RKH.aktuell 02.2020

regionaleklinikenholding

Patienten- und Mitarbeiterzeitung der Regionalen Kliniken Holding | Ausgabe der Kliniken des Landkreises Ludwigsburg und der Orthopädischen Klinik Markgröningen 02.2020

RKH.aktuell

Die Patienten- und Mitarbeiterzeitung der Regionalen Kliniken Holding | Ausgabe der Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim 2. Ausgabe 2020

Deutscher Diversity-Tag 2020

Beschäftigte aus 97 Nationen | » Seite 04 |

Jahr der Pflegenden 2020

| » Seite 03 |

Pflegeausbildung digital

Nutzung von E-Learning | » Seite 07 |

Belegchirurgie Marbach

Weiterhin ambulante Operationen | » Seite 13 |

Dank an Helfer und Spender | » Seite 05 |

RKH Livestreams | » Seite 08 |

PD Dr. Gahlen:

Professur in Sarajevo | » Seite 09 |

Klinikenradio | » Seite 10 |

Prof. Arand: Bundeslandmoderator | » Seite 11 |

Geriatrie nach Bietigheim

umgezogen | » Seite 12 |

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02

INHALTSVERZEICHNIS

2. Ausgabe 2020

Klinikverbund & Service

03 RKH Kliniken danken ihren Pflegekräften

WHO ruft 2020 zum Jahr der Pflegenden und Hebammen aus

12

04 RKH Kliniken beteiligen sich am Deutschen Diversity-Tag

Mit Beschäftigten aus 97 Nationen steht der RKH Klinikverbund für Vielfalt und

Offenheit

05 RKH Kliniken danken allen Helfern und Spendern

370 Freiwillige folgten dem Aufruf der RKH Kliniken

06 RKH Kliniken passen Besucherregelung an

Im Vordergrund stehen die Patientensicherheit und die organisatorische

Umsetzbarkeit vor Ort

07 Auszubildende der RKH Kliniken in der Pflege starten digital

Unterricht unter Nutzung von E-Learning-Möglichkeiten

08 Ärzte der RKH Kliniken informieren über Livestream auf YouTube

Informationsveranstaltungen zu medizinischen Themen

08 Kinderbetreuung für RKH Kliniken-Mitarbeiter in der Corona-Krise

Vermeidung eines hohen Ausfalls von Ärztinnen und Pflegekräften

14 Kreuzworträtsel

Bietigheim-Vaihingen

12 Geriatrie von Marbach nach Bietigheim umgezogen

Wichtiger Schritt zur Realisierung eines Zentrums für Altersmedizin

Ludwigsburg

09 RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim haben eine neue Regionaldirektorin

Anne Matros hat am 14. April die Leitung der Kliniken im Landkreis Ludwigsburg

übernommen

09 Privatdozent Dr. Johannes Gahlen: Professur an internationaler Medical School

Chefarzt der Ludwigsburger Gefäßchirurgie erhält Lehrbefugnis an der

englischsprachigen Universität und medizinischen Fakultät in Sarajevo

10 Klinikenradio zieht Bilanz

Viele Gäste und aufregende Zeit im 1. Halbjahr

11 Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie ernennt Professor Arand zum Bundeslandmoderator

der Traumanetzwerke in Baden-Württemberg

Einheitliche und überprüfbare Standards bei der Versorgung Schwerverletzter

Marbach

04

13 Schließung der Belegchirurgie in Marbach zum 1. August 2020

Ambulante Operationen und Behandlungen bleiben weiterhin bestehen


2. Ausgabe 2020 KLINIKVERBUND

03

RKH Kliniken danken ihren Pflegekräften

WHO ruft 2020 zum Jahr der Pflegenden und Hebammen aus

Jedes Jahr wird am 12. Mai, dem

Jahrestag der Geburt von Florence

Nightingale, der Internationale Tag der

Pflege gefeiert. Anlässlich ihres diesjährigen

runden Geburtstages – die

Pionierin der modernen Krankenpflege

wäre 200 Jahre alt geworden – hat die

WHO das ganze Jahr 2020 zum Jahr

der Pflegenden und Hebammen ausgerufen.

In den RKH Kliniken sind von

den insgesamt 8.000 Beschäftigten

rund 3.800 Pflegekräfte, Hebammen,

Mitarbeitende mit Pflegeausbildung

im Funktionsdienst und Pflegeschüler

beschäftigt und stellen damit mit

Abstand die größte Berufsgruppe dar.

„Ich gratuliere unseren Pflegerinnen

und Pflegern in dem Bewusstsein, dass

sie nicht nur heute und auch nicht

nur dieses Jahr Wertschätzung und

Anerkennung für ihre tägliche Arbeit

verdient haben“, sagt Professor Dr. Jörg

Martin, Geschäftsführer der RKH Kliniken.

„Weder unsere Krankenhäuser

noch unsere Gesellschaft würde ohne

sie funktionieren.“

Nadja Schmidt, neue Referentin Pflege der RKH Kliniken.

Nicht nur in Krisenzeiten, wie aktuell

in der COVID-19-Pandemie, beweisen

Pflegekräfte, dass sich die Bevölkerung

bei Tag und Nacht auf sie verlassen

kann. Sie versorgen Kranke und Schwache

und begleiten Menschen durch

persönliche Krisen, Krankheit und Tod.

Trotzdem ist ihnen in der Vergangenheit

nicht immer die gesellschaftliche

Anerkennung entgegengebracht worden,

die ihnen zusteht. Das müsse sich

ändern, findet auch Professor Martin.

Um der Pflege mehr Gehör im

eigenen Unternehmen zu verschaffen,

hat er die neue Stelle der Pflegereferentin

geschaffen und diese Position

mit einem Eigengewächs der Kliniken

besetzt. Nadja Schmidt, selbst Gesundheits-und

Krankenpflegerin und

langjährige Betriebsrätin im Unternehmen,

hat diese Position am 1. Februar

2020 übernommen. „Ich bin begeistert

darüber, auf wie viel fruchtbaren

Boden meine Ideen fallen“, so die

41-jährige. „Die RKH Kliniken beweisen

nicht nur mit der Einrichtung meiner

Stelle, dass sie bereit für Veränderungen

sind.“

Foto: RKH GmbH

Nadja Schmidt hat am RKH Klinikum

Ludwigsburg ihre Ausbildung zur Gesundeits-

und Krankenpflegerin absolviert

und war nach ihrer Zeit als Pflegerin

auf der Unfallchirurgie sechs Jahre

lang als Betriebsrätin bei der RKH Kliniken

Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH

tätig. Die Probleme der Pflegekräfte

auf den Stationen kennt Nadja Schmidt

also sehr genau. Damit wird auch

das Ziel deutlich, was die Kliniken-

Geschäftsführung mit der Einrichtung

des neuen Referates Pflege erreichen

will: Der Basis der pflegenden Mitarbeiter

soll an der Spitze des Unternehmens

mehr Gehör verschafft und der

Austausch zwischen Geschäftsführung

und Pflegekräften gefördert werden.

Beide sind sich einig: Pflege ist ein Beruf

der Zukunft. Vor allem an den RKH

Kliniken können die Beschäftigten guten

Zeiten entgegenblicken. „Die Gesellschaft

bezeichnet uns Pflegekräfte

als Helden“, so Schmidt. „Auch wenn

das sicher nett gemeint ist, halte ich

das nicht für richtig.

Wir sind keine Helden, wir sind Profis.

Und als solche wollen wir auch

behandelt werden.“ Eines der wichtigsten

Ziele der neuen Referentin sind

verlässliche Dienstpläne. Familienfreundliche

Arbeitszeiten seien auch

im Schichtdienst möglich, wenn man

die alten Muster durchbreche, so Schmidt.

Vor allem aber müssten sich die

Mitarbeiter auf ihren Dienstplan verlassen

können. Es sei nicht nur für

Eltern, sondern für jeden Menschen

belastend, führt die Mutter eines dreijährigen

Sohnes aus, wenn er seine

Freizeit und Erholungsphasen durch

häufiges Einspringen oder Diensttausche

nicht planen könne.

Digitalisierung und Akademisierung

des Pflegeberufes sieht Nadja

Schmidt als weitere Herausforderungen

der nahen Zukunft. Eine

Chance dabei könnten sogenannte

„Musterstationen“ sein, die gerade in

den meisten der neun Krankenhäuser

der RKH Kliniken eingerichtet werden.

Diese Stationen sollen eine Art Laboratorium

der Zukunft sein, in denen

wissenschaftlich begleitet Neues ausprobiert

werden kann. So werden neue

Teamstrukturen erprobt, in denen

auch die studierten Pflegekräfte ihre

Rolle finden können.

Dabei kommen viele Arbeitsabläufe

auf den Prüfstand. „Wer sagt eigentlich,

dass der Tag für Patienten und

Mitarbeiter um 6 Uhr beginnen muss?

Ich halte das für beide Seiten für wenig

gesundheitsförderlich und möchte

ausprobieren, ob ein späterer Schichtbeginn

nicht möglich ist“, erläutert

Schmidt. Das Projekt der Musterstationen

wird von der Paracelsus Universität

in Salzburg begleitet, mit der die

RKH Kliniken eine enge Partnerschaft

pflegen.

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» Impressum

Verlag/Herausgeber: Regionale Kliniken Holding RKH GmbH, Posilipostraße 4, 71640 Ludwigsburg

Verantwortlicher Redakteur: Alexander Tsongas, Posilipostraße 4, 71640 Ludwigsburg

Redaktionelle Mitarbeit: Angelika Baumeister

Verantwortlicher Anzeigen: Sebastian Bliesener bei Ludwigsburger Kreiszeitung,

Körnerstraße 14–18, 71634 Ludwigsburg

Druck: Ungeheuer + Ulmer KG GmbH + Co., Körnerstraße 14–18, 71634 Ludwigsburg

Bilder: Regionale Kliniken Holding RKH GmbH, privat.

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04

KLINIKVERBUND

2. Ausgabe 2020

RKH Kliniken beteiligen sich am Deutschen Diversity-Tag

Mit Beschäftigten aus 97 Nationen steht der RKH Klinikverbund für Vielfalt und

Offenheit

Die RKH Kliniken sind seit 2012 Mitglied

bei der „Charta der Vielfalt“. Mit

diesem Beitritt gehören sie zu denjenigen

Unternehmen und öffentlichen

Einrichtungen, die sich auf die Fahne

schreiben, eine Unternehmenskultur

zu fördern, die auf Vielfalt beruht. Mit

der Unterzeichnung der Charta haben

sich die RKH Kliniken verpflichtet, ein

Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von

Vorurteilen und Ausgrenzung ist. Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter sollen

Wertschätzung erfahren, unabhängig

von Alter, Behinderung, Geschlecht,

ethnischer Herkunft und Nationalität,

Religion und Weltanschauung oder

sexueller Orientierung. Dies ist ein

wichtiges Ziel, da die Krankenhauslandschaft

seit mehreren Jahren von

einem Arbeits- und Fachkräftemangel

betroffen ist. Erschwerend kamen in

den zurückliegenden Wochen noch die

Auswirkungen der Corona-Krise hinzu.

„Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur

die Gesellschaft und die Wirtschaft,

sondern insbesondere die Kliniken vor

große Herausforderungen gestellt.

Wir konnten die bisherige Krise nur

durch den Zusammenhalt aller Beschäftigten

erfolgreich meistern“, sagt

Roland Baier, Direktor für Personal

und Arbeit der RKH Kliniken. Der RKH

Klinikverbund, in dem Menschen aus

97 Nationen der weltweit insgesamt

195 Staaten arbeiten, beteiligt sich

am Deutschen Diversity-Tag 2020. So

Im RKH Klinikverbund arbeiten Menschen aus 97 Nationen.

werden in den kommenden sieben Tagen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

aus den RKH Kliniken mit unterschiedlichen

Nationalitäten in den sozialen

Medien vorgestellt.

Dass Vielfalt bei den RKH Kliniken ein

fester Bestandteil der Unternehmenskultur

ist, zeigt sich in verschiedenen

Projekten und Aktionen. Dazu zählen

die Etablierung eines Interkulturellen

Integrationsteams als Anlaufstelle für

ausländische Beschäftigte, ehrenamtliche

islamische Seelsorger, Schwerbehindertenvertretung

beim Betriebsrat,

Anlaufstelle für Patienten mit Behinderungen,

Räume der Stille als Rückzugsraum

für Gebete aller Religionen,

Dolmetscherlisten für Patienten und

Beschäftigte oder Essensangebote für

muslimische Beschäftigte und internationale

Gerichte im Rahmen von

Foto: RKH GmbH

Themenwochen. „Wir sind ein großes

Klinikunternehmen, bei dem sich die

Vielfalt nicht nur bei unseren Patientinnen

und Patienten, sondern auch in

unserer Belegschaft widerspiegelt“, so

Baier. „Der Deutsche Diversity-Tag ist

eine gute Gelegenheit, die Bedeutung

der Vielfalt und unser Bekenntnis zu

dieser der Bevölkerung und unseren

Mitarbeitenden noch bekannter zu

machen.“

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2. Ausgabe 2020 KLINIKVERBUND

05

RKH Kliniken danken allen Helfern und Spendern

370 Freiwillige folgten dem Aufruf der RKH Kliniken

Die Coronakrise ist eine noch nie dagewesene

Situation, welche die ganze

Welt in Atem hält. Für die Mitarbeiter

der RKH Kliniken war es ein gutes

Gefühl, für ihren aufopferungsvollen

Einsatz so viele aufmunternde Worte,

helfende Hände und Spenden zu bekommen.

Es tut gut, in diesen schweren

Zeiten so viel Unterstützung und

Wertschätzung zu bekommen.

Allen Fürsprechern, Helfern und Spendern

danken wir von Herzen!

In Vorbereitung auf die COVID-19-Pandemie

hatten die RKH Kliniken einen

Aufruf zur Gewinnung freiwilliger

Hilfskräfte gestartet, die bei einem

größeren Ausfall von RKH Beschäftigten

unterstützen können.

Über 370 Freiwillige hatten sich auf

den Aufruf der RKH Kliniken für einen

Einsatz in unterschiedlichen Bereichen

in den Kliniken während der Corona-

Zeit gemeldet. Darunter waren Ärzte,

examinierte Pflegekräfte, Medizinstudenten

höherer Semester, Rettungssanitäter

oder auch Freiwillige aus den

Bereichen Küche, Reinigung oder Wäscheversorgung.

Mit dieser enormen Unterstützungsbereitschaft

hatten die RKH Kliniken

nicht gerechnet und umso größer war

die Freude. Die RKH Kliniken danken

allen Freiwilligen, die ihre Hilfe angeboten

haben. Glücklicherweise konnten

die RKH Kliniken die Herausforderungen

der COVID-19-Krise in den

vergangenen Wochen weitgehend mit

eigenem Personal bewältigen und es

mussten nur wenige der Hilfskräfte in

Anspruch genommen werden.

Aufgrund der positiven Entwicklungen

der letzten Tage wurde der Aufruf beendet,

kann aber bei erneutem Bedarf

jederzeit wieder gestartet werden.

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06

KLINIKVERBUND

2. Ausgabe 2020

Am Checkpoint wird auch Fieber gemessen.

Foto: RKH GmbH

RKH Kliniken passen Besucherregelung an

Im Vordergrund stehen die Patientensicherheit und die organisatorische

Umsetzbarkeit vor Ort

Nach Aufhebung des Besucherstopps

im Sinne der landesweiten Lockerung

für Krankenhäuser und Pflegeheime

haben die RKH Kliniken erste Erfahrungen

mit der leichten Öffnung sammeln

können.

„Wir hatten ursprünglich vorgesehen,

pro Tag und Patient einen Besucher zuzulassen,

doch wir müssen feststellen,

dass dies so nicht haltbar ist“, sagt Professor

Dr. Jörg Martin, Geschäftsführer

der RKH Kliniken. Um die Gesundheit

der Patienten nicht zu gefährden, die

Besucherströme besser lenken und

die Zahl der Besucher organisatorisch

bewältigen zu können, musste die Besucherregelung

etwas eingeschränkt

werden. „Wir versuchen, alle Aspekte

unter einen Hut zu bringen: die Gefährdung

des Patienten zu minimieren,

den Besuchswunsch zu respektieren

und dabei die Besonderheiten

der einzelnen Kliniken zu berücksichtigen“,

so Martin weiter. Es wurden

nun für die jeweiligen Klinikstandorte

und deren Stationen unterschiedliche

Zeitfenster definiert, innerhalb derer

die Besuche stattfinden können. Die

Besucher erhalten nach Rücksprache

mit der Station, auf welcher der Patient

liegt, ein Zeitfenster zugeordnet.

Diese Entzerrung führt dazu, dass der

Patient nicht jeden Tag einen Besucher

empfangen kann.

Die Definition von Zeitfenstern war

notwendig, um die Patienten- und

Besucherströme an den Checkpoints

im Eingangsbereich, an den Aufzügen

und in den Besucherzonen vor den

Stationen sowie in den Patientenzimmern

unter Einhaltung der Hygienerichtlinien

mit Mindestabstand und

namentlicher Registrierung bewerkstelligen

zu können. Ungeachtet dessen

gilt bei Patienten mit kritischem

Gesundheitszustand, dass hier im Einzelfall

der behandelnde Arzt die Besuchsmöglichkeit

einschränkt oder der

Besuch aus Sicherheitsgründen gar

nicht stattfinden darf. Die bisherigen

Ausnahmeregelungen – zwei Angehörige

bei Sterbenden, Partner bei der

Geburt und eine Stunde täglich auf

der Wöchnerinnenstation, Eltern bei

einem erkrankten Kind und Begleitpersonen

bei Notfällen und gebrechlichen

oder dementen Patienten – gelten

weiterhin.

RKH.aktuell


2. Ausgabe 2020

KLINIKVERBUND

07

Auszubildende der RKH Kliniken in der Pflege starten digital

Unterricht unter Nutzung von E-Learning-Möglichkeiten

An den Pflegeschulen in Bretten und

Ludwigsburg haben am 1. April 2020

insgesamt 82 junge Menschen die

Ausbildung zur Pflegefachfrau/Pflegefachmann

begonnen. An beiden

Schulen wird der Ausbildungsstart auf

Grundlage einer Sondergenehmigung

des Sozialministeriums ermöglicht,

wie die RKH Akademie berichtet. Die

Aufsichtsbehörden hatten einem digitalen

Start des Ausbildungsbeginns

zugestimmt, der durch die aktuellen

Beschränkungen von Unterricht im

Klassenverband notwendig wurde.

Die Auszubildenden wuden in den ersten

Tagen in die Handhabung der

E-Learning-Möglichkeiten der Schulen

eingewiesen. Damit starteten die

Ausbildungsgänge an der Pflegeschule

der Kliniken des Landkreises Karlsruhe

in Bretten und der Schule für Pflegeberufe

an den Kliniken Ludwigsburg-

Bietigheim in Ludwigsburg ohne Verzögerung.

Die Lehrkräfte nutzten virtuelle

Klassenräume, Chat-Räume und

Lernplattformen um den Austausch

und Lernerfolg mit den Schülern gemeinsam

zu gestalten. Die Schulleiter

und Pflegepädagogen haben in den

vergangenen Wochen umfangreiche

Vorbereitungen für die akut notwendige

Digitalisierung treffen müssen.

Die Schüler nahmen den ungewöhnlichen

Start in die dreijährige Ausbildung

unkompliziert an. Die praktischen

Einrichtungen als Träger der

Ausbildung sind Kliniken, Pflegeheime

und ambulante Pflegeeinrichtungen

aus drei Landkreisen. Alle Praxisstellen

bewerteten den pünktlichen Ausbildungsbeginn

positiv. Die Auszubildenden

werden nach der ersten Theoriephase

und innerhalb der kommenden

zwei Monate alle in den praktischen

Ausbildungseinrichtungen ankommen.

82 junge Menschen starteten mit E-Learning in ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau/Pflegefachmann

.

Foto: RKH GmbH

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08

KLINIKVERBUND

2. Ausgabe 2020

Ärzte der RKH Kliniken informieren über Livestream

auf YouTube

Informationsveranstaltungen zu medizinischen Themen

Aufgrund der Corona-Pandemie sind

Großveranstaltungen bis auf Weiteres

deutschlandweit verboten. Damit

Patienten, Angehörige und Interessierte

aber dennoch nicht auf die

gewohnten Informationen der RKH

Kliniken verzichten müssen, bieten

die RKH Kliniken seit Ende April digitale

Informationsveranstaltungen mit

unterschiedlichen medizinischen Themen

in Video-Livestreams auf You-

Tube an. Während des Livestreams

hat man die Möglichkeit, mit Hilfe

der YouTube-Chatfunktion Fragen zu

stellen.

Digitale Patienteninformationsveranstaltungen unter Einsatz moderner Videotechnik.

Den ersten, etwa einstündigen

Livestream am 23. April haben 670

Zuschauer mitverfolgt. Das brandaktuelle

Thema der Auftaktveranstaltung

mit Dr. Sabine Gfrörer, Leitende

Ärztin des Instituts für klinische Mikrobiologie

und Krankenhaushygiene

der RKH Kliniken, Dr. Tobias Merk,

Sektionsleiter Pneumologie im RKH

Klinikum Ludwigsburg, Professor Dr.

Götz Geldner, Ärztlicher Direktor der

Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin,

Notfallmedizin und Schmerztherapie

im RKH Klinikum Ludwigsburg,

und Professor Dr. Martin Schuster,

Ärztlicher Direktor der Klinik für

Anästhesiologie, Intensivmedizin,

Notfallmedizin und Schmerztherapie

in der RKH Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal,

lautete „Rund um COVID-19“. Pro

Woche finden zwischen zwei und vier

Livestreams statt. Nach einem Vortrag

der Ärzte können sich die Teilnehmer

über die YouTube-Chatfunktion

Foto: RKH GmbH

interaktiv mit Fragen beteiligen. Zum

RKH Livestream gelangt man ganz

einfach über die Homepage der RKH

Kliniken unter www.rkh-kliniken.de/

rkh-livestream. Eine Anmeldung oder

Registrierung ist nicht erforderlich.

Kinderbetreuung für RKH Kliniken-Mitarbeiter

in der Corona-Krise

Vermeidung eines hohen Ausfalls von Ärztinnen und Pflegekräften

Der Frauenanteil bei Beschäftigten in

Krankenhäusern ist sehr hoch. Rund

die Hälfte aller Mitarbeiter im ärztlichen

Dienst sind Frauen, während

er im Pflegedienst sogar bei rund

80 Prozent liegt. Die im Rahmen der

Coronavirus-Krisensituation von der

Landesregierung beschlossene Schließung

aller Schulen und Kindertagesstätten

hatte zur Folge, dass viele Mitarbeiterinnen

aufgrund fehlender Betreuungsmöglichkeiten

ihren Dienst

nicht hätten antreten können. Damit

wäre die Versorgung der Patienten

in erheblichem Maße eingeschränkt

gewesen. Die RKH Kliniken hatten

deshalb kurzfristig ein eigenes Not-

Betreuungsangebot für die Kinder betroffener

Mitarbeiter geschaffen.

Auf Basis der Ausnahmegenehmigung

des Landes für Beschäftigte

im Gesundheitswesen blieb die RKH

Kindertagesstätte am RKH Klinikum

Ludwigsburg, dem größten Krankenhaus

im RKH Klinikverbund, für die

Betreuung der Kleinkinder weiterhin

geöffnet. In Abstimmung mit den

Bürgermeistern der Gemeinden, in

denen sich Klinikstandorte der RKH

Kliniken befinden, konnten zusätzlich

Notbetreuungsplätze für Kleinkinder

zur Verfügung gestellt werden.

Für die Betreuung von Schulkindern

vom sechsten bis zum vollendeten 12.

Lebensjahr hatten die RKH Kliniken

an ihren Klinikstandorten in Ludwigsburg,

Bretten und Mühlacker vorübergehend

eine Schulkindbetreuung

angeboten. Hier wurden die schulpflichtigen

Kinder werktags von 7 bis

16 Uhr durch Lehrer der Pflegeschulen

betreut. Von den Krankenhäusern

in Bietigheim, Bruchsal, Markgröningen

und Neuenbürg wurden Shuttlebusse

zur Verfügung gestellt, welche

die Schulkinder in die Schulkindbetreuung

der RKH Kliniken gebracht

haben.

RKH Kliniken hatten ein vorübergehendes, eigenes Not-Kinderbetreuungsangebot

geschaffen.

Foto: RKH GmbH


2. Ausgabe 2020

LUDWIGSBURG

09

RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim haben eine neue

Regionaldirektorin

Anne Matros hat am 14. April die Leitung der Kliniken im Landkreis Ludwigsburg

übernommen

Nachdem Matthias Ziegler auf eigenen

Wunsch das Unternehmen verlassen

hatte, um die Stelle als Geschäftsführer

am Klinikum Esslingen

anzutreten, wurde eine geeignete

Nachfolgerin an der Spitze der RKH

Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gefunden.

Anne Matros, die über eine

mehrjährige Erfahrung in verschiedenen

Leitungsfunktionen bei Kliniken

verfügt, hat am 14. April ihr

neues Amt angetreten.

xander-Universität Erlangen-Nürnberg

den Masterstudiengang Health

and Medical Management. Zuletzt

leitete Anne Matros als Krankenhausdirektorin

die Ameos Kliniken in Bremerhaven

und Geestland.

„Ungeachtet der aktuellen Corona-

Krise freue ich mich auf die neue Herausforderung

bei den RKH Kliniken

Ludwigsburg-Bietigheim“, so Matros

bei ihrem Start in Ludwigsburg.

Anne Matros.

Foto: RKH GmbH

Nach ihrem Studium zum Gesundheits-

und Sozialmanagement und

mehreren Assistenzen bei Geschäftsführungen

privater Klinikgesellschaften

war sie 2015 bis 2018 Klinikgeschäftsführerin

der HELIOS Klinikum

Pforzheim GmbH. Berufsbegleitend

absolvierte sie an der Friedrich-Ale-

„Durch meine Tätigkeiten in mehreren

Klinikunternehmen bin ich mit

den Strukturen von Krankenhäusern

unterschiedlicher Größe gut vertraut

und kann die gewonnenen Erfahrungen

in meine neue Aufgabe einbringen“,

so die neue Regionaldirektorin.

Privatdozent Dr. Johannes Gahlen: Professur an

internationaler Medical School

Chefarzt der Ludwigsburger Gefäßchirurgie erhält Lehrbefugnis an der englischsprachigen

internationalen Universität und medizinischen Fakultät in Sarajevo

Die 2004 errichtete Hochschule für

Wissenschaft und Technologie Sarajevo

ist eine private Universität in Sarajevo/

Bosnien-Herzegowina. Die englischsprachige

Universität bietet Bachelor-,

Master- und Promotionsabschlüsse in

mehreren Fächern – unter anderem in

der Medizin – an und pflegt eine Partnerschaft

mit der University of Buckingham

in Großbritannien. 2018 wurde sie

als eine der 600 besten Universitäten

der Welt und als beste Universität in

Südosteuropa eingestuft.

Privatdozent Dr. Johannes Gahlen, Ärztlicher

Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie,

vaskuläre und endovaskuläre

Chirurgie im RKH Klinikum Ludwigsburg

und habilitiert an der Universität

Heidelberg im Bereich der Lasermedizin,

erhielt von der Hochschule für

Wissenschaft und Technologie Sarajevo

eine Professur für das Fach Chirurgie

und Gefäßchirurgie.

„Ich freue mich sehr über diesen Lehrauftrag,

da er ein Ausdruck dafür ist,

dass die von uns am RKH Klinikum

Ludwigsburg etablierte Gefäßchirurgie

und deren fachliche Weiterentwicklung

nicht nur im In-, sondern inzwischen

auch im Ausland hoch geschätzt wird“,

so Gahlen nach der Verleihung der Urkunde.

Gahlen, der in Sarajevo schon mehrere

Vorträge und Vorlesungen über

moderne gefäßchirurgische Behandlungstechniken

gehalten hat, möchte

die Ausbildung junger deutscher und

internationaler Gefäßchirurgen weiter

intensiv fortsetzen. So hält er Vorlesungen

an Universitäten im In- und

Ausland und ermöglicht es Medizinstudenten

und angehenden Fachärzten,

ihre praktischen Kenntnisse durch das

Erlernen modernster Operationstechniken

bei Hospitationen und Ausbildungen

im RKH Klinikum Ludwigsburg

zu verfeinern. Der Schwerpunkt liegt

dabei in der minimalinvasiven Behandlung

der Aorta mit sogenannten Stent-

Graft-Prothesen.

Mehrere Ärzte aus dem Ausland waren

in den letzten Jahren zu Besuch in der

Gefäßchirugischen Klinik in Ludwigsburg,

um sich speziell auf dem Gebiet

der Hybridoperationen der Aorta ausbilden

zu lassen.

Privatdozent Dr. Johannes Gahlen.

Foto: RKH GmbH


10

LUDWIGSBURG

2. Ausgabe 2020

Klinikenradio zieht Bilanz

Viele Gäste und aufregende Zeit im 1. Halbjahr

Das neue Jahrzehnt begann sehr hoffnungsvoll

und aufregend. Das Klinikenradio

hat es geschafft viele interessante

Künstler vors Mikrofon zu bekommen.

Gäste im Klinikenradio: Rolf Iseler und

Karl-Heinz Großhans

Mit zwei ganz Großen war das Klinkenradio

in seiner Reihe „Gäste im Klinikenradio“

in das Jahr 2020 gestartet. Die

Legenden Rolf Iseler (Shatters) und Karl-

Heinz Großhans (Maroons und Eulenspygel)

fanden vor rund einem Jahrzehnt

zusammen und begeistern bis

heute in der legendären „Beat Union“

ihr Publikum. Von den musikalischen

Anfängen beider bis zum Zusammenschluss

in der „Beat-Union“ wussten

sie zu berichten. Auch, dass ,Karle‘ am

weißen Flügel von John Lennon in London

spielen durfte und ,Ise‘ mit den

Shatters bei vielen bekannten Bands

als Vorgruppe auf der Bühne stand.

Zwei Stunden waren zu kurz für das

große musikalische Leben, daher hat

das Klinikenradio das Versprechen von

Karle und Ise erhalten: „Wir kommen

wieder.“

Jung-Moderator zu Gast bei Heino

Quasi im „Wohnzimmer“ bei Heino und

Hannelore war Jung-Moderator Marc

Bauer. Als großer Heino-Fan wollte

Marc seit seinem 5. Lebensjahr Heino

einmal persönlich treffen. Nun ist es

ihm gelungen. Ein lang gehegter Traum

ging für ihn in Erfüllung. Und als Moderator

beim Klinikenradio nutzte Marc

die Chance, Heino eine Frage zu stellen.

Marc Marshall im Interview mit dem

Klinikenradio

Vor seinem Konzert in Bietigheim

lud Marc Marshall das Klinikenradio

zu einem Interview ein. Das Klinikenradio-Team

lernte einen äußerst symphatischen

Künstler kennen. Sie konnten

erfahren, ob er vor seinen Auftritten

noch Lampenfieber hat und wie

er sich auf einen Auftritt vorbereitet.

Aber auch noch vieles andere. Dieses

Interview sowie alle anderen auch sind

nachzuhören auf der Homepage des

Klinikenradios unter www.klinikenradio.de/Sendearchiv.

Zeitung traf auf Radio

In der Reihe „Gäste im Klinikenradio"

durfte das Klinikenradio Claudia Rieger

begrüßen. Wie fair ist der heutige

Journalismus? Wie komme ich an gute

Themen und wie werden diese verarbeitet?

Wie leite ich eine Lokalredaktion?

Claudia Rieger, Redakteurin bei

der Vaihinger Kreiszeitung, wusste über

das Thema Journalismus spannend und

interessant zu berichten.

Zu Besuch bei Dieter Thomas Kuhn

Wer kennt ihn nicht. Die „singende

Föhnwelle" Dieter Thomas Kuhn gab

dem Klinikenradio ein Interview in seinem

Büro in Tübingen. „Bist du eitel?“,

„Wie viel Dieter Thomas Kuhn steckt in

Thomas Kuhn?" und „Wie lange dauert

die Verwandlung in Dieter Thomas

Kuhn?" Das Team des Klinikenradios

hätte mit dem Schlagerstar noch Stunden

weiterreden können, so interessant

ist er, der Mensch und die Kunstfigur

Dieter Thomas Kuhn.

Am 2. Juni 2020 startete das Kliniken-

Radio offiziell sein Web-Radio

Auch das Klinikenradio reagierte auf

die aktuelle, COVID-19-bedingte Situation

in den Kliniken. Vor Ort-Sendungen

wurden eingestellt – das

Homeoffice war der neue Arbeitsplatz.

Seit 02.06.2020 geht es wieder ins Studio.

Dienstags und donnerstags von

18 – 20 Uhr wird wieder live gesendet.

Aber das Kliniken-Radio war in der

studiofreien Zeit sehr aktiv. Denn seit

Dienstag, 02.06.2020 ist das Klinikenradio

offiziell mit seinem Web-Radio

gestartet! Es ist dann an 24 Stunden,

(Von links): Uschi Freynick, Bettina Ruchay, Rolf Iseler, Karl-Heinz Großhan. Fotos: privat

Heino (links) mit Marc Bauer.

7 Tage die Woche und auch außerhalb

der RKH Kliniken (Kanal 70) empfangbar

(Infos unter www.klinikenradio.de).

Übertragung von Andachten

Neue Wege schlug auch die Klinikseelsorge

in der Krise ein. Die Andacht der

Krankenhaus-Seelsorge konnte nicht in

gewohnter Weise stattfinden. In Kooperation

mit dem Klinikenradio werden

Andachten nunmehr über das Kliniken-Radio

samstags ab 18 Uhr ausgestrahlt.

Disco Spezial

Eine weite Neuerung ist „Disco Spezial“.

Jeder erste Samstag im Monat ist

reserviert für DJ Dieter. Von 19–21 Uhr

ließ er die Betten „rocken“, erstmals am

06.06.2020, mit Disco Spezial Vol 01.

Kontakt:

uschi.freynick@Klinikenradio.de

Mobil: 0176-21872251

Von links: Marc Marshall, Bettina Ruchay, Wolfgang

Krüger.

Von links: Uschi Freynick, Claudia Rieger, Bettina

Ruchay.

Dieter Thomas Kuhn (links),

Uschi Freynick).


2. Ausgabe 2020 LUDWIGSBURG

11

Deutsche Gesellschaft für

Unfallchirurgie ernennt

Professor Arand zum

Bundeslandmoderator der

Traumanetzwerke in Baden-

Württemberg

Einheitliche und überprüfbare Standards

bei der Versorgung Schwerverletzter

ANZEIGEN

Bereits 2008 wurde die „Initiative TraumaNetzwerk“

von der Deutschen Gesellschaft

für Unfallchirurgie (DGU) ins Leben gerufen.

Die Traumanetzwerke sind ein weltweit beachtetes

Modell der modernen Schwerverletztenversorgung,

denen einheitliche und überprüfbare

Versorgung- und Qualitätsstandards

zugrunde liegen. Die Umsetzung dieser Standards

in den Kliniken vor Ort wird regelmäßig

durch Audits überprüft und bescheinigt. Damit

wird auch eine externe Qualitätssicherung

gewährleistet. In einem jeweiligen regionalen

Traumanetzwerk arbeiten Kliniken mit dem

Status als überregionale, regionale und lokale

Traumazentren zusammen. Diese Kliniken

müssen bestimmte Ausstattungsmerkmale

wie Schockraum, Hubschrauberlandeplatz,

Computertomographie, Not-OP, Intensivstation

etc. sowie eine Fachqualität und eine

24-stündige Verfügbarkeit in der Versorgung

Schwerverletzter nachweisen.

Eine wichtige Aufgabe kommt dabei den 16

sogenannten Bundeslandmoderatoren der Initiative

TraumaNetzwerk zu. Sie sind innerhalb

ihres Bundeslandes unter anderem für die

Einordnung der einzelnen TraumaNetzwerke

hinsichtlich der Versorgungskompetenz, für

die inhaltliche und räumliche Auslegung bei

strittigen Auffassungen sowie für die Zusammenarbeit

der einzelnen lokalen TraumaNetzwerke

im jeweiligen Bundesland zuständig.

Professor Dr. Markus Arand, Ärztlicher Direktor

der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungschirurgie

und Orthopädie im RKH Klinikum Ludwigsburg

und Mitglied im Präsidium der DGU,

wurde nun zum Moderator des Bundeslandes

Baden-Württemberg ernannt.

In Baden-Württemberg gibt es insgesamt

neun überregionale TraumaNetzwerke: Kurpfalz

(Universitätsklinikum Heidelberg und

Universitätsklinikum Mannheim), Nord-

Württemberg (RKH Klinikum Ludwigsburg und

SLK-Kliniken Heilbronn), Oberrhein (Universitätsklinikum

Freiburg und Ortenau Klinikum),

Oberschwaben-Bodensee (Oberschwabenklinik

Ravensburg), Region Stuttgart (Klinikum

Stuttgart), Schwarzwald-Bodensee (Schwarzwald-Baar

Klinikum Villingen-Schwenningen),

Süd-Württemberg (Berufsgenossenschaftliche

Unfallklinik Tübingen und Universitätsklinikum

Tübingen), Nord-Baden (Städtisches

Klinikum Karlsruhe) und Ulm (Bundeswehrkrankenhaus

Ulm und Universitätsklinikum

Ulm).

RKH.aktuell

Professor Dr. Markus Arand.

Foto: RKH GmbH


12

BIETIGHEIM-VAIHINGEN

2. Ausgabe 2020

Der Umzug der Geriatrie nach Bietigheim ist ein weiterer Schritt zu einem Zentrum für Altersmedizin.

Foto: RKH GmbH

Geriatrie von Marbach nach Bietigheim umgezogen

Wichtiger Schritt zur Realisierung eines Zentrums für Altersmedizin

Aufgrund der aktuellen COVID-

19-Pandemie wurde der ursprünglich

für 1. Juli geplante Umzug der Klinik

für Geriatrie vom RKH Krankenhaus

Marbach in das RKH Krankenhaus Bietigheim

vorgezogen.

Am 28. April fand der Umzug der

geriatrischen Klinik unter Leitung des

Ärztlichen Direktors, Privatdozent Dr.

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Daniel Kopf, nach Bietigheim statt.

„Der Umzug verlief reibungslos ohne

jeden Zwischenfall und so konnten

wir schon einen Tag danach die Versorgung

der Patienten nahtlos weiterführen“,

freute sich Privatdozent Dr.

Daniel Kopf über die gelungene Herkulesaufgabe

des Klinik-Umzugs. Mit

dem Umzug nach Bietigheim erweitern

sich durch die enge Verzahnung

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mit anderen Fachabteilungen die

diagnostischen und therapeutischen

Möglichkeiten für die geriatrischen

Patienten erheblich. „Der Wechsel der

Klinik für Geriatrie nach Bietigheim

ist ein wichtiger Schritt hin zur Realisierung

des Altersmedizinischen Zentrums

am RKH Krankenhaus Bietigheim-Vaihingen“,

so der für das RKH

Krankenhaus Bietigheim-Vaihingen

zuständige Klinikleiter Nicolai Stolzenberger.

Nach dem Geriatriekonzept

des Landes Baden-Württemberg

werde dabei eine wohnortnahe Versorgung

älterer Menschen gemäß

dem Grundsatz „Rehabilitation vor

Pflege“ angestrebt.

Ein Schwerpunkt der Arbeit der Klinik

für Geriatrie ist die geriatrische, frührehabilitative

Komplexbehandlung,

bei der rehabilitative Maßnahmen

bereits begonnen werden können,

solange noch die akutmedizinische

Behandlung läuft. Ältere, mehrfacherkrankte

Patienten sind aufgrund ihrer

körperlichen und seelischen Konstitution

sehr anfällig und verletzlich. Dies

geht meist mit einem Verlust an motorischen

und kognitiven Fähigkeiten

im Rahmen einer akuten Erkrankung

einher. Durch die Möglichkeit im RKH

Krankenhaus Bietigheim-Vaihingen,

Experten anderer medizinischer Fachabteilungen

wie der Inneren Medizin,

Psychosomatischen Medizin und

Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie

und Orthopädie heranzuziehen, kann

dem viel effektiver entgegengewirkt

werden. „Mit der Klinik für Geriatrie

im RKH Krankenhaus Bietigheim und

deren internistisch-diagnostischen

Tagesklinik für geriatrische Patienten,

dem Geriatrischen Schwerpunkt Ludwigsburg-Bietigheim

und der Kooperation

mit der geriatrischen Rehabilitationsklinik

in Mühlacker haben wir

eine gute Basis geschaffen, um der

Bevölkerung im Landkreis Ludwigsburg

eine hervorragende Altersmedizin

anzubieten“, so der Facharzt für

Innere Medizin, Geriatrie, Psychiatrie

und Psychotherapie.


2. Ausgabe 2020 MARBACH

13

Schließung der Belegchirurgie in Marbach

zum 1. August 2020

Ambulante Operationen und Behandlungen bleiben weiterhin bestehen

Im RKH Krankenhaus Marbach wird

die stationäre Versorgung von chirurgischen

Patienten ab dem 01.08.2020

wegfallen. Bestehen bleiben die ambulanten

Behandlungsmöglichkeiten,

inklusive der ambulanten Operationen

durch die dort tätigen niedergelassenen

Ärzte. Für die stationären Behandlungsmöglichkeiten

werden den

kooperierenden niedergelassenen

Ärzten Alternativen im RKH Klinikum

Ludwigsburg und RKH Krankenhaus

Bietigheim-Vaihingen angeboten.

Auch die Tagesklinik für geriatrischpsychiatrische

Patienten bleibt bestehen.

Zudem wird auch weiterhin eine

Endoskopie-Versorgung angeboten.

In der letzten Kliniken-Aufsichtsratssitzung

im Frühjahr wurde bereits

beschlossen, dass die stationären internistischen

Betten im Krankenhaus

Marbach zum 30.06.2020 geschlossen

werden. Zudem wurde auch die Empfehlung

abgegeben, die stationären

chirurgischen Betten zu schließen.

Dies vor dem Hintergrund, dass die

Zahl der stationären Patienten bei den

chirurgischen Belegärzten stetig zurückgeht

und zunehmend ambulante

Operationen stattfinden. So wurden

zwischenzeitlich in der chirurgischen

Belegklinik nur noch rund 5–10 Betten

durch stationäre Patienten belegt.

Eine Station mit einer notwendigen

Versorgung von 24 Stunden an 365

Tagen kann aber sinnvoll und wirtschaftlich

nur mit einer Größe von

30–40 Betten sichergestellt werden.

Durch die vielen COVID-19-Erkrankten

im Landkreis Ludwigsburg und die

von Bund und Land vorgegebene massive

Reduzierung des geplanten Behandlungsprogramms

stand im RKH

Krankenhaus Marbach seit Anfang

April eine komplette Bettenstation

leer. Um für an COVID-19 erkrankte

Bewohner aus Pflegeheimen eine Unterbringungsmöglichkeit

anbieten zu

können, hatten sich die RKH Kliniken,

der DRK-Kreisverband Ludwigsburg in

Zusammenarbeit mit dem Landkreis

darauf geeinigt, in dieser leerstehenden

Station eine vorübergehende Auffangeinheit

für die COVID-19-Heimbewohner

einzurichten. Zum Schutz

der geriatrischen Patienten fand dann

am 28. April der vorgezogene Umzug

der Geriatrie von Marbach nach Bietigheim

statt.

Damit sind in Marbach Stand heute

wenige internistische und chirurgische

Betten verblieben. Nach dem

Umzug der Inneren Medizin zum

30.06. müsste ab dem 01.07.2020

eine Station mit maximal nur 10 stationären,

chirurgischen Betten betrieben

werden. Diese Versorgung bedarf

auch des Einsatzes von Personal

– ärztlich und nicht-ärztlich – mit

einem entsprechenden Ausfallkonzept.

Da dies nicht leistbar ist, haben

die RKH Kliniken in Gesprächen mit

Marbachs Bürgermeister Jan Trost

und den Belegärzten die Möglichkeit

besprochen, die stationäre chirurgische

Versorgung vorzeitig ab dem

01.08. in Marbach aufzugeben. Ziel

war auch für Bürgermeister Trost

immer, dass den Kooperationspartnern

Alternativen für die stationäre

Versorgung angeboten werden. Diese

Alternativen wurden mit dem RKH

Klinikum Ludwigsburg und dem RKH

Krankenhaus Bietigheim-Vaihingen

angeboten.

Es bestehen bereits Planungen zur

Weiterentwicklung eines Gesundheits-Campus,

die im Kliniken-Aufsichtsrat

im Frühjahr öffentlich vorgestellt

wurden. Diese gilt es nun –

gemeinsam mit der Stadt Marbach

– zu konkretisieren. Das erste Ziel

besteht auch darin, den Rahmen in

Form eines städtebaulichen Vertrages

zu definieren. Ein Verkehrsgutachten

ist bereits in Auftrag gegeben.

Die bereits zunehmenden ambulanten

Operationen durch die niedergelassenen

Ärzte sollen weiter ausgebaut

werden.

Die niedergelassenen Ärzte operieren zunehmend ambulant und belegten zuletzt nur 5 bis 10 Betten.

Foto: RKH GmbH


14

KREUZWORTRÄTSEL

2. Ausgabe 2020

Kredit

fliederfarben

Klangwirkung

(engl.)

amerikanischer

Erfinder,

† 1931

französische

Verneinung

negative

elektrische

Teilchen

10

Zierstein

Grundsatzerklärung

Karpfenfisch

13

weiblicher

Vorfahr

Autor

von ‚Der

Name

der Rose‘

römisches

Übergewand

Teefilter

Nordeuropäerin

Geräte

justieren

12

Futterpflanze

Form

(franz.)

fehlgeleitete

Post

Kurzmitteilung

(Kw.)

Ausstreuen

von

Samen

zum

Verkauf

stehend

US-

Schauspieler

(†, Fred)

8

Pelzart

Skatausdruck

5

Besitz,

Hab

und ...

Kurort

bei Göppingen

(Bad ...)

russ.

Dorfgemeinschaft

Missgunst

Osteuropäerin

Denkschriften

(Kw.)

arabische

Langflöte

Laie,

Nichtprofi

Teil des

Schuhs

Teil des

Blätterpilzes

Lebenshauch

Federwechsel

der

Vögel

erlesen,

exquisit

Frauenkosename

Gibbonart

windarm

ein

Farbton

sächlicher

Artikel

flaches

Brotgebäck

die

Sonne

betreffend

Initialen

von

Wallace

chem.

Zeichen

für

Silber

Laubbaum

französische

Landschaft

Fremdwortteil:

Giftschlange

richtig

an

jenem

Ort

eingeschaltet

Sammelstellen

6

Papstname

enthaltsame

Lebensweise

engl.

Kosewort

für

Vater

Märchengestalt

Südende

von

Amerika

(Kap ...)

Wortteil:

Leben

Vorname

von US-

Filmstar

Pitt

Spachtelmasse

orientalisches

Obergewand

nicht

trocken

nach

Art von

(franz.)

7

großer

Anfangsbuchstabe

ringförmige

Koralleninseln

französischer

Filmstar

(BB)

paläst.

Politiker,

† 2004

US-

Countrysänger,

† 2020

Zustimmung

(engl.

Abk.)

Waldgrundstücke

Angeh. e.

mittelamerik.

Volks

Schweiz.

Presseagentur

(Abk.)

Küstensaum

in

Italien

Vorn. von

Johannes

Paul II. †

Arzt

(salopp)

Notsignale

Hochgebirge

in Südamerika

4

Fastenmonat

der

Muslime

2

eh. Filmgesellschaft

(Abk.)

hoher

engl.

Adelstitel

Boxbegriff

(Abk.)

arabischer

Artikel

tschechischer

Komponist


Feriengast

Fahrgastkabine

im Zug

Weiden

des Rotwildes

französisch:

eins

argent.

Provinzhptst.

(Santa ...)

römischer

Liebesgott

Zuckerrohrschnaps

Vorname

von US-

Filmstar

Moore

Viereck

Vorname

des

Autors

Gorki

Leichtmetall

arabisches

Segelschiff

israel.

Staatsmann,

† 1995

kirchlicher

Lobgesang

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

9

bekannt,

beliebt

neutral

Stäbchenspiel

tropische

Nutzpflanze

Vogellaut

‚herb‘ bei

alkohol.

Getränken

Hauptstadt

der Malediven

dt. Fußballfunktionär

(†, Rudi)

ein

Sultanat

Getreideschalen

König

von

Neapel

1

Begriff

der

Chemie

11

italienischer

Artikel

stattdessen

italienisch:

ja

Krankheitserreger

(Mz.)

Meeresfisch

Gegner

Luthers,

† 1543

heilige

Schrift

der

Juden

Initialen

Tapperts

Rohkostspeise

italienisch,

span.:

Wein

Schriftstellerverband

(Abk.)

gebündelter

Lichtstrahl

Völkergruppe

Hochgebirgsweide

franz.

Mehrzahlartikel

englischer

Artikel

Storch

in der

Fabel

Abkürzung:

Texas

Teil der

Bibel

(Abk.)

Teil der

Bibel

(Abk.)

3

dividieren

Titelfigur

bei

Brecht

(Arturo)

dt. Fußballer,

† 2003

(Helmut)

Medienarbeit

(engl.

Abk.)

Anfängerin

DEIKEPRESS-2329-0620-13

Beiname

der

altröm.

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Die Auflösung des Rätsels

finden Sie auf Seite 04


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