen Programm er sein Debüt als humorvoller

Prediger für wahre Liebe, richtige Freundschaft und ehrliches Lachen.

Das STADTMAGAZIN Bremen hat Atze Schröder vor seinem

Auftritt in der Hansestadt zum Interview getroffen. Im Gespräch

liefert der Künstler unter anderem Einblicke in sein Notizbuch,

sprach sich für Authentizität aus und verrät, was seiner Meinung

nach „falsche“ Gefühle sind.

Herr Schröder, Ihr neues Bühnenprogramm heißt „Echte Gefühle“,

gibt es auch falsche?

Atze Schröder: Oh ja, und zwar eine Menge. Ich glaube, dass wir den

ganzen Tag über mit unechten Gefühlen und Lügen an der Nase herumgeführt

werden.

Wie kam die Idee zum Programm?

Das war ganz zufällig. Ich war in einem Drogeriemarkt und hielt ein

Shampoo in der Hand. Das Werbeversprechen: langes und verführerisches

Haar. Natürlich wissen wir alle, dass es sich dabei um eine

Lüge handelt. Allerdings haben wir uns schon so daran gewöhnt,

dass wir es einfach so hinnehmen. Lügen sind zum Zeitgeist geworden.

Da dachte ich mir: Aus dieser Erkenntnis könntest du ein Programm

entwickeln.

Dann erzählen Sie doch mal ...

Nehmen wir den Slogan einer bekannten Online-Dating-Plattform

als Beispiel: „Alle elf Minuten verliebt sich ein Single“. Das

ist natürlich völliger Quatsch. Was ich damit sagen will ist, dass

nichts mehr echt ist. Dabei sollten doch wenigstens die Gefühle in

unserem Leben aufrichtig sein. Ich denke, in Zeiten der Option, gerade

bei Pärchen, gelingt es immer schwerer, sich voll zu verbinden.

Dabei ist es so wichtig, sich auf echte Gefühle und Freundschaften

einzulassen. Wir müssen auf das Echte gehen! Darum geht es im

Programm.

Was können wir tun, um wieder mehr „echte Gefühle“ zu haben?

Typisch alter Mann, jetzt muss ich einen großen Philosophen zitieren.

Nietzsche forderte einst: Werde, der du bist. Wann ist ein Mensch authentisch?

Wenn er auf dem Sofa liegt, schläft und furzt (lacht). Echt

und bei sich zu sein, war schon immer ein großes Thema.

Wo und wie finden Sie generell Inspiration für Ihre Bühnenprogramme?

Meistens sind es konkrete Erlebnisse, die dazu führen, dass ich mich

mit einem Thema intensiver auseinandersetze. Dann trage ich nach

und nach meine Gedanken und Ideen in einem Notizbuch zusammen.

Daraus kann man dann was machen. Entweder landet der jeweilige

Punkt dann im Programm oder man verwirft ihn wieder.

Und was steht in Ihrem Notizbuch für „echte Gefühle“?

Ich habe für das aktuelle Programm rund 1000 Notizen festgehalten.

Darunter befinden sich teilweise Stichworte wie „Völkerball“

oder „Kinder, die schon früh sehr schlaue Sachen sagen“. Ein anderes

Beispiel, das vermutlich jeder kennt: „Pärchen, die sich vor anderen

schlecht machen“. Diese Notiz habe ich mir während einer

Party, wo ich mit einem Paar zu tun hatte, auf der Toilette gemacht

(lacht).

Wie viel Spontanität erlauben Sie sich auf der Bühne, nachdem

alle Geschichten und Gags in Form gegossen sind?

Wenn man viel auf der Bühne steht, spielt sich natürlich viel ein.

Tatsächlich ist aber jeder Abend anders. Ich denke, das ist das Wesen

von Stand-up-Comedy. Man nimmt sich die Freiheit, über alles

Mögliche zu sprechen. Wenn ich tagsüber etwas Lustiges erlebe, teile

ich es abends auf der Bühne.

Zu guter Letzt: Warum sollte man Ihre neue Show „echte Gefühle“

besuchen?

Naja, nach 25 Jahren sitzt dann endlich mal alles und ich weiß, wie es

geht (lacht). Spaß beiseite: „Echte Gefühle“ ist wirklich ein Thema,

das sehr viel hergibt. Wer mich seit Beginn meiner Karriere kennt,

weiß, dass man am nächsten Tag tatsächlich Bauchmuskelkater hat.

Das wird bei meinem neuen Programm nicht anders. (JF)

Atze Schröder gastiert am Donnerstag, 20. Februar, 20 Uhr, mit

„Echte Gefühle“ in der ÖVB-Arena.


Neuer Fall für Sherlock Holmes

Wiedersehen mit dem weltberühmten Deketiv

Der Detektiv mit der Jagdmütze beweist sein Können in dem Musical

„Sherlock Holmes – Next Generation“. Gemeinsam mit seinem

Freund und Handlanger Dr. Watson löst er einen neuen Fall und

trifft auf Personen, die er längst tot geglaubt hatte.

London im Jahr 1910: Sherlock Holmes und Dr. Watson sind in

die Jahre gekommen, haben aber nichts von ihrem Scharfsinn verloren.

Für ihren aktuellen Fall bekommen sie erstmals Unterstützung

von einer neuen Generation junger Ermittler mit ganz eigenen Methoden.

Auch die tradierten Rollenbilder der beiden Alt-Ermittler

kollidieren immer wieder mit dem Selbstbewusstsein moderner

Frauen. Zudem wird Sherlock von den Schatten seiner Vergangenheit

eingeholt. Irene Adler, seine große Liebe, hinterließ ihm ein

Vermächtnis, das nach über 20 Jahren endlich gelöst werden will.

Ein Ensemble aus international bekannten Musicalstars entführt

die Zuschauer auf eine Reise voller Rätsel und Geheimnisse durch

das historische London. (JL)

Samstag, 10. Oktober, Metropol-Theater, 20 Uhr

PRÄSENTIERT:

Frank Logemann (links) und Ethan Freeman verkörpern die Rollen

Dr. Watson und Sherlock Holmes.

Foto: Mirco Wallat

Muskelbepackte Entertainer

Sixx Paxx: Menstrip-Show zu Gast in Bremen

Durchtrainierte Körper, Gesang und Tanz: Dafür stehen Sixx Paxx.

Seit einigen Jahren sorgt die Menstrip-Show sowohl auf Junggesellenabschieden

und Geburtstagsfeiern als auch auf zahlreichen Bühnen

für Kreischalarm. Nun gehen die muskelbepackten Entertainer

wieder auf große Tournee. Unter dem Titel „#followme“ wird die

Gruppe von Sänger Marc Terenzi unterstützt. (SM)

Samstag, 15. Februar, Metropol Theater, 20 Uhr

Foto: FR

VERLOSUNG

Wir verlosen 2 x 2 Tickets unter www.stadtmagazin-bremen.de.

Visueller Gaumenschmaus

„Amazing Shadows“: Shadow Theatre Delight in Bremen

Weltweit einzigartig und erstmalig in Deutschland zu sehen: die

Verbindung von klassischem Schattentanztheater mit 3-D-Effekten.

Die Show „Amazing Shadows“ lässt Schatten lebendig werden

und entführt auf eine emotionale Reise. Mit Leichtigkeit und Präzision

kreieren die Künstler mit ihren Körpern Haushaltsgegenstände,

Tiere, Maschinen und sogar Bauwerke.

Das ukrainische Ensemble Shadow Theatre Delight tourte

schon durch die ganze Welt. Dabei erzeugt es Bilder voller Emotionen

und entführt die Zuschauer in eine fantastische Schattenwelt.

Das Team ist perfekt aufeinander eingespielt und durch die

Tanz- und Akrobatikausbildung der Artisten sehr professionell.

Durch die Verwendung von holografischen Projektionen entsteht

ein atemberaubendes Erlebnis. Schatten, Licht und Hologramme

verschmelzen zu einer perfekten Illusion. (JF)

Donnerstag, 13. Februar, Stadthalle Osterholz-Scharmbeck, 19.30 Uhr

Foto: Shadow Theatre Delight

45


DIVERSES

Dem Stand-up und Kabarett verschrieben

„Lustig“: Comedian Moritz Neumeier präsentiert sein aktuelles Bühnenprogramm in Bremen

Der Name ist Programm: „Lustig“ heißt die aktuelle Show von

Moritz Neumeier. Sein Humor ist provokant und überspitzt.

Dabei geht es inhaltlich um Alltagsthemen, die jeder kennt.

Sein Markenzeichen ist seine ungenierte Art, für die sich der

31-Jährige nicht verstellen muss. Statt auf der Bühne eine einstudierte

Rolle einzunehmen, setzt der Comedian auf Authentizität.

Daher ist es auch kein Wunder, dass seine Scherze selten politisch

korrekt sind. Bei „Lustig“ lachen seine Fans über Themen wie die

Ungleichheit zwischen Frau und Mann, Veränderung im deutschen

Parteienspektrum und die nie endenden Geschichten über das Leben

in einer Familie, inklusive Anekdoten über die eigenen Kinder.

Neumeiers Art ist zynisch und manchmal sogar verletzend, aber

das macht seinen Charme aus. Bekannt wurde Neumeier durch

zahlreiche Auftritte als Poetry-Slammer. Mittlerweile hat er sich

den Genres Stand-up und Kabarett verschrieben. (SM)

Samstag, 15. Februar, Bürgerhaus Vegesack, 20 Uhr

Foto: Daniel Dittus

Von Jägerinnen und Sammlern

„Caveman“: Kult-Comedy zu Gast im Schlachthof

Mit politischen Spitzen

Komiker Dieter Nuhr tourt mit neuem Programm

„Kein Scherz!“ heißt die Bühnenshow von Dieter Nuhr, der dieses

Mal auf ein Wortspiel mit seinem Nachnamen verzichtet. Nach seinem

vorherigen Programm „Nuhr hier, nur heute“ widmet sich der

Kabarettist und Komiker erneut gesellschaftlichen Themen.

Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, genießt Dieter Nuhr hohes

Ansehen in der Comedy-Szene. Nun tourt der 59-Jährige mit seinen

neuen Inhalten durch Deutschland, Österreich und Schweiz.

Bekannt ist Nuhr für seine ruhige Art und den trockenen Humor.

Seine neue Show ist ein Mix aus gesellschaftlichen Themen, wie

der Wandel der deutschen Sprache und politischen Spitzen über

Klimawandel, Minderheiten und Demokratie. (SM)

Samstag, 29. Februar, ÖVB-Arena, 20 Uhr

Foto: FR

46

Sie können weder mit noch ohne einander: Männer und Frauen. So

kommt es in Beziehungen immer wieder zum Streit, wenn sie den

Kleiderschrank in Beschlag nimmt, er seine Socken im gesamten

Wohnraum verteilt, sie das Telefon seit Stunden besetzt und er in

scheinbarer Lichtgeschwindigkeit durch die Fernsehkanäle zappt.

Der Auflösung dieses omnipräsenten Geschlechterkriegs hat

sich die Kult-Comedy „Caveman“ verschrieben. Die bekannte One-

Man-Show von Rob Becker ist seit 1995 Dauergast am Broadway

und widmet sich den Uneinigkeiten und alltäglichen Missverständnissen

zwischen Männern und Frauen. Dabei wird nacheinander für

beide Seiten der Beziehungsmedaille Partei ergriffen. Seit 2000 wird

das Stück auch hierzulande in deutschsprachiger Bearbeitung von

Kristian Bader aufgeführt. Die Streitereien zwischen Mann und Frau

haben laut Kernaussage der Produktion dabei einen historischen

Hintergrund: die Trennung zwischen den Frauen als Sammlerinnen

und den Männern als Jägern. (JF)

Samstag, 8. Februar, Schlachthof, 20 Uhr

Foto: FR


Emotionale Geisterbahnfahrt

Paul Panzer spricht über seine „Midlife Crises“

Das Leben ist kein Ponyhof – diese Binsenweisheit würden vermutlich

die meisten Menschen unterschreiben. Beim bekannten Begriff

„Midlife Crisis“ jedoch sieht es ganz anders aus: Verrückte Ideen,

um die Jugendlichkeit 2.0 zu zelebrieren, depressive Verstimmungen

und unangenehme Symptome in den Wechseljahren – all das

betrifft angeblich immer nur die anderen.

Was die „goldene Mitte“ wirklich bereithält, erzählt Comedian

Paul Panzer in seinem neuen Bühnenprogramm. Denn womit soll er

sich nun beschäftigen, jetzt, wo die Kinder erwachsen sind und die

Frau auf Weltreise ist. In der Krise seines Lebens lässt der 48-Jährige

das Publikum an seinen Gedanken und Erlebnissen teilhaben und

begibt sich auf eine emotionale Geisterbahnfahrt durch das Tal der

Tränen, durch das wir früher oder später alle müssen. (JF)

Donnerstag, 6. Februar, Stadthalle Bremerhaven, 20 Uhr

Foto: FR

Ungefilterte Wahrheiten

Faisal Kawusi präsentiert „Anarchie“

Foto: FR

Komiker mit Migrationshintergrund: Faisal Kawusi, Wahlkölner

mit afghanischen Wurzeln, macht in seinen Shows vor allem seine

kulturelle Identität zum Thema. Dies erwartet seine Fans auch im

aktuellen Programm „Anarchie“.

Wie sieht der Alltag eines Afghanen in Deutschland aus? Mit

welchen Klischees muss er sich immer wieder auseinandersetzen?

Diese und ähnliche Fragen klärt Kawusi in seinem Programm

„Anarchie“. Die Geschichten, die der 28-Jährige darin erzählt, sind

Inspirationen vom Alltag eines Deutschen mit Wurzeln im Nahen

Osten. Kawusi versteht sich dabei als Bindeglied zwischen Generationen

und Kulturen und spricht, geschmückt mit Vorurteilen und

Klischees, seine Gedanken ungefiltert aus. (SM)

Sonntag, 23. Februar, Pier 2, 19 Uhr

Humorvolles Best-of

Rüdiger Hoffmann: Highlights seiner Karriere

„Ja, hallo erstmal. Ich weiß nicht, ob Sie es wussten …“ Wer diesen

Satz hört, weiß sofort, wer ihn ausspricht: Komiker Rüdiger

Hoffmann. Jetzt tourt er mit einer Best-of-Show durch Deutschland.

Mit im Gepäck: Highlights und Gags aus zwei Jahrzehnten

Stand-up-Comedy.

Mit insgesamt elf Bühnenshows stand Rüdiger Hoffmann in

zwanzig Jahren erfolgreich auf der Bühne. Zuletzt begeisterte er mit

dem Programm „Ich hab‘s doch nur gut gemeint …“ Fester und stets

umjubelter Bestandteil jeder Show ist der Zugabenblock, in dem

Rüdiger Hoffmann einige seiner berühmten Klassiker präsentiert.

Ob „Der Mitbewohner“, „Die anonymen Ausländerfeinde“, „Malte,

der Kinderfreund“, die „Acht Kostbarkeiten“ oder natürlich seine

berühmte Begrüßung: „Ja, hallo erstmal“. Aus dem Zugabe-Format

hat der 55-Jährige nun eine ganze Best-of-Show gemacht, mit der

er die nächsten Monate auf Tournee geht. (JL)

Freitag, 7. Februar, Glocke, 20 Uhr

Foto: Max Kohr

47


DIVERSES

Von der Erde zu den Sternen

Holiday on Ice präsentiert „Supernova“

Es ist ein Showkonzept mit einer eisigen Erfolgsgeschichte:

Holiday on Ice. Nach seiner kleinen aber feinen Premiere in

einem Hotel in Toledo/Ohio 1943, entwickelt sich das Format

im Laufe der Zeit zur international erfolgreichen Eisshow. Bis heute

spielte das Unternehmen mehr als 55.000 Vorstellungen, produzierte

105 verschiedene Programme und verpflichtete eine Vielzahl

an olympischen Medaillengewinnern und Weltmeistern.

Unter dem Titel „Supernova“ widmen sich die Eiskunstläufer

nun einer fantasievollen Reise von der Erde zu den Sternen.

Die Geschichte beginnt mit einem Winterfest im ewigen Eis, zu

Ehren aller himmlischen Elemente. Doch ein plötzlich tobender

Schneesturm beendet die Feierlichkeiten und trägt die Protagonisten

auf Kufen aus der verschneiten Welt hinaus in die Unendlichkeit

des Kosmos. Dort beginnt eine Reise an magische Orte der

Galaxie. Der Weg zurück auf die Erde führt schließlich durch die

Supernova – eine galaktische Explosion. (JF)

Mittwoch bis Sonntag, 19. bis 23. Februar, ÖVB-Arena. Infos zu den

Spielzeiten gibt es unter www.oevb-arena.de.

Foto: HOI/ Martin Misere

48

Foto: FR

Magische Stunden

Duo Golden Ace: Hypnose und Zauberkunst

Das Magierduo Golden Ace aus Hannover gehört zu den Newcomern

der Branche. Die Magier und Hypnotiseure Alexander Hunte

und Martin Köster eroberten mit ihrer Performance die deutschen

Bühnen im Sturm.

Magiershows gibt es viele, was ist also anders an der des zauberhaften

Duo? Hunte und Köster zeigen eine weiche Seite: Sie

nehmen ihre Zuschauer sanft an die Hand und entführen Sie in

eine Welt des Staunens. Sie lesen Gedanken, lassen Gegenstände

an unerklärlichen Orten auftauchen und zeigen fesselnde Hypnoseeinlagen.

Die Zuschauer erwartet ein Abend mit vielen Überraschungen,

die spannend und zugleich charmant ist. Vor allem die

Hypnose und zeigt den Gästen, wie beeindruckend die Interaktion

mit dem Unterbewusstsein eines Menschen sein kann. Die beiden

Magier entdeckten schon in frühen Jahren ihre Begeisterung für

die Zauberkunst. Neben Jura- und Physikstudium startete das Duo

seine Bühnenkarriere. (JL)

Sonntag, 23. Februar, Metropol-Theater, 20 Uhr

Träume der Kindheit

Ehrlich Brothers zeigen neue Illusionen

Alles begann recht klischeehaft: Als Kinder entdecken Andreas

und Christian Ehrlich die Spielereien eines Zauberkastens für sich

– und damit auch ihr Faible für Magie. Doch von den veralteten

Prototypen mit schwarzem Zylinder und weißen Kaninchen wollen

die Brüder nichts wissen.

Stattdessen präsentieren die Magier als Ehrlich Brothers

effektvolle Bühnenshows mit ausgefeilter Illusions- und Pyrotechnik.

Ob Monstertrucks, die scheinbar schwerelos über das Publikum

schweben, Eisenbahnschienen, die sich mit bloßen Händen

verformen lassen, oder schweißtreibende Begegnungen mit einer

Kreissäge – das Entertainment-Programm des Duos ist vielfältig.

Selbst Magierlegende David Copperfield wollte in der Vergangenheit

eine Illusion des Duos kaufen. Unter dem Titel „Dream & Fly“

präsentieren Andreas und Chris Ehrlich ihre aktuelle Bühnenshow,

in der sie sich den Träumereien ihrer Kindheit widmen. Die

Zuschauer dürfen sich auf zahlreiche neue Illusionen freuen. (JF)

Samstag, 8. Februar, ÖVB-Arena, 14 und 19 Uhr

Foto: Ralph Larmann


Körpergefühle

Museen Böttcherstraße: Werke von Maria Lassnig

Maria Lassnig (1919 bis 2014) setzte sich stets eigenwillig

mit ihrem Körper und dessen Grenzen auseinander. Mit

ihrem kreativen Schaffen fand die österreichische Künstlerin

einen Weg, ihre Gefühlswelt in Bildsprache umzusetzen.

Unter dem Titel „Körper.Gefühl“ widmen sich die Museen Böttcherstraße

nun den Arbeiten Maria Lassnigs aus allen Schaffensphasen

in einer Ausstellung.

„Körperbewusstseinsbilder“ – so nannte Lassnig selbst ihre

Kunst, die sich im Zwischenraum von Abstraktion und Figuration

stets neu positionierte. Als eine der den bedeutendsten österreichischen

Malerinnen des 20. Jahrhunderts gelang ihr der Durchbruch

erst relativ spät in ihrer zweiten Lebenshälfte. Ihr eigener

Körper und ihr Körpergefühl gingen in nahezu jedes Werk ein, das

sie von den 1950ern bis in die 2000er hinein kreierte.

Der Sammler Helmut Klewan glaubte schon vor ihrem Erfolg

an die Qualität ihrer eigenwilligen Kunst und kaufte über Jahrzehnte

Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde der Künstlerin. Diese

Ansammlung von rund 80 Werken, stellt er nun den Museen Böttcherstraße

für die erste Einzelausstellung zur Verfügung, die sich

den Arbeiten Maria Lassnigs widmet. Ergänzt werden die Kunstwerke

dabei durch kurze Gesprächsvideos mit dem Sammler Klewan

über die Künstlerin, der ihr nicht nur professionell, sondern

auch persönlich verbunden war. (SM)

Samstag, 22. Februar, bis Sonntag, 7. Juni, Paula Modersohn-Becker Museum

AUSSTELLUNGEN

Maria Lassnig, Selbstporträt hinter Gitter, 1976, Bleistift, Buntstift,

Sammlung Klewan. Foto: Maria Lassnig Foundation/ VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Foto: Rafael Heygster

30 Jahre Psychiatrie-Reform

„Gesichter und Geschichten“: Neue Fotoausstellung

„Ich stehe aber auf dem Standpunkt,

dass 20 Jahre Psychiatrie-Aufenthalt

genug sind.“

Das gab Willi Wiegering, ein

ehemaliger Bewohner im

Kloster Blankenburg, 1983 zu

verstehen. Seit 1957 wurden

Bremer Psychiatriepatienten

mit chronischen Erkrankungen

dort untergebracht. Bis zu

knapp 400 Erkrankte und behinderte

Menschen, die dort

unter teilweise menschenunwürdigen

Verhältnissen lebten,

zählte die Nervenklinik zu

Höchstzeiten.

Mit dem „Psychiatrieplan für Bremen“ beschloss der Bremer Senat

1980, das Kloster als Langzeitpsychiatrie bis 1990 aufzulösen. In

der Folge kehrten die Blankenburger in betreute Wohngemeinschaften,

heimähnliche Einrichtungen und eigene Wohnungen

zurück. Der Fotograf Rafael Heygster hat sich anlässlich des

30-jährigen Jubiläums der Psychiatriereform aufgemacht und die

ehemaligen Bewohner Blankenburgs besucht. Seine Ergebnisse

hält er in Fotoporträts und Reportagen fest, die den Alltag der

Frauen und Männer dokumentieren. (JF)

Sonntag, 23. Februar, bis Sonntag, 7. Juni, Galerie im Park

Bilder einer besonderen Reise

Liveshow von und mit Naturfotograf Markus Mauthe

Markus Mauthe besuchte unter anderem das Volk der Tschuktschen im

nordöstlichsten Teil Russlands.

Foto: Markus Mauthe

Von touristischen Hotspots möchte er nichts wissen: Seit mehr als

drei Jahrzehnten bereist Naturfotograf und Umweltaktivist Markus

Mauthe die Welt fernab bekannter Reiserouten. Für sein aktuellstes

Projekt in Kooperation mit Greenpeace machte er sich

auf die Suche nach Menschen indigener Kulturen, die abseits der

modernen Welt noch nah an den Kreisläufen der Natur leben. Die

Begegnungen und Eindrücke dieses Abenteuers fing Mauthe mit

der Kamera ein und teilt diese Bilder in seiner Liveshow „An den

Rändern der Welt“. (JF)

Sonntag, 23. Februar, Modernes, 18 Uhr

49


RÄTSEL/COMIC

Wo oder was bin ich? – Ein Rätsel in Bildern

Roland, Rathaus, Ratskeller – in Bremens „guter Stube“ sind viele

der wichtigsten Wahrzeichen der Hansestadt versammelt. Die

Stadt der kurzen Wege ist bei Gästen beliebt: Rund 40 Millionen

Besucher kommen pro Jahr an die Weser, um auf Sightseeingtour

zu gehen. Für Hobbyfotografen bietet das kulturelle Erbe jede Menge

authentische Motive. Doch wie gut kennen die Bremer ihre Heimat?

Wir waren unterwegs und haben uns ein kleines Bilderrätsel einfallen

lassen. Hinweis: Die Umlaute bitte ausschreiben!

Zu gewinnen gibt es 3 x 1 Wohlfühlpaket für

das Metropol Theater Bremen, bestehend

aus jeweils zwei Tickets für „Buddy in Concert“

am Samstag, 29. Februar, 20 Uhr, inklusive

Begrüßungsdrink und Garderobe.

Schicken Sie uns das Lösungswort mit

Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Buddy“ per E-Mail bis zum

14. Februar an verlosung@stadtmagazin-bremen.de.

➊ ➋ ➌ ➍

Fotos: JL




2 7

4 8

6 5 1

10

Auflösung Bilderrätsel Januar:

1 ZIEGENMARKT

2 SCHNOOR

3 HAUS VORWAERTS

4 BREMER BUERGERSCHAFT

Lösung: BREMER EISWETTE


9 3 11

Lösungsspruch:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Gewinnen Sie Karten für

„Buddy in Concert“

im Metropol Theater!

Foto: FR

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