Lesenzwert - Das Magazin für Erlebnis und Genuss

muehlacker.tagblatt

Juni – August 2020

Das Magazin

für Erlebnis und Genuss

Vorgestellt:

Autohaus Schrafft

Im Portrait:

Ötisheim

www.vkz.de

www.muehlacker-tagblatt.de


Adventure-Golf ist für jedes Alter

geeignet. Besonders interessant

dürfte für Familien der

„Familientag“ sein:

dienstags und donnerstags gibt

es bis 17 Uhr günstigere Spielpreise.

-Anzeige-

Adventure-Golf ist für jedes Alter

geeignet

Auf der ca. ein Hektar großen

Fläche wurden fantasievoll gestaltete

Bahnen und Hindernisse

– wie etwa eine Nachbildung

der Ravensburg oder des Simmelturms

in Miniaturformat – ein

künstlicher Bachlauf sowie ein

drehendes Mühlrad angelegt.

Gespielt wird hauptsächlich auf

Kunstrasen. Die Anlage ist laut

Unternehmen ganzjährig bespielbar.


www.vkz.de

23. November 2016

Veransta

Kulinarisch

Tipps

| 03

Ausgabe 7 · 29. Juli bis 11. August 2015

29. März 2018

Veranstaltungen

Das Magazin für die Region

Veranstaltungen

Kulinarisches

Kulinarisches

Tipps

Tipps

29. März 2017

Ausgabe 10 · 9. bis 13. September 2015

29. Juni 2018

Das Magazin für die Region

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Das Magazin für die Region

Die App zur Gartenschau Mühlacker

kostenlos downloaden!

Für Android und Apple.

Kulinarisches

e Region

Veranstaltungen

Tipps

Das Magazin

Sommerzeit

Liebe Leserinnen und Leser,

Vermissen Sie etwas? Torjubel

und Autokorso-Fahrten vielleicht?

Richtig: Eigentlich sollte

dieser Tage die Fußball-Europameisterschaft

2020 ausgetragen

werden – Rudelgucken inklusive,

versteht sich. Doch 2020 ist alles

anders als geplant. Der Corona-

Pandemie fallen beispielsweise

auch die Straßenfeste in Mühlacker

und Vaihingen zum Opfer

ebenso wie zahlreiche weitere

größere und kleinere Veranstaltungen.

Doch langsam wagen die ersten

Vereine und Veranstalter wieder

vorsichtig einen Kulturbetrieb

Impressum

Herausgeber:

Mühlacker Tagblatt

Karl Elser GmbH Buch- und Zeitungsverlag,

Kißlingweg 35, 75417 Mühlacker

Vaihinger Kreiszeitung

Marktplatz 15, 71665 Vaihingen an der Enz

aufzubauen, den viele in den

vergangenen Wochen und Monaten

schmerzlich vermisst haben.

Unterstützen Sie, liebe Leserinnen

und Leser, diese Vorreiter

ebenso wie die lokalen Einzelhändler

und die Gastronomen.

Überall gilt es, strenge Hygieneauflagen

zu beachten, wo

möglich, Abstand zu halten oder

einen Mund-Nasen-Schutz zu

tragen.

Ebenfalls anders als bisher präsentiert

sich das zweite LesEnzwert-Magazin

in diesem Jahr: Einen

Veranstaltungskalender gibt

es in dieser Ausgabe leider

(noch) nicht. Dafür schwelgen

wir gemeinsam ein bisschen in

Gestaltung:

Gestaltung/Technik (MT)

Erinnerungen und blicken auf die

spannendsten Geschichten aus

fünf Jahren LesEnzwert-Magazin

zurück. Im Ortsporträt steht auf

drei Seiten die Gemeinde Ötisheim

im Fokus.

Wer Lust auf ein paar Tage Wellness

und Entspannung hat, kann

an unserem Gewinnspiel teilnehmen,

bei dem wir ein Wochenende

für zwei Personen im 4-Sterne-Hotel

allgäu resort in der

Stadt Bad Grönenbach verlosen

– Frühstück inklusive.

Wir wünschen viel Spaß beim

Lesen, Stöbern und Entdecken.

Ihre LesEnzwert-Redaktion

Bildnachweis:

Tilo Keller (MT), Fotomoment, MT-Archiv,

VKZ-Archiv, privat, pixabay

JETZT BEI IHREM

SONITOR-

HÖRAKUSTIKER

Verleger:

Brigitte Wetzel-Händle, Hans-Ulrich Wetzel,

Hartmut Villinger

Redaktionsleitung:

Thomas Eier (V.i.S.d.P.)

Redaktion:

Ramona Deeg,

Claudia Keller (MT),

Andrea Salig, Astrid Kniep (VKZ)

Anzeigen:

Jochen Elmer (verantwortlich MT),

Volker Blessing (verantwortlich VKZ),

Meilin Stieß, Pascal Adam, Walter Boch (MT)

Kathrin Bossert-Fröhle, Gabriela Walter (VKZ)

Auflage: 13.500 Exemplare

Druck:

Z-Druck GmbH & Co. KG

Böblinger Straße 70, 71065 Sindelfingen


04 |

- Anzeige -

Das Autohaus Schrafft in Wurmberg ist mit Volvo erfolgreich.

Fotos: Tilo Keller

Autohaus Schrafft in Wurmberg

Erfolgreich im Familienverband

Das Autohaus Schrafft in Wurmberg

ist ein Familienunternehmen,

wie man es nur selten findet - hier

ziehen vier Geschwister an einem

Strang, um den von ihrem Vater

gegründeten Betrieb weiterhin

auf Erfolgskurs zu halten. „Wir

alle wollen unsere Kunden zufriedenstellen“,

sagt Geschäftsführer

Norbert Schrafft.

Den Grundstein für das Autohaus

Schrafft GmbH & Co. KG hat Siegfried

Schrafft im Jahr 1969 mit der

Gründung eines Ein-Mann-Betriebes

gelegt. Mit viel Einsatzbereitschaft

hat der Gründer sein

Unternehmen mit Werkstatt und

Autohandel konsequent ausgebaut.

Lange Jahre führte das Autohaus

die Modelle von DAF, sowie

Autobianchi und Polski Fiat. Nachdem

die Pkw-Sparte von DAF

im Jahr 1974 von Volvo gekauft

wurde, stand auch das Autohaus

Schrafft vor Veränderungen. Im

Jahr 1976 wurde Volvo alleiniger

Vertragspartner, was zur Folge

hatte, dass den anderen Marken

gekündigt wurde. Im Laufe der

Zeit stieß der Wurmberger Betrieb

an seine räumlichen Grenzen. Im

Jahr 1981 erfolgte zunächst ein

Anbau am Standort in der Hofstätterstraße

32 und im Jahr 1991

ein kompletter Neubau in direkter

Nachbarschaft.

Seit dem Jahr 2007 liegt die Verantwortung

in den Händen der

nächsten Generation. Die Söhne

Norbert, Bernd und Martin

Schrafft sowie Tochter Marita

Echle führen den Betrieb als Gesellschafter

mit jeweils eigenem

Zuständigkeitsbereich gemeinsam

fort. „Wir sind praktisch in der

Firma groß geworden und haben

schon mit zehn Jahren an Autos

geschraubt“, erinnert sich Norbert

Schrafft. „Alte Autos wurden

erstmal zerlegt, das war einfach

in unseren Genen.“ Quasi in die

Materie hineingewachsen, ist es

nicht verwunderlich, dass sich

die Geschwister auch beruflich

für die Branche entschieden. „Wir

wurden nicht dazu gezwungen, es

hat jedem einfach Spaß gemacht“,

sagt Norbert Schrafft. Er ist bereits

seit dem Jahr 1977 dabei

und hat nach der Ausbildung zum

Kfz-Mechaniker und der Meisterprüfung,

die Richtung Kundenbetreuung

und Vertrieb eingeschlagen

sowie die Geschäftsführung

übernommen. Dieselbe Richtung

haben auch die jüngeren Brüder

gewählt und ebenfalls Kfz-Mechaniker

gelernt und die Meisterprüfung

abgelegt. Bernd Schrafft ist

heute für die Leitung der Werkstatt

zuständig, Martin Schrafft unterstehen

das Lager und der Bereich

Aftersales. Die Schwester der drei

Brüder, Marita Echle, hat einen

etwas anderen Weg eingeschlagen

und in der Bundesfachschule

für Betriebswirtschaft in Calw

Kfz-Betriebswirtschaft studiert. Im

Familienbetrieb hat sie die kaufmännische

Leitung übernommen.

Das Werkstattteam mit Werkstattleiter

Bernd Schrafft (2.v.l.)

und Geschäftsführer Norbert

Schrafft (3.v.l.)

„Jeder hat seinen eigenen Zuständigkeitsbereich

und das funktioniert

auch gut“, sagt Norbert

Schrafft. „Natürlich trifft man sich

auch zu gemeinsamen Besprechungen.“

Im Laufe der Jahre ist das Unternehmen

auf ein derzeit 12-köpfiges

Team angewachsen. Als

Volvo-Vertragshändler stehen

die aktuellen Modelle im Ausstellungsraum

und auf dem Betriebsgelände

parat. Sowohl Privatkunden

als auch Geschäftskunden

können sich auf die kompetente

Beratung bei Zubehör oder Finanzierung

von Neukauf oder

Reparaturen, Leasing, Versicherung,

sowie Garantie und Garantieverlängerung

verlassen. Auch

Mietwagen stehen im Autohaus

zur Verfügung. Zusätzlich werden

Gebrauchtwagen verschiedener

Marken angeboten, die auf dem

separaten Gebrauchtwagenplatz

stets in beachtlicher Auswahl bereit

stehen. Die Werkstatt bietet

ihren Service ebenfalls für alle

Marken an, vom Radwechsel über

Inspektion bis hin zu diversen

Reparaturen oder dem Beheben

von Karosserieschäden. Dazu gehört

auch der Glasschnelldienst

mit Reparatur oder kompletten

Glastausch. „Wir bieten alles von

A wie Auto bis Z wie Zubehör“,

sagt Norbert Schrafft. In der

Werkstatt stehen sieben Arbeitsplätze

mit sechs Hebebühnen

parat. „Wir haben auch schon mal

Traktoren oder Rasenmäher zur

Reparatur da“, verdeutlicht der

Geschäftsführer das umfangreiche

Aufgabengebiet. Das technische

Team bildet sich regelmäßig

fort und besuchen jedes Jahr

entsprechende Seminare, um vor

allem im Bereich Elektroantrieb

immer auf dem neuesten Stand zu

sein. Ein zusätzlicher Service ist

die Waschstraße, die mit entsprechenden

Waschkarten auch von

den Kunden genutzt werden kann.

Selbstverständlich sorgt das Autohaus

auch kontinuierlich für

kompetenten Nachwuchs und hat

stets drei bis vier Auszubildende

in den Bereichen Kfz-Mechatroniker

und Automobilkaufmann im

Hause.

(ck)


| 05

Hier ziehen vier Geschwister an

einem Strang:

Norbert Schrafft

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Neu gestalteter

Verkaufsraum mit

Atmosphäre

Martin Schrafft

nicht erfolgt war. Mit seiner entspannten

Umgebung unterstützt

der neu gestaltete Verkaufsraum

das Markenimage von Volvo, das

den Menschen in den Mittelpunkt

stellt. Das fängt beim schadstoffgeprüften

Innenbereich des

Autos an und hört bei der Sicherheitstechnik

noch lange nicht

auf. „Umweltverträglichkeit und

Sicherheit steht bei Volvo ganz

vorne“, sagt Norbert Schrafft. Er

berichtet, dass seit diesem Jahr

aus Umweltschutzgründen auch

keine Prospekte mehr gedruckt

Bernd Schrafft

Der neu gestaltete Verkaufsraum

lädt mit seinem freundlich hellen

Ambiente zum Verweilen ein.

Marita Echle

Der neu gestaltete Verkaufsraum

im Autohaus Schrafft lädt

Kunden zum Verweilen ein. Das

ansprechende Ambiente ist modern,

hell und freundlich gestaltet.

„Es war vorher auch nicht

schlecht, aber jetzt ist es noch

schöner geworden“, sind sich die

vier Gesellschafter einig. Bereits

im Oktober vergangenen Jahres

starteten die Maßnahmen,

die im März 2020 abgeschossen

wurden. Ein ansprechendes

Element, das Behaglichkeit ins

Autohaus bringt, ist der Eichenholzboden

mit passendem Deckenelement.

Der Sitzbereich mit

Teppich und gemütlichen Sitzgelegenheiten

rundet den Ausstellungsbereich

ab. Ein großer

Bildschirm verkürzt Kunden die

Wartezeit und informiert über die

Neuheiten von Volvo. Abschließbare

Ladestationen für Smartphones

sind ein zusätzlicher

Service, den die Kunden während

der Beratung in Anspruch

nehmen können. Im Rahmen der

Umbaumaßnahmen wurden außerdem

Bodensteckdosen zur

Stromversorgung der ausgestellten

Fahrzeuge installiert. Zusätzlich

wurde die Beleuchtung in

der Ausstellung und in den Büros

komplett auf LED-Technik umgestellt,

soweit das im Vorfeld noch

werden. Außerdem setzt Volvo

auf Elektrolösungen. „Das ist

wirklich ein Riesenthema“, führt

er weiter aus und berichtet, dass

sämtliche neu entwickelten Modelle

zuerst als Elektroversion auf

den Markt kommen sollen und

erst danach als Hybrid oder als

Verbrenner. Volvo bietet zudem

die Möglichkeit, mit dem elektrischen

Auto auch gleich eine

sogenannte Wall-Box zu leasen,

die Elektro-Ladestation für Zuhause.

Selbstverständlich stellt

sich auch das Autohaus Schrafft

auf die zunehmende Verbreitung

des Elektroantriebs ein und plant

noch in diesem Jahr eine Elektrotankstelle

mit mehreren Ladepunkten

einzurichten.

Claudia Keller

Autohaus Schrafft GmbH & Co. KG

Hofstättstraße 32

75449 Wurmberg

07044 94630

info@schrafft.de

autohausschrafftwurmberg.selekt.volvocars.de


06 |

- Anzeige -

VR-SISy: Von Montag bis Freitag von 8 bis

19 Uhr für Kunden und Mitglieder im Einsatz.

Fotos: Volksbank Bruchsal-Bretten

Nähe auf Abstand? – Die SISy macht’s möglich!

Neue Form der Nähe und

erweitere Servicezeiten um

mehr als 100 Stunden

Das ServiceInteraktivSystem

der Volksbank Bruchsal-Bretten,

kurz VR-SISy, bietet den

Mitgliedern und Kunden der

Bank die persönliche Serviceberatung

in Echtzeit per Video

und das montags bis freitags

von 8 bis 19 Uhr.

Die erste VR-SISy-Filiale in Bretten

hat vor gut einem Jahr, am

10. Mai 2019, ihre Pforten geöffnet.

Danach folgten vier weitere

VR-SISy-Filialen in Menzingen,

Kürnbach, Obergrombach und

Langenbrücken.

Die Volksbank-Kunden dürfen

mit dem innovativen Filialformat

nicht nur eine neue Form der

Nähe erleben, sondern profitieren

auch von einer Erweiterung

der Servicezeiten der Bank um

mehr als 100 Stunden in der

Woche.

Die Volksbank Bruchsal-Bretten

schafft mit ihren fünf VR-SI-

Sy-Filialen neue Angebote und

Serviceleistungen und passt

ihre Filialformate modernen

Strukturen und neuen Kommunikationswegen

an.

Wie gemacht für die „Nähe

auf Abstand“

Sobald die VR-SISy betreten

wird, begrüßt ein Mitarbeiter

des KundenServiceCenters der

Bank die Mitglieder und Kunden

und unterstützt sie bei ihren

Anliegen und Wünschen.

Die VR-SISy ist dabei gerade

in der aktuellen Corona-Lage

wie gemacht für persönlichen

Austausch trotz Abstandsregeln

und alltäglicher Herausforderungen:

Beim Betreten

der VR-SISy wird über eine

Lichtschranke ein Signal an

die VR-SISy-Berater gesendet,

das den SISy-Besucher ankündigt

– der Kunde muss also

keine Tasten oder Knöpfe zum

Gesprächsstart drücken. Und

je nach Anliegen können die

Berührungspunkte in der SISy

danach so gering wie möglich

gehalten werden.

Über 12.000 Besucher im ersten

Jahr

Dass die VR-SISy-Filialen der

Bank eine beliebte Alternative

sind, um Bankgeschäfte

zu erledigen, zeigen die steigenden

Nutzerzahlen. Über

12.000 Kunden haben die fünf

VR-SISys seit Mai 2019 bereits

besucht. Rund 1100 Kunden

nutzen das innovative System

im Monat für ihre Bankgeschäfte.

„Wir merken, dass unsere

VR-SISy-Filialen konstant und

rege genutzt werden und haben

inzwischen schon einige

Kunden, die die SISys regelmäßig

besuchen. Man kennt

sich mittlerweile schon wirklich

gut“, sagt Roman Haag, Leiter

des KundenServiceCenters der

Bank. Sowohl der Kunde als

auch der Bankmitarbeiter erlebe

eine neue Form der digitalen

Nähe. Gerade auch in Zeiten

der Corona-Pandemie merkt die

Bank eine konstante Nutzung

des ServiceInteraktivSystems.

Die Volksbank ist omnikanal

Trotz des neuen Filialformats

bleibt der persönliche Berater

weiterhin fester Ansprechpartner

für die Mitglieder und

Kunden der Bank und steht in

finanziellen Entscheidungen unterstützend

zur Seite.

Auch hier bietet die Volksbank

auf unterschiedlichen Kanälen

Nähe an: Ob persönlich in der

Bankfiliale, am Telefon oder per

Live-Chat in der Videoberatung,

die Mitglieder und Kunden der

Bank können ihren Bankberater

auf ihrem Lieblings-Kanal kontaktieren.

Diese Wahl zwischen

verschiedenen Kontaktmöglichkeiten

zeichnet die Volksbank

Bruchsal-Bretten als Omnikanalbank

aus. Sina Tagscherer

Volksbank Bruchsal-

Bretten eG

Silcherweg 1

75015 Bretten

Tel.: 07252 501-0

Fax: 07252 501-77399

info@vb-bruchsal-bretten.de

www.vb-bruchsal-bretten.de

Öffnungszeiten:

Mo. – Fr. 8.00 – 19.00 Uhr


| 07

Gesundheit für die ganze Familie

Natürliche Versorgung mit Mineralstoffen

- Anzeige -

Mineralstoffe kann der Körper

nicht selbst bilden. Sie müssen

deshalb wie Vitamine als Teil

der Ernährung aufgenommen

werden. Die Mineral- und Heilwässer

aus den Ensinger

Mineralquellen sind besonders

reich an Calcium und

Magnesium. Der folgende

Überblick benennt die

von der Deutschen Gesellschaft

für Ernährung

DGE täglich empfohlene

Zufuhr dieser Mineralstoffe

für die verschiedenen

Lebensalter.

Kinder und Jugendliche

haben während ihres

Wachstums einen erhöhten

Bedarf an Calcium

und Magnesium. So

dienen beide Mineralstoffe

unter anderem der Bildung und

dem Erhalt gesunder Knochen

und Zähne, zudem unterstützen

sie einen gesunden Energie- und

Nervenstoffwechsel sowie die

Zellteilung.

Erwachsene benötigen täglich

ausreichend Calcium

und Magnesium, unter

anderem für den Energiestoffwechsel

sowie

funktionsfähige Nerven

und Muskeln. Darüber

hinaus trägt Calcium zur

Blutgerinnung bei und

fördert die Funktion von

Verdauungsenzymen.

Magnesium ist neben

den genannten Eigenschaften

wichtig für

eine normale Eiweißsynthese.

Kinder u. Jugendliche Calcium / mg / Tag Magnesium / mg / Tag

1 bis unter 4 Jahre 600 80

4 bis unter 7 Jahre 750 120

7 bis unter 10 Jahre 900 170

10 bis unter 13 Jahre 1100 Jungen: 230

Mädchen: 250

13 bis unter 15 Jahre 1200 310

15 bis unter 19 Jahre 1200 Jungen: 400

Mädchen: 350

Foto: Ensinger

Die DGE empfiehlt folgende Mindestmengen: Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung, www.dge.de, 2015

Erwachsene Calcium / mg / Tag Magnesium / mg / Tag

19 bis unter 25 Jahre 1000 Männer: 400

Frauen: 310

25 bis unter 51 Jahre 1000

51 bis unter 65 Jahre 1000

Männer: 350

Frauen: 300

65 Jahre und älter 1000

Schwangere 1.000 - 1.200 310 - 350

Stillende 1.000 - 1.200 390

Die Mineral- und Heilwässer

der Ensinger

Mineral-Heilquellen zeichnen

sich je nach Sorte durch einen

hohen Gehalt an Calcium,

Magnesium und Sulfat aus. So

enthält das Mineralwasser Ensinger

SPORT pro Liter 528 mg

Calcium und 124 mg Magnesium.

Das Heilwasser Ensinger Schiller

Quelle unterstützt die Gesundheit

mit 573 mg Calcium, 105 mg Magnesium

und 1535 mg Sulfat pro

Liter. Darüber hinaus ergänzen

sanft mineralisierte Mineralwässer

das Sortiment, darunter das

besonders reine Ensinger Gourmet

Bio-Mineralwasser sowie das

Mineralwasser Ensinger Naturelle.

Ensinger Naturelle ist natriumarm

und enthält 15,1 mg Meta-Kieselsäure

pro Liter: ein unverzichtbares

Spurenelement für die Gesundheit

von Bindegewebe, Haut,

Haaren und Nägeln. In der Ausführung

Ensinger Naturelle sanft

enthält das milde Mineralwasser

sehr wenig Quellkohlensäure und

ist für die Zubereitung von Babynahrung

geeignet. Wichtige Vitamine

und Spurenelemente sind in

den Fruchtschorlen von Ensinger

enthalten, die gemischt mit den

hochwertigen Mineralwässern die

Gesundheit fördern.

Ensinger Sport Classic

Mineralwasser

sehr gut

Ausgabe 07/2019


5 Jahre

Geschichten

2015

Sommer 2016:

„Sommerevenz – Enzgärten

reloaded“: Der Förderverein

Enzgärten will mit

einem vierwöchigen Programm

das Gartenschaugefühl

zurückholen. Das

Sommerfestival bleibt in

kleinerem Rahmen auch in

den Folgejahren erhalten.

Frühjahr 2016:

Das LesEnzwert-Magazin

erscheint weiterhin. In der

Auftaktausgabe nach

der Gartenschau geht

es auch um den Enztalradweg.

Schließlich feiert

die Strecke von Bad

Wildbad bis Wahlheim 15.

Geburtstag.

Sommer 2017:

Schwimmen, Radfahren, Laufen:

Die Vorfreude auf den

ersten Mühlacker Triathlon

ist groß. Auch Mühlackers

Top-Triathlet Sebastian

Kienle kündigt seine Anwesenheit

an und hat einen

Tipp parat: „Eine realistische

Zielsetzung ist das Wichtigste.“

Frühjahr 2017:

Hallo VKZ: Die Kooperation

mit der Vaihinger Kreiszeitung

stellt das LesEnzwert-Magazin

vor Veränderungen

– was sich

vor allem ändert, ist der

größer werdende Veranstaltungskalender

und die

Themenvielfalt.

Sommer 2018:

Auf dem Boot über die Enz:

Bei einer Kanutour kann

man die Landschaft zwischen

Mühlacker und

Bietigheim direkt vom

Wasser aus genießen –

inklusive reichlich Gelegenheit,

sich einen Muskelkater

zu holen.

Frühjahr 2018:

Schöne Fernsichten und romantische

Täler: Das Wanderparadies

Seensteig

offenbart die einzigartige

Schönheit des Schwarzwalds

und des Nationalparks.

Einblicke in den

Fernwanderweg gibt das

neue Buch von Martin Kuhnle.

Sommer 2019:

Bewusste Genießer im

Blickpunkt: Essen ist mehr

als nur Bedürfnisbefriedigung:

Der Verein Slow

Food Pforzheim-Enzkreis

beschäftigt sich daher

mit bewusster, regionaler

Ernährung und dem

Genuss des Essens.

Frühjahr 2019:

Es klingt nach einer Schnapsidee:

Eine Gruppe reist von

Sersheim nach Schottland

und beschließt an einem

geselligen Abend, spontan

den Württemberger

Whiskyclub zu gründen.

Clubmitglieder kreieren den

Mettermalt-Whisky.

Frühjahr 2020:

Enzgärten Mühlacker feiern

fünften Geburtstag:

Seit der erfolgreichen

Gartenschau 2015

sind die Enzgärten ein

beliebter Ort für Spaziergänger,

Jogger, Familien,

Skater und Naturliebhaber

geworden.

2016 2017

2018 2019

2020

Mai bis September 2015:

Alle zwei Wochen ein LesEnzwert-Magazin:

Lukas Huber

und Ramona Deeg vom Mühlacker

Tagblatt begleiten das

Mühlacker Sommermärchen

mit einem besonderen Service

– Kalender, Gartentipps und

Hintergrundgeschichten.

Winter 2016:

Christstollen und Plätzchen:

Weihnachten hat einen hohen

Stellenwert bei den Bäckermeistern

Hans-Dieter Slobodkin

und Wilhelm Heidinger

aus Mühlacker. Spätestens

am Martinimarkt-Wochenende

beginnt das Weihnachtsgeschäft.

Herbst 2016:

Schuhe schnüren und

loslaufen: Wanderführer

Stephan Späth erklärt,

was unbedingt in den

Wanderrucksack gehört.

Sein Tipp für Neulinge:

Am Ziel so ankommen,

dass man noch weiterwandern

könnte.

Winter 2017:

Als freiwilliger Helfer bei

Skiweltcuprennen: Klaus

Collmer aus Horrheim ist

seit Jahren Teil des internationalen

Skizirkus. Er

gehört zu denjenigen, die

entlang der Piste im Einsatz

sind, um die Rennen

überhaupt zu ermöglichen.

Herbst 2017:

Eine Prinzessin im Inter-

view: Mara Walz aus

Ensingen war Vaihin-

ger Weinprinzessinn

und Württembergischee

Weinkönigin. Kurz vor

Ende ihrer Amtszeit als

Deutsche Weinprinzes-

sin steht sie Rede und

Antwort.

Winter 2018:

Gardetanz und Guggemusik:

Iptingen ist keine der

traditionellen Faschingshochburgen.

Doch seit

vor über 25 Jahren die

erste Prunksitzung in

der Kreuzbachhalle stattfand,

ist die Veranstaltung

jedes Mal ausverkauft.

Herbst 2018:

Mehrere Hunderttausend

Kürbisse: Die Schau im

Blühenden Barock in

Ludwigsburg wird immer

beliebter. Jährlich werden

die Kürbisse unter einem

anderen Motto präsentiert.

Am Ende gibt es ein

großes Kürbisschlachtfest.

Winter 2019:

Springerle backen: „Es

gibt viele verschiedene

Meinungen und Mythen

darüber, wie man Springerle

richtig backt“, sagt

Ursula Kastl (Landfrauen

Heimsheim). Beim Backworkshop

zeigt sie, wie

das Gebäck gelingt.

Herbst 2019:

Der Name Sankt Martin

ist vor allem im Herbst

in aller Munde: Hunderte

Laternen schaukeln

Jahr für Jahr durch das

Abenddunkel, Hunderte

junge Stimmen singen

„Sankt Martin, Sankt

Martin“. Doch wer war er?

Sommer 2020:

Rückblick auf fünf Jahre

LesEnzwert: Mit zahlreichen

Reportagen, Interviews

und Geschichten

hat das Magazin-Team

bisher seine Leserinnen

und Leser unterhalten –

und damit ist noch lange

nicht Schluss.


10 |

Ötisheimer Imker hat Bienen unterm Sender

Klaus Hampel betreut 70 Völker – 350 000 Tiere stehen auf dem Pforzheimer Rathausdach

Der Ötisheimer Bioland-Imker Klaus Hampel schaut bei seinem Bienenvolk auf dem Mühlacker

Sendergelände nach dem Rechten.

Fotos: Deeg

„Wenn man es richtig verschmeckt

hat, kann man nicht

mehr ohne“, sagt Imkermeister

Klaus Hampel über seine Leidenschaft.

Rund 70 Bienenvölker

betreut der Wahl-Ötisheimer,

die im Sommer größtenteils im

Schwarzwald stehen. Aber ein

Volk hat noch einen gerade zu

auserwählten Platz: in der Senderanlage

in Mühlacker, weil es

ein Nachzügler in der Entwicklung

war und nicht mit in den

Schwarzwald durfte.

Daheim in Ötisheim hat der 50-

Jährige keine Bienen. Das hat

zwei Gründe. Zum einen ist seine

Frau gegen Bienen allergisch.

„Sie macht gerade eine Desensibilisierung“,

sagt Hampel. Doch

neben diesem gesundheitlichen

Grund gibt es noch einen weitaus

größeren: „Wenn ein Volk im

eigenen Garten steht, kümmert

man sich als letztes darum. Das

verschiebt man immer gerne auf

den nächsten Tag.“

Gerade im Frühjahr hatte der

Bioland-Imker alle Hände voll zu

tun: Während der Honig geschleudert

und abgefüllt werden

musste, galt es parallel die Bienen

an ihre Standorte für diese

Saison zu bringen. Letzteres

passiert optimalerweise in den

frühen Morgenstunden. „Bevor

sie ausfliegen“, so Hampel. Entsprechend

habe der Wecker oft

in den frühen Morgenstunden

geklingelt. „Das Frühjahr ist heftig“,

sagt er mit Blick auf sein

Hobby, „aber so habe ich es mir

ja ausgesucht.“

Bienen hätten ihn schon immer

fasziniert. Passenderweise sei in

seiner Schulzeit eine Imker-AG

angeboten worden. Danach habe

er sich seine ersten zwei Völker

angeschafft und in einem Imkerverein

engagiert . „Letzten

Endes hat sich sogar meine Diplomarbeit

um Bienen gedreht“,

erzählt der Biologe über seine

Studienzeit in Stuttgart-Hohenheim.

„Dort habe ich viel gelernt.“

Neben dem exklusiven Bienenvolk

auf dem Sendergelände, auf

dem über den Winter noch mehr

Völker beheimatet sind, hat

Hampel auch 350 000 Bienen auf

dem Pforzheimer Rathausdach

stationiert. „Die Verwaltung hat

bei mir angefragt“, berichtet er

über den ersten Kontakt. Im vergangenen

Jahr hätten die

schwarz-gelben Tiere in der

Goldstadt rund 100 Kilogramm

Honig gesammelt, erinnert er

sich.

Sein persönlicher Lieblingshonig

ist der Tannenhonig, weil dieser

ein „schönes, zähes“ Produkt

sei, das es nicht jedes Jahr zu

ernten gibt. Dafür müssten die

Rahmenbedingungen wie beispielsweise

Standort, Wetter

und Volksstärke stimmen. „Und

ein bisschen Glück muss man

auch haben“, verrät Hampel.

Schließlich seien es letztendlich

die Bienen, die entscheiden, wo

sie Nektar oder Honigtau sammeln.

„Man erkennt es am Geschmack“,

sagt er über die Sorten-Auszeichnung

der Honige.

Wer sich unsicher sei, könne

auch Proben einschicken. „Aber

ich konnte während meines Studiums

im Labor ständig alles

durchprobieren und den Geschmack

trainieren, daher benötige

ich das Angebot selten.“

Wo ein Bienenvolk stehen darf,

gelte es, individuell abzuklären.

„Man kennt sich“, sagt Hampel.

Dennoch mache er Erkundungsfahrten

im Wald, schaut, wo er

gerne Völker platzieren würde

und wer entsprechend der Ansprechpartner

für dieses Vorhaben

ist. Für dieses Jahr haben

alle seine Bienenvölker ihren

Platz erreicht. „Daher wird es

nun erst einmal ruhiger mit den

Aufgaben.“ Generell führe man

die Völkerwanderungen bevorzugt

bei kühlem Wetter durch.

„Ich schaue, dass kein Transportweg

länger als eine Stunde

oder maximal eineinhalb sind.“

Es müssten Standorte sein, die

er gut erreichen könne, um sich

angemessen um die Tiere kümmern

zu können. „Wenn man regelmäßig

nach ihnen schaut,

passiert eigentlich nichts“, sagt

der Fachmann. Das größte Problem

sei die Varroa-Milbe. Sei ein

Volk mit diesem Schädling befallen,

müsse rechtzeitig mit der

Behandlung begonnen werden.

Im Herbst 2017 sei es ihm passiert,

dass er zu spät eingegriffen

habe. Das betroffene Volk

konnte nicht gerettet werden.

„Wenn man rechtzeitig nach seinen

Tieren schaut, hat man eigentlich

keine Probleme.“

Generell bedeute das Hobby der

Imkerei, dass man mit der Natur

lebt. Nur habe man im Detail andere

Anforderungen an das Wetter

als beispielsweise die Landwirte.

„Ich finde es gut, wenn es

Ende Mai oder Anfang Juni noch

einmal einen Kälterückschlag

gibt“, erklärt Hampel. Das sei

gut für den Wald und die Honigtauerzeuger

und damit auch gut

für den Honig. Danach sollte es

trocken bleiben und möglichst

nicht zu heiß werden. „Das Blütenhonigjahr

ist bis jetzt ganz

gut“, weiß Hampel, der hofft,

dass es mit den restlichen Honigsorten

so weitergeht. „Der

Tannenhonig ist meistens als

letztes fertig“, erklärt der Fachmann,

das hänge mit den Blühund

Honigtauzeiten der Pflanzen

zusammen.

Und wie kamen nun die Bienen

des Wahl-Ötisheimers auf die

Senderanlage? „Ein gemeinsamer

Freund hatte mich gefragt,

weil er wusste, dass Jürgen Fegert

(SWR-Mitarbeiter und Mitglied

der Sender-Investorengruppe

– Anm. der Redaktion)

auf der Suche nach einem Imker

ist“, verrät Hampel. Ramona Deeg

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Honig: Zahlen, Daten, Fakten

Im Jahr 2019 wurden nach Erhebungen

des Deutschen Imkerbundes

mehr als 942 000

Bienenvölker gehalten. Der

Trend zunehmender Völkerzahlen

setze sich kontinuierlich

fort. „Der Ertrag je Volk lag im

Jahr 2019 bei 25,55 kg, dies

sind nur etwa 80 Prozent des

Vorjahresertrages“, heißt es

auf der Webseite des Bundesministeriums

für Ernährung

und Landwirtschaft.

Bei einer deutschen Gesamterzeugung

von 24 080 160 Kilogramm

wurde der mit Abstand

meiste Honig von bayerischen

Imkern mit 5 418 652

Kilogramm produziert.

Im Jahr 2019 wurden nach

vorläufigen Daten 79 360 Tonnen

Honig eingeführt und

23 530 Tonnen ausgeführt. Die

wichtigsten Herkunftsländer

für deutsche Honigimporte

sind demnach Mexiko, gefolgt

von der Ukraine und Argentinien.

Der Nahrungsverbrauch bei

Honig betrug im Jahr 2019 insgesamt

79 900 Tonnen. Dies

entspricht etwa 87 Prozent des

Vorjahresverbrauchs. Dementsprechend

sank der Pro-

Kopf-Verbrauch auf 962

Gramm. (Quelle: Bundesministerium

für Ernährung und

Landwirtschaft)


„Hauptsache wir bleiben selbstständig“

Bürgermeister Werner Henle berichtet im Interview über sein Ötisheim, die Bürger und Besonderheiten

„Ötisheim zählt zu den wenigen

Orten in Baden-Württemberg,

welche ohne Schulden sind“:

Diese Tatsache hat es sogar in

die Beschreibung der Gemeinde

im Online-Lexikon Wikipedia

geschafft. Auch im LesEnzwert-Interview

mit Bürgermeister

Werner Henle spielt dieser

Fakt eine Rolle – und natürlich

die Selbstständigkeit, die sich

die Gemeinde bei der Kreisreform

1973 bewahrt hat.

Ihr Lieblingsplatz – außer dem

Chefsessel im Rathaus?

Der ist im Garten bei meiner

Frau.

Wie ist der Ötisheimer? Gibt es

den überhaupt?

Er ist bodenständig, etwas eigen,

aber wenn es gilt, halten die

Ötisheimer zusammen.

Ötisheim in drei Worten?

Einfach schön!

Ganz konkret: Wie unter

schiedlich sind die Ortsteile

Erlenbach, Schönenberg und

Corres?

Ein wenig unterschiedlich sind

sie schon: Jeder glaubt, er sei

das fünfte Rad, dabei ist es einfach,

das zu widerlegen.

Werner Henle

Werner Henle (*1957) ist seit

über 25 Jahren Bürgermeister

in Ötisheim. Erstmals gewählt

wurde er am 10. Juli 1994. „Ich

bin fit und arbeite gern“, sagte

der verheiratete Vater einer erwachsenen

Tochter im Vorfeld

seiner vierten Wahl im Jahr

2018. Henle ist seit 2004 zudem

Kreistagsmitglied des

Enzkreises. 2014 übernahm er

das Amt des Vorsitzenden der

Freien Wähler im Kreistag, die

die größte Fraktion bilden.

Dann widerlegen Sie mal.

Erlenbach: komplette Sanierung

der Straßen im Rahmen des Entwicklungsprogramms

Ländlicher

Raum, Sanierung Fußgängersteg

über die DB

Schönenberg: Neubaugebiet,

Straßensanierung Entwicklungsprogramm

ländlicher Raum, Sanierung

Backhaus

Corres: Ausbau Waldenserstraße,

Mithilfe Sanierung Laschar

Kapelle, erster Ortsteil mit

schnellem Internet

Wie ist die Gemeinschaft?

Groß, das hat das Jubiläum

2008 gezeigt. Das konnten wir

nur gemeinsam stemmen.

Wie viele Vereine gibt es?

Sehr viele, ungefähr 30.

Das Fest der Ötisheimer?

Das war früher das Straßenfest,

mittlerweile zweijährig ist es nun

das Marktplatzfest.

Worauf sind Sie als Bürger

meister besonders stolz?

Auf unsere Selbstständigkeit.

Warum?

Weil wir unsere Aufgaben zielgerichteter

und flexibler angehen,

als wenn wir ein Stadtteil wären.

Wussten Sie, dass ...?

Wie verschiedene alte Urkunden

belegen, hat der Ortsname

bis zu seiner heutigen Form

mehrere Wandlungen durchgemacht:

Nach „Autinesheim“ erscheint

1236 der Name Autesheim,

dem sich 1246 Outenesheim,

1295 Outensheim, 1312

und 1316 Othensheim, 1356

Oetinsheim und 1370 Oettisheim

anschlossen, woraus sich

wohl auch die heutige Schreibweise

Ötisheim ableitete.

(Quelle: www.oetisheim.de)

Zudem sind die Unterhaltungsrückstände

unserer Infrastruktur

vergleichsweise gering.

Was macht Ihre vierte Amts

zeit, die Sie im September

2018 angetreten sind, beson

ders?

Ich habe gewissermaßen mehr

Routine, aber die Arbeit wird

nicht weniger, eher bürokratischer.

Eigentlich spricht man ja nicht

über Geld. Wir machen es

trotzdem: Wie ist die Gemein

de finanziell aufgestellt?

Schwäbisch ausgedrückt: Der

Gemeinde geht es nicht

schlecht. Wir sind seit vielen

Jahren schuldenfrei und auch in

der Rücklage haben wir noch ein

Polster.

Wie wichtig ist das Freibad für

die Gemeinde?

Sehr wichtig, es war ja auch eines

der Allerersten hier in der

Region.

Und der Barfußpfad?

Der erfreut sich immer größerer

Beliebtheit, ohne dass wir für ihn

Werbung machen.

Welchen Stellenwert hat die

Jugendarbeit im Ort?

Sie ist uns wichtig. Wir haben einen

eigenen Jugendtreff, eine

Jugendsozialarbeiterin und immer

ein offenes Ohr.

Wo sehen Sie Ötisheim in 50

Jahren?

Schwierig – Hauptsache wir bleiben

selbstständig!

Was wünschen Sie der Ge

meinde?

Dass die Menschen weiterhin

schaffig, sparsam und bodenständig

bleiben.

Fragen von Ramona Deeg

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12 |

Gemeinsam macht es mehr Spaß

Gabi Esposito, Schul- und Jugendsozialarbeiterin, will bald wieder richtig durchstarten

Eigentlich würden sich an diesem

Abend viele Jugendliche

mit Gabi Esposito treffen. Doch

die geltende Corona-Verordnung

untersagt das (noch).

Stattdessen sind es vier. Wer

kommt, wurde vorab geklärt.

„Im Moment dürfen sich die Jugendlichen

privat in größeren

Gruppen treffen als im Jugendtreff“,

sagt Gabi Esposito. Getränke

ausschenken ist im

„L.A.“ – dem Ötisheimer Jugendtreff

„Little Aize“ – ebenfalls

tabu.

Trotzdem geht die Jugendsozialarbeiterin

guten Mutes ihre

Aufgaben an. „Wir treffen uns

jetzt eben projektbezogen“,

sagt sie. Der Jugendtreff, der

sich hinter der Erlentalhalle befindet,

werde ein wenig umgestaltet.

Das große Palettensofa

hat ausgedient und wird ersetzt.

Auch im Außenbereich stehen

einige Aufgaben an, schließlich

lag die persönliche Jugendarbeit

wochenlang brach, so dass unter

anderem jede Menge Unkraut

rund um den Jugendraum-Container

entfernt werden muss.

Esposito hat zwar über soziale

Netzwerke mit ihren Besuchern

Tackleball-Turnier-Premiere im Jahr 2018. Foto: Fotomoment

Kontakt gehabt „aber sich persönlich

treffen, ist viel besser“.

Während draußen gearbeitet

wird, fahren ein paar Kinder auf

den Skateplatz nebenan. „Hallo

Frau Esposito“, rufen sie herüber.

Die Sozialarbeiterin braucht

einen Moment. Denn rund um

den Jugendtreff ist sie das „Sie“

nicht gewohnt. Seit September

hat Esposito auch die Stelle als

Schulsozialarbeiterin inne – dort

ist sie vormittags „Frau Esposito“.

Ein Kidstreff-Angebot, das

sich an Kinder im Übergang zur

weiterführenden Schule richtet,

befindet sich – aktuell coronabedingt

pausierend – im Aufbau.

„Der Bedarf ist da, deshalb hoffe

ich, dass ich bald noch einmal

damit durchstarten kann.“

Dass sie beide Stellen – Schulund

Jugendsozialarbeit – kombinieren

kann, findet Esposito

gut. „Dadurch kann ich wunderbar

pädagogisch arbeiten“, bedankt

sie sich bei der Gemeinde

um Bürgermeister Werner Henle,

dem Gemeinderat und der

Grundschule, die ihr bei der

Ausübung ihrer Stellen freien

Gestaltungsspielraum lassen.

„Dadurch habe ich viele Möglichkeiten“,

sagt Esposito, die

gerne kreativ ist und eigene

Ideen ausprobiert.

Die Kombination der beiden

Aufgaben sei auch dadurch

praktisch, weil sie die Eltern der

Grundschüler kennt und somit

der Übergang zum Jugendtreff

erleichtert wird. „Die Eltern wissen,

wo ihre Kinder hingehen

und wer dort ist“, sagt Esposito.

Mit manchen Eltern, die ihre Kinder

zur Skateanlage begleiten,

würde auch jetzt schon gute Gespräche

entstehen. „Weil ich

nicht im Ort wohne, bin ich für

viele eine neutrale Außenstehende“,

erklärt Gabi Esposito.

Gemeinsam mit Kolleginnen und

Kollegen hat sie in der Vergangenheit

auch schon übergreifende

Projekte durchgeführt. So

fand zu ihrem Auftakt als Jugendsozialarbeiterin

in Ötisheim

vor zwei Jahren ein Tackleball-

Turnier statt. Vergangenes Jahr

gab es eine zweite Auflage mit

noch mehr Teilnehmern. „Das

Vernetzen ist wichtig“, sagt sie.

Jeder habe andere Möglichkeiten

und so könne man den Jugendlichen

eine Vielfalt bieten,

die ein Jugendtreff alleine oft

schon aus organisatorischen

Gründen nicht auf die Beine stellen

kann. Außerdem mache es

mit mehreren Teilnehmern aus

unterschiedlichen Kommunen

meistens auch mehr Spaß.

Während sich die bisherigen Aktionen

vor allem auf Jugendraum-Betreuer

des Trägers „miteinandeleben“

begrenzt haben,

arbeitet man im Moment mit

weiteren Kollegen an Ideen. An

denen mangelt es übrigens

nicht. Nur an der Möglichkeit, sie

umzusetzen. Doch das, hofft

Gabi Esposito, ändert sich bald.

Denn dann darf sie sich auch

wieder mit mehr als vier Jugendlichen

zeitgleich im „Little Aize“

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Der ROTE FLITZER unterwegs im Schwarzwald.

Foto: Mathias Dresch

„Kurz mal weg!“ – zu den schönsten

Zielen im Südwesten

Fahrten mit dem historischen Schienenbus ROTER FLITZER ab Mühlacker und Vaihingen/Enz

Zwei Oldtimer zu Lande und zu Wasser: Am 15.08.2020

geht es zum historischen Raddampfer „Hohentwiel“.

Foto: HSG Wolfgang D. Schneider

In den 1950er und 60er Jahren

zählten die roten Schienenbusse

zu den populärsten Fahrzeugen

der Bahn. Und als charakteristische

Vertreter der Wirtschaftswunderzeit

prägen sie bis heute

die Aufbruchsstimmung jener

Epoche auf sympathische Weise.

Aber es gehört schon eine Portion

Glück dazu, die mittlerweile

selten gewordenen Fahrzeuge

live zu erleben. Denn nur wenige

sind noch heute als Oldtimer

unterwegs. Wie etwa der ROTE

FLITZER des gemeinnützigen

„Fördervereins Schienenbus,

Kornwestheim“, der seit mehr

als 10 Jahren die schönsten Orte

und Landschaften zwischen

Neckartal, Schwarzwald und

Bodensee besucht.

Wer mit an Bord ist, darf sich auf

ein Eisenbahnerlebnis besonderer

Art freuen. Denn der historische

Schienenbus bietet dank

großer Fenster einen konkurrenzlosen

Panoramablick, sogar

nach vorne, wo man dem Lokführer

„über die Schulter schauen“

und den Bahnbetrieb mit

seinen Signalen und entgegenkommenden

Zügen hautnah erleben

kann. Die Sitzlehnen sind

verstellbar, so dass man stets in

Fahrtrichtung oder mit Freunden

und der Familie vis-a-vis sitzen

kann. Und unterwegs servieren

die Begleiter des Vereins gekühlte

Getränke oder kleine Snacks

für zwischendurch.

In der aktuellen Saison geht es

mit dem ROTEN FLITZER z. B.

nach Konstanz, wo Rundfahrten

mit dem Raddampfer „Hohentwiel“

oder dem neuen Star des

Bodensees angeboten werden,

dem im Art Deco Stil eingerichteten

Museumsschiff MS Oesterreich.

Im Freilandmuseum

Wackershofen wird das urige

„Backofenfest“ oder die „Nacht

im Museum“ besucht und im Advent

stehen die beliebten Fahrten

zu den schönsten Weihnachtsmärkten

im Südwesten an. Höhepunkte

des Jahres sind sicher

die Zweitages-Fahrt durch das

UNESCO-Erbe „Mittleres Rheintal“,

der Besuch des „Triberger

Weihnachtszaubers“ und der Silvester-Zug

„Rund um Stuttgart“.

Bei vielen Tagesausflügen und

der Zweitages-Fahrt ins Rheintal

kann man in Mühlacker oder Vaihingen/Enz

zusteigen.

Weitere Infos zum Fahrtenprogramm

siehe unten und auf der

Homepage des Vereins. P. Paga

Fahrtenübersicht 2020

„MS Oesterreich“

– 04.07.2020 – ab 99,- Euro

„Dampfschiff Hohentwiel“

– 15.08.2020 – ab 99,- Euro

„Heidelberger Schlossbeleuchtung“

– 05.09.2020 – ab 49,- Euro

„Backofenfest im Hohenloher

Freilandmuseum“

– 27.09.2020 – ab 44,- Euro

„2-tägige Rundfahrt ins UNESCO

Welterbe

Mittleres Rheintal“

– 17. bis 18.10.2020 – ab 198,- Euro

„Nachts im Museum – Lichtershows

u. Farbspektakel in Wackershofen“

– 31.10.2020 – ab 46,- Euro

Die Zugbegleiter geben interessanten Infos zum Zug und

zu den Sehenswürdigkeiten an der Strecke. Foto: Verein

Unterwegs schaut man dem Lokführer

über die Schulter. Foto: Verein

Förderverein

Schienenbus e.V.

Bolzstraße 126

70806 Kornwestheim

Tel.: 07154 131836

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Gegenwart | Erinnerung.

Stiftungspreis Fotokunst 2020

bis 20.12.2020 im KUNSTWERK Sammlung Klein

Die Alison und Peter Klein Stiftung

vergibt 2020 zum fünften

Mal den mit 10.000 Euro dotierten

Stiftungspreis Fotokunst, der

in diesem Jahr unter dem Thema

„Gegenwart | Erinnerung“ steht.

Eine Jury hat zehn Künstlerinnen

und Künstler nominiert, die in

der Ausstellung im KUNSTWERK

Sammlung Klein vorgestellt werden.

Mit der Einrichtung des Stiftungspreises

Fotokunst im Jahr

2009 haben Alison und Peter W.

Klein ein Zeichen gesetzt für die

gewachsene Bedeutung der Fotografi

e in ihrer privaten Sammlung

zeitgenössischer Kunst. Er

ist angelegt als Förderpreis für

junge Künstlerinnen und Künstler,

die in Deutschland leben und

arbeiten. Sowohl die Auswahl

der Kandidat*innen als auch die

Entscheidung über die Preisvergabe

erfolgen jeweils durch eine

Jury, die sich in diesem Jahr zusammensetzt

aus Ann-Christin

Bertrand, Stefan Gronert, Matthias

Harder und Ute Noll. Wer

den Stiftungspreis Fotokunst

2020 erhält, ist noch offen. Die

Entscheidung wird während der

Ausstellungslaufzeit getroffen.

Einblicke in die Ausstellung

Fotos: Schimkat Fotodesign

Einblicke in die Ausstellung

Das Thema des Stiftungspreises

Fotokunst 2020 „Gegenwart

| Erinnerung“ verweist auf

die Funktion der Fotografi e als

Gedächtnisspeicher und Erinnerungsmedium,

eröffnet damit

aber zugleich ein weites Feld

der inhaltlichen Bezugnahme.

So bieten die von der Jury ausgewählten

und im KUNSTWERK

präsentierten Beiträge ein vielschichtiges

Spektrum künstlerischer

Auseinandersetzungen,

die sich in sehr unterschiedlicher

Weise im Spannungsfeld der beiden

Titelbegriffe positionieren.

Vorgestellt werden Arbeiten von

Louisa Clement (*1987, lebt in

Bonn), Christiane Feser (*1977,

lebt in Frankfurt am Main), Isabelle

Graeff (*1977, lebt in Berlin),

Andrea Grützner (*1984, lebt

in Berlin und New York), Sabrina

Jung (*1978, lebt in Brandenburg

an der Havel), Marten

Lange (*1984, lebt in Berlin),

Nina Röder (*1983, lebt in Berlin

und Hamburg), Jewgeni Roppel

(*1983, lebt in Hamburg), Morgaine

Schäfer (*1989, lebt in Köln),

Marie Zbikowska (*1978, lebt in

Berlin).

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