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wellhotel Ausgabe 1-2018

Das Fachmagazin für Hotellerie & Gastronomie, Tourismus & Freizeit, Wellness & Beauty

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Verlagspostamt A-6600 Reutte • P. b. b. • 03Z035328 M • Unzustellbare Exemplare zurück an: Huter & Klimesch GmbH, Mühler Straße 12 / 7, A-6600 Reutte<br />

März • April • Mai <strong>2018</strong> • Nr. 58 • 16. Jahrgang • 4,90 Euro<br />

Titelfoto: Astoria Resort, Seefeld<br />

Astoria Resort<br />

erstrahlt<br />

im elitären<br />

Superior-Glanz


[ inhalt ]<br />

022<br />

354<br />

Hotellerie<br />

Gastronomie<br />

Tourismus<br />

Wellness<br />

Baureportagen<br />

Planungsbüros<br />

Architekten<br />

062<br />

378<br />

Cartoon<br />

008 Gastkommentar: Naming – nomen est omen<br />

010 Telegramm<br />

016 Der persönliche Fragebogen – Hans-Jörg Lingg, Hotel Bergkristall<br />

020 Im Urlaub wie im Alltag – Wellness wächst weiter<br />

022 Andere Länder, andere Saunen – so unterschiedlich schwitzt Europa<br />

025 Weltweiter Prüfungstag für internationale Sommeliers<br />

026 Mehrwertsteuer auf Nächtigungen sinkt wieder auf 10 Prozent<br />

027 Bahn-Anreise nimmt Fahrt auf<br />

031 „A Life of Beauty“-Award für Franz Dannhauser<br />

034 Reisebegeisterung der Österreicher hält <strong>2018</strong> an<br />

036 Nachhaltiger Tourismus – Urlaubsreisen ohne schlechtes Gewissen<br />

040 Andreus Resorts forcieren Fitness- & Vitalangebote<br />

048 thema: Hotelbau – Trends <strong>2018</strong><br />

058 thema: Hotelbetten & -wäsche / gesund schlafen<br />

062 Baureportage | Mooshaus Winterresort Kühtai<br />

078 Alpstein Architektur | Allgäuer Berghof Gunzesried-Ofterschwang<br />

094 Baureportage | Der Bär, Ellmau<br />

110 Baureportage | Hotel Astoria, Seefeld<br />

122 Baureportage | Spelunke, Wien<br />

128 Baureportage | Gumpen BAR, Haus im Ennstal<br />

132 Baureportage | Singer Sporthotel & SPA, Berwang<br />

144 Baureportage | Design Apartments Valentin, Sölden<br />

156 Baureportage | ALPIANA RESORT, Völlan<br />

164 Art Domus | Ustaria da Checco, St. Ulrich<br />

172 köck + bachler | Familien Natur Resort Moar Gut, Großarl<br />

178 Baureportage | Central Holiday Resort, Flachau<br />

188 Baureportage | SILENA, the soulful hotel, Mühlbach / Vals<br />

198 Baureportage | Spaces Hotel, St. Vigil am Kronplatz<br />

204 Baureportage | DAS Bramberg, Bramberg<br />

214 Baureportage | Gut Steinbach, Reit im Winkl<br />

220 Baureportage | Hotel Sendlhof, Waidring<br />

228 Baureportage | Stroblhof, St. Michael / Eppan<br />

232 Baureportage | Der Waldhof, Zell am See<br />

242 Geisler & Trimmel | Hotel Enzian, Sölden<br />

252 Baureportage | Hotel Alpenland, Obertauern<br />

260 Baureportage | Ramsbergerhof, Ramsau<br />

266 Baureportage | Sommerhof, Gosau<br />

274 Baureportage | Hotel & Residenz Glöckner, Mathon / Ischgl<br />

280 Baureportage | Hotel Schönblick, Meransen<br />

286 Baureportage | Aparthotel Panorama, Gais<br />

290 Baureportage | AlmArenA Talstation Hauser Kaibling, Haus im Ennstal<br />

296 Baureportage | Top Apart Gaislachkogl, Sölden<br />

304 Baureportage | Alpines Lifestyle Hotel Tannenhof, St. Johann<br />

308 architekturbüro thomas ladner | Apart Winkler, Ischgl<br />

314 Baureportage | Hotel Ansitz Plantitscherhof, Meran<br />

322 Atelier Krissmer & Partner | Vital- und Wanderhotel Taurerwirt, Kals am Großglockner<br />

328 Baureportage | Erlebnishotel Waltershof, St. Nikolaus<br />

338 Cartoon | Den Gästen auf die Sprünge helfen<br />

l<br />

Fotos: Studio Bigert & Bergström / Andre Schönherr<br />

6<br />

WellHotel


[ editorial ]<br />

Neue Saison<br />

bringt neue<br />

touristische<br />

Highlights<br />

Liebe Leserinnen, liebe Leser!<br />

Kurz vor Ende der Wintersaison können die Touristiker<br />

zufrieden Bilanz ziehen, aus allen Ecken des Alpenraumes<br />

werden neue Rekordzahlen an Nächtigungen<br />

gemeldet. Doch auf den Lorbeeren ausruhen wollen<br />

sich die Hoteliers keinesfalls – wie unzählige Um- und<br />

Neubauten in der Ihnen vorliegenden aktuellen<br />

<strong>Ausgabe</strong> des Fachmagazins <strong>wellhotel</strong> beweisen.<br />

Der Innovationskraft scheinen keine Grenzen gesetzt.<br />

So sorgt das Familotel Allgäuer Berghof in Ofterschwang<br />

für Freudenschreie bei seinen jungen Gästen.<br />

Die Kinder beziehen in den neuen Familiensuiten ihr<br />

eigenes Holzhäuschen, in welchem sie spielen, toben und schlafen können.<br />

Die Hoteliersfamilie Neusch und Alpstein Architektur schaffen also eine emotional<br />

nachhaltige Neuerung in der boomenden Familienhotellerie. Ebenfalls<br />

spektakulär ist der neue Skypool im Hotel Mooshaus in Kühtai. Im höchstgelegenen<br />

Infinity-Pool der Alpen (2050 Meter Seehöhe) können die Gäste im<br />

fünften Stock „schwimmtechnisch“ das Hotel auf 100 Metern Beckenlänge<br />

umrunden.<br />

Bitte beachten Sie, geehrte Leserinnen und Leser, auch die zwei beigelegten<br />

<strong>wellhotel</strong> thema-Sonderhefte. Im DIN A3-Format blicken die Tiroler Innenarchitekten<br />

köck + bachler auf die vergangenen 15 Jahre zurück und lassen<br />

uns auch über kommende, spektakuläre Projekte staunen. In der zweiten<br />

<strong>wellhotel</strong>- Spezialausgabe stellt Das König Ludwig Resort in Schwangau seine<br />

aktuellen Neuerungen vor und unterstreicht damit, warum das Haus zurecht<br />

zur absoluten Spitze der bayerischen Hotellerie gezählt wird.<br />

Nun aber genug der vielen Worte. Viel Vergnügen bei der Lektüre der<br />

58. <strong>Ausgabe</strong> wünschen Ihnen herzlichst<br />

die Herausgeber<br />

Michael Klimesch & Mathias Huter<br />

www.well-hotel.at<br />

l<br />

Impressum | Herausgeber und Verleger: Mathias Huter & Michael Klimesch | Redaktionsbüro,<br />

Anzeigenannahme und Verwaltung: Ehrenberg-Verlag, Huter & Klimesch<br />

GmbH, Mühler Straße 12 / 7, A-6600 Reutte, Tel. +43 5672 65004, Fax -44, E-Mail:<br />

info@well- hotel. at | Chefredaktion: Michael Klimesch | Redaktion: Renate Linser-Sachers,<br />

Angela Jungfer | Anzeigen: Verena Krenslehner-Schmid, Reinhold Hammerle,<br />

Thomas Mott, Thomas Jusko | Grafik: Mathias Huter, André Schütter | Druck: Ferdinand<br />

Berger & Söhne GmbH. | ÖAK Auflagenkontrolle 2. Halbjahr 2017: 25.350 Exemplare<br />

Druckauflage / <strong>Ausgabe</strong> | Erscheinungsweise: viermal pro Jahr in Österreich,<br />

Südtirol, Deutschland und der Schweiz (nächste <strong>Ausgabe</strong>: 20. 6. <strong>2018</strong>) | Grundlegende<br />

Richtung: <strong>wellhotel</strong> versteht sich als unabhängiges Fachmagazin für die Bereiche<br />

Hotellerie & Gastronomie, Tourismus & Freizeit sowie Wellness & Beauty<br />

7<br />

WellHotel


[ gastkommentar ]<br />

Naming – nomen est omen<br />

Foto: www.brandnamic.com<br />

Michael Oberhofer ist<br />

teilhabender Geschäftsführer<br />

der Full-Service-Marketingagentur<br />

Brandnamic aus<br />

Brixen in Südtirol mit<br />

Filialen in München und<br />

Meran, die er mit seinen<br />

Mitinhabern Hannes<br />

Gass e r, Matthias Prader<br />

und Martin Rabanser führt.<br />

Das Team von Brandnamic<br />

umfasst über 70<br />

Mitarbeiter, die sich mit<br />

Begeisterung allen<br />

Belangen ihrer Kunden<br />

widmen.<br />

Brandnamic hat u. a. den<br />

Korrespondenzmanager<br />

entwickelt, ein Tool für<br />

professionelle Hotelmails,<br />

das die umfassende<br />

Kommunikation mit dem<br />

Gast einfacher denn je<br />

macht. Als Hotelier kennt<br />

Michael Oberhofer die<br />

Bedürfnisse von Gästen<br />

und Hoteliers gleichermaßen<br />

– diese Erfahrung<br />

fließt u. a. in die Betreuung<br />

und Beratung von<br />

Hoteliers mit ein.<br />

Neben Beratern, Projektmanagern,<br />

Advertisern und<br />

Programmierern verfügt<br />

Brandnamic auch über<br />

kreative Texter und<br />

Mediendesigner, die<br />

sämtliche Produkte<br />

konzipieren und umsetzen<br />

– Webseiten, Kataloge,<br />

Logos, Claims u. v. m.<br />

l<br />

Ein neues Produkt und Neugeborene haben<br />

eines gemeinsam: Ihnen einen Namen zu<br />

geben, stellt eine immense Herausforderung<br />

dar. Nomen est omen, heißt es nicht umsonst,<br />

der Name ist Schicksal – und das trifft natürlich<br />

auch auf das Naming von Hotels, und<br />

Wellnesshotels im Besonderen, zu. Nicht umsonst<br />

fühlen sich Hoteliers, die vor einer Neueröffnung<br />

oder bei einer Neupositionierung<br />

einen Namen für ihr Haus suchen, oft wie frischgebackene<br />

Eltern; schließlich muss der Name<br />

perfekt zu ihrem Baby passen – ein Leben lang.<br />

| Dem Kind einen Namen geben | Im Zuge einer<br />

Neueröffnung oder eines Umbaus kommt es<br />

vor, dass ein Hotel oder bestimmte Hotelbereiche<br />

– etwa der Wellness- oder der Spabereich –<br />

neu benannt werden. Eine anders ausgerichtete<br />

Positionierung oder Corporate Identity machen<br />

eine Umbenennung notwendig, damit das Hotelkonzept<br />

stimmig bleibt.<br />

Damit beginnt eine intensive Zeit für alle Beteiligten;<br />

Sprachgefühl, Fantasie und Kreativität<br />

sind bei der Namensentwicklung gefragt. Diese<br />

braucht Zeit, denn es handelt sich um einen Prozess<br />

– und zündende Ideen kommen nur den wenigsten<br />

Menschen auf Knopfdruck. Es kann (und<br />

darf!) manchmal sogar Monate dauern, bis ein<br />

aussagekräftiger und prägnanter Name gefunden<br />

ist. Auch ein passender Claim gehört auf Wunsch<br />

dazu, ist aber kein Muss. Er ergänzt den Hotelnamen<br />

als eine Art Untertitel – mal sachlich, mal<br />

stimmungsvoll –, greift die Schwerpunkte des<br />

Hauses auf und informiert den Gast auf den ersten<br />

Blick darüber, was ihn erwartet: Natur, Genuss,<br />

Aktivitäten, Ruhe, Wellness, Spa usw.<br />

Bevor ein erstes Brainstorming beginnen kann,<br />

müssen Hoteliers für sich und für die mit der<br />

Namensfindung beauftragte Agentur folgende<br />

Fragen beantworten: Wie ist das Hotel positioniert?<br />

Welche Philosophie wird gelebt? Welche<br />

Schwerpunkte sollen Name und Claim widerspiegeln?<br />

Welche Assoziationen sollen sie wecken?<br />

Welche Zielgruppen sollen sie ansprechen?<br />

Darf oder soll es ein reiner Fantasiename<br />

sein oder muss er etwas bedeuten? Sollen Name<br />

und Claim international verständlich sein oder<br />

kann man einer Sprache den Vorzug geben, da<br />

die Gäste vorwiegend aus einem – etwa dem<br />

deutschen – Sprachraum kommen?<br />

| Sag mir deinen Namen, und ich sag dir, wer<br />

du bist | Nach einer Analyse der Anforderungen<br />

und Ziele folgt ein erstes Brainstorming in der<br />

Projektgruppe. Dabei entstehen zahlreiche Vorschläge,<br />

der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.<br />

Der Vorteil daran: Es ergeben sich grundverschiedene<br />

Ansätze und Perspektiven, auf die<br />

man aufbauen und die man ausbauen kann.<br />

Prägnanz, Einprägsamkeit, Frische, Einzigartigkeit<br />

und eine leichte Lesbarkeit sind wichtige Kriterien,<br />

die der neue Name und der Claim erfüllen<br />

müssen. Sie müssen klar und eindeutig formuliert<br />

sein, damit der Leser nicht über den Sinn nachgrübeln<br />

muss oder es gar zu einer Fehlinterpretation<br />

kommt. Name und Claim sollen die beabsichtigte<br />

Botschaft bestmöglich vermitteln.<br />

Außerdem sollen Name und Claim bereits erste<br />

Assoziationen wecken. Der Gast hört oder liest<br />

sie und bekommt eine ungefähre Vorstellung<br />

davon, worauf der Fokus im betreffenden Hotel<br />

liegt: auf Erholung in der Natur für die ganze<br />

Familie, auf einem umfassenden Wellnessangebot<br />

für Ruhesuchende und Paare, auf Entschleunigung<br />

an einem abgeschiedenen Rückzugsort.<br />

Wichtig ist außerdem die klare Unterscheidung<br />

zum Namen und Claim von Konkurrenzbetrieben<br />

– nicht nur aus rechtlichen Gründen,<br />

sondern auch, um eine Verwechslung zu vermeiden.<br />

Wer macht schon gern versehentlich<br />

Werbung für das Hotel der Mitbewerber? Wurden<br />

all diese Kriterien berücksichtigt, geht es an<br />

die Selektion.<br />

Nur eine Handvoll Vorschläge schaffen es nach<br />

eingehender Überprüfung in die engere Auswahl.<br />

Eine fundierte Recherche rund um ähnliche<br />

Namen und Claims, den Interpretationsspielraum<br />

und die Wirkung auf die Zielgruppe führen<br />

dazu, dass sich bestimmte Vorschläge als überaus<br />

passend erweisen – und zugleich viel Potential<br />

für das Kommunikationskonzept bergen, das<br />

auf dem neuen Namen und Claim aufbaut.<br />

| Dem Namen alle Ehre machen | Bei der endgültigen<br />

Entscheidung spielt auch der Geschmack<br />

der Hoteliers eine Rolle. Wer gibt seinem<br />

Ba b y schon einen Namen, der ihm eigentlich<br />

gar nicht gefällt? Ist die Wahl getroffen, widmet<br />

sich die Agentur der grafischen Gestaltung.<br />

Mit verschiedenen Schriftarten und Farben lässt<br />

sich Sprache stimmungsvoll in Szene setzen, die<br />

Wirkung des Textes kann wesentlich beeinflusst<br />

und in die gewünschte Richtung gelenkt werden<br />

– etwa durch eine schnörkelige Schrift oder<br />

durch klare Linien, durch die Verwendung von<br />

warmen oder kalten Farbtönen und vieles mehr.<br />

Eine professionelle Unterstützung im Bereich<br />

Namin g und Claiming erhalten Hoteliers in größeren<br />

Marketingagenturen mit eigener Copywriting-Abteilung.<br />

Erfahrene Texter wissen, was<br />

man durch Sprache bewirken kann, finden das<br />

passende Sprachregister und nutzen ihr Branchenwissen<br />

und ihre Kreativität, um den perfekten<br />

Namen und einen treffenden Claim für Hotels,<br />

aber auch für Unternehmen aus anderen<br />

Bereichen, zu finden.<br />

8<br />

WellHotel


[ telegramm ]<br />

| Der beste Koch Europas<br />

<strong>2018</strong> | Zwei-Sterne- Koch<br />

Sebastian Frank aus Berlin<br />

wurde im Jänner beim<br />

16. Internationalen Gastronomie-Kongress<br />

„Madrid<br />

Fusion“ zum „besten<br />

Koch Europas <strong>2018</strong>“ gekürt.<br />

Damit ist der gebürtige<br />

Österreicher der erste<br />

Koch Deutschlands, der<br />

auf der Konferenz in Madrid<br />

ausgezeichnet wurde.<br />

Frank wurde bereits 2011<br />

auf der „Anuga“ zum Koch<br />

des Jahres gekürt, dann<br />

folgte der erste Michelin-Stern<br />

im Hórvath, der<br />

Frank, damals noch in der<br />

Position als Küchenchef,<br />

zum jüngsten Sternekoch<br />

Deutschlands machte. Die<br />

Übernahme des Berliner<br />

Restaurants folgte 2014,<br />

der zweite Stern 2016. Im<br />

Vorjahr wurde er zum Berliner<br />

Meisterkoch gewählt.<br />

www.restaurant-horvath.de<br />

+++++++++++++++++++++++++++<br />

| Kleinbetriebe geben den<br />

Ton an | Österreichs Hotels<br />

sind im europäischen Vergleich<br />

mit durchschnittlich<br />

49 Betten die kleinsten<br />

in Europa. Bei den jährlichen<br />

Übernachtungen pro<br />

Hotelunternehmen liegt<br />

nur Bulgarien (5877) hinter<br />

Österreich (6970). Darin<br />

sieht die Präsidentin<br />

der Österreichischen Hoteliervereinigung<br />

(ÖHV),<br />

Michaela Reitterer, eine<br />

Stärke: „Gerade in der Hotellerie<br />

kann man die persönliche<br />

Dienstleistung<br />

und den USP gar nicht<br />

hoch genug einschätzen,<br />

vor allem im Qualitätssegment.<br />

Da sind wir eine echte<br />

Macht.“<br />

lAm 16. Juni startet das<br />

4-Sterne-Superior-Hotel Bär im<br />

verkehrsberuhigten Serfaus in<br />

Tirol in die Sommersaison. Junge<br />

Gäste lockt hier das vielfältige<br />

Outdoor-Programm in die Natur,<br />

von Rafting über Abseilen und<br />

Schmugglerabenteuern bis hin<br />

zu Reiten und Canyoning. Nicht<br />

nur an Regentagen soll aber die<br />

neue Clip ’n Climb-Kletterhalle<br />

zur neuen Hauptattraktion werden.<br />

Kinder ab vier Jahren und<br />

auch Erwachsene lernen hier an<br />

lRelaxen im holzbefeuerten Badefass<br />

ll<br />

Weltweit erste Clip ’n Climb-Anlage in Hotel<br />

Wer nach einem neuen<br />

Erlebnis im Urlaub sucht,<br />

wird im Hotel Bär in Serfaus<br />

fündig: Als weltweit erste<br />

Clip ’n Climb-Anlage in<br />

einem Hotel bieten die zehn<br />

Module mit jeweils etwa<br />

neun Metern Höhe sicheren<br />

Kletterspaß für Kinder<br />

ab vier Jahren.<br />

Die schwedische Firma Skargards<br />

Hot Tubs möchte mit einer<br />

Premiumlinie an holzbeheizten<br />

Badefässern Qutdoor-Wellness<br />

zum besonderen Erlebnis<br />

machen. Fertig montiert geliefert,<br />

können die zwei freistehenden<br />

Modelle bereits mit ein paar<br />

Handgriffen aufgestellt werden.<br />

Das Besondere an einem Badefass<br />

ist der eingebaute Holzofen.<br />

Dieser beheizt das Wasser ganz<br />

ohne Elektrizität. Der Hot Tub<br />

zwölf neun Meter hohen Klettermodulen<br />

die Wände hinaufzukraxeln<br />

und schulen Motorik,<br />

Körpergefühl und Konzentrationsfähigkeit.<br />

Vier verschiedene<br />

Schwierigkeitsgrade stehen<br />

zur Auswahl. Durch ein vollautomatisches<br />

Sicherungssystem<br />

ist keine zusätzliche Person<br />

zum Sichern nötig. So können<br />

sich die zwei speziell ausgebildeten<br />

Kletterguides ganz darauf<br />

konzentrieren, ihre Schützlinge<br />

anzuleiten und Tipps zum<br />

l<br />

kann damit sowohl im Garten,<br />

an einem See oder mitten in den<br />

Bergen platziert werden.<br />

Kunden haben die Wahl zwischen:<br />

dem Terrass, einem Badefass<br />

zum Einbau, das den<br />

Charme eines holzbefeuerten<br />

Hot Tubs mit dem leichten Zugang<br />

eines Pools verbindet, dem<br />

Panel, einem traditionellen Hot<br />

Tub mit einem direktwirkenden<br />

Ofen in der Wanne, und dem Badefass<br />

Rojal, dem Luxusmodell<br />

Foto: www.skargards.at<br />

l<br />

Bezwingen der Wände zu geben.<br />

Das Hotel Bär ist das erste Hotel<br />

weltweit, welches dieses innovative<br />

Klettersystem anbietet.<br />

Clip ’n Climb ist ein neuseeländisches<br />

Produkt, der von<br />

John Targett und Tim Wethey<br />

geschaffenen Marke Sheer Adventure.<br />

Das erste Zentrum wurde<br />

2006 in Christchurch, Neuseeland,<br />

eröffnet. 2015 wurde Sheer<br />

Adventure in Clip ’n Climb International<br />

umbenannt.<br />

www.loewebaer.com<br />

Foto: www.loewebaer.com<br />

l<br />

mit einem integrierten Zirkulationsofen<br />

und Platz für acht bis<br />

zehn Personen.<br />

Alle drei Modelle können mit<br />

einer Vielzahl an Zubehör individuell<br />

ausgestattet werden. Das<br />

Sprudelsystem ist beispielsweise<br />

ideal für alle, die zusätzlich ein<br />

Whirlpool-Erlebnis wünschen,<br />

und die Unterwasserbeleuchtung<br />

sorgt für extra Stimmung<br />

im Dunkeln.<br />

www.skargards.at<br />

Während der Beheizung entsteht<br />

im Hot Tub ein Unterdruck<br />

im Ofen, wodurch das<br />

Badewasser von selbst zirkuliert.<br />

Der Ofen ist smart integriert,<br />

damit das gesamte<br />

kalte Wasser vom Grund des<br />

Bads durch den Ofen zirkuliert.<br />

Auf diese Weise wird<br />

eine gleichmäßige Wassertemperatur<br />

im gesamten<br />

Badefass erreicht.<br />

10<br />

WellHotel


[ telegramm ]<br />

| Rosige Stimmung auf<br />

ITB BERLIN <strong>2018</strong> | Die ITB<br />

Berlin festigt ihre Position<br />

als bedeutendste Leitmesse<br />

der globalen Reisebranche<br />

– ein Plus von<br />

rund 5 Prozent bei den<br />

Geschäftsabschlüssen auf<br />

der ITB Berlin <strong>2018</strong> gegenüber<br />

dem Vorjahr und allerbeste<br />

Prognosen für die<br />

kommenden Monate werden<br />

vermeldet: „Die internationale<br />

Reiseindustrie<br />

steuert dynamisch auf ein<br />

glänzendes Rekordjahr<br />

zu. Zum Abschluss der ITB<br />

Berlin präsentiert sich die<br />

weltumspannende Branche<br />

äußerst robust und optimistisch<br />

wie seit Jahren<br />

nicht mehr. Die Hochstimmung<br />

spiegelt sich auch<br />

in der Bilanz der fünftägigen<br />

Leistungsschau auf<br />

dem Berliner Messegelände<br />

wider: Die bereits seit<br />

Monaten nahezu ausgebuchte<br />

Messe hat ihre Bedeutung<br />

als zuverlässiges<br />

Konjunkturbarometer und<br />

richtungsweisender Kompass<br />

eindrucksvoll untermauert.“<br />

Mit rund 110.000<br />

Fachbesuchern aus dem<br />

In- und Ausland konnte<br />

die ITB Berlin eine weitere<br />

Steigerung vermelden.<br />

+++++++++++++++++++++++++++<br />

| Weinexporte im Höhenflug<br />

| Rekordmarken trotz<br />

Mengeneinbußen: Die kleine<br />

Weinernte 2016 sorgte<br />

im Jahr 2017 wie erwartet<br />

für eine Minderung der Exportmenge<br />

von österreichischem<br />

Wein: 46,8 Millionen<br />

Liter bedeuten einen<br />

Rückgang von 3,3 Prozent<br />

gegenüber dem Vorjahr.<br />

Aufgefangen wurde dieser<br />

Dämpfer aber durch eine<br />

Steigerung im Exportwert:<br />

Mit der Rekordsumme von<br />

158,6 Millionen Euro konnte<br />

ein Zuwachs von 7,4 Prozent<br />

verzeichnet werden.<br />

Besonders positive Exportentwicklungen<br />

zeigen die<br />

skandinavischen Länder<br />

und die Benelux-Länder<br />

ebenso wie das Vereinigte<br />

Königreich.<br />

lKomfortabel nächtigen zwischen<br />

Europaletten, Bücher<br />

schmökern unter schummrigem<br />

Strohhutlicht und am<br />

Morgen mit der Feldbahn zum<br />

Frühstück: In Rövershagen bei<br />

Rostock hat Ende März <strong>2018</strong><br />

Deutschlands erstes echtes Upcycling-Hotel<br />

eröffnet. Alles Paletti<br />

– das Familien- und Erlebnishotel<br />

grenzt direkt an den<br />

Freizeitpark Karls Erlebnis-Dorf<br />

und bietet auf zwei Etagen 50<br />

Schatz-Kisten, deren liebevoll<br />

lDer Kaffee fließt jetzt aus dem Zapfhahn<br />

ll<br />

Deutschlands erstes Upcycling-Hotel<br />

Erlebnishotel Alles Paletti:<br />

Während größere Gäste in<br />

komfortablen Doppelbetten<br />

mit Wendematratzen (Hart /<br />

Weich-Seite) zur Ruhe kommen,<br />

freuen sich kleine<br />

„Palettinis“ auf kuschelige<br />

Nächte in stylischen Hochbetten,<br />

die über Stuhlleitern<br />

erreichbar sind.<br />

Dass Kaffee längst mehr ist<br />

als ein bloßer Wachmacher,<br />

zeigt spätestens dieser Trend:<br />

Nitro Cold Brew – kaltgebrühter<br />

Kaffee aus dem Zapfhahn.<br />

Entsprechend der Unternehmensphilosophie,<br />

das modernste<br />

Kaffee erlebnis zu bieten,<br />

bringt J. Hornig jetzt laut Eigendefinition<br />

den Anwärter auf das<br />

Trendgetränk des Jahres <strong>2018</strong><br />

auf den Markt. Serviert wird es<br />

passend zu seiner Schaumkrone<br />

in einem Glas, im Sommer auch<br />

mit Eiswürfeln.<br />

arrangiertes Interieur nahezu<br />

ausschließlich aus upgecycelten<br />

Materialien besteht. Mit kabellosem<br />

Internet, ausgefallenden<br />

Lichtkonzepten sowie einem Livingbereich,<br />

der eine Lese- und<br />

Kaminecke für Gäste bereithält,<br />

bietet der Neubau zugleich alle<br />

Annehmlichkeiten der heutigen<br />

Zeit. „Neue Scheunen aus Abrissmaterialien<br />

oder stylische<br />

Lampen aus alten Kaffeekannen<br />

– Karls Erlebnis-Dörfer sind mit<br />

Upcycling großgeworden. Umso<br />

l<br />

Foto: Colin Cyruz Michel, www.goodlifecrew.at<br />

l<br />

mehr freuen wir uns, jetzt ein<br />

ganzes Hotel in diesem besonderen<br />

Stil zu eröffnen und neue<br />

außergewöhnliche Übernachtungserlebnisse<br />

an der Ostseeküste<br />

zu schaffen“, sagt Robert<br />

Dahl, Inhaber von Karls Erlebnis-Dorf.<br />

Alles Paletti ist auch<br />

in Sachen Preis: Buchungen für<br />

das Upcycling-Hotel sind ab 67<br />

Euro / zwei Personen inklusive<br />

Tageskarten für Karls Erlebnis-Dorf<br />

möglich.<br />

www.karls.de/hotel<br />

Foto: www.karls.de/hotel<br />

l<br />

Als Basis dient Cold Brew,<br />

also kaltgebrühter Kaffee, der<br />

mit Druckluft versetzt wird. Das<br />

gibt ihm nicht nur eine samtig-weiche<br />

Crema und feinporige<br />

Textur, sondern verleiht ihm<br />

zudem noch das geschmackliche<br />

Etwas. Trinken kann man den<br />

Kaffee aus dem Zapfhahn zum<br />

Beispiel in der J. Hornig Kaffeebar<br />

in Wien und auch bei ausgewählten<br />

Gastro-Partnern.<br />

Seinen Ursprung hat Nitro<br />

Cold Brew im Land der unbegrenzten<br />

Möglichkeiten, genauer<br />

in Portland, einer Stadt, die<br />

vor allem für Innovation und<br />

Genuss bekannt ist. In einer kleinen<br />

Kaffeebar ließ man erstmals<br />

Cold Brew durch Bierzapfsäulen<br />

laufen. Das Resultat war offensichtlich<br />

mehr als überzeugend.<br />

Von den USA aus hat sich<br />

dieser coole Kaffee-Trend innerhalb<br />

kürzester Zeit über den gesamten<br />

Globus verbreitet und<br />

erfreut sich in Metropolen wie<br />

London oder Sydney bereits großer<br />

Beliebtheit.<br />

www.jhornig.com<br />

Das geschmackliche Potenzial<br />

der Bohnen wird beim<br />

kalt gebrühten Kaffee zur<br />

Gänze ausgeschöpft. Der<br />

Kaffee wird für den Nitro<br />

Cold Brew sieben Stunden in<br />

kaltem Wasser angesetzt. So<br />

können sich alle Aromastoffe<br />

aus dem Kaffeemehl lösen<br />

und das Geschmackserlebnis<br />

wird sehr intensiv. Außerdem<br />

sind weniger Säuren und<br />

Bitterstoffe enthalten.<br />

12<br />

WellHotel


[ telegramm ]<br />

| Schusssichere Suiten im<br />

Hotel Sacher | Die umfangreichen<br />

Renovierungen<br />

im Hotel Sacher in Wien<br />

wurden vor Kurzem abgeschlossen.<br />

Das Café erstrahlt<br />

in neuem Glanz und<br />

bei den Umbauarbeiten für<br />

sieben neue Suiten kamen<br />

historische Schätze zutage.<br />

In der Bel Etage des Wiener<br />

Hotels befinden sich nun<br />

sieben neue Luxuszimmer,<br />

die Namen sind der Welt<br />

der Opern gewidmet, etwa<br />

Puccini Suite, La Bohème<br />

Suite oder Wiener Philharmoniker<br />

Suite. Alle Räumlichkeiten<br />

in der Bel Etage<br />

sind Teil der Präsidentensuite<br />

– und diese ist nach<br />

der Umgestaltung noch sicherer:<br />

Es wurden unter anderem<br />

schusssicheres Glas,<br />

einbruchsichere Türen,<br />

eine Videoanlage sowie ein<br />

eigener Hauseingang installiert.<br />

www.sacher.com<br />

+++++++++++++++++++++++++++<br />

| Historischer Rekord –<br />

Salzburg feiert 3 Millionen<br />

Nächtigungen | Der<br />

Tourismus in Salzburg hat<br />

erstmals die Marke von<br />

3 Millionen Nächtigungen<br />

überschritten. Damit<br />

kann die Tourismus Salzburg<br />

GmbH nach jahrelangen<br />

Rekordmarken auch<br />

für 2017 erfolgreich Bilanz<br />

ziehen: Die Gesamtnächtigungszahlen<br />

stiegen auf<br />

3,043.552 (+7,6 %), die Ankünfte<br />

auf 1,758.056 (+7,9<br />

%). Besonders bemerkenswert<br />

sind dabei der Nächtigungsrekord<br />

aus Deutschland<br />

(604.640, +8,76 % zum<br />

Vorjahr) und das Vorrücken<br />

Chinas in die Top<br />

Fünf der Herkunftsländer.<br />

Die Bettenauslastung der<br />

rund 12.200 Betten konnte<br />

auf 59,86 % (im Vorjahr<br />

waren es 57,33 %) gesteigert<br />

werden, was einer<br />

Auslastung der Zimmer<br />

von knapp 80 % entspricht.<br />

Außerdem wurden 233.742<br />

Salzburg Cards verkauft,<br />

mit denen 1,548.850 Eintritte<br />

verzeichnet wurden.<br />

www.salzburg.info<br />

lWeltpremiere für digitalen Skilehrer<br />

ll<br />

Beste Hoteleröffnung – Dachsteinkönig<br />

Das Leading Family Hotel &<br />

Resort Dachsteinkönig in<br />

Gosau wurde bei den World<br />

Luxury Hotel Awards – unter<br />

800 Nominierungen – zur<br />

besten Hoteleröffnung des<br />

Jahres gekürt.<br />

l<br />

Diese Innovation könnte<br />

die Zukunft des Ski-Trainings<br />

revolutionieren: Weltweit exklusiv<br />

können seit Januar <strong>2018</strong><br />

in der Urlaubsregion Schladming-Dachstein<br />

Gäste einen digitalen<br />

Skilehrer namens „Carv“<br />

testen. Über millimeterdünne<br />

Schuheinlagen werden dabei<br />

Daten wie Geschwindigkeit,<br />

Druckverteilung der Füße, Kraftaufwand,<br />

Rotation oder Ausrichtung<br />

der Ski laufend gemessen<br />

und an eine Smartphone-App via<br />

Bluetooth gesendet. Die in Echtzeit<br />

analysierten Werte können<br />

dem Skifahrer auch bereits während<br />

der Fahrt auf In-Ear-Kopfhörern<br />

mitgeteilt werden. Nach<br />

dem Abschwingen, am Lift oder<br />

in der Skihütte macht der digitale<br />

Skilehrer Verbesserungsvorschläge<br />

und hilft dabei, über<br />

Aufgabenstellungen neue Ziele<br />

zu erreichen und so das Können<br />

des Skifahrers zu steigern.<br />

Betrieben wird das Projekt von<br />

Next-Incubator, dem Open Innovation<br />

Lab der Energie Steiermark.<br />

Foto: www.schladming-dachstein.at<br />

l<br />

lDie beste Hoteleröffnung des<br />

Jahres weltweit: Bei den World<br />

Luxury Hotel Awards Anfang Dezember<br />

2017 in St. Moritz konnte<br />

das Leading Family Hotel &<br />

Resort Dachsteinkönig diese<br />

Trophäe nach Hause holen.<br />

Das innovative Familienhotel<br />

ist das jüngste „Baby“ der erfolgreichen<br />

Hoteliersfamilie Mayer,<br />

die mit der Alpenrose****S<br />

in Lermoos und dem Kinderhotel<br />

Oberjoch****S zwei weitere<br />

5-Smiley-Kinderhotels führt. Gerade<br />

erst hat das Luxusdomizil<br />

für Familien am Fuße des Dachsteinkamms<br />

in Gosau seinen<br />

ersten Geburtstag gefeiert und<br />

schon alle Erwartungen übertroffen.<br />

Bei den World Luxury<br />

Hotel Awards ging der Dachsteinkönig<br />

als Nummer 1 aus 800<br />

Nominierungen für die beste<br />

Hoteleröffnung des Jahres hervor.<br />

Hoteldirektor Florian Mayer:<br />

„Für uns im Dachsteinkönig<br />

ist Luxus vor allem wertvolle<br />

Familien-Zeit, echte Aufmerksamkeit,<br />

Zufriedenheit und Respekt<br />

sowie die Freiheit, sich im<br />

Urlaub selbst zu verwirklichen.“<br />

Inklusive sind im Dachsteinkönig<br />

13 Stunden Kinderbetreuung<br />

(0–16 Jahre) an sieben Tage pro<br />

Woche. Es gibt einen 2000 m²<br />

großen Indoor-Spielbereich, die<br />

Badelandschaft mit In- und Outdoor-Pool,<br />

Kinderbecken und<br />

100 Meter-Reifenwasserrutsche<br />

ist perfekt zum Abtauchen und<br />

Aufwärmen.<br />

www.dachsteinkoenig.at<br />

Foto: www.huber-fotografie.at<br />

l<br />

„Als erste Destination Europas<br />

haben wir schon vor Jahren<br />

die Region flächendeckend<br />

mit WLAN ausgestattet und<br />

längst kann das komplette Skigebiet<br />

in einem 360-Grad-Rundflug<br />

virtuell erkundet werden –<br />

mit VR-Brille auch in der Virtual<br />

Reality. Mit ‚Carv‘ haben wir nun<br />

ein neues höchst innovatives<br />

Projekt am Start und hoffen so<br />

zu dessen Erfolg beizutragen”,<br />

sagt Tourismuschef Mathias<br />

Schattleitner.<br />

schladming-dachstein.at/carv<br />

Der weltweit erste „digitale<br />

Skilehrer“ feierte in Schladming-Dachstein<br />

Premiere:<br />

Mittels „Carv“ können Skifahrer<br />

sehr einfach an ihrer<br />

Technik arbeiten. Der digitale<br />

Skilehrer besteht aus<br />

einer sehr dünnen Einlegesohle<br />

und einem Tracker, der<br />

am Schuhschaft befestigt und<br />

via Bluetooth an das Smartphone<br />

gekoppelt wird.<br />

14<br />

WellHotel


[ der persönliche fragebogen – hans-jörg lingg, www.bergkristall.de ]<br />

Den Gast als Individuum wahrnehmen und zuhören<br />

Hans-Jörg Lingg ist der Chef im Bergkristall – mein Resort im Allgäu ****S in Oberstaufen. Und er ist ein echter<br />

Allgäuer. Einer, dem das Herz jodelt, wenn er gemeinsam mit seinen Gästen den Gipfel erstürmt. Einer,<br />

der das „Dahuim“ mit all seinen regionalen Schätzen achtet und ehrt. Der sich Zeit nimmt für die Gäste und<br />

ihre Anliegen, um Wissen und Begeisterung für die Natur mit ihnen zu teilen.<br />

Was macht, Ihrer<br />

Meinung nach, einen<br />

guten Hotelier aus?<br />

Wie sieht Ihr normaler<br />

Arbeitstag aus?<br />

Sie setzen ganz gezielt<br />

auf Wellness. Wohin<br />

wird der Weg führen?<br />

Welche besonderen<br />

Angebote bieten Sie?<br />

Wie soll Ihr Hotel in<br />

zehn Jahren aussehen?<br />

Ihr schönster Platz,<br />

um Urlaub zu machen<br />

(außer Ihr Hotel)?<br />

Was würden Sie durchsetzen,<br />

wenn sie Tourismus-Minister<br />

wären?<br />

Ihr negativstes Erlebnis<br />

als Hotelier?<br />

Das beste Hotel der<br />

Welt aus Ihrer Sicht?<br />

Warum sind Sie<br />

Hotelier geworden?<br />

Praktizieren Sie selbst<br />

Wellness? Wenn ja: Was<br />

bevorzugen Sie dabei?<br />

l<br />

Hans-Jörg Lingg: Ein guter Hotelier hat die „Nase im Wind“, ist daran interessiert, sein Unternehmen<br />

ständig vernünftig weiterzuentwickeln, und hat aber trotzdem genügend Zeit, sich seinem Privatleben<br />

zu widmen. Mit Führungskompetenz und Disziplin ist er Vorbild und kann sein Team gut führen.<br />

Als hervorragender Gastgeber versteht er die Anliegen des Gastes und schult auch seine Mitarbeiter<br />

zu perfekten Gastgebern.<br />

Hans-Jörg Lingg: Vor allem Gastgeber zu sein und sich um das Wohlergehen der Gäste zu kümmern.<br />

Gut zuhören, da jeder Gast als Individuum auch eigene Vorstellungen von seinem perfekten Urlaubserlebnis<br />

mitbringt. Hinzu kommen Unternehmensplanung, Finanzen, einmal wöchentlich Gästewanderung,<br />

Ernährungsvorträge, Mitarbeitergespräche usw.<br />

Hans-Jörg Lingg: Individualität ist hier ein ganz großes Thema. Nur „Wellness“ ist meiner Meinung<br />

nach out. Die Gäste möchten sich im Urlaub aktiv erholen mit einem vielfältigen Erlebnisprogramm,<br />

aber auch mit Entspannungs- und Achtsamkeitsangeboten individuell sowie ganzheitlich betreut fühlen.<br />

Immer nach dem Motto: „Ich kann, wenn ich will, ich muss aber nicht. Doch ein kleiner Stupser<br />

zum Glück tut mir ganz gut.“ Entsprechend wichtig sind uns Behandlungen mit Nachhaltigkeit und<br />

Sinn für den Gast. Nicht nur „einölen“ oder „eincremen“. Weniger ist hier oft mehr. Zu Wellness gehört<br />

auch die gesunde Ernährung, der Gast will weiterhin genießen, aber doch auf „gesundem“ Niveau.<br />

Hans-Jörg Lingg: Ein wichtiger Baustein ist die Ernährung. Wir stellen alles unter das Thema „Gesunder<br />

Genuss“: Mit 5-Gang-Wahlmenüs schlemmen und dabei nach dem „Glyx-Prinzip“ abnehmen bzw.<br />

nicht zunehmen, was ja meistens im Urlaub passiert. Außerdem Fasten nach Schroth. Nicht zuletzt<br />

fachlich begleitete Ayurveda- Wellness mit Aspekten, die darauf abzielen, Gesundheit und Wohlbefinden<br />

zu stärken.<br />

Hans-Jörg Lingg: Weiterhin ein gesund gewachsener Familienbetrieb, da unsere zwei Jungs sich mittlerweile<br />

im Hotel einbringen. Beide arbeiten in den Bereichen, wo sie ihre größte Leidenschaft und<br />

Spaß an der Arbeit entwickeln.<br />

Hans-Jörg Lingg: Das ist unser Geheimnis, den verrate ich nicht! Es gibt so viele schöne Plätze auf dieser<br />

Welt. Mir ist nur wichtig, dass ich die wenige freie Zeit mit meiner Frau beziehungsweise der Familie<br />

verbringen kann. Wir lieben die Natur, die Berge und sind bewusste Genießer.<br />

Hans-Jörg Lingg: Ermäßigte Umsatzsteuer für das gesamte Gastgewerbe und die Hotellerie. Die Flut<br />

an neuen Vorschriften, Auflagen, Gesetzen eindämmen, diese sind großteils meilenweit von der Realität<br />

entfernt. Kost und Logis für die Mitarbeiter von der Sozialversicherung und Lohnsteuer befreien.<br />

Mehr finanzielle Mittel für Tourismuskonzepte und eine starke Tourismusentwicklung bereitstellen.<br />

Hans-Jörg Lingg: Die Baukosten wurden beim ersten Umbau des Hotels weit überschritten. Diese Herausforderung<br />

war ein Prüfstein für die ganze Familie. Dank dem großartig familiären Zusammenhalt<br />

konnten wir diese Aufgabe optimal lösen und uns positiv entwickeln. Auf alles Negative folgt Positives.<br />

Hans-Jörg Lingg: Eine sehr schwierige Frage – gibt es das wirklich? Aus meiner Sicht kommt es immer<br />

darauf an, welches Angebot ich als Gast speziell suche und auch momentan am meisten präferiere.<br />

Hans-Jörg Lingg: Meine Eltern haben den Grundstein mit ihrer Landwirtschaft und der ersten Gastronomie<br />

gelegt. Ich bin mit der Entwicklung vom kleinen Landhotel über das Wellnesshotel bis hin zum<br />

aktuellen „Resort im Allgäu“ als Hotelier mitgewachsen. Mit meiner Frau Sabine kümmere ich mich<br />

um eine stetige Weiterentwicklung unseres Hotels. Und das macht unendlich viel Spass, ich möchte<br />

nie etwas anderes machen.<br />

Hans-Jörg Lingg: Im Alltag leider viel zu wenig. Im Urlaub hingegen sehr gerne, dann gönne ich mir<br />

eher klassische Massagen und Gesichtsbehandlungen. Wenn die Therapeuten gut geschult sind, nehme<br />

ich auch gerne das Ayurveda-Angebot in Anspruch.<br />

16<br />

WellHotel


Text: Götz Monnerjahn | Foto: www.bergkristall.de<br />

[ der persönliche fragebogen – hans-jörg lingg, www.bergkristall.de ]


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Im Urlaub wie im Alltag – Wellness wächst weiter<br />

Wellness gehört noch lange nicht zum alten Eisen, wie die aktuelle groß angelegte Umfrage Wellnesstrends<br />

<strong>2018</strong> beweist. Über die Hälfte der Deutschen ist stattdessen der Ansicht, dass Wellnessreisen absolut<br />

in Mode sind. Die Auszeiten im Hotel werden länger und sind mit hohen Erwartungen verbunden.<br />

Hinzu kommen zahlreiche kleine Wellnesspausen in Day Spas und Thermen. Mit jeder Einrichtungsart<br />

werden ganz spezifische Erwartungen und Gewohnheiten verbunden. So geht es im Wellnesshotel vor<br />

allem um ganzheitliche Wellnesserlebnisse und um gemeinsame Zeit mit dem Partner. Gleichzeitig begleiten<br />

aber auch immer häufiger Kinder die Eltern in den Wellnessurlaub. Gebucht werden die Reisen<br />

zukünftig zu einem noch größeren Teil im Internet. Die Generation Y – das heißt die Gäste von morgen –<br />

kaufen auch Wellnesserlebnisse vorzugsweise online.<br />

Die Richtung<br />

stimmt –<br />

Wellness ist<br />

gefragter denn<br />

eh und je!<br />

die Wellnesstrends <strong>2018</strong> bringen<br />

die neuesten Entwicklungen im<br />

deutschen Wellnessmarkt zutage.<br />

Grundlage sind aktuelle Umfragen<br />

unter 1439 Wellnessinteressierten<br />

Deutschen und 133 Wellnesshoteliers<br />

sowie Auswertungen des GfK<br />

TravelScope (eine Langzeitstudie<br />

zur Analyse des Reisemarktes) durch<br />

die Hotelkooperation Wellness-Hotels<br />

& Resorts, das Online-Portal für<br />

Wellnessreisen beauty24.de und die<br />

GfK, eines der größten Marktforschungsunternehmen<br />

der Welt.<br />

| Wellnessreisen sind Trend – und<br />

werden länger | Mehrtägige Wellnessauszeiten<br />

in Deutschland sind<br />

im vergangenen Reisejahr stark gewachsen<br />

und haben ein Umsatzplus<br />

von 12,8 Prozent erzielt. Jeder dritte<br />

Deutsche erachtet heute den Wellnessurlaub<br />

für sich selbst als attraktive<br />

Reiseart. Noch mehr Befragte<br />

(53 Prozent) finden, dass Wellnessreisen<br />

voll im Trend liegen.<br />

„Schauen wir die Marktentwicklung<br />

an, so zeigt sich, dass Wellness<br />

aber weit mehr als eine kurzfristige<br />

Mode ist“, sagt Michael Altewischer,<br />

Geschäftsführer der Wellness-Hotels<br />

& Resorts. „Seit inzwischen 20<br />

Jahren ist Wellness auf dem deutschen<br />

Markt etabliert und die Nachfrage<br />

nach Wellnessleistungen im<br />

Hotel steigt kontinuierlich. Ein Ende<br />

ist nicht in Sicht.“<br />

Ein Viertel der Menschen, die<br />

Wellness als trendig empfinden, haben<br />

selbst noch keine Wellnessreise<br />

gemacht. Das Potenzial ist also groß,<br />

diese als Gäste zu gewinnen. Wachstum<br />

erfährt die Branche außerdem<br />

dadurch, dass immer mehr Menschen<br />

immer mehr und länger Wellnessangebote<br />

in Anspruch nehmen.<br />

52 Prozent der Wellnessreisenden<br />

machen jährlich zwei oder mehr<br />

Wellnessurlaube. Die Tendenz dabei<br />

geht zu längeren Aufenthalten.<br />

„Das Wellnesswochen ende mit zwei<br />

bis drei Übernachtungen wird zwar<br />

noch am häufigsten gebucht, längere<br />

Reisen nehmen jedoch stark zu“,<br />

sagt Roland Fricke, Geschäftsführer<br />

von beauty24: „Fünf- bis achttägige<br />

Wellnessauszeiten weisen im Vergleich<br />

zum Vorjahr ein Plus von 27<br />

Prozent auf.“<br />

Mehr als zwei Drittel der Befragten<br />

(67,7 Prozent) geben außerdem<br />

an, dass sie zukünftig an Wellnessurlauben<br />

interessiert sind, die länger<br />

als nur ein Wochenende dauern.<br />

| Wellness mit Kind und Kegel | Familien<br />

galten lange als Exoten im<br />

Wellnesshotel. Jetzt sind sie die am<br />

Foto: istockphoto_frender<br />

stärksten wachsende Gästegruppe<br />

der befragten Hoteliers (und machen<br />

derzeit 17,5 Prozent der Gäste<br />

aus). An erster Stelle stehen immer<br />

noch die Paare, die seit Jahren<br />

gut die Hälfte der Gäste in den Hotels<br />

ausmachen. Der Wellnessurlaub<br />

ist also weiterhin vor allem Zeit zu<br />

zweit, es zeigt sich jedoch große Bewegung<br />

im Markt.<br />

Familien-Wellnesshotels erfreuen<br />

sich immer größerer Beliebtheit.<br />

Und das, obwohl vor zwei Jahren<br />

noch 59,1 Prozent der Gäste angaben,<br />

dass sie ein Wellnesshotel ohne<br />

Kinder bevorzugen würden. Eltern<br />

möchten heute die oftmals beruflich<br />

bedingt knappe Freizeit einfach<br />

gemeinsam mit ihren Kindern verbringen.<br />

Trotzdem sollen im Urlaub<br />

alle auf ihre Kosten kommen. Wellnesshotels,<br />

in denen die Kinder<br />

stundenweise gut betreut sind und<br />

die Erwachsenen währenddessen<br />

Zeit für sich im Spa genießen können,<br />

sind daher eine immer öfter gewählte<br />

Option.<br />

| Schönheit oder Entspannung?<br />

Alles zu seiner Zeit! | Der Wellnessgast<br />

nutzt heute vielfältige Wellnesseinrichtungen<br />

und hat für jede<br />

Art der Wellnessauszeit seine ganz<br />

eigene Motivation. In der Therme<br />

möchte man sich vor allem einen<br />

Tag frei nehmen und kurzfristig<br />

entspannen (57,6 Prozent). Die Nutzung<br />

der Pool- und Saunalandschaft<br />

steht hier im Vordergrund. Im Day<br />

Spa will der größte Anteil der Befragten<br />

(32,1 Prozent) etwas für die<br />

Schönheit tun.<br />

Die höchsten Erwartungen stellen<br />

Reisende aber an das Wellnesshotel.<br />

Gemeinsame Zeit mit dem<br />

Partner verbringen (50,4 Prozent),<br />

aber auch Anwendungen genießen<br />

(37,6 Prozent) sowie etwas für<br />

die Schönheit und die Entspannung<br />

20<br />

WellHotel


Hotellerie Hotellerie | Gastronomie | Gastronomie | Tourismus | Tourismus [ Tiroler [ Branchennews Gastwirteball ]<br />

tun (jeweils 35,2 Prozent) sind dort<br />

wichtige Aspekte. Entsprechend<br />

sind den Gästen bei einem Besuch<br />

im Wellnesshotel Rückzugsorte zum<br />

individuellen Entspannen (78,9 Prozent)<br />

sowie Massagen und physiotherapeutische<br />

Anwendungen (76,6<br />

Prozent) am wichtigsten. Pools und<br />

Saunalandschaft (je 75 Prozent) sind<br />

ebenfalls gefragt. Und nicht zuletzt<br />

werden auch kosmetische Anwendungen,<br />

Fitnessangebote, Informationsveranstaltungen<br />

und Seminare<br />

sowie Private Spa-Suiten von über<br />

der Hälfte der Befragten im Wellnesshotel<br />

gewünscht.<br />

| Top-Service im Wellnesshotel gefragt<br />

| Wer Wellnessurlaub im Hotel<br />

macht, möchte ein Rundum-Sorglos-Paket.<br />

Die Ansprüche der Gäste<br />

an Wellnesshotels sind deutlich höher<br />

als an andere Wellnessanbieter<br />

oder Hotels ohne derartige Angebote.<br />

Fast alle Befragten (94 Prozent)<br />

erwarten in einem Wellnesshotel<br />

einen gehobenen Service. 74,8 Prozent<br />

wünschen sich Wellnessarrangements,<br />

in denen alle Leistungen<br />

inklusive sind. Dafür sind die Gäste<br />

auch bereit, einen höheren Preis zu<br />

zahlen. Außerdem werden Angebote,<br />

welche die Zeit im Wellnesshotel<br />

verlängern, gerne wahrgenommen.<br />

Sei es beim Early Check-in<br />

oder beim Late Check-out: Wichtig<br />

ist, dass diese die Nutzung des Wellnessbereichs<br />

einschließen.<br />

Zusätzlich bietet ein Großteil<br />

der befragten Wellnesshoteliers<br />

(75,2 Prozent) eine Day Spa-Nutzung<br />

ihrer Anlage an. „Für einen<br />

halbtägigen Aufenthalt dort sind die<br />

meisten Gäste bereit bis zu 50 Euro<br />

zu zahlen“, sagt Daniela Briceño<br />

Schiesser von der GfK. „Die absolute<br />

Schmerzgrenze liegt bei 100 Euro.“<br />

| Die Generation Y kommt – die<br />

Zukunft für die Buchung von<br />

Wellnessreisen liegt online | Immer<br />

mehr Wellnessreisen werden<br />

online gebucht. Aktuell liegt der Anteil<br />

bei 43 Prozent und in den nächsten<br />

Jahren ist mit einer deutlichen<br />

Zunahme dieses Wertes zu rechnen.<br />

„Der Wellnessgast von morgen<br />

bucht online und mobil“, sagt<br />

Roland Fricke und ergänzt: „Die Generation<br />

Y klebt am Smartphone,<br />

überall und jederzeit lautet dabei<br />

das Motto. Das gilt nicht nur für die<br />

Informationssuche, sondern es wird<br />

immer wichtiger, auch die passende<br />

Reise schnell und unkompliziert<br />

kaufen zu können.“<br />

Aktuell generieren die älteren<br />

Generationen den größten Umsatz<br />

für den Wellnessmarkt. Menschen<br />

ab 65 Jahren sind in dieser Hinsicht<br />

die bedeutendste Reisegruppe<br />

für Wellnesshotels, gefolgt von<br />

den heute 50- bis 64-Jährigen. Beide<br />

Gruppen buchen Wellnessreisen<br />

zu einem Großteil offline. Die Wellnessgeneration<br />

der Zukunft ist jedoch<br />

ganz klar die sogenannte Generation<br />

Y (dazu zählen die Jahrgänge<br />

1982 bis 1996). Diese machen heute<br />

zwar noch einen relativ kleinen Teil<br />

der Wellnessreisenden aus (14 Prozent),<br />

zeigen aber ein Marktwachstum<br />

von 53 Prozent. Zu fast drei<br />

Viertel bucht die Generation Y ihre<br />

Wellnessreisen online. Egal, wie alt<br />

die Reisenden sind, eines haben sie<br />

jedoch gemeinsam: Der Wellnessurlaub<br />

wird direkt beim Hotel oder<br />

beim Reiseportal des Vertrauens gebucht.<br />

84 Prozent aller Buchungen<br />

werden auf diese Weise getätigt.<br />

Die Auswahl an Optionen für<br />

eine Wellnessauszeit ist dabei so<br />

breit wie nie. Allein im Segment<br />

der Wellnesshotels finden Jung bis<br />

Alt genauso wie Singles, Paare und<br />

Familien auf die individuellen Bedürfnisse<br />

ausgerichtete Angebote.<br />

„Um die Zukunft von Wellnessreisen<br />

brauchen wir uns keine Sorgen<br />

zu machen“, ist Michael Altewischer<br />

überzeugt. Gesundheit, die Spaß<br />

mache, gehöre im Urlaub genauso<br />

wie im täglichen Leben einfach dazu:<br />

„Wellness ist heute in allen Generationen<br />

fest verankert.“<br />

Die Hoteliersumfrage wurde von Januar<br />

bis Februar <strong>2018</strong> unter 133 Wellnesshoteliers<br />

durchgeführt. Die Gästestudie<br />

zu den Wellnesstrends <strong>2018</strong> wurde<br />

von der GfK im Auftrag von beauty24.de<br />

und der deutschsprachigen Kooperation<br />

Wellness-Hotels & Resorts im Februar<br />

<strong>2018</strong> durchgeführt. Die Beobachtungen<br />

zum Reiseverhalten stammen aus dem<br />

GfK-TravelScope – 19.000 Haushalte mit<br />

ca. 38.000 Personen geben dabei regelmäßig<br />

Auskunft über ihre Urlaubsreisen<br />

ab einer Übernachtung.<br />

21<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Nicht nur die Sitten, auch die Saunaschauplätze sind von Land zu Land verschieden. Das Bild zeigt die futuristische Solar Egg<br />

Sauna in Schweden – eine öffentliche Sauna in Kiruna. Die Kreation der beiden Künstler Bigert und Bergström hat die ungewöhnliche<br />

Ei-Form. Diese soll symbolisch für Fruchtbarkeit und Wiedergeburt stehen und die Gemeinschaft kräftigen. Die<br />

Außenkleidung der Sauna gestalten goldene rostfreie Spiegel. Innen schmückt Holz die Schwitzkiste und in der Mitte steht<br />

ein herzförmiger Sauna-Ofen. Im Kokon finden 8 Personen Platz sich zu unterhalten und ordentlich zu schwitzen.<br />

Andere Länder, andere Saunen –<br />

so unterschiedlich schwitzt Europa<br />

Die gefühlt lange Zeit bis zur warmen Jahreszeit lässt sich am besten mit regelmäßigen Saunabesuchen<br />

überbrücken: Der Kälte trotzen, sich wohlig entspannen und das Immunsystem stärken. Und warum nicht<br />

den nächsten (Kurz-)Urlaub mit Schwitzen in der Sauna kombinieren? Doch Sauna-Erlebnisse fallen in<br />

Europa ganz unterschiedlich aus und es gilt, gewisse Regeln zu beachten. Denn: Nicht in allen Ländern<br />

dürfen ungeniert die Hüllen fallen. Holidu, die Suchmaschine für Ferienhäuser, hat die wichtigsten Fakten<br />

und „heiße“ Saunaerlebnisse zusammengefasst.<br />

i<br />

n Finnland wird nackt geschwitzt.<br />

Und anders als in den meisten Ländern<br />

Europas ist nicht einmal ein<br />

Handtuch für die Bank nötig. Frauen<br />

und Männer befinden sich dabei<br />

aber in getrennten Bereichen.<br />

Viele Finnen lieben es zudem, Bier<br />

und Apfelwein in der Sauna zu trinken.<br />

Gerne werden auch mal Würstchen<br />

am offenen Feuer gegrillt. Bis<br />

2010 war das Saunieren sogar sportliche<br />

Disziplin in Finnland. Doch<br />

nach dem tödlichen Unfall eines Finalteilnehmers<br />

wurden die „Sauna<br />

World Championships“ eingestellt.<br />

Mit Schmerzmitteln hatte der ambitionierte<br />

Russe versucht, der Hitze<br />

von 110 Grad länger als möglich<br />

zu trotzen.<br />

| Mit dem Hut in die Sauna | Auch<br />

die Russen gehen nackt, zumindest<br />

unten herum. Auf dem Kopf wird<br />

der sogenannte Banja-Hut getragen.<br />

Männer und Frauen saunieren oft,<br />

jedoch nicht immer strikt getrennt.<br />

Damit die Blutzirkulation angeregt<br />

wird, nehmen Saunagänger oft Birkenzweige<br />

zum „Abschlagen“ der<br />

Haut mit. In der Vorstube, der Predbannik,<br />

wird ein Birkenbesen in<br />

einer Schüssel mit kochend heißem<br />

Wasser so lange eingeweicht, bis<br />

ein feines Aroma von Waldluft aufsteigt.<br />

Wer in der Stadt auf gut Glück<br />

eine erholsame Sauna oder eine<br />

Banja finden möchte, sollte vorsichtig<br />

sein: Das Schild „Sauna“ bezeichnet<br />

oft ein erotisches Lokal, das mit<br />

dem herkömmlichen Schwitzen<br />

überhaupt nichts gemein hat ...<br />

Foto: Studio Bigert & Bergström<br />

22<br />

WellHotel


Hotellerie Hotellerie | Gastronomie | Gastronomie | Tourismus | Tourismus [ Tiroler [ Branchennews Gastwirteball ]<br />

Foto: Sanduny<br />

Das Sanduny-Badehaus ist das älteste in Russland. Die Russen haben<br />

ihren kalten Wintern etwas Besonderes entgegenzusetzen – bis zu 115<br />

Grad in der sogenannten Banja. Aufgüsse mit rund zehn Litern sind<br />

dort keine Seltenheit. Man geht nackt, zumindest unten herum. Auf<br />

dem Kopf wird Banja-Hut getragen. Männer und Frauen saunieren<br />

meistens getrennt. Damit die Blutzirkulation angeregt wird, nehmen<br />

Saunagänger oft Birkenzweige zum „Abschlagen“ der Haut mit.<br />

Prosit! Das Beer Spa in Riga befindet sich in einem<br />

der berühmtesten Art-Déco-Gebäude der Stadt und<br />

bietet den Gästen eine komplette Bierbehandlung<br />

an – auch in der Sauna. Ein Dampfbad mit biergetränkten<br />

Birkenbesen verspricht berauschende<br />

Glückserlebnisse, ohne dass man selbst einen Tropfen<br />

des Hopfengetränks zu sich nehmen muss<br />

Foto: Holidu<br />

Geschwitzt wird in Schweden<br />

nackt oder auch mal mit Handtuch,<br />

jedoch immer nach Geschlechtern<br />

getrennt. Bei den Schweden gilt die<br />

Sauna als Ort zur Pflege der sozialen<br />

Kontakte. Bis zu 50 Leute kommen<br />

schon mal zusammen – je mehr,<br />

desto besser. Auch Geschäfte werden<br />

in der Sauna getätigt.<br />

In der lettischen Sauna wird<br />

auf ein Handtuch verzichtet. Besucher<br />

setzen sich nackt auf ein Holzoder<br />

Plastikbrett und gönnen sich<br />

eine Massage mit Zweigbündeln.<br />

Wer keine der üblichen Wollmützen<br />

trägt, sollte sich jedoch nicht barhäuptig<br />

zurücklehnen. Das gilt hier<br />

als Fauxpas.<br />

| Kein Schweiß aufs Holz | Die Österreicher<br />

schwitzen im Adamskostüm.<br />

Wer sich zwischen den Saunagängen<br />

im Café-Bereich eine<br />

Melange gönnt, sollte jedoch einen<br />

Bademantel mitbringen. Das österreichische<br />

„Sauna-Magazin“ warnt<br />

zudem: Keine Selfies oder Fotos in<br />

der Sauna!<br />

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23<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

In Mailand – konkret in der QC Terme Milano – wird sogar in der Straßenbahn sauniert. Zwar fährt der Wagon nicht, während<br />

der Saunagänge werden jedoch Dokumentarfilme über die Straßenbahngeschichte gezeigt. Hintergrund: Die Designer<br />

möchten helfen, die im Berufsverkehr oft als stressig empfundenen Straßenbahnfahrten mit positiven Erlebnissen aufzuladen.<br />

Etikette: Freizügige Italiener? Nicht in der Sauna. Frauen und Männer schwitzen zwar zusammen, jedoch „bitte nicht ohne“.<br />

Lediglich in Südtirol vermischen sich die Saunakulturen durch zahlreiche Urlauber aus dem Ausland und man schwitzt nackt.<br />

Foto: QC Terme Milano<br />

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Die Deutschen halten es wie die<br />

Nordeuropäer und gehen ebenfalls<br />

nackt in die Sauna. Doch immer<br />

mit Handtuch für die Bank, es gilt<br />

die Regel „Kein Schweiß aufs Holz“.<br />

Frauen und Männer saunieren in<br />

der Regel gemeinsam. Oft werden<br />

zusätzlich eigene Damen-Saunen<br />

angeboten. Hier bitte nicht ohne!<br />

Wenn es eines in Frankreich<br />

nicht gibt, sind es Nackte in der<br />

Sauna. Allein die Vorstellung treibt<br />

Franzosen die Schamesröte ins Gesicht.<br />

Freizügige Italiener? Nicht<br />

in der Sauna. Frauen und Männer<br />

schwitzen zwar zusammen, jedoch<br />

„bitte nicht ohne“. Lediglich in Südtirol<br />

vermischen sich die Saunakulturen<br />

durch zahlreiche Urlauber<br />

aus dem Ausland und man schwitzt<br />

nackt. Die Temperaturen sind mit 70<br />

Grad oftmals weitaus niedriger als<br />

in der klassischen Finnischen Sauna.<br />

| Nackt saunieren – anrüchig und<br />

unpassend | Spanier empfinden das<br />

gemischte Saunieren fast schon als<br />

anrüchig und unpassend. Wenn,<br />

dann ist Saunieren nur im Bikini,<br />

Badeanzug oder in der Badehose<br />

denkbar. Spanier assoziieren das<br />

kollektive Schwitzen eher mit Kuraufenthalten<br />

und damit kranken<br />

Menschen. Öffentliche Saunen sind<br />

in Spanien daher kaum verbreitet,<br />

auch nur wenige Ferienunterkünfte<br />

sind mit Saunen ausgestattet. Auch<br />

im katholischen Polen erfolgt der<br />

Besuch von Saunen und Saunalandschaften<br />

üblicherweise in Badehose<br />

oder Bikini, es sei denn, eine Sauna<br />

ist ausdrücklich als textilfrei gekennzeichnet.<br />

| Not amused – Eklat in der Sauna<br />

| Zu einem Eklat in Großbritannien<br />

kam es in den 1990er-Jahren,<br />

als die deutschen Fußball-Nationalspieler<br />

nackt in ihrer Hotel-Sauna<br />

entspannten. Die Briten gerieten<br />

in helle Aufregung und empfanden<br />

dies als Provokation. Die Zeitung<br />

Sun hetzte gegen den Anblick<br />

der hüllen losen „sausages“ der Fußballer.<br />

Das Mannschaftshotel Mottram<br />

Hal hatte sogar erwogen, die<br />

Sauna für die deutschen Fußballgäste<br />

komplett zu sperren.<br />

Heike Müller, Sprecherin bei der<br />

Ferienhaus-Suchmaschine Holidu,<br />

rät Urlaubern: „Wer sich beim Besuch<br />

einer öffentlichen Sauna über<br />

die Etikette unsicher ist, sollte beim<br />

Anbieter direkt nachfragen. Und am<br />

besten Badehose oder Bikini in der<br />

Tasche parat haben.“<br />

Alternativ können Urlauber natürlich<br />

sich ein Chalet, Ferienhaus<br />

oder eine Ferienwohnung mit eigener<br />

Sauna mieten und die Kleiderordnung<br />

selbst bestimmen. Überraschend:<br />

Das Land mit der höchsten<br />

Dichte an Ferienhäusern mit Sauna<br />

ist laut Holidu Lettland. 65 Prozent<br />

aller bei Holidu gelisteten Unterkünfte<br />

verfügen über eine eigene<br />

Schwitzkammer. In Finnland,<br />

Schweden, Deutschland und Österreich<br />

bieten rund ein Viertel aller<br />

Ferienunterkünfte den Gästen eine<br />

eigene Sauna. Nur wenig Angebote<br />

gibt es in Südeuropa. Doch selbst auf<br />

Mallorca werden Sauna-Fans fündig.<br />

Immerhin 90 Ferienunterkünfte<br />

verschiedener Anbieter werden gelistet,<br />

davon eine sogar mit Gartensauna<br />

(zum Ferienhaus).<br />

Die Suchmaschine Holidu vergleicht<br />

die Preise von über hundert<br />

Buchungsplattformen wie etwa<br />

booking. com, fewo-direkt.de,<br />

Novas o l und zahlreiche lokale Anbieter.<br />

Mit einer Filterfunktion können<br />

Reisende gezielt nach Unterkünften<br />

mit Sauna suchen.<br />

www.holidu.at<br />

24<br />

WellHotel


Hotellerie Hotellerie | Gastronomie | Gastronomie | Tourismus | Tourismus [ Tiroler [ Branchennews Gastwirteball ]<br />

Fotos: Eberharter<br />

Welches Getränk befindet sich im<br />

jeweiligen Glas? Prüfling Sarah<br />

Falk vertieft in ihre Unterlagen.<br />

Aussehen, riechen, Geschmack –<br />

Stefan Klettner scheint die Sache<br />

im Griff zu haben.<br />

Weltweiter Prüfungstag für internationale Sommeliers<br />

Vor Kurzen war ein besonderer<br />

Tag für den Sommelierverband<br />

Österreich mit Präsidentin<br />

Annemarie Foidl. Im Hotel<br />

Post in St. Johann fanden die Zertifizierungen<br />

der A.S.I., Association de<br />

la Sommelliere Internationale, statt.<br />

Bereits 1969 wurde die A.S.I. in<br />

Reims in Frankreich gegründet. Damals<br />

wie heute ging es darum, die<br />

Sommeliers der Mitgliedsländer<br />

nach einem einheitlichen System zu<br />

prüfen, damit die Sommeliers auch<br />

in anderen Ländern ihre Berufsanerkennung<br />

bekommen.<br />

Die Zertifizierung der A.S.I. wird<br />

in allen Mitgliedsländern am gleichen<br />

Tag durchgeführt – in Österreich<br />

stellten sich Stefan Klettner<br />

aus St. Veit im Pongau (Tourismusschule<br />

Bischofshofen und jetzt Student<br />

an der Weinbauschule Geisenheim)<br />

sowie Sarah Falk aus Ischgl<br />

(Sommeliere im Restaurant bei Benjamin<br />

Parth in Ischgl) dieser Herausforderung.<br />

Mit dabei war auch der Landecker<br />

Suwi Zlatic, Sommelier des<br />

Jahres 2016 und seines Zeichens der<br />

erste A.S.I. Certified Sommelier in<br />

Österreich.<br />

Die Prüfungssprachen sind Englisch,<br />

Französisch oder Spanisch.<br />

„Es ist eine extrem schwierige Prüfung“,<br />

weiß Annemarie Foidl.<br />

79 Fragen hatten die Prüflinge<br />

Markus Winkler, Carole Rohrmoser, Stefan Klettner,<br />

Sarah Falk, Annemarie Foidl, Suwi Zlatic und Maximilian<br />

Blumschein, der die Räume bereitstellte (v. li.).<br />

zu beantworten, zwei sehr komplexe<br />

Weine mussten sie ausführlich<br />

beschreiben, ein Aufsatz war zu verfassen<br />

und für vorgegebene Speisen<br />

mussten sie die jeweilig passenden<br />

Weine aus Europa, Amerika und<br />

dem asiatischen Raum empfehlen.<br />

Weltweit traten rund 80 Sommeliers<br />

zur Zertifizierung an. Die<br />

Ergebnisse wurden zur Examination<br />

Komission nach Mailand gesandt,<br />

wo die Auswertung erfolgt.<br />

Neben Foidl gehörten weiters<br />

Caro l e Rohrmoser, Vizepräsidentin<br />

Sommelier Union Austria, und Markus<br />

Winkler, A.S.I. Certified Sommelier<br />

vom Restaurant Aurelio in Lech,<br />

der Prüfungskommission an.<br />

25<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Ganze Ferienregion propagiert Achtsamkeit<br />

Das Allgäu schaltet eine Gang zurück und setzt auf Achtsamkeit: Die Region im Süden Bayerns steht für<br />

eine imposante Naturlandschaft, die wie geschaffen ist, um neue Kraft zu schöpfen sowie Körper und<br />

Geist zu stärken. Nach der abgeschlossenen Etablierung der Alpenwellness Allgäu in den Bereichen Wellness<br />

und Gesundheit geht die Destination jetzt noch einen Schritt weiter. Programme rund um Achtsamkeit,<br />

Entschleunigung und Ruhe sollen das Allgäu als ganzheitlichen Rückzugsort profilieren.<br />

Foto: Allgäu GmbH<br />

i<br />

Mit der<br />

Achtsamkeit<br />

Allgäu will<br />

sich die bayerische<br />

Region als<br />

ganzheitlicher<br />

Rückzugsort<br />

etablieren.<br />

mmer mehr Menschen suchen im<br />

Urlaub gezielt nach einer nachhaltigen<br />

Auszeit, um den Smartphone-Alltag<br />

und die Getriebenheit<br />

hinter sich zu lassen. Darauf zielt<br />

die Achtsamkeit Allgäu ab und bündelt<br />

entsprechend passende Angebote<br />

von 20 Partnerbetrieben und<br />

-orten, die sich in vier Themenwelten<br />

– „Rückzug und Schlaf“, „Die<br />

Elemente spüren“, „Bewegung und<br />

Rhythmus“ sowie „Dabei sein und<br />

genießen“ – gliedern.<br />

| Rückzug und Schlaf | Das Problem<br />

kennen viele: Eigentlich sehr<br />

müde, kommt man abends dennoch<br />

nicht zur Ruhe, zig Gedanken schießen<br />

durch den Kopf und an Schlaf<br />

ist nicht zu denken. Laut einem Report<br />

der Krankenkasse DAK klagt<br />

rund jeder vierte Deutsche über<br />

eine schlechte Schlafqualität. Hier<br />

wollen die Partner der Achtsamkeit<br />

Allgäu ansetzen. Von Allgäuer Hausmitteln<br />

über Präventionsprogramme<br />

à la Sebastian Kneipp bis hin zu<br />

Atemübungen und schlaffördernden<br />

Meditationswanderungen wird<br />

auf vielfältige Angebote gesetzt.<br />

| Die Elemente spüren | Direkt vor<br />

der Haustür findet sich im Allgäu ein<br />

reicher Schatz an Naturheilmitteln.<br />

Bei speziellen Anwendungen soll<br />

die Kraft der natürlichen Elemente<br />

nähergebracht werden: Im würzig<br />

warmen Duft von Heu und Kräutern<br />

entspannt sich der Körper, während<br />

das uralte Wissen um die Heilkraft<br />

des Elements Wasser die Ausgeglichenheit<br />

stärkt. Auch bei wärmenden<br />

Moorbädern tut sich der Gast<br />

etwas Gutes.<br />

| Bewegung und Rhythmus | Aktivität<br />

und Ruhe gehören zusammen<br />

wie Yin und Yang. Deshalb bilden<br />

Angebote rund um eine sanfte Bewegung<br />

eine weitere Säule im Konzept<br />

der Achtsamkeit Allgäu. Eine<br />

tragende Rolle fällt dabei der Konzentration<br />

auf den Atem zu, um den<br />

eigenen Rhythmus zu spüren. Ob bei<br />

einer Sonnenaufgangswanderung,<br />

einer Yoga-Einheit am Berg oder<br />

sanften Sportprogrammen, stets<br />

steht der Einklang von Körper, Seele<br />

und Geist im Mittelpunkt.<br />

| Dabei sein und genießen | In<br />

unserer schnelllebigen Zeit kommt<br />

der Kontakt zur Natur und zu Mitmenschen<br />

oft zu kurz. Die Ferienregion<br />

Allgäu möchte deshalb mit<br />

seiner bekannten Geselligkeit und<br />

Herzlichkeit dazu einladen, Geborgenheit<br />

und Naturnähe wieder authentisch<br />

zu spüren: „Dabei genügt<br />

es oft schon, es dem Alphirten<br />

gleichzutun, innezuhalten und die<br />

grasenden Kühe auf den Weiden zu<br />

beobachten. Der Besuch beim Almabtrieb,<br />

der im Allgäu Viehscheid<br />

genannt wird, lässt erahnen, wie<br />

Brauchtum entstanden ist. Bei Liederabenden<br />

auf einem Bauernhof<br />

lauschen die Gäste den überlieferten<br />

Texten und Melodien, die vom<br />

harten Leben in den Bergen und der<br />

Einheit mit der Natur zeugen.“<br />

Nicht zuletzt soll auch das Essen<br />

zu einem entschleunigten Lebensgefühl<br />

beitragen. Seit jeher achten<br />

die Allgäuer auf hohe Qualität ihrer<br />

Zutaten und schätzen das Selbstgemachte.<br />

Ein Besuch in Manufakturen,<br />

Käsereien oder Hofläden<br />

gewährt Einblicke in regionale Spezialitäten<br />

und lädt zum achtsamen<br />

Verkosten ein.<br />

www.allgaeu.de/achtsamkeit<br />

Mehrwertsteuer<br />

e<br />

auf Nächtigungen sinkt wieder auf 10 Prozent<br />

s war der 15. März 2015: An diesem<br />

Tag gehörte der Wiener Ballhausplatz<br />

den Hoteliers und Wirten,<br />

die ihrem Ärger bezüglich der<br />

geplanten Steuerreform mit massiven<br />

Auswirkungen für die Branche<br />

lautstark Luft machten und unter<br />

anderem gegen die Erhöhung der<br />

Mehrwertsteuer auf Übernachtungen<br />

demonstrierten. Fast auf den<br />

Tag genau drei Jahre später hat der<br />

österreichische Nationalrat diese<br />

Maßnahme nun wieder rückgängig<br />

gemacht. „Die Senkung der Mehrwertsteuer<br />

auf Nächtigungen von 13<br />

auf 10 Prozent ist endlich beschlossene<br />

Sache“, ist Siegfried Egger, Obmann<br />

des Fachverbandes Hotellerie<br />

in der Wirtschaftskammer Österreich<br />

(WKÖ), erleichtert.<br />

ÖVP, FPÖ und NEOS haben im<br />

Tourismusausschuss für die Novelle<br />

gestimmt, die mit 1. November<br />

<strong>2018</strong> in Kraft treten soll. Laut Tourismusministerin<br />

Elisabeth Köstinger<br />

schaffe man damit für 30.000 Betriebe<br />

Freiräume für Investitionen,<br />

sichere Arbeitsplätze und reduziere<br />

den bürokratischen Aufwand für<br />

unterschiedliche Steuersätze.<br />

26<br />

WellHotel


Bahn-Anreise nimmt Fahrt auf<br />

Für den Tiroler Tourismus<br />

ist nachhaltige Mobilität<br />

ein wichtiges Thema.<br />

Mit dem Projekt „Tirol<br />

auf Schiene“, in dem die Deutsche<br />

Bahn (DB), die Schweizer<br />

Bundesbahnen (SBB), die<br />

Österreichischen Bundesbahnen<br />

(ÖBB), der Verkehrsverbund<br />

Tirol (VVT), das Land Tirol<br />

und die Tirol Werbung seit<br />

2012 zusammenarbeiten, wurden<br />

zur Forcierung der Bahnanreise<br />

bereits eine Reihe von<br />

Maßnahmen umgesetzt: Neue<br />

Direktverbindungen wie der<br />

Nightjet von Hamburg nach<br />

Innsbruck, die Railjet-Direktverbindungen<br />

aus Wien in die<br />

Kitzbüheler Alpen oder der<br />

Railjet von München nach Tirol<br />

ließen die Zahl der Bahnreisenden<br />

spürbar steigen.<br />

Mit dem Angebot, dass die<br />

Gästekarte zur Fahrkarte wird,<br />

setzte die Region Kitzbüheler<br />

Alpen das Thema Vorort-Mobilität<br />

beispielgebend um: Seit<br />

Mai 2017 kann jeder Gast – finanziert<br />

über die Nächtigungsabgabe<br />

– 18 Bahnhöfe zwischen<br />

Kirchbichl, Wörgl und Hochfilzen<br />

mit seiner Gästekarte<br />

kostenlos ansteuern. Rund 60<br />

S-Bahnen oder REX-Züge stehen<br />

zur Verfügung. Über 600<br />

Gäste nutzen dies täglich.<br />

Ein weiterer Schwerpunkt<br />

liegt im Bereich der Kommunikation<br />

– auf den Märkten<br />

und in Tirol: Dank der Mobilitätscoaches,<br />

die mehr als 300<br />

Unterkunftsbetriebe besucht<br />

haben, ist das Thema bei den<br />

Vermietern „angekommen“.<br />

Neben der Schaffung neuer<br />

direkter Bahnverbindungen<br />

soll bis 2021 vor allem das bestehende<br />

Bahnangebot im Bewusstsein<br />

der Gäste und Touristiker<br />

fix verankert werden<br />

– als perfekte, komfortable Anreisemöglichkeit.<br />

Mit dem tirolweiten<br />

Bahnhofshuttle soll<br />

die „letzte Meile“ – der Weg<br />

vom Bahnhof zur Unterkunft –<br />

komfortabel gelöst werden.<br />

www.bahnhofshuttle.tirol


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ www.admonter.at ]<br />

Admonter – berührt die Sinne<br />

Wer das Glück hat, die Gegend rund um Admont in der Obersteiermark zu kennen, versteht sofort, warum<br />

Admonter diese Natürlichkeit in sich trägt. Holz schafft wie kein anderes Material eine Atmosphäre<br />

des Wohlfühlens und spricht alle Sinne an.<br />

d<br />

Eine neue<br />

exklusive<br />

Wohnwelt in<br />

Admont präsentiert<br />

die<br />

vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten<br />

mit<br />

den Admonter<br />

Produktgruppen<br />

Boden,<br />

Wand, Decke,<br />

Platten, Treppen,<br />

Akustikelemente<br />

und<br />

Türen.<br />

as wohlige Gefühl, wenn man barfuß<br />

über einen Naturholzboden läuft<br />

und die unregelmäßigen Faserverläufe<br />

eines eher ruhigen oder eher<br />

harten Baumlebens unter den Fußsohlen<br />

spürt. Man kann es förmlich<br />

fühlen, denn das Holz ist auch nach<br />

der Verarbeitung noch ein Stück Natur<br />

und lebt weiter. Durch die wertschätzende<br />

und qualitativ hochwertige<br />

Verarbeitung ist es weich und<br />

sanft und nimmt unsere Schritte behutsam<br />

auf.<br />

Und dieser wunderbare Geruch.<br />

Als ob man inmitten eines Waldes<br />

steht. Der Waldduft kommt vor allem<br />

durch die Kombination aus Naturholzböden<br />

und den dazu passenden<br />

Naturholzplatten und<br />

Wandverkleidungen zustande.<br />

Denn Admonter lässt Holz auch die<br />

Wände hochgehen und ermöglicht<br />

es so, gesamte Raumkonzepte aus<br />

Holz umzusetzen.<br />

Psssst. Was ist das? Es ist so angenehm<br />

leise, fast wie bei einem<br />

Spaziergang durch die Natur. In<br />

den eigenen vier Wänden kann man<br />

zwar nicht dem sanften Rauschen<br />

eines Baches lauschen, aber zumindest<br />

kann man die Umgebungsgeräusche<br />

auf ein Minimum reduzieren.<br />

Das ermöglichen die Admonter<br />

Akustikelemente, die durch ihr ansprechendes<br />

Design nicht nur ein<br />

optischer Hingucker sind, sondern<br />

durch ihren baubiologischen natürlichen<br />

Aufbau auch eine optimale<br />

Raumakustik versprechen.<br />

Das Design der Natur ist vollkommen.<br />

Um für ihren Schutz<br />

einzutreten ist Admonter nicht<br />

nur Träger des Österreichischen<br />

Umwelt zeichens, sondern auch<br />

EDP zertifiziert. Das macht es möglich,<br />

den ökologischen Fußabdruck<br />

sämtlicher Admonter Produkte<br />

transparent zu machen. In weiterer<br />

Folge ist es damit möglich, die ökologische<br />

Wertigkeit gesamter Objekte,<br />

in denen Admonter Naturholzprodukte<br />

zum Einsatz kamen, zu<br />

evaluieren.<br />

Um die Produkte sinnlich erlebbar<br />

zu machen, wurde in Admont<br />

eine neue, 300 m² Fläche umfassende<br />

Ausstellung errichtet. In einzigartiger<br />

Art und Weise werden dort<br />

die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten<br />

mit den Admonter Produktgruppen<br />

Boden, Wand, Decke,<br />

Platten, Treppen, Akustikelemente<br />

und Türen in Form einer exklusiven<br />

Wohnwelt präsentiert.<br />

Interessierte sind herzlich dazu<br />

eingeladen, die neue Ausstellung zu<br />

besuchen und sich dort Ideen und<br />

Inspirationen zu holen.<br />

Alle Sinne in einem Raum vereint.<br />

Das ist Admonter.<br />

Mehr Informationen auf:<br />

www.admonter.at<br />

Foto: www.admonter.at<br />

28<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ www.sleeptidy.com ]<br />

Innovation: Professionelle Matratzenreinigung, angepasst an die spezifischen Bedürfnisse von Hotels und Beherbergungsbetrieben<br />

zur Steigerung des Wohlbefindens des Gastes. Reinigung vor Ort, schnell und ohne Chemie – keine Verunreinigung<br />

der Zimmer und geringste Betriebsbeeinträchtigung.<br />

Schlafkomfort durch Profi-Matratzenreinigung<br />

Mehr Schlafkomfort für die Hotelgäste durch professionelle Reinigung – SLEEP TIDY bietet Hochleistungsmatratzenreinigung<br />

für Hotels und Beherbergungsbetriebe mittels Spezialfahrzeug direkt vor Ort, aber<br />

außerhalb des Zimmers und Hotels. Ganz ohne Chemie!<br />

r<br />

SLEEP TIDY-<br />

Spezialfahrzeug<br />

mit patentierter<br />

Matratzenreinigungsanlage.<br />

Foto: www.sleeptidy.com<br />

und ein Drittel unseres Lebens verbringen<br />

wir im Bett und rund 98<br />

Prozent aller Matratzen und Polstermöbel<br />

sind stark verschmutzt<br />

– auch das Hotelbett bietet Milben<br />

leider optimale Voraussetzungen<br />

für einen Dauerurlaub. Dabei<br />

sind gerade in der Hotellerie und<br />

in Beherbergungsbetrieben höchste<br />

Hygienestandards Gebote oberster<br />

Priorität. Auch Nicht-Allergiker<br />

können von den Auswirkungen von<br />

Milbenkot betroffen sein, da dieser<br />

durch die Schlafbewegungen aufgewirbelt<br />

wird und die Atemwege<br />

reizt. Stark belastete Matratzen führen<br />

zu schlechterem Schlaf, geröteten<br />

Augen, juckender Nase und im<br />

schlimmsten Fall sogar zu Atemnot.<br />

30<br />

WellHotel<br />

Die Verschmutzung von Matratzen<br />

und Polstermöbeln stellt<br />

ein ernsthaftes – aber vermeidbares<br />

– Problem dar: SLEEP TIDY bietet<br />

mittels seiner Spezialfahrzeuge<br />

die Reinigung der Matratzen und<br />

Polstermöbel direkt vor Ort an. Mit<br />

einem automatisierten 4-Stufen-<br />

Reinigungsprozess werden bis zu 30<br />

Matratzen in der Stunde gereinigt.<br />

So können auch große Häuser zügig<br />

und prompt bedient werden.<br />

Verarbeitet werden können alle<br />

gängigen Matratzen-Typen und -Dimensionen<br />

– ob Schaumstoff, Federkern<br />

oder Boxspring (je nach individuellem<br />

Aufbau).<br />

Dank innovativer Tiefenreinigung<br />

werden Hausstaub und Hautschuppen<br />

sowie Milben(-kot) und<br />

Salze (Schweiß und Urin) entfernt,<br />

Bakterien sowie Schimmelsporen<br />

abgetötet. Optional ist auch eine dezente<br />

Beduftung mit Lavendel- oder<br />

Zirbenöl möglich, um das Wohlbefinden<br />

und die Zufriedenheit der<br />

Gäste noch weiter zu steigern. Angeboten<br />

werden auch individuelle<br />

Kompositionen zum Aus- oder Aufbau<br />

von Duftmarketingkonzepten.<br />

Das Feedback zu Hygienezuständen<br />

ist für den Gast eine wesentliche<br />

Entscheidungsgrundlage bei der<br />

Wahl für oder gegen ein Hotel:<br />

Das SLEEP TIDY-Zertifikat gewährleistet<br />

höchste Schlafqualität<br />

und ist eine geschätzte Entscheidungshilfe<br />

für den Gast. Das Webportal<br />

ermöglicht Erholungssuchenden,<br />

nach zertifizierten Hotels und<br />

Beherbergungsbetrieben zu suchen<br />

– für profunde Buchungsentscheidungen.<br />

Die Matratzen der Partnerhotels<br />

werden mit den „SLEEP<br />

TIDY-Gütesiegel-Identifikationsaufklebern“<br />

gekennzeichnet und die<br />

Gäste können damit jederzeit online<br />

(via QR-Code) Infos zur aufrechten<br />

Zertifizierung abrufen.<br />

Das SLEEP TIDY-Reinigungsservice<br />

ist eine Investition, die sich<br />

mehrfach bezahlt macht: +10 Punkte<br />

bei der Hotelklassifizierung, Erweiterung<br />

der Kundensegmente und<br />

optimale Positionierung bei Bewertungsplattformen.<br />

Die Reinigungsprofis aus Klagenfurt:<br />

„Dürfen Ihre Gäste weniger als<br />

das Beste erwarten? Wenn wir Ihr<br />

Interesse geweckt haben, kontaktieren<br />

Sie uns gerne für eine persönliche<br />

Beratung.“<br />

www.sleeptidy.com


Hotellerie Hotellerie | Gastronomie | Gastronomie | Tourismus | Tourismus [ Tiroler [ Branchennews Gastwirteball ]<br />

„A Life of Beauty“-Award für Franz Dannhauser<br />

Franz Dannhauser wurde auf<br />

der Beauty Düsseldorf <strong>2018</strong><br />

mit dem Award „A Life of<br />

Beauty“ ausgezeichnet. Das Auswahlgremium<br />

hob besonders sein<br />

weitsichtiges und tatkräftiges Engagement<br />

hervor. Dannhauser sei<br />

durch Fleiß und Bescheidenheit ein<br />

Vorbild im allerbesten Sinne.<br />

1994 suchte das Unternehmen<br />

THALGO in Deutschland einen Marketingleiter.<br />

Daraus wurde schnell<br />

mehr. Als Gesellschafter und später<br />

als Geschäftsführer war Franz<br />

Dannhauser dann jedoch erst einmal<br />

damit beschäftigt, das Unternehmen<br />

aus schwierigem Fahrwasser<br />

zu führen und neu aufzustellen.<br />

Dabei bewies er ebenso viel Tatkraft<br />

wie Weitsicht und entwickelte neue<br />

Geschäftsmodelle und -felder, die<br />

den Erfolg nachhaltig sichern sollten.<br />

THALGO übernahm den Markt<br />

in Österreich in Eigenregie, die<br />

Schwestermarken Ella Baché und<br />

Couleur Caramel kamen dazu.<br />

Das Thema Medical Beaut y – in<br />

der Zusammenarbeit der Kosmetiker<br />

mit Ärzten – wurde ebenfalls von<br />

ihm schon früh angeschoben und<br />

immer weiterentwickelt. Besonders<br />

spannend war für den Geschäftsführer<br />

jedoch die Entwicklung des Geschäftsfeldes<br />

„Spa“. Bereits bei seinem<br />

Eintritt ins Unternehmen gab<br />

es im Kundenstamm einige Schönheitsfarmen,<br />

aus denen Wellnessabteilungen<br />

und schlussendlich Spas<br />

entstanden. Treiber dieser Entwicklung<br />

waren die Körperbehandlungen<br />

aus der Thalassotherapie und<br />

später gesamte Behandlungsrituale,<br />

die vom Unternehmen entwickelt<br />

wurden.<br />

Mit dem Ausscheiden aus der<br />

Geschäftsführung von THALGO beginnt<br />

für Franz Dannhauser zwar offiziell<br />

der Ruhestand, aber er selbst<br />

bleibt der Branche aktiv verbunden:<br />

Nach vielen Jahren der Tätigkeit im<br />

Vorstand des VCP (Verband Cosmetic<br />

Professional) hat er sich entschlossen,<br />

die Geschäftsstelle des<br />

VCP zu übernehmen. Denn der künftige<br />

VCP-Geschäftsführer wünscht<br />

sich mehr öffentliche Aufmerksamkeit<br />

für die Kosmetikerin: „Die professionelle<br />

Kosmetik hat mich vom<br />

Foto: www.beauty.de<br />

ersten Tag an fasziniert und tut es<br />

noch. Ich bin überzeugt, dass wir<br />

hier noch viel bewegen können.“<br />

Der Preisträger bedankte sich<br />

bei allen Mitarbeitern und vor allem<br />

bei seiner Frau für die tatkräftige<br />

Unterstützung. Seine Prämie hat<br />

er an zwei wohltätige Institutionen<br />

gespendet – über jeweils 2500 Euro<br />

durften sich das Frauen- und Kinderschutzhaus<br />

Baden-Baden und<br />

Rastatt sowie WaKA e.V. for Women<br />

and Kids in Africa freuen.<br />

www.beauty.de<br />

Hat sich im<br />

besonderen<br />

Maße um die<br />

professionelle<br />

Kosmetik<br />

verdient gemacht:<br />

Franz<br />

Dannhauser,<br />

ausgezeichnet<br />

mit dem Award<br />

„A Life of<br />

Beauty“.<br />

31<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ www.dream-chairs.de ]<br />

32<br />

WellHotel


Hotellerie Hotellerie | Gastronomie | | Gastronomie | Tourismus | | Tourismus [ Tiroler [ Branchennews [ Gastwirteball go-eCharger ]<br />

go-eCharger Ladebox macht E-Mobilität kinderleicht<br />

Hoteliers und Gastronomen steht nun ein innovatives Produkt zur Verfügung, mit dem sie ganz einfach<br />

ihren Gästen individuelle E-Mobilität ermöglichen können. Mit dem neuen go-eCharger MOBILE hat die<br />

go-e GmbH ein vielbeachtetes Produkt für die Ladung von E-Autos auf den Markt gebracht. Das Kärntner<br />

Start-up-Unternehmen ist spezialisiert auf Hightech-Produkte zum günstigen Preis- / Leistungsverhältnis,<br />

um E-Mobilität leistbar zu machen. Für Tourismusbetriebe birgt der go-eCharger die Chance, neue Gästegruppen<br />

zu gewinnen: Wer elektrisch fährt, sucht eine Gaststätte oder ein Hotel mit Lademöglichkeit. Um<br />

dabei wettbewerbsfähig zu sein, bietet der go-eCharger eine Reihe von intelligenten Funktionen.<br />

D<br />

er go-eCharger MOBILE ist<br />

die erste vollwertige mobile<br />

Wallbox auf dem Markt. Das<br />

bedeutet, dass die Box in erster Linie<br />

an der Wand angebracht ihren<br />

Dienst verrichtet. Andererseits<br />

kann der Lader mit nur einem Handgriff<br />

von der Wandhalterung abgenommen<br />

werden und somit überall<br />

problemlos zum Einsatz kommen,<br />

wo eine Steckdose in der Nähe ist.<br />

Geliefert wird der go-eCharger MO-<br />

BILE mit einem 32A Drehstromstecker<br />

(CEE rot). Ist eine entsprechende<br />

Steckdose vorhanden, kann das<br />

Gerät direkt angeschlossen werden<br />

und man spart sich die teure Installation<br />

durch einen Elektriker. Eine<br />

weitere Möglichkeit ist die Ladung<br />

mit den optional erhältlichen Adaptern,<br />

welche das Laden an Schuko-,<br />

Camping- oder 16A Drehstromdosen<br />

ermöglicht. Die Ladebox erkennt<br />

hierbei den Adapter und regelt den<br />

Ladestrom auf 16A herunter.<br />

Die Box ist vollgestopft mit smarten<br />

Funktionen, welche der Sicherheit<br />

und individuellen Anpassung<br />

dienen. Dazu zählt die WLAN-Fähigkeit,<br />

welche das Produkt zukunftssicher<br />

macht, da die Firmware ständig<br />

weiterentwickelt wird und Updates<br />

kostenlos bereitgestellt werden. Mit<br />

der zugehörigen App lassen sich jede<br />

Menge Einstellungen tätigen.<br />

Neben Grundfunktionen wie Start<br />

und Stop der Ladung kann der Zugang<br />

zur Box mit dem integrierten<br />

RFID Reader geregelt werden und in<br />

Verbindung mit dem eingebauten<br />

Stromzähler können personalisierte<br />

Verbrauchskonten erstellt werden.<br />

Für Kunden in Österreich rechnet<br />

sich der go-eCharger doppelt: In<br />

Verbindung<br />

mit einem<br />

Smartmeter<br />

und entsprechendem<br />

Vertrag kann das Modul an die<br />

Strombörse angebunden werden.<br />

So lädt das Fahrzeug immer dann,<br />

wenn der Strom am günstigsten ist.<br />

Auch in Sachen Sicherheitstechnik<br />

ist der kleine Funktionsriese unschlagbar:<br />

So werden bei der Steckdose<br />

alle Phasen, Neutralleiter und<br />

Erdung geprüft – eine Ladung wird<br />

nur bei einwandfreiem Anschluss<br />

freigegeben.<br />

Der Leistungsumfang lässt an<br />

größere und teurere Geräte denken<br />

– so ist es nicht überraschend, dass<br />

demnächst auch eine PRO und eine<br />

PUBLIC Version erscheinen werden.<br />

www.go-e.co<br />

Kompakter<br />

Funktionsriese:<br />

go-eCharger<br />

MOBILE.<br />

33<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Reisebegeisterung der Österreicher hält <strong>2018</strong> an<br />

Die Urlaubslust der Österreicher ist ungebrochen: 88 Prozent planen heuer zu verreisen, mehr als jeder<br />

Dritte (37 Prozent) sogar öfter als im Vorjahr. Der Großteil fährt dabei bis zu dreimal auf Urlaub (81 Prozent)<br />

und die Hälfte (53 Prozent) verwendet dafür zwischen einer und drei Wochen. Hoch im Kurs stehen<br />

vor allem Destinationen im Inland und Europa. Das zeigen die Daten des Ruefa Reisekompass <strong>2018</strong>, der<br />

im Rahmen der Wiener Ferienmesse präsentiert wurde.<br />

hat sich eine Änderung des Reiseverhaltens<br />

durch die weltpolitische Lage<br />

schon in den vergangenen beiden<br />

Jahren schrittweise abgezeichnet,<br />

betrifft es nun jeden zweiten Österreicher<br />

(53 Prozent). Die Mehrheit<br />

der Befragten (80 Prozent) meidet<br />

bestimmte Auslandsdestinationen<br />

– im Vorjahr waren es noch 55 Prozent.<br />

Dies ist eines der signifikanten<br />

Ergenbisse einer repräsentativen<br />

Studie von Ruefa, der größten Reisebüro-Kette<br />

Österreichs, die einmal<br />

jährlich die Österreicher nach<br />

ihren Reiseplänen und Urlaubsvorlieben<br />

befragt. Durchgeführt wurde<br />

die Studie von Marketagent.com mit<br />

1500 Online-Interviews.<br />

„Die Österreicher sind Frühbucher<br />

– ganze 44 Prozent buchen bereits<br />

drei Monate vor Reiseantritt<br />

ihren Trip. <strong>2018</strong> ist das zweite Jahr<br />

in Folge, indem sich dieser Trend<br />

ganz klar abzeichnet. Einerseits<br />

wegen der besseren Verfügbarkeit<br />

von Destinationen und Terminen<br />

(47 Prozent) und andererseits, um<br />

Frühbucher-Rabatte zu nutzen (36<br />

Prozent)“, sagt Helga Freund, Vorstandsmitglied<br />

der Verkehrsbüro<br />

Group und Ruefa Geschäftsführerin.<br />

Auffallend: Vor allem 52 Prozent der<br />

Familien planen gerne im Voraus.<br />

28 Prozent der Befragten haben<br />

<strong>2018</strong> mehr Geld für Urlaube zur Verfügung,<br />

bei den Millennials (geboren<br />

zwischen 1980 bis 2000) sind es<br />

sogar 36 Prozent. Knapp die Hälfte<br />

(44 Prozent) der Millennials wollen<br />

heuer auch öfter wegfahren. „Erfreulich<br />

ist, dass sich die verbesserte<br />

finanzielle Situation, gerade bei<br />

jungen Menschen, in gesteigerten<br />

Reiseaktivitäten zeigt“, sagt Freund.<br />

| Europa liegt hoch im Kurs | Destinationen<br />

in Europa und dem näheren<br />

Ausland sind mit 83 Prozent der<br />

Nennungen nach wie vor am beliebtesten.<br />

25 Prozent verreisen heuer<br />

in die Ferne und im eigenen Land<br />

urlauben nicht weniger als 76 Prozent<br />

der Österreicher – im Vorjahr<br />

waren es 68 Prozent.<br />

Kroatien und Italien (33 Prozent)<br />

teilen sich heuer den ersten Platz<br />

der beliebtesten Europa-Destinationen.<br />

Deutschland (23 Prozent) klettert<br />

von Platz drei auf Platz zwei.<br />

Doch absoluter Gewinner ist Griechenland<br />

mit 16 Prozent, das drei<br />

Pl ä t z e gut macht und nun unter den<br />

Top Drei zu finden ist.<br />

Die Top-Fernreiseziele bleiben<br />

auch <strong>2018</strong> die USA (21 Prozent) und<br />

Thailand (18 Prozent), gefolgt von<br />

Kuba (9 Prozent) und der Dominikanische<br />

Republik (7 Prozent). Vor allem<br />

Thailand hat damit deutlich zugelegt:<br />

Im Vorjahr planten nur 11<br />

Prozent dorthin eine Fernreise.<br />

| Städtereisen als Gewinner | Besonders<br />

gewonnen haben heuer<br />

Städtereisen. Wollten 2017 noch 49<br />

Prozent eine Stadt besuchen, sind<br />

es heuer bereits 58 Prozent. Vor allem<br />

Familien (51 Prozent) schätzen<br />

urbane Destinationen. Im Ranking<br />

der europäischen Lieblingsstädte<br />

holt sich Amsterdam mit 18 Prozent<br />

Platz eins und gewinnt dabei<br />

neun Plätze. Deutsche Städte boomen<br />

weiterhin, mit drei Plätzen in<br />

den Top Drei: Berlin (16 Prozent)<br />

auf Platz zwei, München und Hamburg<br />

(je 13 Prozent) auf Platz drei<br />

– gemeinsam mit London und Venedig.<br />

Gefolgt von Barcelona und<br />

Prag (je 12 Prozent) und Rom (10<br />

Prozent). Paris schafft es wieder in<br />

die Top Zehn mit 8 Prozent. Attraktive<br />

Bahnverbindungen nach und in<br />

Deutschland, Italien und Tschechien<br />

geben dem Städtetourismus hierbei<br />

zusätzlichen Aufschwung.<br />

Außerhalb Europas liegen nicht<br />

nur die Top Drei heuer alle in Amerika,<br />

die USA punktet gleich mit<br />

vier Städten unter den ersten Fünf.<br />

Dauerbrenner New York City ist als<br />

Lieblingsziel (21 Prozent) beliebter<br />

denn je. Gefolgt von Los Angeles (16<br />

Prozent) und Miami (13 Prozent).<br />

Aber auch asiatische Städte sind immer<br />

stärker im Kommen: Hongkong<br />

liegt bereits auf Platz vier der Beliebtheitsskala<br />

(12 Prozent), Bangkok<br />

gemeinsam mit Chicago und Dubai<br />

auf Platz fünf (je 10 Prozent).<br />

| Von der Idee zur Buchung –<br />

Freunde sind die wichtigste Entscheidungshilfe<br />

| Eine Urlaubsplanung<br />

ist für die Österreicher eine<br />

wohlüberlegte Sache: Durchschnittlich<br />

brauchen sie 16 Stunden von<br />

der Ideenfindung bis zur Buchung.<br />

• Auslöser für die Reiseplanung<br />

sind meist Freunde und Familie. 66<br />

Prozent lassen sich erst durch sie<br />

zur Destinationswahl inspirieren, 60<br />

Prozent kommen durch Online-Recherchen<br />

auf Ideen.<br />

• Bei der Buchungsentscheidung<br />

sind praktische Gründe wichtiger<br />

als die persönlichen Bedürfnisse (35<br />

Prozent): nämlich der Preis und das<br />

Wetter (55 Prozent bzw. 41 Prozent).<br />

• Auch im dritten Schritt, dem<br />

Informationsprozess, sind Freunde<br />

mit genau einem Drittel der Nennungen<br />

eine wichtige Informationsquelle.<br />

Gefolgt von Reisekatalogen<br />

(19 Prozent) und der Beratung<br />

im Reisebüro (14 Prozent). Die Online-Recherche<br />

liegt mit 87 Prozent<br />

ungeschlagen auf Platz eins.<br />

• Die Buchung selbst dauert<br />

durchschnittlich zwei Stunden.<br />

Aber wo buchen schließlich die Österreicher?<br />

Die Reisebüros halten ihre Stellung:<br />

21 Prozent haben ihren Urlaub<br />

dort gebucht, 35 Prozent auf Onlineplattformen.<br />

Jeder Fünfte hat seinen Urlaub<br />

im Reisebüro gebucht, vor allem die<br />

Frühbucher. Helga Freund bekräftigt:<br />

„Die Zukunft ist ein Mix aus digital<br />

und analog. Kunden werden<br />

weiter online recherchieren, neue<br />

Technologien, wie etwa Virtual Reality,<br />

sorgen für Vorab-Erlebnisse<br />

und die Experten im Reisebüro werden<br />

Know-how zu Destinationen,<br />

Reisemanagement und die Buchung<br />

dann selbst beisteuern. Damit wird<br />

vor allem dem Trend zu mehr Individualität<br />

Rechnung getragen – und<br />

dem Wunsch nach Sicherheit.“<br />

www.verkehrsbuero.com<br />

34<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Nachhaltiger Tourismus ]<br />

Urlaubsreisen ohne schlechtes Gewissen<br />

Nachhaltiger Tourismus führt vielfach noch ein Nischendasein, doch eine Trendwende zeichnet sich ab.<br />

Ein wenig dazu beigetragen hat auch das internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus, das im Vorjahr<br />

von den Vereinten Nationen, unter der Federführung der UN-Welttourismusorganisation (UNWTO),<br />

als Initialzündung für ein globales nachhaltiges Tourismuskonzept proklamiert worden war. Immer mehr<br />

Menschen weltweit suchen bewusst nach sozialverträglichen sowie umweltfreundlichen Reisezielen und<br />

Hotels und möchten ihr vermeintlich grünes Gewissen nicht mal eben schnell mit einer Tasse Fairtrade-<br />

Kaffee beruhigen. Doch was bedeutet nachhaltiger Tourismus oder sanftes Reisen genau? Welche Kriterien<br />

muss ein Hotelier erfüllen, um nachhaltig zu planen und zu agieren? Generell sollte nachhaltiger<br />

Tourismus ökologisch tragfähig und gerecht für alle beteiligten Menschen sein. Der nachhaltige positive<br />

Einfluss wirkt sich dann auf drei Säulen aus: Ökologie, soziale Faktoren und Ökonomie.<br />

m<br />

Fotos: Green<br />

Pearls Unique<br />

Places<br />

ittlerweile gibt es viele Bestrebungen,<br />

touristische Angebote nachhaltiger<br />

zu gestalten und dies auch<br />

zu kommunizieren. Knapp 200 verschiedene<br />

Zertifikate und Labels<br />

zeichnen diese nachhaltigen Angebote<br />

heutzutage aus. Doch wie findet<br />

man diese einzigartigen grünen<br />

Hotels und Destinationen in der Fülle<br />

von touristischen Angeboten?<br />

Die Organisation Green Pearls<br />

Unique Places mit Sitz in Darmstadt<br />

hat den Trend zum nachhaltigen<br />

Tourismus bereits 2012 erkannt und<br />

bietet einen Überblick von knapp<br />

100 Hotels weltweit, die sich dem<br />

grünen Gedanken verschrieben haben.<br />

Alle Besitzer dieser handverlesenen<br />

Hotels handeln nachhaltig,<br />

aus tiefster, innerster Überzeugung.<br />

Sie haben sich dem Erhalt und dem<br />

Schutz der Umwelt für die nachfolgenden<br />

Generationen verschrieben.<br />

Das Anforderungsprofil von Green<br />

Pearls Unique Places basiert<br />

auf den Kriterien des Global<br />

Sustainable Tourism<br />

Council (GSTC).<br />

Folgende Faktoren sind dabei<br />

für die Bewertung von Relevanz:<br />

Management-Plan, Architektur,<br />

Umwelt, Wasserverbrauch, Hauswirtschaft,<br />

Müllmanagement, Lebensmittel,<br />

Sozialverträglichkeit,<br />

soziale Projekte, kulturelle Verpflichtungen<br />

und Kommunikation<br />

des jeweiligen Hotels.<br />

Im Mittelpunkt der nachhaltigen<br />

Bestrebungen stehen insbesondere<br />

die Menschen der Region. Ziel sollte<br />

es sein, vorrangig lokale Mitarbeiter<br />

einzustellen beziehungsweise mit<br />

Handwerkern und Zulieferern vor<br />

Ort zu arbeiten, lokale soziale Projekte<br />

zu unterstützen und sich auch<br />

kulturellen Verpflichtungen nachhaltig<br />

zu widmen.<br />

Mindestens 80 Prozent der<br />

Green Pearls Vorgaben müssen erfüllt<br />

sein, um als nachhaltiges und<br />

einzigartiges Hotel aufgenommen<br />

zu werden.<br />

Alle Mitgliederhotels sind über<br />

die Green Pearls Unique Places<br />

Plattform verlinkt und können direkt<br />

gebucht werden. Auch Destinationen<br />

stellen sich der Aufgabe, ihre<br />

einzigartige Flora und Fauna und<br />

auch die Einbindung der Einheimischen<br />

nachhaltiger zu betrachten.<br />

Hier sind die Verhältnisse deutlich<br />

komplexer und müssen entsprechend<br />

differenzierter betrachtet<br />

werden. Von Pionierarbeit bis<br />

hin zum Ziel klimaneutral agieren<br />

zu wollen, könnten die Herausforderungen<br />

unterschiedlicher nicht<br />

sein.<br />

Die Beispiele von Hotels auf den<br />

nachfolgenden Seiten machen deutlich,<br />

dass nachhaltiger Tourismus<br />

bereits besteht und konsequent<br />

über Jahre und Jahrzehnte hinweg<br />

verfolgt wird. Auch zeigen sie, dass<br />

Entscheider im Tourismus anfangen<br />

umzudenken, neue Wege zu gehen<br />

und mutige Entscheidungen zu treffen.<br />

Hierbei schließen sich ökonomische<br />

Wertschöpfung und soziales<br />

und ökologisches Wirtschaften<br />

nicht aus. Im Gegenteil. Im Eco-Tourismus<br />

führen eine gerechte Entlohnung<br />

sowie die sinnvolle Verteilung<br />

und Verwendung der<br />

Gewinne zu einer nachweislichen<br />

Stärkung<br />

der regionalen Wirtschaftskraft<br />

und schaffen<br />

Arbeitsplätze für<br />

Einheimische. Gleichzeitig<br />

werden kleine und lokale<br />

Anbieter nachhaltig unterstützt<br />

und Reisenden ganz neue Erlebnisse<br />

zugänglich gemacht – stets mit dem<br />

Ziel vor Augen, einzigartige und<br />

außergewöhnliche Lebenswelten<br />

und Naturräume auch für die kommenden<br />

Generationen zu schützen<br />

und aufrechtzuerhalten.<br />

www.greenpearls.com<br />

36<br />

WellHotel


Hotellerie Hotellerie | Gastronomie | | Gastronomie | Tourismus | | Tourismus [ Nachhaltiger [ Tiroler [ Branchennews Gastwirteball Tourismus ]<br />

Ein Korallenriff der nachhaltigen Art<br />

Im März 2014 initiierte der Meeresbiologe Vaidotas Kirsys das Coral Lines Projekt im Gili Lankanfushi. Dieses<br />

avancierte zum ersten Resort auf den Malediven, das mit wenig Technologie, aber sehr großem Erfolg Korallen<br />

über Taue verbunden und darauf zum Wachsen bewegt hat. Im Mai desselben Jahres schloss sich die<br />

Meeresbiologin Deborah Burn dem Team an und verbesserte und entwickelte das Projekt bis heute mit ihrer<br />

immensen fachlichen Kompetenz kontinuierlich weiter! Korallenriffe gehören zu den artenreichsten und am<br />

stärksten bedrohten Ökosystemen der Welt. Durch bewusstes Handeln kann jeder dazu beitragen, die Korallenriffe<br />

zu schützen. Das Coral Lines Projekt verfolgt vier Ziele: dem Gast ein unvergessliches Erlebnis durch<br />

die unmittelbare Begegnung mit den Korallen zu ermöglichen, einen Beitrag zur Erforschung der Korallen<br />

zu leisten sowie soziale und Umweltprojekte zu unterstützen – und zu guter Letzt hilft es der Regeneration<br />

eines kleinen Korallenriffs. Es geht ferner darum, diese Erkenntnisse zu teilen und dafür zu sorgen, dass Hoteliers,<br />

Inseln und Meeresbiologen an diesem Wissen partizipieren.<br />

37<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Nachhaltiger Tourismus ]<br />

Zukunftsweisend – klimaneutraler Städtetrip<br />

Das Creativhotel Luise in Erlangen besteht seit 1956 in dritter Generation und gilt als Vorreiter der grünen<br />

Hotellerie in Deutschland. Das Hotel erhielt zahlreiche Auszeichnungen und zählt zu den umweltfreundlichsten<br />

Stadthotels in Deutschland und Europa. Pro Übernachtung fallen nur 9,78 kg CO 2<br />

an, das ist nur<br />

etwa ein Drittel des durchschnittlichen Verbrauchs eines Hotels der 3-Sterne-Kategorie und entspricht der<br />

besten Klima-Effizienzklasse A. Gelebte Nachhaltigkeit beweist das Hotel auch durch das sogenannte nachwachsende<br />

Hotelzimmer. Prämiert mit dem ADAC Bayern Sonderpreis für Nachhaltigkeit 2017 und der<br />

Goldenen Palme von GEO SAISON (3. Preis in der Kategorie Verantwortung im Tourismus). Einige Zimmer<br />

wurden neu gestaltet und dabei wurden weitgehend nachwachsende Rohstoffe verwendet. So sind zum<br />

Beispiel alle Teppiche, Gardinen oder Armaturen entweder wiederverwertbar oder biologisch abbaubar.<br />

„Nachhaltigkeit im Hotelbetrieb heißt nicht Verzicht, sondern einen Kreislauf zu schaffen, in dem Menschen,<br />

Prozesse, Materialien und Natur aufeinander abgestimmt sind“, erläutert Hotelchef Ben Förtsch das Kreislaufdenken<br />

und Handeln im Creativhotel Luise. Dieser führt die gelebte grüne Hoteltradition seiner Eltern<br />

konsequent weiter und ergänzt sie mit modernen Ideen der Nachhaltigkeit.<br />

Urlauben inmitten einer<br />

authentischen Dorfgemeinschaft<br />

Das Kasbah du Toubkal ist eine kleine authentische Unterkunft inmitten<br />

einer lokalen Berber-Gemeinschaft. Ziel seit der Eröffnung im Jahr 1995<br />

ist es, das marokkanische Imlil Tal vor negativen Auswirkungen schneller<br />

Tourismusentwicklungen zu schützen. Gästen aus aller Welt soll die<br />

einmalige Gelegenheit gegeben werden, mehr über die Kultur und den<br />

Lebensstil der Berber zu lernen. „Kasbah du Toubkal ist kein Hotel im<br />

herkömmlichen Sinne, es ist vielmehr eine Erweiterung der Gastfreundschaft<br />

der Berber, die es betreiben.“ Eigentümer Maurice und seine Frau<br />

Hajja Arkia verwalten das Gut. Erst kürzlich wurde zusätzlich die erste<br />

Trekking Lodge in der Gegend eröffnet. Das Paar setzt auf die Beschäftigung<br />

lokaler Mitarbeiter. 95 Prozent der Mitarbeiter stammen aus Dörfern<br />

der Region und 80 Prozent aus dem Umkreis von zwei Kilometern.<br />

Die Gehälter überschreiten die gesetzlichen Normen und viele<br />

Investitionen fließen in die Weiterbildung der Mitarbeiter. Insbesondere<br />

sollen gerade Frauen motiviert werden, auch außerhalb des Haushaltes<br />

zu arbeiten und eigenes Geld zu verdienen. Eine Stiftung – finanziert<br />

durch einen Übernachtungszuschlag in Höhe von fünf Prozent –<br />

unterstützt soziale Projekte der lokalen Gemeinschaft. So hat jeder Gast<br />

nicht nur das Gefühl, sondern auch die Gewissheit sich nachhaltig an<br />

der Aufrechterhaltung der Berber-Kultur und -Tradition zu beteiligen.<br />

38<br />

WellHotel


Hotellerie Hotellerie | Gastronomie | | Gastronomie | Tourismus | | Tourismus [ Nachhaltiger [ Tiroler [ Branchennews Gastwirteball Tourismus ]<br />

Nachhaltige Urlaubsländer – unmöglich?<br />

Auch Destinationen stellen sich der Herausforderung, nachhaltigen Tourismus zu<br />

praktizieren. Dennoch gilt gerade hier das Motto „Der Weg ist das Ziel“. Zwei wunderbare<br />

Beispiele, wie unterschiedlich das Thema angegangen werden kann, zeigen<br />

die ostfriesische Insel Juist und Thailand. Juist will bis 2030 klimaneutral sein<br />

und wurde von TourCert offiziell als erstes „Nachhaltiges Reiseziel“ in Niedersachsen<br />

zertifiziert sowie für sein Engagement im Umweltbereich bereits mit dem<br />

Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 ausgezeichnet. Keine Autos, sondern Pferdekutschen<br />

und Fahrräder, nachhaltige Müllvermeidung und -beseitigung, Leitungswasser<br />

anstatt eingeführter Glasflaschen, sogar eine „grüne“ Kinderuni, um auch<br />

die Kleinsten für Nachhaltigkeit zu interessieren. Dies sind nur einige Initiativen der<br />

engagierten Kurverwaltung und ihrer Einheimischen.<br />

Thailand hingegen ist aus ökologischer Sicht noch eher ein Entwicklungsland. Dennoch<br />

sind sich immer mehr Tourismusverantwortliche ihrer Aufgabe bewusst und<br />

wissen, dass Massentourismus nicht der Weg der Zukunft sein kann. Ein Weg in die<br />

richtige Richtung ist der sogenannte „Community based Tourism“ – von und mit<br />

Einheimischen. Ob Übernachten in Homestays, Marktbesuch mit einem lokalen<br />

Koch, Erlernen traditioneller Tänze durch eine ehemalige Tänzerin: Das Angebot ist<br />

vielfältig. Einheimische erhalten einen Großteil der Einnahmen, Reisende ideelle<br />

Erlebnisse, die nachhaltig im Gedächtnis bleiben ...<br />

„Nachhaltiges Reiseziel“ – die ostfriesische Insel Juist.<br />

Verstärktes Umweltbewusstsein – „Trash Heroes“ auf Koh Lipe in Thailand.<br />

39<br />

WellHotel


Bild: Andreus Resort<br />

Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Andreus Resorts forcieren Fitness- & Vitalangebote<br />

dem Trend zu nachhaltigeren Fitnessund<br />

Vitalangeboten in der Hotellerie<br />

verleihen die Südtiroler Andreus<br />

Resorts eine neue Dynamik.<br />

Der neue<br />

Fitness- und<br />

Energy-Tower<br />

im Andreus<br />

Resort.<br />

| Fitness- und Energy-Tower | Der<br />

neue Fitness- und Energy-Tower im<br />

***** Andreus Resort in St. Leonhard<br />

im Passeiertal lädt auf mehr<br />

als 300 m 2 Fläche und aufgeteilt<br />

Russlands Teamchef „Stani“ tankte Kraft in Tirol<br />

a<br />

nfang Juni <strong>2018</strong> wird Stani Tschertschessow<br />

vor seiner wohl größsten<br />

beruflichen Aufgabe und Herausforderung<br />

stehen! Bei der<br />

Fußball-Weltmeisterschaft <strong>2018</strong> in<br />

Russland führt er als Teamchef sein<br />

auf vier Stockwerke zum Trainieren<br />

und Entspannen gleichermaßen<br />

ein. Der Tower beherbergt einen<br />

Kraftraum, einen Cardioraum sowie<br />

einen Meditations-Yoga-Tempel mit<br />

Panorama ausblick. Zur Ausstattung<br />

gehören neueste Geräte von Techno<br />

Gym. Der Neubau ergänzt damit<br />

perfekt das bereits vorhandene Vitalangebot<br />

mit Outdoor Sport Area<br />

(Outdoor-Fitness, Beachvolleyballfeld,<br />

33 Meter Sportpool, Fußballfeld)<br />

und dem bestehenden Gymnastikraum.<br />

Großer Wert wird auf Nachhaltigkeit<br />

gelegt: Dank der persönlichen<br />

Beratung und wertvoller<br />

Tipps der Andreus Resorts Fitnesstrainer<br />

sowie dem Ausbau der Angebote,<br />

speziell im Personaltraining-Bereich,<br />

kann das individuelle<br />

Fitnessprogramm von den Gästen<br />

auch später im Alltag problemlos<br />

weitergeführt werden und sorgt somit<br />

für dauerhaftes Wohlbefinden<br />

und Ausgeglichenheit.<br />

| Adults only relax zone | Im Zuge<br />

der Erweiterung des Fitnessbereichs<br />

entstand eine weitere Neuerung:<br />

Ein speziell für Erwachsene vorbehaltener<br />

Relaxbereich auf der Dachterrasse.<br />

Die adults only relax zone<br />

im fünften Stock bietet einen Ruheraum<br />

mit 360-Grad-Blick auf die<br />

Bergwelt sowie einen Infinity-Solepool<br />

auf der Dachterrasse. Eine weitere<br />

Bereicherung für den mittlerweile<br />

mehr als 7000 m 2 umfassenden<br />

Wellnessbereich!<br />

| Neu in der Golf Lodge | Eine besondere<br />

Neuigkeit gibt es auch<br />

von der ***** Golf Lodge Andreus<br />

in St. Leonhard zu vermelden: Für<br />

mehr Energie und Entspannung<br />

sorgt dort seit heuer ein Panorama-<br />

Meditationstempel auf der Dachterrasse.<br />

Yoga und Meditation lassen<br />

sich so mit Bergblick genießen.<br />

Urlaub von der schönsten und entspannendsten<br />

Seite!<br />

www.andreus-resorts.it<br />

russisches Fußball-Nationalteam<br />

zur Heim-WM. Eine große Ehre für<br />

Stani, der in Innsbrucks erfolgreichen<br />

Fußballzeiten ein absoluter<br />

Publikumsliebling war und immer<br />

noch sehr geschätzt wird.<br />

In seiner zweiten Heimat Tirol<br />

traf er sich vor Kurzem mit seinem<br />

engen Freund und Berater „The Voice“<br />

Ralph Schader, um einiges zu besprechen<br />

und auch ein wenig auszuspannen.<br />

Die beiden erlebten zusammen<br />

zahlreiche Highlights, war Schader<br />

doch sehr lange legendärer Stadionsprecher<br />

und PR-Manager des FC Tirol.<br />

Auch viele Trainingslager, für<br />

die von Tschertschessow trainierten<br />

Vereinsmannschaften (Spartak<br />

Moskau, Terek Grosny, Legia Warschau<br />

...) wurden von ihm immer<br />

wieder bestens organisiert.<br />

Tschertschessow war oftmals<br />

auch beim grandiosen Bruno Pezzey<br />

Gedenkturnier dabei – dieses zelebrierte<br />

Schader 20 Jahre lang und<br />

sorgte zudem für unzählige hochkarätige<br />

Sport- und Unterhaltungsfeste.<br />

Stani Tschertschessow wird vor<br />

Beginn der Weltmeisterschaft gemeinsam<br />

mit seiner russischen Nationalmannschaft<br />

nochmals nach<br />

Österreich kommen: Zum Abschluss<br />

eines mehrtägigen Trainingslagers<br />

Ende Mai im Stubaital wartet dann<br />

am 30. Mai zur Generalprobe für die<br />

WM Österreichs Nationalteam in<br />

Innsbruck auf die Russen.<br />

Fotos: SUE<br />

Russlands Teamchef Stani Tschertschessow (re.)<br />

überreichte an „The Voice“ Ralph Schader den neuen<br />

WM-Ball – verknüpft mit einer speziellen Einladung<br />

zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Russland.<br />

Gemütliches Treffen bei Stani Tschertschessow zu Hause in Rinn bei<br />

Innsbruck (v. li.): Der Teamchef des russischen Fußball-Nationalteams<br />

mit seiner Gattin Alla, Ralph Schaders Lebenspartnerin Senta und mit<br />

seiner Tochter Martina.<br />

40<br />

WellHotel


HOTEL TYROLERHOF **** SÖLDEN<br />

HAID & FALKNER GMBH<br />

Bruggen 45 a<br />

6444 Längenfeld<br />

T.+43 5253 64833<br />

office@haidfalkner.at<br />

WWW.HAIDFALKNER.AT


Bürogemeinschaft mit<br />

Fachkompetenz – fachwerk45<br />

Alle gemeinsam, ist besser<br />

als jeder alleine. Aus<br />

dieser Idee heraus entstand<br />

fachwerk45: Die perfekte<br />

Kombination aus unabhängigen<br />

Fachplanern. Schnell, flexibel<br />

und exakt nach Kundenwunsch.<br />

Wer nach dem idealen Mix<br />

aus Bau- und Planungsexperten<br />

sucht, findet mit fachwerk45<br />

den idealen Partner für<br />

sein individuelles Bauvorhaben.<br />

Als Zentrum für Architektur<br />

und Fachplanung mit Sitz<br />

in Längenfeld im Ötztal bietet<br />

fachwerk45 mit einem perfekt<br />

eingespielten Team nicht nur<br />

eine zielgerichtete Lösungskompetenz<br />

auf allen Ebenen<br />

der modernen Planung an,<br />

sondern ist auch die optimale<br />

Plattform und Andockstelle für<br />

Experten der unterschiedlichsten<br />

Themengebiete.<br />

Hier vereinen sich Kompetenz<br />

und das Know-how von<br />

Spezialisten aus Innenarchitektur,<br />

Bauleitung sowie Holzbau-,<br />

Elektro- und Haustechnikplanung<br />

unter einem Dach<br />

und es entstehen hochwertige<br />

Lösungen aus erster Hand.<br />

Das umfangreiche Netzwerk<br />

deckt somit sämtliche<br />

Aspekte und Aufgabengebiete<br />

moderner Bauvorhaben ab<br />

und ermöglicht es den Bauherren,<br />

auf eine sehr effiziente<br />

und professionelle Auftragsabwicklung<br />

zurückzugreifen<br />

– vom ersten Entwurf bis hin<br />

zum letzten Schliff.<br />

Durch die räumliche Nähe<br />

aller fachwerk45-Partner<br />

erspart man sich lange Wege<br />

und kann problemlos von<br />

einem Fachbetrieb zum anderen<br />

wechseln und flexibel Entscheidungen<br />

vor Ort treffen.<br />

Durch die daraus entstehende<br />

Preistransparenz und klare<br />

Ausschreibungen genießt man<br />

beim Profinetzwerk den besten<br />

Preis für sein Projekt.<br />

www.fachwerk45.at<br />

Hotellerie Hotellerie | Gastronomie | Gastronomie | Tourismus | Tourismus [ Tiroler [ Branchennews Gastwirteball ]<br />

43<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Haid & Falkner ]<br />

Warum das Fenster genau<br />

an den richtigen Ort gehört<br />

Die perfekte Innenraumgestaltung muss bereits bei der eigentlichen Hochbauplanung mitgedacht und berücksichtigt<br />

werden. Das Tiroler Design- und Architekturbüro Haid & Falkner verfolgt seit vielen Jahren<br />

erfolgreich diesen Ansatz.<br />

Lukas Haid<br />

h<br />

Thomas Falkner<br />

Kontakt:<br />

Haid &<br />

Falkner GmbH<br />

Bruggen 45<br />

A-6444 Längenfeld<br />

tel: +43 5253 64833<br />

mail: h.falkner@<br />

haidfalkner.at<br />

ochbau und Innenarchitektur gehören<br />

engstens miteinander verbunden.<br />

Erfolgt die Bauplanung ohne<br />

Absprache mit dem Innendesign,<br />

steht jeder Bauherr vor enormen<br />

Problemen bei der Einrichtung seines<br />

Hotels. Jeder Planungsschritt<br />

gehört daher in Absprache durchgeführt“,<br />

erklären die beiden geschäftsführenden<br />

Gesellschafter<br />

Thomas Falkner und Lukas Haid.<br />

Dies lässt sich mit einfachsten<br />

Beispielen sehr leicht verdeutlichen.<br />

Die Planung der Fenster bestimmt<br />

bereits die mögliche Anordnung<br />

von Tischen und Stühlen im<br />

Speisesaal. Moderne Innenarchitektur<br />

gestaltet daher von Beginn<br />

an in Abstimmung mit dem Hochbau<br />

Innenräume, die ein besonderes<br />

Wohlbefinden für die sich darin<br />

aufhaltenden Menschen erzeugen.<br />

Gleichzeitig müssen diese Räume jedoch<br />

auch im Sinne der Funktionalität<br />

für den Betreiber flexibel und<br />

veränderbar bleiben.<br />

Falkner und Haid: „Menschen<br />

treten generell in Beziehung zu<br />

ihrer Umgebung. Sie merken sofort,<br />

ob hier ein stimmiges Konzept entwickelt<br />

oder etwas nachträglich in<br />

den Raum eingefügt wurde.“ Daher<br />

werden bereits zu Beginn der Planung<br />

alle wichtigen Fragen von der<br />

strukturellen Gliederung bis zur formalen<br />

Gestaltung zwischen Innenarchitektur<br />

und Hochbau abgeklärt.<br />

Dazu zählen die passenden Materialien<br />

und Baustoffe, Farb- und Lichtkonzepte,<br />

Platzierung der Möbel sowie<br />

die technischen Möglichkeiten<br />

der Räume.<br />

| Über Haid & Falkner | Das Team<br />

rund um die geschäftsführenden<br />

Gesellschafter Thomas Falkner und<br />

Lukas Haid hat sich auf zielgerichtete<br />

Architektur von Hotelbetrieben<br />

spezialisiert und sich damit längst<br />

vom Geheimtipp zur ersten Adresse<br />

etabliert.<br />

Ein auf die individuellen Bedürfnisse<br />

ihrer Kunden angepasstes<br />

Vorgehen sowie das perfekte<br />

Zusammenspiel von Hochbau und<br />

Innenraumdesign prägen die erfolgreiche<br />

Arbeitsweise des Architekturbüros<br />

Haid & Falkner im Ötztal.<br />

Zu den zahlreichen zufriedenen<br />

Kunden zählen unter anderen: das<br />

Hotel Gotthard-Zeit****s in Obergurgl,<br />

das Hotel Walliserstube****<br />

in Damüls, das Hotel Stefan**** in<br />

Sölden, Hotel das Schiff**** im Bregenzerwald<br />

sowie das Hotel Tyrolerhof****<br />

in Sölden.<br />

| Neu im Team – Caroline Holzknecht<br />

| Seit Anfang des Jahres<br />

unterstützt Caroline Holzknecht<br />

das Team um Thomas Falkner und<br />

Lukas Haid im Bereich Marketing<br />

und bei vielen projektbegleitenden<br />

Arbeiten.<br />

Die online affine Ötztalerin kümmert<br />

sich ab sofort um sämtliche<br />

Marketingaufgaben online sowie<br />

offline. Caroline kennt die vielfältigen<br />

Facetten des Tourismus sehr genau.<br />

Mehr als zehn Jahre lang war sie<br />

Projektleiterin einer Online-Agentur<br />

in Innsbruck mit Schwerpunkt<br />

Tourismusmarketing.<br />

„Wir freuen uns, Caroline Holzknecht<br />

in unserem Team zu haben“,<br />

sagen die Geschäftsführer über ihr<br />

neues Teammitglied.<br />

Weitere Referenzen und Informationen<br />

auf der Website:<br />

www.haidfalkner.at<br />

Der richtige<br />

Ansprechpartner<br />

für maßgeschneiderte<br />

Planungen –<br />

Haid & Falkner<br />

mit modernem<br />

Büro in Längenfeld.<br />

44<br />

WellHotel


HOTEL GOTTHARD ZEIT ****s OBERGURGL<br />

HAID & FALKNER GMBH<br />

Bruggen 45 a<br />

6444 Längenfeld<br />

T.+43 5253 64833<br />

office@haidfalkner.at<br />

WWW.HAIDFALKNER.AT


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ www.brennpunktcoffee.eu ]<br />

Kaffeekompetenz im coolen Ambiente<br />

Brennende Leidenschaft für Kaffee beweist Julian „Joul’s“ Schöpf schon seit über vier Jahren in seiner<br />

Kaffeesiaderei in der Innsbrucker Universitätsstraße. Nun ging er einen gewaltigen Schritt weiter. Nicht<br />

unbedingt geografisch (weil quasi nur ums Eck), umso mehr aber in Richtung Angebotsmaximierung. In<br />

der neu gegründeten Brennpunkt Coffee OG wird gemeinsam mit Kaffeetechnikspezialist Gerhard Farbmacher<br />

für Enthusiasten selbst vor Ort geröstet und „Kaffee machen“ mit professioneller Leidenschaft in<br />

Vollendung zelebriert. Kein Ort also für Banausen, die das nicht die Bohne interessiert ...<br />

g<br />

Text: Renate<br />

Linser-Sachers<br />

Fotos: Brennpunkt<br />

Coffee<br />

enießer und Kenner hingegen sowie<br />

alle, die es noch werden wollen, finden<br />

hier in den Bögen (direkt vis-àvis<br />

der Messe Innsbruck) ihr Eldorado<br />

für Kaffeekultur. Dieser zweite<br />

Standort von Mr. Coffee Joul’s und<br />

Mr. Machine Gerhard sorgt dafür,<br />

dass wirklich jeder guten Kaffee<br />

trinken kann – in der Gastronomie,<br />

privat, im Büro oder in der Firma.<br />

32 Kaffeemühlen – für jede hochwertige<br />

Bohne ihre eigene – sind im<br />

Einsatz, um das Optimum des Produktes<br />

herauszuholen. „Das beste<br />

Argument für ein g’scheites Equipment<br />

ist die Essenz in der Tasse“,<br />

bringt Röstmeister Schöpf das Erlebnis<br />

etwa eines vollmundigen italienischen<br />

Espressos auf den Punkt.<br />

Weil seine Kaffeespezialitäten ebenso<br />

auf den Punkt geröstet sind. Entweder<br />

wunderbar original oder in<br />

unvergleichlichen Mischungen.<br />

Bei der Verkostung wird pro<br />

Kaffee sort e ein Pauschalbetrag bezahlt<br />

mit der Garantie, seinen persönlichen<br />

künftigen Lieblingskaffee<br />

zu finden. Durch dieses Procedere<br />

kann der Kaffeegenießer Qualität,<br />

Geschmack und Preis vergleichen,<br />

ohne gleich Kilos davon kaufen zu<br />

müssen. Für die Zubereitung stehen<br />

hochprofessionelle Kaffeemaschinen<br />

zur Verfügung, womit sich der<br />

Kunde selbst unter Anleitung sein<br />

Aha-Erlebnis brühen kann.<br />

Das Brennpunkt-Sortiment bietet<br />

neben Filtertechnik, Espressomaschinen<br />

und Röstkaffee weiters<br />

Rohkaffee-Kleinröstmaschinen inklusive<br />

unterstützendem Knowhow,<br />

um den favorisierten Kaffee<br />

perfekt herausfiltern zu können.<br />

Kaffee-Shop, Kaffee-Haus, Kaffee-Akademie,<br />

Kaffee-Rösterei und<br />

viel frequentierte Location für Veranstaltungen<br />

und Seminare. Alles<br />

unter einem Dach. Alles hipp, ganz<br />

schön unkonventionell und noch<br />

mehr kompetent. Im Brennpunkt<br />

Coffee. Wo die unterschiedlichsten<br />

Menschen aufeinandertreffen, so<br />

unterschiedlich wie ihre Geschmäcker<br />

sind. Aber jeder seinen Lieblingskaffee<br />

findet. Where else?<br />

PS: Joul’s ist samt seiner Kaffee-<br />

Leidenschaft auch mobil unterwegs.<br />

Ob bei der Bob-WM in Igls, bei Konzerten<br />

oder Events welcher Art auch<br />

immer. Buchbare Top-Qualität dort<br />

vor Ort, wo Qualität gefragt ist.<br />

www.brennpunktcoffee.eu<br />

www.kaffeesiaderei.at<br />

Coolness für Coffee ...<br />

... und Konzerte, Feste, Seminare.<br />

46<br />

WellHotel


Hotellerie | Hotellerie Gastronomie | Gastronomie | Tourismus | [ Tourismus Tiroler Gastwirteball [ SpaCube ]<br />

SpaCube – Outdoorbereiche in neuer Dimension<br />

Die bayerische Schreinerei Franz Schroll aus Chieming bietet mit dem SpaCube eine neue Art zu leben –<br />

Wohnen & Wellness in einer neuen Dimension.<br />

Der SpaCube ist der erste<br />

seiner Art. Er stellt einen<br />

neuartigen, modular aufgebauten<br />

Wohnwürfel für den Outdoorbereich<br />

dar, der nach Kundenbedürfnissen<br />

gefertigt wird. Dieses<br />

innovative und zukunftsweisende<br />

Konzept bietet dem Bauherrn umfangreiche<br />

Nutzungsmöglichkeiten.<br />

So kann der SpaCube beispielsweise<br />

als reiner Wellnessbereich, als Feriendomizil,<br />

Chalet, Atelier oder Büro<br />

genutzt werden. Als freistehende<br />

Variante oder stilvoller Anbau – mit<br />

den modernen Verbindungselementen<br />

sowie den funktionalen Ecksystemen<br />

bietet das Modulsystem<br />

eine optimale Raumnutzung.<br />

Alleinstellungsmerkmal des Produkts<br />

ist nicht nur die flexible Kombinierbarkeit<br />

der einzelnen Bauelemente,<br />

sondern auch die komplette<br />

Fertigstellung aus einer Hand – speziell<br />

im Bereich der Außensaunen<br />

oder Outdoor-Wellnessbereiche.<br />

Die zahlreichen Kombinationen<br />

von Einzelmodulen ermöglichen<br />

nicht nur die Gestaltung eines zeitgemäßen<br />

Außen-Wohlfühlangebotes,<br />

sondern auch eines zusätzlichen<br />

Wohnbereiches.<br />

Der SpaCube wird in der Werkstatt<br />

des Franz Schroll Unternehmens<br />

komplett nach den Kundenwünschen<br />

gefertigt. Mittels eines<br />

Tiefladers wird dieser zum Bestimmungsort<br />

transportiert und per<br />

Kran an den vorgesehenen Platz<br />

gehoben. Für den Bauherrn ist das<br />

Aufstellen des SpaCube eine angenehme<br />

Sache. Die Schraubfundamente<br />

werden erst einen Tag vor<br />

der Montage eingedreht. Lediglich<br />

die Versorgungsleitungen (Strom &<br />

Wasser) müssen vorab vorbereitet<br />

werden.<br />

So macht das neue Outdoor-<br />

Konzept Schluss mit lästigem Baulärm<br />

und zerstörten Gärten. Erfunden,<br />

konstruiert und gebaut wurde<br />

der Wohnraum-Kubus von der in<br />

Chieming ansässigen Franz Schroll<br />

GmbH in Zusammenarbeit mit dem<br />

Architekten Torsten Michelmann.<br />

Das traditionelle Schreiner-<br />

Unternehmen ist, neben dem Kerngeschäft<br />

im Innenausbau, auf innovative<br />

Wellness- und Sauna anlagen<br />

spezialisiert. Die Franz Schroll<br />

GmbH konnte sich damit bereits<br />

über die Grenzen Bayerns hinaus<br />

einen Namen schaffen.<br />

www.schreinerei-schroll.de<br />

Von Wellness<br />

über Wohnen<br />

bis zum Büro:<br />

Der Spa-<br />

Cube kann flexibel<br />

gefertigt<br />

werden und ist<br />

schnell sowie<br />

einfach am Bestimmungsort<br />

aufgestellt.<br />

Fotos: www.schreiner-schroll.de<br />

47<br />

WellHotel


thema<br />

Hotelbau –<br />

Trends <strong>2018</strong><br />

Fotos: Hotel Jungbrunn, Tannheim, www.jungbrunn.at /<br />

Klaus Lorke No Limit Fotodesign; Wolfgang Ehn<br />

48<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus thema [ Hotelbau [ Tiroler – Gastwirteball Trends <strong>2018</strong> ]<br />

Einzigartiges Interior Design – by friedl-living<br />

Beflügelt von der Begeisterung Schönes zu schaffen, realisieren in der Nähe von Kitzbühel Christian Friedl<br />

und sein Team von engagierten Interior-Designern und Tischlern unvergleichliche Wohnträume.<br />

Ein jedes Projekt, sei es ausgefallen<br />

oder traditionell, ein ganzes Hotel<br />

oder ein einzelner Raum, verdient<br />

es, mit Leidenschaft, Kreativität aber auch<br />

Zuverlässigkeit und Perfektion verwirklicht<br />

zu werden. So lautet das Credo der<br />

Tiroler Einrichtungswerkstätte Christian<br />

Friedl.<br />

Das Ergebnis – handgefertigte Stücke,<br />

verbunden mit persönlichen Gefühlen.<br />

Mit Liebe bis ins Detail präsentiert sich der<br />

Showroom in Erpfendorf nahe den Kitzbühler<br />

Alpen im großen Rahmen.<br />

| Europaweit erste organische Sauna<br />

aus massivem Zirbenholz für das Hotel<br />

Jungbrunn – das Alpine Lifestyle Hotel<br />

im Tiroler Tannheimer Tal | Am Anfang<br />

steht immer ein Gedanke, eine Idee, eine<br />

Vorstellung. Es ist ein immer wiederkehrender<br />

Prozess, etwas Neues und Individuelles<br />

zu kreieren, visuell darzustellen und<br />

letztendlich auch real zu schaffen.<br />

Fürs Hotel Jungbrunn hat friedl-living<br />

die europaweit erste Sauna in organischer<br />

Meisterstücke fürs Hotel Jungbrunn – organische Sauna und Grillrestaurant.<br />

Form aus massivem Zirbenholz kreiert<br />

und perfekt umgesetzt. Ebenso wurde das<br />

Grillrestaurant in Kombination aus Altholz<br />

mit modernen Elementen eingerichtet.<br />

Die Hotel-Suiten wurden von einem Planer<br />

neu konzipiert und von friedl-living<br />

im modernen Tiroler Stil realisiert.<br />

Die Möbelmanufaktur Christian Friedl<br />

hat sich selbst verpflichtet, für ihre Kunden<br />

in Bezug auf Gestaltung, Material und<br />

handwerkliche Fertigung das Beste zu geben.<br />

Die Handarbeit überzeugt spürbar.<br />

Das Team fertigt Möbel mit hohen inneren<br />

Werten, nach traditionellen Vorbildern<br />

entwickelt und nach handwerklichen<br />

Grundsätzen verarbeitet. Christian Friedl<br />

schafft Antiquitäten von morgen.<br />

| 1000 m² großer Showroom | Sich Zeit<br />

nehmen und auf über 1000 m 2 den Friedl-<br />

Einrichtungsstil in den Räumen in Erpfendorf<br />

erleben! Christian Friedl oder ein<br />

Mitarbeiter führt Interessierte durch die<br />

Ausstellung und berät gerne: „Bitte vereinbaren<br />

Sie einen Termin, damit wir uns<br />

auch wirklich ausreichend Zeit für Ihre Betreuung<br />

nehmen können. Christian Friedl<br />

wird auf jeden Fall bemüht sein, Ihnen persönlich<br />

zur Verfügung zu stehen!“<br />

www.friedl-living.com<br />

49<br />

WellHotel


thema [ Hotelbau – Trends <strong>2018</strong> ]<br />

Rossin gewinnt mit Sessel internationale Design Awards<br />

Der Südtiroler Polstermöbelhersteller Rossin hat mit dem Sessel Monte – Design Christian Werner – sowohl<br />

den Good Design Award 2017 als auch den diesjährigen iF Design Award gewonnen und zählt somit<br />

zu den Preisträgern dieser weltweit renommierten Design-Preise.<br />

Nach zahlreichen<br />

Designpreisen<br />

krönt<br />

nun ein weiterer<br />

die gelebte<br />

Designpassion<br />

des italienischen<br />

Labels<br />

Rossin: Der<br />

Sessel Monte<br />

versprüht auf<br />

den ersten Blick<br />

seinen besonderen<br />

Charme.<br />

Die Idee zum Sessel Monte<br />

kam dem Designer Christian<br />

Werner nach einem Ausflug<br />

in die Alpen. In vielen Hütten traf er<br />

auf den klassischen Windsor-Stuhl<br />

und anlehnend an dieses Design<br />

entstand das Programm Monte. Seinen<br />

Aufbau, die dünnen Streben, die<br />

die Rückenlehne und den Sitz verbinden,<br />

übersetzte er mit Monte in<br />

einen zeitgemäßen Sessel. Die dünne<br />

gepolsterte Sitzfläche scheint<br />

inmitten der äußeren Streben zu<br />

schweben. Ein loses Rückenkissen<br />

schafft einen angenehmen Sitzkomfort<br />

und ein lässiges Aussehen.<br />

Die Proportionen lassen den Sessel<br />

breit und einladend erscheinen.<br />

Ergänzt wird der Sessel mit einem<br />

Beistelltischchen und einem gepolsterten<br />

Fußhocker. Kombiniert mit<br />

einem Polsterkissen entsteht aus<br />

dem Rahmen des höheren Tisches<br />

ein Fußhocker.<br />

Ob in privaten oder öffentlichen<br />

Räumen – Monte ist stimmig für beide<br />

Bereiche.<br />

www.rossin.it<br />

Hotel-Holzbau<br />

a<br />

mit Kärntner Expertise sorgt für Aufsehen in Kanada<br />

Arch. Herwig<br />

Ronacher<br />

(Mitte) bei der<br />

Ottawa Wood<br />

Conference mit<br />

deren Organisatoren<br />

Tim<br />

Buhler (li.) und<br />

Peter Moonen.<br />

rchitekt und Holzbauexperte Herwig<br />

Ronacher war vor Kurzem<br />

auf Einladung des Canadian Wood<br />

Council als Referent bei bedeutenden<br />

Holzbaukongressen in Vancouver<br />

und Ottawa unterwegs.<br />

Hotels in Holzbauweise und<br />

außergewöhnliche touristische Bauten<br />

in Holz waren dabei seine Themen<br />

bei Vorträgen im Rahmen der<br />

Ottawa Wood Conference (Ende Februar<br />

<strong>2018</strong>) sowie beim Wood Council<br />

Congress Vancouver im November<br />

2017. In Kanada ist die Erfahrung<br />

der Architekten Ronacher aus Hermagor<br />

in Kärnten sehr gefragt. Vor<br />

allem an der jahrzehntelangen Expertise<br />

beim Bauen mit Holz in der<br />

Hotellerie bzw. im Tourismus waren<br />

die Gastgeber interessiert. „Kanada<br />

gilt international als Vorreiter<br />

für Holzarchitektur. Umso erfreulicher<br />

ist es, dass unser Wissenstransfer<br />

von Österreich nach Kanada,<br />

speziell bezogen auf Tourismusprojekte,<br />

derart positiv aufgenommen<br />

wird“, sagt Ronacher.<br />

„Using Wood where we Live and<br />

Relax – an Austrian Experience“ lautete<br />

der Titel einer seiner Vorträge.<br />

Konkret widmete er sich dabei:<br />

• Neuen Entwicklungen vom Holzskelettbau<br />

hin zum Massivholzbau<br />

• Den extrem kurzen Bauzeiten, die<br />

in der Hotellerie, dank vorgefertigter<br />

Holzbauweise, möglich sind<br />

• Speziellen Dämmungsmethoden<br />

zur Sanierung von Bauten<br />

• Der Passivhaus-Holzbauweise in<br />

Kombination mit Solararchitektur<br />

für energieeffiziente Schwimmbäder<br />

• Baubiologischen Innovationen –<br />

etwa der Herstellung von Lüftungskanälen<br />

aus Zirbenholz<br />

• Dem konstruktiven Holzschutz,<br />

um die Langlebigkeit von Holzbauten<br />

sicherzustellen<br />

• Dem Einsatz verschiedener Holzarten<br />

– etwa Fichte, Lärche, Zirbe<br />

oder Eiche - im Interiordesign<br />

Seit Jahrzehnten zählen Andrea<br />

und Herwig Ronacher zu den führenden<br />

Holzbau-Architekten in der<br />

österreichischen Hotellerie. Langjährige<br />

Auftraggeber sind etwa das<br />

Biohotel der daberer in St. Daniel<br />

im Gailtal oder das Mountain Resort<br />

Feuerberg auf der Gerlitzen Alpe.<br />

www.architekten-ronacher.at<br />

Einen Moment … Dekorwelt<br />

Draußen bestimmt der Himmel über Grau oder Blau.<br />

Drinnen entscheidet das Team der Dekorwelt Meran<br />

über ein gutes Klima:<br />

„Wir haben im Moment so richtig Lust auf Frühling<br />

und freuen uns, wenn Sie gemütlich durch unsere<br />

Ausstellungsflächen flanieren und sich von den<br />

vielen Frühlingsboten inspirieren und leiten lassen.<br />

Gemeinsam mit Ihrer persönlichen Dekoberaterin<br />

können Sie individuell und kreativ den Frühling im<br />

und vor Ihrem Haus gestalten.“<br />

Hoteliers erwartet ein lässiger, unschlagbar wohnlichen<br />

Look!<br />

„Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!<br />

Ihr Dekorwelt-Team“<br />

Tel.: +39 0473 270926<br />

www.dekorwelt.it<br />

50<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus thema [ Hotelbau [ Tiroler – Gastwirteball Trends <strong>2018</strong> ]<br />

Ski-Verleih, Depot und Shop direkt im Hotel –<br />

die stressfreie und bequeme Variante für den Gast<br />

Wie wir alle – oftmals auch aus der eigenen Erfahrung – wissen, nimmt der Gast vieles auf sich, bis er den<br />

langersehnten und wohlverdienten Winterurlaub genießen kann. Die meist lange und anstrengende Anreise,<br />

Staus, quengelnde Kinder … ein Wunder, dass die meisten dann doch noch relativ gut gelaunt im<br />

Hotel an der Rezeption stehen. Und dann geht es meistens noch weiter – wer keine eigene Ausrüstung<br />

dabei hat, oder vielleicht auch nur eine Kleinigkeit vergessen hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als den<br />

Weg ins nächste Sportgeschäft anzutreten ... Doch es gibt eine perfekte Alternative!<br />

Foto: Scuola 2000<br />

Die Firma THALER bietet zur<br />

Lösung des Problems einen<br />

ganz neuen Ansatz für innovative<br />

Gastgeber. Der Trend in der<br />

Hotellerie vom einstigen Skikeller<br />

zum hochwertigen Skidepot ist ja<br />

schon seit Längerem zu verfolgen.<br />

Ein ganz neuer Ansatz, um dem Gast<br />

den Urlaub zu erleichtern, ist es,<br />

gleich einen Shop sowie einen eigenen<br />

Skiverleih im Hotel anzubieten.<br />

Da mittlerweile bis zu 70 Prozent aller<br />

Gäste ihre gesamte Ski-Ausrüstung<br />

nicht mehr kaufen, sondern<br />

nur noch mieten, rentiert es sich<br />

immer mehr für Hotels, diesen Service<br />

selbst anzubieten.<br />

Der Hotelier kann damit auch<br />

die Qualität bestimmen, die seine<br />

Gäste erhalten. Und der Gast kann<br />

nach der Anreise im Hotel ganz entspannt<br />

in den Skiverleih gehen,<br />

dort für sich und seine Familie die<br />

hochwertige Ausrüstung mieten<br />

und gleich noch die fehlenden Accessoires<br />

im dazugehörigen Shop<br />

erwerben. Nach der Nutzung wird<br />

alles fachgerecht im Trocknungsschrank<br />

des Skidepots versorgt.<br />

Der Wintersportler erspart sich damit<br />

nicht nur das lästige „Schlange<br />

stehen“ im Skiverleih des örtlichen<br />

Sportgeschäftes, sondern hat auch<br />

für alle weiteren Urlaube im selben<br />

Hotel vorgesorgt. Denn hat der Gast<br />

einmal die Ausrüstung im Hotel geliehen,<br />

stehen jederzeit alle Daten<br />

zur Verfügung und er kann künftig<br />

seine Skier bereits bei der Hotelreservierung<br />

buchen.<br />

Die Bindungen werden dann im<br />

Vorhinein eingestellt, die gesamte<br />

Ausrüstung befindet sich bereits im<br />

Skidepot-Trocknungsschrank, wenn<br />

der Gast bei Urlaubsantritt an der<br />

Rezeption eincheckt. Komfortabler<br />

geht’s nicht!<br />

Ob der Hotelier das Angebot selbst<br />

anbietet oder gemeinsam mit einem<br />

lokalen Partner ist ihm überlassen<br />

– für den Hotelgast ist dieser Service<br />

jedenfalls ein sehr verlockendes<br />

Angebot. Er kann direkt vor Ort,<br />

sozusagen in „Hausschuhen“, alles<br />

Notwendige für den entspannten<br />

Skiurlaub erledigen. Für ein derartiges<br />

Angebot sind noch nicht einmal<br />

große Flächen notwendig, auf 50 bis<br />

60 m² kann man bereits einen schönen<br />

Verleih mit Accessoire-Shop im<br />

Hotel errichten.<br />

Die Firma THALER berät Interessierte<br />

gerne bei der Umsetzung<br />

eines solchen Projektes und erstellt<br />

unverbindlich eine Bedarfsanalyse<br />

sowie ein Konzept mit Planung.<br />

www.thaler-systems.com<br />

Foto: Ydo Sol Image<br />

So macht<br />

Urlaub gleich<br />

noch viel mehr<br />

Spaß – ein eigenes<br />

Skidepot im<br />

Hotel in Kombination<br />

mit<br />

einem Shop<br />

und Skiverleih<br />

bedeutet eine<br />

enorme Komfortsteigerung<br />

für Hotelgäste.<br />

51<br />

WellHotel


thema [ Hotelbau – Trends <strong>2018</strong> ]<br />

Foto: www.michaeler-partner.com<br />

Karin Mitterrutzner MSc<br />

ist Senior Projekt Managerin<br />

beim Beratungsunternehmen<br />

Michaeler & Partner. Seit 18<br />

Jahren unterstützt sie Kunden<br />

in der Projektentwicklung<br />

und im Projektmanagement<br />

bei Neu- und Umbauten von<br />

Hotels. Das Unternehmen ist<br />

spezialisiert auf Projektmanagement,<br />

Consulting und<br />

Tourism Development und<br />

hat in 23 Jahren bereits mehr<br />

als 300 Kunden erfolgreich<br />

begleitet und betreut.<br />

Von der Digitalisierung bis zur Authentizität –<br />

Trends in der Architektur und im Interior Design<br />

In der Konzeption von Neu- oder Umbauten<br />

von Hotels spielen die Architektur und<br />

das Interior Design eine immer bedeutendere<br />

Rolle. Häufig kann man erkennen, dass diese<br />

beiden Faktoren ein großes Potenzial aufweisen,<br />

zukünftig einen USP (unique selling point) für<br />

den Betrieb darzustellen und als solcher auch<br />

von den Gästen beziehungsweise potenziellen<br />

Gästen wahrgenommen zu werden. Selbstverständlich<br />

gilt es dieses Alleinstellungsmerkmal<br />

dann wiederum in der Kommunikation aufzugreifen<br />

und zu nutzen.<br />

Wenn es um Architektur und Interior Design<br />

geht, ist es schwer über Trends zu sprechen, da<br />

jeder Architekt oder Designer stets etwas Einzigartiges<br />

schaffen möchte. Dennoch geht aus aktuellen<br />

Gesprächen mit einigen der bekanntesten<br />

und renommiertesten Fachleute auf diesem<br />

Gebiet (Arkan Zeytinoglu, Jo Littlefair, Matteo<br />

Thun, Tara Bernerd, etc.) hervor, dass es gewisse<br />

Tendenzen gibt.<br />

| Digitalisierung | Ein Trend, der sich über die<br />

verschiedensten Bereiche der internationalen<br />

Wirtschaft zieht und auch vor der Hotellerie<br />

nicht haltmacht, ist die Digitalisierung. Diese<br />

gilt es auch in der Gestaltung von Räumlichkeiten<br />

in Hotels zu berücksichtigen. Der Gast möchte<br />

heutzutage alles mit dem Handy erledigen<br />

können: Von der Buchung bis hin zur Gestaltung<br />

seines Aufenthalts vor Ort.<br />

| Ein Raum – viele Möglichkeiten | Immer häufiger<br />

verschmelzen auch Freizeit und Arbeit,<br />

Stichwort „Open Space“: Das sind multifunktionale,<br />

unkonventionelle Räume, in denen die<br />

verschiedensten Tätigkeiten ausgeübt werden<br />

können. Große, universell nutzbare Räume, die<br />

keinem bestimmten Zweck gewidmet sind, allerdings<br />

viele Möglichkeiten eröffnen, liegen<br />

hoch im Trend. Sie sind eine mögliche Antwort<br />

auf die immer variableren Gästebedürfnisse.<br />

Arbeiten an einem nicht speziell dafür vorgesehenen<br />

Arbeitsplatz, sondern an den verschiedensten<br />

Orten – im Bett, in der Lobby, an der Bar<br />

– ist angesagt. Speziell vorgesehene Arbeitszimmer<br />

verschwinden, auch die Tischflächen in den<br />

Gästezimmern werden kleiner. Stattdessen werden<br />

anderweitig nutzbare Arbeitsflächen konzipiert<br />

und vorgesehen sowie mit neuesten Technologien<br />

und Features ausgestattet: moderne<br />

Beleuchtung, USB-Anschlüsse, mobile Musikanlagen<br />

und vieles mehr.<br />

| Authentizität und Individualität | Einen immer<br />

größeren Stellenwert nehmen auch im Hoteldesign<br />

die Faktoren Authentizität und Ehrlichkeit<br />

ein. Dies ist ein großer Trend, der im<br />

gesamten Reisesektor stark präsent ist. Der Gast<br />

sucht immer häufiger nach unverwechselbaren,<br />

einzigartigen Erlebnissen – auch im Hotel selbst.<br />

Individualität spielt in diesem Zusammenhang<br />

eine große Rolle. Die Auswahl von Mustern, Geweben,<br />

Farben, Materialien und Haptik sowie<br />

deren Kombination stehen dabei im Zentrum. Es<br />

gilt sich nicht von gestalterischen Trends beeinflussen<br />

zu lassen, sondern eine ehrliche, ungezwungene<br />

Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.<br />

| Eine Geschichte erzählen | Storytelling ist<br />

auch in der Architektur und im Design ein bedeutender<br />

Aspekt, der häufiger gespielt werden<br />

könnte und sollte. Der Hotelier muss sich<br />

mit dem gewählten Design identifizieren können,<br />

der definierte Wunschgast soll sich in den<br />

Räumen wohlfühlen und die erzählte Geschichte<br />

fühlen können.<br />

| Der entscheidende Unterschied | Das „Anderssein“<br />

wird in seiner Bedeutung weiter zunehmen.<br />

Dies geht zu einem gewissen Grad mit<br />

dem Thema Authentizität einher. Ein Großteil<br />

des Erfolges von Plattformen wie beispielsweise<br />

Airbnb liegt wohl in der Andersartigkeit. Hotels<br />

können und sollen sich durch ihr „Anderssein“<br />

von Mitbewerbern abheben und sich dadurch<br />

einen Vorteil verschaffen. Überspitzt gesagt:<br />

Warum sollte der Gast Hotel A oder B buchen,<br />

welche nebeneinander stehen und über dieselbe<br />

Lage, Aussicht sowie ähnliche Ausstattung und<br />

Services verfügen? Richtig, speziell und anders<br />

zu sein kann hier den entscheidenden Vorteil<br />

ausmachen.<br />

l<br />

52<br />

WellHotel


Foto: www.cyprianerhof.com / www.fotorier.it<br />

Foto: www.golfandcountry.it / Gian Paolo Guacci<br />

o<br />

thema [ Hotelbau – Trends <strong>2018</strong> ]<br />

Mit Licht stimmungsvoll in Szene gesetzt.<br />

Lichtsteuerung im Hotel<br />

Digitale Lichtsteuerungen halten zunehmend Einzug in die Lebens- und Arbeitswelt. Wie groß ist der Nutzen<br />

dieser Technologie? Für wen ist eine Lichtsteuerung sinnvoll? Das Lichtstudio Eisenkeil gibt Antworten<br />

auf diese Fragen.<br />

Lichtstudio<br />

Eisenkeil<br />

GmbH:<br />

E-Mail: info@<br />

lichtstudio.com<br />

• Hoferweg 8<br />

A-6134 Vomp<br />

+43 5242 64348<br />

• Gampenstr. 13<br />

I-39020 Marling<br />

+39 0473 204000<br />

• Grieser Platz 1<br />

I-39100 Bozen<br />

+39 0471 051900<br />

• St. Lorenzer-<br />

Straße 8/F<br />

I-39031 Bruneck<br />

+39 0474 555100<br />

ftmals wird die reine Lichtsteuerung<br />

mit Systemen zur Hausautomatisierung<br />

verwechselt. Letztere befassen<br />

sich nicht nur mit Licht, sondern<br />

mit der gesamten Gebäudetechnik<br />

wie Zutrittskontrolle, Klima bzw.<br />

Heizung, Rollos, Alarm bis hin zur<br />

Steuerung für Multimediaanlagen.<br />

Natürlich fällt auch die Steuerung<br />

der Beleuchtung darunter.<br />

Zweck dieser Technologie ist<br />

nicht nur die einheitliche Bedienung<br />

und Automatisierung der Gewerke<br />

über eine einzige Bedieneinheit,<br />

sondern auch die Vereinfachung<br />

der Elektroinstallation. Die verschiedenen<br />

Komponenten werden<br />

lediglich über ein spezielles Datenkabel<br />

miteinander verbunden. Daraus<br />

ergibt sich eine erhebliche Einsparung<br />

des Installationsaufwandes.<br />

Zudem führt die Technik zu einer<br />

erhöhten Flexibilität: So müssen für<br />

Änderungen meist keine neuen Kabelleitungen<br />

installiert werden.<br />

| In welchem Fall macht Lichtsteuerung<br />

Sinn? | Eine durchdachte<br />

Lichtsteuerung macht in einem Gebäude,<br />

in welchem unterschiedliche<br />

Lichtstimmungen abverlangt werden<br />

– wie beispielsweise einem Hotel<br />

– definitiv Sinn. Die unterschiedlichen<br />

Räumlichkeiten werden von<br />

mehreren Personen genutzt und<br />

verlangen zu verschiedenen Tageszeiten<br />

auch unterschiedliche Lichtintensitäten.<br />

Wird in einem Hotel Lichtsteuerung<br />

eingesetzt, so könnte man das<br />

Licht für jeden Raum zu einer jeweiligen<br />

definierten Uhrzeit vorprogrammieren<br />

und speichern. So kann<br />

für jede Minute die optimale Beleuchtung<br />

im Sinne der Atmosphäre<br />

und gleichzeitig der Energieeinsparung,<br />

gewährt werden. Möchte man<br />

außerdem Tageslicht sinnvoll in<br />

die Beleuchtung einbinden, so sollte<br />

eine Lichtsteuerung nicht fehlen.<br />

Ohne eine passende Steuerung wäre<br />

es nämlich nötig, die Intensität der<br />

Leuchten von Hand an die sich laufend<br />

variierenden Tageslichtsituationen<br />

anzupassen.<br />

Ebenso obligatorisch erscheint<br />

die Lichtsteuerung für Räume und<br />

Bereiche mit vielen Leuchten, welche<br />

sich in ihrer Lichtintensität<br />

unterscheiden.<br />

| Beispiel Hotel | Hotelräumlichkeiten<br />

haben Bedarf an verschiedenen<br />

Lichtszenen. Im Speisesaal etwa<br />

wird für das Frühstücksbüffet eine<br />

andere Lichtsituation benötigt als<br />

während des abendlichen romantischen<br />

Dinners. Solche Einstellungen<br />

werden durch die Lichtsteuerung<br />

gespeichert und können nach<br />

Belieben abgerufen werden oder<br />

aber auch in gleichbleibender zeitlicher<br />

Abfolge automatisiert werden.<br />

Keinen Sinn hingegen macht eine<br />

Lichtsteuerung in Räumen, in denen<br />

weder Tageslichtnutzung möglich<br />

ist, noch die Anwendung von unterschiedlichen<br />

Lichtszenen nötig ist.<br />

| Planung – Realisierung – Montage<br />

| Die Profis der Lichtplanungszentren<br />

Lichtstudio Eisenkeil Bozen,<br />

Bruneck und Marling sowie Vomp<br />

begleiten Bauherren vom Erstgespräch<br />

bis zur schlüsselfertigen<br />

Montage. Sie realisieren individuelle<br />

und optimale Lichtlösungen, egal<br />

für welchen Raum. Ob Privathaushalt,<br />

Hotel oder Gewerbe – jeder Ort<br />

verdient gut geplantes Licht!<br />

www.lichtstudio.com<br />

Foto: www.kolfuschgerhof.com<br />

Foto: www.hotelthermemeran.it / www.guenterstandl.de<br />

54<br />

WellHotel


thema [ Hotelbau – Trends <strong>2018</strong> ]<br />

„Schwimmbad-Oscar“ in Silber für asiatischen Heißwasserpool<br />

dem bsw-Award in Silber in der<br />

Kategorie Hotelschwimmbäder<br />

aus gezeichnet. Den internationalen<br />

Preis erhielt BWT für den<br />

Onsen-Pool im Hotel & Wellness-Refugium<br />

Das Kranzbach<br />

in Krün bei Garmisch-Partenkirchen,<br />

das die Jury folgen-<br />

Der deutsche Bundesverband<br />

Schwimmbad<br />

und Wellness e.V., kurz<br />

bsw, verlieh vor Kurzem wieder<br />

die Auszeichnungen für<br />

die schönsten privat genutzten<br />

Außenpools und Schwimmhallen<br />

sowie Hotelschwimmbäder<br />

und Whirlpools.<br />

dermaßen<br />

Die BWT Pool & Water<br />

Technology GmbH aus Mondsee<br />

wurde in diesem Zuge mit<br />

charakterisierte:<br />

„Japanische Badekultur trifft<br />

bayerische Gastfreundlichkeit.<br />

Hier ist eine ganz besondere<br />

Beckenart realisiert worden.<br />

Nach dem Vorbild asiatischer<br />

Heißwasserpools lässt sich in<br />

diesem Onsen-Bad bei 40 Grad<br />

Celsius entspannen. Die dunkle<br />

Farbgebung inmitten einer<br />

grünen Landschaft sorgt für<br />

ein Erscheinungsbild schlichter<br />

Eleganz.“<br />

www.bwt.at<br />

Foto: Hotel Kranzbach GmbH / W. Ehn<br />

Prämierter Onsen-Pool im Das Kranzbach.<br />

55<br />

WellHotel


thema [ Hotelbau – Trends <strong>2018</strong> ]<br />

Fotos: www.gartenbau-kerschdorfer.at<br />

Kreative Gartenplanung und -gestaltung – Gartenbau Kerschdorfer.<br />

Trends in der Hotelgartengestaltung <strong>2018</strong><br />

Kontakt:<br />

Gartenbau<br />

Kerschdorfer GmbH<br />

Wäscherweg 6<br />

A-6275 Stumm<br />

info@gartenbaukerschdorfer.at<br />

tel: +43 5283 2726-0<br />

fax: +43 5283 2726-16<br />

as Zusammenspiel zwischen kleinen<br />

Garten-Bereichen und einladenden,<br />

öffentlichen Garten-Räumen<br />

nimmt der Gast sehr gerne an. Liege-<br />

oder Sitzbereiche, die durch Bepflanzung<br />

oder Geländegestaltung<br />

eine gewisse Intimspähre erlauben,<br />

bieten Entspannung pur. Hier setzt<br />

der Gartenarchitekt Akzente mit<br />

einer Kombination aus duftenden,<br />

blühenden Stauden, Kräutern und<br />

Sträuchern. Das Spiel mit Farben<br />

und unterschiedlichen Wuchshöhen<br />

sowie immergrünen und sommergrünen<br />

Gehölzen bietet nach<br />

Wunsch dichten Sichtschutz und<br />

schafft neue Räume und Rückzugsbereiche.<br />

Je nach Sortenkombination<br />

und Blattwerk kann aber trotzdem<br />

eine lockere Atmosphäre und<br />

leichte Transparenz erzielt werden.<br />

Manchmal darf es auch speziell<br />

und aufwendig sein. Bäume mit<br />

außergewöhnlichen Blättern, mit<br />

ungewöhnlicher Rinde oder in extravaganter<br />

Form dürfen gerne als<br />

Solitäre in Szene gesetzt werden. In<br />

sich abgestimmte Blütezeiten und<br />

Farben, knallige Herbstfärbungen<br />

und üppige Pflanz- und Gräserbeete<br />

lassen sich einzigartig und individuell<br />

einsetzen.<br />

Terrassenbereiche mit attraktiven<br />

Plattenbelägen aus Natursteinen<br />

ergänzen das Gartenangebot im<br />

Hotelgarten. Wegflächen laden zum<br />

Spazieren ein und üppige Grünflächen<br />

zum Verweilen.<br />

Der Tätigkeitsbereich der Firma<br />

Kerschdorfer reicht über Anzucht<br />

und Detailverkauf von Beet-, Balkonund<br />

Sommerpflanzen, Verkauf von<br />

Baumschulware, Floristik, Verkauf<br />

von Dekorationsmaterialien, Herstellen<br />

von Innenraumdekorationen,<br />

Verkauf von Zimmerpflanzen,<br />

Herstellen von Innenraumbegrünungen<br />

bis hin zur Gartengestaltung.<br />

Durchschnittlich ca. 50 Mitarbeiter<br />

arbeiten im Bereich der Gartengestaltung,<br />

Gärtnerei und Floristik,<br />

wobei die fachliche Qualifikation<br />

der Mitarbeiter sehr wichtig ist. Daher<br />

sind großteils einschlägig ausgebildete<br />

Facharbeiter beschäftigt.<br />

In der Garten- und Landschaftsgestaltung<br />

hat sich die Firma<br />

Kerschdorfer in den vergangenen<br />

Jahren in vielen Bereichen etabliert.<br />

Für kreative Gartenplanung, kompetente<br />

Beratung und Gartenbauleitung<br />

stehen Gartenarchitekten und<br />

Fachleute zur Verfügung.<br />

Durchgeführt und angeboten<br />

werden von der Gestaltung, Planung<br />

und Ausführung kleiner Hausgärten<br />

mit unterschiedlichen gestalterischen<br />

Schwerpunkten und Themen<br />

bis hin zu großen Parkanlagen und<br />

Persönlich und von einer individuellen Handschrift geprägt – so wie der Marketingbegriff Boutique-Hotel<br />

sind die Kunden von Gartenbau Kerschdorfer individuell und deren Häuser leben von der persönlichen Gestaltung<br />

der Architektur, Einrichtung und der Außenanlage.<br />

d<br />

Hotelgartenprojekten alle Varianten<br />

der Gartengestaltung.<br />

Zum Tätigkeitsbereich gehören<br />

auch Dachbegrünungen, Gartenbepflanzungen,<br />

Heckenpflanzungen,<br />

Pflegearbeiten wie Schnittarbeiten,<br />

Jätarbeiten, Düngungen sowie<br />

das Herstellen von Rasenflächen,<br />

die Verlegung von Fertigrasen und<br />

Pflasterungsarbeiten.<br />

Individuell gestaltete und geplante<br />

Erlebnisspielanlagen mit verschiedenen<br />

Attraktionen und neuen<br />

Ideen sind projektbezogene Herausforderungen,<br />

die Gartenbau Kerschdorfer<br />

gerne annimmt, plant und<br />

ausführt.<br />

Ein weiterer Schwerpunkt ist<br />

der Teichbau. Seit bereits 35 Jahren<br />

baut und gestaltet die Firma Kerschdorfer<br />

Biotope, Gartenteiche und<br />

Schwimmteiche in allen Größen<br />

von 10 bis 10.000 m² – auch im Bereich<br />

öffentlicher Anlagen und Hotelschwimmteiche.<br />

Liebe und Leidenschaft zum Beruf,<br />

Fachkompetenz, Kundenorientierung<br />

sowie die Bereitschaft zu<br />

neuen Herausforderungen und Lösungen<br />

sind einige der Stärken. Ein<br />

großes Pflanzensortiment sowie die<br />

Liebe zu Pflanzen sind weitere Pluspunkte<br />

für die Umsetzung der gärtnerischen<br />

Gestaltung.<br />

www.gartenbau-kerschdorfer.at<br />

56<br />

WellHotel


thema<br />

Hotelbetten & -wäsche / gesund schlafen<br />

Foto: Hotel Sommerhof, Gosau / Andreas Meier<br />

Bericht dazu ab Seite 266<br />

Matratzen vom Profi gereinigt<br />

Warum ist es wichtig, Matratzen regelmäßig zu reinigen? –<br />

Weil eine entsprechende Tiefenreinigung das Wohlbefinden<br />

steigert, die Gesundheit der Hotelgäste fördert und für einen<br />

erholsamen Schlaf sorgt!<br />

Vor allem im Urlaub tragen hygienisch gereinigte Betten zu<br />

einem gesunden, wohltuenden und sorglosen Schlaf bei –<br />

und die Gäste werden gerne wiederkommen!<br />

Der laufende Hotelbetrieb wird durch eine professionelle<br />

Matratzenreinigung von Reinmatz nicht gestört, die Zimmer<br />

können sofort wieder belegt werden und Hoteliers können<br />

guten Gewissens tiefengereinigte, Allergiker-freundliche<br />

Matratzen anbieten. Mit dem Standort Innsbruck werden Reinigungen<br />

vor Ort in Westösterreich, Oberösterreich, Bayern<br />

und Südtirol angeboten. Infos und Preise: www.reinmatz.at<br />

Design-Wohlfühlmöbel direkt vom Hersteller<br />

Bett MONTANA<br />

dnur<br />

Ruhebetten TAUERN<br />

as Wohlfühlmöbel-Team von HIR-<br />

SCHER und FELDMANN Wohndesign<br />

für Haus & Garten erzeugt in<br />

seiner Manufaktur in Salzburg nicht<br />

Metall-Design- Wellnessliegen,<br />

Stühle u. v. m., sondern auch hochwertige<br />

Ruhebetten wie zum Beispiel<br />

das Bett MONTANA oder das<br />

Kuschelbett RONDO.<br />

Viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten<br />

sind daher problemlos<br />

möglich – direkt vom renommierten<br />

Hersteller HIRSCHER für<br />

das persönliche Wohlbefinden der<br />

Gäste.<br />

Die mit Liebe zum Detail hergestellten<br />

Produkte wie Betten, Liegen,<br />

Stühle, Tische oder Gartenmöbel<br />

stammen aus eigener Fertigung<br />

der Kunstschmiede sowie Tischlerei<br />

und finden sich in vielen führenden<br />

Hotels in Österreich, Deutschland,<br />

der Schweiz und Südtirol, die Wert<br />

auf hohe Qualität, Individualität<br />

und ansprechendes Design legen.<br />

Die Stoff- und Kunstlederbezüge<br />

N E U E S<br />

DIREKT VOM ERZEUGER<br />

HIRSCHER<br />

KUNSTHANDWERK<br />

S A L Z B U R G<br />

Hängeliegen ALPIN<br />

werden ebenfalls von der eigenen<br />

Näherei, Schneiderei und Tapeziererei<br />

hergestellt.<br />

Da der Verkauf ohne Zwischenvertrieb<br />

abgewickelt wird, kann das<br />

Salzburger Unternehmen Qualität<br />

in Handarbeit zum besten Preis anbieten.<br />

Mehr Infos oder Anfragen unter<br />

info@wohlfuehlmoebelhirscher.a t<br />

bzw. direkt bei Wolfgang Amadeus<br />

Hirscher unter der Telefonnummer:<br />

+43 664 2824428.<br />

Kuscheloase-Bett RONDO<br />

Gesundheitsliege MARLENGO<br />

Telefon: +43 664 2824428 • Fax: +43 662 649424 • Mail: info@wohlfuehlmoebelhirscher.at<br />

58<br />

WellHotel


Hotellerie | thema Gastronomie [ Hotelbetten | Tourismus & -wäsche [ Tiroler / gesund Gastwirteball schlafen ]<br />

Eine Matratze – so intelligent<br />

wie unser Körper<br />

Laut einer Umfrage von Familienreisespezialist<br />

vamos stehen für 97 Prozent der Gäste gute<br />

Matratzen ganz oben auf der Wunschliste für<br />

ihren Urlaub.<br />

08/15 statt individuell?<br />

Kann eine Dame mit 57 kg Körpergewicht und<br />

1,68 m Größe auf einer Standard-Matratze eine<br />

ähnlich gute Schlafqualität erzielen wie ihr Partner<br />

mit 97 kg und einer Größe von 1,83 m?<br />

Braucht also ein Hotel für jeden<br />

Gast eine andere Matratze?<br />

Oder träumen wir von einer Matratze, die wir bereits<br />

an der Rezeption für jeden Gast individuell<br />

einstellen und sogar verändern können. Wo sich<br />

die perfekte Schlafqualität für JEDEN schon beim<br />

Check-in entscheidet.<br />

Ja, wir träumen WIRKLICHKEIT!<br />

Betten Sallaberger hat die perfekte<br />

Lösung für die Hotellerie<br />

Eine Matratze für jeden Körper, für jeden Gast,<br />

einfach über die Rezeption einstellbar – für die<br />

perfekte Nachtruhe, Entspannung, Entschleunigung<br />

und die optimale Erholung.<br />

59<br />

WellHotel


thema [ Hotelbetten & -wäsche / gesund schlafen ]<br />

Immer mehr Hotels legen großen Wert auf Top-Schlafqualität für ihre Gäste.<br />

Foto: www.brunner-hof.de<br />

Foto: Harald Eisenberger<br />

Foto: Hotel Schwarzenstein / Klaus Peterlin<br />

Schlafgenuss wie zu Hause<br />

Für Hotelgäste, sei es im Urlaub oder auf Geschäftsreise, ist das Hotelzimmer ein kleines Zuhause auf<br />

Zeit. Um sich richtig wohlzufühlen, spielt die Ausstattung eine wichtige Rolle – allem voran ein komfortables<br />

Bett für erholsame Nächte. In den Betten des österreichischen Objektausstatters SYMPHONIC erleben<br />

auch anspruchsvolle Gäste den perfekten Schlafgenuss.<br />

t<br />

op-Komfort etwa bieten die Boxspringbetten<br />

mit einer stimmigen<br />

Kombination aus Matratze, Topper<br />

und Unterfederung. Dank ergonomischer<br />

Schnitttechnik passen sich<br />

die SYMPHONIC-Matratzen bestmöglich<br />

an den Körper an und entlasten<br />

somit die Schulter- und Beckenzonen<br />

für einen gesunden<br />

Schlaf und einen ausgeruhten Start<br />

in den Tag.<br />

Die atmungsaktiven Topper mit<br />

erhöhter Polsterung zeichnen sich<br />

durch beispiellose Bequemlichkeit<br />

aus und die angenehme Höhe von 51<br />

bis 66 cm ermöglicht komfortables<br />

Aufstehen und Zubettgehen. Auch<br />

das tägliche Housekeeping wird dadurch<br />

erleichtert, ebenso wie durch<br />

optionale Rollen zum leichten Bewegen<br />

der Betten.<br />

Ob modern, klassisch oder im<br />

Landhausstil – eine Vielzahl an exklusiven<br />

oder maßangefertigten<br />

Design varianten lässt sich in Größe<br />

und Gestaltung flexibel an die räumlichen<br />

Gegebenheiten anpassen und<br />

kreiert harmonische Einrichtungskonzepte<br />

für jedes Ambiente.<br />

Mit einer Symphonie aus klaren<br />

Linien, zeitloser Ästhetik und hervorragender<br />

Verarbeitungsqualitä<br />

t kreiert die Symphonic Trading<br />

GmbH einzigartige Ausstattungserlebnisse<br />

für den Hotel- und Objektbereich.<br />

Durch seine innovativen<br />

Konzeptlösungen ist das Unternehmen<br />

sowohl national als auch<br />

international renommiert. Neben<br />

erstklassigem Komfort gilt der Anspruch<br />

insbesondere smarter Funktionalität.<br />

Als Tochterunternehmen<br />

des größten Polstermöbelherstellers<br />

Österreichs, der ADA Möbelwerke<br />

Holding AG, fließen mehr als 50<br />

Jahre Erfahrung in der Polstermöbel-<br />

und Bettenherstellung mit ein.<br />

www.symphonic.at<br />

60<br />

WellHotel


Mooshaus Winterresort, Kühtai<br />

www.mooshaus.at<br />

Gerber Hotelgruppe / Mooshaus Winterresort****S<br />

Familie Gerber<br />

A-6183 Kühtai<br />

tel: +43 5239 5207<br />

fax: +43 5239 5207 999<br />

mail: hotel@mooshaus.at<br />

62<br />

WellHotel


Text: Renate Linser-Sachers Fotos: Mooshaus / gritsch.haslwanter / Günter Richard Wett / Kältepol / Andre Schönherr<br />

Fakten<br />

| Erweiterung des bestehenden Hotels fast ums Doppelte |<br />

| Skypool mit 100 Meter Beckenlänge als endlos ringförmige Anlage / neuer USP |<br />

| Neu – Wellness, Empfang / Rezeption, Bar, Lounge, Buffet, Speisesäle,<br />

À-la-Carte-Restaurant, Küche, Zimmer, Erweiterung Tiefgarage |<br />

| Sportgeschäft mit Skiverleih und Skischule / Skidepot |<br />

| Planung: gritsch.haslwanter architekten, www.gritsch-haslwanter.com |<br />

| Innenarchitektur, Fertigung und Montage: Kältepol Gruppe, www.kaeltepol.at |<br />

Sinnliches<br />

| Hoch. Höher. Gerber. Das neue<br />

Mooshaus als erlebbares Indiz<br />

für Innovation, Mut und Kreativität,<br />

die – auch neben dem Endless<br />

Sky Infinity Pool als wahrliches<br />

Highlight – in der Branche<br />

für Aufsehen sorgt |<br />

63<br />

WellHotel


www.mooshaus.at [ Baureportage ]<br />

64<br />

WellHotel


www.mooshaus.at [ Baureportage ]<br />

65<br />

WellHotel


www.mooshaus.at [ Baureportage ]<br />

„M“ wie Mooshaus und „M“ wie Magie, die von Beginn an verzaubert.<br />

Wow! Das neue Mooshaus<br />

Mit einem der spektakulärsten Hotelprojekte im Alpenraum macht das Kühtai seit der Wintersaison – die<br />

hier auf schneesicheren 2020 Metern noch bis Mitte / Ende April dauert – von sich reden. Die Gerber Hotels<br />

investierten 18 Millionen Euro in den Zu- und Umbau ihres Flaggschiffs, dem 4-Sterne-Superior-Hotel<br />

Mooshaus. Neben dem 100 Meter langen und die gesamte oberste Etage umrundenden Endless Sky Infinity<br />

Pool als berauschendes Highlight überzeugen die behutsame Architektur sowie stylisch-kreative Höhenflüge<br />

im Interieur. Eine Leistungsschau par excellence aller Beteiligten.<br />

| Familien welcome! | Vom Babypool<br />

bis zum Kids-Spa, von der<br />

Teens-Lounge bis zum Kinosaal bietet<br />

das neue Mooshaus auf 700 m 2<br />

Kinder-Erlebniswelt für jede Ale<br />

infach nur wow! Viel mehr Worte<br />

kommen nicht über die Lippen,<br />

wenn sich die elektrische Glastüre<br />

geöffnet und der Gast das neue<br />

Mooshaus betreten hat. Präsidial<br />

schon der phänomenale Ein- und<br />

Aufgang, grenzenlos scheinend die<br />

Weiträumigkeit, die sich dann mit<br />

Rezeption und nahtlos überfließender<br />

Lobby, Bar und dem über dem<br />

Hautpeingang „schwebenden“ Restaurant<br />

Das Gerbers, in dem Asien<br />

auf die Alpen trifft, bietet.<br />

Raumhohe Glasfronten lassen<br />

die Sonnenterrasse, Schnee und<br />

Berge mit den Räumlichkeiten verschmelzen.<br />

Bequeme, weitläufig<br />

drapierte Sitzmöbel laden ebenso<br />

wie der Barbereich ein, hier einfach<br />

nur die berühmte Seele baumeln zu<br />

lassen. Das Ambiente mit allen Sinnen<br />

praktisch inhalieren, die Superior-Annehmlichkeiten<br />

in jeder<br />

Ecke, in jedem Segment des Hotels<br />

voll auszukosten zu können, das<br />

Mooshaus alt und neu mit Selbstverständlich<br />

als ein harmonisches<br />

Ganzes zu erleben, ist das Meisterwerk<br />

der Kältepol Gruppe. Wo alles<br />

aus einer Hand – Planung, Fertigung<br />

und Montage – penibel durchdacht,<br />

praxisorientiert und mit großer<br />

Professionalität zu einem Wow!-Resultat<br />

führt.<br />

Der rote Kältepol-Faden zieht<br />

sich weiter in den stilvollen, gemütlichen<br />

Zimmern und Suiten – jetzt<br />

alle mit Balkon, in den geschmackvollen<br />

Restaurants, im bemerkenswerten<br />

Spabereich bis ganz hinauf<br />

zum sensationellen, 100 Meter langen<br />

Endless Sky Pool, der das Prädikat<br />

der Einzigartigkeit zu Recht<br />

für sich reklamiert und der für die<br />

gritsch.haslwanter architekten vor<br />

allem im technischen Bereich eine<br />

große Herausforderung darstellte.<br />

Hier in dieses hochalpine Gipfelbad<br />

ein- und abzutauchen und<br />

dann in der von Wasser umgebenen<br />

Skyloung e mit Ruheflächen und<br />

Duschen zu entspannen, wird zum<br />

unvergleichlichen, beinahe schon<br />

unwirklichen Highlight der Superlative.<br />

Wo einem schon wieder die<br />

Worte fehlen.<br />

| Winterurlaub aus einem Guss | Als<br />

Tiroler könne man sich nur schwer<br />

vorstellen, welchen Herausforderungen<br />

Familien im Skiurlaub oft<br />

gegenüberstehen, weist Geschäftsführer<br />

Mario Gerber darauf hin, dass<br />

im Mooshaus das familiäre Urlaubspaket<br />

möglichst einfach geschnürt<br />

wird. Es ist ja alles vor Ort: Die hauseigene<br />

Skischule, das Sportgeschäft,<br />

der Skiverleih und das supermoderne<br />

Skidepot (mit einer Einheit pro<br />

Zimmer), aus dem der Gast seine<br />

vorgewärmten und desinfizierten<br />

Skier mit der Zimmerkarte aus seinem<br />

Spind holt und nach dem Prinzip<br />

Ski in & Ski out dann auch schon<br />

direkt auf der Piste steht.<br />

66<br />

WellHotel


www.mooshaus.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

tersgruppe ein attraktives Angebot.<br />

Zum absoluten Sahnehäubchen<br />

zählt hier die Ravensburger<br />

Spielewelt Kühtai, wo der Name<br />

Programm ist. Pädagogisch durchdacht,<br />

praxiserprobt und kindgerecht<br />

von Experten konzipiert,<br />

wartet die Spielewelt mit allem auf,<br />

was Kinderherzen höherschlagen<br />

lässt.<br />

| Specials für Nicht-Hausgäste |<br />

Das kleine, feine Gourmetrestaurant<br />

„Das Gerbers – Fine Asian Cuisine“<br />

ist öffentlich zugänglich und<br />

bereichert das gastronomische Angebot<br />

in Kühtai um eine internationale<br />

Facette. Auch die große<br />

Sonnenterrasse – wohin die Skifahrer<br />

direkt von der Piste gelangen<br />

– steht nun externen Gästen<br />

offen. Dank der Nähe zur Tiroler<br />

Landeshauptstadt Innsbruck (35<br />

km) gestaltet sich die Anreise für<br />

Einheimische alternativ auch mit<br />

öffentlichen Verkehrsmitteln unkompliziert.<br />

Und wer nach einem<br />

tollen Skitag so gar nicht heim will,<br />

checkt im neuen Mooshaus ein.<br />

Höchster Gerber-Genuss auf allen<br />

Ebenen garantiert.<br />

| Heimisches Handwerk & Knowhow<br />

| Für die Renovierung sowie<br />

den Um- und Zubau des Mooshauses<br />

hatte die Gerber Hotelgruppe<br />

(drei Hotels in verschiedenen Kategorien,<br />

zwei Restaurants, Skischule,<br />

Sportgeschäft) 18 Millionen Euro in<br />

die Hand genommen. Knapp 90 Prozent<br />

der involvierten Firmen haben<br />

ihren Sitz in Nord- und Südtirol. Familie<br />

Gerber war es wichtig, nicht<br />

nur das eigene Haus zu optimieren,<br />

sondern auch ein klares Bekenntnis<br />

zum Standort Tirol abzugeben.<br />

Dazu Geschäftsführer Mario Gerber,<br />

der als Fachgruppenobmann<br />

der Tiroler Hotellerie mit gutem<br />

Beispiel vorangehen möchte: „Regionalität<br />

im Tourismus muss den<br />

Gästen nicht nur auf dem Teller serviert,<br />

sondern sollte auch im Hinblick<br />

auf die Infrastruktur gelebt<br />

werden. Die Tirolerinnen und Tiroler,<br />

die nicht vom Tourismus leben,<br />

profitieren somit auf indirektem<br />

Weg auch vom Fremdenverkehr.“<br />

Und Gerber sagt weiter: „Der<br />

komplette Umbau war von der Vision<br />

getrieben, unseren Gästen<br />

künftig ein innovatives, einzigartiges<br />

Produkt zu bieten. Daher haben<br />

wir uns auch lange mit den Details<br />

beschäftigt. Natürlich wäre kleiner<br />

und weniger aufwendig zu bauen<br />

möglich gewesen, aber heutzutage<br />

geht es nicht mehr einfach darum,<br />

Betten zu verkaufen. Die verkauft<br />

jeder. Der Gast sehnt sich nach Erlebnissen.“<br />

Und diese bekommt er zuhauf<br />

im neuen Mooshaus – vom Betreten<br />

des Hotels bis hinauf in die Endlosigkeit<br />

des Sky Pools.<br />

67<br />

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Platz nehmen und sich im Kältepol-Design einfach nur wohlfühlen.<br />

68<br />

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Ludwig Martha &<br />

Nadja Martha,<br />

Innenarchitekten<br />

der Firma<br />

Kältepol:<br />

„Mit der Realisierung des neuen Mooshauses konnten wir<br />

eines unserer größten, schönsten und spannendsten Projekte<br />

in unserer über 30-jährigen Firmengeschichte verwirklichen.<br />

12.000 Arbeitsstunden wurden in die Planung, Fertigung und<br />

Montage investiert, ein Jahr alleine an der Logistik zwischen<br />

Alt- und Neubau getüftelt.<br />

Den Eröffnungstermin entgegen aller Prognosen doch noch<br />

einhalten zu können, war unserer tagtäglichen sieben- bis<br />

achtstündigen Anwesenheit vor Ort geschuldet, wo wir mit<br />

unserer Liebe zur Perfektion alle Beteiligten zu Höchstleistungen<br />

treiben mussten – und getrieben haben ...<br />

Das Großprojekt Mooshaus war nur möglich dank gegenseitiger<br />

Unterstützung der Hoteliersfamilie Gerber und uns als<br />

Kältepol Gruppe, dem einzigen Ansprechpartner für Innenarchitektur<br />

und Handwerk aus einer Hand. Ein ganz herzliches<br />

Dankeschön gilt unseren Auftraggebern für die mittlerweile<br />

mehr als zehn Jahre lange Zusammenarbeit, in der wir miteinander<br />

gewachsen sind, um Herausforderungen wie diese umsetzen<br />

zu können.“<br />

69<br />

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Das Gerbers – geschmackvolles Interieur zum sinnlichen Gustieren.<br />

70<br />

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71<br />

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Geradliniger Luxus in den komfortablen Suiten und Zimmern.<br />

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Alpine Wellnesswelt – unwirkliche Emotionen im Endless Sky Pool.<br />

73<br />

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Extrem kurze Bauzeit als maximale Herausforderung<br />

Die gritsch.haslwanter architekten ZT GmbH in Stams in Tirol, bisher vornehmlich etabliert in den Bereichen<br />

Öffentlicher Bau und Wohnbau, haben sich bei ihrem ersten Hotelprojekt die Latte gleich im wahrsten<br />

Sinne sehr hoch gelegt.<br />

g<br />

Text: Renate<br />

Linser-Sachers<br />

Fotos:<br />

Günter Wett<br />

alt es doch, in gerade mal fünf Monaten<br />

das 4-Sterne-Superior-Hotel<br />

Mooshaus in Kühtai fast um das Doppelte<br />

zu erweitern sowie den Spagat<br />

zu schaffen, dass Bestand und<br />

Neubau für den Gast als ein Ganzes<br />

wahrgenommen werden. Mit dem<br />

sehr speziellen Wunsch der Bauherrenfamilie<br />

Gerber, als Highlight<br />

einen Sky Pool zu planen, der mit<br />

100 Metern Beckenlänge als endlose,<br />

ringförmige Anlage die gesamte<br />

oberste Etage umrunden sollte.<br />

Ein weiterer Wunsch der Familie<br />

Gerber war die prominente Platzierung<br />

des (öffentlich zugänglichen)<br />

Gourmetrestaurants Das Gerbers,<br />

welches nun über dem Haupteingangsbereich<br />

auf einer überhöhten<br />

Ebene – inklusive spannendem Ausblick<br />

mitten ins Dorf – schwebend<br />

installiert ist.<br />

Generell erhält das gesamte<br />

Haus durch die Einfügung der neuen<br />

Infrastruktur eine übersichtliche<br />

interne Orientierung. Diese erleichtert<br />

funktionale Abläufe und bildet<br />

die Basis für die besondere Wohlfühlatmosphäre.<br />

Das architektonische Raumkonzept<br />

wurde klar strukturiert<br />

umgesetzt, Steinfassaden aus Luserna<br />

Gneis stellen einen starken<br />

Bezug zur Landschaft her und lassen<br />

die Ebenen mit der Umgebung<br />

verschmelzen. Gestockter Sichtbeton<br />

und Holzverkleidungen in den<br />

Loggien vermitteln ein warmes<br />

Ambiente bereits in den Außenbereichen<br />

der Zimmeretagen und<br />

strukturieren daneben den sechsgeschossigen<br />

Bau.<br />

„Dem Bauen im alpinen Raum<br />

schulden wir in Tirol ein Übermaß<br />

an Respekt und Sorgsamkeit. Die<br />

Bauherren haben diesen Anspruch<br />

zur Gänze mitgetragen und umgesetzt.<br />

Wir bedanken uns sehr für die<br />

konstruktive Zusammenarbeit und<br />

die Bereitschaft von Familie Gerber,<br />

mit ihrem persönlichen Einsatz für<br />

eine Neuinterpretation von Gastfreundschaft<br />

und Tradition zu stehen“,<br />

ziehen die gritsch.haslwanter<br />

architekten ihr überaus positives<br />

Resümee nach ihrer gelungenen Hotelpremiere.<br />

74<br />

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Eine besondere Attraktion im Mooshaus – die neue Ravensburger Spielewelt Kühtai lässt Kinderherzen höherschlagen.<br />

Wintersportler-Paradies: Sportgeschäft, Skischule sowie Ski in & Ski out mit Rundumservice.<br />

76<br />

WellHotel


Die neue Ravensburger Spielewelt – bewährte<br />

Ravensburger Spiele im Großformat erleben<br />

<strong>wellhotel</strong>: Was ist das Besondere an<br />

der Ravensburger Spielewelt Kühtai?<br />

www.mooshaus.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Sandra Schneckenburger: Wir haben im Hotel Mooshaus in Kühtai die<br />

erste Ravensburger Spielewelt geschaffen, die ein ganzheitliches Spielerlebnis<br />

mit pädagogisch wertvollen Spielmodulen, Bewegungselementen<br />

und einem multifunktionalen Kreativbereich im Bergfeeling beinhaltet. So<br />

erleben die jungen Gäste beliebte Ravensburger Spiele wie „Plitsch, Platsch<br />

Pinguin“ oder tiptoi® im Großformat, toben und klettern um die Wette und<br />

können sich gemeinsam oder alleine beim Spieleverleih, in der Leselounge<br />

und an den Spiel- und Basteltischen beschäftigen.<br />

<strong>wellhotel</strong>: Für welche Altersklasse ist<br />

die Ravensburger Spielewelt ausgerichtet?<br />

<strong>wellhotel</strong>: Sie versprechen Ihren Kunden<br />

thematisch abgestimmte Spielewelten.<br />

Wie erreichen Sie dies?<br />

www.rfp-ravensburger.de<br />

Sandra Schneckenburger: In der Ravensburger Spielewelt Kühtai haben<br />

wir Spielemodule für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren entwickelt. Für<br />

die ganz kleinen Hotelgäste zwischen 0 und 3 Jahren gibt es unsere kuschelsanfte<br />

ministeps®-Raupe, die Sprache, Motorik und Kreativität fördert.<br />

Die größeren Geschwister erklimmen derweil den Kletterberg der<br />

„Plitsch, Platsch Pinguine“, versuchen das memory®, das Schiebepuzzle<br />

oder das Quiz in Form von Klappkartenspielen in der ansprechend gestalteten<br />

Bergkulissenwand zu lösen und ruhen sich etwas in der Leselounge<br />

aus. Für Eltern gibt es natürlich ausreichend Sitzgelegenheiten. Die ganze<br />

Familie kann sich ein schönes Spiel oder Buch im Spieleverleih aussuchen<br />

und den Abend gemütlich zusammen ausklingen lassen. Damit es nie langweilig<br />

wird, werden die Spiele und Bücher regelmäßig durch die neuesten<br />

Ravensburger Produkte ersetzt.<br />

Sandra Schneckenburger: Wir bieten unseren Kunden bewährte Ravensburger<br />

Spielmodule an, die wir individuell auf die Umgebung, die räumlichen<br />

Verhältnisse und ein passendes Thema abstimmen. Zum Beispiel<br />

wurde in der Ravensburger Spielewelt Kühtai ein XXL tiptoi®-Buch umgesetzt,<br />

bei dem Kinder spielerisch und interaktiv den Lebensraum Wald und<br />

seine Tiere und Pflanzen entdecken. Dabei ist es uns sehr wichtig, dass die<br />

eingesetzten Spielmodule die Thematik ergänzen und sich perfekt in das<br />

jeweilige Projekt integrieren.<br />

Sandra<br />

Schnecken burger,<br />

Leiterin Agentur<br />

Ravensburger.<br />

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ALPSTEIN GmbH | Lindauer Straße 5 | D-87509 Immenstadt<br />

tel: +49 8323 968007-0 | fax: +49 8323 968007-50 | mail: info@alpstein.de<br />

www.alpstein-architektur.de<br />

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www.allgaeuer-berghof.de<br />

Allgäuer Berghof**** | Familotel Allgäuer Alpen | Alpe Eck 2 | D-87544 Gunzesried-Ofterschwang<br />

tel: +49 8321 806-0 | fax: +49 8321 806-219 | mail: info@allgaeuer-berghof.de<br />

Text: Angela Jungfer Fotos: Allgäuer Berghof / Pro Vision Media<br />

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ALPSTEIN GmbH | Lindauer Straße 5 | D-87509 Immenstadt<br />

tel: +49 8323 968007-0 | fax: +49 8323 968007-50 | mail: info@alpstein.de<br />

www.alpstein-architektur.de<br />

Natur pur – das erweiterte Familotel Allgäuer Berghof bietet auf 1200 Metern Seehöhe höchsten Komfort.<br />

Ein ganzer Berg Neuigkeiten<br />

18 neue Familienzimmer, neues MaPa-Spa, Family-Spa mit drei großen zusätzlichen Schwimmbecken,<br />

ein Riesenrutschenbereich, eine Multifunktions-Sporthalle, eine erweiterte Kinderbetreuung, die eigene<br />

Skischule im Haus und noch viel mehr Neuerungen hat das Familotel Allgäuer Berghof in Ofterschwang<br />

nach dem bisher größten Umbau seit seinem Bestehen zu bieten.<br />

a<br />

ls absolute Trendsetter begannen<br />

bereits Anfang der 1980er Jahre<br />

Margrit und Hannes Neusch das<br />

damalige Kur- und Sporthotel konsequent<br />

auf Familien mit Kindern<br />

zu spezialisieren. Heute ist der Allgäuer<br />

Berghof eines der führenden<br />

Häuser von Familotel – der größten<br />

familienfreundlichen Hotel-Kooperationen<br />

Europas – und wird in<br />

vierter Generation von Theresa und<br />

Christian Neusch geführt.<br />

Der jüngste Bauabschnitt, der<br />

wie auch schon die vier vorherigen<br />

von Alpstei n Architektu r geplant<br />

und realisiert wurde, ist der größte<br />

der Berghof-Geschichte. Mit ihm<br />

wurde die Zielgruppe der wellnessaffinen<br />

Familien erschlossen. Verdeutlicht<br />

wird dies auch durch den<br />

Beitritt zur Kooperation Wellness-<br />

Hotels & Resorts im Dezember 2017.<br />

18 Familienzimmer zwischen 50<br />

und 90 m 2 wurden in Holzbauweise<br />

errichtet, teilweise mit Galerie<br />

für bis zu acht Personen. Für Kinder<br />

entstanden eigene Kinderhäuser im<br />

Zimmer der Eltern. Die Kids dürfen<br />

ihr eigenes Holzhaus mit großen<br />

Stock- und Doppelbetten beziehen,<br />

alles belüftet und lichtdurchflutet.<br />

Das neue MaPa-Spa ist nur für die<br />

Eltern vorbehalten. Während Mama<br />

und Papa die Ruhe und Abgeschiedenheit<br />

in der Finnischen Sauna, im<br />

Dampfbad, der Infrarotkabine oder<br />

der Bio-Panoramasauna genießen,<br />

wird der Nachwuchs in der Kinderbetreuung<br />

bestens versorgt.<br />

Im Family-Spa wiederum kommen<br />

alle kleinen und großen Wasserratten<br />

voll auf ihre Kosten.<br />

Einen ganz besonderen Anziehungspunkt<br />

stellt nach dem Umbau<br />

der neue Infinity-Außenpool<br />

mit ganzjährig wohltemperiertem<br />

Wasser und Panoramablick über<br />

die Allgäuer Berglandschaft dar.<br />

Das Warmwasserbecken eignet sich<br />

perfekt zum Babyschwimmen. Aber<br />

auch größere Kinder und Eltern lassen<br />

sich dort bei lauschigen 36° C<br />

gerne entspannt treiben.<br />

In den komfortablen Familien-Kojen<br />

können Mama, Papa und<br />

Kinder gemütlich zusammen kuscheln<br />

und ausspannen.<br />

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www.allgaeuer-berghof.de<br />

Allgäuer Berghof**** | Familotel Allgäuer Alpen | Alpe Eck 2 | D-87544 Gunzesried-Ofterschwang<br />

tel: +49 8321 806-0 | fax: +49 8321 806-219 | mail: info@allgaeuer-berghof.de<br />

Fakten:<br />

| Neues MaPa-Spa nur für Erwachsene, Family-Spa für die ganze Familie |<br />

| 18 neue Appartements und Suiten im Anbau in natürlicher Vollholzbauweise |<br />

| Multifunktions-Sporthalle zum Klettern, Toben und Spielen für Groß und Klein |<br />

| Kinderanimation in hellen neuen Räumen mit Anbindung zu den Spielplätzen |<br />

| Neue Skischule und Skiverleih |<br />

| Planung: Alpstein Architektur, Immenstadt, www.alpstein-architektur.de |<br />

Sinnliches:<br />

| Familotel mit Kinderbetreuung und Animation / traumhafte Alleinlage auf 1200<br />

Metern Seehöhe / Berghof-Tiere / Wasserspaß – drinnen und draußen / Kursangebote<br />

von Tauchen bis Skifahren / Winterspaß für Anfänger und Weltmeister / Wellness und<br />

Beauty sowie Sport und Fitness das ganze Jahr über / Ski in & Ski out |<br />

Das absolute Highlight für alle<br />

Actionfans ist die neue Rutschenwelt<br />

mit Aqua Racer – einer Riesenrutsche,<br />

die schwungvoll einen<br />

83 Meter langen Tunnel hinabführt<br />

– und Breitwellenrutsche, auf der<br />

flotte Rutsch-Wettstreits mit Geschwistern<br />

und Spielkameraden<br />

ausgetragen werden.<br />

Für die Kleinsten ist im abgetrennten<br />

Nichtschwimmerbereich<br />

ganz unbeschwertes Spielen im<br />

Wasser angesagt. Der 35° C warme<br />

Goldfischteich lädt zum vergnügten<br />

Plitschen und Platschen ein. Dank<br />

kleiner Wasserrutsche und der lustigen<br />

Entchen-Rennstrecke ist hier<br />

stets für vergnügliche Abwechslung<br />

gesorgt. Zum Ausruhen zwischendurch<br />

bieten sich gemütliche<br />

Kuschelliegen an. Wer lieber direkt<br />

im Wasser relaxt, tut dies am besten<br />

im warm sprudelnden Froschi- oder<br />

Happy-Zuber.<br />

Ein Geschoss darunter entstand<br />

eine große Multifunktions-<br />

Sporthall e für Ballspiele, Hockey,<br />

Basketball, Tischtennis und Billard.<br />

Auch eine Bühne für Theateraufführungen<br />

steht bereit. Ein Niederseilgarten<br />

mit Slackline und weiteren<br />

Actionelementen, wie etwa Bouldergrotten<br />

und Kletterwand, lassen<br />

keine Langeweile aufkommen. Alles<br />

wurde aus Naturmaterialien konzipiert,<br />

teilweise kamen auch Tanne n<br />

vom Berghof zum Einsatz.<br />

Das planerische Thema war hier<br />

der Bergwald, mit Ausblicken in<br />

den Wald, Säulen sind als Bäume<br />

verkleidet, die Decke soll ein Laubdach<br />

simulieren, die Atmosphäre<br />

des Waldes ist überall spürbar. Anstatt<br />

klassischer Liegen wurden familiengerechte<br />

Kojen eingebaut, die<br />

den Kindern und den Erwachsenen<br />

Rückzugsmöglichkeiten bieten.<br />

Armin Tittel von Alpstein Architektur:<br />

„Wir wollten bewusst auf<br />

Plastik verzichten. Edelstahl, Holz<br />

und Seile sorgen für naturnahe<br />

Kinderanimation. Die Orientierung<br />

im gesamten Haus wurde kindgerecht<br />

gehalten, damit niemand verlorengeht<br />

und sich der große und<br />

kleine Gast sofort im ganzen Hotel<br />

auskennt und heimelig fühlt.“<br />

Die neuen lichtdurchfluteten<br />

Räumlichkeiten der Kinderbetreuung<br />

überzeugen mit einem grandiosen<br />

Ausblick auf das wunderschöne<br />

Landschaftsschutzgebiet, welches<br />

geradezu dafür geschaffen ist, dass<br />

Kinder dort herumtollen und die<br />

Natur für sich entdecken. Dank separatem<br />

Eingang mit direktem Zugang<br />

zu den Spielplätzen des Allgäuer<br />

Berghofs können sich die Kids<br />

noch schneller ins Vergnügen stürzen.<br />

Zusätzlich macht ein eigener<br />

Empfangsbereich die Anmeldung<br />

zur Betreuung jetzt noch zügiger<br />

und unkomplizierter möglich.<br />

Neu ist auch die Skischule mit<br />

großem Skiverleih direkt im Haus.<br />

Und dank der direkten Anbindung<br />

vom Hotel an das Kinderskigelände<br />

und die Piste heißt es Ski in & Ski<br />

out ohne unnötigen Stress für Eltern<br />

und Kinder. Weiteres Extra –<br />

das Skidepot, wo jede Familie speziell<br />

für sich reservierte Skiständer<br />

und Skischuhtrockner in Anspruch<br />

nehmen kann.<br />

81<br />

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ALPSTEIN GmbH | Lindauer Straße 5 | D-87509 Immenstadt<br />

tel: +49 8323 968007-0 | fax: +49 8323 968007-50 | mail: info@alpstein.de<br />

www.alpstein-architektur.de<br />

Die Kids im überschwänglichen Urlaubsglück – die Kinder beziehen in den Familienzimmern ihr eigenes Holzhaus.<br />

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Allgäuer Berghof**** | Familotel Allgäuer Alpen | Alpe Eck 2 | D-87544 Gunzesried-Ofterschwang<br />

tel: +49 8321 806-0 | fax: +49 8321 806-219 | mail: info@allgaeuer-berghof.de<br />

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ALPSTEIN GmbH | Lindauer Straße 5 | D-87509 Immenstadt<br />

tel: +49 8323 968007-0 | fax: +49 8323 968007-50 | mail: info@alpstein.de<br />

www.alpstein-architektur.de<br />

18 neue geräumige Familienzimmer zwischen 50 und 90 m 2 in Holzbauweise.<br />

Jede Menge Freizeitspaß beim Klettern, in der Sporthalle ...<br />

84<br />

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www.allgaeuer-berghof.de<br />

Allgäuer Berghof**** | Familotel Allgäuer Alpen | Alpe Eck 2 | D-87544 Gunzesried-Ofterschwang<br />

tel: +49 8321 806-0 | fax: +49 8321 806-219 | mail: info@allgaeuer-berghof.de<br />

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WellHotel


ALPSTEIN GmbH | Lindauer Straße 5 | D-87509 Immenstadt<br />

tel: +49 8323 968007-0 | fax: +49 8323 968007-50 | mail: info@alpstein.de<br />

www.alpstein-architektur.de<br />

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www.allgaeuer-berghof.de<br />

Allgäuer Berghof**** | Familotel Allgäuer Alpen | Alpe Eck 2 | D-87544 Gunzesried-Ofterschwang<br />

tel: +49 8321 806-0 | fax: +49 8321 806-219 | mail: info@allgaeuer-berghof.de<br />

Einmaliges Familien-<br />

Schwimmbad konzipiert<br />

als Bergwald.<br />

87<br />

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ALPSTEIN GmbH | Lindauer Straße 5 | D-87509 Immenstadt<br />

tel: +49 8323 968007-0 | fax: +49 8323 968007-50 | mail: info@alpstein.de<br />

www.alpstein-architektur.de<br />

Zurücklehnen, über der Bergwelt „schweben“ und die Wärme genießen – MaPa-Spa als Refugium für Mamas und Papas.<br />

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www.allgaeuer-berghof.de<br />

Allgäuer Berghof**** | Familotel Allgäuer Alpen | Alpe Eck 2 | D-87544 Gunzesried-Ofterschwang<br />

tel: +49 8321 806-0 | fax: +49 8321 806-219 | mail: info@allgaeuer-berghof.de<br />

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ALPSTEIN GmbH | Lindauer Straße 5 | D-87509 Immenstadt<br />

tel: +49 8323 968007-0 | fax: +49 8323 968007-50 | mail: info@alpstein.de<br />

www.alpstein-architektur.de<br />

Die jüngeren und älteren Kids – und natürlich auch Erwachsene – haben ihre helle Freude ...<br />

90<br />

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Allgäuer Berghof**** | Familotel Allgäuer Alpen | Alpe Eck 2 | D-87544 Gunzesried-Ofterschwang<br />

tel: +49 8321 806-0 | fax: +49 8321 806-219 | mail: info@allgaeuer-berghof.de<br />

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WellHotel


ALPSTEIN GmbH | Lindauer Straße 5 | D-87509 Immenstadt<br />

tel: +49 8323 968007-0 | fax: +49 8323 968007-50 | mail: info@alpstein.de<br />

www.alpstein-architektur.de<br />

Endlos lange im neuen Außenpool ausspannen ...<br />

... oder doch lieber zuerst vom neuen Skiverleih direkt auf die Piste?<br />

92<br />

WellHotel


www.allgaeuer-berghof.de<br />

Allgäuer Berghof**** | Familotel Allgäuer Alpen | Alpe Eck 2 | D-87544 Gunzesried-Ofterschwang<br />

tel: +49 8321 806-0 | fax: +49 8321 806-219 | mail: info@allgaeuer-berghof.de<br />

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WellHotel


Der Bär, Ellmau<br />

www.hotelbaer.com<br />

Hotel der Bär<br />

Familie Windisch<br />

Kirchbichl 9<br />

A-6352 Ellmau am Wilden Kaiser<br />

tel: +43 5358 2395<br />

fax: +43 5358 2395-56<br />

mail: info@hotelbaer.com<br />

94<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.huber-fotografie.at<br />

Fakten<br />

| Aufstockung Haus Tyrol – 13 neue individuell gestaltete Zimmer<br />

und Suiten mit Kaiserblick |<br />

| Restaurant vergrößert, neue Bar, neues Gartenrestaurant |<br />

| Neues Badehaus mit Innenpool sowie Infinity-Außenpool<br />

und Panoramaruheraum mit Show-Kamin und viel Altholz |<br />

| Bestehende Saunalandschaft saniert und erweitert um Panoramasauna,<br />

Finnische Sauna, Dampfbad, Eis-Nebel-Gang |<br />

| Neue WC Anlage für den F&B-Bereich |<br />

| Planung: Arch. Dipl. Ing. Christian Wallack,<br />

Wallack Architekten ZT-GmbH, Graz, www.wallack.at |<br />

Sinnliches<br />

| Beauty- und Lifestylehotel am Fuße des Wilden Kaisers |<br />

| Mitglied der Genießer Hotels / mit 14 Punkten von Gault<br />

Millau ausgezeichnete Küche von Haubenkoch Josef Seebacher<br />

|<br />

| Ganzjährig beheizter Pool, im Sommer große Liegewiese<br />

mit Liegestühlen, Brechlbad – traditionelles Kräuterdunstbad<br />

der Holzfäller und Bauern, zahlreiche Beauty- und<br />

Massageangebote, lichtdurchfluteter Fitnessraum |<br />

| Bären-Miniclub ab 3 Jahren / Chillraum für die Jugend |<br />

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www.hotelbaer.com [ Baureportage ]<br />

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WellHotel


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www.hotelbaer.com [ Baureportage ]


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Alpines Flair, modern und mit Pfiff.<br />

Der Bär ist los und dabei ganz entspannt<br />

Seit Weihnachten 2017 präsentiert sich das Lifestylehotel der Bär in Ellmau mit vielen Neuerungen und<br />

besonders lässig. Ein neues Badehaus mit Panoramaruheraum, ein ganzjährig beheizter Infinity-Pool mit<br />

20 Metern Länge und Blick auf den Wilden Kaiser, eine neue Bar, das neue Gartenrestaurant sowie 13<br />

neue Zimmer und Suiten sorgen für bäriges Wohlbefinden.<br />

d<br />

Der Bär – Lifestyle,<br />

Wellness<br />

und Genuss am<br />

Fuße des Wilden<br />

Kaisers.<br />

as Hotel Der Bär der Gastgeberfamilie<br />

Windisch gehört zu den Genießerhotels<br />

– diese stehen für anspruchsvolle<br />

Individualität. Die 28<br />

Hotel- und Restaurantbetriebe in<br />

Österreich, Italien, Deutschland und<br />

der Schweiz haben sich höchsten<br />

Qualitätsansprüchen verpflichtet<br />

und bieten Genießern unverwechselbare<br />

Urlaubserlebnisse.<br />

Beim jüngsten Umbau wurde<br />

eine Verbindung zwischen dem<br />

Haus Bär und dem Haus Tyrol geschaffen.<br />

Die neuen Zimmer und<br />

Suiten im aufgestockten Haus Tyrol<br />

überzeugen mit einer einheitlichen,<br />

funktionellen und puristischen Linie.<br />

Alpin-urbaner Touch mit jeglichem<br />

Komfort und einem Ambiente,<br />

das höchsten Ansprüchen gerecht<br />

wird. Riesenfenster sorgen für einen<br />

gewaltigen Ausblick und das Gefühl<br />

des Einswerdens mit der Natur.<br />

Ein großer und lichtdurchfluteter<br />

Indoor-Fitnessraum mit neuesten<br />

Hightech Kraft- und Ausdauer-Sportgeräten<br />

lädt zum Aktivsein.<br />

Auch das haubengekrönte Restaurant<br />

wurde erweitert, ebenso wie<br />

die Bar. Diese hat einen neuen Look<br />

erhalten durch eine Kupfertheke<br />

und wurde mit der Kaminstube verbunden.<br />

Außerdem entstand eine<br />

Cooking Station mit Buffetfläche.<br />

Gemütliche Stüberln und die traditionelle<br />

Bauernstube sorgen für<br />

eine angenehm-private Atmosphäre.<br />

Das separate Kronenstüberl kann<br />

für gesellige Abende oder exklusive<br />

Dinners für bis zu 12 Personen reserviert<br />

werden. Das Gartenrestaurant<br />

kann auch in einen Seminarraum<br />

umgewandelt werden.<br />

Highlight ist selbstverständlich<br />

der neue bzw. erweiterte Wellnessbereich<br />

mit Badehaus und<br />

Infinity- Außenpool. Egal, ob in der<br />

klassischen Sauna, im Dampfbad,<br />

dem traditionellen Kräuterdampfbad<br />

Brechlbad oder der Panorama-Eventsauna<br />

– hier wird einem<br />

wohlig warm ums Herz und unter<br />

der Haut. Und im ganzjährig geheizten<br />

20 Meter langen Pool kann<br />

man herrlich entspannen und die<br />

Aussicht auf den Wilder Kais e r genießen.<br />

Ebenso wie aus dem gemütlichen<br />

Panoramaruheraum mit<br />

Show-Kamin und viel Altholz.<br />

98<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

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Chic – vor allem aber gemütlich und bequem.<br />

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101<br />

WellHotel<br />

www.hotelbaer.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotelbaer.com [ Baureportage ]<br />

Alpin-urbane Anmutung – die neuen Zimmer und Suiten überzeugen mit einer einheitlichen, puristischen Linie.<br />

102<br />

WellHotel


103<br />

WellHotel<br />

www.hotelbaer.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotelbaer.com [ Baureportage ]<br />

Hier wird Wellness auch zum ästhetischen Genuss!<br />

104<br />

WellHotel


105<br />

WellHotel<br />

www.hotelbaer.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotelbaer.com [ Baureportage ]<br />

Herzerwärmend – Feuer und Eis.<br />

106<br />

WellHotel


107<br />

WellHotel<br />

www.hotelbaer.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotelbaer.com [ Baureportage ]<br />

Bäriges Badevergnügen!<br />

108<br />

WellHotel


109<br />

WellHotel<br />

www.hotelbaer.com [ Handwerker & Lieferanten ]


Astoria Resort, Seefeld<br />

www.astoria-seefeld.com<br />

Astoria Resort Seefeld*****S<br />

Dkfm. Elisabeth Gürtler<br />

Geigenbühelstraße 18<br />

A-6100 Seefeld in Tirol<br />

tel: +43 5212 22720<br />

fax: +43 5212 2272-100<br />

mail: hotel@astoria-seefeld.com<br />

110<br />

WellHotel


Text: Renate Linser-Sachers Fotos: Astoria Resort<br />

Fakten<br />

| Erweiterung / Renovierung in mehreren Bauschritten 2016 bis <strong>2018</strong> |<br />

| 21 Grand de luxe Junior Suiten und 3 Gschwandkopf Suiten |<br />

| Neugestaltung Bar, Aufenthaltsräume, Lobby-Lounge und Rezeption |<br />

| Neue Hotelzufahrt, neues Parkdeck, neue Garage |<br />

| Neue Wasserwelt mit Infinity-Sportbecken, Saunen und Relaxräumen |<br />

| Neuer Badesee mit Gartenterrassen |<br />

| Planung: Prof. hc. Karl Landauer, www.atelier-landauer.com |<br />

| Wellnesserweiterung und Zimmer (in Zusammenarbeit mit der<br />

Ingenieurgemeinschaft Gamauf & Plattner, Innsbruck)<br />

Stardesigner Pierre Yves Rochon / Interieur |<br />

Sinnliches<br />

| Mit der großzügigen Qualitätsoffensive darf<br />

das Astoria Resort Seefeld zu seinen fünf<br />

Sternen nun noch das Adelsprädikat<br />

„Superior“ hinzufügen und zählt damit – wie<br />

die Partnerhotels der Sacher-Gruppe – zu<br />

den 21 besten Hotels in Österreich |<br />

| Kultivierte Qualität und Kultur für die niveauvolle<br />

Upperclass |<br />

111<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Baureportage ]<br />

Astoria – Ruhe, Entspannung, Zu-sich-Finden!<br />

„Schau’n Sie sich das an!“<br />

... mit diesem vom Wiener Kabarettisten Karl Farkas entliehenen Aufruf lädt Elisabeth Gürtler als Grande<br />

Dame der österreichischen Hotelkultur in ihr neu positioniertes Tiroler Refugium ein. Nach mehreren Bauphasen<br />

und kompromissloser Offensive in noch mehr Qualität und Angebot darf sich das Astoria Resort in<br />

Seefeld nun in die elitäre Riege der 5-Sterne-Superior-Hotels einreihen. Und gehört damit – wie die Partnerhotels<br />

der Sacher-Gruppe – zu den 21 besten Hotels Österreichs.<br />

d<br />

Gastgeberin<br />

Elisabeth<br />

Gürtler.<br />

as alte Astoria, über 66 Jahre lang<br />

etablierte Adresse in Seefeld, ist Geschichte.<br />

Elisabeth Gürtler blickt<br />

mit leiser Wehmut zurück auf die<br />

schönsten Stunden ihrer Kindheit,<br />

die sie an diesem idyllischen Fleckchen<br />

Tiroler Erde ohne Hektik, geprägt<br />

von Ruhe und Gemütlichkeit<br />

verbracht hatte.<br />

Genau diese emotionalen Reminiszenzen<br />

finden sich auch im<br />

„Astoria neu“ wieder, in welches<br />

Elisabeth Gürtler – seit 2015 Alleininhaberin<br />

des Hotels – in den vergangenen<br />

zwei Jahren enorm investiert<br />

hatte und damit die fünf<br />

Hotel-Sterne mit einem „S“ für Superior<br />

erweitern durfte. Maximiert<br />

mit dem untrüglich sicheren Stilgefühl<br />

und der angeborenen Noblesse<br />

der Gastgeberin. Perfektioniert in<br />

kultiviertes Understatement, wo<br />

sich der höchste Ansprüche stellende<br />

Gast von Welt wohlfühlt.<br />

„Die Gästeschicht ändert sich“,<br />

zeigt sich die Top-Hotelierin erfreut<br />

über den gleich nach der (Wieder-)<br />

Eröffnung zu verzeichnenden Buchungszuwachs.<br />

Wo sich nebenbei<br />

auch wunderbare Synergien mit der<br />

Spanischen Hofreitschule in Wien<br />

ergeben, der Elisabeth Gürtler als<br />

Generaldirektorin vorsteht. Die<br />

weltberühmten Lipizzaner müssen<br />

ihre kostbare Zeit jedoch mit dem<br />

Astoria Resort in Seefeld teilen ...<br />

| Edler Mix als globales Statement |<br />

Der Chic des alpinen Styles manifestiert<br />

sich im gesamten Interieur des<br />

im neuen, exklusiven Kleid erstrahlenden<br />

Astoria Resorts, wo ganz bewusst<br />

auf zu tirolerische Einflüsse<br />

verzichtet wurde. So wie es hier<br />

in Seefeld steht, könnte das 5-Sterne-Superior-Haus<br />

in seiner warmen<br />

Eleganz auch überall sonst auf der<br />

Welt stehen.<br />

Verantwortlich dafür zeichnet<br />

– in enger Symbiose mit Elisabeth<br />

Gürtler – der Interieur- Stardesigner<br />

Pierre Yves Rochon, ein Franzose<br />

mit Feingeist und Sinn für Kultur,<br />

der seit 2005 auch die Hotels der<br />

Sacher Gruppe mit exquisitem Geschmack<br />

und edelsten Materialien<br />

ausstattet.<br />

Zusammen mit dem renommierten<br />

Hotel- und Spa-Planer Prof. hc.<br />

Karl Landauer, der seit 15 Jahren mit<br />

Elisabeth Gürtler Projekte entwickelt,<br />

kann das „Astoria neu“ auf die<br />

Elite der Branche verweisen. Dazu<br />

sagt Karl Landauer: „Es ist für mich<br />

immer eine ganz besondere Aufgabe,<br />

Herausforderung und Freude,<br />

mit Frau Gürtler zu arbeiten. Ich<br />

schätze ihren guten Geschmack,<br />

ihren sensiblen Sinn für Farben<br />

und Proportionen und ihre klaren<br />

Vorgaben in Sachen Design. So tragen<br />

das neue Spagebäude, die Suiten<br />

und neue Hotelhalle im Astoria<br />

unverkennbar ihre stilvolle Handschrift,<br />

wobei meiner Kreativität jedoch<br />

trotzdem genügend Freiraum<br />

gelassen wurde.“<br />

| 4-Säulen-Prinzip für 5-Sterne-Superior<br />

| „Wir glauben im<br />

Astoria ganz stark an das 4-Säu-<br />

112<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

len-Prinzip: Hardware – also die<br />

Optik und Gestaltung der Räume,<br />

Software – ein aufmerksames, herzliches<br />

Team, Wohlfühlen – durch<br />

Bewegung im Astoria Aktiv Alpin<br />

Spa sowie Genuss – durch die Kulinarik“,<br />

skizziert Elisabeth Gürtler<br />

ihr Verständnis von Hotellerie.<br />

Neben der in dieser Liga selbstverständlichen<br />

Hardware müssten Mitarbeiter<br />

jeden Gästewunsch von den<br />

Augen ablesen, das Hotel eine soziale<br />

Funktion ausüben können.<br />

Eine Herausforderung für den<br />

neuen, Praxis erfahrenen Direktor<br />

Dietmar Wernitznig, der mit dem so<br />

gut wie identen Team vom „Astoria<br />

alt“ nun die Umstrukturierung zum<br />

5-Sterne-Superior-Niveau begleitet,<br />

in deren Rahmen ein neues Küchenteam<br />

5*****S-fit gemacht wird.<br />

„Es kann nicht nur das Gebäude neu<br />

gestaltet werden, die Erweiterung<br />

muss sich parallel dazu auch in der<br />

Dienstleistungsqualität widerspiegeln“,<br />

bringt Gürtler die gewachsenen<br />

Aufgaben für die Mitarbeiter<br />

auf den Punkt.<br />

| Wellness superior, versteht sich<br />

... | Astoria-Fakten, die beeindrucken:<br />

4000 m 2 Erholung und Wohlbefinden<br />

in- und outdoor im Astoria<br />

Alpin Aktiv Spa mit großzügigem,<br />

miteinander verbundenen Innenund<br />

Außenpool, Duschtempel, ganzjährig<br />

beheiztem, 20 Meter langen<br />

Infinity Aktiv Außenbecken, Outdoor<br />

Solepool, erweiterter Saunawelt<br />

(Textil- und Nacktbereiche),<br />

weiteren Behandlungsräumen, exklusiver<br />

Eleganz im Private Spa<br />

samt eigener Terrasse, Außenwhirlpool,<br />

800 m 2 großem Naturbadesee<br />

samt Alpinstrand, Gartenterrassen<br />

in der herrlichen Parklandschaft u.<br />

v. m. Das komplette Wellnessangebot<br />

ist übrigens auch auf Day-Spa-<br />

Basis nutzbar.<br />

| Tierliebendes Detail am Rande |<br />

Als ausnehmend hundefreundlich<br />

empfiehlt sich das Astoria mit eingezäunter<br />

Wiese zum freien Herumtollen,<br />

mit eigenen Hundebetten<br />

und -decken, höhenverstellbaren<br />

Futterschüsseln und eigenen Pflöcken<br />

zum Anleinen, während Frauchen<br />

und Herrchen beim Schwimmen<br />

sind.<br />

Das Zimmerschild „Erhole mich<br />

gerade“ garantiert den Vierbeinern<br />

ihre Ruhe in den eigenen vier Wänden.<br />

Ein Leben de luxe im 5-Sterne-Superior-Rahmen<br />

also auch für<br />

den geliebten Begleiter auf Pfoten ...<br />

113<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Baureportage ]<br />

Internationales Flair, Tirol nur auf kleine Aspekte reduziert.<br />

Eine Aura der Ruhe schon im Entree, sonst würden die Schäfchen nicht verweilen ...<br />

114<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

115<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Baureportage ]<br />

Residieren, nicht nur einfach wohnen in 21 neuen Grand de luxe Junior Suiten und drei Suiten.<br />

116<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Baureportage ]<br />

5-Sterne-Superior-Wellness mit stimmungsgewaltigem Auftritt.<br />

118<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Private Spa mit eigener Terrasse.<br />

Luxuriöser Spa-Empfang.<br />

119<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Baureportage ]<br />

Prachtvolles Gartenambiente mit Badesee und Pools in aktivierender, gesunder Höhenluft.<br />

120<br />

WellHotel


www.astoria-seefeld.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

121<br />

WellHotel


Spelunke, Wien<br />

www.spelunke.at<br />

Spelunke Gastronomie GmbH<br />

Taborstraße 1<br />

A-1020 Wien<br />

tel: +43 1 2124151<br />

fax: +43 1 2124151-99<br />

Reservierung ab 9 Personen bitte per:<br />

mail: ahoi@spelunke.at<br />

122<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Stefan Diesner<br />

Fakten<br />

| Umbau von Geschäftslokal am Donaukanal in<br />

Szenekneipe mit 180 Sitzplätzen und komplett<br />

sondergefertigter Einrichtung |<br />

| Planung: Living Art, Attnang-Puchheim,<br />

www.livingart.at |<br />

Sinnliches<br />

| Neues Wiener Szenelokal, einer Hamburger Kneipe nachempfunden,<br />

aber mit hochwertigstem Interieur und ausgefeiltem Lichtkonzept ausgestattet<br />

|<br />

| Gestaltung der Wände durch den Graffitikünstler Akira Sakurai |<br />

| Beleuchtete und dimmbare Spiegel auf den Toiletten |<br />

| Selfie-Bühnenplatz mit asymmetrischen Strahlern |<br />

| Die Fensterfronten an zwei Seiten sind auf vier Metern Höhe komplett<br />

nach oben zu öffnen, dadurch sitzt man im Sommer wie im Freien |<br />

123<br />

WellHotel


www.spelunke.at [ Baureportage ]<br />

Genial – über der komplett in Schwarz getauchten Bar wurde ein Bierkorb montiert, in welchem acht<br />

Kupferfässer mit jeweils 500 Liter Fassungsvermögen Platz finden und aus denen das Bier gezapft wird.<br />

Hamburger Hafenkneipe erobert Wien<br />

In die Spelunke muss man eintauchen! Aus einem ehemaligen Geschäftslokal am Donaukanal in Wien<br />

wurde kurzerhand eine Spelunke – und zwar eine, die mit außergewöhnlichem Interieur punktet. „Hinter<br />

uns die Sintflut“ lautet zwar das Motto des Lokals mit Potenzial zum Szenetreff, das Konzept ist allerdings<br />

bestens durchdacht und die Spelunke bereits auf Wochen im Vorhinein ausgebucht.<br />

d<br />

as Planungsbüro Living Art hat<br />

schon das bekannte Klee am Hanslteich<br />

realisiert, dieses führen die<br />

Bauherren Monika Wlaschek und<br />

Werner Helnwein sehr erfolgreich.<br />

Daher war es nur logisch, dass das<br />

Team von Ing. Christian Bogner<br />

auch mit dem neuen Projekt gegenüber<br />

des Schwedenplatzes betraut<br />

wurde. Pünktlich am 20. Oktober<br />

<strong>2018</strong> fand die Eröffnung statt, nach<br />

eineinhalb Jahren Planungszeit.<br />

Die Spelunke wurde nach Art<br />

einer Hamburger Hafenkneipe geplant,<br />

aber mit hochwertigsten Materialien<br />

und Speisenangeboten. Das<br />

neue In-Lokal verfügt über 180 Sitzplätze.<br />

Die Atmosphäre ist hochwertig<br />

bis lässig, cool und entspannt –<br />

die Kellner sind entsprechend mit<br />

den Gästen per Du.<br />

Alle Materialien und Möbel sind<br />

sondergefertigt, es gibt im ganzen<br />

Lokal nichts von der Stange. So wurden<br />

Betonwände eingebaut, welche<br />

vom bekannten japanischen Künstler<br />

Akira Sakurai besprayt wurden,<br />

großflächige Graffiti und Videotapeten<br />

prägen die Atmosphäre im<br />

Lokal. Lichtgestalter Alexander Magyar<br />

rückte das Ganze mit einem<br />

gekonnten Spiel von Licht und<br />

Schatten in Szene. Die Bar wurde<br />

komplett aus Holz wie ein geschlichteter<br />

Stock erbaut, sieben Kubikmeter<br />

Holz wurden alleine für die Bar<br />

verarbeitet. Über der Bar wurde ein<br />

Bierkorb montiert, in welchem acht<br />

Kupferfässer mit jeweils 500 Liter<br />

Fassungsvermögen Platz finden und<br />

aus denen das Bier gezapft wird. Die<br />

gesamte Bar ist schwarz, es wurden<br />

sogar die Zapfhähne, Wasserhähne,<br />

und die Kühlpulte schwarz gepulvert,<br />

um die Atmosphäre einer Hafenkneipe<br />

zu unterstreichen. Nusseiche,<br />

Kupfer und Schwarz prägen<br />

das neue In-Lokal.<br />

Der Fußboden ist ebenfalls sondergefertigt,<br />

die Wände wurden mit<br />

geflämmtem japanischem Schwarzholz<br />

verkleidet. Alles im Lokal ist<br />

komplett unique. Leder in drei Färbungen<br />

– in Blau, Grün und Dunkelgrün<br />

in Schlammoptik – kam zum<br />

Einsatz. Selbst die Tische, Bänke und<br />

Stühle wurden gemeinsam mit den<br />

Bauherren konzipiert, designt und<br />

sonderproduziert. Die Fensterfronten<br />

an zwei Seiten sind auf vier Metern<br />

Höhe komplett nach oben zu<br />

öffnen, im Sommer sitzen die Gäste<br />

dadurch wie im Freien.<br />

124<br />

WellHotel


125<br />

WellHotel<br />

www.spelunke.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.spelunke.at [ Baureportage ]<br />

Alle Materialien und Möbel sind sondergefertigt, es gibt in der gesamten Spelunke nichts von der Stange.<br />

126<br />

WellHotel


127<br />

WellHotel<br />

www.spelunke.at [ Handwerker & Lieferanten ]


Gumpen BAR, Haus im Ennstal<br />

www.hoeflehner.com<br />

Gumpen BAR<br />

Natur- und Wellnesshotel Höflehner****S<br />

Familie Höflehner<br />

Gumpenberg 2<br />

A-8967 Haus im Ennstal<br />

tel: +43 3686 2548<br />

mail: info@hoeflehner.com<br />

128<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Natur- und Wellnesshotel Höflehner / Living Art / Julian Keick<br />

Fakten<br />

| Neubau urig-moderne Skihütte mit 90 m 2<br />

Fläche und 70 Sitz- und Barplätzen |<br />

| Offene Bauweise – mittels Zoomroom lässt<br />

sich bei schöner Witterung das Dach öffnen |<br />

| Sonnenterrasse mit 100 Sitzplätzen |<br />

| Planung: Living Art, Attnang-Puchheim,<br />

www.livingart.at |<br />

Sinnliches<br />

| Erstes Mazot der Region – neues trendiges Hüttenfeeling für eine gemütliche<br />

Skipause oder stimmungsvolle Après-Ski-Abende |<br />

| Lage direkt neben der Talstation des Höfi Express 1 und nur 100 Meter<br />

vom Hotel Höflehner entfernt |<br />

| 360 Grad Bergpanorama |<br />

| Außergewöhnliche Architektur, chilliger Sound, coole und heiße<br />

Drinks sowie kulinarische Schmankerln |<br />

| Gratis Shuttle bis zur AlmArenA |<br />

129<br />

WellHotel


www.hoeflehner.com [ Baureportage ]<br />

Höflehners trendig-edle Gumpen BAR – das erste Mazot der Region Schladming-Dachstein.<br />

Alpinlounge für gemütlichen Einkehrschwung<br />

Neben urigen Hütten können Skifans seit Dezember in das erste Mazot der Region Schladming-Dachstein<br />

einkehren. Innerhalb von nur neun Wochen Bauzeit wurde von der Hoteliersfamilie Höflehner direkt bei<br />

der Talstation Höfi Express 1 die neue Attraktion des Gumpenbergs – die Gumpen BAR errichtet. Diese<br />

besticht mit herausragender Architektur, öffenbarem Dach, atemberaubendem 360 Grad Bergpanorama,<br />

einer Sonnenterrasse, coolen Drinks und kulinarischen Schmankerln aus der Region.<br />

e<br />

s ist keine übliche Skihütte, welche<br />

die Familie Höflehner am Hauser<br />

Kaibling eröffnet hat, sondern<br />

ein Mazot – aus dem französischen<br />

übersetzt „ein kleines ländliches<br />

Haus“. Mit ihrer regionstypischen,<br />

einem Holzschober nachempfundenen<br />

Holzbauweise fügt sie sich unauffällig<br />

in die gebirgige Landschaft<br />

ein. Aus dem Inneren kann der Blick<br />

ungehindert durch Komplettverglasungen<br />

in das beeindruckende Bergpanorama<br />

schweifen. Bei Schönwetter<br />

wird der sonst wettergeschützte<br />

Innenbereich im Handumdrehen<br />

geöffnet und zur Sonnenterrasse<br />

umfunktioniert.<br />

Die Gumpen BAR verwöhnt ihre<br />

Gäste mit einer feinen Getränkeund<br />

Snackauswahl während des gesamten<br />

Skitages – vom Lunch über<br />

Jause, Kaffee bis zum Après-Ski.<br />

Auf lediglich 90 m 2 finden sich<br />

70 Sitz- und Barplätze, dazu kommt<br />

noch eine Sonnenterrasse mit 100<br />

Plätzen. Für die Idee und Architektur<br />

der außergewöhnlichen Gumpen<br />

BAR zeichnet das Kreativteam rund<br />

um Christian Bogne r vom Lokalausstatter<br />

Living Art verantwortlich.<br />

Während der kurzen Bauzeit wurde<br />

das Projekt ständig weiterentwickelt.<br />

Lerche und Nussholz modern<br />

und trendig verarbeitet prägen das<br />

neue Lokal. Und die Terrassenmöbel<br />

und Skiständer wurden in einem<br />

Design von Living Art eigens konzipiert<br />

und in Österreich produziert.<br />

Die Maskottchen der Bar – Gumpi<br />

und Gumpina – wurden von Künstlerin<br />

Lisa Martinelli gezeichnet und<br />

auf die Karten, Türen und Skiständer<br />

gebrandet und auf die Spiegel<br />

gedruckt.<br />

Die Kombination aus Rundumverglasung<br />

und Massivholz als dominierende<br />

Materialien trägt zu<br />

einer trendig-edlen Atmosphäre<br />

bei, die ihresgleichen sucht. Der<br />

Zoomroom und die offene Bauweise<br />

der Gumpen BAR bieten den Gästen<br />

die Möglichkeit, bei jeder Witterung<br />

direkt an der Piste und somit<br />

inmitten des Geschehens zu sein.<br />

Während bei Schönwetter das Dach<br />

geöffnet werden kann und man im<br />

Handumdrehen die Wintersonne<br />

genießt, erlebt man bei winterlicheren<br />

Bedingungen das Schneetreiben<br />

im wettergeschützten Innenbereich<br />

inklusive Open-Air-Feeling<br />

und knisterndem Kamin. Ein noch<br />

nie dagewesenes Hüttenerlebnis ist<br />

somit garantiert.<br />

„Als einer der Leitbetriebe der<br />

Region sehen wir es als unsere Aufgabe,<br />

bei der Weiterentwicklung<br />

der Region mitzuwirken und unsere<br />

Gäste immer wieder aufs Neue zu<br />

begeistern und ihre Erwartungen zu<br />

übertreffen. Mit dem Bau der Gumpen<br />

BAR haben wir ein neuartiges,<br />

trendiges Hüttenfeeling geschaffen“,<br />

freut sich Bauherr und Hotelier<br />

Gerhard Höflehner.<br />

130<br />

WellHotel


www.hoeflehner.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

131<br />

WellHotel


Singer Sporthotel & SPA, Berwang<br />

www.hotelsinger.at<br />

Singer Sporthotel & SPA ****S<br />

Relais & Châteaux<br />

Familie Singer<br />

A-6622 Berwang<br />

tel: +43 5674 8181<br />

fax: +43 5674 8181 83<br />

mail: office@hotelsinger.at<br />

132<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.huber-fotografie.at<br />

Fakten<br />

| Ostseitiger Anbau, neues Restaurant Sonnenstube, neue S-Lounge, zusätzliche<br />

Sonnenterrasse vor dem Restaurant 1928, neue Lager- und<br />

Technikräume, Toilettenanlagen für neue Außenbar, neue Anlieferungswege<br />

für eine effizientere Logistik, zusätzliche Kühl- und Tiefkühlräume,<br />

erweiterter Restaurantbereich, Umbau der Gästetoiletten samt neuer<br />

Handicap-Toilette und Wickelraum, Errichtung von neuen Mitarbeiterumkleiden<br />

und -toiletten, 5 zusätzliche Zimmer im Mitarbeiterhaus, Renovierung<br />

von 8 Badezimmern, Neugestaltung von 12 Zimmern |<br />

| Planung: thurner | mair bau.studio, Mils, www.thurner-mair.at /<br />

Planung Sonnenstube: Architekturbüro Heineck, Oy-Mittelberg,<br />

www.hotel-architektur-heineck.de |<br />

Sinnliches<br />

| Genuss und Stil seit 1928 als gelebte Philosophie<br />

des Hauses / Relais- & Châteaux-Hotel<br />

(Mitglied seit über 30 Jahren) mit dementsprechender<br />

weltweit anerkannter Exklusivität |<br />

| Ski in & Drink out – neue S-Lounge mit<br />

ebenem Zugang von und zur Skipiste |<br />

| SPA-Luxus pur auf 1800 m² – eigenes SPA-<br />

Haus auf drei Ebenen inmitten des 10.000 m²<br />

großen Alpen-Relax-Gartens |<br />

| Singer’s Tiroler Stube – Gaumenschmaus im<br />

Haubenrestaurant |<br />

133<br />

WellHotel


www.hotelsinger.at [ Baureportage ]<br />

Modernisierung als gelungener Balanceakt<br />

An einem traumhaften Platz im idyllischen Berwang, dem höchstgelegenen Ort der Tiroler Zugspitz Arena,<br />

liegt das Singer Sporthotel & SPA Relais- & Châteaux in perfekter Ski in & Ski out Lage auf 1336 Metern<br />

Seehöhe. Seit drei Generationen führt die Familie Singer das 4-Sterne-Superior-Hotel und hat es seit 2017<br />

logistisch komplett modernisiert und die Infrastruktur auf den neuesten Stand gebracht. Im Herbst <strong>2018</strong><br />

werden noch einige weitere neue Zimmer, ein zusätzlicher Außenpool sowie drei Suiten folgen – und damit<br />

wird ein ehrgeiziges Bauvorhaben seinen würdigen Abschluss finden.<br />

d<br />

ie Liste der Neuerungen, Umbauund<br />

Anbauarbeiten ist schier nicht<br />

endend wollend. Der erste Teil des<br />

Projektes „Singer neu 2017-2019“<br />

konnte bereits abgeschlossen werden<br />

und die Gastgeberfamilie blickt<br />

zufrieden und optimistisch in die<br />

Zukunft: „Wir haben enorm viel in<br />

die Logistik investiert. Diese Dinge<br />

sieht der Gast zwar nicht, aber für<br />

unser Haus waren die Maßnahmen<br />

überlebenswichtig.“<br />

Die Heizung und das Thema Anlieferung<br />

standen schon länger im<br />

Fokus der Hoteliersfamilie, ebenso<br />

wie die Renovierung vieler Zimmer.<br />

Pläne für den Umbau wurden bereits<br />

seit 2014 geschmiedet. Den Bauherren<br />

war es wichtig, nicht zu einem<br />

Designhotel zu werden, in welchem<br />

die Übergänge zwischen alt und neu<br />

extrem sind, sondern viel mehr dem<br />

traditionellen Stil des Hauses treu<br />

zu bleiben, diesen aber leicht und<br />

modern zu interpretieren. So wurden<br />

alpenländische Holzvertäfelungen<br />

mit frechen Stoffen und Lampen<br />

kombiniert.<br />

„Wir wollten den Charakter des<br />

Hotels beibehalten und dabei trotzdem<br />

modernisieren. Dieser Balanceakt<br />

ist uns meines Erachtens sehr<br />

gut gelungen und auch die Reaktionen<br />

der Gäste und Einheimischen<br />

sind super“, resümiert ein zufriedener<br />

Hotelier Florian Singer.<br />

Zwölf Zimmer im Bestand wurden<br />

aktuell renoviert und präsentieren<br />

sich vornehm charmant und am<br />

Puls der Zeit. Im Herbst <strong>2018</strong> werden<br />

noch ein Dutzend weitere folgen.<br />

Ein ostseitiger Anbau – für den<br />

Gast fast unsichtbar, weil die Piste<br />

darüber verläuft – beinhaltet im<br />

Untergeschoss auf rund 300 m² alle<br />

technischen und praktischen Neuerungen,<br />

wie eine neue Heizungsanlage,<br />

Lagerräume, zusätzliche<br />

134<br />

WellHotel


www.hotelsinger.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Kühl- und Tiefkühlräume<br />

sowie alle sonstigen Logistikanforderungen.<br />

Zugleich<br />

wurden auch für die Lieferanten<br />

effizientere, für die<br />

Gäste nicht wahrnehmbare<br />

Logistikwege geschaffen.<br />

Für einen Wow-Effekt<br />

bei Wintersportlern sorgt<br />

der neue Bereich für Ski in<br />

& Ski out. Bei dieser Maßnahme<br />

ging es vor allem<br />

um die Optimierung der bestehenden<br />

Ressourcen.<br />

Dank der Höherlegung<br />

um eine Etage konnte ein<br />

zusätzlicher Restaurantbereich,<br />

die Sonnenstube, geschaffen<br />

werden. „Von der<br />

Das Singer Sporthotel<br />

& SPA Relais-<br />

& Châteaux<br />

in Berwang – ein<br />

Hideaway mit<br />

Tradition und exklusiven<br />

Annehmlichkeiten.<br />

Piste zum Genuss“ lautet<br />

hier das Motto. Zudem wurde<br />

die Schirmbar zur stylischen<br />

S-Lounge umgebaut<br />

– mit direkter, ebener Verbindung<br />

zur Skipiste. Dies<br />

ermöglicht quasi ein Ski in<br />

& Drink out und macht die<br />

S-Lounge zum gemütlichen<br />

Après-Ski-Treffpunkt. Hinzu<br />

gekommen ist auch eine<br />

weitere Terrasse, wo die<br />

Gäste beim Genießen feinster<br />

Singer Kulinarik noch<br />

mehr Berwanger Bergsonne<br />

tanken können.<br />

Nach dieser ersten großen<br />

Baustufe steht nun das<br />

Feintuning am Programm –<br />

denn für die Familie Singer<br />

gibt es keinen Stillstand.<br />

Neben weiteren Zimmern<br />

soll noch ein zusätzlicher<br />

Außenpool folgen und in<br />

den altehrwürdigen Singer<br />

Stuben werden drei Gartensuiten<br />

realisiert. Alle<br />

Bereiche des Hotels sollen<br />

bis 2019 auf dem neuesten<br />

Stand sein und Hausgästen<br />

wie Einheimischen zur<br />

Verfügung stehen. Gelebte<br />

Genusskultur mit haubengekrönter<br />

Küche und luxuriösem<br />

Wellnessvergnügen<br />

– im Singer Sporthotel &<br />

SPA befinden sich Gäste am<br />

Gipfel des Genusses.<br />

135<br />

WellHotel


www.hotelsinger.at [ Baureportage ]<br />

Ski in, Ski out & Drink out – die neue S-Lounge an der Skipiste bietet mittags<br />

Ski-Lunch auf hohem Niveau und nachmittags einen relaxten Après-Ski.<br />

136<br />

WellHotel


137<br />

WellHotel<br />

www.hotelsinger.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotelsinger.at [ Baureportage ]<br />

Runter von den Skiern und rein in die gute Stube! In der neuen Sonnenstube ist legerer Lunch auf höchstem<br />

Niveau im Licht der herrlichen Berwanger Bergsonne und im Angesicht der imposanten Berge angesagt.<br />

138<br />

WellHotel


139<br />

WellHotel<br />

www.hotelsinger.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotelsinger.at [ Baureportage ]<br />

Neu gestaltet, am Puls der Zeit, charmant und in echter Zirbe.<br />

140<br />

WellHotel


141<br />

WellHotel<br />

www.hotelsinger.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotelsinger.at [ Baureportage ]<br />

Behutsame Modernisierung – alpenländische Holzvertäfelungen treffen auf freche Stoffe und Lampen.<br />

142<br />

WellHotel


143<br />

WellHotel<br />

www.hotelsinger.at [ Handwerker & Lieferanten ]


Design Apartments Valentin, Sölden<br />

www.soelden-apartment.com<br />

Design Apartments Valentin****<br />

Dorfstraße 174<br />

A-6450 Sölden<br />

tel: +43 5254 33300<br />

mail: info@apartments-valentin.at<br />

144<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.rudiwyhlidal.com<br />

Fakten<br />

| Abbruch und kompletter Neubau Apartmenthaus mit 28<br />

Design Apartments und 90 Betten, 36 Tiefgaragenplätzen,<br />

Wellnessbereich im Dachgeschoss mit 2 Saunen, Dampfbad,<br />

Fitnessraum, 2 Ruheräumen und 2 Dachterrassen |<br />

| Ausführungsplanung und Realisierung: Totalunternehmen Porr,<br />

Kematen, www.porr.at / Planung und Lieferung der Innenausstattung:<br />

atelier3, Völs, www.atelier3.cc |<br />

Sinnliches<br />

| Luxus-Ferienwohnungen mit Top-Lage im Herzen von<br />

Sölden unmittelbar neben der Gaislachkoglbahn ins<br />

Skigebiet |<br />

| Großzügige Lobby mit Late Check out |<br />

| Jedes Apartment ausgestattet mit Flachbildfernseher,<br />

Kamin, Bose Soundsystem und Tablet zur Bedienung<br />

der Heizung, Bestellung von Frühstück, Zeitung usw. |<br />

| „Nichts muss und alles kann“-Service |<br />

145<br />

WellHotel


www.soelden-apartment.com [ Baureportage ]<br />

Lifestyle zum Greifen nah am Logenplatz von Sölden.<br />

Luxus-Ferienwohnungen löffelfertig übergeben<br />

In Toplage, gleich neben dem Hotel Valentin und nur 200 Meter von der Gaislachkoglbahn ins Skigebiet<br />

Sölden entfernt, liegt das neue Design Apartmenthaus mit insgesamt 28 Luxus-Ferienwohnungen. Errichtet<br />

und bis ins kleinste Detail nach den Wünschen des Bauherrn ausgestattet – sozusagen „löffelfertig vom<br />

Fundament bis zum Teelöffel“ – wurde es vom Totalunternehmen Porr.<br />

b<br />

asierend auf der Preisvorgabe des<br />

Bauherrn und der Einreichplanung<br />

mit einer Außenvisualisierung von<br />

Geisler & Trimmel übernahm die<br />

Firma Porr die komplette Realisierung<br />

der Valentin Design Apartments.<br />

Dazu gehörte von der Ausführungs-<br />

und Fachplanung über<br />

die gesamte Herstellung bis zur Lieferung<br />

von Bettwäsche, Besteck,<br />

Deko usw. einfach alles.<br />

Das atelier3 Joachim Riml &<br />

Partner wurde ergänzend von Porr<br />

mit der Planung und Lieferung der<br />

Innenausstattung beauftragt.<br />

Nach Abbruch der bestehenden<br />

Pension Waldheim wurde neben<br />

dem Hotel Valentin das Apartmenthaus<br />

mit Untergeschoss und 36 Tiefgaragenplätzen,<br />

Erdgeschoss mit<br />

fünf Apartments, Lobby, Empfang<br />

und Technik sowie drei Stockwerken<br />

mit Apartments und Lager errichtet.<br />

Der Wellnessbereich befindet<br />

sich im Dachgeschoss.<br />

Insgesamt sind 28 komplett ausgestattete,<br />

moderne Wohneinheiten<br />

auf 4-Sterne-Niveau mit Küche,<br />

ein bis drei Schlafzimmern und zwischen<br />

42 und 96 m² Fläche entstanden.<br />

Diese bieten alle Annehmlichkeiten,<br />

die sich der anspruchsvolle<br />

Gast wünscht – und noch ein paar<br />

Extras mehr wie Kamin, Flachbildfernseher,<br />

Bose Bluetooth Lautsprecher,<br />

Tablets (Suitepads) zum Surfen,<br />

Musikstreamen, Steuern der<br />

Raumtemperatur u. v. m.<br />

Regionaltypische Baumaterialien<br />

wie Holz und Stein dominieren<br />

im gesamten Haus. Transparenz und<br />

gefühlte Großzügigkeit sind dank<br />

großer Fensterflächen mit freiem<br />

Bergblick gewährleistet. Helle und<br />

freundliche Farben laden zum Verweilen<br />

ein. Der Sauna- und Relaxbereich<br />

am Dach bietet ein Dampfbad,<br />

eine Biosauna und eine Finnische<br />

Sauna, zwei große Ruheräume mit<br />

Kamin und Ausblick auf die Ötztaler<br />

Berge, ein Wellnessbuffet, Außenterrassen<br />

mit Liegen für Frischluftfreunde<br />

sowie einen modern ausgestatteten<br />

Fitnessraum mit Bergblick.<br />

In der gesamten Anlage wurde<br />

ein Schließsystem mittels Key-Card<br />

eingebaut, sowohl bei den Apartmenteingangstüren,<br />

wie auch bei<br />

den Allgemeinräumen. Dazu gehören<br />

ein Skiraum mit versperrbaren<br />

Aufbewahrungsboxen, ein<br />

Lagerraum für Sportausrüstung<br />

(Mountainbikes etc.), Umkleideräume<br />

für Früh- bzw. Spätabreisende,<br />

die Wäscherei für Gäste inklusive<br />

Waschmaschine, Trockner und Bügeleisen.<br />

Der Gast kann selbst entscheiden,<br />

wie viel Service er will,<br />

frei nach dem Motto: „Alles kann<br />

und nichts muss“ – geboten werden<br />

Frühstücksservice, Skipassverkauf,<br />

Kühlschrank-Nachfüllservice,<br />

Bestellungen und Reservierungen<br />

beispielsweise bei Restaurants,<br />

Wellnessbehandlungen bei Partnerhotels,<br />

Transfer u. v. m.<br />

Valentin – das ist Premiumqualität<br />

am Logenplatz von Sölden!<br />

146<br />

WellHotel


www.soelden-apartment.com [ Baureportage ]<br />

Natürliche Akzente, Alpinschick und gediegen-gemütliches Ambiente.<br />

148<br />

WellHotel


www.soelden-apartment.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

149<br />

WellHotel


www.soelden-apartment.com [ Baureportage ]<br />

Wohnjuwele – 28 hochkarätige Design-Apartments.<br />

150<br />

WellHotel


www.soelden-apartment.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

151<br />

WellHotel


www.soelden-apartment.com [ Baureportage ]<br />

Valentin – das ist Premiumausstattung in allen Belangen.<br />

152<br />

WellHotel


www.soelden-apartment.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

153<br />

WellHotel


www.soelden-apartment.com [ Baureportage ]<br />

Panorama-Wellness – pure Entspannung nach einem aktiven Urlaubstag in der Ötztaler Bergwelt.<br />

154<br />

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155<br />

WellHotel


ALPIANA RESORT, Völlan<br />

www.alpiana.com<br />

ALPIANA RESORT<br />

Familie Margesin<br />

Propst Wieser Weg 30<br />

I-39011 Völlan / Lana bei Meran<br />

tel: +39 0473 568 033<br />

fax: +39 0473 568 143<br />

mail: info@alpiana.com<br />

156<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: ALPIANA RESORT / www.huber-fotografie.at<br />

Fakten<br />

| Neues Restaurant ALPIANUM |<br />

| Neuer Buffetbereich mit Showküche |<br />

| 17 neu gestaltete Zimmer und Suiten<br />

– Junior Suiten Premium Deluxe,<br />

Suiten Deluxe sowie Familiensuiten |<br />

| Planung: Plan Form Plus, Tarrenz,<br />

www.plan-form.at / G22 Projects<br />

GmbH, Lana, www.g22projects.com |<br />

Sinnliches<br />

| Oase in den Bergen – 17.000 m² mediterrane Park- und Poolgarten-Landschaft<br />

mit Palmen, Kräuter- und Blumenbeeten, Apfelwiesen und Kastanienhainen |<br />

| ALPIANA-SPA auf 2000 m 2 und 3 Etagen – 5 Pools, Sky SPA mit 360 Grad Panoramablick,<br />

Sole Pool in Herzform und Private Spa für romantische Zweisamkeit |<br />

| Terrasse mit gläserner Fassade – „Essen im Freien“ in der warmen Jahreszeit |<br />

| Kids House samt Abenteuerspielplatz und Kinderbetreuung in den Ferienzeiten |<br />

| E-Smart für Ausflüge, Tesla Destination Charger und Universalladestation |<br />

| E-Mountainbikes zum Ausleihen und geführte Touren |<br />

| Neu – erweitertes SPA-Programm mit Yoga, Qi Gong, Waldbaden etc. |<br />

157<br />

WellHotel


www.alpiana.com [ Baureportage ]<br />

Eine Oase in den Bergen in Südtirol voller Luxus, Genuss und Freiraum – das ALPIANA RESORT.<br />

<strong>2018</strong> – das Jahr des Genusses in der Oase in den Bergen<br />

In den vergangenen drei Jahren hat die Familie Margesin das zukunftsweisende Konzept für ein in allen<br />

Belangen neues ALPIANA RESORT in die Tat umgesetzt – mit Fokus auf das Gestalten außergewöhnlicher<br />

Wohn-, Wellness- und Erlebnisräume. Aktuell steht das Thema Kulinarik im Zentrum der Aufmerksamkeit.<br />

Sichtbare Zeichen dafür – das erneuerte Restaurant samt Buffetbereich mit Show küche. Zusätzlich<br />

wurden 17 Zimmer und Suiten im unverwechselbaren AlLPIANA-Design neu gestaltet.<br />

a<br />

Die Gastgeberfamilie<br />

Margesin macht<br />

in ihrem Resort<br />

die Leichtigkeit<br />

des Südens in<br />

allen Facetten<br />

erlebbar.<br />

ls eine einmalige Luxus-Oase in den<br />

Südtiroler Bergen mit alpin-mediterranem<br />

Ambiente präsentiert sich<br />

das ALPIANA RESORT in Völlan bei<br />

Meran. In traumhaft schöner Lage<br />

inmitten der Natur am Waldrand,<br />

umgeben von 17.000 m 2 mediterraner<br />

Park- und Poolgarten-Landschaft<br />

mit Palmen, Apfelwiesen und<br />

Kastanienhainen.<br />

Seit der viel Aufsehen erregenden<br />

Rundum-Erneuerung vor drei<br />

Jahren, die den einstigen Völlanerhof<br />

in das ALPIANA RESORT verwandelte,<br />

wurde alljährlich konsequent<br />

weiter investiert und optimiert. Unverkennbar<br />

zieht sich das neue Design<br />

des Green Luxury, Gourmet &<br />

Spa Resorts nun auch durch die letzten<br />

Räume: Eine Rundumerneuerung<br />

des Restaurants ALPIAN UM<br />

sowie des gesamten Buffetbereichs<br />

mit Showküche und Themenbuffets<br />

bietet nun den exquisiten kulinarischen<br />

Kreationen von Chefkoch<br />

Arno l d Nussbaumer und seinem<br />

Team die ideale Bühne. Ab heuer<br />

speist es sich in noch offen erem,<br />

hellerem und einladenderem Ambiente.<br />

Romantische Ecken und Nischen<br />

und die perfekte Beleuchtung<br />

sorgen fürs Dinner-for-two-Flair.<br />

Die Zutaten für die Südtiroler<br />

und mediterranen Gerichte sowie<br />

vegetarischen und veganen Speisen<br />

werden zum Großteil von lokalen<br />

Anbietern gekauft. Zunehmend<br />

werden auch Produkte aus fairem<br />

Handel miteinbezogen. Vor allem –<br />

158<br />

WellHotel


www.alpiana.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

die Saison bestimmt die Speisekarte!<br />

Zusätzlich zur Gourmet-Pension<br />

wird mittags neu eine kleine Bistro-<br />

Karte angeboten, mit Südtiroler und<br />

vegetarisch-veganen Gerichten.<br />

In der jüngsten und letzten Ausbaustufe<br />

wurden zusätzlich auch 17<br />

der insgesamt 60 Zimmer und Suiten<br />

neu gestaltet und erstrahlen<br />

nun im unverkennbaren ALPIANA-<br />

Design. Das Highlight ist ohne Frage<br />

die Sky Luxus Suite welche das<br />

„Schlafen unter Sternen“ möglich<br />

macht – mit privater Dachterrasse<br />

und Outdoorbett. Ebenfalls herausragend<br />

die rund 80 m² große<br />

Panorama Luxus Suite, welche sich<br />

für besondere private Anlässe wie<br />

Honeymoons empfiehlt – samt privater<br />

Panoramasauna und extrabreitem<br />

Glasfronten-Ausblick sowie<br />

20 m² großem Pergola-Balkon mit<br />

Kuschel-Cocoon zur Südseite.<br />

Das ALPIANA-Design bedeutet<br />

achtsame Gestaltung bis ins kleinste<br />

Detail mit Stil und Komfort. Traditionelles<br />

und Innovatives wurden<br />

hier so ineinander verwoben, dass<br />

daraus etwas ganz Neues und Originelles<br />

entstehen konnte.<br />

Grüner Luxus ist ein wichtiges<br />

Thema für die Gastgeber – geheizt<br />

wird fast ausschließlich mit nachhaltigen<br />

Ressourcen und für den<br />

Bau wurden vorwiegend lokale sowie<br />

natürliche Materialien verwendet.<br />

Ein klares Signal in Richtung<br />

Umweltbewusstsein setzen auch<br />

der neue E-Smart, der den Gästen<br />

für Ausflüge zur Verfügung steht,<br />

sowie neue Ladestationen für Elektroautos.<br />

Das „Dolce Vita“ ist zudem<br />

auch mit E-Bikes erlebbar, die zum<br />

Verleih angeboten werden.<br />

Der 2000 m² große ALPIANA-SPA<br />

auf zwei Ebenen lockt mit sechs<br />

Saunen, dem Sky SPA Mountain<br />

View, der Sky Lounge u. v. m. Berta<br />

Margesin leitet die SPA-Abteilung<br />

und freut sich darauf, ab heuer auch<br />

ein erweitertes Programm mit Yoga,<br />

Qi Gong, neuen Wohlfühlanwendungen<br />

sowie Wellness im Grünen,<br />

wie das „alpine Waldbaden“, anbieten<br />

zu können: „Mit unseren Gästen<br />

möchte ich besondere Kraftplätze<br />

im nahen Wald aufsuchen und<br />

durch achtsames Gehen, Stehen<br />

und Fühlen die Natur ganz bewusst<br />

wahrnehmen.“<br />

159<br />

WellHotel


www.alpiana.com [ Baureportage ]<br />

Restaurant ALPIANUM – alles hausgemacht: Südtiroler und mediterrane Gerichte sowie<br />

vegetarische und vegane Speisen im neuen, hellen und offenen Ambiente genießen.<br />

160<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

www.alpiana.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.alpiana.com [ Baureportage ]<br />

Unverkennbares ALPIANA-Design – 17 der insgesamt 60 Zimmer und Suiten wurden neu gestaltet.<br />

162<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

www.alpiana.com [ Handwerker & Lieferanten ]


Art Domus Architecture OHG<br />

Str. J. B. Purger 181/A8<br />

I-39046 St. Ulrich<br />

tel: +39 0471 786000<br />

fax: +39 0471 781284<br />

mail: info@art-domus.com<br />

www.art-domus.com<br />

164<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Ustaria da Checco<br />

Fakten:<br />

| Kompletter Neubau mit Restaurant, Bar und Tiefgarage |<br />

| Familienbetrieb mit Grödner Lebensgefühl / moderne<br />

Interpretationen der Tiroler Küche mit mediterranen Akzenten /<br />

vielfältiges Weinsortiment, Aperitifs und Drinks |<br />

| Planung: Ing. Siegfried Comploj, Planungsbüro C2, St. Ulrich /<br />

Innenarchitektur: Daniele Bonato, Art Domus, St. Ulrich |<br />

Ustaria da Checco<br />

Familie Miorandi<br />

Str. Rezia 185<br />

I-39046 St. Ulrich Gröden<br />

tel: +39 339 1695690<br />

mail: info@da-checco.it<br />

www.da-checco.it<br />

165<br />

WellHotel


Art Domus Architecture OHG<br />

Str. J. B. Purger 181/A8<br />

I-39046 St. Ulrich<br />

tel: +39 0471 786000<br />

fax: +39 0471 781284<br />

mail: info@art-domus.com<br />

www.art-domus.com<br />

Die Zutaten fürs Genießerrestaurant – schwarzer Spritzbeton und<br />

vertikale Latten garniert mit bronzefarbener Eisenbeschichtung.<br />

Beim „Checco“ Kulinarik und Architektur genießen<br />

Die Ustaria da Checco befindet sich im Ortskern von St. Ulrich und verfügt über eine sonnige Terrasse<br />

und geräumige Tiefgarage. Der komplette Neubau mit Bar und Restaurant wurde innerhalb eines Jahres<br />

nach den Vorstellungen des Bauherrn und den Plänen vom Büro Art Domus realisiert.<br />

b<br />

auherr Francesco Miorandi hat sich<br />

mit der neuen Ustaria einen langjährigen<br />

Traum erfüllt. Viele Jahre<br />

lang hatte er selbst ein Restaurant<br />

geführt – jetzt war es Zeit für<br />

die Realisierung seines eigenen Betriebes.<br />

Das da Checco bezhieht sich<br />

nicht nur auf den Vornamen seines<br />

Besitzers – da Checco heißt auf<br />

ladinisch so viel wie „beim Checco“<br />

oder „zum Checc o “ –, sondern<br />

ist auch ein reiner Familienbetrieb.<br />

Vater und Sohn haben die Küche<br />

zu ihrem Refugium auserkoren, die<br />

Mutter und der zweite Sohn kümmern<br />

sich um das Service.<br />

Das Gebäude mit Tiefgarage ist<br />

ein kompletter Neubau, das Restaurant<br />

verfügt über 60 Sitzplätze,<br />

Bar sowie große Terrasse – modern<br />

interpretiert und mit vielen einheimischen<br />

Materialien ausgestattet.<br />

Der gesamte Komplex entstand<br />

innerhalb eines Jahres Bauzeit. Es<br />

wurden dabei sehr große Fensterfronten<br />

realisiert, sodass die Gasträume<br />

mit Naturlicht durchflutet<br />

werden. Die Decke wurde mit<br />

schwarzem Spritzbeton ausgeführt,<br />

was einerseits das Licht und zum<br />

anderen auch den Schall etwas abdämpft.<br />

An den Wänden wurden<br />

vertikal Latten integriert, ebenfalls<br />

um den Schall zu dämpfen.<br />

Ein größerer Teil des Lokals –<br />

besonders die Nischen, Ablagen und<br />

die Theke – wurden mit „Midas“,<br />

einer speziellen bronzefarbenen<br />

Eisenbeschichtung, überzogen. Das<br />

vermittelt nicht nur eine außergewöhnliche<br />

Optik, sondern damit lassen<br />

sich auch Fugen vermeiden. Die<br />

Hängelampen über den Tischen sind<br />

aus Lodenstoff.<br />

Die Gäste äußern sich bereits<br />

nach den ersten Besuchen begeistert<br />

über das tolle Ambiente und<br />

die gelungene Kombination zwischen<br />

traditionellen Elementen<br />

und dem modernen und schlichten,<br />

aber eleganten Stil. Und nicht<br />

zuletzt besucht man ja ein Restaurant<br />

aufgrund des guten Essens und<br />

Trinkens – und da ist man beim<br />

Checco definitiv an der richtigen<br />

Adresse. Die Speisekarte ist von der<br />

Tiroler Küche inspiriert, mit einem<br />

Fokus auf eine moderne Interpretation<br />

mit mediterranen Akzenten.<br />

Neben regionalen Gerichten werden<br />

auch zahlreiche Delikatessen vom<br />

Grill geboten. Weinliebhaber freuen<br />

sich über ein Weinsortiment aus jeder<br />

Preiskategorie – ob für den anspruchsvollen<br />

Connaisseur oder den<br />

Gelegenheitsgenießer.<br />

166<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

Ustaria da Checco<br />

Familie Miorandi<br />

Str. Rezia 185<br />

I-39046 St. Ulrich Gröden<br />

tel: +39 339 1695690<br />

mail: info@da-checco.it<br />

www.da-checco.it


Art Domus Architecture OHG<br />

Str. J. B. Purger 181/A8<br />

I-39046 St. Ulrich<br />

tel: +39 0471 786000<br />

fax: +39 0471 781284<br />

mail: info@art-domus.com<br />

www.art-domus.com<br />

168<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

www.da-checco.it


Art Domus Architecture OHG<br />

Str. J. B. Purger 181/A8<br />

I-39046 St. Ulrich<br />

tel: +39 0471 786000<br />

fax: +39 0471 781284<br />

mail: info@art-domus.com<br />

www.art-domus.com<br />

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WellHotel


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WellHotel<br />

Ustaria da Checco<br />

Familie Miorandi<br />

Str. Rezia 185<br />

I-39046 St. Ulrich Gröden<br />

tel: +39 339 1695690<br />

mail: info@da-checco.it<br />

www.da-checco.it


KÖCK + BACHLER GMBH . INTERIOR DESIGNERS . DORFPLATZ 1 . A-6391 FIEBERBRUNN . T +43 5354 52777 . WWW.KBI.AT<br />

Mehr Style im Moar Gut<br />

DAS<br />

Moar Gut der Familie Kendlbacher<br />

hat schon mit dem Zubau im Jahr<br />

2014 stylische Maßstäbe gesetzt. Im<br />

Zuge des aktuellen Umbaus passten die Innenarchitekten<br />

von köck + bachler den Bestand an das neue Design<br />

an und sorgten dafür, dass das erfolgreiche Familienresort<br />

in Großarl nun über ein durchgängiges Designkonzept<br />

verfügt. Bodenständige Materialien kombiniert<br />

mit coolen Möbeln sowie Beleuchtungselementen sorgen<br />

für eine außergewöhnliche Urlaubsatmosphäre für<br />

Groß und Klein.<br />

Was dem Moar Gut wirklich fehlte, war ein Top-Kinderpool<br />

für die jungen Gäste. Der neue Schwimmbadbereich<br />

verfügt über lässig-klare Linien, dazu sorgen Altholz kom-<br />

172<br />

WellHotel


FAMILIEN NATUR RESORT MOAR GUT****S . FAM. KENDLBACHER . A-5611 GROSSARL . T +43 6414 318 . MOARGUT.COM<br />

Text: Michael Klimesch Fotos: Andre Schönherr / Michael Gruber<br />

biniert mit schwarzer Spanndecke sowie Terrastone-<br />

Oberflächen für perfektes Badevergnügen. Komfortable<br />

Ruheinseln laden die ganze Familie zum Kuscheln ein.<br />

Seit Dezember dürfen sich die Moar Gut-Gäste auch auf<br />

neue Suiten im Bestandshaus freuen. Die bestehenden<br />

Zirbenmöbel wurden mit modernen Wand- und Bodenmaterialien<br />

kombiniert. Trendige Einrichtungen und Beleuchtungen<br />

setzen neue Akzente. Dazu haben sämtliche<br />

Suiten als Highlight ein Effektfeuer bekommen.<br />

Die Großzügigkeit und das weitläufige Platzangebot,<br />

wichtige Bausteine des Erfolges der Hoteliersfamilie<br />

Kendlbacher, ziehen sich nun wie ein roter Faden durch<br />

das gesamte Resort. Im Moar Gut bleibt wirklich kein<br />

Wunsch für Groß und Klein offen!<br />

173<br />

WellHotel


KÖCK + BACHLER GMBH . INTERIOR DESIGNERS . DORFPLATZ 1 . A-6391 FIEBERBRUNN . T +43 5354 52777 . WWW.KBI.AT<br />

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WellHotel


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WellHotel<br />

WWW.MOARGUT.COM


KÖCK + BACHLER GMBH . INTERIOR DESIGNERS . DORFPLATZ 1 . A-6391 FIEBERBRUNN . T +43 5354 52777 . WWW.KBI.AT<br />

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WellHotel


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WellHotel<br />

WWW.MOARGUT.COM


Central Holiday Resort, Flachau<br />

www.central-flachau.com<br />

Ferienanlage Central Flachau<br />

Familie Mooslechner<br />

Flachauerstraße 284<br />

A-5542 Flachau<br />

tel: +43 6457 33540<br />

fax: +43 6457 33540-10<br />

mail: info@central-flachau.com<br />

178<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.katja-mazur.at / www.algo.at<br />

Fakten<br />

| Neuer Wellnessbereich mit Zirbensauna, Finnischer Sauna,<br />

Biosauna, Infrarotkabine, Massagebett, Solarium, Panoramaruheraum,<br />

Textilsauna für Familien |<br />

| Geplant ab Winter <strong>2018</strong>/19: neuer Indoor-Jugendbereich<br />

auf 1000 m 2 , neuer Kidsclub, neuer Lobbybereich, Sky-Fernseh-Lounge,<br />

Schwimmbadvergrößerung, Tiefgarage für alle<br />

Appartements, Renovierung aller Classic und Comfort<br />

Appartements |<br />

| Planung: Innenarchitektur Christian Stranger, Altenmarkt /<br />

Zauchensee, www.innenarchitekturstranger.at |<br />

Sinnliches<br />

| Beste Lage mitten in der Salzburger Sportwelt |<br />

| Paradies für Wasserratten – 700 m² großer Naturbadeteich<br />

mit Wasserfall, Hallenbad und beheiztem Außenbecken |<br />

| Kinderbereich mit Rutschen |<br />

| Sonnige Liegewiese mit 5000 m² Fläche |<br />

| Textilsauna für Familien |<br />

| Relaxen mit Panoramablick auf das Grießenkar |<br />

| Gemütliche Grillabende im Sommer |<br />

| Outdoorspielplatz und Indoorpark über zwei Stockwerke,<br />

Kidsclub, cooler Jugendtreff, Centi’s Tier-Farm |<br />

179<br />

WellHotel


www.central-flachau.com [ Baureportage ]<br />

Noch mehr Platz für Entspannung und Erholung – im Familienparadies Central Flachau im Salzburger Land.<br />

Spaß, Action und Entspannung für Groß und Klein<br />

Die Ferienanlage Central in Flachau lässt nicht nur Kinderherzen höherschlagen, sondern erfüllt die<br />

Urlaubswünsche der ganzen Familie. „We are family“ – Zeit für die Familie, das ist hier in allen Belangen<br />

gelebte Philosophie. Der neu gestaltete Wellnessbereich passt da perfekt ins Konzept.<br />

d<br />

ie Familie Mooslechner arbeitet<br />

ständig an der Verbesserung und<br />

Erweiterung des Freizeitangebots,<br />

damit Eltern wie Kinder gleichermaßen<br />

Spaß, Action und Erholung<br />

erleben und ihre gemeinsame Zeit<br />

voll auskosten können. Neben dem<br />

großen Outdoorbereich mit Bioschwimmteich,<br />

Spielplatz, Gokartbahn,<br />

Trampolinen, Slackline, Reitplatz<br />

und vielem mehr sorgt bei<br />

schlechtem Wetter oder im Winter<br />

ein zweistöckiger Indoor-Spielplatz<br />

für Unterhaltung und gute Laune.<br />

Im Sommer werden die Kids von<br />

geschulten Kinderpädagoginnen in<br />

Centi’s Kids Club liebevoll betreut<br />

und umsorgt.<br />

Und natürlich kommen auch die<br />

Jugendlichen im Holiday Resort voll<br />

auf ihre Kosten. Im Jugendtreff Centi’s<br />

Teens Club mit Chillout Area, Air<br />

Hockey, Tischfußball u. v. m. haben<br />

die Großen die Möglichkeit, sich mit<br />

Gleichaltrigen zurückzuziehen und<br />

so richtig Spaß zu haben.<br />

Im Zuge des jüngsten Bauprojekts<br />

stand das Thema Wellness<br />

groß im Vordergrund. Nach Belieben<br />

können es sich die Gäste beim<br />

Saunieren in Zirbensauna, Finnischer<br />

Sauna, Biosauna oder Infrarotkabine<br />

gut gehen lassen.<br />

Neue Kraft tanken und Akkus<br />

aufladen ist im Wohlfühlambiente<br />

des neu gestalteten Panoramaruheraums<br />

mit herrlichem Blick auf das<br />

Grießenkar ein Leichtes. Eine gemütliche<br />

Massageliege mit Hydro-<br />

Jet Technologie wirkt durch gezielte<br />

Wasserkraft entspannend und gesundheitsfördernd<br />

auf den Körper.<br />

Vom Ruhebereich aus besteht<br />

direkter Zugang ins Freie, von wo<br />

aus man auch noch abends die letzten<br />

Sonnenstrahlen genießen kann.<br />

Der neue Wellnessbereich lädt<br />

täglich von 16 bis 21 Uhr zum Relaxen<br />

und ist exklusiv den Erwachsenen<br />

vorbehalten – für Familien gibt<br />

es eine eigene Textilsauna im Kinderbereich,<br />

welche jederzeit nach<br />

Lust und Laune per Knopfdruck für<br />

30 Minuten aktiviert werden kann.<br />

Aber damit nicht genug. Im Familienparadies<br />

sind schon die Weichen<br />

für den nächsten Umbau gestellt:<br />

Der Jugendbereich soll bis<br />

zur Wintersaison <strong>2018</strong>/19 auf stolze<br />

1000 m² ausgebaut werden – mit<br />

Kegelbahn, Trampolinlandschaft,<br />

Indoor-Fußballcourt, Dartbereich,<br />

Tischtennisbereich, Airhockeybereich,<br />

Bobbycarbahn und einem Fitnessraum.<br />

Als weitere Highlights<br />

sind ein neuer Kidsclub, ein neuer<br />

Lobbybereich, eine Sky-Fernseh-Lounge,<br />

eine Schwimmbadvergrößerung,<br />

Tiefgaragen für alle<br />

Appartements sowie die stylische<br />

Erneuerung aller Classic und Comfort<br />

Appartements geplant.<br />

180<br />

WellHotel


www.central-flachau.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

181<br />

WellHotel


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Wohlfühlzeit – neu gestalteter Panoramaruheraum mit herrlichen Ausblicken.<br />

182<br />

WellHotel


www.central-flachau.com [ Baureportage ]<br />

Der neue Saunabereich steht exklusiv den Erwachsenen als Oase der Entspannung zur Verfügung.<br />

184<br />

WellHotel


www.central-flachau.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

185<br />

WellHotel


www.central-flachau.com [ Baureportage ]<br />

Moderne und Tradition gehen im Wellnessbereich ein ganz entspanntes Verhältnis ein.<br />

186<br />

WellHotel


www.central-flachau.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Das Wellnessangebot umfasst auch einen eigenen Kinderbereich mit Rutschen.<br />

187<br />

WellHotel


SILENA, the soulful hotel, Mühlbach / Vals<br />

www.silena.com<br />

SILENA, the soulful hotel ****S<br />

Familie Mair<br />

Birchwaldweg 10<br />

I-39037 Mühlbach / Vals<br />

tel: +39 0472 547194<br />

fax: +39 0472 541207<br />

mail: info@silena.com<br />

188<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Hotel SILENA / Matthias Ausserer<br />

Fakten<br />

| Verwandlung vom bisherigen Moarhof in das neue<br />

4-Sterne-Superior Hotel SILENA |<br />

| 49 Zimmer und Suiten, neue Fassade, Restaurant<br />

und Bauernstube, SILENA Spa mit Panoramasauna<br />

auf der Dachterrasse, Indoor- und Outdoor-Pool,<br />

Sein-Garten, asiatische Tee-Bibliothek und Literatur-Lounge<br />

|<br />

| Planung: noa* – network of architecture, Arch.<br />

Stefan Rier und Arch. Lukas Rungger, Bozen,<br />

www.noa.network |<br />

Sinnliches<br />

| Natur-Designhotel mit von Feng Shui inspirierter Architektur |<br />

| Mehr als 350 Jahre alte originale Bauernstube |<br />

| Spa über zwei Etagen |<br />

| Hoteleigene Pflegelinie PURE SILENA / maßgeschneiderte Signature<br />

Behandlungen wie heiße Moorstempel- oder Granitsteinmassagen<br />

|<br />

| Ganzheitliches Wohlfühlkonzept auf 3 Ebenen: Sport und Ernährung,<br />

Literatur und Kreativität, Spiritualität und Begegnung |<br />

| Vielfältiges Aktivprogramm vom Wandern bis zur Duftmeditation |<br />

| Nahe der Liftstation zum Skiparadies Gitschberg-Jochtal gelegen |<br />

189<br />

WellHotel


www.silena.com [ Baureportage ]<br />

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WellHotel


191<br />

WellHotel<br />

www.silena.com [ Baureportage ]


www.silena.com [ Baureportage ]<br />

SILENA, the soulful hotel – ein Ort zum Abtauchen und Erleben, zum<br />

Abheben und Schweben über den Dingen auf 1354 Metern Seehöhe.<br />

Feng Shui im Hochmoor – Südtirol trifft Südostasien<br />

Ein einmaliges Hotel für die Seele – Ende Dezember 2017 zog mit dem SILENA, the soulful hotel ein<br />

Refugium der Ruhe und Gegensätze ins Südtiroler Hochtal Vals ein. Das neue Natur-Designhotel in<br />

Mühlbach ist spezialisiert auf Erwachsene und begeistert mit einer ungewöhnlichen Fusion aus südostasiatischen<br />

Wohlfühlgeheimnissen und Südtiroler Kultur. Die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches<br />

Programm aus Sport und Ernährung, Literatur und Kreativität sowie Spiritualität und Begegnung.<br />

d<br />

as SILENA befindet sich auf dem Südtiroler<br />

Sonnenplateau Vals in der<br />

Gemeinde Mühlbach auf 1354 Metern<br />

Seehöhe und in unmittelbarer<br />

Nähe zum bekannten Wintersportund<br />

Wandergebiet Gitschberg-Jochtal.<br />

Das imposante Gebäude des<br />

neuen Designhotels wirkt wie ein<br />

bewachsener Moorhügel. Die Fassadenelemente<br />

aus Aluminium erinnern<br />

an ortstypische Gräser und<br />

ergeben eine spektakuläre Fassade.<br />

Die ebenmäßige Lage, die organische<br />

Architektur und die Verwendung<br />

natürlicher Materialien lassen<br />

das SILENA unmittelbar mit der<br />

Landschaft verschmelzen.<br />

Die Leitung haben die jungen<br />

Geschwister Magdalena und Simon<br />

Mair inne, die den bisherigen Moarhof<br />

ihrer Eltern Ida und Sepp Mair<br />

Mitte 2017 übernommen haben.<br />

Der bestehende Hoteltrakt wurde<br />

umgebaut, um einen Neubau ergänzt<br />

und von der neuen unverwechselbaren<br />

Fassade umrahmt.<br />

Das Hotel beherbergt 49 geräumige<br />

Zimmer und Suiten, ein Restaurant,<br />

eine Bar, eine mehr als 350 Jahre alte<br />

Bauernstube, eine Lese-Lounge<br />

mit asiatischer Tee-Bibliothek und<br />

ein Spa über zwei Etagen samt Panoramasauna<br />

auf der Dachterrasse<br />

und Infinity-Outdoor-Pool.<br />

Die von Feng Shui inspirierte<br />

Architektur sorgt für Klarheit sowie<br />

Fokus und stellt die Verbindung<br />

mit der umliegenden Landschaft des<br />

Hochmoors her. Bei der Innenraumgestaltung<br />

kombinierten Gastgeberin<br />

Magdalena Mair und die mehrfach<br />

ausgezeichneten Architekten<br />

von noa* – network of architecture<br />

in Bozen das Moor-Thema mit<br />

den Prinzipien des asiatischen Feng<br />

Shui. Das Farbkonzept spielt mit Naturtönen,<br />

Braun-, Beige-, Blau- und<br />

Grünnuancen. Organische Dekorationselemente<br />

komplettieren die<br />

Illusion der Moorlandschaft – zum<br />

Beispiel geschwungene Holzdecken<br />

oder mit Blättern bedruckte Glaswände.<br />

In Anlehnung an die Landschaft<br />

wurden vermehrt Materialien<br />

wie Holz und Stein mit Glas und<br />

kühlem Beton kombiniert.<br />

Die 49 Zimmer, Junior Suiten<br />

und Suiten in 15 Kategorien zeichnen<br />

sich durch einen großzügigen<br />

Grundriss, ein reduziertes Design<br />

192<br />

WellHotel


www.silena.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

und bodentiefe Fensterflächen aus,<br />

welche die Natur ins Innere holen.<br />

Im Zuge des Umbaus 2017 wurden<br />

29 der 49 Zimmer komplett<br />

umgebaut und neu gestaltet. Diese<br />

SOULFUL Zimmer zeichnen sich<br />

größtenteils aus durch ein offenes<br />

Bad mit separater Toilette und Bidet,<br />

Holzoberflächen aus geräucherter<br />

Eiche und Tapeten, deren erdiges<br />

Farbspiel an die Moorlandschaft<br />

erinnert.<br />

Im SILENA wird die bodenständige<br />

Südtiroler Küche mit südostasiatischem<br />

Wissen kombiniert und<br />

in Anlehnung an die fernöstliche<br />

Esskultur in kleinen Schälchen gereicht.<br />

Die Zutaten, die Küchenchef<br />

Alex Hackhofer für seine Kreationen<br />

aussucht, kommen aus heimischer<br />

oder nachhaltiger Produktion. Gäste<br />

genießen das Frühstück und Abendessen<br />

im modernen Restaurant mit<br />

gekühltem Käseraum und einem begehbaren<br />

Weinschrank.<br />

Ein Dessertofen im Bar- und<br />

Loungebereich liefert täglich verschiedene<br />

hausgemachte Brote und<br />

Süßspeisen. Die kleine, mehr als 350<br />

Jahre alte Bauernstube ist das Herzstück<br />

des Hotels. Hier speist man<br />

abends an drei Tischen in uriger Atmosphäre<br />

Südtiroler Spezialitäten.<br />

Die Tee-Bibliothek mit asiatischen<br />

Sitzmöbeln lädt zum Genuss<br />

exquisiter Tees und Kräuteraufgüssen<br />

ein und ist Ort für ausgewählte<br />

Lesungen. Genügend mentales Futter<br />

bieten die rund 1000 Bücher in<br />

der angrenzenden Bibliothek mit<br />

Lese-Lounge.<br />

Das SILENA SPA präsentiert sich<br />

mit einem klaren und hochwertigen<br />

Design. Unter dem Motto „erden –<br />

loslösen – sein“ erleben Gäste hier<br />

maßgeschneiderte Signature-Behandlungen<br />

wie die heiße Moorstempel-<br />

oder Granitsteinmassage.<br />

Im Spa findet die hoteleigene Pflegelinie<br />

PURE SILENA Verwendung,<br />

die auf asiatische Kräuter wie Zitronengras<br />

und Grünen Tee und heimische<br />

Pflanzen wie Kümmel, Lindenblüte,<br />

Kamille, Kampfer und<br />

Thymian zurückgreift.<br />

Das Spa befindet sich auf zwei<br />

Etagen im Unter- und Dachgeschoss<br />

und beherbergt verschiedene Saunen<br />

und Ruheräume, einen Indoor-Pool<br />

sowie einen 18 Meter langen<br />

Outdoor-Infinity-Pool, Saftbars<br />

und Tee-Stationen.<br />

Das ganzheitliche Wohlfühlkonzept<br />

des Hotels basiert auf drei<br />

Säulen: Sport und Ernährung, Literatur<br />

und Kreativität, Spiritualität<br />

und Begegnung. Gästen steht dazu<br />

ein facettenreiches, kostenfreies<br />

Aktivprogramm mit beispielsweise<br />

Mountainbiken, Wandern, Laufen,<br />

Wintersportarten, Yoga, Barfuß-<br />

und Atemwanderungen sowie<br />

Klang- und Duftmeditationen zur<br />

Auswahl.<br />

Das perfekte Urlaubsangebot für<br />

Körper und Seele!<br />

Vom Moarhof<br />

zum SILENA<br />

– die Familie<br />

Mair hat<br />

mit Herzblut<br />

ein Hotel für<br />

die Seele geschaffen.<br />

193<br />

WellHotel


www.silena.com [ Baureportage ]<br />

Soulful wohnen mit viel Freiraum und Privatheit – vom Classic-<br />

Zimmer bis zur Suite mit eigener Dachterrasse, Sauna und Kamin.<br />

194<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

www.silena.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.silena.com [ Baureportage ]<br />

Dachgeschoss-Spa mit Panoramasauna und Blick über Vals.<br />

196<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

www.silena.com [ Handwerker & Lieferanten ]


Spaces Hotel, St. Vigil am Kronplatz<br />

www.spaces-hotel.com<br />

Spaces Hotel<br />

Familie Costa<br />

Str. Chi Vai 16<br />

I-39030 St. Vigil am Kronplatz<br />

tel: +39 0474 501186<br />

mail: freedom@spaces-hotel.com<br />

198<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Wolfgang Scherzer<br />

Fakten<br />

| Hotelneubau mit 10 modernen ChaletSuiten (37 m 2 ),<br />

Bar & Lounge, Restaurant & Pizzeria La Miara sowie<br />

großem Dolomiten-Panorama-Saal für alle erdenklichen<br />

Events |<br />

| Planung und Konzept : Andreas Gruber, Schabs; Armin<br />

Strickner, Ridnaun; Thomas Steiner, Brixen; Thomas<br />

Börgel, Münster; Rubner Objektbau, Bruneck |<br />

Sinnliches<br />

| Hotel mit Freiraum für Individualisten, Charakterköpfe, Freestyler,<br />

Querdenker und Über-den-Rand-Maler – für abenteuerhungrige<br />

und erlebnisdurstige Aktivurlauber |<br />

| Ski in & Ski out / Hike + Bike in & Hike + Bike out |<br />

| Perfekter Saal für verschiedenste Feste, Anlässe, Seminare, Bankette<br />

(von 20 bis 180 Personen) |<br />

| Hotel to rent – Firmen etc. können das Spaces mieten |<br />

| „Feel free“-Kulinarik – z. B. Buchung ohne Frühstück möglich |<br />

199<br />

WellHotel


www.spaces-hotel.com [ Baureportage ]<br />

Urlaub mit Freiraum und erfrischend anders<br />

Garantiert kein Nullachtfünfzehn-Ferienhotel ist das neue Spaces Hotel in St. Vigil am Kronplatz. Modern,<br />

stylisch und direkt an der Skipiste gelegen bietet es im Winter Ski in & Ski out, im Sommer Bike<br />

in & Bike out, Bar & Lounge, Restaurant & Pizzeria La Miara sowie jede Menge Freiraum.<br />

a<br />

Das Spaces ist<br />

ein modernes<br />

und stylisches<br />

Hotel für Individualisten<br />

–<br />

und lässt sich in<br />

keine Schublade<br />

stecken.<br />

lles kann und nichts muss – so lautet<br />

das Motto im Spaces. Egal, ob in<br />

den eigenen vier ChaletSuite-Wänden,<br />

oder bei der gesamten Urlaubsgestaltung<br />

– hier findet der Gast jede<br />

Menge Freiheit. Und kann bei<br />

Bedarf auch gleich das ganze Hotel<br />

mieten – ideal Für Firmen, Kongresse<br />

oder Events aller Art (von 20 bis<br />

180 Personen).<br />

Hinter dem „Feel free“-Konzept<br />

steckt Besitzerin Valeria Maria Costa<br />

mit Familie: „Bei uns entscheidest<br />

du als Gast – ganz frei – ob du<br />

fastest, dir dein Essen in deinem<br />

Wohnbereich zubereitest oder ob<br />

du dir eine feine Pizza bringen lässt<br />

oder ob du dich von uns im großzügigen<br />

Saal mit Dolomiten-Panorama<br />

verwöhnen lässt. Ganz nach dem<br />

Motto: Feel free!“<br />

Schon seit 1962 betreibt die Familie<br />

eine kleine Hütte direkt an<br />

einer scharfen Linkskurve der Col<br />

Toron Piste, auf der Vigiler Seite<br />

des Kronplatzes. Die „Schnopskurve“<br />

war bald darauf in aller Munde.<br />

Bis 2006 wurde diese ständig erweitert<br />

und renoviert, 2011 folgte<br />

dann die Eröffnung des Restaurants<br />

mit Pizzeria. Und 2017 der Spatenstich<br />

für das im Dezember eröffnete<br />

neue Hotel mit zehn lichtdurchfluteten<br />

Chalet Suiten und einzigartigem<br />

Blick auf den Peitler.<br />

Frech und schräg – so ist nicht<br />

nur die Architektur des Spaces, sondern<br />

auch der Charakter der Betreiber,<br />

so wie sie selbst sagen. Und daher<br />

ist das erfrischend andere Hotel<br />

ideal geeignet für Individualisten,<br />

die kein klassisches Ferien- oder<br />

Wellnesshotel suchen, sondern Freiraum<br />

für Kreativität im modernen<br />

und stylischen Ambiente schätzen.<br />

200<br />

WellHotel


www.spaces-hotel.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

„Frech und schräg“ – so beschreibt sich die Gastgeberfamilie Costa Ploner.<br />

201<br />

WellHotel


www.spaces-hotel.com [ Baureportage ]<br />

Platz und Freiheit für Feiern, Events und Anlässe aller Art – Dolomiten-Panorama inklusive!<br />

202<br />

WellHotel


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203<br />

WellHotel


DAS Bramberg, Bramberg<br />

www.wildkogelresorts.at<br />

DAS Bramberg<br />

Wildkogel Resorts<br />

Resortmanager Peter Just<br />

Senningerfeld 31-70<br />

A-5733 Bramberg<br />

tel: +43 656 620404<br />

mail: info@wildkogelresorts.at<br />

204<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.huber-fotografie.at<br />

Fakten<br />

| Neubau DAS Bramberg – Chalets mit bis zu 350 m²<br />

für bis zu 20 Personen und Penthouses von 80 bis<br />

200 m² sowie Apartments mit 35 m² |<br />

| Neues Restaurant Der Waldvogel |<br />

| Planung: Michael Kajnih, Mika Projektmanagement<br />

GmbH, Bramberg, www.mika-planung.at |<br />

Sinnliches<br />

| Die Wildkogel Resorts DAS Wildkogel und DAS Bramberg bilden<br />

ein Dorf im Dorf – gelegen im Herzen des Oberpinzgaus mit<br />

Wellness, Pools, Fitness, Massage, Kosmetik, Player‘s Lounge<br />

und Spielplätzen, Friseur, Restaurants, Bars und Shop |<br />

| Frühstück und Menüs werden auf Wunsch ins Apartment geliefert |<br />

| Top-Lage am Fuße der Wildkogel Skiarena und nahe zum Skigroßraum<br />

Kitzbühel / Skischule und Skiverleih |<br />

205<br />

WellHotel


www.wildkogelresorts.at [ Baureportage ]<br />

Edler Alpin-Style – DAS Bramberg samt Restaurant Der Waldvogel als trendy Zuwachs in den Wildkogel Resorts.<br />

Zuwachs fürs Dorf im Dorf am Fuße des Wildkogels<br />

Mitten in der Ferienregion Hohe Tauern und unmittelbar an der Smaragdbahn liegen die Wildkogel Resorts,<br />

ein luxuriöses Ensemble modern-alpiner Bauten mit viel Holz, Stein und Wohlfühlatmosphäre. Hier<br />

eröffnete im Dezember 2017 DAS Bramberg – ein kompromissloses Luxus-Hideaway mit exklusiven Apartments,<br />

Penthouses und geräumigen Chalets für bis zu 20 Personen sowie dem Restaurant Der Waldvogel.<br />

p<br />

rivatsphäre de luxe und noch mehr<br />

Platz für perfekte Momente mit Familie<br />

und Freunden – DAS Bramberg<br />

präsentiert sich modern-geradlinig<br />

und typisch für die Wildkogel Resorts,<br />

die mittlerweile ein Dorf im<br />

Dorf Bramberg bilden.<br />

Wer bei seinem Winterurlaub in<br />

den Alpen keine Kompromisse eingehen<br />

will, liegt hier – eingebettet<br />

zwischen den mächtigen Hohen<br />

Tauern und den Kitzbüheler Alpen –<br />

goldrichtig. Viel massives Holz und<br />

Stein – die traditionellen Baumaterialien<br />

der Region – sorgen für ein<br />

gemütliches und bodenständiges<br />

Ambiente. Große Fenster holen die<br />

Natur in die Wohnräume. Dort bestimmen<br />

hochwertige Materialen<br />

und erdige Farben den ruhigen Gesamteindruck.<br />

Holzböden, eine offene<br />

Küche, ein dänischer Kaminofen,<br />

zwei bis vier Badezimmer und Kingsize-Boxspringbetten<br />

veredeln das<br />

Interieur in den Chalets und Penthouses.<br />

Die Chalets bieten mit bis zu<br />

350 m² Platz für bis zu 20 Personen.<br />

Konträr wurden auch Apartments<br />

mit 35 m 2 Größe für zwei Personen<br />

errichtet. Die Penthouses obenauf<br />

verfügen mit 80 bis 200 m 2 über viel<br />

Platz für vier bis zwölf Personen.<br />

Damit ist DAS Bramberg ein<br />

rundum perfektes Hideaway für alle<br />

„Reisegrößen“ – beispielsweise für<br />

Urlaub mit der ganzen Familie.<br />

Wanderer, Skifahrer, Boarder<br />

und Rodler haben die Smaragdbahn<br />

in die Wildkogel-Arena unmittelbar<br />

vor der Haustüre – ebenso wie<br />

die Talabfahrt und die längste beleuchtete<br />

Rodelbahn der Welt. Von<br />

den Aktivitäten rund um den Wildkogel<br />

in der Region Nationalpark<br />

Hohe Tauern ist es nur ein „Hüpfer“<br />

in den Wellnessbereich der Wildkogel<br />

Resorts. Innen- und Außenpool,<br />

Spa, Fitness- und Saunabereich lassen<br />

das Wohlfühlbarometer nach<br />

einem Skitag genussvoll steigen.<br />

Weitere Highlights der beiden<br />

Resorts: eine Player’s Lounge für<br />

Kinder, Shop, Restaurants und Bars.<br />

Dazu zählt auch das neue Restaurant<br />

Der Waldvogel im DAS Bramberg mit<br />

regionaler und internationaler Küche.<br />

Pinzgauer Charme und urbaner<br />

Touch zeichnen die Genießerarchitektur<br />

aus und schaffen einen Wohlfühlraum<br />

mit Natur-Elementen.<br />

Frühstück und Menüs aus dem<br />

Restaurant werden auf Wunsch<br />

auch in die Zimmer geliefert.<br />

206<br />

WellHotel


www.wildkogelresorts.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

207<br />

WellHotel


www.wildkogelresorts.at [ Baureportage ]<br />

DAS Bramberg bietet viel Platz für perfekte Urlaubstage mit Familie und Freunden.<br />

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WellHotel


www.wildkogelresorts.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

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WellHotel


www.wildkogelresorts.at [ Baureportage ]<br />

Natürliche Materialien treffen auf edles Design.<br />

210<br />

WellHotel


www.wildkogelresorts.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

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WellHotel


www.wildkogelresorts.at [ Baureportage ]<br />

Luxuriöse Ausstattung veredelt zum alpinen Wohn- und Wohlfühlkonzept.<br />

212<br />

WellHotel


www.wildkogelresorts.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

213<br />

WellHotel


Gut Steinbach, Reit im Winkl<br />

www.gutsteinbach.de<br />

Romantik Hotel & Chalets Gut Steinbach<br />

Susanne Gräfin und Klaus Graf von Moltke<br />

Steinbachweg 10<br />

D-83242 Reit im Winkl<br />

tel: +49 8640 8070<br />

fax: +49 8640 807100<br />

mail: info@gutsteinbach.de<br />

214<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Tiberio Sorvillo - Luca Guadagnini - Room Numbers<br />

Fakten<br />

Sinnliches<br />

| 7 neue Chalets mit 150 bis 185 m 2 (1 Chalet mit 2 Zimmern | WLAN und TV auf Wunsch abschaltbar („Digital Detox“) |<br />

und Bädern, 6 Chalets mit 3 Zimmern und Bädern) |<br />

| Regionale Küche in den Stuben, auf Wunsch Kochservice<br />

| Separater Wohn- und Essbereich mit Kamin / Kaminofen | im eigenen Chalet |<br />

| Flachbild-TV im Wohnbereich und in jedem Schlafzimmer | | Anwendungen und Massagen können direkt im eigenen<br />

| Küche mit Bartresen & Weinschrank |<br />

Chalet gebucht werden |<br />

| Möblierte Terrasse mit Garten |<br />

| Frühstück im Hotel oder mit individuellem Chalet-Service |<br />

| Private Spa: Sauna mit Infrarot, große Dusche mit Schwallbrause<br />

| Mountainbike-Verleih für Ausflüge, abschließbarer Abstell-<br />

und Ruheraum |<br />

raum für Winter-, Fahrrad- oder Golfausrüstung |<br />

| Stoffe von Pierre Frey, Möbel der BW Bielefelder Werkstätten | | Skigebiet Winklmoos-Steinplatte nur 4,5 km entfernt |<br />

| Planung: Architekt Dipl.-Ing. (FH) Peter Höflinger, Reit im | 1000 m 2 großer Naturweiher |<br />

Winkl, www.architekt-hoeflinger.de |<br />

| Loipen und Premiumwanderwege direkt vor der Haustüre |<br />

215<br />

WellHotel


www.gutsteinbach.de [ Baureportage ]<br />

Exklusive Stoffe und Möbel sorgen für eine moderne Interpretation der alpenländischen Bautradition.<br />

Urlaub im Chalet-Dorf auf chiemgauerisch<br />

Im August 2017 eröffnete in Reit im Winkl im Chiemgau das Chalet-Dorf Gut Steinbach mit seinen sieben<br />

Häusern, die nach dem Vorbild eines altbayerischen Weilers erbaut wurden und einen idyllischen<br />

Naturteich säumen. Die Gastgeber Susanne Gräfin und Klaus Graf von Moltke erweiterten mit dem<br />

Chalet-Dorf samt Naturweiher ihr einzigartiges Hotel-Refugium auf dem Sonnenplateau.<br />

a<br />

uf 50 Hektar eigenem Grund- und<br />

Waldbesitz haben Klaus Graf von<br />

Moltke und Susanne Gräfin von<br />

Moltke ein Refugium entstehen<br />

lassen, das seinesgleichen sucht.<br />

Das Resort umfasst ein Hotel mit<br />

55 Zimmern, modernem Tagungsbereich,<br />

mehreren Restaurantstuben,<br />

das Restaurant Heimat, eine<br />

weitläufige Hotelterrasse mit einladenden<br />

Sitzgruppen, Pool, Spa und<br />

Beautybereich, das Forsthaus, das<br />

die Rezeption beherbergt und die<br />

Moltke Wein-Lounge mit Kamin sowie<br />

dem außergewöhnlichen „wine-by-glass“-Konzept.<br />

Außerdem<br />

seit 2016 dazugehörig – der Steinbacher<br />

Hof mit seinen drei exklusiven<br />

Luxus-Suiten, inklusive der Master<br />

Suite über zwei Etagen.<br />

Als jüngstes Highlight wurden<br />

Anfang August 2017 die sieben neuen<br />

Chalets eröffnet, wobei das Wort<br />

„Chalet“ bereits eine kleine Untertreibung<br />

ist, denn dabei handelt es<br />

sich um sieben luxuriöse Häuser mit<br />

jeweils rund 150 bis 185 m 2 , auf jeweils<br />

700 m 2 Grund.<br />

„Ich habe jedes Haus so gebaut<br />

und eingerichtet, als würde ich selber<br />

einziehen …“, sagt Graf von<br />

Moltke, und führt nicht ohne Stolz<br />

durch die Häuser, die von Architekt<br />

Peter Höflinger nach original<br />

Chiemgauer Vorbildern detailgetreu<br />

so gebaut wurden, als stünden<br />

sie schon seit Jahrhunderten hier.<br />

Der Bauherr legte dabei größten<br />

Wert auf höchste Qualität, wie<br />

etwa bei der Verarbeitung von Hölzern,<br />

die vornehmlich aus dem nahen<br />

Umland stammen und nach<br />

strengen ökologisch nachhaltigen<br />

Maßstäben oft mehrfach behandelt<br />

wurden. Auch in den Rauhnächten<br />

und nach Mondkriterien geschlagenes<br />

Holz findet sich in den<br />

Chalets wieder. Mehrere regionale<br />

Handwerksbetriebe fühlten sich<br />

herausgefordert, oft lang vergessene<br />

Handwerkskünste und liebevolle<br />

Details, wie man sie heute meist nur<br />

noch in Schlössern, Burgen, alten<br />

Patrizier-Häusern und jahrhundertealten<br />

Prachthöfen vorfindet, einzubringen.<br />

Seien es die Stein- und Holzfußböden,<br />

die Fliesen, die offenen Kamine<br />

bzw. Kaminöfen mit ihren<br />

Stein-Einfassungen, Bäder und die<br />

Küchen oder das Interieur – ohne<br />

Kompromisse wurden höchste Anforderungen<br />

an die Wertigkeit gestellt,<br />

nicht ohne das Augenmerk<br />

auf den alpinen Chic und die Exklusivität<br />

zu verlieren.<br />

Farbenfroh harmonisch und<br />

teilweise auch überraschend wurden<br />

die exklusiven Stoffe aus dem<br />

Hause Pierre Frey einzeln sowie mit<br />

den hochwertigen Polstern von BW<br />

Biele felder Werkstätten in Szene gesetzt.<br />

Christine Stamberg begleitete<br />

das Ehepaar bei der gelungenen<br />

Gratwanderung zwischen alpenländischer<br />

Tradition und moderner<br />

Interpretation dieses authentischen<br />

Stils.<br />

216<br />

WellHotel


www.gutsteinbach.de [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Um das Herz der Gäste noch höher<br />

schlagen zu lassen, gibt es neben<br />

dieser hochwertigen und liebevollen<br />

Ausstattung in jedem Haus ein privates<br />

Spa mit Sauna, Infrarot, großer<br />

Dusche samt Schwallbrause und Ruheraum.<br />

Die Chalets umrahmen einen mit<br />

1000 m 2 naturidentisch erbauten Weiher<br />

– ausschließlich aus Lehm und<br />

Ton und wie es sich für ein nachhaltiges<br />

Landgut gehört eben unter Verzicht<br />

auf Kunststoff.<br />

Jedes der sieben Häuser mit seinen<br />

unterschiedlichen Tiernamen, ist anders<br />

gestellt, dadurch lässt sich – sogar<br />

vom Bett aus – der freie Blick auf<br />

die schier endlosen Wiesen und Wälder<br />

genießen. So, als wäre man mitten<br />

in ein Märchenland eingebettet. Nach<br />

Gusto lassen sich auch WLAN und TV<br />

komplett abschalten.<br />

Auf Wunsch steht morgens ein<br />

Korb mit Frühstück im Eingangsbereich,<br />

oder man lässt sich gleich den<br />

Tisch decken und sich vom Kaffeeduft<br />

wecken ...<br />

217<br />

WellHotel


www.gutsteinbach.de [ Baureportage ]<br />

Fürstlich eingerichtete Chalets – nach original Chiemgauer Vorbildern detailgetreu gebaut.<br />

218<br />

WellHotel


219<br />

WellHotel<br />

www.gutsteinbach.de [ Baureportage ]


Hotel Sendlhof, Waidring<br />

www.hotel-sendlhof.at<br />

Hotel Sendlhof***<br />

Familie Riedlsperger<br />

Grünwaldweg 10<br />

A-6384 Waidring in Tirol<br />

tel: +43 5353 <strong>2018</strong>3<br />

mail: info@hotel-sendlhof.at<br />

220<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: GAS, Rupert Mühlbacher<br />

Fakten<br />

| Hotelneubau mit 26 Doppelzimmern, 4 Suiten,<br />

1 Turmsuite und 2 Mitarbeiterzimmern |<br />

| Tiefgarage mit 22 Stellplätzen |<br />

| À-la-carte-Restaurant, Bar und Terrasse |<br />

| Panorama-Wellnessbereich mit Zirbensauna, Biosauna,<br />

Frischluftbalkon und Ruheraum |<br />

| Planung und Bauleitung: Hotelplan Kienpointner,<br />

Waidring, www.hotelplan-kienpointner.at |<br />

Sinnliches<br />

| Im Dezember 2017 neu eröffneter Familienbetrieb im sonnigen<br />

Zentrum von Waidring in direkter Nähe zum Ski- und Wanderparadies<br />

Steinplatte |<br />

| Komfortzimmer mit exklusiver Ausstattung |<br />

| Tiroler Hausmannskost und internationale Gerichte der Spitzenklasse<br />

werden vom Chef des Hauses mit Sorgfalt und vornehmlich<br />

regionalen Produkten zubereitet |<br />

| Hoteleigene, von Frühjahr bis Herbst bewirtschaftete und urige<br />

150 Jahre alte Brennhütte im Wandergebiet Steinplatte |<br />

221<br />

WellHotel


www.hotel-sendlhof.at [ Baureportage ]<br />

Charmanter Mix aus Tradition und Moderne<br />

Haben in bester<br />

Lage in Waidring<br />

mit dem<br />

neuen Sendlhof<br />

ein Hotel mit<br />

besonderem<br />

Wohlfühlambiente<br />

geschaffen:<br />

Gerhard<br />

Kienpointner<br />

(re.) und<br />

Christoph<br />

Riedlsperger.<br />

Herzliche Gastlichkeit, gemütliches Ambiente und eine exzellente Küche – das verspricht der im Dezember<br />

2017 eröffnete Sendlhof der Familie Riedlsperger im sonnenverwöhnten Tiroler Waidring inmitten<br />

der malerischen Kitzbühler Alpen. Das neu erbaute 3-Sterne-Hotel punktet als familiengeführtes<br />

Genusshotel mit persönlichem Service und Top-Ausgangslage für vielfältige Freizeitaktivitäten.<br />

das Wohlgefühl unserer Gäste hat durchs ganze Haus. Ein charmanter<br />

oberste Priorität. Unser einzigartiges<br />

Verwöhnkonzept zieht sich modernen Elementen – mit viel<br />

Mix aus natürlicher Tradition und<br />

Liebe<br />

zum Detail“, skizziert Geschäftsführer<br />

Christoph Riedlsperger die<br />

Philosophie des Familienhotels.<br />

Exklusive Turmsuite? Großzügiges<br />

Familien-Appartement? Heimeliges<br />

Kuschelzimmer? Der Sendlhof<br />

bietet für jeden Geschmack das perfekte<br />

Urlaubszuhause. Die individuellen<br />

Rückzugsoasen bezaubern<br />

mit erlesenen Stoffen, duftenden<br />

heimischen Hölzern und stylischen<br />

Farben.<br />

Kulinarisch begeistert das<br />

3-Sterne-Hotel mit herzhaften<br />

Schmankerln aus der Region im<br />

Genuss-Duett mit internationalen<br />

Köstlichkeiten – vom Chef des Hauses<br />

selbst zubereitet.<br />

Für entspanntes Wellnessvergnügen<br />

sorgt eine Sauna-Landschaft<br />

mit Zirbensauna, Biosauna, Ruheraum,<br />

Frischluftbalkon, Duschen<br />

und Trinkbrunnen – herrliche Pano-<br />

222<br />

WellHotel


www.hotel-sendlhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

ramaausblicke auf das Fellhorn und<br />

die Steinplatte inklusive.<br />

Die naturnahe Top-Lage ermöglicht<br />

facettenreiche Freizeitaktivitäten.<br />

Die Lage im Herzen des<br />

idyllischen, sonnenverwöhnten<br />

Tiroler Dorfes Waidring im Pillerseetal<br />

könnte besser nicht sein –<br />

unweit des Direkteinstiegs in das<br />

prächtige Ski- und Wanderparadies<br />

Steinplatte gelegen mit traumhaften<br />

Pisten für alle Könnerstufen.<br />

Sommer wie Winter eröffnet sich<br />

ein abwechslungsreiches Freizeit-Eldorado<br />

– für Aktiv-Urlauber,<br />

Naturfreunde, Erholungssuchende<br />

sowie Pärchen und Familien. Snowboarden,<br />

Langlaufen, Winterwandern,<br />

Rodeln, Golf, Nordic Walking,<br />

Radfahren, Mountainbiken u. v. m.<br />

lassen keine Langeweile aufkommen.<br />

| Die Brennhütte – bezaubernd<br />

und charmant | Ein beliebter Treffpunkt<br />

ist die zum Hotel gehörende,<br />

urig-gemütliche Brennhütte im<br />

Wandergebiet Steinplatte. Ein lauschiges<br />

Plätzchen inmitten saftig<br />

grüner Almwiesen! Familie Riedlsperger<br />

verwöhnt hier mit g’schmackiger<br />

Tiroler Hausmannskost,<br />

echter Herzlichkeit und familiärem<br />

Service. Bewirtschaftet ist die 150<br />

Jahre alte Hütte vom Frühjahr bis in<br />

den Spätherbst. Bequem erreichbar<br />

über den Naturlehrpfad – nur 30<br />

Minuten vom Parkplatz Steinplatte<br />

entfernt.<br />

223<br />

WellHotel


www.hotel-sendlhof.at [ Baureportage ]<br />

Kleine, feine Sauna-Landschaft mit Zirbensauna, Biosauna, Ruheraum, Frischluftbalkon, Duschen und Trinkbrunnen.<br />

224<br />

WellHotel


www.hotel-sendlhof.at [ Baureportage ]<br />

Tradition, Moderne und Naturverbundenheit vereint – ausgewählte Stoffe, heimische Hölzer,<br />

modernes Ambiente und stimmige Farben laden im Sendlhof zum Ausspannen ein.<br />

226<br />

WellHotel


www.hotel-sendlhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

227<br />

WellHotel


Stroblhof, St. Michael / Eppan<br />

www.stroblhof.it<br />

Hotel**** Restaurant Weingut Stroblhof<br />

Familie Hanni Ausserer<br />

Pigenoer Weg 25<br />

I-39057 St. Michael / Eppan<br />

tel: +39 0471 662250<br />

fax: +39 0471 663644<br />

mail: hotel@stroblhof.it<br />

228<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Stroblhof / Alex Filz<br />

Fakten<br />

| Neue Wellnessoase Stroblbad – Finnische Sauna,<br />

Türkisches Dampfbad, Infrarot-Tiefenwärme-Kabine,<br />

Tauchbecken, Eisbrunnen, Außenbereich mit<br />

Bio-Kräutersauna und Finnischer Panoramasauna |<br />

| Planung: Architekturbüro A Saggio, Brixen,<br />

www.asaggio.it |<br />

Sinnliches<br />

| Weinhotel mit Geschichte und zeitlosem Charme in mediterranem<br />

Ambiente – Weinhof mit Wurzeln im 16. Jahrhundert |<br />

| Qualitätsweine aus dem eigenen Weingut auf 5 Hektar sowie<br />

wöchentliche Weindegustationen |<br />

| 18 Meter langes Hallenbad, Tennisplatz, Whirlpool-Liegen, Wellness-Anwendungen<br />

im Südtiroler Spa, glitzernder Naturpool |<br />

| Mediterran-kreative Küche – Restaurant mit Gartenterrasse |<br />

229<br />

WellHotel


www.stroblhof.it [ Baureportage ]<br />

Wellness im neuen Stroblbad – ein Lebensstil.<br />

Auszeit vom Alltag inmitten von Weinbergen<br />

Der Stroblhof in Eppan ist ein Weinhof mit Wurzeln im 17. Jahrhundert und wird bereits seit 1900 auch<br />

als Gastwirtschaft in Familienbesitz geführt. Stück für Stück mit viel Liebe renoviert lädt dieser besondere<br />

Ort heute wie damals Besucher zum Verweilen ein. Der im vergangenen Jahr abgeschlossene Umbau<br />

der geräumigen Zimmer und Suiten verbindet diese Tradition mit Luxus und anspruchsvollem Design.<br />

Ganz entspannt können es die Gäste auch in der aktuell neuen Saunalandschaft Stroblbad angehen.<br />

d<br />

as 4-Sterne-Hotel Stroblhof wird als<br />

Familienbetrieb geführt und liegt<br />

inmitten eigener Weinberge am<br />

Waldrand in bester Gesellschaft mit<br />

historischen Schlössern und Ansitzen.<br />

Das Restaurant mit den alten<br />

Gewölben und gemütlichen Stuben,<br />

oder die romantische Gartenterrasse<br />

mit der eindrucksvollen Glyzinien-Rebe<br />

sind Orte der Entspannung<br />

für Genießer.<br />

Im elegant-gemütlichen Ambiente,<br />

weitab vom hektischen Alltag,<br />

wird im Stroblhof gespeist. Die<br />

hervorragenden Weine vom eigenen<br />

Weingut oder aus dem gut sortierten<br />

Weinkeller begleiten einheimische<br />

und mediterrane Gerichte,<br />

verfeinert mit Kräutern aus dem<br />

Hausgarten.<br />

Sanfte, warme Farben und natürliche<br />

Materialien bestimmen die<br />

Wohnräume und Bäder und unterstreichen<br />

den charmanten Charakter<br />

des Hauses.<br />

Viele liebevoll gestaltete Nischen<br />

und Plätze kommen den persönlichen<br />

Bedürfnissen der Gäste<br />

entgegen und vermitteln ein unmittelbares<br />

Gefühl von Wohlbefinden<br />

und Lebensfreude.<br />

Hier der mediterrane Vorgarten<br />

als Rückzugsort für die Benutzer der<br />

weitläufigen Wellnessanlage mit<br />

den verschiedenen Saunen und dem<br />

großzügigen Hallenbad.<br />

Dort der idyllische Badeteich<br />

mit der gemütlichen Liegewiese,<br />

beschattet von urwüchsigen Kastanienbäumen<br />

und bewacht von einer<br />

mittelalterlichen Burgruine.<br />

Die neue Wellnessoase Stroblbad<br />

ist mit ihrer beruhigenden und entspannenden<br />

Atmosphäre Balsam<br />

für die Seele. Die beeindruckende<br />

Panoramasauna mit Eisbrunnen<br />

und Tauchbecken, die Kräutersauna<br />

oder das großzügige Dampfbad verführen<br />

dazu, den Reiz der Langsamkeit<br />

im Stroblbad in vollen Zügen zu<br />

genießen.<br />

230<br />

WellHotel


231<br />

WellHotel<br />

www.stroblhof.it [ Handwerker & Lieferanten ]


Der Waldhof, Zell am See<br />

www.derwaldhof.at<br />

Hotel Der Waldhof****<br />

Familie Loferer<br />

Schmittenstraße 47<br />

A-5700 Zell am See<br />

tel: +43 6542 775<br />

mail: info@derwaldhof.at<br />

232<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Der Waldhof / Nikolaus Faistauer<br />

Fakten<br />

| Neubau mit drei Obergeschossen in Vollholz-Bauweise – 19 komfortable<br />

neue Doppelzimmer und Familiensuiten |<br />

| Erneuerung des Erdgeschosses mit allen Restaurants, Erweiterung der<br />

Rezeption, neue Lounge, zusätzliches Stüberl, neue zweite Küche mit<br />

Buffet und Live Cooking |<br />

| Neuer Wellnessbereich mit vielen Attraktionen |<br />

| Tiefgarage mit 18 Stellplätzen |<br />

| Planung: Atelier 3, Architekten Hartl und Heugenhauser, Saalfelden,<br />

www.atelier3.at |<br />

Sinnliches<br />

| Familienhotel in ruhiger Lage mit All-inclusive-Angeboten<br />

|<br />

| Kulinarische Vielfalt mit Themenbuffet-Abenden |<br />

| Modern ausgestattete Seminarräume |<br />

| 850 m² großer Wellnessbereich mit getrenntem<br />

Familien- und Erwachsenenbereich |<br />

| Tiefgarage mit Elektrotankstellen |<br />

| Vielfältige Freizeitangebote das ganze Jahr über<br />

für abwechslungsreichen Familienurlaub |<br />

233<br />

WellHotel


www.derwaldhof.at [ Baureportage ]<br />

Dem Alltag entfliehen und das familiäre Ambiente genießen – im erweiterten Hotel Der Waldhof in Zell am See.<br />

Mit Herzblut für noch mehr Gemütlichkeit<br />

Mit einer groß angelegten Qualitätsoffensive hat die Familie Loferer ihr Familienhotel auf ein neues<br />

Wohlfühl-Niveau gehoben. Seit Dezember 2017 begeistern ein brandneuer, 850 m² großer Wellnessbereich<br />

ebenso wie 19 neue Zimmer und Familiensuiten im Neubau in Vollholz-Bauweise und ein erfrischend<br />

neues Erscheinungsbild im Empfangsbereich und in den Restaurants.<br />

d<br />

Die Familie<br />

Loferer hat<br />

in noch mehr<br />

Komfort und<br />

Wohlfühlambiente<br />

für<br />

Familien und<br />

Wellnessgäste<br />

investiert.<br />

er Waldhof befindet sich in sehr<br />

ruhiger Lage in Zell am See und inmitten<br />

einer wunderschönen Berglandschaft<br />

nahe der Schmittenhöhebahn.<br />

Der Familienbetrieb setzt<br />

auf Gemütlichkeit und Unkompliziertheit.<br />

Mehr als sieben Generationen<br />

der Loferer-Dynastie haben<br />

mittlerweile ihr Herzblut in das<br />

Hotel gesteckt und bis zu drei Generationen<br />

sind mit Leib und Seele<br />

um das Wohl der Gäste bemüht –<br />

Familien mit Kindern sind ebenso<br />

Zielgruppe wie Wellnessgäste oder<br />

Seminarteilnehmer.<br />

Baustart für das Großprojekt<br />

unter der Leitung vom Architekturbüro<br />

Atelier 3 aus Saalfelden war im<br />

März 2017, die Fertigstellung und<br />

Neueröffnung wurde am 16. Dezember<br />

2017 gefeiert. Das Hotel hat<br />

einen Neubau mit drei Obergeschossen<br />

in Vollholz-Bauweise erhalten,<br />

in dem 19 gemütliche Zimmer und<br />

Suiten untergebracht sind. Damit<br />

sind neue Zimmerkategorien entstanden<br />

– wie die Familiensuiten mit<br />

47 m 2 (2-7 Personen) mit Schlafraum<br />

für Kinder oder die Doppelzimmer<br />

Deluxe mit 31 m 2 (2-4 Personen).<br />

Das komplette Erdgeschoss des<br />

Waldhofs wurde renoviert und<br />

vergrößert. Die Rezeption wurde<br />

versetzt und auf drei Arbeitsplätze<br />

direkt beim Gast erweitert. Die<br />

Lobby präsentiert sich moderner<br />

und freundlicher. Die Qualitätsoffensive<br />

erstreckt sich auch auf die<br />

Kulinarik: Der Barbereich wurde um<br />

eine gemütliche Lounge vergrößert.<br />

Gleichzeitig wurde das bestehende<br />

Restaurant erweitert und präsentiert<br />

sich nun mit ca. 320 Sitzplätzen<br />

und einem großzügigen Büffet mit<br />

Live Cooking sowie zweiter Küche.<br />

Hier werden feinste Leckereien aus<br />

der Region direkt für den Gast zubereitet.<br />

Besonders wichtig war es den<br />

Bauherren, die Gemütlichkeit des<br />

Hauses zu bewahren, so wurden beispielsweise<br />

viele kleine Sitzbereiche<br />

sowie ein weiteres kleines zusätzliches<br />

Stüberl integriert.<br />

Im ersten Untergeschoss wurde<br />

der bestehende Wellnessbereich<br />

ausgebaut und bietet nun, als<br />

brandneue 850 m² große Wohlfühloase<br />

einen getrennten Familienbereich,<br />

in dem auch Kinder gern<br />

gesehene Gäste sind, sowie einen separaten<br />

Nackt- bzw. Erwachsenen-<br />

234<br />

WellHotel


www.derwaldhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

bereich. Der Family.Spa punktet<br />

mit viel Liegefläche, einem Indoor<br />

Pool, der Familiensauna, Erlebnisduschen,<br />

Vitalbar und abgeschlossenem<br />

Ruheraum. Im Waldhof.Spa<br />

für Erwachsene (ab 18 Jahren) befinden<br />

sich drei Saunen – eine davon<br />

als Erdsauna im Außenbereich.<br />

Weiters Infrarot, Dampfbad, Erlebnisduschen<br />

mit Eisdusche, Umkleiden<br />

und Vitalbar sowie Ruheräume<br />

und Liegeflächen. Ebenfalls<br />

neu – der 50 m² große Fitnessraum,<br />

die zwei Massageräume und die<br />

Wellness-Rezeption. Im zweiten<br />

Untergeschoss ist eine Tiefparkgarage<br />

mit 18 Stellplätzen, davon<br />

zwei Parkplätze mit Elektrotankstellen,<br />

entstanden. Alle Gebäude<br />

sind auch unterirdisch durch einen<br />

Tunnel verbunden.<br />

235<br />

WellHotel


www.derwaldhof.at [ Baureportage ]<br />

Neues Restaurant Kitzsteinhorn sowie großzügig dimensioniertes Büffet mit Schauküche.<br />

236<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

www.derwaldhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.derwaldhof.at [ Baureportage ]<br />

Der Neubau in Vollholz-Bauweise beherbergt gemütliche Zimmer und Suiten.<br />

238<br />

WellHotel


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WellHotel<br />

www.derwaldhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.derwaldhof.at [ Baureportage ]<br />

Neuer, 850 m² großer Wellnessbereich mit getrennten Bereichen für Familien und Erwachsene.<br />

240<br />

WellHotel


241<br />

WellHotel<br />

www.derwaldhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotel-soelden-enzian.com [ Baureportage ]<br />

Wellness mitten auf der Skipiste<br />

2090 Meter über dem Meeresspiegel<br />

in Hochsölden, mitten im Skigebiet<br />

Sölden, wird im 4-Sterne-Superior-<br />

Hotel Enzian Tiroler Tradition mit<br />

einer Symbiose aus alpinem Lifestyle<br />

und urbanem Retro-Chic neu<br />

belebt. Das Design greift Elemente<br />

der heimeligen Berghütten auf und<br />

setzt diese in einen großzügigen Rahmen<br />

für ein offenes und gleichzeitig<br />

gemütliches Lebensgefühl. Die neue<br />

Architektur wurde speziell daraufhin<br />

ausgerichtet, die einzigartige Lage<br />

mit prächtigster Aussicht voll zur<br />

Geltung zu bringen. Weite Panoramaverglasungen,<br />

schier randlos, heben<br />

Fotos: Geisler & Trimmel (2) / Alexander Maria Lohmann<br />

optisch die Grenze zwischen Innen<br />

und Außen auf. Wellness beschränkt<br />

sich im neuen Hotel Enzian nicht<br />

nur auf die ausgedehnten Pool- und<br />

Saunabereiche. Selbst das Skidepot<br />

ist räumlich komfortabel, bequem zu<br />

nützen und chic im Design.<br />

Die Gäste sollen sich auf allen<br />

Ebenen willkommen fühlen.<br />

Geisler & Trimmel bedankt sich bei<br />

den Partnern für die termingerechte<br />

und qualitätsvolle Umsetzung und<br />

bei den Bauherren für die vertrauensvolle<br />

Zusammenarbeit: „Wir<br />

wünschen viel Freude und Erfolg mit<br />

den neuen Räumlichkeiten!“<br />

Hotel Enzian****S . A-6450 Sölden . Telefon: +43 5254 2252 . www.hotel-soelden-enzian.com


www.hotel-soelden-enzian.com [ Baureportage ]<br />

Alles aus einer Hand<br />

Wenn Design und Umsetzung aus einer Hand<br />

kommen, dann gelingen auch herausfordernde,<br />

komplexe An- und Umbauten wie beim Hotel<br />

Enzian**** S termingerecht und in sehr kurzer<br />

Zeit. Als Designer und Generalunternehmer<br />

haben wir die nötige Fachkompetenz direkt im<br />

Haus. Das ermöglicht kurze Kommunikationswege<br />

und schnelles Agieren in der Umsetzung.<br />

152<br />

-


www.hotel-soelden-enzian.com [ Baureportage ]<br />

Weitläufig Die Symbiose und aus großzügig alpinem – Lifestyle ein<br />

komfortables und urbanem Retro-Chic Ambiente in verleiht weichen,<br />

neutralen dem Enzian Tönen, eine zeitlose das als Eleganz. Rahmen<br />

Verspielte für die beeindruckenden<br />

Details setzen dem<br />

Design Panoramen die Krone dient. auf.<br />

244<br />

WellHotel


www.hotel-soelden-enzian.com [ Baureportage ]<br />

Das Raumgefühl offen und behaglich –<br />

wärmende Feuerstellen, angenehme<br />

Textilien und warme Holztöne<br />

verschmelzen zur Neuinterpretation<br />

heimeliger Architektur.<br />

Architektur<br />

245<br />

WellHotel


www.hotel-soelden-enzian.com [ Baureportage ]<br />

Die Symbiose aus alpinem Lifestyle<br />

und urbanem Retro-Chic verleiht<br />

dem Enzian eine zeitlose Eleganz.<br />

Verspielte Details setzen dem<br />

Design die Krone auf.<br />

246<br />

WellHotel


www.hotel-soelden-enzian.com [ Baureportage ]<br />

Wellness garniert mit herrlicher Natur.<br />

Der beheizte Outdoor-Infintiy-Pool<br />

bietet ein unvergessliches Schwimmerlebnis<br />

mitten im Skigebiet auf 2090<br />

Metern Seehöhe.<br />

247<br />

WellHotel


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Edles Wohndesign im 4-Sterne-Superior<br />

Skihotel – Enzian Living ist alpinurbaner<br />

Lifestyle und eine ganz<br />

besondere Großzügigkeit in allen<br />

Zimmern und Suiten.<br />

248<br />

WellHotel


www.hotel-soelden-enzian.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

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WellHotel


www.hotel-soelden-enzian.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

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WellHotel


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WellHotel


Hotel Alpenland, Obertauern<br />

www.dasalpenland.at<br />

Hotel Alpenland****<br />

Familie Bernhofer<br />

Seekarstraße 15<br />

A-5562 Obertauern<br />

tel: +43 6456 7345<br />

mail: info@dasalpenland.at<br />

252<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Hotel Alpenland / www.cfmedia.at<br />

Fakten<br />

| Generalsanierung des gesamten Hotels – neue Lobby mit Rezeption,<br />

Restaurantbereich um Stube für 60 Personen erweitert, Küche erweitert<br />

und mit neuesten Geräten ausgestattet, Buffetbereich verdoppelt, alle<br />

Zimmer mit neuen Badezimmern und Eichenholzmöbeln ausgestattet |<br />

| Anbau mit Familienzimmern, Doppelzimmern sowie 4 Appartements,<br />

neuer Personaltrakt mit 10 Einzelzimmern |<br />

| Erweiterter Alpen’Relax-Bereich mit Hallenbad und Kleinkinderbecken,<br />

Zirben-Textilsauna, Panoramaruheraum und Roof-Top-Whirlpool |<br />

| Neuer Aufzug und Verbindungsgang zur Garage und Skiraum sowie zur<br />

Piste oder Loipe |<br />

| Planung: Ing. Karl Kocher, Planpunkt, Grödig, www.planpunkt.at |<br />

Sinnliches<br />

| Erhöhte Sonnenlage in Obertauern mit<br />

unterirdischem Verbindungsgang vom Hotel<br />

auf die Skipiste – Zentralbahn und Pernerlift<br />

befinden sich in unmittelbarer Nähe |<br />

| Die Abfahrt vom legendären Edelweiss-<br />

Après-Ski führt direkt zurück ins Hotel |<br />

| Neuer Skiraum mit versperrbaren Spinden |<br />

| Neues Junior’Land mit Kinderspielraum und<br />

Jugendraum |<br />

| Hervorragende Küche mit landestypischen<br />

und internationalen Schmankerln |<br />

253<br />

WellHotel


www.dasalpenland.at [ Baureportage ]<br />

Das rundum erneuerte Hotel Alpenland befindet sich im Herzen von Obertauern,<br />

nur wenige Schritte vom traumhaften Pisten- und Schneevergnügen entfernt.<br />

Im Wohlfühlhotel das Leben in vollen Zügen genießen<br />

„Genieße das Leben“ ist das Motto der Gastgeberfamilie Bernhofer und eine Einladung an die vielen<br />

Stammgäste und natürlich neuen Gäste, das generalsanierte und erweiterte Wohlfühlhotel Alpenland<br />

neu zu entdecken. Im Sommer 2017 wurden viele neue infrastrukturelle Höhepunkte geschaffen, während<br />

beim bewährten Team und der gelebten Gastfreundschaft alles unverändert geblieben ist.<br />

d<br />

as Wohlfühlhotel Alpenland liegt im<br />

Zentrum von Obertauern, einem der<br />

höchsten und schneereichsten Wintersportorte<br />

Österreichs. Bereits<br />

seit über 40 Jahren verwöhnt die<br />

Familie Bernhofer ihre Gäste hier<br />

unter persönlicher Führung in entspannter<br />

und familiärer Atmosphäre<br />

mit 4-Sterne-Standard.<br />

Das Haus wurde 1976 als Gasthof<br />

mit 38 Betten eröffnet. 1994 folgte<br />

dann ein großer Um- und Zubau<br />

auf 72 Betten und 4-Sterne-Niveau.<br />

Im Jahr 2006 wurde der neue Wellnessbereich<br />

Alpen’Relax angebaut<br />

– inklusive Soledampfbad, Stubensauna,<br />

Tannensauna, Infrarotkabine,<br />

Massage- und Kosmetikräumen<br />

sowie Raum der Stille. 2010 wurde<br />

der Restaurantbereich umgestaltet<br />

und ein einladender neuer Barbereich<br />

geschaffen.<br />

Im Sommer 2017 folgte am bestehenden<br />

Gebäude innen und<br />

außen eine Generalsanierung in allen<br />

Bereichen. Die Zimmer und Suiten<br />

wurden u. a. mit gediegenen<br />

Eichenvollholzmöbeln ausgestattet.<br />

Die Badezimmer präsentieren sich<br />

ebenfalls komplett neu.<br />

Dank eines Anbaus finden sich<br />

44 Betten neu im Angebot. Diese teilen<br />

sich in Familiensuiten und vier<br />

komfortable Appartements auf. Die<br />

Größen reichen von 66 m 2 bis 136 m 2<br />

und bieten genügend Platz für vier<br />

bis zehn Personen pro Einheit. Ein<br />

neuer Personaltrakt mit zehn Einzelzimmern<br />

ist hier ebenfalls untergebracht.<br />

Der erweiterte Restaurantbereich<br />

glänzt mit einer geräumigen<br />

Stube, welche bis zu 60 Personen<br />

Platz bietet. Der Buffetbereich wurde<br />

großzügig auf die doppelte Fläche<br />

vergrößert. Die Küche wurde<br />

ebenfalls erweitert und mit den modernsten<br />

Geräten ausgestattet.<br />

Im Empfangsbereich sorgt eine<br />

einladende neue Lobby mit ansprechender<br />

Rezeption für ein entspanntes<br />

Willkommen.<br />

Neu ist auch das Junior’Land,<br />

welches sich als fixer Treffpunkt<br />

und Spielbereich für den Nachwuchs<br />

etabliert hat.<br />

Ein neuer Aufzug bringt die Gäste<br />

neuerdings auch noch drei Etagen<br />

tiefer zu einem unterirdischen<br />

Verbindungsgang, welcher in das<br />

zweistöckige Garagengebäude mit<br />

E-Auto-Ladestation bzw. in den<br />

Hightech-Skiraum samt versperrbaren<br />

Spinden mündet. Von hier trennen<br />

die Gäste nur wenige Schritte<br />

vom traumhaften Pisten- und<br />

Schneevergnügen: Zentralbahn und<br />

Pernerlift sowie Loipe befinden sich<br />

in unmittelbarer Nähe.<br />

Im erweiterten Wellnessbereich<br />

macht das Alpenland seinem Anspruch<br />

als Wohlfühlhotel ebenfalls<br />

alle Ehre. Das bestehende Wohlfühlangebot<br />

wurde sehr gelungen in<br />

den vergrößerten Alpen’Relax-Be-<br />

254<br />

WellHotel


www.dasalpenland.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

reich integriert. Zum neuen Angebot<br />

zählen Hallenbad und Kleinkinderbecken<br />

(80 m 2 Wasserfläche mit<br />

Attraktionen), Zirben-Textilsauna<br />

für die ganze Familie, Panoramaruheraum<br />

Tauernfenster sowie Roof–<br />

Top–Whirlpool inklusive unvergesslichem<br />

Bergblick.<br />

„Bei der Errichtung sind wir<br />

ganz selbstverständlich auf unsere<br />

altbewährten Partner zugegangen,<br />

da diese bereits wissen, wie wir<br />

ticken, welchen Stil wir verfolgen<br />

und was uns wichtig ist. Wir haben<br />

uns entschieden, bei der Ausstattung<br />

keinerlei Kompromisse einzugehen<br />

und haben hier auf höchste<br />

Qualität, Funktionalität sowie die<br />

Nachhaltigkeit der Materialien ein<br />

besonderes Augenmerk gelegt“, sagen<br />

die Bauherren Mirva und Hans<br />

Bernhofer.<br />

Natürlich freut sich die Gastgeberfamilie<br />

auch darüber, dass die<br />

Buchungslage hervorragend ist,<br />

ebenso wie das Feedback der Gäste:<br />

„Die Stimmung der Gäste reicht von<br />

‚sehr gespannt auf das Neue‘ in der<br />

ersten Wochenhälfte und geht dann<br />

über in ‚äußerst entspannt‘, sobald<br />

unsere Mitarbeiter sie allesamt in<br />

den Alpenland-Urlaubsmodus geschaukelt<br />

haben.“<br />

255<br />

WellHotel


www.dasalpenland.at [ Baureportage ]<br />

Hell, modern, geräumig und komfortabel – die neuen Familiensuiten und Appartements.<br />

256<br />

WellHotel


www.dasalpenland.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

257<br />

WellHotel


www.dasalpenland.at [ Baureportage ]<br />

Das Alpenland voller Wellnessvergnügen.<br />

258<br />

WellHotel


www.dasalpenland.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

259<br />

WellHotel


Ramsbergerhof, Ramsau<br />

www.ramsbergerhof.at<br />

Appartements Ramsbergerhof<br />

Familie Brigitte und Andreas Kahr<br />

Nummer 70<br />

A-8972 Ramsau am Dachstein<br />

tel: +43 3687 81967<br />

mail: info@ramsbergerhof.at<br />

260<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Ramsbergerhof / Martin Baumgartner / Herbert Raffalt<br />

Fakten<br />

| Um- und Ausbau des Stallgebäudes mit neuen Appartements |<br />

| Neuer Naturschwimmteich und neue Gartengestaltung |<br />

| Neues Chalet mit Private Spa und mit direktem Zugang zu<br />

den Skipisten und Wanderwegen oberhalb von Schladming |<br />

| Planung: Außenplanung – Zimmerei Oppeneiger, Eben im<br />

Pongau / Innenplanung – Tischlerei Inholz, Schladming, in<br />

enger Zusammenarbeit mit den Eigentümern |<br />

| Naturteich und Außengestaltung Ramsbergerhof:<br />

Firma Jasmine Zenz, Gartengestaltung, Gröbming |<br />

Sinnliches<br />

| Urlaub am 475 Jahre alten Bauernhof mit Spielplatz,<br />

Schwimmteich, Hallenbad, Streichelzoo, Ponyreiten,<br />

Wander- und Spazierwegen, Langlaufloipen und Skipisten<br />

direkt vor der Haustüre am Sonnenplateau in<br />

Ramsau |<br />

| Hausgemachte Köstlichkeiten nach Omas Rezepten,<br />

serviert in der Steirerstube – Produkte aus eigener<br />

Landwirtschaft und von Bauern aus der Umgebung |<br />

| Mithelfen beim Kühemelken oder Buttermachen |<br />

261<br />

WellHotel


www.ramsbergerhof.at [ Baureportage ]<br />

Die neuen Appartements präsentieren sich im gemütlichen und romantischen Landhausstil.<br />

Kleine Details und Antiquitäten erzählen die Geschichte des 475 Jahre alten Anwesens.<br />

Urlaubsglück voller Harmonie und Ursprünglichkeit<br />

Urlaub am Bauernhof und weit weg vom Alltag – das bietet die Familie von Brigitte und Andreas Kahr<br />

am Sonnenplateau in Ramsau am Dachstein und in ihrem neuen Ski in & Ski out Chalet in Schladming.<br />

Spielplatz, Schwimmteich, Streichelzoo, Wander- und Spazierwege, Langlaufloipen und Skipisten sowie<br />

Hallenbad befinden sich vor der Haustüre des 475 Jahre alten Bauernhofes. Verwöhnt werden die<br />

Gäste mit steirischem Kulinarium, viel Charme und Herzlichkeit.<br />

d<br />

er Ramsbergerhof liegt inmitten<br />

von Wiesen am Rande eines hellen<br />

Lärchenwaldes. Für Kinder bietet<br />

der vom Verkehr geschützte Hof<br />

mit drei Spielplätzen samt Trampolin,<br />

Streichelzoo, Ponyreiten und<br />

Schaustall viel Spaß und Raum – im<br />

Sommer wie auch im Winter. Hier<br />

ist der ideale Platz, um die Seele<br />

baumeln zu lassen und den Tieren<br />

beim Grasen zuzuschauen. Ein Highlight<br />

ist das Melken der Kühe oder<br />

das Buttermachen, und natürlich<br />

das Planschen im neuen See.<br />

Das 475 Jahre alte Bauernhaus<br />

wurde von den Bauherren im Zeitraum<br />

zwischen 2001 und 2008<br />

komplett neu restauriert. Hierbei<br />

wurde darauf geachtet, dass das<br />

„Ursprungshaus“ komplett erhalten<br />

blieb. Das Stallgebäude wurde anschließend<br />

2012 bis 2017 restauriert<br />

und beherbergt nun die neuen Appartements<br />

– auch hier wurde wieder<br />

das bestehende Altholz gesäubert<br />

und verwendet, zusätzlich mit<br />

natürlichen Materialien wie Naturstein,<br />

Loden, etc. ergänzt.<br />

Der Naturschwimmteich wurde<br />

2017 neu angelegt – es handelt<br />

sich hierbei ohne Kompromisse um<br />

einen Naturteich, welcher gänzlich<br />

frei von Chlor ist.<br />

Die neun Appartements im gemütlichen<br />

und romantischen Landhausstil<br />

sind mit jeglichem Komfort<br />

und teilweise mit Kachelofen ausgestattet.<br />

Kleine Details und Antiquitäten<br />

erzählen die Geschichte des<br />

475 Jahre alten Anwesens.<br />

Weil das kostbarstes Gut die Umwelt<br />

ist, wird mit Solarenergie und<br />

Pellets geheizt.<br />

Die hauseigene Wellnesslandschaft<br />

bietet eine Dampfsauna, eine<br />

Infrarotkabine sowie eine Wärmebank<br />

und ist mit viel Holz und Naturmaterialien<br />

ausgestattet. Auch<br />

hier bleibt der Ramsbergerhof dem<br />

traditionellen Landhausstil treu.<br />

Auf Wunsch kann eine Massage<br />

direkt im Appartement oder am<br />

Bauernhof gebucht werden.<br />

Das Hallenbad im Hotel Lärchenhof<br />

können die Gäste täglich von 8<br />

Uhr bis 20 Uhr genießen.<br />

In der urigen, alten Bauernstube<br />

mit gemütlicher Kachelofenatmosphäre<br />

oder auf der herrlichen<br />

Sonnen-Panoramaterrasse lässt es<br />

262<br />

WellHotel


www.ramsbergerhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

sich besonders gut genießen<br />

– egal ob Frühstück, eine deftige<br />

Jause, Kaffee und Kuchen<br />

oder das Abendessen. Gekocht<br />

werden traditionelle steirische<br />

Schmankerln nach Omas Rezept.<br />

Die Produkte dafür stammen<br />

aus der eigenen Landwirtschaft<br />

oder von umliegenden<br />

Bauern. Regional schlägt Bio<br />

lautet dabei die Devise.<br />

Im Zeitraum zwischen 2015<br />

und 2017 wurde das neue Chalet<br />

der Familie Kahr direkt an<br />

der Skipiste, rund 200 Meter<br />

oberhalb von Schladming errichtet.<br />

Dank der perfekten Lage<br />

ist es möglich, direkt in die<br />

4-Berge-Schischaukel einzusteigen.<br />

Auch hier wurde darauf<br />

geachtet, dass es komplett<br />

mit natürlichen Materialien<br />

gebaut wurde – es besteht<br />

außen vorwiegend aus Altholz<br />

und Natursteinen. Innen bieten<br />

die zwei Suiten zwischen<br />

urigem Alpenstil und lässigem<br />

Rocky Mountains-Schick jeglichen<br />

Komfort zum Urlauben.<br />

Highlights sind die separate<br />

Außensauna, der freie Blick<br />

auf Schladming und der direkte<br />

Zugang zu den Skipisten sowie<br />

Wanderwegen.<br />

263<br />

WellHotel


www.ramsbergerhof.at [ Baureportage ]<br />

Uriger Alpenstil trifft auf lässigen Rocky Mountains-Schick – die beiden neuen Chalet-Suiten<br />

liegen direkt an der Skipiste und bieten jeglichen Komfort sowie freie Sicht auf Schladming.<br />

264<br />

WellHotel


www.ramsbergerhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

265<br />

WellHotel


Sommerhof, Gosau<br />

www.sommerhof.at<br />

Hotel Restaurant Bar Sommerhof****<br />

Manuel Wallner<br />

Gosauseestraße 34<br />

A-4824 Gosau<br />

tel: +43 6136 8258<br />

fax: +43 6136 8258-50<br />

mail: office@sommerhof.at<br />

266<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer & Michael Jaksch Fotos: Andreas Meier, Chili-Photography und Michael Jaksch<br />

Fakten<br />

| 22 Doppel- und Familienzimmer renoviert / Zubau von 3 Studios mit<br />

Naturholzmöbeln und Gosaukammblick / 2 neu gestaltete Suiten |<br />

| Neue Softplayanlage mit Bällebad und Klettergerüst / Sitzsackkino /<br />

neuer Chill- & Party-Raum mit Boulderwand, Playstation und<br />

Bluetooth-Soundsystem |<br />

| Neugestaltung Restaurant mit Front-Cooking-Station / Jaga-Lounge |<br />

| Planung: Planungs- und Innenarchitekturbüro Archidee,<br />

Ing. Nikolaus Griesebner, Salzburg, www.archidee.co.at /<br />

Innenplanung: Matutex GmbH, Bad Ischl, www. matutex.at |<br />

Sinnliches<br />

| 4-Sterne-Familienhotel mit mondänem Lifestyle<br />

im Salzkammergut |<br />

| Hochwertige Boxspringbetten in allen neuen<br />

Zimmern |<br />

| Kinderbetreuung, Animationsprogramm und<br />

Kinderclub / 1000 m² großer Außenspielplatz |<br />

| Urlaub für Allergiker – glutenfreie, laktosefreie<br />

sowie vegane und vegetarische Küche |<br />

| Vielfältiges Aktivprogramm das ganze Jahr über |<br />

267<br />

WellHotel


www.sommerhof.at [ Baureportage ]<br />

Familienurlaub mit Herz im Salzkammergut – der Sommerhof sorgt mit vielen neuen<br />

Attraktionen für strahlende Kindergesichter. Da kommt keine Langeweile auf!<br />

Maßgeschneiderte Familienangebote zum Jubiläum<br />

Der Sommerhof hat sich kurz vor seinem 60. Geburtstag im Jahr 2019 so richtig schick gemacht. Nach umfangreichen<br />

Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten konnten im Familienhotel die Eltern und Kinder<br />

rechtzeitig zum Beginn der Wintersaison 2017/18 mit vielen stylischen und spaßigen Neuerungen empfangen<br />

werden. Individualität und Funktionalität gehen dabei eine perfekte Symbiose ein.<br />

m<br />

it Blick auf das majestätische Dachsteingebirge<br />

und inmitten der reizvollen<br />

Urlaubsregion Salzkammergut<br />

liegt das Familienhotel<br />

Sommerhof. Die wunderbare Lage<br />

im Gosauer Hochtal im UNESCO<br />

Weltkulturerbe ist nur einer der Mosaiksteine,<br />

die zu einem unvergesslichen<br />

Ferienerlebnis für die ganze<br />

Familie beitragen. Der Sommerhof<br />

bewegte schon immer die Gemüter<br />

– und dies seit seiner Gründung im<br />

Jahr 1959. Doch genauso bewegt er<br />

auch sich selbst. Die Wünsche seiner<br />

nationalen und internationalen<br />

Gäste Tag für Tag aufs Neue zu erfüllen<br />

ist eine Selbstverständlichkeit,<br />

ebenso wie höchsten Standard bei<br />

Unterkunft und in der Gastronomie<br />

zu bieten. Die Inhaber des nun in<br />

der dritten Generation familiär geführten<br />

Hauses sehen es aber auch<br />

seit jeher als Auftrag, das Haus laufend<br />

weiterzuentwickeln. So werden<br />

Trends rechtzeitig erkannt und<br />

entsprechend wird darauf reagiert.<br />

Mit dem großzügigen Ausbau im<br />

Jahr 2017 hat Hotelier Manuel Wallner<br />

wieder neue Wege beschritten.<br />

Begleitet wurde er dabei vom Planungs-<br />

und Innenarchitekturbüro<br />

Archidee Griesebner aus Salzburg.<br />

Neue Highlights sind beispielsweise<br />

die 180-Grad-Panoramasuiten,<br />

welche in ihrer Ausstattung<br />

mondän, pompös und ungewöhnlich<br />

ausgeführt wurden.<br />

Die neuen Ammoniten-Studios<br />

leben von der Symbiose ausgewählter<br />

natürlicher Materialien. Man<br />

tritt ein und atmet den Duft von Naturholz.<br />

Das Auge erfreut sich nicht<br />

nur an der schönen Aussicht auf den<br />

Gosaukamm, sondern auch an Loden<br />

und warmen Farben. Ein kompletter<br />

Zimmertrakt wurde hinentwickelt<br />

zu Familienzimmern, wo Eltern<br />

und Kinder räumlich getrennt, aber<br />

doch gemeinsam wohnen.<br />

Der Sommerhof sieht sich als Familienhotel.<br />

Als Haus, wo Eltern und<br />

Kinder ihren Urlaub nicht nur gemeinsam<br />

verbringen, sondern auch<br />

gemeinsam erleben. Und genau dieser<br />

Philosophie werden die Gastgeber<br />

mit diesen Zimmern gerecht.<br />

Der neue Restaurantbereich wird<br />

dominiert von Naturholz und Samt<br />

in erdigen Farben. Hier bekommen<br />

die Gäste Appetit auf mehr. Sie fühlen<br />

sich heimelig und aufgehoben.<br />

Und es wurde hier der Beweis angetreten,<br />

dass nicht alles Alte, Traditionelle<br />

auf die Halde geworfen<br />

werden muss. Schweres Massivholzmobiliar<br />

wurde eisgestrahlt und<br />

gänzlich neu interpretiert.<br />

Ein Zubau beherbergt die neue<br />

Jaga-Lounge. Hier sitzen bis zu 36<br />

268<br />

WellHotel


www.sommerhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Gäste in einem geschmackvollen<br />

Ambiente aus Altholz,<br />

Hallstatt-Keramik und Loden.<br />

Im Gamsfrack-Sessel speist es<br />

sich besonders fein. Eine Video-Leinwand<br />

für persönliche<br />

Einspielungen ergänzt die Ausstattung.<br />

Nicht vergessen werden<br />

darf die Neugestaltung des<br />

Fun-Bereichs für kleine und<br />

nicht mehr allzu kleine Gäste.<br />

Das Untergeschoss bietet<br />

Mega-Spaß in der neuen<br />

Softplayanlage mit Bällebad<br />

und Klettergerüst, ein Sitzsack-Kino<br />

sowie einen coolen<br />

Chill- & Party-Raum mit Boulderwand,<br />

Playstation und Bluetooth-Soundsystem.<br />

Doch mit diesen Neuerungen<br />

ist es nicht getan. Die Planungen<br />

laufen bereits weiter.<br />

Wieder primär unter der Verwendung<br />

natürlicher Materialien<br />

wie Stein, Echtholz etc. Mit<br />

dem Ziel, den Familien auch in<br />

den kommenden Jahren wieder<br />

ein erfreutes Staunen ins<br />

Gesicht zu zaubern ...<br />

269<br />

WellHotel


www.sommerhof.at [ Baureportage ]<br />

Gemütliches Ambiente aus Altholz, Hallstatt-Keramik und Loden – die neue Jaga-Lounge präsentiert<br />

sich ebenso einladend wie der neu gestaltete Restaurantbereich samt Front-Cooking-Station.<br />

270<br />

WellHotel


271<br />

WellHotel<br />

www.sommerhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.sommerhof.at [ Baureportage ]<br />

Die neu gestalteten Suiten, Studios und Zimmer zeichnen sich durch mondänen Livestyle aus – liebevoll<br />

ausgesuchte Dekorationsstücke und stylische Accessoires verleihen ihnen eine persönliche Note.<br />

272<br />

WellHotel


273<br />

WellHotel<br />

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Hotel & Residenz Glöckner, Mathon / Ischgl<br />

www.huber-hotels.at<br />

****Hotel & Residenz Glöckner<br />

Huber Hotels<br />

A-6562 Mathon / Ischgl<br />

tel: +43 5444 5167<br />

fax: +43 5444 5167-10<br />

mail: gloeckner@huber-hotels.at<br />

274<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Daniel Zangerl<br />

Fakten<br />

| Generalumbau des ehemaligen Gasthofs Glöckner zum<br />

4-Sterne-Hotel mit Küche und Versorgungsräumen, Restaurant<br />

mit Zirbenstube und Buffetbereich, Foyer und Rezeption, Tagesbar,<br />

Wellnessbereich (Finnische Sauna, Infrarotkabine, Dampfbad,<br />

Erlebnisdusche und Ruhestube), 16 neuen Ein- bis Dreibettzimmern,<br />

3 Personalzimmern und einer Betreiberwohnung |<br />

| Planung: Planungsbüro Die Wohnkultur, Innsbrucker Straße<br />

36a, A-6382 Kirchdorf i. T., www.diewohnkultur.com |<br />

Sinnliches<br />

| Familiär geführtes Haus im heimeligen Tiroler Stil |<br />

| Lage zwischen Ischgl und Galtür – in einem der besten<br />

Skigebiete Europas mit riesigem Streckennetz für<br />

Biker und traumhaften Wanderrouten |<br />

| Genussregion Österreich Genuss Wirt – hier kocht<br />

der Sohn des Hauses innovative Gerichte aus frischen<br />

Zutaten aus den Genussregionen |<br />

275<br />

WellHotel


www.huber-hotels.at [ Baureportage ]<br />

Höchste Wohnqualität im modern-ländlichen Stil.<br />

Neues Hotel mit Charme und Tradition<br />

Im Kleinod Mathon, einem Ortsteil von Ischgl, liegen zwei Betriebe der Huber Hotels – die Residenz<br />

Glöckner und seit der aktuellen Wintersaison auch das neue 4-Sterne-Hotel Glöckner. Der ehemalige<br />

Gasthof der Familie Huber wurde einem Generalumbau unterzogen und präsentiert sich nun im heimeligen<br />

Tiroler Stil mit 16 Zimmern, Restaurant mit Zirbenstube sowie stimmigem Wellnessbereich.<br />

d<br />

as neue 4-Sterne-Haus wurde von<br />

Mai bis Mitte November 2017 errichtet.<br />

Die Bauherrenfamilie Huber<br />

setzte mit diesem großzügigen Umbau<br />

ihren kontinuierlichen Weg zu<br />

mehr Komfort und Wohlfühlatmosphäre<br />

mit Unterstützung der Kirchdorfer<br />

Planungsprofis vom Architekturbüro<br />

Die Wohnkultur fort.<br />

Hinter der ansprechenden Fassade<br />

des Hotels öffnen sich helle Räume<br />

im gemütlichen Tiroler Stil. Das<br />

beginnt im einladenden Foyer mit<br />

Rezeption und zieht sich weiter in<br />

die Tagesbar, den Frühstücksbereich<br />

und das Restaurant samt Zirbenstube.<br />

Neu entstanden ist auch die Gastroküche<br />

inklusive Versorgungsräumen.<br />

Mario, der Sohn des Hauses,<br />

kocht hier traditionelle und internationale<br />

Spezialitäten, bevorzugt<br />

mit hochwertigen Produkten aus<br />

der Region.<br />

Hotelgäste wohnen in 16 geräumigen<br />

Ein- bis Dreibettzimmern<br />

mit 18 bis 28 m 2 Fläche. Der modern-ländliche<br />

Stil und komfortable<br />

Ausstattung schaffen ein besonderes<br />

Wohnerlebnis. Schnörkelloses<br />

Design und Ausstattung im Tiroler<br />

Stil verschmelzen auch im Wellnessbereich<br />

zu einer harmonischen Einheit.<br />

Finnische Sauna, Infrarotkabine,<br />

Dampfbad, Erlebnisdusche und<br />

Ruhestube sorgen für Entspannung.<br />

Im Zuge des Neubaus wurden<br />

weiters eine Betreiberwohnung und<br />

drei Personalzimmer geschaffen.<br />

Insgesamt führt die Familie Huber<br />

unter dem gemeinsamen Namen<br />

Huber Hotels acht Urlaubsdomizile<br />

in Galtür, Ischgl / Mathon und Landeck,<br />

welche höchste Qualität, echte<br />

Gastfreundschaft und vielfältige<br />

Urlaubserlebnisse bieten.<br />

276<br />

WellHotel


www.huber-hotels.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

277<br />

WellHotel


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Ein Genuss – neues Restaurant und Zirbenstube.<br />

278<br />

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Entspannungs-Erlebnis – modernes Design trifft im Wellnessbereich auf Tiroler Stil.<br />

279<br />

WellHotel


Hotel Schönblick, Meransen<br />

www.geniesser-hotel.it<br />

Hotel Schönblick***S<br />

Familie Klaus Oberhofer<br />

Lindenstraße Nr. 12<br />

I-39037 Meransen<br />

tel: +39 0472 520172<br />

fax: +39 0472 520313<br />

mail: info@geniesser-hotel.it<br />

280<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Hotel Schönblick / Manuel Kottersteger (1) / Hannes Niederkofler<br />

Fakten<br />

| Neue Wohlfühloase ALPIN JUWEL auf 300 m 2 – mit<br />

Finnischer Aufgusssauna, Bio-Kräutersauna, Infrarotkabine,<br />

Ruheraum, Raum der Stille mit Feuerstelle, Garten<br />

mit Sky Lounge, Familienkoje als Kuschelnest, Duscherlebnisbereich<br />

samt Aroma-Nebeltunnel, Aromadusche und<br />

Kübel- / Schwalldusche, Wellness-Teestube |<br />

| Planung: Dr. Arch. Alexander Huber und Dr. Arch.<br />

Thomas Duregger, bergundtal, Bruneck, www.bergundtal.it |<br />

Sinnliches<br />

| Top-Lage in Meransen mit 280 Sonnentagen – Almenregion<br />

Gitschberg Jochtal ideal für sportliche Freizeitaktivitäten<br />

das ganze Jahr über |<br />

| ¾-Pension und wöchentliches Galadinner |<br />

| Gluten- und laktosefreie Speisen sowie Gerichte für<br />

Diabetiker und Allergiker auf Anfrage |<br />

| Getäfelte Bauernstube und heller Panoramaspeisesaal |<br />

| Wellnessbereich mit lebender Wand aus Moos |<br />

281<br />

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Schönste Aussichten auf Wellnessurlaub im Hotel Schönblick!<br />

Wellness als neues Genusserlebnis<br />

Genuss ist im Genießerhotel Schönblick in Meransen seit dem Dezember 2017 um eine bedeutende Facette<br />

reicher – um den neuen modernen und heimeligen Wellnessbereich ALPIN JUWEL.<br />

d<br />

as 3-Sterne-Superior-Hotel in Meransen<br />

am Gitschberg verbindet<br />

Tradition und Moderne. Im Spätherbst<br />

2017 hat die Familie Oberhofer<br />

einen wichtigen Schritt in Angriff<br />

genommen: Der schon 1991<br />

errichtete kleine Wellnessbereich<br />

wurde ausgebaut und komplett erneuert.<br />

Der Rundum-Genuss wird<br />

im Schönblick damit auf eine neue<br />

und weitere Ebene gehoben. „Wir<br />

sind sehr froh und stolz, dass wir<br />

unseren Gästen nun 360-Grad-Genuss<br />

bieten können: Natur-Genuss<br />

in der Almenregion Gitschberg<br />

Jochtal, Genuss für die Augen durch<br />

den fantastischen Ausblick, Genuss<br />

für die Sinne mit gesunden Gerichten<br />

und einladenden Zimmern, Genuss<br />

für Seele und Körper im Wellnessbereich“,<br />

sagt Gastgeber Klaus<br />

Oberhofer.<br />

Errichtet wurden eine Finnische<br />

Aufgusssauna, eine Bio-Kräutersauna,<br />

eine Infrarotkabine, ein Eisbrunnen,<br />

ein großzügig dimensionierter<br />

Ruheraum, ein Raum der Stille mit<br />

Feuerstelle sowie eine Gartenanlage<br />

samt Sky Lounge. Unterstützt wurde<br />

Familie Oberhofer in der Umsetzung<br />

von den Architekten bergundtal<br />

aus Bruneck.<br />

Die neue Wohlfühloase mit<br />

einer Fläche von 300 m² besticht<br />

durch schlichte zeitlose Eleganz, edle<br />

ausgewählte Materialien und erdige<br />

Farben. Für Boden und Mobiliar<br />

wurde die Asteiche gewählt, die<br />

Wände wurden mit Altholz und inspirierenden<br />

Tapeten gestaltet und<br />

in den Nassräumen schafft Schieferoptik<br />

eine stimmige Atmosphäre.<br />

Weitere Highlights sind die Familienkoje<br />

als Kuschelnest, der Duscherlebnisbereich<br />

samt Aroma-Nebeltunnel<br />

und Kübel- / Schwalldusche<br />

sowie die Wellness-Stube, in welcher<br />

sich die Saunagänger mit Tee<br />

und Früchten stärken. Zusätzliche<br />

Akzente setzt eine lebende Wand<br />

aus Moos – deren „eingeschlossener<br />

Duft“ erzeugt ein besonderes Wohlgefühl.<br />

So lässt sich Wellness mit allen<br />

Sinnen genießen ...<br />

282<br />

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283<br />

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Das neue ALPIN JUWEL – edles Wellnessangebot auf 300 m 2 .<br />

284<br />

WellHotel


Aparthotel Panorama, Gais<br />

www.aparthotel-panorama.com<br />

Aparthotel Panorama<br />

Familie Hellweger<br />

Gissestraße 36<br />

I-39030 Gais<br />

tel: +39 0474 504228<br />

fax: +39 0474 504450<br />

mail: info@aparthotel-panorama.com<br />

286<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Gerd Eder<br />

Fakten<br />

| Umgestaltung des bestehenden Hotels zu einem<br />

Breakfast, Bed & More – Umbau von 36<br />

Zimmern zu 18 Apartments |<br />

| Adaptierung der restlichen Hotelbereiche |<br />

| Planung: Architektur Karlheinz Waldhart, Silz,<br />

www.wk-arch.com |<br />

Sinnliches<br />

| Panoramalage im Taufer Ahrntal rund fünf Kilometer von Bruneck<br />

entfernt und umgeben von einer wunderschönen Naturlandschaft |<br />

| Ferienwohnungen und Zimmer zur Auswahl |<br />

| Reichhaltiges Frühstücksbuffet |<br />

| À-la-carte-Restaurant mit Sonnenterrasse und Peitlerkofl-Blick |<br />

| Entspannungsreich – kleiner Wellnessbereich |<br />

| Bikeraum sowie Skiraum mit Schuhtrockner |<br />

287<br />

WellHotel


www.aparthotel-panorama.com [ Baureportage ]<br />

Unbeschwert den Urlaub genießen – in den komfortablen und geräumigen Apartments.<br />

Rückzugsort mit Pustertal-Panorama<br />

Das Südtiroler Aparthotel Panorama liegt auf 840 Metern Seehöhe am Ortsrand von Gais im Tauferer<br />

Ahrntal und ist umgeben von einer schönen Naturlandschaft. Die Familie Hellweger hat jüngst zusammen<br />

mit Innenarchitekt Karlheinz Waldhart ihr 3-Sterne-Hotel zum Breakfast, Bed & More umgestaltet.<br />

d<br />

ie bisherigen 36 Zimmer wurden zu<br />

18 Apartments umgebaut und dabei<br />

komplett erneuert. Im Hotel gibt<br />

es noch zwölf zusätzliche Doppelzimmer.<br />

Die Hotelhalle, der Lobbybereich,<br />

der Frühstücksraum, die<br />

Frühstücksküche, der Barbereich<br />

und das bestehendes Restaurant<br />

wurden entsprechend adaptiert.<br />

Das geradlinige Erscheinungsbild<br />

der Apartments ist von Naturmaterialien<br />

wie Eiche astig und<br />

hochwertigen Holzböden geprägt.<br />

Die Küchen verfügen über einen<br />

Herd, Mikrowelle, Backrohr, Geschirrspüler,<br />

Dunstabzug und Kühlschrank.<br />

Eckbankbereiche mit Esstisch<br />

sorgen für eine gemütliche<br />

Atmosphäre. Auch die Wohnbereiche<br />

verfügen über Sitzgelegenheiten<br />

und ausziehbare Couchen.<br />

Die neuen Nasszellen sind nun<br />

alle mit WC, Bidets, Duschen mit Abfluss-Schlitzrinnen<br />

sowie mit stylischem<br />

Waschtisch ausgestattet.<br />

Auch alle Fensterelemente wurden<br />

getauscht und neue Jalousieanlagen<br />

für eine perfekte Beschattung eingebaut.<br />

Farblich wurde auf warme,<br />

erdfarbene Töne gesetzt.<br />

Im rundum erneuerten Aparthotel<br />

fühlt man sich auf Anhieb wohl,<br />

kann entspannen, die Naturlandschaft<br />

erkunden und einfach nur<br />

das Leben genießen. Dazu trägt auch<br />

der kleine Wellnessbereich mit Finnischer<br />

Sauna, Dampfsauna und Ruhezone<br />

bei.<br />

Für kulinarische Highlights sorgt<br />

neben dem umfangreichen Frühstücksbuffet<br />

das À-la-carte-Restaurant<br />

direkt im Hotel. In den warmen<br />

Jahreszeiten lässt sich bei angenehmen<br />

Temperaturen das Essen auf<br />

der Sonnenterrasse vor dem Restaurant<br />

mit Blick auf den Peitlerkofl –<br />

einen der bekanntesten Berge der<br />

Dolomiten – genießen.<br />

288<br />

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289<br />

WellHotel


AlmArenA Talstation Hauser Kaibling, Haus i. Ennstal<br />

wwww.hauser-kaibling.at<br />

Hauser Kaibling Seilbahn- & Liftges.m.b.H & Co KG<br />

Erzherzog-Johann-Straße 180<br />

A-8967 Haus im Ennstal<br />

tel: +43 3686 3030<br />

fax: +43 3686 3030-13<br />

mail: office@hauser-kaibling.at<br />

290<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Hauser Kaibling<br />

Fakten<br />

| Dreistöckiger Neubau AlmArenA – in Holzriegelbauweise<br />

mit zu öffnender Glaskuppel und Dachterrasse,<br />

Außenbar inklusive Riesenschirm |<br />

| Talstation mit neuer Busfahrer-Lounge inklusive<br />

Massagestühlen, Tablets, Gratis-Kaltgetränken und<br />

Kaffee, TV-Screens, etc. / Skidepot / Infopoint |<br />

| Planung: Architekturbüros Archidee Salzburg (Ing.<br />

Nikolaus Griesebner), M&B Schladming (Dipl.-<br />

Ing. Arch. Hans Maier), Architekt Fritz Hauswirth |<br />

Sinnliches<br />

| Besondere Kombination aus Après-Ski, Bar und Restaurant auf<br />

dem Niveau internationaler Top-Skigebiete |<br />

| Ab 8 Uhr morgens geöffnet |<br />

| Lage direkt an der Skipiste |<br />

| Buchbar für kleinere und größere Events (75 bis 1500 Personen) |<br />

| Vielfältige Speisen- und Getränkekarte mit Neuinterpretationen<br />

traditioneller Gerichte – vom Bauernkrapfen bis zum Burger |<br />

| Moderne Talstation mit 8er-Gondelbahn und Parkplatzgarantie<br />

mit über 2200 Parkplätzen |<br />

291<br />

WellHotel


www.hauser-kaibling.at [ Baureportage ]<br />

Eine Glaskuppel bildet das Zentrum des Neubaus – moderne und traditionelle Elmente prägen den Baustil.<br />

Neue AlmArenA – Après- Ski auf höchstem Niveau<br />

Der steirische Skiberg Hauser Kaibling ist der im Osten gelegene Ersteinstieg in die Schladminger 4-Berge-<br />

Skischaukel mit 123 Pistenkilometern nonstop. Zusätzlich zu den schönsten Pisten und der modernen<br />

Alm ArenA an der Talstation samt neuer Busfahrer-Lounge und Infopoint können sich Skigäste auf besondere<br />

Kulinarik-Erlebnisse freuen. Die neue AlmArenA bietet Platz für bis zu 1500 Gäste und überzeugt mit<br />

ausgezeichnetem Essen und chilliger Atmosphäre direkt an der Skipiste an der Talstation Hauser Kaibling.<br />

abwechslungsreiches Wochenprogramm<br />

mit Live-Musik, DJs, Wein-,<br />

Bier-, Fruchtsaftverkostungen und<br />

vielen weiteren Attraktionen.<br />

Ein neuer Infopoint, eine neue<br />

Busfahrer-Lounge, neue Sanitäranlagen<br />

u. v. m. runden das Top-Angebot<br />

an der 8er-Gondelbahn Tald<br />

ie Gastronomie ist ein bedeutender<br />

Faktor im Gesamtangebot eines Skiberges.<br />

Wir haben uns deshalb entschieden,<br />

diese Stärke des Hauser<br />

Kaiblings weiter auszubauen und<br />

rund 5,5 Millionen Euro in die neue<br />

Alm ArenA investiert“, sagt Arthur<br />

Mose r, Geschäftsführer der Hauser<br />

Kaibling Seilbahn.<br />

Zusätzlich wurde auch die 8er-<br />

Gondel bahn Talstation am Hauser<br />

Kaibling modernisiert und bietet<br />

nun eine neue Busfahrer-Lounge<br />

mit gemütlich warmem Ambiente<br />

sowie Massageliegen, Flat-Screens<br />

und vielem mehr. Auch ein neuer<br />

Infopoint wurde eingerichtet. Weitere<br />

Highlights für Wintersportbegeisterte:<br />

ein kompetentes Serviceteam,<br />

ein großes Skidepot für einen<br />

stressfreien Skitag sowie ein Sportfachgeschäft<br />

mit (Leih-)Ski-Equipment<br />

und Wintersport-Mode sowie<br />

eine Skischule.<br />

Mit der Umsetzung des Bauvorhabens<br />

wurden in erster Linie heimische<br />

Unternehmen beauftragt.<br />

Der Großteil der Wertschöpfung<br />

bleibt also in der Region.<br />

Christian Steiner (Hotel Pichlmayrgut)<br />

und Christian Gappmayr<br />

(Posthotel Schladming) sind die<br />

Pächter der AlmArenA. Die erfahrenen<br />

Gastronomen wollen den frequenzstarken<br />

Lokal-Standort als<br />

neuen Hotspot etablieren. Bereits<br />

in den beiden vergangenen Wintern<br />

konnten sie vor Ort wertvolle Erfahrungen<br />

sammeln, die nun in die<br />

Neugestaltung eingeflossen sind.<br />

| Traditionell, modern und barrierefrei<br />

| Die AlmArenA wurde in<br />

Holzriegelbauweise errichtet. Ihr<br />

Baustil ist von modernen und traditionellen<br />

Elementen geprägt. Dominierende<br />

Materialien sind Altholz,<br />

Stein und Glas. Eine Glaskuppel bildet<br />

das optische Zentrum. Sie kann<br />

bei Schönwetter geöffnet werden.<br />

„Auf diese Weise können unsere<br />

Gäste die Sonne genießen, ohne<br />

ihren gemütlichen Platz im Lokal<br />

verlassen zu müssen“, freut sich<br />

Christian Steiner.<br />

Während die bergseitige Außenbar<br />

inklusive Riesenschirm eine<br />

weitere Après-Ski-Fläche bietet,<br />

können Freunde des Überblicks<br />

ihren Einkehrschwung auch auf der<br />

Dachterrasse der AlmArenA genießen<br />

– mit traumhafter Aussicht auf<br />

die beiden Talabfahrten und das<br />

Bergpanorama. Geboten wird ein<br />

292<br />

WellHotel


www.hauser-kaibling.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

station ab. Das gesamte Gebäude<br />

ist barrierefrei. Seine drei Ebenen<br />

sind durch einen Personenaufzug<br />

verbunden. Geplant und umgesetzt<br />

wurde die AlmArenA von den Architekturbüros<br />

Archidee Salzburg (Ing.<br />

Nikolaus Griesebner), M&B Schladming<br />

(Dipl.-Ing. Arch. Hans Maier)<br />

sowie Architekt Fritz Hauswirth.<br />

| Vom Bauernkrapfen bis zum<br />

Burger | „Die Gäste kommen in<br />

der Alm ArenA in den Genuss einer<br />

einzigartigen Kombination aus<br />

Après- Ski, Bar und Restaurant. Der<br />

kulinarische Teil hat hier einen besonderen<br />

Schwerpunkt – mit einer<br />

breiten Angebotspalette, die vom<br />

Bauernkrapfen bis zum Burger<br />

reicht. Wir überraschen unsere Gäste<br />

auch mit Neuinterpretationen<br />

traditioneller Gerichte“, sagt Christian<br />

Gappmayr. Christian Steiner<br />

ergänzt: „Was in vielen anderen Lokalen<br />

als Premium gilt, definieren<br />

wir als Standard. Unser erklärtes<br />

Ziel lautet: Wir wollen Gäste in der<br />

AlmArenA mit Après- Ski auf dem<br />

Niveau internationaler Top-Skigebiete<br />

begeistern.“<br />

Es werden ausschließlich qualitativ<br />

hochwertige Produkte verarbeitet<br />

und Getränke und Speisen<br />

genauso serviert, wie es die beiden<br />

Gastgeber selber auch genießen<br />

möchten. Geöffnet ist täglich ab<br />

8 Uhr morgens – ideal für Frühaufsteher,<br />

die bereits gestärkt durch<br />

ein köstliches Frühstück in einen<br />

perfekten Skitag starten möchten.<br />

Für kleinere Veranstaltungen<br />

stehen zwei Stüberl mit je 75 Sitzplätzen<br />

zur Verfügung. Für Großveranstaltungen<br />

bietet die Alm-<br />

ArenA bis zu 1500 Personen Platz<br />

– im Innenraum alleine bis zu 300<br />

und zusammen mit der Bar sogar<br />

bis zu 700 Besuchern. Die große<br />

Sonnen terrasse bietet Platz für 300<br />

Gäste, während in der Schirmbar bis<br />

zu 500 Personen feiern können.<br />

293<br />

WellHotel


www.hauser-kaibling.at [ Baureportage ]<br />

Busfahrer-Lounge und Infopoint als erweitertes Serviceangebot bei der Talstation.<br />

294<br />

WellHotel


www.hauser-kaibling.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Großes Stelldichein zur AlmArenA-Eröffnung (v. li.): Landtagsabgeordneter Karl Lackner, Bürgermeister Gerhard Schütter,<br />

ehemalige Skirennläuferin Kathrin Zettel, Pächter AlmArenA Christian Gappmayr, Architekt Fritz Hauswirth, Geschäftsführer<br />

Hauser Kaibling Seilbahnen Arthur Moser, Pächter AlmArenA Christian Steiner, Architekt Nikolaus Griesebner, Architekt<br />

Hans Maier, ORF-Skiexperte und Markenbotschafter Hauser Kaibling Thomas Sykora sowie Ex-Skirennläufer Klaus Kröll.<br />

295<br />

WellHotel


Top Apart Gaislachkogl, Sölden<br />

www.apartsoelden.com<br />

Top Apart Gaislachkogl****<br />

Familie Fender<br />

Dorfstraße 103<br />

A-6450 Sölden<br />

tel: +43 664 88 504 711<br />

fax: +43 5254 22 46 99<br />

mail: info@apartsoelden.com<br />

296<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.werbefoto.it<br />

Fakten<br />

| Abriss Bestand und Neubau von 32 Ferienwohnungen<br />

in 4 verschiedenen Kategorien und Größen für 2 bis<br />

10 Personen |<br />

| Neue Wellnesslounge mit Finnischer Sauna, Dampfbad,<br />

Infrarot-Wärmekabine und Ruheraum |<br />

| Planung: Ing. Peter Brunner, Brunner Planungs GmbH,<br />

Schwaz, www.brunner-architektur.com |<br />

Sinnliches<br />

| Urlaub in einer der besten Lagen von Sölden – nur 50 Meter<br />

von der neuen Gaislachkoglbahn entfernt |<br />

| Mittendrin im Geschehen und doch abseits von Lärm und<br />

Hektik genießen die Gäste anspruchsvolles Ambiente |<br />

| Kinderspielzimmer / Fitnessraum |<br />

| Zwei Ladestationen für E-Autos |<br />

| Bikeraum und Skiraum |<br />

297<br />

WellHotel


www.apartsoelden.com [ Baureportage ]<br />

Besser geht’s nicht – direkte Lage des neuen Top Apart Gaislachkogl an der Gaislachkoglbahn,<br />

den Skiabfahrten, Wanderwegen und den Mountainbike-Trails.<br />

Luxuriöse Apartments in Bestlage<br />

Für alle Ansprüche das passende Wohnambiente – das bietet das neue Top Apart Gaislachkogel der Familie<br />

Fender. In bevorzugter Top-Lage in Sölden und direkter Nachbarschaft zur Gondelbahn, mit internationalem<br />

Flair, gleichzeitig persönlich und leger, findet der Gast hier insgesamt 32 komfortable Ferienwohnungen<br />

in vier verschiedenen Kategorien und Größen für zwei bis zehn Personen.<br />

n<br />

ach dem Abriss des bestehenden Gebäudes<br />

und nur sieben Monaten Bauzeit<br />

präsentiert sich das Top Apart<br />

Gaislachkogl seit Dezember 2017 als<br />

alpines Luxus-Zuhause in Söldens<br />

Bestlage mit vier verschiedenen<br />

Apartment-Kategorien.<br />

Die Top Aparts für zwei bis vier<br />

Personen empfangen die Gäste mit<br />

gemütlicher Wohnatmosphäre und<br />

liebevollen Dekoelementen. Ländlicher<br />

Tiroler Stil, behagliches Wohnklima<br />

und Geräumigkeit zeichnen<br />

dieses private Urlaubsdomizil direkt<br />

an der Bahn aus. Die herrliche Aussicht<br />

auf die imposante Gipfelkulisse<br />

von Sölden und viele kleine Extras<br />

nicht zu vergessen.<br />

Komfort und Eleganz im privaten<br />

Ferienapartment für zwei bis<br />

sechs Personen finden die Gäste in<br />

den großzügigen Alpine Aparts. Holz<br />

aus Eiche, feinste Stoffe und naturnahe<br />

Materialien aus der Region sorgen<br />

für eine harmonische Gemütlichkeit.<br />

Klare Linien, großzügige, lichtdurchflutete<br />

Räume und eine dezent-luxuriöse<br />

Ausstattung erwartet<br />

die Gäste in den Premium Aparts<br />

für acht bis zehn Personen. Modernes<br />

Alpen-Ambiente, feinstes Leder,<br />

flauschige Materialien und regionales<br />

Holz, gepaart mit eleganten<br />

Wohnaccessoires, machen diese geräumigen<br />

Apartments zum beeindruckenden<br />

Zuhause für größere<br />

Gruppen und Familien.<br />

Wenn es ein bisschen mehr sein<br />

darf, dann bieten sich die Luxury<br />

Penthouse Aparts im fünften Stock<br />

an. Denn hier findet man Platz und<br />

Freiraum auf zwei Etagen mit luxuriösem<br />

Lifestyle und Designelementen<br />

aus Leder und dunklem Stahl.<br />

Ausgewähltes Interieur und ein<br />

grandioser Ausblick auf die umliegende<br />

Bergwelt sowie zur Gaislachkoglbahn<br />

erwarten die Bewohner in<br />

dieser Apart-Kategorie. Ein Private-Spa<br />

mit Sauna und viele weitere<br />

Extras runden die Ausstattung ab.<br />

Ebenfalls entspannte Stunden<br />

verspricht die für alle Gäste gratis<br />

nutzbare neue „Small & Special“-Wellnesslounge<br />

mit großer<br />

Finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarot-Wärmekabine<br />

und Ruheraum.<br />

Nachhaltigkeit ist der Familie<br />

Fender trotz allem Luxus ein großes<br />

Anliegen. Mit einer umweltschonenden<br />

Pelletsanlage wird das gesamte<br />

Apartmenthaus geheizt. Das Warmwasser<br />

wird mittels einer thermischen<br />

Solaranlage vorgeheizt. Die<br />

komplette Installation des Top Apart<br />

Gaislachkogl sowie die Ausstattung<br />

der Armaturen für Bad und Küche<br />

wurden von der Installationsfirma<br />

mit Fingerspitzengefühl ausgewählt<br />

und umgesetzt.<br />

Weitere Extras: barrierefreier<br />

Zugang, zwei Ladestationen für<br />

E-Autos, Fitnessraum, Kinder-Spielzimmer,<br />

gratis WLAN, gratis Parkplatz,<br />

zwei Personenlifte, Skiraum<br />

mit Schuhtrockner, Bikeraum mit<br />

Werkzeugen sowie Granderwasser<br />

im gesamten Haus.<br />

Nicht zu vergessen die Vorzüge<br />

des Weltcup-Ortes Sölden: Im Sommer<br />

starten die Gäste direkt vom<br />

Apartmenthaus in die beeindruckende<br />

Bergwelt der Ötztaler Alpen und<br />

im Winter bringt sie die benachbarte<br />

Gaislachkoglbahn in wenigen Minuten<br />

mitten ins Skigebiet – das ist<br />

Urlaub in Bestlage von Sölden.<br />

298<br />

WellHotel


www.apartsoelden.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

299<br />

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Luxury Penthouse Aparts – Freiraum auf zwei Etagen mit luxuriösem Lifestyle.<br />

300<br />

WellHotel


www.apartsoelden.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

301<br />

WellHotel


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Die „Small & Special“-Wellnesslounge – ein harmonischer Ort der Entspannung.<br />

302<br />

WellHotel


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303<br />

WellHotel


Alpines Lifestyle Hotel Tannenhof, St. Johann<br />

www.hotel-tannenhof.at<br />

Alpines Lifestyle Hotel****S Tannenhof<br />

Familie Viehhauser<br />

Alpendorf 3<br />

A-5600 St. Johann im Pongau<br />

tel: +43 6412 5231-0<br />

fax: +43 6412 5231-61<br />

mail: info@hotel-tannenhof.at<br />

304<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Foto Atelier Wolkersdorfer<br />

Fakten<br />

| Neuer Lounge- und Lobbybereich |<br />

| Umstrukturierte Bar |<br />

| Planung: Architektur Karlheinz Waldhart,<br />

Silz, www.wk-arch.com |<br />

Sinnliches<br />

| Familiär geführtes Hotel in traumhafter Lage mitten im Alpendorf |<br />

| Österreichische Gourmetküche, Panoramaterrasse, verschiedene Stuben<br />

für besondere Anlässe und Feierlichkeiten, Weinkeller |<br />

| Spielbereich und Kinderbetreuung ab 3 Jahren |<br />

| Tannenhof-Baumpatenschaft als lebende Erinnerung an schöne Ferientage<br />

oder besondere Events (Liebes- oder Lebensbaum) |<br />

| Geführte Almwanderungen / hauseigener Skiverleih und Skiservice |<br />

| Wasser- und Wohlfühlwelt / Beautybereich |<br />

305<br />

WellHotel


www.hotel-tannenhof.at [ Baureportage ]<br />

Gediegen, edel und gemütlich – neuer Lounge- und Lobbybereich im Tannenhof.<br />

Alpines Lifestyle Hotel in alpenländischer Eleganz<br />

Das Alpine Livestyle Hotel Tannenhof inmitten des Salzburger Landes ist im Sommer wie im Winter der<br />

perfekte Ort für Familienferien. Innenarchitekt Karlheinz Waldhart sorgt im 4-Sterne-Superior-Hotel seit<br />

Jahren für das stilvolle Ambiente mit Salzburger Wohnkultur – zuletzt im neuen Loungebereich.<br />

d<br />

ie Welt gehört dem, der sie genießt –<br />

diesem Leitsatz entsprechend bietet<br />

die Familie Viehauser ihren Gästen<br />

von der ersten Minute an ein traumhaftes<br />

Urlaubserlebnis mit allen erdenklichen<br />

Bequemlichkeiten. Mit<br />

vier eigenen Kindern weiß die Hoteliersfamilie<br />

aber auch genau, was<br />

sich Eltern und Kinder vom Urlaub<br />

erwarten und haben das Hotelangebot<br />

optimal auf Familien zugeschnitten.<br />

Das passende Ambiente<br />

inklusive – alpenländische Eleganz<br />

in den unverfälschten Stuben, kombiniert<br />

mit Elementen klassischer<br />

und zeitgemäßer Architektur.<br />

Im ganzen Hotel findet man liebevoll<br />

arrangierte und geschmackvolle<br />

Details. Innenarchitekt Karlheinz<br />

Waldhart plant schon seit<br />

vielen Jahren für die Bauherren und<br />

den Tannenhof.<br />

2011 ist im Keller des Tannenhofs<br />

ein Beautybereich mit drei Anwendungsräumen<br />

sowie einer Rezeption<br />

und dem Verkaufsshop<br />

entstanden. Hier wurde Holzartapfel<br />

mit schlichtem Steinboden sowie<br />

mit Gold kombiniert. Dies wirkt sehr<br />

natürlich und dabei doch sehr edel.<br />

Dieser gediegene Stil wurde nun<br />

auch beim jüngsten Umbau weitergeführt.<br />

Zuletzt wurde der Loungebereich<br />

erneuert. Dies stellte eine<br />

große Herausforderung dar, denn<br />

das Stüberl war ursprünglich das<br />

Wohnzimmer der Bauherrenschaft.<br />

Wichtig war, dass die gemütliche<br />

Atmosphäre für die Hoteliersfamilie<br />

und die Gäste erhalten bleibt. Ein<br />

offener Kamin sorgt für kuschelige<br />

Wärme an kalten Tagen, ein großes<br />

Fensterelement zur Terrasse hin<br />

öffnet neue Horizonte. Hochwertige<br />

Hochlehnerbänke und Fauteuils<br />

laden zu gemütlichen Stunden ein.<br />

Die Bar wurde in diesem Zuge ebenfalls<br />

leicht umstrukturiert.<br />

Typische Salzburger Materialien<br />

wie der Rauriser Stein oder Altholzfichte<br />

unterstreichen die Tradition<br />

und schaffen modern eingebaut den<br />

Bogen zur Neuzeit. Farbmäßig wurde<br />

eine Tapete mit leichtem Goldschimmer<br />

verarbeitet, wodurch ein<br />

gediegenes und doch gemütliches<br />

Ambiente geschaffen wurde.<br />

306<br />

WellHotel


www.hotel-tannenhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

307<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Apart Winkler / www.werbefoto.it<br />

Setzt architektonische Akzente in Top-Lage in Ischgl – das neue Apart Winkler.<br />

Das Apart Winkler erfindet sich neu<br />

Seit dem Start der Wintersaison 2017/18 präsentiert sich das ehemalige Garni Winkler mit einem neuen<br />

Design und unter neuem Namen als Apart Winkler in bester Lage in Ischgl. Der Neubau beherbergt<br />

drei komfortable Apartments sowie ein stylisches Café - Pub direkt im Haus.<br />

n<br />

icht nur die bevorzugte Lage direkt<br />

an der Silvretta Seilbahn, sondern<br />

auch die Annehmlichkeiten des<br />

von der Familie Winkler geführten<br />

Hauses sprechen für sich. Die vielen<br />

treuen Stammgäste wissen die<br />

Vorzüge zu schätzen und werden<br />

durch den Neubau mit jeder Menge<br />

Komfort belohnt – mit einem Personenlift<br />

zu den Apartments, dem<br />

Skiraum für die Sportausrüstung,<br />

einem Brötchenservice, Tiefgaragen-Parkplätzen<br />

und gratis WLAN.<br />

Für Planung und Bauleitung des<br />

Neubaus zeichnete das Architekturbüro<br />

Thomas Ladner aus Landeck<br />

verantwortlich. Die Innenarchitektur<br />

wurde vom Büro Plan Form Plus<br />

aus Tarrenz ausgeführt. Zum Einsatz<br />

kamen ausgesuchte Naturmaterialien<br />

wie heimische Hölzer und<br />

Stein sowie edles Interieur.<br />

Die drei top ausgestatteten<br />

Apartments verfügen über alle Annehmlichkeiten<br />

einer modernen<br />

Ferienwohnung. Apartment 1 für<br />

4 Personen befindet sich im ersten<br />

Stock mit Balkon und hat einen getrennten<br />

Wohn- und Kochbereich<br />

sowie zwei getrennte Schlafzimmer<br />

und Nasszellen. Ebenso das Apartment<br />

2 mit Schlafzimmer und einer<br />

separaten Liege im Wohnbereich für<br />

bis zu 3 Personen. Im zweiten Stock<br />

ist das dritte Apartment untergebracht,<br />

welches ebenfalls Platz für<br />

bis zu drei Personen bietet. Ausgestattet<br />

sind alle Ferienwohnungen<br />

mit Küchenblock, Kühlschrank,<br />

Herd, Mikrowelle, Spülmaschine,<br />

Kaffeemaschine, Geschirr, Bettwäsche<br />

sowie Hand- und Badetüchern.<br />

Besonders stolz sind die Gastgeber<br />

auf das neue Café - Pub mit Terrasse.<br />

Im gemütlichen Ambiente<br />

finden die Besucher Raum für entspannte<br />

Gespräche und sorglose<br />

Momente. Gerne werden hier auch<br />

Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch<br />

serviert – extra bequem<br />

für die Gäste der Apartments ...<br />

308<br />

WellHotel


Apart Winkler | Familie Winkler<br />

Dorfstraße 80 | A-6561 Ischgl<br />

tel: +43 664 1626276 | mail: office@apart-winkler.at<br />

www.apart-winkler.at<br />

Fakten:<br />

| Kompletter Neubau – aus Garni Winkler wird Apart Winkler |<br />

| 3 komfortabel ausgestattete Apartments für bis zu 4 Personen, mit Balkon sowie 28, 30 und 40 m 2 Fläche |<br />

| Urgemütliches Café - Pub mit Terrasse |<br />

| Planung: Architekturbüro Thomas Ladner, Landeck, www.bau-tirol.at |<br />

| Innenarchitektur: Plan Form Plus, Tarrenz, www.plan-form.at |<br />

Sinnliches:<br />

| Perfekte Lage an der Talabfahrt und der Silvretta Seilbahn / Café - Pub direkt im Haus / Brötchenservice zum Frühstück /<br />

Skiraum mit Schuhtrockner / Tiefgarage / gratis WLAN / Sommerurlaub mit der gratis Silvretta Card all inclusive |<br />

309<br />

WellHotel


Mit Style und Wohlfühlatmosphäre – das neue Café und Pub im Apart Winkler.<br />

310<br />

WellHotel


Apart Winkler | Familie Winkler<br />

Dorfstraße 80 | A-6561 Ischgl<br />

tel: +43 664 1626276 | mail: office@apart-winkler.at<br />

www.apart-winkler.at<br />

311<br />

WellHotel


Wohnfeeling pur – komfortable Apartments je nach Größe für 2 bis 4 Personen.<br />

312<br />

WellHotel


Apart Winkler | Familie Winkler<br />

Dorfstraße 80 | A-6561 Ischgl<br />

tel: +43 664 1626276 | mail: office@apart-winkler.at<br />

www.apart-winkler.at<br />

313<br />

WellHotel


Hotel Ansitz Plantitscherhof, Meran<br />

www.plantitscherhof.com<br />

Hotel Ansitz Plantitscherhof*****<br />

Margit und Johannes Gufler<br />

Dantestraße 56<br />

I-39012 Meran<br />

tel: +39 0473 230577<br />

fax: +39 0473 211922<br />

mail: info@plantitscherhof.com<br />

314<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.guenterstandl.de / www.lorenzmasser.com<br />

Fakten<br />

| Neue Zimmer und Suiten – Penthaus-Suiten mit privatem<br />

Infinity-Swimmingpool und Sauna als Highlight |<br />

| Garten-Restaurant und Küche neu |<br />

| Bequemer Verbindungstunnel zwischen Haupt- und<br />

Nebenhaus, doppelstöckige Tiefgarage, begehbare<br />

Fahrradboxen, neu gestalteter Garten mit Feuerstelle |<br />

| Neuer beheizter Außenpool |<br />

| Neu gestaltetes, privates Oldtimer-Wohnzimmer |<br />

| Architektur und Bauleitung: Dr. Ing. Hansjörg Weger,<br />

Dr. Ing. Johann Röck, Dr. Ing. Ivan Stuflesser, Dr. Arch.<br />

Raimund Hofer, plan team, Bozen, www.planteam.it |<br />

Sinnliches<br />

| Erstes Oldtimerhotel Südtirols |<br />

| Malerischer Innenhof und blühende, duftende Parkanlage,<br />

beheiztes Sportschwimmbecken im Garten, Hallenbad mit<br />

Salzwasser- und Whirlpool, Dachterrasse mit Panoramablick,<br />

Golden-Spa |<br />

| Oldtimeraperitif und hauseigene Oldtimer zum Ausleihen |<br />

| Musikabende mit Tanz- und Livemusik |<br />

| 350 Sorten Whisky und Rum, 60 Gin-Sorten, edle Zigarren, 3<br />

Weinkeller mit ca. 900 Positionen und 21.000 Weinraritäten |<br />

| Kleinstes Restaurant Südtirols: Genusstafel im Weinkeller|<br />

| Geführte Wein-, Panorama- oder Sightseeing-Touren |<br />

315<br />

WellHotel


www.plantitscherhof.com [ Baureportage ]<br />

Ein Markenzeichen des Plantitscherhofs – der romantische Innenhof.<br />

Etwas Besonderes über den Dächern von Meran<br />

Das Hotel Ansitz Plantitscherhof in Meran feierte am 23. März <strong>2018</strong> seine Wiederöffnung. Nicht größer,<br />

aber dafür noch luxuriöser präsentiert sich das Hotel mit neuen Penthaus-Suiten mit privatem Infinity-Swimmingpool<br />

und eigener Sauna, neuem Restaurant, Oldtimer-Wohnzimmer und vielem mehr.<br />

v<br />

or gut zehn Jahren hat die Familie<br />

Gufler damit begonnen, die Hotelstruktur<br />

des Ansitz Plantitscherhof<br />

über den Dächer von Meran zu vervollkommnen<br />

– immer den Fokus<br />

auf die Weiterentwicklung des schönen<br />

Hotels mit der romantischen<br />

Gartenidylle und das einmalige<br />

Bergpanorama gerichtet. Modernisieren,<br />

bereichern, erweitern – dabei<br />

sollten die historischen Strukturen<br />

sowie die Gemütlichkeit und<br />

Atmosphäre des Anwesens respektiert<br />

und behutsam mit Modernem<br />

kombiniert werden. Ein Wunsch,<br />

der sich erfüllt hat – das letzte große<br />

Puzzleteil konnte kürzlich hinzugefügt<br />

werden.<br />

Alles ist jetzt an seinem Platz<br />

und der Ansitz Plantitscherhof entspricht<br />

den Vorstellungen der Gastgeberfamilie<br />

Gufler von einem<br />

wunderbaren, äußerst reizvollen<br />

Urlaubsdomizil – und die beiden<br />

Kinder Madela in e und Philipp haben<br />

sich zur Freude der Eltern mit<br />

ihren Ideen und ihrem Elan ebenfalls<br />

beim Umbau miteingebracht.<br />

Der romantische Innenhof mit<br />

dem zauberhaften Garten ist seit<br />

jeher eine Leidenschaft von Gastgeberin<br />

Margit Gufler, hier lassen<br />

sich ab sofort heimelige Stunden<br />

an den neuen Feuerstellen verbringen.<br />

Damit nicht genug, hat sie die<br />

Liebe zur Natur und zum Garten ins<br />

Haus geholt und kurzerhand ein<br />

Garten-Restaurant kreiert, welches<br />

die Möglichkeit bietet, unter freiem<br />

Himmel und an großzügig geöffneten<br />

Fensterfronten zu speisen. Ein<br />

ganz besonderes Highlight ist auch<br />

die Neugestaltung und Vergrößerung<br />

der Küche. Und der neue Buffetbereich<br />

bietet viel Raum für Genuss.<br />

Dieser wird im Plantitscherhof<br />

in allen Facetten großgeschrieben.<br />

Die Gastgeber sagen dazu: „Hegen<br />

Sie genau wie wir eine Leidenschaft<br />

für gutes Essen, hervorragende<br />

Weine aus dem Weinkeller,<br />

Oldtimer, einen guten Whisky und<br />

eine würzige Zigarre am Abend –<br />

dann werden Sie sich in unserem<br />

Genießerhotel wohlfühlen!“<br />

Intim und exklusiv logiert es sich<br />

in den beiden neuen Penthaus-Suiten<br />

mit privatem Infinity-Pool und<br />

eigener Sauna. Die neuen Wellness-Suiten<br />

verfügen ebenfalls über<br />

eine private Sauna und lassen auch<br />

sonst keine Wünsche offen. Insgesamt<br />

sind alle Zimmer im ehemaligen<br />

Stammhaus eine gelungene<br />

Ergänzung – lichtdurchflutet, mit<br />

schöner Aussicht und mit exquisiten<br />

Materialien.<br />

Der denkmalgeschützte und<br />

ehemals weiße Salon ist zum neuen<br />

Oldtimer-Wohnzimmer mit nostalgischem<br />

Flipper-Automaten umfunktioniert<br />

worden.<br />

Die neue Tiefgarage mit zwei<br />

Ebenen bietet nun Logis für alle Gäste-Autos.<br />

Großzügig dimensioniert<br />

sind nicht nur die Parkplätze, sondern<br />

auch die verschließbaren Fahrradboxen.<br />

Sportlich schwimmen lässt es<br />

sich das ganze Jahr hindurch im<br />

neuen beheizten Außenpool.<br />

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WellHotel


www.plantitscherhof.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

317<br />

WellHotel


www.plantitscherhof.com [ Baureportage ]<br />

Logieren in den exklusiven Penthaus-Suiten mit privatem Infinity-Pool und eigener Sauna.<br />

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WellHotel


www.plantitscherhof.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

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WellHotel


www.plantitscherhof.com [ Baureportage ]<br />

Genießen unter freiem Himmel – neues Garten-Restaurant.<br />

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WellHotel


www.plantitscherhof.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

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www.taurerwirt.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

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WellHotel


Erlebnishotel Waltershof, St. Nikolaus<br />

www.waltershof.it<br />

Erlebnishotel Waltershof****<br />

Familie Holzner<br />

Dorf 59<br />

I-39016 St. Nikolaus im Ultental<br />

tel: +39 0473 790144<br />

mail: info@waltershof.it<br />

328<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.fotolevel.de / www.dsmfoto.it<br />

Fakten<br />

| Umbau in drei Abschnitten (Herbst 2016, Frühjahr &<br />

Herbst 2017 – Investition ca. 4 Millionen Euro) mit<br />

neuem Eingangsbereich und Rezeption, stylischer Bar,<br />

Fahrstuhl, Speisesaal, Buffetbereich und Erweiterung<br />

der Küche, 6 neuen Suiten und zwei „Pennhäusern“<br />

von 40 m² bis 125 m², Saunabereich samt einzigartigem<br />

Dampfbad, Panoramasauna, Zwitscherstübele sowie<br />

Relaxzonen, Wäscherei, Kellerräume und Skistall |<br />

| Planung: in arte pobitzer & tengler architekten, Bozen,<br />

www.in-arte.it |<br />

Sinnliches<br />

| Echt und ehrlich, schräg und erlebnisreich, traditionell und<br />

doch modern – eben ALLES, außer gewöhnlich! 37 individuell<br />

eingerichtete Zimmer, geführte Wander- und Bergtouren mit<br />

den Senior-Chefs, relaxte „Wällnässmomente“ in der Xunden<br />

Olm und den Ultner Badln, Vitalalpina Garten mit Außensauna,<br />

Ruheheustadl, Whirlpool, Tauchbecken und Barfußparcours,<br />

Spa-Behandlungen mit natürlichen Produkten, kulinarische<br />

Verführungen aus der heimischen Küche, urgemütliche<br />

Bauernstube, Vinothek und Haustaverne Spinnradl |<br />

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WellHotel


www.waltershof.it [ Baureportage ]<br />

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WellHotel


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WellHotel<br />

www.waltershof.it [ Baureportage ]


www.waltershof.it [ Baureportage ]<br />

Erlebnishotel Waltershof – Kreativität und Kunst durchziehen die Seele des Hauses.<br />

Urlaube lieber ungewöhnlich<br />

Alles – nur nicht gewöhnlich – ist der Waltershof in St. Nikolaus im urigen Ultental. In drei Bauabschnitten<br />

wurde das Erlebnishotel mit einheimischen Firmen von Herbst 2016 bis Herbst 2017 in Holzbauweise<br />

umgebaut. Somit kann die Gastgeberfamilie Holzner zum heurigen 40-jährigen Hoteljubiläum mit vielen<br />

außergewöhnlichen architektonischen Leckerbissen aufwarten.<br />

d<br />

as Erlebnishotel Waltershof liegt in<br />

St. Nikolaus im Ultental bei Meran,<br />

in einem der traditionsreichsten,<br />

ursprünglichsten und seenreichsten<br />

Täler Südtirols, zwischen originalen<br />

Bauernhöfen, saftig grünen<br />

Wiesen und würzig, gesunden Wäldern.<br />

Schon Thomas Mann, Franz<br />

Kafka, Kaiserin Sisi, Peter Rossegger<br />

und Otto von Bismarck vertrauten<br />

sich den Heilkräften der Ultner Natur<br />

an und suchten Erholung und Inspiration<br />

in St. Nikolaus.<br />

Ein einmaliges Erlebnis für sich<br />

ist auch der Waltershof. Luftige<br />

Architektur, warme Farben, klare<br />

Linien, kreatives Design und heimische<br />

Düfte sind im gesamten Haus<br />

harmonisch vereint – und dies alles<br />

ist lässig locker mit einem kleinen<br />

Augenzwinkern garniert. Offenherzig<br />

und ehrlich der Umgang mit<br />

den Gästen, die hier auf 1200 Metern<br />

Seehöhe mit einem freundschaftlichen<br />

Du empfangen werden.<br />

So heimelig wie das Hotel, entsprechend<br />

„gemiatliche“ Leute sind<br />

auch die Gastgeber. Das Hotel wurde<br />

1978 mit Herzblut von Walter und<br />

Evi Holzner erbaut. Gunter Holzner,<br />

der gleichzeitig auch als Küchenchef<br />

agiert, führt das Hotel in<br />

zweiter Generation mit seiner Frau<br />

Victoria und den Kindern auf erfrischend<br />

kreative Art und Weise. Ihr<br />

mutiges Motto dazu: „Urlaube lieber<br />

ungewöhnlich.“<br />

Hier haben es sich alle zur Aufgabe<br />

gemacht, die enge Bindung<br />

zur alpinen Natur in den Fokus zu<br />

stellen und auf verschiedensten<br />

Ebenen an die Gäste weiterzuvermitteln.<br />

Das fängt bereits beim Innenleben<br />

des in drei Baustufen neu<br />

gestalteten Hotels an. Ultner Handwerker<br />

verwirklichten aus heimischen<br />

bewährten Elementen und<br />

jahrhundertealten Hölzern die gewachsenen<br />

Ideen der Gastgeberfamilie.<br />

Kreativität und Kunst durchziehen<br />

die Seele des Hauses, die sich<br />

beispielhaft in der Atmosphäre der<br />

neuen „Swieten“ widerspiegelt: im<br />

vom Leben durchfurchten Altholz,<br />

in der schrundigen, wettergebeutelten<br />

Zirbe, in der hartnäckigen Lärche<br />

und der ruhigen, ebenmäßigen<br />

Fichte. Akzente setzen frische, markante<br />

Motive wie Gräser, Bäume,<br />

Berge und Äpfel – entworfen von<br />

Helmut Sailer, einem renommierten<br />

Künstler aus Nordtirol.<br />

Hinter den besonderen Namen<br />

wie Kuschelbude, Kuscheloase, Du<br />

und I, Omi Hansi, Swiet Schwienbach<br />

oder Mami’s und Tati’s Pennhaus<br />

verbergen sich unvergleichliche<br />

Wohnschlafräume samt<br />

kuscheligen Himmelbetten teilweise<br />

mit Samina Power-Sleepingsystem,<br />

offenem Kamin, Südbalkon<br />

oder Terrasse. Zusätzliche Extras je<br />

nach Ausstattung: Finnische Sauna,<br />

Infrarotkabine, Whirlpool im Freien<br />

und zwei getrennte Schlafräume<br />

samt Bädern.<br />

Die Ultner Gemütlichkeit wird<br />

auch im neuen Wellnessbereich,<br />

der Xunden Olm, verinnerlicht. Hier<br />

kann man im Pool seine Bahnen ziehen,<br />

in den Ultner Badln schwitzen,<br />

im Vitalpina Garten mit Außensauna,<br />

Whirlpool, Tauchbecken und<br />

Barfußparcours durchschnaufen<br />

oder sich nach Lust und Laune peelen,<br />

durchkneten, schniegeln und<br />

striegeln lassen. Alternativ laden<br />

der Ruheheustadl, das Tutschkammerle<br />

und die Stille Wiese zum Relaxen<br />

und süßen Nichtstun ein.<br />

Nicht zu vergessen die weiteren<br />

Neuerungen: Eingangsbereich mit<br />

Rezeption, Bar, Fahrstuhl, Speise-<br />

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saal samt Buffetbereich, Erweiterung<br />

der Küche sowie Wäscherei,<br />

Kellerräume und Skistall.<br />

Nicht zuletzt gehört auch das<br />

leibliche Wohl zu den unwiderstehlichen<br />

Waltershof-Magneten. Das<br />

vom Feinschmecker ausgezeichnete<br />

Kulinarium setzt auf heimische Qualität<br />

und zieht Stammgäste wie neue<br />

Gäste gleichermaßen ins Vitalpinaund<br />

Wanderhotel. Die Vinothek mit<br />

mehr als 700 Weinen bildet dazu die<br />

vollmundige Ergänzung.<br />

Zünftig gefeiert wird einmal wöchentlich<br />

im Spinnradl. In der urigen<br />

Haustaverne überrascht Gastgeber<br />

Gunter die Erlebnishungrigen<br />

mit seinem berühmten, feurigen<br />

Kaiserschmarrn. Bei Musik und<br />

Tanz vergeht die Nacht wie im Fluge<br />

– dabei ist es eigentlich viel zu schade,<br />

nicht in einem Himmelbett in<br />

den wunderbaren neuen „Swieten“<br />

zu schlafen ...<br />

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WellHotel


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„Do legsch di nieder“ – etwas andere „Swieten“ und „gemiatliche<br />

Kammerlen“ sorgen für unvergleichliche Wohnerlebnisse.<br />

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WellHotel<br />

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www.waltershof.it [ Baureportage ]<br />

Urgemütliches Wohlfühlerlebnis im außergewönlichen Design – „Wällnäss“ im Waltershof.<br />

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www.waltershof.it [ Handwerker & Lieferanten ]


[ cartoon ]<br />

Die Erweiterung der<br />

hotel eigenen Fitnessangebote<br />

liegt voll im<br />

Trend. Hier einige Vorschläge<br />

für sportliche Aktivitäten,<br />

die ganz leicht<br />

in den Tagesablauf des<br />

Gastes integriert<br />

werden können ...<br />

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