Support Your Locals Magazin

proinnerstadtbasel

Support Your Locals – eine Liebeserklärung für die Erlebnisdestination Basel – und gleichzeitig ein Aufruf an uns alle, dass unsere Stadt und ihre lokalen Unternehmen unsere Unterstützung aktuell umso mehr schätzen und brauchen.



Liebeserklärung

für unsere Stadt

Support Your Locals – eine Liebeserklärung für die

Erlebnis destination Basel – und gleichzeitig

ein Aufruf an uns alle, dass unsere Stadt und ihre

lokalen Unternehmen unsere Unterstützung aktuell umso

mehr schätzen und brauchen.

Unsere Stadt überrascht uns immer wieder von Neuem

und sorgt mit ihren Erlebnisangeboten für Glücks- und

Genussmomente im Alltag. Ob kulinarische Erlebnisreisen

in den vielen gemütlichen Restaurants der Stadt,

ein Apéro mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem

Rhein oder ein Familien-Picknick im Park nach dem Besuch

im Zolli – Basel ist berauschend und überraschend,

attraktiv und vielfältig, spannend und erlebnisreich.

Unsere Stadt schenkt uns Erlebnis- und Lebensqualität.

Sie ist attraktiv und gibt uns auch in herausfordernden

Zeiten immer ein positives Gefühl. Mit dieser

Liebe für Basel im Herzen und der Idee im Kopf, unserer

Stadt und den lokalen Unternehmen gerade jetzt

gemeinsam etwas zurückzugeben, ist die «Support Your

Locals»-Kampagne und damit auch dieses Magazin

entstanden.

Support Your Locals – eine Basler Geschichte

von Stadtbespielern und Stadtnutzern, die die

Basler City mit dem Herzen fühlen. Mit dem Herzen,

das zum Symbol der Kampagne geworden ist.

Die Basler Kantonalbank und Pro Innerstadt Basel

stärken und supporten die Kampagne nachhaltig und

partnerschaftlich. Deshalb rufen wir Sie mit ganzem

Herzen dazu auf, gemeinsam mit uns die aktuelle Zeit

als Chance zu sehen, um unsere Stadt immer wieder

von Neuem zu entdecken und ihre attraktiven Erlebnis-

Angebote mit offenen Augen und offenem Herzen zu

bestaunen, geniessen und erleben. Unsere Stadt ist da

für uns – seien wir da für unsere Stadt und freuen wir

uns auf einen überraschenden Erlebnissommer in Basel!

Basil Heeb

CEO

Basler Kantonalbank

Mathias F. Böhm

Geschäftsführer

Pro Innerstadt Basel

Support Your Locals –

ein gemeinsames Statement und Engagement der

Basler Kantonalbank und Pro Innerstadt Basel,

entstanden durch eine partnerschaftliche

Initiative für die Erlebnisdestination Basel.

Eine redaktionelle Verlagsbeilage der Riehener Zeitung, des

Allschwiler Wochenblatts, des Birsfelder Anzeigers, des Muttenzer &

Prattler Anzeigers und des Birsigtal Boten.

Herausgebende Verlage: LV Lokalzeitungen Verlags AG, Greifengasse 11,

4058 Basel, Riehener Zeitung AG, Schopfgässchen 8,

4125 Riehen, Cratander AG, Rheinsprung 1, 4051 Basel, Friedrich Reinhardt

AG, Rheinsprung 1, 4051 Basel, Tel. 061 264 64 64,

media@reinhardt.ch.

Erscheinungsdatum: 25. Juni 2020 Auflage: 220000

Umsetzung: Fabienne Steiger Kreation: SupportYourLocals by

Andrea Otto, Benjamin Kniel, Jan Knopp is licensed

under CC BY-SA 4.0. To view a copy of this license, visit

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0

Der Nachdruck sämtlicher Artikel und die Verwendung des

Inhalts in elektronischen Medien bedürfen der ausdrücklichen

Genehmigung des Verlags.



Support Your Locals

14–16

Inspirierende

Entdeckungen

an den lokalen

Erlebnisorten

17–19

Überraschende

Erlebnisse mit

den lokalen

Genusszauberern

20–25

Ferienfeeling

in Basel

32–37

Unser Herz

schlägt für Basel

48–49

Zu Hause

unterwegs

50–53

Süsses Glück



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Basel in

deinem Herzen

Entdecke die

Herzen, entdecke

und stärke deine

Stadt

Das Herz – unser Symbol für Liebe, Wärme und

Verbundenheit. Sei es die Liebe zu einem Menschen,

die Wärme eines besonderen Moments oder eben

die Verbundenheit zu unserer Herzensstadt. Die schönen,

roten Herzen schmücken aktuell zahlreiche Unternehmen

in der ganzen Stadt und bringen die Verbundenheit

mit Basel zum Ausdruck. Folge den Herzen, entdecke

und stärke deine Stadt.

Die Locals zeigen Herz und geben mit den «Support Your

Locals»-Herzen ein Statement zu unserer Stadt ab. Sie alle

tragen Basel im Herzen, präsentieren ihre Produkte mit

Liebe, begrüssen ihre Gäste in den lokalen Unternehmen

mit grosser Herzlichkeit und versprühen gerade jetzt –

alle gemeinsam – ein positives Gefühl in der Basler City.

Nichts wie los, gib dich dem Erlebnis hin, entdecke die

tollen Angebote in deiner Stadt – und folge den leuchtenden

roten Herzen durch die aufregenden Flaniermeilen in

der Innenstadt, die schönen Quartierstrassen und Altstadtgässlein.

«Die roten Herzen zeigen

dir den Weg – die ganze

Stadt ist für dich da.

Stärke und unterstütze

auch du deine Stadt.»

Deine Stadt ist da für dich – sei du da für deine Stadt

Du wirst sehen: Die roten Herzen strahlen dir aus allen

Ecken der Stadt entgegen. Sie schmücken zahlreiche

Geschäfte und Unternehmen und werden ganz unterschiedlich

und individuell in Szene gesetzt. Die Botschaft

ist dabei immer dieselbe: Deine Stadt ist da für dich –

sei du da für deine Stadt.

Wenn es dich zu Beginn deiner Stadttour in Richtung

Flaniermeile in der Freien Strasse zieht, fällt dir sicher

schon in der Aeschenvorstadt das erste Herz im Schaufenster

des Basler Kulturhauses Bider & Tanner auf.

Wie wär’s mit spannendem Lesestoff, mit dem du dir

dann später am Rhein sitzend eine schöne Erlebnisauszeit

gönnen kannst?

Wenn du danach durch die Freie Strasse flanierst,

wird dich bestimmt das toll in Szene gerückte Herz inmitten

der hübsch verpackten Geschenke im vom Fass anlachen.

Die hochwertigen Öle und Spirituosen werden dir und deinen

Gästen beim nächsten gemütlichen Abend in der heimischen

Küche sicher viel Freude bereiten.


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«Gib dich dem Erlebnis

hin, entdecke die tollen

Angebote in deiner

Stadt – und folge den

leuchtenden roten Herzen

durch die auf regenden

Flaniermeilen in der

Innenstadt, die schönen

Quartierstrassen und

Altstadtgässlein.»

Wenn du schon an der Schifflände ein wohliges

Kribbeln spürst, wenn du dich dem Rhein näherst, dann

lass dich unbedingt weitertreiben – auch im Kleinbasel

senden zahlreiche Herzen Liebessignale aus.

Zuvor wartet aber noch eine süsse Über raschung

auf dich. Auch bei Xocolatl leuchtet etwas im Schaufenster.

So ein Schoggi-Getränk zum Mitnehmen wird dir dein

Leseerlebnis am Rheinufer bestimmt noch versüssen!

Dein Erlebnis in deiner Stadt – unglaublich vielfältig

Eigentlich schon unglaublich, welche Vielfalt uns unsere

Stadt bietet – an jeder Ecke wartet ein Erlebnis, das unser

Herz mit Freude erfüllt. Und das Schönste ist, dass wir

freudig entdecken, erleben und geniessen dürfen – und

bei all diesen Erlebnissen gerade jetzt für unsere Stadt

da sein können.

Nach der Erholung am Rhein zeigen dir die Herzen

im Kleinbasel den Weg. Sehnt sich dein Herz vielleicht

nach ein paar Farbtupfern im Alltag oder nach einem

coolen Stadtvelo? Dann schaue, was sich hinter den Türen

von Lachenmeier Farben und Voyage Velo verbirgt, denn

auch dort wird dich bestimmt nicht nur das strahlende

Herz zum Lächeln bringen, sondern auch die Unternehmer

selbst mit ihren tollen Produkten.

Weiter geht’s in Richtung Johanniterbrücke. In der

Feldbergstrasse wartet eine aufregende Modeboutique

auf dich. Das riesige Herz im liebevoll hergerichteten

Schaufenster verrät dir schon, dass hinter der Tür eine

herzensgute Person wartet, die sich mit ihrem ganzen

Herzen für deine Stadt einsetzt. Andrea Otto präsentiert

in ihrer Boutique Riviera eine attraktive Auswahl an innovativen

und etablierten Brands, Nachwuchslabels und Neuentdeckungen.

Fashion, Accessoires, Schuhe und Schmuck

werden hier liebevoll und sorgfältig ausgewählt – so ein

cooles Sommerkleid wäre doch jetzt genau das Richtige!

Zurück geht’s über die Johanniterbrücke – lass deinen

Blick schweifen und deine Stadt lässt dich ihre spannenden

Kontraste fühlen. Du siehst die mächtigen Bauten der

Pharmaindustrie, die schmucken Altstadtgebäude,

die idyllische Rheinszenerie und erahnst die verborgenen

Gässlein, wie schön!

Da darf auf deinem Rückweg ein Spaziergang zum

Spalenberg auf keinen Fall fehlen. Dort erwarten dich

viele besondere Konzepte und viel Stadtliebe. Flaniere

offenen Herzens weiter und entdecke die Herzen am

Spalenberg. Von der «YellowKorner»-Galerie mit berührenden

Fotografien, dem Feinfracht-Store mit herzlichem

Handwerk und Liebe zum Detail, den coolen Bekleidungskonzepten

von TARZAN, dem authentischen Hejkøh-Store

bis zu den herzerwärmenden Blumen bei Blumen Dufour –

überall ist Lebensfreude spürbar.


Folge deinem Herzen, stärke deine Stadt

Stürze dich ins Erlebnis, schlendere quer durch die Stadt

und lass dich von den vielen leuchtenden Herzen anlächeln.

Ein Lächeln steckt bekanntlich an, darum schenke

den schön inszenierten Schaufenstern in der ganzen Stadt

deine Aufmerksamkeit und trete mit einem Lächeln ein.

Du wirst sehen, die tollen Konzepte hinter den Türen werden

dich im Nu mit ihrem Charme einnehmen – und dir ein

positiveres Gefühl denn je geben. Wie schön es doch ist,

an einem freien Tag wieder deine Stadt zu erkunden oder dir

am Abend nach getaner Arbeit etwas Schönes zu gönnen –

mit Freunden und Familie oder auch mal ganz für dich allein.

Folge deinem Herzen, gönn dir was Gutes. Entdecke

die Herzen, entdecke deine Stadt. Die engagierten Menschen

und Macher dahinter freuen sich, wieder für dich

da zu sein und dich mit dem vielfältigen Genuss- und Erlebnisangebot

zu verwöhnen, welches deine Stadt zu bieten

hat. Sei neugierig und entdecke deine Stadt immer wieder

von Neuem.

Die roten Herzen zeigen dir den Weg – die ganze Stadt

ist für dich da. Stärke und unterstütze auch du deine Stadt.

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Solidarität

fängt vor

der eigenen

Haustür an

Die Corona-Krise hat die lokalen Unternehmen wie die Kleinbasler

Boutique Riviera von Andrea Otto besonders hart getroffen.

Anstatt untätig auf bessere Zeiten zu warten, hat sie praktisch

über Nacht die Open Source-Initiative #supportyourlocals lanciert,

die in der Stadt hohe Wellen geschlagen hat.

Nachdem der Bundesrat am 16. März 2020 den nationalen

Notstand ausgerufen hatte, wusste Andrea Otto, dass

das Shoppen in ihrem Laden an der Feldbergstrasse 43

nicht mehr möglich sein würde. «Auch wenn sich eine

solch drastische Massnahme bereits im Vorfeld abgezeichnet

hatte, war es für mich trotzdem ein Schock»,

erinnert sich die ehemalige Kommunikationsfachfrau.

Mit der Schliessung von Riviera stand plötzlich ihre ganze

Existenz auf dem Spiel. Das wollte sie aber nicht widerstandslos

hinnehmen. «Nachdem ich innert weniger Tage

den Webshop online gestellt hatte, kam ich im Gespräch

mit meinem Mann auf die Idee, einen Schritt weiterzugehen

und #supportyourlocals ins Leben zu rufen.» Dabei sei

es ihr wichtig gewesen, betont Otto, «dass ich gemeinsam

mit allen anderen Betroffenen den Lockdown ohne allzu

grossen finanziellen Schaden überstehe. Entsprechend

wollte ich von Anfang an, dass meine Idee für alle offen

und frei zugänglich ist.»

Ein Herz für das Lokale

Dass ihr Mann, Jan Knopp, in der Kreativszene zu den

innovativsten Köpfen Basels zählt, war für sie in der

Situation mehr als ein Segen. Um die Idee so schnell

wie möglich auf allen Kommunikationskanälen verbreiten

zu können, erarbeitete sein Geschäftspartner Benjamin

Kniel, mit dem er die Agentur Knew leitet, ein entsprechendes

Visual. Das ist leichter gesagt als getan. «Ausser dem

Slogan #supportyourlocals gab es ja zu diesem Zeitpunkt

noch keine Gestaltungsideen. Nach einigen Entwurfsrunden

hat uns aber die farbige, scherenschnittartige Variante

mit dem Herz am meisten überzeugt, weil sie durch die

simpel gehaltene Bildsprache in der Lage ist, positive

Emotionen auszulösen», sagt Kniel sichtlich zufrieden.

Als das Trio am 23. März 2020 die Kampagne auf den Sozialen

Medien lanciert, löst sie eine Lawine der Begeisterung

aus – und das, obwohl lange nicht erkenntlich ist, wer hinter

der Aktion steckt. «Wir haben uns bewusst nicht als Absender

in den Vordergrund gestellt, weil ein solches Vorgehen nur

eine Distanz zwischen uns und den Empfängerinnen und

Empfängern geschaffen hätte. Deshalb stand lediglich der

Open Source-Gedanke im Zentrum. Das heisst, die einzige

Botschaft, die wir vermitteln wollten, war: Unterstützt das

lokale Gewerbe, indem ihr die Visuals aktiv nutzt und sie in

den Sozialen Medien verbreitet», konkretisiert Knopp.

Stärkung des Gemeinsamen

Dass Andrea Otto aus der Not eine Tugend gemacht hat,

beeindruckt Pro Innerstadt Basel-Geschäftsführer Mathias F.


Böhm bis heute. «Etwas derart Wirkungsvolles und Solidarisches

in der kurzen Zeit auf die Beine zu stellen, ist bewundernswert»,

so Böhm. Da Pro Innerstadt Basel auch für die

Stärkung des Gemeinsamen einstehe, habe er sich schnell

mit Andrea Otto und Jan Knopp in Verbindung gesetzt, um

eine mögliche Zusammenarbeit zu besprechen. «Da wir uns

bereits kannten, ging alles schnell und unkompliziert über

die Bühne», sagt Böhm und ergänzt: «So haben wir die Idee

zu einer grösseren Kampagne weiterentwickelt – u. a. mit

Plakaten, Fernsehspots und der Möglichkeit, Gutscheine

zu kaufen, die man nach dem Lockdown einlösen kann.

Wir sind stolz darauf, dass wir einen Beitrag zur Stärkung

der Idee leisten konnten.» Pro Innerstadt Basel plant, die

Kampagne bis Herbst weiterzuführen. «Die Urheberrechte

für die Visuals liegen zwar beim Trio, sie können aber

auf unserer Website sowie auf supportyourlocalsbasel.ch

weiterhin gratis heruntergeladen werden und tragen so

zur Stärkung der ganzen Idee bei», so Böhm zum Handling.

der Krise. Wir brauchen die Unterstützung immer»,

relativiert sie. Und sie hat recht, denn die vielen kleinen

Restaurants, Boutiquen und Buchhandlungen machen

unsere Quartiere erst vielfältig und lebenswert.

Für lebenswerte Quartiere

Mit dem Erfolg hätte Andrea Otto nie gerechnet, dennoch

steht ihr die Freude darüber ins Gesicht geschrieben.

«Für mich ist aber #supportyourlocals mehr als ein Produkt

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Inspirierende

Entdeckungen an den

lokalen Erlebnisorten

Coole Geschichten im Cocktail-Glas

und auf dem Teller

Versteckte Geschichten und persönliche Anekdoten im Cocktail-Glas? Ja, das

gibt es in unserer Stadt. Denn im früheren Kino Plaza an der Steinentorstrasse 8

werden zwar nicht mehr auf der Leinwand Geschichten erzählt, dafür aber in

den kreativen und witzigen Drinks und Cocktails im neuen Lilly Jo Plaza.

Das Lokal ist Restaurant, Café und Afterwork-Adresse in einem – hier verweilen

die Gäste, entdecken die vielfältigen kulturellen Events und Live-Musik-Acts,

und lassen den Tag bei einem geschichtenreichen Cocktail ausklingen.

Das saisonale, regionale und nachhaltige Angebot ist bunt, überraschend und

wird nie langweilig – ein aufregendes Abenteuer, das uns unsere Stadt garantiert

auch diesen Sommer immer wieder neu entdecken lässt.

Lilly Jo Plaza

Steinentorstrasse 8, 4051 Basel

lillyjo.ch

Lilly Jo

Plaza

Erlebniswelt aus

Brauerei, Küche,

Café und Bar

Matt & Elly

Brewery & Kitchen

Im Dezember 2019 hat mit Matt & Elly Brewery & Kitchen

im Erlenmatt-Quartier eine eigene kleine Erlebniswelt

eröffnet. Mit einer Kombination aus Brauerei, offener

Küche, Café und Bar und dem Mix aus Handwerk und

Style in hohen Räumlichkeiten hat das Gastgeberpaar ein

einzigartiges Erlebnis geschaffen.

Ein Erlebnis, das sich auch in den aktuellen Zeiten immer

wieder neu erfindet und entdeckt werden will. Neu können

die harmonischen Gerichte auch als Take-away genossen

werden – und auch das Craft Beer gibt’s neu in Dosen für

zu Hause.

Die moderne Küche bei Matt & Elly ist global inspiriert

und lokal produziert. So stammt zum Beispiel das Gemüse

aus der Demeter-Gärtnerei Berg und das Fleisch aus

nachhaltiger Produktion von Jenzer.

Matt & Elly – ein herzlicher, weltoffener und persönlicher

Treffpunkt, der immer für seine Stadt da ist und von seiner

Stadt entdeckt werden will.

Matt & Elly Brewery & Kitchen

Erlenmattstrasse 93, 4058 Basel

matt-elly.com


Guter Tropfen zum

Geniessen und Erleben

Eine Weinbar, wo man sich abends einen guten Tropfen mit

Freunden gönnt und sich wie zu Hause fühlt? Dann ab ins

Ta Cave im Kleinbasel – dessen Geschichte ist äusserst

innovativ, denn Ta Cave ist die erste durch Crowdfunding

finanzierte Bistro-Bar der Schweiz und lädt in Basel seit

diesem Jahr zum Genuss im Glas und in trendiger Kleinbasler

Atmosphäre ein.

Finanziert haben das Projekt 1 500 Gründungsmitglieder,

die sich mit ihrem Beitrag von 250 Franken auf Lebzeiten

einen Aperitif für sich und ihre Begleitung gesichert haben

und damit sozusagen ihre eigene Weinstube in ihrer Stadt

besitzen.

Ta Cave ist natürlich auch für alle anderen Stadtnutzer da –

und lädt dich als gemütliche Weinbar zum Geniessen und

Erleben ein.

Ta Cave

Klingental 8, 4058 Basel

tacave.ch

Ta Cave

SILO by

TALENT

Köstliches Essen für

deine Seele

Im aufstrebenden Erlenmatt-Quartier hat im Mai 2020

ein aufregendes Konzept seine Türen geöffnet, das

perfekt zur Entwicklung des Quartiers passt. Das ehemalige

Getreidelager Erlenmatt lädt unter dem Namen

SILO soulfood. hostel. meetings. als innovativer Begegnungsort

mit Restaurant, Hostel und Meetingräumen

zum gemütlichen Geniessen, Arbeiten und Erleben ein.

Das unbeschwerte und nachhaltige Konzept des Vereins

TALENT und der Stiftung Habitat bietet jungen

Berufsleuten aus der Gastronomie und Hotellerie eine

Plattform, um sich und ihre Leidenschaft zu entfalten.

Diese Leidenschaft zeigt sich auf dem Teller mit einem

abwechslungsreichen Soulfood-Angebot aus bewährten

Klassikern und neuen, spannenden Kreationen.

Und auch der Mix aus lokalen Bieren, raffinierten

Drinks, auserlesenen Weinen und hausgemachten Iced

Teas und Limonaden begeistert die Gäste als cooles,

erfrischendes Konzept.

SILO by TALENT

Signalstrasse 37, 4058 Basel

silobasel.com

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ART HOUSE

Basel

Dein urbanes Erlebnis mit stilvoller

Kunst und trendiger Architektur

ART HOUSE Basel steht für ein Konzept der

nächsten Generation, das Hotellerie mit urbaner

Kunst und Architektur verbindet und so ein einzigartiges

Erlebnis in der Steinenvorstadt schafft.

Das Projekt von vier Kollegen verbindet verschiedene

Elemente zu einem modernen und

urbanen Mix. Ob Business- oder Erlebnis-

Stadtnutzer – Innovation, Ideenreichtum und

Erlebnisqualität sind hier für alle spürbar.

Das ART HOUSE Basel ist ein offener Ort, der

weit mehr als Übernachtungen bietet – der

urbane Restaurant- und Barbetrieb verbindet

Bedürfnis und Erlebnis und weckt die Kreativität

im Basler Szenenviertel in der Steinenvorstadt.

ART HOUSE Basel

Steinenvorstadt 42, 4051 Basel

arthousebasel.ch

Deine persönliche Erlebniswelt

mitten in der Basler City

Neues zu erleben und zu verweilen macht glücklich.

Diese individuellen Glücksmomente erlebt der

flanierende Stadtnutzer seit Juni 2020 an der Streitgasse.

Im Concept Store ThisIsYours wartet eine

persönliche Erlebniswelt darauf, von jedem Stadtnutzer

entdeckt zu werden. ThisIsYours ist unglaublich

vielseitig und lässt seine Gäste in eine aufregende

Genuss- und Erlebniswelt eintauchen –

mitten in der Stadt, wo man den Puls der Erlebnisdestination

Basel fühlt.

Vom einladenden Café-Bistro über urbane Ateliers

und tolle Lifestyle-Angebote bis hin zu Co-Working-

Spaces – ThisIsYours geht mit seiner Vielfalt und

Nachhaltigkeit auf die persönlichen Bedürfnisse

der Gäste ein und hält Überraschung und Erlebnisse

mit allen Sinnen bereit – der Store gehört dir!

ThisIsYours

Bistro & Store

ThisIsYours Bistro & Store

Streitgasse 4, 4051 Basel

thisisyours.store


Überraschende

Erlebnisse mit den lokalen

Genusszauberern

Coole Pizzen von coolen Typen –

mit viel amore

Herausforderungen wecken die kreative

Seite – und haben immer auch etwas

Positives. Sie zwingen uns dazu, Neues

auszuprobieren und kreative Lösungen zu

finden. Im Fall der VITO Pizza Bros ist dieser

kreative Wurf auch noch köstlich und witzig.

Die Idee ist simpel. Das Pizzaessen soll ein

Erlebnis sein, auch zu Hause – und vor allem

soll dieses Erlebnis köstlich und unterhaltsam

sein. Das ist den VITO Pizza Bros mit dem

VITO@Home-Kit definitiv gelungen. Im Kit

enthalten sind der fertige Pizzateig, Tomatensauce,

geriebener Mozzarella, eine Kugel Fior

di Latte und Basilikum. Mit der dazugehörigen

Videoanleitung und dem passend zum

Pizza-Erlebnis komponierten Song sind

Humor und Genuss vorprogrammiert.

VITO lässt dich nicht im Stich – und backt

mit Herz und Liebe Pizzas für die Stadt

und ihre Geniesser. Zeig auch du deine

Liebe für die lokalen Pizzas und hau rein –

e Guete!

VITO@Home-Kit

Bestell dir den Bausatz für eine ganze

VITO-Margherita am besten telefonisch

vor und hole ihn ab.

VITO Pizza Bros

vito.ch

VITO

Pizza-Kit

Lokaler Genuss für alle Zmorge-Liebhaber

Brunchbox

Ein Brunch aus der LOCALBOX,

ein traumhaft leckeres Erlebnis

für alle Brunch-Liebhaber – erst

recht, weil alle feinen Produkte von

regionalen Unternehmen stammen.

Das frische Brot zum Beispiel

kommt von der Bäckerei Kult,

das Joghurt von Mylk, die Eier

vom Chirsgartehof in Ettingen,

der Honig aus Metzerlen – und

noch viele weitere lokale Produkte

warten in der Brunchbox auf dich.

Wähle jetzt deine Box für die

gewünschte Anzahl Personen

aus – oder stelle deine Köstlichkeiten

nach deinen individuellen

Wünschen zusammen. Und dank

der «All-in-after-eleven»-Box

gibt es bei der Brunchbox auch

kein Foodwaste.

Die Produkte sind nicht nur

saisonal, nachhaltig und frisch,

sondern auch äusserst liebevoll

zubereitet und hergerichtet.

In der Brunchbox steckt also

ganz viel Basel – deshalb geniesse

auch du deine Stadt und ihre

Produkte und gönn dir diesen

Sommer sonntags hin und wieder

ein gemütliches Brunchbox-

Erlebnis.

Localbox

brunchboxbasel.ch

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Löwenstarkes Brot mit

viel Basler Liebe

Aussen knusprig, innen luftig-fluffig – und als

Ganzes ein feines Basler Produkt, hergestellt

mit Sauerteig und Herz von der Basler Sauer -

teig bäckerei Löwebrot.

Die Zutaten bezieht Geschäftsführer Leon Weidenmüller

ausschliesslich von regionalen Lieferanten,

die er persönlich kennt und deren Anbaumethoden

seinen Grundsätzen entsprechen.

Zur Auswahl stehen diverse Vollkornbrote –

Roggenbrot, Dinkel-, Nuss- und Randenbrote

und auch ein glutenfreies Körnerbrot. Das Basler

Brot, das satt und löwenstark macht, ist in verschiedenen

Unternehmen in Basel erhältlich (z. B.

Bergs Hofladen in der Markthalle, Basel Unverpackt

etc.) und kann jeweils samstags auf dem

Matthäusmarkt entdeckt werden. Erkunde deine

Stadt und geniesse den Löwebrot-Geschmack!

Löwebrot

loewekost.ch

Löwebrot

Genussvielfalt für deinen nächsten

veganen Brunch

In der Gourvegi Vromagerie gibt es eine grosse Vielfalt

an veganen Produkten zu entdecken. Der Laborant und

Gourvegi-Gründer Rafael Moser stellt seine rein pflanzlichen

Lebensmittel wie Joghurts, Butteralternativen, Saucen,

Hummus, Frisch- und Streichkäsealternativen aus fermentiertem

Cashew von Hand und mit Liebe in der Aktienmühle her.

So entsteht zum Beispiel das vegane Espresso-Joghurt aus

Wasser, Cashewkernen, Rohrohrzucker, frisch gebrühtem

Espresso, Maisstärke und veganen Joghurtkulturen.

Die vielfältigen und nachhaltigen Produkte dürfen beim

nächsten veganen Brunch bestimmt nicht fehlen. Beim

Sonntagsbrunch im Turbinenhaus-Aktienmühle gehören

die Leckereien von Gourvegi fix dazu – sie können aber auch

bei anderen Locals, z. B. im Zmorgeland der Markthalle oder

im Kleinbasler Lebensmittelgeschäft LOKAL entdeckt und

genossen werden.

Gourvegi

Gourvegi

gourvegi.ch


Ein Fermentationskünstler überrascht

mit lokalen Kreationen

Auch die wild fermentierten Köstlichkeiten von

pureTASTE begeistern die veganen Geniesser als

Geschmackserlebnis.

Die Geschichte hinter dem Label zeigt, dass diese

Produkte mit Herz und Leidenschaft in Basel entstehen.

pureTASTE-Gründer Matteo Leoni war als Koch oft

mit Foodwaste konfrontiert – und überzeugt nun mit

seiner regionalen und saisonalen Zero-waste-Fermentations-Manufaktur.

Ob Kimchi mit Gemüse von lokalen Biobauern, Sauerkraut,

Spargelaufstrich oder Essig aus Coldbrew-

Kaffeesatz – der Geschmack und die Vielfalt der

Fermente warten in der Bäckerei Schneider an der

Blauensteinerstrasse und im LOKAL am Erasmusplatz

auf die lokalen Geniesser.

Die aufregenden Fermente sind auch online erhältlich.

pureTASTE

puretaste.ch

pureTASTE

Ingwer

Manufaktur

Deine Basler

Wellness-Tinktur

Ein bisschen Wellness für Körper und Seele

beim kulinarischen Geniessen? Da darf der

kaltgepresste Ingwer- und Kurkumasaft der

Ingwermanufaktur nicht fehlen! Mit Liebe in der

Aktienmühle frisch gepresst, regt die gesunde

Knolle zum Ausprobieren neuer gesunder

Kreationen auf dem Teller oder im Limonadenglas

an.

Die Basler Tinktur ist hundertprozentig bio

und unpasteurisiert und in mehr als zehn

Basler Lebensmittel- und Bioläden sowie am

Matthäusmarkt erhältlich. Geniesse die Vielfalt

der Basler Wellness-Tinktur!

Ingwer Manufaktur

ingwer-manufaktur.ch

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Ferienfeeling

in Basel

Ferienfeeling an den äussersten Zipfeln Basels

Wir gehen an die Grenzen – und zwar wortwörtlich.

An einem der äussersten Zipfel deiner Stadt, in Kleindiesen

Sommer erlebst du was.

Zuhause.

Dieser Sommer wird unvergesslich. Geniesse, entdecke und erlebe

deine Stadt, wie du sie noch nie erlebt hast. Lass dich von

den sommerlichen Restaurants und Bars sowie vom Shopping- und

Kulturangebot deiner Stadt verwöhnen – Basel liefert dir pures

Ferienfeeling.

Von der Sandoase bis zum Viertel_Dach, von der Langen

Erle bis zum Bruderholz, vom lauschigen Innenhof mitten

in der Stadt bis zur Sonnenterrasse am Rhein. Diesen

Sommer erlebst du deine Stadt, wie du sie noch nie erlebt

hast. Auch wenn du deine ursprünglich geplante Reise

durch die USA oder deine Badeferien auf den Malediven

nun nicht in Angriff nehmen kannst – Basel bietet dir

genügend Ferienstimmung und Ferienfeeling, um es dir

auch hier gut gehen zu lassen. Wir nehmen dich mit,

einmal quer durch Basel, stellen dir die gemütlichsten

Sommer-Bars und -Restaurants vor, geben dir Shopping-Ideen

für gemütliche Nachmittage mit deinen

Freunden und zeigen dir, wo das Abenteuer auf dich

wartet.


hüningen, befinden sich gleich zwei Adressen, die für

Sommer, Sonne und Ferienfeeling stehen. Die Sandoase

und das Restaurant Rostiger Anker. Beide punkten mit

einem herrlichen und einzigartigen Ausblick auf den

Rhein und das umliegende Hafenareal. Die Sonne

scheint dir bis spätabends ins Gesicht – hier setzt du die

Sonnenbrille erst ab, wenn dir die letzten Sonnenstrahlen

des Tages gute Nacht wünschen. In der Sandoase

schlürfst du an deinem Drink und lässt dich gleichzeitig

von deinen Freunden im Sand einbuddeln – eben wie in

den Ferien. Ein Abendessen in einer der Sitz-Lounges

mit Blick auf den Rhein fühlt sich hier genauso exotisch

an, wie in der Strand-Bar am Meer. Mit dem Vorteil, dass

dich hier keine lästigen Strandverkäufer mit gefälschten

Markenprodukten alle zehn Minuten beim Essen stören.

Ein einzigartiges Erlebnis bietet dir auch das Restaurant

Rostiger Anker. Hier sitzt du unmittelbar am Wasser,

die leichte Brise und die köstliche Menü-Karte vermitteln

dir ein mediterranes Feeling, das dir noch lange in Erinnerung

bleiben wird. Egal ob Sandoase oder Rostiger

Anker – du wirst wiederkommen wollen. Und das Schöne

ist, du kannst dies jederzeit tun. Ein weiterer Vorteil von

Ferien in der eigenen Stadt.

Solche traumhaften Sommer-Adressen findest du

natürlich nicht nur in Kleinhüningen, sondern verteilt

in der ganzen Stadt. Tritt in die Pedale und erkunde die

Feriendestination Basel vom Velo aus. Auch bei 30 Grad

kommst du dabei nicht ins Schwitzen, da das gesamte

Rheinbord ebenerdig ist. Falls diese Bewegung dein Mass

an akzeptierbarer Anstrengung in den Ferien dennoch

übersteigen sollte, bringt dich auch das Rhytaxi Basel oder

der Rhystärn der Basler Personenschifffahrt ans Ziel.

Wo auch immer dieses sein mag. Denn entlang des Basler

Rheinbords laden zahlreiche Restaurants, Buvetten und

Bars zum gemütlichen Apéro sowie Mittag- und Abendessen

direkt am Rhein ein. Die Aussicht ist überall postkarten-tauglich.

Ein paar Ideen gefällig? Auf Grossbasler Seite

rheinaufwärts wären dies beispielsweise das Restaurant

Roots, die Saint Louis Buvette, das Chez Donati, die Cargobar,

das Restaurant Fiorentina, das Grand Hotel Les Trois

Rois, der Gasthof zum Goldenen Sternen oder das Restaurant

Le Rhin Bleu. Hier geniesst du dein Essen direkt über

dem Wasser – mehr Sommer geht nicht. Und das ist erst

die Grossbasler Seite. Auf Kleinbasler Seite ist das Angebot

an traumhaften Sommer-Lokalen sogar noch grösser. Auch

hier arbeiten wir uns rheinaufwärts und picken uns ein paar

Adressen heraus, wo dir die Sonne ins Gesicht scheint, der

Rosé schon kaltgestellt ist und du von lächelnden Basler

Gastgebern empfangen wirst. Wie wär’s also mit einem

Besuch in der Freiluft-Bar der Landestelle auf dem verspielten

Hafenareal des Holzparks Klybeck? Dort gibt’s

ohnehin eine Menge lauschiger Plätzchen zu entdecken.


Das Kleinbasler Rheinufer verfügt über eine Reihe von

Buvetten, die dir das Leben am Rhein schöner machen,

mit selbstgemachten Ice Teas, Antipasti, Salaten, Burgern

und Drinks. An der Oetlinger Buvette bietet sich dir mit

dem öffentlichen Grill sogar die Möglichkeit, selbst ein

Stück Fleisch oder einen Klöpfer mitzubringen und ganz

unkompliziert ein kleines Picknick zu geniessen. Aber vielleicht

entspricht es auch eher deinen Vorstellungen entspannter

Ferien, bedient zu werden. Dann reservier dir

am besten einen Tisch im Restaurant RhyWyera, im Ufer7,

in der Brasserie Café Spitz, im Restaurant Zum Schmale

Wurf oder im Restaurant Krafft. Überall gilt: Sonnencrème

nicht vergessen – denn ansonsten siehst du hier am Ende

des Tages gleich aus wie nach dem ersten Ferientag am

Meer.

«Entlang des Basler

Rheinbords laden zahlreiche

Restaurants,

Buvetten und Bars zum

gemütlichen Apéro

sowie Mittag- und

Abendessen direkt

am Rhein ein. Die Aussicht

ist überall

postkarten-tauglich.»

Wer braucht schon das Meer?

Apropos Badestrand und Sünnele – dazu eignen sich

gleich mehrere Orte deiner Stadt. Da wären die grünen

Naherholungsgebiete entlang der Birs und der Wiese,

die beiden Rheinbäder Breite und St. Johann sowie der

neue Kleinbasler Stadtstrand auf der Höhe des Schaffhauserrheinwegs.

Selbstverständlich bietet fast das gesamte

Kleinbasler Rheinufer verschiedene idyllische Plätzchen,

um ein paar Stunden in der Sonne zu chillen und samt

Wickelfisch ins Wasser zu steigen. Hier brauchst du auch

nicht um 7 Uhr morgens mit deinem Badetuch aufzukreuzen,

um einen Liegeplatz zu reservieren. Das ist an Basels

Riviera nicht nötig. Schlaf lieber aus und starte bei einem

gemütlichen Brunch auf deinem Balkon mit frischen Brötchen

vom Bäcker deines Vertrauens in deinen Ferientag.

Eine weitere empfehlenswerte Sommeroase ist die

Kraftwerkinsel Birsfelden. Wie der Name schon sagt,

geniesst du hier Inselfeeling pur – rundherum von Wasser

umgeben. Baden geht hier ganz entspannt, ganz ohne

Strömung. Die grosse Liegewiese bietet für alle genügend

Platz, um den Tag ungestört geniessen zu können, Badminton

zu spielen, im Kreis Volleyball zu spielen oder auch

einfach in Ruhe ein Buch zu lesen.

Weniger grün, aber nicht minder idyllisch ist das

Viertel_Dach am anderen Ende der Stadt. Einem weiteren

äusseren Zipfel Basels, auf der Höhe des Dreispitz-Areals.

Die Rooftop-Bar ist Stadtromantik pur – ein Sommererlebnis,

wie es keine andere Stadt toppen kann. Erhole dich

bei einem Drink, gönn dir ein Steak vom Argentinischen

Grill, entspanne zum Sound vom DJ und geniesse den

Abend über den Dächern von Basel. Weitere heisse Tipps

für angesagte Rooftop-Bars in Basel: Die lauschige Dachterrasse

vom Restaurant Noohn mit Blick über die Basler

Innenstadt oder die Kulturbeiz 113 im Wettsteinquartier

mit dem Rhein zu deinen Füssen.

Von Picknicken im Grünen bis mit Vollgas auf

Wasser-Skiern über den Rhein brettern

Kennst du diese Ferientage, an denen du einfach nur

am Strand rumliegen möchtest? An denen du schon

nach dem Eincremen ans nächste Schläfchen denkst?

Dann verlege doch dieses Schläfchen in den


«Diesen Sommer

erlebst du deine

Stadt, wie du

sie noch nie erlebt

hast. Basel bietet

dir genügend

Ferienstimmung

und Ferienfeeling,

um es dir auch

hier gut gehen zu

lassen.»

23

wunderschönen, grünen Solitude-Park direkt am Rhein

beim Museum Tinguely. Diesen Ausflug kannst du mit

einem Besuch im Museum kombinieren, musst du aber

nicht. Entscheide spontan – wie es sich für Ferien gehört.

Statte dich im Bistro | Restaurant Chez Jeannot mit einem

Picknick-Korb aus und mach es dir romantisch zu zweit

oder zusammen mit deiner Familie auf der Wiese im Solitude-Park

oder am Rheinufer gemütlich. Geniesse Antipasti-Häppchen

mit einem Glas Wein – die Picknick-Decke

ist inklusive. Die Picknick-Körbe sind die perfekte Begleitung

für deinen entspannten Ferientag zu Hause in Basel.

Nicht unweit des Museums und des Solitude-Parks

entfernt, triffst du diesen Sommer auf den neuen Stand Up

Paddle-Anbieter Rhy Paddle. Oberhalb der St. Alban-Fähre

nimmst du die gesamte Stand Up Paddle-Ausrüstung

entgegen und entdeckst deine Stadt vom Wasser aus.

Ob stehend, kniend, sitzend oder liegend – geniesse deine

Fahrt rheinabwärts so wie du willst. Oder stehst du auf

Tempo und bist gerne motorisiert unterwegs? Dann vereinbare

einen Termin mit der Powerboat Academy und lass


dich auf dem Wakeboard übers Wasser ziehen.

Du brauchst kein Profi zu sein, auch als Anfänger

bringt dich die Powerboat Academy auf die Beine

und bietet dir ein unvergessliches Wassersporterlebnis.

Für alle, die in ihren Ferien ein bisschen

Nervenkitzel und Adrenalin brauchen.

Dein Shopping-Erlebnis in Basel

Shopping, Kultur und idyllische Erholungsorte –

wieso getrennt betrachten, wenn doch alles zusammen

möglich ist. Kombiniere deinen Besuch im

Kunstmuseum Basel mit einem Apéro im charmanten

Bistro im schmucken Innenhof des Hauses. So

würdest du deinen ferienmässigen Museumsbesuch

doch auch in anderen Ländern ausklingen lassen.

Danach lässt du dich in der Bäumleingasse von der

Sommermode des Basler Designers Raphael Blechschmidt

inspirieren, ehe du dich im Atelier Risa am

Spalenberg mit einem Sommerhut aus Stroh eindeckst.

Das ist Handarbeit vom Feinsten – du kannst bei der

Entstehung gleich zusehen. Auch bei Edel Shirt steht das

Handwerk im Vordergrund, das offene Atelier befindet

sich im hinteren Teil des Geschäfts. Die Designerstücke

gibt’s nur hier in Basel, massgeschneidert, versteht sich.

Der Designer Christian Wernle berät dich gleich selbst.

Überhaupt wimmelt es am Spalenberg und seinen umliegenden

Gassen nur so von kreativen Modeschöpfern.

In der Schneidergasse heissen dich Tanja Klein und Brigitte

Hürzeler mit ihren jeweiligen Kleider- und Accessoire-

Kollektionen willkommen. Hier lernst du die Menschen


«Egal, worauf du Lust

hast – deine Stadt

macht es möglich.»

hinter den Produkten kennen und

schätzen.

Falls du nach deiner Shopping-

Tour bereits wieder den nächsten

Gluscht verspürst, dann empfiehlt sich

hier gleich in der Nähe das idyllische

Stadthauscafé mit ruhigem Innenhof.

Dieses verwöhnt dich mit Kaffee,

Drinks und hausgemachten süssen

und salzigen Snacks. Geh deine Shopping-Tour

entspannt und gemütlich an –

so wie du es auch in deinen Ferien im

Ausland tun würdest.

Egal, worauf du Lust hast – deine

Stadt macht es möglich. Tanke ein

wenig Kultur und besuche die charmante

Altstadt-Galerie Carzaniga

am Gemsberg oder staune ab den

faszinierenden Bleistiftskizzen des

Schweizer Künstlers Christoph Fischer

im Cartoonmuseum Basel in der St. Alban-Vorstadt.

Am besten hast du gleich

deine Badehose mit dabei und kühlst

dich danach bei einem Sprung in den Schöneck-Brunnen

ab. Der ist mit seinen fünf Metern Länge und Breite gross

genug, um fast schon als Badi durchzugehen. Bist du mit

deinen Kindern unterwegs, dann besuche mal wieder den

Basler Zolli – mit einem Zolli-Cornet von Gasparini zum

Zvieri. Oder mache einen Ausflug aufs Bruderholz und stell

25

dir selbst auf dem Blumenfeld einen bunten Strauss für dein

Zuhause zusammen. Denn nach einem langen Tag unterwegs

in deiner Stadt gibt es nichts Schöneres, als es dir zu

Hause auf deinem Balkon oder auf deiner Terrasse gemütlich

zu machen. Und damit dein Zuhause auch so sommerlich

daherkommt, wie du es dir von der gepflegten Hotelanlage

oder der gemieteten Ferienwohnung gewohnt bist – hier ein

paar frische Shopping-Adressen: Entdecke Søstrene Grene

in der Freien Strasse, Odds & Ends an der Ahornstrasse,

Hejkøh am Spalenberg, die Irma & Fred Brocki am Claramattweg,

L’Heure Bleue am Leonhardsgraben oder den

neuen Conceptstore ThisIsYours an der Streitgasse. Hier

wird dein Zuhause mit charmanten Accessoires, kleinen

und grossen Schätzen in sommerlichen Schwung versetzt.

Hol dir das Ferienfeeling in deiner Stadt

Basel liefert dir pures Ferienfeeling – ohne Abstriche

machen zu müssen. Du liebst italienische Gelati? Hol sie

dir bei Acero in der Rheingasse. Du ziehst authentische

Quartierlokale vor? Geniess einen Abend auf der gemütlichen

Terrasse des Restaurants Platanenhof im Klybeckquartier

oder entdecke die mediterrane Eisenbahnromantik

im Giardino Urbano im St. Johann mit Sonnenuntergang

über dem Bahnhof. Du willst tanzen, baden, neue Menschen

kennenlernen, shoppen, Museen besuchen und es

dir einfach rund um die Uhr gut gehen lassen – dann mach

es. Hier in Basel. Denn deine Stadt ist, was du draus

machst.


Stadtgefühle – Erlebe mit uns

die Liebe zu deiner Stadt

Die abgesagte Fasnacht war ein Schock für Stefan Freiermuth.

Als Inhaber der traditionellen Basler Trommelbaufirma

Schlebach AG begann für ihn das Zittern somit

schon vor dem grossen Lockdown Mitte März.

«Wenn ich auf die letzten Geschäftsjahre zurückblicke,

waren wir jeweils sehr verwöhnt und hatten immer viel

Arbeit. Dass dies nicht selbstverständlich ist, macht

diese Zeit deutlich.» Seit sein Geschäft wieder geöffnet

hat, seien bereits viele Tambouren vorbeigekommen,

um sich mit neuen Trommelschlegeln und weiterem Zubehör

einzudecken. Denn getrommelt wird in Basel zum

Glück weiterhin.

Stefan Freiermuth,

Inhaber Schlebach AG

Tonja Dimov, Inhaberin

Tonja Conceptstore

Mode, Kunst und Lifestyle – damit spricht Tonja Dimov

ihre Kunden an. Auch, als ihr Geschäft geschlossen

bleiben musste. Ihr Schaufenster hatte sie während

dieser Zeit dennoch immer wieder neu

dekoriert, sodass sich die Passanten weiterhin davon

angezogen fühlten. «Sowohl meine Stammkunden als

auch neue Kunden haben mich kontaktiert und mich

mit einzelnen Bestellungen unterstützt. Das hat gut

getan. Ich hoffe und ich glaube, dass es anderen kleinen

Boutiquen auch so erging.» Während dem restlichen

Jahr möchte Tonja Dimov mit ihrem Conceptstore

weiterhin für ein besonderes Shopping-Erlebnis

sorgen, dich überraschen und begeistern.

Endlich wieder freudig empfangen und gut beraten werden

– dieses einmalige Gefühl macht nur der persönliche

Austausch vor Ort in einem Geschäft möglich. Bei

Format Brigitte Hürzeler kannst du den Menschen hinter

den handgefertigten Lederprodukten kennenlernen.

Und dies in aller Ruhe, ohne Stress, ohne Hektik. Die

Taschen und Gürtel können angefasst, die Farbe selbst

ausgewählt werden. «Bei mir geht es um die individuellen

Bedürfnisse. Ich führe jeden einzelnen meiner Kunden

an das heran, was er oder sie braucht und mag.

Nicht jedes Leder, nicht jedes Material fühlt sich für jeden

gleich an. Mein Ziel ist es, dass meine Kunden hier

mit einem guten Gefühl rauslaufen. Und dass sie diese

Zufriedenheit in ihrem Bekanntenkreis weitergeben.»

Brigitte Hürzeler, Inhaberin

Format Brigitte Hürzeler


Andreas Bichweiler,

Inhaber Ramstein Optik

Damit die Liebe zur Stadt auch während dem Lockdown

in seinem Geschäft zu spüren war, dafür hatte Andreas

Bichweiler, Inhaber von Ramstein Optik, mit seinen

grossen Schaufenstern gesorgt. Zweimal wurden diese

liebevoll neu dekoriert, um den Menschen Freude zu bereiten.

Seit Ramstein Optik wieder regulär geöffnet hat,

freue sich das ganze Team, mit gewohntem Service und

persönlicher Beratung zurück zu sein. Andreas Bichweiler

blickt zuversichtlich auf den Lockdown zurück:

«Dadurch, dass die Grenzen geschlossen waren, merkte

jeder umso mehr, wie wunderschön und toll diese

Stadt ist. Hier findest du alles. Ich hoffe, dass diese

neugewonnene Treue zur Stadt und Solidarität unter

den Menschen weiterhin anhält.»

Eine entschleunigte Gesellschaft – daran ist erstmal

nichts verkehrt. Auch Matthias Weber, Geschäftsführer

von Zooloose, hat diese Entwicklung positiv aufgenommen

und genossen. Die Treue seiner Kundschaft während

dem Lockdown, die persönlichen Beratungsgespräche

und das grosse Interesse seit der

Wiedereröffnung der Geschäfte hätten ihn nicht nur

moralisch gestärkt, sondern zudem gezeigt, dass Zooloose

auf die richtigen Werte setzt. «Bei uns wird Wert

darauf gelegt, zu wissen, woher die Produkte kommen

und wie diese hergestellt werden.» Zooloose bietet dir

eine nachhaltige Mode, die auch morgen noch die gleiche

Gültigkeit hat. Was die Zukunft des stationären Geschäfts

angeht, zeigt sich Matthias Weber optimistisch:

«Ein Anliegen, direkt mit dem Personal besprechen zu

können und eine direkte, kompetente Antwort zu erhalten,

darin liegen die Vorzüge des stationären Geschäfts

gegenüber dem Online-Handel.»

Matthias Weber,

Geschäftsführer

Zooloose

Iwan Paulin,

Inhaber Spielegge

Not macht erfinderisch. Über Nacht hat Iwan Paulin,

Inhaber vom Spielegge, sein Schaufenster in eine Art

«Geschenke-Automaten» verwandelt. So inszenierte

er 22 Holzkisten mit 22 verschiedenen Spielsachen –

jeder Kiste war eine Nummer zugeordnet. Unter

Angabe der jeweiligen Nummer konnten diese

Geschenkboxen bei ihm bestellt werden und er

lieferte die Spielsachen in der ganzen Stadt aus.

Damit konnten auch neue Kunden gewonnen

werden, die entdeckt haben, wie aufregend

diese Stadt ist. «Unsere Stadt bietet alles.

Ich hoffe, es findet ein Umdenken statt,

wonach die lokalen und in der Schweiz hergestellten

Produkte wieder mehr an Bedeutung

gewinnen und unterstützt werden.» So wie es

Inhaber Iwan Paulin im Spielegge vorlebt.


Alexandre Kaden,

Pächter der Restaurants Safran Zunft,

Brauerei, Le Rhin Bleu und Bistro

Kunstmuseum

Treue aufseiten der Stammgäste – Zusammenhalt aufseiten

des Teams. Das habe Alexandre Kaden in den

vergangenen Wochen und Monaten besonders stark

gespürt und beeindruckt. Als Pächter von vier Restaurants

in Basel trage er eine grosse Verantwortung – und

habe dabei nie die Hoffnung verloren. «Unsere Stammgäste,

die hier zu Hause sind und uns treu geblieben

sind – das berührt uns und tut uns gut. Zudem hat das

Team unglaublich gut zusammengehalten und war stets

überzeugt, dass wir diese Zeit gemeinsam überstehen.

Das macht grosse Freude. Stellvertretend für diese

Freude steht auch das Support Your Locals-Herz.»

Kaum hatte Bundesrat Alain Berset den Lockdown verhängt,

schon prangte sein Gesicht auf den passenden

Shirts des Basler Modelabels Tarzan. Was darauf folgte,

war keine Klage aus dem Bundeshaus, sondern eine

T-Shirt-Bestellung von Alain Berset. So aufregend hat

Manuel Rieder, Inhaber von Tarzan, die vergangenen

Wochen und Monate erlebt. Neben den wirtschaftlichen

Herausforderungen, die er zu bewältigen hat, war diese

Geschichte definitiv ein Aufsteller. Auch die kommende

Zeit mit geöffnetem Geschäft berge viel Ungewissheit,

meint Manuel Rieder: «Ich hoffe, dass die Menschen realisieren,

welch grossartiges Angebot ihre eigene Stadt

zu bieten hat. Hier gibt es so viele tolle lokale Brands,

die es zu entdecken gilt. Wenn es diese nicht mehr

gäbe, würde unsere Stadt ein wenig traurig aussehen.»

Manuel Rieder,

Inhaber Tarzan

Michael Fleig,

Inhaber Bluemelade

bim Schloss

Zuerst hätten es nur seine Stammkunden mitbekommen,

dass der Bluemelade bim Schloss auch

in Zeiten des Lockdowns einen Hauslieferdienst

anbietet, meint Inhaber Michael Fleig. «Doch bald

verbreitete sich diese frohe Botschaft wie ein

Lauffeuer, ganz nach dem Motto ‹Ich will auch jemandem

eine Freude bereiten.›» Die Solidarität

der Menschen empfand und empfindet Michael

Fleig noch immer als sehr gross. Damit eine Stadt

lebt, brauche es einerseits vielfältige Geschäfte

und andererseits Kunden mit Liebe zu ihrer eigenen

Stadt. «Ich hoffe, dass durch diese Zeit ein

kleiner Ruck durch die Köpfe der Menschen ging,

das lokale Angebot verstärkt zu entdecken und zu

unterstützen», meint Michael Fleig und fügt an:

«Gleichzeitig wünsche ich mir, dass auch wir als

Inhaber verschiedener Geschäfte untereinander

mehr zusammenarbeiten, um uns so gegenseitig

zu stärken.»


Franzisca Brugger und

Miryam Probst-Brugger,

Inhaberinnen Pane Con Carne

«Wenn man bei uns vorbeikommt, soll man sich fühlen,

als ob man in den Ferien wäre!» Ein Gefühl, das besonders

gut ankommt und zurzeit gerne erlebt wird. Die

beiden Schwestern Franzisca Brugger und Miryam

Probst-Brugger boten ihre Sandwiches, Gebäcke und

mediterranen Spezialitäten auch während des Lockdowns

als Take-away an und haben damit auch viele

Neukunden gewonnen. «Wir hoffen nun, dass diese

neuen Kunden ihr Zmittag, Znacht und Apéro auch

weiterhin bei uns geniessen werden.»

Erwin Marlin,

Inhaber Foto Marlin

Ganz klar – die Bestellungen, die während des Lockdowns

über den Online-Shop eingegangen sind, seien

nur ein Tropfen auf den heissen Stein gewesen.

Doch ein Tropfen, der einen als Geschäftsinhaber

moralisch stärkte und für einen Hoffnungsschimmer

sorgte, betont Erwin Marlin. «Ich war total überrascht,

wie viele Bestellungen bei uns online getätigt

wurden. Wir haben alles am selben Tag bei unseren

Kunden zu Hause ausgeliefert. Diesen Service werden

wir auch in Zukunft gerne so beibehalten, auch wenn

es einen grossen zeitlichen Mehraufwand bedeutet.»

Die Freude und das Gefühl, die Kunden nun wieder

persönlich im eigenen Geschäft bedienen und beraten

zu können, überwiege dabei alles. Das Philosophieren

über die Fotografie, der persönliche Kontakt

– dafür lebe sein Team bei Foto Marlin.

Josina Schiff, Inhaberin Ahoi Ahoi

Der Schock Mitte März war gross. Lockdown. Alle Geschäfte

müssen schliessen. Diese Nachricht hat auch

Josina Schiff, Inhaberin vom Ahoi Ahoi, hart getroffen.

Doch mit der Zeit konnte sie diese unerwartete Auszeit

auch geniessen. Die lieben Nachrichten ihrer Kunden

sowie die Bestellungen über den Online-Shop hätten

sie aufgestellt. Die Kunden durften sich ihrerseits darüber

freuen, dass sie ihre bestellten Produkte noch am

selben Tag zu Hause vorfinden konnten. Wenn Josina

Schiff an die Zukunft denkt, so gibt sie sich hoffnungsvoll:

«Ich hoffe, dass ein Umdenken stattfindet. Dass

die Menschen ihre Stadt mehr schätzen lernen. Nicht

nur die pünktlichen Drämmli, die köstlichen Restaurants

und die interessanten Kulturinstitutionen machen

eine Stadt aus. Sondern auch die persönlichen Interaktionen.

Und diese können wir als kleine Geschäfte besser

bieten als Online-Shops, bei welchen die persönliche

Beratung bloss suggeriert wird.»

29


Nimm jetzt am grossen

Wettbewerb der Basler

Kantonalbank teil und

unterstütze deine Stadt

gleich doppelt.

Dein Sommer in Basel ist da – was gibt es Schöneres, als lokal

zu geniessen, dir ein schönes Einkaufserlebnis zu gönnen und

damit deine Stadt als erlebnisreiche und lebendige Destination

zu stärken? Unterstütze die lokalen Angebote, geniesse die regionalen

Produkte, denke an dein Zuhause. Support Your Locals.

Nimm jetzt am grossen Wettbewerb der Basler Kantonalbank

teil – zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von

CHF 145 000!

Jede Woche verlosen wir 100 Pro Innerstadt Bons im Wert

von CHF 100. Als besonderes Highlight winkt zusätzlich

jeden Monat ein attraktives und inspirierendes Stadterlebnis-

Package im Wert von CHF 5000. Mach mit – vielleicht bist

du schon bald stolzer Gewinner.

Also nichts wie los,

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Unternehmen deiner Wahl.

In Basel oder der Region.

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Wir wünschen dir viel Spass beim Geniessen, Erleben und Einkaufen in

deiner überraschenden Erlebnisdestination Basel – viel Glück!

Teilnahme am Wettbewerb nur gültig per SMS/MMS (kostenlos) mit Schweizer Mobiltelefonnummer, vom 25.06. – 27.09.2020.

Gültig sind ausschliesslich Quittungen aus den Branchen Detailhandel, Restaurants/Hotels und Kulturbetriebe in der Nordwestschweiz

(WG 31: Basel-Stadt, Baselland, Fricktal sowie Dorneck und Thierstein).

Weitere Informationen und die

Teilnahmebedingungen unter

bkb.ch/syl


Zu gewinnen gibt es insgesamt 1300

Pro Innerstadt Bons im Wert von je CHF 100

und 3 attraktive Stadterlebnis-Packages

im Wert von CHF 5000!

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Unser Herz schlägt

für Basel

«Touristen aus aller Welt

schwärmen von Basel,

seiner Innenstadt,

den Angeboten an tollen

Ladengeschäften und

Wirtschaften.

Warum nur die Touristen

und nicht wir alle?

Und dies besonders

jetzt, da die Touristen

ferngehalten werden.»

Felix Rudolf von Rohr,

ehemaliger Obmann des

Fasnachts-Comités

«Ich schätze

Basel als Musikund

Kulturstadt –

mit viel Musik,

Theater und

Erlebnis.»

Raphael Blechschmidt,

Modedesigner


«Ich bin in Basel geboren und ich

liebe diese Stadt! Hier hatte ich

meinen ersten eigenen grossen

Spielfilm «Sommersprossen»

gedreht, meine erste Inszenierung

am Basler Theater gemacht und

mit 18 Jahren meine erste Hauptrolle

am Kammerspieltheater Komödie

Basel gespielt. Basel ist grossartig!

Denn wo gibt es eine Stadt in dieser

Grösse, die ein so unglaubliches

kulturelles Angebot hat?»

Helmut Förnbacher,

Schauspieler, Regisseur,

Drehbuchautor und

Theaterdirektor

Adela Smajic,

Telebasel-

Moderatorin

«Erst, als ich nicht mehr in meine Lieblingsrestaurants

gehen durfte, habe ich bemerkt,

wie bedeutsam solche Besuche für mich

sind – aber auch, was für eine schlechte

Köchin ich eigentlich bin. Es ist wichtig,

dass wir jetzt an unsere Stadt denken:

An den Coiffeur, der auch ein guter Freund

ist, an den Bäcker, dem man morgens immer

zuwinkt oder auch an den Barbesitzer, der

sicher schon mal das Taxi nach Hause

bezahlt hat. Es sind genau diese Leute, die

unser Alltagsleben bereichern und genau

diese müssen wir jetzt unterstützen! Dass

‹Go Käffele› nun zum Akt der Nächstenliebe

wird, macht es umso schöner!»

«Warum denn in die

Ferne schweifen,

wenn das Gute liegt

so nah. Zämme lokal –

jetzt erscht rächt!»

33

Caroline Rasser,

Leiterin Theater

Fauteuil


«Basel lebt von seiner

Vielfalt, der Vielfalt

von Menschen, Kulturen

und Traditionen.

Der Vielfalt auch von

Orten, wo man sich

begegnet. Sei es in

Cafés oder auf dem

Markt. Dafür braucht

es local heroes.

Gerade jetzt.»

Dr. Beat von Wartburg,

Direktor Christoph

Merian Stiftung (CMS)

«Basel isch m Rhyy zuegwändet,

zu dr Mittlere

Brugg hii, nit wie anderi

Städt wägg fum Fluss.

Jetzt isch wider Zitt, dass

mr uns m Rhyy, dr Stadt

und ihrne Gschäft zue

wände und luege, dass

die Vielfallt wo sich do

über so langi Zitt bildet

het, erhalte blibbt. Das

erfreut au s’Härz fu uns

Fährimänner und em

Fähriverein.»

Jacques und Noa Thurneysen,

Fährimänner Münster-Fähre


«In Basel joggend Sightseeing

erleben: Vom

Teufelhof zur Mittleren

Brücke rennen, weiter

auf der Kleinbasler Seite

entlang des Rheins bis

zur Kraftwerksinsel. Diese

einmal umrunden und

dann auf der Birsfelden/

Grossbasler Seite retour

via Münster und Marktplatz

den Spalenberg

hoch zurück in den Teufelhof.

Und dann zum Abschluss

ein kühles Bier

der Stadtmauer Brauer.»

Raphael Wyniger,

Inhaber Wyniger Gruppe

«My kind of town, my kind of city.

Basel is, you always have been

and you always will be. There is

only one place and you have to be

here. Stay with it, stay with us,

keep it open, keep it alive. Basel,

we not only love you, we adore

you. Stick with us.»

«Basel – eine Stadt, ganz nach

meinem Geschmack. Das ist

sie schon immer gewesen und

wird sie immer sein. Es gibt nur

einen Ort, hier in Basel muss man

sein. Lasst uns Basel offen und

lebendig halten, denn: Basel,

wir lieben und bewundern dich.»

35

Richard Wherlock,

Leiter Ballett Basel


«Basel ist Provinz,

Bergdorf und

Grossstadt all in

one. Hier hat alles

Platz und genau

das liebe ich an

meiner Heimatstadt.»

Giacun Caduff,

Regisseur und

Produzent

Benjamin Steffen,

Degenfechter

«Basel ist Heimat. Nach jedem

Turnier komme ich so gerne

wieder hierhin zurück. Die

Stadt, die Menschen, das Flair –

all das gibt mir und uns Baslern

so viel, dass man sich einfach

zu Hause fühlt. Lasst uns als

Gemeinschaft Basel etwas

zurückgeben und unterstützen

wir die lokalen Geschäfte und

gastronomischen Betriebe.»

Laurin Buser,

Slam Poet, Schauspieler

und Musiker

«Lokal konsumieren,

global

solidarisieren –

so soll Basel

sein. Proscht!»


«Seit meiner Jugend bin ich

durch den FCB sehr eng mit

Basel und der Region verbunden.

Ich liebe die Spaziergänge

durch die lebendige

Innenstadt und das «Lädele»

mit meiner Familie, denn

immer wieder entdecken wir

neue, spannende Orte und

Geschäfte.»

Fabian Frei,

Mittelfeldspieler

FC Basel 1893

Adrian Plachesi,

Journalist und langjähriger

Redaktionschef Telebasel

«Ich freue mich auf

den Sommer in Basel.

Verreisen ist zwar toll –

aber wir leben ja in

der schönsten Stadt der

Welt! Diesen Sommer

liege ich an der Basler

Rhyviera in der Sonne –

dann zum Aperitif am

Rheinbord … fast wie an

der Côte d‘Azur!»

«Wir unterstützen

lokale Anbieter,

wo immer möglich –

und freuen uns auch,

von den Baslerinnen

und Baslern unterstützt

zu werden.»

Tanja Wegmann,

General Manager

Grand Hotel

Les Trois Rois


Deine Stadtliebe

bewirkt Grosses

Unterstütze jetzt deine Stadt mit dem Kauf von Pro Innerstadt Bons

und erhalte dafür ein wunderschönes, limitiertes Puzzle. Stück

für Stück entdeckst du so deine Stadt als Ganzes – beim Puzzeln

zu Hause und beim Geniessen und Erleben in der Basler City.

Ein Puzzle – so einzigartig und vielfältig wie die Basler City.

Deine Stadt ist vielfältig und besteht sinnbildlich aus zahlreichen

einzigartigen Puzzlesteinen, die gemeinsam das unglaublich

vielseitige Erlebnisangebot unserer Stadt kreieren.

Jedes Teilchen braucht das andere, um seine ganze

Schönheit zu entfalten. Und jedes Teilchen braucht dich –

denn deine Stadtliebe bewirkt Grosses!

«Jedes Puzzleteil ist

wichtig. Zusammen

setzen wir uns ein für

Basel. Du bist ein Teil

davon.»

Lass dich von deinem Erlebnishunger leiten, unterstütze

deine Stadt mit dem Kauf von Pro Innerstadt Bons

und entdecke die vielen kleinen Puzzlesteine deiner Stadt –

auf deiner nächsten Erlebnistour durch die Stadt genauso

wie beim Puzzeln zu Hause.

Gemeinsam für Basel

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Erlebnisangebote deiner Stadt und die engagierten

Menschen dahinter, sondern hast dabei auch noch jede

Menge Spass.

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Bon Shop holst du dir deine Herzensstadt als exklusives

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Deine Stadt schenkt dir Farbe und Spass, sie überrascht

dich mit ihren vielen Facetten immer wieder von

Neuem und gibt dir ein gutes Gefühl. Zeige auch du ihr deine

Liebe, wenn du lächelnd durch die City schlenderst

und voller Freude in den vielen tollen Angeboten stöberst.

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Jedes Puzzleteil ist wichtig. Zusammen setzen wir

uns ein für Basel. Du bist ein Teil davon.

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unterstützt du deine Stadt, deine Stadtliebe

bewirkt Grosses!


39


Heisses

Zeug

für coole

Typen

Schlechtes Timing nennt man es wohl, wenn just am Tag nach der

grossen Eröffnungssause ein Lockdown ausgerufen wird und man seinen

Traum vom eigenen Unternehmen gleich auf unbestimmte Zeit begraben

muss. Die zwei Inhaber von FAMOS haben es erlebt. Und freuen sich heute

umso mehr auf deinen Besuch.

Stell dir vor, du planst die Eröffnung eines neuen Stores. Ein

Modegeschäft soll es werden mit ausgewählten italienischen

Herrenlabels. Kein altbackenes Konzept, sondern ein

moderner, sympathischer Treffpunkt, an dem man zusammen

ein Bierchen trinken kann, um danach oder davor ein

paar smarte Klamotten zu probieren. Solche, die aus netten

Typen umwerfende Kerle machen.

Du entwickelst ein Konzept, das du an tiptop Lage am

Spalenberg umsetzen kannst, verlegst einen neuen Boden,

streichst die Wände, baust eine Bar, füllst die Regale mit

aussergewöhnlichen Stücken, stellst als Blickfang ein cooles

Hemingway Racer Bike ins Schaufenster und verkündest

das Datum des grossen Openings. Du bist Feuer und

Flamme und freust dich wie verrückt darauf, endlich das

Packpapier vom Schaufenster zu reissen. Und dann kommt

Corona.

Überraschend anders

Die beiden Inhaber Mario Faé und Patrick Mondadori hätten

sich den Start ihres neuen Stores «FAMOS» tatsächlich

etwas anders gewünscht. Die Eröffnung konnten sie am 14.

März zwar noch feiern. Einen normalen Arbeitstag gab es

danach jedoch keinen, denn am 16. März wurde der Lockdown

ausgerufen. Lichter löschen, Türe zu, nach gerade

mal einem Tag.

«Unser Gefühl war ehrlich gesagt schon am Eröffnungstag

gemischt. Wir wussten nicht, ob unter den gegebenen

Umständen überhaupt jemand kommen würde. Umso

überraschter waren wir, als wir den ganzen Tag Besucher

empfangen durften», erzählt Patrick Mondadori. Als die beiden

Freunde die Ladentür am Abend hinter sich schlossen,

lagen die Vorzeichen für das nahende Corona-Gewitter bereits

so deutlich in der Luft, dass sich der Frust über den

kurz danach ausgerufenen Lockdown in Grenzen hielt.

Dies allerdings nur, weil die beiden Familienväter nicht

von ihrem Einkommen im Laden abhängig sind. Sie verdienen

ihren Lebensunterhalt in anderen Berufen – Patrick ar-


beitet unter der Woche in der Pharma-, Mario in der Modeindustrie.

Im Laden stehen sie nur am Samstag. Die

anderen Tage übernimmt die angestellte Filialleiterin. «Wir

würden heute nicht so locker dasitzen, wenn wir das Ganze

nicht einfach zum Spass machen würden», ist sich Mario

Faé bewusst. «Wir wollen damit nicht reich werden, wir

wollen glückliche Kunden sehen. Und das ist kein Blabla!

Zudem sind wir beide sehr gesellig und wenn wir im Laden

stehen, ist da immer ein Fest. Eigentlich machen wir’s nur

deshalb. So brauchen wir nicht mehr in den Ausgang zu gehen»,

schmunzelt er.

Erlebnis für Herz und Lachmuskeln

Tatsächlich ist Einkaufen bei FAMOS ein Erlebnis. Nicht

nur wegen der sympathischen Fachkräfte und der freizügig

ausgeschenkten Getränke. Auch wegen des Styles. Ein

Grossteil der Mode kommt aus Italien, aber Achtung: Nix

Schickimicki und Blingbling. In den Regalen liegt heisses

Zeug für coole Jungs. Smarter Casual. Mode, mit der du

gefühlt bereits mit einem Bären gekämpft und mindestens

einen Drachen erlegt hast. Stoff für echte Kerle halt. Aber

immer schön gepflegt.

«Unser Ziel war es von Anfang an, uns mit den Kunden

auszutauschen und zusammen Spass zu haben», erklärt

Patrick Mondadori das Konzept. «Man muss bei uns nicht

zwingend etwas kaufen. Man kann auch einfach nur Hallo

sagen, ein wenig gucken, bei einem Schwatz ein Proseccöli

trinken und wieder gehen.» Wie wichtig ihnen die persönlichen

Kontakte zu ihren Kunden sind und wie sehr ihnen

der Austausch mit diesen fehlte, haben die beiden in den

Wochen nach der Eröffnung erlebt. Gottlob sind diese

tristen Tage vorbei.

Denk also dran, wenn du das nächste Mal am Spalenberg

herumstreunerst: Die FAMOS-Crew freut sich darauf,

ein wenig mit dir zu parlieren. Aber sei gewarnt: Es ist gut

möglich, dass du trotz asketischer Einkaufsvorsätze den

Laden mit einer grossen Tüte verlässt. Nicht etwa, weil dir

etwas aufgeschwatzt wird. Sondern weil du dich an der

Bar stehend wie von Zauberhand in das eine oder andere

Must-have verlieben wirst. Viel Spass dabei!

«Wir wollen

damit nicht reich

werden, wir

wollen glückliche

Kunden sehen.»

41


Stadtgefühle – entdecke und

stärke mit uns dein Stadterlebnis

Massen und Mengen gibt’s schon genug –

Xocolatl setzt daher auf ein anderes Konzept.

Weniger ist mehr. Klein, aber fein. Faire Bio-

Produkte von zufriedenen Bauern statt

Schokolade von irgendwo. Als Inhaberin von

Xocolatl ist Maren Gnädinger überzeugt,

dass sie mit ihrem Konzept auf dem richtigen

Weg ist. «Ich glaube und ich hoffe, dass es

das ist, wonach die Leute verstärkt suchen.

Wir leben dieses Bewusstsein und diese

Wertschätzung gegenüber fairen, regionalen

Produkten bei uns im Geschäft seit Jahren

vor.» Die vergangene Zeit habe gezeigt, wie

wichtig das lokale Angebot einer Stadt ist.

Maren Gnädinger,

Inhaberin

Xocolatl

Anita Moser, Sabine Lauber und Daniela Lykouris,

Blanche – Colora & etmoietmoi

Persönlichkeit statt Anonymität. Wer die Blanche

Boutique betritt, erhält einen ganz besonderen Bezug zu

den Produkten. Denn die Mode und die Accessoires,

die du hier zu sehen kriegst, werden auch hier hergestellt.

Von den kreativen Machern, die dich willkommen heissen

und sogleich persönlich beraten. Die Boutique ist Manufaktur

und Verkaufsgeschäft in einem. «Wir haben das

Gefühl, dass die Menschen noch bewusster realisieren,

wie wichtig der persönliche Kontakt ist. Zu wissen, wer

hinter dem Produkt und hinter dem Geschäft steht, hat

durch die vergangene Zeit an zusätzlicher Bedeutung gewonnen.»

Blanche bietet so den grossen internationalen

Marken die Stirn und sorgt für ein Erlebnis, wie es nur ein

kleines, lokales Geschäft bietet kann.

Die Liebe zu Basel ist bei YellowKorner nicht nur zu

spüren, sondern auch zu sehen. Die Galerie hat eine

ganze Abteilung mit wunderschönen, stimmungsvollen

und saisonalen Basler Motiven, die bei der Kundschaft

stets gefragt sind. Die Tatsache, dass Geschäftsführerin

Caroline Taskin den Fotografen kennt und bei den

Aufnahmen dabei war, macht die Qualität der persönlichen

Beratung unersetzlich. Stadtliebe, das erlebst du

hier bei YellowKorner auf sehr stilvollen Basler Motiven.

Caroline Taskin ist überzeugt, dass ein Umdenken in

den Köpfen der Menschen bereits stattgefunden habe,

getreu dem Motto der Kampagne «Support Your

Locals»: «Nun hoffe ich, dass dieses Umdenken auch

nachhaltig ist.»

Caroline Taskin,

Geschäftsführerin

YellowKorner


Stefano Filippini und Doris Filippini,

Inhaber La Columbiana

Mit La Columbiana versorgen Stefano Filippini und Mutter

Doris Filippini das Gundeli mit feinem, aromatischem

Kaffee. Während des Lockdowns boten die beiden leidenschaftlichen

Gastgeber den Kaffee als Take-away

an, was im Quartier äusserst geschätzt wurde. Seitdem

die Kaffeerösterei nun auch wieder zum Verweilen an

der Kaffeebar einladen darf, kannst du den Duft von

frischen Kaffeebohnen in der Luft auch wieder länger in

der Nase geniessen. La Columbiana gehört ins Gundeli,

das habe Stefano Filippini in der vergangenen Zeit umso

mehr gespürt: «Wir sind im Herzen dieses fantastischen

Quartiers zu Hause. Wir hoffen, dass das Gundeli im

Zuge des neugewonnenen lokalen Bewusstseins der

Menschen noch verstärkter als Teil der Stadt wahrgenommen

wird. Denn nur alle Quartiere zusammen

machen diese Stadt zu einem aufregenden Ganzen.»

Manchmal befindet sich das Gute direkt vor der

eigenen Haustüre. Wie im Bachletten-Quartier.

Die charmante Buchhandlung werde im Quartier

sehr geschätzt und seit der Wiedereröffnung

Mitte Mai nun auch wieder rege besucht, freut sich

Inhaberin Manuela Probst. «Ich wünsche mir, dass

dieses Bewusstsein für lokale Geschäfte in unmittelbarer

Nähe nicht nur anhält, sondern auch wächst.»

Denn es seien die lokalen Geschäfte, welche den

Charakter und die Qualität einer Stadt ausmachen.

Buchhandlung Bachletten,

Inhaberin Manuela Probst

Daniele Angelillo,

Inhaber Daniele Angelillo

Coiffure

43

So viel Zeit für die Familie wird Coiffeur Daniele

Angelillo nicht so schnell wieder haben.

Dieser positive Nebeneffekt habe die finanziellen

Sorgen während des Lockdowns zum Glück

auch erträglicher machen können. Seit dem

27. April hätten er und sein Team nun bereits

wieder meterweise Haare geschnitten und die

Corona-Frisuren in Form gebracht. «Wir sind

total happy, wieder zu arbeiten. Die ersten

Wochen waren besonders anstrengend.

Wir haben gemerkt, welch hohen Stellenwert

der Coiffeur-Besuch für die Gesellschaft hat.

Das stellt uns auf und wir geben weiterhin

Vollgas.»


Zauberei

und Wildsauwurst

Sonne scheint, Freunde da, Bierchen kühl, Stimmung top.

Und plötzlich knurren die Mägen. Ab in die Beiz!

Aber in welche? Gehirne leer, Ideen aus. Wir haben euch

einen Tipp: Ihr spaziert jetzt zur Taverne Johann. Hopp!


Kennst du das Vakuum, das sich immer

dann im Gehirn einstellt, wenn du

eine pfiffige Restaurant-Idee aus dem

Ärmel schütteln solltest? Der Moment,

in dem dir spontan mal wieder nur die

Pizzeria um die Ecke einfällt? Jetzt

Folgendes: Du merkst dir die Taverne

Johann und führst sie bei der nächsten

Ideen-Armut ins Feld. Ruhm und Ehre

werden dir gewiss sein, schliesslich

kann nicht jeder mit solch kreativer

Problemlösungskompetenz aufwarten.

«Die Leute sollen sehen,

dass es nicht nur

Entrecote, Filet oder

Würste in der Vakuumverpackung

gibt.»

Nachhaltigkeit und Wertschätzung

Es gibt gute Gründe, die Taverne zur

perfekten Genuss-Adresse zu küren.

Zum Beispiel die Tatsache, dass sie

sich das «Nose-to-tail-Prinzip» mit

Wildtieren auf die Fahne geschrieben

hat. Was das bedeutet, mag selbst

dem einen oder anderen passionierten

Fleischfresser das Blut in den Adern

gefrieren lassen. Aber eigentlich ist es

eine Ehrensache: Man pickt sich nicht

nur das Filetstücklein heraus. Man

45

nagt auch am Markbein, am Schnäuzchen und Schwänzchen.

Das hat mit Nachhaltigkeit zu tun, mit Respekt und

Wertschätzung.

Küchenchef und Gastgeber Christoph Hartmann ist

einer, der sich Gedanken macht zu den Produkten, mit

denen er arbeitet. Einer, der Altbewährtes mag, aber auch

frische Ideen umsetzt. Die enge Zusammenarbeit mit

lokalen Bauern, Jägern, Käsern und Winzern ist ihm wichtig.

Entsprechend kommt auf den Teller, was sie gerade

empfehlen. «Es kommt vor, dass mich ein Jäger anruft und

sagt: Ich habe zwei Wildschweine auf dem Rücksitz – willst

du sie? Eine halbe Stunde später kommt er mit den Tieren

bei uns hereinspaziert, das Fell noch

dran.» Der Chefkoch grinst. «Genau so

lieben wir das! Die Leute sollen sehen,

dass es nicht nur Entrecote, Filet oder

Würste in der Vakuumverpackung gibt.

Je mehr Bezug sie zum Produkt haben,

desto mehr schätzen sie, was auf dem

Teller liegt.» Die Wildsau wird dann

zum Beispiel zu Wurst, Trockenfleisch

und Pastete verarbeitet. Sie landet im

Schmortopf und im Burger. Die Küchen-

Crew beherrscht ihr Handwerk und

noch viel besser: Sie liebt es auch!


«Unser Küchenteam

kann zaubern!»

Jedes Produkt hat seine eigene Geschichte

«Unsere Rezepte entstehen oft abends bei einer guten

Flasche Wein», erzählt Christoph Hartmann. «Wir fragen

uns dann: Was haben wir noch nie gemacht, was findet der

Gast auf keiner Karte, welche regionalen Produkte haben

gerade Saison, was lässt sich alles aus einem Gemüse

machen, wenn man die Konsistenz oder die Form verändert?

Und natürlich wollen wir ausgewählte Produkte

mit einer Geschichte.» Diese Geschichten bekommst du

in der Taverne Johann serviert. Jeder Käse hat seine eigene.

Aber auch bei den Tieren weiss das gesamte Team, von

welchem Hof sie kommen, wie sie gehalten und wie sie

geschlachtet wurden.

Doch wie kommt es, dass ein junger Koch auf seiner

Speisekarte alte Gerichte wie Markbein, Kalbskopf oder

Coq au Vin anbietet? «Das hat damit zu tun, dass ich selber

am liebsten währschaft esse. Zum Beispiel eine Tavolata

mit Freunden, bei der jeder von einer spontan zusammen

gekochten Platte essen kann», erklärt er. Kochen tut er

aber gerne ausgeklügelte Gourmet-Gerichte. Deshalb

bekommst du in der Taverne auch exquisite Mehrgänger

serviert, passende Weinbegleitung inklusive. «Dieses

zweiteilige Konzept verschafft uns einen coolen Mix an

Leuten», so Christoph Hartmann. «Egal ob Studi, Büezer

oder Banker, bei uns gibt’s für alle etwas. Auch für Vegetarier

übrigens – wir sind nämlich durchaus nicht nur ein

Fleischrestaurant.» Und wenn man mal einen Spezialwunsch

hat, lassen die Köche ihrer Kreativität freien Lauf.

«Unsere Küche ist extrem flexibel», bestätigt Restaurantleiterin

und Gastgeberin Géraldine Dietsche. Sie staune

selber immer wieder, was spontan alles möglich sei.


«Unser Küchenteam kann zaubern! Manchmal entstehen

auf die Schnelle neue Gerichte, die später ihren Platz auf

der Speisekarte finden», schmunzelt sie.

Spargelstecher & Kräutersammler

In diesem Jahr half jedoch die ganze Zauberei nix, die

Tavernen-Crew wurde ausgebremst. Doch Christoph

Hartmann und sein Team würden in Basels Gastrolandschaft

nicht einen dermassen innovativen Ruf geniessen,

wenn sie die Zeit nicht sinnvoll genutzt hätten. «Während

meine Küchenjungs auf dem Feld am Spargelstechen

waren, hab ich Stunden im Wald verbracht», erzählt der

Chef. «Aus den gesammelten Wildkräutern und Wildblumen

habe ich Sirup gemacht. Am Ende organisierten

wir auf unserer Terrasse einen Markt, an dem wir neben

dem Sirup auch frische Zöpfe, selbst gebackenes Brot und

Grillfleisch verkauft haben – ein Riesenspass!».

Der Markt ist unterdessen verschwunden, auf der

Terrasse wird wieder fein gegessen. Und fein heisst nicht

zwingend teuer. Die Kalbskopfterrine mit Morcheln und

Radieschen-Vinaigrette oder die Demeter Angus «Buure»-

Bratwurst von Caesar Bürgis Hof Silberdistel bekommst

du zum Beispiel für wenig über 20 Franken. Du kannst aber

auch nur zum Apérölen vorbeikommen oder dich direkt

aufs Dessert stürzen. Hier fällst du nicht einmal auf, wenn

du in der Badehose spontan den Siebengänger bestellst.

47

So oder so wird sich der Küchenchef über kurz oder lang

bei dir an den Tisch stellen und dich fragen, ob du satt

und zufrieden bist. Wenn nicht, gibt’s einen Nachschlag.

Eben wie es sich für eine Quartier-Beiz mit Stil gehört.

Welches Restaurant schlägst du deinen Leuten also beim

nächsten Hüngerchen vor? Richtig. Die Taverne Johann.

Du wirst es nicht bereuen.

E Guete!


Zuhause unterwegs

Auch das Leben zu Hause zwischen

Küche und Wohnzimmer hat seine

ästhetischen Seiten. Der Basler

Fotograf Kostas Maros hat seinen

Alltag in Zeiten von Corona & Lockdown

festgehalten.

Auf einmal war die Arbeitssituation eine andere. Corona

und der darauffolgende Lockdown haben auch Kostas

Maros einen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn als

selbstständiger Fotograf ist er auf Aufträge angewiesen:

«Auftraggeber melden sich kaum mehr. Wenn ich was höre,

ist es, um Aufträge zu stornieren oder zu verschieben –

auf unbestimmte Zeit. Ein kleines Pensum im Pressebereich

verbleibt mir noch, aus aktuellem Anlass hauptsächlich

Pressekonferenzen zum Thema Coronavirus. Ein paar Tage

später sind auch diese – nach weiteren Verschärfungen

der Massnahmen durch den Bundesrat – nur noch eingeschränkt

möglich.» Auch die Fotografen-Branche, wovon

Kostas Maros lediglich ein kleiner Teil ist, hat eine herausfordernde

Zeit sowohl hinter sich als auch vor sich.

Anstatt mit der Kamera unterwegs zu sein und Aufträge

für Editorial-, Corporate- und Werbekunden wahrzunehmen,

muss sich Kostas Maros mit seinen eigenen vier

Wänden zufriedengeben. Die Welt steht still, die Standardausrüstung

wird erstmal zur Seite gelegt. Es schien, als ob

Kostas Maros für eine Zeit lang seine Kamera nicht gebrauchen

würde. Sein neuer Lebensinhalt kristallisierte sich

bald von selbst heraus. «Meine Freundin musste weiterhin

zur Arbeit. Ich übernahm die Betreuung unserer Tochter.

Die ersten Tage fühlte ich mich wie gelähmt: Morgenessen –

Spaziergang – Kochen – Siesta – Spielen – Spaziergang –

Kochen. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich an diese

neue Lebensphase. Ich entschied mich, unseren Alltag in

der Isolation zu dokumentieren.»

Die Schönheit des Gewohnten entdecken

Dass auch das Leben in den eigenen vier Wänden seine

ästhetischen Seiten hat, sieht man anhand seiner Bilder.

Entdecke, welche Schönheit der Alltag im gewohnten

Umfeld zu bieten hat – und schau dich am besten bei dir

zu Hause selbst mal um. Ob mit Kamera oder ohne.

Denn es sind die kleinen Dinge im Leben, die aus

einem künstlerischen Blickwinkel betrachtet plötzlich eine

überraschend stilvolle Wirkung offenbaren. Kleine Dinge,

die du im gewohnten Alltag oft übersiehst. Kleine Dinge,

die in der sonstigen Hektik untergehen und gar nicht erst

die Chance bekommen, ihre Wirkung zu entfalten. Gegenstände,

Abläufe, Nachbarschaft, Menschen, Familie. Eben

alles, was dir nahesteht und als selbstverständlich erscheint.

Nun wurde dieses gewohnte Leben in den letzten

Wochen und Monaten dermassen durcheinandergeschüttelt,

dass eben all diese Dinge einen anderen Platz und

Stellenwert eingenommen haben. Deswegen entdecke dein

Leben mit neuen Augen – und du wirst genauso faszinierende

Momente und Bilder festhalten können, wie es dem

Fotografen Kostas Maros mit seiner Kamera gelang.


Die Ästhetik des Überraschenden

erkennen

So erblickte er auch einen jungen

Mann, der sein gewohntes Umfeld neu

zu entdecken wusste. Vor Kostas Maros’

Linse spielte sich eine überraschende

Szene ab, wie es sie sonst nie

zu erleben gibt. Die hohe Wand des

Messeparkings wird mal eben zum

Sparringpartner eines jungen Tennisspielers

und fordert ihn heraus, während

ihm sein übliches Trainingsgelände

den Rücken zukehrt. «Der

Rocheturm in der Ferne, die hohe Wand

des Messeparkings, der junge Kerl, der

schwitzend gegen die Wand ankämpft.

Die Grössenverhältnisse faszinieren

mich. Ich mache ein paar Bilder, wir

kommen ins Gespräch. Für mich ein gutes

Beispiel von Menschen, die das Beste

aus der aktuellen Lage herausholen.» Ein kreativer Ansatz,

der dem Basler Fotografen gefällt.

Halte auch du deine Augen offen und schenke all jenen

Dingen und Momenten Beachtung, die im gewohnten Alltag

sonst erst gar nicht stattfinden. Schärfe dein Bewusstsein

für dein Zuhause, für dein Umfeld, für deine Stadt. Sie

bieten genug Schönheit, die du dir nicht entgehen lassen

sollest.

«Entdecke, welche

Schönheit der Alltag im

gewohnten Umfeld zu

bieten hat.»

49


Süsses

Glück

23

Jahre jung war Rudolf Schiesser, als er vor

150 Jahren nach Basel kam, um eine Zuckerbäckerei

zu eröffnen. Heute wirbelt sein Urenkel Stephan

gemeinsam mit Frau Rosalba durch die Confiserie am Marktplatz.

Eine Liebesgeschichte.

«Patisserie» und «Leckerly» stand in grossen Lettern auf

dem Haus Nummer 15 am Marktplatz. Der Glarner Rudolf

Schiesser hatte das Gebäude 1873, drei Jahre nach seinem

Abschluss zum Konditormeister in St. Gallen, gekauft.

Da er in der Ostschweiz keine Zukunft sah, emigrierte er

mit 23 Jahren nach Basel. Hier verkaufte der Zuckerbäcker

Glarner Pastetli und bald auch Läckerli – ein absoluter

Luxus, denn Gewürze und Honig waren teuer.

Es war zu der Zeit, als die Birsig noch offen durch die

Stadt floss und sämtliche Abfälle der Privathaushalte

und des nahe gelegenen Schlachthofs direkt in der Kloake

entsorgt wurden. Man kann sich den Mief in etwa vorstellen,

der damals in den Gassen rund um den Marktplatz

hing. Jedenfalls: In Rudolf Schiessers Confiserie duftete es

wie im Himmel. Nach Zimt, Zucker, Mandeln.


Nostalgischer Genusstempel

Die Umgestaltung des Marktplatzes um 1900 machte

schliesslich entspanntes Promenieren durch die Innenstadt

möglich – das stinkende Gewässer wurde überbaut. Kein

Wunder also, liessen sich weitere Genusstempel hier nieder:

1914 eröffnete das Café Spillmann, wenig später das

Café Singer. Die Familie Schiesser erweiterte 1915 mit

Zunftstube und Tearoom. Im dunklen «Rathstübli» trafen

sich fortan die Herren, um zu politisieren und Zigarre zu

rauchen. Im hellen Tearoom genossen die Damen ihren

Kaffee und ihr Liqueurchen für die gute Laune.

Das alles ist lange her. Unterdessen ist «der Schiesser»

in Basel eine Institution. Ein Synonym für Genusskultur.

Das Wohnzimmer der süssen Glückseligkeit. Hier

bekommst du Kaffee, Pralinés und Kirschstängeli serviert

51

von freundlichen Damen in weissen Schürzchen. Du sitzt

an Tischen, auf Stühlen, unter Lampen, die vor hundert

Jahren bereits hier standen und hingen – fein säuberlich

restauriert natürlich. All das wirkt sympathisch altbacken.

Soll es auch. Schliesslich ist die Tradition Teil des Schiesserschen

Erfolgs. Ein Erfolg, der gemäss Stephan Schiesser,

dem Urenkel von Rudolf, allerdings nur jemandem zu



verdanken ist: Rosi, seiner Frau. Fragen wir

hingegen sie, so antwortet sie mit leuchtenden

Augen: «Ganz klar, unser Geheimnis ist Stephan.

Ohne ihn wären wir heute nicht hier.» Die beiden

sind verliebt. Ineinander und in ihr Werk.

Hingabe und gelebte Entschleunigung

Und dieses Werk bedeutet Hingabe. Denn am

Ende hat der Erfolg vor allem mit einem zu tun:

Mit Arbeit. Sieben Tage die Woche sind die

beiden vor Ort, erreichbar für alle Wünsche und

Fragen. Marketing, Personal, Buchhaltung;

Stephan und Rosalba Schiesser machen alles

selber. Und es gibt viel zu tun, um den Charme

zu bewahren, der aus der Confiserie einen aus

der Zeit gefallenen Ort macht. Einen Ort der

gelebten Entschleunigung, der Nostalgie.

Dabei hat das Unternehmen harte Zeiten

erlebt: Spanische Grippe, Weltwirtschaftskrise,

Krieg. Gab’s keine Mandeln, so verwendete man

Aprikosenkerne zum Backen. «Vermutlich bereiteten

die Mandeltörtchen damals dem einen oder

anderen Kunden etwas Bauchweh, Aprikosenkerne

haben nämlich ziemlich viel Blausäure …»,

schmunzelt Stephan Schiesser. Der Confiseur

hat noch sämtliche handgeschriebenen Rezepte

von einst und weiss, was in der Verzweiflung

alles verarbeitet wurde. Aprikosenkerne kommen

heute nicht mal mehr in Notsituationen ins Gebäck.

Dennoch: «Die aktuellen wirtschaftlichen Umstände

stellen uns vor extreme Herausforderungen», meint Rosalba

Schiesser. Und das alles im 150. Jubiläumsjahr. Mist.

Aber Aufgeben gibt’s nicht. Tradition verpflichtet und

ist Ansporn. «Unser Ziel ist es, das Unternehmen dereinst

den Kindern zu übergeben. Die sind zwar erst neun und

zwölf Jahre alt, zeigen aber bereits reges Interesse», so

Stephan Schiesser. Auch er stand bereits als Bub gerne in

der Backstube und übernahm das Erbe seiner Vorfahren

mit Freude. Die Passion für seinen Beruf hat er sich bis

heute bewahrt. Ihm und seiner Frau Rosalba, Tochter einer

süditalienischen Auswandererfamilie, ist es zu verdanken,

dass die Confiserie Schiesser bis heute nachhaltig und mit

grosser Sorgfalt geführt wird. Dabei könnte man meinen,

das Konfliktpotenzial sei hoch, wenn man tagein, tagaus

mit seinem Ehepartner zusammenarbeitet. Nicht so bei

Stephan und Rosalba Schiesser. Das Gegenteil scheint der

Fall. Als sie von den Anfängen ihrer Liebe und den damit

verbundenen Turbulenzen erzählen, müssen sie dermassen

lachen, dass die Kaffeetassen auf dem Holztisch im Tearoom

leise klirren.

«Confiserie Schiesser –

ein Synonym für

Genusskultur. Das

Wohnzimmer der süssen

Glückseligkeit.»

Wie war das nochmal mit dem Geheimnis des Erfolges?

Standort? Qualität? Nachhaltigkeit? Arbeit? Auch. Aber

ohne Liebe funktioniert im Leben nichts.

53


Einen

Schritt

voraus

Beni Huggel trägt Basel in seinem

Herzen. Das war früher schon so,

als sein Herz noch rot-blau gefärbt

war – und das ist auch heute nicht

anders. Beni Huggel liebt und lebt Basel.

Auf das vielfältige Genuss- und Erlebnis -

angebot der Stadt für mehrere Monate

verzichten zu müssen, sei auch für ihn

nicht einfach gewesen.

Zu Beginn des Lockdowns war Beni Huggel mit anderen

Sorgen beschäftigt. Seine Frau hatte sich mit dem Coronavirus

angesteckt. Was zur Folge hatte, dass er selbst auch

zwei ganze Wochen zu Hause bleiben musste. Und zwar nur

zu Hause. «Das war schon eine neue Erfahrung. Ich selbst

fühlte mich zwar gut und hatte keine Symptome. Ob ich

das Virus selbst hatte, weiss ich bis heute nicht. Zu Beginn

reichten die Tests ja nicht für alle aus.» Corona und der

Lockdown – diese Zeit ging also gewiss nicht spurlos an

ihm vorbei. Weder aus der Sicht eines Familienmenschen,

aus der eines Genussmenschen und Kulturinteressierten,

noch aus der eines Selbstständigen.

«Vorwärts schauen ist

nun wichtig. Jammern

hilft ja nichts.»

Unterwegs in Basel

Haufenweise Pakete mit Klamotten bestellen, um sie am

nächsten Tag wieder zur Post zurückzubringen, weil die

Grösse nicht stimmt – nicht sein Ding. So habe er die letzten

Monate einfach geduldig gewartet, bis die Geschäfte

am 11. Mai wiedereröffnen durften. «Ich gehe lieber in der

Stadt einkaufen. Dann weiss ich sofort, ob es passt und

kann es gleich mit nach Hause nehmen. Beispielsweise

gehe ich gerne zu FAMOS am Spalenberg.» Überhaupt sei

es ihm wichtig, die lokalen Geschäfte und Restaurants zu

unterstützen. Sei es der Metzger im Quartier, der Velomech

um die Ecke oder seine Stammbeiz in der Stadt.

Beni Huggel ist ein Genussmensch und lässt es sich

immer wieder gerne in seinen Lieblingslokalen gut gehen.

Dazu gehören der Teufelhof, das Rhyschänzli und die Bodega.

Mit dieser Kultbeiz am Barfüsserplatz verbindet er

natürlich so einiges. FCB-Meisterfeiern in Serie. Tausende

von jubelnden Fans. Die vollgestopfte Bodega im Ausnahmezustand.

Und Beni Huggel mittendrin als Sympathieträger,

Stimmungskanone, Sprachrohr des Clubs und

Värsli-Brünzler stehend auf dem Tisch. «Mit der Bodega


«Mit der Bodega verbinde

ich natürlich viele

schöne Erinnerungen.

Heute stehe ich dort

einfach nicht mehr

grölend auf dem Tisch,

sondern sitze brav auf

dem Stuhl.»

überall dort, wo ich sonst gerne Sport treibe, konnte ich

nicht mehr hin. Und dann der Fussball. Keine FCB-Spiele

erleben, keinen Match im Fernsehen verfolgen und am

Wochenende nicht einmal die Sport-Resultate checken zu

können – das habe ich schon vermisst. Aber natürlich

geht’s auch ohne.»

verbinde ich natürlich viele schöne Erinnerungen. Heute

stehe ich dort einfach nicht mehr grölend auf dem Tisch,

sondern sitze brav auf dem Stuhl. Ich habe aber immer

noch ein leicht schlechtes Gewissen», erzählt er, denkt

an diese unvergesslichen Momente zurück und lacht.

«Ich meine, bei einer unserer Feiern hier drin hat sich

sogar mal jemand aus Übermut an die Deckenventilatoren

gehängt und die Bodega musste danach beinahe einer

Totalrenovation unterzogen werden. Deshalb ist es umso

schöner, dass sie sich auch heute noch freuen, wenn ich

hier essen komme.»

Unterwegs in Basel zu sein bedeutet seine Stadt zu

lieben, zu entdecken und zu unterstützen. Viele Erlebnisse,

auf welche die Stadt corona-bedingt verzichten musste,

habe er vermisst. «Im Theater Fauteuil hätte das neue Programm

von David Bröckelmann und Salomé Jantz Premiere

gefeiert und im Häbse-Theater Joël von Mutzenbecher

seine Derniere. Das fand ich schon sehr schade.» Und dann

wäre da ja noch der Sport. Und dieser nimmt in Beni Huggels

Leben bekanntlich eine nicht ganz unbedeutende Rolle

ein. «Das Tenniscenter, der Golfplatz, die Eishockeyhalle –

55

Kein Jammerlappen

Viel schwerwiegender war daher der Wegfall seiner zahlreichen

beruflichen Engagements. Denn als Selbstständiger

ist Beni Huggel auf Aufträge angewiesen. So wie der

Fotograf oder der Künstler es auch sind. Im Falle von Beni

Huggel sind das Moderationen, Referate und Coachings,

durch die er seine Erfahrungen als Profi-Sportler weitergeben

und vermitteln kann. Dadurch, dass von einem Tag

auf den anderen keine Sportveranstaltungen mehr stattfinden

durften, keine Firmenanlässe oder Events, ist die

ganze Basis seines Geschäftsmodells weggebrochen. Er

könne sich daher gut in alle Selbstständigen hineinfühlen.

«Es ist sicherlich keine Situation, die ewig andauern kann.

Glücklicherweise habe ich ein sehr erfolgreiches 2019

hinter mir, das mir in der jetzigen Situation hilft. Ich bin froh,

wenn es hoffentlich bald wieder mit Aufträgen weitergeht.

Vorwärts schauen ist nun wichtig. Jammern hilft ja nichts.»

Der beste Sparringpartner in einer solchen Zeit ist

dabei unsere Stadt, die es stets schafft, mit ihrer Schönheit

und ihrer Vielfalt für eine positive Einstellung zu sorgen

und diese zu bewahren. Verzaubert vom Ferienfeeling,

die der Ort unseres Treffens – das Restaurant Le Rhin Bleu

beim Rheinbad Breite – ausstrahlt, erkundigt sich Beni

Huggel sofort, ob das Restaurant denn eigentlich jeden Tag

geöffnet sei. «Immer wenn es schön ist», lautet die prompte

Antwort von Gastgeber Stephan Keller. Die nächste Reservation

wird hier also ziemlich sicher bald ins Mailfach flattern.

Denn trotz der ungewissen Situation, welche sämtliche

Branchen auch weiterhin beschäftigen wird – sei es in

der Gastronomie, im Detailhandel, im Kulturbereich oder

eben im Alltag eines Selbstständigen wie Beni Huggel –

es gilt, zuversichtlich in die Zukunft zu schauen und die

Stadt in ihrer ganzen Vielfalt zu entdecken und geniessen.

Die Lösung liegt in der gegenseitigen Unterstützung.


Stadtgefühle – geniesse mit uns die

einzigartige vielfalt deiner sTadt

Das Gefühl, dass die Kundschaft einen nicht vergessen hat,

sondern unterstützt und treu geblieben ist – das ist ein Gefühl,

welches mancher Geschäftsinhaber in diesen herausfordernden

Zeiten verspüren durfte. So auch Anke Holenweg, Geschäftsführerin

von vomFass Basel. Neben zahlreichen Bestellungen,

die sie während des Lockdowns über ihren Online-Shop erreicht

hätten, freut sie sich nun wieder, ihre Kunden in der Freien Strasse

zu empfangen. «Wir hoffen, dass diese Loyalität und dieser

Zusammenhalt weiterhin zu spüren bleibt und dass die Menschen

wieder mehr in der eigenen Stadt einkaufen. Bei vomFass strahlen

wir den lokalen Gedanken tagtäglich durch unsere regionalen

Produkte aus, die hier aus Basel oder aus der Schweiz stammen.

Nicht eingeflogen von irgendwoher.»

Anke Holenweg,

Geschäftsleitung

vomFass Basel

Tanja Klein,

Inhaberin

Kleinbasel by

Tanja Klein

Es gibt Sätze, an die Tanja Klein sich ihr Leben lang noch

erinnern wird. Beispielsweise, als nach der Wiedereröffnung

im Mai eine Stammkundin zu ihr ins Geschäft kam, strahlte

und sagte: «Ich ging nirgendwo sonst hin und habe auch nichts

online bestellt. Ich wartete einfach, bis du wieder offen hast.»

Ein unbeschreibliches Gefühl. Diese Wertschätzung für ihre

Arbeit, für die Zeit, die sie mit ihrem Team für die Kollektionen

aufwendet, das Herzblut, das darin steckt – diese Wertschätzung

für nachhaltige Mode, die auch ihren Preis hat, wünsche

sich Tanja Klein für alle lokalen Labels. «Ich hoffe, dass das

lokale Bewusstsein der Gesellschaft wächst und man sich mehr

Gedanken darüber macht, weshalb man bei wem wie viel bezahlt.

Bei uns erfährst du, wer hinter den Produkten steckt und welche

aufwendigen Arbeitsschritte es bis zum fertigen Kleidungsstück

braucht.» All diese Faktoren machen einen Besuch bei Tanja

Klein stets erlebnisreich und aufschlussreich.

In den letzten Monaten hatte wohl jeder genügend Zeit, sich

in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus mal gründlich

umzusehen und sich zu fragen: «Was steht da eigentlich alles

bei mir rum? Gefällt mir das noch? Oder möchte ich vielleicht

etwas an meiner Einrichtung ändern?» Bei Möbel Rösch findest

du alles, um es dir zu Hause gut gehen zu lassen. Denn

zu Hause solltest du nicht nur arbeiten, kochen, essen und

putzen, sondern du solltest dich vor allem wohlfühlen und

deine Batterien aufladen können, meint Michael Federer,

Inhaber von Möbel Rösch. «Alles, was man braucht, findet

man hier in Basel. Es ist alles da. Das hat man besonders

stark gespürt, als die Grenzen geschlossen waren. Einkaufen

ist Erlebnis und das bieten wir. Und genügend Platz haben

wir auch», lacht Michael Federer. Ja, 4600 m 2 Ausstellungsfläche

auf 6 Etagen sind wahrlich genug.

Michael Federer,

Inhaber Möbel Rösch


Marianne Mumenthaler,

Inhaberin Ooid Store

Wer es nicht aushielt, während des Lockdowns keine

neue Kleidung zu kaufen, der deckte sich über ihren

Online-Shop ein. Alle anderen warteten geduldig, bis

Marianne Mumenthaler ihren Ooid Store Mitte Mai wieder

öffnen durfte. Bereits am Tag 1 der Wiedereröffnung

erfreute sie sich an den vielen bekannten Gesichtern,

die sie viel zu lange nicht gesehen hatte. Die Treue ihrer

Kundschaft stimmt Marianne Mumenthaler zuversichtlich.

Sie werde es packen, diese Zeit. Denn mit ihrem

Konzept habe sie eine Stammkundschaft aufbauen

können, auf die sie zählen kann. «Im Ooid Store finden

meine Kunden Produkte, die es schweizweit nur bei mir

gibt. Es sind junge Labels, die kleine Auflagen herstellen.

Deren hohe Qualität wird bereits beim Anfassen

der Textilien deutlich.» Etwas, was kein Online-Shop

bieten kann.

Lucas Wirth,

Inhaber Wirth’s Huus

Das Ladengeschäft durfte Lucas Wirth, Inhaber vom

Wirth’s Huus, zwar offen behalten, doch viele andere

Geschäftszweige fielen während des Lockdowns

auch für den Käse-Spezialisten weg. Catering, Gastro-

Belieferungen, die Märkte, Events – das alles blieb

aus. «Daher waren wir froh, für unsere Kunden

wenigstens mit unserem Ladengeschäft da zu sein.»

Die Treue und die Unterstützung seiner Kundschaft

bekam Lucas Wirth somit tagtäglich zu spüren.

«Eine gute Beratung und ein zuvorkommender

Service stehen bei uns an oberster Stelle. Daher

kommt es vor, dass wir unsere Kunden manchmal

auch noch nach Ladenschluss bedienen und nicht

einfach den Rollladen runterziehen.»

Gabriele Auciello,

Inhaber Gabri’s Pasta

Ob selbstgemachte Pasta oder selbstgemachte

Gelati – Gabri verwöhnte

seine Kundschaft während des Lockdowns

mit italienischem Take-away-

Angebot. Für den Sommer hat er nun

seine neue Aussenterrasse eröffnen

können, um in gemütlicher Atmosphäre

Ferienfeeling geniessen und ein

Stück Italien erleben zu können. Und

dies mitten in der Rheingasse.


Claudine Kuhn & Daniela Witzig,

Inhaberinnen Hejkøh und Interiør Butik

Über zu wenige Bestellungen über den Online-Shop

können sich die beiden Inhaberinnen Claudine Kuhn

und Daniela Witzig nicht beklagen. Ihre Kunden hätten

Treue bewiesen und auch während des Lockdowns

munter Bestellungen aufgegeben. «Dies zeigt uns, dass

wir einen guten Kontakt zu unserer Kundschaft pflegen.

Als wir die vielen Päckchen mit unseren Accessoires

und Interieur-Produkten zusammenstellten, vermissten

wir die Gesichter und den Austausch mit unseren

Kunden.» Seit Mitte Mai freuen sich Claudine Kuhn und

Daniela Witzig nun wieder, genau diese Gesichter im

Hejkøh und in der Interiør Butik zu sehen. Denn die

Menschen möchten weiterhin gerne persönlich beraten

werden.

Claudio Rudin,

Geschäftsleitung Baltazar Bar,

Conto 4056 und Viertel_Dach

Eine kleine Stadtoase über den Dächern von Basel – das

kann Claudio Rudin dem Stadtnutzer gleich in doppelter

Ausführung bieten. Mit den Rooftop-Bars Baltazar und

Viertel_Dach sorgen er und sein Team für entspanntes

Sommerferien-Feeling. Das Conto 4056 lädt zudem im

St. Johann zu köstlichen Cocktails in gemütlicher Quartier-Stimmung

ein. Claudio Rudin freut sich nun, seine

Gäste im Sommer wieder empfangen zu dürfen. «Das

grosse Interesse hat uns gezeigt, wie wichtig das gastronomische

und auch soziale Erlebnis für unsere Gäste

ist, welches wir ihnen bei uns bieten.» Trotz der herausfordernden

und unsicheren Zeit, die er einerseits hinter

sich habe und die ihm andererseits auch noch bevorstehe,

sei er für die viele Zeit dankbar, die er während

dem Lockdown mit seiner Familie verbringen durfte.

Jens Stocker,

Inhaber Kulturhaus

Bider & Tanner

Die Treue der Kundschaft während den beiden

geschlossenen Monaten sei überwältigend

gewesen. Inhaber Jens Stocker blickt äusserst

positiv auf die Erfahrungen zurück, die er und

sein Team in dieser Zeit gemacht haben. Denn als

die Buchhandlung geschlossen bleiben musste,

hätten viele seiner Kunden weiterhin bei ihnen

einkauft. Lokal. Über den Online-Shop, per

Telefon und Mail. «Unsere Kunden haben uns

in dieser schwierigen Zeit die Treue gehalten.

Die vergangenen Monate haben aber auch

gezeigt, dass die persönliche Beratung vor Ort

im Geschäft durch nichts, schlicht gar nichts zu

ersetzen ist. Daher hoffe ich, dass die Menschen

realisieren, was sie an ihrer Stadt haben, wie

vielfältig und erlebnisreich das Angebot ist, das

es zu bewahren und zu pflegen gilt.»


#supportyourlocals

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