pro Magazin_März_2020

pVSpro360

In der März-Ausgabe des PROMAGAZIN beschäftigen wir uns mit dem regionalen Wohnungsmarkt. Außerdem: ein Landkreisporträt des Main-Tauber-Kreises und unser Spezial, der Ratgeber Kinder.

Familie. Freizeit. Alltag.

03 I 20

für die Region Heilbronn-Franken.

20. Jahrgang | 3,20 Euro | 52856

Mit Tipps für

die Osterferien im

Ratgeber Kinder

Ratgeber

Verlockend

So attraktiv und lebenswert

ist der Main-Tauber-Kreis

Bündnis für Transformation | Großer Baureport | Azubi-Börse I pro-magazin.de


Familie. Freizeit. Alltag.

EDITORIAL

HIGH-TECH

HIGH-TECH

IM HIGH-TECH TIEFENTAL

IM IM TIEFENTAL TIEFENTAL

Das

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Industrie-

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und

Gewerbegebiet

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Tiefental

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Gesellschaft

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zwischen Heilbronn, den Oberzentren Stuttgart

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Diese Unternehmen haben sich bereits für den Standort entschieden:

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Wohnungsmarkt ist und bleibt angespannt. Die Preise für

Mieten und Immobilien sind hoch, was vor allem Menschen mit

niedrigerem Einkommen stark belastet. Die Landesregierung will

daher den sozialen Wohnungsbau, aber auch den Erwerb von

Wohneigentum, mit einem Förderprogramm stärken. Für die

Maßnahmen sind Mittel in Höhe von 250 Millionen Euro vorgesehen.

Mehr über das Programm „Wohnungsbau BW 2020/2021“

lesen Sie ab Seite 16. Es soll im April in Kraft treten und wird

sicher auch in Heilbronn- Franken positive Wirkungen entfalten.

Allerdings ist die Lage in den ländlich geprägten Gebieten der

Region längst nicht so dramatisch wie in Ballungszentren. Hier

können sich Bauherren den Traum vom Eigenheim noch verwirklichen

– zu bezahlbaren Konditionen. Wo es in Heilbronn-

Franken freie Bauplätze sowie verfügbare Gewerbeflächen gibt,

verrät Ihnen unsere Übersicht ab Seite 12.

Viel Fläche bietet der Main-Tauber-Kreis: Als einer der größten

Landkreise im „Ländle“ weist er die geringste Einwohnerdichte in

Baden-Württemberg auf. Dafür ist die Dichte an Weltmarkführern

und Hidden Champions hoch: 23 sind nach Angaben des Landratsamts

im Main-Tauber-Kreis beheimatet. Zehn davon haben

ihren Sitz in Wertheim. Kein Wunder also, dass sich die nördlichste

Stadt unserer Region auch gern einmal als „Hauptstadt der

Weltmarktführer“ bezeichnet. Welche Firmen von Weltrang dort

ihren Sitz haben, lesen Sie ab Seite 24.

Auch der Spaß kommt in dieser Ausgabe nicht zu kurz: Unser

Ratgeber Kinder ab Seite 32 verrät, welche Freizeitangebote die

Region Heilbronn-Franken für verschiedene Altersklassen bereit

hält. Dabei kommen in den bevorstehenden Osterferien nicht nur

die Kleinen, sondern die ganze Familie auf ihre Kosten.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

Dirk Täuber

Chefredakteur

Kontakt

Tipps für Eltern:

Ratgeber Kinder

ab Seite 32

Sie haben Anmerkungen, Wünsche

oder Fragen? Melden Sie sich!

dirk.taeuber@pro-vs.de

Ratgeber

3


INHALT

IN DIESER AUSGABE

Politik

08 Handeln statt abwarten

Das Bündnis für Transformation nimmt die Arbeit auf

Baureport

12 Diese Plätze sind frei

Bauplätze und Gewerbeflächen in Heilbronn-Franken

16 Millionen für den Wohnbau

Neue Landesförderungen für Bauherren

18 Traum vom Haus

Tipps für den Hausbau und die Gartengestaltung

20 Große Pläne, große Bauten

Das bauen Schwarz und Würth aktuell in der Region

10 Stadtviertel im Werden

10

Rund ein halbes Jahr nach Ende der Bundesgartenschau

Heilbronn 2019 wird das einstige Ausstellungsgelände

zurückgebaut. Dort im Stadtquartier am Neckarbogen und

an weiteren Orten soll bald neuer Wohnraum entstehen.

Foto: Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH

TOP-Unternehmen

der Region

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www.bbtgruppe.de

1949 - 2019

Main-Tauber-Kreis

22 Der Landkreis in Zahlen

Die wichtigsten Fakten zum Main-Tauber-Kreis

24 Hightech im Taubertal

Zahlreiche Unternehmen gehören zur Weltspitze

26 Lieblicher Landstrich

Ausflugstipps von Wanderexperte Dieter Buck

28 Mobil zu jeder Tageszeit

Seit Anfang Februar läuft im Main-Tauber-Kreis ein Pilotprojekt

im öffentlichen Nahverkehr. Als Ergänzung zu den

Zügen, die tagsüber auf der Tauberbahn verkehren, fahren

nun von 21 Uhr bis Mitternacht Busse entlang der Strecken.

In Kombination mit Ruftaxis werden auch kleinere Orte

ohne Schienenanschluss bedient.

30 Auf Sonne setzen

Für kreiseigene Gebäude sind Solaranlagen geplant

Ratgeber Kinder

32 Spiel, Spaß und Spannung

Sportliche Freizeitideen – nicht nur für die Ferien

34 Und Action!

Ausflugstipps für verschiedene Altersklassen

Rubriken

03 Editorial

06 Regioskop

21 Wir sind Heilbronn-Franken

44 Veranstaltungskalender

46 Ausblick & Impressum

www.regiomail.de

36 Farbenfroher Ferienspaß

So kreativ kann ein Museumsbesuch sein

Azubi-Börse

38 Rüstzeug für die Ausbildung

Kurse erleichtern jungen Menschen den Berufseinstieg

Zum Titelbild

Ein junges Paar im Innenhof des Deutschordensschlosses

in Bad Mergentheim: Die Städte und Gemeinden des

Main-Tauber-Kreises bieten eine Vielzahl an kulturellen

Schätzen und Sehenswürdigkeiten. Bei aller Tradition sind

sie zugleich in Sachen Wirtschaft höchst modern und innovativ,

wie die zahlreichen marktführenden Unternehmen,

die im Landkreis ansässig sind, beweisen.

Foto: Bad Mergentheim/Björn Hänssler

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4

März 2020

WIR sind Heilbronn-Franken

Ihr Ansprechpartner: Robert Sworski | Sales Manager | Tel. 0791 95061-8320 | robert.sworski@pro-vs.de


REGIOSKOP

1 Künzelsau

Berner Deutschland ist Top-Arbeitgeber

TOP-ARBEITGEBER

Die Albert Berner Deutschland GmbH wurde im

Februar zum fünften Mal in Folge vom Top-Employers

Institute als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet.

Der sogenannte HR-Best-Practices-Fragebogen

zur Zertifzierung umfasste insgesamt 100 Fragen,

die 600 Praktiken aus zehn Praxisbereichen untersuchten.

Der Zertifizierungsprozess bei Berner erfolgte

in mehreren Etappen. Steffen Neefe, Country

Manager DACH vom Top Employers Institute,

überreichte Berner Personalreferentin Angela

Kuper das Top-Employer-Zertifikat auf

den Rheinterrassen in Düsseldorf.

Foto: Albert Berner Deutschland

2

Main-Tauber-

Kreis

1

4

Hohenlohekreis

Finden Sie alles auf einen Blick

Kurzportrait des

Arbeitgebers

Ansprechpartner

für Bewerbungen

STELLEN SICH VOR

Eine Übersicht der Arbeitgeber auf

portrait.jobstimme.de

Beruf, Familie

und Perspektiven

Landkreis

Heilbronn

5

Landkreis

Schwäbisch-Hall

Finanzielle

Sonderleistungen

3


Bernd Herzberger, Mitgeschäftsführer der Heilbronner

Stimme, scheidet aus dem Medienunternehmen aus.





2 Neckarsulm

Neue Divisionsleitung bei Rheinmetall

Zum 1. Februar übernahm Marcus Gerlach als CEO

die Leitung der Division Hardparts von Rheinmetall

Automotive. Er gehört dem Rheinmetall-Konzern

seit 1999 an und folgt auf Helmut Freiermuth,

der sich neuen Aufgaben außerhalb des Unternehmens

widmen wird. Foto: Rheinmetall Automotive AG

3 Oberrot

Design-Award für Fertighausbauer

Für die Architektur ihres Musterhauses in Günzburg

erhielt die Fertighaus Weiss GmbH aus dem

Landkreis Schwäbisch Hall im Februar den German

Design Award. Der Fertighausbauer wurde in

der Wettbewerbskategorie „Excellent Architecture“

ausgezeichnet. Michaela Noller, Marketingleiterin,

und Christel Noller, Geschäftsführerin der Fertighaus

Weiss GmbH, (v. l.) nahmen die Auszeichnung

für das Unternehmen in Frankfurt entgegen.

Foto: Team Lutz Sternstein

4 Bad Mergentheim

Hotel erhält regionales Qualitätssiegel

Das Hotel Bundschu in Bad Mergentheim wurde

zum vierten Mal mit dem Qualitätssiegel „Taubertal

– Kulinarisch erleben“ ausgezeichnet. Frank Bundschu

(r.) vom Hotel Bundschu nahm die Urkunde

für das Siegel unter anderem von Andreas Berns (l.)

vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband,

entgegen. Foto: Tourismusverband „Liebliches Taubertal“

5 Heilbronn

Wohlverdienter Ruhestand mit 65 Jahren

Bernd Herzberger, Mitgeschäftsführer der Firmengruppe

Heilbronner Stimme, scheidet nach Erreichung des

65. Lebensjahres auf eigenen Wunsch zum 1. April 2020

aus dem Medienunternehmen aus. „Im Hinblick auf

die Digitale Transformation ist mein anstehender

Ruhestand der richtige Zeitpunkt, die Neuausrichtung

der Unternehmensstrategie in die Hände der nächsten

Führungsgeneration zu legen“, begründet Bernd Herzberger

seine Entscheidung.

Verleger Tilmann Distelbarth und der Vorsitzende

des Firmenbeirats, Harald von Seefried, danken Bernd

Herzberger für sein herausragendes Engagement.

„Herr Herzberger kann auf eine außergewöhnlich erfolgreiche

Tätigkeit für das Medienunternehmen Heilbronner

Stimme in den letzten 22 Jahren zurückblicken.

Wir wünschen ihm persönlich und gesundheitlich

alles Gute.“ Bernd Herzberger wird auch weiterhin mit

der Firmengruppe verbunden bleiben.

Die Geschäftsführung wird vorübergehend allein

in den Händen von Verleger Tilmann Distelbarth liegen.

Geplant ist, die Position des zweiten Geschäftsführers

bis Ende 2020 neu zu besetzen.

Foto: Heilbronner Stimme

6

März 2020


POLITIK | Bündnis für Transformation

Bündnis für Transformation | POLITIK

Koordinieren das Bündnis für Transformation: Rudolf Luz, zweiter Vorsitzender der Bürgerinitiative

pro Region Heilbronn-Franken e. V., und Steffen Hertwig, Oberbürgermeister von Neckarsulm (v.l.).

Handeln statt abwarten

Das Bündnis für Transformation hat seine Arbeit aufgenommen und

die künftigen Handlungsfelder vorgestellt. Ziel ist, die Unternehmen

in Heilbronn-Franken, insbesondere kleine und mittlere Betriebe, bei

bevorstehenden Veränderungsprozessen zu unterstützen.

Das Bündnis für Transformation

ist noch jung, vieles ist noch im

Fluss, doch seine Ziele sind gesteckt.

Im Vordergrund steht der

Wunsch, die hohe Wirtschaftskraft der

Region Heilbronn-Franken zu erhalten.

„Wirtschaftlich sind wir eine

Top-Adresse in Deutschland und das

wollen wir auch bleiben“, bekräftigt

Steffen Hertwig, Oberbürgermeister

von Neckarsulm und seit Ende Januar

Koordinator des Bündnisses. In dieser

Funktion steht ihm Rudolf Luz, zweiter

Vorsitzender der Bürgerinitative pro

Region Heilbronn-Franken e. V., als

Stellvertreter zur Seite.

Elektromobilität und Digitalisierung:

Diese beiden Themen stehen für

einen tiefgreifenden Wandel, der sich

anbahnt. „Wir spüren, dass es beginnt.

Es ist daher wichtig, zu handeln und

nicht abzuwarten, was passiert“, sagt

Hertwig. Hierbei seien die Unternehmen

in der Pflicht, denn es sei „ihre

Kernverantwortung, sich um ihre Geschäftsmodelle

zu kümmern“. Es brauche

aber auch Unterstützung und Begleitung.

Diese wolle das Bündnis für

Transformation bieten, insbesondere

kleinen und mittleren Unternehmen.

DIE MENSCHEN MITNEHMEN

Gleichzeitig gehe es auch darum, den

Beschäftigten in den Betrieben, die um

die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze besorgt

sind, zu vermitteln, dass sie im

Transformationsprozess nicht alleine

gelassen werden. Eine wichtige Frage,

mit der sich das Bündnis beschäftigen

wolle, sei daher: „Wie nehmen wir die

Menschen in unserer Region mit?“

Hertwig und Luz haben in einem

Grundlagenpapier vier zentrale Hand-

Foto: Dirk Täuber

Foto: Würth Elektronik

lungsfelder für die künftige Arbeit des

Bündnisses definiert. Das erste Handlungsfeld

betrifft den Zugang zu Fördermitteln,

die von Land, Bund oder

der Europäischen Union zur Verfügung

gestellt werden, um Transformationsprozesse

und Strukturwandel zu

begleiten. Hier gebe es eine Fülle an

Förderprogrammen, die das Bündnis

mit Hilfe der Wirtschaftsförderungsgesellschaften

verstärkt nutzen wolle.

GEMEINSAM AGIEREN

Betriebe und Beschäftigte bei der Qualifikation

zu unterstützen, mit den Arbeitsagenturen

als wichtige Partner, ist

der zweite Handlungsbereich. Es gelte,

die bestehenden Angebote bekannter

zu machen, aber auch zu ermitteln,

welche Angebote künftig zusätzlich

benötigt werden.

Drittens sei es erforderlich, die

Kommunen einzubinden, da sie der

Anzeige

Innovative Ideen aus Hohenlohe

„LED it grow“: Die LEDs von Würth Elektronik fördern das Pflanzenwachstum.

Würth Elektronik bietet LED-Lösungen

für besseres Pflanzenwachstum.

direkte Ansprechpartner der Unternehmen

vor Ort sind. „Die Bürgermeister

sind die obersten Wirtschaftsförderer

in ihren Kommunen“, hob

Hertwig hervor und betonte, dass eine

intensive Zusammenarbeit wichtig sei,

in der Kirchturmdenken nichts verloren

habe. Das Bündnis für Transformation

sei für die gesamte Region

Heilbronn-Franken da.

Das vierte Handlungsfeld habe

schließlich zum Ziel, Zukunftstechnologien

für die Region zu gewinnen,

etwa Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

Auch hierbei wolle das

Bündnis unterstützen.

„Wir sind in einem Entwicklungsprozess“,

sagte Luz. „Die Unternehmen

müssen vieles selbst machen. Wir können

nur Impulsgeber sein.“ Wichtig sei,

alle Beteiligten zu vernetzen und die

zahlreich in der Region vorhandenen

Kräfte und Kompetenzen zu bündeln.

Nur gemeinsam sei es möglich, den

Wandel positiv zu gestalten. dt

Nachhaltiges Wachstum durch Service

und Innovationen – das ist die

Erfolgsstrategie des Waldenburger Unternehmens

Würth Elektronik eiSos.

2019 wurde der internationale Hersteller

elektronischer und elektromechanischer

Bauteile zum dritten Mal als

„Innovator des Jahres“ geehrt.

Heute sind Innovationen immer

seltener Einzelleistungen, sondern

entstehen in Netzwerken. So umfassen

Technologiekooperationen von Würth

Elektronik beispielsweise bekannte

Kernthemen der Digitalisierung wie

Elektromobilität, autonomes Fahren

und kabellose Energieübertragung.

Andere Innovationsfelder, zum

Beispiel die Horticulture LED, sind der

Öffentlichkeit weniger bekannt, gelten

aber unter Experten als attraktive und

gesellschaftlich wichtige Wachstumsbereiche.

Bei Horticulture LED werden

LEDs eingesetzt, die in ihren Lichtspektren

steuerbar sind. Dadurch lässt man

Nutzpflanzen schneller und gezielter

reifen oder reichert sie mit wertvollen

Inhaltsstoffen an.

Neben LED-Spezialisten beschäftigt

Würth Elektronik für dieses Projekt

eigene Agrarexperten. Diese arbeiten

gemeinsam mit Forschungsinstituten

an Lösungen, die künftig einen wichtigen

Beitrag zur gesunden Ernährung

einer wachsenden Weltbevölkerung in

Zeiten des Klimawandels sichern

könnten.

Info

Bündnis für Transformation

Auf Anregung der Bürgerinitiative pro

Region Heilbronn-Franken e. V. wurde

ein Bündnis für Transformation gegründet

– mit dem Zweck, die Veränderungsprozesse

in der Metall- und

Elektroindustrie, in der Automobilindustrie

sowie in weiteren Branchen zu

begleiten. Insbesondere kleine und

mittlere Unternehmen in Heilbronn-

Franken sollen unterstützt werden. In

diesem regionalen Bündnis auf Zeit

könne sich laut den Organisatoren jeder

in seinem Wirkungsbereich einbringen

und mitarbeiten. Das gelte für

die betrieblichen Akteure und Verbände

genauso wie für die kommunale

und politische Seite sowie die staatlichen

Institutionen. Zahlreiche Akteure

aus der Region haben bereits ihre Mitarbeit

zugesichert.

KONTAKT

Würth Elektronik eiSos

GmbH & Co. KG

Max-Eyth-Straße 1

74638 Waldenburg

Tel. 07942/945-0

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ADVERTORIAL

8

März 2020

9


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WIRTSCHAFT | Baureport

Baureport | WIRTSCHAFT

sagt Fries. „Bei der Auslobung wollen wir nicht zu viel vorgeben,

sondern offen für gute Ideen sein. Im Endeffekt

soll das beste Konzept gewinnen.“

Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Ausschreibungen.

Im Juli soll der Gemeinderat über den Bebauungsplan

entscheiden, den das Planungs- und Baurechtsamt

entwickelt. Danach startet das Vergabeverfahren, das

bis Jahresende abgeschlossen sein soll. „Im Optimalfall

kann gegen Ende nächsten Jahres der Hochbau starten“,

ist Fries zuversichtlich. Zunächst gehen drei Baufelder an

den Markt. Das Volumen entspricht dem bereits bebauten

Gebiet. Weitere Flächen folgen sukzessive.

Stadtquartier

Bahnhofsareal

REGE BAUTÄTIGKEIT

Auf dem einstigen BUGA-Gelände wird in den kommenden Jahren weiterer Wohnraum für Heilbronn entstehen.

Bagger statt Blumen

Auf dem Gelände der Bundesgartenschau Heilbronn verschwinden

die einstigen Blumenbeete – aus gutem Grund. Im Stadtviertel am

Neckar­bogen soll weiterer Wohnraum geschaffen werden. Auch

andernorts wird in der Stadt der Wohnungsbau vorangetrieben.

Wo sich im vergangenen Jahr

noch Blumenbeete befanden,

rollen wieder die Bagger. Das

Gelände der Bundesgartenschau Heilbronn

(BUGA) wird zurückgebaut, um

Platz für neuen Wohnraum zu schaffen.

Als Teil der BUGA sind als Stadtausstellung

am Neckarbogen bereits

23 Häuser mit 374 Wohneinheiten entstanden.

Weitere Gebäude sollen nun

folgen. Das Ziel ist, im Stadtquartier

am Neckarbogen Wohnraum für insgesamt

rund 3500 Bewohner zu schaffen.

Auch etwa 1000 Arbeitsplätze sollen

durch die Ansiedlung von Gewerbe

entstehen.

Den Aufsiedlungsprozess koordiniert

das Amt für Liegenschaften und

Stadterneuerung unter der Leitung

von Jan Fries. Er und sein Team sind

für das Investorenauswahlverfahren

und die Vergabe der Grundstücke zuständig.

„Für die nächsten Baufelder

wird im Prinzip das gleiche Vergabeverfahren

zum Einsatz kommen wie

bei den bereits bestehenden Gebäuden“,

sagt Fries. Nicht der Preis, sondern

ein Wettbewerb um das beste

Konzept soll entscheiden, wer den Zuschlag

erhält.

Bereits vor der BUGA hat das

Baudezernat der Stadt Heilbronn unter

Federführung des Planungs- und Baurechtsamtes

mit umfassender Bürgerbeteiligung

Ziele für den Neckarbogen

definiert, die zusammengefasst die Bereiche

Architektur, Technik und Nutzung

betreffen. „Wir wollen innovative

und zukunftsorientierte Lösungen“,

Foto: Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH

Nicht nur im Neckarbogen, auch in weiteren Gebieten

wird die Stadtentwicklung Heilbronns vorangetrieben.

Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft Stadtsiedlung

wird in den kommenden Jahren im künftigen Wohngebiet

Nonnenbuckel aktiv sein. Dort sollen 19 Gebäude mit fünf

bis sieben Geschossen und circa 500 Wohneinheiten entstehen.

Die Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen sind zu einem

großen Teil gefördert. Barrierefreie Wohnungen sind

ebenfalls geplant. Stellplätze für PKW wird es in Tiefgaragen

und einer Quartiersgarage geben. Auch ein DRK-

Pflegeheim sowie ein Quartiershaus mit Quartiersplatz

sollen am Nonnenbuckel entstehen.

In der Luise-Bronner-Straße in der Nordstadt befinden

sich derzeit acht mehrgeschossige Neubauten mit

96 Wohnungen im Bau. Noch in diesem Jahr sollen die

ersten Wohnungen bezugsfertig sein. In das Viertel investiert

die Stadtsiedlung nach eigenen Angaben knapp

30 Millionen Euro.

Auch in der Nähe des Böckinger Ziegeleiparks soll

gebaut werden. Dort will die Stadtsiedlung zum Jahresende

in einem ersten Bauabschnitt in der Stockheimer

Straße 29 Wohnungen realisieren. Insgesamt sollen in

weiteren Bauabschnitten 41 Wohneinheiten mit einer

Tiefgarage, Außenstell- und Fahrradabstellplätzen entstehen.

Entsprechend der freiwilligen Selbstverpflichtung

der Stadtsiedlung werden etwa 40 Prozent als öffentlich

geförderte Wohnungen realisiert.

Architektonisch ansprechend soll das Stadthaus in

der Weststraße werden. In direkter Nähe zum Bahnhof

entstehen dort 28 Wohneinheiten und eine Tiefgarage.

Der noch in Planung befindliche Wohnungsmix umfasst

Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen. Die Förderquote liegt

bei 50 Prozent.

Die Stadtsiedlung bewirtschaftet in Heilbronn nach

eigenen Angaben aktuell 3949 Wohnungen. Die durchschnittliche

Kaltmiete liegt bei 6,46 Euro pro Quadratmeter.

Bis 2025 soll der Wohnungsbestand auf 4500 Einheiten

anwachsen – vorausgesetzt, die wirtschaftlichen

Rahmenbedingungen bleiben stabil. Dirk Täuber

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10 März 2020

11


WIRTSCHAFT | Baureport

Baureport | WIRTSCHAFT

Diese Plätze sind frei

Wer in Heilbronn-Franken ein Wohnhaus bauen möchte oder auf der Suche

nach verfügbaren Gewerbeflächen ist, bekommt hier einen Überblick

über freie Plätze und deren Preise pro Quadratmeter.

Landkreis Heilbronn Wohnflächen Gewerbeflächen Kontakt

Stadt/

Gemeinde

Einwohner

Verfügbare

Bauplätze

Preis

Euro/m²

Insgesamt


Preis

Euro/m²

Internet

Abstatt 4.855 0 - 0 - www.abstatt.de

Bad Friedrichshall 19.400 0 - 0 - www.friedrichshall.de

Bad Rappenau 22.050 7 290 8.700 62 www.badrappenau.de

Bad Wimpfen 7.247 0 - 0 - www.badwimpfen.de

Beilstein* 6.255 0 - 0 - www.beilstein.de

Brackenheim 16.336 0 - 0 - www.brackenheim.de

Cleebronn* 3.020 0 - siehe Zweckverband www.cleebronn.de

Eberstadt 3.141 0 - 0 - www.eberstadt.de

Ellhofen 3.735 0 - 0 - www.ellhofen.de

Eppingen 22.153 10 260 85.000 60 www.eppingen.de

Erlenbach 5.121 k. A. k. A. k. A. k. A. www.erlenbach-hn.de

Flein 7.128 0 - 0 - www.flein.de

Gemmingen 5.176 0 - 0 - www.gemmingen.eu

Gundelsheim 7.438 in Planung in Planung 0 - www.gundelsheim.de

Güglingen 6.350 0 - 7.500 95 www.gueglingen.de

Hardthausen a. K. 4.133 2 150 0 - www.hardthausen.de

Heilbronn 126.620 285 200 – 900 160.000 80 – 300 www.heilbronn.de

Ilsfeld 9.568 0 - 0 - www.ilsfeld.de

Ittlingen 2.605 0 - 0 - www.ittlingen.de

Jagsthausen 1.900 0 - 0 - www.jagsthausen.de

Kirchardt* 5.929 0 - 0 - www.kirchhardt.de

Langenbrettach 3.874 0 - 0 - www.langenbrettach.de

Lauffen am Neckar 11.951 in Planung - in Planung - www.lauffen.de

Lehrensteinsfeld 2.574 0 - 0 - www.lehrensteinsfeld.de

Leingarten* 11.784 0 - 0 - www.leingarten.de

Löwenstein 3.381 0 - 0 - www.stadt-loewenstein.de

Massenbachhausen 3.523 0 - 0 - www.massenbachhausen.de

Möckmühl 8.189 97 geplant 175 – 205 0 - www.moeckmuehl.de

Neckarsulm 26.854 0 - 0 - www.neckarsulm.de

Neckarwestheim 4.015 40 geplant 350

in Planung

72.000

80 www.neckarwestheim.de

Neudenau 5.294 in Planung in Planung 0 - www.neudenau.de

Neuenstadt a. K. 10.199 0 - 29.000 90 www.neuenstadt.de

Nordheim 8.326 0 - 0 - www.nordheim.de

Obersulm 13.884 0 - 0 - www.obersulm.de

Oedheim* 6.609 0 - 0 - www.oedheim.de

Offenau* 2.900 0 - 0 - www.offenau.de

Pfaffenhofen 2.430 39 in Planung k. A. 50 www.pfaffenhofen-wuertt.de

Roigheim 1.457 2 105 0 - www.roigheim.de

Schwaigern 11.545 31 in Planung 37.300 73 www.schwaigern.de

Siegelsbach 1.670 29 geplant 210 10.000 60 – 100 www.siegelsbach.de

Talheim 4.996 0 - 0 - www.talheim.de

* Angaben vom Vorjahr; k. A. = keine Angabe

Landkreis Heilbronn Wohnflächen Gewerbeflächen Kontakt

Stadt/

Gemeinde

Einwohner

Verfügbare

Bauplätze

Preis

Euro/m²

Untereisesheim 4.205 44 350 2.500 105 www.untereisesheim.de

Untergruppenbach 8.400 0 - 0 - www.untergruppenbach.de

Weinsberg* 13.202 0 - 0 - www.weinsberg.de

Widdern* 1.890 0 - 0 - www.widdern.de

Wüstenrot 6.750 5 210 – 250 0 - www.gemeinde-wuestenrot.de

Zaberfeld 4.111 in Planung in Planung 0 - www.zaberfeld.de

Zweckverband Wirtschaftsförderung Zabergäu (Brackenheim,

Cleebronn, Güglingen, Nordheim, Pfaffenhofen, Zaberfeld)*

Insgesamt


Preis

Euro/m²

Internet

0 - www.wf-zabergaeu.de

Landkreis Schwäbisch Hall Wohnflächen Gewerbeflächen Kontakt

Stadt/

Gemeinde

Einwohner

Verfügbare

Bauplätze

Preis

Euro/m²

Insgesamt


Preis

Euro/m²

Internet

Blaufelden 5.248 48 43,50 – 95 170.000 bis 39 www.blaufelden.de

Braunsbach 2.500 10 80 – 100 10 Flächen 80 – 100 www.braunsbach.de

Bühlertann 3.083

2, mehr in

Planung

49 in Planung in Planung www.buehlertann.de

Bühlerzell 2.029 8 75 – 110 4.300 33 www.buehlerzell.de

Crailsheim 34.787 97 84 – 195 131.000 36 – 59 www.crailsheim.de

Fichtenau 4.569 12 61,36 – 94 in Planung in Planung www.fichtenau.de

Fichtenberg 2.922 0 - 0 - www.fichtenberg.de

Frankenhardt 4.860 9 130 8.000 35 www.frankenhardt.de

Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH

Weipertstraße 8-10 | 74076 Heilbronn

Telefon: 07131 7669 810

E-Mail: info-immo@heilbronn-franken.com

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12

März 2020

13


WIRTSCHAFT | Baureport

Baureport | WIRTSCHAFT

Landkreis Schwäbisch Hall Wohnflächen Gewerbeflächen Kontakt

Stadt/

Gemeinde

Einwohner

Verfügbare

Bauplätze

Preis

Euro/m²

Insgesamt


Preis

Euro/m²

Internet

Gaildorf 12.372 4 110 – 125 auf Anfrage auf Anfrage www.gaildorf.de

Gerabronn 4.300 33 41 – 68 123.000 15 – 25 www.gerabronn.de

Ilshofen 6.650 21 68 – 83 50.000 46 – 50 www.ilshofen.de

Kirchberg a. d. Jagst 4.430 7 55,75 – 81 10.000 36 – 45 www.kirchberg-jagst.de

Kreßberg 3.993 8 55 – 109,50 17.500 32 www.kressberg.de

Langenburg 1.878 6 68,50 – 71 0 - www.langenburg.de

Mainhardt 6.054 3 150 6.000 55 www.mainhardt.de

Michelbach a. d. Bilz 3.400 auf Anfrage auf Anfrage 0 - www.michelbach-bilz.de

Michelfeld 3.804 0 - 155.000 60 www.michelfeld.de

Oberrot 3.593 21 90 – 185 19.800 auf Anfrage www.oberrot.de

Obersontheim 5.100 0 - 7.000 32 – 60 www.obersontheim.de

Rosengarten 5.100 auf Anfrage auf Anfrage auf Anfrage auf Anfrage www.rosengarten.de

Rot am See 5.442 5 49 – 59 8.500 30 – 32,50 www.rotamsee.de

Satteldorf 5.592 15 143 16.500 44 – 60 www.satteldorf.de

Schrozberg 5.829 7 38 – 76 150.000 15 www.stadt-schrozberg.de

Schwäbisch Hall 40.770 48 195 – 295 271.818 41 – 125 www.schwäbischhall.de

Stimpfach* 3.163 k. A. k. A. k. A. k. A. www.stimpfach.de

Sulzbach-Laufen 2.515 5 45 – 85 0 - www.sulzbach-laufen.de

Untermünkheim 3.035 19 geplant in Planung in Planung in Planung www.untermuenkheim.de

Vellberg 4.454 5 95 – 150 0 - www.vellberg.de

Wallhausen 3.715 0 - 0 - www.gemeinde-wallhausen.de

Wolpertshausen 2.295 2 130 0 - www.wolpertshausen.de

Main-Tauber-Kreis Wohnflächen Gewerbeflächen Kontakt

Stadt/

Gemeinde

Einwohner

Verfügbare

Bauplätze

Preis

Euro/m²

Insgesamt


Preis

Euro/m²

Internet

Ahorn 2.237 19 28,20 – 75 100.000 15 www.ahorn.eu

Assamstadt 2.245 1 89 k. A. k. A. www.assamstadt.de

Bad Mergentheim 23.841 73 36 – 167 82.000 32 – 65 www.bad-mergentheim.de

Boxberg 6.762 50 33 – 65 100.000 12,50 www.boxberg.de

Creglingen 4.670 47 33 – 69,50 17.931 12,78 – 25,05 www.creglingen.de

Freudenberg a. M. 3.790 15 48 – 100 0 - www.freudenberg-main.de

Großrinderfeld* 3.985 k. A. k. A. k. A. k. A. www.grossrinderfeld.de

Grünsfeld 3.621 36 39 – 95

200.000

in Planung

in Planung

www.gruensfeld.de

Igersheim 5.591 25 48,50 – 122 25.900 29,50 www.igersheim.de

Königheim 3.017 24 41 – 89 60.000 20 – 50 www.koenigheim.de

Külsheim 5.260 14 45 – 105 21.000 20 www.kuelsheim.de

Lauda-Königshofen 14.500 12 85 – 99,50 80.000 35 – 75 www.lauda-koenigshofen.de

Niederstetten 4.800 70 36 – 80 10.000 25 www.niederstetten.de

Tauberbischofsheim 14.297 5 65 – 145 auf Anfrage 10 – 55 www.tauberbischofsheim.de

Weikersheim 7.400 69 85 – 164 54.500 auf Anfrage www.weikersheim.de

Werbach 3.334 0 - 6.000 25 – 40 www.werbach.de

Wertheim 23.051

65 +

21.000 m²

in Planung

50 – 138 69.000 29 – 65 www.wertheim.de

Wittighausen 1.637 21 43 – 78 22.000 14,50 www.wittighausen.de

Hohenlohekreis Wohnflächen Gewerbeflächen Kontakt

Stadt/

Gemeinde

Einwohner

Verfügbare

Bauplätze

Preis

Euro/m²

Insgesamt


Preis

Euro/m²

Internet

Bretzfeld 12.782 20 280 auf Anfrage auf Anfrage www.bretzfeld.de

Dörzbach 2.493 33 59 – 99 0 - www.doerzbach.de

Forchtenberg 5.153 13 51 – 120 in Planung in Planung www.forchtenberg.de

Gewerbepark

Hohenlohe

- - - auf Anfrage 65 – 115

Ingelfingen 5.509 33 65 – 145

2.000, mehr

in Planung

www.gewerbeparkhohenlohe.de

40 www.ingelfingen.de

Krautheim 4.613 10 45 – 72 10.000 30 – 35 www.krautheim.de

Kupferzell 6.200 0 - 0 - www.kupferzell.de

Künzelsau 15.345 100 60 – 260 50.000 100 – 130 www.kuenzelsau.de

Mulfingen 3.669 65 34 – 65 30.000 31 www.mulfingen.de

Neuenstein 6.639 in Planung Planung in Planung in Planung www.neuenstein.de

Niedernhall 4.112 2 98 30.000 49 – 55 www.niedernhall.de

Öhringen 24.677

50.000m²

in Planung

in Planung 40.000 auf Anfrage www.oehringen.de

Pfedelbach 9.212 0 - 0 - www.pfedelbach.de

Schöntal 5.625 20 60 – 90 25.986 35 – 45 www.schoental.de

Waldenburg 3.095 0 - 0 -

www.waldenburchhohenlohe.de

Weißbach 2.032 25 auf Anfrage 7.993 auf Anfrage www.gemeinde-weissbach.de

Zweiflingen 1.735 0 - 0 - www.zweiflingen.de

* Angabe vom Vorjahr; k. A. = keine Angabe

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14

März 2020

15


WIRTSCHAFT | Baureport

Baureport | WIRTSCHAFT

Millionen für den Wohnbau

Das Land Baden-Württemberg hat ein Förderprogramm beschlossen,

um den sozialen Mietwohnungsbau zu stärken. Auch für den Neubau

oder Erwerb von selbstgenutztem Wohnraum soll es weiterhin

attraktive Förderkonditionen geben.

Wohnraum ist ein knappes Gut.

Insbesondere Geringverdiener

haben Probleme, bezahlbare

Wohnungen zu finden. Mit dem

Förderprogramm „Wohnungsbau BW

2020/2021“, das am 1. April in Kraft treten

soll, will das Land den sozialen

Mietwohnungsbau stärken. Für die

Fördermaßnahmen stehen pro Jahr

Mittel in Höhe von 250 Millionen Euro

zur Verfügung.

„Mit dem neuen Programm machen

wir die Wohnraumförderung

noch attraktiver und setzen neue wichtige

Anreize. Damit kommen wir unserem

Ziel, ausreichenden und bezahlbaren

Wohnraum zu schaffen, einen

weiteren Schritt näher. Wir verzeichnen

einen starken Anstieg beim sozialen

Wohnungsbau und setzen zudem

künftig als erstes Bundesland auch im

sozialen Mietwohnungsbau klar auf

mehr Klimaschutz“, sagt Ministerpräsident

Winfried Kretschmann.

Wirtschafts- und Wohnungsbauministerin

Nicole Hoffmeister-Kraut

bestätigt: „Wir haben so viele Anträge

für neu gebaute Sozial-Mietwohnungen

wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Damit wirken wir nicht nur dem Abschmelzen

des Sozialwohnungsbestands

erfolgreich entgegen, sondern

schaffen erstmals wieder zusätzliche

Sozialwohnungen.“ Darauf wolle die

Landesregierung mit dem neuen Förderprogramm

aufbauen. Zugleich werde

der Klimaschutz im Sozialwohnbau

stärker berücksichtigt.

KLIMASCHUTZ BEIM BAU

„Klimaneutraler Wohnungsbau ist

wirtschaftlich und sozial. Denn neben

den Kaltmieten sind in den letzten

Jahrzehnten gerade auch die Nebenkosten

stark angestiegen. Und

hohe Nebenkosten treffen vor allem

Menschen mit niedrigem Einkommen.

Um die gesamtgesellschaftliche

Aufgabe des Klimaschutzes mit der

Schaffung bezahlbaren Wohnraums zu

verzahnen, wollen wir auch im sozialgeförderten

Wohnungsbau künftig auf

noch mehr Energieeffizienz achten“,

erläutert Hoffmeister-Kraut. Zukünftig

werde deshalb für neue Vorhaben

verbindlich der Energieeffizienzhaus-

Standard KfW 55 gelten.

WOHNEIGENTUM FÖRDERN

Das Land setzt auch weiterhin auf attraktive

Förderkonditionen für selbstgenutzten

Wohnraum. „Die eigenen

vier Wände sind immer noch die beste

Altersvorsorge“, ist die Ministerin überzeugt.

Doch im europäischen Vergleich

sei die Wohneigentumsquote in

Deutschland sehr niedrig. Daher wolle

das Land Menschen mit niedrigerem

Einkommen beim Neubau oder beim

Foto: Ulrike Papp-Schirmer

Neue Fördermöglichkeiten sollen den

Wohnungsbau ankurbeln.

Erwerb von Bestandsimmobilien mit

zinslosen Darlehen unterstützen.

MITARBEITERWOHNUNGEN

Künftig sollen auch Unternehmen, die

für ihre Mitarbeiter preiswerte Woh-

nungen bauen, eine Förderung erhalten.

„Das Thema Wohnraum spielt bei

der Gewinnung von Fachkräften eine

immer wichtigere Rolle“, sagt Kretschmann.

Dabei gehe es vor allem um

Mitarbeiter, die als Bezieher von mittleren

Einkommen am Wohnungsmarkt

konkurrieren müssen. „Mit der

neuen Förderlinie wollen wir diesem

Problem Rechnung tragen und die Unternehmen

gezielt bei der Anwerbung

von Fachkräften unterstützen. Damit

zeigen wir einmal mehr, dass wir in der

Wohnraumförderung innovative Wege

gehen. Denn ein solches Förderangebot

besteht in dieser Form bisher in

keinem anderen Bundesland“, sagt der

Ministerpräsident.

Die gesetzliche Grundlage für die

neue Förderlinie wird derzeit im Zuge

der Novellierung des Landeswohnraumförderungsgesetzes

geschaffen.

Sobald dieses verabschiedet ist, kann

die Förderung für Mitarbeiterwohnungen

beantragt werden. red

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Beim Bauen schon an morgen denken: Darauf kommt es vielen

Bauherren und Planern an. Eine preiswerte und klimafreundliche

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16

März 2020

17


Baureport | WIRTSCHAFT

Freut sich auf den Einzug ins Eigenheim: Lisa Hofmann-Vorbach auf der Terrasse ihrer neugebauten Doppelhaushälfte.

Traum vom Haus

Fotos: Denise Fiedler

Hilfe bei der Gestaltung eines Privatgartens

bietet unter anderem die

Gesellschaft der Staudenfreunde. Seit

einigen Jahren gibt es einen Ableger in

der Region, den Ingrid Kusserow leitet.

Die pensionierte Grundschullehrerin

ist leidenschaftliche Gartenbesitzerin

und berät Familien bei der Wahl der

richtigen Pflanzen für ihr Grundstück.

Wichtig sei, die örtlichen Verhältnisse

zu beachten: die Nord-Süd-Ausrichtung,

wie schwer der Boden ist oder

was in der Umgebung wächst.

„Den Boden zu verbessern, ist

das A und O“, betont Kusserow. Sie

selbst hat nach dem Bau ihres Hauses

die Erde zwei Jahre ruhen lassen, bevor

sie mit der Anlage begonnen hat. „Ich

habe Gründüngung eingesät, Phacelia,

Kartoffeln und Ähnliches, und regelmäßig

Unkraut gejätet, damit es sich

nicht verbreiten kann.“

Zur Straße hin wurde der Garten

leicht angeböscht. Obenauf sind Stauden

gepflanzt, Strahlastern, die über

einen Meter hoch werden. Dadurch

sei ab dem Sommer ein schöner, natürlicher

Sichtschutz zur Straße gegeben.

Wer auf einen Sichtschutzzaun

nicht verzichten wolle, dem empfiehlt

Kusserow eine Bepflanzung mit einer

Kletterpflanze Clematis.

Im Vorgarten könne man durch

Halbsträucher, die mit Bodendeckern

unterpflanzt werden, ein einladendes

Bild bieten. „Halbsträucher wie Perovskie,

Rose und Lavendel eignen sich

sehr gut, um beispielsweise mit Frauenmantel,

Storchenschnabel oder Fetthenne

unterpflanzt zu werden.“

Wenn die Stauden dicht genug

gesetzt werden, bleibt kein Platz mehr

für Unkraut. Kusserow empfiehlt sieben

bis neun Pflanzen pro Quadratmeter.

Eine üppige Bepflanzung dient

dazu, dass der Boden nicht so schnell

austrocknet, die Bodengesundheit verbessert

wird, mehr Kohlendioxid aus

der Luft gebunden wird und für Insekten

mehr Nahrung bereit steht.

Gartenexpertin Ingrid Kusserow in

ihrem Garten in Pfedelbach.

Ingrid Kusserow pflegt nicht nur

den Garten um ihr Einfamilienhaus in

Pfedelbach herum, sondern auch den

prachtvollen Staudengarten ihrer Tante

in Buchhorn. Er kann beim Tag der

offenen Gartenpforte am 24. Mai besichtigt

werden. Am zweiten Termin,

dem 21. Juni, können ebenfalls zwölf

Privatgärten von 11 bis 18 Uhr besichtigt

werden – gerade für junge Bauherren

wie die Vorbachs eine gute Inspirationsquelle.

Denise Fiedler

Einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und einen Sohn zeugen –

so soll einst Martin Luther die Pflichten eines Mannes beschrieben

haben. Für viele Familien ist ein eigenes Zuhause mit Garten aber

vielmehr Kür als Pflicht.

Große Fensterfronten lassen die

Frühlingssonne ins Innere des

Wohnzimmers. Der angrenzende

Essbereich geht offen in die Küche

über. 185 Quadratmeter Wohnfläche,

drei Etagen, 350 Quadratmeter Grundstück

– so die nackten Zahlen. Die Begeisterung

und das Strahlen in den

Augen der Bauherren Lisa Hofmann-

Vorbach und Paul Vorbach beim Anblick

ihres Neubaus zeigt aber, wieviel

mehr in diesen vier Wänden steckt.

BAUEN FÜR DIE ZUKUNFT

Im Schwäbisch Haller Wohngebiet

„Breiteich“ sind die beiden gerade dabei,

ein gemeinsames Heim für die Familie

zu erschaffen. „Dass wir jetzt

nach Hall ziehen, war purer Zufall“, erzählt

Lisa Hofmann-Vorbach. Sie und

ihr Mann stammen beide aus dem Hohenlohekreis,

sind gemeinsam für Studium

und Beruf häufig umgezogen.

Die letzte Station war in Frankfurt, wo

Sohn Simon vor einem Jahr zur Welt

kam. Beiden war klar, dass es mit Kindern

wieder zurück in die Heimat und

zur Familie gehen sollte. Und auch,

dass es nach den vielen Umzügen etwas

Dauerhaftes sein sollte. „Mieten

kam für uns daher nicht in Frage“, sagt

Lisa Hofmann-Vorbach.

Ihre Doppelhaushälfte haben sie

nach einiger Suche bei einem Bauträger

aus der Region gefunden. „Das

Haus stand schon im Rohbau“, erklärt

Lisa. „Mein Mann war gleich begeistert

von der Großzügigkeit und den großen

Fensterflächen.“ Den beiden war wichtig,

dass das Haus energetisch auf dem

neuesten Stand ist. „Wir haben Wärmeschutzdämmung,

dreifach verglas-

te Fenster, einen Anschluss für eine

Photovoltaikanlage.“ Dadurch wäre

eine Förderung durch die Kfw-Bank

möglich gewesen, der Kreditzins bei

der Hausbank sei aber noch niedriger

als der Förderzins gewesen, daher hat

das Paar darauf verzichtet.

Die letzten Arbeiten am Haus

sollen in diesem Monat vonstattengehen,

der Boden fehlt noch. „Dann können

wir endlich in unser eigenes Heim

umziehen“, freuen sich die beiden, die

übergangsweise bei ihren Eltern untergekommen

sind.

GRÜNE GARTENGESTALTUNG

Danach steht noch das Thema Gartenanlage

an. „Weil im Haus schon alles

fertig ist, ist das vielleicht etwas, was

wir als Do-it-yourself-Projekt machen

können“, meint Lisa. „Vielleicht suchen

wir uns aber noch Unterstützung und

lassen uns beraten, wie wir aus der Fläche

das meiste rausholen.“ Ein kinderfreundlicher

Garten soll entstehen, mit

viel Spielfläche und Nahrungsangebot

für Vögel und Insekten.

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18 März 2020

19


WIRTSCHAFT | Baureport

WIR SIND HEILBRONN-FRANKEN

Große Pläne, große Bauten

Im Einsatz für Diabetiker

Es­wird­fleißig­gebaut­in­Heilbronn-Franken.­Die­Unternehmer­Dieter­Schwarz­und­Reinhold­Würthtreiben­gleich­mehrere­millionenschwere­Großprojekte­voran.­Die­Neubauten­sind­eine­Investitionin­die­Zukunft­und­ein­klares­Bekenntnis­zur­Region­–­hier­eine­Auswahl.­­

Bauprojekte der Schwarz-Gruppe:

1 Bad Wimpfen

Objekt: Verwaltung Lidl Deutschland

Größe: 130 000 m 2 (Nutzfläche)

Fertigstellung: 2020

Foto: Lidl/kadawittfeldarchitektur

4

Waldenburg

Objekt: Logistikzentrum

Größe: 50 000 m 2 (Grundfläche)

Fertigstellung: 2020

2 Neckarsulm

Objekte: Bürobau, Halle, Parkhaus

Größen: 30 000 m 2 , 24 000 m 2 , 1200 Stpl.

Fertigstellung: 2020/2021

Foto: Schwarz Dienstleistung KG

Bauprojekte der Würth-Gruppe:

5

Künzelsau

Objekt: Carmen-Würth-Forum

Größe: Erweiterung um 5550 m 2

Fertigstellung: 2020

3 Bad Friedrichshall

Objekt: Schwarz-Projekt-Campus

Größe: 160 000 ha (Grundstück)

Fertigstellung: 2025 (erster Abschnitt)

Foto: Schwarz Dienstleistung KG

6

Künzelsau

Objekt: Innovationszentrum

Größe: 15 000 m 2

Fertigstellung: 2021

Rund zehn Kilo verliert Reiner Hub

mit Mitte 20 innerhalb von fünf

Wochen, bevor er die Diagnose

„Diabetes Typ 1“ bekommt. Nachdem

der heute 68-Jährige damals – wie er

sagt – „mehr schlecht als recht behandelt“

wird, sucht er selbst nach Informationen

zu seiner Krankheit. Außerdem

tritt Hub dem Verein Diabetiker

Baden-Württemberg (DBW) bei und

gründet 1987 in Öhringen den Diabetikertreff,

eine Selbsthilfegruppe für Betroffene.

Bei den Treffen tauschen sich

die Teilnehmer über Themen rund um

die Zuckerkrankheit aus.

Seit 1992 ist Hub als Sozialreferent

für den Landesverband der Diabetiker

tätig. Er publiziert Infomaterial

und wird zum Ansprechpartner in sozialrechtlichen

Fragen. 1995 geht er in

den Vorstand und vertieft sein Wissen

rund um Diabetes bei den Verbandssitzungen.

„Bring kein neues Gschäftle

mit heim“, gibt ihm seine Frau mit auf

den Weg, bevor er zu einer Versammlung

fährt. Sein ehrenamtliches Engagement

läuft neben seinem Hauptberuf

als Mathe- und Physiklehrer am

Wirtschaftsgymnasium Öhringen.

Doch es gibt noch mehr Bedarf,

und so initiiert Hub mit „Diaschulisch“

ein weiteres Projekt: Dabei wird Erziehern

und Lehrern nähergebracht, wie

sie an Diabetes erkrankte Kinder beim

täglichen Blutzuckermessen und Insulinspritzen

unterstützen können, sodass

sie am normalen Schul- und Kindergartenalltag

teilnehmen können.

Die Nachfrage nach den Schulungen

ist größer als die vorhandenen Mittel.

Das Projekt wird zwar von Krankenkassen

gefördert, dennoch ist der DBW

auf Spenden angewiesen.

Im Oktober 2018, Hub kommt gerade

von einer Radtour zurück, findet

er einen Umschlag im Briefkasten:

„Zum Glück bin ich gesessen, als ich

den Brief geöffnet habe“, sagt er. Das

Land Baden-Würrtemberg möchte

ihm für sein über drei Jahrzehnte langes

Engagement das Bundesverdienstkreuz

verleihen. „Man träumt immer

von einem Dankeschön, aber das hat

mich umgehauen“, sagt Hub. Die Verleihung

findet im Dezember 2018 in

Stuttgart statt. Die Auszeichnug des

Landes ist für Hub aber noch lange

kein Grund, sich auszuruhen: Er ist

Foto: Louisa Holz

Reiner Hub engagiert sich seit über

30 Jahren für Diabetiker jeden Alters.

weiterhin in seinen Ämtern tätig, gibt

sein Wissen bei Vorträgen weiter und

organisiert Veranstaltungen wie den

Diabetikertag Öhringen am 28. März,

damit alle Betroffenen im Bedarfsfall

schnelle Hilfe bekommen. Louisa Holz

Eine Aktion der Bürgerinitiative

pro Region Heilbronn-Franken e.V.

www.pro-region.de

Foto: Würth

Bauprojekt der Schwarz-Gruppe

Bauprojekt der Würth-Gruppe

Foto: Würth/David Chipperfield Architects

Bad

Wimpfen

1

Bad

Friedrichshall

3

Neckarsulm

2

Foto: Würth/Obermeyer Planen + Beraten

Hohenlohekreis

Künzelsau 5 6

Waldenburg 4

Ja, zur Region

Heilbronn-Franken

Werden Sie jetzt Mitglied in der „Bürgerinitiative

pro Region Heilbronn-Franken

e. V.“.

Fördern Sie das „Wir-Gefühl“ in der Region

Heilbronn-Franken und setzen Sie sich für

ihre Belange ein. Nutzen Sie unseren Verein

als Plattform für den Meinungsaustausch von

Bürgern und Gremien.

Als Dankeschön lesen Sie das PROMagazin

ein halbes Jahr kostenlos.

Ihr Jochen K. Kübler,

Oberbürgermeister a. D.,

Vorsitzender

Beitrittserklärung

Hiermit erkläre ich ab sofort meinen Beitritt zur „Bürgerinitiative pro Region Heilbronn-Franken e. V.“.

Als Dankeschön lese ich das PROMagazin sechs Monate lang kostenlos. Der Mitgliedsbeitrag ist steuerlich

absetzbar.

Formular bitte ausfüllen, ausschneiden und an folgende Adresse senden oder faxen:

Bürgerinitiative pro Region Heilbronn-Franken e. V. | c/o Adolf Würth GmbH & Co. KG

Postfach 74650 Künzelsau | Fax 07940 15-4669 | info@pro-region.de | www.pro-region.de

Ich/Wir ermächtige/n den Verein „Bürgerinitiative pro Region Heilbronn-Franken e. V.“ den Jahresbeitrag

in Höhe von

10 Euro (Nicht Erwerbstätige) 30 Euro (Erwerbstätige) ______ Euro (juristische Pers., mind. 100 Euro)

von meinem/unseren Konto abzubuchen. Die Abbuchungsermächtigung ist widerruflich.

Firma/Name, Vorname

PLZ, Ort

Straße

Geburtsdatum

Landkreis

Heilbronn

E-Mail (für Vereinspost)

Konto-Nr.

Bankinstitut

Bankleitzahl

20

März 2020

Ort/Datum

Unterschrift


Das Kurmainzische Schloss in

Tauberbischofsheim geht auf eine Stadtburg

aus dem 13. Jahrhundert zurück. Heute

bendet sich darin das Tauberfränische

Landschaftsmuseum. Foto: Thomas Weller

D E R M A I N -

TA U B E R - K R E I S

I N Z A H L E N

132 321 Menschen

leben im Main-Tauber-Kreis. Er weist die

geringste Einwohnerdichte der 35 Landkreise in

Baden-Württemberg auf.

130 412 Hektar

machen den nördlichsten Landkreis

zu einem der flächenmäßig größten Landkreise

in Baden-Württemberg.

55 603

sozialversicherungspflichtige

Beschäftigungsverhältnisse bestehen im

Main-Tauber-Kreis.

18

Städte und Gemeinden, von Wertheim im

Norden bis Niederstetten im Süden, befinden

sich im Main-Tauber-Kreis.

3,1 %

beträgt die Arbeitslosenquote im

Main-Tauber-Kreis.

Quellen: Statistisches Landesamt (Stand 2018),

Bundesagentur für Arbeit (Stand Januar 2020)


TITEL | Main-Tauber-Kreis

Main-Tauber-Kreis | TITEL

Die Burg ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Wertheim. Die Stadt, in der Main und Tauber zusammenfließen, ist ein

bedeutender Industriestandort, der zahlreiche Hidden Champions und marktführende Unternehmen beheimatet.

Foto: Thomas Weller

Hochwertige Pumpen für Industrieanwendungen

stellt Lutz Pumpen her.

Weitere Weltmarktführer in Wertheim

sind nach Angaben der Stadt die

Firmen Alfi, ein Produzent von Isolierkannen,

König & Meyer, ein Hersteller

von Musikzubehör, sowie Industronic,

ein Spezialist für industrielle Kommunikations-

und Sicherheitsanlagen. Als

Marktführer in Deutschland sind Atg

Luther & Mälzer gelistet, die Testsysteme

für unbestückte Leiterplatten anbieten,

sowie TFA Dostmann, ein Hersteller

von Funk-Wetterstationen.

Die zweithöchste Dichte an Weltmarktführern

im Main-Tauber-Kreis

hat Tauberbischofsheim. Dort sind Alpha

Techno, ein Vertrieb von Massagesesseln,

Mafi Transport-Systeme, ein

Spezialist für Schwerlastfahrzeuge für

Industrie und Seehäfen, Michael Weinig,

ein Produzent von Kehlmaschinen

für die Holzbearbeitung, sowie Trepel

Airport Equipment, ein Experte für

Flughafen-Hublifte, angesiedelt.

Ebenfalls im Taubertal, in Lauda-

Königshofen, ist Lauda Dr. R. Wobser

ansässig, Weltmarktführer für Temperier-

und Messtechnik. In Bad Mergentheim

befinden sich Bartec, ein Anbieter

von Sicherheitstechnik und

Explosionsschutz, sowie Würth Industrie

Service, ein Logistikexperte für Industriebelieferung.

Im nahen Igersheim

bietet Wittenstein innovative

Antriebslösungen. Wirthwein mit Sitz

in Creglingen ist Experte für Kunststofftechnik.

Auch abseits des Taubertals finden

sich Hidden Champions, etwa der

Hersteller von Kaffeemaschinen Franke

Coffee Systems in Grünsfeld oder

der Produzent von Ventilatoren und

Lüftungstechnik Systemair in Boxberg.

Und ganz im Süden des Landkreises in

Assamstadt befinden sich Ansmann,

ein Experte für mobile Energielösungen

und E-Bike- Technologie, sowie

Ecom Instruments, ein Spezialist für

explosionsgeschützte Mobilgeräte. dt

NIEDERSTETTEN – NATUR

– NATURlich im Vorbachtal

Weltmarktführerindex

Der Weltmarktführerindex für den

DACH-Raum, der von der Universität

Sankt Gallen erstellt wird, hat ein

eigenes Verfahren entwickelt, um

Weltmarktführer zu identifizieren,

weshalb sich seine Ergebnisse von

anderen Zählungen unterscheiden.

Die Kriterien – mindestens 50 Millionen

Euro Jahresumsatz, mindestens

die Hälfte davon im Ausland und auf

mindestens drei Kontinenten – erfüllen

als „Weltmarktführer-Champions“

im Main-Tauber-Kreis:

- Lauda Dr. R. Wobser

- Michael Weinig

- Wirthwein

- Wittenstein

Ein sogenannter„Future Champion“ ist:

- Lutz Pumpen

Hightech im Taubertal

Der Main-Tauber-Kreis hat weit mehr zu bieten als eine reizvolle

Landschaft, die zu Recht als „lieblich“ bezeichnet wird. Er beheimatet

Unternehmen, die in ihrem Segment zur Weltspitze gehören.

Entlang der Tauber reihen sich wie

Perlen an einer Kette idyllische

Ortschaften aneinander, deren

historische Altstädte voller Sehenswürdigkeiten

und schmucker Fachwerkhäuser

sind. Der Tourismus ist ein

wichtiger Wirtschaftszweig. Spitzentechnologie

ist ein weiteres Aushängeschild

des Main-Tauber-Kreises.

Auf der Webseite des Landkreises

sind 23 Weltmarktführer gelistet. Damit

nimmt er die fünfthöchste Dichte

an Weltmarktführern in Deutschland

für sich in Anspruch. Gut die Hälfte

dieser Unternehmen von Weltrang hat

ihren Stammsitz in Wertheim. Die

nördlichste Stadt Baden-Württembergs

bezeichnet sich daher gerne als

„Hauptstadt der Weltmarktführer“.

Wertheim ist für seine Glasindustrie

bekannt. Mit rund 100 glaserzeugenden

und -verarbeitenden Betrieben

ist ein Cluster im Bereich Laborglas

entstanden. Die Duran Group gehört

zu den weltweit führenden Herstellern

von Borosilikatglas, das 1887 von Otto

Schott erfunden wurde. Als Produzent

von Glasampullen ist Gerresheimer

Wertheim international renommiert.

Und mit Brand ist auch ein Hersteller

von Präzisions-Laborgeräten vor Ort.

Weitere Cluster sind in den Bereichen

Löttechnik und Vakuumtechnik

entstanden, mit führenden Unternehmen

wie Ersa, einem Spezialisten für

Selektivlötsysteme, sowie Pink Vakuumtechnik

und Vacuubrand, einem

Hersteller von Labor-Vakuumpumpen.

Kultur Natur Genuss Geschichte

Tradition Moderne

Stadt Niederstetten

Albert-Sammt-Str. 1· 97996 Niederstetten

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Zukunft

Main-Tauber

Tradition und Moderne

Leben und Arbeiten in einer Top-Region

für Familien und Weltmarktführer

Informieren Sie sich unter

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24

März 2020

25


TITEL | Main-Tauber-Kreis

Lieblicher Landstrich

Radtouren für Einsteiger und Fortgeschrittene, Wanderwege

zwischen Weinberg und Flusslauf, kulinarische Leckerbissen

an allen Orten: Der Main-Tauber-Kreis bietet eine Reihe an

Erholungsangeboten in der Natur und attraktive Städte, wie

Buchautor und Wanderexperte Dieter Buck im Interview erzählt.

Gibt es Geheimtipps für Gäste, um den

Main-Tauber-Kreis kennenzulernen?

Dieter Buck: Ein besonderes Angebot

ist das Schneeballenbacken. Ich war

dafür in Creglingen und es war eine

witzige Angelegenheit. Paddeln auf der

Tauber ist eine tolle Idee für Outdoor-Fans.

In Bad Mergentheim beispielsweise

können Boote ausgeliehen

werden.

Wohin können Familien mit Kindern

Ausflüge machen?

Buck: Mit Kindern ist die erste Wahl

der Wildpark in Bad Mergentheim, am

Besten noch mit einer Übernachtung

dort im Zelt. Wenn man dann nachts

die Wölfe heulen hört, ist das schon ein

Erlebnis der Sonderklasse. Auch eine

Nacht in der benachbarten Koboldburg

ist etwas Besonderes. Tagsüber

kann man an der Wolfsfütterung teilnehmen,

sich kleine Draculas im Fledermausraum

um die Ohren fliegen

lassen oder die Tierschau besuchen.

Witzig ist auch „Toppels Haus auf dem

Kopf“ in Wertheim oder ein Besuch bei

Endres-Ei.

Welche Ausflugsziele sind für Senioren

interessant?

Buck: Bei Senioren hängt es vom persönlichen

Faible ab. Für Kunstinteressierte

bietet sich eine Fahrt auf den

Spuren von Tilman Riemenschneider

unter Mitnahme der Stuppacher Madonna

an oder Schloss und Schlossgarten

Weikersheim. Ein Stadtbummel

ist in Wertheim, mit dem schönen

Stadtbild und der Burgruine, ein Highlight

für die ganze Familie. Hier kann

man auch super shoppen. Ebenso in

Tauberbischofsheim mit seinem pittoresken

Stadtbild und dem Tauberfränkischen

Landschaftsmuseum. Bad

Mergentheim, als Stadt der Deutschritter,

kombiniert interessante Geschichte

mit Museum, Stadtbild und einem

wunderschönen Kurpark mit vielen Attraktionen.

In Weikersheim kann man

die Stadt und das Schloss mit Schlossgarten

besuchen.

Gibt es für Genießer auch kulinarische

Ausflugsmöglichkeiten?

Buck: Ja, und zwar die Schokoladenmanufaktur

„Art of chocolate“ in Wertheim

Village oder eine Brauereibesichtigung

bei Distelhäuser. Man kann

auch Weinproben in Genossenschaften

oder auf Weingütern machen.

Haben Sie einen guten Einkehr-Tipp?

Buck: Empfehlenswert ist auf jeden

Fall das Restaurant in der Orangerie im

Herzhaftes Vesper in herrlicher Landschaft: Eine Wandergruppe lässt sich die Leckerbissen des Taubertals schmecken.

Fotos: Tourismusverband Liebliches Taubertal/Peter Frischmuth

Das Taubertal lädt zum Wandern ein.

Kloster Bronnbach. Schon allein wegen

der Location, aber auch das Essen

ist sehr gut. Die Holdermühle ist sehr

interessant wegen ihrer Lage direkt

über der Grenze mit der entsprechend

gestalteten bayerisch-baden-württembergischen

Einrichtung.

Was sind beliebte Radtouren?

Buck: Eine recht einfache Radtour ist

„Der Klassiker“. Von Rothenburg nach

Wertheim geht es im Prinzip nur bergab.

Sehr sportlich mit vielen Höhenmetern:

„Der Sportive“. Von Tauberbischofsheim

geht es hoch zur

Brunnenstadt Külsheim, dann wieder

hinab zur Tauber bei Waldenhausen

und entlang der Tauber über Reichholzheim,

Bronnbach, Gamburg und

Werbach zurück. Damit hat man einen

guten Teil der Schönheit der Gegend

und der Sehenswürdigkeiten erradelt.

Etwas abseits des Tals liegt das Grünkernland.

Von Boxberg geht es über

Ahorn, Walldürn, Hardheim, Erfeld

und Oberschüpf zurück nach Boxberg.

Das ist eine ganz andere Gegend und

Kultur als im Taubertal direkt, aber

auch schön und hochinteressant. Auch

der „Hohenloher Residenzweg“ erschließt

malerische Landschaften entlang

der Tauber und im Hinterland:

Die Rundtour startet in Weikersheim

und verläuft über Niederstetten,

Schrozberg, Rothenburg, Tauberzell,

Creglingen, Bieberehren und Röttingen

zurück nach Weikersheim.

Welche Wanderungen sind Ihnen in

besonders guter Erinnerung geblieben?

Buck: Sehr positiv erinnere ich mich

an eine kurze Wanderung von Wertheim

aus entlang der Tauber. Sehr idyllisch,

fast amazonasartig. Schön sind

auch die Trockenhänge bei Böttigheim

oder eine Wanderung durch die Weinberge

zwischen Külsheim, Stahlberg

und Uissigheim. Jetzt im Frühjahr bieten

sich Wege durch Wälder an, in denen

man das frische Grün genießen

kann. Oder alles was direkt an der Tauber

entlang führt: Frisches Grün und

plätscherndes Wasser wirken dann

doppelt. Auch durch Streuobstwiesen

kann man – insbesondere wenn die

Bäume blühen – herrliche Wanderungen

unternehmen. So zum Beispiel in

der Gegend um Lauda, Beckstein oder

um Assamstadt. Auch die Steinriegellandschaft

um Weikersheim führt

durch frisches Grün und bietet eine

tolle Aussicht.

Was bietet sich an kulturellen Highlights

im Main-Tauber-Kreis?

Buck: Es gibt jede Menge Konzerte,

Theater, Kabarett. In Weikersheim

lohnt sich ein Ausflug in die Tauberphilharmonie.

Und auch in Bad Mergentheim

gibt es eine ganze Reihe interessanter

Veranstaltungen.


Online

Interview: Denise Fiedler

Weitere Informationen unter

www.dieterbuck.de

www.liebliches-taubertal.de

www.tauberphilharmonie.de

www.tourismus-wertheim.de

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hochqualitativen Kunststoffkomponenten aller Art

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In weltweit 22 Unternehmen beschäftigt die

Wirthwein-Gruppe rund 3.650 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter in den Geschäftsfeldern Automotive,

Bahn, Elektroindustrie, Hausgeräte, Medizintechnik

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26

März 2020

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TITEL | Main-Tauber-Kreis

Main-Tauber-Kreis | TITEL

Abendbusse am Zentralen Omnibusbahnhof in Lauda: Zwischen 21 und 24 Uhr fahren sie stündlich entlang der Tauberbahn.

Abends fährt jetzt der Bus

Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs im Main-Tauber-Kreis

schreitet voran. Das Angebot der Bahn ergänzen Abendbusse sowie

Ruftaxis, die bis in Ortschaften ohne Schienenanschluss fahren.

Anfang Februar ist im Main-Tauber-Kreis

ein neues Abendbusiangebot

gestartet. Das Pilotprojekt

ist auf eine Dauer von bis zu fünf

Jahren angelegt und wurde gemeinsam

vom Land Baden-Württemberg,

vom Main-Tauber-Kreis und vom

Landkreis Schwäbisch Hall initiiert

und erarbeitet.

Die Mobilitätsoffensive des Landes

Baden-Württemberg sieht grundsätzlich

eine Bedienung der Schienenstrecken

von 5 bis 24 Uhr vor. In

ländlichen Regionen, wo dies nicht

machbar ist, soll nun ein Bus- anstelle

des Schienenangebotes erprobt werden.

Als Ergänzung zum Zugangebot

auf der Tauberbahn pendeln daher

zwischen 21 und 24 Uhr stündlich Busse

zwischen Lauda und Wertheim sowie

Schrozberg. Darüber hinaus wird

innerhalb des Landkreises Schwäbisch

Hall ein weiteres Busangebot zwischen

Schrozberg und Crailsheim fahren.

Reinhard Frank, Landrat des

Main-Tauber-Kreises, begrüßt die neuen

Angebote und freut sich, dass das

Land Baden-Württemberg diesen ergänzenden

Busverkehr finanziert und

somit ein gutes Signal für den ländlichen

Raum setzt. Zusammen mit den

neuen Zügen auf der Tauberbahn und

der Frankenbahn wird mit den Abendbussen

ein durchgehendes Angebot

im Öffentlichen Personennahverkehr

(ÖPNV) auf den Hauptverkehrsachsen

des Landkreises ermöglicht. Auch der

zuständige Dezernent beim Landrats-

Foto: VGMT

amt, Jochen Müssig, sieht Vorteile: Die

abendlichen Busangebote können in

Kombination mit dem Schienenverkehr

für Besuche von Veranstaltungen,

Gaststätten und kulturellen Einrichtungen

genutzt werden. Auch für Berufstätige,

die beispielsweise im

Schichtbetrieb oder in der Gastronomie

arbeiten, seien diese täglichen Angebote

gut geeignet.

RUFTAXI ALS ERGÄNZUNG

Seit 2018 gibt es im Kreisgebiet zwischen

Creglingen am Oberlauf der

Tauber und Freudenberg am Main das

Ruftaxi. Steigende Fahrgastzahlen zeigen,

dass dieses bedarfsorientierte

Mobilitätsangebot geschätzt wird. Seit

seiner Einführung wurden rund 31 600

Fahrgäste damit befördert.

Die Ruftaxen ergänzen zwischen

8 und 22 Uhr die Busse und Bahnen im

ÖPNV. Sie bieten damit eine zusätzliche

Alternative in verkehrsschwachen

Zeiten und schließen größere Fahrplanlücken,

auch in den Abendstunden.

Am Wochenende, an Feiertagen

und während der Schulferien bietet

das Ruftaxi in Verbindung mit Bus und

Bahn für alle Orte im Main-Tauber-

Kreis ein Mobilitätsangebot mit öffentlichen

Verkehrsmitteln.

Neu im erweiterten ÖPNV-Angebot

für den Main-Tauber-Kreis ist seit

dem 16. Dezember 2019 auch die Verbesserung

des Schienenverkehrs auf

der Frankenbahn. Die Regionalbahn

verkehrt jetzt von Montag bis Freitag

zwischen Osterburken und Lauda im

Ein-Stunden-Takt. Die Unterwegshalte

in Rosenberg, Eubigheim, Boxberg-

Wölchingen und Königshofen ermöglichen

es der Bevölkerung, ab ihrem

Heimatort mit der Bahn zu reisen.

Die weitestgehend auf die Bahn

zugeschnittenen Bus- und Ruftaxi-Verkehre

ergänzen das ÖPNV-Netz bis in

die Dörfer ohne direkten Schienenanschluss

und verknüpfen somit die verschiedenen

Verkehrsangebote. Auch

das Gewerbegebiet Seehof bei Boxberg

ist seit dem Fahrplanwechsel beispielsweise

zwischen 8 und 22 Uhr alle

zwei Stunden ab dem Bahnhof Boxberg-Wölchingen

mit dem Ruftaxi erreichbar.

An Wochenenden kommen im

Gebiet zwischen Osterburken, Boxberg

und Lauda größtenteils Ruftaxen

zum Einsatz. Zum Fahrplanwechsel

wurden zudem vereinzelte Fahrplanlücken

geschlossen, Zeitanpassungen

an die neuen Bahnfahrzeiten vorgenommen

sowie zusätzliche Haltestellen

in die Ruftaxi-Fahrpläne aufgenommen.

Werner Palmert

31 600 Fahrgäste

wurden seit der Einführung 2018

mit Ruftaxis transportiert

ÖPNV im Main-Tauber-Kreis

Die Fahrpläne sind in den gängigen

elektronischen Auskunftssystemen

unter www.vrn.de und www.bwegt.de

hinterlegt. Informationen zum abendlichen

Busverkehr sind auch im Landratsamt,

Telefon 09341 82-5801, oder

bei der Verkehrsgesellschaft Main-

Tauber, Telefon 09343 6214-0 und

www.vgmt.de, erhältlich. Informationen

zum Fahrplan und zu den Tarifangeboten

des Verkehrsverbundes

Rhein-Neckar GmbH (VRN) gibt es im

Internet unter www.vrn.de, in der

kostenlosen myVRN-App und unter

www.vgmt.de. Rund um die Uhr erreichbar

ist die telefonische Fahrplanauskunft

und Ruftaxi- Zentrale unter

der Servicenummer 0621 1077077.

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Spezialisten in der Entwicklung von explosionsgeschützten Mobiltelefonen, Smartphones und Tablets.

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internationalen Standards ein und sind selbst Mitglied in entsprechenden Normungsgremien.

Vielseitiges Produktportfolio – Zudem stellen wir äußerst robuste Mobiltelefone, Smartphones

und Tablets für die Verwendung in der Industrie zur Verfügung. Diese finden in der Technologie,

in Dienstleistungsbranchen und im Handwerk ihren Einsatz.

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29


TITEL | Main-Tauber-Kreis

Main-Tauber-Kreis | TITEL

Auf Sonne setzen

Im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes will der Main-Tauber-Kreis

kreiseigene Gebäude mit Solaranlagen ausstatten. Jochen Müssig,

Dezernent für Kreisentwicklung, spricht über die Solardachinitiative.

Herr Müssig, welche Ziele verfolgt die

Solardachinitiative?

Jochen Müssig: Im Main-Tauber-Kreis

wird heute bereits über 50 Prozent des

Gesamtstromverbrauchs aus erneuerbaren

Energien gewonnen. Der Landkreis

liegt damit deutlich über dem

Bundesdurchschnitt. Weit mehr als ein

Drittel der erneuerbaren Energie wird

hierbei durch Sonnenenergie erzeugt.

Der Landkreis möchte deshalb gemeinsam

mit der kreiseigenen Energieagentur

Main-Tauber-Kreis GmbH

und den Sponsoren die bisher nicht

genutzten, für Fotovoltaikanlagen aber

geeigneten Dachflächen aktivieren.

Dient die Umrüstung dem Klimaschutz

oder gibt es auch finanzielle Vorteile?

Müssig: Ziel ist es, den ökologischen

Fußabdruck zu minimieren. Es geht

um eine Einsparung von Kohlenstoffdioxid

und um eine möglichst hohe Eigennutzung

der erzeugten Energie.

Durch die Eigenstromnutzung, aber

auch durch die Vergütung des eingespeisten

Stroms, können sich die Anlagen

in rund acht Jahren amortisieren.

Die Langfassung des Interviews

finden Sie auf

www.pro-magazin.de

Bis wann soll die Umrüstung erfolgen?

Müssig: Der beschlossene weitere

Ausbau der Fotovoltaikanlagen auf

kreiseigenen Dächern wird in den Jahren

2020 und 2021 umgesetzt. Die Ausschreibungen

werden aktuell erstellt

und gehen ab März sukzessive an den

Markt.

Welcher Energiebedarf kann aktuell

schon regenerativ gedeckt werden?

Müssig: Aktuell betreiben der Landkreis

Main-Tauber sowie die Energieagentur

Main-Tauber-Kreis Fotovoltaikanlagen

an vier Schulen im Landkreis.

Im Jahr 2018 wurden damit

219 094 Kilowattstunden (kWh) erzeugt.

In den Jahren 2020 und 2021

Foto: LRA Main-Tauber-Kreis

kommen weitere vier Anlagen hinzu.

Es wird mit einer Steigerung der Energieerzeugung

auf insgesamt rund

500 000 kWh gerechnet.

Warum wird insbesondere auf Sonnenenergie

gesetzt?

Müssig: Solarenergie schneidet bei der

Flächenbilanz im Vergleich zu anderen

erneuerbaren Energien sehr gut

ab. Bereits 14 Quadratmeter sind ausreichend,

um den Strombedarf einer

Person zu decken.

Welche Kriterien müssen Flächen erfüllen,

damit der Bau einer Anlage überhaupt

möglich und ertragreich ist?

Müssig: Für die solare Energieproduktion

sind Dachflächen besonders geeignet,

die durchschnittlich mindestens

950 kWh je Quadratmeter pro Jahr

bringen. Sie sollten außerdem nach

Süden, Südosten oder Südwesten, gegebenenfalls

auch Osten oder Westen

ausgerichtet sein. Die Neigung der Gebäude

sollte zwischen 30 und 45 Grad

liegen und ihre Flächen sollten nicht

durch benachbarte Gebäude oder

Bäume verschattet werden.

Können sich auch interessierte Firmen

der Solardachinitiative anschließen?

Müssig: Die Kreisverwaltung und die

Energieagentur kooperieren mit der

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

und beraten deshalb strikt neutral.

Interessierte Firmen und Unternehmer

werden jedoch bei der

Umsetzung eigener Projekte durch die

Energieagentur und die Kooperationspartner

– Kompetenzstelle Netzwerk

Energieeffizienz und Solar-Cluster

Heilbronn-Franken – beraten. Zudem

können sich private Unternehmen bei

Interesse in unserem Arbeitskreis „Klimaschutz

Main-Tauber“ einbringen.

Interview: Louisa Holz

Jochen Müssig ist

Dezernent für die Kreis-

entwicklung und

Bildung im Main-

Tauber-Kreis.

Bauen

Vermieten

Verwalten

• Schlüsselfertige Erstellung

von Wohneinheiten

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Wohnungen

• Verwalten von Teileigentum nach dem WEG

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der Wohnungswirtschaft

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Telefon 07931 96442-0 • www.kreisbau-mt.de

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im Taubertal

Ein Ständchen für Beethoven

zum 250. Geburtstag

Schirmherr: Oberbürgermeister Udo Glatthaar

Dienstag 31. März 2020

17 Uhr Wandelhalle

Bad Mergentheim

Es spielen Jugendliche

aus dem Main-Tauber-Kreis

und Bad Mergentheimer

Musikensembles

Eintritt frei

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Gebäudedämmung und vielen weiteren

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30

März 2020

31


Ratgeber Kinder | SPEZIAL

präsentiert

Ratgeber

Familie. Freizeit. Alltag.

Fotos: Denise Fiedler; Adobe Stock/alexei_tm

Kinder diese Fragen beantwortet, können

nachhaken und selbst forschen.

Kinder und Jugendliche, die sich

für die Natur und Umweltthemen begeistern,

erhalten in der Klimaarena in

Sinsheim faszinierende Einblicke. Die

aktuelle Klimadebatte wird hier an

zahlreichen Ausstellungsstücken erfahrbar.

Aber auch auf den vielen

Wald- und Naturlehrpfaden in der Region

können Kinder mit ihren Familien

Flora und Fauna aus nächster Nähe

kennenlernen. In einem Kurs, beispielsweise

bei den Volkshochschulen,

kann man lernen, wie sich Bienen und

andere Insekten ernähren und wie

man sie bei sich zu Hause unterstützen

kann. Bei einem Spaziergang mit einem

Förster oder Naturparkführer

können die Tiere des Waldes kennengelernt

und beobachtet werden.

Gleichzeitig kommen sowohl Kinder

als auch die Eltern zur Ruhe – genau

das Richtige in den Ferien. den

Jedes Blümchen wird von kleinen

Entdeckern ganz genau untersucht.

Online

Tolle Tipps für amilienausüge in der

Region gibt es online unter:

www.heilbronnerland.de

www.hohenlohe.de

www.hohenlohe-schwaebischhall.de

www.liebliches-taubertal.de

Ideen für sportliche Aktivitäten gibt es

zum Beispiel unter:

www.sport-heilbronn.de

Infos zur Kinderuni gibt es unter:

www.aim-akademie.org

Spiel, Spaß und Spannung

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ADVERTORIAL

Ferien­können­so­langweilig­sein­–­oder­auch­nicht.­In­der­Regiongibt

es in den Osterferien viel zu erleben. Aber auch darüberhinaus

bietet Heilbronn-Franken etliche tolle Freizeitmöglichkeiten.

Endlich wird es draußen wärmer

und die Kinder können wieder

zum Toben in den Garten oder auf

den Spielplatz. In den Osterferien bietet

sich Zeit für gemeinsame Ausflüge

in der Region. Etliche Ausflugsziele laden

dazu ein, während der freien Tage

entdeckt zu werden. Auch außerhalb

dieser Zeit gibt es in Heilbronn-Franken

viele tolle Angebote für Kinder.

Das Sportangebot beispielsweise

ist breitgefächert: Neben altbekannten

und beliebten Sportarten wie Fußball,

Turnen und Schwimmen können

Jungs und Mädchen auch Baseball

trainieren (in Schwäbisch Hall und

Heilbronn) oder auf eine Eishockey-

Karriere hinarbeiten (bei den Heilbronner

Falken). Im Kunstturnen (zum

Beispiel beim KTV Hohenlohe oder

Gemeinsam zu fetziger Musik auf dem

Trampolin hüpfen macht richtig Laune.

TSV Markelsheim) lernen Kinder die

richtige Körperhaltung und Spannung,

beim Football kann man seine Kräfte

auf dem Platz zum Einsatz bringen (bei

den Schwäbisch Hall Unicorns). Total

im Trend ist das „Jumping“: Ausdauerndes

Hüpfen auf dem Trampolin zu

fetziger Musik (beispielsweise bei der

Jugendgruppe der Kupferzeller Landfrauen).

Auch die schier endlose Neugier

der Kleinen auf vielfältige Themen wie

die Römerzeit, Autos oder die Natur,

kann in der Region gestillt werden. Bei

der Kinderuni der Akademie für innovative

Bildung und Management (AIM)

können sich Kinder auf eine spannende

und lehrreiche Reise in die Welt der

Wissenschaft begeben. Wie funktioniert

ein Elektroauto und wie das Gehirn?

Wie entsteht unser Wetter und

warum ist Schlaf für Menschen so

wichtig? Einmal im Monat bekommen

Unweit von Heilbronn befindet sich

der Erlebnispark Tripsdrill, der erneut

als bester Erlebnispark Europas ausgezeichnet

wurde. Über 100 originelle

Attraktionen, das Wildparadies und

das Natur- Resort erwarten dort die

Besucher zum Saisonstart am 4. April.

Das Angebot in Tripsdrill ist vielfältig

und sehr abwechslungsreich. Schon

von weitem gut sichtbar ist die

Katapult- Achterbahn „Karacho“, die in

nur 1,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h

beschleunigt. eu: m aufe des rühjahrs

treten die beiden Achterbahnen

„Volldampf“ und „Hals-über-Kopf“,

deren Streckenführung sich mehrfach

kreuzt, in atemberaubenden Wettstreit

und bieten unvergesslichen Fahrspaß

für Groß und Klein. Die teilweise überdachte

Spielewelt „Sägewerk“ begeistert

Kinder jeden Alters. Erfrischung

garantiert das Wasch zuber-Rafting.

Im Eintritt für den Erlebnispark enthalten

ist das Wildparadies, das ganzjährig

täglich geöffnet ist. ehr als 50 verschiedene

Tierarten sind hier zu Hause.

Die Fütterung der Fischotter, die Fütterungsrunde

von Wolf, Luchs, Bär und

Wildkatze sowie die Flugvorführungen

auf der Falknertribüne zeigen die Tiere

in Aktion und vermitteln viel Wissenswertes

zu ihrer Lebensweise.

er den usug nach Tripsdrill

mit einer Übernachtung verbinden

möchte sollte dafür das atur- Resort

nutzen. 20 komfortable Schäferwagen

und 28 Baumhäuser stehen dort für

unvergessliche ächte bereit.

Für alle, die noch mehr Spaß und

bwechslung wollen empehlt sich

der Tripsdriller Jahres-Pass, der sich

bereits beim dritten Besuch rentiert.

Mit diesem kann Tripsdrill 365 Tage im

Jahr so oft besucht werden, wie man

möchte.

Foto: Erlebnispark Tripsdrill

Erlebnispark Tripsdrill

Erlebnispark-Tripsdrill-Straße 1

74389 Cleebronn

Tel. 07135 9999

info@tripsdrill.de

www.tripsdrill.de

32 März 2020

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Ratgeber Kinder | SPEZIAL

BIS 5 JAHRE

6 – 9 JAHRE

10 – 13 JAHRE

14 +

Der Frühling ist da! Endlich können Kinder wieder draußen toben.

Und Action!

Zwei­Wochen­Osterferien­stehen­vor­der­Tür.­Welche­Ausflugszielekönnen

Familien mit Kindern in dieser Zeit ansteuern? Wir haben

eine­kleine­Auswahl­zusammengestellt,­die­für­jede­Altersklasseinteressante

Möglichkeiten aufzeigt.

Von Denise Fiedler

Foto: Adobe Stock/Tomsickova

Richtig austoben können sich die

Kleinen in Indoor-Spielplätzen

wie dem Simsalabim in Erlenbach

oder dem Zappelino in Blaufelden.

Wer es ruhiger mag und sich

für Tiere begeistert, ist im Wildpark

in Bad Mergentheim oder im

Leintalzoo in Schwaigern an der

richtigen Adresse. Auch auf speziellen

Kindererlebnispfaden kann

die ganze Familie gemeinsam etwas

erleben. Hier bietet sich zum

Beispiel der Fuxi-Pfad in Mainhardt,

der Dachsi-Pfad in Wüstenrot

oder der Kindererlebnispfad

Roigheim an. Lustig zu geht es im

Marionettentheater: Ted Moré in

Künzelsau, Gerhards Marionetten

in Schwäbisch Hall oder Knurps

Puppentheater in Möckmühl zeigen

Vorstellungen an Ostern.

Auf große Entdeckungstour können

abenteuerlustige Jungs und

Mädchen mit ihren Familien auf

der Burgruine in Löwenstein gehen.

Sportliche können den etwa

24 Meter hohen Turm erklimmen

und die Aussicht genießen. Die

Mitmachausstellung „Walddetektive

– der Natur auf der Spur“ im

Stadtmuseum in Neckarsulm

zeigt Interessantes für Familien.

Ebenfalls in Neckarsulm bietet

das Audi Forum in den Osterferien

eine Kreativwerkstatt für Kinder

an, regelmäßig kann man an

Touren durch die Produktion teilnehmen.

Bei schönem Wetter

lohnt sich ein Ausflug auf Minigolfplätze,

von denen es einige in

der Region gibt, unter anderem in

Schwäbisch Hall am Kocherufer.

Wissbegierige Kinder können in

den Osterferien abseits vom Lehrplan

in neue Welten eintauchen.

In der Experimenta in Heilbronn

kann nach Lust und Laune geforscht

und entdeckt werden. Die

Sternwarte ermöglicht es, fast wie

Astronaut Alexander Gerst einen

Blick ins Weltall zu genießen. Im

Freilandmuseum in Schwäbisch

Hall-Wackershofen scheint die

Zeit stehen geblieben zu sein. Die

Besucher können sich in den Alltag

ihrer Vorfahren zurückversetzen.

Das Mittelalter zum Greifen

nah gibt es auf der Burg Guttenberg

oder im Adventon in Osterburken.

Passend dazu bietet sich

ein Abstecher zu den Greifvogelanlagen

in Wüstenrot oder in Hohenbeilstein

an.

Entspannung gibt es für schulgestresste

Teenies nicht nur im

Schwimmbad oder Kino, sondern

auch bei einer Partie Bubble Soccer

in Flein oder in einer der Kletterhallen

in der Region, zum Beispiel

in Heilbronn oder Kupferzell.

Jugendliche mit Begeisterung für

alles Motorisierte sind im Schloss

Langenburg mit Automuseum, im

Neckarsulmer Zweiradmuseum

oder im Technikmuseum in Sinsheim

an der richtigen Adresse.

Das Heilbronner Theater zeigt

spannende Vorstellungen für diese

Altersklasse. Spaß für die ganze

Familie gibt es bei einem Ausflug

nach Tripsdrill, der mit Achterbahnen,

Fahrgeschäften und dem

Wildpark einen abwechslungsreichen

Aufenthalt bietet.

Anzeige

ADVERTORIAL

„Jedes Kind soll die Freie Schule Anne-

Sophie als Gewinner verlassen!“ Diesen

Leitsatz gab die Initiatorin Bettina

Würth als Auftrag an die Schule. Er ist

eine verbindliche Orientierung für das

gesamte pädagogische Wirken.

Dieser Leitsatz prägt das umfassende

schulische Angebot der Freien Schule

Anne-Sophie, die von der Stiftung

Foto: Hallywood Productions

Würth getragen wird. Zum Angebot gehören

die rimarstufe rundschule

mit ingangsstufe Hauptschule Realschule

und das Gymnasium. Als staatlich

anerkannte Ganztagesschule bietet

die Freie Schule Anne-Sophie einen

durchgängigen Bildungsweg von der

Eingangsstufe über alle weiterführenden

Schularten bis zum Abitur.

Die vier Grundhaltungen Wertschätzung,

Achtsamkeit, Lernbereitschaft

und Zuversicht prägen das Miteinander

und den Schulalltag. Allen ist es

wichtig, das gegenseitige Verständnis

und das friedliche Miteinander im Umfeld

einer leistungsorientierten Schule

durch die Grundhaltungen so weit zu

entwickeln, dass diese zu einem „Kompass“

für das Leben werden.

Als eine von wenigen Schulen im

Lande wurde im Jahr 2018 die Freie

Schule Anne- Sophie als „Weltethosschule“

ausgezeichnet.

Die Freie Schule Anne-Sophie in

Künzelsau veranstaltet am Donnerstag,

den 2. April 2020, um 18.00 Uhr einen

Informationsabend für Interessenten

an der rimarstufe ingangsstufe und

rundschule der Hauptschule der

Realschule und am Gymnasium.

Freie Schule Anne-Sophie

In Trägerschaft der Stiftung Würth

Lipfersberger Weg 1, 74653 Künzelsau

Tel. 07940 / 93113-0

info.kuen@freie-schule-anne-sophie.de

www.freie-schule-anne-sophie.de

Familienkonzerte

der Würth

Philharmoniker

Vorlesestunden

im Kulturhaus Würth

mit Bibliothek

Frau Holle

Familienbox

in der

Johanniterkirche

bei Würth

für Kinder

Familien-

workshops

in der Kunsthalle

Würth

Kinder-

führungen in

Museum Würth

und Kunsthalle

Würth

Weitere Infos und Termine:

www.kultur.wuerth.com

34 März 2020

35

[]


Ratgeber Kinder | SPEZIAL

Lilli und Leon verkünsteln sich im Atelier. Vorbild sind Werke von Daniel Buren, die in der Kunsthalle Würth ausgestellt sind.

Farbenfroher Ferienspass

Kinder fürs Museum begeistern? Kein Problem beim Familienworkshop

in der Kunsthalle Würth. Hier können sich sowohl Kinder als

auch Erwachsene ganz ihrer Fantasie hingeben.

Wo arbeitet ein Bäcker? Na klar,

in der Bäckerei. Und ein Bürgermeister?

Im Rathaus, das

weiß doch jedes Kind. Und ein Künstler?

Da werden die sechs Kinder bei

der Familienführung in der Kunsthalle

Würth in Schwäbisch Hall leise. Malhalle?

Kunstraum? „Ja, so kann man

sagen“, meint Kunsterzieherin Andrea

Vollrath. Aber es gebe noch ein besseres

Wort. „Atelier“, meint ein Mädchen

schließlich zaghaft. „Genau“, freut sich

Vollrath. „Und wer von euch war schon

mal in einem Atelier?“ Zaghaft gehen

ein paar Hände in die Höhe. „Das wundert

mich nicht, dass einige von euch

da noch nicht waren. Ein Atelier ist

nämlich ein bisschen ein geheimer

Ort.“ Der Künstler arbeite hier ganz in

Ruhe zurückgezogen an seinen Werken.

Erst wenn er fertig ist, kommen sie

in eine Ausstellung, so wie hier in der

Kunsthalle. „So ein Museum ist wie

eine Schatzkiste“, facht Vollrath die

Fantasie der Kinder an. „Manche von

den Kunstwerken hier sind viel mehr

wert als Gold!“ Zu diesen Werken führt

der erste Teil des Kunstworkshops für

Familien, den das Museum einmal pro

Ausstellung anbietet.

Der erste Schritt in die Ausstellungsräume

– und die meisten Kinder

beginnen zu grinsen. Sie schauen in

vertraute Gesichter: Die Werkserie

„Les visages colorés“ von Daniel Buren

in der Ausstellung „Lust auf mehr“ in

der Kunsthalle besteht aus drei großen

Spiegeln. Grimassenschneiden ist angesagt,

ehe Andrea Vollrath den Kindern

erklärt, auf welche Weise man ein

Kunstwerk anschauen kann. Ebenso,

wie einen anderen Menschen, kann

man es nur von außen betrachten oder

es ganz intensiv ansehen. Zum Werk

von Buren erklärt sie, wie ungewöhnlich

er es geschafft hat, die Museumswand

aus dem Hintergrund vor das

Motiv in den Vordergrund zu schieben.

Die Kinder sind fasziniert.

Es geht zu den nächsten Gemälden:

eines chaotisch, voller Energie

und Bewegung, das andere klar und

strukturiert. Jedes Kind kann sich entscheiden,

was ihm besser gefällt.

KUNST BEGREIFEN

„Ich will euch noch ein ganz besonderes

Kunstwerk zeigen“, sagt Vollrath zu

den jungen Besuchern und ihren Eltern.

Im Untergeschoss blickt ein bleiches

Gesicht die Kinder von oben herab

an. „Hört ihr das Geräusch?“, fragt

die Kunstpädagogin die elfköpfige

Gruppe. Staubsauger? Kühlschrank?

„Es ist ein Tiefkühlschrank.“ Und dieser

kühlt bereits seit 27 Jahren das in

Foto: Denise Fiedler

Kokosmilch gegossene Antlitz des

Künstlers Marc Quinn. „Wenn ich den

nur abschlecken könnte“, grinst ein

Junge. „Stell dir vor, das machen alle“,

rügt ihn seine Schwester. „Dann wär‘

der voller Bakterien.“

Hintergrund des Werkes ist ein

ernster, wie Vollrath erläutert. Wie viel

Aufwand betreibt man, um so ein Werk

zu erhalten? Die gleiche Frage kann

man analog bei schweren Krankheiten

wie Krebs stellen: Wie viel Aufwand betreibt

man, um ein Leben zu erhalten?

Wie viele Operationen lässt man über

sich ergehen? Wie lange nimmt man

Tabletten?

BUNTES PARADIES

Bei Rittern, Bei Rittern, Königen Königen

und Schlaumäusen... und Schlaumäusen...

e

Tipp

Geo-Caching:

mit GPS Gerät

auf elektronischer

Schatzsuche

Der zweite Teil des Familienworkshops

am Sonntagmittag wird entspannter –

vor allem für die Museumswärter: Die

Kinder pilgern ins benachbarte Kunstatelier.

„Im Museum ist ganz viel verboten,

im Atelier ist alles erlaubt“, verspricht

Andrea Vollrath, die seit rund

einem Jahr im Wechsel mit drei anderen

Kunstpädagogen die Führungen

und Workshops für Kinder und Familien

in der Kunsthalle leitet.

Und tatsächlich ist das Atelier ein

Wohlfühlparadies für Kinder – und Erwachsene.

Hier können sich alle nach

Herzenslust austoben, es gibt vielfältige

Materialien, Vollrath steht beratend

und unterstützend zur Seite.

Die Kinder lassen ihrer Fantasie

freien Lauf, jeder malt, bastelt, schneidet

nach seinen Vorstellungen und es

kommen viele farbenfrohe Kunstwerke

dabei heraus. Das schöne für die Eltern:

Sie müssen nicht auf Einrichtungsgegenstände

achten, wie zu Hause,

und putzen muss heute auch keiner.

Am Ende gibt es noch eine echte

Vernissage. „Das ist ein französisches

Wort. So nennt man den Beginn einer

Ausstellung, zu der alle kommen und

eure Bilder anschauen dürfen“, erklärt

Tipp

Geo-Caching:

mit GPS Gerät Geo-Caching:

auf elektronischer mit GPS Gerät

Schatzsuche auf elektronischer

Schatzsuche

Bei Rittern, Königen

Bei Rittern, Königen und Schlaumäusen...

Kinderangebote

und e in Bad Wimpfen

Schlaumäusen...

e

und Schlaumäusen...

e

Tipp

In der ehemaligen Königspfalz Bad Wimpfen wird der Ausflug für

Junge und ganz Junge zum Erlebnis. Bei einer Vielzahl von „spritzigen“

Angeboten lässt sich Geschichte hautnah erleben. Ob bei einer Bootsoder

Kanufahrt, Minigolf, Schwimmen oder bei einer Radtour auf den

zahlreichen Radwegen – Kinder kommen hier voll auf ihre Kosten.

e

Infos

Von April bis Oktober findet in Bad Wimpfen jeden

1. Sonntag im Monat um 14 Uhr eine Kinderführung für

die Kleinen statt und im Roten Turm kann eine mittelalterliche

Wachstube bestaunt werden.

Kultur und Tourismus, Hauptstr. 45,

74206 Bad Wimpfen, Tel. 07063 97200

www.badwimpfen.de

Tipp

Geo-Caching:

mit GPS Gerät

auf elektronischer

Schatzsuche

Andrea Vollrath. Stolz bepackt nehmen

die jungen Künstler nach zwei

Stunden ihre Werke mit nach Hause.

Der nächste Familienworkshop

findet in der Johanniterkirche in

Schwäbisch Hall am Internationalen

Museumstag, dem 17. Mai, von 14 bis

16 Uhr statt. Denise Fiedler

Kunst und Kultur mit Kindern

Weitere Veranstaltungen, die für die

ganze Familie geeignet sind, gibt es

unter anderem in der Kunsthalle Vogelmann

in Heilbronn (Ferienwerkstatt

in den Osterferien), im Museum im

Deutschhof in Heilbronn (Familiennachmittag

und KunstWerkLabor im

April), in der Kunstschule Kreativ in

Schöntal (Familienmalen), im Freilandmuseum

Wackershofen (Osterwerkstatt

am 5. April) und bei den Volkshochschulen.

#fürfansvonfans

Technik von Unterwasser

bis ins Weltall

technik-museum.de

36 März 2020

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AZUBI-BÖRSE | Ausbildungsplätze in Heilbronn-Franken

Ausbildungsplätze in Heilbronn-Franken | AZUBI-BÖRSE

AZUBI-BÖRSE | Ausbildungsplätze in Heilbronn-Franken

AZUBI-BÖRSE

Ausbildungsplätze in Heilbronn-Franken I pro-magazin.de

Ausbildung und

Orientierung

• Freiwilliges Soziales Jahr

• Bundesfreiwilligendienst

• Ausbildung als

Heilerziehungsassistent/in

• Ausbildung als

Heilerziehungspfleger/in

Rüstzeug für die Ausbildung

Kurse bei der Handwerkskammer Heilbronn-Franken erleichtern den

Berufseinstieg für Azubis und nehmen die Aufregung vor neuen

Situationen im Arbeitsalltag.

Die ersten Wochen in der Ausbildung

halten viele neue Situationen

bereit: Wie meldet man sich

richtig am Telefon? Wie werden Kunden

begrüßt? Unsicherheiten sind

ganz normal, schließlich will man als

neuer Azubi alles richtig machen.

Kollegen sind in solchen Situationen

kompetente Ansprechpartner, die

aus ihrer Erfahrung berichten können.

Darüber hinaus gibt es auch Arbeitgeber,

die Azubis einen Kurs ermöglichen,

in dem sie soziale Kompetenzen

und ihr Gespür für den Umgang mit

Menschen ausbauen können.

Einen solchen Kurs hat die Handwerkskammer

Heilbronn-Franken

2011 mit „Einstieg in die Ausbildung

leicht gemacht!“ ins Leben gerufen.

Hier melden Ausbildungsbetriebe ihre

Foto: Adobe Stock/Robert Kneschke

Azubis an, die dann in acht Unterrichtseinheiten

mit maximal 14 Teilnehmern

das richtige Handwerkszeug

In speziellen Kursen lernen Azubis den

richtigen Umgang im Arbeitsleben.

für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben

erlernen. Die Grundlagen

sind nicht nur für die Ausbildung wichtig,

sondern helfen auch im späteren

Berufsleben weiter.

Der Kurs liefert zum Beispiel Antworten

auf die Fragen, wie man den

richtigen Ton im Geschäftsleben trifft

und sich gegenüber Kollegen und Vorgesetzen

korrekt verhält. Außerdem

lernen Azubis, wie man richtig telefoniert,

Kunden angemessen gegenübertritt

und Besucher empfängt.

Ein weiterer Pluspunkt: Bei „Einstieg

in die Ausbildung leicht gemacht!“

lernen die Teilnehmer Azubis

aus anderen Unternehmen kennen,

knüpfen erste Kontakte und tauschen

sich mit ihnen über bisherige Erfahrungen

aus. Allen geht es ähnlich – sie

sind Berufseinsteiger, in manchen Situationen

unsicher und können voneinander

lernen. Denn auch in der Ausbildung

gilt: Es ist noch kein Meister

vom Himmel gefallen. Louisa Holz

38 März 2020

DAS IST IHR NEUER JOB!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

SALES MANAGER (m/w/d)

für die Vermarktung unserer Anzeigen-,

Werbe- und Kommunikationskonzepte

DAS BIETEN WIR:

Attraktives Gehalt mit flexiblen Arbeitszeiten

Leistungsorientierte Zusatzvergütung

Interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet

Viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum

Individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge

Mitarbeiter-Events, Firmenfeier, Kinderweihnachtsfeier

Noch Fragen? pVS-Geschäftsführer Marcus Baumann gibt

Ihnen gerne Auskunft. Schreiben Sie am besten eine Mail an

marcus.baumann@pro-vs.de

Wir sind ein mittelständisches Verlagshaus auf Wachstumskurs und ein

Tochterunternehmen der Heilbronner Stimme. Firmensitz ist Schwäbisch Hall. Rund

20 Mitarbeiter kümmern sich täglich um Konzeption, Redaktion, Vermarktung und

Publikation unserer Magazine und Agenturprodukte.

SIE:

• sind kommunikativ, selbstbewusst und haben eine positive Ausstrahlung

• haben verkäuferisches Herzblut und können unsere Kunden begeistern

• arbeiten gerne eigenverantwortlich und zielorientiert

• schätzen flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege

• haben ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung;

auch Quereinsteiger haben eine Chance

WIR:

• sind traditioneller Verlag, Fullservice-Agentur und Kreativwerkstatt zugleich

• publizieren regionale und überregionale Fach- und Wirtschaftsmagazine

• überzeugen unsere Kunden mit individuellen Agenturkonzepten

• sehen Print- und Digitalstrategien als Zusammenspiel, nicht als Widerspruch

Wenn Sie diese vielseitige und herausfordernde Aufgabe reizt, freuen wir uns auf Ihre

aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und

des frühestmöglichen Eintrittstermins.

Wir freuen uns auf Sie!

pVS - pro Verlag und Service

GmbH & Co. KG

Geschäftsführung

Stauffenbergstraße 18

74523 Schwäbisch Hall

personal@pro-vs.de

www.pro-vs.de

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www.stimme-medien.de


NEUES AUS DER REGION

NEUES AUS DER REGION

60 eigene Nahverkehr-LKW sind in der Region unterwegs.

Hohenloher Stückgut-Partner

Durch die Bündelung von Stückgut

und die konsequente Vermeidung

von Leerfahrten trägt

die Rüdinger Spedition einen

wesentlichen Teil zur CO 2

-Reduzierung

bei, um die Umwelt

nachhaltig zu schonen. Gleichzeitig

bietet das Unternehmen

Hohenloher Qualität – bei Zustellung

und Abholung.

Seit über einem Jahr bündelt

das Unternehmen das Stückgut

für fünf Kooperationen. Dadurch

sind die 60 eigenen Nahverkehr-Lkw

mit festen Fahrern

verstärkt auf den Straßen der Region

unterwegs. Der Stückgutversand

ab Krautheim erfolgt

weltweit. Alle Fahrzeuge sind

mit Ladebordwand, Elektrohubwagen

und Barcode-Scanner

ausgestattet.

Die Zustelldokumentation

erfolgt komplett papierlos, auf

Wunsch erhalten Kunden den

Ablieferbeleg sofort per E-Mail.

Auch der Rechnungsversand erfolgt

elektronisch. Transportanfragen

können Kunden online

im Web-Portal platzieren und

erhalten mit nur wenigen Angaben

eine sofortige Preisauskunft.

Danach besteht die Möglichkeit,

diese Anfrage direkt in einen

Auftrag umzuwandeln und

die Sendung in Echtzeit zu verfolgen.

Nach Zustellung steht für

jeden Auftrag die Ablieferquittung

zum Download bereit.

Auch im Bereich der Lagerlogistik

ist die Rüdinger Spedition

in der Region verstärkt sichtbar.

Mit dem neuen Lagerstandort in

Waldenburg nähert sich das Unternehmen

dem benachbarten

Landkreis Schwäbisch Hall und

bietet dort ab Sommer Lagerfläche

mit perfekter Bewirtschaftung

an.

Am 5. Juli 2020 lädt die Rüdinger

Spedition zum Company-Trail

in Waldenburg ein.

@ www.ruedinger.de

Der neue Lagerstandort der Rüdinger Spedition GmbH in

Waldenburg geht im Sommer 2020 in Betrieb.

Fotos: Rüdinger Spedition GmbH

Produkte, die jeder kennt

Man begegnet ihnen täglich –

den Produkten aus dem Main-

Tauber-Kreis. Ob Alfi-Kannen,

VS-Schulmöbel, Komponenten

im Automobil, innovative Spezial-

oder begehrte Traditionsprodukte

– im nördlichsten Landkreis

Baden-Württembergs sind

neben großen und bekannten

Industrieunternehmen besonders

viele der „Hidden Champions“

ansässig, die diese unentbehrlichen

Produkte „im

Verborgenen“ entwickeln und

produzieren.

Die meist mittelständischen

Betriebe bieten jungen Menschen

umfangreiche Ausbildungsmöglichkeiten,

auch im

dualen Studium. Sowohl Berufsanfänger

als auch erfahrene Spezialisten

finden hier ihren

Traumjob und auch Familien

fühlen sich hier besonders wohl:

Von Creglingen in die Welt

Der Main-Tauber-Kreis wurde

für seine Familienfreundlichkeit

ausgezeichnet.

Günstige Erschließungskosten

und Grundstückspreise, die

Verbundenheit der Arbeitnehmer

zu ihren Betrieben und die

verkehrsgünstige Lage, mit Anschluss

an die Autobahnen A 3, A

81 und A7, dem Mainhafen Wertheim

und dem Verkehrslandeplatz

in Niederstetten, bilden im

Main-Tauber-Kreis die Basis für

unternehmerisches Handeln.

Informationen zur Wirtschaftsförderung

gibt es kostenfrei

beim Landratsamt Main-

Tauber-Kreis per Telefon unter

09341 82-5708 oder per E-Mail

an wirtschaftsfoerderung@maintauber-kreis.de

@ www.main-tauberkreis.de/wirtschaft

Die Wirthwein AG, Weltmarktführer

aus dem Main-Tauber-

Kreis, bekennt sich seit der

Gründung des Unternehmens

zum Stammsitz Creglingen.

3650 Mitarbeiter beschäftigt

die Wirthwein-Gruppe an insgesamt

22 Standorten in Europa,

Asien und Nordamerika – über

380 davon am Hauptsitz in Creglingen

und bei Winkler Design in

Röttingen.

Wirthwein produziert Kunststoffkomponenten

für die Geschäftsfelder

Automotive, Bahn,

Elektroindustrie, Hausgeräte sowie

Medizintechnik. Mit Winkler

Design sowie Bembé Parkett ist

die Wirthwein-Gruppe im Bereich

Innenausbau aktiv.

Bei Wirthwein hat die Ausbildung

eigener Nachwuchskräfte

seit jeher einen sehr hohen

Stellenwert. In mehr als

20 Ausbildungsberufen und dualen

Studiengängen betreut das

Familienunternehmen deutschlandweit

gut 230 Auszubildende

und Studierende. Im Main-Tauber-Kreis

bieten Wirthwein und

Winkler Design kaufmännische,

technische und handwerkliche

Ausbildungsberufe sowie vielseitige

duale Studiengänge. Das

Unternehmen legt großen Wert

auf eigene Nachwuchskräfte.

Die Wirthwein-Gruppe bietet

vielfältige Einstiegsmöglichkeiten,

über die sich interessierte

Schüler, Studierende, aber auch

berufserfahrene Fach- und Führungskräfte

jederzeit online unter

www.wirthwein.de/karriere

informieren können.

@ www.wirthwein.de

Mit Kinderstadtführern unterwegs

Für einen Familienausflug nach

Bad Wimpfen lohnt sich besonders

der erste Sonntag im Monat.

Ausgebildete Kinderstadtführer

begleiten die Besucherkinder

selbstständig auf einem Rundgang

durch die malerische Altstadt.

In historischer Gewandung

erzählen sie unterhaltsame

Geschichten aus der Vergangenheit

und präsentieren ihre Stadt

aus einem anderen Blickwinkel

als Erwachsene. In ihrem Fokus

stehen spannende Schleichwege,

alte Keller und Dachböden,

aber auch die hohen Türme und

geheimen Gänge der ehemaligen

staufischen Burganlage und

Fachwerkaltstadt sind für Kinder

besonders interessant.

Die öffentliche Kinderführung

findet von April bis Oktober

immer am ersten Sonntag im

Kulturangebot voller Fantasie

Ob Kunstworkshop, Konzert

oder Märchen-Vorlesestunde –

Kindern und Familien bietet das

Unternehmen Würth ein buntes

Kulturprogramm. Den Jüngsten

werden spielerisch Kunst, Musik

und Literatur nähergebracht. In

den vier Würth-Museen in der

Region können Kinder Bilder

und Skulpturen in Führungen,

Workshops und vielen weiteren

Monat statt. Start ist um 14 Uhr

am Rathaus. Karten sind vor Ort

erhältlich. Eltern erleben parallel

eine historische Führung für

„Große Entdecker“.

Ein Besuch auf dem Roten

Turm entführt ins Mittelalter. In

diesem staufischen Wehrturm

befindet sich eine Ausstellung

einer mittelalterlichen Wachstube

um 1200 mit Rittern und Rüstungen.

Der Rote Turm ist von

Ostern bis Mitte Oktober von 12

bis 17 Uhr für Besucher geöffnet.

Informationen über diese

und weitere Programme für Kindergärten,

Schulklassen und

Kindergeburtstage finden sich in

der Broschüre „Hits für Kids“, die

bei der Kultur- & Tourist-Information

erhältlich ist.

@ www.badwimpfen.de

Formaten erkunden. Die Familien-

und Schülerkonzerte im

Carmen Würth Forum entführen

altersgerecht in die eindrucksvolle

Welt der Klassik. Das Kulturhaus

Würth mit Bibliothek

Frau Holle in Künzelsau regt die

Fantasie der Kinder mit Vorlesestunden

oder Theater an.

@ www.kultur.wuerth.com

Die Ausstellung „Lust auf mehr“ in der Kunsthalle Würth.

Foto: Würth

Die Kinder und Jugendlichen der Freien Schule Anne-Sophie

und der Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim schlüpften

beim Musical „Der Tag an dem es Flupp machte“ in unterschiedliche

Rollen und Kostüme.

Inklusives Musicalprojekt für Kinder

Die Freie Schule Anne-Sophie

veranstaltet jährlich ein Musicalprojekt

mit inklusivem

Charakter. Es entsteht in enger

Zusammenarbeit mit der

Andreas-Fröhlich- Schule Krautheim,

einem sonderpädagogischen

Bildungs- und Beratungszentrum

für körperliche und

motorische Entwicklung.

Das Kooperationsprojekt entstand

auf Initiative von Carmen

Würth, die sich seit vielen Jahren

für Menschen mit Behinderung

engagiert. Unterstützt wird es

von der Stiftung Würth und der

Reha- Südwest Ostwürttemberg-

Hohenlohe gGmbH.

Wie schon das Stück „Felicitas

Kunterbunt“ unter dem Motto

„Wir sind alle Kinder dieser

Welt“ im Schuljahr 2015/2016

war auch die Aufführung des

„Robinson Kindermusicals“ im

Schuljahr 2016/2017 und das

Musical „Der Tag an dem es

Flupp machte“ im Schuljahr

2017/2018 ein voller Erfolg vor

mehreren hundert Zuschauern.

Auf und hinter der Bühne stehen

Kinder und Jugendliche unterschiedlicher

Altersstufen mit

und ohne Behinderung. Wie das

Musical umgesetzt wird, überlegen

sich die beiden Schulen gemeinsam.

So finden alle Schüler

und Lernpartner, die mitmachen

wollen, ihren Platz. Die Schulband

und der Schulchor der

Freien Schule Anne-Sophie sorgen

für musikalische Begleitung.

Gelernt wird nicht nur, was es

heißt, auf der Bühne zu stehen.

Es sind vor allem soziale und

persönliche Kompetenzen, die

im Mittelpunkt stehen: Die Kinder

und Jugendlichen beider

Schulen lernen bei diesem Projekt

mit- und voneinander und

erfahren, wie wichtig es ist, sich

zu unterstützen, um ein gemeinsames

Ziel zu erreichen. Sie lernen,

Unterschiedlichkeit und

Vielfalt als Chance und Bereicherung

zu begreifen und den

anderen so zu akzeptieren und

wertzuschätzen, wie er ist.

Die erfolgreiche Kooperation

der Freien Schule Anne-Sophie

und der Andreas-Fröhlich-Schule

wird auch in diesem Jahr fortgeführt.

Am Freitag, 27. März

2020 findet um 18.30 Uhr in der

Aula der Freien Schule Anne-Sophie

in Künzelsau die Aufführung

des Musicals „3 Wünsche

frei“ statt.

@ www.freie-schuleanne-sophie.de

40 März 2020

41


NEUES AUS DER REGION

NEUES AUS DER REGION

Kurparkfest, Oldtimer und Cartoons

Museums-Action für Groß und Klein

Dauerhaft preiswerter Wohnraum

Die Kurstadt Bad Mergentheim

verknüpft lebendige Traditionen

mit Technologie und Gesundheitskompetenz.

Von 1525

bis 1809 erlebte Mergentheim als

Residenz des Deutschen Ordens

eine erste Blütezeit.

Seit der Quellen-Entdeckung

durch den Schäfer Franz Gehrig

im Herbst des Jahres 1826 hat

sich die Stadt zu Baden-Württembergs

größtem Kur- und

Heilbad entwickelt. Drei Heilquellen

mit unterschiedlicher

Mineralisation sowie eine Solequelle

zum Baden haben gesundheitsfördernde

Wirkungen.

1926 wurde der Stadt das Prädikat

„Bad“ verliehen.

Das Stadtbild ist geprägt

durch das Residenzschloss der

Hoch- und Deutschmeister mit

barocker Schlosskirche, durch

prunkvolle Bürgerhäuser sowie

den Kurpark. Dieser zählt zu den

schönsten Parkanlagen in

Deutschland.

Mit weitläufigem Wildtierpark,

der mit Premium-Zertifikaten

ausgezeichneten Solymar

Therme, dem Deutschordensmuseum

im Schloss sowie vielen

weiteren Freizeiteinrichtungen

von Kanuverleih bis Kartbahn ist

das Erlebnisangebot groß.

Hinzu kommen Rad- und

Wanderwege, weitere Parkanlagen

wie der Schlosspark im Stil

eines englischen Gartens und

eine Innenstadt, die historischen

Altstadtcharme mit vielfältigen

Einkaufs möglichkeiten vereint.

Zu den Veranstaltungshighlights

2020 gehören das Oldtimer-Bustreffen

im Mai: Dann

rollen historische Reisegefährte

aus ganz Europa auf den Bad

Mergentheimer Marktplatz und

können dort bestaunt werden.

Außerdem können Besucher

im Sommer Teil eines Kurparkfestes

im Stil der Goldenen 20er

Jahre werden – und mit Uli Stein

zeigt einer der bekanntesten

Cartoonisten Deutschlands seine

witzigen Werke im Kulturforum.

Ebenfalls im Sommer lockt

das stimmungsvolle Waldkino

wieder zum Open-air-Erlebnis in

den Wildpark, bevor im Herbst

das Beethoven-Jubiläum gefeiert

wird. Denn auch der Ausnahme-Komponist

wirkte vor über

200 Jahren in Mergentheim.

@ www.bad-mergentheim.de

Das Oldtimer-Bustreffen im Mai ist eines der

Veranstaltungs highlights in Bad Mergentheim.

Foto: Bad Mergentheim

In den Technikmuseen in Sinsheim

und Speyer können große

und kleine Gäste an 365 Tagen

im Jahr Pilotin und Astronaut,

Rennfahrerin und Kapitän, Lokführerin

und Feuerwehrmann

sein: Auf über 200 000 Quadratmetern

gibt es Technikgeschichte

zum Entdecken und Anfassen.

Neben prächtigen Oldtimern,

majestätischen Flugzeugen, einem

gigantischen Space Shuttle

und imposanten Lokomotiven

können die Besucher auf den

Tragflächen eines Jumbo-Jets

spazieren, im Innern der Concorde

verweilen, den Motorraum

eines U-Bootes erkunden und

noch vieles mehr.

In den beiden IMAX-Großformat-Kinos

werden Kinogänger

Teil der Handlung. Während in

Sinsheim das IMAX-3D-Kino –

„das schärfste Kino der Welt“ –

Ausgangspunkt für Tagestouren

Niederstetten, mit seinen neun

Teilgemeinden idyllisch mitten

im Hohenloher Land, zwischen

Tauber und Jagst gelegen, ist idealer

Ausgangsort für Tagestouren

in die Feriengebiete Liebliches

Taubertal, Franken und das

Jagsttal. Der Jakobsweg und die

Romantische Straße sowie ein

gut ausgebautes Rad- u. Wanderwegenetz

locken jedes Jahr zahlreiche

Gäste an.

Historische Stätten wie die

Keltische Viereckschanze zeugen

von der frühen Besiedelung.

Die Werke des Bildhauermeisters

Tilman Riemenschneider,

Klöster, Burgen und die Städte

Würzburg, Schwäbisch Hall sowie

die alte Deutschordensstadt

Bad Mergentheim und natürlich

Rothenburg ob der Tauber lassen

erahnen, dass man sich in altem

Dokumentationen und Hollywood-Blockbuster

präsentiert,

werden im IMAX-DOME-Kino in

Speyer die Filme auf eine gigantische

Kuppel projiziert.

Im Frühjahr finden interessante

und actionreiche Events

statt: Bei den Modellbautagen

wird unterhalb des Space Shuttles

gebastelt, beim „Brazzeltag“

bringen heulende Motoren das

Museum zum Beben, bei der

Agri Historica gibt es historische

Zug geräte zu erleben und beim

Science-Fiction-Treffen sind Comic-

und Filmfiguren zu Gast.

Beim großen Motorrad-Wochenende

mit spektakulären Stuntshows

kommen die Fans aus

dem Staunen nicht mehr raus.

Ein Blick in den Veranstaltungskalender

der Museen lohnt sich.

@ www.technik-museum.de

Kulturland befindet. Zahlreiche

Kleinstmuseen erzählen Geschichten

aus vergangener Zeit.

Vergangenheit und Gegenwart

– beides lebt miteinander.

Die mittelalterlichen Fachwerkbauten,

die Reste der alten Stadtmauer,

das Schloß Haltenbergstetten:

1200 Jahre Niederstetten

haben viel zu erzählen. Feste

und Märkte laden rund ums Jahr

zum Feiern und Verweilen ein.

Das moderne Niederstetten mit

dem Kulturzentrum „KULT“

(Mediothek) bietet viele, oft internationale

Kunst- und Kulturangebote.

Umfangreiche Freizeitmöglichkeiten,

direkt vor Ort

in Niederstetten oder in nächster

Umgebung, wollen von Besuchern

entdeckt werden.

@ www.niederstetten.de

Foto: Second IT Store GmbH

Werden IT-Geräte nicht mehr benötigt, sorgt die Second IT

Store GmbH für eine sichere Datenlöschung.

Sicherheit und Nachhaltigkeit

Wohin mit IT-Geräten, die nicht

mehr benötigt werden? Viele

Unternehmen, die Computerhardware

ausmustern wollen,

stehen vor dieser Frage, denn

auf den Festplatten befinden

sich gegebenenfalls Daten, die

nicht in falsche Hände geraten

sollten. Eine Lösung bietet die

Second IT Store GmbH: Mit einem

sicheren und zertifizierten

Verfahren, das den strengen Vorgaben

der Datenschutzgrundverordnung

(DSGVO) entspricht,

löschen sie sämtliche

Daten unwiderruflich. Das Spektrum

reicht vom Smartphone bis

zum Rechenzentrum.

Mittelständische Unternehmen,

internationale Großkonzerne,

aber auch Banken und

Ministerien gehören zu den

Kunden der Second IT Store

GmbH. Die Dienstleistung ist

gefragt, denn seit Einführung

der DSGVO müssen Unternehmen

Prozesse nachweisen, welche

die Datensicherheit gewährleisten.

Dazu gehört auch der

Nachweis einer sicheren Datenlöschung,

wenn IT-Geräte nicht

mehr benötigt werden. Diese

Aufgabe übernimmt die Second

IT Store GmbH als Dienstleister.

Sicherheit steht dabei an erster

Stelle: Von der Abholung der

Geräte direkt beim Kunden über

den GPS-überwachten und verplombten

Transport bis zur vollständigen

Löschung der Daten

entspricht der gesamte Prozess

der DSGVO und wird durch ein

Zertifikat bestätigt.

Eine Besonderheit ist: Geben

Unternehmen ausgediente IT-

Geräte ab, die wieder vermarktet

werden können, ist der Service

kostenfrei. Funktionsfähige Gebrauchtgeräte

bringt die Second

IT Store GmbH nach der Datenlöschung

wieder in Umlauf. Das

ist nachhaltig, spart Ressourcen

und schont die Umwelt.

2019 konnten auf diese Weise

hunderttausende Geräte wieder

vermarktet und dadurch über

25 000 Tonnen CO 2

eingespart

werden. Das ist ein bedeutender

Beitrag für den Klimaschutz

durch Weiterverwertung.

@ www.second-it-store.de

Die 1924 als gemeinnütziges

Wohnungsunternehmen gegründete

Genossenschaft Kreisbau

Main-Tauber verfügt über

einen Eigenbestand von etwa

300 Wohnungen und gewerbliche

Einheiten sowie zahlreiche

Tiefgaragen und Pkw-Stellplätze

in Bad Mergentheim, Wertheim,

Niederstetten und Weikersheim.

Das Angebot reicht vom

Ein-Zimmer-Appartement bis zu

familiengerechten Drei- bis

Vier-Zimmer-Wohnungen. Dabei

ist das Unternehmen in erster

Linie darauf bedacht, den

Mitgliedern dauerhaft preiswerten

Wohnraum zur Verfügung zu

stellen, den sie aufgrund von

Dauernutzungsverträgen langfristig

anmieten können.

Die Durchschnittsmiete aller

Wohnungen liegt aktuell bei

Flächen für Gewerbe und Industrie

5,54 Euro pro Quadratmeter

Wohnfläche. Durch die Vermietung

der Bestandswohnungen

leistet die Kreisbau einen Beitrag

für bezahlbares Wohnen.

Im Rahmen des Bauträgergeschäfts

erstellt die Kreisbau aktuell

ein Mehrfamilienhaus mit

sechs Wohneinheiten in der

Kurstadt Bad Mergentheim. Außerdem

erfolgt dort der Umbau

eines ehemaligen Kurhauses zu

Wohnungen; weitere Maßnahmen

sind geplant.

In Weikersheim entstehen

auf einem rund 2800 Quadratmeter

großen Grundstück nach

Jahren wieder neue Mietwohnungen.

Die Ausführung soll in

modularer beziehungsweise serieller

Bauweise erfolgen.

@ www.kreisbau-mt.de

Neben dem traditionellen Handwerk

der ländlich geprägten

Region ist das verarbeitende

Gewerbe das wirtschaftliche

Herzstück von Schrozberg. Auch

der Nahrungsmittelsektor und

innovative Industrien sind in der

Stadt beheimatet.

Traditionell gute Rahmenbedingungen,

die seit Jahrzehnten

in Baden-Württemberg gelten,

werden in Schrozberg um Standortvorteile

wie eine sehr gute Erreichbarkeit

und eine fortwährende

Investitionsbereitschaft in

neue Infrastrukturen ergänzt.

Die Industrie- und Gewerbegebiete

der Stadt bieten Unternehmen

aller Branchen Raum zur

Ansiedlung und Entwicklung.

Verfügbare Flächen gibt es im

Industrie- und Gewerbegebiet

Herdwiesen in Schrozberg,

nördlich der Bahnlinie Crailsheim-Aschaffenburg,

unter- und

oberhalb der L 1022. Die Bauplätze

sind teilweise noch nicht

vermessen, so dass bei der

Grundstücksaufteilung der insgesamt

zur Verfügung stehenden

Flächen von 130 000 m²

auch noch Wünsche von Bauplatzinteressenten

berücksichtigt

werden können.

Der Preis in diesem Baugebiet

beträgt bei reiner gewerblicher

Nutzung 15 Euro pro Quadratmeter.

Im Kaufpreis enthalten

sind sämtliche Erschließungsund

Anschlussbeiträge, ebenso

die Vermessungskosten. Darin

nicht enthalten sind die Notarkosten,

die Grunderwerbssteuer,

die Anschlusskosten für Strom

und evtl. bei Bedarf für Gas und

Breitbandkabel.

@ www.schrozberg.de

42

März 2020

43


VERANSTALTUNGSKALENDER

VERANSTALTUNGSKALENDER

EVENTS UND VERANSTALTUNGEN IM

MÄRZ UND APRIL

Ein Service der Bürgerinitiative pro Region Heilbronn-Franken e. V.

Weitere Termine unter www.pro-region.de

Alle Angaben ohne Gewähr.

02.04. Brackenheim

Willy Astor

Bürgerzentrum, 20 Uhr

04.04. Bad Mergentheim

Humor & Hopfen: Klosterbiere

Erdhaus am Wildpark, 18.30 Uhr

05.04. Bad Rappenau

Nadejda Vlaeva: „Eine Reise durch die

Welt der Phantasien – Liebestod und

Jagdsonate“

Wasserschloss, 17 Uhr

21.03. Ilshofen

„Frank der Fünfte“

Roland-Wurmthaler-Halle, 19.30 Uhr

25.03. Bad Wimpfen

„Welt am Draht“

Kursaal, 19.30 Uhr

Ausstellungen

15.03. – 15.04. Tauberbischofsheim

Mitgliederausstellung: „Spiegelbilder“

Engelsaal

21.03. – 19.04. Bad Rappenau

Frauen-Kunst im Kulturhaus:

„FKK stellt aus“

Kulturhaus Fränkischer Hof

21.03. Freudenberg

Ausstellung in der Amtshausgalerie

Amtshausgalerie

21.03. – 29.03. Lauffen

„Hölderlin 2020 – Hölderlinhaus

für alle“

Hölderlinhaus

21.03. – 05.04. Grünsfeld

„Die Grafen von Rieneck“

Zehntgebäude, Rienecksaal

23.03. – 19.09. Obersulm

Bilder von Andrea Huber:

„20 Takte Malerei“

Rathaus

29.03. – 19.04. Ilshofen

Suzan Naffin Borchardt:

„Tinta Na Tela“

Pfarrscheuer

29.03. – 12.07. Kirchberg

Seeber 80: „Kunst und Design,

Malerei, Klangobjekte, Ready-mades“

Sandelsches Museum

03.04. – 03.05. Bad Mergentheim

„Kreative Kunstpausen“

Kulturforum

03.04. – 19.06. Abstatt

Bernd Fellmann und Prof. Dr. Michael

Zeuch: „Pinsel trifft Airbrush“

Rathaus

03.04. – 17.07. Wertheim

Bronnbacher Brauereigeschichte

Kloster Bronnbach

04.04. – 18.04. Forchtenberg

Bilderausstellung von

Elisabeth Grofik

Rathausfoyer

05.04. Löwenstein

Ursula Drenker: „Farb(t)räume“

Evangelische Tagungsstätte

05.04. Waldenburg

Werke von Gaby Rühling:

„Aquarell trifft Acryl“

Rathaus

12.04. – 24.05. Braunsbach

„Besehen wir, ob der Rebstock treibt“

Rabbinatsmuseum

Feste/Messen

Tipp

20.03. – 21.03. Creglingen

Ausbildungsmesse Oberes Taubertal

Mehrzweckhalle

22.03. Tauberbischofsheim

Frühlingsmarkt mit

verkaufsoffenem Sonntag

Marktplatz und Stadtgebiet, 11 Uhr

23.03. – 27.03. Heilbronn

Heilbronner Seniorentage

mit Messe „Aktiv leben ab 60“

Harmonie

27.03. – 28.03- Bad Mergentheim

Osterbasar im Kulturforum

Kulturforum

28.03. Schwaigern-Massenbach

Ostermarkt

Schloss, 13 Uhr

Tipp

28.03. – 29.03. Wertheim

Mittelalterfest

Burg

29.03. Heilbronn

„Magie der Stimmen“ mit

verkaufsoffenem Sonntag

Stadtgebiet

04.04. – 05.04. Fichtenau

Ostereiermarkt

Rathaus

04.04. – 05.04. Öhringen

Streetfood-Festival auf der Allmand

Allmand, Hofgarten

Kleinkunst

20.03. Bad Mergentheim

Stefanie Kerker: „Lizenz zum Trödeln“

Kulturforum, 19.30 Uhr

Tipp

20.03. Schwäbisch Hall

Zaubergala mit Christian Fontagnier

Haus der Bildung, 19.30 Uhr

21.03. Weinsberg

Kulturreihe 2020: Mixed Comedy-

Night mit Mia Pitroff

Hildthalle, 20 Uhr

26.03. Heilbronn

4. Spassix Comedy-Nacht

Verschiedene Locations, 19.30 Uhr

27.03. Schwäbisch Hall

„Dui do ond de Sell“

Kultur- und Festhalle, 20 Uhr

Tipp

28.03. Crailsheim

Michael Feindler:

„Artgerechte Spaltung“

Forum des Hohenloher Tagblatts,

20.30 Uhr

Musik

17.03. Künzelsau-Gaisbach

Philharmonie Salzburg

Carmen-Würth-Forum, 9 Uhr

19.03. Bad Mergentheim

Die Mirage Show – Travestie, Cabaret

und Schlager

Kurhaus, 19.30 Uhr

19.03. Heilbronn

7. Heilbronner Konzert: „Nordlichter“

Harmonie, 19.30 Uhr

20.03. Eppingen-Elsenz

Die Schrubbers

Mehrzweckhalle, 20 Uhr

25.03. – 29.03. Schwäbisch Hall

JazzArt-Festival

Hospitalkirche

Tipp

27.03. Tauberbischofsheim

Schlosskonzert: „Voxid“

Rathaussaal, 8 Uhr

27.03. Langenburg

Kultur im Philo: Colludie Stone –

Fine Irish-Celtic Folk

Philosophenkeller, 20 Uhr

28.03. Külsheim

SWR1-Disco

Festhalle, 21 Uhr

Tipp

28.03. Künzelsau-Gaisbach

Würth Philharmoniker

Carmen-Würth-Forum, 17 Uhr

01.04. Künzelsau

KÜNightLive mit den „Lazy Monkeys“

Rathaus, 19 Uhr

03.04. Bad Mergentheim

Kokubu – The Drums of Japan

Kurhaus, 19.30 Uhr

Mix

19.03. Künzelsau-Gaisbach

Jan Josef Liefers

Carmen-Würth-Forum, 20 Uhr

22.03. Weinsberg

Moritz R.: „Mein Vater, die Dinge

und der Tod“

Stadtbücherei, 11 Uhr

25.03. Bad Mergentheim

Lukas Bärfuss liest aus seinen

Erzählungen: „Malinois“

Deutschordensmuseum, 19.30 Uhr

26.03. Neckarsulm

Lesung mit Sabine Bode:

„Kriegskinder, Kriegsenkel“

Mediathek, 20 Uhr

Tipp

30.03. – 09.04. Crailsheim

13. Kinder- und Jugendkulturwoche

Stadt

31.03. Brackenheim

Peter Prange: „Eine Familie in

Deutschland: Am Ende die Hoffnung“

Rathaus, 19.30 Uhr

03.04. Gemmingen

Autorenlesung mit Uganda-Abend

Gärtnerhaus, 19 Uhr

09.04. Neckarsulm

Poetry Slam

Audi Forum, 20 Uhr

Theater

17.03. Wertheim

„Mercedes“

Aula Alte Steige, 19.30 Uhr

18.03. Neckarsulm

6. Theater: „Diese Nacht – oder nie!“

Ballei, 20 Uhr

28.03. Jagsthausen

Jess Jochimsen:

„Heute wegen gestern geschlossen“

Gewölbe der Götzenburg, 19 Uhr

28.03. Schwäbisch Hall

Frühlingsgala

Neues Globe, 20 Uhr

Sport

21.03., 28.03., 04.04.

3-Berge-Cup

Schwäbisch Hall-Sulzdorf,

Michelbach, Michelfeld

22.03. Blaufelden

12. Volkslauf

Blaufelden

28.03. Bad Mergentheim

15. Stadtlauf

Innenstadt, 14.30 Uhr

04.04. Külsheim

„Nightride – vom Licht ins Dunkel“

Mountainbike-Rennen

Stadtgebiet, 19 Uhr

Kontakt

Bürgerinitiative pro Region

Heilbronn-Franken e. V.

c/o Adolf Würth GmbH & Co. KG

Postfach, 74650 Künzelsau

Tipp

Ansprechpartner für Termine:

Ralph Wachter, Telefon 07940 152329

www.pro-region.de

44 März 2020

45


AUSBLICK

Die nächste

Ausgabe

erscheint ab

6. April

Impressum

Offizielles Organ der Bürgerinitiative

pro Region Heilbronn-Franken e. V.;

www.pro-region.de

Herausgeber

pVS - pro Verlag und Service GmbH & Co. KG

Starke Wirtschaft, attraktive Städte und Gemeinden

Der Landkreis Heilbronn ist eine Vorzeigeregion in Sachen Wirtschaft. Seit

Jahren belegt er in Rankings stets einen der vorderen Plätze. Kein Wunder, denn

seine schönen Städte und Gemeinden beheimaten erfolgreiche Unternehmen.

Diese und weitere Stärken betrachten wir in der kommenden Ausgabe.

Motoren der Wirtschaft

Ob Audi, Bosch, Bechtle, Rheinmetall,

Magna, Optima, Ziehl-Abegg oder die

Unternehmensgruppen von Schwarz

und Würth sowie viele weitere mehr:

Erfolgreiche Unternehmen bieten in

unserer Region tausenden Menschen

attraktive Arbeitsplätze. Was einige

von ihnen darüber hinaus für die

Gesellschaft leisten, lesen Sie in der

kommenden Ausgabe.

Für alle Generationen

Heilbronn-Franken ist eine familienfreundliche

Region. Die Kommunen

unterstützen Familien auf vielfältige

Weise bei der Betreuung von Jung und

Alt. Die Unternehmen haben erkannt,

dass die Vereinbarkeit von Familie

und Beruf nicht nur den Mitarbeitern

dient, sondern auch von Vorteil im

Wettbewerb um Fachkräfte ist.

Fotos: Bad Wimpfen, Audi AG, Adobe Stock/goodluz

Geschäftsführer

Marcus Baumann, Tilmann Distelbarth,

Bernd Herzberger

Leitung Produkt- und Projektmanagement

Beate Semmler

Chefredakteur

Dirk Täuber

Redaktion

Denise Fiedler, Louisa Holz

Redaktionelle Mitarbeit

Werner Palmert

Layout und Grafik

Heilbronner Stimme Medienproduktion

Anzeigenleitung

Rainer Paschke

Telefon 0791 95061-8323

rainer.paschke@pro-vs.de

Sales Management

Heike Bischoff, Dunja Moll, Robert Sworski

Es gilt die Anzeigenpreisliste

Nr. 20 vom 1.1.2020

Vertrieb

Natalie Toth

Telefon 0791 95061-8300

Erscheinungsweise: monatlich

Bezugsbedingungen

Das Jahresabo beträgt 38,16 Euro.

Nachdruck und Vervielfältigung – auch

auszugsweise – nur mit Genehmigung

des Verlages.

Verlags- und Redaktionsanschrift

pVS - pro Verlag und Service GmbH & Co. KG

Stauffenbergstraße 18

74523 Schwäbisch Hall

Telefon 0791 95061-8300

info@pro-vs.de

Druck und Herstellung

Möller Druck und Verlag GmbH

Zeppelinstraße 6, 16356 Ahrensfelde

Telefon 030 41909-0, Fax 030 41909-299

Gedruckt auf umweltfreundlichem UltraMag

Plus Silk-Recyclingpapier aus 100% Altpapier,

zertifiziert mit den Umweltsiegeln „Der Blaue

Engel“, „EU-Ecolabel“ sowie FSC- und PEFC-

Siegel.

ISSN 2509-5528

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Ab Sommer 2020 in Waldenburg

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46

März 2020


08.03.2020 | 11.30 Uhr | CARMEN WÜRTH FORUM

Mozartwoche auf Tour – Lesung der Mozart-Briefe mit Rolando Villazón

08.03.2020 | 16.00 Uhr | CARMEN WÜRTH FORUM

Mozartwoche auf Tour – Konzert der Camerata Salzburg

12.03.2020 | 19.30 Uhr | KUNSTHALLE WÜRTH

Priya Basil liest aus „Gastfreundschaft“

14.03.2020 | 17.00 Uhr | CARMEN WÜRTH FORUM

Konzert der Würth Philharmoniker mit Truls Mørk

17.03.2020 | 9.00, 11.30 und 14.00 Uhr | CARMEN WÜRTH FORUM

Schülerkonzerte mit der Philharmonie Salzburg und Elisabeth Fuchs

19.03.2020 | 10.00 Uhr | KUNSTHALLE WÜRTH

Filmvorführung: Alex Katz, Five hours

19.03.2020 | 20.00 Uhr | CARMEN WÜRTH FORUM

Lesung mit Jan Josef Liefers

28.03.2020 | 17.00 Uhr | CARMEN WÜRTH FORUM

Konzert der Würth Philharmoniker mit Claudio Vandelli,

Pretty Yende und Lawrence Brownlee

Laufende Ausstellungen

März 2020

Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie unter

www.kultur.wuerth.com, T 07940 15-6200 oder kultur@wuerth.com.

Karten erhalten Sie in unserem Webshop unter

www.kultur.wuerth.com, im Shop des Museum Würth und bei allen

eventim-Vorverkaufsstellen sowie ggfs. an der Abendkasse.

*Sonderöffnungszeiten an Feiertagen. Nähere Informationen unter

www.kunst.wuerth.com

30.09.2019 – Sommer 2020 | täglich 10 – 18 Uhr *

KUNSTHALLE WÜRTH | Lust auf mehr. Neues aus der Sammlung Würth

zur Kunst nach 1960

22.10.2019 – 10.01.2021 | Täglich 11 – 18 Uhr *

MUSEUM WÜRTH | Zwischen Pathos und Pastos - Christopher Lehmpfuhl

in der Sammlung Würth

23.11.2019 – 26.04.2020 | Mi – So & an Feiertagen 11 – 17 Uhr *

HIRSCHWIRTSCHEUER | (na fritze?) lakritze. Das Universum Dieter Roth

in der Sammlung Würth

Dauerausstellungen | Di - So 11 – 17 Uhr *

JOHANNITERKIRCHE | Alte Meister in der Sammlung Würth.

Mit der Holbein-Madonna und dem Falkensteiner Altar

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