Alpendorf_Schiurlaub_Dezember_2016

gerhard.hochl

Layout und Bilder gerhard.hochl@gmx.at ©

nur für private Verwendung vorgesehen

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Nach meinem Skiunfall im Jahr 2014 zog es uns

wieder in unser Lieblingshotel „Alpenhof“ hoch über

Alpendorf bei St. Johann im Pongau / Salzburg.

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Alpendorf ist durch eine

Skischaukel mit Wagrain

und Flachau verbunden.

44 Gondel- und Sesselbahnen

erschließen mehr

als 120 Pistenkilometer.

Für die Talquerung von

Wagrain wurde eine 130

Personen fassende Seilbahn

errichtet. In 6 Minuten

und nach 2,3 km erreicht

der Schifahrer, jeweils in

der Höhe der Mittelstationen

(ca. 1240m Seehöhe)

ein anderes Skigebiet. Das

Tragseil hat einen Durchmesser

von 64mm und das

Zugseil 43mm. Der höchste

Abstand zum Boden beträgt

232m.

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Das Panorama bei der Bergstation Grießenkareck / Wagrain ist sensationell. Von der dahinter liegenden Seite aus

geht es nach Flachau. Vor uns liegt die Abfahrt zur Mittelstation der Gondelbahn Wagrain I - Moadörfl. Im Hintergrund

sieht man die Abfahrt vom Grafenberg. Von dort führen die Pisten Richtung Alpendorf.

Von unserem Hotelbalkon aus sieht man die Ortschaften Schwarzach und St. Veit im Pongau und die vor einem

Kraftwerk aufgestaute Salzach kurz vor dem Zufluss des Liechtensteinklamm-Baches.

Selfis bei Mensch und Tier sind

groß in Mode. Der Unterschied

liegt nur in der „Handyhaltung“.

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Im Hotel Alpenhof hängt ein Bild der Alten Wacht auf der alten Straße Richtung Großarl. Bei der Hinfahrt zum

Berg-Advent konnten wir uns überzeugen, dass das Gebäude im alten Zustand gut erhalten blieb. Die Maut und

Ausfuhrkontrollstation wurde im Zuge des Baus einer schmalen Straße ins Großarltal im Jahr 1566 errichtet. Zur

Zeit des Österreichisch-Französischen Krieges 1809 wurde die Wacht als Bollwerk gegen die Franzosen von Soldaten

bewacht. Die Franzosen kamen aber nicht in das Tal.

Seit 10 Jahren wird im Zentrum von Großarl der Bergadvent veranstaltet. Der stimmungsvolle Adventmarkt, die

wunderschönen Krippen, die zum Großteil von Einheimischen gebaut wurden, die romantische Beleuchtung und

die in den, der Gegend angepassten Verkaufsständen angebotenen Produkte sind ein unvergleichliches Erlebnis.

Am Ende des Krippenweges zur Kirche gibt es eine Ausstellung

MusikerInnen, Chöre, eine lebensgroß geschnitzte Krippe und

der Duft von Glühwein, vermischt mit dem Duft der Kerzen und

Holzstammfeuer hinterlassen unvergessliche Eindrücke.

Ein Schmied schlägt den persönlichen Namen in ein Glückshufeisen

und viele traditionelle Speisen werden angeboten.

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Am nächsten Abend gab es in unserem Hotel eine Weihnachtsfeier. Das

Umfeld und die Innenräume waren wunderschön dekoriert. Nach dem

Weihnachtsessen feierten die Gäste im, zum Hotel gehörigen Stadl.

Mit einer geschmückten Pferdekutsche fahren viele der

Besucher eine Runde mit. Wir haben schon viele Adventsveranstaltungen

besucht, aber so stimmungsvoll

und nieveauvoll ist es nur hier. Gratulation!

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Die jung gebliebene Seniorchefin

ist für die wundervolle Dekoration

zuständig.

Das urige Weindepot dient als

Ergänzung zum umfangreichen

Weinkeller.

Die großzügige Nische neben

der Rezeption entwickelte sich

zu unserem Lieblingsplatz.

Liebe Famile

Gschwandl

Wir kommen wieder!

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