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Oststadtbürger

Ausgabe Nr. 04, August 2007, Jg. 58

www.bv-oststadt.de

„My fair Lady“

Jubiläumskonzert

Kinderstraßenfest

Herbstausfl ug des Bürgervereins

Foto: Donecker


Der Oststadtbürger

Bürgerheft des

Bürgervereins der Oststadt e.V.

Ausgabe Nr. 4, August 2007, Jg. 58

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Bürgerverein 1

Oststadtrundschau 2

Aus dem Vereinsleben 9

Aus anderen Vereinen,

Aus dem Parteileben 12

Aus den Pfarrgemeinden 16

Aus dem Sportleben 22

Altpapiersammlung,

Gesundheit in der Oststadt 28

Wichtige Rufnummern 31

Beitrittserklärung 32

Herausgeber

Bürgerverein der Oststadt e.V.

Reginald Gebhard, Ehrenvorsitzender

Gerhard Jödecke, 1. Vorsitzender

Werthmannstraße 4, 76131 Karlsruhe,

Fon 0721 697192, Fax 0721 6635518

Bankverbindung:

Sparkasse Karlsruhe

BLZ 660 501 01, Kto.-Nr. 108 040 593

Verteilte Auflage: 12.300 Exemplare

Redaktion: Michael Obert (verantwortlich)

Tullastraße 74, 76131 Karlsruhe, Fon 0721 614715

Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht

in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.

Anzeigenservice:

Michael Rainer (verantwortlich)

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 40,

anzeigen@stober.de

Die Mediadaten sind unter

www.buergerhefte.de abrufbar.

Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 2 gültig.

Erscheinungsweise:

6 x jährlich in den Monaten:

Februar, März, Juni, Juli, Oktober und Dezember

Redaktionsschluss:

28. August 2007 für Heft 5/2007

Aus dem Bürgerverein

Titelbild

Unser Bild zeigt Arno Zürchers Erfolg beim

Draisinenrennen der Stadtteile (Bericht S. 5)

Oststadt-Zahlen

(Stand 01/2006)

Fläche: 5,19 km²

Wohnberechtigte Bevölkerung: 19.873

Mit Hauptwohnsitz: 16.686

Einwohner je km²: 3.218

Ausländeranteil: 24,4 %

Personen unter 18 Jahren: 12,0 %

Personen über 65 Jahre: 15,5 %

Arbeitslose: 802

Wohnungen: 9.276

Kraftfahrzeuge: 11.466

Wochenmarkt

Montag, Mittwoch, Freitag:

7.30 bis 12.30 Uhr auf dem Gottesauer Platz

Sprechstunde

des Bürgervereins

Der Bürgerverein der Oststadt ist gerne Ansprechpartner

für Hinweise, Anregungen und

Probleme unseres Stadtteils. Bitte wenden Sie

sich an unseren Vorsitzenden (siehe Impressum).

Außerdem fi ndet unsere Bürgersprechstunde

im Bürgerbüro in der Lachnerstraße jeweils

von 17:00 bis 18:30 Uhr an folgenden Terminen,

immer montags, statt:

3.9. – 1.10. – 5.11. – 3.12.

1


2

In eigener Sache

Herbstausfl ug

Aus dem Bürgerverein · Oststadtrundschau

Bitte beachten Sie den Redaktionsschluss

für unsere Ausgaben 2007:

Heft 5/2007 (Okt.): 28. August 2007

Heft 6/2007 (Dez.): 22. Oktober 2007

Alle Vereine und Institutionen dürfen wir

herzlich einladen, uns Manuskripte – am besten

per mail (wolfgang.fritz@hs-karlsruhe.

de) – zukommen zu lassen! Gleiches gilt auch

für Termine, die wir gerne in unserer Terminübersicht

veröffentlichen.

Der Herbstausfl ug

des Bürgervereins fi ndet statt am:

Samstag, dem 15. September 2007.

Das Reiseziel ist das Stadtmuseum

Schramberg im Schwarzwald.

Folgendes Programm ist vorgesehen:

12:00 Abfahrt am Gottesauer Platz

14:00 Kaffeepause im Cafe Pöllath

in Haslach/Kinzigtal

15:00 Weiterfahrt nach Schramberg

- über Hausach, Wolfach, Schiltach -

16:00 Führung durch das Stadtmuseum

Schramberg

17:00 Weiterfahrt nach Fischerbach

- über die Deutsche Uhrenstraße,

Hornberg, Gutach -

18:00 Ausklang im Gasthaus Ochsen

in Fischerbach

19:30 Rückfahrt nach Karlsruhe

21:00 Ankunft am Gottesauer Platz

Das Stadtmuseum ist in einem Mitte des 19.

Jahrhundert erbauten klassizistischen Schloss

untergebracht. Es zeigt in vier Abtei lungen –

Burgen, Steingut, Strohfl echterei, Uhren – die

geschichtliche Entwicklung Schrambergs.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger zu

diesem Ausfl ug recht herzlich ein.

Kartenvorverkauf:

Ab Montag, den 3. September 2007 bei Frau

Rosl Ahl, Wolfartsweierer Str. 4, Tel.: 69 18 88

Der Fahrpreis beträgt 16,00 Euro.

Oststadtrundschau

Oststadt hat Zukunft

Unter dem Stichwort „Demografi scher Wandel“

hat die Stadt Karlsruhe eine Studie über

die „Kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung

der Stadt Karlsruhe 2005-2030“

vorgelegt. Die Oststadt gehört darin nicht

nur zu den Stadtteilen, die ein Bevölkerungswachstum

zu verzeichnen haben, sondern

auch zu denen, die trotz der Alterung der

Bevölkerung „jünger“ werden. Während 17

der 27 Karlsruher Stadtteile mit rückläufi gen

Kinderzahlen rechnen müssen, gehört die

Oststadt zu den sechs Vierteln mit spürbaren

Zunahmen; es sind dies neben der Oststadt

noch die Süd-, West- und Nordweststadt sowie

Mühlburg und Neureut. Nach dem sogenannten

„realistischen Szenario“ steigt die

Gesamtbevölkerung der Oststadt bezogen

auf 2005 bis 2015 um 0,7%, während sie bis

2030 um 3,8% sinkt. Anderseits ergibt sich

jedoch bei Kindern und Jugendlichen für die

Oststadt ein anderes Bild:

Unter 6-Jährige:

2005: 780 - 2015: 910 - 2030: 890

6- bis unter 10-Jährige:

2005: 400 - 2015: 400 - 2015: 390

10- bis unter 18-Jährige:

2005: 860 - 2015:1.060 - 2030:1.040

Dagegen wird die Zahl der über 64-Jährigen

bis 2015 um 300 Personen und bis 2030 um


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Oststadtrundschau

Bevölkerungszahlen

2005 2010 2015 2020 2025 2030 2005-2030

Karlsruhe 299.608 305.066 306.688 304.905 302.832 302.007 + 0.8%

Oststadt 19.873 20.450 20.005 19.551 19.330 19.244 - 3,2%

weitere 60 Personen abnehmen. Die Oststadt

wird also jünger werden, auch wenn die Zahl

der Hochbetagten (85 und älter) zunehmen

wird. Die Für die Gesamtbevölkerung gelten

folgende Zahlen (realistische Variante):

Der Wohnungsbau wird sich

wie folgt entwickeln:

Wohneinheiten

2005-2015 2016-2030 Gesamt

Karlsruhe +6.104 +3.125 +9.228

Oststadt +115 +25 +140

Südlicher Teil +30 0 +30

Westlicher Teil +85 +25 +110

Beim sogenannten optimistischen Szenario

entwickelt sich die Einwohnerzahl der Gesamtstadt

übrigens wie folgt:

2005: 299.608 – 2010: 310.420 – 2015: 315.574

– 2020: 316.487 – 2030: 317.487. Zahlen für

die Oststadt sind hier leider nicht verfügbar.

Zu beachten bleibt, dass bei solchen Prognosen,

da von vielen Faktoren (wie z.B. Zuwanderung,

Wirtschaftslage, Lebenserwatung,

Geburtenziffern, Arbeitsmarkt) abhängig,

gewisse Unsicherheiten nicht auszuschließen

sind.

Kinderstraßenfest war ein voller Erfolg

Tolle Stimmung – trotz Regen

(fz) Das 1. Kinderstraßenfest in der Oststadt

war ein voller Erfolg. Trotz unsicherer Wetterprognose

entschlossen sich die Veranstalter

das Fest wie geplant stattfi nden zu lassen.

Die monatelange Vorbereitungszeit war auf

diesen Termin ausgerichtet und eine Verschiebung

hätte auch keine Garantie für dann besseres

Wetter geboten.

Zum Aufbau und Beginn des Festes war das

Wetter dann auch noch vielversprechend.

Der Schulhof der Tullaschule war gut mit den

Angeboten der einzelnen Gruppen bevölkert

und auch an teilnehmenden Kindern herrschte

kein Mangel. Wegen kurzfristig angekündigter

Straßenbauarbeiten in der Schückstraße

wurden die dort vorgesehenen Programmpunkte

kurzfristig in den Schulhof der Lidellschule

verlagert. Spielmobil und Polizei wurden

auch dort gut angenommen, so

dass sich das Fest schließlich über beide

Schulhöfe ausbreitete. Alle beteiligten

Gruppen hatten sich unheimlich viel

Mühe gegeben und mit Phantasie, Aufwand

und persönlichem Einsatz zum

Gelingen des Festes beigetragen. Die

Schulband der Lidellschule sorgte auch

gleich zu Beginn für den richtigen Sound. Neben

der Tulla- und der Lidellschule beteiligte

sich auch die Schillerschule mit Aktionen. Für


jüngere Menschen hatten zahlreiche Kindergärten,

das Kinder- und Jugendhaus und das

ökumenische Lesezelt abwechslungsreiche

Angebote vorbereitet. Sportlich ging es beim

Tischtennis- oder Rugbytraining des KSV zu.

Die Interessengemeinschaft Geschäftswelt

Oststadt und der Bürgerverein waren ebenso

mit Ständen vertreten wie Elternbeirat und

Förderverein. Überhaupt war für das leibliche

Wohl mit den unterschiedlichsten und internationalen

Speisen bestens gesorgt. Bei der

Painting-Aktion nach Jackson Pollock kam

es sogar zu einer Kooperation zwischen den

beiden Hauptschulen der Oststadt. Während

eine Gruppe der Schillerschule die Malaktion

durchführte, begleitete die Streicherklasse

der Tullaschule das Geschehen musikalisch.

Ganz Mutige konnten sich an der Fassade des

Schulgebäudes abseilen – nichts für schwache

Nerven. Die ersten Stunden waren daher

auch sensationell und wenn der Regen nicht

ganz so heftig eingesetzt hätte .... Trotzdem

sang der russische Folklorechor 45 Minuten

unverdrossen gegen den Regen an und auch

Oststadtrundschau

die Modenschau der eritreischen Kinder und

die türkische Tanzgruppe ernteten noch ihren

verdienten Applaus.

Wo ist der Fleischmarkt Kleinert

geblieben?

Dies Frage wurde in der letzten Zeit häufi g

gestellt und soll deshalb beantwortet werden.

Im Zuge der Umgestaltung des Schlachthofes

in den Kreativpark Ost, auch Kulturinsel

Ostaue genannt, hat die Metzgerei Kleinert

den Schlachthof verlassen und hat Ende März

in der Markgrafenstraße 17 – 19 (beim Waldhornplatz)

einen neuen Fleischmarkt eröffnet.

Dort wird wie bisher Spitzenqualität zu

günstigen Preisen angeboten. Bei Wünschen

und Sonderbestellungen wird man gerne beraten.

Neu im Sortiment ist die Heißtheke,

aus der z.B. frischer Fleischkäse, Schnitzel und

vieles mehr angeboten wird.

Der Fleischmarkt Kleinert befi ndet sich jetzt

mit dem Standort Waldhornplatz auf dem

Gebiet der Altstadt, doch ist die Oststadt

noch in unmittelbarer Sichtweite. Wir wünschen

der Firma Kleinert, die außerdem noch

einen Fleischgroßhandel und einen Gastronomie-

und Großküchen-Service betreibt, mit

dem neuen Fleischmarkt gute Geschäfte.

G.J.

Arno Zürcher gewinnt

wieder Draisinenrennen

Beim diesjährigen Draisinenrennen der Bürgervereine

rund um den Friedrichsplatz konnte

Arno Zürcher vom Vorstand des Bürger-

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Oststadtrundschau

vereins der Oststadt seinen Vorjahreserfolg

wiederholen, und nach mehreren Ausscheidungsrennen

seinen ersten Platz verteidigen.

Auch beim sogenannten „Jedermann-Rennen“

war die Oststadt erfolgreich. Renk Illers

von der DJK Ost „erlief“ sich einen hervorragenden

zweiten Platz. Unsere beiden Bilder

zeigen Arno Zürcher umrahmt vom Zweit-

und Drittplatzierten, Peter Cernoch und Stefan

Neumann, ebenso auf dem Bild sind OB

Heinz Fenrich, AKB-Vorsitzender Prof. Dr.

Wolfgang Fritz und Organisator Wolf-Peter

Höfel (rechts). Unser zweites Bild zeigt u.a.

Renk Illers (rechts im gelben T-Shirt) beim

Start.

Alles neu in der „Zwiebel“

Die „Zwiebel“ – ein schon lange in der Nachfolge

des „Frankfurter Hof“ bestehendes

Lokal an der Durlacher Allee – ist ordentlich

„geliftet“ worden. Entstanden ist ein helles,

unaufdringliches Ambiente. Der neue Wirt,

Dirk Alletsee, bietet eine reichhaltige Speisekarte

mit preiswerten Gerichten. Neben einer

speziellen Mittagskarte mit Preisen zwischen

vier und fünf Euro gibt es deftige und süße

Pfannkuchen, diverse Pasta-Gerichte und

„Muttis Küche“. Die bekannten Eichbaumbiere,

Wein und andere Getränke munden

auch im kleinen Biergarten vor dem Lokal.

Geöffnet ist die „Zwiebel“ Mo – Fr 11:30-

14:00 und 18:00-1:00 Uhr, SA 11:30 –1:00 Uhr

und So 18:00-1:00 Uhr.

„My fair Lady“ – Jubiläumskonzert

des Gospelchores im Casino der VBK

„Selten war ich so lebendig“, ein passenderes

Schlagwort konnte für das Konzert des Gospelchors

des Vereinigten Chores 1877 Rintheim

am Sonntag, dem 22. April 2007 im

Casino der Karlsruher Verkehrsbetriebe wohl

kaum gefunden werden. Was da der Chor, die

Solisten, der Dirigent, der „Mann am Klavier

und am Schlagzeug“, die Regie als auch der

Sprecher dargeboten haben, war für einen

reinen Laienchor wirklich allererste Sahne.

Dass der Chor das „Rentenalter“ bereits erreicht

hat, war überhaupt nicht zu erkennen.

Die Lebendigkeit des Gesanges, die schauspielerische

Leistung jedes Einzelnen, trugen

in ungeahntem Maße zum großartigen Erfolg

bei. Dass es ein Erfolg war, steht außer Zweifel,

denn jedes Chormitglied wurde bestimmt

nicht nur einmal von Besuchern der Veranstaltung

zu dieser Leistung beglückwünscht und

das ganz ehrlich. Selbst der BNN-Kommentator

stellte fest, dass die Hobby-Sänger den

„Profi s“ in nichts nachstanden. Sein besonderes

Lob galt den musikalischen Akteuren,

die allesamt als Laienmusiker dem Publikum

eine amüsante Lehrstunde in Sachen Volkstheater

boten. Sein Schlusssatz, dass er den

Zulauf wünscht, um die nächsten 130 Jahre

bestehen zu können, weist darauf hin, dass es

auch ihm gefallen haben muss.

Jeder, der sich an einem solchen Ereignis

beteiligt, möchte natürlich auch nachlesen

können, was er wirklich geleistet bzw. aus

der Sicht der Zuhörer, was er gesehen oder

gehört hat und ob es auch seinen Empfi ndungen

entspricht. „Unsere Empfi ndung war

die“ so schreibt der Sängervorstand des Gospelchores,

Peter Alexander, „dass es einfach

fantastisch war. Leicht ist uns das Ganze natürlich

nicht gefallen alles auswendig zu lernen

und vorzutragen, doch wir taten das mit

großer Freude und enormem Einsatz“. Der

Chor hatte insgesamt zehn Stücke zu singen

und zu spielen und es gab Stimmen aus dem


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Oststadtrundschau

Kreis der Konzertbesucher, die diese Passagen

genossen und mit am schönsten fanden. Das

sagt über die Qualität der Liedvorträge mehr

als weitere Worte.

Natürlich steht und fällt ein solches Konzert

auch mit den Solisten. Margit Beideck als Eliza,

Bernd Möckel als Doolittle, Gerhard Hölzer

als Oberst Pickering, Bernhard Hannyßek

als Freddy, Monika Steiß als Pearce, Waltraud

Alexander als Gräfi n und Peter Alexander als

Professor Higgins trugen ihre Rollen, jeder

in seiner eigenen Art, in solch bestechender

Weise vor, dass es das Publikum wirklich zu

ehrlichem und lang anhaltendem Beifall hinriss.

Techniker, Bernhard Hannyßek, leistete bei

der Vertonung, der Verkabelung etc. in Zusammenarbeit

mit dem Ingenieur der VBK

Hervorragendes, so dass sich das musikalisch

Gebotene so auf die Zuhörer übertrug, dass

selbst von den Besuchen auf den hinteren

Plätzen noch alles verstanden wurde.

Auch die Dekoration, für die die Familie

Obert und Annelie Hölzle verantwortlich

zeichneten, gab einen fantastischen Rahmen

und rundete das erfreuliche Gesamtbild auf

das Angenehmste ab.

Johannes Feulner, ein Klavierspieler à la bonne

heure, war der „Hammer“ des Abends.

Was er dem „Piano“ entlockte, wie er rhythmisch

auf die Solisten einging, war profi -

haft und Stütze der ganzen Veranstaltung.

Am Schlagzeug stand ihm Hendrik Franke

in keinster Weise nach. Seine gefühlvollen,

wenn notwendig auch mal rasanten, Einsätze

unterstützen die Vorträge eindrucksvoll; sein

Trommelwirbel bei der Szene auf der Pferderennbahn

in Iffezheim z.B. war so gekonnt,

dass er von den Zuschauern einen verdienten

Extrabeifall bekam.

Regie hatte Monika Steiß. Sie brachte das „My

fair Lady“ ins Spiel, und auf die Bühne und

formte das Laienensemble zu recht passablen

Schauspielern. Als Sprecher fungierte Hans

Stober mit launigen Zwischentexten. Last but

not least hatte Dirigent Joachim Langnickel

natürlich mit den Löwenanteil an der ganzen

Veranstaltung zu bewältigen. Eine Herausforderung

der ganz besonderen Art, die er aber

mit großer Bravour meisterte. Manch einer

hat ihn schon bewundert, dass er sich mit

einem Laienchor an so ein Stück wagte. Der

Erfolg gab ihm recht, auch wenn es bis dahin

ein weiter, mühsamer Weg war. Mit Geduld

und gleich bleibender Freundlichkeit schaffte

er es, den Chor zum auswendigen Singen

sowie den Higgins und die Eliza unter den

berühmten Hut zu bringen. Herzlichen Glückwunsch

und ebenso herzlichen Dank und bis

zur nächsten Aufführung, bei der Sie liebe

Leserin und Leser, wenn Sie jetzt Lust zum

Singen bekommen haben, mit von der Partie

sein könnten. Der Gospelchor befasst sich z.B.

mit einem Projekt, für das in allen Stimmlagen

noch Sängerinnen und Sänger benötigt

werden.

Jetzt beginnen die Proben eines Medley aus

„Sister Act“ und „Jesus Christ Superstar“,

das frühestens Ende des nächsten Jahres

aufgeführt wird. Niemand muss vorsingen,

um mitzusingen, sondern nur und ein klein

wenig den Ton halten können. Die Lust und

die Freude am Singen bringen Sie einfach

mit und schon klappt es. Nach der Aufführung

können Sie jederzeit „Danke das war`s“

sagen. Vielleicht gefällt es Ihnen aber dann

doch so gut, dass Sie dabei bleiben möchten.

Niemand würde sich mehr darüber freuen als

der Gospelchor. Na, was ist ?


Proben: jeden Mittwoch um 19.30 Uhr im Saal

des Heinz-Schuchmann-Hauses am Staudenplatz.

P.A.

OststadtLage

Ausdehnung und Charakterisierung

Die Oststadt wird westlich begrenzt von der

Linkenheimer Allee sowie im weiteren Verlauf

durch den Straßenzug Adenauerring -

Durlacher Tor - Kapellenstraße, im Süden

reicht sie bis zur Kriegsstraße bzw. den Bahngleisen,

die Ostgrenze gegen Rintheim bilden

die Straßen Weinweg, Ostring und im Norden

die Rintheimer Querallee.

Das Gebiet lässt sich grob in drei Zonen gliedern:

im Norden dominieren die großen

Grünfl ächen des Hauptfriedhofs, des Hardtwalds

und des Fasanengartens; im östlichen

Teil liegt ein Neubaugebiet sowie insbesondere

das große Industriegebiet. Das Kerngebiet

der Oststadt wird defi niert durch das von der

Karl-Wilhelm-Straße, Tullastraße und Gottesauer

Straße gebildete Dreieck und zeigt

überwiegend Miethausbauten des späten 19.

und frühen 20. Jahrhunderts. Hauptstraße

des Stadtteils ist die bereits 1810 als Staatsstraße

ausgewiesene Durlacher Allee.

Aus dem Vereinsleben

Blaue Tonne – Schlaue Tonne?

Mit diesem Slogan wirbt ein Privatunternehmer

mit einem Flugblatt für die Entsorgung

von Altpapier.

Das Amt für Abfallwirtschaft weist darauf hin,

dass es keineswegs eine schlaue Entscheidung

wäre, sich für die „Blaue Tonne“ des Privatunternehmers

zu entscheiden. Im Gegenteil:

Die Nutzung dieser Tonne stellt einen Verstoß

gegen die Abfallentsorgungssatzung dar.

Neben der Tatsache, dass die widerrechtliche

Nutzung der „Blauen Tonne“ eine Ordnungswidrigkeit

ist, gibt es weitere gute Gründe,

nicht auf das Angebot der Firma einzugehen.

Nach wie vor ist es die Wertstofftonne mit

dem roten Deckel, in die Papier, Zeitungen,

Zeitschriften und Kartonagen gehören – ein

zusätzlicher Sammelbehälter ist also gar nicht

erforderlich.

Der Bürgerverein bittet seine Mitbürgerinnen

und Mitbürger, das Altpapier weiterhin zu

den Sammlungen der Gemeinde St. Bernhard

bzw. des TSV Rintheim und der Gemeinde St.

Martin zu geben und damit die wertvolle Jugendarbeit

dieser Institutionen zu unterstützen.

Neue Mitglieder

Der Bürgerverein braucht Mitglieder, denn

nur sie bieten die Basis für die Arbeit in unserer

Oststadt. Wir freuen uns deshalb ganz

besonders,

Frau Alexandra Achatz

Herrn Jörg Achatz

als neue Mitglieder im Bürgerverein Oststadt

begrüßen zu dürfen. Seien Sie uns herzlich

willkommen!

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Aus dem Vereinsleben


Ehrentafel

Wir gratulieren recht herzlich

zum 85. Geburtstag

6. September Friedrich Dolde

17. September Ingeborg Gindele

zum 80. Geburtstag

8. Oktober Anna Hoffmann

zum 75. Geburtstag

26. September Elfriede Kraut

zum 65. Geburtstag

13. September Marija Skuhic

16. September Michael Butsch

zum 60. Geburtstag

7. Oktober Gisela Kiesel

zum 55. Geburtstag

5. Oktober Jürgen Hügle

zum 50. Geburtstag

2. Oktober Horst Hoffmann

Aus dem Vereinsleben

Gedächtnistafel

Wir trauern um unsere Mitglieder

Frau Luise Drapp

verstorben am 27.05.07

Frau Waltraud Katzenmaier

verstorben am 27.05.07

Erna Frieda Brödhoff

verstorben am 18.06.2007

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Aus dem Vereinsleben

Hans-Jürgen Habura Mitglied des

Vorstandes

Peter Habura wohnt in Kehl und ist der Bruder

von Hans-Jürgen Habura, aber er ist nicht

Schriftführer des Bürgervereins, wie es fälschlicher

Weise im letzten Oststadtbürger stand.

Das ist Hans-Jürgen Habura. Wir bitten, dies

zu entschuldigen und warum es zu der Vornamensverwechslung

kam, bleibt das Geheimnis

des Redakteurs...

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Sozialverband

VdK Ortsverbände

Karlsruhe-Oststadt und

Östliche Innenstadt

Aus anderen Vereinen · Aus dem Parteileben

Unsere Hoffnung, die wir im vorhergehenden

„Oststadtbürger“ geäußert haben, hat sich

bewahrheitet. Die Teilnehmer unserer Kaffeefahrt

vor dem Muttertag am 12. Mai 2007 zum

Gasthof „Karpfen“ in Neupotz/Pfalz waren sehr

zufrieden und freuen sich schon heute auf unserer

Seniorenfahrt. Diese fi ndet nicht, wie im

vorhergehenden „Oststadtbürger“ angesagt,

am Samstag, dem 14. Juli 2007, sondern am

Mittwoch, 18. Juli 2007 statt. Noch während

der Heimfahrt von Neupotz erfolgten dazu

die ersten Anmeldungen. Gleichgültig jedoch,

welchen Tag wir gewählt haben, des Erscheinungstermins

dieses Beitrages wegen, können

wir nur berichten, wie es gewesen war. Dieser

Freude auf den Ausfl ug wegen, glauben wir,

dass die Fahrt vom 18. Juli 2007 zum Gasthof

„Zur alten Mühle“ in Neuenbürg ihre Zustimmung

fi nden wird, zumal wir uns dabei die

Forellenfi schzucht Zordel im Eyachtal ansehen

werden und entsprechend Vespern oder etwas

kaufen können. Wie mit unseren bisherigen

Fahrten geht es uns aber auch mit unserer

geplanten Tagesfahrt am Samstag, dem

15. September 2007.

Das Gesetz zur Anpassung der Regelaltersgrenze

– RV-Regelaltersgrenzenanpassungsgesetz

– wurde im Bundestag am 9. März 2007 verabschiedet,

es soll am 1. Januar 2008 in Kraft treten.

Damit liegt die Regelaltersgrenze in Zukunft

bei 67 Jahren. Dies gilt zunächst für alle,

die nach 1963 geboren sind. Wer vor dem 1.

Januar 1947 geboren ist, kann weiterhin mit 65

Jahren in Rente gehen. Dazwischen betragen

die Anhebungsstufen zunächst pro Jahrgang

einen Monat und ab Jahrgang 1959 zwei Monate

pro Jahr. Bei den langjährigen Versicherten

wird stufenweise angehoben, womit diese

Rente frühestens mit 63 in Anspruch genommen

werden kann. Die (noch) für die Zukunft

vorgesehene Absenkung dieser vorgezogenen

Altersgrenze auf 62 unterbleibt. Nimmt man

diese vorgezogene Altersrente in Anspruch, ist

damit ein höherer Abschlag (14,4%) verbunden.

Für besonders langjährige Versicherte (45

Pfl ichtbeitragsjahre und mehr) ist es möglich,

weiterhin bereits mit 65 Jahren abschlagsfrei

in Rente zu gehen. Dies gilt nicht für die vorzeitige

Inanspruchnahme. Auf die Wartezeit

zu dieser Rente werden Pfl ichtbeitragszeiten

wegen des Bezugs von Arbeitslosengeld I oder

II jedoch nicht angerechnet, weil dies einen

Anreiz zu vorzeitigem Ausstieg aus dem Erwerbsleben

schaffen könnte, ebenso wenig

Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung,

da dies keine Pfl ichtbeitragszeiten sind.

Wie unsere Ausführungen über die Gesundheitsreform

im letzten „Oststadtbürger“ ist

auch unser vorstehender Bericht über die

Rentenreform nur sehr kurz und unvollständig,

weil wir sonst den kompletten „Oststadtbürger“

belegen müssten. Sollte es notwendig

sein, fragen Sie nach, nehmen Sie unsere

Rechtsberatungsstelle in der Karlstraße 53-55,

Tel.: 93 27 90 in Anspruch.

Auf alle Fälle aber wünschen wir Ihnen und

uns einen schönen Sommer.

H.G.

SPD –

Ortsverein Ost

SPD

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sommerferien, Urlaubszeit, nicht unbedingt

die Zeit, um sich mit großer Politik zu beschäftigen,

aber der Herbst steht vor der Tür

und damit auch der ( politische ) Alltag.


Kommunalpolitische Themen: wie z.B. Nordtangente,

U-Strab oder Wildparkstadion gibt

es zu diskutieren und wir werden versuchen

für den Herbst ein interessantes Programm

auf die Beine zu stellen.Eine schon jetzt geplante

Veranstaltung im Herbst wird zusammen

mit dem Arbeitskreis Europa zur Türkei-

Politik der EU stattfi nden.

Anregungen oder Fragen?

Wir treffen uns an jedem zweiten Dienstag im

Monat ab 19:30 Uhr zu unserem Stammtisch

im Café Ball ( Emil-Frommel-Str.1, Haltestelle

Hauptfriedhof, Parkplätze vorhanden ).

Einfach mal vorbeischauen, wir freuen uns

über Ihren Besuch.

Weitere Informationen, aktuelle Termine

oder Fotos fi nden Sie auf unserer Homepage:

www.spd-ka-ost.de.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer

und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihre SPD - Oststadt

Die CDU berichtet

Die CDU Oststadt hat gewählt

Auf ihrer Jahreshauptversammlung am Dienstag,

den 16. Januar 2007, bestätigte die CDU-

Oststadt einstimmig Hans-Joachim Hof als

Vorsitzenden des Ortsverbands. Ebenfalls in

ihren Ämtern als Stellvertreter bestätig wurden

Mesut Palanci und Sebastian Stüker. Die

drei Beisitzer stellen Franz Josef Exner, Georg

Kohl, sowie Rainer Schölch, der neu in den

Vorstand gewählt wurde.

Wer will schon im

Regen feiern . . .

Party-Zelte,

Festmöbel u. Zubehör

Aus dem Parteileben

In seinem Bericht zog Hof eine positive Bilanz

der politischen Arbeit der letzten zwei Jahre,

die geprägt war durch drei erfolgreiche

Wahlkämpfe, der Teilnahme am Oststadtfest

und der Begehung der Renovierungsarbeiten

an der Kirche St. Bernhard.

Ferner konnte die CDU-Oststadt den Landtagsabgeordneten

Manfred Groh zur Sitzung

begrüßen, der den Ortsverband über aktuelle

Entwicklungen auf Landesebene informierte,

wie den Stand bei der Umsetzung des

Nichtraucherschutz, die Fortschritte bei den

Zuschüssen für Musikhochschule und Autobahnanschluss

Nord, aber auch aktuelle Pläne

für eine Diätenreform im Landtag.

Für die politische Arbeit der nächsten zwei

Jahre hat der Vorsitzende Hof klare Vorstellungen:

“Die CDU-Karlsruhe Oststadt wird

ihre thematische Arbeit verstärken. Dabei legen

wir als Ortsverband jedoch Wert darauf,

uns direkt für die Belange der Bürger der Oststadt

einzusetzen und mit einer Politik vor

Ort die Verbesserung der Lebensverhältnisse

in unserem Stadtteil voranzubringen.“

Fahrradkonzept Thema

bei der CDU-Oststadt

Zu ihrer mitgliederoffenen Vorstandssitzung

im Februar konnte die CDU Karlsruhe Oststadt

diesmal Sven Maier, Mitglied des Gemeinderates,

begrüßen. Maier informierte

die interessierten Mitglieder über das Fahrradkonzepts

der Stadt Karlsruhe, mit dem

Ziel Karlsruhe in eine Fahrradhauptstadt zu

verwandeln.

Konkreter Anlass für den Besuch Maiers waren

die Planungen der Stadt, die Kaiserstraße

Fest-Service

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Ludwig-Wilhelm-Str. 17

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Tel.: 0721 - 69 57 58

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13


14

Aus dem Parteileben

zwischen Kronenplatz und Durlacher Tor als

Fahrradstraße auszuweisen, sowie die Einführung

eines Leihfahrradsystems im Sommer

dieses Jahres.

Beide Vorhaben begrüßt die CDU Oststadt

ausdrücklich. Das Fahrrad ist in Karlsruhe ein

wichtiges Fortbewegungsmittel, das es zu

unterstützen gilt. „Hier können kleine, aber

durchdachte, bauliche Maßnahmen, großes

bewirken.“, so Hans-Joachim Hof, Vorsitzender

der CDU Karlsruhe-Oststadt.

Als positive Beispiele sieht die CDU-Oststadt

die neu eingerichteten Abbiegespuren und

Haltezonen an Ampeln, die es den Fahrradfahrern

erlauben sich bei Rotlicht vor den

Autos zu platzieren und so ihre Sicherheit zu

erhöhen.

Mit Interesse aufgenommen wurden auch die

Broschüren der Stadt, die über sicheres Fahrradfahren

informieren. Die CDU-Oststadt ist

der Überzeugung, dass die Stadt ihr selbstgestecktes

Ziel einer Fahrradhauptstadt nur

dann erreichen kann, wenn die Unfallzahlen

bei Fahrradfahrern sinken. Dazu gehört in

ihren Augen auch ein Klima gegenseitiger

Rücksichtnahme zwischen Fahrradfahrern,

Autofahrern und Fußgängern. „Gute Wort

und Appelle allein werden aber nicht ausreichen,

um hier Erfolg zu haben.“, ist Sebastian

Stüker, Pressesprecher der CDU Oststadt, überzeugt:

„Gleichzeitig müssen grobe verstöße

bei Autofahrern, wie etwa das Zuparken von

Fahrradwegen, aber auch bei Fahrradfahrern,

etwa Rotlichtverstöße oder Fahren ohne

Licht im Dunkeln, konsequent und mit angemessener

Härte verfolgt werden.“

In diesem Zusammenhang bemängelt die CDU

Oststadt, dass sich Bürgermeister Eidenmüller

für die entsprechende Informationsbroschüre

der Stadt auf einem Fahrrad, das nicht verkehrssicher

ist, abbilden lässt. „Dieses Verhalten

macht Herrn Eidenmüller unglaubwürdig

in seinem Werben um sichere, den gesetzlichen

Bestimmungen entsprechende Fahrräder

und schadet dem Fahrradkonzept der

Stadt.“, so Hof.

Konkret für die Oststadt kam das Gespräch

auf den schlechten Zustand des Klosterwegs,

insbesondere im Bereich der Kreuzung mit

der Straße Am Fasanengarten. Hier, wo ein

Fahrradweg auf den Klosterweg mündet, und

wo viele Fahrradfahrer aus Richtung Theodor-

Heuss-Allee kommen, ist die Straße übersät

mit gefährlichen Schlaglöchern. Auch wenn

die Straße bald neu gemacht wird, ist dies in

den Augen der CDU Oststadt kein Grund, warum

die Straße seit zwei Jahren in so einem

desolaten und insbesondere für Fahrradfahrer

gefährlichen Zustand gelassen wird.

In ihrer Summe sieht die CDU Oststadt die Bemühungen

um eine fahrradfreundliche Stadt

sehr positiv. „Das Fahrrad war für die CDU-

Oststadt seit je her ein wichtiges und praktisches

Fortbewegungsmittel in der Karlsruher

Innenstadt und wir freuen uns, dass es

jetzt die Aufmerksamkeit bekommt, die es

verdient.“, so Pressesprecher Stüker.

Ortsverband Ost

der FDP

Liebe Oststädterinnen und Oststädter,

die Haushaltsberatungen im Mai waren für

unsere Fraktion ein großer Erfolg. Die Fraktion

FDP/Aufbruch für Karlsruhe hat einen

großen Teil Ihrer Anträge „durchgebracht“,

darunter alle die Oststadt betreffenden Angelegenheiten.

So wird im Schlachthof das

„Tollhaus“ erweitert und das sich noch am

Ettlinger Tor befi ndliche „Substage“ dorthin

verlagert.


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Haben Sie ein Problem? Wir helfen Ihnen!

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Aus den Pfarrgemeinden

Die Hagsfelder Werkstätten erhalten für ihr

Wohnheim in der Gerwigstraße einen Baukosten-Zuschuss

und die Stadtverwaltung hat

auf den Antrag unserer Fraktion hin der Pfarrgemeinde

St. Bernhard für die Sanierung des

Kirchenbaus einen Zuschuss von 100.000 Euro

eingeräumt. Unser Fraktionsvorsitzender und

Oststadt-Stadtrat Michael Obert äußerte sich

sehr zufrieden über diesen Erfolg der Fraktion.

Der Gottesauer Platz wird derzeit – wie an

dieser Stelle immer wieder zugesichert (während

andere leider „in Panik machten“) – als

eine der letzten Maßnahmen im Rahmen des

Sanierungsprogramms der Oststadt umgestaltet.

Im September soll der Umbau abgeschlossen

sein. So wird die Oststadt Zug um Zug lebens-

und liebenswerter. Wir werden unseren

Teil dazu beitragen, damit dies so bleibt.

Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Ferien-

bzw. Urlaubszeit und verbleiben mit freundlichen

Grüßen

Ihr Ortsverband Ost der FDP

Ab dem 23.07.2007 können Sie

dieses Bürgerheft und zehn weitere

wieder im Internet unter

www.ka-news.de/buergerheft

als PDF abrufen.

Pfarrgemeinde

St. Bernhard

Damit Zusammenleben gelingt!

Nachbarschaftshilfe in der Oststadt

und in Rintheim

Die katholischen Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit

St. Bernhard und St. Martin haben

für die Stadtteile Oststadt und Rintheim

eine Nachbarschaftshilfe eingerichtet. Ehrenamtliche

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

unterstützen ältere

Menschen, Familien

und alle, die Hilfe

brauchen. Das Angebot

reicht von

einfachen Hilfen in Haushalt und Garten, über

Begleitungen zum Arzt, Einkauf oder beim

Spaziergang bis hin zu Förderung der Lebensqualität

durch Kontakt, Gespräche, Vorlesen

oder Spielen. Ziel der Nachbarschaftshilfe ist

es, mitzuhelfen, damit Menschen möglichst

lange selbständig in ihrer gewohnten Umgebung

bleiben können und dass das Zusammenleben

in der Oststadt und in Rintheim gelingt.

Die Nachbarschaftshilfe St. Bernhard/St. Martin

ist eingebunden in das Netz von Nachbarschaftshilfen

katholischer Pfarrgemeinden in

Karlsruhe und des Caritasverbandes. Sie ist

überkonfessionell und offen für alle.

Wenn Sie Nachbarschaftshilfe benötigen, dann

rufen Sie uns in einem der Pfarrbüros an. Sie

erreichen uns in St. Bernhard unter der Nummer

964060 und in St. Martin unter 625170.

Hinterlassen Sie Ihr Anliegen und Ihre Telefonnummer.

Unser Einsatzleiter, Herr Janus

Schmidt, wird sich bei Ihnen melden und in

einem persönlichen Gespräch die Einzelheiten

des Einsatzes besprechen. Für die Nachbarschaftshilfe

stellen wir Ihnen 8,- € pro Stunde

in Rechnung.

Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit haben,

dann nehmen Sie gerne Kontakt mit dem

Pastoralreferenten Ulrich Albicker auf. Telefonisch

unter 96406-12 oder per Email unter

albicker@unsere-seelsorgeeinheit.de.

Ulrich Albicker, Pastoralreferent.


Zu einer Informationsveranstaltung rund

um das Thema Nachbarschaftshilfe laden

wir alle interessierten Menschen aus der Oststadt

und Rintheim ein: am Mittwoch, dem

24. Oktober 2007 um 19:00 Uhr in den Gemeindesaal

des Gemeindezentrums St. Bernhard,

Georg-Friedrich-Straße 19.

Neues aus

der Lutherkirche

Sommerpause in der Lutherkirche?

Klar. Auch die Luthergemeinde macht Sommerferien,

die Gruppen und Kreise fi nden

nicht statt. Weiter geführt werden aber außer

den Gottesdiensten auch die Abendgebete,

immer Samstag von 18-18.30 Uhr – für

manche ein willkommenes „Durchatmen“,

um den Sonntag bewusster feiern und erleben

zu können.

Weiter wird auch die Lutherkirche an Sonntag

Nachmittagen ab ca. 14 Uhr geöffnet sein. Inzwischen

hat sich ein schöner „Stamm“ von

Menschen zusammen gefunden, die während

dieser Zeit Ansprechpartner für Besuchende

sind und Aufsicht führen. Wir haben schon

gemerkt: Es lohnt sich, das Projekt auch auf

andere Tage auszudehnen. Viele kommen

und sind überrascht, wie schön unsere Kirche

von innen ist! Wer kann noch ins „Aufsichts-Team“

einsteigen? Übrigens haben die

Aktiven gemerkt: Beim Aufsicht führen kann

man auch gut Romane lesen, Stricken, Unterricht

vorbereiten ... der Kirchenraum inspiriert

und gibt Ruhe zugleich.

Kindergarten-Leiterin verabschiedet –

Stab übergeben

Am Wochenende 30. Juni /1. Juli wurde im

Kindergarten in der Werthmannstraße und

in der Lutherkirche mit großem Engagement

und mit ebenso großem Abschiedsschmerz

die langjährige Leiterin des Kindergartens,

Aus den Pfarrgemeinden

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18

Aus den Pfarrgemeinden

Frau Margot Herz, verabschiedet. Über 30

Jahre lang hat sie den Kindergarten mit ihrer

liebevollen und manchmal hartnäckigen Aktivität

geprägt und ihm ein Gesicht gegeben,

das heute viele Eltern sagen lässt: Da soll mein

Kind hin. Nachfolgerin von Frau Herz wird

Frau Silke Altenburg, die selber schon einige

Jahre als Erzieherin in der Werthmannstraße

gearbeitet hat und die begonnene Arbeit

kreativ weiterführen wird. Die Evangelische

Luthergemeinde wünscht Frau Herz Gottes

Segen für den Schritt in die nächste Lebensphase

und Frau Altenburg und dem gesamten

Team ebenso viel Segen für den gemeinsamen

Neubeginn!

Tag des Offenen Denkmals

Der Tag des Offenen Denkmals widmet sich

dieses Jahr historischen Sakralbauten. Dazu

gehört eindeutig die Luthergemeinde. Die Kirche

wird bis 18 Uhr geöffnet sein. Führungen

mit anschließender Turmbesteigung werden

angeboten um 11.30 Uhr (Dr. G. Kabierske),

um 14.00 Uhr (Dr. U.M. Schumann) und um

15.30 Uhr (Dr. G. Kabierske). Um 13.15 Uhr

informiert Kirchenmusikdirektorin Dorothea

Lehmann-Horsch über die Mönch-Orgel, von

der dann auch eine Mittags-Matinee erklingt

(Frank Eichler).

Gottesdienst zum

Gemeindeentwicklungskongress

Am Wochenende 22./23. September fi ndet

im Karlsruher Kongresszentrum der große

Gemeindeentwicklungskongress der Evangelischen

Landeskirche in Baden statt. Aus

diesem Anlass wird im Gottesdienst in der

Lutherkirche am 23. Sept. um 10 Uhr Herr Dr.

André Witthöft-Mühlmann mitwirken, der

im Evangelischen Oberkirchenrat für das Umwelt-Zertifi

zierungs-Projekt „Grüner Gockel“

verantwortlich ist. An diesem Projekt beteiligt

sich auch die Luthergemeinde; die Zertifi -

zierung wird für Oktober 2007 erwartet.

Vorausschau: Nacht der Offenen Kirchen und

Luther-Oratorium

Ganz im Zeichen Martin Luthers steht die

„Nacht der Offenen Kirche“ am Freitag, 19.

Oktober, die in Karlsruhe erstmals in dieser

Form analog der „Karlsruher Museumsnacht“

ökumenisch durchgeführt wird. Am Sonntag,

den 28. Oktober, um 19 Uhr wird dann das

zeitgenössische „Luther-Oratorium“ von Dietrich

Lohff für Solisten, Chor und Orchester in

Zusammenarbeit mit dem Komponisten und

mit dem Kirchenchor aus Heidelberg-Dossenheim

von der Lutherkantorei unter der Leitung

von Kirchenmusikdirektorin Dorothea

Lehmann-Horsch aufgeführt. Dieses Großereignis

sollte keiner versäumen!

Festschrift „RundUM Luther“

Die Jubiläums-Festschrift mit zahlreichen historischen

Abbildungen aus Geschichte und

Leben der Gemeinde sowie vielen Beiträgen

zu Personen und Situationen aus der 100jährigen

Geschichte ist noch immer zum Preis von

14,- Euro über das Pfarramt zu erwerben.

Krabbelgruppe sucht Nachwuchs!

Die Krabbelgruppe der Lutherkirche hat noch

Plätze frei für Kinder und ihre Eltern ab ca.:

8 Monaten. Wir treffen uns einmal wöchentlich

im Luthersaal der Lutherkirche, singen

gemeinsam, machen Finger-, Tanz und Bewegungsspiele,

basteln und malen. In der

zweiten Stunde gibt es für die Mütter und

Väter Gelegenheit, sich bei einer Tasse Kaffee

oder Tee auszutauschen. Die Teilnahme an

der Krabbelgruppe ist unabhängig von der

Konfession und kostenlos. Jeder Teilnehmer

wird jedoch gebeten, pro Monat einen Euro

in eine gemeinsame Kasse einzuzahlen. Von

dem Geld werden Kaffee und Kekse gekauft,

Spielzeug, Liederbücher oder, was sonst noch

anfällt. Die Krabbelgruppe wird von den Eltern

selbst gestaltet, eigene Ideen und Anregungen

sind also jederzeit willkommen. Wor

freuen uns über regen Zulauf!

Ort: Gemeindesaal, Lutherkirche

Zeit: donnerstags 10:00 bis 12:00

Kontakt: strasser@elovis.de


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20

Aus den Pfarrgemeinden

Lutherkirche am Gottesauer Platz

Neuaufnahmen in der Kinder- und

Jugendkantorei

Die Chorausbildung:

Zum neuen Schuljahr können sich singbegeisterte

Jungen und Mädchen bei den „Lutherspatzen"

oder für den Jugendchor „Sing

4 U" bewerben. In der ganzheitlichen Musik-

und Gesangsausbildung werden der Umgang

mit der eigenen Stimme geschult, musikalische

Grundbegriffe und christliche Werte vermittelt.

Die ca. 130 Kinder und Jugendlichen im

Alter von 5 bis 20 Jahren singen je nach Alter

und Chorstufe traditionelles und neues

Liedgut, vom einstimmigen Kinderlied bis zur

mehrstimmigen Bach-Motette, geistlich oder

weltlich, szenisch oder konzertant. Sie gestalten

Familien- oder Jugendgottesdienste,

Konzerte von der Kinderoper bis zum Rockoratorium,

ein Advents- und Weihnachtsprogramm,

erleben gemeinsame Chorfreizeiten,

und erhalten individuelle Stimmbildung mit

der Gesangspädagogin Susan Marquardt.

Übungsstunden donnerstags,

Start: 20. September:

I Kükenchor

(Schulanfänger), musik. Grundausbildung mit

Schwerpunkt auf Stimm- u. Sprachbildung

II Kleiner Spatzenchor (ab 7 Jahre),

Vorchor

III Großer Spatzenchor (ab 8 Jahre),

Hauptchor

IV Kinder-Kammerchor (ab 9 Jahre),

Konzertchor

V Jugendchor „Sing 4 U“ (ab 13 Jahre),

trad. Kirchenmusik/Popularmusik

Solistenklasse (für Kinder mit

herausragender stimmlicher Begabung).

Vorschulangebote:

Musik. Früherziehung (4-6 Jahre,

mittwochs), Leitung: S. Eger, Tel.: 7818301

Singen, Tanzen und Musizieren für Kleinkinder

(ca.12-15 Monate, freitags) mit ihren

Eltern, Leitung: C. Tenbusch-Augustin,

Tel.: 9418703

Ein Eltern-Informationsabend fi ndet statt am

Freitag, dem 14. September, um 19 Uhr im

Gemeindehaus an der Lutherkirche, Eingang

über die Melanchthonstraße.

Kontaktadresse:

Kantorat an der Lutherkirche, KA-Oststadt

Durlacher Allee 23, 76131 Karlsruhe

KMD Dorothea Lehmann-Horsch

Tel.: 0721 / 61 78 54, Fax: 961 48 44

e-mail: Horsch-Karlsruhe@t-online.de

www.luthergemeinde.info

Öffentliche

Gemeindebücherei

Lust auf Fußball?

Unter diesem Motto veranstaltete die Jugendabteilung

des Karlsruher Sportvereins

(KSV) in Zusammenarbeit mit der Öffentlichen

Gemeindebücherei in der Lutherkirche

eine Lesestunde für 3- bis 6-Jährige mit inte-


Klosterweg 1a

76131 Karlsruhe

Tel. 0721 - 9 644 644

Persönliche und individuelle Betreuung

ist für uns selbstverständlich!

griertem Schnuppertraining auf dem Gelände

des Karlsruher Sportvereins.

Herr Martins Krikis (Jugendleiter des KSV)

und seine Helfer/Helferinnen konnten am

Sonntag, 20. Mai 2007 um 10:30 Uhr zahlreiche

fußballbegeisterte Kids mit ihren Eltern

begrüßen. Die Spielstraße umfasste vier

Stationen, an denen die Mädchen und Jungen

ihre Geschicklichkeit, Reaktion, Ausdauer

und ihren Gleichgewichtssinn testen konnten.

Dazu gehörten: das Jonglieren der Bälle, das

Führen des Balls mit dem Fuß, das Schusstraining,

das Dosen werfen und Gleichgewichtsübungen,

wie zum Beispiel das Hüpfen über

den Ball.

Im Gegensatz zum letzten Jahr fand die Veranstaltung

bei herrlichem Frühlingswetter

statt. Die Auswechselbank am Spielfeldrand

diente als Leseecke. Hier lauschten die Kinder

der Geschichte „Die wilden Fußballkerle

–Rocce der Zauberer“. Zwischendurch entwickelte

sich ein reger Dialog zwischen den

Kindern und Frau Elvira Jung (Leiterin der

Gemeindebücherei) rund ums Thema „Fußball“.

Anhand des Buches „Wann ist der Ball

im Tor?“ aus der Sachbuchreihe erhielten die Kids so manche

verblüffende Antwort. Anschließend las Frau

Jung noch aus dem Buch „ Locke stürmt los.“

Zum krönenden Abschluss der Veranstaltung

demonstrierte die Bambini-Mannschaft (G-

Aus den Pfarrgemeinden

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Jugend) des Karlsruher Sportvereins gegen

die Bambinis des VSV Büchig ihr spielerisches

Können.

Wer hat Zeit?

Wer hat Lust ehrenamtlich tätig zu sein?

Wir benötigen dringend Verstärkung!!!

Das Team der Öffentlichen Gemeindebücherei

braucht dringend Unterstützung durch

den umzugsbedingten Ausfall einer ehrenamtlichen

Mitarbeiterin . Unsere Bücherei

besteht schon seit 33 Jahren, wir führen vom

Bilderbuch, der Kinder – und Jugendliteratur

bis über die Erwachsenen-Literatur ein breit

gefächertes Sortiment an Büchern. Unser Bestreben

ist, unseren zum größten Teil jungen

Lesern, eine vielfältige, aktuelle Auswahl an

Büchern zu bieten.

Tätigkeitsbereiche:

Ausleihe und Rücknahme unserer Bücher

während der Öffnungszeiten oder als „Lesepate“

für unsere Veranstaltungen (z.B. Lesenachmittage),

Förderung unserer Kontakte

zu den Kindergärten und Schulen im Bereich

der Oststadt.

Wer sind wir:

Wir gehören zur evangelischen Luthergemeinde

Karlsruhe. Zum Erwerb neuer Literatur

bekommen wir von unserer Pfarrei ein

bestimmtes Jahresbudget zur Verfügung gestellt.

Wir sind eine öffentliche Bücherei, das

heißt jeder, der möchte, kann bei uns kostenlos

Bücher ausleihen, es besteht kein Kon-

21


22

Aus dem Sportleben

fessionszwang. Wir möchten unseren Lesern

lediglich den Zugang zum Lesen erleichtern

bzw. junge Leser zum Buch hinführen. So bieten

wir vereinzelt Lesenachmittage und Lesenächte

für Kinder an. Ferner beteiligen wir

uns mit Bücherfl ohmärkten am Frühlings-

und Adventsbasar, sowie am Gemeindefest.

Der Erlös kommt unserer Büchereiarbeit zu

Gute.

Wenn Sie Ihr Interesse am Lesen gerne an

andere weitergeben wollen und über etwas

freie Zeit verfügen, so sind Sie unsere Frau

beziehungsweise unser Mann. Bitte melden

Sie sich im Pfarramt oder schauen Sie einfach

bei uns vorbei.

DJK Ost

50 Jahre Basketball

bei DJK Karlsruhe-Ost e.V.

Dieses Jubiläum hat die DJK Ost am 28.04.2007

gefeiert. Ab 11 Uhr konnten die ehemaligen

Spieler zusammen mit den heute noch Aktiven

ihr noch vorhandenes Können unter Beweis

stellen. Alle Spieler, die in den 50 Jahren

mindestens 40 Verbandsspiele absolviert hatten,

wurden zum Turnier eingeladen. Erfreulich

war die sehr gute Resonanz; es kamen

sogar ehemalige Spieler, die heute in Neuseeland

und auf den Kanaren leben.

Am Abend fand der Festakt im Vereinsheim

statt. Karlheinz Heier, der das Amt des Abteilungsleiters

seit 50 Jahren ehrenamtlich ausübt,

gab einen Überblick über die Entstehung

und verschiedene sportliche Ereignisse:

1956 hatte eine Jugendgruppe aus der Pfarrei

St. Bernhard die Idee, Basketball zu spielen

und wurde von der DJK Ost aufgenommen.

Die Freude am Spiel verfestigte sich und es

entstand bei der DJK Ost im Jahre 1957 eine

Basketballabteilung. Spieler der ersten Stunde

sind noch heute im Verein. Die erste Saison

begann mit einer der höchsten Niederlagen

der Vereinsgeschichte 23:100, wurde aber mit

einem guten 6. Platz beendet. Die Abteilung

bekam in den Folgejahren weiter Zulauf, die

ersten Studenten schlossen sich an und 1960

wurde sie Meister der Stadtliga, stieg in die

damalige Landesliga auf und behauptete sich

auf dem 5. Platz. 1961 gelang dieser Mannschaft

mit dem Gewinn des Kreispokals der

erste große Erfolg.

Ab 1962/63 wurde erstmals mit zwei Mannschaften

gespielt. An den DJK-Diözesanmeisterschaften

wurde erstmals 1966 teilgenommen

und es wurde – wie so oft in den 50

Jahren – der 1. Platz erreicht. 1969 errang die

Mannschaft beim Bundessportfest der DJK in

Augsburg die Silbermedaille.

1970 wurde die 3. Mannschaft gegründet und

1973/74 kam eine Jugendmannschaft hinzu.

Der Höhepunkt der Jugendmannschaft war

die Teilnahme an den Endspielen zur B-Jugendmeisterschaft

Baden-Württemberg. 1982

spielte die 1. Mannschaft in der neu geschaffenen

Landesliga des Bezirks 2; 1984 musste

sie leider wieder zurück in die Bezirksliga. Im

Jahr 1989 wurde das erste Dreikönigsturnier

in der Dragonerhalle veranstaltet, das seit

dieser Zeit Tradition hat. Im Jahr 1990 gelang

auch wieder der Aufstieg in die Landesliga.

1996 stieg die erste Mannschaft in die Oberliga

auf, konnte sich aber leider nur ein Jahr

dort halten.

Nach verschiedenen Auf- und Abstiegen gelang

im Jahr 2003 als Bezirksligameister der

Wiederaufstieg in die Landesliga. Durch Verletzungen

einiger Spieler war nach der Saison

2005/2006 der Abstieg im letzten Spiel in Freiburg

besiegelt, das in der Schlusssekunde mit

zwei Punkten verloren wurde.


In der aktuellen Saison 2006/2007 verfehlte

die Mannschaft um einen Platz den Wiederaufstieg

in die Landesliga.

Herr Heier beendete seine Rückschau

mit einem Blick in die Statistik:

Anzahl der Korbpunkte in 50 Jahren: 104.176

Höchster Sieg: 1978 152 : 70

Höchste Niederlage: 1958 23 :100

Anzahl der Spiele für die DJK Ost:

Karlheinz Heier 650 Spiele

Ekkehard Hornung 612 Spiele

Dietmar Kellermann 480 Spiele

Anzahl Korbpunkte für die DJK Ost:

Dietmar Kellermann 8.554

Martin Lepper 6.638

Karlheinz Heier 5.540

Der Festabend war Anlass für die Verbände,

einige Mitglieder für besondere Verdienste

zu ehren. Frau Beha überreichte im Namen

des Präsidiums des DJK Bundesverbandes das

Carl-Mosterts-Relief an Herrn Karlheinz Heier.

Dies ist die höchste Ehrung des DJK Sportverbandes.

Der Ehrenpräsident des Deutschen Basketball-Bundes,

Herr Geggus, überreichte das Ehrenschild

für 50-jähriges Abteilungsjubiläum

und ehrte Karlheinz Heier mit der silbernen

Ehrennadel des Deutschen Basketball-Bundes

für langjähriges Engagement als Abteilungsleiter,

Schiedsrichter und Staffelleiter.

Der Ehrenvorsitzende des Sportkreises Karlsruhe,

Herr Deutsch, ehrte im Auftrag des Badischen

Sportbundes Karlheinz Heier mit der

Ehrennadel in Silber für 35 Jahre stellvertretender

Vorsitzender des Gesamtvereins DJK

Ost und Herrn Manfred Wörner für 48 Jahre

ehrenamtliches Engagement als Kassier des

Gesamtvereins.

Aus dem Sportleben

Die Ehrungen des DJK Diözesanverbandes

Freiburg nahmen der Vorsitzende, Herr Beha,

und der Präses des Verbandes, Herr Pfr. Erhard

Bechtold, vor. Es wurden folgende Mitglieder

der Basketball-Abteilung für besondere Verdienste

in dieser Abteilung geehrt: Ekkehard

Hornung mit dem Ludwig-Wolker-Relief,

Günter Berschneider und Ingo Voigt mit dem

Ehrenzeichen in Silber, Hubert Roth mit der

Ehrennadel des DJK Diözesanverbandes. Die

Spieler zeigten ihre Wertschätzung und den

Dank für ihren Abteilungsleiter Karlheinz

Heier durch stehende Ovationen.

AKD * Ambulanter Krankenpfl

egedienst GmbH

Unser qualifi ziertes und engagiertes Pfl egeteam bietet

Ihnen vorbildliche Betreuung in Ihrem gewohnten

Umfeld, um so oftmals einen Umzug ins Pfl egeheim zu

vermeiden. Wir helfen Ihnen bei der:

Grundpfl ege:

der Körperpfl ege

beim Aufstehen und Zubettgehen

beim Ankleiden

Medizinische Behandlungspfl ege:

Medikamentengabe und -kontrolle

Verbandswechsel

Anziehen von Kompressionsstrümpfen

Injektionen, Katheterpfl ege etc.

Haushaltshilfe und Familienpfl ege:

Fortführung des Haushalts

Kinderbetreuung von 0 bis 12 Jahren

Hausaufgabenbetreuung

Pfl egeberatung und -schulung bei Ihnen zuhause

Ihr Ansprechpartner in der Oststadt ist

Schwester Gaby Kempf-Bruttel

Mit uns planen Sie den Weg, der Ihnen rundum

Sicherheit und eine kontinuierliche Pfl ege gewährleistet.

Hirschstraße 73

76137 Karlsruhe

Tel. 0721-981660

Fax 0721-9816666

akdpfl egedienst@web.de . www.akd-karlsruhe.de

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24

Aus dem Sportleben

Am 16. Juni endete das Jubiläum mit einem

Mitternachtsturnier der beiden aktiven

Mannschaften gegen vier befreundete Teams

unter der sportlichen Leitung unseres Trainers

Roberto Pajcic. Nach fairen und spannenden

Spielen standen sich im Finale die Auswahl

ehemaliger D-Jugendspieler der DJK Ost

und der ersten Mannschaft der DJK Ost gegenüber.

Den Jubiläumspokal gewannen die

ehemaligen Jugendspieler. Ein Highlight des

Turniers war die Show-Einlage unseres Mitgliedes

Christian Lamred zusammen mit Florian

Hess im Freestyle-Frisbee. In dieser Disziplin

waren sie 2007 Deutscher Meister und im

vergangenen Jahr Europameister. Die hervorragenden,

teils akrobatischen Darbietungen

wurden musikalisch untermalt von unserem

Gitarrenspieler Georg Lenz.

Karlsruher SV

Fußball vom Feinsten beim 1. Rudi-

Fischer-U12-Juniorenfußball-Turnier

Im Rahmen des 2. Frühlingsfestes beim Karlsruher

Sportverein fand das Erste Rudi-Fischer-

Turnier am Donnerstag, 27. Mai 2007 statt.

Trotz Dauernieselregen erlebten circa 1000

(tausend) Zuschauer faszinierenden Juniorenfußball

von den 36 teilnehmenden Mannschaften

aus Belgien, Schweiz, Österreich und

weiten Teilen Deutschlands.

Die Rasenplätze des KSV- und SSC-Geländes

waren den Umständen nach Bestens gerichtet.

Pünktlich um 09:00 Uhr rollten auf allen

vier Plätzen die Bälle. Gegen 15:00 Uhr standen

die Gewinner der Vorrunde fest.

Gruppe A Bayer Leverkusen 13 Punkte

Gruppe B VFB Stuttgart 11 Punkte

Gruppe C Eintracht Frankfurt 13 Punkte

Gruppe D Karlsruher SC 11 Punkte

Gruppe E 1. FC Kaiserslautern 13 Punkte

Gruppe F FC Winterthur (CH) 12 Punkte

Einige Mannschaften während der offi ziellen Begrüßung.

Großes Pech hatte die Mannschaft von

Grashoppers Zürich, die mit ebenfalls 13

Punkten nur Gruppenzweiter der Gruppe

C wurde und somit ausschied. Im Anschluß

erfolgte die Offi zielle Begrüßung der Gastmannschaften

und Gäste durch unseren

Jugendleiter Herrn Martins Krikis, unseren

Vereinspräsidenten Herrn Dr. Heinrich Maul,

dem Leiter des Schul- und Sportamtes Herrn

Lothar Gall als Vertreter der Stadt Karlsruhe

und Herrn MdL Johannes Stober. Herr Alfons

Lutz (Vertreter des BFV) überreichte dem bestenTorschützen

der Vorrunde Noah Michel

(Eintracht Frankfurt) einen Pokal. Anschließend

begann sofort die Zwischenrunde, an

der leider nur die Gruppenersten teilnehmen

konnten. Die Zwischenrunde wurde ebenfalls

in zwei Gruppen gespielt und jeweils

die Ersten der beiden Gruppen bestritten das

Finale. Die Zweiten beider Gruppen spielten

um die Plätze 3 und 4, während die Letzten

KSV-Präsident Dr. Heinrich Maul mit MDL Johannes Stober

und Rudi Fischer (Ehrenjugendleiter des KSV)


der beiden Gruppen um die Plätze 5 und 6

spielten. Den Sieg machten die Badener und

Württemberger unter sich aus. Der KSC gewann

mit 1:0 gegen den VFB Stuttgart.

1. Platz Karlsruher SC

2. Platz VFB Stuttgart

3. Platz Bayer Leverkusen

4. Platz FC Winterthur (CH)

5. Platz Eintracht Frankfurt

6. Platz 1. FC Kaiserslautern

Viel Arbeit gab es für die ehrenamtlichen Helfer

des Vereins bei der Versorgung der Gäste.

Dass eine so große Veranstaltung beim ersten

Mal Probleme bereitet ist verständlich, aber

bekanntlich lernt man ja aus seinen Fehlern.

Nun gilt es die gewonnene Erfahrung im

nächsten Jahr erfolgreich um zu setzen und

die gleichen Fehler zu vermeiden.Wir danken

unseren Sponsoren, ohne deren fi nanzielle

Unterstützung das 1. Rudi-Fischer-Turnier

nicht durchführbar gewesen wäre.

E. Jung

TSV Rintheim

Beachhandball beim TSV Rintheim

Beachhandball ist eine attraktionsreiche

Sportart. Schnelligkeit, Akrobatik, Ausdauer,

Dynamik kennzeichnen diese Trendsportart.

Immer montags ab 18.00 Uhr bietet der TSV

Rintheim allen Interessierten in den Som-

Aus dem Sportleben

mermonaten ein spezielles Beachhandball-

Training auf der Beachanlage (Mannheimer

Straße) an. Herzlich eingeladen ist jeder ab

17 Jahren, eine Obergrenze gibt es nicht, das

Reinschnuppern in den ersten Einheiten ist

kostenlos.

Beachhandball ist eine temporeiche, technisch

und taktisch anspruchsvolle Variante

des Handballsports, bei der Fair-Play an

oberster Stelle steht. Kempatricks, Sprungwürfe

mit 360°- Drehungen und aktiv angreifende

„Torhüter“ beim Spiel 4 : 3 machen

richtig Laune und es gibt viel zu lachen.

Ansprechpartner ist der aktive und erfahrene

Beachhandballer Mathias Raupp, der schon

diverse Masters-Turniere gespielt hat : Mobil:

0162 / 45 18 133, mathias.raupp@gmx.de

Regeln und Spielmodus

Beachhandball wird auf einem Sandspielfeld

von der Größe 27 × 12 Meter gespielt, der Torraum

ist im Gegensatz zum Hallenhandball-

Halbkreis rechteckig. Zudem gibt es je nach

Art des Torwurfs unterschiedlich viele Punkte

: Für ein einfaches Tor erhält das Team einen

Punkt. Der Torhüter darf ins Angriffsspiel mit

einbezogen werden beziehungsweise durch

einen speziell gekennzeichneten Schlüsselspieler

ersetzt werden. Torwürfe durch diesen

Schlüsselspieler (Torhüter oder für diesen

eingewechselter 4. Feldspieler) zählen zwei

Punkte. Ebenfalls gibt es für eine Pirouette

(Sprungwurf mit Drehung um die eigene Ach-

Gas- und

Wasserinstallation

Bade-Einrichtungen

Sanitäre Anlagen

Kundendienst

Humboldtstr. 11 · 76131 Karlsruhe

Fon 0721 613831 · Fax 0721 621812

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26

Aus dem Sportleben

se) oder für den „Kempa-Trick“ (im Flug gefangen

und geworfener Treffer) zwei Punkte.

Gewinnt ein Team beide Halbzeiten, so erhält

es 2:0 Sätze in der Tabelle. Gewinnt jedes

Team eine Halbzeit, geht es direkt ins Shootout

(Penaltywerfen): Der Spieler startet vom

eigenen Torraum aus, spielt den Ball zum

eigenen Torhüter, erhält auf dem Weg zum

gegnerischen Tor den Ball vom eigenen Torhüter

und wirft dann aufs gegnerische Tor.

Wenn der Ball den Boden berührt oder der

Spieler nach Fangen des Balls mehr als drei

Schritte geht ist der Versuch ungültig. Es werfen

immer fünf Spieler abwechselnd auf das

Tor. Steht es am Ende des Penaltyschießens

unentschieden, werfen die Spieler abwechselnd

weiter, bis ein Team uneinholbar in

Führung geht. Der Gewinner der Shootout-

Runde erhält 2:1 Sätze in der Tabelle. Im Shootout

gibt es für den Kempa-Trickwurf zwei

und für übliche Torwürfe einen Punkt.

Beachfeldnutzung auch für Externe

Auf dem Beachfeld des TSV Rintheim besteht

die Möglichkeit, auf feinstem Sand den Trend-

und Funsportarten

Beachhandball

Beachvolleyball

Beachsoccer

nachzugehen.

Das Beachfeld ist abgeschlossen, eine Nutzung

ohne vorherige Anmeldung ist nicht gestattet.

Die Vergabe und Organisation wird

durch unseren Wirt des Clubhauses „Rintheimer

Stuben“ Thomas Beck durchgeführt.

Wer das Beachfeld reservieren möchte, wendet

sich bitte an ihn: Telefon 0721/68 25 28

Für Mitglieder des TSV Rintheim ist die Benutzung

selbstverständlich kostenlos, externe

Gruppen, die das Feld buchen möchten, müssen

eine Gastspielergebühr von 10 Euro pro

angefangener Stunde entrichten.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele

Mitglieder und Nichtmitglieder dieses aktuelle

Angebot in Anspruch nehmen würden und laden

alle Interessierten recht herzlich ein !!!

Saisonplanung der

1. Herren-Handballmannschaft

Nach erfolgreichem Abschluss der Badenligasaison

2006/2007 inklusive Abschlussfahrt

mit allen Akteuren richtet sich nun das Augenmerk

auf die kommende Runde 07/08.

Die Verantwortlichen Ulli Fucks und Freddy

Heiß haben zusammen mit dem neuen Trainer

Peter Drausnigg an dem Konzept für die

Zukunft gearbeitet. Unterstützung erhofft

sich Peter durch den bisherigen Torhüter und

Torwarttrainer Frank Elbe, der diese Funktion

bereits letzte Saison schon inne hatte.

In diesem Zusammenhang fand der Trainingsauftakt

unter dem neuen Trainer am 15.

Juni 2007 in Rintheim statt. Neu im Kader werden

die Spieler Tobias Müller (SG Pforzheim/

Eutingen), Mike Sauer (TV Wörth), Marco

Baumgärtner, Tim Kaupa und Johannes Plehn

(alle von der TS Durlach) stehen, vakant ist

noch die Position eines zusätzlichen Torhüters.

Des weiteren sollen die jungen Spieler Biehl,

Fucks, Keller, Reutter, Schäfer und Schmid

aus der eigenen Jugend bzw. 2. Mannschaft

näher an die „Erste“ herangeführt werden.

Die HSG verlassen haben die Spieler Banduhn,

Thometzek, Lay, Hermann und Ötztürk sowie

Trainer Roland Münch.

Neu besetzt ist auch die Position des Trainer

der „Zweiten“. Diese Funktion wird der bereits

in der Jugend für den TSV Rintheim spielende

Adrian Constantinescu übernehmen,

der zuletzt die Turnerschaft Durlach trainierte

und danach eine kurze schöpferische

Pause einlegte.

Stefan Schwarzwälder


SSC Karlsruhe

SSC Ballsportarten

In diesem Jahr startete wetterbedingt die

„Sand-Saison“ auf der SSC-Beach-21 Anlage

recht früh. Jetzt stehen eine ganze Reihe interessanter

Turniere an. So für Beach-Soccer, Beach-Volley

und vieles mehr. Ein Besuch lohnt

sich immer! Und mit dem neuen Buchungssystem

über das Internet ist eine Reservierung

für Sie wesentlich einfacher und übersichtlicher

geworden. Diese Art der Reservierung

ist unter anderem auch für das Buchen von

Badminton-Plätzen in der Halle des SSC-21

gegenüber dem Fächerbad vorgesehen.

Die Siegerehrung mit - von links nach rechts - Herrn Niermaier

(Präsident des Badischen Tennisverbandes), Herrn

Huber (Vertreter des Hauptsponsors Brauerei Rothaus),

den Sieger Mischa Zverev, Herrn Müllerden Turnierleiter

und GF des Ausrichters msc und Finanzbürgermeisterin

von Karlsruhe Frau Mergen .

Das Großereignis im Tennis waren die Baden-Open.

Ende Mai/Anfang Juni stand die

SSC-Anlage ganz im Zeichen dieses ATP-Weltranglisten-Tennisturniers.

Diese mit immerhin

$ 50 000 dotierte Veranstaltung brachte den

Zuschauern Weltklasse-Tennis zum Anfassen.

Mehr als 1/3 aller Akteure des Hauptfeldes

sind aktuelle Davis-Cup Spieler ihrer

Länder und somit bestand für die Tennisfans

der Region bei den Baden-Open by Rothaus

die einzigartige Möglichkeit, die Tennisstars

der Zukunft hautnah zu erleben. Und dazu

hatten sie bei sportlich hochstehenden und

spannenden Spielen genügend Gelegenheit.

Aus dem Sportleben

Leider hatte Petrus sich über die ganzen 9

Tage nicht immer von seiner besten Seite

gezeigt. Aber das hat Spieler und Zuschauer

nicht allzu sehr gestört. Ein Highlight war der

Finaltag mit wunderbarem Sonnenwetter, an

dem fast allein 1.500 Zuschauer auf der SSC-

Anlage waren. Neben dem Tennis gab es eine

Vielzahl von Veranstaltungen. So allein vier

Konzerte namhafter Musiker, Spieltage für

Kinder und Familie und manches mehr.

Sehr erfreulich für die Veranstalter, dass das

Verlegen des Turniers von Ettlingen nach

Karlsruhe in vollem Umfang gelungen ist. Sie

sind optimistisch und rechnen im nächsten

Jahr die Baden-Open 2008 bei einem größeren

Bekanntheitsgrad mit erheblich mehr Zuschauern

aus dem Großraum Karlsruhe.

SSC-Schwimmabteilung:

Die Abteilung hatte alle Hände voll zu tun,

um das Großereignis offene Süddeutsche

Meisterschaften Ende Mai als Ausrichter zu

bewältigen. Es hatte am Ende alles zufriedenstellend

über ein langes Wochenendegeklappt

und auch die Schützlinge von Trainer

Axel Mitbauer hielten sich gegen die große

Konkurrenz aus ganz Deutschland beachtlich.

In der zweiten Junihälfte war die Abteilung

nochmals Ausrichter einer sehenswerten Veranstaltung,

den Deutschen Synchronmeisterschaften.

Diese fanden allerdings nicht im

Fächerbad, sondern im Tullabad statt. Leider

ist das die letzte offi zielle Sportveranstaltung

gewesen, die in diesem traditionsreichen

Gebäude stattfi nden konnte. Und die Synchronschwimmerinnen

- wie auch viele andere

Schwimmbegeisterte – haben noch keinen

Ersatz für die Ausübung ihres schönen Sports

in dieser Einrichtung gefunden !!

40 Jahre SSC :

Kaum zu glauben: Ende Juni wird der SSC

Sport und Schwimmclub Karlsruhe e.V. 40

Jahre alt. Dazu lädt der SSC alle Mitglieder

und Freunde herzlich ein, mit ihm im Rahmen

einer Festveranstaltung diesen Geburtstag

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Aus dem Sportleben · Altpapier · Gesundheit in der Oststadt

zu begehen. Besorgen Sie sich am besten das

nächste SSC-Info, in dem Sie vieles Interessante

und Wissenswerte über die vergangenen 40

Jahre im Leben und Wachsen dieses Sportvereins

erfahren. Nähere Einzelheiten über

Aktuelles und alle Sport-Angebote erfahren

Sie wie immer auf der SSC-Geschäftstelle unter

Tel. 0721-96722-0 oder auf den SSC-Internetseiten

unter www.ssc-karlsruhe.de. Wenn

Sie gerne Fotos von den verschiedensten Veranstaltungen

sehen möchten, klicken Sie auf

der Eingangsseite rechts oben den Ordner

„SSC in Bildern“ an.

Michael Chaussette

Hallenfußball

Erfolgreiche Jugendsportler

beim Hallenfußball -Turnier

Spannende Wettkämpfe im Hallenfußball

fanden am Dienstag, den 14. Mai in der

Sporthalle des TSV Rintheim statt. Ausrichter

des „Hallenmasters“ für die Sonderschulen

der Stadt Karlsruhe und im südlichen Landkreis

war die Lidellschule Karlsruhe als letzter

Pokalinhaber. Dieses Turnier ist bei den eingeladenen

Schulen sehr beliebt, weil hier die

sportliche Leistungsfähigkeit der Schüler unter

Wettkampfbedingungen getestet wird.

Denn außer dem begehrten Pokal für den

Turniersieger qualifi zieren sich auch die vier

Mannschaften auf den ersten Plätzen für die

folgenden Kreismeisterschaften im Hallenfußball.

Die Vorrundenspiele waren deshalb

heiß umkämpft, und mit Spielfreude und beachtlicher

Fairness präsentierten sich alle teilnehmenden

Mannschaften auf einem guten

Leistungsniveau.

Durch gute Tagesform, taktische Disziplin,

aber auch mit dem nötigen Schussglück

qualifi zierten sich die Mannschaften für die

Endspiele. Hier setzte sich die spielstarke

Erich-Kästner-Schule Karlsruhe gegen die mit

Spielwitz und Begeisterung kämpfende Carl-

Orff-Schule Ettlingen durch.

Das Spiel um den dritten Platz brachte einen

verbissen geführten Kampf zweier gleichwertiger

Mannschaften, wobei sich die Lidellschule

Karlsruhe mit ihrer zweiten Mannschaft

gegen die Vogesenschule Karlsruhe im

7m-Schießen knapp durchsetzte.

Altpapiersammlung

Die Ministranten von St. Bernhard sammeln

auch 2007 wieder Altpapier (allerdings

nur westlich – einschließlich –

der Tullastraße*) da das Gebiet östlich

davon zu St. Martin gehört).

Die Sammlungen sind immer samstags!

22. September und

1. Dezember

*) Der TSV Rintheim sammelt östlich der

Tullastraße wie folgt:

22. September, 8. Dezember

Gesundheit in der Oststadt

Nur bei dringendem Bedarf:

Ärztliche Hilfe am Wochenende, am Mittwochnachmittag

und an Feiertagen über die

Leistelle der ärztlichen Notfallbereitschaft,

Fon 0721 19292.

Fachärzte für Allgemeinmedizin:

Dr. Christian Breban,

Gottesauer Straße 27

(Eingang Lachnerstraße), 697913

Dr. Gerhard Dieckmann

Gerwigstraße 3 697753


Dr Angelika Göser

Essenweinstraße 6 697611

Dr. Gerhard Jung

Haid-und-Neu-Straße 12 964440

Dr. Johannes Klein

Gerwigstraße 3 697753

Dr. Gabriele Wiedenmann-Calmbach

und Dr. Wolfgang Calmbach

Gerwigstraße 6 697375

Fachärzte für innere Krankheiten:

Dr. Johann May

Rintheimer Straße 17 698888

Dr. Detlev Radke

Haid-und-Neu-Straße 1 697481

Dr. Axel de Rossi

Arzt für innere Medizin und

Magen-Darm-Erkrankungen,

Durlacher Allee 4 661026

Fachärzte für Augenkrankheiten:

Gemeinschaftspraxis

Dr. Michael Hyppa und

Dr. Elisabeth Hyppa

Essenweinstraße 6 697456

Fachärzte für Frauenkrankheiten:

Dr. Axel Salfeld

Essenweinstraße 61 697748

Dr. Andreas Spuller

Durlacher Allee 4 691007

Fachärzte für Hals-, Nasen- und

Ohrenleiden:

Dr. Frank-Fischer, Prof. Dr. G. Stange

Essenweinstraße 6 661199

Dr. Wilfried Pfi tzer

Georg-Friedrich-Straße 24 60151

Fachärzte für Hautkrankheiten:

Dr. Dr. Rudolf Alpers

Durlacher Allee 18 661996

Dr. Jörg Bettinger,

Durlacher Allee 18 9664766

Dr. Claudia Lamminger-Pfi tzer,

Georg-Friedrich-Straße 24 60151

Gesundheit in der Oststadt

Facharzt für Kinderkrankheiten:

Dr. Monika Engel

Helmertstraße 15 615561

Fachärzte für Orthopädie:

Dr. M. Herzberger

Durlacher Allee 14 661763

Dr. T. Hill

Rüppurrer Straße 1

(3. OG im Mendelssohnzentrum) 35252 0

Fachärzte für Urologie:

Dr. Helmut-Ulrich Hampe

Durlacher Allee 4 60505

Dr. Jürgen Weißinger

Durlacher Allee 14 607070

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie:

Dr. Hans-Jürgen Fecht

Essenweinstraße 6 6288460

Fax 6288467

Psychotherapeut HpG und Supervisor:

Reiner Zetzmann

Sternbergstraße 2 6288475

Fax 6007516

Zahnärzte:

Werner Beyer

Sternbergstraße 5 697006

Dr. Rainhard Böhme

Bernhardstraße 19 9662966,

Fax 9662967

Markus Boldyreff

Gerwigstraße 1 698404

Egon Butz und Dr. Rüdiger Butz

Gottesauer Straße 3 698646

Jochen Göpfrich

Haid-und-Neu-Straße 58 d 621000

Dr. med. dent. Oliver Gramlich und

Dr. Susanne Schuster

Rintheimer Straße 8 607007

Dr. Christian Hoffmann

Rintheimer Straße 59 9613343

Dr. Eva Jungmeister

Haid-und-Neu-Straße 16 691957

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Gesundheit in der Oststadt

Dr. med. dent. Ellen Karathanos

Wolfartsweierer Straße 1 697049

Dr. Therese Manassa

Karl-Wilhelm-Straße 16 697069

Dr. Helga Maier

Emil-Gött-Straße 16 698232

Dr. Felicitas Mittenbühler

Kornblumenstraße 2

Rudolf Pacner

Weinweg 16 611892

T. J. Ruder

Haid-und-Neu-Straße 12 9665498

Heilpraktiker:

Karin Dietrich,

Tullastraße 82 6238150

Dipl.-Biol. Martin Geiger

Gerwigstraße 7 699285

Erika Merbeth

Töpperstraße 18 614743

Hans-Joachim Schwehn

Durlacher Allee 4 698035

Frank Tabery

Gottesauer Str. 53 826483

Miriam Vierthaler

Humboldtstraße 12 617297

Dr. Franz Bogdanski

Rintheimer Straße 45 622121

Zentrum für Klassische Homöopathie

Haid-und-Neu-Straße 5a

Jürgen Braun 6288374

Anne Champan 6288373

Inge Pawlowsk 7501211

Tierarzt:

Dr. med. vet. J. Schütz

Sternbergstraße 4 661604

Apotheken:

Apotheke am Durlacher Tor

Durlacher Allee 10 698623

Berthold-Apotheke

Rintheimer Straße 11 697885

Ost-Apotheke

Essenweinstraße 7 693737

Tulla-Apotheke

Tullastraße 74 (Ecke Gerwigstraße) 615635

Sanitätshaus, Techn. Orthopädie, Reha-Technik:

Schrimm GmbH

Durlacher Allee 32 697065, Fax 606614

Optiker:

Die Brillen-Galerie

Ludwig-Wilhelm-Straße 17 697888

Tulla-Optik,

Haid-und-Neu-Straße/

Ecke Tullastraße 615914

Poschmann Contactlinsen

Ludwig-Wilhelm-Straße 2 693131

Masseure:

Olga Buhre

Degenfeldstraße 13 606241

Thomas Meyer

Lachnerstraße 16 406937

Hans-J. Schmidt, Praxis für Physiotherapie,

Ludwig-Wilhelm-Straße 6 698140

Krankengymnastik:

Uwe Hoeffgen

Rudolfstraße 14 693489

Barbara Höß

Parkstraße 27 661013

Andrea Kleine und Astrid Scheuermann

Essenweinstraße 45 9613949

Jutta Kruse

Küstriner Straße 1 685553

Hans-J. Schmidt, Praxis für Physiotherapie,

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Physiotherapiezentrum am Klosterweg

Klosterweg 1 9644644

Fußpfl ege:

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Humboldtstraße 30 614142

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Degenfeldstraße 13 606241

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Emil-Gött-Straße 16 6635697

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Heimstiftung Karlsruhe Ambulant,

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Klosterweg 1 9644623

Pfl egeDirekt Karlsruhe e.V.,

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Klosterweg 1 9644677

Pfl egeservice Habura

Alten- und Krankenpfl ege mit 24-Stunden-

Pfl egenotruf 782802

Wichtige

Rufnummern

Vorwahl von Karlsruhe 0721

Telefonauskunft national, Karlsruhe 01188

Telefonauskunft international 00118

Störstelle 1171

Notruf, Polizei 110

Feuerwehr 112

Rettungsdienst, Erste Hilfe,

Krankentransporte, Rotes Kreuz,

Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) 19222

Telefonseelsorge (kostenfrei) 0800 1110111

0800 1110222

Polizeirevier Oststadt,

Durlacher Allee 31-33 9394211

Städtisches Klinikum

Moltkestraße 90 974 0

Diakonissenkrankenhaus

Karlsruhe-Rüppurr,

Diakonissenstraße 28 889 0

Wichtige Rufnummern

St.-Vincentius-Krankenhäuser

Südendstraße 32 und

Steinhäuserstraße 18 8108 1

Kath. Sozialstation Karlsruhe 9730000

Privatkliniken

Klinik für Asth.-Plast. Chirurgie

Beiertheimer Allee 18b 375656, 374413

Stephanienklinik, Urologische Privatklinik

Stephanienstraße 43-47 1609 0

Paracelsus-Klinik Karlsruhe-Durlach

Raiherwiesenstraße 15 4091 0

Zankoff-Klinik,

Fachklinik für Chirurgie und Urologie

Edelbergstraße 19 5708 0

Pfarrämter:

Katholisches Pfarramt St. Bernhard

Bernhardstraße 15 964060, Fax 9640644

Evangelisches Pfarramt der Luthergemeinde

Durlacher Allee 698345

Fax 694034

Kantorat 9663090

Evang. Sozialstation 9884300

SOS-Nachbarschaftshilfe sucht Helfer

684050

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Bürgerverein der Oststadt 1896 e.V. Karlsruhe

Schatzmeisterin: Renate Föll, Wolfartsweierer Straße 1,

76131 Karlsruhe, Fon 0721 606615

Sparkasse Karlsruhe (BLZ 660 501 01) Konto: 108 040 593

BEITRITTSERKLÄRUNG

für die Mitgliedschaft im Bürgerverein der Oststadt e.V.

Jahresbeitrag ab 2002: Einzelmitgliedschaft € 6,--/Ehepaarmitgliedschaft € 10,--

Name, Vorname

Geboren am Beruf

Name, Vorname (Ehepartner)

Geboren am Beruf

Runden Geburtstag veröffentlichen ja nein

Straße

PLZ/Wohnort

Beitrittserklärung

Telefon E-Mail

Eintritt zum Unterschrift/en

Einzugsermächtigung

Hiermit ermächtige(n) ich/wir den Bürgerverein der Oststadt e.V., von meinem/

unseren Konto den von mir/uns zu zahlenden jährlichen Jahresbeitrag für mich/

meine Familie auf das Konto 108 040 593 bei der Sparkasse Karlsruhe abzurufen.

Euro Jahresbeitrag (€ 6,-- Mindestmitgliedsbeitrag)

Bank BLZ

Kontoinhaber Kto.-Nr.

Karlsruhe, den Unterschrift

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