HATA_RS_Bauplaner-2020

suedwest.presse

Bau- und

Immobilienratgeber

16. Juli 2020

Von A wie Architekten bis Z wie Zimmermann

Raum für

Kreativität

Die Kinderbuch-Illustratorin Andrea Deininger-Bauer

hat ihre Vorstellungen von einem Atelierhaus in

Bächlingen verwirklicht.

Tiny Houses

Die kompakten

Domizile sind derzeit

voll im Trend. Seite 10

Das liebe Geld

So sichern sich

Häuslebauer Geld

vom Staat. Seite 17

Garten-Spezial

Tipps für die Gestaltung

des heimischen Freiluft-

Paradieses. Seite 24


FOTO: JACK FROG/SHUTTERSTOCK.COM


EDITORIAL 3

Inhalt

Editorial

Der Traum

wird wahr

Zehn Schritte zum Eigenheim

Tipps für Planung, Finanzierung und Bauphase. Seite 6

10 Wohlfühlen auf

wenig Raum

Tiny Houses liegen derzeit

voll im Trend.

11 Die Hitze

draußen lassen

Holzfaserdämmung sorgt

für gesunde Temperaturen.

12 Natürlich wohnen

mit Holz

Kaum ein Baustoff ist so

vielfältig einsetzbar.

13 Ansprechend und

behaglich

Tipps für die Terrassen-

Gestaltung.

14 Komfort, der ins

Auge fällt

Der Sessel hat sein

Schattendasein satt.

16 Metalleffekte,

Exotik und Weiß

Frischer Wind für Böden,

Wände und Tapeten.

17 Hier werden Sie

bestens gefördert

Diese Finanzspritzen

können Sie nutzen.

Mit dem Blick

einer

Künstlerin

Die Illustratorin Andrea Deininger-Bauer

greift bei der Planung ihres

Atelierhauses zu Stift und Papier. Seite 4

Auf die Plätze,

Fertighaus!

Weit mehr als „Eigenheime

von der Stange“. Seite 8

18 Ein Leben im

Smart Home

Wenn sich die Geräte

daheim selbst organisieren.

20 Den Profi ranlassen

So wird das Renovieren

leicht gemacht.

22 Die perfekte Küche

Hier wird das Kochen

zum Hochgenuss.

24 Garten-Spezial

Alles rund um die

Gestaltung des heimischen

Freiluft-Paradieses.

Denke ich an Morgen, stelle ich

mir gerne so einige Dinge vor:

Ich träume davon, irgendwann

einmal auf die Insel Rab zu reisen,

und ich denke voller Vorfreude

an die knallrote, knatternde

Vespa, die ich mir vielleicht

ja doch nie kaufen werde.

Seit kurzem hat sich allerdings

noch ein weiterer, großer Punkt

auf meine Wunschliste geschlichen:

ein Eigenheim.

Könnte ich ein klein bisschen

besser zeichnen, dann würde ich

Ihnen jetzt genau zeigen, wie ich

mir mein künftiges Häuslein

vorstelle. Zwei Stockwerke soll

es haben, einen kleinen Garten

dazu. Weiße Fensterläden und

eine rote, holzverkleidete Fassade:

eben skandinavisch schön.

Ach, wenn ich nur besser zeichnen

könnte... Die Illustratorin

Andrea Deininger-Bauer ist da

schon wesentlich talentierter als

ich. Bei der Planung ihres Atelierhauses

hat sie selbst zur Feder

gegriffen. Was daraus geworden

ist, erfahren Sie auf Seite

4. Klein, aber fein lautet die

Devise bei den „Tiny Houses“.

Auf Seite 10 mehr dazu. Und

wie sieht es eigentlich bei Ihnen

aus? Träumen Sie noch oder stecken

Sie derzeit sogar schon

mitten in der Verwirklichung ihrer

Pläne? Ich verspreche Ihnen,

in diesem Magazin finden Sie für

jede Phase nützliche Tipps und

Inspiration.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Julia Weise

Redakteurin

Impressum

Verlag & Herausgeber

SÜDWEST PRESSE

Hohenlohe GmbH & Co. KG

Verlagsbetrieb

Haller Tagblatt

Haalstr. 5+7

74523 Schwäbisch Hall

Anzeigen

Jörg Heiland (verantw.)

Redaktion

Heribert Lohr (verantw.),

Kerstin Auernhammer,

Stefanie Müller,

Hannah Pompalla, Anne

Schur, Julia Weise,

djd, dpa

Gestaltung

Kathrin Grünwald,

Friedemann Leipold,

Max Meschkowski,

Peter Oberndörfer

Fotos

Ufuk Arslan (auch Titelbild),

Shutterstock, Archivund

Pressefotos, SV

Druck

DHO - Druckzentrum Hohenlohe Ostalb

GmbH & Co. KG

Ludwig Erhard Straße 109

74564 Crailsheim


4

ATELIERHAUS

Raum für

Kreativität

Umdenker Die Illustratorin Andrea Deininger-Bauer hat ihr

Fertighaus selbst entworfen. Kinderbuch-Helden wie der

„Friedel“ werden dort zum Leben erweckt. Von Julia Weise

FOTOS: UFUK ARSLAN

Tief im Herzen des

Jagsttals liegt die kleine

Ortschaft Bächlingen.

Das idyllische

Fleckchen Erde wurde

vermutlich schon zu Zeiten

der Merowinger besiedelt. Für

Natur- sowie Kulturinteressierte

gibt es allerlei zu entdecken.

Duftende, grüne Wälder und

bunte Felder umschließen das

Tal, über dem von weithin schon

das historische Schloss Langenburg

zu erspähen ist.

Doch wer hätte gedacht, dass

in diesem Kleinod auch bekannte

Kinderbuch-Helden wie etwa

das Schwäbisch Hällische Landschwein

„Friedel“ oder das

„Pünkelchen“ Zuhause sind?

Schließlich hat sich die Künstlerin

und Kinderbuch-Illustratorin

Andrea Deininger-Bauer

genau dort mit ihrem Mann,

dem Fotografen Roland Bauer,

ein Atelierhaus geschaffen. Für

die Gestaltung des in

Fertighausbauweise errichteten

Schmuck stückes griff sie selbst

zu Pinsel und Papier.

„Mein Mann hat schon sehr

lange davon geträumt, hier ein

kleines Ökohaus zu bauen“, erzählt

Andrea Deininger-Bauer,

während sie frische Kirschen

und dampfenden Kaffee auf dem

massiven Holztisch in ihrem

Atelierhaus serviert. Die sieben

Meter hohen Wände und die

große Fensterfront im Essbereich

verleihen dem Raum ein

angenehm luftiges Ambiente.

Im angrenzenden Garten flattern

Schmetterlinge und andere

Insekten emsig hin und her.

Gut zehn Jahre ist es nun her,

seit das Paar den Entschluss gefasst

hat, seine Pläne in die Tat

umzusetzen und sich somit auch

einen Ort des kreativen Schaffens

zu kreieren. Dass das Gebäude

alles andere als „gewöhnlich“

werden würde, war schnell

gesetzt. „Ich dachte mir, wenn

wir schon bauen, dann sollte es

auch etwas ganz Besonderes

werden“, unterstreicht die Winterbergerin

und lächelt. Nun gehört

das Gestalten für eine

Künstlerin natürlich zum sprichwörtlichen

täglich Brot. „Ein

Wenn, dann

wollte ich

auch etwas ganz

Besonderes

gestalten.

Haus zu planen, ist aber noch

einmal eine ganz andere Geschichte.“

Nur langsam tastet sich Deininger-Bauer

2010 an die Konzeption

der eigenen vier Wände

heran. „In dieser Zeit habe

ich häufig in verschiedenen Bauund

Interieur-Zeitschriften geblättert“,

blickt sie zurück. Bei

diesen Recherchen stößt sie auf

einen Grundriss, dessen

Schlichtheit ihr sofort ins Auge

fällt. Er soll die Basis für das

Atelierhaus werden. „Ich habe

ihn dann gespiegelt und weiter

an unsere Vorstellungen angepasst.“

Zunächst in Gedanken,

später dann auf dem Papier,

spielt sie das Design des Hauses

immer wieder durch. Als Querdenkerin

schreckt sie dabei auch

vor eher ungewöhnlichen Methoden

nicht zurück.

„Normalerweise ist eine

Treppe etwa immer auf den

Hauseingang ausgerichtet. Bei

uns ist es genau umgekehrt.“ Als

die Entwürfe konkreter werden,

baut sich die Künstlerin ein

Pappmodell des Gebäudes. Sie

lässt eine Lampe darüber kreisen,

um den Lichteinfall durch

die Sonne im Tagesverlauf genauestens

nachzuvollziehen.

„Denn ich habe beispielsweise

Wert darauf gelegt, dass das

Schlafzimmer nur die angenehme

Morgensonne abbekommt.“


ATELIERHAUS 5

Dass sich ein derartiges Projekt

allerdings nicht ohne die passende

Baufirma realisieren lässt,

steht für sie natürlich außer

Zweifel. „Ich bin schließlich keine

Architektin“, unterstreicht

sie. Umso erfreulicher ist es für

das Ehepaar daher, als es im Gespräch

mit dem Architekten der

Baufirma erfährt, dass die Pläne

keineswegs nur Luftschlösser

sind. „Tatsächlich war alles umsetzbar.“

So kann das 120 Quadratmeter

große Objekt nach

Bemusterung, Bauzeichnung

und Genehmigung tatsächlich

wie gewünscht binnen weniger

Tage errichtet werden. „Der Innenausbau

hat dann noch einmal

drei Monate gedauert.“

Für uns war

klar, dass wir

nur natürliche

Materialien

verwenden werden.

Die Schlichtheit, die sie

schon an dem ursprünglichen

Grundriss begeisterte, ist auch

durch die minimalistische Einrichtung

erfahrbar. Zugleich

harmonieren die wenigen, ausgewählten

Möbelstücke perfekt

miteinander. Sei es der massive

Esstisch aus Holz mit der passenden

Bank, die das Paar vor

Jahren in einem Lagerhaus bei

Viernheim entdeckt hat, oder

der gemütliche Sessel aus den

50er-Jahren, der bereits in Deininger-Bauers

Elternhaus stand.

Nichts wirkt aufgedrängt oder

gar überfüllt. „Die Energien

müssen fließen können“, beschreibt

die Illustratorin in Anlehnung

an die Harmonielehre

Feng-Shui. „Damit ich hier kreativ

sein kann.“ Dieses Credo

spiegelt sich auch in ihrer Schaffensstätte

im Obergeschoss wider.

„Einen Arbeitstisch, Farbe,

eine Staffelei und viel Tageslicht

– mehr brauche ich hier

nicht“, sagt sie und zwinkert.

„Aber ich genieße es, von meinem

Arbeitsplatz aus in die Natur

hinauszusehen.“

Dem Wunsch, ein ökologisches

Haus zu bauen, blieb das

Ehepaar übrigens stets treu.

„Für uns war immer klar, dass

wir nur natürliche Materialien

verwenden werden“, verdeutlicht

Deininger-Bauer. Künstliche

Chemiefarben oder Laminatböden

sucht man in ihrem

Atelierhaus daher vergebens.

Die Vorderseite des Daches sowie

das Carport sind mit Solar-Panels

ausgekleidet. Zudem

Im Garten hat Andrea Deininger-Bauer einen blühenden

Gebirgspfad angelegt. Schmetterlinge und Eidechsen fühlen sich

inmitten von Färberkamille und Blauraute ebenso wohl wie sie.

ist das Gebäude mit einer Wärmepumpe

ausgestattet. Auf die

Frage des „Warums“ muss die

Winterbergerin nicht lange

überlegen: „Auf dieser Welt gibt

es viel Inspiration und Schönheit

zu entdecken. Uns ist es daher

ein großes Anliegen, dass sie

auch für die kommenden Generationen

erhalten bleibt.“

Die sieben Meter hohen Wände verleihen dem

Essbereich ein angenehmes, luftiges Ambiente.


6

TRAUMHAUS PLANEN

Zehn Schritte

zum Eigenheim

Kauf Ob Wohnung oder Haus: Die Fragen, die man sich vor dem

Erwerb einer Immobilie stellt, sind immer die gleichen. Wichtig ist

es, sich Zeit zu nehmen und alle Aspekte zu klären. Von Anne Schur

Schritt 1: Der Entschluss

Wir kaufen eine Immobilie. Ist

diese Entscheidung einmal

grundsätzlich gefallen, sollte

man nicht gleich losrennen,

sondern sich noch einmal mit

dem Partner oder der Familie

zusammensetzen und festhalten,

was einem beim künftigen

Heim besonders wichtig ist.

Möchte man eine Wohnung

oder ein Haus? Kann man sich

vorstellen, ein Grundstück zu

kaufen und selbst zu bauen?

Schritt 2: Die passende Lage

In den meisten Fällen beschränkt

sich der Such-Radius

auf ein bestimmtes Gebiet, da

man wegen Job, Schule, Verein

oder Familie gebunden ist.

Trotzdem sollte man sich zunächst

überlegen, ob man innerhalb

dieses Gebietes im eher

ländlichen oder städtischen Bereich

suchen möchte. Auch die

Infrastruktur spielt eine Rolle:

Gibt es in der Nähe Einkaufsmöglichkeiten,

Schulen, Kindergärten,

kulturelle Einrichtungen

und medizinische Versorgung?

Wie ist die Verkehrsanbindung?

Schritt 3: Prioritäten klären

Keller, Garten, Pool oder Garage:

Jeder hat individuelle Vorstellungen

von seiner Traumimmobilie.

Zwar wird man am

Ende des Tages Kompromisse

Der Kauf einer

Immobilie ist

die wohl größte

Investition im

ganzen Leben.

eingehen müssen, aber an Ausstattungsmerkmalen,

die einem

besonders wichtig sind, sollte

man trotzdem festhalten. Denn

ein Immobilienkauf ist die wohl

größte Investition des Lebens

– da kann man schon wählerisch

sein.

Schritt 4: Das perfekte

Grundstück

Ist gerade kein passendes Haus

in Aussicht, kann man auch überlegen,

ob man nicht ein Grundstück

kaufen und selbst darauf

bauen möchte. Kommt diese

Möglichkeit in Betracht, sollte

man sich – sobald man ein

Grundstück gefunden hat – vor

der Unterzeichnung des Kaufvertrages

darüber informieren,

ob es bereits erschlossen ist.

Auch die Bodenbeschaffenheit

ist relevant. Ist der Untergrund

zum Beispiel sehr felsig, kann

dies bei der Erschließung oder

während dem Bau zu erheblichen

Mehrkosten führen. Zudem

bietet es sich gegebenenfalls an,

die Höhe des Grundwasserspiegels

zu ermitteln. Vielleicht ist

es notwendig, eine Hochwasserversicherung

abzuschließen.

War das Grundstück bereits einmal

bebaut, ist es außerdem

wichtig zu wissen, welche Kosten

für etwaige Altlasten aufkommen

können. Zum Beispiel

FOTO: SERHII KROT/SHUTTERSTOCK.COM


TRAUMHAUS PLANEN 7

für Müll oder Betonreste, die vergraben

sind und nun entsorgt

werden müssen.

Schritt 5: Eine Frage

des Geldes

Um sich darüber klar zu werden,

was finanziell möglich bzw.

nötig ist, ist es hilfreich, den regionalen

Immobilienmarkt zu

durchstöbern. So sieht man,

welche Immobilien gerade angeboten

werden und in welcher

Preisspanne sich diese innerhalb

der Wunschregion bewegen.

Im zweiten Schritt kann

man einen Beratungstermin bei

der Hausbank oder einem Kreditvermittler

vereinbaren. Das

geht auch ohne Probleme, wenn

man noch kein konkretes Objekt

hat, das man kaufen möchte. Bei

einem solchen Termin wird zum

einen über die persönliche finanzielle

Situation gesprochen,

also über Gehalt, vorhandenes

Eigenkapital, bereits bestehende

Kredite oder Darlehen sowie

monatliche Ausgaben, zum anderen

hat man als Kunde die

Möglichkeit, ohne Zeitdruck

Fragen zu stellen.

Schritt 6: Die passende

Finanzierung

Es geht vor allem darum, sich

selbst darüber klar zu werden,

was einem bei der Finanzierung

der Immobilie wichtig ist

und wo die Vor- und Nachteile

der verschiedenen Möglichkeiten

liegen.

Nebenkosten

können bis

zu zehn Prozent

des Preises

ausmachen.

Möchte man

eine längere

oder kürzere

Laufzeit der

Zinsbindung?

Wie wichtig

sind Sondertilgungen?

Wie hoch ist

der Betrag, den man pro Monat

für die Rückzahlung eines

Darlehens aufbringen kann?

Kommen Förderprogramme,

zum Beispiel von der KfW-

Bank, in Frage? Wie lang soll

die bereitstellungsfreie Zeit

sein? Bis wann möchte man die

Immobilie abgezahlt haben?

Schritt 7: Nebenkosten

nicht vergessen

Woran künftige Eigentümer

unbedingt denken sollten:

Beim Erwerb einer Immobilie

fällt nicht nur der Kaufpreis

an, sondern es gibt auch einige

Nebenkosten, die in ihrer

Gesamthöhe nochmal bis zu

zehn Prozent des Preises ausmachen

können. Dazu gehören:

etwaige Gebühren,

Grunderwerbssteuer,

Kosten

für (Bau)gutachten,

Nebenkosten

für

Darlehen oder

Notargebühren

und Grundbucheintrag.

Schritt 8: Die liebe

Nachbarschaft

Hat man eine passende Immobilie

gefunden, lohnt es sich,

sich kurz die Nachbarschaft

anzuschauen. Leben in der

Straße viele Familien mit Kindern?

Oder eher ältere Mitmenschen?

Gibt es wichtige

Verkehrsknotenpunkte oder

Unternehmensstandorte in der

Nähe und ist vielleicht sogar

mit Lärmbelästigung zu rechnen?

Schritt 9: Finanzierungszusage

und Notartermin

Es ist fast geschafft: Ist man sich

mit dem Verkäufer der Immobilie

über den Preis einig, geht es

nun mit allen notwendigen Unterlagen

zur Bank. Zusammen mit

dem zuständigen Berater wird

dort der endgültige Darlehensvertrag

ausgehandelt und die

Bank gibt eine Finanzierungszusage.

Beim Notartermin erfolgt

der Abschluss des Kaufvertrages.

Darüber wird dann als Nächstes

die Bank informiert, die die Kaufpreissumme

an den Verkäufer anweist.

Schritt 10: Nun ist man

Eigentümer

Haben beide Parteien den Kaufvertrag

unterschrieben und die

Bank das Geld an den Verkäufer

überwiesen, fehlt als letzter

Schritt noch die Änderung im

Grundbuch. Darin wird nun der

frischgebackene Käufer als neuer

Eigentümer eingetragen. Somit

gehen dann alle Rechte an

der Immobilie, aber auch alle damit

verbundenen Pflichten, auf

ihn über.

BAU-

BEGINN

FRÜHJAHR

2021

Viva!Karree in Schwäbisch Hall-Hessental

Individuell wohnen und Gemeinschaft erleben.

Eine eigene Wohnung in guter Nachbarschaft.

Wie wollen Sie als Familie oder als Single wohnen?

Wo im Alter leben?

– Es gibt noch freie Wohnungen! –

Information&Beantwortung offener Fragen:

Eva Schneider, Telefon 0160 / 97006733

oder per Mail: vivanord@vivakarree.de

Grundrisse >

Baupläne >


Galerie

www.vivakarree.de

Sie

suchen

uns?

Wir

suchen

Sie!

Ihr Ansprechpartner

für Bau- und

Architektenrecht

Rechtsanwalt

Armin Rapp

Sigrid Lamatsch-Grund

Rechtsanwältin · Fachanwältin für Familienrecht

Armin Rapp

Rechtsanwalt · Mediator · Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Judith Engel, geb. Noller

Rechtsanwältin · Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Theresa Baum, geb. Link

Rechtsanwältin

Bernd Schmidt bis 03/2018

Württ. Notariatsassessor · Rechtsbeistand

Schwäbisch Hall . Hagenbacher Ring 218

Tel.: 07 91 / 9 50 33-0 · Fax: 07 91 / 9 50 33-5 01

E-Mail: info@slr-sha.de · Internet: www.slr-sha.de


8

FERTIGBAU

Auf die Plätze –

Fertighaus!

Planung Sie sind weit mehr als „Eigenheime

von der Stange“. Bauherren können auch dank

der Modulbauweise ihre eigenen Wohnträume

realisieren. Von Kerstin Auernhammer

FOTO: © LENETSTAN/SHUTTERSTOCK.COM

Es ist eine der ersten Entscheidungen,

die Häuslebauer treffen

müssen: Massivhaus oder Fertigbau?

Immer mehr Bauherren

entscheiden sich dabei für die

letztere, schnellere Variante:

Nach Angaben des Bundesverbands

Deutscher Fertigbau

(BDF) wurde im vergangenen

Jahr rund jedes fünfte Einfamilienhaus

in Fertigbauweise errichtet.

Baden-Württemberg ist

dabei sogar Spitzenreiter mit einer

Quote von 36,9 Prozent.

Schon lange gefragt

Tatsächlich gibt es sie schon seit

einer langen Zeit – im 15. Jahrhundert

etwa soll Leonardo

DaVinci die „Casa mutabile“ erschaffen

haben. Der vorgefertigte

Pavillon wurde später an

anderer Stelle aufgebaut. Der

BDF zählt auch die Fachwerkhäuser

des Mittelalters zu den

Die Größe und

die Gestaltung

des Grundrisses

können individuell

gewählt werden.

Fertigbauten. Einen richtigen

Boom erlebten diese aber erst

in den 20er- und 30er-Jahren

mit dem Bauhaus-Stil: Die standardisierte

Serienfertigung von

architektonisch konsequenten

und funktionalen Fertighäusern,

die ästhetisch anspruchsvoll

und dabei erschwinglich

sind, war sehr gefragt.

„Die Vorteile der Bauweise

waren schon damals erkennbar.

Die Bauelemente konnten im

Werk vorgefertigt werden. Die

Bauzeit selbst verkürzte sich“,

kommentiert der Verband. Während

des Wiederaufbaus nach

dem Zweiten Weltkrieg setzten

viele Menschen ebenfalls auf die

schnell zu errichtenden Fertighäuser.

Von damals stammt

auch noch das Vorurteil, diese

seien minderwertig und gleichförmig.

Dass davon heute keine Rede

mehr sein kann, beweisen die

zahlreichen Anbieter mit ihrer

großen Produktpalette. Baumaterialien,

die Dachform, die Größe

und die Grundrissgestaltung

können so individuell gewählt

werden wie beim „herkömmlichen“

Hausbau. Gute Wärmedämmung

und moderne Haustechnik

sind Standard in der

Branche. Was viele Kunden zu

schätzen wissen, ist der Komplettservice.

Die Bauherren haben

einen Ansprechpartner für

alle Gewerke.

36,6%

der Neubauten in Baden-

Württemberg wurden in

Fertigbauweise errichtet. Das

Ländle liegt somit bundesweit an

erster Stelle, wenn es um Fertighäuser

geht.

Quelle: BDF


Anzeige

SICHER – BAUEN SIE MIT UNS!

Town & Country Haus: Das meistgebaute Markenhaus Deutschlands

Wie stellen Sie sich Ihr Traumhaus vor?

Was ist Ihnen an Ihrem eigenen Zuhau se

besonders wichtig? Haben Sie vielleicht

auch schon ein Grundstück in Aussicht?

Bestimmt haben Sie sich zu Ihrem Traumhaus

schon viele Gedanken gemacht –

schließlich geht beim Bau der eigenen

vier Wände ein Lebenstraum in Erfüllung!

Bis zum Einzug ins Eigenheim liegt

aber noch eine spannende Zeit mit vielen

Fragen und Entscheidungen vor Ihnen.

Hier kommen wir ins Spiel! Die Michalek

Wohntraum GmbH unterstützt Sie als

Partner von Town & Country Haus bei

jedem Schritt ins Eigenheim. Wir sind

für Sie da – egal, ob auf der Suche nach

einem Grundstück oder der passenden

Baufinanzierung, bei der Hausplanung

oder dem Hausbau.

Town & Country Haus baut kostengünstige,

energiesparende und typisierte

Ein- und Zweifamilienhäuser. Mit mehr

als 40 Haustypen, die in unzähligen Variationsmöglichkeiten

gebaut und individualisiert

werden, haben Bauherren die

Möglichkeit ihren persönlichen Wohntraum

zu verwirklichen und dabei die

Kosten nicht aus den Augen zu verlieren.

Die beim Bau verwendeten

Materialien

und Produkte stammen

ausnahmslos

von Markenherstellern.

So kann Town &

Country Haus durch

die hohe Anzahl die

preisgünstigen Konditionen

für die Häuslebauer

gewährleisten.

Als Lizenzpartner ist

die Michalek Wohntraum

GmbH in den

Landkreisen Heilbronn

und Schwäbisch-Hall

tätig. So sitzen

die kompetenten Ansprechpartner

in der Region – von der Beratung, über

die Planung bis hin zum Bau. Kurze Wege

und die Kenntnis der lokalen Gepflogenheiten

bieten ideale Voraussetzungen

für einen zügigen Einzug in das neue Eigenheim.

Dabei ist uns die Zufriedenheit

unserer Bauherren besonders wichtig.

Daher sichern wir Sie ab mit einem einzigartigen

Hausbau-Schutzbrief, der im

Kaufpreis Ihres Massivhauses enthalten

ist. Dieser sorgt für Planungs- und Finanzierungssicherheit

vor dem Bau, Sicherheit

& Qualität während der Bauzeit und

Hilfe auch noch lange nach dem Bau.

Michalek Wohntraum GmbH

Town & Country Lizenzpartner

Deutschritterstraße 39

74078 Heilbronn

Tel. 0 70 66 / 9 65 97 40

www.tc-wohntraum.de

DEUTSCHLANDS MEISTGEBAUTES

MARKENHAUS

SEIT 2009

SICHERHEIT

garantieren 3 Schutzbriefe:

• Bau-Qualität

• Bau-Service

• Bau-Finanzierung

Das sichere

Haus für Sie!


10

TINY HOUSES

Wohlfühlen

auf wenig Raum

Klein und urgemütlich: Dieses

Tiny House wird per Solarlüftung

mit Frischluft versorgt.

FOTOS: DJD/GRAMMER SOLAR/INDIVIVA

Minihäuser Sogenannte Tiny Houses liegen gerade schwer im Trend. Wer sich für so ein

Zuhause entscheidet, sollte über eine automatische Solarlüftung nachdenken.

Jede Menge Wohn- und

Lebensqualität auf kompaktem

Raum: Sogenannte

Tiny Houses

werden auch hierzulande

immer beliebter, gerade unter

den Aspekten der Nachhaltigkeit

und Ressourcenschonung.

Viele schätzen zudem den

besonderen „Puppenhaus-

Charme“ der Minihäuser, die

nichts an Nutzwert oder Ausstattung

vermissen lassen.

Wer sich für das knapp geschnittene

Zuhause entscheidet,

benötigt eine kleinere Grundfläche

und weniger Baumaterialien

als bei einem „ausgewachsenen“

Eigenheim. Und deutlich

preisgünstiger ist das Bauen ohnehin.

Auch als Ferienhäuser

sind die kompakten Domizile

gefragt.

Wenn Gebäude allerdings

über viele Wochen im Jahr leer

stehen, droht ein feucht-klammes

Raumklima, bis hin zur gefürchteten

Schimmelbildung.

Mit einer automatischen, solaren

Lüftung lässt sich dem vorbeugen.

Bei der Fläche machen

Eigentümer von Tiny Houses

gerne Abstriche. Nicht sparen

möchten sie hingegen an einer

gesunden Raumluft. Interessant

dabei: Obwohl die Minihäuser

meist eine Grundfläche von unter

20 Quadratmetern haben, ist

das Feuchtigkeitsaufkommen

ähnlich hoch wie in einem

durchschnittlichen Gebäude.

Regelmäßiges Lüften ist also

Pflicht. „Besonders wichtig ist

eine automatische Lüftungsanlage,

wenn das Tiny House nicht

permanent bewohnt wird, sondern

nur zeitweise als Ferienoder

Wochenenddomizil genutzt

wird“, erläutert Tiny-House-Expertin

Madeleine Krenzlin

von IndiViva. Eine solare Lüftung

kann selbsttätig zu einem

trockenen und gesunden Raumklima

beitragen. Dazu produziert

ein Photovoltaikmodul die

Ökoenergie, die nötig ist, um einen

Ventilator anzutreiben. Dieser

führt vorgewärmte Frischluft

über ein isoliertes Rohr ins

Haus. Sobald die gewünschte

Raumtemperatur erreicht ist,

Kompakte Domizile sind derzeit

sehr beliebt. Madeleine Krenzlin

zeigt ein Musterhaus.

schaltet das System mithilfe eines

Thermostats ab. Dadurch

wird das Tiny House vor Feuchtigkeit

und Schimmel geschützt,

und die Bewohner können sich

über ein jederzeit frisches

Raumklima freuen. Zusätzlich

kann die Anlage durch die optionale

Nachtlüftung im Sommer

auch zur Nachtauskühlung genutzt

werden.

Nur wenig Pflegeaufwand

Der Einbau des Solarlüfters ist

unkompliziert und lässt sich unauffällig

zum Beispiel in die Holzfassade

eines Tiny Houses integrieren.

Manche Anbieter nutzen

die Systeme bereits.

Die Lüftung erfolgt übrigens

nicht nur bei Sonnenschein. Auch

bei bedecktem Himmel läuft die

Anlage zuverlässig. Betriebskosten

entstehen nicht, der Pflegeaufwand

ist mit einem Filterwechsel

ein- bis zweimal pro Jahr überschaubar.

djd


DÄMMUNG 11

Gerade an heißen Tagen zahlt

sich eine Holzfaserdämmung

aus.

Die

Hitze

draußen lassen

FOTO: DJD/STEICO.COM/FLORIAN WICK

Raumklima Eine Holzfaserdämmung sorgt für gesunde

Temperaturen im Inneren des Hauses. Denn das umweltfreundliche

Material lässt die Wärme zum Großteil gar nicht erst hinein.

Hitzeperioden werden

hierzulande immer

häufiger. Dabei haben

sie auch spürbare

Auswirkungen auf

den Wohnkomfort. Denn hohe

Temperaturen in den Innenräumen

können das Wohlbefinden

enorm beeinträchtigen.

Ganz besonders gilt das für

Dachräume, die von der Sommersonne

unerbittlich aufgeheizt

werden. Eine wirksame

Wärmedämmung kann diesen

Effekt jedoch minimieren und

für wohngesunde Bedingungen

sorgen. So kombinieren Dämmstoffe

etwa auf Basis von Holzfasern

einen Hitze- und Kälteschutz.

Dauerhafter CO2-Speicher

Das natürliche Material trägt zudem

gleich doppelt zu einer guten

Klimabilanz bei, denn es

spart in der kalten Jahreszeit

wertvolle Heizenergie und dient

als dauerhafter CO2-Speicher.

„Besonders effektiv beim sommerlichen

Hitzeschutz ist die

Dämmung der Dachfläche“,

empfiehlt Zimmerermeister Florian

Wick, Fachreferent des

Holzfaserdämmstoffherstellers

Steico. „Hitze wirkt im Sommer

über Stunden auf die Dachfläche

ein. Eine schlechte Dämmung

kann sie nur kurz oder gar nicht

aufhalten.“

Natürliche Regulierung

Holzfaserdämmstoffe seien in

dieser Hinsicht eine gute Wahl.

Sie werden aus nachwachsenden

Rohstoffen hergestellt, sind langlebig,

energieeffizient und umweltbewusst.

Geeignet sind flexible

Matten oder Einblasdämmung

ebenso wie auch robuste

Platten.

Durch ihre hohe Wärmespeicherfähigkeit

kann die Holzfaserdämmung

sommerliche Hitze

über einen Zeitraum von

mehreren Stunden puffern. Ein

großer Teil der Wärme gelangt

so gar nicht erst in die Wohnräume.

In den kühleren Nachtstunden

kann die gespeicherte

Hitze dann wieder nach außen

abstrahlen. Das Ergebnis: Die

Temperatur im Inneren wird auf

natürliche Weise reguliert, das

Wohlbefinden steigt, und dabei

wird sogar die Umwelt geschützt.

Die erzielbaren Effekte sind

beachtlich, schließlich kann die

Zahl unangenehm heißer Stunden

im Dachgeschoss um bis zu

65 Prozent reduziert werden. So

bleiben die Temperaturen länger

im Wohlfühlbereich, was beispielsweise

für einen erholsamen

Schlaf wichtig ist.

Und auch das ökologische

Gewissen wird beruhigt, denn

die Menge an Holzfaserdämmstoffen,

mit der ein durchschnittliches

Dach in Deutschland

gedämmt wird, speichert

dauerhaft mehr als drei Tonnen

Kohlendioxid. Das entspricht

etwa der Emission, die mehr als

2800 Waschmaschinengänge

mit 60-Grad-Wäsche verursachen.

djd

Preis inkl. MwSt., ohne Montage. *UVP des Herstellers.

SEKTIONALTOR ISO 45

INKL. PREMIUM-ANTRIEB &

DESIGN-FERNSTEUERUNG

Statt 2.023,– €* nur

998,– €

DAS SCHÖNSTE

EIGENTOR DER

WELT GIBT ES BEI

NOVOFERM.

AKTION BIS ZUM 31.08.2020

Mehr Infos unter www.novoferm.de

Ihr Novoferm Vertriebspartner:


12

ROHSTOFF HOLZ

Natürlich

wohnen

mit Holz

Bewährt Kaum ein Baustoff ist so Natur pur.

Und kaum ein anderer ist so vielfältig

einsetzbar. Von Anne Schur

Ohne Frage: Holz ist einer

der ältesten Baustoffe

der Menschheitsgeschichte.

Schon in der

Jungsteinzeit haben unsere Vorfahren

sich dieses natürlichen und

nachwachsenden Rohstoffes bedient.

Und auch in unserer modernen

Zeit, in der zahlreiche

Technologien und Materialien am

Bau zum Einsatz kommen, wird

kaum ein Haus errichtet, das ohne

ein Holzelement auskommt. Wer

an Holz im Zuge des Hausbaus

denkt, dem fallen vermutlich als

Erstes Fußböden oder Fensterrahmen

ein.

Doch auch die komplette

Dachkonstruktion, auf der später

die Ziegel ruhen, besteht in

der Regel aus dem nachwachsenden

Rohstoff, ebenso wie Türen,

Decken oder ganze Wandkonstruktionen.

Und nicht zu

vergessen Häuser in Holzständerbauweise,

Blockhäuser oder

Fachwerkkonstruktionen. Aufgrund

ihres gleichmäßigen

Wuchses, ihrer Langlebigkeit

und Stabilität eignen sich Nadelhölzer

wie Fichte, Tanne oder

Douglasie besonders für den

Bau. Neben den bautechnischen

80%

der Umfrageteilnehmer der

Studie „Wohngesundes

Deutschland 2018/19“ gaben

an, dass ihnen Wohngesundheit

und Umweltverträglichkeit beim

Kauf von Wohnprodukten oder

Baustoffen sehr wichtig sind.


Quelle: Statista

Aspekten spricht aber noch mehr

für den Rohstoff. Zum einen hat er

ein besonderes Wohlfühlpotenzial.

Er lässt Räume warm und gemütlich

erscheinen und sein Geruch

ist entspannend. Zum anderen

wirkt er sich positiv auf das

Raumklima aus. Denn Holz ist niemals

„tot“. Es ist in der Lage, überschüssige

Luftfeuchtigkeit aufzunehmen

und später wieder abzugeben,

wenn ein Raum zu trocken

ist. Außerdem sorgt es für ein gutes

Klima und verhindert die Bildung

von Schimmel.

Gesund wohnen

Diese Fähigkeit bleibt jedoch nur

dann erhalten, wenn es möglichst

wenig behandelt wird. Nun ist es

aber so, dass Holz, welches lange

halten soll, in der Regel nicht unbehandelt

verbaut, sondern zuvor

zum Beispiel mit Konservierungsstoffen,

Lösungsmitteln, Farben

oder Versiegelungen behandelt

wurde. Wem aber die Themen

Wohngesundheit und Natürlichkeit

am Herzen liegen, der sollte

darauf achten, dass das Holz, welches

er verwenden möchte, möglichst

wenig bearbeitet wurde. Hier

können folgende Siegel hilfreich

sein:

• Blauer Engel

• natureplus

• RAL-Gütezeichen

• Eco-Label der EU

• TÜV-Zertifikate

• Emicode

Und im Zweifel darf man sich

auch auf die eigene Nase verlassen.

Nimmt man einen unangenehmen

Geruch wahr, sollte man

sich lieber für ein anderes Produkt

entscheiden.

Holz ist ein vielfältiger und vor allem nachwachsender Rohstoff

für den Hausbau und die Inneneinrichtung.

Parkett richtig pflegen – so geht‘s

Parkett ist ein zeitloser

Klassiker für die Bodengestaltung

– naturnah, edel und

dabei auch noch urgemütlich.

Zahlreiche gute Gründe sprechen

für die ungebrochene Beliebtheit

von Echtholz als Bodenbelag.

Viel Aufwand benötigt

das Naturmaterial im Grunde

nicht, um lange sein

attraktives Erscheinungsbild zu

behalten. Und doch sollte man

bei der Pflege einige grundlegende

Hinweise beachten:

1. Auf eine regelmäßige Reinigung

des Bodens achten. Parkett

wird täglich buchstäblich

mit Füßen getreten. Da ist es

keine Überraschung, dass sich

Staub, Schmutz oder Tierhaare

ansammeln. Wichtig ist deshalb,

leichte Verschmutzungen

regelmäßig zu entfernen. Da

Parkettböden robust und widerstandsfähig

sind, reichen

dafür ein Besen oder Staubsauger

aus.

2. Was tun bei größeren Verschmutzungen

des Parketts?

Wenn Dreck, der von draußen

mitgebracht wurde, erst einmal

angetrocknet ist, reicht

ein Besen mitunter nicht mehr.

Hier kann man ohne Bedenken

zum Wischmopp greifen. Doch

Achtung: Klitschnass sollte

das Parkett nach dem Wischen

nicht sein. Zu viel Feuchtigkeit

kann das Holz aufquellen lassen.

Daher sollte man das Tuch

vor dem Wischen stets gründlich

auswringen und den Boden

nur leicht feucht behandeln.


djd

FOTO: SUTI STOCK PHOTO & ZASTOLSKIY VICTOR/SHUTTERSTOCK.COM


ROHSTOFF HOLZ 13

Ansprechend und

behaglich

Terrasse Sechs Tipps für einen zeitlos eleganten Look im zweiten

„Wohnzimmer“ unter dem Himmelszelt.

Die Terrasse als Freiluftwohnzimmer

hat

in diesem Jahr enorm

an Stellenwert gewonnen.

Damit sind

auch die Erwartungen an eine

elegante und hochwertige Einrichtung

gestiegen – angefangen

mit dem Bodenbelag. Hochwertige

Dielen zählen als Naturmaterial

für die Holzterrasse zu

den Favoriten. Hier finden Sie

Tipps zur Planung, zum Verlegen

und zur richtigen Pflege.

1. Was spricht für Holzdielen?

Viele Hausbesitzer wünschen

sich eine möglichst natürliche

und nachhaltige Einrichtung.

Holz als Naturmaterial steht dabei

besonders hoch im Kurs.

Achten Sie beim Kauf darauf,

dass die Terrassendielen aus

nachhaltiger Forstwirtschaft

stammen. Dazu zählt es, dass

hochwertige Holzqualitäten verwendet

werden. Tropenholz aus

unklaren Bezugsquellen sollte

tabu sein.

2. Wie viel Pflege benötigen

die Dielen?

Holz im Garten gilt gemeinhin

als pflegeintensiv. Dabei liegen

auch hier die Unterschiede im

Detail. Denn moderne Verarbeitungsverfahren

sorgen dafür,

dass das Naturmaterial widerstandsfähiger

und robuster

wird. Die Veredelung hat in der

Regel auch den Vorteil, dass die

Pflege der Dielen erleichtert

wird. Ein Säubern mit einem

weichen Besen und etwas Wasser

genügt. Gut zu wissen: Wind

und Wetter verleihen den Holzdielen

mit der Zeit eine attraktive

Patina.

3. Worauf kommt es bei der

Planung an?

Entscheidend sind zunächst mal

die örtlichen Gegebenheiten:

also Ausrichtung, Lage und Größe

des Gartens. Diese Faktoren

bestimmen wesentlich die Planung.

Während eine Südausrichtung

der Terrasse Sonne pur

verspricht, ist zum Beispiel eine

westliche Ausrichtung die Lösung

für alle, die vor allem die

Abendsonne genießen wollen.

Eine östliche Ausrichtung bietet

sich eher für eine Zweitterrasse,

etwa als Platz zum Frühstücken

in der Morgensonne, an.

4. Wie groß sollte die neue

Terrasse sein?

Groß genug, damit Familie,

Freunde und Grillgäste genügend

Platz finden. Grundsätzlich

empfiehlt es sich, die Größe

der Holzterrasse an die Ausmaße

Ihres Hauses anzupassen

und nicht überzudimensionieren.

5. Wo finde ich Hilfe?

Fachbetriebe mit handwerklichem

Know-how haben sich auf

hochwertige Holzterrassen spezialisiert.

Sie stehen Interessierten

gerne beratend zur Seite.

6. Woran kann ich

Qualität erkennen?

Entscheidend ist insbesondere

die Herkunft. Zu erkennen sind

hochwertige Quellen an Zertifizierungen

wie dem FSC-Siegel

für nachhaltigen Anbau. Qualitätsanbieter

geben für ihre Terrassendielen

zudem Zusagen bezüglich

Langlebigkeit und Haltbarkeit,

die Garantiezeit kann

sogar bis zu 30 Jahre betragen.

Die Imprägnierung sollte chemiefrei

erfolgen, etwa mit

Bio-Alkohol.

djd

Süßwiesenstraße 18

74549 Wolpertshausen

Tel.: 0 79 04 - 9 42 99 70

info@holzbau-rueger.de

Referenzen und Infos:

www.holzbau-rueger.de

Die Terrasse hat in diesem Jahr noch an Stellenwert gewonnen.

Holz ist unsere Leidenschaft

Sicherheitstüren • Terrassen

Decken • Böden • Leisten • uvm

Schönste Ausstellung Schönste

weit und breit! Ausstellung

weit und breit!

• Erstklassiges Fühlen Sortiment Sie unsere Qualität.

Fühlen Sie unsere

• Persönliche Beratung

Qualität.

• Bester Rundum-Service • Erstklassiges Sortiment

• Erstklassiges Sortiment

• Persönliche Beratung

• Persönliche Beratung

• Bester Rundum-Service

Ziegelmühle 6

74538 Rosengarten-Westheim

Telefon: 0791 - 950 110

info@holz-herrmann.de

www.holz-herrmann.de

• Bester Rundum-Service

Ziegelmühle 6 • 74538 Rosengarten-Westheim

Telefon: 07 91 - 950 910

Info@holz-herrmann.de • www.holz-herrmann.de

FOTO: DJD/KEBONY.DE/RENÉ SIEVERT


14

EINRICHTEN

FOTOS: FRANZISKA GABBERT/DPA-TMN

Komfort, der

ins Auge fällt

Wohnen Dem Sessel zur Couch gehört nicht mehr nur eine Nebenrolle. Da Sofas immer

zierlicher werden, bietet es sich an, die Sitzgruppe um weitere Stücke zu erweitern.

Für ein schönes Bad

• Badematten

Maß nach Wunsch

• Handtücher

• Bademäntel

• Bettwäsche

Gaildorf

Schwäbisch Hall

Tel. 0 79 71/ 62 35 Tel. 07 91/ 9 46 89 83

www.betten-buck.de

Lange Zeit dominierte ein

Möbelstück die eigenen

vier Wände: die Sitzlandschaft.

Doch mittlerweile

gibt es einen

Wohntrend, der den großen Sitzgruppen

den Rang abläuft: kleine

Sofas, die mit einem oder

mehreren Sesseln kombiniert

werden. Das Angebot ist vielfältig.

„Am wichtigsten ist die Frage,

wozu der Sessel gedacht ist“,

findet Trendanalystin Gabriele

Kaiser. „Soll er zusammen mit

dem Sofa platziert werden oder

ist er als Lese- und Relax-Sessel

gedacht, der separat stehen soll.“

Die Antwort auf diese Frage

bestimmt die zu wählende Form.

„Für eine Leseecke ist der Ohrensessel

eine gute Wahl. Weil

er aufgrund seiner Bauweise

eine Art Kokon bildet, in dem

man in Ruhe schmökern kann.

Wer dagegen einen Sessel kauft,

um ihn mit einem Sofa zu kombinieren,

sollte darauf achten,

dass er nach allen Seiten offen

ist.“ Da es oft schwer fällt, die

Größe eines Sessels im Möbelhaus

nachzuvollziehen, rät Jan

Kurth vom Verband der Deutschen

Möbelindustrie: Die

Maße zu Hause mit ausgelegten

Zeitungen auf den Boden zu

übertragen. „So bekommt man

ein Gefühl dafür, wie viel Platz

er einnimmt und ob das zum

Rest der Einrichtung passt.“

Der Sessel muss sich nicht

nur stimmig in das Wohnkonzept

einfügen, er muss auch zu

Die warmen

Nuancen

von Honig oder

Terrakotta sind

aktuell angesagt.

den Menschen passen, die auf

ihm Platz nehmen wollen. „Entscheidend

ist die Breite des Sitzes“,

sagt Kaiser. „Sie sollte groß

genug sein, damit man sich nicht

eingeengt fühlt. Bei eher stattlichen

Personen darf die Sitzfläche

gern 60 Zentimeter und

mehr betragen.“ Außerdem soll-


EINRICHTEN 15

FENSTERDEKORATION

BODENBELÄGE

INSEKTENSCHUTZ

SONNENSCHUTZ

UND MEHR...

Michelfeld - an der B 14

Telefon (07 91) 8 98 05

Die Form des

Sessels orientiert

sich daran, wie er

genutzt werden soll.

te sie zur Beinlänge passen. „Das

spielt etwa beim Lounge-Chair

eine große Rolle, der traditionell

nach hinten geneigt ist“, erläutert

Kaiser. „Als Faustregel gilt:

Wenn man sich bis an die Lehne

setzt, sollte von der Sesselkante

bis zur Kniebeuge rund

fünf Zentimeter Platz sein.“

Der Trend, einen oder mehrere

Sessel zu einer filigranen

Couch zu kombinieren, bietet

eine ganze Reihe mehr Gestaltungsmöglichkeiten,

als man sie

bei einer zusammenhängenden

Sitzlandschaft hätte.

„Eine Idee der Kombination

ist es, unterschiedliche Materialien

für Sofa und Sessel zu wählen.

So kann man sich für ein

Sofa in Leder entscheiden, dazu

wählt man einen Sessel aus derberem

Wollstoff.“ Dieser Materialmix

ist nach wie vor ein trendiges

Wohnthema. Auch verschiedene

Farben bieten sich

zur Kombination an: „Hier kann

man Ton in Ton oder ganz bewusst

mit Kontrasten arbeiten“,

rät Kaiser. „Helle Töne wie

Creme für ein Sofa sehen toll

aus zu einem Sessel in kräftigem

Rot oder Blau.“

Auch warme Nuancen von

Honig oder Terrakotta sind aktuell

schwer angesagt. „Diese

lassen sich schön mit einem klaren

Blauton oder Grün kombinieren.

Wer es dezenter mag,

kombiniert ein beigefarbenes

Sofa mit einem Sessel in warmen

Schokobraun oder ein Sofa

in Grau mit einem Sessel in Anthrazit.“

dpa-tmn

Wohnideen

gemeinsam

planen und

handwerklich

umsetzen

Gräter Einrichtungshaus • Mauerstraße 21 • 74523 Schwäbisch Hall

Fon 07 91 - 85 65 96 0 • kontakt@graeter-einrichtung.de • www.graeter-einrichtung.de

Gardinen

Möbel

&

Design +

Outdoor

gutes

Unikate

+ Deko-Stoffe

+ außergewöhnliche Schirme

Esstische für Innen + Außen

mit neuen Leuchten

07973 - 889

Konzepte gut beleuchten + optimieren

Eckhardt Steinhauer

74424 Bühlertann Fasanenweg 11

>>

www.wohnen-erleben-planen.de


16

EINRICHTEN

Metalleffekte,

Exotik und viel Weiß

Look Ab und zu frischen Wind in die Wohnung bringen? Das ist kein

Problem – denn hier sind die neuesten Trends in Sachen Boden,

Farben und Tapeten. Von Anne Schur

gibt es noch Schwarz in seinen

verschiedenen Abstufungen. Nun

ist Schwarz ja eine “Farbe“, die

man sich im ersten Moment so

gar nicht an der Wand vorstellen

mag. Doch sind die Räume hell

und kombiniert man die richtigen

Möbel und Accessoires, lässt es

einen Raum besonders edel wirken.

3. Tapeten

Exotische Natur, vergangene Epochen

und ferne Welten: So lassen

sich die Tapetentrends 2020 zusammenfassen.

Ob opulente und barock anmutende

Floralmuster, wilde Tiere

oder Dschungelpflanzen, die sich

auf der Tapete die Wand hinaufranken:

Es wird wild. Bei den

Monofarben bleibt Koralle,

die Trendfarbe der letzten Saison,

die Nummer eins. Dafür, dass

der Raum mit diesem Eye-Catcher

aber nicht wie ein flatternder

Flamingo wirkt, sorgen der

alte Spruch „Weniger ist mehr“

und die Kombination mit Beige,

Schwarz und Weiß.

Wer gerne Farbe möchte, den

Raum aber dennoch ruhig gestalten

will, der ist mit Erd-, Sandund

Naturtönen bestens beraten.

1. Bodenbeläge

Strapazierfähig, individuell und

pflegeleicht – so wünschen sich

viele ihren Boden. Das alles vereint

Vinyl – der

Trendbodenbelag

des Jahres.

Es ist

feuchtigkeitsbeständig

und

damit gut für

Küche und Bad

geeignet,

rutschfest und

lärmhemmend,

einfach zu reinigen,

abriebfest

und licht-

48%

und hitzebeständig. Und dank seiner

elastischen Oberfläche lässt

sich die nach wie vor im Trend

liegende Holzstruktur täuschend

echt nachbilden. Schon lange

ganz oben mit dabei ist das Echtholzparkett.

Es gibt jedem Raum

eine gemütliche Atmosphäre, ist

gut für das Raumklima und lässt

sich einfach mit einer Fußbodenheizung

kombinieren. Bei der

der Deutschen

sehen Weiß nach wie vor als die

Wandfarbe ihrer Wahl. Für 29 Prozent

der Befragten stehen farbige

Akzente an erster Stelle.


Quelle: www.bau-welt.de

Parkettoptik sind Fischgrätenmuster

und der „used look“ im

Kommen. Teppichböden dürfen

wieder flauschig und hochflorig

sein. Einen besonders

edlen

Look erhalten

sie durch dezente

Metalleffekte.

Um diese

zu erhalten,

verwenden einige

Hersteller

Fäden aus recycelten

Fischernetzen.

2. Wände

„Mut zur Farbe“ ist das Motto des

Jahres. Ganz oben auf der Liste

stehen Blau und Grün in all ihren

Nuancen. Perfekt für diejenigen,

die Sehnsucht nach dem Meer haben

oder sich den Dschungel

nach Hause holen wollen. Wer

eher Lust auf warme Farbtöne hat,

der sollte sich mal mit Senf, Curry

und Terrakotta ein wenig näher

befassen. Für ganz Mutige

Gardinen

Teppiche

Bodenbeläge

Wasserbetten ab € 1.690,–

Accessoires

Sonnenschutz

Heimtextilien

Michelfeld-Kerz · Daimlerstr. 68 · Telefon (0791) 951 180

Mo., Di., Mi., Fr. 9.30 – 18.00, Do. 9.30 – 13.30, Sa. 9.00 – 15.00 Uhr

Wohngesunde Vinylböden

für Ihren individuellen Lebensraum.

RUPP BODENBELÄGE

74523 Schwäbisch Hall-Tüngental

Otterbacher Str. 2 · Tel. (079 07) 25 68

E-Mail: BodenbelaegeRupp@aol.com

• Bautrocknung • Markisen • Teppichböden • PVC-Beläge

• Gardinen • Laminat • Parkett • Linoleum • Asbestsanierung


FÖRDERGELDER 17

Hier werden Sie

bestens gefördert

Finanzspritze Der Entschluss für eine energetische Sanierung ist untrennbar

mit der Frage nach den Kosten verbunden. Für Sanierer und Modernisierer gibt es

zahlreiche Förderprogramme. Von Anne Schur

Surftipp

FOTO: © MAPMAN /SHUTTERSTOCK.COM

Hier können Sie sich über

alle Förderprogramme

genau informieren:

Kreditanstalt für Wiederaufbau:

www.kfw.de

Förderungen durch das

Land Baden-Württemberg:

www.baufoerderer.de

Förderung durch das Land

Bayern: www.bayernlabo.de

Einer der bekanntesten

Förderer in Deutschland

ist die „Kreditanstalt für

Wiederaufbau“ (KfW).

Diese stellt zahlreiche

Programme für das energetische

Sanieren, Einbruchsschutz, einen

altersgerechten Umbau oder auch

den Kauf energieeffizienter Häuser

zur Verfügung.

Hier ein paar Beispiele:

• Förderung 431: Mit dem Programm„Energieeffizient

Bauen

und Sanieren – Zuschuss

Baubegleitung“ fördert die

KfW mit bis zu 4000 Euro die

Baubegleitung durch einen

unabhängigen und qualifizierten

Energieberater.

• Förderung 151/152: Das Programm

„Energieeffizient Sanieren“

fördert mit einem

Kredit von bis zu 100 000

Euro bei Komplettsanierung

und bis zu 50 000 Euro bei

Teilsanierung die energetische

Sanierung von Wohngebäuden,

für die der Bauantrag

vor dem 1. Februar 2002 gestellt

wurde.

• Förderung 153: Mit bis zu

100 000 Euro wird der Bau

oder Kauf eines neuen Hauses

oder einer Eigentumswohnung

gefördert. Voraussetzung:

Die Immobilie erreicht

den KfW- Effizienzhaus-Standard

55, 40 oder 40 Plus.

• Förderung 159: Unabhängig

vom Alter gibt es einen Zuschuss

von bis zu 50 000

Euro für Maßnahmen, die

Barrieren in der Wohnung

reduzieren oder für den Kauf

einer barrierefreien Wohnung.

• Förderung 455-E: In diesem

Programm gibt es für Mieter

und Eigentümer bis zu 1600

Euro für Maßnahmen, die

dem Einbruchschutz dienen.

Neben der KfW gibt es auch individuelle

Förderprogramme

der Bundesländer wie in Baden-

Württemberg:

• Eigentumsfinanzierung

des Landes Baden-Württemberg

BW-Z15-Darlehen:

Mit diesem Programm

kann man bis zu 381 500 Euro

erhalten. Das Programm

richtet sich speziell an einkommensschwächere

Haushalte

mit Kindern, die sich

sonst kein Wohneigentum

leisten könnten.

• Kredit der Baden-Württembergischen

Landesbank

Wohnen mit Zukunft,

Förderung: Heizung mit erneuerbaren

Energien bei

Neubau & Sanierung: Hier

gibt es einen Kredit in Höhe

von bis zu 50 000 Euro für

eine Heizungsanlage mit Erneuerbaren

Energien.

In Bayern ist die Bayerische

Landesbodenkreditanstalt für

Förderungen zuständig. Dort

ist vor allem ein Modernisierungsprogramm

für Mehrfamilienhäuser

interessant:

• WEG-Modernisierungsprogramm

der Bayern-

Labo: Bei diesem Programm

erhalten die Wohnungseigentümergemeinschaften

zinsgünstige

Verbandskredite für

bauliche Maßnahmen zur

energetischen Modernisierung,

Erneuerung und Instandsetzung

sowie zur barrierearmen

und barrierefreien

Anpassung. Die maximale

Höhe eines Kredits liegt bei

120 000 Euro.

Das Eigenheim

klimafit machen.

Mit dem Wohndarlehen

Klima starten Sie Ihre

energetische Sanierung

mit positiver Energie –

und Top-Konditionen.

schnelle und einfache

Finanzierung

ohne Grundbucheintrag

niedrige Raten

Zinssicherheit über die

gesamte Laufzeit

attraktive Sonderkonditionen

Informieren Sie sich jetzt!

Max Mustermann

Wüstenrot Service-Center

Wüstenrot Schwäbisch Service-Center

Hall

Musterstraße Sulengasse 412

12345 74523 Musterstadt Schwäbisch Hall

Telefon 012345 123456-01

Telefax 012345 123456-02

Frank Mätzke

Mobil 0123 123456789

max.mustermann@

Telefon 0791 / 85658922

wuestenrot.de

Ralf Konrads

Telefon 0791 / 8 565890


18

ENERGIE

Leben im

„intelligenten“

Zuhause

Technik Das Smart Home soll helfen,

tägliche Abläufe daheim zu organisieren

und den Bewohnern Zeit und Geld zu

sparen. Von Anne Schur

Die Heizung passt ihre

Temperatur von selbst

an, der Rasenmähroboter

im Garten startet

wie von Geisterhand und in der

Küche kümmert sich der Staubsaugerroboter

um die Entsorgung

der letzten zu Boden gefallenen

Krümel: Im Smart Home

bilden verschiedene Haushaltsgeräte

eine Einheit für mehr

Wohnkomfort.

Viel früher als gedacht

Schon alleine bei dem Begriff

Smart Home denken die meisten

Menschen sicherlich rasch

an blinkende Haushaltsroboter,

eloquente mobile Assistenten,

nützliche Applikationen oder

Endgeräte wie eben das Tablet

und das Smartphone. Doch die

Ursprünge dieser Technologien

liegen viel weiter zurück als zunächst

vermutet. Man denke da

nur an die Lampe draußen vor

der Haustüre, die bei der ersten

Bewegung zu brennen beginnt.

Oder an die mithilfe einer Zeitschaltuhr

programmierte Kaffeemaschine,

die das schwarze

Heißgetränk ohne separaten

Knopfdruck pünktlich um 7

Uhr morgens serviert. Auch das

ist schon irgendwie smart. Und

doch schon sehr lange in vielen

Häusern gang und gäbe.

Geräte kommunizieren

Das heutige Smart Home ist natürlich

wesentlich komplexer

und feinsinniger. Es erstreckt

sich auf ganz unterschiedliche

Bereiche wie den Haushalt, unsere

Sicherheit sowie unseren

Komfort. Außerdem umfasst es

die Energie, Steuerung oder Unterhaltung.

Smart Home, das bedeutet

weit mehr, als nur das Deckenlicht

mittels des Smartphones

an- und auszuschalten. Denn eigentlich

geht es darum, die Abläufe

des täglichen Lebens zu

automatisieren. Es soll uns dabei

helfen, uns sicherer zu fühlen,

Strom und Wasser zu sparen

– und natürlich auch komfortabler

zu leben. Dazu werden

die verschiedensten Räume und

Geräte miteinander verknüpft,

sodass sie kommunizieren können.

Wie das funktioniert, lässt

sich dennoch anhand eines verhältnismäßig

einfachen Beispiels

erklären:

Ein Bewegungsmelder im

Flur (Sensor) erkennt eine Bewegung.

Diese Information, also

dass im Flur eine Bewegung

stattfindet, sendet er an die

Steuerungszentrale (Gateway),

und diese sorgt dafür, dass das

Licht (Aktor) im Flur anspringt.

Eine gute Sache. Denn so ist das

Licht im Flur nur dann an, wenn

sich darin auch jemand bewegt.

Ist die Bewegung vorbei, geht

das Licht nach einiger Zeit automatisch

wieder aus.

Das ist bei der Planung wichtig

Wer sein Zuhause in ein Smart

Home verwandeln möchte, sollte

sich vorab gut informieren

und beraten lassen. Denn nicht

alle Produkte verschiedener An-

50%

der Befragten erhoffen sich laut

einer Umfrage vom Smart Home

eine Einsparung von Energie.

Die hohen Preise halten 48 Prozent

der Befragten von Anschaffungen

aus dem Bereich Smart

Home ab.


Quelle: Statista

FOTO: © SDECORET/SHUTTERSTOCK.COM

Was ist ein Smart Home?

Der englische

Begriff „smart“

lässt sich mit Adjektiven

wie „intelligent,

gerissen, schick“

oder auch „pfiffig,

schlau“ übersetzen.

Die wohl beste Übersetzung

für „Smart

Home“ ist wohl „intelligente

Haustechnik“.

Der Begriff

taucht erst seit der

Jahrtausendwende

auf. Unter „Smart

Home“ versteht man

Elektrofachgeschäft

Elektroinstallation

technische Systeme

und Verfahren, die

Wohnwert und

Lebensqualität

durch vernetzte

Geräte und automatische

Abläufe

steigern sollen.

bieter sind miteinander kompatibel.

Auch sollte man darauf

achten, dass das gewählte System

später noch erweiterbar ist.

Denn in der Regel kauft man ja

nicht gleich alle Elemente, sondern

ergänzt diese schrittweise.

Offene Systeme unterstützen

die Produkte verschiedener

Anbieter, die sich also miteinander

kombinieren lassen.

Bei Geschlossenen ist dies nicht

möglich. Die meisten Systeme

funktio nieren über Funk, es gibt

aber auch kabelgebundene Lösungen.

Auch hier sollte man

sich optimalerweise für eine der

Varianten entscheiden.

Steffen GRUND

74523 Schwäb. Hall-Sulzdorf

Hauptstr. 56 · Tel. 07907/388

Fax 07907/7750


ANZEIGE

Die Küche – ein Raum zum Wohlfühlen

Eine gute geplante Küche hält drei wichtigen Kriterien stand: Funktionalität, Ergonomie

und eine ansprechende Optik

Eine Küche ist so individuell,

wie ihre Besitzer.

Dabei ist es ganz egal, ob

eine großzügige, offene

Küche geplant wird oder

ein kleiner Raum optimal

genutzt werden soll. Eine

gute Planung stimmt Arbeitsabläufe

aufeinander

ab, berücksichtigt ergonomische

Kriterien, bietet

kluge Stauraumideen und

hat auch für komplizierte

Grundrisse eine passende

Lösung.

Küche früh planen

Wer neu baut oder renoviert,

solle sich frühzeitig

Gedanken zur neuen Küche

machen, empfiehlt

Cornelia Dücker, Küchenfachberaterin

im Küchenstudio

von Gunst Wohnen

& Küche. „Das ist wichtig,

weil Wasser- oder Elektroanschlüsse

nur mit viel

Aufwand nachträglich

verändert werden können.“

Eine Küche muss nicht

nur Funktionalität bieten,

sondern auch lange gefallen.

Deshalb ihr Tipp:

„Holen Sie sich vor der

Planung Inspirationen

für Ihre Traumküche!“ Im

Gunst-Küchenstudio gibt

es auf rund 1000 Quadratmetern

Inspirationen

von Landhausstil bis hin

zu modernen Designküchen.

„Küchenmöbel sind echte

Verwandlungskünstler.

Bei unseren Einrichtungsideen

für Garderobe oder

Speisezimmer zeigen sie

sich von ihrer eleganten

Seite. Was viele nicht wissen:

Küchenmöbel sind

feuchtigkeitsresistent

und eignen sich deshalb

auch für’s Bad.“

Modernes Design bei

Interliving

Interliving steht für modernes

Design, klare Linien

und exzellente Funktionalität.

„Übertragen auf

innovatives Küchendesign

bedeutet das: Interliving-

Küchen präsentieren sich

zeitlos schön und sorgen

für eine wohnliche Küchenatmosphäre.“

Aktuelles Angebot für

ein Plus an Stauraum

Wer sich für eine Interliving

Küche entscheidet,

profitiert bis Ende des

Jahres von einem besonderen

Angebot: „Beim

Kauf einer frei geplanten

Interliving Küche der Serien

3002, 3010, 3011, 3015,

3023 und 3024 erhalten

unsere Kunden die Unterschränke

mit der XL-Korpushöhe

90 cm zum Preis

der Standard-Korpushöhe

75 cm,“ erklärt die Küchenfachberaterin.

„Das bringt 20 Prozent

mehr zusätzlichen Stauraum

und sorgt durch die

erhöhte Arbeitsfläche für

noch mehr Komfort.“

Große Küche. Kleine Küche. Meine Küche!

Interliving Küche

Serie 3015

Art.-Nr.: -62158-

75cm

90cm

Korpushöhe

20%

STAURAUM

GESCHENKT *

Profitieren Sie jetzt von unserer

Stauraum-Vorteilsaktion!

Nur bis zum 31.12.2020.

Steinbeisweg 39+47 ● 74523 Schwäbisch Hall ● www.gunst.de

* Beim Kauf einer frei geplanten Interliving Küche (Serien 3002, 3010, 3011, 3015, 3023 und 3024) erhalten Sie die Unterschränke mit der XL-Korpushöhe 90 cm zum Preis der

Standard Korpushöhe 75 cm. Ein echtes Plus an Stauraum und Komfort! Rabatte gelten nur für Neuaufträge. Nicht kombinierbar mit anderen Vorteilsaktionen und Werbepreisen,

nicht für bereits reduzierte Artikel, Ausstellungsstücke und Produkte aus dem Online-Shop. Gültig bis 31.12.2020


20

RENOVIEREN

Den Profi ranlassen

Makel Egal, ob Küche, Badezimmer, Wohn- oder Schlafräume oder sogar das ganze Haus –

irgendwann muss jeder Raum dran glauben. Eine Renovierung ist fällig.

Die einst strahlend weißen

Wände haben einen

Grauschleier, an

der knallgrünen Küche

hat man sich längst sattgesehen

und im Bad ist vor einiger Zeit

eine Fliese kaputt gegangen. Solche

Schönheitsmängel fallen ins

Auge. Aber irgendwann reißt

der Geduldsfaden und man rafft

sich zur Renovierung auf.

Einen Fachmann engagieren

Kleine Makel wie eine Innenwand

zu streichen oder ein kaputtes

Schranktürchen wieder

zu fixieren, hat vermutlich jeder

Hobbyhandwerker drauf. Doch

ist der Schaden größer oder

wenn man zwei linke Hände hat,

holt man sich lieber einen Profi

ins Haus. Die Schwelle zwischen

„Renovieren“, also der

Wand etwa einen neuen Anstrich

zu verpassen, und „Sanieren“,

dem Wieder- Heilmachen

von Kaputtem, verläuft teilweise

fließend. Gerade, wenn es

etwa um Schimmel im Bad, um

Ein neuer Anstrich ist rasch selbst angebracht,

einen Boden kann aber nicht jeder legen.

FOTOS: AHA-SOFT/HANOHIKI (SHUTTERSTOCK.COM

Feuchtigkeit im Keller oder um

ein undichtes Dach geht, sollte

allerdings in jedem Fall ein

Fachmann ran.

Seriosität ist wichtig

Wichtig ist, seriöse Anbieter

auszuwählen. Oft genug sind

Hausbesitzer auf umherreisende

„Dachdecker“ hereingefallen,

die einen Qualitätsmangel am

Dach bemerkt haben wollen und

diesen „ganz unkompliziert und

günstig“ reparieren wollen. Die

Polizei warnt ausdrücklich vor

dieser Masche, denn meist wird

den Betroffenen eine überhöhte

Rechnung präsentiert. Besser

ist es, sich im Bekanntenkreis

umzuhören und Empfehlungen

zu sammeln. Auch die örtlichen

Handwerkerverbände sind eine

gute Anlaufstelle. Um böse

Überraschungen selbst bei seriösen

Anbietern zu vermeiden,

sollten Bauherren mehrere Angebote

einholen.

ka

ALLES IN HOLZ KLAUS REBER

Montage • Parkettleger • Handel

Parkettverlegung und Renovierung

Parkett, Kork- und Laminatböden

Fenster- und Türenmontage

Möbelmontage

Prescherstraße 36

74405 Gaildorf

Tel./Fax 0 79 71 / 86 27

Mobil: 01 77 / 3 47 60 71

info@reber-holz-parkett.de

www. reber-holz-parkett.de

AUFFRISCHEN VON PARKETT- UND TERRASSENDIELEN MIT NEUESTER TECHNIK

ANZEIGE

Baubegleitende Qualitätskontrolle

Für viele Bauherren ist eine umfangreiche Sanierung oder der Neubau eines

Gebäudes eine der größten und langfristigsten Investitionen im Leben. Zudem

nehmen Baumängel aufgrund der gestiegenen Anforderungen an die Planung

und fachgerechte Bauausführung immer weiter zu. Aus diesem Grund ist eine

professionelle Baubegleitung zur Qualitätssicherung durch einen Sachverständigen

außerordentlich wichtig. Nur so kann für einen Laien sichergestellt werden,

dass es während und nach der Sanierung oder dem Neubau eines Gebäudes

nicht zu schwerwiegenden Komplikationen aufgrund einer nachteiligen Vertragsgestaltung

oder aufgrund von Baumängeln kommt. Das Ingenieurbüro Gareiss

bietet hierzu z.B. eine Baubegleitung von der Vertragsgestaltung bis zur Übergabe

bzw. Abnahme an. Dabei werden mit einer fachgerechten Vertragsgestaltung

die Weichen richtig gestellt und mit mehreren Baukontrollen während der

Bauzeit die Qualität der Bauausführung sichergestellt, bevor etwaige Mängel von

einem Folgegewerk verdeckt werden. Zur Fertigstellung wird grundsätzlich eine

förmliche Abnahme bzw. Übergabe durchgeführt um ausstehende Restarbeiten

und vorhandene Mängel festzuhalten. Mit einem geringen zusätzlichen finanziellen

Aufwand bietet eine solche Baubegleitung dem Bauherrn ein großes Maß

an Sicherheit zur Ausführungsqualität und Vermeidung von zusätzlichen Kosten.


BAD 21

Mein Traumbad in 3D

Sanitär Wie könnte mein heimischer Spa-Bereich künftig aussehen?

Online-Tools bieten Hilfestellung bei der Planung.

Wie sieht der Raum

mit einer bodenebenen

Dusche aus?

Habe ich Platz genug

für eine Badewanne? Und

welcher Stil gefällt mir überhaupt

– klassisch weiß, zarte

Pastelltöne oder die topaktuellen

dunklen Farben mit Metallelementen?

Ob großer oder kleiner

Raum – es ist gar nicht so

einfach, sich eine neue Einrichtung

vorzustellen. Erste Hilfe

dabei geben Online-Tools für

Badinspirationen und -planung.

Die Farbigkeit des Bads kann mithilfe der Tools variiert werden.

Die ideale Wohlfühloase

Es lohnt sich, zunächst ein paar

Überlegungen anzustellen, welche

individuellen Bedürfnisse

ein neues Bad erfüllen soll. Wer

keine Lust aufs Putzen hat, für

den ist eine reinigungsfreundliche

Ausstattung wichtig. Dies

bieten zum Beispiel spülrandlose

WCs, abnehmbare Toilettensitze

oder Duschrinnen, in denen

sich kein versteckter

Schmutz bilden kann. Für Komfort

ohne Barrieren stehen bodenebene

Duschen oder Waschtische,

bei denen der Siphon in

die Wand verlegt ist.

Für mehr Frische im Alltag

sorgen Dusch-WCs, die den Po

mit Wasser reinigen. In kleinen

Bädern sind Ausstattungen gefragt,

die den Platz optimal nutzen

sowie auf begrenztem

Grundriss Ordnung und Stauraum

bieten.

Im nächsten Schritt kann man

die eigenen Vorstellungen in einem

3D-Badplanungs-Tool dem

Realitätscheck unterziehen. Mit

wenigen Eingaben zu Größe und

Schnitt des Raums sowie der

Farbigkeit von Wänden und Boden

ist die Basis für die persönliche

Badplanung gelegt. Danach

lassen sich Sanitärgegenstände

und Badmöbel nach Belieben

anordnen, verschieben

und verändern. Wenn die Planung

dem persönlichen Traumbad

nahekommt, kann sie gespeichert

werden – natürlich ist

es ebenso möglich, verschiedene

Alternativen abzulegen. Ausgedruckt

bieten die Planungsdaten

eine gute Grundlage, um

sich von einem Badeinrichter

oder einem Sanitärfachbetrieb

detaillierte Planungen und Kostenangebote

unterbreiten zu lassen.

djd

FOTO: © PHOTOGRAPHEE.EU/SHUTTERSTOCK.COM

Nasse Wände?

Feuchter Keller?

Mit bisher über 100.000 erfolgreichen Sanierungen in der ISOTEC-Gruppe

bieten wir Ihnen die Sicherheit für ein trockenes und gesundes Wohnen.

ISOTEC Fachbetrieb Abdichtungstechnik Zorn

Falkenstraße 9, 74632 Neuenstein

t 07942 - 9471399 oder 07131 - 1209885

TEAM

Zorn

HANDWERK

AUF HÖCHSTEM

NIVEAU

www.isotec-zorn.de


22

KÜCHE

Die perfekte Küche

Planung Die heimische Kochstätte soll eine Wohlfühloase

sein. Doch es ist gar nicht so einfach, die ganzen Geräte,

Schränke und Regale ideal anzuordnen.

Bei einem Küchenkauf gibt es einige Dinge, die es zu

berücksichtigen gilt. Für eine U-Form wird etwa

eine Raumbreite von mindestens 2,40 Metern

empfohlen.

KÜCHENVERKAUF

DIREKT IM WERK!

Individuelle Küchenlösungen für jedes Budget –

vom Fachmann geplant!

Küchen-Komplettrenovierung

aus einer Hand mit Festpreisgarantie

Eine neue Küche kauft

man nicht alle Tage.

Umso wichtiger ist es,

dass die Einrichtung

auch langfristig zu

ihrem Eigentümer passt. Die

wichtigsten Tipps für die Planung

im Überblick.

1. Welches Design

passt zu mir?

Die Entscheidung trifft das Auge

recht schnell. Ob verspielter

Landhausstil, naturnahes Design

aus Skandinavien oder puristischer

Industrieschick mit

Oberflächen aus Metall, Beton

oder Stein: „Die Fronten fallen

als erstes auf und prägen das Gesamtbild

der Küche“, sagt Volker

Irle von der Arbeitsgemeinschaft

Die Moderne Küche. Sie

sind also Entscheidung Nummer

eins, die man im Handel

trifft. Wenn bei offenen Grundrissen

Küche und Wohnzimmer

ineinander übergehen, sollte natürlich

die Einrichtung einheitlich

wirken. Darauf weist

Ernst-Martin Schaible von der

Einkaufsgesellschaft Der Kreis,

eine Verbundgruppe von Küchenspezialisten,

hin.

„Im Trend liegen daher modulare

Küchen. Hier lassen sich

Ober- und Unterschränke flexibel

in die Wohnraumeinrichtung

integrieren“, sagt der Küchenprofi.

Sie passen dann also

Beratung in der Werksausstellung

Dienstag – Freitag 13:30 – 17:30 Uhr

Küchenplanung und Verkauf durch

Seit über

25 Jahren

Werksausstellung

Lindenstraße 9 –15

71540 Murrhardt-Fornsbach

Info-Tel. 07192 9309830

Mehr Informationen unter www.werksberatung.kd-backnang.de

Küchenstudio Kruppa


KÜCHE 23

zu den restlichen Möbeln der

Wohnung oder des Hauses.

2. Welche Küchenform

macht am meisten Sinn?

Statt eines Einzeilers eignet sich

in kleinen Räumen oft besser die

L-Form – sie ist platzsparend

und bietet trotzdem viel Stauraum,

etwa durch eine schwenkbare

Ecklösung im Schrank, erklärt

Irle.

Für die U-Form braucht man

hingegen mindestens zehn Quadratmeter

Platz und 2,40 Meter

Breite. Sie bietet eine große Arbeits-

und Abstellfläche. Empfehlenswert

für Familien ist

auch die G-Form ab zwölf Quadratmetern

Fläche, bestehend

aus einer U-Küche, die dann erweitert

wird um eine Theke

oder einen Essplatz.

Großzügiger fällt eine Einrichtung

mit Insel aus. „Sie wird

erst bei einer Fläche mit mindestens

15 Quadratmetern umsetzbar“,

sagt Irle. Um sie herum

muss für die Laufwege ein

Radius von mindestens 120 Zentimetern

zu weiteren Schränken

vorhanden sein.

3. Was wird wo platziert?

Neben der Spüle ist eine Zone

zum Vorbereiten von Speisen

sinnvoll, da es dort immer sauber

zugeht. „Es ist die Hauptarbeitsfläche.

Sie sollte mindestens

90 Zentimeter breit sein“,

rät Irle. Idealerweise folgen dieser

Zone Herd und Backofen sowie

Schränke für Töpfe und

Pfannen.

Herd und Spüle sollten wegen

dem Abstand zum Wasser

und einer bequemen Zubereitung

mindestens 60 Zentimeter

voneinander entfernt sein, erklärt

Schaible. Er rät davon ab,

den Herd neben den Kühlschrank

zu stellen. Denn dieser

verbraucht dann aufgrund der

Wärme, die vom Herd ausgeht,

mehr Strom zum Kühlen.

4. Was erleichtert

die Arbeit?

Mit modernen mechanischen

oder gar elektrischen Auszügen

der Schränke fällt das Kochen

leichter. „Sie lassen sich leicht

öffnen und schließen, egal wie

viele Teller oder Töpfe und

Pfannen dort untergebracht

sind“, erklärt Irle. So können

etwa die Innenregale der Hängeschränke

ein Stück weit heruntergezogen

werden – praktisch,

wenn man kleiner ist.

Um den Rücken zu entlasten,

gilt es, die Arbeitsflächen, Geräte

und Schränke auf ihren Benutzer

einzustellen. „Die Höhe

der Arbeitsplatte sollte zehn bis

15 Zentimeter unterhalb des Ellenbogens

liegen“, erklärt Irle.

„Bei der Verwendung von großen

Töpfen wäre es sinnvoll, das

Kochfeld um zehn Zentimeter

abzusenken, da man so besser

in die Töpfe schauen kann.“ Die

Spüle könne höher eingebaut

werden, da deren Boden als Arbeitsebene

gilt.

Ein Tipp: Einige Hersteller

bieten elektrisch verstellbare

Kücheninseln und Arbeitsflächen

an. „Ergonomisch wird

eine Küche auch, wenn Backofen

und Geschirrspüler auf Arbeitshöhe

angesetzt werden“,

sagt Schaible. dpa-tmn

Moderne mechanische oder gar elektrische Auszüge der Schränke

erleichtern die Küchenarbeit.

FOTOS: AMK/DPA-TMN

ANZEIGE

Absolute Küchenexperten

Eine durchdachte und auf die Bedürfnisse

des Kunden ausgerichtete Beratung

hat hier von Anfang an immer

oberste Priorität. „Mit Hilfe computergestützter

EDV-Programme werden die

Küchen gemeinsam mit dem Kunden

geplant und wir können auf die individuellen

Wünsche ideal eingehen“, erklärt

Horst Haberkorn als Geschäftsführer

der Michelfelder Niederlassung. „So

kann die Küche bereits vor der Montage

in 3D und somit aus allen Perspektiven

betrachtet werden.“ Neben kompetenter

Beratung bietet der KüchenTreff

selbstverständlich umfangreichen Kundenservice,

auch über die Endmontage

hinaus. Besonderen Wert legt das Team

darauf, seinen Kunden stets ausgewählte

innovative Lösungen, Neuheiten

und Trends nahezubringen und vorzustellen.

„Kochen ist absolut in“, freut

sich Horst Haberkorn über die Attraktivität

seiner Produkte. „Das Thema Kochen

in Zusammenhang mit Gesundheit

rückt bei den Verbrauchern immer mehr

in den Vordergrund. Die Küche stellt für

viele Menschen einen Lebensmittelpunkt

im eigenen Zuhause dar. Deshalb

ist den Kunden die Gestaltung und Ausstattung

dort besonders wichtig. Dabei

sind aktuell vor allem offene Küchen

oder Modelle mit frei stehender Insel

sehr beliebt.“ Ob für Neubau- oder

Renovierungsobjekte – eines ist sicher:

Der neuen Traum-Küche steht mit dem

Engagement und dem Know-how des

sympathischen KüchenTreff-Teams

nichts mehr im Wege.

WIR PLANEN KÜCHEN

DIE SIE GLÜCKLICH MACHEN

MARKENKÜCHEN

- MADE IN GERMANY

Michelfeld-Kerz I Im Buchhorn 2 I Telefon 07 91 / 94 30 89 - 30

www.derkuechentreff.de


24

GARTEN-SPEZIAL

Schönste

Blüten im

Garten

Blumen Hortensien galten lange Zeit

als spießig, jetzt findet man sie bei

jedem Floristen – und das zu nicht

gerade günstigen Preisen. Dabei

wachsen sie auch Zuhause prächtig.

Hortensien brauchen viel Wasser.

Hortensien waren lange

das, was man gerne

als out und altbacken

bezeichnet.

Dabei sind die

Sträucher mit ihren dicken, kugeligen

oder tellerförmigen Blüten

im Sommer der Hingucker

im Beet. Das finden nicht nur

jene Hobbygärtner, die selbst im

städtischen Umfeld gerade gerne

einen Bauern- oder Landhausgarten

anlegen wollen.

Zumal es neue Hortensien-Züchtungen

gibt. „Grob unterscheidet

man Ball- oder Bauernhortensien,

Rispen-, Teller-,

Samt-, Eichblatt- und Kletterhortensien“,

erklärt Dirk Böhlje

vom Verband der GartenBaumschulen

in Haan (NRW). Im

Trend liegen Hortensien, die in

den verschiedenen Stadien der

Blühphase mehrmals die Farbe

wechseln. Auch dunkellaubige

Exemplare oder Sorten mit

schwarzen Stielen wie die Zauberstab-Hortensie

finden großen

Zuspruch. Ebenso sind die

ungewöhnlichen blaublühenden

Pflanzen häufig im Garten zu

entdecken.

Was die Hortensie außerdem

attraktiv macht, ist ihre lange

Blütezeit von Juni bis September,

teils sogar Oktober. „So lange

blüht kaum eine andere Pflanze“,

sagt Böhlje. Auch im Spätherbst

und Winter sind die abgestorbenen

Blütenstände noch

schön anzusehen, gerade wenn

der Frost sich darauf absetzt.

„Sie sollten im Herbst nicht entfernt

werden.“

Im Prinzip sind Hortensien

recht robust, benötigen aber etwas

Pflege. „Die meisten Arten

wachsen gern im wandernden

Schatten und brauchen viel

Feuchtigkeit“, erklärt Erika

Brunken von der Niedersächsischen

Gartenakademie. „Über

ihre großen Blätter verdunstet

viel Wasser, das über die Wurzeln

nachgeliefert werden

muss.“ Der Boden sollte locker,

humusreich und leicht sauer

sein, am besten mit einem pH-

Wert zwischen fünf und sechs.

„Der pH-Wert beeinflusst sogar

die Farbe der Blüten“, erklärt

Thomas Wagner vom Bundesverband

Deutscher Gartenfreunde.

Hortensien blühen eigentlich

nur in den Schattierungen

von Weiß über Rosa bis

dunkles Rot oder in Lila.

Aus Rosa wird Blau

Man kann sie aber auch zu blauen

Blüten bewegen: „Rosafarbene

Hortensien blühen blau,

wenn der Boden sauer ist, und

zwar ab einem pH-Wert von

fünf. Das können die Gärtner

durch gezielte Substratwahl und

durch Zugabe von Düngern auf

Aluminium-Basis unterstützen“,

erläutert Wagner. Dieses Phänomen

tritt aber nur bei rosa blühenden

Hortensien auf, die anderen

behalten ihre Farbe. Und

man muss die rosa Hortensien

immer wieder entsprechend

versorgen. „Ist der Boden nicht

sauer genug, schlägt die blaue

Farbe schnell wieder ins Rosa

um.“ Da Hortensien „Starkzehrer“

sind, müssen sie auch regelmäßig

gedüngt werden – am

besten mit Kompost oder anderem

organischem Dünger. „Gut

ist Rinderpellet, aber auch Rhododendron-

oder Azaleendünger

kann zum Einsatz kommen.

Die sorgen im Boden für ein saures

Milieu mit entsprechendem

pH-Wert“, ergänzt Wagner.

Daher lassen sich Hortensien

auch gut mit Rhododendron in

einem Beet kombinieren. „Sie

brauchen beide leicht sauren

humosen Boden und ergänzen

sich auch bei den Blütezeiten

gut“, sagt Brunken. Auch Hosta,

Farne, Astilben, Elfenblume und

Azaleen sind mögliche Nachbarn.

„Hortensien machen sich

besonders gut im lichten Schatten“,

findet Wagner. „Gerade

weiß blühende Sorten setzen in

schattigen Gartenbereichen

Lichtakzente.“ dpa-tmn

Beliebt sind Hortensien, die ihre

Farbe wechseln können.

FOTO: JENS KALAENE/DPA-ZENTRALBILD/DPA-TMN FOTO: CHRISTIN KLOSE/DPA-TMN


GARTEN-SPEZIAL 25

Eine automatische

Bewässerung dosiert das

Nass im Garten genau

nach Bedarf.

Regen

per Knopfdruck

Bewässerung Automatische Systeme sind eine große und komfortable Hilfe für

Gartenbesitzer – zumal Trockenperioden in Zukunft immer häufiger erwartet werden.

Wann regnet es

endlich wieder?

So lautete der

Stoßseufzer

mancher Gartenbesitzer

während der Rekordsommer

2018 und 2019.

Dauerhitze und ausbleibende

Niederschläge haben dem Grün

vielerorts sichtbar zu schaffen

gemacht. Wie der Sommer 2020

wird, lässt sich nicht verlässlich

vorhersagen.

Fest steht aber, dass wir es in

Zukunft häufiger mit Dürre und

extremen Wetterlagen zu tun

haben werden. Wenn Regen ausbleibt,

kommen viele kaum mit

dem Gießen hinterher. Zudem

wird beim Sprengen mit dem

Gartenschlauch oft das Nass

falsch dosiert.

Deutlich genauer und komfortabler

arbeiten automatische

Bewässerungssysteme. Sie geben

exakt so viel Wasser, wie der

Garten gerade benötigt, und sie

sorgen selbst dann für nassen

Nachschub, wenn die Bewohner

im Urlaub sind. Eine solche Anlage

ist somit auch für kleinere

Gärten eine interessante Möglichkeit.

Die Lösungen lassen

sich einfach nachrüsten, sie nehmen

dem Freizeitgärtner viel

Arbeit ab und helfen dabei sogar

noch, wertvolles Wasser zu

sparen. Dazu kommt intelligente

Technik wie im Smart Home

Moderne Steuergeräte passen die Wassermenge automatisch an

die Wetterlage an.

FOTOS: DJD/WWW.RAINPRO.DE

zum Einsatz, die Bedienung ist

auch von unterwegs per Smartphone-App

möglich.

Um die Wassermenge aus der

künstlichen Beregnung immer

passend zu dosieren, genügen

allerdings schon Steuergeräte,

die sich mit einem Wettersensor

verbinden lassen. Hat es

etwa in den letzten Tagen viel

geregnet, bleibt die Anlage inaktiv.

Dadurch können Hausbesitzer

viel Wasser und somit

Geld sparen. Automatisch wählt

die Beregnung auch die Tageszeit

mit der geringsten Verdunstung

aus, um Wasserverluste zu

verringern.

Genauen Zeitpunkt einstellen

Die Planung und die Montage

einer automatischen Bewässerung

gehört dabei stets in Profihände.

So ist sichergestellt,

dass die Anlage an die Grundstücksgröße,

die Bodenqualität

und weitere Gegebenheiten angepasst

ist.

Ein zusätzlicher Vorteil der

Anlagen ist, dass die Wassergabe

zeitlich immer gut geplant ist.

In der prallen Mittagssonne

etwa soll nicht gegossen werden,

da Wassertropfen auf den

Blättern wie ein Brennglas wirken

und die Pflanzen verbrennen.

Gute Zeitpunkte für das

Wässern sind der frühe Morgen

oder der Abend. djd


26

GARTEN-SPEZIAL

Sommerträume

Licht Mit angesagter, kreativer und funktionaler Beleuchtung

werden Terrasse und Garten gerade abends noch mehr zu

regelrechten Lieblingsplätzen.

Kabellose Leuchten machen

sich prima als Tischdeko.

FOTOS: DJD/LAMPENWELT.DE

Werkeln, relaxen,

grillen: Im Sommer

bieten Garten,

Terrasse

und Balkon unendlich

viele Möglichkeiten –

als Outdoor-Wohnzimmer und

Familien-Treffpunkt in einem.

Sie können im Sommer zu richtigen

Lieblingsplätzen werden.

Mit gemütlichen Lounge-Möbeln,

farbenfroher Deko und den

richtigen Leuchten ist die Stimmung

und damit der Urlaub zu

739,-

579,-

Hause perfekt. Derzeit liegen

tragbare Leuchten mit Akku besonders

im Trend. Die kreativen

Lichtideen, die ohne Kabel auskommen,

können ganz nach Lust

und Laune auf der Terrasse platziert

werden. Es gibt sie zum

Aufladen am Stromnetz oder mit

Solarfunktion, in bunten Farben

und Styles, aber auch schlicht für

den loungigen Garten im Natural-Chic.

Besonders beliebt ist

Light to go mit Zusatzfeatures,

die Spaß bringen – von Lautsprechern

bis zur Farbwechselfunktion.

Auch stylishe Dekoleuchten

tauchen den Garten in eine

gemütliche Lichtatmosphäre.

Und Lichterketten mit bunten

Motiven, etwa einem Kaktus,

dürfen an einem fröhlichen

Abend unter freiem Himmel keinesfalls

fehlen.

Wenn dann noch alle Blumen

blühen und der Sommerwind die

Blätter rascheln lässt, ist Wohlfühlstimmung

pur angesagt. Damit

die Lieblingspflanzen am

Abend mit der Dämmerung nicht

verschwinden, können Lichtquellen

im Beet platziert werden

– fest installiert oder als Erdspieße.

Beliebt sind auch Spots mit

smarten Funktionen: So lassen

sich die Pflanzen in jeder beliebigen

Farbe beleuchten – alles

ganz unkompliziert gesteuert

über das Smartphone. djd

BENZIN-MÄHER IZY 466 CS K

DER GARTENGERÄTE-FACHMARKT MIT WERKSTATT

Raiffeisenstr. 43, Schwäbisch Hall (Hessental), Tel: 07 91 / 4 10 21

www.endress-shop.de

„Tropenfeeling“ kann ein tolles Motto für einen sommerlichen

Abend unter freiem Himmel sein.


FOTO: ©GORILLAIMAGES/SHUTTERSTOCK.COM

Naturnah, exklusiv und modern

Die Firma Bühlertaler Bau & Immobilien GmbH hat mit der Errichtung der

neuen Wohnanlage „Casa Kobelina“ in Obersontheim begonnen. Interessenten

sollten jetzt zuschlagen: Es sind nur noch wenige Wohnungen zu haben.

Erst kürzlich hat das Unternehmen Bühlertaler Bau & Immobilien GmbH (BBI) in

Michelbach an der Bilz zwei moderne Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage gebaut.

Die acht Wohnungen waren schnell verkauft. Bereits Anfang des Jahres haben die

Bewohner ihre neue Heimat bezogen. Auch das neue Zweifamilienhaus im Schwarzfeld

7 in Obersontheim hat schnell seine Abnehmer gefunden. Der Rohbau steht

bereits.

In Obersontheim hat die BBI nun ihr nächstes Projekt gestartet: Dort entsteht gerade

in ruhiger Lage im Ortskern die Wohnanlage „Casa Kobelina“. Sie umfasst zwei

Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Für das eine Gebäude sind sechs, für das andere

elf Wohnungen geplant. Sie werden den zukünftigen Bewohnern reichlich Komfort

bieten. So laufen sie zum Großteil über Echtholzparkett, während eine Fußbodenheizung

für wohlige Wärme von unten sorgt.

Gehobene Ausstattung

Die Tageslicht-Bäder sind mit eleganten Fliesen und Waschbecken aus hochwertiger

Keramik von Markenherstellern ausgestattet. Die Duschen sind ebenerdig und gefliest.

Die Duschabtrennungen bestehen aus Echt-Glas und sind im Preis inbegriffen.

Wer im Erdgeschoss lebt, kann seinen eigenen Privatgarten anlegen. In den oberen

Stockwerken ist es wiederum möglich, auf den großzügig geschnittenen Balkonen

zu entspannen. Von dort haben die Bewohner eine schöne Aussicht ins Grüne. Die

großen, dreifach isolierten Fenster und Schiebetüren durchfluten die Wohnungen mit

Licht. Die Rollläden sind im Wohnbereich elektrisch steuerbar.

Dank eines Aufzuges sind die Domizile barrierefrei zugänglich. Eine Video-Sprechanlage

mit Farbdisplay bestärkt das Sicherheitsgefühl. Zudem wurden die Eingangstüren

mit einer dreifach-Verrieglung versehen. Die Gebäude verfügen über eine dezentrale

Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Staatliche Förderung

Ein Wohnungskauf ist sowohl für Eigennutzer als auch Kapitalanleger interessant:

Es handelt sich um Energieeffizienzhäuser 55, die staatlich gefördert werden. Somit

bekommen die Käufer zurzeit ein zinsgünstiges Darlehen über 120 000 Euro von der

KfW. Zudem gibt es einen Tilgungszuschuss über 18 000 Euro auf das Darlehen pro

Wohnung, der nicht zurückgezahlt werden muss.

Interessenten sollten sich beeilen und sich beim Bauträger über nähere Details informieren,

denn es sind nur noch wenige Wohnungen verfügbar.

Anzeige

Die Wohnungen der „Casa Kobelina“-Anlage im Ortskern von Obersontheim

werden mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Sie sollen

ihren zukünftigen Bewohnern viel Komfort bieten.

Foto: Bühlertaler Bau & Immobilien

Obersontheim in Top Lage ...

FÜR EIGENNUTZER UND KAPITALANLEGER!!!

Weitere Details auf Anfrage

BBI Bühlertaler Bau & Immobilien GmbH

Infotelefon: (0 7974) 3 19 9917

www.bbi-buehlertal.de

info@bbi-buehlertal.de

Freude am Bauen!

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine