ECC News 01/2020

estrelberlin

Die Auswirkungen der Corona-Krise werden noch lange zu spüren sein. Neben vielen anderen Branchen, hat sie die Kongress- und Tagungswirtschaft besonders hart getroffen und zu massiven finanziellen Verlusten geführt.

Wir haben die Zeit des „künstlichen Komas“ genutzt, um Konzepte für „Sicheres Tagen“ zu entwickeln, denn es steht fest, dass Kongresse und Messen von essentieller Bedeutung für die Erholung der Wirtschaft sind. Nicht nur für die tagenden Unternehmen und Organisationen an sich; von Kongressen und Tagungen geht auch eine enorme wirtschaftliche Zugkraft aus, von der unzählige weitere Branchen wie Gastronomie, Einzelhandel, Museen und Kultureinrichtungen, Taxifahrer, ÖPNV etc. erheblich profitieren.

Wir sehen auch, dass viele Unternehmen und Organisationen nicht alles auf rein virtuelle Begegnungen ausrichten können und wollen. Sei es aus organisatorischen, juristischen oder letztlich sozialpsychologischen Gründen. Der reale Austausch zwischen Menschen ist schließlich ein grundlegendes Element erfolgreicher Kommunikation und Zusammenarbeit. Dem tragen wir als das größte Kongresszentrum der Hauptstadt neben der Messe Berlin Rechnung und stellen uns der aktuellen Herausforderung mit angepassten Konzepten, die Ihnen das Tagen unter strengster Berücksichtigung der Sicherheits- und Hygienevorgaben des Robert-Koch-Institutes ermöglichen.

Wie stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und sind überzeugt, dass wir gemeinsam gute Lösungen finden werden. Lassen Sie uns die aktuellen Herausforderungen meistern. Mehr zum Thema „Sicheres Tagen im ECC“ finden Sie in der aktuellen Ausgabe der ECC News – viel Spaß beim Lesen!

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Estrel Auditorium

Estrel Auditorium

Noch mehr Raum

für sicheres Tagen

Der Rohbau des Estrel Auditoriums ist fertiggestellt –

ein Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen

Mit einem Auditorium für 800 Personen sowie zehn weiteren Räumen für 55 bis

zu 240 Personen wird das ECC ab Frühjahr 2021 seine Kapazitäten und sein Angebot

nochmals deutlich erweitern. Verteilt auf zwei lichtdurchflutete Etagen, die

mit Rolltreppen und Foyers verbunden sind, vergrößert sich die Gesamtfläche

des ECC um 5.000 qm auf insgesamt 30.000 qm. Das neue Gebäude ist hell, klar

strukturiert und mit modernster Technik ausgestattet. Von allen 800 bequemen,

fest eingebauten Konferenzsesseln aus hat man durch die ansteigenden Reihen

erstklassige Sicht auf die überdimensionalen Screens.

Akustikwände über die gesamte Höhe des Hörsaals garantieren den Referenten

uneingeschränkte Aufmerksamkeit, um beispielsweise über wissenschaftliche

Themen zu diskutieren, politische Diskussionen zu führen oder zukunftsweisende

Fragen zu erörtern. Auch als Kino und Konzertsaal kann der Raum genutzt

werden. Die im Erdgeschoss untergebrachte Küche sowie das Technik- und

Materiallager sowie Anlieferungstore für LKW garantieren eine reibungslose

Logistik bei der Durchführung der verschiedenen Veranstaltungsformate.

Der Neubau ist sowohl innerhalb des ECC als auch über einen separaten Außeneingang

an der Ziegrastraße erreichbar. Modernität, Funktionalität und Komfort

beschreiben das jüngste Projekt des Estrel Eigentümers Ekkehard Streletzki, das

er wiederum unter die bewährte Bauleitung seines Freundes Werner Kuschel

gestellt hat, am treffendsten. Eigentlich hatte er schon immer den Wunsch

gehabt, ein Auditorium zu bauen, aber andere Pläne kamen da zwischen. Nun sind

es nur noch wenige Monate, bis das neue Flaggschiff des ECC eröffnen wird.

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