22.02.2020 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

22. Februar 2020 · Ausgabe KW 08/20 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Heike

Grützmann-Förste,

Redakteurin

Lindauer

Bürgerzeitung

Die Lindauer dürfen am

15. März 2020 wählen: neben

Landrat und Kreistag auch

einen neuen Oberbürgermeister

oder eine neue

Oberbürgermeisterin für

ihre Stadt und einen neuen

Stadtrat. Und tatsächlich

haben die Lindauer auch die

Qual der Wahl, denn

immerhin fünf Kandidatinnen

und Kandidaten wetteifern

um ihre Gunst bzw.

ihre Stimmen. Zwei Frauen

und drei Männer möchten

gern OB oder OBine werden.

Und sage und schreibe

280 Kandidaten aus elf Parteien

und Gruppierungen

bewerben sich um die 30

Sitze im Lindauer Stadtrat

und brauchen dafür die

Stimmen der Wähler.

Das Interesse der wahlberechtigten

Bürgerinnen und

Bürger ist groß, die Menschen

kennen zu lernen, die

am 15. März von ihnen

gewählt werden möchten.

Und da gilt es, auch mal

einen Dank an all jene zu

richten, die den Bürgern das

bislang ermöglicht haben

und bis zur Wahl noch tun.

Nie gab es mehr Gelegenheiten

für Wähler in Lindau,

Veranstaltungen zu besuchen,

auf denen sich alle

OB-Kandidaten in ganz verschiedenen

Formaten präsentieren

durften, und wo

die Menschen geballt auf

Stadtratskandidaten treffen.

Das lässt auf eine hohe Wahlbeteiligung

hoffen und macht

die Wahl echt spannend.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 07.03.2020

Samstag, 21.03.2020

Wissenswertes:

Vermeiden statt leiden

Bei einer frühen Diagnose

von Darmkrebs liegt die

Heilungschance bei 90

Prozent und damit höher als

bei allen anderen Krebsarten.

Deshalb wird im Darmkrebsmonat

März verstärkt für

Vorsorgeuntersuchungen

geworben. S. 13

Bitte nicht füttern

Wer Schwäne und Enten füttert, ernährt auch Ratten; Rattenplage am Köchlinweiher

Im einen Moment schnattern

die Enten im Köchlinweiher

noch friedlich vor sich hin, die

Schwäne genießen die Sonnenstrahlen.

Im nächsten Moment

eilen alle schwimmend,

fliegend, laufend auf einen

Punkt zu, nämlich dorthin, wo

ein Mensch am Ufer mit einer

Tüte raschelt. Die Tiere wissen

– jetzt gibt es etwas zu

fressen.

Nicht nur am Köchlinweiher, sondern überall am See sollte man Wasservögel nicht füttern.

Es ist zu beobachten, dass viele

Menschen, besonders Kinder

und Ältere, Freude daran haben,

Enten und Schwäne zu

füttern. In diesem Zusammenhang

gibt es aber auch viele

Probleme. Das Füttern ist gut

gemeint, aber das Ausbringen

von Brotresten oder anderen

Essensresten lockt auch Schädlinge

und vor allem Ratten an.

Von einem gestiegenen Rattenbefall

sind derzeit sowohl

der Uferbereich des Köchlinweihers

als auch angrenzende

Grundstücke betroffen. Bereits

seit einiger Zeit werden

dort durch die Stadt Lindau

Maßnahmen zur beständigen

Bekämpfung der Rattenpopulation

durchgeführt. Die Ratten

nehmen jedoch die Köderboxen

nur eingeschränkt an,

da das Nahrungsangebot

durch die liegengebliebenen

Futterreste so reichhaltig ist.

Vielen scheint nicht bewusst

zu sein, dass trotz der

gutgemeinten Tierliebe negative

Folgen mit der Fütterung

zusammenhängen. Grundsätzlich

brauchen Ratten nicht

viel, lediglich einen Unterschlupf

und genügend Futter.

Wenn Essensreste am Köchlinweiher

liegen bleiben, gibt

man diesen Tieren einen

außergewöhnlichen Lebensraum.

Das bedeutet ein Ungleichgewicht

zur Natur, da

die Ratten sich stark vermehren,

was letztlich zu einer Gesundheitsgefährdung

führen

kann.

Auch für Wasservögel gilt,

dass diese in der Natur ausreichend

Nahrung finden und

nicht extra gefüttert werden

müssen. Das Gegenteil ist jedoch

am Köchlinweiher der

Fall. Am häufigsten wird Brot

gefüttert, manches Mal sogar

ganze Brotlaibe.

Dies stellt für die Wasservögel

jedoch keine artgerechte

Nahrung dar, da sie Brot

schwer verdauen können, teilweise

bilden sich auch Klumpen

im Hals der Tiere. Außerdem

führt die einseitige Ernährung

zu Mangelerscheinungen,

was die Tiere für

▶ 90. Jubiläum

Sie bietet jedem sechsten

Lindauer ein Zuhause:

GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH S. 20-23

Krankheiten anfällig macht.

Zudem verlieren diese ihre

Scheu vor Menschen.

Zu den Ratten-Bekämp-

BZ-Foto: Lisa Knöller

fungsmaßnahmen gehört

auch der dringende Apell, die

Enten, Schwäne und andere

Wasservögel am Köchlinweiher

nicht zu füttern, was durch

eine entsprechende Beschilderung

verdeutlicht ist.

Deshalb fordert die Stadt

Lindau nochmal dringend dazu

auf, die Wasservögel nicht

zu füttern. Es kann auch reizvoll

sein, die Tiere nur zu beobachten.

Wie viele Wasservögel

kann man zählen? Welche

Arten gibt es auf dem Weiher?

Welche können tauchen? Wie

unterscheiden sich Männchen

und Weibchen? Es gibt allerhand

zu entdecken – auch ohne

Brottüte oder Essen im Gepäck.

Sabine Grupp

▶ 60. Jubiläum

In Reitnau sammeln

die Bommelmänner

für den Kinderball am

Faschingsdienstag S. 28


2 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

„Betriebsanleitung“ zur Kommunalwahl

Kumulieren, Panaschieren... so funktioniert das mit dem Wählen

Am Sonntag, 15. März, finden

in Bayern die Kommunalwahlen

statt. Zum ersten

Mal seit 1962 werden die Lindauer

den Oberbürgermeister

und den Stadtrat wieder

gleichzeitig wählen. 1964

verstarb der damals amtierende

Oberbürgermeister Josef

Haas während seiner

Amtszeit, weswegen Neuwahlen

notwendig wurden.

Deshalb wich in Lindau der

Termin der Oberbürgermeister-Wahl

vom üblichen Termin

ab. Da Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker sein

Amt vorzeitig zur Verfügung

stellt, können die beiden

Wahlen wieder zeitgleich

stattfinden.

Für die Lindauer bedeutet das:

Sie wählen den Oberbürgermeister,

den Landrat und die

Mitglieder des Stadtrats und

Kreistags, die dann jeweils für

die nächsten sechs Jahre im

Amt sein werden.

Bei jeder Wahl stellen sich

viele Wähler erneut die Frage:

Wie ging das nochmal mit dem

Wählen? Wie viele Stimmen

darf ich insgesamt verteilen?

Wir bringen Licht ins Dunkel

und haben die wichtigsten Informationen

zusammengestellt.

Wer darf überhaupt wählen?

(Aktives Wahlrecht)

Aktiv wahlberechtigt ist jeder

EU-Bürger, der

• das 18. Lebensjahr bis zum

Wahltag hin vollendet hat,

• sich seit mindestens zwei Monaten

im Wahlkreis mit dem

Schwerpunkt seiner Lebensbeziehungen

aufhält (in der

Regel der Hauptwohnsitz),

• nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen

ist.

Jede Person, die eine Wahlbenachrichtigung

in der Post vorfindet,

ist im Wählerverzeichnis

der Stadt Lindau eingetragen

und somit auch wahlberechtigt.

Die Wahlbenachrichtigungen

sollten bis spätestens

22. Februar im Briefkasten sein.

Wer bis dahin noch keine Benachrichtigung

erhalten hat,

sollte sich mit dem Wahlamt,

beziehungsweise dem Bürgerbüro

in Verbindung setzen.

Wie funktionieren die Stadtratsund

Kreistagswahlen

Anders als zum Beispiel bei

der Bundestagswahl kann man

seine Stimmen ganz gezielt auf

einzelne Bewerberinnen und

Bewerber seines Vertrauens verteilen.

Person geht hier also vor

Partei.

• Auf dem großen, hellgrünen

Zettel wählen Sie die Kandidaten

für den Stadtrat (maximal

30 Stimmen können auf die

Kandidaten verteilt werden).

• Auf dem großen, weißen Zettel

wählen Sie die Kandidaten

für den Kreistag (maximal 60

Stimmen).

Bei der Wahl haben Sie verschieden

Möglichkeiten Ihre

Stimmen zu verteilen

• Ankreuzen einer Liste:

Jeder Wähler kann den kompletten

Wahlvorschlag einer

Partei oder Wählergruppe annehmen,

indem er ein Kreuz

oben auf der Liste macht. Das

Kreuz kommt in diesem Fall vor

den Namen der Partei oder

Wählergruppe.

Dadurch erhält jeder in dieser

Liste aufgezählte Kandidat

eine Stimme. Kandidaten die

zwei- oder dreimal aufgeführt

sind, erhalten dementsprechend

zwei oder drei Stimmen.

Sollten in der Liste der jeweiligen

Partei/ Wählergruppe weniger

Personen aufgeführt sein,

können diese Reststimmen zusätzlich

auf weitere Personen/

Wahlvorschläge verteilt werden.

So verfällt keine Stimme.

Sollen Personen auf der Liste

keine Stimme erhalten, können

diese gestrichen werden.

• Panaschieren:

Beim Panaschieren muss

man sich an keine Liste halten.

Man sucht sich einfach auf dem

gesamten Stimmzettel diejenigen

Kandidatinnen oder Kandidaten

aus, die man wählen

möchte. Vor dem jeweiligen Namen

macht man dann sein

Kreuz. Dieses Verfahren nennt

sich Panaschieren. Man kann

maximal 30 Kreuze bei der

Stadtratswahl und 60 Kreuze

bei der Kreistagswahl vergeben.

• Kumulieren:

Man hat bei der Wahl auch

die Möglichkeit, einzelnen Personen

maximal drei Stimmen

zu geben. Dazu macht man anstelle

des Kreuzes vor dem Namen

der Kandidatin/des Kandidaten

eine Zahl. Drei Stimmen

sind übrigens die höchste Stimmenzahl,

die eine Person bekommen

kann, selbst wenn sie

mehrmals in der Liste aufgeführt

ist. Damit man bei der

Stadtratswahl nicht mehr als 30

Stimmen und bei der Kreistagswahl

nicht mehr als 60 Stimmen

vergibt, muss man genau

mitzählen.

• Kombination aus Panaschieren,

Kumulieren und Listenkreuz:

Wenn man seine Stimmen in

gewünschter Weise panaschiert

und kumuliert hat und noch

Stimmen zum Verteilen übrig

sind, so kann man diese auch

durch ein Listenkreuz auf eine

von Partei/ Wählergruppe verteilen.

Die Qual der Wahl . Gleich vier verschiedene Wahlzettel bekommt

man bei der kommenden Kommunalwahl am 15. März ausgehändigt.

So werden die restlichen

Stimmen in dem jeweiligen

Wahlvorschlag den – noch

nicht einzeln gekennzeichneten

– Personen von oben nach

unten zugerechnet. Auch in

diesem Fall erhalten mehrfach

aufgeführte Personen wieder

nur bis zu maximal drei Stimmen.

Gültig wählen – damit die Wahl

nicht umsonst war.

Für alle Wahlen gilt, der

Stimmzettel ist ungültig, wenn

• er mit zusätzlichen Bemerkungen

oder Kennzeichen versehen

ist,

• die Gesamtstimmenzahl

überschritten wird,

• der Stimmzettel leer abgegeben

wird (Streichen von Namen

allein genügt nicht!),

• nicht eindeutig zu erkennen

ist, für wen die Stimme abgegeben

wurde.

OB- und Landratswahl

Auf einem kleinen gelben Zettel

wird der/die Oberbürgermeister/in

gewählt (1 Stimme).

• Auf einem kleinen, hellblauen

Zettel wird der Landrat gewählt

(1 Stimme).

Briefwahl – Stimmabgabe vor dem

Wahltag

Vorab: Das Briefwahlamt öffnet

am 24. Februar 2020. Vorher

werden keine Briefwahlunterlagen

verschickt.

Wähler haben die Möglichkeit,

ihre Stimme durch Briefwahl

abzugeben. Sie können

den Wahlscheinantrag ausfüllen,

diesen findet man auf der

Rückseite der Wahlbenachrichtigung,

die man per Post erhalten

hat. Dort kann man angeben,

dass man sich die Briefwahl-Unterlagen

per Post zuschicken

lassen möchte, selbst

abholen will oder eine Person

zur Abholung bevollmächtigt.

Als nächsten Schritt schickt

man den ausgefüllten Wahlscheinantrag

mit der Post zum

Wahlamt oder wirft ihn in den

Briefkasten der Stadtverwaltung.

Der Antrag muss bis spätestens

Freitag, 13. März, um 15

Uhr beim Wahlamt der Stadt

Lindau angekommen sein. Wer

seine Wahlunterlagen selbst

abholen und eventuell bereits

vor Ort wählen möchte, kann

direkt ins Wahlamt beim Bürgerbüro

in der Stadtverwaltung,

Bregenzer Straße 12 kommen.

Man kann die Wahlunterlagen

auch ab dem 24. Februar

2020 über das Internet anfordern.

Mehr Informationen gibt

es dann auf der Homepage

www.stadtlindau.de/aktuelles.

Wenn der Wahlscheinantrag

rechtzeitig angekommen ist,

bekommt man die Wahlunterlagen,

je nachdem welche Option

man angekreuzt hat, entweder

nach Hause geschickt oder

man kann sie im Wahlbüro

abholen.

Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen

müssen bis spätestens

Sonntag, 15. März, um 18

Uhr bei der Stadt abgegeben

werden.

Wer sind die Kandidaten?

Foto: BoB

Für die Oberbürgermeisterwahl

am 15. März wurden folgende

Wahlvorschlagsträger

zugelassen:

• Mathias Hotz, Rechtsanwalt

/ Stadtrat, Kreisrat

Christlich-Soziale Union

(CSU)/Freie Bürgerschaft Lindau

(FB)/Junge Aktive Lindau

e.V. (JA)

• Claudia Halberkamp,

Oberrechtsrätin bei Großer

Kreisstadt

Sozialdemokratische Partei

Deutschlands (SPD)/Freie

Wähler Lindau e.V. (FW)

• Dr. Claudia Alfons,

Richterin am Landgericht

Freie Demokratische Partei

(FDP)/Lindau Initiative (LI) e.V.

(LI)/Bürgerunion Lindau (BU)

• Daniel Obermayr,

Dipl.-Ing. (FH),

Entwicklungsingenieur

Bunte Liste Lindau (Bunte)

• Kai Kattau, Dipl.-Ing. (FH),

Leiter eines städtischen

Eigenbetriebs

Menschen in Lindau (MiL)

Für die Stadtratswahl am

15. März wurden folgende

Wahl vorschlagsträger

zugelassen:

• Christlich-Soziale Union

(CSU)

• Sozialdemokratische Partei

Deutschlands (SPD)

• Bunte Liste Lindau (Bunte)

• Freie Bürgerschaft Lindau e.V.

(FB)

• Freie Wähler (FW)

• Ökologisch-Demokratische

Partei (ÖDP)

• Freie Demokratische Partei

(FDP)

• Junge Aktive Lindau (JA)

• Lindau Initiative e.V. (LI)

• Bürger Union Lindau (BU)

• Alternative für Deutschland

(AfD)

Jede dieser Parteien und Gruppierungen

hat für die Stadtratswahl

Wahlvorschläge mit bis zu

30 Stadtratskandidaten eingereicht.

Ablauf am Wahltag

Die Wahl findet am Sonntag,

15. März, statt. Von 8 Uhr bis 18

Uhr haben die Wahllokale in den

verschiedenen Stadtteilen geöffnet.

In welches Wahllokal man

gehen muss, steht auf dem Wahlbenachrichtigungsschreiben.

Zur Wahl sollte man folgendes

dabei haben:

• das Wahlbenachrichtigungsschreiben,

• den Ausweis oder Reisepass.

Präsentation der Ergebnisse

Die Ergebnisse der Wahlen

werden in der Inselhalle präsentiert.

Saalöffnung ist um 18

Uhr. Auch auf der Homepage

der Stadt Lindau werden die Ergebnisse

veröffentlicht.

Ausgezählt wird in folgender

Reihenfolge: Oberbürgermeister,

Landrat, Stadtrat,

Kreistag

BoB/Pat

Verwaltung nach der

Wahl geschlossen

Da davon auszugehen ist, dass die

städtischen Wahlhelfer bei der

Kommunalwahl am 15. März mit

dem Auszählen der Wahlen (OB,

Landrat, Stadtrat und Kreistag)

deutlich in die Nacht hinein beschäftigt

sein werden, bleibt die

Stadtverwaltung am Montag, 16.

März 2020, geschlossen. Davon

ausgenommen sind die Feuerwehr,

die städtischen Kindertageseinrichtungen,

die Theaterkasse,

der Kursbetrieb der Volkshochschule

und die Friedhofsverwaltung.


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

Sturm aufs Rathaus

280 Kandidaten bewerben sich um die 30 Sitze im Stadtrat

Der Gemeindewahlausschuss

hat in seiner Sitzung am

Dienstag, 4. Februar 2020, elf

Wahlvorschläge zur Stadtratswahl

am Sonntag, 15. März,

zugelassen. Die Gruppierung

„Menschen in Lindau“ hat es,

anders als die Bürger Union

(BU), nicht geschafft, bis zum

3. Februar um 12 Uhr, die erforderlichen

190 Unterschriften

zu bekommen.

braucht die Unterstützung einiger

wahlberechtigter Bürger,

damit er zur Wahl antreten

darf. Die Bürger Union,

die sich während der letzten

Stadtratsperiode von der CSU

abgespalten hat, musste daher

190 Unterschriften sammeln.

Zum ersten Mal seit 1962

werden die Lindauer den Oberbürgermeister

und den Stadtrat

gleichzeitig wählen. Da 1964

der damals amtierende Oberbürgermeister

Josef Haas während

seiner Amtszeit verstarb

und deshalb Neuwahlen notwendig

wurden, wich in Lindau

der Termin der Oberbürgermeisterwahl

vom üblichen Termin

ab. Da Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker sein Amt vorzeitig

zur Verfügung stellt, können

die beiden Wahlen wieder zeitgleich

stattfinden.

Bei der Wahl zum Oberbürgermeister

hat es Kai Kattau

mit über 190 Unterschriften

geschafft, zur Wahl zugelassen

zu werden. Mit ihm stehen nun

Mathias Hotz, Claudia Halberkamp,

Dr. Claudia Alfons und

Daniel Obermayr auf dem

Stimmzettel.

Pat

Damit stehen 280 Kandidatinnen

und Kandidaten aus

elf verschiedenen Parteien

u nd Gr uppier u ngen z u r

Wahl. Zugelassen w urden

CSU, SPD, Bunte Liste, Bürger

Union, Freie Bürgerschaft,

Freie Wähler, ÖDP, FDP, Junge

Aktive Lindau und Lindau Initiative.

Neu dabei ist die AFD,

die im bayerischen Landtag

vertreten ist und daher keine

Unte r schrifte n s a m me l n

musste. Wer für eine Liste antritt,

die vor sechs Jahren

noch nicht zur Wahl stand

und die weder im Landtag,

noch im Bundestag oder Europa-Parlament

vertreten ist, 280 Kandidaten stellen sich am 15. März zur Wahl. Foto: Pat

Öffentliche Bekanntmachung einer Baugenehmigung

gemäß Art. 66a Bayerische Bauordnung (BayBO)

Die Stadt Lindau -Stadtbauamt- hat am 06.02.2020 folgenden Baugenehmigungsbescheid erlassen:

Aktenzeichen: 211/2019 Reutin

Bauvorhaben: Über drei Jahre befristete Nutzung für einen Teil des ehemaligen Cofely Geländes als öffentlicher

PKW Parkplatz

Baugrundstück: Kemptener Straße, Flurnummern 554/0, 553/1 und 553/8, Gemarkung: Reutin

Das oben bezeichnete Bauvorhaben wird entsprechend den eingereichten Bauvorlagen und mit dem Genehmigungsvermerk

versehenen Plänen genehmigt.

Gründe:

Zur Entscheidung über den Bauantrag ist die Stadt Lindau (B) zuständig (Art. 53 BayBO und Art. 3 (1) 1 BayVwVfG

i.V. mit § 1 der Verordnung über die Aufgaben der Großen Kreisstädte vom 25. 03. 1991 - GVBl. S. 123). Die

Baugenehmigung wurde nach Art. 68 (1) BayBO erteilt, weil das Vorhaben keinen öffentlich rechtlichen Vorschriften

widerspricht, die – da kein Sonderbau (Art. 2 (4) BayBO) vorliegt – im vereinfachten Genehmigungsverfahren nach

Art. 59 (1) BayBO zu prüfen sind.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe Klage erhoben werden bei dem

Bayerischen Verwaltungsgericht Augsburg

in 86048 Augsburg

Postfachanschrift: Postfach 11 23 43

Hausanschrift: Kornhausgasse 4

schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch in einer für den Schriftformersatz zugelassenen1 Form.

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

1 Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-Mail ist nicht zugelassen und entfaltet keine rechtlichen

Wirkungen! Nähere Informationen zur elektronischen Einlegung von Rechtsbehelfen entnehmen Sie bitte der

Internetpräsenz der Bayerischen Verwaltungsgerichtsbarkeit (www.vgh.bayern.de).

Kraft Bundesrechts wird in Prozessverfahren vor den Verwaltungsgerichten infolge der Klageerhebung eine Verfahrensgebühr

fällig.

Hinweis:

Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Nachbarn konnte die Zustellung der Baugenehmigung durch diese öffentliche

Bekanntmachung ersetzt werden. Die Zustellung gilt mit dem Tage dieser Bekanntmachung gemäß Art. 66 Abs. 2

BayBO als bewirkt.

Die Baugenehmigung einschließlich der genehmigten Planunterlagen kann im Stadtbauamt,

SG Bauordnung und Bauverwaltung, Bregenzer Straße 8, 1. Stock, Zi. Nr. 8.1.17 während der üblichen Parteiverkehrszeiten

eingesehen werden (nur von Eigentürmer benachbarter Grundstücke). Es wird jedoch empfohlen, mit

der Sachbearbeiterin, Frau Hofmann, unter der Rufnummer 918-611 hierfür einen Termin zu vereinbaren.

Lindau (B), den 06.02.2020

STADT LINDAU (B)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

AUF EIN

WORT

Spätestens mit dieser Ausgabe

der Bürgerzeitung lässt es

nicht mehr übersehen: In

Bayern und damit auch in

Lindau stehen Kommunalwahlen

an. Sie können sich

glücklich schätzen, zwischen

fünf Kandidatinnen

und Kandidaten für den

Oberbürgermeisterposten

und mehr als 200 Bewerberinnen

und Bewerbern für

die 30 Stadtratsmandate

wählen zu können. Denn in

vielen Kommunen mangelt

es an Kandidaten.

Vor allem für die Stadt- und

Gemeinderäte kandidieren

immer weniger Menschen.

Die Gründe dafür sind sicher

unterschiedlich, doch ein

Grund ist der teilweise aggressive

Ton, mit dem Mandatsträger

angegangen werden.

Selbst tätliche Angriffe

und Todesdrohungen, auch

gegen Familienangehörige

nehmen zu.

Der so genannte Wutbürger

kühlt sein Mütchen immer

häufiger auch an Kommunalpolitikern.

Dabei sind die Stadtund

Gemeinderäte ehrenamtlich

tätig. Sie opfern ihre Freizeit,

um etwas zur Gestaltung

ihrer Städte und Gemeinden

beizutragen. Natürlich heißt

dies nicht, dass alle von ihnen

getroffenen Entscheidungen

kritiklos hinzunehmen sind.

Aber sie haben Anspruch auf

respektvollen und anständigen

Umgang. Dies gilt auch für Lindau,

denn sonst könnte es in

den kommenden Jahren deutlich

schwerer werden, geeignete

Bewerber zu finden.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

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etc.) inkl. Vor- und Nachbereitung von Sitzungen

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teilzeitfähig, sofern durch Job-Sharing die ganztätige Wahrnehmung der

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zum 06.03.2020.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

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4 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Wahlbekanntmachung

für die Wahl des Stadtrats, Oberbürgermeisters,

Kreistags und Landrats

am 15. März 2020

1. Die Abstimmung dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr.

2. Das Stimmrecht kann folgendermaßen ausgeübt werden:

2.1 Im Abstimmungsraum:

2.1.1 Die Stadt Lindau (B) ist in 19 allgemeine Stimmbezirke

eingeteilt.

In den Wahlbenachrichtigungen, die den Wahlberechtigten

bis spätestens 23. Februar 2020 (21. Tag vor dem

Wahltag) übersandt worden sind, sind der Stimmbezirk

und der Abstimmungsraum angegeben, in dem die Stimmberechtigten

abstimmen können. Sie enthalten einen

Hinweis, ob der Abstimmungsraum barrierefrei ist.

2.1.2 Stimmberechtigte können, wenn sie keinen Wahlschein

besitzen, nur in dem Abstimmungsraum des Stimmbezirks

abstimmen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen

sind.

2.1.3 Wer einen Wahlschein besitzt, kann das Stimmrecht ausüben

- bei Gemeindewahlen durch Stimmabgabe in jedem

Abstimmungsraum der Gemeinde, die den Wahlschein

ausgestellt hat,

- bei Landkreiswahlen durch Stimmabgabe in jedem

Abstimmungsraum innerhalb des Landkreises; gilt der

Wahlschein zugleich für Gemeindewahlen, kann die

Stimmabgabe hierfür nur in dieser Gemeinde erfolgen.

2.1.4 Die Abstimmenden haben ihre Wahlbenachrichtigung oder

ihren Wahlschein und ihren Personalausweis, ausländische

Unionsbürgerinnen/Unionsbürger einen Identitätsausweis,

oder ihren Reisepass zur Abstimmung mitzubringen.

2.1.5 Die Stimmzettel werden den Abstimmenden beim Betreten

des Abstimmungsraums ausgehändigt. Sie müssen von

den Stimmberechtigten allein in einer Wahlzelle des

Abstimmungsraums gekennzeichnet werden.

2.1.6 Die Durchführung der Abstimmung und die Feststellung

des Abstimmungs ergebnisses sind öffentlich. Jedermann

hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung der Abstimmung

möglich ist.

2.1.7 Die Wahlbenachrichtigung ist bei Bürgermeister- und

Landratswahlen aufzuheben,

da sie für eine etwaige Stichwahl benötigt wird.

2.2 Durch Briefwahl

2.2.1 Wer durch Briefwahl wählen will, muss dies bei der Gemeinde

beantragen und erhält dann folgende Unterlagen:

- einen Stimmzettel für jede oben bezeichnete Wahl,

- einen Stimmzettelumschlag für alle Stimmzettel,

- einen hellroten Wahlbriefumschlag für den Wahlschein

und den Stimmzettelumschlag mit der Anschrift der

Behörde, an die der Wahlbrief zu übersenden ist,

- ein Merkblatt für die Briefwahl.

Nähere Hinweise darüber, wie die Briefwahl auszuüben

ist, ergeben sich aus dem Merkblatt für die Briefwahl.

2.2.2 Bei der Briefwahl sorgen die Stimmberechtigten dafür,

dass der Wahlbrief mit den Stimmzetteln und dem Wahlschein

am Wahltag bis zum Ablauf der Abstimmungszeit

bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Behörde

eingeht.

3. Die Briefwahlvorstände treten zur Ermittlung des Briefwahlergebnisses

um 15.00 Uhr in den Amtsräumen der

Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 4 - 12, bzw. der Inselhalle,

Zwanziger Str. 10, zusammen.

4. Grundsätze für die Kennzeichnung der Stimmzettel:

Gewählt wird mit amtlich hergestellten Stimmzetteln.

Muster der Stimmzettel können im Internet unter

www.stadtlindau.de eingesehen werden und sind an

folgenden Stellen öffentlich angeschlagen:

- Stadtverwaltung, Eingangsbereich Dienstgebäude

Bregenzer Straße 12

- Landratsamt Lindau (B), Eingangsbereich Dienstgebäude

Bregenzer Straße 35

4.1 Wahl des Stadtrats und des Kreistags:

Sofern die Stimmzettel mehrere Wahlvorschläge enthalten,

gelten die Grundsätze der Verhältniswahl.

Aus den Stimmzetteln ergibt sich, wie viele Stimmen die

Stimmberechtigten haben. Es können nur die auf den

amtlichen Stimmzetteln vorgedruckten Bewerberinnen

und Bewerber gewählt werden.

Die Stimmberechtigten können einen Wahlvorschlag unverändert

annehmen, indem sie in der Kopfleiste den Kreis

vor dem Kennwort des Wahlvorschlags kennzeichnen.

Sollen einzelne Bewerberinnen und Bewerber Stimmen

erhalten, wird das Viereck vor den Bewerberinnen und

Bewerbern gekennzeichnet.

Die Stimmberechtigten können innerhalb der ihnen zustehenden

Stimmenzahl einzelnen Bewerberinnen und Bewerbern

bis zu drei Stimmen geben, wobei auch mehrfach

aufgeführte Bewerberinnen und Bewerber nicht mehr als

drei Stimmen erhalten dürfen.

Die Namen vorgedruckter Bewerberinnen und Bewerber

können gestrichen werden. Die übrigen Bewerberinnen

und Bewerber sind dann gewählt, wenn der Wahlvorschlag

in der Kopfleiste gekennzeichnet wurde.

Die Stimmberechtigten können ihre Stimmen innerhalb

der ihnen zustehenden Stimmenzahl Bewerberinnen und

Bewerber aus verschiedenen Wahlvorschlägen geben.

4.2 Wahl des Oberbürgermeisters und des Landrats:

Jede stimmberechtigte Person hat eine Stimme. Auf dem

Stimmzettel ist erläutert, wie der Stimmzettel zu kennzeichnen

ist.

4.3 Die gekennzeichneten Stimmzettel sind mehrfach so zu

falten, dass der Inhalt verdeckt ist.

5. Die Stimmberechtigten können ihr Stimmrecht nur einmal

und nur persönlich ausüben. Sind sie des Lesens unkundig

oder wegen einer körperlichen Behinderung nicht in der

Lage, ihr Stimmrecht auszuüben, können sie sich der Hilfe

einer Person ihres Vertrauens bedienen.

6. Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis

einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird

mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe

bestraft. Der Versuch ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3 des

Strafgesetzbuchs).

Lindau (B), 22.02.2020

gez. Tanja Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge für die Wahl des

Oberbürgermeisters am 15. März 2020

Der Gemeindewahlausschuss hat für die Wahl des Oberbürgermeisters die folgenden Wahlvorschläge zugelassen:

Ordnungszahl

Name des Wahlvorschlagsträgers

(Kennwort)

01 Christlich-Soziale Union (CSU)/Freie

Bürgerschaft Lindau (FB)/ Junge Aktive

Lindau e.V. (JA)

05 Sozialdemokratische Partei Deutschlands

(SPD)/Freie Wähler Lindau e.V.

(FW)

06 Freie Demokratische Partei (FDP)/

Lindau Initiative (LI) e.V. (LI)/Bürgerunion

Lindau (BU)

Bewerberin oder Bewerber (Familienname,

Vorname, Beruf oder Stand, evtl. akademische

Grade, kommunale Ehrenämter, sonstige

Ämter, Gemeindeteil)

Hotz, Mathias/

Rechtsanwalt / Stadtrat, Kreisrat

Halberkamp, Claudia/

Oberrechtsrätin bei Großer Kreisstadt

Dr. Alfons, Claudia/

Richterin am Landgericht

07 Bunte Liste Lindau (Bunte) Obermayr, Daniel/

Entwicklungsingenieur / Dipl.-Ing. (FH)

14 Menschen in Lindau (MiL) Kattau, Kai/

Leiter eines städtischen Eigenbetriebs /

Dipl.-Ing. (FH)

Nähere Einzelheiten über die Stimmabgabe sind der Wahlbekanntmachung, die noch ergeht, zu entnehmen.

Lindau (B), den 05.02.2020

gez. Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Stadt Lindau

(Bodensee)

Jahr der

Geburt

1984

1977

1983

1970

1969

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats am 15. März 2020

Der Gemeindewahlausschuss hat für die Wahl des Stadtrats die folgenden

Wahlvorschläge zugelassen:

Ordnungszahl

Name des Wahlvorschlagsträgers (Kennwort)

01 Christlich-Soziale Union (CSU)

04 Alternative für Deutschland (AfD)

05 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

06 Freie Demokratische Partei (FDP)

07 Bunte Liste Lindau (Bunte)

08 Junge Aktive Lindau e.V. (JA)

09 Freie Bürgerschaft Lindau (FB)

10 Lindau Initiative (LI) e.V. (LI)

11 Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)

12 Freie Wähler Lindau e.V. (FW Lindau)

13 Bürgerunion Lindau (BU)

Die Angaben zu den sich bewerbenden Personen der einzelnen Wahlvorschläge

ergeben sich aus der nachfolgend abgedruckten Anlage.

Nähere Einzelheiten über die Stimmabgabe sind der Wahlbekanntmachung,

die noch ergeht, zu entnehmen.

Lindau (B), den 05.02.2020

gez. Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Stadt Lindau

(Bodensee)


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

5

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 01 Kennwort Christlich-Soziale Union

folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 04 Kennwort Alternative für Deutschland

folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 05 Kennwort Sozialdemokratische Partei

Deutschlands folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

Jahr

der

Geburt

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

Jahr

der

Geburt

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

Jahr

der

Geburt

101 Mayer Claudia, Projektmanager 1965

102 Hübler Marc, Dipl.-Touristikkaufmann 1978

103 Hummler Thomas, Rektor i.R., Stadtrat 1954

104 Evitan Robert, Versicherungsfachmann 1979

105 Demirel Cankat, Hotelfachmann 1970

106 Büchele Stefan, Obstbaumeister,

Stadtrat

1971

107 Costa Karin, Dipl.-Ing. (FH), Architektin 1984

108 Böhm Wilhelm, Dipl.-Verw.-Wirt (FH),

Pensionist, Stadtrat

109 Kraft Daniele, Polizeiangestellte i.R.,

Kreisrätin

110 Dr. Adams Klaus, Kinder- und Jugend -

arzt, Kreisrat

1948

1948

1955

111 Pretscher Reinhold, Marionettenspieler 1971

112 Deuring Benjamin, Anlagenmechaniker 1996

113 Schilling Sylvia, IT-Vertriebsangestellte 1966

114 Beck Thilo, Wirtschaftsinformatiker 1972

115 Preis Christoph, Dipl.-Ing. (FH), Architekt

1962

401 Dr. Rothfuß Rainer, selbständiger Berater 1971

402 Berger Bernhard, Rentner 1954

403 Birnböck Peter, Industriemechaniker 1963

404 Rochow Eva, Köchin 1972

501 Dorfmüller Katrin, Anwältin, Stadträtin 1965

502 Gebhard Uli, leitender Angestellter i.R.,

Stadtrat

503 Rundel Angelika, Redakteurin i.R.,

Stadträtin

504 Freitag Thomas, Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH),

Abteilungsleiter

1950

1958

1986

505 Zinnecker Katharina, Sozialarbeiterin 1993

506 Fehrer Gerhard, Geschäftsführer 1959

507 Brensing Gaby, freisch. Schauspielerin,

2. Vorsitzende Integrationsbeirat

1955

508 Sommer Roland, Beschaffungsmanager 1960

509 Fehnle Anke, MTA-L 1972

510 Hieber-Morgenschweis Andreas, Rentner 1956

511 Triebswetter Bärbel, Produktionsmitarbeiterin

1959

512 Petzold Werner, Seminarrektor a.D. 1947

513 Fritzsche Ulrike, Floristin 1966

514 Reinholz Joshua, Student 1999

515 Harder Anna, Mittelschullehrerin a.D. 1951

116 Triflinger-Frener Ulrike, Geschäftsstellenleiterin

1975

516 Geiger Roland, selbständiger Handelsvertreter

1963

117 Remmler Christian, Projektentwickler 1986

118 Rieschl Jürgen, Briefzusteller 1961

119 Dr. Lochbrunner Andreas, Zahnarzt 1948

120 Strodel Josefine, Reiseveranstalterin 1947

121 Börner Fabian, M.Eng., Bauleiter 1994

122 Coenen Jan, M.Eng./Dipl.-Ing. (FH),

Handwerksunternehmer

1977

123 Mrowka Lukas, Student 1996

124 Linhart Petra, Dipl.-Betr.wirtin (FH) 1967

125 Reischl Felix, B.Eng., Ingenieur 1985

126 Topaldek Elif, Zahnmedizinische Angestellte

1997

127 Görlach David, Baumarktfachverkäufer 1990

128 Wacker Annette, Bautechnikerin 1976

129 Neudert Harald, Industriekaufmann 1974

130 Hardt Anita, Hotelfachfrau 1981

517 Kropop Joanna, Architektin 1974

518 Boschner Hans, Angestellter 1968

519 Freitag Jasmin, B.A., Sozialpädagogin 1990

520 Hamann Winfried, Rentner 1949

521 Weik-Hamann Uta, Studiendirektorin

a.D.

1953

522 Block Axel, Rentner 1951

523 Erber Sabine, Dipl.-Ingenieurin 1965

524 Scheffler Siegfried, Dipl.-Ingenieur i.R. 1944

525 Fackelmayer Regina, Sozialarbeiterin 1963

526 Kees Helmut, Pensionär 1946

527 Mathias Irene, Lehrerin a.D. 1951

528 Engel Erwin, Pensionär 1934

529 Lorenz Margarethe, Lehrerin a.D. 1950

530 Rundel Manfred, Bauingenieur i.R. 1949

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin


6 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 06 Kennwort Freie Demokratische Partei

(FDP) folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 07 Kennwort Bunte Liste Lindau

folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 08 Kennwort Junge Aktive Lindau e.V.

folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

826 Weiner Markus, Projektmanager Automobilindustrie

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

601 Jöckel Ulrich, Dipl.-Ing. (FH), Unternehmer,

Stadtrat/Kreisrat

Jahr

der

Geburt

1952

602 Fotiadis Angelika, Kulturreferentin 1973

603 Aich Holger-Matthias, Technologieberater

1976

604 Graf Maria, Dipl.-Ing. (FH), Stadtplanerin 1965

605 Lampart Stefan, IT-Angestellter 1975

606 Rauscher Nicole, Industriekauffrau 1969

607 Nüberlin Florian, B.Sc., Gartenbauingenieur

1989

608 Aich Melanie, Handelsfachwirtin 1973

609 Breitwieser Martin, B.Eng., Ingenieur 1992

610 Grotz Manuel, Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau

1983

611 Klaus Günter, Kaufmann 1963

612 Stiehle Franz, Angestellter 1955

1961

614 Langer Marcin, Ingenieur 1980

615 Wenzel Bernd, Dipl.-Informatiker (TU),

Rentner

616 Mattes Rolf, Dipl.-Betriebswirt (FH),

Rentner

1949

1954

613 Hummler Lukas, selbständiger Unternehmer

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

701 Dr. med. Lorenz-Meyer Ulrike, Ärztin,

Stadträtin/Kreisrätin

Jahr der

Geburt

1961

702 Brombeis Laura, B.A., Projektleiterin 1987

703 Gebhard Ronja, Auszubildende 1999

704 Obermayr Daniel, Dipl.-Ing. (FH), Entwicklungsingenieur

1970

705 Bandte Pius, Auszubildender 1998

706 Lachenmann Sara-Luisa, B.A., Sozialpädagogin

707 Kaiser Matthias, Polizeibeamter,

Stadtrat

1981

1963

708 Pietrzak Inge, Rentnerin 1953

709 Schabronath Christian, IT-Techniker,

Kreisrat

1975

710 Harder Katrin, Hebamme 1975

711 Kiss Alexander, Rechtsanwalt, Stadtrat/

Kreisrat

1961

712 Them Silke, Realschullehrerin 1977

713 Strauß Max, Installateur, Stadtrat/

Kreisrat

1954

714 Niechoj Caro, PTA 1964

715 Dr. Triloff Peter, Dipl.-Ing. agr. (univ.) 1957

716 Bourgeois Leslie, Ausstattungsassistentin

1969

717 Mosler Winfried, Softwareentwickler 1983

718 Dietenmeier Michaela, Logopädin 1966

719 Eberhardt Bernd, Dipl.-Ing. (FH), IT-

Spezialist

720 Mayr Gabriele, Dipl.-Sozialarbeiterin

(FH)

1969

1964

721 Kaiser Ulrich, Malermeister, Stadtrat 1958

722 Kiss Manuela, Ergotherapeutin 1965

723 Metzdorf Max, Arzt 1988

724 Heumann Barbara, Buchhalterin 1962

725 Kleinfeld Volker, Fahrdienstleiter 1968

726 Lemmens Dorothea, Bäckereiverkäuferin 1962

727 Beer Sascha, Dipl.-Kommunikationsdesigner

(FH), Grafiker/ Illustrator

1986

728 Kleiner Judith, Lehrerin 1965

729 Voßmerbäumer Jan, B.A., Geschäftsführer

1986

730 Ullner Frauke, Ärztin 1966

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

801 Hotz Mathias, Rechtsanwalt, Stadtrat/

Kreisrat

802 Sommerweiß Jasmin, Master of Arts,

Regionalmanagerin, Stadträtin/Städtische

Jugendbeauftragte

803 Krühn Sebastian, Vertriebsmitarbeiter,

Stadtrat

804 Rupflin Andreas, staatl. geprüfter

Techniker

805 Krühn Anne-Sophie, Assistentin der

Geschäftsführung

806 Greiner Stefan, Bachelor of Arts, Verwaltungsangestellter,

Jugendschöffe

Jahr

der

Geburt

1984

1992

1986

1988

1991

1988

807 Paul Cosima, Abiturientin 2001

808 Mack Luca, Student 2000

809 Lischinski Laura, Master of Arts, Politikberaterin

1990

810 Börner David, Student 2000

811 Rupflin Daniel, selbst. Physiotherapeut 1990

812 Kiderle Martin, IT-Projektleiter 1987

813 Schropp Florian, Kfm. Groß-und Außenhandel

1983

814 Lofner Eric, Architekt 1980

815 Kaltenmark Marion, Hotelfachfrau 1986

816 Hotz Tobias, Dipl.-Kfm. (univ.), Strategischer

Einkäufer

1987

817 Rupflin Marina, Hausfrau 1990

818 Dahlhaus Dominic, KfZ-Mechatroniker 1997

819 Bühle Thomas, stv. Betriebsleiter 1981

820 Lehner Andreas, Geschäftsführer 1984

821 Erletz Philip, Landwirt 1987

822 Weithmann Philipp, B.Eng., Ingenieur

Gebäudeklimatik

1985

823 Schmitz Konstantin, Student 1994

824 Dietl Wolfgang, Bootsmechaniker 1997

825 Haack Selina, Sachbearbeiterin im Qualitätsmanagement

1992

1992

827 Kohlheim Daniel, Teamleiter 1988

828 Ionese Lena, Bürofachkraft 1992

829 Tarbiat Sasha, Ingenieur 1983

830 Erletz Lena, Apothekerin 1990

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

7

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 09 Kennwort Freie Bürgerschaft Lindau

folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 10 Kennwort Lindau Initiative (LI) e.V.

folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 11 Kennwort Ökologisch-Demokratische

Partei folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

Jahr

der

Geburt

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

Jahr

der

Geburt

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

Jahr der

Geburt

901 Brombeiß Günther, Betriebswirt, Stadtrat 1960

902 Schäfler Annette, Kauffrau 1969

903 Taylor Benjamin, Kinderpfleger/Erzieher 1989

904 Rupflin Martin, Glasermeister, Stadtrat 1972

905 Blaas Axel, Einzelunternehmer 1968

906 Rogg Martin, Dipl.-Ing. E-Technik 1966

907 Schoch Andreas, Dipl.-Ing. (FH), Vertriebsmitarbeiter

1975

908 Jäger Andreas, Landwirt 1980

909 Kolb Patrick, IT System Engineer 1983

910 Guggenmos Ralf, Pfarrer i.R., Stadtrat 1941

911 Hagg Wolfgang, Landwirt 1960

912 Dr. Brandt Michael, Arzt 1964

913 Bohle Stephan, Bankkaufmann 1972

914 Seiler Wolfgang, Dipl.-Ing. (FH) 1968

915 Berisha Florentin, Serviceberater 1991

916 Tarnowski Mayk, Angestellter Qualitätsmanagement

1965

917 Unseld Erwin, Landwirt 1950

918 Mattern Jürgen, Angestellter 1968

919 Wendrich Matthias, Exam. Krankenpfleger

920 Leoncio Martinez Francisco, Industriemechaniker

921 Kohlheim Ronja, Zahn. med. Verwaltungsangestellte

1981

1967

1992

922 Biesinger Manfred, Kaufmann 1941

923 Wetzel Rosi, Erzieherin 1962

924 Bloemecke Ludwig, Pharmakaufmann 1946

925 Dr. Mussack Wilfried, Informationsmanager

1954

926 Caggegi Francesco, Techniker 1955

927 Brombeiß Konstantin, Tischler 1993

928 Kellerhoff Brit, Kauffrau Marketing-

Kommunikation

1976

929 Fuchs Marco, Küchenfachberater 1996

930 Prof. Dr. Gebhard Harald, Professor 1969

1001 Müller Jürgen, Richter am Amtsgericht

a.D., Stadtrat/Kreisrat

1002 Brög Florentina, Steuerfachangestellte

i.A.

1003 Ball Thomas, Dipl.-Betriebswirt (FH),

Stadtrat

1950

1997

1972

1004 Madlener Thomas, Qualitätsprüfer 1962

1005 Dr. Schuff Maximilian, Dipl.-Biochemiker 1975

1006 Stohr Fabian, Lead Engineer für autonomes

Fahren

1982

1007 Pontes Udo, Verwaltungsfachangestellter 1965

1008 Dr. Dierks Karin, Zahnärztin 1967

1009 Baumeister Barbara, Rentnerin 1954

1010 Dr. Steinhoff Joachim, Landwirtschaftsdirektor

i.R.

1943

1011 Dr. Laufer Nicole, Zahnärztin 1972

1012 Zeller Sabine, Rentnerin 1959

1013 Sandau Daniel, selbständiger Kaufmann 1963

1014 Metz Walter, Textiltechniker 1969

1015 Weyand Dieter, Rentner 1941

1016 Langenbach Hans, Dipl.-Betriebswirt

(FH)

1961

1017 Haack Hans-Erich, Pensionär 1953

1018 Bingger Bernhard, Rechtsanwalt 1962

1019 Piemontese Sonia, Industriekauffrau 1975

1020 Raiber Florian, Softwareentwickler 1977

1021 Sadat Dastghaibi Darjusch, selbständiger

Kaufmann

1981

1022 Hege-Günther Brigitte, Rentnerin 1944

1023 Günther Walter, Rentner 1935

1024 Schnell Gabriele, Rentnerin 1955

1025 Rutschke Christian, Rentner 1953

1026 Strahberger Annegret, Zahntechnikerin 1983

1027 Werner Gerhard, Rentner 1942

1028 Müller Florian, Dipl.-Informatiker 1981

1029 Brög Tobias, Schüler 2001

1030 Klaus Gisela, Rentnerin 1941

1101 Norff Christiane, Schuldnerberaterin 1975

1102 Zeh Andreas, Landschaftsgärtnermeister 1964

1103 Lescher-Zeh Susanne, Zierpflanzengärtnerin

1968

1104 Berchtold Karl, Gärtner 1965

1105 Heß Irene, Gymnasiallehrerin 1959

1106 Borel Peter, Gymnasiallehrer a.D. 1941

1107 Behrendt Rainer, Gärtner 1961

1108 Behrendt Susanne, Erzieherin 1964

1109 Schmid Renate, Rentnerin, Stadträtin 1949

1110 Fichtl Xaver, Gymnasiallehrer a.D.,

Stadtrat/Kreisrat

1953

1111 Gentili Christina, Beamtin 1969

1112 Anzenbacher Elmar, Dipl.-Ing. (FH) 1946

1113 Dr. med. Steudel Karl, Arzt 1954

1114 Teufel Veronika, Gymnasiallehrerin a.D. 1947

1115 Bube Herbert, Gymnasiallehrer a.D. 1948

1116 Müller Rosmarie, Tagesmutter 1964

1117 Floegel-Ranoarivony Elvira, Übersetzerin

1940

1118 Fichtl Sabine, Dipl.-Religionspädagogin 1958

1119 Borel Melitta, Altenpflegerin 1948

1120 Berchtold Helene, Hauswirtschaftsmeisterin

1964

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin


8 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Wahlvorschlag Nr. 12 Kennwort Freie Wähler Lindau e.V.

folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen

1322 Hornung Philip, examinierter Altenpfleger

Lfd.-

Nr.

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

1201 Reich Andreas, Koordinator Versorgungstechnik,

Stadtrat

1202 Krätschell Miriam, Rechtsanwältin,

Stadträtin

1203 Mura Paolo, Werkstattleiter Bootswerft,

Vorsitzender Integrationsbeirat

Jahr

der

Geburt

1969

1981

1968

1204 Manz Roland, selbständiger Kaufmann 1961

1205 Schönberger Werner, selbständiger

Kaufmann i.R., Stadtrat

1945

1206 Wirth Marie, Store Manager 1996

1207 Kaschner Manfred, Leiter IT 1967

1208 Preiß Nicole, Hotelfachfrau 1982

1209 Waldow Knut-Steffen, Verkäufer Sondermaschinen

1210 Mura Loredana, Mitarbeiterin Aseptische

Produktion

1211 Pempera Jürgen, Direktor Qualitäts- u.

Organisationsmanagement

1966

1973

1965

1212 Mohammad Pir, Produktionsmitarbeiter 1968

1213 Manz Patricia, Speditionskauffrau 1986

1214 Ahmadi Maragheh Amir, selbständiger

Kaufmann

1215 Achtruth David, Elektroniker für Geräte

u. Systeme

1216 Jacquot Kathrin, Medizinische Fachangestellte

1984

1995

1987

1217 Roth Heinz-Georg, Bürgermeister a.D. 1951

1218 Dr. sc. agr. Häußler Wolfgang, selbständiger

Consultant

1219 Willig Thomas, Technischer Angestellter

Produktionsplanung

1220 Friedrich Gerald, angestellter Versicherungsfachmann

1961

1981

1972

1221 Wittwer Dolores, Leiterin Rechnungswesen 1965

1222 Hander Leonhard, KfZ-Meister i.R. 1942

1223 von Hoyer Esther, Fachkraft der Sozialmedizin

1966

1224 Elstner Günther, Justizvollzugsbeamter a.D. 1950

1225 Göppel Kurt, Betriebswirt (VWA) i.R. 1954

1226 Fritzsche Bernd, Medizinisch Technischer

Laboratoriumsassistent (MTL)

1962

1227 Vogel Rainer, Dipl.-Ing. 1952

1228 Behrendt Alexandra, Verwaltungsfachangestellte

1975

1229 Bottaro Carmona Gabriella, Verkäuferin 1990

1230 Müller Regina, Kaufmännische Angestellte

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin

1966

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Wahlleiterin der Stadt Lindau (B)

Anlage zur Bekanntmachung der

zugelassenen Wahlvorschläge

für die Wahl des Stadtrats

am 15. März 2020

Für die Wahl des Gemeinderats wurden beim

Lfd.-

Nr.

Wahlvorschlag Nr. 13 Kennwort Bürgerunion Lindau

folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen:

Familienname, Vorname, Beruf oder

Stand, evtl.: akademische Grade,

kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter,

Gemeindeteil

1301 Freiberg Roland, selbständiger Bankbetriebswirt/Bankkaufmann,

Stadtrat

1302 Prof. Dr. Schöffel Ulrich, Chefarzt der

Chirurgie

Jahr der

Geburt

1960

1952

1303 Dreher Cathrin, Unternehmerin 1962

1304 Eschbaumer Oliver, Dipl.-Ing. (FH),

Unternehmer, Stadtrat

1305 Dr. Mauch Elmar, Chefarzt der Gynäkologie

und Geburtshilfe

1963

1959

1306 Jobst Manuela, Dipl.-Betriebswirtin (FH) 1968

1307 Carmona Giuseppe, Produktionsleiter 1976

1308 Thorade Steffen, staatl. geprüfter

Betriebswirt

1982

1309 Beinke Michaela, Immobilienmaklerin 1967

1310 Schöner Frank, selbständiger Einzelhandelskaufmann

1986

1311 Hogelucht Stefanie, Hotelfachfrau 1984

1312 Großer Michael, Dipl.-Betriebswirt (FH),

Unternehmer

1963

1313 Ober Ellen, Dipl.-Betriebswirtin (FH) 1964

1314 Pejot Marc, Photodesigner 1965

1315 Kreitmeir Verena, Lehrerin 1985

1316 Wiedemann Cornelius, Rechtsanwalt 1949

1317 Scheuerlein Jacqueline, Sekretärin 1964

1318 Forster Christian, Architekt 1962

1319 Krohnfoth Reiner, selbständiger Dekorateur

1959

1320 Ellensohn Lena, Unternehmerin 1988

1321 Trenkle Norbert, Fahrlehrer 1960

1323 Altemöller Eva-Maria, Buchhändlerin,

Autorin

1984

1957

1324 Sachs-Bethge Iris, Physiotherapeutin 1959

1325 Wißmann Petra, Tierärztin 1954

1326 Dr. Lahme Joachim, Zahnarzt 1948

1327 Remig Franz-Josef, Malermeister 1943

1328 Dr.-Ing. Ammann Ernst, Consultant 1939

1329 Schöffel Angela, Sporttrainerin 1967

1330 Kreitmeir Hermann, Kaufmann, Stadtrat 1953

Lindau (B), 05. Februar 2020

gez.Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Ballett für Erwachsene

Die Musikschule Lindau tanzt

Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere

Tourismus- und Tagungsstadt besitzt einen hohen Freizeitwert

und verfügt über ein sehr gut gegliedertes Schul- und

Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie

sich als

Assistent/in (m/w/d)

für die Abteilungsleitung

Stadtplanung und Bauordnung

in Vollzeit, befristet für 1 Jahr

Die ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer

Homepage

www.stadtlindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 29. Februar 2020.

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B),

Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere

Tourismus- und Tagungsstadt besitzt einen hohen Freizeitwert

und verfügt über ein sehr gut gegliedertes Schul- und

Bildungsangebot.

Für die Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (GTL) suchen wir

zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Projektassistenz m/w/d

Die ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.stadtlindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 20. März 2020.

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B)

Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Büros der Stadtverwaltung, der Volkshochschule, der

Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (GTL) und der Stadtwerke

sind am

Fasnachtsdienstag, 25.02.2020 ab

12.00 Uhr geschlossen.

Unter folgenden Telefonnummern sind die Notdienste der

jeweiligen Einrichtungen erreichbar:

Stadtwerke 704-222

GTL-Abwasserwirtschaft 0171/4259414

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

In der Musikschule Lindau

wird ab April 2020 immer

Dienstag von 18.30 bis

19.20 Uhr ein neuer Ballett-Kurs

für Erwachsene

mit der Tanzpädagogin Stephanie

Melino angeboten.

Kostenlose Schnuppertermine

gibt es am 10. und 17.

März 2020. Eingeladen

sind alle, die Spaß am Tanz

und der Bewegung zur Musik

haben und nach einem

anstrengenden Tag beschwingt

und befreit nach

Hause gehen möchten.


AUS DEM STADTRAT 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

9

Schuloffensive

Regional und Bio

Lotzbeckweg

Lindauer Busflotte

Einladung

FB

G. Brombeiß

Ein Schwerpunkt

derpolitischen

Arbeit der Freien

Bürger sind

und bleiben

die Kindergärten

und die

Schulen. Auf

unsere Initiativen

hin konnte

erreicht werden, dass inzwischen

eine breite Mehrheit des

Stadtrates die Notwendigkeit

sieht, dass in diese Einrichtungen

wieder mehr investiert werden

muss. Eine Schließung der Schule

in Zech konnte von uns frühzeitig

abgewendet werden. Sanierungen

und Erweiterungen

stehen bei fast allen städtischen

Schulen an. Im Besonderen für

Räume der Mittags- und

Nachmittagsbetreuungen. Die

„Schuloffensive Lindau“ muss

deshalb endlich gestartet werden.

BL

D. Obermayr

sind mehr als

Schlagworte.

Mit diesen

Grundsätzen

versuchen wir,

Landwirtschaft

eine

Perspektive zu

geben, uns gute

Ernährung

zu sichern und

allen die Landschaft und das Klima

zu erhalten.

Sebastian Wuggezer stellt den

Biohof Wuggezer vor. Er wird uns

über die Möglichkeiten und

Schwierigkeiten berichten, denen

sie dabei begegnen, über die

Freude an der Arbeit, mit den

Tieren und in der Natur.

Sie sind herzlich eingeladen, mit

Kind, Kegel, Oma und Opa am

Sonntag um 14 Uhr in der Tobelstraße

31 eine biologische Landwirtschaft

kennen zu lernen.

LI

Udo Pontes

Damit wir in

Zukunft nicht

vor einem

verschlossenen

Bahnübergang

stehen,

haben

wir uns für

eine Unterführung

für

Radfahrer und

Fußgänger beim Lotzbeckweg

ausgesprochen. Wichtig ist uns,

dass auch auf die Bedürfnisse der

Anwohner, Schrebergärtenbesitzer,

des ESV und Ruderclub

angemessen Rücksicht genommen

wird. In solchen sensiblen

Bereichen am See darf es keine

Prestigeobjekte geben. Wir

möchten, dass sich unsere Stadt

mit Ihnen weiter entwickelt. Wir

freuen uns, wenn Sie mit uns

und Dr. Claudia Alfons am

26.02.2020 um 19.30 im Schützenhaus

darüber sprechen.

SPD

W. Hamann

Fast jeden Tag

wird in den Medien

der längst

fällige Umstieg

auf CO2-freie-

Mobilität beschworen

- spät

genug. Hier sind

insbesondere

solche Städte gefordert,

die ihren

Stadtbusverkehr in die E-Mobilität

überführen müssen. Auch Lindau

muss seine Flotte in den nächsten 2 -

3 Jahren austauschen. Als Initiator

der Wasserstoffveranstaltung im

Oktober, an der auch viele

Stadträte*innen teilnahmen, freue

ich mich deshalb, dass jetzt sowohl

über E-Busse als auch über Brennstoffzellenbusse

informiert und möglicherweise

über ihre Anschaffung

entschieden wird. Die Technik ist soweit,

die Verantwortlichen und viele

Stadtratskandidaten*innen sind es

zum Glück auch.

FW

A. Reich

Wir laden Sie

herzlich ein,

unseren bayerischen

Wirtschaftsminister

Hubert

Aiwanger,

unsere OB-

Kandidatin

Claudia Halberkamp

und unsere

Stadtrats-Kandidaten am

Aschermittwoch, 26.02.2020, um

17:00 Uhr im Deck 12 zu treffen.

Am Sonntag den 01.03.2020 um

11:30 Uhr laden wir Sie zum

1. Oberreitnauer Gemeinde- Frühschoppen

mit Weißwürsten im-

Liberatus Haus ein. Sie fragen wir

antworten, für ein lebenswertes

und lebendiges Lindau. Es geht um

Lindaus Zukunft.

Wir freuen uns über Ihren Besuch

und auf Ihre Themen.

Freie Wähler

Anpacken für Lindau

Reutiner Bahnhof

ÖDP

A. Zeh

Die Stadt hat

die einmalige

Gelegenheit,

den alten verlotterten

Bahnhof aus

dem Jahr 1911

am Berliner

Platz zu erwerben

und für

den bedeutenden

internationalen Bahnknoten

etwas zu entwickeln, das die

Bezeichnung Bahnhof verdient.

Die Bahn nämlich weigert sich

beharrlich, eine für den Verkehrsknoten

Lindau-Reutin angemessene

Infrastruktur umzusetzen.

Nun sollte die Stadt das

Heft in die Hand nehmen und

für die Zukunft investieren. Tut

sie das nicht, bleibt den Lindauern

auf Jahrzehnte am Berliner

Platz eine mickrige Haltestelle,

wo der EC irgendwann nicht

mehr halten wird.

Die kleinen Dinge

JA

M. Hotz

Lindau wurde

in den letzten

Jahren städtischer:

Großprojekte,

Investitionen

in

neue Wohngebiete,

Stadtentwicklung

und Tourismus.

Nun werde

ich mich darum kümmern,

dass wir den Charakter unserer

Stadt nicht verlieren, um unsere

Lebensqualität und unser soziales

Miteinander.

Zum Beispiel: Entlastung unserer

Vereine von bürokratischem

Wust, Parkscheibenpflicht wo

von Anwohnern gewünscht, Betreuungsräume

in Schulen, Aufwertung

unserer Stadtteile. Platz

für Grünflächen auch in neuen

Baugebieten. Mein Ziel: Achtsamkeit

für unsere kleinen, aber

wichtigen Dinge.

Wahlprogramme

CSU

W. Böhm

sind Entscheidungshilfen

für Stadtratswahlen.

Unsere

Themen

2014 - 2020

erfolgreich

erledigt!

✓ Verkehr -

Parkhaus Inselhalle,

Parkraumkonzept,

Ausbau Fahrrad wege,

ÖPNV Bodo u. Schiene Berliner

Platz neu! ✓ Wohnen - Umsetzung

der Sobon - bezahlbarer

Wohnraum ✓ Neuentwicklung

der hinteren Insel, Gartenschau

✓ Schulen und Kitas ✓ Breitbandausbau

✓ Ausbau erneuerbarer

Energien ✓ Saisonverlängerung

- Therme ✓ Stärkung des

Ehrenamts ✓ Höyerbergschlößle

bleibt in städtischer Hand, Sanierung

in den kommenden Jahren!

Wir, die CSU, haben die Netzwerke,

Ideen und Umsetzungskompetenz!

Am 28.02. um 18:30

FDP

M.Grotz

wollen wir zu

einer nächsten

Bürgerrunde

einladen.

Karl Graf

von Stauffenberg

wird uns

seine Sicht auf

die Herausforderungen

in der Kommunalpolitik

darstellen.

Bürgerentscheide sind demokratischen

Mittel, um die

Meinungen der Bürger abzufragen.

Was kommt auf unser

Lindau zu? Wie sehr wird sich

der Stadtrat verändern?

Wie sehen die Parkmöglichkeiten,

speziell die neue Mobilität

aus? Welche Wohnbebauung,

wo und wie? Das wollen wir

mit Ihnen in der JT-Seminarhalle

in der Robert Bosch

Straße 26 diskutieren.

VORSORGE-

MAPPE

Erhältlich bei der

Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4

88131 Lindau

Preis: 13 Euro

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum,

ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung

der Redaktion übereinstimmen.

Anzeigen

Frühstücksbuffet

www.ebner-lindau.de · 08382/9307-0

Wir kaufen Wohnmobile

+ Wohnwagen

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10 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

Lebensnotwendig, kostbar und gesund: Trinkwasser

Stadtwerke Lindau stellen in der Region die Versorgung der Menschen mit absolut reinem Trinkwasser sicher

Seit 1993 wird jährlich im März

der Weltwassertag begangen. Der

World Water Day wurde im Jahr

1992 nach der UN-Weltkonferenz

über Umwelt und Entwicklung in

Rio de Janeiro durch die Vereinten

Nationen ins Leben gerufen.

Es soll weltweit an die Bedeutung

des Wassers als Lebensgrundlage

aller Menschen aufmerksam

gemacht werden. Für die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der

Stadtwerke Lindau ist sauberes

Trinkwasser eine der wichtigsten

Aufgaben der Daseinsvorsorge –

täglich 24 Stunden.

„Für uns ist das so selbstverständlich“,

sagt Georg Gewinner,

Leiter des Seewasserwerkes in

Nonnenhorn, „man kann es aber

gar nicht hoch genug schätzen.“

Wasser muss optimal gewonnen,

gefiltert und mit größter

Sorgfalt aufbereitet werden.

Darum investieren die Stadtwerke

regelmäßig in neue

Technologien und in die Sanierung

und Modernisierung

von Hochbehältern und Rohren.

Dass das Trinkwasser, mit

dem die Stadtwerke Lindau die

Region versorgen, so rein und

bekömmlich ist, haben die

Kundinnen und Kunden nicht

nur Mutter Natur zu verdanken.

Im Seewasserwerk Nonnenhorn

sorgen kompetente Fachleute

dafür, dass alles richtig

läuft. Zunächst wird dort das

Wasser durch einen Vorfilter

gepumpt, der mit Bimsstein

und Quarzsand gefüllt ist. Dies

hat den Effekt, dass die meisten

Schwebstoffe bereits herausgefiltert

werden. Im nächsten

Schritt wird das Wasser mit

Ozon behandelt. Danach fließt

es durch eine Nachfilterstufe

und wird in einer UV-Anlage

desinfiziert. „Dank all dieser

Maßnahmen bieten wir unseren

Kundinnen und Kunden

Trinkwasser von absolut reiner,

natürlicher Qualität und

stellen die Versorgung sicher“,

so Georg Gewinner.

Lebensnotwendiges Nass

Wasser muss optimal gewonnen, gereinigt und aufbereitet werden.

Wasser macht rund 65 Prozent

des Gewichts im Körper

eines Erwachsenen aus. Über

Nieren, Lunge, Darm und

Haut scheidet der Mensch täglich

etwa zweieinhalb Liter

Wasser aus. Noch mehr ist es

bei körperlicher Anstrengung,

bei Hitze oder bei Fieber.

Der menschliche Stoffwechsel

funktioniert nur, wenn dem

Körper ausreichend Wasser zur

Verfügung steht. So braucht es

Wasser, um über die Nieren

das Blut täglich etwa 300-mal

zu reinigen und der Wasseranteil

im Blut sorgt dafür, dass

Sauerstoff, Nährstoffe und Botenstoffe

transportiert werden.

Wasser hält das Gehirn fit und

Knorpel und Gelenke elastisch.

Und ganz nebenbei hat

Wasser einen positiven Effekt

auf das Aussehen: Ist der Körper

ausreichend mit Wasser

versorgt, wirkt die Haut jünger

und straffer. „Da der Mensch

Wasser aber nicht speichern

kann, braucht er ständig Nachschub“

weiß Georg Gewinner.

40 Milliliter Wasser pro Kilogramm

Körpergewicht sollten

Erwachsene trinken. Viele „vergessen“

das und trinken zu wenig.

Die Folge sind dann Konzentrations-

und Kreislaufbeschwerden,

Müdigkeit und Kopfschmerzen.

Wer wartet, bis er

Durst hat, tut sich keinen Gefallen:

Durst ist bereits ein

Warnsignal des Körpers, dass

Wassermangel droht.

Die Frage, ob nun Leitungsoder

Mineralwasser die bessere

Entscheidung ist, beantwortet

der Wasserexperte ganz deutlich:

„Leitungswasser! Es ist gesund

und wird sehr viel strenger

kontrolliert, kommt aus der

Leitung, braucht keine Verpackung

und ist günstig. Das ist

überdies gut für die Umwelt

und das Klima. Außerdem entfällt

das leidige Schleppen von

Mineralwasserflaschen.“

Wasser trinken „antrainieren“

Wer das Trinken ständig vergisst,

der kann und sollte sich

seiner Gesundheit zuliebe „antrainieren“,

mehr Wasser zu

sich zu nehmen: Gleich nach

dem Aufwachen ein Glas Wasser

zu trinken, kann man sich

Bei den Stadtwerken sind Sie gut

aufgehoben – bei allen Fragen

rund um Energie, Verkehr und

Telekommunikation.

Alle Informationen rund um Ihre

Wasserversorgung und in Kürze

auch den Termin für die Führung

durch den neuen Wasser-Hochbehälter

in Streitelsfingen

finden Sie auf:

@ www.sw-lindau.de

BZ-Fotos: SWLi

leicht angewöhnen und zur

täglichen Routine machen.

Das Wasserglas oder die Wasserkaraffe

ständig in Blick- und

Reichweite zu haben, hilft ebenfalls.

Auch bei Ausflügen und

Spaziergängen stets eine Wasserflasche

dabei zu haben, kann

zur Gewohnheit werden. Und

wem Wasser allein zu langweilig

ist, der kann es beispielsweise

mit Minz- oder Basilikumblättern

oder Zitronenoder

Orangenscheiben aufpeppen.

Im April planen die Stadtwerke

Lindau für interessierte

Bürgerinnen und Bürger eine

Führung durch den neuen

Wasser-Hochbehälter in Streitelsfingen.

Der genaue Termin

wird rechtzeitig auf der Homepage

veröffentlicht. SWLi/manu


GESCHÄFTSLEBEN 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

11

EXPERTEN-

TIPP

„Cui bono? - Wem nützt es?“

Ein großer Teil der Bevölkerung

lässt sich von Crash-

Propheten und Angstmachern

verunsichern, welche mit

selektiv ausgewählten volkswirtschaftlichen

Fakten und

daraus unrichtigen Schlussfolgerungen

hauptsächlich ihre

eigenen Fonds, Bücher und

Anlagestrategien promoten.

Was davon zu halten ist, zeigt

ein Rückblick:

Schon vor zehn Jahren, als (oft

die gleichen) Akteure mit denselben

Storys vor dem Ende

der Marktwirtschaft sowie der

Abschaffung Deutschlands gewarnt

haben: Wer damals deren

Empfehlungen folgte, hat

neben Silber und Gold auch

deren Krisenfonds gekauft, die

aufgrund der hohen Staatsverschuldungen

Südeuropas

nach der Finanzmarktkrise und

der darauffolgenden großen

„Der Pessimist

sieht in jeder Möglichkeit

ein Problem.

Der Optimist

sieht in jedem Problem

eine Möglichkeit.“

Kinderbasar

(Winston Churchill)

Am Samstag, 29. Februar

2020, veranstaltet der

Katholische Kindergarten

Bethlehem von 14 bis 16 Uhr

einen Kinder- und Babybasar

für Selbstverkäufer

im Pfarrzentrum St. Josef

in Lindau.

Einlass für Schwangere ist

um 13.30 Uhr.

Angeboten werden gut

erhaltene Kinderkleidung

und Spielzeug.

Außerdem gibt es einen

Kaffee- und Kuchenverkauf.

BZ

Anzeigen

Sozialstation

Lindau (B) e.V. | GmbH

Neues Jahrzehnt – Neue Chancen

Rezession der Weltwirtschaft unter

anderem auf den Zerfall des Euro

gesetzt hatten. Nichts davon ist

auch nur ansatzweise

eingetreten, somit haben deren

Anleger den rasanten Aufschwung

des letzten Jahrzehnts

weitestgehend verpasst und herbe

Verluste hinnehmen müssen.

Wer hingegen einfach unbeeindruckt

vom Geschrei der

Panikmacher in ein breit gestreutes

Welt-Sachwert-Aktien-Investmentportfolio

(ca. 12.000 Aktien) mittels

günstigen Assetklassenfonds

investiert hat und auch in Zeiten

heftiger Schwankungen Ruhe

bewahrte, hat sein Geld im letzten

Jahrzehnt mühelos vervierfacht.

Ich bin optimistisch. Gerne zitiere

ich Professor Dr. Thomas Straubhaar

von der Uni Hamburg für Volkswirtschaft

und internationale Wirtschaftsbeziehungen):

„Zweifelsfrei steht

die Menschheit vor großen Umbrüchen.

Zu Klimawandel, Flüchtlingswellen

und Überschuldung

kommen Überalterung, Digitalisierung,

künstliche Intelligenz und ein

unabhängige

Freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

VOM VORRANG DES MENSCHEN













rascher Strukturwandel, was für

Veränderungen und Verwerfungen

sorgen könnte. Doch bieten sich genau

dadurch trotz aller Risiken beträchtliche

Chancen für die Zukunft.

Dafür sprechen die ungebrochen

gültig bleibenden globalen Basistrends,

die klar aufzeigen, dass

weltweit mehr Menschen als jemals

zuvor mehr Produkte, Dienstleistungen

und kluge Problemlösungen

für Gesundheit, Bildung, Wohnen

in grünen Großstädten, smarte

Mobilität, CO 2

-neutrale und plastikfreie

Verhaltensweisen nachfragen

werden. Wachsende Weltbevölkerung,

Aufholprozesse in den aufstrebenden

Volkswirtschaften, ökologische

Transformation zur Abbremsung

und Verhinderung des

Klimawandels sowie das Optimierungspotenzial

der Digitalisierung

sind der Humus, auf dem in den

2020er-Jahren – nach, aber eher

auch ohne vorherigen Crash – ein

Wirtschaftsboom erst sprießen

und danach gedeihen kann – wohl

nicht ohne Auf und Ab, aber doch

kräftig genug, um dem heutzutage

grassierenden Pessimismus den

Nährboden zu entziehen.“ MKW

Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

@ www.ruhestandsplanerbodensee.de

Mehr Infos

finden Sie unter:

www.schulwerk-augsburg.de/

stellenboerse

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Wir bieten noch Stellen im

Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ)

Leiblachstrasse 8a, 88131 Lindau

Tel. 08382 9674 11

„App jetzt digital?!“

Familien–Medienmesse im Landratsamt

Die Sprach-KiTas und das Landratsamt

Lindau veranstalten am Samstag,

29. Februar 2020, von 10

bis 14 Uhr eine Familien-Medienmesse,

bei der Familien und Pädagogen

von Experten Impulse für

eine gelungene Medienerziehung

bekommen und durch viele Mitmachangebote

gemeinsam die digitale

Welt entdecken können.

In unserer Zeit, in der von der

Kindheit auch als „Medienkindheit“

gesprochen wird, ist

der sinnvolle Umgang mit Fernsehen,

Smartphone und Co.

im wahrsten Sinne des Wortes

kein Kinderspiel und birgt für

Familien, Einrichtungen der

Kindertagesbetreuung und

Schulen ständig neue Herausforderungen

aber auch Chancen.

Kinder in der Welt der Medien

zu begleiten und zu unterstützen

ist eine wichtige Erziehungsaufgabe

geworden.

Alle Angebote der Familien

Medienmesse sollen dazu beitragen,

dass Kinder und Eltern

ERWEITERN KINDER

DEN HORIZONT?

ABER SICHER.

Wir suchen Kinderpfleger (m/w/d)

Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, echter

Zusammenhalt und eine gute Bezahlung – dein Job als

Erzieher/-in bei den Johannitern ist besser für alle.

Erzieher als Gruppenleitung (m/w/d), in VZ

Kinderpfleger (m/w/d), in VZ

Tagesmütter (m/w/d), in VZ/TZ

Wir suchen für unser Kinderhaus Seezwerge in 88131 Lindau ab sofort

Erzieher (m/w/d) für unsere Krippe, in TZ

Wir bieten:

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.

Eingruppierung nach AVR DW BO Regionalverband Bayerisch Schwaben

Anlage Johanniter, 13. Monatsgehalt, Personalabteilung

29 Tage Urlaub

Holzweg 35a, 86156 Augsburg

Betriebliche Altersvorsorge Tel. 0821 25924-15

Regelmäßige Fortbildungen personal.bayerisch-schwaben@johanniter.de

Mehr Infos unter: besser-für-alle.de

im Umgang mit Medien geschult

werden und spielerisch

lernen, auch schwierige Themen

wie beispielsweise die

Sprachförderung anzugehen.

Der Referent Niels Pruin aus

Augsburg hält einen Impulsvortrag

zum Thema Internetsucht.

Einen Einblick in die

Medienerziehung in KiTas geben

Workshops der KiTa-Teams

„Villa Engel“ und „St. Maria“.

Hier wird es neben einer Videopremiere

auch Versuche

mit einer Wärmekamera geben.

Zudem können Interessierte

an dem Tag selbst ausprobieren,

welche Medien bei der

Leseförderung sinnvoll sind.

Literaturpädagogin Christine

Wörsching greift dieses Thema

auch in einem Workshop auf.

Die Messe findet im Sitzungssaal

des Landratsamts, Bregenzer

Str. 35, statt. Der Eintritt ist

frei. Eine Anmeldung ist nicht

erforderlich. Das genaue Programm

gibt‘s unter: www.

landkreis-lindau.de BZ

Von-Behring-Str. 6 – 8

88131 Lindau

Tel. 08382 9896980

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. 9:00 bis 12:30 Uhr


13:30 bis 18:00 Uhr

Sa. 9:00 bis 12:00 Uhr

Sandra G.

Wir suchen für unser Kinderhaus IdeenReich in 88131 Lindau ab 1. März 2020

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12 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

WISSENSWERTES

Neuwahlen bei der Friseur-Innung

Auf der Jahreshauptversammlung

der Friseur-Innung Lindau

war der Haupt-Tagesordnungspunkt

die Neuwahlen der

Vorstandschaft.

Hier atmeten alle Anwesenden

erleichtert auf, nachdem Petra

Zander verlauten ließ, dass

sie nochmals für das Amt der

Obermeisterin zur Verfügung

stehen würde.

So ergab die Wahl, dass Petra

Zander Innungsobermeisterin

bleibt. Neu ins Amt der stellvertretenden

Obermeisterin

wurde Karin Lanz gewählt, die

auch weiterhin den Posten

der Schriftführerin inne hat.

Als weitere Mitglieder des

Vorstands wurden Bettina

Däxle-Schiller und Brigitte

Kees gewählt. Ute Wilkisnon

wird weiterhin das des Lehrlingswarts

übernehmen und

Innungsmitgliedern und ihren

Auszubildenden beim Thema

Ausbildung mit Rat und Tat zur

Seite stehen. Renate Mrotzek

und Monika Stiefenhofer

wurden als Kassenprüfer im

Amt bestätigt und Hermine

Schneider wird auch weiterhin

als Fachbeirat für die Mode

fungieren und ihre Innungskollegen

über die neuesten

Trends in Sachen Haare und

Make-up informieren.

Im Bild (v.l.): Karin Lanz,

Bettina Däxle-Schiller, Petra

Zander, Ute Wilkinson, Brigitte

Kees und Monika Stiefenhofer

BZ-Foto: Friseur-Innung Lindau

Rekordteilnahme

70. Jubiläum der Lindauer Nobelpreisträgertagungen

Anlässlich der 70. Lindauer Nobelpreisträgertagungen

freuen sich

die Organisatoren über eine Rekordteilnahme

an hoch dekorierten

Wissenschaftlern: Rund 70

Preisträger haben bereits ihre

Teilnahme für die Woche vom 28.

Juni bis 3. Juli 2020 zugesagt.

Das sind fast doppelt so viele wie

bei den jüngsten Tagungen. Der

Grund: Alle fünf Jahre – so auch

2020 – findet eine interdisziplinäre

Tagung mit allen drei naturwissenschaftlichen

Nobelpreis-Disziplinen

statt.

Bettina Gräfin Bernadotte, Präsidentin

des Kuratoriums: „Wir

freuen uns über ein weltumspannendes

und generationenübergreifendes

Netzwerk von

Wissenschaftlern. Über die Relevanz

der Wissenschaft wurde

in der Geschichte der Tagungen

seit 1951 immer wieder berichtet,

auch über Grundlagenforschung,

die ja eine zieloffene

Forschung ist. In späteren Jahren

wurde dann der Nutzen für

die Gesellschaft deutlich – Beispiele

sind die Magnetresonanztomographie

(MRT) oder die

Krebstherapie sowie jüngst der

Lithium-Ionen-Akku in all unseren

mobilen Geräten.“

Aus der Riege der aktuellsten

Preisträger werden William Kaelin,

Jr., Michel Mayor, Olga

Tokarczuk und M. Stanley

Whittingham erwartet. Neben

ihnen kommen Ende Juni neun

weitere Laureaten erstmals nach

Lindau, Robert Huber (Chemie,

1988) wird bereits zum 24. Mal

dabei sein.

Damit bekommt auch der

2019 eingeweihte Steg der Nobelpreisträger

bei der Lindauer

Inselhalle Zuwachs: Jeder der

gut 400 Laureaten, die seit 1951

an einer Tagung teilgenommen

haben, wird dort mit einer gravierten

Stehle gewürdigt. Ähnlich

groß ist mittlerweile die erst

anlässlich der 50. Tagung begründete

Stifterversammlung der

Tagungen: Sie umfasst 350 Mitglieder,

bis auf wenige Ausnahmen

allesamt Nobelpreisträger.

Für den in Lindau einzigartigen

Austausch mit Nachwuchswissenschaftlern

haben fast 200

akademische Partner weltweit

junge Forscher aus über 100

Ländern nominiert. Die Nobelpreisträger

repräsentieren 13 Nationalitäten,

zehn von ihnen

kommen aus Deutschland.

Die jüngeren wie auch die

älteren Wissenschaftler werden

gemeinsam die „Lindau Guidelines“

diskutieren und diese im

Lauf der Tagung verabschieden:

Sie sollen Orientierung geben

für eine globale, nachhaltige und

offene, d. h. auch auf Zusammenarbeit

ausgelegte Wissenschaft

im 21. Jahrhundert.

Der traditionelle International

Day am Montag der Tagungswoche

wird vom Vereinigten

Königreich als Gastland gestaltet

werden. Dabei wird u.a. Venkatraman

Ramakrishnan (Chemie,

2009), der auch Präsident

der Royal Society ist, eine Zwischenbilanz

ziehen: Wie ist es

150 Tage nach dem Brexit um

die Strukturen in der Wissenschaft

des Landes und die Beziehungen

zur EU bestellt?

Knapp drei Monate vor der

Tagung steht noch ein weiteres

Jubiläum bevor: Am 6. April 2020

wird Edmond Fischer 100 Jahre

alt (Medizin oder Physiologie,

1992). Er hat bereits elfmal an

den Lindauer Tagungen teilgenommen

und wurde von den

Veranstaltern eigeladen, die diesjährige

„Life Lecture“ zu halten,

den abschließenden Höhepunkt

des Programms.

Neben der interdisziplinären

Tagung findet vom 25. bis 29.

August 2020 wie alle drei Jahre

die Lindauer Tagung der Wirtschaftswissenschaften

statt, dieses

Mal die 7. Tagung ihrer Art.

BZ

Ab 3. März 2020

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WISSENSWERTES 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

Vermeiden statt leiden !

Darmkrebsmonat März 2020: Die erfolgreiche Doppelstrategie besteht aus Vorsorge und Früherkennung

„Vermeiden statt leiden“ lautet

in diesem Jahr das Motto des

Darmkrebsmonats. Denn bei einer

frühen Diagnose von Darmkrebs

liegt die Heilungschance

bei 90 Prozent und damit höher

als bei allen anderen Krebsarten.

Deshalb kommt der Vorsorgeuntersuchung

eine herausragende

Rolle zu. Seit Einführung

der Vorsorge 2002 ist die Zahl

der Neuerkrankungen um 26 Prozent

gesunken.

❏ Jährlich erkranken rund

60.400 Menschen in Deutschland

neu an Darmkrebs.

❏ Die Diagnose Darmkrebs wird

im Laufe des Lebens bei einem

von 17 Männern und

einer von 20 Frauen gestellt.

❏ Jedes Jahr sterben rund

24.300 Menschen an dieser

Krebsart, die sich durch

Dr. med.

Hans Peter

Kaufmann

„Die effektivste und treffsicherste

Methode zur Früherkennung

ist dabei die Darmspiegelung

(Koloskopie)“, erläutert

Dr. med. Kaufmann, Internist

und Gastroenterologe.

Seit Einführung des Vorsorgeprogramms

sank die Darmkrebssterblichkeit

um 20,8 Prozent

bei Männern

und sogar

um 26,5 Prozent

bei Frauen.

„Durch die

Vorsorgeuntersuchung

kann

Darmkrebs in

nahezu allen Fällen

durch das Aufspüren und

Abtragen von Polypen vermieden

werden. Voraussetzung hierfür

ist eine gute und sorgfältige

Vorbereitung von Seiten des Patienten“,

so der in Lindau niedergelassene

Spezialist. Die Vorbereitung

wurde erheblich verbes-

rechtzeitige Vorsorge

verhindern lässt.

❏ Dank des jährlichen Darmkrebsmonats

März und der

dadurch generierten Aufmerksamkeit

für die Prävention

haben seit 2002 rund

7,4 Millionen Menschen an

der Vorsorgekoloskopie teilgenommen.

Dadurch konnten

bis heute circa 139.000 Todesfälle

und 290.000 Neuerkrankungen

verhindert

werden.

❏ Trotzdem nutzen erst rund

1,8 Prozent der anspruchsberechtigten

Frauen und Männer

jedes Jahr die Vorsorgekoloskopie.

BZ

Quelle: Felix Burda Stiftung

sert und wird individuell an die

Bedürfnisse des Patienten angepasst.

Ein Darmtumor kann durch

die Vorsorgeuntersuchung in

einem so frühen Stadium entdeckt

werden, in dem dieser

gut heilbar ist. Seit Einführung

der Vorsorgekoloskopie im Jahr

2002 haben bereits rund 7,5

Millionen Menschen daran teilgenommen.

Dadurch konnten

bis heute ca. 139.000 Todesfälle

und 290.000 Neuerkrankungen

verhindert werden (Hochrechnung

der Felix Burda Stiftung).

Mit der vorsorglichen Darmspiegelung

für Männer ab 50

Jahren (neu eingeführt seit April

2019) und für Frauen ab 55 Jahren

wird die kostenlose Möglichkeit

geboten, mit hohem

Nutzen und geringem Aufwand

Darmkrebs zu verhüten.

Gerade bei neu auftretenden

Beschwerden und sogenannten

Alarmsymptomen, wie ungewollter

Gewichtsabnahme, Schmerzen,

Stuhlunregelmäßigkeiten

oder Blutungen sei dringend eine

Untersuchung auch vor dem

„Vorsorgealter“ zu empfehlen.

Dies gelte auch bei familiärer

Krebsbelastung oder chronisch

entzündlichen Darmerkrankungen,

ist von dem Gastroenterologen

zu erfahren.

Bei der Darmspiegelung führt

der Arzt das dünne, schlauchförmige

Untersuchungsgerät (Endoskop)

in den Darm ein, um

diesen von innen zu inspizieren.

Modernste Technik in Form einer

Minikamera (Chip) an der

Spitze des Gerätes ermöglicht

es, den Darm in HD-Qualität

zu beurteilen und durch „digitales

Einfärben“ Veränderungen

im Gewebe hervorzuheben.

Mit diesem Untersuchungsgerät

kann der Arzt Gewebeproben

des Darms zur weiteren

Untersuchung entnehmen

oder Darmpolypen abtragen.

Entnommenes Gewebe wird

anschließend im Labor auf ver-

13

änderte Zellen untersucht. Die

Möglichkeit, durch individuelle

Sedierung (Beruhigung)

die Untersuchung zu „verschlafen“,

erleichtert vielen Menschen

die Entscheidung für diese Vorsorgeuntersuchung.

„Der hochmoderne Gerätestandard

und die fortlaufende

Optimierung der Untersuchungstechnik,

wie z.B. CO 2

-Insufflation

(Verwendung von Kohlendioxid

statt normaler Raumluft

- die Red.), steigern für den

Patienten die Qualität und den

Komfort der Untersuchung“, so

Dr. Kaufmann. Strengste Auflagen

bieten zudem eine hohe

Sicherheit beim niedergelassenen

Gastroenterologen. BZ

Gastroenterologische

Schwerpunktpraxis

Dr. med. Hans Peter Kaufmann

Internist, Gastroenterologie, FEBG

Auf dem Wall 6 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/2 41 93

E-Mail: info@gastroenterologielindau.de

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14 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

ESSEN UND TRINKEN

Aschenkreuz und saurer Hering

Aschermittwoch Die Fastenzeit beginnt

„Am Aschermittwoch ist alles

vorbei…“, heißt es in einem bekannten

Karnevalslied. Doch der

Abgesang auf das närrische Treiben

markiert für Christen zugleich

einen neuen Anfang: Am

Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit

– auch österliche Bußzeit

genannt. 40 Tage lang bereiten

sich die Gläubigen durch Besinnung,

Buße und Verzicht auf das

kommende Osterfest, das höchste

Fest im Kirchenjahr, vor.

Ursprünglich begann die kirchliche

Fastenzeit am sechsten

Sonntag vor Ostern. Papst Gregor

der Große (590-604) verlegte

den Anfang jedoch auf

den vorangehenden Mittwoch.

Da die Sonntage vom Fasten

ausgenommen waren, gewann

man auf diese Weise exakt 40

Fastentage bis zum Osterfest.

Zudem markierte jener Mittwoch

schon in der Alten Kirche

den Beginn der öffentlichen

Kirchenbuße: Damals

legten sich Büßer ein Bußgewand

an und wurden mit

Asche bestreut. Erst am Gründonnerstag

wurden sie wieder

zur Kommunion zugelassen.

Hier liegt der Ursprung des

Namens „Aschermittwoch“. Das

Datum hängt vom beweglichen

Ostertermin ab, so dass

Aschermittwoch frühestens auf

den 4. Februar, spätesten auf

den 10. März fallen kann, in diesem

Jahr ist es der 26. Februar.

Als die Praxis der Kirchenbuße

abgeschafft wurde, ging

die Tradition der Aschebestreuung

auf die ganze Gemeinde

über und wurde Teil der Liturgie.

Männern wurde die Asche

zunächst über das Haupt gestreut,

während Frauen bereits

ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet

bekamen. Der Ritus der

Aschenbestreuung ist seit der

Liturgiereform von 1969 nach

der Predigt vorgesehen. Im

Gottesdienst wird die Asche

gesegnet, um dann den Gläubigen

das Aschenkreuz auf die

Stirn zu zeichnen. Die Asche

soll den Menschen an seine

eigene Vergänglichkeit erinnern

und symbolisiert, dass Altes

vergehen muss, damit Neues

entstehen kann.

Der Aschermittwoch gilt als

strenger Fast- und Abstinenztag:

Gläubige sollen kein Fleisch

essen. Strenge Fastenvorschriften

existierten früher für die

gesamte Bußzeit, mittlerweile

nur noch für den Aschermittwoch

und den Karfreitag, den

Sterbetag Jesu. Eine traditionelle

Speise zum fleischlosen

Aschermittwoch ist bis heute

der saure Hering.

Quelle: katholisch.de
















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Sieht toll aus, duftet herrlich, schmeckt lecker und ist sogar gesund: Matjes mit Curryschmand. Hering

gehört zu den typischen Speisen, die am Aschermittwoch, dem Beginn der Fastenzeit, auf dem Speiseplan

stehen.

BZ-Foto: Thomas W. Kraus

Auch die Gastronomie in

und um Lindau stellt sich auf

die Fastenzeit ein und bietet

typische Gerichte an. „Während

der Fastenzeit wird sehr

gerne unser Schachener Salat

gegessen“, berichtet z.B. Küchenmeister

Thomas W. Kraus vom

Schachener Hof in Lindau.

Auch der Kartoffelpuffer mit

Dillsenfsauce und gebeiztem

Biolachs oder das Filet vom

Skrei (Lofoten-Kabeljau) im Safransud

sind bei seinen Gästen

sehr beliebt. Er bietet aber

auch eine Bouillabaise oder

gebratenen Zander auf Rahmsauerkraut

mit Speck an. „Sehr

gerne wird auch unser vegetarisches

Menü genommen“,

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Frühstücksbuffet

www.ebner-lindau.de · 08382/9307-0

erzählt er weiter, und verrät für

den Klassiker, den Hering, den

viele auch als typisches Katerfrühstück

schätzen, seine Zubereitungsvariante

(oben im Bild).

Im Schachener Hof wird Matjes

benutzt. Das sind besonders

milde, vor Erreichen der Geschlechtsreife

verarbeitete Heringe,

die im traditionellen Verfahren

durch fischeigene Enzyme

gereift sind. „Wir geben

Curryschmand, Avocado, Mango

und rote Zwiebelchen dazu.

Mit einem Wildkräutersalat serviert,

kann so die Fastenzeit

starten. Versorgt mit wichtigen

Vitaminen und Nährstoffen,

freut sich der Körper nach

ein paar Fasnachtsverfehlungen

auf tatkräftige Unterstützung“,

schmunzelt der Spitzenkoch.

Er verwendet Matjes-Filets,

die nicht in Öl oder Lake

schwimmen, sondern ganz naturbelassen

sind. Den Schmand

dazu peppt er mit reichlich

Curry, etwas Salz, Zitrone und

ein bisschen Chili auf. Hmm...

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Montag und Dienstag Ruhetag!


22.02. bis 07.03.2020

BZ-Foto: Narrenzunft Lindau

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 22.02.2020

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher-/Trödelflohmarktladen,

von Amnesty Interanational , Wackerstr. 4

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

13.30-16.15 Uhr, Kinderdisco , Fasching,

freier Eintritt für Kinder mit Faschingsverkleidung,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

15 Uhr, Informativer Stadtspaziergang , mit

OB-Kandidat Kai Kattau, Karl-Bever-Platz,

Motorradparkplatz

16 Uhr, Zukunftswerkstatt Lindauer

Ingenieure und Naturwissenschaftler ,

Austausch auf Fachebene, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

18 Uhr, Bildervortrag Alpines Bikes ,

toMotion GmbH, Potratz, Andrea, Einladung

an alle passionierten Mountainbiker und

Berg-Enthusiasten! Bregenzerstr. 35, Eintritt

frei, Anmeldung: 083829479993

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

ACHBERG

18.30 Uhr, Kehraus , mit DJ Marc R3lax,

Pfarrzentrum St. Josef, Kemptener Str. 22

19.30 Uhr, Bidla Buh: Das Jubiläumsprogramm

, Musik-Comedy, Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Fasnachtsball , 40 Jahre Paddocks,

ehem. Coca Cola Areal

BREGENZ

19.30 Uhr, Antoinette Capet: Die Österreicherin

, Niklas u. Tilman Ritter, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

NONNENHORN

14 Uhr, Kinderumzug zum Kinderball ,

Kinderball in der Stedi-Halle, Grundschule

Nonnenhorn, Schulhof,

Conrad-Forster-Str. 11

14.11 Uhr, Kinderball , Narrenverein

Nonnenhorn, Sumserhalle, Reutener Str. 12

SIGMARSZELL

13.45 Uhr, Wagenfasnacht und Umzug ,

Niederstaufen

20 Uhr, Frauenbund Sigmarszell , Yoga-

Abend, Pfarrheim Haus Sigmar, Zellerstr. 18

WASSERBURG

15-18 Uhr, Eine-Welt-Laden ,

Eine-Welt-Laden, Halbinselstr. 73

Sonntag, 23.02.2020

LINDAU

14 Uhr, Narrensprung , Bewirtung am

Seehafen, Insel Lindau

14 Uhr, Tag der offen Tür Biohof Wuggezer ,

lernen sie eine biologische Landwirtschaft

kennen, Tobelstr. 31

BREGENZ

15 Uhr, Reinhold Luger: Grafische Provokation

, Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Staatliches Sinfonieorchester

Russland , Bregenzer Meisterkonzert, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

8 Uhr, Christbaumsammlung für Funken ,

Freiwillige Feuerwehr, sichtbar am

Straßenrand ablegen, Hergensweiler

WASSERBURG

19 Uhr, Ladenjubiläum , 20 Jahre Weltladen,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

Montag, 24.02.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30 Uhr, Faschingskränzle , Frauenbund

Oberreitnau, Liberatushaus, Pfarrweg

15-15.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Offener Babytreff und Krabbelgruppe

, Ansprechpartnerin: Sonja Gentile

Familientreff, Seestr. 20

WASSERBURG

17-19 Uhr, Reparaturstube , Reparaturhilfe

mit Werkzeug und Sachverstand, Grundschule,

Werkraum, Schulstr. 15

Dienstag, 25.02.2020

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-18 Uhr, Bürger-Sprechstunde , mit der

unabhängigen OB-Kandidatin Claudia

Alfons, Bürgerbüro OB-Kandidatin

Claudia Alfons, Schafgasse 5

18.30 Uhr, Kehraus , mit DJ Marc R3lax,

Pfarrzentrum St. Josef, Kemptener Str. 22

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19.30 Uhr, Bidla Buh: Das Jubiläumsprogramm

, Musik-Comedy, Stadttheater,

Fischergasse 37

BREGENZ

19.30 Uhr, Antoinette Capet: Die Österreicherin

, Niklas u. Tilman Ritter, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

SIGMARSZELL

20 Uhr, Frauenbund Sigmarszell , Yoga-

Abend, Pfarrheim Haus Sigmar, Zellerstr. 18

Mittwoch, 26.02.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff , Mehrgenerationenhaus

– Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

17-20 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

15:30 Uhr bis 17:00 Uhr Digitale Sprechstunde

Unterstützung beim Umgang mit dem

Handy, Tablet etc. Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

19 Uhr, Kleider-Tausch-Party , pro Person nur

drei Kleidungsstücke, Die Handlung,

Fischergasse 4

19.30 Uhr, öffentliche Versammlung

(FB-Bürgergespräch) der Freien Bürger

Lindau, im Schönauer Rädl

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

19 Uhr, ÖDP-Vortrag, Leistbares Wohnen im

Landkreis Lindau - eine Utopie?, Bayerisches

Höfle, Rehlings

20 Uhr, Amnesty International ,

Gruppentreffen, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

BREGENZ

19.30 Uhr, Antoinette Capet: Die Österreicherin

, Niklas u. Tilman Ritter, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

Kino! Kino!

Lassen Sie sich zu den

wunderbar analogen

Kino-Abenden

der

Altemöller´schen Buchhandlungen

einladen.

Treffpunkt: jeden Sonntag um 18.30 h

und jeden Mittwochabend

um 18.30 h in der Buchhandlung

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Lindauer Straße 85

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Telefon 0 83 89-92 01-0

Am Aschermittwoch

gibt es bei uns

Käsespätzle

Spinatspätzle

und Backfisch

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 17-23 Uhr

Sa. - So. Ruhetag

WEISSENSBERG

10 Uhr, Rudolf Bast: Das reiche Leben armer

Leute , Autorenlesung, Hotel Gasthof Bayerischer

Hof, Lindauer Str. 85

TAG UND NACHT

TAX I

60 0 6

RING

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TEL. (0 83 82) 60 06

FAX (08382) 1455

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27.02. bis 05.03.2020

VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 27.02.2020

LINDAU

9 Uhr, Nähstube , mit Frauenfrühstück,

Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

9.10 Uhr, Kneipp-Verein , Wanderung von

Rehlings/Reitstall über Knechtental nach

Oberreitnau, 08382/2609945, ZUP-Zentraler

Umsteigepunkt, Linie vier, Anheggerstr.

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

15.30 -17 Uhr Familiencafe offener Treff für

Familien mit Spiel- und Baselaktionen

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

16-18 Uhr, Bürger-Sprechstunde , mit der

unabhängigen OB-Kandidatin Claudia

Alfons, Bürgerbüro OB-Kandidatin Claudia

Alfons, Schafgasse 5

BREGENZ

10.30 Uhr, Scott Joplin: Ragtimes , Konzert

am Mittag, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

12.15 Uhr, Scott Joplin: Ragtimes , Konzert

am Mittag, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

16 Uhr, Jeanette Müller und Paul Divjak:

77.000 Generations , Führung mit partizipativer

Performance und Lesung, Künstlerhaus

Palais Thurn und Taxis, Gallusstr. 10

19.30 Uhr, Hausmusik: Guess who‘s back ,

eine Eminem-Performance von Nico Raschner,

Simon Prantner und Daniel Maurer,

Vorarlberger Landestheater, T-Café,

Seestr. 1

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

WASSERBURG

20 Uhr, Black Patti Trio , Blues Roots Music,

Reservierung wird erbeten, Eulenspiegel,

Dorfstr. 25

Freitag, 28.02.2020

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse

5

15.45-16.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

17-21 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen, Altes

Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Namibia u. Botswana -Tierisch gut ,

mit Michael Fleck, Parktheater,

Zwanzigerstr. 3

20 Uhr, Stallion Release Party – Live on

stage: Stallion, Space Chaser, Defender ,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

Samstag, 29.02.2020

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher-/Trödelflohmarktladen,

von Amnesty Interanational , Wackerstr. 4

9.45 Uhr, App jetzt Digital? Familien- Medienmesse

(digital) gemeinsam erleben,

Landratsamt Lindau, Bregenzerstr. 35

11 Uhr, Freitagstreff , Malerei, Zeichnungen

und Arbeiten aus Ton,

Galerie glatt und verdreht, Fischergasse 14

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

13.30-16.15 Uhr, Kinderdisco , Fasching,

freier Eintritt für Kinder mit Faschingsverkleidung,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

14-16 Uhr, Kinder- und Babykleiderbasar ,

für Selbstverkäufer, Einlass für Schwangere

ab 13.30 Uhr, Pfarrzentrum St. Josef,

Kemptener Str. 22

15 Uhr, Straßenkonzert , vom Duo „Enzo und

Gianni“ (Gitarre und Akkordeon), vor der

Schüle Schaufenstergalerie, Freihofstr. ,

nur bei günstiger Witterung

15-17.30 Uhr, Alfons verbindet Frauen ,

OB-Kandidatin Frau Dr. C. Alfons bringt

Lindauer Frauen an einen Tisch, Ruderclub

Lindau

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

22.30 Uhr, Die legendären 90ies u. 2000er ,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

SIGMARSZELL

19 Uhr, Funkenfeuer , Niederstaufen

WASSERBURG

18 Uhr, Funkenfeuer , Birkenried

Sonntag, 01.03.2020

LINDAU

9-11.30 Uhr, Kinderkleiderbasar , Schönauer

Hexen, Freizeitzentrum, Parkweg 8

18 Uhr, EV Lindau Islanders – Memmingen

Indians , Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

BREGENZ

14.30 Uhr, Weltstadt oder so? Brigantium im

1. Jh. n. Chr. , Generationentour, Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

15 Uhr, vorarlberg. ein making-of ,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

16 Uhr, Peter Mathis: Bergwelten , Führung

durch die Ausstellung, Lände, Seestr. 24

19 Uhr, Funkenfeuer , Naturstrandbad,

Parkplatz, Bodanstr. 67

WEISSENSBERG

11-13 Uhr, Kinderkleiderbasar , Kinder- und

Jugendhilfehilfeverein, Einlass für Schwangere:

10.30 Uhr, Festhalle, Schulstr. 4

Montag, 02.03.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff , Mehrgenerationenhaus

– Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

15-15.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

18-21 Uhr, Reparaturstube Lindau ,

Bauernhof für Jung und Alt – Haug am

Brückele, Köchlinstr. 23

BREGENZ

18 Uhr, Who Cares? Welche Krise? ,

Inszenierung: Benedikt Greiner,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Offener Babytreff und Krabbelgruppe

, Ansprechpartnerin: Sonja Gentile,

Familientreff, Seestr. 20

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch , Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 03.03.2020

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-11 Uhr, Cafétreff , Mehrgenerationenhaus

– Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-18 Uhr, Bürger-Sprechstunde , mit der

unabhängigen OB-Kandidatin Claudia Alfons,

Bürgerbüro OB-Kandidatin Claudia Alfons,

Schafgasse 5

19.30 Uhr, Podiumsdiskussion mit den

OB-Kandidaten/-innen , , Stadttheater,

Fischergasse 37

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen – Frieden schaffen ,

Gesprächsrunde mit Ingrid Strom, Anmeldung

erforderlich unter: 08382/9430359,

Haus der Generationen, Rathausstr. 9

KRESSBRONN

20-21.30 Uhr, Brasilianisches Portugiesisch

, für Anfänger ohne Vorkenntnisse,

Grundstufe 1, Niveau A1, Bildungszentrum

Parkschule, Maicher Str. 15

Mittwoch, 04.03.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafétreff , Mehrgenerationenhaus

– Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

15:30 Uhr bis 17:00 Uhr Digitale Sprechstunde

Unterstützung beim Umgang mit dem

Handy, Tablet etc. Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

17-20 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18 Uhr, Lindauer Pilgerstammtisch , für

Jakobspilger und welche, die es werden

wollen, Weinstube Reutin, Kemptener Str. 45

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof

Lindau-Reutin , offener Stammtisch,

Gasthof Langenweg, Langenweg 24

BREGENZ

19.30 Uhr, Who Cares? Welche Krise? ,

Inszenierung: Benedikt Greiner,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

KRESSBRONN

19 Uhr, Offener Spieletreff , Veranstalter:

Brettspielclub Kressbronn, Gemeindebücherei,

Hemigkofener Str. 11

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat Lindau ,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad-Forster-Str.9,

Anmeldung unter 08382/277660

SIGMARSZELL

9.30 Uhr, Frauenbund Niederstaufen , Frühstück,

Pfarrheim

Donnerstag, 05.03.2020

LINDAU

9 Uhr, Internationales Frauenfrühstück , offen

für Begegnung – Austausch und Dialog

untereinander, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

15.30 -17 Uhr Familiencafe offener Treff für

Familien mit Spiel- und Baselaktionen

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

16-18 Uhr, Bürger-Sprechstunde , mit der

unabhängigen OB-Kandidatin Claudia

Alfons, Bürgerbüro OB-Kandidatin Claudia

Alfons, Schafgasse 5

18.30 Uhr, Napalm Death, Eyehategod, Misery

Index, Rotten Sound, BAT – Campaign

for musical destruction tour 2020 ,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

19 Uhr, English-Club Lindau , https://

english-club-lindau.jimdo.com, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

19.30 Uhr, Stammtisch für Glaubenszweifler

, Kaffeehaus Augustin, Fischergasse 33

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CAZAL Eyewear ist das Lebenswerk und Design-Erbe eines Mannes,

der das Brillen-Design seit den 80er Jahren maßgeblich geprägt

hat: Cari Zalloni – dem ehemaligen Chef-Designer und

Namensgeber von CAZAL. Seinem Talent und seiner Leidenschaft

für Brillen ist der Erfolg der Marke zu verdanken, die von

Brillenträgern weltweit geliebt wird.


VERANSTALTUNGEN 05.. bis 11.03.2020

Der BZ Fasnachtskalender 2020

BZ

Fasnachtskalender

Hergensweiler

Montag, 24. Februar:

Rosenmotagsball der Lumpenkapelle

Westallgäu in der Leiblachhalle

Lindau

Sonntag, 23. Februar:

Narrensprung auf der Insel um 14 Uhr,

Bewirtung am Seehafen

Fasnachtsdienstag, 25. Februar:

Kinderumzug um 15 Uhr, Beginn am

Unteren Schrannenplatz über die Insel

vors Rathaus, Kinderbuzentanz

anschl. Moschtkopftanz und

Narrenbaumlegen vor dem alten Rathaus

Party der Hochbucher Obsthexen um

18.30 Uhr am Kehraus im Kath.

Pfarrzentrum St. Josef in Lindau

Aschermittwoch, 26. Februar:

18 Uhr Geldbeutelwäsche,

Unterer Schrannenplatz / Narrenbrunnen

Dienstag, 25. Februar:

Zunftmeisterempfang um 10.27 Uhr

im Sparkassensaal Lindau,

Veranstalter: Landratsamt Lindau

Nonnenhorn

Dienstag, 25. Februar:

Kinderball mit Kinderumzug zur Stedi-

Halle, Treffpunkt 14.11 Uhr Schulhof

Niederstaufen

Dienstag, 25. Februar:

Fasnachtsumzug

in Niederstaufen ab 13.45 Uhr

Oberreitnau

Montag, 24. Februar:

14.30 Uhr: Kaffeekränzle

mit Programm des Frauenbundes

Oberreitnau, Im Liberatushaus

Sigmarszell

Samstag, 22. Februar

14.30 Uhr, Fasnachtsball, Gasthaus Löwen

19 Uhr, Narrenball: Dirndl und Lederhosenball,

Narrenverein Weißensberg, Haus

des Gastes

Weißensberg

Rathaussturm mit Narrenbaumstellen

und Absetzungserklärung am Rathaus in

Weißensberg um 19 Uhr

Samstag, 22. Februar:

Narrenball „Dirndl und Lederhosenball“

im Haus des Gastes in Schlachters

ab 19 Uhr.

Angaben ohne Gewähr.

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe , für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel,

Uferweg 5

15.50 Uhr, Blick hinter die Kulissen ,

Weinkellerei Steinhauser, Raiffeisenstr. 23

WASSERBURG

19.30 Uhr, Podiumsdiskussion mit den

OB-Kandidaten/-innen , Sumserhalle,

Reutener Str. 12

Freitag, 06.03.2020

LINDAU

10-11 Uhr, Strömgruppe - mal anders ,

kalu-bo, Im Wiesental 2, 88131 Lindau,

Anmeldung: 01522/8626926

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

15.45-16.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden ,

Zusammenkunft, Rathaus, Vorplatz,

Bregenzer 6

17-21 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter

von 18 bis 55 Jahren, halbe Stunde davor

darf nichts gegessen werden, Lebenshilfe

Wohnheim, Bazienstr. 2

18 Uhr, Schweigekreis , Treffen, Altes

Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch, Hotel

Lindauer Hof, Dammgasse 2

BODOLZ

19.45-20.45 Uhr, Strömgruppe – mal anders

Anmeldung vier Tage vorher erforderlich

unter: 0152/28626926, Katja Lutze,

Im Abtsgarten 6 b

BREGENZ

12.30 Uhr, Vorarlberger Fachtagung zu HIV ,

Festspielhaus, Seestudio, Platz der Wiener

Symphoniker 1

14 Uhr, We go green , Festspielhaus, propter

homines, Platz der Wiener Symphoniker 1

17 Uhr, Die 14 Nothelfer. Das himmlische

Vesicherungspaket , Ausstellungseröffnung,

Vorarlberg Museum, Atrium, Kornmarktplatz

1

19.30 Uhr, Hollenstein, ein Heimatbild ,

Vorarlberger Landestheater, Großes Haus,

Seestr. 1

KRESSBRONN

19 Uhr, Das Impro Kriminal Dinner –

Krimidinner mit Kitzel für Nerven und

Gaumen , Totgelacht, Restaurant

Max und Moritz, Weinbichl 6

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste, Gasthaus

Löwen

20 Uhr, Feuerwehr Niederstaufen ,

Jahreshauptversammlung, Feuerwehr

Niederstaufen

Samstag, 07.03.2020

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher-/Trödelflohmarktladen,

von Amnesty Interanational , Wackerstr. 4

10-12 Uhr, Vorstellung der Stadtratkandidaten/-innen

, Bayerische Spielbank

Lindau, Chelles-Allee 1

10-12 Uhr, Tag der offenen Tür Maria-Ward-

Schule Lindau , mit Informationsvortrag zum

übertritt in die Realschule, Ludwigstraße 5

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20-21.30 Uhr, Circlesong - Vokalimpro-

Abend , zum intuitiven Mitsingen,

Peterskirche, Schrannenplatz

BREGENZ

19.30 Uhr, Real Filharmonico de Galicia ,

Bregenzer Meisterkonzert, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

8.30 - 11 und 13.30 -14 Uhr, Kinder- und

Jugendbasar , Frühling / Sommer,

Leiblachhalle, Friedhofweg 6

KRESSBRONN

10-15 Uhr, Modellbahn- und Modellauto

Sammlerbörse , Festhalle, Hauptstr. 39

NONNENHORN

17-20 Uhr, Frauenkleiderbasar , Selbstverkäuferbasar

mit Umkleidekabinen, Bewirtung

und Männerecke, Stedi, Seehalde 2

Sonntag, 08.03.2020

LINDAU

10-14 Uhr, Kleiderbasar für Erwachsene ,

Frühjahrs- und Sommerbekleidung, Schuhe

und Taschen, Freizeitzentrum, Parkweg 8

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die Entführung

aus dem Serail , Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Und über die Großstadt senkt sich

der Sommer , Widmer, Lorenz, Kent, Kleines

Zeughaus, Paradiesplatz 4

BREGENZ

9 Uhr, Sitzkissenkonzert , Festspielhaus,

Werkstattbühne, Platz der Wiener

Symphoniker 1

15-16 Uhr, Reinhold Luger: Grafische

Provokation , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

17 Uhr, Grafikbörse Leipzig: Paradox ,

Ausstellungseröffnung, Lände, Seestr. 24

SIGMARSZELL

10-12 Uhr, Baby- und Kinderkleiderbasar ,

Frühjahr/Sommer, Einlass Schwangere:

9.30 Uhr, Haus des Gastes

Montag, 09.03.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

15-15.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19 Uhr, Die Gartenschau kommt. Ein Gewinn

für Lindau , Gartenschau informiert über

aktuelle Planungen, Freie Schule, Uferweg 5

19.30 Uhr, Verein für Garten- und Landespflege

, Treffen, Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

HERGENSWEILER

19.30 Uhr, Oberbürgermeisterwahl ,

Podiumsdiskussion, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Offener Babytreff und

Krabbelgruppe , Ansprechpartnerin:

Sonja Gentile, Familientreff, Seestr. 20

Dienstag, 10.03.2020

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Bürger-Sprechstunde, mit der

unabhängigen OB-Kandidatin Claudia

Alfons, Bürgerbüro OB-Kandidatin Claudia

Alfons, Schafgasse 5

20 Uhr, Film: Female Pleasure , Politfilmreihe,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

15 Uhr, Erzählcafé , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

18.30-19.30 Uhr, MuZen , Meditieren im Museum,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

Mittwoch, 11.03.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30-12.25 Uhr, TKKG - Freundschaft in

Gefahr - von Moritz Seibert nach Motiven

von Stefan Wolf , Ensemble des Jungen Theaters

Bonn, Stadttheater, Fischergasse 37

15 Uhr, TKKG - Freundschaft in Gefahr - von

Moritz Seibert nach Motiven von Stefan

Wolf , Ensemble des Jungen Theaters Bonn,

Stadttheater, Fischergasse 37

17-20 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

19 Uhr, Cercle Français , Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

20 Uhr, Amnesty International , Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

BREGENZ

19 Uhr, Schaulust 3.0 Die Plakatsammlung

des Wirtschaftsarchivs Vorarlberg im digitalen

Zeitalter , Referentin: Margarete Zink,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Antoinette Capet: Die Österreicherin

, Niklas u. Tilman Ritter, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

WEISSENSBERG

19 Uhr, Bienenzuchtverein Lindau , Thema:

Die Honigbiene, ein höchst erstaunliches

Insekt, Referent: Jürgen Tautz, Festhalle,

Schulstr. 4

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VERANSTALTUNGEN

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DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3.

Do. im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8,

Bauamt Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung

unter Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege,

Gasthof Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30

Uhr

Lindau-Insel

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit

Leu kämien, Lymphonen u. anderen

Blutsystem erkrankungen, Tel. Info unter

0 83 82/ 2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab

19 Uhr, Langsgasthof Köchlin, Kemptener

Str. 41, Lindau

Gespräche: Müde, Depressiv, chronisch

krank? Lass aus Deinen Wunden Wunder

Wachsen, durch Lösen von Fremd- Energien

und traumatischen Erlebnissen.

jeden Sonnstag um 18.30. Uhr, In der

Galerie Shtivelberg, Ludwigstr. 1,

Anmeldung: 08382/9479385,

Eintritt auf Spendenbasis.

Freitagstreff für alle Erwachsenen, malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5, jeden Freitag 15-17 Uhr,

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für

Kranke und Sterbende e.V., Tel.

0171/834 6653

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Lindau-Aeschach, Wackerstr.

4, Sa. 10-13 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder –

„Das Wesentliche ist sichtbar für den der

gefunden hat, und unsichtbar für den,

der nicht weiß, wonach es zu suchen gilt“.

Ausstellung auf zwei Etagen,

Schneeberggasse 3, Lindau Insel,

Tel. 01 74-3 30 62 32.

Asklepios Klinik Lindau: Ausstellung

von Roland Beck mit dem Titel „ Digital

Artwork“. Flur zur Notaufnahme im 1. OG.

Friedrichshafener Str. 82, Eintritt frei.

Ausstellungsdauer bis Ende Juni 2020

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei,

Marktplatz 4, Lindau-Insel;

Tel. 0 83 82/2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30

Uhr (nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in

der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Senioarentreff Kolpingfamilie Lindau,

Kolpinghuette am Langenweg 24, jeden

1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindauer Pilgerstammtisch – für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen.

Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr,

In der Weinstube Reutin. Kontakt: Mobil

01522-4765157

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den

Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten

unter Tel. 0 83 82/ 7 50 15 36, Salzgrotte

Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und

Mi. 8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

Tel. 0 83 82/94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter Tel. 0 83 89/2 56, oder englishclub@huckle-gmbh.de,

jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Landratsamt Lindau: Ausstellung der

Werke der Künstler: Tobias Bechter,

Nicole Kraiem, Uta Mayer, , Michael

Simmen dinger, Felix Löffelholz, Claudius

Bernhard, Willi Kleiner und Gerd Brög;

bis 30.9.20. Allgemeinen Öffnungszeiten

in den Räumen des Landratsamtes in der

Bregenzer Straße 33 und 35

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30

Uhr: Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Rasselbande“, 14.30-17.30 Uhr: minimaxi-Café

(14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die

Milchmäuse“, 15-18 Uhr: Kleinkind-

Schulkind-Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12

Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Grundschule

Lindau-Reutin. Ab 1.4.2020 sind wir

wieder im Motzacher Wald.

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag

im Monat (bei Feiertagen eine Woche

später), Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

Tel. 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str.

28

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga

trifft sich jeden letzten Sa. im Monat um

14.30 Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

im Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20-35 km, jeden Di. ab 17 Uhr

Schwangeren und Baby Café, in den

Räumen von Erste Schritte, Kemptener

Str. 28, jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr, Fr.

16-22 Uhr

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung von sechs

Künstlerinnen ihre Werke. Hanne Diehm,

Ursula Erchinger, Constanze Funke,

Bettina Lindenberg, Monika Lokau, Ina

Kritiotis

Eine Kunstausstellung für jung und alt.

Ausstellungsdauer bis Mai 2020

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd Meisterrunde

Heimspiele:

So., 01.03.2020, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

ECDC Memmingen Indians

So., 08.03.2020, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders

vs. SC Riessersee

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Uhrzeiten

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Samstag Kinder-Eisdisco 13.30 – 16.15

Eis-Disco 19.45 – 22.00

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Publikumslauf in den Fasnachtsferien:

Mo bis Do. 10.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis

15.30 Uhr, Fr. 13.30 bis 15.30 Uhr

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag

10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 17 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis

Freitag jeweils bereits ab 8.30 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82 / 88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82 /82 50

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 08382/50410-41

Telefax: 08382/50410-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 22

vom 01.01.2020. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

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LINDAUER

Bürgerzeitung


· GEWINNSPIEL

·

KUNST UND KULTUR 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

GEWINNSPIEL

LINDAUER

„Ein gemütliches Wochenende“

Die Theatergemeinschaft

Hohenweiler

präsentiert in ihrer

Frühjahrsspielsaison die

Komödie „Ein gemütliches

Wochenende“. Das Stück wird

zu den folgenden Terminen im

Gasthaus Krone, Fesslers 4,

in Hohenweiler (Österreich)

aufgeführt:

14., 20., 21., 25., 27. und 28.

März sowie am 03. und 04.

April jeweils um 20 Uhr;

am 22.03. um 19 Uhr und am

05.04. um 15 Uhr

· GEWINNSPIEL

Karten für die Vorstellungen

können ab 23. Februar 2020

mittwochs bis sonntags zwischen

18 und 20 Uhr unter

Tel.: 00 43/6 64/5 11 77 30

Straßenkonzert zum

Ausstellungsende

Am Samstag, 29. Februar,

endet die Instrumentenausstellung

in der Schüle-

Schaufenstergalerie in

Reutin. Aus diesem Anlass

wird bei günstiger

Witterung um 15 Uhr das

Duo „Enzo und Gianni“

(Gitarre und Akkordeon)

ein kleines Straßenkonzert

spielen.

BZ

(Vorwahl aus dem deutschen

Telefonnetz) reserviert

werden. Mehr Infos finden

Interessierte gern auf der

Homepage der Theatergemeinschaft

Hohenweiler unter:

www.theater-hohenweiler.at

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost Tickets für die Veranstaltung

am 25. März um 20 Uhr.

Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Theater

Hohenweiler“ bis spätestens

2. März 2020 an die Lindauer

Bürgerzeitung.

Per Post:

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

Per E-Mail:

gewinnspiel@bz-lindau.de

BZ-Foto: Theater HW

„Guten Tag, liebes Glück“

Konzertprogramm führt Max Raabe & Orchester an den Bodensee

„Heute ist ein guter Tag, um

glücklich zu sein” ist inzwischen

ein geflügeltes Wort geworden.

Max Raabe schrieb die Zeile für

das Lied „Guten Tag, liebes Glück“.

Nun wird „Guten Tag, liebes Glück”

Titel des neuen Konzertprogramms

2020 von Max Raabe & Palast

Orchester, mit dem sie am Dienstag,

8. Dezember 2020 um 20 Uhr

im Festspielhaus Bregenz gastieren.

Dazu erschien im November

das Album „Max Raabe & Palast

Orchester MTV Unplugged”.

Zu dieser besonderen Live-Produktion

lud sich das Ensemble

Künstler ein, die man nicht

sofort mit ihm in Verbindung

gebracht hätte. Max Raabe präsentiert

beispielsweise „Guten

Tag, liebes Glück“ zusammen

mit der charmanten Sängerin

Lea, mit Herbert Grönemeyer

singt er „Mambo“, „Der perfekte

Moment” entwickelt sich durch

Samy Deluxe mühelos zur Rap-

Nummer. Und mit dem monströsen

Mr. Lordi entsteht eine

überraschend berührende Version

von „Just A Gigolo“. Getragen

wird das Ganze mit

traumwandlerischer Sicherheit

vom virtuosen Palast Orchester.

Beethoven und das Cello

Start der Langenargener Schlosskonzerte

19

Max Raabe & Palast Orchester sind am 8. Dezember 2020 im Festspielhaus

Bregenz zu erleben.

BZ-Foto: Gregor Hohenberg

Diese und weitere Titel des

Albums werden – wenn auch

ohne Gastkünstler – Teil der

Tour „Guten Tag, liebes Glück“,

die im Dezember auch in Bregenz

Station macht. Dazu kommen

weitere „Raabe-Pop“-Titel,

die geschickt verwoben werden

mit alt-geliebten und neu

entdeckten Liedern aus den

20er/30er Jahren.

Karten gibt es an allen bekannten

Vorverkaufsstellen der

Region sowie online unter

www.eventim.de und www.

oeticket.com

BZ

Christoph Grabs Reflections im Jazzkeller

Der Züricher Saxophonist

Christoph Grab widmet sich

mit seinem großartigen

Quintett der Musik des Jazz-

Visionärs Thelonious Monk,

einem der originellsten und

inspirierendsten Komponisten

des Jazz, der es verstanden

hat, Tradition und Moderne

zu verbinden. Christoph Grab

lässt Monks Kompositionen

am 29. Februar um 20 Uhr im

Jazzkeller Lindau in seinen

raffinierten Arrangements in

ganz neuem Licht erscheinen,

ohne dabei ihre Einfachheit

aufs Spiel zu setzen und zeigt

gleichzeitig, dass Thelonious

Monk auch ein wunderbarer

Melodiker war.

BZ-Foto: PR

Lorenz & Widmer im

Kleinen Zeughaus

„Und über die Großstadt

senkt sich der Sommer“

heißt das neue Programm

von Sabine Lorenz und

Jürgen Widmer, das am

Sonntag, 8. März, um 20 Uhr

im Kleinen Zeughaus Premiere

hat. Das Duo spürt

diesmal zusammen mit der

Vorarlberger Pianistin Barbara

Kent dem Großstadtgefühl

in der Zeit zwischen

den beiden Weltkriegen

nach: gewitzt, neugierig und

manchmal melancholisch.

Eine lyrische Expedition in

den Großstadtdschungel

der 20er Jahre. Der rasende

Reporter Egon Erwin Kisch

geht auf die Jagd nach dem

Einbrecher Breitwieser.

Erich Kästner seufzt „Es wär

schöner, wenn es schöner

wäre“ und Mascha Kaleko

webt Sehnsucht in Worte. BZ

Cellist Alexey Stadler und seine Klavierpartnerin Evgeniya Kleyn präsentieren

Cellosonaten von Beethoven . BZ-Fotos: Marie Staggat (re.); Dennis Köhle

Die Frühlingssaison der Langenargener

Schlosskonzerte wird

am Freitag, 6. März, um 19.30

Uhr mit einem Duoabend eröffnet.

Tonali-Preisträger Alexey

Stadler und seine Klavierpartnerin

Evgeniya Kleyn präsentieren

Cellosonaten von Beethoven.

Es folgt am Sonntag, 5.

April, um 17 Uhr das Eröffnungskonzert

zum Internationalen Violinfestival

junger Meister. Am

Donnerstag, 30. April, heißt es

dann ab 19.30 Uhr „Just Jazz“,

wenn die Sängerin Aja Zischg

und Peter Vogel mit seinem Ensemble

berühmte Songs in neuem

Gewand präsentieren.

Im Beethovenjahr 2020 beginnen

die Langenargener Schlosskonzerte

mit einer Hommage an

den berühmten Komponisten,

dessen 250. Geburtstag in diesem

Jahr gefeiert wird. Am 6. März

spielen der in Langenargen bereits

bestens bekannte Cellist

Alexey Stadler und seine Klavierpartnerin

Evgeniya Kleyn drei

Cellosonaten des großen Jahresregenten.

Im Sommer werden sie die

zwei weiteren aufführen - eine

wunderbare Gelegenheit, diese

durchweg gesanglichen und dem

warmen Klang des Cellos entsprechenden

Werke im Zusammenhang

zu hören. Alexey Stadler

wird dabei auch durchs Programm

führen.

Alexey Stadler ist u.a. Gewinner

des TONALi Wettbewerbs

in Hamburg und spielt

ein Violoncello von David

Tecchler aus dem Jahr 1715.

Evgeniya Kleyn gewann internationale

Preise. Sie ist Stipendiatin

der Studienstiftung des

Deutschen Volkes.

BZ

































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20 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

WISSENSWERTES

GWG gibt jedem sechsten Lindauer ein Zuhause

90. Jubiläum Unternehmen wurde am 17. Februar 1930 als Gemeinnützige Baugesellschaft Lindau gegründet

In den 20er- und 30er-Jahren

herrschte sehr große Wohnungsnot

in Deutschland, so auch in

Lindau. Engagierte Lindauer Unternehmen

und Bürger schlossen

sich deshalb zusammen, um bezahlbaren

Wohnraum zu schaffen

und gründeten am 17. Februar

1930 die „Gemeinnützige Baugesellschaft

Lindau (B) mbH“. Zu

den Gründungsvätern gehörten

die Stadt Lindau, Ludwig Kick,

die Deutsche Reichsbahn, die

Deutsche Reichspost und die Immobiliengesellschaft

Reutin. Am

17. Februar 2020 feierte die daraus

entstandene GWG Lindauer

Wohnungsgesellschaft mbH ihr

90. Gründungsjubiläum.

Gegenstand des Unternehmens

und Ziel war die „Förderung

des Wohnungswesens, insbesondere

für die minderbemittelte

Bevölkerung durch die

Erwerbung und Veräußerung

von Grundstücken sowie Herstellung,

Verwaltung und Veräußerung

von Wohnungs- und

Siedlungsbauten aller Art, ferner

die Förderung sonstiger

gemeinnütziger, dem Wohnungswesen

dienenden Einrichtungen.“

Dieses Ziel verfolgt die

GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

auch heute noch, trotz

der Abschaffung der Gemeinnützigkeit

im Jahr 1989.

Im Laufe der Jahre wurde das

Stammkapital durch verschiedene

Träger wie z. B. Escher-

Wyss, Inselbrauerei, Dornier-

Werke, Stadt- und Kreissparkasse

oder Strumpffabrik Kunert

erhöht. Heute hat die GWG

Lindau noch vier Gesellschafter:

❏ Stadt Lindau (96,91 %)

❏ GWG Lindau (2,480 %)

❏ Kunert Holding (0,435 %)

❏ Inselbrauerei (0,175 %)

Am 5. Juni 1942 fusionierte

die „Gemeinnützige Baugesellschaft

Lindau (B) mbH“ mit

der „Köchlin-Baugesellschaft

mbH Lindau“ und änderte ihren

Namen in „Gemeinnützige

Wohnungsbau-Gesellschaft

Lindau (B)“. Aufgrund der Abschaffung

der Gemeinnützigkeit

1989 durfte das Wort „gemeinnützig“

nicht mehr im

Firmennamen erscheinen. Deshalb

firmierte das Unternehmen

am 20.09.2010 erneut um

und ist heute als „GWG Lindauer

Wohnungsgesellschaft

mbH“ bekannt.

Im Gründungsjahr schuf die

Wohnungs-Gesellschaft 36 Wohnungen.

Bis zum Kriegsbeginn

1939 befanden sich 231 Wohnungen

in ihrem Besitz. Aufgrund

des Krieges und der Nachkriegszeit

wurde zwischen

1940 und 1949 die Bautätigkeit

eingestellt. Danach fing die

Baumaschinerie an, auf Hochtouren

zu laufen. Von 1950 bis

1980 errichtete die Gemeinnützige

Wohnungsbau-Gesellschaft

Lindau insgesamt 1.282

Wohnungen und hat heute

1.793 Wohnungen in ihrem

Bestand. Rund 15 Prozent der

Lindauer Bevölkerung wohnt

in einer GWG-Wohnung, das

Im Oktober 2015 ist

die GWG in den Neubau

in der Schulstraße

24 umgezogen. Der

Standort zwischen

Lugecksiedlung und

Köchlinsiedlung wurde

gewählt, weil hier

viele GWG-Mieter

wohnen. Die können

die Wohnungsgesellschaft

bequem zu Fuß

erreichen oder nutzen

den Stadtbus. Eine

Haltestelle befindet

sich direkt vor dem

Gebäude. Weitere

Vorteile der neuen

Geschäftsstelle: Sie

ist behindertengerecht

zugänglich. Es gibt einen

Empfangsbereich,

einen Warteraum und

Gesprächsräume für

die Kundenberater.

heißt, sie bietet etwa jedem

sechsten Lindauer ein Zuhause.

Bis ca. 1980 lag der Schwerpunkt

darin, bezahlbaren Wohnraum

zu schaffen. Danach hatten

die Modernisierung und

Instandhaltung des Gebäudebestandes

Priorität.

Seit 2015 steht wieder der

Neubau von geförderten Wohnungen

im Vordergrund. Dennoch

wird die Modernisierung

der Altbestände fortgeführt.

Im Laufe der Jahre hat das

Wohnungsunternehmen viel

zur Linderung der Wohnungsnot

in Lindau beigetragen und

die Stadtentwicklung dadurch

in hohem Maße geprägt. Es

gibt einige Bauprojekte, die besonders

erwähnenswert sind:

(Fortsetzung nächste Seite)

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WISSENSWERTES 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

GWG feiert 90 Jahre bezahlbares Wohnen

Dem Gründungsgedanken verpflichtet Gewinne werden in den Erhalt des Bestandes und in Neubauten investiert

Fortsetzung:

Größere Wohnanlagen waren

in den 20er- und 30er-Jahren

in ländlich geprägten Gegenden

nicht üblich. Dennoch

wurden am Münchhof 1938

und 1939 fünf Wohnblocks

mit insgesamt 30 Wohnungen

errichtet, eines der ersten

Wohnprojekte in Lindau in

dieser Dimension.

2015 bewarb sich die GWG

Lindau mit ihren Ideen für das

Münchhof-Gelände beim Planungswettbewerb

Modellvorhaben

des experimentellen Wohnungsbaus

„Effizient Bauen,

leistbar Wohnen – mehr bezahlbare

Wohnungen in Bayern“

und bekam den Zuschlag.

Ab Ende 2021 werden auf dem

Areal 78 Wohnungen bezugsfertig

sein, 63 davon einkommensorientiert

gefördert.

1939 erbaute die Köchlin-

Baugesellschaft mbH Lindau

die Dornier-/Grenzsiedlung in

Zech mit 21 Doppelhäuschen

zur Miete, was zu damaligen

Zeiten ein richtungsweisendes

Unterfangen war. Der Abriss

und der Neubau von 24 Einfamilienhäusern

erfolgten in

den Jahren 2005 bis 2015.

Heute ist die bunte Siedlung

ein Blickfang in Zech.

Auch andere richtungsweisende

Projekte hat die GWG

Lindau in den letzten Jahren

umgesetzt, um sich dem veränderten

Wohnungsmarkt anzupassen.

In der Schulstraße

20 bis 24 gibt es ein Boardinghaus

für Wohnen auf Zeit,

zudem Wohnungen für Alleinerziehende

und rollstuhlgerechte

Wohnungen neben Büro-

„Wir arbeiten stetig daran, mit vielfältigen Wohnmodellen den individuellen Bedürfnissen unserer Mieter gerecht zu werden. Das funktioniert

nur mit einem klasse Team, wie wir es hier bei der GWG haben“, sagt Geschäftsführer Alexander Mayer.

BZ-Foto: FotoRol.de

und Gewerbeeinheiten. Der

neue Firmensitz des Lindauer

Wohnungsunternehmens ist

ebenfalls dort angesiedelt.

In der Ludwig-Kick-Straße

64 wurden neun Ein-Zimmer-

Appartements ausschließlich

für Frauen errichtet.

Die zwei Wohnblocks in der

Holdereggenstraße beherbergen

im Haus 19 a ausschließlich Senioren

und verfügen über

einen Gemeinschaftsraum. Im

Haus 19 b werden Wohnungen

speziell für Familien zur Verfügung

gestellt.

Im Hoeckle-Areal ging die

GWG Lindau ganz neue Wege

bei der Mietersuche. Um Anonymität

in den Häusern zu verhindern

und Konflikte zwischen

den Mietern zu begrenzen,

wurden die künftigen, interessierten

Bewohner in Form

einer Mietergemeinschaft ab

Baubeginn mit ins Boot geholt.

Sie beteiligen sich nun

aktiv am Gestaltungsprozess

ihres neuen Lebensraumes.

Für viele Menschen ist

Wohnen zum Luxus geworden.

Ohne Wohnungsgesellschaften

wie die GWG Lindau

wäre die Lage hier vor Ort noch

prekärer. Leistbaren Wohnraum

zu schaffen, dazu trägt auch

bei, dass das Unternehmen

nicht auf Gewinnmaximierung

ausgerichtet ist, sondern

Gewinne wieder in den Bestand

und in Neubauten investiert.

Allein in den nächsten Jahren

sind gut 700 neue Wohnungen

geplant, davon ca. 450

geförderte Wohnungen.

21

Die GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

sieht sich

auch nach 90 Jahren als ein

wichtiger und verlässlicher

Partner der Stadt und deren

Bürger, wenn es darum geht,

in Zeiten des umkämpften

Wohnungsmarktes leistbaren

Wohnraum für alle zu schaffen.

Damit bleibt das Unternehmen

sich und dem Gründungsgedanken

auch weiterhin

treu und blickt zuversichtlich

in die Zukunft. BZ

(mehr zum Thema: nächste Seite)

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... verbindet uns seit Jahren mit der GWG. Wir gratulieren zum 90-jährigen

Bestehen und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit.

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22 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

WISSENSWERTES

GWG prägt Stadtentwicklung entscheidend mit

Bautätigkeit Im Gründungsjahr 1930 entstanden 36 Wohnungen, zwischen 1950 und 1970 über 1.000

1939 erbaute die

Köchlin-Baugesellschaft

mbH Lindau

die Dornier-/Grenzsiedlung

in Zech mit

21 Doppelhäuschen

zur Miete, was zu

damaligen Zeiten ein

richtungsweisendes

Unterfangen war.

Der Abriss und Neubau

von 24 Einfamilienhäusern

erfolgten

in den Jahren 2005

bis 2015. Heute ist

die bunte Siedlung

ein Blickfang in Zech.

Die GWG

- ist der größte Vermieter in

Lindau

- hat aktuell 1.800 Wohnungen

im Bestand

- hat hochgerechnet (durchschnittl.

2,2 Mieter pro

Wohnung) fast 4.000

Bürger im Mietverhältnis

- erhält bis zu 35 Bewerbungen

pro Wohnung

- hat derzeit 200 neue Wohnungen

im Bau

- plant in den nächsten Jahren

weitere 500 Wohnungen

Links: Erstes Bauvorhaben, Köchlinstr. 1, mit vier Wohneinheiten,

gebaut 1930. Unten: Das Objekt nach seiner

Sanierung im Jahr 2013.

BZ-Fotos: GWG

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Wohnungsgesellschaft mbH

Schulstraße 24

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/96 04-0

E-Mail: info@gwg-lindau.de

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag:

8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr

Mittwoch:

8 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Telefonisch erreichbar:

Montag, Dienstag, Donnerstag:

8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr

Mittwoch:

8 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Freitag: 8 bis 12 Uhr

Tipps rund ums Wohnen, Notfallnummern,

eine Handwerkerliste,

die Möglichkeit, eine Reparaturanzeige

zu machen, wichtige Formulare

zum Download uvm. auf:

@ www.gwg-lindau.de

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WISSENSWERTES 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

GWG bietet vielfältige Wohnformen

Fit für die Zukunft Bedürfnisse aller Bevölkerungsschichten an zeitgemäßes Wohnen werden berücksichtigt

Die GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH geht bei Planung

und Wohnungsvergabe im Lindauer

Hoeckle-Areal neue Wege.

Das Hoeckle-Areal im Stadtteil

Zech blickt auf eine wechselvolle

Geschichte zurück. Angefangen

hat es im August 1888

mit der Errichtung einer Stoffdruckerei.

Im Laufe der Jahre

wechselten Firmeninhaber und

Mieter sowie die produzierten

Produkte, wie z. B. Lkw, Fahrräder,

Motorräder, Drahtbürsten,

Tüllstoffe oder Jagdflugzeuge.

2013 erwarb die GWG Lindau

das Areal und plante dort 67

Wohnungen, drei Gewerbeeinheiten,

ein Boardinghaus und

zwölf Reihenhäuser. Das Boardinghaus-Grundstück

wurde

veräußert. Die Reihenhäuser

verkaufte die LWB Lindauer

Wohnbau, ein Gemeinschaftsunternehmen

der BSG Allgäu

eG. und der GWG Lindauer

Wohnungsgesellschaft mbH,

an Lindauer Familien.

Die 67 Mietwohnungen sind

auf drei Mehrfamilienhäuser

aufgeteilt, 54 davon sind öffentlich

gefördert, 13 frei finanziert.

Um eine gute Durchmischung

unter den Mietern zu erhalten,

reicht das Angebot von Ein-Zimmer-Wohnungen

bis zu Vier-Zimmer-Wohnungen.

Geschäftsführer

Alexander Mayer hatte die

Vision, Anonymität in den Häusern

zu verhindern und Konflikte

zwischen den Mietern zu begrenzen,

indem die künftigen

Bewohner in Form einer Mietergemeinschaft

ab Baubeginn mit

ins Boot geholt werden. Sie formulierten

Regeln für den Alltag

in der Siedlung, planten den

Garten und die Ausstattung des

Gemeinschaftsraumes uvm. Inzwischen

haben diejenigen, die

sich am Projekt Mietergemeinschaft

beteiligen, ihre Mietverträge

erhalten. Bis zum Erstbezug im

August 2020 werden alle Wohnungen

vergeben sein. „Dann wird

sich zeigen“, so Mayer, „inwieweit

die Vision gelebt wird.“ BZ

Im Hoeckle Areal sind die Arbeiten am Haus 3 bisher am weitesten

fortgeschritten.

BZ-Foto: GWG

Rosi und Richard Schneider

gehörten zu den ersten Mietern,

die aus einer großen

GWG-Wohnung in der Heyderstraße

in kleinere Räume in

der Seniorenwohnanlage der

GWG in der Holdereggenstraße

19a umgezogen sind. „Wir

sind irre dankbar, dass sich

für uns diese Gelegenheit ergab“,

war sich das Ehepaar

einig.

23

Dort, wo einst die sogenannte Jungfernburg stand, hat die GWG zwei neue

Wohnhäuser mit insgesamt 39 Wohnungen errichtet. In dem größeren,

vierstöckigen Gebäude befinden sich 31 Wohnungen für Senioren, davon

16 Ein-Zimmer-Appartements, elf Zwei-Zimmer-Wohnungen und vier

Einheiten, die behinderten- und rollstuhlgerecht ausgebaut wurden. GWG-

Geschäftsführer Alexander Mayer: „Unser Konzept ist aufgegangen. 14

große Wohnungen wurden durch die Umzüge frei. Es ist schön zu wissen,

dass die Mieter sich in der Wohnanlage gut eingelebt haben und sich

wohlfühlen.“

BZ-Foto: APF

Die Wohnung von Schneiders

befindet sich im obersten Stockwerk.

Hier schaut man zwischen

dem herrlich grünen Blattwerk

großer Bäume hindurch

bis zum See, bei guter Sicht bis

auf die Berge am gegenüberliegenden

Ufer, im Winter, wenn

die Bäume keine Blätter tragen,

sogar noch viel, viel weiter.

Mit drei Söhnen hatten

Schneiders viele Jahre in der

Heyderstraße gewohnt. Zuletzt

43 Jahre in einer 90 Quadratmeter

großen Vier-Zimmer-

Wohnung der GWG in einem

Sechsfamilien-Wohnhaus.

Auch als die Kinder erwachsen

wurden und auszogen, leistete

ihnen die große Wohnung

noch gute Dienste. „Wir haben

sechs Enkelkinder. Die sind

alle gern zu Oma und Opa gekommen.

Bei uns war immer

viel los und es war gut, dass wir

viel Platz hatten“, erzählten

die beiden im Gespräch mit der

BZ. Aber auch Enkel werden

groß und irgendwann braucht

man den Platz nicht mehr.

„Wir hatten in der Zeitung

von dem Projekt der GWG gelesen,

anstelle der ehemaligen

Jungfernburg eine Wohnanlage

u.a. mit seniorengerechten Wohnungen

zu errichten. Da haben

wir die Initiative ergriffen

und uns bei der GWG nach den

Bedingungen erkundigt, nach

denen diese Wohnungen vergeben

werden“, so Schneiders.

Da es Ziel des Projektes war,

GWG-Mietern mit großen Wohnungen,

die diesen Platz nicht

mehr brauchen, die Möglichkeit

einzuräumen, kleinere, seniorengerechte

Wohnungen zu beziehen,

damit man die größeren,

frei werdenden Wohnräume

Familien mit Kindern zur

Verfügung stellen kann, passten

Schneiders haargenau in die

Zielgruppe. „Wir sind Aeschacher

und wollten das auch bleiben.

Das war ein Grund, dass

es uns gar nicht schwer fiel,

uns für dieses Objekt zu entscheiden.

Wir haben nur die

Straße getauscht, nicht den

Stadtteil.“

Die Zwei-Zimmer-Wohnung

von Familie Schneider ist 53

Quadratmeter groß. Weniger

Quadratmeter, weniger Miete.

„Außerdem ist es herrlich ruhig

hier. Alles ist neu, funktioniert.

Es gibt keine Barrieren

und der Fahrstuhl bringt uns

bis vor die Haustür. Wir leben

gern hier und genießen die

tolle Gemeinschaft im Haus“,

schwärmten die beiden ein

Jahr nach dem Einzug. HGF

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24 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

WISSENSWERTES

Spende für Kita Oberreitnau

Groß war die Freude bei den Kindern

und Erzieherinnen der Kita „Zur heiligen

Familie“ in Oberreitnau, als

Stiftungsvorstand Jürgen Mayer mit

dem Scheck anrückte und verkündete,

dass die „VR-Stiftung für Bürger am

Bayerischen Bodensee“ der Kinderbetreuungseinrichtung

1.500 Euro

spendet. „Das Geld kommt gerade

zur richtigen Zeit, denn wir müssen

jetzt nach und nach unseren Spielplatz

erneuern“, erklärte Kita-Leiterin

Kristina Schubnell (li.) bei

der Spendenübergabe. Mayer (re.)

berichtete, dass die Spende aus

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dem Erlös des Weihnachtsmärktles

stamme, welches die Bodenseebank

seit nunmehr fast zehn Jahren

gemeinsam mit dem Katholischen

Frauenbund Oberreitnau veranstalte.

Dessen Mitglieder hätten

wiederum so fleißig gebastelt, gestrickt

und gebacken, dass durch den

Verkauf der Sachen am Ende die

stolze Summe von 3.000 Euro erzielt

werden konnte. Die eine Hälfte

war für die Kita gedacht, die andere

Hälfte soll in aktuelle gemeinnützige

Projekte der VR-Stiftung fließen,

so Mayer. Dem Engagement des

Frauenbundes war es ebenfalls zu

verdanken, dass die VR-Stiftung

die Restaurierung des historischen

Krippenbildes in Oberreitnau

unterstützen konnte. Außerdem im

Bild: Kerstin Herrmann (Vors. Elternbeirat)

sowie Eveline Brey und Evi

Schlegel (beide vom Frauenbund)

zusammen mit einigen Kindern, die

die Kita besuchen.

BZ-Foto: VR-Stiftung/Ulrich Stock

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Was tun Gebietsbetreuer?

Naturschutz Broschüre an Umweltminister und Landrat übergeben

Die neue Broschüre der Gebietsbetreuer

in Bayern, die am Neujahrsempfang

des Umweltministers an

Thorsten Glauber überreicht wurde,

ist nun von Gebietsbetreuerin

Isolde Miller auch an den Lindauer

Landrat Elmar Stegmann weitergegeben

worden.

In der Broschüre werden nicht

nur alle Gebiete vorgestellt,

sondern es wird auch in Wort

und Bild eindrücklich über die

Arbeit der Gebietsbetreuer

gemäß ihrem Slogan „Naturschutz.

Für Dich. Vor Ort“

berichtet. „Mit dieser anspre-

Gebietsbetreuerin Isolde Miller hat die neue Broschüre der Gebietsbetreuer

in Bayern an Landrat Stegmann übergeben. BZ-Foto: Wolf

chenden Veröffentlichung

wollen wir über unsere Arbeit

als Bindeglied zwischen Behörden,

Landnutzern und Bürgern

in Sachen Naturschutz

berichten“, so Miller. Die Broschüre

zeige auch, wie unterschiedlich

die Gebiete und die

damit verbundenen Aufgaben

bayernweit seien.

Auf der Jahrestagung aller

Gebietsbetreuer, des Vorstandes

des Bayerischen Naturschutzfonds

in Anwesenheit

von Vertretern der Bezirksregierungen

in der Akademie für

Naturschutz und Landschaftspflege

in Laufen wurden neue

Landessprecher gewählt, da

Henning Werth (Allgäuer Hochalpen)

und Franziska Jäger

(Weltenburger Enge) für die

Vertretung auf Landesebene

nicht mehr zur Verfügung standen.

Einstimmig wurden Isolde

Miller und ihre Stellvertreter

Jana Jokisch und Peter Riegg

zu Landessprechern gewählt.

Isolde Miller ist im Landkreis

Lindau unter Trägerschaft

des Bund Naturschutz

Gebietsbetreuerin für Moore,

Tobel und das Bodenseeufer.

Landrat Stegmann gratulierte

Isolde Miller zur Wahl als

landesweite Sprecherin und

dankte für die Broschüre. „Mit

Ihrem Engagement wird die

Naturschutzarbeit im Landkreis

Lindau stark unterstützt“,

ist er sich sicher. Die erforderlichen

Mittel für die Gebietsbetreuung

werden durch den

Bayerischen Naturschutzfonds

und von den jeweiligen Trägern

vor Ort aufgebracht.

Die Broschüre soll auch an

alle Bürgermeister im Landkreis

versandt werden, denn in

jedem Ort gibt es Moore, Tobel

oder ein Stück Bodenseeufer –

die Lebensräume, die von Isolde

Miller betreut werden.

BZ

Internationale Messe für Angeln,


6. – 8. März 2020




Das Event









Ehrungen beim Blaulichtempfang

Bereits zum siebten Mal bedankte

sich Landrat Elmar

Stegmann mit einem Blaulichtempfang

bei den Mitgliedern

der Blaulichtorganisationen für

ihren jahrzehntelangen, großartigen

Einsatz für den Landkreis

Lindau und für seine Bürgerinnen

und Bürger.

Ausgezeichnet wurden 49

Kameraden der Freiwilligen

Feuerwehren, drei Mitglieder

des Technischen Hilfswerks und

vier Mitglieder des Bayerischen

Roten Kreuzes. Eine Besonderheit

heuer: Erstmals wurde eine

staatliche Auszeichnung für

50 Jahre aktive Mitgliedschaft

verliehen und dies insgesamt

gleich fünfmal an Mitglieder

des BRK (Friedrich Achberger,

Ilse Bendick und Armin Weiss -

alle aus Weiler-Simmerberg -

sowie Margarita Kleber aus

Oberreute) und des THW (Wolfgang

Juhre aus Lindau).

„Es ist eine große Ehre, dass

wir Kameraden und Helfer auszeichnen

dürfen, die sich

schon seit vielen Jahrzehnten

in den Dienst des Allgemeinwohls

stellen. Dies ist keine

Selbstverständlichkeit“, so der

Landrat. Auch Alexander Hold,

Vizepräsident des Bayerischen

Landtags, betonte als Festredner

den hohen Stellenwert von

ehrenamtlichem Engagement

und dankte den Geehrten für

ihren großartigen Einsatz.

„Wir alle brauchen Menschen

wie Sie, die Verantwortung für

ihr Umfeld übernehmen und für

andere tätig werden. Wir brauchen

Bürgerinnen und Bürger,

die sich in unserer Gesellschaft

mit ihren Vorstellungen und

ihrem Handeln einbringen“,

lobte Stegmann die Geehrten.

„Mit Ihrem Engagement sind

Sie alle Vorbilder. Vorbilder

in der Familie, im Beruf, im

Freundeskreis sowie in und für

unsere Gesellschaft. Vorbilder

sind stets etwas Besonderes.

Damit sind Sie alle besondere

Menschen und ein wertvoller

Schatz für unseren Landkreis.“

BZ-Foto: LK Li/Susi Donner


WISSENSWERTES 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

25

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Die Spielbank Lindau bietet nicht nur zahlreiche Gelegenheiten zum Glücksspiel und kulinarische

Genüsse in ihrem Restaurant Cantinetta al Lago an einem der schönsten Plätze Lindaus, sondern ist regelmäßig

auch angesagte Location für kulturelle Veranstaltungen, Firmen- und Vereins-Events, Oldtimertreffen,

Podiumsdiskussionen, kleinere Messen – und nun auch für ein Treffen interessierter Lindauerinnen

und Lindauer mit ihren Kandidaten für die Stadtratwahl 2020.

Persönlich und ganz direkt

Kandidaten/-innen für die Stadtratswahl persönlich kennen lernen

Am Sonntag, 15. März 2020,

Am Samstag, 7. März 2020,

stellen sich in der Spielbank

Lindau, Chelles Allee 1,

Kandidaten/-innen aller Listen

für die Wahl des Stadtrats am

15. März 2020 in Lindau vor.

sind die Lindauerinnen und

Lindauer nicht nur aufgerufen,

ihren neuen Oberbürgermeister/ihre

neue Oberbürgermeisterin

zu wählen, sondern

haben auch die Möglichkeit,

mit ihren Stimmen zu entscheiden,

wer in den neuen

Stadtrat Einzug hält.

Die Spielbank Lindau, das

Restaurant Cantinetta al Lago

in der Lindauer Spielbank und

die Lindauer Zeitung laden

interessierte Bürgerinnen und

Bürger am Samstag, 7. März

2020, in die Spielbank Lindau

ein. Dort wird ihnen die Möglichkeit

geboten, zwischen 10

und 12 Uhr Kandidaten aller

Listen, die in den Stadtrat wollen,

zu treffen. Hier können sie

sich in persönlichen Gesprächen

nach den Inhalten der

Kandidatinnen und Kandidaten

erkundigen und sich selbst

ein Bild von ihnen machen.

Es werden Kandidatinnen

und Kandidaten aller vom

Gemeindewahlausschuss zur

Wahl des Stadtrates am 15. März

2020 in Lindau zugelassenen

Listen dabei sein. Das sind:

Christlich-Soziale Union (CSU)

Alternative für Deutschland (AfD)

Für die Veranstaltung werden

keine Eintrittskarten ausgegeben.

Vielmehr gilt die Regel,

dass Interessierten so lange

Einlass gewährt wird, wie es

freie Plätze gibt.

Sozialdemokratische Partei

Deutschalnds (SPD)

Freie Demokratische Partei (FDP)

Bunte Liste Lindau (Bunte)

Junge Aktive Lindau e.V. (JA)

Freie Bürgerschaft Lindau (FB)

Lindau Initiative (LI) e.V. (LI)

Ökologisch-Demokratische

Partei (ÖDP)

Freie Wähler Lindau e.V

(FW Lindau)

Bürgerunion Lindau (BU)

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26 22. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/20

LEBEN UND WOHNEN

Mit Geld vom Staat ins Eigenheim

Wohneigentumförderung Wann, für wen und wie lange es Baukindergeld und Eigenheimzulage gibt

Noch für dieses Jahr können in

Bayern Baukindergeld und Eigenheimzulage

beantragt werden.

Die Zuschüsse helfen Menschen

im Freistaat dabei, ein Eigenheim

zu kaufen oder zu bauen. Die LBS

Bayern beantwortet Fragen zur

Wohneigentums-Förderung. Die

LBS Bayern ist die Bausparkasse

der bayerischen Sparkassen.

Die Immobilienpreise sind

deutlich gestiegen. Bringt die

Förderung überhaupt etwas?

Ja, das Baukindergeld von

Bund und Freistaat sowie die

Bayerische Eigenheimzulage können

einer vierköpfigen Familie

über einen Zeitraum von zehn

Jahren eine Förderung von insgesamt

40.000 Euro bringen.

Diese Summe wirkt sich auch

angesichts des Preisniveaus für

Immobilien in Bayern spürbar

aus. Der Freistaat zählt zu den

Bundesländern mit den meisten

Anträgen für das Baukindergeld

des Bundes.

Wie viel Geld gibt es konkret?

Familien, die die Einkommensgrenzen

einhalten und zum

ersten Mal ein selbstgenutztes

Eigenheim kaufen oder bauen,

können zehn Jahre lang das

Baukindergeld des Bundes von

1.200 Euro pro Jahr und Kind

(unter 18 Jahren) bekommen.

Der Freistaat stockt diese Förderung

um ein Bayerisches Baukindergeld

Plus in Höhe von

weiteren 300 Euro pro Kind

und Jahr auf.

Zusätzlich gibt es die Bayerische

Eigenheimzulage in Höhe

von einmalig 10.000 Euro. Diese

ist nicht auf Familien begrenzt,

sondern kann auch von Alleinstehenden

oder kinderlosen

Paaren genutzt werden, wenn

sie in Bayern ein Eigenheim zur

Selbstnutzung bauen oder

kaufen.

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Wo liegen die Einkommensgrenzen

für die Förderung?

Für das Baukindergeld von

Bund und Freistaat gilt: Das zu

versteuernde jährliche Haushaltseinkommen

darf bei einem

Haushalt mit einem Kind maximal

90.000 Euro betragen. Für

jedes weitere Kind kommen

15.000 Euro dazu. Bei der Bayerischen

Eigenheimzulage gelten

für Haushalte mit Kindern

dieselben Grenzen. Für Haushalte

ohne Kind liegt die Grenze

bei 50.000 Euro (Einpersonenhaushalt)

bzw. 75.000 Euro

(Mehrpersonenhaushalt).

Wie bekommt man die Förderung?

Das Baukindergeld des Bundes

ist über die staatliche Förderbank

KfW zu beantragen.

Dies kann auf deren Internetseite

erfolgen: www.kfw.de/

baukindergeld. Hat die KfW

die Auszahlung des Baukindergeldes

bestätigt, kann zusätzlich

das Baukindergeld Plus

vom Freistaat beantragt werden.

Dafür ist die Förderbank

BayernLabo der Ansprechpartner.

Auch hier kann der Antrag

online gestellt werden: www.

bayernlabo.de/eigenwohnraumfoerderung.

Dort kann

außerdem die Bayerische Eigenheimzulage

beantragt werden.

Welche Bedingungen gibt es?

Neben den Einkommensgrenzen

muss für das Baukindergeld

des Bundes zwischen dem

1. 1. 2018 und dem 31. 12. 2020

der Kaufvertrag für die Immobilie

unterzeichnet oder die

Baugenehmigung erteilt worden

sein. Der Antrag muss

innerhalb von sechs Monaten

nach Bezug des Objekts gestellt

werden.

Für das Baukindergeld des

Freistaats ist der Antrag ab Bezug

und bis spätestens drei Monate

nach dem Datum der Auszahlungsbestätigung

der KfW

möglich.

Für die Bayerische Eigenheimzulage

muss die Kaufvertragsunterzeichnung

oder der

Erhalt der Baugenehmigung

zwischen dem 01.07.2018 und

dem 31. 12. 2020 liegen. Für den

Antrag sind sechs Monate nach

Bezug des Objekts Zeit. Daneben

gibt es weitere Bedingungen,

die im Einzelfall zu prüfen

sind.

Wie können die Förderungen

bei einer Immobilienfinanzierung

berücksichtigt werden?

Da das Baukindergeld von

Bund und Freistaat jährlich

ausbezahlt wird, empfiehlt es

sich, diese Summen als Sonderzahlungen

in der Finanzierung

einzuplanen. So kann man

schneller schuldenfrei werden

und das Zinsänderungsrisiko

reduzieren. Dies ist zum Beispiel

bei einem Bausparkombikredit

möglich. Alternativ können

die Baukindergeldzahlungen

in einen eigenen Bausparvertrag

fließen, mit dem Vorsorge

für spätere Renovierungen

oder Umbauwünsche getroffen

wird.

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OBI Lindau · 88131 Lindau (B)

Bregenzer Straße 105

Telefon 0 83 82-9 67 80

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Der Freistaat Bayern zählt zu den Bundesländern mit den meisten

Anträgen für das Baukindergeld des Bundes.

BZ-Foto: Pixabay

Bei der Bayerischen Eigenheimzulage

ist es sinnvoll, diesen

Betrag für Ausgaben einzuplanen,

die nach dem Einzug

anstehen. Dies kann etwa bei

einem Kauf vom Bauträger die

Zahlung der letzten Rate sein,

die nach vollständiger Fertigstellung

fällig ist. Aber auch

für andere Kosten wie eine

Garage, die Gartenanlage oder

Modernisierungen nach dem

Einzug kann die Summe vorgesehen

werden.

Die Bayerische Architektenkammer

hat den neuen, kostenfreien

Leitfaden „Schwellenlose

Übergänge in Wohnungen“

für Bauherren und Architekten

aufgelegt.

Wie lange gibt es die Förderung

noch?

Grundsätzlich ist vorgesehen,

dass Baukindergeld und Eigenheimzulage

beantragt werden

können, wenn der Kaufvertrag

für die Immobilie spätestens

am 31.12.2020 unterzeichnet

wurde oder bis dahin die Baugenehmigung

erteilt wurde.

Der Antrag kann bis maximal

31.12.2023 gestellt werden.

Aber es gibt keine Garantie auf

die Förderung. Wären die dafür

vorgesehenen Mittel vorzeitig

aufgebraucht, könnte es auch

vor diesen Stichtagen keine

Förderung mehr geben.

Können andere Förderungen

zusätzlich in Anspruch genommen

werden?

Ja, auch andere Eigenheimförderungen

sind in Kombination

mit Baukindergeld und

Eigenheimzulage möglich. Dazu

zählt zum Beispiel die Wohnriester-Förderung,

die mit Zuschüssen

und Steuervorteilen

bei einer Immobilienfinanzierung

ebenfalls Vorteile von

mehreren zehntausend Euro

bringen kann.

BZ

Schwellenlose Übergänge

Leitfaden für Bauherren und Architekten

Personen, deren Sehfähigkeit

eingeschränkt ist oder solche,

die motorisch, kognitiv oder

altersbedingt mit Einschränkungen

leben, wissen um die

besonderen Gefahren von

Schwellen in ihrem unmittelbaren

Wohnumfeld. Und auch

nicht eingeschränkte Personen

können von einer möglichst

schwellenfreien und damit

inklusiven Wohnung profitieren.

Grund genug für die

Bayerische Architektenkammer,

ihre bewährten Leitfäden „Öffentlich

zugängliche Gebäude“,

„Barrierefreie Wohnungen“

und „Öffentlicher Verkehrsund

Freiraum“ um eine weitere

Arbeitshilfe zu erweitern:

Das nun aufgegriffene Thema,

wie Übergänge in bestehenden

Wohnungen schwellenlos gestaltet

werden können, vertieft

Aspekte eines barrierefreien

Lebensumfelds für alle

Generationen. Die praktische

Arbeitshilfe möchte Bauherren

motivieren, bereits am Beginn

eines Vorhabens auf Barrierefreiheit

zu achten. Wie eine

Wohnung erschlossen und umgebaut

werden kann, und wie

hinderliche Schwellen, die das

tägliche Leben erschweren, zu

entfernen oder besser noch

zu vermeiden sind, zeigt der

Leitfaden anhand von konstruktiv

durchdachten und bewährten

Details. Er nimmt

besonders Haustüren, Terrassen,

Balkone, Laubengänge und

Badezimmer in den Blick.

Diese Details lassen sich auch

auf einen Neubau übertragen.

Der Leitfaden kann kostenfrei

bestellt und in Kürze

auch als PDF kostenfrei heruntergeladen

werden unter:

www.byak.de/publikationen.

html unter „Barrierefreies Bauen“.

BZ


LEBEN UND WOHNEN / WISSENSWERTES 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

Neuer Vizepräsident

Die Hauptverantwortlichen

der EV Lindau Islanders haben

die vakante Position des Vizepräsidenten

neu besetzt.

Nachfolger von Thomas Gläßer

ist Ralph Sturm, der die weitere

Entwicklung des Vereins

aktiv mitgestalten möchte.

Aufgewachsen in Kärnten, ist

der heute 46-Jährige von

Kindesbeinen an mit dem Eishockeysport

verbunden gewesen

und spielte als Stürmer

u.a. in der dritten Liga in

Österreich. 2006 hat sich der

gelernte Maschinenbautechniker

und Technische Zeichner

selbstständig gemacht und ist

als Unternehmer für den Vertrieb

von Spezialschalungen

auf dem weltweiten Markt unterwegs.

Seit 2012 lebt Ralph

Sturm mit seiner Frau und den

Kindern am Bodensee und ist

Inhaber der Firma Formtec in

Weißensberg. Da lag es nahe,

dass der eishockeybegeisterte

Familienvater irgendwann

auch den Weg in die Lindauer

Eissportarena finden würde.

Als er gefragt wurde, ob er

sich vorstellen könne, Verantwortung

bei den Islanders

zu übernehmen, sagte Sturm

zu. „Ich freue mich und bin

bereit, den Verein mit meinen

Möglichkeiten zu unterstützen“,

betont der 46-Jährige. Als Vizepräsident

des EVL übernimmt

Ralph Sturm die Geschäftsbereiche

Networking/Sponsorenpflege

sowie Wirtschaftlichkeit

und unterstützt EVL-

Marketingvorstandes Patrick

Meier.

BZ-Foto: EVL

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Neuer Suchtparcours Abenteuer Leben

Arbeitskreis Sucht Schüler setzen sich mit Konsum von Suchtmitteln auseinander

Der Arbeitskreis Sucht hat im

Landkreis Lindau bereits vor

einigen Jahren einen Suchtparcours

entwickelt. Mit der finanziellen

Unterstützung der VR- Stiftung

für Bürger am Bayerischen

Bodensee in Höhe von 3.000

Euro wurde dieser nun modernisiert

und im Sparkassensaal

Lindau für drei Tage ausgestellt.

Landrat Elmar Stegmann hat

den neuen Parcours zusammen

mit Fachkräften der verschiedenen

Jugend- und Beratungseinrichtungen,

die sich

im Arbeitskreis Sucht engagieren,

besichtigt. Zu dieser Ausstellung

waren alle achten und

neunten Klassen der weiterführenden

Schulen im unteren

Landkreis Lindau sowie

erstmalig auch Schülerinnen

und Schüler der Berufsschule

Lindau eingeladen. Für die

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Landrat Elmar Stegmann hat den neuen Suchtparcours zusammen

mit Fachkräften der Jugend- und Beratungseinrichtungen, die sich im

Arbeitskreis Sucht engagieren, besichtigt.

BZ-Foto: LK Li/Wolf

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auf Kassetten-Markisen

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Schöner Schutz an sonnigen Tagen

weiterführenden Schulen im

oberen Landkreis findet der

Parcours vom 27. bis 29. April

2020 an der Mittelschule Lindenberg

statt.

Bei dem Suchtparcours handelt

es sich um eine interaktive

Ausstellung, die aus fünf Stationen

besteht. Die Neugestaltung

des Parcours umfasst zum

einen eine neue mobile Ausstattung,

wie moderne Banner

und zum anderen eine Adaption

der Methoden und Inhalte,

da sich auch die Suchtmittel

und deren Konsum über die

Jahre verändert haben. Zum

Beispiel wurden nun Themen

wie Mediensucht und Online-

Spielsucht neu mitaufgenommen.

Die Schüler besprechen

an den einzelnen Stationen

jeweils zwölf Minuten mit den

jeweiligen Moderatoren die

Thematik und müssen verschiedene

Aufgaben bewältigen.

Die Inhalte des Suchtparcours

sind eng abgestimmt mit

den Schulen und ergänzen so

den Lehrplan.

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Unsere Ausstellungen sind von Mi. bis Sa. geöffnet

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27

Der Parcours wird auch in

Zukunft zweimal im Jahr

sowohl im oberen, als auch im

unteren Landkreis Lindau

stattfinden.

BZ

Vom 6. bis zum 8. März bildet

Friedrichshafen mit der Aqua-

Fisch wieder den Dreh- und

Angelpunkt für alle Angler,

Fliegenfischer sowie Aquarianer

und gibt damit den Startschuss

in die neue Saison.

Zum 29. Mal zieht das Programm

Fans von Fischen und

Reptilien an. Mit rund 160

Ausstellern aus elf Nationen

bietet die Aqua-Fisch ein breites

Produktangebot und eine

große Plattform zum

Austausch mit Experten und

allen, die nicht genug von Angeln,

Aquaristik und Terraristik

bekommen. Mit Vortragsforen

und Demonstrationen wird

das Angebot mit Bereichen

zum Mitmachen abgerundet.

Die Aqua-Fisch 2020 ist am

Freitag, 6. März, und Samstag,

7. März, von 9 bis 18 Uhr und

am Sonntag, 8. März, von 9 bis

17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen

sowie die Übersicht

zum Vortragsprogramm unter:

www.aqua-fisch.de und

www.facebook.com/aquafischfriedrichshafen

und

#aquafisch. BZ-Foto: Aqua-Fisch

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28 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

AUS DEM VEREINSLEBEN

Steinbeißer neuer

Vorsitzender

Im Gasthaus „Ziegler“ in

Oberreitnau fand die Jahreshauptversammlung

der Freiwillige

Feuerwehr Oberreitnau

e.V. statt. Neben Neuwahlen

des Vorstandes wurden

einige aktive Mitglieder

für ihr Engagement geehrt.

Am Samstag, 22. Februar, sammeln die Bommelmänner zum 60. Mal in Unter- und Oberreitnau Geld für den Kinderball, der traditionell am

Faschingsdienstag im Freizeitzentrum veranstaltet wird.

BZ-Fotos: Freunde des Kinderballs Reitnau

Zum 60. Mal sammeln Bommelmänner für Kinderball

Faschingsjubiläen Seit 50 Jahren ist Arthur Andergassen mit dabei

Dieses Jahr feiern die „Bommelmänner“

zwei besondere Jubiläen.

Seit 60 Jahren sammeln

die Bommelmänner für den Kinderball

und seit 50 Jahren ist

Arthur Andergassen Mitglied

bei den Bommelmännern.

Auch in diesem Jahr werden

wieder rund 30 Väter in ihren

grün-roten Gewändern mit gelben

Bommeln durch Unter- und

Oberreitnau sowie die umliegenden

Weiler ziehen. Die Freunde

des Kinderballs Reitnau –

liebevoll „Bommelmänner“

genannt – sammeln am Samstag,

22. Februar 2020, Geld für

den Kinderball am Faschingsdienstag

im Freizeitzentrum

Oberreitnau (FZZ), das den Kindern

in Form von Wienerle mit

Semmeln, Getränken, Gutscheinen

und Spielen zugutekommt.

Ab 9 Uhr bevölkern traditionsgemäß

die Reitnauer Kindergartenkinder

die urigen, hölzernen

Riesenrutschen und

baden in einem Meer aus Luftballons.

Weitere Spielstationen

warten darauf, entdeckt zu werden.

Die Glücksfee hält allerlei

Gutscheine diverser Sponsoren

bereit. Dazwischen erwarten

Tai Chi Intensivseminar beim TSV Lindau

Tai Chi ist eine Jahrhunderte alte traditionelle

chinesische Sportart, die auch unter dem Namen

„Schattenboxen“ bekannt ist. Tai Chi zeichnet

sich durch langsam ausgeführte, ruhige Bewegungen

aus, die fließend ineinander übergehen.

Es hilft dem Körper gesund zu bleiben, und hat

eine meditative Wirkung auf den Geist. Die

Abteilung Tai Chi des TSV Lindau konnte für ein

die verkleideten Nachwuchsnarren

die eine oder andere

Überraschung.

Am Nachmittag startet um

13.30 Uhr der traditionelle Faschingsumzug

mit Musik durch

Oberreitnau. Die Veranstalter

freuen sich auf zahlreiche weitere

Teilnehmer am Umzug,

gerne auch mit Faschingswagen

und auf viele Zuschauer am

Marienplatz und an der Strecke

des Umzuges an der Bodenseestraße.

Nach dem Umzug gibt es

nicht nur Kaffee und Kuchen,

sondern für alle großen Mäskerle

eine „After-Umzugsparty“.

Dabei bewirtet der Musikverein

Oberreitnau zum Faschingsausklang

vor und im

Musikerheim bei fetziger Musik.

Anschließend besetzen die

Schulkinder das FZZ. In der

„elternfreien Zone“ warten

viele Spielstationen, die Glück

und Geschicklichkeit erfordern

und bei denen das Mitmachen

belohnt wird. Für das leibliche

Wohl ist ebenso gesorgt wie

für die eine oder andere Überraschung.

BZ

Intensivseminar erneut Meister Shi Yan Lu vom

Shaolin Kung Fu Zentrum Schorndorf gewinnen.

An zwei Tagen wurde den interessierten Teilnehmern

die Welt des traditionellen Shaolin Tai Chi

näher gebracht. Für den Einstieg in die Welt des

Tai Chi bietet der TSV Lindau ab 30. April einen

Einsteigerkurs an. Weitere Infos und Termine:

www.tsvlindau1850.de/termine

BZ

Bei den Wahlen wurde Markus

Steinbeißer zum 1. Vorsitzenden

und somit zum Nachfolger

von Martin Kaeß gewählt.

Marcel Techt löst Christian

Gebhard als 2. Vorsitzenden

ab. Karin Kirschenmann ist

nicht nur neu an Bord bei

der Lindauer Feuerwehr im

Löschzug Nord, sie übernimmt

auch gleich Verantwortung

als neue Schriftführerin

und löst damit den

bisherigen Schriftführer

David Kranz ab. Günter Nuber

wurde von der Versammlung

für seine bisherige Arbeit

als Kassierer sehr gelobt und

wiedergewählt.

Als neuer Veranstaltungswart

wurde Stephan Bilger

gewählt, der als Stv. Zugführer

der Wache Nord dem

Vorstand als Beisitzer ohnehin

schon angehört und auch

noch dem Hauptverein als

Stv. Vorsitzender dient.

Noch am Wahlabend sicherten

einige Kameraden dem

neuen Veranstaltungswart

ihre Unterstützung zu, so

z.B. bei der Organisation der

Vereinsausflüge und diversen

Veranstaltungen, wie

beispielsweise die Alteisensammlung

am 14. März und

dem Floriansfest am 3. Mai

2020. Der neue Vorstand

wird wie bisher vom Gruppenführer

Dominik Iffland

und seinem Stellvertreter

Michael Klose als Beisitzer

unterstützt.

BZ

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Die EV Lindau Islanders laden

am Sonntag, 1. März 2020,

zum zweiten Mal in dieser

Saison zum „Kids on Ice Day“

ein.

Teilnehmen können alle Kinder

ab drei Jahren, die unter

professioneller Anleitung

die ersten Schritte auf dem

Eis wagen oder das bereits

Gelernte zeigen wollen.

Die Anmeldung zum „Kids

on Ice Day“ erfolgt am 1.

März von 9.15 bis 10 Uhr in

der Eissportarena in Lindau.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Mitzubringen sind lediglich

Helm, Handschuhe, Knie- und

Ellenbogenschoner. Anschließend

geht es von 10 bis

11.30 Uhr für die Kleinen

gemeinsam mit dem Nachwuchsheadcoach

Spencer

Eckhardt und einigen Spielern

der ersten Mannschaft aufs

Eis, um das eigene Können

unter Beweis zu stellen. Dabei

werden unter professioneller

Anleitung unterschiedliche

Übungen absolviert.

Zum Kids on Ice Day ist dieses

Mal eine besondere Überraschung

geplant:

Passend zur Möglichkeit, dass

alle Kinder bis zur Alterklasse

U9 das Urmel-Abzeichen absolvieren

können, wird das

Urmel-Maskottchen des

DEB der ESA einen Besuch

abstatten.

Während sich der Nachwuchs

auf dem Eis austobt, können

es sich die Erwachsenen im

Eisstüble gut gehen lassen

und sich bei Interesse über

den Verein, seine Spieler

und das Laufschulprogramm

„Learn-to-Skate“ der EV

Lindau Islanders informieren.

Für die Kinder gibt es neben

Action auf dem Eis die Möglichkeit,

u.a. ein Trikot der

ersten Mannschaft inklusive

der Unterschriften der Spieler

zu gewinnen.

Zudem erhält jedes Kind

eine kleine Überraschung als

Andenken und die Chance,

gemeinsam mit den Eltern das

Glatteis zu testen, während

die Profis als Vorbilder

dabei sind.

Weitere Informationen zur

Laufschule des EV Lindau

sowie zur Nachwuchsarbeit

des Vereins gibt es unter:

www.evlindau.com


WISSENSWERTES 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

Quiz-Night für guten Zweck

Valentin-Heider-Gymnasium Spenden für Schule in Uganda sammeln

Bereits zum fünften Mal werden

sich am 9. März im Valentin-Heider-Gymnasium

(VHG) Jugendliche

und Erwachsene in Teams für einen

guten Zweck durch 100 Fragen aus

den unterschiedlichsten Themengebieten

knobeln. Ziel des Abends

ist es nicht nur, dass sich Schüler,

Lehrer, Eltern und Quiz-Fans von

einer ganz neuen Seite kennen

lernen und dabei tolle Preise gewinnen.

Vielmehr geht es auch

darum, unter Federführung der gemeinnützigen

Organisation Hope

Uganda Projects gemeinsam Spenden

für eine Schule für Waisen und

bedürftige Kinder in Uganda zu

sammeln.

Die ehemalige Schülerin des

VHG, Inga Brentel, lernte auf

Quiz-Night 2020

einer ihrer Reisen 2014 bei den

Berggorillas in Uganda deren

Gründer Didas Nuwamanya

kennen. Hope Uganda Projects

unterstützt mittlerweile über

200 bedürftige Kinder, indem

sie diesen eine Schulbildung

und ein Zuhause gibt. Aktuell

sammeln die Mitglieder des

deutschen Unterstützungsvereins

„Hope Uganda Germany e.V.“

u.a. mit der Quiz-Night für den

Auf- und Ausbau einer Schule.

Der Baubeginn für die Schule

wegen der

konnte unter anderem durch

die Quiz-Nights in den letzten

beiden Jahren vorangetrieben

werden. Nun fehlen noch Wohnhäuser

für die Mädchen und

Jungs. Auch eine weiterführende

Schule ist in Planung.

Mit dem Erlös der Quiz-Night wird eine Schule für bedürftige Kinder

und Waisen in Uganda unterstützt.

BZ-Foto: privat

Die Quiz-Night am VHG war

bislang sehr erfolgreich – in

finanzieller und vor allem in

menschlicher Hinsicht. Neben

dem Sammeln von Spenden sollen

sich die Teilnehmer/-innen

beim Raten neu begegnen, das

Handy einfach mal weglegen

und die kniffligen Fragen gemeinsam

im Team lösen.

Der Abend ist auch wegen

der Tombola, die am Ende einer

jeden Quiz-Night stattfindet,

eine Riesengaudi. Die wirklich

tollen Preise werden dabei von

Unternehmen aus Lindau und

Umgebung gesponsert – sie reichen

vom Wasserkocher über

Corona-Verdachtsfälle

Rückenprotektoren bis hin zu

Gutscheinpreisen. Der Erlös der

Tombola und die Einnahmen fü

den Eintritt fließen wie jede

Spende, die der Verein erhält, zu

am VHG auf unbestimmte

Zeit verschoben.

100 Prozent an Hope Uganda

Projects.

BZ

5. Quiz-Night

zugunsten Hope Uganda Projects

am 9. März 2020

im Valentin-Heider-Gymnasium

Ludwig-Kick-Straße 19

88131 Lindau (B)

Einlass ab 17.30 Uhr

Beginn um 18 Uhr

Infos zum Projekt unter:

@ www.hopeuganda.com

Women‘s Rowing Challenge

Die Women’s Rowing Challenge

ging im Januar 2020 in die dritte

Runde. Worum geht’s? In vier

aufeinanderfolgenden Challenges

gilt es. auf dem Ruder-Ergometer

in vier unterschiedlichen Zeitfenstern

so viele Meter wie möglich

zurückzulegen. In einem

ausgefeilten Bewertungsverfahren

werden die Ergebnisse

aller teilnehmenden Ruderclubs

ermittelt und final gewertet.

Der Ruderclub Lindau war in diesem

Jahr mit 33 Teilnehmerinnen

sehr gut vertreten. Besonders erfreulich

war die Teilnahme von

vielen Ruderneulingen, die im

vereinseigenen Ranking sehr gute

Optik

Spezialist für scharfes

Sehen

29

Platzierungen belegten.

Es waren alle Altersklassen

vertreten, von Jahrgang 1946 bis

zum Jahrgang 2004.

Insgesamt haben die fleißigen

Ruderinnen vom Ruderclub

Lindau eine Strecke von 410 km

errudert und damit im deutschlandweiten

Vergleich den

37. Platz von 117 teilnehmenden

Vereinen belegt. Eine starke

Leistung und ein gelungener

Wettkampf, der bei allen Teilnehmerinnen

Spaß und Teamgeist

geweckt hat. Der Grundstein für

eine erfolgreiche Sommersaison

ist gelegt.

BZ-Foto: Ruderclub Lindau

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Comics gestalten

In Kooperation mit dem

media.lab des Lindauer Kinderschutzbundes

bietet die

Stadtbücherei eine Ferienaktion

für Jugendliche

zwischen zehn und 14 Jahren

an. Am Donnerstag, 27. Februar

2020, können Comicliebhaber

von 16 bis 19 Uhr

in der Bücherei kreativ

werden. Anmeldung unter:

li-leseclub@gmx.de oder Tel.:

01 51/40 31 50 03. Weiterführende

Informationen gibt

es unter www.kultur-lindau/

buecherei oder unter:

www.kinderschutzbund.li BZ




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Tag der offenen Tür

mit Informationsvortrag

zum Übertritt (aus den 4. u. 5. Klassen)

in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule am

Samstag, 07.03.2020

um 10:00 Uhr in der

Maria-Ward-Realschule

Ludwigstraße 3, 88131 Lindau

Tel. 0 83 82/51 51, www.mwrs-lindau.de










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Ludwig-Kick-Str. / Ecke ZUP - eigener Kundenparkplatz

www.seh-haase.de

Einschreibung

Montag, 2. März 2020 – Freitag, 13. März 2020,

8:00 – 16:00 Uhr,

Staatliche Fachoberschule Lindau (B)

für die Ausbildungsrichtungen


Staatliche Berufsoberschule Lindau (B)

für die Ausbildungsrichtungen


18. März 2020




Achstraße 13, 88131 Lindau (Bodensee), Tel. 08382 94984-0


30 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

GESUND LEBEN

Verstärkung für die Geriatrie

Asklepios Klinik Lindau Prof. Földes-Papp ist neuer Sektionsleiter

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Zeno

Földes-Papp ist neuer Sektionsleiter

der Geriatrie der Asklepios

Klinik Lindau. Er kommt

aus Helmstedt an den Bodensee

und arbeitet künftig eng mit

dem Team der Geriatrie und der

Inneren Medizin zusammen.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit

mit Prof. Dr. Dr. Földes-

Papp. Die Geriatrie der Asklepios

Klinik Lindau ist spezialisiert auf

die Behandlung älterer Menschen,

die durch eine akute oder

chronische Erkrankung in ihrer

Mobilität bzw. Selbstständigkeit

EXPERTEN

TIPP

Wenn es um das Thema Pflegebedürftigkeit

geht, steht für die

meisten älteren Menschen fest,

dass sie, wenn es denn mal nötig

sein sollte, in den eigenen

vier Wänden versorgt werden

möchten. Doch dies ist oft mit

einer großen körperlichen und

emotionalen Anstrengung für

die Angehörigen verbunden.

Osteuropäische Pflegekräfte

sind inzwischen ein fester Bestandteil

des deutschen Pflegealltags

und unterstützen die

Senioren in ihrem alltäglichen

Leben. Die Frauen und Männer

leben bei den Senioren im

Haushalt und betreuen sie den






eingeschränkt sind.

Das multiprofessionelle

Team geht dabei

individuell auf

die körperlichen, geistigen

und seelischen

Probleme der

Patienten ein und

hilft ihnen so wieder

auf die Beine.

Hier arbeiten die

Teams der Geriatrie



Prof. Dr. med.

Dr. rer. nat.

Zeno

Földes-Papp

und der Inneren Medizin oft

Hand in Hand mit anderen Fachbereichen,

darunter auch der

Orthopädie“, betont Priv. Doz.

Dr. med. Heinz Linhart, der die

Pflegekräfte für die Pflege daheim

Tag über. Zu ihren Aufgaben gehören

die hauswirtschaftliche Versorgung,

wie Einkaufen oder die Zubereitung

von Speisen, die Körperpflege und

Ernährung sowie die Unterstützung

bei alltäglichen Aktivitäten, wie z.B.

die Begleitung zu Arztterminen.

Die Pflege Hilfe Plus bietet Senioren

und Angehörigen auch in der Bodenseeregion

eine Rund-um-Betreuung

Ralf Petzold

Geschäftsinhaber




Fachbereiche für Innere Medizin

und Akutgeriatrie als Chefarzt leitet.

Prof. Dr. Dr. Zeno Földes-

Papp ist Facharzt für Geriatrie

und Innere Medizin, Facharzt

für Klinische Immunologie (Wien)

sowie Facharzt für Biochemie.

„In der Geriatrie verfolgen wir

einen ganzheitlichen Ansatz.

Unser Ziel ist der Erhalt oder die

Wiederherstellung von Lebensqualität

und Selbstständigkeit

für den Patienten, auch nach

seinem Klinikaufenthalt“, betont

der neue Sektionsleiter.

BZ

und Pflege von Senioren in ihrer

gewohnten Umgebung an. Der persönliche

Betreuungs- und Pflegeumfang

wird stets individuell abgestimmt

und orientiert sich auch

an den finanziellen Möglichkeiten

jedes Einzelnen.

RP

Pflege Hilfe Plus

Bodensee, Allgäu, Oberschwaben

Zum Jägerweiher 20, Neukirch

Tel.: 0 75 28/9 21 81 78

E-Mail:

kontakt@pflegehilfeplus.de

@ www.pflegehilfeplus.de


Die wichtigste Maßnahme nach einem Zeckenbiss ist das schnelle und

vorsichtige Entfernen des Tieres. Die sogenannte Wanderröte gilt als Hinweis

auf eine mögliche Infektion mit Borrelien. BZ-Foto: smileus/123rf/Barmenia

Blutsauger sind aktiv

Zeckenbiss Gefahr einer Borreliose-Infektion

Zecken sind auf dem Vormarsch.

Begünstigt durch den Klimawandel,

dringen die kleinen

Spinnentiere in immer mehr Regionen

vor und bleiben dort oft

ganzjährig aktiv. Problematisch

sind nicht die Zeckenbisse selbst,

sondern die Krankheiten, die

sie übertragen können. Besonders

gefährlich: eine Infektion

mit Borrelien.

In einigen Gegenden ist fast

jede dritte Zecke mit den Erregern

infiziert. Die Bakterien

gelangen beim Biss einer Zecke

ins Blut des Menschen. Typisches

Anzeichen ist die sogenannte

Wanderröte – ein roter

Fleck, der sich um die Einstichstelle

bildet und mit der







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Zeit immer größer und innen

blasser wird. Auch Fieber, Muskel-

und Kopfschmerzen sowie

Müdigkeit können im frühen

Stadium einer Borreliose auftreten.

Die Symptome sollten nicht

unterschätzt werden: Unbehandelt

kann es Jahre später

zu Entzündungen des Gehirns

und des gesamten Nervensystems

kommen. „Nach einem

Biss dauert es ein bis zwei Tage,

bis Borrelien übertragen werden“,

weiß Dr. Thomas Wöhler,

Gesellschaftsarzt der Barmenia

Versicherungen. „Je schneller

die Zecke entfernt wird, desto

geringer ist das Risiko einer

Infektion.“ Empfohlen wird,

die Zecke nah an der Haut zu

greifen und vorsichtig herauszuziehen.

Besonders wichtig:

„Das Tier möglichst nicht am

Körper quetschen, weil dies

die Gefahr einer Infektion erhöht“,

so Wöhler. Im Zweifelsfall

und bei Beschwerden empfiehlt

es sich, einen Arzt aufzusuchen.

Wer in der freien Natur

war, sollte sich selbst nach

Zecken absuchen. Die kleinen

Schädlinge finden sich meist

unter der Kleidung aber auch

unter dem Armband der Uhr,

in Hautfalten, im Schambereich,

unter den Achseln, im

Bauchnabel oder am Kopf

unter den Haaren. Bei Kindern

sollten vor allem Kopf und Nacken

überprüft werden. Ausführliche

Infos unter: www.

stmgp.bayern.de/vorsorge/

infektionsschutz/zecken BZ/txn

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SERVICE 22. Februar 2020 • BZ Ausgabe KW 08/20

31

Bereits jetzt beginnt die Wanderung der Amphibien zu ihren Laichgewässern.

Um sie vor dem Überfahren durch Autos zu schützen, werden

Abfangzäune aufgebaut und einige, wenig befahrene Nebenstrecken

über Nacht (von Einbruch der Dunkelheit bis ca. 6.30 Uhr) gesperrt:

Stockenweiler Richtung Volklings im Bereich des Stockenweiler Weihers

(Hergensweiler); Fuggerstraße am Bichlweiher (Wasserburg), Oberrengersweiler

Weg und Bereich Golfplatz (Lindau) und das Waldstück

am Aspachweiher zwischen Oberreitnau und Höhenreute BZ-Foto: I. Miller

Amphibien auf Hochzeitsreise

Artenschutz-Aktion beginnt bereits jetzt

Ungewöhnlich früh starten dieses

Jahr die Amphibien mit ihrer

jährlichen Wanderung, denn die

milden Temperaturen der vergangenen

Tage haben sie aus

ihrer Winterstarre aufgeweckt.

Sobald die Nachttemperaturen

bei 5 bis 6°C liegen und

auch ausreichend Feuchtigkeit

kommt, beginnen sie mit ihrer

Hochzeitsreise.

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GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Dies ist eine gefährliche Zeit in ihrem

Leben, denn viele werden auf

dem Weg in die Laichgewässer

beim Überqueren der Straßen von

Autos überfahren. „In allen bayerischen

Landkreisen gibt es Aktionen

zum Schutz der Tiere. Im

Landkreis Lindau werden an 16

Straßenabschnitten Schutzzäune

aufgebaut, die dann von unseren

Helfern betreut werden“, erklärt

Geschäftsstellenleiterin Claudia

Grießer von der BN-Kreisgruppe

Lindau. „Den Bau der Zäune übernehmen

an Bundes-, Staats- und

Kreisstraßen dankenswerter Weise

die Straßenmeisterei und an

Gemeindeverbindungsstraßen

die Bauhöfe.“ Täglich sind dann

vor allem am Morgen die Helfer

unterwegs, um an den Abfangzäunen

die Tiere aus den eingegrabenen

Eimern zu holen und zum

Gewässer zu transportieren. Jedes

Jahr werden durch diese Maßnahmen

etwa 5.000 Kröten, Frösche

und Molche vor dem Überfahren

gerettet.

„Die Dauer der Wanderung ist

witterungsabhängig. Gibt es

Frost und Schnee, erleben wir eine

Unterbrechung. Sind die Bedingungen

für die Tiere optimal,

ist die Wanderung nach drei Wochen

vorbei“, so Grießer. BZ

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

17.01.2020: Nora James Campbell,

Monica Marie Campbell und

Jonathan Morgan Campbell,

Lindau (B)

19.01.2020: Murat Samir Șimșek,

Saide Șimșek geb. Güneș und

Mehmet Sıddık Șimșek, Lindenberg

24.01.2020: Jonas Immler, Kathrin

Immler geb. Müller und Korbinian

Felix Immler, Lindenberg

26.01.2020: Josh Florian Robin Kolb,

Michaela Kolb geb. Bergelt und

STERBEFÄLLE

03.01.2020:: Maria-Anna Haupt,

geb. Hasel,

Lindau (B)

23.01.2020: Dorothea Prechtl,

geb. Bauer,

Lindau (B)

25.01.2020:Günter Hans Precht,

Bodolz

25.01.2020: Albert Widmann,

Lindau (B)

26.01.2020: Franz Lach,

Lindau (B)

26.01.2020: Christa Magdalena

Ida Freiberg ,

geb. Kosmahl,

Lindau (B)

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

27.1. – 9.2.2020

Florian Anton Kolb, Opfenbach

02.02.2020: Anna Maria Klingler,

Bettina Maria Klingler

geb. Missenhardt und

Matthias Klingler, Kressbronn (B)

04.02.2020: Lucía Schefenacker,

Elina Schefenacker und

Felix Motzko, Wasserburg (B)

04.02.2020: Simon Joos,

Nadja Joos geb. Kaiser und

Nico Joos, Lindau (B)

27.01.2020: Frank Gerald Pätzold,

Lindau (B)

28.01.2020:, Gisela Maria Gsell,

geb. Engels,

Lindau (B)

30.01.2020: Ruth Gisela Gottschling,

geb. Krebs,

Lindau (B)

01.02.2020: Barbara Wilhelmine

König. geb. Fink,

Grünenbach

01.02.2020: Alice Novinski

geb. Huber,

Lindau (B)

02.02.2020: Peter Hans Ruhsam,

Lindau (B)

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

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Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


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APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 22. Februar 2020:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

So., 23. Februar 2020:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

Mo., 24. Februar 2020:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Di., 25. Februar 2020:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82 /84 51

Mi., 26. Februar 2020:

Möven-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Do., 27. Februar 2020:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Fr., 28. Februar 2020:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

Sa., 29. Februar 2020:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

So., 01. März 2020:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 02. März 2020:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

Di., 03. März 2020:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82 /84 51

Mi., 04. März 2020:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

Do., 05. März 2020:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse 17,

Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

Fr., 06. März 2020:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 116 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


32 22. Februar 2020 · BZ Ausgabe KW 08/20

AUS DER REGION

Auf den Spuren von Joseph Beuys zum „Flunauer Sack“

BZ-Wandertipp: Unterwegs im Tal der wilden Argen

Unser heutiger Wandertipp führt

uns ins Tal der wilden Argen. Vom

Zusammenfluss der Oberen und

Unteren Argen bei Goppertsweiler

geht es erst an der vereinigten

Argen entlang, dann hoch über

dem Fluss über Blumegg und Flunau

zur Kabelhängebrücke und

weiter hinauf zum Schloss Achberg.

Zurück am Flussufer, wandern

wir flussaufwärts zum sogenannten

„Flunauer Sack“, dann

steil hinauf auf dem „Hasenweg“

und weiter bis zum Dametsweiler

Steg und schließlich zurück zum

Ausgangspunkt.

Die Anfahrt ist nur mit dem

Pkw möglich. Wir fahren Richtung

Wangen bis mach Neuravensburg.

In der Ortsmitte

zweigt links eine Straße Richtung

Neukirch und Goppertsweiler

ab. Bei einer Kreuzung

biegen wir links ab und überqueren

auf einer Brücke die

Untere Argen. Gleich nach der

Brücke zweigen wir scharf

links ab und fahren hinunter

zum Klärwerk Pflegelberg der

Stadt Wangen. Parkmöglichkeit

gibt es beim Werk oder am

Wegesrand. Von hier sind es

nur ein paar Meter zum Zusammenfluss

von Unterer und Oberer

Argen.

Die Untere Argen entspringt

bei Missen im bayerischen Allgäu.

Bis zum Zusammenfluss

hat sie eine Länge von 69 km.

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Die Obere Argen entspringt

nordwestlich von Oberstaufen.

Sie durchfließt den Eistobel

und die Stadt Wangen auf

einer Länge von 50 km. Zwischen

Neuravensburg und

Goppertsweiler, bei Pflegelberg,

vereinigen sich beide Flüsse

und fließen jetzt gemeinsam

auf einer Länge von 23,4, km

Richtung Bodensee. Die Argen

darf sich seit März 2014 „Flusslandschaft

der Jahre 2014/15“

nennen.

Vom Zusammenfluss folgen

wir der Argen flussabwärts. Vorbei

am Dametsweiler Steg, einer

Fußgängerbrücke, geht es fast eben

dem Fluss entlang, ehe wir auf

eine Anhöhe steigen. Unser nächstes

Ziel ist der Weiler Blumegg.

Von hier geht es auf einem Forstweg

wieder mäßig abfallend

weiter, bis wir den Ort Flunau

erreichen. Auf einer schwankenden

Kabelhängebrücke, dem

„Flunauer Steg“, überqueren wir

auf einer Länge von 48 Metern

den wilden Gebirgsfluss, der insbesondere

nach längerem Regen

durchaus reißend sein kann.

Wer will, kann hier zum

Schloss Achberg hinauf steigen.

Eine Burg fand erstmals 1335

Erwähnung. Im 16. Jahrhundert

folgte der Bau eines Schlosses

unter Einbeziehung der alten

Mauern. 1850 gelangte das Schloss

nach verschiedenen Eigentümern

in preußischen Besitz. Zwischen

1988 und 1994 sanierte der Landkreis

Ravensburg das Objekt, das

seit 1995 der Öffentlichkeit im

Rahmen diverser Kulturveranstaltungen

zugänglich ist.

Zurück unten an der Argen,

geht es jetzt erst auf breitem

Forstweg, dann immer schmaler

und wildromantisch am Ufer

entlang flussaufwärts bis zum

sogenannten „Flunauer Sack“,

einer 180-Grad-Flussbiegung mit

imposantem Steilufer.

Genau dieses müssen wir jetzt

erklimmen. Fast schon hochalpin

geht es jetzt auf einem schmalen

Steig schwindelerregend hinauf.

Hier sind Trittsicherheit

und größte Vorsicht erforderlich.

An einigen Stellen gibt es eine

Seilversicherung.

Der sogenannte „Hasenweg“

ist dem Künstler Joseph Beuys

gewidmet. Beuys war in den

1970er und 80er Jahren häufiger

Gast bei Freunden im Kulturzentrum

Humboldt-Haus in Achberg.

Der Hase war sein Lieblingstier.

So lag es nahe, dass sein

Freundeskreis mit dem Verleger

und Publizisten Rainer Rappmann

dem berühmten Künstler

und Naturliebhaber einen Weg

gewidmet hat, zumal Beuys der

Erhalt einer intakten Natur sehr

wichtig war. Der steile Aufstieg

ist Teil des dreiteiligen Hasenwegs,

der am Schloss beginnt.

Oben angekommen, biegen

wir bald (ab hier leider nicht

mehr markiert) links ab. Wir

halten uns erst auf breiten Forstwegen

oberhalb des Steilufers

durch den Schluchtwald, dann

auf schmaler werdendem Weg

immer am Flussufer entlang. Bei

einem verlassenen Bauernhaus,

das jetzt als Holzlager dient, biegen

wir links ab und überqueren

auf dem Dametsweiler Steg, den

wir vom Herweg kennen, die

Argen. Rechts abbiegend erreichen

wir bald wieder unseren Ausgangspunkt

beim Klärwerk. WV

Im Tal der wilden Argen erwarten die Wanderer neben dem Gebirgsfluss

auch ein Steilhang, eine schwankende Kabelhängebrücke, ein

steiler Aufstieg auf dem Hasenweg und ein schönes Schloss. BZ-Fotos: WV

AUF EINEN BLICK

Tourdaten:

Orientierungssinn (auf dem Rückweg),

festes Schuhwerk, Kondition,

Ausdauer und am Hasenweg

auch unbedingt Trittsicherheit

sind unabdingbar.

Für kleine Kinder und Kinderwagen

ist der Weg nicht

geeignet. Nach längerem Regen

nicht empfehlenswert!

Höhenunterschied:

120 m

Weglänge:

gut 10 km

Dauer:

gut 3 Stunden

BZ WANDERTIPP

Mehr Fotos, ein Video und eine

Karte mit dem Wanderweg finden

Sie, wenn Sie auf unserer Homepage

diesen Beitrag auf S. 32 der

BZ-Ausgabe 08/20 anklicken.

@ www.bz-lindau.de

Infos und die Karte zur Wanderung

erhalten Sie ebenfalls unter

diesem QR-Code.

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