Witten - Stadtmagazin

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Edle Fassungen mit Vogelfedern von Brenz été

gesehen bei Stockum Optik

Power auf den Schnitt der 50er und auffällige

Hüte im nostalgischen ›New Look‹.

Der Gegenentwurf zur Hippie-Mode ist

der minimalistische Look: geradlinig, reduziert,

ohne verspielte Details.

Fake-Fur für kalte Tage

Wir mögen es flauschig, erst recht, wenn

die Tage kälter und die Nächte kürzer

werden! Ein absoluter Dauerbrenner, der

auch in der Herbst- und Wintersaison

2011/2012 im wahrsten Sinne des Wortes

wieder zum Tragen kommt, heißt ›Fake

Fur‹. Ob als kurzes Jäckchen, Weste oder

Wintermantel – keine Dame, die ›unbepelzt‹

das Haus verlässt. Dabei unterscheiden

sich die mittlerweile qualitativ

hochwertigen Kunstpelze allein preislich

vom sehr teuren und ethisch umstrittenen

Echtpelz.

Vom Fetisch zum Massentrend

Trend-Thema Nummer Drei: Leder- und

Lederimitat. Was noch bis vor wenigen

Jahren bestimmten Szenen vorbehalten

war, hat den Weg über London und Paris

bis in unsere Kleiderschränke geschafft:

Lederröcke, Lederoberteile, Lederhosen,

Lederkleider, Leder-Accessoires – nicht

nur im klassischen Schwarz, sondern in

den verschiedensten Farben … Umweltbewusste

Mode-Fans setzen wie beim Pelz

auf die günstigeren, dabei qualitativ und

optisch keineswegs schlechteren Imitate.

Mehr Transparenz

Das vierte große Thema lautet Transparenz.

Weniger ist mehr, und das gilt nicht

nur für Blusen und Tops, sondern auch

für Hosen und Kleider. Wunderbar wirkt

transparente Kleidung in Verbindung mit

Strick oder Tweed, weil sie diesen eher

groben, schweren Stoffen etwas Luftiges,

Verspieltes gibt. Strick bekommen wir im

Herbst in verschiedenen Ausführungen

von schmal über grob genadelt bis oversized

zu Gesicht.

Farbe bekennen

Auch farblich hält die Herbst-Winter-Saison

einiges parat. Denn hier können wir

zwischen auffälligen Hinguckern und

klassischer Zurückhaltung wählen. Hell

strahlende Töne wie Gelb, Rot oder Violett

kontrastieren mit dunklem Petrol

und der zeitlosen Kombi Beige-Grau, mit

der man eigentlich nichts falsch machen

kann. Auch warme Gewürzfarben und gedeckte

Erdtöne spielen farblich eine große

Rolle. Schwarz und Weiß sind als typische

Winterfarben natürlich ebenfalls mit von

der Partie.

Newcomer: Orange und Blau

Die Newcomer des Winters sind Orange

und Blau. Beide betreten die Modebühne

in zahlreichen Abstufungen und werden

gerne mit klassischen Farben wie

Schwarz, Grau und Braun kombiniert.

Das sommerliche Türkisblau wird zur

kalten Jahreszeit durch dunkles Petrol

abgelöst: wirkt winterlich und besonders

edel bei blasser Haut.

Leuchtfeuer gegen Winterblues

Rot ist der Klassiker unter den Winterfarben.

Und so darf es auch in diesem Jahr

nicht fehlen. Kräftige satte Rottöne machen

Lust auf Feiertage und wirken wie

ein Leuchtfeuer gegen den Winterblues!

Todschick: das rote Kleid! Allerdings

muss sich die Trägerin bewusst machen,

dass sie alle Blicke auf sich ziehen wird

und dementsprechend selbstbewusst auftreten

sollte! Eine dezente Variante ist

dunkles Violett: nicht weniger weiblich,

aber – vor allem kombiniert mit Schwarz

– mindestens genauso beeindruckend.

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