Reichswaldblatt - März 2020

seifertmedien
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März 2020

33. Jahrgang

am 20. März ist

Frühlingsanfang

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"Einfach tierisch“

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S.10

Sportpalette mit Sportlerehrung

Das Reichswaldblatt hat eine Auflage von 24.500

Es wird kostenlos verteilt an alle erreichbaren Haushalte in:

Von A-Z: Altdorf, Altenthann, Birnthon, Burgthann, Eismannsberg, Ezelsdorf,

Ezelsdorf-Steinbach, Feucht, Grub, Grünsberg, Gsteinach, Hagenhausen, Hegnenberg,

Lenzenberg, Ludersheim, Mimberg, Moosbach, Oberferrieden, Oberlindelburg,

Oberrieden, Oberwellitzleithen, Ochenbruck, Penzenhofen, Pfeifferhütte, Prackenfels,

Pühlheim, Rasch, Raschbach, Röthenbach/OT Altdorf,

Röthenbach St. Wolfg. /OT Wendelstein, Rummelsberg, Schwarzenbach,

Schwarzenbruck, Ungelstetten, Unterferrieden, Unterlindelburg, Unterrieden,

Unterwellitzleithen-Ziegelhütte, Weiherhaus, Weinhof, Winkelhaid

› Inhalt

WAS – WANN – WO ...................................40-41

Zukunftsregion Schwarzachtalplus.............. 34

Stellenanzeigen .........................................60-61

Tierische Seiten .........................................55-59

Kleinanzeigen ................................................. 54

Impressum ...................................................... 62

Service ........................................................62-63

› Markt Feucht

Aus dem Rathaus ................... 5-8,10-14,16-18

Parteien informieren .......... 19-20,22-29,32-33

Sonderausstellung im

Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum .............. 36

9 Jahre Atomkatastrophe Fukushima .................. 38

Nachbarschaftshilfe sucht Fahrer ......................... 39

Realschüler unterstützen die Tafel ....................... 44

Realschule Feucht - Vorankündigung

Schulfest zum 50-Jährigen Jubiläum ..................... 45

Besuchen Sie

unsere Facebook-Seite:

www.facebook.com/reichswaldblatt

ANZEIGEN- UND REDAKTIONSSCHLUSS

für die APRIL-Ausgabe ..................................24.03.2020

Die Verteilung erfolgt ab ............................... 04.04.2020

SIE MÖCHTEN IM REICHSWALDBLATT INSERIEREN?

Wir beraten Sie gerne telefonisch unter 09129 / 260 12

Oder informieren Sie sich auf unserer Webseite unter

www.mitteilungsblaetter.com

Sie haben eine fertige Anzeige? Schicken Sie uns Ihre Datei an

reichswaldblatt@t-online.de. Wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf.

› Gemeinde Winkelhaid

Spatenstich für neuen

Mehrgenerationenplatz ........................................... 46

Ehrenabend der FFW Winkelhaid ............... 47

Aktion - SAUBER BIS IN JEDEN WINKEL ...... 48

› Stadt Altdorf

Neuer Kurs für das Babysitter Diplom .........49

› Nürnberger Land

VHS- Schwarzachtal .................................................. 34

Heizöllagerung in Überschwemmungsgebieten .......51

Gelder - digitale Ausstattung der Schulen ........... 51

Infos - Kreistagswahl 2020 ...................................... 52

Wunschgroßeltern und Wunschpaten ................. 53

› Gemeinde Schwarzenbruck

Seifenkistenrennen 2020 ............................. 54


AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

Straßenreinigung im Gemeindegebiet Feucht

Die Kehrzeiten in Feucht ändern sich. Ab sofort wird jede gerade Kalenderwoche

mittwochs und donnerstags in Feucht und Moosbach gekehrt.

Der Markt Feucht wird auch weiterhin im Frühjahr die Halteverbote an den

jeweiligen Straßenabschnitten aufbauen, damit in Straßen, in denen viele Autos

parken, von 8 bis 10 Uhr ordentlich gekehrt werden kann. Die Gemeindeverwaltung

bittet darum, Fahrzeuge an Kehrtagen nicht auf den Straßen zu parken.

Als Grundlage für die Straßenreinigung und das Sauberhalten der Gehwege

dient die „Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen

Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter“, welche die Reinigung

der öffentlichen Gehwege und Parkstreifen durch die Anwohner regelt. Diese ist

auf www.feucht.de unter der Rubrik Verwaltung/Ortsrecht einzusehen.

Goldene Hochzeit von Irmgard und Werner Kundörfer

Irmgard und Werner Kundörfer feierten Ende Januar ihre Goldene Hochzeit.

Zu diesem Anlass überbrachte Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht die

allerherzlichsten Glückwünsche und einen Stich von Alt-Feucht. Dem Jubelpaar

wünschte er vor allem viele glückliche, gesunde, gemeinsame Jahre.

Das Ehepaar Kundörfer ist durch sein politisches Engagement in und um Feucht

bekannt. Irmgard Kundörfer ist in Feucht geboren und hat eine Lehre als Einzelhandelskauffrau

abgeschlossen. Werner Kundörfer ist in Nürnberg geboren und

in Schnaittach aufgewachsen. Nach seiner Ausbildung zum Brauer und Mälzer

schloss er seine Meisterprüfung ab und war in diesem Bereich noch einige

Jahre tätig. Seine berufliche Laufbahn verschaffte ihm auch die Möglichkeit,

als Abteilungs- und Betriebsleiter zu arbeiten. Das Goldpaar hat sich, wie so

manches Paar, in jungen Zeiten beim Tanzen kennengelernt. Die standesamtliche

Hochzeit wurde im alten Sitzungssaal des Rathaus in Feucht vollzogen. Das

Ehepaar Kundörfer hat insgesamt drei Kinder und sieben Enkelkinder.

Beide Jubilare zeichnet ein politischer Werdegang aus. Irmgard Kundörfer war

18 Jahre CSU-Marktgemeinderätin sowie vier Jahre ehrenamtliche Richterin

in Ansbach. Werner Kundörfer war 18 Jahre Mitglied des Kreistages, 12 Jahre

Kreisvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CSU und

Hauptausschussmitglied in München und Berlin, hatte das Amt des Vorstandes

des CSU Ortsverbandes Feucht inne und war 19 Jahre Vorstand beim SV Moosbach.

Seit vielen Jahren ist er Vorsitzender der Freunde der Realschule Feucht e.V.

Goldene Hochzeit von Rita und Arthur Fink

Ende Januar besuchte Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht das Ehepaar Fink

zu ihrer Goldenen Hochzeit und überbrachte neben einem Stich von Alt-Feucht

die besten Glückwünsche für weitere glückliche, gesunde und gemeinsame Jahre.

Das Goldpaar freute sich über den Besuch aus dem Feuchter Rathaus und in einer

gemütlichen Runde erzählten die Beiden von ihrem gemeinsamen Lebensweg.

Rita und Arthur Fink wohnen seit vielen Jahren in Feucht, aber geheiratet wurde

noch in ihrem damaligen Wohnort Nürnberg. Das Paar lernte sich in jungen

Jahren am Arbeitsplatz kennen. Arthur war bereits mit seiner Ausbildung in

dem Elektro-Großhandelsunternehmen fertig, als Rita dort ihre Lehre begann.

Rita Fink ist in Feucht und Arthur in Nürnberg geboren, er nennt sich schmunzelnd

einen waschechten „Peterlesbou“. In ihrer Freizeit sind sie gerne mit ihren

E-Bikes oder im Garten aktiv. Arthur Fink spielt dazu noch Tischtennis in einem

Verein, wo er das Zusammenspiel von Jung und Alt genießt. Aus diesem Grund

wird sich auch auf die Goldfeier gefreut, denn da treffen alle Altersgruppen

aufeinander. Zu ihren Plänen gehört auch noch das Reisen. Das Ehepaar hat

eine Tochter und einen Enkelsohn.

MÄRZ 2020

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AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

Verabschiedung vom Feuchter Christkind

Zu ihrem letzten offiziellen Auftritt kam die 17-jährige Schülerin Marie-Luise Lutz

diesmal ohne goldene Locken, Krone und festliches Gewand auf Einladung von

Erstem Bürgermeister Konrad Rupprecht ins Rathaus. Auch war Maßschneiderin

Helga Freier, HF Haute Coutur, aus Feucht, mit anwesend, die sich seit Jahren

ehrenamtlich um das Gewand des Christkindes kümmert und dieses auch in

ihrem Atelier entworfen und geschneidert hat.

Marie-Luise war während ihrer Amtszeit eine hoch engagierte Weihnachtsbotschafterin,

die all ihre Termine, Interviews, Auftritte, Weihnachtsfeiern und

die große Weihnachtsmarkteröffnung mit so viel Freude und Enthusiasmus

meisterte, wie man es sich besser nicht vorstellen kann. Mit selbstgebastelten

Lichtersternen begeisterte sie bei der Jahresschlusssitzung den gesamten Marktgemeinderat.

Ob Jung oder Alt: Mit ihrer Persönlichkeit und ihrer Ausstrahlung

lächelte Marie-Luise sich in die Herzen aller. „Ich habe die Zeit sehr genossen

und bin schon traurig, dass nun alles vorbei ist!“, bedauert sie das Ende ihrer

Aufgabe. Nun kann sie sich voll auf das anstehende Abitur konzentrieren.

Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht war voll des Lobes, dankte Marie-Luise

von ganzem Herzen und wünschte ihr für die Zukunft das Allerbeste.

Auch an Helga Freier ging sein Dank, da sie sich seit Jahren für das Feuchter

Christkind engagiert und immer dafür sorgt, dass das Gewand eines der

Schönsten ist und die Himmelsbotin besonders strahlen lässt.

Jetzt sucht der Markt Feucht für die Jahre 2020 und 2021 wieder ein Christkind.

Für dieses schöne Ehrenamt können sich alle Mädchen und jungen

Frauen im Alter von 14 bis 18 Jahren schon jetzt bewerben. Das zukünftige

Christkind sollte natürlich aus der Gemeinde Feucht kommen. Für weitere

Fragen und Auskünfte steht das Veranstaltungsbüro des Marktes Feucht

unter 09128/9167-817 zur Verfügung.

Dankeschön für die Veranstalter des Ferienprogramms

Der Markt Feucht lud alle Veranstalter für die Beteiligung am Ferienprogramm

2019 zum traditionellen Dankessen ein.

Nach der Begrüßung durch Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht wurden die

fleißigen Organisatoren und Betreuer vom Team des Restaurants More verwöhnt.

Konrad Rupprecht lobte das erneut gelungene und vielfältige Ferienprogramm

sowie die Bereitschaft der Organisatoren, für Feuchter und Moosbacher Kinder

so viele Aktionen während der Ferien auszurichten. Ohne die Unterstützung der

Vereine, der ehrenamtlichen Helfer und der Geschäftsleute wäre das nicht möglich.

Er lobte die vorbildliche Jugendarbeit der Vereine und der übrigen Veranstalter

und hoffte auch für 2020 wieder auf ein großartiges Ferienprogramm.

Die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten mit dem

gemeinsamen Ziel, den Kindern und Jugendlichen ihre Ferien interessant und

abwechslungsreich zu gestalten, machten ein solches Freizeitangebot erst möglich.

Das Ferienprogramm bot für jede Wetterlage sehr attraktive Veranstaltungen.

218 Kinder und Jugendliche nahmen an den insgesamt 76 Veranstaltungen

teil. Altbewährte Aktionen mischten sich dabei mit vielen neuen Angeboten:

Die Palette reichte von Kegeln, diversen Sportangeboten, Übernachtung im

Freibad, Besichtigung des Fußballstadions und des Lehrbienenstands und der

Polizei, Erste-Hilfe-Maßnahmen, Pizza backen, Schminken, Tanzen und einem

Flughafenbesuch über Naturerlebnisse bis hin zum Klettern in der Fränkischen

Schweiz, zu verschiedenen Führungen und kreativen Kursen sowie vielen

musikalischen Aktivitäten.

Ein abwechslungsreiches Angebot an Ausflügen in die nähere und weitere

Umgebung sowie verschiedene Workshops sorgten außerdem für jede Menge

Spaß und Vergnügen.

Für die Sommerferien vom 27. Juli bis 07. September 2020 organisiert der Markt

Feucht erneut ein attraktives Ferienprogramm für alle Feuchter und Moosbacher

Kinder. Die Veranstaltungen werden wieder in Zusammenarbeit mit Feuchter

und Moosbacher Vereinen und Geschäftsleuten sowie allen interessierten

Organisatoren durchgeführt.

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MÄRZ 2020


Ministerpräsident im Goldenen Buch

„Früher hat man gesagt,

dass Feucht bei Nürnberg

liegt, heute kann man schon

fast sagen: Nürnberg liegt

bei Feucht.“, meinte Markus

Söder augenzwinkernd

am 2. Februar im Rathaus.

Hierhin war der Bayerische

Ministerpräsident für

eine Stippvisite gekommen,

um sich im historischen

Sitzungssaal ins Goldene

Buch des Marktes Feucht

einzutragen.

Bürgermeisterkollegen aus den Nachbargemeinden:

li.: Bürgermeister Werner Langhans (Wendelstein),

hi. li.: Bürgermeister Bernd Ernstberger (Schwarzenbruck)

v.l.: Cornelia Trinkl (Kreisrätin u. weitere stellv. Landrätin), 1. Bürgermeister Konrad

Rupprecht, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL Norbert Dünkel

In diesem prangt seine Unterschrift zwar bereits seit 2016 – damals hatte er

als Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

allerdings eine andere politische Funktion inne.

Nach der Stippvisite ging es weiter ins Zeidlerschloss zum Neujahrsempfang

der Feuchter CSU und zur Ausstellungseröffnung „Apollo“ ins Hermann-Oberth-

Raumfahrt-Museum.

Mein Feucht: Markt im Grünen mit Tradition und Moderne

Medizinische Versorgung, Bildung, Nahversorgung und Grünstrukturen

erhalten und fördern – das sind für die Bürgerinnen und Bürger die vier

wichtigsten Handlungsfelder in Feucht.

Ende letzten Jahres hatte die Gemeindeverwaltung die Frage „Was ist wichtig in

Feucht?“ allen Bürgerinnen und Bürgern gestellt. Übers Internet oder im Bürgerbüro

konnte man einen ausführlichen Fragebogen ausfüllen und damit den Weg

mitbestimmen, den der Markt Feucht in den nächsten Jahren einschlagen wird.

Das Planungsbüro Vogelsang und die Beratungs GmbH SK Standort und

Kommune, die derzeit mit dem ISEK, dem Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept,

betraut sind, werteten die zahlreich eingegangenen Meinungen

aus. Alle Meinungen in ungefilterter und unkommentierter Form kann man auf

www.feucht.de unter der Rubrik ISEK nachlesen.

Sie dienen den Mitgliedern des Marktgemeinderates als Diskussionsgrundlage

für die abschließenden Beschlüsse, die Ende März zum ISEK gefasst werden,

und für die noch folgenden Schritte.

In der Sitzung des Marktgemeinderates wird dann auch das neue Leitbild der

Gemeinde beschlossen: „Feucht – Markt im Grünen mit Tradition und Moderne“.

„Wenn alles in das ISEK eingearbeitet ist, weiß man, wohin die Reise geht und

wie der Markt Feucht im Jahr 2030 aussehen soll.“, erklärt Erster Bürgermeister

Konrad Rupprecht. Bei einer Abschlussveranstaltung wird das Entwicklungskonzept

im Ganzen den Bürgerinnen und Bürgern im 1. Halbjahr vorgestellt.

Weitere Infos gibt es auf www.feucht.de / Rubrik ISEK.

Nachbarschaftshilfe bittet um Unterstützung bei Bürgerschaft

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140 Interessierte verfolgten am 4. Februar den

Jahresrückblick von Erstem Bürgermeister Konrad

Rupprecht. Die Rede kann man auf www.feucht.de

unter der Rubrik Politik/Jahresberichte nachlesen.

Im Anschluss hatten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit,

das Wort zu ergreifen. Einen flammenden Aufruf

machte ein ehrenamtlich Tätiger der Nachbarschaftshilfe

Feucht: „Ich sehe hier keinen einzigen Menschen mit Rollator.

Und warum? Weil sie niemanden haben, der sie fährt. Wenn

jeder von uns Feuchtern nur alle paar Wochen mal jemanden

fahren würde – damit wäre allen sehr geholfen.“

Bei der Gemeindeverwaltung, deren Vertreter auch anwesend

waren, rannte er damit offene Türen ein. Man sei

sehr bemüht, den älteren Mitbürgern in Feucht das Leben

zu erleichtern. Der Runde Tisch für Seniorenarbeit, der vor

einiger Zeit eingeführt wurde, ist bei diesem Ansinnen

eine gute Hilfe.

Weitere Anliegen der Bürgerinnen und Bürger waren die

kommunale Verkehrsüberwachung, das Wäldchen am

Josef-Schlosser-Weg, das Mittelzentrum und die Straßenbeleuchtung.

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MÄRZ 2020

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AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

Feucht bleibt fair

Der Markt Feucht trägt für weitere zwei Jahre den

Titel Fairtrade-Gemeinde. Aus diesem Anlass fand

Anfang Februar eine kleine Feier im Zeidlerschloss

statt. Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht

dankte in seiner Rede insbesondere der Fairtrade-

Gruppe Feucht, die das Wort „Fairtrade-Gemeinde“

in den vergangenen Jahren mit Leben füllte.

Seit Herbst 2016 trifft sich die Fairtrade-Gruppe regelmäßig

und plant zusammen mit dem Markt Feucht

Veranstaltungen, wie den Markt der

fairen Möglichkeiten, der 2019 bereits

zum dritten Mal stattfand. In diesem

Jahr, so berichtete Gruppensprecher

Helmut Schleif in seinem Grußwort,

wolle sich die Gruppe im April mit einer

fairen Kaffeepause im Ortszentrum

präsentieren. Und auch Schleif dankte:

Dem Team des Weltladens „Der Faire

Jakob“ und der evangelischen Kirchengemeinde,

ohne die es den Weltladen –

Bürgermeister Rupprecht

eine der wichtigen Säulen in der Fairtrade-Gemeinde Feucht – wohl nicht gäbe.

Landrat Armin Kroder verglich die erneute Auszeichnung mit einer Titelverteidigung

im Sport, die oftmals schwieriger sei als der erste Titelgewinn. Umso mehr

zolle er seinen Respekt vor Kommunen, die den fairen Gedanken mittragen.

Die Zivilgesellschaft ermunterte er dazu, unbequem gegenüber der Politik und

den Entscheidern in den Rathäusern zu bleiben. Bürgermeister Rupprecht hatte

zuvor eingeräumt, dass auch die Gemeindeverwaltung noch entfernt davon sei,

ihr gesamtes Handeln an fairen und nachhaltigen Kriterien auszurichten, man

aber vor allem durch die Vernetzung in der Metropolregion und im Landkreis

nie die Motivation verliere, sich jedes Jahr ein Stückchen zu verbessern.

Mareike Grytz, die als Projektleiterin in der Entwicklungsagentur Faire Metropolregion

diese Vernetzung maßgeblich fördert, sprach in ihrem Kurzvortrag

Mareike Grytz

Helmut Schleif

über rasante Zuwachszahlen in der Region: Immer mehr Kommunen, Landkreise

und Schulen werden „fair“. Von Kronach im Norden bis zum Landkreis Roth im

Süden – von Waldsassen im Osten bis nach Kitzingen im Westen. Das Netz der

Fairtrade-Städte reicht in alle Ecken der Metropolregion. Als Motivation, um

weiter am Ball zu bleiben, überreichte Mareike Grytz dem Ersten Bürgermeister

einen – Achtung Wortspiel! – Fußball in den Farben der Metropolregion –

natürlich fair produziert.

Um dem viel und schon oft beschworenen Dreiklang aus Bio, Fair und Regional

auch in der Auswahl der Redebeiträge Rechnung zu tragen, schloss Wolfgang

Mittwoch den offiziellen Teil der Feier mit einigen Gedanken zum Thema Zeidelwesen

und spannte damit den Bogen vom fairen Handel zur Regionalität. Als

Kurator des Zeidelmuseums freue er sich, dass es in Feucht wieder viele Imker

gebe. Ihren regional produzierten Honig kann man im Museumsshop erwerben.

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MÄRZ 2020


MÄRZ 2020

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Foto: Rainer Schnelle

Geschichtsträchtige

Sportpalette

mit Sportlerehrung

Mannschaft des Jahres 2019

Nicht nur, dass das sportliche Programm,

das der TSV 1904 Feucht e.V.

auf die Beine gestellt hatte, unter

einem geschichtlichen Motto stand

– in diesem Jahr gab es einige besondere

Momente, die in die Historie

der Feuchter Sportpalette eingehen

werden.

Aber zuerst zum Wesentlichen: Thematisch

entführten die TSV-Sportlerinnen

und Sportler das Publikum am 15.

Februar in ein fiktives Museum, das

„Zentrum für Weltgeschichte“. Hier traf

man auf Burgfräulein und Ritter, Steinzeitmenschen,

Flugpioniere, Cowgirls,

Wikinger, Kämpfer in den Streets of

New York, auf das begeisterte Volk beim

Mauerfall, Menschen bei der ersten

Mondlandung und Sixties-Girls.

Angelehnt an diese Bilder gaben

TSV-Mitglieder jeden Alters – vom

Vorschulkind bis zum Erwachsenen

– eine Choreografie voller turnerischer

und akrobatischer Einlagen zum

Besten. Einstudiert hatte das sportliche

Programm das Trainer-Team um Sabine

Dingfelder, erläutert wurde es von Julian

Dingfelder, der sich als souveräner

Moderator zeigte.

In das Sportprogramm eingebettet war

die Ehrung, bei der 185 Sportlerinnen

und Sportler ausgezeichnet wurden.

Mannschaft des Jahres 2019 wurde

die TGM Erwachsenenmannschaft des

TSV 1904 Feucht e.V.; einen Sportler des

Jahres hatten die Mitglieder des Sozialund

Kulturausschusses im Rathaus

dieses Jahr nicht gewählt, aber eine

Sonderehrung hatten sie überraschend

ausgerufen. Günter Ammersdörfer vom

TSV 1904 Feucht e.V. wurde für seine

Tätigkeit als Schiedsrichter des Bayerischen

Handball-Verbands, der er seit 40

Jahren ehrenamtlich nachgeht, geehrt.

Ein weiterer geschichtsträchtiger

Moment der Sportpalette 2020 war,

als Landrat Armin Kroder – herausgefordert

von Moderatorin Amrei Noä

und angelehnt an das Motto „Zentrum

für Weltgeschichte“ – spontan über

den Fund eines Neandertaler-Zahnes

referierte, der vor sechs Jahrzehnten in

Pommelsbrunn gefunden wurde und

der als ältester Rest eines Menschen in

Bayern belegt, dass der erste Bayer aus

dem Nürnberger Land stammte. Später

durfte der Landrat, aufgefordert von

den charmanten Cowgirls, noch eine

Tanzeinlage geben, was das Publikum

sehr amüsierte.

Vor der Pause holte der 1. Vorsitzende

des TSV, Klaus Schoderer, Konrad

Rupprecht nach vorne. Ein kleiner Turnkasten

wurde spontan als Thron ausgerufen,

auf dem der Erste Bürgermeister

Platz nehmen sollte. Ein Musiker mit

Akkordeon und eine Sängerin kamen

dazu und gaben ein Ständchen zum

Besten: „So schön war die Zeit“. Damit

dankte die Vorstandschaft des TSV 1904

Feucht e.V. Konrad Rupprecht, der sich

um den Sport in Feucht in besonderer

Weise verdient gemacht habe. Zum

Versüßen der restlichen Amtszeit bekam

der scheidende Bürgermeister eine

Dankestorte.

Im Gedächtnis bleiben wird den

Zuschauerinnen und Zuschauern mit

Sicherheit auch die Vorführung unter

dem Motto „Streets of New York“, die

nach der Pause von den Ringern des TSV

gezeigt wurde. Aus dem Publikum war

zu hören: „Das war jetzt auch mal sehr

interessant, mal was ganz anderes!“

Eine überraschende und in jederlei

Hinsicht geschichtsträchtige Sportpalette

2020 mit Sportlerehrung 2019

ging nach drei Stunden mit dem sportlichen

Finale zu Ende. Die strahlenden

Sportlerinnen und Sportler, die für ihre

hervorragenden Leistungen gewürdigt

worden waren, fanden sich zum

Abschluss zum großen Gruppenfoto an

der Treppe ein.

Text: Markt Feucht

Fotos: Reichswaldblatt Verlag

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MÄRZ 2020


AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

Abfuhr von Gartenabfällen

Der Markt Feucht führt im Frühjahr

2020 wieder eine Gartenabfallsammlung

durch. Die Gartenabfallcontainer

werden an folgenden Tagen im

Gemeindegebiet aufgestellt:

• Freitag, 27.03.2020

14.00 – 16.30 Uhr

Kirchenstraße (Bürgerhalle Moosbach)

• Freitag, 03.04.2020

14.00 – 15.30 Uhr

Kirchweihparkplatz

• Freitag, 03.04.2020

16.00 – 17.00 Uhr

Brückkanalstraße (Containerstandort)

• Freitag, 17.04.2020

14.00 – 15.30 Uhr

Segersweg (Containerstandort)

• Freitag, 17.04.2020

16.00 – 17.00 Uhr

Untere Kellerstraße (Kath. Pfarrzentrum)

• Freitag, 24.04.2020

14.00 – 15.30 Uhr

Parkplatz Freibad (Chormantelweg)

• Freitag, 24.04.2020

16.00 – 17.00 Uhr

Breslauer Straße (Containerstandort)

Für die Entgegennahme von Gartenabfällen

wird pro Kofferraum-Menge

bzw. pro Wurzelstock ein Entgelt von

1,50 Euro erhoben. Dieses Entgelt

entspricht den Annahmegebühren für

Gartenabfälle am Wertstoffhof an der

Kläranlage.

Der Wertstoffhof ist auch

weiterhin zu den bekannten

Zeiten geöffnet.

(Mittwoch: 17.30 – 19.30 Uhr,

Samstag: 08.30 – 12.30 Uhr)

Staat fördert beim Eigenheimbau und bei

Sanierung

Was bekomme ich vom Staat, wenn ich energetisch

wirksam baue oder saniere? Diese

Frage treibt sehr viele Eigenheimbesitzer um.

Und so war die Veranstaltung des Marktes

Feucht zum Thema „Was fördert der Staat

bei der Sanierung und dem Neubau eines

Privatgebäudes“, die Mitte Februar in der

Reichswaldhalle stattfand, gut besucht.

Dipl.-Ing. Stefan Schedl (Foto) vom Institut für Energietechnik in Amberg informierte

über die Förderungen durch den Bund, die seit 24. Januar 2020 gültig sind.

Anschaulich stellte er mögliche Förderungen anhand von zwei Wohngebäuden

dar. Zahlreiche Fragen der Feuchter Bürgerinnen und Bürger rundeten den

Vortrag ab. Das Fazit: Sowohl bei einem Neubau als auch bei Sanierungsmaßnahmen

lohnt es sich, die Förderungen und die Finanzierungsangebote des

Bundes anzunehmen, denn unterm Strich spart der Eigentümer richtig Geld.

Ohne Energieberater geht es allerdings nicht – aber auch das lohnt sich. Zum

einen, weil der Energieberater die Baumaßnahmen fachlich begleitet; zum

anderen, weil auch er durch den Staat gefördert wird.

Beispiele und alle Fördermöglichkeiten sind auf der Internetseite des Marktes

Feucht www.feucht.de unter der Rubrik Bürgerservice / Klimaschutz / Förderprogramm

unter der Überschrift „Fördermittel für Sanierung und Neubau“ zu finden.

Die zahlreichen Einzelgespräche nach der Veranstaltung zeigten übrigens, dass

das Interesse an der Informationsveranstaltung, die der Markt Feucht den

Bürgerinnen und Bürgern kostenlos angeboten hatte, gerne angenommen wurde.

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MÄRZ 2020

11


AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

Anmeldung zur Frühjahrsaktion - Demma’n Dregg weg

Demma’n Dregg weg – Drei Worte,

mit denen in einer einwöchigen

Aktion seit vielen Jahren ein Zeichen

in Feucht und Moosbach gesetzt

wird, um auf einen schonenden und

nachhaltigen Umgang mit der Natur

hinzuweisen.

Seit jeher ist es dem Markt Feucht ein

besonderes Anliegen, das Umweltbewusstsein

in der Bevölkerung bei Jung

und Alt weiter zu stärken.

Obwohl regelmäßig Säcke mit Müll und Elektrokleingeräten durch den Bauhof

aufgelesen werden, bleiben noch immer viele Stellen, die durch Unrat verunstaltet

sind. Wilde Müllablagerungen nehmen nicht ab, Abfall jeglicher Art wird

weiterhin gedankenlos weggeworfen.

Das Großreinemachen beginnt im Vorfeld mit der Umwelt-Aktionswoche vom 30.

März bis 03. April 2020. Diese Aktionswoche kann nur gelingen, wenn wieder

auf die tatkräftige Mithilfe vieler Bürgerinnen und Bürger, der Feuchter und

Moosbacher Vereine und Organisationen sowie der Schulen und Kindergärten

gezählt werden kann.

Im Anschluss an die Aktionswoche findet am Samstag, 04. April, die große

gemeinsame Aufräumaktion statt – Treffpunkt: um 13.00 Uhr am Bauhof

Feucht, Nürnberger Str. 9, und an der S-Bahnhaltestelle Moosbach.

Vom Bauhof aus werden die Helferinnen und Helfer unter anderem folgende

Gebiete von wilden Müllablagerungen befreien: die Ortsmitte mit der Hauptstraße,

das gesamte Gauchsbachtal, den Eichenhain mit dem Bahnhof, den Freibadparkplatz,

den Bereich der B8-Unterführungen, den Lechle-Bach und die Gebiete

entlang der Bahndämme. In Moosbach wird entlang der S-Bahn aufgeräumt.

Für alle helfenden Hände gibt es ab 14.30 Uhr Kaffee, Kuchen, Herzhaftes

und Getränke am Bauhof des Marktes Feucht, wo auch der offizielle Ausklang

stattfindet. Der gesammelte Müll wird dann mit allen Helfern und Sponsoren

auf einem Abschlussfoto festgehalten.

Ende: 15.00 Uhr, mit Dank am Bauhof durch Zweite Bürgermeisterin Katharina

von Kleinsorgen.

In der Aktionswoche wird schon so mancher Müll gesammelt, u.a. auch von

den örtlichen Kindergärten.

Die Moosbacher Helfer treffen sich zum Abschluss an ihre Aufräumaktion am

Brunnen bei der Bürgerhalle.

Der Markt Feucht hofft sowohl bei der Aktionswoche als auch bei der abschließenden

Aufräumaktion auf viele Bürgerinnen und Bürger, die mit eigenen Ideen,

Aktionen und viel Engagement das Projekt unterstützen.

Packen Sie mit an und nutzen Sie die Gelegenheit, unsere Gemeinde von Abfällen

und Unrat zu befreien! Der Markt Feucht freut sich über jede helfende Hand.

Alle Interessierten bitten wir, sich bis spätestens 23. März für die Aktionswoche

oder die Aktion am Samstag anzumelden. Ansprechpartner

im Rathaus ist das Büro des Bürgermeisters, Tel. 09128/9167-95. Auch

online ist die Anmeldung möglich. Bitte nutzen Sie unser Formblatt im

Internet auf www.feucht.de.

Gerhard Pfeifer feierte 15 Jahre beim Markt Feucht

Der Teamleiter der Hausmeister beim Markt Feucht, Gerhard Pfeifer,

konnte am 1. Februar 2020 auf 15 Jahre Beschäftigung beim Markt

Feucht zurückblicken.

Gerhard Pfeifer absolvierte von 1977 bis 1981 eine Ausbildung zum Zahntechniker

beim Dentallabor Jost in Bayreuth. Bis März 1988 übte er diesen Beruf in

Bayreuth weiter aus. Im April darauf hat es ihn nach Mittelfranken verschlagen,

wo er bis Ende Januar 2005 als Zahntechniker im Dentallabor Reger in Nürnberg

beschäftigt war. Da für seinen Beruf handwerkliches Geschick und technisches

Verständnis Voraussetzung ist, kam ihm im Jahr 2005 die Einstellung beim Markt

Feucht als Hausmeister an der Grundschule sehr entgegen.

Die 15 Jahre Beschäftigung beim Markt Feucht nahm Erster Bürgermeister

Konrad Rupprecht zum Anlass, um für die geleistete Arbeit zu danken. Er

wünschte Pfeifer für die Zukunft weiterhin viel Gesundheit, Glück sowie Schaffenskraft

und vor allem Freude bei der Arbeit.

Den Glückwünschen schlossen sich auch die geschäftsleitende Beamtin Marion

Buchta, Hauptamtsleiter Florian Schmidt, Nina Heurich (Teamleiterin Gebäudemanagement

aus der Finanzverwaltung) und Personalratsvorsitzende Jeanette

Thin gerne an.

12

MÄRZ 2020


AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

Gemeindliche Einrichtungen am Wahlmontag

geschlossen

Am Sonntag, den 15. März 2020, finden in Feucht Bürgermeister-,

Marktgemeinderats-, Landrats- und Kreistagswahlen statt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung sind bei der

Kommunalwahl im Einsatz und wirkewn bei der Stimmauszählung mit. Da am

Montag, 16. März, die Stimmen zur Kreistagswahl ausgezählt werden müssen,

bleiben an diesem Tag in Feucht das Rathaus, die Gemeindebücherei und der

Bauhof geschlossen.

Sanierung der Unteren Kellerstraße

Seit Ende Februar ist die Untere

Kellerstraße zwischen Pfinzingstraße

und Friedrich-Ebert-Straße

wegen Bauarbeiten komplett für

den Durchgangsverkehr gesperrt.

In den nächsten Monaten wird die

Feuchter Gemeindewerke GmbH hier

die Wasser- und Gasleitungen inklusive

der Hausanschlüsse sanieren. Danach

erneuert der Markt Feucht die komplette

Straße und die Gehwege, außerdem

werden weitere Spartenverlegungen

durchgeführt (Breitband, Telekommunikation

und Straßenbeleuchtung).

Die Schülerinnen und Schüler werden

gebeten, die Baustelle zu umgehen.

Entsprechende Informationen wurden hierzu bereits an die Schulen weitergegeben.

Die Zufahrt zum Kindergarten, zur Tafel und zur Begegnungsstätte Feucht

wird aufgrund der umfangreichen Bauarbeiten mit dem Auto nicht möglich sein.

Die Einrichtungen sind aber zu Fuß weiterhin zu erreichen. Für die Anwohner

werden während der Baustelle gemeinsame Müllsammelplätze eingerichtet.

Mit dem Abschluss der Baumaßnahme ist im Herbst dieses Jahres zu rechnen.

Der Markt Feucht und die Feuchter Gemeindewerke GmbH bitten um Verständnis

für die unabwendbaren Behinderungen und Einschränkungen.

Gastfamilien für unsere Freunde aus den

Partnergemeinden gesucht

Seit nunmehr 35 Jahren pflegt der Markt Feucht eine Partnerschaft mit

Leutschach an der Weinstraße in der Südsteiermark sowie seit 30 Jahren

mit Crottendorf im Erzgebirge.

Im April 2020 sollen diese Partnerschaften anlässlich des alle zwei Jahre stattfindenden

Weinfestes gefeiert werden und wir erwarten wieder zahlreiche Gäste

aus den Partnergemeinden.

Städtepartnerschaften leben durch die Menschen, die sie pflegen und unterstützen.

Dadurch sind schon viele Freundschaften entstanden. Die Aufnahme

für kurze Zeit in den Gastfamilien ermöglicht das persönliche Kennenlernen im

familiären Umfeld.

Neben den Gästen sind die Gastfamilien das Herz und die Seele des Austausches.

Sind Sie bereit, für eine abwechslungsreiche Zeit mit spannenden neuen

Begegnungen?

Es werden noch Gastfamilien gesucht für die Zeit vom 24. bis 26. April 2020.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte im Büro des Bürgermeisters bei

Sandra Reger unter der Telefonnummer 09128 / 916792 oder per E-Mail unter

sandra.reger@feucht.de. Hier bekommen Sie auch weitere Informationen. Wir

freuen uns auf zahlreiche Rückmeldungen.

Sollte es Ihnen dieses Mal nicht möglich sein, Gäste aufzunehmen und Sie haben

dennoch Interesse, können Sie sich gern melden und wir nehmen Sie in unser

Gastfamilienverzeichnis auf.

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MÄRZ 2020

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AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

Leutschacher Weinfest mit großer Partnerschaftsfeier

35 Jahre Leutschach an der Weinstraße und

30 Jahre Crottendorf

Seit vielen Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Markt Feucht

und den Partnergemeinden Leutschach an der Weinstraße sowie Crottendorf

im Erzgebirge. Partnerschaften, die man sehr gerne pflegt und

durch regelmäßige Kontakte gerne festigt.

Aus diesem Grund lädt der Markt Feucht alle Bürgerinnen und Bürger aus der

Region zur Jubiläumsfeier mit dem traditionellen Weinfest am 25. April 2020

in die Karl-Schoderer-Sporthalle des TSV 1904 Feucht e. V. ein.

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr mit der offiziellen Begrüßung zum

Festakt durch Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht. Einlass ist um 17.30

Uhr. Der Eintritt ist frei.

Für die Verköstigung sorgen sowohl die Freunde aus der Südsteiermark mit

ihren Spezialitäten als auch das Team des Parkrestaurants des TSV Feucht.

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung mit original steirischer Musik der

Band „Steirer Schmäh“.

Tischreservierungen nimmt der Markt Feucht im Bürgerbüro im Rathaus oder

unter der Telefonnummer 09128 / 9167-0 ab 30. März 2020 gerne entgegen.

Im Zusammenhang mit dem Leutschacher Weinfest wird am Samstagvormittag

am Sparkassenplatz in Feucht von 10 Uhr bis 12 Uhr eine Weinverkostung

stattfinden. Die steirischen Weinbauern bieten ihr gut ausgewähltes Sortiment

an. Für zünftige musikalische Unterhaltung ist gesorgt.

Der Markt Feucht und die Partnergemeinden freuen sich auf zahlreiche Besucher!

(Weitere Informationen zur Veranstaltung erfahren Sie im Reichswaldblatt in

der April-Ausgabe)

Geldbeutel leer, Rathausschlüssel zurück, Fasching vorbei

Erfahrungsgemäß bringen die

Faschingsfeiern der letzten Wochen

leere Geldbeutel mit sich.

Deshalb wird zum Schluss jeder Session

ein alter Brauch vollzogen: die Geldbeutel

werden gewaschen, damit wieder

Platz geschaffen wird für neues Bares.

Auch in Feucht wurde viel gefeiert, und

so fanden sich am Aschermittwoch um

11.11 Uhr viele Menschen am Brunnen

am Sparkassenplatz ein, um ihre Börsen

im Wasser zu schwenken. Allen voran

der Präsident der Faschingsgesellschaft

Feucht-fröhlich, Pascal Czerwek.

Auch Erster Bürgermeister Konrad

Rupprecht hatte als frischgebackener Ehrensenator der Faschingsgesellschaft

Feucht-fröhlich sichtlich viel Freude an diesem Termin. Aus seinem Geldbeutel

kam sogar Papiergeld – leider aber kein Euroschein, wie die Zuschauermenge

unter Lachen feststellte.

Es folgten Landrat Armin Kroder und sein Stellvertreter Norbert Reh, Barbara

Räbel von der Sparkasse Nürnberg, Geschäftsstellenleiterin in Feucht, sowie

die Zweite Bürgermeisterin und der Dritte Bürgermeister.

Danach kam der große Moment der Schlüsselübergabe – immer ein heikles

Thema. Den Rathausschlüssel erkämpft sich die Faschingsgesellschaft jedes

Jahr am 11.11. unter schwersten humorigen Bedingungen, um im Rathaus das

Regiment für die Zeit bis zum Aschermittwoch zu übernehmen. Der Bürgermeister

hat bis dahin, so besagt es der Brauch, nichts zu tun. Wochenlang ist

seine einzige Aufgabe zu hoffen, dass die Akten auf seinem Schreibtisch bis zur

Schlüsselrückgabe abgearbeitet sind. Aber auch am Aschermittwoch im Jahr

2020 wurde Konrad Rupprecht nach der Schlüsselübergabe enttäuscht. „Naja,

dafür habt Ihr auch dieses Jahr wieder tolle Feiern und Aktivitäten auf die Beine

gestellt“, lobte der Erste Bürgermeister voller Inbrunst, und lachte: „Ich muss

dringend an den Schreibtisch, da ist ja GAR NICHTS passiert.“

14

Renaturierung des Gauchsbachs kommt gut voran

Die Veränderungen, die derzeit am Gauchsbach zu beobachten sind,

werden in der Bevölkerung vielfach diskutiert. Seitdem im Herbst

letzten Jahres der letzte Abschnitt zur Renaturierung des Gauchsbaches

zwischen Talstraße und Friedrich-Ebert-Straße begonnen wurde, ist viel

geschehen.

Die naturnahe Umgestaltung stellt zugegebenermaßen auf den ersten Blick

einen großen Eingriff in die Natur dar. Doch schon der Starkregen im letzten

Monat hat gezeigt, dass ein veränderter Bachlauf mehr Raum für größere Regenmengen

schafft und Überschwemmungen seltener werden – trotz veränderter

Witterungsbedingungen.

Die ersten Abschnitte des Gauchsbachs wurden vor Jahren renaturiert, und zwar

von der Industriestraße bis zur Talstraße. Hier kann man deutlich beobachten,

das sich die Umgestaltung positiv auf Flora und Fauna ausgewirkt hat: Seltene

Arten wie der Eisvogel werden wieder gesichtet, die Pflanzenwelt ist vielfältiger

geworden und das gefährdete Bachneunauge, das sich nur im klaren Wasser

ansiedelt, fühlt sich im Gauchsbach wohl.

Im Bereich der Talstraße wird dank der Renaturierung eine Obstwiese mit

MÄRZ 2020

Hier ein Stück des bereits renaturierten Gauchsbachs

Insekteninseln entstehen. Die Wiese im Bereich des Lehrbienenstandes vom

Zeidel-Museum e.V. wird als Blumenwiese umgestaltet.

Am Gauchsbach und auf der Wiese hinter der Friedrich-Ebert-Straße werden

zahlreiche Bäume und Sträucher gepflanzt. Durch diese naturnahe Gestaltung

und die extensive Pflege ist damit zu rechnen, dass sich auch hier neuer Lebensraum

für viele Insekten und Vögel entwickelt.


Besuchen Sie

unsere Facebook-Seite:

www.facebook.com/

reichswaldblatt


AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

JuZ Feucht rockt auf mit Blasmusik, Weltmusik

und Alternative

Am Samstag, 21. März, sind ab 19 Uhr live on Stage im JuZ: ERV, Lost in

Abelia und Box'nluder&Gäng.

Positive Gefühle aus außergewöhnlichen Geigensounds, eindrücklichen Gitarrenlicks,

groovigen Baselines und verrückten Drumpatterns: ERV aus Nürnberg

sezieren mit ihrer Mixtur aus Alternative, Funk und Indie den Zustand der Welt.

Energie und intelligente Texte schließen sich hierbei auf keinen Fall aus. Die

Stimmung auf der Bühne lässt das alles nur umso mehr leuchten. Also macht

es Euch nicht zu gemütlich, denn ERV bittet zur Eskalation.

Lost in Abelia ist eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus Musikbegeisterten

aus und um Erlangen. Die sechs Musiker, die ihre Kunst vornehmlich unplugged

und akustisch zum Besten geben, lassen sich gleichermaßen von Klassikern der

Weltstars sowie regionalen Künstlern inspirieren. So vereinen die Arrangements

der Band heiße lateinamerikanische Rhythmen mit gemütlichen alpenländischen

Klängen. Wuchtig-afrikanische Percussion trifft auf gefühlvoll-bayerischen

Gesang. Unterfränkische Blasmusik verschmilzt mit osteuropäischen Gitarrenriffs.

Kurzum: Weltmusik! (Instagram: @lost_in_abelia)

Die Box'nluder&Gäng ist eine junge klassische Blasmusikbesetzung und

stammt überwiegend aus Feucht. Musikalisch ist die Gruppe in der fränkischen,

bayerischen und böhmischen Blas- und Volksmusik zu Hause, traditionell wie

auch neu interpretiert. Melodien, die jeder kennt auf, in einer Art und Weise,

wie man sie noch nicht kannte. Immer getreu dem Motto „sex, drugs & Polka“

wollen sie „alte“ Blasmusik-Freunde ebenso begeistern, wie sie durch alternative

Interpretationen neue Fans für diese Musikrichtung gewinnen wollen.

(Facebook: @boxnluder.gang)

Das Jugendzentrum befindet sich gleich in der Nähe des Bahnhofs in

der Schulstraße 1. Los geht’s am 21. März um 19 Uhr.

Quelle: Michael Heiden

Schülercoaches gesucht

„Ein selbstbestimmtes Leben ist nicht für jeden selbstverständlich, vor

allem wenn der Start ins Erwachsenensein nicht unterstützt wird", meint

Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht. „Deshalb bitte ich alle,

die etwas Zeit erübrigen können: helfen Sie bei den Schülercoaches mit.“

Das ehrenamtlich Projekt „Der Schülercoach“ gibt es seit mehr als 10 Jahren

an der Mittelschule in Feucht. Vielfach ausgezeichnet, stützt es sich auf drei

Säulen: Persönlichkeit, Schule, Ausbildung.

Die ehrenamtlichen Schülercoaches bringen Zeit, Geduld, Lebens- und Berufserfahrung

mit, um in der ersten Phase eine vertrauensvolle Basis zu den Kindern

und Jugendlichen schaffen, damit diese ihre Persönlichkeit entwickeln und

stärken können.

Danach fördern die Coaches die Freude am schulischen Lernen, um dann über

gemeinsam ausgewählte Berufspraktiken ein passendes Berufsziel zu erarbeiten

oder den Weg zu einer weiterführenden Schule zu finden.

Das ehrenamtliche Projekt ist integraler Bestandteil in der Bildungsregion

Nürnberger Land und wird von der Kommunalpolitik unterstützt und gefördert.

So ist z. B. auch Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen Gründungsmitglied

in Feucht. Im Landkreis sind die Schülercoaches an den Mittelschulen

in Feucht, Altdorf, Röthenbach, Lauf und Schnaittach mit ca. 50 Ehrenamtlichen

erfolgreich tätig. Viele weitere Teams engagieren sich an weiteren Mittelschulen

in Mittelfranken.

Lust auf

Veränderung?

mit und

ohne

Termin

v.l.n.r.: Karl-Heinz Weigelt, Teamleiter Schülercoaches in Feucht, Zweite Bürgermeisterin

Katharina von Kleinsorgen, Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht

Im April und Mai werden die Schülercoaches wieder ihr Angebot den 6. Klassen

vorstellen, so dass sie nach den Sommerferien mit den interessierten Schülerinnen

und Schülern, die dann frisch in der 7. Klasse sind, starten können.

Um möglichst vielen Schülerinnen und Schülern einen Wegbegleiter zur Seite

stellen zu können, brauchen die Schülercoaches dringend weitere Ehrenamtliche.

„Es ist ein Ehrenamt, das sehr erfüllt und viel Freude bereitet“, erklärt

Karl-Heinz Weigelt, Teamleiter in Feucht. Wer sich dafür interessiert,

kann ihn gerne anrufen: 0151/ 22 65 88 99.

Weitere Informationen gibt es im Internet: www.der-schuelercoach.de

oder www.facebook.com/der.schuelercoach.

Wir freuen uns

auf Ihren

Besuch

16

Geöffnet von Montag bis Samstag

MÄRZ 2020


Elternhaltezone: Bitte aussteigen!

Immer mehr Kinder werden zur Schule gefahren, immer weniger gehen

zu Fuß. Das birgt viele Unfallrisiken. An der Grundschule Feucht gehört

dieses Thema nun der Vergangenheit an. Der Markt Feucht und der

Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz (ZV KVS)

richten für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule eine Elternhaltestelle

ein.

Gut gemeint aber extrem gefährlich: Eltern, die ihren Nachwuchs bis vors

Schultor fahren, werden zu einem immer größeren Problem. Zugeparkte

Gehsteige, Stehen im Halteverbot und gewagte Wendemanöver machen den

Schulweg oft zu einem Hindernislauf. Der Markt Feucht führt in Kooperation

mit dem ZV KVS eine sogenannte „Hop on/Hop off“-Zone ein. Ab sofort können

Eltern ihre Kinder an der Bahnhofstraße, Ecke Schulstraße in Fahrtrichtung

entspannt ein- und aussteigen lassen.

„In Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit

Oberpfalz und der Polizei Altdorf haben wir einen perfekten Ort für die Elternhaltestelle

gefunden. Von dort aus geht es für die Schülerinnen und Schüler etwa

200 Meter gefahrlos entlang des Fußgängerwegs direkt vor das Schulhaus“,

erklärt Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht. „Ich hoffe, dass die Eltern

diese neu eingerichtete Haltezone gut annehmen und somit den Schulweg aller

Kinder der Grundschule Feucht sicherer gestalten.“

Sandra Schmidt, kommissarische Geschäftsführerin des Zweckverbands mit Sitz

in Amberg, ergänzt: „Elternhaltestellen tragen aber nicht nur zur Verkehrssicherheit

bei. Zu Fuß in die Schule gehen ist für Kinder eine wichtige Erfahrung, um

die aktive Teilnahme am Verkehrsleben zu verinnerlichen. Außerdem steigern ein

AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

(v.l.): Tommy Dörner, Leitung ruhender Verkehr beim ZV KVS, Konrad Rupprecht,

Erster Bürgermeister Markt Feucht, Gisela Altaner, Schulleitung Grundschule Feucht,

und Michelle Rössel, Ordnungs- und Sozialamt Markt Feucht, vor der Elternhaltezone

in der Bahnhofsstraße.

paar Schritte an der frischen Luft erfahrungsgemäß die Konzentrationsfähigkeit

und machen den Sprösslingen ganz nebenbei auch noch riesig Spaß.“

Neben der Einführung und Beschilderung der Elternhaltezone in Feucht versorgt

der ZV KVS die Schülerinnen und Schüler der Grundschule sowie deren Eltern

mit weiteren Informationen: So gibt der Zweckverband einen Flyer heraus, auf

dem Genaueres zu der „Hop on/Hop off“-Zone in Feucht erläutert und diese

detailliert auf einer Karte abgebildet wird – inklusive dem Schulweg der Kinder.

Bildquelle: Nadine Schlegl/ZV KVS

MÄRZ 2020

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AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

Briefwahlunterlagen beantragen:

Bürgerservice-Portal

Kommunalwahlen am 15. März 2020: Bürgermeister, Marktgemeinderat,

Landrat und Kreistag – das alles lässt sich bequem von zuhause aus

wählen, und zwar per Briefwahl. Die Unterlagen dazu bekommt man

entweder im Rathaus oder online über das Bürgerserviceportal.

Die Briefwahlunterlagen können nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung bis zum

Dienstag vor der Wahl, den 10. März 2020, online über das Bürgerserviceportal

beantragt werden. Man findet es auf der Internetseite des Marktes Feucht

(www.feucht.de) unter der Rubrik „Bürgerservice“. Hier kann man übrigens

nach einmaliger Anmeldung auch viele weitere Behördengänge bequem von

zuhause aus erledigen: von der Meldebescheinigung über das Führungszeugnis

bis hin zur Ehe- oder Sterbeurkunde.

Natürlich kann man die Briefwahlunterlagen auch weiterhin wie gewohnt direkt

im Bürgerbüro beantragen. Hier endet die Frist am Freitag, 13. März, 15 Uhr.

In besonderen Ausnamefällen wie z.B. plötzlicher Erkrankung (nachzuweisen

durch Attest) ist die Beantragung auch noch am Samstag, 14. März, in der Zeit

von 9 bis 12 Uhr und am Wahlsonntag, 15. März, auch dann nur mit ärztlichem

Attest, bis 15 Uhr möglich.

Wie man die Briefwahlunterlagen beantragt, kann man der Wahlbenachrichtigung

entnehmen. Die ausgefüllten Unterlagen müssen am Wahlsonntag bis 18

Uhr beim Markt Feucht ankommen. Sie sollten daher rechtzeitig abgeschickt

oder im Bürgerbüro abgegeben werden.

Hexen verabschieden sich von ihrem „Schatz“

Ruhig und fast schon unnatürlich betraten die einst so lebhaften Hexen

am unsinnigen Donnerstag das Feuchter Rathaus, um den Ersten Bürgermeister

Konrad Rupprecht mit on Tour zu nehmen. Es war ihre letzte

Tour mit ihrem Bürgermeister „Kony“ und bei dieser wollten sie ihm mal

zeigen, was die Hexen am Weiberfasching alles so treiben.

Mit einer Krone versehen und gut angeschnallt wurde er in eine Rickscha gesetzt

und schon ging es quer durch Feucht ins bunte Treiben.

Nach einer luftigen Runde zu verschiedenen Standpunkten fanden sich alle im

Rathaus ein, wo man versuchte, die traurigen Hexen etwas aufzumuntern. Aber

unter vielen Tränen hatten sich die sonst so kecken Hexen auf den Abschied ihres

Konys vorbereitet und einige Abschiedsgeschenke zur Erinnerung mitgebracht.

Da er ihnen sehr am Herzen liegt, brachten sie ein Kissen und eine Kuscheldecke

mit, damit er immer von seinen Hexen träumt, und dazu natürlich ein

Gruppenfoto für den Nachttisch. Bedacht auf die Gesundheit, besonders falls

die Verdauung mal nicht so funktioniert, eine Flasche Grappa mit persönlicher

Gravur, für den Urlaub Flip Flops im Hexendesign und einen Ortsplan mit

Hexenroute, damit er auch ja nicht vergisst, wo jede einzelne Hexe wohnt

– falls er Sehnsucht bekommt. Weiterhin als Präsent hatten sie einen Strohhut

mit Hexenbesen für den Sommer am Brückkanal, zum Lesen das perfekte Buch

„Die kleine Hexe“ mit einem persönlichen Lesezeichen und für die schlanke

Line als kleines Betthupferl Herzpralinen dabei. Als Schlussgeschenk gab es

noch einen Hexensamen, um einen Baum zu pflanzen, der, wenn er gewachsen

ist, immer umarmt werden kann. Man beachte dazu: Hexen leben in Bäumen.

In all den Jahren waren die Hexen von Konys verschiedenen Faschingsoutfits

sehr angetan, die allerdings immer von seiner Frau Ursi vorbereitet wurden.

Für diese Unterstützung bekam sie von den Hexen ein kleines Dankeschön.

Nicht nur Geschenke, sondern auch ein auf den Bürgermeister zugeschnittenes

Gedicht wurde vorgetragen. Es flossen immer wieder Tränen, so traurig war der

Abschied für die Hexen, dass sie die Worte „unser Herz ist bei Dir, wir werden

Dich vermissen“ gerade noch so aussprechen konnten.

Es sollten an diesem Nachmittag aber nicht nur Tränen geben, man sollte auch

etwas zum Lachen haben. Daher hatten sich die Mitarbeiterinnen im Rathaus

für die Hexen ein Pantomimenratespiel ausgedacht. Zu erraten waren der Raketenpionier

Hermann Oberth, der Klapotetz, das Pfinzingschloss, der Friedhof und

die Gemeindebücherei. Die Hexen mussten sich auf die lautlosen Bewegungen

so konzentrieren, dass sie für kurze Zeit abgelenkt und bei guter Laune waren.

Zum Abschied gaben sie noch einmal ihr Bestes und stimmten auf ein Abschiedslied

ein. Unter tränenreicher Stimmlage versuchten sie sich an der Melodie von

„Marmor Stein und Eisen bricht…“, allerdings in einer abgeänderten Version;

mit dem Beginn „Weine nicht, wenn Du in Rente gehst…, warst immer für

uns da, 24 Jahr“.

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MÄRZ 2020


PARTEIEN

Kommunalpolitischer Aschermittwoch der CSU: Möglich-Machen statt Verhindern

Stammtisch-Rhetorik mit markigen Worten ist ihm ebenso fremd wie

Politik im Sprechblasen-Stil. Dennoch erhält das Publikum wie versprochen

„Klartext“ von Oliver Siegl, wenn er von seinen Zielen für Feucht

und Moosbach spricht.

„Mit Herz für unser Feucht“ ist der Slogan der Feuchter CSU zur Kommunalwahl,

und Siegl konkretisiert das in seiner Aschermittwochsrede: „Unsere Politik setzt

auf beste Rahmenbedingungen für Bürger und Wirtschaft. Familien, Kinder und

Senioren haben bei uns Vorfahrt. Wir helfen, wo es notwendig ist. Wir stärken

Eigeninitiative und Eigenverantwortung, wo immer möglich. Wir wollen solide

Gemeindefinanzen, eine florierende Wirtschaft und ein lebendiges Zentrum

mit attraktiven Angeboten. Wir leben Zusammenhalt und Traditionen - deshalb

unterstützen wir Ehrenamt, Vereine und Kultur. Wir stehen für Anreize-Schaffen

und Möglich-Machen und nicht für Verhindern und Verbieten.“

Ausführlich und detailliert erläutert Siegl in der Folge das Wahlprogramm der

CSU, das derzeit an alle Feuchter Haushalte verteilt wird und auch im Internet

unter oliver-siegl.de nachlesbar ist.

Innovative Bau- und Wohnraumkonzepte mit dem Schwerpunkt des geförderten

bzw. günstigen Wohnraums, ein Leerstandsmanagement, der Ausbau des

Radwegenetzes innerorts und zu den benachbarten Kommunen, ein Express-

Bus über den Gewerbepark zur U-Bahn Langwasser-Süd, die Sicherung und

Weiterentwicklung der Gemeindewerke und des Freibades und ein konsequenter

Klimaschutz mit konkreten Maßnahmen und Förderung privater Initiativen sind

dazu nur einige Stichpunkte.

Beratungszentrum in der Ortsmitte

Das Zeidelmuseum und das Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum sind für

Siegl fester Bestandteil des Feuchter Kulturangebots. „Es muss beiden Museen

zukünftig möglich sein, einen sinnvollen und hinreichenden Museumsbetrieb

sicherzustellen. Nach meinem Dafürhalten sind dabei die bisherigen Museumsstandorte

prädestiniert.“ Für grob fahrlässig hält er es, Zahlen zu suggerieren,

die durch keine Fakten untermauert sind - wie bei der derzeitigen Umfrage der

Feuchter SPD (`Gedankenspiele´) mit Beträgen in Millionenhöhe, die bei einer

unumgänglich gewordenen Erweiterung des Raumfahrtmuseums auf den Markt

Feucht zukommen könnten. „Richtig ist, dass die notwendigen Baumaßnahmen

auf dem Grundstück des Museumsvereins zum größten Teil über Spenden,

Zuschüsse und Fördermittel wie etwa der Städtebauförderung und anderen

infrage kommenden Landes- und Bundesprogrammen zur Kulturförderung

finanziert werden sollen. Eine grundsätzliche Zusage hat diesbezüglich ja Ministerpräsident

Markus Söder bereits kürzlich in Feucht öffentlich ausgesprochen.“

Als Zukunftsvision in der Feuchter Ortsmitte könnte sich Siegl langfristig ein Beratungszentrum

in zentraler Lage vorstellen. Über das Angebot des Marktes und

der Gemeindewerke hinaus könnten dort weitere Beratungsleistungen anderer

Einrichtungen erbracht werden. Man hätte dann eine zentrale Anlaufstelle für die

Bürger und hinter den verschiedenen Türen könnten Hand in Hand Leistungen

für die gesamte Familie erbracht werden. Auf dem Sailer-Areal könnten ein

Multifunktionsgebäude als zentrale Begegnungsstätte mit Kultur- und Lesecafe

gepaart mit einer Grünfläche zum Verweilen entstehen.

Mehr Online-Service und -Information – Live-Berichte aus den

Sitzungen?

Als Bürgermeister will Oliver Siegl Themen initiieren und moderieren und

dabei Interessensausgleiche schaffen – wie er es in seiner beruflichen Tätigkeit

gewohnt ist und erfolgreich praktiziert. Bürgerbeteiligung steht dabei

für ihn an erster Stelle. So will er mehr zu den Menschen vor Ort kommen:

Durch mobile Bürgerversammlungen und -sprechstunden und regelmäßige

Treffen mit Gewerbetreibenden, Vereinen, Verbänden und Organisationen.

Oliver Siegl will aber auch Informationen und Kontaktmöglichkeiten über das

Internet ausbauen und intensivieren. „Mehr Online-Service und Information

schaffen mehr Transparenz und Akzeptanz, auch weil viele Menschen einfach

nicht die Zeit und Gelegenheit haben, sich im Rathaus bei den Sitzungen der

Gremien vor Ort zu informieren.“ Hier sollte in der neuen Zusammensetzung

des Marktgemeinderats diskutiert werden, ob bei wichtigen Sitzungen nicht

auch Live-Streams im Internet zu mehr Transparenz und Bürgernähe beitragen

können, stößt Siegl eine interfraktionelle Diskussion an.

Verpasste Chancen

Mit Bedauern registriert der

CSU-Bürgermeisterkandidat

verpasste Gelegenheiten zur

Zukunftsentwicklung. So hat

die Mehrheit im Marktgemeinderat

beispielsweise

eine langfristige Erweiterung

des Parkplatzes am Bahnhof

durch ein Parkdeck oder auch

die Erweiterung des öffentlichen

WLAN-Netzes über die

vier beschlossenen Standorte

hinaus gegen die Stimmen

der CSU abgelehnt, und damit auch die Chance auf entsprechende Förderung.

„Verpasste Chancen - wir hätten uns hier zumindest Optionen für die Zukunft

offenhalten müssen“, resümiert Siegl.

„Daher gilt: Feucht braucht eine starke CSU im Marktgemeinderat“ ist sein

Appell, und er bittet um Unterstützung für sein engagiertes Team aus der Mitte

der Gesellschaft, das er im Anschluss an seine Rede vorstellt.

Zahlreiche Diskussionen im kleinen Kreis runden eine gelungene Aschermittwochsveranstaltung

der Feuchter Christsozialen ab und sorgen noch am

nächsten Tag für Gesprächsstoff. Da war es dann auch ein Thema, dass einige

Bürgermeisterkandidaten anderer Gruppierungen bei ihren derzeitigen Statements

z.B. zum Josef-Schlosser-Weg kontrovers zu dem Abstimmungsverhalten

ihrer Vertreter im Marktgemeinderat agieren – kein Zeichen von Beständigkeit

und Verlässlichkeit.

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MÄRZ 2020

19


PARTEIEN

Christbaumsammlung: 3700 Euro für den guten Zweck überreicht

Traditionell wird der Erlös der Christbaumsammlung der Feuchter CSU im

Rahmen des politischen Aschermittwochs offiziell überreicht. Da Thomas

Schneele und Herbert Bauer noch einige ausstehende Abholgebühren

einkassiert hatten, ergab sich nun eine Gesamtsumme von 3700 Euro,

die in gleichen Teilen dem Feuchter Tierheim und „Im Fahrtwind e.V.“

zugute kommt. Herbert Sauerer und Petra Hluchy vom Feuchter Tierheim

und Jasmin Specht, Patrick Grein und Ronny Heinemann von „Im

Fahrtwind“ freuten sich über jeweils 1850 €, die für dringend benötigte

Anschaffungen verwendet werden sollen.

Im nächsten Jahr wird die Christbaumsammlung der Feuchter CSU zum 50.

Mal stattfinden, und seit 40 Jahren ist Thomas Schneele für die Organisation

zuständig. Auch ein Zeichen von Kontinuität und Beständigkeit in Zeiten von

Schnelllebigkeit und Fluktuation.

Herbert Bauer

Aufstehen gegen Rechtsextrem – und gegen jede Art des Extremismus

Aktueller Anlass einer gemeinsamen Aktion aller im Feuchter Marktgemeinderat

vertretenen Parteien und Gruppierungen war ein Stand der

AfD. Anbei mein Statement dazu, dessen Video Sie - wie andere aktuelle

Statements und Prospekte - auch auf www.oliver-siegl.de oder auf facebook

(facebook.com/CSUFEUCHT bzw. facebook.com/siegl2020) finden:

Liebe Feuchter und Moosbacher Bürgerinnen und Bürger,

heute haben sich die Ortsverbände der Grünen, der SPD, der UCS, der Franken,

der Freien Wähler und natürlich der CSU hier im Ortskern mit Infoständen

versammelt, um ein klares Zeichen gegen Extremismus zu setzen. Ich bin froh

und stolz, dass wir es in den Parteien und Fraktionen kurzfristig geschafft haben,

uns gemeinsam abzusprechen und es parteiübergreifend dies in der kurzen

Zeit zu organisieren, um ein wichtiges Zeichen nach der ereignisreichen Woche

nach außen zu setzen.

Wir als Ortsverband der CSU verurteilen - wie auch unser Ministerpräsident

Markus Söder - ganz klar jede Form von Extremismus oder Terrorismus, ganz

egal welcher Art und Weise. Sicherlich kann man über unterschiedliche Konzepte

der Migrationspolitik oder Integrationspolitik diskutieren, aber eines steht für

uns alle fest: Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar, unabhängig

von Hautfarbe, Religion, kultureller Herkunft, sexueller Gesinnung oder anderer

Differenzierungsmerkmale. Jegliche Tendenzen diverser Parteien, Gruppierungen

oder Einzelpersonen, dieses zu unterwandern, um eine Spaltung der Gesellschaft

herbeizuführen, werden wir mit Verstand und allen Mitteln des Rechtsstaats

entschlossen entgegnen – und soweit es uns möglich ist - bekämpfen. Eines

lehrt uns das schreckliche Ereignis der vergangenen Woche in Hanau: Notwendig

ist mehr denn je, ein entschiedener Kampf gegen jede Form von Terrorismus!

Wenn Sie mir oder einem unserer Marktgemeinderatskandidaten Ihre Stimme

geben, können Sie sich sicher sein, dass Sie ein entschlossenes Handeln gegen

jegliche Art von Extremismus erwarten können. Für mich spielt es dabei keine

Rolle, ob es rechter, linker, islamistischer oder jede andere Art von Terror ist.

Vermehrt sind jedoch derzeit leider ausländerfeindliche Aktionen feststellbar -

diese gilt es im Keim zu ersticken.

Dafür stehe ich, Oliver Siegl, mit meinem Namen und dafür steht auch das

Team der CSU in Feucht.

Oliver Siegl

Direkter Kontakt mit Oliver Siegl und Team – auch am 9. März im Café Bernstein

Zum Abschluss des Wahlkampfs veranstaltet die Feuchter CSU am

Montag, dem 9. März um 19 Uhr eine offene Gesprächsrunde im Kultur-

Café Bernstein, zu der alle Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Feucht

und Moosbach herzlich eingeladen sind.

Nach dem Motto „Auf ein Getränk mit den Kandidaten“ knüpft die CSU in

Feucht dabei an erfolgreiche Gesprächsangebote an - wie beispielsweise mit

Manfred Weber im Backhaus Fuchs. Der direkte Kontakt ist der CSU Feucht und

insbesondere dem Bürgermeisterkandidaten Oliver Siegl ein wichtiges Anliegen.

Daher freuen wir uns auf ein zahlreiches Erscheinen und angeregte Diskussionen,

wie auch bei unseren weiteren

Info-Ständen in Feucht.

Und wer sich vorher über die

individuellen Videos von Oliver

Siegl und seinem Team informieren

möchte – einfach hier

Scannen und bei YouTube oder

Facebook ansehen.

Herbert Bauer

20

MÄRZ 2020


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Donnerstag 8:30-12:00 und 14:30-19:00

Freitag 8:30-12:00 und 14:30-17:30

Samstag 9:00-12:00

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PARTEIEN

Den direkten Kontakt zu

Ministerpräsident Markus Söder nutzen

Einen breiten Bogen politischer Themen spannte Ministerpräsident

Dr. Markus Söder beim Neujahrsempfang der CSU.

Über praktizierten Klimaschutz im Einklang mit den Menschen und insbesondere

der Landwirtschaft, eine scharfe und deutliche Abgrenzung zur AfD,

die Förderung von Wissenschaft und Forschung und die Unterstützung der

Familie spannte er den Bogen bis zum Leben im Alter. Gerade Fortschritte in

der Forschung könnten es möglich machen, dass ältere Menschen länger als

bisher im vertrauten Wohnumfeld bleiben. „Wir wollen, dass die Menschen

möglichst lange selbstbestimmt leben können – und zwar zu allen Zeiten ihres

Lebens“, so Markus Söder. Daher unterstütze die CSU auch die Wahlfreiheit

der Eltern und fördere beides: Die Betreuung der Kinder zu Hause und die in

Kinderbetreuungseinrichtungen.

Der bayerische Ministerpräsident brach eine Lanze für das Familiengeld und

warf dessen Gegnern vor, Frauen einen Lebensentwurf vorschreiben zu wollen.

Vielmehr sei maximale Offenheit für jede Lebensform wichtig, eine Balance

zwischen Familie und Beruf müsse möglich sein. Ein Erfolg sei auch sein im

vergangenen Jahr eingeführter Großelterntag. Mittlerweile seien die Kritiker

verstummt und hätten erkannt, dass diese Würdigung der Großeltern seine

Berechtigung habe.

Besonderes Lob erhielt von ihm Feuchts scheidender Bürgermeister Konrad

Rupprecht. „Du hast Feucht entwickelt und vorangebracht“, und bescheinigt

ihm hohe Kompetenz und Empathie. „In Deiner Umgebung fühlt man sich

einfach wohl“ – und der langanhaltende Beifall zeigte, dass dies auch alle

Anwesenden so sehen.

In seiner Rede zu aktuellen Feuchter Anliegen betonte CSU-Fraktionsvorsitzender

und Bürgermeisterkandidat Oliver Siegl die Investitionen in Lebensqualität und

Zukunft der Marktgemeinde gepaart mit dem Blick auf solide wirtschaftliche

Leistungsfähigkeit und Haushaltsplanung. Als zunehmende Belastung stellte

er die laufenden Kosten der Kinderbetreuungseinrichtung dar, die sich 2020

erstmals der 4 Millionen-Grenze nähert. „Hier muss es seitens des Bundes aber

auch des Freistaats zu weiteren Unterstützungshandlungen gegenüber den

Kommunen kommen, da sonst die Ausgaben über die Verwaltungshaushalte

nicht mehr gewährleistet werden können.“ An den Einfluss des Ministerpräsidenten

auf die bayerischen Staatsforsten appellierte Siegl, als er berichtete,

dass diese die Planungen zur Erstellung des geförderten Wohnbaus an der

Sternstraße wohl auf Eis gelegt haben, obwohl gerade solche Wohnungen in

Feucht Mangelware sind.

In ihrem Grußwort stellte die CSU-Landratskandidatin Cornelia Trinkl die Ziele

der CSU für das Nürnberger Land vor. Im Mittelpunkt standen dabei Bemühungen

um Stärkung der Region. „Gemeinsam mit der heimischen Wirtschaft, den

Sozial- und Bildungseinrichtungen sowie der Politik auf allen Ebenen möchte

ich unseren Landkreis voranbringen. Zuhören, zupacken und zusammen arbeiten

für unser Nürnberger Land!“

Mit einem Feuchter Präsentkorb dankte Ortsvorsitzender Alexander Hommel

Markus Söder, auf den schon der nächste Termin wartete: Die Eröffnung der

Sonderausstellung des Hermann-Oberth-Raumfahrtmuseums ins Pfinzingschloss.

Generell ist es für die Kommunalpolitik unseres Marktes sicher von Vorteil, den

direkten Draht der Feuchter CSU zu Ministerpräsident Söder nutzen zu können.

Herbert Bauer

Tierheim Feucht wird unterstützt

Vorstands- und Fraktionsmitglieder der SPD Feucht mit Inge Jabs

an der Spitze sowie der Bürgermeisterkandidat Jörg Kotzur und der

SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Alexander Horlamus besuchten das

Tierheim Feucht.

Zweck des Besuchs war es, aus erster Hand über das Vorhaben des Tierheims,

ein neues Kleintierhaus zu bauen, informiert zu werden. Der 1. Vorsitzende

des Vereins Herbert Sauerer legte dar, dass für die 80 zugelassenen Plätze für

Kleintiere ein neues Haus gebraucht wird. In ihm sollen die dringend notwendige

Quarantäne- und Krankenstation entstehen und die unterschiedlichen

Verhaltensweisen der Kleintiere berücksichtigt werden.

Der Verein rechnet mit Baukosten von 1,1 Millionen Euro. Weil er sich in erster

Linie aus Spenden und Zuwendungen finanziert und jährliche Betriebskosten

von 850.000 Euro zu schultern hat, ist der Verein auf Zuschüsse angewiesen. Es

liegen eine Zusage des Freistaates über 100.000 Euro und eine des Landkreises

über 30.000 Euro vor. Die SPD-Besucher konnten ihren Gesprächspartnern

versichern, dass der Markt Feucht die nach seinen Richtlinien für die Vereinsförderung

üblichen Leistungen erbringen wird. Das sind 15.000 Euro Zuschuss

und ein zinsloser Kredit über noch einmal 15.000 Euro. Nach den Vorstellungen

des Tierheims soll im Frühjahr mit dem Bau des neuen Kleintierhauses begonnen

werden. Die Ausschreibung über die maßgeblichen Gewerke laufen derzeit.

Lisa Huber

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MÄRZ 2020


Seniorennachmittag ein Erfolg

Die SPD Feucht hatte die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde zu

einem Nachmittag in die Reichswaldhalle geladen und die Einladung

wurde zahlreich angenommen.

Die Vorsitzende der SPD Feucht Inge Jabs zeigte ihre Freude darüber offen. Bei

guter Stimmung bot der Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Musik Gelegenheit,

den Bürgermeisterkandidaten Jörg Kotzur näher kennenzulernen und Kandidatinnen

und Kandidaten für den Gemeinderat zu erleben.

Jörg Kotzur stellte seinen Lebens- und Berufsweg vor, der ihn über Volks- und

Realschule, kaufmännische Lehre und Fachoberschule an die Technische Hochschule

Simon Ohm in Nürnberg führte. Dort machte der den Diplom Betriebswirt,

dem er noch ein Masterstudium anfügte. Die Kenntnisse und Fähigkeiten, die er

in seinem Beruf im Rechnungswesen und in der Beachtung des Rechts einsetzt,

sieht er als hervorragende Basis für das Bürgermeisteramt an, für das er als

Parteiunabhängiger kandidiert. Dazu ist er bereit, weil er seit seiner Jugend in

vielen ehrenamtlichen Funktionen erfahren und gezeigt hat, wie wichtig der

Einsatz für die Gemeinschaft ist. Deshalb hat er sich nach gründlicher Überlegung

zur Kandidatur entschlossen. Wichtig ist ihm das Miteinander im Gemeinderat

und mit den Bürgerinnen und Bürgern mit dem Dreiklang Informieren – Beteiligen

– Machen. Ihm kommt es darauf an, im Dialog mit den am Gemeindeleben

Interessierten Wege und Mittel zu finden, den guten Standard unserer Gemeinde

zu erhalten und entsprechenden den neuen Bedürfnissen zu gestalten.

Inge Jabs ließ in einem Rückblick Revue passieren, wofür sich die SPD in den

vergangenen sechs Jahren im Gemeinderat mit Initiativen und Anträgen erfolgreich

eingesetzt hat. Ines Stelzer wies auf die Kreistagswahl und die Feuchter

Kandidaten hin. Zur guten Stimmung trug die Musik von Dieter Gömmel am

Keyboard bei, der seinen früheren Schüler Jörg Kotzur gerne unterstützte.

Die von ihm gespielten Volkslieder luden viele zum freudigen und kräftigen

Mitsingen ein.

Hannes Schönfelder

Wahlkampf mobil

Ein Hobby des Bürgermeisterkandidaten

Jörg Kotzur ist der Triathlon. Da liegt es

nahe, dass sein Ziel ein Radwegkonzept

für Feucht ist und er im Wahlkampf

bei entsprechendem Wetter auch mit

dem Fahrrad unterwegs sein wird.

„Wahlkampf mobil“ - nicht nur in

den sozialen Medien im Netz, sondern

auch mit dem Fahrrad durch Feucht und

Moosbach ist die Devise.

Lothar Trapp

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MÄRZ 2020

23


PARTEIEN

Valentinstagfreude

Es ist ein alter Brauch, anderen am Valentinstag eine Freude zu bereiten.

Deshalb erfreuten am vergangenen Freitag auf dem Pfinzinplatz Jörg Kotzur mit

weiteren Aktiven der SPD Feucht die Vorübergehenden mit farbenfrohen Primeln.

Über diese Aufmerksamkeit freuten sich nicht nur Frauen. Männer nahmen die

Primeln ebenfalls gerne entgegen, vielleicht auch um ihrer Partnerin damit eine

Freude zu machen. Die Begegnung mit Interessierten bot zudem die Gelegenheit,

über das Wahlrecht und die vielen Möglichkeiten zu informieren, wie bei

der Gemeinderats- und Kreistagswahl die Stimmen vergeben werden können.

Weitere Informationen unter www.fuer-feucht.de

Michaela Fleming

Offene Ganztagsschule – nichts für die Moosbacher Grundschulkinder?

Der Markt Feucht bietet den Grundschulkindern die Möglichkeit einer

Offenen Ganztagsschule an. Für die Grundschulkinder, die in Moosbach

wohnen, ist dieses Angebot bloße Theorie, wenn die Kinder zwar früh

mit dem Bus zur Schule gefahren werden, sie aber für die Heimfahrt auf

die S-Bahn verwiesen werden. Welche verantwortlichen Eltern muten

ihren Grundschülern zu, selbständig und allein mit der S-Bahn zu fahren?

Der SPD-Landtagsabgeordnete Arif Tasdelen hat sich im September letzten

Jahres der Angelegenheit angenommen und das Kultusministerium um eine

Stellungnahme gebeten.

In der Antwort verweist Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo von der FWG

auf die Verordnung über die Schülerbeförderung und darauf, dass die Gemeinde

bei der Erfüllung ihrer Beförderungspflicht den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit

und Sparsamkeit beachten müsse und damit die vorhandene S-Bahn-Verbindung

die wirtschaftlichste Lösung sei. Eine Aussage darüber, ob es pädagogisch

verantwortet werden könne, Grundschulkinder ohne erwachsene Begleitung

auf die S-Bahn zu verweisen, blieb aus.

Beim Ortstermin am Feuchter Bahnhof mit Hermann Hagel und der betroffenen

Mutter Andrea Irmscher kündigte Arif Tasdelen an, jetzt Auskunft darüber zu

verlangen, wer die Benutzung der S-Bahn mit pädagogischen Überlegungen für

gerechtfertigt hält. Die beim Ortstermin anwesenden Mitglieder des Gemeinderats

Inge Jabs, Gerlinde Kotzur und Hannes Schönfelder von der SPD und Pia

Heinze-Hofmann von den Grünen sowie die SPD-Kandidatin für den Gemeinderat

Michaela Fleming waren sich einig, dass allein wirtschaftliche Überlegungen

nicht maßgeblich dafür sein können, wie der Markt in diesem Fall seine Beförderungspflicht

den Moosbacher Kindern gegenüber erfüllt.

Der Besuch der Offenen Ganztagesschule müsse Moosbacher Grundschülern

auch praktisch offen stehen. Da sei die Gemeinde gefordert und dürfe sich

nicht hinter Rechtsvorschriften und der Bezugnahme auf die Wirtschaftlichkeit

verstecken.

Hannes Schönfelder

Wer Demokratie wählt -

wählt keine Rassisten

Zusammen mit den demokratischen Parteien im Marktgemeinderat und unter

dem Motto „Feucht ist bunt“ haben wir uns auf dem Sparkassenplatz eindrucksvoll

gegen den Info-Stand der AfD auf dem Pfinzingplatz gestellt.

SPD und Grüne waren sofort nach dem Bekanntwerden der Absicht der AfD

zu einer gemeinsamen Aktion mit dem Motto „Feucht ist bunt“ bereit. Die

anderen demokratischen Parteien und die Friedensinitiative schlossen sich an.

Das Büro der Menschenrechte in der Stadt Nürnberg, die Geschäftsstelle der

Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg, unterstützte

die Aktion mit Info-Material.

Marktgemeinderätin Ines Stelzer hatte beim Markt Feucht erfolgreich beantragt,

die Flagge „Feucht ist bunt“ vor dem Rathaus zu hissen.

So setzten die demokratischen Parteien in Feucht am vergangenen Samstag

gemeinsam eindrucksvoll ein Zeichen für eine offene Gesellschaft und gegen

Ausgrenzung und Rechtsradikalismus. Dessen Auswirkungen hat das schlimme

Geschehen in Hanau allen vor Augen geführt.

Inge Jabs

24

MÄRZ 2020


PARTEIEN

Kabarettist Bernd Regenauer mit Jörg Kotzur auf dem Roten Sofa

Zu einem sehr gut besuchten Roten Sofa der SPD Feucht konnte die

Ortsvereinsvorsitzende Inge Jabs den Kabarettisten Bernd Regenauer

und den Feuchter Bürgermeisterkandidat Jörg Kotzur begrüßen. Beide

sprachen persönliche und politische Themen an.

Bernd Regenauer schilderte ernsthaft und zugleich unterhaltsam wie er zu seiner

Profession als Kabarettist kam. Zwischen den beiden kam es dabei zu einem

lebendigen Dialog, in dem Jörg Kotzur Geistesgegenwart bewies, wenn Bernd

Regenauer in die Rolle des Fragenstellers wechselte.

Dass Regenauers politische Einstellung links ist, ist bekannt. Der heutigen SPD

wünscht er mehr Mut zu klaren Aussagen. Er sieht sie in ihrer Rolle in der GroKo

gefangen. Profilierte Persönlichkeiten wünscht er sich in allen demokratischen

Parteien. Den Rechten erteilte er eine klare Absage und alle forderte er zu

Zivilcourage bei der Auseinandersetzung mit rechtem Gedankengut auf.

Für die musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte Bernadette Helin.

Lothar Trapp

Caritas-Sozialstation - Wertvolle Arbeit

im Dienst der Gemeinschaft

Der SPD-Bürgermeisterkandidat Jörg Kotzur und die Mitglieder des

Marktgemeinderates Inge Jabs, Petra Fischer und Hannes Schönfelder

besuchten die Caritas-Sozialstation Feucht/Schwarzenbruck in ihren

Räumen in der Pfinzingstraße.

Ihr Träger ist der gleichnamige eingetragene Verein. Dessen Vorsitzender Bernhard

Kues und der Geschäftsführer Ulrich Burghaus waren die Gesprächspartner.

Zu den Aufgaben der Caritas-Sozialstation gehören die ambulante Behandlungspflege,

die hauswirtschaftliche Versorgung und eine vielfältige Beratung,

auch der Angehörigen von Pflegebedürftigen.

Besondere Aufmerksamkeit hat der Verein mit der Aktivgruppe für Senioren mit

eingeschränkter Alltagskompetenz und mit dem Mittagstisch für Senioren erlangt.

Er ermöglicht an jedem Freitag gemeinsames Essen und stärkt so das Miteinander.

Bernhard Kues und Ulrich Burghaus sind sehr dankbar für den Einsatz der

Ehrenamtlichen, die insgesamt ca. 1.300 Stunden für die Caritas-Sozialstation

arbeiten und mit den 300 Mitgliedern dazu beigetragen, dass der Verein

finanziell einigermaßen über die Runden kommt. Als hilfreich empfinden die

Verantwortlichen des Vereins auch

die Zuschüsse des Marktes und des

Landkreises. Ihre Gäste versicherten ihnen, dass aus Sicht der SPD daran nicht

gerüttelt werden dürfe. Zum Schluss sprachen Bernhard Kues und Ulrich Burghaus

noch die Notwendigkeit einer räumlichen Vergrößerung der Station an,

die auf Sicht unumgänglich sei.

Jörg Kotzur und die ihn begleitenden Marktgemeinderatsmitglieder dankten

ihren Gesprächspartnern für die Informationen und sprachen ihnen, dem

Personal der Caritas-Station und den vielen Ehrenamtlichen ihre Anerkennung

für die geleistete Arbeit aus.

Inge Jabs

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MÄRZ 2020

25


PARTEIEN

Wald darf nicht gerodet werden

Feucht ist von Infrastruktur „umzingelt“. Was mit Blick auf die Mobilität ein

großer Vorteil ist, stellt auch eine der größten Schwachstellen und ein erhebliches

Risiko für Feucht dar.

Wald erfüllt vielfältige Aufgaben, welche die Lebensräume für Mensch und Tier

massiv verbessern:

• Sauerstoffproduktion

• CO2-Reduktion

• Feinstaubfilter

• Lärmreduktion

• kühlt die Umgebung an heißen Tagen

• Lebensraum für Vögel, Wildtiere und Insekten

• Erholungsfaktor für den Menschen

Auf dem Bild sieht man, wie groß bereits heute die Lücke ist, die im Bereich

Meisenweg/Pfinzingstraße bereits in den Streifen Wald gerissen ist, der die

Wohngebiete von der Autobahn A9, eine der meistbefahrenen Fernstraßen

Deutschlands und die für Feucht mit Abstand größte Quelle von Lärm, Abgasen,

Feinstaub und Ultrafeinstaub, trennt und vor den Emissionen schützt.

Wir sind der Meinung, diese Lücke nun massiv zu vergrößern, indem das Waldstück

(rd. 1ha) am Josef-Schlosser-Weg ebenfalls gerodet wird, ist:

Unverantwortlich gegenüber den Bürger*innen. Lärm, Verschmutzung und Hitze

machen krank und beeinträchtigen die Lebensqualität.

Unverantwortlich in Zeiten, in denen klar ist, dass bereits geborene und künftige

Generationen die belastenden Auswirkungen falscher, nicht unternommener

und ambitionsloser Klimaschutzmaßnahmen ertragen müssen.

Unverantwortlich in Zeiten, in denen klar ist, dass die Artenvielfalt und die

ökologischen Kreisläufe massiv unter dem zerstörerischen Druck der menschlichen

Landnutzung leiden.

Schildbürgeresk in Zeiten, in denen sich der Markt überlegt, wo aus Umweltschutzgründen

zusätzliche Bäume gepflanzt werden können.

Unverantwortlich wäre auch der Umgang mit Steuermitteln in Zeiten, in denen

für gewünschte und richtige Wohnbauvorhaben ausreichend und bereits besser

erschlossene Grundstücke vorhanden und zu bekommen sind - auch in Feucht!

Stärken Sie bitte Bündnis 90 / Die Grünen in Feucht, um in diesem für alle

Feuchter*innen wichtigen Punkt zu neuen Mehrheiten im Gemeinderat kommen

zu können. Unsere Kinder, Enkel und Urenkel und auch das Ökosystem werden

es Ihnen danken!

Andreas Sperling

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„Weil wir hier leben“

Unter diesem Motto stellten die Feuchter Grünen ihre Kandidatinnen

und Kandidaten sowie ihr Wahlprogramm in Moosbach vor.

Seit 1984 engagieren sich die Feuchter Grünen im Gemeinderat für einen

lebenswerten Markt im Grünen. Auch künftig werden sie sich unter anderem für

den Schutz des Klimas, für eine gesunde Natur, ein gutes soziales Miteinander

sowie für die Schaffung bezahlbarem Wohnraums einsetzen.

Ein zentrales Thema des Abends war „Verkehr und Mobilität“. Die Mobilität

der Zukunft ist umwelt- und klimafreundlich und muss bezahlbar sein. Daher

möchten die Feuchter Grünen den Radverkehr sowie Bahn und Bus attraktiver

gestalten. Sie fordern daher endlich ein Gesamtkonzept für die weitere Verkehrswegeplanung

mit besonderer Berücksichtigung des Fahrradverkehrs. Nicht

nachvollziehbar ist es für die Grünen dass der Ausbau der Nürnberger Straße

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weiter verschoben werden soll, obwohl die Planungen dafür abgeschlossen sind.

Geplant wäre ein Radweg sowie eine Querungshilfe auf Höhe der Norma. Dieser

Umbau käme vielen Feuchter Bürgerinnen und Bürgern zu Gute.

Auch das Thema Klimakrise wurde ausführlich erläutert. Der weitere Ausbau erneuerbarer

Energien vor Ort und der Region muss weiter beschleunigt werden, betonten die

anwesenden Grünen. Regional und dezentral, mit hoher Bürgerbeteiligung ist das Ziel

unserer Politik. Dass die geplante Stromtrasse zu einer Mehrbelastung der Bürger oder

zu einem erheblichen Eingriff in den Reichswald führen wird, sehen die Grünen mit

Sorge. Auch eine Erdverkabelung wäre keine Lösung, da auch dafür der Wald gerodet

werden müsste und im Betrieb auf einer Breite von 20-30 Metern keine Bäume und

Sträucher mehr stehen dürfen. Welche Auswirkungen eine Erdverkabelung wegen dem

magnetischen Feld und der Erderwärmung in Nähe der Kabel sonst noch nach sich

zieht, ist bisher noch nicht erforscht. Eine ausreichende Begründung von TenneT für

die Notwendigkeit dieser Trasse wurde bisher nicht vorgelegt. Aus all diesen Gründen

lehnen die Feuchter Grünen alle geplanten Trassenvarianten ab.

Ein Paradox beim Thema Klimaschutz kam auch zur Sprache. Alle im Gemeinderat

vertretenen Parteien sind sich darüber einig, dass wir zum Schutz des

Klimas innerorts mehr Bäume pflanzen müssen. Es wird allgemein bedauert,

dass es dafür aber leider kaum noch Platz gibt. Andererseits möchten – außer

uns Grünen und den Franken aber genau diese Parteien einen Wald, der mit

besonderer Bedeutung für den lokalen Klimaschutz ausgezeichnet ist, für

Wohnbebauung roden, und das, obwohl es dafür durchaus Alternativen gibt.

Dass Jugendliche ihre Meinungen, Ideen und Einschätzungen in die Kommunalpolitik

mit einbringen können erachten die Feuchte Grünen als sehr wichtig.

Nur wer die Demokratie unsere Kinder/Jugendlichen stärkt, stärkt sie gegen

Populismus.

Sie möchten daher die Gründung eines Jugendparlamentes und andere Formen

der Jugendbeteiligung ermöglichen. Wir sollten der Jugend eine Stimme geben,

denn sie haben häufig eine andere Sichtweise und andere Ideen welche Anregungen

zum Umdenken geben können.

Wer mehr Infos über die Ziele der Feuchter Grünen für „Feucht dem Markt im

Grünen“ haben möchte kann sich auf der Homepage bzw. an den Infoständen

informieren.

Rita Bogner


PARTEIEN

Bündnis 90/Die Grünen in Feucht positionieren sich klar gegen Rechts

Die anstehende Wahl am 15. März 2020 wird unsere Kommunalpolitik für

die nächsten Jahre entscheidend prägen. Rassistinnen und Rassisten wollen

„Wahlerfolge“ feiern, um auf Landkreisebene Einfluss zu gewinnen und unsere

freiheitliche Demokratie zu unterhöhlen.

Wir sagen deutlich, dass an unseren demokratischen Grundwerten und an der

Achtung der Menschenrechte nicht zu rütteln ist. Deshalb unterstützen wir die

Kampagne der Allianz gegen Rechtsextremismus, die potenzielle KommunalpolitikerInnen

auffordert Farbe zu bekennen und sich gegen eine Zusammenarbeit

mit rechtsextremen Parteien auszusprechen. Wir wollen mit klarer Kante

aufzeigen, um was es bei dieser Wahl geht: Gegen die extreme Rechte, gegen

Rassismus, gegen islamfeindliche oder antisemitische Aussagen sowie gegen

jegliche Form der Ausgrenzung von Minderheiten.

Angelika Schanzer-Dautzenberg

Erfolgreiche Veranstaltungen

After Work Party

Kfz.-Meisterbetrieb

Eine äußerst gut besuchte Veranstaltung war die After Work Party der Unabhängigen.

Circa dreißig Gäste konnten Bürgermeisterkandidat Johannes Schmidt und

Vorsitzender Gerd Steuer begrüßen. Viele Kandidaten der UCS konnten sich den

Besuchern in zwanglosen Gesprächen vorstellen. Bei einem Drink und oder einem

Snack unterhielt man sich in kleineren und größeren Gruppen über einzelne Punkte

des Wahlprogramms. Aber auch einige gute Anregungen wurden den Bewerbern

von den Besuchern mitgegeben. Die Überparteilichkeit der Unabhängigen und die

gute Zusammenarbeit mit den Freien Wählern zeigt sich durch den Besuch der

Kandidatin Birgit Ruder. Marktgemeinderat Gerd Steuer hofft, dass der Wahlkampf

auch die letzten 20 Tage sachlich und fair geführt wird.

Gemeinsam gegen die AfD

Das gab es noch nie! Alle 6 Parteien bzw. Wählergruppen, die im Feuchter

Marktgemeinderat vertreten sind, traten am Sparkassenplatz gemeinsam auf,

um ein Gegengewicht zum Auftreten der AfD herzustellen. Eine einzigartige

Veranstaltung, die, wenn nötig, wiederholt werden muss. Auch wir, die Unabhängigen,

waren mit vielen Kandidaten bei der Aktion vertreten um zu zeigen,

dass Feucht bunt ist. In vielen Gesprächen mit Bürgern ernteten die Vertreter der

UCS sehr große Zustimmung. Leider wurde von einer Gruppierung, die nicht dem

Gemeinderat angehört, das stille Trauern um die Opfer von Hanau nicht befolgt.

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MÄRZ 2020

27


PARTEIEN

Die Unabhängigen setzten auf Spontanität, Kreativität und jahrelange Erfahrung

28

Unserem Vorsitzenden Marktgemeinderat Gerd Steuer gelang es in

Zusammenarbeit mit Johannes Schmidt, dem jüngsten Bürgermeisterkandidaten

in Feucht, innerhalb kürzester Zeit eine ausgewogene Liste mit 24

Kandidaten und Kandidatinnen für den Marktgemeinderat aufzustellen.

Die Bewerber und Bewerberinnen lernten sich teilweise erst vor wenigen

Monaten kennen, sind aber bereits zu einer sehr aktiven Einheit zusammengewachsen.

Die Unabhängigen leben den Grundsatz der Ehrlichkeit

im gesellschaftlichen Zusammenleben. Durch die bunte Mischung der

Kandidatenliste und dem starken Zusammenhalt ist Johannes Schmidt

bereits jetzt eine starke politische Vereinigung gelungen. Dies zeugt von

Menschenkenntnis und strategischen Denken. Bei den Unabhängigen in

Feucht handelt es sich um eine dreißig Jahre bestehende Wählervereinigung

ohne landes- oder bundespolitische Vorgaben. Das heißt für die

Feuchter und Moosbacher Bürgerinnen und Bürger, dass Absprachen,

Beschlüsse oder Entscheidungen im Marktgemeinderat nicht mit Gremien

auf höherer Ebene abgesprochen werden müssen.

Da die Unabhängigen, im Gegensatz zu den anderen großen Landesparteien,

nur über geringe finanzielle Mittel verfügen, war und ist weiterhin jeder einzelne

Kandidat und jede Kandidatin gefragt. Gerhard Lang hilft beim Drucken von

Plakaten, Norbert Biebl und Gary Gantt gestalten die Plakate und Flyer, Florian

Obermeyer besorgt Rosen und klebt an jede Einzelne eine Banderole. Annkathrin

Schneele schwingt den Kochlöffel und kreiert Seifen und Duftkerzen. Jasmin Pierce

und Andrea Crain helfen bei den Informationsständen, andere Kandidaten gehen

von Haus zu Haus und werfen Prospekte unseres Bürgermeisterkandidaten in

die Briefkästen. Gary Gantt verteilt mit seinem Charme die ausgefallenen und

selbstgestalteten „Giveaways“ und unterstützt u.a. unseren Bürgermeisterkandidaten

bei der Planung von anstehenden Aktionen. Aus netten Gesprächen

mit Feuchter Bürgern und Bürgerinnen wurde den Unabhängigen am Stand der

Wunsch nach besonderen „Giveaways“ nahegelegt. Gesagt getan – noch am

selben Tag zogen zwei Kandidaten durch verschiedene Geschäfte auf der Suche

MÄRZ 2020

nach den gewünschten Artikeln. Die Unabhängigen entscheiden von Woche

zu Woche, was sie den Feuchter Bürgerinnen und Bürgern an ihrem Stand am

Samstag präsentieren können. Dies zeugt von Spontanität und Kreativität. Die

Jungen der Unabhängigen greifen jedoch auch auf die Erfahrung der „Älteren“

zurück. Unsere beiden „Feuchter Urgesteine“ Johann Schmidt, der Vater unseres

Bürgermeisterkandidaten sowie Gerd Steuer, unser 3. Bürgermeister, der seit 35

Jahren im Marktgemeinderat sitzt, können aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung

sehr gut einschätzen, ob die ein oder andere Idee oder Veranstaltung für die Bürgerinnen

und Bürger interessant ist. Die Unabhängigen vertreten die Meinung, dass

ein Karton Lineale oder ähnliches unpersönlicher ist als etwas exquisit gestaltetes

Geschenk ihrer Bewerber. Den Kandidaten und Kandidatinnen der Unabhängigen

ist es wichtig, durch die Verteilung ihrer „Giveaways“ ein Lächeln in das Gesicht

der Bürger und Bürgerinnen zu zaubern und durch etwas Ausgefallenes aus der

Masse hervorzustechen. Auch bei der Veranstaltung der After Work Party steht

nicht Parteipolitik, sondern das persönliche Gespräch im Mittelpunk.

Geben Sie den Unabhängigen UCS e.V. Feucht am 15. März Ihre Stimme. Damit

verhindern Sie absolute Mehrheiten im Feuchter Marktgemeinderat! Stärken

Sie die kleinen Wählergruppen, damit wir weiterhin entscheidenden Einfluß auf

die Feuchter Kommunalpolitik nehmen können.

Annkathrin Schneele, Gerd Steuer

Was hat Politischer Aschermittwoch

mit Stromtrassen zu tun?

Nichts, deshalb sollte hier ein

Beitrag zur Energiewende und

Stromtrasse stehen!

Aber seit ich beim politischen Aschermittwoch

der FREIEN WÄHLER war, frage

ich mich, was interessiert den Bürger

wirklich, kurz vor der Kommunalwahl?

Wir brauchen FRISCHEN WIND FÜR

FEUCHT! Die Zeit ist reif für neue Ideen,

neue Wege, mehr Mut in der Kommunalpolitik!

Engagiert- sachbezogen- bürgernah-sind für mich keine leeren Worte, denn

wir FREIE WÄHLER haben unsere Wurzeln auch in Franken als Alternative zu den

etablierten Parteien, mit eigenen, unabhängigen Kandidaten, bis heute höchst

erfolgreich in der Kommunalpolitik: Jeder dritte Bürgermeister ist ein „Freier“.

Wir tragen keine Sonnenblumen vor uns her. Wir spielen nicht „JUNG“ gegen

„ALT“ aus. Wir hetzen nicht die Menschen gegeneinander auf, sondern bieten

Lösungen- mit gesundem Menschenverstand! Und ich stehe für die FREIEN

WÄHLER; für die STARKE MITTE. Ich möchte Handwerk und Tourismus stärken,

nachhaltige Energie- und Umweltpolitik hier in Feucht, ohne Stromtrassen zum

Durchleiten, mit dezentraler Energieversorgung vor Ort, warum nicht auch mit

Bürgerenergiegenossenschaften?

Wir brauchen in Feucht kein Rindfleisch aus Südamerika, sondern genauso wie

bei der Arzneimittelproduktion, Rindfleisch aus eigener Produktion- von unseren

Bauern und Metzgern!

Ich möchte, dass unsere Kinder noch die Sparkasse und Raiffeisenbank kennen.

Der Handwerksmeister steht für Qualität: „Handwerk hat goldenen Boden“, also

fördern wir das Handwerk vor Ort. Lasst uns dafür sorgen, dass uns Elektriker,

Fliesenleger und andere Handwerker erhalten bleiben!

Wir FREIE WÄHLER können Tradition, wir stehen für Tourismus und für Zukunft.

Ich möchte, dass wir gemeinsam Feucht zu einem fortschrittlichen, touristischen

Anziehungspunkt entwickeln, zu einem Ort im Grünen, in dem es sich für uns,

für unsere Kinder und Senioren gut leben lässt!

Aber- Was wären wir alle ohne starke Frauen? Deshalb engagiere ich mich bei

FREIE WÄHLER Frauen Bayern. Es ist an der Zeit, dass wir Frauen „mehr“ Gleichberechtigung

erfahren, dafür brauchen wir keine Frauenquote. Ich setze mich auch

für unsere Frauen ein und bin die Stimme für frauenpolitische Themen vor Ort.

Birgit Ruder


PARTEIEN

Ein Notfallsanitäter berichtet

aus seinem Alltag

Bei der Monatsversammlung der FREIEN WÄHLER Feucht stand Oliver

Pohlmann, Notfallsanitäter, neues Mitglied der FREIEN WÄHLER Feucht,

Platz 8, Liste 3, für den Gemeinderat, im Mittelpunkt.

Was ist ein Notfall? Wann wählt man die 112? Darüber und über seine alltäglichen

Einsätze wollte er berichten. Notfallsanitäter ist er seit 2002 mit Leib und

Seele, auch wenn der Job manchmal alles abverlangt. „Es macht viel Spaß, wenn

man an Medizin interessiert ist und Menschen in gesundheitlichen Notsituationen

helfen möchte, denn für Notfallsanitäter gibt es keine Routine“, erzählt er.

Die „112“ sollte man wirklich nur wählen, wenn unmittelbare Lebensgefahr

besteht, z.B. bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Unfällen. Hat

schon länger Symptome wie Schnupfen oder Schmerzen, und es ist Nacht oder

am Wochenende, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. D.h., bei einer

Erkrankung, mit der man normalerweise einen Arzt in der Praxis aufsuchen würde,

sollte man immer 116117 wählen. Dann kommt der Bereitschaftsdienst mit einem

Arzt, der auch Rezepte ausschreiben oder eine Spritze verabreichen kann.

25.000 Einsätze haben die Rettungsdienste der Wachen Nürnberg- Langwasser,

Feucht und Altdorf im Monat. Innerhalb von 12 Min. muss ein Rettungswagen da

sein, lautet die Vorgabe. Das ist eine große Herausforderung, deshalb entscheidet

die Einsatzzentrale, woher der Rettungswagen kommt und wohin es geht. Keiner

freut sich, wenn die Notaufnahme „voll“ ist, Wartezeiten von 3-4 Stunden an der

Tagesordnung sind. Deshalb wird in den Notfallaufnahmen nach Dringlichkeit

behandelt- ein Herzinfarkt hat nun mal Vorrang vor einem Schnupfen. Ärgerlich

ist, dass nur ca.10% der Patienten in den Notaufnahmen echte Notfälle sind.

Ein Thema des Abends war auch die „Rettungsgasse“ und„Rote“ Ampel. Hier gilt,

wenn die Ampel Rot wird, ein Rettungswagen hinter einem ist, einfach weiterfahren,

den Einsatz nicht behindern- immerhin kann es um Leben und Tod gehen!

„Notfallsanitäter ist nicht nur ein Knochenjob“, stellte BM-Kandidatin Birgit

Ruder am Ende des interessanten Vortrages mit vielen Fragen und Erfahrungsberichten

der Anwesenden fest, „er ist auch der höchste, nicht akademische

medizinische Berufsabschluss in Deutschland- nicht zu verwechseln mit dem

Rettungssanitäter“. Den Rettungssanitäter-Schein macht man in drei Monaten,

die Ausbildung zum Notfallsanitäter dauert drei Jahre. Also, Jungs und Mädels,

wenn ihr noch auf der Suche nach einem interessanten Job seid: Die Ausbildung

ist super für Menschen, die jeden Tag aufs Neue überrascht werden wollen. Sie

ist abwechslungsreich im Arbeitsalltag und stellt einen immer wieder vor neue

Herausforderungen, an denen man wachsen kann.

Sebastian Greck

BM-Kandidatin Birgit Ruder für Museumskonzept

3.0 und „Museumsmeile“ in Feucht

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Die neue Farbe!

Feucht hat zwei aktive Museumsvereine, die seit Jahrzehnten attraktive

Kulturangebote bieten und viel investiert haben, um im Rahmen ihrer

begrenzten räumlichen Möglichkeiten noch attraktiver zu werden.

Sowohl das HORM als auch das Zeidelmuseum haben einzigartige

Ausstellungsstücke- zum Neid vieler anderer Museen!

Das große Interesse am 3-Schlösser-Rundweg, die vielen Führungen in den

Museen zeigen, dass Geschichte nach wie vor attraktiv ist. Birgit Ruder ist davon

überzeugt, dass sich sowohl die Raumfahrtgeschichte als auch die Geschichte

der Biene ausgezeichnet vermarkten und touristisch nutzen lassen.

Ein Gutteil der Entwicklung von Feucht geht auf die Honiggewinnung und die

Privilegierung der Zeidler zurück. Bienen gibt es seit mehr als 100 Millionen

Jahren. Sie sind alt wie die Dinosaurier, älter als die Geschichte der Menschheit

und immer noch am Start- nicht erst seit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“.

Die Erweiterungspläne des Zeidelmuse-ums sind dringend notwendig aus Sicht

der Bürgermeisterkandidatin und zum Nutzen von allen Feuchter Bürgern:

Multimedial- digital- unterhaltsam ausgerichtet, eine echte Bereicherung mit

dem Museumskonzept 3.0!

Birgit Ruder denkt zukunftsorientiert und sagt: „Ich sehe das Potential, welches

wir mit der Erneuerung der beiden Museen haben. Zusammen mit dem geplanten

Zeidelpfad mit interaktiven Stelen, dem Vogellehrpfad, dem 3- Schlösser-Weg

und dem von mir angedachten Märchenwaldweg können wir hier in Feucht einen

echten Tourismus-Magnet schaffen, der uns wirtschaftlichen Aufschwung innerorts

beschert, für die Gastronomie, unsere Bäcker, Metzger und Einzelhändler“

Heinz Fleischmann

MÄRZ 2020

29


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MÄRZ 2020 31


PARTEIEN

JUNG & FREI für junge Wähler in Feucht

Jugendliche müssen früh für Politik interessiert und aktiv in entsprechende

Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Deshalb ist den

FREIEN WÄHLERN z. B. eine Herabsetzung des Wahlalters bei Kommunalwahlen

auf 16 Jahre wichtig.

Zumindest, was die Kandidaten für den Marktgemeinderat betrifft, sind die

FREIEN WÄHLER in Feucht gut aufgestellt: Die jüngsten Kandidaten sind 21

und 22 Jahre jung. Sie hatten zu einem gemütlichen Abend bei Techno-Musik

von Fertility eingeladen.

Julia Hacker, Jurastudentin, 23 Jahre jung, Vorsitzende der jungen Freien Wähler

Nürnberger Land/ Mittelfranken war auch dabei. Vor allem sie steht für die Jungenfreien

Wähler im Nürnberger Land und die Jugend, ist sie doch schon seit 2012

als Mitglied und seit 2015 als Vorsitzende des Jugendrates der Stadt Lauf aktiv.

BM-Kandidatin Birgit Ruder wollte von den Jugendlichen und „Jungwählern“

erfahren, wie ihr Feucht der Zukunft aussieht, welche Ideen sie dafür haben. Es

ging unter anderem darum, ob Räume für Jugendliche und ein Jugendtreff(cafe)

zur Verfügung gestellt werden können. Birgit Ruder hat die Idee eines Clubs

für Jugendliche ab 16 oder 18 Jahre: Ein Jugendclub, der von den Jugendlichen

selbst betrieben wird in Eigenregie, geöffnet z.B. am Abend und am Wochenende,

„ohne „Aufpasser“, vielleicht mit Eintrittsgeld oder als Verein mit Mitgliedsbeitrag.

„Die Jugendlichen sollen lernen Verantwortung zu übernehmen, auch

die Reinigung und Organisation“, sagt Birgit Ruder. „Sie brauchen einen Ort

in Feucht, um unter sich zu sein, zum Quatschen, Musik hören und machen,

Kartenspielen, Fußball gucken, aber auch zum Rumhängen, Chillen und Feiern.

Einen Ort, wo sich jeder einbringen kann, manche mehr, manche weniger“.

Diese Idee gefällt den jungen Wählern gut und auch die „Junggebliebenen“

finden es klasse, würde es doch innerorts Probleme lösen, weil die Jugendlichen

nicht an öffentlichen Plätzen „rumhängen“ müssen. Schade nur, dass die AWO

als Begegnungsstätte dafür nicht genutzt werden kann.

Deshalb bitten die FREIEN WÄHLER und Birgit Ruder die Feuchter Bürger um

ihre Ideen und vor allem: Wo können wir das verwirklichen? Infos an: info@

fwg-feucht.de oder info@birgit-ruder.de

Heinz Fleischmann

Standpunkte der Bürgermeisterkandidatin Birgit Ruder

Ist eine Erweiterung von Zeidel- und Hermann Oberth Raumfahrtmuseum

für notwendig? Falls ja, in welcher Art und Weise?

Schon als Kind war ich begeistert von der Raumfahrt und wollte Kosmonautin

werden. Der Traum vom Fliegen zu den Sternen ist dank Hermann Oberth Realität

geworden. Heute haben wir sein Vermächtnis, eine einzigartige Sammlung und

eine inhaltlich bemerkenswerte Ausstellung, die räumlich äußerst begrenzt

und eingeengt ist. Wir brauchen die Erweiterung des Oberth-Museums, weil es

für den Tourismus von großer Bedeutung ist. Wir können eine Museumsmeile

schaffen, denn auch das Zeidelmuseum ist einzigartig, geht doch ein Gutteil

der Entwicklung von Feucht auf die Honiggewinnung und die Privilegierung

der Zeidler zurück. Auch das Zeidelmuseum hat Erweiterungspläne- dringend

notwendig aus meiner Sicht und zum Nutzen von uns allen. Multimedial,

digital, unterhaltsam ausgerichtet, eine echte Bereicherung für Feucht mit dem

Museumskonzept 3.0! Mit dem geplanten Zeidelpfad mit interaktiven Stelen,

dem Vogellehrpfad, dem 3- Schlösser-Weg und dem von mir angedachten

Märchenwaldweg können wir hier einen echten Tourismus-Magnet schaffen.

Das Wäldchen am Josef-Schlosser-Weg: Schützenswert oder geeignete

Fläche für Sozialen Wohnungsbau?

Einerseits brauchen wir bezahlbaren und sozialen Wohnungsbau. Andererseits

sind wir ein Ort im Grünen und sollen das auch bleiben. Wenn wir als Gemeinde

das Wäldchen kaufen, können wir entscheiden, was zukünftig damit geschieht.

Ob irgendwann am Josef- Schlosser-Weg gebaut werden kann, wie viele Bäume

gerodet oder neu gepflanzt werden, hängt noch von vielen Faktoren ab. Schon

heute ist bezahlbarer Wohnraum knapp, Bauland gibt es kaum. Warum soll sich

Feucht seines Entwicklungspotentials berauben? Was wäre die Alternative?

Zuzug verbieten? In die Höhe bauen wäre eine Möglichkeit, mit begrünten

Dächern.

Ob Seniorenzentrum oder Pausenhof-Sanierung: Die Bauprojekte der jüngeren

Vergangenheit verliefen nicht immer wie gewünscht. Wie wollen Sie die

Gemeinde vor bösen Überraschungen bewahren?

Mit dem Geld der Bürger -auch Fördergeld ist Geld der Bürger- muss ich im

Gemeinderat verantwortungsbewusst umgehen und so planen, als würde ich

für mich selbst bauen. Mir ist schleierhaft, warum jeder Kindergarten anders

geplant wurde. Warum wird nicht eine nachhaltige Bauweise bevorzugt, die

gewährleistet, dass die nächsten 20 Jahre keine Reparaturen kommen (Problematik

Flachdach)? Warum wird nicht berücksichtigt, dass in zehn bis 15 Jahren

die Gebäude anders genutzt werden können, zum Beispiel für Senioren? Ich

habe mir zu eigen gemacht, mich vor einer Entscheidung umfassend zu informieren,

Fachleute zu fragen, die sich auskennen. Erst wenn ich alle notwendigen

Informationen habe, treffe ich eine Entscheidung!

Ich bestreite einen sehr engagierten Wahlkampf, sind präsent auf allen Kanälen.

Birgt das nicht auch eine Gefahr?

Alles birgt eine Gefahr, ich sehe das positiv: Ich bin so wie ich bin, ich verstelle

mich nicht. Es muss mich nicht jeder mögen, und es wird mich nicht jeder

wählen. Ich bin aufgewachsen in der ehemaligen DDR, in einem Land, in dem

Demokratie und Meinungsfreiheit unterdrückt worden. Deshalb sind mir heute

Demokratie, Rechtstaatlichkeit und freie Meinung so wichtig.

Heinz Fleischmann

Ab wann können Kinder allein mit der S-Bahn fahren?

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Für die meisten Kinder ist es ein Erfolgserlebnis, allein zur Schule zu gehen.

Schulreife heißt aber nicht automatisch verkehrstauglich. Ob ein Kind allein zur

Schule gehen kann, ist eine individuelle Entscheidung. Sie hängt auch davon

ab, ob das Kind öffentliche Verkehrsmittel nutzen muss. Es ist die Pflicht der

Gemeinde, Kinder zur Schule und wieder nach Hause zu bringen, wenn diese

weiter als zwei Kilometer von der Schule entfernt leben. Das betrifft in Feucht

vor allem die Kinder aus Moosbach, die die Ganztagesklassen bis 14 bzw. 16

Uhr besuchen. Hier zahlt die Gemeinde wahlweise S-Bahn-Tickets oder eine

Entschädigung in Höhe von einem Euro pro Schultag.

Schulweghelfer in der S-Bahn wären sicher eine Lösung. Die Stadt Nürnberg

beschäftigt Schulweghelfer im Rahmen eines Arbeitsvertrages. Warum sollte

das nicht auch in Feucht möglich sein? Oder ehrenamtlich?

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, dieses altbekannte Zitat von Erich

Kästner ist heute aktueller denn je! Gutes muss nicht kompliziert sein, man muss

MÄRZ 2020

es nur tun! Es gibt auch in Feucht eine immer größer werdende Anzahl von

rüstigen Bürgern im Ruhestand- hier können sie etwas für die „Jüngsten“ tun.

Die Freien Wähler setzen sich gezielt für das Ehrenamt ein. Sie haben z.B.im

Landtag den Antrag gestellt, digitale Vernetzung im Ehrenamt voranzutreiben!

So existieren bereits jetzt zahlreiche Vermittlungsplattformen, die bürgerschaftliches

Engagement und interessierte Freiwillige, auch über die sozialen Medien,

zusammenbringen. „Die Digitalisierung für das Ehrenamt in Zukunft weiter

verstärkt zu nutzen, die Menschen durch digitale Tools zu vernetzen, schafft

eine größere zeitliche und räumliche Flexibilität für die aktiven Helfer und führt

zu einer größeren Sichtbarkeit der Organisationen!“, sagt Birgit Ruder.

Was wäre mit einem Pool für Eltern und Schulweghelfer? Und wenn es nur 1-3 Kinder

sind, könnten sie auch mit einem „Seniorentaxi“ gefahren werden. Registrierte

Fahrer kann man versichern, und sie könnten sich online für Fahrten anmelden.

Birgit Ruder


PARTEIEN

„Die Franken“ lehnen kommunalen Ordnungsdienst ab

Feucht - Die Partei für Franken lehnt einen kommunalen Ordnungsdienst

in Feucht ab, nachdem im Vorfeld der Kommunalwahl das Thema wiederaufgekommen

ist. Die Gewährleistung für Sicherheit und Ordnung sei

alleinige Aufgabe der Polizei.

Vor nicht allzu langer Zeit schloss die Polizeistelle Feucht. Die als Ausgleich

versprochene erhöhte Polizeipräsenz vor Ort sei nicht spürbar, meint Christian

Nikol, Bürgermeisterkandidat der Partei für Franken. Umso mehr ärgert sich

Nikol über die örtliche CSU: „Erst macht die CSU-geführte Regierung die Polizeistation

in Feucht dicht und dann fordert die örtliche CSU einen kommunalen

Ordnungsdienst.“ Wenn die Aufgaben teilweise auf private oder kommunale

Sicherheitsdienste übergehen sollten, so sei dies ein Eingeständnis, die Sicherheit

nicht mehr selbst aufrechterhalten zu können.

„Personalkosten dürfen nicht auf die Kommunen abgewälzt werden“

Außerdem würden Personalkosten, die eigentlich das Land tragen müsste, auf

die Kommunen abgewälzt, ärgert sich der Marktgemeinderat. „Wir finden,

dass kommunale Ordnungsdienste nicht die Lösung sind. Die Gewährleistung

der Inneren Sicherheit sei alleinige Aufgabe der Polizei. Eine Bayrische Sicherheitswacht,

welche von der Polizei ausgesteuert wird und auch personell dem

Freistaat unterstellt ist, können wir mittragen. Die Kosten seien vom Freistaat

zu tragen.

„Die Franken“ läuten den Wahlkampf ein

Wahlkampfauftakt der Partei für Franken

Feucht – Die Partei für Franken hat am 15.02.2020 offiziell den Wahlkampf

eingeläutet. Bürgermeisterkandidat Christian Nikol stellte das

Wahlprogramm vor. Dieses umfasst unter anderem die Themenbereiche

Wirtschaft, die ärztliche Versorgung, Umwelt, Freizeit sowie Verkehr.

Der Ortsverband der Partei für Franken stellte am vergangenen Samstag zum

Auftakt der Kommunalwahl ihr Programm vor. Bürgermeisterkandidat Christian

Nikol umriss dabei einige Eckpunkte der fränkischen Regionalpartei.

Wirtschaft fördern

Nikol wies auf den „gesunden Arbeitsmarkt“ hin. „Wir sind stolz auf unsere

vielen Handwerksbetriebe. Weltweite aktive Firmen zeugen für einen attraktiven

Standort.“ Die Franken wollen dies erhalten und auch weiterhin fördern. Die

Franken unterstrichen, dass sie es im Regelfall ablehnen, Gewerbegebiet in

Wohngebiet umzuwandeln.

Bauernmarkt an Samstagen

Weiterhin setzen sich die Franken für einen Bauernmarkt an Samstagen ein.

„Als Regionalpartei stehen wir für regionale Erzeugnisse aus Franken“, so Nikol.

Kurze Transportwege vom Erzeuger zum Verbraucher seien gelebter Umweltschutz.

Wir unterstützen einen Bauernmarkt am Samstag, da so werktätige

Bürgerinnen und Bürger entspannt bei Direkterzeugern einkaufen können.

Außerdem gewinne auch der örtliche Handel, wenn dadurch mehr Käufer aus

dem Umland nach Feucht kämen.

Gesundheitszentrum

Nikol unterstrich, dass Feucht in der ärztlichen Grundversorgung „gut aufgestellt

sei“. Trotzdem fehlten am Ort noch einige Fachärzte. Diese Ansiedelung müsse in

Zusammenarbeit mit der kassenärztlichen Vereinigung vorangetrieben werden.

Der Trend gehe, so Nikol weiter, dabei zu Medizinischen Gesundheitszentren,

an denen unterschiedliche Fachleute eine gute Grundversorgung sicherstellten.

Gegen Flächenfraß und für Begrünungen

„Wir müssen behutsam mit unseren Freiflächen umgehen“, mahnte Nikol.

Er wies darauf hin, dass die Franken zusammen mit den Grünen und der

Bevölkerung die massive Veränderung des Ortsbildes in Feucht und Moosbach

erfolgreich verhindern konnten. Die freien Flächen wie zum Beispiel in Moosbach

Kappenzipfel, Bierweg und Moosbacher Bahndamm sowie in Feucht Walburgisheim/Ulmenstraße

wurden nicht bebaut. Die Franken machen hingegen sich

für Begrünungen stark, um die Luftreinigung zu erhöhen und den Lebenswert

zu steigern. So sollen gezielt Freiflächen an Straßenecken begrünt werden.

Maßnahmen zum Klimaschutz müssten zum Beispiel durch Förderprogramm

für Dachbegrünungen intensiviert werden.

Jugendzentren an sich ändernden Freizeitbedarf anpassen

„Die Jugendlichen nehmen die Jugendzentren in Feucht und Moosbach hervorragend

an. Wir wollen diese an dem sich ändernden Freizeitbedarf anpassen“,

sagte Nikol. Besonders im Jugendzentrum Moosbach müsse aufgrund des

hohen Zulaufs an eine Vergrößerung der Räumlichkeiten nachgedacht werden.

ÖPNV stärken

Die Franken fordern einen attraktiven Öffentlichen Personennahverkehr in

Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen Schwarzenbruck und Wendelstein.

„In Feucht setzen wir uns für einen attraktiven Stundentakt ein.“ Nikol bringt

auch eine Busspur (Linie 50) vom Gewerbepark direkt über die Munasiedlung,

den Feuchter Bahnhof bis zum Rewe ins Spiel. So wäre die Siedlung an den

ÖPNV angebunden und der Bus könnte an der Bahnhofsvorderseite halten.

Ferner sei eine stündliche Verbindung nach Wendelstein wichtig. In einem

Verbundsystem mit den Nachbarkommunen ließe sich der ÖPVN über eine

zusätzliche Verbindung von Feucht über Gsteinach und Schwarzenbruck zum

Ochenbrucker Bahnhof ausbauen. Außerdem wäre hier eine an den Schulen

angepasste Busverbindung nach Moosbach und Wendelstein möglich.

Christian Nikol

Feuchter „Franken“ planen neues

Fahrradwegenetz

Feucht – Die Franken setzen sich für ein neues Fahrradwegenetz in Feucht

ein. Ein Ring um Feucht soll Radfahren attraktiver machen.

„Wir wollen das Fahrradwegenetz in Form eines Ringnetzes mittelfristig

ausbauen“, sagte Christian Nikol, Bürgermeisterkandidat der Partei für Franken

während einer Vorstandssitzung des Ortsverbandes im Februar. „Dabei stellen

wir uns einen Ring um Feucht vor, von dem die einzelnen Ortsteile problemlos

angefahren werden können.“ Die Franken sehen in Moosbach einen Bedarf

an Radwegen zum Bahnhof und vom Feuchter Bahnhof durch den Wald nach

Moosbach. Diese Wege müssten zur Sicherheit mit sich selbsteinschaltender

Wegbeleuchtung ausgestattet sein, so wie es schon in Feucht zwischen Feucht

Ost und Edeka funktioniert, fordert Nikol.

MÄRZ 2020

33


Aktuelles aus dem

ILEK Aktionsbündnis

Zukunftsregion Schwarzachtalplus

– eine starke Region

Stadt

Altdorf

Gemeinde

Berg

Gemeinde

Burgthann

Markt

Feucht

Gemeinde

Leinburg

Markt

Postbauer-Heng

Markt

Pyrbaum

Gemeinde

Schwarzenbruck

Gemeinde

Winkelhaid

Gemeinde Burgthann

www.burgthann.de

14.3., Jazzkonzert mit Daniel Paterok, Boogie

Woogie Piano im Haus der Musik 20.00 Uhr,

Unterferrieden

22.3., „Der Grüffelo“ Kindertheater, 15.00 Uhr,

Mittelschule Burgthann

28.3., Tag der Umwelt in allen Ortsteilen der

Gemeinde

29.3., Frühschoppen des Jazzvereins im Burgkeller,

ab 11 Uhr

Markt Postbauer-Heng

www.postbauer-heng.de

14.3., Blockflötenkonzert im Deutschordenschloss,

17.00 Uhr

29.3., Musica Nostalgica im Deutschordenschloss,

15.00Uhr

Mehr info: www.postbauer-heng.de/kulturimschloss

Gemeinde Winkelhaid

www.winkelhaid.de

21.03., BRK Babywarenbörse im Schulhaus

Penzenhofen

Markt Feucht

www.feucht.de

21.3., Repair Café Feucht, Alte AWO 14-16.00 Uhr

21.3., „Du hast den Farbfilm vergessen!“

Musikalische Reiserevue, 19.30 Uhr,

Zeidlerschloss Feucht

Stadt Altdorf

www.altdorf.de

21. 3., Kulturkreis: „stadt.land.kusz.“, 19:30 Uhr,

Kultur-Rathaus, Oberer Markt 2,

21. 3., Konzert Vladiwoodstok, 19:00 Uhr,

Brauhaus, Hagenhausener Str.,

28. 3., Aktion Altdorf putzt sich raus, Stadtgebiet,

ab 9:00 Uhr

Gemeinde Schwarzenbruck

www.schwarzenbruck.de

21.3., Kleidertauschbörse Fair Trade + Agenda 21,

14.00 Bürgerhalle

29.3., Fahrradflohmarkt am Plärrer

Markt Pyrbaum

www.pyrbaum.de

14.3., Martin Kosch „Mit dem inneren Schweinehund

Gassi gehen“ – Kulturgrenze West –

20.00 Uhr, Bräustuben Pyrbaum

28.+ 29.3, 3.+ 4.4., Theateraufführungen –

Schützengesellschaft Kloster Tannenreis,

FF Seligenporten im Schützenheim Seligenporten

Gemeinde Berg

www.berg-opf.de

13.3., Kulturförderverein Berg ChanSongsKabarett

Grumbach & Grumbach „Schmetterlinge mit

Bauch“ 20.00 Uhr, Schule Berg

14.3., 7. Kleider- u. Spielzeugbasar, 10.00 Uhr,

Turnhalle SC Oberölsbach

04.4., Umwelttag der Gemeinde „Rama dama“

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Kursvorschläge und Einzelveranstaltungen

Information und Anmeldung: (0 91 87) 90 90 10 / www.vhs-schwarzachtal.de | Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

34

Datum / Dauer Uhrzeit Kurstitel Ort, Raum Kurs-Nr.

Di., 10.03.2020 / 3x 18:00 - 21:00 Einblick in die chinesische Medizin Altdorf, vhs am Markt 201 303 004

Sa., 21.03.2020 / 3x 10:00 - 13:00 Tai Chi Chuan Schwertform Altdorf, vhs am Markt - Gymnastikraum 201 301 258

Do., 26.03.2020 / 1x 18:00 - 21:30 Lust auf vegan - gut, lecker, basisch Altdorf, Mittelschule, Schulküche 201 305 104

Sa., 28.03.2020 / 1x 09:00 - 11:00 Female Yoga - Workshop Altdorf, vhs am Markt - Gymnastikraum 201 301 128

Do., 12.03.2020 / 1x 18:00 - 21:30 Das perfekte Risotto Burgthann, Mittelschule, Schulküche 201 305 200

Di., 10.03.2020 / 12x 19:00 - 20:30 Einstieg ins Griechische - Niveaustufe A1 Feucht, Mittelschule 201 412 104

Mi., 11.03.2020 / 14x 17:30 - 19:00 Englisch Niveaustufe A1 Feucht, Mittelschule 201 406 124

Mi., 11.03.2020 / 14x 19:00 - 20:30 Englisch für falsche Anfänger Niveaustufe A1 Feucht, Mittelschule 201 406 108

Mi., 18.03.2020 / 8x 15:15 - 16:45 English with Afternoon Tea Niveaustufe B2 Feucht, Galerie Bernstein 201 406 408

Mo., 23.03.2020 / 24x 18:00 - 20:15 Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe B2

Feucht, Parkside, Hermann-Oberth-Str. 4,

2. Stock

201 404 400

Di., 10.03.2020 / 6x 08:30 - 11:30 PC-Einstieg mit Windows 10 - für Späteinsteiger Winkelhaid, Rathaus - vhs Räume 201 503 018

Di., 17.03.2020 / 12x 19:30 - 21:00 Italienisch Niveaustufe A1 Winkelhaid, Rathaus - vhs Räume 201 409 118

Mi., 18.03.2020 / 1x 18:30 - 20:00

Pflegefall in der Familie - was nun?

Wenn auf einmal alles anders ist

Winkelhaid, Rathaus - vhs Räume 201 103 100

Mo., 23.03.2020 / 1x 18:00 - 21:00 WhatsApp für Späteinsteiger Winkelhaid, Rathaus - vhs Räume 201 503 720

Mo., 30.03.2020 / 1x 18:00 - 21:30 Outlook 2016 Grundlagen Winkelhaid, Rathaus - vhs Räume 201 503 390

MÄRZ 2020


Veranstaltungskalender Feucht und Moosbach

Termin Uhrzeit Veranstaltung

Verein / Veranstalter

Ort

12.03.2020 19.00 Uhr LBV-Vortrag zum Vogel des Jahres

2020 mit Jahreshauptversammlung

14.03.2020 8.30 Uhr Informative Excursion:

Vögel im Siedlungsgebiet

LBV Regionalgruppe Feucht,

Bernd Michl

LBV Regionalgruppe Feucht,

Bernd Michl

14.03.2020 14.00 Uhr Mitgliederversammlung Verein für Gartenbau und Landespflege

Feucht e.V.

Spiris Taverne,

Waldstraße 2

Parkplatz Freibad Feuchtasia,

Altdorfer Straße

Evang. Gemeindehaus,

Fischbacher Straße

20.03.2020 19.30 Uhr Jahreshauptversammlung SV Moosbach Sportheim SV Moosbach,

Birnthoner Weg

21.03.2020 14.00 -

16.00 Uhr

Repair Café Feucht Repair Café Feucht Alte AWO,

Hauptstraße

21.03.2020 19.00 Uhr JuZ Feucht rockt auf mit Blasmusik,

Weltmusik und Alternative

21.03.2020 19.30 Uhr Du hast den Farbfilm vergessen -

musikalische Reiserevue

27.03.2020 20.00 Uhr MILES ODER DIE PENDELUHR AUS

MONTREUX von Henning Mankell

28.03.2020 14.00 -

16.00 Uhr

Baumschnitt an jungen und

älteren Bäumen

Jugendzentrum Markt Feuch

Kulturkreis Markt Feucht

KUNST UND DRAMA Institut für

theatralische Formen

Verein für Gartenbau und

Landespflege Feucht e.V.

JuZ, Schulstraße

Zeidlerschloss Feucht,

Mittlerer Zeidlerweg

Galerie Bernstein Themenkunstverein

e.V., Fischbacher Str.

Garten Fam. Pickel

01.04.2020 15.00 Uhr Kleine Vorlesestunde Gemeindebücherei Feucht Gemeindebücherei, Pfinzingstraße

01.04.2020 19.00 Uhr Informationsabend: Atomkraft -

Irrweg in die Klimakrise

04.04.2020 13.00 -

16.00 Uhr

Initiative Feuchter für den Frieden,

Hermann Hagel

Evang. Gemeindhaus

Aktionstag - Demma'n Dregg weg Markt Feucht Bauhof Feucht,

Nürnberger Straße

04.04.2020 19.30 Uhr Frühjahrskonzert Kulturkreis Markt Feucht in

Gemeinschaft mit dem Blasorchester

Markt Feucht e.V.

07.04.2020 14.00 Uhr Rheuma-Treff Deutsche Rheuma-Liga Landesverband

Bayern e.V. Arbeitsgemeinschaft Feucht

Reichswaldhalle,

Brauhausgasse

Evang. Gemeindehaus,

Fischbacher Straße

MÄRZ 2020

35


FEUCHT

Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum e.V

PRESSEERKLÄRUNG

Zur aktuellen Debatte über die Erweiterungsoptionen des Hermann-Oberth-

Raumfahrt-Museums. Von Museumsdirektor Karlheinz Rohrwild und dem

Vorsitzenden des Trägervereins, Prof. Dr. Ulrich Walter

Keine Millionenbelastungen für den Markt Feucht zu erwarten!

Durch Formulierungen in Interviews der Feuchter Bürgermeisterkandidaten am

27.2.2020 und in zwei Artikeln, die am 28.2.2020 in der Zeitung „Der Bote“

erschienen sind, sowie durch eine Umfrageaktion von einer der Feuchter Parteien

entsteht in der Öffentlichkeit gegenwärtig der Eindruck, der Markt Feucht

müsse in den nächsten Jahren Millionenbeträge für die Erweiterung unseres

Museums aufbringen.

Das entspricht nicht den Tatsachen!

An Baukosten kommen auf den Markt Feucht mit Sicherheit keine Millionenbeträge

zu. Aber wir brauchen den Markt Feucht unbedingt als Partner in diesem

Bauprojekt, um die nötigen Fördermittel von Freistaat, Bund und evtl. EU zu

erhalten. Aufgrund der Kulturhoheit der Länder hat der Freistaat Bayern hier

eine Schlüsselrolle, und zu unserer großen Freude hat Ministerpräsident Söder

bei der Eröffnung unserer Sonderausstellung diesbezüglich öffentlich eine klare

grundsätzliche Zusage abgegeben. Dies muss nun gemeinsam mit dem Markt

Feucht in den nächsten Wochen und Monaten konkretisiert werden.

Um das Erweiterungsprojekt zu unterstützen, hat der Bezirkstag von Mittelfranken

unser Museum für die Jahre 2020 bis 2025 in seine Schwerpunktförderung

aufgenommen und auch der Kreistag Nürnberger Land hat zwischenzeitlich

die Förderung des Projekts in den Jahren 2020 bis 2023 beschlossen. Auch die

fachlich entscheidende Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen befürwortet

das Projekt außerordentlich, muss aber gegenüber möglichen öffentlichen

Fördermittelgebern die dauerhafte Sicherung des laufenden Betriebs bestätigen.

Da sich generell keine der übergeordneten politischen Ebenen an Betriebskosten

beteiligt, brauchen wir den Markt Feucht vor allem als langfristigen Partner für

den laufenden Betrieb. Das bedeutet aber nicht, dass wir von der Gemeinde

erwarten, dass sie die laufenden Kosten komplett trägt. Wir haben bereits grundsätzliche

Zusagen aus der Raumfahrtindustrie, sich an diesem Aufwand auch

längerfristig zu beteiligen. Bei erweiterten, museumsüblichen Öffnungszeiten

ist auch ein höherer Deckungsbeitrag aus den Eintrittsgeldern zu erwarten und

natürlich bleibt es auch weiterhin bei unserem ehrenamtlichen Engagement.

Was ist der Zweck der Erweiterung?

Das Konzept für die dringend notwendige Erweiterung unseres Museums umfasst

auch eine Erweiterung der Ausstellungsfläche, vor allem aber Flächen für Archiv

und Depot, denn die Sammlungen des Museums können nur zu einem minimalen

Bruchteil in der Dauerausstellung gezeigt werden und müssen derzeit an acht

Stellen rund um Nürnberg gelagert werden. Ursprung und Kern der heute noch

sehr viel umfangreicheren Sammlungen ist der wissenschaftliche Nachlass des

Raumfahrtpioniers und Feuchter Ehrenbürgers Prof. Hermann Oberth. Dieser

Nachlass ist seit 1988 unveräußerliches Eigentum des Marktes Feucht. Die

Gemeinde hat sich damals vertraglich dazu verpflichtet, dem Museum geeignete

Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, Oberths Nachlass auf Dauer ordnungsgemäß

in Feucht zu erhalten und für Öffentlichkeit und Forschung zugänglich zu

machen. Dieser Bestand ist heute in über 300 dicht gepackten Umzugskisten in für

historisches Archivgut völlig ungeeigneten Räumen eingelagert. Eine Bearbeitung

ist so nicht möglich und es sind leider auch bereits kleinere Schäden entstanden.

Das Galeriegeschoss des Museumsgebäudes, das der Markt Feucht zur Verfügung

stellt, ist seit 2019 aus Brandschutzgründen amtlich gesperrt und darf

daher für den museumspädagogischen Betrieb nicht mehr genutzt werden.

Zudem schaden die klimatischen Verhältnisse im Glasbau erkennbar den dort

ausgestellten Exponaten. Es besteht also dringender Handlungsbedarf.

Wo soll erweitert werden?

Die zwei Grundstücke direkt hinter dem Pfinzingschloss gehören dem Museumsverein.

Auf einem Grundstück steht das ehemalige Wohnhaus Prof. Oberths. Es muss als

authentischer Ort unbedingt erhalten und nach Möglichkeit teilweise in die Ausstellung

integriert werden. Auf dem zweiten Grundstück soll der allergrößte Teil der

Museumserweiterung entstehen. Der Museumsverein hat stets erklärt und ist bereit,

diese Grundstücke für eine dauerhafte gemeinsame Gesamtlösung dem Markt

Feucht oder einer gemeinsam zu errichtenden Stiftung unentgeltlich zu übertragen.

Ein neuer Museumsbau kann aus Rücksicht auf das Pfinzingschloss als Denkmal

nur ein einziges überirdisches Geschoss haben. Dies hatten wir in unserem

Bebauungskonzept von Anfang an berücksichtigt. Um trotzdem den Raumbedarf

für die umfangreichen Archiv- und Exponatbestände zu decken, sieht das

Baukonzept daher vor, in die Tiefe zu bauen, so wie es bei Wohnbauprojekten

– etwa für Tiefgaragen – auch in Feucht heute schon Standard ist.

Um das alte Museumsgebäude mit dem angestrebten neuen Archiv- und

Depotbau und dem Oberth-Haus zu verbinden, müsste es darüber hinaus und

ausgehend vom heutigen Glasbau im hinteren Teil des Museumsgebäudes

einen wie auch immer ausgestalteten Verbindungsbau geben. So wäre auch

eine barrierefreie Erweiterung der Ausstellungsfläche im Erdgeschoss möglich.

Der Marktgemeinderat hat im Oktober 2019 beschlossen, auf der Basis dieses

Konzepts im Jahr 2020 einen Architektenwettbewerb durchzuführen. Dieser

Wettbewerb wird gerade gemeinsam mit dem Markt Feucht vorbereitet. Erst

wenn die Ergebnisse vorliegen, kann sinnvoll und seriös über den Finanzbedarf

und die Realisierungsmöglichkeiten gesprochen und entschieden werden.

Sonderausstellung des Feuchter Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum

36

Feucht - Mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, dem Vizepräsidenten

des Bayerischen Landtags, Karl Freller, Julia-Ramona Chiriac, Generalkonsulin

von Rumänien in Bayern, Bezirkstagspräsident Landrat Armin

Kroder, Bezirksrätin Ivona Papak und vielen Kreis- und Gemeinderäten

waren wichtige Entscheidungsträger aus der Politik bei der Eröffnung

der Sonderausstellung „Misserfolg ausgeschlossen. Menschen im Weltraum:

Das Apollo-Programm“ im Feuchter Hermann-Oberth-Raumfahrt-

Museum zu Gast.

Mit dabei im vollbesetzten Pfinzingschloss auch gewissermaßen ein „Who is

Who“ aus Raumfahrt, Universitäten und Museumslandschaft in Bayern und

Mittelfranken. Professor Ulrich Walter, ehemaliger Astronaut, Inhaber des

Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München

und Vorsitzender des Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museums e.V., konnte zu

Recht konstatieren: „Die Raumfahrt ist unsere Zukunft, und Hermann Oberth

gilt zu Recht als einer ihrer Väter. 50 Jahre nach dem erfolgreichen Apollo-

Raumfahrtprogramm und 60 Jahre nach dessen Beginn zeigt die Ausstellung

wichtige Exponate aus dessen früher Entwicklungsphase. Mithilfe der Raumfahrt

werden wir auch weiterhin wichtige Schritte in die Zukunft gehen.“

MÄRZ 2020

Auch deshalb hält Ministerpräsident Söder weitere Fortschritte bei Satellitenund

Weltraumforschung für zwingend notwendig und hat auch in Bayern hier

neue Schwerpunkte gesetzt. So seien Beobachtungen aus dem Weltall beispielsweise

für Wetter- und Klimaforschung und damit z.B. für die Landwirtschaft und

die Ernährung der Menschheit unerlässlich. Daher habe er auch dafür gesorgt,

dass in Bayern die Bereiche Luft- und Raumfahrtforschung, Erdbeobachtung

und Vermessungswesen zusammengeführt und 55 neue Professuren in der

Forschung geplant werden.

„Ein Museum wie dieses verbindet und schafft Zukunft. Wir werden hier

investieren“, legte sich Ministerpräsident Söder eindeutig im Hinblick auf

erforderliche Neu- bzw. Anbaumaßnahmen des Feuchter Raumfahrtmuseums

fest. Und Landrat und Bezirkstagspräsident Armin Kroder konnte berichten,

dass das Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum in die Schwerpunktförderung

des Bezirkes aufgenommen wird. Das Museum und seine Exponate, von denen

viele aus Platzmangel an mehreren Orten verstreut in Archiven und Depots

schlummern, seien ein „Schatz, der weiter gehoben werden muss.“

Erfreut registrierte diese Aussagen Feuchts Bürgermeister Konrad Rupprecht:

„Der Markt Feucht hat seine Hausaufgaben gemacht. Wir hoffen nun auf die


erforderliche Unterstützung, um dem Museum würdige Räume zu geben.“ Bei

so viel Lob und Anerkennung aus Forschung, Politik und Museumsexperten

sollten auch die letzten Zögerer und Zauderer in der Feuchter Kommunalpolitik

ihre Zurückhaltung aufgeben und mithelfen, dem Hermann-Oberth-Raumfahrt-

Museum geeignete Räume und eine adäquate Darstellung ihrer zahlreichen und

teilweise einzigartigen Exponate zu ermöglichen.

Spektakuläres Hauptexponat der Sonderausstellung ist ein originalgetreuer

Nachbau des ersten Volumenmodells der Apollo-Kapsel in Originalgröße,

welches bei der NASA bereits Ende 1960 nach Plänen von Willard M. Taub

gebaut worden war und Grundlage bildete fü r die weitere Entwicklung des

Apollo-Raumschiffs. Diese Originalpläne liegen heute im Archiv des Feuchter

Museums. In der Feuchter Zimmerei Gebhard-Bauer war auf deren Basis in

liebevoller Handarbeit ein imposantes, übermannshohes Modell entstanden

Die Ausstellungsmacher um Museumsdirektor Karlheinz Rohrwild und Michael

Zuber zeigen in der Sonderausstellung

darüber hinaus einzigartige Originalzeichnungen

aus dem Nachlass

von Taubs, der maßgeblich an allen

Raumschiffentwicklungen der NASA

vom Apollo-Programm bis zum Space

Shuttle beteiligt war.

Die Sonderausstellung „Misserfolg

ausgeschlossen. Menschen

im Weltraum: Das Apollo-

Programm (freier Eintritt) läuft

bis 21. Juni 2020 im Pfinzingschloss

Feucht.

Herbert Bauer

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 9 - 12 Uhr

Di. 13 - 15 Uhr

Do. 13 - 17 Uhr

Sa. / So. 14 - 17 Uhr

Die Öffnungszeiten des Museums

(Samstag und Sonntag von 14 bis

17 Uhr sowie nach Vereinbarung)

weichen von denen der Sonderausstellung

ab.

Informationen zum Museum gibt

es unter www.oberth-museum.org

Eine neue Küche ganz schnell im neuen Design

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DER KANTENPROFI HÄRTL

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Zuschnitt

Nach jahrelangem Gebrauch

kann man sich schon mal Veränderungen

in seinem Wohnumfeld

wünschen. Neue Wandfarbe, Teppich

oder diverse neue Möbelstücke

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- aber Einbauschränke? Oder gar

eine neue Küche?

Wer sich für seine Schränke in Küche,

Bad oder wo auch immer ein neues,

modernes Outfit wünscht und nicht

gleich alles neu kaufen will, der sollte

sich unbedingt von Christian Härtl von

„Der Kantenprofi“ im Industriegebiet

in Schwarzenbruck beraten lassen.

Der Handwerker mit vielen Jahren

Erfahrung als Messebauer ist unter

anderem der Fachmann für Fronten.

Ist der Korpus noch ganz in Ordnung,

aber die langweilige alte Küche soll ein

fröhliches, frisches buntes Gesicht bekommen?

Die Einbauküche im Landhausstil

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stylischen Design weichen? Oder

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der Wunschfarbe glänzen? Vom Austausch

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ob glatt oder glänzend, ob mit Struktur,

ob gemustert - hier bleiben keine

Wünsche offen.

Gerne hilft Christian Härtl mit seinem

Fachwissen, berät, was sich für welchen

Zweck eignet. Was der Küche

recht ist, gilt selbstverständlich für alle

anderen Möbel und Fronten im Haus,

seien es Einbauten im Bad, seien es

Wohnwände.

Egal ob beschichtet oder Massivholz,

von Kunststoff bis zur Arbeitsplatte

aus Granit bietet „Der Kantenprofi

Härtl“ ein großes Sortiment zur

Auswahl an.

MÄRZ 2020

37


FEUCHT

Neun Jahre Atomkatastrophe Fukushima

Am 11. März 2011 um 14.46 Uhr ereignet sich vor der Ostküste Japans,

130 Kilometer östlich von Sendai, ein schweres Seebeben (Stärke 9,0

auf der Richterskala). Die Erdstöße verursachen gravierende Schäden im

AKW Fukushima Daiichi, die nachfolgende Flutwelle (Tsunami) verschärft

die Situation noch. Stromversorgung und Kühlung aller sechs Reaktoren

sowie der sieben Abklingbecken mit hochradioaktiven Brennelementen

fallen aus. Die Blöcke 4 bis 6 sind wegen Wartungsarbeiten zufällig

außer Betrieb, in den Blöcken 1 bis 3 jedoch scheitern trotz Schnellabschaltung

alle Versuche, die Reaktoren ausreichend zu kühlen. In allen

drei Reaktoren kommt es deshalb zur Kernschmelze und somit zum

Super-GAU – in Block 1 bereits am 12. März, in den Blöcken 2 und 3

wenige Tage später. Explosionen in den Blöcken 1 bis 4 zerstören unter

anderem die Gebäudehüllen.

Regelmäßig erinnern AtomkraftgegnerInnen an die Reaktorkatastrophen von

Fukushima und Tschernobyl. So auch die Initiative Feuchter für den Frieden.

Denn auch hierzulande ist jederzeit ein Super GAU möglich. Immer noch sind

trotz Ausstiegsbeschluss der Bundesregierung aus der Atommüllproduktion

sechs Reaktoren am Netz – und die werden immer älter.

Keine olympischen Wettbewerbe in Fukushima!

Die Olympischen Spiele in Tokio stehen vor der Tür. Wir nennen sie die „radioaktiven

Olympischen Sommerspiele 2020“, denn Japan leidet noch immer unter

dem radioaktiven Fallout des mehrfachen Super-GAUs in Fukushima.

Wir sagen Nein zu dem Versuch, mit den Olympischen Spielen der Weltöffentlichkeit

Normalität in den verstrahlten Gebieten vorzuspielen.

Unsere Solidarität gilt den von Radioaktivität betroffenen Menschen in Fukushima.

Die Olympische Bewegung muss sich mit deren Schicksal auseinandersetzen.

Atomkraft: Irrweg in der Klimakrise

Sicher, sauber, unerschöpflich? Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes treten

Atomkraftbefürworter*innen zunehmend in die Öffentlichkeit. Sie fordern eine Renaissance

der Hochrisikotechnologie. Doch ihr atomares Heilsversprechen ist trügerisch.

Unter dem Titel „Atomkraft ist kein Klimaretter“ lädt die Initiative Feuchter für

den Frieden zu einer Informationsveranstaltung ein. Referent ist Julian Bothe,

Mitarbeiter der Antiatom-Organisation ausgestrahlt. Der Vortrag entlarvt die

Atom-Propaganda und zeigt auf, warum Atomkraft mit ihren unbeherrschbaren

Risiken und Folgen auch ökonomisch und technisch keine Antwort auf die

Klimakrise liefert. Stattdessen behindert sie echten Klimaschutz sogar. Julian

Bothe versorgt seine Zuhörer*innen mit guten Argumenten für die aufkeimende

Atom-Debatte und ermutigt sie, sich aktiv einzumischen.

Dieser Informationsabend wird unterstützt von der Agenda 21 Gruppe in Schwarzenbruck,

dem Bund Naturschutz – Ortsgruppe Feucht -, den Feuchter Gemeindewerken,

der SPD Feucht, Bündnis 90/ die Grünen Ortsverband Feucht und

Kreisverband Nürnberg-Land, sowie die Energie-Initiative Mahnwache Altdorf .

40 Jahre Friedensiniative

An diesem Abend feiert die Initiative Feuchter für den Frieden ihr 40-jähriges

Bestehen. Aus diesem Grund soll auf einige Ereignisse dieser Jahre kurz zurückgeblickt

werden.

Alle Interessierten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen und werden

mit einem Glas Sekt begrüßt.

Die Informationsv eranstaltung findet am 1. April um 19 Uhr im evangelischen

Gemeindehaus in Feucht in der Fischbacher Straße statt.

Der Eintritt ist frei.

Hermann Hagel

Blockflötenorchester „flautississimo“

Was ist schöner als ein Blockflötenorchester?

Zwei Blockflötenorchester!

Oder zu welchem Konzert

sollten Sie rechtzeitig

erscheinen, damit

Sie noch in die Halle gelassen

werden?

Jugend musiziert: 1. Preis mit Weiterleitung

... und noch eine Erfolgsmeldung aus dem Hause der

Musikpädagogin Petra Menzl:

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38

A) The Police

B) Blockflötensinfonie

C) Gewandhausorchester Leipzig

Richtige Antwort ist „B“. Sie haben

es sicher schon geahnt.

Der Nürnberger Heilig-Geist-Saal

war schon weit vor Beginn der Veranstaltung

so stark gefüllt, dass viele

Besucher nicht mehr am Konzert teilnehmen

konnten.

Die Türen schlossen sich vor ihnen.

Aber vor den Besuchern, die es in

den Saal geschafft hatten, öffnete

sich ein ungeahntes Klanguniversum:

Sie wurden mit einem furiosen Konzert

belohnt.

Die beiden Blockflötenorchester

„flautississimo Wendelstein“ und

das BBO (Berliner Blockflöten Orchester)

brannten ein Klangfeuerwerk

der Extraklasse ab.

MÄRZ 2020

Petra Menzl und Simon Borutzki die

beiden Orchesterleiter dirigierten das

Große Orchester nicht nur mit Leichtigkeit,

sondern führten mit abwechslungreichen

und äußerst unterhaltsamen

Anmoderationen durch das

Programm.

Frei nach dem Motto: Lachen und

Lernen schließen sich nicht aus.

Von der Renaissance bis in die Glenn-

Miller-Zeit wurde der musikalische

Bogen ge- aber nicht überspannt.

Wer das Konzert „Eine Blockflötensinfonie“

in Nürnberg verpasst hat,

dem sei das zweite Konzert der beiden

Orcherster in Berlin wärmestens

an‘s Herz gelegt.

Samstag, 14. März 2020 · 18 Uhr

Auenkirche Berlin Wilmersdorf ·

Wilhelmsaue 118a · 10715 Berlin

Das Blockflötenquartett Anna und

Julia Bärnreuther, Lina Meiers und Lucie

Scharf haben beim Regionalwettbewerb

Jugend musiziert in der Kategorie

„Ensemble Holzbläser“ einen 1.

Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb

erreicht.

Die 4 jungen Mädchen im Alter zwischen

10 und 13 Jahren waren damit

zugleich Beste dieser Kategorie.

Wir gratulieren zu diesem

großartigen Erfolg!


Nachbarschaftshilfe Feucht-Moosbach

Nachbarschaftshilfe macht mobil –

Macht mit! Fahrer gesucht!

Feucht-Moosbach – Die Zahl der über 65-Jährigen wird sich in Bayern

bis zum Jahr 2040 um weit mehr als 30% erhöhen. Die gute Nachricht:

ca. 50% dieser Menschen sind zwischen 65 und 75 Jahren. Ein riesiges

Potential also! Die Generation 60+ kann sich also selbst helfen – packen

wir’s an! Miteinander Füreinander.

Es ist wichtig älteren und mobil eingeschränkten Menschen ein selbstständiges

und eigenverantwortliches Leben in gewohnter Umgebung, sowie den Besuch

der Einrichtungen des täglichen Lebens zu ermöglichen!

Deshalb möchte die Nachbarschaftshilfe Feucht-Moosbach gerade hier das

bestehende Angebot verbessern – speziell den Fahrdienst. Bereits heute können

sich die betroffenen Mitbürger zweimal die Woche im Büro der Nachbarschaftshilfe

melden. Zukünftig ist einer unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter täglich

(Mo-Fr) unter der Rufnummer 0151 18647574 erreichbar, um Fahraufträge

entgegenzunehmen und deren Erledigung zu organisieren.

Wir fahren Sie

zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen, zum Mittagstisch, zum Senioren-Treff,

zu Behörden, zum Gottesdienst, zu den Friedhöfen, zu öffentlichen und privaten

Festen und Veranstaltungen, zum Bahnhof

und zu vielen anderen Gelegenheiten – und bringen Sie auch wieder zurück.

Jeden, der in seiner Mobilität dauerhaft oder vorübergehend einschränkt ist,

versuchen wir schnell und unkompliziert ans Ziel zu bringen.

Wir brauchen Euch, packt mit an!

Liebe Mitbürger, liebe Generation 60+, Sie haben ein bisschen Freizeit übrig

oder sind im wohlverdienten Ruhestand? Sie müssen Ihre Freizeit für Hobby,

Familie, Garten, Reisen etc. nicht aufgeben, wenn Sie ehrenamtlicher Fahrer der

Nachbarschaftshilfe werden! Keine Angst, Sie bleiben flexibel und sind in Ihrer

Zeiteinteilung vollkommen frei. Jeder entscheidet selbst wann und wie oft er

einen kleinen Fahrdienst übernimmt. Schon wenn Sie einmal im Monat eine

halbe Stunde investieren können, leisten Sie einen wertvollen Beitrag.

Als registrierter Fahrer sind Sie versichert, können Ihren Zeiteinsatz selbst

wählen, ja Sie können sich die Fahrdienste sogar online selbst holen, wenn

Sie das wollen.

Gerne teilen unsere Fahrer ihre Erfahrungen mit Ihnen. Sie werden sehen, das

was Sie einbringen kommt 1000-fach zurück.

Melden Sie sich direkt im Büro der Nachbarschaftshilfe in Feucht, Hauptstraße

58, Montag 14.30 bis 16.30 Uhr oder Mittwoch 10.00 bis 12.00 Uhr. Tel.

09128/7243249, Email nachbarschaftshilfe.stjakob-feucht@elkb.de

Das Team der Nachbarschafthilfe Feucht-Moosbach freut sich auf Sie.

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MÄRZ 2020

39


WAS/WANN/WO

© Foto: Paterok

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Völkl und Budde Thiem.

In 80 Tagen um die Welt? Das war

gestern! Völlig unbeeinflusst von Staumeldungen

oder Bahnstreiks, ganz ohne

moderne GPS-Technik und atmungsaktive

Multifunktionskleidung entführt

Sie unsere rasante Reiserevue binnen

weniger Augenblicke auf die höchsten

Gipfel, in die tiefsten Täler, an einsame

Strände und pulsierende Metropolen. Im Reisegepäck führen

wir charmante Chansons sowie bewegende Gedichte und

Berichte rund um Reiselust und Reisefrust, Fernweh und Heimweh.

Prominente Mitreisende sind unter anderem Hildegard Knef, Kurt Tucholsky, Georg

Kreisler, Cissy Kraner, Helmut Qualtinger, Helen Vita, Joachim Ringelnatz, Friedrich

Hollaender, Ludwig Thoma und Nina Hagen.

Ein musikalischer Kurzurlaub für alle, die reif für die Insel sind – und eine

Präventivmaßnahme für alle, die nicht urlaubsreif werden wollen!

MITWIRKENDE: Alexandra Völkl (Gesang und Schauspiel), Budde Thiem

(Piano), Szenische Einrichtung: Michaela Domes

WO: Zeidlerschloss Feucht

EINTRITT: 15 € / 12 € Schüler, Studenten, Inhaber der Ehrenamtskarte

EINLASS: 19.00 Uhr, freie Platzwahl

VORVERKAUF: Bürgerbüro im Rathaus Feucht

DANIEL PATEROK TRIO

Der Pianist Daniel Paterok schafft es mit

Frank Konrad am Kontrabass und Udo

Schräder am Schlagzeug vom ersten

Ton an, die Zuhörer in seinen Bann

zu ziehen. Minutiös ausgearbeitete

Arrangements, gepaart mit furiosen

Improvisationen, hohe Sensitivität für

das musikalische Timing und ein einzigartiger

Sound - das ist das Geheimrezept für den Publikumserfolg.

Die brillante, technisch perfekte Spielweise des Trios ist

faszinierend und mitreißend. Maßgeblich geprägt wurden die Musiker durch

die Großmeister der Swing-Ära und die Boogie Woogie Pianisten der 30er &

40er Jahre, doch auch moderne Kompositionen zeitgenössischer Pianisten sind

in dem reichhaltigen Repertoire des Trios enthalten.

VERANSTALTER: Jazzverein Burgthann

WO: Haus der Musik, Unterferrieden, Lindelburger Straße 9

VERANSTALTUNGEN VON DER RUMMELSBERGER

DIAKONIE E.V.

Infoveranstaltung mit Notar Hans-Hermann Weser zum Thema

„Erben, vererben, Testamentsgestaltung“

WO: Rummelsberger Stift St. Lorenz Nürnberg, Hintere

Sterngasse 10-16, Nürnberg

INFO: Eva Neubert, Tel. 09128 50 27 96

Infoveranstaltung mit Steuerberater Dr. Hans-Peter

Dannhorn zum Thema „Erbschaftssteuer vermeiden“

WO: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-

Wilhelm-Straße 24, München

INFO: Eva Neubert, Tel. 09128 50 27 96

MÄRZ 2020

Kulturkreis Feucht

Samstag

21.03.

19.30 Uhr

Samstag

14.03.

20.30 Uhr

Donnerstag

19.03.

14-16 Uhr

Dienstag

05.05.

14-16 Uhr

VLADIWOODSTOK - 5 JAHRE BRAUHAUS

Vladiwoodstok ist zurück! Und das passend zum 5-jährigen

Jubiläum vom Brauhaus Altdorf e.V.! Das will gefeiert werden!

Nicht nur das auf den Tag genau Vladiwoodstok nach 5 Jahren

wieder im Brauhaus auf der Bühne steht - es gibt auch ein paar

wunderbare Verlosungen für die Besucher an diesem Abend!

Am 21.03.2015 ging der Brauhaus Altdorf e.V. damals an den Start und diese

Nürnberger Band spielte eben jenes erste Konzert: Vladiwoodstok. Und nun

sind sie wieder da. Nach kreativer Pause, Besetzungswechsel und Neuorientierung

walzt Vladiwoodstok wieder mit der gewohnten Beharrlichkeit und

der Durchschlagskraft eines Traktors grobkörnig, tiefwirkend, stampfend mit

einer eigenwilligen Mischung aus Rock, Polka, Walzer, Wüstensand, verpackt

im Vaudevillemantel, alles nieder was im Weg steht.

EINLASS: 19.00 Uhr

WO: im Brauhaus Altdorf

TICKETS: VVK 12 € I 15 AK € (unbestuhlt) Buchhandlung Lilliput in Altdorf &

Ofenladen Fischer in Ludersheim & www.frankentipps.de

AUSSTELLUNG BILDER FOR SALE

Es ist schon eine Weile her, dass Fritz

Schneider, Mitglied und ehemaliger

Vorsitzender des KulturNetzwerkes

Schwarzenbruck, seine Bilder im

Rathaus Schwarzenbruck ausstellte.

Am 21. März ist es soweit – es gibt

bei der Vernissage wieder was auf die

Augen. Viele neue Bilder sind in den

© Foto: Dorothée Krätzer

Samstag

21.03.

20.00 Uhr

Samstag

21.03.

19-22 Uhr

Sonntag-

Dienstag

22.03. - 24.03.

16-22 Uhr

Jahren entstanden und freuen sich auf Publikum. Und da die

Ausstellung BILDER FOR SALE heißt, warten die Bilder auch auf ein

mögliches neues Zuhause. Natürlich gibt’s immer guten Rotwein, viel

Zeit für Gespräche und beste Laune. Fritz Schneider und das KulturNetzwerk

freuen sich auf regen Besuch.

WO: PopArt Galerie in Schwarzenbruck (Ecke Friedrich-Luber-Strasse - Flurstrasse).

EVENT-KELLER-ALTDORF PRÄSENTIERT:

• 21.03.20, ab 20 Uhr, Ü-40 Party – Eintritt frei

• 28.03.20, ab 20 Uhr, Ü 30 Party – Eintritt frei

• 04.04.20, ab 20 Uhr, 80´s Party – Eintritt frei

WO: Unterer Markt 2, 90518 Altdorf

Ihr Spezialist für

Renault und Dacia

– in Feucht!

Autohaus Fischer

50 Jahre

1965 - 2015

Bogenstraße 31, 90537 Feucht, Tel. (0 91 28) 77 50


WAS/WANN/WO

THEMENKUNSTVEREIN FEUCHT E.V. IN

DER GALERIE IM BERNSTEIN

Theater im Bernstein:

Kunst und -Drama präsentiert MILES oder

DIE PENDELUHR AUS MONTREUX

Hommage an Miles Davis von Henning Mankell

Eine stimmungsvolle, groteske Erzählung des bekannten

schwedischen Theaterregisseurs und Krimiautor Henning Mankell, der sich in

allen seinen Arbeiten um eine humanistische Sichtweise der politischen und

gesellschaftlichen Entwicklung eingesetzt hat. In „MILES oder DIE PENDELUHR

AUS MONTREUX“ schildert Steinar, ein offenherziger Schrottplatzbesitzer aus

Norwegen, seine Reise mit seinem Freund Stein Age zum Jazzfestival nach Montreux,

wo dieser Miles Davis als Fahrer dient. Dabei erlebt Steinar das legendäre

„Sketches of Spain“ Konzert. Er versteht die Melancholie, die Schönheit und die

Tiefe der Musik, die ihn sehr bewegt. Steinar erfährt von den Vorurteilen, die

dem schwarzen Musiker entgegengebracht wurden, erzählt von dessen Liebe

zum B-Dur Akkord, über die Macht der Musik, über Schweizer Uhren, über

Nachhaltigkeit und Luftblasen im Glas und, wie man mit dem Schmerz umgeht,

wenn ein Mensch stirbt, der einem viel bedeutet hat. Anlässlich des vierten

Todestages des Autors Henning Mankell und dem 25. Todestages des Musikers

Miles Davis zeigt KUNST UND DRAMA die Hommage in einer Neufassung.

Schirmherrin: Gerda Poppa, Trompete: Jodok Lingg, Steinar: Roland Eugen

Beiküfner, Projektionen: Oleg Borissov, Bilddesign: Peter Kolesch, Regie: Friederike

Pöhlmann-Grießinger, Rechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Produzent:

KUNST UND DRAMA

WO: Galerie Bernstein, Fischbacher Straße 10, Feucht

EINTRITT: 15 €, ermäßigt 10,- €, Abendkasse

NACHTBASAR

Sortierter Kommissionsbasar für Frühlings- und

Sommerbekleidung (Gr. 50-158) sowie Spielwaren

und Kinderbedarf.

Einlass für Schwangere mit Mutterpass bereits ab 18.30 Uhr.

Verkäufer-Registrierung: www.easybasar.de

WO: Kindertagesstätte Walburgisheim, Feucht

GRÜNE FEE & WEISSER SCHNEE

Freitag,

27.03.

20 Uhr

Samstag,

28.03.

19-21 Uhr

Sonntag,

29.03.

11 Uhr

„ZEIT IS“ – DIE NAMENLOSEN

„Wenn man was tou will, solltert ma es a tou, sonst lässt des an ka

Rouh.“ Nach diesem Motto wagen „die Namenlosen“ etwas Neues: Sie

bringen ihr erstes Kabarettprogramm auf die Bühne.

Sie erzählen, weshalb es wichtig ist, „über a Schwelln zu gehen, aber ned auf

jeden ‚Anklopfer‘ im Hirn zu hörn“. Es geht um Fragen wie „Braucht ma scho

Herztropfn oder langt nu a Seidl Bier?“ oder „Passt nu was in Kubf?“, aber auch

ums Fitbleiben, ums Schafkopfen und ums Enkelkriegen. „Die Namenlosen“

stellen fest: Älter werden ist nichts für Feiglinge. Natürlich wird auch a bissla

die Zartheit Frankens thematisiert – des mou sei!

WO: Gasthof zum Kloster, Gnadenberg

RESERVIERUNG: Tel. 09187-5510

„FRÜHJAHRSKONZERT“

MIT DEM BLASORCHESTER

MARKT FEUCHT E.V.

Samstag,

04.04.

20 Uhr

Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Blasorchester Markt Feucht e.V.

Der neue Frühling kommt bestimmt und

mit ihm alljährlich das Frühjahrskonzert

des Jugendblas- und Blasorchesters

Markt Feucht e.V.. Unter Leitung von

Marlene Roth werden Melodien aus aller

Welt erklingen. Das Programm weist

wieder eine große Bandbreite auf. Es

lohnt sich also, in die Reichswaldhalle zu

kommen. Freuen Sie sich mit uns auf einen

schwungvollen musikalischen Abend.

Kulturkreis Feucht

Samstag

04.04.

19.30 Uhr

WO: Reichswaldhalle Feucht

EINTRITT: 12 € / 8 € Schüler, Studenten, Inhaber der Ehrenamtskarte

EINLASS: 19.00 Uhr, freie Platzwahl

VORVERKAUF: Bürgerbüro im Rathaus Feucht, Heine am Markt Feucht

© Foto: Herbert Bauer

© Foto: Grüne Fee

Das ist ein Musik- und Literaturprogramm aus der Zeit als ein Trip noch was

völlig anderes war als eine Reise auf einem modernen Kreuzfahrtschiff durchs

Mittelmeer. Dieses war bunter, irrer und manchmal auch gefährlicher, denn

untergehen konnte man wie bei jedem Boot auch bei entsprechender Wetteroder

Gefühlslage. Einige prominente Opfer wie Jimi Hendrix, Janis Joplin und

Jim Morrisson werden in diesem Programm musikalisch zitiert - an die eine oder

andere bekannte Melodie von Musikern, die noch an Bord sind, wird erinnert.

Zwischendrin gibt es Literarisches und kleine treffende Geschichten aus der Zeit

der späten „Swinging Sixties“ und frühen „Seventies“ – Absurdes, Interessantes

und Authentisches über Love, Peace und Happiness und die damalige Zeit.

WO: Burgkeller, Burg Burgthann

VERANSTALTER: Jazzverein Burgthann

MÄRZ 2020

41


• Terrassendächer

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• Drehlamellendächer

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• Markisen Neubespannungen

• Beschattung für Wintergärten

• Carports

• Unterglasmarkisen

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alles rund um das Thema Markisen,

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Bei einem Rundgang durch die ansprechende

Ausstellung in Allersberg können Sie

sich einen Überblick über die vielfältigen

Möglichkeiten für Überdachungen und Sonnenschutzsysteme

verschaffen.

Bei Terrassendächern ermöglicht ein

modulares Baukastensystem eine enorme

Vielfalt von Kombinationen. Glaselemente

ebenso wie der Sonnenschutz können auch

später erst nachgerüstet werden.

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Wählen Sie in der Ausstellung aus den neu

entworfenen Markisentuch-Kollektionen in

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Weiterbildung der Meister und Mitarbeiter

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Einbau nach den neuesten Richtlinien

und stehen für den Service bereit.

Damit Sie die für Sie optimale Lösung bekommen,

nimmt sich das kompetente Seitz-Team

gerne Zeit Sie umfassend zu beraten und für

Sie ein individuelles Konzept auszuarbeiten.

Das Team von Markisen Seitz freut sich auf

Ihren Besuch.


FEUCHT

Die Bürgerinitiative ProGrün

Flächenfraß gestoppt, Wäldchen noch in Gefahr

Feucht - Die Bürgerinitiative ProGrün ist seit Januar 2018 aktiv und

informierte Bürger über die Vorschläge eines Planungsbüros für sehr

große Neubaugebiete in Feucht und Moosbach.

Dadurch konnten die Bürger mitreden und ihre Einspruchsmöglichkeiten rechtzeitig

nutzen. Das Ergebnis: viele Gemeinderäte stimmten für eine Neuorientierung

beim Wohnungsbau, weg vom Flächenfraß. Interessant ist auch, dass

schon Ende 2019 der vom Planungsbüro angestrebte Bevölkerungszuwachs

von 13.000 auf 14.000 Einwohner erreicht wurde – und zwar komplett ohne

Inanspruchnahme von Wiesen und Wäldern, allein durch Innenentwicklung.

Trotzdem droht dem Wäldchen am Josef-Schlosser-Weg in Feucht noch die

Rodung. Auch die Wiese am Birthoner Weg in Moosbach soll noch zu Bauland

werden. Zahlreiche Einwendungen der Bürger machen deutlich, dass den

Menschen vor allem der Erhalt von Wäldern wichtig ist. Sollten die Gemeinderäte

mehrheitlich für eine Ausweisung als Bauland stimmen, wäre eine ausführliche

Begründung angebracht - schon aus Gründen der Transparenz und des Respektes

gegenüber ihren Wählern.

Nach wie vor ist es uns unbegreiflich, warum ausgerechnet auf der Fläche

des Wäldchens sozialer Wohnbau entstehen soll, wo es dafür auch wesentlich

unproblematischere Standorte in der Gemeinde gäbe. Für das Wäldchen, im

Waldfunktionsplan als mit lokaler Bedeutung für den Klima-, Immissions- und

Lärmschutz beschrieben, hingegen würde eine Ersatzaufforstung außerhalb des

Gemeindegebietes erfolgen.

Vor der Behandlung der Einwendungen plant der Gemeinderat nun eine

Abstimmung über den Ankauf der Waldfläche. So werden hinter geschlossenen

Türen finanzielle Fakten geschaffen, die eine nachfolgende Abstimmung über

die Einwendungen zur Farce machen würden. Für alle engagierten Bürgerinnen

und Bürger wäre dieser Politikstil eine Enttäuschung.

Karin Roth

Bund Naturschutz in Bayern e.V. - OG Feucht

Kommunalwahl ist Klimawahl

Feucht- Am 15. März 2020 findet in Feucht die Kommunalwahl statt.

Die Kommunen spielen eine zentrale Rolle beim Natur- und Klimaschutz. Die

Weichen in eine Zukunft für unsere Kinder, Enkel und Urenkel, die von einer

lebenswerten und intakten Umwelt, von Frieden, Wohlstand und Sicherheit

geprägt sein soll, müssen jetzt gestellt werden – auch in Feucht.

Laut dem IPCC-Klimabericht, den renommierte Wissenschaftler aus aller Welt

verfasst haben, bleibt der Menschheit nur noch ein Zeitfenster von wenigen

Jahren, um die Chance zu wahren, das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten

und den globalen Temperaturanstieg auf +1,5 °C zu beschränken. Um

dieses Ziel zu erreichen braucht es konkrete, wirkungsvolle Maßnahmen. Die

Auswirkungen durch die Klimakrise sind mittlerweile in Bayern ganz konkret vor

Ort spürbar. Ob Tropennächte, niedrige Grundwasserspiegel oder absterbende

Bäume. Bei der Bewältigung der Klimakrise können gerade die Kommunen sehr

viel gestalten und umsetzen, auch wenn sie natürlich auf die richtigen Rahmenbedingungen

durch die bayerische Staatsregierung, die Bundesregierung, die

EU und die internationale Staatengemeinschaft angewiesen sind.

„Unsere Marktgemeinde Feucht hat durch ihre Entscheidungen in vielen Punkten

einen Einfluss darauf, wie viele Emissionen vor Ort im Verkehr oder im Bau

ausgestoßen werden. Auch über die Fragen der Energie- und Wärmeversorgung,

der Nutzung von erneuerbaren Energien, des Schutzes von Wald und Einzelbäumen

sowie des allgemeinen Flächenverbrauchs wird vor Ort entschieden“,

so die 1. Vorsitzende Sophie Wurm der Ortsgruppe Feucht des Bund Naturschutz.

Ganz konkret fordert der BN für Feucht:

„Vor der Ausweisung neuer Wohnbaugebiete muss erst der aktuelle Leerstand

erfasst, die Nachverdichtung geprüft und eine langfristige Bedarfsanalyse

erstellt werden. Eine mehrgeschossige Planung von Neubauten reduziert

den Flächenverbrauch, die verpflichtende Nutzung der Dachflächen mit

Photovoltaik-Anlagen wäre ein Baustein der dezentralen Energiewende.

Grünflächen und Wäldchen müssen als mikroklimatische Schutzgüter behandelt

werden und erhalten bleiben. Eine wirkungsvolle Baumschutzverordnung für

das Gemeindegebiet ist überfällig. Durch den Ausbau der Park+Ride-Parkplätze

sollten mehr Pendler motiviert werden, ihr Auto stehen zu lassen und auf die

S-Bahn umzusteigen.

Hauptstraße- Sperrung für LKW- Durchfahrt, mit der Ausnahme von Bussen und

Zuliefererverkehr - wird mehr Sicherheit auf der Straße und bessere Luftqualität

im Zentrum von Feucht ergeben.“

“ Auch zur Umsetzung des Volksbegehrens Artenvielfalt sieht der BN die

Kommunen in der Pflicht: „Wir erwarten, dass die Marktgemeinde sich auch

weiterhin mit Nachdruck für den Schutz des artenreichen Nürnberger Reichswaldes

einsetzt, wenn es etwa um die Neuanlage der Juraleitung P53 geht, oder

wenn die Forderung nach neuen Park- und WC-Anlagen entlang der Autobahnen

wieder aufkommt.“

„Naturschutz-, Umwelt- und Klimaschutz werden direkt vor Ort umgesetzt.

Wir werden die Kandidatinnen und Kandidaten an unseren Forderungen

und ihren Wahlkampf-Versprechen messen.“ Dabei hat der BN nicht nur die

kommunalen Aktionsmöglichkeiten im Fokus, sondern bewertet auch, ob sich

die Kandidatinnen und Kandidaten für die richtigen Rahmenbedingungen wie

eine Ökologisierung der Agrarzahlungen, ein anspruchsvolles Klimaschutzgesetz,

eine verbindliche Begrenzung des Flächenverbrauchs oder ein Tempolimit

einsetzen würden.

Sophie Wurm

MÄRZ 2020

43


FEUCHT

24-Stunden-Indoor-Cycling-Marathon des Radlexpress

Über 600 Teilnehmer radelten auf 94 Rädern in der Moosbacher

Bürgerhalle beim dreizehnten 24-Stunden-Indoor-Cycling-Marathon

des Feuchter Radl Express.

Dank zahlreicher Sponsoren und der Startgelder - gegen eine Spende können

Einzelstarter oder Teams stundenweise oder über die gesamte Zeit Räder mieten

– wurde die Tafel Nürnberger Land mit einem Erlös von 4000 € unterstützt. Im

Einsatz waren IC7-Räder, die derzeit „State of the Art“ und hochmodern sind.

Zehn der Non-Stop-Radler hielten tatsächlich die gesamten 24 Stunden durch.

In der ersten Stunde mit dabei waren die Bürgermeister Konrad Rupprecht

(Feucht), Bernd Ernstberger (Schwarzenbruck), Michael Schmidt (Winkelhaid)

und Klaus Hacker (Röthenbach a.d.Pegnitz)..

18 Indoorcycling-Instruktoren ließen bei rhythmischer Musik- und Lightshow-

Untermalung keine Langeweile aufkommen, für Kalorien- und Flüssigkeitsnachschub

war reichlich gesorgt und zwischendurch gab es Massagen für die

strapazierten Muskeln der Radler.

Viele Freiwillige des Radlexpress waren an Vorbereitung und Durchführung beteiligt

und wurden bei der Bewirtung von Helferinnen der Tafel unterstützt. Ihnen

allen dankte Wolfram Bauer, zweiter Vorsitzender der Tafel Nürnberger, Land für

ihren Einsatz und die vorbildliche Unterstützung der Tafel. „Auf ein Wiedersehen

im nächsten Jahr“ verabschiedete Peter Troidl am Ende der schweißtreibenden

24 Stunden die geschafften, aber rundum glücklichen Teilnehmer.

Text und Foto: Herbert Bauer

Staatliche Realschule Feucht

Realschüler unterstützen die Arbeit der Tafel

Eine besondere Idee hatten die Schülerinnen und Schüler des Wahlfaches

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ der Realschule Feucht.

Diese kamen im Rahmen des Themas „Ausgrenzung“ zu der Überzeugung,

dass dieses Problem auch viele Menschen in Deutschland betrifft und

diesen Menschen geholfen werden muss. Daraus entstand eine konkrete

Hilfsaktion, die nun mit der Übergabe von Päckchen für die Menschen, die

bei der Tafel Nürnberger Land Lebensmittel abholen, ihren Abschluss fand.

Päckchenaktionen gibt es an der Realschule Feucht schon seit einigen Jahren, vor

allem für Menschen in Osteuropa. In diesem Jahr wollten nun alle Beteiligten des

Wahlfaches auch tatkräftige Hilfe für Menschen in Not in Deutschland leisten.

Dazu war jede Klasse der Schule aufgerufen, Pakete mit Lebensmitteln und

Hygieneartikeln zu füllen, die von Eltern und Schülern selbst eingekauft wurden,

Verpackt wurden vor allem Dinge, die im Alltag dringend gebraucht werden.

Koordiniert wurde die Aktion von den Schülerinnen und Schülern des Wahlfaches

„Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“. Die Teilnahme an diesem

Wahlfach ist freiwillig und steht Schülerinnen und Schülern von der 5. bis zur

10. Jahrgangsstufe offen. Die Jugendlichen zeigten sich sehr interessiert an

der Tafelarbeit und wollen demnächst der Tafelausgabestelle in Feucht und

der Zentrale, wo die Lebensmittel

gesammelt und verteilt werden, einen

Besuch abstatten. Lehrerin Katharina

ZAUBERHAFTE

FENSTER & TÜREN

Freuen sich gemeinsam über eine gelungene Aktion: Schüler des Wahlfaches „Schule

ohne Rassismus-Schule mit Courage zusammen mit Tafelvorstand W.Bauer (1.v.l),

Lehrerin K. Schiller (2.v.l.) und dem Kollegen Michael Brunner (1.v.r.)

Schiller, die das Wahlfach zusammen mit ihrem Kollegen Michael Brunner

leitet, kann sich auch eine Mitarbeit in den Ausgabestellen vorstellen, damit

die Schüler konkrete Erfahrungen sammeln können. „Wir wollen mit diesem

Projekt Sensibilität schaffen für das eigene Wohlergehen und Dankbarkeit

zeigen, dass wir soviel haben, dass wir etwas abgeben können,“ betonte Frau

Schiller. Menschen müssten nicht nur in anderen Ländern unterstützt werden,

sondern auch in unserem reichen Land.

Wolfram Bauer, 2. Vorstand der Tafel Nürnberger Land e.V. bedankte sich sehr

herzlich bei den engagierten Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrern. Er wies

darauf hin, dass die gesammelten Artikel sehr gut zu verwenden wären, weil diese

länger haltbar seien und Hygieneartikel in den Ausgabestellen nur selten verteilt

werden könnten. Er bot die Zusammenarbeit der Tafel mit der Realschule für

weitere Projekte an und zeigte sich sehr erfreut, dass die Schüler an der Arbeit der

Tafeln interessiert seien und demnächst Einrichtungen der Tafel besuchen wollen.

Mehr Informationen zur Arbeit der Tafel und zu Möglichkeiten der Zusammenarbeit

gibt es für Interessierte unter www.tafel-nuernberger-Land.de oder unter

der Tel.-Nr. 09128 72 49 90

Text und Foto: Robert Vogtherr

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44

MÄRZ 2020


Initiative Feuchter für den Frieden – Aktionen

gegen Rechtsextremismus und AfD

Am 22. Februar hatten die meisten der im Feuchter Gemeinderat vertretenen

Parteien dazu aufgerufen anlässlich ihrer Wahlkampfstände für die

Kommunalwahlen sich auch aktiv gegen Rechtsextremismus zu äußern.

Zwei Tage vorher geschahen die rechtsradikal motivierten Morde in Hanau.

Kurzfristig hatte deshalb auch die Feuchter Initiative Feuchter für den Frieden

dazu aufgerufen sich auf dem Sparkassenplatz zu einer Schweigeminute für

die Opfer und einer Kundgebung zusammen zu finden.

Zu Beginn seiner Rede vor vielen Mitgliedern der Friedensinitiative, Feuchter,

Moosbacher und Schwarzenbrucker BürgerInnen verlas Hermann Hagel, der

Sprecher der Friedensinitiative und Organisator der Veranstaltung, eine Erklärung

der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg

„Wir sind fassungslos und tief betroffen angesichts der rassistischen und rechtsextremen

Tat in Hanau. Unsere Gedanken sind in erster Linie bei den Freunden

und Angehörigen der Opfer. „Die Allianz gegen Rechtsextremismus verurteilt

diese Tat auf das Schärfste. Wir stehen mit unseren 380 Mitgliedern geschlossen

hinter allen Betroffenen von rassistischer und rechtsextremer Gewalt. Wir setzen

uns ganz im Sinne der Menschenrechte ein für Vielfalt und ein weltoffenes und

friedliches Miteinander“, sagt Stephan Doll, Vorsitzender der Allianz.

„Heute geht es darum unser Mitgefühl, unsere Solidarität und unsere Trauer

für die Opfer des rassistischen Terroranschlags zum Ausdruck zu bringen. Wir

erinnern dabei aber auch an die geistigen Brandstifter der AfD, die verantwortlich

sind für eine wachsende rassistische und völkische Stimmung. Mörder, wie der

Angreifer von Hanau, fühlen sich durch diese menschenverachtende Stimmung

getragen. Worten folgen Taten“, so Stephan Doll weiter.“

Anschließend führten die Anwesenden – zusammen mit einigen Mitgliedern, die

von den verschiedenen Parteien vor Ort waren – eine Schweigeminute durch,

um den Opfern in Hanau zu gedenken.

Feucht ist ja Mitglied der Allianz gegen Rechtsextremismus. Dies war auch einer

der Schwerpunkte in den kurzen Stellungnahmen verschiedener BürgerInnen,

sich eindeutig zu positionieren und klar zu stellen, dass es unmöglich ist künftig

Rechts- und Linksextremismus gleich zu setzen. Immer wieder wurde auch

betont, dass die AfD weder wählbar ist, noch sich im demokratischen Spektrum

der Parteien einordnen lässt. Wie in einer der Stellungnahmen ausgeführt wurde:

„Wenn nicht endlich jeder Bürger, der die Demokratie seit Ende des 2.Weltkrieges

schätzt, diese auch verteidigt, sich vor alle hinstellt und dafür eintritt und den

braunen Sumpf offen anprangert und auch nicht mehr im Stillen der Wahlkabine

diesem zu Stimmen verhilft, jeder, der dies nicht tut, muss sich für alle Zeit und

für seine Kinder und Enkel in Grund und Boden schämen.“

Hermann Hagel

© Foto: Alex Blinten/Der Bote

Staatliche Realschule Feucht

Schulfest zum 50-Jährigen Jubiläum

Die Staatliche Realschule Feucht hat Grund zum Feiern. Seit nunmehr fünf

Jahrzenten werden in der Jahnstraße Schülerinnen und Schüler unterrichtet,

auf den Abschluss und das Erwachsenenleben vorbereitet.

Die Schulfamilie hat dies zum Anlass genommen, um am 22. Mai 2020

ein großes Schulfest zu veranstalten.

Einem Festakt wird ein abwechslungsreiches Schulfest mit verschieden

Programmpunkten folgen, ehe am Abend auch noch eine Theateraufführung zu

Shakespeares Klassiker „Ein Sommernachtstraum“ stattfinden wird. Genauere

Informationen und ein Programmplan folgen.

Michael Brunner

Montag bis Freitag 08. 00 - 18. 00 Uhr

Samstag (1.09.-31.03.) 10. 00 - 14. 00 Uhr

MÄRZ 2020

45


46

WINKELHAID

Spatenstich für den neuen Mehrgenerationenplatz

in Winkelhaid – Fertigstellung bis zum

Sommer 2020 geplant!

WINKELHAID – Die Überlegungen für einen Treffpunkt und Freizeitmöglichkeiten

beschäftigt die Gemeinde schon viele Jahre. Konkret

wurden die Planungen seit Anfang 2017. Im September 2017 wurde

das entsprechende Areal in der Reicherzaunstraße mit einer Größe von

3.700 Quadratmeter erworben. Die Idee entstand nach einem Besuch in

der Partnergemeinde APC in Ungarn. Dort wurde ein eigener Platz mit

Trainingsgeräten für Senioren erstellt. Dieser Platz wurde mit Mitteln

aus der EU bezuschusst.

Was in Ungarn möglich ist, muss auch in Winkelhaid möglich sein – so Erster

Bürgermeister Michael Schmidt. Nach vielen Vorgesprächen und Verhandlungen

wurde die Möglichkeit der Bezuschussung für einen „Mehrgenerationenplatz“ im

Rahmen der Leader-Förderung geprüft. Des Weiteren konnte auch eine Zuwendung

durch den Naherholungsverein Lorenzer Reichswald in Aussicht gestellt werden.

Das Ziel war die Schaffung eines Treffpunktes für Bürger, Gäste und Erholungssuchende

aller Generationen in Form eines Mehrgenerationenplatzes in

ortsnaher Waldrandlage.

Die Gestaltung und Ausstattung des gemeindeeigenen Grundstücks sollte für

die Bedürfnisse aller Generationen und für verschiedenste Arten der Freizeitgestaltung

durch Angebote für Spiel, Sport, Bewegung, Aufenthalt und Begegnung

ermöglichen. Die verschiedenen Angebote und Nutzungsmöglichkeiten wurden

durch die Einbindung von Bürgern in der frühen Planungsphase mitbestimmt

und erstreckten sich über das gesamte Gelände. Hierbei sollte die Begegnung

und Kommunikation der Nutzergruppen gefördert werden.

Besondere Ausstattungsmerkmale sind die geplanten Trimm-/Trainingsgeräte,

Spielangebote für jede Altersgruppe, Sitz- und Verweilmöglichkeiten, eine zentrale,

multifunktionale Wiesenfläche, ein Beach-Volleyballfeld, eine Seilrutsche,

sowie eine Aktionsfläche für Freiluftveranstaltungen. Zudem soll ein WC errichtet

werden. Unter dem Aspekt der Naherholung ist zusätzlich eine Ladestation für

E-Bikes und auch die Abstellmöglichkeit für ein Wohnmobil vorgesehen.

Beim Mehrgenerationenplatz Winkelhaid handelt es sich um ein Einzelprojekt.

Die Errichtung sollte ursprünglich bis Ende 2019 erfolgen.

MÄRZ 2020

Hier entsteht ein



Gemeinde Winkelhaid

Penzenhofener Str. 1

90610 Winkelhaid

Tel. 09187 / 97 20 - 24

www.winkelhaid.de


riede landschaftsarchitektur

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Am Dreieck 10

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Planungsrechtlich mussten viele Hürden überwunden werden. Neben dem

Änderungsverfahren für den Flächennutzungsplan und der Aufstellung eines

neuen Bebauungsplanes, musste auch ein eigenes Lärmschutzgutachten

erstellt werden. Dies alles führte dazu, dass sich der Baubeginn auf Februar

2020 verschob.

Die Maßnahme wurde insgesamt 8 Mal in den öffentlichen Gemeinderatssitzungen

behandelt. Des Weiteren in mehreren Bürgerversammlungen vorgestellt

und um Ideen gebeten.

Es wurden Gespräche mit Elternbeiräten der beiden Kindertagesstätten, der

Grundschule, Institutionen, Vereinen und vielen Bürgerinnen und Bürgern geführt.

Der erste Entwurf und die spätere Ausführungsplanung wurde vom Planungsbüro

Norman Riede erstellt.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 460.000 Euro. Baubeginn war nun im

Februar 2020. Die Gemeinde Winkelhaid erhält vom Naherholungsverein

Lorenzer Reichswald eine Zuwendung in Höhe von 85.000 Euro und vom Amt

für Ernährung Landwirtschaft und Forsten im Rahmen der Leader Förderung

Mittel in Höhe von 178.000 Euro.

Erster Bürgermeister Michael Schmidt zeigte sich sehr erfreut über die erreichten

Zuwendungen. Die Gemeinde Winkelhaid hätte ohne diese finanzielle Unterstützung

diese Investition sicherlich nicht stemmen können. Die Gewährung

der Zuwendung sieht er auch als Bestätigung und Anerkennung für das vorgelegte

Konzept. Für die gesamte Bevölkerung und insbesondere unsere Kinder

und Jugendlichen hat sich die viele

Arbeit und die oft nervenaufreibenden

Anforderungen und Verhandlungen

gelohnt!

Hier soll ein Ort geschaffen werden,

der zur Begegnung verschiedener

Generationen einlädt. Auf diesem

Platz können sich Kinder, Eltern,

Groß- und Urgroßeltern zusammen

bei Spiel und Gesprächen in einer

relativ zentralen und verkehrsmäßig

günstigen Lage sportlich betätigen,

spielen oder gesellig verweilen.

Er ist als Rastplatz ein Angebot im

Rahmen der Naherholung für die

Ausflügler und dem Tagestourismus.

Als besonderer Service wird mit der

Installation einer Ladestation für

E-Bikes dieser rasanten Entwicklung

Rechnung getragen. Der Platz

fördert somit die Kommunikation aller

Bevölkerungsschichten und Altersgruppen

und trägt zur Geselligkeit

und besseren Fitness bei. Im Landkreis

Nürnberger Land gibt es bislang nur

in Reichenschwand eine vergleichbar

große Anlage. Wenn jetzt alles nach

Plan läuft, soll der neue Spielplatz

noch vor Beginn der großen Ferien

eröffnet werden.

Michaela Krauß


Ehrenabend der FFW Winkelhaid

Im Rahmen einer Feierstunde ehrte die FFW Winkelhaid viele Mitglieder

für den langjährigen aktiven Dienst und Vereinszugehörigkeit. 1.

Vorstand Heinz Pöllet konnte in dem bis auf den letzten Platz besetzten

Saal der Gaststätte zur schönen Aussicht zahlreiche Ehrengäste

begrüßen. Neben Landrat Armin Kroder, nahmen der 1. Bürgermeister

und 2. FFW Vorstand Michael Schmidt, KBR Norbert Thiel , KBI Christian

Falk und die Gemeinderäte Günter Stiegler, Prof. Gerhard Galneder,

Andreas Gleich, Peter Bock, Erwin Reitzmann, und Ulrich Kretschmer teil.

Ferner noch die Kameraden der Löschgruppe Penzenhofen und der FFW

Ungelstetten. 1. Bürgermeister Michael Schmidt stellte in einer launigen

Ansprache den Zusammenhalt, die Kameradschaft und Hilfsbereitschaft

der Feuerwehrleute heraus. Landrat Armin Kroder bedankte sich vor

allem bei den Familien der Feuerwehrleute, die durch ihre Unterstützung

und Verständnis erst das Funktionieren der Feuerwehr möglich machen.

Landrat Armin Kroder nahm zusammen mit den Führungskräften dann die

Staatsehrung für die Aktiven der Winkelhaider Wehren mit 25 jährigen und 40

jährigen Feuerwehrdienst vor.

• Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden geehrt: Andreas Gleich, Reinhard

Link, Harald Täuber, Marcus Trat, Daniel Eckersberger, Peter Fischer,

Joachim Römer, Heinz Poellet und Thomas Pöllot

• Für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden geehrt: Heinz Schaudig, Dietmar

Ehrlich, Horst Hasenschwanz, Wolfgang Schwarz, Ehrhard Stilkerich, Ulrich

Meier, Heinz Leykauf und Manfred Schauer

Im Anschluss erfolgte die Auszeichnung für 15, 25, 40, 50, 60 und 70 Jahre

Vereinszugehörigkeit. Zur Einleitung der Ehrung nannte 1. Vorstand Heinz

Poellet geschichtliche Ereignisse aus dem Eintrittsjahr der Jubilare. Folgende

Mitglieder wurden geehrt:

• 15 Jahre Denis Hirschmann, Fabian Thorak, Florian Burkhardt, Günter Härlein,

Nadine Bräunlein, Raimund Schönweiß, Reiner Hirschmann, Rene Deflorian,

Roland Hiller, Simon Schmidt, Stefan Schötz, Stefan Krieger und Wolfgang

Bauer

• 25 Jahre Bernd Hirschmann, Daniel Eckersberger, Heinz Poellet, Joachim

Römer, Lydia Reichenberger, Peter Fischer, Stefan Eberling, Stefan Riehl und

Werner Franz

• 40 Jahre Dieter Burkhardt, Engelbert Neumann, Ehrhard Stilkerich, Gerhard

Satzinger, Helmut Pöhmerer, Herbert Meier, Rainer Schönweiß, Ulrich Meier

und Werner Schmidt

• 50 Jahre Dieter Holzinger, Erwin Hirschmann, Friedrich Leupold, Horst Meyer,

Werner Hinz, Wolfgang Abraham, Wolfgang Schwarz

• 60 Jahre Dieter Dauphin, Erhard Fischer, Herbert Link, Stefan Hiller

Ein besonderes und nicht alltägliches Jubiläum feierte Michael Ringel mit 70

Jahre Vereinszugehörigkeit.

Hans Grasser ehrte in diesem schönen Rahmen ebenfalls die langjährigen

Vereinsmitglieder der FFW Penzenhofen.

Nach dem offiziellen Teil mit Ehrungen bedankte sich 1. Vorstand Heinz Poellet in

seinem Schlusswort bei den Mitgliedern und Gästen für die zahlreiche Teilnahme,

die sich in der Verbundenheit zur Feuerwehr und dem Verein wiederspiegelt.

Andreas Schmidt

www.DuRa-Metallbau.de

Vormals

Metall- und Stahlbau GmbH

Ein guter Brauch: Wo repariert wird kauft man auch!

Ein guter Brauch: Wo repariert wird kauft man auch!

Loos Sanitär- und Heizungstechnik GmbH

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Telefon (09 11) 99 85 25-0

Telefax (09 11) 99 85 25-25

MÄRZ 2020

47


WINKELHAID

Neues Fahrzeug für den gemeindlichen Bauhof

Durch immer größere Aufgabenbereiche und nachdem das über 10 Jahre alte

Fahrzeug aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr reparabel war, wurde mit

dem Opel Movano Pritschenwagen ein modernes Fahrzeug von der Firma Opel

Fleischmann aus Altdorf beschafft, dass für die Aufgaben des Bauhofes ideal

geeignet ist. Durch die Ausstattung mit einer Doppelkabine kann es sowohl

mehrere Personen als auch Ausrüstung transportieren.

Das Fahrzeug wurde durch Ersten Bürgermeister Michael Schmidt an die Mitarbeiter

des Bauhofes übergeben.

v.l.n.r.: Klaus Koch, Bauhofleiter Ernst Fritz, Jörg Holzinger, Erster Bürgermeister

Michael Schmidt, Michael Kasbeitzer

„SAUBER BIS IN JEDEN WINKEL“

Eine Aktion der Gemeinde Winkelhaid

Mitmachaktion für die Winkelhaider Mitbürger*innen und Vereine am

Samstag den 04. April 2020, von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Zum ersten Mal ruft die Gemeinde Winkelhaid Ihre Mitbürgerinnen, Mitbürger

und Vereine zur Teilnahme an der Mitmachaktion „SAUBER BIS IN JEDEN

WINKEL“ auf.

In einer gemeinsamen Aktion wollen wir am Samstag, den 04. April 2020, unsere

schöne Gemeinde von Unrat und unachtsam weggeworfenen Müll befreien.

Wer Zeit und Lust hat, zu helfen und die Gemeinde Winkelhaid für das beginnende

Frühjahr herausputzen möchte, ist dazu herzlich willkommen.

Die Materialausgabe an die Helferinnen und Helfer erfolgt eine halbe Stunde davor.

Ab 08:30 Uhr bis 09:00 Uhr verteilen die Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde

Winkelhaid, am Gelände des Bauhofes, Handschuhe und Müllsäcke.

Für alle Beteiligten der Aktion „SAUBER BIS IN JEDEN WINKEL“, gibt es im

Anschluss eine Brotzeit im Rathaus der Gemeinde Winkelhaid, Mehrzwecksaal,

3. Stock, als Dankeschön und Anerkennung.

Gerne können Sie sich hierzu bis zum 20. März 2020 anmelden, entweder mit

dem Anmeldeformular, auf der Homepage der Gemeinde Winkelhaid unter www.

winkelhaid.de, oder unter der E-Mail Adresse michaela.krauss@winkelhaid.de.

Michaela Krauß

ALTDORF

Initiativgruppe Bürger*innen-Beteiligung Altdorf

48

Wie stehen die Altdorfer Bürgermeisterkandidaten zur Beteiligung

von Bürgerinnen und Bürgern?

Anlass zur Hoffnung auf mehr Beteiligung von Bürgerinnen und Bürger geben

die schriftlichen Antworten der Altdorfer Bürgermeister-Kandidaten zu entsprechenden

„Wahlprüfsteinen“. Denn alle vier bekennen sich grundsätzlich dazu,

dass sie als Bürgermeister frühzeitig

die Bevölkerung in wichtige kommunale

Entscheidungen einbeziehen

wollen. Gleichzeitig zeigen ihre

Antworten interessante Unterschiede,

was die Kandidaten genauer unter

Bürger*innen-Beteiligung verstehen,

wie sie entsprechende Verfahren in

der Vergangenheit bewerten und wie

sie als Bürgermeister konkret dafür

sorgen wollen, dass Bürger*innen

mitreden können.

MÄRZ 2020

Die Fragen gestellt hatte eine im

Herbst entstandene offene Gruppe,

die sich dafür einsetzt, zukünftig

die Bevölkerung systematisch in

wichtige kommunale Fragen einzubeziehen.

Ziel der Befragung war,

dass sich die an Bürger*innen-Beteiligung

interessierten Wähler*innen

ein Bild von der Sichtweise der

Bürgermeisterkandidaten zu

diesem Thema machen können.

In den ausführlichen Antworten wird

deutlich, dass alle vier Kandidaten

einer Bürger*innen-Beteiligung

grundsätzlich positiv gegenüberstehen: Thomas Kramer (CSU) bekennt: „Für

mich ist die Beteiligung der Betroffenen in die Entscheidungsprozesse selbstverständlich.

Daher befürworte ich eine möglichst frühe Einbeziehung der

Bürgerinnen und Bürger.“ Aus einer kritischen Auswertung vergangener Prozesse

heraus will Hans-Dieter Pletz (Die Grünen) „viel frühzeitiger alle informieren

und echte Alternativen mit den Bürger*innen entwickeln. Das wäre die Basis…“

Thomas Dietz (FW/UNA) betont: „Für mich sind eine bessere Kommunikation

und eine bessere Bürgerbeteiligung untrennbar miteinander verbunden.“ Martin

Tabor (SPD) verspricht: „Erst miteinander reden und dann entscheiden. Ein

Grundsatz, der für zukünftige Projekte immer gelten sollte.“

Die Initiativgruppe zur Bürger*innen-Beteiligung beschränkt sich bewusst

darauf, die Antworten öffentlich zur Verfügung zu stellen, ohne eine eigene

Wertung vorzunehmen. Die Originalantworten sind für alle interessierten Bürger

auf https://www.altdorfonline.de/ zu ersehen.

Dabei empfiehlt die Gruppe Interessierten, selber durch genaueres Lesen

die Unterschiede in der Grundhaltung und den konkreten Plänen der

vier Kandidaten ausfindig zu machen, z.B. anhand der Fragen:

• Welche konkreten Vorstellungen von Bürgerbeteiligung haben die Kandidaten?

• An welchem Zeitpunkt einer Planung und auf welche Weise wollen die

Kandidaten die Bürger einbeziehen?

• Welche Vorstellung von der Kompetenz der Bürger*innen haben die Kandidaten?

• Halten die Kandidaten eine systematische, strukturierte Vorgehensweise

in Form eines Konzeptes für erforderlich (z.B. mit einem Beauftragten für

Bürger*innen-Beteiligung)?

Auf jeden Fall sieht die Gruppe in der Reaktion der Kandidaten eine Ermutigung.

Nach der Wahl will sie mit dem neuen Bürgermeister und Stadtrat den offenen

Dialog fortsetzen und sich weiter daran beteiligen, Formen einer systematischen

Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern zu entwickeln.

buergerbeteiligung-altdorf@gmx.de

Werner Birn


ALTDORF

Altdorfer Grüne „on tour“

Die Altdorfer Grünen „wanderten“ weiter über`s Altdorfer Land:

Zusammen mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Hans-Dieter Pletz

besuchten sie ab Ende Januar Ludersheim, Röthenbach, Pühlheim,

Eismannberg und den Lenzenberg. Themen waren immer wieder die

Verkehrssituation in und um Altdorf und der schlechte Straßenzustand

in Altdorf und besonders auch in Pühlheim. Ersteres lässt sich nur über

ein vernünftiges von unabhängiger Seite erstelltes Verkehrskonzept

lösen. Dies fordern die Grünen schon lange ein, um auch den Marktplatz

vom Autoverkehr entlasten zu können. Die Straßensanierung war schon

häufig Thema im Stadtrat. Da gab es immer Ausreden. Entweder war

es der Unterbau oder die Umlegungskosten. Die Grünen verfahren hier

nach dem Motto, alles geht, man muss es nur wollen.

Weitere Besuchstermine gab es im Seniorenzentrum in der Pfaffentalstraße, bei

der Freien Kindergruppe, in der Grundschule, bei den beiden größten Vereinen

in Altdorf dem TV 1881 und dem Alpenverein, bei der Kläranlage und den

Stadtwerken, bei Fahrzeugbau Meier, bei der Polizei-Inspektion, im Krankenhaus

und an der Fachakademie für Sozialpädagogik.

Dazu gab es ein sehr informatives Treffen mit den Altdorfer Feuerwehrkommandanten

(sh. Bild), bei dem es vor allem um die Auswertung des vor langer Zeit

eingeforderten und nun endlich vorliegenden Feuerwehrbedarfsplans (offiziell:

Brandschutzbedarfsplan) ging. Der Schwerpunkt lag beim optimalen Standort

des zukünftigen Rettungszentrums Altdorf (hier bedarf es einer baldigen

Absprache der Stadt mit dem Kreisverband des BRK). Damit verbunden ist die

brandschutztechnische Versorgung des gesamten Altdorfer Gemeindegebiets

und die Ausstattung sowie die Standorte der Außenortsfeuerwehren. Hans-Dieter

Pletz sagte seine volle Unterstützung zu und sicherte die baldige Aussprache

Informatives Treffen mit den Altdorfer Feuerwehrkommandanten

unter Einbindung aller Betroffenen zu. Er sprach in diesem Zusammenhang auch

die besondere Bedeutung der Ortsfeuerwehren für die Gemeinschaft im Dorf an.

Der Schwerpunkt bei weiteren Altdorfer Themen lag auf dem sozialen

Wohnungsbau und bei der Energiegewinnung. Da die Altdorfer Grünen als

Ziel ein Energieautarkes Altdorf haben, ging es bei den Diskussionen um die

fehlenden Solardächer auf fast allen öffentlichen Gebäuden in Altdorf und um

die Windräder auf der Eismannsberger Höhe. Die sog. „10-H-Regelung“ (zehnfacher

Abstand der Windradhöhe zur nächsten Bebauung) hat in Bayern den

Windradausbau fast zum Erliegen gebracht und bringt die Windradhersteller in

arge Bedrängnis – als erstes hat man durch fragwürdige Gesetzesänderungen

die deutsche Solarindustrie ruiniert und nun geschieht das gleiche mit der

weltweit führenden Windradindustrie.

Beim mangelhaften Angebot an bezahlbarem Wohnraum setzen die Grünen auf

Programme zur Sanierung von altem Gebäudebestand (das wurde in anderen

Gemeinden schon umgesetzt) und auf eine städtische Wohnbaugesellschaft,

die weiteren bezahlbaren Wohnraum schaffen kann.

Horst Topp, Grüne Altdorf

Neuer Kurs für das Babysitter Diplom im März

NÜRNBERGER LAND (lra) – Am 14. und 21. März findet im BRK-Haus

Altdorf wieder der „Babysitter-Hero- Kurs“ statt, in dem Jugendliche die

wichtigsten Kenntnisse für die Aufgabe, auf (Klein)Kinder aufzupassen,

lernen können. Die Teilnahme kostet 30 Euro, eine Anmeldung im Internet

unter https://babysitter-hero.de/. ist erforderlich.

Für Informationen über die Babysitter-Kurse, die Vermittlungsdatenbank

und andere Angebote für Familien steht Annette Zimmermann, Leiterin des

Bündnisses für Familie/ Kreisentwicklung, unter Tel. 09123 950-6057 oder

a.zimmermann@nuernberger-land.de zur Verfügung.

MÄRZ 2020

49


NÜRNBERGER LAND

7 Ökodemokraten in den Kreistag

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) bedankt sich ganz herzlich für die Unterstützung

im Januar!

Alleine im südlichen Landkreis haben fast 250 Bürger auf dem Rathaus

deutlich gemacht, dass ihnen der Antritt der Ökodemokraten für den

Kreistag wichtig ist.

Der Rummelsberger Diakon Walter Stadelmann engagiert sich in der Flüchtlingsarbeit

und der weiteren Integration unserer neuen Mitbürger. Darüber hinaus

hat er sich am Fahrradverkehrskonzept im Landkreis beteiligt und will das

mit einer Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs verbinden: “ Wir wollen

einen klimaneutralen Landkreis bis 2030.“ Ihm liegen auch die Geschichte und

Archäologie am Herzen und er singt im Gospelchor Feucht mit.

Der Umweltingenieur Arthur Javorsky engagiert sich als Vater dreier Kinder für

die Unterstützung und Förderung junger Familien. Sein Hauptaugenmerk legt der

aktive Katholik aber auf die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen. „Das scheinbar

grenzenlose Wachstum führt nicht nur zu einer fortschreitenderen Umweltzerstörung,

sondern auch zu einem großen Verlust an Lebensqualität. Daher muss schon

auf kommunaler Ebene das Gemeinwohl vor dem Profit im Vordergrund stehen!“

Bernd Kellermann ist auf dem Bauernhof aufgewachsen und ihm ist der Erhalt

unserer Umwelt und Natur sehr wichtig geworden. „Vor allem in den sozialen Bereichen

der ÖDP finde ich mich wieder, da ich seit 20 Jahren in der Behindertenhilfe als

Heilerziehungspfleger tätig bin.“ Darüber hinaus engagiert er sich in der Mitarbeitervertretung

und bei einem christlichen Roma Projekt an der Tschechischen Grenze.

Die Pflegeberaterin Franziska Stadelmann setzt sich für eine verbesserte Situation

der Senioren und ihrer Angehörigen in Feucht, Altdorf und Umgebung

ein. Sie will ein Mehrgenerationen-Haus im südlichen Landkreis, in dem sich

nicht nur Menschen sondern auch Bildung und Kultur treffen können. „Um den

Landkreis für alle Generationen lebenswert zu gestalten finde ich es wichtig,

familienfreundliche bezahlbare Wohnungen zu fördern, die sowohl behindertengerecht,

als auch barrierefrei sind. Es bedarf Räume zu gestalten in denen

sich die Generationen treffen und austauschen können.“

Dem Erlebnis-Pädagogen Theodor Schmidtkunz bewegen die Schönheiten von

Natur und Kultur. Deshalb bietet er neben seiner Arbeit noch besondere Naturführungen

an, die er mit seinen Erfahrungen aus der Landwirtschaft ergänzt.

Claudia Kippenberg ist 56 Jahre alt und von Beruf Diplom-Kauffrau. Ihr liegt

das Thema Nachhaltigkeit in all seinen Facetten am Herzen. Sie engagiert sich

ganz praktisch im Umweltschutz: Ob im Urlaub an der Nordsee oder zuhause

an der Schwarzach, überall sammelt sie säckeweise Plastikmüll ein, um der

Natur eine Überlebenschance zu geben

Ihr Herz für Menschen mit besonderem Förderbedarf lebt seit vielen Jahren die

Heilerziehungspflegerin Daniela Werner. Daneben engagiert sie sich die aktive

Christin in der Arbeit mit Kindern.

Walter Stadelmann

MEISTERBETRIEB

... mit einem Wärmedämm-Verbundsystem!

50

MÄRZ 2020


Gelder für die digitale Ausstattung der Schulen

NÜRNBERGER LAND (lra) – Die Digitalisierung der Schulen ist eine große

Herausforderung für alle Beteiligten und gleichzeitig eine enorme Chance,

die es zu ergreifen gilt. Staatliche Zuschüsse in dreistelliger Millionenhöhe

stehen in Mittelfranken in den nächsten Jahren zur Verfügung. Zur Unterstützung

bei der Antragstellung der staatlichen Förderung fand kürzlich

eine Informationsveranstaltung für Schulen und zuständige Institutionen

des Nürnberger Landes im Landratsamt in Lauf statt.

Ein bis auf den letzten Platz gefüllter Sitzungssaal zeigte das große Interesse aller

Beteiligten. Nach der Begrüßung durch Landrat Armin Kroder, Kreiskämmerer

Werner Rapp und Schulamtsleiter Joachim Schnabel stellte Heinrich Albrecht

von der Regierung von Mittelfranken das neue Förderprogramm „Digitale

Bildungsinfrastruktur an bayerischen Schulen“ - kurz „DigitalPakt“ genannt -

vor. Er thematisierte beispielsweise das Förderverfahren und die Aufgaben der

verschiedenen beteiligten Akteure. Anschließende Fragen beantworteten für die

einzelnen Schularten unter anderem Informationstechnische Berater für digitale

Bildung. Selbst wenn die Antragstellung auf Fördergelder recht kompliziert ist,

Kein Platz war mehr frei: Blick auf den Sitzungssaal während der Informationsveranstaltung

zum DigitalPakt; (Foto: Andrea Gramlich)

wie Albrecht anhand einer Excel-Tabelle demonstrierte, so appellierte er an

alle Zuhörer, die Beratungsangebote wahrzunehmen und das Förderprogramm

bestmöglich für die Schulen zu nutzen.

Wer sich für die Präsentationsunterlagen interessiert, kann sich an Sophie

Linnert, zuständig für die in der Abteilung Kreisentwicklung angesiedelte

Bildungsregion Nürnberger Land und Organisatorin der Veranstaltung, per

E-Mail (bildung@nuernberger-land.de) wenden.

Hochwassersaison: Heizöl in Überschwemmungsgebieten

richtig lagern

NÜRNBERGER LAND (lra) – Die Hochwassersaison ist im Gange. Bei den

teils massiven Überschwemmungen in den letzten Jahren verursachten

ausgelaufene Heizöltanks schwere ökologische und wirtschaftliche

Schäden. Deswegen müssen die Betreiber solcher Tanks nun mehrere

Vorsorgeregelungen beachten.

Wer in einem festgesetzten und vorläufig gesicherten Überschwemmungsgebiet

(HQ100) wohnt, darf nun grundsätzlich keine neue Heizölverbraucheranlage

mehr errichten. Bestehende Tanks und Anlagen muss der Betreiber spätestens

bis zum 5. Januar 2023 hochwassersicher nachrüsten; wer vorher seine Anlage

umbaut oder verändert, muss bereits dabei die Absicherung vornehmen. Durch

die Lage im Überschwemmungsgebiet gelten daneben strengere Prüfpflichten,

die sich auch auf bereits bestehende Anlagen erstrecken. Insbesondere ist der

Kreis der Anlagen, die wiederkehrend durch einen Sachverständigen geprüft

werden müssen, deutlich erweitert.

Bewohner von sogenannten Risikogebieten außerhalb von festgesetzten oder

vorläufig gesicherten Überschwemmungsgebieten (HQextrem) unterliegen

DIGITALISIERUNG

Wer in der Nähe eines Gewässers wohnt, das gerne mal über die Ufer tritt, und

Heizöl lagert, muss besondere Vorkehrungen treffen. Foto:

bei der Errichtung neuer Heizölverbraucheranlagen ebenfalls weitreichenden

Beschränkungen. Vorhandene Anlagen müssen in diesen Gebieten grundsätzlich

spätestens ab dem 5. Januar 2033 hochwassersicher nachgerüstet sein. Auch

hier müssen Betreiber bei Umbau oder Abänderung schon früher tätig werden.

Ob ein Anwesen in einem festgesetzten oder vorläufig gesicherten Überschwemmungsgebiet

oder in einem Risikogebiet liegt, lässt sich über den Informationsdienst

für überschwemmungsgefährdete Gebiete www.lfu.bayern.de, Stichwort

„IÜG“, unter den Anzeigen für Hochwasserrisiken und Wassertiefen bei HQ100

bzw. HQextrem herausfinden. Unabhängig davon wird in Gewässernähe immer

eine angemessene Hochwasservorsorge empfohlen. Das Bayerische Landesamt

für Umwelt bietet auf der Plattform www.lfu.bayern.de/wasser/hw_ue_gebiete/

auswirkungen/index.htm Informationen rund um Hochwasserrisiken an. Für

Fragen und weitere Beratung steht das Landratsamt Nürnberger Land, Sachbereich

Wasserrecht und Bodenschutz, unter wasser@nuernberger-land.de

gerne zur Verfügung.

MÄRZ 2020

51


NÜRNBERGER LAND

Kreistagswahl 2020: Stimmzettel, so groß wie

eine Tischdecke

NÜRNBERGER LAND (LRA) – Am 15. März entscheiden 137.457 wahlberechtigte

Bürger über die Zusammensetzung des neuen 70-köpfigen

Kreistags des Nürnberger Landes. Insgesamt 524 Kandidatinnen und

Kandidaten treten auf zehn Listen an. Dementsprechend groß ist auch

der Stimmzettel auf weißem Papier mit seinen einhundert mal siebzig

Zentimetern. Auch der Landrat wird am 15. März unter vier Kandidaten

mittels eines blauen Stimmzettels neu gewählt.

Wahlberechtigt sind alle EU-Bürger, die 18 Jahre alt sind und seit mindestens

zwei Monaten im Nürnberger Land leben. Das sind besagte 137.457 Personen

und fast 7.500 Menschen mehr als bei der Europawahl im vergangenen Jahr.

Der Grund liegt laut Kreiswahlleiter Jürgen Thoma unter anderem darin, dass bei

der Kommunalwahl EU-Bürger automatisch wählen dürfen, während dies bei der

Europawahl einen Antrag auf Aufnahme in das Wahlverzeichnis erfordert. Jeder

Wahlberechtigte sollte bis zum 23. Februar seine Wahlbenachrichtigungskarte

von seiner Heimatgemeinde erhalten haben. Wer keine bekommen hat, kann bis

zum 28. Februar beim Wahlamt seiner Heimatgemeinde das Wählerverzeichnis

einsehen und gegebenenfalls Beschwerde einlegen.

Auf dem blauen Stimmzettel darf man mit nur einem Kreuz seinen Favoriten für

die Wahl zum Landrat beziehungsweise zur Landrätin kennzeichnen. Auf dem

Stimmzettel zur Kreistagswahl, auf dem die Listen der Parteien - entsprechend

ihres Abschneidens bei der letzten Landtagswahl, der Stimmenverteilung bei der

letzten Kreistagswahl sowie zuletzt in alphabetischer Reihenfolge - aufgeführt

sind, kann jeder Wahlberechtigte 70 Stimmen analog zur Anzahl der Sitze im

Kreistag vergeben. Man kann ganz gezielt einzelne Kandidaten ankreuzen, es

ist aber auch möglich einzelnen Kandidaten bis zu drei Stimmen zu geben, was

als „Kumulieren“ bezeichnet wird. Das sogenannte „Panaschieren“ ermöglicht

es den Wählern, auch Kandidaten auf verschiedenen Listen anzukreuzen und

damit Abgeordnete verschiedener Parteien bzw. Wählergruppen zu wählen.

Darüber hinaus kann die Liste einer Partei oder Wählergruppe durch ein Kreuz

oben auf dem Wahlzettel auch als Ganzes angenommen werden.

Jürgen Thoma, Wahlleiter des Landkreises Nürnberger Land, und stellvertretender

Wahlleiter Stephan Bezold mit einem Muster-Stimmzettel für die Kreistagswahl am

15. März; (Foto: Andrea Gramlich)

Dadurch erhält jede sich über diese Liste bewerbende Person in der darin

aufgeführten Reihenfolge eine Stimme. Ungültig wird der Stimmzettel, wenn

man mehr als 70 Stimmen vergibt, ebenso bei handschriftlichen Zusätzen. Die

Wahl ist ebenso ungültig, wenn zwei Listen angekreuzt werden, aber keine

Einzelbewerber.

Die „Qual der Wahl“ vereinfacht ab sofort ein interaktiver Probe-Stimmzettel im

Internet unter: www.nuernberger-land.de > Verwaltung & Bürgerservice > Aktuelles

> Kommunalwahlen 2020. Dieser verschafft einen ganzheitlichen Überblick

über alle Kandidaten. Ferner können die verschiedenen Abstimmungsverfahren

getestet werden, mit denen man von seinem Stimmrecht Gebrauch machen

kann. Zusätzliche Hinweise liefert die unter dem Link ebenfalls verfügbare

Informationsbroschüre „Kommunalwahlen in Bayern“.

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MÄRZ 2020


Infoveranstaltung: Wunschgroßeltern und

Wunschpaten

NÜRNBERGER LAND (lra) – Wunschgroßeltern oder Wunschpaten übernehmen

ehrenamtlich die Rolle von Großeltern oder Paten für Kinder

und verbringen Zeit mit ihnen. Am 28. April findet im Bürgertreff in

Altdorf eine Infoveranstaltung zu diesem Projekt statt.

Wenn die Enkel zu weit weg wohnen, schon erwachsen sind oder man vielleicht

keine Enkel hat, aber gerne Zeit mit Kindern verbringen und Kontakt zu

jungen Familien haben möchte, ist das Projekt der Wunschgroßeltern oder der

Wunschpaten perfekt dafür geeignet. Wer Interesse hat, kann sich anmelden

und Familien kennenlernen, die Entlastung bei der Kinderbetreuung brauchen

oder sich einfach so eine weitere Bezugsperson für ihre Kinder wünschen.

Wenn die Chemie stimmt, finden sich auf diese Weise im besten Fall neue

Familienmitglieder – so ging es Marianne Bär: Sie zog vor einiger Zeit in den

Landkreis und suchte nach einem Ehrenamt, um Anschluss in der neuen Gegend

Die Infoveranstaltung von 15 bis 17 Uhr im Bürgertreff Altdorf, Obere Wehd 2, gibt

Aufschluss über die Voraussetzungen, um Wunschoma, -opa, -pate oder –patin

zu werden sowie über die Strukturen und Abläufe des Projekts. Alle Interessierten

sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Bei Fragen stehen das

Mehrgenerationenhaus Nürnberger Land (0911 / 2176 950), die AlFa Freiwilligenagentur

Altdorf (09187 / 807 1750), das Diakonische Werk Nachbarschaftshilfe

Hersbruck (09151 / 837 731) oder das Bündnis für Familie/ Kreisentwicklung

(09123 / 950 6057) und die Gleichstellungsstelle (09123 /950 6055) am LRA zur

Verfügung. Das Projekt ist eine Initiative des Nürnberger Landes.

zu finden. Ihre eigenen Enkel sind schon zu groß, um noch eine Oma zu brauchen,

und weil sie der Umgang mit Kindern immer begeisterte, meldete sie sich

kurzerhand an, um Wunschgroßmutter zu werden.

Nun betreut sie seit über einem Jahr zwei kleine Mädchen. Einmal in der Woche

unternehmen die Drei etwas zusammen, gehen in den Tiergarten, bummeln durch

die Stadt oder fahren U-Bahn, weil das für die Kleinen ein riesiges Abenteuer

ist. Zwischen ihr und der Familie ist ein tiefes Vertrauensverhältnis entstanden.

„Es ist natürlich anstrengend, auf Kinder aufzupassen, aber die Freude daran

und an der guten Beziehung zu der Familie überwiegen eindeutig!“, sagt Bär,

der man deutlich anhört, wie gern sie eine Wunschgroßmutter ist.

Die ENA informiert: Steuerliche Absetzbarkeit und neue Fördermöglichkeiten: Was ändert sich?

Lange hat es gedauert, doch jetzt ist die steuerliche Förderung von energetischen

Sanierungsmaßnahmen endlich Gesetz. Eigentümer*innen von Häusern,

die älter als zehn Jahre alt sind, können seit Januar 2020 Maßnahmen

zur Erhöhung der Energieeffizienz von ihrer Steuerlast absetzen.

Bis zu 20 % der Kosten für Sanierungsmaßnahmen können über einen Zeitraum

von drei Jahren abgesetzt werden: Sieben Prozent im ersten und zweiten Jahr und

die restlichen sechs Prozent im dritten Jahr. Maximal kann eine Summe von bis zu

40.000 € von der Steuerlast abgezogen werden.

Steuerlich gefördert werden vor allem neue Fenster und Türen, Wärmedämmungen

und klimafreundliche Heizungen. Das beinhaltet Heizungen auf Basis von erneuerbaren

Energien und effiziente Gasheizungen, die mit Erneuerbaren kombiniert

werden. Ölheizungen werden nicht mehr gefördert.

Auch die KfW-Bank hat die Zuschüsse erhöht.

• 35 % für Biomasseanlagen oder Wärmepumpenanlagen

• 35 % für Erneuerbare Energien Hybridheizungen (EE-Hybride)

• 30 % für Solarkollektoranlagen

• 30 % für Gas-Hybridheizungen mit erneuerbarer Wärmeerzeugung

• 20 % für Gas-Hybridheizungen mit späterer Einbindung

der erneuerbaren Wärmeerzeugung

Noch höher fällt die Förderung aus, wenn die neue Anlage eine alte Ölheizung ersetzt.

In diesem Fall gibt es noch einmal zehn Prozent mehr Zuschuss. Für eventuelle Fragen

zum Förderprogramm oder weiterführende Informationen zu Energie- und Klimaschutzthemen

sowie zu verschiedenen Förderprogrammen fürs Bauen & Sanieren

steht Ihnen die ENA sehr gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten der ENA können

Sie aus der nebenstehenden Anzeige entnehmen.

Weitere Fördermöglichkeiten für Effizienzmaßnahmen gibt es bei der KfW-Bank.

Diese hat seit Ende Januar ihre Tilgungs- und Investitionszuschüsse erhöht. Beide

werden um 12,5 % bzw. 10 % erhöht und betragen nun maximal 40 % der förderfähigen

Kosten.

Eigentümer*innen, die nur einzelne Sanierungsmaßnahmen anvisieren, können

Kosten bis zu 50.000 € fördern lassen. Eine Gesamtsanierung, bei der das Gebäude

anschließend einen KfW-Effizienzhausstandard erreicht, wird neuerdings mit bis zu

120.000 € gefördert. Heizungen bezuschusst nur noch das BAFA.

Wer seine Heizungsanlage erneuern will, wird jedoch inzwischen bei der

KfW-Bank nicht mehr fündig. Diese Maßnahme wird ab sofort nur noch

vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst.

Zudem wird das bestehende Förderprogramm des BAFA deutlich vereinfacht.

Auch hier gilt: Für Ölheizungen gibt es keine Förderung mehr. Ähnlich wie bei der

Steuerförderung werden auch Gasheizungen nur dann gefördert, wenn sie innerhalb

von zwei Jahren mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Ein Grund mehr,

sich für eine wirklich klimafreundliche Heizung zu entscheiden.

Die Höhe des Investitionszuschusses richtet sich beim BAFA nach der verbauten

Heizungstechnologie:

Schokoladen – Feucht

Elektrofachgeschäft

+ Kundendienst

Georg-Hoffmann-Straße 11

Mo + Sa. 9-14, Di. - Fr.14-18 Uhr

Tel. 09128-72 66 77

MÄRZ 2020

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SCHWARZENBRUCK

Informieren! Mitmachen! Dabei sein!

Liebe Bürgerinnen und Bürger, wir laden Sie herzlich zu unserer Bürgerveranstaltung

am Dienstag, 17. März 2020, 18.00 Uhr in die Bürgerhalle

Schwarzenbruck ein.

An diesem Abend wollen wir gemeinsam mit Ihnen zu den Themen Familien,

Kinder und Jugendliche, Senioren, Ehrenamt, Mobilität und Wohnen Ihre

Eindrücke und Ideen sammeln.

• Welche zusätzlichen Angebote können das Leben in der Gemeinde bereichern?

• Wie kann ehrenamtliches Engagement noch weiter gestärkt werden?

• Wo können neue Orte der Begegnung entstehen?

• Wie können zukünftige Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden?

Dies sind Fragen, die uns an diesem Abend beschäftigen.

Rummelsberger Diakonie e.V.

Seifenkistenrennen 2020

Die Kisten rollen wieder: Auch 2020 organisiert die Ausbildungsgemeinschaft

der Diakoninnen und Diakone in Rummelsberg ein Seifenkistenrennen.

Am 20. Juni werden die kunstvoll verzierten, selbst gebauten Rennwägen

die Straßen von Rummelsberg zum Glühen bringen. Wie immer eifern sie in

puncto Schnelligkeit und in der Kategorie Schönheit um die Wette. Traditionell

verläuft die Strecke vom kleinen Brüderhaus über die von vielen so genannte

“Tischerkurve” bis vor das Haus der Diakoninnengemeinschaft.

Hierbei sorgen die jungen Frauen und Männer der Ausbildungsgemeinschaft

wie jedes Jahr für Sicherheit auf der Strecke und drum herum, für das leibliche

Wohl, Spaß und vielseitige Unterhaltung.

Sie suchen Information oder Beratung, haben eine Projektidee oder würden

sich gerne an Maßnahmen in der Gemeinde beteiligen? Dann können Sie

sich jederzeit an uns wenden!

Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 09128 50 23 69 oder per Email an

roetzer.isabella@rummelsberger.net und deyerl.annette@rummelsberger.net

Das Quartiersmanagement Schwarzenbruck wird gefördert durch:

Ihre Beiträge dienen möglichen Arbeitskreisen zu den obengenannten Themen

als Grundlage. Wer möchte, kann sich zukünftig auch gerne an der Weiterarbeit

in den Arbeitskreisen beteiligen.

Auf Ihre Mitwirkung und Ihr Kommen freut sich ihr Quartiersmanagement

Schwarzenbruck

Man kann sich ab sofort anmelden mit seiner Seifenkiste unter prarbeit.

seifenkistenrennen@gmail.com per Mail. Interessierte finden mehr Informationen

unter www.seifenkistenrennen-rummelsberg.de im Internet. Auch

die Voraussetzungen für die Teilnahme findet man dort.

Eine herzliche Einladung zum 14. Seifenkistenrennen am 20. Juni in

Rummelsberg!

Damit alles reibungslos abläuft, stecken sie schon jetzt in den Planungen und Vorbereitungen.

Denn bald heißt es wieder: „Anschnallen, Helm auf und Hände ans Lenkrad!“

Katja Geiger und Yvonne Meier

Krankenhaus Rummelsberg GmbH

Personelle Aufstockung für die Zentrale Notaufnahme am Krankenhaus Rummelsberg

Information schließt ab 1. März nachts im Zeitraum von 22:00 Uhr bis

5:30 Uhr – Hauptpforte in dieser Zeit geschlossen – Pflegepersonal

wird aufgestockt

Rummelsberg – Aufgrund der gestiegenen Zahl von Notfallpatienten in der Nacht,

organisatorischen Gründen sowie Sicherheitsaspekten wird ab 1. März 2020 der

Haupteingang am Krankenhaus Rummelsberg zwischen 22:00 Uhr bis 5:30 Uhr dauerhaft

geschlossen. Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) wird personell aufgestockt und

ist in dieser Zeit wie gewohnt erreichbar – allerdings direkt über die Liegendanfahrt.

„Durch diese Veränderung wird die Versorgung über die Zentrale Notaufnahme

in der Nacht weiter gestärkt. Denn künftig stehen für Notfallpatienten mehr

Mitarbeiter zur Verfügung“, erklärt Geschäftsführer Frank Stauch. Bislang war

die Information rund um die Uhr besetzt und Notfälle wurden über die Mitarbeiter

an der Information aufgenommen und dann zur ZNA durchgestellt. „Ab

1. März wird sich dieses Prozedere ändern. Der wichtigste Punkt für die Bevölkerung

ist der, dass der Haupteingang nachts geschlossen bleibt und die ZNA

über die Liegendanfahrt, welche tagsüber ausschließlich Rettungsfahrzeugen

vorbehalten ist, erreichbar ist“, führt Stauch aus und ergänzt: „Tagsüber bleibt

alles beim gewohnten Ablauf. Ab 5:30 Uhr ist die Information besetzt und die

Pforten der Klinik öffnen sich wieder. Notfälle werden dann wie gewohnt über

die Information aufgenommen – bis 22 Uhr. Danach schließt die Pforte und die

Notaufnahme darf direkt angefahren werden“.

Beschilderung und Wegweiser angepasst

Sollten Patienten dennoch vor verschlossener Tür stehen, finden diese einen

Lageplan und eine Information am Haupteingang, wie die Notaufnahme auf

kürzestem Weg zu erreichen ist. „Wir haben zudem alle Wegweiser angepasst

und eine LED-Stele wird in der Nacht aktiv sein und den richtigen Weg zur

Notaufnahme weisen“, betont Stauch. Nach dem Klingeln an der Notaufnahme

meldet sich ein Mitarbeiter der Zentralen Notaufnahme und öffnet die Türen zur

Liegendanfahrt. Autofahrer werden gebeten, nicht direkt vor den Toren, sondern

in den markierten Parkbuchten zu parken und nach der Aufnahme den PKW

durch eine Begleitperson auf die Parkplätze des Krankenhauses zu fahren, so

dass jederzeit der Weg für Rettungsfahrzeuge frei bleibt.

Die Liegenanfahrt des Krankenhauses Rummelsberg darf in der Zeit von

22:00 Uhr bis 5:30 Uhr auch von Privatleuten befahren werden, da die

Information und der Haupteingang in dieser Zeit dauerhaft geschlossen

sind. Die Änderung tritt zum 1. März 2020 in Kraft.

Dominik Kranzer

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54

MÄRZ 2020


Einfach tierisch

Hundgestütztes

Arbeiten

Fotos: Bilderrausch

Manuela Rauschning

Hundgestützte Arbeit birgt so

viele Möglichkeiten und Potenziale

wie es Anwender, Kinder und

Tiere gibt. Kaum ein Bereich der

Arbeit mit Tieren ist dabei emotionaler

und in kaum einem anderen wird deutlicher,

wie viel Gutes die Arbeit mit Tieren

– insbesondere mit Hunden bewirken kann.

Dazu brauchen wir pädagogisches Fachpersonal, das

sich der Verantwortung des Hundes gegenüber, sowie den Kindern / Jugendlichen

und Ihrer Zielgruppe bewusst ist. Gleichzeitig muss die Fachkraft Kompetenzen

der hundgestützen Pädagogik besitzen, um diese Fähigkeiten, Potentiale und

Ressourcen zu nutzen und passende (Bildungs-)Angebote für die jeweilige

Zielgruppe in der Einrichtung zu planen, umzusetzen und auszuwerten und

dabei das Wohl des Hundes nicht außer Acht zu lassen.

Daher hat sich O.S.K.A.R. zum Ziel gesetzt, pädagogische Fachkräfte in

folgenden Bereichen zu qualifizieren:

menschlichen Teammitglieds unter

fachkompetenter Einbindung.

Die spezifischen Aufgaben und

Ziele der Pädagogikbegleithunde-

Teams orientieren sich an den

Bedürfnissen, Ressourcen sowie

am Förderbedarf des jeweiligen

Menschen.

Diese Weiterbildung qualifiziert Sie zur

Durchführung von systemisch geplanten

hundgestützten Maßnahmen von

Einzelnen, Gruppen und Teams. Sie

erweitern Ihre Fähigkeiten, hundgestützte

Angebote qualifi ziert durchzuführen

und zu begleiten und entsprechende

Interventionsmaßnahmen anzubieten.

Nächste

kostenlose

Infoveranstaltungen

am Donnerstag,

den 15.10.2020 um

19.00 Uhr

• Hundgestützte Pädagogik in Theorie und Praxis

• Ausdrucksverhalten des Hundes im Allgemeinen und im Speziellen

von dem eigenen Hund lesen zu können

• Konzeptentwicklung für die hundgestütze Arbeit im eigenen Arbeitsfeld

• Selbstreflexion

• Entwicklung und Vermittlungskompetenz einer holistischen und

wertschätzenden Haltung

• Grundlagenwissen im Bereich Haltung, Tierschutz, Recht sowie

Erste Hilfe Maßnahmen

ZIELE DER WEITERBILDUNG UND ZIELGRUPPE

Pädagogikbegleithunde kommen zum Einsatz bei diversen Angeboten für Kinder,

Jugendliche, Erwachsene sowie ältere Menschen.

Ein Pädagogikbegleithund-Team arbeitet im spezifischen Berufsfeld des

Orientierung.Sicherheit.

Kommunikation.

Abwechslungsreich.Respektvoll.

Eva Pretscher

Günzersreuth 23

91126 Kammerstein

Tel. 0162-9867457

www.rund-um-oskar.de

UNSER ANGEBOT IST INSBESONDERE DARAUF AUSGELEGT:

• Ihnen die Grundlagen von hundgestützte Interventionen zu vermitteln

und weitere Konzepte von tiergestützter Arbeit vorzustellen

• Sie zu unterstützen, sich mit den Anforderungen an die Rolle als Fachkraft

für hundgestützte Pädagogik, Rahmenbedingungen und Kontext von

hundgestützten Arbeiten auseinanderzusetzen und Sie zu einem eigenen

hundgestützten Profil zu führen

• Sie zur Formulierung Ihrer Lern- und Arbeitsziele einzuladen

• Sie mit den verschiedenen Anwendungsbereichen von hundgestützten

Interventionen und deren Besonderheiten vertraut zu machen und Ihnen

auch die Grenzen zu verdeutlichen Sie mit Methoden und Praxisideen für

die hundgestützte Pädagogik anzureichern

• Hundgestützte Interventionen für Ihre Zielgruppe zu entwickeln, den Prozess

zu begleiten und die Durchführung zu reflektieren und eventuell auf Ihre

speziellen Anforderungen hin anzupassen.

Eva Pretscher,

O.S.K.A.R

MÄRZ 2020

55


Gewinnspiel

in Kooperation mit dem

Kynos-Verlag

DOGTARI -

VERZIEHUNGSSACHE

Sind Hunde, die belohnt und nicht bestraft

werden, etwa nur verzogen? Wie vermittle

ich dem felligen Mitbewohner denn

am besten, was gewünscht ist und was

nicht?Hier erfährst Du kurz und knackig,

wie Hunde lernen und Training funktioniert.

Verziehungssache räumt mit veralteten

Trainingsmethoden auf und verbannt

verbreitete Mythen zurück in die Märchenwelt.

„Dos“ und „Dont’s“ werden

in witzigen Cartoons gegenübergestellt

und machen ohne viele Worte klar, worum

es in „positivem“ Hundetraining wirklich

geht – nämlich um viel mehr als nur um

„Kekse geben“. Verziehungssache ist das

offizielle Begleitbuch zur Kampagne #PositiveRocks!

des Internationalen Berufsverbands

der Hundetrainer & Hundeunternehmer

(IBH) e.V., die über Hundetraining

auf Basis positiver Verstärkung informiert.

AUTORENINFO:

»Dogtari« ist das Pseudonym des Comiczeichners

und Cartoonisten Olaf Neumann,

in dessen Leben Hunde schon

immer eine bedeutende Rolle spielten.

Seit 2011 erscheinen die „Dogtari Daily

Cartoons“ in seinem Blog und haben auf

Facebook derzeit über 41.000 Abonnenten.

Seit 2014 sind die Cartoons auch auf

Tier.TV, Deutschlands größtem Heimtierportal,

zuhause, erscheinen dort jeden

Morgen pünktlich um 6:00 Uhr und erreichen

aktuell 710.000 User. Die schönsten

Cartoons aus dem Internet sind bereits in

zwei Bänden im Panini Verlag erschienen.

Mit seinen Co-Autoren, der aus der Cartoon

Reihe bekannten Deutschen Dogge

„Scully“ und einer Malteserhündin „Fini“,

lebt er in Much. www.dogtari.de

3 x

Klappenbroschur, 96 Seiten,

durchgehend farbig, Kynos Verlag, Nerdlen,

ISBN 978-3-95464-218-2, € 9,95 EUR

Senden Sie uns ein Foto Ihres

Haustieres und nehmen Sie an

unserer Verlosung teil.

Einsendeschluss: 31.03.2020

Immer mehr Seeadler

am Himmel über Bayern

Balz der majestätischen Greifvögel

in vollem Gange – Sichtungen

dem LBV melden – Brutpaare

werden mehr

Hilpoltstein, 13.02.2020 – Immer

häufiger sind wieder Seeadler am

bayerischen Himmel zu sehen.

Während der derzeitigen Balz sind

die majestätischen Greifvögel besonders

gut zu beobachten. Ursprünglich

weit verbreitet, aber vom Menschen

fast an den Rand seiner Ausrottung

gebracht, erlebt er bundesweit einen

beeindruckenden Aufschwung und

ist seit der Jahrtausendwende auch

wieder ein Brutvogel im Freistaat. 16

bayerische Seeadlerpaare konnten

im vergangenen Jahr erfolgreich

ihren Nachwuchs großziehen. Der

LBV möchte sich ein genaueres Bild

über das Vorkommen der beeindruckenden

Adler in Bayern machen

und bittet deshalb um Mithilfe. Jeder

kann dem LBV seine Adlersichtungen

an adlermeldung@lbv.de schicken.

Gerade jetzt können Naturfreunde

ihn besonders gut beobachten, denn

die Seeadlerbalz ist in vollem Gange.

Europas größter Adler erobert sich

allmählich seinen angestammten

Lebensraum zurück und findet auch

im Freistaat wieder öfter ein Zuhause.

Der majestätische Seeadler zählt mit

einer Flügelspannweite von 200 bis

250 cm zu den größten Greifvögeln

Mitteleuropas. Nur Bart-, Mönchsund

Gänsegeier sind größer. „Um

einen ausgewachsenen Seeadler von

anderen Greifvögeln zu unterscheiden,

sind - neben seiner Größe – der

eindrucksvolle gelbe Schnabel, der

helle Kopf und der weiße Schwanz

gute Erkennungsmerkmale“, weiß

Dr. Miriam Hansbauer, Leiterin des

LBV-Artenschutzreferates. „Bei einem

Seeadler im Flug kann man gut die

gefingerten Flügelspitzen, den kurzen

keilförmigen Schwanz und den relativ

langen Hals erkennen, was das Flugbild

so charakteristisch macht“, so

die LBV-Artenschützerin. Männchen

und Weibchen unterscheiden sich

dabei vom Aussehen her nicht, nur die

Jungvögel sind insgesamt dunkler als

die erwachsenen Tiere.

Die besten Chancen, die imposanten

Greifvögel zu beobachten, gibt es an

den Gewässern Nordbayerns, vor allem

in der Oberpfalz und in Teilen Frankens.

Von den derzeit 23 bekannten

bayerischen Revieren liegen einige

auch südlich der Donau in Ober- und

Niederbayern. „Der Seeadler fühlt sich

in verschiedenen Landschaften des

Tieflandes wohl, sofern es nährstoff-,

fisch- und vogelreiche Gewässer in der

Nähe gibt“, erklärt Hansbauer. „Dort

holt er sich seine Hauptnahrung: Fisch.

Aber er ernährt sich gerade auch im

Winter gern von Wasservögeln und

verschmäht auch kein Aas“, weiß die

Biologin.

Seinen Horst baut der Seeadler am

liebsten in großen und ruhigen Altholzbeständen.

Wo vorhanden bevorzugt

er besonders alte Laubbäume für

den Neststandort. Seeadler sind

Standvögel, nur die Jungvögel können

über mehrere hundert Kilometer

herumstreifen. „Bei den ausgeprägten

Balzrituale schenkt das Männchen

seiner Angebeteten schon mal einen

Stein oder einen Ast. Oft beginnen die

Vögel damit schon im November, so

dass ein Brutbeginn ab Mitte Februar

möglich ist“, so Hansbauer.

Beobachtungen von Seeadlern unter

Angabe von Datum, Ort und Dauer der

Sichtung kann jeder Naturfreund dem

LBV unter adlermeldung@lbv.de schicken.

Auch die Anzahl und mögliche

erkennbare Merkmale am Vogel sind

für die Naturschützer hilfreich. Diese

sind zum Beispiel eine Färbung an

Kopf oder Brust, das Verhalten und

eventuell erkennbare Markierungen

(Farbringe an den Beinen). „Mit einem

Foto oder einer genauen Beschreibung

lässt sich Art, Alter und vielleicht sogar

das Individuum bestimmen“, erklärt

Hansbauer.

Der Seeadler war um 1900 in Deutschland

fast ausgestorben. Er wurde

durch menschliche Verfolgung, Verlust

seines Lebensraums und ab den

1940er Jahren durch den Einsatz des

Insektizids DDT beinahe ausgerottet,

wodurch auch der Bestand vieler

anderer Greifvogelarten fast ausgelöscht

wurde. „Heutzutage sind vor

allem Störungen am Brutplatz, der

Tod durch Bahnkollisionen und die

Aufnahme von bleihaltiger Jagdmunition

über die Nahrung Haupttodesursachen

der großen Greifvögel“, so

Miriam Hansbauer.

LBV

Foto:Wolfgang Lorenz_LBV Bildarchiv

Professionelle Tierfotografie

mit Leidenschaft und Herz

Manuela Rauschning

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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2019


Giftige Pflanzen für Katzen

Vergiftungsrisiko einschätzen

Dass Katzen gelegentlich an Pflanzen

knabbern, ist soweit nichts Neues.

Insbesondere zu Zeiten des Fellwechsels

wird nur allzu gerne Katzengras

konsumiert, sofern es den Katzen

zur Verfügung steht. Allerdings gibt

es auch zahlreiche Pflanzen, die bei

Verzehr giftig für unsere Katzen sind

und denen gerade Wohnungskatzen in

ihrem eingeschränkten Lebensumfeld,

oftmals aus Unwissenheit der Halter,

direkt ausgesetzt werden. Je nach

Giftgehalt der Pflanze, Menge der Giftaufnahme

und den jeweiligen Rahmenbedingungen

wie Alter, Gewicht und

Vorerkrankungen der Katze, kann es

zu schwerwiegenden bis tödlichen

Folgen kommen. Denn entgegen der

weit verbreiteten Meinung, wissen

Katzen nicht, was für sie giftig ist und

was nicht.

Im Umgang mit Katzen und Pflanzen

sollten deshalb einige Dinge berücksichtigt

werden. Neben dem Verzicht

auf stark giftige Pflanzen im Katzenumfeld,

wie zum Beispiel Lilien, ist es

auch wichtig, die Pflanzen in seiner

Wohnung genau zu identifizieren, um

sich über mögliche Gefahren ein Bild

machen zu können. Zudem hilft es,

sein Tier gut zu kennen. Denn meist ist

absehbar, dass die Katze irgendwann

einmal an eine Giftpflanze geraten

wird. Dann nämlich, wenn sie generell

ein gesteigertes Interesse an Pflanzen

zeigt und nur schwer der grünen Pracht

auf der Fensterbank oder in der Vase

widerstehen kann.

Leider ist es nahezu unmöglich, anhand

von einer Pfl anzenliste die „guten“

von den „bösen Pflanzen“ zu unterscheiden.

Bei „Knabberjunkies“, also

Katzen, die ganz wild auf Grünzeug

sind, ist es deshalb besonders wichtig,

entsprechende Sicherheitsvorkehrungen

zu treffen.

Knabbervorfälle ohne direkte Vergiftungssymptome,

wie zum Beispiel

Speicheln, Hecheln, Erbrechen oder

Durchfall, sind übrigens kein Beweis

für die Unbedenklichkeit einer Pflanze.

Denn manche Gifte richten erst bei

regelmäßigem Verzehr Organschäden

an.

Mit dem folgenden „Kurzcheck

zur Risikoeinschätzung“ können

Katzenhalter die Vergiftungsgefahr

Ihrer Stubentiger einschätzen. Je

mehr Fragen mit „Ja“ beantwortet

werden, desto höher ist tendenziell

das Vergiftungsrisiko der Katzen.

Bei erhöhtem Risiko ist es ratsam,

sich näher mit dem Thema auseinander

zu setzen. Allerdings ist

der Kurzcheck nur als Faustregel

zu verstehen, da auch bei niedrigem

Vergiftungsrisiko die Gefahr

bestehen bleibt, dass sich die Katze

vergiften könnte.

Quelle: www.tasso.net

Text: © Sabine Ruthenfranz

KURZCHECK ZUR RISIKO-

EINSCHÄTZUNG IM

KATZENHAUSHALT:

Ist Ihre Katze eine Einzelkatze?

Ist Ihre Katze eine reine Wohnungskatze?

Ist Ihre Katze eine Langhaar- oder Halblanghaarkatze

und neigt zu Haarballen?

Haben Sie Ihnen unbekannte oder giftige

Pflanzen in der Wohnung oder auf dem

Balkon stehen?

Haben Sie unbekannte oder giftige

Pflanzen mit grasähnlichen Blättern?

Dekorieren Sie Ihre Wohnung gerne mit

Schnittblumen in der Vase, die für die

Katzen erreichbar sind?

Knabbert Ihre Katze gelegentlich an

Pflanzen?

Ist Ihre Katze oft allein?

Foto: Bilderrausch |Manuela Rauschning

Wir suchen ein neues Zuhause:

Schäferhündin Shila Katzenpaar David und Passion Kaninchenbub Olek

Wenn man der hübschen Schäferhündin Shila begegnet,

kommt man nicht auf die Idee, dass sie schon

elf Jahre alt ist. Shila ist selbstbewusst, hat eine enorme

Kraft und ist sehr aktiv. Sie liebt es, mit ihren Menschen

Gassi zu gehen, und Shila spielt auch unheimlich gern.

Da steht ihr die Lebensfreude ins Gesicht geschrieben!

Zum Glück hat Shila ihren Verlust gut überwunden,

denn ihr geliebtes Herrchen ist unerwartet verstorben,

was für die treue Seele Shila ein großer Schock war.

Doch Shila scheint nichts umzuwerfen! So wartet

die Hundeseniorin nun auf liebevolle Menschen, die

ihr ein neues Zuhause geben möchten. Shilas neue

Menschen sollten keine anderen Haustiere oder kleine

Kinder haben. Erfahrung mit Hunden und körperliche

Fitness wären wichtig, um Shila im Zaum halten zu

können. Shilas neues Zuhause sollte möglichst wenig

Treppen haben.

Öffnungszeiten ( = Zeiten für Tiervermittlung) Donnerstag bis Sonntag von 14:00 bis 16:30 Uhr.

Tierheim Feucht,

Fellastraße 4, 90537 Feucht

Als der bildhübsche rote Kater David ins Tierheim kam,

war er Menschen gegenüber etwas misstrauisch. David

ist ungefähr drei Jahre alt. Mit der Zeit hat er sich aber

zu einem lieben und umgänglichen Bub entwickelt. Das

mag auch daran liegen, dass er jetzt eine tolle Freundin

hat, die er nie wieder hergeben möchte: Passion. Das

knapp ein Jahr alte, braun getigerte Katzenmädchen ist

in Davids Katzenzimmer eingezogen, und es war um ihn

geschehen. Passion hat ihn auf ihre unwiderstehliche

Art umgarnt, und nun sind die beiden ein Herz und eine

Seele. Nicht zuletzt dank Passions positivem Einfluss

ist David zutraulicher geworden. Am liebsten kuschelt

er immer noch mit ihr, aber auch seine Menschen sind

inzwischen wichtig für David. Die beiden gibt es deshalb

nur im Doppelpack. Nach einer längeren Eingewöhnung

wollen sie zusammen den Freigang genießen.

Internet: www.tierheim-feucht.de,

E-Mail: info@tierheim-feucht.de

Ein schüchterner Kaninchenbub sucht liebe Menschen,

die ihm behutsam die Welt erklären. Olek ist noch kein

Jahr alt, hat aber schon viel mitgemacht. Er kommt aus

schlechter Haltung mit viel zu vielen Kaninchen auf

engem Raum. Dort wurde er von den anderen gemobbt

und hat dabei eine Narbe an seinem linken Auge

davongetragen, das deshalb immer leicht zugekniffen

aussieht. Außerdem ist Olek praktisch ohne Kontakt

zu Menschen aufgewachsen und lebte in permanentem

Stress. Die anfängliche blinde Panik bei jedem

Geräusch und jeder Bewegung hat sich inzwischen

völlig gelegt, aber Olek hat noch ein Stück Weg vor

sich. Welcher große Kaninchenliebhaber traut sich die

schöne Aufgabe zu, Olek auf dem Weg in sein zweites,

fröhliches Leben zu begleiten? Natürlich soll Olek auch

eine Kaninchenfreundin bekommen, die ihn beschützt

und der er die Ohren schlecken kann.

Spendenkonto: Raiffeisenbank Burgthann,

IBAN: DE37 7606 9564 0000 8331 00

MÄRZ 2019 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH MÄRZ ST. WOLFG. 2020

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Einfach tierisch

ANUBIS-Tierbestattungen bietet

Sterbevorsorge für Haustiere

FINANZIELLE ABSICHERUNG FÜR EINEN WÜRDEVOLLEN ABSCHIED

Die Asche des verstorbenen

Haustieres kann in

einer Urne mit nach Hause

genommen werden. Im Bild eine

Keramikurne für den Außenund

Innenbereich.

Kein Tierfreund denkt gerne an

den Tod seines Haustieres. Wenn

die Situation dann eintritt,

fällt es vielen schwer, einen

klaren Gedanken zu fassen. Mit

einer Sterbevorsorge für

Haustiere kann der letzte

Gang des treuen Begleiters

schon im Vorfeld

geplant werden. Für

einen würdevollen

Abschied ohne

finanzielle Probleme.

ANUBIS-

Tierbestattungen

bietet diesen

Service exklusiv in

ganz Deutschland

mit dem Partner

„Himmelgarten –

Sterbevorsorge für

Haustiere“ an.

GEPLANTER ABSCHIED

Haustiere sind heute Familienmitglieder.

Der Abschied fällt deshalb

besonders schwer und viele Tierfreunde

sind mit der Situation überfordert.

Mit einer Sterbevorsorge können

die Details einer

Einzeleinäscherung schon im Vorfeld

in Ruhe überlegt und die Kosten

dafür angespart werden. Ab einer

sehr geringen monatlichen Rate von

drei Euro, je nach Größe des Tieres,

ist ein würdevoller Abschied so auch

finanziell abgesichert. Die Vereinbarungen

zur Bestattung sind im Vertrag

hinterlegt und können von den Erben

eingesehen werden, falls der Tierbesitzer

vor dem Tier stirbt.

WIE FUNKTIONIERT DIE

„HIMMELGARTEN-STERBE-

VORSORGE“?

Mit dem Vorsorge-Paket wird ein

Gutschein für eine Einzeleinäscherung

erworben. Die Vertragslaufzeit

beträgt 48 Monate und kann individuell

verkürzt werden, wenn das

Tier beispielsweise bereits älter ist. In

diesem Fall erhöht sich die monatliche

Rate. Neben der Einzeleinäscherung

können alle ANUBIS Dienstleistungen

schon vorab gewählt und angespart

werden, wie die Abholung des Tieres

zu Hause oder beim Tierarzt, die Urne,

individuelle Beschriftungen und Erinnerungsstücke,

eine Urnenbestattung

oder auch die Anwesenheit bei der

Kremierung.

Die Partner von ANUBIS-Tierbestattungen

beraten jeden Tierbesitzer

kompetent und einfühlsam. Abhängig

von den individuellen Wünschen

und den damit verbundenen Kosten,

errechnet sich die monatliche Ansparrate.

Alle gewünschten Leistungen

sind im Vertrag und auf dem Bestattungs-Gutschein

festgehalten.

VERTRAUEN UND

SICHERHEIT

Beim Abschluss einer Sterbevorsorge

muss keine Gesundheitsprüfung für

das Tier vorgelegt werden und es gibt

auch keine Altersbegrenzung. Sollte

das Tier vor Ablauf der Ansparsumme

sterben, kann der Tierbesitzer auf den

bis dahin gesparten Betrag zugreifen.

ANUBIS-Tierbestattungen begleitet

seit 22 Jahren Tierfreunde in ganz

Deutschland auf diesem letzten

schweren Weg. Einfühlsame und

individuelle Beratung steht bei allen

Partnerbetrieben an erster Stelle. Die

Einzeleinäscherung erfolgt in regionalen

Partnerkrematorien oder in

einem der drei hauseigenen ANUBIS-

Tierkrematorien in Lauf a. d. Pegnitz,

Ludwigshafen-Rheingönheim und in

Kürze in Durmersheim.

Alle Informationen zur Sterbevorsorge

für Haustiere sind unter:

www.anubis-tierbestattungen

58

MÄRZ FEUCHT 2020 | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2019


„Ist das Tier gesund,

sind die Besitzer glücklich“

REICO bietet Ihnen und Ihren Tieren ein durchdachtes

und allumfassendes Ernährungskonzept

basierend auf der langjährigen Erfahrung des Inhabers

Hr. Konrad Reiber, seit 1972 Tierheilpraktiker

sowie auf dessen Wissens um die Kraft der Natur.

Das Sortiment - hergestellt ohne chemische oder

künstliche Stoffe - umfasst neben Trocken- und

Nassfutter auch Kauartikel, Leckerlis, Pflegeprodukte

und verschiedene Kräutermischungen zur

natürlichen Unterstützung des Körpers.

Bestimmen bereits Beschwerden

wie z.B.

• Juckreiz

• Futtermittelunverträglichkeiten

• Magen-Darm-Beschwerden

• Knochen- & Gelenkprobleme

den Alltag Ihres Tieres oder möchten Sie es

einfach nur gesund und artgerecht füttern?

Dann sind Sie bei mir genau richtig! Gemeinsam

finden wir die optimale Futterlösung für Ihr Tier.

REICO hat es sich zum Ziel gemacht, Sie und

Ihrem Tier durch naturbelassenes Futter bei einem

gesünderen Leben zu unterstützen. Bei all seinen

Produkten nimmt sich Reico daher die Natur zum

Vorbild!

Das „große Plus“ für Ihren Vierbeiner ist das

einzigartige mineralische Gleichgewicht

welches den Organismus Ihres Lieblings wieder

ausreichend mit Mineralstoffen versorgt und so zu

einer langen Vitalität beitragen kann.

Sie werden überrascht sein,

wie preiswert hochwertiges Futter

sein kann!

Mit tierisch

lieben Grüßen

Ihr Kevin Kallert

Lernen Sie Qualität aus

dem Allgäu kennen!

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Kevin Kallert

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MÄRZ 2019 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH MÄRZ ST. WOLFG. 2020

59


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MÄRZ 2020


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MÄRZ 2020

61


SERVICE - FEUCHT/REGIONAL

Bürgermeistersprechtag

Feucht

Der nächste Bürgermeistersprechtag

findet am Mittwoch,

01. April 2020, von 14.00 bis

20.00 Uhr statt. Die Tür des

Ersten Bürgermeisters Konrad

Rupprecht steht außerdem

jederzeit offen, wenn nicht

gerade feste Termine bestehen

oder Besprechungen anberaumt

sind.

Abgabetermine für Bauantragsunterlagen

Bauantragsunterlagen können

im Pfinzingschloss, Bauamt,

zu den allgemeinen Öffnungszeiten

abgegeben werden.

Für die Bauausschusssitzung

am 23. April 2020 ist Abgabetermin

für die Unterlagen am

07. April 2020.

JuZ Moosbach

Kirchenstr. 26

Öffnungszeiten:

Donnerstag: Gruppenangebote

nach Absprache

Freitag: 15.30 – 16.30 Uhr

Youngsterstreff

16.30 – 20.00 Uhr

Offener Betrieb

Samstag: 13.00 – 15.30 Uhr

Youngsterstreff

15.00 – 18.00 Uhr

Offener Betrieb

Internetcafé Feucht

Oberer Zeidlerweg 2

Öffnungszeiten:

Montag 17.00 - 20.00 Uhr

Dienstag 09.00 - 12.00 Uhr

(für Erwachsene)

Mittwoch 18.00 - 21.00 Uhr

Dienstag, Donnerstag und

Freitag 17.00 - 21.00 Uhr

Behindertenbeauftragter

Sprechtag: jeden ersten

Dienstag im Monat von

14.00 bis 16.00 Uhr

Rathaus, Zimmer 008

Tel. 09128 / 91 67-37,

behindertenbeauftragter@

feucht.de.

Sollten Sie Dietmar Knorr

nicht persönlich erreichen

wenden Sie sich bitte an den

Jürgen Meyer

(Tel. 09128 / 91 67-10).

Regionale Bereitschaftsdienste

Neben dem allgemeinen

bayernweiten Ärztlichen Bereitschaftsdienst

gibt es in den

Regionen weitere zumeist fachärztliche

Bereitschaftsdienste.

Die Vermittlung der regionalen

Dienste erfolgt über die

kostenfreie bundesweite Bereitschaftsdienstnummer

116 117.

Evang.-Luth.Pfarramt

St. Jakob Feucht

Pfarrer Roland Thie, Hauptstraße

64, Tel. 09128 / 33 95

pfarramt.feucht@elkb.de

Öffnungszeiten:

Montag:

09.30 - 12.00 Uhr und

14.30 - 17.00 Uhr

Dienstag: geschlossen

Mittwoch und Freitag:

09.30 - 12.00 Uhr

Donnerstag:

09.30 - 12.00 Uhr und

15.30 - 18.00 Uhr

Diakoniestation im Seniorenzentrum

am Zeidlerschloss

Ihr Partner im Alltag für: Ambulante

Pfl ege, Hilfe im Haushalt, Betreutes

Wohnen, Verhinderungspfl ege, Beratung.

Schwester Sandra Roßner,

Altdorfer Straße 5 - 7,

Tel. 09128 / 73 90 90.

In Notfällen erreichen Sie

uns unter Tel. mobil

0171 - 860 78 27.

Weitere Informationen:

www.zds-altdorf.de

JuZ Feucht

Schulstraße 1

Öffnungszeiten:

Dienstag: 15.30 – 17.30 Uhr

Youngsterstreff

Mittwoch und Donnerstag:

15.30 – 17.00 Uhr

Youngsterstreff

17.00 – 22.00 Uhr

Offener Betrieb

Freitag: 13.00 – 17.00 Uhr

Youngsterstreff

(in den Ferien ab 15.30 Uhr)

17.00 – 22.00 Uhr

Offener Betrieb

Samstag: 15.30 – 22.00 Uhr

Offener Betrieb

An Feiertagen geschlossen!

Zahnärztlicher Notdienst

Dienstbereit: 10-12 Uhr und

18-19 Uhr in der Praxis.

Der aktuelle Notdienst kann

für alle mittelfränkischen

Bereiche im Internet nachgelesen

werden unter:

www.notdienst-zahn.de

07./08.03.2020

Dr. Sebastian Gebhard

91220 Schnaittach,

Tel. 09153 / 7116

14./15.03.2020

Dr. Nina Heining

91207 Lauf, Tel. 09123 / 12100

21./22.03.2020

Dr. Andreas Hirschinger

90562 Heroldsberg,

Tel. 0911 / 5188556

28./29.03.2020

Dr. Ralf Irmler

91220 Schnaittach,

Tel. 09153 / 7535

04./05.04.2020

Holger Kaiser

90537 Feucht,

Tel. 09128 / 2266

Stiftung DER Schülercoach

Wegbegleiter für Kinder und

Jugendliche im Nürnberger Land

Informationen unter:

Telefon: 0151-22658899

www.der-schuelercoach.de

Sitzungstermine Markt Feucht

Mittwoch, 11.03.2020

18.30 Uhr Umweltbeirat

Rathaus, Sitzungssaal

Dienstag, 17.03.2020

18.30 Uhr Hauptausschuss

Rathaus, Sitzungssaal

Donnerstag, 19.03.2020

18.30 Uhr Bauausschuss

Rathaus, Sitzungssaal

Donnerstag, 26.03.2020

19.00 Uhr Marktgemeinderat

Rathaus, Sitzungssaal

Donnerstag, 02.04.2020

18.30 Uhr Sozial- und Kulturausschuss,

Rathaus, Sitzungssaal

Dienstag, 21.04.2020

18.30 Uhr Hauptausschuss

Rathaus, Sitzungssaal

Mittwoch, 22.04.2020

17.30 Uhr Fairtrade-Gruppe

Feucht, Rathaus, Besprechungsraum

008

Donnerstag, 23.04.2020

18.30 Uhr Bauausschuss

Rathaus, Sitzungssaal

Dienstag, 28.04.2020

19.00 Uhr Marktgemeinderat

Rathaus, Sitzungssaal

Streetwork – Aufsuchende Arbeit

Unterstützung für Jugendliche

und junge Erwachsene

zwischen 14 und 27 Jahren

Altdorf/Feucht/Schwarzenbruck/Winkelhaid

E-Mail:

streetwork@rummelsberg.net

Inge: 0151-29 23 09 64

Moritz: 0171-97 68 59 5

Stöberladen Feucht

Öffnungszeiten:

Montag und Freitag:

09.00 – 12.00 Uhr

Mittwoch: 15.00 – 18.00 Uhr

Warenannahme:

Montag: 15.00 – 18.00 Uhr

Hauptstr. 35, 90537 Feucht,

Tel. mobil 0151 – 5402 1637

stoeberladen.stjakob-feucht@

elkb.de

Der Stöberladen ist ein Ehrenamtsprojekt

der Kirchengemeinde

Feucht, des Diakonischen

Werkes Altdorf-

Hersbruck-Neumarkt und der

Marktgemeinde Feucht.

Verein Rummelsberger

Hospizarbeit

Beratung und ehrenamtliche

Begleitung von Schwerstkranken

und deren Angehörigen.

Diakon Johannes Deyerl,

Fachkraft für Palliative Care

und Hospizkoordination,

Tel. 09128 / 50 25 13

hospizverein@rummelsberg.de

Telefon der Einsatzleitung:

0175/1624514.

Caritas-Sozialstation

Feucht/Schwarzenbruck e.V.

Pfinzingstr. 17, 90537 Feucht

Tel. 09128 / 2451

Bürozeiten: Montag - Freitag

von 10.00 – 12.00 Uhr,

Donnerstag von 15.00 – 17.00 Uhr

sozialstation@caritas-feucht.de

www.caritas-sozialstationfeucht.de

Aktivgruppe für Menschen mit

eingeschränkter Alltagskompetenz

(Demenz, Schlaganfall etc.)

Dienstag und Mittwoch

von 14.00 - 17.00 Uhr

geselliges Beisammensein mit

Übungen für Körper und Geist.

Telefonische Voranmeldung

ist erforderlich.

Senioren-Mittagstisch:

jeden Freitag ab 11.45 Uhr

im kath. Pfarrzentrum

Nachbarschaftshilfe -

Feucht und Moosbach

Hallo Nachbar/in!

Unser Helferteam

„Miteinander - Füreinander“

arbeitet ehrenamtlich und unentgeltlich.

Wir behandeln Ihr Anliegen vertraulich.

Wir leisten schnelle, unbürokratische

und nachbarschaftliche Hilfe. Wir bieten

als Nachbarschaftshilfe Unterstützung

und Begleitung für den Alltag.

Pro Einsatz bitten wir Sie um einen

Kostenbeitrag von 3 € zur Unterhaltung

der Nachbarschaftshilfe. Sie erreichen

uns in unserem Büro im Mesnerhaus,

Hauptstr. 58 (Eingang Kirchhof).

Montag von 14.30 bis

16.30 Uhr und Mittwoch

von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Tel. 09128 / 724 32 49

E-Mail: nachbarschaftshilfe.stjakobfeucht@elkb.de

IMPRESSUM UND KONTAKT // 0 9129-2 60 12

62

Herausgeberin:

Lydia Seifert

Kontakt:

Marktstraße 10, 90530 Wendelstein

Tel. 09129/2 60 12

Mobil 0171/191 34 30

Fax 09129/27 09 22

E-Mail: reichswaldblatt@t-online.de

Mediadaten:

Bitte anfordern per E-Mail:

reichswaldblatt@t-online.de

MÄRZ 2020

Verantwortliche Schriftleiterin und

verantwortlich für Anzeigen:

Lydia Seifert

Gesamtauflage: 24.500 Stück

Verteilung:

1 x monatlich an jeden erreichbaren Haushalt

im Verbreitungsgebiet.

Erscheinung:

12 x pro Jahr, 33. Jahrgang.

Das Reichswaldblatt ist kein Amtsblatt im

Sinne der gesetzlichen Bestimmungen. Es

ist politisch unabhängig und wird ohne

Zuschüsse der Gemeinde/Stadt allein

durch die werbende Wirtschaft bzw. Insertionen

finanziert.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Haftung übernommen.

Mit Namen und Kurzzeichen

gekennzeichnete Artikel geben die

Meinung des Verfassers wieder und

müssen nicht mit der Meinung der Redaktion

übereinstimmen.

Anzeigen- und Beilagenbestellungen

können nur bis zum jeweiligen Anzeigenschluss

angenommen werden. Bei Nichtlieferung

ohne Verschulden des Verlages

oder infolge höherer Gewalt, Unruhen

oder Arbeitskampfmaßnahmen besteht

kein Anspruch auf Schadensersatz.

Die gesamte Publikation ist urheberrechtlich

geschützt soweit sich aus dem

Urheberrechtsgesetz und sonstigen

Vorschriften nichts anderes ergibt.

Darunter fallen auch alle Anzeigen, deren

Gestaltung vom Verlag übernommen

wurde. Jede Verwertung ist ohne schriftliche

Zustimmung des Verlages nicht

gestattet.

Für Irrtümer kann keine Haftung übernommen

werden.


SERVICE - REGIONAL

Apothekennotdienst

Wechselt täglich in der

angegebenen Reihenfolge.

1 König’s-Apotheke

Feucht, 0 91 28/1 30 31

2 Christophorus-Apotheke

Schwarzenbr. 0 91 28/1 38 00

3 Apotheke am Bahnhof

Altdorf, 0 91 87/90 28 28

4 Linden-Apotheke

Winkelhaid, 0 91 87/4 21 11

5 Engel-Apotheke

Feucht, 0 91 28/31 14

6 Markt-Apotheke

Altdorf, 0 91 87/90 28 74

7 Zeidler-Apotheke

Feucht , 0 91 28/22 34

8 Wallenstein-Apotheke am O. Tor,

Altdorf, 0 91 87/90 30 60

9 Burg-Apotheke

Burgthann, 0 91 83/95 07 57

10 Espen-Apotheke

Oberfer., 0 91 88/90 53 09

11 St. Vitus Apotheke

Berg, 0 91 89/16 45

12 Wallenstein-Apotheke am Röder

Altdorf, 0 91 87/40 90 20

März

10 Dienstag 3

11 Mittwoch 4

12 Donnerstag 5

13 Freitag 6

14 Samstag 7

15 Sonntag 4

16 Montag 9

17 Dienstag 10

18 Mittwoch 11

19 Donnerstag 12

20 Freitag 1

21 Samstag 2

22 Sonntag 3

23 Montag 4

24 Dienstag 5

25 Mittwoch 6

26 Donnerstag 7

27 Freitag 8

28 Samstag 9

29 Sonntag 10

30 Montag 11

31 Dienstag 12

April

1 Mittwoch 1

2 Donnerstag 2

3 Freitag 3

4 Samstag 4

5 Sonntag 5

Der Notdienst der diensthabenden

Apotheke beginnt am Morgen um

9.00 Uhr und endet am darauffolgenden

Tag zur selben Zeit.

Angaben ohne Gewähr.

Krisendienst Mittelfranken

Hilfe für Menschen in seelischen

Notlagen

Hessestraße 10, Nürnberg

Tel. 0911/424855-0

www.krisendienst-mittelfranken.de

Suchtberatungsstelle

Suchtberatungsstelle des

Diakonischen Werkes

Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.:

kostenlose Einzelberatungen

und Gruppengespräche

bei Problemen mit Alkohol,

Medikamenten, Drogen oder

Glücksspiel

Amberger Str. 27,

91217 Hersbruck,

Tel. 09151 / 90 87 676

Außenstelle Altdorf:

Türkeistraße 11, 90518

Altdorf, Tel. 09187 / 78 97

suchtberatung@diakonieahn.de

www.diakonie-ahn.de

Sprechzeiten:

Montag bis Donnerstag:

8.30 - 12.00 Uhr und

13.00 - 16.30 Uhr

Freitag: 8.30 - 12.00 Uhr

Beratungsstelle der Kirchlichen

Allgemeinen Sozialarbeit

Die Beratung ist kostenlos.

Sie steht allen Menschen

offen - unabhängig von

Alter, Religion

und Nationalität.

Sie befinden sich in einer

schwierigen Lage und wissen

nicht, wo Sie Unterstützung

bekommen können. Sie

befinden sich im Trennungsund

Scheidungsprozess. Sie

haben finanzielle Probleme

und wissen nicht, welche

sozialen Leistungen Ihnen

zustehen, zum Beispiel

Arbeitslosengeld II, Grundsicherung,

Wohngeld. Sie

wünschen Unterstützung im

Umgang mit Behörden. Wir

helfen beim Ausfüllen von

Formularen und beim Formulieren

von Anträgen. Wir

prüfen und erklären Ihnen

Ihre Bescheide. Sie erhalten

Informationen zu weiteren

Unterstützungsmöglichkeiten.

Ansprechpartnerin:

Cornelie Fritz,

kasa@diakonie-ahn.de

In Feucht

Fischbacher Str. 6, Tel. 09128 /

72 48 00, offene Sprechzeit:

mittwochs 11.00 - 12.00 Uhr

und nach Vereinbarung.

In Altdorf

Türkeistr. 11, Tel. 09187 / 80

232, offene Sprechzeit:

montags 11.00 - 12.00 Uhr

und nach Vereinbarung.

Anmeldung über

Sekretariat vormittags

Tel. 09151 / 83 77-35

BRK-Kreisverband

Nürnberger Land

Erste-Hilfe-Kurse

Der Kurs findet von 8-16 Uhr

statt. Die Kursgebühr beträgt

40,00 € oder Abrechnung über

die Berufsgenossenschaft.

Samstag, 14. März 2020

Mittwoch, 25. März 2020

Samstag, 28. März 2020

Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-

Haus Lauf, Henry-Dunant-Str. 1,

91207 Lauf

Samstag, 28. März 2020

Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-

Haus Altdorf, Feuerweg 4,

90518 Altdorf

Samstag, 04. April 2020

Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-

Haus Hersbruck, Ostbahnstr.

42, 91217 Hersbruck

Brandschutz- u. Evakuierungshelfer

gem. DGUV am Freitag, 13.

März 2020

Zum betrieblichen Brandschutz gehört

eine regelmäßige Unterweisung aller

Beschäftigten und eine Ausbildung von

Brandschutzhelfern.

Die Ausbildung kombiniert eine

fachkundige Unterweisung mit einer

praktischen Übung.

Kurszeit: 09.00 – 14.00 Uhr;

Veranstaltungsort: Rot-

Kreuz-Haus Lauf, Henry-

Dunant-Str. 1, 91207 Lauf

Kursgebühr 100,00 Euro

Bei allen Kursen ist eine

vorherige Anmeldung

unter www.kvnl.brk.de/

ausbildung erforderlich.

Weitere Informationen

zu den Kursen sowie zu

anderen Kursangeboten

erhalten Sie unter Tel.

09123/9403-0.

Beratungsstelle für seelische

Gesundheit

Caritasverband im Nürnberger

Land e.V. und Diakonisches Werk

Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.

Hauptstelle:

Gartenstraße 29, Hersbruck

Außenstellen:

Marktplatz 51, Lauf

Türkeistr. 11, Altdorf

Wir bieten Beratung und

Begleitung für Erwachsene in

psychischen Krisen oder mit

psychischen Erkrankungen an.

Auch Angehörige können sich

an uns wenden. Die Beratungen

sind kostenfrei. Alle MitarbeiterInnen

unterliegen der gesetzlichen

Schweigepflicht.

Sprechzeiten: Für ein persönliches

Beratungsgespräch

vereinbaren Sie bitte über

die Hauptstelle in Hersbruck

telefonisch einen Termin.

Telefon: 09151-2019

Tafel Nürnberger Land e.V.

Lohweg 75, 90537 Feucht,

www.tafel-nuernberger-land.de

Brauchen Sie Hilfe?

Kommen Sie zu uns!

Ausgabestelle Feucht

Untere Kellerstr. 8

(kath. Pfarrzentrum)

Dienstag 14.15 – 16.00 Uhr

Kaffeetrinken und

Lebensmittelausgabe

Samstag 14.00 – 15.00 Uhr

Lebensmittelausgabe

Teamleitung: Erika Sichert,

Tel. 09128 / 63 89

Karin Koch, Tel. 09187 / 90 41 44

Ausgabestelle Altdorf

Collegiengasse 6a

Dienstag 15.00 – 16.15 Uhr

Lebensmittelausgabe

Samstag 15.15 – 16.45 Uhr

Kaffeetrinken und

Lebensmittelausgabe

Teamleitung: Sabine Fiedler,

Tel. 09187 / 808601

Roswitha Wild,

Tel. 09187 / 8049 42

Ausgabestelle Schwarzenbruck

St.-Gundekar-Str. 2

(kath. Jugendheim)

Dienstag 15.30 – 17.00 Uhr

Kaffeetrinken und

Lebensmittelausgabe

Teamleitung: Wolfram Bauer,

Tel. 09128 / 121 77

Christa Maurer, Tel. 09128 / 122 07

Ausgabestelle Burgthann

Kirchenweg 9 (evang.

Gemeindehaus)

Dienstag 15.30 – 17.00 Uhr

Kaffeetrinken und Lebensmittelausgabe

Teamleitung: Ingrid Foos,

Tel. 09188 / 90 32 86

Jutta Künzel, Tel. 09183 / 79 38

Kath. Pfarramt Herz Jesu

Feucht

Pfarrer Edwin Grötzner,

Untere Kellerstr. 6.

Tel. 09128/920585,

feucht@bistum-eichstaett.de,

www.kath-kirche-feucht.de

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Montag: 09.00 - 11.00 Uhr

Dienstag: 17.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch: 16.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag & Freitag:

09.00 - 11.00 Uhr

Seniorenbeauftragter

Sprechtag: jeden ersten

Mittwoch im Monat von

14.00 bis 17.00 Uhr

Rathaus, Zimmer 008

Tel. 09128 / 91 67-79,

seniorenbeauftragter@

feucht.de. Sollten Sie Helmut

Lindner nicht persönlich

erreichen wenden Sie sich

bitte an Jürgen Meyer

(Tel. 09128 / 91 67-10).

Beratungsstelle Krebspunkt

Diakonisches Werk, Altdorf-

Hersbruck-Neumarkt e.V.,

Nikolaus-Selnecker-Platz 2,

91217 Hersbruck

Psychosoziale und

psychoonkologische Beratung

für krebs- und

chronisch kranke Menschen

sowie deren Angehörige.

Die Beratung ist kostenlos.

Sie steht allen Menschen

offen - unabhängig von

Alter, Religion und

Nationalität.

Immer Dienstag in Feucht

Fischbacher Str. 6 im evangelischen

Gemeindehaus

Sprechzeiten: Für eine

persönliche Sprechstunde

vereinbaren Sie bitte über

die Hauptstelle in Hersbruck

telefonisch einen Termin:

Telefon: 09151 / 83 77-35

täglich von 9 -12 Uhr oder

Tel. 09151 / 83 77-33 (AB)

E-Mail: krebspunkt@

diakonie-ahn.de

Versichertenberatung der Deutschen

Rentenversicherung

Sprechtag: jeden letzten

Donnerstag im Monat von

15.00 bis 17.00 Uhr

Rathaus Feucht, Zimmer 004

Petra Hopf ist ehrenamtliche

Versichertenberaterin der

Deutschen Rentenversicherung

Nordbayern und Bund und ist

allen Bürgerinnen und Bürgern

aus Feucht und Moosbach bei

Kontenklärungen und Rentenanträgen

behilflich. Bitte um

Terminvereinbarung unter Tel.

09128 / 72 75 29.

Fachstelle für pflegende

Angehörige der Rummelsberger

Diakonie

Telefon 01928/502360 oder

0151/12504981 nach Vereinbarung,

oder Sprechzeiten:

jeweils 9.00-12.00 Uhr;

Montag: im Seniorenzentrum

im Zeidlerschloss, Altdorfer

Strasse 5-7, Feucht;

Dienstag: Haus Waldenstein,

Meergasse 22, Altdorf;

Donnerstag: Stephanushaus,

Rummelsberg 48, Schwarzenbruck

MÄRZ 2020

63


REISETRENDS 2020

Hier gibt’s die Tipps von den Profis

In Zeiten von weltweiten Unruhen und Krisen beobachten wir seit längerem,

dass besonderer Wert auf die Sicherheit des Reiselandes gelegt wird. Gerade

deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Mallorca, immerhin die Lieblingsinsel

der Deutschen, nach wie vor ein Dauerbrenner ist. Wie in den letzten

Jahren auch, ist und bleibt allerdings Deutschland der Spitzenreiter und

es ist erstaunlich, was für ein vielfältiges Angebot den Gästen bereitsteht.

Wer doch lieber eine Wettergarantie haben möchte, entscheidet sich

entweder für den „Shootingstar“, die Türkei, oder einen der Klassiker wie

Ägypten und die Kanarischen Inseln. Beide Urlaubsregionen sind ganzjährig

zu empfehlen und bieten viel Abwechslung für jeden Geschmack.

Die absoluten Aufsteiger in diesem Jahr sind Marokko, hier vor allem

Marrakesch sowie der Surferhotspot Taghazout nördlich von Agadir und

die Kapverdischen Inseln, die ganzjährig mit milden Temperaturen und

traumhaften Stränden locken.

Absolut „trendy“ ist die Glitzermetropole Dubai, die noch dazu in diesem

Jahr die Expo ausrichtet! Die Vereinigten Arabischen Emirate haben viel zu

bieten und sind gerade einmal sechs Flugstunden entfernt. Dubai und Abu

Dhabi sind ebenfalls bestens geeignet für einen Stopover auf dem Weg in

den Indischen Ozean. Mit den Malediven, Mauritius und den Seychellen

gibt es hier gleich drei Reisezeile, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Taucher, Golfer, Naturliebhaber und vor allem alle, die Ruhe und Erholung

suchen, sind hier bestens beraten.

Und, wie sehen Ihre Urlaubsplanungen aus?

WILLKOMMEN AN BORD –

ENTDECKEN SIE MIT UNS DIE ANTARKTIS

Wir freuen uns, Ihnen am Freitag, 24.04.2020 um 19 Uhr im kleinen Saal

der Feuchter Reichswaldhalle, ein ganz besonderes Highlight präsentieren

zu können.

Lassen Sie sich von Walter Hauenstein verzaubern und durch den Abend

führen. Er war im November 2019 mit der MS Midnatsol von Hurtigruten

in der Antarktis unterwegs und präsentiert Ihnen an diesem Abend seine

persönlichen Eindrücke und Erlebnisse. Werden Sie eins mit der Natur und

genießen Sie die spektakuläre Tierwelt. Wir versprechen Ihnen: Die Antarktis

unterscheidet sich von jedem anderen Reiseziel, das Sie je erleben werden.

Melden Sie sich gleich an, am besten noch heute. Gerne reservieren

wir eine Eintrittskarte für Sie.

** Aus aktuellem Anlass **

Wir sind für Sie da,

persönlich, kompetent

und nah!

Ihr Team des TUI ReiseCenters

Martin Gerl in Feucht

v.l. Melanie Klopsch, Nicole Thomalla, Katja Platzmann und Martin Gerl

IHR URLAUB - UNSERE VERANTWORTUNG!

Das Coronavirus hält uns alle in Atem und daher bieten ab sofort fast

alle unserer namhaften Reiseveranstalter für NEUBUCHUNGEN eine

kostenfreie Stornierungs- und Umbuchungsmöglichkeit bis 18.04.2020

an! Die Details hierzu und wie damit umgegangen wird, erfahren

Sie natürlich bei uns.

Als „Fan“ unserer Facebook-Seite News und Infos lesen:

www.facebook.com/Reisewelt.Feucht

Reisewelt Martin Gerl

90537 Feucht . Hauptstraße 56 . Tel. 09128 911390 . Fax 09128 911329 . feucht1@tui-reisecenter.de . www.tui-reisecenter.de/feucht1

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