gab März 2020

blumediengruppe

MÄRZ 2020 | AUSGABE 267

FRANKFURT | MANNHEIM | MAINZ | STUTTGART

DURCHSTARTEN

Los geht’s:

Kultur, Party,

Community

WOHNEN

Design zum

Wohlfühlen

MUSIK

JUSTIN BIEBER

INTERVIEWS: MIA., ANNA DEPENBUSCH, MARLA GLEN


THERE’S A

HÄSTENS FOR

EVERYBODY

Alles spricht für ein Hästens und lässt sich doch kaum

mit Worten beschreiben – erleben Sie den Unterschied.

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Bettwäsche, Kissen und Kopfteil

nicht im Preis enthalten.

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Frankfurt Eastside | Hanauer Landstraße 220 | 60314 Frankfurt

Frankfurt City | Kirchnerstraße 3-5 | 60311 Frankfurt


INTRO 3

Inhalt

BÜHNE

DESIGN

SZENE

04 Frankfurt

08 Mannheim

10 Region

11 Stuttgart

12 Gesundheit

14 Essen & Trinken

15 Bühne

24 Design

30 Party

32 Reich & Schön

34 Party-Rückblick

LEBEN

Musik

Film

Kunst

Buch

KALENDER

51 Termine

60 Impressum

61 Pink Pages

66 Homoskop

Liebe GAB-Leser*innen

das neue Jahr groovt sich so langsam ein – und auch die

Kultur-, Party- und Community-Aktivitäten kommen wieder

richtig in Schwung: Die CSDs der Region starten mit ihren

Vorbereitungen, auf den Bühnen des GAB-Landes wird

getanzt, gelesen, gesungen und musiziert – und nachts wird

gefeiert. Wer sich stattdessen einer milden Wintermelancholie

hingeben möchte und lieber Cocooning zu Hause betreibt,

findet in unserem Design-Special viele Ideen, um das eigene

Nest noch netter zu gestalten. Aber das eine schließt das

andere ja nicht aus. In Dänemark benutzt man dafür den

Begriff „hygge“. „Hygge“ umschreibt nicht nur einen Wohlfühlort,

sondern auch eine schöne Atmosphäre, zum Beispiel

warmes Kerzenlicht, ein gutes Essen oder auch das geborgene,

glückliche Gefühl mit Freunden gemeinsam das Leben

zu genießen. Und um einfach ganz hygge durch den März zu

surfen und sich in den allgemeinen Tatendrang einzuklinken,

haben wir auf den folgenden Seiten genügend Inspiration

zusammengestellt!

Bleibt stolz!

Björn Berndt

epaper.blu.fm

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4 FRANKFURT

Kolumne

ILLUSTRATION: JANIS CIMBULIS

CSD FRANKFURT

FOTO: YOGENDRA SINGH

Der Namen des einen lässt

sich zumindest für die hiesigen

Zungen gut aussprechen,

der des anderen ist dagegen

vergleichsweise sperrig.

Beiden gemein ist – neben

ihrer Homosexualität – die

Anwartschaft auf einen politischen

Spitzenposten ihres

Landes. Sowohl der deutsche

Jens Spahn als auch der

US-amerikanische Präsidentschaftskandidat

Pete

Buttigieg müssen sich dabei

mit mal mehr oder weniger

subtilen homophoben Ressentiments

herumschlagen.

Hierzulande sorgt sich die

Boulevardpresse, ob denn

Spahns christdemokratische

Partei „modern genug für

einen schwulen Kanzler“ sei.

Auf der anderen Seite des

Atlantiks fürchten Kommentatoren

derweil um die

seelische Zerrüttung von

Kindern und Jugendlichen

durch einen Präsidenten Buttigieg,

der gelegentlich mal

seinen Ehemann küsst. Ob

Homosexualität in Deutschland

und den USA des

Jahres 2020 noch immer ein

Ausschlusskriterium für die

Ausübung eines politischen

Führungsamtes ist, wird sich

zeigen. Außerdem gibt es

natürlich noch zahlreiche

andere Merkmale, die für eine

Niederlage im politischen

Wettstreit ausschlaggebend

sein können. Umgekehrt

zeigt der Abgang der CDU-

Parteivorsitzenden Kramp-

Karrenbauer ein wenig, dass

man auch mit wiederholten

kritischen Äußerungen

gegenüber gleichgeschlechtlichen

Lebensweisen und

plumpen Fastnachts-Witzchen

über geschlechtliche

Vielfalt langfristig keinen Blumentopf

gewinnen konnte ...

... weiterlesen auf www.

männer.media/regional/gab

TANZ

DEN

CSD!

Noch sind es gut fünf Monate bis das Communityfest in Frankfurt startet –

aber das Team des CSD Frankfurt ist natürlich schon mit den Vorbereitungen

beschäftigt. Bei Redaktionsschluss stand das Motto 2020 noch auf dem Arbeitsplan;

bis zum 8.2. wurden über einen Aufruf in den sozialen Netzwerken Mottovorschläge aus

der Community gesammelt, aus denen das Orga-Team Anfang März das diesjährige

CSD-Motto formuliert; 2019 lautete es „Wir sind Bewegung“.

Apropos Bewegung: Das Team des CSD

Frankfurt sucht für das Showprogramm

der Hauptbühne auf der Konstablerwache

engagierte Tänzer*Innen, die

unter anderem die Sets der DJs und

DJanes mit vollem Körpereinsatz unterstützen

wollen. Solo-Tänzer*innen und

Gruppen können sich – am besten mit

FOTO: ARTEMIS

einem kurzen Videoclip – über die

E-Mail-Adresse kuenstler@csd-frankfurt.de

bewerben. Der CSD Frankfurt findet in

diesem Jahr vom 17. bis 19.7. statt; das

Straßenfest steigt wie immer auf der

Konstablerwache und der anliegenden

Großen Friedberger Landstraße. *bjö

www.csd-frankfurt.de

ARTEMIS-SPORT

Neue Yoga-Kurse

Neues über Artemis, Frankfurts Frauen

Sportverein, gibt’s jetzt noch schicker:

Die Website hat ein Relaunch erfahren

und präsentiert nun übersichtlich und

in modernem Design die Angebote des

Vereins. Infos zu Abteilungen wie Fußball,

Badminton, Volleyball, Laufen oder Tischtennis,

aber auch zu Workshops, Wettkämpfen

und Kulturveranstaltungen, die bei Artemis

zum regulären Angebotsprogramm gehören. Neue

Kurse bietet derzeit zum Beispiel die Yoga-Abteilung:

Montags im Frauengesundheitszentrum und donnerstags

im Therapie- und Wohlfühlzentrum Berger 200. Die Jahrtausende alte

indische Tradition kombiniert körperliche und geistige Übungen und kann

helfen, Alltagsstress besser zu bewältigen; langfristig wirkt das Training sich

positiv auf Körper, Geist und Seele aus – das kann man spüren! *bjö

www.artemis-sport.de


KONZERT

Moritz Bierbaum

FRANKFURT 5

Als Musicaldarsteller und Kandidat der 16. DSDS-Staffel hat

Moritz Bierbaum mit seiner glockenklaren Stimme bereits für

Aufmerksamkeit gesorgt. Das nutzt der Sänger aus der Wetterau

und arbeitet weiter fleißig an seiner Solo-Karriere. Im

vergangenen Sommer präsentierte er unter dem Titel „Bitter

& Sweet“ ein erstes Programm mit sachten Balladen, eigenen

Songs und einigen Coverversionen. Seine musikalische Entwicklung

schreitet voran: Zusammen mit DJ Chris Marless,

den Bierbaum auf einer Benefizveranstaltung kennenlernte,

hat er neue Songs geschrieben; der Sound ist elektronischer

und spiegelt die aktuelle Clubkultur wieder. Einen kleinen

Vorgeschmack auf den neuen Moritz Bierbaum kann man

bei der Vorpremiere seines neuen Programms hören, das er

zusammen mit DJ Marless gestaltet hat. In kleinem Rahmen

gibt’s neben neuen eigenen Songs auch wieder Coverversionen

seiner Lieblingssongs von Nena bis Justin Bieber. *bjö

6.3., Autograph’s Bar, Elefantengasse 11, Frankfurt, 21 Uhr,

www.autographs-bar.eu, www.moritzbierbaum.com

2020

MÄRZ

1., 4. > 7.

13., 14.

8., 15.

FOTO: ARMIN ZEDLER

16 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

BOCKENHEIMER DEPOT

FRANKFURT AM MAIN

Tickets

069 212 494 94

dresdenfrankfurtdancecompany.de

VORMERKEN

Neu: Pink Friday

Dippemess-Fans aufgepasst: Der ehemalige Rosa Montag

im Festzelt Hausmann wird beim diesjährigen Frühlingsfest

zum Pink Friday – und findet dann natürlich auch an einem

Freitag statt. Den 24.4. kann man sich deshalb jetzt schon

mal vormerken und sich vielleicht ein Tickets im Vorverkauf

sichern, wenn man Musik, Comedy und eine Mega-Party mit

Tante Gladice, einer Band namens Wanda sowie Elke Winter

und Wanda Kay nicht verpassen möchte. Hot hot hot! *bjö

24.4., Pink Friday in der Festhalle Hausmann

auf der Frankfurter Dippemess,

Infos über www.festhalle-hausmann.de

OPER

ab 15. 2. 2020

ANNA

NICOLE

Oper von Mark-Anthony Turnage

und Richard Thomas

Inszenierung Bernd Mottl

FOTO: SKEEZE, PIXABAY.COM, GEMEINFREI


6 FRANKFURT

Community

SCHLAGER – NACKT!

Großer Beliebtheit erfreut

sich die FKK-Nacht in der

Metropol Sauna – und das

liegt nicht nur am textilfreien

Cruisen und Saunieren,

sondern auch an DJ Sascha,

der mit seinem Mix aus fröhlichen

Schlager-Hits aus allen

Jahrzenten für Stimmung

sorgt – getreu seinem Motto

„gay, free and happy“! Die

Schlager-FKK-Party in der

Metropol Sauna steigt am

dritten Freitag des Monats.

20.3., Metropol Sauna,

Schwedenkronenplatz,

Frankfurt, 19 Uhr (Sauna ab

12 Uhr geöffnet), Frankfurt,

www.metropol-sauna.de

FETISH PUB CRAWL

FRANKFURT

Alle zwei Monate findet der

Frankfurter Fetish Pub Crawl

statt, eine lustige und lockere

Kneipentour für Fetisch-

Freunde, die ihre Vorliebe in

den Alltag integrieren wollen;

von daher geht es beim Fetish

Pub Crawl nicht primär um

Sex, sondern vor allem darum,

Gleichgesinnte zusammen zu

bringen und neue Kontakte

zu knüpfen. Die kommenden

Termine sind jeweils samstags,

am 4.4., 6.6. 1.8. und 3.10..

Zur Leather-Odyssey des FLC

im Juni gibt es einen zusätzlichen

Pub Crawl am Freitag,

dem 16.6.; Start ist jeweils

um 21 Uhr im Switchboard.

Fetisch-Outfit ist natürlich

erwünscht, aber nicht zwingend

notwendig. *bjö

Infos und Termine über die

Facebook-Gruppe Frankfurt

Fetish Pub Crawl

FOTO: FLC

FOTO: DJ SASCHA

FOTO: BJÖ

Nina Gorgus, Kuratorin im Historischen Museum Frankfurt und die Rainbow Refugee-Mitarbeiter der ersten Stunde

Christoph Wenzel und Knud Wechterstein vor dem Schaukasten.

Rainbow Refugees im Historischen Museum

Die Rainbow Refugees haben in ihrem kurzen Bestehen eine rasante Entwicklung

vollzogen – nun sind sie Teil der Dauerausstellung „Frankfurt Einst?“ des

Historischen Museums Frankfurt.

Ein Schaukasten zeigt die Arbeit der

Gruppe: „Mit den Schaukästen sollen immer

wieder neue Aspekte in die Ausstellung

einfließen, die sonst weniger Berücksichtigung

finden“, erklärt Nina Gorgus, Kuratorin

im Historischen Museum. „In den Vereinskästen

des Ausstellungsbereichs ‚Gesellschaften’

zum Beispiel stellen sich verschiedene

Vereine vor – die Rainbow Refugees

machen hier den Anfang“. Der Kasten zeigt

Broschüren, Infos zur rechtlichen Situation

von LSBTIQ*-Menschen sowie Fotos und

wichtige Utensilien aus der Geschichte der

Gruppe; Rainbow Refugees-Mitbegründer

Christoph Wenzel hat den Kasten bestückt.

Die Rainbow Refugees starteten 2015 als

improvisiertes Hilfsprojekt, das zunächst im

Switchboard einen offenen Treff für queere

Geflüchtete anbot. Inzwischen ist die Initiative

zu einer gutvernetzten Hilfsorganisation

FOTO: BJÖ

herangewachsen, die umfassende Unterstützung

für queere Geflüchtete im Alltag,

Beratung bei Asylverfahren und Fragen zum

Aufenthalts-, Arbeits- und Sozialrecht,

bei psychosozialen Themen oder prekären

Wohnsituationen bietet. 2017 wurden die

Rainbow Refugees mit dem Integrationspreis

der Stadt Frankfurt ausgezeichnet, 2019

konnte man ein Übergangswohnheim für

queere Geflüchtete einrichten – in Zusammenarbeit

mit der AIDS-Hilfe Frankfurt, zu

der die Rainbow Refugees als Arbeitsgruppe

„Rainbow Refugees Support“ inzwischen

gehören. *bjö

Historisches Museum, Saalhof 1, Frankfurt,

www.historisches-museum-frankfurt.de

Kontakt zu den Rainbow Refugees

bei der AIDS-Hilfe,

knud.wechterstein@frankfurt.aidshilfe.de,

www.facebook.com/rainbow.refugees.ffm/

RUFF Gear ReSales

Frankfurts erste Adresse für Leder- und

Fetisch-Bekleidung RUFF Gear veranstaltet

Ende März sein erstes Second Hand-Leder-

Event: Für drei Tage wird im Sachsenhäuser

Laden Platz geschaffen für gebrauchte Lederartikel

aller Art – von der Lederhose über

Lederjacken und -hemden bis zu Harnessen

und Boots wird alles dabei sein. Wer also scharf

auf eine gut eingetragene Lederhose ist, wird hier

sicherlich fündig werden! Aber auch für diejenigen,

die Lederbekleidung haben, die nicht mehr passt oder

die nicht mehr getragen wird, ist der RUFF Gear ReSale

interessant: Sie können als Verkäufer ihre Stücke vorab zu RUFF Gear bringen

(bis spätestens 25.3.), dort werden sie begutachtet und ein Verkaufspreis wird

festgelegt. Viel Erfolg beim Stöbern! *bjö

26. – 28.3., RUFF Gear, Brückenstr. 36, Frankfurt, www.ruffonline.de


HANDGEFERTIGT . MASSGESCHNEIDERT . INDIVIDUELL

Kaiserstraße 23 | 60311 Frankfurt am Main

Tel. 069 - 25 62 75 80 | info@brillenmanufaktur.de

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8 MANNHEIM

Community

FOTO: CAFÉ LELLO

DER VERRÜCKTE

QUIZABEND

Dotty Eben heißt die

Mannheimer Meisterin der

Quizfragen, und regelmäßig

lädt sie im Café Solo zu

ihrer Meisterdisziplin, dem

verrückten Quizzen. Wie der

Titel vermuten lässt, geht’s

dabei natürlich weder bierernst

noch besserwisserisch

zur Sache – Dotty improvisiert

und unterhält. Nicht

verpassen!

11.3., Café Solo, U4 15 – 16,

Mannheim, 20:30 Uhr,

www.facebook.com/

SoloMannheim/

FOTO: CAFÉ SOLO DOTTY EBEN

gratuliert

15 Jahre LELLO

DOLOS THEKENJUBILÄUM

Im März werden es 20 Jahre: So

lange sorgt Dolores von Cartier

schon hinter der Theke des

Café Klatsch für Stimmung.

Egal ob zum sonntäglichen

Kaffeeklatsch bei Kuchen und

Heißgetränken oder bei einem

Sauren in der Spätschicht, im

Fummel, in Street- oder Clubwear

– mit Dolo wird’s immer

witzig! Legendär sind auch

ihre Spaziergänge über den

Mannheimer Weihnachtsmarkt

oder die Ausflüge des Café

Klatsch zur Gaydelight nach

Stuttgart – die Feste werden

gefeiert wie sie fallen! Checkt

die Ankündigungen im Café

Klatsch für Dolos Thekenjubiläumsfeier

im März! Im

April geht’s mit den Jubiläen

übrigens gleich weiter: dann

feiert Chef Stoffel den stolzen

30. Geburtstag des Café

Klatsch! Glückwunsch! *bjö

Mehr Infos über

www.facebook.com/

CafeKlatschMA/ gratuliert

FOTO: CAFÉ KLATSCH

Dolce Vita in der Quadratestadt: Im März feiert die italienische Café-Bar-

Lounge Lello ihr 15-jähriges Bestehen. Grund genug, um mit Chef Antonio

„Lello“ Ortu einen kurzen Plausch zu halten. *bjö

Wie fühlt es sich an, 15 Jahre Lello

zu feiern?

Der totale Wahnsinn! Ein solches Jubiläum

ist etwas ganz Besonderes. Ich freue mich

riesig über die tolle Resonanz und die Treue

unserer vielen Stammkunden. Häufig höre

ich von Gästen, dass sie das Lellos als ihr

zweites Wohnzimmer sehen. Das macht

mich natürlich auch ein wenig stolz und ist

zugleich Ansporn, für die Zukunft weiterhin

Vollgas zu geben. Zum Beispiel mit neuen

hausgemachten italienischen Spezialitäten

nach Mamas Rezepten.

Lustig ist, dass ich übrigens auch nach 15

Jahren immer wieder gefragt werde, was

„Lello“ eigentlich bedeutet. Nun, wir Italiener

lieben Kosenamen. Mein Name Antonio wird

auf meiner Heimatinsel Sardinien zu Antonello

und das wiederum zu Lello. Somit bin

ich selbst der Namenspate – und der Name

ist natürlich Programm.

Wie würdest du das Lello mit eigenen

Worten beschreiben?

„Dolce Vita“ in der Mannheimer Oststadt:

das Lello ist eine gemütliche Einladung

zum Chillen. Hinter den großen Fenstern

dominieren Rot und Weiß, es gibt unsere

Lounge und eine große Bar, über der coole

Retro-Kronleuchter schweben. Unser Konzept

ist eine Einladung für alle weltoffenen

Menschen – dementsprechend sind unsere

Gäste echt bunt gemischt. Im Schatten des

Nationaltheaters servieren wir italienische

Kaffeespezialitäten, kühles Bier, leckere

Cocktails und ausgesuchte Weine, die wir

überwiegend direkt aus Italien beziehen.

Und meine „One-Man-Show“ gibt’s gratis

dazu!

Die Mannheimer Community ist

sehr aktiv – welche Message hast

du an sie?

Allerdings! Mannheim ist dynamisch und

bunt. Und das ist super gut so. Ich persönlich

finde es sehr schön zu sehen, wie im

Verlauf der letzten Jahre frühere Grenzen

überwunden wurden, die es auch zum Teil

auch innerhalb der Community gab. Heute

gehen die Leute aufeinander zu und haben

gemeinsam eine gute Zeit. Das sehe ich

auch bei mir im Café, wo Menschen ins

Gespräch kommen, die sich so sonst nicht

unbedingt begegnet wären. Also Leute: Seid

offen und feiert unsere Vielfalt!

7.3., 15 Jahre Lello, Berliner Str. 17,

Mannheim, 19:30 Uhr, www.cafe-lello.de

Begrüßt mit Lello und seinem Team den

Frühling; es gibt einen Willkommens-Prosecco,

heiße Musik und viel Temperament!


Queer Zentrum

on Tour

Das Projektteam des sich in konkreter

Planung befindlichen Queer Zentrums

Mannheim QZM geht auf Exkursion: Für den 14.3

lädt es zum gemeinsamen Ausflug zum Queeren

Zentrum Darmstadt ein; das Team möchte dort

Eindrücke und Inspiration für die Umsetzung

des QZM sammeln. Angesprochen fühlen sollen

sich Menschen aus der queeren Community,

aus Verbänden und Vereinen, aber auch Politiker

und alle Interessierten. Da die Plätze limitiert

sind, wird um rechtzeitige Anmeldung

gebeten. Und noch einen Termin

können Interessierte sich

vormerken: Am 28.3. findet

ein Beteiligungsworkshop

für die queere Community

statt, bei dem die Anforderung

an die Räume des

geplanten QZM erarbeitet

werden sollen. Dabeisein,

sich einbringen und mitgestalten!

*bjö

14.3., Ausflug zum Queeren

Zentrum Darmstadt, Treff 14:45 Uhr,

ZOB am Bahnhof Mannheim, Abfahrt

15 Uhr, Rückkehr gegen 20 Uhr, Anmeldung

über queereszentrum.ma@gmail.com,

www.queereszentrummannheim.com

FOTO: SHARON MCCUTCHEON, PEXELS.COM, GEMEINFREI

FOTO: ILSE

10 Jahre ILSE Rhein-Neckar

Wie so viele gute Ideen entstand

auch die ILSE-Gruppe Rhein-

Neckar am Stammtisch –

genauer am Stammtisch der

lesbischen- und schwulen

Paare mit Kinderwunsch, aus

dem dann vor zehn Jahren die

Initiative ILSE Rhein-Neckar gegründet

wurde. Die Gruppe bietet

Raum für Austausch und Informationen

für lesbische und schwule Eltern

und solche mit Kinderwunsch.

„Teilweise sind die Kinder aus der

Anfangszeit heute schon Teenager“,

meint Sarah, die zusammen

mit Michael Sprecherin der Initiative

MANNHEIM 9

Sarah und Michael von ILSE Rhein-Neckar

ist. Das zehnjährige soll gebührend

gefeiert werden, mit einem Fest im

Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen.

Für Kinder gibt es ein offenes

Atelier, für die Erwachsenen viele

Möglichkeiten für Begegnungen,

Austausch und Gespräche; einen

Imbiss gibt’s natürlich für alle! Zur

besseren Planung wird um vorherige

Anmeldung über die E-Mail-Adresse

ilse.rhein-neckar@lsvd.de gebeten.

*bjö

22.3., Wilhelm-Hack-Museum,

Berliner Str. 23, Ludwigshafen,

11 – 14 Uhr, www.facebook.com/

IlseRheinNeckar/


10 REGION

Tipps

SAARBRÜCKEN: KARMA-

SUTRA - JUNGLE-PARTY

„Karma-Sutra“ nennt sich die

Partyreihe, die in Saarbrücken

in diesem Jahr viermal zum

Tanz lädt; Auftakt ist am 7.3.

mit dem Motto „Jungle“, was

man gerne als Dresscode-

Thema wählen kann – ist

aber kein Muss! An den Decks

sorgen vier DJs auf zwei Floors

mit Elektro und Hip Hop für

Stimmung, und Lady Michel

und ihre Freunde sind als

Special-Guests dabei. Hinter

der Party steckt übrigens Jenny

aus der Einraum 2.0-Bar.

7.3., Studio 30, Mainzerstr.

30, Saarbrücken, 23 Uhr,

www.facebook.com/

karmaeventserie/

FOTO: MAX RAVIER, PEXELS.COM,

GEMEINFREI

DARMSTADT: GAYBAR

Das Queere Zentrum Darmstadt

lädt heute Abend zum

queeren Barabend „Gaybar“,

bei dem alles ein bisschen

anders ist: Hier sind Lesben,

Schwule, Bisexuelle und Trans*

in der Überzahl, Dating-Apps

haben Pause, denn Flirten und

Zwinkern geht hier live und in

Echtzeit. Ein charmantes Barpersonal

kümmert sich um die

Drinks und ein DJane-Team um

die passenden Sounds – und

es ist auch kein Problem, wenn

„Single Ladies“ zum dritten Mal

am Abend läuft! *bjö

14.3., Queeres Zentrum,

Kranichsteiner Str. 81,

Darmstadt, 22 Uhr,

www.queereszentrumdarmstadt.org

FOTO: DARIA SVETSOVA, PEXELS.COM,

GEMEINFREI

CSD HANAU

FINDET STATT!

Das drohende Aus für den CSD Verein Hanau ist vom Tisch: Am 2.2.2020 konnte

bei der Jahreshauptversammlung des Vereins ein neuer Vorstand gewählt werden,

der die organisatorische Arbeit des Communityfestes auf mehrere Unterstützer verteilt.

Das Team ist bunt: Der vereinserfahrene

Harry Bauer ist als Show-Entertainer und

Moderator des CSD Hanau 2019 bekannt,

und auch für Jenny Balser, die unter anderem

im Karnevalsverein aktiv ist, ist die

Veranstaltungsorganisation nicht fremd.

Jason Cooper, ebenfalls veranstaltungserfahren

durch sein Engagement im KuZ

Hanau, sowie der Kreisjugendpfarrer Philipp

von Stockhausen sind als Neuzugänge mit

im Boot.

Trotz seiner Ankündigung den Vorstandsposten

abzugeben, nahm der CSD-erfahrene

Peter Jüngling seine erneute Wahl an und

stellte den Antrag, dass Michael Marburger,

der aus beruflichen Gründen keine verbindliche

Zusage für 2020 geben konnte, zumindest

als Ehrenvorstand im Team bleibt.

Der Termin steht bereits: Der CSD Hanau

findet am 27.6. statt; Ort des Festes wird

wieder der zauberhafte Garten des Olof-

Palme-Hauses sein – das ist schon gemietet!

Wer sich beim CSD engagieren möchte,

kann sich an das neue Team wenden – denn

helfende Hände werden immer gebraucht!

*bjö

Mehr Infos über www.csd-hanau.de

CSD Wiesbaden feiert die Familien

Der CSD Wiesbaden stellt sein Communityfest in diesem Jahr

unter das Motto „Eine Familie ist eine Familie ist eine Familie“ –

angelehnt an Gertrude Steins Gedichtzeile „Eine Rose ist eine

Rose ist eine Rose“. „Der Kern einer jeden Familie ist die Liebe,

die sie zusammenhält, egal welche persönliche Identität, Religion,

Nationalität oder sexuelle Orientierung die einzelnen

Mitglieder haben“, heißt es dazu in einer Mitteilung des Vereins.

Natürlich möchte der Wiesbadener CSD auch auf die

nach wie vor bestehende rechtliche Ungleichbehandlung

von Regenbogenfamilien hinweisen, versteht daneben

aber auch die Community als eine große Wahl-

Familie, die für Gleichberechtigung innerhalb der

Gruppe stark machen sollte. Der CSD Wiesbaden

startet mit Demozug durch die Innenstadt und

anschließendem Straßenfest auf dem Gelände

des Schlachthof Wiesbaden. *bjö

www.facebook.com/CSDWiesbaden

FOTO: BJÖ

Der neue Vorstand: Jenny Balser,

Jason Cooper, Harry Bauer, Michael

Marburger und Peter Jüngling

(v.l.n.r.); Philipp von Stockhausen

konnte an der Jahreshauptversammlung

leider nicht teilnehmen

FOTO: ROSEMARY KETCHUM, PEXELS.COM, GEMEINFREI



Vielfalt

braucht

Verstärkung

CSD

STUTTGART

STUTTGART 11


Beim diesjährigen Neujahrempfang des CSD

Stuttgart wurde traditionell das Motto des CSDs

bekannt gegeben. Die thematische Überschrift 2020

lautet „Vielfalt braucht Verstärkung“.

„Die Welt ist in den vergangenen Jahren vielfältiger geworden.

Zumindest erscheint Vielfalt präsenter, selbstbewusster und

sichtbarer“, so der Verein in seiner Erklärung zum Motto. „Die

Meinungen zur Vielfalt gehen in unserer Gesellschaft teilweise

deutlich auseinander. So bilden sich zwei Perspektiven in der

Gesellschaft heraus: Jene, für die Vielfalt ganz klar eine Bereicherung

darstellt, und die, die Vielfalt als Bedrohung wahrnehmen.

Beide haben dabei ganz vielschichtige Gründe für ihre

jeweiligen Standpunkte“, so die Erklärung.

Christoph Michel, Geschäftsführer der IG CSD Stuttgart,

ergänzt: „Vielfalt hat viele Dimensionen; und jede einzelne ist

wichtig und relevant. Dies gilt es gemeinsam anzuerkennen und

auf Augenhöhe über Form und Inhalt der jeweiligen Perspektive

zu diskutieren. Dann wird sich die Vielfalt für alle lohnen“. Das

Motto versteht sich auch als Forderung nach mehr Gleichberechtigung

für LSBTIQ*-Menschen; denn hier ist „die Definition

von Vielfalt in zahlreichen Belangen noch nicht zu Ende buchstabiert“.

Die CSD Kulturwochen starten am 10.7., die Politparade

und das zweitägige Straßenfest „Hocketse“ finden am 26.

und 27.7. statt. *bjö

www.csd-stuttgart.de

FOTO: IG CSD STUTTGART E.V.

01.03. – 01.06.2020

JUUL

KRAIJER

ZWEIHEIT

MUSEUM SINCLAIR-HAUS

Bad Homburg v.d. Höhe

Löwengasse 15

www.museum-sinclair-haus.de

Eine Institution der Stiftung Nantesbuch gGmbH

Juul Kraijer, Untitled photograph, 2016-2019 © Juul Kraijer


12 GESUNDHEIT

FOTO: PUBLIC DOMAIN PICTURES,

PIXABAY.COM, GEMEINFREI

Rat & Tat

PREP IN DER PRAXIS

Seit dem 1.9.2019 ist die PrEP eine Kassenleistung. Nach sechs Monaten ist

Zeit für ein erstes Resümee; wir haben bei Dr. Alexander Bodtländer von der

Praxis im Nordend nachgefragt, wie PrEP im Praxisalltag erlebt wird.

STIS ERKENNEN UND

BEHANDELN

Die Reihe der Frankfurter Vorträge

zu HIV und AIDS widmet

sich im März dem Thema STIs:

Chlamydien, Gonokokken, Hepatitis

C und Syphilis gehören

wie HIV zu den vornehmlich sexuell

übertragbaren Krankheiten.

Der Frankfurter Facharzt

Leo Locher vom Infektiologikum

Frankfurt erklärt in

seinem Vortrag, wie Infektionen

vermieden werden können und

wieso eine möglichst rasche

Behandlung wichtig ist.

10.3., bASIS, Lenaustr. 38

(Hinterhaus), Frankfurt,

19:30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr),

Eintritt frei, www.frankfurtaidshilfe.de

CHEMSEX: BERATUNG UND

INFORMATION

Um auf das immer größer werdende

Phänomen Chemsex

(Drogengebrauch beim Sex)

besser reagieren zu können,

bietet die AIDS-Hilfe Frankfurt

derzeit zwei Beratungsgruppen:

In der Chemsex-Gruppe,

die sich montags in der bASIS

trifft, besteht die Möglichkeit,

offen über Konsumeffekte

und deren Folgen zu sprechen;

darüber hinaus gibt es Raum

für Fragen, Information und

gegenseitigen Austausch rund

ums Thema.

„(quapsss)“ nennt sich eine

zweite Gruppe, die sich mit

dem praktischen Umgang mit

Partydrogen auseinandersetzt,

aber auch Hilfe leistet bei

Problemen oder dem Wunsch,

drogenfrei zu leben. Austausch,

das Leben sortieren und sich

selbst kennen lernen stehen

bei (quapsss) im Fokus. *bjö

Chemsex-Gruppe, montags

in der bASIS, Lenaustr. 38

(Hinterhaus), Frankfurt,

19 Uhr, Infos zur neuen Gruppe

(quapsss) über Steve Willich:

quapsss@ah-frankfurt.de

Alexander, was kannst du aus deiner

Praxiserfahrung über die letzten

sechs Monate mit PrEP berichten?

Seit September ist der Bedarf an PrEP

enorm gestiegen; wir hatten zum Teil Wartezeiten

von bis zu sechs Wochen für unsere

Beratungstermine. Was mir dabei aufgefallen

ist: Die Patienten sind in der Regel gut vorbereitet

und wir müssen bei den Meisten die

Beratung nicht bei Null beginnen. Das liegt

bestimmt auch an der Transparenz, die über

die Medien zum Thema PrEP geschaffen

wurde und den weiteren Beratungsangeboten,

zum Beispiel bei der AIDS-Hilfe. Wir

können dadurch generell auch viel bessere

Beratungsgespräche zum Thema Sexualität

führen, denn die Patienten geben bereitwillig

Auskunft, auch die Heterosexuellen. Bei der

Beratung muss man ja gewissermaßen ‚die

Hosen runterlassen’, wir fragen schon explizit

nach Sexpraktiken und so weiter. Aber

das klappt sehr gut.

Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass durch

die regelmäßigen Untersuchungen die eine

PrEP-Behandlung mit sich bringt, einige

andere Krankheiten oder Impflücken erkannt

werden, die man sonst vielleicht erst

viel später diagnostiziert hätte. Fehlende

Hepatitis-Impfungen, zum Beispiel.

Was mir weiterhin aufgefallen ist: Viele Patienten

kommen über ihre Hausärzte zu uns,

und da bemerken wir öfters, dass einige der

Hausärzte mit dem Thema noch nicht so

vertraut sind. Zum Beispiel, dass die Kosten

für einen HIV-Test inzwischen eine Kassenleitung

sind. Jeder sexuell aktive Mensch hat

Anspruch auf Beratung und einen HIV-Test!

Führt die bessere Aufklärung auch zu

weniger Stigmatisierung von Menschen

mit HIV und AIDS?

Nein, das kann man nicht sagen, da hat sich

leider nichts verändert. Ob sich die Stigmatisierung

vielleicht sogar steigert, also dass

man sagt, wie kann man sich jetzt mit HIV

infizieren wo es doch die PrEP gibt? – das

vermag ich nicht zu beurteilen, da müsste

man die Beratungsstellen befragen. Aber eines

muss klar sein: Trotz allem gibt es immer

noch ein Risiko sich mit HIV zu infizieren,

auch wenn es stark gesunken ist!

Wie oft wird PrEP-on-demand verlangt,

also die Therapie nur gezielt

BECKENBODENTRAINING

– nicht nur für Frauen wichtig!

Med-X Training, das Fitnessstudio für effektives Gesundheitstraining, fokussiert

sich mit einer speziellen Trainingseinheit auf einen bei Männern oftmals

unterschätzten Teil der Muskulatur: den Beckenboden.

Klein, aber wichtig: Die mehrschichtige

Beckenbodenmuskulatur befindet sich

zwischen Scham- und Steißbein. Ihre

Aufgabe ist vor allem, die Organe bei

alltäglichen Bewegungen wie Laufen oder

Springen, aber auch beim Husten oder

Niesen Halt zu geben. Die Beckenbodenmuskulatur

umschließt Anus und Genitalien

und steht außerdem in Verbindung

mit den Rücken- und Bauchmuskeln. Das

ganzheitliche Zusammenspiel zwischen

Rücken-, Bauch- und Beckenbodenmuskeln

ist daher besonders wichtig für eine

stabile Körperhaltung und sollte beim

Training nicht vernachlässigt werden. Starke

Muskeln unterstützen die Wirbelsäule,

lindern oder beugen Rückenschmerzen vor.

Dehnungsübungen halten die Muskelgruppen

flexibel, was zusätzlich vor Haltungsfehlern

schützt.

Das Training der Beckenbodenmuskulatur

ist zunächst ungewohnt, da es Muskelgruppen

anspricht, die normalerweise nicht

wahrgenommen werden. Das geschulte

Team bei Med-X hilft bei den entsprechenden

Übungen. Ein spezielles Beckenboden-


FOTO: BJÖ

für einen

bestimmten

Zeitraum zu

nutzen?

Eigentlich gar nicht

so oft, was natürlich vor

allem damit zusammenhängt,

dass man den Sex dann

genau planen muss. Diejenigen, für

die das passt, sind aber eher die Ausnahme,

so wie es in den Empfehlungen

zur PrEP auch heißt, dass man nur

in Ausnahmefällen zur on-Demand-

Einnahme raten soll.

Ehrlich gesagt bin ich immer noch

erstaunt über die hohe Bereitschaft für

die PrEP-Therapie, selbst bei Leuten,

die gar nicht wissen, was es bedeutet,

regelmäßig Tabletten einzunehmen.

Ich habe Meldungen über extreme

Nebenwirkungen bei der PrEP gelesen

– was kannst du dazu sagen?

Generell kann man sagen, dass abgesehen

von den kurzfristigen Nebenwirkungen

wie Kopfschmerzen oder ähnliches,

die in der Regel schnell vergehen, die

PrEP erstaunlich wenige Nebenwirkungen

zeigt.

Was wir von dem Medikament bereits

wissen, und darauf beziehen sich diese

Meldungen, ist der Fakt, dass es in

seltenen Fällen zu Nierenfunktionsstörungen

und Osteopenie, eine Knochendichteminderung,

kommen kann.

Aber das ist wie gesagt bei diesem

Medikament schon länger bekannt. Bei

Patienten, die zum Beispiel bereits eine

Nierenfunktionsstörung haben, führt

das zum Ausschluss von der PrEP-

Behandlung.

Interview: Björn Berndt

www.praxis-im-nordend.de

Trainingsgerät unterstützt zusätzlich

bei der korrekten Ausführung der

Einheiten.

Männer können auch aus einem

anderen Grund von einer starken

Beckenbodenmuskulatur profitieren:

Durch ihre strategisch wichtige Lage

hilft sie nämlich nicht nur bei einer

schwachen Blase, insbesondere nach

einer Prostata-Operation; gut trainierte

Beckenbodenmuskeln beeinflussen

auch die Erektion: Die Durchblutung

wird angeregt, der Rückfluss

des Blutes aus dem Schwellkörper

verlangsamt und mit einem guten

Gefühl für die Beckenbodenmuskulatur

kann der Druck im Penis besser

kontrolliert werden. *bjö

Med-X Training, UKA Fitness 12

GmbH, Eschersheimer Landstr. 10,

Frankfurt, www.medx-training.net

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Ihren passenden

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FOTO: LI SUN, PEXELS.COM, GEMEINFREI

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14 ESSEN & TRINKEN

FOTO: PEZ

GASTROTIPP

VON PETER ZAMER

PETER PANE

und die Küche von

Nimmerland

Fast vierzig ihrer Art gibt es bundesweit, und nun

kann sich auch Frankfurt mit der im August eröffneten

Filiale als eine weitere Perle in die Peter

Pane-Erfolgskette einreihen.

Günstig platziert unter den Kinosälen des Metropolis

am Eschenheimer Turm hat der Burgergrill

dann auch reichlich zu tun, um in schnellem

Tempo und bei heißen Beats die vielen Gäste

zu verköstigen, die besonders zur Kino-Stoßzeit

versorgt werden wollen; versorgt mit einer Auswahl

von saftigen Kombinationsburgern (6,90

bis 14,60 Euro plus Extras), bunten Salaten,

hausgemachten Limonaden und Drinks. Anstelle

einer Speisekarte bekommen wir von den netten

Peter Pane-Boys und -Girls ein kleines Buch

ausgehändigt, und siehe da: Ob vegetarisch oder

mit Angus Beef – hier findet jeder wie auf einer

Schatzkarte sein „Brötchen“, von Mehrkorn bis classic. Hinzu kommen vergünstigte

Menüvorschläge, Desserts, Cocktails und Starter. Megaschön ist dabei die

mengenmäßig unbegrenzte Saucenauswahl auf den Tischen, mit der jeder seinen

Teller zur Palette machen kann und damit seine (hiermit sehr empfohlenen)

Trüffelfritten (7,90 Euro) bepinseln kann.

Die raffiniert beleuchtete Einrichtung mit Bambuslatten, Brettern, Tauen und

Pflanzenwerk versetzt uns direkt nach Nimmerland, in das Reich von Peter Pan,

wo niemand erwachsen wird und wo man nur an etwas glauben muss, und es

passiert. Das sollte man doch mal ausprobieren, oder? *pez

Peter Pane – Burgergrill & Bar, Eschenheimer Anlage 40, Frankfurt,

Tel. 069 90557640, tägl. 11 Uhr – open end, www.peterpane.de

NEUERÖFFNUNG

Maisterei: Die glutenfreie Backmanufaktur und Kaffeebar

FOTOS: ROBERT MATHEIS

Robert Matheis

Anfang März eröffnet im Ostend

die „Maisterei“, Frankfurts erste

rein glutenfreie Bäckerei. Für

Menschen, die auf Bestandteile

von Gluten, das in den meisten Getreidesorten

enthalten ist, allergisch reagieren,

ist das ein echter Segen; das kann auch

Inhaber Alexander Schwarz bestätigen,

denn er selbst verträgt kein Gluten.

Zusammen mit dem Bäckermeister

Robert Matheis hat er die „Maisterei“

aus der Taufe gehoben und bietet dort

Alexander Schwarz

über 70 verschiedene ausschließlich

glutenfreie Backwaren an, die zum Teil

auch laktose-, ei- und hefefrei sind. Und

Dank der hervorragenden Bäckerkunst

werden diese Backwaren auch höchsten

Geschmacksansprüchen gerecht. Bestes

Beispiel dafür ist das „Maisterbrot“ aus

hauseigenem Sauerteig, das mehr als 72

Stunden reift und somit sein kräftiges

Aroma bekommt. Neben Robert Matheis’

Broten und Brötchen gibt’s vom gelernten

Koch Alexander Schwarz außerdem

selbstgebackene glutenfreie Kuchen, Gebäck

und Waffeln sowie herzhafte

kleine Gerichte und Tagessuppen.

Natürlich kann man das auch alles vor Ort

bei in der „Maisterei“-Kaffeebar genießen

– bei Espresso, Kaffeespezialitäten oder

einem Glas Wein. Am 7.3. eröffnet die

Maisterei! *bjö

Maisterei, Hanauer Landstr. 50,

Frankfurt, Mi bis Fr 9 – 18 Uhr, Sa und

So 9 – 17 Uhr, Mo und Di Ruhetag,

www.maisterei.de


FESTIVAL

TANZMAINZ

UPDATE

Willkommen | Welcome

BÜHNE 15

Die kleine Schwester des großen, biennalen Tanzfestivals

bringt vom 13. bis 21.3. ein ausgewähltes

Programm mit Grenzgängerinnen und Grenzgängern des

Tanzes aus ganz Europa.

FOTO: MACIEJ RUKASZ

israeli kitchen

ISRAEL.

GRILLABEND

Montags

ab 17 Uhr

Vorspeise

Hauptspeise

Dessert

israel. Bier

25€ / P.

UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo 17:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Di bis Fr 12:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Sa 17:00 Uhr bis 23:00 Uhr

So 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr

HERZLICH WILLKOMMEN:

Zum Jungen Straße 10

60320 Frankfurt am Main

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+49 (0) 69 / 56 00 55 06

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Pawel Sakowicz „Jumpcore“

Für das dritte tanzmainz UPDATE-Festival wurden mit wachem

Blick auf die Nischen im europäischen Tanzgeschehen ganz

bewusst Tänzerinnen und Tänzer ausgewählt, die international

bislang unterrepräsentiert waren; nichts desto trotz sind ihre

Arbeiten hochinteressant, denn sie erweitern mit Kreativität

und viel Lust am Experiment die Grenzen des Tanzgenres und

bewegen sich oftmals an der Schnittstelle von Performance und

klassischem Tanz.

Unsere Tipps: Der Choreograf Samir Akika vom Theater Bremen

liefert zwei mit einander verbundene Stücke; „Pink Unicorns“

lotet spielerisch das Verhältnis zwischen Vater und Sohn aus; es

tanzen Paulo und Alexis Fernández; in „Bravehearts“ lässt Samir

Akika dann Mutter und Tochter in den Generationenkonflikt

treten (19. und 20.3.).

Eines der bekanntesten Gesichter der polnischen Tanzszene

ist Pawel Sakowicz; in seinem Stück „Jumpcore“ ist der Titel

Programm: in Sneakern und Turnshorts bewegt Sakowicz sich

hüpfend über die Bühne und mischt dabei Versatzstücke aus

Ballett, Volkstanz und Rave zu einem furiosen und zugleich

federleichten Ganzen (13.3.). *bjö

13. – 21.3., Staatstheater Mainz, Gutenbergplatz 7, Mainz,

alle Infos über www.tanzmainz.com


16 BÜHNE

TRAVESTIE

Showgirls-Special

Passend zum Frühlingsbeginn geht bei den Showgirls die Sonne auf, denn

für die März-Ausgabe der Showgirls zieht Impresaria Vanessa P. ein ganz

besonderes As aus dem rüschenbesetzten Ärmel: die Darmstädter

Chansonniere und Comedy-Wucht Aurora DeMeehl. Eine Dame von

Welt reist natürlich niemals allein, und so wird Auroras treu ergebener

Ehemann Herr Schmidt auch an diesem Abend stoisch die Allüren

seiner Göttinnengattin ertragen und versiert am Piano Höhepunkte

aus sieben Programmen begleiten. *mas

28.3., Galli Theater, Hamburger Allee 45, Frankfurt, 20 Uhr,

www.showgirls-frankfurt.com

FOTO: HANS KELLER

FOTO: DANIEL BÜHL

AUSSTELLUNG

ÜBER DIE GRENZEN DES KÖRPERS HINAUS

Die Arbeiten der niederländischen Künstlerin Juul Kraijer erscheinen

wie entrückte Traumsequenzen: Gezeichnete Körper lösen sich im

Schlaf in Fischschwärmen auf oder verschmelzen mit Moosen, Büschen

und knorrigen Ästen zu einer Waldlandschaft; eine Fotografie

zeigt ein von Schlangenkörpern umringtes Gesicht – wie das Haupt

der Medusa. Traum oder Alptraum? Für die Künstlerin ist der Körper

reines Medium, um geistige Zustände oder Gefühle zu visualisieren:

„Der Körper als Gefäß, als Träger von Bedeutung, einer Bedeutung,

die Körperform angenommen hat. Verkörpert. Dieses Wort ist

perfekt: Körper – verkörpert“, sagt Juul Kraijer über ihre Arbeiten.

Widmete sie sich im Studium vornehmlich der Zeichnung – mitunter

monumentale Kohlezeichnungen, die ebenfalls in der Ausstellung zu

sehen sind – so arbeitet die in Rotterdam lebende Künstlerin heute

auch mit Skulpturen, Fotografien und Videofilmen. 60 ihrer Werke

zeigt das Museum Sinclair Haus in einer Einzelausstellung, die wie

immer von einem umfangreichen Programm begleitet wird. *bjö

FOTO: JUUL KRAIJER

1.3. Vernissage, Museum Sinclair Haus, Löwengasse 15,

Bad Homburg, 11 Uhr,

am 11.3. um 19 Uhr ist Juul Kraijer zu Gast im Museum Sinclair

Haus und spricht mit hr2-Kultur-Redakteurin Daniella Baumeister

über ihre Kunst, www.museum-sinclair-haus.de

Juul Kraijer „Untitled“


OPER

Salome

BÜHNE 17

Die frommen Reden des Jochanaan ignoriert Salome, stattdessen

will sie nur eines: seinen Mund küssen. Der Prophet

lehnt ab und verflucht sie; im Wahn erkauft sich Salome

sein blutiges Haupt, serviert auf einem Silbertablett, mit

dem „Tanz der sieben Schleier“ – und ihrem Leben. Oscar

Wildes Einakter verwoben mit der Musik von Richard Strauss

bildet einem symphonischen Klangteppich, der an überreife

exotische Früchte erinnert. Die Neuinszenierung liegt in den

Händen von Barrie Kosky; die musikalische Leitung hat Joana

Mallwitz inne. In der Titelpartie debütiert Ensemblemitglied

Ambur Braid. *mas

1.3., Oper, Willy Brandt Platz, Frankfurt, 18 Uhr,

weitere Vorstellungen: 5., 8., 13., 20., 26.3., 19:30 Uhr,

29.3., 15:30 Uhr, www.oper-frankfurt.de

COMEDY

Vier dolle Schachteln

FOTO: PIA CLODI

Christopher Maltman singt

die Rolle des Jochanaan

FOTO: DAS ATELIER ANNETTE LINDENBERGER FOTO: BARBARA AUMÜLLER

Ambur Braid singt die Rolle der Salome

Trude Trash, die KinZickweiber und Kätti Feierdaach sind

„Vier dolle Schachteln an der Bar“, die mit losem Mundwerk,

schlagfertigen Antworten und jeder Menge Comedy-Talent

für Spaß auf der Bühne sorgen. Im Verlauf ihrer ungezwungenen

Plauderei entdecken die vier schrillen „Damen“ erstaunliche

Gemeinsdamkeiten. Ein Abend mit Fummel, Gesang und

herzhaften Gelächter! *bjö

14.3., Klosterberghalle,

Schlossstr. 2, Langenselbold,

20 Uhr, Tickets über

trude@trash-girls.de

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Mail: kaffeebar-alex@maisterei.de Tel. 06442-9225215

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Montag & Dienstag: Ruhetag

Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 9:00 Uhr - 18:00 Uhr

Samstag & Sonntag: 9:00 Uhr - 17:00 Uhr

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Maisterei - Kaffeebar by Alex . Hanauer Landstraße 50. 60314 Frankfurt

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18 BÜHNE

FOTO: SOFIE AMALIE KLOUGART

FOTO: KIEPENHEUER & WITSCH

BUCH

Madame Nielsen - „Das Monster“

Verwalter einer Wesenseinheit: Madame Nielsen

Die rätselhafte Madame Nielsen veröffentlicht mit „Das

Monster“ ihren zweiten Roman in deutscher Übersetzung

– und wieder wird der Leser überwältigt von

einer wahren Flut an Worten, detailliert-sezierenden

Betrachtungen, satirischen Seitenhieben, sich immer weiter fortspinnenden

Assoziationsketten und Sätzen in einer Länge, die

jeder Lektor gnadenlos wie genüsslich streichen würde.

Bei ihrer Lesung in Frankfurt sollte in der Tat ein als zu lang

empfundener Satz im Lesemanuskript nicht vorgetragen werden;

Madame hat ihn natürlich trotzdem mit einem verschmitzten Lächeln

rezitiert. Denn die Endlosigkeit ermüdet den Zuhörer nicht,

sondern nimmt ihn mit auf einen rasanten Trip ins Kopfkino:

Wir sind im New York der späten 80er Jahre. Ein Europäer kommt

in die Metropole, um bei der Performancetruppe „The Wooster

Group“ zu hospitieren. So skurril ihm tagsüber die Performance-

Proben erscheinen, bei denen fast nichts geschieht, so absonderlich

gestalten sich seine Abende in seiner Herberge, einem

klaustrophobisch engem, velourverkleideten Apartment. Seine

Gastgeber, ein bizarres Zwillingsbrüderpaar, verwickeln ihn dabei

Nacht für Nacht in ein sich immer wiederholendes, kurioses Ritual,

in dem er wie in einer Zeitschleife gefangen scheint: „Du weißt

nicht mehr, was du tust, denkt er, tu einfach das, von dem du

nicht weißt, was es ist, tu’s so präzise wie möglich, bis es Form annimmt

und sich zeigt, sodass nicht nur du, sondern die Welt sehen

kann, was es ist“, heißt es dazu auf Seite 184. Ein im wahrsten

Sinne des Wortes mitreißender Roman!

Zur Autorin: Madame Nielsen ist eine Art geschlechtsneutrales

Alter Ego des Künstlers Claus-Beck Nielsen. 2001 entledigte er

sich seiner kompletten Identität und tritt seitdem lediglich als so

etwas wie ein „Verwalter“ einer Wesenseinheit auf; deren Performances

hat die Figur Madame Nielsen in ganz Skandinavien

berühmt gemacht. *bjö

Madame Nielsen, „Das Monster“,

erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, www.kiwi-verlag.de

FOTO: VVG KOELN

LESUNG

40 Jahre Schwulcomix

Rammelbären, Bullenklöten und Knollennasen,

das schwule Paar Konrad

und Paul, das Kondom des Grauens

und der bewegte Mann: Comiczeichner

Ralf König hat seit den 1980ern

mit seinem liebevoll pointierten und

unverschämt unverblümten Blick auf

die Schwulenszene eine echte Bresche

für die Community geschlagen – und

das mit Humor, denn seit König darf

man endlich auch mal mit und über

Schwule lachen, ohne sich gleich mit

der political correctness in Konflikt zu

geraten! Konflikte gab’s bei König auch:

Als die ersten Comics des ost-westfälischen

Zeichners erschienen, wurde

Homosexualität noch weitgehend

tabuisiert. Das bekam der Zeichner

König zu spüren – sein Titel „Bullenklöten“

sollte Anfang der 1990er auf

Antrag des bayerischen Landesjugendamts

auf den Index gesetzt werden;

das Vorhaben scheiterte mit richterlichem

Beschluss und Hinweis auf die

Kunstfreiheit – und Ralf König wurde

mit Preisen überhäuft. Einem noch

breiteren Publikum bekannt wurde Ralf

König mit seiner religionskritischen

Comicserie in der FAZ, die ab 2007 zu

lesen war.

Anlässlich seines 40-järhigen

Comic-Jubiläums geht Ralf König in

diesem Jahr auf Jubiläums-Lesereise

und präsentiert dabei vornehmlich

die ersten 20 Jahre seiner derben

Schwulcomix. *bjö

28.3., Switchboard, Alte Gasse 36,

Frankfurt, 20 Uhr, www.switchboardffm.de,

www.ralf-koenig.de


BUCH

Jonny Appleseed

JAHRE GARANTIE

BÜHNE 19

Eine echte Offenbarung ist der erste Roman des

kanadischen Autoren Joshua Whitehead: „Jonny

Appleseed“ lautet der Titel und der Name des Protagonisten,

der, wie der Autor auch, Angehöriger der Oji-Cree ist,

einem indigenen Volkstamm aus Kanada.

Der Kia Sportage.

Überrascht immer wieder.

FOTO: JOSHUA WHITEHEAD

Kia Sportage 1.6 CRDi 136

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für € 26.990,–

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Mild-Hybrid-

Technologie

FOTO: ALBINO VERLAG

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Sonderausstattung.

Lassen Sie sich überraschen: vom innovativen 1.6 CRDi

EcoDynamics+ Dieselmotor im Kia Sportage. Der smarte

Mild-Hybrid-Antrieb nutzt zusätzlich zum Dieselaggregat

die Kraft einer eingebauten 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie.

Two-spirit und queer: Autor Joshua Whitehead

Jonny ist ein „two-spirit“ – die volkseigene Bezeichnung für

das, was man in westlichen Kulturen queer nennen würde.

Er hat sein Reservat verlassen und verdient seinen Lebensunterhalt

als Sexarbeiter. Das Leben in der Großstadt bedeutet

für Jonny Freiheit, doch bleibt er stets tief in seinen

Traditionen dank viel Alltags-Spiritualität verwurzelt. Und

das macht den Text so spannend: Man bekommt eine völlig

neue Definition von Queerness, die obendrein einer Tradition

entspringt und schon sehr alt ist.

Das Ergebnis:

• Bis zu 8 % weniger Kraftstoffverbrauch 1

• Bis zu 8 % weniger Emissionen 1

• Beibehaltung der vollen Dynamik

Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie*, das Kia Qualitätsversprechen,

ist selbstverständlich ebenfalls mit an Bord.

Kraftstoffverbrauch Kia Sportage 1.6 CRDi 136 VISION (Diesel,

Manuell (6-Gang)), 100 kW (136 PS), in l/100 km: innerorts 4,6;

außerorts 4,3; kombiniert 4,4. CO 2 -Emission: kombiniert 117

g/km. Effizienzklasse: A+.²

Gern unterbreiten wir Ihnen Ihr ganz persönliches Angebot.

Besuchen Sie uns und erleben Sie den Kia Sportage bei einer

Probefahrt.

Auch der unorthodoxe Umgang mit Sexualität und Gendergenzen

fasziniert: „Sex stellt verrückte Sachen mit Menschen

an – es ist wie ein Blackout oder wie Autopilot. Der

Körper weiß, was er will, und er nimmt es sich. (...) Wer

diesen Trieb manipulieren kann, kann eine Person kontrollieren“,

heißt es gleich am Anfang des Romans. Autor Joshua

Whitehead forscht über indigene Literatur. Seine bisher veröffentlichen

Bücher – ein Gedichtband und der vorliegende

Roman – wurden begeistert aufgenommen. *bjö

Joshua Whitehead „Jonny Appleseed“ ist bei Albino erschienen,

www.albino-verlag.de

Häusler Automobile GmbH

Am Kirchplatz 41–43 • 65779 Kelkheim

Tel.: 06195/97 96 30 • www.kia-häusler-kelkheim.de

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gültigen Garantiebedingungen, u. a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten

unter www.kia.com/de/garantie

1 Im Vergleich zum Kia Sportage 1.6 CRDi (Diesel, Automatik) MJ 19,

100 kW (136 PS), ohne 48-V-Batterie. Kraftstoffverbrauch in l/100

km: innerorts 5,2; außerorts 5,3; kombiniert 5,2. CO 2 -Emission: kombiniert

138 g/km. Effizienzklasse: A. Ersparnis ausstattungsabhängig

zwischen 6,0 % und 8,2 %.

2 Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und

sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken

zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.


20 BÜHNE

FOTO: KARL UND MONIKA FORSTER

OPER

Anna

Nicole

La Traviata, Manon

Lescaut und Carmen:

Unter den Opernheroinen

waren es schon

immer die gefallenen,

halbseidenen Frauen, die

Librettisten und Komponisten

faszinierten. Was

lag also näher, als aus der

glamourösen und widersprüchlichen

Biografie von

Schauspielerin und Fotomodel

Anna Nicole Smith eine Oper

zu formen? Das ehrwürdige

Royal Opera House brachte

daher folgerichtig 2011 „Anna

Nicole“ von Mark-Anthony

Turnage auf die Bühne. In

Deutschland ist die schwungvolle

Show-Oper nach Dortmund

und Nürnberg nun auch

am Hessischen Staatstheater

Wiesbaden zu sehen.

Librettist Richard Thomas

zeichnet voller Wortwitz

Anna Nicoles wechselvolles

Leben nach: Vom armen

Landei zur Milliardärswitwe,

von der Stripperin zur mit

der „Goldenen Himbeere“-

ausgezeichneten Schauspielerin.

Der Monroe eiferte sie

nach, doch ihr Ende fand sie,

wie die Garland, nach einer

Medikamenten-Überdosis.

Kontraste bestimmen auch

Turnages Partitur: Musicalhafte

Songs stehen hier neben

perlenden Koloraturen, rockige

Schlagzeugrhythmen gehen

in messerscharfe Dissonanzen

über. So unterhaltsam kann

zeitgenössische Oper eben

auch sein! *mas

1.3., Hessisches Staatstheater,

Christian-Zais-Str. 3,

Wiesbaden, 19:30 Uhr,

weitere Vorstellungen am

7., 11. und 19.3., www.

staatstheater-wiesbaden.de

VORMERKEN

„Who The Fuck is Judy?“

FOTO: CHRIS FRÜHE

Judy Winter? Judi Dench? Judy Chicago? Renée

Zellweger? Ja, welche Judy meinen sie denn

nun? Eigentlich eine rhetorische Frage, wenn

es sich um den schwulen Chor Frankfurts, die

Mainsirenen handelt – natürlich geht es um die

Schwulen-Ikone Judy „Somewhere over the

Rainbow“ Garland; die Legende besagt, dass ihre

Beerdigung im Sommer 1969 für die außergewöhnliche

Stimmung in der New Yorker Community

sorgte, die – neben anderen Umständen

Auftritt der Mainsirenen bei der AIDS-Gala in Karlsruhe

– zu den Stonewall-Riots führte. War das wirklich so? Das neue Programm der

Mainsirenen liefert eine plausible Antwort auf diese Frage! Im Vorprogramm

sind die RosaKehlchen, der schwule Chor aus Heidelberg, zu sehen. Schnell

Tickets sichern! *bjö

25. und 26.4., Gallus Theater, Kleyerstr. 15, Frankfurt,

mehr Infos über www.mainsirenen.de/judy

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außerhalb der Geschäftszeiten nach Vereinbarung.


BÜHNE

21

KONZERT

Sonnensound: Kick La Luna

Mit einer gehörige Portion Sonnenwärme im Sound sind Kick

La Luna die Vorboten des nahenden Frühlings. Ihr „Gomera“-

Programm bringt darüber hinaus auch noch jede Menge

mediterranes Feeling der Hippie-Insel mit: Altbekanntes,

Nagelneues, Feministisches Unerwartetes und Spanisches!

Ihr Motto lautet „tanze aus der Reihe“, und das ist angesichts

ihres groovigen Sounds ganz wörtlich zu nehmen: Ihr Ethno-

Crossover-Mix spielt mit Funk, Bossa-Soul, Latin und afrokubanischen

Rhythmen, dazu gibt’s sanfte A-capella-Passagen

und knackige Bass-Riffs.

Im März kann man die Combo gleich zweimal im GAB-Land

erleben: als Trio in Frankfurt und in voller Quintett-Besetzung in

Darmstadt. *bjö

5.3., Die Fabrik, Mittlerer Hasenpfad 5 (Innenhof),

Frankfurt, 20:30 Uhr

28.3., Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 43,

Darmstadt, 20:30 Uhr, www.kicklaluna.com

Über www.männer.media/gewinne verlosen wir Tickets:

zwei Tickets für das Konzert in Darmstadt und

zweimal zwei Tickets für das Konzert in Frankfurt.

FOTO: KICK LA LUNA

GEWINNE

AUSSTELLUNG

Queere Körper

„Liebesbriefe“, Zeichnungen von Tristan_Marie Biallas

Das LSKH startet mit „Queere Körper“ seine

Reihe queerer Generationendialoge, die sich

nicht nur dem theoretischen Diskurs widmet,

sondern vor allem mit praktischen Workshops

Dinge in Bewegung bringt. Den Auftakt macht am 21.3.

die Gemeinschaftsausstellung „_somebody“ von Adina

Schinauer, Cat Woywood, Lucine Moschref und Tristan_

Marie Biallas. „Wir setzen uns mit unseren eigenen Körpern

auseinander und entdecken ihre – unsere – Widerständigkeit“,

sagt die Gruppe über ihre Arbeiten. „Wenn es nicht

mehr darum geht, fremde Bilder zu erfüllen, entsteht

Raum, uns selbst zu erfühlen“. Gezeigt werden Fotoarbeiten

und Zeichnungen, zur Vernissage am 21.3. gibt es

außerdem eine Soundperformance von Cat Woywood. Im

April folgt dann eine Reihe von Terminen zum Mitmachen,

zum Beispiel ein Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurs

(3. – 5.4.), Tanz- und Bewegungsarbeit (18.4.)

sowie ein Voguing-Workshop (25.4.). *bjö

21.3., Vernissage „_somebody“ und Barabend, LSKH,

Klingerstr. 6, Frankfurt, 19:30 Uhr,

www.lskh.de

FOTO: TRISTAN_MARIE BIALLAS

Horst-Schulmann-Straße 3

60314 Frankfurt am Main

www.kuechenplan.com


22 BÜHNE

AUSSTELLUNG

Louise Bourgeois, Frida Kahlo, Meret

Oppenheim, Claude Cahun oder

Leonora Carrington: Auch wenn ihre

Werke lange Zeit nicht die nötige Beachtung

bekamen, lohnt der Blick auf

das surrealistische Werk der weiblichen

Kunstschaffenden.

Sie entledigten sich neben ihren

männlichen Kollegen im Dunstkreis der

Surrealisten-Gruppe um André Breton

ihrer Nebenrollen als Partnerin und

Modell und entwickelten eine eigene

Sicht und ein neues weibliches Selbstverständnis.

Die aktuelle Ausstellung in

der Schirn zeigt rund 260 Arbeiten von

34 Künstlerinnen aus 11 Ländern.

Am 12.3. lädt die Schirn zur „Surrealistic

Movie Night“. Gezeigt werden

zwei avantgardistische schwarzweiß-

Szene aus Maya Derens „Meshes of the Afternoon“, 1943

Foto: Light Cone & the right-holder

FANTASTISCHE FRAUEN

Filme: Germaine Dulacs „La Coquille

et le clergyman“ aus dem Jahre 1972

gilt als erster surrealistischer Film der

Geschichte; Maya Deren arbeitet in

„Meshes of the Afternoon“ (1943)

gegen die damals vorherrschenden patriarchalen

Erzählstrukturen der Filmwelt.

Der Filmwissenschaftler Henning

Engelke liefert eine Einführung zu den

Werken. *bjö

Noch bis 24.5., Schirn, Römerberg,

Frankfurt, „Surrealistic Movie Night“

am 12.3. um 19 Uhr, www.schirn.de

Über www.männer.media/

gewinne verlosen wir

dreimal zwei Ausstellungstickets

inklusive der

Movie Night am 12.3.

GEWINNE

KONZERT

Mon dieu!

Der junge Franzose Kazy Lambist

veröffentlichte gerade seine neue

Single „Oh My God“. Und er kommt

auf Tour.

„Oh My God“ ist eine durch und durch

entspannte Nummer, die sofort die

Laune steigen lässt. Musik, die sowohl

beim Dinner, im Klub oder auch zur

Balkon- und Gartenparty passt. Weil

sie gut ist. Weil Kazy Lambist gekonnt

mit seinen Musikmaschinen umgeht.

Weil „Oh My God“ ein Lied, kein Track

ist. Wer davon nicht genug bekommen

kann, der hat Grund zur Freude: Im Februar

erschien seine EP „Sky Kiss“, da

gibt es dieses starke Stück und weitere

Nummern mit sexy French Touch

und drolligem Nerd-Charme. Gut zu

wissen: Das Stück entstand zusammen

mit Jean-Benoit Dunckel von AIR.

Im März kommt er auf Tour. *rä

19.3., Zoom, Brönnerstr. 5 – 9,

Frankfurt, 21 Uhr, www.facebook.

com/kazylambistmusic

FOTO: DEVALENCE

K L ASSISCH ANDER S

SCHUHW ER K & G AR DEROBE

FÜR DAMEN & HERREN

HOCHSTR ASSE 45

60313 FR ANK FURT AM M AIN

TELEFON 069 . 29 57 35

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BÜHNE 23

FOTO: GREGORY BATARDON

LE SACRE DU PRINTEMPS

Mit seinen drei für die Ballets Russes geschaffenen Kompositionen revolutionierte

Igor Strawinsky das Genre und begründete seinen Ruhm.

Die Uraufführung des letzten dieser Werke, „Le sacre du printems“,

geriet 1913 zu einem beispiellosen Skandal; das Archaische des Sujets

fordert nach wie vor die Vorstellungskraft der Choreographen heraus –

und die des Publikums: Männer und Frauen versammeln sich, um den

Frühlingsgott um ein fruchtbares Erntejahr zu bitten. Aus ihrer Mitte

erwählen sie eine Jungfrau, die rituell geopfert wird.

Für das Hessische Staatsballett studiert Edward Clug seine 2012 in Maribor

erstaufgeführte Choreographie neu ein. In ihr symbolisiert von oben

herabstürzendes Wasser Fruchtbarkeit und Reinigung, und das in fleischfarbene

Trikots gekleidete Ensemble vollzieht sein hypnotisches Ritual an

einer Außenseiterin. Im zweiten Teil des Ballettabends überführt Bryn Arian

den Stoff ins 21. Jahrhundert; der Titel „29 May 1913“ nimmt dabei direkten

Bezug auf Strawinskys Werk. *mas

5. und 6.3., Staatstheater Darmstadt, Georg-Büchner-Platz 1, Darmstadt,

19:30 Uhr, sowie am 15. und 20.3. am Hessischen Staatstheater,

Christian-Zais-Str. 3, Wiesbaden, 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen im

April, www.hessisches-staatsballett.de

FOTO: ROBERT SCHITTKO

THEATER

Früchte des Zorns

In der Hoffnung auf Wohlstand

siedelten in den 1930ern hunderttausende

Farmer über die

Route 66 nach Kalifornien. Dort

erwartete sie Armut und Fremdenhass.

John Steinbeck zeichnet in seinem mit dem

Pulitzer-Preis ausgezeichneten Roman von

1939 das Schicksal der Familie Joad nach,

die am Elend zu zerbrechen droht. Seine

Zerlegung des American Dream bleibt

hochaktuell – und ist in Frank Galatis

1990 uraufgeführter Dramatisierung am

Schauspiel Frankfurt zu sehen. Roger

Vontobel inszeniert das beklemmende

Kammerspiel. *mas

27.3., Schauspiel Frankfurt, Willy-

Brandt-Platz, Frankfurt, 19:30 Uhr,

www.schauspielfrankfurt.de

Schauspielerin

Patrycia Ziolkowska

DEIN ONLINESHOP FÜR

AUSGEWÄHLTE

WOHNACCESSOIRES

stylisch, modern & urban!

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Code: ‚FÜRDICH‘ gültig bis 30.04.2020

www.gutraum8.de


24 DESIGN

WOHNDESIGN

zum Wohlfühlen

Spätestens wenn die

Sonnenstrahlen durch

die leicht winterblinden

Fenster blinzeln, ist Zeit

für den Frühjahrsputz

– warum also nicht die

Wohnung mit ein paar

neuen Möbeln und Wohnaccessoires

verschönern?

Auf den folgenden Seiten

präsentiert unser großes

Wohnen- und Design-

Special jede Menge Anregungen

und Tipps. *bjö

FOTO: DARIA REM, PEXELS.COM, GEMEINFREI

HÄSTENS:

AUS TRADITION ÖKOLOGISCH

Für den schwedischen

Bettenhersteller Hästens hat

die Verwendung von Naturmaterialien

sowie eine ökologische

und nachhaltige Produktion

Tradition – und das bereits seit 1852!

Das Hästens Bett besteht aus sechs

Grundmaterialien: Baumwolle, Schurwolle,

Rosshaar und Leinen für die verschiedenen

Schichten der Liegefläche, hinzu kommen

Kiefernholz für das Bettgestell sowie Metall

für die Taschenfederkerne.

Verwendet werden ausschließlich feinste

Naturmaterialien, die nachhaltig erzeugt

und unter ethischen Bedingungen

eingekauft werden. Neben ökologischen

Produktionsbedingungen steht Hästens

auch für familiäre Unternehmenskultur und

Verbundenheit zur Region. Die grüne Welle

ist für Hästens also kein Trend sondern

hat Tradition, seit der Gründung im Jahr

1852. Auch Schweden, die Heimat von

Hästens, zeichnet sich seit jeher durch eine

große Naturverbundenheit und durch die

Verantwortlichkeit gegenüber natürlichen

Ressourcen aus. Das macht Schweden

zum Vorreiter des ökologischen Handelns.

Und diese Tradition gilt auch im Jahr

2020 weiter, wenn Luxus neu definiert

wird: Nachhaltigkeit kommt vor Prunk,

Sinnsuche vor Verschwendung und ein

verantwortungsvolles Kaufverhalten wertschätzt

ehrliches Handwerk, Erfahrung und

Langlebigkeit. *dr

Hästens Stores Frankfurt: Eastside,

Hanauer Landstr. 220 und City,

Kirchnerstr. 3 – 5, www.hastens.com

FOTO: HÄSTENS


GUTRAUM8

Jetzt wird’s gemütlich!

DESIGN 25

FOTOS: GUTRAUM8

Aleks Protic vom Team des Frankfurter Internet-Shops

„GutRaum8“ mag schöne Dinge. Dank eines guten Gespürs

für zeitloses Design, aktuelle Wohn-Trends und ausgefallene

Einrichtungsideen findet man bei GutRaum8 ein harmonisch

abgestimmtes Angebot an Lieblingsstücken fürs behagliche

Ambiente zu Hause: Lampen, Leuchten, Möbel und Wohnaccessoires,

„Alle Dinge, die das eigene Heim schön

gemütlich machen“, meint Aleks –

natürlich mit dem gewissen Coolness-

Faktor! Auf der diesjährigen Ambiente

Messe hat das Team neue Inspiration

gesammelt: Hocker und Sessel sind

aktuell mit Samt in vielen verschiedenen

Farben bezogen, dazu passen

kleine Beistelltische aus Metall mit

Glasplatte und Tischlampen für den

20er-Jahre-Flair. Noch gemütlicher

wird’s auf dem Sofa mit einer kuscheligen

Felldecke bei einer Tasse Tee

– auch den findet man im Sortiment

von GutRaum8. Checkt die Auswahl

auf der Website! *dr

www.GutRaum8.de

I hr Spezialist für Designmöbel


26 DESIGN

FENNOBED

Die finnische

Bettenmanufaktur!

FOTO: FENNOBED

Am Anfang war das weiße Bett:

Es ist der Grundbaustein der finnischen

Bettenmanufaktur Matri, die 1986

gegründet wurde und inzwischen europaweit

als Fennobed bekannt ist.

Die Basis des Unternehmens: Langlebigkeit,

komfortable Ergonomie, die Verwendung

von ausschließlich europäischen,

zertifizierten und naturbelassenen Rohstoffen

sowie ein zeitloses Grunddesign,

das individuell ausgestaltet werden kann.

Jedes Bett wird mittels eines klugen Baukastensystems

nach Kundenwünschen

und -bedürfnissen zusammengestellt und

sorgfältig maßgefertigt; dabei spielen die

Körperstatur und das Schlafverhalten eine

ebenso wichtige Rolle wie die individuellen

Designvorstellungen – denn das Motto

von Fennobed lautet „gesunde Betten gut

gestaltet“.

Sechs bis acht Wochen dauert die Produktion,

das fertige Bett wird nach Hause

geliefert und vor Ort montiert. Und dann

kann man sich sicher sein, ein komfortables,

gesundes, umweltfreundliches Bett

mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis

zu besitzen. Im Frankfurter Showroom

kann man vorab probeliegen und sich von

den vielfältigen Möglichkeiten inspirieren

lassen. *dr

Fennobed, Hanauer Landstr. 161 – 173,

Frankfurt, Eingang Showroom über

Ferdinand-Happ-Str. 59 (gegenüber

Scheck-in- Center), www.fennobed.de


FOTOS: V-ZUG

KÜCHEN ATELIER GROHS

Die Kombi bringt’s!

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer haben’s erfunden!

Kombigeräte sind das moderne Geheimnis effektiv

eingerichteter Küchen: Sie sparen Platz und sorgen

für Innovation bei der Küchenarbeit.

Starten Sie mit uns ins

Gartenjahr

Am ersten März-Wochenende –

Saisonstart bei SUNFLOWER!

Am Samstag, den 7. März haben wir –

wie gewohnt – von 9 bis 20 Uhr für Sie unser

ganzes Haus geöffnet. Mit frischen Leckereien

in unserer Markthalle und buntem Blütenzauber

in unserem Gartencenter.

Am Sonntag, den 8. März hat unser

Restaurant von 9 bis 17 Uhr geöffnet und lädt

Sie zum Jazz-Frühstück ein – ab ca. 11.30 Uhr

spielen die Red Hot Hottentots.

Genießen Sie den Aufenthalt bei uns. Lassen

Sie sich informieren und inspirieren von unseren

Neuheiten für Haus und Garten. Allerdings

dürfen wir Ihnen sonntags nichts verkaufen, das

lässt das Ordnungsamt Frankfurt nicht zu.

Bestes Beispiel ist der Combi-Steam MSLQ des Schweizer

Herstellers V-Zug: Das moderne Premiumgerät kombiniert

Backofen und Steamer erstmals mit einer Mikrowellen-Funktion.

Von der schonenden Gemüse-Zubereitung mit dem Steamer

über den klassische Ofen-Funktion zum Kuchen- oder

Brotbacken bis hin zum Auftauen und Erwärmen von Speisen

sind hier alle Funktionen in einem Gerät vereint – und können

darüber hinaus frei miteinander kombiniert werden, was neue

Möglichkeiten bei der Zubereitung eröffnet. Und es spart Zeit:

Denn mit der zuschaltbaren Mirowellen-Funktion werden die

Garzeiten um rund ein Drittel verkürzt.

Damit passt der Combi-Steam MSLQ auch perfekt zum

Küchen Atelier Grohs – denn qualitativ hochwertiges Küchendesign

und modernste Technik begeistern die Inhaber Sabine

und Gerhard Grohs; die Küchen-Experten versichern: „Wir verkaufen

hier nur Produkte, die wir selber auch kaufen würden.

Und was Design oder Technik anbelangt, haben wir im Küchen

Atelier immer das Neueste vor Ort“. *dr

Küchen Atelier Grohs, Katharina-Paulus-Str. 2, Eschborn,

www.kuechenatelier-grohs.de

Wir freuen uns auf Sie und ein beschwingtes

Wochenende!

GARTENCENTER | MARKTHALLE | RESTAURANT

An der A 661 | Am Martinszehnten 15 | 60437 Frankfurt

Telefon 069/50 00 49-0 | www.sunflower-gartencenter.de


28 DESIGN

FOTOS: HEIDE & BECHTHOLD FOTO: WOHNRAUM

HEIDE & BECHTHOLD

Einrichten – ganzheitlich gedacht

Gut geplant ist halb gewonnen: Mit dem

richtigen Einrichtungspartner an der

Seite wird das eigene Heim zum wahren

Wohlfühlort.

WOHNRAUM

Premium-Marken zu Sonderpreisen

Das Design-Einrichtungshaus Heide &

Bechthold mit seinem Team aus Innenarchitekten

und Einrichtungsberatern

setzt bei der kompetenten Planung auf

90 Jahre Erfahrung und Leidenschaft. Bei

der Gestaltung einzelner Räume oder einer

kompletten Hauseinrichtung wird sich viel

Zeit genommen, um in der ausführlichen

Beratung die Wünsche des Kunden herauszufinden.

Dabei entstehen Einrichtungskonzepte,

die flexibel erweitert oder

geändert werden können. Mit anderen

Worten: Eine ganzheitliche Planung, die

fachlich perfekt umgesetzt und montiert

wird. „Wichtig ist uns dabei: Es ist die

Einrichtung des Kunden und nicht die des

Innenarchitekten oder Einrichtungsberaters“,

erklären Christian Heide und seine

Frau Carmen Heide ihr Credo. „Farbcollagen,

visuelle Darstellung und die Beratung

beim Kunden zu Hause sind uns genauso

wichtig wie die Integration von kundeneigenen

Möbeln in die neue Einrichtung“.

Heide & Bechthold überzeugt außerdem

mit seiner gelungenen Auswahl deutscher

Seit 15 Jahren haben sich die wohnraum-Einrichtungshäuser

auf bekannte Premium-Marken und Einzelstücke

ausgesuchter Möbelmanufakturen fokussiert und bieten diese

zu sensationellen Preisen an – eine einzigartige Auswahl an

Unikaten, Kleinserien, Storno-, Auslauf- und Fotomodellen.

Marken wie Freistil, Bullfrog, Rolf Benz oder TM-Collections findet man

in den sechs Filialen im Rhein-Main-Gebiet, zwei davon in Frankfurt:

der Lagerverkauf in der Borsigallee und die Filiale in der Hanauer Landstraße,

die mit einer breiten Auswahl an Wohnaccessoires nicht nur bei

Sparfüchsen für Inspiration sorgt.

Am Service wird bei wohnraum allerdings nicht gespart: Die ausführliche

Beratung ist dem kompetenten Team besonders wichtig, denn:

Einrichten ist eine Leidenschaft und bei wohnraum liebt man schöne

Möbel und stilvolle Wohnkonzepte. In den Filialen können bei einer

Tasse Kaffee oder Tee ganz entspannt Varianten und Konstellationen

zusammengestellt werden. Auf Wunsch werden die Möbel auch geliefert

und aufgebaut. Und falls das Passende nicht gefunden wurde, gibt

es zusätzlich einen Bestell- und Benachrichtigungsservice. Vorbeischauen

lohnt sich! *dr

Wohnraum Frankfurt, Hanauer Landstraße 155 – 157 und

Borsigallee 17 (Lagerverkauf), Infos zu den Filialen in Dreieich,

Mainz, Wiesbaden und Viernheim über www.w-raum.de

und internationaler Designmöbelhersteller:

Interlübke, Walter Knoll, COR, FREIFRAU,

JANUA, Flexform, Cassina, Möller Design,

Wittmann, Riva 1920 und Giorgetti finden

sich im Frankfurter Showroom. *dr

Heide & Bechthold Einrichtungshaus,

Schießhüttenstr. 16, Frankfurt,

www.heide-bechthold.de


DESIGN 29

BOCONCEPT

Sei ekstraordinær!

alexandra baum . schmuck

Ringe für Paare

von Alexandra Baum

FOTOS: BOCONCEPT

Das dänische Möbel-Designhaus BoConcept ist

bekannt für sein zeitlos modernes wie minimalistisches

Design. Was viele nicht wissen: Fast alle

alexandrabaum.com, Frankfurt am Main

Möbel können individuell an die jeweilige Wohnsituation

angepasst werden – Größe, Farbe und Material

sowie die Konfiguration und Auswahl der Komponenten

bieten dabei echte Gestaltungsfreiheit, die jedem Raum

seinen „ekstraordinæren“ – außergewöhnlichen – Stil verleiht. 160310_gab-anzeige.indd 1 10.03.16 16:00

Das Sofa „Indivi“ zum Beispiel bietet vom Zweisitzer bis zur

Sitzlandschaft alle Möglichkeiten: 16 verschieden kombinierbare

Sitzmodule, zwei Hocker-Varianten, verschiedene

Armlehnen und Kopfteile sowie Beine aus unterschiedlichen

Holzarten oder Stahl-Varianten machen’s möglich. Für den

Bezug kann man gar aus 93 verschiedenen Stoffqualitäten

in acht Preiskategorien wählen – oder man entscheidet sich

für eine der Leder-Varianten, die wie die Stoffe auch in vielen

Farben erhältlich sind.

Um die vielfältigen Möglichkeiten optimal zu nutzen, kann

man sich an die hauseigenen kompetenten Interior Designer

wenden, die direkt im Store beraten, aber auch zu Hause passgenaue

Einrichtungsprojekte planen. *dr

SYNCHROS

... synchronisiert Hand und Messer!

neuartige erhöhte

Griffposition

massiver Holzgriff aus

Räuchereiche

BoConcept City, Stephanstraße 1 – 5, BoConcept East,

Hanauer Landstr. 83 – 87, Frankfurt, www.boconcept.com

fließender Übergang

zwischen Griff und Klinge

aus einem Stück

geschmiedet

Solinger Schneidwaren

Eigene Schleiferei

Töngesgasse 21, 60311 Frankfurt

Tel. 069/283224, www.dotzert.de


30 PARTY

Party-Tipps

PALS – DIE HOUSE-FREUNDE

PALS, die freundliche Mannheimer

Party in entspanntqueerer

Atmosphäre, geht

in die nächste Runde. Dafür

bittet PALS-Macher und

Resident DJ Julian Bender den

gebürtigen Nordiren und Wahl-

Berliner Cormac in den Ring.

Dabei geht’s natürlich nicht um

Kinnhaken und Knock-Outs,

sondern um gegenseitiges

Hochschrauben. Carmac ist

panoramabarerfahren und

als DJ in der internationalen

queeren Clubszene unterwegs.

Zum Tanzen gibt’s alles was

Spaß macht: House, Techno,

Italo Disco und Electro.

6.3., Disco Zwei, T6 14,

Mannheim, 23:59 Uhr,

www.facebook.com/discopals

FOTO: VOLODYMYR, ADOBE STOCK

CLUB 78

LET’S GO

CRAZY!

FOTO: CORMAC

MILK’N’CREAM

Pop, Charts und House: Das ist

der Sound der Milk’n’Cream-

Party, die im März wieder auf

zwei Floor steigt. Auf dem

90er und 00er-Floor sorgen

die legendären Mainzer DJs

Jasmin (Foto) und Alex für die

richtige Hit-Mischung, auf dem

Pop-, Charts- und House-Floor

lässt Miss Delicious die Beats

tanzen. Und eine darf bei

Milk’n’Cream nicht fehlen: Miss

Jessica Walker kümmert sich

wie immer um das Wohl der

Gäste. Tipp: Jessica ist auch der

Host der Night Queens-Drag-

Show, die ebenfalls am 7.3. im

Orange Peel stiegt und quasi

nahtlos in die Milk’n’Cream-

Party übergeht. *bjö

7.3., Orange Peel,

Kaiserstr. 39, Frankfurt,

23 Uhr, www.milkncream.de

FOTO: DJANE JASMIN

Die Mischung macht’s beim Club 78, Frankfurts

legendärer Retro-Party, die es in diesem

Jahr bereits 25 Jahre gibt: Hier werden die

Disco-Hits der 70er und 80er Jahre bis zum

Dance-Sound der 90er und 00er-Jahre

gespielt – ein Mix aus fünf Jahrzehnten Musikgeschichte,

der – und das ist neu – alle Stilrichtungen

umfasst: Von Disco bis House, von

Black über Pop bis hin zu Schlager-Perlen. Je

wilder der Mix, desto besser! Im März liegt ein

musikalischer Schwerpunkt auf deutschsprachigen

Hits von Dschingis Khan bis Helene

DJ Meggi

Fischer; und wer könnte das besser zusammenstellen

als der Club 78-Resident Dirk

Vox. Zusammen mit Gast-DJane Meggi im

Wechsel sorgt er für mächtig Stimmung auf

der Tanzfläche. Für einen gut gelaunten Start

gibt’s außerdem einen Welcome-Shot und

Early Birds zahlen bis 23 Uhr halben Eintritt.

Checkt die neu gestaltete Website mit allen

Infos zum Club 78 und den anderen Sky

Project Partys. Let’s go Crazy! *bjö

14.3., Karlson, Karlstr. 17, Frankfurt,

22:30 Uhr, www.club78.de

Wanda Kay

Im März bekommt die Party Besuch

vom Mutterschiff aus Augsburg:

NiciNation von der Queer Rooftop

Party in München und regelmäßiger

Gast der Lovepop Augsburg bringt ihren

elektrifizierenden Mix aus Wildstyle Pop,

Dance, Black und Queer-Hits in die White

Noise Bar. Auf dem Club-Floor bringen Miss

Evoice und ihre DJ*-Freunde mit Deep- und

Tech House, Techno und Nu-Disco einen hübschen

musikalischen Kontrapunkt. Ladies-Power im

lustigen Lovepop-Reigen! *bjö

14.3., White Noise, Eberhardstr. 35 (Innenhof

Schwabenzentrum), Stuttgart, 23 Uhr,

www.lovepop.info

FOTO: LOVEPOP.INFO

STUTTGART

Lovepop for open

minded People

Wanda Kay

Sophie Russel

eine Band

Wan


Sie gehört zu den

langjährigen DJane-Größen der

Frankfurter Szene: Meggi, die mit ihrer

Musikauswahl jede Party zum Toben

bringt: „Es gibt für mich keinen ‚Stil‘,

denn die Leute machen die Party“,

meint Meggi. „Ich mag eine gelungene

Mischung aus verschiedenen Facetten

zu verschmelzen“. Das fällt ihr nicht

schwer: Sie liebt Musik und begann

bereits mit 17 Jahren für private Geburtstags-

und „Keller-Partys“ die musikalische

Untermalung zu gestalten:

„Ich habe damals mit Plattenspielern

versucht zu mixen, eher schlecht als

recht, aber mein Geschmack der

ausgewählten Songs war wohl

unwiderstehlich“. Mixen kann sie

heute perfekt, editiert mitunter

eigene Mashups und ist damit nicht

nur in Frankfurt, sondern in ganz

Deutschland als DJane unterwegs.

Ihre Message an die Community:

„God is a DJ, Life is a Dancefloor,

Love is the Rhythm, You are the

Music! Es freut mich zu erleben, wie

die Leute zu meiner Musik tanzen,

mich anlachen und eine gute und

entspannte Zeit in dieser hektischen

Welt haben“. *bjö

Erster selbstgekaufter Song:

Es waren drei Vinyl-Singles: Nena „Nur

geträumt“, ZaZa „Zauberstab“ und

Abba „One of Us“; die habe ich sogar

noch!

Aktueller Hit auf dem Dancefloor

The Weeknd „Blinding Lights“, Adam

Lambert „Roses“ und Purple Disco

Machine „In my Arms“

Findet DJane Meggi bei Facebook

unter Meggi Wenzel

DJane im

Fokus:

MEGGI

FOTO: MARGARETE WENZEL

ehemals

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MUSIK,

COMEDY &

MEGA PARTY

TICKETS:

Tel. 069 / 407 66 20 oder www.adticket.de

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PINK und

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Bei HAUSMANN‘s

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da trifft MANN sich!

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Friday

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Tante Gladice

HAUSMANN

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Zwei Dick im Geschäft

Elke Winter & Wanda Kay

SPECIAL

24. April

Freitag

Küche ab 17 Uhr geöffnet • Beginn 19 Uhr

Festhalle Hausmann

AUF DER DIPPEMESS 2020

31

PARTY

Lovelee SunDance

Das gab’s schon lange nicht mehr:

Sunday Tea-Dances hatten ab

Mitte der 90er Hochkonjunktur, bis

sie in den letzten Jahren nach und

nach verschwanden. Da die 90er als

Reminiszenz ja derzeit nicht ganz

uninteressant sind, kommt mit dem

„Lovelee SunDance“ ein neues queeres

Sonntagsevent auf den Terminplan; ab

16 Uhr gibt’s im Mantis Roofgarden mit

Drinks, DJ-Sounds von Sascha Dreyer

(Foto) und Marc Keen eine lazy-lässige

Atmosphäre. Für die einen ist das eine

späte After Hour, für die anderen ein

guter Grund, sonntagnachmittags die

Wohnzimmercouch zu verlassen. *bjö

8.3., Mantis Roofgarden,

Katharinenpforte 6, Frankfurt,

16 – 23:30 Uhr, www.facebook.com/

lovelee.sundance/

FOTO: DJ SASCHA DREYER


32 REICH & SCHÖN

FOTOS: PAVEL, OVERLINE.TV

GORGEOUS

Reich & Schön

ATOMIC

FOTOS: PAVEL, OVERLINE.TV

HARMONIE: FILM-PREMIERE

„DARKROOM“

Besuch aus Berlin: Regisseur Rosa von Praunheim

präsentierte die Frankfurt-Premiere seines neuen Films

„Darkroom“ im Harmonie Kino.

FOTOS: SKY PROJECT

FOTOS: MAS

PURE GAY CLUBBING


REICH & SCHÖN 33

NA, UND?

Noch nie war Stahl

so anschmiegsam.

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Solider Edelstahl.

Robuster Kautschuk.

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FOTO: CAFÉ SOLO

FOTOS: PAVEL, OVERLINE.TV

FOTOS: PAVEL, OVERLINE.TV

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Hasengasse 9 • 60311 Frankfurt

(neben der Kleinmarkthalle)

Tel. 069 - 283519 • www.goldpavillon.de


34 PARTY-RÜCKBLICK

Atomic

Gorgeous

Pure

Ganz neu bei der Atomic-Party sind Drag-Shows, die die bunte

Pop-Party von Macherin DJ trust.the.girl noch ein bisschen schillernder

machen. Im Februar fegten Candy Rotten und Dani Klorix

über die Bühne; das passte: Rotten brachte einen Touch Punk-

Attitüde, Klorix machte mit Neon-Outfit und blitzender Lasershow

dem Partynamen „Atomic“ alle Ehre! Die Gorgeous-Party im

neu eroberten Mantis Roofgarden punktet mit coolen House- und

Techno-Sounds und heißen Gogo-Boys – auf unserem Foto mit

Kelly Heelton. Und am Ende des Monats heißt es nach wie vor:

Auf zur Pure-Party, der Grande-Dame der Frankfurter House-

Partys! Läuft! *dr

FOTOS: FD

FOTO: PAVEL, OVERLINE.TV

FOTO: PAVEL, OVERLINE.TV

FOTO: SKY PROJECT

Und wieder hat sich viel getan im Bermudadreieck

– zum Beispiel in der blubar:

hier sind alle Bartender weg, dafür kam

Jamal (Foto 1 links, mit Mika), ab sofort

täglich ab 21 bis 5 Uhr geöffnet, am

Wochenende steigt ab 6 Uhr die Happy

Hour – wir lassen uns überraschen!

Im Comeback läuft nach dem Umbau

auch alles wieder normal; neben

diversen Partyveranstaltungen findet

auch hier nun Freitag- und Samstagnacht

eine After Hour mit Cassandra

statt (Foto 2, mit Bilel). In der Krawallschachtel

hat Christian Röhner die

Nachtschicht übernommen – einfach

mal vorbeischauen!

Und dann startete schon der Fasching:

Spaß hatten wir bei der „Rosa

Cloudchen“-Sitzung (Foto 3, Hubert,

Matthias Fella und ich); Stargast des

Abends war Markus „Ich will Spaß, ich geb’

Gas“ (Foto 4). Im Anschluss gab’s noch

mehr Spaß beim Absacker mit Bärbel im

Birmingham Pub (Foto 5).

Wir sehen uns überall

Alles Gute, Euer Frank


Nutze Reisen und triff ihn

Wir freuen uns, eines unserer abenteuerlichsten Features hervorzuheben: TRAVEL.

Dies wird dazu beitragen, den Spaßfaktor in deinem nächsten Urlaub zu steigern.

Diese Funktion steht allen Usern zur Verfügung.


MUSIK

INTERVIEW

MIA.:

„Das Stück muss matchen!“

Fünf Jahre sind seit dem

letzten Album „Biste Mode“

schon wieder vergangen, in denen

sie nicht nur ihr 20-Jähriges gefeiert

haben, sondern auch wie wild

auf Tour waren. Kein Wunder, dass

MiA. nichts an Energie, Wildheit

und Spaß eingebüßt haben. Und

mit „Limbo“ zeigen sich die Berliner

musikalisch deshalb auch wieder

bereit, alles abzureißen, während

sie sich inhaltlich noch tiefer und

ganz neu mit sich und der Welt

beschäftigen – ohne das Konfetti

zu vergessen. Doch wenn sich eines

über all die Jahre nicht verändert

hat, dann die Bedeutung, die Mode

und Klamotten für Mieze und die

Songs der Band haben. Darüber

mussten wir uns mit ihr und Gunnar

auch mal in aller Ruhe unterhalten.

Im neuen Video „Limbo“ trägst du,

Mieze, wieder ein beeindruckendes

Stück Kleid, das dich, wie dann

klar wird, als Gitarre darstellt. Das

Visuelle bei dir flasht wieder

enorm …

Mieze: Bei mir ist es nach wie vor

so: Die Klamotte ist der verlängerte

visuelle Ausdruck vom Inhalt. Das

liebe ich! Wenn die Setlist steht,

komme ich mit einem Sack voll Klamotten

in den Proberaum und überlege: Zu dem

Lied muss die Glitzerjacke … zu dem die

Uniform. Da will ich es gerade – und da

super schräg. Bei dem muss es weiß sein,

aber hier völlig schwarz …

Als ob du eine Aufführung planen

würdest …

Mieze: Ja, das ist so!

Gunnar: Die Klamotte kommt unter

Umständen vielleicht sogar zuerst, weil sie

schon da ist. Da ist schon ein unerschöpfliches

Arsenal aus Möglichkeiten. Und wenn

dann ein Regisseur wie Arrigo Reuss auf

eine Idee kommt und fragt: „Könnte Mieze

auch aussehen wie eine Gitarre?“, ist das

überhaupt kein Problem, da schreibst du

Mieze genau so eine SMS und dann ist

das erledigt. Das ist halt geil. Das hat ein

Eigenleben. Ich finde es auch toll, dass das

Umziehen mittlerweile teilweise auf der

Bühne passiert, das hat so etwas extrem

Selbstbewusstes und Offenes. Obwohl du

dabei beobachtet wirst, aber sie macht

das einfach so, das gehört zu ihr und es

ist okay, dass man das sehen kann. Ganz

selbstverständlich.

Mieze: Ich habe auch schon über Stunden

an Sachen genäht, sie verändert und

gedacht: Das ist es, das passt – und dann

im Probenraum gemerkt, nein doch nicht,

das passt nicht. Es ist schräg, ich kann es

auch nicht genau erklären, aber die Sachen

sprechen zu mir und ihre Sprache ist sehr

eindeutig: was geht, was nicht und warum.

Es geht immer um Ausstrahlung und Haltung,

und das ist eine wahnsinnig wichtige

Ebene, finde ich.

Wo findest du all diese Teile? Ist in

Berlin wahrscheinlich kein Problem


Mieze: Wirklich überall. Auch wenn wir

auf Tour sind. Meine große Mission ist es

immer, vor dem Soundcheck in die Stadt

zu kommen – und dort passiert es einfach.

Und ob es nun jemand wie Anne Schmuhl

ist, die uns schon lange beim Merch

begleitet hat und die eine tolle Designerin

ist, oder Ricardo Steffen … Und es gibt in

Berlin einen Laden namens Star Styling,

da gehe ich auch gerne hin. Secondhand

ist ebenfalls immer eine Quelle, weil alles

so unique ist. Einer unserer Freunde hat so

einen Laden. Und ich mag es eben auch,

die Sachen noch zu verändern.

Gunnar: Ich glaube, wenn man in Miezes

Kopf reingucken könnte, würde man wohl

eine lange Kleiderstange sehen, und an

jedem einzelnen Stück sind Schilder dran

mit dazugehörigen Songs. Aber dann gibt

es noch welche, denen fehlt noch ein Lied.

Mieze: (lacht) Wirklich wahr ...

Gunnar: Und dieses Stück muss

dann auch noch matchen. Das

ist die Mission. (lacht)

*Interview: Christian

K. L. Fischer


MUSIK

FOTO: JOE TERMINI

POP

JUSTIN BIEBER:

neues Werk!

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Der Grammy-Award-Gewinner versüßt der Popwelt mit

seinem neuen Album „Changes“ den Frühling.

Seine erste Single erschien 2009: „One Time“. Kurz darauf

folgte mit „Baby“ der weltweite Durchbruch, inzwischen

hat der Sänger aus Kanada über 76 Millionen Follower auf

Facebook und viele, viele Hits gelandet. Der am 1. März

1994 geborene Pop- und R ’n’ B-Sänger ist längst mehr als

„nur“ ein Teenager-Idol, seine inzwischen reife und coole

Musik erfreut auch die queere Szene.

Und seine Optik mit all den Tätowierungen und (neuerdings)

Bärtchen auch! Gerade erschien sein aktuelles

Album „Changes“, das einen fetten Track an den anderen

reiht. Unsere Anspieltipps sind „Come Around Me“,

„Yummy“, „Intentions (feat. Quavo)“ sowie „Second Emotion

(feat. Travis Scott)“ und „Forever (feat. Post Malone &

Clever)“. Insgesamt ist „Changes“ ein grooviges, erwachsenes

und vor allem poppiges Album, das Justin Biebers

künstlerische Weiterentwicklung gut dokumentiert. Sehr

gut gemacht, Herr Bieber! *rä

Fun Fact: Im Jahr 2017 brach Biebers Welthit „Despacito

Remix“ sämtliche Streaming-Rekorde und wurde zum

meistgesehenen Video aller Zeiten. Ja, der Justin ging

mit „Despacito“ in die Chart-Geschichte ein. Hui!

01.-05.07.2020 HAMBURG

22.10.2020 KÖLN

30.10.2020 MANNHEIM

DIE MAGIE DER TRÄUME

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11.07.2020 DRESDEN – OPEN AIR

17.10.2020 STUTTGART

07.11.2020 OBERHAUSEN

14.11.2020 BERLIN

21.11.2020 NÜRNBERG

UND

WEITERE

STÄDTE


MUSIK

NACHGEFRAGT

ANNA

DEPENBUSCH

„Nur starke Gefühle“

Alles hätte schiefgehen

können! Einfach nur, weil eines

ihrer zauberhaften neuen Lieder das

Publikum fast zum Lachen brachte.

Gott sei Dank konnten sich alle noch

zusammenreißen – denn auch nur

ein Laut hätte die Aufnahme ruiniert.

Doch genau dieses Risiko wollte

Anna Depenbusch mit ihrem neuen

Album „Echtzeit“ eingehen: Sie wollte

jeweils eine Seite einer Schallplatte,

alle Lieder in einem Rutsch und ohne

Pause aufnehmen – in Echtzeit eben.

Jeweils zwei Mal spielte sie die A- und

B-Seiten ein, und am nächsten Tag

ist Anna glücklich über das Ergebnis,

aber noch immer ganz durch den

Wind von der Erfahrung.

Es sich so schwer zu machen, das

war also wirklich deine Idee?

(lacht) Ja, ich wollte das so. Ich habe schon

ein paar Alben gemacht und ich merke

immer, dass sich die Lieder live für mich

besser anfühlen. Aber ich wollte keinen

Konzertmitschnitt machen – ich wollte

eine Studioaufnahme, die trotzdem dieses

Adrenalin hat.

Es ging also darum, dass du so viele

Lieder mit so unterschiedlichen

Emotionen am Stück

aufnimmst? Du hättest

ja trotzdem jeden Song als einzelnes

Take machen können …

Ich fand diese Lebendigkeit so spannend.

Aber natürlich ist es anders als ein Konzert,

wo du den Moment des Applauses hast, in

dem der Druck abfallen kann. Das fehlte

wirklich, und das war auch für mich neu.

Warum hast du dich nur für ein

Klavier entschieden und keine

weitere Begleitung?

Weil ich dann so unglaublich frei bin. Was

mir Spaß macht! Dass ich allein so ganz in

die Emotion hineinschwelgen kann.

Die Aufnahmen an sich waren ja

schon ein spannendes Unterfangen.

Doch warum hast du dir noch ein kleines

Publikum ins Studio eingeladen,

das ja ein weiteres Risiko darstellt?

Die Leute hätten eine Erkältung

haben können – oder sie hätten eben

vielleicht wirklich losgelacht …

Ich wollte doch jemanden da haben, für

den ich das mache! Einer der Gäste ist

sogar nicht gekommen, weil er wirklich

sehr erkältet war, der hat sich nicht

getraut. (lacht) Und ich fand es schön,

dass ihr als Publikum dabei wart und

auch erleben konntet, wie sich so eine

Aufnahme wirklich anfühlt.

Normalerweise dauert die Arbeit

im Studio ja sehr lange. Ich nehme

an, so schnell hast du noch nie ein

Album eingespielt. Willst du das

jetzt immer so machen?

(lacht) Ich weiß nicht. Es macht total Spaß,

das so durchzuziehen, aber man kann es

gar nicht mit einer normalen Aufnahme

vergleichen. In einer normalen Produktion

bist du wie ein Maler, man kreiert, ergänzt,

Spur um Spur wird wie Schicht um Schicht

aufgetragen. Beides hat seine eigene Ästhetik.

Ich finde einen kleinen Minimalismus

jedoch gerade ganz zeitgemäß – ohne dass

das Prächtige fehlt: Gefühle sind das Prächtigste,

was wir haben, deswegen braucht

man gar nicht so viel. Nur starke Gefühle.

Dazu passt dann auch das Risiko der

möglichen Fehler – sonst hättest du ja

gleich wie immer aufnehmen können.

Total! Das soll die Stärke dieser Aufnahme

sein. Ich habe manchmal das Gefühl, dass

die Leute nicht mehr unterscheiden können,

was Wirklichkeit ist und was nicht, ob bei

Fake News oder der Frage, ob ein Foto

bearbeitet wurde. Realitäten verschwimmen.

Es gibt ja sogar einen Trend bei Künstlern, die

sagen, da müssen Fehler rein. Und ich glaube,

dass uns das guttut – wieder mehr Kanten

zu sehen. Ich würde es dann auch gar nicht

mehr Fehler nennen, das ist Lebendigkeit,

das sind einfach Augenblicke. Es werden so

viele Dinge für die Ewigkeit und das Archiv

gemacht, für eine perfekte Biografie. Aber

das Leben ist wirklich anders …

Und in deinen Liedern geht es ja um

das Unperfekte im Leben.

Auf jeden Fall. Und das ist absolut

erzählenswert!

*Interview: Christian K. L. Fischer


TIPP

EDEN mischt Dance,

Folk und Elektro

Schlagartig bekannt wurde der Ire EDEN, der bürgerlich

übrigens Jonathon Ng heißt, mit der 2016 veröffentlichten

EP „I Think You Think Too Much of Me“, auf der er seinen

mit Gitarren- und Indie-Elementen durchzogenen Electro-

Sound präsentierte. 2020 meldet er sich nach erfolgreichen

Veröffentlichungen wie „Vertigo“ musikalisch zurück. Der

1995 Geborene bekam schon als Siebenjähriger Geigenunterricht

in seiner Heimatstadt Dublin und brachte sich wenig

später auch Klavier und Gitarre

selbst bei. „Entweder Astronaut

oder Musiker“ – so lauteten seine

Berufswünsche, „nur war das mit

der Musik dann doch irgendwie

realistischer“. In der Tat: Nach

ersten Bandexperimenten als

Teenager, landete er bei elektronischen

Tools und versuchte sich

als Bedroom-Producer, zunächst

noch unter dem Namen The

Eden Project. Jetzt erscheint

sein neues Album „No Future“,

unser Anspieltipp ist darauf „Love,

Death, Distraction“.

MUSIK

FOTO: D. ESCRIVA

SOUL

Martha Wash: „Love & Conflict“

Eines der originalen Weather Girls veröffentlichte

ein neues Album.

Es ist erst ihr drittes Album! Denn: Seit

den 1970ern arbeitete Martha vor allem als

Sängerin in Bands oder für Dance-Projekte

wie Black Box (für die Italiener sang sie

unter anderem die Top-10-Hits „Strike It

Up“ und „Everybody Everybody“) und C +

C Music Factory („Gonna Make You Sweat

(Everybody Dance Now)“ ist einer DER Hits

der 1990er, Martha war im Video aber nicht

zu sehen (auch nicht bei Black Box)). Mit

„Love & Conflict“ erschien nun ein Album,

das durch und durch Martha Wash ist. Die

Soul-House-Diva bietet hierauf Pop, Blues

und auch Jazz, alles perfekt produziert und

vor allem mit viel Herz und Wucht eingesungen.

Unser Anspieltipp ist der US-Hit

„Never Enough Money“. Fun Fact: Martha war

einst Backgroundsängerin bei Disco-Stern

Sylvester. *rä

DAS DEBÜTALBUM

AB 6. MÄRZ

Tourdaten:

26/10 Oberhausen - König Pilsener Arena

28/10 München - Zenith

29/10 Stuttgart - Porsche Arena

31/10 Hannover - Swiss Life

02/11 Frankfurt - Jahrhunderthalle

Inkl. Features mit Troye Sivan, Anne-Marie, BTS, LANY & Alessia Cara


MUSIK

COMEBACK

MARLA

GLEN

„Ich kann das jetzt

wieder genießen“

FOTO: ROMAN BARGEZI

Jemand wie Marla Glen

entschuldigt sich nicht für

sich selbst, auch wenn so manchen

Spießer diese unbändige Energie

und übergroße Persönlichkeit einschüchtern.

„Ich kam genau so aus

der Vagina meiner Mutter – inklusive

Nadelstreifenanzug“, lacht Marla

laut und macht die Hebamme nach:

„,Oh, Moment, da kommt ja noch der

Hut!‘“ Ihr neues Album „Unexpected“

zeugt von dieser Wahnsinnspower:

Hier verbindet sich R ’n’ B mit Soul

und Funk, es gibt Reggae mit Ska,

Bluegrass und geradlinigen Rock,

alles mit voller Kraft und mit großer

Band rausgehauen – Entschleunigung

oder gar Balladen sind was für junge

Leute. Alles andere wäre auch eine

Verschwendung dieser einmaligen

Reibeisenstimme gewesen.

Das neue Album kommt dabei wirklich

„unerwartet“, nach all den Jahren ohne

Veröffentlichung. Diese Musik hat viel

mit einer endlich gewonnenen Freiheit zu

tun, denn die letzten beiden Jahrzehnte

waren vor allem dem Kampf gegen das

Musikbusiness gewidmet. Diese Schlachten

hatten ganz profunde Auswirkungen. „Ich

bin viel umgezogen wegen all der Probleme

mit den gierigen Menschen. Ich war immer

wieder in Situationen, in denen ich aus

meinen Wohnungen gekickt wurde. Ich war

nur am Überleben letztlich und wusste oft

nicht mal, wie ich meine Miete bezahlen

sollte oder wo meine Briefe ankommen

würden“, erklärt Marla ganz offen. „Doch ich

wollte wissen, wo mein Geld ist!“ Trotz ihrer

großen Erfolge in den 90ern kam aufgrund

bestimmter Verträge nichts von den

Einnahmen bei Marla an. Aber trotzdem:

„Ich habe immer geschrieben, immer gearbeitet.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich

einfach weitergegangen bin. Nichts kann

mich stoppen, zumindest keine gierigen

Menschen!“

Trotz dieser Tiefen kam und kommt das

Schreiben ganz selbstverständlich, seit

Jahren liegen viele fertige Lieder auf

dem Regal und warten nur darauf,

umgesetzt zu werden.

„Unexpected“ soll da nur

der Anfang sein. „Ich habe

mehr Alben in mir, die

herauskommen werden.

Ich kann das jetzt wieder

genießen.“ Die Inspiration

kommt nämlich in jeder

Lebenssituation. „Stell dir

vor, du und ich sitzen an der

Bar und trinken Bier. Plötzlich

sehe ich etwas – und

dann mache ich schon mein

große Klappe auf!“, lacht

Marla und macht klar, wie

sehr die Storys der Lieder

aus dem Leben gegriffen

sind.

Und was für ein Leben das

ist! Im Alter von fünf Jahren

bekam Marla auf einer Geburtstagsparty

eine Spielzeugmundharmonika geschenkt

– von Muddy Waters persönlich, denn

Marlas Mutter war mit der Frau von Muddy

befreundet. Aber auch B.B. King und Quincy

Jones lebten in dieser Nachbarschaft, so

als wollte das Leben damals schon sagen,

dass es gar keinen anderen Weg als den in

die Musik gibt. Später lernte Marla dann

auch Nina Simone kennen und arbeitete

als Assistenz für die Legende, doch damals

hatte die eigene Karriere von Marla bereits

begonnen. Über viele Reisen und Bühnen

führte der Weg dann nach Frankreich, wo

man Marla endlicah entdeckte. Bald danach

gab es den großen Plattenvertrag mit

einem Major-Label, der sich erst

als Segen und später als ein Fluch

herausstellen sollte. Dass die Alben

Platin und Gold erhielten, nutzt

Marla heute wenig, dafür aber

umso mehr die Lieder, die auf

„This Is Marla Glen“ (1993)

oder „Love And Respect“

(1995) erschienen, vor allem

der Song, der Marla berühmt

gemacht hat: „Believer“.

Denn seinetwegen

kamen die treuen

Fans, die in all den

Jahren der Krise die

Konzerte füllten –

und die auch auf der

neuen Tour wieder

da sein werden.

Und das kommt

ausnahmsweise

ganz und gar nicht

unerwartet. *fis

FOTO: JAN KOHLRUSCH


TOUR

HANS

ZIMMER

LIVE

Der Oscar-Prämierte schuf einige der

bekanntesten und einflussreichsten

Filmmusiken unserer Zeit („Wonder

Woman“, „Gladiator“ ...). Jetzt kommt er

auf Tour. Anstelle von auf Leinwand projizierten

Filmszenen steht Zimmer als

Musiker und Gastgeber neben Orchester,

Chor und Band im Mittelpunkt und

ermöglicht den Zuhörern, voll und ganz

in seine bekanntesten Filmsoundtracks

einzutauchen.

www.semmel.de

FOTO: DITA-VOLLMOND

MUSIK

POP

ILIRA „Royalty“

Die Sängerin, die unter anderem als

Stimme von Alle Farben zu Hitehren

kam, präsentierte unlängst ihre

Single „Royalty“. Die Künstlerin ist

der beste Beweis, dass Diven nicht

alt und anstrengend sein müssen.

Nein, ILIRA ist optisch und von der

gewählten Inszenierung ihrer Kunst

eine waschechte Diva – aber ohne

nervige Allüren. Das Voguing-Video

unterstreicht den Text des neuen

Lieds: „Es ist ein Aufruf an alle (...),

sich Respekt zu verschaffen, sich

nicht unter Wert zu verkaufen

und sich das zu nehmen, was wir

verdienen: das Beste!“ *rä

FOTO: EVA ZOCHER

ROCK

Neu arrangiert

und live

WIRTZ präsentieren mit „UNPLUGGED II“

den Nachfolger des überaus erfolgreichen

Stromlosalbums von 2014. „Wir hatten alle

das Gefühl, dass wir unbedingt noch ein

Unplugged machen müssen“, hieß es aus

dem WIRTZ-Lager 2019. War es bei der

Erstauflage noch ein Wagnis, ein gemeinsames

Ausprobieren, ob das Werk des erfolgreichen

Rockers auch fragil mit Streicherquartett und

Pianobegleitung funktioniert, wird es diesmal

eine Fahrt in bekanntes Terrain. Aktuelle Tourdaten

für u. a. Köln, Hamburg und Hannover

hier: www.eventim.de.

FOTO: M. RÄDEL

DAS NEUE ALBUM AB 27.03.20!

Limbo Tour 2020

FRÜHJAHR

30.04.20 - NEURUPPIN - KULTURKIRCHE

01.05.20 - BREMEN - TIVOLI

02.05.20 - DÜSSELDORF - ZAKK

08.05.20 - ZWICKAU - ALTER GASOMETER

09.05.20 - ROSTOCK - M.A.U. CLUB

10.05.20 - MANNHEIM - ALTE FEUERWACHE

14.05.20 - KOBLENZ - KUPPELSAAL / FESTUNG EHRENBREITSTEIN

15.05.20 - MAINZ - KUZ

16.05.20 - FRIEDRICHSHAFEN - CASERNE

21.05.20 - NÜRNBERG - HIRSCH

22.05.20 - ERFURT - HSD

23.05.20 - POTSDAM - LINDENPARK

HERBST

12.11.20 - FRANKFURT - BATSCHKAPP

13.11.20 - HAMBURG - MARKTHALLE

14.11.20 - LEIPZIG - TÄUBCHENTHAL

19.11.20 - INGOLSTADT - EVENTHALLE WESTPARK

20.11.20 - BASEL - PARTERRE

21.11.20 - ZÜRICH - MOODS

27.11.20 - KÖLN - CARLSWERK

28.11.20 - HANNOVER - MUSIKZENTRUM

29.11.20 - OBERHAUSEN - TURBINENHALLE

03.12.20 - WIEN - WUK

04.12.20 - MÜNCHEN - BACKSTAGE

05.12.20 - KAISERSLAUTERN - KAMMGARN

10.12.20 - STUTTGART - IM WIZEMANN

11.12.20 - MAGDEBURG - FACTORY

12.12.20 - BERLIN - HUXLEYS NEUE WELT

TICKETS.MIAROCKT.DE UND AN ALLEN BEKANNTEN VVK-STELLEN


MUSIK

NACHGEFRAGT

LAUV:

„Meine Karriere hätte mich

fast aufgefressen“

„~how i'm feeling~“ heißt Lauvs

neues Album. Darauf gibt der

kalifornische Pop-Prinz ausführlich und

facettenreich Auskunft über seine emotionale

Befindlichkeit.

Als Lauv, eigentlich heißt er Ari Leff, mit

dem Songschreiben für sein erstes eigenes

Album begann (das 2018 erschienene „I

Met You When I Was 18“ mit dem Megahit

„I Like Me Better“ drauf gilt nach seiner

eigenen Definition als „Playlist“), war er

am Tiefpunkt seines bisherigen Lebens

angekommen. Die Kurzzeitfreundin,

Pop-Singer-Songwriterin Julia Michaels,

nach wenigen Monaten schon wieder

weg, hockte Lauv allein und antriebslos

in seinem Haus in Los Angeles und litt.

„Ich lebte praktisch nur noch online“, sagt

der 25-jährige Sohn einer in der HIV-

Forschung tätigen Medizinerin, der in San

Francisco zur Welt kam, später in Atlanta

lebte und in New York Musiktechnologie

studierte, bevor er nach LA zog. „Ich war

einsam und fing ein bisschen an, den

Bezug zur wirklichen Welt sowie den

Kontakt zu meinen Freunden zu verlieren.

Stattdessen war ich schrecklich besessen

davon, was andere Leute über mich im

Internet schrieben. Meine Karriere, die

mich so schnell nach

vorne katapultiert

hatte, stresste mich

und hätte mich fast

aufgefressen.“ Lauv

machte zweierlei: Er

schrieb mit dem sehr

offenherzigen „Drugs &

The Internet“ (das nun

auch „~how i'm feeling~“

eröffnet) das

erste neue Lied nach

Monaten. Und er ging

endlich zum Arzt. „Als

ich die Diagnose bekam, an Depressionen

und einer Angststörung zu leiden, war

das weniger ein Schock als vielmehr

eine Befreiung. Ich bekam Medikamente

verschrieben, gegen die ich mich erst

sträubte, doch bald spürte ich, wie sehr die

Tabletten meinen Zustand verbesserten.“

Lauv konnte sich nun wieder auf das

konzentrieren, was er eigentlich am

meisten liebte: seine Musik. Ursprünglich

FOTO: CHRIS NOLTEHUHLMANN

hatte er geplant, eine Komponistenkarriere

im Hintergrund zu starten – er schrieb beispielsweise

einen Song für Charli XCX und

auch einen für Céline Dion –, doch dann

veröffentlichte er während des Studiums

ein Stück im Netz und dann noch eins und

dann noch eins … „Plötzlich erkannte ich,

was da möglich ist. Es war der Wahnsinn.“

Auf dem Rücken von „I Like Me Better“

tourte er um die Welt, und Ed Sheeran

lud ihn sogar ein, seine Stadionkonzerte

zu eröffnen. „Die Tour mit Ed war nicht

so beängstigend, wie ich es befürchtet

hatte, sie war sogar richtig toll, und Ed ist

sowieso der süßeste und liebste Kerl, den

es gibt. Wir haben ein bisschen zusammen

geschrieben, und ich habe von ihm lernen

können, was es heißt, schnell und effizient

zu arbeiten.“

Und so versammelt Lauv nun neben „Drugs

& The Internet“ noch zwanzig weitere Lieder

auf „~how i'm feeling~“. Sie lassen sich

kaum über einen Kamm scheren. Stilistisch

dominiert melancholischer Synthiepop,

doch es gibt immer wieder Ausreißer.

„Dieses Album beinhaltet wirklich alles“,

so Lauv. „Darunter einen Song über meine

Lieblingsbar, einen über meine Mutter und

einen über meinen Hund.“ Der heißt Billy

und kam zu Lauv, als sein Zustand sich zu

bessern begann. „Ich wollte schon lange

einen Gefährten, hatte aber auch Angst vor

der Verantwortung. Billy ist ein Zwergspitz,

der denkt, er sei ein großer Hund. Er ist für

mich eine sehr wichtige emotionale Unterstützung.“

Zu den Höhepunkten auf der

Platte zählen natürlich auch Lauvs diverse

Duette, darunter das mit Kumpel Troye

Sivan („I’m So Tired“), „Fuck I’m Lonely“ mit

Anne-Marie und „Who“, eine Zusammenarbeit

mit BTS. Dass es im südkoreanischen

K-Pop, deren erfolgreichste Vertreter die

Boys von BTS sind, zuletzt eine Reihe von

Suiziden gab, bringt uns

schließlich noch mal

auf das Anfangsthema

zurück. „Ich finde es

extrem wichtig und

potenziell lebensrettend,

dass Musiker seit

einiger Zeit viel offener

über Depressionen und

psychische Krankheiten

sprechen. So viele

Leute kämpfen mit

Ängsten oder Depressionen,

oft auf noch

weit schlimmere Weise als ich, und je mehr

Menschen in der Öffentlichkeit darüber

reden, desto mehr hilft das den anderen

Betroffenen.“ Lauvs Regel Nummer eins:

genug Schlaf. „Ich bin oft überdreht und

komme oft schlecht zur Ruhe. Aber alle

paar Nächte verabrede ich mich zu einem

richtigen Date mit meinem Bett.“

*Interview: Steffen Rüth


MUSIK

TIPP

Dardust

„S.A.D. Storm and Drugs“

„Ich übte unfassbar viel am Piano, hauptsächlich

klassische Stücke, danach viel von David Bowie,

und überlegte, wie ich all die Sounds in meinem Kopf

miteinander in Verbindung bringen soll.“

„S.A.D. Storm and Drugs“ – so der Titel des

neuen Albums des italienischen Multitalents.

Mit einem klassisch anmutenden

Pianopart beginnt hier Dardust. Dies

als eine Referenz auf den Beginn

seiner Karriere zu sehen, liegt nahe.

Studiert hat er klassisches Klavier, und

schon damals vermittelte ihm seine

Lehrerin, nur nicht in Genregrenzen

zu denken. Der Opener „Sublime“

eröffnet viele Facetten, zumal er

Widersprüche widerspruchslos

zusammenbringt. Und das zeigt

eine von Dardusts Besonderheiten:

Die Songs sind nicht

allein ein Beweis für seine

Fähigkeiten als Produzent,

sie sind Belege seines

Arrangement vermögens.

„Die Chance viele Orte in

Europa zu besuchen, hatte

zur Folge, dass ich meine

Musik mit der Atmosphäre

der Städte verbinden

wollte. Ich wollte Musik

erschaffen, die man nicht

nur hören, sondern vor

allem auch vor seinem

inneren Auge sehen konnte.“

FOTO: EMILIO TINI

FOTO: ROGER RICH

SOLO

HAUSER

„Classic“

Mit 2Cellos wurde er zum

Stern, jetzt legt er solo los.

„‚Classic‘ besticht durch

größtmögliche Schlichtheit“,

betont HAUSER. „Das Album

präsentiert eine Auswahl

der schönsten und romantischsten

Klassikmelodien,

geschrieben von den größten

Komponisten, auf dem Cello

gespielt, einem der schönsten

und romantischsten

Instrumente.“ Begleitet wird

HAUSER vom renommierten

London Symphony Orchestra.

Die Arrangements stammen

von Robin Smith, der bereits

mit Cher, Andrea Bocelli und

Lionel Richie gearbeitet hat.

Produziert wurde „Classic“

von Nick Patrick, zu dessen

umfangreichem Schaffen

Aufnahmen mit Superstars

wie Jonas Kaufmann, Hans

Zimmer oder Katherine

Jenkins gehören. Jedes

einzelne Stück auf seinem

Solo-Debüt liegt dem 33-Jährigen

schon seit langer Zeit am

Herzen – auch die Musik von

Wolfgang Amadeus Mozart.

ROCK

TwoPlusFour „Con Calma“

Musiker mit klassischen

Instrumenten, die ihre eigene

Rockband gegründet haben, um das

Cross-over-Genre aufzumischen.

Mit Violine, Bratsche, zwei Celli,

Piano und Drums verpasst die

Band um Cellist Gereon Theis und

Bratschist Coen Strouken jedem

Song ihre eigene Prägung und rockt

mit 1990er-Klassikern wie „You Get

What You Give“ oder „Right Here

Right Now“ genauso wie mit aktuellen

Songs von Billie Eilish („Lovely“),

Sia („Chandelier“) oder Maroon 5

(„Moves Like Jagger“). Der völlig

neue Sound der Band kombiniert

sphärische Streicherflächen mit

Drum-Beats und virtuosen Solo-

Linien. Bombastisch oder verträumt,

teuflisch schnell oder emotional

andächtig – scheinbar mühelos geht

es für die Jungs mit ansteckender

Spielfreude und virtuoser Leichtigkeit

durch noch so schwierige

und kontrastreiche musikalische

Passagen. Handgemachtes Entertainment

der höchsten Spielklasse

mit Humor und Anspruch. Mit

ihrer Debütsingle nimmt die Band

die „Con Calma“-Challenge von

Daddy Yankee und Snow an und

überträgt den Sommerhit auf ihr

Instrumentarium in einem Video mit

einem Breakdancer der „Battle of

the Year“-Gewinner Saxonz.


FILM

INTERVIEW

KELVIN HARRISON JR.

„Diese Arroganz und das Gefühl, einfach alles sagen zu

können, was du willst“

Dass Kelvin Harrison Jr.

derzeit einer der absoluten

Shootingstars der Film- und

Fernsehbranche ist, hat man

hierzulande noch nicht wirklich

mitbekommen. Viele Filme, in denen

er zuletzt zu sehen war (darunter

„Luce“ mit Octavia Spencer

und Naomi Watts, „JT LeRoy“ mit

Laura Dern und Kristen Stewart

oder „The Wolf Hour“), kamen nie

in die deutschen Kinos, und seine

Serie „Godfather of Harlem“ mit

Forest Whitaker läuft versteckt

auf MagentaTV. Doch das ändert

sich nun endlich. In dem beeindruckenden

Drama „Waves“

(Kinostart: 19.3.) ist der 25-Jährige

endlich mal auf deutschen

Leinwänden zu sehen. Und im Juni

folgt mit „The Photograph“ schon

der nächste Film.

Kelvin, „Waves“ erzählt die dramatische

Geschichte eines jungen

Mannes und seiner Familie. Stimmt

es, dass Ihr Regisseur und guter

Freund Trey Edward Shults auch

Elemente Ihres Lebens ins Drehbuch

eingebaut hat?

Ja, wobei er das sehr behutsam getan hat.

Zu keinem Zeitpunkt habe ich den Film

gesehen und gedacht, dass es da um mich

geht. Dass er ein paar Aspekte beinhaltete,

die ich in meinem eigenen Leben durchgemacht

habe, hat mich nicht verunsichert

oder so. Eine echte Herausforderung für

mich war es eher, dass ich so offenherzig

und verletzlich wie nie zuvor vor der

Kamera sein musste. Diese emotionale

Achterbahnfahrt zu verkörpern, war echt

krass.

Der von Ihnen gespielte Tyler ist

ein Star in der Ringermannschaft

seiner Highschool. Haben Sie die

Sportlichkeit mit ihm gemein?

Kein bisschen. So wenig sogar, dass Trey

anfangs nicht sicher war, ob die Rolle überhaupt

etwas für mich ist. Wahrscheinlich

erinnerte er sich noch zu gut an unseren

ersten gemeinsamen Film, bei dem ich

selbst beim Holzhacken versagte. (lacht)

Nicht einmal rennen kann ich besonders

gut. Aber gerade auf diese körperliche

Herausforderung hatte ich Bock. Ich

fand es richtig spannend, so intensiv zu

trainieren, dass sich mein Körper so sehr

veränderte, dass ich mich im Spiegel kaum

wiedererkannte. Ich wog fast 25 Kilo mehr

und bewegte mich ganz anders! Und

psychologisch habe ich dadurch auch ganz

neue Erkenntnisse gewonnen.

Nämlich welche?

Einerseits konnte ich plötzlich dieses

Selbstbewusstsein nachvollziehen, das

Typen wie Tyler ausstrahlen. Diese Arroganz

und das Gefühl, einfach alles sagen

zu können, was du willst. Und andererseits

merkte ich gleichzeitig, dass die Kraft

und Körperlichkeit natürlich nur etwas

Äußerliches sind. Eine Hülle, in der es dir

trotzdem schlecht gehen kann. Außerdem

waren die drei Monate Training eine

heftige Erfahrung. Der Trainer motivierte

mich beim Ringen mit Sprüchen wie „Sei

fies!“ oder „Tu ihm weh!“. Diese toxische

Mentalität hat mich erschreckt, weil sie

mit meiner eigenen Persönlichkeit so gar

nichts zu tun hat. Beigebracht zu bekommen,

dass man egoistisch sein muss und

an sein Gegenüber keinen Gedanken

zu verschwenden hat, empfinde ich als

unglaublich gefährlich.


FILM

Manche Schauspieler, die sich für

eine Rolle Muskeln antrainieren,

finden dann Gefallen daran und

bleiben dabei ...

Ich sicherlich nicht. Es kam gar nicht

infrage, denn direkt im Anschluss an die

Dreharbeiten musste ich mich auf meine

nächste Rolle vorbereiten, in der Fernsehserie

„Godfather of Harlem“. Da musste

ich wieder schlaksiger aussehen, und

fürs Training wäre eh kaum Zeit gewesen.

Aber ich hätte es auch nicht gewollt. Ich

mochte meinen Körper gar nicht mehr

sehen, weil er mich so sehr an Tyler und

seine Qualen erinnerte. Ein Jahr lang fing

ich manchmal aus heiterem Himmel an zu

weinen, weil mich wieder die Erfahrungen

meiner Figur überkamen. Mir war noch nie

etwas so nahegegangen … was für mich

dann tatsächlich der Anlass war, mir einen

Therapeuten zu suchen.

Lassen Sie uns ein bisschen über das

schwierige Vater-Sohn-Verhältnis im

Film sprechen. Haben Sie sich darin

wiedererkannt?

Zumindest hat mein Vater immer

versucht, mich zu Höchstleistungen

anzutreiben. Da fielen gerne mal Sätze

wie: „Willst du dich von den anderen

Kindern etwa bloßstellen lassen?“ So

etwas prägt einen als Kind natürlich,

denn wer will das schon? Und gerade

als Afroamerikaner sind wir es gewohnt,

gesagt zu bekommen, dass wir die Besten

sein müssen, um überhaupt zum Zuge zu

kommen. Aber heute habe ich für mich

erkannt, dass diese Konkurrenzmentalität

nichts für mich ist. Zu gewinnen bedeutet

mir nichts.

Und wie ist das Verhältnis zu Ihrem

Vater?

Er ist ein wunderbarer Mensch. Und meine

beiden jüngeren Schwestern haben ihn

verändert. Auch dank ihnen habe ich heute

ein besseres Verhältnis zu ihm als früher,

weil er emotional viel offener ist. Heute

weiß ich, wie viel ich ihm bedeute. Als er

„Waves“ gesehen hat, sagte er über den

Vater im Film sofort: „Das bin nicht ich.“

Womit er sicherlich meinte: „Mit mir heute

hat dieser Mann nichts gemein.“ Und das

würde ich auf jeden Fall unterschreiben.

Inwieweit hat die Erziehung Ihres

Vaters heute noch Einfluss auf Sie?

Ich habe von ihm gelernt, Sachen

durchzuziehen, mich bei Schwierigkeiten

durchzubeißen. Das hat mir sicherlich

geholfen und mich stärker gemacht. Aber

ich würde trotzdem nicht denken, dass die

Schmerzen, die damit einhergingen, nötig

gewesen wären. Der wichtigste

Moment in meinem Leben

war sicherlich der,

an dem ich aktiv

beschlossen habe,

dass ich nicht

der Vorstellung

entsprechen

muss, die meine

Eltern von mir

haben. Einfach

nur ich selbst

zu sein, das steht

seither für mich an

oberster Stelle.

Sie haben auch beruflich Ihr eigenes

Ding gemacht und sind nicht in die

Fußstapfen Ihrer Eltern getreten, die

beide Musiker sind ...

Ich bin natürlich mit Musik aufgewachsen,

spiele Klavier, Trompete und singe.

Aber gerade weil die Musik als Beruf

so omnipräsent bei uns war, ging mir

irgendwann die echte Leidenschaft dafür

verloren. Das wurde eher eine technische

als eine Herzensangelegenheit. Und wenn

ich Trompete spielte, wusste ich nicht

mehr, ob die Musik eigentlich wirklich aus

meinem Herzen kommt oder ich doch nur

meinen Vater kopiere.

Stieß es auf Begeisterung, als Sie

sich dann für die Schauspielerei

entschieden haben?

Anfangs nicht. Sie verstanden nicht, dass

ich mich für etwas entschied, wozu sie keinen

Bezug hatten und wo sie mir nicht helfen

konnten. Was ich verstanden habe, mich

aber natürlich nicht umstimmen konnte.

Als ich dann tatsächlich bezahlte Jobs

bekam, stimmte sie das langsam um. Vor

allem, als ich mit Menschen vor der Kamera

stand, die in ihren Augen Berühmtheiten

waren. Natürlich hätte ich mich gefreut, sie

hätten mich von Anfang an bedingungslos

unterstützt, aber ich habe auch verstanden,

dass sie sich Sorgen machten. Inzwischen

vertrauen sie mir immerhin und wissen, dass

ich meiner Berufung folge. Das ist das

Entscheidende.

Zu Ihren ersten wichtigen

Jobs gehörten

diverse Nebenrollen in

Historiendramen wie

„12 Years a Slave“,

„Birth of a Nation“

oder „Mudbound“.

Haben Sie sich diese

gewichtigen Stoffe

bewusst ausgesucht?

Das war eher Zufall und hatte

natürlich auch damit zu tun, was

überhaupt gedreht wurde. Ein paar Jahre

lang gab es einfach wieder viele Filme

über die US-amerikanische Geschichte.

Aber ich selbst habe schon manchmal

gescherzt, dass ich wohl versucht habe, ins

Guinness-Buch der Rekorde zu kommen,

für die meisten Sklavenrollen. Im Rückblick

macht das allerdings durchaus auch Sinn.

Vielleicht bildeten die Filme rund ums

Thema Sklaverei quasi das Fundament für

die Rollen, die ich zuletzt in „Luce“ oder

eben „Waves“ gespielt habe – und die vom

Schwarzsein im heutigen Amerika erzählen.

*Interview: Jonathan Fink


FILM

VERLOSUNG

„NUREJEW –

THE WHITE CROW“

Der Film beeindruckte

2019 weltweit. Wir

verlosen einige DVDs über

die Geschichte der sowjetischen

Ballettlegende.

Rudolf Nurejew (17. März

1938 – 6. Januar 1993),

der während des Kalten

Kriegs in Frankreich Asyl

beantragte, ist eine der

ganz großen Legenden

der Tanz- und Ballettwelt.

International gerühmt für seine Kunst

und seine Disziplin, begehrt von Mann

und Frau, immer beobachtet vom

Geheimdienst der Sowjetunion. Für

nicht wenige einer der ersten erkennbaren

Queers des 20. Jahrhunderts.

Der Film von Regisseur Ralph Fiennes

besticht durch seine kunstvolle und

spannende Umsetzung dieser wahren

und aufregenden Geschichte. Rudolf

Nurejew wird vom Ukrainer Oleg

Ivenko gespielt, selbst ein Weltklasse-

Balletttänzer. *rä

www.männer.media/gewinne

FOTO: ALAMODE FILM

VERLOSUNG

Die erste Liebe, der erste Kummer

Nicht jeder hat das Glück, in einer

aufgeklärten und toleranten Stadt

aufzuwachsen. Wer sein Comingout

auf dem Land hatte, der weiß,

was es heißt, der erste Queer zu

sein, den die Dörfler außerhalb des

Fernsehens sehen.

Der Erste, von dem sie es wissen,

denn sein Coming-out hat nicht

jeder dort, wo er lebt. Manch einer

fährt extra in die Metropolen, um

dort zu leben, zu Hause ist er fast

asexuell. Und zumindest für die

Nachbarn: heterosexuell. Das Chaos

des (queeren) Erwachsenwerdens

bringt auch Leid mit sich. Davon

erzählt auch „GIANT LITTLE ONES“

des kanadischen Regisseurs Keith

Behrman.

Zur Geschichte: Franky (Josh

Wiggins) und Ballas (Darren

Mann), Stars des Highschool-

Schwimmteams, Freunde seit

der Kindheit, jetzt als Teenager

auch an Sex interessiert. Doch

nach dieser einen angetrunkenen

Nacht, in der sich Franky seinem

Schwarm nährt, will dieser nach

der Zweisamkeit keinen Kontakt

mehr. Es folgen Demütigungen und

Gewalt seitens der Umwelt, die

einzige Stütze in Frankys Leben ist

zu dieser schweren Zeit sein schwul

lebender Vater – gespielt von Kyle

MacLachlan („Twin Peaks“). Nach

und nach wächst Franky an seinen

Erfahrungen und erkennt, was wirklich

zählt im Leben. Der anrührende

und packende Film erscheint auf

DVD und Blu-Ray. *rä

www.männer.media/gewinne

FOTOS: EUROVIDEO MEDIEN

KINO

ALS WIR TANZTEN

FOTOS: SALZGEBER

Das in Georgien spielende

Drama von Levan Akin

erzählt die Liebesgeschichte von

zwei angehenden – schwulen –

Tänzern in der maskulinen Welt

des georgischen Staatsballetts.

In Tiflis kam es bei der Premiere

2019 trotz Polizeischutz zu

Ausschreitungen und

gewalttätigen Gegenprotesten:

Hunderte von Gegendemonstranten,

die schwule

Filmpremiere zu verhindern.

Berichten georgischer Medien

zufolge skandierten die

homophoben Demonstranten

vor den Kinos „Schande“ und

versuchten, das Kino zu

stürmen. Auch Feuerwerkskörper

sollen eingesetzt worden sein.

Das Innenministerium teilte

dazu mit, dass 27 Menschen

festgenommen und zwei

Polizisten verletzt worden seien.

Seine Weltpremiere feierte der

sensibel inszenierte Film 2019 im

Rahmen der Directors‘ Fortnight,

einer unabhängigen Sektion,

die jedes Jahr parallel zu den

Filmfestspielen von Cannes

stattfindet. Im April startet der

Film in deutschen Kinos, schon

im März in der Queerfilmnacht.

*S. Hannakampf

www.queerfilmnacht.de


DATING

Prince Charming:

nominiert und

fortgesetzt

FILM

Die erste Staffel war nicht nur

erfolgreich, nein, sie wurde auch

für den renommierten Grimme-Preis,

benannt nach dem ersten Generaldirektor

des Nordwestdeutschen Rundfunks,

nominiert.

Das Format überzeugte, weil es hierbei

nicht darum geht, möglichst lustige

und „schrille“ Menschen vorzuführen,

es geht tatsächlich um die Liebe, ums

Thema Dating. Und das authentisch und

selbstbewusst schwul. Show-Formate

wie „Prince Charming“ helfen letztendlich

allen: den Kandidaten bei der Suche nach

der Liebe, der gesamten Szene, da hier

ein vorurteilsabbauendes und wahres Bild

eines großen Teils der Community in die

Haushalte gebracht wird, und uns, den

queeren Zuschauern, weil wir mal nicht

vorgeführt werden, sondern gleichberechtigt

miteingebunden sind im Programm –

und ja, lästern und schmunzeln ist erlaubt.

Auch dieses Jahr werden wieder Kandidaten

um das Herz von Prince Charming

werben. Nicht mit Minnegesang, aber mit

vollem Einsatz.

Zu sehen ist das Ganze voraussichtlich ab

Juli 2020.

FOTOS: TVNOW

Wer nicht nur zusehen, sondern die

Chance auf die große Liebe bekommen

möchte, der kann sich für die zweite

Staffel von „Prince Charming“ bewerben!

Wenn du 2020 dabei sein willst, dann

melde dich hier: princecharming.tv *rä


KUNST

AUSSTELLUNG

#POPART:

Sonderausstellung des

Kupferstichkabinetts

Andy Warhol „Marilyn“, 1967, Farbsiebdruck aus dem 10-teiligen Portfolio, © 2019

The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Artists Rights Society (ARS),

New York, Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett / Jörg P. Anders

Roy Lichtenstein „Brushstroke“, 1965, Farbsiebdruck, © Sammlung Hans + Uschi Welle / VG

Bild- Kunst, Bonn 2019 / Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett / Dietmar Katz

Die Kunst Andy Warhols und Roy Lichtensteins, der

Mitbegründer der Pop-Art-Bewegung, ist Teil der Ausstellung

im Berliner Kupferstichkabinett.

Kaum eine Kunstrichtung hat so massiv unser aller Leben

verändert wie Pop-Art. Knallbunte Porträts, Kinderspielzeug-

Skulpturen, Neon-Zebras an der Wand, scheinbar zu stark

vergrößerte Comics samt Sprechblasen in edlen Rahmen an

der Wand, Videoinstallationen oder auch Street-Art-Bananen

und Metallobjekte, die aussehen wie Luftballons, gehören zur

weltweiten Design-, Wohn- und Lebenswirklichkeit.

Die massenhafte Vervielfältigung scheinbar trivialer

Produkte half, Marken groß zu machen (etwa die Cola-Dose),

unterstrich die Wichtigkeit (und baute sie medial aus!)

von Politikern, Despoten und auch Künstlern wie Michael

Jackson, Diana Ross, Madonna oder Prince. Kunst wurde

Massenware. Und das war gewollt.

Kitsch und Kunst, Provokation und Triviales wurden zur

Kunst jenseits des elitären Kunstmarkts. Für jeden zu haben.

Populär. Pop-Art. Von April bis Ende Juli zeigt die Ausstellung

„Pop on Paper. Von Warhol bis Lichtenstein“ in Berlin-Mitte

die Kunst wichtiger Vertreter wie Andy Warhol, Allen Jones,

Sigmar Polke, Roy Lichtenstein sowie Elaine Sturtevant und

Claes Oldenburg. *rä

3.4. – 26.7., Pop on Paper. Von Warhol bis Lichtenstein,

Kulturforum, Berliner Kupferstichkabinett, Matthäikirchplatz,

Berlin, Di + Mi + Fr 10 – 18 Uhr, Do 10 – 20 Uhr,

Sa + So 11 – 18 Uhr


KUNST

AUSSTELLUNG

Kunst zum Thema

GENDER

Und vor allem zur Debatte darüber!

In der Biologie spricht man meist

von zwei Geschlechtern**, das eine

kann Nachwuchs austragen, das

andere nicht. Eine von vielen Wahrheiten.

Unlängst nahm sich sogar das Nachrichtenmagazin

FOCUS des Themas an, wies

darauf hin, dass diese Debatte – also, wer

darf was wie sagen und fordern und sich

wie bezeichnen – vor allem in den USA und

in Deutschland geführt werde. Sinngemäß

war dort zu lesen, dass die Vertreter der

Gendertheorien es ähnlich anstellen wie die

der Homöopathie: Einige Netzwerke würden

dieselben Thesen immer wieder wiederholen

und damit zur Wahrheit machen.

Das Thema erhitzt die Gemüter.

Es gibt Positionen, die besagen, dass jeder

sein Geschlecht frei wählen können sollte,

dass es durchaus geschlechtsspezifische

Merkmale gibt, dass es mehr Geschlechter

gibt als Mann und Frau, dass man sein

Geschlecht angleichen lassen kann, dass dies

nicht geht, dass Medikamente bei Frauen

anders wirken als bei Männern, dass es ohnehin

keine Geschlechter gibt, daher sollten

Trans* sich auch nicht dem Zwang unterwerfen,

sich mithilfe medizinischer Eingriffe

operieren zu lassen und sich zu kleiden, wie

es die Gesellschaft erwarten würde, dass das

eine oder das andere Geschlecht aussieht.

Und, und, und ... Manch einer hat Angst, mit

seinen Fragen Mitmenschen zu verletzen,

in die rechte Ecke gedrängt zu werden, als

„links-grün-versifft“ zu gelten oder sich

schlichtweg als Hinterwäldler zu blamieren.

Im Museum im Lagerhaus in St. Gallen in der

Schweiz nahm sich vor Kurzem eine Doppelausstellung

dieses wichtigen Themas an.

„Crazy, Queer and Lovable – Ovartaci“ und „ICH

DU ER SIE XIER: Transidentität“. Zu sehen war

Kunst von Louis Marcussen, genannt Ovartaci

(1894 – 1985). Der künstlerische Output,

welcher sich heute im Museum Ovartaci

im dänischen Århus befindet, thematisiert

Gendergedanken und Transidentität. Schon in

den 1930er-Jahren wählte Louis Marcussen

den Künstlernamen Ovartaci (jütländisch für

Ober-Patient) und vollzog später durch Selbstkastration

seinen Wunsch auf Anpassung vom

Mann zur Frau. 1957 wurde die Dänin dann

einer endgültigen Geschlechtsumwandlungsoperation

unterzogen. *rä

www.museumimlagerhaus.ch

**Wenn man es an der Fortpflanzung festmacht.


BUCH

FOTOGRAFIE

“new queer photography”

Queere Kunst unterscheidet sich

durch den Blickwinkel von dem,

was man sonst in der Kunstwelt präsentiert

bekommt.

Und ist diese Welt der Kunst auch

ohnehin ein Reigen der Mutigen und

Avantgardistischen, so muss sich auch

hier Queeres beständig gegen Verflachung

und Missbrauch für Pinkwashing

wehren. Daher ist es gut und richtig, wenn

bekannte und weniger bekannte Künstler

zu einem queeren Ganzen vereint werden.

Hier kann die Fülle und Kreativität für

jeden gebündelt präsentiert werden – und

so auch abseits der Metropolen Lust aufs

schwule, lesbische, trans* und bisexuelle,

kurz: aufs queere Leben machen. „new

queer photography“ ist so ein Buch.

„Dem Bedürfnis nach Selbstdarstellung,

-vergewisserung und -spiegelung folgend,

zeigen viele Fotografen vor allem das

Schwulsein als private Idylle. Gleichzeitig

wird der eigene und gesellschaftliche

Umgang mit Transsexualität und

Geschlechterrollen kritisch hinterfragt

oder das Pornografische in seiner zersetzenden

oder auch affirmativen Kraft

gezeigt“, verrät Herausgeber Benjamin

Wolbergs über das Projekt. Ja, „new queer

photography“ hat durchaus auch eine

gesellschaftskritische Komponente und

beflügelt den aufgeschlossenen Geist auf

gleich mehreren Ebenen. Der Bildband

erscheint im April 2020, kann aber schon

jetzt vorbestellt werden. *rä

www.verlag-kettler.de

ROMAN

Florian Kirner: „Leichter als Luft“

Ein über 300 Seiten dickes Werk, das gelesen werden will. Richtig gelesen,

nicht überflogen, denn sonst verliert man den Überblick im Tanz der Worte

und Gedanken- und Handlungsstränge.

Und all diese Bilder, die fast jeder Satz im Kopf erzeugt! Ein Roman, auf

den man sich einlassen sollte, man wird belohnt. „Die Nutten hatten schon

Feierabend, die Cracksüchtigen Schichtwechsel, die Bullen keinen Bock

mehr – ein trügerischer Frieden lag über dem heimatlichen Rotlichtviertel.“

So beginnt kein normales Buch, das mein Herz erfreut. Florian Kirners Roman

„Leichter als Luft“ ist alles andere als leichte Kost. Der 1975 in München

geborene Wahl-Thüringer(!) lebt auf einem Schloss und schreibt ebenso

feudal, wie man sich das vorstellt. Erzählt wird von Drogentrips, der Absurdität

der Gesellschaft und der Berliner Elektroszene. Fulminant! *rä

www.westendverlag.de


TERMINE 51

TERMINE im März

SO 1.3.

FRANKFURT

Kultur

17:30 Restaurant

Maaschanz, Love &

Lieder, Chansons,

Lieder und Comedy

mit Chantal Chabraque

und Tony

Riga, Färberstr. 75

18:00 Oper Frankfurt,

Premiere: Salome,

von Richard Strauss.

Willy-Brandt-Platz 1

20:00 Bockenheimer

Depot, Alter Ego,

Carlo-Schmid-

Platz 1

Szene

11:30 GrandSeven im

Westin Grand

Frankfurt, Jazz-

Brunch, inkl. Aperitif,

Buffet und

Getränke., Konrad-

Adenauer-Str. 7

14:00 Switchboard,

Creamtime, Alte

Gasse 36

15:00 Lucky‘s, Kaffee &

Kuchen, bis 17:00

Uhr nur 3,50 Euro,

Große Friedberger

Str. 26

16:00 LSKH, LesCafé,

mit Kaffee,

Tee, Kuchen,

Herzhaftem &

lesbischen Frauen,

Klingerstr. 6

19:00 Krawallschachtel,

Loungen mit Rolf,

Alte Gasse 24

20:00 Switchboard, Karaoke,

Das japanische

Singvergnügen,

moderiert von Ivo

oder Dennis., Alte

Gasse 36

Erotik

6:00 Metropol Sauna,

Take a Chill Pill,

GoldenHours: 2-9h

After-Party 4,- inkl.

Gratis-Getränke,

DJ bis morgens,

Schaumparty

deluxe ab 17h, U26

nur 9,50 (kein MVZ),

Schwedenkronenplatz

6:00 Saunawerk,

Wochenendsauna,

Fr bis Mo früh

durchgehend,

After-Party 3-9

Uhr nur 15 Euro,

Eschersheimer

Landstr. 88

12:00 Jerome Kino,

Naked, Show me

yours, I‘ll show you

mine, Elbestr. 17

12:00 New Man bei

Dr. Müller, Kinotag,

alle Filme für 13

Euro, Kaiserstr. 66

13:30 Amsterdam Sauna,

Massage, Termine

ab 14 Uhr, Sauna bis

22 Uhr, Waidmannstr.

31

WIESBADEN

Kultur

19:30 Hessisches Staatstheater,

Anna Nicole,

Oper, Christian-

Zais-Str. 3

MANNHEIM

Kultur

18:00 Rhein Neckar Theater,

Radio Gaga 70er

Show, Angelstraße

33

19:00 Nationaltheater

Mannheim, Next

Paradise, Mozartstr.

9

Szene

16:00 Café Klatsch,

Kaffeeklatsch,

Hebelstr. 3

Erotik

13:00 Galileo City Sauna,

60h Non Stop,

bis Montag 1 Uhr

geöffnet, O7 20

18:00 Jails, Naked,

Dresscode: Nackt!,

Angelstr. 33

STUTTGART

Do, 30.7. – So, 13.9.20

Frühbucherrabatt bis 31.3.

GEHT’S NOCH?!

Die neue

Sommershow

Theater der Altstadt am

Feuersee Stuttgart

reservix.de

Infos: www.wommy.de

Szene

15:00 Zentrum Weissenburg,

Offener

Sonntagstreff, für

LSBTTIQA über 27.,

Weißenburgstr. 28A

REGION

Kultur

11:00 Museum Sinclair-

Haus, Vernissage,

„Juul Kraijer: Zweiheit“,

mit offenem

Atelier, Löwengasse

15, Bad Homburg

MO 2.3.

FRANKFURT

Szene

16:30 Switchboard, Main-

Test, HIV-Schnelltest,

Syphillis- und

Hepatitis-B/C-Test

bis 18:30 Uhr, Alte

Gasse 36

17:00 LIBS, Telefonische

Kurzberatung, bis

18 Uhr, Alte Gasse

38

19:00 Krawallschachtel,

Loungen mit Rolf,

Alte Gasse 24

20:00 La Gata, Oldies mit

Ricky, Seehofstr. 3

20:00 Radio Sub, On Air,

schwul, unterhaltsam,

bunt bis 22:00

Uhr, Radio X,, FM

91.8 MHz / radiosub.de

Erotik

12:00 Metropol Sauna,

Cruising-Tag + Bi-

Happy, Die ersten

10 Min. nur 10,- Eintritt,

Wiedereintritt

gratis, U26 nur 9,50,

Bi-Happy 17-3h für

Mann, Frau, Trans*,

Nachtsuana nur 10

,-, Schwedenkronenplatz

12:00 Saunawerk, Youngstar

Wochenstart,

bis 28 Jahre freier

Eintritt, Mindestverzehr

12 Euro, ab

22 Uhr Nachtsauna,

Eschersheimer

Landstr. 88

MANNHEIM

Szene

18:00 Café Klatsch, Nikos

Abend, Hebelstr. 3

Erotik

13:00 Galileo City Sauna,

Massage, auf

höchstem Niveau,

O7 20

DI 3.3.

FRANKFURT

Kultur

19:30 The English Theatre,

The Effect, von

Lucy Prebble; Regie:

Audrey Sheffield,

Gallusanlage 7

Szene

11:00 Radio Sub, On Air,

schwul, unterhaltsam,

bunt, Wiederholung

der Sendung

vom Vorabend, FM

91.8 MHz / radiosub.de

14:30 Switchboard, Café

Karussell, Motto:

„Sozialdemokraten

näher betrachtet“;

Alte Gasse 36

20:00 Lucky‘s, Karaoke,

Große Friedberger

Str. 26

22:00 Birmingham Pub,

Nachtschicht, mit

Bärbel, Drinks und

Küche bis morgens

um 6, Battonnstr.

50

22:00 Stall, Happy Hour,

Half Price till Midnight,

open till 4,

Stiftstraße 22

Erotik

10:00 New Man bei Dr.

Müller, Jungs unter

25, erm. Eintritt 10

Euro, Kaiserstr. 66

1.3. SONNTAG | FRANKFURT

ALTER EGO

Tänzerinnen und Tänzer mit

grotesk-insektenartiger Körperlichkeit

und expressiver

Mimik, gehüllt in weite,

fließende Gewänder in

bunten Farben mit hervorstechenden

Konstruktionen

an Ellenbogen und

Schultern: Jacopo Godanis

„Alter Ego“-Choreografie für

die Dresden Frankfurt Dance

Company kommt als abendfüllende

Neubearbeitung nach Frankfurt.

12:00 Metropol Sauna,

Hammerdienstag,

Die ersten 10 Min.

nur 10,- Eintritt, ab

12h U30 nur 9,50

(kein MVZ), 18h

Uwes Eintopf gratis,

22h alle Drinks 50%

+ Schaumparty ab

22h, Nachtsauna

nur 10;-, Schwedenkronenplatz

12:00 Saunawerk, ^2 for

1 / Youngstar, ), ab

22 Uhr Nachtsauna,

Eschersheimer

Landstr. 88

13:30 Amsterdam Sauna,

Massage, Termine

ab 16 Uhr, Sauna bis

23 Uhr, Waidmannstr.

31

MANNHEIM

Szene

17:00 BAR2, Happy Hour,

18 - 21 Uhr, 2 for 1,

T 6 19

19:00 mvd sport / Kepler

Schule, Volleyball,

Einsteigerkurs, K6

19:30 mvd sport /

Ludwig-Frank-

Gymnasium, mvd

Badminton Training,

Schlagtraining /

Freies Spiel, Käfertaler

Str. 117

STUTTGART

Erotik

14:00 Viva-Sauna, Partnertag,

2 Eintritt für

28 Euro, Charlottenstr.

38

21:00 Eagle, Happy Hour,

bis 22 Uhr, Mozartstraße

51

REGION

Szene

18:00 Jokus, Les-

BiSchwules Jugendcafé

– Café Queer,

Alter 14 - 27, Ostanalage

25a, Gießen

18:30 Aids-Hilfe Karlsruhe

e.V., Checkpoint,

HIV-Schnelltest /

STI-Test, bis 20 Uhr,

Sophienstr. 102,

Karlsruhe

Erotik

12:00 XL Sauna, Komm

free, dienstags

Ticket für donnerstags

sichern!,

Brebacher Landstr.

15, Saarbrücken

MI 4.3.

FRANKFURT

Kultur

FOTO: IAN WHALEN

Die Metamorphose der Bewegungen ermöglicht

eine neue Wahrnehmung von Körper und Körperlichkeit,

zusammen mit dem elektronischen Soundteppich des

Kombinats 48nord gibt das einen Abend voll abstrakter

Poesie. *bjö

1., 4. – 8. und 13. – 15.3., Bockenheimer Depot,

Carlo-Schmid-Platz, Frankfurt, 20 Uhr (8. und 15.3. 16 Uhr),

www.dresdenfrankfurtdancecompany.de

19:30 The English Theatre,

The Effect, von

Lucy Prebble; Regie:

Audrey Sheffield,

Gallusanlage 7

20:00 Bockenheimer

Depot, Alter Ego,

Choreographie von

Jacopo Godani.,

Carlo-Schmid-

Platz 1

Szene

15:00 LIBS, JuLe-Treff,

offener Treff für

lesbische, bi- und

trans* Mädchen

und junge Frauen

ab 12 Jahren, Alte

Gasse 38

16:00 Zum Schwejk, After

Work, 20 bis 22 Uhr

Happy Hour, Schäfergasse

20

16:30 KISS, MainTest,

HIV-Schnelltest,

Syphillis- und

Hepatitis-B/C-Test

bis 18.30 Uhr, Wielandstraße

10-12

19:30 LSKH, Transmann-

Stammtisch, veranstaltet

von Transmain,

Klingerstr. 6


52 TERMINE

20:00 Stall, FLC Fetisch-

Treff, Offener

Clubabend des

FLC, ab 22 Uhr Stall

Classic Betrieb,

Stiftstraße 22

22:00 Birmingham Pub,

Nachtschicht, mit

Bärbel, Drinks und

Küche bis morgens

um 6, Battonnstr.

50

Erotik

12:00 Metropol Sauna,

Doubledecker,

Gratiseintritt für

nächsten Mittwoch,

die ersten 10 Min.

nur 10 Euro Eintritt,

U26 nur 9,50 (kein

MVZ), Nachtsauna

nur 10 Euro, Schwedenkronenplatz

12:00 Saunawerk, Studenten

Sauna,

ermäßigter Eintritt

mit Studentenausweis,

Youngstar bis

28 freier Eintritt

(nicht an Feiertagen,

12 Euro Mvz.),

Eschersheimer

Landstr. 88

MAINZ

Kultur

20:15 Bar jeder Sicht,

Kino am Mittwoch,

„Frauen bildet

Banden!“: D 2019,

75 Min., Hintere

Bleiche 29

REGION

Szene

19:00 Marktstube, Gay-

Point, schwuler

Stammtisch, Am

Markt 11, Hanau

20:00 Brückenkopf,

L-Treff, Lesbenstammtisch,

zwangsloser Austausch

und Kennenlernen,

Wilhelmstr.

15a, Hanau

Erotik

12:00 XL Sauna, Partnertag,

2 für 24 Euro,

nicht an Feiertagen!,

Brebacher

Landstr. 15, Saarbrücken

DO 5.3.

FRANKFURT

Kultur

19:00 Switchboard,

SWITCH-Kultur:

Vernissage mit

Barak Reiser,

Schriftbilder „Hey,

You Poet“, Alte

Gasse 36

19:30 The English Theatre,

The Effect, von

Lucy Prebble; Regie:

Audrey Sheffield,

Gallusanlage 7

20:00 Bockenheimer

Depot, Alter Ego,

Choreographie von

Jacopo Godani.,

Carlo-Schmid-

Platz 1

20:00 Neues Theater

Höchst, Varieté

Frühling, Moderation:

Marcus Jeroch;

u.a. Jean-Ferry,

Carola Kärcher und

der Tom Schlüter

Band., Josef-

Emmerich-Str. 46a

20:30 Die Fabrik, Kick La

Luna-Trio, Female

World Music, Mittlerer

Hasenpfad 5

Szene

15:00 LIBS, JuLe-Treff,

offener Treff für

lesbische, bi- und

trans* Mädchen

zwischen 14 und

25 Jahren, Alte

Gasse 38

18:00 Lucky‘s, Cocktailnight,

jeder Cocktail

5 Euro, Große Friedberger

Str. 26

19:30 LIBS, Leslie-

Gruppe, für lesbische,

bisexuelle

und queere junge

Frauen* zwischen

18 und 25 Jahren,

Alte Gasse 38

20:00 La Gata, Ricky

and Friends, Seehofstr.

3

22:00 Birmingham Pub,

Nachtschicht, mit

Bärbel, Drinks und

Küche bis morgens

um 6, Battonnstr.

50

22:00 Stall, 2 for 1,

bis 23 Uhr: Ein

Getränk bestellen, 2

Getränke erhalten,

Stiftstraße 22

Erotik

10:00 New Man bei Dr.

Müller, Jungs unter

25, erm. Eintritt 10

Euro, Kaiserstr. 66

12:00 Metropol Sauna,

Wellnesstag, die

ersten 10 Min. nur

10,- Eintritt, Musik

der 80er + 90er,

U26 nur 9,50 (kein

MVZ), Nachtsauna

nur 10,-, Schwedenkronenplatz

12:00 Saunawerk, Ü40

/ Youngstar, erm.

Eintritt für alle Ü40,

freier Eintritt für

alle bis 28, ab 22

Uhr Nachtsauna,

Eschersheimer

Landstr. 88

13:30 Amsterdam Sauna,

Massage, Termine

ab 16 Uhr, Sauna bis

23 Uhr, Waidmannstr.

31

WIESBADEN

Szene

20:00 badhaus.bar,

Beflügelt, Live am

Bechstein, Häfnergasse

3

MANNHEIM

Kultur

19:00 Rhein Neckar Theater,

Die TANTEN

light, ABBA forever,

Angelstraße 33

Szene

16:00 AIDS-Hilfe Arbeitskreis

Ludwigshafen

e.V., Regenbogencafé,

Ludwigshafen /

Frankentalerstr. 71

18:30 KOSI.MA,

PRIS.MA, Prävention

in Sachen Sex

bis 20 Uhr, Max-

Joseph-Str. 1

Erotik

13:00 Galileo City Sauna,

Mixed Day, Männer,

Frauen, Bi..., O7 20

17:00 Jails,

After-Work,

Angelstr. 33

REGION

Kultur

19:30 Staatstheater

Darmstadt, Le sacre

du printemps, Zweiteiliger

Ballettabend

mit Choreographien

von Edward Clug

und Bryan Arias.,

Georg-Büchner-

Platz 1, Darmstadt

Szene

20:00 Der Laden, L-Treff,

Lesbische Frauen,

zwangloser Austausch,

Kennenlernen,

Salstr. 23,

Hanau

FR 6.3.

FRANKFURT

Kultur

19:00 LIBS, Nennen wir

sie Eugenie, Lesung

mit Maria Berg, Alte

Gasse 38

19:30 Oper Frankfurt,

Romeo und Julia auf

dem Dorfe, von Frederick

Delius; Regie:

Eva-Maria Höcmayr;

musikalische Leitung:

Elias Grandy

– Wiederaufnahme.,

Willy-Brandt-Platz 1

19:30 The English Theatre,

The Effect, von

Lucy Prebble; Regie:

Audrey Sheffield,

Gallusanlage 7

20:00 Bockenheimer

Depot, Alter Ego,

Choreographie von

Jacopo Godani.,

Carlo-Schmid-

Platz 1

21:00 Autograph‘s Bar,

Moritz Bierbaum,

mit DJ Marless, Elefantengasse

11

Party

21:00 bluebar, Party all

Night long, mit

wechselnden DJs

und Happy Hour ab

6 Uhr, Alte Gasse

34

22:00 Comeback, Party

am Wochenende,

mit DJ, Alte Gasse

33

Szene

15:00 LIBS, JuLe-Treff,

offener Treff für

lesbische, bi- und

trans* Mädchen

zwischen 14 und

25 Jahren, Alte

Gasse 38

21:00 La Gata, Countdown

into the

Weekend, open end,

Seehofstr. 3

22:00 Birmingham Pub,

Nachtschicht, mit

Bärbel, Drinks und

Küche bis morgens

um 6, Battonnstr.

50

22:00 Stall, Cruising Time,

Stiftstraße 22

Erotik

12:00 Metropol Sauna,

Freeplay, Für Männer

mit dem +,

geöffnet bis Montagmorgen,

2-9h

After-Party 4,- inkl.

Gratis-Getränke,

Schaumparty ab

24h, die ersten 10

Min. nur 10,- Eintritt,

U26 nur 9,50

(kein MVZ), Schwedenkronenplatz

12:00 Saunawerk, FKK-

Party, Handtuch ist

tabu, Wochenendsauna

bis Montag

durchgehend, 21

Uhr Schaumparty,

After-Party 3-9

Uhr nur 15 Euro,

Eschersheimer

Landstr. 88

13:30 Amsterdam Sauna,

Massage, Termine

ab 16 Uhr, Sauna bis

23 Uhr, Waidmannstr.

31

MANNHEIM

Kultur

20:00 Rhein Neckar

Theater, Radio

Gaga 70er Show,

Comedy-Musical,

Angelstraße 33

Party

20:00 Cafe Solo, 90er

Party, U4 15-16

22:00 Club Action Disco,

Queen-Lili & Team,

After-Hour bis 12

Uhr Mittags, U5 13

23:59 Disco Zwei, PALS,

mit Cormac & Julian

Bender, T6 14

Szene

18:00 mvd sport / Elisabeth-Gymnasium,

Tanzen, Kurs, D7 22

18:30 Praxis Thomas

Heinrich, Körperorientierte

Therapiegruppe

für Lesben, Kursstart.

Anmeldung

erforderlich, www.

plus-mannheim.

de, Lange Rötterstr.

11-17

19:00 Café Klatsch,

Frieda@Klatsch,

Geselliger Wochenausklang

mit den

Ladies vom Frieda-

Netzwerk., Hebelstr.

3

Erotik

13:00 Galileo City Sauna,

60h Non Stop,

durchgehend bis

Montag 1 Uhr

geöffnet, O7 20

21:00 Jails,

Golden Shower,

Angelstr. 33

STUTTGART

Party

20:00 Café Monroe‘s,

Partytime,

Schulstr. 3

22:00 Kings Club im Exil,

Friday Night, mixed

Music, Torstr. 15

Szene

20:00 AIDS-Hilfe

Stuttgart e.V., Treffen

der schwulen

Väter und Ehemänner,

Johannesstr. 19

21:00 Eagle,

Schwabenfete,

open end, Mozartstraße

51

Erotik

14:00 Viva-Sauna, Langer

Saunatag, 14 bis 2

Uhr, Charlottenstr.

38

REGION

Kultur

19:30 Staatstheater

Darmstadt, Le sacre

du printemps, Zweiteiliger

Ballettabend

mit Choreographien

von Edward Clug

und Bryan Arias.,

Georg-Büchner-

Platz 1, Darmstadt

21:00 Kommunales

Kino, Judy, GB

2019, 118 Min., DF,

Carl-Ulrich-Str. 9,

Weiterstadt

SA 7.3.

FRANKFURT

Kultur

19:30 The English

Theatre, The Effect,

von Lucy Prebble;

Regie: Audrey

Sheffield,

Gallusanlage 7

20:00 Bockenheimer

Depot, Alter Ego,

Choreographie von

Jacopo Godani.,

Carlo-Schmid-

Platz 1

20:00 Orange Peel, Drag

Slam, moderiert

von Giselle Hipps

und Jessica Walker,

Kaiserstr. 39

Party

20:00 Lucky‘s,

Bearlounge, für

alle, die es etwas

kerliger mögen, mit

DJ Zinner, Große

Friedberger Str. 26

21:00 bluebar,

Party all Night long,

mit wechselnden

DJs und Happy

Hour ab 6 Uhr,

Alte Gasse 34

22:00 Comeback, Party

am Wochenende,

mit DJ, ab 4 Uhr

After-Hour bis die

Sonne lacht, Alte

Gasse 33

Szene

13:00 LIBS,

Workshop: Mein

Nein heißt Nein!,

Grenzen setzen und

behaupten im Alltag

– Anmeldung erbeten

bis 4.3. unter

jule@libs.w4w.net,

Alte Gasse 38

15:00 Lucky‘s, Kaffee &

Kuchen, bis 17:00

Uhr nur 3,50 Euro,

Große Friedberger

Str. 26

18:00 Gethsemanegemeinde,

Gottesdienst,

der Projektgemeinde,

nicht

nur für Lesben und

Schwule., Eckenheimer

Landstr. 90

21:00 La Gata,

Partytime Open

End, Seehofstr. 3

22:00 Birmingham Pub,

Nachtschicht, mit

Bärbel, Drinks und

Küche bis morgens

um 6, Battonnstr.

50

22:00 Stall,

Cruising Time,

Stiftstraße 22

Erotik

6:00 Metropol Sauna,

Geöffnet bis Montagmorgen,

langes

Wochennede 24h

geöffnet, GoldenHours:

2-9h

After-Party 4,- inkl.

Gratis-Getränke,

DJ in der Nacht,

Schaumparty ab

24h, U26 nur 9,50

(kein MVZ), Schwedenkronenplatz

6:00 Saunawerk,

Wochenendsauna /

Sling-Party, Spaß im

Sling, Wochenendsauna

Fr bis Mo früh

durchgehend, 3-9

Uhr After-Party nur

15 Euro, Eschersheimer

Landstr. 88

13:30 Amsterdam Sauna,

Massage, Termine

ab 14 Uhr, Sauna bis

23 Uhr, Waidmannstr.

31

MAINZ

Party

21:00 Bar jeder Sicht,

Weltfrauen*

kampftag-Party,

mit Djane Irinski &

Djane Laura, Hintere

Bleiche 29

WIESBADEN

Party

23:00 Schlachthof

Wiesbaden, Let‘s

Go Queer, LGBTI

& Friends Party im

Kesselhaus – mit

Pasta Parisa, Murnaustr.

1

MANNHEIM

Kultur

20:00 Oststadt Theater,

Ein Käfig voller

Narren, Komödie

von Jean Poiret,

Friedrich-Karl-

Straße 4

20:00 Rhein Neckar

Theater, Monnem

- doi Musical!,

Comedy-Musical,

Angelstraße 33

Party

19:30 Café Lello,

15 Jahre „dolce vita“

in Mannheim, Das

Café Jello feiert

Geburtstag – mit

Gästen., Berliner

Straße 17

22:00 Club Action Disco,

Queen-Lili &

Team, After-Hour

bis 12 Uhr Mittags,

U5 13

23:00 halle02 Heidelberg,

PROUD, for Queers

& Friends – Charts,

House, Hip Hop

& more., Zollhofgarten

2


TERMINE 53

Erotik

13:00 Galileo City Sauna,

60h Non Stop,

durchgehend bis

Montag 1 Uhr

geöffnet, O7 20

19:00 Jails, Playground

SSM, Mixed SM,

Angelstr. 33

STUTTGART

Party

20:00 Café Monroe‘s,

Partytime,

Schulstr. 3

22:00 Kings Club im Exil,

In the Kings Club,

mixed Music,

Torstr. 15

Szene

18:30 Ludwigstift,

Gottesdienst,

MCC Gemeinde,

Silberburgstr. 91

Erotik

10:00 Pour Lui Gaysauna,

Saunaspaß, bis 2

Uhr, bis 10:10 Uhr

nur 10 Euro Eintritt,

Schmidener Str. 51

14:00 Viva-Sauna,

Langer Saunatag,

14 bis 2 Uhr, Charlottenstr.

38

REGION

Kultur

18:00 Kommunales

Kino, Judy, GB

2019, 118 Min., DF,

Carl-Ulrich-Str. 9,

Weiterstadt

Party

23:00 Studio 30, Karma -

Sutra, Start der Partyreihe

– „Jungle“,

mit Lady Michael

and Friends., Mainzer

Str. 30, Saarbrücken

Erotik

12:00 XL Sauna, #30,

Freier Eintritt bis 30

Jahre, nur 8€ Mind-

Vz, nonstop geöffnet,

bis So 24 Uhr,

Brebacher Landstr.

15, Saarbrücken

SO 8.3.

FRANKFURT

Kultur

6:00 saasfee*pavillon,

sceptical birds,

Konzertperformance

zum Erwachen

der Stadt;

Performance: Jacob

Bussmann, Bleichstr.

64-66

16:00 Bockenheimer

Depot, Alter Ego,

Choreographie von

Jacopo Godani.,

Carlo-Schmid-

Platz 1

18:00 The English Theatre,

The Effect, von

Lucy Prebble; Regie:

Audrey Sheffield,

Gallusanlage 7

Party

16:00 Mantis Roofgarden,

Lovelee SunDance,

Teadance-Sounds

mit dem DJ-Team

Marc Keen und

Sascha Dreyer, bis

23:30 Uhr, Katharinenpforte

6

Szene

14:00 Switchboard,

Creamtime, Selbstgebackene

Torten

und „Wackers“ Kaffee,

bis 18 Uhr, Alte

Gasse 36

15:00 Lucky‘s, Kaffee &

Kuchen, bis 17:00

Uhr nur 3,50 Euro,

Große Friedberger

Str. 26

19:00 Krawallschachtel,

Loungen mit Rolf,

Alte Gasse 24

19:00 Switchboard, Tanztee,

Rumba, Walzer,

Samba und Cha-

Cha mit der Tanzabteilung

des FVV,

Alte Gasse 36

19:30 LSKH, Dyke Film

Night Series Seek

Audience, Lesbian

and Bi content &

Popcorn, Klingerstr.

6

Erotik

6:00 Metropol Sauna,

Take a Chill Pill,

GoldenHours: 2-9h

After-Party 4,- inkl.

Gratis-Getränke,

DJ bis morgens,

Schaumparty

deluxe ab 17h, U26

nur 9,50 (kein MVZ),

Schwedenkronenplatz

6:00 Saunawerk,

Wochenendsauna,

Fr bis Mo früh

durchgehend,

After-Party 3-9

Uhr nur 15 Euro,

Eschersheimer

Landstr. 88

12:00 Jerome Kino,

Naked, Show me

yours, I‘ll show you

mine, Elbestr. 17

12:00 New Man bei Dr.

Müller, Kinotag, alle

Filme für 13 Euro,

Kaiserstr. 66