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Evangelische Kirchenzeitung Frühjahr 2020

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GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN

PFARRGEMEINDE ST. VEIT

evang-stveit.at

Wir sind „online“!

Die Pfarrgemeinde St. Veit/

Eggen am Kraigerberg verfügt

seit 1. April über eine

eigene Homepage.

Besuchen Sie uns unter

evang-stveit.at! Informieren

Sie sich über das evangelische

Leben in der Gemeinde,

in Kärnten und

Österreich. Seite 8

Keine Gottesdienste!

Lesen Sie die Ostergedanken

unseres Administrators,

Pfarrer Gregor Schmoly.

Leben Sie das Osterfest

diesmal in Ihren eigenen

vier Wänden. Freuen Sie

sich auf die Zeit, wenn Sie

Ihre Lieben wiedersehen

können! Seiten 3-6

Thema Kirchenbeitrag!

Sie wollen über Ihren Kirchenbeitrag

reden? Kontaktieren

Sie uns! Ab Juni

werden wir, wo es nötig

ist, die persönliche Situation

gemeinsam besprechen.

IHR Beitrag ermöglicht das

evangelische Leben in St.

Veit! Seite 7


OSTERFEST 2020! JA ZUM LEBEN

Heuer ist für uns alle eine besondere Situation

eingetreten. Die Begegnungskontakte oder sozialen

Kontakte sind im Gegensatz zu sonst ganz stark

eingeschränkt worden. Sogar innerhalb der Familien

soll mit Großeltern kein persönlicher Kontakt

gepflegt werden. Dies beschränkt sich derzeit auf

Telefonkontakte oder auf Kontakte mit bildgebenden

Medien, wo man von Angesicht zu Angesicht sprechen

kann.

Veranstaltungen sind gänzlich untersagt,

ebenso Gottesdienste und kirchliche Anlässe.

Verabschiedungen finden meist zu einem späteren

Zeitpunkt oder nur im allerengsten Kreis (bis zu vier

Angehörige) statt.

Für uns sind diese Auflagen innerhalb von etwas

mehr als zwei Wochen plötzliche Realität geworden.

Die strikte Einhaltung dieser Auflagen schützt uns vor

einem weiteren Ausbreiten der COVID 19 Erkrankung,

die das Ausmaß einer weltweiten Pandemie erreicht

hat.

Vergegenwärtigen Sie sich die Bilder von Italien oder

Spanien oder gar der USA, wo im Bundesstaat New

York täglich hunderte Tote zu beklagen sind.

Die Bilder gleichen fürchterlichen Horrorszenarien,

übervolle Krankenhäuser, Notfallsversorgung in

der Intensivmedizin steht nicht mehr für alle zur

Verfügung, Angehörige können sich nicht mehr von

ihren engsten Angehörigen verabschieden. Tote

werden aus Zeltanbauten vom zur Hilfe gerufenen

Militär abgeholt.

Neue Schutzbestimmungen wurden Ende März bei

uns in Österreich erlassen, sie betreffen uns beim

Einkauf in Supermärkten, dort müssen Schutzmasken

obligatorisch getragen werden.

Unsere Bitte an Sie: Bitte beherzigen Sie die

erforderlichen Desinfektionsmaßnahmen mit dem

Händewaschen, halten Sie Abstände zu Personen ein

(besser 2 Meter als 1 Meter),vermeiden Sie direkten

Kontakt und halten Sie Ihre Kontakte wirklich auf ein

Minimum begrenzt. Das schützt uns vor den oben

dargestellten drastischen Verhältnissen.

Die Familien sind jetzt wieder gefragt, das

Zusammenleben muss in einer neuen Qualität

stattfinden, Außenbeziehungen sind nur mehr mit

Handy und Internet möglich. Kümmern Sie sich um Ihre

Nachbarn in der vorgeschriebenen, eingeschränkten

Form, Besorgungen werden vor die Tür gestellt.

Notwendige Hilfsdienste machen Angehörige, Pfleger

und Mitarbeiter des Roten Kreuzes.

DANKE an ALLE die in der Krise die Versorgung

in Spitälern, Märkten und öffentlicher

Verwaltung aufrecht erhalten und die helfen, den

Wirtschaftskreislauf notdürftig in Gang zu halten.

Helfen Sie mit Einhaltung der notwendigen

Vorkehrungsmaßnahmen, die Krise unbeschadet zu

überstehen.

Ostern will uns helfen, an die Auferstehung und das

Leben zu glauben, daran, dass nach der Finsternis

das Licht kommt, und ein Wiedersehen mit unseren

verstorbenen Lieben erfüllt wird.

Ja zum Leben in Zuversicht

Ostern ist das unbedingte JA zum Leben, die

Gewissheit, dass wir in Schwachheit gestützt, aus

dem Tod errettet werden. Dass das Leben aus der

gefrorenen Erde erblüht, dass die Not ein Ende hat

und wir uns mit Gottes Hilfe in Freude und Zuversicht

wiedersehen.

So wünsche ich Ihnen und Euch in den schwierigen

Zeiten Mut und Durchhaltevermögen, das die Verluste

am Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft minimiert

und egalisiert werden können. Den Erkrankten und

Gebrechlichen viel Zuversicht und Genesung. Den

Leidtragenden viel Trost und Fürsprache. Denen, die

es brauchen, unsere und Gottes Hilfe.

Ostern kann auch mit Bibellesen und in den Medien

und neuerdings über unsere neue Homepage in den

Familien begangen werden.

Es begleite und beschütze Sie der Dreieinige Gott.

Euer Kurator wünscht Euch

FROHE OSTERN viel Kraft und Gottes Beistand!


Geistliches Wort

Die Pläne für die Osterzeit waren bei vielen von

uns gefasst. Besuche bei der Familie, Ausflüge,

ein paar Tage Entspannung an einem anderen

Ort, gemeinsame Osterjause oder Geschenke

für die Kinder. Die Pfarrgemeinden laden in

dieser Zeit zu mehreren Gottesdienstfeiern ein,

die den Höhepunkt im Kirchenjahr darstellen.

Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und

die Ostergottesdienste. Das sind seit der Kindheit

wiederkehrende Feste, die für uns Christinnen und

Christen das Fundament des Glaubens darstellen.

Heuer ist alles anders. Wir können keinen dieser

Gottesdienste in unseren Kirchen feiern. Viele

Familien können sich nicht im größeren Rahmen

treffen. Urlaube und Ausflüge sind abgesagt.

Ein Virus hat das sonst Selbstverständliche zu

etwas Unmöglichem gemacht. Auf vieles, was ein

Ausdruck unserer christlichen Freiheit ist, muss

verzichtet werden. Es ist keine Frage, das schmerzt

und wird von uns auch nicht vergessen werden.

Angesichts der Herausforderungen, ist es unsere

christliche Pflicht, Maßnahmen gegen die

Ausbreitung des Virus mitzutragen. Leben zu

schützen und zu bewahren, die eigene Freiheit zum

Wohle der Mitmenschen zurückzustecken, ist zu

gelebter Nächstenliebe geworden. Ein vielzitierter

Bibelvers des Apostel Paulus im Galaterbrief, der

auch mir in diesen Tagen viel Zuversicht gibt,

ist: Einer trage des anderen Last, so werdet ihr

das Gesetz Christi erfüllen. Mit dem eigenen

Leben sorgsam umzugehenund andere nicht zu

gefährden, sind zutiefst christliche Tugenden,

die in diesen Tagen wieder eine ganz besondere

Bedeutung bekommen. Wir gewinnen sehr viel,

wenn wir das in der Gemeinschaft bedenken!

Ist Ostern dadurch gänzlich abgesagt? Die

einzige Antwort darauf ist: Ostern kann gar nicht

abgesagt werden, denn es ist DAS Fest, das alle

Christinnen und Christen dieser Welt betrifft!

Auch wenn wir uns nicht versammeln können,

auch wenn wir unter dieser Einschränkung auf

bestimmte Zeit leben müssen, sind wir uns durch

unseren Glauben, durch Gott selbst, sehr nahe.

Gemeinsam begehen wir diese Festtage, denken

an den Leidensweg und die Auferstehung Jesu

Christi, können die Hoffnung der Osterbotschaft

spüren, die wir gerade jetzt so dringend brauchen.

Denn was ist gerade jetzt stärker als der Blick, der

uns zeigt, es geht weiter, Gott selbst schlägt die

Türen nicht zu.

Ich lade Sie und Euch daher herzlich ein, in

der Karwoche und zu Ostern bewusst inne zu

halten. An die Botschaft dieser Tage zu denken,

die Bibelverse zu lesen, die wir in diesem

Gemeindebrief abdrucken. Zu beten, denn das

bedeutet auch mit Gott ins Gespräch zu kommen

- ER ist in diesen Tagen ein Begleiter und Zuhörer.

Vielleicht den einen oder anderen geistlichem

Impuls oder Gottesdienst im Fernsehen oder

Internet zu verfolgen (Hinweise dazu werden auf

unserer Homepage veröffentlicht). So sind die

Gottesdienste nicht abgesagt, denn die Kirche

sind WIR, die Gemeinschaft der Gläubigen.

Heuer ist alles anders, das stimmt. Aber unsere

Gemeinde lebt weiterhin durch die Menschen,

die sich verbunden fühlen. Diese Verbundenheit

wird von Gott selbst getragen.

Ihr/euer Gregor Schmoly (Administrator der

Pfarrgemeinde)


Texte für die Karwoche und Ostern

Gründonnerstag (Das Abendmahl)

Aus dem Matthäusevangelium (Mt 26, 17-30)

17

Aber am ersten Tag der Ungesäuerten Brote traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wo

willst du, dass wir dir das Passalamm zum Essen bereiten? Er sprach: Geht hin in die Stadt

zu einem und sprecht zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; ich will bei dir

das Passamahl halten mit meinen Jüngern. Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen

hatte, und bereiteten das Passalamm.

Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen. Und als sie aßen, sprach er:

Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. Und sie wurden sehr betrübt

und fingen an, jeder einzeln zu ihm zu sagen: Herr, bin ich‘s? Er antwortete und sprach: Der

die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten.

Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem

Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen

besser, wenn er nie geboren wäre.Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin

ich‘s, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es.

Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach‘s und gab‘s den Jüngern und

sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen

den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für

viele zur Vergebung der Sünden.

Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks

trinken bis an den Tag, an dem ich aufs Neue davon trinken werde mit euch in meines

Vaters Reich. Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.


Karfreitag (Jesu Kreuzigung und Tod)

Aus dem Lukasevangelium (Lk 23, 32-49)

Es wurden aber auch andere hingeführt, zwei Übeltäter, dass sie mit ihm hingerichtet würden.

Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstätte, kreuzigten sie ihn dort und die

Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken. Jesus aber sprach: Vater, vergib

ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das

Los darum. Und das Volk stand da und sah zu. Aber die Oberen spotteten und sprachen:

Er hat andern geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes. Es

verspotteten ihn auch die Soldaten, traten herzu und brachten ihm Essig und sprachen: Bist

du der Juden König, so hilf dir selber!

Es war aber über ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Juden König. Aber einer der Übeltäter,

die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und

uns!Da antwortete der andere, wies ihn zurecht und sprach: Fürchtest du nicht einmal Gott,

der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen,

was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.

Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach

zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. Und es war schon

um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten

Stunde, 45 und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang des Tempels riss mitten

entzwei. Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er

das gesagt hatte, verschied er. Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott

und sprach: Fürwahr, dieser Mensch ist ein Gerechter gewesen! Und als alles Volk, das

dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten

wieder um.

Es standen aber alle seine Bekannten von ferne, auch die Frauen, die ihm aus Galiläa

nachgefolgt waren, und sahen das alles.


Ostersonntag! Jesus ist stärker als der Tod

Aus dem Johannesevangelium (Joh 20, 11-18)

11

Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, beugte sie sich

in das Grab hinein 12 und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten

und den andern zu den Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte. Und die sprachen zu

ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und

ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Und als sie das sagte, wandte sie sich um und

sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst

du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn

weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen. Spricht Jesus

zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt:

Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum

Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und

eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria Magdalena geht und verkündigt den

Jüngern: »Ich habe den Herrn gesehen«, und was er zu ihr gesagt habe.

Gebet zu Ostern

Unser Gott, du hast unter uns mit deinem Abendmahl Gemeinschaft gestiftet. Durch den

Tod und die Auferstehung deines Sohnes hast du uns deine Liebe gezeigt. Wir bitten für

alle Menschen, die einsam sind, lass sie die Nähe und Verbundenheit deiner Gemeinschaft

spüren, und so Kraft tanken. Wir bitten für alle Menschen, die in diesen Tagen in ihren

Aufgaben gefordert sind, schütze sie und lass sie durch deine Begleitung mutig durch

Tag und Nacht gehen. Wir bitten für alle Menschen, die verzweifeln, lass sie neue Kraft

gewinnen, durch die Verbundenheit mit deinem Wort und deiner Liebe. Wir bitten für alle

Menschen, die an Krankheit leiden, lass sie Vertrauen und Zuversicht finden, durch die

tröstende Botschaft deines Sohnes. Wir vertrauen dir unsere Sterbenden an, dass sie bei

dir Geborgenheit und Frieden finden.

Lass uns alle die Bedeutung deiner Osterbotschaft spüren, die Jesus Christus in deinem

Namen dieser Welt geschafft hat. AMEN


Unser Kirchenbeitrag! Unsere Existenz!

Die Corona Katatsrophe sucht uns heim.

Gleichzeitig schickt die Kirche eine Zahlungaufforderung.

Das passt nicht zusammen!

Durch eine zentrale Druckerei wurden die

Briefe automatisch verschickt - wir konnten

es leider nicht mehr ändern. Viele Menschen

bangen um ihren Betrieb, ihre Arbeit,

ihre Zukunft. Wer betroffen ist kann mit uns

reden. Die Christuskirche hat neben unserer

Büroleiterin Stefanie Müller, mit Raimund

Meierhofer, Renate Mirnig und Philipp Novak

drei Presbyter nominiert, die mit Ihnen

gerne über Ihren Kirchenbeitrag sprechen.

Neue Zahlungsmodalitäten sind für jene,

die ihre veränderte finanzielle Situation dokumentieren,

möglich. Reden wir miteinander,

wir schaffen das!

Wer gleich zahlt hilft doppelt! DANKE!

Die Evangelische Kirche finanziert mit den Kirchenbeiträgen österreichweit:

# Gehälter der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie jene der weltlichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

Ihre Pfarrgemeinde finanziert mit dem Kirchenbeitrag:

# Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrgemeinde

# Diakonische Projekte innerhalb der Pfarrgemeinde

# Beiträge zur Ausbildung Ehrenamtlicher

# Die gesamte Gemeindearbeit (Familien, Jugend, Kinder, Frauen uvm.)

# Sachaufwände ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

# Den Erhalt unserer schönen Kirchen in St. Veit und Eggen am Kraigerberg

Wer ist kirchenbeitragspflichtig?

Kirchenbeitragspflichtig ist jede(r) evangelische Christ/in mit Wohnsitz oder Hauptwohnsitz

in Österreich ohne Rücksicht auf die Staatsangehörigkeit, ab jenem Jahr in

dem sie/er das 20. Lebensjahr vollendet.

Wer ist von der Verpflichtung Kirchenbeitrag zu leisten ausgenommen?

Nicht kirchenbeitragspflichtig sind Jugendliche in Schulausbildung, Lehrlinge, Studierende

sowie Präsenzdienende und Zivildienstleistende. Wenn in einer Ehe beide

Ehepartner der evangelischen Kirche angehören, ist jene Person nicht kirchenbeitragspflichtig,

die ausschließlich im Haushalt tätig ist.

Wie wird der Kirchenbeitrag berechnet?

# Probieren Sie den Kirchenbeitragsrechner auf der Homepage evang-stveit.at oder

kontaktieren Sie das Pfarramt


Wir sind online! Seit 1. April verfügt unsere

Pfarrgemeinde über eine Homepage. Dank

Dominika Kwiatkowski (im Bild mit Sohn

Vinzenz) und ihrer Agentur „Werbereich“

ist es uns in der aktuell schwierigen Zeit gelungen

die Homepage zu erstellen. Somit

haben alle unsere Gemeindeglieder Zugriff

zum evangelischen Leben in der Gemeinde,

in Kärnten und in Österreich. Sie finden viel

Informationen, Texte und Anregungen zum

Nachdenken. Religionslehrer und interessierte

Schüler finden Anregungen zum „home-learning“.

Impressum:

Für den Inhalt verantwortlich ist

das Presbyterium der evangelischen

Pfarrgemeinde St. Veit an der Glan.

Martin Luther Straße 1; 9300 St.

Veit an der Glan. 1. Ausgabe 2020;

pbb. 02z030551m

www.evang-stveit.at

Sie können den Film über die Geschichte

unserer Pfarrgemeinde ansehen, einige Variationen

von “ist schon still uman See“ hören.

Natürlich werden unsere Gottesdiensttermine

immer online abrufbar sein. Die

Geschichte unserer Gemeinde unter besonderer

Berücksichtung unserer Brüder und

Schwestern in Eggen am Kraigerberg wird

gewürdigt. Erklärungen zum Selbstverständnis

der Protestanten sind auf der Homepage

zu finden. Links verbinden uns mit unseren

Nachbargemeinden in Althofen, Klagenfurt

und Waiern.

Redaktionell betreut wird die Homepage

von Philipp Novak. Mitfinanziert wurde dieses

Projekt vom Evangelischen Bildungswerk

(EBW). Viel Vergnügen beim „digitalen

Evangelischsein“ wünscht Ihnen das Presbyterium

von St. Veit und Eggen.

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