hallo-muenster_11-07-2020

hallomuenster

Bleiben Sie fit

Samstag, 11. Juli 2020

Kurz

notiert

Hautflecken ein

Warnzeichen

Bräunliche Flecken, narbenähnlich

und rund, sind mögliche

Anzeichen einer Diabetes-Erkrankung.

Darauf weist die Deutsche

Diabetes Gesellschaft (DDG) hin.

Meist zeigen sich die Pigmentveränderungen

am Schienbein – sie

finden sich nach Angaben der Experten

bei Diabetes-Patienten. Wer

derartige Flecken, bemerkt, sollte

seinen Blutzucker prüfen. (dpa)

Bei Notfällen und auch vor Operationen wird die Blutgruppe stets noch einmal bestimmt.. Foto: dpa

Wissenswertes rund umdie Blutgruppen

Aoder B, positiv oder negativ?

Nicht mit kaltem

Wasser kühlen

Einmal gegen die heiße Pfanne

gestoßen –und schon brennt

und zwickt es. Was nun? Zukaltem

Wasser oder gar Eis sollte

man bei Verbrennungen nicht

greifen, denn das schadet mehr

als dass es nützt, wie die Zeitschrift

„Good Health“ erklärte.

Wer bei einer kleinflächigen

Brandwunde Schmerzen lindern

möchte, sollte stattdessen lieber

mit lauwarmem kühlen. (dpa)

Aber: Muss man seine

Blutgruppe überhaupt

kennen? Und

wenn ja, warum?

Wichtige Fragen

und Antworten zum Thema:

Welche Blutgruppen gibt

es? AB, A, Bund 0sind die bekanntesten.

Diese werden in

Kombination mit dem Rhesusfaktor

angegeben, der

positiv oder negativ sein

kann. Unterm Strich gibt es

also acht Varianten. Am häufigsten

sind Menschen in

Deutschland nach Angaben

der Blutspendedienste des

Deutschen Roten Kreuzes

(DRK) Apositiv (rund 37 Prozent)

und 0positiv (rund 35

Prozent), am seltensten vertreten

ist die Kombination AB

negativ (rund 1Prozent). ABO

und Rhesus sind nur zwei

unter vielen Blutgruppensystemen.

Ein weiteres, das beispielsweise

aufden DRK-Blutspendeausweisen

angeben

wird, ist das Kell-System

(Kell-positiv oder Kell-negativ).

Wo stehen die Angaben

zur Blutgruppe noch? Neben

dem Blutspendeausweis, den

man ein paar Wochen nach

seiner ersten Spende zugeschickt

bekommt, finden sie

sich im Mutterpass. Von diesen

beiden Ausweisen abgesehen

gebe es aber keine

Papiere, die die Blutgruppe

dokumentierten, erklärt der

Berufsverband der Laborärzte.

Ärzte können bei Bedarf

zwar im Impfpass die Blutgruppe

eintragen. Sie findet

sich dort allerdings nicht

standardmäßig.

Und was ist mit Bluttests

Wüssten Sie Ihre Blutgruppe?

Wer noch seinen

Mutterpass hat oder Blut

spendet, dürfte die Frage

bejahen. Doch viele wissen

nicht, ob sie Apositiv,

0negativ oder vielleicht

–damit wären sie

eine kleine Minderheit –

AB negativ sind.

beimHausarzt? Bei der überwiegenden

Zahl der Laboruntersuchungen

sei die Blutgruppe

irrelevant, erklärt der

Fachverband. Darum werde

sie auf den Befunden inder

Regel nicht angegeben. Bei

Untersuchungen speziell zur

Blutgruppe sieht das natürlich

anders aus. Grundsätzlich

gilt übrigens: Die Blutgruppe

muss ein Arzt eigenhändig

per Unterschrift bestätigten.

Dassei zum Beispiel

bei automatisierten Ausdrucken

für den Patienten nicht

möglich, in denen die wichtigsten

Werte der Laboranalyse

zusammengefasst sind.

Ist es im Notfall von Vorteil,

seine Blutgruppe zu

kennen? Nein. Denn sie wird

vor Operationen oder in Notfällen

grundsätzlich noch

einmal bestimmt. Das dauert

nach Angaben der Laborärzte

rund 45 Minuten.

Was ist, wenn jemand

aber umgehend Blut benötigt?

Dann bekommt derjenige,

bis die Blutgruppe ermittelt

ist, Konserven mit der

Blutgruppe 0negativ –dieses

Universal-Spendeblut kann

jedem gegeben werden.

Was nutzt also das Wissen

umdie Blutgruppe? Begehrt,

aber mit nur rund

sechs Prozent Anteil in der

deutschen Bevölkerung recht

selten vertreten, sind entsprechend

Spender mit der

Blutgruppe 0 negativ, erklären

die DRK-Blutspendedienste.

Sie sind darüber hinaus die

einzigen, die nur ihre eigene

Blutgruppe vertragen-weralso

weiß, dass erdiese Blutgruppe

hat, spendet auch mit

diesem Hintergedanken vielleicht

eher. Denn man ist im

Fall der Fälle auf Blutkonserven

mit der Gruppe 0negativ

angewiesen. Blut der Gruppe

AB sei dagegen bei Plasma-

Spenden begehrt, weil es dort

jedem Empfänger transfundiert

werden könne. (dpa)

Hygiene

auch beim

Grillen

Gute Küchenhygiene ist

auch und gerade am

Grill wichtig. Schließlich

ist es auf Grillpartys

meistens warm, die Luftfeuchtigkeit

ist oft hoch. Mögliche

Krankheitserreger am

Fleisch vermehren sich unter

solchen Bedingungen besonders

schnell, warnt die Deutsche

Gesellschaft für Gastroenterologie,

Verdauungs- und

Stoffwechselkrankheiten

(DGVS). Gerade Grillfleisch

muss daher immer gut

durchgegart sein: Die Experten

empfehlen eine Kerntemperatur

von mindestens 70

Grad für mindestens zwei Minuten.

Händewaschen mit

Seife sollte vor dem Grillen

selbstverständlich sein, schadet

zwischen den einzelnen

Arbeitsschritten aber auch

nicht. Und rohes Fleisch sollte

man möglichst getrennt von

anderen Lebensmitteln aufbewahren.

(dpa)

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