LÜBECKER WEG 216

luebeckerweg

Das Nachrichtenblatt des Deutschen Alpenverein Sektion Lübeck e.V.

Deutscher Alpenverein

Sektion Lübeck

Nachrichtenblatt der Sektion

Juni 2020

Jahrgang 61


2 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


Transalp: Mit Muskelkraft durchs Val Venegia

(Foto: Wilfried Matthies)

Titelbild

Editorial 4

Auf Tour: Hüttenrunde Sellrain 6

Wandern in der Region 13

Vortragsvorschau 15

AusLese: Neu in der Bücherei 16

E H R E N A M T ! Wichtige interne Information 18

Mitgliedschaft 21

Kontakte 23

Herausgeber:

Deutscher Alpenverein

Sektion Lübeck e. V.

Redaktion:

Schriftleitung: Wilfried Matthies

E-Mail: schriftleiter@davluebeck.de

Druck: Gemeindebriefdruckerei,

29393 Groß Oesingen

Bankverbindung:

IBAN: DE08 2305 0101 0001 0021 79

BIC: NOLADE21SPL

(Sparkasse zu Lübeck)

Auflage: 1.250 Stück

Erscheinungsintervall:

Anfang März, Juni, September und Dezember.

Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Ein Beitrag mit Angabe des Verfassers gibt nicht

unbedingt die Meinung des Vereins wieder und wird

zum Teil in digital erhaltener Formatierung und

Rechtschreibung unverändert übernommen.

Nachdruck nur mit Quellenangabe.

Nächste Ausgabe: Anfang September 2020

Redaktionsschluss: 1. August 2020

3


ein Kondensstreifen, kein einziges

Flugzeug am hellblauen

Aprilhimmel. Selbst die A24

Hamburg–Berlin zeigt sich in

beiden Richtungen gespenstisch leer. Es

scheint, als hätte Honecker die Grenze

wieder dichtgemacht. Ich halte mit meinem

Fahrrad auf einer Autobahnüberführung

nahe Wotersen. Es ist Ostersonntag.

Stille, kaum ein Auto, man spürt die Veränderung.

Andere existenzielle Gefahren sind vorerst

in den Hintergrund geraten, obwohl

alle ursächlich mit den globalen Sünden

und Versäumnissen der Menschheit eng

zusammenhängen. Der Klimawandel ist

nicht beendet und verursacht auf unserem

Planeten zunehmend einen lebensbedrohlichen

Zustand. Corona ist ein deutlich

spürbares Warnsignal.

Keine Angst, ich werde mich an dieser

Stelle nicht weiter an der Aufarbeitung

der Pandemie beteiligen. Dafür haben wir

jede Menge Experten und kluge Politiker,

die sich in allen Medien rund um die Uhr

ausführlich mit dieser Thematik befassen.

Also zurück in die Sphäre der derzeit leider

auch nicht ganz so heilen Welt unserer

Sektion.

Die im LÜBECKER WEG 215 angekündigten

und entfallenen Wander- und Vortragstermine

lassen sich sicherlich später

nachholen. Für 2020 ist vorerst nur ein

Termin im November geplant, sodass

diese Ausgabe bedauerlicherweise entsprechend

abgemagert erscheinen muss.

Immerhin: Ein lohnendes Labsal für die

Seele des Bergfreundes können wir Ihnen

mit einem Tourenbericht ab Seite 6 präsentieren,

verbunden mit der Hoffnung,

dass in der zweiten Jahreshälfte vielleicht

doch noch eine Tour in den Bergen möglich

sein wird. Eine normale Saison in

Hütten mit gewohnt vollem Matratzenlager

wird es allerdings wohl nicht geben.

Kommen Sie trotz allem gesund durch

diese ungewöhnliche Zeit

und bleiben Sie der Sektion

treu.

Ihr Schriftleiter

Wilfried Matthies

4 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


Die Apotheke für

Gipfelstürmer

Wir packen Ihre Rucksack-Apotheke,

damit Sie immer gesund und sicher

über den Berg kommen.

5


6 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


Peter Keller

Gries - Winnebachseehütte - Westfalenhaus

- Pforzheimer Hütte - Winnebachseehütte

- Gries

ie alpine Bergwelt

des Sellrain (A) liegt

südlich des Inntals

und wird vom Ötztal

im Westen, dem

Stubaital im Osten

sowie dem Sulztal

im Süden begrenzt. Hier bieten sich zahlreiche

Möglichkeiten für schöne Bergtouren

in einsamer Landschaft (geschütztes

Gebiet ohne Lifte u. a. „Bergsünden“)

umrahmt von Bergketten mit vielen

3000er Gipfeln.

Mit dem Auto kann man über Garmisch,

Ehrwald, Imst und Oetz ans gewählte Ziel

gelangen. Es ist auch eine Anreise mit

dem Zug über Innsbruck, Ötztal Bahnhof

und Bus möglich.

Da auch dieses Gebiet von immer mehr

Bergfreunden entdeckt wird, sei empfohlen,

eine Tour entsprechend zu planen

und die Übernachtungen auf den Vereinshütten

zu reservieren.

Da wir uns kurz entschlossen für eine

knapp einwöchige Tour auf den Weg gemacht

hatten, mussten wir auf gut Glück

die Hütten anlaufen und hatten dadurch

etwas Unbehagen.

Die Hütten waren gut gebucht, so mussten

wir jedes Mal bangen und manchmal

mit dem Katzentisch vorliebnehmen.

Letztendlich ging alles gut, da mein Begleiter

bei den Hüttenwirten bekannt war.

Fotos: Peter Keller, G. Ros

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Tag 1 (Samstag 24.8.2019)

Anreise nach Gries im Sulztal.

Wir starteten in Thüringen und erreichten

am späten Nachmittag den Ort Umhausen.

Ein kurzer Abstecher in Richtung

Niederthai lies uns einen Blick auf den

Stuibenfall werfen. Mit 159 m Fallhöhe

ist er der höchste Wasserfall Tirols.

Man sollte sich hier durchaus 1 bis 2 Tage

Zeit gönnen, denn rund um den Fall gibt

es tolle Wanderwege und auch einen

Klettersteig entlang und über den Wasserfall.

Leider hatten wir das nicht eingeplant.

Zurück auf die B186 und auf die letzten

Kilometer bis zu unserem Fahrziel -

Gries. Noch unentschlossen wo wir die

kommende Nacht verbringen, sind wir in

Gries bis zum großen Parkplatz am Ortsausgang

(Parkplatz der Amberger Hütte)

gefahren. Eigentlich viel Platz, wenig

Autos, es fällt uns aber ein großes Festzelt

am Rande des Platzes auf.

Was ist da los? Das war schnell geklärt:

Am Abend steigt hier das Grieser Lederhosenfest.

Na, da werden wir doch mal vorbeischauen.

Der Parkplatz als Nachtquartier empfiehlt

sich allerdings nicht, bei dem zu

erwartenden Trubel. Es ist aber nicht weit

bis zum Parkplatz der Winnebachseehütte.

Den Weg ein Stück zurück und rechts

die Asphaltstraße hinauf zum Weiler

Winnebach (Hotel Berghof Schöpf). Auf

dem Parkplatz stand nur ein einzelnes

Auto, ansonsten Einsamkeit und Ruhe.

Wir richteten uns für die Nachtruhe ein

(unser Fahrzeug, ein Van, ist entsprechend

eingerichtet) und liefen danach

hinunter zu besagtem Festzelt.

Mittlerweile trafen dort schon die ersten

Besucher ein, natürlich dem Anlass entsprechend

im Dirndl oder mit Lederhose

bekleidet. Ein kleines Eintrittsgeld ist zu

entrichten, dann gibt es einen Begrüßungsschnaps

und wir sind eingelassen,

suchen uns einen Platz und lassen uns mit

Speisen und Getränken versorgen. Pünktlich

geht dann im wahrsten Sinne die Post

ab mit Volksmusik vom Feinsten und

allerlei folkloristischen Darbietungen.

Nach gut drei Stunden brachen wir jedoch

auf, denn wir wollten mit klarem Kopf am

frühen Morgen unsere Tour starten. Die

Nacht ist stockdunkel und ruhig, nur von

fern hört man ein wenig die Musik aus

dem Festzelt.

Tag 2 (Sonntag 25.8.2019)

Gries 1.600 m -

Winnebachseehütte 2.362 m

Wir beginnen den Tag um 7:30 Uhr und

nach dem Frühstück starten wir gegen

9:00 Uhr zu unserem ersten Ziel, die Winnebachseehütte.

Vom Parkplatz geht es

zunächst ein kurzes Stück Asphaltstraße

aufwärts, vorbei an einem Hotel, dann

beginnt der Hüttenweg Nr. 141.

Zuerst als Waldweg, der sich kurz darauf

in einen schmalen Wanderpfad verengt.

Der Wald weicht einer niederen Vegetation

mit vereinzelt kleinen Latschenkiefern.

Auf halbem Weg geht es vorbei an der

kleinen Winnebachalp. Dann erreicht man

nach gut 3 Stunden Wegezeit die Winnebachseehütte.

Nach einer Mittagsrast hat

man am Nachmittag noch ausreichend

Zeit für eine Erkundung der näheren Umgebung.

Es ist nur ein kurzer Weg bis

zum „Hausberg“ der Ernst-Riml-Spitz mit

8 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


2.507 m und läuft man ca. 1-1,5 h weiter,

kann man den Blick auf den Bachfallen

Ferner genießen.

Am Abend ist die Hütte voll belegt, Michel

der Hüttenwirt hat aber noch einen

Schlafplatz für uns bereit.

Tag 3 (Montag 26.8.2019)

Winnebachseehütte 2.362 m - Winnebachjoch

2.732 m - Westfalenhaus 2.273 m

Vor dem Aufbruch zur heutigen Tour

wird unsere Aufmerksamkeit vom Geräusch

eines anfliegenden Hubschraubers

geweckt.

Winnebachseehütte

Bachfallen Ferner

Jetzt wird klar, warum gestern Abend

nach einem Arzt gefragt wurde. Eine junge

Frau mit einer Sprunggelenkfraktur

muss ins Spital ausgeflogen werden. So

schnell kann eine Bergtour enden. Jeder

Schritt in den Bergen muss kontrolliert

und mit Bedacht gesetzt werden, um Unfälle

zu vermeiden. Meist geschieht das

natürlich aus dem Unterbewusstsein heraus.

Dies gedenkend, geht's auf den heutigen

Weg.

Die heutige Tour gehen wir auf verschiedenen

Wegen. Ein letzter Blick zurück

auf die Hütte und den daneben liegenden

kleinen Bergsee, dann nach kurzem entspannten

Weg geht es immer stetig aufwärts

zum Winnenbachjoch. Dieses erreiche

ich kurz nach 11 Uhr. Hier oben weht

ein frischer Wind - kein Platz zum Ver-

9


Er hat heute den hochalpinen Weg über

die Grünen Tatzen und den Seeblaskogel

gewählt. Am Nachmittag setzt leichter

Regen ein. Auch diese Hütte ist gut belegt.

Wir müssen das Abendessen schon

vor der Zeit einnehmen, da die Tische

später alle reserviert sind. Ein Schlafplatz

hat sich aber noch gefunden.

weilen. Nun geht es wieder nach unten.

Der Pfad ist steinig (Geröll), hin und wieder

kleine Schneefelder, auch eine ausgesetzte

Stelle mit Seilen und eingelassene

Sprossen, die ich aber problemlos bewältige.

Während ich die Westfalenhütte gegen

14 Uhr bereits erreicht habe, wird

mein Begleiter erst 2h später hier eintreffen.

Tag 4 (Dienstag 27.8.2019)

Westfalenhaus 2.273 m - Zischgenscharte

2.751 m - Pforzheimer Hütte 2.308 m

Wir starten heute bereits um 8:30 h. Das

Wetter ist gut und in der Früh haben wir

10 ° C.

Wir haben einen anstrengenden Weg nach

oben zur Zischgenscharte vor uns.

Westfalenhaus mit Blick

zum Brunnenkogelmassiv

Dort angekommen haben wir uns eine

Brotzeit-Rast verdient. Mein Begleiter

gönnt sich noch den kleinen Aufstieg zur

Schöntalspitze (3.002 m) während ich bei

den Rucksäcken bleibe und den jetzt folgenden

Weg abwärts in Augenschein nehme.

Ich bin froh, dass der Tag sonnig und

trocken ist, denn es geht auf Geröll und

Sand an einer Wand entlang steil hinunter.

An einem Sicherungsseil hangeln wir uns

etwa 150 m nach unten, dabei kommt der

10 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


Untergrund in Bewegung und loses Geröll

geht in die Tiefe. Hier ist es unbedingt

erforderlich, einen größeren Abstand untereinander

zu halten. Ob die umgekehrte

Richtung besser wäre, wage ich zu bezweifeln

und bin froh, dass wir unsere

Tour in dieser Richtung gewählt haben.

Nach gut einer Stunde sind wir unten. Auf

einem kleinen Plateau machen wir unsere

Mittagspause, genießen die Sonnenstrahlen

und hören die Glocken einer Schafherde.

Der weitere Weg ist angenehm und in

einer Senke treffen wir auf mehrere Wasserläufe,

die talwärts fließen. Später

kommt dann eine kleine Holzbrücke. Man

überquert den Gleirschbach und es geht

noch einmal aufwärts. Gegen 15 Uhr erreichen

wir die Pforzheimer Hütte. Hier

gibt es ausreichend Platz und gute Sanitäranlagen

- endlich einmal duschen.

Tag 5 (Mittwoch 28.8.2019)

Pforzheimer Hütte 2.308 m - Gleirschjöchl

2.751m - Zwieselbachjoch 2.870 m -

Winnebachseehütte 2.362 m

Der Tag beginnt wieder früh, denn heute

steht uns die längste Etappe bevor. Um

8:30 h geht es bei gutem Wetter und 12°C

auf den Weg. Es sind 450 Höhenmeter bis

zum Gleirschjöchel zu bewältigen. Diese

Scharte queren wir dann gegen 11:00 Uhr.

Danach geht es wieder talwärts und später

in einem langen Anstieg nach oben zum

Zwieselbachjoch.

Das Matratzenlager ist nur

mäßig besetzt, man kann

sich einen guten Platz aussuchen,

sodass die Nachtruhe

ungestört wird. Der

kommende Tag sollte noch

einmal anstrengend werden.

Leider fehlt uns ein Tag, man könnte

sonst von hier zur Schweinfurter Hütte,

um am folgenden Tag zurück zur Winnebachseehütte

zu laufen.

Das letzte Wegstück zur Scharte hat es in

sich. Es geht über ein Geröllfeld. Das

erfordert Aufmerksamkeit beim Schritte

setzen und strengt an. Die Wegemarkierung

in diesem Bereich ist schwierig auszumachen,

man ist schnell mal abseits

unterwegs. Wie hinauf, so geht es auch

runter...Steine, Steine, Steine.

Gegen 17 Uhr ist dann die Winnebachseehütte

erreicht. Mit Genuss lassen wir uns

ein erstes Weißbier auf der Terrasse mit

11


Blick auf den Wasserfall (Winnebach-

Bachfalle) schmecken. Es ist noch 18 ° C

warm, man kühlt aber trotzdem schnell

aus, da man vom Laufen überhitzt angekommen

war.

Den Tourenausklang konnten wir dann

ganz entspannt angehen, denn wir hatten

uns beim Michel, unserem Hüttenwirt, für

die Rückkehr angemeldet und so auch

einen guten Schlafplatz in der Hütte sicher.

Nach dem Abendessen folgte noch ein

gemütlicher Hüttenabend bei handgemachter

Musik und Gesprächen mit anderen

Bergfreunden.

Tag 6 (Donnerstag 29.8.2019)

Winnebachseehütte - Gries

Auf bekanntem Weg ging es zurück nach

Gries. Unser Auto fanden wir wohl behalten

auf dem Parkplatz vor. Nach dem

Verstauen unserer Ausrüstung und Umkleiden

traten wir die Heimreise an.


Von Kellenhusen nach Neustadt am 01.02.2020

ieder war es bewölkt und regnerisch.

Aber es gibt ja kein

schlechtes Wetter.

So starten wir alle um kurz nach 8 Uhr

vom Bahnhof in Lübeck mit dem Zug

nach Neustadt und von dort gleich weiter

mit dem Bus nach Kellenhusen. Dort

angekommen, zählten wir einmal durch;

wir waren 11 gut gelaunte Wettersüchtige.

Wir starteten Richtung Süden auf der

Promenade, die nach ein paar Kilometern

zu einem Wanderpfad auf und neben der

Düne wird. Es nieselte mal mehr, mal

weniger, und wir lächelten dennoch dem

Wind entgegen - soll ja gut für den Teint

sein. Bald schon erreichten wir die

Bausünden von Grömitz. Unbeeindruckt

dessen genossen wir im Osten die See,

die Seebrücke, den Hafen und am Ende

das Fenster zur Welt (s. Foto). Auf der

Steilküste wurde es immer mal wieder

sehr matschig und rutschig und ein Mors

konnte es nicht abwarten und setzte sich

kurzzeitig auf den matschigen Abhang.

Mit nasser und dreckiger Hose ging es

dann aber immer weiter über den Ruhe-

Forst Brodau Richtung Rettin. Am ehemaligen

Horchturm in Pelzerhaken bogen

wir dann rechts ab und folgten der Maria

über endlose Wege hinter Knicks nach

Neustadt, wo sie uns herzlich bei sich

Zuhause mit Kaffee und Kuchen empfing.

Es war sehr lecker und gemütlich.

Vielen Dank liebe Maria für die nette

Einladung.

Dann wurde die Zeit aber knapp und so

stiefelten wir quer durch die Stadt zum

Bahnhof und erreichten den Zug auf den

Punkt, um wieder nach einer schönen 26-

km-Wanderung Richtung Lübeck zu fahren.

Andreas Petersen

13


Traditionswanderung von Neustadt nach Travemünde

am 08.03.2020

s gibt Menschen, die glauben

ganz fest an ihr Horoskop aus

der Zeitung und an die 8-Tage-

Wettervorhersage.

So war es am Ende sehr turbulent mit

den Zu- und Absagen aufgrund des angeblich

schlechten Wetters. Ja, der Samstag

war wirklich schön, der Sonntag aber

nicht um Längen schlechter, sondern

kurz vorm Ziel eher nach meinem Geschmack.

Am Startpunkt in Neustadt waren wir 19

Personen, und alle waren sehr erstaunt

über die Sonne und den angenehmen

Wind. So wanderten wir los, an Yachthafen

und Feldern vorbei, an die See und

dann immer am Wasser entlang.

In Sierksdorf ging es dann ca. 1 km am

Strand entlang, und in Haffkrug an der

Seebrücke war unsere erste größere Pause,

in der alle ihr Rucksäcke öffneten,

tranken und aßen. Einige genossen gleich

einen frischen Kaffee vom Bäcker von

der anderen Straßenseite.

Jetzt wurde es eng. Unzählige Spaziergänger

besuchten ebenso die Promenade

von Haffkrug bis Niendorf und so zirkelten

wir uns mit sehr hoher Geschwindigkeit

(im Vergleich zu den fast stehenden

Spaziergängern) durch die Massen. Der

Slalom brachte sicher 1 km mehr auf die

Uhr. In Timmendorfer Strand angekommen,

versammelten wir uns traditionsgemäß

an der Seebrücke und ließen uns von

begabten Spaziergängern fotografieren

(siehe Foto). Im Filou kehrten wir ein

und freuten uns nach einem guten Essen

auf die restlichen 11 km bis zum Bahnhof

in Travemünde.

Auf Brodten verzog sich so langsam die

Sonne, und auf der Promenade in Travemünde

auf den letzten 200 Metern

begann es dann ganz, ganz leicht feucht

zu werden.

Nach einem wundervollen Wandertag

fuhren wir dann mit Bus und Bahn in alle

Richtungen nach Hause. Vielen Dank für

den schönen Tag und liebe Grüße!

Andreas Petersen

14 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


Prof. Dr. Hans-Jürgen Götze am 16.11.2020

Im Reich des Kondors

(detaillierte Information folgt im nächsten LÜBECKER WEG)

Bettina Haas am 15.02.2021

Stubai: Wilde Wasser u. hohe Hütten

Vom Stubaital aus gibt es zwei interessante Varianten, das Gebiet zu erwandern – entweder auf

dem Stubaier Höhenweg oder entlang des „Wilde-Wasser-Wegs“. Der Vortrag zeigt die spannendsten

Orte rund um den Stubaier Höhenweg und die schönsten Ansichten auf dem „Wilde-

Wasser-Weg“. Sie spüren die Ruhe abgelegener Bergseen und die Kraft tosender Wasserfälle –

sehen aber auch die Zeichen des fortschreitenden Gletscherschwundes.

Dieter Freigang am 15.03.2021

Wanderparadies Dolomiten

Die Dolomiten: Unwirklich kühn sind ihre

Felsbastionen mit bizarren Steingebilden,

himmelhohen Berggestalten und wilden

Steilwänden; herrlich kontrastreich dazu

liebliche Almwiesen und wanderleichte Ziele.

Die Faszination dieser großartigen Bergarena,

wo Schönwettergarantien noch dazu

eine südlich heitere Atmosphäre schaffen,

präsentiert dieser Vortrag auf aussichtsreichen,

ungefährlichen Wandertouren. Nicht

nur Kletterer finden hier ihre „Prüfsteine“,

speziell die Südtiroler Dolomiten sind ein

wahres Paradies für den Bergwanderer. Alle beliebten Touren werden gezeigt: das Villnößtal und

die Peitlerkofel-Tour, über die Seiser Alm hinauf zum Schlern, die Wanderung durch den sagenumwobenen

Rosengarten, die Überquerung des Sella-Massivs, der beliebte Seekofel am Pragser

Wildsee und die benachbarte Plätzwiese, die traumhaft-schöne Fanesalpe mit Zielen für eine

ganze Woche, die grandiose Wanderregion um die Drei Zinnen, die beliebtesten Ziele über Cortina

d`Ampezzo und schließlich die herrliche Pala-Gruppe im Süden. Stimmungsvolle Einlagen

mit Bergblumen, Wetterimpressionen, typischen Dolomiten-Szenen und von den stillen Winkeln

Südtirols runden diese Diaschau ab. Ein Info-Blatt hält alle Wanderungen fest.

Alle Vorträge finden im Vereinsheim TuS Lübeck 93 e.V.

Schlutuper Str. 37, 23566 Lübeck statt.

Beginn jeweils 19:00 Uhr

15


Rother Jubiläums-Wanderführer Alpen

Ob erfahrener Bergsteiger oder Genusswanderer

– dieses Buch hat für jedes Können und

jeden Geschmack etwas zu bieten: Von leichten

Wanderungen im Tal oder hinauf zu Almen

bis hin zu schweißtreibenden Gipfelbesteigungen

ist alles dabei.

Im Süden spannt sich der Bogen von den französischen

Seealpen über den Comer See in

Italien und das Tessin in der Schweiz bis zu

den Dolomiten, den Gardaseebergen und den

Julischen Alpen. Hoch hinaus geht es schließlich

in den Zentralalpen: Namhafte Gebirgsregionen

sind die Ötztaler, Stubaier oder Zillertaler

Alpen, die Hohen Tauern oder das

Gasteinertal – auch Genusswanderer kommen

hier nicht zu kurz. Nördlich des Alpenhauptkamms

geht es dann vom Bodensee und vom

Allgäu über die Zugspitze bis nach Wien. Die

Auswahl der 100 Touren des Rother Jubiläums-Wanderführers

Alpen reicht von beliebten

Klassikern bis hin zu wenig begangenen

Geheimtipps!

1. Auflage 2020, 296 Seiten mit Farbabbildungen

100 Höhenprofile, 100 Wanderkärtchen im Maßstab

1:50.000/1:75.000, eine Übersichtskarte,

GPS-Tracks zum Download

ISBN 978-3-7633-3207-6

15,00 Euro

Jubiläums-Wanderführer Deutschland

Deutschland zu Fuß erleben! An der Nordseeküste

verzaubern weiße Dünen vor rauschendem

Meer, im Tiefland ziehen Laubwälder

und unzählige Seen die Wanderer in ihren

Bann. Sagenumwoben ist der Brocken, der

höchste Gipfel im Harz, und das Elbsandsteingebirge

bietet eine faszinierende Felslandschaft.

Romantische Flusstäler, Burgen,

Schlösser und Ruinen warten darauf entdeckt

zu werden. Weiter südlich, im Schwarzwald

und im Bayerischen Wald, locken hohe Wandergipfel.

Die abwechslungsreiche Tourenauswahl

wird mit der Zugspitze, dem höchsten

Berg Deutschlands, gekrönt.

Jeder Tourenvorschlag enthält eine ausführliche

Routenbeschreibung, einen detaillierten

Kartenausschnitt mit eingezeichnetem Wegverlauf

und ein aussagekräftiges Höhenprofil.

Eine übersichtliche Kurzinfo informiert bei

jeder Tour über die Anforderungen, den Ausgangspunkt,

Einkehrmöglichkeiten, Varianten

und vieles mehr. GPS-Tracks stehen zum

Download bereit.

1. Auflage 2020, 312 Seiten mit Farbabbildungen

100 Höhenprofile, 100 Wanderkärtchen im Maßstab

1:25.000, 1:50.000 und 1:75.000, eine Übersichtskarte,

GPS-Tracks zum Download

ISBN 978-3-7633-3206-9

15,00 Euro

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Der Rother – dieser Name ist heute fast ein

Synonym für die Gattung Wanderführer. 100

Jahre gibt es den Rother Bergverlag nun

schon. In den ersten Jahren war das Programm

fast ausschließlich alpinistisch geprägt – Bücher

von Bergsteigern für Bergsteiger. Heute

ist Rother der Verlag für alle, die gerne draußen

aktiv sind: ob daheim oder im Urlaub, ob

sportlich oder genussvoll, ob Sommer oder

Winter.

Das 100-jährige Jubiläum feiert der Rother

Bergverlag mit tollen Aktionen: Es erscheinen

drei »Jubiläums-Wanderführer«, in denen

Rother-Autoren ihre 100 Lieblingstouren vorstellen.

Ein kostenloses »Jubiläums-Magazin«

präsentiert spannend und kurzweilig die Verlagsgeschichte

und viele Themen rund ums

Wandern. Und ein großes Jubiläums-

Gewinnspiel lockt mit Preisen, die die Herzen

von Outdoorfans springen lassen – jeden Monat!

Alles rund ums Jubiläum auf: wanderglueck.rother.de.

Der Verlag einst

Begonnen hat alles vor 100 Jahren mit Rudolf

Rother sen., gelerntem Buchhändler und leidenschaftlichem

Bergsteiger. 1920 übernahm

er den Bergverlag, der ein Jahr zuvor von einer

Gruppe Bergsteiger als Genossenschaft gegründet

wurde. Seine Motivation war es, »den

Menschen im Tiefland Wege zu weisen zu den

Höhen der sommerlichen und winterlichen

Berge«.

Rudolf Rothers Interesse galt allem, was mit

Bergen zu tun hatte. In den Anfangsjahren

machte er seine Geschäfte nicht nur mit Büchern:

Der Verlag umfasste eine Filmabteilung,

diverse Zeitschriften und die

»Bergverlags-Skikurse«, die unter lernwilligen

Skischülern für Furore sorgten. 1951 wartete

Rudolf Rother mit dem ersten Band einer

bahnbrechenden Reihe auf: dem Alpenvereinsführer

Karwendel-Gebirge. Diese Reihe war

über viele Jahrzehnte die wichtigste Informationsquelle

für Wanderer und Bergsteiger.

Der Verlag heute

Die ursprüngliche Motivation »Wege zu weisen«

ist auch heute, nach 100 Jahren, die Leitlinie

des Rother Bergverlags. Rother ist der

Verlag für alle, die gerne draußen aktiv sind.

Die Rother Wanderführer mit ihrem unverkennbaren

Rot sind längst zum Markenzeichen

bei Wanderern, Bergsteigern und Aktivurlaubern

geworden. Zuverlässig und kenntnisreich

begleiten sie in nahezu jedes Gebiet – weltweit!

Die Reihe umfasst rund 400 Ziele – eine

Gebietsabdeckung, die nur bei Rother zu finden

ist. Von A wie Australien bis Z wie Zugspitze

gibt es kaum ein Gebiet, das nicht dabei

ist.

Das Rother-Team und die Autoren

Leidenschaft für Berge und Bücher – das prägt

das Rother-Team. Mit viel Kenntnis und Engagement

kümmern sich die wander- und outdoorbegeisterten

Mitarbeiter um das Programm.

Gleiches gilt für die Rother-Autoren:

Sie sind hervorragende Kenner ihrer Gebiete,

bedacht auf eine bunte Tourenvielfalt und

sorgfältig im Recherchieren und Beschreiben.

Das geballte Know-how findet sich in jedem

Rother Wanderführer wieder.

17


Liebe Mitglieder,

wie bereits in der Märzausgabe des LÜBECKER WEGs ausgeschrieben, sucht die Sektion

dringend

eine/n Schriftwart/in

wie nochmals nachfolgend beschrieben,

sowie


ein Vereinsmitglied, das ein Mal wöchentlich die Stammdatenpflege

unserer Mitgliederverwaltung am PC übernehmen

kann. Das packt heute fast jeder. Nur Mut! >>

18 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


Bisher war die Suche, eines der ausgeschriebenen Ehrenämter in unserer Sektion zu

besetzen, nicht erfolgreich. Warum ist das so?

Ohne das tatkräftige ehrenamtliche Engagement zahlreicher Mitglieder könnte

unsere Sektion nicht bestehen. Unabwendbare Arbeit, Planung und Organisation

verrichten sich nun mal nicht von selbst. Das Ehrenamt stärkt das Gemeinschaftsgefühl

und weckt den Teamgeist. Wir sind eine Gemeinschaft

und wollen es bleiben?

Bitte helfen Sie mit, und informieren Sie sich ganz unverbindlich vorab

bei unserer Vorsitzenden unter der Rufnummer: 0151 54645009.

Wilfried Matthies

….. UND DAS IST AUCH WICHTIG !

Nachfolgend namentlich aufgeführte Mitglieder bitten wir, sich mit der Geschäftsstelle

in Verbindung zu setzen, um fehlende Adressdaten zu aktualisieren.

Vielen Dank!

Matthias Horbach, Sebastian Hansen, Eike Bassen, Bruno Likic,

Babett Starkloff, Malte Sebastian Schäfer, Christoph Grodtke, Fabian Kuhnke,

Stefan Tümmers, Angela Hamann, Lorenz Fiedler, Pit Albert

Telfes im Stubaital / Tirol

Pension Danler

Heidi Danler

A-6165 Telfes / Oberplövenweg 4

Tel.:+43 - 5225 - 62476

Fax: +43 - 5225 - 62476 - 13

E-Mail: heidi@hausdanler.at

Internet: www.pension-danler-stubai.at

Alle Zimmer (ausgenommen EZ) sind geräumig mit Südbalkon bzw. Südterrasse inkl. Sitzgelegenheit, Dusche/WC/

Haarfön, Safe, kleinem Kühlschrank und SAT-TV.

WLAN im gesamten Haus / Parkplätze teilweise mit Überdachung

Im Sommer wie im Winter Ihre Pension !

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20 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


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Datenschutzerklärung

1. Informationen zum Datenschutz

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die von Ihnen in Ihrer Beitrittserklärung angegebenen Daten über Ihre

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der steuerrechtlichen Vorgaben, aufbewahrt werden müssen.

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noch durch Kooperationspartner des Bundesverbandes des Deutschen Alpenvereins statt.

Ich habe die oben stehenden Informationen zum Datenschutz zur Kenntnis genommen und akzeptiert.

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Ich willige ein, dass die Sektion sowie der Bundesverband des DAY meine E-Mail-Adresse zum Zwecke der Übermittlung

der von mir ausgewählten Medien nutzt. Eine Übermittlung der E- Mall-Adresse an Dritte ist dabei ausgeschlossen.

Ort:_______________________ Datum: _____________________ Unterschrift: _____________________________

2.2 Nutzung der Telefonnummer durch Sektion und Bundesverband

Ich willige ehe, dass die Sektion sowie der Bundesverband des DAV, soweit erhoben, meine Telefonnummern zum

Zwecke der Kommunikation nutzen. Eine Übermittlung der Telefonnummern an Dritte ist dabei ausgeschlossen.

Ort:_______________________ Datum: _____________________ Unterschrift: _____________________________

Datenschutzbeauftragter:

Prof. Dr, Rolf Lauser

Dr.-Gerhard-Hanke-Weg 31

85221 Dachau

E-Mail: rolf@lauser-nhk.de

22 LÜBECKER WEG - Ausgabe 216 - Juni 2020


Öffnungszeiten:

mittwochs:

15:30 bis 18:30 Uhr

sonnabends:

10:00 bis 12:00 Uhr

Hüxterdamm 8, 23552 Lübeck

Postanschrift:

Postfach 1167, 23501 Lübeck

Telefon: 0451/73297

Telefax: 0451/29170398

E-Mail: buero@davluebeck.de

Homepage: www.davluebeck.de

V o r s t a n d B e i r a t E h r e n r a t

1. Vorsitzende

Angelika Lohr

0151 54645009

vorstand@davluebeck.de

Mitgliederverwaltung

Angelika Lohr

mvm@davluebeck.de

2. Vorsitzender

und Ausbildungsreferent

Andreas Aurich

0171 2888271

ausbildung@davluebeck.de

Schatzmeister

Andreas Bründel

0451 / 4894395

schatzmeister@davluebeck.de

Schriftwart

Joachim Vieth

0451 / 31535

schriftwart@davluebeck.de

Jugendreferent

Timm Bußhaus

0179 3925413

jugend@davluebeck.de

Ehrenvorsitzender

Hans-Jürgen Röhl

Büro Geschäftsstelle

Hale Erkek

0451 / 73297

buero@davluebeck.de

Wanderwart

Horst Geese

0170 8472215

wandern@davluebeck.de

Freunde der Stettiner Hütte

Joachim Kreis

0451 / 73640

freunde-der-stettinerhuette@davluebeck.de

Naturschutzreferent

Dietmar Zahn

04533-206398

naturschutz@davluebeck.de

Sportbeauftragter

Klaus-Dieter Rickert

0451 / 8973415

sport@davluebeck.de

Homepage

Dieter Otte

0451 / 59 61 37

webmaster@davluebeck.de

Redaktion „LÜBECKER WEG

Wilfried Matthies

04156 / 8477993

schriftleiter@davluebeck.de

Kletterreferent

Christian Schwarz

klettern@davluebeck.de

Vorsitzender

Georg Bornemann

0451 / 792854

Vertreter des Vorstands

Timm Bußhaus

0179 3925413

jugend@davluebeck.de

Ellen Spies

0451 / 31535

Waltraud Giese

0451 / 605565

Klaus-Dieter Rickert

0451 / 8973415

sport@davluebeck.de

Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft für verantwortlichen Umgang der Waldressourcen zum Wohle heutiger und zukünftiger Generationen

Tourenreferent

Nils Neumann

touren@davluebeck.de

Jugendvertreterin

(unbesetzt)

23


Post A 12557 DPAG - Entgelt bezahlt

Deutscher Alpenverein

Sektion Lübeck e. V.

Postfach 11 67, 23501 Lübeck

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