Leseprobe

shamrock99

MAGAZINE FOR THE PICTURE INDUSTRY - ART BUYER AND PHOTOGRAPHERSAUSGABE 0 2 | 2020

VISUELL

Inhalt

Stefan Sobotta.

Mit Bildern die Geschichten erzählen,

Menschen bewegen und Gefühle

wecken.

Dietmar Plath.

Take Off zu einer Reise um die Welt, mit dem

renommierten Luftfahrtfotografen und großartigen

Bildern für jeden Luftfahrtenthusiasten.

Gottlieb T. Hase.

Zeugnisse der Vergangenheit.

Eine Zeitreise mit dem ersten

Freiburger Profifotografen.

ISSN 2366-6811

Deutschland 5,90

Österreich 5,90

Schweiz 6,90


VISUELL

Inhalt

Stars zu Hause P | 06

Abseits der Scheinwerfer ein Blick

ins Wohnzimmer

House of Pictures P | 09

Neue Website für House of Pictures

Bildagentur für Pemium Interior

Verwaiste Städte P | 07

MATO zeigt die Stille und Schönheit

der von Corona verwaisten Städte

ingimage P | 08

ingimage zeigt hochwertige, kreative

Bildkonzepte

akg-images P | 10

150. Jahrestag der Kriegserklärung

Frankreichs an Preußen

Neu bei ddp P | 12

Amazing Arial Agency eine Luftbildsammlung

vom Feinsten

Stuttgart

05.06. - 10.05.2020 P | 48

ITFS - Internationales Trickfilm Festival

Hamburg

20.06. - 01.11.2020 P | 49

Ausstellung: Peter Lindbergh

Hamburg

27.04. - 02.09. 2020 P | 50

Ausstellung: Dietmar Plath "Fernweh"

Hannover

18. - 28.06. 2020 P | 57

Lumix Festival für jungen Bildjournalismus

P 04


Runde Geburtstage P | 14

Bildkollektionen zu runden Geburtstagen

großer Stars

Shutterstock P | 16

Videosammlung ab sofort

auch mobil verfügbar

Fotorecht P | 18

Neues BFF-Praxishandbuch

für Fotorecht

Corona Special P | 19

Ausstellung im Wohnzimmer. "Stay

Inspired - The Home Exhibition."

Breite Debatte P | 20

DGPh verfolgt Planungen für das

Bundesinstitut für Fotografie genau

Richtige Bildlizenz P | 22

Webinar des BVPA zu Nutzungsmöglichkeiten

und Vergütung von Bildern

Freiburg

21.03. - 27.09.2020 P | 58

Ausstellung: Freiburgs erster Fotograf

Baden

14.07. - 26.10.2020 P | 60

La Gacilly - 3. Jahr des Baden Festivals

Zingst

Anfang Oktober 2020 P | 70

Ehrung der Gewinner des BFF Förderpreises 2020

Fuschl am See

Start 1. Juni 2020 P | 74

Red Bull Illume - Contest 2020


MATO zeigt die Stille und Schönheit

der Corona-verwaisten Städte

Mato zeigt jetzt Beeindruckende Aufnahmen verlassener

italienischer Städte während des Corona-Lockdowns.

die ungewöhnliche Stille buchstäblich spüren. Das Gute

daran: Man kann diese Orte in ihrer ganzen Schönheit

erfassen und so die traurigen Umstände für einen Moment

vergessen.

Foto: Reisefoto-Agentur MATO

Die Reisefoto-Experten von MATO haben durch ihre

italienische Schwesteragentur Sime Photo nicht nur tolle

Italien-Motive sondern generell einen kurzen Draht ins Bel

Paese. Einige ihrer italienischen Fotografen sind in letzten

Wochen des Corona-Lockdowns mit Sondergenehmigungen

durch diverse italienische Städte gestreift und konnten so

einmalige und beeindruckende Momente einfangen: Wo sich

sonst Menschenmassen durch die engen Gassen Venedigs

schieben, sieht man nun eine ungewöhnliche Leere; Der

Ponte Vecchio, die bekannteste Brücke von Florenz, ohne

eine Menschenseele…Anhand dieser Aufnahmen kann man

Foto: Reisefoto-Agentur MATO

Diese ergreifenden Bilder findet man auf Picturemaxx und

unter www.matofoto.de unter dem Stichwort "Coronavirus"

Foto: Reisefoto-Agentur MATO

Die Reisefoto-Agentur MATO bietet Reisefotografie weltweit

mit den Themen: Länder, Städte, Sehenswürdigkeiten, Natur

und Landschaften, aber auch Architektur, Lifestyle und natürlich

Food. Besonders stark ist sie im mediterranen Raum.


VISUELL

Agenturen

Hochwertige kreative Bildkonzepte

von ingimage

Die hochauflösenden Fotos der kuratierten Premium-Sammlungen

von ingimage können ab sofort bei imago images

lizenziert werden. Das sorgfältig bearbeitete Bildmaterial

Foto: ingimage / imago images

Im Jahr 2004 wurde die Bildagentur ingimage von Ingram

Publishing gegründet, 2005 an A21, eine New Yorker Investmentgruppe,

verkauft und 2008 von Gründer Louis Ingram

wieder übernommen. Seitdem hat sich ingimage zu einem

der führenden Anbieter von Archivbildern entwickelt. In

Foto: ingimage / imago images

London beheimatet, verfügt die Agentur ebenfalls über Niederlassungen

in New York und Amsterdam sowie Vertriebspartner

in der ganzen Welt.

Foto: ingimage / imago images

bietet Faszinierendes aus den Themengebieten Natur, Reise,

Food, Architektur, Business, Model Release, Lifestyle und

Fashion in höchster Qualität.

Foto: ingimage / imago images

ingimage ergänzen mit ihrem großen internationalen Netzwerk

aus professionellen Fotografen und Designern den

Bildbestand von imago images durch ihre visuelle Sprachenvielfalt.

Neben dem klassischen Stockmaterial findet man

authentische fotografische Darstellungen von Szenen mitten

aus dem Leben, aber auch hochwertig aufwendig produzierte

Fotoinszenierungen aus dem Beauty-& Fashionbereich.

P 08


VISUELL

Agenturen

Amazing Aerial Agency neu bei ddp

Amazing Aerial Agency, eine der schönsten Luftbildsammlungen

der Welt, von einem Team preisgekrönter Fotografen

aus allen Teilen der Welt aufgenommen, ist jetzt neu bei ddp

images.

Atemberaubende Bilder aus selten zuvor gesehenen Perspektiven,

faszinierende Abstraktionen unserer Erde und Ozeane,

Menschen und Wildtiere, eingefangen mit hochmoderner

Ausrüstung.

© Amazing Aerial Agency | ddp images

Bei ddp ist jetzt das ganze Material der Luftbildagentur zu

lizenzieren. Neben Tausenden aufregenden Fotos sind auch

Videos Teil des umfassenden Angebots.

Und das Beste daran: Das Schwelgen in diesen neuen

Perspektiven, ganz einfach auf ddpimages.com, trägt den

Betrachter vom Schreibtisch in ferne, wundervolle Welten.

Für professionelle Bildnutzer stellt ddp images das Material

zusätzlich im picturemaxx Place 360° TRAVEL zur Verfügung.

Über die ddp Gruppe

ddp ist einer der führenden Anbieter für visuellen Content in

Europa. Neben den Agenturen ddp images, laif, Stella

Pictures und Abaca Press gehören auch die renommierten

Bildagenturmarken Picture Press, Intertopics und

FoodCentrale sowie die PR-Agentur Insight Publishing zu der

Gruppe.

© Amazing Aerial Agency | ddp images

Um den Kunden aus allen Medienbereichen einen möglichst

perfekten Service zu garantieren, unterhält ddp Büros mit

einem Team von rund 60 Mitarbeitern in Hamburg, Paris,

Stockholm und Köln.

Über 60 Millionen News-, Entertainment- und Creative-

Fotos können online direkt bei ddp images recherchiert

werden.

Es werden täglich ca. 30.000 neue Bilder editiert und die

wichtigsten davon durch das Redaktionsteam für themenspezifische

Angebote ausgewählt.

Geschäftsführende Gesellschafter sind Katharina Doerk und

Ulf Schmidt-Funke.

Weitere Informationen unter: https://ddpimages.com/

P 12


© Amazing Aerial Agency | ddp images


VISUELL

Agenturen

Shutterstocks Video-Sammlung

ab sofort mobil verfügbar

Shutterstock, Inc. (NYSE: SSTK), ein weltweit führendes

Technologieunternehmen und Anbieter einer kreativen

Plattform für qualitativ hochwertige Inhalte, Tools und

Services, gibt bekannt, dass sein Footage-Angebot ab sofort

für Nutzer der Shutterstock iOS- und Android-Apps in SD, HD

und 4K lizenziert werden kann. So können Kunden nun auch

von einem Mobil- oder Tablet-Gerät aus ansprechende

Videoinhalte erstellen – durch einfaches mobiles Suchen,

Speichern und Lizenzieren von Filmmaterial aus der

Sammlung von über 17 Millionen Videos.

© Shutterstock, Inc.

Die mobile Videowerbung wächst rasant. Laut Online-

Vermarkterkreis (OVK) des Bundesverbands Digitale Wirtschaft

(BVDW) ist der Umsatz mit Digitalwerbung im Jahr

2019 um 10 Prozent gestiegen. Ob ein Social-Media-

Manager eine Video-Werbung oder

ein Creative Director Filmmaterial

beim Pendeln erstellt, die

Shutterstock-App unterstützt jetzt

einen komplett mobil ausgerichteten

Work-flow für die Produzenten

von Filmmaterial.

„Da die Konsumenten immer mehr

Zeit mit ihren mobilen Geräten

verbringen, passen die Vermarkter

ihre Strategien an, um sie genau

dort zu erreichen. Auch wir haben

gesehen, wie viele Kunden auf die Erstellung und

Durchführung von reinen Handy-Kampagnen umgestiegen

sind“, sagte Jamie Elden, Chief Revenue Officer bei

Shutterstock. „Dieses Update ermöglicht einer neuen

Generation von Produzenten und Content-Kreatoren den

sekundenschnellen Zugriff auf Filmmaterial und damit die

einfache und schnelle Erstellung von Inhalten von

unterwegs aus. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere

Produkte weiterzuentwickeln und den krea-tiven Prozess zu

rationalisieren, da sich die Bedürfnisse unserer Kunden

ständig verändern.“

Innerhalb der mobilen Anwendung

haben Nutzer auch Zugriff

auf die „umgekehrte Videosuche“.

Dank Computer Vision

Technologie werden noch mehr

Inhalte anzeigt, die dem ausgewählten

Clip ähnlichsehen.

Diese Shutterstock-Technologie

basiert auf Pixeldaten in den

Bildern – und nicht auf Metadaten,

die durch Keywords und

Tagging gesammelt werden –,

um die Identifizierung relevanter Inhalte zu erleichtern.

P 16


© Shutterstock, Inc.

© Shutterstock, Inc.


VISUELL

Recht

Aufgrund der Corona-

Krise kommt es vermehrt

zur Absage von

anstehenden Fotoproduktionen

durch Auftraggeber.

Hier stellt sich die

Frage, wie Fotografen

damit umgehen sollen

und welche Ansprüche

sie hier ggf. gegenüber

dem Auftraggeber

haben.

1. Umgang mit abgesagten Fotoproduktionen

Wird ein Fotograf von einem Kunden für eine Fotoproduktion

gebucht, schließen die Parteien einen sog. Werkvertrag. An

diesen Vertrag sind beide Parteien aufgrund des Prinzips der

Vertragstreue gebunden, d.h. ein einmal geschlossener

Vertrag ist durchzuführen. Beide Parteien müssen ihren

vertraglichen Verpflichtungen nachkommen. Erfolgt nun

aber die Absage durch den Kunden vorausschauend, weil

keiner der Beteiligten einer Gesundheitsgefährdung ausgesetzt

werden soll oder, weil der Kunde befürchtet in ein

wirtschaftliche Schieflage zu kommen, stellt sich die Frage,

ob und wie er sich vom Vertrag lösen kann.

1.1 Was sagen die AGB zu Kündigungsmöglichkeiten?

BFF-Justiziarin Dorothe Lanc

Wie sollen Fotografen mit anstehenden oder

abgesagten Jobs umgehen?

RA Dorothe Lanc

Wurde der Vertrag unter wirksamer Einbeziehung von allgemeinen

Geschäftsbedingungen geschlossen, sollte man sich

diese im Hinblick auf eventuelle Kündigungsmodali-täten

ansehen, insbesondere bezüglich von Kündigungsfristen,

Ausfallhonoraren etc.

Unter Umständen finden sich dort auch Regelungen bzgl.

der Situation der „höheren Gewalt“. Diese ist nach Definition

des BGH „ein von außen kommendes, keinen betrieblichen

Zusammenhang aufweisendes und auch durch die

äußerste vernünftigerweise zu erwartende Sorgfalt nicht

abwendbares Ereignis“, d.h. Krieg, innere Unruhen, Streik,

hoheitliche Anordnungen, Epidemien oder Naturkatastrophen

oder ähnlich schwerwiegende Ereignisse.

In diesem Fall kann der Fotograf u.U. einen Anspruch auf ein

Ausfallhonorar aufgrund wirksamer und in den Vertrag

einbezogener AGB-Regelungen haben.

1.2 Was sagt das Gesetz zur Loslösung vom Vertrag?

Gibt es keine AGB, wurden sie nicht wirksam in den Vertrag

einbezogen oder sind einzelne Passagen unwirksam, gelten

die gesetzlichen Regelungen.

a) Ordentliche Kündigung des Auftraggebers

Jeder Werkvertrag durch den Auftraggeber bis zur Fertigstellung

des Werkes ohne Fristsetzung und ohne Angaben

gekündigt werden. Allerdings behält der Fotograf seinen

Honoraranspruch und muss sich lediglich die ersparten

Aufwendungen (z.B. Reisekosten, die durch die Absage nicht

mehr entstehen) und die Honorare anrechnen lassen, die er

im Zuge eines anderen, stattdessen durchgeführten

Jobs erhält.

b) Außerordentliche Kündigung des Auftraggebers

Schließlich können beide Vertragsparteien den Werkvertrag

aus wichtigem Grund und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist

kündigen. Allerdings muss dem kündigenden Teil

unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls und

unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung

des Vertragsverhältnisses bis zur Fertigstellung des

Werkes unzumutbar sein. In diesem Fall kann der Fotograf

nur das Honorar für seine bisher erbrachte Leistung

verlangen, daneben kann er auch Schadenersatzansprüche

haben.

P 26


informiert zur Corona-Krise

I.d.R. muss aber der wichtige Grund in der Sphäre des

Kündigungsgegners liegen, d.h. der Fotograf müsste z.B. das

Vertrauen seines Auftraggebers missbraucht, ihn ge-täuscht

oder sich ansonsten höchst unzuverlässig verhalten

haben.

Da aber die Auswirkungen und Risiken der Corona-Krise

nicht in der Sphäre und Verantwortung des Fotografen

liegen, ist fraglich, ob sie dennoch ausnahmsweise zur

Kündigung des Fotojobs durch den Auftraggeber

berechtigten.

Denn auch eine wesentliche Veränderung der Verhältnisse

kann zur außerordentlichen Kündigung berechtigten. Jedoch

rechtfertigen Veränderungen in der eigenen Risikosphäre

des Auftraggebers laut bisheriger Rechtsprechung keine

Kündigung, selbst dann nicht, wenn dem Auftraggeber ein

finanzieller Engpass droht. Umgekehrt kann ihn aber eine

drohende Zahlungsunfähigkeit wiederum doch zur außerordentlichen

Kündigung berechtigten.

Kündigt der Auftraggeber den Fotojob also vorausschauend

und in der Befürchtung, in eine wirtschaftliche Schieflage zu

gelangen, kann die Kündigung womöglich unwirksam sein.

Ob aufgrund der Corona-Krise situationsbedingt und einzelabhängig

hier die Gerichte anders entscheiden, muss abgewartet

werden.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung kann auch dann

ausgeschlossen sein, wenn die Störung durch Anpassung

des Vertrages an die veränderten Verhältnisse beseitigt

werden kann und beiden Parteien die Fortsetzung des

Vertrags zumutbar ist.

Da der Auftraggeber eines Fotojobs sich ja durch die Auftragsvergabe

prinzipiell für dessen Durchführung und auch

für den dafür ausgewählten Fotografen entschieden hat,

wird eine Vertragsanpassung in Form einer Verlegung des

Shooting-Termins auf einen späteren Zeitpunkt dann der

gangbare, angemessene Weg sein, wenn die Jobabsage

seitens des Auftraggebers zur Vermeidung von Gesundheitsgefahren

oder aufgrund behördlicher Anordnungen

erfolgt und die Fotos für den Auftraggeber auch noch zum

späteren Herstellungszeitpunkt grundsätzlich nutzbar sind.

1.4 Fazit: Wie reagieren im Falle einer Jobabsage?

Fotografen sollten sich nicht voreilig auf eine Absage des

Fotojobs einlassen und Kündigungen nicht überstürzt

anerkennen.

Stattdessen sollten sie ihre Leistung ihren Auftraggebern

gegenüber weiterhin anbieten, mit ihnen verhandeln und

nach einer einvernehmlichen, für beide Seiten vertretbaren

Lösung suchen. In vielen Fällen wird die Verschiebung des

Fototermins auf einen späteren Zeitpunkt der angemessene

und gegenüber einer Kündigung vorrangige Weg sein. Das

gilt auch für leidglich verschobene Veranstaltungen, für die

der Fotograf gebucht wurde.

Ersatztermine anzubieten und im Gespräch zu bleiben ist

aktuell sicherlich der bessere Weg, als Kunden und Honorar

zu verlieren und womöglich einen Rechtsstreit auszutragen,

dessen Ausgang ungewiss ist.

2. Umgang mit bevorstehenden Fotoproduktionen

Umgekehrt kommt es auch immer noch vor, dass Fotografen

für bevorstehende Fotoproduktionen angefragt werden und

sie sich in diesem Fall damit auseinandersetzen müssen,

wie sie sich im Hinblick auf den Eintritt des Corona-Ernstfalls

selbst rechtlich absichern können.

2.1 Eigene AGB verwenden

Fotografen können eigene AGB verwenden und diese in das

jeweilige Vertragsverhältnis einbringen. Dort können

Regelungen zur Kündigung des Auftrags und zur

Undurchführbarkeit der Aufnahmen z.B. wegen höherer

Gewalt getroffen werden.

Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn man als Fotograf versucht,

das Recht des Auftraggebers zur (außer-)ordentlichen

Kündigung einzuschränken oder sogar auszuschließen.

Denn derartige Passagen verstoßen in den

meisten Fällen gegen AGB-Recht und sind dann unwirksam.

2.2 Individuelle Vereinbarung mit Auftraggebern treffen

Desweiteren kann der Fotograf mit seinem Kunden individualvertragliche

Vereinbarungen treffen, die regeln, wie zu

verfahren ist, wenn der geplante Fotojob zum vereinbarten


VISUELL

Art Buyer | Photographers

- STEFAN S

MIT BILDERN DIE GESC

MENSCHEN BEWEGEN U

Die Technik ist dabei nicht Selbstzweck, sondern das Transportvehikel

und es ist dabei egal, ob für den journalistischen

Bereich oder für die Werbung gearbeitet wird. Sein Ziel ist

es, mit seiner Arbeit auf ehrliche Art Emotionen zu wecken

Stefan Sobotta | Foto: Katja S. Verhoeven

Der Fotograf Stefan Sobotta studierte evangelische

Theologie in Göttingen und Geschichte, Politik und Medienwissenschaften

in Braunschweig. Er ist seit Januar 2000

freiberuflich als Pressefotograf tätig.

Der vielseitige Fotograf gehört zu den Pionieren des multimedialen

Storytelling in Deutschland und produzierte seit

2007 multimediale Inhalte insbesondere für Magazin-

Kunden und deren Websites. Mittlerweile liegt ein Schwerpunkt

bei eigenen Projekten und Arbeiten für Stiftungen,

Destinationen, Hotel, Gastro und den Kulturbereich. Stefan

Sobotta leitet Workshops zum Thema digitale Fotografie und

Multimedia und lebt bei Goslar. Er arbeitet für verschiedene

Zeitschriften (u.a. Der Spiegel, etc.) und andere Auftraggeber,

wie zum Beispiel die Stiftung Welterbe im Harz,

Wangerland Tourismus, Carado u.a..

Er hat es sich zur Aufgabe gemacht Geschichten mit Bildern

zu erzählen, die Menschen bewegen und Gefühle wecken. Er

bedient sich dazu aller Facetten der Medienwelt, welche die

Story transportieren und weiterbringen, wie Fotos, Videos,

Panoramen, Audio und Timelapse.

© Stefan Sobotta

P 36


OBOTTA –

HICHTEN ERZÄHLEN

ND GEFÜHLE WECKEN

und Menschen zu interessieren.

Neben dem Ehrgeiz, seine Fähigkeiten auf allen Gebieten

seines Berufes zu vertiefen, begann er daher schon vor

vielen Jahren damit, sich um mindestens eine weitere

Dimension der Fotografie zu bemühen. Heute gehört die

interaktive Panoramafotografie ebenso zu seinem Portfolio

wie andere multimediale Lösungen.


VISUELL

Events

ÜSQ Nord | OPEN ART Fernweh | Fidschi | Dietmar Plath

Das nördliche Überseequartier

Das nördliche Überseequartier liegt im Herzen der

Hamburger HafenCity, einem der größten innerstädtischen

Stadtentwicklungsprojekte Europas.

Das Gebäudeensemble besticht durch seine moderne

Architektur und seine Flaniermeile – den Überseeboulevard

mit trendy Geschäften, Cafés, Bars, Restaurants und

Frischemärkten. Regelmäßig finden hier publikumswirksame

Veranstaltungen statt. Kunst-, Sport-, Kulturevents und

Livekonzerte sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Weitere Informationen über das nördliche Überseequartie

finden Sie unter folgenden Links.

www.überseequartier-nord.de und

www.ueberseeboulevard.com

P 56


Das neue Lumix Festival für jungen

Bildjournalismus stellt sich vor

Nachdem das Lumix Festival für jungen Bildjournalismus aufgrund der Corona-

Pandemie in der ursprünglich geplanten Ausstellungsform abgesagt werden

musste, findet das Fotofestival nun digital statt. Vom 19. bis 28. Juni präsentiert

sich das Festival unter dem Motto „10 Tage – 10 The-men“ mit einem Programm

aus Live Talks, Podcasts und Online-Portfolio-Sichtungen auf der Website

www.lumix-festival.de sowie auf Instagram und Facebook.

Jeder Tag ist einem anderen Schwerpunkt gewidmet: So diskutieren täglich

Fachleute aus aller Welt die Themen, die heute den Bildjournalismus prägen, geben

Fotografinnen und Fotografen Einblicke in Arbeitsweisen und Projekte.

10 Tage – 10 Themen

• Stereotype im Bildjournalismus: Immer das Gleiche zeigen?

• Digital Storytelling: Was können Fotograf*innen von Filmemacher-

*innen lernen – und umgekehrt?

• New Perspectives on Documentary Practices: Neue Medien – neue Formen.

• Storytellers of the Future: Wie werden in Zukunft Geschichten erzählt?

• In Crisis Mode: Der Ausnahmezustand als Alltag.

• Digitale Bildwirtschaft: Wer entscheidet, welche Bilder publiziert werden?

• Equality: Wessen Bilder sehen wir?

• Das Fotobuch: Altes Medium oder neue Möglichkeiten?

• Empowerment: Fotografie als Mittel der Veränderung.

• Ethics/Visual Journalism and Power: Hauptsache die Kohle stimmt?

Unter www.lumix-festival.de gibt es ab sofort ausführliche Informationen zu den

Wettbewerbsarbeiten, laufend ergänzt um Hintergrundinformationen zu den

Geschichten.

Ein Höhepunkt des digitalen Festivals ist die Auszeichnung der besten Bildstrecken

und digitalen Storytelling-Projekte am Donnerstag, den 25. Juni, um 17 Uhr unter

www.lumix-festival.de und auf YouTube.

• LUMIX Photo Award für das herausragendste Project in der Kategorie

Picture Series, gestiftet von Panasonic, dotiert mit 5.000 Euro.

• Lumix Digital Storytelling Award für die herausragendste multimediale

Webstory, gestiftet von Panasonic, dotiert mit 5.000 Euro .

• Zwei lobende Erwähnungen zum Lumix Digital Storytelling Award,

gestiftet von Panasonic, dotiert mit jeweils einer LUMIX S1H mit 24-

105 mm Objektiv Kamera.

• f3 – freiraum für fotografie Preis für engagierte Dokumentarfotografie,

gestiftet von der Gesellschaft für Humanistische Fotografie

(GfHF) e.V., dotiert mit 1.000 Euro.

• Lammerhuber Photography Award für eine Reportage, die auf eindrucksvollste

Weise eine Alltagsgeschichte erzählt, gestiftet von Silvia und

Lois Lammerhuber, dotiert mit 1.000 Euro.

• Nachhaltigkeitspreis der UmweltDruckerei, gestiftet von die Umwelt

Druckerei GmbH, dotiert mit 1.000 Euro. .

• HAZ-Publikumspreis für eine Bildstrecke odedr eine digitale Story gestif-,

tet von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, dotiert mit 1.000 Euro.

Das Lumix Festival für jungen Bildjournalismus präsentiert und reflektiert jungen,

sozial engagierten Bildjournalismus des 21. Jahrhunderts, der sich aktiv mit

politischen, kulturellen, sozialen, ökologischen und technologischen Prozessen

auseinandersetzt.

Mit den Ausdrucksformen journalistischer, transmedialer Erzählformate richtet sich

der Fokus auf aktuelle Perspektiven des Dokumentarischen und begreift diese als

Medien der aktiven Teilhabe an globalen Debatten.

Seit 2008 wird das Lumix Festival in Hannover organisiert vom Studiengang

Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Mit über

40.000 Besucher*innen hat es sich in den letzten Jahren als wichtiger Treffpunkt für

junge Fotojournalist*innen aus aller Welt etabliert. Konzipiert und realisiert wird das

Festival von Studierenden unter der Leitung von Prof. Lars Bauernschmitt und Prof.

Dr. Karen Fromm.

Foto: Shirin_Abedi-May “I have this dance”

Weitere Informationen unter: https://fotofestival-hannover.de/


VISUELL

Events

Der Neue BFF-Förderpreis 2020

Der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V.

(BFF) gab am 15.05. die Preisträgerinnen des Neuen BFF-

Förderpreises 2020 in einer digitalen Präsentation bekannt.

Die im Rahmen des BFF-Mentoring-Programms realisierten

12 Fotokonzepte werden in einer digitalen Ausstellung und

voraussichtlich Anfang Oktober mit einer feierlichen

Preisverleihung in Zingst präsentiert.

„Origin“ und das Fotografinnen-Duo Marina Cordes &

Signe Heldt für „ebenda“. Die Arbeiten der Preisträgerinnen

werden aufgrund der Coronavirus-Pandemie in digitaler

Form am 15. Mai um 10 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Preisverleihung findet voraussichtlich Anfang

Oktober in der Ausstellung „Ausgezeichnet! Der

Laura Stromp | Foto: Ingmar B. Nolting

Der Neue BFF-Förderpreis kürt 2020 zum dritten Mal die

besten jungen Nachwuchsfotograf*innen. Das praxisorientierte

Förderprogramm für Studierende, das der BFF wieder

gemeinsam mit Premiumpartner Olympus und dem Umweltfotofestival

»horizonte zingst« ausgelobt hat, steht diesmal

unter dem Motto „elementar“.

Die Auszeichnungen, die erstmals in drei Kategorien verliehen

werden, gehen gleichrangig an Tamara Eckhardt für

„Children of Carrowbrowne“, Laura Stromp für

Neue BFF-Förderpreis 2020“ mit allen zwölf Fotoserien der

Finalist*innen in Zingst statt.

Insgesamt hatten sich mehr als 130 Studierende der Fotografie

mit ihren Ideen zum Thema „elementar“ um die

Teilnahme am Neuen BFF-Förderpreis 2020 beworben. Den

Gewinnerinnen ist die Umsetzung des Leitgedankens in

besonderer Weise gelungen. Ihre fotografisch herausragenden

Bildstrecken visualisieren gesellschaftlich relevante

Fragestellungen und laden ein, die Sichtweisen und Gedan-

Tamara Eckhardt | Fot

P 70


kengänge der Fotografinnen nachzuvollziehen.

Die Auswahl der Siegerinnen fiel der Jury nicht leicht, denn

die Serien sind ausnahmslos von hohem Niveau. „Da alle

Teilnehmer*innen nach einer intensiven Jurydiskussion

annähernd gleich viele Stimmen gewinnen konnten, wollen

wir jede Arbeit angemessen präsentieren“, sagt Frank

Stöckel, BFF Vorstandssprecher.

„So sehr die Corona-Krise die Preisverleihung

beeinflusst, so wenig spiegelt sich die Pandemie

in den Fotoarbeiten wider. Denn zum Zeitpunkt

elementar für uns alle.“

„elementar“ – Denkanstöße für die Welt von morgen

o: Delia Friemel

Cordes, Heldt | Foto: Götz Schleser

der Ausschreibung war Covid-19 noch kein Thema. In

diesem Kontext zeigen die zwölf entstandenen Fotostrecken

eindrucksvoll, dass Corona nur eine von vielen elementaren

Herausforderungen ist, die unser Zusammenleben

gegenwärtig prägen. Die hohe Qualität der Bildstrecken ist

dabei auch das Ergebnis des intensiven Austauschs der

Studierenden mit ihren BFF-Mentor*innen. Auch hierbei kam

das diesjährige Förderpreis-Thema zum Tragen. Das

intensive Miteinander während der Workshops, die

gemeinsame verdichtende Arbeit an den Fotoserien war

Mit dem Neuen BFF-Förderpreis will der BFF dem fotografischen

Nachwuchs und dessen Spektrum an bedeutenden

Konzepten eine Öffentlichkeit geben. Gewünscht sind

Denkanstöße für den Blick auf die Welt von morgen. Bei der

Realisierung ihrer Projekte werden die Studierenden im

Rahmen eines praxisbezogenen Förderprogramms von BFF

Professionals mit viel Engagement und Know-how unterstützt.

Die ehrenamtlich tätigen BFFMentor*innen und die

Workshops in Hamburg und Zingst erwiesen sich dabei

erneut als wertvolle Stütze für den erfolgreichen

Projektabschluss.

Die von der Fachjury ausgewählten Preisträgerinnen und

Finalist*innen

Die Serie „ebenda“ von Marina Cordes und Signe Heldt

gibt Einblick in das Leben der Großwohnsiedlung Steilshoop


VISUELL

Sonstiges

Internet Archive öffnet umstrittene

Open Library

Das Internet Archive hat eine umstrittene Online-Bibliothek

für die Zeit des Coronavirus-Notstands in den USA weiter

geöffnet und damit Autoren noch mehr gegen sich aufgebracht.

Die Authors Guild aus den USA zeigt sich "entsetzt"

darüber, dass die Betreiber des Internetportals

Millionen urheberrechtlich geschützter Werke ohne jegliche

Einschränkungen verfügbar machen.

Die Autorenvereinigung ist schockiert, dass das Internet

Archive die Epidemie als Vorwand benutze, um das Urheber-

Bild: "National Emergency Library"

recht weiter auszureizen und dabei Autoren schade, von

denen viele aktuell sowieso ums Überleben kämpfen

müssten. Das Onlinearchiv habe überhaupt keine Rechte an

den Werken, kritisieren sie.

Hintergrund der harschen Kritik ist eine Ankündigung des

Internet Archives. Darin heißt es, dass die umstrittene Open

Library mit ihren rund 1,5 Millionen Werken geöffnet würde,

"um die vertriebenen Lerner dieser Nation" zu unterstützen.

Die Titel können während dieses Zeitraums nicht mehr nur

von jeweils einer Person ausgeliehen werden, sondern

unbegrenzt. Damit geht das Internetportal deutlich über die

bereits heftig angegriffene bisherige Praxis hinaus, die auf

einer Rechtsinterpretation namens "Controlled Digital

Lending" (CDL) beruhte. Aus eingescannten Büchern

erstellte E-Books können demnach genau einmal verliehen

werden, die Zustimmung der Rechteinhaber sei dafür nicht

nötig und auch keine Bezahlung.

Das Internet Archive begründet den Schritt mit den

Studenten, die auf diesem Weg an ihr Lesematerial kommen

und gleichzeitig sicher zu Hause bleiben sollen. Zwar gebe

es auch online Zugang zu Bestsellern und populären Titeln,

gestehen die Macher ein, aber die Leser hätten keinen

Zugang zu Werken, die nur gedruckt existieren. Hier könne

ihre "Kollektion" helfen, denn dabei handle es sich um

eingescannte Werke, "von denen viele auf anderem Weg

nicht verfügbar sind". Man wisse, dass viele Autoren und

Verlage von der Pandemie "auch betroffen sind", heißt es

weiter. Deswegen ermutige man alle Leser, Bücher zu kaufen

und lokale Buchhändler zu unterstützen.

Die Author's Guild haben sie damit jedenfalls nicht überzeugt.

Die Vereinigung wirft dem Internet Archive vor, eine

globale Krise auszunutzen, um eine "Urheberrechtsideologie"

voranzutreiben, die bestehende Gesetze verletzt und Autoren

schadet. Entgegen der Aussagen handle es sich bei einem großen

Teil der Werke um relativ aktuelle Werke. Das Portal trete die Rechte

von Autoren mit Füßen, indem es ihre Werke an die Welt verteilt.

Außerdem gebe es die behauptete Knappheit an Texten für

Studenten überhaupt nicht. Viele Universitäten hätten überhaupt

keine Buchläden mehr, Studenten würden längst online versorgt.

Während die Industrie wegen der Ladenschließungen bereits große

Schäden erleide, schade die Open Library noch weiter.

Abgesehen davon erneuert die Vereinigung auch ihre grundlegende

Kritik an dem Portal des Internet Archives. Zwar verkaufe die das

Projekt Open Library als Bibliothek, aber die bezahlten für Lizenzen.

In Wirklichkeit handle es sich um nicht mehr als eine Website,

deren Betreiber "Millionen Bücher" nach China sendeten, wo sie

eingescannt werden. Die würden dann als E-Books an jeden

ausgeliehen, womit klar das Urheberrecht verletzt würde. Tatsächlich

finden sich mehr als 700.000 Werke der 1,4 Millionen in der

"National Emergency Library" in der Kollektion "Scanned in China",

darunter beispielsweise auch verschiedene Ausgaben von Harry

Potter, allein sechs Mal "The Da Vinci Code" von Dan Brown und

Dutzende Titel von Stephen King.

P 84


Digitaler Auto-Schlüssel

für iOS 14 geplant

Der BMW Digital Key ließ sich bislang nur mit einigen Handys von

Samsung nutzen. Künftig soll das auch mit dem iPhone möglich

sein.

Die Situation war nämlich zahlungskräftigen Kunden nicht mehr zu

vermitteln:

Wer den vollen Funktionsumfang in einem neuen BMW nutzen

wollte, musste zwei Smartphones haben – eines mit iOS, eines mit

Noch ist aber nicht klar, ob iOS 14 die einzige Voraussetzung sein

wird. Möglicherweise wird der Ultra-Breitband-Chip (UWB) Pflicht,

den Apple mit dem iPhone 11 eingeführt hat. Die Entscheidung

darüber ist von einiger Bedeutung für den Diebstahlschutz. BMW

selbst hat sich bislang dazu wie folgt geäußert: „In naher Zukunft

wird die Digital Key-Spezifi-kation durch die auf Ultra-Breitband

(UWB) basierende Version 3.0 erweitert. Dies bietet maximalen

Diebstahlschutz und ermöglicht eine präzise Lokalisierung

Bild: BMW

Android. Nach der Integration von Android Auto ist nun geplant,

den digitalen Fahrzeugschlüssel auch für das kommende iOS 14

anzubieten. Das berichtet 9to5mac.

Apple plant, in iOS 14 eine neue „carkey“-Funktion zu inte-grieren.

BMW wird offenbar die erste Firma, die das nutzen will, wenngleich

der Konzern das noch nicht offiziell bestätigt hat. Damit wäre es

möglich, das iPhone als Fahrzeugschlüssel zu nutzen. Bisher

funktioniert das bei BMW nur mit einigen wenigen Samsung

Galaxy-Modellen.

zwischen Gerät und Fahrzeug. Infolgedessen muss das Mobiltelefon

nicht mehr direkt an den Türgriff gehalten werden, um das Auto zu

entriegeln, sondern kann bequem in der Tasche gelassen werden.“

Lange Zeit ließ sich nur Apple CarPlay in das Infotainmentsystem

von BMW vollumfänglich einbinden. Hier haben die Bayern ihren

hartnäckigen Widerstand schon aufgege-ben: Ab Juni 2020 können

neue BMW auch mit Android Auto bestellt werden, sofern sie das

aktuelle OS7 nutzen – was fast in vielen neuen BMW der Fall ist.

Eine Nachrüstung für Modelle, die dieses seit 2018 verbaute

Betriebssystem schon haben, dürfte nur eine Frage der Zeit sein.


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