Ballettmagazin

hirschgrafik

2. Dezember 2018

Oetkerhalle Bielefeld

... dazu eine temperamentvolle

Show mit Leidenschaft für

die Seele des Tanzes!

Das Programm Seite 3

Tanzen in der Akademie Seite 6

„Ballettratten vor der Kamera“ Seite 10

20 Jahre

Ballett und Bewegung


Foto: Gerald Paetzer

Weil uns unsere Stadt

am Herzen liegt.

Einfach gut für Bielefeld.

Und das bereits seit 1825.

Wir gehören dazu, sind mitten drin, sind ein

Teil dieser Stadt – viel mehr als nur eine Bank.

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Das erwartet Sie

Vorprogramm:

Erster Tanz

Wie schön Du bist

Zweiter Tanz

Der kleine Feuervogel

& die Prinzessinnen

Dritter Tanz

Can-Can

Vierter Tanz

Feu d‘artifice

Fünfter Tanz

Not Alone

Sechster Tanz

Secret Love Dance

Siebter Tanz

Berg

Achter Tanz

You Found Me

Neunter Tanz

Soldier

Zehnter Tanz

Ich bin ich

Elfter Tanz

Dangerous Game

Zwöl fter Tanz

Fo(u)r Friends

Dreizehnter Tanz

Try

Vierzehnter Tanz

The Reason Why

anschließend

30 Minuten Pause

Hauptprogramm:

Ein Ballettmärchen in 16 Tänzen

Die Solisten

Julia...............................................Anna Wobbe

Romeo..................................... Valentin Spilker

Amme.....................................Julia Wunderlich

Pater Lorenzo...................Susanne Wippersteg

Cousin Tybalt.......................Rosalie Hollmann

Cousin Mercutio..............................Lina Vahle

Eltern von Julia.................................Pia Böndel

& Maria-Bernadette Riedl

Eltern von Romeo............Susanne Wippersteg

& Ann-Kathrin Störmer

Fünf Freundinnen Julias..................... Jill Wille,

Lea Löwen, Selina Brakmann,

Jule Räder sowie Kisha Kraemer

Narr...................................................Pia Böndel

Cour de ballet

(z.B. die Bürger aus Verona

und die Besucher des Maskenballs)

Lina Vahle, Kisha Kraemer,

Lea Löwen, Rosalie Hollmann,

Tessa Grimm, Sophy Fadeev, Lara Beilfuß,

Laura & Julia Faust, Louisa Koch,

Clara Gäsing, Franziska Wemhöner,

Atinuké Giwa, Carolin Hansing,

Angeline Koch, Chantal & Fabienne Köhler,

Jule Räder, Jaqueline Jabonski,

Hannah Knuth, Selina Brakmann,

Emilia Ilic, Charlott Demski,

Norina Senftleben, Lara Suppan,

Diana Klassen.

Pia Schreiber

führt Sie durch den Abend

Pia Schreiber fing schon im Alter von 12 Jahren

an, für Radiosender zu arbeiten, und studierte

später Journalismus in Bremen. Während ihrer

Promotion – und darüber hinaus – arbeitete sie

als Dozentin für Journalismus in Bremen und

in Wilhelmshaven.

Doch die 34-Jährige hat nicht nur eine Leidenschaft

für das Radio, sondern auch für das

Theater: Schon in der Grundschule spielte sie

selber auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“.

Vor fünf Jahren gründete sie eine Theatergruppe

in Wilhelmshaven, seitdem inszeniert sie dort

eigene Stücke.

Ihre Balletterfahrung ist schon etwas länger her.

Zwar begann sie im Alter von vier Jahren mit

klassischem Ballett, allerdings beendete sie ihre

Tanz-Karriere bereits mit 11 Jahren zu Gunsten

des Kampfsports. Das schmälert natürlich nicht

die Begeisterung für die Arbeit ihrer Mutter,

welche sie am heutigen Tag gern unterstützt.

Choreographien

Elke Schrader-Schreiber,

Maria-Bernadette Riedl (24),

Ann-Kathrin Störmer (24)

Pia Schreiber

3


Editorial / Gru ßwort

Liebe Gäste des heutigen Events!

Eine innere Unruhe, spannende Trainingseinheiten,

viele Stunden Planung und bange

Zeiten, ob alles klappt, haben mich die letzten

Monate begleitet. Das Ergebnis sehen Sie heute

und ich hoffe, Sie haben viel Spaß dabei

wie die Tänzerinnen und Tänzer.

Die Aufführung hat allen Beteiligten viel abverlangt.

Da waren die häufigen zusätzlichen

Proben, da waren die schmerzenden Füße, die

Diskussionen über die Choreographie und

die Musik. Viele hatten gute Ideen, aber alles

zu nehmen, hätte den Rahmen gesprengt. So

hat sich mit der Zeit ein wunderschönes Programm

herauskristallisiert, welches mit dem

Ballettmärchen „Romeo & Julia“ seinen Höhepunkt

findet.

Die Tänzerinnen und Tänzer sind keine Profis.

Sie sind zwischen 4 und 40 Jahren alt und

trainieren meist nur einmal in der Woche. Bitte

stellen Sie sich vor, was das für eine Leistung

ist, innerhalb eines Jahres so eine Aufführung

mitzugestalten. Ganz ohne Unterstützung aus

den Gruppen ist das nicht zu leisten. So haben

langjährige Weggefährtinnen, die teils schon

seit ihrem 4. Lebensjahr bei mir dabei sind,

beim Training geholfen, haben aber auch Ideen

für Choreographien eingebracht und umgesetzt.

All diesen jungen und älteren „Helferlein“,

auch jenen, die nicht als Tänzerin dabei

sind, danke ich an dieser Stelle aufrichtig!

Viel Vergnügen bei unserem Event in der

Rudolf-Oetker-Halle!

Herzlichst, Ihre

Elke Schrader-Schreiber

Viel Spaß und viel Vergnügen!

Schon seit 1980 bietet der TuS Jöllenbeck Ballettstunden

an. Die Idee kam Anfang 1980,

erst als reines Zusatzangebot für unsere Kunstturnerinnen,

um ihnen tänzerische Elemente,

Körperspannung und vor allem Ausdrucksstärke

zu vermitteln. Das Training fand Anfangs

mit 10 – 12 Turnerinnen auf einer freien

Fläche in der Sporthalle statt, später wurde die

Bühne der Realschulaula das Zuhause. Geübt

wurde an selbst konstruierten Haltestangen

– kleine mobile Ständer entstanden aus alten

Gartenzaunpfählen, die Handläufe wurden

von ausgedienten Parallelbarren abmontiert.

Kein Vergleich zu den heutigen Unterrichtsbedingungen

in unserer Tanzakademie mit

Doppelstangen und einer Sportspiegelanlage.

Darauf, dass die Turn- und Leichtathletikabteilung

so eine moderne Trainingsumgebung

geschaffen hat, ist der Verein richtig stolz.

Elke Schrader-Schreiber ist an dem Übungsbetrieb

und dem Aufbau der Ballettgruppen

seit 20 Jahren beteiligt. Also schon über die

Hälfte der Zeit des Bestehens! Maßgeblich

weiterentwickelt hat die Ballettsparte Sabine

Scholz, die frühere Abteilungsleiterin der

Turn- und Leichtathletikabteilung. Mittlerweile

gibt es über 150 Balletttänzerinnen beim

TuS. Einige sind schon dem Kindesalter entwachsen.

Der Auftritt in der Oetkerhalle war das Trainingsziel

der letzten Monate. Alle fieberten

diesem Ereignis entgegen, es ist schon etwas

Besonderes, das Erlernte vor einem großen

Publikum zu präsentieren. So ein Ballettabend

ist sicherlich etwas ungewöhnlich für einen

Sportverein, wo man normalerweise um Tore,

Punkte und Meisterschaften kämpft.

Ich freue mich auf diesen etwas anderen Sportabend

und wünsche allen viel Spaß und viel

Vergnügen! Den Tänzerinnen und Tänzern ein

„Toi, Toi, Toi“!

Hans-Gerhard Goldstein

1. Vorsitzender TuS Jöllenbeck

4


Ein Hochgenuss

für die Sinne

Wenn Phantasie, Liebe zum Detail und

Leidenschaft zusammenspielen, entsteht ein

Dreiklang, der die Sinne berührt. Diese Harmonie

ist das Besondere am Kunstgenuss.

Sie zeichnet Kompositionen aus, die immer

den richtigen Geschmack treffen.

Genussvolle Momente wünscht Dr. Oetker.


Ballettwissen

Elke Schrader-Schreiber hat im Alter von 5

Jahren mit dem Ballett angefangen. Seit ihrem

21. Lebensjahr ist sie als Assistentin einer Ballettmeisterin

in die Ausbildung für Tänzerinnen

eingestiegen und hat bald eigenständig

Ballettgruppen trainiert. Mit kleinen Unterbrechungen

ist sie seitdem als Tanzpädagogin

in verschiedenen Ballettschulen tätig gewesen.

Um stets auf dem aktuellen Stand der Tanzpädagogik

zu sein, hat Elke Schrader-Schreiber

regelmäßig an Weiterbildungen teilgenommen.

Die tänzerische Früherziehung ist ihr

dabei besonders ans Herz gewachsen.

Folgende Schwerpunkte werden beim Ballettunterricht

gesetzt: 1) Spaß an Bewegung und

Tanz entwickeln, auch wenn es schwierig und

anstrengend scheint. 2) Stärkung des Selbstvertrauens

durch Erfolgserlebnisse. 3) Spielerische

Entwicklung und Verbesserung der Motorik

und des Körpergefühls. 4) Geschichten mit

tänzerischen Bewegungen erzählen (Improvisation).

5) Gymnastische Übungen, fantasievoll

verpackt, zur Stabilisierung der Körperhaltung.

6) Ein kindgerechtes Bewegungsspektrum aufbauen

und altersgemäß erweitern. 7) Gefühl

für Rhythmus und Bewegung mit Musik entwickeln.

8) Entwickeln von Konzentration und

Disziplin bedeutet unbedingt Zuhören können,

auch mal stillsitzen/ stillstehen können

– innehalten. 9) Miteinander umgehen –miteinander

tanzen vor allem gegenseitige Rücksichtnahme,

aufeinander achten und reagieren,

soziales Verhalten stärken. 10) Lernen, allein in

bzw. vor einer Gruppe zu tanzen / zu bewegen

(später dann vor Publikum).

Altersgruppe 4 – 6 Jahre

Im „Miniballett“ wird den Jüngsten im spielerischen

Training die Körperfindung vermittelt,

welche sie mit der Zeit, ganz nach Vermögen,

in leichte Ballettschritte umwandeln können.

Auch die Improvisation, das Tanzen nach Gefühl,

erlernen die Kinder am Beispiel von Tierrollen

und anderen Figuren. So erleben die Kinder

bewusst ihren Körper, entwickeln Spaß an

der Bewegung und Freude am Ausdruck. Dabei

werden die Muskeln gekräftigt, Haltung, Motorik

und Rhythmik geschult sowie Fantasie und

Musikalität angeregt. Kreativer Kindertanz ist

die optimale Grundlage und sinnvolle Vorbereitung

für jede andere Art des Tanzes.

Altersgruppe ab 7 Jahren (Schulkinder)

Im Kinder- und Jugendballett werden die

Tänzerinnen (und gern auch Tänzer) an die

Grundtechniken des klassischen Ballettes herangeführt.

Erlerntes wird mit Übungen an

der Ballettstange und im freien Raum vertieft.

Bei Bewegungs- und Improvisationsspielen

setzen die Tänzerinnen und Tänzer bekanntes

Bewegungsmaterial frei interpretiert in eigenen

kleinen Choreographien um. So werden

die Kreativität und die Fantasie gefördert.

Zudem steigert es die Koordination von Körper

und Geist und damit auch das Selbstvertrauen.

Spitzentanz und Hip Hop

Den fortgeschrittenen Tänzerinnen wird auch

Spitzentanz angeboten. Hierbei wird allerdings

sehr darauf geachtet, dass die Kinder

nicht vor dem 12. Lebensjahr damit beginnen.

Die Knochenstruktur der Füße ist noch

zu weich und es könnten Verformungen der

Füße auftreten. Im Profitanz wird das hingenommen,

im Hobbytanz ist es aber sehr zu

vermeiden! Der Spitzentanz ist die Krönung

des Balletttanzes und keine Selbstverständlichkeit.

In den Gruppen der Fortgeschrittenen

wird auch Hip Hop und ähnliches angeboten

und gern angenommen. Auch das

erweitert den tänzerischen Horizont.

Tanzstile die in der Akademie gelehrt werden:

klassisches Ballett, Improvisation, Hip

Hop, Modern Dance, Jazz Dance, Contemporary.

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So kann es weitergehen!

Es ist Ende 1998, als ich von meiner damaligen

Tanzlehrerin angesprochen wurde, ob ich

nicht auf Grund meiner langen Erfahrung

als Ballett-Trainerin und Tänzerin Unterricht

der Turnerinnen beim TUS Jöllenbeck

geben wolle. Da ich selbst als Jugendliche

aktiv geturnt habe und seit meinem fünften

Lebensjahr dem Ballett „verfallen“ war, gab

es nur eine Antwort: JA!

Zwölf Kinder in zwei Gruppen, davon die

meisten Kunstturnerinnen, waren der Start

in ein mittlerweile 20-jähriges Engagement

beim TUS Jöllenbeck. Dabei kam mir meine

langjährige Erfahrung im Leistungsturnen

und als Balletttrainerin in einer renommierten

Detmolder Ballettschule zu Gute. Dort

habe ich mit dem Ballettunterricht mein

Studium zur Innenarchitektin finanziert.

Um neben dem Kreativen auch das Pädagogische

zu erlernen und zu verfeinern, habe

ich über die Jahre viele Weiterbildungskurse

besucht.

Die Zahl der Schülerinnen, gelegentlich

auch mal Schüler, hat sich mittlerweile auf

über 150 erhöht. Doch dazu hat nicht nur

die Unterstützung einiger mittlerweile junger

Damen aus der Runde der Tänzerinnen

und des TuS, hier besonders Frau Sabine

Scholz, beigetragen, sondern auch der Wechsel

vor vier Jahren aus der „Turnhalle am Tie“

in die heutige „Tanzakademie“. So kann es

gern noch lange weiter gehen, und mit meinen

nunmehr 65 Jahren fühle ich mich dem

noch weiter gut gewappnet.

Für das Foto mal in Ballettkleidung einen Schritt vor die Tür getan – gleich geht es mit den Proben für das Event in der Oetkerhalle wieder

auf die Tanzfläche!

Foto: Peter Schreiber

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Die Akteure des Events

Folgende Tänzerinnen und Tänzer sind an

der heutigen Veranstaltung beteiligt*:

Karolina Artemova, Soukaina Assebban,

Ayse Badem, Elisa Becher, Marli Becker,

Lara Beilfuß, Fenja Bentrup, Ela Best,

Malia Best, Keira Biermann, Emely Bischof,

Tanischa Bitsching, Gianna Bitsching,

Timo Böddeker, Pia Böndel, Giulia Bovino,

Selina Brakmann, Maja Brandes-Herlemann,

Laura Bremser, Leona Brüser, Lotta

Burmann, Mia Czerner, Louisa Damian,

Lotta Damian, AnnKristin De la Cruz,

Charlott Demski, Nina Dickhöner,

Juliana Dingerdissen, Marike Dingerdissen,

Marijana Djosovic, Marili Dresing, Lana

Dukovski, Julia Dyck, Emely Dyck,

Henriette Ennen, Sophy Fadeev, Laura

Faust, Julia Faust, Raquel Fernandez,

Lucia Fernandez, Allessia Finger, Alia Finger,

Clara Gäsing, Frida Gehring, Atinuké

Giwa, Charlotte Glomb, Tessa Grimm,

Xenia Gross, Carolin Hansing, Luzzy

Hargesheimer, Amy Harke, Greta Heinrich,

Maya Henkel, Lara Hildebrand, Mia Hofemann,

Rosalie Hollmann, Tabea Holtmann,

Emilia Ilic, Jaqueline Jabonski, Leonie

Junker, Anna Junklewitz, Jana Kamp, Narin

Kar, Paula Kastrup, Sheila Kato, Sönje Kehrberg,

Lea Kempeni, Kiara Kirchhoff, Vivienne

Klassen, Elaine Klassen, Diana Klassen,

Chiara Kneist, Lilly Kneist, Hannah Knuth,

Luisa Koch, Angeline Koch, Chantal Köhler,

Fabienne Köhler, Marie Kollmeyer, Marlene

Königsberger, Kisha Kraemer, Finja Kralemann,

Nele Kunkel, Greta Linck, Lilly

Lögers, Enya Lorenz, Lea Löwen, Hanna

Mai, Finja Meilke, Nele Meyerdrees, Marie

Miroschnitschenko, Aline Morkel, Marie

Neifer, Madleen Önen, Sofia Pfaffenroth,

Annetin Plan, Yagmur Polat, Cosima Price,

Marlene Psrolla, Jule Räder, Amelie Raschke,

Reshmiya Reginald, Vithusty Reginald,

Maria-Bernadette Riedl, Pauline Rigar,

Finja Rigar, Kathleen Rosch, Shanice

Sadeghi, Diana Saibel, Amalia Saibel, Jule

Sarnoch, Irene Schierbaum, Diana Schiz,

Amelie Scholz, Melina Schramm, Nora

Schwedler, Klara Seidlich, Norina Senftleben,

Zara Sonna, Valentin Spilker, Melody

Storck, Ann-Katrin Störmer, Lara Suppan,

Emilia Tas, Alea Toumli, Lenje Unversucht,

Lina Vahle, Theresa Wagner, Viktoria

Wagner, Hanna Wehmeyer, Lara Weidenhammer,

Lana Welland, Marleen Welpmann,

Franziska Wemhöner, Juli Wigge,

Hanna Will, Jill Wille, Paula Wippersteg,

Susanne Wippersteg, Anna Wobbe, Paula

Wolters, Julia Wunderlich.

(* In alphabetischer Reihenfolge, Stand bei Redaktionsschluss

– Änderungen möglich.)

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12


Das Schwere am Tanzen ist, das Schöne des Tanzens so zu zeigen,

dass das Schöne des Tanzens nicht schwer aussieht.

Verfasser unbekannt

Impressum

Herausgeber/Tänzerische Leitung

Ballett und Bewegung

Elke Schrader-Schreiber

Amtsstraße 21

33739 Bielefeld

Tel. 0 52 22 – 6 39 89 38

Redaktion

Wilfried Burmann –

unterstützt von Selina Sieker

Fotos

Peter Schreiber

Anzeigen

Selina Sieker

Technische Leitung

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Layout und Druckabwicklung

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13


Romeo & Julia

Die Liebesgeschichte von „Romeo & Julia“

Romeo und Julia ist eine der berühmtesten

und romantischen Liebesgeschichten, die

jemals geschrieben wurde. Sie handelt von

einer leidenschaftlichen Liebe zwischen Julia

Capulet und Romeo Montague. Beide

Familien sind jedoch verfeindet und liefern

sich ständig heftige Auseinandersetzungen.

Treffen die Angehörigen in der Stadt aufeinander,

folgen häufig böse Beleidigungen.

Deswegen müssen Romeo und Julia ihre Liebe

vor ihren Eltern geheim halten. Um einen

ersten Schritt in Richtung Versöhnung beider

Familien zu wagen, lassen sich die beiden

von Pater Lorenzo trauen, der zuversichtlich

ist, dass beide Familien sich dadurch annähern

können. Die beiden Liebenden hatten

sich vorher auf einem Maskenball kennen

gelernt, er verliebte sich sofort in sie. Bei der

bekannten Balkon-Szene schwören sich die

Liebenden ewige Treue.

Der „Romeo-und-Julia-Balkon“ in Verona

Jedoch kommt es zwischen dem Cousin

Julias, Tybalt, und Romeo zu einer blutigen

Auseinandersetzung, in der Tybalt sein

Leben lässt. Dieser hatte zuvor schon den

Cousin von Romeo, Mercutio, getötet. Dieses

Ereignis führt zu einer dramatischen Wendung.

Romeo muss wegen der Gefahr, von

Angehörigen der Familie Capulet aufgespürt

und getötet zu werden, aus Verona fliehen. In

Verona soll unterdessen Julia mit dem Grafen

Paris gegen ihren Willen verheiratet werden.

Um dieser Heirat zu entgehen, lässt sich Julia

mit Pater Lorenzo auf einen riskanten Plan

ein. Sie nimmt einen Schlaftrunk ein, der sie

für 42 Stunden bewusstlos macht.

Über dieses Unterfangen soll Romeo durch

einen Brief von einem Boten erfahren, der

ihn jedoch wegen eines Missgeschicks nicht

erreicht. Ein Freund Romeos berichtet ihm

fatalerweise vom Tod Julias, die regungslos

in der Familiengruft der Capulets beigesetzt

wird. Ungläubig und außer sich vor Besorgnis

eilt Romeo nach Verona um sich selbst vom

Unglück zu überzeugen. Als Romeo Julia

regungslos in der Gruft liegen sieht, kann er

seinen Augen kaum trauen. Um mit Julia im

Tode vereinigt zu werden nimmt er Gift zu

sich und stirbt an ihrer Seite. Als Julia jedoch

aus ihrem todesähnlichen Schlaf erwacht, ist

sie schockiert von dem missglückten Plan

und dem Tode ihres Geliebten und nimmt

sich mit Romeos Dolch ebenfalls das Leben.

Als beide Familien Zeuge dieses großen Unglücks

werden, beschließen sie sich am Grab

ihrer Kinder zu versöhnen und erkennen das

schreckliche Ausmaß ihres gegenseitigen

Hasses.

Gemälde von Francesco Hayez (1791 – 1882)

14


Die Hauptdarsteller

Romeo

Ich – Valentin Spilker – bin 17 Jahre alt und

besuche das Niklas-Luhmann-Gymnasium in

Oerlinghausen. Mit neun Jahren habe ich bei

einer Aufführung das Ballett für mich entdeckt

und schnell gemerkt, dass Ballett für mich

mehr als nur ein Hobby ist. Es wurde zu meinem

Lebensglück.

Meine erste Ballettlehrerin war Gaby Irrgang

aus Oerlinghausen. Dort tanzte ich für zirka

zwei Jahre und wechselte dann zum Stadttheater

Bielefeld. Von da an stand ich unter

der Ausbildung der Ballettschulleiterin Maria

Haus und Philip Landsdale, wodurch ich zum

Tänzer wurde, der ich heute bin. Ich freue

mich, den „Romeo“ darstellen zu dürfen. Ich

bin unglaublich glücklich, tanzen zu können

und meine Gefühle durch die Musik und die

Bewegung ausdrücken und zum Leben erwecken

zu können.

„Das Tanzen ist die Höchste, die Bewegendste und die Schönste der

Künste, weil es keine bloße Übersetzung oder Abstraktion des Lebens ist;

es ist das Leben selbst.“

Henry Havelock Ellis (1859 – 1939), „The Dance of Life“

Julia

Anna Wobbe ist Studentin, 20 Jahre alt und

„Julia“. Sie tanzt seit ihrem vierten Lebensjahr

ohne Unterbrechnung in der Ballettschule, sie

kommt ein bis zwei Mal in der Woche zum

Balletttraining, ist mit großer Leidenschaft

dabei, hat in vielen Märchen mitgewirkt und

auch schon zwei Mal eine andere hauptrolle

getanzt.

Anna tanzt sehr ausdrucksstark, springt kraftvoll

und ist sehr gut auf der Spitze. Sie ist nicht

nur im klassischen Ballett zu Hause, sie tanzt

auch gern bei Gruppentänzen im Modern Ballett

oder Jazz Dance mit. „Ich hoffe sehr, dass

sie immer dem Tanz treu bleiben wird“, sagt

Elke Schrader-Schreiber.

Martin JCL Hirsch

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