bsk-20-13

wittgen

Konzert auf der Burg Beeskow

Am 04. Juli, 19 Uhr, werden in

dem Konzert „Als ich fortging

– Soundtrack unserer Jugend“

auf der Burg Beeskow durch die

Gruppe Capriccio Erinnerungen

an eine unvergessene Musikära

geweckt.

Capriccio präsentieren im Jubiläumsjahr

der deutschen

Wiedervereinigung

vor 30

Jahren die unvergessenen

Kulthits

von Silly, City bis

hin zu Karat und

Electra in einem

neuen Sonderprogramm. ...

Aber nicht nur guter Ostrock soll

musikalisch an die Zeit "davor" erinnern,

es werden auch internationale

Hits, die uns durch manche

schöne Erlebnisse und vor allem

durch die aufregenden 80er Jahre

begleiteten, zu erleben sein.

Zwei außergewöhnliche Musiker,

die Sängerin Sabine Waszelewski

mit ihrer unverkennbaren warmen

Stimme und Instrumentalist

Klaus-Jürgen Dobeneck, der sowohl

an den Gitarren als auch bei

seine, markanten Querflötenspiel

mit lebendeigen Improvisationen

und Variationen brilliert, garantieren

ein besonderes Musikerlebnis.

Die eigenen Arrangements und

Improvisationen sowie kleine Anekdoten

lassen die Musik und die

Musiker dieser Zeit in einem neuen

Licht mit modernem Sound erstrahlen.

Erleben Sie einen einmaligen

Abend, der nicht

die Ostalgie neu

erblühen lassen

soll, sondern

dem Publikum

eine besondere,

emotionsgeladene

Musikepoche

nahe bringt, die den Zeitgeist einer

ganzen Generation widerspiegelt.

Musikalische Vielfalt auf hohem

Niveau, außergewöhnlich und

mitreißend.

Ein großes Stück Ostrock-Geschichte.

Für den einen zum Erinnern

– für den anderen zum Kennenlernen.

Das Konzert beginnt um 19 Uhr.

Der Eintritt beträgt im Vorverkauf

15,00 €, an der Abendkasse 18 €.

Karten sind am Museumstresen

der Burg Beeskow, unter www.reservix.de

oder unter 03366/352727

erhältlich. Es gelten weiterhin die

aktuellen Hygienemaßnahmen.


BSK 13/20

24.06.20

Regionales

Ein Neubeginn

mit grandioser Musik

2

WIR BLEIBEN

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Sonntag, 5. Juli 2020 um 16 Uhr

startet die Konzertreihe Musik in St.

Marien neu. Den Wiederauftakt gestaltet

der Cellist Wolfram Huschke.

Zum dritten Mal wird er dann

in Beeskow zu Gast sein. Unter der

Überschrift „huschke mittschiffs

nr.2“ wird musikalisch zwar an das

Format von 2005 angeknüpft, jedoch

bekommt die Musik durch die coronabedingte

Zeit eine völlig andere

Dimension. Huschkes positives

Spiel soll Hoffnung bringen. So sagt

es der Künstler, der 12 Stunden täglich

an seinen Celli verbringt, von

sich selbst. Inhaltlicher Tiefgang ist

also garantiert. Beispielsweise spielt

er Johann Sebastian Bachs C-Dur-

Suite, weil sie eben auch mit „C“ wie

Corona beginnt. Doch diese Suite

für Violoncello strahlt eine ungeheure

hoffnungsvolle Kraft aus. So sehr

Huschke im Bereich der klassischen

Musik zu Hause ist, so sehr ist sein

Markenzeichen auch der Ausbruch

in andere musikalische Klangwelten.

Mit dem Electric-Cello interpretiert

er das zuvor im barocken Gewand

Die Stadt Beeskow möchte die Aufenthalts-

und Lebensqualität sowie

die verkehrliche Erschließung

der Beeskower Altstadt verbessern.

Hierfür hat die Stadtverwaltung

Beeskow die HOFFMANN-LEICH-

TER Ingenieurgesellschaft mbH mit

der Fortschreibung des bestehenden

Verkehrskonzepts beauftragt. Ziel ist

insbesondere, bestehende Verkehrsprobleme

zu identifizieren und zu

beheben, die Situation für den Radverkehr

zu verbessern sowie das derzeitige

Parkleitsystem zu evaluieren.

Dazu sind auch Verkehrserhebungen

erforderlich, mit welchen das

gehörte, setzt die heutige Situation

um, entlockt dem Instrument Emotionen

und Gefühle. Wenn er dann mit

seiner Stimme das Erklingende noch

unterstreicht, läuft Wolfram Huschke

zur Höchstform auf. Die Balance

zwischen hochkarätigem traditionellem

Musizieren und Einsatz neuer

Stilelemente hat das Publikum in

Beeskow bereits 2005 und 2010 verzaubert.

Umso schöner, dass Wolfram

Huschke nun das erste Konzert

nach der durch die Coronapandemie

bedingten Pause gestaltet. Im Mittelschiff

der St. Marienkirche Beeskow

wird die Möglichkeit sein, mit

Abstand zueinander aber durch die

Musik verbunden dem Konzert zu

lauschen. Wir freuen uns, hiermit

wieder Musik im beeindruckenden

Mittelschiff von St. Marien anbieten

zu können. Als Angebot für die Konzertbesucher

wird das Konzert ohne

Eintritt stattfinden. Für die dennoch

vorhandenen Kosten wird am Ausgang

allerdings um eine Spende gebeten.

Matthias Alward

Fortschreibung des Verkehrskonzepts

der Stadt Beeskow

aktuelle Verkehrsaufkommen im

Hauptstraßennetz ermittelt werden

kann. Für die Erhebung kommen

automatisierte Zähleinrichtungen

zum Einsatz, welche die Anzahl

von Pkw, Lkw, Bussen und Motorrädern

erheben (siehe Foto). Kennzeichen

sowie personenbezogene Daten

werden hierbei nicht erfasst. Die

Zählkameras wurden vom 15.06. bis

19.06.2020 an verschiedenen Standorten

im Stadtgebiet aufgestellt.

Die erhobenen Verkehrsdaten werden

nun ausgewertet und fließen in

die laufende Bestandsanalyse zum

Verkehrskonzept ein.


Aktuelles

3 BSK 13/20

24.06.20

Geänderte Antragsunterlagen für Tesla-Autofabrik

bei der Genehmigungsbehörde eingegangen

Potsdam – Die Firma Tesla hat in

dieser Woche die geänderten Antragsunterlagen

für das immissionsschutzrechtliche

Genehmigungsverfahren

vorgelegt. Damit

ergänzt der Vorhabenträger die

Unterlagen für das seit dem 20.

Dezember 2019 laufende Genehmigungsverfahren

nach dem

Bundes-Immissionsschutzgesetz

(BIm-SchG) für die Tesla Gigafactory

in Grünheide (Mark).

In diesem Zusammenhang hat das

Unternehmen Tesla einige Änderungen

des Vorhabens vorgenommen,

die auf Einwendungen von

Umweltverbänden und betroffenen

Bürgern beruhen. Außerdem haben

sich im Fortschritt der Planung

Erkenntnisse ergeben, die Anpassungen

erforderlich machten.

Aufgrund von vorher nicht erkennbaren

Gründungsproblemen

sieht der Antragsteller den Einsatz

von Pfahlgründungen als erforderlich

an. Ein veränderter Umgang

mit Wasser innerhalb des Betriebs

Um die eingehende Frage zu klären,

welche Zwecke ein Gutachten erfüllen

kann, muss man sich zunächst

die verschiedenen Gründe anschauen,

bei welchen ein Gutachten erforderlich

ist oder sein kann. Eine

kleine Auswahl können sein:

Die Scheidung: Die Scheidungsquote

in Deutschland sinkt, dennoch

werden nach wie vor rund 40 % der

Ehen vorzeitig aufgelöst. In rund

der Hälfte der Fälle folgt vor oder

nach der Ehescheidung der Streit

über den Wert bzw. der Verkauf der

gemeinsamen Immobilie.

Die Erbschaft: Gut die Hälfte aller

Senioren über 65 Jahre in Deutschland

bewohnt ein eigenes Haus oder

eine Eigentumswohnung. In der

Regel wird die Immobilie von den

späteren Erben (immer häufiger

große Erbengemeinschaften) nicht

bewohnt, sondern verkauft.

Der Spree Immobilien-Ratgeber

Die Betreuung: Kann eine Person

nicht mehr für sich selbst handeln,

wird ein privater oder beruflicher

Betreuer eingesetzt, der dann im Sinne

des Betreuten handeln muss. Ein

Verkauf ist hier meist unumgänglich,

da die Verkaufseinnahmen in der

Regel für die Betreuung und Versorgung

des Betreuten benötigt werden.

In den vorgenannten Fällen kommt

es meist zu Auseinandersetzungen,

unterschiedlichen Auffassungen von

Werten oder Dritten Personen, bzw.

Behörden die ein Mitspracherecht im

Verkaufsvorgang haben.

Wie einigt man sich nun am besten

oder handelt richtig im Interesse eines

Betreuten?

Ein neutrales Wertgutachten kann

hier Abhilfe schaffen. Es stellt objektiv

den Wert der zu verkaufenden

Immobilie dar. Ausführlich erklärt

für einen Laien, werden die positiven

aber auch die negativen Aspekte der

Immobilie dargestellt. Dabei werden

nicht nur die Bebauungen berücksichtigt,

sondern auch der Bodenwert,

die Außenanlagen, besondere

Bauteile, mögliche Einnahmen und

wertbeeinflussende Eintragungen im

Grundbuch.

Man unterscheidet im Allgemeinen

führt zu einer deutlichen Reduzierung

des Wasserverbrauchs gegenüber

der ursprünglichen Planung.

Außerdem wurden Veränderungen

am Anlagendesign vorgenommen,

um die Flächen effizienter

auszunutzen.

Nach der zurzeit stattfindenden

Prüfung der eingereichten Dokumente

durch das Landesamt für

Umwelt erfolgt eine erneute Bekanntmachung

des Vorhabens

nach den Vorschriften der Verordnung

über das Genehmigungsverfahren

(9. BImSchV). Die Antragsunterlagen

werden dann erneut

ausgelegt. Es besteht dann ebenso

die Möglichkeit, Einwendungen

gegen das Vorhaben zu erheben,

die sich allerdings nur auf die

geänderten Teile des Antrags beziehen

dürfen. Die im Genehmigungsverfahren

bereits hervorgebrachten

über 370 Einwendungen

haben weiterhin Bestand.

Aufgrund der aktuellen coronabedingten

Einschränkungen ist geplant,

den gesamten Antrag auch

im Internet zu veröffentlichen. In

der Genehmigungsbehörde, in den

Gemeinden Grünheide (Mark) und

Spreenhagen sowie in der Stadt

Erkner werden die Unterlagen parallel

auch in Papierform ausgelegt.

Allerdings wird dort der Zugang

zur Einsichtnahme nur nach

vorheriger Anmeldung bei der Behörde

erfolgen können, um ein Zusammentreffen

zu vieler Personen

zu verhindern.

Es ist geplant, den im März 2020

aufgrund der Pandemie abgesagten

Erörterungstermin im September

nachzuholen, sofern die

dann geltenden Regelungen das

erlauben. Es werden dann alle

fristgerecht eingegangenen Einwendungen

– auch die gegen die

Änderungen des Vorhabens – gemeinsam

erörtert.

Quelle:

Ministerium für Landwirtschaft,

Umwelt und Klimaschutz

Gutachten – Welche Zwecke kann ein Wertgutachten erfüllen?

zwei Arten von Gutachten. Hierzu

zählt zum einen die Kurzbewertung

und zum anderen das Verkehrswertgutachten

im Sinne des § 194 Baugesetzbuch.

Beide unterscheiden sich

in der Länge und Ausführlichkeit,

wobei die Berechnungsmethode

identisch ist und im Preis.

Bei der Wahl der richtigen Art,

sollten Sie sich immer von einem

Fachmann beraten lassen. Eventuell

reicht für Ihren speziellen Fall auch

eine Kurzbewertung aus, bei der Sie

Geld sparen können.

Nun stellt sich noch die Frage, wo

bekommen Sie ein Wertgutachten

her? Denn nicht jeder Immobilienmakler

kann Ihnen auch ein Wertgutachten

fertigen. Schauen Sie nach

ausgebildeten Wertgutachtern oder

Sachverständigen für Immobilienbewertungen.

Achten Sie auf eine

regionale Ansässigkeit, da ein Wertgutachter

aus der Region den Immobilienmarkt

und mögliche regionale

Besonderheiten kennt.

Ein Wertgutachten bietet sich allerdings

auch für jeden Privatverkäufer

an, denn es ist ein Vorteil bei einem

Verkauf den Marktwert seiner Immobilie

zu kennen. Sie haben doch

schließlich nichts zu verschenken.

Wenn Sie weitere Informationen

zu diesem Thema haben möchten,

sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie

gern.

Neugierig geworden?

Dann lesen Sie unser kommendes

Thema: Scheidung: Was passiert mit

meinem Haus bei einer Scheidung?

Kontakt:

Spree Immobilien Beeskow GmbH

Nicole Gade

Berliner Straße 1

15848 Beeskow

www.spree-immobilien-beeskow.de


BSK 13/20

24.06.20

Vom 22. Juni 2020 bis 10. September

2020 können Schülerinnen

und Schüler der 3. bis

6. Klassen bei dem allerersten

Brandenburger Lesesommer

der Fahrbibliothek des Landkreis

Oder-Spree mitmachen.

Für die Anmeldung genügt ein

Die Telekom hat ihre 5G-Initiative

in Deutschland gestartet.

BSK - Terminplaner

Ausstellung

Was Liebe sein kann oder aber nicht sein will, zeigt Cécile Wesolowski

in ihrer aktuellen Ausstellung „L’amour liquide“/„Flüssige

Liebe“ auf Burg Beeskow.

Mit ihrer ungewöhnlichen art installation, die verschiedene Medien

und Materialien, darunter oft ganz alltägliche Stoffe, effektvoll

vereint, weiß die Potsdamer Künstlerin zu überzeugen. Die Vorjahresgewinnerin

des Nachwuchsförderpreises für Bildende Kunst

der Brandenburger Kulturministerin sieht ihre Ausstellung als Teil

eines Ensembles – wobei sie dem besonderen Aggregatzustand

unserer Wirklichkeit immer wieder aufs Neue nachspürt. Flüssig

steht für jene Art Anpassungsfähigkeit, die sich vielem öffnet, jedoch

gern unbestimmt bleibt, und da sie kaum zu greifen ist, unangreifbar

macht.

An ihrer Ausstellungsidee hat Cécile Wesolowski seit Mitte Mai

2020 als „Artist in Residence“ auf Burg Beeskow gearbeitet. Unterstützt

wurde sie von ihrer Kuratorin, der Architekturhistorikerin

Andrea Kopranovic, die aus dem fernen Wien – im Social-Distancing-Modus

– Kontakt hielt.

Vernissage

Am 28. Juni 2020, 17.00 Uhr, wird es eineVernissage in der Alten

Schulscheune Diensdorf-Radlow geben. Zu Gast ist Christina Weise

aus Altenburg.

Ihre Bilder sind in unterschiedlichsten Techniken hergestellt, wobei

die bevorzugte Technik Acryl ist. Die Künstlerin experimentiert

gern und lässt sich durch Freunde, Medien, Fachbücher, Alltagsund

Urlaubseindrücken immer wieder neu inspirieren.

Den Besucher der Ausstellung in der Alten Schulscheune erwartet

ein breites Angebot von Porträtmalerei bis Comics.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Alten Schulscheune

besucht werden, vom 28.630.7.2020 Mo/Di/Do/Fr/ von 11 bis 16

Uhr, Sa/So/Feiertags

Von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr; mittwochs geschlossen.

Verschiedenes

Brandenburger Lesesommer

4

gültiger Bibliotheksausweis.

Falls noch kein Bibliotheksausweis

vorhanden ist - kein Problem!

Ein Elternteil mit Personalausweis

mitbringen und

kostenlos angemeldet werden.

Extra für diese Sommer-Lese-Aktion

wird in der Fahrbibliothek

ein separates Regal mit

hunderten der neuesten, für diesen

Sommer erworbenen Bücher

eingerichtet. Diese Bücher

sind nur für Clubmitglieder reserviert.

Jeder Teilnehmer erhält als

sichtbares Zeichen seiner Mitgliedschaft

ein Lesebändchen

und zusätzlich ein Lesezeichen

sowie ein Lese-Logbuch.

Weitere Informationen: https://

alm.landkreis-oder-spree.de/

Angebote-Service/Brandenburger-Lesesommer

5G-Initiative: Landkreis Oder-Spree ist mit dabei

In Bad Saarow, Beeskow, Eisenhüttenstadt,

Erkner, Fürstenwalde/Spree,

Gosen-Neu

Zittau, Grünheide (Mark),

Müllrose, Schöneiche bei Berlin,

Spreenhagen, Storkow

(Mark), Wendisch Rietz und

Woltersdorf wurden Mobilfunkstandorte

mit dem neuesten

Mobilfunkstandard ausgestattet.

Aber das ist nicht alles: Auch die

Nutzer eines modernen LTE-

Smartphones profitieren, denn

die Mobilfunkstation erkennt

ab sofort, ob sich ein LTE- oder

5G-Handy in ihrer Funkzelle

aufhält und versorgen das Handy

je nach Bedarf. Auch ältere

Mobilfunkstandards wie GSM

und UMTS werden weiterhin

bedient.

Das 5G-Netz steht mit seinem

Leistungsvermögen und Möglichkeiten

noch am Anfang.

Wichtig:

Der Landkreis nimmt von Beginn

an teil, an dieser Entwicklung

und hat damit einen digitalen

Standortvorteil.

Quelle: Deutsche Telekom AG

Ihre Termine per e-mail: j.knaupp@hauke-verlag.de

Alle Termine basieren auf Informationen der jeweiligen Veranstalter

bzw. aus öffentlichen Veranstaltungsprogrammen.

Für die Richtigkeit übernimmt der Verlag keine Gewähr.


5 BSK 13/20

Regionales

24.06.20

Die Burg Beeskow entwickelt sich

zu einem Dreh- und Angelpunkt

für kulturelle Entwicklung in

der Region südöstlich von Berlin

(Oder-Spree). Das DDR-Kunstarchiv,

ein sich neu erfindendes Regionalmuseum,

ein Musikmuseum

und Opernfestival neben einem abwechslungsreichen

Ausstellungs-,

Veranstaltungs- und Tagungsprogramm

bilden die Eckpfeiler eines

kulturellen Zentrums, dessen Anliegen

es ist, die historisch gewachsene

und sich rasant verändernde

Kulturlandschaft der Region zu gestalten.

Künstler und Kulturschaffende,

-touristen und -interessierte

vor Ort entdecken die Burg für sich

als Ausflugs- oder Arbeitsort und

zur Entwicklung neuer Ideen.

Das Amt „Burgschreiber/in zu

Beeskow“ (seit 1993) wird vom

Landkreis Oder-Spree und der

Stadt Beeskow für die Dauer von

5 Monaten ausgeschrieben (Januar

bis Mai 2021). Es ist mit einem Förderstipendium

in Höhe von 5.000,-

Euro sowie freiem Wohn- und Arbeitsraum

auf der Burg Beeskow

verbunden. Das Stipendium ermöglicht

dem/r Burgschreiber/in,

eigene literarische Vorhaben umzusetzen.

Wünschenswert ist die

Bereitschaft zum aktiven Austausch

zwischen Burgschreiber/in,

Stadt und Region. Die Burg unterstützt

den/die Burgschreiber/in, eigene

Vorstellungen und Ideen für

Projekte vor Ort zu verwirklichen,

beispielsweise in Form von Lesungen,

in Zusammenarbeit mit Schulen

und/oder kulturellen Einrichtungen

sowie der lokalen Presse.

Für den/die Amtsinhaber/in besteht

für die Dauer des Stipendiums

grundsätzlich Residenzpflicht.

Eine am 09. Januar 2021 geplante

Antritts- und am 28. Mai 2021 geplante

Abschlusslesung sind wahrzunehmen.

Weitere Lesungstermine

können in Abstimmung mit

dem/der Burgschreiber/in vereinbart

werden.

Der/die Burgschreiber/in verfasst

im Laufe der Amtszeit neben eigenen

literarischen Vorhaben sogenannte

„Burgminiaturen“, die

Teil der Abschlusslesung sind und

der Burg zur späteren Veröffentlichung

(Anthologie der Burgschreiber

2018-2022) zur Verfügung stehen.

Grundlage für die Bewerbung ist

die Anerkennung der „Richtlinien

für die Verleihung des Amtes

Burgschreiber/in zu Beeskow“.

Voraussetzung für die Bewerbung

Burgschreiber/in zu Beeskow gesucht

ist die erfolgte Veröffentlichung

von mindestens drei selbstständigen

Publikationen (Bücher, Anthologiebeiträge,

Beiträge in Literaturzeitschriften

mit ISBN/ISSN

bzw. Aufführungs-, Sendedatum

für Dramatik, Hörspiel, Drehbuch),

die nicht im Eigenverlag

bzw. durch Eigenfinanzierung zustande

gekommen sind.

Die Bewerber/innen reichen drei

Leseproben im Umfang von insgesamt

max. 50 Seiten in Verbindung

mit einem Nachweis über deren

Veröffentlichung ein. Um ein kurzes,

aussagefähiges Motivationsschreiben

(inhaltliches Interesse, literarisches

Vorhaben für die Dauer

der Amtszeit, eigene Vorstellungen

zur Amtserfüllung) wird gebeten.

Als Anlagen sind die Biografie, ein

Foto und die Bibliografie mit den

darin vermerkten Leseproben einzureichen.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen

werden nur

in elektronischer Form - zusammengefasst

in einem mit dem vollständigen

Namen des/r Bewerber/

in gekennzeichneten PDF - entgegengenommen.

Einsendeschluss

ist der 30.6.2020 (Maileingang).

Eine wiederholte Bewerbung ehemaliger

Burgschreiber/innen ist

nicht möglich. Über die Vergabe

entscheidet eine Jury entsprechend

den Richtlinien. Die Entscheidung

der Jury ist nicht anfechtbar.

www.burg-beeskow.de/Informationen/Ausschreibungen


BSK 13/20

24.06.20

Neustart von Erste-Hilfe-Kursen

Johanniter im Regionalverband

Oderland-Spree bieten sichere

Erste Hilfe unter Corona-Bedingungen

Die Erste-Hilfe-Ausbildung bei

den Johannitern im Regionalverband

Oderland-Spree wird

ab dem 13. Juni nach der Corona-Pause

wieder durchgeführt.

Doch haben sich die Bedingungen

durch das neuartige Virus in

diesem Bereich geändert. Sie haben

Auswirkungen auf die Teilnehmerzahl,

Ausstattung der

Örtlichkeiten sowie auf Anpassungen

und Erweiterungen der

Lehrinhalte. „Zunächst muss gewährleistet

sein, dass sich die Teilnehmenden

in einer geschützten

Lernumgebung aufhalten“, sagt

Sara Franke, Ausbildungsleiterin

der Johanniter im RV Oderland-

Spree. „Wir sorgen in unseren

Räumen für die Einhaltung der

Sicherheitsbestimmungen wie

die Abstandswahrung durch eine

verringerte Teilnehmerzahl und

intensivierte Desinfektion. Bei

Kursen für Ersthelfer in Betrieben

oder geschlossenen Gruppen

müssen die Rahmenbedingungen

im Voraus individuell geprüft und

festgelegt werden.“ Das bedeute

zwar zusätzlich mehr Aufwand

in der Vorbereitung, dieser sei allerdings

zum Schutz der Teilnehmenden

unerlässlich, sagt Sara

Franke. Um eine sichere Erste-

Hilfe-Ausbildung in Corona-Zeiten

zu gewährleisten, stehen zu

LEBEN OHNE UMWELTSTRESS

MESSUNG

GUTACHTEN

SCHUTZ

Schadstoffe, Schimmelpilz, Wasserschaden, Wohngifte,

Wohngiftbelastung messen, Elektrosmog, Strahlung

Beginn Hygienemaßnahmen für

eine sichere Kursdurchführung

im Fokus: Neben den allgemeinen

Abstandsregeln, richtigem

Händewaschen und Händedesinfektion

werden die Husten-Nies-

Etikette sowie das richtige Tragen

des Mund-Nasen-Schutz erklärt.

Zudem wird die Atemspende bei

einer Reanimation situationsangepasst

vermittelt. „Trotz umfangreicher

Informationen sind

viele Menschen verunsichert. Damit

möchten wir aufräumen,“ betont

Sara Franke. Für Ersthelfer

in Betrieben sind die zusätzlichen

Lerninhalte von doppelter Bedeutung:

Einerseits zur Eigensicherung,

andererseits um auf Pandemie-Situationen

vorbereitet zu

sein. Die Unterweisung für Betriebshelfer

umfasst den Umgang

mit Schutzausrüstungen, den Unterschieden

zwischen Mund-Nase-Schutz

und FFP2-Masken,

dem hygienischen Handeln und

der sicheren Schutzausstattung.

„Wir wollen die Ersthelfer in ihren

Betrieben für aktuelle und

zukünftige Herausforderungen

fit machen“, sagt Sara Franke.

Möchten Sie Ihr Wissen zu Erster

Hilfe auffrischen, können Sie das

bei der Johanniter-Unfall-Hilfe

online unter www.johanniter.de/

corona-erste-hilfe. Hier finden

Sie alle wichtigen Infos rund um

Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie

Videos zu verschiedenen Erste-

Hilfe-Themen.

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Verschiedenes

Fußballjunioren aufgepasst:

Jetzt bewerben

6

Der Energiedienstleister EWE

setzt auch weiterhin auf die Jugend

aus der Region: bei der 17.

Auflage des EWE Cups. „Auch

wenn die Corona-Pandemie

den Fußballsport derzeit beeinflusst

und einschränkt, wird der

EWE Cup auch in der kommenden

Saison fortgeführt. Wir laden

daher alle E-Juniorenteams

ein, sich für die nächste Runde

unseres großen, regionalen

Fußballturniers zu bewerben“,

motiviert Dr. Ulrich Müller,

EWE-Generalbevollmächtigter,

die Vereine aus Brandenburg,

Mecklenburg-Vorpommern

und aus dem Nachbarland

Polen. Bewerben können sich

die Vereine auf der EWE Cup-

Homepage: www.ewe-cup.de.

Aufgrund der noch offenen

Entscheidungen der Fußballverbände

stehen der detaillierte

Modus und die genauen Termine

der 17. EWE Cup-Saison

noch nicht fest. „In den Qualifikationsturnieren

wir es aber

wieder um Ruhm und Ehre, tolle

Preise und um einen der begehrten

Startplätze für das große

Endturnier im Frühjahr 2021

gehen. Dort spielen die besten

Mannschaften dann um den Titel

EWE Cup-Champion“, so

Müller. In die neue EWE Cup-

Runde sollen auch die Vereine

der abgebrochenen Saison eingebunden

werden. „Wer sich

schon für das Endturnier qualifiziert

hat oder beim ausgefallenen

Qualifikationsturnier

in Wildau gemeldet war, wird

beim 17. EWE Cup auf alle Fälle

auch zum Zuge kommen“, so

Müller weiter.

Alle Mannschaften der neuen

EWE Cup-Runde erhalten zu

Saisonbeginn ein komplettes

Trikot-Paket, inklusive Leibchen.

Auf den Turniersieger

wartet im nächsten Sommer ein

Saisonabschluss-Wochenende

für die ganze Mannschaft. Zudem

bietet EWE mit der Trainerweiterbildung

den Übungsleitern

aller Bewerber die

Möglichkeit, unter professioneller

Anleitung neue Anregungen

und Tipps für die Gestaltung

des Jugendfußballs zu

bekommen.

„Mitmachen können alle E-Jugend-Fußballmannschaften

aus

der EWE-Region Brandenburg/

Rügen und aus dem polnischen

EWE-Gebiet“, so Müller weiter.

Informationen zur Anmeldung

und zum neuen EWE Cup gibt

es unter www.ewe-cup.de. Anmeldungen

können auch per

E-Mail an TurnierleitungE-

WECup@ewe.de erfolgen. Anmeldeschluss

ist der 31. Juli.

Foto: Christian Schnoink


Gesundheit

7 BSK 13/20

24.06.20

Im „Storchennest“ alles unter einem Dach

Helios Klinikum Bad Saarow gründet Zentrum für Geburtshilfe/Früh- und Neugeborenenmedizin

Es ist so weit: Die Geburtshilfe im

Helios Klinikum Bad Saarow ist in

neue, komplett sanierte Räumlichkeiten

umgezogen und befindet sich

seit dem 3. Juni 2020 in direkter

Nachbarschaft zur Kinderklinik.

„Storchennest“ heißt das neue Zentrum

für Geburtshilfe/Früh- und

Neugeborenenmedizin und bietet

werdenden Eltern und ihren Babys

optimale Bedingungen.

Die Geburt ist ein einzigartiges Ereignis.

Eltern erwarten Geborgenheit,

Fürsorge, beste medizinische

Sicherheit für Mutter und Kind und

eine angenehme Atmosphäre. „Mit

der Gründung unseres Zentrums für

Geburtshilfe/Früh- und Neugeborenenmedizin

können wir unseren

Eltern und ihren Babys ideale Bedingungen

bieten“, erklärt Pawel P.

Morawski, Chefarzt der Klinik für

Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Drei neue großzügige Kreißsäle, ein

hochmoderner OP-Saal für Kaiserschnitte,

ein Vorwehenzimmer, ein

Still- und Fotozimmer, zwei Untersuchungsräume,

zwei Familienzimmer,

ein Ein- und vier Zweibettzimmer

sowie ein Aufenthaltsraum im

Wöchnerinnenbereich wurden auf

900 qm untergebracht.

Sicher und individuell 24 h

„Die werdenden

Mütter profitieren in

unserem Klinikum

von allen modernen

Verfahren der

Geburtsleitung und

Schmerzlinderung

– von der Wassergeburt

bis zur PDA

(Periduralanästhesie).

Bei Bedarf stehen

Spezialisten aus

Anästhesie, Intensivmedizin,

Kinderheilkunde

(Neonatologie)

und

Kinderchir urgie

rund um die Uhr bereit,

um die Mutter

und ihr Neugeborenes

sicher zu versorgen“,

sagt Chefarzt

Pawel P. Morawski.

Kinderärztliche

Betreuung in direkter

Nähe

„Alle Babys, die

in unserem Klinikum

zur Welt kommen,

werden von

Eröffnen das „Storchennest“: v. l. Carmen Bier, Klinikgeschäftsführerin; Dr.

med. Beate Schwarz, Leitende Oberärztin Kinderklinik; Dr. med. Sigrid Lyding,

Chefärztin Kinderklinik; Pawel P. Morawski, Chefarzt Klinik für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe; Anne Schumacher, Stationsleitung und Manuela

Weber, Leitende Hebamme

Fotocredit: Thomas Oberländer, Helios Kliniken

uns Kinderärzten selbstverständlich

untersucht“, erklärt Frau Dr. med.

Sigrid Lyding, Chefärztin der Klinik

für Kinder- und Jugendmedizin,

Früh- und Neugeborenenmedizin.

„Sollten frühgeborene oder

kranke Kinder eine intensivere Behandlung

oder operative Eingriffe

benötigen, kommen sie zu uns in

die Neugeborenenstation (Neonatologie),

die sich jetzt idealerweise direkt

an die Geburtshilfe anschließt.

Unsere Klinik ist Perinatalzentrum

der Versorgungsstufe 3, das heißt:

Wir versorgen Kinder ab der Vollendung

der 32. Schwangerschaftswoche,

wenn sie ein Mindestgeburtsgewicht

von 1500 Gramm haben“, fügt

die Chefärztin hinzu.

Alles unter einem Dach

„Mit unserem neuen Konzept haben

wir endlich die Geburtshilfe und

Früh- und Neugeborenenmedizin unter

einem Dach. Der Vorteil: Lange

Wege fallen weg und der Bereich ist

in sich abgeschlossen, was für unsere

Wöchnerinnen sehr viel komfortabler

und noch sicherer ist“, freut sich

Klinikgeschäftsführerin Carmen

Bier. Der Ausbau des „Storchnests“

hat 2,3 Millionen Euro gekostet und

wurde von Helios aus Eigenmitteln

bezahlt.

Kontakt:

„Storchennest“,Zentrum für Geburtshilfe/Früh-

und Neugeborenenmedizin,

Zugang: über den Haupteingang

(Haus A)

Kreißsaal

Leitende Hebamme: Manuela Weber

T (033631) 7-2291

Klinik für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe

Chefarzt: Pawel P. Morawski

T (033631) 7-2281

Klinik für Kinder- und

Jugendmedizin, Früh- und

Neugeborenenmedizin

Chefärztin: Dr. med. Sigrid Lyding

T (033631) 7-3505

Elternschule „Hebammerei“

(im Ärztehaus)

Hebamme und Stillberaterin:

Corinna Erlinger

T (033631) 7-2290




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Angefangen bei seinem Design, das mit sportlich-eleganten

Details Akzente setzt. Bis hin zu innovativen Sicherheits- und

Assistenzsystemen¹, die das Fahren wesentlich entspannter und

sicherer machen. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie*, das Kia

Qualitätsversprechen, ist selbstverständlich ebenfalls an Bord.

Dämmerungssensor • Rückfahrkamera¹ • Geschwindigkeitsregelanlage¹

• Bergabfahrhilfe¹ • Navi •Lenkradheizung • Sitzheizung

• Komfort-Paket Metallic • Überführung u. v. a.

Kraftstoffverbrauch Kia Sportage 1.6 GDI 2WD VISION (Super,

Manuell (6-Gang)), 97 kW (132 PS), in l/100 km: innerorts 8,2;

außerorts 6,4; kombiniert 7,1. CO 2 -Emission: kombiniert 162 g/km.

Effizienzklasse: D.²

Gerne unterbreiten wir Ihnen Ihr ganz persönliches Angebot.

Besuchen Sie uns und erleben Sie den Kia Sportage bei einer

Probefahrt.

Autohaus Kuchenbecker

GmbH & Co. KG

Langewahler Straße 19a

15517 Fürstenwalde

Tel. 03361-74970

www.kia-kuchenbecker.de

*Max. 150.000 km Fahrzeug-Garantie. Abweichungen gemäß den

gültigen Garantiebedingungen, u. a. bei Lack und Ausstattung.

Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

1 Der Einsatz von Assistenz- und Sicherheitssystemen entbindet nicht

von der Pflicht zur ständigen Verkehrsbeobachtung und Fahrzeugkontrolle.

2 Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind

nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken

zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

BSK 13/20

24.06.20

Um unliebsamen Überraschungen

in Form einer Panne aus dem

Wege zu gehen, sollte vor Reiseantritt

ein Urlaubs-Check durchgeführt

werden.

Diese Überprüfung an Ihrem

Fahrzeug erspart bestenfalls

stundenlanges Warten auf den

Pannendienst. Bei anstehender

Inspektion in nächster Zeit ist

es ratsam diesen Termin in der

Werkstatt vorzuverlegen.

Um die Bremsen zu überprüfen

reicht eine Bremsung auf freier

Strecke. Zieht der Wagen zur Seite,

unbedingt eine Werkstatt aufsuchen.

Empfehlenswert ist es

auch den Zustand der Bremsflüssigkeit

überprüfen zu lassen. Das

Reifenprofil sollte mindestens 3

mm Tiefe aufweisen, um ausreichende

Haftung bei Nässe zu gewährleisten.

Flüssigkeitsstände

wie ÖL, Scheibenwaschanlage

oder Kühlwasser nicht vergessen.

Der Zustand der Scheibenwischer

spielt in Fragen der Ver-

Um Ansammlungen von Menschenmengen

zu verhindern und

das Infektionsrisiko so gering

wie möglich zu halten, ist für den

Besuch der KFZ-Zulassung und

der Führerscheinstelle eine Terminvereinbarung

notwendig.

Die Kommunikation mit der Führerscheinstelle

läuft ausschließlich

per Telefon: • 03361 599-

3084 • 03361 599-3085 • 03361

599-3086.

Anträge für KFZ-Zulassungstermine

für ein bis zwei Geschäftsvorfälle,

richten Sie bitte

ausschließlich per E-Mail an:

strassenverkehrsamt@l-os.de

Für private Zulassungsvorgänge

wird auf die Möglichkeit der Nutzung

der Online-KFZ-Zulassung

verwiesen.

Die Zulassungsdienste und Händler

können montags und mittwochs

in der Zeit von 08:30 bis

09:30 Uhr drei bis zehn Zulassungsvorgänge

in der KFZ-Zulassungsbehörde

zur Bearbeitung

einreichen.

Mobiles

Urlaubsreise mit des

Deutschen liebsten Gefährt

10

kehrssicherheit ebenfalls eine

große Rolle. Sollten diese quietschen,

rubbeln oder schlieren,

dann mit einem feuchten Tuch

(Spülmittellösung) abwischen

und falls nötig auswechseln.

Die Klimaanlage sollte mindestens

alle zwei Jahre überprüft

werden, da sie nicht nur eine

Komfortfunktion erfüllt, sondern

einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit

leistet. Eine hohe

Innenraumtemperatur mindert

die Konzentrationsfähigkeit des

Fahrers erheblich und erhöht somit

ein Unfallrisiko

Alles in Ordnung soweit?

Warnweste, Warndreieck, Verbandskasten

und Abschleppseil

nicht vergessen – die langersehnte

Urlaubsreise kann endlich beginnen.

Wichtig, Familie nicht

vergessen und vergewissern das

Oma nicht im Keller eingeschlossen

wurde.

Gute Fahrt und erholsame,

schöne Tage!

Hinweise zur Nutzung des Amtes

für Straßenverkehr und Ordnung

Ein Paket von 3-13 Zulassungsvorgängen

kann am Dienstag und

am Donnerstag in der Zeit von

07:30 bis 08:30 Uhr in der Zulassungsbehörde

abgegeben werden.

Wunschkennzeichen sind vorher

online oder telefonisch zu reservieren.

Die Kennzeichen sind

von den Zulassungsdiensten mitzubringen.

Die Ausgabe der Vorgänge

erfolgt am nächsten Tag.

Ab sofort können Händler und

Zulassungsdienste immer freitags

5 Außerbetriebsetzungen

abgeben in der Zeit von 08:30 bis

09:30 Uhr. Die Außerbetriebsetzungen

können am folgenden

Montag in der Zeit von 08:30 bis

09:30 Uhr abgeholt werden.

Für telefonische Rückfragen können

Sie folgende Rufnummern

nutzen: • 03361 599-1361 • 03361

599-3050 • 03361 599-3070

Sobald neue Regelungen vorliegen

werden diese hier bekannt

gegeben.

Amt für Straßenverkehr und

Ordnung


Regionales

11 BSK 13/20

24.06.20

Neue Umgangsverordnung, nur noch wenige Einschränkungen

Freie Ausbildungsplätze in

FFO, MOL und LOS

Berufsberater-Hotline bleibt heiß

Paradigmenwechsel beim Umgang

mit dem Corona-Virus: Bis

auf wenige konkrete Einschränkungen

ist vieles wieder erlaubt.

Die Abstands- und Hygieneregeln

müssen aber weiterhin generell

eingehalten werden. Die Maskenpflicht

im Einzelhandel und

im Nahverkehr gilt weiterhin. Die

Kontaktbeschränkungen fallen

weg. Öffentliche und private Veranstaltungen

können wieder mit

bis zu 1.000 Teilnehmenden stattfinden.

Für Demonstrationen gilt

keine Obergrenze mehr. Gaststätten

dürfen wieder ohne zeitliche

Begrenzung geöffnet haben. Die

Besuchs- und Zutrittsbeschränkungen

in Krankenhäusern und

Pflegeheimen werden schrittweise

gelockert: So sind nun Besuche

mit bis zu zwei Personen möglich,

ab dem 15. Juli entfallen die

zahlenmäßigen Begrenzungen

des Besuchsrechts ganz.

Die neue Umgangsverordnung

gilt vorerst bis einschließlich

16. August 2020. Das Kabinett

hat außerdem Anpassungen in

der Quarantäneverordnung sowie

in der Großveranstaltungsverbotsverordnung

zugestimmt

und eine SARS-CoV-2-Teststrategie

für Brandenburg auf den

Weg gebracht. Die bisherige Eindämmungsverordnung

enthielt

Die Hotline der Berufsberatung

bleibt geschaltet - unter 0335 570

2201 können sich Lehrstellensuchende

auch noch in den kommenden

Tagen und Wochen bis

zum Start des neuen Ausbildungsjahres

über freie Ausbildungsplätze

in Ostbrandenburg

informieren.

Damit bleibt die Initiative #zukunftklarmachen

weiter aktuell.

Über 1.100 Klicks zählte die

Kampagnen-Website www.zukunftklarmachen-ostbrandenburg.de

allein in den ersten beiden

Juni-Wochen. Unter diesem

Motto haben die Arbeitsagenturen

Frankfurt (Oder) und Eberwalde

sowie die Wirtschaftskammern

auf allen Kanälen für

das Thema sensibilisiert. Auch

über Social Media wie facebook

und Instagram. Jochem Freyer,

Vorsitzender der Geschäftsführung

der Agentur für Arbeit

Frankfurt (Oder): „Dieses Jahr

läuft vieles anders – auch der

Lehrstellen-Endspurt.

Ausbildungsmessen und persönliche

Beratungen können nicht

wie gewohnt stattfinden.

Aber auch online und am Telefon

hängen sich unsere Berufsberater

rein, damit noch möglichst

viele Bewerber und Ausbildungsbetriebe

zusammenfinden.

Unsere Hotline zur Berufsberatung

bleibt weiter geschaltet

und ich rate allen Schulabgängern

und Lehrstellensuchenden

dort anzurufen. Egal ob mit konkretem

Berufswunsch oder völlig

ohne Plan. Die Berufsberater

zeigen auf, was möglich ist und

passen könnte, machen konkrete

Lehrstellenangebote und geben

Tipps für das Bewerbungsverfahren,

das in diesem Jahr Corona-bedingt

etwas anders abläuft.

Viele Betriebe setzen auf Online-Tests

und Vorstellungsgespräche

per Video. Das verlangt

von allen Beteiligten ein gutes

Stück Flexibilität. Auch Studienaussteiger

können sich an uns

wenden, um Alternativen zum

Studium zu prüfen. Es gibt eine

große Auswahl hochanspruchsvoller

und erstklassiger Ausbildungsberufe.“

Hotline der Berufsberatung der

Agentur für Arbeit Frankfurt

(Oder): Telefon: 0335 570 2201

(Montag bis Freitag, 8-18 Uhr)

E-Mail: frankfurt-oder.berufsberatung@arbeitsagentur.de

Alle wichtigen Lehrstellenbörsen

und Kontakte im Überblick:

www.zukunftklarmachen-ostbrandenburg.de

grundsätzliche Verbote und Einschränkungen,

zu denen Ausnahmen

formuliert wurden. Nach der

neuen Umgangsverordnung sind

dem gegenüber fast alle sozialen

und gesellschaftlichen

Aktivitäten wieder erlaubt.

Lediglich Clubs,

Diskotheken und vergleichbare

Einrichtungen

sind aus Infektionsschutzgründen

für

den Publikumsverkehr

weiterhin zu schließen.

Gleiches gilt für Prostitutionsstätten,

Bordelle,

Swingerclubs

und ähnliche Angebote.

Auch Dampfsaunen,

Dampfbäder und

ähnliche Einrichtungen

bleiben aufgrund

des höheren Infektionsrisikos

weiterhin

geschlossen.

Veranstaltungen mit

mehr als 1.000 gleich-

zeitig Anwesenden sind durch

die Großveranstaltungsverbotsverordnung

bis einschließlich 31.

August 2020 weiterhin untersagt.

Quelle: Landkreis Oder-Spree

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BSK 13/20

24.06.20

Ab sofort und damit bereits zum

15. Mal ist der neue Familienpass

Brandenburg 2020/21 wieder zu

haben, das bedeutet ein Jahr Rabatte

oder sogar freie Eintritte für

knapp 480 Familienabenteuer in

Brandenburg und Berlin. Familienministerin

Ursula Nonnemacher

und Dieter Hütte, Geschäftsführer

der Brandenburger Tourismus-

Marketing-Gesellschaft TMB,

stellten den neuen Familienpass in

Potsdam vor.

„Für viele Familien ist in diesem

Sommer alles anders, wegen Corona

musste der Urlaub umgebucht

oder sogar abgesagt werden. Darum

freue ich mich sehr, dass der

neue Familienpass wieder pünktlich

zum Sommerbeginn eine Fülle

an Angeboten und Ideen für kleine

und große Ausflüge bereithält, die

sich spontan umsetzen lassen. Es

gibt so viel Spannendes in der Region

zu erleben, zu entdecken und

zu genießen. Der Familienpass ist

mit seiner übersichtlichen Machart

dabei ein idealer Begleiter“, so Ursula

Nonnemacher bei der Vorstellung

des Passes in Potsdam.

Aktuelles

Der neue Familienpass Brandenburg 2020/21 ist da

TMB-Geschäftsführer

Dieter Hütte sagte:

„Mit seinen 15

Jahren ist der Familienpass

bereits ein

Klassiker in der Region.

Auch in diesem

Jahr gibt es wieder

viele Highlights

für alle Familienmitglieder.

Toll finde ich

aber auch, dass in

diesen schwierigen

Zeiten, von denen

gerade auch die Tourismusbranche

in der

Region betroffen

ist, so viele Anbieter

wieder Familien-

Rabatte gewähren. Darum meine

herzliche Einladung an alle: nutzen

Sie die Angebote ausgiebig, dann

ist der Fa-milienpass ein Win-Win-

Pass für Familien und den Tourismus

gleichermaßen“.

Der 374-Seiten starke Familienpass

ist ein Jahr vom 25. Juni 2020 bis

zum 23. Juni 2021 gültig. In einer

Auflage von 40.000 ist er landesweit

im Handel für 2,50 Euro pro

Brandenburg

Stück erhältlich. Der

Pass gewährt Preisnachlässe

von mindestens

20 Prozent

auf den normalen

Eintrittspreis bzw. 10

Prozent auf vorhandene

Familien-rabatte.

Dazu enthält er

unter anderem 145

Kinderfreikarten (bei

einem vollzahlenden

Erwachsenen).

Zu den neuen Highlights

im Familienpass

gehören zum

Beispiel der Tier-,

Freizeit- und Saurierpark

in Germendorf

(Oberhavel), die Kinderquadbahn

in Prenzlau (Uckermark) oder die

Bootsvermietung - Caputh Boote

(Potsdam-Mittelmark).

Übersichtlich und farblich nach

Landkreisen und kreisfreien Städten

geordnet, lassen sich alle Angebote

im Familienpass einfach und

schnell nach Thema und Ort, Altersstufen

oder Jahreszeit finden.

Jeder Eintrag enthält eine Kurzbeschreibung,

die Angabe von Normalpreisen

und Familienpass-Rabatten/Coupons,

ein Foto sowie

die Kontaktdaten des Anbieters.

20%

Rabatt – ein

ganzes Schuljahr

lang!

www.familienpass-brandenburg.de

Was gibt es schöneres als im Sommer

zu grillen? Wenn man dabei

auch noch Blick auf das Wasser

hat und sich bedienen lassen

kann – perfekt! Genau das – und

der typische Duft nach Grillkohle,

gute Musik, eine tolle Stimmung

sowie ein Buffet mit allem,

was dazu gehört - erwartet Sie bei

unserem Sommer-BBQ auf einer

der schönsten Terrassen am

„Märkischen Meer“. Vom saftigen

Entrécote, Garnelen, Süßkartoffeln,

aber auch der guten alten

Bratwurst oder saftiges Geflügelfleisch

bis hin zu den typischen

Baked Potatos mit Sour Cream

findet jeder Gast das Richtige.

Oder kennen Sie schon unseren

„Plankenlachs“? Frischer Lachs

mariniert und über dem offenen

Feuer gegart – einfach sensationell

und mal eine Anregung fürs

Grillen Hause. Natürlich ist auch

an die Süßmäuler gedacht und das

Dessert kommt nicht zu kurz.

12

Für Menschen mit Behinderungen

sind barrierefreie Angebote mit

Piktogrammen gekennzeichnet,

darunter für Menschen mit Mobilitäts-,

Seh-, oder Hörein-schränkungen

sowie für Menschen mit

Lernschwierigkeiten. Insgesamt

wurden 278 Piktogramme vergeben.

Zu allen Anbietern mit diesen

Symbolen liegen detaillierte und

geprüfte Informationen zur Barrierefreiheit

vor.

Der neue Familienpass lockt auch

wieder mit einem großen Gewinnspiel.

Unter www.familienpassbrandenburg.de

winken Preise von

über 100 Rabattanbietern: von Eintrittskarten

über Ausflüge bis zum

Familien-Wochenende.

Erhältlich ist der Familienpass im

Land Brandenburg im Zeitschriftenhandel,

in Schulen und Kindertagesstätten,

in Touristeninformationen,

bei den Lokalen Bündnissen

für Familie, in Buch- und Spielzeughandlungen,

bei Rabattanbieter

und in Bibliotheken. Im Internet

kann der Pass unter www.familienpass-brandenburg.de

bestellt werden.

Hinweis aufgrund der Corona-Pandemie:

Bitte informieren Sie sich

vorab, ob Ihr geplantes Ausflugsziel

geöffnet hat!

„Sommer-BBQ“ auf der Seeterrasse

Neben dem reichhaltigen Buffet

genießen Sie das einmalige Flair

direkt am See zu sitzen und einen

lauen Sommerabend zu erleben.

Bei hoffentlich bestem Wetter

findet das ganze natürlich auf

der einmaligen Seeterrasse statt.

Im Schlechtwetterfall platzieren

wir Sie im Saal des „Theater am

See“. Als ob das nicht schon genug

wäre, erklingt zudem noch

Musik. Lassen Sie sich überraschen

ob Live oder DJ?

Hinweis: Sollte es auf Grund

der Beschränkungen zur Eindämmung

der Corona-Infektionen

nicht möglich sein ein Buffet

zu präsentieren, kreieren wir für

Sie ein leckeres und reichhaltiges

4-Gang-Menü! Bei uns wird garantiert

jeder satt!

Sichern Sie sich rechtzeitig einen

der begrenzten Plätze auf der Seeterrasse

einfach online unter Weitere

Infos: www.theater-am-see.

de


Leserforum

13 BSK 13/20

24.06.20

An- & Verkauf

Privat kauft Antiquitäten aller Art

und Kunst.

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0162/2 41 74 94 *auch per Whats

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Assistenz der

Geschäftsführung gesucht

Die Kulturfabrik Fürstenwalde

gGmbH ist ein soziokulturelles

Zentrum der Stadt mit einem breiten

kulturellen Angebot für alle

Altersgruppen. Neben dem vielfältigen

Spektrum von Veranstaltungen,

Ausstellungen und Kursen gehören

zur Kulturfabrik das Team

Frauen in der Fabrik, der Kinderladen,

das soziokulturelle Jugendzentrum

„Parkclub“, das Museum

der Stadt, die Kunstgalerie im Alten

Rathaus und die Künstlerischen

Werkstätten. Zur Unterstützung der

Geschäftsführung suchen wir zum

baldmöglichsten Zeitpunkt (Herbst

2020) eine Neubesetzung für die

Stelle Kaufmännische Assistenz

der Geschäftsführung (w/m/d), Arbeitsort:

15517 Fürstenwalde, Wochenarbeitszeit:

30 - 40 Stunden

Die ausführliche Stellenausschreibung

finden Sie unter: www.kulturfabrik-fuerstenwalde.de

Neues Helios Speisenkonzept

Neben bester Medizin will Helios

seinen Patientinnen und Patienten

auch besten Service bieten.

Um diesem Anspruch gerecht zu

werden, hat Europas größter privater

Klinikbetreiber in Zusammenarbeit

mit renommierten Sterneköchen

ein neues Speisenkonzept ins

Leben gerufen. Filet vom schwarzen

Steinbutt, Süßkartoffel-Gnocchi

oder Orientalische Lammpflanzerl

– alle Helios Patientinnen

und Patienten können voraussichtlich

ab Januar 2021 zwischen ganz

besonderen Speisen wählen. In Zusammenarbeit

mit sechs renommierten

Sterneköchen hat Helios

insgesamt zwölf neue Mittagsgerichte

kreiert. Juan Amador, Thomas

Bühner, Nils Henkel, Maike

Menzel, Hendrik Otto und Christoph

Rüffer – haben dafür jeweils

zwei Gerichte entworfen, die das

bestehende Speisenangebot der

Helios Kliniken erweitern.

„Wir wollen unseren Patienten und

Patientinnen neben bester medizinischer

Qualität nun auch besten

Service bieten, ihnen damit einen

möglichst angenehmen Aufenthalt

ermöglichen und zudem den

Genesungsprozess beschleunigen.

Wir greifen daher neben anderen

Servicethemen nun auch das Thema

Spitzenkulinarik auf und nutzen

die Kompetenz ausgewählter

Spitzenköche und -köchinnen. Unser

Ziel ist es, Service als eine Haltung

und neue Qualität in unserem

Unternehmen zu etablieren“, sagt

Enrico Jensch, Helios COO. Die

Kosten für die Sternegerichte werden

derzeit noch kalkuliert. Ziel ist

es, Zusatzkosten möglichst gering

zu halten. „Wir möchten mit diesem

Angebot kein Geld verdienen,

sondern unseren Service nochmals

deutlich verbessern, uns im Markt

für unsere Patienten mit mehr Service

nochmals sichtbarer machen.

Ich kann versichern, dass sich mögliche

Zusatzkosten im Rahmen halten

und für jeden erschwinglich

sein werden“, so Enrico Jensch.

Was der DFB

hören möchte

Die Presse schreibt zur Bundesliga/George

Floyd:

• Alle Bayern-Stars setzen starkes

Zeichen gegen Rassismus

• Strafen für Bundesliga-Stars

wegen Zeichen gegen Rassismus?

DFB-Kontrollausschuss fällt Entscheidung

Update vom 3. Juni: Nachdem

sich die Bundesliga-Profis Weston

McKennie, Marcus Thuram,

Achraf Hakimi und Jadon Sancho

öffentlich während des vergangenen

Bundesliga-Spieltags gegen

Rassismus positionierten, ermittelte

der DFB gegen die Spieler.

(Weil es nach den DFB-Statuten

für die Spieler untersagt ist, sich

öffentlich politisch zu äußern.)

Der Kontrollausschuss des Verbandes

entschied am Mittwoch,

keine Strafe für die beteiligten

Spieler zu verhängen.

Wie sich nun herausstellt, gilt

diese Verbotsregel nicht, wenn

die Äußerung im Sinne des DFB

(Vorstand) erfolgt. Man kann aber

davon ausgehen, dass Äußerungen,

die der Meinung des DFB-

Vorstandes nicht entsprechen,

je nach Aussage, aufs Härteste

sanktioniert werden.

Der DFB ist multikulturell, weltoffen

und tolerant, wenn man das

sagt, was er hören möchte.

David Cohnen

Politische

Verantwortung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die „Corona-Krise“ zeigte

wieder deutlich, wie kontrovers

Entscheidungen unserer politischen

Vertreter in Bund- und

Länderparlamenten öffentlich

diskutiert werden. Dass öffentlicher

Widerspruch erfolgen

kann, ist unserer demokratischen

Rechtsordnung zu verdanken.

Ein Meinungsaustausch ist auch

immer zu begrüßen und wichtig

für ausgewogene Politik.

Leider wird oft zwischen Meinung,

Wissen und Verantwortung

nicht unterschieden. Dass das

Virus Covid 19 äußerst gefährlich

ist, kann jeder anhand der

Todesfälle in China, Italien, Spanien,

England usw. sehen. Damit

sind Behauptungen von einer

tendenziellen Unbedenklichkeit

für die Gesellschaft für mich absolut

nicht nachvollziehbar.

Die politisch Verantwortlichen

stehen in der Pflicht die Gesundheit

und das Leben eines

jeden Bürgers zu schützen. Die

Gesundheit und das Leben

gelten als höchstes Gut unserer

Gesellschaft. Auf Grund der Erfahrungen,

wie aggressiv sich das

Virus verbreitet, musste die Regierung

Maßnahmen ergreifen,

um Leib und Leben zu schützen.

Wie diese Maßnahmen sich gestalteten,

ist uns allen bekannt.

Nun, wo die Maßnahmen ihre

Wirkung entfaltet haben, blieben

Zustände wie zum Beispiel wie

in Italien aus. Vergleichsweise

wenige Personen sind schwer

erkrankt und noch weniger Personen

sind an oder mit diesem

Virus verstorben. Somit ist davon

auszugehen, dass die ergriffenen

Maßnahmen einen vollen Erfolg

erzielt haben. Damit einhergehend,

macht sich nun scheinbar

in gewissen Kreisen ein Gefühl

von „Totaler Übertreibung und

ist doch nicht so schlimm“ breit,

weil die Katastrophe in der Ferne

blieb und viele keine Berührung

mit dem Virus hatten.

Angenommen, die Politik hätte

sich zurückgehalten und keine

Maßnahmen ergriffen, so wären

jetzt möglicherweise unzählige

Personen vorzeitig verstorben

oder schwer erkrankt. Welch

ein Echo hätte dieses Versagen

zu Recht in den Medien und in

der Bevölkerung erzeugt. Das

„Geschrei“ von Unfähigkeit und

totalem Versagen würde uns heute

in Bild und Funk verfolgen.

Was ich damit sagen möchte

ist, dass derjenige der in der

Verantwortung steht, sich für

die Maßnahmen entscheiden

muss, die für die Allgemeinheit

am wichtigsten ist. Dabei wird

zwangsläufig eine Seite der Betroffenen

unzufrieden sein. Es

gilt immer die Abwägung der

Argumente und das höherwertige

Gut zu schonen. Wer nicht in

dieser Verantwortung steht, kann

vieles behaupten und verlangen.

In diesem Zusammenhang

möchte ich auch den ewigen

Streit um die schwarze Null im

Bundeshaushalt erwähnen. Wie

viele hatten gefordert, nicht zu

sparen und weiter geborgtes

Geld mit vollen Händen auszugeben.

Durch das eiserne Sparen

ist es dem Bund nun möglich,

Milliarden an Hilfsgeldern auszuzahlen

und die Not zu lindern.

Wir müssen nicht wie Italien oder

Spanien darauf hoffen, von der

EU Hilfsgelder zu erhalten und

zugleich Sparmaßnahmen in allen

Bereichen zusagen. Jene, die

noch vor einem Jahr die „schwarze

Null“ als politisches Feindbild

bekämpften, verhandeln heute

weiter auf den Seiten 14/15


FW BSK 13/20 13/20

24.06.20 24.06.20

über die Verteilung des gesparten

Geldes mit, ohne anzuerkennen,

dass die Volksweisheit: „Spare

in der Zeit, dann hast Du in der

Not“ richtig war.

Ich wünsche Ihnen eine gesunde

Zeit.

Erik Nickel,

CDU Stadt Erkner

Die Absurdität

der Covid 19-Tests

Sehr geehrter Herr Hauke,

erlauben Sie mir heute noch ein

paar ergänzende Gedanken zur

„Covid-19-Pandemie“, weil ich

den Eindruck habe, dass aufgrund

des medialen Dauerfeuers doch

recht große Verwirrung gestiftet

wurde.

Zunächst zur Maskenpflicht:

Ohne jeden Zweifel stellen Masken

einen (gewissen) Schutz dar,

wenn es sich dabei um Medizinprodukte

handelt, die sachgemäß

(von dafür geschultem Personal!)

verwendet werden. Das ist wissenschaftlich

belegt. Dafür, dass

auch von Laien verwendete (teilweise

selbst gebastelte) Masken

einen Nutzen hätten, gibt es allerdings

keinerlei Belege. Vielmehr

deutet einiges darauf hin, dass das

Gegenteil der Fall ist. Zu lange

und zu häufig getragene Masken,

die zudem unsachgemäß aufbzw.

abgesetzt und aufbewahrt

werden, sind eher gefährlich.

Schauen Sie sich einfach mal den

Filter Ihrer Dunstabzugshaube

über dem Herd an, nehmen Sie

ihn heraus, setzen Sie ihn wieder

ein und betrachten Sie danach

Ihre Hände! Medizinisches

Personal benutzt die Maske nur

für kurze Zeit, nur einmal und berührt

sie möglichst nicht oder mit

Handschuhen, bevor sie sicher (!)

entsorgt wird. Darauf lief auch die

Empfehlung der Bundesregierung

vom Anfang diesen Jahres hinaus,

nämlich, dass private Masken

eher kontraproduktiv sind. Aber

wenn überhaupt, dann doch bitte

zum Höhepunkt des Infektionsgeschehens

und nicht irgendwann

später, wenn es kaum noch

Infizierte gibt! In den Masken

sammeln sich nämlich nicht

nur Coronaviren sondern auch

alle möglichen anderen Viren,

Bakterien, Pilzsporen etc. an,

konzentrieren sich bei unsachgemäßem

Umgang derart auf, dass

es ein eigenes Gesundheitsrisiko

darstellt. (Medizinische) Masken

hätten zu Beginn der Epidemie

vor allem in die Alters- und Pflegeheime

gehört, wo das größte

Gesundheitsrisiko der oft vorerkrankten

Bewohner bestand, und

wo geschultes Personal verantwortungsvoll

damit umgegangen

wäre. Leider hat der Gesundheitsminister,

welcher damals gerade

Bundeskanzler werden wollte und

also anderweitig beschäftigt war,

diese Einrichtungen komplett

vergessen (fast alle Bayerischen

„Corona-Hotspots“ sind – leider

auch bei der Zahl der Todesopfer

– Pflegeheime!).

Das viel zitierte Präventionsparadox

(die Annahme, dass erfolgreiche

Vorsorgemaßnahmen gar

nicht nötig gewesen seien, weil ja

kein Schaden eingetreten ist) hat

einen weniger bekannten Zwilling,

nämlich das umgekehrte

Präventionsparadox! Hierbei wird

– eigentlich unnötigen – Maßnahmen

der Erfolg zugeschrieben,

einen Schaden verhindert zu haben,

der aber eigentlich von selbst

gar nicht eingetreten wäre. In der

aktuellen Situation scheint mir

eher letzteres vorzuliegen. Der

Höhepunkt des Infektionsgeschehens

war bereits etwa eine Woche

vor dem Lockdown überschritten,

die Infektionen nahmen seitdem

(von allein) ab, wozu eventuell das

Verbot von Großveranstaltungen,

keines falls aber der Lockdown

beigetragen hat. Gleichzeitig bewegte

sich übrigens die von der

Kanzlerin neuerdings bevorzugte

Reproduktionszahl R auf Werte

unter 1 und blieb im Wesentlichen

seitdem auch unter 1.

Übrigens muss sich R, je weniger

Infektionsfälle auftreten, nach den

Gesetzen der Mathematik dann

wieder in Richtung 1 entwickeln

und nicht, was viele eventuell

glauben, gegen Null gehen. Mathematik.

Werfen wir noch einen Blick auf

die Zahlen des RKI! Dass diese

stark zeitverzögert mitgeteilt

wurden (teilweise noch werden),

hatte ich schon gezeigt. Die absurde

Weise, in der sie erfasst

wurden (und werden), verdient

aber besondere Beachtung. Jeder

Statistiker schlägt die Hände

über dem Kopf zusammen, wenn

er sieht, dass absolute Zahlen

berichtet werden, ohne dass die

Größe der Stichprobe bekannt

ist. Sie haben praktisch keinen

Aussagewert! Lassen Sie uns ein

einfaches (zugegeben absurdes)

Beispiel betrachten: Es soll untersucht

werden, ob sich der Anteil

der Männer in der erwachsenen

Bevölkerung erhöht. Also werden

100 Menschen untersucht,

man findet darunter 50 Männer.

Alarmiert werden am nächsten

Tag 200 Menschen getestet, es

finden sich nun 100 Männer.

Am dritten Tag untersuchen wir

400 Menschen (Ergebnis: 200

Männer) und einen Tag später

finden wir dann unter 1000 Probanden

bereits 500 Männer. Und

nun stellen wir uns vor die Presse

Leserforum

und verkünden: „Die Anzahl der

Männer ist von 50 auf 100, dann

auf 200 und schließlich auf 500

dramatisch angestiegen! Das ist

ein exponentieller Anstieg!!“. Genauso

absurd berichtet(e) das RKI

seine „täglichen“ Infektionszahlen,

die Anzahl der Tests wurde

nicht erwähnt (und ist auch heute

noch schwer zu finden, während

sie in der Anfangszeit dem RKI

seitens der Labore nicht einmal

gemeldet werden musste!). So

erzeugt man Panik! Denn dass

sich – zurück zu unserem Beispiel

– bezüglich der Männer gar nichts

verändert hat, weil ihr Anteil

die ganze Zeit bei 50 % lag, ist

ohne gleichzeitige Bekanntgabe

der Stichprobengröße natürlich

beim besten Willen nicht zu erkennen.

Und das war wohl auch

so gewollt, wenn man bestimmte,

durchgesickerte Strategiepapiere

der Regierung vergleicht, die darauf

abzielten, in der Bevölkerung

Angst zu schüren.

Doch damit sind die Absurditäten

noch längst nicht komplett!

Neuerdings jagen wir wieder

einmal ganz neuen „Kennzahlen“

und „Grenzwerten“ nach, die

nicht weniger unsinnig sind als

die bisherigen. Ein Beispiel ist

die Grenze von 50 Infektionen

pro 100.000 Einwohner in einem

bestimmten Zeitintervall, bevor

„Maßnahmen“ verhängt oder

verschärft werden. Lassen Sie

mich das mit zwei Beispielen

illustrieren: Wenn in einer zu

100 % infizierten Bevölkerung

lediglich 49 Tests durchgeführt

werden, wird man immer unter

dem Grenzwert von 50 bleiben!

Auch diese Kennzahlen sind also

wieder maßgeblich vom Umfang

der Stichprobe, über den aber

nichts festgelegt ist, abhängig.

Doch es wird noch besser! Ein

Ringversuch mit mehreren Laboratorien

hat ergeben, dass der

Drosten‘sche Corona-Test eine

Fehlerquote bei den positiven

Ergebnissen zwischen mindestens

1,4% und über 9% aufweist.

Das bedeutet, dass unter 1.000

NICHT Infizierten mindestens

14 Personen fälschlicherweise

als „infiziert“ ermittelt werden.

Was bedeutet das für unseren

Grenzwert? Wenn in einem zu

100 % infektionsfreien Landkreis

nur 4 % der Einwohner (=

4.000) getestet werden, ergeben

sich, obwohl niemand infiziert

ist, 14 x 4 = 56 „Infizierte“, der

„Grenzwert“ ist überschritten,

ein weiterer Lockdown wird

verhängt. Obwohl NIEMAND

infiziert war! Der Testfehler führt

übrigens auch zu dem Schluss,

dass wir – egal ob das Virus überhaupt

noch existiert oder nicht

– defacto niemals mehr normal

14 18

leben dürfen, solange getestet

wird! Wenn wir uns außerdem die

aktuellen Zahlen der „Neuinfektionen“

des RKI anschauen (und

uns dazu mühsam die versteckte,

aber immerhin seit Kurzem nicht

mehr geheim gehaltene Anzahl

der Tests heraussuchen), dann ist

festzustellen, dass sie bereits sehr

nahe am nachgewiesenen Messfehler

liegen, also auch deswegen

eigentlich ohne Aussagewert sind.

Nun haben die meisten Menschen

sicherlich Besseres zu tun, als sich

die kleinen Wahrheitsfragmente

zusammenzusuchen, die uns u.a.

von den „öffentlich-rechtlichen“

Medien, die wir jährlich mit 8

Milliarden Euro Beiträgen finanzieren

müssen, und den anderen,

sogenannten „Leitmedien“ vorenthalten

werden. Aber eigentlich

kann jeder, der sich etwas bemüht,

den ganzen Unsinn auch als solchen

erkennen! Man könnte im

Grunde darüber lachen – wäre dabei

nicht in historisch einmaliger

Kaltschnäuzigkeit unser Grundgesetz

von dazu nicht befugten

Politikern in seinem wesentlichen

Kern ausgehebelt worden. Was

wir erleben müssen ist nichts

weniger als ein Staatsstreich!

Dr. Hans Demanowski

Kunst braucht

eine Bühne

Ich bin Künstler, Organisator und

ehrenamtlicher Begleiter von

Menschen und Familien in Krisen.

Im Suchen und Beschreiten

lösungsorientierter Wege habe

ich Erfahrung, auch im gelegentlichen

Irren. In Krisenzeiten ist

Kunst überlebenswichtig – Lachen,

Singen, Genießen helfen

großen und kleinen Menschen,

gesund zu bleiben, schenken

Hoffnung und schöne Momente,

die zu Herzen gehen. Ebenso

braucht Kunst Publikum und

Künstler brauchen Einkommen

– schwierig in Zeiten, die

Berufsverbote mit sich bringen.

Auch wenn jetzt Tanzstudios

wieder öffnen dürfen, sind doch

die Vorschriften nur schwer zu

realisieren. Kunst braucht Nähe,

keinen Abstand. Ob Laien- oder

Profikünstler, wir haben gerade

am letzten Samstag in Bad

Saarow vielen Menschen ein

Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Somit ist Kunst auch eine Lobby

für Kinder. Das Entdecken seiner

Talente, seiner Fantasie und

Kreativität ist ein maßgeblicher

Beitrag zum Verstehen des Lebens.

Dies ist unter anderem eine

Voraussetzung für Kritik und

Urteilsvermögen auf dem Weg


Leserforum/Kommentar

15 19

BSK FW 13/20

24.06.20

zum mündigen Staatsbürger.

Leider waren in diesen Zeiten

die Kinder die letzten, denen das

Augenmerk derRegierung galt.

Alles begann am Ostersamstag:

Der Osterhase tanzte auf dem

Fürstenwalder Marktplatz, und

wir malten bunte Bilder auf graue

Pflastersteine. Wir organisierten

den „Ostalgischen Frühling“ mit

Wartegemeinschaften beim Eisverkauf.

Die Polizei interessierte

sich zunehmend für uns. Ein

Dankeschön an die Einsatzkräfte,

mit denen wir sachliche Dialoge

führten und die uns ihrerseits als

vertrauenswürdig und friedlich

erlebten. Aus der Veranstaltung

auf dem Fürstenwalder Festplatz

mit Herrn Hörstel haben wir gelernt:unter

anderem, dass einem

ehemaligen ARD-Korrespondenten

nicht per se zu vertrauen

ist. Plötzlich sahen wir uns mit

Schmähungen und Beleidigungen

konfrontiert. Mutmaßungen,

wir seien faschistischer Denkungsart,

machten die Runde. Die

wenigsten hatten den Mut, uns

selbst zu fragen. Wir sind jederzeit

für den Dialog offen, schade,

dass viele den gesichtslosen Weg

der anonymen Diffamierung vorzogen.Wir

machen weiter – am

Samstag den 27.06.2020 um

15.00 Uhr am Skater-Park in

Fürstenwalde/Nord.Die Kundgebung

der besonderen Art. Herzlich

eingeladen sind alle Interessierten,

Eltern mit Kindern und

Künstler, die sich noch beteiligen

wollen. Gerne sind wir bereit, zu

diskutieren und gemeinsam nach

gangbaren Wegen zu suchen.

tunnelteamfuewa@web.de

Mein besonderer Dank geht an

die Künstler Kathleen Gruno,

Lars Anscheit, Steve, Steffi Zorn.

Andy Hartkopf

Kritische

Hinterfragung

unverzichtbar

Lieber Herr Hauke,

habe hier in Berlin gerade von

einem Bekannten die Kopie ihres

„Leserforums“ mit höchstem

Interesse und Genugtuung zur

Kenntnis genommen! Ich möchte

meine allergrößte Hochachtung

und Ermutigung zur Fortsetzung

dieser ausgewogenen und

kritischen Hinterfragung und

Berichterstattung zum Ausdruck

bringen. So stelle ich mir demokratiebasierten

Journalismus vor.

Ich werde das stets weiterverbreiten.

Sie sind unverzichtbar

und wichtig für unser Land.

Burkhard Bentz

Die wichtigsten Theorien sind widerlegt

Von Michael Hauke

Vor zweieinhalb Wochen fanden

in ganz Deutschland die

Demonstrationen der „Black

Lives matter“-Bewegung gegen

Rassismus und Polizeigewalt

statt. Hunderttausende waren in

ganz Deutschland auf den Beinen,

rund 15.000 davon kamen

auf dem Berliner Alexanderplatz

zusammen, viele von ihnen ohne

Maske. Vom Mindestabstand

war nichts zu sehen. Sie riefen

Parolen und tanzten eng aneinander.

Deutschlands Chefvirologe Professor

Christian Drosten, das

RKI und natürlich die Bundesregierung

warnen unaufhörlich

vor genau diesen Szenarien:

ohne Masken, ohne Mindestabstand

könne das Virus nicht

eingedämmt werden. Demzufolge

hätte es zwei Wochen

später, also am vergangenen

Wochenende, zu einem massenhaften

Anstieg der Neuinfektionen

kommen müssen, der in

die Zehntausende hätte gehen

müssen. Stattdessen rauscht die

Zahl der Infizierten kontinuierlich

abwärts, sie hat sich bei

rund 5.000 in ganz Deutschland

eingependelt. Die Theorie

von den Massenansteckungen,

wenn die Maskenpflicht und der

Mindestabstand nicht eingehalten

werden, hat dem Praxistest

nicht standgehalten. Das war

schon vorher zu beobachten, als

der befürchtete Effekt der Massenansteckungen

bei den Spaziergängen

für das Grundgesetz

ausblieb, zu dem weitgehend

unbeachtet Sonnabend für Sonnabend

Hunderttausende in ganz

Deutschland gehen.

Diese widerlegte Prognose reiht

sich in einige andere ein, mit der

die Maßnahmen zur „Eindämmung

der Pandemie“ begründet

werden.

Professor Drosten legte im März

eine Studie vor, nach der Kinder

hochgradig ansteckend seien.

Daraufhin wurde der Kontakt

zwischen Enkeln und Großeltern

verboten, alle Schulen

und Kindergärten geschlossen.

Obwohl diese Studie längst doppelt

widerlegt ist, gibt es immer

noch keinen Regelbetrieb in den

Schulen. Die Wahrheit ist: Kinder

bekommen das Virus sehr

selten und wenn doch, sind sie

obendrein weniger infektiös als

Erwachsene.

Nach Angaben von Drosten aus

dem März werden Woche für

Woche 500.000 Corona-Tests in

Deutschland durchgeführt, also

mehr als zwei Millionen pro

Monat. Und obwohl diese Tests

fast ausschließlich im Verdachtsfall

gezogen werden, steigen die

Zahlen einfach nicht. Der Chef

des Robert-Koch-Instituts, Lothar

Wieler, hatte am 1. April

zehn Millionen Infizierte bis

Ende Juni in Deutschland prophezeit.

Professor Drosten setzte

mit der Zahl von zu erwartenden

570.000 Toten noch einen drauf.

Er erklärte uns auch, dass das

besonders Fiese am Corona-Virus

sei, dass die allermeisten Infizierten

gar nicht krank werden.

Rund 85 % der positiv getesteten

Personen hätten gar keine

Symptome, bei den restlichen 15

% hätten viele einen sogenannten

milden Verlauf und müssten

nicht stationär behandelt werden.

Bis heute wird in der Statistik

der Infizierten, von denen

es bundesweit nicht mal 190.000

gab, nicht differenziert zwischen

und , was aber

ein Riesenunterschied ist. Denn

entgegen der Theorie, dass Infizierte

mit und ohne Symptomen

für die Mitmenschen gleich „gefährlich“

seien, hat die Weltgesundheitsorganisation

WHO vor

etwas mehr als einer Woche eingeräumt,

dass „asymptomatisch

(ohne Symptome) Infizierte“,

also die große Mehrheit unter

den wenigen Infizierten, nur

„selten“ ansteckend seien.

Die wichtigsten Theorien, auf

denen alle Eindämmungs-Maßnahmen

beruhen, wurden inzwischen

medizinisch, durch

Studien oder durch die Praxis

widerlegt.

Am 10. Juni hat Professor Drosten

sogar eingeräumt, dass sich

Corona zu einem ganz normalen

Schnupfen entwickeln könnte.

Wir wisscn alle, dass diese Prognose,

die ein klassisches Zurückrudern

darstellt, von jemand

anderes öffentlich vertreten – sofort

als „Verschwörungstheorie“

abgetan worden wäre.

Inzwischen scheint es für die

Politik nur noch um Rechthaben

und Rechtbehalten zu gehen.

Obwohl die von der Regierung,

dem Robert-Koch-Institut und

Professor Drosten prophezeihte

Welle von über zehn Millionen

Infizierten und hunderttausenden

Toten nie eingetreten ist,

hängt die Panik vor der angeblich

Welle wie ein Damoklesschwert

über uns.

Einer Gehirnwäsche ähnlich

wird den Menschen unaufhörlich

durch die Massenmedien,

mit Durchsagen auf den Bahnhöfen

und in den Zügen, durch

Werbeplakate und dauernde

Politikerwarnungen Angst gemacht.

Kein Wunder, dass bei

jeder Lockerung der Eindämmungsverordnungen

die Mehrheit

der Deutschen skeptisch ist,

ob das wirklich gut gehen könne.

Und so möchten viele die

Maske und den Mindestabstand

beibehalten. Dabei weiß fast

jeder Einzelne für sich selbst

ganz genau, dass die Mund-

Nasen-Bedeckung nicht nach

jedem Tragen bei 70 Grad gewaschen

wird. Man steckt sie

in die Hemd- oder Hosentasche

und holt sie pflichbewusst beim

nächsten Einkauf wieder raus,

hängt sie an den Autospiegel

oder klemmt sie unter das Kinn.

Damit ist der medizinische Sinn

komplett konterkariert und die

Maske völlig nutzlos. Aber wir

tragen sie halt, weil es bei einer

richtigen Pandemie dazugehört.

Ist ja auch nicht so schlimm.

Wirklich nicht? Die Maskenpflicht

und der Mindestabstand

sind die entscheidenden Punkte

dafür, dass der Einzelhandel und

die Gastronmie nicht mehr auf

die Füße kommen. Wenn nicht

mehr als eine Person pro zwanzig

Quadratmeter in den Laden

darf und zusätzlich eine Maske

zu tragen ist, geht das eigentliche

Shoppingerlebnis verloren.

Aber genau davon leben die

vielen kleinen Händler, nicht davon,

dass man nur das Nötigiste

kauft.

Die Bundestagsabgeordneten,

der Bundespräsident, Ministerpräsidenten

und nicht zuletzt der

Oberbürgermeister von Frankfurt

(Oder) beim Wiedersehen

mit seinem Slubicer Amtskollegen

haben schon lange ihre

eigenen Regeln (siehe Ausgabe

11/20: „Wie die Abgeordneten

mit Corona leben“). Sie wissen,

warum. Und der Bürger weiß es

spätestens seit den folgenlosen

Großdemonstrationen vor zweieinhalb

Wochen auch.


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