wellhotel Sonderheft Erlebnis Salzburg 2020

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Das Fachmagazin für Hotellerie & Gastronomie, Tourismus & Freizeit, Wellness & Beauty

thema

Juli 2020 • [ Spezialausgabe 70: Erlebnis Salzburg ]

Foto: iStockphoto_bluejayphoto

100 Jahre

Salzburger

Festspiele –

Kultur & Genuss

rund um die

Mozartstadt


thema [ Erlebnis Salzburg ]

Fotos: Salzburger Festspiele / Matthias Horn

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes mit 14 Vorstellungen im August – „Jedermann“ Tobias Moretti.

Großes Welttheater – 100 Jahre Salzburger Festspiele

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen stellen die Gesellschaft vor die wohl größten Herausforderungen

seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Kaum zuvor wurde das Kulturleben während Friedenszeiten in

Österreich so drastisch eingeschränkt. Im August vor exakt 100 Jahren von Hugo von Hofmannsthal, Max

Reinhardt und Richard Strauss begründet, stehen die Salzburger Festspiele ihrem Gründungsgedanken

dieses Jahr so näher denn je.

d

ie erste Aufführung des „Jedermann“

von Hugo von Hofmannsthal

am 22. August 1920 am Salzburger

Domplatz gilt als Geburtsstunde

der Salzburger Festspiele. Nach

Kriegszeiten und in größter Not als

mutiges Projekt gegründet, sollten

die vom Krieg gehetzten Menschen

durch die Kunst der Salzburger

Festspiele wieder aufleben und zu

einer Gemeinschaft verschmelzen.

Denn die Sehnsucht der Menschen

nach Sinn und Zusammenhalt wird

während Krisenzeiten, damals wie

heute, besonders deutlich und genau

dort setzen die Festspiele auch

dieses Jahr bewusst wieder an – natürlich

mit der Gesundheit aller Beteiligten

im Fokus.

Eine Reduktion der Spielstätten

von 16 auf 8, ein kleineres Veranstaltungsangebot,

80.000 statt etwa

240.000 Karten und ein, in Absprache

mit einem Expertenbeirat und

den Behörden entwickeltes, Präventionskonzept

lassen die Salzburger

Festspiele auch dieses Jahr

stattfinden und sämtliche Besucher

mit zwar kleinerem, aber nichtsdestotrotz

feinen Jubiläumsprogramm

begeistern.

Auf dem 30-tägigen Jubiläumsprogramm

zwischen 1. Und 30. August

stehen nun 110 Aufführungen,

bestehend aus Opern, Schauspielen,

Konzerten, Reden, Filmvorführungen

und Kinderveranstaltungen an

insgesamt 8 Spielstätten.

Eröffnet werden soll der Festspielsommer

2020 in der Felsenreitschule

mit einem Werk, das im

Kennenlernen und Schaffen der

drei Gründer eine bedeutende Rolle

spielte: der Oper „Elektra“ von Richard

Strauss. Aufgrund notwendiger

Verschiebungen der geplanten

Mozart-Opern entwickelten zwei

kluge Köpfe spontan Ersatz und

machen Aufführungen von Mozarts

„Così fan tutte“ ohne viel Bühnenmaschinerie

und Probezeit möglich.

Als Schauspiel nicht fehlen darf

natürlich Hugo von Hofmannsthals

Klassiker „Jedermann“.

Das Gründungsstück der Salzburger

Festspiele im Jahre 1920 ist

durch seine brisante Auseinandersetzung

mit dem Tod nicht nur

zentraler Bestandteil, sondern auch

einzigartiges Phänomen im gesamten

deutschsprachigen Theater.

Eine thematische Brücke zur aktuellen

Situation schaffen auch zwei

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wellhotel thema


thema [ Erlebnis Salzburg ]

Die Salzburger Festspiele 2020 in Zahlen

110 Aufführungen in 30 Tagen und an 8 Spielstätten vom 1. August

bis 30. August 2020 – Reden über das Jahrhundert und eine

Landesausstellung inklusive.

12 Opern: Richard Strauss „Elektra“ / Wolfgang Amadeus Mozart „Così fan tutte“.

29 Schauspiele: Hugo von Hofmannsthal „Jedermann“ (insgesamt 14 Vorstellungen

vom 1. bis 26. August am Domplatz) / Uraufführung Peter Handke

„Zdenek Adamec“ / Uraufführung Milo Rau „Everywoman“ / Lesungen.

53 Konzerte: Wiener Philharmoniker / Orchester Zu Gast / Beethoven-Zyklus /

Fragmente – Stille / Kammerkonzerte / Solistenkonzerte / Canto Lirico / Liederabende

/ Camerata Salzburg / Mozart-Matineen.

4 Veranstaltungen: Theater im Kino – vier Verfilmungen von Max Reinhardt

werden gezeigt.

4 Filmvorführungen: „Das Mirakel“ / „Die Insel der Seligen“ / „Venezianische

Nacht“ / „A Midsummer Night’s Dream“.

8 Vorstellungen im Jugendprogramm jung & jede*r der Salzburger Festspiele:

„1000 Kraniche“ / „Hau drauf!“.

Sowie: 4 Reden über das Jahrhundert – reflektieren 100 Jahre Festspielgeschichte

und 100 Jahre europäische Kulturgeschichte, konfrontieren mit Höhepunkten

und Abgründen, Wegen und Irrwegen in diesem Jahrhundert und der

Rolle der Kunst darin.

1 Landesausstellung „Großes Welttheater“: Die Landesausstellung zum

100-Jahr-Jubiläum der Salzburger Festspiele ist als „Bühnenstück“ im Museum

angelegt. Vom 25. Juli 2020 bis 31. Oktober 2021 wird die Neue Residenz am

Mozartplatz zum Ort der Begegnung mit der vielschichtigen Geschichte der

Salzburger Festspiele und ihren Künstlerinnen und Künstlern. Die Ausstellung

gliedert sich in vier große Kapitel. Jedes Kapitel ist einem eigenen Bereich in

der Neuen Residenz zugeordnet: „Großes Kino“ – eine filmische Annäherung /

„Das Archiv“ – 100 Jahre Salzburger Festspiele / Begegnung im „Dialog“ / On

Stage: Das Museum als Bühne.

präzise ausgewählte Uraufführungen –

Peter Handkes „Zdenek Adamec“ und Milo

Raus „Everywoman“.

In einer Lesung unter dem Titel „Die

Rückkehr“ sind außerdem Texte des österreichischen

Schriftstellers, ehemaligen

Theaterdirektors und nicht ganz Jedermann-Unverantwortlichen

Ernst Lothar

zu erwarten.

Das Konzertprogramm der modifizierten

Festspiele hingegen beruht auf

dem ehemaligen Grundgerüst und besteht

aus Konzerten der niveauvorgebenden

und seit 1925 hier gesehenen Wiener

Philharmonikern sowie Gastorchestern,

Solistenkonzerten, Liederabenden, Kammerkonzerten

und Neuer Musik. Die Kollegienkirche

als ganz besonderer Konzertort

gewohnt inklusive. Auch Theaterverfilmungen

des Gründers Max Reinhardt, vier

Reden über das stürmische Jahrhundert

und Lesungen der „Jedermann“-Darsteller

Klaus Maria Brandauer, Peter Simonischek,

Tobias Moretti, Cornelius Obonya,

und Philipp Hochmair am 22. August 2020

sind Highlights des 100-Jahre-Konzepts.

Zwei der extra zum Jubiläum geplanten

sieben Produktionen von jung & jede*r,

dem Jugendprogramm der Salzburger

Festspiele, schaffen es trotz Corona

und zur Freude der Jüngeren diesen Festspielsommer

schon auf die Bühne.

Von Beginn an auf der Mission, Menschen

zusammenzubringen und Sinn zu

stiften in Zeiten einer Krise, werden Besucher

wohl auch dieses Jahr nicht enttäuscht

werden.

Die Festspiele 2020 lassen sich nicht

aufhalten, werden eine historische Brücke

schlagen und künstlerisch das Hier und

Jetzt sondieren!

www.salzburgerfestspiele.at

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SENNS.Restaurant, Salzburg

www.senns.restaurant

SENNS.Restaurant

Andreas Senn

Gusswerk / Söllheimerstraße 16

A-5020 Salzburg

tel: +43 664 45 40 232

mail: info@senns.restaurant

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Text: Eva Huter Fotos: Fotografie Peter Kuehnl

Fakten

| Umzug des Restaurants in die benachbarten

Räumlichkeiten der ehemaligen Glockengießerei |

| Neues Interieur- und Genusskonzept |

| Mittig im Restaurant platzierte Schauküche |

| Interaktiver Genuss auf 30 Restaurantsitzplätzen,

Plätzen an Kamin, Bar oder auf der Terrasse |

| Backsteinwände und letzte gegossene Glocke als

Architekturhighlights erinnern an vergangene Zeiten |

| Interior Design: Marcel Eberharter, Salzburg,

www.marcel-eberharter.com |

Sinnliches

| Andreas Senns Sterne-Küche im urbanen Salzburger Hot Spot,

dem Salzburger Gusswerk |

| Exklusive Einblicke in die Kochkünste des Spitzenkochs dank

offenem Küchenkonzept und Private-Table-Konzept |

| Gehobene aber unkomplizierte Atmosphäre abseits strikter

Konventionen der Spitzengastronomie |

| Ausgezeichnet von Guide Michelin (2 Sterne / 2019),

Gault&Millau (4 Hauben, 18 Punkte / 2020), Guide À la Carte

(5 Sterne / 2020), Falstaff (96 Punkte, 4 Gabeln / 2020) u. v. m. /

„Koch des Jahres 2016“ (Der große Restaurant & Hotel Guide) |

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thema [ www.diewohnkultur.com Erlebnis Salzburg – SENNS.Restaurant / Gasthof Hotel ] Die Post, Kaltenbach ]

Spitzenkoch lässt hinter die Kulissen blicken

Mit Sorgfalt und Überzeugung startete der unkonventionelle 4-Hauben-Koch Andreas Senn – ausgezeichnet

als einer der 100 weltbesten Köche (Le Chef Magazin) – mit innovativem, lebendigem Interieur- und

Genusskonzept im Februar dieses Jahres in das Re-Opening seines Restaurants im Salzburger Gusswerk.

In SENNS.Restaurant haben die Gäste nun nicht nur das Privileg, die Kochkünste des Sterne-Kochs hautnah

zu erleben, sondern genießen auch exklusives Private-Table-Feeling.

a

Andreas Senn:

„Wer nie die

ausgetrampelten

Pfade

verlässt, kommt

nur dort an, wo

andere schon

waren.“

ufgewachsen im Gastronomiebetrieb

seiner Familie sammelt

der ehrgeizige Tiroler nach seiner

Lehre Erfahrungen als Koch,

Entremétier, Saucier und Sous

Chef an der Seite internationaler

Spitzenköche und entwickelt seine

Vision nie Dagewesenes zu schaffen.

2014 setzt Sterne-Koch Andreas

Senn mit der Eröffnung seines

innovativen Restaurants schließlich

ein erstes Statement in Sachen

Unkonventionalität und erhält dafür

jede Menge hochkarätigen Zuspruch.

Stetig und erfolgreich

bricht der ambitionierte Spitzenkoch

seitdem die üblichen Konventionen

der Spitzengastronomie. Ehrungen

von Falstaff, 4 Hauben von

Gault&Millau und zwei Michelin-

Sterne sprechen für sich und vor allem

für Senns Kochkünste und sein

Restaurant.

Mit seinem diesjährigen Umzug

in benachbarte Räume des nur zehn

Autominuten von der Innenstadt

entfernten Salzburger Gusswerks

sowie dem damit einhergehenden,

neuen Einrichtungs- und Kulinarikkonzept

legt der passionierte Virtuose

jetzt weiter nach. Längst schon

abseits konventioneller Normen

und strikter Dresscodes erstaunt

SENNS.Restaurant seit Februar 2020

zusätzlich mit seinem innovativen,

wunderbar interaktiven Restaurantkonzept

Gäste und Kritiker. Die

Raffinesse und Perfektion der Sternen-Küche

stehen hier im Einklang

mit einer unkomplizierten und gemütlichen

Atmosphäre. Eine neue,

zentral im Restaurant platzierte

Schauküche sowie teilweise vom

Spitzenkoch höchstpersönlich servierte

Speisen und zusätzliche Sitzplätze

am Kamin, an der Bar oder

auf der neuen Sonnenterrasse machen

die Location zu einem kreativen

und lebendigen Ort des Genusses

und der Lebensfreude. Zu seiner

Vision sagt der erfahrene Spitzenkoch

selbst: „Es ist mir wichtig, andere

Wege zu gehen und etwas zu

versuchen, das vor mir noch niemand

gewagt hat, denn nur so kann

etwas Neues entstehen.“

Hinter dem neuen, revolutionären

SENNS.Restaurant stehen

zudem international erfolgreiche

wie auch regional tätige

Unternehmen, die dem ambitionierten

Koch bei der Umsetzung

tatkräftig zur Seite standen. Modern-gemütliches

Interieur in

eleganten Grau-Braun-Tönen lädt

zum Sehen und Gesehenwerden in

der ehemaligen Gießerei. Blickfänge

des Restaurants sind die historischen,

an vergangene Zeiten erinnernden

Backsteinmauern sowie

die große, effektvoll über einem

Schacht schwebende Glocke, welche

als letzte dort gegossene Glocke gilt.

Alles in allem bildet das innovative

Interieur- und Genusskonzept

eine einzigartige Fusion aus Eleganz

und unkomplizierter Gemütlichkeit.

Gäste genießen hier dank Spitzenküche

mit unverwechselbarer

Senn-Handschrift, galantem Team

und stylisch-lockerem Ambiente

kulinarische Gesamtkunstwerke.

Ein weiterer Stern im Gourmethimmel

liegt wohl zum Greifen nahe ...

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thema [ Erlebnis Salzburg – SENNS.Restaurant ]

inserat

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Sehr tiefe, jugendliche Farbe, satt,

schwarz, undurchsichtig. Süßes, komplexes

Maulbeeren-, Heidelbeeren- und Cassis-Bouquet,

buttrig, Malagatöne darin

und verführerisch duftender Eucalyptus.

Großartiger, beschlagener Gaumenauftritt,

viel Extrakt, die Cassisnote bekommt

einen leicht floralen Einschlag, großartige

Adstringenz, unglaubliche Aromenvielfalt,

Havanna-Töne, Korinthen. Ein großartiger,

fast unsterblicher Weltklassewein.

Das ist „Chateau Petrus 1945“ – so beschrieben

von René Gabriel bei einer Verkostung

im Jahre 1995, demgemäß 20 von

20 möglichen Punkten und die damalige

Trinkempfehlung bis 2020.

Die Bar FRIDRICH wurde 1986 von leidenschaftlichen

Enthusiasten ins Leben gerufen,

ob dort jemals der Chateau Petrus 1945

angeboten wurde, ist mir nicht bekannt.

1945 Es war der Beginn einer neuen Zeitrechnung.

Ob es dem Ende des Krieges zu

verdanken ist, dass dieser Chateau Petrus

zum Jahrhundertwein wurde, kann

nicht belegt werden. Im Spätherbst dieses

Jahres habe ich das Licht der Welt erblickt

– wenn Sie so wollen, können WIR

auf zeitgleiche Reifezeit verweisen. Trotzdem

ist auch mir die Tropfenbekanntschaft

mit diesem Grandseigneur bisher

verweigert worden. Sollte einer der Leser

sowie Leserinnen dieser Zeilen von einer

solchen Bekanntschaft berichten können,

werden wir zu dessen Ehren einen

FRIDRICH Spezial Abend veranstalten.

2020 Sofern man der Trinkempfehlung

von René Gabriel nachgekommen sein

sollte, endet die Verfügbarkeit des Petrus

diesjährig. Dass dies bei uns und auch

beim Leser keine Bauchschmerzen verursacht

dafür tragen wir Sorge. Vor zwei

Jahren haben wir das FRIDRICH vom

Gründer käuflich erworben. Schon immer

war die Bar bekannt für erstklassige

österreichische Weine, welche auch international

keinen Vergleich scheuen müssen.

Alphart, Aumann, beide aus der Thermenregion,

Prieler, Uwe Schiefer, Ernst

Trie baumer, unsere Burgenländer, Stefan

Potzinger, der Südsteirer, letztlich erwähnt

das Weingut Ipsmiller, die Perle aus

dem Weinviertel, um nur einige zu nennen,

genügen dem anspruchsvollen Weinkenner

und jenen, die es noch werden wollen.

Uwe Schiefer liefert den Beweis – Weine

vom Eisenberg aus dem südlichen

Burgenland trinkt man gereift. „Aufgrund

seiner Komplexität und Größe ist

dies der allerbeste reife Blaufränkisch,

den ich je im Glas hatte“, schreibt der

erfahrene Schweizer Verkoster, Buchautor

und anerkannte Weinexperte René

Gabriel auf www.weingabriel.ch über den

Blaufränkisch Reihburg 2011 von Uwe

Schiefer. Als versierter

Verkoster erkannte

er das Potenzial

der Fassprobe,

die er vor vielen Jahren

probierte, und

legte sich in weiser

Voraussicht einige

Flaschen in den privaten

Keller. Im Juni

2020 öffnete Gabriel

die erste Flasche

und widmete ihr viel

Zeit beim Verkosten,

um den Wein

schlussendlich als

allerersten österreichischen

Rotwein

mit der Maximalnote

von 20 Punkten zu werten. Wir von der Bar

FRIDRICH sind stolz darauf zu den auserwählten

Beziehern dieser Weine zu gehören.

Unser neu gestalteter Gastgarten erfreut

sich besonderer Beliebtheit, klein und fein,

wir öffnen bei schönem Sommerwetter täglich

um 16 Uhr. Kein Wunder, dass Gelüste

nach feinen kulinarischen Köstlichkeiten

sich nicht verhindern lassen. Spezialitäten

wie spanischer Trevelez Schinken, seit

über 150 Jahren der Schinken des spanischen

Königshauses, der wahrscheinlich

besten italienischen Salami von Salvatore

Furfaro, Salzburg, sowie regionale Käsevariationen

aus eigener Herstellung von der

Käserei Stockner & Schober. Dazu reichen

wir Oliven und tagesfrische Ciabatta. Gelegentlich

bereiten wir auch ein individuelles

Gericht, fragen Sie uns danach.

Der Gastgarten liegt etwas abseits des Geschehens

und gilt als Geheimtipp, zählt zu

einem der schönsten der Stadt. Die Bar befindet

sich in einem 650 Jahre alten Gebäude

der historischen Steingasse. Das

Innenleben hat Bestand seit 1986, bemerkenswert

ist die Gewölbedecke. Erneuert

wurde das gesamte technische Innenleben

dem Zeitgeist entsprechend, ebenso auf

höchstem Niveau liegt die Klangqualität

des Ensembles der Musikanlage.

Neben großartigen Weinen ist die Auswahl

an Whiskeys, Gin und sonst gängigen Spirituosen

umfangreich. Ihr Barmann Clemens

Kretz wird Sie mit seinem Cocktailangebot

ebenfalls verwöhnen, verlangen

Sie nach Yolanda oder einem Straw berry

Daiquiri frozen, um zwei der Klassiker

beim Namen zu nennen.

Besuchen Sie uns! Die beiliegende

WEINHABERAKTIE ist Ihr Gutschein für

ein Glas Wein, zu dem wir Sie herzlich einladen

– wir freuen uns!

Eduardo Dormayr

und Clemens Kretz

FRIDRICH BAR

Steingasse 15 | A-5020 Salzburg

www.fridrich-bar.at | Telefon: +43 676 375 6421

Öffnungszeiten täglich ab 18 Uhr; außerhalb der Festspiele: Montag und Dienstag Ruhetag


thema [ Erlebnis Salzburg ]

Der Genuss hat im Mandlberggut in Radstadt vielerlei Facetten – vom Naturerlebnis über Speisen aus regionalen Produkten

bis zu natürlichen Pflegeprodukten sowie Spezialitäten aus der Dachstein-Destillerie und Whisky- oder Gin-Besonderheiten.

Mandlberggut – das Vorzeigegut für gelebte Leidenschaft

Am Anfang stand die Landwirtschaft – dies gilt besonders für das Mandlberggut im Salzburger Land. Zur

vielfältigen Manufaktur herangewachsen nennt Familie Warter mittlerweile ein gemütliches Kaffeehaus

mit Terrasse, einen Hofladen, eine Latschen- und Zirbenkieferbrennerei und die Dachstein-Destillerie ihr

eigen. Gekennzeichnet durch viel Liebe zu natürlichen Rohstoffen, nachhaltige Produktion und die hohe

Qualität der vielfältigen, regionalen Produkte und Lebensmittel erbringt das herzlich einladende Mandlberggut

wahre Vorzeigeleistungen in vielerlei Hinsicht.

i

Kontakt:

Mandlberggut

Dachstein

Mandlbergweg 11

A-5550 Radstadt

tel: +43 6454 7660

mail: info@

mandlberggut.com

hren Anfang nimmt die Geschichte

des Familienbetriebs im Jahr 1690,

als das Stammhaus, welches heute

als Selbstversorger-Bauernhaus für

6 bis zu 20 Gästen fungiert, in den

Besitz der Familie Warter übergeht

und als Bauernhof geführt wird.

Seit 1998 liegen die Geschicke des

Mandlbergguts in den Händen von

Bernhard und Doris Warter. Mit der

Übernahme siedelten sie auch ihre

leidenschaftlich selbst entwickelte

Kieferbrennerei nach Mandling um.

2008 entstand als weiterer Meilenstein

– die Dachstein-Destillerie

auf dem großflächigen Grundstück,

um der Brennerei-Leidenschaft der

jüngsten Tochter mehr Raum zu geben.

Für die Edelbrände werden vorwiegend

Früchte aus der Region, wie

Waldhimbeeren, Heidelbeeren und

Vogelbeeren, oder auch die Zapfen

der Latschen- und Zirbenkiefer verwendet.

Unzählige Auszeichnungen

küren die aus Leidenschaft entstandenen

Kreationen von Tochter Theresa

und Vater Bernhard Warter.

| Gelebte Nachhaltigkeit, hausgemachte

Regionalität | Das Mandlberggut

steht und lebt ganz im Zeichen

der Nachhaltigkeit. Geheizt

wird mit Biomasse aus dem eigenen

Wald oder der Latschenkieferölerzeugung,

die Stromgewinnung

erfolgt durch Fotovoltaik. Bestes

weiches Bergquellwasser zur Versorgung

und zur Herstellung verschiedener

Produkte fließt aus der

hofeigenen Quelle. Die Partnerbetriebe

werden sorgfältig ausgewählt

und müssen mindestens ein Regionalitätskriterium

erfüllen: Eine

maximale Entfernung von 50 Kilometern.

Das Fleisch aus der eigenen

Landwirtschaft etwa wird am

15 Kilometer entfernten Fürsterhof

veredelt. Sämtliche Eigenerzeugnisse

werden in der Gaststuben-Küche

verwendet oder im Hofladen angeboten.

Hausherrin Doris Warter

sorgt dafür, dass keinerlei halbfertige

Produkte gekauft, sondern alle

angebotenen Produkte selbst und

aus wertvollsten, regionalen Rohstoffen

hergestellt werden. Sogar

den Strudelteig zieht die leidenschaftliche

Konditorin selbst. Nicht

zuletzt bereichert das Angebot der

Familie Warter eine Reihe natürlicher

Pflegeprodukte. Wertvolle,

pflanzliche Rohstoffe werden größtenteils

von der Familie selbst gesammelt

und mithilfe von Experten

zu natürlichen Pflegeprodukten

weiterverarbeitet.

| Die hofeigenen Whisky-Kreationen

| Inspiriert von der schottischen

Leidenschaft für Gerstenbrand nach

einer Schottlandreise und dank des

ähnlich geeigneten Salzburger Klimas,

startete Bernhard Warter 2007

seine Whiskyproduktion. Schon bald

entstand daraus der erste Whisky

des Hofs: der Single Malt Rock-Whisky.

Österreichisches Gerstenmalz

und naturreines Dachstein Gebirgsquellwasser

bilden die Grundsteine,

gelagert wird er in Manhartsberger

Sommereichen und in ausgewählten

Süßweinfässern. Der gereifte

Single Malt Rock-Whisky besticht

durch elegante Holznoten und den

Duft von Vanille, Karamell und süßlicher

Bienenwabe. 2022 soll ein

weiterer außergewöhnlicher Tropfen,

der 12-jährige Dachstein Single

Malt Rock-Whisky, präsentiert werden.

In Eichenfässern gelagert wird

das interessante Forschungsprojekt

seit 2010 auf sage und schreibe 2700

Metern Höhe und bei Temperaturen

um den Gefrierpunkt im Eispalast

am Dachstein-Gletscher gelagert.

Familie Warter und Whisky-Kenner

sind gespannt auf Österreichs

höchst gelagerten, limitierten Whisky

aus 100 Prozent Österreich!

| Jetzt neu – ausgefallene Gin-

Kreationen | Zwei außergewöhnliche

Kompositionen bereichern

ab sofort das Repertoire der Edeldestillerie.

Selbst am Obertauern

geerntet, veredelt Tochter und

Destillateurin Theresa die wohl bekanntesten

Rohstoffe aus der Re-

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thema [ Erlebnis Salzburg ]

gion, die Zapfen der kräftigen Latschenkiefer

und der stolzen Zirbe,

zu kreativen Gin-Kompositionen.

Für viele ungewöhnlich, für Theresa

selbstverständlich: „Wir haben hier

am Mandlberggut die Zirbenkieferund

die Latschenkieferbrennerei,

was wäre also naheliegender als damit

auch Gin zu veredeln?“ Dieser limitierte

Latschenkiefer Gin mit Alc.

46,0 % Vol. besticht mit einer zartherben

Note von Vogelbeere und

Wacholder.

Übrigens: Herzlich gestaltete

Führungen ermöglichen Interessierten

einen umfassenden Einblick

in das Geschehen und die Geheimnisse

der Dachstein Destillerie und

der Kieferbrennerei!

Das Mandlberggut ist ein Familienbetrieb,

welcher mit viel Liebe,

Fleiß und Leidenschaft zu dem wurde,

was er heute ist: Eine vielseitige,

außergewöhnlich nachhaltige Manufaktur

und eines der beliebtesten

Ausflugsziele der ganzen Region.

Die natürlichen Produkte vom

Mandlberggut sind auch im Online

Shop erhältlich unter:

www.mandlberggut.com

Fotos: Mandlberggut / Sibylle Sieder / Andreas Eder / Lorenz Masser

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Restaurant Goldader, Tamsweg

www.goldader.at

Restaurant Goldader

Pagitsch Design GmbH

Gewerbepark Litzelsdorf 281

A-5580 Tamsweg

tel:+43 6474 8191 777

mail: reservierung@goldader.at

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Text: Angela Jungfer Fotos: Christian Pagitsch / Christian Kosmaier

Fakten

| Neubau Restaurant mit 360 Grad Dachterrasse

und 380 Sitzplätzen |

| Interior Design: Marcel Eberharter, Salzburg,

www.marcel-eberharter.com |

Sinnliches

| Stilvolles Ambiente zum Ankommen, Wohlfühlen und Genießen |

| Herausragende alpine Kulinarik mit frischen saisonalen Zutaten

aus der Region und wechselnder Speisekarte |

| Dachterrasse mit einzigartigem 360-Grad-Bergpanorama von

Tamsweg |

| Räumlichkeiten für private Events oder geschlossene Gesellschaften

mit bis zu 280 Gästen |

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thema [ Erlebnis Salzburg – Restaurant Goldader ]

Von der weitläufigen Panorama-Dachterrasse bis zum perfekt ausbalancierten Raumgefühl

im Restaurant – Genießer alpiner Kulinarik werden in der Goldader garantiert fündig.

Kulinarische Goldader im Lungau entdeckt

Stilvolles Ambiente trifft auf alpine Kulinarik im Herzen der Lungauer Bergwelt: Das neue Restaurant

Goldader von Trockenbau-Unternehmer Rupert Pagitsch in Tamsweg öffnete im Juni 2019 seine Pforten

für alle Genießer und interpretiert die österreichische Küche auf spannende Weise neu.

d

er Leitsatz „Es ist die Kunst der Sinne,

das wahrhaft Einzigartige freizulegen“

ziert nicht nur den eindrucksvollen

Eingangsbereich des

Restaurants Goldader, er lässt auch

erahnen, dass es sowohl optisch als

auch geschmacklich jede Menge zu

entdecken gibt.

Frische Zutaten, eine unverwechselbare

Kulinarik und bester

Service – mit der Verbindung von

Tradition und Moderne wird die österreichische

Küche hier neu interpretiert.

Ursprünglich gedacht als

Restaurant für den Betriebskindergarten

und für seine Mitarbeiter,

hat Bauherr Rupert Pagit sch das

kulinarische Angebot für die Öffentlichkeit

ausgeweitet und das Restaurant

abends und an den Wochenenden

geöffnet.

Höchste Qualität und Regionalität

stehen für den Gastgeber an

oberster Stelle, das fällt einem bereits

beim Betreten des Restaurants

ins Auge: Hochwertige Materialien

in einer Symbiose mit schlichten,

unauffälligen Naturtönen und als

Blickfang die feine schimmernde

Goldader, die wiederkehrend

für Aufmerksame zu erblicken ist,

schaffen ein angenehmes und äußerst

stilvolles Raumgefühl. Mit

jedem Bissen kann man diese Qualität

auch schmecken. Eine Auswahl

an ausschließlich frischen Zutaten

erster Klasse aus der Region garantiert

höchsten Genuss. Außerdem

wird Wert auf Abwechslung gelegt

und die Speisekarte alle drei bis vier

Monate mit neuen Köstlichkeiten

bestückt.

| À-la-carte-Restaurant und Veranstaltungen

| Feste soll man bekanntlich

feiern, wie sie fallen – am

besten mit viel Stil und Charme. Ob

ein romantisches Dinner zu zweit,

eine Firmenfeier, Seminare & Tagungen

oder eine Hochzeit – die

Goldader bietet für jeden Anlass

Räumlichkeiten, die mit modernster

Technik ausgestattet sind. Bis

zu 280 Gäste können sich hier auf

eine kulinarische Entdeckungsreise

begeben und in geschlossener Gesellschaft

einen besonderen Tag zelebrieren.

Neben der gemütlichen Stub’n

ist das Highlight jedes Besuches die

weitläufige Dachterrasse mit imposantem

Rundblick aufs Bergpanorama.

Egal zu welchem Anlass, wahre

Connaisseure werden in der Goldader

garantiert fündig – eine reiche

kulinarische Entdeckungsreise ist

garantiert.

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thema [ Erlebnis Salzburg – Restaurant Goldader ]


thema [ Erlebnis Salzburg ]

Entdeckungswürdige Kuriositäten in Salzburg

Ausgesprochen skurril, unerklärlich oder historisch wertvoll – hier kommen einige Kuriositäten Salzburgs:

Makaber und verrucht – Unnützes SalzburgWissen als Buch

s

„Unnützes

SalzurgWissen“

128 Seiten,

Softcover, Preis

9,99 Euro, ISBN

978-3-902980-87-8

| Die Mauergesichter | Im wunderschönen Mirabellgarten lauert, Frühling wie Sommer von üppigen Rosenranken

bedeckt, die erste Kuriosität. Besonders Aufmerksame oder gezielt Suchende entdecken an der Steinmauer

beim berühmten Pegasusbrunnen menschliche Züge hinter den Rosenbüschen. Die Ranken vorsichtig zur Seite

geschoben, offenbaren sich dort zwei in Stein gehauene Gesichter, die mit ihren seelenlosen Augen in Richtung

Garten blicken. Historiker gehen davon aus, dass es sich dabei um die Köpfe von Statuen des Schlossdaches handelt.

Nach dem großen Stadtbrand von 1818 sollen jene gerettet und kurzerhand in die dem Schloss gegenüberliegende

Mauer eingearbeitet worden sein. Gut versteckt beobachten die skurrilen Gesichter seitdem die Besucher

des beliebten Mirabellgartens.

| Eine Hommage an Georg Trakl | Die Steingasse stadtauswärts schlendernd, sollte am Inneren Steintor kurz

innegehalten werden. An dessen Tafel mit der Betitelung „Inneres Steintor“ findet sich ein handgeschriebener

Schwung. Kenner werden die dort geschriebene Zeile „Dich sing ich wilde Zerklüftung“ sofort Georg Trakls Gedicht

„Die Nacht“ zuzuordnen wissen. Von niemandem beobachtet, hinterließ hier wohl ein Trakl Fan seine ganz

persönliche Hommage an den Salzburger Dichter.

| Die Altstadt-Monster | Ebenso für manch Unwissenden geheim bleibt jenes Überbleibsel aus dem 18. Jahrhundert.

Beinahe mitten im Geschehen, in den Lüften des sogenannten Schatz-Durchhauses der Getreidegasse,

schweben zweierlei ungewöhnliche Relikte aus vergangenen Zeiten – nämlich ein kleiner Hai und eine Walrippe.

Dazu wird vermutet, dass ein kluger Händler mit dieser Werbeanzeige Neugierige zu sich lockte.

| Oh du heiliges Lagerfeuer! | Als spannender Zeuge dieser Zeit zählt auch die Kollegienkirche, eine der wichtigsten

Barockkirchen Salzburgs. Um 1800 hausten dort französische Soldaten, funktionierten die heiligen Hallen zur

Unterkunft mit Pferdestall um. Der schwarze Fleck im Zentrum der Kirche erinnert noch heute an die Feuerstelle

der damaligen Bewohner.

www.salzburg.info

alzburg ist anders: Es dreht die Zeit

zurück, installiert Damen-Pissoirs,

hatte einen eigenen Pranger für

Beamte und eine Stiege, die man

nur auf Knien erklimmen darf. Das

Wiener Magazin „Stadtbekannt“

hat sich – geleitet von unnützem

Wissens durst – die Stadt Salzburg

vorgeknöpft und einem ganz speziellen

Faktencheck unterzogen.

Dabei herausgekommen ist ein

Buch, das dem unnützen Wissen der

Mozartstadt frönt – ein Sammelsurium

aus Anekdoten, unglaublichen

Zahlen und kuriosen Statistiken.

In acht Kapiteln widmet sich

das im November 2019 erschienene

Buch „Unnützes SalzburgWissen“

historischen, unterhaltsamen, makabren,

sagenhaften, verruchten,

kulinarischen und tierischen Fakten.

Dabei geht man so manchem

Rätsel auf den Grund und erfährt,

wem die mysteriösen Gesichter in

der Mirabellmauer gehören, warum

im Grab des Stille-Nacht-Liedtexters

der Totenschädel fehlt und zu welch

sündigem Zweck so mancher Salzburger

Erzbischof einen geheimen,

unterirdischen Tunnel nutzte.

Genussmensch, Feinspitz und

Schleckermaul kommen im Kapitel

„Kulinarisches“ auf ihre Kosten:

Denn Salzburgs geschmacksintensive

Spezialitäten kitzeln nicht nur

den Gaumen, sondern sorgen auch

für witzige Anekdoten über schöne

Brüstchen und außerirdische Pralinen.

Es wird verraten, worüber sich

Mozart im Kaffeehaus beschwerte

und wie viel die schwerste Mozartkugel

der Welt wog.

Auch Fauna-Fans kommen nicht

zu kurz. Nach der Lektüre des Kapitels

„Tierisches“ weiß man: Die

„Stierwascher“ sind tierliebe Menschen.

Sie verkuppeln einsame

Gämsen, fischen abtrünnige Flamingos

aus dem Almkanal, fahnden

intensiv nach Hundedieben und

helfen eitlen Löwen dabei, sich einzuparfümieren

...

Zum Schluss noch ein kleiner

Auszug mit weiteren Fakten: Fortschrittlich

wie Salzburg ist, hat es

vier Damen-Pissoirs gegeben. Salzburg

war außerdem das einzige österreichische

Bundesland, das die

Sommerzeit einfach wieder zurückdrehte.

Und die Heilige Stiege in der

Kajetanerkirche ist nur eine Stunde

pro Woche zugänglich und darf nur

auf Knien erklommen werden.

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