Allersberg_2020_03_01-48_Druck

burgblatt15

lung des Radwegs durch die Firma Fiegl voranzutreiben.

Über die nachträgliche Genehmigung des gesamten Bauvorhabens wird

entschieden, sobald die endgültigen Baukosten mit Rechnung vorliegen.

Die entsprechenden Haushaltsmittel für den gesamten Geh- und Radweg

sind im Haushalt 2018 einzuplanen.

Abstimmung:

abgelehnt

11.) Genehmigung des nichtöffentlichen Teils der

Niederschriften von den Sitzungen des Marktgemeinderates

M-10/2017 und der Ausschüsse A-16/2017,

A-19/2017 und A-22/2017

Wegen Überschreitung der max. Sitzungsdauer von 31/2 Stunden:

Abstimmung:

zurückgestellt

Sitzung des Bauausschusses am 31.01.2018 (A-2/2018)

4.) Auftragsvergaben

4.1.) Mittelschule Allersberg- Vergabe der

Netzwerkverkabelung

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder stimmen der Vergabe zum Nachtragsangebot 01 für

die LAN- Verkabelung in der Mittelschule, an die Firma Mersch, Greding, zu.

Abstimmung:

angenommen

4.2.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule;

4.2.1.) Sporthalle Sybilla Maurer-Grundschule - Information

zur Kostenberechnung der Technische Ausrüstung

Abstimmung:

zur Kenntnis genommen

4.2.2.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule - Information

zur Ausschreibung Gewerk feste und lose Sportgeräte

Abstimmung:

zur Kenntnis genommen

4.2.3.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule -

Information lose Möblierung

Abstimmung:

zur Kenntnis genommen

4.3.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule - Gewerk

Schlosserarbeiten

Beschluss

Die Ausschussmitglieder stimmen der Vergabe der Schlosserarbeiten für den

Neubau der Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule an die Firma Rupp GmbH

& Co KG, Sonneberg, zu.

Abstimmung:

angenommen

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Die Anträge von Herrn Schönfeld wurden trotz verspäteter Abgabe und trotz aus Sicht der

Verwaltung in Teilen nichtöffentlich zu behandelnder Themen vom 1. Bürgermeister

antragsgemäß auf die Tagesordnung der nächsten öffentlichen Sitzung und die Ladung

gesetzt, weil diese explizit so beantragt war und diese Entscheidung über die Anträge dem

Gemeinderat obliegt.

Ebenfalls

Vorwort

gemäß dem Antrag vom 10.12.2019 erhielten die Marktgemeinderäte innerhalb

von 2-3 Tagen neben Kopien der Anträge von Herrn Schönfeld zusätzlich die Stellungnahme

des Ministeriums, die der 1. bereits am Tage des Erhalts wörtlich in der

öffentlichen des Bürgerversammlung Bürgermeisters

hatte. Ferner die darauf basierenden Stellungnahmen der

Regierung, wobei die Fortsetzung der Abwägung der Stellungnahmen eigentlich

einvernehmlich mit den Fraktionssprechern erst für die Januarsitzung des Gemeinderats

vorgesehen war.

Aus Sicht Liebe der Mitbürgerinnen Verwaltung ist im und Rahmen Mitbürger! der Sachverhaltsdarstellung auf die Beachtung der

Gemeindeordnung hinzuweisen:

Ehe man sich versieht, ist die kurze fünfte Jahreszeit auch schon wieder vorbei.

Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen des Allersberger Faschings beigetragen

haben. Dem FaKo, den Hexen / Minihexen, den Zugteilnehmern, den

Organisatoren der vielfältigen Veranstaltungen und natürlich unseren Mitarbeitern

der Gemeinde.

Auch der Besuch unserer Freunde aus St. Céré anlässlich des Faschings zeigte

wieder einmal, wie tief verwurzelt und herzlich die Bande zwischen den

Menschen unserer Gemeinden sind.

Mit dem Ende des Faschings und dem Beginn der Fastenzeit kehrt aber

trotzdem keine Ruhe ein; vielmehr gehören die nächsten Wochen den Generalversammlungen

der Feuerwehren, den Jagdversammlungen und Mitgliederversammlungen

der Vereine.

Auch im Rathaus gibt es keinen Stillstand: zwei Stellen sind neu ausgeschrieben,

Mitarbeiter gehen in Elternzeit, andere kommen aus der Elternzeit zurück!

Im Marktgemeinderat konnten wir wieder eine Vielzahl von wichtigen und

sinnvollen Entscheidungen treffen, die Sie in den Zeitungen und im Mitteilungsblatt

nachlesen können.

Ich möchte Sie an dieser Stelle

noch einmal an den vor einiger Zeit

veröffentlichten Aufruf in Sachen

Farbgestaltung Gilardihaus erinnern.

Mit einem Zettel in den Rathausbriefkasten,

einer E-Mail oder Facebook-

Nachricht können Sie Ihre Meinung kundtun und am Ende durchaus auch die

Entscheidung des Marktgemeinderats beeinflussen.

Nutzen Sie also die Möglichkeiten, sich zu informieren und am politischen

Leben in unserer Gemeinde zu beteiligen – ob durch Abgabe Ihrer Meinung

oder auch durch Besuch unserer Sitzungen des Rates oder der Ausschüsse.

Ihr Daniel Horndasch

Im Gemeinderat werden in öffentlicher Sitzung Anträge behandelt oder Beschlüsse getroffen,

soweit nicht Rücksichten auf das Wohl der Allgemeinheit oder auf berechtigte Ansprüche

einzelner entgegenstehen (zum Beispiel bei Grundstücksverhandlungen oder

Auftragsvergaben die Interessen beteiligter Unternehmen oder die Interessen der Gemeinde

selber).

Nichtöffentlich zu behandeln sind deshalb auf jeden Fall Themen wie „an wen verkauft

werden soll oder auch nicht“, wem „Aufträge oder Angebote erteilt werden sollen“ und

steuerliche Daten. Dies insbesondere auch, weil es dabei notwendiger Weise auch immer

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für die Vergrößerung einer Dachgaube

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im Bebauungsplan Nr. 12 „Südlich der

Freystädter Straße, von dessen Festsetzungen folgende Befreiungen benötigt

werden für:

• die abweichende Dachform (Schleppdach statt Satteldach)

• die abweichende Dachneigung mit 16° statt 30°-35° und

• die Überschreitung der maximal zulässigen Gaubenlänge mit 78 % statt 25 %

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen, das gemeindliche Einvernehmen zum

Bauantrag von Elfriede und Herbert Bauer für die Vergrößerung einer Dachgaube

auf dem Grundstück In der Windstube 9, Fl.-Nr. 409/22, Gemarkung

Allersberg mit den Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplanes

Nr. 12 „Südlich der Freystädter Straße“ für

• die abweichende Dachform (Schleppdach statt Satteldach)

• die abweichende Dachneigung mit 16° statt 30° - 35° und

• die Überschreitung der maximal zulässigen Gaubenlänge mit 78 % statt 25 %

zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

2.2 Riehl Josef, Reckenstetten 16; Verlängerung der

Baugenehmigung B-592/2008 für den Neubau einer Lagerhalle,

Fl.-Nr. 991, Gemarkung Ebenried

Sachverhalt:

TA Haußner gibt bekannt, dass die 2. Verlängerung des Bauantrages

B-592/2008 beantragt wird.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen, das gemeindliche Einvernehmen zum

Antrag von Josef Riehl für die 2. Verlängerung des genehmigten Bauantrages

B592/2008 für den Neubau einer Lagerhalle für Reifen und KFZ-Teile auf dem

Grundstück Reckenstetten Fl.-Nr. 991, Gemarkung Ebenried, um zwei Jahre

zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

• Wirtschaftlicher Bauablauf

• Spätere Ausführung verursacht Mehrkosten

Rektor Funk teilt mit, dass lt. Kultusministerium im Jahr 2018 ein Konzept

bezüglich EDV vorgelegt werden soll, nachdem dem medialen Lernen immer

mehr Bedeutung zukommt. Bisher wird mit einer provisorischen notdürftigen

WLAN-Anbindung gearbeitet. Die WLAN-Anbindung in Schulen wird im

Hinblick auf den Strahlenschutz kritisch gesehen.

1. Bürgermeister Horndasch teilt auf Nachfrage mit, dass eine Förderung der

Maßnahme zurzeit nicht möglich ist, aber in Zukunft lt. politischen Ankündigungen

mit Fördermaßnahmen zu rechnen sei. Die Verkabelung macht jedoch

zum jetzigen Zeitpunkt im Rahmen der Brandschutzertüchtigung und den

dadurch bedingten geöffneten Decken Sinn – ein Abwarten bis zur Verabschiedung

etwaiger Förderprogrammen jedoch grundsätzlich nicht.

Die Fördersituation wird jedoch weiter beobachtet, bei Bedarf wird

entsprechend reagiert.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder nehmen Kenntnis von den Planungen zur LAN-

Verkabelung in der Mittelschule und beschließen, diese im Zuge der Brandschutzertüchtigung

mit Kosten in Höhe von rund 47.000,00 € brutto gemäß

Kostenberechnung des Büros conceptplan vom 19.01.2018 umzusetzen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

2.3 weitere Bauanträge und Bauvoranfragen

Es liegen keine weiteren Anträge vor.

3. Mittelschule Allersberg - Ausstattung Netzwerkverkabelung

Sachverhalt:

Zu diesem Tagesordnungspunkt sind Rektor Funk und Systembetreuer der

Mittelschule Herr Rauch anwesend.

TA Haußner gibt einen Überblick der geplanten Netzwerkverkabelung.

LAN-Verkabelung - Anlass

• Ortstermin in der Mittelschule am 20.11.2017

• Teilnehmer

Herr Funk, Herr Rauch, Herr Wagenknecht- Hirth, Herr Wenzl, Herr Haußner

• Netzwerkverkabelung im Zuge der Brandschutzertüchtigung

• Smartboards

• Geringer Teil der Klassenzimmer mit Netzwerkdosen ausgestattet

• Bedarf in Verwaltungsräumen (Behördennetz)

• Bedarf Markt Allersberg für Überwachung Technischer Anlagen (z.B.

Heizung, Lüftung etc.)

• Angebot der Firma Knaus vom 16.12.2016 i.H.v. rund 3.000,00 €

• Inhalt und Vorgaben für Angebot konnten nicht nachvollzogen werden –

scheinen zu gering

• Weiterer Termin mit Herrn Rauch

• Festlegung der Standorte für Netzwerkdosen

Weitergabe der Informationen an das Planungsbüro conceptplan, Regensburg

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AUS DEM RATHAUS

überplant werden solle und zeitnah entsprechend zu verstehen sei.

Zum Sachverhalt selbst:

Die Situation am Alten Bauhof und die Altlastenproblematik ist allen Gemeinderäten

bekannt und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Für das Gelände

des Alten Bauhofes gibt es inzwischen einen Aufstellungsbeschluss (MGR

Sitzung vom 16.10.2017, der wie folgt lautete:

Der Marktrat beschließt für folgende Grundstücke der Gemarkung Allersberg:

Fl.-Nrn. 689/3, 690/4, 690/5, 691/3,691/4 und Teilflächen aus Fl.-Nrn. 690 und

690/4 die Aufstellung eines qualifizierten Bebauungsplanes im Sinne des § 30

Abs. 1 Baugesetzbuch. Auf den Grundstücken soll angrenzende an die Rother

Straße eine gewerbliche Nutzung und im rückwärtigen Bereich eine alternative

oder spezielle Wohnnutzung entstehen. Der Bebauungsplan erhält die Bezeichnung

Allersberg „An der Rother Straße“. Gleichzeitig soll der Flächennutzungsplan

im Parallelverfahren (§ 8 Abs. 3 BauGB) geändert werden.

Aus Sicht der Verwaltung ist die Beschlusslage eindeutig und bedarf keiner

Ergänzung. Im Hinblick auf die Entwicklung von Wohnbauflächen sollten

Keinzel II und Eppersdorfer Str./Am St. Wolfgang Priorität haben. Hinweis

auch auf aktuelle evtl. Förderung Konversionsflächen.

Marktrat Gmelch erläutert seinen Antrag. Bei den diesjährigen Haushaltsberatungen

wurde der Ausbau und die Erschließung der Polsdorfer Straße

festgelegt. Für die Flächen an der Rother Straße gab es Anfragen, aber zu

wenige. Es wurden Bohrungen in Auftrag gegeben, die geringe Mengen an

Altlasten ergeben haben. Er ist dafür, dass diese Fläche jetzt beplant und für

ein Wohnbaugebiet vorbereitet wird und nicht 10 Jahre gewartet wird. Die

Flächen gehören größtenteils dem Markt, es müsste wenig dazu gekauft

werden. Der Bauhof ist größtenteils umgesiedelt. Diese Fläche ist seiner

Meinung nach ein ideales Baugebiet, von der Rother Straße abgewandt,

ruhige Lage und dennoch zentral.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass es Interessenten gibt, aber es scheitert

bisher an einem Grundstück, dass nicht zu kaufen ist. Außerdem ist die

alte Kläranlage, die seinerzeit zugeschüttet wurde, noch vorhanden. Es wäre

ein Investor gut, dem der Untergrund egal ist.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt, dass die Verwaltung beauftragt wird

Grundstücksverhandlungen aufzunehmen und diese Flächen als Gewerbeund

Wohnbebauung zeitnah zu beplanen.

Abstimmung: abgelehnt mit 8 zu 8

7.) Kinderhort Don Bosco: Anmeldezahlen und

Schaffung zusätzlicher Plätze

Sachverhalt:

Für das kommende Schuljahr 2018/2019 liegen derzeit 117 Anmeldungen

für den Kinderhort Don Bosco vor. Durch die Aufstockung zum Schuljahr

2017/2018 auf 100 Plätze kann derzeit 18 Kindern kein Hortplatz zur

Verfügung gestellt werden.

Allerschbeächer

RedensArten

Nach Rücksprache mit den Leiterinnen der Kindertagesstätten in Allersberg

sowie Frau Schmid vom Katholischen Pfarramt handelt es sich um einen einmaligen

Effekt, da zum neuen Schuljahr heuer ungewöhnlich viele Kinder vom

Kindergarten in die Grundschule wechseln. Ab dem nächsten Jahr pendelt sich

dies durch den Übergang in die weiterführenden Schulen sowie den Übertritten

SERVUS, ich bin

aus den Kindergärten wieder ein. Es würde somit die Bildung einer sogenannten

Notgruppe (max. 25 Kinder) für das kommende Schuljahr notwendig.

Das

da

Katholische

Span

Pfarramt hat dankenswerter

und

Weise als Träger des Kinderhortes

Don Bosco auch die Betreuung der Notgruppe übernommen.

Zusammen mit dem Katholischen Pfarramt und der Leiterin des Kinderhortes

in Allerschbeäch

werden verschiedene Alternativen geprüft (Unterbringung in der Schule, im nahegelegenen

bin Kindergarten i gern St. daham.

Antonius, im Schülercafé des „Alten Schulhaus“) und

in einem gemeinsamen Termin, an dem auch die Rektorin der Grundschule und

die zuständige Wenn ma Mitarbeiterin Feierlichkeit‘n des Landratsamtes teilnahmen, oft zamg‘hockt

erörtert.

Beschluss: is und hat über andere Leit g‘red, wäi die

Der Oane Marktgemeinderat oder der erkennt Ander den Bedarf mitanander des Kinderhortes verbänd‘lt

Don Bosco für

das Schuljahr 2018/2019 mit zusätzlichen 25 Plätzen an und stimmt der

san, hout mäi Mudder dann oft g‘sagt . . .

Einrichtung einer Notgruppe zu.

Abstimmung:

Weil mäi Mudder einstimmig ihr‘m angenommen Lebm vül

solche Allerschbeächer-Sochära louslou‘n

hout und ich mir däi aufg‘schriebm hob,

deäf ich däi etz im Mitteilungsblädl bringä.

Also, weiter gäiht‘s.

8.) Verschiedenes und Anfragen

Ärzte in Urlaub

Ortssprecher Fiegl bringt vor, dass am 28.05.2018 kein Arzt in Allersberg

praktiziert hat. Das könne nicht sein.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass eine Abstimmung der Ärzte untereinander

sicherlich wünschenswert sei. Die Kommune hat aber kein Weisungsrecht

gegenüber den Ärzten.

9: ... des is ja gor nix, des is vo da

siebt‘n Wassersupp‘n a Schniedl.

Vorkaufsrecht

Wos etz des genau bedeid, des kenn‘s auf

Marktrat Lehner fragt an, ob der Markt ein Vorkaufsrecht beim Verkauf eines

Weihers oanä bei Heblesricht ander‘n hat. Seit‘n find‘n.

1. Bürgermeister Also, schaut‘s Horndasch erklärt, a mal dass nouch. nach Meinung der Verwaltung

aufgrund des Naturschutzrechtes ein Vorkaufsrecht besteht. Das Landratsamt

habe hier aber noch keine Entscheidung getroffen

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„Bring Farbe in dein Leben!“ Gelungene Abschlussfe

Allerschbeächer

RedensArten

Erklärung: Es geht um das

Verwandtschafts-Verhältnis.

Der Spruch bedeutet, dass sie nur über

1000-Ecken, also eigentlich gar nicht

miteinander verwandt sind.

Bis zum nächsten Mal! Euer Span!

Allersberg – Mit einer gelungenen und stilvollen Abschlussfeier

verabschiedete die Mittelschule Allersberg die Absolventen der

Klassen 9aG und 10M aus dem Schuldienst. „Bring Farbe in dein

Leben!“, lautete das Motto, das sich wie ein roter Faden durch die

Veranstaltung in der TSV-Rothseehalle zog.

Zur Einstimmung trug ein Trio, bestehend aus der Lehramtsanwärterin Heike

Pradelt sowie den Schülerinnen Christina Bousella und Jana Streichert, ein

dreistimmiges Lied aus Indien vor.

Pfarrerin Martina Strauß stellte ihren geistlichen Impuls unter das Motto: Bring

Farbe in dein Leben! „Ich wünsche euch, dass ihr jeden Tag erfahrt: Es lohnt sich,

zu leben“, sagte die Pfarrerin und überreichte jedem entlassenen Schüler ein

Bohnensäckchen. Jede Bohne soll an ein positives Erlebnis am Tag erinnern.

„Die letzten Wochen waren nicht ganz einfach für euch“, wandte sich Schulleiter

Christian Funk an die Absolventen. Auch er griff das Motto „Bring

Farbe in dein Leben!“ auf. „Farbe muntert auf, bringt Energie“, sagte der

Schulleiter und stellte die symbolische Bedeutung der Farben gelb, blau und

schwarz heraus, aus denen das kunstvolle Logo der Mittelschule Allersberg,

bestehend aus den Buchstaben „MSA“, entworfen wurde.

„Glaubt an euch und eure Fähigkeiten!“, appellierte Rektor Funk an die

Abschlussschüler. „Nutzt eure Fähigkeiten, seid zufrieden, freut euch über

Harmonie, erkennt auch das Dunkle in eurem Leben, nehmt die Hilfe eurer

Eltern an und denkt an unser MSA-Logo!“

Schulleiter Funk stellte die weitere Zukunft der entlassenen Schüler vor: Drei

Schüler besuchen die M10 im nächsten Jahr, 22 Schüler beginnen eine Ausbildung,

drei Schüler sind noch ohne Ausbildung, drei Schüler gehen auf die

Fachoberschule und drei besuchen ein freiwilliges soziales Jahr.

25 Schülerinnen und Schüler der beiden neunten Klassen nahmen an den

Prüfungen zum qualifizierenden Mittelschulabschluss teil, davon bestanden

21 die Anforderungen. „Das entspricht 84 Prozent und das sind starke Leistungen.“,

freute sich Christian Funk. „Von den 20 M-10- Schülern haben 18

bestanden, das Ihr ist HörExperte: eine 90-Prozent-Quote.“

Nach der Zeugnisüberreichung ehrte Rektor Funk die Schulbesten. Von der

Klasse 9aG wurden Oliver Schroll (Note 2,0), Eric Mayer (2,2) sowie Can

Okcu (2,3) und Adrian Leisgang (2,3) mit einem Büchergutschein geehrt. Von

der Klasse M10 wurden Martina Harrer (1,22), Lara Haunfelder (2,11), Laura

Pettenkoferplatz 15 • 92334 Berching •Telefon (0 84 62) 94 24 32

Marktplatz 10 • 92342 Freystadt • Telefon (0 91 79) 94 63 42

Lehner (2,11) und

Öffnungszeiten:

Diana Haunfelder (2,11) ausgezeichnet.

Mo.-Fr. 9-13 Uhr und 14-18 Uhr, Mittwoch nachmittags geschlossen

„Ich bin dankbar, dass die Gemeinde wieder mehr Gewicht auf Bildung legt“,

sagte Thomas Rufflar, der Elternsprecher der M 10. Er dankte dem Kollegium

der Mittelschule „für Blut, Schweiß und Tränen“ und lobte die Lehrer, wie sie

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Öffnungszeiten der Ausstellung:

Dienstag bis Freitag: 10:00 bis 14:00 Uhr

Samstag: 9:00 bis 15:00 Uhr, Montags geschlossen

90602 Pyrbaum-Seligenporten • Möninger Straße 38

Tel. 0 91 80/93 02 02 • Mobil 01 72/8 32 55 83 • Fax 0 91/93 02 00

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eMail:

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• AUGUST 2018

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