25.02.2020 Aufrufe

wellhotel Ausgabe 4-2019

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

Verlagspostamt A-6600 Reutte • P. b. b. • 03Z035328 M • Unzustellbare Exemplare zurück an: Huter & Klimesch GmbH, Mühler Straße 12 / 7, A-6600 Reutte<br />

Dezember • Jänner • Februar <strong>2019</strong>/2020 • Nr. 65 • 17. Jahrgang • 4,90 Euro<br />

Titelfoto: 22 SUMMITS Boutique Hotel, Zermatt, www.22summits.ch<br />

22 SUMMITS –<br />

Ferien mit dem<br />

Matterhorn als<br />

Zimmernachbar


[ inhalt ]<br />

048<br />

Hotellerie<br />

Gastronomie<br />

Tourismus<br />

Wellness<br />

008 Gastkommentar – Rezeptionisten sind Verkaufsprofis<br />

010 Telegramm<br />

016 Der persönliche Fragebogen – Karin Leeb, Hotel Hochschober<br />

024 Interview mit Andreas Steibl: „Ischgl ist nicht austauschbar“<br />

028 ATRACT – nachhaltige Personaldienstleistung rekrutiert mit Scouts qualifizierte Mitarbeiter<br />

040 Was sich Diebe im Hotel so alles leisten ...<br />

045 Kundenbewertungen – das Potenzial wird nicht genützt<br />

048 Mitarbeiter als GastgeberInnen – Alpenresort Schwarz<br />

054 Tiroler SPA-Manufaktur baut größten Spa Dänemarks<br />

058 Seitenblicke – vom Modekaufmann zum Event- und Moderationsprofi<br />

059 Vier neue Hoteltrends – Customisation, Community, Immersion & Convenience<br />

061 Musterschüler – 40 Prozent aller Südtiroler Wellnesshotels mit Lilie<br />

Baureportagen<br />

Planungsbüros<br />

Architekten<br />

072<br />

022<br />

Cartoon<br />

064 Thema | Das Hotelschwimmbad – Pools, Naturteiche und Wasseraufbereitung<br />

072 Baureportage | Bürgenstock Hotels & Resort, Obbürgen<br />

084 Baureportage | Der Öschberghof, Donaueschingen<br />

100 Baureportage | GAMS zu zweit, Bezau<br />

112 Baureportage | Das Adler Inn – Tyrol Mountain Resort, Hintertux<br />

126 Baureportage | Natur- & Wellnesshotel Brunner Hof, Arnschwang<br />

136 Baureportage | Hotel Tyrol, Söll<br />

146 Baureportage | Hotel MOHR life resort, Lermoos<br />

156 Baureportage | Zugspitz Lodge, Ehrwald<br />

162 MAB Architektur & Projektmanagement | Elements Resort, Zell am See<br />

172 Architekturbüro Artis Plan AG | Hotel Riederhof, Ried<br />

174 Architekturbüro Artis Plan AG | Vege Shop, Samnaun<br />

176 Art Domus Architecture | Hotel Saltria, Seiser Alm<br />

184 Baureportage | Matterhorn glacier ride, Zermatt<br />

190 Baureportage | Schörhof, Saalfelden<br />

194 Baureportage | Peakini Klubhaus, Obertauern<br />

200 Baureportage | Residenzhotel Hirben, Niederdorf<br />

206 Baureportage | Skilodge, Oberlech<br />

216 Baureportage | Sonnenhotel Weingut Römmert, Volkach<br />

220 Baureportage | Hotel & Restaurant Sonnenheim, Hafling bei Meran<br />

228 Baureportage | AMEDIA Hotel Linz<br />

234 Baureportage | Hotel Vierjahreszeiten, Flachau<br />

238 Baureportage | Boutique-Hotel Lartor, Unterammergau<br />

244 Baureportage | Der Gollinger, Hinterglemm<br />

248 Baureportage | Zum Mohren, Reschen<br />

254 Baureportage | 22 SUMMITS Boutique Hotel, Zermatt<br />

260 Baureportage | Skylodge Alpine Homes, Haus im Ennstal<br />

268 Baureportage | Fitnessstudio INJOY, Imst<br />

272 Baureportage | Hotel Villa Rein, Bad Reichenhall<br />

276 Baureportage | Haus am Hang, St. Gilgen<br />

280 Baureportage | Mair’s Landgasthof, Ehrwald<br />

286 Baureportage | FOXY, Obertauern<br />

292 Baureportage | Apart Arula, St. Anton am Arlberg<br />

296 Baureportage | Hotel Mea Via – the slow farm hotel, St. Ulrich<br />

302 Baureportage | Wagner Hütte, St. Anton am Arlberg<br />

308 Baureportage | Sport- und Freizeitanlage Badylon, Freilassing<br />

310 Baureportage | Hotel DAS KOHLMAYR, Obertauern<br />

314 Kitzmüller Architektur | Hotel Arabell, Lech<br />

318 Baureportage | The Atticum, Tübach<br />

322 Baureportage | GRIENA NaturChalets, Mayrhofen<br />

328 Baureportage | Hotel Hubertushof, Hinterglemm<br />

336 Baureportage | Hotel Garni Café Pazze Nova, Ischgl<br />

344 Baureportage | Haus Eins, Seelisberg<br />

022 Cartoon | Der neueste Trend – Incentives!<br />

l<br />

6<br />

WellHotel<br />

Fotos: Alpenresort Schwarz / Bürgenstock Hotels & Resort, Pascal Durrer


[ editorial ]<br />

Das Klima<br />

wandelt sich<br />

Liebe Leserinnen, liebe Leser!<br />

Das Jahr <strong>2019</strong> stand ganz im Zeichen des Klimawandels.<br />

Dieses Zukunftsthema ging auch an der<br />

Tourismuswirtschaft nicht ganz spurlos vorbei –<br />

Nachhaltigkeit steht in der Hotellerie immer mehr<br />

im Vordergrund. Die traditionell innovationsfreudige<br />

Branche wird neue Lösungen bieten müssen, um den<br />

sensibilisierten Gast auch künftig positiv anzusprechen.<br />

Viele Häuser haben bereits reagiert und setzen<br />

bei Umbauten konsequent auf klimafreundliche<br />

Ausstattungen und ökologische Angebote. Diese<br />

werden im Jahr 2020 sicherlich noch weiter ausgebaut.<br />

Wie es zukünftig funktionieren kann, zeigt in dieser <strong>Ausgabe</strong> die Baureportage zum visionären<br />

Haus Eins in Seelisberg auf, das ausschließlich mit natürlichen Materialien errichtet wurde.<br />

Foto: www.fotostudiorene.at<br />

Beachten Sie bitte, geehrte Leserinnen und Leser, auch die beiden, diesem <strong>wellhotel</strong> beigelegten<br />

Sonderhefte: Der großzügig erweiterte Wöscherhof setzt mit seiner neuen Wellness-Residenz im<br />

Zillertal Maßstäbe. Die Hoteliersfamilie Daigl und das Planungsbüro Die Wohnkultur schufen ein<br />

hochwertiges Wohlfühlrefugium, welches die Natur großzügig miteinbezieht.<br />

Der zweite Beileger „Zuchna Visualisierung“ präsentiert neue Projekte von Hotelkunden.<br />

Das Salzburger Unternehmen macht zukünftige Bauprojekte schon jetzt bis ins kleinste Detail<br />

sichtbar.<br />

Das Wichtigste kommt zum Schluss: Das gesamte Team des Fachmagazins <strong>wellhotel</strong> möchte<br />

sich bei seinen Lesern, Kunden und Freunden ganz herzlich für die Treue im abgelaufenen Jahr<br />

bedanken und wünscht ein erfolgreiches und vor allem gesundes 2020!<br />

Nun aber genug der vielen Worte, viel Vergnügen bei der Lektüre der<br />

65. <strong>Ausgabe</strong> wünschen Ihnen herzlichst<br />

die Herausgeber<br />

Michael Klimesch & Mathias Huter<br />

www.well-hotel.at<br />

l<br />

Impressum | Herausgeber und Verleger: Mathias Huter & Michael Klimesch | Redaktionsbüro,<br />

Anzeigenannahme und Verwaltung: Ehrenberg-Verlag, Huter & Klimesch GmbH,<br />

Mühler Straße 12 / 7, A-6600 Reutte, Tel.: +43 5672 65004, Fax: -44, E-Mail: info@<br />

well- hotel. at | Chefredaktion: Michael Klimesch | Redaktion: Renate Linser- Sacher s,<br />

Ange l a Jungfer | Anzeigen: Verena Krenslehner-Schmid, Reinhold Hammerle, Elke<br />

Schmitz, Thoma s Jusko, Brigitte Wellisch-Strauss | Grafik: Mathias Huter, Lukas Budde,<br />

André Schütter | Druck: Walstead NP Druck GmbH | ÖAK Auflagenkontrolle 1. Halbjahr<br />

<strong>2019</strong>: 25.250 Exemplare Druckauflage / <strong>Ausgabe</strong> | Erscheinungsweise: viermal pro Jahr<br />

in Österreich, Südtirol, Deutschland und der Schweiz (nächste <strong>Ausgabe</strong>: 24. 3. 2020) |<br />

Grundlegende Richtung: <strong>wellhotel</strong> versteht sich als unabhängiges Fachmagazin für<br />

die Bereiche Hotellerie & Gastronomie, Tourismus & Freizeit sowie Wellness & Beauty<br />

Ihr Abo-Service – Sie möchten ganz einfach ein kostenloses <strong>wellhotel</strong>-Abo ordern oder<br />

Ihr Abo jederzeit abbestellen. Schreiben Sie bitte an: info@well-hotel.at<br />

7<br />

WellHotel


Foto: www.brandnamic.com<br />

[ gastkommentar ]<br />

Michael Oberhofer<br />

ist teilhabender<br />

Geschäftsführer der<br />

Full-Service-Marketingagentur<br />

Brandnamic aus<br />

Brixen in Südtirol mit<br />

Filialen in München und<br />

Meran, die er gemeinsam<br />

mit den Mitinhabern<br />

Hannes Gasser und<br />

Matthias Prader führt.<br />

Sein Haupttätigkeitsfeld<br />

liegt in der Beratung Südtiroler<br />

und internationaler<br />

Kunden aus Deutschland,<br />

Österreich, der Schweiz,<br />

Liechtenstein & Kroatien.<br />

Das Team von<br />

Brandnamic umfasst über<br />

100 Mitarbeiter, die sich<br />

mit Begeisterung allen<br />

Belangen ihrer Kunden<br />

widmen. Brandnamic hat<br />

unter anderem den Korrespondenzmanager<br />

entwickelt,<br />

ein Tool für professionelle<br />

Hotelmails, das<br />

die umfassende Kommunikation<br />

mit dem Gast<br />

einfacher denn je macht.<br />

Als ehemaliger Hotelier<br />

kennt Michael Oberhofer<br />

die Bedürfnisse von<br />

Gästen und Hoteliers<br />

gleichermaßen – diese<br />

Erfahrung fließt in die<br />

Betreuung und Beratung<br />

von Hoteliers mit ein.<br />

Neben Beratern,<br />

Projektmanagern, Advertisern<br />

und Programmierern<br />

verfügt Brandnamic<br />

auch über kreative Texter<br />

und Mediendesigner, die<br />

sämtliche Produkte konzipieren<br />

und umsetzen –<br />

Webseiten, Kataloge,<br />

Logos, Claims u. v. m.<br />

l<br />

Rezeptionisten sind Verkaufsprofis<br />

Das Teuerste in einem Hotel ist ein leeres<br />

Bett. Vor diesem Hintergrund schreibt<br />

Brandnamic über die Wichtigkeit der Mitarbeiter<br />

an der Rezeption. Denn Rezeptionisten<br />

sind längst nicht mehr nur das freundliche Gesicht<br />

in der Hotellobby, sondern Verkäufer, die<br />

es gilt, sehr gezielt auszuwählen und zu schulen.<br />

| Mitarbeiter sind die beste Kapitalanlage | Heute<br />

werden große Summen in Marketing, Hotelstruktur<br />

und Gästeangebot investiert, was durchaus seine<br />

Berechtigung hat. Dabei wird oftmals vergessen,<br />

dass die beste Basis ohne die richtigen Menschen,<br />

die sie als Instrument zu nutzen wissen, nur halb so<br />

viel Wert ist. Wer in gute Mitarbeiter investiert, sie<br />

leistungsgerecht entlohnt, fordert und weiterbildet,<br />

kann sich gerade in Zeiten des Fachkräftemangels<br />

einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil als<br />

Arbeitgeber sichern. Natürlich nicht, ohne selbst<br />

daraus Vorteile zu ziehen, denn gute Mitarbeiter<br />

an der Rezeption, aber auch in anderen Hotelbereichen<br />

wie Beauty oder Service, können wahre Verkaufstalente<br />

sein und den Umsatz steigern.<br />

| Telefonbuchungen verdreifacht | Die Zahl der<br />

Buchungen via Telefon hat in den vergangenen<br />

Jahren rasant zugenommen – fast dreimal mehr<br />

Buchungen als noch vor ein paar Jahren werden<br />

heute direkt am Telefon abgeschlossen. Gründe dafür<br />

sind der Zeitstress der Menschen und damit die<br />

Suche nach schnelleren Wegen, der Wunsch nach<br />

Individualisierung und das Umdenken, das aus verkaufsstrategischer<br />

Sicht im Bereich Hotellerie und<br />

Tourismus stattgefunden hat. Denn man hat erkannt,<br />

dass gut eingesetzte Rezeptionisten die wahren<br />

Verkaufsprofis sind, die im entscheidenden<br />

Moment auf spontane Anfragen reagieren und Buchungslücken<br />

füllen können. Mit Charme und Verkaufstechniken,<br />

die es zu schulen gilt. Dabei gilt<br />

eine gute Beziehung zum Gast als Grundvoraussetzung<br />

für eine gute Gästebetreuung. Diese kann bereits<br />

am Telefon aufgebaut werden.<br />

| Richtig telefonieren | Wie man am Telefon überzeugt?<br />

Durch aktives Zuhören: Man gibt dem Gast<br />

damit das Gefühl, gehört zu werden. Durch Wiederholung<br />

seiner Wünsche: Man signalisiert ihm damit,<br />

diese wahrzunehmen. Durch mehrfache Nennung<br />

seines Namens: Man vermittelt seinem Gesprächspartner<br />

dadurch Wertschätzung. Wer den Namen<br />

des Gesprächspartners nämlich geschickt immer<br />

wieder ins Gespräch einbindet, kann Sympathiewerte<br />

und Zuspruch um das Fünffache steigern.<br />

Doch allein das reicht nicht aus, um am Telefon<br />

zu punkten. Anders als bei Face-to-Face-Kommunikation<br />

verlagern sich am Telefon rund 88 % der<br />

Aufmerksamkeit auf die Stimme des Gesprächspartners.<br />

Lautstärke, Sprechtempo, Betonung und<br />

Stimmung nehmen Einfluss auf die Wirkung des<br />

Gegenübers. Deshalb, bevor Rezeptionisten den<br />

Hörer abnehmen: Lächeln aufsetzen, Mission festlegen,<br />

vom ersten Moment an überzeugen.<br />

| Neben der Person zählt das Umfeld | Jeder Verkaufsprofi<br />

ist nur so gut wie sein Umfeld. Damit<br />

ist ein positives Arbeitsklima gemeint, doch insbesondere<br />

der tatsächliche Ort des Verkaufs und<br />

die Mittel, die dem Verkäufer zur Verfügung stehen.<br />

Hotelmitarbeiter, die Buchungen übers Telefon<br />

abwickeln, gehören nicht an die Rezeption, wo<br />

sie gestört werden können. Ein ruhiges Backoffice,<br />

wo sie sich ohne Ablenkung ihrer Aufgabe widmen<br />

können, fördert den Anstieg der Reservierungsquote.<br />

Die meisten Anfragen werden übrigens statistisch<br />

gesehen am Wochenanfang und in den Morgenstunden<br />

bis 12 Uhr gestellt. Insofern lohnt es<br />

sich, die Telefone in dieser Zeit mit kompetenten<br />

und verkaufstalentierten Mitarbeitern zu besetzen.<br />

Neben dem Geschick und den Verkaufskenntnissen,<br />

die sich Mitarbeiter auch in Schulungen<br />

aneignen können, sind die verfügbaren Hilfsmittel<br />

ausschlaggebend für eine rasche und effiziente<br />

Abwicklung von Anfragen. Kurzfristige Anfragen<br />

nehmen stetig zu, entsprechend schnell muss die<br />

Rezeption reagieren. Mit verkaufsfördernden Kommunikationstools<br />

wie dem Korrespondenzmanager<br />

werden Anfragen im Handumdrehen bearbeitet<br />

und in Buchungen umgewandelt.<br />

| Nicht nur an der Rezeption schlummern Verkaufstalente<br />

| Rezeptionsmitarbeiter können für<br />

mehr Umsatz in Form von höchstmöglicher Auslastung,<br />

aber auch mit Zusatzverkäufen wie Wellnessbehandlungen<br />

sorgen. Genau diese Zusatzverkäufe<br />

können in anderen Hotelbereichen angekurbelt<br />

werden. Gäste lieben es nämlich, wenn ihre Wünsche<br />

wahrgenommen werden, ohne dass sie sie erst<br />

aussprechen müssen – und genau hier kann eine<br />

gut platzierte, persönliche Empfehlung des Fachpersonals<br />

Gold wert sein. Barista: „Nach Ihrer heutigen<br />

Wanderung haben Sie doch sicher Lust auf<br />

eine fruchtige Vitaminbombe. Ich kann Ihnen da<br />

unseren neuen, alkoholfreien Energiecocktail empfehlen.<br />

Superlecker, sagen alle, die ihn probiert haben.“<br />

Beauty-Mitarbeiter: „Wenn Sie öfter an Verspannungen<br />

leiden, habe ich einen Geheimtipp für<br />

Sie: Latschenkiefernöl. Diese Creme zum Beispiel<br />

ist mit hiesiger Latsche angereichert. Riechen Sie<br />

mal. Wirkt wahre Wunder bei Muskel- und Gelenkschmerzen!<br />

Wenn Sie möchten, können Sie die Creme<br />

an unserer Rezeption erstehen.“ Natürlich darf<br />

der Verkauf nicht im Vordergrund der eigentlichen<br />

Dienstleistung stehen, dennoch kann er angeregt<br />

werden. Etwa durch kleine, teaminterne Wettbewerbe<br />

mit Augenzwinkern: „Wer die letzte Flasche<br />

unseres Cuvée Weinselig verkauft, darf nächste<br />

Woche den durchgehenden Dienst übernehmen.“<br />

Mit Maß und Ziel können solche Aktionen verkaufsfördernd<br />

sein und einen Arbeitsplatz attraktiv<br />

machen. Schließlich suchen Mitarbeiter nach<br />

Herausforderungen und Weiterentwicklung, und<br />

diese können Hoteliers ihnen im Bereich des Verkaufs<br />

mittels Leistungsförderung und Kursen bieten.<br />

Marketingagenturen wie Brandnamic bieten<br />

solche Verkaufs- und Produktschulungen an.<br />

8<br />

WellHotel


[ telegramm ]<br />

lBaumwipfel-Aussichtstürme sprießen in den Himmel<br />

Seit der Eröffnung im Sommer 2018 hat sich der hölzerne<br />

Aussichtsturm des Baumwipfelpfads hoch über dem<br />

Traunsee in Gmunden/Oberösterreich zum weit sichtbaren<br />

Wahrzeichen entwickelt. Bekannt als „der neue Turm“,<br />

lockt das Bauwerk im Salzkammergut viele neugierige Besucher<br />

an. Die Holzkonstruktion aus naturbelassener Douglasie<br />

und Lärche fügt sich nahtlos in den Bergmischwald ein.<br />

Höhepunkt ist der 39 Meter hohe Aussichtsturm. Mit seiner<br />

außergewöhnlichen architektonischen Form bietet er eine<br />

360 Grad umfassende Aussicht ins Voralpenland, über den<br />

Traunsee und bis zum Dachsteingletscher. Bauherr und Betreiber<br />

ist die Erlebnis Akademie, die im Jahr 2001 in Bad<br />

Kötzin g / Bayerischer Wald gegründet wurde. Diese betreibt<br />

in Deutschland seit längerem vier weitere derartige Pfade,<br />

das jüngste Projekt wurde im September <strong>2019</strong> in Slowenien<br />

realisiert. www.baumwipfelpfad-salzkammergut.at<br />

l<br />

Der Baumwipfelpfad im Salzkammergut ist 1400 Meter<br />

lang, Höhepunkt ist der 39 Meter hohe Aussichtsturm.<br />

Foto: www.baumwipfelpfad-salzkammergut.at<br />

l<br />

Premiere in Vorarlberg – 5 Sterne für die ganze Familie<br />

Das erste 5-Sterne-Familienhotel in Vorarlberg möchte<br />

die illwerke vkw als Investor gemeinsam mit der Falkensteiner<br />

Michaeler Tourism Group (FMTG) als Betreiber bei<br />

Tschagguns/Latschau errichten. Das norwegische Architekturbüro<br />

Snøhetta mit Stammsitz in Oslo und einem Büro in<br />

Innsbruck ging als Sieger des Architekturwettbewerbs hervor.<br />

Otmar Michaeler, Vorstandsvorsitzender der FMTG:<br />

„Der Vorschlag des Siegerbüros bringt die vielfältigen Prozess-Anforderungen<br />

eines oberklassigen Hotels perfekt mit<br />

den regionalen Gegebenheiten in Einklang.“ Der Neubau<br />

mit 130 Zimmern kostet rund 30 Millionen Euro und soll<br />

bis zur Wintersaison 2021/2022 eröffnet werden.<br />

Bild: Snøhetta<br />

Rund 30 Millionen Euro sollen in das neue Familienhotel<br />

mit 130 Zimmern im Montafon investiert werden.<br />

lSumm, summ, summ – Api-Wellness mit Bienenstockluft<br />

Im neuen Green Pearls-Mitglied, dem Hotel Rinner in<br />

Oberbozen, dreht sich alles um die faszinierende Welt der<br />

Biene: von Honigverkostungen aus der Bio-Imkerei bis zur<br />

weltweit einzigartigen Api-Wellness. Diese Anwendung<br />

steht in der Tradition der Behandlung mit Bienenprodukten.<br />

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Bienenstocks werden durch<br />

die Wärme und durch die Ventilation, die die Bienen mit<br />

ihren Flügeln erzeugen, an die Bienenstockluft abgegeben.<br />

Und genau diese Luft können die Gäste über eine Inhalationsmaske<br />

einatmen. Der Luftstrom steigert das Wohlbefinden<br />

und hat eine heilsame Wirkung auf viele Atemprobleme<br />

und Allergien. Gestochen wurde noch niemand, denn alles<br />

ist mit Netzen und Gittern gesichert ... www.hotel-rinner.it<br />

l<br />

Api-Wellness im Hotel Rinner – Bienenstockluft wird über<br />

ein Inhalationsgerät eingeatmet. Die Anwendung wird<br />

begleitet vom Bienensummen und dauert eine halbe Stunde.<br />

10<br />

WellHotel<br />

Foto: www.hotel-rinner.it


[ telegramm ]<br />

lBike-Washsalon – eine Weltneuheit begeistert Hoteliers<br />

Der Bike-Washsalon ist eine kompakte Rad-Service-<br />

Waschanlage, die von der Reinigung mit ökologischem<br />

Waschmittel und Drucklufttrocknung über die Messung<br />

des Reifendruckes bis hin zum Ölen der Ketten alles bietet,<br />

was das Radler-Herz begehrt. Die beim Waschen anfallenden<br />

Öl- und Schmierreste sollen damit nicht länger einfach<br />

im Boden versickern und das Grundwasser belasten, ab<br />

sofort werden sie mit dieser Anlage aufgefangen und können<br />

fachgerecht entsorgt werden. Die revolutionäre Bike-<br />

Waschanlage der Südtiroler Entwickler Josef Unterholzner<br />

und Stephan Gamper ist einmalig in der Bike-Szene. Unter<br />

den Kunden finden sich bereits etliche Hotels wie das Hotel<br />

Chalet Mirabell in Hafling, das Hotel Krone in Brixen, Taubers<br />

Unterwirt in Feldthurns oder das Hotel Viktoria in Hafling.<br />

Eine saubere Sache! www.bike-service-washsalon.com<br />

l<br />

„Ich glaube, so sauber war mein Rad noch nie“, sagt<br />

Gerhard Kerschbaumer, Vize-Weltmeister 2018 im Cross-<br />

Country U23, über den innovativen Bike-Washsalon.<br />

Foto: www.bike-service-washsalon.com<br />

l<br />

Bambusfahrräder für Hotels und auf großer Kreuzfahrt<br />

Gegen eine überschaubare monatliche Mietgebühr stellt<br />

die Fahrradmanufaktur my Boo aus Kiel den Hotels Bambusfahrräder<br />

und Bambus E-Bikes zum Verleihen zur Verfügung.<br />

Auf Wunsch kümmert sich das Unternehmen auch parallel<br />

um die anstehende Wartung bzw. erstellt ein Rundum-sorglos-Mietkonzept.<br />

Europas größter Bambusfahrradhersteller<br />

kann jetzt einen besonderen Coup vermelden: Künftig werden<br />

die vier AIDA Selection Schiffe beliefert. Die Kreuzfahrer<br />

können somit während ihrer Landausflüge auf stylischen<br />

Bambusbikes durch die Landschaft „cruisen“. Das Beste daran:<br />

Das Kieler Social Business my Boo fertigt die Rahmen<br />

für ihre Bambusfahrräder gemeinsam mit einem sozialen<br />

Projekt in Ghana. Die dort erzielten Erlöse fließen direkt in<br />

Bildungs projekte.<br />

www.my-boo.de<br />

Foto: www.my-boo.de<br />

Die Bambusbikes von my Boo gehen nun auch auf Kreuzfahrt.<br />

In jedem Rahmen stecken 80 Stunden Handarbeit.<br />

l<br />

lGreenstorm etabliert E-Tankstellen in der Hotellerie<br />

Im Rahmen seines Tauschmodells „E-Mobilität gegen<br />

leere Betten“ verleiht das Tiroler Unternehmen Greenstorm<br />

nicht nur E-Cars und E-Bikes, sondern versorgt die Hoteliers<br />

auch mit benötigten E-Tankstellen. Das Unternehmen ist der<br />

einzige Betreiber, der sich auf die Hotellerie fokussiert und<br />

ein Ladenetz speziell auf die Bedürfnisse der Hotels zugeschnitten<br />

hat. Innerhalb von zwei Jahren gelang es Greenstorm,<br />

ein Netzwerk von 200 Ladepunkten in vier Ländern<br />

(Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien) aufzubauen. Bis<br />

Ende 2020 soll dieses auf 1000 Ladepunkte erweitert werden<br />

und auch Slowenien, Kroatien, Frankreich, Belgien, Luxemburg<br />

und die Niederlande umfassen. www.greenstorm.eu<br />

Unter Strom – mit Vollgas realisiert Greenstorm E-Tankstellen<br />

in der Hotellerie, bis Ende 2020 sollen es 1000 sein.<br />

12<br />

WellHotel<br />

Foto: www.greenstrom.eu


[ telegramm ]<br />

lFifty shades of green – Grün als Badtrend 2020<br />

Im neuen Jahr wird der Gang ins Bad zum Waldspaziergang.<br />

Saftige Grüntöne und Möbel aus Naturmaterialien liegen<br />

im Trend und werden 2020 verstärkt Einzug in die Badezimmer<br />

halten. Grün ist die Naturfarbe par excellence. Es<br />

gibt kaum eine Farbe, mit der sich so vielfältige Wirkungen<br />

erzielen lassen. Egal, ob tiefes Tannengrün, saftiges Moosgrün<br />

oder das avantgardistische Neo-Mint: Die Palette an<br />

Grüntönen reicht von warm bis kühl, entspannt bis erfrischend.<br />

Villeroy & Boch ist auf diesen Trend vorbereitet und<br />

bietet bereits jetzt Sanitärprodukte in Grüntönen an. Die Serie<br />

Artis beinhaltet einen Waschtisch und eine Badewanne<br />

in Neo-Mint. Die freistehende Badewanne Theano präsentiert<br />

sich in einem kräftigen Grün. www.villeroy-boch.at<br />

l<br />

Es grünt so grün – die freistehende Badewanne<br />

Theano ist in sattem Grün erhältlich.<br />

Foto: Villeroy & Boch<br />

l<br />

Barrierefreie Bahn gondelt 100 Personen auf Gletscher<br />

Die neue Falginjochbahn am Kaunertaler Gletscher ist<br />

die erste „100er-Funifor“-Seilbahn Österreichs: „100er“ deswegen,<br />

weil die Kabine bis zu 100 Personen Platz bietet.<br />

Diese Seilbahntechnik gilt mit 4,6 Meter breiter Doppelseilführung<br />

als besonders windstabil. Die Bahn kommt auf dem<br />

2000 Meter langen Spannfeld zwischen Tal- und Bergstation<br />

mit lediglich zwei Stützen aus. Die Talstation befindet sich<br />

auf Höhe des Parkplatzes beim Gletscher restaurant (ca. 2750<br />

Meter), die Bergstation am Falginjoch auf 3113 Metern, dem<br />

höchsten Punkt des Skigebietes. Damit wird auch das barrierefreie<br />

Angebot, das hier schon seit Jahrzehnten konsequent<br />

ausgebaut wird, nochmals erweitert. Eine „Weltneuheit“ ist<br />

die Monobob- Lane – ein Zugang für Monoskifahrer – im<br />

neuen Stationsgebäude. Somit ist der Kaunertaler Gletscher<br />

zu 100 Prozent barrierefrei.<br />

www.kaunertal.com<br />

Bild: www.kaunertal.com / natdesign<br />

Eine österreichweit einzigartige Gondelbahn ging im<br />

Kaunertal in Betrieb. In 3,9 Minuten befördert die Kabine<br />

bis zu 100 Personen auf 3113 Meter Seehöhe.<br />

l<br />

lLuxushotel mit „lebender Wand“ als grüne Lunge<br />

Das Architekturbüro Sheppard Robson hat das Citicape<br />

House in London vorgestellt, das über die „größte lebende<br />

Hauswand Europas“ verfügen soll. In dem Haus soll<br />

bis 2024 ein Fünf-Sterne-Hotel untergebracht werden –<br />

und die Fassade des neu errichteten Gebäudes soll mit<br />

rund 400.000 Pflanzen umgeben sein. Das soll die Luftqualität<br />

erheblich verbessern. Das Hotel, das sich neben<br />

dem Holborner Viadukt befindet, wird damit jährlich<br />

über acht Tonnen Kohlenstoff aufnehmen und gleichzeitig<br />

sechs Tonnen Sauerstoff produzieren. Außerdem wird<br />

die grüne Lunge die lokale Temperatur um drei bis fünf<br />

Grad Celsius senken, da es sich um eine natürliche Klimaanlage<br />

handelt. www.sheppardrobson.com<br />

Großstadt-Dschungel: In London soll ein Fünf-Sterne-<br />

Hotel entstehen – mit 400.000 Pflanzen an der Fassade.<br />

14<br />

WellHotel<br />

Bild: www.sheppardrobson.com


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

15<br />

WellHotel


[ der persönliche fragebogen – karin leeb, www.hochschober.com ]<br />

Foto: Markus Traussnig<br />

Eine Hotel-Komposition als große Symphonie<br />

HochschoberN – das kann als der entschleunigte Seinszustand jener Glücklichen bezeichnet werden, die<br />

im gleichnamigen Hotel auf der Turracher Höhe urlauben. Vertrautes und Exotisches, Sinnliches und Praktisches,<br />

Entspannendes und Anregendes verführen hier zum genussvollen Reisen – durch Räume und Zeiten,<br />

durch Regionen und Kulturkreise. Die Hoteliersfamilie Leeb und Klein begeistert in ihrem 4-Sterne-<br />

Superior-Hotel Hochschober nicht nur mit exzellenter Kulinarik und einer Vielzahl an Bewegungs- und<br />

Kreativworkshops sowie Veranstaltungsreihen, sondern auch mit immer neuen, ausgefallenen Ideen. Dazu<br />

zählen ein authentischer Chinaturm mit Teehaus ebenso wie das einzigartige beheizte Seebad, ein original<br />

Hamam, die Bibliothek mit mehr als 4000 Büchern, der Klangturm oder das Baumhausdorf für Kids.<br />

Gastgeberin Karin Leeb findet den Ausgleich zum Hoteliersalltag in der Natur und in Kalifornien.<br />

Was macht, Ihrer<br />

Meinung nach, einen<br />

guten Hotelier / eine<br />

gute Hotelierin aus?<br />

Wie sieht Ihr normaler<br />

Arbeitstag aus?<br />

l<br />

Karin Leeb: Für mich ist ein guter Hotelier wie der Dirigent eines großen Orchesters, der mit Feingefühl<br />

und Charisma die einzelnen Solisten seines Ensembles zum Klingen bringt. Er braucht einen langen<br />

Atem, Beharrlichkeit und Ausdauer sowie Disziplin und muss stets das große Ganze vor Augen haben:<br />

die Aufführung vor Publikum. In unserem Falle sind dies rund 320 Tage, an denen wir das Stück<br />

„HochschoberN“ geben. Egal, ob der Zuschauerraum ausverkauft ist oder nicht, der Anspruch muss<br />

immer der gleiche sein. Jeder Solist hat seine Geschichte, seine täglichen Befindlichkeiten. Aber wenn<br />

es darum geht, das große Ganze zum Klingen zu bringen, müssen alle gemeinsam schwingen.<br />

Karin Leeb: Mein Mann und ich teilen uns wochenweise als „Gastgeber vom Dienst“ und Eltern zwischen<br />

Hochschober und unserem Zweitwohnsitz in Seeboden auf. So können die Kinder von dort aus<br />

in Spittal an der Drau in die Schule gehen, und es ist abends immer einer für die Kinder da. Der Elternteil,<br />

der die Seeboden-Woche hat, pendelt zu Büroarbeitszeiten auf die Turrach. Der andere ist die ganze<br />

Woche über rund um die Uhr als Gastgeber und Ansprechpartner für Gäste und Mitarbeiter und alle<br />

laufenden Entscheidungen vor Ort. In der Seeboden-Woche arbeite ich nahezu ausschließlich im Büro<br />

an meinen Themen aus Marketing, Verkauf, Rezeption, Reservierung, Spa. In der Hochschober-Woche<br />

freue ich mich über den Gästekontakt und bin möglichst überall im Haus anzutreffen. ›››<br />

16<br />

WellHotel


[ der persönliche fragebogen – karin leeb, www.hochschober.com ]<br />

››› Wohin wird der<br />

Weg in Sachen<br />

Wellness führen?<br />

Welche besonderen<br />

Angebote bieten Sie?<br />

Wie soll Ihr Hotel in<br />

zehn Jahren aussehen?<br />

Ihr schönster Platz, um<br />

Urlaub zu machen?<br />

Was würden Sie durchsetzen,<br />

wenn sie Tourismus-Ministerin<br />

wären?<br />

Das beste Hotel der<br />

Welt aus Ihrer Sicht<br />

(außer Ihrem eigenen)?<br />

Warum sind Sie<br />

Hotelierin geworden?<br />

Praktizieren Sie<br />

selbst Wellness?<br />

Karin Leeb: Wellness als Urlaubsform oder vielmehr Lifestyle ist über die Jahre zum Allgemeingut geworden<br />

und darf als „fünfte Jahreszeit“ bezeichnet werden. Ein Wellness-Urlaub ist in unserem Falle<br />

meist ein Kurzurlaub. Die knappe Zeit muss möglichst effektiv gefüllt werden – alles ist auf Effizienz-<br />

Steigerung ausgerichtet. Für die Generation „Instagram“ muss es dazu die passende Landschaft und<br />

Architektur geben, damit der Urlaub auch „instagrammable“ wahrgenommen und dokumentiert wird.<br />

Vegane Ernährung als wesentlicher Beitrag zur Klimakrise ist im Hochschober schon seit über sieben<br />

Jahren angekommen.<br />

Die Branche liefert sich ein Wettrüsten an „Must-haves“, bei dem wir als Hochschober ganz bewusst<br />

einige Abstriche machen, weil wir trotz sehr guter wirtschaftlicher Kennzahlen immer noch gut schlafen<br />

wollen.<br />

Karin Leeb: Der Hochschober gehört zu den österreichweiten Wellness-Pionieren dank der mutigen<br />

Entscheidungen unserer Vorgänger-Generation für „verrückte Ideen“ wie das beheizte Bad im eiskalten<br />

Turracher See, das Hamam und den Chinaturm. Wir haben über die vergangenen bald 20 Jahre das<br />

Hotel meiner Eltern zu unserem Hochschober gemacht und kulinarisch, stilistisch und atmosphärisch<br />

eine Evolution geschafft, die von bestehenden und neuen Gästen geschätzt wird.<br />

Die privilegierte, aber exponierte Lage am Hochplateau der Turracher Höhe auf 1800 Metern Seehöhe<br />

mit stabilen Wintern und lieblichen Sommern macht es möglich, dass wir unseren Gästen zu jeder Jahreszeit<br />

eine rundum gelungene Kombi aus Aktivität und Entspannung bieten können. Die Infrastruktur<br />

aus Bergbahnen, Wander- und Radstrecken sowie die neue Family Bike Area sind für uns wichtige<br />

Erfolgsfaktoren.<br />

Karin Leeb: 2029 feiern wir unser 100-jähriges Bestehen. Bis dahin gibt es einen Masterplan, den wir<br />

Schritt für Schritt umsetzen werden. Bestandteil sind unter anderem unsere #hochschoberforfuture-<br />

Aktivitäten rund um Umwelt- und Klimaschutz. Wir werden in neun Jahren die vielen wertvollen<br />

Grundstücksreserven rundherum nützen, um die Position als Resort weiter auszubauen, ohne uns aber<br />

„Resort“ nennen zu müssen. Dazu gehören eine moderate Kapazitätserweiterung, der Bau dreier Mitarbeiterhäuser<br />

in fußläufiger Entfernung, eine adäquate Parkplatz- und Garagen-Lösung sowie die Erweiterung<br />

der Infrastruktur in den Bereichen Restaurant, Sauna, Nacktliege- und Ruhebereich.<br />

Karin Leeb: Mir gelingt es am besten, von unserem lohnenden und fordernden Beruf Abstand zu bekommen,<br />

wenn ich nicht in einem Hotel bin. Dafür besuchen wir regelmäßig meine Brüder in Kalifornien,<br />

die mit ihren Familien dort leben. Wir tauchen in den Alltag der beiden Familien ein und genießen<br />

das unkomplizierte Leben und das unschlagbare Klima.<br />

Karin Leeb: Um in der Politik etwas zu bewegen, braucht man meiner Einschätzung nach eine enorme<br />

Portion Diplomatie und Leidensfähigkeit und ein dickes Fell. Ich kann hier nur anführen, was ich<br />

mir WÜNSCHEN würde – mit hohem Respekt für unsere Vertreter, die für die Hotellerie Dinge durchsetzen:<br />

• Abbau von Bürokratie<br />

• Senkung der Lohn-Nebenkosten<br />

• Anpassung der Abschreibung an Nutzungsdauer<br />

• Deutlichere Förderung von Mitarbeiter-Unterkünften<br />

Karin Leeb: Es gibt immer nur ein „bestes Hotel“ für ganz individuelle Bedürfnisse. Wenn wir als Familie<br />

verreisen, haben wir ganz andere Anforderungen, als wenn ich mit meiner Tochter eine Städtereise<br />

unternehme oder mein Mann und ich uns eine Auszeit gönnen.<br />

Karin Leeb: Ganz einfach, weil ich als Tochter von Hoteliers geboren wurde und weil meine drei Brüder<br />

sich für andere Berufe entschieden haben. Zum Glück habe ich einen Partner gefunden, der bereit<br />

war, das Gesamtpaket Hochschober aufzuschultern. Und das noch größere Glück – dass es bis jetzt gut<br />

ausgegangen ist.<br />

Karin Leeb: Ich bewege mich jeden Tag in der Natur, ich esse bewusst und gesund. Ein Saunagang mit<br />

deftiger Abkühlung, eine warme Ölmassage, Yoga für mich alleine praktiziert – das ist für mich Wellness.<br />

l<br />

18<br />

WellHotel


[ cartoon ]<br />

Der neueste<br />

Trend – Incentives!<br />

Mit entsprechenden<br />

Anreizen lassen<br />

sich Luxus-Chalets<br />

in den Bergen<br />

noch viel leichter<br />

verkaufen. Der<br />

inkludierte E-Porsche<br />

machte nur den Anfang,<br />

der Kreativität sind keine<br />

Grenzen gesetzt ...<br />

l<br />

22<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

„Ischgl ist nicht<br />

austauschbar, die<br />

Marke ist für eine<br />

ganz bestimmte<br />

Zielgruppe<br />

positioniert“<br />

Der gebürtige Wiener Andreas Steibl ist seit<br />

2003 beziehungsweise ab 2008 zusammen<br />

mit Dietmar Walser Geschäftsführer des<br />

Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl (im Folgenden<br />

mit TVB Paznaun-Ischgl abgekürzt).<br />

Zuvor war er unter anderem im Bereich Public<br />

Relations und Marketing bei Club Med<br />

tätig, für Verkauf und Marketing bei Karthago<br />

Reisen, Gullivers Reisen und Intour verantwortlich<br />

und arbeitete als Marketingleiter<br />

im Tourismusverband Neustift im Stubaital.<br />

Text: Joachim Leiter<br />

Fotos: TVB Paznaun-Ischgl / privat<br />

www.ischgl.com<br />

Joachim Leiter: Worin besteht Ihre<br />

Aufgabe beim TVB Paznaun-Ischgl und<br />

wie groß ist das Team?<br />

Joachim Leiter: Was macht die Marke<br />

Ischgl so einzigartig und begehrlich?<br />

Andreas Steibl: Im gesamten TVB Paznaun-Ischgl haben wir über 70 Mitarbeiter.<br />

Das Head Office befindet sich in Ischgl, zudem haben wir weitere<br />

Ortsbüros in Kappl, See und Galtür. Meine Kernaufgaben sind zugleich<br />

meine Stärken, also Vermarktung, Vertrieb und Produktentwicklung. Dabei<br />

geht es vor allem um Innovation. Meine Aufgabe ist es, Trends und Visionen<br />

aufzufassen und diese für unsere Destination maßgeschneidert zusammenzustellen<br />

sowie die Markenbildung der gesamten Destination nach<br />

außen auf den verschiedenen Märkten zu positionieren. Ich bin sozusagen<br />

der „Außenminister“ vom TVB.<br />

Andreas Steibl: Unser Erfolg liegt darin, dass die Marke so geschärft und<br />

klar abgegrenzt ist. Ischgl ist nicht austauschbar und die Marke ist für eine<br />

ganz bestimmte Zielgruppe positioniert. Es ist nicht wie in vielen anderen<br />

Destinationen, die versuchen, alle möglichen Bereiche abzudecken.<br />

Wir hatten den Mut zu sagen: „Wenn du diese Bedürfnisse hast, die wir<br />

abdecken können, gibt es keine Alternative. Wenn du aber etwas anderes<br />

suchst, wie beispielsweise einen Kinderort oder sanften Tourismus, dann<br />

sind wir die falsche Destination.“ Dies hört sich etwas drastisch an, es war<br />

jedoch unumgänglich für die Schärfung der Marke.<br />

Zudem haben wir diese Begehrlichkeit dadurch erlangt, dass wir – für österreichische<br />

Verhältnisse – auf einem preislich hohen Segment angesiedelt<br />

sind. Unsere Zielgruppe identifiziert sich im Tourismus mit der Marke<br />

Ischgl, so wie man sich in der Konsumgüter-Branche mit bestimmten Autooder<br />

Uhren-Marken identifiziert. Das war unser Ziel für Ischgl – und es ist<br />

uns gut gelungen.<br />

24<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Joachim Leiter: Haben Sie diese Markenbildung<br />

gestartet?<br />

Joachim Leiter: Gibt es ähnliche Marken,<br />

die in den vergangenen 15 Jahren so<br />

stark gewachsen sind?<br />

Joachim Leiter: In einem Krone Interview<br />

vom 05. 02. <strong>2019</strong> sagen Sie: „Für uns<br />

gibt es keine Alternative zum Skifahren<br />

und zu unseren Konzerten.“ Bleiben Sie<br />

dabei oder gibt es Bestrebungen künftig<br />

auch den Sommer zu beleben bzw.<br />

weitere Themenschwerpunkte zu entwickeln?<br />

Andreas Steibl: Der Prozess wurde 1995, mit dem Elton John Konzert, gestartet,<br />

ich bin erst danach zum TVB gekommen. Das Konzert sollte als<br />

Verkaufsförderung dienen, um das Skifahren im April zu bewerben. Ein<br />

verbreitetes Problem war nämlich, dass die Gäste im April bereits mit Sommeraktivitäten,<br />

wie Mountainbiken oder Golfen, anfangen wollten. Daher<br />

hatte man die Idee, dieses Konzert zu veranstalten, allerdings ohne strategischen<br />

Hintergedanken. Man wollte Tickets und Skipässe verkaufen und<br />

gleichzeitig die Betten füllen – und die Rechnung ist aufgegangen.<br />

Ich bin später zum TVB gestoßen, und das hat von Beginn an richtig gut<br />

gepasst. Wir haben infolge die Saisonsstart-Konzerte eingeführt und inzwischen<br />

haben wir drei Konzerte pro Saison: zum Opening, zu Ostern und<br />

beim Closing. Die Konzerte sind ein USP der Marke Ischgl und wirken verkaufsfördernd.<br />

Wir sind in den Zeiträumen immer voll ausgebucht, sind<br />

bei den Künstlern hochqualitativ angesiedelt und bekommen einen starken<br />

Output von den Medien. Im Schnitt sind pro Konzert zwischen 250 und<br />

300 Medienvertreter anwesend.<br />

Andreas Steibl: Auf österreichischer Ebene weniger. Wir sind eine relativ<br />

junge Destination, die sich erst in den Sechzigern und Siebzigern entwickelt<br />

hat. Zu diesem Zeitpunkt war Kitzbühel schon eine große Destination. Lech<br />

und St. Anton am Arlberg haben schon Anfang des 20. Jahrhunderts mit<br />

dem Skitourismus angefangen. Damals war Ischgl ein armes Bergbauerndorf.<br />

Unsere Vorfahren konnten sich nur durch das Schmuggeln über den<br />

Grenzübergang zu Samnaun über Wasser halten. Kitzbühel, Sölden, St.<br />

Anton und Lech sind sehr bekannt und die Bekanntheit ist natürlich ein<br />

Teil des Erfolgs. Diese Marken sind aber meiner Meinung nach nicht so geschärft<br />

wie die Marke Ischgl.<br />

Andreas Steibl: Diese Aussage war ausschließlich auf die Wintersaison bezogen.<br />

Es ging darum, komplementäre Angebote für den Winter anzubieten.<br />

Zum Skifahren gibt es allerdings keine Alternative, da dies immer das<br />

Hauptbedürfnis für Winterurlauber sein wird: Wenn es das Skifahren in<br />

den Alpen nicht mehr gibt, dann gibt es keinen Winterurlaub mehr.<br />

Gleichzeitig sehe ich Destinationen, die nur eine Saison haben, sehr kritisch.<br />

Das hat negative Auswirkungen für die lokalen Betreiber, da sie Innovationen<br />

verlieren. Ganzjahrestourismus ist also immer wünschenswert.<br />

Man muss das jedoch abgrenzen: Das Tempo, das wir in Ischgl im Winter<br />

fahren, können wir nicht ganzjährig beibehalten. Wir haben eine sehr intensive<br />

Saison von November bis Mai. Dieselbe Intensität würden Gastgeber<br />

und Mitarbeiter ein gesamtes Jahr über nicht schaffen. Wenn man allerdings<br />

ab Ende Juni drei Monate Sommersaison hat, ist dies ein wichtiger<br />

Faktor, um die Mitarbeiter zu halten. Daher haben wir als TVB den Sommer<br />

stark im Fokus. Wir sind damit beschäftigt, dafür eigene Produkte und<br />

Angebote zu entwickeln. Die Schattenseite einer starken Wintermarke ist,<br />

dass wir im Sommer ebenfalls etwas anbieten müssen, das zu Ischgl passt.<br />

Es gibt bereits einige Projekte, die wir im Gespräch haben und die Ischgl im<br />

Sommer einzigartig machen würden, ohne die Marke zu verwässern.<br />

Andreas Steibl:<br />

„Zum Skifahren<br />

gibt es allerdings<br />

keine Alternative,<br />

da dies immer<br />

das Hauptbedürfnis<br />

für<br />

Winterurlauber<br />

sein wird: Wenn<br />

es das Skifahren<br />

in den Alpen<br />

nicht mehr gibt,<br />

dann gibt es<br />

keinen Winterurlaub<br />

mehr.<br />

›››<br />

25<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Die legendäre<br />

Idalp-Bühne und<br />

die Stars –<br />

Andreas Steibl<br />

mit Lenny<br />

Kravitz, der zum<br />

Saisonfinale im<br />

April <strong>2019</strong> die<br />

Berge erzittern<br />

ließ: „Inzwischen<br />

haben wir<br />

drei Konzerte<br />

pro Saison. Diese<br />

sind ein USP<br />

der Marke Ischgl<br />

und wirken verkaufsfördernd.<br />

Im Schnitt sind<br />

pro Konzert<br />

zwischen 250<br />

und 300 Medienvertreter<br />

anwesend.“<br />

›››<br />

Joachim Leiter: In welchen Bereichen<br />

des Online-Marketing und der Online-<br />

Kommunikation ist der TVB Paznaun-<br />

Ischgl (hauptsächlich) tätig? Welche<br />

Budgets und Schwerpunkte (Kanäle,<br />

Formate, Themen) gibt es?<br />

Joachim Leiter: Nach welchen Leistungskennzahlen<br />

werden Online-Kommunikation,<br />

Online-Marketing-Kampagnen<br />

und die Content-Erstellung<br />

gemessen und bewertet?<br />

Joachim Leiter: Wie erfolgreich ist die<br />

kostenlose Ischgl-App? Welche Funktionen<br />

kommen bei den Gästen am besten<br />

an?<br />

Joachim Leiter: Mit welchen Herausforderungen<br />

kämpft der TVB in puncto<br />

Digitalisierung? Worin sehen Sie hierbei<br />

das größte Potenzial für Ischgl?<br />

Andreas Steibl: Gerade bei Konzerten und Ereignissen funktioniert die<br />

Distribution auf Social-Media-Kanälen richtig gut. Social Media ist ein zu<br />

junges Instrument, um jetzt schon zu evaluieren, was richtig oder falsch<br />

ist. Das wird erst in einigen Jahren möglich sein und in der Zwischenzeit<br />

muss man damit noch etwas experimentieren. Dieses Instrument sollte also<br />

unbedingt genutzt werden, kann jedoch kein Grundpfeiler für eine Marketingstrategie<br />

sein.<br />

Im Bereich Online-Marketing haben wir ein sehr umfangreiches Budget.<br />

Das Thema Werbung entwickelt sich sehr interessant aus Sicht der Aufnahme<br />

bei den Endverbrauchern. Man wird pro Tag von ca. 3000 Werbebotschaften<br />

über digitale Kanäle beeinflusst und nur vier davon bleiben<br />

hängen. Ziel ist es natürlich, bei diesen vier dabei zu sein. Man drängt sich<br />

bei den digitalen Werbemitteln oft auf, beispielsweise durch die Werbung<br />

in Youtube-Videos oder durch Pop-ups. Wenn man einen qualitativ hochwertigen<br />

Content hat, aber dieser den Nutzern aufgezwungen wird, dann<br />

ist das nicht zielführend. Ich bin allerdings überzeugt davon, dass man sich<br />

unter diesen „Top 4“ positionieren kann, wenn man sich Mühe gibt und die<br />

Aufmerksamkeit verdient.<br />

Andreas Steibl: Bei den Performance-Kampagnen werden die Conversions<br />

bewertet, bei den Image-Kampagnen messen wir hingegen die Reichweite<br />

und das Engagement. Wir haben etwa auf der Internetseite ischgl.com ein<br />

eigenes System, über das man alle Häuser in Ischgl provisionsfrei buchen<br />

kann. Dadurch kann man die Conversions gut nachvollziehen.<br />

Andreas Steibl: Mit der App haben wir bereits um die 150.000 Downloads<br />

erreicht. Für die Gäste sind vor allem die Bereiche Skigebiet, Wetter sowie<br />

die interaktiven Elemente interessant. Da gibt es zum Beispiel die<br />

Schmugglerrunde, eine Skitour, die bis nach Samnaun geht und bei der<br />

man verschiedene Touchpoints erreichen muss.<br />

Bezüglich Servicedienstleistungen vor Ort wollen wir uns weiterentwickeln.<br />

Kostenlose WLAN-Verbindungen gibt es bereits in unseren Restaurants<br />

im Skigebiet. Wir wollen versuchen, das flächendeckend in der ganzen<br />

Destination anzubieten.<br />

Andreas Steibl: Nach der Österreich-Werbung haben wir im Winter den<br />

höchsten Traffic auf unserer Internetseite und die Datenmenge, die wir zugespielt<br />

bekommen, ist enorm. Dieses Volumen nutzen wir noch nicht vollkommen<br />

aus, aber wir sind dabei uns weiterzuentwickeln.<br />

26<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Joachim Leiter: Wie wird in Ihrem<br />

Team Innovation gefördert? Welcher<br />

Strategie folgt der TVB Ischgl, um stets<br />

am Puls der Zeit zu sein?<br />

Joachim Leiter: Wie viel Spaß macht es<br />

Ihnen als „Mitarbeiter“ des TVB immer<br />

wieder Weltstars und Showgrößen wie<br />

Lenny Kravitz, Robbie Williams oder Elton<br />

John persönlich zu treffen?<br />

Joachim Leiter: Gibt es eine Persönlichkeit<br />

aus Tourismus, Marketing oder<br />

Technologie, welche Sie schon immer<br />

einmal treffen wollten?<br />

Für die Internetseite haben wir uns Booking.com als Beispiel genommen.<br />

Diese Einfachheit – der simple Buchungsprozess für die Nutzer und die einfache<br />

Wartung für die Betriebe – war immer unser Ziel. Das haben wir so<br />

umgesetzt und sind schon sehr gut aufgestellt.<br />

Zudem haben wir angefangen Daten zu unseren Stammkunden, die 60 bis<br />

70 Prozent unserer Gäste ausmachen, zu sammeln. Wir bieten ein Kundenkonto<br />

an, bei dem wir bereits 20.000 Anmeldungen haben. Die Daten, die<br />

wir dabei erhalten, helfen, das Markenerlebnis zu verbessern. Die Gäste bekommen<br />

eine Ischgl Member-Card, wodurch sie Benefits nutzen können,<br />

zu denen andere Gäste keinen Zugang haben. Wir sind gerade dabei, die<br />

passenden Benefits in einer Arbeitsgruppe auszuarbeiten.<br />

Andreas Steibl: Wichtig ist es, ein Teamplayer zu sein, Einzelkämpfer sind<br />

fehl am Platz. Ich bin vielleicht nach außen das Gesicht von Ischgl, aber ich<br />

bin so gut unterwegs, weil wir ein so gutes, gemeinschaftliches Team habe.<br />

Für Mitarbeiter ist diese Gemeinschaftlichkeit ein wichtiger Faktor. Um<br />

den Zusammenhalt zu stärken, haben wir montags gemeinsame Sitzungen,<br />

bei denen wir aktuelle Themen besprechen und alle drei Monate unternehmen<br />

wir gemeinsam etwas. Das schweißt das Team zusammen und ist sehr<br />

wichtig für uns. Bei der Mitarbeiterbindung auf Destinationsebene spielt<br />

zudem die Ischgl Crew Card eine wichtige Rolle. Wir haben gesehen, dass<br />

die Erfolgsbilanz beachtlich ist und ich hoffe, dass unserem Beispiel viele<br />

andere Destinationen folgen.<br />

Andreas Steibl: Das macht enorm viel Spaß und ist mein Benefit im Job.<br />

Die Arbeit ist aufwändig, jedoch ist es jedes Mal ein tolles Erlebnis. Die<br />

Stars sind von der Bühne auf über 2000 Metern Seehöhe sehr angetan und<br />

es freut mich immer wieder zu sehen, wie sie das erleben. Wenn ich dann<br />

noch persönlichen Kontakt zu den Stars bekomme, ist das meine Bestätigung,<br />

dass wir einen guten Job machen.<br />

Andreas Steibl: Ja, Gilbert Trigano, welcher leider nicht mehr lebt. Er hat<br />

es geschafft, als einer der ersten Touristiker einen touristischen Brand zu<br />

positionieren: den Club Méditerranée.<br />

Das ist eine interessante Geschichte, denn er war eigentlich Zelthersteller<br />

und hat den Club Med, den damals ein Belgier besaß, beliefert. Der Club<br />

war ein Zeltdorf und Trigano hat ihn übernommen, um ein Hüttendorf daraus<br />

zu machen. Dabei ist es ihm gelungen, das All-inclusive-Angebot, welches<br />

sonst eher als billig wahrgenommen wird, im hohen preislichen Segment<br />

anzusiedeln.<br />

Zum Autor:<br />

Joachim Leiter<br />

ist als Geschäftsführer<br />

von<br />

ADDITIVE stets<br />

auf der Suche nach<br />

neuesten Trends,<br />

innovativen Hotelkonzepten<br />

und<br />

interessanten Gesprächspartnern<br />

aus der Tourismusbranche.<br />

Mit<br />

langjähriger Erfahrung,<br />

nachhaltiger<br />

Strategie und<br />

einer qualitativ<br />

hochwertigen Umsetzung<br />

begleitet<br />

ADDITIVE erfolgreiche<br />

touristische<br />

Unternehmen<br />

in allen digitalen<br />

Kommunikationsund<br />

Vertriebs-<br />

Disziplinen.<br />

www.additive.eu<br />

Foto: armin-terzer.com<br />

27<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

ATRACT – nachhaltige Personaldienstleistung<br />

rekrutiert mit Scouts qualifizierte Mitarbeiter<br />

Mit Gründung der ATRACT im Herbst <strong>2019</strong> steht für Österreichs Hotellerie und Gastronomie ein völlig<br />

neuer, genossenschaftlich organisierter Weg zur effizienten und nachhaltigen Lösung bzw. Linderung der<br />

Personalknappheit zur Verfügung. Dabei entwickelte ATRACT ein ganzheitliches Konzept für Arbeitgeber<br />

und Arbeitnehmer gleichermaßen. Das Credo lautet: Die richtigen Menschen mit den richtigen Fähigkeiten<br />

auf die für sie passenden Stellen zu vermitteln und ihre langfristige Integration dort zu unterstützen.<br />

j<br />

Beschreiten<br />

attraktive Wege<br />

zur Personalvermittlung<br />

–<br />

Alexander<br />

Prachensky,<br />

Mag. Karin M.<br />

Lindner und<br />

Joseph Kirchmair<br />

(v. li.).<br />

ahrelange Überlegungen und Planungen<br />

sowie die prekär zunehmende<br />

Personalnot in Österreichs<br />

touristischen Betrieben führten<br />

im Herbst <strong>2019</strong> zur Gründung der<br />

ATRACT, eingetragene Genossenschaft.<br />

Die Dienstleistungsgemeinschaft<br />

rund um die Tiroler Gründer<br />

– Unternehmensentwicklerin<br />

Mag. Karin M. Lindner, Tourismusexperte<br />

Josef Kirchmair und Werbefachmann<br />

Alexander Prachensky<br />

– möchte dem Mitarbeitermangel<br />

in der Hotellerie und Gastronomie<br />

nachhaltig, zielgerichtet und zukunftsorientiert<br />

entgegenwirken.<br />

Dafür wurde ein umfassendes<br />

und ganzheitliches Programm entwickelt:<br />

Geschulte ATRACT-Scouts<br />

rekrutieren in den EU-Ländern Portugal,<br />

Spanien, Italien, Slowakei<br />

Griechenland und Rumänien entsprechend<br />

qualifiziertes Personal<br />

und erheben deren Profil, zu dem<br />

Beim Pilot-Trainingscamp konnte bereits eine zweistellige Anzahl an<br />

Bewerbern aus vier Nationen für ihren Berufsantritt in Tirol trainieren.<br />

auch Erwartungen, Entwicklungswünsche<br />

und soziale Faktoren zählen.<br />

In der Folge durchlaufen die<br />

Bewerber ein Intensiv-Training im<br />

ATRACT-Trainingscamp in Tirol, bei<br />

dem neben sprachlichen Fähigkeiten<br />

vor allem kulturelle Besonderheiten<br />

des Arbeitens in Österreich<br />

in ihrem jeweiligen Berufsbild vermittelt<br />

sowie die fachlichen Qualifikationen<br />

überprüft und gefördert<br />

werden. „Wir bilden nicht aus im<br />

Sinne eines Berufes“, sagt Lindner,<br />

„sondern bereiten die Fachkräfte<br />

auf ihre Tätigkeit in unserem Kulturraum<br />

optimal vor.“<br />

Schließlich werden die Bewerber<br />

gemäß ihren Fähigkeiten und<br />

Bedürfnissen an das am besten passende<br />

Genossenschaftsmitglied<br />

vermittelt. Dieser Schritt erfolgt<br />

einerseits durch maximale Übereinstimmung<br />

der erhobenen Profile,<br />

vergleichbar einer Internet-Partnerbörse,<br />

andererseits bei eigenen<br />

Dating-Terminen. Dabei haben zukünftiger<br />

Arbeitgeber und Mitarbeiter<br />

die Möglichkeit, sich im Vorfeld<br />

kennenzulernen und zu prüfen, ob<br />

die Chemie stimmt. Die Letztentscheidung<br />

liegt jedenfalls immer<br />

beim Mitarbeiter.<br />

Die so ideal auf ihre Aufgaben<br />

vorbereiteten Arbeitskräfte aus<br />

dem ATRACT-Pool werden ausschließlich<br />

an Mitgliedsbetriebe/<br />

Genossen schafter vermittelt. Um<br />

Genossenschafter – durch Erwerb<br />

von Anteilen– zu werden, ist es erforderlich,<br />

einen simplen, dreistufigen<br />

Prozess zu durchlaufen. Dabei<br />

wird ein Profil des jeweiligen<br />

Arbeitgebers erstellt und auf etwaige<br />

Schwachstellen aufmerksam<br />

gemacht. Lindner: „Wir sehen uns<br />

jedes zukünftige Genossenschaftsmitglied<br />

genau an, weil wir auch<br />

unseren Arbeitskräften maximale<br />

Sicherheiten bieten wollen. Wir<br />

definieren uns als eine Dienstleistungsgemeinschaft,<br />

die für ein faires<br />

Miteinander steht und so auch<br />

auf Unterstützung und Förderung<br />

ihrer Mitglieder ausgerichtet ist.“<br />

Die ATRACT-Initiative verspricht<br />

nicht nur tragfähige Dienstverhältnisse,<br />

sondern stärkt diese<br />

auch mit Coachings und Schulun-<br />

Fotos: M. Duschek<br />

28<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

gen für den Arbeitgeber. Die<br />

neu gegründete Genossenschaft<br />

betreut Arbeitnehmer<br />

und seine Mitglieder auch über<br />

den Beginn eines Arbeitsverhältnisses<br />

hinaus. Dazu zählen<br />

Mediations-Treffen, bei dem<br />

sich die ATRACT-Arbeitnehmer<br />

aus ihren jeweiligen Kursprogrammen<br />

wiedersehen und<br />

austauschen können. „Für uns<br />

spielt die soziale Integration<br />

eine große Rolle“, sagt Lindner,<br />

„denn nur durch die soziale Integration<br />

können langfristige<br />

und erfüllende Arbeitsverhältnisse<br />

entstehen.“<br />

Obwohl ATRACT erst vor<br />

einigen Monaten gegründet<br />

wurde, trainierte im Pilot-Trainingscamp<br />

bereits eine zweistellige<br />

Anzahl an Job-Bewerbern<br />

aus vier Nationen für<br />

ihren Berufsantritt in Tirol.<br />

Das Interesse seitens der Gastronomie<br />

und Hotellerie ist<br />

groß – aktuell wird über den<br />

Eintritt ganzer Hotelverbände<br />

in die Genossenschaft beraten.<br />

www.atract.at<br />

29<br />

WellHotel


Foto: wwwakp.at<br />

[ gastkommentar ]<br />

Hansjörg Krißmer –<br />

der Planer befasst<br />

sich mit seinem<br />

Atelier Krissmer &<br />

Partner seit den Anfängen<br />

des Wellnessbooms<br />

mit<br />

besonderen Wellness-<br />

Lösungen. Das Tiroler<br />

Unternehmen hat sich<br />

mit innovativen Konzepten<br />

in diesem Bereich<br />

längst einen Namen<br />

gemacht. Dabei<br />

stehen die Bedürfnisse<br />

des Gastes immer<br />

im Mittelpunkt.<br />

www.akp.at<br />

l<br />

Mit Ende Oktober <strong>2019</strong><br />

ist die touristische<br />

Sommersaison zu Ende<br />

gegangen. Ankünfte und<br />

Nächtigungen sind in Tirol<br />

gegenüber dem Vorjahr leicht<br />

gewachsen. Das damit ebenfalls<br />

abgeschlossene Tourismusjahr<br />

bilanziert ebenfalls mit einem<br />

leichten Plus.<br />

6,2 Millionen Ankünfte im<br />

Zeitraum Mai bis Oktober <strong>2019</strong><br />

bedeuten ein leichtes Plus von<br />

1,5 Prozent. Die Übernachtungen<br />

sind in einem ähnlichen<br />

Ausmaß – um 1,6 Prozent – auf<br />

Nichts geht über professionelle Projektbegleitung<br />

Ein Bauprojekt zu realisieren wird immer<br />

komplexer. Die vielen Faktoren, die zum Gelingen<br />

beachtet werden müssen, sind fast unüberschaubar<br />

geworden. Ideal, wenn man von Beginn<br />

an einen starken Projektpartner zur Seite hat.<br />

Selbst bei kleineren Projekten spielen schon unzählige<br />

wirtschaftliche, organisatorische, bautechnische<br />

und gesetzliche Faktoren mit hinein.<br />

Zudem gilt es Dutzende von Gewerken zu organisieren<br />

und miteinander abzustimmen. Vor allem<br />

geht es aber auch um Budget-Sicherheit.<br />

Ein erfolgreiches Projekt startet bereits mit der<br />

Konzeption und den unzähligen Fragen rund um<br />

die Zielsetzungen und Architektur. Da ist es gut,<br />

einen starken Partner an der Seite zu haben, der<br />

von Anfang an dabei ist und sich, wie ein guter Anwalt,<br />

für die Interessen seiner Klienten einsetzt.<br />

| Ganzheitlich denken – erfolgreich lenken | Bei<br />

jedem Projekt tauchen Hürden und Unvorhergesehenes<br />

auf. Dahinter verbergen sich meist Chancen<br />

und wichtige Erfolgsfaktoren. Die Kunst ist, diese<br />

Faktoren frühzeitig zu erkennen und zu analysieren,<br />

um damit arbeiten zu können. Wegschauen<br />

hilft nichts. Genau hinzuschauen ist das einzige<br />

und ehrlichste Mittel, um späteren „Überraschungen“<br />

aus dem Weg zu gehen. Fast alles lässt sich<br />

mit einer durchdachten und offenen Projektentwicklung<br />

im Vorfeld abklären.<br />

22,2 Millionen Übernachtungen<br />

gewachsen. Damit ist auch<br />

die Aufenthaltsdauer konstant<br />

geblieben und beträgt 3,6 Tage.<br />

Ausschlaggebend für das Ergebnis<br />

war das Plus deutscher<br />

Gäste, deren Nächtigungen um<br />

3,1 Prozent auf 12,1 Millionen<br />

zunahmen. Damit entfällt jede<br />

zweite Sommernächtigung<br />

in Tirol auf einen deutschen<br />

Gast. Die weiteren wichtigen<br />

Man hat Zeit und Spielraum, um auf alles, was sich<br />

in den Weg stellt, zu reagieren. Es ist positiv, so<br />

viel wie möglich bereits im Vorfeld zu erkennen.<br />

Vielleicht zeigt sich auch, dass man einen anderen<br />

Kurs einschlagen sollte.<br />

Wir kennen ihn alle, den viel zitierten Spruch: „Im<br />

Nachhinein ist man immer schlauer!“ Die gezielten<br />

Vorarbeiten einer Projektentwicklung verlegen<br />

diese Erfahrungen bereits „ins Vorhinein“.<br />

Ein „im Nachhinein“ sollte ausgeschlossen werden.<br />

Zumal sich das heute niemand mehr leisten<br />

kann und möchte.<br />

| Erfahrung und Know-how zählen | Eine ganzheitliche<br />

Projektenwicklung, die in der Konzeption<br />

ansetzt und das Projekt von der Planung bis<br />

zur Abrechnung begleitet und steuert, braucht<br />

Kompetenz. Ein erfahrenes Team an unterschiedlichen<br />

Experten ist genauso gefragt wie frisches<br />

Know-how aus Architektur und Design.<br />

Mit dieser Mixtur aus erfahrenen und durchsetzungsstarken<br />

Experten und einem jungen, dynamischen<br />

Team ist der Weg frei für die wirklichen<br />

Chancen und Möglichkeiten zur Realisierung<br />

eines Architekturprojektes. Diese Art der Projektentwicklung<br />

und Konzeption bildet das stabile<br />

Fundament für alle möglichen Entwicklungschancen.<br />

Und sind wir ganz ehrlich – natürlich tut gut<br />

zu wissen, auf welchem Fundament man baut.<br />

Sommer ließ die Zahl der Ankünfte sprießen<br />

Herkunftsmärkte entwickelten<br />

sich unterschiedlich. Österreicher<br />

nächtigten im Sommer<br />

2,3 Millionen Mal in Tirol – ein<br />

kleines Minus von 0,2 Prozent.<br />

Übernachtungen niederländischer<br />

Gäste wuchsen im Gegenzug<br />

um 4,7 Prozent auf 1,6 Millionen.<br />

Die Übernachtungen<br />

Schweizer Gäste sanken um 2,2<br />

Prozent auf 1,4 Millionen.<br />

„Steigerungen bei Ankünften<br />

und Nächtigungen sind erfreulich,<br />

stehen für uns allerdings<br />

nicht im Vordergrund“,<br />

sagt Tirols Landeshauptmann<br />

und Tourismusreferent Günther<br />

Platter. Viel wichtiger sei<br />

eine angemessene Wertschöpfung.<br />

Diese betrage nach einer<br />

ersten Berechnung des MCI<br />

Tourismus 1,9 Milliarden Euro,<br />

was einem Wachstum gegenüber<br />

dem Vorjahr von 2,3 Prozent<br />

entspreche.<br />

Der Sommer berge noch<br />

Potenzial, wie der Vergleich<br />

der durchschnittlichen Tagesausgaben<br />

von Tirols Urlaubsgästen<br />

zeige. Während die Wintergäste<br />

pro Tag im Schnitt 185<br />

Euro ausgeben, sind es bei den<br />

Sommergästen 137 Euro. Um<br />

dieses Potenzial zu heben, gelte<br />

es, sich konsequent in Richtung<br />

Qualität zu entwickeln.<br />

32<br />

WellHotel


Fotos: www.lichtderalpen.de<br />

Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Das Licht der Alpen für nachhaltige Wohlfühlmomente<br />

Das Besondere für jedes Hotel<br />

– die veganen Duftkerzen<br />

„Licht der Alpen“ (fotografiert<br />

im Burghotel Falkenstein<br />

in Pfronten).<br />

Das Licht der Alpen – mit<br />

Liebe und von Hand gemachte<br />

Duftkerzen aus<br />

dem Allgäu in Pfronten eignen<br />

sich als das perfekte Gästegeschenk<br />

oder Angebot für<br />

Hotelshops. In einem Rezeptions-,<br />

Restaurant-, Spa-, Meditations-<br />

oder Wellnessbereich<br />

verbreiten sie ebenfalls eine<br />

unverwechselbare Wohlfühlatmosphäre<br />

mit Nachhaltigkeit<br />

im doppelten Sinne.<br />

Zum einen werden die Kerzen<br />

zu 100 Prozent aus nachhaltig<br />

angebautem pflanzlichem<br />

Stearin in einer kleinen<br />

Manufaktur in den Allgäuer<br />

Alpen gegossen. Die ätherischen<br />

Öle, die den Kerzen den<br />

besonderen Duft verleihen,<br />

sind ohne Ausnahme naturrein,<br />

das heißt, sie werden direkt<br />

aus der Stammpflanze<br />

oder einem Pflanzenteil gewonnen<br />

und enthalten keinerlei<br />

synthetische Zusätze oder<br />

tierische Bestandteile.<br />

Zum anderen sorgen sie<br />

bei den Gästen auch nach dem<br />

Urlaub für kostbare Momente<br />

und schöne Urlaubserinnerungen.<br />

Sobald die Duftkerzen<br />

Licht der Alpen brennen,<br />

schwebt ein blumiger, erfrischender,<br />

erdiger oder würziger<br />

Duft durch den Raum<br />

der Erinnerungen. Dieser hebt<br />

all die besonderen Augenblicke<br />

wieder ins Bewusstsein, in<br />

denen man sich glücklich, frei,<br />

geborgen, angekommen oder<br />

einfach rundum wohlig gefühlt<br />

hat.<br />

Die Brenndauer beträgt<br />

bis zu 80 Stunden. Erhältlich<br />

sind die Kerzen in fünf stimmigen<br />

Duftrichtungen beziehungsweise<br />

„Charaktereigenschaften“<br />

als die „Sanfte“, die<br />

„Frische“, die „Sonnige“, die<br />

„Wärmende“ oder die „Blumige“.<br />

Dem Hersteller ist es ein<br />

Anliegen, die Ressourcen der<br />

Erde zu schonen und Produkte<br />

zu schaffen, die gut für die<br />

Menschen sind. Deshalb wurde<br />

mit hochwertigen, natürlichen<br />

Rohstoffen von sorgfältig ausgewählten<br />

Lieferanten lange<br />

experimentiert, bis zur Duftgebung<br />

jene ätherischen Öle gefunden<br />

wurden, die auch beim<br />

Abbrennen der Kerze noch genauso<br />

wohlriechend sind wie<br />

beim Lagern.<br />

Wer die Duftkerzen als zusätzliches<br />

Wohlfühlangebot<br />

in sein Hotel – für Rezeption,<br />

Spa, Zimmer etc. – integrieren<br />

möchte, das besondere und<br />

nachhaltige Gästegeschenk<br />

sucht oder als Weiterverkäufer<br />

die Kerzen im Hotelshop als<br />

Mitbringsel anbieten möchte,<br />

kann sich unverbindlich mit<br />

Christian Ganseneder (Telefon<br />

+49 8363 9289209 oder E-Mail:<br />

info@lichtderalpen.de) in Verbindung<br />

setzen. Infos und<br />

Kontakt für Bestellungen oder<br />

Wiederverkäufer auch unter:<br />

www.lichtderalpen.de<br />

33<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ www.my-gekko.com ]<br />

Digitalisierung der Gebäudetechnik<br />

zur Steigerung der Wertschöpfung<br />

Die Digitalisierung ist nicht nur ein technischer, sondern auch ein gesellschaftlicher<br />

Prozess. Die Gesellschaft und deren Gewohnheiten<br />

verändern sich laufend. Und diese Veränderung hat Auswirkungen auf<br />

sämtliche Bereiche der Wirtschaft. So auch auf die Hotellerie.<br />

Text: Rainer Sigmund<br />

Vielfalt, Flexibilität und Individualität<br />

sind Schlagwörter, die<br />

die Gesellschaft von heute kennzeichnen.<br />

Und dies sind auch<br />

Themen, die sich die Menschen von ihrer<br />

Urlaubslocation erwarten. Für Hoteliers<br />

bedeutet dies, dass sie in ihren Angeboten<br />

aber auch in ihren Strukturen agiler werden<br />

und nach Lösungen suchen müssen,<br />

die den steigenden Ansprüchen der Gäste<br />

in jeder Hinsicht gerecht werden. Mit intelligenter<br />

Automation kann ein Hotelbetrieb<br />

auf individuelle Ansprüche der Gäste<br />

reagieren und ist zudem in der Lage, neue<br />

Marktsegmente zu erobern.<br />

| Ursache für die Veränderung vieler<br />

Prozesse | Im Marketing und der Verwaltung<br />

wird die Hotellerie bereits seit vielen<br />

Jahren von digitalen Werkzeugen zur Steigerung<br />

der Wertschöpfung angetrieben.<br />

Marketingautomation oder gar künstliche<br />

Intelligenz im Marketingmix sind Tools,<br />

welche zur optimalen Betriebsführung beitragen.<br />

Digitalisierung ist die Ursache der Veränderung<br />

vieler Prozesse und gleichzeitig<br />

auch die Lösung. So auch in der Gebäudetechnik,<br />

wo das Optimierungspotenzial intelligent<br />

digitalisierter Gebäude von vielen<br />

nicht oder zu spät erkannt wird.<br />

| Gebäudetechnik im Jahr 2020 | Aufgrund<br />

der Vielfältigkeit an Systemlösungen und<br />

Angeboten auf dem Markt werden die Vorteile<br />

nachhaltig und interoperabel funktionierender<br />

Systeme im Haus auch im Jahr<br />

2020 vielfach ignoriert. Ein intelligentes<br />

Gebäudeautomationssystem, das alle technischen<br />

Gewerke wie Heizung, Klima, Lüftung,<br />

Beleuchtung, Beschattung, E-Mobilität,<br />

Spa-Steuerung, Sicherheitstechnik<br />

u. v. m. miteinander verknüpft und zentral<br />

steuert, kostete früher viel Geld und<br />

war somit nicht rentabel. Diese Zeiten sind<br />

längst vorbei.<br />

| Programmieren war früher | Ein führendes<br />

Tool, das sämtliche Abläufe im Betrieb<br />

automatisiert und intelligent vernetzt, ist<br />

das Systemkonzept von myGEKKO. Ein offenes<br />

Betriebssystem, mit welchem alle möglichen<br />

Geräteschnittstellen der Haustechnik<br />

bis hin zur Hotelsoftware eingebunden<br />

werden können.<br />

myGEKKO optimiert die Prozesse im<br />

Hotel, liefert Echtzeit-Daten über die Interessen<br />

der Gäste und sorgt für deren optimale<br />

Ansprache und Betreuung. Hoteliers<br />

erhalten mehr Wissen über ihre Gäste, entwickeln<br />

ein besseres Verständnis für deren<br />

Wünsche und Erwartungen und können gezielt<br />

darauf reagieren. Im Zusammenspiel<br />

mit effizienten Marketingtools, Funktionalität<br />

aus künstlicher Intelligenz und der<br />

Nutzung von Gebäudedaten lassen sich Gästeprofile<br />

anlegen, um dann auch in der Lage<br />

zu sein, jedem Gast individuell zugeschnittene<br />

Angebote vorzubereiten.<br />

Die Digitalisierung der Gebäudetechnik<br />

hilft Unternehmen also, den Service für die<br />

Gäste individueller, schneller und günstiger<br />

bereitzustellen. myGEKKO hilft dabei,<br />

alle Ansprüche der Gäste zu erfüllen und<br />

gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit<br />

des Betriebes zu steigern.<br />

| Analysieren, Auswerten und Optimieren<br />

| Ein großes Einsparungspotenzial<br />

liegt schon allein in den Gästezimmern. Die<br />

smarte Raumautomation von myGEKKO reguliert<br />

Licht, Beschattung, Lüftung, Heizung<br />

oder die Entertainmentanlage automatisch.<br />

Die präsenzabhängige Regelung<br />

verhindert, dass Gästezimmer beleuchtet<br />

oder beheizt werden, wenn sie nicht belegt<br />

sind bzw. wenn der Gast außer Haus ist.<br />

myGEKKO erfasst die gesamten Energiekosten<br />

und den Energieverbrauch, macht<br />

eine detaillierte Auswertung und kann Optimierungen<br />

vornehmen. Dank aussagekräftiger<br />

Analysen und Warnmeldungen<br />

sind Anwender bestens über den Energieverbrauch<br />

informiert und können auch<br />

schnell und effizient auf irgendwelche<br />

Schäden im Hotelsystem reagieren. Das Resultat<br />

– nicht nur glückliche Gäste, sondern<br />

auch eine verbesserte Energiebilanz.<br />

Ressourcen werden geschont und der<br />

CO 2<br />

-Ausstoß des Hotels reduziert. Eine intelligente<br />

Hotelinstallation ist eine nachhaltige<br />

und zukunftssichere Investition, die<br />

die Attraktivität und den Wert der Immobilie<br />

steigert und langfristig sichert.<br />

Rainer<br />

Sigmund,<br />

Vertriebs- und<br />

Marketingleiter<br />

bei myGEKKO<br />

Die Gebäudetechnik<br />

im digitalen Wandel<br />

Rainer Sigmund ist Vertriebs- und<br />

Marketingleiter bei myGEKKO,<br />

einem Digitalisierungsunternehmen<br />

aus Bruneck in Südtirol mit Vertriebsniederlassung<br />

in München<br />

und Stuttgart.<br />

Früher, als Berater fürs Hotelmarketing,<br />

verfolgte er die marktorientierte<br />

Unternehmensentwicklung der Betriebe<br />

und hatte so auch die Wichtigkeit<br />

zur nachhaltigen Digitalisierung<br />

der Gebäudetechnik ständig<br />

vor Augen. Dieser wichtige Faktor<br />

zur effizienten Steigerung der Wertschöpfung<br />

in Hotel- und Gastronomiebetrieben<br />

motiviert ihn heute<br />

aufzuzeigen, was die digitale Veränderung<br />

für die Hotellerie weit über<br />

das Marketing hinaus bedeutet und<br />

wieso sie unbedingt als wesentlicher<br />

Erfolgsfaktor wahrgenommen werden<br />

muss.<br />

Mit myGEKKO vertritt er ein einzigartig<br />

und skalierbares Systemkonzept<br />

mit über 25-jähriger Projekterfahrung<br />

und Softwareentwicklung.<br />

Hotels jeglicher Größenordnung<br />

werden erfolgreich smart, komfortabel,<br />

energieeffizient sowie sicher<br />

gemacht und begeisternd in Szene<br />

gesetzt.<br />

Vor allem will er mit der intelligenten<br />

Digitalisierung der Gebäudetechnik<br />

durch das myGEKKO OS Menschen,<br />

Gebäude und Technik so verbinden,<br />

dass ein spürbarer Beitrag für ein<br />

nachhaltiges Bauen geleistet und<br />

ein verstärktes Bewusstsein für das<br />

momentane Lebensumfeld sowie die<br />

Bedürfnisse zukünftiger Generationen<br />

geschaffen wird.<br />

Über 25 Jahre begeisterte und<br />

zufriedene Hotelkunden!<br />

35<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

„lounge8 hat etwas Meditatives und man<br />

wird innerlich ruhig und ausgeglichener“<br />

Das Entspannungssystem lounge8 ist eine einzigartige Liege zur Tiefenentspannung – dies alles ganz ohne<br />

Strom oder sonstige Technik: Angetrieben wird die Schwingliege einzig entweder vom eigenen Atem oder<br />

durch sanfte spielerische Bewegungen. Der Vorarlberger Mentalcoach Roland Bachstein hat das geniale<br />

System erfunden – seine Liege versetzt den Körper in sanfte Schwingungen und ähnlich wie bei der Meditation<br />

oder Hypnose werden dabei die Gehirnaktivitäten durch ganz bestimmte Rhythmen, Geschwindigkeiten<br />

und Taktungen beruhigt. Die geniale Erfindung wurde bereits mehrfach preisgekrönt – zuletzt<br />

vom Deutschen Wellness Verband mit dem Wellness & Spa Innovation Award <strong>2019</strong> in der Kategorie Entspannung<br />

& Regeneration. Das Schweizer Start-up ruht sich jedoch nicht auf der lounge8 aus, sondern<br />

hat noch viel mehr (Ent-)Spannendes vor.<br />

Der<br />

Vorarlberger<br />

Mentalcoach<br />

Roland<br />

Bachstein<br />

mit seiner<br />

Erfindung, der<br />

Schwingliege<br />

lounge8, welche<br />

die Nutzer in<br />

kürzester Zeit in<br />

einen quasi<br />

meditativen<br />

Zustand<br />

versetzt.<br />

<strong>wellhotel</strong>: Sie sind als Start-up mit<br />

einem innovativen Wellnessprodukt<br />

am Markt. Wurde Ihr Mut belohnt, beziehungsweise<br />

sind Sie mit dem bisher<br />

Erreichten zufrieden?<br />

<strong>wellhotel</strong>: Der Trend „Achtsamkeit“<br />

wird sich laut Expertenmeinungen im<br />

Jahr 2020 noch mehr durchsetzen. Inwieweit<br />

kann lounge8 diesem gerecht<br />

werden?<br />

Roland Bachstein: Wenn ich bedenke, dass wir das erste Mal vor etwas<br />

mehr als zwei Jahren „online“ gegangen sind und erst seit dem vergangenen<br />

Jahr mit verstärkter Präsenz an Messen, Kongressen und Veranstaltungen<br />

unser Konzept und System vorstellen, hat der bisherige Erfolg unsere<br />

Erwartungen mehr als erfüllt. Trotzdem gibt es für uns noch sehr viel zu<br />

tun, um den bisherigen Erfolg auch nachhaltig zu pflegen.<br />

Roland Bachstein: Wir sehen den derzeitigen Trend zu Achtsamkeit als<br />

eine Vorstufe zum eigentlichen Bedürfnis der Menschen – nämlich richtige<br />

Entspannung. Die Menschen suchen vermehrt nach praktikablen Lösungen,<br />

wie sie dieses Gefühl des inneren Gehetztseins wieder loswerden und<br />

zu einem Gefühl der inneren Ruhe und Gelassenheit finden.<br />

Dafür haben wir lounge8 entwickelt. lounge8 bietet ein<br />

zeitgemäßes Entschleunigungsritual, das seinen Ursprung<br />

in den Induktionstechniken alter Kulturen<br />

und Religionen hat und deshalb auch heute mehr<br />

denn je eine entsprechende Entspannungswirkung<br />

auf den Menschen ausübt.<br />

Foto: Udo Mittelberger<br />

36<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

<strong>wellhotel</strong>: Welche konkreten Vorteile<br />

sehen Sie für lounge8-Kunden aus der<br />

Hotelbranche?<br />

<strong>wellhotel</strong>: Sie haben mit Ihrem neuen<br />

Produkt mehrere Design- und Innovationsawards<br />

erhalten. Wie wichtig sind<br />

Ihnen persönlich all diese Auszeichnungen?<br />

<strong>wellhotel</strong>: Wird es im Jahr 2020 eine<br />

Weiterentwicklung oder auch eine neue<br />

Serie geben?<br />

<strong>wellhotel</strong>: Über welche Erfahrungen<br />

berichten lounge8-Anwender?<br />

<strong>wellhotel</strong>: Ihr größter unternehmerischer<br />

Wunsch für das Jahr 2020?<br />

Roland Bachstein: Ich denke, oberstes Ziel eines jeden Gastgebers ist es,<br />

dass sich die Gäste von der ersten Minute der Ankunft bis zur Abreise so<br />

wohl und geborgen fühlen, sodass sie gerne wiederkommen. lounge8 bietet<br />

dazu als Partner für Hoteliers mehrere Vorteile. Neben zahlreichen Einsatzmöglichkeiten<br />

von lounge8 in Suiten, in Wellness & Spa oder auch als<br />

neues Empfangsritual in einem abgeschirmten Empfangsbereich des Hotels<br />

lässt sich vor allem auch das lounge8-Entspannungskonzept als eine hoteleigene<br />

Story in einem exklusiven Rahmen sehr gut als Alleinstellungsmerkmal<br />

positionieren.<br />

Roland Bachstein: Für mich persönlich sind die Auszeichnungen einerseits<br />

eine Bestätigung auf dem richtigen Weg zu sein und andererseits Anerkennung<br />

und Wertschätzung für sehr viel Arbeit und Energie, die über<br />

das vergangene Jahrzehnt in eine Idee investiert wurden, von der wir überzeugt<br />

sind, dass sie für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen<br />

nutzbringend ist.<br />

Roland Bachstein: Ja. Wir haben die lounge8 in ihrer Funktionsweise mit<br />

Hilfe von wertvollen Kundenfeedbacks und in enger Zusammenarbeit mit<br />

Anwendern bereits weiterentwickelt. Die Schwingungsfunktion konnte<br />

nun um 20 Prozent sensibler ausgestaltet werden. Dies führt zu einem<br />

spürbar sanfteren und langsameren Schwingungsrhythmus. Gleichzeitig<br />

reagiert die Liege nun noch sensibler auf kleinste Körperbewegungen<br />

und die Anwender gelangen noch leichter und rascher in den angestrebten<br />

„Entspannungsmodus“. Für das kommende Jahr steht die Entwicklung<br />

eines neuen zusätzlichen visuellen Modules an, das in Kombination mit der<br />

jetzt erhältlichen Liege eine zukunftsweisende Neuheit sein wird.<br />

Roland Bachstein: Die lounge8-Anwender kommen aus den unterschiedlichsten<br />

Bereichen. Neben dem therapeutischen Gesundheitsbereich, wie<br />

Kliniken, Reha-Zentren und Arztpraxen, finden wir unsere Kunden auch im<br />

Fitness-, Management-, Ausstattungs- und Privatbereich.<br />

Praktisch allen Erfahrungsfeedbacks der Anwender liegt eine Aussage zugrunde:<br />

lounge8 hat etwas Meditatives und man wird innerlich ruhig und<br />

ausgeglichener.<br />

Roland Bachstein: Ich wünsche mir durch weitere Kundenanerkennung<br />

und kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit Anwendern die Produktionsskalierung<br />

so sorgfältig voranzutreiben, dass wir ab 2021 auch international<br />

durchstarten können.<br />

www.lounge8.com<br />

37<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Was sich Diebe im Hotel so alles leisten ...<br />

Das Mitnehmen von Seifen oder Stiften gilt vielen Hotelgästen als Kavaliersdelikt – doch dabei bleibt es<br />

bei Weitem nicht: Manche Besucher sind so dreist, dass sie Fernseher, Klaviere, Matratzen oder gar ausgestopfte<br />

Tiere aus dem Hotel tragen. Wellness Heaven hat jüngst 1157 Hoteliers befragt, welche Gegenstände<br />

am häufigsten entwendet werden. Besonders pikant ist das unterschiedliche diebische Verhalten<br />

zwischen Gästen in 4-Sterne- und 5-Sterne-Hotels.<br />

d<br />

ie Essenz der repräsentativen Studie:<br />

Die erdrückende Mehrheit der<br />

Gäste lässt Handtücher und Bademäntel<br />

„mitgehen“ – vielleicht als<br />

Goodie für den nächsten Wellnessaufenthalt<br />

oder private Wellness zu<br />

Hause? Dicht gefolgt werden diese<br />

beiden Spitzenreiter von Kleiderbügeln,<br />

Stiften und Besteck. Neben<br />

diesen „gewöhnlichen“ Gegenständen<br />

gibt es eine Reihe von spektakulären<br />

Ausreißern, die auf eine<br />

äußerst rege Diebstahlfantasie der<br />

Delinquenten schließen lässt. Eines<br />

der wohl skurrilsten Diebesgüter:<br />

Badarmaturen.<br />

| Badarmaturen „verflossen“ | In<br />

hohem Maße handwerkliche Fähigkeiten<br />

und Fleiß mussten wohl<br />

jene Gäste aufbringen, die sämtliche<br />

Badarmaturen entwendet haben,<br />

den Kopf einer Regendusche,<br />

eine Hydromassage-Dusche, einen<br />

Toilettensitz, ein Abflussrohr oder<br />

gleich ein ganzes Waschbecken, wie<br />

von einem Berliner Hotel berichtet<br />

wird.<br />

| Tschüss Piano | Ein Hotelier aus<br />

Italien: „Als ich einmal durch die<br />

Lobby ging, fiel mir auf, dass irgendetwas<br />

fehlte. Kurz darauf erfuhr ich,<br />

dass drei unbekannte Männer in<br />

Overalls das große Piano abtransportiert<br />

hatten. Es tauchte natürlich<br />

nie wieder auf.“<br />

| Musikanlage auf Nimmerwiederhören<br />

| Ein Hotelbesitzer aus<br />

dem Sauerland berichtet davon, wie<br />

eines Morgens die gesamte Stereoanlage<br />

des Wellnessbereichs wie<br />

vom Erdboden verschluckt war:<br />

Tiefen entspannte Langfinger haben<br />

offenbar über Nacht das gesamte<br />

Sound-Equipment abmontiert und<br />

als wertvolles „Gastgeschenk“ ins<br />

Auto verladen, bevor sie das Weite<br />

suchten.<br />

| Tür ohne Nummer | In einem Hotel<br />

in England hatte ein Gast kurzerhand<br />

die Nummern von seiner<br />

Hotelzimmertür abmontiert.<br />

„Wir haben das erst bemerkt, als<br />

der nachfolgende Gast sein Zimmer<br />

nicht finden konnte“, erzählt die<br />

Hoteldirektorin.<br />

| Weidmannsheil | In einem Hotel<br />

in Frankreich wurde ein Gast bei<br />

dem Versuch erwischt, einen ausgestopften<br />

Wildschweinkopf zu stibitzen.<br />

Später kam er doch noch zu<br />

seiner begehrten Trophäe: Freunde<br />

kauften dem Hotel das gute Stück ab<br />

und schenkten es ihm zur Hochzeit.<br />

Schwein gehabt ...<br />

| Dieb mit Geschmack | Ein Stammgast<br />

eines Hotels erbeutete ein ganzes<br />

Speiseservice. Regelmäßig über<br />

mehrere Monate ließ er immer wieder<br />

Teller, Tassen, Besteck und Gläser<br />

aus dem Hotelrestaurant<br />

verschwinden.<br />

| Verblüht | Das Management<br />

eines Resorts<br />

auf den Malediven berichtet,<br />

dass es mehrmals<br />

in der Woche neue<br />

Blumenarrangements<br />

nachkaufen muss, um<br />

die verschwundenen<br />

zu ersetzen. Vielleicht<br />

ist hier die Nachfrage<br />

nach duftenden Blumen<br />

aufgrund der vielen<br />

Heiratsanträge einfach<br />

zu hoch?<br />

| Diebische Vorlieben nach Nationalität<br />

| Gliedert man die Delinquenten<br />

nach Nationalität, so ergibt<br />

sich ein differenzierteres Bild.<br />

Es stellt sich etwa heraus, dass der<br />

deutsche Hotelgast einem eher<br />

langweiligen Diebstahlverhalten<br />

folgt: Neben Handtüchern und Bademänteln<br />

lässt er in erster Linie<br />

Kosmetik mitgehen. Viel genussorientierter<br />

geht es da schon bei den<br />

Österreichern zu: Geschirr und Kaffeemaschinen<br />

tauchen weit oben in<br />

der Skala der Begehrlichkeiten auf:<br />

Vom korrekten Esswerkzeug und<br />

den Zubereitungsvarianten für den<br />

„kleinen Braunen“ kann man in der<br />

Alpenrepublik offenbar nicht genug<br />

zu Hause stehen haben.<br />

Italiener bevorzugen Weingläser<br />

als Hotel-Souvenir, bei Schweizern<br />

rangiert hingegen der Haarföhn<br />

weit oben im Ranking. Der Franzose<br />

wiederum lässt die Sache schon etwas<br />

spektakulärer angehen: Er vertritt<br />

die Nation, die mit Abstand am<br />

häufigsten Fernsehgeräte und Fernbedienungen<br />

mitgehen lässt. Holländische<br />

Hotelgäste sehen in ihren<br />

Mitbringseln vor allem den praktischen<br />

Nutzen: Zu ihren praktischen<br />

Favoriten zählen Glühbirnen und<br />

Toilettenpapier.<br />

| Gäste von 5-Sterne-Hotels bevorzugen<br />

teureres Diebesgut | Insgesamt<br />

wurden 634 Hoteliers von<br />

4-Sterne-Häusern sowie 523 von<br />

5-Sterne-Hotels befragt, um das<br />

Diebesverhalten in Abhängigkeit<br />

vom Wohlstand der Gäste zu ermitteln.<br />

Dabei tritt Erstaunliches zutage:<br />

„Die Gier ist ein Luder” scheint<br />

gerade bei betuchten 5-Sterne-Gästen<br />

ein zuverlässiges Motto zu sein.<br />

So ist etwa die Wahrscheinlichkeit,<br />

dass hochwertige TV-Geräte aus<br />

dem Zimmer entwendet werden, bei<br />

Gästen im 5-Sterne-Segment 9-fach<br />

höher als bei Reisenden in 4-Sterne-Hotels.<br />

Ebenso sind Kunstwerke<br />

in Luxushotels ein begehrtes Objekt<br />

der Begierde (5,5-mal höhere Diebstahl-Wahrscheinlichkeit).<br />

40<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Nicht zuletzt werden auch<br />

Laptops und Matratzen in<br />

5-Sterne-Häusern häufiger<br />

entwendet.<br />

4-Sterne-Gäste wiederum<br />

begnügen sich ihrerseits mit<br />

weniger spektakulären „Extras“:<br />

Handtücher und Kleiderbügel<br />

sind bei ihnen tendenziell<br />

beliebter als bei 5-Sterne-Gästen,<br />

praktische Utensilien wie<br />

Batterien und Fernbedienungen<br />

stiehlt der 4-Sterne Hotelgast<br />

mit besonderer Wonne (3-<br />

mal bzw. 5-mal häufiger als der<br />

5-Sterne- Reisende).<br />

| Bei Klopapier rümpfen viele<br />

die Nase | Die sonst bei österreichischen<br />

Gästen so beliebte<br />

Kaffeemaschine ist auch bei genussorientierten<br />

5-Sterne-Luxusgästen<br />

ein begehrtes Objekt<br />

und tritt in der Diebstahlstatistik<br />

5,3-fach erhöht auf. Die Berichte<br />

vereinzelter Hoteliers<br />

über den – grundsätzlich bei<br />

Holländern so beliebten – Klau<br />

von Klopapierrollen stammen<br />

ausschließlich aus dem 4-Sterne-Segment:<br />

In Luxushäusern<br />

scheint es in diesem Bereich<br />

keinen zusätzlichen Hygienebedarf<br />

zu geben.<br />

| Gut gebettet | Auch teurere<br />

Luxus-Matratzen sind nicht<br />

vor dem plötzlichen Verschwinden<br />

gefeit: Das Risiko<br />

für den Matratzenklau ist<br />

im 5-Sterne-Hotel 8,1-fach erhöht.<br />

Wie die sperrige Ware jedoch<br />

unbemerkt aus dem Hotel<br />

transportiert wird, bleibt ein<br />

Rätsel. Auf Nachfrage antworteten<br />

manche Hoteliers, dass<br />

dies wohl ausschließlich mitten<br />

in der Nacht über Aufzüge<br />

geschehe, die direkt in die Tiefgarage<br />

führen.<br />

Praktischerweise zum frechen<br />

Matratzenklau besorgen<br />

sich manche luxusaffine Hotelgäste<br />

gerne auch gleich die<br />

Bettdecke, um das Schlaferlebnis<br />

mit Hotel-Reminiszenz in<br />

den eigenen vier Wänden zu<br />

komplettieren.<br />

Es geht schließlich nichts<br />

über einen guten Schlaf ohne<br />

schlechtes Gewissen ...<br />

www.wellness-heaven.de<br />

41<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

MoosMoos Manufaktur schafft natürliches und<br />

einzigartiges Wanddesign im Interieur-Bereich<br />

d<br />

ie breite Produktpalette der Firma<br />

MoosMoos bedient die vielfältigsten<br />

Kundenwünsche und erfreut<br />

sich immer größerer Beliebtheit –<br />

von der Bemoosung großflächiger<br />

Bereiche in Hotellobbys über spezielle<br />

Areale in Krankenhäusern<br />

und Kliniken bis hin zum Designen<br />

und Verbessern der eigenen, heimischen<br />

vier Wände oder kunstvollen<br />

Moos- oder Pflanzenbildern bis zu<br />

Lampenschirmen.<br />

Die deutschen Interieur-Profis<br />

setzen natürliche Trends völlig<br />

neu und schaffen einen Blickfang im<br />

modernen Raumdesign. Dabei wird<br />

von der Natur geschaffenes Material,<br />

wie die schönsten Moosflocken,<br />

selektiert und in Handarbeit<br />

zu Kunstwerken zusammengefügt.<br />

Jedes Werk wird damit zum Unikat.<br />

Nicht nur das einzigartige Ambiente,<br />

sondern auch die besonderen<br />

Eigenschaften der Schallabsorption,<br />

der Regulierung von Luftfeuchtigkeit<br />

und der stimulierende Aspekt<br />

für Geist und Seele lassen bei diesem<br />

Produkt keine Wünsche offen. Viele<br />

Hotels in Deutschland, Österreich,<br />

Südtirol und der Schweiz vertrauen<br />

bereits darauf.<br />

Dabei steht nicht alleine der einzigartige,<br />

optische Aspekt im Vordergrund<br />

– MoosMoos kann mehr.<br />

Mit einer Schallabsorption von<br />

bis zu 60 Prozent ist es perfekt für<br />

Lobby mit Mooswand im Amonti & Lunaris Wellnessresort in Steinhaus.<br />

Großraumbüros, Konferenzräume<br />

und Hotellobbys geeignet. Dank seiner<br />

natürlichen Eigenschaften speichert<br />

das Moos überschüssige Luftfeuchte<br />

und gibt diese bei sinkender<br />

Luftfeuchte wieder ab. Der Kreislauf<br />

ist somit geschlossen und garantiert<br />

ein angenehmes und gleichbleibendes<br />

Wohnklima.<br />

Die Farbe Grün wird übrigens<br />

von der rechten Gehirnhälfte eingefangen<br />

und hat beruhigende Wirkung<br />

auf den Menschen. Grün ist die<br />

Farbe der Natur. Es harmonisiert<br />

und steht für Sicherheit und Hoffnung.<br />

In der Farbtherapie wird Grün<br />

übrigens bei Herzkrankheiten eingesetzt.<br />

In Räumen sorgt die Farbe<br />

für Ruhe, Sicherheit und Kreativität.<br />

Auf Wunsch kann das Moos aber<br />

auch mit vielen anderen lichtechten<br />

Farben eingefärbt werden.<br />

Die MoosMoos Manufaktur, mit<br />

Hauptsitz in Sachsen, hat sich seit<br />

mehr als 20 Jahren geballte Kompetenz<br />

und Erfahrung rund um Naturmoose<br />

und deren Verarbeitung angeeignet.<br />

Das Zusammenspiel aus<br />

optimaler Präparation sowie einer<br />

dauerhaften, lichtechten Farbe gepaart<br />

mit der ausgewählten Moosqualität<br />

hat dabei oberste Priorität.<br />

Mit einer Produktpalette aus über<br />

1000 Pflanzen und Moosen ist die<br />

Auswahl an jeden Kundenwunsch<br />

individuell anpassbar.<br />

www.moosmoos.de<br />

Eine runde Sache – Pflanzenmoosbild.<br />

Barbereich mit Moosdecke im Almhof Family Resort & SPA in Gerlos.<br />

Fotos: www.huber-fotografie.at (2) / ©XtravaganT - stock.adobe.com<br />

44<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Kundenbewertungen – Potenzial wird nicht genützt<br />

Eine neue Studie zeigt: Ratings von anderen Reisenden beeinflussen immer häufiger die Urlaubsplanung<br />

der Kunden. Zwar sind sich die meisten Tourismusunternehmen dessen bewusst – ein strategischer Umgang<br />

mit Bewertungen bleibt jedoch oft noch aus.<br />

Rund 60 Prozent der Reisenden<br />

weltweit nutzen<br />

die Ratings anderer<br />

Urlauber, um eine Kaufentscheidung<br />

für die eigene Reise<br />

zu treffen. 43 Prozent geben<br />

sogar regelmäßig selbst eine<br />

Rezension ab. Auch wenn die<br />

Bedeutung von Ratings dem<br />

Großteil der befragten Unternehmen<br />

bewusst ist, haben<br />

nur rund 20 Prozent von ihnen<br />

eine dezidierte Strategie zum<br />

Umgang mit Kundenbewertungen.<br />

Das sind Kernergebnisse<br />

der Studie „Trend Radar<br />

<strong>2019</strong> – The Rating Economy“<br />

(Fokusgruppe Tourismus) der<br />

globalen Strategie- und Marketingberatung<br />

Simon-Kucher<br />

& Partners. Dazu wurden zum<br />

einen 6400 Verbraucher in 23<br />

Ländern weltweit zu ihrem<br />

Ratingverhalten befragt, zum<br />

anderen 1600 Unternehmen<br />

über ihre Ratingstrategie.<br />

der Betriebe im Tourismusbereich<br />

Ratings für sehr wichtig,<br />

branchenübergreifend liegt<br />

dieser Wert nur bei 55 Prozent.<br />

Vier von fünf befragten Unternehmen<br />

erwarten sogar, dass<br />

die Relevanz in den nächsten<br />

drei Jahren zunimmt und dass<br />

das Feedback vor allem Markenbildung,<br />

Absatz und Preisgestaltung<br />

beeinflussen wird.<br />

„Vor allem Hoteliers wird seit<br />

Jahren vor Augen geführt,<br />

dass das Vertrauen in etablierte<br />

Anbieter durch schlechte<br />

Bewertungen von Kunden<br />

sehr schnell schwinden kann.<br />

Das bestätigen auch die Erfahrungen<br />

aus Projekten, wo sich<br />

ein deutlicher Zusammenhang<br />

zwischen Reputationsverlust<br />

und schwächeren Umsatzzahlen<br />

beobachten lässt“, sagt<br />

Christoph Lesch, Senior Director<br />

bei Simon-Kucher und<br />

Branchenexperte.<br />

der Kunden Rückschlüsse für<br />

ihr Produkt- und Qualitätsmanagement.<br />

Lesch: „Dabei<br />

liegt hier enormes ungenutztes<br />

Potenzial. Fokussiert sich<br />

das Unternehmen auf die vier<br />

bis fünf größten Kritikpunkte,<br />

lässt sich das Risiko von<br />

schlechten Bewertungen effizient<br />

minimieren.“ Im Idealfall<br />

lassen sich so auch sinkende<br />

Buchungszahlen verhindern:<br />

33 Prozent der befragten Konsumenten<br />

gaben an, dass sie<br />

aufgrund von schlechten Bewertungen<br />

nicht gebucht oder<br />

ein anderes, besser bewertetes<br />

Angebot gebucht haben.<br />

Die Studie zeigt jedoch<br />

auch: Neben dem aktiven Management<br />

der Schwächen ist<br />

es auch finanziell lohnenswert,<br />

glückliche Kunden ebenfalls zu<br />

einer Bewertung zu bewegen.<br />

Denn der Preis, den Kunden<br />

bereit sind, für ein Hotel oder<br />

eine Reise zu zahlen, steigt<br />

durch positive Bewertungen.<br />

Interessant: 50 Prozent der befragten<br />

Konsumenten würden<br />

eher eine Bewertung abgeben,<br />

wenn dabei Angebote offeriert<br />

werden. Lisa Remmelberger,<br />

Director bei Simon-Kucher,<br />

empfiehlt: „Die Bewertungsmöglichkeiten<br />

sollten einfach<br />

gestaltet sein und den Kunden<br />

zum Mitmachen motivieren.<br />

Reise- und Serviceanbieter<br />

lassen aktuell enormes<br />

ungenutztes Potenzial liegen.<br />

Eine professionelle Strategie<br />

im Umgang mit Ratings erhöht<br />

nicht nur die Kundenzufriedenheit,<br />

es profitieren auch<br />

das eigene Produktmanagement<br />

und die Preisgestaltung.“<br />

www.simon-kucher.com<br />

| Die Relevanz von Ratings |<br />

Neben den Produkteigenschaften<br />

und dem Preis sind Kundenbewertungen<br />

laut Studie<br />

das drittwichtigste Kriterium<br />

für Kaufentscheidungen. Damit<br />

liegen Ratings als Kriterium<br />

im Entscheidungsfindungsprozess<br />

noch vor dem<br />

Markennamen des Anbieters.<br />

Die Relevanz von Ratings ist<br />

vielen Unternehmen schon<br />

bewusst. So halten 61 Prozent<br />

| Fehlende Integration in die<br />

Firmenstrategie | Umso erstaunlicher<br />

ist es, dass viele<br />

der befragten Unternehmen<br />

diese Erkenntnisse jedoch bisher<br />

kaum in ihre strategischen<br />

Entscheidungen miteinfließen<br />

lassen. Nur ein Fünftel<br />

der Wettbewerber gibt an, eine<br />

klare Strategie für den Umgang<br />

mit Bewertungen zu haben.<br />

Nur sechs Prozent ziehen<br />

aus dem direkten Feedback<br />

45<br />

WellHotel


Foto: The Fontenay<br />

Fotos: Geberit<br />

Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

The Fontenay – Lakeside Luxury in der Hansestadt<br />

Wasser spielt im neuen 5-Sterne-Superior-Hotel The Fontenay in Hamburg eine zentrale Rolle: von der<br />

spektakulären Lage an der Außenalster über die fließende Architektur bis hin zu den exklusiven Bädern<br />

der Hotelzimmer, die nicht zuletzt dank der Dusch-WCs AquaClean Mera von Geberit einen besonderen<br />

Komfort bieten. Ein „rund-um“ gelungenes Projekt.<br />

e<br />

The Fontenay –<br />

das Luxus-Hotel<br />

an der Hamburger<br />

Außenalster<br />

überzeugt<br />

durch seine Lage,<br />

Architektur<br />

und Ausstattung.<br />

s ist ein absolutes Highlight der Hamburger<br />

Hotellandschaft: das 5-Sterne-<br />

Superior-Hotel The Fontenay. Seine<br />

einzigartige Lage direkt an der<br />

Außenalster, die beeindruckende<br />

Architektur und die hochwertige<br />

Ausstattung begeistern Gäste aus<br />

aller Welt. Vom parkähnlich gestalteten<br />

Garten kann der Blick ebenso<br />

in Richtung Wasser schweifen wie<br />

von den meisten Zimmern aus. Noch<br />

spektakulärer ist die Aussicht von<br />

der Fontenay-Bar, dem Restaurant<br />

Lakeside und dem großen Spa-Bereich,<br />

die sich in den beiden obersten<br />

Etagen befinden.<br />

Die großzügigen Badezimmer sind mit dem Besten,<br />

was Geberi t zu bieten hat, ausgestattet. Hier kommt<br />

das Dusch-WC AquaClean Mera zum Einsatz, das<br />

über ein intuitives Wandbedienpaneel gesteuert wird.<br />

Als Betätigungsplatte dient die elegante Sigma80.<br />

| Rundungen als besonderer Reiz<br />

| Der organische Grundriss, der aus<br />

der Feder des Architekten Jan Störmer<br />

stammt, setzt sich aus drei ineinandergreifenden<br />

Kreisen zusammen,<br />

wodurch es im Gebäude fast nur gebogene<br />

Wände gibt – ein besonderer<br />

Reiz für den Betrachter, aber auch<br />

eine echte Herausforderung für die<br />

ausführenden Unternehmen. Einzig<br />

die Wände zwischen den Hotelzimmern<br />

und Suiten und die der Bäder<br />

sind gerade.<br />

Als besonderer Komfort erwartet<br />

die Gäste in den Bädern aller Zimmerkategorien<br />

ein Dusch-WC aus<br />

dem Hause Geberit, das die Funktionen<br />

eines WCs und eines Bidets in<br />

sich vereint.<br />

| Mehr Hygiene und individuelles<br />

Wohlgefühl | „Dass die Bäder eines<br />

solchen Hotels mit einem Hygiene-<br />

WC – wie ich es lieber nenne – ausgestattet<br />

werden müssen, stand für<br />

mich von Beginn an fest. Die Produkte<br />

von Geberit haben mich durch<br />

ihre gelungene Formensprache überzeugt“,<br />

sagt Jan Störmer. Herzstück<br />

des Geberit AquaClean Mera ist die<br />

patentierte Whirl-Spray-Duschtechnologie.<br />

Der pulsierende Duschstrahl,<br />

der durch dynamische Luftbeimischung<br />

verfeinert wird, sorgt für eine<br />

sanfte und gründliche Reinigung des<br />

Intimbereichs. Im Duscharm befindet<br />

sich eine zusätzliche Ladydusche<br />

mit besonders weichem Duschstrahl.<br />

Für eine angenehme Wassertemperatur<br />

sorgt ein hybrides Warmwassersystem,<br />

ein handwarmer Luftstrom<br />

übernimmt das Trocknen.<br />

| Technische Raffinesse und elegantes<br />

Design | Die ausgeklügelte<br />

Technik von Geberit sorgt dafür,<br />

dass alle Anschlüsse ins elegante Gehäuse<br />

des Dusch-WCs integriert sind.<br />

Gesteuert wird AquaClean Mera im<br />

The Fontenay über ein Wandbedienpaneel.<br />

Es zeichnet sich durch selbsterklärende<br />

Tasten, ein schlichtes Design<br />

und eine leicht zu reinigende<br />

Glasoberfläche aus. Passend zum Design<br />

des Paneels präsentiert sich die<br />

Betätigungsplatte Geberit Sigma80:<br />

Ihre Oberfläche besteht ebenfalls<br />

aus Glas. Zwei schmale Lichtstreifen<br />

kennzeichnen die 2-Mengen-Spülauslösung,<br />

deren Sensoren berührungslos<br />

reagieren.<br />

| Qualität bis ins Detail | Die Eleganz,<br />

auf die man im gesamten Hotel trifft,<br />

setzt sich bis in die WC-Bereiche des<br />

Restaurants fort. Schwarzer Marmor<br />

trifft hier ebenfalls auf Qualitätsprodukte<br />

von Geberit. Als Betätigungsplatte<br />

für die Toiletten kam das<br />

Modell Geberit Sigma70 zum Einsatz –<br />

mit gläserner Oberfläche. Diese Betätigungsplatte<br />

wird durch ein sanftes<br />

Tippen ausgelöst, ein asymmetrisch<br />

platzierter Streifen kennzeichnet<br />

die beiden Spülmengen. Die Urinale<br />

aus der Serie Geberit Preda kommen<br />

im The Fontenay dank Sensor gänzlich<br />

ohne Betätigungsplatte aus. Auf<br />

Wunsch lässt sich die Spülung auf die<br />

sogenannte Hybridspülung umstellen.<br />

Dabei werden die Urinale wasserlos<br />

genutzt und in einem frei wählbaren<br />

Zeitintervall mit Wasser gespült.<br />

Installation und Wartung erweisen<br />

sich als besonders einfach: Die elektronische<br />

Steuereinheit verbirgt sich<br />

unterhalb der Keramik und ist leicht<br />

erreichbar und dank Dockingstation<br />

schnell austauschbar.<br />

Das The Fontenay überzeugt ohne<br />

Zweifel nicht nur als architektonische<br />

Meisterleistung in grandioser<br />

Stadtlage, sondern auch<br />

hinsichtlich der gelungenen Kombination<br />

von hochwertigen Produkten,<br />

harmonischen Farben und wertigen<br />

Materialien.<br />

www.geberit.at<br />

www.thefontenay.com<br />

Die Urinale im The Fontenay stammen<br />

aus der Serie Geberit Preda<br />

und kommen dank Sensor ohne Betätigungsplatte<br />

aus.<br />

46<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Freude geben – Freude bekommen<br />

Diese Philosophie manifestiert sich im 5-Sterne-Alpenresort Schwarz im Tiroler Mieming im täglichen<br />

Tun. Freude geben – Freude bekommen gepaart mit der Vision, den Raum für herzliche Begegnung,<br />

Wohlbefinden und Weiterentwicklung zu gestalten und parallel dazu das Unternehmen in<br />

der infrastrukturellen Dynamik sowie in der Gestaltung von Produkten und Leistungen zu leiten.<br />

Text Renate Linser-Sachers Fotos: Alpenresort Schwarz www.schwarz.at<br />

Ganz egal in welchem Bereich – Schwarz-GastgeberInnen sind in individuellen<br />

Arbeitszeitmodellen und ihren Stärken entsprechend eingesetzt.<br />

48<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Freude geben – Freude bekommen<br />

und die Vision, den Raum für herzliche<br />

Begegnung, Wohlbefinden<br />

und Weiterentwicklung zu gestalten:<br />

Eine Philosophie, die sich im 5-Sterne-Alpenresort<br />

Schwarz im Tiroler Mieming<br />

im täglichen Tun manifestiert. Und<br />

parallel dazu das Unternehmen in der infrastrukturellen<br />

Weiterentwicklung sowie<br />

der Gestaltung von Produkten und Leistungen<br />

leitet.<br />

Das „Schaffen von Raum“ ist im familiengeführten<br />

Gesundheitsresort in<br />

zweierlei Hinsicht spürbar. Zum einen in<br />

den zahlreichen baulichen Inno vationen<br />

der vergangenen Jahrzehnte, ganz besonders<br />

aber auch im Bereich der Mitarbeiterführung.<br />

Während 2018/19 für die Gäste im<br />

Rahmen des Stammhaus-Umbaus weitere<br />

komfortable Zimmer und Suiten entstanden<br />

sind und sich das Restaurant zu<br />

einer wahren Genusswelt entfaltete, hatte<br />

es auch hinter den Kulissen wesentliche<br />

Innovationen gegeben. So wurde etwa<br />

die Hotelküche komplett erneuert, mit<br />

modernsten Geräten ausgestattet und um<br />

einen Front Cooking- Bereich erweitert.<br />

Ein Logistikzentrum inklusive neuer Lagerräume<br />

gesellte sich ebenfalls dazu.<br />

Damit wurde für die Gastgeber Innen<br />

– wie die Mitarbeiter im Alpenresort<br />

Schwarz genannt (und behandelt) werden<br />

– ein attraktives Arbeitsumfeld geschaffen,<br />

in dem sie mit viel Engagement und<br />

Begeisterung ihren Berufen und Berufungen<br />

nachgehen.<br />

Arbeitsabläufe wurden vereinfacht<br />

und mit dem neuen Mitarbeiterrestaurant<br />

Auszeit sowie den Schulungsräumen<br />

Ideenreich besondere Bereiche für Erholung,<br />

Genuss, Kreativität und Gesundheit<br />

geschaffen. Schon im Eingangsbereich<br />

sind hier die das Unternehmen prägenden<br />

Werte wie Achtsamkeit und Herzlichkeit<br />

nicht nur zu lesen, sondern vor allem auch<br />

zu finden.<br />

| Schwarz Work & Life | Die Erkenntnis,<br />

dass sich die Gesundheit des Menschen zu<br />

einem Kernthema der heutigen Zeit entwickelt<br />

hat und sich der Gast auch im Urlaub<br />

verstärkt mit seiner Gesundheit auseinandersetzt,<br />

hatte für die Hoteliers familie<br />

Pirktl den Anstoß gegeben, auch die Thematik<br />

„Gastgeber-Gesundheit“ mehr in<br />

den Fokus zu rücken. Denn nur ausgeglichene,<br />

gesunde Gastgeber, die auf ihren<br />

Körper und ihren Umgang mit Belastungen<br />

achten, können den Gästen ein gesundes<br />

und nachhaltiges Lebensgefühl vermitteln.<br />

So finden in der hausinternen Schwarz-<br />

Akademie rund um die Eckpfeiler Ernährung,<br />

Bewegung, Soziales und Mentales<br />

ganzjährig rund 70 Schulungen und Workshops<br />

statt.<br />

| Familienfreundlichkeit | Durch das Angebot<br />

verschiedener Arbeitszeitmodelle<br />

wird individuell auf unterschiedliche Bedürfnisse<br />

und aktuelle Lebenssituationen<br />

eingegangen – und die GastgeberInnen<br />

können so ihren Stärken entsprechend in<br />

den verschiedenen Abteilungen eingesetzt<br />

werden. ›››<br />

Das Küchenteam – im Bild mit Hotelier Franz-Josef Pirktl (stehend<br />

Dritter von rechts) – freut sich über die neue Hotelküche,<br />

in der die Kochkunst besonders in den Fokus gestellt wird.<br />

49<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Das 5-Sterne-Alpenresort Schwarz – innovativ auch hinter den Kulissen.<br />

›››<br />

Da naturgemäß für Eltern ihr<br />

gesundheitliches und persönliches<br />

Wohlbefinden sehr stark davon abhängt,<br />

ob ihre Kleinen gut aufgehoben<br />

sind, ist die Frage der Kinderbetreuung<br />

während der Arbeitszeit<br />

und in den Ferien im Alpenresort<br />

Schwarz durch einen Tagesmutterservice<br />

im hauseigenen Teamhaus<br />

gelöst. Daneben besteht für Mitarbeiterkinder<br />

auch die Möglichkeit,<br />

stundenweise den hoteleigenen<br />

Kinderclub zu besuchen.<br />

| Nachhaltigkeit – Sustainable Development<br />

Goals (SDG) | Immer visionäre<br />

Wege zu gehen liegt seit jeher<br />

in der Pirktl’schen DNA. So auch<br />

jetzt, wenn sich Arbeitgeber und<br />

Gastgeber konsequent zu einem<br />

umfassenden Nachhaltigkeitskonzept<br />

bekennen und zahlreiche Maßnahmen<br />

hinsichtlich den Sustainable<br />

Development Goals umsetzen.<br />

Die genaue Definition von SDG<br />

ist für Interessierte auf der Seite des<br />

Bundesministeriums für Europa, Integration<br />

und Äußeres nachzulesen:<br />

www.bmeia.gv.at<br />

Für sein Engagement wurde das<br />

Alpenresort Schwarz bereits vielfach<br />

ausgezeichnet. Zu den renommiertesten<br />

Preisen im Qualitätsund<br />

Human-Resource-Management<br />

zählen der European Excellence<br />

Award, der Trigos Österreich in der<br />

Kategorie „Arbeitsplatz“ und der<br />

BGF-Preis als besondere Auszeichnung<br />

für Betriebliche Gesundheitsförderung.<br />

Im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung<br />

liegt der Fokus auf den Themen Ernährung, Bewegung,<br />

Soziales und Mentales.<br />

Die Schwarz-Akademie bietet den GastgeberInnen die Möglichkeit,<br />

sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.<br />

50<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Zukunftsprojekt gestartet – Hotel Hochschober<br />

investiert in neue Mitarbeiter-Unterkünfte<br />

i<br />

m November <strong>2019</strong> nahm das Hotel<br />

Hochschober auf der Turracher<br />

Höh e sein nächstes großes Zukunftsprojekt<br />

in Angriff. Um den<br />

Mitarbeitern einheitlichen Wohnkomfort<br />

zu bieten und als Arbeitgeber<br />

attraktiv zu bleiben, werden bis<br />

Ende November 2020 bestehende<br />

Mitarbeiterunterkünfte modernisiert.<br />

Neu entsteht das Mitarbeiterhaus<br />

mit 36 Einzelzimmern und drei<br />

Doppelzimmern. Die Investitionssumme<br />

beläuft sich auf drei Millionen<br />

Euro.<br />

In drei Bauetappen modernisiert<br />

und erweitert das Hotel Hochschober<br />

derzeit sein Angebot an Mitarbeiterunterkünften.<br />

Sind die Bauten<br />

vollendet, gibt es in den neuen<br />

und in bestehenden Quartieren auf<br />

der Turracher Höhe Wohnraum für<br />

alle 115 Mitarbeiter. Von den Unterkünften<br />

gehen die Mitarbeiter nur<br />

ein kurzes Stück ins Hotel. Die Umbzw.<br />

Neubauten tragen somit auch<br />

dazu bei, bisher notwendige Autofahrten<br />

zu vermeiden.<br />

Derzeit setzt sich das Hochschober-Team<br />

aus Mitarbeitern aus elf<br />

Nationen zusammen. Auch wenn<br />

nicht alle Mitarbeiter fix auf der<br />

Turracher Höhe wohnen, braucht<br />

doch jeder ein Zimmer. Um sich bei<br />

geteilten Diensten ausruhen zu können,<br />

um sich Fahrten bei Früh- oder<br />

Spätdiensten zu ersparen oder im<br />

Falle von schwierigen Wetter- und<br />

Straßenverhältnissen im Winter.<br />

„In unserer exponierten Lage<br />

mussten wir uns immer schon besonders<br />

anstrengen, um Mitarbeiter<br />

zu finden und das Team stabil zu halten.<br />

Wir sind daher sehr froh, nach<br />

einer längeren Genehmigungsphase<br />

dieses wichtige Projekt verwirklichen<br />

zu können. Es ist für uns eine<br />

zentrale Maßnahme, unsere Attraktivität<br />

als Arbeitgeber langfristig zu<br />

stärken und einen weiteren Beitrag<br />

Die Mitarbeiterzimmer werden eigens von Tischlerhand angefertigt.<br />

zur Mitarbeiterzufriedenheit zu<br />

leisten. Nur so kann es uns im Team<br />

gelingen, die perfekte und gleichzeitig<br />

vertraute Urlaubsatmosphäre<br />

für unsere Gäste zu schaffen“, sind<br />

sich die Hochschober-Eigentümer<br />

Karin Leeb und Martin Klein einig.<br />

| Bauphase 1 und 2: „Stützpunkt“ |<br />

Modern, geräumig und mit eigens<br />

vom Tischler angefertigten Möbeln<br />

präsentieren sich die neuen<br />

Mitarbeiterzimmer. Mit Ende November<br />

<strong>2019</strong> waren die ersten Zimmer<br />

beziehbar. Im sogenannten<br />

„Stützpunkt“ bei der Talstation der<br />

Panorama bahn entstehen in der<br />

ersten Bauetappe elf Einzelzimmer,<br />

ein Doppelzimmer und eine kleine<br />

Wohnung.<br />

Anfang des Jahres 2020 folgt der<br />

zweite Bauabschnitt: Das zweistöckige<br />

„A1-Gebäude“ daneben wird<br />

saniert und ausgebaut. Es beherbergt<br />

acht weitere Einzelzimmer.<br />

Im nächsten Sommer erhalten die<br />

Gebäude zudem eine ansprechende<br />

Holzfassade.<br />

| Bauphase 3: das neue Mitarbeiterhaus<br />

| Der dritte Bauabschnitt<br />

ist gleichzeitig der größte: Ab Ende<br />

April 2020 wird unterhalb der Talstation<br />

der Panoramabahn das neue<br />

Mitarbeiterhaus gebaut. Ab Ende<br />

November 2020 stehen dort Wohnräume<br />

mit schönem Ausblick nach<br />

Westen für 42 Mitarbeiter bereit.<br />

| Geräumig und aus der Region | Alle<br />

neuen, hellen Einzelzimmer mit<br />

Bad und WC werden jeweils rund 20<br />

m 2 groß, die Doppelzimmer entsprechend<br />

größer. Mit den Bauarbeiten<br />

sind, wie bei allen Hochschober Umund<br />

Neubauten, durchwegs Unternehmen<br />

und Handwerker aus der<br />

Region beauftragt. Das Mitarbeiterhaus<br />

wird beispielsweise in Modulbauweise<br />

errichtet. Die Module baut<br />

die Firma KLH aus der Steiermark.<br />

www.hochschober.com<br />

Foto: www.hochschober.com<br />

52<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ www.richard-henkel.de ]<br />

Höchster Liegekomfort, unerreichte Qualität und nahezu unendliche Haltbarkeit – Wellnessmöbel aus Edelstahl V4A.<br />

Entspannungsliegen von HENKEL für die Ewigkeit<br />

Die Qualität dieser Liegen<br />

spricht für sich: Ob im Poolbereich,<br />

im Spa, in der Sauna<br />

oder im Garten – die robusten Möbel<br />

des baden-württembergischen<br />

Familienunternehmens Richard<br />

Henkel sind der Inbegriff für pure<br />

Entspannung. Die Stahlrohrmöbel<br />

werden zu 100 Prozent in Forchtenberg-Ernsbach<br />

gefertigt – viel Handarbeit,<br />

hochwertige Materialien und<br />

strikte Umweltstandards gewährleisten<br />

qualitative Produkte, wie<br />

man sie heute nur noch selten findet.<br />

Verchromen ist hier schon lange<br />

ein No-Go. Stoffe und Garne kommen<br />

aus nachhaltiger Fertigung.<br />

Die unvergleichliche Gesundheits-Sitzliege<br />

„Henkel Ideal“, seit<br />

Jahrzehnten im Sortiment, steht<br />

beispielhaft für das Geheimnis der<br />

Henkel-Liegen: Hier harmonieren<br />

nicht nur die Form und die spezielle<br />

Wickelung der Liegefläche, sie reagiert<br />

zudem individuell auf die Last<br />

und passt sich äußerst flexibel an<br />

den Körper an. Dieser unübertroffene<br />

Liegekomfort bietet das perfekte<br />

Wohlfühlerlebnis.<br />

Seit der Firmengründung 1922<br />

setzt Henkel auf qualitätsvolle Materialien.<br />

Service und Reparatur gehören<br />

selbstverständlich zum Firmenprofil.<br />

Auch heute noch können<br />

die Besitzer älterer Liegen ihre guten<br />

Stücke neu bespannen oder<br />

auch überarbeiten lassen. Henkel<br />

produziert keine Wegwerfprodukte!<br />

Dem demografischen Wandel<br />

wird ebenfalls Rechnung getragen.<br />

Viele der Produkte sind durch ihre<br />

Benutzerfreundlichkeit ohnehin für<br />

alle Generationen geeignet, andere<br />

wurden weiterentwickelt. So gibt<br />

es die Liegen nach Wunsch auch in<br />

variablen Einstiegshöhen und mit<br />

klappbaren Armlehnen.<br />

www.richard-henkel.de


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Ein regelrechtes Universum einzigartiger Wohlfühlerlebnisse<br />

– das neue Alsik Nordisk Spa & Wellness.<br />

Fotos: www.alsik-hotel.com<br />

Tiroler SPA Manufaktur baut größten Spa Dänemarks<br />

Auf rund 4500 m 2 Fläche und auf vier Stockwerke verteilt hat die Tiroler Spa Manufaktor SPA4 ® im<br />

Alsik Hotel & Spa in Dänemark eine Wellness- und Gesundheitsoase realisiert, die ihresgleichen sucht<br />

und mehr als 50 verschiedene Spa- und Entspannungserlebnisse bietet.<br />

mit dem Alsik Hotel & Spa in Sonderborg<br />

ist das größte Hotel der nessexperten aus Strass im Zillertal tenz, individuelles Spa-Equipment –<br />

sen Fonds (Firma Danfoss). Die Wellvoll<br />

verteilt. Speziell unsere Kompe-<br />

deutsch-dänischen Grenzregion konnten sich gegenüber drei internationalen<br />

seien es Saunen, Dampfbäder oder<br />

rund um Flensburg entstanden. Der<br />

Wellnessausstattern/- Behandlungsprodukte – im eigenen<br />

19-stöckige Hotelturm mit 190 Zimmern<br />

planern mit ihrem ganzheitlichen Haus individuell zu planen, fertigen<br />

und Suiten ist das neue Wahr-<br />

Ansatz erfolgreich durchsetzen. und montieren, war ein wichtiges<br />

zeichen der Stadt und liegt direkt „Für uns als Bauunternehmer war Kriterium für eine wirtschaftlich effiziente<br />

am Ufer zwischen der Meerenge Als<br />

Sund und der Flensburger Förde am<br />

einstigen Industriehafen.<br />

Designed und errichtet wurde<br />

das Objekt vom berühmten dänischen<br />

es von großem Wert, auf das Wissen<br />

und die Erfahrung eines österreichischen<br />

Partners im Bereich Spa<br />

und Wellness zurückgreifen zu können.<br />

SPA4® hat viele internationale<br />

Zusammenarbeit.“<br />

Somit war der Weg frei für eine<br />

über Jahre andauernde Projektentwicklung.<br />

Die technische Ausarbeitung<br />

der Planunterlagen, inklusi-<br />

Architekturbüro Henning Spa-Projekte entwickelt, während ve Schnittstellen und Detailplänen,<br />

„Die kreativen<br />

Macher“ von<br />

SPA4 ® (v. li.):<br />

Florian Jaud,<br />

Markus Strasser<br />

und Michael<br />

Meininger.<br />

Larsen Architects aus Kopenhagen.<br />

Als Entwicklungspartner für dieses<br />

in Dänemark einzigartige touristische<br />

Prestigeprojekt ausgewählt<br />

wurde die Tiroler SPA Manufaktur<br />

SPA4® von der renommierten Investorengruppe<br />

Bitten & Mads Clau-<br />

Alsik unser erstes war. Die Integration<br />

von mehr als 50 Attraktionen<br />

in einem Spa erfordert Fachwissen,<br />

und das haben wir bei SPA4® gefunden“,<br />

sagt Per Have, CEO bei Bitten<br />

& Mads Clausen Fonds.<br />

sowie die im Anschluss gefertigten<br />

und installierten Kabinen und Behandlungsprodukte<br />

im Umfang von<br />

1,5 Millionen Euro, passend zum<br />

Nordic Spa-Thema des Hotels, bildeten<br />

das SPA4®-Leistungsspektrum<br />

für dieses besondere Projekt.<br />

Die größten Herausforderungen<br />

lagen zum einen darin, für den „touristischen<br />

Leuchtturm Dänemarks“<br />

Foto: SPA4 ®<br />

| Visionäres Konzept | Markus<br />

Strasser, Geschäftsführer & Sales<br />

Director von SPA4®: „Nicht die Größe<br />

des Anbieters oder der günstigste<br />

Preis war entscheidend. Wir<br />

konnten die Investorenfamilie und<br />

auch den Spa-Betreiber letztendlich<br />

durch unser visionäres Konzept<br />

überzeugen, wie man 4500 m 2 Wellness-<br />

und Gesundheitsfläche auf<br />

vier Stockwerke effizient und sinn-<br />

54<br />

WellHotel<br />

ein einzigartiges Wellness- und Gesundheitskonzept<br />

maßzuschneidern,<br />

und zum anderen, dieses<br />

sinnvoll auf vier Stockwerke zu verteilen<br />

und technisch effiziente Synergien<br />

und Lösungen zu finden.<br />

Verschiedene Zielgruppen, wie<br />

Hotelgäste, Day Spa-Gäste oder Fa-


milien sinnvoll und angenehm<br />

durchs Gebäude zu leiten, war<br />

eine nicht minder komplexe<br />

Aufgabe. Unzählige Varianten<br />

wurden dafür konzipiert,<br />

durchgespielt und wieder verworfen,<br />

bis die perfekte Lösung<br />

gefunden war. „Zusätzlich waren<br />

auch technische Herausforderungen<br />

zu meistern. Die einzigartige<br />

Feuerpanoramasauna<br />

mit vier Meter hohen Anschlüssen<br />

an die Fassade hat uns so einiges<br />

abverlangt“, sagt Michael<br />

Meininger, Projektleiter bei<br />

SPA4®. Die hohe Hitzeentwicklung<br />

an der vorgehängten Aluminium-Außenfassade<br />

wurde<br />

durch eine geschickt geplante<br />

hinterlüftete Spezialkonstruktion<br />

entschärft.<br />

Passend zum nordischen<br />

Thema wurde auch ein Eisraum<br />

mit Kühlpaneelen, an denen<br />

das Eis wächst, eigens entwickelt<br />

und eingebaut.<br />

Der Clou ist eine zentrale<br />

Steuerung über die Rezeption.<br />

„Wir haben es geschafft,<br />

die komplette Anlage über eine<br />

webbasierte Oberfläche abzubilden.<br />

Darauf sind wir besonders<br />

stolz“, sagt Florian Jaud,<br />

Geschäftsführer und technischer<br />

Leiter SPA4®. Dies ermöglicht<br />

es, von Tirol aus auf die<br />

Anlage zuzugreifen und Probleme<br />

rasch, unkompliziert und<br />

kostenschonend zu beheben.<br />

| Nordic SPA – eine Inspirationswelt<br />

für Körper und<br />

Geist | Das Konzept des Nordic<br />

SPA setzt auf die Symbiose<br />

zwischen Kälte und Wärme. Der<br />

Wellnessbereich selbst basiert<br />

auf drei Themenbereichen.<br />

Zum einen Fire & Ice mit kreislauffördernden<br />

Wärme- und<br />

Kälteanwendungen. Zum anderen<br />

lädt die Wasserwelt auf eine<br />

Reise durch die vier Jahreszeiten<br />

und bietet einen Aquameditationsraum<br />

ebenso wie 18<br />

verschiedene Erlebnisduschen<br />

mit wechselnden Lichtstimmungen,<br />

optionalen Duftspendern<br />

sowie einer spezifischen<br />

Wassertechnik für Wasserspiele.<br />

Die Dampfwelt mit je einem<br />

Kristall- und Seraildampfbad<br />

samt Duft-, Licht- und Farbanimationen<br />

rundet das Wellnesserlebnis<br />

harmonisch ab.<br />

Die Gäste sollen mit allen<br />

Sinnen den Aufenthalt erleben<br />

und genießen. Die spezielle<br />

4-Jahreszeiten-Sauna im mittleren<br />

Temperaturbereich wurde<br />

daher ebenfalls mit stimmigen<br />

Videosequenzen sowie<br />

sanften Sound-, Nebel- und<br />

Lichteffekten ausgestattet. Die<br />

große Feuerpanoramasauna<br />

mit seinem Effektfeuer über<br />

dem Saunaofen begeistert zusätzlich<br />

mit einem Ausblick auf<br />

die Bucht und das Meer.<br />

Verteilt auf vier Stockwerke<br />

finden die Erholungssuchenden<br />

auch eine Vielzahl an Diagnose-,<br />

Entspannungs-, Therapieund<br />

Trainingsmöglichkeiten. Je<br />

weiter man nach oben kommt,<br />

desto intensiver werden die gesundheitsorientierten<br />

Angebote<br />

wie HRV-Analysen, Körperanalysen<br />

oder Fitnesstests.<br />

Aufbauend auf den Ergebnissen<br />

der Diagnose wird ein<br />

individuelles Behandlungsprogramm<br />

erstellt. Das Spektrum<br />

reicht dabei von Massagen<br />

und Treatments über ganzheitliche<br />

Entgiftungsbehandlungen<br />

und Detox-Elektrolyse-<br />

Anwendungen bis hin zu<br />

stressreduzierenden Behandlungen,<br />

teils automatisiert mit<br />

nur geringem Personaleinsatz.<br />

Dies ermöglichen Spezialprodukte<br />

wie der Sensor y Cocooning<br />

Lounger. Diese Behandlungsliege<br />

mit holistischem<br />

Ansatz umfasst Licht- und Farbtherapie<br />

sowie Atemtherapie<br />

trocken oder mit Packungen.<br />

Gerade im nordischen Raum<br />

können die stimmungsaufhellenden<br />

Eigenschaften einer solchen<br />

Behandlung, speziell in<br />

den Wintermonaten, sehr positiv<br />

auf die Stimmung wirken.<br />

Highlight im Alsik SPA ist<br />

ein eigenes – in Kooperation<br />

mit Raison d’etre – entwickeltes<br />

Signature Treatment: Der<br />

Danam vereint die Vorteile des<br />

Hamams mit den Wurzeln der<br />

nordischen Therapie. Anstelle<br />

einer reinen Seifenschaumbehandlung<br />

gibt‘s zusätzlich eine<br />

Kneipp- und Eistherapie.<br />

Eine behagliche Wellnesswelt<br />

ganz nach dänischem Geschmack.<br />

Einfach hygge!<br />

www.alsik-hotel.com<br />

www.spa4.at


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Große Starparade von „The Voice“: (v. li.): Russlands Fußball-Nationaltrainer<br />

Stanislaw Tschertschessow, Double von Weltlegende<br />

Diego Maradona, Ralph Schader, Eintracht Frankfurt Sportvorstand<br />

Fredi Bobic und Israels Fußball-Nationaltrainer Andreas Herzog.<br />

Gut gepolstert bei „Kitz on Ice“:<br />

Österreichs Rekordtorschütze Toni<br />

Polster (li.) mit Galaorganisator<br />

& Moderator Ralph Schader sowie<br />

FC Tirol- Kultspieler Roland Kirchler.<br />

Foto: Ambitions<br />

Fotos: Sue (3)<br />

Fotos: Schopper (2)<br />

Ein starkes Team – Ralph mit seiner<br />

Lebenspartnerin Senta.<br />

Auftritt beim internationalen Europaforum in Meran<br />

(v. li.): Ralph Schader mit Goleador Hans Krankl<br />

und WWP-Agenturchef Harti Weirather.<br />

Vom Modekaufmann zum Event- und Moderationsprofi<br />

„The Voice“ Ralph Schader – der „Dauerbrenner“ – ist seit 33 Jahren als Organisator und Moderator auf<br />

Du und Du mit Größen der Künstler- und Sportlerszene.<br />

a<br />

lles begann ganz unscheinbar in der<br />

Badewanne, als Ralph Schader sein<br />

Moderationstalent erkannte und<br />

spaßeshalber Fußballspiele kommentierte<br />

oder Gesänge anstimmte.<br />

1986 organisierte der gelernte<br />

Modekaufmann sein erstes Fest und<br />

schon kurze Zeit später wurde er als<br />

Stadionsprecher zu den Innsbrucker<br />

Paradevereinen Gösser EV und<br />

FC Swarovski Tirol geholt.<br />

Der Einstieg für den stimmgewaltigen<br />

Wahlkärntner mit Wurzeln<br />

im Tiroler Außerfern war somit<br />

geschafft. In der Folge jagte ein<br />

Freunde fürs Leben auch abseits<br />

des Fußballrasens: Ralph Schader<br />

und Stanislaw Tschertschessow.<br />

Zwei stimmgewaltige Moderatoren:<br />

„Mister Millionenshow“ Armin<br />

Assinger und Ralph Schader.<br />

Highlight das andere. Angefangen<br />

von Organisation über Moderation<br />

und Vermarktung bis hin zu Promotion<br />

– mit Ralph Schader war und ist<br />

man nach wie vor bestens beraten.<br />

Längst hat sich „The Voice“ weit<br />

über die Grenzen Österreichs hinaus<br />

mit der Organisation von Fußball-,<br />

Show- und Firmenevents einen<br />

schillernden Namen gemacht und<br />

ist aus der Sport-, Hotellerie- und<br />

Unterhaltungsszene nicht mehr<br />

wegzudenken.<br />

Akribische Arbeitsweise, unermüdlicher<br />

Einsatz, beste Kontakte<br />

und langjähriges Know-how zählen<br />

zu seinen Markenzeichen und<br />

garantieren immer wieder höchstes<br />

Niveau in allen Belangen.<br />

„The Voice“ Ralph Schader zählt<br />

das Who is Who der deutschsprachigen<br />

Sportlerszene zu seinem Freundeskreis.<br />

Er ist ein Unikat mit vielseitigen<br />

Talenten: Management,<br />

Promotion und Moderation – und<br />

das nun schon seit 33 Jahren. Der<br />

singende Moderator aus der Badewanne<br />

wird gewiss auch in Zukunft<br />

lautstark von sich hören machen ...<br />

www.ralph-thevoice.at<br />

58<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Vier neue Hoteltrends – Customisation,<br />

Community, Immersion & Convenience<br />

Mood Media, der weltweite Marktführer in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen<br />

am Point-of-Sale, hat jüngst sein zweites<br />

Trendbook veröffentlicht. Darin werden die Kundenerlebnisse in<br />

der Hotellerie und im Gastgewerbe untersucht. Anhand von weltweiten<br />

Best-Practice-Beispielen für Hotels und Restaurants konnten vier<br />

Haupttrends benannt werden: Immersion, Community Customisation<br />

und Convenience.<br />

Die Hotellerie erlebt derzeit einen<br />

bedeutenden Wandel, der auch den<br />

gesamten Dienstleistungssektor<br />

umfasst. Neue Player wie Airbnb verändern<br />

die Erwartungshaltung der Kunden,<br />

zudem führen innovative Technologien<br />

wie Robotik und Künstliche Intelligenz das<br />

Gewerbe in eine neue Ära.<br />

Um sich einen Überblick zu verschaffen,<br />

ob die Branche diese Herausforderungen<br />

bewältigt hat, befragte Mood Media<br />

Experten seines globalen Netzwerkes<br />

in über 100 Ländern. In ihren Antworten<br />

werden sowohl die Initiativen großer Hotel-Ketten<br />

als auch unabhängiger Player<br />

berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen deutlich,<br />

wie stark sich die Customer Experience<br />

in diesem Bereich weiterentwickelt hat.<br />

Valentina Candeloro, Director International<br />

Marketing bei Mood Media: „Die Digitalisierung<br />

der Customer Journey führt<br />

dazu, dass die Marken jederzeit und vollumfänglich<br />

die Bedürfnisse der gut informierten<br />

Verbraucher erfüllen müssen.<br />

In diesem Zusammenhang freuen wir<br />

uns sehr, dass wir zahlreiche Best Practices<br />

identifizieren konnten, bei denen<br />

die Transformation des Kundenerlebnisses<br />

übergeordnetes Ziel war.“ Vier große<br />

Trends haben sich herauskristallisiert:<br />

| Immersion | Hotels entdecken den Trend<br />

zur Natürlichkeit. Das kann bedeuten, dass<br />

Gäste zu ihrer natürlichen Persönlichkeit<br />

finden können, dass sie neue kulinarische<br />

Erfahrungen machen oder die Routine<br />

ihres Alltags mit neuartigen Erlebnissen<br />

unterbrechen. Eine Antwort auf diese Anforderungen<br />

sind Hotels, die so in die Natur<br />

eingebettet sind, dass sie keine Dächer<br />

oder Wände haben – wie das Null-Stern-<br />

Hotel in der Schweiz. Oder aber Pop-up-<br />

Unterkünfte am Ende einer Ski-Piste. Dazu<br />

zählt aber auch das Angebot an Kunden,<br />

ihr Zimmer vor der Buchung in einem virtuellen<br />

Rundgang entdecken zu können.<br />

| Community | Marken müssen sich in den<br />

Alltag ihrer Kunden integrieren und echte<br />

Communities aufbauen. Zwar ist der Begriff<br />

der Gemeinschaft im Gastgewerbe sehr<br />

vertraut, trotzdem nimmt er neue Formen<br />

an. Kunden interessieren sich für unmittelbare<br />

Erlebnisse, Hotels werden damit zu<br />

einem wichtigen Botschafter ihrer Region<br />

und deren Gesellschaft. In Indien etwa verkörpert<br />

die OYO-Kette die wahre indische<br />

Kultur. An anderen Orten schaffen Hotels<br />

Räume wie Bibliotheken oder Coworking-<br />

Plätze, in denen sich Touristen und Einheimische<br />

begegnen können. In Mexiko bieten<br />

einige Hostels sogar ein Programm für<br />

IT-Entwickler mit einem zwölfwöchigen<br />

Schulungsprogramm an, während in Australien<br />

städtische Dörfer geschaffen werden,<br />

die Unterkunft, Arbeitsbereich, professionelle<br />

Netzwerke, Schulung, Design<br />

und Entertainment kombinieren.<br />

| Customisation | Ob die Individualisierung<br />

zum wichtigsten Trend des Hotelgewerbes<br />

wird, ist noch unklar. Allerdings<br />

werden immer häufiger spezielle Kundenwünsche<br />

berücksichtigt. Dazu zählen ein<br />

personalisierter Schlafkomfort (zum Beispiel<br />

durch die Auswahl der Matratze, Verdunkelungsrollos,<br />

Kräutertees usw.), individuelle<br />

Bezahlung (man bezahlt, was man<br />

will und keinen festgelegten Preis), oder<br />

die Wahl eines Zimmers, das der momentanen<br />

Stimmung des Gastes entspricht.<br />

| Convenience | Fragen und Wünsche wie<br />

Einkäufe oder Restauranttipps können am<br />

einfachsten erfüllt und beantwortet werden,<br />

wenn die Gäste vor Ort im Hotel sind.<br />

Innovative Technologien ermöglichen<br />

es, diese und andere Backoffice-Funktionen<br />

zu rationalisieren. Zeitgleich helfen<br />

neue Technologien dabei, dass Gäste unabhängig<br />

von ihrem Standort die Kontrolle<br />

über ihr Kundenerlebnis übernehmen<br />

können. Gute Beispiele sind: On-Demand-<br />

Hotels mit einfachen Reservierungen, Roboter-Concierges,<br />

das Handy, das auch als<br />

Schlüssel dient, Direktverbindungen mit<br />

dem Hotelservice oder ein elektronisches<br />

Armband, das Geldbörsen ersetzt und Zugang<br />

zu allen möglichen Aktivitäten bietet.<br />

www.moodmedia.de<br />

59<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Die Zauberformel für zusätzliche Betten – lautet nicht „Sesam öffne dich“, sondern flexinno.<br />

flexinno – Möbelsysteme als Verwandlungskünstler<br />

Seit mehr als 15 Jahren werden in dem Meisterbetrieb in Saalbach verwandelbare Möbelsysteme höchster<br />

Qualität gefertigt. Zahlreiche zufriedene Kunden aus Hotellerie und Gastronomie vertrauen auf flexinno.<br />

Fotos: flexinno<br />

b<br />

ei flexinno werden individuell auf<br />

die Kunden zugeschnitten persönliche<br />

Möbel geplant und gestaltet.<br />

Egal ob Hotel- oder eigenes Schlafzimmer,<br />

Appartement- oder Privatküche,<br />

Büros, Rezeptionen oder<br />

Speisesäle – den Wünschen und<br />

Vorstellungen sind keine Grenzen<br />

gesetzt.<br />

| Aus 2 mach 8 – für eine flexible<br />

und innovative Raumgestaltung |<br />

Platz im Hotelzimmer ist oft kostbar<br />

und rar. Wenn dann auch noch<br />

ein Zustellbett benötigt wird, kann<br />

es schnell unangenehm eng werden.<br />

Hinzu kommt, dass beim Einsatz<br />

solcher Möbel Ästhetik und Komfort<br />

häufig auf der Strecke bleiben.<br />

Nicht aber mit den flexiblen Möbelsystemen<br />

von flexinno: Sie sind<br />

wandelbar, komfortabel, platzsparend<br />

und passen sich optimal dem<br />

Grundstil der bestehenden Einrichtung<br />

an. Diese individuellen, cleveren<br />

Konzepte helfen den Bedürfnissen<br />

der Gäste nachzukommen und<br />

Kapazitäten voll auszuschöpfen. So<br />

braucht es nur wenige Handgriffe,<br />

um ein geräumiges Doppelzimmer<br />

in ein gemütliches 8-Bett-Zimmer<br />

zu verwandeln. Hochwertige<br />

Materialien, eine Vielzahl an Dekoren<br />

und Gestaltungsmöglichkeiten<br />

sowie eine große Auswahl an komfortablen<br />

Matratzen machen das<br />

flexinno- Angebot komplett.<br />

| Neuheit vom Saalbacher Meisterbetrieb<br />

– Wellinno Schlafsysteme<br />

| Schlafprobleme kennt wohl jeder.<br />

Kaum jemand bleibt davon verschont.<br />

Anlass genug für Eigentümer,<br />

Tischlermeister und Produktentwickler<br />

Josef Langegger die Idee<br />

aufzugreifen und etwas Neues zu<br />

schaffen. Das Ergebnis seiner jahrzehntelangen<br />

Erfahrung sowie seinem<br />

Erfindergeist in Kombination<br />

mit präziser, innovativer Entwicklungsarbeit<br />

ist Wellinno. Die Grundidee<br />

des neuen Bettsystems besteht<br />

darin, den menschlichen Körper in<br />

allen Schlafpositionen, egal ob Rücken-,<br />

Bauch- oder Seitenlage, optimal<br />

zu unterstützen.<br />

„Wellinno Schlafsysteme passen<br />

sich dank der speziellen Ausgleichstechnik<br />

perfekt an die Körperform<br />

an und sorgen für höchsten Schlafkomfort“,<br />

ist Josef Langegger von<br />

seinem Produkt überzeugt. Eine beruhigende<br />

Wellenbewegung, ähnlich<br />

wie bei einem Wasserbett, sorgt<br />

für längere, erholsamere Schlafperioden<br />

ohne lästiges Aufwachen und<br />

Herumwälzen in der Nacht. Hoteliers<br />

können mit Wellinno Schlafsystemen<br />

für besonders erholsame<br />

Nächte bei ihren Gästen sorgen.<br />

www.flexinno.at<br />

www.wellinno.at<br />

Verkehrsbüro Group als neuer<br />

Partner von Global Family<br />

Die Verkehrsbüro Group,<br />

Österreichs größter Tourismuskonzern,<br />

ist neuer Kooperationspartner<br />

von Global<br />

Family. Die touristische<br />

Menschenrechts- und Hilfsorganisation<br />

mit Sitz in Wien<br />

ermöglicht gemeinsam mit<br />

Partnerhotels Familien in Not<br />

einen kostenlosen Urlaub. Birgit<br />

Wallner, Leitung Konzernmarketing<br />

der Verkehrsbüro<br />

Group, übergab jüngst einen<br />

Spendenscheck in Höhe von<br />

5000 Euro an Global Family<br />

Schirmherr und Burgtheater-<br />

Schauspieler Cornelius Obonya.<br />

Wallner: „Als Partner<br />

von Global Family ist es uns<br />

ein Anliegen, unheilbar kranken<br />

Kindern und traumatisierten<br />

Familien unbeschwerte<br />

Urlaubstage zu ermöglichen.“<br />

www.global-family.net<br />

60<br />

WellHotel


Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Branchennews ]<br />

Musterschüler – 40 Prozent aller<br />

Südtiroler Wellnesshotels mit Lilie<br />

Trendregion Südtirol ist top in Sachen Wellness – „unglaubliche“ 40<br />

Prozent aller Spa-Hotels sind zumindest mit einer Lilie ausgezeichnet.<br />

In Österreich ist das Burgenland Wellness-Spitzenreiter.<br />

Südtirol liegt als Trendregion für<br />

Wellnessurlaub ganz vorne. Und<br />

das wohl mehr als zu Recht: Von<br />

den insgesamt 250 Spa-Hotels sind<br />

gleich 100 Hotels mit zumindest einer Lilie<br />

– dem renommierten Gütesiegel der Branche<br />

– ausgezeichnet. „Das sind unglaubliche<br />

40 Prozent“, sagt Christian Werner, der<br />

Herausgeber des kritischen Wellnesshotelführers<br />

REL A X Guide. Der Wellnessexperte<br />

hat natürlich auch Vergleichszahlen parat:<br />

„In Österreich sind es nur 22 Prozent,<br />

in Deutschland gar nur 12 Prozent.“<br />

Das 2020er-Extra des Guides steht ganz<br />

im Zeichen der neuen Boom-Region. In den<br />

vergangenen Jahren wurde in Südtirol gewaltig<br />

in den Wellnesstourismus investiert,<br />

was auch regelmäßig im <strong>wellhotel</strong><br />

nachzulesen ist. „Zum Teil in einem Ausmaß,<br />

das geradezu spektakulär ist“, sagt<br />

Werner. So wurden etwa Pools und Saunaanlagen<br />

gebaut, die einfach begeistern.<br />

Häufig auch auf der Dachterrasse, was zumeist<br />

mit einem grandiosen Ausblick verbunden<br />

ist. „Und noch ein anderes, zudem<br />

ganz besonderes Wohlfühlkriterium fanden<br />

unsere Tester überdurchschnittlich<br />

oft erfüllt: nämlich eine sehr gute Küche,<br />

häufig verbunden mit einer wunderbaren<br />

Tischkultur“, lobt Werner.<br />

Kulinarisch wird hier das Beste aus<br />

zwei Welten geboten und kreativ kombiniert<br />

– der Tiroler und italienischen Küche.<br />

Die Südtiroler Hotellerie präsentiert<br />

sich zudem extrem unterschiedlich. Es gibt<br />

Resorts von Riesenausmaßen ebenso wie<br />

winzige. Große Mainstream-Hotels ebenso<br />

wie kleine Hideaways – Ruhesuchende, Individualisten<br />

und Familien werden daher<br />

genauso bedient wie Menschen, die unverfälschte<br />

Naturnähe oder mit Tradition<br />

beseelte Bodenständigkeit bevorzugen.<br />

Neben den vielen guten Hotels verfügt<br />

das Land zudem über ein fast unschlagbares<br />

Asset: Landschaftlich und klimatisch<br />

ist Südtirol eine absolute Ausnahmeregion.<br />

Weite Teile sind mit 300 Sonnentagen<br />

im Jahr gesegnet. In den fruchtbaren<br />

Tälern erstrecken sich schier endlos scheinende<br />

Obstgärten, an den sonnigen Mittelgebirgsterrassen<br />

verzaubern Weingärten,<br />

Kastanienhaine und Wälder. Hinzu<br />

kommt das UNESCO Welterbe Dolomiten<br />

mit 1800 Hochalmen, glasklaren Seen und<br />

rauschenden Wasserfällen. „Landschaftlich<br />

noch mehr Abwechslungsreichtum ist<br />

kaum möglich“, ist Werner begeistert.<br />

Das Extra ist seit mehr als zehn Jahren<br />

Bestandteil des RELAX Guides. Bisher<br />

wurden etwa Ayurvedakuren, Burnout-<br />

Kliniken oder Kreuzfahrtschiffe mit Spa<br />

thematisiert. Werner: „Viele Leser nehmen<br />

das als Anregung, auch einmal einen<br />

anderen Wellnessurlaub auszuprobieren.“<br />

In Österreich hat sich das Burgenland<br />

die Krone als Wellness-Spitzenreiter aufgesetzt.<br />

Es besitzt den höchsten Anteil an<br />

Wellnesshotels, die mit Lilien ausgezeichnet<br />

wurden. „Hinzu kommt das außerordentlich<br />

gute Preis-Leistungs-Verhältnis“,<br />

sagt Werner. 29 Wellnesshotels gibt es im<br />

Burgenland, 41 Prozent davon wurden<br />

mit Lilien ausgezeichnet. Der bundesweite<br />

Durchschnitt liegt nur bei 22 Prozent. An<br />

zweiter Stelle folgt Oberösterreich (30 Prozent<br />

Lilien-Hotels), gefolgt von Kärnten<br />

(29 Prozent) und Niederösterreich (27 Prozent),<br />

die Schlusslichter sind Tirol (20 Prozent)<br />

vor Vorarlberg (16 Prozent).<br />

Tirol ist ein eigener Fall: Hier gibt es<br />

mit 82 Häusern zwar die meisten Lilien-<br />

Hotels, doch stehen dort mit 419 auch die<br />

meisten Wellnesshotels. Und diese sind oft<br />

sehr schwach bewertet, was sich negativ<br />

auf die Gesamtstatistik auswirkt. „Das ist<br />

den vielen Minderleistern geschuldet, die<br />

mehr Ferien- oder Wintersport- als Wellnesshotel<br />

sind“, sagt Werner.<br />

Wie die Untersuchung zeigt, liegt das<br />

Burgenland auch mit dem Preis-Leistungs-<br />

Verhältnis im Spitzenfeld: Der Ab-Preis für<br />

ein Lilien-Hotel (günstigste Saison, günstigste<br />

Zimmerkategorie, mit Halbpension<br />

bzw. erweiterter Halbpension, pro Person)<br />

beträgt hier im Schnitt 117,56 Euro, günstiger<br />

ist es nur in Niederösterreich (112,29<br />

Euro). Wesentlich teurer kommt der Wellnessurlaub<br />

in Salzburg (durchschnittlicher<br />

Ab-Preis 138,51 Euro) und in Tirol (141,81<br />

Euro). In Vorarlberger Wellnesshotels sind<br />

die Ab-Preise österreichweit gemessen am<br />

höchsten, sie liegen im Schnitt bei stolzen<br />

186,43 Euro pro Person. Die Erklärung von<br />

Werner: „Von den Gästen aus der Schweiz,<br />

die hier deutlich in der Überzahl sind, wird<br />

das freilich noch immer als preiswert empfunden.“<br />

www.relax-guide.com<br />

61<br />

WellHotel


thema<br />

Das Hotelschwimmbad –<br />

Pools, Naturteiche und<br />

Wasseraufbereitung<br />

Foto: Neuer Infinitypool im<br />

Hotel DAS KOHLMAYR **** S<br />

in Obertauern /<br />

Foto: www.gmfotografie.at<br />

Reportage dazu ab Seite 310


thema [ Das Hotelschwimmbad Hotellerie | Gastronomie – Pools, Naturteiche | Tourismus und [ Tiroler Wasseraufbereitung Gastwirteball ]<br />

Regenerieren im preisgekrönten Naturpool<br />

Ein Naturbadesee stellt in<br />

jeder Wellnessoase einen<br />

echten Mehrwert dar.<br />

Biologisch-technische Naturpools<br />

sind kristallklar und bieten<br />

gleichbleibend hohe Wasserqualität.<br />

Das erklärt den<br />

anhaltenden Trend der gehobenen<br />

Hotellerie zu naturnahem<br />

Baden. Denn Kraft aus der<br />

Ruhe zu schöpfen und das angenehm<br />

weiche und klare Wasser<br />

auf der Haut zu genießen,<br />

bringt den Körper wieder ins<br />

Gleichgewicht.<br />

„Wir verwandeln Gartenträume<br />

in pflegeleichte Traumgärten<br />

– ganz nach den Wünschen<br />

unserer Kunden. Denn<br />

für uns gibt es nichts Schöneres,<br />

als eine Oase zu schaffen,<br />

in der Erholungssuchende sich<br />

entschleunigen und entfalten<br />

können. Mit Lust am Gestalten<br />

und handwerklicher Perfektion<br />

entstehen Rückzugsorte<br />

zum Auftanken“, sagt Karl<br />

Sailer, Österreichs Pionier für<br />

Schwimmteich- und Naturpoolbau,<br />

der zuletzt gleich drei<br />

Auszeichnungen der Fachverbände<br />

für ein Hotelprojekt verbuchen<br />

konnte.<br />

Der Meisterbetrieb in Pöndorf<br />

bei Straßwalchen realisiert<br />

seit rund 40 Jahren Gartenträume<br />

für Architekten,<br />

Privatpersonen, Firmen und<br />

Hotels, Erlebnisparks und Landesgartenschauen<br />

– stets mit<br />

Liebe zum Detail. Mit seinem<br />

eingespielten Team aus Professionisten<br />

liefert Karl Sailer alles<br />

aus einer Hand und ist bekannt<br />

für Termintreue und<br />

saubere Baustellen. Der Fachbetrieb<br />

ist Gründungsmitglied<br />

des VÖSN (Verband Österreichischer<br />

Schwimmteich- und<br />

Naturpoolbau) und des IOB<br />

(Internationale Organisation<br />

für naturnahe Badegewässer)<br />

und lässt seine Anlagen jährlich<br />

von unabhängigen Prüfern<br />

kontrollieren.<br />

Der 1500 m 2 umfassende<br />

Kristallsee von Karl Sailer im<br />

Tiroler Chalet Resort LaPosch<br />

Naturpools von Karl Sailer mit ausgezeichneter Qualität –<br />

wie hier im Chalet Resort LaPosch in Biberwier.<br />

erzielte im Jahr 2017 Platz 1<br />

beim GALA Bau Award und den<br />

VÖSN-Fotoaward für „Öffentliche<br />

Gartenanlagen“ sowie im<br />

Jahr <strong>2019</strong> eine Nominierung<br />

unter die besten 3 beim international<br />

renommierten Pondy<br />

Award des IOB für naturnahe<br />

Badegewässer.<br />

www.sailer.at<br />

Foto: Klaus Lorke<br />

65<br />

WellHotel


thema [ Das Hotelschwimmbad – Pools, Naturteiche und Wasseraufbereitung ]<br />

The Wellness Garden – neues Outdoor-Spa-Konzept<br />

Natur und Wellness verschmelzen zu einem neuen Konzept für die Hotelbranche: The Wellness Garden ist ein<br />

Projekt, für das sich vier Unternehmen aus der Region Trentino-Südtirol zusammengeschlossen haben, um den<br />

Raum Garten neu zu interpretieren und in ein Outdoor-Spa zu verwandeln.<br />

d<br />

die jahrtausendealte Tradition des<br />

Gartens mit dem Universum von<br />

Wellness möchte The Wellness Garden<br />

in Einklang bringen. Für dieses<br />

Projekt haben sich vier Unternehmen<br />

aus dem Trentino-Südtirol zusammengetan<br />

– Starpool, Hot Spring<br />

Italia, Rauch Garden & Home sowie<br />

Tschigg Garden. In Synergie haben<br />

sie gemeinsam eine neue Idee für<br />

ein Open-Air-Spa entwickelt. Präsentiert<br />

wurde ihr Projekt erstmals<br />

Mitte Oktober <strong>2019</strong> auf der Hotelmesse<br />

in Bozen.<br />

Im Hinblick auf weiteres Wachstum<br />

im Wellness-Segment – Schätzungen<br />

des Global Wellness Summit<br />

sprechen von plus 7,5 Prozent bis<br />

2022 – erwarten die Initiatoren des<br />

Konzeptes auch weiteren Bedarf an<br />

Wellness-Erlebnissen im Freien. Ihr<br />

Wellness Garden reagiert auf diesen<br />

Bedarf und bietet Komplettlösungen<br />

für Hotels, Resorts und andere<br />

Unterkunftseinrichtungen, die<br />

ihren Garten neu erfinden und zu<br />

einem echten Outdoor-Spa verwandeln<br />

möchten.<br />

Starpool steuert dazu beispielsweise<br />

die Outdoor-Kabine Nature-<br />

Sauna bei, die mit Holz aus dem<br />

Fleimstal gefertigt wird. Diese Sauna<br />

fügt sich in die Außenwelt ein,<br />

sie richtet sich nach ihr, vermittelt<br />

ihren „Bewohnern“ das Gefühl der<br />

Zugehörigkeit und ermöglicht es,<br />

in die Landschaft einzutauchen. Gebäude,<br />

Mensch und Natur treffen<br />

aufeinander in einer Oase, die dem<br />

Lauf der Natur folgt und das ganze<br />

Jahr über bei jeder Witterung ihre<br />

regenerierende Wirkung erzielt.<br />

Hot Spring Italia verfügt mit dem<br />

Whirlpool Sovereign über ein fortschrittliches<br />

technologisches Knowhow,<br />

das den therapeutischen und<br />

entspannenden Eigenschaften des<br />

Wassers huldigt. Komfort, Funktionalität<br />

und Umweltschutz vereint<br />

in einem ausreichend großen<br />

Whirlpool, der sechs Erwachsenen<br />

die Möglichkeit bietet, sich der absoluten<br />

Entspannung hinzugeben.<br />

Rauch Garden & Home verleiht<br />

der Entspannung eine neue Form –<br />

zum Beispiel mit dem vom Studio<br />

Chiaramonte/Marin entworfenen<br />

Gartenmöbeln der Produkt reihe<br />

Terra mare von Emu.<br />

Tschigg Garden ist mit Kreativität<br />

auf Gartengestaltung ganz nach<br />

den Ideen und Wünschen ihrer Kunden<br />

spezialisiert.<br />

Foto: BINDER<br />

Innovative Gegenstromanlage wertet Hotelpools auf<br />

Volle Leistung für den perfekten Urlaub! Hoteliers können mit der Turbinenschwimmanlage HydroStar die<br />

Nutzungsmöglichkeiten ihres Pools vervielfachen und ihren Gästen ein ganz neues Erlebnis bieten.<br />

e<br />

rstklassige Wellnessbereiche punkten<br />

mit einer Kombination aus Fitness<br />

und Entspannung. Gäste möchten<br />

sich erst beim Sport auspowern<br />

und ihrem Körper dann die verdiente<br />

Erholung gönnen. Ein besonderes<br />

Highlight für Hotelpools<br />

ist daher die einzigartige Turbinenschwimmanlage<br />

HydroStar von BIN-<br />

Eine besondere Attraktion! Die Turbinenschwimmanlage<br />

Hydro Star von BINDER ermöglicht etliche<br />

Wellnessanwendungen und ein Ausdauerschwimmen<br />

ohne Wenden.<br />

DER, die entspannende Wellnessanwendungen<br />

ebenso ermöglicht wie<br />

anspruchsvolles Ausdauerschwimmen.<br />

Den größtmöglichen Komfort<br />

erleben Hotelgäste, wenn intensives<br />

Ausdauerschwimmen ohne ständiges<br />

Wenden ebenso möglich ist<br />

wie Aqua-Jogging und viele andere<br />

Wellnessanwendungen. Das schafft<br />

die neuartige Turbinenschwimmanlage<br />

HydroStar von BINDER, die<br />

mit Turbinen anstelle von Pumpen<br />

betrieben wird. Dadurch entsteht<br />

eine breite kraftvolle Strömung, die<br />

den Körper gleichmäßig trägt. Der<br />

Schwimmer kann sich deshalb ganz<br />

auf seine Technik konzentrieren<br />

und muss nicht ständig sein Gleichgewicht<br />

ausbalancieren. Die Turbinenschwimmanlage<br />

HydroStar ist<br />

in sechs verschiedenen Leistungsstufen<br />

mit Fördermengen von 160<br />

bis 550 m 3 pro Stunde erhältlich.<br />

Die Bedienung der Anlage ist<br />

sehr einfach und komfortabel: So<br />

lässt sich z. B. die Stärke der Strömung<br />

individuell einstellen – per<br />

Piezo-Taster am Beckenrand, über<br />

die mitgelieferte Fernbedienung<br />

oder mit der Hydro Star-App. So<br />

leicht wie die Bedienung ist auch die<br />

Installation des Systems: Der Fachhändler<br />

kann die Anlage in kurzer<br />

Zeit in den Pool einbauen.<br />

Hydro Star eignet sich gleichermaßen<br />

für die Integration in neue<br />

wie in bestehende Pools und kann<br />

auch in Naturpools verbaut werden.<br />

Für die Nachrüstung an bestehenden<br />

Schwimmbecken hat BINDER<br />

EasySt a r entwickelt, eine Einhänge-<br />

Anlage, die sich vom Profi mit wenigen<br />

Handgriffen am Beckenrand befestigen<br />

lässt.<br />

Weitere Argumente für die Turbinenschwimmanlage<br />

HydroStar<br />

von BINDER sind ihre Energieeffizienz<br />

– sie verbraucht lediglich 20<br />

bis 50 Prozent des Stroms, den herkömmliche<br />

Modelle benötigen – und<br />

die geringe Geräuschentwicklung<br />

der Anlage. Gerade im Wellnessbereich<br />

sollen Gäste schließlich Ruhe<br />

und Entspannung finden.<br />

www.hydrostar-binder.de<br />

66<br />

WellHotel


Foto: Hotel Guglwald/Kaiser<br />

Bestes Hotel – natürlich<br />

bestes Wasser von BWT<br />

Bei der Auswahl eines<br />

Hotels oder Gastronomiebetriebes<br />

orientieren<br />

sich Gäste oftmals<br />

an der Anzahl der Hauben<br />

oder Sterne, mit denen ein Haus<br />

ausgezeichnet ist. Die Sterne<br />

sollen dem Gast dabei helfen,<br />

den Standard der Unterkunft<br />

besser einschätzen zu können.<br />

Mit dem BEST WATER HOTEL<br />

kann sich ein Hotel als besonders<br />

nachhaltig im Umgang mit<br />

der lebenswichtigen Ressource<br />

Wasser positionieren.<br />

Was steckt hinter dem BEST<br />

WATER HOTEL-Konzept von<br />

BWT, Europas führendem Wassertechnologie-Unternehmen?<br />

Es handelt sich um ein ganzheitliches<br />

Konzept, das sämtliche<br />

Bereiche des Hotels einbezieht,<br />

wo Wasser fließt. Die<br />

Basis dafür: langjähriges BWT<br />

Know-how und innovative<br />

BWT Technologien, die in dem<br />

Hotelbetrieb zum Einsatz kommen.<br />

Nirgendwo wird die Gesamtleistung<br />

der BWT sichtbarer<br />

als im Hotel. Schließlich<br />

kommt man hier auf Schritt<br />

und Tritt, bei jedem Bissen und<br />

jedem Schluck mit dem besten<br />

Wasser von BWT in Berührung<br />

– vom prickelnden Empfang bis<br />

zum Sprung in den Pool.<br />

Wasseraufbereitung von<br />

BWT eignet sich perfekt für:<br />

| Pool | Bei einem Sprung ins<br />

BWT Pool Perlwasser tauchen<br />

die Gäste in ein seidenweiches<br />

Erlebnis ein. Die Vorteile für<br />

den Hotelier: keine Kalkablagerungen<br />

mehr am Beckenrand,<br />

an der Schwimmbad-Abdeckung<br />

und in der Pool-Anlagentechnik.<br />

Das spart Wartungsaufwand<br />

und Geld.<br />

Bestes Wasser aufbereitet von<br />

BWT – nicht nur für den Pool.<br />

| Spa & Wellness | Magnesium<br />

Mineralized Water ist Wellness<br />

von innen – ein vitalisierender,<br />

erfrischender und wohlschmeckender<br />

Trinkgenuss. Unter der<br />

Dusche sorgt das seidenweiche<br />

BWT Perlwasser für Rundum-<br />

Entspannung, Beauty und Streicheleinheiten<br />

für die Seele.<br />

| Küche | Da werden die Gäste<br />

Augen machen: glänzendes<br />

Geschirr, kristallklare Gläser<br />

und fleckenfreies Besteck<br />

– dank BWT Technologie. Und<br />

ganz nebenbei sorgt BWT für<br />

eine längere Lebensdauer der<br />

Profi-Geräte wie Dampfgarer,<br />

Vending-Maschine oder Geschirrspüler<br />

und für sinkenden<br />

Spülmittel-Verbrauch. Gut für<br />

die Umwelt, gut fürs Budget.<br />

| Wäscherei | Weniger Kalk im<br />

Wasser lässt die Waschmaschinen<br />

länger leben und es wird<br />

weniger Waschmittel benötigt.<br />

Ein Umwelt- und Budget-Plus.<br />

| Restaurant | In ausgewählten<br />

Hotels und Restaurants<br />

wird kein Wasser aus Flaschen,<br />

sondern ausschließlich mit<br />

der BWT Technologie gefiltertes<br />

und aufbereitetes lokales<br />

Quellwasser – prickelnd oder<br />

still – serviert. Das schmecken<br />

die Gäste mit jedem Schluck<br />

und damit wird ein wichtiger<br />

Beitrag zum Umweltschutz geleistet.<br />

BWT: „Wenn wir den<br />

Gebrauch von Wasser aus Flaschen<br />

vermeiden, bedarf es<br />

keiner Herstellung von Wasserflaschen<br />

und langer Transportwege<br />

mehr. Zudem verursachen<br />

wir so auch weniger Müll.<br />

Auf diese Weise leisten wir mit<br />

der BOTTLE FREE ZONE einen<br />

maßgeblichen Beitrag zur Reduktion<br />

des CO 2<br />

-Fußabdrucks.<br />

Wir sind außerdem der Meinung,<br />

dass jeder ein Recht auf<br />

sauberes Trinkwasser hat. Aus<br />

diesem Grund werden 0,50 €<br />

des Preises für einen Liter BWT<br />

Magnesium Mineralized Water<br />

für den Bau von Trinkwasserbrunnen<br />

in Afrika gespendet!“<br />

www.bwt.at


thema [ Das Hotelschwimmbad – Pools, Naturteiche und Wasseraufbereitung ]<br />

Wasser – neue Dimension des Genießens und sinnlichen Erlebens<br />

Heute ist Wasser das wichtigste Element im Spa-, Wellness- und Badebereich. Das High-Tech-Unternehmen<br />

Weitz Wasserwelt hat in enger Zusammenarbeit mit verschiedensten wissenschaftlichen Instituten –<br />

wie Fraunhofer, Fresenius und vielen anderen – zur Verbesserung und Aufwertung von Wasser geforscht.<br />

Foto: stock.adobe.com<br />

l<br />

ebendiges Wasser ist natürliches<br />

Wasser. In diesem sind Informationsgehalte<br />

der Clusterstrukturen so,<br />

dass es für die Gesundheit und Vitalität<br />

von Mensch, Tier und Pflanze<br />

besonders fördernd wirkt (ähnlich<br />

hochwertigem Quellwasser, mit<br />

einer Sechseckstruktur<br />

der<br />

Wasserkristalle).<br />

Natürliches und<br />

sauberes Wasser<br />

gibt dem Menschen<br />

also beim<br />

Trinken und<br />

auch bei Kontakt<br />

mit der Haut<br />

einen wichtigen<br />

Mehrwert: natürlich,<br />

gesund<br />

und vital.<br />

Ökonomie als Nutzen<br />

Mit der Aufwertung des Wassers verlängert sich<br />

die Lebensdauer wasserführender Anlagen. Neben<br />

diesem Mehrwert ist es wichtig zu wissen, dass sich<br />

hochqualitative Systeme darin unterscheiden, indem<br />

diese keine Wartungskosten haben oder Betriebsmittel<br />

verbrauchen.<br />

Innerhalb von Wasserkreisläufen werden vorhandene<br />

Ablagerungen reduziert. Der Anteil von<br />

Schwermetallen nimmt ab, wobei sich pH-Werte,<br />

TAC-Werte und die Leitfähigkeit des Wassers stabilisieren.<br />

Als Folge dessen wird die Korrosion der<br />

Elemente nachhaltig eingedämmt – besonders hilfreich<br />

in den Bereichen Rohrbau, Boiler, Heiztherme<br />

und für Heizkessel. Hier profitieren Betreiber<br />

und Besitzer von Wasservitalisierern zudem von<br />

einer höheren Energieeffizienz bei besserer Wärmeübertragung.<br />

| Der menschliche<br />

Körper |<br />

Viele Mediziner,<br />

Biologen<br />

und Biochemiker<br />

haben in den vergangenen Jahren<br />

umfangreiche Untersuchungen<br />

der einzelnen Bestandteile einer<br />

menschlichen Zelle erforscht. Der<br />

Stoff, welcher hierbei am häufigsten<br />

vorkommt, wurde dabei völlig übersehen,<br />

nämlich Wasser – und das zu<br />

80 %. Dabei sind die breit gefächerten<br />

Funktionen einer Zelle essenziell abhängig<br />

von dem Träger Wasser und<br />

damit auch der Wasserqualität.<br />

Physikalische und chemische<br />

Prozesse übernimmt das Zellwasser<br />

im menschlichen Körper. Je nach<br />

Temperatur und Aufgabe werden<br />

unterschiedliche Aggregatszustände<br />

angenommen, von flüssig bis kristallin<br />

über kolloidal. Dabei ändert sich<br />

ständig seine Cluster-Struktur. Diese<br />

Clusterumwandlung (in optimaler<br />

Form in sechseckiger Anordnung)<br />

übernimmt ab jetzt die neuzeitliche<br />

Entwicklung eines Wasservitalisierers<br />

neuester Güte, und zwar bevor<br />

das Wasser den Körper erreicht. Das<br />

hat Naturwissenschaftler weltweit<br />

dazu bewogen, sich über Technologien<br />

zur Reinigung und Vitalisierung<br />

des Wassers Gedanken zu machen<br />

und den Effekt mit wissenschaftlichen<br />

Methoden nachzuweisen.<br />

| Schadstoffinformationen | Jedes<br />

Wasser aus dem Wasserhahn hat eine<br />

technische Vorgeschichte. So kann<br />

technisch bearbeitetes Wasser zwar<br />

nach einer Reinigung wie Filtration<br />

oder Osmose in mechanischem oder<br />

chemischem Sinn „sauberes Wasser“<br />

sein, dennoch hat es aber in aller Regel<br />

seine Natürlichkeit verloren.<br />

Die Natürlichkeit von Wasser<br />

spiegelt sich in seinen Clusterstrukturen<br />

wider und lässt sich somit<br />

messtechnisch erfassen. Nach einer<br />

technischen Reinigung von Wasser<br />

ist bei der Untersuchung von Clustern<br />

beispielsweise erkennbar, dass<br />

technischer Stress und die Information<br />

„Schadstoffe“, trotz der physischen<br />

Entfernung der Stoffe, noch<br />

gespeichert sind.<br />

| Die Rückführung zur Natürlichkeit<br />

| Der anerkannte und renommierte<br />

Naturwissenschaftler Viktor<br />

Schauberger (1885-1958) stellte früh<br />

bei seinen Naturbeobachtungen fest,<br />

dass Wasser sich durch starke Verwirbelung<br />

energetisch verändert<br />

(Schauberger-Effekt). Man spricht<br />

hier von einer belebungsbedingten<br />

Erhöhung energetischen Niveaus<br />

von Wasser. Heute weiß man, dass<br />

eine intensive Verwirbelung (ähnlich<br />

einem Wildbach) im Zusammenhang<br />

mit einem speziellen Magnetfeld das<br />

Wasser neu strukturieren kann. Um<br />

diesen Effekt auch im Trinkwasser<br />

und Brauchwasser zu erzielen, wird<br />

ein Wasservitalisierer der neuesten<br />

Generation benötigt.<br />

Hierin werden vorhandene<br />

Strukturen der Wassermoleküle<br />

durch Verwirbelung gelöst und<br />

es können sich anschließend neue<br />

Strukturen ausbilden, die idealerweise<br />

aus Clustern mit 60°-Strukturen<br />

bestehen. Durch eine Auflösung<br />

der speichernden Clusterstrukturen<br />

werden Informationen über Schadstoffe<br />

und technische Vorgeschichte<br />

gelöscht. Der Zustand des Wassera<br />

nähert sich natürlichem Quell- und<br />

Grundwasser sehr stark. Der Vorteil<br />

moderner Installationen besteht<br />

zudem darin, dass das Wasser<br />

auf kompaktem Raum alle erforderlichen<br />

Prozesse durchläuft, wofür<br />

ein Wildbach lange Strecken benötigt.<br />

Gleichzeitig werden die biologisch-technischen<br />

Eigenschaften optimiert.<br />

Durch die zentripetalen und<br />

zentrifugalen Kräfte im Innern der<br />

Installation wird der Anteil gebundenen<br />

Sauerstoffs maßgeblich erhöht.<br />

| Für den Menschen und das Wohlbefinden<br />

| Der wohlige Badespaß<br />

durch spürbar weiches den Körper<br />

umschließenden Wassers ist wohltuend<br />

für Haut und Haar. Becken<br />

und Sanitärbereiche sind bakterien-,<br />

keim- und geruchsreduziert. Dadurch<br />

werden bei Chlor-gepflegten<br />

Systemen weniger Zusätze benötigt<br />

und die damit verbundene Geruchsbildung<br />

wird deutlich verringert.<br />

Der Mensch profitiert bei Nutzung<br />

vitalisierten Wassers von einer<br />

höheren Bioverfügbarkeit und weniger<br />

schädlicher Belastung des Organismus.<br />

Körper, Geist und Seele der<br />

Gäste werden auf sanfte Weise belebt,<br />

erfrischt und das Immunsystem<br />

wird gestärkt. Weitere Infos zu den<br />

EU-patentierten Wasservitalisierern<br />

und technischen Auskünften erhalten<br />

Interessierte telefonisch unter:<br />

Deutschland: 06022 - 2 12 10<br />

Andere Länder: +49 6022 - 2 12 10<br />

Mail: service@weitz-wasserwelt.de<br />

www.wasser-belebung.de<br />

68<br />

WellHotel


thema [ Das Hotelschwimmbad – Pools, Naturteiche und Wasseraufbereitung ]<br />

Foto: iStockphoto_ronnybas<br />

Die Blaue Lagune zählt zu den beliebtesten Attraktionen Islands – mit einer perfekten<br />

Temperatur zum Baden (durchschnittlich 39°C). Sie entstand aus dem überschüssigen<br />

Wasser eines Kraftwerks, das Dampf und heißes Wasser an die Oberfläche pumpt.<br />

Wenn Schwimmen zum atemberaubenden Erlebnis wird<br />

In jüngster Zeit sorgen immer öfter spektakuläre Hotelpools im Alpenraum für Furore. Infinity + außergewöhnliche<br />

Lage + Panoramaaussicht + Berge ergeben eine unwiderstehliche Mischung, dem sich weder<br />

Hoteliers noch Gäste entziehen möchten. Grund genug, sich einmal umzusehen, wo und wie anderswo<br />

auf der Welt auf besondere Weise ins Badevergnügen eingetaucht wird.<br />

rini schwebt man förmlich über der<br />

weltweit bekannten griechischen<br />

Urlaubsdestination. Santorin ist als<br />

terrassenartig angelegte Stadt auf<br />

der Anhöhe für seine atemberaubenden<br />

Ausblicke auf das schimmernde<br />

Mittelmeer berühmt. Der Infinity<br />

Pool des Grace Santorini treibt dieses<br />

Erlebnis auf die Spitze: In ein weißblaues<br />

Aquarell von Küstenlandschaft<br />

eingelassen fühlt sich der Gast<br />

wie ein Teil der malerischen Zeremonie.<br />

Unzählige Hollywood-Stars und<br />

weltbekannte Models zückten hier<br />

bereits ihre Selfie-Sticks.<br />

Ungewöhnliche Ausblicke kann<br />

man im Pool des Evason Ma’In (Jordanien)<br />

genießen. Dieser wurde zwid<br />

er wohl bekannteste Pool der Welt<br />

befindet sich im Marina Bay Sans in<br />

Singapur. Auf fast 200 Metern Höhe<br />

können die Wasser-Aficionados<br />

bis an den Beckenrand in Richtung<br />

der umliegenden Wolkenkratzer<br />

schwimmen. Die Infinity Poollandschaft<br />

wurde auf die drei Hoteltürme<br />

gesetzt und verfügt über schier<br />

unglaubliche 1,2 Hektar Fläche. Kein<br />

Wunder, dass der Sky Park in Singapur<br />

zu einem der meist fotografierten<br />

Locations der Instagram-Generation<br />

zählt.<br />

Nichts für schwache Nerven ist<br />

auch der Pool im Intercontinental<br />

Dubai Festival City. Auf der Höhe<br />

des 36. Stockwerks schwimmt<br />

man praktisch ins Nichts. Der vollverglaste<br />

Schwimmbereich lässt die<br />

Grenzen zwischen Himmel und Erde<br />

im wahrsten Sinne des Wortes verschwimmen.<br />

Mit einem Höhenunterschied<br />

von zehn Metern zwischen den beiden<br />

Pools lässt das Ubud Hanging<br />

Gardens auf der Insel Bali aufhorchen.<br />

Die Architektur integriert<br />

sich perfekt in die umliegende Tropenlandschaft,<br />

organische Formen<br />

schmiegen sich an die angrenzenden<br />

Reisterrassen. Mit seinen zwei<br />

Ebenen wird die typische Terrassenstruktur<br />

Balis auch beim Entspannen<br />

nachempfunden.<br />

Im Pool des Hotel Grace Santo-<br />

70<br />

WellHotel


thema [ Das Hotelschwimmbad Hotellerie | Gastronomie – Pools, Naturteiche | Tourismus und [ Tiroler Wasseraufbereitung Gastwirteball ]<br />

Foto: iStockphoto_sorincolac<br />

Der Infinity Pool auf dem Dach des Marina Bay Sands<br />

in Singapur hat eine Länge von 146 Metern und ist damit<br />

der größte Rooftop Swimming Pool der Welt.<br />

schen hohen Felswänden mit<br />

zwei Wasserfällen erbaut. Nahe<br />

des Toten Meeres bietet das<br />

Hotel nicht nur heilendes, mineralreiches<br />

Wasser, sondern<br />

auch ein ganz besonderes Erlebnis<br />

inmitten einer wilden, naturbelassenen<br />

Berglandschaft.<br />

Mit einer gigantischen Wasserfläche<br />

punktet vor allem das<br />

The Oberoi Udaivilas in Indien.<br />

Dieses märchenhafte Palast-<br />

Hotel wurde dem Taj Mahal<br />

nachempfunden. Der Infini ty<br />

Außenpool zieht sich wie ein<br />

Burggraben um die gesamte<br />

Anlage herum. Die Suiten verfügen<br />

über einen direkten Poolzugang,<br />

von dem aus man das<br />

Hotel umrunden kann. Eine gewisse<br />

Grundkondition vorausgesetzt.<br />

Wer beim Schwimmen gerne<br />

viel Freiraum genießt, dem<br />

sei auch der Pool des San Alfonso<br />

del Mar in Chile ans Herz gelegt.<br />

Der größte Pool der Welt<br />

hat ganze 1013 Meter Länge und<br />

7,7 Hektar Wasserfläche. Wem<br />

das nicht genug ist, kann im angrenzenden<br />

Meer seine Runden<br />

ziehen.<br />

Bleibt noch der coolste Pool<br />

Europas. Dieser befindet sich im<br />

Mountain Wellness Resort Feuerberg.<br />

Auf 1760 Metern Höhe<br />

können die Gäste im Kärntner<br />

Vorzeigehotel 25 Meter in Richtung<br />

Unendlichkeit schwimmen.<br />

Der weite Blick über die<br />

Kärntner Seen und auf die am<br />

Horizont sichtbaren Karawanken<br />

lässt den Urlaub auch Wochen<br />

später noch nachklingen.<br />

Eines der angesagtesten Ziele<br />

fürs Badevergnügen ist aber<br />

kein Pool, sondern die Blaue Lagune<br />

auf Island. Dieses 5000 m 2<br />

große Thermalfreibad bei Grindavík<br />

auf der Reykjanes-Halbinsel<br />

liegt nahe der Hauptstadt<br />

Reykjavík und dem internationalen<br />

Flughafen in Keflavík<br />

und ist eine Touristenattraktion<br />

sondergleichen.<br />

Die Entstehungsgeschichte<br />

ist außergewöhnlich. Denn ursprünglich<br />

ist der Salzwassersee<br />

ein Resultat des Geothermalkraftwerks<br />

Svartsengi: Um<br />

Strom erzeugen und ein Fernwärmenetz<br />

ausbauen zu können,<br />

wurde Salz- und Süßwasser<br />

mit einer Temperatur von<br />

bis zu 240° C aus einer Meerestiefe<br />

von 2000 Metern gepumpt.<br />

Anschließend wurde<br />

das reine Wasser in ein nahe<br />

liegendes Lavafeld geleitet,<br />

wo sich das Gemisch aus zwei<br />

Dritteln Salzwasser und einem<br />

Drittel Süßwasser zu einem See<br />

zusammenfand. Als bekannt<br />

wurde, dass dieser wertvolle<br />

Nährstoffe wie Mineralsalze,<br />

Kieselerde und Algen enthält,<br />

die auf der Haut wahre Wunder<br />

bewirken sollen, ließen die ersten<br />

Badegäste nicht lange auf<br />

sich warten und tauchten in<br />

die warme Quelle ein. Wer den<br />

blau-weiß schimmernden See<br />

selbst erleben möchte, braucht<br />

Geduld: Die Blaue Lagune ist inzwischen<br />

so beliebt, dass man<br />

seinen Besuch in diesem Spa<br />

Tage oder sogar Wochen im<br />

Voraus buchen muss ...<br />

71<br />

WellHotel


Bürgenstock Hotels & Resort, Obbürgen<br />

www.buergenstock.ch<br />

Bürgenstock Hotels & Resort<br />

Katara Hospitality Switzerland AG<br />

CH-6363 Obbürgen<br />

tel: +41 41 612 6000<br />

mail: information@buergenstock.ch<br />

72<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Bürgenstock Hotels & Resort / Emanuel Ammon / Roger Frei / Ben Huggler / Leonardo Finotti<br />

Fakten<br />

| Als größtes Schweizer Hotelprojekt der Neuzeit – vom katarischen Staatsfonds wurden 550 Millionen Franken investiert<br />

– entstanden in Panoramalage hoch über dem Vierwaldstättersee (Anreisemöglichkeit über Bürgenstock Bahn) und nach<br />

neun Jahren Bauzeit (Grand Opening erfolgte im September 2018) das zuletzt fertiggestellte Hotel Bürgenstock (5-Sterne-<br />

Superior, 102 Zimmer) / das Waldhotel Healthy Living (5-Sterne) mit einem Medical Care Center / das mit der Denkmalpflege<br />

restaurierte Hotel Palace (4-Sterne-Superior) / die 3-Sterne-Pension Taverne / Wellness & Spa auf 15.000 m 2 /<br />

68 Residenz-Wohnungen, die für 6000 bis 30.000 Franken im Monat zu mieten sind / Konferenzräume für 800 Besucher<br />

/ eine 9-Loch-Golfanlage / die ebenfalls zuletzt fertiggestellte Diamond Domes Tennis- & Eventhalle / ein Dutzend<br />

Restaurants mit asiatischer, orientalischer, französischer, mediterraner und Schweizer Küche / mehrere Läden |<br />

| Architektur Bürgenstock Hotel, Diamond Domes Tennis- & Eventhalle sowie Grand Residence-Suiten: Rüssli Architekten,<br />

AG, Luzern, www.ruessli.ch |<br />

73<br />

WellHotel


www.buergenstock.ch [ Baureportage ]<br />

74<br />

WellHotel


75<br />

WellHotel<br />

www.buergenstock.ch [ Baureportage ]


www.buergenstock.ch [ Baureportage ]<br />

Am Bürgenstock residieren, die ganze Urlaubswelt und der Vierwaldstättersee zu Füßen.<br />

Vergangenheit mit Anschluss an die Zukunft<br />

Hoch über dem Vierwaldstättersee liegt das Bürgenstock Hotels & Resort. Die bauliche Geschichte lässt<br />

sich bis 1872 zurückverfolgen. Mit der neuen Besitzerin, der Katara Hospitality Switzerland AG, setzte eine<br />

unvergleichliche Modernisierungswelle ein, welche zuletzt mit der Fertigstellung des neuen Bürgenstock<br />

Hotel 5-Sterne-Superior und der Diamond Domes Tennis- & Eventhalle abgeschlossen werden konnte.<br />

m<br />

it der Fertigstellung des Resorts<br />

wurde ein neuer Meilenstein für die<br />

Katara Hospitality respektive Bürgenstock<br />

Hotels & Resort aber auch<br />

für die Tourismusbranche gelegt.<br />

Es ist dem Projektteam gelungen,<br />

eine fantastische Kombination zwischen<br />

der Schweizer Tradition und<br />

der Moderne zu schaffen. Die historischen<br />

Werte wurden erhalten und<br />

die legendäre Geschichte wiederbelebt.<br />

Das neue Bürgenstock Hotel<br />

5-Sterne-Superior bildet das Herzstück<br />

und damit den zentralen Anziehungspunkt.<br />

Der imposante Baukörper<br />

fügt sich natürlich zwischen<br />

das Hotel Palace und das Bürgenstock<br />

SPA ein und orientiert sich<br />

Richtung Norden nach Luzern. Das<br />

Gestaltungskonzept des neuen Hotels<br />

und dessen Inneneinrichtung<br />

ist an Szenenbilder legendärer Filme<br />

angelegt. Mit dem Planungsentwurf<br />

„Goldfinger“ hat das Team von<br />

Rüssli Architekten den Architekturwettbewerb<br />

2010 gewonnen.<br />

Das neue Hotel sitzt prominent<br />

auf dem Fels des Bürgenstock auf<br />

875 Metern über Meer. Die Fassade<br />

ist in hellen Sellenberger Muschelkalk<br />

eingefasst und thront wie ein<br />

Wolkenkratzer über dem gläsernen<br />

Sockel. Mit seiner grau-braunen<br />

Struktur ähnelt der Stein dem<br />

vorhandenen Fels auf dem Bürgenstock.<br />

Die Materialisierung der Fassade<br />

greift die Thematiken des historischen<br />

Bestandes auf und ergänzt<br />

diese mit moderner Bauweise. Das<br />

Gebäude wirkt aus der Ferne wie aus<br />

dem Fels gehauen. Kontrastiert wird<br />

die Steinfassade hauptsächlich von<br />

den Metallelementen wie den Pfosten-Riegel-Verglasungen<br />

und den<br />

Lochfenstern. Diese sind, wie auch<br />

die markanten Vordächer, in edlem<br />

Bronzeton gehalten. Die Loggien<br />

sind mit Thermoesche ausgekleidet.<br />

Als historischer Außenraum<br />

wird die Piazza optimal in die<br />

neue Flaniermeile integriert und<br />

untermalt die einzigartige Atmosphäre.<br />

Die Piazza ist ein Begegnungs-<br />

und Ankunftsort mit vielen<br />

Nutzungsmöglichkeiten. So können<br />

im Sommer Kino- und Theateraufführungen<br />

stattfinden und im Winter<br />

schmückt ein Weihnachtsmarkt<br />

den Platz. Der südliche Teil wird<br />

durch die Shopping-Arcade flankiert<br />

(Omega-Shop, Swiss Chocolate<br />

Chalet, Articolo, etc.) und durch<br />

einen gedeckten Flanierbereich<br />

umfasst. Die beidseitig verglasten<br />

Läden schaffen Transparenz und<br />

Leichtigkeit.<br />

| Anreise mit Bürgenstock Bahn |<br />

Die Bürgenstock Bahn – die einzigartige<br />

Anreise in das Bürgenstock<br />

Resort – bedeutet nicht nur eine alternative<br />

Transportmöglichkeit von<br />

Luzern via Vierwaldstättersee zum<br />

Bürgenstock Resort, sondern ist<br />

auch Bestandteil zahlreicher Ausflüge<br />

von regionalen Tagestouristen.<br />

Im neuen Bürgenstock Resort<br />

wird die Einfahrt mit der Bürgenstock<br />

Bahn direkt ins Bürgenstock<br />

Hotel zum Highlight für die Besucher.<br />

Somit gelangen alle Gäste geradewegs<br />

auf die großzügige Piazza<br />

oder über den VIP-Eingang direkt<br />

in das Hotel. Erfolgt die Anfahrt mit<br />

dem Auto, so bietet die dreigeschossige<br />

Einstellhalle mit rund 290 Parkplätzen<br />

genügend Raum. Der Ausgang<br />

der Bürgenstock-Bahn führt<br />

durch die Skyboutique. Diese bietet<br />

den Tages- als auch den Hotelgästen<br />

76<br />

WellHotel


www.buergenstock.ch [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

die Möglichkeit einer Shoppingtour<br />

mit der – laut Promotion – „schönsten<br />

Aussicht der Welt“.<br />

Nervenkitzel verleiht der Skywalk,<br />

ein gläserner Balkon, welcher<br />

über den Felshang ragt und einen<br />

atemberaubenden Blick auf den<br />

Vierwaldstättersee bietet. Angrenzend<br />

zur Piazza, im auskragenden<br />

Glasvolumen, befindet sich das Restaurant<br />

Spices kitchen – terrace mit<br />

asiatischer Showküche. Geplant mit<br />

110 Innen- und 100 Außenplätzen<br />

(Nordterrasse) und mit 18 Loungeplätzen.<br />

Architektonisch überzeugt<br />

das Restaurant mit ungehindertem<br />

Ausblick über den See. Gemeinsam<br />

mit den Innenarchitekten MKV London<br />

wurde die Inneneinrichtung<br />

entworfen und realisiert. Unter der<br />

Terrasse – im gläsernen Sockel – mit<br />

viel Licht und Sonne, ermöglicht die<br />

weitläufige Lobbyhalle (Rezeption)<br />

mit der anschließenden offenen<br />

Lake view Bar & Lounge eine überwältigende<br />

Fernsicht. Die im Hotel<br />

integrierte Cigar Lounge bietet den<br />

Gästen den geeigneten Ort für Jazz,<br />

Whisky & Romance.<br />

Das Kino kann für Filmabende,<br />

Vorträge und Präsentationen genutzt<br />

werden. Das Cinema besitzt<br />

modernste Projektionstechnik und<br />

ist mit Multimediatechnik für Veranstaltungen<br />

ausgerüstet. Der Saal<br />

verfügt über 65 gediegene Plätze<br />

mit verstellbaren Club-Sitzen.<br />

Für privatere Anlässe oder Präsentationen<br />

laden die Weinkeller<br />

zur Degustation ein. Diese umschließen<br />

den Degustationsraum, welcher<br />

Platz für eine große Verkostungs-<br />

Gruppe bietet. Das Private Dining<br />

kann für Anlässe mit dem Weinkeller<br />

zusammen gebucht werden. Der<br />

Private Dining Room ist Richtung<br />

See ausgerichtet und bietet den Bezug<br />

zum Außenraum.<br />

Der Ballsaal lässt sich vielseitig<br />

für Businessevents, Kongresse, Seminare,<br />

Hochzeiten und Feiern aller<br />

Art nutzen und ist Richtung See ausgerichtet.<br />

Die Geschichte des Resorts wird<br />

über den Museums Walk erzählt,<br />

welcher zugleich den offenen Verbindungskorridor<br />

zum Hotel Palace<br />

bildet.<br />

Mit 102 luxuriösen Zimmereinheiten<br />

(Standardzimmer und Suiten),<br />

die über sieben Geschosse<br />

verteilt sind, wird dieses Hotel bestimmt<br />

ein neuer Hotspot für Besucher<br />

aus aller Welt sein. Jedes dieser<br />

Zimmer hat die spektakuläre Blickbeziehung<br />

auf den Vierwaldstättersee<br />

und die Stadt Luzern.<br />

| Gemischtes Doppel | Die Diamond<br />

Domes ist Tennis- und Eventhalle in<br />

einem. Das Ensemble begeistert mit<br />

einer speziellen Dachkonstruktion,<br />

die mit ihren verschiedenen Neigungen<br />

und dem Rautensystem die<br />

Form eines Bergkristalls nachahmt.<br />

Die neue Anlage besteht aus zwei<br />

symmetrisch angeordneten Tennishallen,<br />

welche mittig den Außenplatz<br />

umfassen. Dieser kann im Winter<br />

zu einem Eisfeld umfunktioniert<br />

werden. Ein Clubhaus mit Bar, Garderobe<br />

und Rezeption bildet den Anschluss<br />

an der dem Berg zugewandten<br />

Längsseite. Die Fassaden sind in<br />

Anlehnung an die historische Bauweise<br />

des Resorts in Naturstein ausgeführt.<br />

Im Sommer wird die Halle<br />

durch Lüftungsöffnungen in der<br />

Fassade und im Dach be- und entlüftet<br />

und kann ebenfalls als Eventhalle<br />

eingesetzt werden.<br />

Das Bürgenstock Resort ist ein<br />

kleines Universum für sich und<br />

bietet vielfältige kulinarische und<br />

sportliche Sternstunden – stets begleitet<br />

von der imposanten Aussicht.<br />

77<br />

WellHotel


www.buergenstock.ch [ Baureportage ]<br />

Ausblicke auf den See, Einblicke in die Showküche – das Spices bringt authentische Aromen<br />

aus Japan, China, Indien und Thailand ins Herz der Schweiz mit 15 Gault&Millau-Punkten.<br />

78<br />

WellHotel


www.buergenstock.ch [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

79<br />

WellHotel


www.buergenstock.ch [ Baureportage ]<br />

Urban, chic, atemberaubend – raumhohe Fenster geben den Blick frei auf ein faszinierendes See- und Naturpanorama.<br />

80<br />

WellHotel


www.buergenstock.ch [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Die Bürgenstock Hotels & Resorts mit drei Luxus-Spa-Bereichen und insgesamt 15.000 m 2 Wohlfühlfläche.<br />

81<br />

WellHotel


www.buergenstock.ch [ Baureportage ]<br />

Die Piazza als Begegnungs- und Ankunftsort bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.<br />

82<br />

WellHotel


www.buergenstock.ch [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Diamond Domes Tennis- & Eventhalle – ein architektonisches Juwel.<br />

83<br />

WellHotel


Der Öschberghof, Donaueschingen<br />

www.oeschberghof.com<br />

Der Öschberghof ***** S<br />

GF Alexander Aisenbrey<br />

Golfplatz 1<br />

D-78166 Donaueschingen<br />

tel: +49 771 84-0<br />

fax: +49 771 84-600<br />

mail: info@oeschberghof.com<br />

84<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Der Öschberghof / Christian Kretschmar für JOI-Design<br />

Fakten<br />

| Fertigstellung des 2. Bauabschnittes bis Mai <strong>2019</strong> |<br />

| Neuer ÖSCH SPA (5000 m 2 ) mit Harmony, Energy, Asia & Lady SPA (auf Anfrage) |<br />

| 25 m langer Indoorpool und 20 m langer Infinity-Außenpool mit Sole |<br />

| ÖSCH GYM (550 m 2 ) – modernste Geräte und Trainingsflächen außen wie innen |<br />

| Golfanlage erweitert auf 3 Plätze (18-Loch East Course, 18-Loch Old Course,<br />

9-Loch Academy Course) auf mehr als 200 Hektar mit Terrassenabschlägen und<br />

zahlreichen Weihern |<br />

| Neues Tagungszentrum mit 5 Veranstaltungsräumen von 60 bis 90 m 2 , Board<br />

Room für Besprechungen in privater Atmosphäre sowie 400 m 2 großem Festsaal |<br />

| Neues Fine Dining-Restaurant ÖSCH NOIR sowie Restaurant Esszimmer |<br />

| Neu gestaltete Bar mit Smokers Lounge und begehbarem Humidor |<br />

| Gemütliche Sitzlandschaft im Wohnzimmer mit Tagesbar |<br />

| Architektur: Allmann Sattler Wappner . Architekten GmbH, München,<br />

www.allmannsattlerwappner.de / Innenarchitektur: JOI-Design Innenarchitekten<br />

A D joehnk + partner mbB, Hamburg, www.JOI-Design.com |<br />

Sinnliches<br />

| Gelungene Symbiose aus Tagungsund<br />

Golfhotel – alle Abschläge sind<br />

in maximal fünf Gehminuten vom<br />

Resort aus zu erreichen |<br />

| Kulinarisches Angebot in vier Restaurants<br />

von moderner französischer<br />

Küche und Fine Dining über italienische<br />

Trattoria und Pizzeria bis zur<br />

urigen Öventhütte im Wald |<br />

| ÖSCH Day SPA – Kurzurlaub in<br />

einer der schönsten Spa- und Wellnessoasen<br />

Süddeutschlands |<br />

| Perfekt für Hochzeiten und Feste |<br />

| Fair Job Hotel – Garant für faire<br />

Arbeitsbedingungen |<br />

85<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Baureportage ]<br />

86<br />

WellHotel


87<br />

WellHotel<br />

www.oeschberghof.com [ Baureportage ]


www.oeschberghof.com [ Baureportage ]<br />

Der erweiterte Öschberghof – luxuriöser Urlaub mit Golf, Spa, Genuss und Events abseits jeglicher Hektik.<br />

Luxuriöse Entschleunigung im Schwarzwald<br />

Mit seiner bevorzugten Lage, dem außergewöhnlichen Design und einem unvergleichlichen Golferlebnis<br />

mit insgesamt 45-Loch auf drei Plätzen stellt Der Öschberghof ein einzigartiges Resort am Rande<br />

des Schwarzwaldes dar. Nirgendwo sonst treffen die Komponenten Wellness & Spa, Golf, Kulinarik &<br />

Business in derartiger Perfektion aufeinander. Im Mai <strong>2019</strong> konnte die drei Jahre dauernde, umfassende<br />

Rundumerneuerung und Erweiterung des 5-Sterne-Superior-Resorts erfolgreich abgeschlossen werden.<br />

d<br />

as luxuriöse Golf-, Spa- und Tagungsresort<br />

mit 126 Zimmern und Suiten<br />

liegt am Rande von Donaueschingen<br />

zwischen dem Schwarzwald,<br />

dem Bodensee und der Schweiz. Im<br />

Jahr 1976 wurde der Land- und Golfclub<br />

mit angeschlossenem Hotel eröffnet<br />

und im Laufe der Jahre regelmäßig<br />

modernisiert und erweitert.<br />

Seit Herbst 2015 hat das Resort eine<br />

umfassende und grundlegende Umgestaltung<br />

erfahren, welche im Mai<br />

<strong>2019</strong> abgeschlossen wurde.<br />

Das Zauberwort im Öschberghof<br />

lautet Entschleunigung. Urlauber<br />

erholen sich beim Golfen – die landschaftlich<br />

reizvoll gelegene 45-Loch<br />

Golfanlage ist fußläufig vom Haus<br />

zu erreichen – oder bei Wanderungen<br />

durch die Schwarzwälder Natur,<br />

nicht zuletzt im großzügig dimensionierten<br />

Spabereich oder<br />

beim vielfältigen kulinarischen Angebot<br />

in vier verschiedenen Restaurants.<br />

Ein zweiter Schwerpunkt<br />

ist die Ausrichtung auf Seminargäste<br />

mit dem neuen Tagungszentrum<br />

mit sechs Räumen und dem 400 m 2<br />

großen Festsaal. Die ans Resort angrenzende<br />

Parkgarage verfügt über<br />

140 Plätze.<br />

Der Öschberghof bietet in vier<br />

Restaurants eine Vielfalt an kulinarischen<br />

Angeboten, die jedes für<br />

sich durch Authentizität und höchste<br />

Qualität die unverwechselbare<br />

Handschrift des Luxushotels interpretieren.<br />

Das Fine Dining-Restaurant<br />

ÖSCH NOIR im modernen<br />

eklektischen Stil verfügt über 50<br />

Sitzplätze. Küchenchef Manuel Ulrich<br />

stammt selbst aus der Region<br />

und hat im Öschberghof gelernt.<br />

Nach Stationen unter anderem in<br />

Oberlech/Arlberg, im 2-Sterne-Restaurant<br />

Haerlin im Fairmont Hotel<br />

Vier Jahreszeiten in Hamburg<br />

und zuletzt im 3-Sterne Restaurant<br />

Schwarzwaldstube in der Traube<br />

Tonbach, Baisersbronn, ist Ulrich<br />

nun wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt.<br />

Das Restaurant Esszimmer ist<br />

komplett verglast und verfügt damit<br />

über eine Vielzahl an Fensterplätzen.<br />

Hier werden Frühstück, Nachmittagssnack<br />

sowie Abendessen für<br />

die Gäste des Hauses und Auswärtige<br />

serviert. Küchendirektor ist seit<br />

Juni 2018 Gregor Schuber, dem auch<br />

die Führung der Küche im Tagungszentrum<br />

obliegt.<br />

In der Trattoria & Pizzeria<br />

Hexenweiher wird gehobene italienische<br />

Küche mit regionalen Einflüssen<br />

und unter anderem hausgemachte<br />

Pizza und Pasta serviert. Das<br />

im modernen italienischen Stil eingerichtete<br />

Restaurant verfügt über<br />

mehrere Räume mit insgesamt 140<br />

Sitzplätzen sowie eine große geschützte<br />

Terrasse (170 Plätze) mit<br />

Blick auf die weitläufige Golfanlage.<br />

Das Restaurant liegt in Nachbarschaft<br />

zum Golfsekretariat und<br />

88<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Baureportage ]<br />

fungiert somit gleichzeitig auch als<br />

Clubhaus für die Golfer.<br />

Die im alpenländischen rustikalen<br />

Stil gehaltene Öventhütte mit<br />

Open-Air-Grillstation liegt mitten<br />

im Wald, zwischen den Golfplätzen<br />

und bietet gehobene gutbürgerlicher<br />

Küche ab Mittag mit 95 Sitzplätzen.<br />

Dank ihrer ungestörten Lage<br />

wird die Öventhütte auch gerne<br />

für Hochzeiten und andere Events<br />

gebucht, da hier feiern bis in die frühen<br />

Morgenstunden möglich ist.<br />

Das exklusive ÖSCH SPA erstreckt<br />

sich auf über 5000 m 2 mit<br />

Saunen, Dampfbädern, Eislounge,<br />

Innenpool und Infinity-Außenpool<br />

mit Sole sowie weitläufigem Gym<br />

und bietet eine überaus großzügige<br />

Erholungsoase für alle Sinne mit<br />

vier Entspannungszonen. Der asiatische<br />

inspirierte Bereich des Asia<br />

SPA entführt mit dunklen Steinen<br />

und roten Laternen, goldenen Wänden<br />

wie floralen und Bambus-Akzenten<br />

in japanische Badekulturen<br />

– mit Kamaburo (Steinbad), Sento<br />

(Dampfbad) und dem Onsenbecken,<br />

das den typischen heißen Quellen in<br />

Japan nachempfunden ist.<br />

Im Harmony SPA stellt eine<br />

leuchtend orange Salzsteinwand<br />

einen optischen Bezug zur Microsalt-Technologie<br />

von Klafs her: Die<br />

Gäste atmen ein besonders feines<br />

Salzaerosol ein. Die feinen Salzpartikel<br />

verteilen sich – anders als bei<br />

herkömmlichen Salzanwendungen<br />

– übers gesamte Atemwegssystem.<br />

Regelmäßige Anwendungen können<br />

so zur Säuberung und Revitalisierung<br />

der Haut sowie zur Unterstützung<br />

des Immunsystems beitragen.<br />

Feuer und Erde dominieren den<br />

Energy SPA und versprühen Energie,<br />

die durch die Kraft des Granderbrunnens<br />

noch angereichert wird.<br />

Hier machen eine 36 m 2 große Eventsauna<br />

mit Innenhof, eine verglaste<br />

Design-Sauna sowie ein Dampfbad<br />

und eine Infrarotkabine mit raffinierten<br />

Lichteffekten Schwitzbaden<br />

zum Erlebnis. Die weltweit einzige<br />

Eis-Lounge setzt dazu den dynamischen<br />

Kälte-Kontrast.<br />

Im Lady SPA relaxen Damen – in<br />

heller und eleganter Atmosphäre<br />

können sie auf Anfrage einen exklusiven<br />

Bereich für sich nutzen. Hier<br />

verleihen milde Sauna- wie Dampfbadkabinen<br />

in runden, weichen Linien<br />

ebenso einen weiblichen Touch<br />

wie zarte, beige-türkise Farbschattierungen<br />

und wehende Vorhänge,<br />

die Ruheinseln von der Kommunikationslounge<br />

abtrennen.<br />

Für Seminare, Tagungen und<br />

Events stehen fünf individuelle Räume<br />

von 60 bis 90 m 2 (für 18 bis 88<br />

Personen) im Erdgeschoss und ersten<br />

Obergeschoss sowie ein Board<br />

Room mit fester Bestuhlung für 14<br />

Personen im ersten Obergeschoss<br />

zur Verfügung. Der Festsaal im Erdgeschoss<br />

ist 400 m 2 groß und für Veranstaltungen<br />

mit bis zu 300 Personen<br />

(je nach Bestuhlung) geeignet.<br />

Zusätzlich steht das Tagungs foyer<br />

für Empfänge und Kaffeepausen bereit.<br />

Für exklusive Besprechungen<br />

kann auch ein Teil der großen Öschberghof<br />

Suite für geschäftliche Zusammenkünfte<br />

gebucht werden.<br />

Ein professionelles Team von<br />

Mitarbeitern berät kompetent und<br />

persönlich für jede Art von geschäftlichen<br />

oder privaten Veranstaltungen<br />

von Konferenzen und Tagungen<br />

bis zu Festen und Hochzeiten.<br />

Alle Räume haben Tageslicht, sind<br />

klimatisiert, barrierefrei zugänglich<br />

und mit modernem audio-visuellen<br />

Equipment ausgestattet.<br />

Lieblingsplätze im Hotel sind die<br />

Bar, welche an die Smokers Lounge<br />

mit begehbarem Humidor grenzt,<br />

und das gemütliche Wohnzimmer<br />

mit wohligem Kamin für besondere<br />

Öschberghof-Momente.<br />

89<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Baureportage ]<br />

Fine Dining – das neue Restaurant ÖSCH NOIR garantiert höchste Geschmackserlebnisse im edlen Ambiente.<br />

Die Smokers Lounge für weitere genussvolle Stunden.<br />

Die rustikale Öventhütte unter Schwarzwald-Tannen.<br />

90<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

91<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Baureportage ]<br />

Kongresse, Tagungen, Workshops und unvergessliche Events bis hin zur Traumhochzeit im Schwarzwald – natürlich<br />

alles kein Problem dank fünf Tagungsräumen, einem Board Room und dem Festsaal für bis zu 300 Personen.<br />

Golfness im Öschberghof – in allen Belangen vom Putting Green über die Driving Range, die Geräte zur Videoanalyse,<br />

das Kurzspielgelände, die Trainingshilfen oder die Qualität der Range Bälle bis hin zur voll ausgestatteten Golf Academy.<br />

92<br />

WellHotel


Ihr Partner für eine professionelle Reinigung<br />

Wir sind eine spezialisierte und kompetente<br />

Reinigungsfirma mit über 15 Jahren Erfahrung in<br />

der Hotelreinigung. Wir kümmern uns um eine fachgerechte<br />

Reinigung Ihres Hotels, damit sich Ihre<br />

Gäste während ihres Aufenthaltes wohlfühlen können.<br />

Wir arbeiten mit höchster Qualität und Kompetenz.<br />

Zusammen mit unseren professionellen und<br />

zuverlässigen Mitarbeitern sind wir gerne Ihr Partner<br />

in den Bereichen der Hotel- und Industriereinigung.<br />

Wir sind in Baden-Württemberg tätig, vor allem in<br />

Freiburg, Konstanz, Stuttgart und Ulm. Zu unseren<br />

Leistungen gehört nicht nur die Reinigung von Hotels,<br />

sondern auch die Industriereinigung.<br />

Mit über 50 erfahrenen und zuverlässigen Mitarbeitern<br />

können wir alle Arten von Gebäuden schnell und<br />

gründlich reinigen. IGP steht für Sauberkeit in Ihrem<br />

Hotel oder Gewerbe. Die Zufriedenheit unserer<br />

Kunden ist unser höchstes Gebot und wir garantieren<br />

kompetente und gründliche Leistungen. Profitieren Sie<br />

von unserer langjährigen Erfahrung und werden Sie<br />

unser Partner!<br />

Falls Sie Fragen zu unseren Leistungen haben,<br />

können Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen.<br />

Rufen Sie uns gerne an!<br />

Über uns<br />

Wir stehen für eine kompetente und<br />

zuverlässige Reinigung!<br />

Kontakt-Informationen<br />

Wir sind Ihr Partner im Bereich Hotelreinigung. Unser<br />

Reinigungsservice hält, was er verspricht, und Sie werden<br />

von der Qualität unserer Arbeit überzeugt sein. Zu<br />

unseren Dienstleistungen gehört nicht nur die Hotelreinigung.<br />

Wir kümmern uns auch um die Reinigung<br />

von Hostels, Altersheimen, Ferienhäusern und Apartmenthotels.Wir<br />

sind in Baden-Württemberg tätig, übernehmen<br />

aber auch bundesweite Aufträge und waren<br />

darüber hinaus auch schon im europäischen Ausland<br />

tätig. Mit über 50 erfahrenen, geschulten und<br />

verlässlichen Mitarbeitern bieten wir Ihnen einen<br />

zuverlässigen Service und Zusammenarbeit.<br />

Adresse: Eichhöfe 2a | D-78183 Hüfingen | Baden-Württemberg • Mail: info@igp-service.de • www.igp-service.de


www.oeschberghof.com [ Baureportage ]<br />

Modernes Raumdesign trifft auf innovative Gestaltungsideen – klare Linien, echte Wohlfühlatmosphäre<br />

und wirkungsvolle Ästhetik von der geräumigen Ankleide bis hin zum Wellnessbad.<br />

94<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

95<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Baureportage ]<br />

Bewegen, regenerieren, wohlfühlen im Öschberghof – alles für passive Entschleunigung und aktive Beschleunigung.<br />

96<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Öschberghof vertraut auf Digital Signage Solutions von ACCENTA<br />

Digitale Wegweiser in Lobby, Tagungszentrum und Spa, Golfplatz-Outdoorvitrinen oder Hotel-TV –<br />

der neue Öschberghof kann sich auf das digitale Rundum-sorglos-Paket von ACCENTA verlassen.<br />

Geschäftsführerin Jessica Kalla verrät, worauf es bei individuellen Digitalisierungsstrategien ankommt.<br />

<strong>wellhotel</strong>: ACCENTA ist „Digitalexperte“<br />

des Öschberghofs. Was macht<br />

Ihre Zusammenarbeit so besonders?<br />

Jessica Kalla: Für das anspruchsvolle<br />

Luxusresort haben wir quasi<br />

von der ersten Stunde der Bau phase<br />

an eine maßgeschneiderte und unaufdringliche<br />

Lösung erarbeiten<br />

können – eine ganzheitliche Beratung,<br />

von der Bedarfsanalyse aller<br />

Räume und Bereiche bis zur praktischen<br />

Umsetzung. Dabei haben wir<br />

immer den modernen Grundtenor<br />

als auch die klassischen Elemente<br />

des Hauses im Hinterkopf behalten.<br />

<strong>wellhotel</strong>: ACCENTA bietet also<br />

einen „Alles aus einer Hand-Service“?<br />

Jessica Kalla: Ja, genau. Hardware,<br />

Software, Analyse, Konzeption,<br />

Content – wir bieten einen<br />

erstklassigen Full-Service und erfüllen<br />

auch außergewöhnliche Wünsche.<br />

So haben wir etwa bei allen<br />

Hotel TV-Displays die Stand by-<br />

Digitale Infosäule im Mittelpunkt des Tagungsfoyers.<br />

Leuchten stillgelegt, damit der Gast<br />

einen ungestörten Schlaf in absolut<br />

dunklen Zimmern genießen kann.<br />

<strong>wellhotel</strong>: Welches Ihrer Produkte<br />

ist besonders innovativ?<br />

Jessica Kalla: Unsere Produkte<br />

sind alle innovativ – erwähnenswert<br />

sind unsere digitalen Outdoorvitrinen<br />

auf der Golfanlage des<br />

Öschberghof. Ein verlässlicher Partner,<br />

wenn es darum geht, Nachrichten<br />

unter freiem Himmel zu zeigen.<br />

<strong>wellhotel</strong>: … und welches Display<br />

sollte in einem Hotel niemals fehlen?<br />

Jessica Kalla: Gerade der Empfangsbereich<br />

und die Lobby bieten die<br />

Möglichkeit, den perfekten ersten<br />

Eindruck zu hinterlassen. Und für<br />

den ersten Eindruck gibt es ja bekanntlich<br />

keine zweite Chance. Eine<br />

digitale Informationssäule im Mittelpunkt<br />

des Öschberghof-Tagungsfoyers<br />

vermittelt allen Gästen sofort<br />

einen überdurchschnittlich guten<br />

Service.<br />

www.accenta.info<br />

„Mit<br />

ACCENTA<br />

haben wir<br />

gezielte Digitalisierungsmaßnahmen<br />

umgesetzt. Ein<br />

gutes Gefühl,<br />

einen verlässlichen<br />

Partner an<br />

seiner Seite zu<br />

wissen.“<br />

Alexander<br />

Aisenbrey,<br />

Geschäftsführer<br />

Öschberghof<br />

97<br />

WellHotel


www.oeschberghof.com [ Baureportage ]<br />

Das ist Wellness – ÖSCH SPA mit den vier Themenwelten Energy SPA, Harmony SPA, Asia SPA und Lady SPA (auf Anfrage).<br />

98<br />

WellHotel


GAMS zu zweit, Bezau<br />

www.hotel-gams.at<br />

GAMS zu zweit **** S<br />

Ellen Nenning und Andreas Mennel<br />

Platz 44<br />

A-6870 Bezau<br />

tel: +43 5514 2220<br />

mail: info@hotel-gams.at<br />

100<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: GAMS zu zweit / Petr Blaha / www.christianwoeckinger.com<br />

Fakten<br />

| Neuer Glanz für alle 58 Suiten |<br />

| Neues Restaurant EDEN mit Schauküche, Esszimmer und Wintergarten<br />

im ehemaligen Ballsaal |<br />

| Frischer Look für Bar, Lounge, Rezeption und Spa-Lobby |<br />

| Zusätzlicher Ruhe- und Relaxbereich mit Infintiy-Skypool |<br />

| Spabereich von 2000 auf rund 3000 m 2 vergrößert (Event-Gartensauna<br />

bis Frühjahr 2020) |<br />

| Stammhaus aus dem 17. Jahrhundert als GAMS 1648 mit Shop<br />

und Treffpunkt für Gäste und Einheimische geöffnet |<br />

| Planung: Gastgeber Andreas Mennel gemeinsam mit Dipl.-Ing.<br />

Stefan File, ZOM Architektur ZT GmbH, Pfunds, www.zom.at |<br />

Sinnliches<br />

| Das nach Eigendefinition romantischste Hotel<br />

der Alpen im Herzen von Bezau – alle Suiten mit<br />

Himmel bett, Whirlpool mit Sternenhimmel, offenem<br />

Kamin und Balkon ausgestattet |<br />

| Fantasievoll arrangierte Speisen bei romantischem<br />

Kerzenschein genießen / Lying Dinner nach Wunsch<br />

serviert im eigenen Zimmer |<br />

| Spabereich PAARADIES mit 12 Behandlungsräumen /<br />

Relaxbereich Wolke 7 mit Hammam |<br />

| Jeden Donnerstag verwandelt sich das Hotel von der<br />

Deko bis zur Kulinarik in ein orientalisches Märchen |<br />

101<br />

WellHotel


www.hotel-gams.at [ Baureportage ]<br />

102<br />

WellHotel


103<br />

WellHotel<br />

www.hotel-gams.at [ Baureportage ]


www.hotel-gams.at [ Baureportage ]<br />

Die perfekte Kulisse für traute Zweisamkeit – das GAMS zu zweit im neuen Gewand und mit Skypool.<br />

Bühne frei für noch mehr Romantik<br />

Nach einem viermonatigen Umbau hat das ehemalige GAMS Genießer- und Kuschelhotel in Bezau im<br />

Bregenzerwald am 6. Oktober <strong>2019</strong> als GAMS zu zweit wieder seine Türen geöffnet. Das Hotel versteht<br />

sich als Haus ausschließlich für Erwachsene. Paare, die ohne Kinder oder Alltagsstress eine genussvolle<br />

und romantische Auszeit nehmen möchten, um ihre Zweisamkeit zu genießen, im Spa zu relaxen und<br />

gut zu speisen, finden hier ihren perfekten Ort. Die Gastgeber, Ellen Nenning und ihr Kreativpartner<br />

Andreas Mennel, haben Ambiente, Angebot, Service und Aktivitäten noch stärker auf individuelle Anforderungen<br />

zugeschnitten.<br />

b<br />

Läuten mit dem<br />

GAMS zu zweit<br />

eine neue Ära<br />

ein – die<br />

Gastgeber Ellen<br />

Nenning und<br />

Andreas Mennel.<br />

ereits im Alter von Mitte 20 stellten<br />

sich Ellen Nenning und Andreas<br />

Mennel der Herausforderung, den<br />

Betrieb von Ellens Eltern zu übernehmen,<br />

aufzubauen und das Konzept<br />

vom Genießer- und Kuschelhotel<br />

umzusetzen. Mit einer klaren<br />

Vision und dem nötigen Pioniergeist<br />

führen sie es seither erfolgreich und<br />

entwickelten es vom 3-Sterne- zum<br />

4-Sterne-Superior-Hotel erfolgreich<br />

weiter – zahlreiche Auszeichnungen<br />

für Restaurant und Spa zeugen davon.<br />

Mit dem großen Umbau Mitte<br />

des Jahres <strong>2019</strong> verwirklichten sie<br />

sich einen lang gehegten Traum und<br />

setzten einen weiteren Meilenstein<br />

in der Geschichte des Traditionshauses.<br />

Die beiden Gastgeber wälzten<br />

schon länger Pläne und Ideen für<br />

eine Umgestaltung, bis sie im Frühjahr<br />

2018 den Startschuss für den<br />

Relaunch gaben. Mit Unterstützung<br />

von Planer Dipl.-Ing. Stefan File<br />

setzten sie das Konzept nach eigenen<br />

Wünschen und Vorstellungen<br />

um. Federführend in der Gestaltung<br />

und in der Umsetzung war vor allem<br />

Andreas Mennel.<br />

Durch die Zusammenlegung von<br />

Rezeption und Spa-Lobby haben die<br />

Gäste nun eine zentrale Anlaufstelle<br />

für sämtliche Anliegen. Das Restaurant<br />

mit der Küche im ehemaligen<br />

Ballsaal, die Bar und die Lounge<br />

mit Rezeption sowie die Spa-Lobby<br />

erhielten einen frischen Look.<br />

Sämtliche 58 mit Whirlpool, offenem<br />

Kamin und Himmelbetten<br />

ausgestatteten Suiten haben ebenfalls<br />

ein Facelifting erhalten. Auf<br />

dem Gebäudekomplex entstand der<br />

zusätzliche Ruhe- und Relaxbereich<br />

Wolke 7 mit Hammam und Infinity-<br />

Skypool. Der ohnehin schon großzügig<br />

dimensionierte Spabereich<br />

konnte insgesamt von 2000 auf luxuriöse<br />

3000 m 2 erweitert werden.<br />

Den Gastgebern war es ein besonderes<br />

Anliegen, heimische<br />

Handwerker mit den Arbeiten zu<br />

betrauen. Für eine harmonische Angliederung<br />

an den Bestand wurden<br />

Materialien wie Holz, Stahl und Beton<br />

eingesetzt. Traditionelle Elemente<br />

wurden erfrischend neu<br />

interpretiert. So finden beispielsweise<br />

Holzschindeln statt an der<br />

Außenfassade nun auch für die Auskleidung<br />

im Innenbereich Verwendung.<br />

Die Ummantelung des Skypools<br />

erfolgte in Anlehnung an die<br />

heimische Tracht mit Falttechnik<br />

und Blaustreifen.<br />

Bei der Innengestaltung wurde<br />

ein großes Augenmerk auf das<br />

Farb- und Lichtkonzept gelegt. Abgestimmt<br />

auf die Tageszeit und den<br />

jeweiligen Bereich werden unterschiedliche<br />

Stimmungen inszeniert<br />

– Farben, Licht und Stoffe wirken<br />

somit besonders romantisch, sinnlich<br />

und stimmungsvoll.<br />

Das zum Gebäudekomplex ge-<br />

104<br />

WellHotel


www.hotel-gams.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

hörende Stammhaus aus dem<br />

17. Jahrhundert wird ebenfalls<br />

einer neuen Bestimmung zugeführt.<br />

Vom Keller bis in den<br />

vierten Stock geöffnet soll es<br />

unter dem Namen GAMS 1648<br />

fungieren – das Jahr der Errichtung<br />

– als Treffpunkt für<br />

Hotelgäste gleichermaßen wie<br />

für externe Besucher. Das Angebot<br />

aus Café, Pizzeria und<br />

Vinothek stellt eine unkomplizierte<br />

Ergänzung des gastronomischen<br />

Konzepts dar.<br />

Ein Shop mit Hotel- und Dekorationsartikeln<br />

sowie Blumen<br />

darf ebenfalls nicht fehlen.<br />

Im Juni 2020 wird das GAMS<br />

zu zweit neuerlich für Baumaßnahmen<br />

schließen. Das<br />

jüngste Investitionsvolumen<br />

wird sich damit auf vier Millionen<br />

Euro belaufen. Die Paare<br />

dürfen sich schon jetzt auf<br />

neue Highlights freuen: eine<br />

Event-Gartensauna, die zum<br />

sinnlichen Inne halten inmitten<br />

der Natur einlädt, und die<br />

65 m 2 große Oh-My-God-Suite<br />

mit edlen Materialien wie<br />

Stahl, Glas, Beton sowie viel<br />

Samt und Seide.<br />

105<br />

WellHotel


www.hotel-gams.at [ Baureportage ]<br />

Klare Architektur, purer Genuss – weil Liebe durch den Magen geht ...<br />

106<br />

WellHotel


107<br />

WellHotel<br />

www.hotel-gams.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.hotel-gams.at [ Baureportage ]<br />

Im neuen Look – GAMS zu zweit Lounge und Rezeption.<br />

108<br />

WellHotel


www.hotel-gams.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Tapetenwechsel für eine sinnliche Auszeit zu zweit.<br />

109<br />

WellHotel


www.hotel-gams.at [ Baureportage ]<br />

GAMS entspannt – im Kuschelhotel auf Wolke 7 schweben.<br />

110<br />

WellHotel


111<br />

WellHotel<br />

www.hotel-gams.at [ Handwerker & Lieferanten ]


Das Adler Inn – Tyrol Mountain Resort, Hintertux<br />

www.adlerinn.com<br />

Das Adler Inn – Tyrol Mountain Resort **** S<br />

Familie Stock<br />

Madseit 690<br />

A-6294 Hintertux<br />

tel: +43 5287 8500 777<br />

mail: info@adlerinn.com<br />

112<br />

WellHotel


Text: Götz Monnerjahn Fotos: www.huber-fotografie.at<br />

Fakten<br />

| Neue Zimmer und Suiten |<br />

| Neuer MOUNTAIN SPA auf 2000 m² mit 14 Relax-,<br />

Bade- und Schwitzattraktionen sowie Panorama-Event-<br />

Sauna mit wöchentlich mehreren Aufgüssen |<br />

| Neue Lobby, Erlebnisbar und Rezeption |<br />

| Beratung und Konzept: Diana Hotel & Marketing<br />

Consulting, Innsbruck, www.diana-consulting.com |<br />

| Planung & Architektur: Wetscher GmbH, Fügen,<br />

www.wetscher.com |<br />

Sinnliches<br />

| Direkt vom Resort in die Natur – zum Wandern, Biken, Skifahren<br />

oder Langlaufen |<br />

| Toplage mit Panoramasicht auf den Hintertuxer Gletscher |<br />

| Persönlich berührende Workshops der Gastgeber – Waldbaden,<br />

Brotbacken, Kräuterwanderung … |<br />

| Abwechslungreiches und umfassendes Natur-Erlebnis-<br />

Programm das ganze Jahr über |<br />

| Hochwertig hausgemachtes Kulinarium – eigenes Brot, Aufstriche,<br />

Öle, Salze, Säfte u. v. m. |<br />

| Hauseigenes Cinema mit wechselndem Filmprogramm |<br />

113<br />

WellHotel


www.adlerinn.com [ Baureportage ]<br />

Dort, wo der Steinadler seine Kreise zieht – das Adler Inn bietet höchsten Urlaubsgenuss und Bergerlebnis pur in Hintertux.<br />

Das Adler Inn – mit erhabenem Konzept<br />

den Adlerflug in die Zukunft gestartet<br />

Im Naturpark Zillertaler Alpen hat Das Adler Inn – Tyrol Mountain Resort **** S pünktlich zur Wintersaison<br />

Mitte Oktober <strong>2019</strong> nach großem Umbau und mit neuem Konzept eröffnet. Für Berg- und Naturfreunde<br />

sowie für Wellnessfans erstrahlt damit in der einmalig schönen Wander-, Bike & Ski-Region Hintertux ein<br />

attraktives und innovatives Feriendomizil. Gemeinsam mit der Beraterin Diana Monnerjahn (www.dianaconsulting.com)<br />

wurde unter den Schwingen des Adlers ein erfrischend anderes Profil installiert. Entstanden<br />

ist ein lässiges, keckes, lebensfrohes und leidenschaftliches Resort für pure Urlaubsfreude.<br />

d<br />

ie Zimmer und Suiten sind großteils<br />

prachtvoll renoviert, mit hochwertiger<br />

Ausstattung und bieten so modernen<br />

Wohnkomfort mit viel Wärme<br />

der natürlichen Materialien.<br />

Besonders beeindruckend ist der<br />

imposante Blick direkt auf die umliegenden<br />

Berge und den Hintertuxer<br />

Gletscher, von welchem das<br />

neue Resort nur wenige Minuten<br />

entfernt liegt.<br />

Der erste Eindruck zählt und<br />

so beeindruckt die neue Lobby mit<br />

Empfangsbereich und Rezeption<br />

schon bei der Ankunft. Sehr geschmackvoll<br />

und eben einfach anders<br />

sind hier verschiedene Elemente<br />

– wie etwa Federn – in das neue<br />

Design eingeflossen.<br />

Die neue Franzi Erlebnisbar lädt<br />

mit modernem Style und variantenreichem<br />

Angebot zum Verweilen<br />

ein. Außerdem kann der gesamte<br />

Lobbybereich für verschiedene<br />

Events aus dem sehr umfangreichen<br />

Freizeit-, Aktiv- und Erlebnisprogramm<br />

genutzt werden. Von der<br />

Zaubershow bis hin zu Live-Musik<br />

oder dem Markttag: Im neuen Adler<br />

Inn Resort wird es gewiss niemals<br />

langweilig.<br />

Das Adler Inn geht auch im Bereich<br />

der Kulinarik hochqualitative<br />

Wege, denn vom Salz bis zur Nudel,<br />

vom Brot bis zum Eis wird in der<br />

Adler-Küche beinahe alles aus frischen,<br />

regionalen Produkten selbst<br />

gemacht. Darüber hinaus wird von<br />

Senior-Chefin Anni Stock höchstpersönlich<br />

die Kunst des Brotbackens<br />

der Kräuterkunde und so vieles<br />

mehr vermittelt.<br />

Das exklusive Spa- und Wellnessangebot<br />

am Flügelschlag der<br />

Zeit rundet das stolze neue Urlaubsnest<br />

harmonisch ab. Mehr als 2000<br />

m 2 Wohlfühlfläche garantieren federleichte<br />

Entspannung – mit Saunalandschaft,<br />

exklusiven Ruhemöglichkeiten,<br />

Massagen und<br />

Treatments mit hauseigenen Blüten-<br />

und Pflanzenölen, Panorama-<br />

Schwimmbad sowie Outdoor-Sole-<br />

Whirlpool inklusive sagenhaftem<br />

Blick auf den Hintertuxer Gletscher.<br />

Den absoluten Höhenflug im<br />

neuen MOUNTAIN SPA mit 14 Relax-,<br />

Bade- und Schwitz attraktionen<br />

können die Gäste in der Panorama-<br />

Event-Sauna antreten. Abheben,<br />

loslassen und dahingleiten ...<br />

Der Adlerflug in eine erfolgreiche<br />

Zukunft hat perfekt begonnen!<br />

114<br />

WellHotel


115<br />

WellHotel<br />

www.adlerinn.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.adlerinn.com [ Baureportage ]<br />

Adler Lounge und Lobby 2.0 – das Erlebnis-Atrium<br />

mit Check-in & Check-out, digitaler Erlebniswelt,<br />

Shop und gemütlicher Chill-Area.<br />

116<br />

WellHotel


117<br />

WellHotel<br />

www.adlerinn.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.adlerinn.com [ Baureportage ]<br />

Wohlfühlzimmer erhaben mitten in der Bergwelt – wie ein Adlerhorst.<br />

118<br />

WellHotel


119<br />

WellHotel<br />

www.adlerinn.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.adlerinn.com [ Baureportage ]<br />

Hier werden die Adleraugen Ohren machen – neues Kinoerlebnis.<br />

Schweben wie ein Adler bei der Meditation oder kraftvoll trainieren im bärenstarken Fitnesscenter auf 250 m 2 .<br />

120<br />

WellHotel


www.adlerinn.com [ Baureportage ]<br />

Sich treiben lassen im Adler-Indoor-Pool inmitten der Bergwelt.<br />

Im Einklang mit der Natur – alle Blüten- und Pflanzenöle sowie Essenzen für die vielfältigen Anwendungen sind von Gastgeberin<br />

Anni Stock persönlich gesammelt und mit größter Wertschätzung für die prachtvolle Heimat selbst hergestellt.<br />

122<br />

WellHotel


123<br />

WellHotel<br />

www.adlerinn.com [ Handwerker & Lieferanten ]


www.adlerinn.com [ Baureportage ]<br />

Majestätisch wie der König der Lüfte – der neue MOUNTAIN SPA mit Panorama-Event-Sauna.<br />

124<br />

WellHotel


125<br />

WellHotel<br />

www.adlerinn.com [ Handwerker & Lieferanten ]


Natur- & Wellnesshotel Brunner Hof, Arnschwang<br />

www.brunner-hof.de<br />

Natur- Wohlfühlhotel Brunner Hof OHG<br />

Familie Brunner<br />

Kirchgasse 13<br />

D-93473 Arnschwang<br />

tel: +49 9977 257<br />

fax: +49 9977 8356<br />

mail: info@brunner-hof.de<br />

126<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Brunner Hof<br />

Fakten<br />

| Hotelerweiterung mit neuer Rezeption samt Foyer,<br />

Lobby und Hotelbar / neues Restaurant mit<br />

gemütlichen Stuben und Frühstücksbuffet |<br />

| Neue exklusive Wohlfühlzimmer |<br />

| Planung: Architekturbüro Wolfgang Wilde,<br />

Cham, www.architektwilde.de |<br />

| Innenarchitektur: Planungsbüro Die Wohnkultur,<br />

Kirchdorf in Tirol, www.diewohnkultur.com |<br />

Sinnliches<br />

| Familiengeführtes Wellnesshotel in traumhafter Lage im Bayerischen<br />

Wald / naturnahes Wohnen |<br />

| naturSPA mit bayerischer Gemütlichkeit auf 1850 m 2 im Altbayerischen<br />

Saunadörfl / Sky-Infinity-Pool / Beauty-Stadl mit reiner<br />

Naturkosmetik / Tageswellness |<br />

| Ausgezeichnete regionale Küche / Wildkräutergarten & Kochkurse |<br />

| Hofstadl mit 3 Stuben, Biergarten und zünftigen Musikantentreffen |<br />

| Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge, Wanderungen, etc. – Wanderbuch<br />

mit 21 ausgearbeiteten Touren |<br />

127<br />

WellHotel


www.brunner-hof.de [ Baureportage ]<br />

Entspannung und Erholung, Begegnungen und Inspiration – im familiengeführten Wellnesshotel im Bayerischen Wald.<br />

Der Traum vom feinen Leben auf dem Lande<br />

Wo alles fließt – das 4-Sterne-Wellnesshotel Brunner Hof in Arnschwang liegt direkt am Fluß Chamb eingebettet<br />

in eine wunderschöne Landschaft. Die Natur spielt hier die Hauptrolle. Im Einklang mit dieser betreibt<br />

die Gastgeberfamilie Brunner ihr Refugium. Dies manifestiert sich in einer nachhaltigen Bauweise<br />

ebenso wie mit der Wahl natürlicher Rohstoffe oder nachhaltiger Energie, Naturzimmern sowie einer regionalen<br />

und saisonalen Küche verfeinert durch hauseigene Kräuter.<br />

m<br />

ittlerweile in der vierten Generation<br />

führt die Familie Brunner ihr<br />

4-Sterne- Refugium im Bayerischen<br />

Wald. Andreas Brunner und seine<br />

Söhne Florian (Küchenmeister) sowie<br />

Andreas jun. (Hotelbetriebswirt)<br />

mit Freundin Helena (Spa-<br />

Leitung und Naturkosmetikerin)<br />

kümmern sich persönlich um das<br />

Wohlergehen ihrer Gäste. Letztere<br />

beiden sind auch stolze Eltern des<br />

fünf Monate alten Levi.<br />

Gut Ding braucht Weile – mehr<br />

als ein Jahr lang haben die Bauherren<br />

intensiv geplant, getüftelt und<br />

mit Herzblut an allen Details gefeilt.<br />

Im Frühjahr 2018 fiel der Startschuss<br />

für den jüngsten Umbau.<br />

Stets im Mittelpunkt bei allen Überlegungen<br />

und baulichen Tätigkeiten<br />

– die Natur.<br />

Die Familie Brunner hat sich einmal<br />

mehr viele natürliche Materialien<br />

wie Stein, Glas und vor allem<br />

Holz ins Haus geholt. Entstanden<br />

sind eine neue Rezeption mit Foyer,<br />

Lobby und Bar sowie ein neues<br />

Restaurant mit gemütlichen Stuben<br />

und exklusivem Frühstücksbuffet.<br />

Weitere Highlights sind neue Wohlfühlzimmer.<br />

Jedes der Zimmer im Brunner<br />

Hof ist wie ein kleines Zuhause mit<br />

viel Liebe zum Detail ausgestattet.<br />

Die Natur- und Wohlfühl-Zimmer<br />

begeistern durch ihre einzigartige<br />

und nachhaltige Ausstattung mit<br />

Altholz, das von mindestens 36 abgetragenen<br />

alten Gebäuden aus der<br />

Umgebung stammt, inspiriert von<br />

der traditionellen Bauweise im Bayerischen<br />

Wald. Speziell die neuen<br />

Natur-Wohlfühlsuiten Hohenbogen<br />

Blick bieten eine exklusive Altholz-<br />

Ausstattung mit unverwechselbarem<br />

Ambiente, Boxspringdoppelbetten,<br />

gemütlicher Sitzecke mit<br />

Lesesessel und offenem Kamin beziehungsweise<br />

Show-Ofen.<br />

In einem zweiten Bauabschnitt<br />

sind noch weitere hochwertige Suiten<br />

mit privater Sauna oder Infrarotkabine<br />

sowie Panorama-Ausblicken<br />

geplant. Im Februar 2020 soll<br />

mit dem Ausbau begonnen werden<br />

und die Eröffnung ist bis zu Ostern<br />

geplant.<br />

Die Wellnesslandschaft verkörpert<br />

bayerische Gemütlichkeit auf<br />

1850 m 2 . Aufgebaut ist sie wie ein<br />

altes Bauerndorf mit knarzendem<br />

Dielenboden und windschiefen Dächern.<br />

Hier fühlt man sich unmittelbar<br />

ins Jahr 1900 zurückversetzt.<br />

Mit viel Holz, Stein und Glas präsentiert<br />

sich der naturSPA als natürlicher<br />

Kraftort zum Entspannen<br />

und Wohlfühlen – inklusive Finnischer<br />

Sauna im Außenbereich, Bio-<br />

Kräuterstub’m-Sauna, 1. Königlich<br />

Bayerisches Rasul- und Dampfbad,<br />

Bauern-Brechelstub’m sowie Infrarot-Gesundheits-Stub’m.<br />

Im Winter<br />

locken beheizte Wasserbetten bei<br />

knisterndem Show-Feuerofen ins<br />

Reich der Träume, im Sommer die<br />

Entspannungsliegen auf der Poolterrasse.<br />

128<br />

WellHotel


www.brunner-hof.de [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Wohlfühl-Behandlungen mit reinen<br />

Ölen und Naturkosmetik können<br />

im Beautystadl genossen werden.<br />

Eine weitere Attraktion ist der<br />

Sky-Infinity-Pool. Ganz bewusst hat<br />

sich die Familie Brunner im Jahr<br />

2015 für den Bau eines beheizten<br />

Außenbeckens und gegen ein Hallenbad<br />

entschieden, um den Gästen<br />

einen uneingeschränkten Blick in<br />

die wunderbare Idylle der Further<br />

Senke zu ermöglichen. Ein ganz besonderes<br />

Erlebnis ist es, im Winter<br />

bei Schnee und Eis im wohlig warmen<br />

Wasser gemächlich einige Bahnen<br />

zu ziehen und den Ausblick zu<br />

genießen. Ab und an meldet sich der<br />

Kirchturm der Pfarrkirche im Ort<br />

mit Glockenschlägen und untermalt<br />

so die Landromantik dieses schönen<br />

Fleckchens Erde ...<br />

Das naturSPA steht während der<br />

Woche und nach Voranmeldung<br />

auch für externe Besucher offen, die<br />

hier Tageswellness ganz relaxt genießen<br />

möchten.<br />

Dank eines Blockheizkraftwerks<br />

geht so gut wie keine Energie mehr<br />

verloren – die Abwärme, welche<br />

produziert wird, kann zu 100 Prozent<br />

im Haus verwendet werden.<br />

Damit wird beispielsweise das Ganzjahresaußenbecken<br />

mit 32° Celsius<br />

beheizt.<br />

Natürlicher Genuss wird auch<br />

in der Küche großgeschrieben. Mit<br />

würzigen Kräutern aus dem Garten,<br />

Fleisch aus der eigenen Landmetzgerei<br />

und mit Lebensmitteln aus der<br />

Region zaubern Küchenchef Florian<br />

und sein Team täglich köstliche Gerichte.<br />

Spezielles Augenmerk wird<br />

auf die Herkunft, die Saisonalität<br />

und die Qualität der Zutaten gelegt.<br />

Jüngst konnte das Natur- & Wellnesshotel<br />

erneut die höchste Prämierung<br />

„3 Rauten – bayerische Küche<br />

in Bestform“ erkochen.<br />

Geschützt vor Wind und Wetter<br />

gedeihen die Wildkräuter auf der<br />

eigenen Hofterrasse, eingebettet in<br />

Hochbeete aus Altholz-Balken, angeschmiegt<br />

an eine historische Festungsmauer<br />

aus längst vergangenen<br />

Zeiten. Neben den allseits bekannten<br />

Pflänzchen wie Pfefferminze,<br />

Rosmarin und Thymian findet man<br />

hier auch so manche Seltenheit wie<br />

Ysop, Bärwurz oder Amaranth. Juniorchef<br />

Florian führt regelmäßig<br />

Wildkräuterführungen und Kochkurse<br />

durch.<br />

Ankommen, loslassen und rundum<br />

glücklich sein ... im Brunner Hof<br />

wird er Realität – der Traum vom<br />

feinen Leben auf dem Lande.<br />

129<br />

WellHotel


www.brunner-hof.de [ Baureportage ]<br />

naturKüche garniert mit naturDesign – traditionelle bayerische trifft auf moderne, ernährungsbewusste<br />

Küche im neuen Restaurant mit verschiedenen, gemütlichen Stuben.<br />

130<br />

WellHotel


www.brunner-hof.de [ Baureportage ]<br />

Natürliche Materialien schaffen Wohlbefinden – neue Rezeption mit Foyer, Lobby und Hotelbar.<br />

132<br />

WellHotel


www.brunner-hof.de [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

133<br />

WellHotel


www.brunner-hof.de [ Baureportage ]<br />

Naturzimmer mit Altholz im bayerischen Landhausstil und mit Rücksichtnahme<br />

auf baubiologische Prinzipien für einen gesunden Schlaf.<br />

134<br />

WellHotel


www.brunner-hof.de [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

135<br />

WellHotel


Hotel Tyrol, Söll<br />

www.hotel-tyrol.com<br />

Hotel Tyrol ****<br />

Familie Schernthanner<br />

Wies 10<br />

A-6306 Söll<br />

tel: +43 5333 5273<br />

mail: info@hotel-tyrol.com<br />

136<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.alexgretter.com / www.christophascher.at<br />

Fakten<br />

| Spa Tyrol – neue Wellnessoase mit Außenpool und<br />

Panoramahallenbad, Zirbensauna, Biosauna Dorfstadl,<br />

Soledampfbad, Infrarotkabine, Ruheraum und<br />

Wintergarten mit Rundblick |<br />

| Neues Kinderspielzimmer |<br />

| Planung: Planwerker Holzerber, Ellmau,<br />

www.planwerker.at |<br />

Sinnliches<br />

| Familienbetrieb seit 1968 mit gelebter Tiroler Gastfreundschaft |<br />

| Ruhige und doch zentrale Lage im Herzen von Söll am Wilden<br />

Kaiser – 2 Gondelbahnen erschließen den überragenden Aussichtsberg,<br />

die Hohe Salve – mit Blick auf über 70 Dreitausender<br />

/ viele Ausflugsziele: Hexenwasser Söll, Ellmis Zauberwelt, ... |<br />

| Genuss-Halbpension und Restaurant mit 200 Sitzplätzen –<br />

internationale Gerichte und typische Tiroler Schmankerln |<br />

| Großer Busparkplatz |<br />

137<br />

WellHotel


www.hotel-tyrol.com [ Baureportage ]<br />

Ein Quell der Erholung in den Bergen – neue Wellnessoase im Hotel Tyrol am Wilden Kaiser.<br />

Entspannte Tyrol-Zeit am Wilden Kaiser<br />

Eine kleine Oase mitten in den Tiroler Bergen – das Hotel Tyrol im Herzen der Ski- und Wanderwelt Wilder<br />

Kaiser-Brixental in den Kitzbüheler Alpen hat diese mit ihrem neuen Spa Tyrol geschaffen. Der Ausblick auf<br />

die majestätische Bergwelt verleiht hier Kraft, Entspannungsmassagen tun Körper und Seele gut, im Außenpool<br />

und Panoramahallenbad stellt sich mühelos ein Gefühl der Leichtigkeit ein, der Duft und die wohlige<br />

Wärme von Zirbensauna oder Soledampfbad lassen den Alltag ganz weit weg erscheinen.<br />

d<br />

ie Gastgeber haben es sich nicht<br />

leicht gemacht. Es sollte keine gewöhnliche<br />

Oase, vielmehr ein Quell<br />

der ganzheitlichen Entspannung<br />

entstehen. Nach etlichen Gesprächen<br />

der Gastgeber Josef und Marku<br />

s Schernthanner mit dem Planer<br />

Marco Holzer von Planwerker Holzerber<br />

konnte schlussendlich im April<br />

<strong>2019</strong> der Startschuss für den Baubeginn<br />

erfolgen – der neue Spa Tyrol<br />

sollte sich einerseits nahtlos in den<br />

Bestand einfügen und andererseits<br />

allen modernen Anforderungen an<br />

Design und Technik gerecht werden.<br />

Mit der Realisierung wurden im Sinne<br />

der Nachhaltigkeit bewusst heimische<br />

Handwerker beauftragt, die<br />

den Spabereich planmäßig im Oktober<br />

vollendeten.<br />

Keine Fata Morgana, sondern<br />

höchst real ist der majestätische<br />

Wilde Kaiser, der die Blicke von<br />

Außenpool und Panoramahallenbad<br />

auf sich zieht. Nicht weniger eindrucksvoll<br />

auch die anderen Berge<br />

wie Brandstadl und Hohe Salve, die<br />

ebenfalls vom Ruheraum und Wintergarten<br />

aus bewundert werden<br />

können. Relaxvergnügen pur versprechen<br />

die Zirbensauna, die Biosauna<br />

Dorfstadl, das Soledampfbad<br />

und die Infrarotkabine. Erlebnisduschen,<br />

Solarium, Fitnessraum und<br />

Entspannungsmassagen machen das<br />

Wellnessglück perfekt. Kinderaugen<br />

erstrahlen im neuen Spielzimmer.<br />

Das Hotel Tyrol als bodenständiger<br />

Familienbetrieb hat aber noch<br />

viel mehr zu bieten. Tradition und<br />

gelebte Gastfreundschaft reichen<br />

bis ins Jahr 1968 zurück. Das 4-Sterne-Haus<br />

der Familie Schernthanner<br />

liegt im Herzen von Söll mit all seinen<br />

ausgezeichneten Annehmlichkeiten<br />

– der Skibus hält direkt vor<br />

der Tür und der Dorfplatz mit verkehrsfreiem<br />

Zentrum ist nur einen<br />

zweiminütigen Spaziergang entfernt.<br />

Die zeitlos-modern eingerichteten<br />

Zimmer geben Berge – sie<br />

ermöglichen ebenfalls einen faszinierenden<br />

Ausblick auf das Panorama<br />

der Kitzbüheler Alpen und die<br />

Gipfel des Wilden Kaisers.<br />

Traditionell und gleichzeitig inspiriert<br />

von internationalen Einflüssen<br />

präsentiert sich die Tyrol-Küche<br />

und schafft damit den genussvollen<br />

Spagat zwischen alt-bewährten und<br />

modernen Gourmetgerichten.<br />

Rund ums Hotel eröffnet sich<br />

den Gästen eine Wunderwelt der<br />

Natur. Das Dorf Söll liegt in einem<br />

sonnigen, windgeschützten Talkessel.<br />

Zwei moderne Gondelbahnen<br />

erschließen den überragenden Aussichtsberg,<br />

die Hohe Salve, mit dem<br />

Blick auf über 70 Dreitausender.<br />

Ein Urlaub im 4-Sterne-Hotel ist<br />

so einzigartig wie jeder Gast – Tyrol<br />

isch lei oans!<br />

138<br />

WellHotel


www.hotel-tyrol.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

139<br />

WellHotel


www.hotel-tyrol.com [ Baureportage ]<br />

In dieser Oase kommt man ganz schön ins Schwitzen – Zirbensauna, Biosauna Dorfstadl, Infrarotkabine und Soledampfbad.<br />

140<br />

WellHotel


www.hotel-tyrol.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

141<br />

WellHotel


www.hotel-tyrol.com [ Baureportage ]<br />

Spa Tyrol-Auszeit – zurücklehnen und genießen.<br />

142<br />

WellHotel


www.hotel-tyrol.com [ Baureportage ]<br />

Die Quellen der Wellnessoase – Panoramahallenbad und Außenpool.<br />

144<br />

WellHotel


www.hotel-tyrol.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

145<br />

WellHotel


Hotel MOHR life resort, Lermoos<br />

www.mohr-life-resort.at<br />

Hotel MOHR life resort<br />

Familie Künstner-Mantl<br />

Innsbruckerstraße 40<br />

A-6631 Lermoos<br />

tel: +43 5673 2362<br />

fax: +43 5673 3538<br />

mail: willkommen@mohr-life-resort.at<br />

146<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer / Laura Ragazzola Fotos: Alex Filz<br />

Fakten<br />

| The MOHR escape – Neubau Wellnessbereich adults only<br />

mit einer Fläche von rund 600 m 2 über 2 Ebenen mit neu errichtetem<br />

Ruhebereich im Inneren sowie einem Außenpool<br />

mit umliegendem Park |<br />

| Erdgeschoss mit privatem Loungebereich, Lobby mit Bar, Spa<br />

mit Panoramasauna, Umkleidekabinen, Relax-Bühnen |<br />

| Architektur & Interior Design:<br />

noa* – network of architecture, Bozen und Berlin,<br />

www.noa.network |<br />

Sinnliches<br />

| Lifestyle Hotel in der Ferienregion Tiroler Zugspitz<br />

Arena mit fantastischem Blick aufs Zugspitzmassiv |<br />

| Moderne Architektur mit Alpenflair ohne Lederhosenromantik<br />

|<br />

| 2500 m 2 Spa- und Wellnessbereich |<br />

| Café mit italienischem Flair und Ducati-Verleih |<br />

| Mohren-Museum im angeschlossenen Gutshaus |<br />

| Perfekt für Meetings, Tagungen, Konferenzen, Teambuilding<br />

oder Incentives |<br />

147<br />

WellHotel


www.mohr-life-resort.at [ Baureportage ]<br />

148<br />

WellHotel


149<br />

WellHotel<br />

www.mohr-life-resort.at [ Baureportage ]


www.mohr-life-resort.at [ Baureportage ]<br />

Großes Theater – die Bergwelt in der Hautprolle, die Zuschauer lehnen sich entspannt zurück.<br />

The MOHR escape … Bühne frei für die Natur<br />

Ein Wellnessbereich, welcher die archaische Raumwahrnehmung in den Mittelpunkt stellt: Dies ist die<br />

bestechende Idee eines der jüngsten Projekte des Architekturbüros noa*, das mit der klassischen Vorstellung<br />

eines Spa aufräumt. Im Oktober 2018 öffneten sich im Hotel MOHR life resort in Lermoos die<br />

Vorhänge für die neue Wellnessoase exklusiv für Erwachsene. Ein spektakuläres Schauspiel!<br />

d<br />

as MOHR life resort mit seiner über<br />

200 Jahre alten Geschichte liegt im<br />

traditionellen Wintersportort Lermoos<br />

mit Panoramablick auf die<br />

Zugspitze. Inmitten der atemberaubenden<br />

Natur Nordtirols hat das Architekturbüro<br />

noa* ein Konzept realisiert,<br />

welches in einen starken<br />

Dialog zur Landschaft tritt. Glasund<br />

Betongeometrien, die mit der<br />

Morphologie, Kultur und Geschichte<br />

des Ortes kommunizieren.<br />

Der neue Glas- und Betonbau<br />

schmiegt sich an einen sanften<br />

Hang direkt unter der bestehenden<br />

Hotelanlage und bietet einen einzigartigen<br />

Blick auf den weiten Kessel<br />

des Ehrwalder Beckens. Gekrönt<br />

wird das Panorama vom imposanten<br />

Zugspitzmassiv, das mit seinen<br />

3000 Metern Seehöhe die Grenze<br />

zwischen Österreich und Deutschland<br />

bildet.<br />

„Es ist dann auch der Berg mit<br />

seiner majestätischen Präsenz und<br />

Energie, welcher der Brennpunkt<br />

unseres Projekts war“, sagt Architekt<br />

Christian Rottensteiner, Partner<br />

von noa*. „Vor allem die Zugspitze<br />

ist aufgrund ihrer Schönheit,<br />

Stärke und formalen Komplexität<br />

zweifellos das inspirierende Element<br />

und indirekt der Protagonist<br />

des Bauvorhabens. Die neue Wellnessoase<br />

ist vergleichbar mit einer<br />

Spielfläche eines Theaters, von dem<br />

sich das außergewöhnliche Schauspiel<br />

der Natur bewundern lässt.<br />

Unsere Herausforderung bestand<br />

darin, Räume zu kreieren, welche es<br />

schaffen die sensorischen Wahrnehmungen<br />

zu erweitern und zu intensivieren.<br />

Ein Ort, der den Besuchern<br />

Wohlbefinden und neue Emotionen<br />

vermitteln kann.“<br />

| Zugspitze spielt Doppelrolle | Der<br />

neue Wellnessbereich des MOHR life<br />

resort umfasst eine Fläche von rund<br />

600 m 2 und besteht aus einem neu<br />

errichteten Ruhebereich im Inneren<br />

sowie einem Außenpool mit umliegendem<br />

Park. Der Pool ist über eine<br />

zentrale Einstiegszone mit dem<br />

Wellnessbereich verbunden und<br />

fungiert so als Bindeglied zwischen<br />

dem Außen und Innen. Der Neubau<br />

besteht aus einer klar gegliederten<br />

Beton- und Glaskonstruktion, welche<br />

sich an die leicht abfallende Geländetopografie<br />

anpasst und deshalb<br />

auf zwei Ebenen angelegt ist.<br />

Das neue Gebäude besticht durch<br />

seine zurückhaltende und leichte<br />

Architektur, die aus der Zusammenführung<br />

einfacher geometrischer<br />

Elemente resultiert: Betonrahmen,<br />

die auf zwei Ebenen das konstruktive<br />

Gefüge des Gebäudes bilden.<br />

Darüber hinaus führt die Verwendung<br />

einer reflektierenden<br />

Glasoberfläche zu einem unerwarteten<br />

und eindrucksvollen Ergebnis:<br />

Die Baukörper selbst treten kaum in<br />

Erscheinung und werden zu einer<br />

Art Leinwand, auf der die gigantische<br />

Silhouette der Zugspitze inszeniert<br />

wird. Mehr noch: Der Pool, der<br />

die Glasfront des Spa über seine gesamte<br />

Länge säumt, verdoppelt wiederum<br />

das Bild des Berges in einem<br />

Spiel mit Referenzen und chromatischen<br />

Reflexionen von großer Wirkungskraft.<br />

| Das Spa als Erlebnisraum | Während<br />

die Struktur nach außen hin<br />

ein streng lineares Schema aufweist,<br />

verändert sie nach innen ihren Charakter<br />

und nimmt organische, wei-<br />

150<br />

WellHotel


www.mohr-life-resort.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

che und umhüllende Formen an.<br />

Der Unterschied in der Sprache zwischen<br />

dem Innen und Außen verleiht<br />

dem Projekt eine besondere<br />

Spannung, die es ästhetisch und formal<br />

bereichert.<br />

Die Entspannungsbereiche sind<br />

als Theaterbühnen organisiert, welche<br />

sich auf den Berg ausrichten. Jed<br />

e dieser Bühnen folgt dem Raumim-Raum-Prinzip<br />

mit jeweils zwei<br />

Liegemöglichkeiten. Man trifft hier<br />

auf unterschiedliche Atmosphären:<br />

Räume mit doppelter Raumhöhe<br />

und Schaukeln, die von der Decke<br />

abgehängt und durch Stoffbahnen<br />

oder Stahlringe umhüllt sind. Offene<br />

Liegeinseln wechseln sich ab mit<br />

geschlossenen Lounges für mehr<br />

Privatsphäre und Ruhe.<br />

Im Erdgeschoss befinden sich<br />

einige dieser Liegebereiche, ein<br />

Wellnessloungebereich mit Bar für<br />

Snacks, das Spa mit Panoramasauna<br />

für rund 20 Personen sowie Umkleidebereiche.<br />

Schließlich führt eine<br />

elegante halbgewendelte Treppe,<br />

die den Gebäude-Mittelpunkt markiert,<br />

in den ersten Stock, wo symmetrisch<br />

weitere zehn Relaxbühnen<br />

angeordnet sind.<br />

Der Pool versteht sich als natürliche<br />

Erweiterung der Wellnesszone.<br />

Er erstreckt sich vom Inneren<br />

ins Freie und bietet kleine Entspannungszonen<br />

mit unterschiedlichen<br />

sensorischen Erfahrungen. Sechs<br />

Rauminstallationen als sogenannte<br />

„Bühnen im Wasser“ sind im Pool<br />

verteilt und führen die geometrische<br />

Struktur des dahinterliegenden<br />

Gebäudes weiter: Hier entmaterialisiert<br />

sich die Gliederung und<br />

verliert an Dichte, um einen möglichst<br />

unverstellten Blick auf die<br />

Landschaft freizugeben.<br />

Das Zusammenspiel von Beton<br />

und Glas verleiht dem Projekt einen<br />

reduziert-modernen Charakter.<br />

Der Beton, der die Struktur des<br />

Gebäudes bildet, ist an der Fassade,<br />

am Pool, an den Außenelementen<br />

wie den Wegen und Inseln im Garten<br />

unvermittelt sichtbar. Das Glas<br />

mit seinen Reflexionen und seiner<br />

Transparenz schafft wiederum einen<br />

Dialog zwischen dem Gebäude<br />

und der Landschaft. Die Böden sind<br />

mit einer durchgängigen Harzbeschichtung<br />

versehen, wodurch eine<br />

störende Fugenteilung vermieden<br />

wurde. Farblich hingegen werden<br />

die beiden Materialien – Beton und<br />

Harz – in Kontrast gesetzt und bleiben<br />

auch dank unterschiedlicher<br />

Texturen (rau und glatt) weiterhin<br />

als separate Werkstoffe erkennbar.<br />

Die 20 Relaxzonen des neuen<br />

Spa wurden exklusiv für dieses Projekt<br />

entworfen und auf Maß gefertigt.<br />

Für die Beleuchtung wurden<br />

klar sichtbare und stimmungsvolle<br />

Lampen gewählt, inspiriert von einem<br />

einzigen Leitmotiv, der Glaskugel,<br />

die je nach Umgebung und<br />

Bedarf in verschiedenen Versionen<br />

durchdekliniert wird: Hier ist sie<br />

ein spektakulärer Kronleuchter, der<br />

den Aufgang der Wendeltreppe begleitet,<br />

dort eine Glühbirnenreihe,<br />

die an die Beleuchtung einer Theaterumkleide<br />

erinnert, dann wieder<br />

eine einfache Kugel, die die Wände<br />

punktiert.<br />

Im Außenbereich reflektiert die<br />

Fassade die Farbnuancen der Natur,<br />

die sich je nach Tages- und Jahreszeit<br />

ändern. Im Rauminneren<br />

schöpfen die Farben und Stoffe ihre<br />

Inspiration von der Bühne eines<br />

Theaters – hier finden sich vor allem<br />

weiche Samtstoffe in warmen<br />

Farbtönen von Bordeauxrot bis hin<br />

zu Braunnuancen.<br />

Standing ovations!<br />

151<br />

WellHotel


www.mohr-life-resort.at [ Baureportage ]<br />

Wellness neu empfinden – MOHR escape.<br />

152<br />

WellHotel


www.mohr-life-resort.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

153<br />

WellHotel


www.mohr-life-resort.at [ Baureportage ]<br />

Stage of the art – Bühne frei für die Kunst der Entspannung.<br />

154<br />

WellHotel


www.mohr-life-resort.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

155<br />

WellHotel


Zugspitz Lodge, Ehrwald<br />

www.zugspitzlodge.com<br />

Zugspitz Lodge<br />

Familie Mayer<br />

Schmiede 19<br />

A-6632 Ehrwald<br />

tel: +43 5673 2424 1000<br />

mail: info@zugspitzlodge.com<br />

156<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: www.huber-fotografie.at<br />

Fakten<br />

| Neubau von 18 Chalets in 2 Kategorien – 12<br />

Chalets für bis zu 4 Personen, 6 Chalets für bis<br />

zu 6 Personen, alle mit offenem Kamin, Kingsize-<br />

Bett, voll ausgestatteter Küche, Regendusche,<br />

Skiraum und Carport |<br />

| Planung: Planwerker Holzerber, Ellmau,<br />

www.planwerker.at |<br />

Sinnliches<br />

| Naturholz kombiniert mit modernem Interieur und höchstem<br />

Wohnstandard |<br />

| Lage am Fuße der Zugspitze in der Tiroler Zugspitz Arena mit<br />

unzähligen Freizeit und Sportmöglichkeiten das ganze Jahr über<br />

– 142 Pistenkilometer und 56 Bergbahnen, 130 schneesichere Loipenkilometer,<br />

150 verschiedene Wanderrouten, 9-Loch-Golfplatz,<br />

Gütesiegel von „Mountain Bike Holidays“ u. v. m. |<br />

| WLAN in den Chalets |<br />

157<br />

WellHotel


www.zugspitzlodge.com [ Baureportage ]<br />

Die 18 Chalets der Zugspitz Lodge schmiegen sich in ruhiger Lage in die Natur.<br />

Luxuriöser Chaleturlaub für die ganze Familie<br />

Chaleturlaub in herrlicher Natur in der Tiroler Zugspitz Arena: Die neue Zugspitz Lodge in Ehrwald bietet<br />

Raum und Zeit für Familien und Freunde, die gemeinsam gemütliche Wintertage verbringen möchten. Mitten<br />

in der bekannten Ferienregion mit sieben Skigebieten gelegen, ist die neue Lodge geradezu ideal, um<br />

aktive Urlaubstage am Fuße der Zugspitze mit privatem Flair und ganz nach Lust und Laune zu gestalten.<br />

h<br />

olz, Holz und nochmal Holz – ein<br />

wunderbarer Duft hüllt die neuen<br />

Chalets ein. Viel Naturholz, kombiniert<br />

mit modernem Interieur,<br />

verbreitet Wohlgefühl und erfüllt<br />

höchste Wohnstandards. In den Familienchalets<br />

Family Lodge finden<br />

bis zu sechs Personen viel Platz.<br />

Die Chalets Zugspitze Lodge sind<br />

etwas kleiner und für bis zu vier<br />

Personen gedacht. Ob eine Kuschelstunde<br />

am Kamin oder gemeinsames<br />

Kochen in der voll ausgestatteten<br />

Küche – die Urlaubsfreiheit in<br />

den Chalets ist groß.<br />

Wer gern das Nichtstun zelebriert,<br />

stellt seinen Liegestuhl auf der<br />

Sonnenterrasse des Chalets auf und<br />

genießt den herrlichen Bergblick.<br />

Aktiven liegt die Tiroler Zugspitz<br />

Arena mit all ihren vielfältigen Freizeitmöglichkeiten<br />

zu Füßen.<br />

142 Pistenkilometer und 56<br />

Bergbahnen warten auf die Skifahrer.<br />

Die Rodelpartien und Hüttenabende<br />

in der Region gehören zum<br />

Tiroler Winter fix dazu. Langlaufen<br />

in dem schönen Bergpanorama<br />

ist ein absolutes Vergnügen. 130<br />

schneesichere Loipenkilometer stehen<br />

den Freunden von „Klassisch“<br />

und „Skaten“ zur Verfügung. Winterwandern,<br />

Schneeschuhwandern,<br />

Eisstockschießen, Pferdeschlittenfahrten<br />

– die neue Zugspitz Lodge<br />

hat ihr Zuhause in einem Tiroler<br />

Winter-Wunderland.<br />

Im Sommer locken nicht weniger<br />

abwechslungsreiche Aktivitäten<br />

in der frischen Bergluft beim Wandern,<br />

Golfen, Bergsteigen, Biken<br />

oder Schwimmen in kristallklaren<br />

Bergseen.<br />

In ruhiger Lage schmiegen sich<br />

die gemütlichen Häuschen in die<br />

Natur – ein stilvoller Rückzugsort,<br />

gemacht, um Alltag und Schnelllebigkeit<br />

für ein paar Tage hinter sich<br />

zu lassen und erholsame Zeit für<br />

sich und seine Liebsten zu finden.<br />

158<br />

WellHotel


www.zugspitzlodge.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

159<br />

WellHotel


www.zugspitzlodge.com [ Baureportage ]<br />

Logieren am Fuße der Zugspitze – Naturholz trifft auf modernes Interieur.<br />

160<br />

WellHotel


www.zugspitzlodge.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

161<br />

WellHotel


MAB Architektur & Projektmanagement GmbH<br />

Krapfstraße 1 | A-5710 Kaprun<br />

tel: +43 6547 8787 | fax: +43 6547 8787-4<br />

mail: office@mab.at<br />

www.mab.at<br />

162<br />

WellHotel


EGGER IMMOBILIEN e.U. | Erlenweg 2 | A-5710 Kaprun &<br />

Flugplatzstraße 52/1B | A-5700 Zell am See<br />

EGGER Bau und Projekt GmbH | Flugplatzstraße 52/1B | A-5700 Zell am See<br />

tel: +43 6542 20860 | fax: +43 6542 20860-1 | mail: egger-immo@sbg.at<br />

www.egger-immo.at<br />

Text: Angela Jungfer Fotos: JFK PHOTOGRAPHY by Juergen Feichter<br />

www.elementsresort.at<br />

Elements Resort **** | Gletschermoosstraße 6 | A-5700 Zell am See<br />

tel: +43 6542 21090 | mail: welcome@elementsresort.at<br />

163<br />

WellHotel


MAB Architektur & Projektmanagement GmbH<br />

Krapfstraße 1 | A-5710 Kaprun<br />

tel: +43 6547 8787 | fax: +43 6547 8787-4<br />

mail: office@mab.at<br />

www.mab.at<br />

Elements Resort – das Hotel präsentiert sich mit geradliniger Architektur, viel Holz und Naturstein und punktet mit Skiliftnähe.<br />

Wo der See mit dem Schnee um die Wette glitzert<br />

Im Herzen der Bergwelt der Hohen Tauern befindet sich das idyllische Städtchen Zell am See mit dem<br />

brandneuen Elements Resort. Das Urlaubsidyll der Sonderklasse garantiert eine Auszeit für Aktivurlauber,<br />

Naturliebhaber und Genießer. Einzigartiges Bergpanorama, zentrale Lage und luxuriöse Details überzeugen<br />

im alpinen 4-Sterne-Designhotel.<br />

d<br />

as im Dezember <strong>2019</strong> eröffnete<br />

4-Sterne Hotel verbindet Urlaub<br />

mit Berg, Gletscher und See – dank<br />

Toplage in Zell am See mit Skiliftnähe<br />

und den Naturattraktionen Kitzsteinhorn<br />

Gletscher und Zeller See.<br />

Umfangreich ausgestattet überzeugt<br />

das Hotel mit Lobby, Restaurant,<br />

Lounge, Sonnenterrasse, Fitnessraum<br />

sowie Wellnessbereich.<br />

Im alpinen Designhotel sind<br />

Tradition und Moderne, Luxus und<br />

Komfort liebevoll bis ins kleinste<br />

Detail aufeinander abgestimmt. Geplant,<br />

entworfen und errichtet wurde<br />

das Elements Resort von MAB<br />

Architektur & Projektmanagement<br />

aus Kaprun. Geradlinige Architektur<br />

trifft hier auf Holz und Naturstein.<br />

Große Glaselemente mit dunklen<br />

Fensterrahmen setzen Kontraste.<br />

Die Zimmer, Suiten und Penthouses<br />

präsentieren sich im<br />

modern- alpinen Stil. Mit Größen<br />

von 34 bis 150 m 2 sind sie maßgeschneidert<br />

für unterschiedliche<br />

Zielgruppen und Bedürfnisse – vom<br />

Einzelreisenden über Paare und Familien<br />

bis zu großen Gruppen mit<br />

zehn Personen. Teilweise bieten die<br />

Wohneinheiten Küche sowie privates<br />

Wellnessvergnügen mit integrierter<br />

Sauna.<br />

Der 200 m 2 große Wohlfühlbereich<br />

beherbergt Ruheraum, Finnische<br />

Sauna, Kräutersauna und zwei<br />

Infrarotsitze. Badespaß inmitten<br />

herrlicher Bergwelt garantiert der<br />

ganz jährig beheizte Außenpool mit<br />

Inneneinstieg und Liegewiese.<br />

Als weiteres Extra verfügt das<br />

Resort über eine Skiaufbewahrung<br />

mit beheizten und verschließbaren<br />

Skiboxen und Schuhwärmern.<br />

Im ELEMENTS Restaurant können<br />

sich die Gäste im modernen<br />

Ambiente mit heimischen Spezialitäten<br />

sowie italienischen Pizzen aus<br />

dem Steinofen verwöhnen lassen.<br />

Die Nähe zum Areit Xpress mit<br />

dem Skigebiet Schmittenhöhe, zum<br />

Golfplatz sowie zu Shoppingmöglichkeiten<br />

und Restaurants formen<br />

eine perfekte Ausgangsbasis für alpine<br />

Ski- und Wanderabenteuer.<br />

Elements Resort – Urlaub im Einklang<br />

mit der Natur.<br />

164<br />

WellHotel


EGGER IMMOBILIEN e.U. | Erlenweg 2 | A-5710 Kaprun &<br />

Flugplatzstraße 52/1B | A-5700 Zell am See<br />

EGGER Bau und Projekt GmbH | Flugplatzstraße 52/1B | A-5700 Zell am See<br />

tel: +43 6542 20860 | fax: +43 6542 20860-1 | mail: egger-immo@sbg.at<br />

www.egger-immo.at<br />

Fakten<br />

| Hotelneubau mit Zimmern, Suiten und Penthouses (teilweise<br />

mit Küche und privater Wellness), Lobby, Restaurant, Terrasse,<br />

Bar, Wellnessbereich samt Finnischer Sauna, Infrarotkabine,<br />

Ruheraum, Fitnessraum und Außenpool samt Liegewiese |<br />

| Bauherr: S & G Projekt GmbH, Kaprun |<br />

| Betreiber: Alpin Rentals, www.alpinrentals.com |<br />

| Planung und Bauleitung: MAB Architektur & Projektmanagement<br />

GmbH, Kaprun, www.mab.at / Projektentwicklung: MAB<br />

gemeinsam mit EGGER Bau und Projekt GmbH, Zell am See |<br />

Sinnliches<br />

| Toplage in der Ganzjahresdestination Zell am See –<br />

zentral und doch ruhig in Skiliftnähe |<br />

| Viele Highlights und Ausflugsmöglichkeiten in der<br />

Region – Kitzsteinhorn Gletscher, Zeller See, 18-Loch-<br />

Golfplatz, Tauern SPA Kaprun u. v. m. |<br />

| Kostenlose Erstbefüllung der Minibar mit Getränken<br />

am Anreisetag |<br />

| WLAN und Parkplatz kostenlos |<br />

| Early und Late Check-in auf Anfrage möglich |<br />

165<br />

WellHotel


MAB Architektur & Projektmanagement GmbH<br />

Krapfstraße 1 | A-5710 Kaprun<br />

tel: +43 6547 8787 | fax: +43 6547 8787-4<br />

mail: office@mab.at<br />

www.mab.at<br />

Vom modernen Doppelzimmer bis zum Design-Penthouse – luxuriöse Wohnwelten mit Panoramaausblick.<br />

166<br />

WellHotel


EGGER IMMOBILIEN e.U. | Erlenweg 2 | A-5710 Kaprun &<br />

Flugplatzstraße 52/1B | A-5700 Zell am See<br />

EGGER Bau und Projekt GmbH | Flugplatzstraße 52/1B | A-5700 Zell am See<br />

tel: +43 6542 20860 | fax: +43 6542 20860-1 | mail: egger-immo@sbg.at<br />

www.egger-immo.at<br />

Das Hotel beherbergt auch das ELEMENTS Restaurant –<br />

heimische Spezialitäten treffen hier im modernen<br />

Ambiente auf original italienische Pizzen aus<br />

dem Steinofen.<br />

167<br />

WellHotel


MAB Architektur & Projektmanagement GmbH<br />

Krapfstraße 1 | A-5710 Kaprun<br />

tel: +43 6547 8787 | fax: +43 6547 8787-4<br />

mail: office@mab.at<br />

www.mab.at<br />

Im Einklang mit den Elementen – stilvoll relaxen nach einem sportlich-aktiven Tag.<br />

168<br />

WellHotel


EGGER IMMOBILIEN e.U. | Erlenweg 2 | A-5710 Kaprun &<br />

Flugplatzstraße 52/1B | A-5700 Zell am See<br />

EGGER Bau und Projekt GmbH | Flugplatzstraße 52/1B | A-5700 Zell am See<br />

tel: +43 6542 20860 | fax: +43 6542 20860-1 | mail: egger-immo@sbg.at<br />

www.egger-immo.at<br />

169<br />

WellHotel


Hotel Des Alpes, Samnaun, www.hotel-desalpes-samnaun.ch<br />

artisplanAg<br />

#designbyartis<br />

ARCHITEKTURBÜRO<br />

ARTIS PLAN AG<br />

Pezzastrasse 10<br />

CH-7563 Samnaun<br />

Telefon +41 81 8618861<br />

info@artisplan.com<br />

www.artisplan.com<br />

K+K Interior GmbH<br />

Gewerbegebiet 4<br />

A-6493 Mils bei Imst<br />

Telefon +43 5418 20098<br />

info@kk-interior.at<br />

www.kk-interior.at


#designbyartis<br />

171<br />

<strong>wellhotel</strong> thema<br />

Team Artis Plan


Hotel Riederhof, Ried, www.hotel-riederhof.at<br />

Fotos: Manuel Pale<br />

Der Riederhof, das 1. Hundehotel Tirols, bietet mit der neuen Zimmerkategorie<br />

De luxe Gartenblick eine Wohnqualität vom Feinsten an. Die Wände wurden<br />

vom Architekturbüro Artis Plan mit Eventbeleuchtung inszeniert, das modern<br />

interpretierte Hotel-Logo mit der Kontur eines Berges sorgt für Atmosphäre.<br />

Ganz im Sinne des Zimmernamens Gartenblick wurden Moosflächen eingebaut<br />

und durch die offene Innenarchitektur die Natur in das Innere geholt.<br />

Sonnenverbranntes Altholz und hochwertige Parkettböden garantieren ein<br />

hochwertiges Urlaubsvergnügen.<br />

Für die Vierbeiner kann ein eigens konstruiertes Hundebett aus der Wand ausgeklappt<br />

werden, um auch den tierischen Gästen eine perfekte Nachtruhe<br />

zu ermöglichen.<br />

172<br />

<strong>wellhotel</strong> thema<br />

#designbyartis


www.hotel-riederhof.at<br />

#designbyartis<br />

173<br />

<strong>wellhotel</strong> thema


Vege Shop, Samnaun, www.whisky-samnaun.com<br />

Fotos: Manuel Pale<br />

artisplanAg<br />

#designbyartis<br />

ARCHITEKTURBÜRO<br />

ARTIS PLAN AG<br />

Pezzastrasse 10<br />

CH-7563 Samnaun<br />

Telefon +41 81 8618861<br />

info@artisplan.com<br />

www.artisplan.com<br />

K+K Interior GmbH<br />

Gewerbegebiet 4<br />

A-6493 Mils bei Imst<br />

Telefon +43 5418 20098<br />

info@kk-interior.at<br />

www.kk-interior.at


Der Vege Shop an der Samnauner Einkaufsstraße<br />

steht seit jeher für hochwertige Parfums,<br />

Kosmetik- und Körperpflegeprodukte.<br />

Zweiter Schwerpunkt sind vielfältige Spirituosen,<br />

unter anderem mit einem sensationellen<br />

Sortiment von mehr als 1000 verschiedenen<br />

Whiskys.<br />

Das Architekturbüro Artis Plan gestaltete die<br />

Fassade und den Eingangsbereich völlig neu<br />

und inszenierte diese mit Licht und Farbe<br />

zeitgemäß einladend. Zudem wurde das<br />

Geschäft in Richtung Einkaufsmeile optisch<br />

geöffnet und durch eine Schiebetür barrierefrei<br />

gestaltet. Ganz bewusst wurde – an die<br />

Herstellung von Whisky angelehnt – ein Holzfassdesign<br />

für die Außengestaltung gewählt.<br />

#designbyartis<br />

175<br />

<strong>wellhotel</strong> thema


Art Domus Architecture OHG<br />

Str. J. B. Purger 181/A8<br />

I-39046 St. Ulrich<br />

tel: +39 0471 786000<br />

fax: +39 0471 781284<br />

mail: info@art-domus.com<br />

www.art-domus.com<br />

176<br />

WellHotel


Fakten:<br />

| Erneuerung des Wellnessbereichs (1000 m 2 ) mit zwei Schwimmbädern<br />

(13 m langes Hallenbad und 11 m langes Freibad), Whirlpool und Panorama-<br />

Ruheräumen sowie neuer Panorama-Außensauna |<br />

| Panoramalage auf der Seiser Alm auf 1700 m Seehöhe |<br />

| Planung: UPC Architecture, Arch. Dr. Robert Folie, Seis, www.upc.design |<br />

| Planung und Koordination der Einrichtung: Art Domus, St. Ulrich |<br />

Hotel Saltria ****<br />

Familie Scherlin<br />

Saltria Str. 36<br />

I-39040 Seiser Alm<br />

tel: +39 0471 727966<br />

mail: hotel@saltira.com<br />

www.saltria.com<br />

Text: Angela Jungfer Fotos: Hotel Saltria<br />

177<br />

WellHotel


Art Domus Architecture OHG<br />

Str. J. B. Purger 181/A8<br />

I-39046 St. Ulrich<br />

tel: +39 0471 786000<br />

fax: +39 0471 781284<br />

mail: info@art-domus.com<br />

www.art-domus.com<br />

Saltria – ein Wohlfühlplatz an der Sonne auf der 52 km² großen Seiser Alm in Südtirol.<br />

Alpines Lebensgefühl inmitten Europas größter Hochalm<br />

Das 4-Sterne Ski- und Wanderhotel Saltria auf der Seiser Alm bietet seit Sommer <strong>2019</strong> eine noch größere<br />

Relaxvielfalt mit einem neuen Wellnessbereich samt zwei Schwimmbädern, Whirlpool und Panorama-Ruheräumen<br />

– faszinierender Dolomiten-Ausblick inklusive.<br />

d<br />

as Saltria befindet sich in einer einmaligen<br />

Lage inmitten Europas<br />

größter Hochalm, der 52 km 2 großen<br />

Seiser Alm – eine der schönsten<br />

Landschaftskulissen der südlichen<br />

Alpen im UNESCO Weltnaturerbe<br />

Dolomiten mit einer atemberaubenden<br />

Flora, einer vielfältigen Fauna<br />

und unzähligen Berggipfeln sowie<br />

einer wunderbaren Stille.<br />

Das 4-Sterne-Hotel vereint Südtiroler<br />

Gastlichkeit mit gemütlicher<br />

Atmosphäre und modernem alpinen<br />

Baustil. Viel Holz und geschmackvolle<br />

Einrichtungen erzeugen ein<br />

natürliches und ansprechendes Ambiente<br />

mit faszinierendem Panoramaausblick.<br />

Ein Urlaub auf 1700 m<br />

Seehöhe bringt darüber hinaus viele<br />

gesundheitliche Vorteile mit sich,<br />

denn bekanntlich befinden sich<br />

in der Bergluft deutlich weniger<br />

Schadstoffe als in der mit Kohlenmonoxid<br />

und Feinstaub verseuchten<br />

Stadtluft. Besonders Allergiker<br />

können sich hier freuen. Luftqualität<br />

und Sonneneinstrahlung haben<br />

außerdem einen positiven Effekt auf<br />

das Herz und die Cholesterin- und<br />

Blutzuckerwerte.<br />

Für noch mehr Wohlbefinden<br />

sorgen die neuen Relaxangebote<br />

nach dem jüngsten dreimonatigen<br />

Umbau. Denn nach einem Tag auf<br />

den Skipisten oder den Wanderwegen<br />

der Seiser Alm bietet sich eine<br />

Auszeit im neu renovierten und von<br />

Art Domus eingerichteten Wellnessbereich<br />

geradezu an. Zu entdecken<br />

gibt es ein 13 Meter langes Hallenbad<br />

und den Innen-Whirlpool. Das<br />

neue 11 Meter lange Freibad ist mit<br />

einer Massagebank ausgestattet und<br />

ermöglicht einen atemberaubenden<br />

Ausblick auf die Bergwelt – ebenso<br />

die neuen Panorama-Ruheräume<br />

und Panorama-Außensauna nahe<br />

einem idyllischen kleinen See. Finnische<br />

Sauna, Bio-Sauna, Salzbad-<br />

Grotte und Römisches Dampfbad<br />

komplettieren das mehr als 1000 m 2<br />

große Wellnessreich.<br />

Feinschmecker werden im Saltria<br />

mit einer herzhaften Südtiroler<br />

Küche, mit mediterranen und internationalen<br />

Spezialitäten sowie einer<br />

heimischen und italienischen Weinauswahl<br />

verwöhnt. Der Speisesaal<br />

strahlt durch das viele Holz Wärme<br />

und Eleganz aus. Mittags bietet<br />

sich die Panorama-Sonnenterrasse<br />

mit Blick auf die Dolomiten und ein<br />

Besuch im Restaurant Rundegg mit<br />

Südtiroler Köstlichkeiten an.<br />

Lohnende Ausflugsziele sind die<br />

typischen Berg- und Almhütten der<br />

Seiser Alm, die stets mit ihrer Gastfreundschaft<br />

locken. Im Winter versprechen<br />

grandiose Skiabfahrten,<br />

50 km Langlaufloipen und 40 km geräumte<br />

Winterwanderwege Naturerlebnis<br />

pur.<br />

178<br />

WellHotel


179<br />

WellHotel<br />

Hotel Saltria ****<br />

Familie Scherlin<br />

Saltria Str. 36<br />

I-39040 Seiser Alm<br />

tel: +39 0471 727966<br />

mail: hotel@saltira.com<br />

www.saltria.com


Art Domus Architecture OHG<br />

Str. J. B. Purger 181/A8<br />

I-39046 St. Ulrich<br />

tel: +39 0471 786000<br />

fax: +39 0471 781284<br />

mail: info@art-domus.com<br />

www.art-domus.com<br />

Neu zum Eintauchen – 13 Meter langes Hallenbad, Innen-Whirlpool und 11 Meter langes Freibad.<br />

180<br />

WellHotel


181<br />

WellHotel<br />

Hotel Saltria ****<br />

Familie Scherlin<br />

Saltria Str. 36<br />

I-39040 Seiser Alm<br />

tel: +39 0471 727966<br />

mail: hotel@saltira.com<br />

www.saltria.com


Art Domus Architecture OHG<br />

Str. J. B. Purger 181/A8<br />

I-39046 St. Ulrich<br />

tel: +39 0471 786000<br />

fax: +39 0471 781284<br />

mail: info@art-domus.com<br />

www.art-domus.com<br />

Unverfälschtes alpines Lebensgefühl – Entspannung auf Saltria-Art auf mehr als 1000 m 2 .<br />

182<br />

WellHotel


183<br />

WellHotel<br />

Hotel Saltria ****<br />

Familie Scherlin<br />

Saltria Str. 36<br />

I-39040 Seiser Alm<br />

tel: +39 0471 727966<br />

mail: hotel@saltira.com<br />

www.saltria.com


Matterhorn glacier ride, Zermatt<br />

www.matterhornparadise.ch<br />

Matterhorn glacier ride<br />

Zermatt Bergbahnen AG<br />

Postfach 378<br />

CH-3920 Zermatt<br />

tel: +41 27 966 01 01<br />

mail: info@matterhornparadise.ch<br />

184<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Pedro Rodrigues Fotograf<br />

Fakten<br />

| Neubau der höchsten Dreiseilumlaufbahn<br />

der Welt mit 2 Stationen und 25 Kabinen<br />

mit je 28 Sitzplätzen |<br />

| Planung Talstation: Architekt Hans<br />

Zurniwen, arnold perren zurniwen gmbh,<br />

Zermatt, www.ad-zermatt.ch |<br />

| Planung Bergstation: Peak Architekten,<br />

Heinz Julen und Ueli Lehmann Zermatt,<br />

www.peakarchitekten.com |<br />

Sinnliches<br />

| Aktuell höchste 3S Bahn der Welt auf die höchstgelegene Bergstation Europas<br />

/ Transportleistung von 2000 Personen pro Stunde |<br />

| Crystal Ride: 4 Premiumgondeln im exklusiven Pininfarina-Design mit<br />

Swarovski Kristallen im Innern und Äußeren der Kabine |<br />

| Thrill-Faktor Glasboden – nach 3 Minuten, auf einer Höhe von 170 Metern<br />

über Grund, klärt sich bei den 4 Premiumgondeln ihr bis dahin trüber<br />

Glasboden und gibt in Sekundenschnelle einen grandiosen Blick auf die<br />

Gletscherlandschaft frei |<br />

| Bahn ist Teil der geplanten Alpenüberquerung Zermatt-Cervinia |<br />

185<br />

WellHotel


www.matterhornparadise.ch [ Baureportage ]<br />

Nervenkitzel pur beim Ritt über den Gletscher<br />

Seit der Wintersaison 2018/19 bringt der Matterhorn glacier ride die Gäste in einer 9-minütigen Fahrt<br />

von Trockener Steg nach Matterhorn glacier paradise – Klein Matterhorn – auf 3883 Metern über dem<br />

Meer, und das an 365 Tagen im Jahr. Die welthöchste Seilbahn ihrer Art auf die höchstgelegene Bergstation<br />

Europas strotzt vor Superlativen und Besonderheiten und ist der erste Schritt in Richtung Alpine<br />

Crossing. Die Vision sieht einen einzigartigen Alpenübergang zwischen Norditalien und Zermatt und<br />

langfristig die Verbindung der drei Skigebiete Zermatt, Cervinia/Valtournenche und Monte Rosa vor.<br />

Dadurch würde eines der größten zusammenhängenden Skigebiete der Welt entstehen.<br />

v<br />

Nichts für<br />

schwache Nerven<br />

– erste<br />

Reihe fußfrei<br />

170 Meter über<br />

dem Gletscher.<br />

om Baubeginn bis zur Eröffnung<br />

sind rund 600 Arbeitstage vergangen.<br />

Das Bauprojekt ist mit rund 55<br />

Millionen Euro die bisher größte Investition<br />

in der Geschichte der Zermatt<br />

Bergbahnen AG. Am Bau beteiligt<br />

waren 145 Personen von 38<br />

Firmen aus der ganzen Schweiz und<br />

Italien. Dank der bestehenden Pendelbahn<br />

aus dem Jahr 1979 und dem<br />

neuen Matterhorn glacier ride ist<br />

das Klein Matterhorn nun an 365 Tagen<br />

im Jahr zugänglich.<br />

Die Dimensionen der 25 Kabinen:<br />

Auf einer Grundfläche von<br />

13,3 m 2 verfügen sie über je 28 komfortable<br />

Sitzplätze mit Panorama-<br />

Rundumblick. Die Kabinen tragen<br />

die Handschrift von Pininfarina, der<br />

italienischen Designschmiede namhafter<br />

Marken wie Ferrari und Maserati.<br />

In Zusammenarbeit mit Bartenbach<br />

Lighting Design entstand<br />

für die Kabinendecke eine sternenähnliche<br />

LED-Beleuchtung. 280.000<br />

Swarovski Kristalle veredeln vier<br />

der insgesamt 25 Kabinen des Matterhorn<br />

glacier rides. Die sogenannten<br />

„Crystal ride“-Kabinen überzeugen<br />

aber auch im Inneren durch<br />

ihre glamouröse Ausstattung. Ihre je<br />

28 Sitze nur aus feinsten Materialien<br />

wie Leder und Alcantara gefertigt,<br />

zusätzlich zieren sie weitere Swarovski<br />

Applikationen. Während der<br />

Fahrt auf die höchstgelegene Bergbahnstation<br />

Europas offenbaren<br />

die vier besonderen Kabinen einen<br />

spektakulären Blick: Nach drei Minuten,<br />

auf einer Höhe von 170 Metern<br />

über Grund, klärt sich ihr bis<br />

dahin trüber Glasboden und gibt in<br />

Sekundenschnelle einen grandiosen<br />

Blick auf die Gletscherlandschaft<br />

frei. Möglich wird dies durch ein aktives<br />

Verbundglas, das unter dem<br />

Einfluss von Strom von milchigweiß<br />

auf durchsichtig wechselt.<br />

Der Matterhorn glacier ride fährt<br />

auf drei Seilen pro Spur. Zwei davon<br />

sind Tragseile, die fix in den Stationen<br />

verankert sind. Sie bilden die<br />

Fahrbahn für die Kabinen, stabilisieren<br />

die Bahn auch bei viel Wind und<br />

sorgen so für Laufruhe während der<br />

Fahrt. Das dritte Seil, das Zugseil, rotiert<br />

um die Seilscheiben in den beiden<br />

Stationen und zieht die Kabinen<br />

mit einer Maximalgeschwindigkeit<br />

von 7,5 Metern pro Sekunde.<br />

Die Seile und Kabinen wiegen<br />

gesamthaft 502 Tonnen. Der größte<br />

Abstand zwischen Stütze zwei und<br />

drei beträgt 2732 Meter, was etwa<br />

70 Prozent der gesamten Bahnlänge<br />

entspricht. In zwei der vier Tragseile<br />

sind Lichtwellenleiter eingearbeitet.<br />

Sie ermöglichen eine redundante<br />

Datenverbindung zwischen der<br />

Tal- und Bergstation und damit den<br />

permanenten Austausch wichtiger<br />

Kennzahlen, wie beispielsweise die<br />

Litzenanker der Bergstation oder<br />

die Seilspannung betreffend und<br />

übertragen Internet und Intranet.<br />

Angetrieben wird die Bahn vom<br />

LEITNER DirectDrive. Das Antriebssystem<br />

ist ganz ohne Getriebe konzipiert<br />

und besteht aus zwei langsam<br />

laufenden Synchronmotoren,<br />

deren Ausgangswellen direkt mit<br />

der Seilscheibe verbunden sind. Da<br />

der Antrieb mit wenigen Teilen und<br />

niedriger Drehzahl arbeitet, reduzieren<br />

sich Verschleiß, Lärm, Wartungsintensität<br />

und Ausfallrisiko<br />

der Bahn deutlich. Mit einer Transportleistung<br />

von 2000 Personen pro<br />

Stunde gehören Wartezeiten auf das<br />

Klein Matterhorn der Vergangenheit<br />

an und die neunminütige Fahrt<br />

auf die höchste Bergstation Europas<br />

lässt sich komfortabel sitzend in<br />

vollen Zügen genießen.<br />

Der Bau der höchsten 3S Bahn<br />

der Welt zum Matterhorn glacier paradise<br />

ist nur der Anfang einer viel<br />

größeren Vision: die durchgehende<br />

Seilbahnverbindung zwischen Zermatt<br />

und Italien, das sogenannte<br />

Alpine Crossing. Diese Alpenüberquerung<br />

wird mit der sich bereits<br />

im Bau befindenden baugleichen<br />

3S Bahn zwischen Testa Grigia und<br />

dem Matterhorn glacier paradise<br />

ermöglicht. Im Frühjahr 2021 soll es<br />

so weit sein, dass Besucher erstmals<br />

trockenen Fußes von Zermatt nach<br />

Cervinia oder umgekehrt die höchste<br />

Überquerung der Alpen in Angriff<br />

nehmen können – das Matterhorn<br />

stets in Sichtweite.<br />

186<br />

WellHotel


www.matterhornparadise.ch [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

187<br />

WellHotel


www.matterhornparadise.ch [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Das große Ganze – der Matterhorn glacier ride ist Teil der geplanten<br />

Alpenüberquerung Zermatt-Cervinia – das Matterhorn immer in Sicht.<br />

188<br />

WellHotel


www.matterhornparadise.ch [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Der Bau des neuen Matterhorn glacier ride als Herausforderung<br />

und Meisterleistung – die höchste<br />

Baustelle Europas bei bis zu minus 30 Grad Celsius.<br />

189<br />

WellHotel


Schörhof, Saalfelden<br />

www.schoerhof.at<br />

Schörhof ****<br />

Familie Dankl<br />

Marzon 10<br />

A-5760 Saalfelden<br />

tel: +43 6582 792<br />

mail: hotel@schoerhof.at<br />

190<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Schörhof / www.peterkuehnl.com<br />

Fakten<br />

| Sanierung von 18 Bestandszimmern –<br />

Ausführung teils in Altholz und teils<br />

Zirbenholz |<br />

| Erneuerung der Rezeption und Lobby |<br />

| Planung: Baumeister Ing. Franz Piffer,<br />

BMP Architektur, Saalfelden, www.piffer.at |<br />

Sinnliches<br />

| Familienhotel mit Reitparadies samt Ponys, Großpferden und Reitlehrerin /<br />

viele Kleintiere und Schauzoo |<br />

| Gaststuben (2018 erneuert), Bar und Gastgarten – traditionelle Gerichte<br />

mit Produkten aus eigener Bio-Landwirtschaft, Jagd und Fischerei |<br />

| Abwechslungsreiches Aktiv-Programm und vielfältige Spielmöglichkeiten<br />

drinnen wie draußen / Wasserspaß im solarbeheizten Außenpool |<br />

| 90 km Langlaufloipen und mehrere Premium-Skigebiete vor der Haustür |<br />

| Wellnessoase mit 30 m 2 Private Spa / Massage- & Therapieangebot |<br />

191<br />

WellHotel


www.schoerhof.at [ Baureportage ]<br />

Familienurlaub im Einklang mit der Natur – der Schörhof präsentiert sich<br />

authentisch, ländlich, traditionell und mit eigener Bio-Landwirtschaft.<br />

Das Familienparadies mit ganz persönlicher Note<br />

Pünktlich zum Start der Wintersaison wartet der Schörhof in Saalfelden mit weiteren Überraschungen<br />

auf. Nachdem die Familie Dankl bereits ein Jahr zuvor in ihrem unverfälschten und naturverbundenen<br />

Familienparadies die Gaststuben stilvoll renoviert hat, lässt sie nun 18 Zimmer in Altholz und Zirbe sowie<br />

den Empfangsbereich mit Lobby und Rezeption neu erstrahlen.<br />

b<br />

esonnen, feinfühlig, familiär – das<br />

zeichnet den Schörhof seit 1928<br />

aus. Der traditionsreiche Familienbetrieb<br />

im Nordwesten Saalfeldens<br />

befindet sich inmitten einer beeindruckenden<br />

Natur am Fuße der<br />

mächtigen Berge des Steinernen<br />

Meeres. Mit viel Leidenschaft und<br />

über Generationen hindurch wird<br />

hier ehrliche Gastfreundschaft gelebt.<br />

Auch die Tierwelt lebt im Einklang<br />

mit der Natur, seit jeher prägen<br />

den Schörhof seine Pferde. So<br />

ist hier ein familienfreundliches<br />

Urlaubsparadies entstanden, das<br />

sich durch persönliches Flair und<br />

hochwertige regionale Speisen aus<br />

eigener Bio-Landwirtschaft auszeichnet.<br />

Authentisch, ländlich und<br />

mit großer Tradition – das ist der<br />

Schörhof.<br />

Der jüngste Umbau ist etwas<br />

ganz Besonderes, da es das erste große<br />

Projekt der „neuen“ Generation<br />

im 4-Sterne-Hotel ist. „Schon bei<br />

der Anreise sollen sich unsere Gäste<br />

von der Eingangstüre an wohlfühlen.<br />

Der erste Eindruck zählt – deshalb<br />

legen wir großen Wert darauf,<br />

dass das Herzstück des Hotels, die<br />

Rezeption, auch einen herzlichen<br />

Empfang bereitet“, sind sich die Familienmitglieder<br />

einig. Das „Nichtdaheim-und-doch-zuhause-Gefühl“<br />

will auch die junge Generation der<br />

Familie Dankl an ihre Gäste weitervermitteln<br />

und deren Urlaubszeit<br />

zu etwas Wertvollem gestalten.<br />

Die kurze, sportliche Bauzeit<br />

entpuppte sich als Herausforderung<br />

für die Planer, da sämtliche alte Leitungen<br />

von Grund auf komplett erneuert<br />

werden und ergänzend diverse<br />

Versorgungsleitungen und<br />

eine zusätzliche Klimatisierung neu<br />

eingezogen werden mussten.<br />

Ziel der Gastgeber war es, die renovierten<br />

Zimmer derartig in den<br />

Bestand einzugliedern, dass sie zum<br />

neuen Konzept des Hauses passen,<br />

sich an den Stil des runderneuerten<br />

Speisesaals anlehnen und gleichzeitig<br />

die Richtung für künftige Bauphasen<br />

vorgeben.<br />

Mit insgesamt 51 gemütlichen<br />

Zimmern und Suiten in fünf Kategorien<br />

bietet der Schörhof das perfekte<br />

Ambiente für Urlaub im Kreise der<br />

Familie. Im neuen Glanz erstrahlen<br />

die 14 runderneuerten Juniorsuiten<br />

Maria Theresia in hochwertiger Altholz-Ausführung.<br />

Zusätzlich sind<br />

vier exklusive Zirbenholz-Suiten im<br />

eleganten Rot- oder Grün-Akzent in<br />

zwei Kategorien entstanden – als Juniorsuiten<br />

Maria Theresia Zirbe und<br />

als Familiensuiten Birnhorn.<br />

Die Anmut des Traditionshauses<br />

ist auch nach dem jüngsten Umbau<br />

in voller Pracht erhalten geblieben<br />

und trifft nun auf stilvoll-moderne<br />

Elemente mit viel Liebe zum Detail.<br />

Wer für sich und seine Familie<br />

Erholung im Wellnessbereich,<br />

das Glück auf dem Rücken der Pferde<br />

oder am Mountainbike-Sattel,<br />

sportliche Aktivitäten auf Skiern<br />

ober bei einer traumhaften Wanderung<br />

in unmittelbarer Umgebung<br />

sucht – im Schörhof wird er garantiert<br />

fündig.<br />

192<br />

WellHotel


193<br />

WellHotel<br />

www.schoerhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]


Peakini Klubhaus, Obertauern<br />

www.peakini.at / www.luerzer.at<br />

Peakini Klubhaus<br />

Gerhard Lürzer<br />

Ringstraße 53<br />

A-5562 Obertauern<br />

tel: +43 6456 7662<br />

mail: peakini@luerzer.at<br />

194<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Peakini Klubhaus<br />

Fakten<br />

| Umbau des Hotels Frau Holle zum Peakini Klubhaus<br />

mit 26 Designzimmern zum leistbaren Preis und mit<br />

Panoramablick / Restaurant / Peakini Klubhaus Burger<br />

Grill & Bar / Wellnessbereich |<br />

| Planung: Gerhard Lürzer und Team sowie Martin<br />

Mattersberger (Passion M, www.passion-m.at) / Inneneinrichtung:<br />

Gerhard Lürzer und Team / Marketing &<br />

Design: Christian Steinwender (studiosteinwender.at) |<br />

Sinnliches<br />

| Easy Living – Verbindung von lockerer Atmosphäre mit viel<br />

Originalität und zeitgemäßer Qualität |<br />

| Mitten im pulsierenden Partyleben in Obertauern das gute<br />

Leben genießen – trendige Location, außergewöhnlich essen,<br />

ausgelassen feiern / exotische Kreationen auf Speise- und Getränkekarte<br />

|<br />

| Ideale Unterkunft für Wintersportler, für die der Tag ruhig etwas<br />

länger dauern kann / Lage nahe der Skipiste |<br />

195<br />

WellHotel


www.peakini.at [ Baureportage ]<br />

Entspannter Urlaub in anspruchsvoller Atmosphäre – das neue Peakini Klubhaus in Obertauern.<br />

Ein cooles Klubhaus für Sportler und Lebenshungrige<br />

asy but not simple! Das neue Peakini<br />

Klubhaus verkörpert eine gänzlich<br />

andere Erfahrung für Wintersportler<br />

mit mehr Anspruch, mehr Style,<br />

der gewissen Lockerheit und viel<br />

Inspiration auf allen Ebenen. Untertags<br />

ein Ort zum Chillen und Genießen,<br />

abends ein Party-Hotspot mit<br />

Klubbings auf höchstem Nightlife-<br />

Niveau.<br />

Im Peakini Klubhaus wird der<br />

Gast von einem jungen Team empfangen,<br />

das für eine entspannte,<br />

freundliche und zwanglose Stimmung<br />

sorgt. In jedem der 26 ebenso<br />

gemütlichen wie stilvollen Designzimmer<br />

treffen Anspruchsvolle auf<br />

ihr ganz persönliches Wohlfühlambiente.<br />

Die solide Machart der individuell<br />

gefertigten Einrichtung von<br />

Dreikant garantiert höchste praktische<br />

Funktionalität, bodenständige<br />

Naturverbundenheit kombiniert<br />

mit pfiffigen Details und einem<br />

überzeugend-kreativen Gesamtausdruck.<br />

Das kulinarische Angebot in der<br />

Peakini Zone ist kreativ geschmackvoll<br />

und entspricht den bewussten<br />

Essgewohnheiten des modernen,<br />

weltoffenen Reisenden. Frühstücks-<br />

Vertraut und doch ganz anders: Aus dem ehemaligen Hotel Frau Holle ist mit dem Peakini Klubhaus<br />

ab dem heurigen Winter ein Hotel geschaffen worden, welches den internationalen Live- und Partyspirit<br />

nach Obertauern bringt. Hinter dem Peakini Klubhaus steht ein modernes Easy-Living-Konzept,<br />

das eine lockere Atmosphäre mit viel Originalität und zeitgemäßer Qualität verbindet – und natürlich<br />

die Gastgeberfamilie Lürzer.<br />

e<br />

genuss ist in der Zeit von 7.30 bis 11<br />

Uhr angesagt.<br />

| Der Place2Be | Das Peakini Klubhaus<br />

ist als ein pulsierender Ort zum<br />

Genießen, Feiern und Bleiben konzipiert<br />

gemäß dem Motto „open 8<br />

days for good times“. Was es definitiv<br />

nicht ist: Ein Ort für Bremser, die<br />

bedingungslose Ruhe suchen. Hier<br />

geht es auch mal ein wenig lauter<br />

und bunter zu, hier spürt man pure<br />

Lebenslust, die inspirierende Extradosis<br />

an Horizonterweiterung für<br />

alle Sinne. Hier trifft sich eine lässige<br />

aber auch anspruchsvolle junge<br />

oder junggebliebene Generation,<br />

die sich vom Winterurlaub mehr erwartet<br />

als simple Hüttengaudi mit<br />

Germknödel, Schlager und Jagatee.<br />

Was vom Hotel Frau Holle geblieben<br />

ist: Die perfekte Lage mitten<br />

in Obertauern, nur wenige Meter<br />

von den Traumpisten entfernt<br />

und in Reichweite anderer Lürzer<br />

Highlights wie der Lürzer Alm oder<br />

dem Freudenhaus, der angesagten<br />

Shopping location mit internationalen<br />

Topmarken, Skiverleih und dem<br />

Kulinarik-Erlebnis Mundwerk.<br />

Vom Guten nur das Beste und<br />

davon immer ein bisschen mehr<br />

– nach diesem Motto dürfen sich<br />

die Gäste im Peakini Klubhaus auf<br />

sportlichen Urlaubsgenuss freuen<br />

mit Flair und Style, spannenden<br />

Impulsen, bestem Service, internationalen<br />

Sounds, inspirierenden<br />

Party-People und jeder Menge an<br />

unvergesslichen Momenten.<br />

Gastgeber Gerhard Lürzer: „Etwas<br />

Neues zu bauen ist einfacher,<br />

als ein sehr gut bewährtes Konzept<br />

zu ändern. Jede Veränderung<br />

ist auch mit Risiko behaftet. Einen<br />

Schritt der Veränderung zu machen<br />

bedarf vor allem Mut, Risikobereitschaft<br />

aber auch Vertrauen in sein<br />

gastronomisches Tun und Können.<br />

Wir sind unglaublich froh, glücklich<br />

und erleichtert über eine überaus<br />

positive Resonanz unserer Gäste<br />

zum Peakini Klubhaus. Was seinen<br />

Anfang im Peakini Farmhaus genommen<br />

hat, findet jetzt im Peakini<br />

Klubhaus seine konsequente Weiterführung.<br />

Die neue Marke Peakini hat sich<br />

in die Lürzer-Firmengruppe sehr<br />

gut integriert. Sie birgt nicht nur in<br />

ländlichen, sondern auch in urbanen<br />

Gebieten großes Potenzial. Hierzu<br />

schmiede ich schon Zukunftspläne<br />

– die ich aber noch nicht verrate.“<br />

196<br />

WellHotel


197<br />

WellHotel<br />

www.peakini.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.peakini.at [ Baureportage ]<br />

Peakini Spirit – weniger ein Hotelkonzept, mehr easy living in lockerer Atmosphäre.<br />

198<br />

WellHotel


199<br />

WellHotel<br />

www.peakini.at [ Handwerker & Lieferanten ]


Residenzhotel Hirben, Niederdorf<br />

www.hirben.it<br />

Residenzhotel Hirben ****<br />

Familie Stoll<br />

Rienzstraße 5<br />

I-39039 Niederdorf<br />

tel: +39 0474 745010<br />

fax: +39 0474 740679<br />

mail: info@hirben.it<br />

200<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Hotel Hirben / Diego Gaspari Bandion, www.bandion.it<br />

Fakten<br />

| Vollholzhaus in ökologischer Bauweise (Klimahaus<br />

A) mit stilvoll eingerichteten neuen Ferienwohnungen<br />

sowie frisch renovierte Doppelzimmer |<br />

| 1000 m² neuer Wellnessbereich mit 5 Saunen, 3<br />

Ruheräumen, Teeküche, Bibliothek und 25-Meter-<br />

Infinity-Pool (innen und außen) |<br />

| Planung und Bauleitung: baukraft Architektur, Dr.<br />

Architekt Dominik Rieder, Brixen, www.baukraft.it |<br />

| Innenarchitektur: Architektin Ambra Piccin, Cortina<br />

d‘Ampezzo, www.ambrapiccin.it |<br />

Sinnliches<br />

| Lage mitten im Höhenkurort – perfekter Ausgangspunkt für alle<br />

Aktivitäten, Zugbahnhof & Bushaltestelle nur 5 Minuten entfernt |<br />

| Gastgeberin Siglinde kocht mit saisonalen, regionalen, biologischen<br />

Produkten – vitales Frühstücksbuffet, abends 4-Gänge-Menü |<br />

| Extra-Service für Mountainbiker – Radkeller, Verleih, Frühstarter-Frühstück<br />

ab 4.30 Uhr, Reparaturset & Waschgelegenheit |<br />

| Skigebiete 3 Zinnen Dolomites & Kronplatz in unmittelbarer<br />

Nähe, Langlaufloipe im Ort, Tourenbegleitung mit Gastgeber /<br />

Skidepot, Skischuhtrockner, Holidaypass, Wachsmöglichkeit |<br />

| Urlauben mit Hund im Pustertal |<br />

201<br />

WellHotel


w<br />

www.hirben.it [ Baureportage ]<br />

Naturlaub – offline ist der neue Luxus<br />

Eine einzigartige Naturlandschaft im Pustertal, die Kunst der Gastfreundschaft, der Komfort der Moderne,<br />

der zeitlose Stil der Berghütten und nachhaltige Entscheidungen im Einklang mit der Umwelt – alle diese<br />

Elemente vereint das Renovierungsprojekt der Gastgeberfamilie Stoll für ihr Natur-, Vollholz- und Bio-<br />

Hotel Hirben in Niederdorf. Ökologische Bauweise mit Fichte, Lärche und Zirbe ist hier selbstverständlich.<br />

ährend sich baukraft Architektur<br />

auf die Gestaltung der Gebäude konzentrierte,<br />

hat sich die Architektin<br />

Ambra Piccin mit der Umgestaltung<br />

der Räume befasst, bei denen<br />

jedes Detail zu einem Kuscheleffekt<br />

für den Gast wird. Die geräumigen<br />

Alpin Suiten (50 m 2 ) tragen ihre<br />

Handschrift und sind mit jeglichem<br />

Komfort ausgestattet: Wohnzimmer<br />

mit Essbereich und Küche, doppelter<br />

begehbarer Kleiderschrank – für<br />

Sie und Ihn – sowie Badezimmer.<br />

Letzteres ist nach nordischer Tradition<br />

gebaut. Ein Raum für Doppel-<br />

Waschbecken und eine geräumige<br />

Dusche. Abgetrennt davon ein Raum<br />

für die Sanitäreinrichtungen. Eingerichtet<br />

sind die Bäder mit eleganten<br />

schwarzen Fliesen, modernen Armaturen<br />

und Regendusche.<br />

Die Wahl des Holzes fiel im<br />

Gleichklang von Architektin und<br />

Bauherren auf Fichte: mit Axtstrichen<br />

bearbeitet und gebürstet,<br />

um das Holz gebraucht wirken zu<br />

lassen; mit Erde und natürlichem<br />

Wachs behandelt, um den passenden<br />

Farbton zu erreichen.<br />

Eine weitere Besonderheit sind<br />

die langlebigen, ungiftigen und<br />

hypoallergenen Tapeten – Ambra<br />

Piccin legt in allen Bereichen großen<br />

Wert auf die Bedürfnisse der<br />

Gäste und auf ihr Wohlbefinden.<br />

In Sachen Licht-Design wurde<br />

ebenfalls nichts dem Zufall überlassen.<br />

Für die AlpineSuite wurden<br />

beispielsweise Einbaustrahler mit<br />

einem engen Radius ausgewählt,<br />

um die Struktur des Holzes zu betonen.<br />

Zudem wurden LED-Streifen<br />

mit 3000 Grad Kelvin verbaut. Das<br />

Grundkonzept für die Einrichtung<br />

ist das Verwenden von natürlichen<br />

Farben, die sich in den Sofas und<br />

Sesseln wiederfinden.<br />

Nicht zuletzt tragen die Entspannungsbereiche<br />

die Handschrift<br />

der Architektin: Saunen, Dampfbad,<br />

Außen- und Innenpool, Heusauna<br />

sowie Infrarotkabine.<br />

Die großen Räume des Spabereiches<br />

erstrecken sich über zwei<br />

Etagen und bieten einen atemberaubenden<br />

Blick über die herrliche<br />

Landschaft der Niederdorfer Berge.<br />

Eben genau jene Landschaft, die<br />

als Inspirationsquelle und Entscheidungshilfe<br />

diente, passende architektonische<br />

Lösungen im Einklang<br />

mit der Umgebung zu finden, um<br />

bei den Gästen eine wahre Explosion<br />

an Emotionen und Gefühlen<br />

auszulösen.<br />

Die Sitzflächen der Saunen bestehen<br />

aus Zedernholz, da dieses<br />

den perfekten Temperaturausgleich<br />

bietet und niemals überhitzt.<br />

Der Saunabereich ist mit einem<br />

Saunagarten kombiniert, um die<br />

wohltuende Wirkung des Saunaganges<br />

zu verlängern.<br />

Zusätzliches Wohlbefinden garantiert<br />

ein Teebereich, wo sich die<br />

Gäste regenerieren können und mit<br />

natürlichen Produkten verwöhnt<br />

werden. Vervollständigt wird das<br />

Wellnessangebot durch eine Bibliothek,<br />

die von der Architektin entworfen<br />

wurde, um Geschichten über<br />

die Schönheit der Dolomiten zu erzählen.<br />

Der Pool, welcher mittels einer<br />

internen Treppe erreichbar ist, bietet<br />

eine Länge von insgesamt 29 Metern.<br />

Im Innenbereich befinden sich<br />

vier Meter, während der Außenbereich<br />

mit der semi-olympischen<br />

Länge von 25 Metern perfekt zum<br />

Längenschwimmen und in die Natur<br />

eintauchen einlädt.<br />

Naturlaub pur im Ökohotel!<br />

Nichts tun<br />

müssen,<br />

abschalten,<br />

den Flugmodus<br />

wählen, einfach<br />

sein – das<br />

ist Hirben.<br />

202<br />

WellHotel


www.hirben.it [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Nachhaltiges Bauen – das Vollholzhaus als Wohlfühloase und Quelle der Regeneration.<br />

203<br />

WellHotel


www.hirben.it [ Baureportage ]<br />

Eintauchen in die natürliche Wohlfühlwelt, abtauchen in den 25 Meter langen Infinity-Pool mit Inneneinstieg.<br />

204<br />

WellHotel


205<br />

WellHotel<br />

www.hirben.it [ Handwerker & Lieferanten ]


Skilodge, Oberlech<br />

www.skilodge-oberlech.at<br />

Skilodge Oberlech<br />

Familie Ortlieb<br />

Oberlech 755<br />

A-6764 Lech am Arlberg<br />

tel: +43 5583 2460-0<br />

fax: +43 5583 2460-38<br />

mail: info@skilodge-oberlech.at<br />

206<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Toni Seppi<br />

Fakten<br />

| Neubau exklusive Skilodge mit 10 Zimmern und Suiten<br />

samt Boxspringbetten und Naturstein-Bädern |<br />

| Living Lounge – großes Wohnzimmer im Obergeschoss<br />

samt Kamin, Esszimmer und Sonnenterrasse |<br />

| Wellnessbereich mit Sauna, Infrarotkabine, Kneippbecken<br />

und Ruhezone |<br />

| Planung: Pichler Bau + Plan GmbH, Götzis, www.pigue.at |<br />

Sinnliches<br />

| Atemberaubende Lage direkt an der Skipiste in Oberlech<br />

auf 1650 Metern Seehöhe mitten im Herzen des Arlbergs |<br />

| Ausblick über Lech auf eine unvergleichbare Berglandschaft<br />

|<br />

| Skilodge kann exklusiv als Gesamtes gemietet werden |<br />

| Vielfältige Winter-Erlebniswelt am Arlberg – Skifahren,<br />

Snowboarden, Heliskiing, Rodeln, Winterwandern,<br />

Schneeschuhwandern, Eislaufen, Langlauf, ... |<br />

207<br />

WellHotel


www.skilodge-oberlech.at [ Baureportage ]<br />

Magische Bergwelt – zauberhaft logieren in der exklusiven Skilodge an einem der schönsten Plätze am Arlberg.<br />

Zuhause auf der Skipiste, daheim in der Skilodge<br />

Ein Sprung höher, ein Stück natürlicher, eine Spur luxuriöser: Direkt an der Skipiste am Sonnenplateau<br />

des Arlbergs im autofreien Oberlech liegt die neu erbaute Skilodge Oberlech der Familie Ortlieb. Diese<br />

bietet 600 m 2 Wohnfläche auf drei Etagen mit zehn individuellen, modernen, gemütlichen Zimmern<br />

und Suiten, einen feinen Wellnessbereich, Wohnzimmer, Esszimmer, Sonnenterrasse sowie genügend<br />

Tiefgaragenplätze. Die Baukosten exklusive dem Baugrund lagen bei rund 2 Millionen Euro.<br />

d<br />

ie Gäste in der Skilodge können in<br />

einem der zehn exklusiven Zimmer<br />

und Suiten träumen und sich von<br />

der Ausstrahlung von Holz, Stein<br />

und stimmungsvollen Farb nuancen<br />

zwischen Braun, Grau, Dunkelblau<br />

und Beerentönen in die alpine<br />

Welt entführen lassen. Die Zimmer<br />

und Suiten verfügen über eine Größe<br />

von 22 bis 56 m 2 und garantieren<br />

durch die großen Panorama fenster<br />

Ausblicke in die überwältigende<br />

Bergwelt. Zusätzlich sorgt der großzügig<br />

dimensionierte Balkon in jedem<br />

Zimmer für einen Panoramablick<br />

über Lech, der an Schönheit<br />

kaum zu überbieten ist.<br />

Die luxuriösen Bäder aus Stein<br />

wissen zu begeistern. Große Badewannen<br />

oder Regenduschen, beheizte<br />

Natursteinböden und geräumige<br />

Waschtische laden dazu ein,<br />

Momente der Sinnlichkeit und Entspannung<br />

zu erleben. Hochwertige<br />

Produkte von KAUFMANN lassen<br />

die Gäste nicht nur in der Lodge,<br />

sondern vor allem auch bei sich ankommen.<br />

Die frische Bergluft und atemberaubende<br />

Ausblicke lassen einzigartige<br />

Momente entstehen. Diese<br />

genießen die Besucher der Ski lodge<br />

in ihrem außergewöhnlich bequemen<br />

und weichen Boxspringbett,<br />

in welchem bis zum Himmel und<br />

noch weiter geträumt werden kann.<br />

Je nach Zimmerkategorie stehen<br />

auch noch ein gemütliches Sofa,<br />

ein Schreibtisch oder eine Work- &<br />

Living- Zone in alpiner Architektur<br />

zur Verfügung, um das Aufenthaltserlebnis<br />

zu perfektionieren.<br />

| Das Ambiente mit Weitblick | Umgeben<br />

von der natürlichen Schönheit<br />

der österreichischen Alpen<br />

vereint die Skilodge Oberlech die<br />

Traditionen von Gastlichkeit mit<br />

einem modernen Living-Konzept<br />

und kombiniert optisch authentischen<br />

Alpine-Chic perfekt mit modernen<br />

Stilelementen.<br />

Im obersten Stockwerk der<br />

Lodge erwarten die Gäste ganz besondere<br />

Hochgefühle – ob beim<br />

Panora mafrühstück im Esszimmer,<br />

bei einem Spieleabend am offenen<br />

Kamin oder beim Entspannen in der<br />

geräumigen Lounge. Ein weiteres<br />

Highlight im Obergeschoss sind die<br />

raumhohen Panorama fenster und<br />

die weitläufige Sonnenterrasse, von<br />

wo sich die Blicke unweigerlich auf<br />

Lech und die Alpen richten.<br />

Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern<br />

beweist die Hoteliersfamilie<br />

Ortlieb jeden Tag höchstes Qualitätsbewusstsein<br />

und bietet ihren<br />

Gästen stets ausgezeichneten Komfort.<br />

Ganz nach dem Motto: Wer in<br />

die Skilodge Oberlech kommt, findet<br />

luxuriöse Ruhe und Entspannung,<br />

erlebt unvergleichliche Momente<br />

ebenso wie aktive und begeisternde<br />

Alpin-Erlebnisse.<br />

| Alpine Wellness | Wer Körper und<br />

Seele etwas Gutes tun will, der kann<br />

nach einem aktiven Tag in dem kleinen,<br />

aber feinen Wellnessbereich<br />

mit Sauna, Infrarotstühlen, Kneippbecken<br />

und Relaxing-Zone so richtig<br />

abschalten und entspannen.<br />

Prädikat: empfehlenswert!<br />

208<br />

WellHotel


www.skilodge-oberlech.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

209<br />

WellHotel


www.skilodge-oberlech.at [ Baureportage ]<br />

Living Lounge – das Wohnzimmer mit offenem Kamin, Esszimmer, Sonnenterrasse und Weitblick.<br />

210<br />

WellHotel


www.skilodge-oberlech.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

211<br />

WellHotel


www.skilodge-oberlech.at [ Baureportage ]<br />

Hochgefühl – wohnen, umgeben von moderner alpiner Architektur auf 1650 Metern Seehöhe.<br />

212<br />

WellHotel


www.skilodge-oberlech.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

213<br />

WellHotel


www.skilodge-oberlech.at [ Baureportage ]<br />

Nach einem sportlichen Tag die Skikleidung gegen den Bademantel tauschen ...<br />

214<br />

WellHotel


www.skilodge-oberlech.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

215<br />

WellHotel


Sonnenhotel Weingut Römmert, Volkach<br />

www.sonnenhotels.de / www.weingut-roemmert.de<br />

Sonnenhotel Weingut Römmert / Römmerts WeinWelt<br />

Erlachhof 1a / Erlachhof 1<br />

D-97332 Volkach<br />

tel: +49 9381 718160 / +49 9381 7183200<br />

mail: zentralreservierung@sonnenhotels.de<br />

mail: info@weingut-roemmert.de<br />

216<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Sonnenhotel Weingut Römmert / Stefan Sobotta<br />

Fakten<br />

| Hotelneubau rund um das Thema Wein mit 104 Zimmern<br />

von 20 bis 40 m 2 |<br />

| Moderne Tagungs- und Eventräume auf 550 m 2 |<br />

| Restaurant mit Sonnenterrasse |<br />

| Wellnessbereich auf 900 m 2 mit kombiniertem Innen- und<br />

Außenpool, Saunen, Massage- und Wellnessanwendungen,<br />

Ruhezone und Liegebereiche auf der Dachterrasse |<br />

| Neue WeinWelt auf 600 m 2 |<br />

| Innendesign: Dipl.-Ing. Silvana Gutjahr, Planungsbüro für<br />

Innenarchitektur und Design / Ameli Neureuther, Art Studios |<br />

Sinnliches<br />

| Themenhotel über die Welt des Weins im historischen Volkach<br />

an der Mainschleife / modernes Design kombiniert<br />

mit Elementen von Weinflaschen, Rebenholz und Weinfässern<br />

/ mit Bildern der Designerin Ameli Neureuther |<br />

| Fränkische Spezialitäten und kreative Gaumenschmeichler<br />

kredenzt mit feinen Weinen aus dem Weingut Römmert |<br />

| Weingut Römmert mit Vinothek und WeinSensorikum in<br />

unmittelbarer Nähe des Hotels |<br />

| Tiefgarage mit 20 Plätzen, teilweise E-Ladestationen an<br />

den Parkplätzen, große Fahrradgarage auch für E-Bikes |<br />

217<br />

WellHotel


www.sonnenhotels.de [ Baureportage ]<br />

Hervorragender Jahrgang <strong>2019</strong> – das neue Sonnenhotel Weingut Römmert.<br />

Vollmundige Cuvée aus Weingut und Sonnenhotel<br />

Seit September heißt das neue Sonnenhotel Weingut Römmert in Volkach an der Mainschleife seine<br />

Gäste herzlich willkommen. Das Hotel inmitten der herrlichen fränkischen Weinregion ist außergewöhnlich,<br />

denn es ist ein Themenhotel, das sich mit Begeisterung dem Wein gewidmet hat. Mit dem<br />

zugehörigen Weingut Römmert sowie dem Erlebnisbereich der Römmerts WeinWelt sind der Standort<br />

und das Hotelkonzept etwas ganz Besonderes. Wein, Natur, Wellness und Genuss im großen Stil!<br />

w<br />

einliebhaber, naturliebende Gäste,<br />

Wellnessfreunde, aber auch Tagungs-<br />

und Seminarteilnehmer<br />

liegen mit einem entspannten Aufenthalt<br />

im neuen Hotel goldrichtig.<br />

Sämtliche öffentlichen Bereiche<br />

sowie die 104 Zimmer und Suiten<br />

von 20 bis 40 m 2 vereinen eine unverwechselbare<br />

Atmosphäre aus<br />

modernem Design kombiniert mit<br />

zahlreichen thematischen Wein-<br />

Highlights, die sich im ganzen Haus<br />

wiederfinden. Ob bei der Inneneinrichtung<br />

oder in den Außenbereichen:<br />

Rebenholz, Weinfässer,<br />

Weinflaschen und vieles mehr sind<br />

fantasievoll ein- und umgesetzt.<br />

Verantwortlich für das einzigartige<br />

Innendesign zeichnen die<br />

Innen architektin Dipl.-Ing. Silvana<br />

Gutjahr sowie die Künstlerin und<br />

Designerin Ameli Neureuther. Die<br />

Besonderheit dabei: Neureuthers<br />

Bilder sind nicht mit dem Pinsel gemalt,<br />

vielmehr wurden die Vorlagen<br />

für die späteren großformatigen<br />

Giclée-Drucke mittels App-Art auf<br />

dem Tablet gezeichnet. Das Farbkonzept<br />

spiegelt ebenfalls das Thema<br />

des Hotels wider: Grün für die<br />

Rebstöcke, Braun für die Erde sowie<br />

Gelb und Rot für die reifen Trauben.<br />

Auch wenn Ameli Neureuthers<br />

familiäre Wurzeln sich ebenfalls<br />

schon der Kunst gewidmet haben,<br />

ist ihre Familie (Mutter Rosi Mittermaier,<br />

Vater Christian Neureuther<br />

und Bruder Felix Neureuther) vor<br />

allem für den Wintersport bekannt.<br />

Der mehr als 900 m 2 umfassende<br />

Wellnessbereich spricht alle Sinne<br />

an und überzeugt mit einem nahtlos<br />

durchschwimmbaren Innen- und<br />

Außenpool, mehreren Saunen (Aromadampfbad,<br />

Biosauna, Finnische<br />

Sauna, Infrarotsauna) sowie einem<br />

vielfältigen Angebot an Massagen<br />

und Behandlungen mit acht Anwendungskabinen,<br />

wobei jeder Raum<br />

für ein edles Metall steht. Schönheit<br />

in Verbindung mit Wein lautet die<br />

Devise für die ausgewählten Hautpflegeprodukte<br />

aus der eigenen<br />

Manu faktur in Österreich.<br />

218<br />

WellHotel


www.sonnenhotels.de [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Liegeflächen in verschiedenen<br />

Ruhezonen und auf der<br />

Dachterrasse bieten einen fantastischen<br />

Blick über die angrenzenden<br />

Weinberge sowie<br />

über die Silhouette der Stadt<br />

Volkach und bekannte Sehenswürdigkeiten<br />

der Region. Ein<br />

Ruheraum mit Wasserbetten<br />

sowie die Vitaltheke vollenden<br />

das Wohlfühlangebot.<br />

Das Thema Kulinarik wird<br />

ebenfalls großgeschrieben.<br />

Großzügige Restaurantflächen<br />

mit einem ausgewählten Angebot<br />

an fränkisch-regionalen<br />

Spezialitäten sowie korrespondierende<br />

Weine vom benachbarten<br />

hauseigenen Weingut<br />

versprechen Hochgenüsse.<br />

Das traditionsreiche Weingut<br />

Römmert wurde vor mehr<br />

als 100 Jahren gegründet und<br />

ist inzwischen auf rund 20 Hektar<br />

Rebfläche vergrößert worden.<br />

Parallel zur Hoteleröffnung<br />

wurde hier die Römmerts<br />

WeinWelt eröffnet.<br />

Dahinter vereinen sich auf<br />

600 m 2 eine moderne Vinothek<br />

mit hochklassigen Weinen, erlebnisreiche<br />

Weinpräsentationen,<br />

Verkostungsräume für<br />

kleine und große Gruppen sowie<br />

das Herzstück – Römmerts<br />

WeinSensorikum. Dies ist der<br />

Ort, um Wein mit allen Sinnen<br />

– Sehen, Schmecken, Riechen<br />

– zu erleben und zu genießen.<br />

Direkt da, wo Wein entsteht.<br />

Bei dem abwechslungsreichen<br />

Rundgang reiht sich Attraktion<br />

an Attraktion. Mehr als 20 Stationen<br />

sind in einer geführten<br />

Tour mit einem Weinberater<br />

zu bewundern.<br />

Um das Thema Wein wirklich<br />

voll und ganz zu genießen,<br />

bekommen Besucher abgestimmt<br />

auf die Tour einen Secco<br />

und vier Weine zum Verkosten.<br />

Eine Führung durch das<br />

WeinSensorikum ist natürlich<br />

nicht nur ein Muss für Hotelgäste,<br />

sondern auch für Touristen<br />

aus nah und fern.<br />

Die Sonnenhotels sind<br />

in den schönsten Regionen<br />

Deutschlands und Österreichs<br />

zu finden. Aktuell zählen zwölf<br />

Häuser zur Gruppe, die für Familien<br />

ideal und auch für Tagungsveranstalter<br />

eine attraktive<br />

Adresse sind.<br />

219<br />

WellHotel


Hotel & Restaurant Sonnenheim, Hafling bei Meran<br />

www.sonnenheim.com<br />

Hotel & Restaurant Sonnenheim<br />

Familie Plank<br />

Falzebenerstraße 63<br />

I-39010 Hafling bei Meran<br />

tel: +39 0473 279410<br />

fax: +39 0473 279599<br />

mail: info@sonnenheim.com<br />

220<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Sonnenheim / www.moving-pictures.de<br />

Fakten<br />

| Erweiterung und Umbau – neue Eingangshalle / erweiterter<br />

Speisesaal / neue Panoramazimmer de luxe / zusätzlich 3<br />

neue Saunen / 2 neue Ruheräume / neue Massage- und Kosmetikräume<br />

/ neuer Fitnessraum / neue Tiefgarage mit E-Ladestation<br />

|<br />

| Planung und Bauleitung: Markus Alber, Alber Plan, Hafling,<br />

www.alberplan.it |<br />

Sinnliches<br />

| Panoramalage auf sonnigem Haflinger Hochplateau – der<br />

Sonnenterrasse Merans |<br />

| Sommer wie Winter romantisches Urlaubsdomizil |<br />

| 2 getrennte Spawelten mit Zugang zum Hallenbad samt<br />

Whirlpool und zum Garten mit Liegewiese – für Familien<br />

und exklusiv für Erwachsene |<br />

| Reiterhöfe in der unmittelbaren Umgebung |<br />

| Geführte Wanderungen mit dem Chef des Hauses |<br />

| Kostenloser Skibus im Winter |<br />

221<br />

WellHotel


www.sonnenheim.com [ Baureportage ]<br />

Herrliche Ausblicke und Genussmomente auf dem sonnigen Haflinger Hochplateau.<br />

Spa hoch 2 und ein Vielfaches an Sonnenschein<br />

Hier ist die Sonne zu Hause – das familiengeführte Hotel Sonnenheim liegt im idyllischen Bergdorf Hafling<br />

nur etwa 10 Kilometer von der Kurstadt Meran entfernt auf 1300 Metern Seehöhe. Im Herbst 2018 hat die<br />

Familie Plank mit der Erweiterung ihres Hotels begonnen – und seit Juni <strong>2019</strong> strahlt es mit vielen Neuerungen<br />

mit der Sonne um die Wette.<br />

b<br />

ereits vor rund zwei Jahren haben<br />

die Bauherren mit der Planung des<br />

Umbaus ihres Hotels Sonnenheim in<br />

Hafling begonnen. Wichtig war der<br />

Familie Plank, dass der neue Zubau<br />

nahtlos an den Bestand angepasst<br />

wird – und dank der Hand in Hand<br />

gehenden Zusammenarbeit gemeinsam<br />

mit Alber Plan und der größtenteils<br />

einheimischen Handwerker<br />

konnte dies auch termingerecht<br />

realisiert werden.<br />

Im September 2018 wurde der<br />

Aushub für die Garage in Angriff genommen<br />

und bis Dezember konnte<br />

diese fertiggestellt werden. Gleichzeitig<br />

wurde in dieser Zeit der Aushub<br />

für die Erweiterung durchgeführt.<br />

Von März <strong>2019</strong> bis Juni <strong>2019</strong><br />

folgte dann die zweite Bauphase.<br />

Das Resultat ist eine gelungene<br />

Mischung aus traditionellem Handwerk<br />

gepaart mit moderner Architektur.<br />

Die neuen Panorama de luxe<br />

Zimmer laden zum Träumen und<br />

Entspannen ein. Die neue Tiefgarage<br />

bietet ausreichend Stellplätze,<br />

hier befindet sich auch eine Ladestation<br />

für Elektroautos.<br />

Ein besonderes Highlight ist<br />

der Eingangsbereich im neuen Design<br />

samt Rezeption und gemütlicher<br />

Sitzlounge. Angrenzend holt<br />

der neue lichtdurchflutete Speisesaal<br />

die Natur und Sonne ins Innere.<br />

Dort werden die Gäste vom Küchenteam<br />

mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet<br />

am Morgen und einem<br />

abwechslungsreichen 5-Gänge-<br />

Wahl-Menü abends verwöhnt, nach<br />

Wunsch wird auch eine kleine Mittagskarte<br />

angeboten. Traditionelle<br />

Südtiroler Köstlichkeiten verwöhnen<br />

die Gaumen ebenso wie hausgemachte<br />

Kuchen auf der Panoramaterrasse<br />

oder in der Stube.<br />

Seit dem Umbau verfügt das<br />

Sonnenheim nicht weniger als über<br />

zwei Spabereiche – einen für die<br />

ganze Familie, einen zweiten exklusiv<br />

für Erwachsene, jeweils mit Zugang<br />

zur weitläufigen Gartenanlage.<br />

Familien mit Kindern vergnügen<br />

sich im großzügig dimensionierten<br />

Wellnessbereich samt Panorama-<br />

Indoorpool, Finnischer Textilsauna,<br />

Dampfbad, Infrarotkabine, Kneipptretbecken<br />

und Ruheraum.<br />

Adults only für alle Gäste über<br />

16 ist im neu gebauten Spa angesagt<br />

– inklusive Finnischer Panorama-<br />

Sauna, Bio-Sauna, Dampfbad, Eis-<br />

Crusher, Nacktbereich im Freien,<br />

zwei Panorama-Ruheräumen und<br />

Tee station. Komplettiert wird das<br />

Wohlfühlangebot mit neuen Massage-<br />

und Beautyräumen für wohltuende<br />

Streicheleinheiten.<br />

Das Hotel ist untrennbar mit<br />

der Gastgeberfamilie Plank verbunden<br />

und blickt mittlerweile auf eine<br />

50-jährige Tradition zurück. Inzwischen<br />

ist die dritte Generation der<br />

Gastgeberfamilie um das Wohl der<br />

Feriengäste bemüht.<br />

Hausherr Alois ist der richtige<br />

Ansprechpartner, wenn es um<br />

Tipps für individuelle Wanderungen<br />

oder Radtouren geht. Bei den<br />

bewährten Hauswanderungen präsentiert<br />

er die schönsten Orte der<br />

Gegend. Gastgeberin Maria ist für<br />

den Service zuständig und stellt sicher,<br />

dass alle rundum versorgt<br />

werden. Die drei Töchter, Nadja an<br />

der Rezeption und im Marketing, Julia<br />

im Wellnessbereich und Sabrina<br />

im Service, bringen neuen Schwung<br />

mit ins Haus – wo die Sonne das ganze<br />

Jahr über zuhause ist!<br />

222<br />

WellHotel


www.sonnenheim.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

223<br />

WellHotel


www.sonnenheim.com [ Baureportage ]<br />

Hier ist die Sonne daheim – neue Wohlfühlzimmer mit besten Aussichten.<br />

224<br />

WellHotel


www.sonnenheim.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

225<br />

WellHotel


www.sonnenheim.com [ Baureportage ]<br />

Spa 2 – neben einem Familienwellnessbereich ist neu auch eine eigene Wohlfühlwelt für Erwachsene entstanden.<br />

226<br />

WellHotel


www.sonnenheim.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

227<br />

WellHotel


AMEDIA Hotel Linz<br />

www.amediahotels.com<br />

AMEDIA Hotel Linz ****<br />

AMEDIA Gruppe<br />

Prinz-Eugen-Straße 12<br />

A-4020 Linz<br />

tel: +43 732 257800<br />

mail: linz@amediahotels.com<br />

228<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: AMEDIA Hotel Linz<br />

Fakten<br />

| Neubau mit 97 Zimmern samt kostenfreiem WLAN, Safe,<br />

Minibar, Smart TV sowie einzigartigem 360-Grad digitalisiertem<br />

Gast-Informationssystem |<br />

| Moderne STEEL BAR und Hotellobby |<br />

| Tiefgarage mit 45 Plätzen, interaktive E-Ladestation |<br />

| Generalunternehmer: Holzhaider Bau GmbH, St. Oswald/<br />

Freistadt, www.holzhaider.at / Planung: RoomBuus<br />

Baudienstleistungs GmbH, Linz, www.roombuus.com |<br />

| Gestaltung Hotellobby und STEEL BAR: Designer Christian<br />

Bogner (Living Art) & Künstlerin Simone Gutsche-Sikora |<br />

Sinnliches<br />

| Hotel verkörpert Zeitgeist, Lifestyle und Kunst in der<br />

Linzer „Stahlstadt“ – Toplage mit Nähe zu Linzer Messe,<br />

Hauptbahnhof und Autobahnabfahrt A7 |<br />

| Werke der Künstlerin Simone Gutsche-Sikora in der<br />

Lobby ausgestellt |<br />

| Frühstücksangebot auch für externe Gäste |<br />

| Gast-Infosystem enthält in jedem Zimmer ein interaktives<br />

Tablet mit digitaler Gästemappe in 20 Sprachen, digitalem<br />

Concierge, Sprachsteuerung, Self-Check-in & Self-<br />

Check-out, TV-Steuerung und Roomservice-Funktion |<br />

229<br />

WellHotel


www.amediahotels.com [ Baureportage ]<br />

Ein zukunftsweisendes Pilotprojekt der AMEDIA Gruppe – das neue Business- und Tagungshotel in Linz.<br />

Ein Hotel, mit dem man „sprechen“ kann<br />

In Linz wurde im November <strong>2019</strong> das 24. Hotel der AMEDIA Gruppe eröffnet – zusammen mit den Bauherren<br />

der SORAVIA Gruppe sowie dem Generalunternehmer Holzhaider Bau GmbH. Rund 12 Millionen<br />

Euro wurden auf dem 2000 m 2 großen Grundstück in der Prinz-Eugen-Straße 12 in das außergewöhnliche<br />

Projekt investiert – das erste AMEDIA Hotel, mit dem man „sprechen“ kann. Zeitgeist, Lifestyle und Kunst<br />

werden hier in der „Stahlstadt“ perfekt verkörpert – dies gipfelt in der Gestaltung der coolen STEEL BAR.<br />

d<br />

as neue AMEDIA Linz befindet sich<br />

in Toplage nur 600 Meter entfernt<br />

vom Design Center (Kongresshalle)<br />

und einen 15-minütigen Spaziergang<br />

von der Altstadt, der Donau sowie<br />

dem Linzer Hauptbahnhof.<br />

Die insgesamt 97 Wohneinheiten<br />

im 4-Sterne-Hotel bestechen<br />

neben modernem Design, kostenfreiem<br />

WLAN und vielen anderen<br />

Annehmlichkeiten auch durch ein<br />

voll digitalisiertes Gast-Informationssystem.<br />

Alle Zimmer sind mit<br />

einem interaktiven Tablet ausgestattet<br />

– inklusive digitaler Gästemappe<br />

in 20 Sprachen, digitalem<br />

Concierge, Sprachsteuerung, Funktion<br />

für Self-Check-in & Self-Checkout,<br />

TV-Steuerung sowie einer<br />

Roomservice-Funktion. Die Sprachassistenz<br />

„Alexa“ soll dabei den Alltag<br />

des Business- oder Tagungsgastes<br />

erleichtern. Sie übernimmt die<br />

Mitarbeiterfunktion eines Concierge,<br />

den es in vielen Hotels nicht<br />

mehr gibt. Ein Taxi bestellen, Konzertkarten<br />

buchen, Auskünfte über<br />

Restaurant oder auch über das Hotel<br />

stehen auf einfache Art und Weise<br />

zur Verfügung. Natürlich kann<br />

jeder Gast individuell für sich entscheiden,<br />

ob er diese Unterstützung<br />

nützen oder doch lieber ganz weggeschaltet<br />

haben möchte.<br />

Die hoteleigene Tiefgarage mit<br />

45 Abstellplätzen verfügt als zusätzliches<br />

Plus über eine interaktive E-<br />

Ladestation.<br />

Neben einer Bar mit nationalem<br />

und internationalem Getränkeangebot<br />

wird morgens ein reichhaltiges<br />

Frühstücksbuffet geboten.<br />

Für die unverwechselbare Gestaltung<br />

der Hotellobby samt STEEL<br />

BAR hat sich Udo M. Chistée, der<br />

Besitzer der AMEDIA Hotels, die<br />

internationale Künstlerin Simone<br />

Gutsche-Sikora und den mehrfach<br />

ausgezeichneten Designer Christian<br />

Bogner ins Boot geholt. Erstere<br />

hat bereits die AMEDIA Luxury Suites<br />

in Graz – 50 Suiten mit den verschiedensten<br />

Innendesign-Typen –<br />

in Szene gesetzt. Mit der STEEL BAR<br />

haben die beiden eine einzigartige<br />

coole Hotelbar mit direktem Bezug<br />

zur „Stahlstadt“ Linz kreiert. Als<br />

Blickfang dienen moderne Bilder,<br />

originelle Teppiche, schwere Ledercouchen<br />

und Sessel.<br />

„Das AMEDIA Hotel Linz verkörpert<br />

Zeitgeist, Lifestyle & Kunst<br />

kombiniert mit neuester Technologie.<br />

Die Zeit bleibt nicht stehen – wir<br />

auch nicht, davon profitieren unsere<br />

nationalen und internationalen<br />

Gäste,“ sagt Chistée.<br />

Mit Überschallgeschwindigkeit<br />

ist die AMEDIA Hotelgruppe auch in<br />

Richtung naher Zukunft unterwegs:<br />

Die Anzahl der Häuser soll sich bis<br />

Ende 2021 auf bis zu 30 erhöhen.<br />

230<br />

WellHotel


www.amediahotels.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

231<br />

WellHotel


www.amediahotels.com [ Baureportage ]<br />

Das AMEDIA Hotel Linz vereint Zeitgeist, Lifestyle und Kunst – im Hintergrund werkelt neueste Technologie.<br />

232<br />

WellHotel


www.amediahotels.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

233<br />

WellHotel


Hotel Vierjahreszeiten, Flachau<br />

www.vierjahreszeiten.co.at<br />

Hotel Vierjahreszeiten ****<br />

Familie Brunäcker<br />

Unterberggasse 251<br />

A-5542 Flachau<br />

tel: +43 6457 2981<br />

mail: info@vierjahreszeiten.co.at<br />

234<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Hotel Vierjahreszeiten / Constanze Standteiner / Michael Gruber<br />

Fakten<br />

| 20 neu gestaltete Wohlfühl-Doppelzimmer<br />

(35 m 2 ) im Stammhaus in Bio-Vollholz und<br />

Naturfarben |<br />

| Innenarchitektur: Wohn Wo, Dipl.-Ing. Markus<br />

Holzlechner, St. Veit, www.wohnwo.at |<br />

Sinnliches<br />

| Toplage in Flachau direkt an der Piste und Talstation – Ski-in & Ski-out |<br />

| Hoteleigene Après-Ski-Hütte Kamin-Klause |<br />

| Wellnessoase mit 2 Finnischen Saunen, Kräutersauna, türkischem<br />

Dampfbad, Wärmekabine, Ruheräumen, Panoramahallenbad und<br />

Außenpool (Jet-Stream-Massagedüsen, Whirlpoolsitzbank) |<br />

| Hoteleigene Weingärten im Burgenland und Eigenbauweine |<br />

| Vielfältige Aktivitäten zu allen Jahreszeiten |<br />

235<br />

WellHotel


www.vierjahreszeiten.co.at [ Baureportage ]<br />

Neu gestaltete Wohlfühlzimmer im Hotel Vierjahreszeiten vermitteln modernes Lebensgefühl.<br />

Von den neuen Wohlfühlzimmern auf die Skipiste<br />

Das 4-Sterne-Hotel Vierjahreszeiten punktet mit perfekter Lage für Wintersportler – direkt im Herzen von<br />

Ski amadé unmittelbar an der Piste und Talstation der Gondelbahn Achterjet. Zu allen anderen Jahreszeiten<br />

erwarten die Gäste ebenso vielfältige sportliche und kulturelle Angebote und Aktivitäten mitten im Bikeund<br />

Wanderparadies im Salzburger Land. 20 neu gestaltete Doppelzimmer im Stammhaus in Bio-Vollholz<br />

und schönen Naturfarben machen noch mehr Lust auf aktiven Wohlfühlurlaub das ganze Jahr über.<br />

i<br />

nnerhalb von nur elf Wochen konnten<br />

die 20 Doppelzimmer in drei<br />

Etagen generalsaniert und dem<br />

modernen 4-Sterne-Hotelstandard<br />

angepasst werden. Im Hotel Vierjahreszeiten<br />

steckt sehr viel Familien-Herzblut,<br />

daher war es Planer<br />

Dipl.-Ing. Markus Holzlechner<br />

enorm wichtig, die Wünsche der<br />

Bauherren mittels eines harmonischen<br />

und vor allem authentischen<br />

Konzepts umzusetzen. Der Charakter<br />

des Hauses und der Familie sollte<br />

sich darin widerspiegeln.<br />

Als Grundlage dienten realitätsnahe<br />

Visualisierungen, bevor<br />

im Herbst <strong>2019</strong> der Umbau startete.<br />

Mit regionalen Materialien, die<br />

heimische Handwerker verarbeitet<br />

haben, wurde nicht nur dem Umweltgedanken<br />

Rechnung getragen,<br />

sondern auch der Wirtschaftskreislauf<br />

in der Region gestärkt.<br />

Die bestehenden Fichte-Massiv-<br />

Hotelbetten inklusive Vertäfelung<br />

wurden einer „Frischzellenkur“<br />

unterzogen und ins neue Zimmerambiente<br />

perfekt integriert. Bewährtes<br />

konnte so belassen und<br />

gleichzeitig ein neues Design mit<br />

mehr Leichtigkeit geschaffen werden.<br />

Die Schlafzimmer und Bäder<br />

präsentieren sich offen und einladend.<br />

Traditionelle Hotelkultur<br />

harmoniert hier mit modernem Lebensgefühl<br />

– Holzböden, natürliche<br />

Farben und hochwertige Materialien<br />

wie Holz, Stein und Naturfasern<br />

tragen dazu bei. Das bestehende<br />

Bio-Vollholz blieb erhalten und<br />

wurde aufgefrischt. Akzente setzen<br />

pflanzliche Strukturen, die das Thema<br />

der vier Jahreszeiten aufgreifen.<br />

Angefangen hat 1972 alles mit<br />

der Kamin-Klause – damals noch ein<br />

Heustadl, heute als Apres-Ski- Hütte<br />

und Restaurant bekannt. Im Jahre<br />

1989 erfolgte schließlich der Hotelneubau.<br />

2002 wurde ein weiteres<br />

Haus mit 19 Zimmern und Hallenbad<br />

ergänzt. Der Familienbetrieb ist<br />

so stetig und nachhaltig über all die<br />

Jahre und Jahreszeiten gewachsen.<br />

Direkt an der Skipiste Unterberg<br />

in Flachau – im Herzen von<br />

Snow Space Salzburg gelegen – ist<br />

das 4-Sterne-Hotel prädestiniert<br />

für Ski-in & Ski-out. Die Gäste spüren<br />

die familiäre Atmosphäre und<br />

Herzlichkeit im gesamten Haus und<br />

schätzen die persönliche Betreuung<br />

durch die Hoteliersfamilie.<br />

Josef Brunäcker ist Gastwirt mit<br />

Leib und Seele, ein gebürtiger Burgenländer<br />

und seit 1967 in der Gastronomie<br />

tätig. Sein stets sonniges<br />

Gemüt findet bei den Gästen großen<br />

Anklang. Er ist zuständig für<br />

die Technik, Gartenanlage, den reibungslosen<br />

Ablauf des Hotelalltags<br />

und die Gästebetreuung. Seine Frau<br />

Marianne ist die gute Seele des Hauses<br />

und ein Organisationstalent.<br />

Tochter Maria, seit 2014 Geschäftsführerin,<br />

fungiert als Hotel-Allrounderin<br />

und ist von der Rezeption bis<br />

Service im gesamten Haus in allen<br />

Bereichen zu finden. Sie kümmert<br />

sich auch um das Marketing, Social<br />

Media, die Website und, wie die Eltern,<br />

mit Liebe und Leidenschaft um<br />

das Wohl der Gäste.<br />

Großer Wert wird auch auf feine<br />

Kulinarik gelegt. Das Küchenteam<br />

zaubert im Rahmen der Verwöhn-<br />

Halb pension saisonal abgestimmt<br />

köstliche Kreationen – purer Genuss<br />

zu jeder Jahreszeit. Der Wein<br />

stammt aus dem eigenen Weingut<br />

im Burgenland, welches von Tochter<br />

Bettina Wieland mit ihrem Mann<br />

betrieben wird.<br />

Der großzügig dimensionierte<br />

Wellnessbereich bietet neben Panoramahallenbad<br />

und Außenpool<br />

insgesamt drei verschiedene Saunen,<br />

Dampfbad, Wärmekabine, Ruheraum<br />

und Frischlufthof sowie ein<br />

feines Massage-Angebot.<br />

Dank unzähliger Freizeitmöglichkeiten<br />

in und rund um Flachau<br />

bietet das Familien- und Wellnesshotel<br />

im Herzen des Skiverbundes<br />

Ski amadé mit 270 Liften und Seilbahnen<br />

die perfekte Mischung aus<br />

Wohlfühl-, Genuss- und Aktivurlaub<br />

– zu allen vier Jahreszeiten versteht<br />

sich von selbst.<br />

236<br />

WellHotel


www.vierjahreszeiten.co.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

237<br />

WellHotel


Boutique-Hotel Lartor, Unterammergau<br />

www.lartor.de<br />

Boutique-Hotel Lartor<br />

Restaurant Hieronymus<br />

mSE Campus und Kunsthalle<br />

Christian Zott<br />

Weiherweg 34<br />

D-82497 Unterammergau<br />

H o t e l : + 4 9 8 8 2 2 9 3 9 9 1 - 0<br />

Restaurant: +49 8822 93991-20<br />

mail: info@lartor.de<br />

238<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Hotel Lartor, Restaurant Hieronymus und mSE Kunsthalle Unterammergau<br />

Fakten<br />

| Neubau eines Gebäude-Komplexes mit Boutique-<br />

Hotel samt 12 individuellen Zimmern, Restaurant<br />

für 100 Personen, Kunsthalle und Skulpturengarten,<br />

Konferenzraum für bis zu 20 Personen, Kreativraum<br />

für 10 bis 15 Personen |<br />

| Architektur und Planung: wild bär heule<br />

Architekten AG, Zürich, www.wildbaerheule.ch<br />

| Planung Innendesign: Interior Design GmbH,<br />

Bozen, www.interiordesign.it |<br />

Sinnliches<br />

| Erholung, Kunst und Hochgenuss vereint im Ammertal |<br />

| Zimmer sind stilvolle Rückzugsorte und thematisch individuell eingerichtet<br />

mit sagenhaftem Panoramablick |<br />

| Restaurant mit regional und international inspirierten Gerichten –<br />

kreiert von Spitzenkoch Lorenz Maria Grießer |<br />

| Kunsthalle für Ausstellungen, Skulpturen und Events sowie Raum für<br />

mehr als 100 Personen |<br />

| Traumhafte Location für Hochzeiten, Familienfeiern und Events |<br />

239<br />

WellHotel


www.lartor.de [ Baureportage ]<br />

Außergewöhnliche Momente in einem einzigartigen Ensemble – erholsamer Urlaub trifft im Lartor auf feinste Kulinarik und<br />

vorzügliche Kunst. Genüssliche Ausblicke auf die Ammergauer Alpen gewährt eine 32 Meter hohe Raumskulptur.<br />

Die wahre Kunst von Genuss und Erholung<br />

In Unterammergau ist ein einzigartiger Gebäude-Komplex inmitten der Natur des Ammertals entstanden.<br />

Das Boutique-Hotel Lartor, das Restaurant Hieronymus sowie der mSE Campus samt mSE Kunst halle und<br />

Skulpturengarten vereinen eine einmalige Kombination aus Kunst, Kulinarik und Natur. Ganz egal ob erholsamer<br />

Urlaub, Firmen-Brainstormings für die Entwicklung innovativer Ideen oder unvergessliche Events<br />

wie Hochzeiten und Familienfeiern – das Lartor bietet den kunstvollen Genießerrahmen.<br />

i<br />

n nur 19 Monaten wurde das visionäre<br />

Millionenprojekt von Unternehmer<br />

und Investor Christian Zott<br />

realisiert. Der 59-Jährige hat sich<br />

mit dem Hotel, Restaurant und Campus<br />

nach 30 Jahren internationaler<br />

Geschäftstätigkeit einen Traum erfüllt<br />

und ist damit „wieder zu Hause<br />

angekommen“.<br />

Im Boutique-Hotel Lartor bieten<br />

sich aus den bodentiefen Pano rama -<br />

fens ter n der zwölf extravaganten<br />

Zimmer atemberaubende Ausblicke.<br />

Ein jedes ist mit handschmeichelnden<br />

Designmöbeln aus Eichenholz<br />

ausgestattet – geöltes Eichenparkett<br />

sowie sanfte Farben und Formen<br />

verströmen ein Gefühl von Wärme<br />

und Behaglichkeit.<br />

Spektakulär sind die gläsernen<br />

Duschröhren, die mittig im Zimmer<br />

stehen und urbanen Luxus in die<br />

Alpen bringen. Exklusiv ist auch die<br />

Kunst, die in allen Räumen des Hotels<br />

zu finden ist.<br />

Jedes Zimmer wurde einem anderen<br />

fantastischen Ort gewidmet,<br />

der sich in Bildern und Accessoires<br />

widerspiegelt. Gäste können in den<br />

„Jungbrunnen“ eintauchen, das<br />

„Schlaraffenland“ erkunden oder<br />

das Leben rund um den „Venusberg“<br />

feiern.<br />

Flauschige Handtücher, kuschelige<br />

Bademäntel und hochwertige<br />

Kosmetik-Artikel von The White<br />

Company, Zimmersafe, Espresso-<br />

Maschine und Wasserkocher sowie<br />

kostenfreies Mineralwasser runden<br />

die luxuriöse Zimmerausstattung<br />

ab. Nachhaltige Komfortartikel,<br />

wie Pantoffeln aus biologisch wiederverwertbaren<br />

Materialen sowie<br />

der konsequente Verzicht auf Plastik<br />

sind ein Beitrag für eine saubere<br />

Umwelt. Für schnelles WLAN ist natürlich<br />

überall gesorgt.<br />

Der mSE Campu s mit seinen Tagungsräumen<br />

beherbergt im Obergeschoss<br />

die mSE Kunsthalle. Diese<br />

bietet schon in ihrem Foyer mit<br />

Skulpturen berühmter Bildhauer<br />

wie Ernst Barlach und Wilhelm<br />

Lehmbruck ein außergewöhnliches<br />

Entrée und präsentiert in wechselnden<br />

Ausstellungen vor allem zeitgenössische<br />

Kunst nahbar und zugänglich.<br />

Im Restaurant Hieronymus mit<br />

Sportsbar und Grill genießt man<br />

neben ausgiebigem Frühstück auch<br />

Mittag- und Abendessen in Gourmet-Qualität.<br />

Namensgeber ist ein<br />

mächtiger Stier, der dem Gründer<br />

Christian Zott gehörte und heute die<br />

Besucher am Eingang begrüßt.<br />

Umgeben sind die drei im Stil typischer<br />

Bauernhäuser des Ammertals<br />

designten Gebäude von einem<br />

Skulpturenpark mit echten Kunstwerken.<br />

Von der mehr als 32 Meter<br />

hohen Raum- und Klangskulptur<br />

„Sichtung“ bietet sich ein traumhafter<br />

Blick in die Ammergauer Alpen.<br />

Die mSE Kunsthalle und der gesamte<br />

Komplex sollen künftig auch<br />

zu einem über die Region hinaus<br />

bedeutenden Anziehungspunkt für<br />

Events werden. 2020 wird mit den<br />

Passionsspielen ein besonders aufregendes<br />

Jahr.<br />

240<br />

WellHotel


241<br />

WellHotel<br />

www.lartor.de [ Handwerker & Lieferanten ]


www.lartor.de [ Baureportage ]<br />

Kunstvoller Genuss im Ammertal – Restaurant Hieronymus.<br />

242<br />

WellHotel


www.lartor.de [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Die Zimmer und Suiten als stilvolle Rückzugsorte – mit edlen Naturhölzern und freistehender Dusche mitten im Raum.<br />

243<br />

WellHotel


Der Gollinger, Hinterglemm<br />

www.gollingerhof.at<br />

Der Gollinger<br />

Familie Kloimstein<br />

Schwarzacherweg 376<br />

A-5753 Hinterglemm<br />

tel: +43 6541 7292<br />

fax: +43 6541 72928<br />

mail: hotel@gollingerhof.at<br />

244<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Der Gollinger<br />

Fakten<br />

| Neues Logo und neuer Hotelname – aus<br />

Gollinger Hof wurde Der Gollinger |<br />

| Alle 30 Zimmer, Studios und Junior Suiten<br />

erneuert, 16 davon komplett umgebaut|<br />

| Rezeption im neuen Erscheinungsbild |<br />

| Neue Weinlounge und Tagesbar |<br />

| Schließanlage komplett ausgetauscht, neue<br />

Fenster, Außenfassade im neuen Gewand |<br />

Sinnliches<br />

| Ruhige Lage und doch zentral an Wanderwegen und in Nähe zu den<br />

Pisten des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn (270<br />

Pistenkilometer) – mit den Skiern bis zum Hotel fahren |<br />

| Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Wandergütesiegel |<br />

| Geführte Wanderungen mit den Gastgebern |<br />

| Restaurant Gollinger Hof ist für die hausgemachten Knödel bekannt |<br />

| Weinlounge – Weinverkostungen mit Chef & Sommelier Gerhard |<br />

| 400 m 2 Wellnessbereich AlpenOase / Massage- und Beautyangebot |<br />

| Joker Card-Partner im Sommer – Bergbahnen, Bus etc. kostenlos nutzen |<br />

245<br />

WellHotel


www.gollingerhof.at [ Baureportage ]<br />

Der Gollinger präsentiert sich mit neuem Namen und unaufdringlich-gemütlicher Ausstattung.<br />

Echte Bergerlebnisse ganz entspannt genießen<br />

Der Gollinger ist ein familiengeführtes Hotel im wunderschönen Salzburger Land. Direkt im Ski- und<br />

Wanderparadies Saalbach Hinterglemm punktet es mit ruhiger und dennoch zentraler Lage am Ortsrand<br />

von Hinterglemm – echte Bergerlebnisse sind also garantiert. Neben einem neuen Logoauftritt und neuer<br />

Fassade präsentiert sich das Haus seit Frühjahr <strong>2019</strong> mit noch mehr Komfort dank Erneuerung der Zimmer<br />

und Suiten, neuer Weinlounge, neuer Tagesbar sowie Rezeption im neuen einladenden Ambiente.<br />

i<br />

m Jahr 1979 wurde von Franz und<br />

Kathi Breitenberger der Grundstein<br />

für das Hotel Gollinger Hof<br />

im Glemmtal gelegt, mittlerweile<br />

führt es Tochter Yvonne Kloimstein<br />

mit Ehemann Gerhard. Das Haus ist<br />

durch und durch ein Familienbetrieb<br />

geblieben – die Atmosphäre<br />

ist entsprechend gemütlich und der<br />

Umgang mit den Gästen sehr persönlich.<br />

Direkt hinter dem komfortablen<br />

Hotel beginnt die beeindruckende<br />

Berglandschaft.<br />

Der Gollinger ist deshalb nicht<br />

ohne Grund im Sommer auf Wanderungen<br />

und im Winter auf Skifahren<br />

spezialisiert und verspricht<br />

echte Bergerlebnisse. Das Hotel liegt<br />

direkt an beliebten Wanderrouten<br />

und bis zum nächsten Lift geht man<br />

nur zwei Minuten und kann mit den<br />

Skiern zum Hotel zurückfahren.<br />

Das Refugium ist mit dem Österreichischen<br />

Wandergütesiegel ausgezeichnet,<br />

was für eine hervorragende<br />

Qualität als Wanderhotel<br />

zeugt. Im Sommer lädt der staatlich<br />

geprüfte Wanderführer und Gastgeber<br />

Gerhard seine Gäste dreimal in<br />

der Woche zum Wandern ein und<br />

Chefin Yvonne begeistert zweimal<br />

wöchentlich mit geführten Nordic-<br />

Walking-Touren. Von ihren beiden<br />

Söhnen Maximilian und Moritz ist<br />

der letztgenannte seit <strong>2019</strong> ebenfalls<br />

im elter lichen Betrieb tätig.<br />

Das Hotel ist auch Joker Card-<br />

Partner im Sommer. Damit erhalten<br />

die Gäste Ermäßigungen auf viele<br />

Freizeitattraktionen in Saalbach<br />

Hinterglemm oder können Bergbahnen<br />

und Busse gratis benützen.<br />

Um tagsüber aktiv sein zu können,<br />

braucht man nachts einen erholsamen<br />

und hochwertigen Schlaf<br />

– daher wird sehr viel Wert auf gemütliches<br />

Wohnen gelegt. Die unaufdringliche,<br />

beruhigende Ausstattung<br />

aller 30 erneuerten Zimmer,<br />

Studios und Junior Suiten – 16 davon<br />

wurden völlig umgebaut – erleichtert<br />

das Runterkommen. Naturmaterialien<br />

wie Nachttisch-Zirbenholzblöcke<br />

neben dem Bett vermitteln<br />

eine heimelige Atmosphäre und sorgen<br />

für eine angenehme Nachtruhe.<br />

Sämtliche Zimmer bieten den<br />

gewünschten Komfort, entweder<br />

in der Deluxe-Variante mit Boxspringbetten<br />

oder für den leistbaren<br />

Familien urlaub mit ausziehbarer<br />

Doppel-Couch, mit oder ohne Balkon<br />

– je nach Bedarf und Vorlieben.<br />

Das Restaurant ist speziell bekannt<br />

und beliebt für die hausgemachten<br />

Knödel-Spezialitäten und<br />

weitere Schmankerln aus der österreichischen<br />

Küche. Die Hotelgäste<br />

kommen hier in den Genuss der<br />

Verwöhnpension. Abgerundet wird<br />

das Menü mit einem Wein aus der<br />

neuen Weinlounge. Ein besonderes<br />

Highlight ist eine Weinverkostung<br />

mit dem Sommelier und Chef des<br />

Hauses inmitten der edlen Tropfen.<br />

An der neuen Tagesbar lässt sich<br />

vor dem Essen noch in gemütlichem<br />

Ambiente ein Aperitif genießen.<br />

Der Gollinger verfügt nicht zuletzt<br />

über einen 400 m 2 großen Wellnessbereich.<br />

Die AlpenOase samt<br />

Stuben-Sauna aus Zirbenholz, Biosauna<br />

und Dampfbad, Duschbereichen,<br />

VIP-Dusche mit Ice Crasher<br />

und Raindance Shower, Ruhezone<br />

mit Wasserbetten, Trinkbrunnen<br />

mit Gebirgsquellwasser, kleinem Fitnessraum<br />

und Solarium macht den<br />

rundum entspannten Aktivurlaub in<br />

Hinterglemm komplett.<br />

246<br />

WellHotel


247<br />

WellHotel<br />

www.gollingerhof.at [ Handwerker & Lieferanten ]


Zum Mohren, Reschen<br />

www.zum-mohren.it<br />

Zum Mohren ****<br />

Familie Folie<br />

Hauptstraße 30<br />

I-39027 Reschen am See<br />

tel: +39 0473 633120<br />

mail: info@mohren.com<br />

248<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Toni Seppi<br />

Fakten<br />

| Fassade im neuen Erscheinungsbild mit Naturschieferplatten |<br />

| Neuer Eingangsbereich mit Foyer und Lobby |<br />

| Neu gestalteter Speisesaal und neuer Buffetbereich |<br />

| Sämtliche Zimmer mit natürlichen Materialien renoviert – neues<br />

Stockwerk mit Naturzimmern errichtet |<br />

| Umbau des Wellnessbereichs und Erweiterung des Ruheraums |<br />

| Neuer Beauty- und Massagebereich |<br />

| Planung: Architekt Günther Fritz, Glurns, www.architekt-fritz.com |<br />

Sinnliches<br />

| Perfekte Ausgangslage für Aktivurlaub in der Region<br />

Reschensee auf 1500 m Seehöhe – 2 Länder Skiarena<br />

mit 5 Skigebieten und 211 Pistenkilometern |<br />

| 3 Saunen und Hallenbad |<br />

| Natürlicher Genuss mit regionalen und hausgemachten<br />

Köstlichkeiten / Restaurant als Rahmen für<br />

gelungene Familien- und Firmenfeiern |<br />

| Urlaub versüßt – eigene Konditorei Mohren Stuben |<br />

249<br />

WellHotel


www.zum-mohren.it [ Baureportage ]<br />

Ein Haus mit Charakter – das Hotel Zum Mohren vereint genussvoll Tradition und Moderne.<br />

Natürlicher Genuss garniert mit Bergspirit und Seeblick<br />

Das Hotel Zum Mohren am Reschensee präsentiert sich beständig und zugleich modern. Gewissermaßen<br />

ein Ruhepol, der im Wechselspiel von Wohnen und Leben, Essen und Trinken, Bewegung und Entspannung<br />

natürlichen Genuss beschert. Nach dem jüngsten Umbau erstrahlt das 4-Sterne-Haus der Familie<br />

Folie von außen bis innen im neuen Glanz – Weitblick über Reschensee und bis zum Ortler inklusive.<br />

bereits die modern designte Außenfassade<br />

lässt vielerlei Neues im Hotel<br />

erahnen. Und schon beim Eintreten<br />

werden die Erwartungen erfüllt. Hier<br />

erwartet die Gäste der neu gestaltete<br />

Eingangsbereich samt gemütlicher<br />

Lobby. Der Reigen an Neuerungen<br />

setzt sich in den Zimmern fort, die allesamt<br />

auf mindestens 25 m 2 Fläche<br />

vergrößert, saniert und neu gestaltet<br />

wurden. Völlig neue Wohnwelten eröffnen<br />

sich in der zusätzlich errichteten<br />

Etage mit den Naturzimmern, die<br />

den Blick auf die imposante Bergwelt<br />

freigeben. Fünf unterschiedliche Zimmerkategorien<br />

stehen nun insgesamt<br />

zur Auswahl.<br />

Der Wellnessbereich erstrahlt in<br />

einem großzügigen neuen alpinen<br />

Gewand. Der Ruhebereich wurde erweitert<br />

mit neuem Relaxraum und<br />

Teestation. Im neuen Beauty- und<br />

Massagebereich im Obergeschoss<br />

werden die Gäste bei wohltuenden<br />

Behandlungen mit natürlichen Produkten<br />

verwöhnt. Wer möchte, kann<br />

hier auch bei einem Südtiroler Heubad<br />

– dem traditionellen Alpenbadl<br />

– die wohltuende Wirkung getrockneter<br />

Gräser und Kräuter am eigenen<br />

Körper erfahren.<br />

Einer „Ganzkörperbehandlung“<br />

wurde die Außenfassade unterzogen.<br />

Naturschieferplatten verleihen ihr<br />

eine moderne Anmutung, während<br />

im Inneren des Hotels alpine Gemütlichkeit<br />

mit viel Holz das Ambiente<br />

bestimmt.<br />

Im Zuge der Arbeiten von April<br />

bis Dezember <strong>2019</strong> wurde der Bestand<br />

– mit Ausnahme von Restaurant, Konditorei,<br />

Bar und Hallenbad – ausgehöhlt<br />

und neu aufgebaut. Architekt<br />

Fritz Günther aus Glurns kümmerte<br />

sich dabei als besondere Herausforderung<br />

auch um die Statik, welche an<br />

die neuen Bestimmungen – Stichwort<br />

Erdbebensicherheit – angepasst werden<br />

musste.<br />

Ursprünglich stand das Traditionshaus<br />

Zum Mohren im Nachbarort<br />

Graun, bedingt durch die Stauung<br />

des Reschensees war im Jahre 1951<br />

der Umzug und Wiederaufbau in Reschen<br />

notwendig. Die Gastgeber und<br />

Bauherren sind die Familien Folie senior<br />

und junior, welche auch jetzt gemeinsam<br />

den jüngsten Umbau gestemmt<br />

haben.<br />

Die Hoteliers bieten „natürlichen<br />

Genuss“ in allen Facetten – angefangen<br />

bei der Einrichtung der Zimmer<br />

mit natürlichen Materialien wie heimischer<br />

Zirbelkiefer und gedämpfter<br />

Fichte. Fortgesetzt wird dieser Anspruch<br />

auch beim gastronomischen<br />

Angebot. Küchen- und Juniorchef<br />

Dietmar wartet mit feinster Kulinarik<br />

auf und legt großen Wert auf die<br />

Zusammenarbeit mit den Bauern<br />

der Region. Mit viel Freude und Einsatz<br />

bereitet er Marmeladen, Teigtaschen,<br />

Kuchen, Torten und vieles<br />

mehr selbst zu. In Szene gesetzt werden<br />

die Köstlichkeiten am ebenfalls<br />

neuen Buffetbereich und im erneuerten<br />

Restaurant.<br />

Hausgäste kommen allabendlich<br />

in den Genuss eines 5-Gänge-Wahlmenüs,<br />

À-la-carte-Gäste wählen im<br />

Restaurant Mohren Stuben feinste<br />

Speisen von der Karte. Kuchen & Co<br />

versüßen im hauseigenen Café den<br />

Urlaubstag. Juniorchefin Sabine ist im<br />

Restaurant stets für die Gäste da und<br />

berät sie gerne zur passenden Weinbegleitung<br />

aus dem gut selektierten<br />

Weinkeller mit Südtiroler und italienischen<br />

Etiketten.<br />

Nicht zuletzt lassen sich vom Hotel<br />

aus die Naturschätze sowie die<br />

vielfältigen sportlichen und kulturellen<br />

Angebote des Vinschgaus erleben.<br />

250<br />

WellHotel


www.zum-mohren.it [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

251<br />

WellHotel


www.zum-mohren.it [ Baureportage ]<br />

Im modernen Ambiente entspannen und saunieren in der Kombisauna (als Finnische und Bio-Sauna<br />

nutzbar), im türkischen Dampfbad oder in der Infrarotkabine. Abkühlung verspricht die Erlebnisdusche.<br />

252<br />

WellHotel


www.zum-mohren.it [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Genussvoll wohnen auf natürliche Weise – eine ganze neue<br />

Etage voll mit heimeligen Naturzimmern.<br />

253<br />

WellHotel


22 SUMMITS Boutique Hotel, Zermatt<br />

www.22summits.ch<br />

22 SUMMITS Boutique Hotel ****<br />

Familie Julen<br />

Zen Steckenstraße 4<br />

CH-3920 Zermatt<br />

tel: +41 27 96635 22<br />

mail: info@22summits.ch<br />

254<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: 22 SUMMITS<br />

Fakten<br />

| Neubau Hotel mit 22 Zimmern und Suiten |<br />

| Doppelstöckiger Wellnessbereich auf 180 m 2 mit<br />

Sauna, Vitarium, Heubad, mystischem Ruheraum,<br />

Outdoor-Whirlpool, Fitnessraum und Massageraum |<br />

| Lobby, Bar und Lounge mit Leseecke und Wohnzimmercharakter<br />

|<br />

| Planung: Architekt Hans Zurniwen, arnold perren<br />

zurniwen gmbh, Zermatt, www.ad-zermatt.ch |<br />

Sinnliches<br />

| Zwei Schwestern als junge Gastgeberinnen, die ihre Liebe zur<br />

Bergwelt leben und Wert auf persönliche Betreuung legen – Hoteliersfamilie<br />

mit viel Erfahrung und vielen Geschichten |<br />

| Das gesamte Hotel kann an außerwählten Terminen exklusiv für<br />

Privatanlässe gemietet werden (bis zu 44 Personen) |<br />

| Day Spa auf Anfrage |<br />

| Urlaub für Skifahrer, Alpinisten, Wanderer, Naturliebhaber und<br />

Biker im autofreien Bergort Zermatt (1600 m) am Fuße des Matterhorns<br />

– Talstation Klein Matterhorn in unmittelbarer Nähe |<br />

255<br />

WellHotel


www.22summits.ch [ Baureportage ]<br />

Das 22 SUMMITS gibt Berge!<br />

Das Matterhorn als Zimmergenosse<br />

22 Gipfel, 22 Zimmer und mittlerweile schon ganz viele Gäste – die Familie Julen konnte im Dezember<br />

2018 mit der Eröffnung ihres heimeligen 22 SUMMITS Boutique Hot e l am Fuße des Matterhorns in Zermatt<br />

eine weiteres Highlight zu ihren Familienbetrieben hinzfügen.<br />

a<br />

ngefangen beim Apparthotel Cas a<br />

Vanessa über die Après-Skihütte<br />

Hennustall bis zum Chalet Valaisan<br />

wurde der Geschichte der Familienbetriebe<br />

Julen nun mit dem luxuriösen<br />

4-Sterne-Boutique Hotel 22<br />

SUMMITS ein weiteres spannendes<br />

Kapitel hinzugefügt. Die Schwestern<br />

Rahel und Carolina Julen sind<br />

mit den Betrieben der Eltern aufgewachsen<br />

und führen das Hotel seit<br />

der Eröffnung im Dezember 2018<br />

mit viel persönlichem Engagement<br />

und Herzblut.<br />

Ihre Eltern Norbert und Carmen<br />

Julen haben gemeinsam mit dem<br />

Zermatter Architekten Hans Zurniwen<br />

das Innen und Außen des Hotels<br />

geplant. Dieses liegt nur wenige<br />

Gehminuten zwischen dem Dorfzentrum<br />

und der Station der Matterhornbahnen.<br />

Mit einer persönlichen<br />

Note und viel Liebe zum Detail<br />

wurden hier Erfahrung und Kompetenz<br />

mit frischem Wind verbunden,<br />

um damit etwas ganz Neues und<br />

Einzigartiges zu schaffen.<br />

Die Hoteliersfamilie hat es sich<br />

zur Aufgabe gemacht, für ihre Gäste<br />

„ein zweites Zuhause“ zu schaffen.<br />

Das 22 SUMMITS verfügt über<br />

exakt 22 Doppelzimmer (27-30 m 2 )<br />

und Suiten (38-50 m 2 ) in Süd- und<br />

Nordausrichtung, mit Matterhornblick<br />

oder Blick auf die Mischabelgruppe.<br />

Der doppelstöckige Wellnessbereich<br />

umfasst 180 m 2 samt<br />

Outdoor-Whirlpool, verschiedenen<br />

Saunen sowie einem Massageraum<br />

und einem Fitnessbereich.<br />

Lobby, Bar und Lounge mit kleiner<br />

Hausbibliothek bestechen mit<br />

Wohnzimmercharakter. „Wir lieben<br />

es, mit den Gästen zu arbeiten.<br />

Sie schenken uns ihre wichtigste<br />

Zeit – ihren Urlaub. Alles ist sehr<br />

persönlich. Wir sind immer präsent<br />

und wollen den Gästen unser Zermatt<br />

vermitteln und zeigen“, sagt<br />

Carolina. „22 SUMMITS steht aber<br />

nicht nur für 22 Zimmer, sondern<br />

auch für unsere Lieblingsberge und<br />

unsere Geschichten“, betonten die<br />

Schwestern unisono. Beide konnten<br />

trotz ihres noch jungen Alters schon<br />

viele Erfahrungen als Gastgberinnen<br />

sammeln.<br />

Ihr exklusiver Rückzugsort vereint<br />

trendiges und alpines Design,<br />

steht für vollendeten Komfort und<br />

legt Wert auf legeres Ambiente. Immer<br />

wieder beeindruckend – der<br />

atemberaubende Blick auf das berühmte<br />

Matterhorn, dazu die ruhige,<br />

aber trotzdem zentrale Lage in<br />

der autofreien Alpenmetropole Zermatt.<br />

Der Gipfel der Urlaubsgefühle!<br />

256<br />

WellHotel


257<br />

WellHotel<br />

www.22summits.ch [ Handwerker & Lieferanten ]


www.22summits.ch [ Baureportage ]<br />

22 SPA – exklusives Relaxangebot auf 180 m 2 .<br />

258<br />

WellHotel


www.22summits.ch [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Ein zweites Zuhause – das 22 SUMMITS.<br />

259<br />

WellHotel


Skylodge Alpine Homes, Haus im Ennstal<br />

www.keinprecht.com<br />

Skylodge Alpine Homes<br />

Familie Keinprecht<br />

Gumpenberg 45<br />

A-8967 Haus im Ennstal bei Schladming<br />

tel: +43 3687 21710<br />

mail: info@sky-lodge.at<br />

260<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Skylodge Alpine Homes / Christine Höflehner<br />

Fakten<br />

| Kernsanierung (ehemaliges Hotel Schlosserwirt) und Neugestaltung von<br />

18 Luxus-Apartments im modern-puristischen Design von 40 bis 159 m 2<br />

und für bis zu 10 Personen / luxuriöse Kingsize Boxspringbetten / Terrasse<br />

oder Balkon / große Glasfronten / offene Wohnküche u. v. m. |<br />

| Panorama-Spa mit Finnischer Sky-Sauna, Biokräuter-Sauna, Infrarotkabine,<br />

Ruhebereiche innen und außen |<br />

| Bauherr: UM Bau GmbH, Urban van Stralendorff und Martijn Bos,<br />

Ramsau am Dachstein, www.umbau.at |<br />

| Interior Design: Danielle Koole-Bos |<br />

Sinnliches<br />

| Exklusive Lage am Hauser Kaibling auf 1100<br />

m Seehöhe mit direktem Zugang zur 4-Berge-Skischaukel<br />

– nur 200 m bis zum Skilift |<br />

| Kooperation mit dem Natur- & Wellnesshotel<br />

Höflehner (nur 200 m entfernt) – Leistungen<br />

wie Gourmet-Frühstück, 5-Gang-<br />

Abendmenü oder Wellnessanwendungen<br />

im Premium Alpin Spa können dort nach<br />

Wunsch flexibel zugebucht werden |<br />

261<br />

WellHotel


www.keinprecht.com [ Baureportage ]<br />

Skylodge Alpine Homes – alpiner Luxus trifft auf steirische Gemütlichkeit, schwedischer Minimalismus auf üppige Bergwelten.<br />

Himmlisch logieren in exklusiver Berglage<br />

Die neu gebaute Skylodge Alpine Homes am Hauser Kaibling auf 1100 Metern Seehöhe bietet direkten<br />

Zugang zur Schladminger 4-Berge-Skisschaukel, einen atemberaubenden Panoramablick auf das Dachsteingebirge<br />

und luxuriösen Urlaubskomfort ohne Abstriche.<br />

i<br />

n den 18 Luxus-Apartments fühlen<br />

sich die Urlauber auf Anhieb zuhause.<br />

Modernes, puristisches Design<br />

kombiniert mit natürlichen Materialien<br />

wie Holz, Stein und Glas ergeben<br />

einen kontrastreichen Stil<br />

und sorgen für ein unvergleichliches<br />

Ambiente – Schwedischer Minimalismus<br />

gepaart mit steirischer<br />

Gemütlichkeit und gekrönt mit<br />

einem einmaligen Panorama.<br />

Der Himmel spielt nicht nur im<br />

Logo der Skylodge eine große Rolle<br />

– auch jedes Apartment trägt den<br />

Namen und die Form eines Sternenbildes.<br />

Die Bauherren und Eigentümer<br />

der UM Bau GmbH haben dazu<br />

mit ihrem umfassenden Know-how<br />

ein altes Hotel, den Schlosserwirt,<br />

komplett kernsaniert und gemeinsam<br />

mit heimischen Handwerkern<br />

aus dem Ennstal neu gestaltet. Die<br />

Gästebetreuung selbst liegt in den<br />

Händen der erfahrenen Hoteliersfamilie<br />

Keinprecht.<br />

Große Glasfronten holen die<br />

Natur und warmes Tageslicht ins<br />

Rauminnere – das moderne, alpine<br />

Interieur wird gekonnt in Szene gesetzt.<br />

Die Ausblicke auf den Nationalpark<br />

Gesäuse sind imposant.<br />

Auf hochwertige Materialien,<br />

modernste Technologien und perfekte<br />

Ausführung hat die UM Bau<br />

GmbH großen Wert gelegt. Entstanden<br />

sind 18 Apartments zwischen 40<br />

und 159 m 2 je nach Größe mit ein bis<br />

vier Schlafzimmern und für Gruppen<br />

mit bis zu zehn Urlaubern.<br />

Die Fassade wurde ganz bewusst<br />

im ländlichen Stil gehalten. Unterbrochen<br />

wird sie durch Balkonterrassen<br />

mit einer Tiefe von 2,40<br />

Metern und bis zu 11 Metern Länge<br />

– ideal für Esstische und Liegemöglichkeiten.<br />

Die Balkone sind<br />

mit Holzschnitzereien und Schindeln<br />

verziert, alles ist abgerundet<br />

und ohne scharfe Kanten, selbst die<br />

Handläufe.<br />

Die Skylodge Alpine Homes verfügen<br />

zudem auch über einen hauseigenen<br />

Wellnessbereich mit Panorama-SPA<br />

und großem Effektfeuer<br />

mit drei Metern Länge. Highlight ist<br />

die Finnische Sky-Sauna aus Zirbenholz<br />

mit Panoramablick auf das<br />

Dachsteingebirge und Sternenhimmel.<br />

Weitere Wohlfühl-Highlights:<br />

eine Biokräuter-Sauna mit gepressten<br />

Heuwänden, eine Infrarotkabine<br />

mit Liege und beleuchteten Salzsteinen,<br />

ein Eisbrunnen aus Naturstein,<br />

Erlebnisduschen und ein Außenbereich<br />

mit Hängeliegen.<br />

Die Zusammenarbeit mit dem<br />

nur 200 Meter entfernten Natur- &<br />

Wellnesshotel Höflehner ermöglicht<br />

es den Skylodge-Gästen auf<br />

Wunsch und ganz individuell dort<br />

das Restaurant für Frühstück und<br />

Abend essen zu nutzen und in den<br />

wohligen Genuss des zusätzlichen<br />

Wellnessangebots zu kommen.<br />

Nachhaltigkeit nimmt in den<br />

Skylodge Alpine Homes eine große<br />

Rolle ein: Eine E-Ladestation wird<br />

mittels Solarpaneele am Dach der<br />

Fahrradgarage betrieben, geheizt<br />

wird mit Pellets und Holz kam bei<br />

den Böden und Türen zum Einsatz.<br />

Die Innenarchitektur besticht<br />

mit viel Liebe zum Detail. Designlampen<br />

setzen ebenso Akzente wie<br />

meisterhaft verarbeitetes Altholz<br />

oder eine kuschelige Sitzecke im Rezeptionsbereich<br />

samt Effektfeuer.<br />

Nicht zuletzt wird den Gästen spätestens<br />

bei den himmlischen Ausblicken<br />

warm ums Herz.<br />

262<br />

WellHotel


www.keinprecht.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

263<br />

WellHotel


www.keinprecht.com [ Baureportage ]<br />

Flexibel und naturnah wohnen in den 18 Luxus-Apartments im modern-puristischen Design von 40 bis 159 m 2 .<br />

264<br />

WellHotel


www.keinprecht.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

265<br />

WellHotel


www.keinprecht.com [ Baureportage ]<br />

Dem Wellnesshimmel ganz nah im Panorama-Spa.<br />

266<br />

WellHotel


www.keinprecht.com [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

267<br />

WellHotel


Fitnessstudio INJOY, Imst<br />

www.injoy-imst.at<br />

Fitnessstudio INJOY<br />

Bernhard Gollner<br />

Brennbichl 10a<br />

A-6460 Imst<br />

tel: +43 5412 62065<br />

fax: +43 5412 62065-4<br />

mail: info@injoy-imst.at<br />

268<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: a4L architects ZT GmbH<br />

Fakten<br />

| Neubau Fitnessstudio in Niedrigenergiebauweise<br />

über 3 Stockwerke mit 1400 m 2 Nutzfläche und<br />

begehbarer Dachfläche |<br />

| Nachhaltige Fassade aus Aluschindeln / 2 Stockwerke<br />

in Holzbauweise errichtet |<br />

| Planung: a4L architects ZT GmbH, Breitenwang,<br />

www.a4L-architects.com |<br />

Sinnliches<br />

| Seit 15 Jahren am Standort Imst / täglich geöffnet / fortschrittliche<br />

Trainingsmethoden / betreutes Training mit individuellen Konzepten |<br />

| Saunabereich mit Terrasse / Solarien / Massageräume |<br />

| EMS-Training – zeitsparendes Ganzkörpertraining |<br />

| Fitnessraum mit modernsten Geräten auf 330 m 2 Fläche (Milon- und<br />

eGym-Zirkel, SKILLMILL- und reACT-Geräte)<br />

| Vielfältiges Wochenprogramm an Kursen von Pilates über Zumba<br />

und Rückenschule bis hin zu Hatha Yoga |<br />

269<br />

WellHotel


www.injoy-imst.at [ Baureportage ]<br />

Fitnessstudio mit Hand und Fuß für Körper und Geist<br />

Ganz schön schwitzen – Anfang Oktober <strong>2019</strong> hat am Brennbichl in Imst das neue Fitnessstudio INJOY<br />

eröffnet. Der Fitnesstempel präsentiert sich auf rund 1400 m 2 Nutzfläche über drei Ebenen in einem modernen<br />

Neubau mit Niedrigenergiestandard und innovativer Architektur.<br />

k<br />

Am neuen<br />

Standort in<br />

Imst präsentiert<br />

sich INJOY modern<br />

und fit für<br />

die Zukunft.<br />

eine 700 Meter vom bisherigen<br />

Standort entfernt, entstand in den<br />

vergangenen Monaten das moderne<br />

und bis auf den letzten Meter durchdachte<br />

neue Studio von Inhaber<br />

Bernhard Gollner. Das Erdgeschoss<br />

bietet Platz für Solarien, EMS- und<br />

Massageräume sowie einen Gymnastikraum.<br />

Über dem in Massivbauweise<br />

ausgeführten unteren<br />

Teil des Gebäudes scheinen die beiden<br />

Obergeschosse in Holzbauweise<br />

schon fast zu schweben. Geschützt<br />

durch die nachhaltige Fassade aus<br />

Aluschindeln beherbergt die weit<br />

auskragende Konstruktion einen<br />

modern eingerichteten Fitnessraum<br />

mit insgesamt 330 m 2 Fläche.<br />

Zusätzlich wird den Fitnesshungrigen<br />

ein eigener Cardio-Trainingsbereich<br />

sowie ein Saunabereich mit<br />

angeschlossener Terrasse geboten.<br />

Der Entwurf besticht nicht nur<br />

durch offene, helle Räume im Inneren,<br />

sondern auch durch die begehbare<br />

Dachfläche.<br />

Die komplette Abwicklung des<br />

Projekts übernahm das Architekturbüro<br />

a4L architects mit den Architekten<br />

Martin Reinstadler und Reinhard<br />

Wörle. Das Architekturbüro<br />

aus Breitenwang präsentiert sich<br />

dabei erneut als Partner für innovative<br />

Projekte mit architektonischem<br />

Anspruch. Es wurden sowohl<br />

die Finanzierung mit Abwicklung<br />

des Grundkaufs, als auch die Steuerung<br />

des Projektablaufs und die örtliche<br />

Bauleitung übernommen – so<br />

geriet der Bauherr zu keiner Zeit<br />

ins Schwitzen. Neben der architektonischen<br />

Umsetzung konnten a4L<br />

architects mit der Verwirklichung<br />

des INJOY-Fitnessstudios einmal<br />

mehr ihrem Ruf nachkommen: der<br />

Einhaltung der vorab vereinbarten<br />

Baukosten.<br />

In gemeinsamer Kraftanstrengung<br />

mit kompetenten Partnerbetrieben<br />

aus der Region ist als Resultat<br />

ein nachhaltiges und modernes<br />

Fitnessstudio entstanden.<br />

270<br />

WellHotel


www.injoy-imst.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Fotos (2): Agentur CN12 Novak<br />

271<br />

WellHotel


Hotel Villa Rein, Bad Reichenhall<br />

www.hotelvillarein.de<br />

Hotel Villa Rein<br />

Sebastian Xaver Rein<br />

Frühlingstraße 8<br />

D-83435 Bad Reichenhall<br />

tel: +49 8651 761970<br />

fax: +49 8651 76197400<br />

mail: rezeption@hotelvillarein.de<br />

272<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Wolfgang Gasser (1) / Dominik Fritz<br />

Fakten<br />

| Neunmonatige Generalsanierung der denkmalgeschützten Kurpension<br />

aus dem Jahre 1898 – Verwandlung zum eleganten Boutiquehotel<br />

mit 14 Superior-Zimmern, Weinkeller mit Natursteinmauerwerk,<br />

Kaminstube |<br />

| Planung: Berschneider+Berschneider Architekten BDA + Innenarchitekten<br />

BDIA, Pilsach bei Neumarkt i. d. Oberpfalz,<br />

www.berschneider.com |<br />

Sinnliches<br />

| Modernes Design trifft auf historischen Charme in<br />

einer echten Jugendstilvilla |<br />

| Frühstück mit lokalen Spezialitäten |<br />

| Historisches Treppenhaus im Originalzustand von<br />

1898 erhalten / Empfangstheke aus Messing |<br />

| Vielfältige Freizeitmöglichkeiten rund um Bad Reichenhall<br />

/ Rupertustherme in Nachbarschaft |<br />

273<br />

WellHotel


www.hotel-villa-rein.de [ Baureportage ]<br />

Fachmännische Verjüngungskur für die Villa Rein – ein exklusives Hideaway in Reinkultur.<br />

Von der Kurpension zum edlen Boutiquehotel<br />

Nur ein knappes Jahr nach dem offiziellen Spatenstich für die Generalsanierung der Villa Rein konnte<br />

die Einweihung gefeiert werden. In den vergangenen Monaten wurde die denkmalgeschützte Villa im<br />

Herzen von Bad Reichenhall einer umfassenden Verjüngungskur unterzogen. Die ehemalige Kurpension<br />

präsentiert sich heute als elegantes Boutiquehotel, das gekonnt moderne, schnörkellose Architektur<br />

mit historischem Bestand verbindet.<br />

e<br />

Reine Freude bei<br />

der Schlüsselübergabe<br />

(v. li.):<br />

Architekt<br />

Johannes<br />

Berschneider,<br />

Christian Rein,<br />

Geschäftsführer<br />

Berschneider<br />

Architekten<br />

BDA, sowie Hotelier<br />

Sebastian<br />

Xaver Rein.<br />

in reich verziertes Treppenhaus begrüßt<br />

die Gäste beim Betreten der<br />

Villa Rein, die Stufen mit den originalen<br />

Belägen knarzen charmant<br />

bei jedem Schritt. In den Fluren des<br />

Boutiquehotels finden sich Einbauschränke<br />

aus der Gründerzeit und<br />

auch die Türen zu den Hotelzimmern<br />

stammen noch aus dieser Epoche.<br />

Die neue Empfangstheke aus<br />

Messing holt Gäste und Besucher<br />

zurück in die Gegenwart.<br />

Hotelier Sebastian Xaver Rein<br />

legte bei der umfassenden Modernisierung<br />

Augenmerk darauf, ein modernes<br />

Erscheinungsbild zu schaffen,<br />

das gleichzeitig die Geschichte<br />

der Jugendstilvilla würdigt.<br />

Seit sieben Jahren ist der Bauherr<br />

im Familienbetrieb tätig, vor<br />

drei Jahren übernahm er das Traditionshaus<br />

und führt es seither erfolgreich<br />

in dritter Generation.<br />

Die Generalsanierung, die in<br />

zwei Bauabschnitten durchgeführt<br />

wurde, ist für ihn ein wichtiger<br />

Schritt, um das Hotel fit für die<br />

Zukunft zu machen. Im ersten Bauabschnitt<br />

2015 wurde der in den<br />

1950er Jahren ergänzte Anbau mit<br />

Eingangsbereich, Kaminstube und<br />

Anbau erneuert, seit Herbst 2018 die<br />

Villa selbst. Neun Monate gesamt<br />

dauerte die Generalsanierung der<br />

ehemaligen Kurpension aus dem<br />

Jahr 1898.<br />

Entstanden ist ein exklusives Hideaway,<br />

das zeitgemäßen Ansprüchen<br />

an Komfort und Technik gerecht<br />

wird. Dafür wurden alle 14<br />

Doppelzimmer, Frühstücksräume<br />

und die gesamte Haustechnik modernisiert.<br />

Stil- und qualitätvolle<br />

Textilien wie Baumwolle und Seide<br />

in dunklem Blau, warmem Steingrau<br />

und strahlendem Weiß schaffen<br />

ein edles Ambiente. Gebürstete<br />

Oberflächen kontrastieren die feinen<br />

Stoffe, Designer-Leuchten setzen<br />

das Interieur gekonnt in Szene.<br />

Optisch wie haptisch ansprechend<br />

und gleichzeitig qualitativ hochwertig<br />

sind auch die neuen Einbauten<br />

und Verkleidungen aus Messing<br />

und Massivholz. Alle Möbel wurden<br />

nach Plänen der Architekten<br />

von Berschneider+Berschneider in<br />

Maßarbeit gefertigt, das lose Mobiliar<br />

wurde in Zusammenarbeit mit<br />

dem Raumwerk in Neumarkt ausgewählt.<br />

Auch das Beleuchtungs- und<br />

Farbkonzept stammt aus der Feder<br />

des Architekturbüros.<br />

Für die Wandanstriche wurden<br />

ausschließlich umweltfreundliche<br />

und langlebige Silikatfarben verwendet,<br />

in den modernen Bädern<br />

sorgen Kalk-Spachteloberflächen<br />

für fugenlose Eleganz.<br />

Um das Hotel energetisch auf<br />

den neuesten Stand zu bringen,<br />

wurden sämtliche Strom-, Wasserund<br />

Abwasserleitungen, teilweise<br />

noch aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg<br />

stammend, erneuert. Die alte<br />

Öl-Heizungsanlage wich einer um-<br />

274<br />

WellHotel


www.hotel-villa-rein.de [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

weltfreundlichen Gas-Brennwert-Therme<br />

in Verbindung<br />

mit Solarthermie.<br />

Die Sanierungsmaßnahmen<br />

wurden in enger Abstimmung<br />

mit dem bayerischen<br />

Amt für Denkmalpflege durchgeführt.<br />

So viel ursprüngliche<br />

Bausubstanz wie möglich sollte<br />

erhalten werden, um das<br />

Ambiente der Gründerzeit zu<br />

bewahren. Unberührt blieb die<br />

denkmalgeschützte Außenfassade,<br />

der bestehende Putz<br />

wurde nur punktuell mit Kalkputz<br />

ausgebessert. Das zentrale<br />

Treppenhaus mitsamt Geländer<br />

befindet sich ebenfalls<br />

noch im Originalzustand, der<br />

Sockelanstrich im Treppenhaus<br />

wurde nach historischem<br />

Kirchenmalerbefund wiederhergestellt.<br />

Nach genauer Vorgabe<br />

der Denkmalschutzbehörde<br />

wurden für das gesamte Hotel<br />

neue Holzfenster mit original<br />

Holzwetterschenkeln und<br />

zweiter Entwässerungsebene<br />

geschreinert. Nur ein Beispiel<br />

für beeindruckende Handwerkskunst<br />

in der Villa Rein.<br />

Mehr davon findet sich im<br />

Frühstücksbereich mit Eiche-<br />

Massiv-Fischgrätparkett und<br />

weiß gestrichenen Wandvertäfelungen.<br />

Die neu gestaltete<br />

Kaminstube kontrastiert das<br />

klassische Ambiente mit klarer<br />

Formensprache.<br />

Geplant und umgesetzt<br />

wurde die Generalsanierung<br />

von Berschneider+Berschneider<br />

Architekten BDA + Innenarchitekten<br />

BDIA aus Pilsach<br />

bei Neumarkt. Diese bringen<br />

durch die behutsame und<br />

gleichzeitig entschlossene Modernisierung<br />

auch die Philosophie<br />

der Villa Rein zum Ausdruck:<br />

traditionsbewusst in<br />

die Zukunft gehen. Federführend<br />

verantwortlich für die<br />

Arbeiten war Geschäftsführer<br />

Christian Rein, der Bruder<br />

des Hoteliers. Auch die Bürogründer,<br />

Gudrun und Johannes<br />

Berschneider (2018 mit dem<br />

Bayerischen Architektenpreis<br />

ausgezeichnet), brachten sich<br />

persönlich in die Planung ein<br />

und wirkten mit, ein Boutiquehotel<br />

in reinster Vollendung<br />

zu schaffen.<br />

275<br />

WellHotel


Haus am Hang, St. Gilgen<br />

www.haus-am-hang.at<br />

Restaurant Haus am Hang<br />

Lucas und Susanne Bocsa<br />

Mondsee Bundesstraße 10<br />

A-5340 St. Gilgen<br />

tel: + 43 664 4435701<br />

mail: office@haus-am-hang.at<br />

276<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Haus am Hang<br />

Fakten<br />

| Haubenrestaurant komplett erneuert mit höchstem Standard<br />

verarbeitungstechnisch und materialtechnisch |<br />

| 40 Sitzplätze innen und außen / größere Fensterflächen<br />

mit Ausblick vom Boden weg / neuer Weinklimaschrank |<br />

| Planung: Living Art, Ing. Christian Bogner, Attnang-Puchheim,<br />

www.livingart.at |<br />

Sinnliches<br />

| Slow Food – von Gault&Millau mit 2 Hauben und 16<br />

Punkten ausgezeichnet |<br />

| Romantik pur über den Dächern von St. Gilgen mit<br />

Ausblick über den Wolfgangsee / Panoramaterrasse für<br />

Geburtstagsfeiern, Hochzeiten etc. bis zu 110 Personen |<br />

| Kochschule mit dem Chef für 6 bis 12 Personen |<br />

277<br />

WellHotel


www.haus-am-hang.at [ Baureportage ]<br />

Die Zutaten für den Augenschmaus – internationaler Style garniert mit geradliniger<br />

Innenarchitektur und einer kräftigen Prise alpenländischem Chic.<br />

Genuss als Inszenierung des Augenblicks<br />

Das Restaurant Haus am Hang punktet mit Qualität statt Quantität, einem einzigartigen, komplett erneuertem<br />

Ambiente mit 40 Sitzplätzen innen und außen sowie einem traumhaften Blick auf den Wolfgangsee.<br />

Die trendige Haubenkulinarik von Lucas Bocsa und das liebevolle Service seiner Frau Susanne<br />

begeistern einen immer größer werdenden „Freundeskreis“, darunter viele prominente Genießer.<br />

n<br />

achdem der gebürtige Rumäne Lucas<br />

Bocsa auf seinem Weg zum Haubenkoch<br />

viele kulinarische Stationen<br />

hinter sich gebracht hatte,<br />

entschied er 2005 zusammen mit<br />

seiner Frau Susanne, das Restaurant<br />

Haus am Hang in St. Gilgen am<br />

Wolfgangsee neu zu eröffnen. Seitdem<br />

ist die Aufgabenteilung ganz<br />

klar: Lucas schwingt in der Küche<br />

den Kochlöffel und zaubert herzhafte<br />

Kreationen, während Susanne im<br />

Restaurant nach dem Rechten sieht<br />

und mit ihrer herzlichen Art die<br />

Gäste betreut. Der Erfolg ließ nicht<br />

lange auf sich warten: Das Haus am<br />

Hang wurde von Gault&Millau mit<br />

2 Hauben und 16 Punkten gekrönt.<br />

Zudem kann sich das Restaurant<br />

über 2 Gabeln vom österreichischen<br />

Magazin „A la Carte“ freuen. Nicht<br />

zuletzt wird ihm ein steiler Aufwärtstrend<br />

bescheinigt.<br />

Besonderen Wert legen Susanne<br />

und Lucas neben erstklassiger<br />

Kulinarik auf Gastfreundschaft. Ihr<br />

oberstes Gebot ist es, dass sich die<br />

Gäste im einzigartigen Ambiente<br />

rundum wohlfühlen. Daher wurde<br />

das Haus am Hang komplett erneuert.<br />

Die architektonische Vorgabe<br />

an Planer Ing. Christian Bogner von<br />

Living Art war, internationalen Style<br />

gepaart mit alpenländischem Chic<br />

umzusetzen in einer modernen, geradlinigen<br />

Innenarchitektur.<br />

Altholz aus dem Salzkammergut,<br />

Stein und Messing brüniert sowie<br />

moderne Stühle von Freifrau mit<br />

feinstem Anelynleder prägen das<br />

Erscheinungsbild. Mundgeblasene<br />

Weingläser und einzigartige Dekostücke<br />

sorgen für Highlights. Die<br />

Fensterflächen wurden vergrößert<br />

und eröffnen vom Boden weg einen<br />

Ausblick auf den Wolfgangsee.<br />

Die Restaurantbesucher sollen<br />

sich wohlfühlen und so richtig genießen<br />

können. Deshalb ticken die<br />

Uhren im Haus am Hang auch anders.<br />

Hier sollen die Gäste noch Zeit<br />

zum Schlemmen haben. Slow Food<br />

als Kontrast zur Alltagshektik. Mediterranes<br />

Flair und Urlaubsfeeling<br />

kommen auf, wenn man auf<br />

der weitläufigen Terrasse sitzt und<br />

den herrlichen Pano ramablick auf<br />

den Wolfgangsee genießt. Vom entspannten<br />

Mittagessen bis zum romantischen<br />

Candlelight Dinner bietet<br />

das Haus am Hang immer die<br />

richtige Atmosphäre und Küche.<br />

Für Traumhochzeiten, Jubiläen oder<br />

Firmenfeiern ist es wie egmacht.<br />

Das Angebot endet jedoch nicht<br />

beim Restaurant. So können die<br />

Gäste bei Lucky’s Kochkursen selbst<br />

Hand am Herd anlegen und wertvolle<br />

Tipps mitnehmen. Oder sie lassen<br />

sich nach Gusto ein achtgängiges<br />

Wunschmenü zusammenstellen<br />

und schauen den Köchen bei Lucky’ s<br />

Tabl e über die Schulter. Weinliebhaber<br />

sollten unbedingt einen Blick<br />

in die Vinothek mit einem neuen<br />

Weinklimaschrank für 1000 Flaschen<br />

werfen. Beste heimische und<br />

internationale Tropfen warten darauf,<br />

gekostet zu werden. Wer auch<br />

zu Hause weiter genießen möchte,<br />

kommt im hauseigenen Schmankerl-Shop<br />

mit selbst gemachten<br />

Köstlichkeiten auf seine Kosten.<br />

Das Haus am Hang ist ganz nach<br />

dem Geschmack von Genießern viel<br />

mehr als nur ein weiteres Restaurant.<br />

278<br />

WellHotel


www.haus-am-hang.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

279<br />

WellHotel


Mair’s Landgasthof, Ehrwald<br />

www.mairs-landgasthof.at<br />

Mair’s Landgasthof<br />

Familie Mair<br />

Innsbrucker Straße 19<br />

A-6632 Ehrwald<br />

tel: +43 5673 22006<br />

mail: info@mairs-landgasthof.at<br />

280<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: LiLA-Tirol | Elisabeth Larcher<br />

Fakten<br />

| 6 neue Doppelzimmer / 1 Privatwohnung |<br />

| Neuer Eingangsbereich in Richtung Parkplatz |<br />

| Neuer Rezeptionsbereich |<br />

| Küchenerweiterung / Lagerräume |<br />

| Neuer Ski-, Bike-, und Schuhraum |<br />

| Planung: Architektin Dipl.-Ing. Patricia<br />

Ramersdorfer, Rankweil,<br />

www.ramersdorfer.at |<br />

Sinnliches<br />

| Gastfreundschaft erleben – herzliches Erwachsenen-Hotel (ab 12 Jahren)<br />

mit persönlicher Betreuung |<br />

| Zirbenwasser auf dem Zimmer |<br />

| Gemütlichkeit ist Trumpf – Hauspatschen-Pflicht |<br />

| Hier steht der Hausherr selbst am Herd und verwöhnt die Gäste in der<br />

urigen Gaststube mit typischen Tiroler Schmankerln / die Hausherrin<br />

kümmert sich persönlich im Service ums Gästewohl |<br />

| Lage am Fuße der Zugspitze in der Tiroler Zugspitz Arena – Paradies für<br />

Biker, Wanderer, Bergsteiger, Golfer, Wintersportler, Romantiker ... |<br />

281<br />

WellHotel


www.mairs-landgasthof.at [ Baureportage ]<br />

Gemütlichkeit ist (S-)Trumpf – die Gäste bringen ihre Hauspatschen mit und fühlen sich in Mair’s Landgasthof wie zu Hause.<br />

Das Erwachsenenhotel in der Tiroler Zugspitz Arena<br />

Inmitten der traumhaften Bergkulisse der Tiroler Zugspitz Arena steht das stilvolle und urig-gemütliche<br />

Urlaubsdomizil der Familie Mair. Gäste ab dem 12. Lebensjahr sind hier herzlich willkommen.<br />

In einem zweiten Bauabschnitt sind dieses Jahr sechs neue Doppelzimmer, ein neuer Eingangsbereich<br />

samt Rezeption sowie eine Privatwohnung entstanden.<br />

n<br />

ach dem Motto „Wir lieben Kinder,<br />

aber auch Eltern brauchen mal<br />

Urlaub“ sind im „Keine Kinder-Hotel“<br />

ungestörte Nächte, Frühstücken<br />

in Ruhe und Entspannung im Garten<br />

garantiert. Die Hoteliers haben sich<br />

bewusst als Erwachsenenhotel positioniert,<br />

weil es Kinderhotels in der<br />

Tiroler Zugspitz Arena schon genug<br />

gibt. „Unsere Gäste sind junge Eltern,<br />

die sich eine Auszeit gönnen,<br />

genauso wie Paare und Pensionisten.<br />

Das Konzept wird wunderbar<br />

angenommen und wir haben ein hohes<br />

Potenzial an Stammgästen. Es<br />

ist uns wichtig, dass die Gäste sich<br />

wohlfühlen“, sagt Gastgeberin Claudia<br />

Mair.<br />

Seit 2012 betreibt die Gastwirtin<br />

mit ihrem Mann Gerhard das Hotel<br />

in Ehrwald. Beide sind Gastgeber aus<br />

Leidenschaft und stehen praktisch<br />

rund um die Uhr als persönliche Ansprechpartner<br />

für ihre Gäste bereit.<br />

Hier steht der Hausherr selber am<br />

Herd und verwöhnt die Hausgäste<br />

mit Halbpension oder wahlweise<br />

à la carte mit frischen, regionalen<br />

Produkten nach Möglichkeit bezogen<br />

von heimischen Bauern. Besonders<br />

die Tiroler Küche mit ihren typischen<br />

Gerichten wird im Mair’s<br />

Landgasthof hochgehalten.<br />

Das 2012 gebaute Hotel ist als<br />

Kombination aus einem bestehenden<br />

Wohnhaus und einem Neubau<br />

anstelle eines alten Bauernhauses<br />

entstanden. Für die Planung und<br />

Realisierung des Hotels zeichnete<br />

Dipl.-Ing. Peter Gladbach verantwortlich.<br />

In einem zweiten Bauabschnitt<br />

wurde nun von April bis 20. Juni<br />

<strong>2019</strong> der Bestand des Wohnhauses<br />

nochmals augestockt und ausgebaut.<br />

Architektin Dipl.-Ing. Patricia<br />

Ramersdorfer war für die Planung<br />

zuständig. Die Innengestaltung –<br />

vom Aussuchen der Farben bis zur<br />

Bestellung und Gestaltung – haben<br />

die Bauherren selbst übernommen.<br />

Sechs neue Doppelzimmer sind derart<br />

entstanden, weiters eine Privatwohnung.<br />

Der Eingangsbereich wurde verlegt<br />

und ist nun vom Parkplatz aus<br />

erreichbar, eine Rezeption ist ebenfalls<br />

neu dazu gekommen. Die sportlichen<br />

Gäste freuen sich über einen<br />

neuen Raum zur Aufbewahrung von<br />

Skiern, Bikes und Schuhen.<br />

Gemütlichkeit ist Trumpf im<br />

Landhotel – entsprechend ist es ein<br />

„Hauspatschen-Hotel“: Schuhe ausziehen<br />

und Patschen anziehen ist<br />

hier in allen Wohnbereichen erwünscht.<br />

Die vielen liebevollen Details<br />

und die Dekorationen sind es,<br />

die hier die besondere Atmosphäre<br />

ausmachen. Eiche wurde mit Fellen<br />

und anderen modernen alpinen<br />

Elementen kombiniert. „Es ist den<br />

tollen Handwerkern zu verdanken,<br />

dass unser Haus jetzt so dasteht, wie<br />

es dasteht – und zunächst der Bau<br />

und nun der Umbau so gelungen<br />

sind“, ist die Gastgeberin voll des<br />

Lobes und bedankt sich ganz herzlich<br />

bei allen Beteiligten.<br />

282<br />

WellHotel


www.mairs-landgasthof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

283<br />

WellHotel


www.mairs-landgasthof.at [ Baureportage ]<br />

Schön gemütlich – wohnen in Mair’s Landgasthof.<br />

284<br />

WellHotel


www.mairs-landgasthof.at [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

285<br />

WellHotel


FOXY, Obertauern<br />

www.foxy.at<br />

FOXY Obertauern<br />

Familie Storch<br />

Ringstraße 54<br />

A-5562 Obertauern<br />

tel: +43 664 1403367<br />

mail: info@foxy.at<br />

286<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Gert Perauer<br />

Fakten<br />

| Neubau Boutique-Hotel von Herbst 2018 bis November<br />

<strong>2019</strong> – 14 moderne Apartments von 25-60 m² für<br />

2-5 Personen mit Küchenzeile, Boxspringbetten, Balkon,<br />

Walk-in Dusche |<br />

| Sauna und kleiner Ruheraum |<br />

| Tiefgarage |<br />

| Planung: PLANPUNKT Ges.m.b.H., TB für Hochbau &<br />

Innenarchitektur, Grödig, office@planpunkt.at |<br />

Sinnliches<br />

| Wohnen für Sparfüchse – schlanker Luxus zum erschwinglichen<br />

Preis – gigantischer Bergblick inklusive |<br />

| Lage im Herzen von Obertauern mit Skipiste, Partymeile,<br />

Restaurants, Bars und Geschäften |<br />

| Anreise rund um die Uhr – Check-in am Automaten (Zimmer<br />

und Garagenstellplatz am Anreise-Tag ab 15 Uhr verfügbar) |<br />

| Food-Automat für alle „überlebenswichtigen“ Dinge |<br />

| Smart TV und kostenloses High-Speed-WLAN |<br />

| Verschließbare Skischränke im Keller und Fahrradkeller zum<br />

Absperren |<br />

287<br />

WellHotel


www.foxy.at [ Baureportage ]<br />

Einfach einchecken und eintreten ins FOXY in Obertauern ...<br />

Sexy Ferienlösung macht schlanken Luxus attraktiv<br />

Das im November <strong>2019</strong> eröffnete FOXY in Obertauern ist eine günstige, stylische und trendige Unterkunft<br />

in Toplage im Ortszentrum und mit gigantischem Bergblick über den Ort. Die Gastgeberfamilie Storch<br />

bricht mit ihrem attraktiven Konzept eines modernen Boutique-Hotels alle Regeln und bietet – wie der<br />

Name schon andeutet – eine sexy Lösung für alle Sparfüchse. Die Zauberformel – schlanker Luxus zum<br />

erschwinglichen Preis. Die Ansage dazu: „Ein solches Konzept hat Obertauern noch nicht gesehen!“<br />

w<br />

ie zu Hause, aber mitten in den Bergen“,<br />

das ist die Philosophie der<br />

neu gebauten Apartments mit modernem<br />

Wohndesign, gratis WLAN,<br />

neuesten Technologien und besonders<br />

komfortablen Betten. Während<br />

des Aufenthalts werden alle<br />

Annehmlichkeiten und Komfort<br />

geboten, den man sich von einem<br />

Boutique-Hotel erwarten würde –<br />

allerdings zu einem erschwinglichen<br />

Preis. Schlanker Luxus ist das<br />

Motto der Bauherrenfamilie Storch.<br />

Unwichtiges wurde einfach ganz<br />

konsequent weggelassen.<br />

Die Gastgeber betreiben bereits<br />

seit 1985 das 4-Sterne-Superior Hotel<br />

Panorama in Obertauern – und<br />

beide Betriebe werden nun von zwei<br />

Generationen der Hoteliersfamilie<br />

gemeinsam geführt. Gestartet wurde<br />

mit der Realisierung des neuen<br />

Projektes im Herbst 2018, über den<br />

Winter stand die Baustelle still und<br />

der zweite Abschnitt folgte von Mai<br />

bis Ende November <strong>2019</strong>.<br />

Die 14 Apartments zwischen<br />

25-60 m² für 2-5 Personen sind mit<br />

bequemen Betten, einer kleinen<br />

Kitchenette, Bad mit Dusche und getrenntem<br />

WC, kostenfreiem High-<br />

Speed-WLAN und einem großen<br />

Smart-TV (43 Zoll) ausgestattet, damit<br />

auch im Urlaub die Lieblingsserie<br />

nicht verpasst wird.<br />

Für die Apartments im Herzen<br />

des Ortes und neben der Party meile<br />

werden kein Restaurant, keine Bar<br />

und kein Roomservice im Haus benötigt,<br />

da alles nur wenige Schritte<br />

entfernt liegt und jeder Gast etwas<br />

für seinen Geschmack und sein<br />

Budget finden kann. Im Gegensatz<br />

dazu wollen die Hoteliers mit Stil<br />

und Komfort punkten. Somit brauchen<br />

auch alle Langschläfer kein<br />

schlechtes Gewissen mehr haben,<br />

die regelmäßig im Urlaub das teure<br />

Frühstück verschlafen. Die Bauherren<br />

sind auch überzeugt, dass<br />

es keine riesigen Zimmer braucht,<br />

weil Luxus auch auf kleiner Fläche<br />

funktioniert. Im FOXY hat alles seinen<br />

Platz, die Hardware stimmt:<br />

connec ted sein, gut schlafen, genug<br />

Stauraum und wenn Bedarf besteht,<br />

kann man sich selbst verpflegen.<br />

Um keine Zeit in den Bergen zu<br />

versäumen, geht der Check-in direkt<br />

beim Automaten im Eingangsbereich<br />

ganz leicht vonstatten,<br />

ohne Schnickschnack. Den Zimmerschlüssel<br />

und alle wichtigen Informationen<br />

erhält der Gast ebenfalls<br />

beim Automaten. Wurde zu diesem<br />

Zeitpunkt noch nicht der gesamte<br />

Betrag für den Aufenthalt bezahlt,<br />

kann dies hier nachgeholt werden.<br />

Erst dann wird der Zimmerschlüssel<br />

freigegeben. Zimmer und Garagenstellplatz<br />

stehen am Anreisetag ab<br />

15 Uhr zur Verfügung.<br />

Mittels Food-Automaten werden<br />

die Gäste mit allen „überlebenswichtigen“<br />

Dingen versorgt –<br />

wie Snacks, Kaffee und Tee für das<br />

Frühstück oder auch die vergessene<br />

Zahnbürste.<br />

Auf den Entspannungsfaktor<br />

wurde im FOXY ebenfalls nicht vergessen.<br />

Eine Sauna zum Regenerieren<br />

und ein kleiner Ruheraum zum<br />

Entspannen lassen den Alltagsstress<br />

vergessen.<br />

Die Gastgeberfamilie geht mit<br />

ihrem kleinen Lifestyle-Hotel neue<br />

Wege und verbindet Tradition mit<br />

Moderne auf ihre ganz eigene Art –<br />

und das zu leistbaren Preisen.<br />

Das FOXY Obertauern bietet seinen<br />

Gästen Winter wie Sommer maximale<br />

Flexibilität zu sexy Tarifen.<br />

Einfach verführerisch!<br />

288<br />

WellHotel


289<br />

WellHotel<br />

www.foxy.at [ Handwerker & Lieferanten ]


www.foxy.at [ Baureportage ]<br />

Die 14 Apartments zwischen 25-60 m² für 2-5 Personen bieten alles, was man braucht, nicht mehr, nicht weniger.<br />

290<br />

WellHotel


291<br />

WellHotel<br />

www.foxy.at [ Handwerker & Lieferanten ]


Apart Arula, St. Anton am Arlberg<br />

www.arula.tirol<br />

Apart Arula<br />

Familie Tschol<br />

Mooserweg 20<br />

A-6580 St. Anton am Arlberg<br />

tel: +43 5446 2380<br />

mobil: +43 650 8613363<br />

mail: info@arula.tirol<br />

292<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Apart Arula<br />

Fakten<br />

| Neubau Aparthaus mit 6 modernen Apartments<br />

(115 m 2 ) für jeweils 6-10 Personen<br />

direkt im Anschluss an den Bestand |<br />

| Neues Carport für beide Häuser mit bis zu<br />

zwei Plätzen pro Apartment |<br />

| Planung: Atelier Krissmer & Partner, Projektleiter<br />

Ing. Hansjörg Krißmer, Bauleitung Manfred<br />

Holzknecht, Hochbautechnik Karl Wagner<br />

BSc, Innenarchitektur Patricia Hafele, Tarrenz,<br />

www.akp.at |<br />

Sinnliches<br />

| Nach Süden hin ausgerichtete Apartments mit Balkon und Blick auf<br />

St. Anton und die umliegende Bergwelt |<br />

| Lage direkt an der Talabfahrt – direktes Pistenvergnügen mit Ski-in &<br />

Ski-out / Skipässe werden im Haus ausgestellt |<br />

| Ausreichend Platz für große Gruppen |<br />

| Nicht nur im Winter Geheimtipp – auch im Sommer ideale Ausgangsbasis<br />

für sportliche Aktivitäten |<br />

| Dorfzentrum ist zu Fuß erreichbar / viele Restaurants in der Nähe |<br />

| Ruhiges Haus ohne Partylärm / Skiraum / Personenlift |<br />

| Bestellservice für frisches Frühstücksgebäck |<br />

293<br />

WellHotel


www.arula.tirol [ Baureportage ]<br />

Apart Arula – alpiner Rückzugsort an der Skipiste im Hotspot St. Anton.<br />

Vom Panorama-Apartment ins Skivergnügen<br />

Neu erbaut und in bester Lage oberhalb von St. Anton bietet das Apart Arula alles, was man sich für<br />

einen entspannten Urlaub in den Bergen wünscht. Sechs voll ausgestattete Apartments sind ein gemütlicher<br />

Rückzugsort für jeweils bis zu acht Personen. Und das Beste daran: Das Skivergnügen startet unmittelbar<br />

vor der Haustüre. Skier anschnallen und los geht’s!<br />

s<br />

ki-in & Ski-out ist hier wahrlich<br />

nicht nur eine leere Floskel: Im neu<br />

errichteten Apartmenthaus kann<br />

man tatsächlich direkt von der<br />

Haustüre auf die Piste starten und<br />

von der Abfahrt wieder bis in den<br />

Skiraum fahren. Das Haus der Familie<br />

Tschol liegt an der Talabfahrt<br />

im St. Antoner Ortsteil Moos neben<br />

dem bestehenden Haus Tschol.<br />

Für die Gäste bedeutet das: Morgens<br />

gleich nach dem Aufstehen das<br />

Panorama bewundern. Beim Frühstück<br />

die ersten Skifahrer bei der<br />

Abfahrt beobachten. Und in Windeseile<br />

selbst Schwünge ziehen.<br />

Für beide Häuser wurde ein neues<br />

Carport errichtet, sodass auch<br />

kein Auto das Urlaubsidyll stört.<br />

Die moderne Architektur des<br />

vom Atelier Krissmer & Partner geplanten<br />

Apartmenthauses sorgt für<br />

ein perfektes Urlaubsambiente in<br />

der Alpenmetropole. Die Ausstattung<br />

besticht durch viel Holz und<br />

Filzstoffe sowie eine geradlinige Innenarchitektur.<br />

Jede der sechs großzügig dimensionierten<br />

Wohneinheiten verfügt<br />

über eine voll ausgestattete Küche,<br />

ein großes Wohnzimmer mit TV,<br />

vier Schlafzimmer mit TV, vier Badezimmer<br />

sowie zwei Balkone oder<br />

294<br />

WellHotel


www.arula.tirol [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

Terrassen. Die stilvoll eingerichteten<br />

Unterkünfte bieten jeweils auf<br />

115 m² Platz für acht Personen (optional<br />

auch sechs bis zehn Personen<br />

möglich).<br />

Die Gastgeber haben besonderen<br />

Wert auf viel Freiraum gelegt und<br />

bewusst große Einheiten geschaffen,<br />

um auch großen Gruppen einen<br />

perfekten Urlaub bieten zu können.<br />

Im Haus ist ein Personenaufzug<br />

vorhanden, im Untergeschoss befindet<br />

sich ein hochmoderner und<br />

funktioneller Skiraum. Außerdem<br />

haben die Gäste die Möglichkeit, jeden<br />

Abend frisches Gebäck für das<br />

Frühstück vorzubestellen.<br />

Wer nicht selber kochen möchte,<br />

kommt ebenfalls nicht zu kurz:<br />

In direkter Nähe zur Unterkunft<br />

befinden sich abwechslungsreiche<br />

Restaurants und Après-Ski-Bars. Das<br />

Dorfzentrum erreicht man bequem<br />

zu Fuß oder mit dem Bus in kurzer<br />

Zeit.<br />

Die i-Tüpfelchen im Arula sind<br />

die Lage an der Skipiste und der<br />

traumhafte Blick über den weltbekannten<br />

Skiort. Die Gastgeber wollen<br />

ihren Gästen ein entspannendes<br />

Urlaubserlebnis bieten, deshalb ist<br />

in den Apartments Partylärm nicht<br />

erwünscht. Wer nicht darauf verzichten<br />

möchte, findet in unmittelbarer<br />

Nähe eine große Auswahl an<br />

entsprechenden Locations.<br />

Das Projekt ist von Anfang bis<br />

Ende durchdacht und auf die Bedürfnisse<br />

der Urlauber ausgerichtet.<br />

Ein perfekter Rückzugsort für eine<br />

entspannte, gemeinsame Zeit inmitten<br />

der herrlichen Bergwelt.<br />

295<br />

WellHotel


Hotel Mea Via – the slow farm hotel, St. Ulrich<br />

www.mea-via.it<br />

Hotel Mea Via – the slow farm hotel<br />

Familie Pitschieler<br />

Pufels 14<br />

I-39046 St. Ulrich Gröden<br />

tel: +39 0471 796299<br />

mail: info@mea-via.it<br />

296<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Hotel Mea Via<br />

Fakten<br />

| 22 neue Zimmer und Suiten mit Dolomiten-Ausblick |<br />

| Neuer Eingangs- und Rezeptionsbereich |<br />

| Erweiterung von Küche und Adaptierung der Bar |<br />

| 3 neue Saunen und Ruhebereich mit Heubetten |<br />

| Neues Konzept für Slow Food |<br />

| Projekt und Bauleitung: Dr. Arch. Paul Costa, Dr. Ing.<br />

Siegfried Comploj, Planungsbüro C2, St. Ulrich |<br />

| Baumanagement: HGV-Unternehmensberatung,<br />

Klaus Kostner und Geom. Alexander Prossliner,<br />

Bozen, www.hgv.it |<br />

Sinnliches<br />

| Lage im Herzen der Dolomiten zwischen Gröden und der<br />

Seiser Alm am Sonnenhang von Pufels |<br />

| À-la-carte-Restaurant Bulla – Slow Food-Konzept mit vielen<br />

Produkten aus der eigenen Landwirtschaft und Unterstützung<br />

der Slow Wine-Bewegung mit eigenem Mea Via-Wein |<br />

| Mea Via Farm – traditionelle Südtiroler Landwirtschaft mit<br />

seltenen Nutztierrassen, Bergfrüchten und Kräutern |<br />

| Mule Bar mit Panoramaterrasse und Feuerstelle / hausgemachte<br />

Säfte, organische Aperitifs und Kräuterinfusionen |<br />

| Wirkkraft des Alpenblumenheus im Wellnessbereich erleben |<br />

297<br />

WellHotel


www.mea-via.it [ Baureportage ]<br />

Auf den Weg machen – das Mea Via ist das Ziel.<br />

Die Schönheit der Langsamkeit – ein Hotel geht seinen Weg<br />

Es ist ein Bergbauernhof. Und ein Designhotel. Vielleicht sogar ein kleines Paradies. Auf jeden Fall viel<br />

mehr, als nur ein Feriendomizil. Der Name Mea Via (mein Weg) verrät es bereits: Die Gastgeberfamilie<br />

Pitschieler geht ihren ganz eigenen Weg mit ihrem „slow farm hotel“ in Pufels im Grödnertal. Nachhaltig,<br />

authentisch, regional und immer ganz nah am Pulsschlag der Bergnatur.<br />

a<br />

Die Familie<br />

Pitschieler hat<br />

ihren Weg<br />

gefunden – dieser<br />

führt zurück<br />

zur Natur.<br />

uf 1405 Metern Seehöhe, im Südtiroler<br />

Bergdörfchen Pufels, wenige Kilometer<br />

von St. Ulrich entfernt, ist<br />

die Familie Pitschieler daheim – seit<br />

mehr als 50 Jahren Gastgeber aus<br />

vollstem Herzen. Begonnen hat alles<br />

mit einer Privatzimmervermietung<br />

auf dem bestehenden Bauernhof,<br />

bis Ende der 1970er-Jahre ein<br />

kleiner Gastbetrieb mit Halbpension<br />

entstand. Mitte der 1980er-Jahre<br />

kam es zu einem größeren Umbau,<br />

aus dem das heutige Hotel hervorging.<br />

Bei der Planung für die jüngsten<br />

Umbauarbeiten wurde entschieden,<br />

dem Hause nicht nur ein neues Erscheinungsbild<br />

zu geben, sondern<br />

auch einen neuen Namen – aus<br />

Mesa via wurde Mea Via.<br />

Das umgebaute Hotel wird nun<br />

in der dritten Generation von Jasmin<br />

und ihrem Bruder David geführt.<br />

Die Eltern Richard und Ingrid<br />

stehen mit Rat und Tat zur Seite,<br />

Oma Bärbl verwöhnt die Gäste immer<br />

noch mit ihren so-was-von-guten<br />

Mehlspeisen.<br />

Mit dem neuen slow farm hotel-<br />

Konzept gehen die Gastgeber bewusst<br />

ihren eigenen Weg. Langsam,<br />

bedächtig und echt, und laden auch<br />

die Gäste dazu ein: „Macht euch auf<br />

den Weg. Auf euren Weg. Entdeckt<br />

mit uns die Schönheit der Langsamkeit.<br />

Denn Gutes braucht Weile.<br />

Nachhaltig. Authentisch. Regional.“<br />

Mit dem neuen Mea Via ist ein<br />

Ort entstanden, an dem die Natur<br />

den Takt vorgibt für Naturliebhaber,<br />

Genießer, Bergfexe und Enthusiasten<br />

von Slow Food. Ein Ort, an<br />

dem bäuerliche Traditionen auf modernes<br />

Design treffen.<br />

Der Bauherr Richard Pitschieler<br />

bewirtschaftet den angrenzenden<br />

Bergbauernhof selbst. Er führt seine<br />

Gäste in den Stall zu seinen Tieren<br />

oder zeigt ihnen auf seiner Alm<br />

auf der Seiser Alm die wunderschöne<br />

Natur. Sohn David führt die Küche<br />

und lebt seine Leidenschaft für<br />

Slow Food und hauseigene Produkte<br />

voll aus. Mutter Ingrid bewirtet die<br />

Gäste an der Bar und im Restaurant<br />

Bulla.<br />

Das neue Konzept spiegelt sich<br />

auch in den Räumen wider. Die Verwendung<br />

von heimischen Materialien<br />

und die richtige Farbgestaltung<br />

war vor allem Tochter Jasmin ein<br />

Anliegen. Ein bisher unentdecktes<br />

Talent verhalf ihr, die richtigen Akzente<br />

im Hotel zu setzen. Uniques<br />

Leinen, echtes Holz und wertvoller<br />

Dolomitenstein werden im Mea Via<br />

mit viel Sonnenlicht kombiniert.<br />

Die 25 Zimmer und Suiten präsentieren<br />

sich mit viel Gespür für<br />

zeitlos schönes Design, Liebe zur<br />

Natur und sind ganz nach den Bedürfnissen<br />

der Gäste eingerichtet.<br />

Der atemberaubende Panoramablick<br />

auf Berg und Tal beschert kleine<br />

Momente des großen Glücks und<br />

traumhaft erholsame Nächte.<br />

Bevor es mit den jüngsten Arbeiten<br />

losgehen konnte, wurde gemeinsam<br />

mit allen Beteiligten ein<br />

Bauzeitenplan ausgearbeitet – auf-<br />

298<br />

WellHotel


www.mea-via.it [ Handwerker & Lieferanten ]<br />

geteilt auf die einzelnen Bereiche<br />

und Stockwerke. So wurde zur Einhaltung<br />

der Termine nichts dem Zufall<br />

überlassen und die Bauherren<br />

hatten nach Abschluss der Arbeiten<br />

genügend Zeit, sich auf die neue Saison<br />

vorzubereiten. Dank eines perfekten<br />

Zusammenspiels zwischen<br />

Planern und Handwerkern sowie<br />

eines top organisierten Baumanagements<br />

konnte das anspruchsvolle<br />

Projekt innerhalb von 132 Tagen<br />

umgesetzt werden. Die Abteilungen<br />

Controlling und Baumanagement<br />

der HGV-Unternehmensberatung<br />

unterstützten dabei die Familie in<br />

den Bereichen Betriebswirtschaftliche<br />

Studie, Finanzierung und Baumanagement.<br />

Konkret wurde im Sommer 2018<br />

mit den Vorbereitungsarbeiten im<br />

Untergeschoss und der Hangsicherung<br />

entlang der Straße begonnen.<br />

Im Frühjahr <strong>2019</strong> rückten schließlich<br />

die Arbeiter an. Diese realisierten<br />

22 neue Zimmer sowie einen<br />

neuen Eingangs- und Rezeptionsbereich.<br />

Ergänzend wurden die Küche<br />

erweitert und die Bar adaptiert. Fürs<br />

Wohlbefinden der Gäste wurden<br />

eine Bergpanoramasauna, eine Bio-<br />

Bergkräutersauna, ein Bergquellwasser-Dampfbad,<br />

Regenduschen,<br />

eine Vitalbar und ein Ruhebereich<br />

mit Heubetten geschaffen.<br />

Im Zentrum des Wellnessbereichs<br />

steht dabei das „fën“ – handgeschnittenes<br />

Alpenblumenheu von<br />

der eigenen Alm. In einem privaten<br />

Ruheraum kann man sich den tausend<br />

Wirkstoffen der bis zu 80 verschiedenen<br />

Gräser, Kräuter und Blumen<br />

hingeben.<br />

Seit 1964 bewirtschaftet die Familie<br />

die Weiden und Felder rund<br />

um die Mea Via Farm. Der Bergbauernhof<br />

ist eine traditionelle<br />

Südtiroler Landwirtschaft mit seltenen<br />

Nutztierrassen. Und so tummeln<br />

sich dort Tiroler Grauvieh,<br />

Pustertal e r Sprinzen, Südtiroler<br />

Hennen und Magalitza Schweine.<br />

Nicht nur die Tiere schenken<br />

wertvolle Zutaten für die kulinarischen<br />

Köstlichkeiten im Hotel. In<br />

den Gärten sowie auf den Äckern,<br />

Feldern und Wiesen wachsen intensiv<br />

duftende Bergfrüchte, Gemüse<br />

und Kräuter, die nach traditioneller<br />

Bauernart verarbeitet werden.<br />

Wie beim Essen gehen die Gastgeber<br />

auch beim Wein keinerlei Kompromisse<br />

ein – die angebotenen Tropfen<br />

stammen allesamt aus kleinstrukturierten<br />

Betrieben, welche sich dem<br />

Erhalt der Umwelt verschrieben haben<br />

und auf Chemie verzichten.<br />

Wertschätzung, Respekt und<br />

Hingabe – und vor allem ganz viel<br />

Zeit – so lautet das Rezept für nachhaltigen<br />

Genuss und echte Erholung.<br />

Wer die Schönheit der Langsamkeit<br />

entdecken möchte, befindet sich im<br />

Mea Via auf dem richtigen Weg.<br />

299<br />

WellHotel


www.mea-via.it [ Baureportage ]<br />

Mea Via – der Weg zum guten Leben, natürlichen Genuss, Wohlsein, tiefenentspannten Schlaf und Naturerlebnis.<br />

300<br />

WellHotel


301<br />

WellHotel<br />

www.mea-via.it [ Handwerker & Lieferanten ]


Wagner Hütte, St. Anton am Arlberg<br />

www.wagnerhuette.at<br />

Wagner Hütte<br />

St. Antoner-Tourismus-Beteiligung GmbH<br />

Verwallweg 122<br />

A-6850 St. Anton am Arlberg<br />

tel: +43 5446 30604<br />

mail: info@wagnerhuette.at<br />

302<br />

WellHotel


Text: Angela Jungfer Fotos: Wagner Hütte<br />

Fakten<br />

| Umbau, Aufstockung und Generalsanierung des<br />

Gasthofs mit Geschichte und Tradition |<br />

| Planung: Atelier Krissmer & Partner, Projektleiter<br />

Dipl.-Arch. Nikolaus Gruber, ÖBA Manfred Holzknecht,<br />

Hochbauplanung Daniela Gundolf BSc,<br />

Innenarchitektur Patricia Hafele, Tarrenz,<br />

www.akp.at |<br />

Sinnliches<br />

| Täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet – gesellige Hüttenabende jeden<br />

Freitag und Sonntag bis 23 Uhr |<br />