Wir am Stimberg - Ausgabe 01
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AUSGABE <strong>01</strong> DEZEMBER 2<strong>01</strong>6<br />
WIRAMSTIMBERG<br />
NEWSLETTER DES SPD-STADTVERBANDES OER-ERKENSCHWICK<br />
ZUKUNFT<br />
Neue Ideen und neue<br />
Gesichter: Aufbruchstimmung<br />
beim<br />
Stadtparteitag<br />
Seite 2<br />
HERAUSFORDERUNG<br />
Oer-Erkenschwick soll<br />
sicherer werden - den<br />
Impuls gab die SPD.<br />
R Sette 4<br />
hin Regierungssitz) <strong>am</strong> Rande des<br />
Teutoburger Waldes klang der Ruf vom<br />
lebens- und liebenswerten Wohnen in<br />
der <strong>Stimberg</strong>stadt. 16 Personen<br />
verließen 2<strong>01</strong>5 dort ihre Heimat, um<br />
hier ihr Glück zu suchen. Dazu kommen<br />
noch 15 Männer, Frauen und Kinder aus<br />
Bad Berleburg,13 aus Bad Driburg,<br />
neun aus Olfen und 17 aus der Westfalenmetropole<br />
Münster.<br />
Oer-Erkenschwick wird immer<br />
beliebter und lebenswerter.<br />
Heute leben über 4000<br />
Menschen mehr <strong>am</strong> <strong>Stimberg</strong> als noch<br />
vor 30 Jahren - und der Trend hält an.<br />
SPD-Stadtverbandsvorsitzender Peter<br />
Duscha und Fraktionsvorsitzender<br />
Hannes Kemper sind erfreut darüber,<br />
dass die Bemühungen der vergangenen<br />
Jahre nun Früchte tragen.„Die SPD-<br />
Politik hat durch den vorausschauenden<br />
Ausbau der Infrastruktur dazu beigetragen,<br />
dass es immer mehr auswärtige<br />
Bürger an den <strong>Stimberg</strong> zieht“, so<br />
Duscha. Und weiter:„Aber wir wollen<br />
uns nicht ausruhen, sondern zum Wohle<br />
der Bürger mit ihnen gemeins<strong>am</strong> daran<br />
arbeiten, dass es auch in den kommenden<br />
Jahren stetig weiter nach oben<br />
geht“, ergänzte Hannes Kemper.<br />
Den Anlass zur Freude lieferte das<br />
NRW-Landes<strong>am</strong>t für Statistik. Die<br />
Stirnbergstadt wächst und wächst in<br />
den vergangenen Jahren ständig<br />
entgegen dem allgemeinen Landestrend<br />
und liegt mit der stark positiven<br />
Wanderungsbilanz in der Spitzengruppe<br />
der beliebtesten Städte im Vest.<br />
Zum Vergleich: Während in Oer-Erkenschwick<br />
1985 noch 27.157 Menschen<br />
lebten, sind es <strong>am</strong> Ende des Erfassungsraumes<br />
31.387- ein sattes Plus<br />
von 4.230 Personen.<br />
Noch wichtiger als die nackten Zahlen:<br />
„Es wird immer davon geredet, dass<br />
Oer-Erkenschwicker für viele Dinge zum<br />
Einkäufen in die Stadt nach Recklinghausen<br />
müssen. Das mag sein - Fakt<br />
ist aber: Umgekehrt zieht es immer<br />
mehr Recklinghäuser zum Leben und<br />
Wohnen an den Rand der Haard.“<br />
Ein Blick in die aktuelle Statistik des<br />
Landes<strong>am</strong>tes NRW untermauert diese<br />
Aussage in aller Deutlichkeit: 2<strong>01</strong>5<br />
wanderten zwar 240 Oer-Erkenschwicker<br />
„in die Stadt“ ab, aber 336 Recklinghäuser<br />
meldeten sich hier neu an.<br />
Das ist ein Plus von 96 Personen. Sogar<br />
bis ins beschauliche Detmold (immer-<br />
Perle an Rand des Münsterlandes<br />
Für Hannes Kemper ist das ein Beweis<br />
dafür, dass die d<strong>am</strong>als verbreitete<br />
These „Stirbt die Zeche, stirbt die<br />
Stadt“, längst überholt ist.„Es waren<br />
Sozialdemokraten, die immer wieder<br />
dagegen gehalten und nach neuen<br />
Wegen und Ideen gesucht haben.“<br />
Und Peter Duscha pflichtet seinem<br />
Parteigenossen bei:„So schlecht, wie es<br />
unsere politischen Gegner immer<br />
darstellen wollen, ist unsere Heimat-<br />
stadt auf keinen Fall. Und wir Sozialde-<br />
mokraten werden weiter unseren<br />
geraden und steinigen Weg gehen,<br />
d<strong>am</strong>it sich noch mehr Menschen im<br />
Schatten des Stirn bergs wohlfühlen.“<br />
Duscha zum Abschluss:„<strong>Wir</strong> schaffen<br />
das aber nicht allein. Deswegen bitten<br />
wir die Bevölkerung: Helft uns mit, die<br />
Perle an der Schnittstelle des Ruhrge-<br />
biets zum Westmünsterland noch<br />
attraktiver zu machen.“<br />
> INFO<br />
Wie geht's weiter voran mit<br />
unserer Stadt? Die besten Ideen<br />
für die Zukunft finden Sie hier:<br />
www.spd-oe.de
AUFBRUCH IN DER STADTHALLE<br />
PARTEITAG STELLT NEUE WEICHEN<br />
Verknöcherte Strukturen<br />
durchbrechen, frisches Blut in<br />
die eigene Parteiarbeit pumpen,<br />
Miteinander und Füreinander,<br />
statt Gegeneinander und sich selbst fit<br />
für die schweren Aufgaben der Zukunft<br />
machen - das alles sind keine<br />
Klischees aus dem Handbuch eines<br />
hochbezahlten Motivationstrainers,<br />
sondern kurz und knapp die Essenz des<br />
SPD-Parteitages in der Stadthalle.<br />
Mit einem eindrucksvollen Vertrauensvotum<br />
statteten die Anwesenden im<br />
Wahlgang den Stadtverbandsvorsitzenden<br />
Peter Duscha für die nächsten<br />
zwei Jahre aus. Und auch seine beiden<br />
Stellvertreter Johannes „Hannes“<br />
Kemper und Brigitte Kohl bek<strong>am</strong>en<br />
erneut den Auftrag der Genossen <strong>am</strong><br />
<strong>Stimberg</strong>,die Partei und die Stadt<br />
Oer-Erkenschwick weiter nach vorne zu<br />
bringen.„Die Aufgaben werden nicht<br />
leichter“, so der Stadtverbandsvorsitzende,„aber<br />
gemeins<strong>am</strong> schaffen wir<br />
es.“ Und sein „Vize“ Hannes Kemper<br />
zeigte auch gleich auf, wohin der Weg<br />
führen muss.„Bei der nächsten Kommunalwahl<br />
wollen wir wieder die<br />
stärkste Fraktion im Rat werden. Und<br />
wir wollen unseren Wählern zeigen,<br />
dass wir nicht nur sprechen, sondern<br />
auch zum Wohl der Bevölkerung<br />
handeln.“ Kemper konnte sich dabei<br />
nicht einen Seitenhieb auf die aus der<br />
Fraktion ausgeschiedenen drei Frauen<br />
verkneifen, „die nur durch das Vertrauen<br />
der SPD-Wähler zu diesem Amt<br />
gekommen sind. Und genau dieses<br />
haben die D<strong>am</strong>en missbraucht.“<br />
Am Ende der zahlreichen Wahlgänge<br />
und Beiträge spürten die Anwesenden<br />
so etwas wie Aufbruchstimmung in<br />
der Partei. Kein Wunder, stehen doch<br />
2<strong>01</strong>7 die Landtagswahlen in NRW und<br />
die Bundestagswahl an. Und Peter<br />
Duscha haute dann noch einen raus:<br />
„Ab 2021 müssen wir darüber reden,<br />
dass der kommende Landtagskandidat/in<br />
oder Bundestagskandidat/in<br />
wieder aus den Reihen der Oer-<br />
Erkenschwicker SPD kommt.“<br />
Ganz neu im geschäftsführenden<br />
Vorstand ist nun die 17-jährige Gymnasiastin<br />
Bea Jankowski. Sie löst<br />
für die verantwortungsvolle Arbeit<br />
des Schriftführers Michael Grzeskowiak<br />
ab, der für seine Verdienste<br />
um die Partei (auch als Bildungsobmann)<br />
mit einem Präsent ausgezeichnet<br />
wurde. Zwar ist Bea<br />
Jankowski erst 17 Jahre alt, doch<br />
auf Vermittlung des Bundestagsabgeordneten<br />
Michael Groß und<br />
des Landtagsabgeordnete Hans-<br />
Peter Müller konnte sie bereits<br />
die große Politikluft in Berlin und<br />
Düsseldorf schnuppern.
3 WIRAMSTIMBERG<br />
EHRENWERT<br />
SPD-Stadtverbandsvorsitzender<br />
Peter Duscha hat <strong>am</strong> Sonntag,<br />
4. Dezember, ab 10 Uhr im<br />
Hotel <strong>Stimberg</strong>park viel zu tun.<br />
Schließlich gilt es, treue und verdiente<br />
Mitglieder auszuzeichnen.<br />
Genossen, die seit 25 und 40 Jahren<br />
Mitglied der SPD sind, gibt es reichlich.<br />
Was in der heutigen Zeit selten<br />
geworden ist: Es gibt mit Johannes<br />
Kemper, dem Vater des heutigen<br />
Fraktionsvorsitzenden „Hannes“<br />
Kemper, einen Getreuen, der seit 65<br />
Jahren mit von der Partie ist. Sicherlich<br />
wird der Jubilar im Mittelpunkt<br />
stehen, wenn der für Oer-Erkenschwick<br />
zuständige Bundestagsabgeordnete<br />
Michael Groß aus Marl<br />
die Festrede hält. Aber nicht nur<br />
Wortbeiträge wird es geben, sondern<br />
auch Kultur - einen Auftritt<br />
des bekannten Bochumer Kabarettisten<br />
Anton Klopotek. Natürlich<br />
steht für die Geladenen und anderen<br />
Mitwirkenden ein Mittagsbrunch<br />
zur Verfügung.<br />
> TERMIN<br />
Sonntag, 4. Dezember, ab 10 Uhr,<br />
Hotel <strong>Stimberg</strong>park<br />
Anmeldungen unter 02368/56869<br />
Seit 26 Jahren gibt es nun den romantischen<br />
Weihnachtsmarkt in Oer. Mit von der Partie<br />
sind nicht nur Handwerker, Aussteller und<br />
Künstler, sondern auch der SPD-Stadtverband,<br />
der <strong>am</strong> 10. und n. Dezember im Schatten der<br />
Kirche St. Peter und Paul mit einem Glühweinstand<br />
dabei ist. Bei zivilen Preisen können<br />
Bürgerinnen und Bürger auch ihre kleinen<br />
oder großen Problemchen an den richtigen<br />
Mann (oder an die richtige Genossin) bringen.<br />
> TERMIN<br />
Weihnachtsmarkt in Oer<br />
io. und 11. Dezember 2<strong>01</strong>6<br />
Frische Ideen<br />
und Erfahrung:<br />
Fraktionsvorsitzender<br />
Hannes Kemper<br />
steht für Kontinuität<br />
und weiß, dass es sich<br />
in der Kommunal-<br />
politik auszahlt,<br />
dran zu bleiben -<br />
zum Wohle der<br />
ganzen Stadt.<br />
NACHGEFRAGT: HANNES KEMPER<br />
Die <strong>Stimberg</strong>stadt zieht immer<br />
mehr Auswärtige an - warum?<br />
Einer, der es wissen muss, ist<br />
der SPD-Fraktionsvorsitzende Hannes<br />
Kemper. <strong>Wir</strong> haben nachgefragt.<br />
Herr Kemper, was macht in Ihren Augen die<br />
Attraktivität von Oer-Erkenschwick aus?<br />
Das hat viele Gründe. Ein wichtiger: <strong>Wir</strong><br />
Sozialdemokraten setzen uns seit<br />
Jahren für eine solide Schulpolitik ein.<br />
Das Resultat: Am Ort gibt es eine breite<br />
Palette von Schulen - von der Grund-<br />
schule mit OGS über Haupt- und<br />
Realschule bis zum Gymnasium, das so<br />
bekannte Persönlichkeiten wie die<br />
ZDF-Moderatorin Dunja<br />
Halali hervorgebracht<br />
hat. Früher galt es als<br />
undenkbar, dass ein<br />
Arbeiterkind auf ein<br />
Gymnasium gehen kann. <strong>Wir</strong> haben<br />
das mit dem Willy-Brandt-Gymnasium<br />
möglich gemacht, dass nicht nur<br />
Kinder von Betuchten dieses können.<br />
Gute Schulen gibt's auch woanders. Wa-<br />
rum wächst die Stadt gegen den Trend?<br />
<strong>Wir</strong> wohnen in einer Stadt mit sehr ho-<br />
hem Grünanteil und einem enormen<br />
Freizeitwert. Die Haard liegt vor der<br />
Türe, Wassersport können sie im Um-<br />
kreis von 15 Kilometern ausüben. Das<br />
zieht natürlich, zumal wir Sozialdemo-<br />
kraten uns stets dafür eingesetzt ha-<br />
ben,dass genügend bezahlbarer Wohn-<br />
raum zur Verfügung steht. Und das<br />
lockt natürlich gerade junge F<strong>am</strong>ilien<br />
an. Dazu noch die gute Autobahnanbin-<br />
dung zur A 43 und der Az.<br />
Womit punktet die <strong>Stimberg</strong>stadt noch?<br />
<strong>Wir</strong> haben eine sehr gute medizinische<br />
Versorgung, es gibt pro Kopf gesehen<br />
mehr Ärzte für unsere Bürger, als das in<br />
so manch anderer Stadt der Fall ist.<br />
Dazu kommen noch sehr gut ausge-<br />
stattete Kindergärten und Kindertages-<br />
stätten sowie ein reichhaltiges Ange-<br />
bot an Waren des täglichen Bedarfs in<br />
den verschiedenen Läden. Das Einkaufs-<br />
verhalten hat sich stark verändert. Frü-<br />
her hieß es, wir fahren in die „Stadt“.<br />
<strong>Wir</strong> kämpfen seit Jahren für bessere<br />
Chancen für die Jüngsten."<br />
HANNES KEMPER<br />
Gemeint war d<strong>am</strong>it Recklinghausen.<br />
Heute lädt immer mehr das Internet ein<br />
zum Shoppen von der Couch aus.<br />
Wo sehen Sie noch Spielraum nach oben?<br />
Unsere oberste Priorität hat dabei die<br />
Jugend. Auf der Agenda steht zwar kein<br />
Kino oder Diskothek (die kann man in<br />
zehn Minuten mit dem Auto oder Bus<br />
erreichen), dafür aber ein zentraler<br />
Raum, wo man sich ungezwungen trifft.<br />
Zum Beispiel zum Billard spielen oder<br />
mal zus<strong>am</strong>men Shisha rauchen. <strong>Wir</strong> su-<br />
chen dabei das Gespräch mit der nächs-<br />
ten Generation, um bedarfsgerechte<br />
Lösungsmöglichkeiten zu finden.
WIRAMSTIMBERG 4<br />
OER-ERKENSCHWICK SOLL SICHERER WERDEN<br />
UND DAS SCHON IM KOMMENDEN JAHR!<br />
Jedenfalls dann, wenn es nach<br />
dem Willen des Ordnungs<strong>am</strong>tsleiters<br />
Michael Grzeskowiak geht.<br />
„Angekommen“, kommentiert der<br />
Verwaltungsfachmann die Anregungen,<br />
Sorgen und Ängste der zahlreichen<br />
Bürger, die sich bei ihm im Rathaus und<br />
bei der SPD-Fraktion gemeldet haben.<br />
Und da Michael Grzeskowiak auch ein<br />
aufmerks<strong>am</strong>er Leser bei Facebook ist,<br />
weiß er, wo den schutzbedürftigen<br />
Bürgern der Schuh drückt. Bereits in<br />
2<strong>01</strong>4 brachte die SPD-Fraktion einen<br />
Antrag in den Rat der Stadt Oer-Erkenschwick<br />
mit dem Ziel ein, einen<br />
Kommunalen Ordnungsdienst (KOD)<br />
zu installieren. Viele Gespräche mit<br />
anderen Ordnungs<strong>am</strong>tsleitern in<br />
Städten des Kreises und darüber<br />
hinaus waren seinem „Kind KOD“<br />
voraus gegangen. Und sie<br />
scheinen wohl von Erfolg<br />
gekrönt zu sein, all diese<br />
Anstrengungen und zeitlichen<br />
Aufwendungen der vergange-<br />
nen Monate. Stadtkämmerer Heinz<br />
„Hugo“ Schnettger jedenfalls brachte<br />
während der letzten Ratssitzung diese<br />
Position, die mit 175.000 Euro bewertet<br />
ist, in den Haushalt ein. Vier Mitarbei-<br />
ter, darunter eine Frau sowie ein Mann<br />
mit Migrationshintergrund, sollen<br />
demnächst zu verschiedenen Zeiten<br />
Ansprechpartner für den Bürger „da<br />
draußen“ sein, aber auch verstärkt die<br />
Sicherheit und öffentliche Ordnung<br />
„Die Anregungen der Bürgerinnen<br />
und Bürger sind angekommen. “<br />
MICHAEL GRZESKOWIAK<br />
gewährleisten. Untergebracht wird<br />
der KOD in der Westerbachschule, die<br />
bekanntlich zu einer neuen Heimstatt<br />
für Flüchtlinge umgebaut wird. D<strong>am</strong>it<br />
stellt das Ordnungs<strong>am</strong>t eine<br />
Win-Win-Situation auch hier her.<br />
HELFEN, WO DIE NOT AM SCHLIMMSTEN IST<br />
JUSOS ENGAGIEREN SICH FÜR.. TRAIN OF HOPE"<br />
Unsere Jungsozialisten setzen eine<br />
gute Tradition der Sozialdemokraten in<br />
Oer-Erkenschwick fort. In den zurückliegenden<br />
Wochen und Monaten<br />
stachen dabei zwei Aktivitäten besonders<br />
hervor. Man beteiligte sich an<br />
Veranstaltungen von „Train of Hope“.<br />
Der Verein entstand aus der Idee, für<br />
Flüchtlinge und andere Hilfsbedürftige<br />
da zu sein. Seit der Gründung in<br />
Dortmund verfolgt er das Ziel, genau da<br />
zu helfen, wo die Not <strong>am</strong> größten ist.<br />
Unter dem Motto „Fußball verbindet“<br />
lud der Jusos-Stadtverband zum<br />
Fußballturnier in die Sporthalle der<br />
Christoph-Stöver-Realschule. Der Erlös<br />
k<strong>am</strong> der Gerald-As<strong>am</strong>oah-Stiftung<br />
zugute. Auch bei der Feier zum<br />
110-Jährigen des Bergmannsvereins<br />
„Glück Auf“ waren die Jusos dabei.<br />
Ebenso engagiert sind Wolfgang<br />
Rosner, Chef der Arbeiterwohlfahrt<br />
und der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60+,<br />
sowie seine Senioren und Seniorinnen.<br />
Hier gilt das Motto: Dabei sein ist alles.<br />
Neben einer Menge Politik, die altersgerecht<br />
verständlich aufbereitet wird,<br />
zählen Seniorennachmittage und der<br />
gemeins<strong>am</strong>e Besuch von Veranstaltungen<br />
zum Angebot.<br />
> IMPRESSUM<br />
SPD Newsletter „WIR AM STIMBERG"<br />
Auflage: 10 000<br />
Hrsg./Verantwortlich für den Inhalt:<br />
SPD-Stadtverband Oer-Erkenschwick<br />
Peter Duscha (V.i.S.d.P.)<br />
Bürgerbüro der SPD Oer-Erkenschwick<br />
Ludwigstr. 6,45739 Oer-Erkenschwick<br />
Telefon : o 23 68 / 5 68 69<br />
Mail: info@spd-oe.de<br />
Internet: http://www.spdoe.de/<br />
Redaktion: M. Bräuckmann<br />
Fotos: Kemper