PÄKI - Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung ...

li.hamburg.de

PÄKI - Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung ...

Tagung

Gemeinsam lernen

und unterrichten –

Vielfalt nutzen

Schulanfangstagung 2012

24. Juli bis 3. August 2012

Veranstaltungs-Nr: 1201T1201

Hamburg


IMpreSSuM

Herausgeber: Landesinstitut für Lehrerbildung und

Schulentwicklung, Felix-Dahn-Straße 3, 20357 Hamburg

Redaktion: Astrid Bull-Scherer,

Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung,

Felix-Dahn-Straße 3, 20357 Hamburg

) 040 428842-652 2 040 428842-329

Druck: Schüthedruck GmbH, Hamburg

Layout: Ulrike Bohl, KommunikationsDesign

Bildnachweis: Titel: Farben © darknightsky,

S. 15 Ilja Biletski - Fotolia; S. 19 Gerhard Kleist;

S. 21 Frank Böttner; S. 24 PriMa, Jörg Gensel;

S. 29 Fotolia-24696254-L © Yanterric

Hamburg: 2012

Auflage: 8 500

Alle Rechte vorbehalten. Ein Nachdruck darf nur

mit Zustimmung der Redaktion erfolgen.

SchulanfangStagung 2012


Inhalt Inhalt

Standorte & Anfahrt ..................................................................... 6

Zeichenerklärung ........................................................................... 7

Grußwort ....................................................................................... 8

Tagungsmanagement ................................................................. 10

Anmeldung & TIS ........................................................................ 12

Klassenstufen 0 –

Bildende Kunst ........................................................................ 14

Demokratiepädagogik ............................................................ 14

Deutsch .................................................................................... 15

Englisch ................................................................................... 18

Inklusive Schule ...................................................................... 19

Interkulturelle Erziehung ........................................................ 22

Kunst ........................................................................................ 22

Mathematik .............................................................................. 23

Musik ........................................................................................ 27

Naturwissenschaften .............................................................. 28

Prävention ............................................................................... 29

Religion .................................................................................... 31

Fächerübergreifend ................................................................ 31

Klassenstufen 0 – 2

Bildende Kunst ........................................................................ 39

Deutsch .................................................................................... 39

Englisch ................................................................................... 44

Interkulturelle Erziehung ........................................................ 45

Mathematik .............................................................................. 45

Musik ........................................................................................ 49

Naturwissenschaften .............................................................. 49

Religion, Fächerübergreifend ................................................ 50

Sachunterricht ......................................................................... 50

Sport ........................................................................................ 51

Textiltechnik ............................................................................ 52

Theater ..................................................................................... 52

Verkehrserziehung .................................................................. 53

VSK Module ............................................................................. 53

Fächerübergreifend ................................................................ 54

Klassenstufen –

Deutsch .................................................................................... 56

Inklusive Schule ...................................................................... 56

Mathematik ............................................................................. 56

Naturwissenschaften .............................................................. 58

Prävention ............................................................................... 59

Religion .................................................................................... 59

Fächerübergreifend ................................................................ 60

Übersicht nach Datum ................................................................ 62

Anmeldung ................................................................................... 66

TIS &Teilnahmebedingungen ..................................................... 66

Anmeldefax .................................................................................. 67

VoRTRäGe DeR ScHuLAnfAnGSTAGunG 2012

Vortrag und Workshop Deutsch, Klasse 0 – 4:

Kreatives Schreiben im inklusiven Unterricht ........................... 15

Vortrag Englisch, Klasse 0 – 4: Frühes Englischlernen

nach neuen Erkenntnissen der Hirnforschung .......................... 19

Zentraler Vortrag Inklusive Schule, Klasse 0 – :

Die entwicklung zu einer inklusiven Schule

Wie kann das gehen? .................................................................. 21

Vortrag Mathematik, Klasse 0 – 4: Kinder haben vom

ersten Schultag an ein Recht auf Geometrie! ........................... 24

Vortrag Mathematik, Klasse 1 – 4: Kinder rechnen anders! ...... 25

Vortrag Prävention, Klasse 0 – 4: Kinderschutz –

übergreifende Aufgabe von Schule und Jugendhilfe .............. 29

Kompaktseminar Englisch in der Grundschule ......................... 44


Standorte & anfahrt ZeIchenerklärung

LAnDeSInSTITuT

felix-Dahn-Straße , 20 Hamburg

Anfahrt: U2 bis Christuskirche oder

U3 bis Schlump (Fußweg jeweils

etwa 7 Min.); Busse 4, 15 und 181 bis

zur Station Schlump (Fußweg jeweils

etwa 7 Min.)

Weidenstieg 29, 202 9 Hamburg

Das Rundgebäude Weidenstieg 29 liegt

direkt gegenüber der U-Bahn-Station

Christuskirche.

Anfahrt: U2 bis Christuskirche (Fußweg

etwa 2 Min.), U3 bis Schlump

(Fußweg etwa 7 Min.); Busse 4, 15

und 181 bis zur Station Schlump

(Fußweg jeweils etwa 7 Min.)

Hartsprung 2 , 22 29 Hamburg

Anfahrt: U2 bis Hagendeel

(Fußweg etwa 15 Min.)

Zooschule bei Hagenbeck,

Tierpark Hagenbeck,

Lokstedter Grenzstraße 2,

22 2 Hamburg

Anfahrt: U2 bis Hagenbecks Tierpark;

Busse 22, 39, 181, 281 bis zur Station

Hagenbecks Tierpark

ZSu – Zentrum für Schulbiologie

und umwelterziehung,

Hemmingstedter Weg 1 2,

22 09 Hamburg

Anfahrt: S1 bis Klein Flottbek

(Fußweg etwa 16 Min.)

ScHuLen

Schule Anna-Susanna-Stieg

Anna-Susanna-Stieg 3

22457 Hamburg

Grundschule Großlohering

Großlohering 11

22143 Hamburg

Grundschule Grützmühlenweg

Grützmühlenweg 38

22339 Hamburg

Schule Alsterredder

Alsterredder 28

22395 Hamburg

Schule Max-eichholz-Ring 2

Max-Eichholz-Ring 25

21031 Hamburg

Schule Ratsmühlendamm

Ratsmühlendamm 39

22335 Hamburg

Schule Tonndorf

Rahlaukamp 1a

22045 Hamburg

Sprachheilschule Reinbeker Redder

Reinbeker Redder 274

21031 Hamburg

StS Wilhelmsburg, Grundschule

Perlstieg 1

21107 Hamburg

WeITeRe STAnDoRTe

Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall

20095 Hamburg

Kinderbuchhaus im Altonaer Museum

Museumstraße 23

22765 Hamburg

PTI – Pädagogisch-Theologisches

Institut

Königstraße 54

22767 Hamburg

ZeIcHeneRKLäRunG

Veranstaltungsorte:

fD Felix-Dahn-Straße 3

WS Weidenstieg 29

HG Hartsprung 23

Zielgruppe:

LK Lehrkräfte

Soz.-Päd. Sozialpädagoginnen/

Sozialpädagogen

eZ Erzieherinnen/Erzieher

BA Berufsanfängerinnen/

Berufsanfänger


gruSSwort

liebe kolleginnen und kollegen,

ein besonderes Anliegen der diesjährigen Schulanfangstagung

besteht darin, alle pädagogischen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter an den Grundschulen auf dem Weg zur inklusiven

Schule zu unterstützen.

Das Thema der Tagung:

Gemeinsam lernen und unterrichten – Vielfalt nutzen

bringt dieses Anliegen zum Ausdruck. Die Tagung bietet Unterstützungsmöglichkeiten

durch vielfältige Veranstaltungen zu

diesem Komplex mit einem breitgefächerten Angebot zum individualisierten,

kompetenzorienten Unterricht. Der Blick richtet

sich dabei auf die größer gewordene Vielfalt und Heterogenität

in den Klassen. Eine zentrale Frage besteht darin, wie die

Spannbreite der heterogenen Lernvoraussetzungen bei den

Schülerinnen und Schülern berücksichtigt werden kann.

Die inklusive Schule stellt für alle Beteiligten eine neue Herausforderung

dar. Gleichzeitig fördern die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen

und das unterschiedliche Leistungsvermögen

der Schülerinnen und Schüler das Ziel des individualisierten

Unterrichts. Die größere Vielfalt unterstützt die Schülerinnen und

Schüler, ihren jeweils eigenen Weg des Lernens zu finden,

wenn sie mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen wahrgenommen,

akzeptiert und gefördert werden.

Die unterschiedlichen pädagogischen Professionen können sich

in der Arbeit ergänzen. Die Zusammenarbeit in multiprofessionellen

Teams ist eine zentrale Gelingensbedingung. In mehreren

Veranstaltungen der Tagung wird darauf eingegangen.

Am Beispiel der Schule Langbargheide zeigen wir auf der

Tagung, dass der Anspruch des multiprofessionellen Teams in

der inklusiven Schule nicht nur graue Theorie ist, sondern im

Prozess gemeinsam gelingen kann. Die Akteure möchten durch

ihr Beispiel weitere Schulen und Lehrkräfte mit ihren Erfahrungen

ermutigen und deutlich machen, dass dieser lange und

schwierige Prozess nur gemeinsam und Schritt für Schritt gegangen

werden kann.

Auf dem Weg müssen Strukturen verändert und an eigenen

Haltungen gearbeitet werden, um allen Kindern das Lernen zu

ermöglichen.

Das Schwerpunktthema der Tagung wird traditionell in dem

zentralen Vortrag am 30. Juli 2012 von 15:00 –18:00 Uhr aufgegriffen.

Wir freuen uns, Prof. Dr. Andreas Hinz von der Martin-

Luther-Universität Halle-Wittenberg gewonnen zu haben.

Prof. Dr. Hinz ist Mitglied im Expertenkreis Inklusive Bildung

der UNESCO und hat die Inklusionsdebatte in Deutschland

maßgeblich mit angestoßen. Mit Prof. Dr. Hinz begrüßen wir

einen profunden, aus der Praxis kommenden Vertreter des

Inklusionsprozesses in Schulen, der den Teilnehmern ausführlich

Raum für ihre Anliegen und Fragen geben wird.

Eine Reihe von Veranstaltungen trägt der gewachsenen Zahl

der Vorschulklassen in Hamburg Rechnung. Die diesjährige

Tagung bietet ein breiteres Spektrum für die Sozialpädagogen

der Vorschulklassen, spricht allerdings mit den Angeboten

auch die Lehrkräfte der 1. Klassen an, um einen gelingenden

Übergang in die 1. Klasse zu befördern.

Neben vielen neuen Veranstaltungen werden besonders nachgefragte

Themen des letzten Jahres erneut angeboten. Auch

in diesem Jahr gibt es wieder ein Kompaktseminar Englisch zum

Erwerb der Unterrichtsberechtigung für die Lehrkräfte der

Klassen 1 und 2.

Im Rahmen der Schulanfangstagung finden Sie fachbezogene

und fachübergreifende Veranstaltungen, die jeweils einen

Einstieg in die Themen ermöglichen. Eine Vertiefung kann durch

die Bearbeitung in schulinternen Fortbildungen oder durch

Angebote im Jahresprogramm des Landesinstituts erfolgen.

Die Tagung setzt den bewährten Schwerpunkt auf den

Schulanfang Klasse 0/1, erweitert die Sicht aber auf den Beginn

aller Klassen der Grundschule im neuen Schuljahr.

Damit richtet sich die Tagung an alle Lehrkräfte der Klassen 0 – 4

und trägt dem benannten neuen Aufgabenfeld der Inklusion

auch dadurch Rechnung, dass neben den Lehrkräften alle Beteiligten

der multiprofessionellen Teams angesprochen sind:

Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen,

Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen.

Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme an der Schulanfangstagung

2012.

Astrid Bull-Scherer Dr. Mareile Krause

Koordination Leitung

und Fortbildung – Abteilung Fortbildung

Primarstufe

gruSSwort

9


tagungSManageMent

liebe teilnehmerinnen und teilnehmer

der Schulanfangstagung 2012,

um Sie einfach und problemlos durch das Programmheft zu

führen, haben wir die Informationen für Sie hier übersichtlich

zusammengestellt:

n Den Veranstaltungsort entnehmen Sie der jeweiligen

Kursbeschreibung.

n Sie haben die Möglichkeit, sich am Veranstaltungstag selbst

über unsere Internetseite: www.li.hamburg.de unter:

„heute im Landesinstitut – Veranstaltungen und Räume“

über Ort und Zeit Ihrer Veranstaltungen zu informieren.

n Externe Veranstaltungsorte sind in der Einladung und im

Programmheft gesondert gekennzeichnet.

Persönliche Informationen zur Anmeldung erhalten Sie über

unser Tagungsbüro.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Angabe Ihrer 1. und 2. Wahl,

dass wir nur maximal Wünsche berücksichtigen können, um

möglichst vielen Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen.

Die Anmeldung über unser Teilnehmerinformationssystem

wird Ihnen auf Seite 12/13 anschaulich erläutert. In begründeten

Ausnahmefällen können Sie auch den Vordruck für das

Anmeldefax verwenden.

AnMeLDeScHLuSS: MonTAG, 1 .0 .2012

Restplatzbörse: Wir werden ab dem 23. Juli 2012 im Tagungsbüro

in der Felix-Dahn-Straße 3 die noch offenen Seminarplätze

vergeben. Dies ist besonders für neu eingestellte Kolleginnen

und Kollegen von Interesse, die sich nicht rechzeitig

anmelden konnten.

Wichtiger Hinweis: Wir verbessern unser Anmeldesystem TIS für Sie.

Daher steht unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Anmeldeverfahren

über TIS-online vom 1 .0 .–1 .0 .2012 leider nicht zur Verfügung.

Wir bitten Sie, Ihre Anmeldungen über das System in dem Zeitraum davor

oder danach zu tätigen. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, bitten wir Sie, sich

für diesen Zeitraum per Fax (S. 67) anzumelden.

Gern unterstützen wir Sie auch telefonisch bei Ihren Fragen.

anmeldung

Bitte melden Sie sich unter der Nummer 1201T1201 über das

Teilnehmer-Informationssystem (TIS) des Landesinstituts über

die Website https://tis.li-hamburg.de an. Alle weiteren

Informationen dazu finden Sie hier im Programmheft unter der

Rubrik Anmeldung zur Tagung mit TIS.

Da die Teilnahmemöglichkeiten für die Veranstaltungen begrenzt

sind, werden die vorhandenen Plätze nach

Eingangsdatum der Anmeldung vergeben. Sie bekommen von

uns eine Bestätigung an Ihr persönliches Postfach in TIS zugeschickt.

Nur bei direkter Online-Anmeldung können Sie sicher

sein, dass Ihre Anmeldung ohne Verzögerung berücksichtigt

werden kann.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie sich bereits zu Veranstaltungen

angemeldet haben und änderungen vornehmen möchten,

dann melden Sie sich bitte telefonisch oder per Mail direkt

beim Tagungsbüro.

Informationen zur Anmeldung erhalten Sie im Tagungsbüro

in der Felix-Dahn-Straße 3.

Sausan Gerke (Leitung):

) 040 428842-320, 8 sausan.gerke@li-hamburg.de

claudia Aden:

) 040 428842-324 8 claudia.aden@li-hamburg.de

Brigitte Buck:

) 040 428842-321, 8 brigitte.buck@li-hamburg.de

Armin Ludwig:

) 040 428842-322, 8 armin.ludwig@li-hamburg.de

eckehard Malessa:

) 040 428842-323, 8 eckehard.malessa@li-hamburg.de

Sprechzeiten der TIS-Hotline

TIS-Hotline: ) 040 428842-700 (Montag – Freitag 13:00–17:00)

Außerhalb der Sprechzeiten läuft ein Anrufbeantworter,

der regelmäßig abgehört wird.

Sollten Sie noch keine Zugangsdaten beantragt haben oder

Ihre Zugangsdaten vergessen haben, senden Sie bitte eine

Mail an tis@li-hamburg.de

essen und Trinken

In der Mittagspause und in den Kaffeepausen gibt es die

Möglichkeit, einen Imbiss zum Selbstkostenpreis einzunehmen.

tagungSManageMent

10 11


anMeldung & tIS anMeldung & tIS

Sie sind bereits zu Veranstaltungen angemeldet

Wenn Sie sich bereits zu Veranstaltungen angemeldet haben

und Änderungen vornehmen möchten, dann melden Sie

sich bitte telefonisch oder per Mail direkt beim Tagungsbüro.

anmeldung zur tagung mit tIS

1 Zugang zu TIS: Alle Hamburger Lehrkräfte besitzen bereits

einen Zugang zu TIS, dem Teilnehmer-Informationssystem

des Landesinstituts. Sollten Sie noch keine Zugangsdaten

beantragt haben oder Ihre Zugangsdaten vergessen haben,

senden Sie bitte eine Mail an tis@li-hamburg.de

2 Rufen Sie auf: https://tis.li-hamburg.de

3 Gehen Sie auf „Anmelden“.

4 Geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein

und klicken Sie auf „Anmelden“. Rufen Sie dann den

Veranstaltungskatalog auf.

5 Klicken Sie auf „Freitextsuche“ und geben Sie die

Veranstaltungsnummer 1201T1201 ein. Klicken Sie dann

auf „Suchen“.

6 Rufen Sie die Tagung auf, indem Sie auf „Anmelden“

klicken.

7 Es erscheint die Seite „Persönliche Daten“. Hier haben Sie

die Möglichkeit, Ihre Daten zu überprüfen. Klicken Sie hier

bitte auf „weiter“.

8 Es folgt die Seite „Dienstanschrift“. Klicken Sie hier bitte

auf „weiter“.

9 Auf der nächsten Seite „Übernachtung./Verpfl.“ brauchen

Sie keine Angaben zu machen, klicken Sie bitte auf

„weiter“. Sie gelangen mit diesem Schritt zur Übersicht der

einzelnen Workshops und Informationsveranstaltungen.

10 Auf der Seite „Untergruppen“ können Sie die gewünschten

Veranstaltungen ankreuzen. Nachdem Sie einen Erstwunsch

angeklickt haben, können Sie Zweitwünsche angeben.

Die Teilnehmerwünsche werden in der Reihen-

folge der Anmeldungen berücksichtigt. Nachdem Ihre Anmeldung

von TIS bearbeitet wurde, sind Änderungen

über das System nicht mehr möglich. Bitte rufen Sie uns

im Tagungsbüro an, wenn Sie änderungen vornehmen

möchten. Am Ende der Seite gehen Sie bitte auf „weiter“.

11 Sie gelangen auf die Seite „Einverständnis“.

Hier müssen Sie sich noch mit der Datenerhebung einverstanden

erklären und hier das Häkchen setzen.

Ebenso setzen Sie bei „Einverständnis der Schulleitung“

ein Häkchen.

12 Mit „Senden“ ist Ihre Anmeldung erfolgt. Sie erhalten

umgehend Ihre Anmeldebestätigung an Ihre hinterlegte

E-Mail-Adresse. Eine Benachrichtigung über die Zulassung

zu den einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie zu einem

späteren Zeitpunkt.

12 1


Bildende Kunst n Demokratiepädagogik

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

BILDenDe KunST

Klasse 2 – : Gespräche über Kunst

Philosophie oder „Liebe zur Weisheit“,

wie die alten Griechen diese Wissenschaft

bezeichneten, sind mit der Kunst

eng verbunden. Viele Kunstwerke enthalten

philosophische Gedanken der

Künstler über das menschliche Dasein,

den Sinn des Lebens und die Zeit in

der sie lebten. Wir betrachten die Bilder

und denken nach über die Begriffe

„sehen“ und „erblicken“, über Zeit und

sammeln dabei unsere Erfahrungen

zum Thema „Was ist ein Kunstwerk?“

Moderation: Lena Garbarouk-Anel

Termin: Mi. 25.07.2012, 15:00 –17:00

ort: Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall, 20095 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-017

Klasse 0 – : Sonnenblumen-Kunstprojekt

„Wir gestalten unsere Schule“

Schulräume sehen nicht immer freundlich

aus. Ein wie in Hummelsbüttel durchgeführtes

Kunstprojekt kann helfen. In

enger Zusammenarbeit mit und durch

Anregungen von Kunstwerken aus

dem Museum werden die Schülerinnen

und Schüler angeregt, eigene Ideen

zu entwickeln und sie initiativ umzusetzen.

Schulräume werden künstlerisch

verändert, kleine Geschichten entstehen.

Vor Ort besuchen wir die Kunstwerke

der Kinder, sprechen über vielfältige

Ideen und Techniken und probieren

einige selbst aus.

Moderation: Lena Garbarouk-Anel

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 – 11:30

ort: Schule Grützmühlenweg

Grützmühlenweg 38, 22339 Hamburg

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-020

1

DeMoKRATIePäDAGoGIK

Klasse 0 – : Demokratie beginnt

bei den Kleinen

Wie muss eine Schul- und Lernkultur in

der Grundschule aussehen, die Kinder

schon früh ermutigt, sich zu beteiligen,

und die sie darin bestärkt, Verantwortung

zu übernehmen? Der Dialog der

Praktikerinnen und Praktiker, der auf

der Tagung mit Prof. Brügelmann im

April 2010 begonnen hat, wurde im

August 2011 und im Februar 2012 fortgesetzt.

Er soll künftig zweimal im

Schuljahr stattfinden und mit dieser

Veranstaltung weiter gestärkt werden.

Moderation: Wolfgang Steiner,

Christoph Berens

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-084

DeuTScH

Klasse 0 – : Schreibtanz

Eine lockere, schwungvolle Handschrift

– die „ganzkörperliche Bewegung auf

kleinstem Raum“ – zu entwickeln, fällt

vielen Kindern schwer. Das Schreibtanz-Konzept

der niederländischen

Schreibpädagogin und Graphologin

Ragnhild Oussoren ermöglicht es, mit

Hilfe von Musik, Rhythmen, Spielen

und Phantasiezeichnungen eine fließende

und zusammenhängende Schrift

zu entwickeln und Spaß beim Schreiben

zu haben. Die Teilnehmer lernen Methoden

zur Unterstützung des ganzheitlichen

Schriftspracherwerbs kennen.

Moderation: Kerstin Hof

Termin: Di. 24.07.2012, 10:00 – 18:00

ort: Hamburger Kinderbuchhaus,

Altonaer Museum, Museumstraße 23,

22765 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-003

Klasse 0 – : Leselust statt Lesefrust!

Lesestadt, Bücherei, Antolin, Onilo,

Leselotse, Lesejournal, Lesekonferenz,

Lesekiste, Lese-Tischsets ... – es gibt

viele Möglichkeiten, die Kinder von Klasse

0 – 4 im Lese(lern)prozess zu unterstützen.

In dieser Veranstaltung werden

Grundlagen der Leseförderung sowie

geeignete Methoden, Übungen und Materialien

vorgestellt. Anhand von

Praxisbeispielen sollen mögliche Wege

der Individualisierung des (Deutsch-)

Unterrichts für das Lesen aufgezeigt

werden.

Moderation: Hanna Lieder

Termin: Mi. 25.07.2012, 10:00 – 13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, BA

Workshopnummer: 2-014

VoRTRAG unD WoRKSHoP

DeuTScH, KLASSe 0 – :

Jun.-Prof. Dr. Michael Ritter

Kreatives Schreiben

im inklusiven unterricht

Die Vielfalt an Voraussetzungen

und Bedürfnissen der Schülerinnen

und Schüler im Unterricht

betrifft auch das eigene Schreiben

in unterschiedlichsten Unterrichtssituationen.

In seinem Vortrag

zeigt der Referent, wie das

kreative Schreiben Spielräume für

natürliche Differenzierungsprozesse

eröffnen kann, die für unterschiedliche

Kinder variable Anforderungsprofile

anbieten. Damit

soll eine Alternative zur material-

und zeitaufwändigen äußeren

Differenzierung durch verschiedene

Aufgabenstellungen aufgezeigt

werden. Weitere konkrete

Beispiele können ergänzt und

erprobt werden.

Termin: Mi. 25.07.2012,

15:00 – 18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-018

1

Deutsch


Deutsch

klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : Mit Vorlesegesprächen

Brücken bauen

Lesen ist mehr als die Informationsentnahme

aus einem Text. Beim

(Vor)Lesen können Kinder auch phantastische

Abenteuer und – hoffentlich –

das berühmte „Kino im Kopf“ erleben.

Solche Vorstellungen bilden sich aber

nicht (immer) von selbst. Wie Lehrende

durch das dialogische und höreraktivierende

Vorlesen eine Brücke zwischen

literarischer Welt und der Lebenswirklichkeit

der Kinder entstehen lassen

können, wollen wir in diesem Workshop

erarbeiten.

Moderation: Stefanie Klenz

Termin: Do. 26.07.2012,10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-028

Klasse 2 – : Das Rechtschreib-

kartensystem ReKAS

Vorgestellt wird ein Rechtschreib-

kartensystem (RekaS), das sich an einem

strukturierten Rechtschreibaufbau orientiert.

Das Wortmaterial ist orthographischen

Phänomenen zugeordnet.

Die Wortkarten eignen sich sehr gut für

ein differenzierendes Vorgehen, haben

einen hohen Aufforderungscharakter und

erhöhen die Motivation beim Rechtschreiben.

Bilderlisten ermöglichen

eine schnelle Einschätzung der Kompetenzstufe.

Alle Spiel- und Übungsvorschläge

werden selbst ausprobiert!

Moderation: Dr. Wolfgang Finck,

Iris Vollstedt

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-048

Klasse 0 – : Sprachförderung

im Sportunterricht

Sprach- und Bewegungshandeln sind

zwei Mittel, mit denen der Mensch kommunizieren

kann. Der Sportunterricht

sollte auch für die Sprachföderung genutzt

werden. Aus dieser Perspektive

lässt sich Sportunterricht modifizieren

und eine motivierende Ausgangssituation

für das Lernen schaffen. Es werden

Beispiele aus der Grundschule gezeigt

und Möglichkeiten der eigenen Umsetzung

erarbeitet.

Moderation: Julia Sültz

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ

Workshopnummer: 2-059

Klasse 0 – : förderung und

Überprüfung von Schreibkompetenz

auf der Grundlage des freien

bzw. individuellen Schreibens

Sie erhalten konkrete Anregungen für

einen kompetenzfördernden Unterricht,

der konsequent von den individuellen

Texten der Kinder ausgeht.

n Schreibkompetenz fördern –

Produkt und Prozess

n Autorenrunde als Ort der

Kompetenzentwicklung

n Vom „roten Faden“ zum Text-

gewebe – zur „Text-Hand“

n „Text-Hand“ als Hilfe zur Reflexion,

Überarbeitung und Planung von

Texten

n Leistungsentwicklungen überprüfen

und dokumentieren

Moderation: Beate Leßmann

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-132

Klasse 0 – : Materialbörse zur

Sprachförderung

In dieser Veranstaltung lernen Sie unterschiedliche

Materialien kennen, die in

der additiven und integrativen Sprachförderung

genutzt werden können.

Ebenfalls stellt Frau Garlin vom Zentrum

für kindliche Mehrsprachigkeit e.V. das

KUKIUS Programm vor. Darüber hinaus

werden der Einsatz und die methodischen

Varianten des sprachförderlichen

Materials erläutert.

Moderation: Birte Priebe,

Dr. Edgardis Garlin

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00–18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-133

Klasse 0 – : niederdeutsch in

der Grundschule – einführung in die

Sprache, Lieder und Tänze

Dieser Kurs gibt einen kleinen Einblick in

die niederdeutsche Sprache und Literatur.

Vor allem sollen aber niederdeutsche

Lieder und Tanzspiele erlernt werden,

mit denen die Kinder spielerisch

an die Sprache herangeführt werden können.

Texte, Noten, Tanzanleitungen,

Arbeitsblätter und Soundfiles mit Musik

und Aussprache werden auf einer CD

gesammelt und gegen ein kleines Entgelt

an die Teilnehmer verteilt.

Moderation: Antje Steffen,

Christine Schulz

Termin: Do. 02.08.2012, 15:00 –18:00

ort: Hamburger Kinderbuchhaus im

Altonaer Museum, Museumstraße 23,

22765 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA, Eltern

Workshopnummer: 2-161

klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : niederdeutsch in

der Grundschule – einführung in die

Sprache, Lieder und Tänze

Dieser Kurs gibt einen kleinen Einblick in

die Niederdeutsche Sprache und Literatur.

Vor allem sollen aber niederdeutsche

Lieder und Tanzspiele erlernt werden,

mit denen die Kinder spielerisch

an die Sprache herangeführt werden können.

Texte, Noten, Tanzanleitungen,

Arbeitsblätter und Soundfiles mit Musik

und Aussprache werden auf einer CD

gesammelt und gegen ein kleines Entgelt

an die Teilnehmer verteilt.

Moderation: Antje Steffen,

Christine Schulz

Termin: Fr. 03.08.2012, 15:00 –18:00

ort: Hamburger Kinderbuchhaus im

Altonaer Museum, Museumstraße 23

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA, Eltern

Workshopnummer: 2-169

Klasse 0 – : Sprachprojekte und

Kunstunterricht – kompetenzorientiert

und inklusiv

Wenn Kinder über ihre eigenen (Kunst)werke

sprechen sollen, sind besonders

differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten

gefragt. Hier bieten sich viele Gelegenheiten

zur Ausbildung und Erweiterung

sprachlicher Kompetenzen an.

Im Seminar erproben Sie künstlerische

Verfahren, setzen sich sprachlich mit

Kunstwerken auseinander und lernen

Möglichkeiten kennen, Kunstunterricht

und Sprachbildung kompetenzorientiert

zu planen und zu bewerten. Formen

individueller Lerndokumentation werden

vorgestellt.

Moderation: Sybille Ekrut

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-098

1 1

Deutsch


Deutsch n englisch

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : Kreative Sprachprojekte in

einer altersgemischten Lernwerkstatt

Künste

„Kunst ist langsam – da kann man nachdenken!“

Dieser so vor sich hingesprochene

Satz einer Erstklässlerin gab den

Anstoß zu Sprachprojekten, die direkt im

Bereich Künste angesiedelt sind. Im

Seminar haben Sie die Möglichkeit, sich

mit berühmten sowie eigenen Kunst-

werken als Grundlage für bedeutsame

Textproduktionen zu befassen. Sie erproben

künstlerische Verfahren und setzen

sich sprachlich mit den Produkten

auseinander. Sie beschäftigen sich mit

der Planung kompetenzorientierten

Unterrichts (auch unter dem Gesichtspunkt

inklusiven Unterrichts) und

lernen entsprechende Bewertungskriterien

kennen.

Moderation: Sybille Ekrut

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-113

enGLIScH

Klasse 0 – : Lernen unterstützen,

beobachten und bewerten

Der Anfangsunterricht Englisch stellt

Schülerinnen und Schülern ebenso

wie die Lehrperson vor eine besondere

Herausforderung. Wie kann Hörverstehen

und Sprechen von Anfang an

unterstützt werden? Wie kann Sicherheit

vermittelt werden und welche

Bedeutung haben Rituale? Wie kann

das Lernverhalten der Kinder unterstützt,

individuell gefördert, beobachtet

und schließlich bewertet werden?

Moderation: Christiane Doms

Termin: Do. 26.07.2012, 15:00 –16:30

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Fremdsprachenlehrkräfte,

Anfangsunterricht

Workshopnummer: 2-034

Klasse 0 – : Kriterien guten

englischunterrichts

Wie erfolgt die Umsetzung der Kriterien

für guten Unterricht in Anlehnung

an Hilbert Meyer im Englischunterricht?

Unter Berücksichtigung von Erkenntnissen

der Spracherwerbsforschung

sowie didaktischer Grundsätze des

Faches sollen Theorie und Praxis miteinander

verbunden werden.

Moderation: Ulla Schäfer

Termin: Fr. 27.07.2012, 9:00 –10:30

ort: WS

Zielgruppe: Fremdsprachenlehrkräfte,

Anfangsunterricht

Workshopnummer: 2-057

VoRTRAG enGLIScH,

KLASSe 0 – :

Prof. Dr. Heiner Böttger

frühes englischlernen

nach neuen erkenntnissen

der Hirnforschung

Im Vortrag wird zunächst ein

Überblick über die für Sprache

bedeutsamen Hirnregionen gegeben,

dann auf dieser Grundlage

neue und neueste – auch eigene –

Befunde der Neuro-Sprachforschung

vorgestellt und letztendlich

bedeutende fachdidaktische

Schlüsse für das frühe Englischlernen

(und -lehren) gezogen.

Termin: Di. 24.07.2012,

15:30 –17:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA,

Fremdsprachenlehrkräfte,

Anfangsunterricht

Workshopnummer: 2-004

InKLuSIVe ScHuLe

Klasse 0 – : Zusammen schaffen wir

das schon! – eine neue Herausforderung

an professionelles Handeln

Für den gemeinsamen Unterricht in der

inklusiven Schule sind Klarheit in der

Rolle und in den Aufgaben der verschiedenen

Professionen eine Voraussetzung

für gelingende Kooperation.

Zufriedenheit in der Arbeit ist u.a. damit

verbunden, dass jeder das einbringt,

was seine spezielle Aufgabe ist.

Es geht also um die einfache Frage:

Wer macht was für den Unterricht und

im Unterricht?

Moderation: Gudula Pracht

Termin: Do. 26.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ

Workshopnummer: 2-038

Klasse 0 – : Zusammen schaffen wir

das schon! – eine neue Herausforderung

an professionelles Handeln

Für den gemeinsamen Unterricht in

der inklusiven Schule sind Klarheit in

der Rolle und in den Aufgaben der

verschiedenen Professionen eine Voraussetzung

für gelingende Kooperation.

Zufriedenheit in der Arbeit ist u.a. damit

verbunden, dass jeder das einbringt,

was seine spezielle Aufgabe ist.

Es geht also um die einfache Frage:

Wer macht was für den Unterricht

und im Unterricht?

Moderation: Gudula Pracht

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ

Workshopnummer: 2-055

1 19

englisch n Inklusive Schule


Inklusive Schule

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : Auf dem Weg zur Inklusion:

Schule Langbargheide erhält den

Jakob Muth-Preis

Inklusion ist eine Herkulesaufgabe. Damit

verbunden sind Risiken, aber auch

innovatorische Chancen. Wie auch immer

die Wege der einzelnen Schulen

aussehen, gelungene Inklusion braucht

ein Konzept und viel Geduld.

Die Grundschule Langbargheide ist in

diesem Jahr mit dem Jakob Muth-Preis

ausgezeichnet worden. Schulleiterin

Annette Berg und Abteilungsleiterin

Susanne Matzen-Krüger berichten über

Meilen- und Stolpersteine der schulischen

Entwicklung auf dem Weg hin zu

einer inklusiven Schule. Die Teilnehmer

erhalten Anregungen, und es gibt

ausreichend Raum für Ihre Fragen.

Moderation: Annette Berg,

Susanne Matzen-Krüger

Termin: Mo. 30.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-071

Klasse 0 – : Teamentwicklung

in der Inklusion

Die konstruktive Zusammenarbeit von

Regelschullehrkräften und Sonderpädagoginnen

und -pädagogen bzw.

Erzieherinnen und Erziehern ist die

Basis eines „inklusiven Unterrichts“.

Nach einem kurzen Input über Gelingensbedingungen

und grundlegenden

Informationen über die Kooperation

im multiprofessionellen Team erhalten

Teams die Gelegenheit, Strukturen

und Inhalte ihrer Arbeit für die ersten

Schulwochen zu entwickeln und zu

planen.

Moderation: Karen Mühle-Castillo

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, ganze Teams aus

inklusiven Grundschulen

Workshopnummer: 2-102

Klasse 0 – : Als erzieherinnen und

erzieher neu in der Inklusion

Das Tätigkeitsfeld „inklusive Schule“

stellt alle Berufsgruppen vor neue Herausforderungen.

In diesem Seminar

bekommen Sie eine Orientierung und

alltagspraktische Hinweise, wie Sie

mit Ihrer Expertise die Schülerinnen

und Schüler in der Schule unter-

stützen können.

Moderation: Brigitte Thomsen

Termin: Mi. 01.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: EZ

Workshopnummer: 2-130

ZenTRALeR VoRTRAG InKLuSIVe ScHuLe, KLASSe 0 – :

Prof. Dr. Andreas Hinz

Die entwicklung zu einer inklusiven Schule

Wie kann das gehen?

Der Index für Inklusion wird in seinen

verschiedenen Versionen – für Schulen,

für Kindertageseinrichtungen und für

Kommunen – für inklusive Schulentwicklung

genutzt. Das bedeutet, den Blick

zu weiten von einer Umorganisation sonderpädagogischer

Förderung zur Ent-

wicklung einer inklusiven – alle Menschen

willkommen heißenden – Schule.

In diesem Workshop werden Grund-

lagen und Erfahrungen vorgestellt

und eigene Überlegungen ermöglicht.

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-079

Prof. Dr. Andreas Hinz

hat von 19 bis 199 in wissenschaftlichen

Begleitungen von

integrativen Grundschulversuchen

in Hamburg gearbeitet und

vertritt seit 1999 die Allgemeine

Rehabilitations- und Integrationspädagogik

an der Martin-Luther-

univer sität Halle-Wittenberg. er ist

Mitglied im expertenkreis Inklu-

sive Bildung der uneSco und hat

die Inklusionsdebatte in Deutschland

maßgeblich mit angestoßen.

20 21

Inklusive Schule


Interkulruelle erziehung n Kunst

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

InTeRKuLTuReLLe eRZIeHunG

Klasse 0 – : ein gelungenes Miteinander

in der multikulturellen Grundschule –

von Anfang an

Wie kann ich das Miteinander in meiner

multikulturellen Klasse fördern und

von Anfang an eine gute Zusammen-

arbeit mit den Eltern mit Migrationshintergrund

erreichen?

Sie erhalten Informationen und wir

stellen Ihnen vor:

n praxisorientierte Materialien

(Bilderbücher, Unterrichtsmaterialien,

Filme, interkulturelle Kalender,

Spiele)

n Beispiele, die das interkulturelle

Lernen in Ihrer Klasse – aber auch

klassenübergreifend z.B. in Form

einer Projektwoche – fördern können

n „Türöffner“, die zum Gelingen einer

guten Zusammenarbeit mit Eltern

mit Migrationshintergrund beitragen

können.

Moderation: Regine Hartung,

Heike von Borstel

Termin: Mo. 30.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-073

Klasse 0 – : Wie kann die Kooperation

Schule – multikulturelles elternhaus

gut gelingen?

Eine gute Zusammenarbeit der Schule

mit dem Elternhaus ist Grundlage für

den Schulerfolg, insbesondere bei

Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.

Die Schule an der

Burgweide und die Grundschule Alter

Teichweg haben ihren eigenen Weg

gefunden, mit der kulturell heterogenen

Elternschaft Schule erfolgreich zu gestalten.

Welche Gelingensbedingungen gibt es

für eine Ansprache der (migrantischen)

Eltern? Welche guten Erfahrungen gibt

es in der Beteiligung aller Eltern am

Schulleben?

Ziel des Seminars ist es, Impulse für

die eigene Schule zu finden und

die Kooperation gezielt anzugehen

bzw. auszubauen.

Moderation: Regine Seemann,

Erkan Akkaya

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-103

KunST

Klasse 0 – : Mit Alice durch´s

Wunderland

Ist dieser weiße Fleck eine Wolke,

eine Insel oder doch ein weißes Kaninchen,

das uns in seine Welt voller

Wunder führt? Surreale Techniken mit

Klexen, Collagen, Frottagen und

Gratagen laden ein zum Ausprobieren,

Kombinieren und Weiterspinnen.

Die Teilnehmer erhalten durch die

Ausstellung „Alice im Wunderland

der Kunst“ Anregungen zum eigenen

Experimentieren. Sie erfahren, wie

bedeutsam Bildbetrachtungen im Unterricht

zur Fantasieanregung sind,

Kinder mutig werden im spielerischen

Umgang mit Farben und Techniken

und sich von Stereotypen und Klischees

lösen können.

Moderation: Ute Klapschuweit

Termin: Do. 02.08.2012, 10:00 –13:00

ort: Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall, 20095 Hamburg

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-148

Klasse 0 – : Mit Alice durch´s

Wunderland

Ist dieser weiße Fleck eine Wolke,

eine Insel oder doch ein weißes Kaninchen,

das uns in seine Welt voller

Wunder führt? Surreale Techniken mit

Klexen, Collagen, Frottagen und

Gratagen laden ein zum Ausprobieren,

Kombinieren und Weiterspinnen.

Die Teilnehmer erhalten durch die

Ausstellung „Alice im Wunderland

der Kunst“ Anregungen zum eigenen

Experimentieren. Sie erfahren, wie

bedeutsam Bildbetrachtungen im Unterricht

zur Fantasieanregung sind,

Kinder mutig werden im spielerischen

Umgang mit Farben und Techniken

und sich von Stereotypen und Klischees

lösen können.

Moderation: Ute Klapschuweit

Termin: Do. 02.08.2012, 15:00 –18:00

ort: Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall, 20095 Hamburg

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-158

MATHeMATIK

Klasse 1 – : IWB Mathematik:

Tafelbilder und einführung – Interaktive

Tafelbilder, Teil 1

Dieses Seminar richtet sich an Lehrkräfte,

die noch keine bzw. erst sehr wenige

Erfahrungen mit dem Interaktiven Whiteboard

haben. Wir zeigen erste Schritte

und Einsatzmöglichkeiten des Interaktiven

Whiteboard im Mathematikunterricht

und Sie erhalten die Gelegenheit,

diese gleich selbst auszuprobieren.

Außerdem stellen wir die Software aus

dem Hause Klett passend zu den

Schulbüchern Wochenplan Mathematik

und das Zahlenbuch vor.

Für dieses Seminar gibt es zwei Anschlusstermine,

in denen interaktive

Übungen vorgestellt und selbst

erstellt werden:

am 31.07.2012 für Klasse 1 –2 (WS 2-105)

und für Klasse 3–4 (WS 2-107).

Moderation: Tine Ritter, Ulrike Ritter

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-029

Klasse 1 – : Marktplatz IWB

Im Rahmen der Veranstaltungszeit

haben Sie die Möglichkeit, aktiv an

Boarden das begleitende Programm

zum Lernwerk WELT DER ZAHL und

dem Lernwerk DENKEN UND RECHNEN

kennenzulernen.

Moderation: Sybille Meyer

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

ohne Anmeldung, freies Ausprobieren!

22 2

Kunst n Mathematik


Mathematik

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

VoRTRAG MATHeMATIK,

KLASSe 0 – :

Prof. Hartmut Spiegel,

Jule Spiegel

Kinder haben vom ersten Schultag

an ein Recht auf Geometrie!

Der Erwerb von inhalts- und

prozessbezogenen Kompetenzen,

die zum Themenkomplex Raum

und Form gehören, kann wirksam

unterstützt werden durch vielfältige

Aktivitäten und materialgestützte

Aufgabenstellungen.

Der Vortrag motiviert, Kinder in

der Altersspanne von 5 –12 Jahren

auf vielfältige Weise im Unterricht

anzuregen, geometrische Sachverhalte

auf individuellem Niveau

zu erforschen, zu entdecken und

zu erklären. Ideen und Materialen

für breit gefächerte Lernumgebungen

werden vorgestellt und durch

Videosequenzen aus der Arbeit

mit Kindern der Stufe 0 bis 4 veranschaulicht.

Termin: Mo. 30.07.2012,

10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA,

Workshopnummer: 2-076

Klasse 1 – : Lerntagebücher im

Mathematikunterricht

Kinder lernen besonders gern und nachhaltig

auf eigenen Lernwegen. Und wie

behalte ich als Lehrkraft den Überblick

über unterschiedliche Lernwege?

Lerntagebücher können, wenn sie als

fester Bestandteil in den Unterricht

integriert werden, Auskunft über Lernwege

geben und bieten darüber hin-

aus individuelle Ansatzpunkte für eine

Lernstandsdiagnose zur Verabredung

einer gezielten Förderung – für leistungsschwache

und leistungsstarke

Kinder gleichermaßen.

Moderation: Martine Erlenhof

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-069

Klasse 1 – : Identifikation von

Begabungen im Mathematikunterricht

Auch der Mathematikunterricht muss

sich auf die zunehmende Leistungsheterogenität

von Kindern in der Schule

einstellen. Während des ersten Teils

der Veranstaltung wird die Spezifik mathematisch

interessierter und begabter

Grundschüler dargestellt. Es wird aufgezeigt,

welche Diagnoseverfahren so-

wie Förderansätze für den Unterricht

genutzt und wie Indikatoraufgaben für

die Überprüfung der Qualität mathematikspezifischer

Begabungsmerkmale

eingesetzt werden können.

Anschlussworkshop: 2-167.

Moderation: Julia Bode

Termin: Fr. 27.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-062

VoRTRAG MATHeMATIK,

KLASSe 1 – :

Prof. Hartmut Spiegel, Jule Spiegel

Kinder rechnen anders!

Kinder können Mathematiker sein –

man muss sie nur lassen. Dann

sind sie beim Rechnen erfindungsreich,

versuchen Regeln zu entdecken,

machen „logische Fehler“ Prof. H. Spiegel J. Spiegel

und geben mit Hilfe von Worten

und Symbolen auch ihr Denken preis. Das hört und sieht aber häufig anders

aus, als Erwachsene es erwarten – und daher ist es für diese nicht immer

ganz einfach, Kinder zu verstehen und ihr mathematisches Denken wertzuschätzen!

Es werden Beispiele mathematischen Denkens von Grundschulkindern

vorgestellt (Videoaufzeichnungen, Notizen von Kindern) und vor dem

Hintergrund einer kompetenzorientierten Sichtweise analysiert, kommentiert

und diskutiert. Solche Beispiele führen nicht selten dazu, dass Lehrpersonen

Kinder mit neuen Augen sehen – was letztendlich Lehrern und

Kindern zu Gute kommt.

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-083

Klasse 1 – : Marktplatz IWB

Der digitale Unterrichtsassistent zum

Zahlenbuch stellt sich vor! Im Rahmen

der Veranstaltungszeit haben Sie die

Möglichkeit, aktiv an Boarden das begleitende

Programm INTERAKTIVE

TAFELBILDER und das DIGITALE BUCH

zum Lernwerk kennenzulernen.

Moderation: Volker Blüher,

Birgit Franke

Termin: Mo. 30.07.2012, 10:00 –11:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-077

Klasse 1 – : Marktplatz IWB

Der digitale Unterrichtsassistent zum

Zahlenbuch stellt sich vor! Im Rahmen

der Veranstaltungszeit haben Sie die

Möglichkeit, aktiv an Boarden das begleitende

Programm INTERAKTIVE

TAFELBILDER und das DIGITALE BUCH

zum Lernwerk kennenzulernen.

Moderation: Volker Blüher,

Birgit Franke

Termin: Mo. 30.07.2012, 12:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-087

2 2

Mathematik


Mathematik

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

Klasse1 – : Marktplatz IWB

Der digitale Unterrichtsassistent zum

Zahlenbuch stellt sich vor! Im Rahmen

der Veranstaltungszeit haben Sie die

Möglichkeit, aktiv an Boarden das begleitende

Programm INTERAKTIVE

TAFELBILDER und das DIGITALE BUCH

zum Lernwerk kennenzulernen.

Moderation: Volker Blüher,

Birgit Franke

Termin: Mo. 30.07.2012, 13:00 –15:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

ohne Anmeldung, freies Ausprobieren

Klasse 1 – : Kompetenzerwerb durch

Zaubern im Mathematikunterricht

Die Mathematik als Fachgebiet ist so

ernst, dass man keine Gelegenheit

versäumen sollte, dieses Fachgebiet

unterhaltsamer zu gestalten. (Blaise

Pascal) Vor dem Hintergrund der

Bildungsstandards und orientiert an

den allgemeinen mathematischen

Kompetenzen lernen Sie mathematische

Zaubertricks kennen. Dabei geht

es sowohl um das eigene Ausprobieren

als auch um die fachdidaktische Einordnung.

Moderation: Regine Affeldt,

Kirsten Anderßon

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-090

Klasse 1 – : Wie kann ich

individuelles Lernen in meiner

Mathematik-Klasse durchführen?

Selbstständiges und individuelles

Lernen ist in aller Munde und im

Bildungsplan ausdrücklich erwünscht.

Am Beispiel des substanziellen For-

mates Zahlenketten werden Voraussetzungen,

didaktische Grundsätze

und Aspekte der Unterrichtsgestaltung

für einen offenen Mathematikunter-

richt verdeutlicht.

Moderation: Martine Erlenhof

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-120

Klasse 0 – : Sprachförderung im

Mathematikunterricht

Förderkonzept Schule Rönneburg:

Wie können im täglichen Unterricht

sprachliche Schwierigkeiten auf-

gefangen und die Kinder im Rahmen

einer integrativen Förderung unterstützt

werden? Die Teilnehmer erhalten

Anregungen, z.B. wie Wortspeicher

erstellt werden können. Um die Kolleginnen

und Kollegen für die beson-

deren Sprachschwierigkeiten von Kindern

mit Deutsch als Zweitsprache

(DaZ) zu sensibilisieren, werden entscheidende

Stolpersteine der (Fach-)

Sprache aufgezeigt.

Moderation: Regine Affeldt,

Kirsten Anderßon

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-131

Klasse 1 – : umgang mit Begabungen

im Mathematikunterricht

Neben außerunterrichtlichen Fördermöglichkeiten

werden Optionen für den

Umgang mit begabten Schülern im

Unterricht aufgezeigt, um das Interesse

und das bereits vorhandene Leistungspotential

der begabten Kinder von

Klasse 1 an zu fördern:

n Organisationsstrukturen im

Klassenverband,

n substanzielle Aufgaben,

das problemlösende Denken fördern

und intellektuelle Neugier wecken,

n Überblick über mathematik-

spezifische Begabungsmerkmale,

Diagnoseinstrumente, Wettbewerbe,

Literatur

n Kindermaterialempfehlungen, Links

und Lektüreempfehlungen für Eltern.

Moderation: Julia Bode

Termin: Fr. 03.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-167

2 2

MuSIK

Klasse 1 – : Tanzen – Singen – Spielen

In der Veranstaltung lernen die Teilnehmer

einfache, wirkungsvolle und

ansprechende Tänze kennen. Es werden

sehr beliebte, z. T. spielerische Lieder

mit und ohne Körperbewegungen und

auch mit und ohne Instrumenten-

einsatz erprobt und erlernt. Manche

Tänze und Lieder sind auch für Feste/

Aufführungen gut geeignet. Diese

Veranstaltung ist auch für nicht ausgebildete

Musiklehrkräfte angeboten.

Moderation: Mary-Ann Henkel

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –13:00

ort: HG

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-026

Klasse 0 – : „Tsche Tsche Kule ...“

Rhythmisches aus aller Welt –

gespielt – erlebt – gestaltet

Anregende Lieder, Verse und Klanggeschichten

werden ideenreich entwickelt

und erprobt. Musik, Bewegung,

Sprache und Spiel sowie die pädagogisch-methodischen

Arbeitsprinzipien

der Rhythmik sind Grundlage für den

gemeinsamen Gestaltungsprozess.

Schwerpunkte der Veranstaltung:

n Lustvolles Singen und Musizieren

n Förderung der Wahrnehmungs- und

Ausdrucksfähigkeit

n Intensivierung des Gruppengefühls

n Eigenes und Fremdes erfahren,

Vielfalt als Bereicherung

Moderation: Dagmar Feddern

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: HG

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-099

Mathematik n Musik


Musik n naturwissenschaften

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : „Tsche Tsche Kule ...“

Rhythmisches aus aller Welt –

gespielt – erlebt – gestaltet

Anregende Lieder, Verse und Klanggeschichten

werden ideenreich entwickelt

und erprobt. Musik, Bewegung,

Sprache und Spiel sowie die pädagogisch-methodischen

Arbeitsprinzipien

der Rhythmik sind Grundlage für den

gemeinsamen Gestaltungsprozess.

Schwerpunkte der Veranstaltung:

n Lustvolles Singen und Musizieren

n Förderung der Wahrnehmungs- und

Ausdrucksfähigkeit

n Intensivierung des Gruppengefühls

n Eigenes und Fremdes erfahren,

Vielfalt als Bereicherung

Moderation: Dagmar Feddern

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: HG

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-114

Klasse 0 – : Rhythmus und Bewegung

Rhythmusspiele, Warmups, Bodyper-

cussion und Bewegungsspiele sind Bestandteile

des Musikunterrichts, die

auch in andere Schulstunden als sammelndes,

strukturierendes Element

integriert werden können. Im Seminar

werden einfache Beispiele praktisch

erprobt.

Moderation: Martin Schönfeldt

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00 –18:00

ort: HG

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-137

nATuRWISSenScHAfTen

Klasse 0 – : Das Leben in der nordsee

Durch hautnahe Begegnungen mit

lebenden Nordseetieren des ZSU-Wasserlabors

erhalten die Schülerinnen

und Schüler einen Einblick in die faszinierende

Welt des Meeres. In der Veranstaltung

werden u.a. folgende Fragen

bearbeitet: Wie viel Salz ist eigentlich

im Nordseewasser? Warum ist die Miesmuschel

auch in ihrer dicken Schale

nicht vor Feinden sicher?

Das dreiteilige Unterrichtsprogramm

wird vorgestellt. Es sieht eine Gruppenteilung

mit unterschiedlichen Aufgaben

aus dem Raum Nordsee vor.

Moderation: Markus Gruber

Termin: Fr. 03.08.2012, 10:00 –13:00

ort: ZSU – Zentrum für Schulbiologie

und Umwelterziehung,

Hemmingstedter Weg 142,

22609 Hamburg

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-166

PRäVenTIon

Klasse 0 – : Lebenskompetenz

„Kommunikation“ im unterricht

trainieren

Kommunikations-Kompetenz ist sowohl

Voraussetzung für gelingendes Lernen

als auch explizit Inhalt und Ziel verschiedenen

(Fach-) Unterrichts. Basis

zur Entwicklung von dieser Kompetenz

ist die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung

und Empathie. Die Teilnehmer

erproben Übungen und reflektieren,

wie sie diese mit ihren Schülerinnen

und Schülern regelmäßig im (Fach-)

Unterricht auch in inklusiven Lerngruppen

trainieren können.

Moderation: Barbara Kunze

Termin: Mi. 25.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-013

Klasse 0 – : Gewaltpräventionsangebote

für die Grundschule

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

informieren sich:

n über das Phänomen Gewalt und

die Bedeutung für Schulen,

n über die Präventionsansätze,

n über die Beratungsstelle

Gewaltprävention und

n über Materialien zum Thema.

Moderation: Sabine Franke

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-025

VoRTRAG PRäVenTIon,

KLASSe 0 – :

Ralf Slüter, uta Becker,

Dr. christian Böhm, Beate Proll

Kinderschutz –

übergreifende Aufgabe von

Schule und Jugendhilfe

Die Teilnehmerinnen und

Teilnehmer informieren sich:

n über schulische Präventionskonzepte

und Interventionsmaßnahmen

zum Kinderschutz,

n über den Umgang mit Kindeswohlgefährdungen(Meldeverfahren,

Verantwortlichkeiten),

n über die Empfehlungen des

Runden Tischs gegen sexuellen

Missbrauch in Institutionen,

n über das neue

BundesKinderschutzGesetz,

n über Materialien zum Thema.

Termin: Di. 31.07.2012,

15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-119

2 29

Prävention


Prävention

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : umgang mit Stress

und schwierigen Gefühlen mit Schülern

trainieren

Eine hohe Anzahl von Kindern in der

Grundschule beschreibt bereits Stresssymptome.

Gesunder Umgang mit

Stress und schwierigen Gefühlen ist

eine der von der WHO empfohlenen

Lebenskompetenzen (Life-Skills), die

gewalt- und suchtpräventiv wirkt.

Wie können Sie diese Kompetenzen

regelhaft im Unterricht trainieren?

Sie erproben verschiedene Formen

von Entspannung und sammeln Tipps

und Tricks für die Umsetzung im

Unterricht. Sie lernen Unterrichtsvorschläge

zum „Umgang mit schwierigen

Gefühlen“ kennen, die auch für

heterogene Gruppen geeignet sind.

Moderation: Susanne Giese

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-049

Klasse 0 – : Gesundheitsförderung:

Bewegungsförderung an Schulen

Sie lernen Praxisbeispiele kennen, die

im Rahmen der Gesundheitsförderung

„Bewegung in Schule“ umgesetzt

werden können: Das in Finnland entwickelteBewegungsförderungsprogramm

MUUVIT, das viele Hamburger

Schulen bereits erfolgreich durch-

führen, motiviert die Kinder, vielfältige

Bewegungsangebote zu nutzen und

dadurch ihre eigenen physischen Möglichkeiten

in der Schule wie im Alltag

zu erkennen. Materialien zur Durchführung

von MUUVIT in der Schule

werden vorgestellt.

Martin Legge, Experte im Bereich der

Erlebnispädagogik, wird sich mit seinen

Erfahrungen zur praktischen Umset-

zung der Bewegungsförderung in Grundschulen

einbringen.

Moderation: Benjamin Schoth,

Martin Legge

Termin: Fr. 27.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-066

Klasse 1 – : ernährungsbildung

in der Grundschule

Wie können Kinder lernen, sich ausgewogen

und abwechslungsreich zu ernähren?

In diesem Workshop erhalten

Sie einen Überblick über verschiedene

Unterrichtsprojekte für die Jahrgangsstufen

1 – 4, bei denen die Kinder gesundheitsfördernde

und wohlschmecken-

de Lebensmittel kennenlernen und die

Möglichkeit haben, kleinere Mahlzeiten

zuzubereiten. Geeignete Materialien

werden vorgestellt. Am Beispiel des

„Ernährungsbaukastens“ erfahren

Sie konkret, wie handlungsorientierte

Ernährungsbildung gelingen kann.

Moderation: Silke Bornhöft

Termin: Mi. 01.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-126

Klasse 0 – : Warum ist es denn hier

so laut?

Lärm führt nicht nur zu Stress bei

vielen Lehrkräften, sondern erschwert

auch das erfolgreiche Lernen für die

Schülerinnen und Schüler. Die akustischen,

gesundheitlichen und technischen

Zusammenhänge werden in

dieser Veranstaltung aus arbeitsmedizinischer

Sicht von einem Ex-

perten dargestellt. Gemeinsam

mit einem Pädagogen erarbeiten die

Teilnehmer organisatorische und

pädagogische Maßnahmen zur

Reduzierung von Lärm im Unterricht.

Moderation: Sascha Denzel,

Dr. Andreas Dittmann

Termin: Mi. 01.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-127

ReLIGIon

Klasse 1 – : Stilleübungen und

Sinneserfahrungen

Kinder wollen das Leben schmecken,

riechen, fühlen, sehen, hören und

brauchen Bewegung, um ihr Gleichgewicht

zu finden. Stille- und Wahrnehmungsübungen

können die Sensibilität

für die eigene Person und für andere

Menschen fördern und ein Berührtsein

anbahnen. Diese (nicht nur) für den

Religionsunterricht zu erschließen, ihre

praktische Umsetzung vorzubereiten

und sie zu erproben, dazu möchte diese

Fortbildung einladen. Bitte Yogamatte

oder Decke mitbringen.

Moderation: Sarah Edel

Termin: Fr. 27.07.2012, 15:00 –18:00

ort: PTI – Pädagogisch-theologisches

Institut, Königstraße 54, 22767 Hamburg

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-064

fäcHeRÜBeRGReIfenD

Klasse 2 – : Kraft schöpfen

im unterricht

Präsenz und Konzentration werden

gebraucht, um lehren und lernen zu

können.

Wie können Lehrkräfte und Kinder mitten

im Schulalltag Kraft schöpfen?

Sie erhalten eine Einführung mit praktischen

Übungen, Vorschläge für eine

gezielte Einbettung der Übungen in den

Unterricht, theoretische Impulse, Rhythmen

und Balance, Entspannung und Präsenz.

Sie erfahren stärkende Übungen

und entwickeln Vorstellungen, wie diese

Teil des Unterrichts werden können.

Moderation: Heidemarie Langer

Termin: Di. 24.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-002

Klasse 0 – : Besonders begabte

Schülerinnen und Schüler erkennen

Besonders begabte und hochbegabte

Schülerinnen und Schüler werden

Ihnen in Ihrer Schule immer wieder begegnen.

Woran sind sie im Unterricht

zu erkennen? Welche Methoden können

Ihnen das Erkennen erleichtern? Wann

ist eine Intelligenzdiagnostik sinnvoll?

In diesem Workshop lernen Sie Möglichkeiten

kennen, die Potentiale besonders

begabter Schülerinnen und Schüler zu

entdecken.

Moderation: Andrea Momma

Termin: Di. 24.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-006

0 1

Religion n fächerübergreifend


fächerübergreifend

klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : Internationale Lieder,

Spiele und Tänze für den Grundschulbereich

Die Lieder, Spiele und Tänze aus verschiedenen

Ländern sind für alle

Lehrkräfte ohne Vorkenntnisse leicht

erlernbar und vermittelbar. Sie sind

bei Schülerinnen und Schülern sehr beliebt

und z.T. auch bei Festen und Aufführungen

einsetzbar. Ferner werden

kurze Unterbrechungen vorgestellt, die

den Unterrichtsalltag auflockern können

und dabei helfen, mit neuer Energie

weiterzuarbeiten. Die Inhalte sind

für alle Kinder unterschiedlichster Herkunft

und Voraussetzungen gleichermaßen

gut geeignet.

Moderation: Mary-Ann Henkel

Termin: Mi. 25.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-011

Klasse 0 – : Begabtenförderung –

passende Aufgabenstellungen für alle?!

Brauchen besonders begabte Schülerinnen

und Schüler eine besondere Förderung,

eine besondere Schule? Gibt es

Aufgabenstellungen, die alle Schülerinnen

und Schüler fördern und fordern?

In diesem Workshop lernen Sie verschiedene

Methoden der Begabungsentfaltung

und Begabtenförderung

kennen. Der Schwerpunkt liegt in der

Förderung im Regelunterricht, in der

Suche nach der passenden Aufgabenstellung.

Moderation: Andrea Momma

Termin: Mi. 25.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-015

2

Klasse 0 – : Mit Kinderyogaübungen

Stress minimieren

Entspannungs- und Körperübungen

fördern ganzheitliche Lernprozesse,

körperliche Anspannungen werden abgebaut

und die soziale Kompetenz gefördert.

Sie bekommen eine kurze theoretische

Einführung, bevor es in die

Praxiserfahrung auf dem Boden geht.

Sie lernen eine komplette Kinderyogaeinheit

kennen u.a. mit:

n körper- und konzentrationsfördernden

Übungen

n entspannungs- und stressreduktionsunterstützenden

Übungen

n Elementen zur Förderung von Selbstsicherheit

und Ausdruck

Moderation: Sabina Pilguj

Termin: Mi. 25.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-016

Klasse 0 – : Lernentwicklungsgespräche:

Ziele vereinbaren,

verankern und erreichen

Das schaffe ich! Jedes Kind kann sich

erreichbare Ziele setzen!

Sie lernen Methoden, Instrumente und

Materialien für die Vorbereitung und

Durchführung der Gespräche kennen

und setzen sich mit Möglichkeiten der

Verankerung im Unterrichtsalltag und

Rückmeldesystemen auseinander. Besonders

berücksichtigt wird die Spannbreite

zwischen Kindern, deren Stärken

vermeintlich keine weiteren Ziele fordern

und jenen, bei denen Ziele sehr niedrigschwellig

gesetzt werden müssen.

Moderation: Edda Laudahn

Termin: Do. 26.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-035

Klasse 0 – : Lernentwicklungsgespräche:

Ziele vereinbaren,

verankern und erreichen

Das schaffe ich! Jedes Kind kann sich

erreichbare Ziele setzen!

Sie lernen Methoden, Instrumente und

Materialien für die Vorbereitung und

Durchführung der Gespräche kennen

und setzen sich mit Möglichkeiten der

Verankerung im Unterrichtsalltag und

Rückmeldesystemen auseinander. Besonders

berücksichtigt wird die Spannbreite

zwischen Kindern, deren Stärken

vermeintlich keine weiteren Ziele fordern

und jenen, bei denen Ziele sehr niedrigschwellig

gesetzt werden müssen.

Moderation: Edda Laudahn

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-052

Klasse 0 – : fit und entspannt im

Schulalltag – entspannung und

Konzentrationsübungen im Klassenraum

mit Kinderyogaübungen

Entspannungs- und Körperübungen

fördern ganzheitliche Lernprozesse,

körperliche Anspannungen werden abgebaut

und die soziale Kompetenz gefördert.

Sie bekommen eine kurze theoretische

Einführung, bevor es in die

aktive Erfahrung geht. Die vorgestellten

Yoga- und Entspannungsübungen

können jederzeit in den Unterricht eingebaut

werden.

Sie lernen eine komplette Kinderyogaeinheit

für den Klassenraum (am Tisch/

mit Stuhl) kennen u.a. mit:

n körper- und konzentrationsfördernden

Übungen

n entspannungs- und stressreduktionsunterstützenden

Übungen

klaSSenStufe 0 – 4

n Elementen zur Förderung von Selbstsicherheit

und Ausdruck

Moderation: Sabina Pilguj

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-054

Klasse 0 – : Internationale

Kinderliteratur

Die Referentin stellt übersetzte oder

von Autorinnen und Autoren mit Migrationshintergrund

geschriebene, auch

zweisprachige Kinderbücher vor und

macht Vorschläge für die Arbeit mit

ihnen auf der Grundlage der Heterogenität

Ihrer Lerngruppe. Die Teilnehmenden

ergänzen dies durch ihre

eigenen Ideen und Erfahrungen.

Danach setzen sie in Kleingruppen

einige Vorschläge praktisch um.

Sie erhalten eine vorbereitete kommentierte

Bücherliste.

Moderation: Geralde Schmidt-Dumont,

Regine Hartung

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-058

fächerübergreifend


fächerübergreifend

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : Musikalische Spiele

in der Vor- und Grundschule

Das Seminar zeigt Möglichkeiten auf, die

musikalische Begeisterungsfähigkeit

jüngerer Kinder durch musikalische Spiele

zu fördern und weiterzuentwickeln.

Dies soll anhand von einfachen rhythmischen

„warm-up’s“, durch Body- und

Materialpercussion und durch Lieder

umgesetzt werden. Einige dieser Inhalte

sind auch für größere Gruppen bis

zu 25 Schülern geeignet und erlauben

Möglichkeiten der Binnendifferenzierung.

Musikalische Grundkenntnisse

sind nützlich, aber nicht zwingend

erforderlich.

Moderation: Jonas Dietrich

Termin: Fr. 27.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-063

Klasse 0 – : Märchen und Geschichten –

frei erzählt

Frei erzählte Märchen können Kinder

in die Ruhe bringen und ihnen seelische

Nahrung liefern. Auch für die Erzählperson

selbst ist das freie Erzählen wertvoll.

Folgende Themen werden behandelt:

n Warum frei erzählen?

n Richtiges/falsches Erzählen

n Welche Märchen für welche Klasse

n Sinn und Symbole von Märchen

Die theoretischen Teile wechseln sich

mit praktischen Erzählübungen ab.

Wer möchte, kann das Märchen „Die

Sterntaler“ einüben.

Moderation: Olaf Steinl

Termin: Fr. 27.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-067

Klasse 0 – : Lernen erfolgreich

begleiten – eine frage der Haltung

Der tägliche Umgang mit Kindern

erfordert professionelle Handlungen

und Haltungen. Die der Lehrkräfte

haben einen direkten Einfluss auf das

Lernen der Kinder. Gemeinsam reflektieren

wir unterschiedliche pädagogische

Haltungen, u.a. die des

Lernbegleiters.

Themen:

n pädagogische Meilensteine

reflektieren

n andere pädagogische Haltungen

kennen lernen

n konkrete Umsetzungsmöglichkeiten

entwickeln

Moderation: Kristina Calvert,

Ingrid Bauerkämper

Termin: Mo. 30.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-072

Klasse 0 – : Philosophieren mit Kindern

„Wie lächeln Zitronenfalter?“ Gibt es

eigentlich nur das, was man anfassen

kann? Kinder wollen alles ganz genau

wissen. Die Welt ist voller Wunder

und dem möchte Kristina Calvert nachgehen.

Sie greift die vier Grundfragen

der Philosophie auf und widmet ihnen

jeweils vier Möwen- oder Wolkengeschichten,

die zum selbst Denken, miteinander

Denken und Weiterdenken

anregen. Im Workshop wird didaktisches

Material vorgestellt und erprobt.

Moderation: Kristina Calvert

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-078

Klasse 0 – : Tanztheater und

Sprachförderung

Sprache und Bewegung verbunden

in einem Theaterstück. Wie kann man

eine Buchvorlage in ein Theaterstück

umsetzen? Wir werden viele praktische

Sprech- und Tanzübungen anbieten

und die Ergebnisse der Arbeit mit Schü-

lerinnen und Schülern anhand einiger

Theaterszenen zeigen.

Moderation: Christel Straß,

Annika Gleissenberg

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-085

Klasse 0 – : Achtsamkeit üben

in der Schule und im Alltag –

Selbstwahrnehmung

Übungen zur Achtsamkeit ermöglichen

und trainieren das bewusste Wahrnehmen

innerer Abläufe und Bilder. Indem

wir uns selbst in einer aufmerksamen,

wertschätzenden Haltung wahrnehmen,

stärken wir uns und lernen, auch anderen

Menschen offener zu begegnen,

achtsamer zu kommunizieren und unsere

Handlungsspielräume zu erweitern.

In angeleiteten Übungen erfahren die

Teilnehmer praktisch das Konzept der

Achtsamkeit.

Am Beispiel von Traumreisen und anderen

Übungen zur Wahrnehmung werden

Sie Möglichkeiten zum Einsatz in

der Schule kennenlernen und sich über

bisherige Erfahrungen austauschen.

Bitte dicke Socken, Malstifte und Kreiden

mitbringen.

Moderation: Gudrun Buth

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-096

Klasse 0 – : Praxiskonzept

„forschendes Lernen“ – Haben auch

Kakteen Berührungsängste?

Seit vier Jahren erproben Lehrkräfte

und Schülerinnen und Schüler an der

Schule Forsmannstraße erfolgreich, wie

man „Forschendes Lernen – ausgehend

von den Fragen der Kinder“ in den

Schulalltag implementieren kann. Für

die Entwicklung des Konzepts hat die

Schule den „Anstifter“ Preis der Körber-

Stiftung erhalten und war „Schule im

Fluss“. So entstand das Praxishandbuch

„Forschendes Lernen – oder Haben

auch Kakteen Berührungsängste“, in

dem bis zu Kopiervorlagen alles zu

finden ist, was man zum „Forschen“

mit ca. 300 Kindern braucht. Während

des Workshops erhalten Sie kurze

Inputs, diskutieren Thesen zum forschenden

Lernen und philosophieren

über „Was ist eine große Frage?“

Moderation: Kristina Calvert,

Ruth Jakobi

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-097

fächerübergreifend


fächerübergreifend

klaSSenStufen 0 – 4 klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : Praxishandbuch

Philosophieren mit Kindern über

die natur

Planen Ameisen ihren Tag? Was ist

Natur? Haben Pflanzen mehr Rechte

als Tiere? PhiNa – Philosophieren mit

Kindern über die Natur ist ein Praxiskonzept

des Landesinstituts für Lehrerbildung

Hamburg, der Universität

Hamburg und der Karg-Stiftung.

Fünf Jahre haben wir an Fragen von

Kindern gearbeitet, die die Schnittstelle

von philosophierendem und naturwissenschaftlichem

Denken von Kindern

betreffen. Daraus hat sich ein Handbuch

ergeben, in dem Sie Unterrichtsentwürfe

finden, die Sie in Deutsch, Sachunterricht,

Biologie, Kunst sowie beim

Philosophieren mit Kindern umsetzen

können.

Moderation: Kristina Calvert,

Anna K. Hausberg

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-112

Klasse 0 – : Musik und Sprache

Musik ist ein Bereich, der in der Sprachförderung

einen großen Synergieeffekt

hervorruft. Kinder, die stark mit musikalischen

Elementen arbeiten, haben einen

hohen Lernzuwachs in der sprachlichen

Entwicklung. Unter anderem

werden Aussprache und Wortschatz,

Syntax, Leseverstehen und Grammatik

verbessert.

Sie erhalten einen Einblick in Sequenzen,

die in der integrativen und additiven

Sprachförderung einzusetzen sind. Sie

entdecken und nutzen die Potenziale

der Musik für die Sprachförderung und

lernen Methoden kennen, die Sie im

Unterricht umsetzen können.

Moderation: Martin Schönfeldt,

Birte Priebe

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-116

Klasse 0 – : „Gehirnjogging im

unterricht“: mehr Spaß, Konzentration

und erfolg in der Schule durch

Mentales Aktivierungs-Training (MAT)

MAT-Gehirnjogging lässt sich schnell

und ohne großen Materialaufwand im

Unterricht einsetzen und macht den

Schülern großen Spaß. Ideal sind MAT-

Übungen zum Aufwärmen des Gehirns

vor Klassenarbeiten, zu Stundenbeginn

und zwischen verschiedenen Phasen

des Unterrichts. Durch Mentales Aktivierungs-Training

lassen sich das

Konzentrationsvermögen und die Auf-

merksamkeit steigern.

Die Veranstaltung bietet ein ausgewogenes

Verhältnis zwischen einem

Theorieteil und Praxisübungen.

Moderation: Michaela Schulz

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-117

Klasse 0 – : „Spielerisch lernen, mehr

behalten“: mehr Lernerfolg durch

Lernstrategien und Mnemotechniken

Mit Hilfe der Mnemotechniken werden

Lerninhalte gehirngerecht aufbereitet,

so dass beide Gehirnhälften am Lernvorgang

beteiligt sind. Weil unser

Gehirn Informationen so besser verarbeiten

kann, ist es möglich, leicht

und schnell zu lernen und das gelernte

Wissen dauerhaft zu behalten.

Der spielerische Zugang fördert nicht

nur eine positive Grundeinstellung

zum Lernen, sondern sorgt auch für

schnelle Erfolgserlebnisse und steigert

Motivation und Lernbereitschaft. Sie

lernen Mnemotechniken in der Veranstaltung

kennen und anwenden.

Moderation: Michaela Schulz

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-138

Klasse 0 – : Den Jungen gerecht werden

Diese Fortbildung gibt einen Einblick

in Jungensozialisation und Jungenpädagogik

und beschäftigt sich mit einem

differenzierten Jungenbild. Vertiefend

aufgegriffen wird der Umgang mit

Diversität, Rollenstereotypen, Konstruktion

von Geschlechterrollen und der

damit einhergehenden pädagogischen

Herausforderung.

Moderation: Mario Müller

Termin: Do. 02.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-149

Die

Spezialbuchhandlung

für

Unterrichtsvorbereitung

PÄKI

Materialien für alle Fächer

und Klassenstufen

Unterrichtseinheiten

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während der Ferien geschlossen

fächerübergreifend


fächerübergreifend

klaSSenStufen 0 – 4

Klasse 0 – : Vorurteilsbewusste

erziehung und Bildung – Der Anti Bias

Ansatz in der Grundschule

Lehrkräfte stehen angesichts ihrer heterogenen

Schülerschaft, dem Ruf nach

Inklusion und ihrer Arbeit in multikulturellen

Klassen heute vor der Herausforderung,

Widersprüche auszuhalten

und bei Konflikten zu vermitteln. Ziel

des Anti-Bias-Ansatzes ist es, im pädagogischen

Alltag einen respektvollen

Umgang mit Unterschieden zu fördern

und gesellschaftliche Schieflagen ins

Gleichgewicht zu bringen. („Bias“ engl.

= Voreingenommenheit, Vorurteil,

Schieflage) In der Veranstaltung lernen

Sie den Ansatz anhand praktischer

Beispiele und konkreter Übungen für

den Unterrichtsalltag kennen.

Moderation: Dr. Rita Panesar,

Regine Hartung

Termin: Do. 02.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-150

Klasse 0 – : Lernraumgestaltung

mit Hilfe des . Pädagogen

Wenn Schulen zu Ganztagsschulen

werden und Kinder in den Nachmittag

hinein betreut werden, werden aus

Lernräumen Ganztagsräume. Welche

Räume brauchen Schulen für den

Ganztagsbetrieb? In der Veranstaltung

wird diese Frage aufgegriffen und differenziert

mit den:

n Grundlagen zur Gestaltung von

Lernräumen im Ganztag

n Richtlinien zur Raumgliederung und

Nutzung und zur förderlichen

Raumgestaltung für konzentriertes

und achtsames Miteinander im

Schulalltag.

Moderation: Beate Prügner

Termin: Do. 02.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-151

Klasse 0 – : fit und gesund durch

schwierige Schulanfangszeiten

Balance halten und damit fit sein für den

Schulanfang. Der „gute Umgang mit

Zeit“ ist gerade in der Schulanfangsphase

ein wesentlicher Entlastungsfaktor.

In diesem Seminar soll die Fähigkeit

entwickelt werden, sich einerseits

für die beruflichen Aufgaben zu engagieren

und sich andererseits von ihnen

zu distanzieren. Das erfordert einen

bewussten Umgang mit den Anforderungen

in den verschiedenen Schulanfangsphasen.

Eigene Haltung im Umgang

mit Belastungen bewusster wahrnehmen

und einfache Elemente der

Achtsamkeit erproben und auf ihre

Übertragbarkeit in den eigenen Alltag

überprüfen.

Moderation: Barbara Tiesler

Termin: Do. 02.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-162

BILDenDe KunST

Klasse 0 – 2: Märchenfänger

Der Kunstunterricht regt die Phantasie

der Kinder an und begeistert sie da-

für. Durch Märchen oder Geschichten,

die Kinder auf Bildern entdecken,

werden Themen der Kunst leichter,

zugänglicher und spannender.

In der Kunsthalle wandern wir durch

verschiedene Kunstepochen. Wir

„fangen“ Märchen auf den Bildern,

z.B. vom Schweinchen Malwina

im rosa Mantel und vom goldenen

Fisch von Paul Klee, der vielleicht

ein Zauberer ist. In spielerischer Form

lernen Sie dabei das Bild zu betrach-

ten, differenzieren Zeitbegriffe und Bildgattungen

wie Stillleben, Porträt

oder Abstrakt.

Moderation: Lena Garbarouk-Anel

Termin: Di. 24.07.2012, 10:00 –13:00

ort: Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall, 20095 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-001

DeuTScH

klaSSenStufen 0 – 2

Klasse 1: Anker setzen – Kompetenzen

fördern, Lesen und Schreiben lernen

Praxisorientiert erhalten Sie Ideen und

Materialien für einen individualisierten,

kompetenzorientierten und zieldifferenten

Deutschunterricht in den ersten

Monaten.

Schwerpunkte der Veranstaltung:

n Mit Strukturen und Ritualen starten

(Klassenraum, Abläufe, Regeln)

n Lernstrategien einüben (Arbeitsformen,

Aufgabenformate, Arbeitsschritte)

n Individualisiert und zieldifferent

arbeiten (Arbeits- und Wochenpläne,

Checklisten)

n Fähigkeiten und Lernfortschritte

einschätzen und selbst steuern

(Rückmeldeformate)

Moderation: Gudrun Baumert

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –13:00

ort: Sprachheilschule Reinbeker Redder,

Reinbeker Redder 274, 21031 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-024

Klasse 0: einführung in das Hamburger

Verfahren zur Analyse des Sprachstandes

bei fünfjährigen Teil 1–

Die Teilnehmer lernen das Diagnoseinstrument

HAVAS 5 einzusetzen

und eine darauf basierende individuelle

Sprachförderung einzuleiten. Die Teilnehmenden

erhalten nach der Teilnahme

an allen drei Maßnahmen einen Qualifizierungsnachweis.

Moderation: Margrit Heitmann

Termin: Do.– Fr. 26.7.2012 – 27.7.2012

Do. 10:00 –18:00, Fr. 10:00 –13:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-031

9

Bildende Kunst n Deutsch


Deutsch

klaSSenStufen 0 – 2

Klasse 1: Inklusion im Deutschunterricht:

Phonologische Bewusstheit

fördern

Phonologische Bewusstheit ist Grundlage

für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb.

In diesem Seminar erfahren

Sie, wie Sie Schülerinnen und

Schüler mit auditiven Wahrnehmungsschwächen

diagnostizieren und för-

dern können. Sie lernen Material für den

Förderunterricht und für die Differenzierung

kennen sowie unterstützende

und ergänzende Möglichkeiten für Ihren

Unterricht, die einfach einzubauen

sind und allen Kindern Spaß machen.

Moderation: Daniela Ochs

Termin: Do. 26.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-036

Klasse 1 – 2: Wortschatz und

Sprachverständnis unterstützen

Einschränkungen im Wortschatz und

im Sprachverständnis sind häufige Probleme

von Kindern mit Sprachförderbedarf.

Das Seminar gibt Beispiele für

fundierte und konkrete Fördersituationen,

die die Teilhabe am gemeinsamen

Unterricht unterstützen oder die Vielfalt

einer Lerngruppe nutzen. Abschließend

kann ein Beispiel zur Dokumentation

der Sprachförderung diskutiert werden.

Moderation: Katrin Pettersson

Termin: Do. 26.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ

Workshopnummer: 2-037

Klasse1: Wie starte ich in Klasse 1?

Lesen und Schreiben am Schulanfang

Wie gestalte ich die ersten Tage und

Wochen im Deutschunterricht? Sie erhalten

Unterrichtsbeispiele und Materialien

für einen individualisierten und inklusiven

Deutschunterricht vom ersten

Schultag bis zu den Herbstferien. Rituale,

Freiarbeitsmaterialien und Gespräche

über erste Lernfortschritte werden ebenso

thematisiert wie geeignete Lese-

materialien, Schreibanlässe und systematische

Buchstabenvertiefung.

Moderation: Catrin Anderer

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-045

Klasse 1 – 2: Wortschatz und

Sprachverständnis unterstützen

Einschränkungen im Wortschatz und

im Sprachverständnis sind häufige Probleme

von Kindern mit Sprachförderbedarf.

Das Seminar gibt Beispiele für

fundierte und konkrete Fördersituationen,

die die Teilhabe am gemeinsamen

Unterricht unterstützen oder die Vielfalt

einer Lerngruppe nutzen. Abschließend

kann ein Beispiel zur Dokumentation

der Sprachförderung diskutiert werden.

Moderation: Katrin Pettersson

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ

Workshopnummer: 2-053

Klasse 1: Wie starte ich in Klasse 1?

Lesen und Schreiben am Schulanfang

Wie gestalte ich die ersten Tage und

Wochen im Deutschunterricht? Sie erhalten

Unterrichtsbeispiele und Materialien

für einen individualisierten und inklusiven

Deutschunterricht vom ersten

Schultag bis zu den Herbstferien. Rituale,

Freiarbeitsmaterialien und Gespräche

über erste Lernfortschritte werden ebenso

thematisiert wie geeignete Lese-

materialien, Schreibanlässe und systematische

Buchstabenvertiefung.

Moderation: Catrin Anderer

Termin: Mo. 30.07.2012, 10:00 –13:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-070

klaSSenStufen 0 – 2

Klasse 1: Diagnoseverfahren

zum Schriftspracherwerb und

zur Rechtschreibleistung

Die Veranstaltung wendet sich vor

allem an Lehrkräfte, die zum Sommer

eine erste Klasse übernehmen.

Vorgestellt werden zwei Diagnoseverfahren

(Münsteraner Screening,

Hamburger Schreibprobe) zur Erfassung

von Sprach- und Schreib-

leistungen von Schulanfängern. Ein

aus der Diagnose abgeleitetes

Förderprogramm wird vorgestellt

und teilweise selbst ausprobiert.

Moderation: Kirsten Schulte

Termin: Mo. 30.07.2012, 10:00 –13:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-075

Klasse 0 – 2: family Literacy (fLY)

Wie können Eltern, Kita und Schule

ihre Kinder gemeinsam beim Sprechen

und Lesenlernen fördern? Das Konzept

und verschiedene Arbeitsformen von

Family Literacy werden vorgestellt (FLY

– integrativ in den Klassenstufen 0, 1,

2/3 (NEU), FLY in der Kita, FLY in der

additiven Sprachförderung). Sie werden

konkrete Anregungen für die Arbeit

gemeinsam mit Eltern und Kindern im

Bereich Sprachförderung und Anbahnung

von Lesemotivation bekommen

und geeignete Materialien

kennen lernen.

Moderation: Dr. Gabriele Rabkin

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-082

0 1

Deutsch


Deutsch

klaSSenStufen 0 – 2 klaSSenStufen 0 – 2

Klasse 1: Individualisierter Deutschunterricht

in Klasse 1

Um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen

der Schulanfängerinnen und

den -anfängern gerecht zu werden,

ist ein individualisierter und inklusiver

Anfangsunterricht notwendig. Wie

dieser gelingen kann ist Thema dieses

Seminars. Sie erhalten vielfältige

Ideen zur Umsetzung eines Anfangsunterrichts

ohne Fibel.

Schwerpunkte der Veranstaltung:

n Grundlagen und Bausteine eines

individualisierten Deutschunterrichts,

n Beobachtungsinstrumente,

n Handschrift,

n Texte schreiben und richtig

schreiben von Anfang an,

n lesen lernen

Moderation: Claudia Baark

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-091

2

Klasse 1: Individualisierter Deutschunterricht

in Klasse 1

Um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen

der Schulanfängerinnen und

den -anfängern gerecht zu werden,

ist ein individualisierter und inklusiver

Anfangsunterricht notwendig. Wie

dieser gelingen kann, ist Thema dieses

Seminars. Sie erhalten vielfältige

Ideen zur Umsetzung eines Anfangsunterrichts

ohne Fibel.

Schwerpunkte der Veranstaltung:

n Grundlagen und Bausteine eines

individualisierten Deutschunterrichts,

n Beobachtungsinstrumente,

n Handschrift,

n Texte schreiben und richtig

schreiben von Anfang an,

n lesen lernen

Moderation: Claudia Baark

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-110

Klasse 1: Wie starte ich in Klasse 1?

Lesen und Schreiben am Schulanfang

Wie gestalte ich die ersten Tage und

Wochen im Deutschunterricht? Sie erhalten

Unterrichtsbeispiele und Materialien

für einen individualisierten und inklusiven

Deutschunterricht vom ersten

Schultag bis zu den Herbstferien. Rituale,

Freiarbeitsmaterialien und Gespräche

über erste Lernfortschritte werden ebenso

thematisiert wie geeignete Lese-

materialien, Schreibanlässe und systematische

Buchstabenvertiefung.

Moderation: Catrin Anderer

Termin: Mi. 01.08.2012, 10:00 –13:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-125

Klasse 0 – 2: Schreiben eigener Texte –

von Anfang an!

Sie werden ermutigt, Kinder mit unterschiedlichen

Voraussetzungen an das

Verschriften eigener Botschaften, Ideen

und Erfahrungen heranzuführen und

die entstandenen Wörter und Texte als

„Schatz“ für die individuelle Schriftsprach-,

Rechtschreib- und Persönlichkeitsentwicklung

wertzuschätzen:

n Schreiben von Anfang an – aber wie?

n Diagnose von Verschriftungen als

Grundlage zur Förderung individueller

Schreib- und Rechtschreibentwicklungen

– auch zur Vorbeugung

von LRS

n Organisation des Unterrichts

Moderation: Beate Leßmann

Termin: Mi. 01.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-129

Klasse 0 – 2: neue Materialien für

die Literacy-Arbeit in der VSK und

im Anfangsunterricht

Es werden neuere Materialien vorgestellt,

die zum handlungsorientierten

Sprechen, Lesen und Schreiben anregen

sollen. Sie eignen sich zum Einsatz

in fächerübergreifenden und projektorientierten

Unterrichtsvorhaben sowie

in der Sprachförderung, in der Kita, in

der Vorschule und im Anfangsunterricht.

Viele der Materialien wurden im Rahmen

von „Family Literacy“ entwickelt.

Moderation: Dr. Gabriele Rabkin

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00 –18:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-134

Klasse 0 – 1: Individualisierte

Sprachförderung mit Pc

und Software „Schlaumäuse“

Wie kann Software in der individualisierten

Sprachförderung erfolgreich

eingesetzt werden? Sie erhalten

Einblicke in

n eine kindgerechte Einführung

in die Arbeit mit dem PC (Medienkompetenz)

n die Arbeit mit der Software „Schlaumäuse“

mit den Schwerpunkten:

mündlicher Sprachgebrauch, Lautbewusstsein,

Lesen, Rechtschreibung

und freies Schreiben

(Sprachkompetenz).

Moderation: Klaus Mertin

Termin: Do. 02.08.2012, 10:00 –12:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-146

Klasse 0 – 1: family Literacy (fLY):

Wie lernen eltern in integrativen

fLY-Gruppen, ihr Kind beim Sprechen

und Lesenlernen zu unterstützen?

Bewährte Praxisbeispiele aus der integrativen

FLY-Arbeit in der Vorschule

und in Klasse 1 werden vorgestellt. Sie

erhalten Anregungen und Materialien

für sprachförderliche Eltern-Kind-Aktivitäten

mit Bilderbüchern und Spielen.

Moderation: Ute Stather

Termin: Do. 02.08.2012, 15:00 –18:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-160

Deutsch


Deutsch n englisch

klaSSenStufen 0 –2

Klasse 1: Individualisierter Deutschunterricht

in Klasse 1

Um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen

der Schulanfängerinnen und

den -anfängern gerecht zu werden,

ist ein individualisierter und inklusiver

Anfangsunterricht notwendig. Wie

dieser gelingen kann, ist Thema des

Seminars. Sie erhalten vielfältige

Ideen zur Umsetzung eines Anfangsunterrichts

ohne Fibel.

Schwerpunkte der Veranstaltung:

n Grundlagen und Bausteine eines

individualisierten Deutschunterrichts,

n Beobachtungsinstrumente,

n Handschrift,

n Texte schreiben und richtig

schreiben von Anfang an,

n lesen lernen

Moderation: Claudia Baark

Termin: Fr. 03.08.2012, 15:00 –18:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-147

enGLIScH

Klasse 1– 2: Kompaktseminar

englisch in der Grundschule

Lehrkräfte der Klassenstufen 1 und 2 erhalten

eine Einführung in die Didaktik

und Methodik des Englischunterrichts in

der Grundschule. Für Lehrkräfte, die

Englisch in diesen Klassenstufen unterrichten

werden und das Fach nicht

studiert haben, ist die Teilnahme verpflichtend.

In englischsprachigen Workshops zu

Themen wie z.B. First Weeks, Storytime

und Songs and Rhymes werden praxiserprobte

Methoden zu den Anforderungen

des Rahmenplans vorgestellt

und erprobt. Um Theorie und Praxis miteinander

zu verbinden, gibt es Vorträge

zu Kriterien guten Englischunterrichts,

zur Diagnosekompetenz und zu neuen

Erkenntnissen der Hirnforschung. Ein

englischsprachiges Theater ergänzt den

Einblick in die methodischen Möglichkeiten.

And finally: Let‘s have a laugh with

Mark Lyndon: How to be a Hamburger!

Moderation: Irmgard Kreienkamp,

Prof. Heiner Böttger, Christiane Doms,

Ulla Schäfer, Mark Lyndon, Elbie Picker,

Susanne Busch, Gareth Daykin,

Anneke Dirks, Angela Gründemann,

Katrin Schild, Nina Sonnenberg,

Mareike Ziesing

Termin: Di.– Fr. 24. – 27.07.2012

9:00 –17:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 1-001

InTeRKuLTuReLLe eRZIeHunG

Klasse 1 – 2: Interkulturelle Aspekte

im Sachunterricht der Klasse 1 + 2

entdecken

Um erfolgreich lernen zu können, müssen

Schülerinnen und Schüler in ihrer

kulturellen Vielfalt und Individualität gestärkt

sowie wertgeschätzt werden.

Das verlangt vom Lehrpersonal mehrperspektivisches

Denken: Dieses Seminar

möchte auf interkulturelle Aspekte

im Sachunterricht aufmerksam machen

und an praktischen Beispielen unkomplizierte

Wege aufzeigen, wie die individuellen

Lebenserfahrungen und -welten

der Kinder in das Unterrichtsvorhaben

einbezogen werden können.

Moderation: Jelena Antonijevic,

Regine Hartung

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-022

MATHeMATIK

Klasse 0: Mathematische Lernumgebungen

im ersten Vorschulhalbjahr

Mathematik im Alltag der Vorschulkinder

zu entdecken, zu beschreiben und

daraus Angebote zu entwickeln, ist ein

Schwerpunkt dieser Veranstaltung. Es

werden ausgewählte Lernumgebungen

vorgestellt, in denen die Vorschulkinder

im ersten Halbjahr gefordert und gefördert

werden.

Moderation: Claudia Trawny

Termin: Mi. 25.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA,

Workshopnummer: 2-010

klaSSenStufen 0 – 2

Klasse 0: Mathematische früh-

förderung und Kunst

Mathematik und Kunst zu verzahnen,

bereichert die mathematische Frühförderung.

Wo steckt die Mathematik im

Kartoffeldruck? Welche Künstler verleiten

uns zum mathematischen Sehen?

Beispiele aus der Arbeit mit Kindern

aus Vorschulklassen werden vorgestellt,

ausprobiert und ergänzt.

Moderation: Claudia Trawny

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-021

Klasse 2: Bildungsplan Mathematik

Grundschule

Unterrichtsvorhaben: Lernen im individualisierten

Mathematikunterricht:

Von Mengen und Anzahlen zum Zahlbegriff,

vom Zahlbegriff zur strukturierten

Zahlenraumvorstellung von

0–100, von Zahlbeziehungen ... über

Strategien ... zum vorteilhaften

Rechnen!

1. Arbeitsmittel im arithmetischen Anfangsunterricht

im Zahlenraum 100

2. Basiskompetenzen im Überblick

3. Konkrete kompetenzorientierte

Unterrichtsvorhaben: Muster und

Strukturen im 100-Raum, Rechenketten,

Rechenkreuze, Zahlengitter,

Zahlenmauern

Moderation: Brigitta Hering

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-027

Interkulturelle erziehung n Mathematik


Mathematik

klaSSenStufe 0 – 2

Klasse 0: Diagnostik von Anfang an

Wie fange ich an? Was können welche

Kinder bereits? Damit Sie wissen, welche

Basiskompetenzen Sie bei welchen

Kindern fordern können oder fördern

müssen, ist eine frühe Diagnostik nötig.

In dieser Veranstaltung werden zwei erprobte

Modelle diskutiert.

Moderation: Claudia Trawny

Termin: Do. 26.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-032

Klasse 2: Bildungsplan Mathematik

Grundschule Leitidee Raum und form –

Geometrie im mathematischen

Anfangsunterricht!

Wie kann Geometrieunterricht organisiert

und geometrische Inhalte so aufbereitet

werden, dass die Idee eigenen

Handelns und gemeinsames Lernen

möglich ist? Sie lernen wichtige Grundsäulen

der Geometrie im mathematischen

Anfangsunterricht orientiert am

Bildungsplan kennen. Außerdem erhalten

Sie konkrete Anregungen für

geometrische Unterrichtsvorhaben, die

differenzierte Angebote mit hohem

Aufforderungscharakter enthalten und

die Motivation fördern und beibehalten.

Moderation: Benedikt Rocksien

Termin: Do. 26.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-039

Klasse 0 – 1: PriMa Wandsbek:

Vorläuferfähigkeiten für

mathematisches Lernen

Das Thema Inklusion beschäftigt Grundschul-

und Förderschullehrkräfte. Als

schulformübergreifendes Angebot beschäftigt

sich die Veranstaltung mit

entscheidenden Vorläuferfähigkeiten

für mathematisches Lernen, die viele

Erstklässler mitbringen, deren Entwicklung

bei Schülerinnen und Schülern

mit besonderem Förderbedarf häufig

aber auch in den ersten Schuljahren

nicht abgeschlossen ist.

n Welche grundlegenden Fähigkeiten

sind gemeint?

n Wie kann man sie spielerisch

entwickeln?

n Wie gelingt die Umsetzung in

sehr heterogenen Lerngruppen?

Moderation: Birgit Redmann,

Florence Karres

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: Schule Tonndorf, Rahlaukamp 1a,

22045 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-056

Klasse 1 – 2: Auf dem Weg vom

Zählkind zum Rechenkind

Kompetenzorientierter Mathematikunterricht

von Anfang an. An ausgewählten

Beispielen aus dem 1. und 2.

Schuljahr wird dargestellt, wie Kinder

in ihrem Entwicklungsprozess immer

mehr auf ihre Zählstrategien verzichten,

zu Abstraktionsprozessen gelangen und

irgendwann im Kopf rechnen können.

Mit Hilfe geeigneter Arbeitsmittel sammeln

die Teilnehmer Erfahrungen zum

qualifizierten Fördern und Fordern im

mathematischen Anfangsunterricht.

Moderation: Jürgen Behrens

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK (Grundschul-/

Sonderpädagoginnen und Sonderschulpädagogen)

+ alle anderen

Workshopnummer: 2-093

Klasse 1: PriMa nord: ab Klasse 1 –

umgang mit rechenschwachen

Kindern im unterricht „Geeignete

fördermaterialien für Klasse 1

n verbindliche Nutzung der

Anfangswerkstatt

n Durchführung HaReT 1

n die Werkstattaufgaben werden als

Fördermaterial eingesetzt

Moderation: Karin Brandenburg

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: Schule Ratsmühlendamm

Ratsmühlendamm 39, 22335 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-094

Klasse 0 – 2: Software Mathematik:

förderpyramide – Diagnostik und

förderung

Die Software Förderpyramide bietet

vielfältige Möglichkeiten der Diagnostik

und Förderung bei Kindern mit Rechenschwäche

in der Medienecke. Sie ist an

allen Hamburger Schulen vorhanden

und kann in der Freiarbeit in Kl. 1 / 2, in

Kleingruppen oder in Einzelförderung

eingesetzt werden.

Geboten werden: Grundlagen erwerben

/ basale Teilfertigkeiten, individuell

und zielgerichtet fördern, Programm-

Features (Schüler-Ebene, Betreuer-Tool,

Diagnostiktest), Diagnostiktests und

Übungsprotokolle im Zahlenraum bis

20 oder 100 erstellen und auswerten.

Moderation: Helmuth Sturmhoebel

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: Schule Max-Eichholz-Ring 25

Max-Eichholz-Ring 25, 21031 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-104

klaSSenStufe 0 – 2

Klasse 1 – 2: IWB Mathematik

Weiterführende Übungen – Interaktive

Tafelbilder

Die Teilnehmer lernen verschiedene

Einsatzmöglichkeiten des Interaktiven

Whiteboard kennen und erhalten die

Gelegenheit, diese selbst auszuprobieren.

Wir zeigen verschiedene inter-

aktive Übungen, die leicht auf die eigene

Lerngruppe angepasst oder umgestellt

werden können.

Moderation: Tine Ritter, Ulrike Ritter

Termin: Di. 31.07.2012, 11.00 –13.00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-105

Klasse 0 – 2: PriMa Wilhelmsburg:

förderkonzept Mathematik

der Stadtteilschule Wilhelmsburg,

Grundschule

Welche Diagnostik- und Fördermittel

nutzen wir bereits? Jede Klasse schreibt

den HaReT, aber was passiert danach?

Austausch und Sammlung von bereits

Vorhandenem wie weiteren Bedarfen.

Informationen zur Anschlussdiagnostik

und -förderung mit Kalkulie. Kalkulie –

Was ist das? Ein erster Einblick in das

Förder- und Trainingsprogramm.

Moderation: Saskia Stranc

Termin: Di. 31.07.2012, 14:00 –17:00

ort: StS Wilhelmsburg, Grundschule,

Perlstieg 1, 21107 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-106

Mathematik


Mathematik

klaSSenStufen 0 – 2

Klasse 0 – 2: PriMa Bergedorf:

Wie schaffe ich den Spagat zwischen

rechenschwachen Schülern und

Schülerinnen und kleinen Assen?

Lernstandsanalyse – Warum, wie,

womit ... und dann?

n Welche Materialien brauche ich/sind

sinnvoll zur Anschauung?

n Wie differenziere/individualisiere ich?

n Lieder und Spiele sowie Geometrie,

auch auf Englisch

n Computereinsatz von Anfang an –

Einführung in das Lernprogramm

Budenberg

Es bleibt Raum für Fragen und zum

Austausch unter den Teilnehmenden.

Die Fortbildung ist als Jahrgangsreihe

angelegt. Die Veranstaltungen können

aber auch einzeln besucht werden.

Moderation: Helmuth Sturmhoebel

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: Schule Max-Eichholz-Ring 25

Max-Eichholz-Ring 25, 21031 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-118

Klasse 0 – 1: Bildungsplan

Mathematik Grundschule –

Übergang Vorschule Klasse 1

Leitidee Zahl – Unterrichtsvorhaben:

Lernen im individualisierten Mathematikunterricht:

Von Mengen und

Anzahlen zum Zahlbegriff, vom Zahlbegriff

zur strukturierten Zahlenraumvorstellung,

von Zahlbeziehungen …

zum Rechnen!

1. Arbeitsmittel im arithmetischen

Anfangsunterricht im Zahlenraum 20

2. Basiskompetenzen im Überblick

3. Konkrete kompetenzorientierte

Unterrichtsvorhaben für die ersten

Mathematikstunden: Zahlen und

Formen, Muster und Strukturen, von

Zahlenalben bis hin zu Zahlenmauern

und Rechendreiecken.

Moderation: Brigitta Hering

Termin: Mi. 01.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-128

Klasse 0 – 1: Bildungsplan Mathematik

Grundschule – Leitidee Raum und

form: Geometrie schon im mathematischen

Anfangsunterricht?

Wie können Geometrieunterricht organisiert

und geometrische Inhalte so aufbereitet

werden, dass die Idee eigenen

Handelns und gemeinsames Lernen

möglich ist? Sie lernen wichtige Grundsäulen

der Geometrie im mathematischen

Anfangsunterricht orientiert an

den Beobachtungskriterien des

Bildungsplans kennen. Außerdem erhalten

Sie konkrete Anregungen für

geometrische Unterrichtsvorhaben, die

differenzierte Angebote mit hohem

Aufforderungscharakter enthalten und

die Motivation fördern und beibehalten.

Moderation: Benedikt Rocksien

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-135

Klasse 0 – 1: Mathematisches Lernen in

der Vorschule

Wie lernen Kinder in der Vorschule

Mathematik? Wie sehen Zahleigenschaften

und die Zahlvorstellungen von

Kindern aus? Welche Vorläuferfähigkeiten

sind bedeutsam für ein erfolgreiches

Lernen in der 1. Klasse? Wie

lassen sich diese Fähigkeiten fördern?

Welche Übungen, Materialien und

Spiele – eine Auswahl – können die

Entwicklung der Vorläuferfähigkeiten

unterstützen?

Moderation: Jutta Kinscher,

Angela Rehaag

Termin: Do. 02.08.2012, 16:00 –19:00

ort: Schule Alsterredder

Alsterredder 28, 22395 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-156

MuSIK

Klasse 0 – 2: Gedichte und Geschichten

verklanglichen und rhythmisieren

Für Schulanfänger geeignete Textvor-

lagen können mit einfachen Schulinstrumenten

improvisatorisch oder geplant

verklanglicht werden. Darüber hinaus

bietet die Musik in Form von Liedern

oder Bewegungsformen die Möglichkeit,

einen Text künstlerisch einzubetten,

implementierte Stimmungen

und Aussagen zu gestalten und auszudrücken.

Bitte bringen Sie, wenn möglich, einen

Text mit.

Moderation: Martin Schönfeldt

Termin: Do. 02.08.2012, 10:00 –13:00

ort: HG

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-152

klaSSenStufen 0 – 2

Klasse 0 – 2: Lieder für Schulanfänger

Im Seminar werden geeignete Lieder

für die erste Klassenstufe und die Grundlagen

der Liedvermittlung vorgestellt.

Außerdem wird gezeigt, wie die Schülerinnen

und Schüler sich selbst mit

einfachen Mitteln begleiten können.

Moderation: Martin Schönfeldt

Termin: Do. 02.08.2012, 15:00 –18:00

ort: HG

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-159

nATuRWISSenScHAfTen

Klasse 0 – 2: Im Zoo – Große Tiere

für kleine Leute

Ziel der Veranstaltung bei Hagenbeck

ist es, den Tierpark als außerschulischen

Lernort für Schulanfänger kennen

und nutzen zu lernen. Arbeitsmethoden

werden direkt an den Gehegen

vorgestellt und gemeinsam erprobt.

Angebote für Schülerinnen und

Schüler mit zusätzlichem Betreuungsbedarf

werden vorgestellt. Nachbearbeitungsbögen

mit Aufgaben und

Anregungen für Ihren individualisierten

Unterricht werden ausgegeben.

Schriftliche Unterrichtsvorschläge und

Kopiervorlagen sind in der Zooschule

erhältlich.

Moderation: Keike Johannsen

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: Tierpark Hagenbeck,

Lokstedter Grenzstr. 2, 22527 Hamburg.

Treffpunkt vor dem Haupteingang.

Freier Eintritt für die Kursteilnehmer.

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-051

9

Musik n naturwissenschaften


Religion, fächerübergreifend n Sachunterricht

klaSSenStufen 0 – 2

ReLIGIon, fäcHeRÜBeRGReIfenD

Klasse 0 – 2: Symbol Tür

Geschlossene und geöffnete Türen sind

Sinnbilder für Ausgrenzung, Einsamkeit

und Abweisung sowie Zuwendung und

Gemeinschaft. Türen sind aber auch

Symbol für Lebensabschnitte.

Mit vielen Geschichten wollen wir das

Symbol „Tür“ von außen nach innen

aufdecken und dieses auf das menschliche

Miteinander übertragen. „Irgendwie

anders“ kannte die geschlossene

Tür und konnte sie öffnen. Jesus öffnete

die Türen für Menschen wie Levi

und viele andere. Gemeinsam erschließen

wir uns das Kompetenzspektrum

dieses Symbols.

Moderation: Susanne von Braunmühl,

Ute Kosanke-Schmidt

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: PTI – Pädagogisch-theologisches

Institut, Königstraße 54, 22767 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-061

Klasse 1 – 2: „Ich wünsche mir frieden!“

Auf der Suche nach Wegen wie unser

Zusammenleben gelingen kann,

begeben wir uns auf Spurensuche in

den verschiedenen Religionen.

Wir arbeiten zu kompetenzorientierten

Unterrichtsideen für den Themenbereich

2: Miteinander leben.

Moderation: Britta Hemshorn de Sánchez

Termin: Fr. 27.07.2012, 15:00 –18:00

ort: PTI – Pädagogisch-theologisches

Institut, Königstraße 54, 22767 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-065

0

SAcHunTeRRIcHT

Klasse 1: Sachunterricht von Anfang an

Wir beschäftigen uns in dieser Veranstaltung

mit Aufgaben und Materialien,

mit denen der Sachunterricht in den

ersten Monaten in Klasse 1 Kompetenz

fördernd gestaltet werden kann.

Anhand verschiedener Unterrichtsvorhaben

wird dargestellt, wie sich Kinder

von Anfang an mit gemeinsamen

Aktivitäten und individuellen Arbeitsweisen

vor allem ihre soziale und

natürliche Umwelt erschließen können.

Moderation: Martin Kelpe

Termin: Mo. 30.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-074

Klasse 1: Sachunterricht von Anfang an

Wir beschäftigen uns in dieser Veranstaltung

mit Aufgaben und Materialien,

mit denen der Sachunterricht in den

ersten Monaten in Klasse 1 Kompetenz

fördernd gestaltet werden kann.

Anhand verschiedener Unterrichtsvorhaben

wird dargestellt, wie sich Kinder

von Anfang an mit gemeinsamen

Aktivitäten und individuellen Arbeitsweisen

vor allem ihre soziale und

natürliche Umwelt erschließen können.

Moderation: Martin Kelpe

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-081

Klasse 1 – 2: Sachunterricht – vielfältig

und kompetenzorientiert gestalten

Wir setzen uns mit vielfältigen und

motivierenden Aufgabenstellungen zu

verschiedenen Inhalten des Sachunterrichts

in Jahrgang 1 und 2 auseinander.

Diese Aufgaben eignen sich sowohl

zur Entwicklung von fachlichen als auch

von überfachlichen Kompetenzen. Sie

erhalten Anregungen und Materialien zur

Gestaltung von Unterrichtsvorhaben,

die auch die Bedingungen in inklusiven

Lerngruppen berücksichtigen.

Moderation: Martin Kelpe

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-101

Klasse 1 – 2: Sachunterricht – vielfältig

und kompetenzorientiert gestalten

Wir setzen uns mit vielfältigen und

motivierenden Aufgabenstellungen zu

verschiedenen Inhalten des Sachunterrichts

in Jahrgang 1 und 2 auseinander.

Diese Aufgaben eignen sich sowohl zur

Entwicklung von fachlichen als auch

von überfachlichen Kompetenzen. Sie

erhalten Anregungen und Materialien zur

Gestaltung von Unterrichtsvorhaben,

die auch die Bedingungen in inklusiven

Lerngruppen berücksichtigen.

Moderation: Martin Kelpe

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-115

SPoRT

klaSSenStufen 0 – 2

Klasse 0 – 1: Sport und Spiel in Klasse 1

und der Vorschule

Diese Fortbildung hilft bei der Planung

der ersten Wochen des Sportunterrichts

und eignet sich besonders für diejenigen,

die noch wenig Erfahrung im Unterrichten

von Bewegung haben.

Es geht um

n Regeln und Rituale in der Sporthalle

n Einblicke in den Rahmenplan

n Fangspiele

n Regelveränderungen

n Alltagsmaterialien

n ggf. Seilspringen

oder weitere Wünsche der Teilnehmenden.

Bitte Sportkleidung mitbringen!

Achtung: Anfangszeit 9.00 Uhr! Ende:

13.30 Uhr.

Moderation: Katrin Gruner

Termin: Do. 02.08.2012, 09:00 –13:30

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, BA,

fachfremd Sport

Workshopnummer: 2-145

1

Sachunterricht n Sport


Textiltechnik n Theater

klaSSenStufen 0 – 2 klaSSenStufen 0 – 2

TexTILTecHnIK

Klasse 0 – 2: fasern, fäden, fusseln

Es werden Verfahren vorgestellt, wie

sich durch Verdrehen, Knoten, Spannen,

Wickeln und Abbinden von Fäden

faszinierend einfach Kordeln, Flächen

und Körper fertigen lassen. Es entstehen

kindgerechte Gebrauchsgegenstände

zur Verwendung beim Spielen, Agieren

und Inszenieren. Die Teilnehmer werden:

n Garne untersuchen, erproben und

bewerten,

n Schneidwerkzeuge kennenlernen und

materialentsprechend anwenden,

n Messhilfen und Werkzeuge sachgerecht

einsetzen.

Moderation: Britta Bollenhagen

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, BA

Workshopnummer: 2-095

Klasse 0 – 2: fasern, fäden, fusseln

Es werden Verfahren vorgestellt, wie

sich durch Verdrehen, Knoten, Spannen,

Wickeln und Abbínden von Fäden

faszinierend einfach Kordeln, Flächen

und Körper fertigen lassen. Es entstehen

kindgerechte Gebrauchsgegenstände

zur Verwendung beim Spielen, Agieren

und Inszenieren. Die Teilnehmer werden:

n Garne untersuchen, erproben und

bewerten,

n Schneidwerkzeuge kennenlernen und

materialentsprechend anwenden,

n Messhilfen und Werkzeuge sachgerecht

einsetzen.

Moderation: Britta Bollenhagen

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: WS

Zielgruppe: LK, EZ, BA

Workshopnummer: 2-111

2

THeATeR

Klasse 1: Theater – Spiele für

die ersten Wochen

Anhand von Spielen und Übungen

mit Musik werden erste Schritte zum

Theater spielen vermittelt. Verschiedene

Spielaufgaben rücken die einzelnen

Kinder, die Gruppe und den Spielraum

in den Fokus. Möglichkeiten

der Differenzierung werden erarbeitet.

Moderation: Johanna Vierbaum

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: HG

Zielgruppe: LK, EZ

Workshopnummer: 2-060

Klasse 1: neu im fach Theater?

eine Planungshilfe für das 1. Schuljahr

Durch viele Theaterübungen, Spiele

und kleine szenische Darstellungen erhalten

Sie einen Überblick über die

Kompetenzen des Theaterunterrichts

und erarbeiten einen Plan für die

thematische Umsetzung im ersten

Schuljahr.

Moderation: Johanna Vierbaum

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: HG

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-086

VeRKeHRSeRZIeHunG

Klasse 1 – 2: Schulwegtraining und

Stadtteilerkundung zum Schulanfang

Das Schülerheft „Mein Schulweg

Trainer“ nimmt die Inhalte des Schulwegtrainings,

das von Lehrern und

Polizeiverkehrslehrkräften durchgeführt

wird, auf. Vielfältige kleine Aufgaben,

Rätsel und Forschervorhaben für den

eigenen Schulweg helfen den Kindern,

das Gelernte als Fußgänger selbstständig

umzusetzen, um sicher am Straßenverkehr

teilnehmen zu können.

Klassensätze des Schülerheftes werden

kostenlos abgegeben.

Moderation: Gunter Bleyer

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –17:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, BA

Workshopnummer: 2-108

VSK MoDuLe

Klasse 0 : Vorschulkinder kommen

in die Schule

Auftakt einer jahresbegleitenden Unterstützungsreihe

für neu eingestellte

Sozialpädagoginnen in Vorschulklassen

Wie gestalten wir die ersten 6 Wochen?

In der Veranstaltung werden praxisrelevante

Bereiche für den Beginn der

Arbeit in der Vorschulklasse besprochen

und exemplarische Vorgehensweisen

vorgestellt.

Themen:

n Sprachförderung von Anfang an –

Was können die Kinder schon?

n Aufbau sozialer Kompetenzen,

Regeln und Rituale

n Gestaltung einer förderlichen

Lernumgebung

n Der erste Elternabend

Zur Veranschaulichung findet ein Teil

der Veranstaltung in einer bestehenden

Vorschulklasse statt.

Die jahresbegleitende Fortbildung umfasst

5 Module und wird im laufenden

Schuljahr fortgesetzt. Termine und

Inhalte im Jahresprogramm, Anmeldung

über TIS.

Moderation: Margrit Heitmann,

Ines Radionow-Knabe, Ilona Bogdanski

Termin: Do. 2.8.2012, 10:00 –18:00 und

Fr. 3.8.2012, 10:00 –13:00

ort: FD; Schule Anna-Susanna-Stieg,

Anna-Susanna-Stieg 3, 22457 Hamburg

Zielgruppe: Soz.-Päd.

Workshopnummer: 2-155

Verkehrserziehung n VSK-Module


fächerübergreifend

klaSSenStufen 0 – 2 klaSSenStufen 0 – 2

fäcHeRÜBeRGReIfenD

Klasse 0 – 1: es war einmal:

Märchen im unterricht

In der Veranstaltung beschäftigen

wir uns mit den Fragen: Was ist ein

Märchen und was ist ein Lieblingsmärchen?

Die Teilnehmer lernen den Aufbau der

Märchen unter Berücksichtigung von

Entwicklungsstufen der Kinder kennen

und befassen sich mit den Fragen:

n Warum sind Märchen für Kinder

wichtig?

n Märchenkompetenz und Heterogenität.

Was brauchen Lehrkräfte an

Fähigkeiten, um alle Schülerinnen

und Schüler beim Märchenerzählen

oder Märchenvorlesen einzubeziehen?

Moderation: Petra Bandelmann

Termin: Do. 26.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA,

Referendarinnen und Referendare

Workshopnummer: 2-023

Klasse 0 – 1: es war einmal:

Märchen im unterricht

In der Veranstaltung beschäftigen

wir uns mit den Fragen: Was ist ein

Märchen und was ist ein Lieblingsmärchen?

Die Teilnehmer lernen den Aufbau der

Märchen unter Berücksichtigung von

Entwicklungsstufen der Kinder kennen

und befassen sich mit den Fragen:

n Warum sind Märchen für Kinder

wichtig?

n Märchenkompetenz und Heterogenität.

Was brauchen Lehrkräfte an

Fähigkeiten, um alle Schülerinnen

und Schüler beim Märchenerzählen

oder Märchenvorlesen einzubeziehen?

Moderation: Petra Bandelmann

Termin: Do. 26.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA,

Referendarinnen und Referendare

Workshopnummer: 2-033

Klasse 0 – 2: Auch die eltern werden

eingeschult

Sie möchten die Zusammenarbeit mit

den Eltern Ihrer neuen Klasse konstruktiv

gestalten und ihnen in herausfordernden

Situationen souverän begegnen.

Was können in einer Erziehungspartnerschaft

Elternhaus und Schule

tun, damit es gelingt, ein Klima des

Vertrauens aufzubauen und eine Kultur

gegenseitiger Anerkennung und

Wertschätzung aufzubauen.

Themen:

n Erwartungen von Eltern und

Lehrkräften

n Bedingungen und Möglichkeiten einer

konstruktiven Zusammenarbeit

n Anregungen zur Gestaltung von

Elternabenden und Eltern/Kind-

Veranstaltungen

n Gespräche mit Eltern und Kindern

Moderation: Ingrid Bauerkämper

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-092

Klasse 0 : Literatur von Anfang an –

Bilderbücher in der Vorschule

Bilderbücher und andere Geschichten

bieten vielfältige Gesprächs- und

Gestaltungsmöglichkeiten für Vorschulkinder.

Im Seminar werden neuere

Bilderbücher für das Vorschulalter vorgestellt

und auf ihre Eignung analysiert.

Die literaturdidaktischen Möglichkeiten

werden dargestellt und teilweise erprobt.

Die Bilderbücher werden in den

Kontext der Medienerfahrungen von

Vorschulkindern eingeordnet.

Moderation: Dr. Gudrun Stenzel

Termin: Do. 02.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-154

fächerübergreifend


Deutsch n Inklusive Schule n Mathematik

klaSSenStufen 3 – 4 klaSSenStufen 3 – 4

DeuTScH

Klasse – : Buch-Lust und Buch-frust

Die experimentelle Buchwerkstatt stellt

einen gestalterischen Ansatz vor, kreativ

mit dem Kulturgut und der Form

Buch umzugehen. Ausrangierte Bücher

und Texte werden „recycelt“, dienen

als Gestaltungrahmen für neue, eigene,

kreative Annäherungen. Kreatives

Schreiben und bildnerisches Arbeiten

begegnen sich. Bitte bringen Sie ein

verwertbares Buch und einen Lieblingstext/ein

Lieblingsgedicht mit sowie

Bereitschaft zum schöpferischen Experiment.

Materialgeld wird erhoben in

Höhe von 3 €. Sie lernen das Hamburger

Kinderbuchhaus als außergewöhn-

lichen außerschulischen Lernort kennen.

Moderation: Kerstin Hof

Termin: Mi. 25.07.2012, 10:00 –13:00

ort: Hamburger Kinderbuchhaus,

Altonaer Museum, Museumstraße 23,

22765 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA,

Workshopnummer: 2-012

InKLuSIVe ScHuLe

Klasse – : Herausforderndes

Schülerverhalten

Herausforderndes Schülerverhalten

begegnet uns in allen Klassenstufen und

Schulformen. In dieser Veranstaltung

liegt der Focus auf der Prävention.

Classroommanagement, Regeln und

Rituale, ein angemessenes Lehr- und

Lernarrangement usw. werden vorgestellt

und diskutiert. Sie erhalten

Gelegenheit, sich auf der Basis des Gehörten

über Ihre Schülerinnen und

Schüler auszutauschen und neue Haltungen

und Strategien zu entwickeln.

Moderation: Karina Glüsing-Alsleben

Termin: Fr. 03.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-165

MATHeMATIK

Klasse – : Mathematik ist mehr

als Rechnen

Was man lernen muss, um es zu tun,

das lernt man, indem man es tut. Nach

dieser Devise von Aristoteles werden

in der Veranstaltung Aufgabenformate

und Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet,

die die Eigenaktivität der Kinder

herausfordern, zulassen, unterstützen

und wertschätzen.

Moderation: Regine Affeldt,

Kirsten Anderßon

Termin: Di. 31.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-109

Klasse – : IWB Mathematik:

Weiterführende Übungen – Interaktive

Tafelbilder

Die Teilnehmer lernen verschiedene

Einsatzmöglichkeiten des Interaktiven

Whiteboard kennen und erhalten die

Gelegenheit, diese selbst auszuprobieren.

Wir zeigen verschiedene interaktive

Übungen, die leicht auf die eigene

Lerngruppe angepasst oder umgestellt

werden können.

Moderation: Tine Ritter, Ulrike Ritter

Termin: Di. 31.07.2012, 15.00 –17.00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-107

Klasse : PriMa Wandsbek:

Start ins . Schuljahr, zieldifferenziert

Mathematik unterrichten

Was bedeutet das für meinen Unterricht?

In dieser Veranstaltung werden

Fragen im Kontext der Bildungsstandards

und inhaltsbezogene Kompetenzen,

z. B. Zahlenraumerweiterung,

substantielle Aufgabenformate, Fermi-

Probleme geklärt.

Moderation: Bärbel Heidelmann-Wulff,

Petra Knauff

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00 –18:00

ort: Schule Bekassinenau

Bekassinenau 32, 22147 Hamburg

Zielgruppe: LK, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-139

Klasse : Bildungsplan Mathematik

Grundschule

Leitidee Zahl – Unterrichtsvorhaben:

Lernen im individualisierten Mathematikunterricht:

Von Mengen und

Anzahlen zum Zahlbegriff, vom Zahlbegriff

zur strukturierten Zahlen-

raumvorstellung von 0 – 1000, von

Zahlbeziehungen … über Strategien ...

zum vorteilhaften Rechnen!

1. Arbeitsmittel im arithmetischen Anfangsunterricht

im Zahlenraum 1000

2. Basiskompetenzen im Überblick

3. Konkrete kompetenzorientierte

Unterrichtsvorhaben

Moderation: Brigitta Hering

Termin: Do. 02.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-157

Klasse – : IWB: Geometrie am

interaktiven Whiteboard

Geodreieck und Zirkel, Geometrie und

Kunst, geometrische Körper, Muster,

Spiegelbilder und viele weitere Themen

lassen sich auch am interaktiven Whiteboard

umsetzen. Wie dieses funktionieren

kann, welche Funktionen das IWB

bietet und welche Grenzen gesetzt sind,

soll in dieser Veranstaltung praxisnah

an Beispielen aufgezeigt werden. Im Anschluss

sollen die Teilnehmer selbstständig

mit der Smartboard-Software

eigene Unterrichtsideen entwickeln und

umsetzen sowie Vor- und Nachteile diskutieren.

Moderation: Alexander Strege

Termin: Fr. 03.08.2012, 15:00 –18:00

ort: Grundschule Großlohering

Großlohering 11, 22143 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-170

Mathematik


Mathematik n naturwissenschaften

klaSSenStufen 3 – 4 klaSSenStufen 3 – 4

Klasse : Bildungsplan Mathematik

Grundschule

Leitidee Zahl – Unterrichtsvorhaben:

Lernen im individualisierten Mathematikunterricht:

Von Mengen und

Anzahlen zum Zahlbegriff, vom Zahlbegriff

zur strukturierten Zahlenraumvorstellung

von 0 – 1 000 000, von

Zahlbeziehungen … über Strategien ...

zum vorteilhaften Rechnen!

1. Arbeitsmittel im arithmetischen

Anfangsunterricht im Zahlenraum

1 000 000

2. Basiskompetenzen im Überblick

3. Konkrete kompetenzorientierte

Unterrichtsvorhaben

Moderation: Brigitta Hering

Termin: Fr. 03.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-168

nATuRWISSenScHAfTen

Klasse – : Gehen wir mal

zu Hagenbeck

Ziel der Veranstaltung bei Hagenbeck

ist es, den Tierpark als außerschulischen

Lernort für die Grundschule kennen

und nutzen zu lernen. Arbeitsmethoden

werden direkt an den Gehegen vorgestellt

und gemeinsam erprobt.

Angebote für Schülerinnen und Schüler

mit zusätzlichem Betreuungsbedarf

werden vorgestellt.

Nachbearbeitungsbögen mit Aufgaben

und Anregungen für Ihren individualisierten

Sachunterricht werden ausgegeben.

Schriftliche Unterrichtsvorschläge

und Kopiervorlagen sind in

der Zooschule erhältlich.

Moderation: Keike Johannsen

Termin: Mo. 30.07.2012, 15:00 –18:00

ort: Tierpark Hagenbeck,

Lokstedter Grenzstr. 2, 22527 Hamburg.

Treffpunkt vor dem Haupteingang.

Freier Eintritt für die Kursteilnehmer.

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-080

Klasse – : Gehen wir mal

zu Hagenbeck

Ziel der Veranstaltung bei Hagenbeck

ist es, den Tierpark als außerschulischen

Lernort für die Grundschule kennen

und nutzen zu lernen. Arbeitsmethoden

werden direkt an den Gehegen vorgestellt

und gemeinsam erprobt.

Angebote für Schülerinnen und Schüler

mit zusätzlichem Betreuungsbedarf

werden vorgestellt.

Nachbearbeitungsbögen mit Aufgaben

und Anregungen für Ihren individualisierten

Sachunterricht werden ausgegeben.

Schriftliche Unterrichtsvorschläge

und Kopiervorlagen sind in

der Zooschule erhältlich.

Moderation: Keike Johannsen

Termin: Di. 31.07.2012, 10:00 –13:00

ort: Tierpark Hagenbeck,

Lokstedter Grenzstr. 2, 22527 Hamburg.

Treffpunkt vor dem Haupteingang.

Freier Eintritt für die Kursteilnehmer.

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-100

PRäVenTIon

Klasse – : Liebe, Sex und andere

komische Sachen

Mädchen und Jungen haben jede

Menge Fragen zu Freundschaft, Liebe

und Sexualität, gerade wenn Sexualerziehung

Thema ist. Sie sind neugierig

oder schamhaft und wollen Antworten

von den Erwachsenen bekommen.

In diesem Seminar werden fächerübergreifend

Grundlagen der Sexualpädagogik

vermittelt:

n Bedeutung von Sexualität im

Grundschulalter

n Sexualität und Sprache

n Umgang mit Vielfalt

n Selbstbestimmte Sexualität

Neben der Wissensvermittlung geht es

vor allem darum, sexualpädagogische

Unterrichtsmethoden kennen zu lernen.

Moderation: Mirjam Spitzner

Termin: Do. 02.08.2012, 10:00 –13:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-153

ReLIGIon

Klasse – : Dem Heiligen auf der Spur

Heilige Orte und Zeiten, heilige Handlungen

und Symbole, heilige Menschen:

Es gibt sie in allen Religionen als Phänomene

der Kraft und Geborgenheit,

die aus dem Alltag herausgehoben sind.

Heilig ist Ausdruck einer Beziehung.

Es ist ein Attribut Gottes, ist dort, wo

Himmel und Erde sich berühren.

Wir begeben uns auf eine Suche und

fragen zugleich: Wie spürt man mit

Kindern den Dimensionen des Heiligen

nach, lotet aus, wo Grenzen des

Verfügbaren liegen? Macht erfahrbar,

dass es im Leben noch andere

Möglichkeiten der Wahrnehmung gibt?

Moderation: Sarah Edel

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: PTI – Pädagogisch-theologisches

Institut, Königstraße 54, 22767 Hamburg

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-047

Klasse – : exemplarische

kirchenpädagogische erschließung

einer Stadtteilkirche

Die Kirche „nebenan“ bietet alles,

was religionskundlich zu einer Kirche

gehört.

Das Lernen im außerschulischen Ort, in

dem wir Raumerfahrungen machen,

Symbole entschlüsseln, die Architektur

begreifen, Geschichte(n) entdecken,

den Klang und die Stille genießen – fördert

durch den Einsatz kirchenpädagogischer

Methoden das erfahrungsorientierte

und eigenständige Lernen.

Das Seminar verbindet eine Erprobung

kirchenpädagogischer Praxis mit An-

regungen zur Vor- und Nachbereitung

einer Kirchenerkundung.

9

Prävention n Religion


Religion n fächerübergreifend

klaSSenStufen 3 – 4 klaSSenStufen 3 – 4

Beginn im PTI; anschließender Besuch

der Hauptkirche St. Trinitatis, Altona.

Moderation: Inge Hansen

Termin: Fr. 27.07.2012, 10:00 –13:00

ort: PTI – Pädagogisch-theologisches

Institut, Königstraße 54, 22767 Hamburg

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-050

Klasse – : Jakob und esau –

kompetenzorientiert unterrichten

Jakobs Geschichte ist prall mit Leben gefüllt:

Geschwisterrivalität, Trennungen,

Angst, Betrug, Täuschung. In seiner

spannenden und bildhaften Biografie

können sich auch Kinder wieder finden,

mitfühlen, mitleiden und sich mit den

Konflikten auseinander setzen. In seiner

Geschichte wird deutlich, wie sich

Konflikte entwickeln, welche Handlungskonsequenzen

sich ergeben, aber

auch, wie und woher Hilfe kommt und

wie Hoffnung angeboten wird.

Gemeinsam wird in diesem Seminar das

Kompetenzspektrum dieser Geschichte

aufgedeckt.

Moderation: Susanne von Braunmühl

Termin: Fr. 27.07.2012, 15:00 –18:00

ort: PTI – Pädagogisch-theologisches

Institut, Königstraße 54, 22767 Hamburg

Zielgruppe: LK

Workshopnummer: 2-068

0

fäcHeRÜBeRGReIfenD

Klasse – : Wertschätzend lehren

Für das Lernen Ihrer Schülerinnen und

Schüler ist die Frage nach Ihrer Einstellung

und Ihrem Wertebewusstsein

wesentlich.

n Was ist Ihnen als Lehrende wichtig?

n Was ist Ihnen im Unterricht wertvoll?

n Wie können Sie für eine Kultur

gegenseitiger Achtung sorgen und

wertschätzende Kommunikation

fördern?

In lebendiger und achtsamer Weise

erkunden Sie die Kraft Ihrer Werte und

entdecken Ansätze, wie Sie diese im

Unterricht leben und übertragen können.

Moderation: Heidemarie Langer

Termin: Di. 24.07.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-005

Klasse – : Theater in der Grundschule

In dieser Veranstaltung wird Ihnen

das Handwerkszeug für den kreativen

Umgang mit theatralen Ausdrucksformen

im Unterricht vermittelt.

Inhalte:

n Übungen zur Flexibilität und

Sensibilisierung,

n Grammatik in Bewegung,

n Übungen zur Sprachförderung und

die theatrale Umsetzung von

Gedichten.

Sie lernen ein Stimmtraining und verschiedene

Präsentationstechniken

kennen. Ausgerichtet ist das Seminar

auf die Anwendung theatraler Prä-

sentationen und Performances, die im

Deutsch- und Musikunterricht und in

das Fach Darstellendes Spiel integriert

werden können.

Moderation: Claudia Scholl

Termin: Mi. 01.08.2012, 15:00 –18:00

ort: FD

Zielgruppe: LK, EZ, Soz.-Päd., BA

Workshopnummer: 2-136

1

fächerübergreifend


ÜberSIcht

Datum Klassenstufe

Bereich Thema Seite

Di.– Fr.

24. – 27.07.

2012

1– 2 Englisch Kompaktseminar Englisch in der Grundschule 44

Di.

24.07.2012

Mi.

25.07.2012

Do.

26.07.2012

2

0 – 2 Bildende Kunst Märchenfänger 39

0 – 4 Deutsch Schreibtanz 15

0 – 4 Englisch Vortrag: Frühes Englischlernen 19

0 – 4 Fächerübergreifend Besonders begabte Schüler/-innen erkennen 31

2 – 4 Fächerübergreifend Kraft schöpfen im Unterricht 31

3 – 4 Fächerübergreifend Wertschätzend lehren 60

2 – 4 Bildende Kunst Gespräche über Kunst 14

0 – 4 Deutsch Leselust statt Lesefrust! 15

0 – 4 Deutsch Vortrag u. Workshop: Kreatives Schreiben 15

3 – 4 Deutsch Buch-Lust und Buch-Frust 56

0 Mathematik Lernumgebungen im ersten Vorschulhalbjahr 45

0 – 4 Prävention Lebenskompetenz „Kommunikation“ trainieren 29

0 – 4 Fächerübergreifend Internationale Lieder, Spiele und Tänze 32

0 – 4 Fächerübergreifend Begabtenförderung 32

0 – 4 Fächerübergreifend Mit Kinderyogaübungen Stress minimieren 32

0 – 4 Bildende Kunst Sonnenblumen-Kunstprojekt 14

0 – 4 Deutsch Mit Vorlesegesprächen Brücken bauen 16

0 Deutsch Analyse des Sprachstandes bei Fünfjährigen 39

1 Deutsch Anker setzen – Kompetenzen fördern ... 39

1 Deutsch Inklusion im Deutschunterricht 40

1 – 2 Deutsch Wortschatz und Sprachverständnis unterstützen 40

0 – 4 Englisch Lernen unterstützen, beobachten und bewerten 18

0 – 4 Inklusive Schule Zusammen schaffen wir das schon! 19

1 – 2 Interkultur. Erziehung Interkulturelle Aspekte im Sachunterricht 45

0 Mathematik Mathematische Frühförderung und Kunst 45

0 Mathematik Diagnostik von Anfang an 46

1 – 4 Mathematik Marktplatz IWB: Tafelbilder und Einführung 23

1 – 4 Mathematik Marktplatz IWB: Denken und Rechnen 23

2 Mathematik Bildungsplan Mathematik Grundschule – Kl. 2 45

2 Mathematik Geometrie im mathemat. Anfangsunterricht 46

1 – 4 Musik Tanzen – Singen – Spielen 27

0 – 4 Prävention Gewaltpräventionsangebote Grundschule 29

0 – 2 Fächerübergreifend Es war einmal: Märchen im Unterricht 54

0 – 4 Fächerübergreifend Lernentwicklungsgespräche 32

Datum Klassenstufe

Fr.

27.07.2012

Mo.

30.07.2012

ÜberSIcht

Bereich Thema Seite

0 Deutsch Analyse des Sprachstandes bei Fünfjährigen 39

0 – 4 Deutsch Sprachförderung im Sportunterricht 16

1 Deutsch Lesen und Schreiben am Schulanfang 40

1 Deutsch Anker setzen – Kompetenzen fördern ... 40

1 – 2 Deutsch Wortschatz und Sprachverständnis unterstützen 41

2 – 4 Deutsch Das Rechtschreibkartensystem REKAS 16

0 – 4 Englisch Kriterien guten Englischunterrichts 18

0 – 4 Inklusive Schule Zusammen schaffen wir das schon! 19

0 – 1 Mathematik PriMa Wandsbek: Vorläuferfähigkeiten 46

1 – 4 Mathematik Lerntagebücher im Mathematikunterricht 24

1 – 4 Mathematik Begabungen im Mathematikunterricht 24

0 – 2 Naturwissenschaften Im Zoo – Große Tiere für kleine Leute 49

0 – 4 Prävention Umgang mit Stress trainieren 30

0 – 4 Prävention Bewegungsförderung an Schulen 30

0 – 2 Religion Symbol Tür 50

1 – 2 Religion „Ich wünsche mir Frieden!“ 50

1 – 4 Religion Stilleübungen und Sinneserfahrungen 31

3 – 4 Religion Dem Heiligen auf der Spur 59

3 – 4 Religion Erschließung einer Stadtteilkirche 59

3 – 4 Religion Jakob und Esau 60

1 Theater Theater – Spiele für die ersten Wochen 52

0 – 4 Fächerübergreifend Lernentwicklungsgespräche 33

0 – 4 Fächerübergreifend Fit und entspannt im Schulalltag 33

0 – 4 Fächerübergreifend Internationale Kinderliteratur 33

0 – 4 Fächerübergreifend Musikalische Spiele in der Vor- und Grundschule 34

0 – 4 Fächerübergreifend Märchen und Geschichten – Frei erzählt 34

0 – 4 Demokratiepädagogik Demokratie beginnt bei den Kleinen 14

0 – 2 Deutsch Family Literacy (FLY) 41

1 Deutsch Lesen und Schreiben am Schulanfang 41

1 Deutsch Diagnoseverfahren zum Schriftspracherwerb 41

0 – 4 Inklusive Schule Auf dem Weg zur Inklusion 20

0 – 4 Inklusive Schule Vortrag: Die Entwicklung zur inklusiven Schule 21

0 – 4 Interkultur. Erziehung Multikulturelle Grundschule 22

0 – 4 Mathematik Vortrag: Kinder haben ein Recht auf Geometrie! 24

0 – 4 Mathematik Vortrag: Kinder rechnen anders! 25

1 – 4 Mathematik Marktplatz IWB: Unterrichtsassistent 25

3 – 4 Naturwissenschaften Gehen wir mal zu Hagenbeck 58

1 Sachunterricht Sachunterricht von Anfang an 50

1 Theater Neu im Fach Theater? Eine Planungshilfe 52

0 – 4 Fächerübergreifend Lernen erfolgreich begleiten 34

0 – 4 Fächerübergreifend Philosophieren mit Kindern 34

0 – 4 Fächerübergreifend Tanztheater und Sprachförderung 35


Übersicht Übersicht

Datum Klassenstufe

Di.

31.07.2012

Mi.

01.08.2012

Bereich Thema Seite

0 – 4 Deutsch Sprachprojekte und Kunstunterricht 17

0 – 4 Deutsch Kreative Sprachprojekte 18

1 Deutsch Individualisierter Deutschunterricht in Klasse 1 42

0 – 4 Inklusive Schule Teamentwicklung in der Inklusion 20

0 – 4 Interkultur. Erziehung Schule – multikulturelles Elternhaus 22

0 – 2 Mathematik Software Förderpyramide 47

0 – 2 Mathematik PriMa Wilhelmsburg: Förderkonzept Mathematik 47

0 – 2 Mathematik PriMa Bergedorf: Wie schaffe ich den Spagat ... 48

1 Mathematik PriMa Nord: rechenschwache Kinder fördern 47

1 – 2 Mathematik Auf dem Weg vom Zählkind zum Rechenkind 46

1 – 2 Mathematik IWB Mathematik: Interaktive Tafelbilder 47

1 – 4 Mathematik Kompetenzerwerb durch Zaubern im Unterricht 26

1 – 4 Mathematik Wie kann ich individuelles Lernen durchführen? 26

3 – 4 Mathematik Mathematik ist mehr als Rechnen 56

3 – 4 Mathematik IWB Mathematik: Interaktive Tafelbilder 57

0 – 4 Musik Rhythmisches aus aller Welt 27

3 – 4 Naturwissenschaften Gehen wir mal zu Hagenbeck 58

0 – 4 Prävention Vortrag: Kinderschutz – übergreifende Aufgabe 29

1 – 2 Sachunterricht Unterricht – vielfältig und kompetenzorientiert 51

0 – 2 Textiltechnik Fasern, Fäden, Fusseln 52

1 – 2 Verkehrserziehung Schulwegtraining und Stadtteilerkundung 53

0 – 4 Fächerübergreifend Achtsamkeit üben in der Schule und im Alltag 35

0 – 4 Fächerübergreifend Praxiskonzept „Forschendes Lernen“ 35

0 – 4 Fächerübergreifend Praxishandbuch Philosophieren mit Kindern 36

0 – 4 Fächerübergreifend Musik und Sprache 36

0 – 4 Fächerübergreifend „Gehirnjogging im Unterricht“ 36

0 – 2 Fächerübergreifend Auch die Eltern werden eingeschult 54

0 – 2 Deutsch Schreiben eigener Texte – von Anfang an! 43

0 – 2 Deutsch Neue Materialien für die Literacy-Arbeit 43

0 – 4 Deutsch Förderung von Schreibkompetenz 16

0 – 4 Deutsch Materialbörse zur Sprachförderung 17

1 Deutsch Lesen und Schreiben am Schulanfang 42

0 – 4 Inklusive Schule Als Erzieher/-innen neu in der Inklusion 20

0 – 1 Mathematik Geometrie im Anfangsunterricht 46

0 – 1 Mathematik Übergang Vorschule – Kl. 1 48

0 – 4 Mathematik Sprachförderung im Mathematikunterricht 26

3 Mathematik PriMa Wandsbek: Start ins 3. Schuljahr 57

0 – 4 Musik Rhythmus und Bewegung 28

0 – 4 Prävention Warum ist es denn hier so laut? 30

1 – 4 Prävention Ernährungsbildung in der Grundschule 30

0 – 4 Fächerübergreifend „Spielerisch lernen, mehr behalten“ 37

3 – 4 Fächerübergreifend Theater in der Grundschule 61

Datum Klassenstufe

Do.

02.08.2012

Fr.

03.08.2012

Bereich Thema Seite

0 – 1 Deutsch Individualisierte Sprachförderung mit PC 43

0 – 1 Deutsch Family Literacy (FLY) 43

0 – 4 Deutsch Niederdeutsch in der Grundschule 17

0 – 4 Kunst Mit Alice durch´s Wunderland 22

0 – 1 Mathematik Mathematisches Lernen in der Vorschule 49

3 Mathematik Bildungsplan Mathematik Grundschule – Kl. 3 57

0 – 2 Musik Gedichte und Geschichten verklanglichen ... 49

0 – 2 Musik Lieder für Schulanfänger 49

3 – 4 Prävention Liebe, Sex und andere komische Sachen 59

0 – 1 Sport Sport und Spiel in Klasse 1 und der Vorschule 51

0 VSK Module Vorschulkinder kommen in die Schule 53

0 Fächerübergreifend Literatur – Bilderbücher in der Vorschule 55

0 – 4 Fächerübergreifend Den Jungen gerecht werden 37

0 – 4 Fächerübergreifend Vorurteilsbewusste Erziehung und Bildung 38

0 – 4 Fächerübergreifend Lernraumgestaltung mit Hilfe des 3. Pädagogen 38

0 – 4 Fächerübergreifend Fit und gesund durch Schulanfangszeiten 38

0 – 4 Deutsch Niederdeutsch in der Grundschule 17

1 Deutsch Individualisierter Deutschunterricht in Klasse 1 44

3 – 4 Inklusive Schule Herausforderndes Schülerverhalten 56

1 – 4 Mathematik Umgang mit Begabungen im Mathe-Unterricht 27

3 – 4 Mathematik IWB: Geometrie am interaktiven Whiteboard 57

4 Mathematik Bildungsplan Mathematik Grundschule – Kl. 4 58

0 – 4 Naturwissenschaften Das Leben in der Nordsee 28

0 VSK Module Vorschulkinder kommen in die Schule 53

64 65


anMeldung

AnMeLDunG

n Bitte nutzen Sie TIS-Online:

https://tis.li-hamburg.de

n Für begründete Ausnahmefälle gibt

es einen Fax-Vordruck.

n Bitte melden Sie sich unter der

Nummer 1201T1201 über das

Teilnehmerinformationssystem (TIS)

des Landesinstituts an.

Alle weiteren Informationen dazu

finden Sie auf der Seite 12.

Anmeldeschluss ist der 1 . Juli 2012.

Da die Teilnahmemöglichkeiten für die

Veranstaltungen begrenzt sind, werden

die vorhandenen Plätze nach Eingangsdatum

der Anmeldung vergeben. Sie

bekommen von uns eine Bestätigung

an Ihr persönliches Postfach in TIS

zugeschickt. Nur bei direkter Online-

Anmeldung können Sie sicher sein,

dass Ihre Anmeldung ohne Verzögerung

berücksichtigt werden kann und

Sie in den Genuss der automatisierten

Mail-Zustellung kommen.

Wichtiger Hinweis: Wir verbessern

unser Anmeldesystem TIS für Sie.

Daher steht unseren Teilnehmerinnen

und Teilnehmern das Anmeldeverfahren

über TIS-online vom

1 .0 .–1 .0 .2012 leider nicht zur

Verfügung.

Wir bitten Sie, Ihre Anmeldungen

über das System in dem Zeitraum davor

oder danach zu tätigen. Sollte

Ihnen dies nicht möglich sein, bitten

wir Sie, sich für diesen Zeitraum

per Fax (Seite 67) anzumelden.

Gern unterstützen wir Sie auch telefonisch

bei Ihren Fragen.

TeILnAHMeBeDInGunGen

n Die Veranstaltungen des Landesinstituts

sind in der Regel für alle

hamburgischen Lehrerinnen und

Lehrer gebührenfrei. Soweit Kosten

erhoben werden, werden Sie je-

weils darauf hingewiesen. Ihr Kostenanteil

trägt zur Finanzierung der

Veranstaltungen bei (Material- und

Honorarkosten).

n Ihre Teilnahme an den Veranstaltungen

gilt als Dienst.

Wird für Ihre Teilnahme an einer

Veranstaltung Befreiung vom Unterricht

notwendig, entscheidet Ihre

Schulleitung über die Freistellung.

n Findet eine Veranstaltung außerhalb

Hamburgs während der Unterrichtszeit

statt, müssen Sie einen Antrag

auf Sonderurlaub stellen (Vordruck

PS 412a).

Den Antrag leiten Sie bitte über

die Schulleitung an die zuständige

Personalverwaltung der BSB.

n Sie müssen keinen Antrag auf Sonderurlaub

stellen, wenn Sie mit erfolgter

Zulassung zu einer Veranstaltung bereits

ausdrücklich von Ihren schulischen

Aufgaben befreit worden sind.

n Bei den Veranstaltungen werden

Anwesenheitslisten geführt, in die

Sie sich bitte mit Namen und Schulanschrift

eintragen. Die regelmäßige

Teilnahme wird am Ende einer Veranstaltung

bestätigt. Die Bescheinigungen

werden an das zuständige

Personalsachgebiet zur Personalakte

gegeben.

fax-anMeldung

Tagungsbüro

Landesinstitut für Lehrerbildung

und Schulentwicklung

Felix-Dahn-Str. 3

20357 Hamburg

fax: 040 | 42 88 42-329

anmeldeschluss: 16. Juli 2012

Absender

Name, Vorname:

Telefon/Fax:

persönliche E-Mail:

Schule:

Bitte benutzen Sie diesen fax-Vordruck nur in begründeten Ausnahmefällen!

Ihre Daten müssen dann manuell ins System eingearbeitet werden. Nur bei direkter Online-

Anmeldung können Sie sicher sein, dass Ihre Anmeldung ohne Verzögerung berücksichtigt

werden kann und Sie in den Genuss der automatisierten E-Mail-Zustellung kommen

(Eingangsbestätigung, Zusage, Absage, Hinweise, Teilnahmebescheinigung). Nur über Ihren

TIS-Online-Zugang haben Sie einen aktuellen Blick auf Ihren Veranstaltungskatalog mit allen

Informationen und Dokumenten zu bereits durchgeführten und geplanten Veranstaltungen.

Bemerkung:

n Sollten Sie an einer Veranstaltung, für die Sie sich angemeldet haben, nicht teilnehmen

können, bitten wir Sie dringend um umgehende Mitteilung.

n Ich bin damit einverstanden, dass meine Daten für Verwaltungszwecke gespeichert, aber

nicht an Dritte weitergegeben werden.

Datum und unterschrift

Anmeldung über die Schulleitung

Schulstempel

Fax (Schule)

Datum

Hiermit melde ich mich verbindlich für die folgenden Veranstaltungen an:

Veranstaltungsnummer 1. Wahl 2. Wahl (alternativ)






Bitte berücksichtigen

Sie bei

der Angabe Ihrer

1. und 2. Wahl,

dass wir nur

Wünsche berücksichtigen

können, um vielen

Interessenten

die Teilnahme zu

ermöglichen.


Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung n www.li.hamburg.de

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