27.03.2020 Aufrufe

Evangelische Kirchenzeitung_Juli 2019

Sie wollen auch ein ePaper? Erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Titel.

YUMPU macht aus Druck-PDFs automatisch weboptimierte ePaper, die Google liebt.

GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN

PFARRGEMEINDE ST. VEIT

DIE EVANGELISCHEN GEMEINDEN EGGEN am

KRAIGERBERG und St. VEIT wünschen schöne FERIEN

Neue/r Küster/in gesucht!

Wir suchen ab sofort eine neue Küsterin oder einen neuen Küster. Wir bieten eine Anstellung im Rahmen einer

geringfügigen Beschäftigung mit einer Entlohnung von 10,- pro Stunde. Die Arbeitszeit ist auf 5 Stunden pro

Woche veranschlagt, variiert jedoch von Monat zu Monat. So ist z.B. zu den hohen Festzeiten wie Weihnachten

oder Ostern mit vermehrtem Arbeitsaufwand zu rechnen, im Juli und August wiederum beläuft sich die

Arbeit lediglich auf die Grundreinigung der Räumlichkeiten und die Betreuung der Sonntags-Gottesdienste.

Zu den Aufgaben gehören: Reinigung von Kirche und Gemeinderäumlichkeiten sowie Pflege und Sauberhalten der

Eingangsbereiche und der öffentlich einsichtigen Teile des Pfarrgartens und Winterdienst in den Eingangsbereichen

Vorbereitung und Nachbetreuung der Sonntags-Gottesdienste (z.B. Lieder stecken, Altarschmuck besorgen, Abendmahl

herrichten, Kerzen anzünden, Besucher zählen sowie Kollekte zählen, Kirche aufsperren und ggf. einheizen). Gleiches gilt für

Taufen, Trauungen und Verabschiedungen, die in der Kirche in St. Veit stattfinden. Das 3. Wochenende im Monat ist in der Regel

frei, da hier kein Gottesdienst in St. Veit stattfindet; Ausnahmen gibt es wiederum rund um die hohen kirchlichen Festtage.

Vorbereiten der entsprechenden Räumlichkeiten für Veranstaltungen wie Kirchenkaffee, Frauenkreis, Eltern-Kind-Gruppe,

Sitzungen oder Abendvorträge (z.B. Tische und Sessel entsprechend arrangieren und decken, Kaffee und Tee besorgen und

kochen, Kuchen o.ä. besorgen, anschließendes Wegräumen) Interessenten melden sich bitte ab sofort telefonisch oder per

E-Mail in der Pfarrkanzlei (04212/2232 oder evang.st.veit@chello.at).


LASST UNS FREUNDE SEIN!

Liebe Gemeinde!

Sommer war schon,- siedend heiß - und wird

noch sein , hoffentlich verträglicher für Mensch

und Umwelt.

Konfirmation und Firmung bedeuten für die Jugend,

das Aufgenommensein in den jeweiligen Gemeinden.

Als die Gesegneten des Herrrn dürfen sie sich wie

Teilnehmer an den Fronleichnamsprozessionen

fühlen. Erstmals ein stückweit mehr Erwachsensein,

vollwertige Mitglieder der Gemeinden, wie die

Pfarrerin und der Kurator ernsthaft beteuern.

Angenommen dürfen wir schon mit der

Taufe sein, der Herr ist mit uns, alle Tage und

insbesondere wenn wir seiner bedürfen.

Im Johannesevangelium steht, wie Jesus zu seinen

Jüngern spricht „Wie mich der Vater geliebt hat,

so habe ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Ihr bleibt in meiner Liebe wenn ihr euch an meine

Gebote haltet“. Er sagt dies, damit die Freude in

euch ist und eure Freude vollkommen ist. Sein

Gebot ist – „liebt einander so wie ich euch geliebt

habe“, weiter sagt er es gäbe keine größere Liebe,

„als wenn einer sein Leben für seine Freunde

hingibt“. Er hat uns seine Freunde genannt, „nicht

ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch

erwählt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt

und dass eure Frucht bleibt – dann wird euch der

Vater alles geben, um was ihr ihn in meinen Namen

bittet und dann tragt er uns auf – Liebt einander!”

Freundschaft und Gebet ist eine Oase, die Zuflucht,

Schutz und Erfrischung bietet, sie ist ein Ort wo wir

Geborgenheit erfahren, hier muß niemand kämpfen.

Die kleinen und die heftigen Wunden des Alltags

werden geheilt. Hier erholt sich die Seele. Die

Quelle der Zuneigung spült den Staub der täglichen

Mühen und Probleme fort. Die Erfahrung, von

Freunden angenommen und gemocht zu sein,

ist die Bestätigung und die unerschöpfliche

Kraft (die Hilfe Gottes) für unseren Weg.

Vielmehr lasst uns Freunde sein, - Papst Franziskus

kennt den Menschenbegriff und nicht den des

Ausländers, wie jüngst publiziert wurde. Seine

Anteilnahme richtet sich an den Menschen in seiner

Not. Im Juli 1969 setzte der erste Mensch seinen

Fuß auf unseren Planeten Mond. Wir hinterlassen

auch Fußabdrücke auf unserer Erde, so wie der

staubige Fußabdruck des ersten Menschen am Mond

ist unser biologischer Fußabdruck auf unseren

Lebensplaneten Erde kein jungfräulicher , sondern

manchmal schmutzig, vergiftet und lebensfeindlich.

Die Liebe als Nächstenliebe findet oft nicht den

Schritt zum Nachbarn in Not oder Bedrängnis oder

für nur eine kleine Hilfe oder Handreichung, einer

selbstverständlichen Gefälligkeit.So soll unser

Sommer und der Herbst unter dem gottgefälligen

Miteinander stehen,wie es der Herr für seine

Gläubigen vorgesehen hat, und die er in ihrem

Alltag und Tun mit seinem Segen begleitet, nicht

nur an den Schönwettertagen in ihrem Leben.

Wünscht Euch Euer Kurator Heinz JURY

Neue und erweiterte Öffnungszeiten unserer Pfarrkanzlei

Ab 1. September ist unsere Pfarrkanzlei wieder ein paar Stunden

mehr für Sie besetzt. Frau Stephanie Müller erwartet Sie gerne jeden

Mittwoch zwischen 8 und 12 Uhr, sowie jeden Donnerstag zwischen

14 und 18 Uhr und steht für Ihre Anliegen und Anfragen rund um

Amtshandlungen, Dokumente, Termine etc. zur Verfügung. Die

Kirchenbeitragssprechstunden finden unverändert montags von

8-12 Uhr statt.


REDEN IST SILBER,SCHWEIGEN OFT GOLD

Wir kennen das alle – in einer Konfliktsituation

geraten zwei Menschen aneinander, der eine

sagt etwas, der andere ist tödlich beleidigt,

und die Situation, die vielleicht als harmlose

Auseinandersetzung begonnen hat, eskaliert.

Oft passiert es uns, dass wir etwas hören, was so

niemals gesagt wurde. Weil wir uns sicher sind,

der Andere hat das zwar nicht wörtlich so gesagt,

bestimmt aber war es böse gemeint. Miteinander

reden ist nicht immer so einfach, wie es sich anhört;

schon gar nicht, wenn die Stimmung schon einmal

aufgeheizt ist. Und scheinbar geht es da nicht nur

uns so, scheinbar war das unter den Menschen zu

biblischen Zeiten auch nicht anders. Darum gibt

uns der Monatsspruch des Monats Juli aus dem

Jakobusbrief den guten Tipp mit auf den Weg: „Ein

jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum

Reden, langsam zum Zorn.“ (Jak 1,19).

Das könnten moderne Kommunikationstheorien

kaum besser sagen. Erst mal hinhören, notfalls

nachfragen, was der Andere wirklich meint, ob ich

ihn richtig verstanden habe, dann erst reagieren,

um nur nicht überzureagieren. Und auch ohne

vorangehende Konfliktsituation ist man oftmals

gut beraten, wenn man nicht alles laut ausspricht,

was einem unreflektiert durch den Kopf geistert.

Richtig hinhören erleichtert vieles, nicht nur das

Konfliktmanagment. Auch dann, wenn es einem

Menschen in meiner Umgebung offensichtlich

nicht gut geht, ist durch richtiges Zuhören schon

viel erreicht. Nicht bloß ein höflichkeitshalber

dahingesagtes: „Wie geht’s dir?“, dessen Antwort

mich eigentlich gar nicht interessiert. Es geht um

richtiges hinhören, sich Zeit nehmen, sich darauf

einlassen, was diesen Menschen bewegt, traurig

macht, hilflos macht. Und nicht gleich mit guten

Ratschlägen um mich werfen.

Schnell sein beim Hinhören, aber langsam beim

Reden. Und gerade jetzt in den Sommermonaten,

die für viele etwas ruhiger sind, als der hektische

Rest des Jahres, können wir das Hinhören noch in

anderen Bereichen üben und kultivieren. Es tut uns

auch gut, einmal richtig auf uns selbst zu hören,

ehrlich hinzuspüren, was mich bewegt, was mich

lähmt, was mich antreibt, was ich brauche. Um

mir selbst etwas Gutes zu tun, um wieder Kraft zu

tanken für das nächste Arbeitsjahr. Und vielleicht

kann ich auch nach längerem Hinhören auf mich

selbst das eine oder andre Gespräch wagen. Im

Urlaub bei einem bezaubernden Sonnenuntergag

oder mit einem Gläschen Wein in der Hand an

einem lauen Sommerabend mit den Menschen, die

mir am wichtigsten sind, über Dinge sprechen, die

sonst im Alltag oft untergehen: meine geheimsten

Sorgen, meine größten Sehnsüchte, meine innigsten

Wünsche und meine tiefsten Träume. Oder vielleicht

gelingt es in solchen Momenten des intensiven

Hinhörens auch, mit Gott ins Gespräch zu kommen.

Auf ihn zu hören und auf seine Zusage, dass er

für mich da ist und immer schnell beim Zuhören

und langsam im vorwurfsvollen Reden. Damit ich

danach mit ihm besprechen kann, was mir sonst

nicht über die Lippen kommt.

Liebe Schwestern und Brüder in St. Veit und Eggen!

Einige von Ihnen haben es sicher schon mitbekommen … mein

Mann und ich erwarten Mitte November ein Geschwisterchen für

unsere mittlerweile zweijährige Tochter Sarah. Das bedeutet, dass

ich schon bald nach den Sommerferien wieder in Mutterschutz

und anschließende Karenz gehen und als Ihre Pfarrerin daher

für eine Weile ausfallen werde. Von 22. September 2019 bis zu

den Semesterferien 2021 wird darum mein Mann Pfarrer Gregor

Schmoly aus Althofen die Administration der Pfarrgemeinde St.

Veit und der Tochtergemeinde Eggen übernehmen. Anschließend

wird er wieder für etwa ein halbes Jahr in Karenz gehen und ich

kehre mit dem Sommersemester 2021 wieder voll zurück. Wie

in der letzten Karenz werden wir uns natürlich auch diesmal

trotzdem zwischendurch immer wieder sehen. Ich freue mich,

Sie hoffentlich schon bald zu viert (zum Beispiel in einem

Gottesdienst) wiederzusehen. Mit den besten Wünschen für einen

schönen, erholsamen Sommer, Ihre Pfarrerin Sabine Schmoly


EVANGELISCHER DELEGIERTENTAG

Ein interessantes Projekt wurde uns diesmal beim Delegiertentag der Evangelischen Frauenarbeit

Kärnten/Osttirol am 30. März in Villach vorgestellt. Nach Morgenandacht, Jahres- u. Budgetabschluss

und Berichten aus den einzelnen Gemeinden waren wir eingeladen, in den Räumen des Westbahnhofes,

gemeinsam mit den Tagesgästen – das sind Menschen in Not – unser Mittagessen einzunehmen. Der Leiter

der Initiative „Westbahnhoffnung“ , Marjan Kac (evang.Theologe und Sozialarbeiter)informierte über

die Arbeit des Vereines und zeigte uns die adaptierten Schulungsräume im Westbahnhof.(siehe Foto)

Die „Westbahnhoffnung“ bietet seit 2000 kostenlose, unbürokratische und professionelle

Hilfe für Menschen in Not an. Religionszugehörigkeit spielt keine Rolle. Die Finanzierung

erfolgt zu 80% aus privaten Spenden. Das Feld ihrer Arbeit erstreckt sich von der Hilfe

bei Amtswegen über Suchtprävention (auch an Schulen!), Deutschkursen und täglichem

gemeinsamen Essen bis zur „Sorgendeponie“ (gemeinsames Beten) am Sonntagvormittag.

2015 erhielt der Verein den Kärntner Menschenrechtspreis. Für uns alle war dieser Besuch eine

höchst wertvolle Erfahrung. Man lernt dadurch gemeinnützige Arbeit wieder richtig zu schätzen!

www.westbahnhoffnung.at Terminvorschau: am Samstag, 19. Oktober 2019 ( 9:30h bis 16:30h)

findet in der Neuen Burg in Völkermarkt der Evangelische Frauentag statt. Referentin: Dr. Maria

Katharina Moser. Direktorin der Diakonie Österreich. Alle sind herzlich eingeladen!

UNSER FRAUENKREIS GEHT REGELMÄßIG AUF „REISEN“

Am 23. Mai machte sich

der Frauenkreis unserer

Gemeinde wieder zu seinem

alljährlichen Ausflug auf.

Erstes Ziel war diesmal das

Elli Riehl Puppenmuseum -

immer wieder einen Besuch

wert!

Nach einem feinen

Mittagessen im

Gegendtalerhof ging`s weiter

nach Arriach. Barbara Zeltner

hat diesen Besuch in ihrer

alten Pfarrheimat eingefädelt

und wir wurden herzlich

empfangen und großzügig

mit Kaffee und Kuchen

bewirtet. Zur Geschichte

der größten evangelischen

Kirche Kärntens konnte uns

vor Ort Pfr. Gregor Schmoly

Interessantes erzählen, war

er vor seinem Amtsantritt

in Althofen doch ein Jahr

in Arriach. Den Abschluss

bildete ein Besuch in einem

kleinen Bauernmuseum.

Immer ein Fixpunkt: Ausflug unseres Frauenkreises


AUCH IM GOTTESDIENST: FEIERN MIT DEN KLEINSTEN

Bereits zum zweiten Mal haben am 23. Juni um

11 Uhr unsere Kleinsten miteinander Gottesdienst

gefeiert. Erwachsen aus der Eltern-Kind-Gruppe,

die sich seit Herbst wöchentlich in unserem

Gemeindesaal trifft, ist ein neues ökumenisches

Gottesdienst-Projekt entstanden. Katholische

und Evangelische Pfarrgemeinde gemeinsam

gestalten einmal im Quartal einen Gottesdienst

speziell für unsere jüngsten Gemeindemitglieder

bis zu 5 Jahren – selbstverständlich sind aber

auch größere Geschwisterkinder, Großeltern,

Onkeln, Tanten herzlich willkommen.

Am 7. April haben wir im katholischen Pfarrzentrum

zum Thema „Jesus ruft die Kinder“ gemeinsam

gefeiert, am 23. Juni fand der Gottesdienst zum

Thema „Gott ist da“ in der Evangelischen Kirche

statt. Gefeiert wird jeweils gute 20 Minuten mit

kindgerechten Liedern, Gebeten, Predigtgedanken

und Gestaltungselementen. Bewegungsfreiheit

sowie Mitmachen mit dem ganzen Körper und allen

Sinnen ist dabei ausdrücklich erlaubt und gewünscht.

Auch das immer wieder kehrende Eingangs- und

Segenslied wird mit Bewegungen verschönert, die

auch die ganz Kleinen schon mitmachen können.

Im Anschluss an den Gottesdienst wird noch im

Gemeindesaal mit Suppe und Brot ein bisschen

weiter gefeiert – gegen 12 Uhr können die Kinder also

bereits gesättigt nach Hause oder ins Bett gehen.

Der nächste Gottesdienst für die Kleinsten findet

im Oktober statt und wird sich mit dem Thema

Erntedank beschäftigen. Der genaue Termin steht

leider noch nicht ganz fest (voraussichtlich wird

es der 5., 12. oder 19. Oktober). Bei Interesse

erfragen Sie bitten den Termin zeitnah in unserer

Pfarrkanzlei oder achten auf die entsprechenden

Aushänge bei der evangelischen und katholischen

Pfarrgemeinde. Wir würden uns freuen, wenn unsere

fröhliche Gottesdienst-Runde wächst und gedeiht.

Damit sich unsere Kleinsten aber nicht nur

viermal im Jahr in unseren Gottesdiensten

wohl fühlen, liegt ab sofort jeden Sonntag im

Eingangsbereich der Evangelischen Kirche ein

dicker Spielteppich und Spielzeug bereit, damit

Sie und Ihre Kinder den Sonntags-Gottesdienst

(jeden Sonntag um 9 Uhr, außer am 3. Sonntag

im Monat) ganz entspannt mitfeiern können.

Auch dazu laden wir Sie ganz herzlich ein!

WOLKENBRUCH ZU CHRISTI HIMMELFAHRT

Auch heuer haben wir wieder an Christi Himmelfahrt unseren

Gottesdienst im Grünen gefeiert – eine schon lieb gewordene

Tradition. In diesem Jahr waren wir beim Kogler in Zwein zu

Gast. Erstmals meinte es das Wetter nicht so gut mit uns. Dank der

liebevollen und aufwendigen Vorbereitung der Familie Meierhofer

konnten wir in der familieneigenen Festscheune eine wunderbare

und gemütliche Atmosphäre genießen. Die Aussicht aus dem weit

geöffneten Scheunentor und die regelmäßige „Untermalung“ des

Gottesdienstes durch die nahe dem Hof grasenden Kühe, haben

trotzdem für das nötige Freiluft-Gefühl gesorgt. Und so konnten

sich wohl die meisten Mitfeiernden dem Nachdenken über den

für uns an Christi Himmelfahrt offen stehenden Himmel dennoch

besser öffnen als in einem geschlossenen Kirchenraum. Damit

der Gottesdienst auch musikalisch ein Highlight wird, kam die

Sängerrunde Obermühlbach extra in großer Besetzung zu uns auf

den Hof und hat uns mit Gesang verwöhnt – dafür noch einmal

ein ganz herzliches Dankeschön. Wir danken auch der Familie

Meierhofer herzlich für die liebevolle Gestaltung und Bewirtung

und freuen uns schon auf den nächsten Gottesdienst im Grünen.


UNSERE KONFIS 2019: Das sind sie!!!

Laura Moschitz Lukas Rainer Pascal Gassler

Julia Wehling

Linda Kaiser

Johanna Weiss

Helena Kogler

Lisa Nölk

Gerald Knapp

Laureen Gindl

Eva Maria Kohlweg

Christopher Pink

Bernd Pichler

Martin Happerger

LIEBE KONFIRMIERTE!

Herzlich willkommen in unserer

Evangelischen Pfarrgemeinde. Wir

freuen uns auf ein Leben mit Euch,

in Freiheit und Verantwortung!

Juliana Tschom

An dieser Stelle fehlt

das Bild von unserem

Marvin Dachkobler!

Er war beim Phototermin

nicht dabei.

Gerne veröffentlichen

wir auch sein Portrait,

wenn er uns eines

zukommen lässt!


Neu! Das Presbyterium in EGGEN

Günter Meierhofer;

Kurator, Delegierter in die

Superintendentialversammlung

Mag. Sabine

Schmoly; Pfarrerin

unserer

Gemeinde

Freyja Lemisch:

Schriftführerin

Raimund Meierhofer: Stellvertretender

Kurator und Stv.

Delegierter in die Superintendentialversammlung

AMTSHANDLUNGEN IN UNSERER GEMEINDE

Max Kramer:

Stellvertretender

Schriftführer

Gottes Ja in der Taufe haben erfahren: Florentina Roissl, 19.5.2919, Eggen; Emilia

Gabron, 27.4.2019 St. Veit; Niels Mayerhofer, 21.7. 2019 Eggen;

Den Bund der Ehe haben geschlossen: Carmen Spang und Andreas Dierking am 3.5.2019

in Eggen; Christina Wassertheurer-Aichlburg und Gerald Aichelburg am 4.5.2019 in St.

Veit; Stefan Holzmüller und Dietrich Seebacher am 18.5.2019 in Poggersdorf;

Eingetreten sind: Stefan Holzmüller und Dietrich Seebacher (beide aus Poggersdorf)

In der Hoffnung auf die Auferstehung haben wir uns verabschiedet von: Brigitte

Unterberger aus St. Veit im 72. Lebensjahr; Konstanzia Bogner aus St. Veit im 94.

Lebensjahr; Josef Proprentner aus St. Veit im 84. Lebensjahr; Herbert Gutenbrunner aus

St. Veit im 79. Lebensjahr; Elfriede Stichhaller aus St. Veit im 88. Lebensjahr; Günther

Naebe aus Glanegg im 90. Lebensjahr; Josef Unterköfler aus St. Veit im 86. Lebensjahr


Gottesdienste bis Ende November 2019

August

4.8.2019: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst – anschließend Kirchenkaffee

11.8.2019: St. Veit 9 Uhr - Abendmahlsgottesdienst

18.8.2019: Eggen 9 Uhr - Predigtgottesdienst

25.8.2019: St. Veit 9 Uhr - Predigtgottesdienst

September

1.9.2019: St. Veit 9 Uhr – Predigtgottesdienst – anschließend Kirchenkaffee

8.9.2019: St. Veit 9 Uhr - Abendmahlsgottesdienst

15.9.2019: Eggen 9 Uhr - Predigtgottesdienst

22.9.2019: St. Veit 9 Uhr - Predigtgottesdienst

29.9.2019: St. Veit 9 Uhr - Predigtgottesdienst

Oktober

6.10.2019: St. Veit 9 Uhr – Erntedank-Gottesdienst - anschließend Kirchenkaffee

13.10.2019: St. Veit 9 Uhr - Abendmahlsgottesdienst

20.10.2019: Eggen 9 Uhr – Erntedank-Gottesdienst

27.10.2019: St. Veit 9 Uhr – Familiengottesdienst zur Reformation

27.10.2019: Klein St. Paul 10:45 Uhr – Erntedank-Gottesdienst

31.10.2019: St. Veit 19 Uhr – Reformations-Gottesdienst mit Abendmahl

November

3.11.2019: St. Veit 9 Uhr - Predigtgottesdienst – anschließend Kirchenkaffee

10.11.2019: St. Veit 9 Uhr - Abendmahlsgottesdienst

17.11.2019: Eggen 9 Uhr – Gottesdienst mit Totengedenken

24.11.2019: St. Veit 9 Uhr – Gottesdienst mit Totengedenken

Impressum:

Für den Inhalt verantwortlich ist

das Presbyterium der evangelischen

Pfarrgemeinde St. Veit an der Glan.

Martin Luther Straße 1; 9300 St.

Veit an der Glan. 2. Ausgabe 2019;

pbb. 02z030551m

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!