Strandhotel Georgshöhe Hotelprospekt

alexanderschwarze

STRANDSPAZIERGANG

„Wenn man zum ersten Male zur Flutzeit an den Strand kommt, so wird man von Staunen und

Bewunderung hingerissen über das erhabene Schauspiel, das sich vor unseren Augen ausbreitet.

Vor uns die unabsehbare, nur vom Himmel begrenzte Wasserfläche, die in steter Bewegung aus

unendlicher Ferne immer neue Wellen an den Strand treibt, eine über die andere hinwälzend,

auf ihrem Kamm mit weißem Schaum gekrönt. Wie ein lebendes, atmendes Wesen ist

das Meer in fortwährender, unaufhörlicher Bewegung.“

Inselbegeisterung, Freude an der Natur. Urlaubserinnerungen, die sich gleichen - damals wie heute:

Der erholsame Spaziergang am Strand. Der weite Blick über das Meer, die im Dünenwind

segelnden Möwen.

Der Dichter Heinrich Heine fand es „gar besonders wunderbar“, alleine in der Dämmerung

am Strand zu wandeln: „Ich liebe das Meer wie meine Seele!“ rief er aus.

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