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Die Nordweststadt

Ausgabe Nr. 02, April 2005, Jg. 45

Jahreshauptversammlung

der Bürgergemeinschaft:

· Diskussion um Nordtangente

· Der „geraubte“ Grünabfallcontainer

Einweihung Ganztagesgebäude

der Werner-von-Siemens-Schule

Bürgergemeinschaft Nordweststadt e.V.

www.ka-nordweststadt.de


Die Nordweststadt

Bürgerheft der

Bürgergemeinschaft Nordweststadt e.V.

Ausgabe Nr. 2, April 2005, Jg. 45

Inhaltsverzeichnis

Editorial 1

Im Gedenken an Maria Gabriele Sabor 3

Jahreshauptversammlung 2005 4

Nordweststadtnotizen 8

Topthema 10

Neues aus den Kirchengemeinden 13

Schulen und Kindergärten 18

Vereine 22

Medienbus, Radfahren, Geburtstage 28

Wichtige Adressen und Rufnummern 30

Veranstaltungskalender 31

Beitrittserklärung 32

Zum Titelbild:

Anbau für den Ganztagesbetrieb der Werner-von-

Siemens-Schule und Jugendtreff. Foto: Kosian

Herausgeber

Bürgergemeinschaft Nordweststadt e.V.

Gunther Spathelf, 1. Vorsitzender

Friedrich-Naumann-Straße 81, 76187 Karlsruhe,

Fon 0721 71325, Fax 0721 756103

www.ka-nordweststadt.de,

buergergemeinschaft@ka-nordweststadt.de

Bankverbindung:

Sparkasse Karlsruhe,

BLZ 660 501 01, Kto.-Nr. 9 229 725

Verteilte Auflage: 8.350 Exemplare

Redaktion: Dominik Lutz (verantwortlich)

Kurt-Schumacher-Straße 59, 76187 Karlsruhe,

Fon 0721 756669, Fax 0721 755262

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Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht

in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.

Anzeigenservice:

Michael Rainer (verantwortlich)

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 40,

anzeigen@stober.de

Die Mediadaten sind unter

www.buergerhefte.de abrufbar.

Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 2 gültig.

Erscheinungsweise:

6 x jährlich in den Monaten:

Februar, April, Juni, Juli, Oktober und Dezember

Redaktionsschluss:

25. April 2005 für Heft 3/2005

Editorial

Editorial

Gunther Spathelf

1. Vorsitzender

Bürgergemeinschaft

Nordweststadt e.V.

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden,

belebenden Blick;

Im Tale grünet Hoffnungsglück;

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in rauhe Berge zurück.“

Liebe Leser,

beim „Osterspaziergang“ im ersten Teil von

Goethes Drama „Faust“ lässt der Autor die

Hauptfi gur diese Worte zu seinem Famulus

Wagner sprechen. Nach einem langen, kalten

Winter begrüßt mancher mit diesen Worten

den Anbruch des Frühlings.

Der OB war da

Ein voll besetzter Saal in St. Konrad anlässlich

der Jahreshauptversammlung bewies, dass

die Themen und die Redner ankamen. Oberbürgermeister

Heinz Fenrich hatte sich nach

sechs Jahren endlich wieder Zeit genommen,

in der Nordweststadt zu den Mitgliedern und

Gästen zu sprechen über aktuelle Entwicklungen

der Stadtpolitik. Aufgeweckt, wie die

Nordweststädter sind, haben sie auch kritische

Fragen an den OB gerichtet.

Nordtangente – quo vadis?

Über den geplanten Verlauf der Nordtangente

war man sich nicht einig. OB und Verwaltung

möchten an der bisherigen Planung festhalten

– fast alle anwesenden Nordweststadtbürger

wollen die Trasse verlegen. Wohin? Das soll die

Verwaltung untersuchen. Wie fl exibel können

Verwaltungsinstanzen reagieren, wenn Planung

und Finanzierung überholt sind?

1


2

Editorial

Die Planung für den Ausbau der B 36 zwischen

Sudetenstraße und Siemensallee ist fertig.

Der Baubeginn lässt jedoch noch auf sich

warten. Eine erste Rate in Höhe von 250.000 €

wurde bei den Haushaltsberatungen für den

Beginn des Ausbaus der B 36 bewilligt. Endlich!!!

Danke!

Viertes Straßenfest

Am Wochenende 2./3. Juli 2005 feiern wir

zum vierten Mal unser buntes Familien - Straßenfest

auf der Landauer Straße. OB Heinz

Fenrich hat bereits zugesagt, dieses mit einem

Fassanstich auf der Bühne zu eröffnen.

Leider sind die Kosten eines solchen Festes

deutlich gestiegen (Strom/Wasser/Müll).

Einige kleinere Vereine können nicht mehr

mitmachen, weil die Umlage für sie zu hoch

ist. Hier brauchen wir Unterstützung. Deshalb

unsere Bitte an den Oberbürgermeister:

Ermäßigen Sie die Gebühren für solche Stadtteilfeste!

Die Bürgervereine organisieren diese

Feste für den Stadtteil – sie leisten einen

wichtigen Beitrag für die Kommunikation,

das Zusammenleben und die Wohnqualität.

Eine ehrenamtliche Leistung, die dem gesamten

Image unserer Stadt zugute kommt.

Dies sollte nicht noch durch hohe Gebühren

bestraft werden.

Vesperzeit in der deutsch-französischen Kindertagesstätte

die im April 2005 eingeweiht

wurde. Mehr im nächsten Heft. Foto: I.K.

In unserer Satzung ist nachzulesen, dass Heimatpfl

ege, Kommunikation, die Förderung

des Miteinanders der Bürger aller Altersgruppen

im Stadtteil, aber auch die Wahrnehmung

der Bürgerinteressen im Rahmen

der Stadtpolitik wirksam und nachdrücklich

durch die Bürgergemeinschaft zu vertreten

sind. Dies gelingt aber nur, wenn hierfür nicht

allzu hohe Kosten entstehen.

Wie aus gut informierten Kreisen verlautet

will sich der Gemeinderat mit einer neuen

Satzung beschäftigen, die diesem Auftrag

entgegenkommt.

Kulturhauptstadt ade

Nun kam also die Absage – Karlsruhe wird

nicht zur Kulturhauptstadt ernannt werden.

War es doch ein Fehler, die Bundesgartenschau

abzulehnen? Was bleibt jetzt für Karlsruhe?

Wir dürfen unser Licht nicht unter den

Scheffel stellen. Wir haben in Karlsruhe so

viele hoch angesehene Persönlichkeiten, die

wir nicht verstecken dürfen. Man denke nur

an Luigi Colani, Peter Weibel und das ZKM,

den Philosophen Peter Sloterdijk. Oberbürgermeister

Heinz Fenrich meinte zuversichtlich:

„Wir wollen die Aufbruchstimmung in

unserer Stadt nutzen... Viele Ideen lassen

sich sicherlich in den kommenden Jahren

umsetzen. Dabei dient uns der 300. Stadtgeburtstag

2015 als Zielpunkt.“ Ich meine: So

lange sollte man nicht warten. Vieles kann

vorher umgesetzt werden. Die Aktivierung

des Trachtenfestes ist ein erster Schritt. Auf

geht‘s!

Übrigens – der Grünabfallcontainer fehlt

immer noch!

Die Proteste der Bürgergemeinschaft blieben

bisher ohne Erfolg. In einem Schreiben hat

uns das Amt für Abfallwirtschaft mitgeteilt:

„Hauptgrund für die Schließung des Standortes

war die vergleichsweise kurze Entfernung

zum Kompostplatz in Neureut.“ – Unsere Frage:

Sollen die Bewohner ihren Grünabfall nun

mit dem Schubkarren über die B 36 transpor-


tieren? Das darf doch wohl nicht wahr sein!

Wir meinen: ein Schildbürgerstreich!

Mit freundlichen Grüßen

Gunther Spathelf

Bürgergemeinschaft trauert

um Maria Gabriele Sabor

Unser Ehrenvorstandsmitglied Maria Gabriele

Sabor ist nach langer Krankheit im

März 2005 gestorben. Im Jahre 1972 wurde

sie als stellvertretende Kassiererin in den

geschäftsführenden Vorstand gewählt.

Dort hat sie fast 30 Jahre im Vorstand der

Bürgergemeinschaft Nordweststadt mitgearbeitet.

Sie war viel unterwegs – früher

mit dem Fahrrad, in den letzten Jahren

zu Fuß. Sie kannte „ihre“ Nordweststadt,

und sie kannte viele Familien. So konnte

sie viele Mitglieder gewinnen. Für die

„Nordweststadtzeitung“ war sie immer

auf der Suche nach Inserenten. Frau Sabor

war sehr engagiert und aus dem Leben

der Bürgergemeinschaft kaum wegzudenken.

Viele Jahre lang half sie bei der

Vorbereitung und Durchführung von Nikolausfeiern

und anderen Festen mit. Sie

war politisch sehr interessiert und auch im

kirchlichen Bereich aktiv. Viele Jahre sang

sie im Kirchenchor St. Konrad mit.

Im März 2000 schied sie aus dem geschäftsführenden

Vorstand aus. Ihr wurde in der

Jahreshauptversammlung die Ehrenurkunde

für 40-jährige Mitgliedschaft verliehen.

Gleichzeitig wurde sie zum Ehrenvorstandsmitglied

ernannt.

Wir werden ihr ein ehrendes Andenken

bewahren.

Für den Vorstand

Gunther Spathelf

1.Vorsitzender

Im Gedenken an Maria Gabriele Sabor

Service mit

Im der Stadt

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3


4

Jahreshauptversammlung

Bericht zur

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung, schon Routine?!

Ja – aber ... Vor dem alljährlichen

öffentlichen Rechenschaftsbericht vor den

Mitgliedern verbreitet sich immer wieder

„Lampenfi eber“. Wer druckt und verteilt

(kostengünstig) die persönlichen Einladungsschreiben?

Welcher Saal im Stadtteil ist frei?

Wer bewirtet und bestuhlt den Raum? Wer

sorgt für Musik und wer kümmert sich um

die Mikrofone und andere technische Einrichtungen?

Wer führt Protokoll? Wer sorgt für

die Urkunden für langjährige Mitgliedschaft

und verständigt die zu Ehrenden? Wer besorgt

und überreicht kleine Präsente? .... Der

erste Vorsitzende arbeitet an seinem Jahresbericht,

das Finanzteam muss die Kassenprü-

OB Fenrich bei der Jahreshauptversammlung:

Haushaltsberatungen kein Vergnügen

Fotos v.l.: Ganz ohne Lampenfi eber: die stellvertretende

Protokollführerin Ursula Lolliri, für besondere Aufgaben

Marion Köppel, immer im „Dienst“ das Ehepaar Eisenträger

und rechts Kirchendiener Stellmach.

„Ob auch alles klappt?“ Burkhard Gauly (Jugend und

Sport) und Dominik Lutz (Presse) – aber beide auch sonst

im Vorstand aktiv und voller Ideen.

fung überstehen, die Pressemeldungen sollten

rechtzeitig an die Medien weitergeleitet

werden. Wer von der Rathausspitze referiert

bei der Versammlung über aktuelle politische

Themen? Aufatmen. Oberbürgermeister

Heinz Fenrich lässt es sich – nach überstandenen

Haushaltsberatungen – diesmal nicht

nehmen, höchstpersönlich aus der kommunalpolitischen

Arbeit zu berichten und – wie

immer in der Nordweststadt – vor einem

vollbesetzten Saal.

Erste Rate für Ausbau der B 36 – Energiesparmaßnahmen

im Humboldtgymnasium

– Führt wirklich kein Weg an der geplanten

Nordtangententrasse vorbei?

„Man muss wissen, wo die Menschen in der

Stadt der Schuh drückt. Deshalb nehme ich mir

gerne die Zeit, die Stadtteile zu besuchen, so

wie heute die Nordweststadt“, erklärte Oberbürgermeister

Heinz Fenrich eingangs seiner

Ansprache bei der Jahreshauptversammlung

der Bürgergemeinschaft Nordweststadt. Erst

ein Kompliment, dann geht es zügig zum Thema:

Wie steht es um die Finanzen der Stadt? Fast

150 Zuhörer im Saal hatten zwar durch Zeitungslektüre

manches mitbekommen, doch live

vom OB hörte sich das viel lebendiger an. „Wir

müssen sorgfältig und behutsam mit der derzeitigen

fi nanziellen Situation umgehen“, gibt


er zu bedenken. Die Haushaltsplanberatungen

seien kein Vergnügen gewesen. Das aufzuteilende

Geld sei knapp und die Wünsche (Anträge

der Fraktionen) zahlreich. Fenrich nannte

z.B. das Thema Gehälter der Mitarbeiter.

Diese mussten diesmal mit Krediten fi nanziert

werden. Was aber bleibt für Planungen? Da

helfe nur, so der OB, vorausschauend in kleinen

Schritten Projekte mittelfristig zu berücksichtigen

... mit der Hoffnung auf Besserung. „Pessimistische

Einschätzungen mit Lichtblicken“. Sie

sieht er u.a. auch in der weiteren verstärkten

Förderung kultureller Vorhaben. Selbst wenn

Karlsruhe in der Auswahl um den Titel Kulturhauptstadt

2010 nicht die Endrunde erreichen

sollte, so stünde auch künftig die Förderung

kulturellen Lebens auf den vorderen Plätzen

der zu fi nanzierenden Projekte.

Gute Nachricht gab es für das Humboldtgymnasium.

Längst fällig, jedoch erst jetzt realisierbar,

erhält die Schule aus dem Haushalt achtzigtausend

Euro für dringende Energiesparmaßnahmen.

Für den vierspurigen Ausbau der B

36 zwischen Siemensallee und Sudetenstraße

– von der Bürgergemeinschaft immer wieder

angemahnt – sei eine erste Rate eingestellt.

Auch der Ganztagesanbau für die Werner-von-

Siemens-Grund- und Hauptschule, in dem auch

der Jugendtreff künftig untergebracht ist, wurde

fi nanziert. (Anm. d. Red.: Er wurde im März

eingeweiht, Bericht auf Seite 10)

Kontroverse Diskussion um Trassenführung

der Nordtangente

Kontrovers diskutiert wurden bei der Versammlung

die Aussagen des Oberbürger-

Jahreshauptversammlung

meisters zur geplanten Nordtangente. Trotz

versprochener Lärmschutzmaßnahmen, evtl.

Tieferlegung der Trasse, sind die Nordweststadtbewohner

dagegen, zwischen Neureut-

Heide und der Nordweststadt (durch Wohnbebauung

fast zusammengewachsen) eine

mehrspurige Umgehungsstraße mit großem

Verkehrsaufkommen zu bauen. Nach wie vor

werden Alternativen gefordert. Diese aber,

so der OB, seien nicht sichtbar, auch nicht im

Norden bei Leopoldshafen. „Zu weit von der

Stadt entfernt.“ Zudem müsse schnellstens

(das Regierungspräsidium plant und prüft)

eine zweite Rheinbrücke gebaut werden.

Ihr Anschluss an die Südtangente sei unumgänglich.

Ebenso unverzichtbar für eine Verkehrsentlastung

der Innenstadt aber sei die

Nordtangente – selbst wenn die sogenannte

Hängebauchlösung, die anfangs der 80er

Jahre von der Mehrheit im Gemeinderat als

Planungstrasse gebilligt wurde, heute mehr

als umstritten sei.

Standortfrage um den „geraubten“ Grüncontainer

noch mal im Umweltausschuss

Der „geraubte Grüncontainer“, den der

erste Vorsitzende der Bürgergemeinschaft,

Gunther Spathelf, für die Nordweststädter

wieder am früheren Standort Ecke Schweigener

/ Hertzstraße zurückversetzt haben will,

soll nochmals im nichtöffentlich tagenden

Umweltausschuss ein Tagesordnungspunkt

sein, versprach der Oberbürgermeister. Gunther

Spathelf wünschte sich hierzu aber

eine Einladung zu der Sitzung, wie bereits

im Planungsausschuss üblich. Das starke Ver-

5


6

Jahreshauptversammlung

kehrsaufkommen in der Kußmaulstraße, die

Lärm- und Schmutzbelästigung durch den

dort zweimal wöchentlich stattfi ndenden

Flohmarkt, die Beschädigungen der Grünanlagen

am Straßenrand durch parkende Autos

– dies alles werde sich in absehbarer Zeit

von selbst lösen, versprach Fenrich. Auf dem

ehemaligen Franzosengelände sei eine große

Parkgarage geplant. Außerdem habe eine

Prüfung durch die Feuerwehr ergeben, dass

selbst eine beidseitig zugeparkte Kußmaulstraße

keine Behinderung für Rettungs- und

Feuerwehreinsätze darstelle.

Zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen

im Berichtsjahr

Zuvor hatte der 1. Vorsitzende Gunther

Spathelf in seinem Rechenschaftsbericht an

die Aktivitäten des Vorstandes erinnert, so

u.a. an den Ausfl ug nach Freudenstadt, das

Marktfest auf dem Walther-Rathenau-Platz

zum 30jährigen Bestehen, die Aktionen auf

dem Aktivspielplatz mit vielen Kindern und

deren Familienangehörigen, das gelungene

Sommerfest auf dem neu gestalteten Bonner

Platz, beim Blumenschmuckwettbewerb gab

es Medaillen für Nordweststadtbewohner.

Mehr als tausend Jutesäcke wurden gemeinsam

mit dem Amt für Abfallwirtschaft auf

dem Markt verkauft. Das Postamt wurde dem

Stadtteil ebenfalls „geraubt“. Die Totengedenkfeier,

gestaltet von Schülern des Humboldt-Gymnasiums,

hatte ein hohes Niveau,

Die neue Kassiererin Edeltraud Schmidt

und bei der Adventsaktion auf dem Marktplatz

wurden 600 Euro für den Kindergarten

von St. Matthias gespendet.

Lob von den Rechnungsprüfern gab es für

die tadellose Finanzbuchhaltung von Kassier

Harry Marz. Eigentlich sollte dies das

langjährig als Kassier in der Bürgergemeinschaft

tätige Vorstandsmitglied auch persönlich

entgegennehmen. Doch erkrankt

konnte er an dem Abend nicht anwesend

sein. So dankte ihm der erste Vorsitzende

Spathelf für seine Mitarbeit und bedauerte

sein Ausscheiden. Harry Marz will

jedoch weiterhin die Bürgergemeinschaft

unterstützen. Er versprach, seine von der

Jahreshauptversammlung einstimmig neu

gewählte Nachfolgerin Edeltraud Schmidt

einzuarbeiten.

Gebühren zu hoch

Nach zweijähriger Pause wird auf der

Landauer Straße ein viertes Straßenfest

stattfi nden. Das Familienfest mit internationalem

Flair fi ndet am Wochenende

2./3. Juli statt. Nordweststädter Vereine,

Gruppen, Kindergärten, Kirchengemeinden

sind bereits eifrig mit den Vorbereitungen


eschäftigt. Auf dem Gelände der Wernervon-Siemens-Schule

fi ndet in Zusammenarbeit

mit dem Team des Aktivspielplatzes

wieder ein großes Angebot für Kinder und

Jugendliche statt. Auch hier wird Oberbürgermeister

Fenrich präsent sein und das

Fest mit einem Fassanstich eröffnen. An die

Adresse des Stadtoberhauptes gerichtet,

beklagte Gunther Spathelf die bei solchen

Anlässen hohen Gebührenbelastungen für

Veranstalter und Anbieter. „Die Kommunikation

im Stadtteil wäre ärmer, wenn solche

Feste aus Kostengründen nicht mehr stattfi

nden könnten.“ Der OB sagte zu, sich für

tragbarere Gebühren einzusetzen.

Text und Fotos: Ingrid Kosian/

Charles Westermann (1)

Die Mitgliederzahl der Bürgergemeinschaft

Nordweststadt hat sich

im Geschäftsjahr auf 880 Mitglieder

erhöht. 32 Mitglieder sind ausgetreten,

verzogen oder verstorben, 51

neue Mitglieder sind eingetreten.

Jahreshauptversammlung

Vorstandsmitglied und Karteiführer der Bürgergemeinschaft

Nordweststadt Ernst Husz überreichte Gerhard

Meyer aus der Wiesbadener Straße 8 die Ehrenurkunde für

40jährige Mitgliedschaft.

Gruppenbild mit v.l. Ingrid Kosian, stellvertretende Vorsitzende der Bürgergemeinschaft, Oberbürgermeister Heinz Fenrich,

Erster Bürgermeister i.R. Kurt Gauly und Erster Vorsitzender Gunther Spathelf

7


8

Nordweststadtnotizen

Viel Beifall erhielten die 30 Jungen und Mädchen der Junior-Jazzband des Helmholtzgymnasiums. Unter der Leitung von

Monika Weiler brachten sie bei der Jahreshauptversammlung mit ihren fetzigen Melodien Schwung und fröhliche Stimmung

in den Saal.

Nordweststadtnotizen

Frühjahrsputz auch auf

dem Nordweststadtfriedhof

Auch auf dem Nordweststadtfriedhof war

nach den langen Wintermonaten Frühjahrsputz

angesagt. Am Werbassdenkmal wurden

endlich die verwelkten Kränze entfernt. Weiter

versprach das Friedhofs- und Bestattungsamt,

das ständig offene Tor gen Norden auf

dem alten Friedhofsteil mit einem stabilen

Schloss auszustatten. Bisher scheiterten diese

Reparaturen. Zum Kummer der Friedhofsbesucher

leierte sich das Schloss wieder aus, die

Friedhofstür konnte nie richtig geschlossen

werden. Ein neuer Handwerkereinsatz soll

hier Abhilfe schaffen, das versprach der stellvertretende

Leiter des Amtes, Matthäus Vogel.

Dieser bittet alle Friedhofsbesucher, mit

offenen Augen durch das dortige Gelände zu

gehen. Sollten Sie Missstände wie übervolle

Abfallbehälter oder andere Ungereimtheiten

wahrnehmen, sollten Sie dies ohne zu zögern

an das Friedhofs- und Bestattungsamt melden.

Von dort will man sich unverzüglich um

Abhilfe bemühen. Hier die Telefonnummer:

133-6900 oder 133-6901.

Noch bis zum 29. April holt das Amt für

Abfallwirtschaft (AFA) jetzt im Frühjahr die

am Straßenrand abgelegten Grünschnitte

in den Jutesäcken ab. In der Nordweststadt

ist jeweils der Donnerstag Abholtag.

Beim Komposttag auf dem Walther-Rathenau-Platz

am 9. April machten wiederum

zahlreiche Marktbesucher von dem Angebot

der Bürgergemeinschaft, Jutesäcke

zu kaufen, regen Gebrauch. Die nächste

Jutesack-Verkaufsaktion fi ndet auf dem

Nordweststadtmarkt erst wieder im September

2005 statt.

Bürgersprechstunde

Seit Anfang des Jahres bietet der Vorstand

der Bürgergemeinschaft Nordweststadt in

seinem Büro im Diakonissenmutterhaus Bethlehem

(Friedrich-Naumann-Straße 33) jeweils

einmal im Monat eine Bürgersprechstunde

an. Zwar gibt es bei den angebotenen Terminen

noch keine vollen Wartezimmer, doch

wurden die angebotenen Zeiten von Anfang

an wahrgenommen.. So beklagte sich eine

ältere Dame über die zum Teil schlechten

Zustände der Gehwege im Stadtteil. Eine

Besucherin kritisierte die lediglich zwanzigminütigen

Taktzeiten der Buslinie 70, die von

der Nordweststadt über die Erzberger Straße

zur Stadtmitte fährt. In den mittäglichen


Stosszeiten litten die Verkehrsteilnehmer

stehend oder sitzend unter der Enge in den

Fahrzeugen – vor allem für ältere Personen

ein unerträglicher Zustand. Abhilfe könnten

nach Meinung der Mitbewohnerin durch

zehn- statt zwanzigminütige Taktzeiten geschaffen

werden – wenigstens so lange, bis

dort Straßenbahnen verkehren. Ein anderer

Besucher bat darum, dafür zu sorgen, dass im

Sommer die Wiesenränder im Stadtteil, vor

allem zwischen den beiden Teilen des Nordweststadtfriedhofes,

in der Blütezeit nicht

so häufi g und so weit in die Wiese hinein

gemäht werden. Spaziergänger würden sich

dort an den Anblick der vielen z. T. in Städten

auch seltenen Flora erfreuen. Das Gartenbauamt

versprach, sich darum zu kümmern,

den Schnitt künftig höchstens einen halben

Meter weit in den Grünbereich durchführen

zu lassen.

Die nächsten Bürgersprechstunden fi nden

statt am Montag, den 9. Mai und am 13. Juni

2005, jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.

Kultur in der Halle auf dem

Siemenssportgelände – ein Geheimtipp

Die Sportgemeinschaft Siemens hat neben

den vielseitigen sportlichen Angeboten auch

ein Bildungsprogramm in ihrem Repertoire.

Kultur in der Halle – unter diesem Motto hat

Gerhard Schumacher, stellvertretender Vorsitzender

der Sportgemeinschaft, mit engagierten

Mitstreitern im Verein eine Idee verwirklicht.

Sie haben sich seit sechs Jahren der

Förderung von Kleinkunst, Kabarett, Theater

und Musik verschrieben und bieten seitdem

im Vereinsgebäude in einer Halle mit Bühne

auf dem Siemensgelände an der Hertzstraße

ein bemerkenswertes Kulturprogramm. In

dem kleinen intimen Zuschauerraum sitzt

man fast in Tuchfühlung mit den Künstlern.

Selbst für anspruchsvolle Theaterfans lohnt

sich der Besuch. Hier vorab einige Appetithappen:

Auf dem Programm stehen z.B.

im Oktober 2005 „Highlights – das Beste aus

Nordweststadtnotizen

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9


10

Topthema

Jacques Bistro“ mit Detlev Schönauer (Sozialkritisches,

Musikalisches und Dialektkabarett)

oder im Dezember eine „Musikalische Reise

durch Rock und Pop von 1950-1980“. Programmankündigungen

sind jeweils rechtzeitig

in den Vitrinen der Bürgergemeinschaft

Nordweststadt in der Landauer Straße und

am Bonner Platz zu fi nden. Eine Reservierung

empfi ehlt sich. Die Vorstellungen sind

ein Geheimtipp und demzufolge oft schnell

ausverkauft. Mehr über „Kultur in der Halle“

(Auskünfte, Telefonkontakte:

595-2475, 74335, 1726915335)

Text und Fotos: Ingrid Kosian

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Topthema

Werner-von-Siemens-Schule:

Ganztagesschule und Jugendtreff

unter einem Dach

Erweiterungsbau ermöglicht Mittagstisch für

180 Schüler im hellen freundlichen Ambiente

– Raum auch für pädagogische Konzepte

– Eine Schule mit Wärme, Offenheit und Geborgenheit

Die Zahl prominenter Gratulanten bei der

Eröffnungsfeier für den Ganztagesanbau der

Werner-von-Siemens-Schule entlang der Kurt-

Schumacher-Straße konnte sich sehen lassen.

Oberbürgermeister Heinz Fenrich durfte

als erster die Laudatio halten. Er erklärte:

„Mit dem Erweiterungsbau für den Ganztagesbetrieb

an der Werner-von-Siemens-

Schule kommen wir der familienfreundlichen

„Wohlfühlstadt“ wieder einen Schritt näher“.

Karlsruhe verfüge über nahezu die gesamte

Begegnungsraum im neue Jugendtreff


Bei der „süßen“ Schlüsselübergabe.

Palette schulischer Einrichtungen. Die 1962

fertiggestellte Volksschule in der Nordweststadt

habe sich zu einer zukunftsorientierten

Bildungseinrichtung entwickelt, in der rund

590 Schüler und Schülerinnen in 19 Klassen

unterrichtet werden.

Jugendtreff:

ein vertrauter Ort der Begegnung

Der Jugendtreff in der Nordweststadt – vor

etlichen Jahren noch ein umstrittenes Projekt

– ist eine feste Einrichtung geworden.

In seiner Rede betonte der OB, dass die Zusammenlegung

von Ganztageseinrichtung

und Jugendtreff im Neubau sowohl vom

Stadtjugendausschuss wie auch von der Schule

gewollt sei. Das Leitungsteam wie auch

die Jugendlichen müssen sich von dem nicht

mehr haltbaren Provisorium auf der anderen

Straßenseite in eine attraktive übersichtliche

Umgebung noch umgewöhnen. Kein

Problem, meinte hierzu Klaus Pistorius vom

Stadtjugendausschuss. Schließlich könne ein

gepfl egtes Ambiente Heranwachsende auch

positiv beeinfl ussen. Dazu der OB: „Schule

und Stadtjugendausschuss haben sich bewusst

für diese Überlagerung entschieden,

um Schülern und Schulabgängern einen vertrauten

Ort der Begegnung anzubieten.“ Was

die Innengestaltung der Räume betrifft, so

müssen Billard, Tischfussball, Teeküche, Bar,

Sitz- und Liegeecken noch ausgesucht und

angeschafft werden. Kaffeetische und bunte

Topthema

Stühle laden schon jetzt zu „Schnupperbesuchen“

ein. Die Teamleitung des Jugendtreffs

wird sich in dem kleinen Büro mit Ausblick

sicherlich wohl fühlen. Gemeinsam nutzen

Schule und Jugendtreff in den Einrichtungen

zwei Gruppenräume sowie die Toiletten.

Knapp drei Millionen für den Neubau

Das Bauvorhaben, berichtete Oberbürgermeister

Fenrich in seiner Ansprache in der vollbesetzten

Aula der Schule, kostete 1,5 Millionen

Euro. Im Rahmen des „Bundesinvestitionsprogramms

Zukunft, Bildung und Betreuung“

(IZBB) gab es 1,2 Millionen Euro an Zuschüssen.

Der Rest musste über den Haushalt der

Stadt Karlsruhe fi nanziert werden. Großes Lob

von höchster Stelle erhielt der Projektleiter

Josef Kaltenbach, bei dem alle Bauangelegenheiten

in guten Händen lagen.

Kunst, auf der man ruhen oder

herumhüpfen kann

Bei der Einweihung war die Kunst am Bau noch

wahllos im Gelände verteilt. Birgit Brandis,

die Schöpferin von farbigen geschwungenen

Steinkreationen, wurde nicht müde, sie wissbegierigen

Gästen am Eröffnungstag vorzustellen

(siehe Foto S. 12). Sie säumen den Eingangsweg

zur Siemens-Schule. Nebenbei bemerkt: Auf

dieser Kunst ist herumhüpfen erlaubt.

Der Leiter des Staatlichen Schulamtes Peter

Neubarth machte in seiner Begrüßungsrede

11


12

Topthema

darauf aufmerksam,

dass sich

die Konzeption

einer gebundenen

Ganztageschule

deutlich von einer

Ganztagesbetreuung

abhebt. Letztere

biete über

den ganzen Tag

verteilt Unterricht

mit Stütz- und

Förderelementen,

Konzentrations- und Ruhephasen an. Ziel

sei es, Schüler zu Selbstständigkeit und Verantwortung

sowie zu individuellem Lernen

hinzuführen. Er dankte der Stadt für den

„fi nanziellen Kraftakt“ und den ästhetisch

gelungenen Bau.

Sechs Laptops von Siemens für die Schule

Mit einem hochwillkommenen Geschenk der

Firma Siemens überraschte Franz Weingärtner.

Er überreichte der Schulleiterin Edda Rößler-Roßbach

für die Schüler sechs nagelneue

Laptops mit entsprechendem Zubehör im

Gesamtwert von 16.000 Euro. Weingärtner:

„Staatliche Mittel für solche Anschaffungen

sind oft beschränkt“.

„Ein unglaublich schöner Bau“

Die Rektorin der Werner-von-Siemens-Schule

schwärmte: „Der Neubau der Ganztageseinrichtung

ist nicht nur hervorragend in das

Gesamtbild der Schule eingepasst, sondern

strahlt Wärme, Offenheit und gleichzeitig

Geborgenheit aus. Das genau sollte eine Ganztagesschule

ausmachen.“ Sie zeigte sich nicht

nur von dem warmen Rot der Außenfassade

begeistert, das ihrer Meinung sich auch sehr

gut an die Klinkerwände anpasst,. Sie lobte die

biologische Holzkonstruktion und die großen

weiten Fenstern, die viel Licht in die Innenräume

hereinlassen, aber ebenso den Blick nach

draußen freigeben. Auch der gläserne Übergang

zum Hauptgebäude sei eine beieindru-

ckende Konstruktion. Ihr Fazit: „Es ist einfach

ein unglaublich schöner Bau geworden.“ Bereits

vor einiger Zeit erhielt die Siemens-Schule

eine halbe Stelle für eine Schulsozialarbeiterin

zugewiesen, die mit einem weiteren halben

Deputat im Jugendtreff arbeitet. Eine glückliche

Lösung mit bisher guten Erfahrungen,

sagte die Rektorin. Jugendtreff und Schule

können im Blick auf die soziale Lage vieler

Familien zum Wohl der Kinder sinnvoll zusammenarbeiten.

Die Grüße und Glückwünsche der Bürgergemeinschaft

Nordweststadt überbrachte der

erste Vorsitzende Gunther Spathelf. Er überreichte

der Schulleitung einen Geldbetrag

mit einem Zitat von Erich Kästner: „Wenn

ein Kind lesen gelernt hat und gerne liest,

entdeckt und erobert es eine zweite Welt,

das Reich der Buchstaben...“. Die Spende ist

also für neue Bücher in der Schülerbibliothek

bestimmt.

Zur Einweihung des Anbaus präsentierten sich

Schülergruppen mit musikalischen Zwischenspielen,

einer bezaubernden Eulenspiegelei

mit komödiantischen Einlagen sowie mit einer

Parodie in englischer Sprache, deren Refrain

„Siemens is a wonderful place ... Karlsruhe

is a wonderful place … I want to stay there!

Yeah” viel Beifall erhielt, denn die Zuhörer

hatten wohl verstanden, was die Kinder damit

ausdrücken wollten.

Text: Ingrid Kosian,

Fotos: Fränkle, Kosian, Westermann

Arno Ritter aus der Nordweststadt sucht

für die ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuung

der Schulkinder in der Wernervon-Siemens-Schule

noch weitere Helfer

oder Helferinnen. Diese Aufgabe kann

jeder leisten, der stundenweise etwas

Zeit erübrigen kann, meint der engagierte

Mitbürger. Und in den neuen Räumen

macht dies auch viel Spaß. Hier seine Telefonnummer:

0721 74719.


Aus der

Jakobuskirche

Flutopferhilfe Südindien

Bis Anfang März sind in unserer Jakobus-Gemeinde

über 11.000,- EUR an Spendengeldern

für die Opfer der Flutwelle vom Dezember

eingegangen: Dafür ein herzliches „Vergelt´s

Gott!“ Diese Gelder sind inzwischen nach

Südindien weitergeleitet worden – zur Anmietung

und zum Neubau von Krankenpfl egehäusern

für ältere, kranke Menschen, deren

Kinder durch die Flut ums Leben kamen. Diese

Kinder sorgten bisher für den Lebensunterhalt

ihrer Eltern, fehlen nun schmerzlich ... Die

südindischen Mitchristen sehen es als ihre

besondere Aufgabe und Herausforderung an,

diese Eltern ohne Kinder zu pfl egen. Wenn Sie

Ihrerseits dazu beitragen wollen, so spenden

Sie bitte auf das Konto der Jakobus-Pfarrei,

Konto 143.111 bei der Volksbank Karlsruhe

(BLZ 661.900.00), Stichwort „Flut“.

Der Spiritualchor Karlsruhe

unter der Leitung von Reiner Senger gestaltet

ein Benefi z-Konzert zugunsten der Jakobus-

Kirchenfenster am Sonntag, 24. April, 19

Uhr in unserer Jakobus-Kirche. Sie sollten

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Aus den Kirchengemeinden

Pfl ege und Betreuung

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Umfeld, um so oftmals einen Umzug ins Pfl egeheim

zu vermeiden.

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ausfällt, organisieren unsere qualifi zierten Hauswirtschafterinnen

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Aus den Kirchengemeinden

kommen und Freunde und Bekannte gleich

mitbringen!

Sponsoren-Rallye unter der Schirmherrschaft

von Prof. Dr. Gerhard Seiler am

30. April 2005

Der ehemalige Karlsruher Oberbürgermeister

Prof. Dr. Seiler fungiert als Schirmherr für die

zweite Sponsoren-Rallye unserer Gemeinde

im Hardtwald rund um die Gustav-Jakob-

Hütte, diesmal am 30. April in der Zeit von 9

bis 12 Uhr. Wer teilnehmen möchte, fährt mit

seinem Fahrrad in dieser Zeit so viele Runden

wie möglich: „aus Spaß an der Freud‘“ für die

Jakobus-Kirchenfenster. Vorab hat jeder Teilnehmer

möglichst viele Sponsoren gesucht,

die ihn mit einem möglichst hohen Sponsoren-Geld

für jeden gefahrenen Kilometer

unterstützen. Das nötige Informationsblatt

und die Sponsoren-Liste gibt´s im Pfarramt,

im Gemeinden-Zentrum, im Fahrrad-Geschäft

Schocher sowie im Papiergeschäft Tritsch.

Der 22. „JaKiKiTa“,

also der 22. „Jakobus-Kinder-Kirchen-Tag“

fi ndet statt am 7. Mai im Jakobus-Zentrum.

Alle Kinder im Grundschulalter erhalten dazu

eine schriftliche Einladung.

Die Musikgruppe „tutto vanita“

aus dem Kraichgau bereitet sich vor auf den

Kirchentag in Hannover (25.-29. Mai) und

gibt dazu im Vorfeld ihr Konzert mit neuen

geistlichen Liedern in unserer Jakobus-Kirche:

am Sonntag, 8. Mai, 19.30 Uhr. Der Eintritt ist

frei – um Spenden wird gebeten.

Im Pfi ngst-Gottesdienst

fünfzig Tage nach Ostern erinnern wir uns an

das Wunder des Heiligen Geistes. Der Chor

der Koreanischen Gemeinde wird mitwirken.

Auch zu diesem Gottesdienst am Pfi ngstsonntag,

9.30 Uhr in unserer Jakobus-Kirche sind

Sie herzlich eingeladen.

Das nächste Konzert der Koreanischen

Gemeinde

in unserer Jakobus-Kirche gibt´s am Sonntagabend,

22. Mai. Die genaue Zeit des Beginns

entnehmen Sie bitte den Plakaten, die rechtzeitig

aushängen.

Fronleichnam-Wanderung

Am Donnerstag, 26. Mai lädt Hans Schuon zu

seiner inzwischen 40. (!) Fronleichnam-Wanderung

ein, diesmal geht´s in den nördlichen

Schwarzwald. Ein Informationsblatt dazu liegt

ab Anfang Mai im Jakobus-Gemeindezentrum

bereit.

Jakobus-Radtouren

Am 28. Mai „steigt“ die erste der beiden diesjährigen

Radtouren mit den Eheleuten Kampke,

und zwar nach Steinweiler in die Pfalz. Die

zweite Radtour ist für den 18. Juni vorgesehen:

rund um Karlsruhe. Anmeldeformulare fi nden

Sie ab Anfang Mai im Jakobus-Zentrum.

Hans-Gerd Krabbe

Evangelische

Petrusgemeinde

am Markt

Wir kommen von Ostern her und betrachten

die Wochen zwischen Ostern und

Himmelfahrt/Pfi ngsten liturgisch als „österliche

Freudenzeit“. In diesem Sinne feiern wir

unsere Gottesdienste, zu denen Sie herzlich

eingeladen sind.

In diese Freudenzeit hinein fällt Jahr für Jahr

das besondere Fest der Konfi rmation unserer

jungen „Nachwuchs-Christen“:

Am Sonntag, dem 24. April, werden die Konfi

rmanden im Gottesdienst einen kleinen Einblick

geben in das, was sie im Konfi rmandenunterricht

und insbesondere im Rahmen der

Freizeit auf dem Schwanberg (dem Sitz eines


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evangelischen Frauenklosters) an Erkenntnissen

gewonnen haben.

Am 30. April um 16.00 Uhr und am 1. Mai um

10.00 Uhr fi nden die beiden Konfi rmationsgottesdienste

statt.

An eben diesem Wochenende feiert die orthodoxe

Gemeinde, die in den Räumen der

Petruskirche zu Gast ist, das Osterfest. Die

Orthodoxen berechnen den Zeitpunkt des

Osterfestes nach dem alten „Julianischen

Kalender“, der gegenüber unserem „Gregorianischen“

Kalender ein paar Wochen

„nachgeht“ (vgl. Gemeindebrief der Petrusgemeinde).

Gern weisen wir schon jetzt hin auf unser

Gemeindefest, das wir am 12. Juni feiern

wollen.

Mit allen guten Wünschen grüßt Sie herzlich

Ihre Annegret Lingenberg, Pfarrerin

Kathol. Kirche

St. Konrad und

St. Matthias

Treffen der Kirchengemeinderäte in der

Nordweststadt

In den derzeitigen Diskussionen darüber,

welches Profi l Kirchen und kirchliche Gemeinschaften

brauchen, um zukunftsfähig

zu bleiben, sind sich alle einig, dass es kein

zurück mehr gibt hinter eine grundsätzlich

ökumenische Ausrichtung des kirchlichen

Lebens. Offenheit füreinander, gegenseitiges

Kennenlernen, Bereitschaft zum Dialog und

zum gemeinsamen Stehen vor Gott in Gebet

und Gottesdienst sind aus dem Miteinander

der Kirchen nicht mehr weg zu denken. In

diesem Sinne trafen sich kurz vor der Faschingspause

die gewählten Gemeindevertre-


ter und die Seelsorgerinnen und Seelsorger

der Nordweststadt zu einem gemeinsamen

Abend in St. Konrad.

Kirchenälteste der evangelischen Petrus- und

Jakobusgemeinde und Pfarrgemeinderäte der

katholischen St. Konradgemeinde waren zunächst

zum gemeinsamen Taize-Abendgebet

in der Konradskirche zusammen gekommen.

Anschließend gab es bei einem kleinen

Abendessen viele gute Gespräche, Informationen

und gegenseitige Anregungen für

die kirchliche Gemeindearbeit in unserem

Stadtteil. Die Beteiligten waren sich am Ende

des Abends einig: Wir müssen so etwas bald

wieder machen.

Nachbarschaftshilfe in der Nordweststadt

Die Pfarreien St. Konrad und Heilig-Kreuz

Knielingen (Seelsorgeeinheit), planen in

diesem Jahr die Einrichtung einer Nachbarschaftshilfe

im Sinne der Caritas. Die Hilfe soll

alle Menschen erreichen, die sie benötigen

und die daran interessiert sind. Vornehmlich

alte und einsame Menschen dürfen sich angesprochen

fühlen, ebenso aber auch allein Erziehende

und Familien mit Kindern. Die Hilfen

werden weitgehend ehrenamtlich angeboten,

ein geringer Unkostenbeitrag wird erhoben.

Menschen, die Freude am Umgang mit anderen

Menschen haben, sind uns als Helfer herzlich

willkommen. Menschen, die unsere Hilfe

in Anspruch nehmen wollen, erreichen uns

unter der Telefonnummer 790020 (Pfarramt

St. Konrad).

Sonntagstreff für Menschen

in schwierigen Lebenslagen

Fast 200 Menschen waren auch in diesem Jahr

der Einladung zum „Sonntagstreff für Menschen

in schwierigen Lebenslagen“ (früher

Obdachlosentreff) nach St. Konrad gefolgt. 30

Helferinnen und Helfer aus der katholischen

und den evangelischen Gemeinden hatten die

gesammelten Kleider sortiert und ausgegeben,

Aus den Kirchengemeinden

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Aus den Kirchengemeinden · Schulen und Kindergärten

das Essen vorbereitet und serviert und waren

immer wieder mit den Gästen ins Gespräch

gekommen. Auffallend viele Frauen mit Kindern

waren in diesem Jahr Gäste des Treffs,

der jeden Sonntag im Winter in einer anderen

Gemeinde in Karlsruhe angeboten wird.

Feier des Fronleichnamsfestes am 26. Mai

Die Feier des Fronleichnamsfestes wird seit

dem vergangenen Jahr auf der Ebene der Seelsorgeeinheit

gehalten. In diesem Jahr wird die

Gemeinde St. Konrad Gast in Knielingen sein.

Die Feier beginnt um 9 Uhr auf dem Spielplatz

in der Eggensteiner Straße. Nach dem Gottesdienst

wird die Fronleichnamsprozession zur

Pfarrkirche Hl. Kreuz führen.

Ursula Scholz

Aus der

Neuapostolischen

Gemeinde

Benefi z-Kindermusical

Kinder aus neuapostolischen Gemeinden von

Karlsruhe, auch unsere Kinder aus der Nordwest-Gemeinde

sind dabei, führen am Samstag,

den 23.04.05, das Musical „Der Verlorene

Sohn“ von Ulrich Gohl in der Badnerlandhalle

Karlsruhe auf. Über 60 Kinder sind als Akteure

beteiligt. Sie haben sich über ein halbes Jahr

vorbereitet und geprobt.

Unter dem Motto „Kinder helfen Kinder“ werden

die Erlöse der Benefi zveranstaltung dem

Förderverein Sonnenschein des Karlsruher Kinderkrankenhauses

zugute kommen.

Das Musical beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt

beträgt 5 €. Die Veranstaltung wird am Sonntag,

den 24.04.05 an gleicher Stätte wiederholt.

Termine

Sonntag,1. Mai 2005

Apostel Ehrich führt in der Kirche Karlsruhe-

Mitte, Karlstr. einen Senioren-Gottesdienst

durch, zu dem auch die Senioren der Gemeinde

Nordwest eingeladen sind.

Sonntag, 15. Mai 2005 – Pfi ngsten –

Gottesdienst des Stammapostels Fehr in

Stuttgart. Die Gemeinde Nordwest ist per

Bild- und Tonübertragung angeschlossen. Der

Beginn ist um 10.00 Uhr.

Gottesdienstzeiten:

Sonntags: 9.30 Uhr

Mittwochs: 20.00 Uhr

Kindergarten

Wormser Straße

Konrad Ringle

Im neuen Kindergartenjahr ist unser Kindergarten

mit 44 Kindern voll besetzt. Für September

2005 haben wir hingegen noch einige

freie Plätze. Falls Sie für Ihre Tochter oder Ihren

Sohn noch einen Platz suchen, stehen wir

Ihnen gerne immer montags zwischen 8 und

13 Uhr unter der Telefonnummer 0721 754703

für Fragen oder Termine zur Besichtigung des

Kindergartens zur Verfügung.

Kinder und Erzieher hatten sich beim Märchenfest

als Prinzessinnen, Hexen, Prinzen, Piraten,

verschiedene Tiere und vielen weiteren

Märchenfi guren verkleidet und Märchenspiele

veranstaltet. Bedanken möchten wir uns bei

unseren Eltern, die uns an diesem Tag und an

vielen weiteren mit großzügigen Essensspenden

unterstützt haben. Es hat allen, wie immer,

gut geschmeckt.

Nach Fasching ging es mit großen Schritten

auf Ostern zu. Fleißig gestalteten die Kinder

ihre Osternester, Dekorationen für den

Kindergarten und zu Hause und Osterschmuck

für den Markt. Auf dem Wochenmarkt

in der Bienwaldstraße verkauften wir


das Pub in der Nordweststadt

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Schulen und Kindergärten

unsere selbstgebastelten Osterstecker und den

selbstgebackenen Kuchen. Bedanken möchten

wir uns bei unserem Elternbeirat, der die

Planung mit den Erzieherinnen übernahm,

und bei allen, die so fl eißig gebacken und verkauft

haben. An unserem Stand konnte man

sich ebenfalls über unseren Kindergarten und

die dort geleistet Arbeit informieren. Es wird

sicher noch ein weiteres Mal einen Verkaufsstand

geben.

Im Moment fi ndet bei uns im Kindergarten

täglich für die Schulanfänger um neun Uhr

das Würzburger Trainingsprogramm statt. Ein

Sprachförderungsprogramm, das die Kinder,

die im September in die Schule kommen, für

die Schule optimal fördern soll. Die Schulanfänger

sind mit großer Begeisterung dabei

und freuen sich, dass sie daran teilnehmen

können.

Zusätzlich besucht uns alle zwei Wochen eine

Lehrerin aus der Rennbuckelschule, die mit

den Kindern ca. 45 Minuten eine Schulvor-

Wir suchen ständig für unsere

vorgemerkten Kauf bzw. Mietinteressenten:

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• Doppelhaushälften

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bereitung durchführt. Außerdem dürfen die

Schulanfänger noch eine Schulstunde in der

Rennbuckelschule miterleben.

Wir suchen nach wie vor noch einen Namen für

unseren schönen kleinen Kindergarten. Haben

Sie nicht eine Idee? Melden Sie sich einfach bei

uns unter obenstehender Nummer!

Christiane Schweikert

Werner-von-

Siemens-Schule

Woche der Brüderlichkeit an

der Werner-von-Siemens-Schule

Solange Rosenberg, die ehemalige Leiterin

der jüdischen Gemeinde und Mitglied des

Vorstands der Christlich-Jüdischen Gesellschaft,

besuchte Anfang März die Schüler der

9. Klasse, um im Beisein der Religionslehrerin

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Frau Zeilinger und der Klassenlehrerin Frau

Baumann über das Judentum zu informieren.

Dabei wurden detaillierte Fragen zum jüdischen

Glauben ebenso erörtert wie Gesetze

und Regeln jüdischen Lebens. Vieles war

den Schülern unbekannt, und so hörten

sie interessiert zu, insbesondere wenn Frau

Rosenberg auch sehr persönlich aus ihrem

Leben berichtete. Fast konnten die Schüler

kein Ende fi nden, denn sie hätten noch viele

Fragen stellen wollen, als nach 2 Stunden die

Diskussion zu Ende ging.

Herzlichen Dank an Frau Rosenberg für diese

umfassenden Informationen.

50 Jahre Werner-von-Siemens-Schule

Im September 2005 plant die Schule eine

Festwoche zum 50-jährigen Schuljubiläum.

In den 50-er Jahren war die Nordweststadt

noch im Entstehen. Erst nach und nach

entstanden Wohnbereiche, die heute noch

existieren.

Viele Eltern und Erwachsene von heute

haben selbst als Kinder die Werner-von-

Siemens-Schule besucht. Daher suchen

wir Bild- und Fotodokumentationen aus

der Gründerzeit oder auch später, um die

Geschichte des Stadtteils darstellen zu

können.

Die Bilder sollten vormittags im Sekretariat

abgegeben werden; diese werden mit dem

Scanner bearbeitet und umgehend wieder

zurückgegeben.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser

Anliegen unterstützen.

Es wird sicherlich später interessant sein,

die Entwicklung der Nordweststadt in Bildern

zu sehen.

Bitte schauen Sie mal in Ihrem Fotoalbum

nach!

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Humboldt-Gymnasium

Schulen und Kindergärten · Vereine

Buchpreise gewonnen

Ethikkurs der Klassenstufe 11 des Humboldt-

Gymnasiums Karlsruhe unter den Preisträgern

des Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale

für politische Bildung

Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung

war beeindruckt: Die Schülerinnen und

Schüler des Ethikkurses der Klassen 11a, 11b

und 11c des Humboldt-Gymnasiums Karlsruhe

haben sich mit ihrem Beitrag zum Schülerwettbewerb

nicht nur viel Arbeit gemacht.

Ihr Thema „Leben im Bombenkrieg" hat sie

offensichtlich beschäftigt und zu einer kreativen

Leistung angespornt. Die Anstrengung

wurde jetzt mit einem Preis belohnt: Die

Gruppe erhält pro Person ein Jugendbuch.

Besonders gefreut hat die Schüler die Mithilfe

lokaler Zeitzeugen. Erst durch sie war es ihnen

möglich, den Schrecken der Bombennächte

einzufangen und in einem fi ktiven Fallbeispiel

zu veranschaulichen. So gelang ein sehr emotionaler

Bericht.

Die Konkurrenz, gegen die sich Karlsruher

mit ihrem Beitrag durchsetzen konnten, war

riesig. Etwa 55.000 Jugendliche der 5.-11.

Jahrgangsstufen aus ganz Deutschland haben

bei der ProjektWerkstatt2004, dem Schülerwettbewerb

der Bundeszentrale für politische

Bildung, mitgemacht. 2341 im Team

erarbeitete Werkstücke waren zu bewerten.

Die Jury setzte sich aus Fachlehrkräften und

Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen.

Neben dem historischen Thema hatten

die Jugendlichen fünf weitere Themen

zur Auswahl: „Mobbing", „Olympische Spiele",

„Wir machen Zeitung", „Öl: schwarzes

Gold - schwarze Pest" ( Tankerunglücke ) und

das freie Thema „Politik brandaktuell".

Der angesehene Schülerwettbewerb, der

unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten

steht, möchte wichtige Themen in die

Schulen hinein tragen, methodische Anstöße

geben und so die Arbeit der Lehrerinnen und

Lehrer unterstützen.

S. Bork

AWO

Stadtbezirk Mühlburg, Nordweststadt, Neureut

Termine

Di, 26.04.05, 10.00 Uhr

Busausfl ug, Abfahrt Entenfang

Di, 10.05.05, ab 14.00 Uhr

Gemütliches Beisammensein im Oberen See

Di, 24.05.05, 10.00 Uhr

Busausfl ug, Abfahrt Entenfang

Di, 14.06.05, ab 14.00 Uhr

Gemütliches Beisammensein im Oberen See

Di, 28.06.05, 10.00 Uhr

Busausfl ug, Abfahrt Entenfang

Wir laden auch Nichtmitglieder zu unseren

Veranstaltungen herzlich ein.

Auskünfte zu den Busausfl ügen und Anmeldungen

bei Heinz Hoffmann, Tel. 55 40 67.

Hans Ulrich Graf

Sozialverband

VdK Ortsverband

Karlsruhe-Mühlburg

Termine

Unsere regelmäßigen Treffen zum Erfahrungs-

und Meinungsaustausch fi nden jeweils


am zweiten Mittwoch eines Monats ab 15

Uhr im Turnerheim Mühlburg statt.

Der Stammtisch, insbesondere für berufstätige

und behinderte Mitglieder, fi ndet jeweils

am letzten Mittwoch eines Monats um 19.30

Uhr im Gasthaus Oberer See, Steubenstr. 18,

Karlsruhe Mühlburg statt.

Freunde und Bekannte können gerne zu unseren

Veranstaltungen mitgebracht werden.

Frühjahrsausfl ug

Unser Frühjahrsausfl ug fi ndet am Donnerstag,

2.6.05 statt. Die Abfahrt am Turnerheim

ist schon um 8:30 Uhr. Ziel ist Stuttgart-Heumaden.

Anmeldungen ist noch an dem Kaffeenachmittag

11.5.05 möglich oder telefonisch

bei Rüdiger Kleschnitzki unter 0721 550894.

Hier noch die neuesten Sozial-Infos:

Das neue Verwaltungsstruktur-

Reformgesetz (VRG) hat Anfang

2005 zu gewaltigen Änderungen

beim Organisationsaufbau der

Landesverwaltung geführt. Insbesondere

ist die Versorgungsverwaltung

betroffen. Die Aufgaben

der bisherigen Versorgungsämter

(z.B. Schwerbehinderten-Anerkennung)

werden jetzt von den

Landratsämtern wahrgenommen.

Der VdK kritisiert diese Aufgaben-

Vereine

8 mal in Karlsruhe, auch in Ihrer Nähe!

Sie fi nden uns zum Beispiel in der Nordweststadt

am Heinrich-Köhler-Platz 6 oder im Spar-Markt, Hertzstr. 6c

verlagerung und warnt vor Nachteilen für die

Antragsteller. Er hat an die Sozialministerin

Tanja Gönner appelliert, eine einheitliche

Rechtsanwendung zu gewährleisten.

Patienten, die einen Arzt wegen eines Arbeitsunfalls

oder einer Berufskrankheit aufsuchen,

brauchen keine Praxisgebühr (10 Euro) entrichten.

Einzelheiten zu den Sozial-Infos erfahren

Sie bei der VdK Geschäftsstelle Karlsruhe Karlstr.

53-55, Montag und Donnerstag von 8 bis

12 Uhr, Tel. 0721 9327916.

Wir suchen dringend Mitglieder oder solche,

die es werden wollen, die ehrenamtlich in

unserem Ortsverband mitarbeiten wollen. Telefonische

Auskünfte erhalten Sie vom Vorsitzenden

Dankwart Fuchs unter 0721 856773.


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Vereine

Allen Mitgliedern, die in den kommenden Wochen

Geburtstag haben, gratulieren wir sehr

herzlich und wünschen Ihnen Gesundheit und

Wohlergehen. Allen kranken Mitgliedern wünschen

wir schnelle und vollständige Genesung.

Dankwart Fuchs

Siedlergemeinschaft

Eigenhandbau

Der Wert von Wohneigentum ist unbezahlbar

und braucht einen Basisversicherungsschutz.

Sei es beim Neubau, Umbau oder Erwerb.

Man hat als Eigentümer immer eine Haftung

gegenüber Dritten. Um mehr zu diesem Thema

zu hören, lud die Siedlergemeinschaft

Eigenhandbau in das Vereinsheim des FC

West ein. Dort erfuhren die Mitgliedern des

Deutschen Siedlerbundes (DSB), interessierten

Bauherren und Gäste Wissenswertes

zu diesem Thema. Der Geschäftsführer des

DSB Landesverbandes Baden-Württemberg,

Axel Ackermann, informierte anhand von

Fallbeispielen ausführlich über dieses Thema.

Der DSB ist die größte Organisation von

Familienheimbesitzern in der Bundesrepublik

Deutschland. Allein der Landesverband Baden-Württemberg

betreut über 24.500 Mitgliederfamilien.

Weitere Auskünfte über die Leistungen des

Deutschen Siedlerbundes erteilt Ihnen gerne

der Gemeinschaftsleiter der Siedlergemeinschaft

Eigenhandbau, Günter Häfele, Tel.

0721 / 753824.

Internet-Adresse des DSB Landesverband Baden

Württemberg für Kleinsiedlung und Familienheim

e.V. http://www.siedlerbund.de/

baden-wuerttemberg“ www.siedlerbund.de/

baden-wuerttemberg

Gerlinde Degen

Sportgemeinschaft

Siemens Karlsruhe e.V.

Sehr geehrte Bürger und Bürgerinnen

der Nordweststadt,

für viele unserer Mitbürger in der Nordweststadt

hat sich unser Verein unbemerkt seit

seiner Gründung vor 40 Jahren kontinuierlich

weiterentwickelt. Aus einer kleinen Betriebssportgruppe

sind wir zu einem Verein mit

mehr als 1900 Mitgliedern angewachsen. In

mehr als 25 Sportabteilungen wird für jede

Alters - und Leistungsgruppe sportliche Betätigung

angeboten. Viele unserer Sportangebote

können auch, mitgetragen von der

Stadt Karlsruhe, von Mitbürgern, die nicht

unserem Verein angehören, genutzt werden.

Seit dem Januar 2005 wurde Karate als neue

Sportart für die Jüngsten und die Junggebliebenen

Sportler in das Sportprogramm der SG

Siemens aufgenommen.

Kindertagesstätte

Beobachtet haben Sie sicherlich auch die Baumaßnahmen

auf unserem Sportgelände. Hier

wurde eine Kindertagesstätte errichtet. Die

Stadt Karlsruhe, der Siemens Industriepark

und die AWO als Träger der Einrichtung, werden

gemeinsam mit der Sportgemeinschaft

Siemens den Kindern unter anderem auch die

französische Sprache und die Freude an der

Bewegung vermitteln.

Kultur in der Halle

Aus einer Idee Kleinkunst, Kabarett, Theater

und Musik den Mitgliedern und Freunden der

SG Siemens anzubieten hat sich ein Dauerläufer,

die Veranstaltungsreihe „Kultur in der Halle“,

entwickelt.

Seit 1999 werden Veranstaltungen durchgeführt

mit insgesamt 2.500 Gästen. Nur bei

den Nordweststadtbürgern stießen wir mit

unseren Veranstaltungen bisher auf wenig

Resonanz. Viele gute und bekannte Künstler


Gärtnerei Braun

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25


26

Vereine

sind bei uns bereits zu Gast gewesen. Die

Fine Musical Hearts präsentierten Medleys

aus den bekanntesten Musicals, Harald Hurst

las aus seinen Büchern. Gunzi Heil bot musikalisches

Kabarett und Roland Maier breitete

das ganze Leben von „Ilse und Karlheinz“

vor uns aus. Das Chawwerrusch Theater aus

Herxheim raubte vor unseren Augen eine

Bank aus, der Sänger und Gitarrist „Guitar

Chrusher“ führte uns in die Welt des Blues,

die Pfälzer „Spitz und Stumpf“ bekannt aus

dem Dritten Fernsehprogramm quälten unser

Zwerchfell. Der Weltklassegitarrist und Lehrer

von Paul McCartney und Angus Young, „Tony

Sheridan“, bot beste Unterhaltung.

Zu den nächsten Veranstaltungen wollen wir

nun verstärkt die Bürger unseres Stadtteiles

ansprechen. Sie persönlich wollen wir mit

diesen Zeilen auffordern unseren Verein,

unsere Sportanlage und die Vereinsgaststätte

zu besuchen. Bringen Sie ihre Freunde und

Nachbarn mit. Finden Sie in unserem breit

gefächerten sportlichen Angebot die Betätigung,

die Ihrem Interesse und ihrer Neigung

entspricht. Besuchen Sie einmal unsere kulturellen

Veranstaltungen und Angebote,

nutzen Sie die Möglichkeit in ihrer Nachbarschaft

einen netten gemütlichen Abend im

Kreis von Freunden zu verbringen.

Besuchen Sie uns auch im Internet und informieren

Sie sich zu unseren aktuellen Kursprogrammen

und Veranstaltungen.

www.khe.siemens.de/~sgs/

Gerhard Schumacher

2. Vorsitzender

Karate

Die Karate-Abteilung der SG Siemens Karlsruhe

bietet immer wieder neue Kurse für Anfänger

an. Wer einmal reinschnuppern möchte,

bekommt Informationen bei Herrn Heugel,

Tel. 0721 9922577 oder beim Abteilungsleiter

der Karate-Abteilung, Herrn Schleicher, Tel.

07244 92890 oder Mobil 0171385729.

Barbara Seyfert

SV Nordwest

Am 3. Wochenende im Februar hat die Jugendabteilung

des SVN zum zweiten Mal

ein Jugendbenefi zturnier mit hochkarätigen

Mannschaften und internationaler Beteiligung

in der Rheinstrandhalle in Daxlanden

durchgeführt.

Die von Jugendleiter Michael Aldinger über

Monate hinweg vorbereitete und sehr gut

organisierte Veranstaltung präsentierte am

Samstagmorgen die F1-Junioren, am Nachmittag

die D2-Junioren, am Sonntagmorgen die

E2-Junioren und am Sonntagnachmittag die

F2-Junioren. Auch dank eines tollen Rahmenprogramms

mit großer Tombola, dem feierlichen

Einlauf aller Teams mit stimmungsvoller

Musik sowie eindrucksvollen Siegerehrungen

mit entsprechender Pyrotechnik konnten an

den beiden Tagen rund 700 Zuschauer in der

Rheinstrandhalle begrüßt werden, die bestens

unterhalten und dank der zahlreichen

Helfer aus der Jugendabteilung auch prima

bewirtet wurden.

Die unter der Schirmherrschaft der EnBW

stehende Veranstaltung wurde auch von den

teilnehmenden Mannschaften sehr gut angenommen,

die tollen Fußball zeigten.

Folgende Mannschaften trugen sich in

die Siegerliste ein:

F1-Junioren: 1. SV Vaihingen

2. SV Darmstadt 98

3. Amicitia Viernheim

4. SV Waldhof Mannheim

5. SV Nordwest

6. Tennis Borussia Berlin

E2-Junioren: 1. SSV Ulm

2. 1. FC Kaiserslautern

3. Tennis Borussia Berlin

4. SV Nordwest

5. Karlsruher SC

6. SG DJK / FV Daxlanden


Zu den besten Spielern wurden Fabio Lippa

vom SV Nordwest, Fabian Haug vom SSV Ulm,

Georgios Salakis vom SV Waldhof Mannheim

und Benjamin Braus von Kickers Offenbach

gewählt. Die Wahl des besten „Torhüters“

fi el auf ein Mädchen, nämlich Tabea Wachsmut

vom Karlsruher SV.

Reinhard Jaki

Turnerschaft Mühlburg

Übungsleiter oder Sportlehrer fürs Kinderturnen

gesucht

Wir suchen ab sofort einen Übungsleiter oder

Sportlehrer (männlich oder weiblich) für unser

Kinderturnen (Kinder im Grundschulalter).

Simone und Sabrina, die den Kurs derzeit betreuen,

brauchen dringend tatkräftige Unterstützung.

Der Verein fördert gegebenenfalls

eine entsprechende Fortbildung.

Zeit: Montags

18:15 - 19:15 (allgemein)

19:15 - 20:15 (Förderturnen)

Ort: Draisschule

Wer Interesse hat – nähere Informationen

gibt es bei Christiane Mai, Tel. 0721 752045

Boule

Die Boulebahn (Flutlichtbeleuchtung) ist auf

dem Vereinsgelände neben der 100 m Bahn.

Unser Übungs- und Spielabend ist:

Montag von 17 bis 20 Uhr

Ansprechpartner ist Hubert

Gilliard, Tel. 0721 574712

Der Sportabzeichentreff

Ab April, sofern das Wetter

mitmacht, treffen wir uns

wieder auf unserem Sportgelände.

Wir halten uns fi t mit

Gymnastik und trainieren fürs

Sportabzeichen die leichtathletischen

Disziplinen.

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76185 Karlsruhe

Vereine

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Griechisches

Restaurant

Griechische und deutsche Küche

Täglich wechselnder Mittagstisch

Neuer Biergarten

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Bonner Straße 25 · 76185 Karlsruhe · ☎ 0721 758560

Öffnungszeiten: Täglich 11.00 - 24.00 Uhr

Familie Kokas

Telefon 07 21 / 75 60 60

Telefax 07 21 / 75 60 66

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Medienbus-

Termine 2005,

Landauer Straße, 16.00 - 17.30 Uhr:

Medienbus · Radfahren · Geburtstagsliste

Es ist gar nicht so schwer, kommt vorbei,

schaut zu und macht dann mit. Wir treffen

uns immer dienstags von 18 bis 20 Uhr.

Die Abnahmetermine für Nichtmitglieder:

Di, 26.04.; Di, 31.05.; Di, 28.06.; Di, 19.07.;

Di, 13.09.; Di, 27.09.

Ansprechpartner ist Holger Flemmig,

Tel. 0721 757880

Alle unsere Angebote fi nden Sie auch im Internet

unter: www.turnerschaft-muehlburg.de

Holger Flemmig

April 21./28.

Mai 12./19.

Juni 2./9./16./23./30.

Juli 7./14./21./28.

August 4.

September 8./15./22./29.

Oktober 6./13./20./27.

November 3./10./17./24.

Dezember 1./8./15./22.

Radfahren der

Bürgergemeinschaft

Treffpunkt 18.00 Uhr

vor dem Humboldtgymnasium

Mi, 4. Mai 2005

Mi, 1. Juni 2005

Auskunft: Herr Eisen unter 758079

Geburtstagsliste und

Mitgliederbewegungen

Mai/Juni 2005

65 Jahre

Elke Oesterlin, Daimlerstr. 10

Regine Wawerla, Berliner Str. 85

70 Jahre

Annemarie Sokoll, Stresemannstr. 29

Paul Zeller, Hertzstr. 22

Peter Berendes, Wilhelm-Kolb-Str. 3 C

71 Jahre

Edith Kasper, Stresemannstr. 2

Rita Beck, Bochumer Str. 7

Lothar Weilhard, Rehbergweg 2

Siegfried Dietz, August-Bebel-Str. 52

72 Jahre

Roland Zenkner, Boschstraße 4

Brigitte Greifenstein, Kurt-Schumacher-Str. 19

Ruth Buchenau, Friedr.-Naumann-Str. 10

Ursula Ludwig, Kurt-Schumacher-Str. 8 A

Othmar Kollin, Hertzstr. 108

73 Jahre

Wolfgang Weiss, Wiesbadener Str. 24

75 Jahre

Philipp Betsch, Rülzheimer Str. 9

Ursula Rossbach, Bonner Str. 22 A

Renate Braun-Schmitz, Bonner Straße 22 a

76 Jahre

Willi Koch, Siemensallee 29

Georg Eisemann, Kaiserslauterner Str.7 C

Elmar Roth, Friedr.-Naumann-Str. 15

77 Jahre

Wilhelm Junkes, Heimgartenweg 10

Herta Pulighe, Tennesseeallee 108

Katharina Thuro, Neustadter Str.12

Elfriede Nirschl, Trierer Str.2 D 42

78 Jahre

Brunhilde Fauska, Bonner Str.51

Karl Strecker, Berliner Str.75

Ruth Dürr, Wilhelm-Kolb-Str.5 A

Dr. Rolf Seithel, Damaschkestr.98

Max Groke, Pappelallee 36


79 Jahre

Herbert Ruf, Hertzstr.70

Friedrich Brunner, Kropsburgweg 32

Jakob Koch, Berliner Str.83

80 Jahre

Else Ehrmann, Trierer Str.2 C 57

Therese Heller, August-Bebel-Str.85

Edith Gschwandtner,

Friedr.-Naumann-Str. 33 W.507

Elfriede Westermann, Trierer Str.2 A 21

Katharina Bechthold, Hambacher Str.13

81 Jahre

Anna Berauer, Kurt-Schumacher-Str.39

Prof. Dr. Werner Böser, Hagenbacher Str.1

Walburga Marx, August-Bebel-Str.77

82 Jahre

Karl Haas, Straßburger Str.9

Elfriede Lewark, Bonner Str.82

Hans Schuon, Pirmasenser Str.17 A

83 Jahre

Charlotte Körner, Ludwigshafener Str.16

Gisela Schwartz, Trierer Str.2 B 42

Dr. Eduard Weiss, Kriemildenstr.9

Geburtstagsliste

Kurt Reissig, Eppinger Str. 38

Erich Riedel, Ludwig-Windhorst-Str.36

85 Jahre

Maria Morlock, Trierer Str.2 D 40

86 Jahre

Peter Weinketz, Pirmasenser Str.14

87 Jahre

Robert Kuppinger, Boschstr.1

Eva Gillner, Trierer Str.2 B 31

Maria Hügel, Trierer Str.2 A 18

89 Jahre

Wilma Albrecht, Wormser Str.14

92 Jahre

Rosel Seiter, August-Bebel-Str.61

Wir trauern um unsere

verstorbenen Mitglieder

Heinrich Becker, Kropsburgweg 31

Wir begrüßen als neue Mitglieder:

Dr. Albert Käufl ein,

Kaiserslauterner Straße 13 C

Ernst Husz

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Wichtige Adressen

und Telefonnummern

Wichtige Adressen und Telefonnummern

Stadt Karlsruhe 133 0

Bürgerservice und Sicherheit 133 3333

callcenter@bus.karlsruhe.de, Fax 133 3369

Amt für Abfallwirtschaft 133 1003

Polizei 110

Feuerwehr 112

Rettungsdienst/Notarzt 19222

Ärztlicher Notfalldienst 19292

Polizeireviere

Mühlburg 9599 0

Weststadt 939 4611

Bereitschaftsdienst Stadtwerke

Gas/Wasser 599 12

Strom 599 13

Fernwärme 599 14

Krankenhäuser

Städt. Klinikum 974 0

Kinderklinik 974 3310 / 974 3311

Evang. Sozialstation Nord

Friedrich-Naumann-Str. 33d 973000 0

Schulen

Humboldt-Gymnasium 133 4524

Werner-von-Siemens-Schule 133 4767

Rennbuckel Grundschule 133 4601

Rennbuckel Realschule 133 4596

Kirchen/Gemeinden

Jakobus (evang.) 72940

Petrus (evang.) 753434

St. Konrad (kath.) 79002 0

Neuapostolische Kirche 753195

Kindergärten/Kinderhort

Bethlehem (evang.) 757357

Kußmaulstrasse (evang.) 754462

Wormser Straße (evang.) 754703

Hertzstraße (kath.) 7900217

Kaiserslauterner Straße (kath.) 71034

Minikindergarten 755254

Bienwaldstraße (Kinderhort) 74710

Apotheken

Stefanie-Apotheke 754402

Ärzte (allgemein, Hausarzt, Internist)

Bertsch, Frankenthaler-1a 73069

Killian, Karlsruher Weg 22 74368

Schmidt, Stresemann-11 71620

Völker, Landauer-12 71426

Kinderärzte

Menzenbach, Stresemann 12 74322

Zahnärzte

Haussmann, Anebosweg 18 74323

Schuler, Landauer-16 758277

Krankengymnastik

Jänner, Stresemann-39a 7919889

Logopädie

A. Furtwängler-Brandt,

Friedrich-Naumann-Str. 33 756188

Alle Angaben ohne Gewähr!

Änderungen/Ergänzungen bitte an:

presse@ka-nordweststadt.de

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe

der Nordweststadtzeitung

ist der 25. April 2005


Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Datum/Zeit Veranstaltung

Jeweils mittwochs Aktionstage auf dem Aktiv-Spiel-Platz an der Hertzstraße zwischen

14.30 und 17.00 Uhr – kein offener Bereich, dafür Werk-,

Bastel- oder Kochangebot

Bitte anmelden Tel. 9714330 – Teilnahme kostenlos

Jeweils dienstags und

mittwochs

donnerstags und freitags:

samstags:

Aktivspielplatz (Hertzstraße): Projektangebote für Schulklassen,

Horte, Kindergärten...

Offener Bereich von 13.00 bis 17.00 Uhr

von 10.00 bis 14.00 Uhr offener Bereich

Sonntag, 24.4.2005 Spiritualchor Karlsruhe in der Jakobus-Kirche, Beginn 19.00 Uhr

Samstag, 23.04.05 und

Sonntag 24.04.05

Kinder aus neuapostolischen Gemeinden von Karlsruhe

veranstalten ein Benefi z-Kindermusical in der Badnerlandhalle;

Beginn jeweils 19.00 Uhr; Eintritt € 5,-

Samstag, 30. April 2005 Kinderfl ohmarkt von 14 bis 17 Uhr auf dem Bonner Platz

(Veranstalter: Bürgergemeinschaft Nordweststadt)

Samstag, 30. April 2005 Zweite Sponsoren-Rallye der Jakobus-Gemeinde von 9 bis 12 Uhr

Sonntag, 8. Mai 2005 Konzert der Musikgruppe „tutto vanita“ aus dem Kraichgau in

der Jakobuskirche, Beginn: 19.30 Uhr. Eintritt frei

Montag, 9. Mai 2005 Bürgersprechstunde der Bürgergemeinschaft Nordweststadt von

17 bis 19 Uhr im Geschäftszimmer, Friedrich-Naumann-Str. 33

Sonntag, 12.6.2005 Die Petrusgemeinde feiert ihr traditionelles Gemeindefest

Montag 13. Juni 2005 Bürgersprechstunde der Bürgergemeinschaft Nordweststadt von

17 bis 19 Uhr im Geschäftszimmer, Friedrich-Naumann-Str. 33

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Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.00 bis 18.30 Uhr

Sa 8.00 bis 14.00 Uhr

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Beitrittserklärung

Bürgergemeinschaft Nordweststadt e.V.

Friedrich-Naumann-Straße 81

76187 Karlsruhe

BEITRITTSERKLÄRUNG

Hiermit melde ich mich als Mitglied bei der Bürgergemeinschaft Nordweststadt e.V. an.

Ich verpflichte mich, einen Jahresbeitrag von Euro zu bezahlen.

Name, Vorname

Geboren am Geburtstag veröffentlichen ja nein

Eintritt zum Beruf

Straße

PLZ/Wohnort

Telefon E-Mail

Ermächtigung zum Einzug von Forderungen durch Lastschrift

Hiermit ermächtige(n) ich/wir Sie widerruflich, die von mir/uns zu entrichtenden

Zahlungen wegen (Verpflichtungsgrund, evtl. Betragsbegrenzung) bei Fälligkeit zu

Lasten meines/unseres Girokontos durch Lastschrift einzuziehen.

Euro Jahresbeitrag (5 Euro Mindestmitgliedsbeitrag)

Wenn mein/unser Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist, besteht seitens

des kontoführenden Kreditinsituts (s.o.) keine Ver pflichtung zur Einlösung. Teileinlösungen

werden im Lastschriftverfahren nicht vorgenommen.

Bank BLZ

Kontoinhaber Kto.-Nr.

Karlsruhe, den Unterschrift

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