Großharthauer LandArt - Ausgabe 01/2020

MediaLight

Die Frühjahrsausgabe ist erschienen mit aktuellen Themen der Gemeinde Großharthau zum geplanten Baugesehen in 2020 und Informationen der Vereine.

GROSSHARTHAUER

LandArt

Großharthau mit den Ortsteilen Bühlau, Schmiedefeld,

Seeligstadt und der Gemeinde Frankenthal

Ausgabe 01 | 2020

© Designed by Freepik

Aus unseren Themen:

• Bauliche Aktivitäten in

der Gemeinde

• Ehrungen und Beförderungen

bei der FFW Großharthau

•Historisches zur

Natureisbahn Seeligstadt

• Unfallschwerpunk

an Schulen


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2020 Seite 2

Vorwort des Herausgebers

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

auch wenn das Osterfest in wenigen Tagen beginnt, auf das wir uns

immer gefreut haben, so ist es dieses Jahr doch etwas stark getrübt.

Das „Coronavirus“, welches sich in unserem Land und in der ganzen

Welt ausbreitet, hat uns voll im Griff. Ohne belehrend zu sein, sollten

wir all das tun, was wir von uns aus tun können, um einer Ansteckung

möglichst entgegenzuwirken. Beherzigen Sie solche Ratschläge, wie

regelmäßig Hände gründlich waschen, keine Zusammenkünfte etc.,

um eine noch größere Ausbreitung einzudämmen. Ich wünsche Ihnen

und Ihren Angehörigen jedenfalls beste Gesundheit.

Vielleicht gibt uns das, trotz der angespannten Situation, wo manch

einer nicht genau weiß, wie es Morgen weitergeht, die Möglichkeit

auch etwas kürzer zu treten, entspannter zu werden und auch mal ein

Buch oder eine Zeitschrift in die Hand zu nehmen und darin mehr als

sonst zu blättern und sich interessante Artikel zu Gemüte zu führen.

Nutzen Sie also die Zeit auch dafür und machen Sie dennoch das

Beste aus Ihrem Osterfest für sich und Ihre Familie.

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unterstützt diese bei allen im Zusammenhang mit

dem Trink- und Abwasser stehenden Aufgaben.

Die konsequente Umsetzung trägt zur Entlastung

kommunaler Haushalte und zur Erhaltung der Umwelt bei.

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Wir wünschen

unseren Lesern

ein frohes

Osterfest!

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Impressum

Herausgeber: Werbeagentur Media-Light Löbau,

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LightLoebau. Die Ausgabe wurde erarbeitet in

Zusammenarbeit mit den Gemeindeverwaltungen

Großharthau und Frankenthal.

Satz & Gestaltung: i.A. Sharon Hille - Druckpol

Titelfotos: Redaktion, Vereine, Holger Spieker

Fotos: siehe Urheberhinweis, Redaktion, Gemeinden,

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Verteilung: Kostenlos in Großharthau mit

Ortsteilen, sowie Frankenthal, Auslagestellen in

Goldbach, Weickersdorf, Klein- und Großdrebnitz

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Seite 3

Frohe

Ostern

Informationen der Gemeinde

Gemeinde Großharthau

Bautätigkeit in der Gemeinde

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

Der milde Winter lässt das Baugeschehen in unserer Gemeinde fast

nahtlos weiter gehen.

Auf unserer größten Baustelle, dem grundhaften Ausbau der Kreisstraße

Ortsdurchfahrt Seeligstadt sind die Arbeiten seit geraumer Zeit

wieder aufgenommen. In diesem Jahr wird an zwei Abschnitten zugleich

gebaut, dadurch kann die Bauzeit um ein Jahr verkürzt werden.

Das heißt aber auch, dass es dieses Jahr noch einmal massive Einschränkungen

in der Ortsdurchfahrt Seeligstadt geben wird. Das

Ende der gesamten Baumaßnahme ist für Oktober 2021 vorgesehen.

Eine große Herausforderung wird auch der Brückenbau B6 in der

Ortsdurchfahrt Großharthau werden. Die ersten Arbeiten haben bereits

begonnen. Die Freimachung des Baufeldes und die Arbeiten an

den Fundamenten der neuen Brücke (18 m tief) sind im vollen Gange.

Dabei ist es wichtig, den vorgeschriebenen Bauzeitenplan einzuhalten.

Es soll beim Bau zu den nötigsten Einschränkungen für den Straßen-

und Bahnverkehr kommen. Der Umbau der Siedlungsstraße ist

abgeschlossen, ein neues Geländer wurde angebracht.

Nach Abschluss der bauvorbereitenden Arbeiten wird dann die neue

Brücke errichtet. Nach Fertigstellung wird erst die alte Brücke abgerissen,

die bis zur vollständigen Errichtung der neuen Brücke in Betrieb

bleibt. Die Arbeiten erfolgen unter einer halbseitigen Sperrung. Für

die Umbindung der Straße auf die neue Brücke wird es eine Vollsperrung

geben.

Die in der Fläche größte Baustelle ist der Ausbau des schnellen Internets

in der Gemeinde. Derzeit wird im Paradies und in der Siedlung

in Großharthau das Glasfaserkabel verlegt. Planmäßig sollen die Arbeiten

im Gemeindegebiet bis Ende des Jahres abgeschlossen sein,

ein ehrgeiziges Projekt, welcher aus meiner Sicht nicht zu schaffen

ist.

Der vorgesehene Straßenbau in Bühlau, Erneuerung der Stützmauer,

wird wohl nicht beginnen können. Der Freistaat Sachsen hat bis jetzt

nicht die nötigen finanziellen Mittel bereitgestellt, die der Landkreis

Bautzen beantragt hat. Wir stehen mit dem Landkreis dazu im engen

Kontakt.

Das zweite Wohngebiet füllt sich sehr schnell. Es ist geplant, eine

zweite Straße zu bauen, die das zweite Baugebiet und später auch

das dritte Baugebiet erschließen soll. Für die Realisierung war es notwendig,

Land von Privat zu erwerben und die Vermessung ist in Auftrag

gegeben. Gleichzeitig läuft das Verfahren zur Ausgliederung aus

dem Landschaftsschutzgebiet Massenei.

Derzeit liegen auch die Pläne für das 3. Wohngebiet in der Gemeinde

aus. Träger öffentlicher Belange, wie auch Bürger, können dazu

Hinweise und Anregungen vor bringen, die dann später abgewogen

werden müssen. Der Bedarf an Bauplätzen ist nach wie vor ungebrochen

groß.

Weitere Baugebiete, Alte Gärtnerei an der B6 in Großharthau und

ein kleineres Baugebiet in Schmiedefeld an der Rennersdorfer Straße,

sind derzeit auch in planerischer Vorbereitung. Unsere Gemeinde ist

eine der wenigen Kommunen im ostsächsischen Bereich, die derzeit

eine positive Bevölkerungsentwicklung hat.

In Schmiedefeld soll dieses Jahr die Außenfläche an der ehemaligen

Schule gestaltet werden. Die Ausschreibung dazu ist erfolgt. Durch

den Gemeinderat wurden die Zuschläge an die Firmen beschlossen,

so dass in Kürze mit den Arbeiten begonnen werden kann. Ziel ist es,

die Arbeiten im Juni abzuschließen, pünktlich zum Jubiläum der Feuerwehr

von Schmiedefeld. Insgesamt stehen dafür fast 80.000 EUR

zur Verfügung, die mit 80 % durch die Leader Region gefördert werden.

Derzeit ist die Gemeinde mit der Grundschule im engen Kontakt,

damit wir bis einschließlich Juni die Fördermittel Digitalpakt Schule

beantragen können. Insgesamt stehen rund 86.500 EUR zur Verfügung.

Nach erfolgter Antragstellung hat die Gemeinde bis 2024 Zeit,

in eine entsprechende Infrastruktur zu investieren. Darüber hinaus

wird die Gemeinde zusätzlich weitere Gelder zur Verfügung stellen

müssen, um den Bedarf einer zeitgerechten Ausstattung im digitalen

Bereich in der Grundschule absichern zu können.

Durch den Bauhof der Gemeinde wurden in diesem Jahr schon einige

kleinere Baustellen und Maßnahmen angefangen und abgeschlossen.

So wurden mit Hilfe des Sportvereins in Großharthau Sicherheitsmängel

abgestellt und beseitigt. An dieser Stelle möchte ich mich

auch für das Engagement von Herrn Carsten Freudenberg bedanken.

Im Jugendclub in Seeligstadt wurde der Vorraum renoviert.

In Zusammenarbeit mit der FFW Seeligstadt konnten für die Kammeraden

der Wehr bessere Bedingungen für den Dienst geschaffen

werden. Durch den Bauhof wurde ein Durchbruch zum ehemaligen

Schulungsraum realisiert, in dem nun die Spinde stehen. Ein künftiger

Schulungsraum wird nun in den Räumen der ehemaligen Gasstät-

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2020 Seite 4

te im „Erbgericht“ vorbereitet. Hier wurden

Arbeiten an der Elektrik durchgeführt und

eine neue Zwischendecke eingezogen. Die

malermäßige Instandsetzung erfolgt durch

Eigeninitiative der Kammeraden vor Ort. Mit

diesen Maßnahmen konnten bessere Bedingungen

für die Kameraden der FFW geschaffen

werden.

An der neu renovierten Kegelbahn in Schmiedefeld

werden derzeit durch den Bauhof die

Außenflächen befestigt.

Nach erfolgter Verlegung des Glasfaserkabels

werden die Gehwege der Bahnhof- und

Poststraße gepflastert.

Geplant sind Arbeiten zum Schallschutz in

der Grundschule und die Erneuerung der

Parkbeleuchtung. Für beide Maßnahmen

werden Fördermittelanträge bei der Region

Westlausitz beantragt.

Dies sollte ein kurzer Abriss sein über das,

was gerade in unserer Gemeinde investiv

passiert, weitere Maßnahmen sind geplant.

Jens Krauße

Bürgermeister

Großharthauer Babyempfang

Babyempfang

Wie in der vergangenen Jahren plant die Gemeinde

wieder einen Babyempfang.

Mit diesem traditionellen Empfang möchten

wir unsere Jüngsten gemeinsam mit ihren

Eltern einladen und begrüßen. Neben der

Übergabe der Geschenke ist es uns wichtig,

auch mit den Eltern ins Gespräch zu kommen

und uns auszutauschen.

Wir planen für den 03. Juni und hoffen, dass

wir den Babyempfang auf Grund der aktuellen

Situation planmäßig durchführen können.

Den Eltern ergeht dazu eine gesonderte

Einladung.

Ihr Bürgermeister

Jens Krauße

Babyempfang von 2017

Sensibilität

Reizen bewusst begegnen

Jeden Tag erleben wir eine Vielzahl verschiedener

Reize. Sie sind oft akustischer oder visueller

Natur oder haben mit unserem sozialen

Leben zu tun. Gerade in der jetzigen Zeit

gibt es eine große Anzahl an Informationen,

die ungemütlich sind, Flexibilität erfordern

und Gewohntes infrage stellen.

Manche Menschen reagieren überdies sensibler

auf Reize, als andere. Die Ursachen

reichen von einfachen Wesenszügen und

Charaktereigenschaften über traumatische

Erlebnisse bis hin zu Erkrankungen. Da kein

Mensch dem anderen gleicht, ist es ganz logisch,

dass die Grenzen der Reizverträglichkeit

individuell unterschiedlich sind.

Vielen fällt es schwer, täglichen Anforderungen

unter der Zunahme von Reizen und

Erwartungen gerecht zu werden und einen

kühlen Kopf zu bewahren. Und so ist es nicht

verwunderlich, dass der Fokus im Alltag oft

auf die Funktionalität gerichtet wird und das

Gefühlsleben in den Hintergrund rückt. Das

hat oft zur Folge, dass die Lebendigkeit im

Leben etwas verloren geht.

Neben all den Erwartungen, Informationen

und ungemütlichen Seiten des Lebens sollten

wir nicht vergessen, uns um unser inneres

Gleichgewicht zu kümmern. Ein achtsames

verständnisvolles Miteinander ist wichtig,

sowohl zwischen Mensch und Mensch, als

auch Mensch

und Tier (ein

wunderbares

Beispiel dafür ist

das HerzMuht-

Projekt • www.

herzmuht-grossharthau.de).

Wenn wir lernen,

genau hinzuschauen, können wir Erstaunliches

entdecken und zurück zu unserem

Gleichgewicht finden. Denn die

Einzigartigkeit von Menschen, Tieren und

Pflanzen zeigt sich erst, wenn wir eine Weile

im Augenblick verweilen.

Hilfreiche Tipps zum Umgang mit Reizen

gibt es auf: www.reiz-end.com und auf

Facebook unter „Reiz End“

Bilder und Text: EloCina


Seite 5

Frohe

Ostern

Feuerwehr Großharthau

Feuerwehr Großharthau

Ehrungen und

Beförderungen

Am Samstag den 01.02.2020 fand in unserem

Gerätehaus die Jahreshauptversammlung der

FFW Großharthau statt.

Neben dem Jahresrückblick durch unseren

Wehrleiter berichteten auch die einzelnen

Abteilungen über die geleistete Arbeit im Jahr

2019.

Im Anschluss dankte unser Bürgermeister

den Kameradinnen und Kameraden für die

geleistete Arbeit im zurückliegenden Jahr

und gab einen Ausblick auf anstehende Aufgaben

in unserer Gemeinde.

Dem schlossen sich Ehrungen und Beförderungen

an.

25 aktive Dienstjahre:

René Hilger und Tino Kretschmer

40 aktive Dienstjahre:

Günther Hantsch

40 aktive Dienstjahre:

Gisela Claus

50 treue Dienstjahre:

Ursula Grosche und Birgit Schütze

60 treue Dienstjahre:

Heinz Holz

Beförderung zum Feuerwehrmann:

Lukas Stephan und Philipp Justus

Zum Oberfeuerwehrmann:

Dr. Anne Vehlow

Katharina Friedrich

David Schade

Klaus Dubielski

Zum Hauptfeuerwehrmann:

Thomas Haase

Zum Löschmeister:

Simon Justus

Zum Hauptlöschmeister:

Mirko Eisner

Im Anschluss an die Versammlung verwöhnte

uns die Fleischerei Marschner wieder

in gewohnter Art und Weise mit leckeren

Köstlichkeiten.

Bilder: Ehrung Heinz Holz für 60. Jahre

treue Dienste

Ehrung der Kameraden mit der meisten

Dienstbeteiligung

Jugendfeuerwehr

mal anders

Am 24.2.2020 führte die Jugendfeuerwehr

ihren Dienstsport in der Turnhalle Bühlau

durch. Im Anschluss fuhren wir in den Kyffhäuser

um unseren Maik Ru zum 18. Geburtstag

die Ehre zu erweisen

Jahreshauptversammlung

Am Samstag den 07.03.2020 fand die Jahreshauptversammlungen

unseres Feuerwehrfördervereins

im Gerätehaus statt.

Zu Beginn der Versammlung gedachten wir

in einer Schweigeminute unserem kürzlich

verstorbenen Mitglied Andreas Teich.

Im Anschluss ließ

unser Vereinschef

das Jahr 2019 Revue

passieren und dankte

allen Mitgliedern

für die geleistete

Arbeit. Als nächstes

folgte der Kassenbericht und die Vorstellung

des Haushaltsplans für das Jahr 2020. Beides

wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig

beschlossen.

Im Anschluss an den offiziellen Teil, saßen

wir bei leckerem Essen von der Fleischerei

Marschner und dem ein oder anderen Getränk

noch mehrere Stunden gemütlich beisammen.

Jugendfeuerwehr im

Sächsischen Landtag

Am 25.11.2019 weilte die Jugendfeuerwehr

Grossharthau auf Einladung der Landtagsab-

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Ich wünsche

allen Kunden ein

frohes Osterfest.

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2020 Seite 6

geordneten Patricia Wissel im Sächsischen

Landtag in Dresden. Hier wurden wir herzlich

von der Büroleiterin von Frau Wissel

begrüßt und nach kurzem Sicherheitscheck

in einen Konferenzraum geführt, wo sich

die Jugendlichen bei verschiedenen Leckereien

stärken konnten. Daran anschließend

begrüßte uns Patricia Wissel persönlich und

es kam zu einem regen Meinungsaustausch

mit der Politikerin. Die Jugendkameraden

konnten all ihre Fragen loswerden, welche

auch teilweise sehr kritisch waren. Der Fragestunde

schloss sich eine Führung durch

den Landtag an. Die Jugendfeuerwehr möchte

sich auf diesem Wege bei Patricia Wissel

und der Büroleiterin auf das herzlichste für

den informativen Abend bedanken.

Absagen kommende

Veranstaltungen

Auf Grund der unsicheren Lage im Bezug

auf das Corona Virus, teilt der Vorstand des

Feuerwehrfördervereins und die Wehrleitung

der FFW Großharthau mit, das es in diesem

Jahr kein Kinderfest am Pfingstmontag gibt

und das 5. Großharthauer Haubertreffen in

den Juni 2021 verschoben wird.

Desweiteren wird der Kameradschaftsabend

am Gründonnerstag und der traditionelle

Frühschoppen am 1. Mai abgesagt.

Wir hoffen auf Euer Verständnis.

Bleibt Alle schön gesund.

Tanzveranstaltung zu

Silvester

Der Feuerwehrförderverein der Ortsfeuerwehr

Großharthau plant in diesem Jahr

eine Tanzveranstaltung zu Silvester im Gerätehaus.

Um auszuloten, ob von Seiten der Bevölkerung

Interesse besteht, bitten wir, das sich

Interessenten bei Tino Kretschmer unter Tel.

01723448285 melden.

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immer interessanter. Ob Eigenheim, oder auch größere Immobilien

oder Gewerbeeinheiten – ein Solarsystem sollte für jeden

von Ihnen zumindest erst mal ein Denkanstoß sein. Ob daraus dann

ein funktionierendes System wird, welches sich in wenigen Jahren

amortisiert und Ihre Energiekosten deutlich verringert, dass liegt dann

an Ihnen. Wir zeigen Ihnen die verschiedensten Wege mit Ihren individuellen

Gegebenheiten optimale Ergebnisse zu erzielen.

Dies beginnt bei einem „einfachen“ Solarsystem welches Ihre Immobilie

mit Strom versorgt und überschüssige Energie „einspeist“.

Es geht weiter mit einem zusätzlichen Batteriespeicher welcher die

überschüssige Energie bei Ihnen Zuhause speichert und bei Bedarf,

also wenn keine Sonne mehr scheint wieder zur Verfügung stellt. So

können Sie die Effizienz Ihrer Solaranlage deutlich steigern und einen

Großteil Ihres Energiebedarfs selbst decken.

Eine USV stellt zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher, dass Ihre empfindlichen

elektrischen Verbraucher nicht durch einen kleinen oder

auch größeren Stromausfall zum Erliegen kommen. Gerade sensible

Computertechnik, Server, Steuerungsrechner, aber auch Heizungsund

Klimaanlagen und viele Anwendungen mehr, kann man damit

vor Ausfällen schützen.

Auch Immobilien ohne Anbindung ans Stromnetz sind kein Problem,

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können. PV auf’s Dach, Batterie in den Keller, und los geht’s! Wenn es

auf die dunkle Jahreszeit zugeht, wäre ein Diesel Generator ratsam.

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andere mobile Gefährt aber keine ausreichend lange Verlängerungsschnur?

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Seite 7

Frohe

Ostern

Informatives

Baukindergeld

Das neue Haus: Mehr als

nur ein paar Steine

Göttingen, 13. März 2020 (vz).

Der Bau eines Hauses bedeutet für viele

Menschen weit mehr als die Anschaffung

von Wohneigentum. Der Bau eines Hauses

ist eine emotionale Angelegenheit, ein einschneidender

Vorgang im Leben meist junger

Familien. Ein Bekenntnis zu einer gemeinsamen

Zukunft. Die Bau-Sachverständigen des

Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.

(VQC) tragen dazu bei, dass beim Hausbau

auch die notwendige Sorgfalt und Qualität

nicht auf der Strecke bleibt. Denn Qualität ist

das Fundament für das neue Zuhause.

Der Bau eines Ein- oder Zweifamilienhauses

steht nach wie vor hoch im Kurs in Deutschland.

Die eigenen vier Wände als Altersvorsorge

und solides Zuhause für jetzt und die

Zukunft. Jahr für Jahr werden in Deutschland

etwa 100.000 neue Ein- und Zweifamilienhäuser

gebaut, im vergangenen Jahr waren es

nach einer aktuellen Studie des Statistischen

Bundesamtes 83.634 Ein- und 19.580 Zweifamilienhäuser,

für die eine

Baugenehmigung erteilt wurde. Damit lag

die Zahl der Baugenehmigungen knapp über

dem des Vorjahres. Etwa 2.000 davon, meist

Einfamilienhäuser werden Jahr für Jahr von

den Sachverständigen des VQC während der

Bauphase in Deutschland

und Österreich geprüft.

Der Fokus der Sachverständigen

liegt dabei

auf Kontrollen zu und

während der kritischen

Bauabschnitte, die aus Erfahrung

des VQC besonders

fehleranfällig sind. Dabei profitieren die

VQC-Sachverständigen aus mehr als 60.000

Baustellenbegehungen während der letzten

15 Jahre und den daraus gemachten Erfahrungen,

die in eine umfangreiche Datenbank

eingeflossen sind. „Daten, die es erlauben,

dass wir uns bei den

Qualitätskontrollen auf das Wesentliche konzentrieren

können. Das ist höchst effektiv

und zeitsparend zugleich“, sagt VQC-Pressesprecher

Volker Zaborowski. Der Benefit

liegt auf der Hand. „Bauherren haben die

Gewissheit, dass ein erfahrener unabhängiger

Sachverständiger als zusätzliche Kontrollinstanz

dafür sorgt, dass das neue Eigenheim

ein Höchstmaß an Verarbeitungsqualität

aufweist. Das beruhigt nicht nur die oftmals

strapazierten Bauherren-Nerven, sondern erspart

im Zweifelsfall auch viel Stress und im

worst case teure Nachbesserungen.

Stresskiller Qualitätskontrolle am Bau Und so

ist es auch kein Wunder, dass bei einer jüngst

durchgeführten repräsentativen Umfrage eines

großen Baufinanzierers 34 Prozent der

Befragten angaben, dass sie mit dem Begriff

„Haus bauen“ vor allem Stress verbinden

würden. An erster Stelle stand bei dieser

Umfrage aber auch „Ein Zuhause schaffen“,

gefolgt von „finanzieller Belastung“ und

„Selbstverwirklichung“. Stress, der in vielen

Fällen nicht sein muss, ist sich der VQC sicher.

Und dabei ist eine begleitende Qualitätskontrolle

durch den VQC günstiger als

viele denken. Bei einem Neubau ohne Keller

mit einer Bausumme von etwa 255.000 Euro

kostet eine VQC Qualitätsprüfung gerade

einmal 0,7 Prozent der Bausumme. Eine Investition,

die sich auf jeden Fall lohnt “, so

Zaborowski.

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Energiekostenberater Mario Hantschick

DAMIT SIE NICHTS VERSCHENKEN...

Die in der Vergangenheit stattgefundenen

Klimakonferenzen haben zur Einführung

umfangreicher Förderprogramme durch die

Bundesregierung für Heizen mit erneuerbaren

Energien und klimaeffizientes Bauen

geführt.

Schon allein, dass Immobilenbesitzer für die

Entsorgung ihrer alten Ölheizung 10 % Ablöse

– Zuschuss auf die zu beantragenden

Fördergelder erhalten, sollte ein großer Anreiz

sein, jetzt zu handeln.

Allerdings hat es das Antragsverfahren für

Ihre geplanten oder noch ungeplanten Maßnahmen

zum Heizen mit erneuerbaren Energien

(Wärmepumpe, Solarkollektor–Anlage,

VERSCHENKEN SIE GELD?

Jetzt Beratung für neue Förderprogramme für das Heizen mit erneuerbaren Energien

oder die Errichtung von Effizienzhäusern in Anspruch nehmen...

Hybridheizung oder Gasbrennwertheizung)

oder den Bau eines Effizienzhauses in sich.

Da es für ein Projekt unter Umständen Fördergelder

in Höhe bis zu 45 % des Investitionswertes

geben kann, sind schnell 20 %

davon verloren, wenn man nicht alle Aspekte

berücksichtigt hat.

Und hier kommen wir ins Spiel:

Auch unsere Beratungsleistung ist ggfs. bis zu

80 % in die förderfähigen Kosten ein beziehbar.

So dass der geringe Mehraufwand der Beratungsleistung

den 100 %-igen Ertrag, in

welchem Ihnen keine Förderungsleistung

entgeht, in keinem Verhältnis dazu steht, was

Sie ansonsten „VERSCHENKEN“.

Wir führen eine umfangreiche Bestandsaufnahme

vor Ort durch, in einem schriftlichen

Gutachten fassen wir die Ergebnisse zusammen.

Auf dieser Basis erarbeiten wir Ihnen

Vorschläge, mit denen Sie die Effizienz Ihrer

Energiesparmaßnahmen maximal erreichen.

Wir schlagen Ihnen kostengünstige Varianten

vor und informieren Sie über die jeweiligen

Ansprüche auf maximal mögliche Fördermittel.

Unser Konzept: Mit Ihnen gemeinsam erarbeiten

wir speziell für Sie und auf Ihre Gebäudetemperierungs

– Wünsche für Heizen

und KÜHLEN ein Konzept mit nur einem

System.

Bis zu 120.000 EUR Investitionsvolumen pro

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2020 Seite 8

Neuerscheinung

Neues Buch der Reihe

„Auf historischen Pfaden“

erschienen

Anfang März 2020 hat der Litte-Verlag Großschweidnitz

das Buch „Der Tiger von Sabrodt“

herausgegeben. Autor ist Arnd Krenz,

der unter diesem Titel bereits das dritte Buch

der Reihe „Auf historischen Pfaden“ zu Papier

brachte. Verlag und Autor setzen damit

die erfolgreiche Serie wahrer Geschichten

und Sagen aus der Oberlausitz fort. Ihr Ziel

ist es, den Menschen in unterhaltsamer Art

die Historie der Oberlausitz näherzubringen

und sie auf diese Weise ein Stück weiter mit

ihrer Heimat zu verbinden.

Die Vorlagen für die Geschichten stammen

überwiegend aus alten Akten, Zeitungen und

Zeitschriften. Sie erzählen vom Leben einfacher

Leute – wie sie fühlten und dachten,

wie sie trauerten und lachten. Voller Emotionen

entführt der Autor seine Leser mit klarer

Sprache und leicht verständlich in längst vergangene

Zeiten, geradeso als seien sie mitten

im Geschehen. Dabei nimmt der Autor oft

kein Blatt vor den Mund und schildert die

Ereignisse volkstümlich – so wie sie sich tatsächlich

zugetragen haben.

Die Titelgeschichte „Der Tiger von Sabrodt“

erzählt von einem Tiger, der eigentlich ein

Wolf war. Einer – wie die Leute damals sagten

– Bestie, die von 1900 bis 1904 die Gegend

zwischen Weißwasser und Hoyerswerda

in Angst und Schrecken versetzte. Nur ein

erhebliches Aufgebot an Jägern konnte sie

im Februar 1904 zur Strecke bringen. Heute

steht das Tier ausgestopft im Schlossmuseum

Hoyerswerda, wo es jedermann gefahrlos

besichtigen kann.

In den anderen Geschichten des Buches geht

es nicht weniger spannend zu. So erfahren

die Leser zum Beispiel von einem blutjungen

Mädchen, das im 16. Jahrhundert in Sünde

ein Kind gebar, von der ermordeten Tochter

eines sorbischen Dorfrichters sowie einer

zwischen Bertsdorf und Großschönau tödlich

endenden ‚Liebesqual‘.

Das Buch ist ab sofort in allen Buchhandlungen

und im Internet auf einschlägigen

Portalen wie Books on Demand, amazon,

thalia.de und bücher.de erhältlich.

Weitere Informationen und Termine für

Buchlesungen finden Sie auf der Webseite

des Autors: https://arndkrenz.de/.

Die komplette „Auf historischen Pfaden“- Reihe

Kontakt:

Hans Henner Niese

Litte-Verlag Großschweidnitz

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• Buffets

• Feierlichkeiten

Eiscafé

Mo. bis So. 11.00 – 18.00 Uhr

(auch an Feiertagen)

Bäckerei

Mo. bis Sa. 06.00 – 18.00 Uhr

So. 11.00 – 18.00 Uhr

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Wir wünschen

unseren Kunden ein

frohes Osterfest!

Ich wünsche allen meinen Kunden ein frohes Osterfest!


Seite 9

Frohe

Ostern

Informatives

Verkehrsrecht

Zum Anspruch auf freie Ausfahrt vorm

eigenen Grundstück

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte einen Fall zu entscheiden,

in welchem ein Anlieger beantragte, auf der seiner Garage

gegenüber liegenden Straßenseite ein Parkverbot einzurichten, da

bei einer Straßenbreite von 5,5 m, wenn dort ein Fahrzeug abgestellt

werde, nur noch eine Restbreite von 3,5 m verbleibe und berief sich

hierzu auf § 12 Abs. 3 Nr. 3 Halbs. 2 StVO, wonach auf „schmalen

Fahrbahnen“ das Parken auch gegenüber von Grundstücksein- und

-ausfahrten verboten ist.

Die Klage ist in allen Instanzen erfolgslos geblieben. Nach Auffassung

des Berufungsgerichts kann der geltend gemachte Anspruch

nicht darauf gestützt werden, dass es sich hier um eine „schmale

Fahrbahn“ i.S.v. § 12 Abs. 3 Nr. 3 Halbs. 2 StVO handele. Diese Vorschrift

sei verfassungswidrig und nichtig, da der Begriff der „schmalen

Fahrbahn“ nicht den verfassungsrechtlichen Anforderungen an

die Bestimmtheit von Normen genüge. Ebenso wenig könne ein behördliches

Einschreiten nach § 45 Abs. 1 Satz 1 StVO aus sonstigen

Gründen der Sicherheit oder Ordnung des Verkehrs verlangt werden.

Das würde voraussetzen, dass durch das Parken die Benutzung seiner

Garage verhindert oder dabei jedenfalls erheblich behindert würde.

Diese Voraussetzungen seien hier nicht erfüllt.

Das Bundesverwaltungsgericht hat auch die Revision des Klägers zurückgewiesen.

Das Berufungsurteil verstößt zwar gegen Bundesrecht,

soweit das Berufungsgericht § 12 Abs. 3 Nr. 3 Halbs. 2 StVO wegen

eines Verstoßes gegen den Bestimmtheitsgrundsatz für nichtig

hält. Ausgehend von Sinn und Zweck der Vorschrift ist eine Fahrbahn

schmal, wenn das Parken gegenüber der Grundstücksein- und -ausfahrt

deren Benutzung in unzumutbarer Weise beeinträchtigen würde;

das ist bei Fahrbahnen mit einer Breite von 5,50 m jedoch in der

. ..

Eier zu Ostern bemalen oder farben...

Auch wenn künstliche Osterei-Farbe unbedenklich ist, fühlt sich nicht jeder mit

Lebensmittelfarben wohl. Besonders beim Ostereier bemalen mit Kindern greifen

Eltern oft lieber zu natürlichen Farben. Auch Allergikern empfehlen wir Naturfarben,

da rote und blaue Farbe zum Beispiel Hautausschläge auslösen können.

Die Naturfarbe könnt ihr ganz einfach mit Gemüse, Frucht oder Gewürzen selbst

machen.

So geht‘s:

1. Gemüse, Frucht oder Gewürz in der passenden Farbe wählen

2. Frucht oder Gemüse zerkleinern oder raspeln und aufkochen, Gewürze werden

einfach ins heißes Wasser gegeben

3. Ei in die Farbe eintunken oder darin kochen

4. Eier herausholen, sobald die gewünschte Farbintensität oder Härte erreicht ist

Aber zuerst Eier ausblasen!

Schritt 1:

Hühnereier mit warmem Wasser und Spülmittel

abwaschen

Schritt 2:

Ei am oberen + unteren Ende mit einer möglichst

großen Nadel durchstechen

Schritt 3:

Eins der Löcher vorsichtig vergrößern und

Eidotter durchs Loch zerkleinern, z.B. mit

einer Stricknadel

Schritt 4:

Vorsichtig in die kleinere Öffnung pusten.

Wer Angst vor einer Salmonellen-Ansteckung

hat, kann auch einen zugeschnittenen Strohhalm

oder eine Einwegspritze nutzen

SCHÜLER-BOLDT & BANSNER

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Regel nicht der Fall, so dass die Entscheidung des Berufungsgerichts

bestätigt wurde. Die Fahrbahn ist im Bereich der Grundstückszufahrt

5,50 m breit. Sie ist auch nicht deshalb als schmal zu beurteilen,

weil die Zufahrt zur Garage abgesenkt ist und das Ein- und Ausfahren

dadurch erschwert wird. Auch unter Berücksichtigung dieser, in

den Verantwortungsbereich des Klägers fallenden Umstände wird die

Benutzung der Zufahrt nicht unzumutbar beeinträchtigt. Der Kläger

kann für das Ein- und Ausfahren den Gehweg mit einer Breite von

1,15 m als Rangier- und Verkehrsfläche nutzen. Bei den im Verwaltungsverfahren

und vom Verwaltungsgericht durchgeführten Ortsterminen

mit Fahrprobe konnte er mit jeweils dreimaligem Rangieren

ohne Schäden am eigenen oder anderen Fahrzeugen auf die Straße

ausfahren, was vom Gericht auch als zumutbar angesehen wurde.

(BVerwG 3 C 7.17)

.

... mit Naturfarbe

Schritt 5:

Eierschale von innen säubern. Dazu wird

das Ei in Spülmittel-Wasser gelegt, bis es

vollgelaufen ist. Vorgang zwei- bis dreimal

wiederholen

Schritt 6:

Ei gut trocknen lassen


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2020 Seite 10

Historisches

Die Geschichte der Natureisbahn Seeligstadt

Auf einem zugefrorenen Teich Schlittschuh

laufen oder Eishockey spielen kann fast jeder,

aber einen eigens dafür präparierten Teich

hat kaum jemand. So oder so ähnlich dachten

sich Werner Forker und Martin Fauck,

als sie 1977 / 78 die Idee verfolgten, den alten

Sportplatz, der sowieso sehr oft von der

Röder geflutet wurde, zur Natureisbahn umzubauen.

Ein Damm und ein Zufluss musste

her. Aber wie sollte das ohne schwere Technik

bewerkstelligt werden?

Der damalige Kommandeur des Raketenstützpunktes

der NVA in der Massenei,

Oberstleutnant Lorenz konnte in mehreren

Gesprächen von dem Vorhaben begeistert

werden und versprach eine Raupe mit einem

vier Meter breiten Schiebeschild. Die

Raupe fuhr im „Geleitschutz“ eines Trabbis

mit roten Flaggen zum Einsatzort. Volle zwei

Tage planierte die Raupe und schob die notwendigen

Dämme auf. Zweimal blieb die

Maschine im weichen, nassen Untergrund

stecken. Wieder kam die Hilfe vom Raketenstützpunkt.

Diesmal mit schwerer russischer

Technik. So viel Bewegung in Seeligstadt

blieb manchen Augen nicht verborgen. Dass

diese Raupe mit Kettenantrieb ohne Tieflader

und ohne staatliche Erlaubnis auf der Dorfstraße

fuhr, war eine mittlere Katastrophe, so

die Aussagen damaliger Zeitzeugen.

Hatte die ganze Aktion eigentlich jemand

erlaubt? Lagen für den Technikeinsatz die

erforderlichen Genehmigungen vor? Der

amtierende Bürgermeister Helmut Frömmel

musste sich selbstkritisch beim damals

zuständigen Rat des Kreises Bischofswerda

rechtfertigen. Seitens der NVA gab es keine

Probleme, niemand musste disziplinarische

Konsequenzen befürchten. Die Verantwortlichen

haben eigenverantwortlich über den

Einsatz von Armeetechnik im zivilen Bereich

zum Vorteil der Gemeinde entschieden.

Die Absprachen zur Hilfe fanden zwischen

Martin Fauck und Oberstleutnant Lorenz

statt. Die Stellvertreter Major Lehmann und

Major Benndorf waren in den Sachstand

eingeweiht. Major Lehmann, zuständig für

Technik und Bau, hat den gesamten Vorgang

praktisch realisiert. Am Ende ließen sich die

Wogen mit dem Rat des Kreises Bischofswerda

etwas glätten und mit Verhandlungen

der Abteilung für Sport- und Jugendfragen

im Rat des Kreises Bischofswerda konnte der

Eigeninitiative ein offizieller Charakter verliehen

werden. Das Projekt hieß jetzt offiziell

„Natureisbahn / Spritzeisbahn“ für Freizeitund

Volkssport und sollte innerhalb der VMI

– Volksmassen-Initiative bewerkstelligt werden.

Ab diesem Punkt waren die Hürden nicht

mehr ganz so hoch, nicht zuletzt da das

Projekt im internationalen Jahr des Kindes

(1979) zur Nutzung fertiggestellt werden sollte.

Ab 1980 wurde die Anlage immer weiter

verbessert und mit Technik ausgestattet.

Eine Beleuchtungsanlage verlängerte die

Winterabende, ein elektrisch angetriebener

Schneepflug, Eishobel und Eishockeytore

kamen hinzu. Aber auch Niederlagen mussten

eingesteckt werden, so die Aussagen

damaliger Beteiligter. Ein Versuch mit einer

Großpumpe aus Greifswald scheiterte kläglich.

14 KW Leistungsaufnahme mit einem

Vielfachen von Anlaufstrom konnte das

Netz in Seeligstadt nicht hergeben. Um die

neu geschaffene Wasserfläche nicht verlanden

zu lassen, gab es eine intensive Zusammenarbeit

mit der Binnenfischerei Bautzen.

Karpfen sollten das Gewässer sauber halten.

Die Seeligstädter Natureisbahn ist ebenso im Sommer

ein idyllischer Ort zum Feiern, hier bei einem

Hafenfest

Das Abfischen im Herbst wurde damals auf

den Weg gebracht und mittlerweile zum geschätzten

Ritual. Am 23. Januar 1982 gab es

das erste Eissportfest in Seeligstadt, welches

mit einem Schaulaufen der Eiskunstläufer

vom SC Einheit Dresden begann. Ein Eishockeyspiel

stand ebenso auf dem Plan wie

der Wettbewerb im Eisstockschießen. Am

Abend wurden extra für das „Eislaufen mit

Fackeln“ die Scheinwerfer abgestellt. 1984

wurde die nächste große Herausforderung

in Angriff genommen. Ein Mehrzweckgebäude

mit Aufenthaltsraum zum Umziehen

und Aufwärmen sowie ein Geräteraum und

Toiletten sollten entstehen. Wieder waren

es die begeisterten Seeligstädter Eissportler,

die das Heft in die Hand nahmen. Planung,

Genehmigung und der Bau beanspruchten

mehrere Jahre. 1987 konnte das 5. Eisfest bereits

mit einer Lautsprecheranlage und Musik

„veredelt“ werden. Kein Wunder, dass die

Fangemeinde und die Helferscharr ständig

wuchs.

Heute dankt der Sportverein Seeligstadt den

kühnen Vordenkern und allen nichtgenannten

Helfern, die keine Mühen und Hürden

gescheut haben, dieses Bauprojekt anzugehen

und erfolgreich umzusetzen.

Sportverein Seeligstadt

Sportverein Seeligstadt sieht schlechte Chancen

für diesjähriges Sportfest

Alljährlich veranstaltet der SV Seeligstadt

Anfang Juni sein Sportfest. Drei Tage Festzeltbetrieb

mit Karussell, Verkaufständen

und vielen sportlichen Höhepunkten locken

Einheimische und Gäste nach Seeligstadt.

Schweren Herzens hat sich der Vorstand nun

vorsichtshalber entschlossen, das diesjährige

Fest abzusagen. Nicht nur die Sportlerinnen

und Sportler, sondern viele Einwohner und

Gäste werden es nachvollziehen, dass der

jährliche Höhepunkt im dörflichen Leben

nicht stattfinden wird.

Dem zugrunde liegen die Entscheidungen

der sächsischen Staatsregierung, aufgrund

der Infektionsfälle mit dem Corona-Virus,

öffentliche und geschlossene Veranstaltungen

drastisch einzuschränken. „Das birgt für

uns ein großes finanzielles Risiko. Einerseits

sind wir auf diese Einnahmen angewiesen,

um den sportlichen Betrieb sowie allgemeine

und Energiekosten abzudecken. Anderseits

haben wir in der Regel fünftausend Euro

ausgegeben, bevor das Sportfest überhaupt

eröffnet ist,“ so Ilko Keßler, Vorsitzender des

Sportvereins. Dem zugrunde liegen verbindliche

Zusagen gegenüber teilnehmenden

Mannschaften anderer Vereine, Mietkosten

für das Festzelt, vertragliche Honorare für

Eventanbieter und Künstler und Verbindlichkeiten

gegenüber den Getränkeanbietern,

Mieten für Getränke- und Toilettenwagen.

Keßler ist sich anderseits bewusst, dass diese

Entscheidung der Sorge um das höchste Gut,

nämlich unserer Gesundheit, zu treffen galt,

auch wenn das ein großes Loch in die Vereinskasse

reißen wird. „Mir fallen noch keine

Möglichkeiten ein, dieses Finanzloch anderweitig

zu schließen, zumal die diesjährige

Eisbahnsaison auch vollständig ins Wasser

gefallen ist. Dazu wird es weitere Gespräche

mit anderen Sportvereinen und dem Kreissportbund

geben müssen“, meint Keßler mit

Sorgenfalten im Gesicht, der dennoch aufgrund

der bisherigen soliden Wirtschaftslage

seines Vereins für laufende Fördermittelprojekte

die Eigenanteile als gesichert sieht.


Seite 11

Frohe

Ostern

Vereine berichten

Schmiedefelder Kegelbahn

Nacharbeiten an

Schmiedefelder Kegelbahn

Im letzten Jahr wurde die Schmiedefelder Kegelbahnanlage umfangreich

durch die Gemeinde Großharthau und dem Sportverein

Seeligstadt modernisiert. Der Sportverein meldet dazu eine hohe

Auslastung dieser modernen Sportstätte. Die Bausubstanz wurde umfangreich

saniert, das neue Dach und eine modernes Heizungskonzept

sorgen für angenehmes Raumklima und niedrige Betriebskosten.

„Mir sind jedoch auch kritische Anmerkungen bekannt, die sich vor

allem mit der nicht unbedingt zeitgemäßen Hard- und Software der

Kegelbahn befassen“, so die diplomatische Formulierung von Ilko

Keßler, Vorsitzender des SV Seeligstadt. Dazu hat es gemeinsam mit

Jens Krauße, Bürgermeister, Silko Opitz und Rico Gneuss weitere Gespräche

gegeben. Die Mängel wurden der Herstellerfirma mitgeteilt

und um eine Lösung angefragt. „Diese Schritte gilt es nun zu gehen,

was jedoch unsere Freude über die neue Bahn nicht trübt, nur gilt es

hier dran zu bleiben,“ so Silko Opitz, der als Gemeinderatsmitglied

Die Seeligstädter Kegelbahn erstrahlt im modernen Gewand. Einige Mängel

an den neuen Bahnen gilt es jedoch zu beheben.

und Sportvereinsvorstand dafür die Kontakte zur Gemeinde aufrecht

hält. Ziel für den Sportverein ist es, diese anfänglichen Mängel zeitnah

zu beheben.

Erinnerung

Gedenken an Hilda Petzold

In einem Stellmacherhaus in Frankenthal erblickte

am 01. März 1920 ein kleines Mädchen

das Licht der Welt. Ihre Eltern nannten

es Hilda.

Hilda Petzold besuchte die Volksschule in

Frankenthal und später das Lehrerseminar in

Bautzen. Leider durfte Hilda Petzold in ihrem

Beruf als Lehrerin nach 1945 nicht mehr

arbeiten.

Sie war als Sachbearbeiterin im Gemeindeamt

Frankenthal, im Volksgut Großharthau

und in der BHG (Bäuerliche Handelsgenossenschaft)

Bischofswerda tätig.

Viele Frankenthaler kannten Hilda Petzold

als Frau, die sich sehr für die Imkerei interessierte.

Außerdem kegelte sie gern und war bis ins

hohe Alter auf der Kegelbahn im Gasthaus

Röntzsch anzutreffen.

Aber noch bekannter wurde Hilda Petzold

durch ihre Begeisterung für die Geschichte

ihres Heimatdorfes. Es verging wohl keine

Woche, in der sie nicht mit Menschen im

Dorf über deren Leben und Geschichten

sprach. So entstanden zahlreiche Bücher und

Broschüren, in denen sie die Geschichte des

Dorfes und ihrer Bürger niederschrieb. Sie

recherchierte ihre Niederschriften genau und

versah diese mit Namens-, Orts-, Bilderverzeichnissen

bzw. anderen Quellenangaben.

Diese Werke ließ die Gemeinde Frankenthal

jeweils nach Fertigstellung binden und aufbewahren.

Viele Interessierte nahmen seit

dem Einblick in das Aufgeschriebene,wie

zum Beispiel in die Feuerwehr-, Schul-, Kirchenchroniken

oder eine andere Chronik.

Für viele Schüler aus Frankenthal waren diese

Aufzeichnungen eine große Ergänzung

im Heimat- und Geschichtsunterricht. Aber

auch die Gemeindeverwaltung Frankenthal

nutzte diese Aufzeichnungen für die Beantwortung

von Anfragen.

Nach dem Hilda Petzold um 1989 in das

Altersheim in Bischofswerda, OT Belmsdorf

und später in das Altengerechte Wohnen auf

die Stolpener Straße in Bischofswerda umgezogen

war, blieb sie dennoch den Menschen

von Frankenthal und ihrer Geschichte treu.

So lange Hilda Petzold körperlich konnte,

kam sie meistens wöchentlich ins Stadtarchiv

Bischofswerda. Dort las sie in Akten, Zeitungen

und anderen Dokumenten. Ständig war

Hilda Petzold bemüht noch mehr über die

Geschichte ihres Heimatdorfes zu erfahren.

Da blieb es nicht

aus, dass es zu manchen

Fachsimpeleien,

nicht nur über

die Frankenthaler

Geschichte, zwischen

den Mitarbeitern

des Archives,

der Besucher

und ihr, kam.

Dem 2002 gegründeten Heimat- und Chronikverein

Frankenthal e.V. brachte sie große

Sympathie entgegen. Für viele Ausstellungen

des Vereins dienten die Niederschriften von

Hilda Petzold als Grundlage.

Auch, wenn es keiner wahrhaben wollte, der

körperliche Verfall machte sich immer mehr

bemerkbar und es kam der Tag als Hilda Petzold

2013 für immer ihre Augen schloss. Sie

fand ihre letzte Ruhe auf dem Friedhof ihres

geliebten Heimatortes.

Die Menschen der Gemeinde Frankenthal,

vor allem von denen die sich bewusst mit der

Geschichte befassen, werden sich immer an

Hilda Petzold dankbar erinnern.

f.d.R. Marina Wuttke

27.02.2020

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2020 Seite 12

ACE KV Ostsachsen

Unfallschwerpunkte an Schulen

Der ACE Auto Club Deutschland, Deutschlands

zweitgrößter Autoclub, appelliert an

alle Familien mit Kindern im Vor- und Grundschulalter,

Unfallgefahren im unmittelbaren

Schulumfeld zu vermeiden und Kindern die

Chance zu geben, selbständig sicher unterwegs

zu sein.

Bischofswerda: Verkehrssicherheitsexperten

des ACE überprüfen regelmäßig den elterlichen

Bringverkehr an regionalen Schulstandorten,

dieses Mal an der Grundschule

in Bischofswerda Süd. Jeden Morgen nutzen

180 Kinder diese Bildungseinrichtungen. 34

Prozent der Kinder, die morgens zur Schule

kamen, wurden mit dem elterlichen Auto

gebracht. Leider verhielten sich die Eltern –

aber auch andere Verkehrsteilnehmende im

nahen Umfeld der Schule nicht immer rücksichtsvoll.

Die Verkehrssicherheitsaktion geht zurück

auf ein Verkehrssicherheitstreffen der Stadt

Bischofswerda im vergangenen Jahr, wo

Schulleiter, Stadtverwaltung, Ordnungsamt,

ACE, Polizei und Feuerwehr verabredeten,

schwerpunktmäßig an Kitas und Grundschulen

mit dem Auto Club Europa Sicherheitsaktionen

durchzuführen, um den Eltern Fehlverhalten

aufzuzeigen und daraus zu lernen.

Unangekündigte Kontrollen durch das Ordnungsamt

und Geschwindigkeitskontrollen

durch die Polizei folgen.

Am Schulstandort Süd wurden zusätzlich

die Rettungswege überprüft. „Dieses Mal

dabei die Kameraden der Bischofswerdaer

Feuerwehr, welche mit schwerer Einsatztechnik

zum frühen Morgen im Einsatz waren“,

so Ilko Keßler, Vorsitzender des ACE-Kreises

Ostsachsen, der mit Augenzwinkern die

Anfragen einiger Schüler kommentierte, die

angesichts der Feuerwehren auf einen möglichen

Schulausfall spekulierten.

Bischofswerdas Oberbürgermeister Prof.

Holm Große bedankte sich vor Ort bei

Schulleitung, Einsatzkräften und den ACE

Auto Club Europa für die Unterstützung.

Wenig begeistert war er, dass ein Elterntaxi

direkt vor der im Einsatz befindlichen Feuerwehr

parkte und damit im Ernstfall die Rettungskräfte

behindert wären. Mit dem Vater

wurde vor Ort gesprochen. Im Ernstfall hätte

dies eine empfindliche Strafe nach sich gezogen,

so die Aussagen des Ordnungsamtes

dazu.

Mit Blick auf die Zahl der Schülerinnen und

Schüler, die ohne Auto ihren Schulweg zurücklegen,

kann man die Eltern loben. Hier

bekommen Kinder die Chance, Sicherheit

im Straßenverkehr zu erlangen, durch ganz

praktisches Üben – zu Fuß, mit dem Rad und

in der Gemeinschaft. „Zum anderen bedeute

für diejenigen, die zu Fuß unterwegs sind und

für all jene, die aussteigen und hinter den hohen

Autotüren nicht gesehen werden, die Elterntaxis

eine enorme Unfallgefahr.“

Hintergrund der ACE-Aktion sind die vielerorts

zu beobachtenden riskanten Park- und

Wendemanöver der Elterntaxis, einhergehend

mit zu viel Verkehr vor Schulen, der

die Unfallgefahr für Kinder erhöht. Währenddessen

bleiben die zu erlernende Verkehrskompetenz

und die gesunde Bewegung für

die Kinder auf der Strecke. 80 Prozent der

Unfälle vor den Schulen werden vielmals

von den Eltern selbst verursacht. Der ACE

will deutschlandweit auf die Fakten aufmerksam

machen und bei Eltern das Bewusstsein

schärfen, wie wichtig es ist, aktiv Erfahrungen

im Straßenverkehr zu sammeln.

© ACE Kreis Ostsachsen:

Pressemitteilungen der LEADER-Region Westlaustiz

Westlausitz-Wettbewerb 2020 ist gestartet

Am 02.03.2020 startete in der Westlausitz

der diesjährige Wettbewerb zum Thema

„Wir tun was…“. Im Wettbewerb geht es

darum, ehrenamtliches Engagement zu

würdigen und Projekte, die im Ehrenamt

umgesetzt wurden bzw. werden sollen, zu

honorieren. Insgesamt stehen ca. 13.000

EUR als Preisgelder zur Verfügung.

Vereine, ehrenamtliche Initiativen, öffentliche

Einrichtungen (wie z.B. Kitas und Schulen)

sowie kommunale Einrichtungen (wie

z.B. die Freiwillige Feuerwehr), die in der

Region Westlausitz ansässig sind, können

sich am Wettbewerb beteiligen, Voraussetzung

ist, dass die eingereichten Projekte im

Ehrenamt umgesetzt wurden bzw. umgesetzt

werden sollen und in der Gebietskulisse der

Westlausitz zum Tragen kommen bzw.gekommen

sind.

Beiträge können bis zum 30.06.2020 in den

folgenden Kategorien eingereicht werden:

- …für unsere Umwelt! – Engagement in

den Bereichen Umwelt- und Naturschutz,

Nachhaltigkeit, alternative Mobilität, Integration

und Inklusion

- …für unsere Zukunft!

– Engagement in den

Bereichen Kinder- und

Jugendarbeit, Nachwuchsförderung,

Mitgliedergewinnung,

Bildung

und Kultur

Zusätzlich zu den Preisen

in den beiden Kategorien

wird ein Publikumspreis

vergeben. Die Abstimmung

dazu erfolgt nach

Ablauf der Frist zur Einreichung

der Projekte über

das Facebookprofil der Region Die Preisverleihung

ist für denOktober geplant.

„Mit unserem Wettbewerb wollen wir wieder

das vielfältige ehrenamtliche Engagement

in der Region publik machen und natürlich

würdigen. Die Wettbewerbe der letzten Jahre

haben uns gezeigt, dass es viele tolle Initiativen

in der Region gibt, die eine Anerkennung

verdienen. Wir freuen uns auch in diesem

Jahr auf viele interessante Projekte.“, so Jens

Krauße, Vorsitzender des Westlausitz e.V.

und Bürgermeister von Großharthau.

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb

und das Online-Meldeformular finden

sich unter https://www.region-westlausitz.

de/wettbewerbe-2020.html.

Bei Rückfragen zu den Wettbewerben steht

Frau Retzmann vom Regionalmanagement

der Westlausitz (retzmann@region-westlausitz.de,

Tel. 03528 41961039) zur Verfügung.


Seite 13

Frohe

Ostern

Steuertipps vom Profi

Steuer- und beitragsfreie Gesundheitsförderung

durch den Arbeitgeber

Arbeitgeber haben die Möglichkeit, zusätzlich

zum Entgelt steuer- und beitragsfreie

Zuschüsse zur Gesundheitsförderung an

die Beschäftigten zu zahlen. Der Freibetrag

für Leistungenzur Gesundheitsförderung

des Arbeitnehmers wurde zum 1. Januar

2020 auf 600 Euro jährlich angehoben.

Voraussetzung für die Steuerfreiheit von Leistungen

des Arbeitgebers zur Verhinderung

und Verminderung von Krankheitsrisiken

und zur Förderung der Gesundheit in Betrieben

ist dabei unter anderem, dass die Leistung

zusätzlich zum ohnehin geschuldeten

Arbeitslohn erbracht wird.

Die steuerliche Förderung ist für die beiden

folgenden Varianten möglich:

• Leistungsangebote zur verhaltensbezogenen

Prävention, die von den Krankenkassen

oder der „Zentrale Prüfstelle Prävention“

zertifiziert sind (Präventionskurse).

• Sonstige nicht zertifizierungspflichtige

verhaltensbezogene Maßnahmen des Arbeitgebers

im Zusammenhang mit einem

betrieblichen Gesundheitsförderungsprozess,

welche den Vorgaben des Leitfadens

Prävention genügen.

Die Kooperationsgemeinschaft gesetzlicher

Krankenkassen zur Zertifizierung von Präventionskursen

bedient sich dabei der „Zentrale

Prüfstelle Prävention“. Auf deren Internetseite

beantragt der Kursanbieter einmalig

die Zertifizierung für den entsprechenden

Präventionskurs. Das Prüfsiegel wird in den

vier Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung,

Stressbewältigung/Entspannung und

Suchtmittelkonsum vergeben, sofern alle

Witzecke

Sankt Nikolaus, der Osterhase, ein

schöner intelligenter junger Mann

und eine Putzfrau steigen zusammen

in den gleichen Lift. Wer drückt den

Knopf? Natürlich die Putzfrau, die

anderen existieren gar nicht.

weiteren Prüfkriterien erfüllt sind.

Der Arbeitgeber kann für solche Präventionskurse,

unabhängig davon, ob sie im oder

außerhalb des Betriebes stattfinden, die Kursgebühren

übernehmen oder bezuschussen.

Bis zur Höhe von 600 EUR im Kalenderjahr

sind seine Leistungen, soweit sie zusätzlich

zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt

werden, steuer- und beitragsfrei.

Wichtig: Der Freibetrag von 600 EUR gilt pro

Kalenderjahr und pro Arbeitnehmer. Wird er

überschritten, ist nur der übersteigende Betrag

steuer- und beitragspflichtig.

Der Arbeitnehmer kann bei einem unterjährigen

Arbeitgeberwechsel den Freibetrag

zweifach in Anspruch nehmen. Auch bei

Mehrfachbeschäftigten gibt es keine Probleme,

denn der Freibetrag steht dem Arbeitnehmer

je Arbeitgeber in voller Höhe zu.

Von den zertifizierten Präventionskursen

sind die verhaltensbezogenen Interventionen

eines betrieblichen Gesundheitsförderungsprozesses

zu unterscheiden. Eine Zertifizierung

derartiger Maßnahmen ist nicht vorgesehen.

Betriebliche Gesundheitsförderung in diesem

Sinne versteht sich als ein Prozess zum

Aufbau und zur Stärkung gesundheitsförderlicher

Strukturen im Betrieb. Dabei sollen

Maßnahmen zur gesundheitsförderlichen

Arbeitsgestaltung sowie verhaltensbezogene

Maßnahmen zur Unterstützung eines gesundheitsförderlichen

Arbeits- und Lebensstils

entwickelt werden. Dazu zählen Angebote:

Tipps von Profis

• zur Stressbewältigung und Ressourcenstärkung,

• zum bewegungsförderlichen Arbeiten (z.B.

„Bewegte Pause“),

• zur gesundheitsgerechten Ernährung im

Arbeitsalltag und

• zur verhaltensbezogenen Suchtprävention

im Betrieb.

Auch diese Leistungsangebote werden von

dem Steuerfreibetrag erfasst.

Auch auf den einzelnen Arbeitnehmer zugeschnittene

individuelle Maßnahmen, wie

die Erstattung von Kurskosten bei Teilnahme

an einem entsprechenden Kursprogramm

in einem Sportverein, können bezuschusst

werden. Dabei gilt aber: Es müssen qualitätsgesicherte

Anbieter sein. Ausgeschlossen

sind gemäß dem Leitfaden Prävention jedoch

insbesondere:

• Mitgliedsbeiträge in Sportvereinen und Fitnessstudios,

• Maßnahmen ausschließlich zum Erlernen

einer Sportart,

• Massagen und physiotherapeutische Behandlungen.

Aufwendungen zur Gesundheitsförderung

aus überwiegend eigenbetrieblichem Interesse

des Arbeitgebers bleiben generell steuerfrei,

es gilt also nicht nur der Freibetrag

von 600 EUR. Denn es handelt sich hierbei

nicht um geldwerte Vorteile für die Arbeitnehmer.

Allerdings empfiehlt sich in diesen

Fällen eine vorherige Abklärung mit dem zuständigen

Finanzamt.

Bleiben Sie gesund und bei Fragen wenden

Sie sich jederzeit an uns,

Ihr Frank Erben,

Steuerberater

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Evi sieht zufällig mit an, wie der Vater im Garten die

Ostereier versteckt. „Mutti, jetzt weiß ich‘s bestimmt“,

ruft sie. „Der Vater ist bei uns nicht nur der Weihnachtsmann,

sondern auch der Osterhase. Vielleicht

steckt er auch noch hinter dem Klapperstorch.“

Osterangebot

Frisches Lammkotelett, natur oder gewürzt

Stolpener Straße Telefon: 03594 745850 E-Mail: kontakt@schiebocker.de

Stolpener Straße 8 Telefon: 03594 745850 E-Mail: kontakt@schiebocker.de

01877 Bischofswerda Telefax: 03594 7458525 Internet: www.schiebocker.de

01877 Bischofswerda Telefax: 03594 7458525 Internet: www.schiebocker.de


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2020 Seite 14

Wer ist arche noVa?

arche noVa – Initiative für Menschen

in Not e.V. ist eine international

tätige Hilfsorganisation, die sich

auf Wasser- und Sanitärversorgung

sowie Hygieneaufklärung spezialisiert

hat. Seit 1992 unterstützt arche

noVa Menschen, die durch Krisen,

Konflikte und Naturkatastrophen unverschuldet

in Not geraten. Von der

schnellen Katastrophenhilfe über den

Wiederaufbau bis zu nachhaltigen

Projekten der Entwicklungszusammenarbeit

arbeitet arche noVa mit

einheimischen Partnerorganisationen

und den betroffenen Menschen nach

dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe

zusammen. Hierzulande fördert der

Verein das Globale Lernen in Form

von Schulprojekttagen, außerschulischer

Jugendarbeit, Erwachsenenbildung

und der Fachstelle Globales

Lernen und Bildung für nachhaltige

Entwicklung in Sachsen.

www.arche-nova.org

Kooperationsprojekt realisiert kostenlose Feriencamps

zu Zukunftsberufen in Sachsen

Dresden, 19.02.2020

Urlaub auf dem Bauernhof war gestern. Heute

gibt es Feriencamps, in denen Jugendliche

die Berufswelt von morgen kennenlernen

und zukunftsfähige Ideen entwickeln können.

Getreu dem Motto „Zukunft ist, was

du draus machst“ können sich junge Leute

zwischen 14 und 24 Jahren dabei in den

verschiedensten Arbeitsbereichen praktisch

erproben.

In den Feriencamps geht es um Berufsorientierung

im Kontext der Nachhaltigkeit. Konkret

stehen Themen wie solidarische Landwirtschaft,

E-Mobilität, Kreativwirtschaft,

nachhaltiger Tourismus und zukunftsfähige

Geschäftsideen im Programm. Los geht’s

mit einem Mediencamp in den Osterferien.

Dort wird ein Video nebst Titelsong für den

Jugend-Blog produziert und eine Riesengrafik

als Presseevent inszeniert.

„Jugendliche der Generation Z treiben zwei

große Fragen um: Wie lebenswert wird unsere

Welt in naher Zukunft sein? Und was

ist meine eigene Rolle darin? Mit unseren

Themencamps ermöglichen wir den jungen

Menschen, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen

und für sich passende Perspektiven

zu finden“, erklärt Projektleiterin Claudia

Holbe vom Verein arche noVa aus Dresden.

„Generation Zukunft“ ist ein Kooperationsprojekt

von arche noVa e.V. gemeinsam mit

dem Umweltzentrum Dresden und dem Valtenbergwichtel

e.V. aus dem Landkreis Bautzen.

Insgesamt sind in diesem Jahr fünf Feriencamps

geplant, jedes sechs Tage lang und für

die Teilnehmenden kostenlos.

Unter der Überschrift „Losgehen, Anpacken,

Durchstarten“ brechen die Teilnehmenden

im Sommer zur Expedition Zukunft auf, um

ihre eigenen Interessen und Fähigkeiten mit

den Bedarfen der Berufswelt abzugleichen

und Orientierung im Kontext Nachhaltigkeit

zu erhalten. Bei „Streuobst, Knödel, Vollpension“

geht es ganz praktisch um Zero-

Waste, zukunftsfähige Agrarwirtschaft und

Tourismus in Sachsen. Dass dabei auch

selbst nachhaltig und lecker gekocht wird,

versteht sich von selbst. Wer sich mehr für

E-Mobilität und umweltsensible Technologien

interessiert ist beim Camp „Volt, Verkehr,

Ampere“ richtig. Hier gehen die Jugendlichen

auf eine Verkehrsrallye und konstruieren

ein Lastenrad, mit dem sich Smoothies

mixen lassen und das Handy aufgeladen

werden kann. In den Herbstferien wird eine

müllfreie Party geplant inklusive innovativer

Werbekampagne.


Seite 15

Frohe

Ostern

Engagement

Ist der Funke übergesprungen? Dann gleich zur Anmeldung:

anmeldung@6days4future.de

Themen und Termine:

• 26. bis 31. Juli: Streuobst, Knödel, Vollpension – Pirna

• 1. bis 6. August: Volt, Verkehr, Ampere – Dresden

• 17. bis 22. August: Losgehen, Anpacken, Durchstarten –

Großhennersdorf

• 19. bis 24. Oktober: Losgehen, Anpacken, Durchstarten – Pirna

Weitere Infos unter www.6days4future.de oder hier

https://arche-nova.org/bildung/feriencamps

Förderhinweis: Das Projekt „Generation Zukunft – die Profis von morgen“

wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Berufsbildung für

nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüsselkompetenzen

zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf (BBNE)“

durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare

Sicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Ehrenamt ist keine Verfügungsmasse

Valtenbergwichtel veröffentlichen

Fortbildungsprogramm 2020

Bereits seit letztem Jahr bietet der Valtenbergwichtel e.V. unter dem

Titel „Ehrenamt ist keine Verfügungsmasse!“ kostenfreie Weiterbildungen

für ehrenamtlichen Akteure im Bautzener Oberland an.

Nun wurden die Weiterbildungen für das Jahr 2020 veröffentlicht:

„Neben der Möglichkeit eine Jugendleitercard zu erwerben, gibt es

spezielle Erste-Hilfe Kurse mit dem Fokus auf Kinder, Jugendliche

oder Senioren. Aus aktuellem Anlass und Bedarf bieten wir auch

Weiterbildungen zum Thema einfache und gute Öffentlichkeitsarbeit,

zur DSGVO oder zu guter Work-Live-Ehrenamt Balance an. Fortbildungsangebote,

die sich also bei weitem nicht nur an Jugendliche

richten sondern ehrenamtliche Akteure verschiedenster Altersgruppen

erreichen wollen …“ verrät Christian Schäfer, Mitarbeiter des Valtenbergwichtel

e.V. und Projektverantwortlicher der Fortbildungsofferte.

Den Höhepunkt des Projektes soll im November der „Tag der Bautzener

Oberlandvereine“ markieren. Bei diesem frohen Fest wird den

Oberländer Vereinen im Kirschauer FRIESE die Möglichkeit geboten,

sich und ihre Mitglieder sowie natürlich ihre wertvolle Arbeit einem

breiten Publikum zu präsentieren.

Insgesamt finden im Jahr 2020 zwölf fest geplante Veranstaltungen

statt. Weitere acht Fortbildungen können nach speziellen Wünschen

und Bedarfen der Vereine organisiert werden.

Alle Termine finden sich in einer frisch erschienenen Broschüre.

Diese kann man bei Christian Schäfer anfordern, oder direkt auf der

Homepage www.valtenbergwichtel.de herunterladen.

Die Möglichkeit ehrenamtliches Engagement kostenfrei und unkompliziert

zu fördern wurde durch LEADER – ein Förderprogramm der

Europäischen Union für den ländlichen Raum ermöglicht.

Der Valtenbergwichtel e.V. freut sich auf Anmeldungen, Rückfragen

und spezielle Weiterbildungswünsche. Für Rückfragen wenden Sie

sich bitte an:

Christian Schäfer: christian.schaefer@valtenbergwichtel.de


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2020 Seite 16

Wir wünschen allen Leserinnen

und Lesern ein frohes Osterfest!

Bitte bleiben Sie gesund!

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