ICH BIN. Mit Leib & Seele Mann. - DGU-Kongress

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ICH BIN. Mit Leib & Seele Mann. - DGU-Kongress

Vorprogramm


ICH BIN.

Mit Leib & Seele Mann.

Guter Sex tut gut. Er stärkt das Selbstbewusstsein

des Mannes und belebt die Partnerschaft. Und wenn

Mann will, aber nicht kann? Geben Sie Ihren Patienten

das gute Gefühl, mit Leib & Seele Mann zu sein.

Guter Sex tut gut.

In jeder Beziehung.

VIAGRA® 25 mg/50 mg/100 mg, Filmtabletten. Sildenafilcitrat. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 Filmtablette enthält 25 mg/50 mg/100 mg

Sildenafil (als Citrat). Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E 171),

Lactose, Triacetin, Indigocarmin-Aluminiumsalz (E 132). Anwendungsgebiete: Erektile Dysfunktion. Viagra kann nur bei sexueller Stimulation wirken. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit

gegenüber Sildenafil oder einem der sonstigen Bestandteile. Gleichzeitige Behandl. mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren in jeder Form (z. B. Molsidomin,

Amylnitrit, Nicorandil) ; Männer, denen von sexueller Aktivität abzuraten ist (z. B. schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie instabile Angina pectoris oder schwere Herzinsuffizienz);

schwere Leberinsuffizienz, Hypotonie (Blutdruck < 90/50 mm Hg); kürzlich erlittener Schlaganfall oder Herzinfarkt; bekannte erblich bedingte degenerative Retinaerkrankung wie

Retinitis pigmentosa. Patienten mit einer nichtarteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (NAION) in der Anamnese. Für Frauen und Patienten unter 18 Jahren nicht

indiziert. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerz. Flush. Häufig: Schwindel. Sehstörungen (erhöhte Lichtempfindlichkeit, unscharfes Sehen), Chromatopsie (leicht und vorübergehend,

zumeist Veränderungen des Farbsehens). Palpitationen. Verstopfte Nase. Dyspepsie. Es gab Berichte über Muskelschmerzen, wenn Viagra häufiger als empfohlen eingenommen

wurde. In der Post-Marketing-Überwachung wurden gelegentlich oder selten berichtet: Überempfindlichkeitsreaktionen, Augenschmerzen und Augenrötung/blutunterlaufene

Augen, Tachykardie, ventrikuläre Arrythmie, Herzinfarkt, instabile Angina pectoris, plötzlicher Herztod. Hypotonie, Hypertonie, Nasenbluten, Synkope, zerebrovaskuläre Blutungen,

transi-torische ischämische Attacke. Erbrechen. Hautausschlag. Prolongierte Erektion, Priapismus. Unbekannte Häufigkeit: NAION, Verschluss von Netzhautgefäßen, Gesichtsfeld-

Defekte. Nebenwirkungen meist leichter bis mäßiger Natur, Zunahme von Inzidenz und Schweregrad mit steigender Dosis. Warnhinweise/Vorsichtsmaßnahmen: Vor Therapiebeginn

Diagnosestellung und Ursachenermittlung; kardiovaskulären Status und kardiales Risiko bei sexueller Aktivität berücksichtigen. Schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse

wurden im zeitl. Zusammenhang gemeldet. Erhöhte Empfindlichk. gg. gefäßerweit. Subst. (z. B. Obstrukt. des linksventrikul. Ausflusstraktes wie bei Aortenstenose od. hypertrophischer

obstrukt. Kardiomyopathie od. b. Multisystematrophie). Anatom. Penismissbildungen (z. B. Angulation, Fibrose i. Bereich d. Corpora cavernosa, M. Peyronie) u. f. Priapismus prädisponierende

Faktoren (z. B. Sichelzellenanämie, Plasmozytom, Leukämie). Komb. mit Alpha-Rezeptorenblockern: Vor Einnahme von Sildenafil hämodynamisch stabil einstellen, Initialdosis

25 mg erwägen, Pat. über Maßnahmen bei Orthostase aufklären. Komb. mit anderen Behandl. der erektilen Dysfunktion. Blutungsstör. Aktive peptische Ulzera. Bei plötzl.

Sehstör. absetzen und Arzt aufsuchen. Enthält Lactose, nicht einnehmen bei Galactose-Intoleranz, Lapp-Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption. Komb.

mit Ritonavir: nicht empf., in jedem Fall max. Dos. 25 mg in 48 Std. Schwangerschaft und Stillzeit: Viagra ist nicht für Frauen bestimmt. Verkehrshinweis: Reaktion auf

Einnahme von Viagra beachten, bevor Patienten Auto fahren oder Maschinen bedienen dürfen. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer:

PFIZER Limited, Sandwich, Kent CT13 9NJ, Vereinigtes Königreich. Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA GmbH, 76139 Karlsruhe. Stand: Juni 2006. www.pfi zer.de

b-6v12vgr-ft-0


Grußwort

33 Grußwort der Präsidenten

Programmvorschau

Über Berlin

Veranstaltungsort

Anreiseinformationen

Allgemeine Informationen

Prof. Dr. med.

Lothar Hertle

Präsident

der Deutschen

Gesellschaft

für Urologie

Liebe KoLLeGinnen, Liebe KoLLeGen,

Liebe Freunde und Förderer der uroLoGie!

Wien – Berlin – Wien – Berlin – so war der Tagungsrhythmus unserer

Gründungsväter nach dem ersten Kongress 1907 bis zum achten

Kongress 1928. Man traf sich selbstbewusst in den Hauptstädten der

befreundeten und aneinandergeketteten Monarchien der Habsburger

und Hohenzollern. Als 1914 die Lichter in Europa ausgingen, gab

es eine lange Pause bei den Kongressen der Deutschen Gesellschaft

für Urologie, wie übrigens auch zwischen 19 7 und 1948. Seither hat

sich viel verändert. Den Wechsel von Wien nach Berlin mussten wir in

wenigen Wochen vollziehen. Der Anlass hat viele von uns nachdenklich

gemacht und löst vielleicht eine Diskussion darüber aus, ob

bei unseren Kongressen noch alles „richtig“ läuft. Aber auch der so

genannte „Ehrenkodex“ der pharmazeutischen Industrie bedarf in

speziellen Paragraphen dringend der Überarbeitung, um unsinnige

Regularien zu eliminieren. Gleichwohl möchten wir Sie herzlich

einladen, am 59. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie,

der jetzt vom 26. bis zum 29. September 2007 in Berlin stattfinden

wird, teilzunehmen. Dieser Kongress wird ein besonderer Kongress

sein, da wir ihn zum ersten Mal gemeinsam mit der Österreichischen

Gesellschaft für Urologie und Andrologie durchführen werden. Der

erste Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie war der Österreicher

Professor Dr. Anton Ritter von Frisch (* 1849 – = 1917), ein

Schüler des berühmten Chirurgen Theodor Billroth. Am ersten Kon-

gress der DGU 1907 nahmen 2 6 Teilnehmer teil, heute hat die DGU über 4000 Mitglieder, so dass wir als Tagungsort

das bewährte ICC Berlin ausgewählt haben. Dort werden vorzügliche Räumlichkeiten für das wissenschaftliche

Programm und die begleitende Industrieausstellung vorgehalten. Die Programmkommission hat in diesem Jahr

den Programmablauf des Jahreskongresses etwas modifiziert. Der erste Kongresstag, Mittwoch (26.09.2007), wird

der so genannte Gremientag sein, d. h. dieser Tag ist hauptsächlich den Geschäftssitzungen der Arbeitskreise, der

Arbeitsgemeinschaften, der Ausschüsse, der Vorstände und der Präsidien unserer Fachgesellschaft und unseres

Berufsverbandes vorbehalten. Entsprechend wird auch die Mitgliederversammlung der DGU bereits am Mittwoch

stattfinden. Dafür bleibt uns mehr Raum für Fortbildung und wissenschaftliche Kommunikation an den anderen

Tagen. Im Hauptprogramm des Kongresses werden Sie einerseits Plenarsitzungen finden, die grundsätzlich vom

Inhalt her Fort- und Weiterbildung für alle Urologinnen und Urologen bereithalten. Daneben gibt es wie in den

Vorjahren Forumssitzungen, die sich an ein eher spezialisiertes Publikum richten. Unverändert wird es auf unserem

Kongress zahlreiche Arbeitskreisseminare, Workshops und Satellitensymposien geben. Auch die Berufspolitik wird

nicht zu kurz kommen. Die Geschichte unserer Fachgesellschaft, ihre Gründung und der DGU-Kongress vor 100 Jahren

werden im Mittelpunkt besonderer Veranstaltungen stehen. Die EAU wird Kurse und Lesungen abhalten.

Wir alle freuen uns auf interessante Kongressinhalte, hervorragende Tagungsbedingungen und einen kollegialen

Austausch auf internationaler Ebene. Bitte kommen Sie nach Berlin und genießen Sie das Flair einer der dynamischsten

europäischen Metropolen.

Herzlichst, Ihr

Univ.-Prof. Dr.

Walter Stackl

Präsident

der Österreichischen

Gesellschaft für Urologie

und Andrologie

Präsident DGU:

Prof. Dr. med. Lothar Hertle

Präsident ÖGU:

Univ.-Prof. Dr. Walter Stackl


Programmvorschau

Grußwort der Präsidenten

33 Programmvorschau

Über Berlin

Veranstaltungsort

Anreiseinformationen

Allgemeine Informationen

Zum inhalt

Die Programmvorschau der folgenden

Seiten vermittelt Ihnen einen Überblick

über die Themengestaltung und Veranstaltungen

des diesjährigen Kongresses

in Berlin.

Sie finden für jeden Kongresstag eine

Kurzbeschreibung der wissenschaftlichen

Tagungspunkte, die unter Mitwirkung

des Präsidenten, der Mitglieder

der Programmkommission und der

wissenschaftlichen Gutachter erarbeitet

wurden.

Bei den Plenarsitzungen handelt es

sich um Fortbildungs-Veranstaltungen,

die sich an alle Teilnehmer richten und

jeweils einen Querschnitt der verschiedenen

Themenbereiche bieten. Darüber

hinaus sind für das Fortbildungsprogramm

wie gewohnt Foren, Arbeitskreisseminare

und Satellitensymposien ge-

plant. Ergänzend kommen die wissenschaftlichen

Beiträge für die freien

Vortrags- und Postersitzungen hinzu.

Ihren persönlichen Kongressplaner

können Sie sich ab Juli 2007 auf der

Kongress-Website www.dgu-kongress.de

zusammenstellen.

4

Mittwoch, 26. September 2007 „Gremientag“

Mitgliederversammlungen

Geschäftssitzungen

– Arbeitskreise

DGU Ausschuss

– Ltd. Krankenhausärzte

– AK Lehrstuhlinhaber

Workshops:

3 Transurethrale Prostataresektion (TURP)

3 Ureterorenoskopie (URS)

3

Laparoskopie

(Voranmeldung erforderlich)

neu!

GCP-Trainingskurs – AUO Seminar

„Klinische Studien nach AMG und ICH-GCP“

Diese Veranstaltung richtet sich an alle interessierten

Prüfärzte und solche, die es werden wollen. Die Teilnehmer

erhalten nach der 6-stündigen Veranstaltung ein Zertifikat,

welches als Qualifikationsnachweis bei Ethikkommissionen

und Sponsoren vorgelegt werden kann.

Das Seminar bietet einen umfassenden Überblick über die

Durchführung klinischer Prüfungen. Dabei werden u.a. Themen

wie aktuelle rechtliche Grundlagen, internationale Rahmenbedingungen

sowie Planung, praktische Durchführung

und Auswertung von klinischen Studien und praxisrelevante

Aspekte der biometrisch-statistischen Planung behandelt

(Dauer 10: 0 Uhr bis 16: 0 Uhr, Voranmeldung erforderlich).


Programmvorschau

donnerstag, 27. September 2007

Plenarsitzungen:

Plenarsitzung 1 – eröffnungsforum

3 Was gab es Neues beim ersten DGU-Kongress

1907?

3 Urologie 2007 plus: Zukunft der Urologie

Plenarsitzung 2 – neurourologie, Prostatakarzinom

3 Botox 2007

3 State of the Art: Miktionsstörungen bei neurologischen

Ernkrankungen

3 Prostatapathologie: Was sollen sich Urologen

und Pathologen mitteilen?

3 Immer niedrigere PSA-Grenzwerte – kommt das

„Biopsie-Screening“ ohne PSA-Bestimmung?

3 EAU-Lecture: Aktive Überwachung bei „low-riskdisease“

– Wie vermeiden wir die Übertherapie?

3 Roundtable: PSA Früherkennung

Plenarsitzung 3 – Perioperative urologie

3 Der kardiovaskuläre Risikopatient in der operativen

Urologie

3 Leitliniengerechte perioperative Thromboseprophylaxe

3 Perioperative Antibiotikatherapie – aktueller

Stand

3 Perioperative Schmerztherapie

3 Fast-Track-Urologie: Anspruch und Wirklichkeit

3 Roundtable und Kasuistiken: Reduzierung

perioperativer Risiken in der Urologie

Forumssitzungen:

3

3

3

3

3

3

3

3

3

3

3

Neurourologie

Aspekte der Aus-, Weiter- und Fortbildung

in der Urologie

Kinderurologie

Der „kleine“ Nierentumor: Therapieoptionen 2007

Historisches Forum: Der Blick in den Körper des

Menschen – Von Nitze bis „NOTES“

Update Andrologie – zwischen Praxis und Klinik

Muskelinvasives Harnblasenkarzinom – die optimale

Art der Zystektomie

Operative Therapie des Prostatakarzinoms

Wie etabliere ich meine Forschung?

AUO Forum: Adjuvante Therapieformen

Metastasiertes Prostatakarzinome

Arbeitskreis-Seminare:

3 AK-S Bildgebende Systeme – Biopsie Seminar

3 AK-S 7 Harnsteine

3 AK-S 7 Harnsteine (OSCE-Seminar)

3 AK-S 8 Infektiologie – Urogenitale Infektionen

3 AK-S 11 Nierentransplantation

3 AK-S 1 Operative Techniken

3 AK-S 1 a Laparoskopie und Endoskopie – Fortgeschrittene

Endourologie und Laparoskopie

3 AK-S 16 Schmerztherapie/Supportivmedizin/

Lebensqualität/Palliativmedizin – Workshop

Perioperative Schmerztherapie

Vortragssitzungen

Postersitzungen

Frühstückssymposien:

Fa. Urotech

Satellitensymposien:

Fa. Apogepha | Fa. Astellas

Fa. Bayer Healthcare | Fa. GE Healthcare

Fa. ProStrakan | Fa. SanofiAventis | Fa. Wyeth

Workshops:

3 Transurethrale Prostataresektion (TURP)

3 Ureterorenoskopie (URS)

3

Laparoskopie

(Voranmeldung erforderlich)

Pflegekongress

5


Programmvorschau

Freitag, 28. September 2007

Höhepunkte des Vortages

Plenarsitzungen:

Plenarsitzung 1 – Zentrenbildung in der urologie

3 Jahre Zertifizierte Mammazentren – gibt es

eine nachgewiesene Qualitätsverbesserung?

3 Mindestmengen bei urologischen Eingriffen –

Verlässliches Instrument zur Qualitätssicherung?

3 Zertifizierung von Prostatazentren – Mehrwert

oder mehr Bürokratie und Marketing?

3 Roundtable: Onkologische Zentren – Versorgungsform

der Zukunft?

Plenarsitzung 2 – bPH, eSWL

3

3

3

3

3

6

Neues zur medikamentösen Therapie des BPS

Instrumentelle Alternativtherapie

Transurethrale Resektion der Prostata?

Ungeschlagener Goldstandard!

Roundtable: Therapie der BPH – Fallbeispiele

Paneldiskussion: ESWL am Scheideweg:

Lassen URS und PCN noch Platz für die ESWL?

Plenarsitzung 3 – infektiologie,

uro-dermatologie

3 Bedeutung von multiresistenten Keimen in Klinik

und Praxis

3 Rationale Antibiotikatherapie in der Urologie

3 HPV Vakzinierung bei Frau und Mann!

Wer muss wann geimpft werden?

3 Neues zur Urotuberkulose

3 Prostatitis – Alte Fragen, neue Antworten

3 Dermatologisches Einmaleins für Urologen

Forumssitzungen:

3

3

3

3

3

3

3

3

3

„Großer Chirurg – Kleiner Eingriff“

Interdisziplinäre Therapie metastasierter urologischer

Tumoren

Gynäkologische Urologie

Ökonomie im Gesundheitswesen / DRG

Wie etabliere ich die Laparoskopie?

AUO Studienvorstellung und Mitgliederversammlung

GESRU Lunch: Stolpersteine zum Urologen –

meine ersten Schritte

ESU: Chemotherapie des Harnblasenkarzinoms

Metastasiertes Nierenzellkarzinom

Arbeitskreis-Seminare:

3 AK-S 1 Andrologie

3 AK-S 2 BPH – Kompetenz des Urologen:

Die neuen BPS-Leitlinien

3 AK-S 9 Kinderurologie – Funktionelle Blasenstörung

– Obstipation

3 AK-S 14 Psychosomatische Urologie und Sexualmedizin

– Wenn man(n) in die besten Jahre kommt

3 AK-S 19 Prävention, Umwelt- und Komplementärmedizin

– Chemoprävention in der Urologie

Filmsitzung

Vortragssitzungen

Postersitzungen

bdu Mitgliederversammlung / bdu Hauptausschuss

/ berufspolitische Fragestunde

Frühstückssymposien:

Fa. EDAP | Fa. SanofiAventis

Satellitensymposien:

Fa. Astellas | Fa. Ipsen

Fa. Novartis | Fa. Pfizer

Workshops:

3 Transurethrale Prostataresektion (TURP)

3 Ureterorenoskopie (URS)

3

Laparoskopie

(Voranmeldung erforderlich)

Pflegekongress


Programmvorschau

Samstag, 29. September 2007

Höhepunkte des Vortages

Plenarsitzungen:

Plenarsitzung 1 – Andrologie

3 Die Geschichte des Testosterons / Testosterontherapie

2007

3 Gesund altern

3 Roundtable: Testosteronsubstitution: Typische

und schwierige Fälle

Plenarsitzung 2 / Schlussforum „Was gibt‘s

neues?“

3 Andrologie

3 Inkontinenz / Urogynäkologie

3 Kinderurologie und rekonstruktive Urologie

3 Infektiologie

3 Berufspolitik

3 Uroonkologische Grundlagenforschung

3 Klinische Uroonkologie

3 Endourologie

Forumssitzungen:

3 Berufspolitisches Forum

3

GESRU-Sitzung: Albträume in der Urologie

AK belegärzte

Vortragssitzungen

Filmsitzung

7


Über berlin

Grußwort der Präsidenten

Programmvorschau

33 Über berlin

Veranstaltungsort

Anreiseinformationen

Allgemeine Informationen

berLin

Hauptstadt und Kulturmetropole

mit bewegter Geschichte

Hier haben Zeitgeschehnisse überall

Spuren im Stadtbild hinterlassen – und

das wird auch weiterhin geschehen. Berlin,

vom Schicksal bestimmt, „immerfort

zu werden, und niemals zu sein“, zählt

vielleicht gerade daher international

zu einer der lebendigsten, spannendsten

und vielfältigsten europäischen

Metropolen. Lifestyle und einmalige

Atmosphäre – überall spürt man die

pulsierende Lebendigkeit auf den Boulevards,

den Kunst- und Flohmärkten,

in mehr als 00 Szenelokalen und 7.000

Kneipen und Restaurants – viele durchgehend

geöffnet.

8

Berlin atmet Kunst: hier wo der Puls der Zeit besonders heftig

schlägt, ist in den letzten Jahren nicht nur eine Junge Kunstszene

entstanden, hier hat sich auch eine europaweit einmalige

Museumslandschaft erhalten und in atemberaubendem

Tempo fortentwickelt. Allein im vergangenen Jahr wurden

Museen neu beziehungsweise wieder eröffnet: die Liebermann-Villa

am Wannsee, das Deutsche Historische Museum,

ein neues Kennedy-Museum in direkter Nachbarschaft zum

Brandenburger Tor sowie das Bode-Museum als Standort der

Skulpturensammlung und des Museums für Spätantike und

Byzantinische Kunst. Über 170 Berliner Museen zeichnen die

Spuren der Geschichte nach und zeigen die Schätze der Welt.

Es gibt nichts, was es nicht gibt – das gilt auch und vor

allem für das kulinarische Berlin. Berlins Speisekarte bietet

vom kleinen Snack zwischendurch bis hin zu Gourmet- und

Sterne-Restaurants das richtige Angebot für jeden Gaumen

und Geschmack. Feinschmecker und Genießer aus aller Welt

kommen auf ihre Kosten.

Als Shoppingdestination seit langem etabliert, zeigt sich Berlin

auch hier kompromisslos. Einkaufen fast rund um die Uhr

– der Vielfalt des kreativen Potentials Berlins sind auch beim

Thema Shopping keine Grenzen gesetzt. Ganz vorne in der

Gunst der Flaneure liegen Kurfürstendamm und Tauentzienstraße,

die Postdamer Platz Arkaden, Friedrichstrasse und der

Alexanderplatz.

„Berlin ist ganz neu, die neueste Stadt, die mir je vorgekommen

ist. Sogar Chicago würde altersgrau dagegen aussehen.“

Es war Mark Twain, der mit diesen Worten die Metropole der

1890er-Jahre schrieb. Auch über hundert Jahre später hat Berlin

nichts von seinem atemberaubenden Tempo eingebüßt.


Veranstaltungsort

Grußwort der Präsidenten

Programmvorschau

Über Berlin

33 Veranstaltungsort

Anreiseinformationen

Allgemeine Informationen

Messe berlin GmbH

internationales Congress Centrum

iCC berlin

Postanschrift:

Messedamm 22

D-14055 Berlin

Haupteingang:

Neue Kantstraße /

Ecke Messedamm

D-14057 Berlin

Tel.: ++49 ( 0) 0 8- 000

Fax: ++49 ( 0) 0 8- 0 0

E-Mail: info@icc-berlin.de

Web: www.icc-berlin.com

Seit seiner Eröffnung gilt das Internationale Congress Centrum

Berlin (ICC Berlin) als eines der größten, modernsten und erfolgreichsten

Kongresshäuser der Welt. Mit seinen 20 Metern

Länge, 80 Metern Breite und 40 Metern Höhe wurde nach

nur vier Jahren Bauzeit durch die Architekten Ralf Schüler und

Ursulina Schüler-Witte ein multifunktionales Kommunikationszentrum

geschaffen, das zu den bedeutendsten Bauwerken der

deutschen Nachkriegszeit zählt. Bis heute dient es als Vorbild

für viele Neubauten von Kongresszentren in aller Welt.

Das ICC Berlin befindet sich in Berlin-Charlottenburg und

ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (S-Bahn, U-Bahn, Bus)

gut von der Innenstadt und den wichtigsten Hotels aus zu

erreichen.

Ihre beste innerstädtische Fahrverbindung zum Messegelände/

ICC Berlin:

Mit der S-bahn:

S75, S9 Messe Süd

S41, S42, S46, Messe Nord/ICC, direkter Zugang zum ICC und:

S5, S7, S9, S41, S42, S45, S46, S47, S75, Haltestelle „Westkreuz“,

kurzer Fußweg

Mit der u-bahn:

U2 Haltestelle „Kaiserdamm“, Fußweg ca. 5 Min

Fahrpläne und Tarife der Berliner Verkehrsbetriebe finden Sie

unter: www.bvg.de

9


Anreiseinformationen

Grußwort der Präsidenten

Programmvorschau

Über Berlin

Veranstaltungsort

33 Anreiseinformationen

Allgemeine Informationen

Hotelliste

Die Firma INTERPLAN AG hat eine

große Anzahl an Hotelzimmern verschiedener

Kategorien und Preisklassen

für die Kongressteilnehmer in

Berlin geblockt. Nähere Informationen

wie Hotelbeschreibung, Lage, Preis,

Buchungs- und Stornierungsbedingungen

finden Sie auf dem beigefügten

Hotelreservierungs-Formular und

bei der Online-Anmeldung auf der

Kongress-Website www.dgu-kongress.de

Gruppenanfragen ab 10 Zimmern richten

Sie bitte direkt an: INTERPLAN AG,

Frau Heike Schäfer, dgu@interplan.de

Kongressnetzkarte

Die Besitzer einer Kongress-Dauerkarte

(ausgenommen Pflegekräfte/Assistenzpersonal

und Studenten) erhalten eine

Kongressnetzkarte, die zur Nutzung der

Öffentlichen Verkehrsmittel innerhalb

Berlins berechtigt. Hierfür wird das Logo

der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf

das Namensschild aufgedruckt. Dieses

erhalten Sie entweder vor Kongressbeginn,

mit Zusendung der Kongressunterlagen

oder, falls Ihre Zahlungen nicht

rechtzeitig eingehen, am Tagungsbüro

vor Ort.

10

Spezialangebot der deutschen bahn –

Exklusiv für Kongressteilnehmer

Für die Anreise per Bahn wurde das folgende Spezialangebot

für die Teilnehmer des DGU Kongress 2007 mit der Deutschen

Bahn vereinbart:

Bitte beachten Sie, dass dieser Spezialtarif nicht mit anderen

vergünstigten Tarifen bzw. Rabatten (Bahncard, Wochenendticket

etc.) kombinierbar ist. Sollten Sie eine Bahncard besitzen,

prüfen Sie Ihre Konditionen in jedem Fall, da sich ein

günstigerer Preis ergeben kann.

Sonderpreis für Kongressteilnehmer:

Für die Anreise innerhalb Deutschlands, unabhängig von

Ihrem Abfahrtsbahnhof, bietet die Bahn folgende Spezialtarife

für Hin-und Rückfahrt:

Im Entfernungsbereich bis 350 km:

Mit Zugbindung: Ohne Zugbindung:

1. Klasse: € 99,– € 119,–

2. Klasse: € 69,– € 79,–

Im Entfernungsbereich ab 351 km:

Mit Zugbindung: Ohne Zugbindung:

1. Klasse: € 159,– € 169,–

2. Klasse: € 109,– € 119,–

zzgl. Reservierungsgebühr (beträgt für Hin- und Rückfahrt € 7,–).

Alle Preise verstehen sich inkl. Umsatzsteuer.

Gültigkeit:

Dieses Angebot gilt nur zusammen mit der Anmeldebestätigung

zum Kongress. Sollte der Reisende kurzfristig einen

anderen Zug als den reservierten Zug nutzen, ist eine erneute

Reservierung notwendig.

Geltungsdauer | Geltungsbereich:

Das Veranstaltungsticket ist gültig zur Hin- und Rückfahrt

zwischen dem 24.09. und 01.10.2007 von jedem beliebigen

Abgangsbahnhof nach Berlin und zurück.

Bestellung | Bezahlung:

Die Bestellung der Tickets für Kongressteilnehmer ist ausschließlich

telefonisch möglich: unter der Hotline-nummer

01805 31 11 53 mit dem Stichwort „DGU Kongress 2007“. Die

Hotline ist besetzt ab sofort bis 01.10.2007 von Montag bis Samstag

08:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Der Anruf kostet 14 ct/Minute.


Allgemeine informationen

Grußwort der Präsidenten

Programmvorschau

Über Berlin

Veranstaltungsort

Anreiseinformationen

33 Allgemeine informationen

impressum:

Herausgeber und verantwortlich

für den redaktionellen Inhalt:

Prof. Dr. med. Lothar Hertle

Direktor der Klinik und Poliklinik

für Urologie

Universitätsklinikum Münster

Univ.-Prof. Dr. Walter Stackl

Vorstand der Urologischen Abteilung

Krankenanstalt Rudolfstiftung Wien

Titelbild:

Gustav Klimt, Hygieía – Detail aus der

„Medizin“, 1901 (1945 verbrannt)

Verlag:

Springer Medizin Verlag GmbH

Tiergartenstraße 17

D – 69121 Heidelberg

Anzeigen:

Springer Medizin Verlag GmbH

Heidelberger Platz | D – 14197 Berlin

Agentur/Designkonzept:

frei-stil, Kristina Frei

Königsberger Str. 16

D – 42277 Wuppertal

Gesamtherstellung:

GROSCH! Druckzentrum

Seestraße 72 | D – 69214 Eppelheim

Für Änderungen kann vom Herausgeber

und Verlag keine Gewähr übernommen

werden.

Präsidenten

Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V.

Prof. Dr. med. Lothar Hertle

Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie

Universitätsklinikum Münster

Österreichische Gesellschaft für Urologie und Andrologie

Univ.-Prof. Dr. Walter Stackl

Vorstand der Urologischen Abteilung

Krankenanstalt Rudolfstiftung Wien

Kongress-Organisation

Priv.-Doz. Dr. med. Christian Wülfing, Münster

Prof. Dr. med. Sabine Kliesch, Münster

Dr. med. Gerald Pühse, Münster

Dr. Florian Wimpissinger, Wien

Kongress-Sekretariat

Angela Tschuschke

Klinik und Poliklinik für Urologie

Universitätsklinikum Münster

Albert-Schweitzer-Straße | D – 48149 Münster

Tel. +49 (0) 251 8 52111 | Fax +49 (0) 251 8 497 9

2007@dgu.de

Kongress-Website

www.dgu-kongress.de

Kongress-Projektleitung

Daniela Münzenmaier

Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V.

Uerdinger Straße 64 | D – 40474 Düsseldorf

Tel. +49 (0) 211 516096 14 | Fax +49 (0) 211 516096 60

muenzenmaier@dgu.de

Kongress-Veranstalter

(Technische Organisation, Teilnehmerregistrierung,

Fachausstellung und Hotelreservierung)

INTERPLAN

Congress, Meeting & Event Management AG

Albert-Rosshaupter-Strasse 65 | D – 81 69 München

Tel. +49 (0) 89 5482 420 | Fax +49 (0) 89 5482 444

dgu@interplan.de | www.interplan.de

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