Лилия Сабирова

softculture

Arbeitsproben. Портфолио для поступления в магистратуру, 2019

Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Allgemeine Beschreibung

der Projekte

Abschlussprojekt Bachelor

Städtische Gemeindezentrum

‚Neuer Markt’ auf dem Gebiet

der ehemaligen Fabrik (2012)

(die selbstständige Arbeit)

Projekt des Wohnhauses.

Büro ‚Ostozhenka‘

Wohnhausprojekt für 57

Wohnungen (2015-2017)

(zusammen mit dem Chefarchitekt

Gladki und dem

Büroführer Skokan. Im Portfolio

ist nur ein Teil darstellt,

der selbst-ständig gemacht

wurde)

Das Projekt schlägt ein Gemeindezentrum vor, das sich auf dem

Gelände einer ehemaligen Fabrik befindet, die in der Nähe vom

Stadtzentrum liegt. Die Wahl der Trading-Funktion als einer der

fundamentalen Funktionen geht einher mit der Konzentration

der öffentlichen und Entertainment-Funktionen in Einkaufszentren.

Die Typologie des Einkaufszentrums, die in Amerika als ein

untrennbarer Bestandteil der Massenkultur und -Kunst als «spießiger»

Zeitvertreib entstanden ist, ist auch in den provinziellen

russischen Städten, die einen Mangel an Community-Funktionen

aufweisen, gut integriert. Im Projekt wurde der Schwerpunkt

auf Handel, als einer der traditionellen kulturellen Sharing-Funktionen,

die in einer solchen ehemaligen Kaufmanns-Stadt wie

Samara, seit langem existieren, gesetzt. Nicht nur offene und öffentliche

Flächen der Märkte werden den geschlossenen Gebäuden

der Einkaufszentren gegenübergestellt - sondern auch die

unmittelbare Möglichkeit der Kommunikation mit dem Verkäufer

der hierarchischen Struktur der Angestellten eines Einkaufszentrums,

und die Vielzahl von Besuchern der «natürlichen Auslese»

der Öffentlichkeit eines Einkaufszentrums.

Das Projekt des Wohnhauses auf der Mischina-Straße in Moskau

wurde auch städtebaulich bearbeitet, obwohl das Grundstück

relativ klein ist. Das Haus ist auf dem Platz des ehemaligen

Telefonamtes geplant. Das Telefonamt nutzte fast die ganze

Fläche des Quartier-Innenhofes und ist mit einem hohen Zaun

umgrenzt. Das Grundstück löst das Problem der Grenze durch

die unterschiedlichen Topografiehöhen und einer durchsichtigen

Umgrenzung. Das neue Gebäude nimmt in einer Richtung

die ganze Fläche bis zu den Grenzen des Grundstücks ein. Die

krummen Grundstücksgrenzen wurden von den Stirnseiten des

Hauses aufgenommen (Kolentschaty-Straße und die Einfahrt

der anderen Seite). Die Hauptfassade befindet sich auf der

roten Linie der ruhigen Mischina-Straße, die keinen öffentlichen

Nahverkehr aufweist. Die Hauptelemente der Fassade sind die

dreieckigen Auskragungen der Balkone, die auf die Wahrnehmung

der Fußgängern sowie eines ca. 60 km/h fahrenden Autos

eingestellt sind. Das Projekt wurde bis zur LP 4 durchgeführt,

ist in der staatlichen Expertise in Moskau anerkannt und wird

gerade realisiert.

Projekt des Wohnviertels

Büro ‚Ostozhenka‘

Das Konzept für Wohnviertel

in Jaroslavl (2017)

(zusammen mit dem Chefarchitekt

D. Gusev; im Portfolio

ist nur ein Teil dargestellt, der

selbstständig erstellt wurde)

Internetblog ‚Sekta Ulitc‘

Gedanken über Stadt und

Stadtebau

(eigene Initiative)

Das Projekt schlägt ein Gemeindezentrum vor, das sich auf dem

Gelände einer ehemaligen Fabrik befindet, die in der Nähe vom

Stadtzentrum liegt. Die Wahl der Trading-Funktion als einer der

fundamentalen Funktionen geht einher mit der Konzentration

der öffentlichen und Entertainment-Funktionen in Einkaufszentren.

Die Typologie des Einkaufszentrums, die in Amerika als ein

untrennbarer Bestandteil der Massenkultur und -Kunst als «spießiger»

Zeitvertreib entstanden ist, ist auch in den provinziellen

russischen Städten, die einen Mangel an Community-Funktionen

aufweisen, gut integriert. Im Projekt wurde der Schwerpunkt

auf Handel, als einer der traditionellen kulturellen Sharing-Funktionen,

die in einer solchen ehemaligen Kaufmanns-Stadt wie

Samara, seit langem existieren, gesetzt. Nicht nur offene und öffentliche

Flächen der Märkte werden den geschlossenen Gebäuden

der Einkaufszentren gegenübergestellt - sondern auch die

unmittelbare Möglichkeit der Kommunikation mit dem Verkäufer

der hierarchischen Struktur der Angestellten eines Einkaufszentrums,

und die Vielzahl von Besuchern der «natürlichen Auslese»

der Öffentlichkeit eines Einkaufszentrums.

Der Blog ist dem Thema ‚Geistigen Stadt‘ gewidmet. Das Thema

habe ich während der Forschungen zu den verschiedenen

Wettbewerben erfunden. In der Zeit wollte ich eine selbstständige

Entwurfsarbeit führen und eigene These schaffen. Für

mich war es wichtig, meine Idee mit den anderen Kunstarten zu

verbinden. Ich habe die Bilder und das Video zu den verschiedenen

Artikeln entwickelt und passende Musik ausgesucht. Ich

wollte, dass mein Blog nicht zu direkt über Architekturtheorie

erzählte, deshalb habe ich abstrakte Konzepte benutzt, die sich

mit dem Begriff ‚Stadt‘ überlappen.

1


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Allgemeine Beschreibung

der Projekte

‚Because the ball is round

and the pitch is flat‘

Büro ‚Planet 9‘

Ausstellung im Pavillon 67

auf VDNH (2018)

(zusammen mit der Chefarchitektin

A. Sterligova;

Grafik-Design von A. Naumova

und K. Blagodatskih;

im Portfolio ist nur ein Teil

dargestellt, der selbstständig

erstellt wurde (außer Fotos))

Die Ausstellung, die der Fußballgeschichte gewidmet wurde,

war zeitlich mit der Weltmeisterschaft in Russland verbunden.

Kuratoren stellten die Fußballgeschichte in drei Zeiträumen vor,

entsprechend der drei Zeiträumen der Geschichte Russlands

im 20sten Jahrhundert. Dementsprechend wurden drei Hallen

bespielt.

Im ersten Hall („Die erste Halbzeit“) war eine „Zeit-Linie“ („Timeline“),

durch die viele Fußballereignisse genannt wurden, die

fast dem ganzen 20sten Jahrhundert gehörten. Trotzdem waren

diese Ereignisse keine einfachen Daten, sondern viele mit Fotos,

Texten und Zeitungsberichten und anderem illustrierte Erinnerungen.

Die Höhe des Pavillons (8m) wurde in der Komposition

der „Zeit-Linie“ abgebildet: unten sind die Daten, Texten, Fotos

und die Ausstellungselemente; Die Mittenebene ist mit den Plakaten

ausgerichtet; oben sind 3d Emblemen der Fußballvereinen

dargestellt. Infolgedessen ist die erste Halle einem Domraum

ähnlich.

Die zweite Halle - «die Halbzeitpause» - war relativ halbhoch und

dunkel, transformierte sich in einen Fußballspielplatz mit Figuren

der Fußballspieler aus Gips. Einerseits ist das ein Moment des

heftigen Spieles. Andererseits wurde jede Figur mit Kopfhörern

ausgerüstet, durch die man Kinder-stimme zuhören konnte, die

Geschichte der Fußballikonen in der Ich-Form erzählten.

Die dritte Halle - „Die Zweite Halbzeit“ - berichtete über Fußball

in Russland heutzutage. Durch die speziellen Foto-Projekten mit

Porträten von Footballspielerinnen, von in der Fußball-Branche

arbeitenden Menschen, mit Fotos von Tätowierungen der Fans

und mit Comics über obdachlose Menschen, die 2008 einen

Pokal in Weltmeisterschaft unter Obdachlosen gewonnen haben,

wurden die Verfügbarkeit und Wichtigkeit für alle (diese) Menschen

mitgeteilt.

Kulturhäuser im Moskauer

Gebiet

Büro ‚Planet 9‘

Wettbewerb (2018)

(zusammen mit dem ganzen

Büro; im Portfolio ist nur ein

Teil dargestellt, der selbstständig

erstellt wurde)

Der Wettbewerb war der Sanierung der drei Kulturhäusern in

drei Orten im Moskauer Gebiet gewidmet. Mein Teil des Entwurfes

war das Kulturhaus in der Elektrostal Stadt. Das Gebäude

auf dem Hauptplatz ist ein Stadtsymbol geworden. Aber trotz

der grosszügigen Volumen sind viele Räume im Gebäude nicht

aktiv benutzt. Dee Hauptgrund dafür war, dass die Typologie des

sowijetischen Gebäudes nicht mehr aktuell war. Der Entwurf hat

eine Renovierung der Innenräumen des Kulturhauses vorgesehen,

sowie einige Vorschläge, wie man die Fassaden und die Umgebung

verbessern könnte. Für uns war ea wichtig, einerseits die

vorhandene Geschichte des Hauses zu behalten, und anderseits

- in das neue Leben des Quartals es zu integrieren und einen

attraktiven Ort für die Bewohner zu schaffen. Eine der Bedingungen

des Wettbewerbes war, eine Multifunktionalität zu schaffen.

Für uns war diese hauptsächlich in den Szenarien für verschiedene

Wochentage vorzubereiten, da die Anzahl der Besucher sehr

stark sich unter der Woche und am Wochenende unterscheidet.

Ausserdem haben wir bei dem Konzept auch die verschiedenen

Möglichkeiten der Nutzung der wichtigen öffentlichen Bereichen

im Kulturhaus vorgesehen (das Foyer und die Halle).

Die Austellung von Archip

Kuindschi

Büro ‚Planet 9‘

Ausstellung in der Tretjakow

Galerie (2018)

(zusammen mit der Chefarchitektin

A. Sterligowa;

im Portfolio ist nur ein Teil

dargestellt, der selbstständig

erstellt wurde)

Kuindschi ist einer der wichtigsten russischen Künstler des 19.

Jahrhunderts. Das Hauptmotiv seiner Werke sind Landschaften

des Südens Russlands und der Ukraine. Trotz des einfachen

Genres werden die Landschaften in seinen Bildern als eine besondere

„Zauberei“ von Naturphänomenen interpretiert: Regen,

Schnee, Nacht, Sonnenuntergänge und -aufgänge und etc. Das

Konzept der Ausstellungsarchitektur beruht auf diesen Motiven

seiner Arbeiten, die oft der ruhigen Naturbeobachtung, den Versuchen,

die Schönheit der Natur ohne andere Beobachter zu erfassen,

gewidmet sind. Die Besichtigung der Ausstellung beginnt

mit der krummlinigen Wand mit einem abgerundeten Fenster,

wo die Kunstbiografie des Malers vorgestellt wird. Hinter der

Glasplatte aus Polykarbonat funkelt die Wolke von einem seiner

Bilder. Diese Installation bildet das Fenster aus seinem Atelier

nach. Wenn der Besucher in eine Halle hineingeht, gerät er in

einen Raum, der aus krummlinigen Pylon-Wänden besteht, die

sich biegende und auseinanderfliegende Papierblätter imitieren.

In jeder Halle sind die Pylone so aufgestellt, dass sich am Ende

dem Auge des Betrachters die Komposition aus den Pylonen mit

Hauptbildern der jeweiligen Halle öffnet.

2


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Abschlussprojekt Bachelor

‚Neuer Markt’

Verschiedene Typologien

der Märkte in Samara

Markt ‘Schapito’

Markt - Chaos

‘Kirovski’ Markt

Markt - Mega-Struktur

Verwaltungsgrenzen

Historische Grenzen von Bezirken

Grenzen von Marktlokalitäten

Grenzen von Marktlokalitäten

Markt ‘Rinotscheck’

Marktreihen

Markt an der Wiese von Frunse

Markt - Verkehrsknotenpunkt

Gubernski Markt

Markthalle

Markt am Kuibischev Platz

Markt - Ereignis

Markt an der Stara-

Zagora straße

Markt - Durchgang

Die Stadt Samara

Zwei Typen der Marktverifizierung

Patterns

Typ 1: Unterteilung entsprechend der funktionalen Patterns

(‚organische Aufteilung‘).

Quartiere

Typ 2. Unterteilung in Quartiere (‚mechanische Aufteilung‘)

3


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Abschlussprojekt Bachelor

‚Neuer Markt’

Typ 1

Das Prinzip der Stadtgrenzen wird auf den Markt übertragen.

Jedes Objekt des Patterns hat seine eigene Funktion. Mehrere

Objekte mit ähnlichen Funktionen werden in einem funktionalen

Pattern kombiniert. Die Farbe des Patterns dient als Navigation auf

dem Architekturniveau, in dem sie die Funktion definiert und die

Besucher darüber optisch informiert.

Zentrales Pattern

Das ‚rote Pattern‘ mit vielen

öffentlichen Funktionen

Typ 2

Das Prinzip der Stadtgrenzen wird auf den Markt übertragen.

Die Quartiergrenzen sind durch durchgehende Passagen definiert, die

die Gebäude durchqueren sowie den Straßen entlang verlaufen und auf

die Topographie reagieren, indem sie hoch- oder runterlaufen.

Zentrales

Pattern

Zentrales

Pattern

Das Pattern

‚Sportkomplex‘

Zentrales

Pattern

Schemata der

Formgestaltung

Quartier 7

Perspektivische Ansicht (vom Rathausplatz)

Das Pattern

‚Markthalle‘

Das

Randpattern

Das Pattern

Quartier 7

‚Markthalle‘

Quartier 7

Das Pattern

‚Sportkomplex‘

Das

Randpattern

4


1

-0.030

(164.57)

-0.030

-0.030

-0.030

-0.030

-0.180

14

+0.400

+0.400

i=5.0%

(164.57)

(164.57)

(164.57)

(164.57)

(164.42)

(165.00)

(165.00)

+1.900

EI30

EI30

EI30

EI30

±0,000

±0,000

±0,000

-0.560

-0,150

+0,500

(164.04)

-0,014

-0.180

1 ±0,000

-0.030

1

(164.42)

(164.57)

+0.470

(165.07)

+0.420

(165.02)

3 м 2

4 №


117,8 м2

122,2 м2

28 м 2

1 м 2

28 м 2

-0,010

17 м 2

+0.200

(164.80)

i=2.0%

4 м 2

Х

+0.340

(164.94)

Х

4 м 2

2.2

+0.220

(164.822)

13 м 2

i=10.0%

16 м 2

4 м 2

5 м2

6 м2

13 м 2

EIS60

±0,000

S с/у общ=11,5 м

3 №


46,3 м2

49,4 м2

4 м 2

3 м 2

19 м 2

EIS60

19 м 2

-0.270

(164.33)

-0.210

(164.39)

-0.140

(164.46)

-0,014

4 м 2

2 №


46,8 м2

49,8 м2

-0.070

(164.53)

6 м 2

-0.030

(164.57)

2

5 м 2

13 м 2

2

-0,015

-0,165

EI60 EI60 EI60

-0.030

(164.57)

-0,150

±0,000

EI60

EIW60

Х

i=2.0%

Х

-0.070

(164.53)

4 м 2

13 м 2

17 м 2

i=5.0%

-0.210

(164.39)

1 м 2

3 м2

3 м2

14 м 2

1 №


99,3 м2

103,3 м2

i=0.5%

15 м 2

+1.360

(165.96)

i=2.0%

i=2.0%

7 м 2

19 м 2

4 м 2

-0.030

(164.57)

i=5.0%

i=5.0%

Х

4 м 2

14 м 2

i=2.0%

-0.030

(164.57)

1 м2

1 м 2

1 м2

11 м 2

18 м 2

3 м2

4 м2

17 м2

13 м

19 м 2

19 м 2

2

13 м 2

17 м 2

17 м2

3 м2

3 м 2

3 м

1.4 2.2

2 м 2

3 м2

3 м2

3 м2

1.5 2.2

2

3 м2

3 м2

27 №


70,2 м2

73,6 м2

i=2.0%

-0.030

(164.57)

3 м 2

+0.140

(164.74)

-0.070

(164.53)

-0,015

+1.280

(165. 8)

+1.280

(165.88)

+0.120

(164.72)

7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 4 600

76 600

1 2 3 4 5 6 7 8 9

10

11

Х

8 м 2

26 №


46,0 м2

49,1 м2

4 м 2

7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 7 200 4 600

76 600

i=5.0%

25 №


46,2 м2

49,3 м2

i=0.5%

4 м 2

3 м2

6 м 2 5 м2

2 3 4 5 6 7 8 9

10

11

-0.030

(164.57)

±0,000

-0.350

(164.25)

-0.390

(164.21)

18 м 2

Х

11 м 2

i=5.0%

i=0.5%

i=5.0%

24 №


70,6 м2

74,5 м2

i=2.0%

-0.350

(164.25)

-0.390

(164.21)

14 м 2

3 м 2

i=2.0%

4 м 2

Х

Х

4 м 2

i=5.0%

14 м 2

3 м 2

12 м 2

45 №


18 м 2

Х

71,7 м2

75,5 м2

3 м 2

i=0.5%

4 м 2

13 м 2

-0.930

(163.67)

-0.970

(163.63)

11 м 2

20 м 2

EIW30

i=0.5%

44 №


73,0 м2

76,0 м2

i=2.0%

-0.930

(163.67)

2 м 2

20 м 2

-0.970

(163.63)

4 м 2

-0.210

(164.39)

-0,915

-0.200

(164.40)

+0,900

Х

-0,900

4 м 2

3 м 2

16 м 2

-0,900

13 м 2

+0.600

i=2.0%

16 м 2

43 №


118,6 м2

121,9 м2

i=13%

-0,900

-0.930

(163.67)

6 м 2

22 м 2

+1,400

-0,900

23 м 2

2 м 2

1 м 2

-0,930

4 м 2

3 м 2

i=13%

-0.930

(163.62)

+2,000

i=18%

C

i=6.5%

9 м 2

+8,600

+2,600

B

-0.450

(164.15)

A

-0.500

(164.10)

-1.030

(163.57)

15 600

12

В

Б

А

15 600

-0.850

(163.75)

12

В

Б

А

Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Projekt des Wohnhauses.

Büro ‚Ostozhenka‘

Grundriss Regelgeschoss

Axonometrie

Regelgeschoss

7 800 7 800

7 800 7 800

3-ZW

In den Innenräumen der Eingänge wurden drei Farben

und dementsprechende Materialien genutzt: weiße verputzte

Wände, Wohnungstüren, die mit Eichenfurnier

verkleidet sind, Granit auf dem Boden und Details aus

Metall in den Türen und Fenster in Antrazit.

1-ZW

1-ZW

3-ZW

2-ZW

1-ZW

1-ZW

2-ZW

2-ZW

2-ZW

3-ZW

i=5.0%

i=2.0%

i=5.0%

Grundriss Erdgeschoss

Axonometrie

Erdgeschoss

Die Eingänge sind entlang der Randlinie maximal

verglast. Durch die Verglasung und die Galerie mit den

Durchgängen zur Mischina-Straße ist der Innenhof zu

sehen. Die Innenräume sind durch die Ästhetik der

sowjetischen Avandgarde und Rodtschenkos Arbeit

beeinflusst, da sich das Grundstück direkt in der Nähe

der Dynamo-Station befindet, welche mit Gebäuden

des Konstruktivismus bebaut wurde.

Mischina-str.

Das Haus orientiert sich mit

seiner farbigen Fassade und

dessen Balkonen an der

Mischina-Straße. Die ‚weiße‘

Fassade mit ihren verglasten

Balkonen richtet sich zum

Innenhof (Nordseite).

Neben der Fassade wurde ein Steingarten

gestaltet, der auch als Überdachung

für die Rampe des unterirdischen

Parkplatzes dient.

Dabei wurde das Thema der Interaktion

der offenen bepflasterten Flächen

mit dem Baumgarten vertieft. Der

Garten wird dichter, wenn man sich der

Grundstücksgrenze nähert, und reagiert

dadurch auf die Bepflanzung außerhalb

des Grundstücks. So wirkt die Umgrenzung

des Grundstücks transparenter

und attraktiver und seine Funktion

wird teilweise auf die dicht bepflanzten

Bäumen übertragen.

Der Spielplatz wurde im Vergleich zu

den anderen Gestaltungselementen des

Grundstücks erheblich angehoben. Man

erreicht ihn durch eine Treppe und eine

Rampe. Direkt neben dem Spielplatz wurde

eine Einschrägung eingerichtet, die

auch als eine Rutsche im Winter genutzt

werden kann.

Steingarten

Pavillon

Umspannwerk

Kolentschati Pereulok-str.

Rollstuhlrampe

Kinderspielplatz

5


+7,400

+5,000

-0.070

+28,300

+22,500

+18,900

+15,300

+11,700

+8,100

+4,500

-0,530

-0,930

-5,400

-8,800

-0.030

+26.700

+3,500

±0,000

-2,240

-2,550

+29.770

+29,200

+26,550

+26,000

-0,150

-0,450

+30,300

+7,400

-0.030

-1,010

-1,410

7 800 7 800 8 400

15 600 8 400

А Б В Г

-0.210

-9,950

+0.420

+28,300

+26,000

+22,500

+18,900

+15,300

+11,700

+8,100

+4,350

+30,300

+29,200

+0,500

±0,000 ±0,000

-0,450

-2,240

-2,550

-5,400

-8,800

+29.770

+26,950

+26,900

-0,150

-0,450

-2,240

-2,550

+3,500

-0.030

-0,530

-0,930

±0,000

+26.700 +26.700

3 781 7 200 7 200 7 200 7 362 7 038 7 200 7 200 7 200 7 200 2 350

3 781 64 800 2 350

±0,000

-0,860

+3,500

-0,860

-1,260

-0.180

-0,300

-0,600

-0,150

-1,410

-5,400

-8,800

-1,420

-1,720

-8,800

-0,900

+27,700

-3,384

+4,350

+4,100

+2,210

+1,900

-0.850

Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Projekt des Wohnhauses.

Büro ‚Ostozhenka‘

Perspektivische Ansichten (im Innenraum)

Querschnitt 2-2

Längsschnitt 1-1

2 950 450 3 160 1 310

3 200 400 3 200 400 3 200 400 3 200 400 3 200 250 3 650

1 790 450 3 500 600 400

2 950 450 2 850 310 1 790 450 3 500

600

400 3 200 400 3 200 400 3 200 400 3 200 400 3 200 400 3 500

310 1 790

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Perspektivische Ansicht (aus der Innenpassage)

6


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Projekt des Wohnviertels

Büro ‚Ostozhenka‘

1914

1928

Rybinskaya-Straße

1942 1987

Gorodskoy Wal-Straße

Der entwickelte Viertel auf die

Aufnahmen, die zu verschidenen

Zeiträumen gehören

Alte Verkaufshalle

Schema des

öffentlichen Bereiches auf der

Gorodskoy Wal-Straße

Gegenüber der Fassade, die zur Gorodskoy

Wal-Strasse ausgerichtet ist, befinden sich

die alte Einkaufspavilions. Die Galerie mit

ihrem kleinen Platz-Promenade im EG ist

die Reaktion auf die gewerbliche Funktion

auf der anderen Straßenseite, mit der sie

im Dialog steht.

Lageplan

7


18,900

15,900

15,600

12,600

12,300

9,300

9,000

6,000

5,500

0,000

-0,300

-3,000

1,500

1 2 3 4

300

300

300

300

300

300

300

22,200

1,500

18,900

15,900

15,600

12,600

12,300

9,300

9,000

6,000

5,700

0,000 0,000

0,150

0,150 0,250

0,150

0,100

0,100

0,150

5 7 8 11 12 13.1 17 18 20

3.3 1.3 20 5 3 1

-0,300

-3,000

1,500

32,200

29,100

28,800

25,800

25,500

22,500

22,200

19,200

18,900

15,900

15,600

12,600

12,300

9,300

9,000

6,000

5,700

-0,300

-3,000

1,500

100

200

300

300

300

300

300

300

300

300

1,500

35,400

Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Projekt des Wohnviertels

Büro ‚Ostozhenka‘

Längsschnitt 1-1. Ribinskaja-str. entlang

4 200

4 200

3 000

2 700 300 5 700 300 3 000

4 200

4 200 3 000

3 300 3 000

3 000

3 000

3 000

3 000

3 000

3 000

3 000

3 000

3 000

3 000

9 000 9 000 6 900 7 700 13 800 6 900 20 700 6 900 13 800 20 700 6 900 13 800

Fassade 1. Ribinskaja-str. entlang

36,300

36,300

36,300

33,400

33,400

33,400

13,000

23,100

20,100

1,500

0,150

0,150

0,150

0,100

18,700

0,250

20,100

0,150

23,100

0,000

5,500

1,500

23,100

20,100

18,700

Im 1. Obergeshoss des Gebäude 1 auf der

Gorodskoy Wal-Straße sind relativ große

Einkaufsmöglichkeiten geplant. Die Eingänge

sind durch eine Galerie eingerichtet,

welche hinter der Arkade zur Hauptstraße

versteckt ist.

11 15589 11 21491 11 103489 11 14589 11 17989 11

Fassade 2. Gorodskoi Wal-str. entlang

36,300

36,300

36,300

33,400

33,400

33,400

27,000

20,100

0,000

23,100

18,700

1,500

18,700

0,000

15,000

Im 1. Obergeshoss im Gebäude 4 auf der

Rybinskaya-Straße sind kleinere Einkaufsmöglichkeiten

geplant. Von der Gorodskoy

Wal-Straße aus sind die Eingänge

zum Innenhof durch die Arkaden auf den

Erhebungen reliefartig gestaltet.

84600 13800 15600

Perspektivische Ansicht (aus der Kreuzung Gorodskoy Wal- und Ribinskaya-Straßen)

8


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Internetblog ‚Sekta Ulitc‘

1. Mental cities and urban spaces

2. Skyscraper city

3. The city and its borders

The space of the city, first of all, is our imagination, it exists

in the citizens minds. As cognitive maps, described

by Kevin Lynch, as particular pictures of iconic places,

as smells and sensations. Urban space in our minds may

differ from the actual one, it could have some «gaps»

unknown or forgotten places. It could be transformed

in time, and, of course, it is individual...

To the fact that many cities, especially those we haven’t

been in, exist in our mentality conventionally, like a

composite image formed from cliches, added by facts

from articles, movies, «professional» sites of interest

and books. The last source would be better to highlight

especially. First of all, because the literature from

an information point of view can be scientific, then the

reader receives actual knowledge about a space or a

place; or it can be a fiction, which allows reader to feel

the described environment, hypothetically put himself

in the place of the author / protagonist. In this moment

the described place or space acquires an environmental

quality. That is the concept of «environment» is personal,

perceptional.

The space of the blog «SektaUlitc» («СектаУлиц») is

an experimental space of a Mental City. Only here, this

mentality will be revealed on the level of infographic

and urban theory. We will try to connect different grids

of different cities, various themes of urban growth,

models and theories of urban development. All in order

to get an unfinished, but a broad image of opportunities

of urban modeling and cultural scenarios. This the

first post/article is an experiment of the connection of

urban planning, literature and culture and the arts in

general. On the cover picture of the article there is a

writer Truman Capote...

The idea of the skyscraper has always been regarded

in the genre of utopia, which, firstly, allowed a person

to get closer to heaven; secondly, it conveys it’s understandable

for most of people logic of stories build

one above another; thirdly, in contrast to the complex,

naturally formed over time composition of the city it

uses an idea of a vertical «sculpture», created by one

architect or a team. And most importantly, a skyscraper

provides autonomy from the city, control of internal

flows, and separation of access to floors. It embodies,

as nearly any vertically organized structure, class rules,

where the upper floors are inaccessible for the most

of users. However, the irony is that often deliberately

emphasized roof hides the utilities served by ordinary

workers, as well as basement floors...

n order to move away from the line utopia-dystopia in

the idea of the skyscraper city, the concept could be considered

as a mental city – city of memory, of perception,

consumer city. That helps to rate, hypothetically, what

opportunities it gives, and as comfortable to perceive

it: in the surroundings (such as other towers, or in the

desert, happen as a result of concentration within one

building or in a classic policy which would exist as an

alternative), and from the inside. Obviously, being right

next to a tower, a person is unable to perceive it properly,

firstly, because of terrible perspective distortions, and

secondly, because of a terrifying scale, because of which

the one can get dizziness. A skyscraper as an architectural

object appears more pleasant for those who look at it

from a sufficiently remote distance, to those who see it

(or group of skyscrapers) as «sky frontier”. So, skyscrapers

allow you to make a city more «sculptural», they work

as advertising of the city for those who are far away from

it, and convey great opportunities that await them here...

Town - permeable space. However, it is divided by geography,

administrative orders, transport communications

and other important life factors on individual

sites. Some of those factors or borders could belong

to a formal nature and do not present particular barriers

to their intersection, the other part, on the contrary,

closes inside itself, emphasizing the difference formed

the urban localities on the both sides...

Considering the aspect of the city borders, not to mention

«neighborhood», since the boundaries rather feel,

are formed due to the difference of the two urban areas,

between where those boundaries lie. In the modern

city boundaries can be overcome, and rather serve to

self-determination of the area and its residents. Neighborhood

as the interaction as a positive experience of

various areas of the city, is a unifying factor and reducing

the influence of the boundaries, thus carrying out

functional and cultural exchanges between areas of

«neighbors»...

The city is growing gradually, new areas and new symbolic

objects to which they are attached. New urban

areas and residential areas acquire the title, rooted in

the urban culture. These names specify the «city spots»

and the concept of borders gives way to the notion of

locality. The locality is less certain from the perspective

of the border, turning into another, formed around the

local centre. Accordingly, its boundaries are blurred,

between localities there is a live interaction, which consists

in the joint use of its public goods of residents of

other localities. Thus place becomes semioriental, a

marker of identity.

Hier sind die Textabschnitte aus

dem Blog dargestellt. Die ganzen

Texte finden Sie unter dem Link

http://sekta-ulitc-eng.tumblr.com/

9


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

‚Because the ball is round

and the pitch is flat‘

Büro ‚Planet 9‘

Die erste Halle

‚Die Erste Halbzeit‘

Die zweite Halle

‚Die Halbzeitpause‘

Axonometrie des Pavillons 67 in VDNH

mit der eingebauter Ausstellung

Die Eingangshalle

‚Fußball an Spielkonsolen‘

Die dritte Halle

‚Die Zweite Halbzeit‘

Fotos nach der Eröffnung der Ausstellung

(Fotos von Ilya Ivanov) und

perspektivische Ansicht (In der Halle

„Die Erste Halbzeit“)

10


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

‚Because the ball is round

and the pitch is flat‘

Büro ‚Planet 9‘

Perspektivische Ansicht

(In der Eingangshalle)

Perspektivische Ansicht

(In der Halle „Die Halbzeitpause“)

Perspektivische Ansicht

(In der Halle „Die Zweite Halbzeit“)

11


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Kulturhäuser im

Moskauer Gebiet

Büro ‚Planet 9‘

Vorschlag zur Aßenanlageplannung

Anwendungsfall 1 ‚Wochentag‘

Vorschlag zur Aßenanlageplannung

Anwendungsfall 2 ‚Wochenende‘

Parkplatz

Sitzplätze

Kinderspielplatz

Raststätte

Brunnen

- Parkplatz

Sitzplätze

Kinderspielplatz

Schnellimbis

Brunnen

+

Markt

Landartfestival

Kunstinatallations

Perspektivische Ansicht (im Foyer).

Anwendungsfall 2 ‚Wochenende‘

12


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Kulturhäuser im

Moskauer Gebiet

Büro ‚Planet 9‘

Axonometrie Erdgeschoss

Räume: 1. Eingangshalle 2. Garderobe 3. Foyer

4. Treppenhaus 5. Café + Buchhandlung

6. Zuschauerraum 7. Bühne

2

Axonometrie Zweite Etage

Räume: 1. Tanzhalle

2. Umkleideraum

1

6

7

6

7

2

4

4

1

2

5

3

3

1

5

Axonometrie Erste Etage

Räume: 1. Wandelgang 2. Durchgang

3. Foyer 4. Treppenhaus 5. Turnhalle

6. Zuschauerraum 7. Bühne

Perspektivische Ansicht

(im Zuschauerraum)

13


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Die Austellung von

Archip Kuindschi

Büro ‚Planet 9‘

Axonometrie 1. Etage

Axonometrie 1. Etage

„Birkenhain“

Zeichentrickfilm

über Kuinji

„Nord“

„Etüden“

„Krim“

„Eichen“

„Krim“

„Nach

dem Regen“

„Nord“

„Eichen“

„Birkenhain“

Foto der Ausstellung / 1. Etage

(Foto von Vasili Bulanow)

14


Arbeitsproben

von Sabirova Liliia /

Architektur

Die Austellung von

Archip Kuindschi

Büro ‚Planet 9‘

Axonometrie 2. Etage

„Meer“

„Berge“

„Sonnenuntergängen“

„Dämmerung“

„Nacht“

„Der Dnepr

und die

Volga“

„Himmel“

Fenster-

Installation

„Erscheinungen

im Winter“

Detail der

Fenster-Installation

Karkasse aus Holz

LED-Beleuchtung

Auf dem lichtstreuender

Stoff ausgedrucktes Bild

Platte von Polykarbonat

Rahmen des Fensters

„Erscheinungen

im Sommer“

Axonometrie der Fenster-Installation

Das Bild „Wölke“ und Biografie von Kuinji

Biografie

von Kuinji

Das Atelier von A. Kuinji

in Sankt-Petersburg

15

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine