Allersberg_2020_06_01-40

burgblatt15

Markt

Offizielles Mitteilungsblatt

ALLERSBERG

Nachrichten aus dem Rathaus und dem Gemeindeleben

Vorstellung

NEUER ALLERSBERGER

MARKTGEMEINDERAT

NEWS

AUS DEM KINDER-

UND JUGENDBÜRO

www.allersberg.de | JUNI 2020


2

Inhalt

Notrftafel

2 Impressum

Wichge Noallnummern

3 Vorwort

des Bürgermeisters

4 Informaonen

aus dem Gemeinderat

16 Standesamtliche

Nachrichten

aus Allersberg

17 Markt Allersberg

Telefon-/E-Mail-Verzeichnis

18 Markt Allersberg

Neue Geschäftsleiterin

19 Ergebnis für

Bürgerentscheide

am 17.05.2020

14 Marktgemeinderat

Weitere Ausscheider

20 Vorstellung

Neuer Allersberger

Marktgemeinderat

21 Aufstellung

der Ausschüsse

22 Musikverein

Markt Allersberg

"Musik aus dem Fenster"

24 Freibad Allersberg

Spendenbarometer

25 Markt Allersberg

Stellengesuch

26 Chronik von Allersberg

Folge 27

28 Freibadsaison 2020

Markt Allersberg

Stellengesuch

Grüngutcontainer

Standortänderung

30 Sommerferienprogramm

2020

Markt Allersberg

31 News aus dem Kinderund

Jugendbüro

32 Veranstaltungskalender

Allersberg

33 AOM

Aktionsbündis

Oberpfalz-Mittelfranken

34 Markt Allersberg

Bürgerantrag "Hundemülleimer"

35 Kreisjugendring

Sommer Sonne Ferien(s)pass

37 Evang. Goesdienste

in Allersberg und Ebenried

VdK OV Allersberg

Aktiv trotz Corona

38 Produkt des Monats

Kirschen

W N:

Polizei: 110

Feuerwehr: 112

Reungsdienst, Notarzt

Krankentransport: 112

Kassenärztlicher

Bereitschasdienst: 116117

Kreisklinik Roth: 09171 / 80 20

BRK Pflegenotruf

Tag und Nacht: 0172 / 810 20 50

BRK-Wasserwacht: 09171 / 8 40 00

Technisches Hilfwerk

Roth (THW): 09171 / 47 37

Technisches Hilfwerk

Hilpoltstein (THW): 09174 / 14 75

Notruf für

Gewalt gegen Frauen: 08000 / 11 60 16

Hilfe für Frauen in Not

Roth/Schwabach: 09122 / 8 19 19

Gesundheitsamt Roth: 09171 / 81-16 01

Suchtberatung Roth: 09171 / 9 62 70

Telefonseelsorge:

0800 / 1110111 (evang.)

0800 / 1110222 (kath.)

Ginotruf: 0911 / 3 98 24 51

Kreispilzberatungsstelle: 09171 / 16 04

Erziehungsberatungsstelle

Roth-Schwabach: 09171 / 40 00

Hilfstelefon Schwangere

in Not – anonym: 0800 / 40 40 020

Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 03 33

Apothekennotdienst: 0800 / 00 22 8 33

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Industriestraße 18, 91161 Hilpoltstein

Tel. 09174-9605, info@schwarm-verlag.de

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Verantwortlich für den Texnhalt der Mieilungen des Marktes Allersberg:

Markt Allersberg · Marktplatz 1 · 90584 Allersberg

Erscheinungsweise: monatlich Monatsmitte,

Redakons- und Anzeigenschluss: ist immer der letzte Tag des Vormonats.

Auflage: 4200 3. Jahrgang

Verteilung: kostenlos an alle erreichbaren Haushalte in Allersberg

Textbeiträge geben grundsätzlich die Meinung des Verfassers und nicht die der Redaktion

wieder. Der Verfasser stellt uns frei von urheberrechtlichen Ansprüchen,

die von ihm vorher rechtsverbindlich abzuklären sind. Dieses Mitteilungsblatt wird

ohne Zuschüsse der Kommune ausschließlich aus den Anzeigenerlösen finanziert.

Die Weiterverarbeitung der Inhalte dieses Blattes ist untersagt.

Titelbild: Fotofreunde im KVV

Neuer Trinkbrunnen in der Brunnenstr. beim Wasserwerk


Vorwort

des Bürgermeisters

Vorort es Brgereisters

3

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ehe man sich versieht, ist die kurze fünfte Jahreszeit auch schon wieder vorbei. Ich möchte Sie an dieser Stelle

Die Mein letzten Dank gilt vier allen, Wochen die zum waren Gelingen für des unsere Allersberger Größe Faschings der gewünschten beigetragen

haben. für Dem unsere FaKo, den Bürger, Hexen unsere / Minihexen, Mit-

den zumachen Zugteilnehmern, war, den eine Abstimmung veröffentlichten über Aufruf die in Sachen

noch Entwicklung einmal an den fest-

vor einiger Zeit

Gemeinde,

arbeiter Organisatoren und der auch vielfältigen für mich Veranstaltungen persönlich und – natürlich großen unseren Fragen Mitarbeitern

der formuliert Gemeinde. – sehr herausfordernd. Flächenversiegelung, Globalisierung, Mit einem Zettel Frei-

in den Rathausbrief-

unserer Farbgestaltung Zeit: Gilardihaus erinnern.

positiv

Auch der Besuch unserer Freunde aus St. Céré anlässlich handel des Faschings oder Protektionismus, zeigte kasten, einer Marktwirtschaft

zwischen oder den Systemwechsel, Nachricht Natur- können und Sie Ihre Meinung kundtun und am Ende durchaus auch die

E-Mail oder Facebook-

Trotz wieder Corona einmal, wie Krise tief galt verwurzelt es, den und nach herzlich der die Bande

Kommunalwahl Menschen unserer Gemeinden neuen Gemeinderat sind. zu Klimaschutz und die dabei Entscheidung entstehenden des Marktgemeinderats beeinflussen.

konstituieren,

Mit dem Ende des Faschings

12 neue

und

Gemeinderäte

dem Beginn Fastenzeit

Zielkonflikte.

kehrt aber Nutzen Sie also die Möglichkeiten, sich zu informieren und am politischen

trotzdem keine Ruhe ein; vielmehr gehören die nächsten Wochen den Generalversammlungen

der Feuerwehren, den Jagdversammlungen und Mitglie-

oder auch durch Besuch unserer Sitzungen des Rates oder der Ausschüsse.

Leben in unserer Gemeinde zu beteiligen – ob durch Abgabe Ihrer Meinung

und 2 neue Bürgermeister zu vereidigen, Schwarz-Weiß und Gegensätze waren dabei

Trumpf, „Gut gegen Böse“, „Geld oder nis, und so mancher wird von dem Thema

unseren Bürgern habe ich viel Verständ-

die Ausschüsse entsprechend dem Wahlergebniderversammlungen

der Vereine.

Auch im Rathaus

neu

gibt

zu besetzen,

es keinen Stillstand:

Verbandsräte

zwei Stellen sind

Moral“,

neu ausgeschrieben,

so wurde die anstehende Entscheidung

Elternzeit in Artikeln zurück! untermalt. Vorgeführt am

inzwischen genervt sein.

und Mitarbeiter Beauftragte gehen in Elternzeit, zu ernennen andere kommen und auch aus der

mit Im Marktgemeinderat Geschäftsordnung konnten und wir Satzung wieder eine die Vielzahl Beispiel von wichtigen einer und kleinen, finanzschwachen Es ist mir aber wichtig, drei Punkte noch

Grundlagen sinnvollen Entscheidungen für die Arbeit treffen, der die nächsten Sie in den Zeitungen Gemeinde und im und Mitteilungsblatt

Jahre zu nachlesen legen. können.

Ihr Daniel Horndasch

der irrigen Annahme, die einmal klar zu stellen:

6

An dieser Stelle möchte ich Allen, aber

besonders den beiden neu gewählten

Stellvertretern des Bürgermeisters, Herr

Rainer Just und Herrn Bernd Schneider zu

Ihrer Wahl gratulieren.

Dazu kam die Aufgabe, die noch vom vorigen

Gemeinderat beschlossenen beiden

Bürgerentscheide umzusetzen und damit

nach monatelangen Diskussionen eine

Entscheidung der Allersberger Bürger in

dieser doch polarisierenden Frage herbeizuführen.

Die Mitarbeiter der Verwaltung

haben dabei hervorragende Arbeit

geleistet; für diese nicht einfache Aufgabe

gebührt Ihnen unser Dank und unsere Anerkennung.

3,5 Zi-Wohnung 117 Grenzen m² Wfl., des Erträglichen Neubau überschritten, in Allersberg, Sandstr. 11a.

Leider wurde dabei aus einer lokalen und

eher unspektakulären Bauleitplanungsfrage,

die noch am ehesten an der Frage der

Bürger würden im Bürgerentscheid über

die Ansiedlung konkreter Unternehmen

wie „Amazon“ wie wenige Wochen zuvor

in Pommersfelden geschehen, abstimmen

müssen.

Der geführte Wahlkampf mittels Flyer und

Plakaten, der juristische Kampf mit Beschwerden

bei Rechtsaufsicht und Klage

beim Verwaltungsgericht, die Leserbriefe

und Posts in sozialen Medien, die deutschlandweite

Berichterstattung von lokalen

Zeitungen bis hin zur SZ, Bildzeitung, Funk

und Fernsehen zeigten und erzeugten eine

Emotionalisierung der Debatte, die tiefe

Gräben und Verletzungen mit sich brachten.

Dabei und auch noch danach wurden

– diese persönliche Äußerung sei mir an

dieser Stelle gestattet - in vielerlei Hinsicht

aber auch von allen Seiten mit Sicherheit

1) Wir stehen mit der Bauleitplanung, so

wie sie noch vom alten Gemeinderat

beschlossen wurde, immer noch am

Anfang. Im Rahmen der vom Bürgerentscheid

bzw. Gesetzgeber vorgegebenen

Grenzen sind noch viele Änderungen

an den Planungen möglich.

Dieses Verfahren war und wird auch

in Zukunft komplett öffentlich durchgeführt

und im Gemeinderat entschieden.

2) Egal wie jeder Einzelne persönlich zu

einzelnen Investoren und Firmen stehen

mag:

Markt Allersberg/KU Allersberg als Eigentümer

der Flächen haben bis zum

heutigen Tage mit keinem Unterneh-

Außergewöhnlich einladende Wohnatmosphäre. Mit großer Dachterrasse, men Keller rechtsverbindliche und 2 Stellplätzen. Verträge abgeschlossen

Fehler gemacht.

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MARKT ALLERSBERG • MÄRZ 2018


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4

AUS DEM RATHAUS

7.) Kinderhort Don Bosco: Anmeldezahlen und

Schaffung zusätzlicher Plätze

Sachverhalt:

Für das kommende Schuljahr 2018/2019 liegen derzeit 117 Anmeldungen

für Vorort den Kinderhort Don es Bosco Brgereisters

vor. Durch die Aufstockung zum Schuljahr

2017/2018 auf 100 Plätze kann derzeit 18 Kindern kein Hortplatz zur

Verfügung gestellt werden.

Nach Rücksprache mit den Leiterinnen der Kindertagesstätten komplett in Allersberg

>>>

in Frage gestellt, ob das Gebiet

sowie Frau Schmid vom Katholischen Pfarramt handelt West sich um I mit einen 19 einmaligen

mit Effekt, unterschiedlichsten da zum neuen Schuljahr Interessenten

heuer ungewöhnlich biet viele West Kinder II vielleicht vom nur mit erheblichen

ha überhaupt und das Ge-

Kindergarten

zu sein.

in

Welche

die Grundschule

Firmen

wechseln.

sich dann

Ab dem

ansiedeln

werden, steht deshalb nicht könnte. Schon alleine deshalb liegt es auf

nächsten

Einschränkungen

Jahr pendelt sich

verwirklicht werden

dies durch den Übergang in die weiterführenden Schulen sowie den Übertritten

aus den Kindergärten wieder ein. Es würde somit die Bildung einer sogenannten

Notgruppe (max. 25 Kinder) für das kommende Schuljahr notwendig.

fest und wird vom (neuen) Gemeinderat

der Hand, dass die Vergabe der Flächen

Das Katholische

frei entschieden

Pfarramt hat

werden

dankenswerter

müssen.

Weise als

bisher

Träger des

nicht

Kinderhortes

Don Bosco auch die Betreuung der Notgruppe übernommen.

entschieden sein konnte.

Zusammen 3) Auch mit wenn dem aus Katholischen guten Pfarramt Gründen und nicht der Leiterin Im des letzten Kinderhortes Grußwort schrieb ich wörtlich

werden jeder verschiedene Beschluss Alternativen des geprüft Gemeinderats (Unterbringung zum in der Thema Schule, im Bürgerentscheid nahegelegenen

öffentlich Kindergarten gemacht St. Antonius, werden im Schülercafé kann, so des „Alten vorliegende Schulhaus“) Ergebnis und wird die hoffentlich

„das dann

in einem handelte gemeinsamen die Verwaltung Termin, an dem oder auch das die Rektorin KU von der Grundschule allen Seiten und akzeptierte Basis dafür

die zuständige Allersberg Mitarbeiterin im Auftrag des bzw. Landratsamtes im Rahmen teilnahmen, sein, erörtert. im neugewählten Gemeinderat die

Beschluss: der vom (alten) Gemeinderat vorgegebenen

Ziele/Beschlüsse. erkennt den Bedarf des Kinderhortes Ort in Don konstruktiver Bosco für und demokratischer

dann notwendigen Konsequenzen für den

Der Marktgemeinderat

das Schuljahr

Forderungen,

2018/2019

bei

mit

laufenden

zusätzlichen

Gesprächen

über Ansiedlungen/Grundstü-

Ich verband damit die Hoffnung, dass ge-

25 Plätzen an Weise und stimmt ziehen der zu können“.

Einrichtung einer Notgruppe zu.

Abstimmung:

einstimmig angenommen

cke/Investitionen mit der Gemeinde nauso wie nach jeder Wahl der „Kampf“

8.) Verschiedenes

als möglichen Verkäufer

und Anfragen

die vom Gemeinderat

Urlaubverfolgten Ziele, die übmeinderat

gemeinsam – mit dem Rücken-

ein Ende findet und dann der neue Ge-

Ärzte

Ortssprecher rigen Konkurrenten Fiegl bringt vor, dass oder am gar 28.05.2018 deren kein wind Arzt in aus Allersberg dem zum Ausdruck gekommenen

Bürgerwillen (der Mehrheit) – neu

praktiziert finanziellen hat. Das könne Angebote nicht sein. öffentlich zu

1. Bürgermeister diskutieren, Horndasch widersprechen erklärt, dass nicht eine Abstimmung nur entscheiden der Ärzte untereinander

sicherlich Gemeindeordnung, wünschenswert sondern sei. Die Kommune auch hat Durchaus aber kein vielleicht Weisungs-

mit anderen Zielen, als

wird, wie es weitergehen soll.

recht professioneller gegenüber den Ärzten. Verhandlungsführung sie der alte Gemeinderat verfolgt hat –

oder -taktik. Jeder, der selbst schon oder auch nicht.

Vorkaufsrecht einmal entsprechend verhandelt hat,

Marktrat wird Lehner dies nachvollziehen fragt an, ob der Markt können. ein Vorkaufsrecht Dazu beim bräuchte Verkauf eines es Zeit, es bräuchte Geduld

Weihers bei Heblesricht hat.

und etwas Ruhe. Vor allem aber bräuchte

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass nach Meinung der Verwaltung

Nicht nur durch die offene Bauleitplanung,

sondern vor allem auch durch den auch der Medien, dem neuen Gemeinde-

es den Willen aller Beteiligten, im Übrigen

aufgrund des Naturschutzrechtes ein Vorkaufsrecht besteht. Das Landratsamt

habe hier aber noch keine Entscheidung getroffen

Bürgerentscheid war bis zum 17.05.2020 rat seine Arbeit machen zu lassen und Zeit

zu geben, statt weiterhin neuen Druck aufzubauen.

Auch wenn es mitunter schwer

fallen mag, wenn sich die Zusammensetzung

des Gemeinderats deutlich verändert

haben mag. Ohne Vertrauen, dass

die von Ihnen gewählten Vertreter in Ihrer

Mehrheit das Richtige entscheiden werden,

kann nichts vorangehen. Nicht auf

die Verwaltung oder den Bürgermeister,

sondern auf den Gemeinderat kommt es

dabei an.

Ich hoffe und bitte darum, dass wir das Ergebnis

des Bürgerentscheids als gemeinsame

Basis und Bürgerwille anerkennen

und unser weiteres Vorgehen davon ableiten,

damit wir in finanziell noch schwereren

Zeiten gemeinsam und besser als bisher

weitermachen können.

Ihr

Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister

Ich berate Sie gern und bin für Sie da in

Allersberg/Schwanstetten

Christian Gutmann

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AUGUST 2018 • MARKT ALLERSBERG

5


5

Inforationen as e Geeinerat

S M

23.03.20 (M-3/2020)

Entschuldigt waren 3. Bürgermeister

Schöll Oskar und die Markträte Haußner,

Kinzler, Lehner, Mücke, Penkert, Riehl

Stimpfle und die Ortssprecher Fiegl und

Rückert.

1. Bürgermeister Horndasch begrüßt die

Mitglieder des Marktgemeinderates, die

Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung,

Herrn Mücke von der Presse und den einzigen

Zuhörer, Herrn Markus Zurwesten.

Er eröffnet die Sitzung und verweist auf

die im Vorfeld zur heutigen und den noch

kommenden Sitzungen zum Umgang mit

der Corona Krise eingegangenen (und den

Markträten bekannt gegebenen)

• Hinweisen des Bayerischen Gemeindetags

zur Aufrechterhaltung des Sitzungsbetriebs

kommunaler Gremien

• Verfügung des Innenministeriums zur

Aufrechterhaltung des Sitzungsbetriebs

kommunaler Gremien

• Internen Abstimmungen unter den

Kommunen des Landkreises zur Vorgehensweise

(und den auch bei anderen

Kommunen staindenden bzw. stattgefundenen

Sitzungen).

Ferner erläutert er die in der öffentlichen

Ladung sowie in Presse und

sonstigen Medien vorab bekannt gegebenen

Einschränkungen, die den Vorgaben

aus dem Innenministerium folgen,

als da wären:

• Rechtlich zwingend gebotene Herstellung

der Sitzungsöffentlichkeit, aber

dringender Appell an die Eigenverantwortung

der Bürger, der Sitzung möglichst

freiwillig fern zu bleiben

• Reduzierung der Tagesordnung auf

zeitlich nicht aufschiebbare Tagesordnungspunkte

/ Themen, zum Beispiel

wegen Wahrung von Fristen

• Anordnung von Sitzen und Stühlen gemäß

Empfehlung des Robert Koch Instituts

(Abstandsregelung)

• Bereitstellen von Handdesinfektionsmöglichkeiten/Waschgelegenheiten

Wegen der zwingend zu beachtenden

1 Monatsfrist nach Abgabe der Unterschriften

zur Prüfung der Zulässigkeit der

Bürgerbegehren nach Art. 18 a Abs. 8 GO

(Text: „Über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

entscheidet der Gemeinderat

unverzüglich, spätestens innerhalb eines

Monats nach Einreichung des Bürgerbegehrens“)

ist die heutige Sitzung unerlässlich,

da ansonsten die Bürgerentscheide

rechtlich angreiar sein könnten. Ebenso

wichtig ist die zeitnahe Entscheidung

über die Beschaffung der Container für

die Hortplätze ab September, da diese

für Eltern und Kinder dringend gebraucht

werden und ansonsten eine rechtzeitige

Beschaffung schwierig sein könnte.

1. Bürgermeister Horndasch bedankt sich

bei den anwesenden Gemeinderäten

für die Teilnahme und bei den Bürgern,

die auf die Teilnahme verzichtet haben,

stellt die ordnungsgemäße Ladung und

Beschlussfähigkeit fest und fragt nach Einwänden

gegen die Tagesordnung.

2. Bürgermeister Schönfeld bringt als Einwand

gegen die Tagesordnung vor, dass

seiner Meinung nach die Sitzung nicht zu

verantworten sei und wegen des Corona-

Virus abgesagt hätte werden müssen.

Seiner Meinung nach handele es sich bei

der Tagesordnung um keine wichtigen, unaufschiebbaren

Themen und im Katastrophenfall

müsse es ohnehin möglich sein,

als Bürgermeister gesetzliche Regelungen

außer Kraft zu setzen oder nicht zu beachten.

2. Bürgermeister Schönfeld liest zur Begründung

aus einen von ihm mitgebrachten

Auszug aus der Gemeindeordnung vor

und teilt mit, dass es in Absatz 7 heiße:

„Die Fristen nach den Absätzen 4 und 5

ruhen während der gemäß Art. 32 Abs. 4

Satz 1 bestimmten Ferienzeit“ .

Wenn die Fristen also während der Ferienzeit

ruhten, dann müssten diese seiner

Meinung nach auch im Katastrophenfall

ruhen.

Die Verwaltung weist nach Inaugenscheinnahme

des Auszugs den 2. Bürgermeister

Schönfeld darauf hin, dass der von ihm

hier zitierte Absatz 7 überhaupt nicht zum

Thema Bürgerbegehren gehört, welcher

in Art. 18 a GO geregelt sei.

Vielmehr zitiere er den falschen Art. 18 b

GO, bei dem es um Bürgeranträge gehe,

für die andere Voraussetzungen gelten.

Bürgerbegehren und Bürgeranträge sind

in zwei verschiedenen Artikeln der Gemeindeordnung

definiert und geregelt, so

dass die beiden eingereichten Bürgerbegehren

entsprechend Art. 18a GO zu behandeln

sind.

2. Bürgermeister Schönfeld widerspricht

dieser Ansicht und weist nochmals darauf

hin, dass Bürgerantrag und Bürgerbegehren

das Gleiche seien.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass

es gerade in Krisenzeiten von großer Bedeutung

sei, sich als Bürger darauf verlassen

zu können, dass die Verwaltung und

alle Amtsträger rechtsstaatlich handeln,

ihre Gesetze kennen und ihre Befugnisse

weder überschreiten noch missbrauchen.

Ebenso wichtig sei eine klare und ehrliche

Information der Öffentlichkeit, mit klaren

Begrifflichkeiten und Wissen um deren

Bedeutung:

• Aktuell gibt es zum Beispiel nur Ausgangsbeschränkungen,

aber keine Ausgangssperre.

• Aktuell gibt es auch „nur“ den ausgerufenen

Katastrophenfall in Bayern (Auslöser

Pandemie), in rechtlicher Hinsicht

das Gleiche wie auch beim Sturm Sabine

im Herbst letzten Jahres. Es gibt

aber keinen ausgerufenen Notstand

oder gar übergesetzliche Notstandsregelungen

oder Notverordnungen.

• Und ein Bürgerantrag sei eben kein

Bürgerbegehren, sondern in Artikel 18b

GO wie folgt definiert: Die Gemeindebürger

können beantragen, dass das

zuständige Gemeindeorgan eine gemeindliche

Angelegenheit behandelt

(Bürgerantrag) etwas anderes.

Verantwortlich handeln heißt, sich gerade

in Ausnahmezeiten auf eine solche Sitzung

vernünftig vorzubereiten, das Vertrauen

der Bürger in die Handlungsfähigkeit des

Staats zu sichern und besonders eben gerade

nicht, den Eindruck zu erwecken, in

solchen Zeiten würde Recht und Gesetz

außer Kraft gesetzt. Wichtig sei vielmehr

gemeinsames und abgestimmtes Handeln.

Mit der Tagesordnung besteht darauin

Einverständnis.

1. Bürgermeister Horndasch weist abschließend

darauf hin, dass die Aprilsitzung

wahrscheinlich nicht stainden

wird, weil die geplante Verabschiedung

>>>


6

Inforationen as e Geeinerat

>>>

auch zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt

werden könne.

Die konstituierende Sitzung wird voraussichtlich

am 04.05.2020 stainden – vorbehaltlich

neuerer Vorgaben aus München.

1.) Genehmigung des öffentlichen Teils

der Niederschrien von den Sitzungen

des Marktgemeinderates vom 17.02.2020

(M-2/2020) und des Ausschusses vom

04.03.2020 (A-2/2020)

Markträtin Herdegen bringt vor, dass bei

der Niederschrift M-2/2020 der Anhang

über die Bitratenanalyse fehlt. Der Anhang

wird nachgereicht.

2. Bürgermeister Schönfeld moniert, dass

in der Niederschrift M-2/2020 TOP 8 ein

von MR Riehl vorgebrachter Aspekt über

das Ratsbegehren wichtig sei und fehle.

Eine Änderung der Niederschrift wird

diesbezüglich erfolgen.

1. Bürgermeister Horndasch stellt fest,

dass sonst keine Einwendungen gegen die

Genehmigung des öffentlichen Teils der

Niederschrift des Marktgemeinderates

M-2/2020 und des Ausschusses A-2/2020

erhoben wurden und diese somit einstimmig

genehmigt sind.

Absmmung: einsmmig angenommen

2.) Entscheidung über die Zulassung der

Bürgerbegehren

Hinweis auf die Bayerische

Gemeindeordnung:

Art. 18a

Bürgerbegehren und Bürgerentscheid

(1) Die Gemeindebürger können über Angelegenheiten

des eigenen Wirkungskreises

der Gemeinde einen Bürgerentscheid

beantragen (Bürgerbegehren).

(8)

1 Über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

entscheidet der Gemeinderat unverzüglich,

spätestens innerhalb eines

Monats nach Einreichung des Bürgerbegehrens.

2 Gegen die Entscheidung können die vertretungsberechtigten

Personen des Bürgerbegehrens

ohne Vorverfahren Klage

erheben.

(9) Ist die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

festgestellt, darf bis zur Durchführung

des Bürgerentscheids eine dem Begehren

entgegenstehende Entscheidung der Gemeindeorgane

nicht mehr getroffen oder

mit dem Vollzug einer derartigen Entscheidung

nicht mehr begonnen werden,

es sei denn, zu diesem Zeitpunkt haben

rechtliche Verpflichtungen der Gemeinde

hierzu bestanden.

(10)

1 Der Bürgerentscheid ist an einem Sonntag

innerhalb von drei Monaten nach der

Feststellung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

durchzuführen; der Gemeinderat

kann die Frist im Einvernehmen mit

den vertretungsberechtigten Personen

des Bürgerbegehrens um höchstens drei

Monate verlängern.

2 Die Kosten des Bürgerentscheids trägt

die Gemeinde.

3 Stimmberechtigt ist jeder

Gemeindebürger.

4 Die Möglichkeit der brieflichen

Abstimmung ist zu gewährleisten.

Voraussetzungen

(gebotene wohlwollende Auslegung):

• Bürgerbegehren mit mind. 10% Unterschriften

der wahlberechtigten Bürger

• Eine mit Ja/Nein zu

beantwortende Frage

• Mindestmaß an inhaltlicher

Bestimmtheit

• Koppelungsverbot sachl. nicht zusammenhängender

Materien

• Gegenstand muss eine von der Gemeinde

verlangte Maßnahme sein, die vollzugsbedürftig,

vollzugsfähig und keine

rechtliche Unmöglichkeit darstellt

• Mindestanforderungen an die Richtigkeit

der Begründung:

- nicht in einer entscheidungsrelevanten

Weise unzutreffende Tatsachen

behauptet oder wenn die maßgebende

Rechtslage unzutreffend oder unvollständig

erläutert wird“

- zu beanstanden nur, wenn sie über

eine bloß tendenziöse Wiedergabe hinaus

unzutreffend, nachweislich falsch

oder irreführend darstellt

- sind nicht zu einer objektiv ausgewogenen

Erläuterung ihrer Anliegen verpflichtet

Sachvortrag:

Der 1. Bürgermeister Horndasch erläutert

die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen

gemäß der Bayerischen Gemeindeordnung:

Art. 18a

Bürgerbegehren und Bürgerentscheid

(1) Die Gemeindebürger können über Angelegenheiten

des eigenen Wirkungskreises

der Gemeinde einen Bürgerentscheid

beantragen (Bürgerbegehren).

(8) 1Über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

entscheidet der Gemeinderat

unverzüglich, spätestens innerhalb eines

Monats nach Einreichung des Bürgerbegehrens.

(9) Ist die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

festgestellt, darf bis zur Durchführung

des Bürgerentscheids eine dem Begehren

entgegenstehende Entscheidung der Gemeindeorgane

nicht mehr getroffen oder

mit dem Vollzug einer derartigen Entscheidung

nicht mehr begonnen werden,

es sei denn, zu diesem Zeitpunkt haben

rechtliche Verpflichtungen der Gemeinde

hierzu bestanden.

(10)

1Der Bürgerentscheid ist an einem Sonntag

innerhalb von drei Monaten nach der

Feststellung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

durchzuführen; der Gemeinderat

kann die Frist im Einvernehmen mit

den vertretungsberechtigten Personen

des Bürgerbegehrens um höchstens drei

Monate verlängern.

2Die Kosten des Bürgerentscheids

trägt die Gemeinde.

3Stimmberechtigt ist jeder

Gemeindebürger.

4Die Möglichkeit der brieflichen

Abstimmung ist zu gewährleisten.

Die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens ist

auf der Basis der entsprechenden Vorschriften

der Bayerischen Gemeindeordnung

in der aktuell gültigen Fassung als

vorrangiges Recht, auf Basis der dazu ergangenen

Rechtsprechung und (nachrangig)

auf Basis des Ortsrechts zu prüfen.


7

Folgende Voraussetzungen sind nach GO

und (ggffs. nach der Rechtsprechung mit

der gebotenen wohlwollenden Auslegung)

zu prüfen:

• Bürgerbegehren mit mind. 10% Unterschriften

der wahlberechtigten Bürger

• Eine mit Ja/Nein zu

beantwortende Frage

• Mindestmaß an inhaltlicher

Bestimmtheit

• Koppelungsverbot sachlich nicht

zusammenhängender Materien

• Gegenstand muss eine von der Gemeinde

verlangte Maßnahme sein, die vollzugsbedürftig,

vollzugsfähig und keine

rechtliche Unmöglichkeit darstellt

• Mindestanforderungen an die Richtigkeit

der Begründung:

- es dürfen nicht in einer entscheidungsrelevanten

Weise unzutreffende

Tatsachen behauptet werden oder die

maßgebende Rechtslage unzutreffend

oder unvollständig erläutert werden“

- zu beanstanden ist das nur, wenn über

eine bloß tendenziöse Wiedergabe hinaus

unzutreffend, nachweislich falsch

oder irreführend dargestellt wird

- die Initiatoren sind nicht zu einer objektiv

ausgewogenen Erläuterung ihrer

Anliegen verpflichtet

Die Rechtslage und die einzelnen Punkte

werden erläutert. Auf die Thematik Satzung

zu Bürgerbegehren (siehe späterer

TOP) wird in diesem Zusammenhang hingewiesen.

2.1.) Bürgeriniave für Fortschri und

Entwicklung für Allersberg

Sachvortrag:

Der 1. Bürgermeister trägt den von den

Initiatoren übermittelten Text/Inhalt des

Bürgerbegehrens vor:

und Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplanes

und Landschaftsplanes

zur Ausweisung der beiden Gebiete

„Sondergebiet Allersberg West I“ und

entgegen der bisherigen Beschlusslage

„Gewerbegebiet West II", aber ansonsten

entsprechend der bereits vom Marktrat

mehrheitlich getroffenen Beschlüsse und

Abwägungen fortsetzt?

Begründung:

Der Marktgemeinderat Allersberg hat seit

2010 mit großer Mehrheit Beschlüsse im

Zusammenhang mit der bereits seit Jahrzehnten

gewünschten gewerblichen Nutzung

im Bereich des Autobahnanschlusses

A9 Allersberg und des Regionalbahnhofes

gefasst und ausschließlich für diesen

Zweck alle benötigten Grundstücke in

kommunaler Hand erworben.

Alle Gewinne aus deren Entwicklung kommen

damit der Allgemeinheit

und den Allersberger Bürgern zugute.

Der Markt Allersberg verfolgt mit der Ausweisung

das Ziel, durch die Ansiedlung

von Betrieben mehr als 1000 sichere und

wohnortnahe Arbeitsplätze für unsere

Bürger zu schaffen, den Pendlerverkehr

zu verringern und Wirtschaftwachstum

für Allersberg und den Landkreis Roth zu

ermöglichen.

Die hierbei erzielten Einnahmen in Millionenhöhe

aus den Grundstücksverkäufen

werden dringendst benötigt zur:

• Verminderung der hohen Schuldenlast

• der dringenden Sanierung öffentlicher

Gebäude und Einrichtungen

Die zusätzlichen Einnahmen aus Einkommenssteuerbeteiligung,

Grundsteuer, Gewerbesteuer

und Beiträgen der Unternehmen

werden uns helfen, die bestehende

schlechte finanzielle Situation mit bestätigter

Haushaltsnotlage auf Dauer grundlegend

zu verbessern.

Zu den Gebieten ist aber eindeutig klarzustellen:

Sie liegen beide

• vollständig außerhalb von jeglichen

Landschaftsschutzgebieten

• vollständig außerhalb von Wasserschutzgebieten

• vollständig außerhalb von FFH-Gebieten

(Flora-Fauna-Habitat)

• und weit enernt zum Naherholungsgebiet

„Rothsee“

Zum Schutz benachbarter Schutzgebiete

erfolgt die Planung in enger Abstimmung

mit den zuständigen Behörden (z.B. Wasserwirtschaftsamt

Nürnberg).

Jenseits der A9, dem Kernort und den

Ortsteilen, aber in bester Lage.

Durch den Autobahnanschluss und den

Regionalbahnhof wird die Belastung der

Bürger bestmöglich reduziert!

Etwaige Auswirkungen auf Mensch und

Natur durch die Gebietsausweisung werden

im Rahmen des baurechtlichen Verfahrens

von unabhängigen Fachbehörden

überprüft und nur genehmigt, wenn alle

gesetzlichen Vorgaben zum Schutz eingehalten

werden.

Darüber hinaus werden Maßnahmen vorgeschlagen,

die weit über die gesetzlich

vorgeschrieben hinausgehen: z.B. Dachbegrünungen

oder die Installation von

Photovoltaikanlagen auf allen dafür geeigneten

Gebäuden sowie der Ausschluss

von besonders belastenden/gefährdenden

Branchen bzw. Nutzungen (wie zum

Beispiel von Chemiefirmen).

>>>

Bürgerbegehren der Bürgeriniave für

Fortschri und Entwicklung in Allersberg

Mit meiner Unterschrift beantrage ich gemäß

Artikel 18a der Gemeindeordnung

für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung

– GO) die Durchführung eines Bürgerentscheides

zu folgender Frage:

Sind Sie dafür, dass der Markt Allersberg

die Bebauungsplanverfahren

ELEKTRO

KRESS

Elektrotechnik Lichttechnik

Antennenanlagen

Hinterer Im Himmelreich Markt 12, 21 • 90584 Allersberg, • Tel. 09176/226


8

Inforationen as e Geeinerat

>>> Die Verwaltung hat die zuvor angesprochenen

Fragestellungen zur Zulässigkeit reichen und gewinnbringenden

Bürgerbegehren „Ja zu einem chancen-

Die Bürgerinitiative hat sich vorgenommen,

alle Bürger, die der gewerblichen

Entwicklung mit ca. 33 ha positiv gegenüberstehen,

zu erreichen und bittet Sie,

uns mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen,

damit im Sinne eines fortschrittlichen Allersberg

ein Bürgerentscheid stainden

kann.

geprüft empfiehlt dem Gemeinderat nach

summarischer Prüfung im Rahmen der gebotenen

wohlwollenden Auslegung, das

Bürgerbegehren als zulässig zu beschließen,

da die hierfür notwendigen Voraussetzungen

nach Ansicht der Verwaltung

bei allen grundsätzlich vorhandenen Diskussionsmöglichkeiten

zu einzelnen Detailfragen

gegeben sind.

Gewerbegebiet“

Als Vertreter gemäß Artikel 18a Abs. 4 GO

werden benannt:

Norbert Reeg, Im Tiefen Weg 11,

90584 Allersberg

Rudolf Lauber, Ulmenstrasse 3,

90584 Allersberg

Norbert Rehm, Johannisstr. 1,

90584 Allersberg

Die Vertreter werden ermächtigt, zur Begründung

der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

Änderungen vorzunehmen soweit

diese nicht den Kern des Antrages

berühren sowie das Bürgerbegehren bis

zum Beginn der Versendung der Abstimmungsbenachrichtigungen

gemeinschaftlich

zurückzunehmen.

Allersberg, den 20.02.2020

Zur Prüfung der Zulässigkeit

wird vorgetragen:

Eingereicht: 05.03.2020, 14 Uhr.

Unterschriften:

insgesamt eingereicht = 1356

davon ungültige Unterschriften = 46

Mindestens: 640 Unterschriften

(10% Wahlberechtigte) sind erreicht

Prüfung: Frau Krapfenbauer,

Frau Meier, Herr Langner

Im Rahmen der sich anschließenden Diskussion

erfolgt die Durchsicht der eingereichten

Anträge/Listen durch die Marktgemeinderäte

und die Beantwortung

diverser Nachfragen im Zusammenhang

mit Fragen zur Zulässigkeit. Dabei geht

es insbesondere um Nachfragen zu den

eingereichten Listen (bzw. den als ungültig

qualifizierten Unterschriften) und der

Frage der ausreichenden inhaltlichen Bestimmtheit/Klarheit

der Fragestellung.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt die Zulässigkeit

des Bürgerbegehrens der Bürgerinitiative

für Fortschritt und Entwicklung

in Allersberg.

Absmmung: angenommen mit 11 zu 2

(dagegen 2. Bürgermeister Schönfeld und

Marktrat Schöll Norbert)

2.2.) Bürgeriniave

"Lebenswertes Allersberg"

Sachvortrag:

Der 1. Bürgermeister trägt den von den

Initiatoren übermittelten Text/Inhalt des

Bürgerbegehrens vor:

Mit meiner Unterschrift beantrage ich gemäß

Artikel 18a der Gemeindeordnung

für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung

– GO) die Durchführung eines Bürgerentscheides

zu folgender Frage:

Sind Sie dafür, dass die Marktgemeinde

Allersberg die Planungen für die Industriegebiete

Allersberg West I und West II“

wie folgt ändert:

• Vollständiger Verzicht auf das Industriegebiet

Allersberg West I“

und

• Entwicklung des Gebietes „Allersberg

West II“ als Gewerbegebiet und Standort

für die Ansiedlung vorwiegend

ortsansässiger Betriebe, zunächst beschränkt

bis zu maximal 8 Hektar auf

den Flächen gemäß dem nachfolgenden

Kartenausschnitt.

Begründung:

1. Zwei Industriegebiete mit über 33 Hektar

wären überdimensioniert und zu groß

für Allersberg.

2. Industriegebiete haben zudem vielfach

außerordentlich negative Folgen für einen

Ort in der Größenordnung Allersbergs, z.B.

- enormer Anstieg des Verkehrs um täglich

mehr als 8.000 Verkehrsbewegungen,

- unverantwortlicher Eingriff in die Landschaft,

- Umweltbelastungen wie Staub, Lärm,

Abgase, die bei einem Industriegebiet unvermeidlich

sind,

- Eingriff und Belastung für Naturschutzzonen,

wie den nahegelegenen Rothsee.

3. Es entstehen keine oder nur wenig Ar-

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Die Online-Plattform der UVWA -

gemeinsam mit der Initiativgruppe BÜRGER

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Klaus Urban, 0151-6314085


9

beitsplätze für die einheimische Bevölkerung,

da die über 1.000 Arbeitnehmer

(meist im Billiglohnsektor) aus ferner gelegenen

Gebieten oder anderen Staaten

nach Allersberg kommen. Für sie wäre zudem

kein Wohnraum vorhanden, so dass

Containersiedlungen zusätzlich geschaffen

werden müssten. Für die Ansiedlung lokaler

Interessenten des Mittelstandes wäre

kein Platz.

4. Gefährdung des Trinkwasserschutzgebietes,

das unmittelbar an „Allersberg

West I“ angrenzt und auch die Brunnbachgruppe

(und damit Allersberg und seine

Ortsteile) mit Trinkwasser beliefert.

5. Die mit der Erstellung der Industriegebiete

notwendigen Infrastrukturmaßnahmen

und Verkehrsanlagen belasten die

finanzielle Situation der Marktgemeinde.

Dauerhafte Mehreinnahmen durch Gewerbesteuer

und Einkommenssteuer werden

nicht fließen, denn

- international vernetzte Logistikfirmen,

wie z.B. Amazon, sind dafür bekannt, dass

sie ihren Gewinn „klein rechnen“, so dass

sie von der Gewerbesteuer kaum erfasst

werden; zudem ist der Sitz solcher Firmen

in der Regel nicht in Allersberg.

- Da die meisten Beschäftigten keine Allersberger

Bürger sein werden, kann sich

dies auch nicht positiv auf den Gemeindeanteil

an der Einkommenssteuer auswirken.

6. Der Gemeinde soll es freistehen, für

kleinere und mittlere Unternehmen aus

dem Ort und der Region Bauflächen von

maximal 8 ha auf der oben dargestellten

Fläche auszuweisen. Dies ist eine für

die Entwicklung von Allersberg zunächst

sinnvolle Größenordnung, die auch noch

Raum für spätere Entwicklungen ermöglicht,

ohne Allersberg jetzt zu überfordern.

Als Vertreter gemäß Artikel 18a Abs.4 GO

werden benannt:

1. Decker Georg, Altenfelden 55,

90584 Allersberg

I Stellvertreter: Fiegl Markus,

Brunnau 20, 90584 Allersberg

2. Marx Walter, Neumarkter Str. 21,

90584 Allersberg

I Stellvertreterin: Kinzler Wilma,

Heugasse 26, 90584 Allersberg

3. Hüglin Carsten, Lampersdorfer Str. 2,

90584 Allersberg

I Stellvertreter: Hofmann Franz,

Brunnau 1, 90584 Allersberg

Die Vertreter werden ermächtigt, zur

Begründung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

Änderungen vorzunehmen,

soweit diese nicht den Kern des Antrages

berühren, sowie das Bürgerbegehren bis

zum Beginn der Versendung der Abstimmungsbenachrichtigungen

gemeinschaftlich

zurückzunehmen. Sollten Teile des

Begehrens unzulässig sein oder sich erledigen,

so gilt meine Unterschrift weiterhin

für die verbleibenden Teile.

Unterschriftenliste: siehe Rückseite

Zur Prüfung der Zulässigkeit

wird vorgetragen:

Eingereicht: 05.03.2020, 16:30 Uhr.

Unterschriften:

insgesamt eingereicht= 1.105

davon ungültige Unterschriften = 43

gültig: 1.062

Mindestens: 640 Unterschriften

(10% Wahlberechtigte) sind erreicht

Prüfung: Frau Krapfenbauer,

Frau Meier, Herr Langner

Die Verwaltung hat die zuvor angesprochenen

Fragestellungen zur Zulässigkeit

geprüft und empfiehlt auch hier dem Gemeinderat

nach summarischer Prüfung im

Rahmen der gebotenen wohlwollenden

Auslegung, das Bürgerbegehren als zulässig

zu beschließen, da die hierfür notwendigen

Voraussetzungen nach Ansicht der

Verwaltung bei allen grundsätzlich vorhandenen

Diskussionsmöglichkeiten zu

einzelnen Detailfragen gegeben sind.

Auf konkrete Nachfrage werden die Detailfragen

von der Verwaltung genauer

angesprochen:

- Könnte die Verbindung zweier Bauleitplanverfahren

ein Problem hinsichtlich

des Koppelungsverbots darstellen?

- Sind die Fragestellungen hinreichend

inhaltlich bestimmt und verständlich

(Satz zu lang, noch verständlich usw.)?

- Sind einzelne Formulierungen oder

Forderungen wie zum Beispiel „Entwicklung

als Standort zur Ansiedlung

vorrangig ortsansässiger Betriebe“ hinreichend

konkret und bestimmt; gerade

wenn es hinsichtlich der Bedeutung

von Worten wie ortsansässig oder vorrangig

geht?

- Sind Fragestellungen wie die des Ausschlusses

nicht ortsansässiger Interessenten

rechtlich überhaupt zulässig

und durchsetzbar?

- Sind in den Begründungstexten vorgebrachte

Argumente noch als tendenziöse

Meinungsdarstellung oder bereits

als Irreführung der Bürger zu betrachten,

Stichwort Rechtslage zur etwaigen

Bebauung mit Containersiedlungen

Die nachfolgende Diskussion ergibt den

Wunsch bzw. die Entscheidung des Gemeinderats,

dass im Sinne der Verbesserung

der Klarheit und inhaltlichen

Bestimmtheit, insbesondere bei der Erstellung

der Stimmzettel, von der Verwaltung

bei allen Fragestellungen mit

grafischen Mitteln (Hervorheben, andere

Satzteilungen etc.) eine bessere / klarere

Darstellung der Fragen im Sinne der Bürger

erreicht werden solle.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt die Zulässigkeit

des Bürgerbegehrens der Bürgerinitiative

„Lebenswertes Allersberg“.

Absmmung: einsmmig angenommen

3.) Erlass einer Satzung zur Durchführung

von Bürgerbegehren

Sachvortrag:

In vielen Gemeinden und Städten ist die

Durchführung von Bürgerbegehren und

Ratsbegehren in einer Satzung geregelt.

Vorteil ist die klare Rechtsgrundlage für

Verwaltung und Bürger sowie deutliche

Erleichterungen bei der Durchführung in

der Verwaltung.

Die vorliegende Satzung (Entwurf) entspricht

der Satzung des Marktes Schwanstetten.

Die alte Satzung des Marktes Allersberg

aus dem Jahr 1997, entspricht in entschei-

Lass den

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in Deiner

Stadt !

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Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens der Bürgerinitiative

„Lebenswertes Allersberg“.

10

Abstimmung:

einstimmig angenommen

Inforationen as e Geeinerat

3.) Erlass einer Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren

Sachvortrag:

In vielen Gemeinden und Städten ist die Durchführung von Bürgerbegehren

und Ratsbegehren in einer Satzung geregelt. Vorteil ist die klare Rechtsgrundlage für

>>> Verwaltung und Bürger sowie deutliche Erleichterungen bei der Durchführung in der

4.2.) Schfrage

Verwaltung.

denden Die vorliegende Punkten Satzung nicht der (Entwurf) Rechtslage entspricht bzw. der Gemeindeordnung Satzung des Marktes und Schwanstetten. ist damit rechtswidrig.

Die alte Für Satzung die Durchführung des Marktes Allersberg des Bürgerentscheids aus dem Jahr ist 1997, eine entspricht rechtsgültige in entscheidenden

Satzung sinnvoll,

Für wobei die Durchführung die Auebung des Bürgerentscheids der alten Satzung ist eine aus formalen rechtsgültige Gründen Satzung und sinnvoll, der Neuerlass wobei die

Punkten nicht der Rechtslage bzw. der Gemeindeordnung und ist damit rechtswidrig.

einer Aufhebung Satzung der geboten alten Satzung erscheint. aus formalen Gründen und der Neuerlass einer Satzung

Im geboten weiteren erscheint. Sachvortrag wird auf die Unterschiede zwischen der alten Satzung 1997 und

einer der Gemeindeordnung entsprechenden Satzung (2020) eingegangen:

Im weiteren Sachvortrag wird auf die Unterschiede zwischen der alten Satzung 1997 und

einer der Gemeindeordnung entsprechenden Satzung (2020) eingegangen:

§ 1997 2020:

1 Abs. 3-5 neu

2 Abs. 6 Abs. 6 fehlt

3 Abs. 2 Klarstellung neu

5 Abs. 3 S. 2 neu

7 Sperrwirkung fehlt, da in GO geregelt

8 Zulässigkeit

Abs. 1 innerhalb eines Monates

(unzulässig, da GO 1 Monat

vorschreibt)

- kein Rederecht Antragssteller

9 Ratsbegehren

- Begehren mit 2/3 der Sitze im MGR

- Stichfrage mit 2/3 der Sitze im MGR

in § 7 geregelt

- Abs. 1 Prüfung innerhalb zwei

Monate

- Rederecht Antragssteller im

Gemeinderat

in § 8 geregelt

- mit einfacher Mehrheit (entspricht

GO)

- Stichfrage muss mit einfacher

Mehrheit (=GO)

13 Verweis auf Satzung Regelung zur Entschädigung konkret

15 Abstimmungstag/Uhrzeit verkürzt entspricht der GO

18 Unterschied Briefwahl Briefwahl vereinfacht

Weitere Unterschiede sind vorhanden, aber nicht nicht wesentlich.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat hebt die Satzung aus dem Jahr 1997 auf und erlässt die Satzung zur

Durchführung von Bürgerbegehren im Markt Allersberg gemäß Anlage.

Beschluss:

hierfür den 17.05.2020 als Termin für die

Der Abstimmung: Marktgemeinderat hebt einstimmig die Satzung angenommen Abstimmung festzulegen.

aus dem Jahr 1997 auf und erlässt die Satzung

zur Durchführung von Bürgerbegehren

4.) im Durchführung Markt Allersberg des Bürgerentscheids

gemäß Anlage. (dagegen 2. Bürgermeister Schönfeld)

Absmmung: mit 12 zu 1 angenommen

4.1.) Terminfestsetzung und Durchführung der Bürgerentscheide (TOP2)

Absmmung: einsmmig angenommen

Bei allen Wahlen ist ein Trend zur Briefwahl

4.) Durchführung des Bürgerentscheids zu verzeichnen, so dass mit mindestens

40% bis zu 50% Briefwählern gerechnet

4.1.) Terminfestsetzung und Durchführung

der Bürgerentscheide (TOP2) Corona Gefahr wäre es sehr sinnvoll, die

werden muss. Angesichts der aktuellen

Abstimmung komplett per Briefwahl zu erledigen,

soweit dies rechtlich möglich ist.

Sachvortrag:

Die beiden Bürgerbegehren betreffen den Die Verwaltung schlägt deshalb vor, für die

gleichen Sachverhalt und werden deshalb Abstimmung zu den Bürgerbegehren ausschließlich

Briefwahl vorzusehen, analog

in einem Bürgerentscheid zur Abstimmung

gestellt. Der aus Sicht der Verwaltung am der Stichwahlen zu den Kommunalwahlen

Besten geeignete Termin ist der 17.05. in anderen Gemeinden.

Sachvortrag:

Sollen an einem Tag mehrere Bürgerentscheide

stainden, hat der Gemeinderat

gemäß Gemeindeordnung eine Stichfrage

für den Fall zu beschließen, dass die

gleichzeitig zur Abstimmung gestellten

Fragen in einer miteinander nicht zu vereinbarenden

Weise beantwortet werden.

(Stichentscheid).

Auf konkrete Nachfrage wird der Unterschied

zwischen der gesetzlich geforderten

Stichfrage und einem eventuellen

Ratsbegehren mit der Möglichkeit einer

zusätzlichen weiteren Fragestellung erläutert.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt beim

Bürgerentscheid für die Alternativen „für

Fortschritt und Entwicklung in Allersberg

(1) und „Lebenswertes Allersberg“ (2) folgende

Stichfrage:

Schfrage:

Werden die bei

Bürgerentscheid 1

Bürgerbegehren für

Fortschri und Entwicklung

Bürgerentscheid 2

Bürgerbegehren für ein

Lebenswertes Allersberg

zur Abstimmung gestellten Fragen in einer

nicht miteinander zu vereinbarenden

Weise jeweils mehrheitlich mit JA beantwortet:

Welche Entscheidung soll dann gelten?

Ja zum Bürgerentscheid 1

Ja zum Bürgerentscheid 2

Absmmung: angenommen mit 12 zu 1

(dagegen 2. Bürgermeister Schönfeld)

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt die beiden

Bürgerentscheide für die Alternativen

„für Fortschritt und Entwicklung in Allersberg

und „Lebenswertes Allersberg“ in

einer Abstimmung durchzuführen und

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt für die

anstehenden Bürgerentscheide, dass diese

ausschließlich im Wege der Briefwahl

durchgeführt werden sollen.

Absmmung: einsmmig angenommen

5.) Beschaffung Containeranlage

Hort Don Bosco - Mietlösung/Kauf

Markt oder KU Allersberg

Sachvortrag:

Bauamtsleiter Pfahler erläutert den aktu-


Zur 1. Variante:

Anmietung durch Marktgemeinde Allersberg von Firma X

5.) Beschaffung Containeranlage Hort Don Bosco - Mietlösung/Kauf Markt ode

Allersberg

11

Sachvortrag:

Bauamtsleiter Pfahler erläutert den aktuellen Stand der Planungen und die voraussic

Kosten für Erwerb bzw. Miete der Containeranlage.

Er geht dabei insbesondere darauf ein, dass der Bau/Umbau der Grundschule aufgr

seiner ellen Stand Dimension, der Planungen und Komplexität die voraussichtlichen und Kosten sonstigen für Erwerb bzw. Themen Miete der Containeranlage. wie Brandschutz Er geht dabei insbesondere etliche Jahre

darauf ein, dass der Bau/Umbau der Grundschule aufgrund seiner Dimension, Komplexität und sonstigen Themen wie Brandschutz

Anspruch nehmen wird deshalb die Container viele Jahre in Gebrauch sein dürf

etliche Jahre in Anspruch nehmen wird und deshalb die Container viele Jahre in Gebrauch sein dürften.

>>>

Noch unklar ist, ob nicht noch zwei weitere Container mehr für Mensa gebraucht wer

Verwaltung versucht dies möglich im Gebäude unterzubekommen, muss aber noch

brandschutztechnisch geklärt werden. Vorabklärung mit Frau Hoffinger ist erfolgt.

AUTO

REW MITTERER

1 Bürgermeister Horndasch erläutert die grundsätzlichen Möglichkeiten der Beschaff

wobei die Ausgangslage ziemlich exakt der

90584

Lage

Allersberg-Göggelsbuch

bei der Beschaffung

• Am Steigbühl

der Container

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für das Weidenkörbchen entspricht:

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Unfallinstandsetzung

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mit Einlagerung

1. Variante: Anmietung durch Marktgemeinde Allersberg von Firma X

Kühl ist cool !

2. Variante: Erwerb/Kauf durch Marktgemeinde Allersberg von Firma X

Kein Zuschuss für Kauf (ansonsten Rückwirkung auf späteren

Klima-Service

3. Variante: Erwerb/Kauf durch KU Allersberg von Firma X und

Vermietung von KU Allersberg an Markt Allersberg


12

Inforationen as e Geeinerat

>>>

Noch unklar ist, ob nicht noch zwei weitere

Container mehr für Mensa gebraucht

werden; die Verwaltung versucht dies

möglich im Gebäude unterzubekommen,

muss aber noch brandschutztechnisch

geklärt werden. Vorabklärung mit Frau

Hoffinger ist erfolgt.

1. Bürgermeister Horndasch erläutert die

grundsätzlichen Möglichkeiten der Beschaffung,

wobei die Ausgangslage ziemlich

exakt der Lage bei der Beschaffung

der Containeranlage für das Weidenkörbchen

entspricht:

1. Variante:

Anmietung durch Marktgemeinde

Allersberg von Firma X

2. Variante:

Erwerb/Kauf durch Marktgemeinde

Allersberg von Firma X

Kein Zuschuss für Kauf (ansonsten Rückwirkung

auf späteren Bau)

3. Variante:

Erwerb/Kauf durch KU Allersberg

von Firma X und Vermietung von

KU Allersberg an Markt Allersberg

Zur 1. Variante:

Anmietung durch Marktgemeinde

Allersberg von Firma X

Kosten:

Miete brutto auf 2 Jahre 123.000 €

bei 2 zusätzliche Container

circa plus 10.500 € brutto

Annahme 5 Jahre: 266.000 € brutto

bei 2 zusätzliche Container

circa plus 26.000 € brutto

Zur 2. Variante:

Erwerb/Kauf durch Marktgemeinde

Allersberg von Firma X

Kosten:

Kaufpreis brutto: 260.000

(ohne Vorsteuerabzug)

(bei 2 zusätzliche Container kämen

40.000 € noch dazu)

Erschließungskosten: 50.000 €

(ohne Vorsteuerabzug)

Kosten Möbel: 20.000 €

(ohne Vorsteuerabzug

Annahme 5 Jahre:

danach Weiternutzung/Verkauf

Zuschüsse: 0

(grundsätzlich für Kauf möglich, dann aber

nicht mehr für Neubau)

Zur 3. Variante:

Erwerb/Kauf durch KU Allersberg

von Firma X und Vermietung von KU

Allersberg an Markt Allersberg

Kosten:

Kaufpreis brutto: 260.000 €

(bei 2 zusätzliche Container kämen

40.000 € noch dazu)

Erschließungskosten:

50.000 € (ohne Vorsteuerabzug)

Kosten Möbel: 20.000 €

(ohne Vorsteuerabzug)

Vorsteuerabzug (da Vorsteuerabzug im KU

möglich): bis zu 59.000 €

Annahme 5 Jahre: (mtl. Miete brutto für

Markt festzulegen)

(damit Zuschüsse für Neubau Markt

möglich)

Eigentum im KU – späterer Wiederverkaufswert,

lange Nutzungsdauer

Um die 3. Variante – und diese noch rechtzeitig

zum Bedarf im September - zu realisieren,

braucht es einen Beschluss des

Gemeinderats und einen entsprechenden

Beschluss des Vorstands des KU Allersberg

mit anschließender Zustimmung des Verwaltungsrats

auf Basis der Satzung des

KU Allersberg. Das KU Allersberg stimmte

dem beim Weidenkörbchen auch zuletzt

unproblematisch zu und die Realisierung

gelang rechtzeitig. Aufgrund der jüngst

erfolgten Satzungsänderung auf Antrag

Schönfeld ist die satzungsrechtliche Situation

des KU Allersberg jedoch bekannter

Maßen völlig ungeklärt. Die Verwaltung

hatte bereits in der Sitzung erklärt, diese

Satzungsänderung für rechtswidrig zu halten.

Aktuell klärt die Rechtsaufsicht beim

Landratsamt den damaligen Beschluss.

Inwieweit Vorstand und Verwaltungsrat in

dieser rechtlich ungeklärten Situation, die

auch die Zusammensetzung des gewählten

Verwaltungsrats in Frage stellt, bereit

sein werden, entsprechende Beschlüsse in

dieser finanziellen Größenordnung zu fassen

und zu verantworten, ist aus Sicht der

Verwaltung unklar. Mit einer baldigen Klärung

der Rechtslage bei der Rechtsaufsicht

ist nicht zu rechnen.

Ergebnis aus Sicht des 1. Bürgermeisters:

Die wirtschaftlich sinnvollste und kostengünstigste

und deshalb auch beim Weidenkörbchen

gewählte Variante 3 (Kauf

über KU und Vermietung an Markt) wird

aufgrund des in der letzten Sitzung zur KU

Satzung getroffenen – vermutlich rechtswidrigen

- Beschlusses unter Umständen

zeitlich nicht rechtzeitig zu realisieren sein,

da die Handlungsfähigkeit des KU Allersberg

aktuell eingeschränkt sein könnte.

Die Variante 2 (Kauf über den Markt) wäre

möglich, schließt aber Zuschüsse für die

Miete und den Vorsteuerabzug aus und

auch Zuschüsse für den Kauf kommen

nicht in Frage, da sie die Zuschüsse für den

Neubau gefährden würden. Entscheidend

wäre hier der Wiederverkaufswert nach 5

Jahren.

Variante 1 wäre die Variante, die aus Sicht

der Eltern und Kindern am sichersten dazu

führt, dass die Hortplätze ab September

vorhanden sind; aber über die zu erwartende

Mietdauer zahlt man faktisch die

Container ab, ohne Eigentum zu erwerben.

Im Verlauf der Beratung kommen aus

dem Marktrat Meinungen, wonach nach

der ursprünglichen Satzung entschieden

werden sollte und die beschlossene Satzungsänderung

des KU noch nicht gelten

würde – aber auch die gegenteilige Meinung,

wonach der Gemeinderat auf Basis

der geänderten Satzung aktuell befugt sei,

Weisungen zu erteilen.

Ein anderer Vorschlag ist, dass zunächst

die Mietlösung durch den Markt Allersberg

gewählt werden solle und wenn

Rechtssicherheit besteht, das KU eine vorher

vereinbarte Kaufoption ziehen solle.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt sein

Bedauern, dass dem Vorschlag der Verwaltung

aus der letzten Sitzung, die geplante

Satzungsänderung vor Beschlussfassung

rechtlich sauber zu prüfen, nicht

gefolgt worden sei.

Fakt sei jedoch, dass der Beschluss vom

Gemeinderat gefasst worden sei und dass

aus dieser Situation vom Gemeinderat

wie auch Vorstand/Verwaltungsrat Konsequenzen

zu ziehen seien.

Aus Sicht sei der gefasste Beschluss über

die Änderung der Satzung des KU rechts-


13

widrig, der Vollzug wäre derzeit bis zum Vorliegen des Ergebnisses

der Rechtsaufsicht des Landratsamtes ausgesetzt.

Er schlage deshalb als Kompromiss (um insbesondere dem

Verwaltungsrat eine Zustimmung zu erleichtern) vor, in den

Beschluss des Gemeinderats eine Freistellung der Gremien

des KU Allersberg von jedweder Haftung aufzunehmen, sollte

das KU dem Antrag des Gemeinderats in dieser Sache (Beschaffung

der Container) zustimmen.

Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt, dass das KU Allersberg die für

den Hort notwendigen Container erwerben und anschließend

für die Dauer von bis zu 5 Jahren an den Markt Allersberg

vermieten soll. Der Markt Allersberg stellt den Vorstand,

die Verwaltungsräte und den Verwaltungsratsvorsitzenden

des KU Allersberg aus jeglicher Haftung im Zusammenhang

mit dem Erwerb und der Vermietung dieser Container frei,

soweit diesem Gemeinderatsbeschluss Folge geleistet wird.

Absmmung: einsmmig angenommen

S B

23.03.20 (M-3/2020)

Entschuldigt war Marktrat Riehl

1. Bürgermeister Horndasch eröffnet die Sitzung, begrüßt die

Markträte und die Verwaltung. Er stellt die ordnungsgemäße

Ladung und Beschlussfähigkeit fest, mit der Tagesordnung besteht

Einverständnis.

1. Bürgermeister Horndasch erläutert die Notwendigkeit der

Sitzungen, die einzuhaltenden Fristen und die voraussichtliche

Sitzungstätigkeit im nächsten Monat.

1.) Verschiedenes und Anfragen

a.) Marktrat Schöll ist ein Schild „Straßenschäden“ aufgefallen,

das in der Nürnberger Straße steht und fragt ob Straßenschäden

im Bereich der Firma Schmidt aufgetreten sind. Bauamtsleiter

Pfahler erklärt, dass durch die Firma Schmidt keine

Straßenschäden entstehen, das Schild auf einer Staatsstraße

steht und wir beim Staatlichen Bauamt nachfragen müssten

warum genau das Schild aufgestellt wurde.

b.) Marktrat Schöll fragt nach der Alleepflanzung zwischen

der Seitenstraße und der Freystädter Straße. Die drei Ahorn-

Bäume sollten laut bestehenden Planungen gefällt werden

und neu angepflanzt. Da die Bäume aber immer noch stehen,

weil die Wasserleitungen zu nah daran vorbeilaufen, bittet

er darum, die Baumscheiben besser zu schützen, weil diese

immer wieder beparkt werden. Nach Information von Herrn

Wagenknecht-Hirth hat der Bauhof bereits einen Auftrag für

den Schutz der Baumscheiben bekommen.

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14

Inforationen as e Geeinerat

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2.) Bauanträge und Bauvoranfragen

2.1.) Gumler Birgit und Franz;

Bauantrag zur Errichtung einer Doppelhaushäle

mit einer Doppelgarage,

Altenfelden 45

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im

Geltungsbereich des Bebauungsplans

A 1. Es werden Befreiungen von den Festsetzungen

des Bebauungsplans beantragt,

welche städtebaulich vertretbar sind.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Birgit und Franz Gumler, für die

Errichtung einer Doppelhaushälfte mit

einer Doppelgarage, auf dem Grundstück

Altenfelden 45, Teilfläche Fl.Nr. 76, Gmkg.

Altenfelden, mit den Befreiungen für

- die Ausführung eines um 10cm

höheren Kniestocks, insgesamt 60cm,

- die abweichende Dachform

der Doppelgarage

- die abweichende Dachneigung der

Doppelgarage und

- das abweichende Dacheindeckungsmaterial

der Doppelgarage

zu erteilen.

Absmmung: einsmmig angenommen

2.2.) Gumler Birgit und Franz;

Bauantrag zur Errichtung einer Doppelhaushäle

mit einer Doppelgarage,

Altenfelden 45A

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im

Geltungsbereich des Bebauungsplans A

1. Es werden Befreiungen von den Festsetzungen

des Bebauungsplans beantragt,

welche städtebaulich vertretbar sind

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Birgit und Franz Gumler, für die

Errichtung einer Doppelhaushälfte mit einer

Doppelgarage, auf dem Grundstück Altenfelden

45A, Teilfläche Fl.Nr. 76, Gmkg.

Altenfelden, mit den Befreiungen für

- die Ausführung eines um 10cm

höheren Kniestocks, insgesamt 60cm,

- die abweichende Dachform

der Doppelgarage,

- die abweichende Dachneigung

der Doppelgarage,

- das abweichende Dacheindeckungsmaterial

der Doppelgarage und

- die Überschreitung der nördlichen Baugrenze

um 75cm auf einer Länge von

8,43m

zu erteilen.

Absmmung: einsmmig angenommen

2.3.) Rita und Johann Bäuml;

Bauantrag für den Anbau an ein

Wohnhaus mit barrierefreier Nutzung,

Altenfelden 59

Sachverhalt:

TA Haußner erinnert an die Bauvoranfrage

aus dem Bauausschuss vom 29.01.2020.

Abweichend zur Anfrage, muss über einen

Stellplatz in den nicht überbaubaren

Grundstücksflächen und der damit verbundenen

zweiten Zufahrt entschieden

werden. Ein zweiter Stellplatz kann über

die bestehende Zufahrt nicht erschlossen

werden.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Rita und Johann Bäuml, für den

Anbau an ein Wohnhaus mit barrierefreier

Nutzung auf dem Grundstück Altenfelden

59, Fl.Nr. 78/11, Gmkg. Altenfelden, mit

den Befreiungen für

- die abweichende Dachform

des Anbaus,

- die abweichende Dachfarbe

des Anbaus,

- die abweichende Dachneigung

des Anbaus,

- die Errichtung eines Stellplatzes in den

nicht überbaubaren Grundstücksflächen,

sowie

- der Abweichung für die

2. Grundstückszufahrt

zu erteilen.

Absmmung: einsmmig angenommen

2.4.) Klara und Dr. med. Josef Rupp;

Bauantrag zum Umbau eines Einfamilienhauses

zu einem Zweifamilienhaus

durch Aufstockung; In der Windstube 17

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im

Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr.

12 „Südlich der Freystädter Straße“. Es

wurden insgesamt neun Befreiungen und

eine Abweichung beantragt. Vonseiten

der Verwaltung wird vorgeschlagen, die

Gestaltung der Dachfläche und die nötigen

Befreiungen, an vorhandenen Gebäuden

mit II Vollgeschossen zu orientieren.

Die Stellplätze sind über eine gemeinsame

Zufahrt mit den bestehenden Stellplätzen

in der Garage anfahrbar.

Beschlussvorschlag (antragsgemäß):

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Klara und Dr. med. Josef Rupp,

zum Umbau eines Einfamilienhauses zu einem

Zweifamilienwohnhaus durch Aufstockung,

auf dem Grundstück In der Windstube

17, Fl.Nr. 409/16, Gmkg. Allersberg,

mit den Befreiungen für

- den abweichenden Stellplatzstandort,

- die Errichtung eines Stellplatzes in den

nicht überbaubaren Grundstücksflächen,

- die abweichende Dachneigung

des Zwerchhauses,

- die abweichende Dachneigung

der Dachgaube,

- die abweichende Dachform

am Geschossversatz,

- das abweichende Dacheindeckungsmaterial

des Zwerchhauses,

- das abweichende Dacheindeckungsmaterial

der Dachgaube,

- die abweichende Dachfarbe,

- die Überschreitung der maximal möglichen

Gaubenlänge um 0,786m, sowie

der Abweichung von der Garagen- und

Stellplatzsatzung, für die zweite Grundstückszufahrt,

zu erteilen.

Absmmung: abgelehnt mit 4 :1

dafür Marktrat Mücke

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Klara und Dr. med. Josef Rupp,

zum Umbau eines Einfamilienhauses zu einem

Zweifamilienwohnhaus durch Aufstockung,

auf dem Grundstück In der Windstube

17, Fl.Nr. 409/16, Gmkg. Allersberg,

mit den Befreiungen für


15

- den abweichenden Stellplatzstandort,

- die Errichtung eines Stellplatzes

in den nicht überbaubaren

Grundstücksflächen,

- die abweichende Dachform

am Geschossversatz,

- das abweichende Dacheindeckungsmaterial

des Zwerchhauses,

- das abweichende Dacheindeckungsmaterial

der Dachgaube,

- die Überschreitung der maximal möglichen

Gaubenlänge um 0,786m, sowie

zu erteilen.

Absmmung: angenommen mit 4 zu 1

dagegen Marktrat Mücke

2.5.) Günter Vierlinger; Bauantrag für

den Dachausbau eines Einfamilienhauses

zur Einliegerwohnung, Ebenried 81

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben innerhalb

der im Zusammenhang bebauten

Ortsteile.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Günter Vierlinger, zum Dachausbau

eines Einfamilienhauses zur Einliegerwohnung,

auf dem Grundstück Ebenried

81, Fl.Nr. 50, Gmkg. Ebenried, zu erteilen.

Absmmung: einsmmig angenommen

2.6.) Christoph Betz; Bauantrag für den

Umbau eines Wohnhauses zu einem

Zweifamilienhaus, Ebenried 14

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben innerhalb

der im Zusammenhang bebauten

Ortsteile.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Christoph Betz, für den Umbau

eines Wohnhauses zu einem Zweifamilienhaus,

auf dem Grundstück Ebenried 14,

Fl.Nr. 3, Gmkg. Ebenried, zu erteilen.

Absmmung: einsmmig angenommen

2.7.) Ludwig Hausner; Bauantrag für den

Ausbau des bestehenden Dachbodens

mit Errichtung zweier Dachgauben, Guggenmühle

9

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben innerhalb

der im Zusammenhang bebauten

Ortsteile. Der Nachweis der Kleinkläranlage

zur gesicherten Erschließung hinsichtlich

der Abwasserbeseitigung, sowie der

zeichnerische Stellplatznachweis fehlen.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Ludwig Hausner, für den Ausbau

des bestehenden Dachbodens mit Errichtung

zweier Dachgauben, auf dem Grundstück

Guggenmühle 9, Fl.Nr. 328, Gmkg.

Brunnau, zu erteilen, sofern der Nachweis

der gesicherten Abwasserbeseitigung mittels

Kleinkläranlage erfolgt und der zeichnerische

Stellplatznachweis nachgereicht

wird.

Absmmung: einsmmig angenommen

2.8.) Doris und Rainer Döllfelder;

Bauantrag zur Errichtung eines Wintergartens

an ein bestehendes

Einfamilienhaus, Eppersdorf 19

Sachverhalt:

TA Haußner erinnert an die Beratungen

des Bauausschusses vom 11.12.2019 zum

Antrag auf Vorbescheid. Die Unterlagen

entsprechen denen aus dem damaligen

Antrag. Lediglich die Breite des Gebäudes

verringert sich um 10cm.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

von Doris und Rainer Döllfelder, für

die Errichtung eines Wintergartens an ein

bestehendes Einfamilienhaus, auf dem

Grundstück Eppersdorf 19, Fl.Nr. 923,

Gmkg. Altenfelden zu erteilen.

Absmmung: einsmmig angenommen

2.9.) weitere Bauanträge und Bauvoranfragen

Es lagen keine weiteren Bauanträge oder

Bauvoranfragen vor.

Nachruf

Der Markt Allersberg trauert um seinen

Ehemaligen Marktrat

Hermann Winkler

Träger der Bürgermedaille in Gold

Der Verstorbene gehörte in den Jahren 1966 bis 1984 für drei Perioden

dem Marktgemeinderat an. Als Mitglied zahlreicher Ausschüsse und des

Rates selber vertrat er die Interessen der Marktgemeinde und wirkte so

am politischen und gesellschaftlichen Leben mit.

Noch länger war Herr Winkler als Verbandsrat im Zweckverband der

Brunnbachgruppe tätig, wo er erst 2008 nach vier Perioden ausschied.

Auch als Mitglied des Faschingskomitees leistete Herr Winkler einen

wichtigen Beitrag zum Erhalt unseres Brauchtums.

Für seine Verdienste wurde er mit der Kommunalen Dankurkunde und

der Bürgermedaille in Gold ausgezeichnet.

Der Markt Allersberg dankt dem Verstorbenen für sein Wirken und seine

bleibenden Verdienste. Wir werden ihm stets ein ehrendes Angedenken

bewahren.

Allersberg, 06.05.2020

Daniel Horndasch

1. Bürgermeister


16

Stanesatliche Nachrichten As Allersberg

G

Paulina Kienlein

Stefan und Stefanie Kienlein

Allersberg, Johannisstraße 15 A

E

Daniel Schmidt und Yvonne Klein

Allersberg, Unter der Harbruck 22 C

Nicolas Rehm und Katrin Hüsch

Nürnberg, Galvanistraße 15

Sebasan Ruderer und Katrin Distler

Nürnberg, Georg-Eberlein-Straße 15

Manuel Gruber, Hilpoltstein, Zell K 3

und Stefanie Krapfenbauer, Allersberg, Kellerstraße 9

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3

4

1

5

12

20

6

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Gerhard Pieknik

Allersberg, Kellerstraße 2

Paul Klose

Allersberg, Kellerstraße 2

Werner Schwarz

Allersberg, Kellerstraße 2

Barbara Reichold

Allersberg, Josef-Bauer-Straße 16

Werner Reichold

Allersberg, Kellerstraße 2

Bekanntmachung

Öffentliche Zahlungsaufforderung

Am 15. Juli 2020 werden zur Zahlung fällig:

Wasser- und Kanalgebühren 2. Abschlag 2020

Kanalgebühren - Ortsteile 2. Abschlag 2020

Bargeldlose Zahlungen können auf folgende

Konten der Kasse erfolgen:

Sparkasse Mfr.-Süd

Konto 240 101 394 BLZ 764 500 00

IBAN: DE13 7645 0000 0240 1013 94

BIC: BYLADEM1SRS

Raiffeisen – meine Bank eG

Konto 9621300 BLZ 760 694 49

IBAN: DE86 7606 9449 0009 6213 00

BIC: GENODEF1FYS

Bareinzahlungen sowie Zahlungen mit

EC-Karte können in der Marktkasse während der

üblichen Kassenstunden geleistet werden, und zwar:

Montag - Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr

Bei Überweisung oder Einzahlung auf ein Konto der Kasse

wird gebeten, in jedem Fall die auf dem Steuerbescheid angegebene

PK-Nummer und die Steuer-(Abgaben-) Art anzugeben.

Um den Zahlungspflichtigen Mahngebühren und Steuerzuschläge

zu ersparen, wird um genaue Einhaltung der

Zahlungstermine ersucht. Bei Nichteinhaltung wird der geschuldete

Betrag zuzüglich der entstehenden Mahngebühren

und der gesetzlichen Säumniszuschläge erhoben, bzw.

muss bei weiterem Verzug die Zwangsbeitreibung angeordnet

werden.

Allersberg, 07.05.2020

Markt Allersberg

Horndasch, 1. Bürgermeister


17

Telefon-/E-Mail-Verzeichnis Markt Allersberg

Zi. Nr. Erdgeschoss Name Ruf-Nr. E-Mail

1 Bürgerbüro (Einwohnermeldeamt,

Fundamt, Gewerbeamt, Passamt)

Krapfenbauer Stefanie

Schmidt Karin

509-14

509-19

stefanie.krapfenbauer@allersberg.de

karin.schmidt@allersberg.de

2 Bürgerbüro (Rentenwesen und Soziales) Wenzl Manuel 509-15 manuel.wenzl@allersberg.de

3 Bürgerbüro (Standesamt, Ordnungsamt,

Ausländeramt, Wahlamt, Datenschutz)

4 Steueramt, Friedhofsverwaltung,

Abfallbeseitigung

Meier Jasmin 509-16 jasmin.meier@allersberg.de

Schmidt Edith

Zimmerer Franziska

Nachtrab Claudia

509-13

509-17

509-29

edith.schmidt@allersberg.de

franziska.zimmerer@allersberg.de

claudia.nachtrab@allersberg.de

5 Leiterin Finanzen Müller Katrin 509-12 katrin.mueller@allersberg.de

6 Kasse Herdegen Elisabeth

Seitz Margit

Böhm Franziska/

Haußner Daniela

1. Stock

10 Vorzimmer 1. Bürgermeister, Hauptamt Seidel Elke

Schöll Gertraud

509-11

509-18

509-39

509-10

509-23

elisabeth.herdegen@allersberg.de

margit.seitz@allersberg.de

franziska.boehm@allersberg.de

daniela.haussner@allersberg.de

elke.seidel@allersberg.de

gertraud.schoell@allersberg.de

10 1.Bürgermeister Horndasch Daniel 509-10 daniel.horndasch@allersberg.de

11 Geschäftsleitung Katrin Müller 509-22 katrin.mueller@allersberg.de

Archiv Dr. Haberlah-Pohl Anett 509-28 archiv@allersberg.de

Fax 509-21

2. Stock

12 Bauverwaltung, Beiträge Wagenknecht-Hirth Jörg

Waltl Karin

Betz Michael

13 Bautechnik Haußner Benjamin

Bauer Michael

509-31

509-36

509-38

509-26

509-33

joerg.wagenknecht-hirth@allersberg.de

karin.waltl@allersberg.de

michael.betz@allersberg.de

benjamin.haussner@allersberg.de

michael.bauer@allersberg.de

14 Leiter Bau- und Umweltamt Pfahler Gunther 509-34 gunther.pfahler@allersberg.de

14 Bau- und Umweltamt Röber Jens

Regnet Barbara

Außenstellen

Bauhof, Am Spitalwald 3

Scheiber Klaus

Fax

509-35

509-37

509-70

509-71

Ehrlich George 0170/7289759

jens.roeber@allersberg.de

barbara.regnet@allersberg.de

klaus.scheiber@allersberg.de

Wasserwart Peipp Klaus 0171/5764994 klaus.peipp@allersberg.de

Zweckverband zur Wasserversorgung

der Brunnbach-Gruppe

Zweckverband zur Wasserversorgung

der Brunnbach-Gruppe

Bücherei, Bahnhofstr. 14

Freibad, Nürnberger Str. 40

Kirchstraße 1:

Muschawek Jürgen 0171/5764995 juergen.muschaweck@allersberg.de

Penkert Christof 0160/98573567 christof.penkert@allersberg.de

Allgeier Doreen

Martin Manuela

Harbke Ludger

Harbke Rüdiger

509-80 buecherei@allersberg.de

509-90 ludger.harbke@allersberg.de

Kultur- und Tourismus Böhm Franziska 509-60 franziska.boehm@allersberg.de

Vhs, Öffentlichkeitsarbeit Engelhardt Tanja 509-63 tanja.engelhardt@allersberg.de

Kinder- und Jugendbüro

Dominik Geiß

Nees Daniela

Fax 509-61

AZUBI

Soganci Cansu

509-62 dominik.geiss@allersberg.de

daniela.nees@allersberg.de

cansu.soganci@allersberg.de


18

Markt Allersberg

Neue Geschäsleiterin Katrin Müller

Nach dem Ausscheiden des bisherigen Geschäftsleiters

Herrn Michael Langner, der zum

1.5.2020 das Amt des 1. Bürgermeisters beim

Markt Pyrbaum angetreten hat, hat nun Frau

Katrin Müller zum 1.6.2020 seine Nachfolge

übernommen. Frau Müller ist seit Februar 2013

Leiterin der Finanzverwaltung und wechselt somit

in die Geschäftsführung des Marktes.

Frau Müller wohnt seit sieben Jahren in Allersberg

und ist durch den Bezug des Eigenheims

vor zwei Jahren mit ihrem Mann und den zwei

Kindern in Allersberg verwurzelt.

Foto: MA

Herr 1. Bürgermeister Daniel Horndasch gratulierte

Frau Müller zu ihrem neuen Amt und

freut sich auf eine nach wie vor gute Zusammenarbeit.

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Stromspeicher

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Elektroinstallation

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19

Ergebnis fr ie Brgerentscheie

Ergebnis für die Bürgerentscheide

am 17.05.2020

Zusammenstellung der Ergebnisse nach Stimmbezirken

Stimmbezirk Stand Wahlberechtigte Wähler/innen Soll der Ge...entwickeln? Soll der GR...entwickeln?

Stimmbezirk 1 eingegangen 6.646 1,11 % 40,91 % 75,41 %

Briefwahlbezirk 21 eingegangen 0 65,74 % 52,61 %

Briefwahlbezirk 22 eingegangen 0 66,20 % 50,23 %

Markt Allersberg 3 von 3 6.646 62,23 % 65,52 % 51,93 %


20

Der nee Allersberger

Czegley Eugen, FW Decker Georg, Grüne Fiegl Markus, SPD Harrer Willibald, FW

Haußner Anja, CSU

Josche Tanja, Grüne

Just Rainer, FW

2. Bürgermeister

Lauber Chrisan, ABF

Maul Aris, ABF Mederer Christoph, FW Paur Gabi, FW Riehl Eduard, SPD


21

Marktgeeinerat

Rückert Ernst, CSU Schlierf Josef, CSU Schneider Bernd, ABF Schöll Norbert, CSU

3. Bürgermeister

Schönfeld Thomas, CSU Schröder Friedrich, FW Sossau Gabriele, ABF Zurwesten Markus, CSU

Foto: Schwarm


22

Afstellng er

WEITERE BÜRGERMEISTER

2. Bürgermeister Just Rainer FW-Frakon

3. Bürgermeister Schneider Bernd ABF-Frakon

FRAKTIONSSPRECHER

CSU

Schönfeld Thomas

FW

Harrer Willibald

ABF

Sossau Gabriele

SPD

Riehl Eduard

GRÜNE

Josche Tanja und Decker Georg

HAUPTAUSSCHUSS

Mitglieder:

Stellvertreter:

CSU

1. Haußner Anja 1. Rückert Ernst

2. Zurwesten Markus 2. Schlierf Josef

3. Schönfeld Thomas

FW

1. Just Rainer 1. Paur Gabriele

2. Mederer Christoph 2. Harrer Willibald

3. Schröder Karl-Friedrich

ABF

1. Maul Aris 1. Lauber Christian

2. Schneider Bernd

3. Sossau Gabriele

SPD/GRÜNE

1. Decker 1. Riehl Eduard

2. Josche Tanja

3. Fiegl Markus

BAUAUSSCHUSS

Mitglieder:

Stellvertreter:

CSU

1. Schlierf Josef 1. Schönfeld Thomas

2. Schöll Norbert 2. Rückert Ernst

3. Zurwesten Markus

FW

1. Czegley Eugen 1. Just Rainer

2. Harrer Willibald 2. Mederer Christoph

3. Schröder Karl-Friedrich

ABF

1. Schneider Bernd 1. Lauber Christian

2. Sossau Gabriele

3. Maul Aris

SPD/GRÜNE

1. Fiegl Markus 1. Josche Tanja

2. Riehl Eduard

3. Decker Georg

UMWELTAUSSCHUSS

Mitglieder:

Stellvertreter:

CSU

1. Schönfeld Thomas 1. Schöll Norbert

2. Rückert Ernst 2. Haußner Anja

3. Zurwesten Markus

FW

1. Paur Gabriele 1. Just Rainer

2. Czegley Eugen 2. Mederer Christoph

3. Schröder Karl-Friedrich

ABF

1. Sossau Gabriele 1. Maul Aris

2. Schneider Bernd

3. Lauber Christian

SPD/GRÜNE

1. Josche Tanja 1. Fiegl Markus

2. Decker Georg

3. Riehl Eduard

RECHNUNGSPRÜFUNGSAUSSCHUSS

Mitglieder:

Stellvertreter:

CSU

1. Schlierf Josef 1. Haußner Anja

2. Rückert Ernst 2. Schönfeld Thomas

3. Schöll Norbert

FW

1. Czegley Eugen 1. Just Rainer

2. Paur Gabriele 2. Mederer Christoph

3. Schröder Karl-Friedrich


23

Asschsse

ABF

1. Lauber Christian 1. Maul Aris

2. Schneider Bernd

3. Sossau Gabriele

SPD/GRÜNE

1. Riehl Eduard 1. Decker Georg

2. Fiegl Markus

3. Josche Tanja

SONDERAUSSCHUSS

Mitglieder:

Stellvertreter:

CSU

1. Rückert Ernst 1. Schönfeld Thomas

2. Haußner Anja 2. Zurwesten Markus

3. Schlierf Josef

FW

1. Harrer Willibald 1. Paur Gabriele

2. Mederer Christoph 2. Czegley Eugen

3. Schröder Karl-Friedrich

ABF

1. Sossau Gabriele 1. Schneider Bernd

2. Maul Aris

3. Lauber Christian

SPD/GRÜNE

1. Riehl Eduard 1. Decker Georg

2. Fiegl Markus

3. Josche Tanja

VERBANDSRÄTE

des Marktes für den Zweckverband zur

Wasserversorgung der Brunnbach-Gruppe

(7 Verbandsräte)

Mitglieder:

Stellvertreter:

CSU

1. Haußner Anja 1. Schönfeld Thomas

2. Rückert Ernst 2. Schlierf Josef

FW

1. Hironimus Hartmut 1. Just Rainer

2. Sturm Thomas 2. Mederer Christoph

ABF

1.Klimczak Tobias

1. Kienlein Sabine

SPD

1. Fiegl Markus 1. Riehl Eduard

GRÜNE

1. Decker Georg 1. Herzog Roland

VERBANDSRÄTE

des Marktes für den Zweckverband zur

Wasserversorgung der Mörsdorfer-Gruppe

(5 Verbandsräte)

Mitglieder:

Stellvertreter:

CSU

1. Schlierf Josef 1. Haußner Anja

FW

1. Mederer Markus 1. Schröder Karl-Friedrich

ABF

1. Schneider Stefan 1. Tayler Sebastian

SPD

1. Riehl Eduard 1. Fiegl Markus

GRÜNE

1. Josche Tanja 1. Decker Georg

JUGENDBEAUFTRAGTE

Mitglieder:

Stellvertreter:

CSU

1. Fleischmann Julian 1. Stark Alexandra

FW

1. Geiger Silke 1. Schröder Karl-Friedrich

ABF

1. Penkert Chistoph 1. Nitzsche Sepp

SPD

Reicht Vorschläge nach

GRÜNE

1. Josche Tanja 1. Schröder Thomas


24

F A

Aktueller Stand des

Spendenbarometers "Freibad"

Aktueller Ziel/geschätzte Stand des Sanierungskosten Spendenbarometers i.H.v. "Freibad" 4.000.000 €

Ziel/geschätzte Sanierungskosten i.H.v. 4.000.000 €


182.931,93 €

Spendenliste:

2017

2018

Februar 2019

März 2019

Juni 2019

Juli 2019

August 2019 100,00 €

100,00 €

600,00 €

100,00 € Anna Horndasch, Allersberg

250,00 €

Raiffeisen - meine Bank eG

IBAN: DE03 7606 9449 4009 6213 00

BIC: GENODEF1FYS

171.000,00 €

6.678,80 €

300,00 € Reiner Freitag, Allersberg

250,00 € Dipl.Ing. Manfred Findeis Betonbohrservice GmbH

300,00 € Walter und Anita Wurzinger, Allersberg

100,00 € Reinhardt Hampel, Allersberg

Wir sind weiterhin

wie gewohnt für Sie

und Ihre Familie da!

September 2019

300,00 € MKV, Allersberg

344,33 € Spendenbox Freibad

222,00 € Il Siciliano, Allersberg

Oktober 2019 50,00 €

1.280,00 € UVWA - Spendenbox am Kabarettabend

200,00 € Familie Florian Schlierf, Fürth

November 2019

166,80 € Lady´s Day Allersberg

Dezember 2019 100,00 €

50,00 € Hans und Marianne Brandl, Allersberg

100,00 Unsere € Praxis arbeitet mit hohen

Hygienestandards. 250,00 € Inge Dazu Göppel, gehört Allersberg u.a. das Bereitstellen

90,00 €

von Desinfektion für Patienten und Mitarbeiter

sowie Desinfektion der Räume und des Materiales.

Außerdem helfen gut belüftete Räume für ein

Stand 16.04.2020 gesundes Raumklima 182.931,93 in der Praxis. €

Wir werden weiterhin alles tun,

um Ihnen die bestmögliche Therapie

bei höchstmöglicher Sicherheit zu bieten.

Wir freuen uns auf Sie!

Spendenliste:

2017 171.000,00 €

2018 6.678,80 €

Februar 2019 300,00 €

März 2019 250,00 €

Juni 2019 300,00 €

Juli 2019 100,00 €

August 2019 100,00 €

100,00 €

600,00 €

100,00 €

250,00 €

September 2019 300,00 €

344,33 €

222,00 €

Oktober 2019 50,00 €

1.280,00 €

200,00 €

November 2019 160,85 €

Dezember 2019 100,00 €

50,00 €

100,00 €

250,00 €

90,00 €

Stand 16.04.2020 Gesamt 182.931,93 €

Spendenkonto:

Raiffeisen - meine Bank eG

IBAN: DE03 7606 9449 4009 6213 00

Reiner Freitag

Dipl. Ing. Manfred Findeis Betonbohrservice GmbH

Walter und Anita Wurzinger, Allersberg

Reinhardt Hampel, Allersberg

Anna Horndasch, Allersberg

MKV, Allersberg

Spendenbox Freibad

Il Siciliano, Allersberg

UVWA - Spendenbox am Kabarettabend

Familie Florian Schlierf, Fürth

Allersberg Ladys Day

Hans und Marianne Brandl, Allersberg

Inge Göppel, Allersberg

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www.logopaedie-allersberg.de

Praxisgemeinschaft . Gilardistraße 2 . 90584 Allersberg


25

Grünflächenpfleger für

die Spielplätze in

Altenfelden und Allersberg

im Baugebiet

„Im Keinzel“ gesucht

Der Markt Allersberg sucht für den

Ortsteil Altenfelden eine Person, die

den Spielplatz mäht und evtl. auch

die umgebende Hecke zurückschneidet.

Es handelt sich um eine Fläche

von ca. 650 m². Der Spielplatzbereich

ist bei Bedarf zu mähen. Es wird von

fünf bis sechs Durchgängen pro Jahr

ausgegangen. Schön wäre es, wenn

auch die Sträucher, die den Spielplatz

umgeben zurückgeschnitten werden

können. Es müssen aber nicht beide

Bereiche bearbeitet werden.

Weiter muss ab 2020 auch der Spielplatz

im Baugebiet „Im Keinzel“

westlich der Lampersdorfer Straße

gemäht werden. Es handelt sich um

eine ca. 500 m² große Fläche, die bei

Bedarf zu mähen ist. Auch hier wird

von fünf bis sechs Durchgängen pro

Jahr ausgegangen.

Es können die auszuführenden Arbeiten

entweder unentgeltlich (gegen

eine kleine Anerkennung) oder

maximal im Rahmen der Ehrenamtspauschale

erfolgen. Als Bezahlung

gewährt der Markt Allersberg die

zwischen dem Maschinenring und

dem Landschaftspflegeverband vereinbarten

Stundensätze für die geleisteten

Arbeitsstunden und die eingesetzten

Maschinen. Abrechnungen

über bestehende landwirtschaftliche

Betriebe auf Rechnung des Betriebs

mit Angabe der Steuernummer oder

über den Maschinenring oder als gewerblicher

Betrieb sind zu den angegebenen

Stundensätzen möglich.

Für weitere Informationen wenden

Sie sich bitte an Herrn Wagenknecht-

Hirth im Rathaus Zimmer-Nr. 12 oder

Telefon-Nr. 09176/509-31.

Markt Allersberg

Daniel Horndasch

1. Bürgermeister

Beim Markt Allersberg, 8.400 Einwohner, Anliegergemeinde am

Rothsee im Fränkischen Seenland an der A 9 gelegen

sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stellen

Leitung der Finanzverwaltung

(m/w/d)

neu zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst:









Allgemeine Angelegenheiten der Finanzwirtschaft

Aufstellung und Vollzug des gemeindlichen Haushalts sowie des Zweckverbandes zur

Wasserversorgung der Brunnbach-Gruppe

Einführung der Vermögensbuchführung sowie Erfassung und Bewertung des

Vermögens

Beantragung von staatlichen Zuwendungen einschließlich Erstellung der

Verwendungsnachweise

Kreditwesen

Kalkulation der Gebühren

Teilnahme an Sitzungen der gemeindlichen Gremien

Stellvertretung der Geschäftsleitung

Ihr Anforderungsprofil:






Abgeschlossene/s Studium/Ausbildung als Dipl.-Verwaltungswirt/in (FH) des gehobenen

nichttechnischen Verwaltungsdienstes oder als Verwaltungsfachwirt/in (AL II)

Fundierte Fachkenntnisse im kommunalen Finanzwesen sowie betriebswirtschaftliche

Kenntnisse

Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, wirtschaftliches Denken und Durchsetzungsvermögen

Einschlägige Berufserfahrung

Bereitschaft zur Teilnahme an Sitzungen, auch außerhalb der normalen Arbeitszeit

sowie

Staatlich geprüften Bautechniker (Fachrichtung Hochoder

Tiefbau) (m/w/d)

Das Aufgabengebiet umfasst:








Mitarbeit im Bau- und Umweltamt

Bauberatung u. gemeindliche Vorbehandlung von Bauanträgen

Vollzug des Straßenverkehrsrechts

Mitarbeit beim Vollzug des öffentlichen Baurechts

Gebäudemanagement

Betreuung von Hochbaumaßnahmen

Teilnahme an Sitzungen der gemeindlichen Gremien

Ihr Anforderungsprofil:







Fachkenntnisse und Berufserfahrung in o.g. Aufgabenbereichen vorzugsweise in der

öffentlichen Verwaltung

Fachkompetenz im Hoch- und/oder im Tiefbau

einschlägige Kenntnisse im Bau-, Vergabe- und Vertragsrecht

gute Kenntnisse in CAD und AVA

Führerschein Klasse B

Einsatzbereitschaft, Selbstständigkeit, Organisationsgeschick, Verantwortungsbewusstsein

und die Bereitschaft zur Teilnahme an Sitzungen, auch außerhalb der

normalen Arbeitszeit

Wir bieten:

eine unbefristete Beschäftigung in Vollzeit

eine verantwortungsvolle Position mit einem interessanten und vielseitigem

Aufgabengebiet in einer modernen Verwaltung

eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem motivierten Team

Vergütung nach den tariflichen Bestimmungen abhängig von Ihrer Qualifikation und

bisherigen Tätigkeit sowie die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen

Bewerbungen mit aussagefähigen Unterlagen senden Sie bitte bis 29.06.2020 an den

Markt Allersberg, Marktplatz 1, 90584 Allersberg.

oder per Email an katrin.mueller@allersberg.de

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Müller unter der Tel. 09176/509-22 zur Verfügung.


26

A A G | F 27

Chronik von Allersberg und seiner Ortsteile in Zeiafeln

1525:

Am 9. April 1525 wird in der Ansbacher

Johanniskirche erstmals ein Gottesdienst

in deutscher Sprache abgehalten.

Aufgrund unterschiedlicher Auslegungen

der lutherischen Lehre von

der neu gepredigten „Freiheit eines

Christenmenschen“ (Martin Luther)

bricht am Anfang dieser Glaubens-Revolution

der fürchterliche Bauernkrieg

aus. Dieser Krieg wütet in Bayern, besonders

aber in der Pfalz. Blut fließt in

Strömen. „Ganze Strich Landes“ werden

geplündert, mehr als 600 Orte

in Brand gesteckt. In unserer Gegend

hausen besonders der Markgraf Friedrich

von Brandenburg sowie die Nürnberger,

dazu aufgefordert von Kaiser

Maximilian I. Der Markgraf nimmt

Freystadt ein.

Hilpoltstein ergibt sich ihm, aber Heideck

leistet tapfer Widerstand:

„Zu dieser Zeit hat Markgraf Friedrich

mit seinem Kriegsvolk die Stadt

Haidekh belagert, der Hoffnung, dass

sich diesselbe, weil ihm Verwehrung

geschehen, als bald gütlich ergeben

würde. Als aber die Innwohner und

Kriegsleuth darinnen sich zur Gegenwehr

geschikket, und er mit tüglichen

Kriegsvolk und geschütz nicht versehen

gewest, und die Kosten eines langwierigen

Feldlagers gefürchtet, ist er alsbald,

nachdem er nur einen Tag davor

verharret und nur etliche Schuss hinein

gethan, wieder abgezogen.“

(aus den Annalen des Nürnberger

Ratsschreibers Johann Müllners, 1792)

Die Nürnberger gehorchen weiterhin

dem kaiserlichen Aufgebot. Mit 4.000

Mann und 31 „Feldschlangen“ sowie

1.170 böhmischen Hilfstruppen rücken

sie am 3. Mai 1504 in die Oberpfalz ein,

nehmen die Städte Lauf, Hersbruck,

Velden und Altdorf sowie mehrere

Klöster und Schlösser im Sturm und

richten plündernd und brennend überall

großen Schaden an. Auch Allersberg

fällt in ihre Hände:

„Der Raissigen sind geset 150 und unterdenselben

Hanns von Obernitz und

Delphin von Hauptwitz; auch seind 300

Bauern mitgezogen, so die königliche

Majestät zu Schantzgräbern wollen

gebrauchen. Obriste Hauptleute sind

gewest Endres Tucher, Jörg Füterer und

Wolff Pömer, haben mit sich gehabt 2

Stainpüchsen und 12 Schlangen, auch

bis in 40 wägen mit Spiessen, Schäufeln,

Pulver, Kugeln und anderer Bereitschaft.

Dieser Hauff ist Samstags

und an Unser Frauen geburth abends

und mit ihnen Hertzog Erich zu Braunschweig

mit 150 Pferden, zu Nürnberg

ausgezogen. Sind die erste Nacht zu Allersberg

gelegen und des andern Tags

gegen Stain gezogen.“

(aus den Annalen des Nürnberger

Ratsschreibers Johann Müllners, 1792)

1525:

Die Bewohner Ebenrieds scheinen immer

schon zum Widerstand gegen Unterdrückung

geneigt gewesen zu sein.

Im Bauernkrieg 1525 spielen auch sie

eine Rolle beim Mässinger Haufen. Der

Dichter Heinz Schauwecker hat den

Thomas Bader in seinem historischen

Roman „Zwischen dem Recht“ verewigt.

Aber auch schon früher vernehmen

wir aus der Geschichte von den

Ebenrieder Bauern.

1526:

Auf dem Reichstag in Speyer wird beschlossen,

dass den Reichsstädten die

Gestaltung der christlichen Ordnung

überlassen bleibt. So wird die lutherische

Glaubenslehre die Reformation

ermöglicht.

1528:

Markgraf Georg der Fromme ordnet

Kirchenvisitationen in seinen Ländern

an.

1528, 22.03.:

Die Pfalzgrafen Ottheinrich und Philipp

verkaufen den Markt Allersberg und

den Dörfern, die „mit Trieb und Tradt

(Brache)“ dazu gehören, Erbrecht weise

ihre „Eeschafferei“ (Bannschäferei)

zu Rotenlach, wie sie vorher der Schäfer

Hans Fritsch inne gehabt hat, und

befreien sie von dem früher darauf

ruhenden Scharwerk gegen jährliche

Zahlung von 28 Gulden rheinisch und

78 weißen Pfennigen. - „dat. Sontag

Letare, 1528“.

1528, 08.08.:

Der Rother Amtmann Endres von Hausen

schreibt an den „durchleuchtigen

hochgebornen Fürsten und Herren,

Herrn Georgen Markgrafen zu Brandenburg

Vormünder etc. unserm

gnädigen Herrn“. In seinem Bericht

an Ansbach, dem er die Überschrift

„Underricht von Rot der Pfarren und

Pfrunden halben im Amt doselbsten“

gibt, gibt er kurze Statements über

die Zustände in den Pfarreien „Öckersmull“

(Eckersmühlen), Wallesau, „Jörgensgemund“

(Georgensgmünd),

Eysölden, „Mündorf“ (Mindorf),

Offenbau, Schwimbach, Alfershausen

und Thalmässing. In seinem Bericht

über „Öckersmull“ erfahren wir einiges

über den Allersberger Pfarrer Wolfgang

Kunlein:

„Oekersmull: Patron: der Pfarrer von

Allersberg. Pfarrer Wolfgang Kunlein,

ist bei 50 Jahren alt, hält Meß und

Ceremonien wie vor alters, doch liest

er Epistel und Evangelium deutsch,

braucht auch in der Messe deutsche

Gesänge, hat eine Köchin über 50 Jahre

alt, ist die lange Zeit bei ihm gewesen

als sein gedingte Dienst - Ehalt“.

1529:

Auf dem Reichstag von Speyer macht

Georg der Fromme von seinem Veto-

Recht Gebrauch und ebnet damit dem

Prinzip der Gewissensfreiheit in Religionsfragen

den Weg. Auf dem Reichstag

in Augsburg widersetzt sich Georg

der kaiserlichen Anordnung, an der

Fronleichnams-Prozession teilzunehmen

und ignoriert die Aufforderung,

evangelische Predigten nicht zuzulassen.

1529:

In Ebenried sind zwei Pfarrstellen. Der

Rat hat durch sein Lehensrecht den


Abstimmung:

zur Kenntnis genommen

4.3.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule - Gewerk

Schlosserarbeiten

Beschluss

27

Die Ausschussmitglieder stimmen der Vergabe der Schlosserarbeiten für den

Neubau der Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule an die Firma Rupp GmbH

& Co KG, Sonneberg, zu.

Abstimmung:

angenommen

und wirt

sondere

bieten im

Erwerb,

Grundst

Abstim

Pfarrer von Beerbach, Johann Clesel, ernannt und Adam von

Wolfstein ersucht, denselben einzusetzen. Für die andere

Pfarrstelle solle er auch einen Pfarrer präsentieren.

1529:

Mit dem Pfarrer von Allersberg vereinbart der Rat eine Pension.

Darauin verlässt der Pfarrer die Pfarrei.

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1529:

Am 12. Januar 1529 wird ein Vertrag zwischen den Gebrüdern

Ott Heinrich und Philipp und dem Rat der Stadt Nürnberg

geschlossen. Er betri „Irrung wegen der Steuer“ im

Amte Allersberg und regelt, welche Steuer der Fürst von den

Nürnberger Untertanen verlangen durfte, die im Amte Allersberg

mit ihren Gütern leben. Es wird entschieden, dass die

Steuern an den Pfalzgrafen so lange zu zahlen sind, bis durch

irgendwelche Fälle wie Kauf oder Heirat unter anderem die

Güter in Nürnberger Hände übergehen und umgekehrt.

(Staatsarchiv München und Staatsarchiv Nürnberg, Akt Nr. 7328)

8

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1530:

Auf dem Reichstag in Augsburg will Kaiser Karl V. die religiöse

Einheit des Reiches wieder herstellen. Die protestantischen

Reichsstände legen ihr von Philipp Melanchton verfasstes

Glaubensbekenntnis „Confessio Augustana“ vor. Wegen der

Härte der katholischen Verhandlungen kommt es zu keiner

Einigung. Im selben Jahr ist der Allersberger Hans Nickel nach

Neuburg abgeordnet.

um 1530 bis 1680:

Altenfelden ist lutherisch geworden und bis 1680, also 150

Jahre lang, noch teilweise lutherisch geblieben.

um 1530:

Zwei Jahrhunderte lang, bis zur Reformation um 1530, werden

an den Festtagen in zweistündiger Wanderung Prozessionen

von Eckersmühlen zur Kirche nach Allersberg durchgeführt.

1530:

Im Archiv der Gemeinde Allersberg liegt eine Urkunde mit

zwei Weisungsartikeln über „Gantprozesse“ des Balthasar

von Wolfstein.

1531:

Gilch Zenner auf der Hasenbruck hat drei „Gänge“: Pfarrei

Göggelsbuch, Obrigkeit Allersberg sowie „Wunn und Waid“

mit Birkach. Dafür muss er 13 Pfennige an Michaelis zahlen.

Seine komplette Abgabe beträgt einen Gulden.

Robert Unterburger

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28

F A

Freibadsaison 2020

Die im Hinblick auf die Corona Lage und den baulichen Zustand

(Stichwort Gesundheitsamt) lange Zeit unklare Frage

einer Öffnung des Freibads ist entschieden.

Das Freibad wird dieses Jahr voraussichtlich Mitte Juni noch

einmal öffnen können. Allerdings mit zusätzlichen Einschränkungen

über die aus dem Vorjahr hinaus bekannten, die sich

aufgrund des noch einmal deutlich verschlechterten baulichen

Zustands ergeben haben.

Sicher ist, dass seitens des Gesundheitsamts Springerbecken,

Sprungturm und Schwimmerbecken gesperrt bleiben müssen

und damit lediglich der Nichtschwimmerbereich und das Kinderbecken

zur Nutzung zur Verfügung stehen werden (siehe

Bild vom Färbetest).

Störungsdienst für das Pumpwerk

Lampersdorf gesucht

Für das Pumpwerk in Lampersdorf wird eine Betreuerin

oder ein Betreuer gesucht, die oder der außerhalb

der Arbeitszeiten des gemeindlichen Bauhofs Störungen

im Pumpwerk behebt.

Die Alarmierung erfolgt per Telefon direkt durch

die Anlage im Pumpwerk. Durch eine Einweisung

wird Ihnen der Klärwärter die Tätigkeiten aufzeigen,

die Sie im Störungsfall im Pumpwerk ausführen. Als

Aufwandsentschädigung erhalten Sie 50,- €/Jahr als

Pauschale und die geleistete Arbeitszeit mit derzeit

18,- €/Stunde zzgl. der angefallenen Fahrtkosten. Abgerechnet

wird einmal jährlich. Für weitere Informationen

wenden Sie sich bitte an Herrn Wagenknecht-

Hirth, Rathaus Allersberg, Zimmer-Nr. 12, oder unter

der Telefon-Nr. 09176/509-31.

Markt Allersberg

Daniel Horndasch

1. Bürgermeister

S G

Änderung Standort

Grüngutcontainer

ab 22. Juni 2020

Foto: MA

Am Montag, den 22.06.2020 wird der neue Grüngutplatz in

der Neumarkter Straße 51 (Zufahrt neben Feuerwehr) eröffnet.

Wir bitten Sie bis zur Eröffnung des neuen Grüngutplatzes

den bisherigen Standort in der Rother Straße zu nutzen.

Zusätzliche Einschränkungen im Hinblick auf die Corona Pandemie

waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt, da

die entsprechenden Vorgaben aus München noch erwartet

werden. Sicher ist aber, dass die Zahl der Badegäste auf jeden

Fall noch weiter eingeschränkt werden muss.

Markt Allersberg, Bau- und Umweltamt

Die Frage der Öffnungszeiten, der Preise und sonstigen Regelungen

hängen von den ausstehenden Regelungen ab und

können deshalb noch nicht veröffentlicht werden. Hier bitten

wir Sie, die Tagespresse bzw. die Homepage der Marktgemeinde

zwecks aktueller Aussagen zu beobachten.

Wir freuen uns, unseren Allersberger Familien, Kindern und

Senioren trotz aller Einschränkungen doch noch die Möglichkeit

bieten zu können, in den Sommermonaten im Freibad

Erholung zu finden.


29

Schilddrüsenerkrankungen

ganzheitlich behandeln

Die Schilddrüse ist eine unserer Drüsen im Körper, die für die Hormonproduktion

und somit für unser Gleichgewicht im Körper mit

zuständig ist. Gerät sie in Schieflage oder außer Kontrolle, hat das

weitreichende Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Aber es ist

wie immer, ein Zusammenspiel von mehreren Systemen in uns. Bevor

sich die Schilddrüse bemerkbar macht, kann schon lange vorher

eine Schwäche unserer Nebennieren bestehen. Das äußert sich oft

in unspezifischen Symptomen, die dann manchmal als „psychisch“

bezeichnet werden. Hier reichen zu Beginn schon einfache Untersuchungen,

um abzuschätzen, ob die Nebennieren schwächeln. Um

diese zu stärken kann man hier verschiedene Präparate einsetzen.

Das wiederum wirkt sich harmonisierend auf die Schilddrüse aus.

Wenn Patienten mit dem Thema „Schilddrüse“ konfrontiert werden,

sind sie oft verunsichert. Was kommt jetzt auf mich zu? Muss ich lebenslang

Medikamente einnehmen? Wie geht’s mir überhaupt damit?

Muss ich operiert werden? Ist das heilbar oder nicht? Die Krankheiten

sind vielfältig und gehen mit unterschiedlichen Beschwerden

einher. In meiner Naturheilpraxis kann ich Sie als Patienten hier gut

unterstützen. Zum einen kann ich mit meinem eigenen Ultraschallgerät

Ihre Schilddrüse untersuchen. Hier kann man sehen ob sie zum

Beispiel durch eine Entzündung mit den umliegenden Muskeln oder

mit den angrenzenden Blutgefäßen verklebt ist. Ist das der Fall, führt

jede Bewegung des Kopfes zu Stress für die Schilddrüse. Mit einer gezielten

und sanften Schilddrüsenmassage kann man sie wieder davon

lösen. Zu beachten sind auch immer Vitamin D, Selen, Jod. Müssen

hier zum Beispiel Depots aufgefüllt werden? Haben Sie eine Überempfindlichkeit?

Welche Nahrungsmittel kann ich essen um meine

Schilddrüse zu unterstützen? Wie sieht es mit dem Darmmilieu aus?

Als übergeordnete Instanzen im Gehirn stehen der Hypothalamus

und die Hypophyse an erster Stelle der Hormonproduktion. Mit der

Neurofunktionellen Integration kann ich testen ob es hier schon ein

Defizit gibt und dies somit mit einbeziehen. Schilddrüse hat auch immer

etwas mit dem Thema Selbstwertgefühl zu tun. Vielleicht setzen

Sie sich selbst zu sehr unter Druck, erwarten zu viel von sich? Oder

lassen diesen Druck von außen zu? Das ist nur ein Überblick über

die Behandlungsmöglichkeiten zum Thema Schilddrüse. Aber es gibt

gute Möglichkeiten hier positiv und wirklich effektiv einzuwirken. Ich

kann zusammen mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan ausarbeiten.

WIR SIND

DA FÜR SIE!

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Pettenkoferplatz 15 • 92334 Berching •Telefon (0 84 62) 94 24 32

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Weil mäi Mudder in ihr‘m Lebm vül

solche Allerschbeächer-Sochära louslou‘n

hout und ich mir däi aufg‘schriebm hob,

deäf ich däi etz im Mitteilungsblädl bringä.

Also, weiter gäiht‘s.

Mäi Mudder und mäi Vadder hom scho vül

mitanander g‘red, also des, wos halt wichtig

wor. Obber oft is a vorkumma, daß mäi

Vadder, aus welchen Gründen a immer nix

g‘sacht hout und dou hout se mäi Mudder

dann scho öfters furchtbar aufreng kenna

und hout dann a g‘moant . . .

12: Dou schau no hie, net a mal

a G‘schnufere kräigst.

Pettenkoferplatz 15

92334 Berching

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Wos etz des genau bedeid, des kenn‘s auf

oanä ander‘n Seit‘n find‘n.

Also, schaut‘s a mal nouch.


„Bring Farbe in dein Leben!“ Gelungene Abschlussfeier der Mittelschule Allersberg

30

F A

Sommerferienprogramm 2020

Das Sommerferienprogramm 2020 geht

ab dem 28. Juni wieder online und ist

über unsere Plaorm www.allersberg.

Veränderungen kommen. Wir bitten daher

um Verständnis sollte es zu Änderungen

oder zur Absage einzelner Programmpunkte

Bestätigung wo ihr dabei seit oder auf

Warteliste steht! Ab dem 21. Juli können

dann Restplätze mit Sofortbuchung, ge-

Abschlussfeier führen. Sicherheit den geht Kindern vor! zur Seite gestanden bucht werden! hätten. Rufflars Dank galt auch dem Schul-

Allersberg feripro.de – zu Mit buchen! einer gelungenen Auch im und Bereich stilvollen

verabschiedete des Sommerferienprogramm die Mittelschule 2020 Allersberg bleibt die Absolventen der leiter „für dessen offene Art Somit und könnt Spontanität“. ihr Euch Die mit Prüfungen der Buchung seien nicht et-diwas

Elternsprecher. Zeit lassen, Beruflich und alle sei gewünschten man oft gezwungen, An-

Klassen es spannend! 9aG und 10M aus dem Schuldienst. „Bring Farbe in dein

Anmeldung!

letzten, prognostizierte der

Leben!“, lautete das Motto, das sich wie ein roter Faden durch die sich auf Neues einzustellen.

gebote

„Ihr habt

auf einmal

einen großen

buchen!

Grundstein gelegt für

Veranstaltung Wir haben uns in eine der TSV-Rothseehalle Vielzahl an tollen zog. Angeboten

Die Anmeldung findet wie euer die Arbeitsleben.“, Jahre zuvor machte er den Absolventen ein großes Kompliment. „Ihr

Einstimmung für euch trug überlegt ein Trio, bestehend und sind aus bereit der Lehramtsanwärterin mit Zuteilung der Heike Plätze habt innerhalb bewiesen, eines dass ihr es Hier könnt.“ gilt, „Gleiches Recht für alle“!

Zur

Pradelt für eure sowie Anmeldung. den Schülerinnen Da wir Christina heute Bousella noch und Zeitraumes Jana Streichert, statt. ein Es werden Auch zunächst die Klassensprecher ALLE der beiden Abschlussklassen traten ans Mikrofon.

dreistimmiges nichts Konkretes Lied aus bzgl. Indien der vor. im Zeitraum geltenden

Anmeldungen bis zum 20. „Wir Juli haben 2020 die in Abschlussprüfungen ei-

Wir freuen erfolgreich uns mit geschafft euch auf und einen unsere ganz Schul-

Martina Regelungen Strauß stellte sagen ihren oder geistlichen abschät-

Impuls unter nem das Pool Motto: gesammelt. Bring Am zeit 20. endet Juli heute“, werden erklärten besonderen Maurice Hahnel Sommer und Finnian und Findeis machen von der das

Pfarrerin

Farbe zen können, in dein Leben! kann „Ich es wünsche je nach euch, Angebot dass ihr zu jeden Tag Alle erfahrt: Plätze Es zugeteilt lohnt sich, und Klasse ihr erhaltet 9 aG. „Die eine Lehrer Beste haben sich daraus! redlich bemüht, uns etwas beizubringen,

zu leben“, sagte die Pfarrerin und überreichte jedem entlassenen Schüler ein

Bohnensäckchen. Jede Bohne soll an ein positives Erlebnis am Tag erinnern.

„Die letzten Wochen waren nicht ganz einfach für euch“, wandte sich Schulleiter

Christian Funk an die Absolventen. Auch er griff das Motto „Bring

Farbe in dein Leben!“ auf. „Farbe muntert auf, bringt Energie“, sagte der

Schulleiter und stellte die symbolische Bedeutung der Farben gelb, blau und

schwarz heraus, aus denen das kunstvolle Logo der Mittelschule Allersberg,

bestehend aus den Buchstaben „MSA“, entworfen wurde.

„Glaubt an euch und eure Fähigkeiten!“, appellierte Rektor Funk an die

Abschlussschüler. „Nutzt eure Fähigkeiten, seid zufrieden, freut euch über

Harmonie, erkennt auch das Dunkle in eurem Leben, nehmt die Hilfe eurer

Eltern an und denkt an unser MSA-Logo!“

Schulleiter Funk stellte die weitere Zukunft der entlassenen Schüler vor: Drei

Schüler besuchen die M10 im nächsten Jahr, 22 Schüler beginnen eine Ausbildung,

drei Schüler sind noch ohne Ausbildung, drei Schüler gehen auf die

Fachoberschule und drei besuchen ein freiwilliges soziales Jahr.

25 Schülerinnen und Schüler der beiden neunten Klassen nahmen an den

Prüfungen zum qualifizierenden Mittelschulabschluss teil, davon bestanden

21 die Anforderungen. „Das entspricht 84 Prozent und das sind starke Leistungen.“,

freute sich Christian Funk. „Von den 20 M-10- Schülern haben 18

bestanden, das ist eine 90-Prozent-Quote.“

Nach der Zeugnisüberreichung ehrte Rektor Funk die Schulbesten. Von der

Klasse 9aG wurden Oliver Schroll (Note 2,0), Eric Mayer (2,2) sowie Can

Okcu (2,3) und Adrian Leisgang (2,3) mit einem Büchergutschein geehrt. Von

der Klasse M10 wurden Martina Harrer (1,22), Lara Haunfelder (2,11), Laura

Lehner (2,11) und Diana Haunfelder (2,11) ausgezeichnet.

„Ich bin dankbar, dass die Gemeinde wieder mehr Gewicht auf Bildung legt“,

sagte Thomas Rufflar, der Elternsprecher der M 10. Er dankte dem Kollegium

der Mittelschule „für Blut, Schweiß und Tränen“ und lobte die Lehrer, wie sie

wir fühlen uns gut gewappnet.“

„Mit dem Abschluss endet unsere gemeinsame Zeit“, so die beiden Klassensprecher

weiter. „Jeder von uns wird seinen Weg gehen.“ Und: „Uns

stehen viele Möglichkeiten offen. Wir haben die Chance, unsere Wünsche und

Träume zu verwirklichen. Wir sehen uns wieder, keine Frage.“

Auch die beiden Klassensprecher der M10, Farzaneh Mohammadi und Denis

Gill, wandten sich an die Zuhörerinnen und Zuhörer. „Wir sind heilfroh, dass

wir die Prüfungen hinter uns haben“, erklärten sie. „Wir feiern gemeinsam

das Ende eines Lebensabschnittes und den Beginn einer neuen Zeit.“ „Wir

müssen uns selber gratulieren“, meinte Denis Gill humorvoll. „Wir haben es

geschafft, das ist unglaublich, ich bin echt stolz auf uns. Danke allen, die uns

ermutigt haben.“

„Wir erinnern uns vor allem an das Schöne, zum Beispiel an unsere Klassenfahrt

nach Edinburgh oder an die Weihnachtsfeier und die Faschingsfete“,

blickte Gill zurück. „Ich hoffe, dass wir unsere Stärken mit ins Leben nehmen

können.“ Man habe sich unterschiedliche Ziele gesetzt.

Klassensprecher Denis Gill dankte allen Lehrern, die sich gesorgt haben, dass

die Schüler den Abschluss schaffen: „Danke für die Ausdauer, mit der Sie uns

unterrichtet haben!“ Ein besonderes Lob erhielt Klassenlehrer Steffen Vogel,

dem die M10 ein eigenes Zeugnis überreichte.

Musikalisch umrahmte die Schulband unter der Leitung von Lehrer Wolfgang

Böhm die Abschlussfeier. Für ihre Beiträge erhielten die Mädchen viel

Applaus. Viel Beifall gab es auch für Lea Rohde von der 10M für ihren Solovortrag

am elektrischen Klavier. Mit einer witzigen Bilderpräsentation blickte

die 10M auf ihren Klassenausflug nach Edinburgh zurück.

Höhepunkt der Abschlussfeier war eine Tanzvorführung der Absolventen.

Tanzlehrerin Corinna Wettemann hatte in einem Tanzkurs mit den beiden

Klassen einige Tänze einstudiert. Mit ihren Vorführungen unterstrichen sie

eindrucksvoll das Motto des Abends: Bring Farbe in dein Leben!

Text und Fotos: Robert Unterburger

34

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Dienstag bis Freitag: 10:00 bis 14:00 Uhr

Samstag: 9:00 bis 15:00 Uhr, Montags geschlossen

90602 Pyrbaum-Seligenporten • Möninger Straße 38

Tel. 0 91 80/93 02 02 • Mobil 01 72/8 32 55 83 • Fax 0 91/93 02 00

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31

N K- J

Kinder- und Jugendtreff- News zum Angebot!

Lockerungen sind da - doch locker ist was

anderes! Covid-19 ist weiterhin ein zentrales

Thema und demnach betri es auch

weiterhin die Offene Kinder- und Jugendarbeit.

Der Start in das Jahr 2020 war voll mit tollen

Ideen, Aktionen und Projekten. Doch

die Gesundheit geht nun mal vor und so

müssen wir flexibel bleiben und neue

Wege gehen, um weiterhin für die Kinder

und Jugendlichen sowie Familien da zu

sein!

Die Offenen-Treffs und Jugendtreffs können

leider zum aktuellen Zeitpunkt noch

nicht öffnen. Hier sind wir weiterhin im

Austausch mit dem KJR, dem BJR sowie

der Markt Allersberg um bereits erstellte

Konzepte und Hygieneauflagen sobald

es die Regierung zulässt umzusetzen, um

die Türen wieder Schritt für Schritt öffnen

zu können. Doch das wird nach heutiger

Einschätzung noch etwas dauern

(Stand 19. Mai).

Wir stellen jedoch fest, dass der reale Kontakt

für viele der Kinder- und Jugendliche

notwendig ist, um sie zu erreichen und

demnach in ihren Lebenslagen unterstützen

zu können. Wir lassen uns davon nicht

abbringen und sprühen förmlich vor Ideen!

Aktuell sind wir verstärkt, im Bereich der

aufsuchenden Jugendarbeit anzutreffen.

Zudem haben wir die Möglichkeit Einzelgespräche

mit vorheriger Absprache anzubieten.

Braucht ihr ein OFFENES OHR,

habt Wünsche, Probleme oder

Anliegen, meldet euch bei uns

Dominik Geiß und Daniela Nees

unter der 0160/4766477.

Ein weiteres Angebot sind die regelmäßigen

virtuellen Treffs unter dem Motto:

Digital – steht uns auch gut! So stellten

wir unsere Treffs auf eine virtuelle Plattform

um und setzen auf digitale Angebote,

schaut mal rein auf Facebook und

Instagram. Einfach kurz anschreiben und

ihr erhaltet einen Zugang zu unseren Live-

Meetings. Diese finden jeden Montag und

Mittwoch statt.

Euer Kinder- und Jugendtreff-Team


32

V A

aufgrund der momentanen Situaon

bzgl. der Maßnahmen zur

Verlangsamung der Corona-Infizierungen

kann es zu Absagen

oder Verschiebungen von Veranstaltungen

in Allersberg und seinen

Ortsteilen kommen.

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

Hierunter fallen unter anderem

auch folgende Veranstaltungen:

▪ das Picknick Open-Air

▪ die Allersberger Kirchweih

▪ das Bürgerfest.

Wir bien um Ihr Verständnis.

Beachten Sie daher ergänzend zur

unserer Homepage bie auch die

Tagespresse, Aushänge, Internetseiten

der Veranstalter oder sons-

ge Medien/ Informaonsquellen.

A O-M

Bürgerbeteiligung – Ihre Ideen für Ihre

Heimat sind gefragt

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wenn uns die letzten Wochen und Monate der Krise etwas

gezeigt haben, dann, dass die Digitalisierung auf allen Ebenen

forciert werden muss. Dies bietet Chancen in allen Lebensbereichen,

auch für unsere Region, für unsere Heimat.

Vor diesem Hintergrund führt das Aktionsbündnis Oberpfalz-

Mittelfranken (AOM) eine Onlinebefragung durch und bittet

alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Entwicklung ihrer

Heimat interessieren, um Ihre Teilnahme. Der Markt Allersberg

ist eine der 10 starken Kommunen des AOM, das sich für

die Entwicklung der Region, für die Steigerung der Lebensqualität

vor Ort und für eine leistungsfähige Infrastruktur

einsetzt. Im Rahmen der Onlinebefragung möchten wir gerne

von Ihnen wissen: Sind wir auf dem richtigen Weg? Was denken

Sie über Ihre Heimat?

Bie machen Sie mit.

Sie finden den kurzen anonymen Fragebogen unter

folgendem Link https://www.menti.com/x27h5m9m52

oder über den QR-Code.

Ihre Meinung zählt! Die Teilnahme an der Befragung

ist bis einschließlich 22.06.2020 möglich.

Wir freuen uns über Ihre Beteiligung

und bedanken uns fürs Mitmachen.

Ihr Akonsbündnis Oberpfalz-Mielfranken (AOM)


33

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN (AOM)

Liebe Mitbürgerinnen und

Mitbürger

Juni 2020

Gerne hätte ich wie üblich hier für all unsere

Mitgliedsgemeinden die Veranstaltungen

des nächsten Monats an dieser

Stelle bekannt gegeben. Hatten wir in den

letzten Mitteilungsblättern dies noch „unter

Corona-Vorbehalt“ getan, verzichten

wir bis auf Weiteres aus naheliegenden

Gründen darauf – es macht aktuell einfach

keinen Sinn mehr!

Inzwischen mussten wir ja regelmäßig

selbst die Kirchweihen für diesen Sommer

absagen, Großveranstaltungen sind bis

Ende August definitiv nicht möglich und

die Ausgangsbeschränkungen wurden

ebenfalls wieder verlängert.

Darüber hinaus folgen wöchentlich, um

nicht zu sagen täglich neue Meldungen

und Vorgaben, die für uns alle Konsequenzen

haben. Die Befürchtung, Ihnen

im Wege der Mitteilungsblätter (die ja immer

einen gewissen Vorlauf brauchen

und zu unterschiedlichen Zeitpunkten erscheinen)

überholte oder falsche

Informationen zu liefern, spielt dabei

ebenfalls eine Rolle.

Aber dennoch gibt es einige gute Nachrichten.

Trotz Corona-bedingter Einschränkungen

auch bei der Sitzungstätigkeit

unserer Gemeinderäte (und natürlich

auch dem Wechsel in den Gremien aufgrund

der Kommunalwahlen) konnte bereits

in einigen Gemeinden die Satzung

für die AOM vom Gemeinderat verabschiedet

werden. Die bereits angekündigten

Strukturen sind somit auf einem guten

Weg und auch Projekte im Rahmen der

Regionalförderung stehen in den Startlöchern.

Wir hoffen, dass diese heuer trotz

der Corona Problematik noch umgesetzt

werden können.

Ihnen wünsche ich eine gute Zeit und

„bleiben Sie gesund“.

Ihr Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister Markt Allersberg,

Sprecher des AOM


34

M A

Sachstand des Bürgerantrags

„Hundekotmülleimer endlich auch in und um Allersberg!“:

Am 29.10.2019 übergaben Frau Ingrid

Dorr und Frau Sabine Ayan an den Markt

Allersberg einen Bürgerantrag mit der

Überschrift „Hundekotmülleimer endlich

auch in und um Allersberg!“.

Der Antrag wurde von nahezu 900 Personen

unterschrieben. Die Verwaltung in

Person von Herrn Wagenknecht-Hirth hat

darauin mit den Initiatorinnen des Bürgerantrags

Verbindung aufgenommen,

um die Aufstellorte für die Abfallbehälter

abzustimmen. Als Ergebnis wurde festgehalten,

dass nahezu 20 Müllgefäße zusätzlich

benötigt werden. Den dringendsten

Bedarf sahen die Initiatorinnen im Bereich

zwischen dem Rand der Bebauung und

der freien Landschaft.

In der Sitzung des Umweltausschusses

vom 27.11.2019 wurde der Antrag

schließlich behandelt. Es wurde beschlossen,

dass erst für den Kernort Allersberg

und Umgebung die Standorte für die zusätzlichen

Müllgefäße festgelegt werden

sollen. Ferner sprach sich der Ausschuss

dafür aus, für diese erste Runde die nötigen

Haushaltsmittel bereitzustellen.

ZAUBERHAFTE

FENSTER & TÜREN

Darauin wurde von der Verwaltung mit

den Initiatorinnen die Standorte besprochen.

Wie z. B. am Naturerlebnisweg,

am Bocklradweg, Eulenhofer Straße an

der Ortsumgehung, südlich der Ortsumgehung

in Richtung Staatswald und in

Richtung Eulenhof, Altenfeldener Straße

und westlich der Mittelschule. Aber auch

innerorts wurde ein Bedarf erkannt z. B.

in der Industriestraße und am Burghartsweiher.

Im Laufe des Jahres bittet die Verwaltung

des Marktes Allersberg um Hinweise der

Bevölkerung aus den Ortsteilen, wo sich

in Sachen Hundekot die dortigen „Brennpunkte“

befinden, damit im Jahr 2021

dann auch dort bei Bedarf nachgerüstet

werden kann.

Die neuen Müllgefäße wurden Ende April

vom Bauhof angebracht und aufgestellt.

Natürlich müssen diese auch durch den

Bauhof regelmäßig geleert werden, was

einen nicht unbedeutenden Mehraufwand

mit sich bringt. Es wird deshalb an die

Hundebesitzer appelliert, für die Hinterlassenschaften

ihrer Tiere immer entsprechende

Beutel mitzuführen und die Beutel

samt Inhalt, dann in diese Müllgefäße zu

geben. So bleiben die Verkehrsflächen,

Grünanlagen und nicht zuletzt die landwirtschaftlichen

Flächen sauber. Die Müllgefäße

sind übrigens nicht ausschließlich

für Hundekot da, sondern sollen auch anderen

Müll aufnehmen. Grundsätzlich gilt

aber, wer Sachen mit außer Haus nimmt,

sollte diese und die Verpackung dazu nach

Verbrauch auch wieder mit nach Hause

nehmen und dort entsorgen.

Allersberg, 06.05.2020

Daniel Horndasch

1.Bürgermeister

Foto: MA

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35

K R

Sommer Sonne Ferien(s)pass – Ferienpassverkaufsstart im Landkreis Roth

Dieses Jahr machen viele Ferien daheim,

deshalb bieten wir mit dem Ferienpass ein

abwechslungsreiches Programm in vielen

Einrichtungen vor Ort und der Region.

Schnuppert rein in unser Programmheft,

das es auf der Internetseite des Kreisjugendrings

unter www.kjr-roth.de zum

Blättern gibt.

LRG-W006

Eine Menge Angebote, wie Wakeboarden,

Minigolf spielen oder ein Besuch im Freilandmuseum,

lassen sich aktuell mit den

bestehenden Beschränkungen gut nutzen.

Unser erklärtes Ziel ist es, möglichst viele

unserer Veranstaltungen im Sommer

durchzuführen – immer unter Berücksichtigung

der gesetzlichen Vorgaben und örtlichen

Verordnungen. Denn mit Sicherheit

brauchen auch die Kinder und Jugendlichen

des Landkreises Roth zwischendurch

mal eine „Eltern-Pause“.

Gleich zu Beginn der Sommerferien starten

wir mit unserem Kinderzirkus 2.0.

Direkt am Rother Festplatz bauen wir ein

„echtes“ Zirkuszelt auf, in dem Kids ab

neun Jahren eine Woche lang Zirkuskünste

erlernen können.

Der Jugendpass hat für alle ab zwölf

Jahren wieder tolle Aktionen zu bieten.

Höhlentouren, Kletterwald und Freerun-

Parcours warten auf euch. Auch Zaubern,

Wakeboarden und Bewährtes, wie der

Besuch im Funkhaus N1, sind wieder mit

dabei. Neu im Programm sind z.B. Schnuppertauchen

und Bike-Workshops.

Dank der finanziellen Unterstützung des

Landkreises Roth kann der Ferienpass für

fünf Euro pro Kind erworben werden. Ab

dem dritten Kind einer Familie ist der Ferienpass

kostenlos. Kinder, die in einer Arbeitslosengeld

II Empfängergemeinschaft

leben, können den Ferienpass kostenlos

bei der ARGE abholen.

Der Ferienpass kann seit 27. Mai in allen

Filialen der Sparkasse im Landkreis Roth

und in Schwabach gekauft werden, ebenso

in den Filialen der Raiffeisenbanken, bei

den Stadt-, Markt- und Gemeindeverwaltungen

oder im Landratsamt Roth und der

Geschäftsstelle des Kreisjugendrings.

Am Ende möchten wir noch einmal ausdrücklich

darauf hinweisen, dass Veranstaltungen

aufgrund bestehender Verordnungen

angepasst oder ggf. abgesagt

werden müssen. Vor jeder Veranstaltung

empfiehlt es sich, tagesaktuell die lokalen

und sozialen Medien zu verfolgen und sich

vor der Veranstaltung direkt beim Anbieter

zu informieren. Auch die Öffnungszeiten

der im Ferienpass aufgeführten

Einrichtungen können in diesem Sommer

abweichen. Bitte informieren Sie sich deshalb

vor einem Besuch auf der jeweiligen

Internetseite.

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Deshalb ist es wichtig, Jugendliche mit Berufsfeldern bekannt zu machen, die

ihnen neue Wege eröffnen. Beim Girls‘ und Boys’ Day können Jungen und

Mädchen für sie eher untypische, aber zu ihren Fähigkeiten und Neigungen

passende Berufe 36testen. Im Zentrum der beiden Veranstaltungen steht daher

besonders das praktische Erleben sogenannter Frauen- bzw. Männerberufe,

Jugend (BMFSFJ).

Im Landkreis Roth wird der Aktionstag unterstützt von Claudia

Gäbelein-Stadler, Gleichstellungsbeauftragte vom Landratsamt Roth,

Tel. 09171 / 81 1343 sowie von Daniela Potzler vom Kreisjugendring

Roth, Tel. 09171 / 81 4682.

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37

E G

Evang. Goesdienste in/für Allersberg

Evang. Goesdienste in/für Ebenried

So 07.06.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst

Dek. i. R. Lontke

Christuskirche Allersberg

So 14.06.2020 | 10:00 Uhr

Gottesdienst

Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

So 21.06.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst

Pfr. Dinkel

Christuskirche Allersberg

So 28.06.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst

Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

Mi 08.07.2020 | 19:30 Uhr

Ökumenische Andacht

mit Liedern aus Taizé

Pfr. Dinkel

alte kath. Kirche Allersberg

So 12.07.2020

kein Goesdienst

Christuskirche Allersberg

So 19.07.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst

Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

So 26.07.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst

Präd. Busse

Christuskirche Allersberg

So 07.06.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

Dek. i. R. Lontke

Friedenskirche Ebenried

So 14.06.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

Pfrin. Strauß

Friedenskirche Ebenried

So 21.06.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

Pfr. Dinkel

Friedenskirche Ebenried

So 28.06.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

Pfrin. Strauß

Friedenskirche Ebenried

So 12.07.2020 | 09:30 Uhr

Festgoesdienst

zur Kirchweih in Ebenried

Pfr. Dinkel

Friedenskirche Ebenried

So 19.07.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst im Grünen

am Möninger Berg

Pfr. Dinkel

Möninger Berg

So 26.07.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

Präd. Busse

Friedenskirche Ebenried

So 05.07.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst

Pfr. Dinkel

Christuskirche Allersberg

So 05.07.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

Pfr. Dinkel

Friedenskirche Ebenried

VK O A

Auch in Corona Zeiten ist der Vorstand des

Ortsverbandes Allersberg akv

Es werden zwar keine öffentlichen Veranstaltungen abgehalten,

auch sind die Beratungstermine in Allersberg bis auf weiteres

abgesagt, jedoch unser Besucherdienst funktioniert.

So wurden von den Ortsvorständen einige langjährige Mitglieder

besucht, die ihre Geburtstage in diesem Jahr einmal

anders feiern mussten.

Es wurden auch unsere langjährigen Mitglieder, Frau Elisabeth

Wildemann und Herr Stefan Wild, an ihren Ehrentagen

unter den vorgegebenen Sicherheitsvorschriften besucht.

Die Vorstände gratulierten recht herzlich und wünschten weiterhin

gute Gesundheit.

Am Gartenzaun der jeweiligen Anwesen, wurde natürlich mit

Sicherheitsabstand, ein kleiner Plausch getätigt und eine kleine

Aufmerksamkeit vom VdK übergeben.

Unser Bild zeigt Stefan Wild mit seiner Gattin vor ihrem Anwesen in Allersberg.

Foto: VdK


38

L R

Kirschen – Produkt des Monats Juni/Juli

er

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sie

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he

ch

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d

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Sommerzeit ist Kirschenzeit. Jetzt gibt es

die aromatischen Früchte wieder frisch

vom Kirschgarten. Kirschen schmecken

am besten von Juni bis August und natürlich

direkt vom Baum. Grund genug, die

Kirsche im Juni/Juli zum Produkt des Monats

zu wählen.

Kirschen sind nicht nur ein besonders leckeres

Steinobst, sie sind zudem noch sehr

gesund. Als wertvoller Vitamin- und Mineralstoräger

enthalten sie Vitamin B 1, B

2 und Vitamin C, die Sauerkirschen außerdem

noch Vitamin A, dazu Kalium, Phos-

Rezepte

Schokokirsch-Kuchen

6 Eier, getrennt

200 g Zucker

200 g Butter

1 Prise Salz

150 g dunkle Kuvertüre

2 cl Kirschwasser

225 g gemahlene Mandeln

100 g Mehl

1 TL Backpulver

500 g Sauerkirschen, entsteint

Die dunkle Kuvertüre zerkleinern und

vorsichtig im Wasserbad schmelzen.

Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen,

50 g Zucker einrieseln lassen und weiter

schlagen bis eine glänzende Masse

entstanden ist.

Weiche Butter schaumig rühren, abwechselnd

restlichen Zucker und die

Eigelbe einrühren, weiterrühren, bis eine

schöne Schaummasse entstanden ist.

Geschmolzene Kuvertüre mit dem

Kirschwasser zur Schaummasse geben.

Mandeln und Mehl mit Backpulver

gemischt rasch unter den Teig rühren,

steifen Eischnee vorsichtig unterheben.

Die Teigmasse in eine gefettete

Springform füllen, die Sauerkirschen

gleichmäßig darauf verteilen.

Den Teig bei 175 °C Heißluft ca. 45 Min.

backen, aus der Backröhre nehmen,

auskühlen lassen und mit Puderzucker

besieben.

phor und Eisen. Mit nur 64 kcal bzw.

252 kJ/100 g steht dem Genuss nichts

im Wege.

Knackig sollten die Kirschen aussehen,

wenn man sie kauft, prall und glänzend.

Diese Qualität erhält man vom Kirschbauern

in der Nachbarschaft, im Hofladen

oder auf dem Bauernmarkt. Diese

Früchte sind wesentlich frischer als

vom Discounter und haben durch kurze

Transportwege noch keine Vitamine

eingebüßt. Die Vorteile vom regionalem

Einkauf kommen aber nicht nur dem

Kirsch-Kaltschale mit

Zitronen-Quark-Mousse

Mousse:

4 Blatt weiße Gelatine

½ Vanilleschote

1 Zitrone, abgerieben

100 ml Zitronensaft

60 g Zucker

500 g Quark

300 ml Sahne

Kaltschale:

750 g Süßkirschen

1 kl. Zimtstange

70 g Zucker

500 ml Johannisbeersaft

1 unbehandelte Zitrone

3-4 TL Stärkemehl

3 EL Kirschlikör oder Cointreau

Zitronenmelisseblättchen

Für die Mousse die Gelatine in kaltem

Wasser einweichen. Vanilleschote

vorbereiten und Mark herauskratzen, mit

Zucker und Zitronensaft 5 Min. kochen,

dann die tropfnasse Gelatine im heißen

Zitronensud auflösen. Den Sud in eine

große Schüssel umfüllen und 20 Min.

kalt stellen. Zitronenschale und Quark

unterrühren. Sahne steif schlagen und

unter die Quarkmassen heben. Die Mousse

glatt streichen und kalt stellen bis sie fest

ist.

Kirschen aus der Region erhalten Sie bei folgenden Direktvermarktern:

Abenberg

Für die Kaltschale die Kirschen waschen

und entsteinen. Zitrone heiß abwaschen,

Schale abreiben, Saft auspressen und zusammen

mit dem Johannisbeersaft, Zimtstange

und Zucker in einen Topf geben und

5 Minuten offen kräftig einkochen lassen.

Das Stärkemehl mit dem Likör anrühren,

in den Sud einrühren, einmal aufkochen

lassen, die Kirschen zugeben und ca. 3

Min. leise kochen lassen. Anschließend

kalt stellen und in Portionsteller füllen.

Lokale Agenda 21

Besuchen Sie uns im Internet unter:

www.agenda21-roth.de

www.direktvermarkter-roth.de

thomas.pichl@landratsamt-roth.de

Tel. 09171 81-1326

www.schwabach.de

monika.roder@schwabach.de

Tel. 09122 860-584

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten in Roth

unterstützt diese Aktion.

Von der Mousse Nocken abstechen, auf die

Kaltschale legen und mit Zitronenmelisseblättchen

garniert servieren.

02.06.2020 11:10:12

Hofmanns Hofladen GbR

Güssübelstr. 4

91183 Abenberg

Tel. 09178 835

www.hofmannshofladen.de

Süß- und Sauerkirschen, Kirschmarmelade,

Kirschschnaps u.

-likör

Spalt

Heckel Josef

Engelhof 1

91174 Spalt

Tel. 09175 9781

Süßkirschen

Lutz Christian

Dorfstr. 34

91174 Großweingarten

Tel. 09175 444

oder 0151 46404282

Süß- und Sauerkirschen

Pröpster Gertrud u. Thomas

Oberes Dorf 2

91174 Hagsbronn

Tel. 09175 1068

oder 0170 7769998

Süßkirschen

Obsthof Anton Walther

Hintere Dorfstr. 51

91174 Großweingarten

Tel. 0170 4548956

Süß- und Sauerkirschen, Schnäpse

Wendelstein

Heubeck´s Hofladen

Am Bühl 1

90530 Raubersried

Tel. 09129 6518

Kirschen

Schwabach

Genuss und der Gesundheit zugute, auch

die Umwelt wird geschont und die heimische

Landwirtschaft unterstützt.

Dies gewinnt gerade in der aktuellen

Zeit der Corona-Krise noch mehr an Bedeutung.

Viele Kunden wissen den Wert

regionaler Lebensmittel und den unermüdlichen

Einsatz unserer Direktvermarkter,

uns täglich mit gesunden und

frischen Lebensmittel aus nächster Nähe

zu versorgen, immer mehr zu schätzen.

Wo man „original regionale“ Süß- und

Sauerkirschen und weitere Produkte rund

um die „Kirsche“ beziehen kann, findet

man im aktuellen Flyer „Produkt des Monats“

– Kirschen. Neben den Adressen der

Direkt- vermarkter gibt es Informatives zur

Kirsche. Natürlich dürfen auch passende

Rezepte nicht fehlen. Wie immer kommen

diese Tipps vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten in Roth.

Die Faltblätter hierzu liegen bei den Gemeinden,

in den Filialen der Sparkasse

und Raiffeisenbanken sowie im Landratsamt

Roth aus. In der Stadt Schwabach

gibt es die Flyer im Bürgerbüro, in den

Schwabacher Filialen der Sparkasse und in

vielen öffentlichen Einrichtungen.

mit

Rezepten

Mai 2020, Auflage: 3.500, Gedruckt auf 100% Altpapier

Bauernladen Schwabach

Höllgasse 5

91126 Schwabach

Tel. 09122 16256

www.bauernladen-schwabach.de

Kirschen aus Theilenberg,

eingemachte Kirschen,

Kirschmarmelade

Produkt des Monats

Eine Initiative des

Landkreises Roth und

der Stadt Schwabach

zur

Förderung regionaler

Wirtschaftskreisläufe

www.agenda21-roth.de

www.schwabach.de

Juni/Juli KIRSCHEN

LRG20034

KIRSCHEN

Weitere Informaonen:

Landkreis Roth –Wirtschaftsförderung/

Lokale Agenda 21, Tel. 09171 81-1325,

Stadt Schwabach, Umweltschutzamt,

Tel. 09122 860-584 oder auch im

Internet unter www.agenda21-roth.de

www.direktvermarkter-roth.de

oder www.schwabach.de.

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Kirschen aus der Region erhalten Sie bei folgenden Direktvermarktern:

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KIRSCHE – CASANOVA UNTER DEN STEINFRÜCHTEN

Prall, saftig und leuchtend rot, keine Frucht verführt schöner – Widerstand zwecklos!

Nicht nur für Kinder gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als Kirschen vom

Markt oder noch besser direkt vom Baum zu naschen. Je nach Sorte werden Kirschen

bei uns ab Mitte Mai bis Ende August angeboten, wobei die Haupterntezeit

im Juli liegt. Kirschen sind wertvolle Vitamin- und Mineralstoräger. Sie enthalten

vor allem Vitamin B 1, B 2, und Vitamin C, Sauerkirschen außerdem noch Vitamin A.

Dazu sind sie reich an Kalium, Lokale Phosphor Agenda und Eisen. Mit 21 nur 64 kcal bzw. 252 kJ/100

g steht dem Genuss nichts im Wege.

Besuchen Sie uns im Internet unter:

Die Einteilung der Kirschensorten www.agenda21-roth.de

erfolgt zunächst in Süß- und Sauerkirschen. Die

Süßkirschen werden weiter in weichfl eischige Herzkirschen, die sehr transportempfindlich

sind und in festfleischige Knorpelkirschen, die zu einem späteren Zeit-

www.direktvermarkter-roth.de

punkt reifen, unterteilt. Bei thomas.pichl@landratsamt-roth.de

den Sauerkirschen oder Weichseln erfolgt die Einteilung

in Baum- und Strauchweichseln. Tel. 09171 Unter 81-1326 den Baumweichseln ist die bekannteste

Sorte die Schattenmorelle. Zu den Strauchweichseln gehören die Amarellen und die

Maraschka mit einem sehr www.schwabach.de

würzigen Aroma, aus der auch der bekannte Maraschinolikör

hergestellt wird. Lange

monika.roder@schwabach.de

Zeit galt die Süßkirsche als die edlere Frucht, bis die

Köche erkannten, wie vielseitig die Sauerkirsche ist. Heute haben beide ihren festen

Platz. So wird die Süßkirsche

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allem als

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köstliches Frischobst und Kompott genossen.

Die Sauerkirsche gilt als herbfruchtiger Aromaspender in Weinen, Likören, Soßen,

Suppen, Strudeln, Kuchen und Das süßen Amt Knödeln. für Ernährung, Außerdem Landwirtschaft

und Forsten in Roth

ist die Sauerkirsche

die Grundlage für köstliche Fruchtaufstriche.

unterstützt diese Aktion.

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