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Weststadtspiegel

Ausgabe Nr. 05, Oktober 2004, Jg. 54 Bürgerverein der Weststadt e.V. · www.ka-w.de

Neuer Revierleiter im

Polizeirevier Weststadt

Abschied eines verdienten Pädagogen

Großmudder`s 10jähriges Jubiläum

Freie Kulturschule e.V.


Weststadtspiegel

Bürgerheft des

Bürgervereins der Weststadt e.V.

Ausgabe Nr. 5, Oktober 2004, Jg. 54

Inhaltsverzeichnis

Alle Jahre wieder 2

Die Polizei der Weststadt informiert 3

Großmudder`s 10jähriges Jubiläum 6

Freie Kulturschule e.V. 8

Rückblick Lindenblütenfest 11

Geburtstage, Neue Mitglieder, 14

Damenkranz, Gymnastikdamen 15

Gutenbergschule, CapMarkt 16

Markuskirche, marotte 18

Frauenklinik 20

ProMedic 21

Sophienpark 22

Beitrittserklärung 23

Herausgeber

Bürgerverein der Weststadt e.V.

Dr. Hans-Joachim Kessler, 1. Vorsitzender

Geschäftsstelle:

Weltzienstraße 4, 76135 Karlsruhe,

Fon 0721 849198, Fax 0721 849198

Bankverbindung:

Sparkasse Karlsruhe,

BLZ 660 501 01, Kto.-Nr. 911 62 60

Verteilte Auflage: 9.600 Exemplare

Redaktion: Karin Kloppenburg (verantwortlich)

Geigersbergstraße 60, 76227 Karlsruhe,

Fon 0721 843873

Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht

in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.

Anzeigenservice:

Michael Rainer (verantwortlich)

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 40,

anzeigen@stober.de

Die Mediadaten sind unter

www.buergerhefte.de abrufbar.

Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 2 gültig.

Erscheinungsweise:

6 x jährlich in den Monaten:

Februar, März, Juni, Juli, Oktober und Dezember

Redaktionsschluss:

22. Oktober 2004 für Heft 6/2004

Vorwort

Vorwort

Abschied von OStD Hottenroth

am Lessing-Gymnasium

In diesem Sommer vollzog sich ein Wechsel in

einer wichtigen pädagogischen Funktion der

Weststadt: in der Leitung des Lessing-Gymnasiums

in der Sophienstraße. Dort wurde in einem

großen Festakt in der Aula am 27.7.2004

mit Festrednern aus der Schule, dem Oberschulamt

und der Stadt sowie ansprechender

musikalischer Umrahmung der Schulleiter

Herr OStD Gerhard Hottenroth nach fast zwei

Jahrzehnten Tätigkeit an dieser Schule in den

wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Seiner Nachfolgerin, Frau Spraul, sei an dieser

Stelle eine glückliche Hand im neuen Amt

gewünscht.

Bianka Schneider und Susanne Melcher beschenken Herrn

OStD Hottenroth zum Abschied.

Vieles kam zur Sprache in dieser Feierstunde,

welches den Nutzen dieser Amtszeit des

Schulleiters Hottenroth für die Weststadt

vor Augen führte; das Beeindruckendste

zuerst: er kannte jede Schülerin und jeden

Schüler mit Namen und er setzte sich für die

Belange der ihm Anvertrauten auch über die

Schule hinaus zielstrebig und mit langem

Atem ein. So sein Einsatz zusammen mit

der Weinbrennerschule für eine dreiteilige

Sporthalle dort, um die Sportsituation der

1


2

Alle Jahre wieder

Lessingschule zu verbessern. Die Stadt ist jetzt

am Zug, die Pläne zur Erweiterung der Halle

endlich zu realisieren. Seine Amtszeit an der

Lessingschule vollzog sich in zwei Halbzeiten.

1975 kam er an diese Schule, war von 1985

bis 1991 stellvertr. Schulleiter am Humboldt-

Gymnasium und kehrte 1991 als neuer Schulleiter

zum Lessing-Gymnasium zurück.

Die Verdienste von Herrn OStD Hottenroth um

diese Schule und damit um die gute pädagogische

Situation der Weststadt sind vielfältig:

Bilingualer Unterricht in den 7. und 8. Klassen

(Erdkunde mit Englisch in 7, Geschichte mit

Englisch in 8), Einführung von Spanisch als

4. Fremdsprache und des G8-Zuges nach alter

Version, Förderung der musischen Fächer,

Einrichtung von Computerräumen und der

Internetfähigkeit jedes Klassenraumes, Homepage

des Lessing, Veröffentlichungen von

Jahresberichten und nicht zuletzt der Einbau

eines Kiosks für einen evtl. Mittagstisch, falls

dieser von den Eltern nachgefragt wird.

Diesen großen Verdiensten entsprechend

wurde Herr OStD Hottenroth durch zwei

Mütter aus der Weststadt mit einer genialen

Geschenkidee geehrt: Bianka Schneider, eine

ehemalige Lindenblütenkönigin und Susanne

Melcher, eine ehemalige Königinmutter,

schenkten ihrem Schulleiter auch im Namen

von Elternvertretern eine Sonnenfächerfl iese

der Majolika mit seinem Namenszug. Diese

wird in der Waldstraße in den Boden eingelassen,

dort wird ähnlich dem Hollywood

Boulevard in Los Angeles ein Walk of Fame

errichtet, auf dem die Größen dieser Stadt

mit einer Fliese vertreten sein werden. Dann

wird der Schriftzug von Herrn Oberstudiendirektor

Gerhard Hottenroth von einer anderen

Warte bewundert werden können.

Karin Kloppenburg

Redakteurin

Alle Jahre wieder:

Einladung zur Weihnachtsfeier

Am Sonntag, den 5.12.2004 fi ndet im Markussaal

am Yorckplatz wieder unsere traditionelle

Nikolausfeier statt. Hierzu sind alle Kinder

der Weststadt, deren Eltern, Großeltern

und Freunde herzlich zu unserem stimmungsvollen

Fest eingeladen. Es gibt wieder ein

schönes Programm mit vielen Überraschungen.

Studenten und Studentinnen der Pädagogischen

Hochschule werden Weihnachtslieder

spielen und wir dürfen kräftig mitsingen.

Natürlich wird es auch wieder die legendäre

Weihnachtstüte für alle Kinder geben.

Ihr Kinderlein kommet zu hauf in den Markussaal!

Ihr BÜRGERVEREIN DER WESTSTADT e.V


Das Polizeirevier Weststadt

informiert:

Neuer Revierleiter Andreas Droll

in sein Amt eingeführt

Es ist ein Amt auf Zeit, das

Andreas Droll Mitte Juni offi -

ziell angetreten hat. Der Erste

Polizeihauptkommissar ist nun

Leiter des Polizeireviers Weststadt.

Er ist verheiratet und

hat 3 erwachsene Kinder und

war zuletzt als Referent für Einsatzfragen im

Führungs- und Einsatzstab des Polizeipräsidiums

Karlsruhe tätig. Polizeipräsidentin

Hildegard Gerecke nahm die Amtseinführung

des 47-jährigen am 14.06.2004 im Landes

medienzentrum in der Moltkestraße vor. Er hat

damit die Nachfolge von Franz-Ulrich Steinmann

angetreten, der Anfang Mai mit der Führung

des Polizeireviers Oststadt betraut wurde.

Es ist deshalb ein Amt auf Zeit, weil seit einiger

Zeit geplant ist, die beiden Reviere Mühlburg

und Weststadt zu einem schlagkräftigen Großrevier

zusammenzulegen. Allerdings ist dieses

Vorhaben bislang immer wieder an der Frage

der Unterbringung gescheitert.

Neue Telefonnummer des

Polizeireviers Weststadt:

Das Polizeirevier Weststadt in der Kaiserallee

16 ist ab sofort nicht mehr unter der Tel. Nr.

0721/644049 zu erreichen, da dieser Anschluss

für den revierinternen lmternetanschluss gebraucht

wurde und die Gespräche von diesem

Apparat hausintern nicht weiterverbunden

werden konnten.

Das Polizeirevier Weststadt

ist nun wie folgt zu erreichen:

Tel. 0721 9394611, Fax 0721 9394613

Email: prev.weststadt@ppka.bwl.de

Die Polizei informiert

Können Sie mal schnell wechseln?

Im Sommer hatten wir in der Weststadt immer

wieder vereinzelt sogenannte Trickdiebstähle

zu verzeichnen. Es wurden meist ältere Bürger

von jüngeren Männern angesprochen, ob Sie

für dem Parkautomat oder Zigarettenautomat

Geld wechseln könnten. Hierbei kam es zum

Tausch von Geldmünzen, wobei die Diebe

meist in den Geldbeutel der Opfer griffen, um

auf die Münzen, die sie eingewechselt haben

möchten, zu deuten oder diese selbst herausholen.

Erst später stellten die Opfer dann fest,

dass der Täter Ihnen hierbei trickreich und unbemerkt

die Geldscheine aus dem Geldbeutel

gezogen hatten. In einem Fall hat das Opfer

schnell reagiert und versucht, den Trickdieb

am Arm festzuhalten. Der Dieb schrie daraufhin

laut um Hilfe und nach der Polizei. Das

Opfer war dadurch so irritiert, dass es den

Dieb losließ und dieser entkommen konnte.

Übrigens, dies kann Ihnen auch an der Haustür

oder beim Einkaufen im Laden passieren.

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Inhaber: Familie Stricker

3


4

Die Polizei informiert

Rat der Polizei

Wir wollen Sie nun nicht auffordern, einem

Hilfesuchenden kein Geld mehr zu wechseln.

Aber:

Halten Sie zu Ihrem Gegenüber soviel Abstand,

dass er nicht an oder sogar in Ihren

Geldbeutel greifen kann.

Seien Sie grundsätzlich misstrauisch.

Achten Sie darauf, dass nicht eine weitere

unbekannte Person in Ihrer Nähe auftaucht,

(eventuell ein Komplize des Trickdiebes)

der diesen unterstützt.

Geben Sie Ihren Geldbeutel grundsätzlich

nicht aus der Hand.

Legen Sie beim Wechselvorgang den Geldbeutel

nicht irgendwo ab, um beispielsweise

das Kleingeld nachzuzählen.

Lassen Sie sich nicht durch Worte oder Gesten

des Gegen übers ablenken.

Trickdiebe bei Metro

Beim Metro häuften sich innerhalb von 6 Wochen

Diebstähle, bei denen die Opfer, meist

Frauen, von einem gutgekleideten Herrn

nach dem Weg gefragt wurden. Der elegante

Herr breitete einen Stadtplan vor der Frau

aus, die gerade im Begriff war, ihre Waren

vom Einkaufswagen in ihren Pkw einzuladen.

Während Sie dem Herrn den Weg auf dem

Stadtplan zeigte, entnahm ein Komplize die

Handtasche der Geschädigten aus dem Einkaufswagen

oder aus dem Fahrzeug. Der Ablenker

versperrte der Frau mit dem Stadtplan

meist die Sicht auf Ihre Tasche.

Nach einigen Diebstählen dieser Art und einem

Schaden vom 3500 Euro Gesamtschaden,

beobachtete die Polizei über mehrere Tage

das Geschehen auf dem Metroparkplatz. Am

einem Freitag konnten die Täter aufgrund

der Beschreibung festgestellt werden. Beim

Erkennen der Polizei fl üchteten die 3 Südeuropäer

mit ihrem Pkw auf die Autobahn, wo

sie dann bei Rastatt festgenommen werden

konnten. Aufgrund eines aufgefundenen

Geldbeutels einer Frau aus Mannheim

konnte ermittelt werden, dass die 3 zuvor

in Mannheim beim dortigen Metro mit der

gleichen Masche eine Frau bestohlen hatten.

Die Diebesbande hatten sich in einem Offenburger

Hotel eingemietet und war im ganzen

Süddeutschen Raum unterwegs. Die Trickdiebe

wurden dem Haftrichter vorgeführt

und sitzen nun im Gefängnis. Die Kunden

blieben seit dem von Dieben verschont.

Seit April wurden im Stadtgebiet Karlsruhe

über 20 Brandlegungen registriert.

Auch der Bereich Weststadt war betroffen. So

wurden bei der Oberfi nanzdirektion in der

Moltkestraße nachts gegen 4 Uhr die Mülleimer

angezündet, wobei die Gefahr bestand,

dass auch das Gebäude in Mitleidenschaft

gezogen wird. Die Feuerwehr konnte jedoch

schlimmeres verhindern.

In der Nordweststadt im ehemaligen Flugplatzgelände

wurden im Laufe des Jahres die

Informationstafeln des Naturschutzes abgefackelt.

Das letzte Hinweisschild brannte im

Juli ab. In solchen Fällen ist die Polizei dringend

auf die Hinweise aus der Bevölkerung

angewiesen.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier

Weststadt unter Tel. 0721 939 4611

entgegen.

Polizeirevier KA-Weststadt

Wolfgang Hasel

Polizeihauptkommissar

Polizeiliche Kriminalprävention

Polizei warnt vor falschen

Gewinnversprechungen

Karlsruhe. „Herzlichen Glückwunsch. Wir bestätigen

Ihnen hiermit, dass sie 785.519 Euro

gewonnen haben“. Solche oder ähnlich

lautende angebliche Gewinnversprechungen

einer spanischen Lotteriegesellschaft

fi nden sich derzeit auch in Briefkästen von

Karlsruher Bürgern. Der Empfänger, der dem

Inhalt der in Englisch und Spanisch verfass-


ten Schreiben zufolge „glücklicherweise“

im Rahmen einer Werbeaktion durch ein

Zufallssystem aus 19.000 Namen weltweit

ausgewählt wurde, müsse nur noch so genannte

Transferkosten an eine Kontaktperson

in Spanien überweisen. Dann stehe der

Auszahlung des Gewinnbetrages nichts mehr

im Wege.

Jüngstes Opfer der dubiosen, aber durchaus

einen amtlichen Charakter vortäuschenden

Schreiben ist eine 54-jährige Karlsruherin.

Auch ihr fl atterte Mitte Juli eine solche

Gewinnversprechung ins Haus. Bis zum 26.

Juli müsse sie die Transferkosten in Höhe

von 2850 Euro an einen Service-Manager in

Spanien überweisen, sonst würde das Geld

an das zuständige Ministerium zurückgehen.

Nachdem die Frau das Geld überwiesen hatte,

meldete sich tatsächlich der angebliche

Service-Manager und teilte ihr mit, dass sie

nun noch die anfallenden Steuern in Höhe

von 4320 Euro überweisen müsse. Mit Skepsis

wandte sich die Frau an die Verbraucherzen-

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Die Polizei informiert

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6

Großmudder`s 10jähriges Jubiläum

trale, die sie über die üblen Machenschaften

der „Lotteriegesellschaft“ aufklärte.

Diese Masche ist nach Auskunft der Kriminalpolizei

Karlsruhe bundesweit in den letzten

Monaten verstärkt festgestellt worden.

Mehrere hundert Fälle sind im polizeilichen

Informationsaustausch zwischen den Bundesländern

bereits registriert worden, einige

davon mit teils erheblichem fi nanziellen

Schaden. Auch in Karlsruhe, so weiß Erster

Kriminalhauptkommissar Emil Stärk vom Betrugsdezernat

zu berichten. „Insgesamt zwei

Mal kam es in Karlsruhe zu Überweisungen

ins Ausland, nachdem die Geschädigten ein

solches Schreiben erhalten haben.“ Dabei

treten die dubiosen Lotteriegesellschaften

nicht immer unter gleichem Namen auf,

auch die Ansprechpartner wechseln in ihrer

namentlichen Benennung.

Der Leiter des Betrugsdezernates rät allen,

die eine solche Gewinnversprechung aus

dem Ausland oder aber auch aus dem Inland

erhalten, sich den Inhalt des Schreibens

genau durchzulesen. Keinesfalls sollten in

einer ersten Euphorie Geldüberweisungen

getätigt werden. „Wenden Sie sich an die

Verbraucherzentralen oder an ihre Polizei,

falls sie auch nur den geringsten Zweifel an

der Seriosität des Schreibens haben“, so der

Erste Kriminalhauptkommissar weiter. Denn

in der heutigen Zeit hat sicher niemand etwas

zu verschenken, schon gleich gar nicht

mehrere tausend Euro.

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Freie Kulturschule

Freie Kulturschule

Es gibt - wie im richtigen Leben- immer wieder

neue Dinge zu entdecken, so auch in unserem

Stadtteil. Und so frage ich Sie heute: Wussten

Sie, dass sich in der Kaiserallee 21 eine Freie

Kulturschule befi ndet? Nein? Dann lehnen

Sie sich entspannt zurück, trinken vielleicht

ein Tässchen Tee (das herbstliche Wetter lädt

gerade dazu ein) und lesen Sie bitte weiter.

Seit vier Jahren befi ndet sich in unserer Weststadt

wie gesagt die Freie Kulturschule e.V.

in der Kaiserallee 21. Diese Institution ist ein

gemeinnütziger Verein, deren Mitarbeiter

die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners zu

ihrer Arbeitsgrundlage gemacht haben. Der

Verein ist eine Bildungs- und Therapieeinrichtung

in freier Trägerschaft. Soviel zum

offi ziellen Wortlaut. Aber was verbirgt sich

dahinter? Also: Die Freie Kulturschule hat

sich zur Aufgabe gestellt, Kunst, Kultur und

Therapie zu fördern. So werden verschiedene

berufsbegleitende Ausbildungen für Therapeutinnen

und Therapeuten, Erzieherinnen

und Erzieher, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen

sowie für alle, die in irgendeiner

Form etwas mit dem sozialen Umfeld zu

tun haben, angeboten. Beispielsweise eine

Ausbildung „Integrative Kunsttherapie‘, die

auf einem handlungsorientierten Konzept

basiert und die kunsttherapeutischen Mittel

des plastisch-therapeutischen Gestaltens, der

Maltherapie und der praktischen Psychologie

verbindet. Auch eine Ausbildung zur

Heilpraktikerin 1 zum Heilpraktiker für Psychotherapie

wird in der Freien Kulturschule

angeboten, sowie eine Fachfortbildung ,,Verhaltenstherapie“.

Einer der „Gründungsväter“ ist Claus Kohr,

Heilpraktiker, Diplom-Kunsttherpeut BVAK-

TIDFKGT und Bildender Künstler. Claus Kohr

ist zudem Ausbildungsleiter und Dozent für

Anthroposophische Kunsttherapie und Medizin

in der Freien Kulturschule. Gegründet

wurde sie vor 14 Jahren, genauer gesagt im

Dezember 1989. Zunächst begann man mit

zwei Praxisräumen in einer großen Altbauwohnung

in der Weststadt; aller Anfang ist

klein. Bald mussten jedoch neue, größere

Räumlichkeiten her, man zog in das Industriegebiet

in die Daimlerstraße und nach weiteren

5 Jahren der Expansion in den Passagehof

in die Innenstadt. Seit vier Jahren nun ist die

Freie Kulturschule wieder in unserer Weststadt,

in der Kaiserallee 21, beheimatet. Und

wir können stolz darauf sein, solch ein breites

Angebot im kreativen Bereich zu haben.

Denn es gibt dort nicht nur Angebote für

Fachleute im sozialen Bereich, sondern auch

für alle übrigen Menschen, sprich Kinder,

Jugendliche, Erwachsene, also für alle Menschen.

Für Jung und Alt ab 5 Jahren aufwärts;

nach oben keine Grenze. ,,Generationsverbindend“

heißt das Stichwort. Die Kurse fi nden

überwiegend in den Karlsruher Räumlichkeiten

in der Kaiserallee statt. Darüber hinaus

gibt es noch Kurse in Rastatt, Waldbronn und

in der übrigen Region.

Einer der zahlreichen Mitarbeiter ist versiert

in der Familienarbeit. Es werden Kinderkurse

angeboten, Kindergeburtstage gestaltet, also

individuell-künstlerische Kinderfeste mit Malen,

Drucken oder Plastizieren. Zwei Stunden

für max. 10 Kinder kosten nur Euro 60.

Vier Mal im Monat fi ndet ein offenes Atelier

statt, bei dem man sich 1,5 Stunden künstlerisch

beraten lassen kann.

Einen besonderen Stellenwert hat in der Freien

Kulturschule auch die Migrationsarbeit.

Verantwortlich dafür ist Frau Stefanie Ario,

eine äußerst engagierte Dipl. Kunsttherapeutin

und Bildende Künstlerin. Sie ist zudem

Kursleiterin in der Erwachsenenbildung sowie

Dozentin für Drucktechniken und Kunsttherapie.

Frau Ario arbeitet mit Flüchtlingen, d.h.

sie malt und plastiziert mit ihnen, die hier in

Deutschland (noch) keinen Anschluss haben.


10

Freie Kulturschule

Zum Teil sind das hoch gebiIdete Menschen.

Dieses ist eine sehr wichtige und ehrenvolle

Aufgabe, und von daher wird es in einer der

nächsten Weststadtspiegel-Ausgaben einen

gesonderten Artikel darüber geben.

Ebenso wichtig für die Freie Kulturschule ist

die Zusammenarbeit mit den Schulen, wie

Claus Kohr in unserem Gespräch berichtet.

Dort ist oft wenig Raum für den Kunstunterricht,

so dass private Angebote, wie zum

Beispiel durch die Freie Kulturschule, sehr

wichtig sind. Denn über Kunst und kreative

Betätigung können bei Kindern und Jugendlichen

die Sinne sensibilisiert werden, der

kommunikative Austausch verbessert sowie

Aggressionen abgebaut werden. Viele Heranwachsende

haben in unserer Gesellschaft

Schwierigkeiten, sich verbal mitzuteilen, was

wiederum Probleme im täglichen Umgang

mit ihren Mitmenschen auslösen. Da kann

oftmals die Beschäftigung im künstlerischkreativen

Bereich Blockaden lockern und zu

verbesserten Kommunikationsfähigkeiten

führen, was den Kindern und Jugendlichen

bessere Lebenschancen bietet, mit sich und

ihrer Umwelt besser zurecht zu kommen.

Claus Kohr erachtet es als sehr wichtig, Jugendliche

in das Gespräch zu bringen über

bestimmte Übungen und über künstlerisches

Gestalten. um sich gegenseitig wahrzunehmen.

Es kommt dabei nicht darauf an, ob man

gut zeichnen kann, sondern es geht vielmehr

darum, das Selbstbewusstsein dadurch zu

stärken, Fähigkeiten werden sichtbar und die

Jugendlichen nehmen sich gegenseitig wahr.

Aber auch gibt die Beschäftigung im kreativen

Bereich eine Orientierung, in welchen

Bereichen etwas verbessert werden kann. Das


ist das Moderne, dass dadurch Schwächen zu

Stärken werden.

Wie vielseitig diese Freie Kulturschule ist, zeigt

sich auch in der Zusammenarbeit mit dem badischen

Landesverband ,,blv“ für alkohol-und

medikamentenkranken Menschen. Übrigens

hat auch die DAK das anthroposophische

Kunstprogramm mit in ihrem Leistungskatalog

aufgenommen. Oft gilt es, die eigenen Fähigkeiten

zu stärken und auszubauen, Selbstbewusstsein

aufzubauen, mehr und besser zu

kommunizieren. Die Freie Kulturschule bietet

speziell dafür individuelle Angebote.

Diese wichtige und interessante Institution fi -

nanziert sich selbst und ist zum Teil natürlich

auf Spenden angewiesen.

Auch gibt es einen lnititiativkreis, der sich mit

der Entwicklung von neuen Ideen auseinandersetzt.

Im Mittelpunkt der Freien Kulturschule steht

nach wie vor der Mensch. In ihrem Kursprogramm

wird auf Novalis verwiesen, der sagte

,,Mensch werden ist eine Kunst‘. Und vor diesem

Hintergrund liefert die Freie Kulturschule

in unserer Weststadt einen äußerst wertvollen

Beitrag dazu. Herzlichen Dank für so viel

Engagement, Kreativität und Visionen!

Karin Kloppenburg

Redakteurin

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Lindenblütenfest

Lindenblütenfest

Burgerverein feiert Lindenblütenfest auf

dem Gutenbergplatz

mjo. Die Kinder in der Weststadt haben ihre

Lindenblütenkönigin: Bianca 1.

Im Rahmen des Lindenblütenfestes wurde sie

gestern feierlich von Oberbürgermeister Heinz

Fenrich inthronisiert. Der hübschen 16-jährigen

Königin, die im privaten Leben die Schulbank

der 10. Klasse im Lessinggymnasium drückt,

stehen zwei ebenso hübsche Prinzessinnen zur

Seite: Kirstin und Elly. Die Lindenblütenkönigin

und ihr Gefolge sind von den Kindern für zwölf

Monate gewählt worden. ,,Klug und weise“

wolle sie regieren, versprach die junge Frau im

feinen, langen Kleid, zum Wohle der Weststadt

und Karlsruhes.

Traditionsgemäß fuhr die Regentin mit ihren

Hofdamen in einer schön geschmückten Kutsche

auf dem Gutenbergplatz ein. Hier, rund

um den Krautkopfbrunnen, geht seit Freitagabend

die Post ab. Die moderne Gastronomie

mit der Festwirtin Gabi Schmid-Thiele an der

Spitze und die vielen Schausteller bieten den

Menschen der Stadt ein abwechslungsreiches

Erlebnis. ,, Das Lindenblütenfest, das es seit

1919 gibt, ist ein Symbol für Lebensfreude

und Zusammengehörigkeit in der Weststadt“,

sagte der Bürgervereinsvorsitzende Dr. Achim

Kess1er. Oberbürgermeister Fenrich wies auf

die Bedeutung des Lindenbaumes als Baum der

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Lindenblütenfest


Liebe, des Rechtes und der Gerechtigkeit hin.

Auch heute Nachmittag spielen die Kinder

auf dem Gutenbergplatz wieder die Hauptrolle.

Um 14.30 Uhr singt der Chor der Gutenbergschule,

danach bringt Clown Rinaldo

das Volk zum Lachen. Zum Kinderschminken

geht, wer endlich mal ganz anders aussehen

oder ein Katzengesicht haben möchte. Gegen

17 Uhr folgt der Luftballonwettbewerb und

um 18 Uhr endet das Kinderprogramm mit

dem Auftritt von drei Hip-Hop-Gruppen.

Parallel zum Kinderprogramm beginnt um

15 Uhr der Seniorennachmittag mit Kaffee

und Kuchen vom Bürgerverein. Für nette

Unterhaltung sorgt ,,Herr Fröhlich“. Zum

Festausklang spielen ab 19 Uhr die ,,Nachtschwärmer“.

Letzter Höhepunkt ist eine Freiverlosung.

,,Hauptgewinn ist ein Fahrrad“,

berichtet Gabi Schmid-Thiele.

Lindenblütenfest

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Geburtstage

Geburtstage · Neue Mitglieder

Der Bürgerverein Weststadt e.V. gratuliert

seinen Mitbürgern sehr herzlich zu Ihrem Geburtstag

und wünscht Ihnen zu Ihrem neuen

Lebensjahr alles erdenklich Gute.

Oktober

Kraemer, Wendelin, 70 Jahre 04/10/34

Blumen Munz, Gisela,76 Jahre 04/10/29

Marsch, Norbert, 70 Jahre 04/10/34

Falk, Bruno, 77 Jahre 05/10/27

Opel, Albrecht, 78 Jahre 06/10/26

Föller, Rolf, 65 Jahre 07/10/39

Dreßen, Carla, 74 Jahre 08/10/30

Düner, Gabriele, 30 Jahre 10/10/74

Blumen Munz, Günter 75 Jahre 12/10/29

Pink, Oswald, 88 Jahre 12/10/16

Kuhn, Klaus, 74 Jahre 17/10/30

Streubühr, Emil, 90 Jahre 19/10/14

Ringelmann, Ursula, 70 Jahre 18/10/34

Grasweger-Zapfl, Susanne, 40 Jahre 25/10/64

Schmerbeck, Franz, 84 Jahre 26/10/20

Schilling, Marie, 83 Jahre 27/10/21

Kohn, Jutta, 76 Jahre 28/10/28

November

Roller, Hannelore, 70 Jahre 05/11/34

Kuhner, Dorothea, 85 Jahre 05/11/19

Stadler, Albert, 72 Jahre 06/11/32

Brenner, Walter, 74 Jahre 08/11/30

Misch, Irma, 55 Jahre 09/11/49

Klingshirn, Claus, 60 Jahre 09/11/44

Müller, Karl, 78 Jahre 15/11/26

Küster, Juwelier, 70 Jahre 15/11/34

Stay, Klaus, 55 Jahre 16/11/49

Stuber, Wolfgang, 65 Jahre 21/11/39

Westermann, Bettina, 35 Jahre 22/11/69

Wöhrle, Renate, 75 Jahre 27/11/29

Dezember

Schwald-Jehle, Andre, 40 Jahre 07/12/64

Riesterer, Maria, 88 Jahre 09/12/16

Neff, Lothar, 55 Jahre 13/12/49

Abt, Dietmar, 40 Jahre 22/12/64

Kury, Sabine, 45 Jahre 25/12/59

Glatz, Brigitte, 85 Jahre 26/12/19

Fetscher, Roland, 45 Jahre 27/12/59

Bruchmann, Sylvie, 45 Jahre 27/12/59

Neue Mitglieder

Wir freuen uns, die neuen Mitglieder im Bürgerverein

begrüßen zu können:

Herrn und Frau Dieter und Irmgard Vögele,

Blücherstraße 18

Frau Ilse Buchwald, Gabelsbergerstraße 6

Herrn Wolfram Kaczke, Uhlandstraße 35

Herrn u. Frau Gerhard und Heide Koch,

Riefstahlstraße 2

Frau Heidrun Hanemann,

Vogesenstraße 25 in 75287 Rheinstetten

Herrn Dr. Thomas Müller, Südendstraße 21

Herrn und Frau Reiner und Maria Stiegeler,

Wichernstraße 29

Herrn Rolf Huditz, Sophienstraße 152

Herrn Andreas Koßmann, Pfaffstraße 18

Herrn und Frau Pierre und Miriam Halle,

Goethestraße 19

Herrn und Frau Klaus-Dieter Blau und

Claudia Morlock-Blau, Hagenstraße 9

Herrn Thomas Come und

Frau Friederike Faust, Draisstraße 8

Herrn und Frau Dieter und Irne Rackel.

Draisstraße 9

An alle Bürgerinnen und Bürger unseres schönen

Stadtteils KA-Weststadt richten wir die

Bitte: Werden Sie Mitglied im Bürgerverein!

Unterstützen Sie damit unsere Arbeit!

Danke


Die „Grande Dame“ des

Damenkranzes feiert einen

runden Geburtstag

Bei großer Hitze, Kaffe, Wein, Kuchen und

Wasser, feierte der Damenkranz den 70.

Geburtstag ihrer Vorsitzenden Frau Ursula

Nähring.

Im Gastgarten des Naturfreundehauses Rappenwörth

fand die Feier statt. Wir überreichten

Ihr 10.000.000,- Mil Glückwünsche und

für die Zukunft Gesundheit.

Heute wollen wir Ihr nochmals für die Arbeit

von ganzem Herzen Dank sagen und hoffen,

dass Sie noch recht lange unsere Vorsitzende

bleibt.

In Vertretung der 26 Damen

Carmen Schön

Damenkranz · Gymnastikgruppe

„Lerne die Sprache

Deines Nachbarn“

Die Gymnastikgruppe in

Elsass-Lothringen

Unser diesjähriger Jahresausfl ug führte ins

Ausland. Am Freitag,18.Juni wartete Rico mit

seinem Bus am Gutenbergplatz auf „seine

Damen“. In bester Laune – trotz unbeständigen

Wet ters – fuhren wir los.

Zunächst ging es über die Rheinbrücke und

dann weiter über Wissembourg immer entlang

der deutsch französischen Grenze.

Die Eschwiller Mühle war unser erster Zielpunkt.

Sie ist zum Museum ausgebaut und

wir lernten eine Sägemühle und eine Getreidemühle

in allen Einzelheiten kennen. Die

Führung war in deutsch – zum Glück!

Nach dem Mittagessen in einem Gasthof fuhren

wir weiter nach Walschbronn. Auf einem

Bauernhof begutachteten wir zunächst die

Ställe und das Weidevieh, um anschließend

in die Geheimnisse der Käsebereitung eingeweiht

zu werden. Natürlich wurden die Erzeugnisse

auch verkostet und für vorzüglich

gehalten. Aber keiner wollte mit der Bäuerin

tauschen, es ist harte Knochenarbeit.

Gegen Abend steuerten wir dann unser Quartier

an, das Golfhotel in Bitche, wo uns ein

hervorragendes fünfgängiges Menue erwartete.

Der Samstag war dem Kristall gewidmet.

In Meisental bekamen wir eine vorzügliche

Führung durch die Fabrikanlagen und be-

15


16

Gutenbergschule

Gutenbergschule · CapMarkt

staunten die Kunst der Schleifer. Jetzt wissen

wir auch, warum Kristallgläser so teuer sind!

Schon kam der letzte Ausfl ugstag.Er führte

uns zu Ausgrabungsstätten. Die Römer auf

französischer Seite in Bliesbruck und die Gallier-Kelten

auf deutscher Seite in Reinheim

hatten imposante Denkmäler hinterlassen.

So bestaunten wir die Reste eines römischen

Handwerkerdorfes, ihre Thermen und die

Grabbeigaben einer keltischen Fürstin.

Die Rückfahrt führte über die deutsch Schuhstraße

durch den herrlichen Pfälzer Wald.

Nach einem zünftigen Vesper im Weißensteiner

Hof tollten wir gegen 21 Uhr müde und

satt wieder auf den Gutenbergplatz.

Dank unserer Anita Brenk und Rico war auch

dieser Ausfl ug ein Erlebnis gewesen.

Carla Dreßen

Sommer - Sonne - Gutenberg

Die Gutenbergschule feierte am 26.6.04

Ein strahlendes Sommerfest feierte die

Gutenbergschule. Vor Über 500 Besuchern

freute sich Schulleiter Heinrich Beedgen über

das fröhliche Programm, das die Kinder der

Gutenbergschule für ihre Eltern und die Anwohner

vorbereitet hatten.

Gutgelaunt erlebten die Festbesucher französische

Lieder der Erstklässler - ein Beweis, wie

gut schon die Abc-Schützen in die neue Sprache

hineingefunden haben. Viele überraschende

Talente brachten die selbst erarbeiteten

Gesangseinlagen einzelner Schülerinnen her-

vor, die meisten

kamen aus dem

Schulorchester

unter der Leitung

von Nikolaus

Meinhardt.

Italienische und

türkische Kindergruppen

brachten

aus ihrem muttersprachlichen

Unterricht Gesang-

und Folkloreeinlagen mit und fröhliche

Farbtupfer zeigten die Fünftklässler mit

ihrem deutsch-türkischen Schelmenheater. Sie

hatten das Stück mit viel Elan zusammen mit

dem Theaterpädagogen Rushen Kartaloglu

erarbeitet. Eine Tombola mit Spenden der

umliegenden Betriebe, Aktionsstände, die

Cafeteria mit seIbstgebackenem Kuchen der

Eltern, badische, türkische und kroatische

Spezialitäten – das Publikum genoss rundum

die fröhliche Sommerstimmung.

„Eine tolle Schule haben wir“, meinte der

kleine Tolga stolz, als er seine Eltern mit

einem großen Kuchenpaket zum Ausgang

begleitete.

1500 Kunden im Cap-Markt

„Umsatz muss größer werden“

Der Cap-Markt in der Kaiserallee 37-39

– di rekt neben Polster Otten – besteht am

Wochenende seit 100 Tagen. 20 Menschen,


darunter 13 mit Behinderungen, arbeiten in

dem früheren Intermarché.

1.500 bis 1.600 Kunden suchen den Markt am

Tag auf, so Willi Rast weiter, Geschäftsführer

des gemeinnützigen lntegrati onsunternehmens

Beschäftigungszentrum Karlsruhe, das

aus den Hagsfelder Werkstät ten und der

Lebenshilfe hervorgegangen ist. „Von der

Wirtschaftlichkeit sind wir auf grö ßere Einkäufe

angewiesen, um den Standard zu halten“,

so Rast in einer Zwischenbilanz.

Man wolle auch künftig 12.000 Artikel

– Dis counter haben rund 1.000 im Programm

– an bieten. Dafür brauche man aber

mehr Kunden, die größere Mengen einkaufen.

Am Angebot und an der Zahl der Parkplätze

könne es nicht liegen, dass es zu wenig

Großeinkäufer gebe.

Am kommenden Freitag und Samstag, wenn

der Cap-Markt die ersten 100 Tage – unter anderem

mit Musik und Kinderschminken – fei ert,

will Rast mit einer Kundenumfrage erfah ren,

was die Stärken und Schwächen des Kon zepts

sind. Womöglich müsse man die Wer bung ausweiten.

Rast vermutet, dass die neue Marke

Cap noch relativ unbekannt ist. Die Si tuation

sei „momentan nicht kritisch“. Es sei aber auch

verfrüht zu sagen, das Konzept sei in Karlsruhe

voll aufgegangen. Von daher plane man hier

derzeit auch keine weiteren Cap -Märkte.

„Wir wären mit einer schwarzen Null zufrieden“,

sagt Marktleiterin Kirsten Neumann.

Die Mitarbeiter mit Handicap würden überall

eingesetzt. „Es läuft reibungslos.“

„Was die Arbeitsmöglichkeiten für Behin derte

angeht, fi nde ich das eine gute Idee“, sagt

Kunde Andreas Koch. Er lebt in Frankreich,

geht aber regelmäßig in den Cap-Markt, wenn

er seine Mutter in der Weststadt besucht.

„Was ich brauche, das fi nde ich hier“ lobt

auch Eli sabeth Bludau, eine weitere Kundin,

die die BNN befragten. Die Seniorin wohnt am

CapMarkt

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Im der Stadt

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Markusgemeinde · marotte

Haydnplatz und kauft mehrmals wöchentlich

im Cap-Markt ein. „Das ist günstig für mich.“

Beliefert wird der Markt größtenteils von

der Firma Spar. Partner mit integrierten

Ver kaufsständen sind die Bäckerei Neff und

die Metzgerei Hormuth. Da der Supermarkt

geh behinderte Menschen beschäftigt, wird

er staatlich gefördert.

BNN, 27.07.2004

Dirk Neubauer

Termine

der Markusgemeinde

9. und 27. Oktober 2004

Gemeindehaus, 20:00 Uhr

Vortragsreihe mit Prof. Eugen Engelsberger

zum Thema:

Die Schöpfung im Zeugnis der Bibel und im

Bekenntnis der Kirche

27. und 28. November 2004

Gemeindehaus am Yorckplatz

Adventsbasar

Sa ab 15:00 Uhr, Abendprogramm mit dem

Chor Jazzika ab 19:00 Uhr

So ab 12:00 mit Mittagessen

Heiligabend

Markuskirche

16:00 Uhr Krippenspiel

17:30 Uhr Vespergottesdienst

1. Weihnachtsfeiertag

Markuskirche, 10:00 Uhr

Gottesdienst mit Tischabendmahl

31. Dezember 2004

Markuskirche, 18:00 Uhr

Gottesdienst zum Jahresabschluss

mit Abendmahl

marotte – Figurentheater

Spielplan mit den Terminen für Oktober

und November 2004.

Wir starten am 25.09. um 16 Uhr mit der

Premiere des Stückes „ Der kleine Eisbär“ für

Kinder ab 3 Jahren. Dieses neue Stück werden

wir im Oktober verstärkt spielen. Die Termine

hierfür sind:

03.10. 11 und 16 Uhr

05.10. 10 Uhr

06.10. 10 u. 15 Uhr

13.10. 10 und 15 Uhr

14.10. 10 und 15 Uhr

27.10. 10 und 15 Uhr

28.10. 10 und 15 Uhr

31.10. 11 und 16 Uhr

09.11. 10 Uhr

23.11. 10 Uhr

25.11. 15 Uhr

Der kleine Eisbär (ab 3 Jahren)

von Sven Nordquist

Hoch oben im Norden, wo Schnee und Eis ewig

sind, wohnt Lars, der kleine Eisbär. Lars kann

schon auf dem Rücken seines Vaters reiten und

mit einer Pfote Fische fangen. Nur schwimmen,

das kann er noch nicht so gut.

Eines Tages passiert etwas Schreckliches. Lars

treibt ganz allein auf einer Eisscholle hinaus

aufs Meer. Und erlebt sein erstes großes Abenteuer.

Ein Stück für die ganz Kleinen. Darüber,

wie schön es ist, die Welt zu entdecken. Und

über das schönste Wort, wenn man genug gesehen

hat: Nach Hause...

Im November warten wir mit einer weiteren

Premiere auf. Es handelt sich um das Stück „Alles

meins„ für Kinder ab 4 Jahren. Die Premiere

fi ndet am 06.11. um 16 Uhr statt. Hier die weiteren

Spieltermine:

07.11. 16 Uhr

10.11. 10 und 15 Uhr

13.11. 16 Uhr


14.11. 11 und 16 Uhr

17.11. 10 und 15 Uhr

18.11. 10 und 15 Uhr

21.11. 11 und 16 Uhr

24.11. 10 und 15 Uhr

25.11. 10 Uhr

„Alles meins“, (ab 4 Jahren) nach dem

gleichnamigen Kinderbuch von Nele

Moost und Annet Rudolph, erschienen im

Esslinger Verlag

Es war einmal ein kleiner Rabe. Den hätte man

wirklich gern haben können. Wenn er nicht

immer genau das haben wollte, was seinen

Freunden gehörte. Nichts war vor ihm sicher:

die neuen Rollschuhe vomn Wildschwein, das

weiche Kissen vom Hasen oder die goldene

Kette der Eule. Alles wollte er.

Er kannte jede Menge Tricks, mit deren Hilfe er

diese Schätze in seinem Nest verschwinden ließ.

Wenn sie sich austricksen lassen - ist doch ihr

Problem. Dachte sich der kleine Rabe.

Eines Tages hatte er so viele Schätze angehäuft,

dass er vor lauter Besitzen und Bewachen überhaupt

nicht mehr dazu kam, mit seinen Freunden

zu spielen, und bald ließen sie ihn allein.

Weil keine Freunde zu haben aber noch blöder

ist, als eroberte Schätze zurück zu geben, fasste

der kleine Rabe sich eines Tages ein Herz und

besuchte die anderen Tiere. Natürlich auf seine

eigene Art Ein witziges und hintersinniges Spiel

mit Figuren.

Für mehrere Tiere, tolle Schätze und jede Menge

Tricks.

Michaela Engel-Wiotte

marotte

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Rona heißt das

Jubiläumskind im Klinikum

Frauenklinik feiert 1000. Geburt in diesem

Jahr/Starker Anstieg der Geburtenzahl

Sie heißt Rona Carla Roser, wiegt 2570

Gramm und ist 48 Zentimeter groß. Für

Ihre Eltern Birgit Pfeil und Frank Roser ist

das zierliche Mädchen die Größte. Als Rona

am 18. August um 15.44 Uhr zur Welt kam,

war dies die 1000. Geburt in diesem Jahr in

der Frauenklinik des Städtischen Klinikums

Karlsruhe.

Klinikchef Prof. Dr. Hans-Ulrich Ulmer freut

sich: „Damit werden wir dieses Jahr im Klinikum

gut doppelt so viele Geburten haben als

in den Vorjahren.“ Die direkte Nähe zur Kinderklinik

in dem neu gebauten Zentrum für

Kinder und Frauen an der Kußmaulstraße ist

einer der Gründe, weshalb sich viele Eltern

für eine Geburt im Klinikum entscheiden.

Das war auch einer der Gründe, weshalb die

Eltern von Rona die Klinik auswählten. Nur

wenige Schritte und der Kinderarzt steht

bereits im Kreissaal, falls dies notwendig

sein sollte.

Andererseits sind die jungen Mütter in unmittelbarer

Nähe ihrer Kinder, falls diese

kinderärztlich betreut werden müssen und

brauchen nicht mehr durch die halbe Stadt

zu fahren, um den Nachwuchs zu sehen. Diese

wesentliche Verbesserung wissen nicht nur

die Eltern der ,,Frühchen“ zu schätzen. Auch

die vielfältigen Möglichkeiten, sein Kind zur

Welt zu bringen überzeugen die schwangeren

Frauen. „Die meisten Frauen gebären

auf dem Bett, aber andere auch im Wasser

oder im Vierfüsslerstand. Wir sind offen für

alle Positionen“, sagt die stellvertretende

Klinikchefi n Dr. Antonia Ruf-Dördelmann. 13

Hebammen arbeiten im Klinikum, zwei Ärz-


te sind immer fest dem Kreissaal zugeordnet.

Zählt man die Kinder, die dieses Jahr schon im

Klinikum zur Welt gekommen sind, so sind

dies 59 mehr als Geburten, da 59 Frauen

Zwillinge zur Welt brachten. Von diesen

1.059 Kindern sind 546 Jungen und 513 Mädchen.

„Unsere Kinder wiegen zwischen 430

und 5.200 Gramm“, sagt Antonia Ruf-Dördelmann

und stellt einen Trend zum schwereren

Kind fest. Selbst bei Zwillingen wiege

ein Kind allein oft schon 3.200 Gramm. Da

gehört Rona Carla zu den eher zarteren Wesen,

die mit großen Augen ihre Eltern und

die Welt bestaunen.

Aus den BNN

ProMedic Rettungsdienst

jetzt im Westen von Karlsruhe

Sicher kennen auch die Bürger im Westen

der Stadt die Rettungswagen der ProMedic

Rettungsdienst GmbH, die mittlerweile seit

über 13 Jahren am Rettungsdienst in Karlsruhe

teilnehmen. Die ProMedic Rettungsdienst

gGmbH hat einen neuen Firmensitz an

der Kreuzung Sophien – Ecke Wichernstraße

bezogen.

Die Berufsfachschule für den Rettungsdienst,

und die Wache für die Mitarbeiter auf den

Rettungswagen sind in neu renovierten, hellen

Räumlichkeiten untergebracht.

Die durchschnittliche Eintreffzeit der Rettungswagen

am Einsatzort in Karlsruhe beträgt

ca. 7 Minuten ab der Alarmierung.

Sie können den Rettungsdienst in der Stadt

über Telefon 19222 erreichen – außerhalb

bzw. über handy über die 112 – die Notrufnummer

der Feuerwehr, die immer zur zuständigen

Rettungsleitstelle durchgeschaltet

wird und die auch in absehbarer Zeit europaweit

als Notrufnummer verfügbar sein wird.

ProMedic

Es liegt in der Natur der Sache, daß die Fahrzeuge

des Rettungsdienstes bei bestehender

Lebensgefahr für den Patienten mit Blaulicht

und Martinshorn unterwegs sein müssen, um

den Patienten oder das Krankenhaus ohne

Zeitverzögerung zu erreichen. Wenn Sie nun in

Sorge sind, dass sich die Lärmbelastung durch

Sondersignal in Ihrer Nähe verstärkt, dann

können wir Sie beruhigen: Die Rettungswagen

der ProMedic gGmbH werden nur in seltenen

Fällen von Standort aus alarmiert. Diese Fahrzeuge

sind eigentlich immer unterwegs und

starten demnach ihre Einsätze vor irgendwo

in dieser Stadt und nicht von der Wache aus.

Dennoch kann es vorkommen, dass Fahrzeuge

21


22

Sophienpark

des Rettungsdienstes (des Deutschen Roten

Kreuz, des Arbeiter-Samariterbund, des Malteser-Hilfsdienst

oder der ProMedic gGmbH)

die Weststadt mit Sondersignal durchqueren,

denn viele Notfallpatienten werden zur

größten Karlsruher Klinik, dem Städtischen

Klinikum verbracht, und die Weststadt liegt

zwischen der Südtangente und dem Klinikum.

Hier setzt der Rettungsdienst auf das

Verständnis der Mitbürger, denn beim Einsatz

von Sondersignal geht es immer um das Leben

oder die Gesundheit eines Mitbürgers.

ProMedic hofft, hiermit zum gegenseitigen

Verständnis in der ,,neuen“ Nachbarschaft

beigetragen zu haben.

Wollen Sie mehr über die ProMedic gGmbH

wissen? Sprechen Sie uns an oder schauen Sie

unter www.promedic.de ins Internet.

Neue Bebauung

im neuen Sophienpark

An die Bereitschaft zum Wandel erinnert

Im neuen Sophienpark nahe der Nottingham-

Anlage entstehen 120 Eigentumswohnungen

120 neue Wohneinheiten entstehen der zeit

auf dem Gelände in der Sophienstraße, auf

dem ehemals das Bowlingcenter und das

Auto-haus Völler standen. Ab Herbst 2005

sollen die ersten Wohnungen bezugsfertig

sein. Der Spa tenstich für das große Projekt

,,Sophienpark“ erfolgte gestern Mittag. Bauträger

ist die Ei gentums-Wohnbau-GmbH &

Co (EWG).

EWG-Geschäftsführer Markus Leicht sprach in

seiner Begrüßung den notwendigen Wandel

innerhalb einer Stadt an. Für einen solchen

Wandel benötige man Rahmenbedin gungen.

Die sind in Karlsruhe gegeben, lobte er die

Mitarbeiter vom Bauordnungsamt für die

gute Zusammenarbeit. Der Wandel müsse

aber ebenso von Architekten oder den Banken

getragen werden, mahnte er in die andere

Richtung.

Den Dank an seine Mitarbeiter gab Baubürgermeister

Ullrich Eidenmüller gerne weiter.

Er hob hervor, dass dieser Platz in der Sophienstraße

als „ideaIe Wohnlage“ gelte, die

eine Planung mit hoher Qualität benötige.

Ei denmüller wies darauf hin, dass die

Mischung der Größe von Wohnfl ächen mittlerweile

eine bedeutende Rolle spiele, weil

sich die gesell schaftlichen Rahmenbedingungen

stark ver ändert hätten Im Sophienpark

werden die Wohnungen zwischen 50 und 128

Quadratme ter Fläche haben.

Der Karlsruher Wohnungsmarkt wird mit

dein Bau des Sophienparks in unmittelbarer

Nähe zur Nottingham-Anlage um

11.000 Qua dratmeter Wohnfl äche erweitert.

Der Wohnpark erhält eine U-Form. Die

Eigentumswoh nungen sollen nach Angaben

von EWG je nach Größe zwischen 120.000

und 260.000 Euro kos ten. Vorgesehen sind

Zwei-, Drei- und Vier zimmerwohnungen sowie

eine Luxus-Pent house-Wohnung mit 248

Quadratmeter Wohn fl äche samt großer Terrassen.

Hinzu kommen über 700 Quadratmeter

Gewerbefl äche für Bü ros und Praxen. 400

Arbeiter werden für ein Jahr an der Baustelle

beschäftigt sein.

Auch der Verein Farbschall konnte sich auf

dem Gelände einbringen. Der Bauträger

stellte den Graffi ti-Künstlern drei Flächen zur

Ver fügung. Innerhalb eines Workshops hat

der Verein in den vergangenen Tagen seine

Krea tivität gezeigt Der Workshop entstand

in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt. Das

Bowlingcenter, das einstmals auf diesem Gelände

stand, war in der Nachtzum 10 Januar

dieses Jahres abgebrannt. Das Feuer hatte

das Gebäude vollständig zerstört.

Aus den BNN vom 25.07.2004

dis


Beitrittserklärung

Werden auch Sie Mitglied

des Bürgervereins

der Weststadt e.V.

Wir wollen:

Unseren Stadtteil schöner und

ruhiger gestalten,

anstehende Probleme

mit den zuständigen Stellen lösen,

berechtigte Bürgerwünsche

verwirklichen helfen,

zum Wohle der Bürgerinnen und

Bürger unseres Stadtteils.

Tragen auch Sie dazu bei,

indem Sie Mitglied

des Bürgervereins

der Weststadt e.V. werden.

23


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Beitrittserklärung

Bürgerverein der Weststadt e.V.

Weltzienstraße 4, 76135 Karlsruhe

Fon/Fax 0721 849198

BEITRITTSERKLÄRUNG

Hiermit melde ich mich als Mitglied bei dem Bürgerverein der Weststadt e.V. an.

Ich verpflichte mich, einen Jahresbeitrag von Euro zu bezahlen.

Name, Vorname

Geboren am Beruf

Straße

PLZ/Wohnort

Telefon E-Mail

Nur auszufüllen bei Familienmitgliedschaft

Ehepaar Ehepaar mit Kind(ern)

Name des Ehegatten Geboren am

Jahresbeitrag

Einzelmitglied 7 € Ehepaar 10 € Ehepaar mit Kinde(rn) 12 €

Einzugsermächtigung

Hiermit bevollmächtige ich

den Bürgerverein der Weststadt e.V., von meinem Konto den von mir zu zahlenden

jährlichen Vereinsbeitrag für mich/meine Familie auf das Konto 9 116 260

(BLZ 660 501 01) bei der Sparkasse Karlsruhe abzurufen.

Bank BLZ

Kontoinhaber Kto.-Nr.

Mitgliedsbeitrag Einzug ab

Karlsruhe, den Unterschrift

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