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Evangelische Kirchenzeitung Dez. 2019

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GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN

PFARRGEMEINDE ST. VEIT

FRÖHLICHE WEIHNACHTEN 2019

Wichtige Mitteilung zum Erhebungsblatt, das Sie mit der Post bekommen haben

Liebe Gemeindemitglieder!

Sie haben in den letzten Wochen ein Erhebungsblatt für den Kirchenbeitrag mit der Post bekommen. Aus

zahlreichen Gesprächen wissen wir, dass es hier zu Missverständnissen gekommen ist. Daher möchten wir

Sie über folgendes informieren:

Das Erhebungsblatt wurde deswegen ausgeschickt, weil in unserem Kirchenbeitragsbüro im Februar

ein Wechsel stattfinden wird. Dieser Brief bietet allen Gemeindemitgliedern, die neue Informationen

für die Einstufung des Kirchenbeitrages oder des Wohnortes an die Pfarrgemeinde weitergeben wollen

die Gelegenheit, das mit diesem Erhebungsbogen zu tun. Dabei handelt es sich um ein Angebot Ihrer

Pfarrgemeinde, um Ihnen in Sachen Kirchenbeitrag in Zukunft bestmöglich entgegenzukommen. Alle Daten,

die Sie uns weitegeben, werden streng vertraulich behandelt. Sie sind aber natürlich nicht verpflichtet

dieses Erhebungsblatt auszufüllen - nur wenn Sie es möchten!

Wir wünschen Ihnen von Herzen einen besinnlichen Advent und Gottes reichen Segen für das neue Jahr!


Adventsgedanken unseres Kurators

Liebe Gemeinde!

Ein Jahr geht wieder seinem Ende zu. Die letzten

Ereignisse will ich noch berichten. Seit 23. September

war unsere Frau Pfarrerin Mag. Sabine Schmoly im

Mutterschutz, wird mustergültig von ihrem Gatten

Mag. Gregor Schmoly und unseren beauftragten

Lektoren und Pfarrern auch von SI Mag. Manfred

Sauer vertreten und gebar zur Freude der jungen

Eltern und der ganzen Gemeinde am 6. 11. 2019 einen

gesunden Sohn mit dem Namen Simon Johannes.

Im ausgehenden Kirchenjahr gedenken wir am

Totensonntag/Ewigkeitssonntag unseren lieben

Verstorbenen, besonders an die, welche im

vergangenen Jahr heimberufen wurden. Ich bin

betrübt und voll Trauer, wenn die Namen verlesen

werden und anwesende Angehörige zum Gedenken

ein Kerzlein am Altar entzünden. Für viele

Verstorbene entzünde ich, stellvertretend für die

Angehörigen, diese Kerze. Viele Angehörige versetzt

die Trauer in eine schmerzerfüllte Verzagtheit, die für

lange Zeit ihr Leben begleitet. Die Hoffnung auf ein

Wiedersehen und die zu erwartende Erlösung dringt

oft nur bruchstückhaft in das verletzte Bewußtsein.

Die Geschichte von den törichten Jungfrauen, die

den Herrn und Heiland ohne Öl in ihren Lampen

erwarten und ihm so in der Finsternis nicht

entgegengehen können, ist symptomatisch für unsere

Zeit. Wir wollen vor lauter Jugend und Geschäftigkeit

an gar kein Ende, und schon gar nicht an den Tod

erinnert werden. Uns kommt dies alles weit weg und

so oft auch gar zu bald schmerzlich in “unserem”

Lebensplan in die Quere. Wir bedenken selten wie

endlich unser Dasein tatsächlich ist, obwohl wir das

ringsum doch dauernd und ergriffen erfahren.

Mit dem beginnenden Advent gestalten die St.

Veiter Frauen im Bürgerkleid eine Adventfeier in

unserer Christuskirche. Weihnachten soll uns auch an

die Menschen erinnnern, die krank sind, die in Not

geraten sind , die mit Unglück und Schäden an Ihrem

Hab und Gut betroffen sind.

Nicht überall ist das unsägliche Glück Zuhause.

Daran sollten wir zur Weihnacht und in Vorbereitung

darauf gewahr werden. Krieg und Elend häufen

sich im 21 Jahrhundert, die Auswirkungen der

Klimaveränderung lassen ganze Landstriche

untergehen oder wieder woanders von einer

Feuersbrunst verheeren.

Unsere Nächsten sollten wir bei der Hand nehmen

können, wenn sie in Bedrängnis geraten. In einem

Kärntnerlied heißt es vom Glück, dass es nur kurz auf

unsere Mühle rinne. Dass also die ganz glücklichen

Tage schon eher die Ausnahme von der Regel

bedeuten könnten.

Angesichts der bevorstehenden Weihnachten möchte

ich Ihnen in Ihren Familen viele frohe Stunden in

Gemeinsamkeit wünschen. Ich will den Einsamen

eine Ausnahme in Ihrem Tagesablauf wünschen, dass

jemand auch zu Ihnen kommt, den Gebrechlichen

jemand, der ihnen ein guter Beistand sein kann, den

Kranken einen, der sie über die schwierigen Tage

hinübertröstet und unterstützt.

Uns Allen will ich die Menschlichkeit anpreisen,

die uns täglich weiterhilft und die Anderen und

Bedürftigen gegenüber Rücksichtnahme und Hilfe

erwarten darf und anbietet.

In diesem Sinne liebe herzliche Grüße und frohe

Weihnachten!

Euer Kurator

Heinz JURY


Unser Administrator stellt sich vor

Am 6.11.2019 kam Simon Johannes Schmoly

auf die Welt. Das zweite Kind von Pfarrerin

Sabine Schmoly und mir, ihrem Ehemann Gregor

Schmoly. Wir sind überglücklich, das Pfarrhaus in

St. Veit hat nun nach unserer Tochter Sarah einen

weiteren Erdenbürger dazubekommen.

Seit Mitte September bin ich wegen der Karenz

meiner Frau Sabine Schmoly Administrator der

Pfarrstelle St. Veit. Vielen von Ihnen wissen es, ich

bin Pfarrer der Nachbarpfarrgemeinde Althofen,

die ein großes Gemeindegebiet umfasst. Von

Weitensfeld über Friesach nach Althofen und

Hüttenberg erstreckt sich diese Pfarrgemeinde mit

ihren vier Predigtstationen, in vielen Orten leben

Evangelische Gemeindemitglieder. Zusätzlich

unterrichte ich auch Religion an der HAK Althofen,

an der HLW St. Veit und in der Oberstufe des BG

Tanzenberg.

Die Administration der Pfarrgemeinde St. Veit

umfasst viel Organisatorisches. Ich bin für die

Einteilung der Gottesdienste sowie der Taufen,

Hochzeiten und Beerdigungen zuständig. Auch

bei den Sitzungen der Gremien bin ich als

Administrator mit dabei. Besonders freut mich,

dass sich die Pfarrgemeinden St. Veit und Althofen

schon vor Jahren in der Konfirmandenvorbereitung

zusammengetan haben. So lernen die

Konfirmandinnen und Konfirmanden der beiden

Pfarrgemeinden das evangelische Leben in

unserem gesamten Bezirk kennen.

Ich bitte um Verständnis, dass ich als Administrator

nicht in dem Ausmaß in der Pfarrgemeinde

präsent sein kann, wie als Gemeindepfarrer.

Die Pfarrstelle in Althofen wird dadurch nicht

reduziert. Allerdings beruhigt es zu wissen,

dass ein engagiertes haupt- und ehrenamtliches

Team die Pfarrgemeinde St. Veit nach Kräften

unterstützt. Besonders zu erwähnen sind hier das

Presbyterium und die Religionslehrerinnen unseres

Gemeindegebietes, die neben dem Unterricht auch

in der Pfarrgemeinde Aufgaben übernehmen,

die Bürokräfte, die für ein offenes Pfarrhaus

sorgen, sowie die LektorInnen die immer wieder

Gottesdienste übernehmen. Ohne ihre Hilfe wäre

das alles nicht möglich - daher möchte ich schon

jetzt einen großen Dank aussprechen!

Gelegentlich werde ich auch sehr gerne einen

Gottesdienst in St. Veit, Eggen oder Klein St.

Paul übernehmen. Ich freue mich dabei auf

ein persönliches Kennenlernen, sowie viele

bereichernde Begegnungen und Gespräche.

Denn genau das macht eine Pfarrgemeinde aus

- in der lebendigen Gemeinschaft leben wir das

Evangelium Jesu Christi! Ihr Gregor Schmoly

(Administrator Ihrer Pfarrgemeinde)


„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9,24)

Jedes Jahr wird von der Ökumenischen

Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen ein Bibelvers als

Jahreslosung ausgewählt. Für das Jahr 2020 fiel die

Wahl auf das Markusevangelium – der kurze Vers hat

den Glauben im Mittelpunkt, und das ist gut so!

„Der Glaube ist der Anfang aller guten Werke” –

dieses Zitat geht auf Martin Luther zurück. Für den

Reformator war der Glaube an Gott zentral. Sola

fide, was aus dem Lateinischen übersetzt „allein aus

Glauben” bedeutet, wurde so zu einer Grundlage

seiner reformatorischen Lehre, woraus sich die

Evangelische Kirche entwickelte.

Nun könnte man meinen, dass dieser Grundsatz

Luthers im 21. Jahrhundert verloren gegangen ist. Es

scheint so, als wäre der Glaube aus der Öffentlichkeit

verschwunden, da er zu wenig Aussagekraft hat. In

einer aufgeklärten Welt, die so rasant fortschreitet

wie das aktuelle Zeitalter, passt der Glaube wohl

nicht mehr ins Bild - denn „Glauben hat ja mit Wissen

nichts zu tun.” Diese Vorurteile sind nicht selten zu

bemerken. Umgangssprachlich ist „an etwas glauben“

ein Ausdruck für Unentschlossenheit geworden: wir

sind uns nicht ganz sicher, aber es könnte vielleicht,

womöglich, irgendwie, doch so sein.

Der Glaube, den Martin Luther vor über 500 Jahren

in einer für die Menschen sehr schwierigen Zeit

wiederentdeckte, hat mit dieser umgangssprachlichen

Bedeutung nur wenig gemeinsam. Er ist eben kein

Ausdruck für „weiß nicht genau, kann schon sein”,

sondern eine besondere Sicht auf diese Welt, eine

Lebenseinstellung, eine Grundmotivation und nicht

selten auch ein Perspektivenwechsel.

Das soll nicht bedeuten, dass der Glaube ein

überhebliches Besserwissen über vermeintlich

„Ungläubige” ist: ich kann dir genau sagen, wie es mit

Gott bestellt ist. Das würde Martin Luther vehement

zurückweisen. Denn Gott ist nicht ein gewöhnliches

Objekt, das man unter der Lupe begutachten kann,

um andren Menschen eine exakte Beschreibung zu

geben. Vielmehr ist der Glaube an Gott etwas, das

immer wieder neu entdeckt werden kann – das sich

verändert, sich dem Leben stellt, auch ein Auf und

Ab ist. Genau das macht den Glauben zu etwas

Lebendigem und Aktivem, das den Menschen mit all

seinen Sinnen motiviert und in den verschiedensten

Lebenslagen zum Begleiter wird.

„Glauben ist ein Geschenk Gottes in unsrem

Herzen“ – auch diese Worte werden Martin Luther

zugeschrieben. Und auch dieser Satz hat etwas

Befreiendes. Ein Geschenk muss man nicht erst

verdienen oder als Gegenleistung bekommen,

sondern ein Gegenüber will dir damit etwas Gutes

tun. Im Falle des Glaubens ist es eine Hilfe, die dem

Menschen angeboten wird.

Auf dieses Angebot einzugehen bedeutet auch ein

Wagnis: ein Vertrauen auf etwas über den Dingen, so

wie wir sie derzeit sehen können – ein Vertrauen auf

Gott! Dieses Vertrauen und diese Hoffnung, die aus

diesem Geschenk erwachsen, leben wir miteinander

in unserer Pfarrgemeinde und in unserer Kirche. So

machen wir gemeinsam unseren Glauben zu etwas,

was uns stärkt und begleitet – es ist schön, dass dieses

Geschenk für alle offen ist.

Ihr Administrator Pfarrer Gregor Schmoly


UNSER NEUER BISCHOF

„Evangelium steht für Gemeinschaft, die niemanden ausgrenzt“

Wien (epdÖ) – Der neue Bischof der Evangelischen

Kirche A.B. in Österreich heißt Michael Chalupka. Der

58-jährige Wiener wurde in Wien von den Delegierten

der Synode gewählt. Im 12. Wahlgang entfielen auf

den früheren Direktor der Diakonie Österreich 47

von 62 Stimmen. Der oberösterreichische Pfarrer

und Senior Andreas Hochmeir erhielt 14 Stimmen,

eine Stimme war ungültig. Der dritte Kandidat, der

Kärntner Superintendent Manfred Sauer, hatte seine

Kandidatur nach dem 6. Wahlgang zurückgezogen.

„Ich nehme die Wahl mit Freude und Dankbarkeit

an“, sagte Michael Chalupka nach Bekanntgabe des

Wahlergebnisses. Er zeigte sich „überwältigt und

berührt“ von der „intensiven Auseinandersetzung“

um dieses Leitungsamt. Die evangelische Kirche

setze sich aus vielen Traditionen zusammen,

gemeinsame Aufgabe sei es, „aufeinander zuzugehen

und Brücken zu bauen“.

Michael Chalupka wurde 1960 in Graz geboren,

studierte Theologie in Wien und Zürich, war

Pfarrer in Mistelbach, steirischer Fachinspektor für

Religionsunterricht, von 1994 bis 2018 Direktor der

evangelischen Hilfsorganisation Diakonie Österreich

und ist seitdem Geschäftsführer der Diakonie

Bildung. Die zunehmende Säkularisierung und das

Abdrängen von Glauben und Kirche ins Private

hält Chalupka „für eine zentrale Herausforderung,

vor der wir als Evangelische Kirche stehen.“ In

dieser Situation gelte es zu vergegenwärtigen,

dass „unser Glaube nicht unser Eigentum ist, das

wir gestalten dürfen wie unser Schrebergärtlein,

Photo: evang.at

sondern ein Geschenk Gottes, das uns in Dienst

nimmt und befähigt, mutig Kirche in der Diaspora

zu sein.“ Die plurale Gesellschaft brauche Orte wie

die Kirche, an denen unterschiedlichste Menschen

einander begegnen, die sonst nie zusammenkämen,

„wie einen Bissen Brot“. Chalupka verweist zudem

auf das notwendige Zusammenspiel von Kirche

und Diakonie: Die eine könne es nicht ohne die

andere geben, das diakonische Engagement sei

„wesentlicher Teil der Kirchenentwicklung“. Um

die „rechtlichen, politischen und organisatorischen

Herausforderungen“ der Zukunft bewältigen zu

können, brauche es „gemeinsam gestaltete Prozesse,

in denen alle zu Wort kommen und zu erzielten

Ergebnissen stehen können“, so Chalupka.

In der Gesellschaft herrschten zunehmend Angst

und Einsamkeit sowie die Propagierung eines

„Wir-Gefühls“ vor, das andere ausschließe. Das

Evangelium nehme hingegen die Angst und „steht

für eine Gemeinschaft, die niemandem ausgrenzt.“ In

einer Gesellschaft, „wo wir immer mehr auf das Ich

zurückgeworfen werden“ gelte es zu verstehen, „das

Leben, die Schöpfung, wir selbst – wir kommen nicht

aus uns. Es gibt einen, der uns geschaffen hat.“ Als

Bischof versteht sich Chalupka als „Ermöglicher“,

die öffentliche Rolle des Bischofs enthalte auch ein

geistliches Element: „Wenn der Bischof öffentlich

spricht ist es immer ein Akt der Verkündigung.“

Quelle: evang.at


Start ins neue Konfirmanden-Jahr

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Pfarrgemeinden St. Veit und Althofen sind gemeinsam am Weg

ins Konfirmanden-Jahr. Es warten spannende Aufgaben, wie die Treffen am Samstag Vormittag in St. Veit und

Althofen, der Konfi-Tag in Klagenfurt, ein Konfirmations-Projekt und das gemeinsame Konfi-Wochenende

Anfang Mai in Gurk. Begleitet wird das Konfirmanden Jahr von Religionslehrerin Simone Sauer und Pfarrer

Gregor Schmoly, sowie einem engagierten Team an Mitarbeitenden. Die Konfirmationsfeiern zu Pfingsten

2020 finden am 31. Mai in der Christuskirche in St. Veit und am 1. Juni in Eggen am Kraigerberg statt. Bereits

am 8. Dezember feiern wir den Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden, mit

Superintendent Manfred Sauer! Herzliche Einladung zu diesem besonderen Gottesdienst!

LEBENSBEWEGUNGEN IN UNSERER GEMEINDE

Taufen:

Trauungen:

Eintritte:

Bestattungen:

22.9.2019- in Eggen, Julia Marie Holzfeind

20.10.2019- in Klagenfurt Johanneskirche, Thomas Enökl

19.10.2019- in St. Veit, Luca Wintschnig

14.9.2019- in Bad Radkersburg Christuskirche, Emma Schlapper

11.8.2019- in St. Veit, Laetitia Schöps

10.8.2019-in Eggen, Leo Jörg

3.8.2019- Eggen, Nina Pichler

24.8.2019- in Eggen, Sara Eberhard und Thomas Debelak

10.8.2019- St. Veit, Laureen Stromberger und Daniel Schäfer

18.6.2019- St. Veit, Ingeborg Hübner und Klaus-Peter Hübner

20.7.2019- Doris Macsemniuc aus St. Veit

11.9.2019- Paula Romanino, aus St. Veit, 95 Jahre

25.10.2019- Gertraud Hleftschar, aus St. Donat, 87 Jahre

26.10.2019- Zita-Borbala Csiki, aus St. Veit, 58 Jahre

21.10.2019- Peter Starzacher, aus St. Veit, 63 Jahre

01.10.2019- Richard Kernitzer, aus Hörzendorf, 77 Jahre

25.7.2019- Eveline Motschilnig, aus St. Veit, 58 Jahre


MUSIK FÜR ELTERN UND KINDER

Die Eltern- Kind- Gruppe St. Veit an der Glan trifft sich immer am Donnerstag im

Gemeindesaal der evangelischen Kirche von 9:00-11:00 Uhr. Am Vormittag des 20.

Novembers war Melanie Kogler aus Villach bei uns. Die Kindergarten- und Hortpädagogin

hat uns ihre gesammelten musikalischen Erfahrungen mitgebracht und ordentlich Schwung

in unsere Runde gebracht.

In dieser Gruppenstunde konnten unsere Kleinen sich musikalisch ausprobieren und dabei

spielerisch entdecken, wieviel Spaß Musik macht. Besonders mit Mama und Papa, die ihre

Kinder beim gemeinsamen Singen, Tanzen und Musizieren in vielfältiger Art unterstüzen

können. Dadurch wird die natürliche musikalische Veranlagung in der Familie und beim

Kind geweckt und gefördert. Wir packten an diesem Vormittag eine Schatzkiste voller neuer

und bekannter Lieder und Kniereiter aus, die unserem Alltag in Zukunft mehr Leichtigkeit

verleihen werden.

Tanja Felsberger


GOTTESDIENSTPLAN BIS ENDE MÄRZ 2020

Dezember 2019

01.12.2019: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst (1. Advent) mit Kirchenkaffee

08.12.2019: St. Veit 9 Uhr – Abendmahlsgottesdienst – Vorstellung der Konfirmanden

15.12.2019: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst (3. Advent)

22.12.2019: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst (4. Advent)

24.12.2019: St. Veit 16 Uhr – Krippenspiel

24.12.2019: St. Veit 22 Uhr – Christmette

25.12.2019: St. Veit 9 Uhr – Abendmahlsgottesdienst zum Christtag

25.12.2019: Klein St. Paul 10.45 Uhr - Abendmahlsgottesdienst zum Christtag

26.12.2019: Eggen 9 Uhr – Weihnachtsgottesdienst in Eggen mit SI Manfred Sauer

29.12.2019: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst

31.12.2019: St. Veit 19 Uhr – Altjahresabend

Jänner 2020

05.1.2020: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst – Kirchenkaffee

12.1.2020: St. Veit 9 Uhr – Abendmahlsgottesdienst

19.1.2020: Eggen 9 Uhr – Predigtgottesdienst

26.1.2020: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst

Februar 2020

02.2.2020: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst – Kirchenkaffee

09.2.2020: St. Veit 9 Uhr – Abendmahlsgottesdienst

16.2.2020: Eggen 9 Uhr – Predigtgottesdienst

23.2.2020: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst

März 2020

01.3.2020: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst – Kirchenkaffee

08.3.2020: St. Veit 9 Uhr – Abendmahlsgottesdienst

15.3.2020: Eggen 9 Uhr – Predigtgottesdienst

22.3.2020: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst

29.3.2020: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst

Impressum:

Für den Inhalt verantwortlich ist

das Presbyterium der evangelischen

Pfarrgemeinde St. Veit an der Glan.

Martin Luther Straße 1; 9300 St.

Veit an der Glan. 3. Ausgabe 2019;

pbb. 02z030551m

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