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Renovieren und Modernisieren

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SONDERVERÖFFENTLICHUNG

DER BACKNANGER KREISZEITUNG UND MURRHARDTER ZEITUNG

MITTWOCH · 4. MÄRZ 2026

Fotos: Adobe Stock/pbombaert, ThePixelCraft, Sindy Koch

Modernisieren

R E N O V I E R E N

&

ENERGIE SPAREN

WÄRMEDÄMMUNG · FÖRDERUNG

INNOVATIV · NACHHALTIG


SONDERVERÖFFENTLICHUNG

DER BACKNANGER KREISZEITUNG

UND MURRHARDTER ZEITUNG

MITTWOCH, 4. MÄRZ 2026

RENOVIEREN

Modernisieren

&

Mit kleinen Ideen und gezielten Akzenten

lässt sich jedes Zuhause aufwerten.

Foto: Adobe Stock/Evdoha

Schöner

wohnen

mit

kleinem

Budget

Ein schöneres Zuhause muss kein teures

Projekt sein. Wer gezielt an den richtigen

Stellen ansetzt, kann mit wenig Aufwand

und überschaubarem Budget erstaunlich viel

verändern. Der Trick liegt darin, Räume neu

zu denken – mit Ideen, die über neue Kissenhüllen

oder frische Wandfarbe hinausgehen.

Ein Stil-Update gelingt etwa durch den

gezielten Einsatz von Licht. Statt auf eine

zentrale Deckenleuchte zu setzen, bringen

mehrere Lichtquellen in unterschiedlicher

Höhe Atmosphäre und Tiefe in den Raum.

Eine Kombination aus Stehlampe, Tischleuchte

und LED-Leiste wertet selbst einfache

Möbel auf.

Auch bei Möbeln lohnt der Blick auf Upcycling-Ideen:

Ein alter Holztisch bekommt mit

Leinöl und neuen Griffen plötzlich Designcharakter.

Kommoden oder Regale wirken

hochwertiger, wenn man sie mit neuen Fronten

oder angesagten Möbelfolien versieht –

ein Effekt, der an maßgefertigte Stücke erinnert,

aber nur einen Bruchteil kostet.

Textilien sind unterschätzte Raumgestalter.

Statt neue Vorhänge zu kaufen, kann man

vorhandene Stoffe färben oder kürzen lassen,

um sie moderner wirken zu lassen. Teppiche

in Layer-Optik – also mehrere kleine Teppiche

überlappend gelegt – schaffen zudem

optische Zonen, ohne neue Anschaffungen

nötig zu machen.

Und wenn das Budget besonders knapp

ist, sorgen strukturierte Wände mit selbstklebenden

Paneelen oder Stuckprofilen aus

Hartschaum für ein sofortiges Upgrade. Sie

sind leicht zu verarbeiten, reversibel und verleihen

jedem Raum ein Stück Individualität.

So wird aus „kleinem Budget“ schnell „großes

Wohnen“.

Modernisieren

statt neu bauen

Der Traum vom Eigenheim muss heute

nicht auf der grünen Wiese beginnen. Viele

Bestandsimmobilien haben mehr Potenzial,

als man auf den ersten Blick vermutet – vorausgesetzt,

man modernisiert mit Konzept.

Statt oberflächlich zu renovieren, lohnt ein

Blick auf die Substanz und die Chance, Alt

und Neu intelligent zu verbinden.

Ein erster Schritt ist die energetische Analyse:

Wärmebildkameras oder digitale Gebäudescans

zeigen, wo Energie verloren geht. So

lassen sich Dämmung, Fenster oder Heizsystem

gezielt modernisieren, statt pauschal zu

sanieren. Wer clever plant, kombiniert dabei

Maßnahmen – etwa neue Fenster mit außen

liegenden Verschattungssystemen, die im

Sommer gegen Hitze und im Winter gegen

Wärmeverlust wirken.

Auch der Grundriss bietet oft ungenutzte

Möglichkeiten. Nicht tragende Wände lassen

sich öffnen, um mehr Licht und Raumfluss zu

schaffen. Glasschiebetüren, flexible Raumtrenner

oder modulare Einbauten erlauben

eine neue Wohnlogik. Selbst Keller oder

Dachboden können zur Energiewende beitragen

– zum Beispiel wenn dort Platz für

Pufferspeicher, Wärmepumpe oder Haustechnik

entsteht.

Technik spielt eine tragende Rolle. Smarthomesysteme,

die Verbrauchsdaten erfassen

und Heizung oder Lüftung automatisch steuern,

machen auch ältere Häuser zukunftsfähig.

Wichtig: nachhaltig denken. Hochwertige

Materialien, regionale Handwerksbetriebe

und nachrüstfreundliche Lösungen

sparen Ressourcen – und schaffen langfristig

Wert.

So wird aus dem Modernisieren mehr

als eine optische Auffrischung: Es ist der

bewusste Schritt, Bestehendes zu erhalten

und gleichzeitig für kommende Jahrzehnte

zu rüsten.

Nur die tragenden Wände müssen stehen bleiben.

Foto: Pixabay

Barrierearmes

Wohnen

Wer modernisiert, denkt meist an Design und

Energieeffizienz – seltener an Barrierefreiheit.

Dabei zeigt sich gerade hier, wie vorausschauend

Investitionen sein können. Denn

viele Maßnahmen, die Komfort und Bewegungsfreiheit

erhöhen, zahlen sich nicht erst

im Alter aus.

Ein breiterer Durchgang etwa erleichtert

nicht nur später den Umgang mit Rollatoren,

sondern schafft schon heute ein luftigeres

Raumgefühl. Ebenso lässt sich ein schwellenloser

Bodenübergang als ästhetisches

Gestaltungselement nutzen, das optisch

für Ruhe sorgt und Stolperfallen beseitigt.

Smarte Beleuchtungssysteme mit Bewegungsmeldern

oder dimmbaren Zonen erhöhen

Sicherheit, sparen Energie – und machen

jede Alltagsbewegung komfortabler.

Auch im Bad lohnt es sich, langfristig zu

denken. Eine bodengleiche Dusche wirkt

elegant und reduziert Reinigungsaufwand,

Haltegriffe können dezent hinter Designlösungen

verschwinden. In der Küche helfen

höhenverstellbare Arbeitsflächen oder

Auszüge mit Vollauszug nicht nur bei eingeschränkter

Beweglichkeit, sondern steigern

die Ergonomie für alle.

Wer beim Umbau vorausschauend plant,

profitiert doppelt: Der Wohnkomfort steigt

sofort – und der Immobilienwert langfristig.

So wird Barrierearmut vom Nebengedanken

zur echten Zukunftsinvestition in Lebensqualität

und Werterhalt.

Ökologisch

renovieren

Bei einer Renovierung spielt die Wahl der

Materialien eine entscheidende Rolle für

das Raumklima und die Gesundheit. Farben,

Lacke und Putze können flüchtige Stoffe

freisetzen, die unangenehm riechen und

langfristig belasten. Wer auf ökologische

Produkte setzt, vermeidet Schadstoffe und

schafft ein gesundes Wohnumfeld. Besonders

verbreitet sind mineralische Putze wie

Kalk- oder Lehmputz, die die Luftfeuchtigkeit

regulieren, Schimmelbildung verhindern und

frei von Lösungsmitteln oder synthetischen

Zusätzen sind.Kalk wirkt antibakteriell,Lehm

speichert Wärme und verleiht den Wänden

eine angenehme Haptik. Auch bei Wandfarben

gibt es umweltfreundliche Alternativen.

Silikatfarben oder Kalkfarben bestehen aus

natürlichen Rohstoffen und sind diffusionsoffen,

wodurch die Wände „atmen“ und ein

gesundes Raumklima schaffen. Für farbige

Akzente eignen sich Naturpigmente, die ein

mattes Farbbild erzeugen. Wer es besonders

nachhaltig möchte, greift zu Produkten mit

Zertifizierungen wie „Blauer Engel“ oder

„natureplus“. Auch im Außenbereich sind

mineralische Putze und Naturfarben langlebig

und robust; sie schützen die Fassade,

ohne Mikroplastik oder schädliche Zusatzstoffe

freizusetzen. Ein weiterer Vorteil ist

die Entsorgung: Ökologische Farben und

Putze lassen sich recyceln oder kompostieren,

während konventionelle Produkte häufig

Sondermüll sind.

Wohnen in Bewegung

Adaptive Architektur passt Räume flexibel an Klima und Nutzung an.

Wohnräume sollen heute mehr können als

nur Schutz bieten. Sie müssen sich an wechselnde

Bedürfnisse anpassen: Arbeiten, Entspannen,

Familie, Gäste – alles unter einem

Dach. Adaptive Häuser greifen diesen Trend

auf. Sie verändern sich mit ihren Bewohnern,

reagieren auf Klima, Nutzung oder Tageszeit

und machen Architektur lebendig. Im Kern

geht es um Flexibilität. Wände, Decken oder

Fassadenelemente lassen sich verschieben,

drehen oder ein- und ausfahren. So wird aus

einem offenen Wohnraum ein Büro, aus einer

Terrasse ein Wintergarten. Mobile Trennwände,

Schiebemodule oder drehbare Kuben

erlauben variable Raumaufteilungen.

Gesteuert wird das Ganze per Hand oder

automatisiert. Technisch möglich wird das

durch intelligente Gebäudetechnik. Sensoren

messen Licht, Temperatur und Nutzung,

Steuerungen passen Fensterläden, Belüftung

oder Beschattung selbstständig an. In

Zukunft werden Gebäudehüllen sogar auf

Wetteränderungen reagieren: mit Materialien,

die sich dehnen, schließen oder öffnen,

ähnlich wie biologische Strukturen. Adaptive

Architektur dient nicht nur dem Komfort,

sondern auch der Nachhaltigkeit. Räume,

die sich anpassen, brauchen nämlich weniger

Fläche und Energie. Ein Gebäude kann im

Sommer natürlich kühlen, im Winter Wärme

speichern oder mit beweglichen Fotovoltaikelementen

Strom erzeugen.

Beispiele finden sich bereits in Forschungsprojekten

und modernen Wohnexperimenten

vom Tiny House mit verschiebbaren

Modulen bis zu Bürogebäuden mit wandelbaren

Grundrissen. Das Haus der Zukunft

ist also kein statisches Objekt mehr, sondern

ein System im Wandel.

Foto: Pexels

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Texte:

djd, txn, Lokalpresse,

Hofmaier, Küche&Design


SONDERVERÖFFENTLICHUNG

DER BACKNANGER KREISZEITUNG

UND MURRHARDTER ZEITUNG

MITTWOCH, 4. MÄRZ 2026

RENOVIEREN

Modernisieren

&

Mut zur Farbe: Bunt und

knallig geht es beim

angesagten Einrichtungsstil

Color Pop 2026 zu.

Foto: djd/Cewe

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Kreative Wohnideen

Wenn Wände sprechen könnten, würden sie

von unseren schönsten Momenten und Interessen

berichten. Das Zuhause erhält jetzt

mit der Dekoration und dem Wandschmuck

mit persönlichen Fotos einen individuellen

Charakter. Neue Impulse für die Gestaltung

des Interieurs zeigen, wie leicht sich mit

kreativen Wandbildern eine besondere Stimmung

erzeugen lässt. Ob poetisch, farbenfroh

oder harmonisch, jeder der folgenden

drei angesagten Trends ist eine Einladung,

die eigenen vier Wände mit Kreativität und

Freude neu zu gestalten.

Geborgene Wohnlichkeit mit Poesie

Zuhause ist da, wo man sich wohl und geborgen

fühlt. Genau dies greift der Trend Roots

auf. Sanfte, erdige Farben wirken beruhigend

und sind geeignet, einen behüteten Rückzugsort

zu gestalten. Vor allem die Farbtöne

Ocker, Karamell und ein Hauch von Rosé

schaffen zusammen mit weichen Textilien

eine Atmosphäre zum Entspannen. Gestaltet

im Roots-Stil wird die Leseecke besonders

kuschelig. Tipp: auf Alu-Dibond gedruckte

Fotos – beispielsweise ein fotografisch inszeniertes

Lieblingsgedicht oder ausdrucksstarke

Porträts – als mehrteilige Serie über

Eck hängen. Die verschiedenen Bilder werden

dabei durch ein individuelles Gesamtkonzept

visuell verbunden.

Farbenfroh für beste Laune

Ein frischer Look für alle, die das Leben gern

bunt und knallig sehen – dafür steht Color

Pop 2026. Leuchtend bunte Wandbilder,

typografisch gestaltet, fallen ins Auge und

verbreiten gute Laune. Wenn rote, pinkfarbene,

gelbe oder blaue Töne und ausdrucksstarke

Schriftzüge aufeinandertreffen, entsteht

eine farbintensive Bildsprache, die

jeden Raum zum Strahlen bringt. Gut geeignet

für diese kreative Wandgestaltung sind

Premiumposter im Rahmen, die sich etwa

unter www.cewe.de einfach gestalten lassen.

Die hohe Druckqualität lässt Farben intensiv

zur Geltung kommen. In der Kombination

mit einem Holzrahmen entsteht ein harmonischer

Mix aus Modernität und Wärme.

Gestalten mit viel Gefühl

Der Einrichtungstrend Flow wiederum steht

für Leichtigkeit, Kreativität und achtsame

Gesten. Sanfte Farben wie Salbei, Flieder

oder Blassblau prägen diesen Stil und schaffen

eine ruhige, entspannte Atmosphäre im

Zuhause.

Naturaufnahmen in zarten Pastelltönen

sorgen für eine harmonische Stimmung und

eignen sich als Motive für fein aufeinander

abgestimmte Fotoleinwände. Zudem ist beispielsweise

ein Cewe-Fotobuch im Flow-Stil

ein schönes Geschenk für die Mama oder die

Oma. Unter dem Titel „Zwölf Gründe, warum

ich dich liebe“ werden Bilder, kleine Anekdoten

und Botschaften zusammengetragen.

Zarte Farben und ruhige Layouts verleihen

dem Bildband eine warme und persönliche

Note.

Nachhaltige Altbausanierung

schafft Lebensqualität

Im Altbau zu wohnen hat Charme – aber

oft auch Schattenseiten: Zugige Fenster,

hohe Heizkosten, störende Straßengeräusche

oder muffig-feuchte Raumluft beeinträchtigen

das Wohngefühl. Wer den Altbau

modernisieren will, sollte bei den Fenstern

beginnen. Denn sie spielen nicht nur eine

zentrale Rolle für die Energieeffizienz, sondern

prägen maßgeblich den Wohlfühlfaktor

in den Räumen und die Nachhaltigkeit des

gesamten Gebäudes.

Veraltete Fenster lassen viel Energie ungenutzt

entweichen. Gleichzeitig sorgen verzogene

Rahmen und spröde Dichtungen für

Kältebrücken, Kondenswasser oder unkontrollierte

Dauerlüftung. Moderne Kunststofffenster

mit Mehrkammerprofilen in Klasse-

A-Qualität und hochwertiger Dreifachverglasung

setzen hier einen spürbaren Kontrast: Sie

sorgen für ausgeglichene Raumtemperaturen,

vermeiden Zugluft – und dämmen deutlich

besser gegen Außenlärm. Der Unterschied

wird im Alltag sofort spürbar. Räume bleiben

konstant temperiert, es zieht nicht mehr, das

Raumklima fühlt sich angenehmer an.

Dabei geht es längst nicht nur ums Energiesparen.

Eigenheimbesitzer, die auf moderne

Kunststofffenster setzen, treffen auch eine

Entscheidung für mehr Nachhaltigkeit – im

Sinne der Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft.

Kunststofffensterprofile lassen

sich nahezu vollständig recyceln. Der

Hersteller von Kunststofffensterprofilen

Veka hat dafür geschlossene Rücknahmesysteme

aufgebaut: Ausgebautes Altmaterial

wird sortenrein aufbereitet, zu Rezyklat

verarbeitet und wieder in neue Fensterprofile

überführt. Dieser Prozess lässt sich mehrmals

wiederholen – was einer rechnerischen Nutzungsdauer

von bis zu 280 Jahren im Materialkreislauf

entspricht.

Das bedeutet: Ein Kunststofffenster ist

heute nicht mehr einfach nur ein Produkt –

es ist Teil eines geschlossenen Systems.

Und es trägt aktiv zur Reduzierung des CO₂-

Ausstoßes bei. Denn durch die Wiederverwendung

von Altmaterial werden Energie

und Rohstoffe eingespart, die bei der Neuproduktion

von PVC ansonsten erforderlich

wären.

Ein Fenstertausch im Altbau ist also nicht

nur eine technische Notwendigkeit – er ist

ein wirkungsvoller Hebel, um das Wohnen

zukunftsfähig, komfortabel und ressourcenschonend

zu gestalten. Besitzer von Altbauten,

die besser wohnen möchten, sollten dort

ansetzen, wo Komfort, Energieeinsparung

und Nachhaltigkeit am stärksten zusammenwirken:

am Fenster.

Eigenheimbesitzer, die beim Fenstertausch auf

moderne Kunststofffenster setzen, treffen auch

eine Entscheidung für mehr Nachhaltigkeit.

Foto: txn/Adobe Stock_Angelov/Veka

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Bei der Sanierung auf die Reihenfolge achten

Die Heizkosten steigen – und viele Hausbesitzer

denken deshalb über eine neue Heizung

nach. Doch wer sparen will, sollte vorher die

Gebäudehülle prüfen. Denn je besser das

Haus gedämmt ist, desto weniger Energie

wird benötigt. Erst wenn die Wärmedämmung

verbessert wurde, lässt sich die Heiztechnik

optimal anpassen – mit deutlich geringerer

Leistung und niedrigeren Verbrauchswerten.

„Eine gute Dämmung senkt nicht nur

den Energiebedarf, sondern ermöglicht den

Umstieg auf kleinere, effizientere Heizsysteme“,

sagt Timo Leich vom Dämmstoffhersteller

Ursa. Gerade in älteren Eigenheimen

empfiehlt es sich, zuerst das Dach sowie die

Außenwände energetisch zu sanieren, bevor

eine neue Heizung geplant wird. Bewährt

haben sich Dämmstoffe auf mineralischer

Basis wie Ursa Pure One. Sie schützen nicht

nur zuverlässig vor Wärmeverlusten, sondern

tragen auch spürbar zur Verbesserung des

Wohnklimas bei. Denn die hervorragenden

bauphysikalischen Eigenschaften des natürlichen

Materials halten die Wärme im Haus und

verbessern gleichzeitig sowohl den Schall- als

auch den Brandschutz. Mineralische Dämmstoffe

sind langlebig, formstabil und lassen

sich an vielen Stellen flexibel einsetzen – ob

im Dachbereich oder als Einblasdämmung für

zweischalige Außenwände. Wer auf besseren

Wärmeschutz setzt, entlastet damit nicht

nur dauerhaft den Geldbeutel und das Klima,

sondern steigert auch den Wert der Immobilie.

Zudem gibt es für Dämmmaßnahmen

umfangreiche Förderprogramme. Weitere

Informationen online unter www.ursa.de.

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DERBACKNANGERKREISZEITUNG

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MITTWOCH, 4. MÄRZ 2026

RENOVIEREN

Modernisieren

&

Moderne Küchenlösungen und ganzheitliche

Wohnkonzepte aus einer Hand

Foto:Küche &Design

Das gemeinsame Frühstück mit der Familie

oder ein leckeresAbendessen mit Freunden –

am schönsten ist es doch, miteinander zu

kochen und zu genießen. Und erst wenn

eine Küche nicht allein praktisch, sondern

auch gemütlich ist, wird sie zu einem Ort, an

dem man nicht nur gernekocht, sondernsich

auch gerne aufhält. Wasliegt also näher,als

Kochen und Wohnen zusammenzuführen?

Die Küche&Design GmbHschafft bei der

Planung nicht nur eine räumliche Verbindung

zwischen Küche und Wohnraum,die

Küchenspezialisten aus Backnang kümmern

sich auch um sämtliche Renovierungs- und

Umbaumaßnahmen. Dank eigenem Team

aus Schreinern, denRenovierungsprofis von

wohnwerk und der jahrelangen Erfahrung im

Bereichder Küchen-und Wohnraumplanung

kann den Kunden auch ein Rundumservice

mit allen handwerklichen Leistungen und

somit eine Küchen- und Wohnraumkomplettrenovierung

aus einer Hand angeboten

werden. Auch aufdie Planungund Fertigung

von Einbaumöbeln undMöbelelementen für

den Wohnbereichhat sich das Familienunternehmenspezialisiert

–von der Garderobe im

Eingangsbereich und dem multifunktionalenHauswirtschaftsraum

bis zur Ankleideim

Schlafzimmer.Selbst den passenden Esstisch,

an dem die ganze Familie Platz findet,und

moderne Möbelstücke für das Wohnzimmer

bekommt manbei Küche&Design.

Dank modernsterPlanungssoftware können

die neue Küche und der Wohnraum

bereits inder Planungsphase digital erlebt

werden. Eine detailgetreue und fotorealistische

3-D-Visualisierung gibt den Kunden

ein erstes Raumgefühl, zeigt Möbelelemente

und deren Proportionen und erlaubt einen

virtuellen Rundgang in den neuen Räumen.

In den Ausstellungen in der Winnender

Straße und in der Stuttgarter Straße zeigt

die Firma auf insgesamt über 1000 Quadratmetern

moderne Küchenlösungen und ganzheitliche

Wohnkonzepte für junge Ersteinrichter,Eigenheimbesitzer

oder -modernisierer,Mieter

und Vermieter.Weitere Informationen

unter www.kd-backnang.de.

Energie

auf Vorrat

Mit steigenden Strompreisen und wachsendem

Umweltbewusstsein rückt die eigene Energieversorgung

in den Fokus.Fotovoltaikanlagen

sind längst verbreitet, doch erst mit einem

Energiespeicher wird das Eigenheim autark,

denn Heimakkus speichern überschüssigen

Solarstrom und stellen ihn bereit, wenn die

Sonne nicht scheint. Das Prinzip ist einfach:

Tagsüber produziert die Solaranlage oft mehr

Energie, als im Haushaltverbraucht wird, und

ein Lithium-Ionen-Akku speichert diesen

Überschuss, um ihnbei Bedarf wieder abzugeben.

Dadurchsteigt der Eigenverbrauchsanteil

von rund 30 auf bis zu 70 Prozent, sodass weniger

Strom ins Netz eingespeist und im Gegenzug

seltener teuer zugekauft werden muss.

Moderne Systeme lassen sich mit intelligenten

Energiemanagementlösungen kombinieren

und steuern Haushaltsgeräte, Wärmepumpe

oder Wallbox so, dass Strom dann genutzt

wird, wenn er verfügbar ist. Künftige Speichertechnologien

–etwa auf Natrium- oder Feststoffbasis

–versprechen längere Lebensdauer

undgeringereKosten. Bei der Planungzählen

Kapazität und Wirtschaftlichkeit: Ein typischer

Haushalt benötigt fünf bis zehn Kilowattstunden

Speichervolumen, abhängigvon Verbrauch

und Anlagengröße, bei Kosten zwischen 800

und 1000 Euro pro Kilowattstunde.Förderprogramme

etwa derKfW oder einzelnerBundesländer

können die Investition vergünstigen.

Neben dem Umweltvorteil bietet ein Heimakku

auch Versorgungssicherheit,denn bei Stromausfällen

oder Netzeinschränkungen bleibt die

Grundversorgung erhalten –Energiespeicher

machen aus passiven Häusern aktive Energiezentralen.

Beleuchtung

modernisieren

Eine moderne Beleuchtung trägt zur Atmosphäre

bei und spart Energie. Werdas Haus

renovierenoder modernisieren möchte, findet

in LED-Technikeine langlebige undvielseitige

Lösung, denn LED-Lampenverbrauchen bis zu

80 Prozent weniger Strom als herkömmliche

Glüh-oder Halogenlampen und haben eine

deutlich längere Lebensdauer.LEDs sind in

nahezu allen Formen, Größen und Farbtemperaturenerhältlich

–von warmweißemLicht

fürWohn-und Schlafräume biszuneutralem

oderkühlemWeißfür Arbeitsbereiche, sodass

sich jede Zone passend ausleuchten lässt.

Zudem sind viele Modelle dimmbar und mit

smartenSteuerungen kombinierbar,wodurch

sich Lichtszenarien flexibel anpassen lassen.

Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, Räume

neu zu inszenieren: Einbau-Spots schaffen

klare Linien,LED-Panels sorgen für flächiges

Licht, indirekte Beleuchtung über Leistenoder

Deckenprofile erzeugt ein modernes Ambiente,

während imAußenbereich LED-Strahler

Sicherheit bieten und Gartenleuchten oder

Boden-Spots Wege und Pflanzen ins rechte

Licht rücken. Neben dem Komfort zählt die

Wirtschaftlichkeit: Zwar sind die Anschaffungskosten

höher als bei herkömmlichen

Leuchtmitteln, sie amortisieren sich aber

durch lange Lebensdauer und eingesparte

Energie. Werbeim Austauschauf hochwertige

Produktesetzt,profitiert vongleichbleibender

Lichtqualität, reduziertem Wartungsaufwand

und Nachhaltigkeit, da LEDs keine schädlichen

Stoffe wie Quecksilber enthalten und

recycelbar sind –damit verbindet moderne

Beleuchtung Design, Funktionalität und

Umweltfreundlichkeit.

Offene Wohnkonzepte

nachträglich umsetzen

Lichtdurchflutete Räume, fließende Übergänge

und ein Gefühl von Großzügigkeit –

offene Wohnkonzepte sind seit Jahren

beliebt.Doch auch Bestandsimmobilien lassen

sich nachträglich anpassen, um mehr

Weite und Offenheit zuschaffen. Mit einer

durchdachten PlanungkönnenWände fallen,

ohne dass Komfort oder Funktionalität verloren

gehen.

Dererste Schrittist die statische Prüfung.

Tragende Wände lassen sich nicht einfach

entfernen, hier braucht esdie Einschätzung

von Fachleuten. Oftgenügt es,Durchbrüche

zu schaffenoder Wände teilweise zu öffnen.

Stahlträger oder Stützen ersetzen dabei die

tragende Funktion und ermöglichen trotzdem

offene Sichtachsen. Neben der Statik

spielt die Raumaufteilung eine große Rolle.

Offene Wohnkonzepte leben von klaren

Zonen: Kochen, Essen und Wohnen verschmelzen,

behalten aber durch Möblierung,

Licht oder unterschiedliche Bodenbeläge

ihre Struktur.Eine Kücheninsel etwa trennt

optisch, ohne den Raum zu zerschneiden.

Teppiche oder abgehängte Decken schaffen

zusätzliche Gliederung.

Auch Akustik und Gerüche müssen

berücksichtigt werden. Offene Küchen erfordern

leistungsstarke Dunstabzüge, damit

Kochdünste sich nicht im ganzen Wohnbereich

festsetzen. Akustikpaneele, Textilien

oder Pflanzen dämpfen Schall und sorgen

dafür,dass der Raum trotz Größe behaglich

wirkt.

Lichtkonzepte sind ein weiterer Schlüssel.

Großzügige Fensterflächen lassen viel

Tageslicht herein, abends schaffen unterschiedliche

Leuchtzonen Atmosphäre. Smarte

Beleuchtungssysteme ermöglichen flexible

Anpassungen, die den Raum je nach Nutzung

verändern. Werein offenes Wohnkonzept

nachträglich umsetzt, gewinnt also nicht

nur optische Weite, sondern auch eine neue

Wohnqualität.

v

Nachträgliche Wandöffnungen und clevereRaumgestaltung schaffen offene, lichtdurchflutete

Wohnbereiche.

Foto: Pexels

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Modernisieren

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Moderne Kunststofffenster

und Smarthometechnik

Fenster und Türen sind die größten Schwachstellen

in puncto Einbruchschutz. ImJahr

2024 wurden in Deutschland rund 78436

Wohnungseinbruchdiebstähle polizeilicherfasst.

Rund 48 Prozent der Einbrüche erfolgenüberdiese

Schwachstellen. DennEinbrecher

haben hier vor allem in älteren Häusern

einleichtesSpiel. Besonders problematisch:

Viele veraltete Fenster lassen sich mit einfachen

Werkzeugen in Sekundenaufhebeln –

unbemerkt und fast geräuschlos. Dabei blieben

etwa 45,7 Prozent der gemeldeten Einbrüche

bei einem Versuch, oft aufgrund von

Sicherheitsmaßnahmen wie einbruchhemmende

Fenster und Türen.

Stabile, stahlverstärkte Kunststoffprofile,

sichere Beschläge, abschließbare Griffe –

dieseAusstattung bildet eine solideBasis für

einbruchhemmende Fenster.Doch moderne

Sicherheit kann noch mehr: Besonderswirksam

wird der Schutz, wenn er mit digitalen

Systemen kombiniert wird. Smarthome-Technik

spielt dabei eine immer wichtigere Rolle:

Sensoren melden, wenn ein Fenster geöffnet

oder unerlaubt bewegt wird, und vernetzte

Systeme lösen Alarm aus oder senden

Benachrichtigungen direkt aufs Smartphone.

Darüberhinaus lassen sich die modernen

Kunststofffenster mit dem Alarmsystem des

Hauses koppeln oder mit smarten Kameras

vernetzen,die bei Bewegung in der Nähedes

Fensters automatisch eine Aufnahme starten.

Auch die Einbindung in Sprachassistenten ist

möglich: Auf Zuruf lassensich Rollläden öffnen

oder Fenster schließen –sinnvoll etwa

bei plötzlichem Regen oder starkem Wind.

Sogenannte „Fenster-offen-Erkennungssysteme“können

zudem helfen, Heizenergie zu

sparen: Wird das Fenster geöffnet,regelt das

smarte Thermostat dieHeizung automatisch

herunter.

Entscheidende Grundlagefür Smarthome-

Technik und optimalen Einbruchsschutz ist

die Qualität des Fensterprofils. Kunststofffensterprofile

von Veka bieten in puncto

Einbruchschutzgleich mehrere Vorteile. Die

Profile inKlasse A-Qualität nach DIN EN

12608 haben sich als besonders belastbar

erwiesen. Ihre stabilen Wandungen sorgen

für dauerhafte Formstabilität und ermöglichen

in Kombination mit innen liegenden

StahlverstärkungeneinesichereBefestigung

von Beschlägen und einen verlässlichen Halt

von schwerer Dreifachverglasung. So lassen

sichauch höhere Anforderungen an den Einbruchschutz

–etwa nach den Klassen RC2,

RC2N oder RC3–zuverlässig umsetzen.

Smart vernetzte Kunststofffenster bieten

aber nicht nur Schutz. In Verbindung mit

Zeitschaltfunktionen, Wetterstationen oder

Präsenzsimulatoren entsteht ein Mehrwert,

der imAlltag spürbar ist. So können Fensterund

Rollläden automatisch geöffnet oder

geschlossen werden –etwazur Belüftung, zur

nächtlichen Verdunkelung oder als Reaktion

auf Wetterumschwünge. Das steigert nicht

nurden Wohnkomfort, sondern kann zusätzlich

Energie sparen. Über den Einbruchschutz

durch Kunststofffenster und Smarthome-

Technologie sollten sich Wohneigentümer

beim Fachmann vor Ortberaten lassen.

Smart vernetzte Kunststofffenstermit

stahlverstärktenFensterprofilen sorgen

für ein sicheres Zuhause.

Foto:txn/Adobe Stock

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Bodengleiche Duschbereiche

sind der neue Standard

Moderne Bäder werden immer komfortabler,

bodengleiche und begehbare Duschbereiche

bilden dabei einen Schwerpunkt. Sie

bieten ein Plus an Sicherheit und lassen das

Bad großzügiger wirken. Deshalb stehen sie

sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung

ganz oben auf der Wunschliste.

Auch ästhetisch haben bodengleiche

Duschen viele Vorteile: Werden großformatige

Fliesen im gesamten Badezimmer bis

in den Duschbereich hinein einheitlich verlegt,

verleihen sie den Räumen optisch mehr

Weite. Ein weiteres Plus: Der keramische

Belag lässt sich gut mit einer Fußbodenheizungkombinieren.

Doch großformatige Fliesen sind im Einbau

anspruchsvoll. „Vor allem in der Kombination

mit bodenebener Dusche und Fußbodenheizung

sollten sie nur vom Fachbetrieb verlegt

werden. Der Untergrund muss besondersplan

sein und am besten mit abgestimmten Systemmörteln

ausgeglichen werden. Auch die

hohe Feuchtigkeitsbelastung im Duschbereich

stellt höchste Ansprüche an eine sichereVerbundabdichtung“,erklärt

Waldemar Pietrasch,

Fliesenexperte beim Baustoffhersteller Saint-

Gobain Weber.Fachhandwerker verwenden

daher aufeinander abgestimmte Abdichtungen

und Gefälleelemente,umdauerhaft

schöne und sichere Bäder zugewährleisten

und vor unerwünschten Folgeschäden zu

schützen. Auch die Umwelt kommt dabei nicht

zu kurz. Bestimmte Baustoffe sind besonders

emissionsarm und damitklimafreundlich. Bei

ihrer Herstellung entsteht deutlich weniger

CO₂ als bei herkömmlichen Produkten. Weitere

Informationen zur Badsanierung online

unter www.weber.de.

Eine bodenebene Dusche istdas Herzstück eines barrierefreien Badezimmers–und auch optisch ein

Gewinn. Hier wurden großformatigeFliesen in edlemHolzdesignimgesamtenRaumverlegt und mit

einer dünnschichtigenFußbodenheizung kombiniert.Wichtige Voraussetzungwar diesichereVerbundabdichtung

des bodengleichen Duschbereichs.

Foto:Saint-Gobain Weber/txn

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Sicherer Stand imBad

Der Tag beginnt scheinbar harmlos: Dusche

aus, ein Handtuch greifen, ein Schritt auf

die Fliese–und plötzlich fehlt der Halt. Im

Badezimmer reichen Sekunden, damit die

Hygieneroutine zum Risiko wird.Feuchtigkeit,Spritzwasserund

Seifenrestereduzieren

die Bodenhaftung, sodass glatte Bodenbeläge

oder Badkeramiken zueinem Ausrutschen

mit schmerzhaften Folgen führen können.

Das gilt noch mehr,wenn im Haushalt Kinder

oder ältere Menschen mit eingeschränkter

Bewegungsfähigkeit leben. Rund 3,2 Millionen

Unfälle ereignen sich jährlich in den

eigenen vier Wänden, so die Aktion „Das

sichere Haus“.Umso wichtiger ist es,mögliche

Gefahrenquellen frühzeitig zu identifizierenund

Schwachstellen zu beseitigen.

Typische Rutschzonen beseitigen

Besonders anfällig sind Bodenflächen, die

regelmäßigfeucht werden. Der Bereich direkt

vor oder in der Dusche und Badewanne zählt

ebenso dazuwie Laufwege zwischen Waschbecken

und WC sowie Stellen, an denen

Shampoo oder Duschgel tropft.Auch kleine

Stolperfallen wie Türschwellen, lose Badvorleger

oder hochstehende Mattenkanten

erhöhen das Risiko. Damit glatte Fliesen

oder der Einstieg in die Dusche sowie in

die Badewanne kein Risiko mehr darstellen,

kann die vorhandene Oberfläche nachträglich

rutschfester gemacht werden,ohne sie

austauschen zumüssen.Sokann etwa eine

Anti-Rutsch-Behandlung mit Supergrip die

Oberflächenstruktur desBodenbelags dauerhaft

verändern. Die Optik der Fliesen bleibt

dabei unverändert erhalten. DieHandhabung

ist unkompliziert: Nach einer gründlichen

Reinigung wird die Flüssigkeit gleichmäßig

aufgetragen und sorgt bereits nach einer

Einwirkzeit von wenigen Minuten für eine

verbesserte Griffigkeit.

Beim Renovieren den Rutschschutzplanen

Die Anti-Rutsch-Behandlung eignet sich für

zahlreiche Materialien, darunter sind beispielsweise

Keramik, Feinsteinzeug, Marmor,Kalkstein,

Beton, Agglo, Terrazzo sowie

zement- oder kalkgebundene Böden und

poliertes Feinsteinzeug. Auch Badewannen

und Duschtassen aus Emaille lassen sichauf

diese Weise nachträglich sicherer machen.

Wereine umfassendere Badmodernisierung

plant und neue Fliesen verlegen lässt, kann

die Rutschhemmung von Beginn an berücksichtigen.

Nähere Informationen finden sich dazu

etwa unter www.supergrip.de. Die neuen

Platten werden noch vor der Verlegung eingeschickt,

von Fachleuten behandelt und

wenige Tage späterzurückgesandt. Anschließend

kann der neue Bodenbelag direkt verlegt

werden. Selbstverständlich lässt sichdie

Behandlung auch selbst ausführen.

Energie sparen

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SONDERVERÖFFENTLICHUNG

DER BACKNANGER KREISZEITUNG

UND MURRHARDTER ZEITUNG

MITTWOCH, 4. MÄRZ 2026

RENOVIEREN

Modernisieren

&

Heizungstausch

mit Wärmepumpe

Wer aktuell über eine Heizungsmodernisierung

nachdenkt, muss sich mit den gesetzlichen

Vorgaben beschäftigen. So ist ein Anteil

von 65 Prozent erneuerbarer Energien für

alle neu eingebauten Heizungen verbindlich.

Ab 2045 müssen die Heizungen in Ein- und

Mehrfamilienhäusern dann vollständig mit

erneuerbaren Energien betrieben werden.

Vorgaben, die Wärmepumpen bereits heute

erfüllen.

Dass Wärmepumpen auch in Altbauten

effizient und nachhaltig heizen, ist längst

bestätigt. Bei der Planung müssen aber die

Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt werden.

Hier kommt es vor allem auf den Heizenergiebedarf

an: Der hängt nicht nur von

persönlichen Wunschtemperaturen ab, sondern

auch von der Wärmedämmung, Größe

und Art der Heizkörper und vielen anderen

Details. Deshalb sollte der erste Schritt zum

Heizungstausch immer die Beratung durch

einen Wärmepumpenprofi oder Energiefachberater

sein. Die Experten informieren auch

über die Fördermöglichkeiten für den Einbau

des klimaschonenden Heizsystems.

In der Regel eignen sich Luftwärmepumpen

sehr gut für die Sanierung. Aber auch

erdgekoppelte Systeme empfehlen sich, da

sie geringere Betriebskosten verursachen

und sich schneller rechnen können. Was viele

Hausbesitzer nicht wissen: Alte Heizkörper

müssen bei der Heizungssanierung nicht

zwangsläufig ausgetauscht werden. Denn

mittlerweile gibt es Wärmepumpen, die auch

effizient mit hohen Vorlauftemperaturen

arbeiten – so können auch die meisten klassischen

Heizkörper weiter genutzt werden.

Ob sich ein Austausch lohnt, können Profis

schon bei der Planung berechnen. Denn je

größer die Heizkörper dimensioniert sind,

desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe.

Moderne Wärmepumpen sind smart steuerbar

und lassen sich in ein Energiemanagementsystem

integrieren. Meist kann dadurch

noch sparsamer geheizt werden, gleichzeitig

steigt der Wohnkomfort. Eine smarte

Steuerung bietet sich auch in Kombination

mit einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach

an, gegebenenfalls noch in Kombination

mit einem Stromspeicher. Das macht dann

nicht nur unabhängiger von schwankenden

Strompreisen, sondern sorgt für ein weitgehend

autarkes und maximal klimaschonendes

Heizsystem.

Weitere Informationen bietet der kostenlose

Ratgeber „Heizungstausch leicht

gemacht“ unter www.waermepumpe.de/heizungstausch.

Wohnen mit Naturnähe

Der Wunsch nach Nähe zur Natur prägt die

Gestaltung moderner Wohnräume. Neben

großen, bodentiefen Fensterflächen und

einem offenen Grundriss helfen einheitliche

Bodenbeläge, Wand- und Deckengestaltungen

dabei, die Innenräume mit Terrasse

oder Balkon optisch zu verbinden und den

Wohnraum ins Freie zu erweitern. Fachbetriebe

für Bodenverlegung, Trockenbau oder

Innenausbau setzen solche Übergänge handwerklich

um.

Naturnahe Materialien wie Holz-, Lehmputz-

oder Natursteinwände und kleine

Wasserflächen im Außenbereich schaffen

ergänzend eine harmonische und erdende

Atmosphäre. Kleine Teiche oder Wasserbecken

können bei ausreichender Fachexpertise

selbst angelegt oder von Garten- und

Landschaftsbauunternehmen geplant und

umgesetzt werden. Unterstützung bei der

Auswahl und entsprechendes Zubehör bieten

Baumärkte, Gartencenter und der Fachhandel

für Wassertechnik. Ferner binden

vertikale Gärten und von innen sichtbare

begrünte Dächer die Natur bewusst in die

Architektur eines Hauses ein. Naturnahe

Mietwohnungen weisen Balkone mit Holzbelägen,

Pflanzkübeln und Sichtschutz aus

Naturmaterialien auf. Im Innenbereich sorgen

Zimmerpflanzen oder mobile Pflanzsysteme

für ein angenehmes Raumklima.

Mobile Pflanzsysteme lassen sich durch ihre

modulare Bauweise leicht umstellen und an

unterschiedliche Raumkonzepte anpassen.

Erhältlich sind sie in Gartencentern, Baumärkten

sowie im Fachhandel für Wohnund

Gartenbedarf. Gemeinschaftsterrassen

oder Dachgärten bei Mietwohnungen bieten

zusätzlichen Freiraum und Nähe zur Natur.

Eine großzügige Fensterfront und überganglose

Deckengestaltung vermitteln

eine nahtlose Verbindung ins Freie.

Foto: Pixabay

Schwäbische Handwerkstradition punktet mit nachhaltiger Produktion

Die Traditionsfirma Fenster Hofmaier fertigt

seit mehr als 60 Jahren am Standort Backnang-Sachsenweiler

hochwertige und langlebige

Holzfenster und -türen für Neubau und

Renovierung.

Der bevorzugte Werkstoff Holz kommt aus

heimischen Wäldern oder aus nachhaltiger

Forstwirtschaft. Kurze Transportwege sind

dem Unternehmen wichtig. Es ist fest in der

Region verwurzelt und beliefert hauptsächlich

Kunden im Umkreis von 30 Kilometern

rund um den Produktionsstandort. Dank großer

Anstrengungen und hoher Investitionen

in die Betriebsgebäude und die Technik ist

die Produktion CO₂-neutral. Die Auszeichnung

des Landes Baden-Württemberg und

der dritte Platz beim Gipfelstürmerwettbewerb

2021 bestätigen dieses Tun und den

Erfolg. Bei Produkten im Bereich Kunststofffenster,

Dachfenster, Rollläden, Jalousien,

Markisen, Alarmtechnik und Insektengitter

setzt Fenster Hofmaier auf Partnerunternehmen,

die ebenso ihre Produktionsprozesse

unter den Gesichtspunkten der Klimaneutralität

optimieren. „Unser erklärtes Ziel ist

Naturwerkstoff Holz

Regional produziert -

lokal verarbeitet

100%

NATUR

Nachhaltige Fertigung

100% regenerative Energie

Kurze Wege

Von hier

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- mit lokalem Bezug

Beste Handwerksqualität

- für Sie

Langlebige Produkte

Hocheffizient

Erfüllen Sie die höchsten Energiestandards

Werthaltig

Qualität aus dem Hause Hofmaier

Schützen

Sie

Kunde

Familie und Eigentum

Sicherheit

Wir verbinden Design mit Nachhaltigkeit

Ästhetisch

es, mit unseren Produkten unsere Kunden

beim klimaeffizienten Bauen und Wohnen

zu unterstützen und Partner zu sein“, so

Chef Herbert Hofmaier. „Wir beraten dabei

eingehend zu allen Fragen der Fördermittel,

die die KfW und das Bafa zur Verfügung

stellen. Wir arbeiten eng mit Energieberatern

zusammen, um zu einer allumfassenden

Lösung zu kommen, die nicht nur dauerhaft

Energiefragen löst, sondern auch den Geldbeutel

unserer Kunden entlastet.“ Die Firma

möchte damit ihren Beitrag dazu leisten,

dass Energie wieder zu einer kalkulierbaren

Größe für Wohnungs- und Hausbesitzer wird.

Dabei kann der Kunde sicher sein: Die Produkte

von Fenster Hofmaier und der perfekte

Einbau, basierend auf grundsolider schwäbischer

Handwerkstradition, sparen nicht nur

Energie. Sie werten die Immobilie auf, bringen

sichtbare Verschönerung und Sicherheit

dank hochmodernen Einbruchschutzes. So

werden echte Werte für die Zukunft und die

nächste Generation geschaffen.

Zudem setzt Hofmaier auch auf die

Zukunft des traditionsreichen Handwerksberufs

– seit seinen Anfängen bildet das

Familienunternehmen aus. Hier lernen die

Auszubildenden das Fensterbauerhandwerk

von Beginn an. In der eigenen Werkstatt

werden die Holzfenster noch selbst

hergestellt, daher wird sowohl die Bearbeitung

von Glas als auch die von Holz gelehrt.

Eine Fertigkeit, die gute Zukunftsaussichten

sowohl in Glaser- als auch in Schreinereibetrieben

bietet. Die Azubis lernen hier alles

vom Schleifen bis hin zum Einbau. Und zwar

sowohl mit altbewährten als auch modernsten

Maschinen. Ein weiterer Pluspunkt ist die

familiäre Atmosphäre des Betriebs, die die

jungen Leute zu schätzen wissen. Nicht nur,

dass sie stets einen Ansprechpartner haben,

schon von Anfang an werden sie in die Aufgaben

eines Fensterbauers miteinbezogen

und dürfen selbstverantwortlich mitarbeiten.

Noten sind hier nicht das Wichtigste. Motivation,

Engagement und Begeisterung für die

Arbeit stehen für Herbert Hofmaier im Vordergrund.

Und die vergangenen Jahrzehnte

geben ihm recht.

Das greift ineinander – nachhaltige und

klimaeffiziente Produkte helfen dabei, den

CO2-Fußabdruck des Kunden zu reduzieren.

Einerseits hochwertig und ansprechend, andererseits

auch gut für die Umwelt. Grafik: Fenster Hofmaier

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Als einer der wenigen Holzfenster- und Holztüren-Hersteller in der Region, sind wir stolz

auf unsere Produkte aus eigener Fertigung. Unsere Kunden schätzen die Langlebigkeit, den

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Ich freue mich auf Sie - Ihr Herbert Hofmaier und Team.

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