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„Bring Farbe in dein Leben!“ Gelungene Abschlussfeier der Mittelschule Allersberg

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Allersberg – Mit einer gelungenen und stilvollen Abschlussfeier

verabschiedete die Mittelschule Allersberg die Absolventen der

Klassen 9aG und 10M aus dem Schuldienst. „Bring Farbe in dein

Leben!“, lautete das Motto, das sich wie ein roter Faden durch die

Veranstaltung in der TSV-Rothseehalle zog.

Zur Einstimmung trug ein Trio, bestehend aus der Lehramtsanwärterin Heike

Pradelt sowie den Schülerinnen Christina Bousella und Jana Streichert, ein

dreistimmiges Lied aus Indien vor.

Pfarrerin Martina Strauß stellte ihren geistlichen Impuls unter das Motto: Bring

Farbe in dein Leben! „Ich wünsche euch, dass ihr jeden Tag erfahrt: Es lohnt sich,

zu leben“, sagte die Pfarrerin und überreichte jedem entlassenen Schüler ein

Bohnensäckchen. Jede Bohne soll an ein positives Erlebnis am Tag erinnern.

„Die letzten Wochen waren nicht ganz einfach für euch“, wandte sich Schulleiter

Christian Funk an die Absolventen. Auch er griff das Motto „Bring

Farbe in dein Leben!“ auf. „Farbe muntert auf, bringt Energie“, sagte der

Schulleiter und stellte die symbolische Bedeutung der Farben gelb, blau und

schwarz heraus, aus denen das kunstvolle Logo der Mittelschule Allersberg,

bestehend aus den Buchstaben „MSA“, entworfen wurde.

„Glaubt an euch und eure Fähigkeiten!“, appellierte Rektor Funk an die

Abschlussschüler. „Nutzt eure Fähigkeiten, seid zufrieden, freut euch über

Harmonie, erkennt auch das Dunkle in eurem Leben, nehmt die Hilfe eurer

Eltern an und denkt an unser MSA-Logo!“

Schulleiter Funk stellte die weitere Zukunft der entlassenen Schüler vor: Drei

Schüler besuchen die M10 im nächsten Jahr, 22 Schüler beginnen eine Ausbildung,

drei Schüler sind noch ohne Ausbildung, drei Schüler gehen auf die

Fachoberschule und drei besuchen ein freiwilliges soziales Jahr.

25 Schülerinnen und Schüler der beiden neunten Klassen nahmen an den

Prüfungen zum qualifizierenden Mittelschulabschluss teil, davon bestanden

21 die Anforderungen. „Das entspricht 84 Prozent und das sind starke Leistungen.“,

freute sich Christian Funk. „Von den 20 M-10- Schülern haben 18

bestanden, das ist eine 90-Prozent-Quote.“

Nach der Zeugnisüberreichung ehrte Rektor Funk die Schulbesten. Von der

Klasse 9aG wurden Oliver Schroll (Note 2,0), Eric Mayer (2,2) sowie Can

Okcu (2,3) und Adrian Leisgang (2,3) mit einem Büchergutschein geehrt. Von

der Klasse M10 wurden Martina Harrer (1,22), Lara Haunfelder (2,11), Laura

Lehner (2,11) und Diana Haunfelder (2,11) ausgezeichnet.

„Ich bin dankbar, dass die Gemeinde wieder mehr Gewicht auf Bildung legt“,

sagte Thomas Rufflar, der Elternsprecher der M 10. Er dankte dem Kollegium

der Mittelschule „für Blut, Schweiß und Tränen“ und lobte die Lehrer, wie sie

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Dienstag bis Freitag: 10:00 bis 14:00 Uhr

Samstag: 9:00 bis 15:00 Uhr, Montags geschlossen

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den Kindern zur Seite gestanden hätten. Rufflars Dank galt auch dem Schulleiter

„für dessen offene Art und Spontanität“. Die Prüfungen seien nicht die

letzten, prognostizierte der Elternsprecher. Beruflich sei man oft gezwungen,

sich auf Neues einzustellen. „Ihr habt einen großen Grundstein gelegt für

euer Arbeitsleben.“, machte er den Absolventen ein großes Kompliment. „Ihr

habt bewiesen, dass ihr es könnt.“

Auch die Klassensprecher der beiden Abschlussklassen traten ans Mikrofon.

„Wir haben die Abschlussprüfungen erfolgreich geschafft und unsere Schulzeit

endet heute“, erklärten Maurice Hahnel und Finnian Findeis von der

Klasse 9 aG. „Die Lehrer haben sich redlich bemüht, uns etwas beizubringen,

wir fühlen uns gut gewappnet.“

„Mit dem Abschluss endet unsere gemeinsame Zeit“, so die beiden Klassensprecher

weiter. „Jeder von uns wird seinen Weg gehen.“ Und: „Uns

stehen viele Möglichkeiten offen. Wir haben die Chance, unsere Wünsche und

Träume zu verwirklichen. Wir sehen uns wieder, keine Frage.“

Auch die beiden Klassensprecher der M10, Farzaneh Mohammadi und Denis

Gill, wandten sich an die Zuhörerinnen und Zuhörer. „Wir sind heilfroh, dass

wir die Prüfungen hinter uns haben“, erklärten sie. „Wir feiern gemeinsam

das Ende eines Lebensabschnittes und den Beginn einer neuen Zeit.“ „Wir

müssen uns selber gratulieren“, meinte Denis Gill humorvoll. „Wir haben es

geschafft, das ist unglaublich, ich bin echt stolz auf uns. Danke allen, die uns

ermutigt haben.“

„Wir erinnern uns vor allem an das Schöne, zum Beispiel an unsere Klassenfahrt

nach Edinburgh oder an die Weihnachtsfeier und die Faschingsfete“,

blickte Gill zurück. „Ich hoffe, dass wir unsere Stärken mit ins Leben nehmen

können.“ Man habe sich unterschiedliche Ziele gesetzt.

Klassensprecher Denis Gill dankte allen Lehrern, die sich gesorgt haben, dass

die Schüler den Abschluss schaffen: „Danke für die Ausdauer, mit der Sie uns

unterrichtet haben!“ Ein besonderes Lob erhielt Klassenlehrer Steffen Vogel,

dem die M10 ein eigenes Zeugnis überreichte.

Musikalisch umrahmte die Schulband unter der Leitung von Lehrer Wolfgang

Böhm die Abschlussfeier. Für ihre Beiträge erhielten die Mädchen viel

Applaus. Viel Beifall gab es auch für Lea Rohde von der 10M für ihren Solovortrag

am elektrischen Klavier. Mit einer witzigen Bilderpräsentation blickte

die 10M auf ihren Klassenausflug nach Edinburgh zurück.

Höhepunkt der Abschlussfeier war eine Tanzvorführung der Absolventen.

Tanzlehrerin Corinna Wettemann hatte in einem Tanzkurs mit den beiden

Klassen einige Tänze einstudiert. Mit ihren Vorführungen unterstrichen sie

eindrucksvoll das Motto des Abends: Bring Farbe in dein Leben!

Text und Fotos: Robert Unterburger

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Vorwort

des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ehe man sich versieht, ist die kurze fünfte Jahreszeit auch schon wieder vorbei.

Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen des Allersberger Faschings beigetragen

haben. Dem FaKo, den Hexen / Minihexen, den Zugteilnehmern, den

Organisatoren der vielfältigen Veranstaltungen und natürlich unseren Mitarbeitern

der Gemeinde.

Auch der Besuch unserer Freunde aus St. Céré anlässlich des Faschings zeigte

wieder einmal, wie tief verwurzelt und herzlich die Bande zwischen den

Menschen unserer Gemeinden sind.

Mit dem Ende des Faschings und dem Beginn der Fastenzeit kehrt aber

trotzdem keine Ruhe ein; vielmehr gehören die nächsten Wochen den Generalversammlungen

der Feuerwehren, den Jagdversammlungen und Mitgliederversammlungen

der Vereine.

Auch im Rathaus gibt es keinen Stillstand: zwei Stellen sind neu ausgeschrieben,

Mitarbeiter gehen in Elternzeit, andere kommen aus der Elternzeit zurück!

Im Marktgemeinderat konnten wir wieder eine Vielzahl von wichtigen und

sinnvollen Entscheidungen treffen, die Sie in den Zeitungen und im Mitteilungsblatt

nachlesen können.

Ich möchte Sie an dieser Stelle

noch einmal an den vor einiger Zeit

veröffentlichten Aufruf in Sachen

Farbgestaltung Gilardihaus erinnern.

Mit einem Zettel in den Rathausbriefkasten,

einer E-Mail oder Facebook-

Nachricht können Sie Ihre Meinung kundtun und am Ende durchaus auch die

Entscheidung des Marktgemeinderats beeinflussen.

Nutzen Sie also die Möglichkeiten, sich zu informieren und am politischen

Leben in unserer Gemeinde zu beteiligen – ob durch Abgabe Ihrer Meinung

oder auch durch Besuch unserer Sitzungen des Rates oder der Ausschüsse.

Ihr Daniel Horndasch

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MARKT ALLERSBERG • MÄRZ 2018


Fassung v om 29.03.2019 hat in der Z eit v om 15.04.2019 bis 16 .05.2019 stattgefunden.

I n der Mark tratssitzung am 16 .09.2019 wurde die Abwä gung der eingegangenen

Stellungnahmen beschlossen. Den E ntwurf zum B ebauungsp lan mit integriertem

G rü nordnungsp lan G ewerbegebiet L 1 „ K lingert“ - 1. E rweiterung in der Fassung v om

06 .09.2019 wurde gebilligt. Die V erwaltung wurde beauftragt eine B eteiligung der B ehörden

und sonstiger Trä ger öffentlicher B elange sowie eine B eteiligung der Öffentlichk eit

durchzufü hren.

Aufgrund der E rgebnisse weiterer Abstimmungsgesp rä che und E inarbeitung der G utachten

sollte eine erneute B illigung des E ntwurfes zum B ebauungsp lan beschlossen werden.

B eschlu ss:

Der Mark tgemeinderat des Mark tes Allersberg nimmt K enntnis v on den Ä nderungen im

gebilligten E ntwurf zum B ebauungsp lan mit integriertem G rü nordnungsp lan G ewerbegebiet

L 1 „ K lingert“ 1. E rweiterung und billigt den neuen E ntwurf des B ebauungsp lans mit

integriertem G rü nordnungsp lan G ewerbegebiet L 1 „ K lingert“ 1. E rweiterung in der Fassung

v om 04.12.2019 und beauftragt die V erwaltung, die öffentliche Auslegung gemä ß

§ 3 Abs. 2 B auG B und die B eteiligung der B ehörden und sonstiger Trä ger öffentlicher

B elange gemä ß § 4 Abs. 2 B auG B mit dem E ntwurf v om 04.12.2019 durchzufü hren.

Abst immu n g:

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Sachv erhalt:

Der erste B ü rgermeister erlä utert den Sachv erhalt:

Der zweite B ü rgermeister Thomas Schönfeld hat mit Schreiben v om 09.12.2019 einen

Antrag nebst einem B eschlussv orschlag gestellt.

I n der Dezembersitzung lehnte der G emeinderat eine B eschlussfassung hierü ber ab und

v ertagte den Tagesordnungsp unk t auf die Februarsitzung mit der Maßgabe, dass bis dahin

ein ausgearbeiteter / k onk reter Antrag v orliegen solle.

Ferner wurde der W unsch geä ußert, dass sich die R egierung v on Mittelfrank en ü ber die

bereits v orliegenden Stellungnahmen hinaus auch ganz k onk ret zur Möglichk eit der

Ansiedlung einer Firma wie C hef C ulinar in W est I ( Sondergebiet L ogistik ) schriftlich ä ußern

solle.

Mit E -Mail v om 20.01.20 hat die R egierung in Abstimmung ihre immer so v ertretene

R echtsmeinung auch zum k onk reten E inzelfall „ C hef C ulinar“ weiter v ertreten und eine

Ansiedlung in W est I abgelehnt:

„Sehr geehrter Herr Langner,

bezüglich Ihrer Anfrage können wir Ihnen folgende Einschätzung mitteilen:

Der mit den vorliegenden Unterlagen dargelegte Betrieb des Unternehmens Chefs Culinar

wird nach Rücksprache mit dem StMWI aus landesplanerischer Sicht als ein allgemeiner

Gewerbebetrieb angesehen, da der Betrieb eine Mischung ZAUBERHAFTE

aus Produktion, Logistik,

Dienstleistung und Verwaltung darstellt. Damit ist für den

FENSTER

Betrieb eine

& TÜREN

der von Ihnen

angesprochenen Ausnahmen von Ziel 3.3 LEP Bayern (Logistik & produzierender Betrieb)

nicht einschlägig. Da das Plangebiet Allersberg West II bei Einhaltung der o.g. Vorgabe als

konform mit Ziel 3.3 LEP Bayern angesehen wird, kommen für eine Flächenausweisung zur

Ansiedlung des konkreten Betriebes nach h.E. keine weiteren Ausnahmen von Ziel 3.3 LEP

Bayern in Betracht.“

Diese Antwort wurde auch in der letzten Sitzung des G

Seite 12 der N iederschrift) bereits bek annt gegeben.

emeinderats v om 20.01.20 ( siehe

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Jeder 2. wird pflegebedürftig. Im Fall der Fälle sind Sie mit den starken

Allianz Pflegeleistungen und umfangreichen Assistance-Services

für sich und Ihre Angehörigen auf der sicheren Seite. Damit Pflegezeit

auch Lebenszeit bleibt.

Bernd Schroll

Generalvertretung der Allianz

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Marktrat Schöll fragt zum Sachstand Amphibiendurchgänge bei Reckenstetten.

1. Bürgermeister Horndasch informiert, dass der Markt Allersberg den Rechtsstreit

in Sachen Erdwärmesonden mit einer Tiefe von 100 m bzw. 55 m im

Baugebiet „Im Keinzel“ in erster Instanz beim Verwaltungsgericht verloren

hat. Eine Gefährdung der Wasserversorgung kann lt. Stellungnahme des

WWAs (= neutraler Gutachter des Beklagten) nicht nachgewiesen werden.

Über das Berufungsverfahren ist im Marktgemeinderat zu entscheiden. Für

künftige Baugebiete werden vorab Probebohrungen in Sachen Erdwärme

angeraten.

2. Bauanträge und Bauvoranfragen

2.1 Bauer Elfriede und Herbert, In der Windstube 8; Bauantrag

für die Vergrößerung einer Dachgaube

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im Bebauungsplan Nr. 12 „Südlich der

Freystädter Straße, von dessen Festsetzungen folgende Befreiungen benötigt

werden für:

• die abweichende Dachform (Schleppdach statt Satteldach)

• die abweichende Dachneigung mit 16° statt 30°-35° und

• die Überschreitung der maximal zulässigen Gaubenlänge mit 78 % statt 25 %

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen, das gemeindliche Einvernehmen zum

Bauantrag von Elfriede und Herbert Bauer für die Vergrößerung einer Dachgaube

auf dem Grundstück In der Windstube 9, Fl.-Nr. 409/22, Gemarkung

Allersberg mit den Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplanes

Nr. 12 „Südlich der Freystädter Straße“ für

• die abweichende Dachform (Schleppdach statt Satteldach)

• die abweichende Dachneigung mit 16° statt 30° - 35° und

• die Überschreitung der maximal zulässigen Gaubenlänge mit 78 % statt 25 %

zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

2.2 Riehl Josef, Reckenstetten 16; Verlängerung der

Baugenehmigung B-592/2008 für den Neubau einer Lagerhalle,

Fl.-Nr. 991, Gemarkung Ebenried

Sachverhalt:

TA Haußner gibt bekannt, dass die 2. Verlängerung des Bauantrages

B-592/2008 beantragt wird.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen, das gemeindliche Einvernehmen zum

Antrag von Josef Riehl für die 2. Verlängerung des genehmigten Bauantrages

B592/2008 für den Neubau einer Lagerhalle für Reifen und KFZ-Teile auf dem

Grundstück Reckenstetten Fl.-Nr. 991, Gemarkung Ebenried, um zwei Jahre

zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

LAN-Verkabelung – Umfang

• 41 Doppeldosen, verteilt auf vier Etagen

• 3 Verteilungen – EG, 1. OG, 2. OG

• ca. 2.600 m Kabel

• Verlegesysteme

• 1 zentraler Serverschrank

• Kosten geschätzt 46.137,23 € (brutto), zzgl. Honorar (derzeit keine Veränderung)

LAN-Verkabelung – Baubetrieb

• Zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll

• Decken sowieso geöffnet

• Technisch einwandfreie Lösung möglich

• Wirtschaftlicher Bauablauf

• Spätere Ausführung verursacht Mehrkosten

Rektor Funk teilt mit, dass lt. Kultusministerium im Jahr 2018 ein Konzept

bezüglich EDV vorgelegt werden soll, nachdem dem medialen Lernen immer

mehr Bedeutung zukommt. Bisher wird mit einer provisorischen notdürftigen

WLAN-Anbindung gearbeitet. Die WLAN-Anbindung in Schulen wird im

Hinblick auf den Strahlenschutz kritisch gesehen.

1. Bürgermeister Horndasch teilt auf Nachfrage mit, dass eine Förderung der

Maßnahme zurzeit nicht möglich ist, aber in Zukunft lt. politischen Ankündigungen

mit Fördermaßnahmen zu rechnen sei. Die Verkabelung macht jedoch

zum jetzigen Zeitpunkt im Rahmen der Brandschutzertüchtigung und den

dadurch bedingten geöffneten Decken Sinn – ein Abwarten bis zur Verabschiedung

etwaiger Förderprogrammen jedoch grundsätzlich nicht.

Die Fördersituation wird jedoch weiter beobachtet, bei Bedarf wird

entsprechend reagiert.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder nehmen Kenntnis von den Planungen zur LAN-

Verkabelung in der Mittelschule und beschließen, diese im Zuge der Brandschutzertüchtigung

mit Kosten in Höhe von rund 47.000,00 € brutto gemäß

Kostenberechnung des Büros conceptplan vom 19.01.2018 umzusetzen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

2.3 weitere Bauanträge und Bauvoranfragen

Es liegen keine weiteren Anträge vor.

3. Mittelschule Allersberg - Ausstattung Netzwerkverkabelung

Sachverhalt:

Zu diesem Tagesordnungspunkt sind Rektor Funk und Systembetreuer der

Mittelschule Herr Rauch anwesend.

TA Haußner gibt einen Überblick der geplanten Netzwerkverkabelung.

LAN-Verkabelung - Anlass

• Ortstermin in der Mittelschule am 20.11.2017

• Teilnehmer

Herr Funk, Herr Rauch, Herr Wagenknecht- Hirth, Herr Wenzl, Herr Haußner

• Netzwerkverkabelung im Zuge der Brandschutzertüchtigung

• Smartboards

• Geringer Teil der Klassenzimmer mit Netzwerkdosen ausgestattet

• Bedarf in Verwaltungsräumen (Behördennetz)

• Bedarf Markt Allersberg für Überwachung Technischer Anlagen (z.B.

Heizung, Lüftung etc.)

• Angebot der Firma Knaus vom 16.12.2016 i.H.v. rund 3.000,00 €

• Inhalt und Vorgaben für Angebot konnten nicht nachvollzogen werden –

scheinen zu gering

• Weiterer Termin mit Herrn Rauch

• Festlegung der Standorte für Netzwerkdosen

Weitergabe der Informationen an das Planungsbüro conceptplan, Regensburg

MÄRZ 2018 • MARKT ALLERSBERG

7


20

Die Marktgemeinde Allersberg gibt bekannt:

Am 05.03.2020 (14 Uhr) wurden von der Bürgerinitiative „für Fortschritt und Entwicklung“ (gegründet am 20.02.20) insgesamt

1356 Unterschriften für ein Bürgerbegehren eingereicht. Die Prüfung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens erfolgte innerhalb

eines Monats nach Abgabe der Unterschriften durch den Marktgemeinderat in der Sitzung vom 23.03.20. Der Gemeinderat hat

die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens beschlossen. Nachfolgend sehen Sie den Text der Begründung des Bürgerbegehrens, so

wie er den Unterschriften zugrunde lag, am 05.03.2020 eingereicht wurde und Grundlage der Prüfung der Zulässigkeit durch den

Gemeinderat war. Zum weiteren Ablauf siehe gesonderte Erläuterungen in diesem Mitteilungsblatt.

Bürgerbegehren der Bürgerinitiative für Fortschritt und Entwicklung in Allersberg

Mit meiner Unterschrift beantrage ich gemäß

Artikel 18a der Gemeindeordnung

für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung

– GO) die Durchführung eines Bürgerentscheides

zu folgender Frage:

Sind Sie dafür, dass der Markt Allersberg

die Bebauungsplanverfahren und Verfahren

zur Änderung des Flächennutzungsplanes

und Landschaftsplanes zur Ausweisung

der beiden Gebiete

„Sondergebiet Allersberg West I“ und

entgegen der bisherigen Beschlusslage

„Gewerbegebiet West II",

aber ansonsten entsprechend der bereits

vom Marktrat mehrheitlich getroffenen

Beschlüsse und Abwägungen fortsetzt?

Begründung:

Der Marktgemeinderat Allersberg hat seit

2010 mit großer Mehrheit Beschlüsse im

Zusammenhang mit der bereits seit Jahrzehnten

gewünschten gewerblichen Nutzung

im Bereich des Autobahnanschlusses

A9 Allersberg und des Regionalbahnhofes

gefasst und ausschließlich für diesen

Zweck alle benötigten Grundstücke in

kommunaler Hand erworben.

Alle Gewinne aus deren Entwicklung

kommen damit der Allgemeinheit

und den Allersberger Bürgern zugute.

Der Markt Allersberg verfolgt mit der Ausweisung

das Ziel, durch die Ansiedlung

von Betrieben mehr als 1000 sichere und

wohnortnahe Arbeitsplätze für unsere

Bürger zu schaffen, den Pendlerverkehr

zu verringern und Wirtschaftwachstum

für Allersberg und den Landkreis Roth zu

ermöglichen.

Die hierbei erzielten Einnahmen in Millionenhöhe

aus den Grundstücksverkäufen

werden dringendst benötigt zur:

• Verminderung der hohen Schuldenlast

• der dringenden Sanierung öffentlicher

Gebäude und Einrichtungen

Die zusätzlichen Einnahmen aus Einkommenssteuerbeteiligung,

Grundsteuer, Gewerbesteuer

und Beiträgen der Unternehmen

werden uns helfen, die bestehende

schlechte finanzielle Situation mit bestätigter

Haushaltsnotlage auf Dauer grundlegend

zu verbessern.

Zu den Gebieten ist aber eindeutig klarzustellen:

Sie liegen beide

• vollständig außerhalb von jeglichen

Landschaftsschutzgebieten

• vollständig außerhalb von Wasserschutzgebieten

• vollständig außerhalb von FFH-Gebieten

(Flora-Fauna-Habitat)

• und weit entfernt zum Naherholungsgebiet

„Rothsee“

Zum Schutz benachbarter Schutzgebiete

erfolgt die Planung in enger Abstimmung

mit den zuständigen Behörden (z.B. Wasserwirtschaftsamt

Nürnberg).

Jenseits der A9, dem Kernort und den

Ortsteilen, aber in bester Lage.

Durch den Autobahnanschluss und den

Regionalbahnhof wird die Belastung der

Bürger bestmöglich reduziert!

Etwaige Auswirkungen auf Mensch und

Natur durch die Gebietsausweisung werden

im Rahmen des baurechtlichen Verfahrens

von unabhängigen Fachbehörden

überprüft und nur genehmigt, wenn alle

gesetzlichen Vorgaben zum Schutz eingehalten

werden.

Darüber hinaus werden Maßnahmen vorgeschlagen,

die weit über die gesetzlich

vorgeschrieben hinausgehen: z.B. Dachbegrünungen

oder die Installation von

Photovoltaikanlagen auf allen dafür geeigneten

Gebäuden sowie der Ausschluss

von besonders belastenden/gefährdenden

Branchen bzw. Nutzungen (wie zum

Beispiel von Chemiefirmen).

Die Bürgerinitiative hat sich vorgenommen,

alle Bürger, die der gewerblichen

Entwicklung mit ca. 33 ha positiv gegenüberstehen,

zu erreichen und bittet Sie,

uns mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen,

damit im Sinne eines fortschrittlichen

Allersberg ein Bürgerentscheid

stattfinden kann.

Als Vertreter gemäß Artikel 18a Abs. 4 GO

werden benannt:

Norbert Reeg

Im Tiefen Weg 11, 90584 Allersberg

Rudolf Lauber

Ulmenstrasse 3, 90584 Allersberg

Norbert Rehm

Johannisstr. 1, 90584 Allersberg

Die Vertreter werden ermächtigt, zur Begründung

der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

Änderungen vorzunehmen soweit

diese nicht den Kern des Antrages

berühren sowie das Bürgerbegehren bis

zum Beginn der Versendung der Abstimmungsbenachrichtigungen

gemeinschaftlich

zurückzunehmen.

Allersberg, den 20.02.2020


21

Die Marktgemeinde Allersberg gibt bekannt:

Am 05.03.2020 (16:30 Uhr) wurden von der Bürgerinitiative „Lebenswertes Allersberg“ (gegründet am 01.10.19) insgesamt 1116

Unterschriften für ein Bürgerbegehren eingereicht. Die Prüfung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens erfolgte innerhalb eines

Monats nach Abgabe der Unterschriften durch den Marktgemeinderat in der Sitzung vom 23.03.20. Der Gemeinderat hat die

Zulässigkeit des Bürgerbegehrens beschlossen. Nachfolgend sehen Sie den Text der Begründung des Bürgerbegehrens, so wie

er den Unterschriften zugrunde lag, am 05.03.2020 eingereicht wurde und Grundlage der Prüfung der Zulässigkeit durch den

Gemeinderat war. Zum weiteren Ablauf siehe gesonderte Erläuterungen in diesem Mitteilungsblatt.

Bürgerbegehren „Ja zu einem chancenreichen und gewinnbringenden Gewerbegebiet“

Mit meiner Unterschrift beantrage ich gemäß

Artikel 18a der Gemeindeordnung

für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung

– GO) die Durchführung eines Bürgerentscheides

zu folgender Frage:

Sind Sie dafür, dass die Marktgemeinde

Allersberg die Planungen für die Industriegebiete

Allersberg West I und West

II“ wie folgt ändert:

• Vollständiger Verzicht auf das Industriegebiet

Allersberg West I“

und

• Entwicklung des Gebietes „Allersberg

West II“ als Gewerbegebiet und

Standort für die Ansiedlung vorwiegend

ortsansässiger Betriebe, zunächst

beschränkt bis zu maximal 8 Hektar

auf den Flächen gemäß dem nachfolgenden

Kartenausschnitt.

Begründung

1. Zwei Industriegebiete mit über 33 Hektar

wären überdimensioniert und zu groß

für Allersberg.

2. Industriegebiete haben zudem vielfach

außerordentlich negative Folgen für einen

Ort in der Größenordnung Allersbergs, z.B.

• enormer Anstieg des Verkehrs um täglich

mehr als 8.000 Verkehrsbewegungen,

• unverantwortlicher Eingriff in die Landschaft,

• Umweltbelastungen wie Staub, Lärm,

Abgase, die bei einem Industriegebiet

unvermeidlich sind,

• Eingriff und Belastung für Naturschutzzonen,

wie den nahegelegenen Rothsee.

3. Es entstehen keine oder nur wenig Arbeitsplätze

für die einheimische Bevölkerung,

da die über 1.000 Arbeitnehmer

(meist im Billiglohnsektor) aus ferner gelegenen

Gebieten oder anderen Staaten

nach Allersberg kommen. Für sie wäre zudem

kein Wohnraum vorhanden, so dass

Containersiedlungen zusätzlich geschaffen

werden müssten. Für die Ansiedlung lokaler

Interessenten des Mittelstandes wäre

kein Platz.

4. Gefährdung des Trinkwasserschutzgebietes,

das unmittelbar an „Allersberg

West I“ angrenzt und auch die Brunnbachgruppe

(und damit Allersberg und seine

Ortsteile) mit Trinkwasser beliefert.

5. Die mit der Erstellung der Industriegebiete

notwendigen Infrastrukturmaßnahmen

und Verkehrsanlagen belasten die

finanzielle Situation der Marktgemeinde.

Dauerhafte Mehreinnahmen durch Gewerbesteuer

und Einkommenssteuer werden

nicht fließen, denn

• international vernetzte Logistikfirmen,

wie z.B. Amazon, sind dafür bekannt,

dass sie ihren Gewinn „klein rechnen“,

so dass sie von der Gewerbesteuer

kaum erfasst werden; zudem ist der Sitz

solcher Firmen in der Regel nicht in Allersberg.

• Da die meisten Beschäftigten keine Allersberger

Bürger sein werden, kann

sich dies auch nicht positiv auf den Gemeindeanteil

an der Einkommenssteuer

auswirken.

6. Der Gemeinde soll es freistehen, für

kleinere und mittlere Unternehmen aus

dem Ort und der Region Bauflächen von

maximal 8 ha auf der oben dargestellten

Fläche auszuweisen. Dies ist eine für

die Entwicklung von Allersberg zunächst

sinnvolle Größenordnung, die auch noch

Raum für spätere Entwicklungen ermöglicht,

ohne Allersberg jetzt zu überfordern.

Als Vertreter gemäß Artikel 18a Abs.4 GO

werden benannt:

1. Decker Georg

Altenfelden 55, 90584 Allersberg I Stellvertreter:

Fiegl Markus, Brunnau 20,

90584 Allersberg

2. Marx Walter

Neumarkter Str. 21, 90584 Allersberg I

Stellvertreterin: Kinzler Wilma, Heugasse

26, 90584 Allersberg

3.Hüglin Carsten

Lampersdorfer Str. 2, 90584 Allersberg I

Stellvertreter: Hofmann Franz

Brunnau 1, 90584 Allersberg

Die Vertreter werden ermächtigt, zur

Begründung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

Änderungen vorzunehmen,

soweit diese nicht den Kern des Antrages

berühren, sowie das Bürgerbegehren bis

zum Beginn der Versendung der Abstimmungsbenachrichtigungen

gemeinschaftlich

zurückzunehmen. Sollten Teile des

Begehrens unzulässig sein oder sich erledigen,

so gilt meine Unterschrift weiterhin

für die verbleibenden Teile.



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2018

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Februar 2019

300,00 € Reiner Freitag, Allersberg

März 2019

250,00 € Dipl.Ing. Manfred Findeis Betonbohrservice GmbH

Juni 2019

300,00 € Walter und Anita Wurzinger, Allersberg

Juli 2019

100,00 € Reinhardt Hampel, Allersberg

August 2019 100,00 €

100,00 €

600,00 €

100,00 € Anna Horndasch, Allersberg

250,00 €

September 2019

300,00 € MKV, Allersberg

344,33 € Spendenbox Freibad

222,00 € Il Siciliano, Allersberg

Oktober 2019 50,00 €

1.280,00 € UVWA - Spendenbox am Kabarettabend

200,00 € Familie Florian Schlierf, Fürth

November 2019

166,80 € Lady´s Day Allersberg

Dezember 2019 100,00 €

50,00 € Hans und Marianne Brandl, Allersberg

100,00 €

250,00 € Inge Göppel, Allersberg

90,00 €

Stand 17.03.2020 182.931,93 €


AUS DEM RATHAUS

10.5.) Geh-und Radweg Lampersdorf: nachträgliche

Genehmigung

Mit der Erstellung des Geh- und Radwegs an der Ortseinfahrt Lampersdorf

bis Höhe Sturm wurde im Frühjahr 2017 die Firma Fiegl beauftragt. Dies

geschah entgegen der geltenden Geschäftsordnung ohne die notwendige

Beschlussfassung des Gemeinderats.

Für die endgültige Fertigstellung und Zahlung bedarf es einer nachträglichen

Genehmigung des damaligen Handelns.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beauftragt die Verwaltung, die endgültige Fertigstellung

des Radwegs durch die Firma Fiegl voranzutreiben.

Über die nachträgliche Genehmigung des gesamten Bauvorhabens wird

entschieden, sobald die endgültigen Baukosten mit Rechnung vorliegen.

Die entsprechenden Haushaltsmittel für den gesamten Geh- und Radweg

sind im Haushalt 2018 einzuplanen.

Abstimmung:

abgelehnt

11.) Genehmigung des nichtöffentlichen Teils der

Niederschriften von den Sitzungen des Marktgemeinderates

M-10/2017 und der Ausschüsse A-16/2017,

A-19/2017 und A-22/2017

Wegen Überschreitung der max. Sitzungsdauer von 31/2 Stunden:

Abstimmung:

zurückgestellt

Sitzung des Bauausschusses am 31.01.2018 (A-2/2018)

4.) Auftragsvergaben

4.1.) Mittelschule Allersberg- Vergabe der

Netzwerkverkabelung

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder stimmen der Vergabe zum Nachtragsangebot 01 für

die LAN- Verkabelung in der Mittelschule, an die Firma Mersch, Greding, zu.

Abstimmung:

angenommen

4.2.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule;

4.2.1.) Sporthalle Sybilla Maurer-Grundschule - Information

zur Kostenberechnung der Technische Ausrüstung

Abstimmung:

zur Kenntnis genommen

4.2.2.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule - Information

zur Ausschreibung Gewerk feste und lose Sportgeräte

Abstimmung:

zur Kenntnis genommen

4.2.3.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule -

Information lose Möblierung

Abstimmung:

zur Kenntnis genommen

4.3.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule - Gewerk

Schlosserarbeiten

Beschluss

Die Ausschussmitglieder stimmen der Vergabe der Schlosserarbeiten für den

Neubau der Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule an die Firma Rupp GmbH

& Co KG, Sonneberg, zu.

Abstimmung:

angenommen

4.4.) E

Verga

Beschlu

Der Bau

der Fläc

Bebauu

Abstim

4.5.) R

Hinweis

zuminde

– unabh

kann. N

Abstim

5.) Gru

5.1.) G

ICE-Str

Beschlu

Der Bau

Grundst

Die Verw

zu verfo

etc. zu r

platzfläc

Abstim

5.2.) A

gesetz

Gemar

Beschlu

Der Bau

bezüglic

zu den B

Die Aus

trägt de

Abstim

Sitzung

8.) Vo

Besch

Beschlu

Der Mar

nalen Un

Maßgab

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Zusammenstellung der Ergebnisse nach Stimmbezirken

Stimmbezirk Stand Wahlberechtigte Wähler/innen CSU GRÜNE Freie Wähler SPD ABF

Stimmbezirk 1 eingegangen 831 23,71 % 24,10 % 20,95 % 21,78 % 17,36 % 15,80 %

Stimmbezirk 2 eingegangen 820 23,90 % 30,84 % 14,93 % 18,54 % 20,62 % 15,07 %

Stimmbezirk 3 eingegangen


781 21,00 %

et

23,47 % 18,71 % 28,53 % 16,50 % 12,78 %

Stimmbezirk 4 eingegangen

e Seie

790

1.720

18,23 % 22,62 %

1127

10,21 % 22,83 % 17,56 % 26,79 %

Kt Stimmbezirk St 5 eingegangen 751 1.254 21,84 % 21,92 21 % 8,27 % 33,98 % 8,41 % 27,43 %

Steie Stimmbezirk eee 6 eingegangen 781 57 25,99 % 33,41 37 % 11,03 % 25,89 % 10,79 % 18,87 %

Ti Stimmbezirk Ki 7 eingegangen 780 43 25,38 % 26,27 421 % 12,72 % 21,77 % 12,81 % 26,44 %

ie eet

Stimmbezirk 8 eingegangen 586

5

28,33 %

431

40,07 % 8,92 % 20,67 % 5,47 % 24,87 %

iti e

Stimmbezirk 9 eingegangen 523

1.37

28,49 %

03

29,14 % 12,05 % 33,59 % 8,14 % 17,08 %

iee e 33 222

Briefwahlbezirk eingegangen 0 24,55 %

K ei 357 234

21

10,19 % 31,03 % 10,88 % 23,34 %

Sie Kieei 41 272

Briefwahlbezirk eingegangen 0 29,25 %

ee 503 32

22

8,04 % 27,89 % 12,37 % 22,46 %

Se ite 31 23

Briefwahlbezirk eingegangen 0 31,65 %

it

23

eet 53 352

8,60 % 28,52 % 10,20 % 21,04 %

eie ei

Briefwahlbezirk eingegangen 0

272 17

31,99 % 9,64 % 27,54 % 10,10 % 20,72 %

ei 24 ittee 57 377

Ste Vi

Markt Allersberg 13 von 13 6.643

71

59,73 %

3

28,91 % 10,69 % 27,30 % 11,80 % 21,30 %

e e 340 223

ei Ot 23 12

Seti T 02 34

OK.VOTE V20.02.2.21 Seite 1 17.03.2020 15:09

Ergebnis der Kreistagswahlen (gewählte Kandidaten aus Alle

Ergebnis der Kreistagswahlen (gewählte Kandidaten aus Allers

S itiSie i i e e.V.

eie e eie eeie e ee e.V.

S Sietie tei et

eee e e.V.

OK.VOTE V20.02.2.21 Seite 3 17.03.2020 15:12

Ergebnis der Kreistagswahlen (gewählte Kandidaten aus Allersberg):

(kein Bild Bild vorhanden)

OK.VOTE V20.02.2.21 Seite 4 17.03.2020 15:12


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30

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN (AOM)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Bereits zum 10. Mal locken die zehn Kommunen des Aktionsbündnisses

Oberpfalz-Mittelfranken (AOM) mit vielfältigen Aktionen

zum Natur- und Kulturerlebnis zwischen Fränkischen

Seenland und Bayerischem Jura. Im Rahmen der Freizeitmesse

Nürnberg präsentierten sie die Jubiläumsausgabe des AOM-

Radl- und Wanderkalenders. Neun Touren zwischen Mai und

Oktober 2020 entführen die sattelfesten Hobbyradler und Wanderbegeisterte

zu Natur - Kunst - Kultur. Inbegriffen ist natürlich

bei jeder Tour ein kundiger Ortskenner, eine Einkehr in einer

gemütlichen Gastwirtschaft mit Brotzeit und ab und an mit einem

musikalischer Ausklang. Erhältlich ist der Radlkalender

2020 ab sofort bei den Gemeindeverwaltungen, den Tourismusbüros

der Landkreise und in der Touristinfo der Stadt Neumarkt

i. d. OPf. sowie im Internet unter www.aom.bayern.de

(Bild: Anne Wendl)

Ihr Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister Markt Allersberg, Sprecher des AOM

Allersberg

www.allersberg.de

Sa., 18. 4. 20:00 Trachten meets Trend, DJK Jugend, Sa., 18.

4. 20:30 Live Musik mit SOULFUL LIVE, Musikkneipe "Grüner

Baum, So., 19.4. Wanderung Hexenkräuter/Weibszauber zu

Walpurgis

Berching

www.berching.de

Sa., 18. 4. „Dou setz ma uns nieder“ –Zwiefacher-Tag des

Bezirks Oberpfalz. Vorträge rund um den Zwiefachen; Singund

Tanzworkshops, Gesang und Tanz in verschiedenen Wirtshäusern,

Sa./So.18. - 19. 4, 8:00 - 18:00, Berchinger Reittage,

Gestüt Breindl, Ölschlag So., 19.4., 10 Uhr, Sinnes-

Wanderung zur Steinernen Rinne; TP: Sollngriesbach, bei der

Kirche So., 26. April, 13 - 17 Uhr, Verkaufsoffener Sonntag

,So., 26. April, 19:30 Uhr, Klassik im Kloster Plankstetten,

Do., 30.4. 19 Uhr, Hexenweisheiten in der Schranne, Florian

Schmidt mit musikalischer Unterstützung

Berngau

www.berngau.de

So., 22.03. 10:30 Uhr, Josefi-Feier im Berngauer Hof Unter

dem Motto "Blasmusik ist Trumpf" laden der Wirt vom Berngauer

Hof und die Blaskapelle Jura-Tschech zur traditionellen Josefi-Feier

zu einem Frühschoppen. Es gibt auch heuer wieder

2020

eine kleine Überraschung für alle Josefinen und Josefs. Die

Bläser spielen zur Unterhaltung mit böhmisch-mährischer Musik

auf

Burgthann

www.burgthann.de

Sa., 25.04., 20:30 Jazzkonzert Ivan Audes Quartett, Burg

Burgthann, So., 26.04.11:00 – 17:00 Uhr Lebendiges Museum

in der Burg Burgthann mit vielen Mitmach-Aktionen, So., 3.5.

13:00-16:00 Erste Treidelfahrten mit dem Treidelschiff Elfriede

Deining

www.deining.de

Sa., 18.04. Gasthaus Knör Schafkopfrennen FFW Unterbuchfeld–Siegenhofen,

Sa., 25.4.. Reservisten-Wallfahrt von Habsberg

nach Lengenbach, So., 26.04. verkaufsoffener Sonntag

Freystadt

www.freystadt.de

Sa. 25.04. Remember mit Oldies der 60er, im Spitalstadl.

Sa./So. 25./26.04. und 02./03.05. Frühjahrs-Ausstellung „Kunst

im Turm 14 – 18 Uhr.. Zu sehen sind Werke von Anita Brandt

und Klaus Schuppe. Am Marktsonntag, den 03.05., ab 10 Uhr

geöffnet, So., 3.5. Walburgimarkt mit verkaufsoffenem Sonntag

Postbauer-Heng

www.postbauer-heng.de

Fr. 17.4., Sa. 18.4, Theater der FFW, die Apolloniaglocke,

Deutscherrnschloss, Fr. 7.4. 15 Uhr: Frühlingszauber am

Wurzhof, So., 26.4. 14:30 Saisoneröffnung „Weg der Poesie“,

Treffpunkt Parkplatz Dillberg.

Pyrbaum

www.pyrbaum.de

Sa., 18.04., 20 Uhr, „Musik ist Trumpf“ Jahreskonzert Liederkranz

und Blasorchester Pyrbaum, Mehrzweckhalle

Pyrbaum, Sa. 25.04. 20 Uhr, Lisa Fitz „Flüsterwitz“ Kulturgrenze

West, Mehrzweckhalle Pyrbaum, So,, 26.04., 9

Uhr Benefizlauf Seligenporten, Start: Klosterhof Seligenporten

Sengenthal

www.sengenthal.de

So., 19.04. Patrozinium des Hl. Georg in Winnberg. Zur Kirchweih

gibt es Mittags- und Kaffeetisch im Gasthaus Café Forster.


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AUS DEM RATHAUS

überplant werden solle und zeitnah entsprechend zu verstehen sei.

Zum Sachverhalt selbst:

Die Situation am Alten Bauhof und die Altlastenproblematik ist allen Gemeinderäten

bekannt und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Für das Gelände

des Alten Bauhofes gibt es inzwischen einen Aufstellungsbeschluss (MGR

Sitzung vom 16.10.2017, der wie folgt lautete:

Der Marktrat beschließt für folgende Grundstücke der Gemarkung Allersberg:

Fl.-Nrn. 689/3, 690/4, 690/5, 691/3,691/4 und Teilflächen aus Fl.-Nrn. 690 und

690/4 die Aufstellung eines qualifizierten Bebauungsplanes im Sinne des § 30

Abs. 1 Baugesetzbuch. Auf den Grundstücken soll angrenzende an die Rother

Straße eine gewerbliche Nutzung und im rückwärtigen Bereich eine alternative

oder spezielle Wohnnutzung entstehen. Der Bebauungsplan erhält die Bezeichnung

Allersberg „An der Rother Straße“. Gleichzeitig soll der Flächennutzungsplan

im Parallelverfahren (§ 8 Abs. 3 BauGB) geändert werden.

Aus Sicht der Verwaltung ist die Beschlusslage eindeutig und bedarf keiner

Ergänzung. Im Hinblick auf die Entwicklung von Wohnbauflächen sollten

Keinzel II und Eppersdorfer Str./Am St. Wolfgang Priorität haben. Hinweis

auch auf aktuelle evtl. Förderung Konversionsflächen.

Marktrat Gmelch erläutert seinen Antrag. Bei den diesjährigen Haushaltsberatungen

wurde der Ausbau und die Erschließung der Polsdorfer Straße

festgelegt. Für die Flächen an der Rother Straße gab es Anfragen, aber zu

wenige. Es wurden Bohrungen in Auftrag gegeben, die geringe Mengen an

Altlasten ergeben haben. Er ist dafür, dass diese Fläche jetzt beplant und für

ein Wohnbaugebiet vorbereitet wird und nicht 10 Jahre gewartet wird. Die

Flächen gehören größtenteils dem Markt, es müsste wenig dazu gekauft

werden. Der Bauhof ist größtenteils umgesiedelt. Diese Fläche ist seiner

Meinung nach ein ideales Baugebiet, von der Rother Straße abgewandt,

ruhige Lage und dennoch zentral.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass es Interessenten gibt, aber es scheitert

bisher an einem Grundstück, dass nicht zu kaufen ist. Außerdem ist die

alte Kläranlage, die seinerzeit zugeschüttet wurde, noch vorhanden. Es wäre

ein Investor gut, dem der Untergrund egal ist.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt, dass die Verwaltung beauftragt wird

Grundstücksverhandlungen aufzunehmen und diese Flächen als Gewerbeund

Wohnbebauung zeitnah zu beplanen.

Abstimmung: abgelehnt mit 8 zu 8

7.) Kinderhort Don Bosco: Anmeldezahlen und

Schaffung zusätzlicher Plätze

Sachverhalt:

Für das kommende Schuljahr 2018/2019 liegen derzeit 117 Anmeldungen

für den Kinderhort Don Bosco vor. Durch die Aufstockung zum Schuljahr

2017/2018 auf 100 Plätze kann derzeit 18 Kindern kein Hortplatz zur

Verfügung gestellt werden.

Allerschbeächer

RedensArten

Nach Rücksprache mit den Leiterinnen der Kindertagesstätten in Allersberg

sowie Frau Schmid vom Katholischen Pfarramt handelt es sich um einen einmaligen

Effekt, da zum neuen Schuljahr heuer ungewöhnlich viele Kinder vom

Kindergarten in die Grundschule wechseln. Ab dem nächsten Jahr pendelt sich

dies durch den Übergang in die weiterführenden Schulen sowie den Übertritten

SERVUS, ich bin

aus den Kindergärten wieder ein. Es würde somit die Bildung einer sogenannten

Notgruppe (max. 25 Kinder) für das kommende Schuljahr notwendig.

Das da Katholische Span Pfarramt hat dankenswerter und Weise als Träger des Kinderhortes

Don Bosco auch die Betreuung der Notgruppe übernommen.

Zusammen in Allerschbeäch

mit dem Katholischen Pfarramt und der Leiterin des Kinderhortes

werden verschiedene Alternativen geprüft (Unterbringung in der Schule, im nahegelegenen

bin Kindergarten i gern St. daham. Antonius, im Schülercafé des „Alten Schulhaus“) und

in einem gemeinsamen Termin, an dem auch die Rektorin der Grundschule und

die zuständige Mitarbeiterin des Landratsamtes teilnahmen, erörtert.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat erkennt den Bedarf des Kinderhortes Don Bosco für

das Schuljahr 2018/2019 mit zusätzlichen 25 Plätzen an und stimmt der

Einrichtung einer Notgruppe zu.

Abstimmung:

Weil mäi Mudder in ihr‘m Lebm vül

solche Allerschbeächer-Sochära louslou‘n

hout und ich mir däi aufg‘schriebm hob,

deäf ich däi etz im Mitteilungsblädl bringä.

Also, weiter gäiht‘s.

einstimmig angenommen

Ganz fräiha, hout in unserm Elternhaus im

Obergeschoss nu a Familie drina gwohnt

und dou is öfter a mal recht laut zouganga.

Mäi Mudda hout dann ganz oft gsagt . . .

10: . . . wos bläiksn denn däi heit

widder umanander oder is da

des a alte Bläiksn.

Wos etz des genau bedeid, des kenn‘s auf

oanä ander‘n Seit‘n find‘n.

Also, schaut‘s a mal nouch.

8.) Verschiedenes und Anfragen

Ärzte in Urlaub

Ortssprecher Fiegl bringt vor, dass am 28.05.2018 kein Arzt in Allersberg

praktiziert hat. Das könne nicht sein.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass eine Abstimmung der Ärzte untereinander

sicherlich wünschenswert sei. Die Kommune hat aber kein Weisungsrecht

gegenüber den Ärzten.

Vorkaufsrecht

Marktrat Lehner fragt an, ob der Markt ein Vorkaufsrecht beim Verkauf eines

Weihers bei Heblesricht hat.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass nach Meinung der Verwaltung

aufgrund des Naturschutzrechtes ein Vorkaufsrecht besteht. Das Landratsamt

habe hier aber noch keine Entscheidung getroffen

AUGUST 2018 • MARKT ALLERSBERG

5


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4 El Schmand

2 Paprikaschoten aus dem Glas

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ein paar Spritzer Worchestersauce

Salz, Paprika, Cayennepfeffer

Zubereitung:

8 Holzspieße 10 Min. in Wasser einweichen.

Fleisch in 24 ca. 2 cm große Stücke schneiden.

Zitronen quer halbieren und jeweils in

8 Spalten schneiden. Lorbeerblätter, Fleisch

und Zitronenspalten abwechselnd auf die

Spieße stecken und in eine Schale legen.

Knoblauch pressen, mit Olivenöl mischen.

Fleischspieße rundherum mit dem Öl bestreichen

und abgedeckt 30 Min. marinieren.

Paprikaschoten etwas abtropfen lassen, mit

Schmand, Ketchup und Worchestersauce

pürieren, würzen und abschmecken.

Die Lammspieße salzen und in einer heißen

Grillpfanne oder Pfanne rundherum 10-12

Min. braten, mit der Sauce servieren. Als

Beilage entweder Ofenkartoffeln, Wedges

oder Rosmarinkartoffeln und Salat servieren.

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