NJW 17/2020

C.H.BECK

Juristische Fachübersetzungen – worauf kommt es an?
Für die Erschließung neuer Märkte ist sprachliches Verständnis das A und O. Unternehmen, die sich international ausrichten wollen, benötigen daher fachliche Unterstützung. Ob Logistikbranche, Energiewirtschaft, Pharma- oder Rechtsbranche: Der Bedarf an sprachlichen Dienstleistungen ist überall vorhanden.

Dolmetscher und Übersetzer

Professionelle Dienstleistungen für Juristen

NJW-Anzeigenschwerpunkt

© Cybrain/stock.adobe.com


Anzeigenschwerpunkt Dolmetscher und ÜbersetzerF

Warum Paragraf 14 des Justizvergütungs- und

Entschädigungsgesetzes nicht für Dolmetscher und

Übersetzer gelten sollte

Die vom Ministerium für Justiz-und Verbraucherschutz

beabsichtigte Novellierung des Justizvergütungs-

und Entschädigungsgesetzes (JVEG) ist

angesichts der Entwicklungen und eines stetig ansteigenden

Bedarfs für Dolmetscher- und Übersetzerleistungen mehr

als geboten. Es besteht dringender Bedarf nicht nur für die

Anpassung der Stundensätze an die seit 2013 veränderten

wirtschaftlichen Verhältnisse, sondern ganz wesentlich auch

in Bezug auf ein weiteres Problem, das sich seit Bestehen

des JVEG perpetuiert: Die nach § 14 JVEG bestehende

Möglichkeit zum Abschluss von Vergütungsvereinbarungen

zu Preisen, die die im JVEG festgelegten Honorarsätze für

Übersetzungen und Verdolmetschungen nicht überschreiten

dürfen. Dies hat zu einer Praxis geführt, die sich im freien

Markt so nicht wiederfindet und dazu, dass qualifizierte

Dolmetscher und Übersetzer sich lieber im freien Markt

betätigen und der Justiz zunehmend nicht mehr ausreichend

zur Verfügung stehen. Der Gesetzgeber zielte und

zielt auf eine leistungsgerechte Vergütung ab, die die

Gegebenheiten des außergerichtlichen Marktes in Berücksichtigung

nimmt.

Parallel dazu ist es wichtig, Verwaltungs- und Verfahrensvorgänge

durch streitvermeidende gesetzliche Regelungen

effektiver zu gestalten, um die Behörden und die Gerichte

zu entlasten und die Qualität erbrachter Leistungen zu

sichern, damit der Grundsatz eines fairen Verfahrens erfüllt,

aber teure Überprüfungen und dadurch verlängerte Verfahren

zuverlässig vermieden werden können.

Ihr Kontakt für juristische Fachübersetzungen

Irene Laux

Rechtsanwältin & Dikigoros

Öffentlich bestellte und beeidigte Übersetzerin

für die englische und griechische Sprache (LG München I)

Theatinerstr. 11, 80333 München • Tel.: 089 7007 42 14 • Fax: 089 999 533 417

E-Mail: info@bettertranslations.de • Internet: www.bettertranslations.de

Arbeitssprachen: Deutsch, Englisch, Griechisch

Die als Vereinfachung gedachte Möglichkeit zum

Abschluss von Rahmenvereinbarungen hat sich in

der Praxis nicht bewährt.

Es hat sich gezeigt, dass, obwohl die Vorschrift auf eine

Vereinfachung der Abrechnung abzielt, vorhandene Vergütungsvereinbarungen

gerade bei denjenigen Ermittlungen

der Polizei, die staatsanwaltlich geführt werden und damit

unter das JVEG fallen, eine Vielzahl von Abrechnungsbedingungen

enthalten, die die nun gerade keine Vereinfachung

bedeuten 1 . Die nicht weitergehend definierte oder

präzisierte „häufigere Heranziehung“, die eine Voraussetzung

für den Abschluss von Vergütungsvereinbarungen

darstellt, wird in vielen Fällen aus einer Voraussetzung zur

Folge, nämlich dann, wenn der Dolmetscher oder Übersetzer

nur dann herangezogen wird, wenn er eine Vergütungsvereinbarung

abgeschlossen hat. Auch kann eine erst in

der Zukunft liegende häufigere Heranziehung seitens der

Vertragspartei nicht verlässlich zugesichert werden, da

nicht vorhergesagt werden kann, wie viel Bedarf an einem

bestimmten Ort in einem bestimmten Zeitraum für eine

bestimmte Sprache entstehen wird.

Die Regelung des § 14 bedeutet einen großen und sachlich

nicht zu rechtfertigenden Nachteil für Dolmetscher und

Übersetzer, denn die nach dem JVEG vorgesehene Vergütung

darf nicht über-, wohl aber unterschritten werden.

Damit laufen Dolmetscher und Übersetzer Gefahr, eine

Vergütung zu erhalten, die unter den im JVEG für den

Normalfall vorgesehenen Stundensätzen liegt und die

außergerichtlich erzielten Vergütungen nicht mehr abbildet.

Eine Vereinbarung nach § 14 stellt dem Sinne nach eine

Pauschalvergütung als Gesamthonorar dar. Dies setzt

1

vgl. Beispiele für Rahmenvereinbarungen in Meyer/Höver/Bach/Oberlack/Jahnke

(2018) JVEG. 27. neu bearbeitete Auflage, Carl Heymanns Verlag, §14 Rn 7.

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voraus, dass sich die zu erbringende Leistung in der Mehrzahl

der betroffenen Fälle auf sich wiederholende, gleich

gelagerte Einzelfälle bezieht, bei denen sich aufgrund der

häufigen Befassung eine vereinfachte Bearbeitung oder ein

geringerer – auch zeitlicher – Aufwand ergibt, der eine

Unterschreitung der Regelsätze rechtfertigen würde. Daher

kann eine solche Vereinbarung dem Grundsatz nach auf

Dolmetscherleistungen nicht angewandt werden, da der

mit der Verdolmetschung verbundene Zeitaufwand sich

nach der Rede und Sprechgeschwindigkeit der Beteiligten

richtet und nicht durch eine Häufigkeit der Fälle verringert

wird.

Auch in Bezug auf Übersetzungen kann die Vorschrift nur

auf sich gleichende Texte angewendet werden, die in der

Regel aufgrund der individuellen Umstände der Fälle, auf

die in den Texten (z.B. Anklageschriften, Urteile) einzugehen

ist, eher als Teile eines Textes und weniger als Text in

seiner Gesamtheit auftreten.

Insgesamt stellen wir fest, dass Vergütungsvereinbarungen

weniger von den Gerichten als vielmehr häufig von Polizeibehörden

auch für die Ermittlungen, die unter das JVEG

fallen, abgeschlossen werden. Anbieterlisten, nach denen

bevorzugt oder ausschließlich die billigsten Anbieter zu

beauftragen sind, würden zum einen die richterliche Freiheit

unzulässig einschränken, zum anderen enthalten solche

Listen in der Regel keine Kriterien zur fachlichen und persönlichen

Eignung des Übersetzers oder Dolmetschers, mit

der die gemäß Artikel 5 der EU-Richtlinie 2010/64 erforderliche

Qualität der zu erbringenden Leistungen sichergestellt

werden könnte. In Anbetracht der auch aktuell in

den Medien kolportierten Schwierigkeiten mit der Qualifikation

der eingesetzten Dolmetscher und Übersetzer führt

diese Praxis zu durch gerichtliche Überprüfungen notwendig

gewordenen höheren Kosten und verlängerten Verfahren,

die allein der Justiz angelastet werden und deren effektive

Arbeit erschweren.

§ 14 JVEG sollte daher in der derzeitigen Fassung gestrichen

oder insoweit geändert werden, dass die gesetzlichen

Stundensätze und Auslagenpauschalen in einer solchen

Vereinbarung nicht unterschritten werden dürfen.

Hinweis zum Autor

Dr. Thurid Chapman

ist staatlich geprüfte und öffentlich bestellte Dolmetscherin

und Übersetzerin für die englische Sprache,

Lehrbeauftragte an der Hochschule Anhalt sowie

Vizepräsidentin des Bundesverbands der Dolmetscher und

Übersetzer e.V. (BDÜ).

Dr. Thormann Wirtschaftsenglisch

Vertrags-Übersetzungen Dt. > Engl. und Engl. > Dt.

Mitglied im BDÜ, ATA, CIoL

www.wirtschaftsenglisch.eu

www.business-german.biz

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Juristische Übersetzungen –

Traductions juridiques

Heiko Sabatzki

.

.

.

Allgemein beeidigter Dolmetscher

und ermächtigter Übersetzer für

die französische Sprache bei den

Berliner Gerichten und Notaren,

Mitglied im BDÜ

Staatlich geprüfter Übersetzer

Französisch (Berlin)

Jurist

Maîtrise et licence en droit

(Strasbourg), LL.M. (Berlin)

Tel.: +49-30-20 16 92 82

Fax: +49-30-20 16 92 81

kontakt@sabatzki.eu

www.sabatzki.eu

Lehrter Str. 26a,10557 Berlin

F RANZÖSISCHER

FACHÜBERSETZUNGSDIENST

Cornelia Gratz-Landeck

Öffentlich bestellte und beeidigte

Übersetzerin für Französisch (BDÜ)

Zivil- und Strafrecht

Erb- und Familienrecht

Gewerblicher Rechtsschutz

Drachenseestr. 17

81373 München

mail@gratz-landeck.de

www.gratz-landeck.de

POLNISCH

Fachübersetzungen

Recht und Wirtschaft

Agnieszka Gryz-Männig (BDÜ)

LL.M. Eur. Integration

Öffentlich bestellte und

allgemein beeidigte

Dolmetscherin und Übersetzerin

+ 49 351 3744134

kontakt@vialingua.eu

www.vialingua.eu

Erfolgreich übersetzen lassen

Juristische Übersetzungen stellen besondere Anforderungen an ihren Übersetzer.

Doch auch der Auftraggeber kann bereits im Vorfeld einiges dafür tun, damit diese

Anforderungen erfolgreich gemeistert werden.

Die Auswahl des Übersetzers

Der Beruf des Übersetzers ist im Gegensatz zu anderen Berufen nicht geschützt. Für juris tische

Übersetzer gibt es aber zumindest die Ermächtigung, deren Erteilung zwar in den verschiedenen

Bundesländern bisher nicht ganz einheitlich geregelt ist, die aber zumindest eine gewisse fachliche

Eignung voraussetzt. Zwar wird der Übersetzer in den seltensten Fällen ein abgeschlossenes Jurastudium

vorweisen können (was auch nicht unbedingt erforderlich ist, denn seine Aufgabe ist die

Übersetzung, nicht die Anpassung an das andere Rechtssystem), doch als juristischer Fachübersetzer

wird er über einschlägige Kenntnisse verfügen, die für diese Übersetzungen unerlässlich sind. Für

Auftraggeber ist es daher hilfreich, erst einmal einen kürzeren Text in die eigene Muttersprache übersetzen

zu lassen: Als Jurist werden Sie hier sehr schnell die Spreu vom Weizen trennen können.

Ausreichend Zeit

Der nächste wichtige, ja vielleicht fast wichtigste Punkt ist die Zeit. Eine Übersetzung schreibt sich

nicht von selbst und auch erfahrene juristische Übersetzer müssen recherchieren. Übersetzen ist

nicht „abtippen in die andere Sprache“. Als Faustregel kann man davon ausgehen, dass ein erfahrener

juristischer Übersetzer durchschnittlich maximal 10 Normseiten pro Tag übersetzen kann – und

möglicherweise auch noch andere Aufträge zu bearbeiten hat. Das sind am Tag ungefähr 15.000 Zeichen,

einschließlich Leerzeichen. Geben Sie zusätzlich noch einen oder zwei Tage Puffer, dann haben

Sie einen Zeitrahmen, der annähernd realistisch ist und eine sorgfältige Übersetzung ermöglicht.

Weniger Zeit bedeutet möglicherweise weniger Sorgfalt – die ein seriöser Übersetzer gewiss nicht

bieten möchte – oder erfordert den Einsatz mehrerer Übersetzer für einen Text. Damit wiederum

erhöht sich die Gefahr von Inkonsistenzen und Fehlern, sodass diese Arbeitsweise eher für Texte

geeignet ist, bei denen es vorläufig erst einmal darauf ankommt, nur den groben Inhalt zu kennen.

Und damit kommen wir auch schon zum nächsten Punkt:

Fertige Texte übersetzen lassen

Lassen Sie erst den fertigen Text übersetzen. Natürlich ist es möglich – insbesondere bei einem engen

Zeitrahmen – bereits den ersten Entwurf übersetzen zu lassen und später dann die endgültige Fas­

Beilagenhinweis

Mit dieser Ausgabe

verbreiten wir folgende

Beilage:

– BDÜ Weiterbildungsund

Fachverlagsgesellschaft

– Verlag C.H.BECK

Wir bitten unsere Leser um

Beachtung!


NJW-Anzeigenschwerpunkt

Dolmetscher und Übersetzer

NJW 17/21

Professionelle Dienstleistungen für Juristen

Erscheintermin: 15.04.2021

Anzeigenschluss: 18.03.2021

Herstellung: Tel. (089) 3 81 89-609, anzeigen@beck.de

Christina Stauber

Lassen Sie

sich beraten!

Telefon: (089) 3 81 89-681

E-Mail: christina.stauber@beck.de

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Übersetzens von juristischen Fach texten.

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sung. Allerdings wird das mit deutlich höheren Kosten verbunden

sein, denn die Überarbeitung ist meist aufwändiger als eine

direkte Übersetzung und wird folglich in den meisten Fällen mit

einem Zuschlag oder zusätzlichem Stundenaufwand berechnet.

Vor allem aber sollte die Überarbeitung unbedingt durch den

ursprünglichen Übersetzer erfolgen, denn dieser kennt den Text

nun bereits und wird hier sehr viel effizienter arbeiten.

Sollten Sie den zu übersetzenden Text selbst verfassen, dann ist es

hilfreich, wenn Sie die folgenden Punkte beachten:

– Lockere Seitenfüllung: Bescheinigte/beglaubigte Übersetzungen

müssen das Originallayout bestmöglich nachbilden, sind aber

oft länger als der Ausgangstext. Hier ist es hilfreich, wenn die

Seiten genug Spielraum lassen.

– Beachten Sie die Regeln für gut redigierte Texte, vermeiden Sie

umfangreiche Schachtelsätze, unklare Bezüge und Abkürzungen.

Genaue Anweisungen

Hilfreich ist es, wenn der Übersetzer den Kontext und die Zielgruppe

seines Auftrags kennt. Daher sollten Sie ihm bereits bei

der Bitte um ein Angebot die folgenden Informationen mitgeben:

– Zielgruppe des Textes (Anwälte, Gericht, gegnerische Partei usw.)

– Zweck des Textes (Gefälligkeitsübersetzung, Arbeitsübersetzung

bspw. zur Anpassung an das Rechtssystem der Zielsprache oder

als Verhandlungsgrundlage, Vorlage vor Gericht, muss die

Übersetzung bescheinigt/beglaubigt werden? usw.)

– Genaue Zielsprache (amerikanisches oder britisches Englisch,

schweizerisches oder deutsches Deutsch, belgisches, luxemburgisches,

kanadisches oder französisches Französisch usw.)

– Geltendes Recht (auch wenn der Übersetzer keinerlei Anpassungen

an ein anderes Rechtssystem vornehmen kann und darf,

so ist es für ihn doch wichtig zu wissen, welchem Rechtssystem

der fertige Text unterworfen sein soll. Dies hat nicht nur Auswirkungen

auf die verwendete Terminologie sondern auch auf

mögliche Anmerkungen usw.)

– Erwünschtes bzw. spätestes mögliches Lieferdatum

Im Anschluss an die Auftragserteilung ist es dann hilfreich, wenn

Sie ihrem Übersetzer nicht nur einen Ansprechpartner für Rückfragen

nennen, sondern auch eine Liste der ggfs. im Text verwendeten

Abkürzungen und ihrer Bedeutung vorlegen. Außerdem ist

es ratsam, ihm alle im Rahmen dieses Projektes bereits übersetzten

Texte in beiden Sprachfassungen zur Verfügung zu stellen.

Nutzen Sie die Übersetzung für Ihren eigenen

Text

Ohne irgendwen desillusionieren zu wollen, ist davon auszugehen,

dass niemand den zu übersetzenden Text so sorgfältig lesen wird

wie der Übersetzer. Ihm werden daher auch sprachliche Unstimmigkeiten,

Tippfehler, Unklarheiten oder Widersprüche auffallen,

die ansonsten wahrscheinlich niemand bemerken wird – außer

vielleicht im Streitfall. Auftraggeber, die ihren Übersetzer dazu

ermuntern, ihnen diese Punkte mitzuteilen, nutzen damit die

Gelegenheit, ihren eigenen Text nochmals zu verbessern und zu

optimieren.

Und ganz zum Schluss: Geben Sie Ihrem Übersetzer Feedback.

Dazu gehört Lob ebenso wie mögliche Kritik. Damit legen Sie

die Basis für eine langfristige und vertrauensvolle, für beide Seiten

zufriedenstellende und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Hinweis zur Autorin:

Andrea Alvermann

ist staatlich anerkannte, allgemein

ermächtigte Übersetzerin. Nach ihrem

Studium in Frankreich arbeitete sie

u.a. an den Gerichten von Nîmes und

Montpellier sowie in einer Anwaltskanzlei

in Frankreich. Seit 1996 ist Andrea Alvermann freiberufliche

Übersetzerin und Dozentin mit Schwerpunkt auf juristischen

Übersetzungen für Französisch – Deutsch und Deutsch –

Französisch.

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Billig, fremd, regelmäßig, sich einlassen – „falsche

Freunde“ in der Rechtsterminologie, die Dolmetscher

und Übersetzer kennen sollten

Die Fachsprache des Rechts ist für Nicht-Juristen voller

Fallen. Daher sind für Dolmetscher und Übersetzer, die

im Justizwesen eingesetzt werden, spezielle Schulungen

essentiell. Aber ist es nicht ein hoffnungsloses Unterfangen,

Nicht-Juristen, also Dolmetschern und Übersetzern, die Fachsprache

von Juristen beizubringen? Immerhin haben Juristen viele

Jahre studiert, um sich in der Rechtssprache zurechtzufinden.

Aber bei dem Unterfangen geht es ja nur um die Sprache. Den

Dolmetschern und Übersetzern werden nicht Schemata beigebracht,

nicht der Unterschied zwischen Verfügungs- und Verpflichtungsgeschäft,

äußerem und innerem Tatbestand, nicht

der juristische Gutachtenstil usw. Ja, es wäre ein hoffnungsloses

Unterfangen, Nichtjuristen diesen Teil der Studieninhalte erst

beibringen zu müssen. Daher ist eine andere Herangehensweise

sinnvoll; eine, die Nichtjuristen nicht überfordert und ihnen

nichts zu vermitteln versucht, was weiterhin den Juristen mit ihrer

fundierten Ausbildung vorbehalten bleiben sollte.

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Es gibt definierte Wörter, die auch in der Umgangssprache

verwendet werden, dort jedoch eine andere Bedeutung haben.

Und es gibt Wörter, deren Bedeutung sich so mancher intuitiv

erschließen zu können zutraut; so mancher liegt dann aber mit

seiner Vermutung falsch – und produziert beim Dolmetschen

einen faktisch falschen Satz, was schlimme Folgen haben kann.

Hier einige Beispiele:

„Billig“ ist in der Rechtssprache nicht das Gegenteil von „teuer“,

und „fremd“ betrifft das Eigentum von jemand anderem. In Sätzen

wie „Kommunale Wahlbeamte sind wie auch Bürgermeister

regelmäßig Beamte auf Zeit.“ und „Eine Willenserklärung ist regelmäßig

empfangsbedürftig, ausnahmsweise aber nicht.“ mutet

„regelmäßig“ den Nicht-Juristen seltsam an. Spätestens hier stutzt

ein/e aufmerksame/r DolmetscherIn oder ÜbersetzerIn zumindest,

sofern er/sie die Bedeutung von „regelmäßig“ in einer guten

„Rechtssprache“-Schulung nicht gelernt hat. Wenn jemand bereit

ist, „sich einzulassen“, will er nicht beim Pferdestehlen mitmachen.

Zum „Auskehren“ braucht man keinen Besen. „Anwachsungen“

gibt es in Sätzen wie „Sollte einer der eingesetzten Erben

ohne Hinterlassung von Abkömmlingen weg fallen, dann soll dessen

Anteil den weiteren der im folgenden Kapitel aufgeführten

eingesetzten Miterben im Verhältnis ihrer jeweiligen Anteile anwachsen.“

Wer meint, das Adjektiv „geeignet“ sei für positive

Effekte zu verwenden, den befremdet der Satz „Diese Inhalte sind

geeignet, Kinder oder Jugendliche sittlich zu gefährden.“; die

Bedeutung von „gemein“ in der Rechtssprache wird oft nicht verstanden,

weil die vertraute Bedeutung „fies“ auch bei der Erklärung

passt, eine Bombe sei „gemeingefährlich“; auch das Lexem

„Gemeinkosten“ ist nicht hilfreich; besser funktioniert die Erklärung

über „Gemeinde“ und „gemeinnützig“. Und bei „unbedingt“

in dem Satz „Diese unbedingt erklärte Auflassung enthält

keine Bewilligung zur Eigentumsumschreibung.“ muss der/die

DolmetscherIn bzw. der/die ÜbersetzerIn einen Moment überlegen,

bis klar wird, dass es keine Bedingungen gibt. Bei dem Satz

„Dem Verletzten standen die für einen Besichtigungsantrag notwendigen

Informationen über eine mögliche Handlung nach

§ 17 UWG zur Verfügung.“ floss kein Blut, sondern die Rechte

von jemandem wurden verletzt. Der „Verkehrs kreis“ ist etwas

ganz anderes als der „Kreisverkehr“. Bei dem Lexem „Vortrag“

sollte der/die GerichtsdolmetscherIn bzw. der/die ÜbersetzerIn

sich möglichst nicht eine Rede, eine Vorlesung, etwas mündlich

(!) Vorgetragenes vorstellen, auch nicht den „Verlustvortrag“ aus

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der Finanzbuchhaltung. Und er/sie sollte auch nicht – wie typischerweise

Autoren - an das „Vortragsrecht“ bzw. an das Verwertungsrecht

eines Urhebers eines Sprachwerks denken. All diese

Bedeutungen von „Vortrag“ passen nicht bei diesem Satz: „Der

Kläger verlangt vom Beklagten die Rückzahlung von Beträgen,

die er dem Beklagten gemäß seinem Vortrag darlehensweise überlassen

hat.“ „Aktenkundig“ bedeutet nicht, dass ein Jurist die

Akten gelesen hat, „Heimtücke“ muss nicht zuhause stattfinden,

eine „Fahrnis“ muss keine Räder oder Rollen zum Fahren haben,

und in einem „Nachlassverfahren“ wird nicht über Rabatte entschieden.

Jedoch auch die Syntax der Rechtssprache ist speziell. Sie enthält

viele Linksattributionen, welche für die eindeutige Zuordnung

von Attributen bzw. Definitionen zu einem Bezugssubstantiv das

Mittel der Wahl sind. Nehmen wir an, es geht um folgenden Satz:

„Er kontaktierte die Freundin seiner in Berlin gemeldeten Schwester.“

Verwandelt man die Linksattribution in einen Relativsatz,

so lautet der Satz wie folgt: „Er kontaktierte die Freundin seiner

Schwester, die in Berlin gemeldet ist.“ Nun ist der Inhalt aber

nicht mehr eindeutig, denn es kann auch gemeint sein, dass die

Freundin in Berlin gemeldet ist. Bestimmte Inhalte und auch Satzstrukturen

dürfen eben nicht verändert werden. Wohlmeinende

Linguisten beschweren sich gern über die in der Rechtssprache so

typische Linksattribution. Oft ist jedoch nur eine Konstruktion

mit einer Linksattribution (statt mit einem Relativsatz) eindeutig,

eine Konstruktion mit einem Relativsatz hingegen nicht.

Die Regel des „deutschen Vertragspräsens“ ist besonders wichtig

für Übersetzer. In anderen Sprachen gibt es für Verträge andere

sprachliche Regeln; im Englischen beispielsweise ist das Modalverb

„shall“ das Mittel der Wahl, um eine Verpflichtung auszudrücken,

und darum geht es ja in Verträgen: um Verpflichtungen.

In der deutschen Vertragssprache verwendet man dagegen das

einfache Präsens. Man sagt bzw. schreibt also nicht: „Der Lieferant/Mieter/Dienstleister

muss XY tun“, sondern einfach: „Der

Lieferant/Mieter/Dienstleister tut XY.“

Dieser Beitrag soll zum einen den juristisch ausgebildeten Nutzern

der Fachterminologie einmal mehr bewusst machen, wie leicht es

bei der Kommunikation mit Nicht-Juristen zu Missverständnissen

kommen kann. Zum anderen soll er Nicht-Juristen, die – beispielsweise

als angehende Gerichtsdolmetscher und Urkundenübersetzer

– mit dieser Fachterminologie zu tun haben werden,

die Stolpersteine deutlich machen. Weiterhin soll er als Plädoyer

dienen für die in den letzten Jahren in den meisten Bundesländern

Deutschlands eingeführte Vorschrift für angehende Gerichtsdolmetscher

und Urkundenübersetzer, Kenntnisse in Rechtssprache

nachzuweisen, d. h. an entsprechenden Seminaren bzw. – speziell

in Zeiten, in denen es Virenübertragungen zu vermeiden gilt –

Webinaren teilzunehmen und eine Prüfung abzulegen.

Hinweis zur Autorin:

Dr. Isabelle Thormann

ist Fachübersetzerin für Rechts- und

Wirtschafts-Englisch und (vom LG Hannover)

allgemein beeidigte Dolmetscherin

und ermächtigte Übersetzerin. Sie hat

einen Lehrauftrag für Rechtssprache für

Germanistik-Studierende an der TU Braunschweig und mit

ihrer Ko-Autorin J. Hausbrandt, Rechtsanwältin und Notarin,

ein Lehrbuch „Rechtssprache“ verfasst; die beiden bieten seit

2011 Seminare und Webinare in Rechtssprache an.

Adelheid Schöneich

Konferenzdolmetscherin - Fachübersetzerin - AIIC - BDÜ - VKD

Englisch - Deutsch

Allescherstr. 28 A Telefon: + 49 89 79893872

D-81479 München E-Mail: a.schoeneich@aiic.net

www.conference-services.eu

Sabine Reichert

Grimmelshausenstr. 7

15827 Blankenfelde (bei Berlin)

T +49 3379 370 322

info@recht-uebersetzt.de

www.recht-uebersetzt.de

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Andrea Alvermann

staatlich anerkannte Übersetzerin

Licenciée ès Lettres

Juristische Fachübersetzungen

allgemein ermächtigte Übersetzerin für die französische Sprache

BDÜ DFJ SFT VdÜ

Deutsch > Französisch Französisch > Deutsch

Friedrich-Wilhelm-Straße 28 Tel.: +49 211 29 14 94 40

40625 Düsseldorf Fax: +49 211 29 14 94 41

www.alvermann-uebersetzungen.de Mobil: +49 171 38 36 128

www.franzoesischuebersetzungen.de email@alvermann-uebersetzungen.de

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Juristische Fachübersetzungen – worauf kommt

es an?

Für die Erschließung neuer Märkte ist sprachliches

Verständnis das A und O. Unternehmen, die sich international

ausrichten wollen, benötigen daher fachliche

Unterstützung. Ob Logistikbranche, Energiewirtschaft,

Pharma- oder Rechtsbranche: Der Bedarf an sprachlichen

Dienstleistungen ist überall vorhanden.

Blickt man speziell auf die Anforderungen von Anwälten,

Rechtsabteilungen, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern,

Gerichten und Behörden, so fällt auf, dass diese oft schnelle

Unterstützung u. a. bei der Übersetzung von Schriftsätzen,

Prüfungsberichten, Gutachten, Patentunterlagen, Verträgen,

Gerichtsurteilen oder anderen offiziellen Dokumenten benötigen.

Um trotz Eilauftrag qualitativ hochwertige und professionelle

Ergebnisse zu erzielen, müssen vielerlei Aspekte berücksichtigt

werden. So ist es unter anderem entscheidend, über die

Kenntnisse der spezifischen Rechtsinstitute in den jeweiligen

Rechtsbereichen zu verfügen und hierfür eine entsprechende

Umschreibung oder Formulierung in der Zielsprache zu erarbeiten

(z. B. die Consideration – vertragliche Gegenleistung).

Welche Kriterien muss eine juristische Fachübersetzung

erfüllen?

Richtlinie 2010/64 EU:

„... Dolmetschleistungen müssen

eine für die Gewährleistung des Verfahrens

ausreichende Qualität aufweisen ...“

Experten für juristische Übersetzungen oder

kompetentes Dolmetschen im Justizwesen gesucht?

In der Online-Datenbank des BDÜ werden Sie fündig:

Über 4 000 Rechtsübersetzer sowie knapp 2 000 Justizdolmetscher

für über 70 Sprachen stehen für Sie bereit.

Neben exzellenten Kenntnissen der Ausgangs- und Zielsprache

ist gerade im Rechtsbereich fundiertes Fachwissen über die

rechtlichen Vorgaben unabdingbar. Die Fachübersetzer müssen

die Terminologie der Zielsprache, üblicherweise ihre Muttersprache,

genau kennen, damit in der Übersetzung der rechtliche

Kontext adäquat wiedergegeben wird. Darüber hinaus

müssen sie rechtliche Formalitäten einhalten und ggf. mandatsspezifische

Terminologie berücksichtigen. Hierbei ist eine

äußerst sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise gefragt,

die weit über eine rein sprachliche Qualifikation hinausgeht.

Zusätzlich benötigen viele Übersetzungen im juristischen

Bereich eine Beglaubigung von einem vereidigten Übersetzer

oder ein so genanntes Translator‘s Certificate.

Technische Unterstützung für konsistente

Übersetzungen

Moderne Übersetzungssoftware wie Translation-Memory-

Systeme erleichtern den Umgang mit umfangreichen Projekten

und gehören mittlerweile zum Alltag eines Übersetzers dazu,

denn der Einsatz neuester Technologien spielt auch für die

Übersetzungsbranche eine immer wichtigere Rolle.

So bietet sich bei juristischen Fachübersetzungen die Anlage

von Terminologiedatenbanken an, innerhalb derer die gewünschte

Terminologie fachgebiets- sowie mandatsspezifisch

zusammengetragen werden kann. Wird diese von den Übersetzern

eingesetzt, kann die Konsistenz der Fachbegriffe garantiert

werden. Zudem stellt deren Nutzung eine deutliche Zeitersparnis

dar, da jederzeit auf die Datenbanken zugegriffen

werden kann und bereits festgelegte Terminologie nicht mehr

mühsam recherchiert werden muss.

Einen weiteren wichtigen Aspekt der Qualitätssicherung stellt

der Einsatz von Translation Memories dar, in denen jede

Übersetzung gespeichert wird. Dadurch kann auf ganze

Textsegmente von bereits angefertigten Übersetzungen zugegriffen

werden, sodass sich wiederholende Textpassagen

wiederverwendet werden können. Dies ermöglicht einen

optimierten Übersetzungsprozess samt stilistischer und terminologischer

Konsistenz, die durch die zusätzliche Einbindung

einer Terminologiedatenbank weiter optimiert werden

kann.

Bei Bedarf können bereits bestehende Übersetzungen mittels

Alignment in ein Translation-Memory-System umgewandelt

werden. So stehen diese nicht nur für die gewünschte Überset-

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zung als Referenz zur Verfügung, sondern erlauben auch den

kurzfristigen Aufbau einer umfangreichen Translation-Memory-Datenbank

für kommende Übersetzungsprojekte.

Einsatz maschineller Übersetzung bei sehr eiligen

Aufträgen

Bei Bedarf und besonders eiligen, unter Umständen umfangreichen

Übersetzungsaufträgen, kann maschinelle Übersetzung

zur schnelleren Umsetzung gezielt eingesetzt werden. Hierbei

kommt es darauf an, eine professionelle Machine-Translation-Lösung

einzusetzen und nicht von einer öffentlichen Machine-Translation-Plattform

Gebrauch zu machen. Denn diese

können zum einen nicht auf die individuellen Bedürfnisse der

Kunden zugeschnitten werden, da ihnen keine spezifischen

Regeln antrainiert werden können, und zum anderen kann

hier keine Datensicherheit garantiert werden. Beim Einsatz

hochentwickelter Übersetzungstools sind die Ergebnisse hingegen

wesentlich besser und die Daten sind zu keinem Zeitpunkt

für Drittparteien zugänglich, was vor allem bei juristischen

Fachtexten aus Datenschutzgründen von besonders hoher

Bedeutung ist.

Neben diesen Faktoren können Expressübersetzungen durch

den Einsatz maschineller Übersetzungssoftware zudem deutlich

schneller gegenüber dem klassischen Übersetzungsverfahren

umgesetzt werden. Um dennoch ein rechtlich und

sprachlich einwandfreies Ergebnis zu erzielen, wird im

Anschluss an die maschinelle Übersetzung ein Post Editing

durch einen juristischen Fachübersetzer vorgenommen, bei

dem der automatisch generierte Zieltext bearbeitet wird. Dies

ist gerade bei fachbezogenen Texten wichtig, damit Zusammenhänge

korrekt wiedergegeben und die gewünschte Fachterminologie

berücksichtigt werden kann. Mandatsspezifische

Terminologie kann auch in diesem Schritt mittels Translation-

Memory-System eingebunden werden und so die gewünschte

Konsistenz gewährleisten. Auf lange Sicht kann maschinellen

Übersetzungssystemen Fachterminologie antrainiert werden,

sodass bei künftigen Projekten darauf zugegriffen werden

kann.

Fazit

Die fachliche Expertise und der Einsatz professioneller Übersetzer,

die über die notwendige Erfahrung verfügen, sind für

die Sicherung der Qualität unabdingbar. Die Vielzahl übersetzungsunterstützender

Tools hilft diesen, den Übersetzungsprozess

zu optimieren und Wünsche sowie Anforderungen an

Fachübersetzungen bestmöglich, zeitlich effizient und kostensparend

umzusetzen.

Hinweis zur Autorin:

Jessica Tosstorff

ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

in der KERN AG, Sprachendienste

zuständig.

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