Touring Februar 2020

online.magazines

MEISTGELESENES MAGAZIN DER SCHWEIZ #2 | FEBRUAR 2020 | FR. 4.50

REFERENZ FÜR

SPORTLICHKEIT

Komfort und Fahrspass im

BMW 330d xDrive

13

TCS-Highlights

der Mobilität

Helfen

aus Passion


Perlen des Nordens

mit eleganter MS Thurgau Chopinbbbk

TOP

Qualität

&

Preis

Liebe Flusskreuzfahrten-Liebhaber

Die MS Thurgau Chopin, ein neues Bijou in unserer Flotte, wurde speziell

für norddeutsche Wasserstrassen konzipiert. Viel Komfort und ein behagliches,

klassisches Ambiente im Grandhotel-Stil erwartet Sie an Bord.

Bezaubernde Uferlandschaften, pittoreske Orte, pulsierende Metropolen,

historische Sehenswürdigkeiten und technische Meisterleistungen

erleben Sie während den Flusskreuzfahrten auf den Wasserstrassen des

Nordens. Die Atmosphäre des schönen Schiffes und der aufmerksame

Service der Crew tragen zu einer unvergesslichen Reise bei.

Ihre Flussfahrtenpioniere

• Weltstädte Berlin

und Amsterdam

• Hansestädte Hamburg,

Bremen und Stralsund

• Inseln Usedom, Hiddensee

und Rügen

• Parkanlagen von Sanssouci

in Potsdam

• Wasserstrassenkreuz in

Minden

• Schiff im Grandhotel-Stil

Orangerie im Park Sanssouci, Potsdam

Skyline Berlin

Ahlbeck

Speicherstadt, Hamburg

Kreidefelsen auf Rügen

Amsterdam


INHALT

29

SBB Cargo

wird weltweit

zum Vorreiter

Wie der TCS

den Mitgliedern

hilft

10

Der BMW 330d

xDrive Touring

im grossen Test

34

EDITORIAL

MEISTGELESENES MAGAZIN DER SCHWEIZ

Wird das Smartphone wichtigstes

Verkehrsmittel der Zukunft?

Viele intelligente Köpfe machen sich Gedanken

über die individuelle Mobilität

der Zukunft. Die Elektromobilität mit

E-Bikes und E-Autos ist am Boomen, alternative

Treibstoffe wie Biogas oder Wasserstoff

werden diskutiert. In Zukunft wird wohl auch

die kollaborative Mobilität, welche die Anbieter

des öffentlichen Verkehrs mit dem Individualverkehr

verbindet, einen noch höheren Stellenwert

bekommen. Um diese Mobilitätsangebote

clever und gut zu nutzen, benötigt es ein Smartphone

und entsprechende Mobilitäts-Apps.

Zweck dieser Apps, wie beispielsweise der

TCS-App «Einfach mobil», ist es, die beste und

günstigste Verbindung mit Einbezug aller Verkehrsmittel

und Leihmöglichkeiten anzugeben.

So gesehen, könnte sich das Smartphone tatsächlich

zum wichtigsten Verkehrsmittel der

Zukunft mausern.

Felix Maurhofer

Chefredaktor

Dossier

10 Helfen liegt in der DNA

Die Mobilität wandelt sich –

und mit ihr der TCS

16 Ein bewegtes Jahr

Welche Neuheiten 2019

beim TCS Einzug hielten

18 Digitale Assistance

Wie Markus Kummer die

Assistance in die Zukunft führt

20 Soziales Engagement

Wo der grösste Mobilitätsclub

wirkt und sich einsetzt

COVER CREDITS:

Serena Barberis, Ärztin, ETI-Med

Maëla Morard, Patrouilleurin

Anton Haenni, Rechtsanwalt, Assista

Foto: Emanuel Freudiger

Maske: Jarmila Kovacovsky

Mobilität

26 Auf der falschen Spur

Bei Geisterfahrern sind oft

Drogen im Spiel

29 Neues auf der Schiene

Wie SBB Cargo den Güterbahnverkehr

revolutioniert

33 Fertig gependelt

Eine neue Plattform sagt dem

Pendelverkehr den Kampf an

Jürg Wittwer

im grossen

Interview

12

Februar 2020 | touring 3


Exklusive Oster-Städtereise mit grossartigem Konzert in Hamburgs Wahrzeichen!

Hamburg mit Elbphilharmonie

TONI

4 Reisetage –

inkl. Exklusivkonzert

in der Elbphilharmonie, ab nur

Fr. 699.-

REISEHIT 98

Leistungen - Alles schon dabei!

für kurze Zeit zum Superpreis!

3 Hotelkategorien zur Wahl!

neu auch als Flugreise buchbar!

Die ganze Welt liebt Hamburg und seine Elbphilharmonie! Mit seiner spektakulären Architektur und der fantastischen Akustik hat sich der

Superbau binnen kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Konzerthäuser der Welt entwickelt. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern

ist es uns wieder gelungen, am Ostermontag ein einmaliges Exklusivkonzert mit den fabelhaften K&K Philharmoniker im Grossen Saal der

Elbphilharmonie für unsere Kunden zu organisieren. Sichern Sie sich Ihre Plätze für dieses Konzerterlebnis der Superlative sofort!

Ihr Reiseprogramm:

1. Tag – Samstag 11. April 2020 – Anreise

nach Hamburg

Frühmorgendliche Abfahrt mit dem Extrabus*

nach Hamburg, wo wir im Hotel mit dem

Nachtessen erwartet werden.

2. Tag – Sonntag 12. April 2020 – Freizeit &

Hafenrundfahrt

Schlafen Sie heute etwas länger, geniessen

Sie ein spätes Frühstück oder besuchen Sie einen

Ostergottesdienst in einer der vielen Kirchen.

Gegen Mittag lassen wir uns bei einer

herrlichen Hafenrundfahrt die Hamburger

Brise um die Nase wehen. Dabei fahren wir

je nach Wasserstand durch die Speicherstadt

und durch die verschiedenen Schleusen und

Hafenbecken. Wir sehen die riesigen Containerschiffe

aus nächster Nähe und werfen einen

Blick in die Schwimm- und Trockendocks

der Firma Blohm Voss. Der Kapitän wird uns

Grosser Saal, Elbphilharmonie

Limitierte Plätze!

Sofort buchen & profitieren!

dabei sicher auch die eine oder andere Anekdote

erzählen. Der Abend steht zur freien

Verfügung. Wie wäre es mit einem Besuch auf

der Reeperbahn und einem Bummel entlang

der sündigsten Vergnügungsmeile der Welt,

den Kiez?

3. Tag – Montag 13. April 2020 – Oster

-Matinée in der Elbphilharmonie & Lichterfahrt

Nach dem Frühstück im Hotel erwartet uns

gegen Mittag der Höhepunkt dieser Reise:

die Oster-Matinée mit den bekannten K&K

Philharmoniker in der Elbphilharmonie. Was

gibt es Schöneres als im wohl bekanntesten

Konzerthaus der Welt in die grossartige musikalische

Wunderwelt von Beethoven, Verdi

oder Rossini einzutauchen? Lauschen Sie den

klassischen Tönen und lassen Sie sich von der

einmaligen Atmosphäre und der unglaublichen

Akustik im Grossen Saal verzaubern!

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

K&K Philharmoniker – Oster-Matinée

Wir freuen uns sehr, Ihnen exklusiv ein Konzerterlebnis

der Superlative mit Gänsehautfeeling zu präsentieren: Die

K&K Philharmoniker unter der Leitung des charismatischen

Dirigenten Matthias Georg Kendlinger gehören zu den führenden,

privat finanzierten Sinfonieorchestern der Welt und

begeistern das Publikum in den grossen Konzerthäusern

Europas! Freuen Sie sich auf eine grossartige Oster-Matinée

- auf dem Programm stehen unter anderem Ausschnitte aus

Beethovens «Schicksalssinfonie», Verdis «Nabucco» oder

Rossinis «La gazza ladra».

an Ostern!

Exklusiv-Reise vom 11. - 14. April 2020

Am Abend beschliessen wir den unvergesslichen

Tag mit einer schönen Lichterfahrt

durch Hamburg - die zweitgrösste Stadt

Deutschlands erstrahlt im abendlichen Licht

von seiner schönsten Seite!

4. Tag – Dienstag 14. April 2020 – Heimreise

Nach dem Frühstück treten wir mit vielen

unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck die

Heimreise an.

* Flug An- & Rückreise gegen Aufpreis möglich

Noch mehr sparen -

bis 100% REKA-Checks!

Organisation: Holiday Partner, 8852 Altendorf

• Tel. 0848 00 77 88 • www.car-tours.ch

✓ Fahrt mit dem komfortablen Extrabus

nach Hamburg

✓ 3 Übernachtungen in der gewählten

Hotelkategorie in Hamburg

✓ 3 x ausgiebiges Frühstück im Hotel

✓ 1 x feines Nachtessen im Hotel

✓ Schöne Lichterfahrt durch Hamburg

✓ Herrliche Hafenrundfahrt mit

der Barkasse

✓ Eintritt und reservierte Plätze für das

Konzert «Oster-Matinée» der K&K

Philharmoniker in der Elbphilharmonie

am 13.4.2020 (Mittlere Kategorie 3)

✓ Eigene Schweizer Reiseleitung während

der ganzen Reise

Unsere Sonderpreise für Sie:

Preis pro Person im Doppelzimmer

im 4-Sterne Hotel Stadtrand: Fr. 699.-

im 4-Sterne Hotel Stadtzentrum: Fr. 879.-

im 5-Sterne Hotel Stadtzentrum: Fr. 1059.-

Folgende beliebte Erstklasshotels

sind für diese Reise vorgesehen:

- 4-Sterne Hamburg Stadtrand:

Hotel Best Western Plus Böttcherhof ****

- 4-Sterne Hamburg Zentrum

Hotel Scandic Hamburg Emporio ****

- 5-Sterne Hamburg Zentrum

Hotel Grand Elysée *****

Änderungen vorbehalten.

Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar:

Einzelzimmerzuschläge:

- 4-Sterne Stadtrand: Fr. 179.-

- 4-Sterne Zentrum: Fr. 299.-

- 5-Sterne Zentrum: Fr. 429.-

Auf Wunsch Zu- & Abschläge Konzert:

Im Preis inkludiert ist die mittlere Kat. 3

Zuschlag Kat 2: Fr. 28.-

Zuschlag Kat 1: Fr. 48.-

Abschlag Kat 4: Fr. 18.-

Abschlag Kat 5: Fr. 38.-

Zuschlag für Flug- anstatt Bus-Anreise

Linienflüge mit Swiss: Fr. 295.- (Hin- & Rückflug,

Taxen, Gebühren & alle nötigen Bustransfers vor Ort)

Buchungsgebühr: Fr. 20.- pro Person

(entfällt bei Online Buchung)

Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort:

Aarau, Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ,

Sargans, St. Gallen, Thun, Winterthur oder Zürich


INHALT

41

Neues Outfit:

Peugeot 208

56

Die Big Sur

Coast

Oh, Oregon! Der

USA-Geheimtipp

51 67

Jürg Reinhard

und Foolhouse

rocken den Saal

Meine Club-Vorteile

63 Reise in den Westen der USA

69 Täglich sparen mit TCS Benefits

82 Drei grosse Gewinnchancen

Technik

34 Sportlicher Kombi

Der BMW 330d xDrive Touring

bietet Fahrspass und Komfort

43 Kräftig und agil

Die Neuauflage des Audi A6

erfüllt alle Erwartungen

44 Wie Steve McQueen

Gelungene Neuauflage des Ford

Mustang Bullitt

Freizeit

51 Schön, schöner, Oregon

Eine Reise entlang der Küste

des wenig bekannten Staates

56 Kalifornischer Traum

Auf dem Highway Nr. 1

von Carmel nach San Simeon

60 Ort der Ballermänner

Eine Tour durch Geisterstädte

in Arizona – Duelle inklusive

Club

67 Tausendsassa

Jürg «Jüre» Reinhard: tagsüber

TCS-Tester, nachts Showman

70 Sorglos Reisen

Mit dem TCS ETI Schutzbrief ist

man das ganze Jahr geschützt

Wo der

wilde Westen

weiterlebt

60

Rubriken

47 Der TCS-Experte

Verbesserte Abgaswerte

73 Forum

73 Impressum

75 Tourolino

78 Unterwegs mit …

Touring Nr. 3

Im nächsten «Touring»: Alle Neuheiten und

Trends vom Autosalon in Genf, unterwegs

auf Schiffen und der Opel Corsa im grossen

TCS-Test

Erscheinungsdatum: 27.2.2020

Februar 2020 | touring 5


Vom Berner Oberland ans Mittelmeer

GoldenPass Panoramic-Express, Mont-Blanc-Express & Tenda-Bahn

Freuen Sie sich auf die Fahrt im GoldenPass Panoramic-Express

6 Reisetage

ab nur

Fr. 899.-

REISEHIT

311

TONI

Herrliches Piemont

Ihr tolles Reiseprogramm:

1. Tag – Anreise nach Zweisimmen &

GoldenPass Panoramic-Express

Fahrt im komfortablen Extrabus nach

Zweisimmen, unserem Ausgangspunkt für

die Fahrt mit dem legendären GoldenPass

Panoramic-Express. Vorbei an Gstaad und

Château-d’Oex erreichen wir Montreux und

damit die wunderschöne Waadtländer Riviera

mit ihren Weinbergen. Zeit zur freien

Verfügung.

2. Tag – Mont-Blanc-Express, Lac d‘Emosson

& Chamonix

In Martigny erwartet uns heute morgen

der Mont-Blanc-Express. Auf kühner Streckenführung

durchquert der Zug die wilde

Trientschlucht und klettert über eine eindrückliche

Steigung, vorbei an tosenden

Wassern und tiefen Schluchten. In Châtelard

geht es mit total 3 Bahnen bis hoch zur

beeindruckenden Krone des Staudamms

von Emosson – grossartige Blicke auf den

Unterwegs mit der tollen Tenda-Bahn

Mont-Blanc inklusive. Nach der französischen

Grenze erreichen wir wieder mit dem

Bus den bekannten Wintersportort Chamonix.

Nach etwas Freizeit fahren wir weiter

ins Piemont.

3. Tag – Langhe, Alba & Barolo

Heute lernen wir mit der Langhe-Region

das Piemont von seiner allerschönsten Seite

kennen. Wir zeigen Ihnen das herrliche

Alba, die „Stadt der hundert Türme“. Weiter

geht es durch das weltbekannte Barolo Weinanbaugebiet

– hier gedeihen die königlichsten

Weine Italiens. Wir besuchen eine

renommierte Weinkellerei und erfahren bei

einer Führung alles über die Herstellung

der edlen Tropfen.

4. Tag – Cuneo & Tenda Bahn

Am Vormittag zeigen wir Ihnen die schöne

Stadt Cuneo. Am Nachmittag folgt dann die

Fahrt mit der legendären Tenda Bahn bis

nach Ventimiglia an der italienischen Riviera.

Freuen Sie sich auf eine spektakuläre

Fantastische Blumenriviera

Montreux

Aigle

Chamonix

Zweisimmen

Martigny

Alba

Barolo

Cuneo

Monaco

Langhe

San Remo

Ventimiglia

Ligurisches Meer

Bahnstrecke mit herrlichen Gebirgslandschaften

und malerischen Dörfern.

5. Tag – Monaco & San Remo

Den heutigen Tag beginnen wir mit einem

Besuch im Fürstentum Monaco. Entdecken

Sie dabei die pittoreske Altstadt und tauchen

Sie in eine Welt voller Glamour und

Lebensgefühl ein. Am Nachmittag erwartet

uns San Remo – die Hauptstadt der Blumenriviera

liegt majestätisch eingebettet

zwischen azurblauem Meer und dem malerischen,

saftiggrünen Hinterland.

6. Tag – Heimreise

Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im

Gepäck treten wir heute die Heimreise an.

Limitierte Plätze! Sofort buchen & profitieren! Tel. 0848 00 77 88 www.car-tours.ch

Leistungen - Alles schon dabei!

Vom beschaulichen Zweisimmen gleiten wir mit dem legendären GoldenPass Panoramic-Express durchs Berner Oberland, vorbei

an den fantastischen Weinbergen des Genfersees bis nach Montreux. Wir bezwingen mit dem Mont-Blanc Express die spektakuläre

Bergstrecke nach Châtelard und mit der atemberaubenden Standseilbahn den Staudamm des Lac d’Emosson. Über

den Nobelskiort Chamonix erreichen wir das Piemont, wo wir es uns bei vorzüglichem Wein des fruchtbaren Bodens gutgehen

lassen. Schliesslich durchqueren wir mit der weltbekannten Tendabahn die wildromantischen Seealpen ehe wir herrliche Tage

an der italienischen und französichen Riviera verbringen – eine grossartige Reise! a) 3. - 8. Juni 2020

Noch mehr sparen -

bis 100% REKA-Checks!

Organisation: Holiday Partner, 8852 Altendorf

✓ Fahrt mit dem komfortablen Extrabus

✓ 1 x Übernachtung in gehobenen

Mittelklassehotel in der Region Aigle

✓ 2 Übernachtungen im gehobenen

Mittelklassehotel im Piemont

✓ 2 Übernachtungen im gehobenen

Mittelklassehotel an der Riviera

✓ 5 x ausgiebiges Frühstücksbuffet

✓ 5 x feines Nachtessen im Hotel

✓ Fahrt mit dem GoldenPass Panoramic-

Express Zweisimmen-Montreux (2. Klasse)

✓ Fahrt mit dem Mont-Blanc-Express

Martigny-Châtelard

✓ Fahrt mit der Stand-, Schräg- & Feldbahn

zum Lac d’Emosson

✓ Schöner Ganztagesausflug

Piemont/Langhe Region

✓ Besichtigung Weinkellerei Barolo-Gebiet

inkl. Degustation

✓ Interessante Stadtführung in Cuneo

✓ Fahrt mit der legendären Tenda-Bahn

von Cuneo nach Ventimiglia

✓ Ganztagesausflug Monaco & San Remo

✓ Eigene Schweizer Reiseleitung

Wählen Sie Ihr Reisedatum:

b) 18. - 23. Juni 2020

c) 24. - 29. Juni 2020

d) 10. - 15. September 2020

e) 24. - 29. September 2020

f) 14. - 19. Oktober 2020 *

* Spardatum

Unser Sonderpreis für Sie:

Preis pro Person im Doppelzimmer

in gehobenen

Mittelklassehotels Fr. 899.-

Zuschläge / Abzüge:

Einzelzimmerzuschlag: Fr. 199.-

Ermässigung Halbtax: Fr. 22.-

Ermässigung GA: Fr. 44.-

Aufpreis Golden Pass 1. Klasse: Fr. 38.-

Saisonzuschlag Abreisen Juni & Sept. Fr. 40.-

Buchungsgebühr Fr. 20.- pro Person

(entfällt bei Online-Buchung)

Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort:

Aarau, Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ,

St. Gallen, Sargans, Thun, Winterthur, Zürich


CLUB AKTUELL

Erleben Sie die QM2!

Entdecken Sie die unbekannten

Seiten der Weltstadt

Hamburg. Wohnen Sie

im atemberaubenden Hotel

der Elbphilharmonie, geniessen

Sie Kulinarik und Kultur

und zu guter Letzt eine dreitägige

Schnupperkreuzfahrt

mit der Queen Mary 2 von

Hamburg nach Southampton.

Diese TCS-Reise findet vom

18. bis 24. Juli 2020 statt.

Kindersitzzubehör

Nicht alle sind legal

oder sicher

Die meisten Zubehörprodukte

für Kindersitze sind verboten

Erstmals hat der TCS Kindersitz-Zubehöre getestet. Vor allem

bei Drittanbietern aus dem Internet ist Vorsicht geboten.

Es gibt zahlreiche Produkte,

die das selbstständige Abschnallen

von Kindern verhindern

sollen. Von den getesteten

vier Produkten konnte jedoch keines

restlos überzeugen. Während

die Produkte «Zusatz-Brustclip»,

«Storchenbeck Auto BeltLock Stop»

und «buckle- upp»-Gurtschloss-

Sicherung bereits an den gesetzlichen

Anforderungen scheitern,

konnte das einzige zugelassene

Zubehör (5Point Plus Anti Escape

System) nicht verhindern, dass

sich das Kind selber abschnallt.

Zur Verbesserung des Komforts

sind Polster und Gurtschlossverlängerungen

erhältlich. Hier besteht

einerseits die Gefahr, dass

der Beckengurt über dem Bauch

verläuft und innere Verletzungen

hervorrufen kann, andererseits

können veränderte Gurtkräfte

eine zulassungsrelevante Veränderung

darstellen und zu Problemen

mit der Versicherung führen.

Der TCS rät deshalb, nur Original-

Zubehör vom selben Hersteller wie

des verwendeten Kindersitzes zu

verwenden. Von kopierten oder gefälschten

Billigprodukten ist abzusehen.

Es empfiehlt sich, die Zubehörartikel

in Fachgeschäften mit

Beratung zu erstehen und nachzufragen,

ob sie gemäss ECE Reg. 44

und 129 zugelassen sind.

Weitere Infos unter 0800 163 111

oder reisen-tcs@tcs.ch

TCS Reise mit der Queen Mary 2

von Hamburg nach Southampton

TCS Benefits: erfolgreicher

Wettbewerb

Über 22 400 Personen nahmen

am Wettbewerb von

TCS Benefits, dem vielfältigen

Vorteilsprogramm des

TCS, teil. Der Gewinner des

brandneuen Suzuki Ignis Hybrid

4×4 heisst Gianni Marrarosa

(66) aus Coldrerio (TI).

Alle TCS-Mitgliedervorteile unter

tcs.ch/benefits oder in der TCS-App

FOTOS ADAC, JÖRG MODROW, MARCEL ZIMMERMANN, ZVG

TCS-WINTERFAHRTRAININGS

Sicher auf Schnee und Eis

Fühlen Sie sich bei winterlichen

Verhältnissen hinter dem Lenkrad

unsicher? Dann empfiehlt sich der

Basis-Kurs «Schnee & Eis». Haben

Sie diesen Kurs bereits absolviert,

können Sie Ihre Fähigkeiten beim

Aufbautraining weiter verfeinern.

Oder Sie wollen einmal richtig

an Ihre Grenzen gehen? Mit dem

KTM X-Bow sind

Spass und Spektakel

vorprogrammiert.

Die TCS-

Winterfahrtrainings

finden in Bourg-St-

Pierre (VS), St. Stephan

(BE) oder Zernez (GR) statt.

Infos und Buchung: tcs.ch/schnee-eis

Winterfahrtrainings

geben Sicherheit

und machen Spass

Neue WAB-Kurse

Der obligatorische Weiterausbildungskurs

für Neulenker

(WAB) erfordert ab 2020 nur

noch einen Kurstag anstatt

zwei Tage. Er dauert 7 Stunden

und muss innerhalb von

12 Monaten nach der Erteilung

des Führerausweises auf

Probe besucht werden. TCS -

Mitglieder erhalten bis zu 50

Fr. Rabatt auf die Kurskosten.

Weitere Infos: tcs.ch/fahrkurse

Februar 2020 | touring 7


Digitaler Autosalon

Der Genfer Autosalon, nunmehr die Geneva International

Motor Show (GIMS), vom 5. bis 15. März präsentiert sich zu

seiner 90. Ausgabe digitaler und interaktiver.

Mit einem abwechslungsreichen Programm

will die GIMS Besucher ins Herz

der Automobilbranche blicken lassen

und Innovationen erlebbar machen. Tickets

für die kommende Ausgabe sind

auf der neuen GIMS-App (Tipp: Preisvorteil

gegenüber dem Kauf am Schalter)

und der Webseite des Veranstalters

erhältlich. Die neue App ist personalisierbar

und informiert den Besucher

über die für ihn wichtigen News der Automobilbranche

und Mobilitätsthemen,

vor, während und nach der Ausstellung.

Neu in diesem Jahr werden die Discovery

Drives (10-minütige Probefahrten

am Steuer eines Fahrzeugs mit alternativem

Antrieb) sein; die Tickets dafür

werden ausschliesslich über die App

verlost. Eine weitere Neuerung ist der

GIMS VIP Day, der sich am 4. März als

Treffpunkt von CEO, VIP, Medienver-

GIMS Der Genfer Autosalon findet dieses Jahr vom 5. bis am 15. März statt.

tretern, Analysten und Technologiebegeisterten

versteht. Das Forum für Diskussionen

über Themen, welche die

Automobiltechnik heute und in der Zukunft

prägen werden, kann auch besucht

werden. Die Eintrittskarten dafür

(bis Ende Januar 200 statt 250 Franken)

sind ebenfalls über die App erhältlich.

Autosalon 2020

150 Aussteller haben sich bereits für

die GIMS 2020 angemeldet: Die grossen

Autohersteller sind ebenso vertreten

wie interessante Start-ups im Technologie-Bereich.

Die GIMS ist eine der wichtigsten

Messen der Automobilwelt.

Weltweit gehört sie zu den «Top 5». Sie

ist auch die einzige jährliche Ausstellung

in Europa, die von der OICA (International

Organisation of Motor Vehicle

Manufacturers) anerkannt wird.

DAS BILD

Neblig mit Aussicht In

der chinesischen Provinz

Guizhou will man hoch

hinaus. Die Region soll

zum nationalen Datenund

Online-Zentrum der

Volksrepublik China werden.

Ein wichtiger Meilenstein

in der Strategie, das

Land zur Cybermacht zu

formen. Kein Wunder, gibt

es auch in der Hauptstadt

der südwestchinesischen

Provinz, in Guiyang, kein

Halten mehr. Die Wolkenkratzer

durchbrechen

längst die üblich tief hängende

Wolkendecke.

DIE ZAHL

2398

Kilometer fahren Herr

und Frau Schweizer

durchschnittlich im Jahr

mit dem Zug. Damit sind

wir, gemäss Zahlen von

Eurostat, Europameister

im Zugfahren. Und durchschnittlich

wird hierzulande

71 Mal im Jahr

mit dem Zug gefahren –

Europarekord. Auf den

weiteren Rängen folgen

Luxemburg (38 Mal) und

Dänemark, Österreich und

Deutschland (35 Mal).

Neue vignettenpflichtige Strassen

DAS WORT

Anfang Jahr wurden rund 400 Kilometer

ehemaliger Kantonsstrassen zu Nationalstrassen.

Dabei sind auch Strecken,

die als Autobahn oder Autostrasse und

somit zu sogenannten Nationalstrassen

erster oder zweiter Klasse wurden.

Diese Strassen sind neu auch vignettenpflichtig.

Zudem weht seit Anfang Jahr

in der Ausbildung von neuen Fahrzeuglenkern

ein neuer Wind. Wer also den

Führerausweis auf Probe ab diesem

Datum in den definitiven, unbefristeten

Führerausweis umtauscht, braucht nur

noch die auf einen Tag verkürzte Weiterausbildung

nachzuweisen. Dies

gilt auch für Personen, die den ersten

Weiterausbildungstag nach bisherigem

Recht absolviert haben. Die Weiterausbildung

wird künftig nur noch einen

Tag dauern und muss im ersten Jahr

nach der Führerprüfung absolviert werden.

Ab Januar des nächsten Jahres

werden dann Lernfahrten ab 17 Jahren

möglich sein.

Januar (lat. Januarius) wurde

wie alle Monatsnamen nach

einem Gott des alten Roms

benannt: Als einer der ältesten

Götter steht Janus mit

seinen zwei Gesichtern für

Türen und Tore bzw. Ein- und

Ausgänge – physisch wie

metaphysisch –, aber auch für

Anfang und Ende. So erstaunt

es nicht, dass der Start ins

neue Jahr Janus gewidmet ist.

8 touring | Februar 2020


NEWS

FOTOS KEYSTONE, EMANUEL FREUDIGER, ZVG

Schadstoffspitzen

Ab dem 15.Januar 2020 wird

der Kanton Genf das neue

Notfallsystem bei Spitzenbelastungen

der Luftverschmutzung

einführen: Der Verkehr

wird für Fahrzeuge, welche

die Umwelt am meisten belasten,

schrittweise und vorübergehend

von 6 bis 22 Uhr

im Zentrum der Genfer Agglomeration

verboten. Die

Fahrzeuge müssen unabhängig

von ihrem Immatrikulierungsort

mit der Umweltplakette

Stick’Air versehen sein.

Diese gibt es für fünf Franken

in sechs Kategorien (analog

dem französischen Modell)

und gilt für die gesamte

Lebensdauer des Fahrzeugs.

Neues Papamobil

Ende November erhielt Papst

Franziskus von der Renault-

Gruppe einen Dacia Duster.

Das speziell für den Pontifex

ausgestattete Fahrzeug verfügt

über ein grosses Schiebedach

und eine abnehmbare

Glaskabine. Die Aussenseite

ist in Weiss gehalten und das

Interieur in Beige. Das Papamobil

ist 4,34 Meter lang und

1,8 Meter breit.

Kulturgut Prozession

Die Osterprozessionen von

Mendrisio ziehen jedes Jahr

Zehntausende Zuschauer an.

Nun hat die UNESCO den

Brauch in die Liste des immateriellen

Kulturerbes der

Menschheit aufgenommen.

Das Dossier war Ende März

2018 bei der Organisation deponiert

worden. 2020 finden

die Prozessionen am 9. und

10. April statt. Dabei wirken

Hunderte von Einheimischen

mit. Besonders ist auch, dass

zu den Prozessionen die Lichter

in der Stadt gelöscht werden

und nur «Trasparenti» –

von innen beleuchtete, durchscheinende

Gemälde – die

Strassen erhellen.

Guter Stil unterwegs

Im Buch

«Where

architects

sleep» von

Sarah Miller

(Phaidon

Verlag;

38.90 Fr.,

auf Englisch)

verraten

250

Stars ihrer

Zunft, wo sie gerne absteigen.

So schätzt etwa Emanuel

Christ von Christ & Gantenbein

das Hotel Le Pavillon de

la Reine in Paris, während

Matteo Thun in New York mit

Vorliebe das Sherry-Netherland

wählt.

Februar 2020 | touring 9


«Ich helfe Menschen

gerne, wenn sie mit einer

Rechtsfrage zu uns kommen,

weil es schön ist,

ihre Dankbarkeit für eine

rasche und hilfreiche

Antwort zu spüren.»

Anton Haenni

Rechtsanwalt, Assista

«Helfen gibt mir das

Gefühl, zur richtigen Zeit

am richtigen Ort zu sein.

Es gibt kein bereichernderes

Gefühl.»

Maëla Morard

Patrouilleurin

10 touring | Februar 2020


DOSSIER

Immer an deiner Seite

Die Mobilität wandelt sich – und mit ihr der TCS. Lesen Sie auf den

folgenden Seiten, wie sich der grösste Mobilitätsclub der Schweiz

auf die Veränderungen einstellt und wie er seinen Mitgliedern mit

Erfahrung, Expertise und Innovationskraft beim Unterwegssein

hilft – heute und morgen.

FOTOS EMANUEL FREUDIGER

«Helfen bedeutet, viel

zuzuhören und ruhig

zu erklären. Oftmals

entspringen die tieferen

Ängste einem Mangel

an Kommunikation und

Verständnis.»

Serena Barberis

Ärztin, ETI-Med

Februar 2020 | touring 11


«Solange der Mensch

mobil ist, braucht es

den TCS»

Seit dreieinhalb Jahren leitet Jürg Wittwer (52) die operativen

Geschicke des TCS. Im Interview erklärt der TCS-Generaldirektor,

was er in dieser Zeit gelernt hat, was die Mitglieder in Zukunft

vom Club erwarten dürfen und was die Schweizer von

Westafrika lernen können.

INTERVIEW DOMINIC GRAF | FOTOS OLIVIER VOGELSANG

Wie erklären Sie heute einem Kind,

was der TCS ist?

Jürg Wittwer: Du bist weg von zuhause,

unterwegs in der Schweiz oder in einem

fernen Land, und du hast ein Problem.

Ruf den TCS an, und wir kommen

dir helfen.

Und nun für Erwachsene: Was kann

der TCS, was niemand anderes

kann?

Es gibt zwei gute Gründe, um beim TCS

Mitglied zu sein. Erstens steht der TCS

für eine gute Sache: Als Mitglied unterstützen

Sie unser Engagement für die

Verkehrssicherheit, insbesondere für

den Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmer.

Wir setzen uns für das Gemeinwohl

in der Schweiz ein und sorgen

dafür, dass Kinder auf der Strasse

nicht verunfallen, dass man auch als

Seniorin oder Senior sicher hinter dem

Lenkrad bleibt oder dass ein Kind und

seine Eltern nicht wegen eines falsch

montierten Kindersitzes zu Schaden

kommen. Wer Mitglied beim TCS ist,

hilft Menschenleben auf der Strasse zu

retten. Zweitens hilft der TCS, wie erwähnt,

bei Missgeschicken unterwegs –

bei einer Autopanne, einem gebrochenen

Bein auf Reisen, einer defekten

Batterie des E-Bikes oder wenn der

letzte Zug um Mitternacht nicht mehr

weiterfährt.

Mit welchen Massnahmen

bringen Sie den Club weiterhin

zum Wachsen?

Der heutige Mensch wird jedes Jahr

mobiler, legt durchschnittlich mehr

Kilometer zurück und ist öfters unterwegs.

Solange das so ist, wird es den

TCS brauchen. Doch als Mobilitätsclub

darf man selber nicht immobil sein; wir

müssen uns bewegen. Die Mobilität befindet

sich in einem starken Wandel.

Ein Beispiel hierfür ist die multimodale

Mobilität, bei der nicht mehr zwischen

klassischen Auto- und ÖV-Fahrern unterschieden

wird, sondern je nach Tag

und Laune die Verkehrsmittel kombiniert

werden. Um weiter zu wachsen,

muss der TCS mit der Zeit gehen, weshalb

wir unsere Mitglieder unabhängig

vom Verkehrsmittel unterstützen.

Gleichzeitig nutzen wir unsere Kompetenzen

und Erfahrungen, um selbst als

Treiber zu agieren und neue Mobilitätsformen

wie etwa die Elektromobilität

aktiv zu fördern – ohne dabei jedoch all

jene zu vernachlässigen, die weiterhin

konventionell unterwegs sein wollen.

Das hört sich nach einem

schwie rigen Spagat an.

Das ist kein Spagat. Der TCS ist nicht

da, um Gewinne zu machen, sondern

um seinen Mitgliedern zu helfen. Es

spielt für uns deshalb keine Rolle, wie


Jürg Wittwer

Der Generaldirektor

vor dem Hauptsitz des

Touring Club Schweiz

in Vernier, Genf

12 touring | Februar 2020


DOSSIER

Februar 2020 | touring 13


jemand unterwegs ist oder in welcher

Situation ein Mitglied unsere Hilfe

braucht. Wir nehmen einfach das Telefon

ab und organisieren die Hilfe.

Wenn ein Mitglied entscheidet, elektrisch

zu fahren, sind wir da. Wenn

ein Mitglied entscheidet, mit einem

Verbrenner zu fahren, sind wir da.

Sind Sie zufrieden, wie sich der Club

momentan präsentiert?

Wenn ich auf das bisher Erreichte zurückblicke,

dürfen wir – die Mitglieder

und alle Mitarbeiter des TCS – schon

ein wenig stolz sein. Wir wollen uns jedoch

nicht auf den Lorbeeren ausruhen.

Wir müssen uns stets weiterentwickeln.

Der TCS wird die Umwälzungen der

Mobilität nicht erdulden, sondern die

Entwicklung als Pionier prägen. Wir

haben viele Ideen für neue Dienstleistungen.

Seit einiger Zeit wird zum Beispiel

mit TCS Home ein Pannendienst

für zuhause getestet.

Wie kommt ein Mobilitätsclub

da rauf, eine Dienstleistung für

zuhause anzubieten?

Mit den Elektroautos verfliesst die

Grenze zwischen Haus und Mobilität.

Bereits heute ist der TCS einer der

grössten Installateure von Heim-Ladestationen,

und wir wollen, dass unsere

Mitglieder den TCS anrufen können,

wenn am Morgen das Elektroauto nicht

geladen ist. Und ausserdem: Wer hat

sich nicht schon gewünscht, dass der

kaputte Schalter oder das verstopfte

Rohr so schnell geflickt wird wie die

Autopanne am Strassenrand?

Warum ist die TCS-App ein «Must»

auf jedem Schweizer Smartphone?

Die App des TCS wurde bisher rund

650 000 Mal heruntergeladen. Wir sind

also auf dem richtigen Weg. Die App

versorgt Mitglieder und Nicht-Mitglieder

mit wichtigen Informationen rund

um die Mobilität. Ich denke da an die

Verkehrsinfo, den Routenplaner oder

das Notfall-Modul «Travel Safety». Mit

TCS Benefits gibt es zudem einen direkten

Zugang zu allen Mitgliedervorteilen.

Schliesslich will der TCS nicht nur

helfen, sondern das Reisen auch einfacher

und günstiger machen.

Der Langsamverkehr gewinnt in

Städten an Bedeutung. Inwiefern

fördert der TCS die Mobilität auf

dem Velo oder einem E-Scooter?

Der TCS wurde als Veloclub gegründet,

weshalb der Langsamverkehr schon immer

ein wichtiger Teil des TCS war und

immer noch ist. Wenn ein Mitglied eine

Panne mit dem Velo hat oder mit dem

E-Bike nicht mehr weiterkommt, rückt

der TCS aus. Wir setzen uns aber auch

für den sicheren Umgang mit neuen

Gefährten wie zum Beispiel den E-

Scootern ein. Ein erstes Fahrtraining

hat dazu bereits stattgefunden, weitere

werden dieses Jahr folgen. Die Mobilitätsberatung

des TCS testet diese Geräte

und prüft sie neutral und kompetent

auf ihre Sicherheit.

«Wer Mitglied beim TCS

ist, hilft Menschenleben

auf der Strasse

zu retten.»

Weshalb setzt sich der TCS vermehrt

für Gesundheitsthemen ein?

Schon seit langer Zeit beschäftigen wir

ein Ärzte-Team in Genf, welches rund

um die Uhr die Inhaber des ETI-Schutzbriefes

nach einem Unfall oder während

einer Krankheit fern der Heimat

berät und unterstützt. Damit wir diese

medizinische Hilfeleistung auf Distanz

künftig weiter verbessern können, wird

der TCS ab diesem Jahr eine Assistenzprofessur

für Telenotfallmedizin an

der Universität Bern finanziell unterstützen.

Wir haben zudem festgestellt,

dass unsere Artikel zur Reisemedizin

auf der TCS-App mehr als 160 000 Mal

gelesen werden. Deshalb haben wir die

Artikel gesammelt und ein Netzwerk

von rund achzig Ärzten und Spezialisten

aufgebaut, die den Mitgliedern auf

der Plattform tcs-mymed.ch ihr fundiertes

Wissen und neutrale Informationen

zur Verfügung stellen. Es ist

wichtig, dass es im Gesundheitsbereich

Instanzen wie den TCS gibt, welche

keine eigenen finanziellen Interessen

verfolgen.

«Der TCS wird die

Entwicklungen in der

Mobilität als Pionier

prägen»

Folgen Sie dem Generaldirektor des TCS auf

Twitter: twitter.com/WittwerJurg

14 touring | Februar 2020


DOSSIER

Sie haben letztes Jahr die These formuliert,

dass die vertikale Mobilität

früher eintreffen wird, als erwartet.

Was bedeutet es für den TCS, wenn

sich Drohnen und sogar Flugtaxis

etablieren?

Schon heute ist der TCS der grösste

Ausbilder von Drohnenpiloten in der

Schweiz. Mit diesen Kursen wollen wir

sicherstellen, dass die Piloten wissen,

wo, wann und wie sie fliegen dürfen

und den sicheren und vernünftigen

Umgang mit einer Drohne lernen. Bei

den Flugtaxis erachte ich die Chance

durchaus als gross, dass sie in ein paar

Jahren in der Schweiz fliegen werden.

Die Technologie ist verfügbar und die

ersten Test-Geräte fliegen schon. Das

wird die Rolle des TCS aber nicht fundamental

verändern. Sollten sich unsere

Mitglieder einmal mit Drohnen

fortbewegen, wird sich der TCS dahingehend

anpassen und auch für unsere

fliegenden Mitglieder da sein. So war

es bei den ersten Verbrennungsmotoren,

so ist es jetzt bei der Elektromobilität,

und so wird es bei der vertikalen

Mobilität sein.

Welches wäre Ihr erstes Ziel, das Sie

in einem Flugtaxi ansteuern würden?

Ich bezweifle zwar, dass Flugtaxis

überall landen dürfen, aber wenn dem

so ein sollte, wäre mein erster Flug vom

Büro nach Hause oder umgekehrt. Ich

arbeite und wohne in Genf, der Schweizer

Stadt mit den meisten Staustunden.

Könnte ich einfach darüber hinwegfliegen,

würde ich sehr viel Zeit sparen.

Was haben Sie in der Zeit gelernt,

seit Sie 2016 zum TCS gestossen

sind?

Ich habe den Familien-Spirit des TCS

kennengelernt. Ich bin immer wieder

erstaunt, mit welch grossem Engagement

sich die TCS-Mitarbeitenden für

unsere Sache einsetzen. Aber auch aufseiten

der Mitglieder habe ich festgestellt,

dass viele Menschen sehr eng mit

dem TCS verbunden sind. Es macht

mich stolz und glücklich, dass ich einer

solch urschweizerischen und dennoch

zukunftsgerichteten Organisation vorstehen

darf.

Gibt es etwas, das Sie heute anders

machen würden?

Wenn man nicht bereit ist, aus Fehlern

zu lernen, sollte man kein Unternehmen

führen. Ich habe schon viele Fehler

gemacht und würde heute sicher

das eine oder andere anders machen.

Trotzdem, so denke ich, haben wir in

den letzten Jahren vieles richtig gemacht.

Es war vielleicht nicht immer

der direkteste Weg zum Ziel, und im

Nachhinein hätte der eine oder andere

Weg weniger holprig sein können, aber

im Grossen und Ganzen kann ich gut

hinter den Entscheidungen der letzten

dreieinhalb Jahre stehen.

Sie verbrachten Ihre Jugend in

Burkina Faso. Was könnten wir von

den Westafrikanern lernen?

Von Westafrikanern können wir lernen,

sich für andere Menschen Zeit zu nehmen.

In Afrika nimmt man sich die Zeit

für Gespräche, für gemeinsames

Lachen oder um einander zu helfen.

Gemäss einer Umfrage ist die Pünktlichkeit

der wichtigste Wert für die

Schweizer. An dritter Stelle kommt die

Hilfsbereitschaft. Ohne die Pünktlichkeit,

auf die wir Schweizer stolz sein

dürfen, kleinzureden: Anderen zu helfen,

sollte doch mindestens genauso

wichtig sein.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass

Sie gerne gamen. Haben Sie sich

mit der TCS eSports League selbst

einen Wunsch erfüllt?

Wenn ich mir damit wirklich einen

Wunsch erfüllt hätte, wäre es nicht

mit dem Spiel Rocket League gewesen.

Ich beherrsche dieses Spiel überhaupt

nicht. Wir haben diese Liga für die

Jungen gegründet. Wir wollen ihnen

etwas bieten, das sie herausfordert,

das Spass macht, aber auch gewaltfrei

ist. Darum das Autoballspiel Rocket

League. Aber klar, ich finde es cool,

dass sich der TCS in diesem Bereich

engagiert und damit so erfolgreich ist.

Das Interesse und auch die Akzeptanz

des TCS zeigt sich einerseits online

mit den vielen Zuschauern der Livestreams.

Andererseits gehörten unsere

Auftritte an den Gaming-Messen Polymanga

und HeroFest zu den meistbesuchten.

Ich selbst spiele aber lieber

Abenteuerspiele wie World of Warcraft.

Das habe ich übrigens lange Zeit

gemeinsam mit meinem Sohn als

Team gespielt, und zusammen waren

wir ziemlich gut. ◆

Februar 2020 | touring 15


Erste Mobilitätsarena

Mit der Schweizer Mobilitätsarena

schuf die Mobilitätsakademie

des TCS einen neuen

Treffpunkt für Entscheidungsträger,

Innovatoren und Interessierte

im Bereich der Mobilität.

Die zweite Ausgabe findet

vom 14. bis 16. September

2020 im Eventforum Bern statt.

TCS Pop-up Glamping

2019 war für TCS Camping erneut

ein Rekordjahr. Ein Grund

für den stetigen Erfolg ist das

feine Gespür für Trends. Wie

zum Beispiel die Eröffnung des

ersten Pop-up-Glamping-Dorfs

der Schweiz. Dieses wird auch

2020 wieder in der Nähe von

Laax aufgebaut.

Verkehrserziehung

Im September hatte der TCS

die Ehre, den 34. Europäischen

Verkehrserziehungs-

Wettbewerb (ETEC) der FIA

durchzuführen. Kinder aus

18 Ländern massen sich in

Genf im Velofahren und in

der Verkehrsregelkunde.

E-Garden

Mit dem Pop-up-Store im

Glattzentrum Wallisellen ermöglichten

TCS und Energie

360° einen erlebbaren Einblick

in die Elektromobilität als

Ganzes – von der Ladestation

bis zum Auto. Das einzigartige

Konzept wird 2020 auch in

anderen Regionen angeboten.

TCS eTest Drive Days

In Genf, Bern und Basel hatten

TCS-Mitglieder einen Tag lang

Gelegenheit, die neusten E-Autos

kostenlos Probe zu fahren.

Das Interesse war enorm, weshalb

2020 rund zehn weitere

solcher Tage in der ganzen

Schweiz stattfinden werden –

neu jedoch unter dem Namen

eMobility Days.

Umfrage E-Mobilität

Über die Hälfte der Schweizer

Bevölkerung will künftig elektrisch

fahren, so eine Erkenntnis

aus dem «TCS-Barometer

E-Mobilität». Die TCS-Umfrage

wird auch in diesem Jahr

weitere lehrreiche Aussagen

zu unserem Mobilitätsverhalten

zwischen Wunsch und

Wirklichkeit liefern.

TCS ETI Schutzbrief

Der beliebteste Ganzjahres-

Reiseschutz der Schweiz ist

jetzt noch besser! Neu gibt es

den TCS ETI Schutzbrief in

zwei Varianten (Standard oder

Plus), und er beinhaltet neue

Leistungen wie eine Ticket -

Rückerstattung für Veranstaltungen

oder eine Reisegepäckversicherung.

16 touring | Februar 2020


DOSSIER

TCS eSports League

Das Interesse am E-Sport

wächst und wächst. Das zeigte

auch die 3. Saison der TCS

eSports League mit dem gewaltfreien

Autoball-Spiel Rocket

League. Die Livestreams

der Liga-Spiele wurden insgesamt

167 391 Minuten angesehen.

Zudem wurde das Finale

live von SRF Sport übertragen.

2019: Höhepunkte und

Premieren des TCS

Der Touring Club Schweiz darf auf ein bewegtes und erfolgreiches

Jahr zurückblicken. Ein Jahr, in dem Bewährtes noch besser gemacht

wurde und Neuheiten Premiere feierten. Damit legte der TCS für

seine Mitglieder wichtige Grundsteine für die Mobilität der Zukunft.

TEXT DOMINIC GRAF | FOTOS TCS

Telenotfallmedizin

Manchmal kann ein Arzt einem

Patienten nur aus der

Ferne helfen. Der TCS, der

selbst ein Ärzteteam beschäftigt,

setzt sich für die Telemedizin

ein und gab letztes Jahr

bekannt, ab 2020 eine Assistenzprofessur

für Telenotfallmedizin

an der Uni Bern

finanziell zu unterstützen.

Neue Trainingspisten

Im TCS-Fahrtrainingszentrum

Betzholz (ZH) wurde mit einer

neuen Piste mit Gleitbelag und

Schleuderplatte auf die grosse

Nachfrage nach Fahrtrainings

reagiert. Die zu verschiebende

Erdmasse nutzte TCS Training

& Events gleich für eine zweite

neue Piste – ein spektakuläres

Offroad-Gelände.

Exklusive Reisen

TCS Reisen wurde 2014 auf

regionaler Ebene von der TCS

Sektion Genf ins Leben gerufen

und 2019 vom Hauptsitz

übernommen und weiterentwickelt.

Der Anspruch ist es,

weltweit sorglose und sichere –

mit Liebe zum Detail gestaltete

– begleitete Touren in kleinen

Gruppen anzubieten.

Streitbarometer

Wie streiten Herr und Frau

Schweizer? Dieser Frage ging

die Rechtsschutz-Studie des

TCS nach. Die Ergebnisse zeigen,

wo in der Schweiz in welchen

Rechtsgebieten am häufigsten,

am längsten und am

teuersten gestritten wird.

Auch 2020 wird es den TCS

Streitbarometer wieder geben.

Die Haus-Pannenhilfe

Nach dem Start in Bern wurde

TCS Home 2019 um die

Region Genf erweitert. Das

grosse Interesse an einem

Schutz bei Pannen im Haushalt

veranlasste den TCS, die

Verfügbarkeit im Laufe des

Jahres 2020 erneut auszuweiten

– auf die gesamte Romandie

sowie die Region Basel.

Februar 2020 | touring 17


Proaktiv und digital:

So hilft der TCS in der Not

Markus Kummer leitet seit 2018 den Geschäftsbereich TCS

Assistance. Sein Credo: die verfügbaren technischen Hilfsmittel

bestmöglich zu nutzen, damit sich seine Mitarbeiter besser auf

die Bedürfnisse von Mitgliedern in Not konzentrieren können –

in der Schweiz wie auch im Ausland.

TEXT JÉRÔME LATHION | FOTOS OLIVIER VOGELSANG

Auf die Bitte hin, sein Verständnis

von echter Hilfe zu schildern,

überlegt Markus Kummer

(44 Jahre) nicht lange:

«Hilfe bedeutet Beratung, Unterstützung

und Begleitung. Überall und jederzeit.»

Als der gebürtige Berner mit

Wirtschaftsstudium am 1. Juni 2018

zum Leiter des Geschäftsbereichs

Assistance des TCS ernannt wurde,

übernahm er die Führung einer

ebenso grossen wie stark engagierten

Einheit: 500 Mitarbeiter, darunter

rund 200 Patrouilleure, die pro Jahr

durchschnittlich 370 000 Mal Pannenhilfe

leisten – mit einer Weiterfahrquote

von 82 Prozent –, 49 000

ETI-Hilfseinsätze, 5100 medizinische

Markus Kummer am

TCS-Hauptsitz, umgeben

von den Mitarbeitern der

Personenassistance

Abklärungen und 1300 Patiententransporte.

Dies nach sechs Jahren

Tätigkeit im Marketing und Produkt-

Management des Clubs (siehe Box).

Seine neue – anspruchsvolle – Aufgabe

sei er ohne Angst angetreten: «Schon

vor meinem Engagement für den TCS

war ich es gewohnt, grosse Projekte zu

managen», lächelt er.

In Zeiten der Interaktion

In der Zentrale der Personenassistance

in Vernier (GE) zeigt die Karte der

2018 weltweit eingetretenen Ereignisse,

dass sein Amtsantritt nicht ganz

einfach war: heftige Schneefälle in

den USA, Streiks in Frankreich, getoppt

durch die Bewegung der «Gelb-

18 touring | Februar 2020


DOSSIER

KARRIERE

UND ERFOLGE

Markus Kummer, verheiratet und Vater

von drei kleinen Kindern, hat an

der Universität Bern Wirtschaft studiert

und ist im Besitze eines Executive

MBA der Hochschule für Wirtschaft

Zürich. Er stiess 2012 zum

TCS, nachdem er viele Jahre bei der

Credit Suisse und der Privatbank

Clariden Leu tätig war. Seine Karriere

beim TCS begann er als stellvertretender

Leiter Strategisches Management,

bevor er zum Vizedirektor

der Geschäftseinheit Club ernannt

wurde. Er trug aktiv zur Einführung

des neuen Mitgliedschaftsmodells

bei, sowie zu beliebten Produkten

wie der TCS Bike Assistance, dem

TCS Internet Schutzbrief und der

TCS-Kreditkarte. Seit dem 1. Juni

2018 leitet er den Geschäftsbereich

Assistance.

westen», Tornado in Japan, Erdbeben

in Indo nesien und vieles mehr… «2018

dominierten Streiks und Naturkatastrophen,

während das Jahr 2017 von

Terroranschlägen geprägt war», erklärt

der Bereichsleiter. «Die Zahl der

unvorhersehbaren, stark mobilisierenden

Ereignisse ging 2019 zurück, doch

die Überwachung an diesen Fronten

lässt nicht nach. Vor allem aber gestatteten

diese Ereignissen das Konzept

der Assistance anzupassen; ein Zeichen

der Proaktivität.

Ein grosser Wurf in diesem Zusammenhang

ist das Modul Travel Safety

der TCS-App. «Unsere Mitglieder orten

zu können ist entscheidend, wenn

wir von einem reaktiven in einen proaktiven

Modus wechseln wollen. Dank

Travel Safety können wir mit unseren

Mitgliedern interagieren, indem wir

sie informieren und sensibilisieren.

Für sie ist es auch ein einfaches Mittel,

um Hilfe anzufordern. Und für uns,

um Hilfeleistungen noch effizienter

und rascher zu organisieren.»

Ein weiterer Erfolg, den sein Geschäftsbereich

zu verbuchen hat, ist das in

Kooperation mit zahlreichen Partnern

entwickelte Modul Info Feed, das über

Gesundheitsfragen informiert. «Einige

Artikel wurden von mehr als 160 000

Lesern genutzt, weshalb wir Anfang

letzten Dezember die gesundheitsbezogenen

Themen auf einer eigenen

Plattform zusammengefasst haben

(Anm. d. Red: tcs-mymed.ch). Im Übrigen

arbeiten wir generell daran, den

Zugang zum medizinischen Netzwerk

in allen Ländern der Welt stetig zu optimieren»,

hält Markus Kummer fest.

Digitale Herausforderung

Im Bereich der Strassenhilfe, für die er

ebenfalls zuständig ist, fanden durch

die Ausbildung der Patrouilleure und

den Einsatz des Anhängers Clevertrailer,

einer mobilen Ladestation,

sichtlich Bestrebungen zugunsten der

E-Mobilität statt. Ein weiteres grosses

Vorhaben: die Digitalisierung der Assistance.

«Digitalisierung, autonomes

Fahren und Carsharing verändern die

Fahrzeug-Assistance», so der Bereichsleiter.

Wir arbeiten an der Verbesserung

des Einsatzleitsystems für die Patrouillefahrzeuge

(Geolokalisierung),

am besseren Datenaustausch mit unseren

europäischen Partnerclubs sowie

an der Automatisierung verschiedener

Prozesse. Damit sich die Mitarbeiter

auf die wirklich wichtigen Aufgaben

konzentrieren können.» Und weiter:

«Wir nutzen diese Möglichkeiten, um

telefonisch mehr Hilfe und Tipps anzubieten,

damit unsere Mitglieder ihre

Fahrt fortsetzen können. Bei einer

schweren Panne werden wir unseren

Mitgliedern stets via Telefon und mit

einem Patrouilleur vor Ort helfen.

Seine Ausführungen schliesst er übrigens

mit einer klaren Aussage: «In der

Assistance wird immer ein Mensch

den letzten Handgriff vornehmen.

Eine Maschine ist nicht zu Empathie

fähig.» ◆

«In der Assistance wird

immer ein Mensch

den letzten Handgriff

vornehmen. Eine

Maschine ist nicht zu

Empathie fähig.»

Februar 2020 | touring 19


Fussgänger und Velofahrer

Sie beide sind im Verkehr sehr verletzlich.

Zudem ist das Unfall risiko

nachts oder bei schlechtem Licht

dreimal so hoch und bei Regen,

Schnee oder Gegenlicht sogar

zehnmal grösser. Mit der Kampagne

und Marke «Made Visible» sensibilisiert

der TCS die Bevölkerung

und zeigt, dass sich Stil und Sicherheit

durch modische Kleider und

Accessoires verbinden lassen. Das

bisher vom Fonds für Verkehrssicherheit

(FVS)finanzierte Projekt

wurde vom TCS übernommen. Der

Club empfiehlt Fussgängern und

Velofahrern, helle Kleidung mit reflektierenden

Elementen zu tragen.

In einem weiteren Engagement

bewertete der TCS Anfang 2015

176 Zebrastreifen und veranlasste

die Behörden, die Sicherheit der riskanten

Fussgängerstreifen massgeblich

zu erhöhen.

Rettung und Bauarbeiter

Wenn ein Leben in Gefahr ist, zählt

jede Minute. Daher hat der TCS

rund hundert seiner Fahrzeuge mit

einem Aufkleber versehen, der

über die Bildung von Rettungsgassen

auf der Autobahn informiert.

Autolenker verstehen so auf einen

Blick, wie sie für Blaulichtfahrzeuge

effizient eine Spur frei machen.

Ausserdem hat der Club die

Fahrzeuglenker stark für richtiges

Verhalten in Baustellenbereichen

sensibilisiert, wodurch die Sicherheit

der Arbeiter zugenommen hat.

Familien

Seit über 50 Jahren testet der TCS

Kindersitze, um deren Qualität anhand

von vier Kriterien zu bewerten:

Sicherheit, Handhabung, Ergonomie

und Gehalt an Giftstoffen.

Wertvolle Informationen für Eltern,

die eine sichere Rückhaltevorrichtung

für ihren Sprössling

suchen. Ausserdem gibt der TCS

eine kostenlose Broschüre zu genau

diesem Thema heraus, die

eine Fülle von nützlichen Informationen

enthält. Der Club führte

auch eine Sammelaktion für Kindersitze

zugunsten benachteiligter

Familien in Moldawien und Weissrussland

durch. Mehr als 400 Vorrichtungen

konnten gesammelt

und anschliessend getestet werden.

Schulkinder

Neben den Präventionskampagnen

zum Schulanfang und den gezielten

Ratschlägen für Eltern und

Kinder verteilt der TCS jedes Jahr

kostenlos mehr als 80 000 Leuchtwesten

an Schulanfänger, um deren

Sicherheit im Verkehr zu erhöhen.

Ausserdem führt die vom FVS

finanziell unterstützte Weelo-App

die 8- bis 12-Jährigen spielerisch

in die Regeln des Velofahrens ein.

Autofahrer

Für eine maximale Sicherheit müssen

die Winterreifen von Oktober

bis Ostern montiert werden. Doch

welche Bereifung ist zu wählen,

um auf nasser, trockener oder

schneebedeckter Strasse eine gute

Bremswirkung zu gewährleisten?

Der TCS testet jedes Jahr Winterund

Sommerreifen, um Empfehlungen

für sichere und leistungsfähige

Produkte zu geben. Zudem

hat der TCS dank seiner Tunneltests

erheblich zur Erhöhung der

Sicherheit dieser Bauwerke, die

empfindliche Stellen des Strassennetzes

darstellen, beigetragen.

Senioren

Im Rahmen des Projekts «ich bewege»

schult die Mobilitätsakademie

des TCS Freiwillige ab 50 Jahren

im Fahren von E-Cargobikes.

Anschliessend sammeln diese ehrenamtlichen

TCS-Pedaleure wiederverwertbaren

Abfall – leere Flaschen,

Konservendosen usw. – bei

älteren Menschen ein, die zu weit

von einer Sammelstelle entfernt leben

oder Mühe haben, eine solche

zu erreichen. Die Initiative läuft in

Bern, Schaffhausen und Langenthal,

weitere Städte sollen noch im

laufenden Jahr folgen. ◆

FOTOS TCS

20 touring | Februar 2020


Gesellschaftliches

Engagement

Im Rahmen seiner sozialen Verantwortung als Unternehmen setzt

sich der TCS zugunsten aller Verkehrsteilnehmer ein, weit über die

Grundleistungen der Mitgliedschaft hinaus. Nachstehend einige

Beispiele für freiwillige Initiativen, die unser Club ergriffen hat,

um das Wohl der Bevölkerung zu steigern und Leben zu schützen.

DOSSIER

TEXT ALINE BEAUD

GEMEINWOHLATLAS 2019

Mit 4,8 von 6 Punkten rangiert der TCS in der Spitzengruppe

(an 21. Stelle) unter den besten Organisationen des

Landes in Bezug auf das Wohlergehen der Gesellschaft. Er

belegt den ersten Platz unter den elf Organisationen, die in

der Interessenvertretung tätig sind. Die 110 Unternehmen

wurden von 15 000 Personen nach vier Kriterien bewertet:

Erfüllung ihrer Aufgaben, Förderung der Lebensqualität,

sozialer Zusammenhalt sowie moralische Überzeugungen.

Das TCS engagiert sich

für seine Mitglieder und

die Bevölkerung und hilft

so, Leben zu retten.

Februar 2020 | touring 21


DOSSIER

Berührende

Dankeschöns

«Ich half einem älteren

Herrn, der in Süditalien

wegen Hüftfrakturen im

Krankenhaus lag und begleitete

ihn aus der Ferne,

bis er flugtauglich war.

Danach erhielt ich eine

Schachtel mit Schokolade

und eine Karte, auf der

er sich für meine Geduld

und Professionalität

bedankte.»

Serena Barberis

Ärztin, ETI-Med

«Eine Mandantin bedankte

sich bei mir für

meine Geduld und Ausdauer.

Nach dreieinhalb

Jahren Kampf könne sie

endlich wieder durchatmen.»

Anton Haenni

Rechtsanwalt, Assista

«Jedes Dankeschön, ob

per E­Mail, Textnachricht,

Postkarte oder Telefon,

berührt mich. Einmal

habe ich sogar ein Paket

mit viel, viel Schokolade

und einer wunderschönen

Postkarte erhalten.»

Maëla Morard

Patrouilleurin

22 touring | Februar 2020


Elbflorenz mit dem prämierten Top-Hotel im Herzen der Altstadt erleben!

Dresden mit Steigenberger

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Pulverturm

Dresden – ein Bild von einer Stadt. Die Frauenkirche erstrahlt in altem Glanz, die Kostbarkeiten des Grünen Gewölbes sind

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Ihr Reiseprogramm:

1. Tag – Anreise

Fahrt im modernen Gössi-Car nach

Dresden, wo wir im Top-Hotel Steigenberger,

vis-à-vis der berühmten Frauenkirche

mit dem Nachtessen erwartet

werden.

2. Tag – Dresden

Wer nach Dresden kommt, spürt sehr

bald das Besondere, Eigentümliche

und Faszinierende dieser viel gerühmten

Kunst- und Barockstadt. Das

Stadtbild wird geprägt von historischen

Baudenkmälern wie der Semperoper,

der Frauenkirche, der Hofkirche und

dem Zwinger, einer kunstvollen Barockanlage,

in der sich heute mehrere

Museen befinden. Freuen Sie sich

nach dem Frühstück auf eine sehr

interessante Stadtführung unter kundiger

Leitung und erfahren Sie mehr

über die bewegte Geschichte der

Stadt! Der restliche Tag gehört Ihnen

– Zeit für „Ihr persönliches“ Dresden.

Entdecken Sie die faszinierenden

Kostbarkeiten des Grünen Gewölbes,

das bezaubernde Flair der barocken

Königstrasse oder geniessen Sie die

Infrastruktur Ihres tollen Hotels.

3. Tag – Moritzburg, Lössnitzgrundbahn

& Weine auf Schloss Wackerbarth

Heute morgen fahren wir nach Moritzburg,

wo wir eines der schönsten

Wasserschlösser Europas besichtigen.

Majestätisch thront der barocke

Bau inmitten eines künstlich angelegten

Sees und protzt mit seiner schönen

Gartenanlage. Später folgt ein

Erlebnis wie zu Grossvaters Zeiten:

mit dem Dampfzug der Lössnitzgrundbahn

tuckern wir gemütlich durch die

beschaulichen Weinberge des Elbtals

bis nach Radebeul. Inmitten der Radebeuler

Weinberge werden wir dann

zum Abschluss des Tages auf Schloss

Wackerbarth zu einer schönen Weinverkostung

erwartet.

4. Tag – Freizeit & Gewölberestaurant

Pulverturm

Den heutigen Tag können Sie Dresden

nochmals in vollen Zügen geniessen.

Am Abend laden wir ins bekannte

Gewölberestaurant Pulverturm zum

Nachtessen ein. Der ideale Rahmen

auf die schöne Reise anzustossen

und gemachte Bekanntschaften zu

vertiefen.

5. Tag – Heimreise

Nach dem Frühstück treten wir die

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Ende der Welt. Sie unternehmen eine Bustour quer über die Anden

mit Ziel Santiago de Chile, und Sie umfahren auf der luxuriösen

Westerdam das Kap Hoorn. Unterwegs legt Ihr Schiff in Puerto Montt

an, dem Hafen, den auch der Entdecker Magellan ansteuerte. Die

heimischen Völker hatte der Portugiese nach ihren riesenhaften

Füssen benannt: Patagonier, also Grossfüsser.

1.–7. Tag:

WEIN UND ERDE.

Eine Stadtrundfahrt im lebhaften Buenos Aires bildet den ersten

Eindruck Ihrer Reise. Am nächsten Tag besuchen Sie eine leidenschaftliche

Tango-Show inkl. Abendessen im Herzen von Buenos Aires.

Ebenfalls noch vor der Kreuzfahrt besuchen Sie das Weingut von Dieter

Meier und erleben eine Andenüberquerung im Bus.

8.–13. Tag:

DAS LAND DER RIESEN.

Bevor Ihr Hochseeabenteuer startet, geniessen Sie die Künstlerstadt

Santiago de Chile, deren bunte Häuser sich in die steile Hügellandschaft

schmiegen. Nach Ihrem Aufenthalt in Santiago de Chile wird die

elegante Westerdam Sie in San Antonio willkommen heissen.

14.–19. Tag:

DAS ENDE DER WELT.

In Punta Arenas kommen Sie ans Ende der Welt: Zwischen Pazifik und

Atlantik gelegen und inmitten eines Labyrinths aus Kanälen, Inseln

und Fjorden hat die chilenische Hafenstadt seit jeher Seefahrern eine

sichere Zuflucht geboten. Dagegen wurde das nahe gelegene Kap

Hoorn vielen zum Verhängnis. Dazwischen liegen die Nationalparks der

Tierra del Fuego – pure landschaftliche Magie – und Ushuaia, die


BESUCHEN SIE DIETER MEIER

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IM DETAIL:

DAS ANGEBOT

KREUZFAHRT VOM 23.10. – 14.11.2020

LESERANGEBOT für Frühbucher:

Bei Buchung einer Balkonkabine bis zum 14. Februar 2020 schenken

wir Ihnen 3 Flaschen Puro Wein im Wert von CHF 55.– pro Kabine

(Basis Doppelbelegung).

Umrunden Sie an Bord der eleganten Westerdam das Kap Hoorn.

südlichste Stadt der Welt. Auf der Atlantikseite besuchen Sie die

Falklandinseln und gehören zu den wenigen, die diese besondere

Flora und Fauna zu Gesicht bekommen. Weitgehend ungestört

bewundern Sie Pinguinkolonien, Albatrosse, Robben, Seebären und

mit etwas Glück Wale.

20.–23. Tag:

TRADITION, RHYTHMUS UND LEIDENSCHAFT.

In Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, erleben Sie die sanfte

Rückkehr in die Zivilisation, ehe Ihre Reise in Buenos Aires endet.

Bevor Sie jedoch Ihren Weg nach Hause antreten, werden Sie eine

traditionelle Fiesta Gaucha erleben. Geniessen Sie noch einmal ein

erstklassiges «Asado» und lassen Sie sich von der fantastischen

Tradition entführen.

Fragen Sie uns nach dem detaillierten Reiseprogramm.

IHRE VORTEILE:

✓ Hin- und Rückflug Economy-Klasse

✓ exklusives Vorprogramm

✓ 2 Übernachtungen in Buenos Aires, 2 Übernachtungen in Mendoza

(jeweils 4-Stern-Hotels, inkl. Frühstück)

✓ Besichtigung Weingut Ojo de Vino inklusive

Degustation und Grillplausch

✓ begleitete Carfahrt über die Anden

✓ 2 Übernachtungen in Santiago de Chile

(4-Stern-Hotel, inkl. Frühstück)

✓ Kreuzfahrt auf der Westerdam mit Vollpension an

Bord, Galadinner, Show und Abendveranstaltungen

✓ Hafentaxen, Transfers zwischen Flughafen, Hafen und Hotel

✓ «CruiseCenter»-Reiseleitung, Reiseunterlagen

✓ Ausflugspaket zum Vorzugspreis

23 Tage, inkl. Kreuzfahrt

ab CHF 5’990.–

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Nicht inbegriffen

• Getränke und persönliche Auslagen

• fakultative Landausflüge

• Trinkgelder für das Bordpersonal

(ca. 14.50 USD/Person und Nacht, 16 USD bei Suiten)

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Innen ab 7’390.– 6’190.– 5’990.–

Aussen (Sichtbegrenzt) 7’790.– 6’490.– 6’390.–

Aussen Superior ab 7’890.– 6’590.– 6’490.–

Balkon Standard ab 8’390.– 7’090.– 6’990.–

Balkon Superior ab 8’790.– 7’490.– 7’390.–

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Die falsche Spur erwischt

Jährlich gibt es über 90 Meldungen von Falschfahrern.

Drogen und Wendemanöver sind die häufigsten Ursachen.

Trotz hohem Unfallpotenzial sind tödliche Unfälle selten.

TEXT FELIX MAURHOFER

Achtung! Auf der A6

kommt Ihnen zwischen

Thun und

Bern in Richtung

Bern ein Falschfahrer entgegen,

fahren Sie vorsichtig,

bleiben Sie rechts, und überholen

Sie nicht.» Diese Radiomeldung

schreckt auf, und

Autofahrer fragen sich, wie

es zu diesen Falschfahrten

kommt.

Die nationale Verkehrszentrale

Viasuisse strahlte 2018

93 Geisterfahrermeldungen

aus. Laut Bundesamt für

Strassen (Astra) ereigneten

sich im 2018 sechs Unfälle

mit Falschfahrern (siehe

Tabelle). Das sind im Durchschnitt

0,01 Prozent aller Unfälle

auf Autobahnen. Bei den

Falschfahrern handelt es sich

mehrheitlich um Personenwagen.

Am häufigsten betroffen

sind die Autobahnabschnitte

A16 Biel–Tavannes, A6 Interlaken–Bern,

A13 Sargans–

Chur und A5 Solothurn–Biel.

Oft sind Drogen

im Spiel

Aber warum geraten Lenker

auf die falsche Fahrbahn?

Analysen zeigen, oft sind Drogen

im Spiel oder unerlaubte

Wendemanöver. Weiter erwischen

auch ältere Autofahrer

bei Nacht die falsche Einfahrt.

Da kommt die Frage

auf, ob die Signalisation verbessert

werden müsste. Diesbezüglich

hat das Astra bei

den rund 420 Autobahnanschlüssen,

100 Rastplätzen

und 40 Raststätten einiges

unternommen. Laut

Astra­Mediensprecher Thomas

Rohrbach wurde die

Anzahl der Einfahrtverbotssignale

und auch die der

Richtungspfeile verdoppelt.

Zudem habe man für die

Richtungspfeile spezielle

Antirutsch­Markierungsfarbe

verwendet. Man wolle

schliesslich mit den grösseren

Pfeilen kein Unfallrisiko

für Motorräder generieren,

so Rohrbach. Weitere Massnahmen

wie Pneuschlitzer

oder automatische Radarsysteme

für Falschfahrer hätten

sich nicht bewährt und stünden

in einem Missverhältnis

zu den Vorkommnissen.

Falschfahrer stoppen

Bei der Kantonspolizei Bern

gehen immer wieder Meldungen

zu Falschfahrern ein. In

den meisten Fällen könne die

Polizei aber keine Falschfahrer

feststellen, sagt Mediensprecherin

Jolanda Egger.

Oft komme es vor, dass ein

Falschfahrer unterwegs gewesen

war, der aber noch vor

dem Eintreffen der Einsatzkräfte

wenden und wegfahren

konnte. Im Ernstfall habe

die Polizei zwei Vorgehensweisen:

Die Streife fährt auf

der korrekten Seite und versucht

mit akustischen und visuellen

Signalen den Falschfahrer

zum Anhalten zu

bewegen. Konkret heisst das,

die Polizei schaltet Wechselklanghorn

und Blaulicht ein

und spricht den Falschfahrer

mit Durchsagen über die

Aussenlautsprecher an, um

ihn so zum Stoppen zu bringen.

Oder Geisterfahrer und

ADOBESTOCK

26 touring | Februar 2020


MOBILITÄT

Unfälle mit Falschfahrern

Jahr Meldungen Unfälle Verletzte Getötete

2013 104 13 8 0

2014 123 8 4 1

2015 90 4 3 0

2016 96 5 4 1

2017 96 8 8 2

2018 93 6 2 0

Quellen: Astra und Viasuisse

Polizeiauto befinden sich auf

derselben Fahrbahn und fahren

aufeinander zu. Die Polizei

verursacht dann einen

künstlichen Stau. Das heisst,

die Einsatzkräfte bremsen

alle Fahrzeuge hinter sich bis

zum Stillstand ab. Dann wird

das Polizeiauto als Rammschutz

auf der Fahrbahn platziert.

Auch hier werden Blaulicht

und Wechselklanghorn

eingeschaltet, um den herannahenden

Falschfahrer möglichst

frühzeitig auf sich aufmerksam

zu machen. Als

weitere Massnahme würden

auch das Verkehrsleitsystem

und die Signale in Tunnel zur

Warnung von Falschfahrern

benutzt, sagt Frau Egger.

Harte Konsequenzen

für Fahrer

Bei einer Falschfahrt handelt

es sich um eine schwere Verkehrswiderhandlung,

die die

Polizei bei der Staatsanwaltschaft

zur Anzeige bringt.

Über das Strafmass entscheidet

die Justiz. Darüber hinaus

hat eine Falschfahrt in der Regel

die Abnahme des Führerausweises

zuhanden der Administrativbehörde

zur Folge.

Diese wiederum entscheidet

in der Folge über die Dauer

des Entzugs, wobei das Gesetz

in solchen Fällen eine

Mindestentzugsdauer von

drei Monaten vorsieht.

Cloudbasierte

Falschfahrerwarnung

Bosch hat eine App entwickelt,

die Falschfahrer und die anderen

Verkehrsteilnehmer warnt.

Nähert sich ein Auto der Autobahnein-

oder -abfahrt, sendet

das System automatisch die

anonymisierten Daten an eine

Cloud. Die aktuelle Bewegung

des Fahrzeugs wird nun mit

der erlaubten Fahrtrichtung,

die in einer internetbasierten

Datenbank hinterlegt ist,

verglichen. Bei unzulässigen

Abweichungen wird der

Fahrer unverzüglich auf seine

Falschfahrt aufmerksam gemacht.

Die Cloud gibt die

Warnung zudem sofort an

alle vernetzten Verkehrsteilnehmer

im Gefahrenbereich

weiter. Mit Verlassen des

Auffahrbereichs wird die

Kommunikation mit der Cloud

wieder unterbrochen. ◆

TIPPS

▪ Hören Sie Radio, und schalten Sie die Verkehrsmeldungen

immer ein.

▪ Falls eine Meldung über einen Geisterfahrer erfolgt,

befolgen Sie die Empfehlungen (rechts fahren, nicht

überholen).

▪ Melden Sie unverzüglich der Polizei, falls Sie einen

Geisterfahrer sichten.

Februar 2020 | touring 27


Auf grosser Schottland Tour zum Military Tattoo

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Ihr tolles Reiseprogramm:

1. Tag, Donnerstag – Anreise nach Rotterdam

& Einschiffung

Frühmorgendliche Fahrt im komfortablen Extrabus

nach Rotterdam, wo wir am Abend unsere

Nachtfähre mit Kurs Richtung England besteigen.

Übernachtung und Nachtessen an Bord.

2. Tag, Freitag – Gretna Green & Glasgow

Am Morgen erreichen wir das englische Festland

in Hull. Unser erstes Etappenziel nach der

englisch-schottischen Grenze ist das reizende

Örtchen Gretna Green. Hier besuchen wir die

berühmte Hochzeitsschmiede, wo sich einst

jugendliche Pärchen heimlich trauen liessen.

Später erleben wir Schottlands Hauptstadt Glasgow

bei einer interessanten Stadtführung. Übernachtung

im Raum Glasgow.

3. Tag, Samstag – Loch Lomond, Glen Coe &

Fort William

Auf unserem Weg in den Norden passieren wir

zunächst die „Bonny bonny banks“ des zauberhaften

Loch Lomond. Anschliessend können

Sie sich von der wilden Schönheit des Glen Coe,

dem Tal der Tränen, beeindrucken lassen. Letztes

Ziel des heutigen Tages ist das Städtchen

Fort William, das zu Füssen des bekanntesten

Berges Schottlands – des mächtigen Ben Nevis –

liegt. Übernachtung im Raum Fort William.

4. Tag, Sonntag – Eilean Donan Castle, Loch

Ness & Inverness

Auf dem Weg Richtung Norden machen wir für

einen der schönsten Fotomomente Schottlands

einen lohnenden Umweg nach Westen. Hier treffen

wir am Ufer des Loch Duich auf das grandiose

Eilean Donan Castle

Atlantischer

Ozean

Fort William

Glen Coe

Inverness/

Aviemore

Loch Lomond

Glasgow

Gretna Green

Craigellachie/Whisky Trail

Aberdeen

Dunnottar Castle

Glamis Castle

Edinburgh

York

Hull

Limitierte Plätze! Sofort buchen & profitieren! Tel. 0848 00 77 88 www.car-tours.ch

Loch

Ness

Irische See

Eilean Donan Castle

Eilean Donan Castle (Eintritt inkludiert). Das

Schloss ist die wohl bekannteste der vielen

schottischen Burgen und dient immer wieder

als Kulisse zahlreicher Hochlandverfilmungen.

Anschliessend wartet der legendärste schottische

See auf Sie, der Loch Ness. Nach der Besichtigung

der beeindruckenden, am Ufer gelegenen

Ruinen des Urquhart Castles, unternehmen

wir eine schöne Bootsfahrt auf der Suche nach

Nessie. Übernachtung im Raum Inverness/ Aviemore.

5. Tag, Montag – Auf dem Whisky Trail bis

nach Aberdeen

Der heutige Tag beginnt ganz im Zeichen von

Whisky und Berge, eben typisch schottisch. Wir

fahren durch die herrlichen Grampian Mountains

und besichtigen auf dem berühmten

„Whisky Trail“ eine der zahlreichen Destillerien

und eine Küferei – natürlich werden wir dabei

die edlen Brände auch selbst verkosten. Weiterfahrt

nach Aberdeen. Der alte Stadtteil wird

durch eine dörfliche Atmosphäre geprägt, während

für den modernen Stadtteil Geschäfts- und

Einkaufsgegenden typisch sind. Übernachtung

im Raum Aberdeen.

6. Tag, Dienstag – Entlang der Ostküste nach

Edinburgh

Heute fahren wir weiter Richtung Edinburgh.

Unterwegs stossen wir auf die Ruinen des

malerischen Dunnottar Castle bei der kleinen

Fischerstadt Stonehaven. Das Schloss diente bereits

als Kulisse zu den Dreharbeiten von Shakespeares

Tragödie Macbeth und ist ein beliebtes

Fotomotiv. Südlich von Dundee besuchen wir

das bekannte Glamis Castle mit seinen bezaubernden

Gärten. Am Nachmittag erreichen wir

unser Hotel im Raum Edinburgh.

Nordsee

Spektakuläres Military Tattoo

Eine perfekte Schottland Rundreise die nicht nur sämtliche Erwartungen erfüllt sondern zusätzlich das „Bisschen Mehr“ bietet, das Sie anderswo oft

vergebens suchen. Geheimnisvolle Seen, sagenumwobene Schlösser, malerische Fischerdörfer, die wildromantischen Highlands, der bekannte

Whisky-Trail, die Metropolen Glasgow, Aberdeen und Edinburgh sowie das weltbekannte Military Tattoo in Edinburgh.

7. Tag, Mittwoch – Edinburgh & das Military

Tattoo

Nach dem Frühstück fahren wir heute nach

Edinburgh, wo wir zu einer beeindruckenden

Stadtführung erwartet werden. Wir sehen St.

Giles Cathedral, Royal Mile und erleben das

bunte Treiben der Princess Street. Der Nachmittag

steht Ihnen dann für eigene Erkundungen

oder Einkäufe zur freien Verfügung. Am Abend

erwartet uns ein ganz besonderer Höhepunkt:

Wir besuchen das berühmte Edinburgh Military

Tattoo – die spektakulärste Musik- und Militärparade

der Welt! Nach dem Tattoo bringt uns der

Bus zurück ins Hotel.

8. Tag, Donnerstag – Schottische Borders –

York – Hull

Heute erleben wir noch einmal unberührte Natur

und atemberaubende Landschaften. Unsere

Fahrt durch die schottischen Borders, bekannt

durch die vier grossen Abteien, wird Sie begeistern.

Später bummeln wir durch die mittelalterlichen

Gassen der zauberhaften Stadt York bevor

wir schliesslich nach Hull fahren, wo wir wieder

unser Fährschiff besteigen. Übernachtung an

Bord.

9. Tag, Freitag – Heimreise

Nach der Ankunft der Fähre am Morgen in Rotterdam

treten wir mit vielen unvergesslichen

Reiseerlebnissen im Gepäck die Heimreise in

Richtung Schweiz an

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Rotterdam, Basis 2-Bett-Kabine Innen,

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und gehobenen Mittelklasshotels

✓ 6 x Frühstück in den Hotels

✓ 5 x Nachtessen in den Hotels

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Besichtigungen gemäss Programm

✓ Interessante Stadtführung in Glasgow

✓ Bootsfahrt auf Loch Ness

✓ Führung Whisky Distillerie inkl. Probe

✓ Besichtigung Speyside Küferei

✓ Interessante Stadtführung Edinburgh

✓ Eintrittsgelder für Gretna Green,

Eilean Donan Castle, Urquhart Castle &

Glamis Castle und Gärten

✓ Eintritt und reservierte Plätze für das

Edinburgh Military Tattoo (gute Kat. 3)

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Buchungsgebühr: Nicht inbegriffen/zusätzlich Fr. 20.- pro Person wählbar:

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Aussenkabine für

Fährüberfahrten: Zuschlag Fr. 59.-

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Aarau, Einzelkabinenzuschlag: Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon Fr. 149.- SZ, (Fähre)

Sargans, Buchungsgebühr: St. Gallen, Thun, Fr. Winterthur, 20.- pro Person Zürich

Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort:


Bei SBB Cargo kommt

was ins Rollen

Drohender Personalmangel zwingt das Unternehmen dazu,

Abläufe weiter zu automatisieren. Sein neuartiges Kupplungssystem

und Kollisionswarngerät sowie die digitalisierte

Bremsprobe könnten den Güterbahnbereich revolutionieren.

TEXT JULIANE LUTZ | FOTOS EMANUEL FREUDIGER

Eine der spektakulären Neuerungen

im Güterbahnbereich könnte

man glatt übersehen. Unauffällig

grau sind die neuen Kupplungsköpfe

einiger Güterwaggons, die an einem

kalten Dezembermorgen im Terminal

Dietikon abgestellt sind. Sie machen

ein automatisches Aneinanderkuppeln

der Wagen möglich. Sollen sie wieder

voneinander gelöst werden, genügt ein

einziger Handgriff. In die neuen Kupplungsköpfe

sind die Bremsschläuche bereits

integriert.

Kein Bücken mehr

Die Zeiten, in denen SBB-Cargo-Mitarbeiter

unzählige Male pro Tag unter

den Puffern durchkriechen und erst die

Schraubenkupplung in die Zughaken

und dann noch die Bremsschläuche einhängen

mussten, gehören wohl bald der

Vergangenheit an. Seit Mai 2019 sind

100 Waggons und 25 Loks mit der automatischen

Kupplung unterwegs und

transportieren Güter zwischen dem

Hub in Dottikon und den Terminals in

Dietikon, Oensingen, Renens, Cadenazzo

und Lugano Vedeggio sowie nach

Biasca und Mendrisio. «Wenn man zu

den Ersten gehört, die etwas testen,

sieht man natürlich Verbesserungspotenzial,

aber unser Fazit ist sehr positiv»,

sagt Marco Hagmann, Leiter Team

Dietikon bei SBB Cargo. Er und seine

22 Mitarbeiter haben massgeblichen

Anteil am Erproben der automatischen

Kupplung.

Lange dümpelte der Güterbahnbereich

ohne grosse Veränderungen vor

Schraubenkupplungen

und Zughaken sind schon

ewig im Güterbahnbereich

im Einsatz

MOBILITÄT

sich hin. Die bisher benutzten Zughaken

beispielsweise gibt es ungefähr schon

seit der Zeit, als die ersten Güterwaggons

vor 170 Jahren über Gleise hierzulande

rumpelten. Dass die automatische

Kupplung, die seit vielen Jahrzehnten

im Personenverkehr Standard ist, nicht

auch längst für die speziellen Anforderungen

im Güterverkehr weiterentwickelt

wurde, liegt unter anderem daran,

dass sich kein Hersteller in diesem

Bahnsegment daran machte. «Letztendlich

blieb uns nichts anderes übrig, als

gemeinsam mit Partnern selbst etwas

zu entwickeln», sagt Hagmann. Im Fall

der Kupplungen handelt es sich hauptsächlich

um das Unternehmen Voith.

Damit ist SBB Cargo europaweit Vorreiter

und überholt mit dem auf Lo- →

Februar 2020 | touring 29


MOBILITÄT

gistik ausgerichteten Design sogar die

bereits etablierten Mittelpufferkupplungen

aus den USA und aus Asien. Am

Anfang sei man noch belächelt worden,

doch nun gebe es zahlreiche Interessenten,

so Hagmann.

App ersetzt Kontrollgänge

Auch bei der automatischen Bremsprobe

betritt das Güterbahnunternehmen

Neuland. Bisher musste ein

Rangierer jeweils alle Wagen eines

Zugs abgehen und mit einem speziellen

Hammer überprüfen, ob die Bremsklötze

richtig gelöst oder angezogen

waren. Drei Rundgänge, die bei einem

500 Meter langen Zug insgesamt etwa

40 Minuten dauern, sind heute noch erforderlich,

bevor ein Güterzug in der

Schweiz abfahrbereit ist. Nun könnte

eine App, die mit dem Unternehmen

PJM entwickelt wird, die mühseligen

Kontrollgänge überflüssig machen. Sensoren

ermitteln hierbei den technischen

Zustand, und der Bremsstatus wird

«Unsere Erfahrungen mit

der automatischen Kupplung

sind sehr positiv.»

Marco Hagmann,

Leiter Team Dietikon bei SBB Cargo

In den neuen

Kupplungsköpfen sind

die Bremsschläuche

bereits integriert

über Funk weitergegeben. Die App bildet

die bisherigen Schritte 1 zu 1 ab und

wird vom Lokführer im Führerstand

bedient. Marco Hagmann zeigt den Vorgang

auf dem Tablet. «Jeder Zug sowie

jeder Waggon hat eine Nummer, die der

Zugführer auswählt. Dann führt er bei

einem Waggon nach dem anderen die

Kontrollen durch – Bremsklötze lösen,

Bremsklötze anziehen, Bremsklötze

lösen.» Es gibt eine strikte Reihenfolge

der Schritte, von denen keiner übersprungen

werden kann. «Am Ende

der Bremsprobe drückt der Lokführer

auf «Senden». Damit wird festgehalten,

wer die Kontrolle durchgeführt hat.

Und jedes Protokoll wird abgelegt», so

Hagmann. Statt vierzig Minuten dauert

dieser Vorgang nur noch zehn Minuten.

Die Zeitersparnis könnte enorm sein,

wenn man bedenkt, dass SBB Cargo pro

Jahr rund 29,8 Millionen Nettotonnen

Güter transportiert, was etwa 10 000

Lastwagenfahrten pro Tag entspricht.

Bereits seit Sommer 2019 wird die automatische

Bremsprobe getestet. Ebenso

wie bei der Modifikation der automatischen

Kupplung war es ein langer Weg,

der über unzählige Gutachten und Sicherheitsnachweise

führte, bis das Bundesamt

für Verkehr schliesslich die automatische

Bremsprobe zu Testzwecken

freigab.

Drohender Personalengpass

Dass sich SBB Cargo so sehr für die

neuen Entwicklungen engagiert, hat

auch personelle Gründe. Noch beschäftigt

das Unternehmen 1000 Rangiermitarbeitende

und 500 Lokführer, doch es

fehlt an qualifizierten Kräften, deren

Berufsbilder sich durch die neuen Technologien

zusätzlich noch stark verändern

werden. Nicht wenige, die sich

zum Logistiker EFZ Verkehr ausbilden

lassen, bevorzugen letztendlich doch

einen Job, bei dem sie nicht bei Regen

oder Kälte Züge rangieren müssen. Und

der Lokführermangel ist längst europaweit

ein Problem. Deshalb wird bei SBB

30 touring | Februar 2020


WER HAT RECHT

Dashcams taugen nur

bedingt als Beweismittel

Dashcams, also Kameras, die aus dem Auto heraus

filmen, erfreuen sich grosser Beliebtheit. Doch was taugen

die Aufnahmen, wenn es zu einem Unfall kommt;

und gibt es allenfalls Rabatt bei der Versicherung?

TEXT URS-PETER INDERBITZIN

Die Bremsprobe ist künftig über eine App möglich

Auch das Kollisionswarngerät wurde neu entwickelt

Cargo der sogenannte Ein-Personen-

Betrieb angestrebt, der mit dem Kollisionswarnsystem

noch eine dritte Komponente

umfasst. Werden Güterzüge abgefertigt,

fährt ein Mitarbeiter die Lok

und ein zweiter rangiert am Ende des

Zuges. Künftig wird nur eine Fachkraft,

neben dem Zug stehend, diesen mithilfe

einer Funkfernsteuerung und es Kollisionswarnsystems

steuern. Die Inbetriebnahme

der automatischen Kupplung,

der automatischen Bremsprobe und des

Kollisionswarnsystems ist für 2020 geplant.

Insgesamt sind für die Umrüstung

von Loks und Wagen für das Netz des

kombinierten Verkehrs 15 Millionen

Franken vorgesehen. 60 Prozent der

Kosten werden vom Bundesamt für Verkehr

übernommen. Doch SBB Cargo

steht noch ganz am Anfang, denn erst

müssen Güterwagenhersteller, -vermieter

und andere Partner in der Branche

von der Umrüstung auf die neuen Techniken

überzeugt werden, damit sich

das System im grossen Stil überhaupt

durchsetzen kann. ◆

Private Dashcams oder – auf

gut Deutsch – Bordkameras

werden auch in der Schweiz

immer beliebter, sind aber in verschiedener

Hinsicht umstritten.

Taugen sie bei einem Unfall als Beweismittel?

Und können sie dazu

dienen, Verkehrsrowdies zu überführen?

Oder gibt es einen Rabatt

bei der Versicherung, wenn eine

Dashcam im Auto montiert ist?

Die Installation von Dashcams

in Autos ist grundsätzlich erlaubt.

Allerdings darf die Sicht des Fahrzeuglenkers

nicht beeinträchtigt

werden. Weiter ist zu beachten,

dass die Aufmerksamkeit des Lenkers

immer dem Verkehr und der

Strasse gelten muss. Das Manipulieren

am Gerät während der Fahrt

ist deshalb – ähnlich wie beim

Smartphone – zu unterlassen.

Persönlichkeitsrechte?

Kommt es zu einem Unfall, dann

können Dashcam-Aufnahmen bei

der Unfallanalyse nützlich sein –

das Bildmaterial kann helfen, den

Unfall zu rekonstruieren. Allerdings

sind die Versicherungen bei

der Verwendung von Bordkamera-Aufzeichnungen

eher zurückhaltend,

weil die Aufzeichnungen

Persönlichkeitsrechte verletzen

können und gegen das Datenschutzgesetz

verstossen. Die Verwendung

von privatem Bildmaterial

muss verhältnismässig sein

und ist wohl nur bei schweren Verkehrsunfällen

mit Verletzten oder

Getöteten opportun.

Gelegentlich wird die Meinung

vertreten, eine Dashcam im Auto

erhöhe die Sicherheit und diene

der Prävention, weil gefilmte

Lenker vorsichtiger

und gesetzeskonformer fahren.

In England, und neuerdings

auch in Deutschland, erhalten

Lenker deshalb Rabatt, wenn

sie eine Bordkamera im Auto montiert

haben. In der Schweiz ist dies

nicht der Fall.

Lenkerin freigesprochen

Bis vor Kurzem heftig umstritten

war die Frage, ob ein Lenker aufgrund

von Dashcam-Aufzeichnungen

eines andern Lenkers

strafrechtlich verurteilt werden

darf. Eine Lenkerin war auf der

Basis solcher Aufnahmen von der

Zürcher Justiz der teilweise groben

Verletzung von Verkehrsregeln

schuldig gesprochen und zu

einer bedingten Geldstrafe von

110 Tagessätzen zu 150 Franken

(16 500 Franken) sowie zu einer

Busse von 4000 Franken verurteilt

worden. Das Bundesgericht (Urteil

6B_1188/2018) hat diese Verurteilung

kürzlich aufgehoben. Grund:

Die privaten Dashcam-Aufnahmen

waren in Missachtung des Datenschutzgesetzes

und damit rechtswidrig

getätigt worden. Die Erstellung

von Aufnahmen aus einem

Fahrzeug heraus ist für andere

Verkehrsteilnehmer nicht ohne

Weiteres erkennbar; es handelt

sich um eine heimliche Datenverarbeitung,

die eine Persönlichkeitsverletzung

darstellt. Offen ge-

lassen hat das Bundesgericht die

Frage, ob die Verwertung

der Aufnahmen zulässig

gewesen wäre,

wenn es sich um

schwere Straftaten

gehandelt hätte. ◆

URS-PETER

INDERBITZIN

Verkehrssexperte

Februar 2020 | touring 31


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schönen ersten Wandertag. Direkt am Ufer des

smaragdgrünen Pragser Wildsees entlang, wandern

wir bis zum Ende des Sees, wo wir im Wald

unser Picknick geniessen. Gestärkt geht es weiter

zu einer Anhöhe, die uns eine wunderbare

Aussicht auf den See gewährt. In angenehmen

Schleifen wandern wir wieder hinunter zu unserem

Ausgangspunkt am See, wo wir bei Cappuccino

und Kuchen nochmals schöne Momente

am fantastischen See geniessen.

Einfache Wanderung – 2 h Gehzeit – Höhenunterschied

100m

3. Tag - Die Reinbach-Wasserfälle

Auf unserem heutigen Weg durch die fantastische

Reinbachschlucht begrüsst uns bald der

erste Wasserfall mit Getöse. Etwas höher treffen

wir auf den nächsten Wasserfall, dessen Gischt

uns erfrischt. Sehr beeindruckend ist dann der

letzte Wasserfall, der aus einer Höhe von rund 40

Meter herabschiesst. Auf dem Rückweg besichtigen

wir das bekannte Museum der Bergvölker

von Reinhold Messner.

Mittelschwere Wanderung – 3 h Gehzeit – Höhenunterschied

240m

4. Tag - Wanderung ins Fischleintal

Heute sind wir auf Entdeckungstour im Fischleintal,

einem der schönsten Täler im Naturpark

Sextner Dolomiten. Wir wandern durch sanfte

Wiesen und auf schattigen Försterstrassen und

erreichen die Talschlusshütte. Am Wegrand

laden dabei immer wieder zahlreiche Bänke

ein, Platz zu nehmen, zu verschnaufen und die

Aussicht zu geniessen. Am Eingang des weltberühmten

Naturparks Drei Zinnen geniessen wir

schliesslich das Panorama und die Gastfreundschaft

der Familie Villgrater in einer urigen Hütte.

Einfache Wanderung – 3 h Gehzeit – Höhenunterschied

200 m

5. Tag – Umrundung der Drei Zinnen

Die mächtigen Drei Zinnen, die wir bereits gestern

bewundern konnten, sind der krönende Abschluss

unserer Tour. Unser Ausgangspunkt ist

die Auronzo Hütte auf 2320m Höhe am südlichen

Fuss der legendären drei Bergspitzen. Von hier

wandern wir bis zur Lavaredo Hütte (2344m), wo

die Drei Zinnen sich in ihrem prägnanten Profil

präsentieren. An der Nordseite geht es weiter bis

zur westlichen Seite, dort bieten eine Alm und

Bergseen weitere schöne Bildmotive. Auf diesem

Weg erreichen wir wieder unseren Startpunkt

und können stolz auf die komplette Umrundung

der Drei Zinnen zurückblicken.

Mittelschwere Wanderung – 4 h Gehzeit – Höhenunterschied

100m

6. Tag – Heimreise

Nach dem Frühstück treten wir mit vielen unvergesslichen

Eindrücken die Heimreise an.

Sämtliche Wanderungen werden zusätzlich zu unserer

eigenen Reiseleitung durch erfahrene, lokale Wanderführer

begleitet. Je nach äusseren Verhältnissen,

schlechten Witterungsbedingungen oder Gruppenstärke

können einzelne Wanderungen angepasst oder

abgeändert werden.

Noch mehr sparen -

bis 100% REKA-Checks!

Organisation: Holiday Partner, 8852 Altendorf

Leistungen - Alles schon dabei!

✓ Fahrt mit dem komfortablen Extrabus

ins Trentino & zurück

✓ 5 Übernachtungen im Alpenhotel

Weitlanbrunn ****, Sillian

✓ 5 x ausgiebiges Frühstücksbuffet

✓ 5 x feines Nachtessen im Hotel

✓ Täglich «Charme More Inclusive» Getränke

beim Abendessen: Bier, Hauswein, Soft

Drinks, Mineralwasser, Kaffee und Tee /

Kuchen & Snacks vom 14.30-17.00 Uhr

✓ Freie Benutzung der Wellnessanlage

✓ Geführte Wanderung «Pragser Wildsee»

inkl. Cappuccino & Kuchen

✓ Geführte Wanderung «die Reinbach-Fälle»

inkl. Eintritt Bergbevölkerungsmuseum

von Reinhold Messner

✓ Geführte Wanderung «Fischleintal»

inkl. Imbiss in einer Berghütte

✓ Geführte Wanderung «Rund um die

3 Zinnen»

✓ Ein Paar Wanderstöcke pro Teilnehmer

✓ Eigene Schweizer Reiseleitung

während der ganzen Reise

Wählen Sie Ihr Reisedatum

a) 29. Mai - 3. Juni 2020 *

b) 21. - 26. Juni 2020

c) 26. Sept. - 1. Okt. 2020

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Sillian Fr. 899.-

Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar:

Einzelzimmerzuschlag: Fr. 189.-

Saisonzuschlag Abreisen im Mai & Sept.

nur Fr. 90.-

Buchungsgebühr Fr. 20.- pro Person

(entfällt bei Online-Buchung)

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MOBILITÄT

Wertvolle Zeit

Im Schnitt etwa

30 Minuten pendeln

wir pro Weg.

KEYSTONE

Weniger Pendeln

durch Jobtausch

Pendlerströme reduzieren, Geld und Zeit sparen und dabei noch

einen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten – die Internetplattform

tausche-job.ch verfolgt eine spannende Idee: Arbeitnehmer

sollen einfach ihre Jobs tauschen.

TEXT DINO NODARI

Ohne Pendler würde in der

Schweiz praktisch alles stillstehen.

Mehr als 90 Prozent

der arbeitenden Schweizer Bevölkerung

muss pendeln, um zur Arbeit

zu gelangen. Durchschnittlich werden

dafür etwas mehr als 30 Minuten pro

Arbeitsweg aufgewendet, täglich also

eine Stunde, die wir im Auto oder im

Zug zur Arbeit und wieder zurück fahren.

Die täglichen Hin- und Rückfahrten

kosten nicht nur sehr viel Zeit und Geld,

sie sind auch eine Belastung für die Umwelt.

Und genau hier setzt die neue

Plattform tausche-job.ch an. Die Plattform

will tauschwillige Arbeitnehmer

zusammenführen. Etwa einen Arbeitnehmer,

der in Freiburg wohnt und

nach Bern pendelt, und eine Arbeitnehmerin,

die in Bern wohnt und in Freiburg

arbeitet. Würden die beiden ihre

Jobs tauschen, müssten sie nicht mehr

pendeln – zu ihrem Wohl und auch zu

dem der Umwelt.

Hohe Stressspitzen

Hinter der Plattform stehen die Unternehmer

Carola Graf und Walter Dick.

«Die Idee dazu hatte ich sicher schon

vor zehn Jahren», erklärt Carola Graf.

Im letzten Sommer ging die Plattform

online. «Es ist ja ein Irrsinn, wenn zwei

Leute mit dem gleichen Job in die jeweils

gegenseitige Richtung pendeln»,

erklärt Graf den Gedanken, der zur

Plattform geführt hat. Und sie zitiert

eine britische Studie, der zufolge Pendler

sogar höhere Stressspitzen als Jetpiloten

im Kampfeinsatz haben. Denn

Pendler seien vor allem gestresst vom

Kontrollverlust, wenn sie im Stau stehen

oder der Zug Verspätung hat. «Davon hat

keiner etwas, weder der Pendler noch

der Arbeitgeber», ist Graf überzeugt.

Die Jobtausch-Plattform funktioniert

ähnlich wie eine Partnervermittlung im

Netz. Wer sich in einem ungekündigten

Arbeitsverhältnis befindet, kann sich

kostenlos und anonym anmelden. Nach

Eingabe der relevanten Daten zu Job

und Arbeitsplatz berechnet ein Algorithmus

die Übereinstimmungen. Werden

zwei passende Kandidaten gefunden,

erhalten die Suchenden eine

Meldung. Sind sie interessiert, können

sie sich im Chat über die Stelle des

Tauschpartners austauschen. «Alles

bleibt so anonym, wie die Anwender das

gerne möchten», erklärt Carola Graf.

Sind sich die beiden Tauschpartner einig,

outen sie sich gegenseitig und dann

gegenüber ihrem Arbeitgeber. Letzterer

werde sich «bestimmt freuen, wenn er

unmittelbar mit der Auflösung des Arbeitsvertrags

eine Nachfolgelösung präsentiert

bekommt», schreiben die Unternehmer

in einer Pressemitteilung.

Diskretion

Wie viele Arbeitnehmer über die Plattform

bereits ihre Stellen getauscht haben,

weiss Carola Graf nicht. «Klar, das

würde uns sehr interessieren, aber die

Diskretion ist uns wichtiger», sagt sie.

Bisher sind etwa 150 User auf der Plattform

aktiv. Einnahmen wollen die Unternehmer

über Werbung auf der Plattform

generieren, denn tausche-job.ch

soll auch weiterhin gratis sein für die

tauschwilligen Arbeitnehmer. Grundsätzlich

sei die Plattform offen für alle

Branchen – vorerst funktioniert die

Seite aber nur auf Deutsch. «Es ist aber

klar, dass es ein Astrophysiker schwer

haben wird, ein Pendant zu finden», erklärt

Carola Graf. Dennoch ist sie überzeugt,

dass mit ihrer Idee nicht nur die

beteiligten Arbeitnehmer profitieren

würden, sondern auch das ganze Land.

Denn weniger Pendlerverkehr würde

auch weniger CO2-Ausstoss bedeuten. ◆

Februar 2020 | touring 33


TECHNIK

BMW 330D XDRIVE TOURING

Ein Kombi in seiner

reinsten Form

Nüchternes Design

charakterisiert

die Version

M-Sport Line

E 6 Zylinder, 3-l-Turbodiesel, 265 PS W7,2 l/100 km (Testdurchschnitt), Energieetikette D

V Reichweite: 820 km k Gewicht: 1995 kg (Testfahrzeug) P 0 bis 100 km/h in 6,0 s L67 800 Fr.

Auch in seiner siebten Auflage bleibt der BMW 3er

Touring die Referenz für sportliche Kombis. Ohne

Schnickschnack, aber dafür mit viel Technik verbindet

er Fahrkomfort mit Spass hinterm Lenkrad.

TEXT MARC-OLIVIER HERREN | FOTOS EMANUEL FREUDIGER

Sportlicher und komfortabler Kombi

Geschmeidiger Sechszylinder-Diesel

Sehr gute Fahrleistungen

Niedrige Abgasemissionen

Direktes und agiles Fahrverhalten

Neueste Technik verfügbar

Anhängelast (1800 Kilogramm)

34 touring | Februar 2020


Stattlich Mehr denn je

strahlt dieser Kombi

Kraft und Eleganz aus

High Tech

Das Touchdisplay

für das Navigationssystem

Stolzer Preis

Magere Grundausstattung

Hohes Gewicht (zwei Tonnen)

Geringe Nutzlast von 355 kg

Übersicht, insbesondere nach hinten

Komplexes Multimediagerät

Blendende Laserscheinwerfer

TECHNISCHE DATEN

TESTFAHRZEUG

BMW 330d xDrive Touring:

5 Türen, 5 Plätze; 67 800 Fr.

(Testfahrzeug: 107 800 Fr.)

Varianten: 318d Touring,

150 PS (49 700 Fr.) bis M340i

xDrive Touring, 374 PS

(79 000 Fr.)

Optionen: Metallic-Farbe

(1290 Fr.), Leder (3080 Fr.),

Assistenzsysteme (2530 Fr.),

Digitalanzeige + Navigation

(3740 Fr.), adaptives Fahrwerk

(760 Fr.)

Garantien: ab Werk 3 Jahre/

100 000 km, 5 Jahre Mobilität;

Rostschutzgarantie:

12 Jahre (Auflagen)

Importeur: BMW Schweiz,

8157 Dielsdorf, bmw.ch

TECHN. SPEZIFIKATIONEN

Motor: 6-Zylinder-Reihenmotor,

3-l-Turbodiesel, 265 PS,

580 Nm bei 1750 U/min;

automatisches 8-Gang-

Getriebe, Allradantrieb. Gewicht:

1995 kg (Testfahrzeug),

Gesamtgewicht 2350 kg,

Anhängelast 1800 kg

Radstand 285 cm

Länge 471 cm Breite 183 cm

Kofferraum: 500–1510 Liter

Reifen: 255/35R19, min. 225/50R17

80%

145 cm

Auf den ersten Blick scheint sich

dieser x-te Touring Kombi

kaum von seinen Vorgängern

zu unterscheiden, so sehr

scheint die um sieben Zentimeter verlängerte

Karosserie in der BMW-Form

festgefahren zu sein. Bei genauerem

Hinsehen verleihen ihm aber subtile

Details, wie die über die Scheinwerfer

verlaufenden Furchen, ein sehr rassiges

Aussehen. Ja, das konservative Äussere

verbirgt eine ausgesprochen zeitgemässe

Technik. Zwar bleiben Tasten erhalten,

aber das Armaturenbrett beinhaltet

jetzt digitale Instrumente und ein

zentrales Display. Drehschieberegler,

Touch-Bedienfeld, fortschrittliche

Sprach- oder Gestik steue rung: Der einzige

Haken – diese Armada ist optional

und schlägt mit 3740 Franken zu Buche.

Deshalb lässt die komplizierte Aufpreisliste

trotz ziemlich stabiler Preise die

Schlussabrechnung buchstäblich explodieren.

Wenn man ohne Zurückhaltung

auswählt, findet man sich wie in diesem

hinreissenden 330d xDrive in einem

Ambiente wieder, das Design und Sportlichkeit

aufs Schönste vereint. Das leicht

gestiegene Platzangebot hinten entspricht

der Norm. Das Gleiche trifft auf

den Kofferraum (+5 l) zu, der eher für

den Transport von Golftaschen gedacht

ist als beispielsweise für die Rolle des

Zügelwagens.

Energiegeladener Cocktail

Die traditionelle Gewichtsverteilung

von 50/50 und der Allradantrieb lassen

den 3er auf dem Asphalt kleben. Und

weil sich die Vorderachse als sehr bissig

erweist, ist es ein grosses Vergnügen,

den Kombi durch die Kurven zu jagen.

Dann zeigt sich wieder der Geist von

BMW, auch wenn die zwei Tonnen dieser

überreich ausgestatteten Version

nicht unbemerkt bleiben. Aber der vor

Drehmoment überbordende Reihen-

Sechszylinder-Diesel radiert dieses

Übergewicht rasch aus und legt eine

unglaubliche Dualität an den Tag. Der

Motor ist in der Lage, mit sehr niedrigen

Drehzahlen zu bummeln, kann aber

auch blitz artig beschleunigen. Und das,

ohne seinen seidenweichen Lauf und

sein zivilisiertes Brummen aufzugeben.

Diese Facette eines letzten Mohikaners –

Stichwort CO2 – wird aufgewogen durch

eine Batterie neuartiger Assistenten,

wie etwa eine Vorfahrtswarnung. Als

sehr angenehm im Alltag erweist sich

das Head-up-Display mit um 70 Prozent

vergrösserter Fläche. ◆


Februar 2020 | touring 35


TECHNIK

FAHRDYNAMIK

Beschleunigung (0–100 km/h): 6,0 s

Elastizität:

60–100 km/h (Fahrstufe D) 3,3 s

80–120 km/h (Fahrstufe D) 4,1 s

Wendekreis:

12,1 m

Bremsweg (100–0 km/h): 34,0 m

Innenlärm:

60 km/h: 59 dB(A)

120 km/h: 68 dB(A)

Der Platz im Fond entspricht der Norm

Gut konfiguriert Kofferraum mit tiefem Boden

Ziemlich schick Dynamische

Linien und Doppelauspuff

TCS-EXKLUSIV

SERVICEKOSTEN

Gratisservice 10 Jahre/100 000 km. Dann:

Wartung (km/Mte) Stunden Kosten (Fr.)*

30 000/12 0,6 416.–

40000/24 0,9 479.–

Gesamtkosten Wartung 180 000 km:

15 000 km/Jahr 3,7 2529.–

* Inklusive Servicematerial

BETRIEBSKOSTEN

km/Jahr Rp./km Fr./Monat

feste variable

15 000 104 894.– 404.–

30 000 68 894.– 808.–

Stundenansatz für TCS-Berechnung:

145 Fr. (BFS), BMW-Händler: 105–210 Fr.

NORMVERBRAUCH AUF PRÜFSTAND

Zyklus Mix (l/100 km)

Werk WLTP 6,6

Werk NEFZ 2.0 5,4

CO2-Emissionen:

142 g/km

CO2, Schweizer Durchschnitt: 137 g/km

Energieetikette (A–G):

D

TESTVERBRAUCH

TCS MoBe: Herbert Meier

7,2 l/100 km Reichweite 820 km

Tankinhalt:

59 Liter

TCS-Normrunde (Strasse): 7,1 l/100 km

TCS-STRASSENABGASMESSUNG

CO NOX Partikelanzahl

mg/km mg/km n/km

Messwert 103,0 51,0 1,7×10 10

Note 96% 78% 99%

Video

zum Test

tcs.ch/

videoportal

BMW 330d xDrive im Detail

KAROSSERIE

Die Karosserie behält den 3er-BMW-Stil

bei, aber mit geschärften Zügen, vor

allem an der sportlich wirkenden Front.

Das Platz angebot ist auf gutem Niveau,

aber bei der Länge (4,70 Meter) auch

nicht mehr als das. Das gilt ebenso für

die 500 Liter des gut konfigurierten

Kofferraums. Schlechte Rundumsicht.

INNENRAUM

Das Ambiente dieser M-Sport-Version ist

stylish und die Materialen sind von guter

Qualität. Die Bedienung des Multimediasystems

mit Drehschieberegler fällt leicht.

Das auf dem Regler angebrachte Touchdisplay

überzeugt dagegen weniger wie

auch die verschiedenen Untermenüs einige

Einstellungen erschweren.

KOMFORT

Die Qualitätsschalldämmung, der sanfte

Dieselmotor und die verstellbaren Sitze

sorgen für Komfort. Die sportliche Abstimmung

des adaptiven Fahrwerks lässt

sich ausschalten.

PREIS/LEISTUNG

Magere Grundausstattung, die mit einer

grossen Sonderausstattungsliste vervollständigt

werden muss. Am besten wählt

man die oft teuren Optionenpakete. Die

gratis Servicekosten für zehn Jahre /

100 000 Kilometer versöhnen etwas.

FAHREIGENSCHAFTEN

Trotz seiner zwei Tonnen erweist sich

dieser Kombi als erstaunlich agil und

präzise, auch wenn das Gewicht auf

kurvigen Strecken deutlich spürbar ist.

Das adaptive Fahrwerk, die sehr direkte

Lenkung und die wegen des Allradantriebs

ausgezeichnete Traktion helfen

dabei.

MOTOR UND ANTRIEB

Der aufgeladene Reihen-Sechszylinder-

Diesel ist ein Traum an Kraft und Geschmeidigkeit.

Die 265 PS werden vom

enormen Drehmoment von 580 Nm bei

1750 U/min noch betont. Das Ganze wird

abgeschlossen vom Achtstufen-Automatikgetriebe.

Und mit sechs Sekunden

von 0 auf 100 km/h ist Spass garantiert.

VERBRAUCH

Angesichts des Gewichts und des 4×4-

Antriebs ist der Testverbrauch (7,2 l/

100 km) akzeptabel. Mit leichtem Fuss ist

es möglich, sieben Liter zu unterschreiten,

was nahe bei den 6,6 Litern des

WLTP-Zyklus liegt. Gute Emissionswerte.

SICHERHEIT

Ausgefeilte Fahrassistenten, fast alle

gegen Aufpreis. Die Laser-Matrixscheinwerfer

sind sehr wirksam, aber erkennen

Velofahrer nicht. Bemerkenswert kurzer

Bremsweg.

CREDITS: Nationales Pferdezentrum Bern (NPS), Bern. Mit Unterstützung von Sémino du Droit, geführt von Zoe Glauser

36 touring | Februar 2020


TONI

Beeindruckendes San Gimignano

5

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Reisetage

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Fr. 1399.- 599.-

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82 75

Malerische Insel Elba

Wunderschöne Cinque Terre

Cinque Terre - Elba - San Gimignano

Eine Traumkombination zum absoluten Spitzenpreis!

Ausgehend von unserem schönen Hotel an der Versiliaküste begeben wir uns auf eine fantastische Entdeckungstour. Am Anfang steht

das wunderbare San Gimignano, das Manhattan der Toskana, welches uns mit seinem Charme und einem herrlichen Weingut verzaubern

wird. Am nächsten Tag begrüsst uns die Insel Elba mit unglaublich schönen Naturlandschaften und einer bewegten Geschichte.

Den Abschluss machen dann die Cinque Terre. Die fünf kleinen Dörfer sind nur per Bahn, per Schiff oder zu Fuss zu erreichen. Lassen Sie

sich von pastellfarbenen Häuschen, kleinen Wallfahrtsstätten, Weinterrassen und in der Sonne trocknenden Fischernetzen begeistern.

Ihr tolles Reiseprogramm:

1. Tag – Anreise an die Versiliaküste

Fahrt mit dem komfortablen Extrabus an die

schöne Versiliaküste, wo wir im Hotel mit dem

Nachtessen erwartet werden.

2. Tag – San Gimignano & der Wein

Das fantastische San Gimignano – das «Manhattan

der Toskana» – erwartet uns heute Vormittag

mit seiner vollen Pracht. Die pittoreske Stadt

mit den charakteristischen Geschlechtertürmen

begeistert jeden Besucher. Die Türme waren

Wohntürme für Adel und Kaufleute sowie gleichzeitig

Prestigeobjekte. Freuen Sie sich auf einen

interessanten Rundgang, welchen wir in einer

bekannten Eisdiele mit einem feinen Gelato

beenden. Am Nachmittag kehren wir auf einem

wunderschönen Weingut im Raum San Gimignano

ein und geniessen bei einer Degustation einige

köstliche toskanische Weine. Ein gemütlicher

Nachmittag in bester Gesellschaft!

3. Tag – Insel Elba, die Perle des Mittelmeers

Durch schöne Landschaften fahren wir in südlicher

Richtung bis nach Piombino, wo unser

Fährschiff für die kurze Überfahrt nach Elba bereitsteht.

Bei einer beeindruckenden Insel-Rundfahrt

zeigen wir Ihnen dann die Vielfältigkeit des

kleinen Juwels im Mittelmeer. Erfahren Sie dabei

allerlei aus der bewegten Geschichte und freuen

Sie sich auf ein wunderschönes Naturparadies

mit farbenprächtigen Blumen und Pflanzen,

glasklarem Wasser, bizarren Felsenklippen und

wildromantische Buchten. Am Abend Fährüberfahrt

zurück aufs Festland und Rückfahrt ins

Hotel.

4. Tag – Cinque Terre

Die fünf pastellfarbenen Dörfchen des Unesco-Weltkulturerbes

Cinque Terre kleben wie

Noch mehr sparen -

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kleine Schwalbennester hoch über dem Meer.

Wir fahren heute über die herrliche Panoramastrasse

nach Manarola, einem typischen

Fischerdorf der Cinque Terre. Nach der Besichtigung

erwartet uns eine Bahnfahrt bis nach

Vernazza, von wo aus wir mit dem Schiff nach

Monterosso al Mare übersetzen. Geniessen Sie

die herrliche Szenerie, die sich uns von Wasser

aus bietet. Am Nachmittag geht es wiederum

mit dem Schiff zurück nach La Spezia. Nachtessen

im Hotel.

5. Tag – Heimreise

Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck

treten wir heute morgen die Heimreise an.

Organisation: Holiday Partner, 8852 Altendorf

Limitierte Plätze! Sofort buchen & profitieren! Tel. 0848 00 77 88 www.car-tours.ch

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✓ Fahrt im komfortablen Extrabus


an

Fahrt

die Versiliaküste

im komfortablen Extrabus



4 Übernachtungen

2 Übernachtungen

im

im

guten

4 Sterne Hotel

Mittelklassehotel

in Montecatini Terme



4 x

5

Frühstück

Übernachtungen

im Hotel

im 4 Sterne Hotel

✓ 4 x auf Nachtessen der Sorrentinischen im Hotel Halbinsel

✓ ✓ Interessante 7 x Frühstücksbuffet Stadtführung im Hotel in


San

7

Gimignano

x Nachtessen im Hotel



Besuch

1 x Mittagessen

einer Eisdiele

in einer

inkl.

typischen

Eisverkostung

Cantina in Frascati



Besuch

1 x Mittagessen

auf einem schönen

auf einem

Weingut

Weingut

inkl.

beim

Weinprobe

Ätna inkl.

(4

Bruschetta,

Weine) und

Pastagericht,

Imbiss

(Brot, Salami,

Dessert

Pecorino

und Wein

etc.)



Fährüberfahrt

1 x Pizzamittagessen

Piombinoin

Neapel

Portoferraio-Piombino

inkl. 1/4l Wein & 1/2l Wasser



Inselrundfahrt

Besichtigung

auf

von

Elba

Pompeji

mit kundiger

inkl. Eintritt

Führung

& Führung



Ganztagesausflug

Tagesausflug zur

„Cinque

Insel Capri,

Terre“

inkl.

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Schiffüberfahrt,

Eintritt, Bahn- &

Minibus

Schifffahrt

auf Capri &

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der

Augustus

ganzen

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Reise

Insel Capri

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a) ✓ 17. Interessante - 21. April 2020 Stadtführung in Neapel

b) 25. - 29. Mai 2020

✓ Eigene Schweizer Reiseleitung auf

c) 26. - 30. September 2020

der ganzen Reise

d) 18. - 22.Oktober 2020

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Bitte senden Sie den Bestelltalon an folgende Adresse: SCHULER St. Jakobskellerei, Franzosenstrasse 14, 6423 Seewen

KCH19-0479


TECHNIK

Tesla Model 3 Diese Limousine

hat bei der Verleihung des

Titels Schweizer Auto des

Jahres Auszeichnungen

eingeheimst.

ZVG

Das elektrische Jahr 2020

Dieser Jahrgang wird höchstwahrscheinlich zum Schlüsseljahr der

elektrischen Offensive. Die Einführung von neuen Modellen und die

Reduktion der CO2-Emissionen versprechen einen Tritt aufs Gaspedal.

TEXT MARC-OLIVIER HERREN

Die Zahl ist nicht

spektakulär, weist

aber für die Schweiz

einen symbolischen

Wert auf: Die Schwelle von

10 000 zugelassenen E-Autos

wurde im letzten November

überschritten. Somit beträgt

der Marktanteil ungefähr

4%. Diese Bilanz bestärkt

Auto-Schweiz im Ziel für das

laufende Jahr, im Minimum

10% Plug-In- und elektrische

Autos zu erreichen. Grundsätzlich

erwartet der Sprecher

des Verbandes der Automobilimporteure,

Christoph

Wolnik, dass die elektrischen

Autos zwischen 6 und 7%

ausmachen werden, gegenüber

3 bis 4% für die aufladbaren

Hybride.

Aber es ist definitiv nicht unmöglich,

dass die rein elektrischen

Autos einen Sprung

in einer Grösse von 50 bis

100% machen. Dieses plau-

sible Abheben der Elektromobilität

ist nicht zufällig.

In diesem Jahr müssen die

Importeure den Druck des

Zielwertes für die CO2-Emissionen,

der auf 95 g/km

abgesenkt wurde, erdulden.

Ein Ding der Unmöglichkeit,

wenn man weiss, dass sich

der schweizerische Durchschnitt

2019 auf 137 g/km

belief. Die Branche hat daher

alles Interesse, Kunden anzulocken,

um exorbitante Strafzahlungen

zu umgehen.

Viele Neuheiten

Ein starkes Signal gibt die

Auszeichnung zum aktuellen

Schweizer Auto des Jahres

für den Tesla Model 3. Ausser

dass er die Verkäufe der Elektroautos

mit rund 4000 Einheiten

im letzten Jahr buchstäblich

in Schwung gebracht

hat, scheint er auch gut positioniert,

um den Titel des europäischen

Autos des Jahres

zu ergattern, der im Vorlauf

des Genfer Salons verliehen

wird. Kaum sind die Lobreden

verklungen, legen die

Hersteller bei der Einführung

von gross Serienmodellen

an Geschwindigkeit zu. Angefangen

beim ambitiösen

ID.3 von Volkswagen und

der Offensive von PSA (Opel

Corsa und Peugeot 208 als

Elektroversion). Im Gegensatz

zu den Befürchtungen,

die potenziell am Kauf eines

E-Autos interessierten

Schweizer äussern, werden

die Preise allmählich sinken.

Die Elektromobilität wird

daher nicht nur das Vorrecht

von begüterten Automobilisten

sein. Die Träume gehen

jedoch auch nicht vergessen.

Es genügt, an den Überflieger

Porsche Taycan zu denken

und an die Einführung

des vielversprechenden Polestar,

der Elektro-Marke von

Volvo. Ein Anstoss könnte

auch von chinesischen Autos

kommen.

Reichweite nimmt zu

Die Dinge wenden sich auch

bezüglich Befürchtungen wegen

der Reichweite zum Guten.

Abgesehen von der mit

leistungsfähigen Batterien

ausgestatteten Oberklasse

weisen die Kleinwagen der

neuen Welle Kapazitäten

in der Grössenordnung von

50 kWh auf. Für den Verkehr

zwischen Zentren reicht das

völlig aus. Beim Ladenetz

ist das Angebot auf der Autobahn

gut ausgebaut. Wie

Christoph Wolnik hervorhebt,

gibt es bei Mietliegenschaften

noch viel zu tun. Dort

führt der Einbau einer Ladestation

zu oft zu Hindernisläufen.

Und man kann nur

hoffen, dass die grüne Welle

nach den eidgenössischen

Wahlen die Einführung von

Kaufprämien auslöst. Ohne

jedoch die Verbrennermodelle

zu belasten, welche in

den nächsten Jahren noch

eine zentrale Rolle spielen

werden. ◆

Um sich auf dem Laufenden

zu halten: swiss-emobility.ch

Februar 2020 | touring 39


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3 TRAUMHAFTE KANALINSELN

© ©istock

Guernsey St. Peter Port

STADTRUNDGANG ST. HELIER

Für Victor Hugo sind die Kanalinseln ins Meer gestürzte Stücke Frankreichs,

die England aufgesammelt hat. Sie sind ein Geschenk auf Zeit, wenn das

Wasser weicht und sich die langen Sandstrände entblössen.

1. TAG: FLUG ZÜRICH – JERSEY

Bei einem Rundgang durch St. Helier wird Ihnen die Geschichte

der Stadt näher gebracht.

2. TAG: JERSEY

Fahrt zum La Hougue Bie Museum, das zu einem der eindrücklichsten

prähistorischen Denkmälern zählt.

3. TAG: JERSEY

Fahrt entlang der Südküste nach Westen mit Halt an der

Glaskirche, ausgestattet vom französischen Glaskünstler

René Lalique.

4. TAG: FREIER TAG JERSEY

5. TAG: JERSEY – GUERNSEY

Fährüberfahrt nach Guernsey. Je nach Ankunftszeit,

Stadtführung durch den Ort.

6. TAG: GUERNSEY

Besuch des historischen Kolonialhauses Sausmarez

Manor und Tour durch die subtropischen Gärten.

7. TAG: AUSFLUG SARK

Fährüberfahrt nach Sark. Hier gibt es abgesehen von

Traktoren keine Fahrzeuge, sodass Sie die Insel bei einer

Kutschfahrt erkunden.

8. TAG: FLUG GUERNSEY – ZÜRICH

ALLE LEISTUNGEN UND

DETAILPROGRAMM AUF

VOEGELE-REISEN.CH

© Visit Guernsey

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Jersey Grosnez Castle

DAS IST ALLES INBEGRIFFEN

• Flüge mit Blue Islands in Economy

• 3 Fährüberfahrten

• Rundreise im Reisebus

• 7 Nächte in landestypischen und

guten Mittelklasshotels

• Täglich Frühstück und 2 Abendessen

• Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

• Deutsch sprechende Reiseleitung vor Ort

• Reiseunterlagen inklusive Reiseführer

DATEN UND PREISE pro Pers. im DZ in CHF

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09.05.20–16.05.20 2125 2025

23.05.20–30.05.20 2175 2075

06.06.20–13.06.20 2195 2095

13.06.20–20.06.20 2225 2125

27.06.20–04.07.20 2225 2125

11.07.20–18.07.20 2245 2145

25.07.20–01.08.20 2225 2125

15.08.20–22.08.20 2245 2145

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Einzelzimmer 110

DZ zur Alleinbenutzung 395 bis 465

Wattwanderung «Moonwalk» zum

Seymour Tower 70

(Mindestteilnehmerzahl 10 Personen)

HINWEIS OPTIONALER AUSFLUG

Bitte beachten Sie, dass die Wattwanderung

«Moonwalk» am 04. Tag aufgrund der unterschiedlichen

Gezeiten an verschiedenen Tagen

stattfinden kann. Änderungen des Programmverlaufs

vorbehalten. Das Reiseprogramm wird

dadurch nicht beeinträchtigt.

INTERNET-BUCHUNGSCODE: VRKANAL

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TECHNIK

PEUGEOT 208 1.2 130 GT LINE

Eine tolle Nummer 2.0

Der Peugeot 208 wird befördert und stösst zugleich in die digitale Welt

vor. Das Fahrverhalten bleibt verspielt, währendem die Preise steigen.

TEXT UND FOTOS MARC-OLIVIER HERREN/ZVG

Wie die ganze

Marke, steigt

der Peugeot 208

nachweislich

in der Palette auf. Das will

heissen, dass er sich von der

Meute der Kleinwagen durch

einige gelungene aufwertende

Touchs abhebt. Das

beginnt bei der Lichtsignatur,

welche die ab jetzt unabwendbaren

drei Markenzeichen

des Hauses trägt.

Gleiches gilt für die Applikationen

im Karbon-Stil und

die geschäumten Verkleidungen,

welche das Armaturenbrett

verzieren. Der Blick

wird sofort von den digitalen

3D-Instrumenten angezogen.

Die Informationen erscheinen

in der Form überlagerter

Hologramme. Diese digitale

Plattform bietet dazu mehrere

Konfigurationen. Angenehm

fürs Auge und

informativ, auch wenn die

Buchstaben klein sind und

der Lenkradkranz die Tendenz

hat, das Kombi-Instrument

zu verdecken. Als Option

wird das Ganze durch

einen 10″-Touchscreen komplettiert,

der von physischen

und sensitiven Tasten flankiert

wird.

Ein bisschen

egoistisch

Der Innenraum mit sportlicher

Auslegung der Version

GT Line wird gekrönt von

gutsitzenden Kunstleder/

Stoff-Sitzen. Trotz den bei

der Länge gewonnenen

10 cm sind die Platzverhältnisse

hinten eng. Am um 26 l

vergrösserten Kofferraum

gibt es nichts zu kritisieren.

Der echte Kleinwagen «à la

française» macht die Sache

bei der ersten Kurvenkombination

wieder gut. Der 208

hat an Akustik- und Vibrationskomfort

gewonnen und

verführt durch seine bissige

Vorderachse. Er untersteuert

leicht und klebt perfekt auf

der Strasse, während die

Lenkung mit guter Rückmeldung

überzeugt. Der 3-Zylinder

mit 130 PS zeigt dabei

schöne Lebendigkeit und

dreht leicht hoch. Fast ein

GTI. Schätzenswert sind

auch seine Laufruhe und sein

gezügeltes Brummen. Dieser

Motor harmoniert gut mit

dem jetzt unabdingbaren

Trendiges Design

Ambiente/Anmutung

Spielerisches Fahrverhalten

Motor und Getriebe

angenehm

Stand der Technik

Deutlich gestiegene Preise

Platzangebot hinten knapp

Enttäuschender Verbrauch

Relativ hart (17”-Räder)

8-Gang-Automatikgetriebe,

das spontan ist. Obwohl es

niedertouriges Rollen auf der

Autobahn zulässt, bleiben die

vom Werk versprochenen

4,5 l/100 km illusorisch.

Im Ganzen ist der 208 gut

ausgestattet, und die Fahrassistenten

stehen der nächsthöheren

Kategorie in nichts

nach. Diese Qualität hat ihren

Preis: Die Version GT Line Automat

kostet fast gleich viel

wie der bedauerlicherweise

auf dem Altar des CO2 geopferte

GTI mit 208 PS. ◆

N Länge: 4,06 m; Kofferraum: 311 l E1,2-l-Turbobenziner, 130 PS, 230 Nm; 8-Gang-

Automat; 0 bis 100 km/h in 8,7 s; Verbrauch: 7,2 l/100 km; Reichweite 611 km L 29 300 Fr.

Cockpit 3D Je nachdem

werden die Informationen

auf zwei Ebenen angezeigt

Was für ein Aussehen

Die markante Haube

und die Lichtsignatur

haben ihren Effekt.

Februar 2020 | touring 41


In 40 Tagen um die Welt

Mit Marquesas, Fidschi, Bora Bora und 13 weiteren Inseln!

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Inkl. 2 Tage San Francisco, 6 Tage Hawaii, 2 Tage Neukaledonien, 2 Tage Bora Bora, 3 Tage Sydney und 2 Tage Singapur!

Bora Bora

Ihr Reiseprogramm

19.10. Zürich - San Francisco

Fluganreise mit Swiss. Transfer in Ihr Hotel.

Übernachtung.

20.10. San Francisco (USA)

Tag zur freien Verfügung. Übernachtung.

21.10. San Francisco - Honolulu

Transfer zum Flughafen. Weiterflug nach Honolulu

und Transfer in Ihr Hotel. Übernachtung.

San Francisco

22.10. Honolulu (Hawaii)

Tag zur freien Verfügung. Übernachtung.

23.10. Honolulu (Hawaii)

Transfer zum Hafen. Einschiffung und Abfahrt

17.00. Paradiesische Wärme, weisse

Strände, türkisblaues Wasser und hawaiianisches

Grossstadtflair.

24.10. Kahului (Hawaii)

08.00 - 18.00. Zu den vielen Sehenswürdigkeiten

der Insel zählen die Road to Hana, die

Strasse der Kurven, Brücken und Wasserfälle

& der Haleakala-Nationalpark.

25.10. Kona (Hawaii)

08.00 - 18.00. Die Hauptinsel Hawaiis, auch

Big Island genannt, ist bekannt für ihre einzigartige

Landschaft mit drei aktiven Vulkanen.

26.10. Hilo (Hawaii)

08.00. - 16.00. Ein kleines Stück Paradies

wird Ihnen hier geboten. Entdecken Sie die

Lavalandschaften, die eindrücklichen Wasserfälle

und die imposanten Regenwälder.

27.10. - 28.10. Nawiliwili (Kauai)

Ankunft um 08.00. Ein Grossteil der Küste

von Kauai wird von feinen Sandstränden mit

Korallenriffen gesäumt. Übernachtung an

Bord und Abfahrt am Folgetag um 07.00.

2.11. Nuku Hiva (Französisch-Polynesien)

08.00 - 16.00. Nuku Hiva ist die grösste Insel

der Marquesas und beeindruckt durch seine

hohe Anzahl an Feldern und Wälder.

4.11. Moorea (Französisch-Polynesien)

08.00. - 18.00. Moorea ist ein echtes Inselparadies

und gehört zu den schönsten Inseln

der Südsee.

5.11. Bora Bora (Französich-Polynesien)

08.00 - 18.00. Geniessen Sie die sogenannte

„Perle des Pazifiks“, deren Lagune im Ruf

steht, die schönste der Welt zu sein.

6.11. Papeete (Tahiti)

06.00 - 22.00. Schwarze Sandstrände im Osten,

weisse Sandstrände im Westen, üppige

und unberührte Vegetation im Landesinneren.

Auf Tahiti erwartet Sie Natur pur.

7.11. Bora Bora (Französisch-Polynesien)

08.00 - 18.00.

10.11. Pago Pago (Amerikanisch-Samoa)

08.00 - 16.00. Im Hauptort und im Herzen

der Insel Tutuila werden Sie schnell von den

entspannten Rhythmen und den überwältigenden

Ausblicken begeistert sein.

12.11. Überquerung der Internationalen

Datumsgrenze.

13.11. Lautoka (Fidschi)

09.00 - 19.00. Verpassen Sie auf keinen Fall

das Highlight dieses Landganges, den „Garden

of the Sleeping Giant“, ein wunderschöner

Orchideengarten.

14.11. Suva (Fidschi)

08.00 - 18.00. In der Hauptstadt der Fidschiinseln

lohnt es sich einen Besuch auf dem

Suva-Markt einzuplanen.

16.11. Luganville (Vanuatu)

08.00 - 18.00. Wie wärs mit einer herrlichen

Wanderung oder einem einmaligen Taucherlebnis?

Mo - Fr: 09.00 - 18.00 Uhr 044 289 81 81

17.11. Port Vila (Vanuatu)

08.00 - 18.00. Das traumhafte Inselgebiet

von Vanuatu erstreckt sich über 1300 km

und beinhaltet 83 Inseln, allesamt mit puderzucker

weissen Stränden und türkisblauem

Wasser ausgestattet.

18.11. Lifou (Neukaledonien)

08.00 - 18.00. Riesenschildkröten, Krokodile,

unzählige Vogelarten, Riesengeckos und

eine atemberaubende Unterwasserwelt wird

Ihnen hier geboten.

19.11. Maré (Neukaledonien)

08.00 - 18.00. Riesige Felswände, dichte

Wälder und die wildeste Natur von Neukaledonien

- dies alles charakterisiert das Inselparadies

Maré.

22.11. Sydney (Australien)

07.00. Ausschiffung und Transfer in Ihr Hotel

inklusive Stadtrundfahrt. Übernachtung.

23.11. - 24.11. Sydney (Australien)

Tag zur freien Verfügung. Übernachtungen.

25.11. Sydney - Singapur

Transfer zum Flughafen. Weiterflug nach

Singapur und Transfer in Ihr Hotel inklusive

Stadtrundfahrt. Übernachtung.

26.11. Singapur

Tag zur freien Verfügung. Übernachtung.

27.11. Singapur - Zürich

Tag zur freien Verfügung. Am Abend Transfer

zum Flughafen.

28.11. Rückflug mit Singapore Airlines

nach Zürich. (Seetage nicht erwähnt)

Ihr Schiff: Norwegian Jewel ★★★★ +

Baujahr 2005 • Renovierung 2018 • Bordsprache

Englisch • Deutschsprachige Bordhostess

• 294 Meter lang / 32 Meter breit

• 12 Decks • 1’188 Kabinen • 15 Bars • 16

Restaurants • 2 Swimmingpools • 6 Whirlpools

• Wellness- & Spa-Bereich• Casino • Theater

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San Francisco

Honolulu

Kahului

Kona

Hilo

Moorea Kauai

Bora Bora

Tahiti Nuku Hiva

Inbegriffene Leistungen

l Eigene Schweizer Reiseleitung

l Flug Zürich - San Francisco -

Honolulu / Sydney - Singapur -

Zürich in Economy Class

l 2 Übernachtungen in San

Francisco

l 2 Übernachtungen in Honolulu

l Kreuzfahrt mit Vollpension

l 29 Nächte an Bord

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Bordguthaben: General-Wille-Str. 500.- 10, (Kat. 8002 S2) Zürich pro Kabine

Bus ab/bis Schweiz 240.- Bus info@cruisetour.ch

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Frühbucherrabatt bereits abgezogen. | Nicht inbegriffen: Getränke, Persönliche Ausgaben, Trinkgelder an Bord (ca. 15 -18 USD pro Person/Nacht), Serviceentgelt

auf Dienstleistungen an Bord, Visumgebühr für USA (ESTA, CHF 60.- pro Person), Annullationskostenversicherung, fakultative Landausflüge während der Kreuzfahrt,

Auftragspauschale CHF 20.- pro Person (maximal CHF 40.- pro Dossier)


TECHNIK

AUDI A6 ALLROAD 55 TDI

Schicker Alleskönner

Ob am Berg oder

auf der Autobahn,

der A6 meistert

jedes Terrain

N Länge: 4,9 m; Kofferraum: 565 l E3-Liter-Turbodiesel, 349 PS, 700 Nm; 8-Gang-

Automatik; Testverbrauch: 8,2l/100 km; Reichweite: 890 km L 92 500 Fr.

Die Neuauflage des Audi A6 Allroad erfüllt alle Erwartungen.

Hohe Verarbeitungsqualität, viel Fahrkomfort und starke Motoren.

TEXT UND FOTO FELIX MAURHOFER

Mittlerweile hat

Audi 20 Jahre

nach der Erstlancierung

die vierte

Generation des A6 Allroad

Quattro auf der Strasse. Bei

der Neuauflage sind die markanten

Karosserieelemente

wie der Singleframe-Grill

oder die farblich hervorgehobenen

Radlaufblenden

auffällig. Ebenso ins Auge

sticht das für einen Kombi

eher flache Heck. Das Gesamtbild

gibt eine Mischung

zwischen Offroader und

edler Lang streckenlimousine

ab. Und, wie die Testfahrten

zeigen, ist der A6 Allroad

sowohl auf Schotter als auch

auf der Autobahn gut unterwegs.

Kräftig und agil

Der im Testauto A6 55 TDI

eingebaute V6-Turbodiesel

entpuppt sich als schneller

Sprinter mit viel Kraft. Er

läuft sehr kultiviert und

harmoniert bestens mit der

Achtgang-Tipptronic. Die

Beschleunigungswerte sind

für das etwas über zwei Tonnen

schwere Auto beeindruckend.

Der A6 beschleunigt

in 5,2 Sekunden von 0 auf

100 km/h. Zudem ist er mit

der Mild-Hybrid-Technologie

(MHEV) ausgestattet, was

den Verbrauch

senkt und das

Segeln bei deaktiviertem

Motor begünstigt.

Der ausgeprägte

Fahrkomfort

definiert

sich in

erster Linie

über die adaptive Luftfederung

und den permanenten

Allradantrieb. Die Federung

steckt Unebenheiten bravourös

weg. Überhaupt gibt

es in Bezug auf das Fahrwerk

nichts zu meckern. Je nach

gewählten Fahrmodi verhält

sich der Kombi sanft oder

sportlich straff. Auf unbefestigten

Strassen ist der Offroad-Modus

angesagt, wobei

sich die Karosserie anhebt

und so die Bodenfreiheit

159 Millimeter beträgt. Maximal

kann sie auf 184 Millimeter

angehoben werden,

wobei dann

Kräftiger Motor

Premiumverarbeitung

Bedienelemente

2,5 Tonnen Anhängelast

die Maximalgeschwindigkeit

auf

35 km/h limitiert

ist. Extra

für Fahrten

abseits der

Strasse ist

der A6 serienmässig

mit

Bergabfahrund

Nei gungswinkel assistent

ausgerüstet. Apro pos Fahrassistenten

ist hier vom adaptiven

Tempomaten bis zum

Nachtsicht assisten ten alles

zu haben, was die heutige

Technik hergibt. Einzig die

Ansprechverhalten Touchscreen

Unzuverlässige Zeichenerkennung

Der edle Innenraum ist mit einem

modernen, digitalen Cockpit bestückt

Verkehrszeichen erkennung

arbeitete im Test nicht immer

zuverlässig.

Top Verarbeitung

Der Innenraum ist für Fahrer

und Passagiere absolut grosszügig

bemessen. Die verbauten

Materialien sind, wie bei

Audi nicht anders erwartet,

hochwertig und top verarbeitet.

Voll digitalisiert sind

die Hauptinstrumente sowie

beinahe alle Bedienelemente.

Der obere grosse Touchscreen

ist fürs Infotainment-

System und die Fahrzeugeinstellungen,

der untere

fürs Klima, die Komfortfunktionen

und die Texteingaben.

Das virtuelle Cockpit

kann individuell gestaltet

werden. Auch der variable

Kofferraum bietet mit 565 Litern

ausreichend Platz. Er ist

auf 1680 Liter erweiterbar. ◆

Februar 2020 | touring 43


FORD MUSTANG BULLITT

Gezeichnet Steve McQueen

Die Eskapaden von Steve McQueen in Bullitt bleiben der Nachwelt erhalten.

Genau wie der Ford Mustang von damals, den diese Version wieder aufleben lässt.

TEXT UND FOTO MARC-OLIVIER HERREN, KEYSTONE

N Länge: 4,79 m; Kofferraum: 408 l E5,0-l-V8, 464 PS, 529 Nm; 6 Gänge, manuell, Heckantrieb;

0–100 km/h in 4,6 s; Verbr. (Test): 12,2 l/100 km; Reichweite: 500 km L 69 700 Fr.

An seinem Steuer versetzt

man sich in

die Rolle von Steve

McQueen auf der Verfolgung

von Ganoven durch

die Strassen von San Francisco.

50 Jahre sind seit den

Stunts vergangen, die den

Film Bullitt ausschmücken,

und man fragt sich, was dieser

anachronistische Bolide

unter all den Elektro- und

Hybridautos machen wird?

Ohne eine vertiefte Neuinterpretation

des originalen

Modells zu schaffen, hat Ford

doch den Mustang Fastback,

der als Basis für diese Spezialausgabe

dient, deutlich

überarbeitet. Die unerlässliche

Farbe Dark Highland

Green, fette Reifen, rote

Bremszangen und die Lufteinlässe

auf der Haube genügen,

um den erhofften Effekt

zu erzielen. Fans werden

durch die lyrischen Höhenflüge

des V8, welche durch

eine aktive Klappe, die in der

Auspuffanlage ihr Unwesen

treibt, schon im Voraus alarmiert.

Was den Fahrer betrifft,

so erblickt er sofort den

Billard mit sechs Gängen Der Schalt -

knauf aus Bakelit liegt ideal zur Hand.

Seine Betätigung bereitet unsagbares

Vergnügen

Bakelit- Knauf zur Bedienung

der sechs manuellen Gänge.

Eine Billardkugel, die dazu

einlädt, sich einer Orgie von

Gangwechseln nach oben

und wieder zurück hinzugeben.

Vor allem weil Letztere

je nach gewähltem Fahrmodus

von mehr oder weniger

kräftigen Zwischengasstössen

begleitet

werden. Das

ist die magische

Seite des

Bullitt, die

man nicht

missbrauchen

sollte, wenn

man nicht den

Zorn der

Nachbarschaft auf sich

ziehen will. Ein leidenschaftliches

Plädoyer,

Gangwechsel auf kurvigen

Strecken beschränkt. Die

Fans von Sportwagen mit

Aufladung werden feststellen,

dass ein V8-Sauger – er hat

nur 14 PS mehr – in der Regel

hohe Drehzahlen verlangt.

Unter 4000 U/min herrscht

Trägheit. Der Bullitt kann übrigens

auch zivilisiert fahren

und die acht Zylinder mit

1300 U/min bei sonntäglichen

Spazierfahrten schnurren

lassen. Man schätzt auch

die adaptive Magnetdämpdas

dazu ermuntert, darauf

zu verzichten, seine Führerprüfung

mit einem Automatikgetriebe

abzulegen.

Allerdings

fordert die

Kupplung mit

langem Weg

ihren Tribut

durch hohe

Bedienkraft.

Aber man

wird durch

eine präzise

Geometrie

nach alter Art belohnt.

Und weil der erste fast bis

90 km/h reicht, bleiben die

Symphonischer V8-Motor

Preis – Nervenkitzel

Handschaltung

Böser Look

Regt zu sportlichem

Fahren an

Tankinhalt

Hohes Gewicht

Geringes Platzangebot

44 touring | Februar 2020


TECHNIK

fung und die fetten Reifen.

Als echter Muscle-Car wird

dieser Mustang nicht versuchen,

mit einem 911 zu riva-

lisieren. Das verhindert nicht,

dass sein Einsatzbereich von

coolem Cruising zum Burnout

reicht und er fesselnde

Eindrücke aus einer anderen

Zeit bietet. Probieren kann

man das in gut konturierten

Ledersitzen, die stark an die

60er erinnern. Ganz im Geist

des Mustang Bullitt. Danke

Steve. ◆

Reinkarnation Der Mustang

Bullitt verbindet Elemente

aus den Sixties mit moderner

Technologie

Februar 2020 | touring 45


DER TCS EXPERTE

EMANUEL FREUDIGER

Verbesserungen

bei den Abgaswerten

REDAKTION TOURING

Der TCS führt seit

Jahren Abgas- und

Verbrauchsmessungen

an Fahrzeugen

durch. Besonders eindrücklich

ist dabei der Fortschritt

eines VW Golf I zum aktuellen

Skoda Octavia. Auch die

Luftqualität verbesserte sich

in den letzten Jahrzehnten

deutlich.

1. Wie hat sich die Luftqualität

in der Schweiz in den letzten

Jahren verändert?

Auf die Frage, ob sie denken,

die Luftqualität habe sich in

den letzten Jahren und Jahrzenten

verbessert oder sei

gleich geblieben, antworten

heute viele Leute mit «Nein».

Die Messwerte des Bundesamtes

für Umwelt (Bafu) zeigen

aber ein anderes Bild:

Egal ob Partikelimmissionen,

Stickoxide oder Kohlenmonoxid

– die Messwerte der Schadstoffe

in der Luft liegen im

Vergleich zu den Werten vor

dreissig Jahren erfreulicherweise

deutlich niedriger.

2. Welchen Anteil haben die

Autoabgasemissionen an der

gesamten Luftbelastung?

Bedenkt man, dass laut Bafu

rund 20 Prozent der Stickoxid-Emissionen

von Personenwagen

verursacht werden –

bei den Partikelemissionen

sind es gar unter drei Prozent,

kann man sich fragen, wie

hoch der Einfluss von Zugangsbeschränkungen

für ältere

Verbrenner-Fahrzeuge in gewissen

Städten sein würde.

3. Wie haben sich die Abgaswerte

und der Verbrauch

konkret verändert?

Die Verbesserung der Luftqualität

in den letzten Jahrzenten

hat viele Gründe,

einer davon liegt in der Verbesserung

der Motorentechnologie

bei den Personenwagen.

Ein Vergleich: Stiess ein

VW Golf der ersten Generation

von 1974 auf dem Prüfstand

noch 1,2 g Stick oxid

pro Kilometer aus, sind es

beim heutigen Bestseller

Skoda Octavia selbst auf der

Strasse gemessen nur 9 mg/

km, also mehr als 100 Mal

besser! Beim Kohlenmonoxid

sind es gar mehr als Faktor

1000: Früher 40 g/km CO,

heute noch 35 mg/km. Auch

beim Verbrauch zeigt sich der

Fortschritt: Der Ausstoss an

Kohlendioxid CO2 halbierte

sich in etwa im Vergleich der

Benziner VW Golf I mit 75 PS

zum neuen Skoda Octavia

mit der doppelten Leistung.

4. Welche Herausforderungen

kommen im Umweltbereich

auf uns zu?

Eine grosse Hürde gilt es

beim Verbrauch respektive

der Reduktion des Treibhausgases

Kohlendioxid CO2 zu

nehmen. Der Grenzwert soll

auf 95 g/km sinken. Im vergangenen

Jahr lag der durchschnittliche

Wert eines in der

Schweiz verkauften Neuwagens

jedoch rund 40 Prozent

darüber. Hier sind alle gefordert:

die Importeure, die

sparsame Fahrzeuge mit und

Abgase Die Motorentechnologie

hat sich

markant verbessert.

GREEN NCAP

Der TCS ist zusammen mit

der Empa eines der neun

Testlaboratorien in Europa,

das beim von der EU unterstützten

Messprogramm

von Green NCAP beteiligt

ist. Seit der Diesel-Affäre ist

der Bedarf an neutraler,

einheitlicher Information

über das Abgas- und Verbrauchsverhalten

unter

verschiedenen realitätsnahen

Verkehrsbedingungen

deutlich gewachsen. Es

wurde klar, dass Teile von

Euro 5 bis Euro 6b Fahrzeugen

die auf dem Prüfstand

ermittelten Abgaswerte in

der Praxis um Längen

übersteigen.

Weitere Infos unter test.tcs.ch

ohne Elektrifizierung anbieten,

die Konsumenten, die

sich Gedanken zum richtigen

Fahrzeug machen (muss jedes

zweite Fahrzeug einen Allradantrieb

haben?) und Institutionen

wie der TCS, die

neutrale Informationen zu

den technologischen Fortschritten

rund um die Mobilität

liefern. ◆

ANTON KELLER

Funktion:

Leiter Mobilitätsberatung

Beruf:

Automobilingenieur

Alter:

43 Jahre

Kontakt:

tcs.ch/experte

Februar 2020 | touring 47


Blaue Donau und Donaudelta

mit der Excellence Baroness

Schweizer Qualität an Bord

Liebe Flussreisen-Freunde

Als Schweizer Privatreederei liegt uns die Zufriedenheit unserer

Gäste an jedem einzelnen Reisetag am Herzen. Wir wollen

Sie begeistern, wollen Ihnen das Beste an den Ufern der faszinierendsten

Flüsse zeigen.

Excellence – Schweizer Qualität an Bord. Wie kein anderes

Flussreise­Produkt bringen wir unser Angebot mit den Wünschen

unserer Reisegäste in Einklang. Weil wir unsere Schiffe

REISEN AUF

DEM FLUSS 2020

Das Beste in Europa und weltweit

selbst konzipieren, bauen und betreiben. Gelebte Schweizer

Qualität an Bord unserer neun kleinen Schweizer Grandhotels

– dafür setzen wir uns beständig ein. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund

unserer Firmentradition, die bis ins Jahr 1892 zurückreicht.

Vorne in Qualität, Vielfalt und Preis – mit einer grossen Palette

an überzeugenden Reiseideen zu einem verlässlich attraktiven

Preis und höchsten Qualitätsstandards. Und nicht zuletzt:

mit einer fantastischen Küche. Das ist, was Sie von uns erwarten

dürfen. Es ist uns eine Freude, Sie mit der herzlichen Gastfreundschaft

von Excellence durch Europa zu geleiten.

Ihr

Stephan Frei

Geschäftsleiter

Ihr Reiseprogramm Donau (8 Tage)

Tag 1 Schweiz > Passau. Busanreise nach Passau. Um 17:30 Uhr

legt die Excellence Baroness ab.

Tag 2 Melk > Wien. Morgens erreichen Sie Melk. Sie

besichtigen das Benediktinerstift* auf einem steilen Bergrücken

hoch über der Donau. Abends Ankunft in Wien. Fahrt zum

Heurigen (Fr. 39) oder Klassisches Konzert (Fr. 80)

Tag 3 Wien. Servus in Wien! Entdecken Sie Wien auf einer

Stadtrundfahrt* inklusive Besuches in einem traditionellen Wiener

Kaffeehaus. Nachmittags Ausflug ins Burgenland mit Weindegustation

und Rundgang in Rust am Neusiedlersee (Fr. 48).

Tag 4 Budapest. Vormittags Ankunft in Budapest, der «Königin

der Donau». Ausflug* in die idyllische Landschaft auf eine typisch

ungarische Czarda. Am Abend Folkloreprogramm mit ungarischen

Spezialitäten (Fr. 65).

Tag 5 Budapest > Esztergom. Das malerische Budapest ist eine

Stadt voller Lebensfreude. Vormittags Rundfahrt*. Am

Nachmittag Ausflug zum Donauknie (Fr. 43). Busfahrt nach

Esztergom. Besuch der Basilika von Esztergom.

Tag 6 Bratislava. Altstadtführung* in Bratislava inkl. Bierprobe.

Nach dem Mittag Ausflug zum Nationalpark Donauauen (Fr. 38).

Sie erleben eine Führung durch das Nationalparkzentrum mit

anschliessendem Spaziergang durch die Donauauen.

Tag 7 Dürnstein. Dürnstein liegt inmitten von Weinbergen der

Wachau. Rundgang* im Städtchen. Nachmittags Ausflug zur

Burgruine Aggstein sowie zum Servitenstift Schönbühel (Fr. 40)

oder fahren Sie mit dem Velo der Donau entlang durch die

Wachau (Fr. 60). Weiterfahrt der Excellence Baroness Richtung

Passau.

Tag 8 Passau > Schweiz. Am Morgen erreichen Sie Passau.

Nach dem Frühstück Busrückreise zu Ihrem Abreiseort.

Jetzt bestellen:

Katalog «Reisen auf dem Fluss 2020»!

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG · Oberfeldstr. 19 · 8570 Weinfelden · Tel. +41 71 626 85 85 · info@mittelthurgau.ch


Donau

Donaudelta

(10 Tage) ab Fr. 1895.–

8 Tage ab Fr. 1395.–

inkl. An-/Rückreise und Vollpension an Bord

inkl. An-/Rückreise und Vollpension an Bord

Ihr Reiseprogramm Donaudelta (10 Tage)

Route 1 Tulcea–Wien

Tag 1 Schweiz > Tulcea. Flug nach Constanta. Geniessen Sie

bereits nach Ankunft einen ersten Ausflug in die Welt des

Donaudeltas. Transfer zur Excellence Baroness in Tulcea.

Tag 2 Tulcea > St. Georgs-Kanal/Donaudelta. Am Morgen

passiert die Excellence Baroness den Stromkilometer Null.

Der St. Georgs­Kanal ist der längste, windungsreichste und einer

der schönsten Mündungsarme im Donaudelta. Nachmittags

Bootsfahrt* mit kleinen Ausflugsbooten im Delta.

Tag 3 Giurgiu > (Bukarest). Ganztagesausflug nach Bukarest*.

Stadtrundfahrt und Mittagessen in typischem Restaurant.

Tag 4 Vidin > (Belogradschik). Sie besuchen Belogradschik*

mit der byzantinischen Festung aus dem 6. Jh.

Tag 5 Passage Eisernes Tor. Tag an Bord. Die Excellence

Baroness passiert das Eiserne Tor – ein Höhepunkt. In ein maliger

Naturlandschaft ragen steile Gebirgszüge auf. Der Schriftsteller

Catalin Florescu gibt einen Einblick in Geschichte und Kultur

Rumäniens.

Tag 6 Belgrad. Vormittags Rundfahrt* durch die dynamischjunge

Hauptstadt Serbiens. Nachmittags Ausflug nach Novi Sad

(Fr. 43).

Tag 7 Mohacs > (Pecs). Ausflug nach Pecs* am Fuss des

Mecsek­Gebirges.

Tag 8 Budapest. Begegnen Sie Budapests prachtvollen Bauten

auf einer Stadtrundfahrt* inkl. kurzem Orgelkonzert.

Tag 9 Wien. Servus in Wien! Entdecken Sie die charmante Stadt

auf einer Rundfahrt*.

Tag 10 Wien > Schweiz. Nach dem Frühstück folgt die

Busrückreise zu Ihrem Abreiseort.

Route 2 Wien–Tulcea

Reise in umgekehrter Richtung. Detailprogramm auf Anfrage.

Bus zum Fluss

Feinste Küche

Exklusive Landausflüge

Schweizer Qualität an Bord

* Ausflugspaket

Das Ausflugspaket kann nur im Voraus gebucht werden. Sie

sparen mindestens 20%: Buchung einzelner Ausflüge an Bord

möglich.

Donau (8 Tage)

Donaudelta (10 Tage)

Die Excellence Baroness verfügt über 71 Aussenkabinen

und 4 Junior Suiten mit Dusche/WC, Sat.­TV, Safe, Föhn,

Haustelefon, individuell regulierbare Klimaanlage, Heizung

und Stromanschluss (220 V). Entrée mit Lobby und Rezeption.

Zwei Restaurants: Panorama­Restaurant und À­la­carte. Kleiner

Fitnessraum mit Sauna, Panorama­Lounge mit Bar, Sonnendeck

mit Whirlpool.

Reisedaten 2020

Donau (8 Tage)

24.05.–02.05.,* 02.05.–09.05., 09.05.–16.05., 16.05.–23.05.,

23.05.–30.05., 30.05.–06.06., 06.06.–13.06.,*

28.08.–04.09.,* 04.09.–11.09., 11.09.–18.09.,* 18.09.–25.09.

*Ein­ bezw. Ausschiffung in Grein

Donaudelta (10 Tage)

Route 1 Tulcea–Wien: 16.04.–25.04.,* 22.06.–01.07.,

19.08.–28.08.*

Route 2 Wien–Tulcea: 07.04.–16.04.

*Ein­ bezw. Ausschiffung in Weissenkirchen

Preise pro Person

Fr.

Kabinentyp Katalogpreis Sofortpreis

Donau (8 Tage)

2­Bett Kabine Hauptdeck 1995.– 1495.–

2­Bett, frz. Balkon, Mitteldeck 2530.– 1895.–

2­Bett, frz. Balkon, Oberdeck 2925.– 2195.–

Junior Suite, frz. Balkon, Oberdeck 3410.– 2555.–

Donaudelta (10 Tage)

2­Bett Kabine Hauptdeck 2660.– 1995.–

2­Bett, frz. Balkon, Mitteldeck 3995.– 2995.–

2­Bett, frz. Balkon, Oberdeck 4795.– 3595.–

Junior Suite, frz. Balkon, Oberdeck 6130.– 4595.–

Sofortpreis mit beschränkter Verfügbarkeit

Reduktionen Donau/Donaudelta

• Kabinen hinten –100.–

Zuschläge Donau (8 Tage)

• Alleinbenützung Kabine Hauptdeck 0.–

• Alleinbenützung Kabine MD/OD 795.–

• Königsklasse Luxusbus 255.–

• Klimaneutral reisen, Stiftung myclimate + 1.25%

Zuschläge Donaudelta (10 Tage)

• Reisen Wien­Tulcea 155.–

• Alleinbenützung Kabine MD/OD 1155.–

• Königsklasse Luxusbus 335.–

• Klimaneutral reisen, Stiftung myclimate + 1.60%

Wählen Sie Ihre Ausflüge

• Ausflugspaket Donau, 6 Ausflüge 205.–

• Ausflugspaket Donaudelta, 7 Ausflüge 261.–

Unsere Leistungen

• Excellence Flussreise mit Vollpension an Bord

• An/­ Rückreise im Komfort Reisebus

• Mittelthurgau Fluss­Plus: Busbegleitung während

• der ganzen Reise

• Free WiFi an Bord

• Flug mit Edelweiss Zürich­Constanta oder v.v. bei den

Donaudelta­Reisen

• Mittelthurgau Reiseleitung

Nicht inbegriffen

• Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–

(entfällt bei Buchung über www.mittelthurgau.ch)

• Kombinierte Annullations­ und Extrarückreise versicherung

auf Anfrage

Abfahrtsorte

Burgdorf , Basel SBB, Pratteln Aquabasilea , Aarau SBB

Baden­Rütihof , Zürich­Flughafen, Reiseterminal

Winterthur Wiesendangen SBB, Wil

Internet Buchungscode

www.mittelthurgau.ch

Donaudelta (10 Tage)

Donau (8 Tage)

ebpas4

Route 1 ebtul1 / Route 2 ebvie1

IM20_002

Gratis-Buchungstelefon Online buchen

0800 86 26 85 · www.mittelthurgau.ch


RESERVATIONEN

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COUNTRY FESTIVAL

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7. FEBRUAR – 22. MÄRZ 2020 | GASTHAUS ALBISGÜTLI ZÜRICH

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FR 7. FEBRUAR

1. SPECIAL NIGHT

& OPENING

SA 8. FEBRUAR

2. SPECIAL NIGHT

SO 9. FEBRUAR NEVADA / CH

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HEINZ FLÜCKIGER & THE COOL BUNCH / CH

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MIT LIVE-SENDUNG RADIO ZÜRISEE (18.00 - 19.30)

RAMBLIN‘ BOOTS / NL P

KIEFER SUTHERLAND & BAND / USA

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BLUEGRASS BEANS / CH

KRÜGER BROTHERS / USA / CH

CLINTONICS / CH

JOHNNY REID & BAND / CAN

P ROSEWOOD / CH

JOHNNY REID & BAND / CAN

5. MÄRZ DO

5. SPECIAL NIGHT

6. MÄRZ FR

6. SPECIAL NIGHT

7. MÄRZ SA

7. SPECIAL NIGHT

DO 13. FEBRUAR

FREE CONCERT

FR 14. FEBRUAR

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BUDDY DEE & THE GHOSTRIDERS / CH

TWO TONS OF STEEL / USA

ALEX KLEIN &

LAS VEGAS COUNTRY BAND / CH

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TIMBERLINE / CH

RUNAWAY JUNE / USA

8. MÄRZ SO

AMERICAN

BREAKFAST

12. MÄRZ DO

8. SPECIAL NIGHT

SA 15. FEBRUAR

ROGER & THE WILD HORSES / CH

TWO TONS OF STEEL / USA

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SILVERADO / I

NICE HORSE / CAN

13. MÄRZ FR

9. SPECIAL NIGHT

SO 16. FEBRUAR HONKY TONK PICKERS / CH

AMERICAN BREAKFAST

DO 20. FEBRUAR

FR 21. FEBRUAR

3. SPECIAL NIGHT

SA 22. FEBRUAR

4. SPECIAL NIGHT

JOHNNY FALSTAFF & BAND / USA

STACIE COLLINS & BAND / USA

PRINZ GRIZZLEY & BAND / A

DARRYL WORLEY

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& THE E.U. BAND / USA / F

CHRIS REGEZ BAND / CH

DARRYL WORLEY

& THE E.U. BAND / USA / F

SO 23. FEBRUAR TUFF ENUFF / CH

AMERICAN BREAKFAST

DO 27. FEBRUAR

DOUG ADKINS & BAND / USA

THE GOOD BROTHERS / CAN

FR 28. FEBRUAR ROLF FRITSCHI & BAND / CH

RAY SCOTT & BAND / USA

SA 29. FEBRUAR

SO 1. MÄRZ

WOLF AND BAND / CH

COUNTRY SISTERS / CZ

COUNTRY SISTERS / CZ

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AMERICAN BREAKFAST

Free Concert 13. Februar: Gratis-Eintritt

(freie Sitzwahl, ohne Platzreservation!)

Daily Shows: ab CHF 35.-

Special Nights: 1./2.: CHF 95.- 3./4./5.: CHF 55.-

6./7.: CHF 80.- 8.: CHF 65.- 9./10.: CHF 45.-

Reservationen: www.albisguetli.ch / www.ticketcorner.ch

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TOBEY

LUCAS & BAND

& SPECIAL GUEST

ANNA KÄNZIG / CH

ALBERT LEE & HIS ELECTRIC BAND

/ GB

ANDY

MARTIN BAND / CH 15. MÄRZ SO

AMERICAN BREAKFAST

GREGORY LARSEN & BAND / USA / CH

19. MÄRZ DO

TONI VESCOLI & CO. / CH

GREAT ROCKABILLY & ROCK‘N‘ROLL

P & BOOGIE

NIGHT: RAY FEIN

DAVE RUOSCH, CHRIS CONZ

THE RUBBERNECKS

TERRY & THE HOT SOX

MUSIC ROAD PILOTS / NL

HIGH SOUTH / USA

MARCO GOTTARDI

& THE SILVER DOLLAR

BAND / CH

14. MÄRZ SA

20. MÄRZ FR

10. SPECIAL NIGHT

21. MÄRZ SA

22. MÄRZ SO

AMERICAN

BREAKFAST

Abend-Shows: 19.30 – ca. 23.45 h

Türöffnung: 19.00 h

Sonntags-Shows: 9.30 – 13.00 h

Türöffnung: 9.00 h

American Breakfasts inkl. Buffet: CHF 52.-

Kinder: vergünstigte Preise

Classic Food & Beverage

Western Wear, Country Accessoires, CD-Shop

USA-Travel-Shop

American Breakfast inkl. Kinderparadies mit Hütedienst

VBZ Tram Nr. 13 (Endstation Albisgütli), 700 PP

9./10.: CHF 45.- American Breakfast inkl. Kinderparadies mit Hütediens

SPONSOR PARTNERS

MEDIA PARTNERS

Gastgeber: Gasthaus Albisgütli, 8045 Zürich

Programm & Medien: Albi Matter, SHOW & MUSIC AG, 8047 Zürich

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"Gasthaus

Albisgütli"

Bei Abgabe dieses Coupons beim Saal-Servicepersonal offeriert Ihnen das Gasthaus Albisgütli

EIN SÜSSGETRÄNK NACH FREIER WAHL EXKLUSIV FÜR TCS-MITGLIEDER

Name Vorname TCS-Mitglieder-Nr.


Oregon, die wenig

bekannte Schönheit

Der zwischen Kalifornien und Washington gelegene, dünn besiedelte

US-Bundesstaat ist noch eine Art Geheimtipp. Eine Fahrt entlang der

facettenreichen, faszinierenden Küste macht Besucher zu Oregon-Fans.

FREIZEIT

Elliott Crowder

zieht Oregon

seiner Heimat

Kalifornien vor

REPORTAGE JULIANE LUTZ

Abends nach der Arbeit

fährt Elliott

Crow der gern mit

dem Fatbike den

endlosen Agate Beach entlang.

Mit seiner Frau betreibt

er den Veloladen Bike Newport

im gleichnamigen Küstenort.

Wie viele Oregonians

stammt der 51-Jährige nicht

aus dem zehntgrössten Staat

der USA, sondern aus Kalifornien.

Seine alte Heimat ist

ihm längst zu überfüllt und

viel zu teuer. Doch die Preise

sind nur ein Grund, warum

er Oregon bevorzugt. «Die

Leute sind so entspannt und

freundlich. Und ich liebe

Sport: Biken, Surfen, Raften,

Skifahren.» All dies sei möglich,

ohne dafür länger als

drei Stunden fahren zu müssen.

Aber vor allem habe er

sich in Oregons raue Schönheit

verliebt.

Bewegte Geschichte

und schicke Häuser

Die lernt kennen, wer die

Küste abfährt. Astoria im

Norden ist ein guter Ausgangspunkt.

Die 10 000-Einwohner-Stadt

liegt am westlichsten

Punkt des mächtigen

Columbia River, da, wo er in

den Pazifik mündet. Es ist ihr

anzusehen, dass sie bessere

Zeiten hinter sich hat. 1811

gründete John Jacob Astor

hier einen Pelzhandelsposten

und damit die erste dauerhafte

US-amerikanische

Siedlung am Pazifik. In den

1880er-Jahren wimmelte es

in Astoria nur so von Menschen.

Norweger oder Chinesen

kamen, um in den über

50 Fischkonservenfabriken

zu arbeiten. Doch Umweltverschmutzung

und Überfischung

dezimierten die

Lachsgründe im 20. Jahrhundert

rasant. Heute zieht das

Columbia River Maritime

Museum Leute in die hüglige

Stadt. Dort erfahren sie viel

über das frühere Leben im

pazifischen Nordwesten und

über die gefährliche Columbia-River-Mündung.

Friedhof

des Pazifik werden die Gewässer

vor Astoria wegen der

tückischen wandernden

Sandbank genannt, die jährlich

bis zu 400 Rettungseinsätze

der Coast Guard

erfordert.


Wenn die Sonne über

dem Haystack Rock

untergeht, ist das ein

Spektakel

Februar 2020 | touring 51


Das schicke Cannon Beach

mit seinen Schindelhäusern

ist das Kontrastprogramm zu

Astoria. Wer den langen

Sandstrand mit dem imposanten

Haystack Rock sieht,

versteht, warum der Ort so

beliebt ist. Doch im Gegensatz

zu kalifornischen Stränden

ist auch an sonnigen

Tagen eher wenig los. Oregon

ist dünn besiedelt. Im

255 000 km 2 grossen Staat,

die Schweiz würde ungefähr

sechs Mal hineinpassen,

leben 4,19 Millionen Menschen.

Dichtestress gibt’s

nicht. Auch nicht auf dem

Highway 101, der von Washingtons

Hauptstadt Olympia

durch Oregon nach Los

Angeles führt.

Mal Kanada,

mal Kalifornien

Im 50 Kilometer entfernten

Garibaldi wähnt man sich in

Kanada. Der wenig touristische

Ort ist von bewaldeten

Hügelketten umgeben. Im

Hafen treffen Berufsfischer

und Hobbyangler aufeinander.

Austern und Wels gibt’s

in den einfachen Restaurants

fangfrisch vom Trawler.

Eine Fahrt entlang der Küste

Oregons mutet wie ein ständiger

Wechsel zwischen Kanada

und Kalifornien an. Auf

der einen Seite dichte Nadelwälder

und Forstwirtschaft,

auf der anderen Seite Traumstrände,

einer schöner als der

andere. Und manchmal auch

das: Dünen inmitten von

Tannen. Mit die beste

Abendunter haltung an der

Küste bieten die Sonnenuntergänge.

Am Strand von

Cape Kiwanda bei Pacific

City zu sitzen und zu beobachten,

wie sich der Himmel

um den einsam stehenden

Haystack Rock (insgesamt

gibt es drei) verfärbt, ist Magie

pur. Auf rätselhafte Weise

schön ist auch der Neskowin-Geisterwald,

sieben Meilen

weiter südlich, der sich

jeweils bei Ebbe aus dem

Meer erhebt. Durch ein Erdbeben

zerstört, sind von →

Instagrammable

Der Yaquina-Head-

Leuchtturm unweit

von Newport

Traumhaft Anders

kann man Bandon

Beach wohl nicht

bezeichnen

52 touring | Februar 2020


FREIZEIT

Steinerne Schönheit

Diese Brücke führt

in Florence über

den Siuslaw-Fluss

Sandiges Abenteuer

Shaun fährt Touristen

im Buggy durch

die Dünen

Februar 2020 | touring 53


Asien-Kreuzfahrt

Transatlantik/Karibik

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Classic und Trinkgelder an Bord

im Wert von Fr. 1050.-!

17 Tage inkl. Vollpension

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Nonstop-Linienflüge mit Singapore Airlines von Zürich nach Singapur und zurück + Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge (Fr. 73.30 /

Stand Nov. 19) + Stadtrundfahrt in Singapur + Kreuzfahrt gemäss Programm + 13 Übernachtungen in der gewählten Kabinenkategorie + Vollpension

an Bord + Getränkepaket Classic und Trinkgelder an Bord im Wert von Fr. 1050.- + Hafentaxen + 1 Übernachtung in Bangkok im Erstklasshotel

inkl. Frühstücksbuffet + 2 Ausflüge in Bangkok + Alle Transfers + Beste Betreuung durch unsere eigene Schweizer Reiseleitung

Inkl. 2-Tages-Ausflug nach Bangkok mit Übernachtung im Erstklasshotel

Entdecken Sie mit uns die schönsten Orte in Asien bei angenehmen warmen Temperaturen und ohne Kofferpacken! Es erwarten Sie

fremde Kulturen, farbenprächtige Inseln, grandiose Landschaften, liebenswürdige Menschen und eine faszinierende Welt zwischen

Tradition und Moderne. Die interessante Route startet in der Weltstadt Singapur. Bestaunen Sie die Naturschönheiten an Vietnams

Küste, bevor Sie an weissen Traumstränden auf Ko Samui entspannen. Freuen Sie sich zum Schluss auf das geschäftige Bangkok mit

wunderschönen Tempeln und eindrucksvollen Palästen. Lassen Sie sich an Bord der luxuriösen Celebrity Eclipse so richtig verwöhnen.

Ihr Reiseprogramm vom 26.10. bis 11.11.2020

26.10.20: Schweiz – Singapur. Am Vormittag Abflug

mit Singapore Airlines nonstop nach Singapur.

27.10.20: Singapur – Einschiffung. Am frühen Morgen

Ankunft in Singapur. Stadtrundfahrt, anschliessend

Transfer zum Hafen und Einschiffung. Um 20

Uhr sticht die Celebrity Eclipse in See.

28.+29.10.20: Auf See.

30.10.20: Hue/Hoi An (Vietnam). Die alte Kaiserstadt

Hue gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Wir empfehlen Ihnen einen Ausflug in die Küstenstadt

Hoi An. Die geschichtsträchtigen Gebäude der

Altstadt muten an wie ein Freilichtmuseum.

31.10.20: Auf See. Gemütlicher Tag an Bord.

1.11.20: Nha-Trang (Vietnam). Nha-Trang liegt inmitten

einer vom Reisanbau geprägten, sehr fruchtbaren

Region und ist einer der bekanntesten Badeorte Vietnams.

Er besticht mit kilometerlangen Sandstränden

und einsamen Buchten.

2.11.20: Saigon/Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam).

Die lebhafte Stadt im Süden Vietnams erinnert mit

ihren langen Baumalleen, Strassencafés und französischer

Architektur immer noch an längst vergangene

Zeiten. Besuchen Sie das historische Zentrum

der Stadt oder gehen Sie auf Entdeckungstour

auf einem der zahlreichen Märkte.

Frühbuchrabatt

Fr. 200.- pro Buchung

bis 3. Februar 2020

3.11.20: Erholung und Entspannung auf See.

4.11.20: Ko Samui (Thailand). Ko Samui gehört zu

den beliebtesten Badeferien-Inseln im Golf von

Thailand und galt lange als Geheimtipp. Sie besticht

durch weisse Traumstrände, endlose Palmenhaine

und urwaldbedeckte Hügel.

5.11.20: Bangkok/Laem Chabang (Thailand). Willkommen

im Land des Lächelns! Ihr Tag startet mit

dem Besuch eines Blumenmarktes, bevor Sie im

Tuk-Tuk, einer motorisierten Rikscha, zum Wat Pho-

Tempel fahren. Mit der Fähre überqueren Sie den

Chao Phraya-Fluss und besuchen den Wat Arun,

den Tempel der Morgenröte. Nach dem Mittagessen

stehen der Tempel des Smaragd-Buddha und der

Königspalast auf Ihrem Programm. Übernachtung im

Erstklasshotel in Bangkok.

6.11.20: Bangkok (Thailand). Heute erwartet Sie ein

weiterer Höhepunkt: Sie besuchen den beliebtesten

schwimmenden Markt Thailands in Damnoen Saduak.

Nach dem Mittagessen Rückfahrt zum Hafen.

7.+8.11.20: Letzte zwei Tage auf See.

9.11.20: Singapur. Entdecken Sie die moderne Innenstadt

mit Hochhäusern, gläsernen Einkaufszentren

und Hotelpalästen und im Gegensatz dazu das

historische Chinesische Viertel Chinatown und das

Ausflugspaket mit

4 Ausflügen: Fr. 395.-!

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Buchen Sie die exklusiv von uns organisierten

Ausflüge mit Deutsch sprechender Reiseleitung

bereits im Voraus:

+ Hoi An: Hoi An Stadtrundgang + Ho Chi Minh

Stadt: Stadtrundfahrt inkl. Mittagessen + Ko

Samui: Inselrundfahrt inkl. Mittagessen + Singapur:

Garden by the Bay & Bugis Village

Mindestteilnehmerzahl: 20 Pers.

exotische Little India (Klein-Indien) mit unzähligen

bunten Marktständen. Übernachtung an Bord.

10.11.20: Singapur – Rückflug. Nach der Ausschiffung

steht der Rest des Tages zur freien Verfügung.

Fakultativer Ausflug Seilbahnfahrt nach Sentosa

Island und Besuch Sky Park in Marina Bay Sands

(Preis Fr. 95.-). Am Abend laden wir Sie zu einem

Abschiedsnachtessen ein. Anschliessend Transfer

zum Flughafen für Ihren Rückflug in die Schweiz.

11.11.20: Ankunft in Zürich am Morgen.

Einfaches Reisen:

Schweizer Bürger benötigen einen Reisepass, der

noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum

hinaus gültig sein muss, sowie ein Visum für

Vietnam, das Sie an Bord erhalten.

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Bangkok

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Singapur

Hue

Nha-Trang


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Alle Preise pro Person in CHF

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Kabinenkategorie 2 Pers. 1 Pers.

Innen, Kat. 10 2995.- 4995.-

Aussen, Kat. 8 3495.- 6195.-

Balkon, Kat. 2B 4095.- 7395.-

Balkon, Kat. 1B 4195.- 7595.-

Concierge, Kat. C3 4295.- 7795.-

Aqua Balkon, Kat. A2 4495.- 8295.-

Noch bequemer fliegen

Flug-Zuschlag für:

• Business-Klasse: Fr. 3350.-

• Premium Economy-Klasse: Fr. 890.-

Die Celebrity Eclipse

Luxuriöses, modernes Kreuzfahrtschiff + Baujahr:

2010, renoviert 2015 + 1425 komfortable Kabinen

+ Grosse Auswahl an Restaurants und Bars +

Vielfältiges Angebot an Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten

+ Mehrere Swimming- und

Whirlpools + Canyon Ranch Spaclub + Fitnesscenter

+ Casino und Theater + Stilvolles Ambiente

ohne Garderobenzwang

Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar:

• Fakultative Landausflüge • Visum für Vietnam

(ca. US$ 30.-, an Bord zahlbar) • Annullations- und

Assistance-Versicherung • Buchungsgebühr Fr. 30.-

pro Person

Sofort anrufen

und buchen!

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Reisecenter Plus AG

In der Luberzen 25, 8902 Urdorf

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FREIZEIT

GUT ZU WISSEN

Anreise: Flug Zürich–San

Francisco, San Francisco–

Portland, dort Übernahme

eines Mietautos. Buchung

z. B. über tcs.ch/mietwagen

Reisezeit: Oregon ist eine

Ganzjahresdestination

Wohnen: Jupiter Hotel,

Portland, stylish, the place

to be, Tipp: Zimmer 604

bietet einen Logenblick auf

Portland

Holiday Inn Express and

Suites, Astoria, zweckmässig

Inn at Cape Kiwanda, Pacific

City, hübsch-rustikal,

grandiose Aussicht auf den

Hay stack Rock

Elizabeth Oceanfront Suites,

Newport, zentral und schön

gelegen

den einst bis zu 60 Meter hohen

Fichtenbäumen des

Forsts nur noch die mittlerweile

2000 Jahre alten, versteinerten

Stümpfe sichtbar.

Oregon

U S A

600 km

River House Inn, Florence,

zentral, toller Blick auf die

Brücke

Best Western Inn at Face

Rock, Bandon, hübsche

Anlage und Zimmer, Strandnähe

Aktivitäten: Fatbiketouren

um Newport, Bike Newport,

bikenewport.com

Dünenbuggytouren, Sand

Dunes Frontier, Florence,

sanddunesfrontier.com

Entlang des Highways 101

Richtung Süden wechseln

sich unzählige State Parks,

Strände und gelegentlich ein

Leuchtturm mit hübschen

kleinen Orten wie Depoe Bay

mit seinem angeblich kleinsten

Hafen der Welt oder

Beach towns wie Newport ab.

Spätestens dort wird deutlich,

dass Oregon auch reich

ist an schönen alten Brücken,

von denen viele aus den

1930er-Jahren stammen.

Mal spannen sie sich wie die

Yaquina Bay Bridge in kühnen

Stahlbögen übers Wasser,

mal entzücken sie mit Türmchen

wie die Siuslaw River

Bridge in Florence. Unweit

davon beginnt die Oregon

Dunes National Recreation

Area, ein 130 km2 grosser

Dünengürtel am Pazifik. Teilweise

darf er von speziellen

Dünenbuggies befahren werden.

Shaun steuert eines dieser

Gefährte und bringt abenteuerlustige

Touristen zum

Kreischen. «Are you ready?»,

fragt er noch, bevor er Gas

gibt und eine steile Düne hinabrast.

Auch wenn dieses Vergnügen

sehr amerikanisch

anmutet, eine Fahrt lohnt.

Auf nach Bandon

Die letzten 72 Meilen bis

nach Bandon sind erneut

kontrastreich: Während in

North Bend mit Holz beladene

Schiffe anlegen, ist der

nur wenige Kilometer entfernte

Shore Acres State Park

ein Naturparadies, wo man

alle paar Minuten anhalten

will: Hier lockt ein bei Seehunden

beliebter Felsen, da

eine schöne Bucht.

Der ideale Schlusspunkt einer

solchen Reise ist Bandon.

Nicht wegen des Stadtzentrums,

das an Westernfilmkulissen

erinnert, sondern

wegen seiner faszinierenden

wildromantischen Küste: Der

rot-weisse Coquille- Fluss-

Leuchtturm im Morgenlicht

oder die von Gischt umtosten

Felsformationen am Bandon

Beach – von diesen Anblicken

möchte man sich nicht losreissen.

Aber dann ist die

Küste nur ein Teil von Oregon.

Dieser Staat hat noch

mehr zu bieten. ◆

Die Reportagereise wurde unterstützt

von Travel Oregon und

Portland Tourism.

Stadt der Brauer und Röster

Portland ist Oregons wirtschaftliches

und kulturelles

Zentrum, aber auch

ein Pilgerort für Foodies

in den USA. Am Willamette

River begann die

Slowfood-Bewegung im

Land, hier gab es schon

früh Farmer’s Markets

und Streetfood. Und Portland

gilt als Kaffeehauptstadt.

Nick Maxwell arbeitet

für Trailhead, eine

von 72 Röstereien in der

Stadt. «Kaffee lässt sich

in Sachen Geschmacksvielfalt

mit Whiskey und

Cognac vergleichen», begeistert

sich der aus Colorado

stammende Röster

und gelernte Koch. Bei

Trailhead werden pro Jahr

rund 26,5 Tonnen Kaffee

verarbeitet, der aus biologischem

Anbau stammt. Auch

wird überwiegend bei Farmen

gekauft, bei denen auch

Frauen etwas zu sagen haben

und gefördert werden. Innerhalb

von Portland liefert

Trailhead nur mit dem Velo

aus. Noch ist die Marke exklusiv

und kann nicht in den

ganzen USA bestellt werden.

Star seiner Zunft

Ecliptic-Chef

John Harris aus

Portland

Nick Maxwell röstet

mit Leidenschaft

Kaffee bei Trailhead

Bier mit Sternchen

Bier ist das zweite wichtige

Getränk in Portland. 78

Brauereien sind im Stadtgebiet

registriert, zum Beispiel

Ecliptic Brewing. Gold für

das Spectra Hoppy Pilsner

bei den U. S. Open Beer

Championships 2017, Gold

für das Capella Porter bei

den Oregon Beer Awards

2019 … Die Medaillen, die

im dazugehörigen Brewpub

hängen, zeigen, dass der

Ecliptic-Chef nicht irgendein

Brauer ist, sondern ein Star

seiner Zunft. John Harris

hatte eigentlich Lichtdesign

studiert, doch er fing Feuer

für die Mitte der 1980er-

Jahre beginnende Craft-Beer-

Bewegung. Er sei ein Autodi-

dakt sagt der Mann mit dem

ergrauten Pferdeschwanz,

dessen Favoriten Sauer- und

Fruchtbiere sind. Sein Star-

burst IPA ist seit 25 Jah-

ren ein Hit bei den Kun-

den. Die Namen sind

Programm, Astronomie

ist Harris zweite Leiden-

schaft. Eine besondere

Philosophie verfolge er

nicht. «Ich will einfach

Bier brauen, das den Leu-

ten schmeckt», sagt er.

Das tut es. Pro Jahr stösst

die kleine Craft-Brauerei

25 000 Hektoliter Bier aus.

Februar 2020 | touring 55


Der Highway Nr. 1

gehört zu Recht zu

den Traumstrassen

dieser Welt

Zur einen Seite das Meer

und die Beach Boys im Ohr

Eine Fahrt auf dem legendären Highway Nr. 1 gehört zu einem Kalifornien-

Besuch dazu. Als schönster Abschnitt gilt die Big Sur Coast zwischen Carmel

und San Simeon. Einst Sehnsuchtsort von Künstlern und Schriftstellern,

fasziniert Big Sur auch heute noch.

TEXT CLÉMENT GIRARDOT | FOTOS CÉLINE MICHEL

Der Highway Nr. 1,

auch «One» genannt,

ist ein Mythos. Er

verläuft mehr als

1000 Kilometer entlang der

Pazifikküste, beginnt südlich

von Los Angeles und führt bis

über San Francisco hinaus.

Big Sur, der spektakulärste

Abschnitt, liegt in der Mitte

der Strecke, da, wo die

schroffen Berge des Santa-

Lucia-Gebirges in die Weite

des Pazifischen Ozeans abfallen.

Der Highway schlängelt

sich auf den 120 Küstenkilometern

der Region Big

Sur an Bergwänden entlang

und überwindet zahlreiche

Schluchten, quer über eindrückliche

Viadukte.

Von San Francisco kommend,

müssen Autofahrer erst

durch die Agglomeration von

Monterey fahren, bevor sie in

unberührtere Gegenden vorstossen.

Dann folgen rasch

die symbolträchtigsten Landschaften

von Big Sur aufeinander:

die felsige Halbinsel

Point Lobos, die imposante

Bogenbrücke Bixby Creek

und der kleine, auf einem

Felsen thronende Leuchtturm

von Point Sur. Ein paar

Kilometer weiter weg liegt

der Naturpark Andrew Molera,

von wo aus man über einen

kleinen schattigen Pfad

an einen feinsandigen Strand

gelangt.

Danach führt die Strasse von

der Küste weg und in ein bewaldetes

Tälchen hoch. Entlang

eines Bergbachs wechseln

sich Campingplätze ab,

wo Besucher grillieren und

unter dem Kronendach der

Mammutbäume schlafen

können. Doch die idyllische

Umgebung hat ihren Preis.

Früher von mittellosen

Künstlern besucht, ist Big Sur

heute ein beliebter Zufluchtsort

für Führungskräfte der

Westküste, die dort neue

Kraft zu schöpfen hoffen.

Das winzige Big Sur

Im Wald liegt auch das «Zentrum»

von Big Sur: eine Post,

eine Tankstelle und einige

Restaurants. Am Ausgang

des Dorfes thront auf einem

kleinen Felsvorsprung eine

der Kultstätten der Region:

das Restaurant Nepenthe.

Laurie Voorhies und Tami

Schweitzer sitzen auf der

Panoramaterrasse vor einem

Glas Wein. Die beiden sind

Freundinnen seit Kindheit an

und kommen seit fast 50 Jahren

hierher. «Es war und ist

56 touring | Februar 2020


FREIZEIT

Der Big Sur Coast

und ihrer Faszination

haben die Beachboys

ein Album gewidmet

immer noch ein wunderbarer

Ort, um den Sonntagnachmittag

zu verbringen», sagt

Tami. «Man kann hier Einheimische,

aber auch Reisende

aus der ganzen Welt treffen,

die nach Big Sur kommen,

um zu wandern und die einzigartige

Atmosphäre zu geniessen»,

fügt Laurie an.

Ein paar Dutzend Meter entfernt

an einer Wegbiegung

führt hinter einem Holzspalier

ein kleiner Weg zu einer

grossen Hütte, die am Ende

einer Lichtung steht. Junge

Leute sitzen auf der Terrasse

und auf dem Rasen. Es ist die

Memorial Library, die dem

Schriftsteller Henry Miller

gewidmet ist, der lange Jahre

in Big Sur lebte.

In der Bibliothek hängen

viele Fotos des skandalumwitterten

Autors. In den Regalen

stehen seine Bücher

und andere Werke der amerikanischen

Gegenkultur der

1960er-Jahre. «Dieser Ort ist

eine Art Oase auf dem Highway

1. Wir freuen uns sehr,

dass die Leute hierherkommen,

auch einfach, um abzuhängen,

und sich nicht genötigt

fühlen, etwas zu kaufen»,

sagt Raine Fryberger, die ehrenamtlich

in der Bibliothek

arbeitet.

Wale und Seelöwen

Südlich der Bibliothek werden

Häuser und Vegetation

rarer. Am Strassenrand

wächst Schilf. Es wurde angepflanzt,

um den Boden

zu stabilisieren und Erdrutsche

zu verhindern. Ein

paar Wege führen zu kleinen

wilden Buchten hinunter.

Nach einer weiteren →

Berühmt für die

Gegend sind auch

die uralten

Mammutbäume

Februar 2020 | touring 57


FREIZEIT

GUT ZU WISSEN

Anreise: Flug nach San Francisco,

dort Übernahme eines

Mietwagens, Fahrt nach Big

Sur

Wohnen: Pfeiffer Big Sur

State Park, grosser Camping

im Mammutwald, erschwinglich,

Reservation

nötig, parks.ca.gov

Ragged Point, San Simeon,

schönes Hotel über dem

Meer gelegen, ideal, um die

Gegend südlich von Big Sur

zu erkunden,

raggedpointinn.com

Essen/Trinken: Nepenthe,

Big Sur, Restaurant mit

Pa noramablick aufs Meer

und in die Berge,

nepenthe.com

Seelöwen Spotting

am Point Piedras Blancas

ist bei Touristen beliebt

San Francisco

U S A

Carmel

Big Sur State Park

San Simeon

Los Angeles

120 km

Big Sur Taphouse, Big Sur,

beliebte Bar, feine Snacks,

bigsurtaphouse.com

Apps: «California Travel

Guide Offline» (Android) sowie

«California – Travel

Guide & Offline Map» (iOS),

nützliche touristische Infos

für ganz Kalifornien

Infos: über Big Sur und

Stras senzustandsberichte,

bigsurcalifornia.org

Kalifornien

Stunde Fahrt ist der Weiler

Gorda erreicht. Dort lassen

sich im am Meer gelegenen

Whale Watchers Cafe in der

Ferne Wale auf ihrer jährlichen

Wanderung von Alaska

in die warmen Gewässer Mexikos

beobachten. Kurz danach

durchquert die Strasse

das Gebiet, in dem es im Mai

2017 einen gewaltiger Erdrutsch

gab. Es war Experten

zufolge der grösste in der kalifornischen

Geschichte, aber

nicht die erste Katastrophe

dieser Art. Die Geologie von

Big Sur ist fragil und die Küstenumgebung

stark vom Klimawandel

betroffen.

Nach dieser Mondlandschaft

sind noch einige Kilometer

entlang der Klippe zurückzulegen,

vorbei am Wasserfall

von Salmon Creek, bevor die

Berge einer Küstenebene weichen.

Die Strasse führt an

stattlichen Ranches vorbei,

während der Point Piedras

Blancas und sein Leuchtturm

immer näher rücken. Eine

beeindruckende Kolonie von

Seelöwen hat sich unweit da-

von niedergelassen. Der Ort

ist die letzte Station vor San

Simeon und seinen paar Motels,

dem Endpunkt von Big

Sur. Los Angeles liegt vier

Autostunden weiter südlich.

Auf diesem letzten Abschnitt

der Reise lohnt sich der Umweg

zum Hearst Castle. Auf

den Anhöhen von San Simeon

errichtete der Medienmogul

und Milliardär William

Randolph Hearst ein

palastartiges Anwesen, das

öffentlich zugänglich ist.

Grösser könnte der Kontrast

zur Einfachheit und wilden

Schönheit, die es unterwegs

zu entdecken gab, wirklich

kaum sein. ◆

Zur Einstimmung

Lesen:

Jack Kerouac, «Big Sur»;

Henry Miller, «Big Sur

und die Orangen des

Hieronymus Bosch»

Hören:

The Beach Boys, «Big Sur»;

The Thrills, «Big Sur»

Sehen:

«Big Little Lies», z. B. bei

Amazon

Big Sur hat einen legendären

Ruf, doch der Ort ist

überraschend winzig.

58 touring | Februar 2020


Erleben Sie 75 Jahre Fluggeschichte

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Der legendäre Bomber der Royal Air Force

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des 2. Weltkrieges und damals die bedeutendsten Flugzeuge der Luftfahrtgeschichte. Sie verdankten

ihre Entwicklung den Problemen, mit welchen das Vorgängermodell Avro Manchester zu kämpfen

hatte. Vor 75 Jahren flogen die viermotorigen Bomber zum ersten Mal im Einsatz für die Royal Air

Force.

Mit der mechanischen Armbanduhr „Dambusters“ lassen wir dieses Flugzeug 75 Jahre nach ihrem

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lassen. Sie können Ihre Kontaktpräferenzen jederzeit ändern, indem Sie uns

unter nebenstehender Adresse bzw. Telefonnummer kontaktieren. Bitte teilen

Sie uns per Telefon, E-Mail oder schriftlich mit, falls Sie keine brieflichen

Angebote erhalten möchten.


Der Wilde Westen lebt !

Im US-Bundesstaat Arizona sind die Westernhelden von einst noch immer

präsent. Sie duellieren sich in Geisterstädten, bevölkern Vergnügungsparks

und kämpfen in Freilichtmuseen sowie auf Filmsets.

TEXT CHRISTA ARNET | FOTOS ARNET PRESS

Tombstones Hauptstrasse

liegt still in der Mittagshitze.

Das Haus

des Sheriffs ist zu, das

Gerichtsgebäude wirkt verlassen,

der Gemischtwarenladen

hat dicht gemacht. Nur

hinter den Vorhängen von

Miss Kitty’s Bordello scheint

sich etwas zu regen. Plötzlich

ertönt Hufgetrappel, und am

Ende der Strasse wirbelt eine

Staubwolke auf. Eine Horde

wilder Cowboys

galoppiert

schnurstracks

zum

Saloon. Sind

es Banditen,

die das

Städtchen

wie in Western filmen überfallen

wollen? Aber nein! Es

sind Touristen, die vom morgendlichen

Ausritt zurückkehren.

Dieses Tomb stone ist

eine verkleinerte Kopie des

nahen Silberminenstädtchens.

Und seine historisch

wirkenden Häuser sind

nichts anderes als die Gästezimmer

des komfortablen

Monument Ranch Hotels.

Schiessereien

am Laufmeter

Die Revolverhelden leben im

zwei Meilen entfernten echten

Tombstone weiter, dessen

denkmalgeschützter Ortskern

in Form eines Freiluftmuseums

das 19. Jahrhundert

widerspiegelt, als dies

die reichste Stadt zwischen

San Francisco und St. Louis

war. Fast alles ist so wie

damals, vom ehrwürdigen

Gerichtssaal und dem pompösen

Theater bis zu den Saloons

mit den zerschossenen

Bartheken. Auf den staubigen

Strassen tummeln sich

täuschend echte Cowboys,

Glücksritter, leichte Damen

und mutige Gesetzeshüter.

Und jeden Tag um elf Uhr

wiederholt sich die legendäre

Schiesserei vom 26. Oktober

1881, als die Clantons und

McLaurys gegen die Wyatt-

Brüder und Doc Holliday antraten

– und jämmerlich verloren.

Nach der Show können

Friedlicher Ort In der

Goldfield Ghost Town

kommt es nur am

Wochenende zu Duellen

60 touring | Februar 2020


FREIZEIT

die Besucher sich selber im

Revolverschiessen versuchen.

In den Läden und Restaurants

ist das Waffentragen

zwar verboten. «Aber natürlich

besitzen praktisch alle

Einwohner ein Gewehr oder

einen Revolver», erklärt

Jonathan Donahue, Direktor

des International Tourism

Department. «Wie sonst soll

man eine Schlange erschiessen?»

Eine Landschaft, wie

man sie aus Western

kennt, bietet die

Gegend um Sedona

Auch in Old Tucson wird getanzt,

gezockt, gesoffen, geprügelt

und geschossen, was

das Zeug hält. Eine Dame in

Die berühmte

Schiesserei von 1881

wird in Tomb stone

täglich nachgestellt

GUT ZU WISSEN

Anreise: Flug nach Phoenix

(Arizona), von dort weiter mit

dem Mietauto

Westernstätten: Tomb stone

(nahe der mexikanischen

Grenze), gotombstone.org

Old Tucson (an der Strecke

Phoenix–New Mexico),

oldtucson.com

Ghost Town am Apache Trail

bei Mesa:

goldfieldghosttown.com

Sedona (zwischen Phoenix

und Flagstaff), sedona.org

bodenlangem Kleid, offenbar

direkt aus der Vergangenheit

kommend, sagt uns, was wir

tun sollen: Zuerst den Gauklern

zuschauen, dann die

Hinrichtung eines Mörders

mitverfolgen und schliesslich

einen Riesenburger vertilgen.

Die als Filmset aufgebaute

Westernstadt, wo zahlreiche

Streifen mit John Wayne

entstanden, ist heute ein

Vergnügungspark.

U S A

Arizona

600 km

Wohnen: Tombstone Monument

Ranch, Tombstone,

Hotel mit Reitstall, Pool und

Restaurant:

tombstonemonumentranch.com

A Sunset Chateau, Sedona,

luxuriöses B&B mit Terrassenapartments,

Garten und

Pool, asunsetchateau.com

Essen/Trinken: Tortilla Flat

am Apache Trail, alte Kutschenstation

mit mexikanischer

und Westernküche,

tortillaflataz.com

Local Juicery, Sedona,

Biosuperfood,

localjuicery.com

ChocolaTree Organic Oasis,

Sedona, vegetarische

Bio küche, chocolatree.com

Auf dem Pfad

der Apachen

In der kleinen Goldfield Ghost

Town wird nur an Wochenenden

duelliert. Ansonsten

ist das verlassene Goldgräberstädtchen

ein friedlicher Ausflugsort.

Die grössten Attraktionen

sind die Minentouren

und die Rundfahrten mit

Arizonas einziger noch bestehender

Schmalspurbahn. Unweit

der Geisterstadt liegen

weitere historische Stätten.

Sie sind Teil des Apache

Trails, einer 116 Kilometer

langen touristischen Route

unweit der Hauptstadt Phoenix.

In dieser Gegend wartet

auch noch ein anderes Wildwest

erlebnis: Die Einkehr im

Tortilla Flat, der letzten alten

Kutschenstation. Die Wände

sind mit Dollarnoten tapeziert,

als Barhocker dienen

Reitsättel, und auf der Speisekarte

stehen die «heissesten

Chilis» und die «kältesten

Drinks des Westens».

Etwas seltsam ist es, dass bei

keiner der Inszenierungen

ein Indianer vorkommt, obwohl

dies traditionelles Indianerland

ist. Zudem fehlt bei

diesen Touristenattraktionen

die dramatische Landschaftskulisse

aus Bergen und Canyons.

Wir finden diese jedoch

zwei Autostunden

nördlich von Phoenix in Sedona.

Kein Wunder, wurden

hier viele Western gedreht:

Rundum erhebt sich ein

Kranz aus fantastischen roten

Fels zacken, -türmen und

-pyramiden. Ja, das ist die

Szenerie, die wir aus Filmen

kennen und lieben! ◆

Die Reise wurde unterstützt von

Arizona Tourism.

Warten auf Besucher Vor dem Bird

Cage Theater in Tombstone

Februar 2020 | touring 61


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Mitgliederrabatt

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Der Grand Canyon

gilt als eines der sieben

Weltwunder

FOTOS ADOBESTOCK

Ein amerikanischer

Traum

Eine Reise zu legendären Orten an der Westküste, die man

einmal gesehen haben sollte. Auf dem Programm stehen unter

anderem die rote Felsenkulisse von Sedona in Arizona, das

Naturwunder Grand Canyon, ein Besuch im grössten Indianerreservat

der USA im Monument Valley, der berühmte Stausee

Lake Powell und der fantastische Bryce-Canyon-Nationalpark.

Nach diesen grandiosen Naturerlebnissen geht es mit

Las Vegas und San Francisco nicht weniger spektakulär weiter.

Ein Abschiedsdinner im Wine Train, der durch das

Napa-Valley fährt, rundet diese besondere Reise ab.

Reiseprogramm

28.September bis

10. Oktober 2020:

1. Tag: Zürich–Phoenix

2. Tag: Phoenix–Sedona

Stadtrundfahrten in Phoenix

und Scottsdale, Besichtigung

des Wrigley Mansion, Weiterreise

nach Sedona.

3. Tag: Sedona–Williams–

Grand Canyon

Das 1881 gegründete Städtchen

Williams lag einst an

der legendären Route 66.

Danach geht es in den Grand

Canyon.

4. Tag: Grand Canyon–

Monument Valley–Kayenta

Spaziergang im South Rim,

Stopp im malerischen Grand

Canyon Village. Fahrt durch

das Monument Valley, das

Teil des Navajo-Indianer-

Reservats ist. Besuch des

Monument Valley Tribal Park.

5. Tag: Kayenta–Lake

Powell–Page

Reise zum beliebten Stausee

Lake Powell. Ausflug im

4×4 in den Antelope Canyon.

Abends Dinner Dance (Country

Music) in Page, am südlichen

Seeende.

6. Tag: Page–Bryce Canyon

Abstecher zum Horseshoe

Bend, wo sich der Colorado

River hufeisenförmig um

rotes Gestein schlängelt.

Bootstour auf dem Lake Powell.

Weiterfahrt Richtung

Bryce Canyon-Nationalpark.

7. Tag: Bryce Canyon–Zion–

Las Vegas

Erkundung des Bryce Canyon

mit vielen Fotostopps, gefolgt

von einem Besuch im Zion

National Park in Utah.

Abends heisst es Viva Las

Vegas!

8. Tag: Las Vegas

Tag zur freien Verfügung,

abends Dinner mit Show.

9. Tag: Las Vegas–San

Francisco

Flug nach San Francisco,

Stadtführung.

10. Tag: San Francisco–

Sausalito–San Franciso

Trip über die Golden Gate

Bridge nach Sausalito, Fähren-

und Cable-Car-Fahrt.

11. Tag: San Franciso–

Alcatraz–Napa Valley

Besichtigung von Alcatraz,

Fahrt nach Napa Valley, Dinner

an Bord des Wine Trains

12. Tag: Napa Valley–San

Francisco Lunch in San

Francisco, Flughafentransfer

13. Tag: Ankunft in Zürich

Im Preis inbegriffen:

Langstreckenflüge (Eco),

Flughafengebühren, Inlandsflug

(Eco), Schiff- und Zugfahrten,

Vollpension (bis auf

6 Mahlzeiten), im Programm

genannte Besuche, lokale

dspr. Reiseleitung, dspr.

TCS-Reiseleitung von/nach

Zürich, alle Trinkgelder

Nicht inbegriffen:

Getränke, pers. Ausgaben,

Annulierungs- und Reiseversicherung,

Dossiergebühren

(70 Fr. für Nichtmitglieder/

50 Fr. für TCS-Mitglieder

PREISE

Preis pro Person in CHF

Basispreis im DZ 8500.–

EZ-Zuschlag 1825.–

Zuschlag für

Kleingruppen 350.–

(10 bis 14 Personen)

TCS-Mitglieder-Rabatt 200.–

TCS-VORTEILE

▪ TCS-Reiseleitung ab/bis

Zürich ▪ ausschliesslich

deutschsprachig ▪ Vollpension

(bis auf 6 Mahlzeiten)

im Preis enthalten

▪ alle Trinkgelder inklusive

▪ 200 Fr. Mitgliederrabatt

Gambling,

Shows und mehr

in Las Vegas

Fahrt auf dem

riesigen Stausee

Lake Powell

Cable Cars in

San Fracisco

Organisation, Buchung &

detaillierte Informationen

TCS Reisen AG

Tel. 058 827 39 06

reisen@tcs.ch

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Februar 2020 | touring 63


WUNDERWELT KAPPADOKIEN

Aktionspreise

nur gültig für Buchungen

bis zum 23. Feb. 2020 !

-

Tag 1 bis 7:

KAPPADOKIEN : 8 REISETAGE INKL. HALBPENSION

Entdecken Sie die weltweit einzigartige

Landschaft Kappadokiens – ein Wunderwerk

der Natur! Lava, Wasser und Wind haben

eine zu Stein gewordene Märchenwelt

erschaffen. Unterirdische Städte, Höhlenkirchen

und verlassene Klöster sind Zeugen

einer aufregenden Geschichte. Nirgendwo

ist die Türkei faszinierender!

1. Tag

2. Tag

Zürich – Antalya: Flug nach Antalya und

Transfer in Ihr Hotel in Antalya.

Antalya – Konya – Mevlana: Fahrt durch

das mächtige Taurus Gebirge nach Konya,

die ehemalige Hauptstadt des

Seldschuken-Reiches. Hier besuchen

Sie das berühmte Mevlana Kloster mit

seinem Museum, wo der Orden der tanzenden

Derwische gegründet wurde.

Übernachtung in Konya.

3. Tag

4. Tag

Unterirdische Stadt Cardak: Fahrt ins Hochland,

nach Kappadokien – eine weltweit

einzigartige Landschaft mit bis zu 30m

hohen Kaminen und Pyramiden und beeindruckenden

Mondlandschaften. Unterwegs

Besuch von Sultanhani, eine der besterhaltenen

Karawansereien (Herberge aus

dem Mittelalter). Einer der Höhepunkte Ihrer

Reise ist der Besuch der unterirdischen

Stadt Cardak – eine der über 50 vermuteten

Städte dieser Art, welche von blosser Menschenhand

geschaffen wurden.

Kappadokien: Kappadokien ist von allen

Seiten von imposantem Gebirge umgeben –

dazwischen liegt eine Landschaft von überwältigender

Schönheit. Felsen spriessen

wie übergrosse Pilze aus dem Boden und

schicke Höhlenhotels blicken aus löchrigem

Tuffsteinkegel. In der frühchristlichen Zeit

war Kappadokien das Zentrum des Christentums

– inmitten wahrlich göttlicher Kulisse.

5. Tag

6. Tag

7. Tag

Kappadokien – Göreme : Fahrt durch das

Göreme-Tal mit seinem „grossartigen Durcheinander“

von skurril geformten Kegeln.

Hier spriessen die Steinkegel zwischen

Häusern aus dem Boden, einige so glatt

wie Samt, andere durchlöchert wie ein

Schweizer Käse, viele von innen hohl – die

kappadokischen Höhlenwohnungen. Besuch

der Höhlenkirche – ein UNESCO Kulturdenkmal.

Unterwegs Einblick in die Knüpftradition

der Region und Spaziergang durch

die malerische Töpferstadt Avanos.

Kappadokien – Tepesi Delik Han – Antalya:

Fahrt zur berühmten Seldschukischen Karawanserei

Tepesi Delik Han und weiter durch

das Taurusgebirge in die Region Antalya.

Antalya: Stadtbesichtigung u.a. mit Besuch

des malerischen Hafens und dem bunten

Basar. Einkaufsmöglichkeiten für Souvenirs.

Zum Abschluss des Tages besuchen Sie

den Karpuzkaldiran Wasserfall.

Buchen Sie auf: www.net-tours.ch/de/kappadokien


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CLUB

Tester bei Tag,

Showman am Abend

Foolhouse hat

eine treue Fangemeinde,

die den

Auftritten folgt

Tagsüber dominieren Tabellen und Daten das Leben

von Jürg Reinhard, Projektleiter Test & Mobilität beim

TCS. Doch wenn er mit seiner Band Foolhouse auftritt,

wird aus dem akribischen Schaffer ein Showman.

TEXT JULIANE LUTZ | FOTOS MATHIAS WYSSENBACH

Das Bistro Unisono in Steffisburg ist gut

besetzt. In der Luft liegt spürbar eine gewisse

Erwartung. Als die Band die kleine

Bühne betritt, die für die sieben Musiker

fast zu klein ist, brandet grosser Applaus auf. «Bitter

Taste» heisst der erste Song von Foolhouse an

diesem Abend. Sänger Jürg «Jüre» Reinhard beherrscht

den Flirt mit dem Publikum von Anfang

an, und so klatschen bereits beim zweiten Lied alle

mit. Zwischen den Songs erzählt Reinhard ein paar

Episoden aus seinem bewegten Leben: Etwa, wie

ihn die roten Augen der übermüdeten Besucher einer

zwielichtigen Hamburger Beiz zum Song «Red

Scar Eyes» inspirierten oder von einer Begegnung

mit den Eagles in Miami, welche das zweite Foolhouse-Album

produzierten. Spätestens da wird

klar, dass es sich auf der Mini-Bühne nicht um irgendwelche

Rockmusiker handelt. Foolhouse war –

wenn teilweise auch in anderer Besetzung – die

erste Schweizer Gruppe, die in den 1980er-Jahren

ins Studio des noch neuen Senders DRS 3 eingeladen

wurde. Ein paar Jahre später eroberten sie

Platz drei im Ranking der beliebtesten Bands hierzulande,

waren mal die Vorgruppe von Joe Cocker

im Hallenstadion und spielten mit Bryan Adams

Er rockt den Saal

Jürg Reinhard

beim Auftritt in

Steffisburg

und Ten Years After, um nur ein paar Big Shots zu

nennen. Eine Zeit lang war Reinhard auch Teil der

Band Rockzirkus. Was für ein Erfolg für den Buben

aus dem bernischen Kirchberg, der sich für Südstaatenrock

begeisterte, sein ganzes Geld für

Platten ausgab und mit 15 schliesslich eine eigene

Band zusammen mit Rolf Balsiger und Daniel

Lehmann gründete. Beide sind nach wie vor bei

Foolhouse dabei: der eine am Bass und der andere

am Keyboard.

Jürg Reinhard hat Charisma, ist selbstironisch und

geniesst den Auftritt sichtbar, ebenso wie der Rest

der Band. 14 Songs und eine Zugabe später verlassen

sie die Bühne unter heftigem Applaus wieder.


Februar 2020 | touring 67


CLUB

Band Urgesteine

Daniel Lehmann,

Jürg Reinhard

und Rolf Balsiger

«Wir befinden uns in

der Mobilität gerade

in einer spannenden

Umbruchphase.»

Jürg Reinhard,

Projektleiter Test & Mobilität

Tabellen und Daten statt Noten

Doch die Zeiten, in denen sich ein Gig an den anderen

reihte und das Leben wie eine endlose Tournee

erschien, sind längst vorbei. Den abendlichen

Showman gibt er nur noch gelegentlich, an den

zehn bis zwanzig Abenden pro Jahr, an denen

Foolhouse auftritt. Statt Noten bestimmen Daten

und Tabellen seinen Tag. Der 56-Jährige

verantwortet seit 2018 beim TCS

den zwei Mal pro Jahr stattfindenden

Kindersitztest sowie einen Campertest

und ist zuständig für den Bereich neue

eMobilität, der Trottis und andere kleinere

Fahrzeuge mit Elektroantrieb umfasst.

Dazu berät er einmal pro Woche

am Computer TCS-Mitglieder in technischen

Fragen: von der Wahl der Felgen

bis welche Kindersitzmodelle mit welchen

Automodellen kompatibel sind. «In

diesem Job kann ich sehr kreativ sein,

meine Ideen werden gehört und ich mache

gerade mit den Tests etwas sehr

Sinnvolles», sagt er. Die Kindersitztests

entstehen in Zusammenarbeit mit dem

deutschen ADAC und dem österreichischen

ÖAMTC und werden von Mobilitätsclubs

und Konsumentenschutzorganisationen

in 20 Ländern übernommen.

In Sachen eMobilität liege die Herausforderung

darin, offen zu sein und über

den Tellerrand hinauszuschauen, um zu

erahnen, wohin sich die Dinge entwickeln könnten.

«Das ist spannend, da wir uns gerade in einer Umbruchphase

der Mobilität befinden», so sein Fazit.

Viel gemacht zu haben ist von Vorteil

Bei seinen zahlreichen Aufgaben komme ihm zugute,

dass er in seinem Leben viel gemacht und gesehen

habe. Selbst als er als Musiker höchst aktiv

war, arbeitete er nebenbei immer in Brotjobs. Nach

der Lehre als Automechaniker baute er zwei Garagen

sowie eine Tuning-Importfirma auf, studierte

Unternehmensführung und bildete sich ständig

weiter, etwa zum Caravan- Gas-Kontrolleur. Von

2009 bis 2014 arbeitete er schon einmal für den

TCS, nahm Spezialaufgaben wahr. So überprüfte

er etwa im Rahmen eines Projekts die Dieselqualität

in verschiedenen europäischen Ländern oder

baute ein Dossier zum Thema Direktimporte auf.

Die Projekte machten ihm Spass, der lange Anfahrtsweg

von einer Stunde zum TCS nach Emmen

weniger. Und so griff er zu, als sich die Chance bot,

eine Wohnwagen- und Wohnmobilfirma zu führen,

die nur fünf Minuten von seinem Zuhause in Burgdorf

entfernt war. «Als dann aber die Kindersitztest-Leitung

an mich herangetragen wurde, fand

ich das doch sehr verlockend», sagt er.

Seine Tage scheinen mehr als ausgefüllt zu sein,

doch wenn er einmal nicht arbeitet oder für Auftritte

probt, verbringt er gern Zeit im Haus in Südfrankreich,

das seiner Lebensgefährtin und ihm

gehört, liest viel, kocht mit Begeisterung und hört

natürlich Musik. «So ziemlich alles, von Rap bis

Heavy Metal», sagt er und zeigt nochmals sein einnehmendes

Bühnenlächeln. ◆

Weitere Mitglieder der Band: Steve Businger – Guit; Denise

Businger – Sax, Guit, Voc, Perc; Karin Schürch – Voc, Guit,

Perc; Michel Müller – Drums. foolhouse.rocks

68 touring | Februar 2020


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Februar 2020 | touring 69


CLUB

Bei einer Annullierung

der Skiferien, z.B.

wegen einer Grippe,

trägt der ETI die Kosten

Mit dem ETI beruhigt

ins Reisejahr 2020 starten

Neues Jahr, neue Abenteuer. Viele von

uns beginnen schon im Januar mit der

Ferienplanung. Der passende Reiseschutz

sollte dabei nicht vergessen werden.

TEXT DOMINIC GRAF

Ski-Weekend, Strandferien,

Tages ausflüge,

Städtetrips, Konzerte:

Im Januar machen sich

viele bereits Gedanken, wie

sie ihre Ferien und ihre Freizeit

das Jahr über verbringen

wollen. Die Freude kann jedoch

schnell getrübt werden,

wenn zum Beispiel die kostspieligen

Skiferien in der

Schweiz wegen einer Grippe

ins Wasser fallen. Für solche

Fälle, sei es in der Schweiz

oder im Ausland, kann und

sollte man sich absichern –

denn passieren kann leider

immer etwas. Das zeigen

auch die Zahlen des TCS: Mit

über 45 000 Hilfeleistungen

und 1200 Rückführungen

sind Tausende Inhaber des

TCS ETI Schutzbriefs jedes

Jahr auf die Hilfe aus der

Heimat angewiesen. Ein falscher

Tritt, ein Virus, ein Vulkanausbruch,

eine Panne

oder ein Streik können die

Ferien vermiesen und die

Betroffenen vor schwierige

gesundheitliche, mentale

oder finanzielle Heraus forderungen

stellen. Mit dem

ETI-Schutzbrief können sich

TCS-Mitglieder und ihre Familien

auf die zuverlässige

Hilfe in der Not verlassen.

Egal wo, egal wann.

Was wäre, wenn…?

Marius blättert durch den Kalender,

in dem die Ferien und

Ausflüge fett angestrichen

sind. Er malt sich aus, wie er

sich in den Skiferien elegant

die Pisten hinunterschwingt,

wie er und seine Familie in

Florida den Strand geniessen,

wie er im Piemont einen edlen

Tropfen trinkt oder wie er

mit seinen Kindern im Zirkus

Knie den Atem bei den Akrobaten

anhält. Als fürsorglicher

Familienvater denkt

Marius aber auch an eventuelle

Notfälle. Was wäre,

wenn er die Skiferien aufgrund

einer Grippe annullieren

müsste oder jemand aus

seiner Familie einen Unfall

in den USA hätte? An wen

könnte er sich wenden, wenn

er in Italien vom Hotel abgezockt

wird? Oder ob er die

Ticketkosten zurückerstattet

bekommt, falls kurz vor der

Zirkusvorstellung etwas passieren

sollte? Marius sucht

deshalb einen Reiseschutz,

der die ganze Familie im Notfall

finanziell wie rechtlich

das ganze Jahr lang schützt.

Wichtig ist ihm vor allem, einen

direkten Ansprechpartner

zu haben, der sofort helfen

kann. Er entscheidet sich

für den TCS ETI Schutzbrief,

der seine Anforderungen

restlos erfüllt.

Im Notfall nie allein

Wer im Ausland hospitalisiert

werden muss, kann sich auf

die Beratung und Betreuung

der ETI-Med-Ärzte verlassen,

einen Dolmetscherdienst in

Anspruch nehmen und, falls

nötig, auf den schnellen und

zuverlässigen Rück transport

in die Schweiz zählen. Bei

einer Reise-Annullierung

aufgrund eines Unfalls oder

einer ernsthaften Krankheit

erstattet der TCS die Kosten.

Gleiches gilt, wenn eine Veranstaltung,

wie zum Beispiel

eine Zirkusvorstellung, aus

gesundheitlichen Gründen

nicht besucht werden kann.

Zudem übernimmt der TCS

dank des Reiserechtsschutzes

im Fall eines Rechtsstreits

im Ausland Anwaltsund

Gerichtskosten.

Bereits rund 700 000 Personen

vertrauen dem beliebtesten

Ganzjahres-Reiseschutz

der Schweiz, der letztes Jahr

überarbeitet und mit noch

mehr Leistungen ausgestattet

wurde. Einmal abgeschlossen,

kann man sorglos

durch den Kalender blättern

und sich ganz der Vorfreude

auf die schönsten Tage im

Jahr widmen. ◆

Mehr Infos zum TCS ETI Schutzbrief,

den Leistungen und zur Bestellung

unter tcs.ch/eti

PRISMA BY DUKAS

70 touring | Februar 2020


DER TCS-EXPERTE

Ferien und Ausflüge

2020

Der ETI Ganzjahres-Reiseschutz

ist an Ihrer Seite

JANUAR

FEBRUAR

Skiferien Schweiz

MÄRZ

APRIL

Ostern: 4 Tage frei

BEHÖRDEN

Welcher Rabatt gilt

als Einkommen?

«Gratisparkplatz am Arbeitsort,

Reka-Checks & Co.: Muss ich

Mitarbeiterrabatte als Einkommen

deklarieren?»

ZVG

MAI

Städtetrip Paris

JUNI

Zirkus Knie

JULI

Sommerferien USA

AUGUST

1.-August-Ausflug Tessin

SEPTEMBER

Shopping-Trip

in Konstanz

OKTOBER

Wochenende

im Piemont

NOVEMBER

DEZEMBER

Weihnachten: 6 Tage frei

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Die Funktion «Travel Safety»

in der TCS-App informiert

Sie aktuell über Naturkatastrophen,

Streiks sowie

politische Unruhen in Ihrem

Reisegebiet und versorgt

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Sicherheit.

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TEXT VERA BEUTLER

Das kommt unter anderem auf die

Höhe des Rabatts an und darauf,

ob Sie die vergünstigt bezogene

Leistung zum Eigengebrauch

nutzen. Steuerrechtlich gelten alle

Einkünfte, so auch geldwerte

Vorteile, aus dem Arbeitsverhältnis

als steuerbares Einkommen.

Gewisse Vergünstigungen müssen

Sie aber nicht deklarieren. Liegt

der eingesparte Betrag unter

dem in der AHV als «geringfügig»

bezeichneten Betrag von aktuell

2300 Franken, müssen Sie ihn

grundsätzlich nicht deklarieren.

Liegt er hin gegen darüber, müssen

Sie den vollständigen Betrag als

Gehaltsnebenleistung angeben.

Nicht zwingend eine gute Strategie

ist es, Ihr Einkommen aufzubessern,

indem Sie verbilligt

bezogene Ware weiterverkaufen:

Möglicherweise ist Ihre Arbeitgeberin

über Ihre Idee nicht glücklich.

Zudem müssen

Sie den

vermeintlich eingesparten

Betrag als

Gehaltsnebenleistung

angeben,

selbst wenn er unter

2300 Franken

liegt. Letzteres gilt

LEX4YOU

Vera Beutler ist

Dr. iur. und Leiterin

von «lex4you»

«lex4you» ist Ihre interaktive

Rechtsauskunftsplattform

für den Alltag

– gut verständlich,

aktuell und praktisch.

Für rechtliche Anliegen steht

Ihnen der TCS zur Seite.

lex4you.ch

auch, wenn Sie Ihren Mitarbeiterrabatt

an Ihnen nahestehende Personen

weitergeben: Dieser Betrag

gilt in jedem Fall als steuerbares

Einkommen. Ist Ihre Arbeitgeberin

sehr grosszügig und bietet Ihnen

Leistungen zu einem Preis an,

der ihre Selbstkosten nicht deckt?

Auch das sollten Sie erst durchrechnen:

Diesen Rabatt müssen

Sie unabhängig vom Betrag als

Gehalts nebenleistung angeben.

Umgekehrt kann aber auch die

Steuerbehörde grosszügig sein:

So müssen Sie beispielsweise den

Gratisparkplatz am Arbeitsort,

Reka-Check-Vergünstigungen

bis 600 Franken pro Jahr

oder Konzertkarten bis

500 Franken pro Ereignis

nicht deklarieren. ◆

Februar 2020 | touring 71


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FORUM

touring Impressum

Magazin des Touring Club Schweiz

Herausgeber

Touring Club Schweiz

Postfach 820, 1214 Vernier (GE)

Chefredaktor

Felix Maurhofer

Stv. Chefredaktoren

Dino Nodari

Marc-Olivier Herren

Redaktion

Aline Beaud

Jérôme Lathion

Juliane Lutz

Dominic Graf

Art Director

Alban Seeger

Fotograf/Bildredaktion

Emanuel Freudiger

Layout

Andreas Waber

Stephan Kneubühl

Sara Bönzli

Mathias Wyssenbach

Redaktionsassistenz

Susanne Troxler (D)

Michela Ferrari (I)

Tania Folly (F)

Irene Mikovcic-Christen

Korrespondenzadresse

Redaktion Touring

Maulbeerstrasse 10, 3001 Bern

+41 58 827 35 00

touring@tcs.ch

Auflage

Deutsche Ausgabe: 735 588

Totalauflage: 1 190 995

Verlag/Medienmarketing

Reto Kammermann

Inserate

Cumi Karagülle

Roger Müller

Chantale Hofer

verlag@tcs.ch

Clubreisen

Mario Brunelli

Mitgliedervorteile

Marcel Zimmermann

Abonnement

Für Mitglieder im Jahresbeitrag

inbegriffen. Der «Touring»

erscheint 10 Mal jährlich.

Adressänderungen

Unter Angabe der Mitgliedernummer

direkt an: TCS-Zentralsitz

Postfach 820, 1214 Vernier

0844 888 111, info@tcs.ch

Alle Texte und Fotos sind urheberrechtlich

geschützt. Nachdruck,

auch auszugsweise, nur mit

schriftlicher Genehmigung des

Verlages. Für unverlangte Manuskripte

wird jede Haftung abgelehnt.

Herstellung

Swissprinters AG

Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen

058 787 30 00

Schreiben Sie uns ...

In dieser Rubrik gilt: je kürzer der Leserbrief,

desto grösser die Chance für den Abdruck.

Ein «Döschwo» in der Kaserne

Mein erstes Auto, ein Citroën 2 CV, habe ich

für 1400 Franken als Occasion gekauft. Im

Januar 1957 während eines Militärdienstes in

der Kaserne Liestal (BL) erlebte ich eines

Morgens eine Überraschung: Man hat mir

mein Auto in den ersten Stock direkt neben

dem Speisesaal gestellt. Darum herum standen

die Soldaten der Kompanie und lachten,

als sie ihren verlegen dreinschauenden Fourier

sahen. Ich habe sodann meinen «Döschwo»

gestartet und bin losgefahren – den

Gang entlang und die Treppe hinunter, Stufe

um Stufe. Das einzige Problem war der erste

Treppenabsatz, wo ich den 2 CV mit x-mal

Vor- und Rückwärtssetzen um 45 Grad drehen

musste, um die letzte Treppe zum Ausgang

hinunterfahren zu können. Später habe

ich erfahren, dass der Hauswart sehr beunruhigt

war, als er die Reifenspuren auf dem Boden

sah – aber niemand hatte etwas verraten.

Pierre Muller, Veytaux

Danke ETI!

A.-C.* konnte gestern dank

Ihrer effizienten Organisation

rasch von Giulianova an

unseren Wohnort zurückkehren.

Der Rest der Familie

ist einen Tag später zuhause

angekommen. Unser aufrichtiger

Dank für Ihre Unterstützung

während dieser

schweren Zeit gilt Ihrem

gesamten Team!

Unser Vater verunfallte in

Holland und lag während

fünf Tagen im Koma. Die Informationen,

die wir erhielten,

waren verwirrend und

kompliziert, aber wir hielten

die Hoffnung aufrecht. Nach

fünf Tagen öffnete der Vater

die Augen, was neue Fragen

aufwarf: Soll er in Holland

bleiben? Oder wäre eine

Ver legung in die Schweiz

sinnvoller? Ist es nicht wichtiger,

dass die gesamte Familie

zusammenbleibt? Vom

TCS erhielten wir hilfreiche

Informationen: so klar, konkret,

freundlich und konstruktiv.

Endlich konnten wir

eine klare Entscheidung

treffen: Der Vater soll in die

Schweiz verlegt werden.

48 Stunden später wurde alles

arrangiert. Unsere Mutter

begleitete den Vater und

meinte: «Es war, als wären

Engel gekommen, um uns

abzuholen und uns im Krankenhaus

abzusetzen.» Mit

Engel meint sie den TCS. Ein

grosses Dankeschön an Sie

und Ihr Team. Jeder Schritt

war professionell, freundlich

und vor allem einfühlsam,

was uns die schwierige

Zeit enorm erleichterte.

Dafür werden wir dem TCS

ewig dankbar sein.

* Name der Redaktion bekannt.

Der ungewöhnliche Parkplatz des 2 CV im ersten Stock

der Kaserne erregt die Aufmerksamkeit der Soldaten

@ Gesucht: Leserbilder

Das erste Auto vergisst man nie. Auch nicht, was

damit alles erlebt wurde. Erzählen Sie uns Ihre kuriose,

spannende oder abenteuerliche Geschichte. Senden Sie

uns das Bild und die Legende dazu an touring@tcs.ch.

Leserbrief

Motor an – Licht an

Im Oktober fuhr ich vom

Seeland nach Seengen. Um

die Reisezeit zu verkürzen,

nahm ich das Auto. An diesem

Tag regnete es in Strömen,

die Sicht war schlecht.

Auf der Fahrt regte ich mich

über die neuen Autos mit

eingeschalteten Tagfahrlichtern,

aber ohne automatische

Heckleuchten auf! Bei

diesen Verhältnissen sah

man diese hinten unbeleuchteten

Fahrzeuge leider stets

im letzten Moment. Die

Gefahr von Auffahrunfällen

war wirklich erheblich!

Wenn alle Autofahrer dem

Slogan «Motor an – Licht

an», also Abblendlicht einschalten,

folgen würden,

wäre hier schon vieles behoben!

Auch bei Nebel.

Hans Thut @

Die Redaktion behält sich Kürzungen vor und führt keine Korres pondenz.

Zuschriften sind auch via E-Mail (touring@tcs.ch) möglich. Leserbriefe erscheinen

ebenfalls in der Onlineausgabe des «Touring» (touring.ch).

Februar 2020 | touring 73


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TOUROLINO

Vergängliche

Kunstwerke

«Tourolino» zeigt dir, wie du eine Eisdekoration herstellen kannst:

eine Krone zum Aufhängen und Verschönern der kalten Jahreszeit.

NTOUROLI NTOUROLI

LINO

NO

OUROLINO

UR

OUR

U

TOU

TO

TO TO

T

ROL

O

URO

OURO

TEXT ALINE BEAUD | ILLUSTRATION ANDREA PETER

BASTELN

Schmelzende Dekoration

Auf einem Spaziergang sammelst du Tannenzweige

oder ­zapfen. Als Farbtupfer kannst

du auch Cranberrys verwenden. Lege nun

alles in die Gugelhopfform, fülle diese mit

Wasser auf und stell sie über Nacht in den

Gefrier schrank. Tags darauf kannst du die

Form herausnehmen, unter fliessendem

warmem Wasser kannst du das Gefrorene

aus der Form lösen. Bring deine Eiskrone

jetzt rasch ins Freie. Mit einem hübschen

Band kannst du sie ans Gartentor, an einen

Baum oder ans Treppengeländer hängen.

Sobald es wieder wärmer wird, schmilzt

deine Eiskrone leider … und es bleibt dir nur

noch, das hübsches Band zu retten.

Benötigtes Material: Gugelhopfform,

Tannenzweige und ­zapfen, Cranberrys, ein

Band (mindesten 40 Zentimeter lang).

ONLINE-WETTBEWERB

Wie stelle ich meinen

Velohelm richtig ein?

□ A. Wenn zwischen Helm

und Nasenansatz zwei

Finger breit Platz ist und

wenn zwischen Kinn und

Riemen ein Finger passt.

□ B. Der Helm sollte die

Stirn überhaupt nicht bedecken.

□ C. Der Helmriemen muss

völlig locker sein.

PREIS

Ein Set von drei Eintritten

für Kinder im Gesamtwert

von 54 Franken,

grosszügig offeriert vom

Technorama

Teilnahme bis am 23.2.2020 gratis im Internet auf touring.ch.

Viel Glück!

Die Lösungen des Wettbewerbs

im «Touring» 12/1

lauten G1, C14, E3, F8 und D3.

Teilnahmeberechtigt sind alle Leserinnen und Leser des «Touring» in der Schweiz und in Liechtenstein, ausgenommen sind Mitarbeitende

des TCS und deren Familienangehörige. Gewinner der Wett be werbe «Tourolino» werden ausgelost und benachrichtigt. Zu den Wettbewerben

wird keine Korres pondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden auf touring.ch veröffentlicht.

Februar 2020 | touring 75


Die meistbesuchte

Multimedia-Ausstellung

der Welt

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«Van Gogh Alive»,

Datum frei wählbar,

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Der Wettbewerb beginnt

am 14. Januar 2020 und dauert bis zum

Teilnahmeschluss am 3. Februar 2020.

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3 × 2 Ticket-

Gutscheine für die

Dance Show

«Message in a Bottle»,

Datum frei wählbar,

MAAG Halle Zürich

Der Wettbewerb beginnt

am 4. Februar 2020 und dauert bis zum

Teilnahmeschluss am 25. Februar 2020.

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Entspannung, Bewegung und Abwechslung – das alles bietet das ERMITAGE Wellness- & Spa-Hotel

in Gstaad-Schönried auf höchstem Niveau. Auf Sie wartet eine vielseitige Wellness-Oase auf 3700 m2

mit neuem und erweitertem Frei- und Hallen-SOLBAD (35°C), beheiztem Aussen-Sportpool (31°C)

und eine Saunawelt mit zehn verschiedenen Saunen und Dampfbädern. Zahlreiche Anwendungen

und Massagen sowie ein Beauty-Bereich runden das Wellness-Angebot ab. In acht gemütlichen

Restaurant-Stuben, jede mit ihrem eigenen Charme, erleben Sie dank dem sympathischen Service-

Team und der Küchencrew unvergessliche kulinarische Genuss-Momente. In Ihrem Ferienparadies

angelangt, eröffnet sich vor Ihren Augen das bezaubernde Alpenpanorama. Direkt vor Ihrer Haustüre

finden Sie sämtliche Möglichkeiten für Ihren aktiven Ferientag: Wanderwege, Bikerouten, Ski Alpin

und Langlauf.

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3x 3/4 Geniesserpension

3x Wellness-Basispaket

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1x Alpienne Harmonie (50 Min.)

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Alle Preise pro Person für 3 Nächte

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• 1 Übernachtung im Boutique Deluxe-Zimmer

inklusive Frühstück vom Buffet

• Ein Welcome Drink in der hoteleigenen

Bar à Vin

• 4-Gang Gourmet-Menü mit Auswahl

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Zum Preis von CHF 180.- (statt CHF 235.-) pro

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Zusatznächte werden zu CHF 99.- pro Person und

Nacht inkl. Frühstück angeboten

Buchbar bis 24. Dezember 2020 jeweils

zwischen Donnerstag und Sonntag

Nicht buchbar 23.-26. Januar und

21./22. Mai 2020

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06.01. - 07.02.2020

DZ «Rellerli» zu CHF 704.- (statt CHF 819.-)

DZ «Ried» zu CHF 899.- (statt CHF 1014.-)

JS «Gstaad» zu CHF 1’004.- (statt CHF 1'119.-)

EZ «Hugeli» zu CHF 734.- (statt CHF 849.-)

Sommer:

10.07.-06.09.2020

DZ «Rellerli» zu CHF 659.- (statt CHF 744.-)

DZ «Ried» zu CHF 854.- (statt CHF 939.-)

JS «Gstaad» zu CHF 929.- (statt CHF 1'014.-)

EZ «Hugeli» zu CHF 689.- (statt CHF 774.-)

Nebensaison:

22.03.-10.7.2020 & 06.09.-18.12.2020

DZ «Rellerli» zu CHF 584.- (statt CHF 699.-)

DZ «Ried» zu CHF 704.- (statt CHF 819.-)

JS «Gstaad» zu CHF 809.- (statt CHF 924.-)

EZ «Hugeli» zu CHF 629.- (statt CHF 744.-)

Hotel La Couronne, Solothurn

HISTORISCHES BOUTIQUE-HOTEL IM HERZEN DER SCHÖNSTEN BAROCKSTADT

Mit seiner gewaltigen St. Ursenkathedrale, der Jesuitenkirche, Zeitglockenturm, Naturmuseum,

Kunstmuseum und dem alten Zeughaus sowie 11 historischen Brunnen hat die Altstadt von Solothurn

schon Einiges zu bieten. Die wohl angesagteste Beizen-Meile der Schweiz entlang der Aare lädt im

Sommer zwischen zwei Gläsern Apéro auch gern mal zum Sprung in die Aaare ein.

Und mittendrin das neu renovierte, historische 4-Stern Boutique-Hotel «LA COURONNE». Für

Schöngeister, Feinschmecker und Habitués! Zum «La Couronne» gehören 37 elegant und nostalgisch

renovierte Zimmer mit dem Komfort eines Luxushotels, das Stadt-Restaurant mit modern interpretierter

französischer Küche und eine inspirierende Bar à Vin.

Solothurn ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert: Im Frühjahr, wenn schon beim ersten Sonnenstrahl

die Flaniermeile entlang der Aare mit Tischen und Stühlen gespickt wird, im Sommer natürlich, wenn

die Aare zur Kühlung lockt, im Herbst, wenn die Farben der Natur locken und im Winter, wenn

Solothurn sich ins Winter Wunderland mit Schlittschuhbahn und Weihnachtsmarkt verwandelt.


UNTERWEGS MIT

RALPH RICKLI

Das Wetter im Blut

Ralph Rickli wollte Seefahrer werden, doch es kam anders. Seit

über 30 Jahren erstellt der Prognostiker Wetterprognosen. Seine

Leidenschaft für die Wetterphänomene ist ansteckend. Als Geograf,

Dozent und Forscher haut ihn so schnell kein Sturm um.

TEXT UND FOTO FELIX MAURHOFER

Schon als kleiner Bube hat

Ralph Rickli mit Akribie

die geologische Karte der

Schweiz abgezeichnet. Biologie,

Geologie, Geografie und

vor allem Ozeanografie hätten ihn

fasziniert. Wegen der Filme von

Jacques Cousteau habe er zur See

fahren wollen. Daraus wurde

nichts, er studierte Geografie und

arbeitet heute als Prognostiker bei

Meteotest in Bern. Hier beginnt

er frühmorgens seine Schicht, studiert

auf seinen drei Bildschirmen

Wettermodelle, wertet die Daten

aus und erstellt die Prognosen.

Passion fürs Wetter

Kommt das Thema Wetter aufs Tapet,

ist der 63-jährige Prognostiker

aus Gümligen kaum mehr zu

bremsen. Seine Leidenschaft und

Passion für alles, was sich in der

Atmosphäre abspielt, ist schier

grenzenlos. Bescheiden sagt er,

das Wissen über die Meteorologie

habe er sich bei der Arbeit beigebracht.

Inzwischen sind bei ihm

über 30 Jahre Wettererfahrung zusammengekommen.

Ihn interessieren

alle Facetten des Wetters.

Als Naturwissenschafter habe man

nie ausgelernt. So sei Weiterbildung

Pflicht. Er könne aber gut

von seiner Arbeit abschalten. Doch

als leidenschaftlicher Naturfotograf

müsse er schon abdrücken,

wenn eine imposante Föhnwalze

über dem Jungfraujoch hänge. Am

liebsten richtet er aber seine Linse

auf Tiere. Auf die Frage, ob er eine

Lieblingswetterlage habe, winkt

er ab. «Das verschachtelte Zusammenspiel

der einzelnen Wetterphänomene

interessiert mich»,

begründet er. Wetterfühlig sei er

aber schon. Herrsche Höhenkaltluft

oder eine Inversionslage,

könne das bei ihm heftige Kopfschmerzen

auslösen, sagt der Vater

von drei erwachsenen Kindern.

Arbeiten unter Druck

Seit er 1983 für die Universität

Bern meteorologische Feldexperimente

durchgeführt hat, hat sich in

dieser Wissenschaft einiges geändert.

«Wir mussten oft improvisieren

und konnten nicht auf die heute

unverzichtbaren Wettermodelle

zurückgreifen», stellt Rickli fest.

Allerdings werden wie damals

noch immer Wetterballone eingesetzt.

Ergänzend zu den flächendeckenden

Satellitendaten würden

diese wertvolle Informationen über

die vertikale Verteilung von Temperatur,

Feuchte und Wind liefern.

Auf zuverlässige Wetterprognosen

von Privatpersonen bis zur Industrie

sind viele angewiesen. Da könne

schon Druck entstehen. Beispielsweise

wenn eine Baufirma wissen

wolle, ob während der nächsten

Tage fürs Betonieren trockenes

Wetter herrsche. Auch Bauern würden

während der Heusaison oft anrufen,

so Rickli. Einer wollte nicht

glauben, dass Gewitter im Anzug

seien. Da erinnerte sich Rickli an

eine alte Bauernregel, die besagt:

«Wachsen Pilze auf dem Miststock,

ist ein Gewitter im Anzug.» Der

Bauer habe tatsächlich Pilze gefunden

und schliesslich Ricklis Gewitterprognose

geglaubt. Der Geograf

erstellt auch oft Prognosen für

Expeditionen und Bergsteiger im

Ausland, was delikat sein kann.

Keine Langfristprognose

Dass die Klimaerwärmung Einfluss

aufs Wetter hat, bejaht Rickli.

Beispielsweise würden intensive

Niederschläge statistisch gesehen

zunehmen. Dass die durchschnittliche

Temperatur ansteige, sei klar.

Doch auf langfristige Prognosen

will er sich nicht festlegen. Die findet

er grenzwertig, weil jederzeit

kurzfristige Ereignisse diese verändern

können. So wollte er partout

keine Prognose für die Schneemengen

im kommenden Winter

stellen. ◆

«Wachsen Pilze auf dem

Miststock, ist ein Gewitter

im Anzug»

Ralph Rickli

Meteorologe bei Meteotest

Meteorologe Ralph

Rickli prüft in Bern, ob

seine Prognose zutrifft

78 touring | Februar 2020


Februar 2020 | touring 79


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Das neue Huawei nova 5T ist ein

ausserordentlich leistungsfähiges

Smartphone mit grossem,

brillantem 6,26-Zoll-Display. Es

wird über Fingerabdrucksensor

oder Gesichtserkennung entsperrt.

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Achtkern-Prozessor aktuell

eines der leistungsfähigsten

Geräte. Eine zweite SIM-Karte

ist einsetzbar. Die Hauptkamera

brilliert mit 48 MP und produziert

gute, farbechte Bilder und

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5 8 2 3

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4 5 2 8 9

CHANCE 3 – SUDOKU 2

2 3 7

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Kamera wurde mit Zeiss-Hilfe entwickelt, sie produziert

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normalem Gebrauch eine Laufzeit von rund einem

Tag. Die Ausstattung ist komplett, mit Kopfhöreranschluss,

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Schicken Sie ein SMS mit tm023 mit den drei Zahlen an 5555.

Alle SMS kosten CHF 1.50.

Die Teilnahme ist auch per Post möglich, schicken Sie

die jeweilige Lösung an TCS, Verlag Touring, Postfach,

3024 Bern.

Teilnahmeberechtigt sind alle Leserinnen und Leser des «Touring» in der Schweiz und Liechtenstein, ausgenommen

sind Mitarbeitende des TCS und deren Familienangehörige. Gewinner der «Touring»-Wettbewerbe «Spiele

& gewinne» werden ausgelost und benachrichtigt. Zu den Wettbewerben wird keine Korrespondenz geführt. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

82 touring | Februar 2020


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BODENHEIZUNG ÜBERPRÜFEN – ÄRGER VERMEIDEN

Nach 30 Betriebsjahren empfiehlt sich dringend eine vorbeugende

Zustandsanalyse der Bodenheizung. Mit dem

HAT-System bieten wir Ihnen die nachhaltige und bewährte

Problemlösung an – seit 1999.

Bodenheizungen halten nicht ewig

Bodenheizungen sind bei uns sehr beliebt,

weil sie einen hohen Komfort ausstrahlen.

Doch sie halten nicht ewig.

Gewisse Bereiche im Haus werden vielleicht

nicht mehr so warm wie früher

und die Räume lassen sich nicht wie

gewünscht einregulieren. Dann ist es

Zeit für eine gründliche Analyse. Nach

30 Jahren besteht die Gefahr, dass die

Rohre Ihrer Bodenheizung deutliche Alterserscheinungen

aufweisen. Denn die

in Böden verlegten, wasserführenden

Leitungen sind äusseren Einflüssen ausgesetzt.

Sauerstoffdiffusion und Temperaturschwankungen

führen dazu, dass

das Rohrmaterial in Mitleidenschaft

gezogen wird. Versprödung und Verschlammung

sind die Hauptgründe für

ineffiziente Bodenheizungen. Wenn Sie

nichts unternehmen, besteht die Gefahr

eines Kollapses. Vor allem betroffen sind

Systeme, die zwischen 1970 und 1990

verbaut wurden, weil in diesem Zeitraum

hauptsächlich einfacher Kunststoff

als Rohrmaterial zum Einsatz kam.

Neuere Bodenheizungsrohre hingegen

haben einen Aluminiumkern und lassen

dadurch kaum Sauerstoffeintrag zu.

Eiskalte Böden?

Wenn Sie mit ersten negativen Anzeichen

konfrontiert sind, lohnt es sich,

einen Fachmann hinzuzuziehen. Dabei

ist es wichtig, dass Ihre Anlage vor Ort

genauestens untersucht wird. Es müssen

sämtliche Komponenten miteinbezogen

und die Ergebnisse anhand

von normierten SWKI-Richtwerten interpretiert

werden. Erst nach einer umfassenden

Zustandsanalyse wissen Sie

Bescheid, wie es wirklich um Ihre Bodenheizung

steht. Eine solche Analyse

ist schon für wenige hundert Franken

zu realisieren.

Wie behebe ich die Probleme?

Früher gab es für marode Bodenheizungen

nur eine Lösung – den Totalersatz.

Seit 1999 ist aber eine schonende und

dennoch nachhaltige Alternative auf

dem Markt. Die Rohrinnensanierung

mittels Innenbeschichtung namens

HAT-System. Das Originalverfahren aus

dem Hause Naef GROUP schützt alte

Bodenheizungen nachhaltig, und dies

ganz ohne Baustelle. Immer häufiger

werden auch simple Spülungen und

Reinigungen angeboten. Es ist wichtig

zu wissen, dass damit die Probleme, gerade

bei alten, einfachen Kunststoffsystemen

nicht behoben werden. Im

besten Fall wird der Fortschritt der Verschlammung

etwas eingedämmt. Das

eigentliche Problem – die Versprödung

des Rohrmaterials – wird dadurch nicht

nachhaltig behoben.

Sanieren mit dem Original

Mit dem HAT-System wird eine Bodenheizung

dagegen nachhaltig saniert.

Das ist massiv aufwändiger im Einsatz

als einfache Reinigungsmethoden.

Dank der Innenbeschichtung, welche

nach DIN 4726 Norm diffusionsdicht

ist, entsteht im alten Rohr eine Schutzschicht,

welche die Alterung stoppt.

Das HAT-System ist das einzige Rohrinnensanierungsverfahren,

das Fussbodenheizungen

der ersten Generation

gemäss DIN 4726 Norm diffusionsdicht

macht. Wenn Sie also eine nachhaltige

Erweiterung der Lebensdauer Ihrer Bodenheizung

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empfehlen wir Ihnen immer unsere umfassende

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Richtlinien und eine Beratung über

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Titel: Touring, Januar 2020


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Warum das

Sparkonto

allein nicht

mehr reicht.

Das Konto wirft kaum mehr Zinsen ab. Aber wenigstens

erhält es den Wert des Geldes – denken viele Sparerinnen

und Sparer. Leider machen sie die Rechnung ohne Inflation.

Wer langfristig wirklich mehr aus seinem Ersparten

machen will, muss es investieren. Und dafür braucht es

zuerst einmal die richtige Strategie.

«Spare in der Zeit, so hast Du in der Not»:

Dieses Sprichwort zitierten Generationen

von Eltern ihrem Nachwuchs. Und es verfehlte

seine Wirkung nicht. Bis heute zählt

die Sparquote der Schweizer Bevölkerung

zu den weltweit höchsten. So lagen Ende

2018 gemäss der Nationalbank rund

583’000’000 Millionen Franken auf Sparkonten.

Viele Menschen verzichten heute auf Konsum,

um sich dafür morgen einen grösseren

Wunsch erfüllen zu können – oder um für

«die Not» vorbereitet zu sein. Dahinter

stecken berechtigte Überlegungen, die aber

je nach Umfeld eine andere Umsetzung

verlangen. Derzeit ist es beispielsweise

offensichtlich, dass etwas früher tatsächlich

besser war: die Zinssituation. Anfang der

neunziger Jahre warfen Sparkonten in der

Schweiz noch Zinsen über 5 Prozent ab.

Dank des Zinseszinseffektes liess sich das

Ersparte relativ bequem vermehren.

Tiefzinsphase erfordert Umdenken

Seit 2002 zeichnet sich jedoch ein historisch

einzigartiges Szenario ab: Die Zinsen

bewegen sich um den Nullpunkt, bis in den

Minusbereich hinein. Für klassische Kontosparer

bedeutet dies, dass sie nicht vom

Fleck kommen. Wieso nehmen das so viele

Menschen in Kauf? Viele Sicherheitsorientierte

sind zufrieden, wenn ihr Erspartes

nominell seinen Wert behält. Ergo machen

sie die Rechnung ohne die Inflation respektive

die schleichenden Kaufkraftverluste.

Doch obwohl der Franken zu den stabilsten

Währungen zählt, verlor auch er in den

letzten 40 Jahren fast die Hälfte seines

Werts. Für einen Warenkorb, der 1979 noch

100 Franken kostete, musste man 2019

knapp das Doppelte hinblättern. Würde die

Inflation auf 3,5 Prozent steigen – ein Wert,

der in der Schweiz bis zu den neunziger

Jahren oft überschritten wurde –, halbierte

sich ein Vermögen in nur 20 Jahren.

Wer seine Kaufkraft langfristig erhalten

will, muss also umschalten: vom Sparen

zum Investieren. Damit tun sich viele

Menschen schwer, weil sie das Risiko der

Inflation unterschätzen und das Risiko

von Wertschwankungen beim Investieren

überschätzen. Dabei gilt immer: keine

Rendite ohne Risiko. Die Frage ist nicht,

ob man ein Risiko eingehen will, sondern

welches Risiko man eingehen will. Akzep ­

tiere ich eher, dass mein Sparbuch

schleichend an Kaufkraft verliert oder die

Wertschwankungen meiner Wertschriften?

Langfristig liegen Aktien oben auf

Im Gegensatz zu einem Sparkonto erschliessen

einem beispielsweise Aktien

interessante Renditechancen. Denn damit

partizipiert man an der wirtschaftlichen

Ertragskraft von Unternehmen. Allerdings

lassen viele Leute die Finger von Aktien,

weil sie sich vor deren Auf und Ab fürchten.

Psychologisch ist dies verständlich,

rational aber in vielen Fällen nicht. Je

länger die Anlagedauer, desto grösser ist

nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich die

Wertschwankungen an den Börsen ausgleichen.

So haben beispielsweise Schweizer

Aktien seit 1900 in nahezu jeder Zehnjahresperiode

an Wert zugelegt. Hält jemand

20 Jahre lang ein Portfolio von Schweizer

Aktien, erwirtschaftet er zu über 97 Prozent

eine positive Rendite!

Trotzdem ist Anlegen kein Kinderspiel.

Erstens gelten die attraktiven Renditeperspektiven

nur für diversifizierte Aktienportfolios,

nicht für Einzeltitel. Zweitens ist es

wichtig, nie mehr Risiken einzugehen, als

man tragen kann und will. Die Grundlage

für den erfolgreichen Schritt an die Märkte

sollte darum die Anlagestrategie bilden.

Sie definiert, wie das Vermögen auf Anlageklassen

wie etwa Aktien und Obligationen

aufgeteilt wird. Dabei ist es wichtig,

eine Strategie zu wählen, die der eigenen

Einstellung zu Risiken entspricht – und sie

diszipliniert umzusetzen.

Aufwand oft unterschätzt

Den Aufwand für Letzteres unterschätzt man

oft leichtfertig. Weil die Finanzmärkte immer

schneller und komplexer werden, gilt es,

die weltweiten Märkte rund um die Uhr zu

verfolgen, das Portfolio zu überwachen, Anlageideen

auszuarbeiten und Anlageinstrumente

auszuwählen – eine Herkulesaufgabe,

die wohl niemand im Alleingang bewältigt.

Deshalb empfiehlt es sich, für seine Anlagen

ein schlagkräftiges Netzwerk von Profis einzuspannen.

Die Expertinnen und Experten

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Amsterdam. Transfer und Einschiffung. Kabinenbezug

und Abendessen an Bord.

2. Tag Amsterdam–Alkmaar–Den Helder Am Morgen

Grachtenfahrt (1) durch die Hauptstadt der

Nieder lande. «Leinen los!». Rundgang (1) durch das

reizvolle Alkmaar. Weiterfahrt auf dem Nordholland-Kanal.

3. Tag Den Helder–Lemmer–Groningen Ab Lemmer

Ausflug (1) zu den malerischen Friesenstädten

Sloten und Hinde loopen. Weiterreise über die

friesische Seenplatte.

4. Tag Groningen–Leer (Ostfriesland) Rundgang (1)

durch Groningen. Überquerung der Meeresbucht

Dollart, einem faszinierenden Vogelparadies.

5. Tag Leer–Papenburg–Dörpen Rundgang (2)

durch Leer mit Besuch des Emssperrwerks bei

Gandersum. Fahrt nach Papenburg. Besuch (1) der

Meyer-Werft.

6. Tag Dörpen–Oldenburg–Bremen Weiterfahrt auf

dem Küstenkanal. Ab Kampe Stadtbesichtigung (1)

in Oldenburg mit der ältesten Fussgänger zone

Deutschlands. Weiterfahrt auf Hunte und Weser.

7. Tag Bremen–Nienburg Morgendlicher Rundgang

(1) durch die bezaubernde Hansestadt Bremen.

Abendlicher Rundgang (2) durch die Fachwerkstadt

Nienburg.

8. Tag Nienburg–Minden–Hannover Schifffahrt

nach Minden, wo der Mittellandkanal auf Brücken

die 13 m tiefer fliessende Weser kreuzt. Busausflug

(1) zum Schloss Bückeburg.

9. Tag Hannover–Wendeburg–Calvörde Stadtbesichtigung

(1) , Besuch des Rathauses, dem Wahrzeichen

der Stadt mit grosser Kuppel und den

prachtvollen Herrnhäuser Gärten. Fahrt durch das

beeindruckende Naturschutzgebiet Drömling.

10. Tag Calvörde–Brandenburg Fahrt auf dem

Elbe- Havel-Kanal durch das Havelland. Die Stadt

Brandenburg liegt auf drei Havelinseln. Rundgang

(1) durch die Metropole.

11. Tag Brandenburg–Potsdam–Berlin Schifffahrt

durch das Havelland nach Potsdam. Entdecken Sie

die Residenzstadt bei einer Rundfahrt (2) mit Spazierggang

durch den Park von Sanssouci. Den Abschluss

dieser Schiffsreise bildet die Fahrt über

Havel und Wannsee nach Berlin.

12. Tag Berlin–Schweiz Ausschiffung nach dem

Frühstück. Rundfahrt (inkl.) durch die Hauptstadt

Deutschlands mit Ende am Bahnhof. Rückfahrt

mit dem ICE in die Schweiz zu Ihrem Wohnort.

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22.08.–01.09. 600 01.09.–12.09. 600

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2

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1. Tag Schweiz–Stralsund Bahnfahrt nach Stralsund.

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2. Tag Stralsund–Ralswiek–Vitte/Hiddensee Ab

Ralswiek Ausflug (1) zu den Kreidefelsen der Insel

Rügen. Schifffahrt zur autofreien Insel Hiddensee

und abendliche Rundfahrt (1) im Pferdewagen.

3. Tag Vitte/Hiddensee–Stralsund–Lauterbach/

Rügen–Greifswald Wieck Während des Ausflugs (1)

lernen Sie die malerische Hansestadt Stralsund

und den Südosten der Insel Rügen kennen. Stadtrundgang

(1) durch die Altstadt von Greifswald.

4. Tag Greifswald Wieck–Peenemünde/Usedom–

Wolgast–Ueckermünde Busausflug (1) nach Usedom

mit den meisten Sonnenstunden Deutschlands.

Fahrt nach Ueckermünde am Stettiner Haff.

5. Tag Ueckermünde–Stettin Rundfahrt/- gang (1)

durch die heute polnische Hafenstadt Stettin.

6. Tag Stettin–Schwedt– hebewerk. Die Hebung

Lehnitz Ausflug (1) zur Zisterzienser

Klosterruine um 36 m ist ein einmali-

des Schiffes im Hebewerk

Chorin und zum Schiffsges

Erlebnis.

7. Tag Lehnitz–Berlin Rundfahrt (1) durch Berlin.

8. Tag Berlin–Schweiz Ausschiffung und Rückfahrt

mit dem direkten ICE in die Schweiz.

Reisedatum 2020 Es het solangs het Rabatt

04.07.–11.07. 500 (7|9)

(7) Fotopaket für Fr. 290.– buchbar, Details auf Anfrage

(9) Nur noch wenige Kabinen verfügbar

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Marktplatz, Bremen

Alkmaar

Insel Rügen

St.Pa

(1) Im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar | (2) Fak. Ausflug nur an Bord buchbar | Programmänderungen vorbehalten

Weg

Amriswilerstrasse 12, 8570 Weinfelden

Tel. 071 626 55 00, info@thurgautravel.ch

Weitere Informationen oder buchen

www.thurgautravel.ch

Buc

Gr


2-Bettkabine Deluxe Hauptdeck Nr. 202 (ca. 13 m²)

2-Bettkabine Oberdeck (ca. 12 m²) mit franz. Balkon

3

Von

der Spree an die Förde

Berlin–Wolfsburg–Hamburg–Kiel

8 Tage ab Fr. 1490.–

(Nach Rabattabzug, günstigste Kategorie in Nebensaison inkl. VP)

1. Tag Schweiz–Berlin–Potsdam Bahnfahrt im direkten

ICE nach Berlin, kurze Rundfahrt durch die

Hauptstadt Deutschlands (inkl.) und «Leinen los!» .

2. Tag Potsdam–Burg Rundfahrt/ -gang (1) durch

Potsdam mit Besuch der Parkanlage von Sanssouci.

3. Tag Burg–Wolfsburg Überquerung der Elbe auf der

Kanalbrücke. Ausflug (1) in die Autostadt Wolfsburg.

4. Tag Wolfsburg (–Lüneburg)–Lauenburg Ausflug

(1) in die Salzstadt Lüneburg. Im Schiffshebewerk

Scharnebeck Senkung des Schiffes innerhalb von

5 Minuten um nicht weniger als 38 m.

5. Tag Lauenburg–Hamburg Stadt-/Hafenrundfahrt

(1) . Ind. Besuch der Wasserlichtorgel.

6. Tag Hamburg–Rendsburg Gemütliche Schifffahrt

auf der Unterelbe und dem Nord-Ostsee-Kanal.

7. Tag Rendsburg–Kiel Rundgang (1) in Kiel, Besuch

des Ostseebades Laboe und des Marine-Ehrenmals.

8. Tag Kiel–Schweiz Ausschiffung und Bahnfahrt

mit dem direkten ICE in die Schweiz.

Kiel–Berlin Gleiche Reise in umgekehrter Reihenfolge

mit kleinen Anpassungen.

Reisedaten 2020 Es het solangs het Rabatt

Berlin–Kiel

Kiel–Berlin

09.05.–16.05. 500 (8) 16.05.–23.05. 500

13.06.–20.06. 500 10.10.–17.10. 600

03.10.–10.10. 500 24.10.–31.10. 800

17.10.–24.10. 700

(8) Tauffahrt

MS Thurgau Chopinbbbb (ex. Frédéric Chopin)

Das für die norddeutschen Wasserstrassen konzipierte

Schiff bietet den 80 Passagieren viel Komfort und Ambiente.

Alle Kabinen sind mit Dusche/WC, Föhn, TV, Safe,

Kühlschrank, Bordtelefon und individuell regulierbarer

Klimaanlage ausgestattet. Die 2-Bettkabinen (ca. 12m²)

verfügen entweder über ein Doppelbett (1.50 × 2.00 m)

mit zwei Matratzen oder über ein Sofabett und ein feststehendes

Bett. Eine der beiden Deluxe Kabinen (ca.

13 m²) besitzt ein Doppelbett mit zwei Matratzen, die

andere ein Sofabett sowie ein quer stehendes Bett. Die

1-Bettkabinen (ca. 9 m²) verfügen über ein Sofabett. Auf

dem Oberdeck sind alle Kabinen mit einem französischen

Balkon, auf dem Hauptdeck mit nicht zu öffnendem

Fenster ausgestattet. Zur Bordausstattung gehören

Restaurant, Panorama-Salon mit Bar, Souvenir-Shop sowie

Sonnendeck mit Sonnensegel, Liegestühlen und Tischen.

Gratis WLAN nach nach Verfügbarkeit. Nichtraucherschiff

(Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt).

Panorama-Salon

Restaurant

Unsere Leistungen

• Kreuzfahrt mit Vollpension an Bord

• Bahnfahrt 2. Kl. ab/bis CH-Wohnort, Basis ½-Tax-Abo,

inkl. Platzreservation

• Transfer Bahnhof–Schiff–Bahnhof

• Thurgau Travel Bordreiseleitung

• Zugbegleitung bei An-/Rückreise

Nicht inbegriffen: Versicherungen, Ausflüge, Getränke,

Trinkgelder (Empfehlung € 5–7 p.P./Tag), Auftragspauschale

Fr. 35.– pro Rechnung (entfällt bei Buchung

über www.thurgautravel.ch)

Preise p.P. in Fr. (vor Rabattabzug)

Reise 1 Reisen 2/3

Kabine

11 Tage 12 Tage

2-Bett HD hinten 2990 3190 2290

2-Bett Hauptdeck 3290 3490 2490

1-Bett Hauptdeck 3490 3690 2590

2-Bett Deluxe HD (5) 3590 3790 2790

2-Bett OD, franz. Balkon 3890 4090 3090

1-Bett OD, franz. Balkon 4090 4290 3190

Zuschlag Alleinben. HD 990 1190 690

Zuschlag Alleinben. OD 1790 1990 1290

Zuschlag 2. Kl. ohne ½-Tax 40 40 40

Zuschlag 1. Kl. mit ½-Tax 195 195 195

Zuschlag 1. Kl. ohne ½-Tax 260 260 260

Zuschlag Flug

auf Anfrage

Ausflugspaket Reise 1 305 — —

Ausflugspaket Reise 2 — 220 —

Ausflugspaket Reise 3 — — 345

Jahresvers. Allianz Einzel 139 139 —

Jahresvers. Allianz Familie 229 229 —

Annullations-/Assistance-Vers. — 79

(5) Nicht zur Alleinbenutzung möglich

St.Pauli-Landungsbrücken, Hamburg

Sonnendeck

MS Thurgau Chopin

Wegen niedrigen Brückenhöhen kann das Sonnendeck auf einigen deutschen Kanalabschnitten nur eingeschränkt genutzt werden

Buchen oder Prospekt verlangen

Gratis-Nr. 0800 626 550

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