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romana

Schulleitung, Kollegium, Förderverein und Schulelternbeirat wünschen schöne Sommerferien!

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Schülerzeitung der Schloss-Schule - seit 1995

EssZett mit zwei

Monaten Verspätung

durch Corona

Herr Rothkirch

stellt sich vor

Seite 4

6 Interviews

6 Geschichten

ab Seite 12 und 40

Essen mit Chip

und Klammer

Seite 6

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ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Impressum

Verlag

ESS-­‐ZETT

Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Schlossgasse 13

64331 Weiterstadt

Redaktion und Anzeigen

KrisDan Bach, Yinda Biahmou, Luna

Breuksch, Larissa Coutandin, Ema Donlic,

Melina Gröger, Sofia Gschnitzer, Jil

Körner, Juan David Linne, Janek und

Simon Lüßmann, Dina Nasaruk, Shokran

Osmani, Max Radovic, Lewis Stypa, Phil

Tjarks, Elias Wöhl, Lara Yalcin

Redaktionsassistenz

Anne]e Ahmad, Barbara Grolman-­‐Roth,

Ingeborg Stroh

V.i.S.d.P.: Dorothea Fuchs (Konrektorin)

Spendenkonto

Förderverein Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Frankfurter Volksbank

BLZ 501 900 00

Kto 11 77 826

Druck

citycopies Inh. A. Burghardt

Holzstraße 5

64283 Darmstadt

www.citycopies.de

Auflage: 470 Stück

E-­‐Mail

briejasten@schloss-­‐schule-­graefenhausen.de

Seit Mai 1995 regelmäßig erscheinend.

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ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

Endlich ist sie da, die neue EssZe]!

Manche ArDkel wurden schon vor der

Corona-­‐Schulschließung ferDg geschrie-­ben,

manche währenddessen -­‐ ihr wer-­det

das ja merken!

Diejenigen Kindergartenkinder, die im

Sommer in die erste Klasse kommen,

erhalten diese EssZe] auch. Extra für

sie beschreiben wir die verschiedenen

Räume und die besten Verstecke! Wir

freuen uns auf Euch!

Liebe Vierklässler, ihr geht jetzt bald.

Wir ha]en viel Spaß mit euch in Eurer

Grundschulzeit. Tschüss -­‐ und besucht

uns mal!

Liebe EssZe]-­‐Kinder, ihr habt zwei her-­vorragende

Ausgaben geschrieben!

Schade, die Nummer 75 kann erst im

nächsten Schuljahr herauskommen...

Wir danken unseren Anzeigenkunden.

Durch ihre Anzeigen und die Unterstüt-­zung

des Fördervereins der Schule wer-­den

die Druckkosten bezahlt. Liebe Le-­ser,

bi]e unterstützen Sie unsere An-­zeigenkunden!

Euer ESSZETT-­‐Team

!

Titelbild: Dina Nasaruk

Inhalt

Unsere Schule

Herr Rothkirch stellt sich vor 4

Der Förderverein 5

Chipsystem bei der Essensausgabe 6

Interessante und wichDge Orte 8

Termine 5

Interviews

Bläserklasse: Charlo]e und Elias 12

Frau Joung 16

Herr Klein 18

Tommy Bollard 19

ChrisDne Noack 20

Ante Donlic 21

Interessantes

Umweltverschmutzung 23

Der Corona-­‐Virus 24

Wie geht es dir mit Corona? 25

Der Marianengraben 28

Fußball 30

Hamburg 31

Tipps

Ferien, Spiel, Film, Basteln 32-­‐25

Rätsel

Scherzfragen, Witze

7-­‐52

Gi]errätsel 36, 38

Suchbild, Schlangensätze 37

Matheaufgaben 39

Geschichten

Comic 40

Der Betrüger von New York 44

Der Schatz der Indianer 45

Pias großes Geheimnis 46

Der Schrecken der 7 Weltmeere 48

Kleiner Schri] -­‐ großer Erfolg 50

Impressum 2

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ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Herr Rothkirch stellt sich vor

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und liebes

Personal der Schloss-­‐Schule,

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich kurz vorzustel-­len.

Mein Name ist Hagen Rothkirch und ich arbeite seit

März auch an der Schloss-­‐Schule. Ich bin 49 Jahre alt,

habe zwei Töchter, die beide in Darmstadt zur Schule

gehen. Wir wohnen in Eberstadt und in meiner Freizeit

mache ich viel Musik. Ich spiele Klavier und Gitarre und

spiele Trompete in einem Posaunenchor.

Eigentlich bin ich Schulleiter an der Carl-­‐Ulrich-­‐Schule in

Weiterstadt, aber solange es noch keine neue Schulleite-­rin

/ keinen Schulleiter an der Schloss-­‐Schule gibt, über-­nehme

ich diese Aufgabe. Einen Teil meiner Arbeitszeit

verbringe ich nun also in Gräfenhausen, den größeren Teil meiner Arbeitszeit aller-­dings

bin ich weiterhin Schulleiter der Carl-­‐Ulrich-­‐Schule.

Ich freue mich sehr, an der Schloss-­‐Schule zu arbeiten, und habe auch schon einige

Lehrerinnen und auch Eltern treffen können. Leider nicht persönlich, aber immerhin.

Zu meinen Aufgaben gehört es, alle Aufgaben, die in einer Schule anfallen, zu be-­sprechen

und zu lösen. Hauptsächlich unterstütze ich Frau Fuchs in Ihrer Arbeit. Zu

den Dingen, die ich erledige, gehören Schulzeiten zu planen, dafür zu sorgen, dass es

im nächsten Schuljahr ausreichend Lehrkräqe gibt und das Geld, was der Schule ge-­hört,

sinnvoll auszugeben.

Selbstverständlich bin ich auch für Eltern Ansprechpartner und versuche auch hier

Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten gut umzusetzen sind. Darüber hinaus ha-­be

ich Kontakt zu Lehrerinnen, um einzelne Fragen oder Organisatorisches zu klären.

Leider ha]e ich noch keine Gelegenheit, mit Kindern in Kontakt zu kommen, hoffe

aber, dass ich, bevor meine Zeit an der Schloss-­‐Schule endet, noch Gelegenheit dazu

haben werde.

Ich bin bis zum 31.07.2020 an die Schloss-­‐Schule abgeordnet und hoffe für alle Per-­sonen,

die zur wunderbaren Schloss-­‐Schule gehören, dass bis dahin die Stelle neu

besetzt ist.

Ich wünsche euch Kindern, Ihnen als Eltern, allen Lehrkräqen und dem gesamten

Personal der Schloss-­‐Schule eine gute Zeit und bedanke mich sehr herzlich, dass ich

durchweg sehr freundlich aufgenommen wurde.

Bleiben Sie / bleibt gesund!

Herzliche Grüße

H. Rothkirch

Kommissarischer Schulleiter

Unsere Schule

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Förderverein der Schloss-­‐Schule: warum jedes

Mitglied wichMg ist!

Bei der Schulanmeldung bekam ich ein InformaDonsbla], dass es an der Schloss-­‐

Schule einen Förderverein gibt, eine Seite mit Infos über den Förderverein und ei-­nem

Hinweis zum Beitri]. Gelesen und abgelegt, es gab ja eine Menge Infomaterial

an diesem Tag.

Mein Sohn ist 2018 eingeschult worden, und wie jedes Jahr fand vorher ein Eltern-­abend

an der Schule sta]. Auch Tom Geißer, der 1.Vorsitzende des Fördervereins,

war an diesem Abend da und stellte den Förderverein und dessen Aufgaben und Zie-­le

vor. Man konnte direkt an diesem Abend das Beitri]sformular ausfüllen, 30,-­‐€

Jahresbeitrag je Mitglied sind in Ordnung.

Schon beim ersten Rundgang durch die Schule an diesem Elternabend war ich so

begeistert und auch ein wenig neidisch, denn so eine tolle Grundschule mit dieser

Aussta]ung hä]e ich als Kind auch gerne gehabt. Hier sieht man die gute Zusam-­menarbeit

zwischen Schule und Förderverein, eine eigene Bücherei, ein Werkraum,

Spielgeräte für das Mi]agsband und vieles mehr.

Die ersten Wochen im neuen Schulalltag waren ruckzuck um, auch wir Eltern müs-­sen

uns ja an die neue SituaDon gewöhnen. Im September fiel mir das Anmeldefor-­mular

für den Förderverein wieder in die Hände und ich ging zur Jahreshauptver-­sammlung,

um meine Beitri]serklärung abzugeben. Ich war neugierig und gespannt,

da ich schon einiges gehört ha]e. Jeder Interessierte ist bei einer Vorstandssitzung

oder der jährlichen Hauptversammlung gern gesehen und wird herzlich willkommen

geheißen. Und so wurde Bericht über das letzte Jahr und die AkDonen vom Förder-­verein

ersta]et, sowie über die geplanten und anstehenden Veranstaltungen für das

kommende Jahr. Jeder kann sich auf eigene Weise einbringen und unterstützen, ob

mit Hilfe bei Festen oder als Ideengeber. Ich wollte auch gern mithelfen und unter-­stützen

und wurde Beisitzerin.

Die Kerb stand Ende September vor der Tür und der Förderverein organisierte den

"Kerbelauf der Schloss-­‐Schule", der immer am Kerb-­‐Samstag rund um die Kirche

statindet. Die Kinder aller Klassen füllen vorher ihre Sponsorenkarten aus, je gelau-­fene

Runde wird ein Betrag X vom Sponsor des Kindes gegeben und danach einge-­sammelt.

Die Kinder sind so begeistert und moDviert, sie laufen für den guten

Zweck, für ihre Schule und haben eine Menge Spaß.

Das ist nur eine von vielen AkDonen unseres Fördervereins, denn auch das jährliche

Schulfest, das Sporvest und die Einschulungsfeier werden vom Förderverein unter-­stützt

und es werden Spenden gesammelt.

Von den Spenden und den Mitgliedsbeiträgen, die unsere Schatzmeisterin Anja Reitz

verwaltet, werden z.B. neue Bücher für die Schulbücherei und Spiele oder spezielle

Lernmaterialen gekauq, Fahrgeräte auf dem Schulhof für das Mi]agsband wurden

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

angeschaw und werden instandgehalten, unsere Schülerzeitung EssZe] wird unter-­stützt.

Bei unserer letzten Hauptversammlung im Dezember 2019 wurde Tom Geißer als

1.Vorsitzender, Anja Reitz als Schatzmeisterin und KersDn Kruithoff-­‐Ley als Schriq-­führerin

bestäDgt. Wir haben 7 Beisitzer: Barbara Grolman-­‐Roth, Susanne Emig,

Astrid Neumann-­‐Möhlig, Anja Reise, Klaus Beule, Marc Berger und unseren ehema-­ligen

Schulleiter Gerhard Kraq.

Jeder Mitgliedsbeitrag ist wichDg und kommt allen unseren Kindern zugute, freiwilli-­ge

Spenden sind gern gesehen. Jede Unterstützung und Hilfe wird dankend ange-­kommen.

Leider sind es aber noch immer zu wenig Eltern, die sich ehrenamtlich

einbringen und engagieren wollen.

Das ist sehr schade, daher freuen wir uns über moDvierte Eltern und jeden Interes-­sierten.

Und vielleicht ergeht es dem einen oder anderen wie mir: durch Zufall und

mit Neugier auf den Förderverein aufmerksam geworden.

In der derzeiDgen, coronabedingten SituaDon ist jede Spende und jeder Mitglieds-­beitrag

umso wichDger. Nach den Mitgliedsbeiträgen bringt uns der jährliche Spon-­sorenlauf

am Kerwe-­‐Samstag die größten Einnahmen. Unsere ständigen Bemühun-­gen,

das Schulfest noch a]rakDver zu gestalten, haben sich auch zunehmend ausge-­zahlt.

Es ist derzeit nicht abzusehen, ob neben dem Schulfest dieses Jahr auch der

Sponsorenlauf wegfällt, was neben dem finanziellen Aspekt auch für die Schülerin-­nen

und Schüler ein großer Verlust wäre.

Die Gesundheit geht vor und der Förderverein möchte u.a. Maßnahmen unterstüt-­zen,

welche den Kindern helfen, wieder in einen geregelten und vertrauten Schulall-­tag

zu gelangen. Daher freuen wir uns über jegliche Unterstützung -­‐ helfende Hände

bei zukünqigen AkDvitäten sowie die finanzielle Unterstützung durch eine Mitglied-­schaq.

Chipsystem bei der Essensausgabe

Anja Reise

Die Schloss-­‐Schule war die erste Grundschule im Umkreis, in der elektronische Chips

für die Essensausgabe eingeführt wurden. Außer Chips für jedes Essenskind wurden

von unserem Caterer Bantschow & Bantschow ein Laptop und ein Lesegerät für die

Chips geliefert.

Doch vor dem ersten Einsatz musste die Frage geklärt werden: Wie kriegen wir es

hin, dass jedes Kind immer seinen Chip zum Essen dabei hat und kein Chip im gro-­ßen

Außengelände im Sandkasten oder unter einem Busch verloren geht?

Nach langem Überlegen haben wir eine gute Lösung gefunden. Tommy hat neue

Namensklammern gemacht und die Chips dran befesDgt. Und die Kinder freuen sich,

dass sie sich nicht mehr auf einer Liste abhaken lassen müssen.

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Wer essen geht, nimmt seine Klammer von der Klassenkarte, geht zur Ausgabetheke

und legt den Chip auf ein Lesegerät. Dann kommen Klammer und Chip in den Bot-­‐

Dch. Der Laptop zeigt den Namen des Kindes und das gebuchte Essen an.

Scherzfragen

Wie nennt man einen Cowboy ohne Pferd?

Sa]elschlepper

Alle Scherzfragen in dieser Ausgabe von Lewis Stypa, 3b

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Interessante und wichMge Orte an der Schloss-­‐Schule

Auf den Steinen neben der Pau-­senhü]e

kann man super Fangen

spielen. Vorsicht, wenn es regnet

oder geregnet hat, sollte man lie-­ber

nicht Fangen spielen. Natür-­lich

kann man auch zwischen den

Steinen spielen oder sich ausru-­hen,

aber am meisten spielen die

Kinder auf den Steinen Fangen.

Auf dem Fußballfeld kann man

sehr gut mit einem Ball spielen.

Zum Beispiel „Neun Monate“ oder

ganz normales „Mannschaqs-­spiel“.

Wie auch Wand kicken. Je-­doch

aufpassen, wenn es nass ist,

darf man kein Fußball oder andere

Sachen spielen, denn es macht die

Wände dreckig.

Im Sandkasten kann man bei den

Kle]erstangen Volleyball spielen

oder darauf turnen. Generell kann

man im Sand turnen, aber am bes-­ten

geht es auf den Kle]erstan-­gen.

Oder man baut Sachen mit

Schaufeln.

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Am Kle]ergerüst kann man, wie es schon

im Namen steht, kle]ern. Man kann auch

„Kle]ergerüst-­‐Fangen“ spielen, aber auch

einfach nach Herzenslust kle]ern. Es gibt

drei verschiedene Seiten, an denen man

immer anders kle]ern kann.

Bei dem Drachen kann man sich gut verste-­cken.

Im Frühling sind dort Sträucher mit

Johannisbeeren. Nur leider reißen die Kin-­der

die unreifen Beeren ab und man kann

nie die reifen Beeren pflücken.

Den Zaun kann man gut für Spiele benut-­zen.

Zum Beispiel Fangen, indem man den

Fänger dort austrickst, oder „Polizei Dieb“,

wo man den Zaun als Gefängnis für das

Team Dieb benutzen kann.

Auf diesem Bild kann man Phil und Janek

sehen, die in ihrer Klasse sehr fleißig an ih-­ren

Aufgaben arbeiten.

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Im Neubau, wenn man die Treppen hoch-­geht,

dann ist man direkt vor der Mensa,

auch genannt Kinderrestaurant. Dort kann

man sich mit einem Chip-­‐System Essen ho-­len,

sich einen Platz suchen und sich immer

mit Wasser bedienen.

Diese Holzhü]e, die ihr auf diesen beiden

Bildern seht, steht zwischen dem Bürger-­haus

und den Spielsteinen. In der Pausen-­hü]e

sind Fahrzeuge, wie z.B. Roller, Drei-­räder

und Zangen zum Müll Aufsammeln. In

dem Schrank hinten in der Ecke sind Schau-­feln

und Siebe in Kästen für den Sandkas-­ten.

So sieht die Holzhü]e von außen aus.

Das ist im Inneren des Treffpunkts. Dieser

Bereich nennt sich Bauecke. Dort stehen

Kisten mit Bausteinen/Blöcken, mit denen

man viele verschiedene Gebäude nach Her-­zenslust

bauen kann und paar sehr gut ge-­lungene

Bauwerke werden fotografiert. Die

Fotos werden an der Magnetwand aufge-­hängt.

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Die Bücherei findet ihr im Neubau. Dort

stehen Schränke voll mit Büchern, die nach

Themen und Alphabet sorDert sind. Möchte

man ein wenig Ruhe haben, ist die Bücherei

der perfekte Rückzugsort in der Mi]ags-­pause.

Gefällt dir ein Buch, aber du hast es

nicht geschaw, ferDg zu werden, leih dir

das Buch einfach aus.

Janek Lüßmann, Phil Tjarks, Elias Wöhl (4b)

Scherzfrage

Wie heißt der GoW der Vergesslichen?

Äh Dings.

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Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Interviews zur Bläserklasse: CharloWe Huck und

Elias Wöhl

Elias‘ Fragen an Charlotte

Wie alt bist du, und wie lange musizierst du schon?

Ich bin 18 Jahre alt und spiele seit fast 9 Jahren Querflöte.

Bist du auch auf die Schloss-­‐Schule gegangen?

Ja, ich war auch auf der Schloss-­‐Schule, meine Klassenlehrerin war Frau Erler.

Welches Instrument spielst du, und wie kamst du darauf?

Ich war ab der 2. Klasse in der Blockflöten AG und habe mich danach in der Bläser-­klasse

für die Querflöte entschieden. Vielleicht, weil meine Blockflötenlehrerin auch

Querflöte gespielt hat und ich mich deshalb schon sehr früh dafür interessiert habe.

Aber ich finde ganz viele Instrumente toll und habe mir später auch selbst Gitarre

beigebracht und nehme neben meinem Flötenunterricht auch noch Klavierunter-­richt.

Wie fandest du die Bläserklasse?

Mir hat die Bläserklasse sehr viel Spaß gemacht und ich habe mich jede Woche da-­rauf

gefreut. Ich musste mich damals leider entscheiden, ob ich in die EssZe]-­‐AG

oder die Bläserklasse gehe, aber ich bin sehr froh, dass ich mich für die Bläserklasse

entschieden habe und jetzt trotzdem Teil der Ess-­‐Ze] bin! Nach der Bläserklasse

kam ich zu den MusiKids und war schon vertraut damit, in einem Orchester zu spie-­len,

was mir sehr geholfen hat.

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Was macht dir so Spaß am Flötenspiel?

Man kann ständig neue Sachen lernen und ist nie komple] ferDg, aber sieht immer

wieder, wie viel man geschaw hat. Das bei Konzerten zu zeigen und zu sehen, wie

man an verschiedenen Herausforderungen wächst, ist toll.

Was hat dich moMviert, weiterhin in einem Orchester zu spielen?

Die Gemeinschaq. Es ist am schönsten, wenn man mit seinen Freunden zusammen-­spielen

kann oder neue Menschen kennen lernt. Außerdem klingt es auch ganz an-­ders,

als wenn man nur alleine spielt. Deshalb bin ich auch schon früh in den Ferien

auf Orchesterfreizeiten gefahren und spiele außer im Musikverein Gräfenhausen

auch noch im Sinfonischen Blasorchester der Landesmusikjugend Hessen.

Wie schaffst du es, gleichzeiMg ein Instrument zu üben, fürs Abi zu lernen und in

mehreren Orchestern zu spielen?

Das ist gerade gar nicht so einfach gewesen. Ich habe das Querflöteüben oq als Ab-­wechslung

und Pause gesehen, wo ich mal was anderes machen konnte, als nur für

die Schule zu lernen. Aber ich musste tatsächlich auch mal die ein oder andere Or-­chesterprobe

ausfallen lassen und genau planen, wie ich meine Zeit am besten nut-­ze.

Was war das beste Ereignis in deiner Flöten Karriere?

Da fallen mir zwei tolle Ereignisse vom letzten Jahr ein: Im Sommer durqe ich bei ei-­nem

professionellen Sinfonieorchester, der Philharmonie Merck in Darmstadt, vor

mehr als 1400 Zuschauern mitspielen. Und im Herbst habe ich zum ersten Mal ein

Solo-­‐Stück mit den Taktlosen (das ist das große Orchester des Musikvereins) beim

Herbstkonzert gespielt. Ich war bei beidem ein bisschen aufgeregt, aber es hat riesig

Spaß gemacht!

Ist dir schon einmal etwas blödes passiert beim Musik machen oder mit deinem

Instrument?

Ich habe einmal meinen leeren Flötenkoffer zum Konzert mitgenommen, obwohl

meine Flöte noch zu Hause lag. Zum Glück ist es mir früh genug aufgefallen und ich

konnte noch mal schnell nach Hause fahren, aber ein bisschen peinlich war es

schon.

Charlottes Fragen an Elias

Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Wie bist du zu deinem Instrument und zur Bläserklasse gekommen?

Mein großer Bruder spielt seit vielen Jahren im Orchester des Musikvereins Gräfen-­hausen

Saxofon. Ich war schon als Kindergartenkind immer bei den Konzerten dabei

und fand es großarDg. Ich wusste damals schon, dass ich da auch unbedingt mitma-­chen

möchte. Und als in der vierten Klasse dann das Angebot der Bläserklassen-­‐AG

kam, musste ich nicht lange überlegen und wählte das Saxofon.

HäWe dich auch ein anderes Instrument interessiert? Wenn ja, welches?

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Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Ich spiele seit meinem fünqen Lebensjahr Klavier und wollte das auch in einem Or-­chester

spielen. Jedoch ist es in einem Blassorchester leider nicht möglich. Weswe-­gen

ich mich dann für Saxofon entschieden habe. Zwischenzeitlich ha]e ich überlegt

auch Trompete zu spielen, aber blieb dann doch beim Saxofon. Ich ha]e nämlich

schon ein Instrument zur Verfügung, da mein Bruder mi]lerweile auf ein Tenor-­‐Sa-­xofon

umgesDegen ist.

Gibt es ein Stück, das du besonders gerne spielst?

Ich habe viele Stücke, die ich gerne spiele. In der Bläserklasse ist es: „Bananenboot

Song“ und für mich zu Hause spiele ich gerne die Melodie von den Liedern „Sailing“,

„House oq the rising sun“ und „Pirates of the Caribbean“

Willst du nach der Bläserklasse noch weiter Musik machen?

Auf jeden Fall! Musik macht mich seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr glücklich.

Witz

Ging eine Frau zum Arzt. Kam sie zurück und ihr Mann fragt sie sofort: „Was hat der

Arzt gesagt?“ Sagt die Frau: „30 Euro!“ Erwiderte der Mann: „Nein!!! Was ha]est

du?“ Sagte wieder die Frau: „20 Euro.“ „Nein!!! Was hat dir gefehlt???“, schrie der

Mann. Schrie die Frau auch: „10 Euro!“.

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ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

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Interview mit Frau Joung

Wie heißen Sie mit Vornamen?

Jessica.

Aus welchem Land kommt Ihr Nachname?

Aus Südkorea.

Wie alt sind Sie?

28.

Haben Sie Kinder, wenn ja wie viele?

1 Tochter und das 2. ist im Anmarsch.

Was sind Ihre Hobbys, und was macht Ihnen dabei Spaß?

Ich mache gerne Sport, bin gerne draußen. Ich spiele zuhause

Klavier und Fußball, es macht Spaß, weil man sich draußen so frei fühlt.

Was ist Ihre Lieblingsfarbe?

Lila und gelb.

Was ist Ihr Lieblingsbuch?

Bücher über Lebensgeschichten von Menschen.

Spielen Sie ein Instrument?

Klavier schon 7-­‐8 Jahre.

Was ist Ihr Lieblingsort?

Der Strand in der Wärme und der Sonne.

Was ist Ihr Lieblingssport?

Fußball.

Auf welcher Schule waren Sie früher?

Auf der Friedrich Ebert Schule.

Was war Ihre schlechteste Note und in welchem Fach haben Sie diese Note ge-­schrieben?

Eine 6 in der 4. Klasse im Diktat.

Mögen Sie es, mit Kindern zu arbeiten?

Natürlich, Kinder sind toll.

Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Wann sind Sie an die Schloss Schule gekommen?

Im August 2019

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Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Welches Unterrichtsfach unterrichten Sie am liebsten?

Eigentlich Englisch, aber jetzt habe ich ja eine erste Klasse, deswegen Deutsch.

Wie ist es, eine erste Klasse zu unterrichten?

Es macht Spaß, aber es ist auch anstrengend und manchmal chaoDsch.

Ist es Ihre erste Klasse, die Sie als Klassenlehrerin unterrichten?

Ja, die allererste, wo ich Klassenlehrerin bin.

Jil Körner, 4a

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Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Interview mit Herrn Klein

Herr Klein ist manchmal in unserer Klasse, meist

bei Mathe. Er hilq dann den Kindern.

Wie sind Sie zu unserer Klasse gekommen?

Zu eurer Klasse bin ich gekommen, indem ich

zugewiesen worden bin. Herr Kraq hat in seinen

letzten Tagen mich zugewiesen und seitdem bin

ich in eurer Klasse.

Helfen Sie auch anderen Klassen, wenn ja: wel-­chen?

Ich habe im ersten Halbjahr die Klasse 1 von

Frau Joung unterstützt. Jetzt bin ich nur noch in

verschiedenen Klassen an einer anderen Schule.

Haben Sie einen Spitznamen?

Ja, den habe ich. Meine Freunde nennen mich meistens Michi oder Mik.

Haben Sie schon eine eigene Familie?

Nein, eine eigene Familie habe ich noch nicht.

Welche Hobbies haben Sie?

Ich mache sehr gerne Sport, vor allem Fußball, und treffe mich gerne mit meinen

Freunden.

Ist Ihnen schon mal etwas Peinliches passiert?

Ich bin jemand, der peinliche Dinge anzieht. Mein peinlichstes Erlebnis ist mir da-­mals

in meiner Grundschulzeit passiert. Ich habe ein gekochtes Ei über die Osterfe-­rien

in meinem Kunst-­‐Schuhkarton gelassen und in dieser Zeit war es relaDv warm -­‐

als wir dann nach den Ferien wieder in die Klasse gekommen sind, stank es ekelhaq

nach Ei und ich wusste sofort, dass es aus meinem Kunstkarton kam. Ich habe mich

sehr geschämt.

Wir wissen, dass Sie Diabetes haben. Wie gehen Sie mit dieser Erkrankung um?

Es ist ein Bestandteil meines Lebens, aber ich versuche, mich nicht von dieser

Krankheit einschränken zu lasen. Ich möchte ganz normal leben, aber mit einem

großen Auge auf mich selbst.

Sie waren ja schon an vielen Schulen. Was gefällt ihnen an der Schloss-­‐Schule?

Ich finde, dass der Umgang untereinander an der Schloss-­‐Schule toll ist und auch das

Miteinander zwischen den Kindern und Lehrern einfach nur hervorragend ist.

Simon Lüßmann, 4b

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Interview mit Tommy

Wie bist du auf die Schloss Schule gekommen?

Indem ich mich beworben habe.

Wie alt bist du?

Ich bin 20 Jahre alt.

Aus welchem Land kommst du?

Ich wurde hier geboren, aber mein Vater kommt

aus Irland und meine Mu]er von den Philippinen.

Hast du eine Freundin?

Nein, aber wenn ich mehr Zeit habe, hä]e ich

sehr gerne eine Freundin.

Spielst du ein Instrument?

Nein, aber ich hä]e gerne Schlagzeug gespielt.

Was ist dein Lieblingsfach?

Mein Lieblingsfach war Englisch.

Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?

Ich spiele gerne X-­‐Box, treffe mich mit meinen Freunden und spiele Fußball für den

SKG Gräfenhausen.

Was war deine schlechteste Note?

Meine schlechteste Note war eine 6.

Hast du ein Lieblingsbuch?

Nein, ich habe kein Lieblingsbuch.

Wann hast du Geburtstag?

Ich habe am 27. Februar Geburtstag.

Wie heißt du mit Nachnamen?

Ich heiße mit Nachnamen Bollard.

Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Was war dein tollstes Erlebnis?

Ich habe beim Fußball den Siegtreffer im Finale erzielt.

Was war das peinlichste, was dir passiert ist?

Ich bin mit Schlafanzug in die Schule gekommen, weil ich vergessen habe, mich an-­zuziehen.

Luna Breuksch, 4a, Sofia Gschnitzer, 4c

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Interview mit ChrisMne Noack

ChrisDne ist bei der Stadt angestellt und arbeitet mit

den Lehrerinnen in unserem Jahrgang zusammen.

Außerdem arbeitet sie nach 14.30 Uhr in der Schul-­kindbetreuung.

Sie hat uns immer im Unterricht ge-­holfen

und hat uns viele Tipps gegeben. Sie ist sehr

ne] und hilfsbereit. Wir finden es sehr schade, dass

sie im April geht.

Wie alt bist du?

55.

Hast du ein HausMer?

Ja, eine Katze.

Hast du Kinder, wenn ja, wie heißen sie und wie viele sind es?

Bei uns haben 3 Pflegekinder gewohnt. Inzwischen sind sie schon ausgezogen.

Was sind deine Hobbys?

Tauchen, kreaDves Gestalten, Gartenarbeit.

Was war dein tollstes Erlebnis, was du je erlebt hast?

7 Wochen in Griechenland wandern.

Kannst du andere Sprachen sprechen, wenn ja wie viele, welche?

Eine, Englisch, und ich habe ein bisschen Holländisch gelernt.

Was machst du in deiner Freizeit?

Spazieren, Lesen, handwerklich am Haus arbeiten und Gartenarbeit.

Liest du ein Buch, wenn ja welches?

Ich lese gerne spannende Bücher.

Was war früher dein schlechtestes Fach in der Schule?

MathemaDk.

Wie lange bist du schon an der Schule?

13 Jahre.

Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Was hast du vorher gemacht, bevor du zur Schloss-­‐Schule gekommen bist?

Im Kindergarten und im Hort gearbeitet.

Warum verlässt du uns?

Weil es sich durch Zufall ergeben hat, und weil ich es sehr spannend fand.

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Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Was machst du als nächstes?

Ich gehe ab dem 15. April in einen Kindergarten in Braunshardt.

Welches deiner Projekte an der Schule hat dir am besten gefallen?

Mit den 4. Klassen ein Insektenhotel zu bauen.

Was gefällt dir an der Schloss-­‐Schule am besten?

Dass es eine Ganztagsschule ist und dass die Kinder im Mi]agsband viel Zeit zu-­sammen

verbringen können.

Was wünschst du uns Kindern für unsere Zukunb?

Ich wünsche euch viele spannende Projekte und dass ihr an der Schule vieles mitge-­stalten

könnt, zum Beispiel mit Ideen für das Mi]agsband.

Dina Nasaruk, 4b, Melina, 3a, KrisRan Bach, 4a

Corona-­‐Interview mit Ante Donlic

Nach einem ersten Interview in der Weihnachtsausgabe

wollten wir wissen, wie es dem Restaurant zur Zeit der Co-­rona-­‐Schließung

geht.

Wie sind die neuen Öffnungszeiten im Restaurant Dal-­macija?

Wir arbeiten von 11.00 bis 14.30 Uhr und von 17.00 bis

20.30 Uhr. Man kann das Essen abholen oder es sich lie-­fern

lassen.

Was sagen Sie zu den Hamstereinkäufen?

Ich finde es unnöDg, man muss auch an seine Mitmenschen denken.

Finden Sie alle LebensmiWel,die Sie für das Restaurant brauchen?

Ja, zum Glück finde ich alles.

Haben Sie schon mal sehr lange für ein LebensmiWel gesucht, wenn ja, für

welches?

Ja, wir haben sehr lange nach Mehl gesucht, aber nur für zuhause.

Was glauben Sie, wann kann das Restaurant wieder öffnen?

Ich hoffe, dass wir das Restaurant bald öffnen können, und dass die Corona-­‐

Zeit endlich ein Ende.

Was sagen Ihre Gäste zu den neuen Öffnungszeiten im Restaurant?

Sie sind zufrieden, solange sie noch Essen abholen und zuhause genießen kön-­nen.

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Interview

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Was sagen Sie zu dem Corona-­‐Virus?

Der Corona-­‐Virus ist eine gefährliche Krankheit, deswegen müssen wir die jet-­zige

Lage leider akzepDeren.

Mussten Sie auch schon mal Hamsterkäufe machen?

Nein, so was machen wir nicht.

War Ihnen schon mal in der Corona-­‐Zeit langweilig?

Ja, sehr oq.

Übrigens: inzwischen gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Ema Donlic, 4a

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Interessantes

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Umweltverschmutzung durch die Menschen

Die Umweltverschmutzung der Menschen schadet vielen Tieren, Pflanzen, Gewäs-­sern

und trägt zum Klimawandel bei. Wir verschmutzen die Umwelt stark, indem wir

zu viel Autofahren, Flugzeug fliegen und zu viele Schifffahrten machen und in so viel

PlasDk verpackte Sachen kaufen und in die Natur werfen.

Vorsicht Gift!

Überall in Europa verbergen sich in vergessenen Deponien und auf dem Gelände

sDllgelegter oder sogar noch arbeitender Fabriken Giqe. Über Jahrzehnte hinweg

wurden sie dort angesammelt. Man spricht dabei von Altlasten. In den alten Bun-­desländern

gibt es ungefähr 70000 Plätze. Bekannt davon sind 50000.Man sieht dem

Boden meist nicht an, dass er krank ist. Bevor sie sich zu wehren beginnt, ver-­schluckt

die Erde viel und lässt Gras darüber wachsen. Erst wenn schillernde Ölpfüt-­zen

in Vorstadtgärten auqauchen, wo sich früher Deponien oder Fabriken befanden,

weiß man bald Bescheid. Zwischen Apfelbäumen, Brombeersträuchern und Blu-­menbeeten

finden Umweltchemiker Arsen, Cadmium, Quecksilber, Dioxin und ande-­re

sehr giqige Substanzen. Diese Giqe machen krank und sind oq krebserregend.

Schulmüll

An vielen Schulen gibt es sehr viel leere Süßigkeitenverpackungen und Kaugum-­miflecken.

An unserer Schule gilt das auch. Wenn die Kaugummiflecken noch aktuell

sind und jemand reintri], dann klebt das Kaugummi an seiner Schulsohle. Das gilt

auch für Vögel und KrabbelDere. Wenn ein Vogel das Kaugummi sieht, dann denkt

er wahrscheinlich, es ist etwas zu essen, pickt das auf und will es fu]ern. Aber der

Kaugummi ist noch zu klebrig, deshalb kriegt er es nicht vom Schnabel ab. Daran

kann er ersDcken. Deswegen helq uns und schützt die Umwelt!

Wie funkDoniert es?

1. Werq nichts in die Natur.

2. Fahrt nicht so viel Auto.

3. Werq Müll in den Mülleimer.

4. Kaufe nicht so viel in PlasDk verpackte Sachen.

5. Wenn kein Mülleimer in der Nähe ist, steckt es in eure Jackentaschen und

wartet auf den Mülleimer.

HELFT UNS, DIESE REGELN EINZUHALTEN, SONST WIRD UNSERE ERDE IMMER

WÄRMER. SOGAR IM WINTER

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Luna Breuksch, Larissa Coutandin, Lara Yalcin, 4a


Interessantes

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Der Corona-­‐Virus Stand: Ende März

Der Corona-­‐Virus ist 2019 in China in der Stadt Wuhan in einer Markthalle, die be-­reits

geschlossen ist, entstanden. Die Chinesen essen alles, sie probierten sogar eine

Suppe mit Fledermäusen und Schlangen, die dieses Virus auf uns Menschen über-­trugen.

Es sind bis zum 28. März fast 29.000 Menschen weltweit gestorben. Und es gibt

615.000 Infizierte. Wieder gesund wurden 136.000. In Deutschland gibt es hingegen

schon 378 Tote, 52.747 Infizierte und es wurden 8.472 wieder gesund. Auf unserer

traurigen Top 3-­‐Liste stehen die USA mit ungefähr 104.00 Infizierten auf Platz 1.

Platz 2 belegt Italien mit ungefähr 86.500 Infizierten. Und auf dem dri]en Platz ist

China mit ungefähr 82.000 Infizierten. Die Zahlen steigen dramaDsch weiter.

In Deutschland ist das Virus Ende Januar aus-­gebrochen.

In China wird Ende April 2020 er-­probt,

ob man einen Impfstoff zur Verfügung

stellen kann, aber dies ist bis jetzt noch nicht

absehbar. Der Corona-­‐Virus löst eine Krank-­heit

aus, die Covid-­‐19 genannt wird und oq

eine Lungenkrankheit verursacht.

Dank der vielen Hamstereinkäufe gibt es

Menschen, die NICHTS mehr zu essen finden.

Ich, Max, habe keinen Reis mehr gefunden,

nirgendwo gab es noch Reis! Und ich, Ema,

habe nirgendwo Mehl gefunden, einfach kein

Mehl! Ihr werdet es uns nicht glauben, aber

Klopapier wird am meisten gekauq. Deswegen

bi]en wir Euch, macht keine Hamstereinkäufe, kauq normal ein! Denkt an Eure

Mitmenschen! Es wird auch sehr oq DesinfekDonsmi]el gekauq. Und es gibt leider

auch unverantwortliche Menschen, die DesinfekDonsmi]el in einem Krankenhaus

klauen. Jaaa, das gibt es wirklich.

Bild: geo.de/geolino17

Wie kann man sich vor dem Corona-­‐Virus schützen?

Am besten hilq, die Hände gründlich mit Seife zu waschen und dabei das Lied „Hap-­py

Birthday“ zu singen, damit man lange genug wäscht. Der Mundschutz hilq nur ge-­ring,

dadurch seid ihr nicht zu 100 Prozent geschützt. Und bi]e hustet oder niest in

eure Armbeuge. Und wascht euch mindestens 10 Mal am Tag die Hände,außerdem

fasst Euch nicht ins Gesicht. Vermeidet große Menschenmengen und haltet Abstand

zueinander.

Für ältere Menschen, die schon eine andere Krankheit haben, wird der Virus gefähr-­lich,

denn diese können sich nicht mehr so gut schützen.

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Die Symptome

Diese Krankheitserscheinungen gibt es beim Coronavirus:

• Laufende Nase

• Halsschmerzen

• Husten

• Fieber

• Durchfall

• Bindehautentzündung

• Lungenentzündung

• Atembeschwerden (schwere Fälle)

Interessantes

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Wir drei bi]en euch, keine Witze darüber zu machen!!!

Wie geht es Dir mit Corona?

Jil Körner, Ema Donlic, Max Radovic, 4a

Am 13. März ha]en die Schülerinnen und Schüler ganz Hessens ihren letzten norma-­len

Schultag. Manche von Euch waren am Montag danach noch mal in der Schule,

um Material abzuholen. Und dann begann die lange Zeit, in der nichts mehr wie

vorher war. Für fast alle war die Schule ganz geschlossen, erst am 18. Mai oder 19.

Mai durqen die Vierklässler wieder hin, ab Juni dann alle, immer mit Abstand,

Mundschutz und nur der halben Klasse.

Einige waren aber auch in der Notbetreuung, jeden Tag, auch in den Ferien. Sie ha-­ben

in der Schule ihre Wochenpläne bearbeitet, mussten ihr eigenes Essen mitbrin-­gen

und haben jeden Tag die gleichen Kinder gesehen. Boah, mag jetzt der ein oder

andere denken, die ha]en‘s gut, ich durqe ganz lange kein anderes Kind treffen! Tja,

aber dafür durqest du viel Zeit mit deiner Familie verbringen, oder?

Ich habe Ende Mai mal rumgefragt, wie es den Kinder geht. War es für dich ähnlich?

Die Viertklässler

„Was hat dir gefehlt?“ war die erste Frage. „Die Schule“, war ganz oq die Antwort,

die Mitschüler, das Lernen in der Klasse, die ganze Klasse zusehen, mit Freunden auf

dem Schulhof zu spielen. Einige nannten Ausflüge und Klassenfahrten. Und wer in

dieser Zeit Geburtstag ha]e, der vermisste die Feier in der Klasse. Für die Freizeit

wurde genannt: Freunde treffen, mit ihnen Spaß haben, Sport, überhaupt das raus-­gehen.

Die Familie mit Oma und Opa nicht zu sehen, war auch nicht schön.

„Was hat dir Angst gemacht?“ Bei den Antworten konnte man hören, dass ihr euch

richDg Sorgen gemacht habt. Aber ich habe auch gemerkt, dass es euch schon bes-­ser

damit geht, dass die Angst kleiner geworden oder schon weg ist. Die befragten

Viertklässler haben sich viel Sorgen um die Familie gemacht: Der Nachbar der Groß-­eltern

ha]e Corona -­‐ werden sie sich anstecken? Jemand aus der Familie hat eine

Vorerkrankung -­‐ hoffentlich steckt er oder sie sich nicht an! Hoffentlich wird keiner

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aus meiner Familie oder ich selber krank! Es gab auch Kinder, die in Quarantäne

mussten, also das Haus nicht verlassen durqen -­‐ das war eine öde, blöde Zeit. Aber

es ging auch um die Schule. Einigen hat es Angst gemacht, nicht mehr in die Schule

zu dürfen und nicht zu wissen, wie lange die Schule zu haben würde. Und wie wird

es, wenn ich nach den Ferien in die neue Schule komme? Fehlt mir dann nicht Lern-­stoff?

Wenn ihr Angst habt, redet darüber! Redet mit euren Eltern, mit Eurer Lehrerin, mit

den Erwachsenen in der Schule! Sie hören euch zu und können helfen, die Dinge

besser zu verstehen.

„Was war schön?“ Ja, diese Zeit ha]e auch ihre schönen Seiten. Es war schön, viel

mit der Familie zusammen zu sein, zuhause zu sein, mehr Zeit zum Spielen zu haben,

weil alles ausgefallen ist. Die Kinder durqen mit dem Hund rausgehen, länger schla-­fen,

zocken, fernsehen. Ein Kind hat gelernt, freihändig Fahrrad zu fahren, ein ande-­res

freute sich, viel Inliner fahren zu können, wieder ein anderes durqe wo anders

übernachten, weil keine Schule war. Für manche war es schön, dass keine Schule

war und man sich die Aufgaben selber einteilen konnte. Alle halten zusammen, sag-­te

einer. Und die Umwelt wurde geschont, es flogen keine Flugzeuge mehr. Was

fandest du schön?

Die Kinder in der Notbetreuung

„Was hat dir gefehlt?“ Neben der

normalen Schule und den Klassen-­kameraden

waren das die 3. Liga,

der Rest der Familie, das

Schwimmbad. Ein Kind ist traurig,

weil es in den Sommerferien nicht

nach Marokko fahren kann, ein an-­deres

vermisst seine Mu]er, die in

Quarantäne ist.

Interessantes

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

„Was hat dir Angst gemacht?“

Angst vor einer Erkrankung ha]en

die Kinder in der Notbetreuung

auch. Werde ich meine Freunde erst

im nächsten Schuljahr oder gar erst nächstes Jahr wiedersehen? Vielleicht werden ja

auch die Sommerferien verkürzt! Und: Wird die Polizei meiner Mu]er Ärger ma-­chen,

wenn ich ohne Maske einkaufen gehe?

„Was war schön?“ Die Antworten: Die Menschen achten aufeinander. Ich bin ganz

oq zu meinem Papa gefahren. Nächste Woche haben wir wieder Unterricht bei mei-­ner

Lehrerin. Als mein Papa so viel zuhause war, ha]en wir mehr Zeit zusammen.

Mehr Zeit mit der Familie.

Geht es dir auch so wie den befragten Kindern? Vielleicht versuchst du ja, die schö-­nen

Dinge dieser Zeit besonders in Erinnerung zu behalten.

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Barbara Grolman-­‐Roth


ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

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Der Marianengraben

Der Marianengraben ist ein

Defer Graben im Meer. Er

liegt 2.000 km östlich ent-­fernt

von den Philippinen.

Die Menschen haben ein Ge-­rät

runter geschickt. Das, was

die Menschen für den Boden

gehalten haben, ist nur eine

Nebelschicht.

Interessantes

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Das Gerät wurde wieder ge-­funden

mit einem riesigen

Biss, der nur von dem Mega-­lodon

stammen könnte. Der Megalodon ist ein Urzeit-­‐Tier. Er ist ungefähr 12 bis 18

Meter groß. Es gibt wahrscheinlich auch andere unbekannte MeeresDere.

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Interessantes

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Wegen der Nebel-­‐Schmutzschicht können die Mee-­resDere

nicht an die Oberfläche kommen. Denn un-­ten

ist es durch diese Schicht viel wärmer als oben,

und sie haben sich an diese Wärme gewöhnt.

Ich interessiere mich für die Meere, weil meine

Schwester mich mit ihrem Interesse angesteckt hat.

Sofia Gschnitzer, 4c

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Fußball

Interessantes

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Beim Fußball muss man den Ball mit dem Fuß berühren, aber nicht mit der Hand.

Die Sportart kommt aus England. Es gab schon viele Spiele, in denen man den Ball

mit dem Fuß berühren musste, z.B. haben die Chinesen das Spiel Cuju erfunden. Es

gab einen Lederball. Er war mit Tierhaaren gefüllt. Das Spiel war eine militärische

Ausbildung. Dort wurde später sogar eine Art Profiliga abgehalten. Leider ist nichts

über die genauen Regeln von der Sportart Cuju erhalten. Also konnte Cuju sich nicht

durchsetzen, geriet in Vergessenheit und hat keine direkte Verbindung mit dem

modernen Fußball.

Der moderne Fußball hat sehr viele Regeln. Beim Einwurf z.B. muss man den Ball in

die Hand nehmen und bei der Seitenlinie einwerfen. Wenn Du einwirfst, muss der

Ball hinter dem Kopf sein. Bei einer Ecke muss man den Ball am Treffpunkt von der

Seitenlinie und der Torlinie einführen.

Eine Mannschaq spielt mit elf Spielern und es gibt drei Schiedsrichter. Der Torwart

ist der letzte Re]er und darf den Ball mit der Hand berühren. Die Abwehr muss ver-­suchen,

dem Gegner den Ball wegzunehmen. Ich spiele übrigens in der Abwehr. Im

Mi]elfeld sind meistens die Sternspieler. Sternspieler dürfen sich überall auf dem

Platz bewegen außer im Tor. Stürmer sollen Tore erzielen.

Fußball ist eine anstrengende, aber auch leichte Sportart. Denn jeder kann ja einen

Ball kicken. Es gibt viele We]bewerbe, z.B. die WM und die EM. Die WM ist die Ab-­kürzung

für die Weltmeisterschaq. Sie findet alle vier Jahre sta]. In der WM treten

alle Länder auf der ganzen Welt an, die sich qualifiziert haben. Qualifizieren kann

man sich, wenn man eine Anzahl an Spielen gewonnen hat. Die EM ist die Abkür-­zung

für die Europameisterschaq. Dort treten alle Länder Europas auf, die sich qua-­lifiziert

haben. Deutschland gewann viermal die WM, 1954, 1974, 1990, 2014 und

dreimal die EM, 1972, 1980, 1996.

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Frauen und Mädchen können auch Fußball spielen. Früher durqen die Frauen nicht

spielen und noch nicht mal ins Stadion. Heutzutage dürfen sie Fußball spielen und in

die Stadien gehen, aber werden mit weniger Geld bezahlt. Ich bin auch ein Mädchen

und spiele Fußball bei der SKG Gräfenhausen.

Mir macht Fußball sehr viel Spaß. Leider sind Trainings und Spiele wegen der Coro-­na-­‐Krise

abgesagt worden. Ich spiele zwar im Garten mit meinem Bruder, aber ich

vermisse meine Mannschaq. Ich freue mich darauf, dass es bald wieder los geht.

Hamburg

Interessantes

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Yinda Biahmou, 3c

Hamburg ist eine große Stadt im Norden Deutschlands. Hamburg ist ein eigener

Stadtstaat und hat 1 700 000 Einwohner. In Worten Eine Millionen Siebenhundert-­tausend

Einwohner. Die Stadt hat die meisten Brücken der Welt, und die Köhl-­brandbrücke

ist mit 88 Stahlseilen an zwei hohen Pfeilern aufgehängt.

Die Hamburger Speicherstadt

Die Stadt ist auch wegen ihrer Speicherstadt bekannt. Dort wurden Waren aus aller

Welt gelagert. Zum Beispiel Teppiche, Kaffee und andere Dinge. Heute sind Woh-­nungen,

Büros und auch das „Miniatur Wunderland“ dort untergebracht. In man-­chen

Gebäuden sind auch Museen drin. In ein paar Speichern lagert sogar noch was.

Aber nur noch in wenigen.

Sehenswürdigkeiten

Das Wahrzeichen von Hamburg ist die St.-­‐Michaelis-­‐Kirche, auch „Michel“ genannt.

Früher war der Michel etwas sehr WichDges. Wenn Schiffer damals von weitem

schon den Michel gesehen haben, wussten sie: Ich bin schon fast in Hamburg.

Das Chilehaus hat eine außergewöhnliche Form. Und zwar die von einem Ozean-­dampfer,

es ist ein Büro-­‐Gebäude.

Im Mai hat der Hamburger Hafen Geburtstag. Vier Tage lang wird gefeiert. Es gibt

Schiffsparaden und man kann an Deck von Schiffen gehen. An den Landungsbrücken

kann man abends ein Feuerwerk anschauen.

Mach mal einen Spaziergang auf die andere Art! Nämlich durch den alten Elbtunnel.

Vier große Aufzüge und zwei Treppen führen runter. Die Aufzüge sind Autoaufzüge.

Denn er führt unter der Elbe durch. Vom Stad]eil St. Pauli kommt man so auf die

andere Seite zu Steinwerder. Früher sind dort Autos durchgefahren. Jetzt gibt es ei-­nen

neuen Tunnel, wo die Autos durchfahren.

Noch mal zurück zum Miniatur Wunderland. Es ist eine riesige Eisenbahn-­‐Anlage mit

verschiedenen Orten aus der Welt. Momentan wird Rio de Janeiro gebaut.

Der König der Löwen wird schon sehr lange in Hamburg aufgeführt. Es ist ein sehr

schönes Musical. Es ist auch eine traurige Szene drin.

Larissa Coutandin, 4a

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Tipps

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Tipps für die Ferien und die Zeit des Schulausfalls

In den Ferien kann man am Steinrodsee oder im Wald spazieren gehen. Man kann

sich auch telefonisch mit Freunden verabreden und mit ihnen übers Internet Spiele

spielen z.B: kann man Brawl Stars spielen, ebenso kann man sich mit WhatsApp über

den Videoanruf sehen.

Bei schönem We]er kann man im Garten mit der Familie oder alleine zelten gehen.

Noch ein Tipp wäre es: im Garten Gurken, Salat, Erdbeeren usw. anzupflanzen.

Ihr könnt mit Oma und Opa, Verwandten und Freunden eine Videokonferenz planen

oder skypen. Viel schlafen und sich erholen schadet auch nicht.

Ganz toll ist es, ein Instrument zu spielen, dazu gibt es sehr schöne Videos auf You-­tube.

Viel Spaß macht es auch, die Geschenke für die Familie selbst zu basteln.

Habt ihr schon eure Wunschze]el für Ostern geschrieben ?

Wir hoffen, ihr habt viel Spaß in den Ferien und könnt ein paar Vorschläge auspro-­bieren.

Das ist unser selbst gebasteltes Mi-­kado.

Ihr braucht dazu nur ein paar

Aststücke und etwas Farbe für

die Enden oder farbiges Klebe-­band.

Juan David Linne, 4c, Lewis Stypa, 3b

Scherzfragen

Welches Laub fällt nicht vom Baum?

Urlaub

Was ist ein Vulkan?

Ein Berg mit Schluckauf

Was ist der Unterschied zwischen einem Nilpferd und einem Floh?

Ein Nilpferd kann einen Floh haben, ein Floh aber kein Nilpferd.

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Tipps

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

SpielMpp: Mario Odyssey

Im Spiel geht es um Mario, der ein lusDges Abenteuer erlebt. Im Kampf gegen

Bowser, seinen größten Feind, wurde er von einem fliegenden Schiff geworfen.

Bowser sieht so aus:

Als Mario vom Schiff fiel, schnappte Bowser seine Kappe und warf sie in den Propel-­ler,

so dass sie zerriss. Mario fiel ins Hut-­‐Königreich. Cappy hat Marios Kappe gefun-­den,

er ist ein Hutgeist und sehr schreckhaq. Cappy fliegt herunter zu Mario, und als

Mario wieder zu sich kommt und hochspringt, erschreckt sich Cappy und fliegt

schnell davon, um sich zu verstecken. Als Cappy wieder hervorkommt aus seinem

Versteck, spricht er mit Mario. „Das Diadem ist meine Schwester“, sagt Cappy zu

Mario. Worauf Mario entgegnet: „Bowser hat Peach gefangen.“ Sie ist die Königin

des Pilz-­‐Königreichs. Cappy schlägt Mario vor: „Dann arbeiten wir halt zusammen

und re]en Peach und meine Schwester“. Nachdem beide sich vereinen, setzt sich

Cappy auf Marios Kopf.

Wir mögen Super Mario Odyssey besonders,

weil es dort viel zu erkunden und sehr sehr

viele Welten, Items und Lebewesen gibt.

Wir finden das Spiel ab 6 Jahren geeignet.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Spielen.

Juan David Linne, 4c, Lewis Stypa, 3b

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Tipps

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

FilmMpp: Drachenzähmen leicht gemacht 3

Diesen Film empfehle ich, weil er sehr spannend ist.

Man sollte allerdings den ersten und zweiten Teil ge-­sehen

haben

Hicks kämpq mit seinen Freunden gegen Grimmel

und sucht die „Geheime Welt“.

So sieht Grimmel aus.

Er findet Tagscha]en.

Simon Lüßmann, 4b

BastelMpp: Slime-­‐Rezepte

Slime ist das englische Wort für Schleim und hat eine schleimige und dehnbare Kon-­sistenz.

Die chemische ReakDon ist Polyvinylalkohol und Borax. In Kontaktlinsenlö-­sung

ist Borax enthalten. Es ist sehr wichDg, dass euer Kleber Polyvinylalkohol ent-­hält,

weil es sonst kein Slime wird.

Meinen Lieblingsslime ist Fluffi Slime. Dazu brauchst du: Kleber, Rasierschaum und

Kontaktlinsenlösung.

Zuerst machst du Kleber in die Schüssel. Dann einen Schuss Kontaktlinsenlösung und

das Ganze kräqig umrühren. Und zu guter Letzt die Hälqe Rasierschaum und wieder

kräqig rühren. Wenn sich euer Slime noch nicht bildet, gebt einfach noch Rasier-­schaum

hinzu und nach und nach Kontaktlinsenlösung.

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Tipps

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Langsam müsste sich Slime bilden. Aber es ist wichDg, dass ihr den Slime nicht zu

früh in die Hand nehmt, weil er sonst klebt. Der Slime muss sich vom Löffel und von

der Schüssel lösen. Ihr müsst dann ganz lange damit spielen, denn dann wird er sehr

gut. Es ist wichDg, dass ihr kein Natron in euern Slime gebt, denn dann wird er erst-­mal

gut und dann wird er sehr fest. Ihr könnt dann gar nicht mehr mit dem Slime

spielen, nur noch euren Geschwistern an den Kopf werfen.

Viel Spaß beim Slime-­‐Machen!

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Sofia Gschnitzer, 4c


GiWerrätsel

Rätsel

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Finde die 13 versteckten Wörter. Es geht um verschiedene Blumen.

Diese Wörter musst du suchen:

Tulpe, Vogelwicke, Kle]en, Königskerze, Mohn, Akelei, Distel, Gerbera, Aster, Rose,

Narzisse, Kamille, Erika

Melina Gröger, 3a, Dina Nasaruk, 4b

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Schlangensätze

INDERESSZETTKANNMANVIELEINTERESSANTEDINGEMACHEN

DIEESSZETTISTCOOLWEILMANVERSCHIEDENEDINGESCHREIBENKANN

WIRSCHREIBENDIEESSZETTWEILESUNSSPASSMACHT

INDERESSZETTKANNMANINTERVIEWSUNDGITTERRÄTSELMACHEN

Suchbild

Rätsel

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Yinda Biahmou, Klasse 3c

Witz

Häschen geht zum Bäcker und sagt: „Gib mir Brot!“ Bäcker: „Das ist nicht gerade

sehr höflich!“ Am nächsten Tag: „Gib mir Brot!“ Bäcker: „Wenn du nochmal

kommst, dann nagle ich dich an die Wand!“ Am nächsten Tag: „Hast du Nägel?“

„Nein.“ „Dann gib mir Brot!“

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GiWerrätsel Englisch

Rätsel

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Finde die 12 versteckten Wörter. Es geht um at home (Zuhause).

Zu suchende Wörter :

Castle, house, tree house, apartment, house boat, igloo, tepee, tent, cafe, mud

house, stake house, wood house

KrisRan Bach, 4a

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Rätsel

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Matheaufgaben

Jil Körner, 4b

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Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

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Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

41


Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

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Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Phil Tjarks, Shokran Osmani, 4b

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Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Fortsetzung: Der Betrüger von New York

Was bisher geschah: Dadi machte sich Sorgen um seinen Vater, weil er betrübt wirk-­te.

Ein Betrüger verlangte Geld von ihm. Dann ging Dadi mal an das Telefon. Der Be-­trüger

kündigte sein Kommen an…

Dadi weckte seinen Vater und sagte ihm darüber Bescheid, dass er an das Telefon

gegangen war. Sein Vater sagte: „Geh da nie wieder dran! Verstanden?“ „Ja, Papa.“

„Gut, und jetzt geh in dein Zimmer.“ „Und was machst du?“ „Ich kümmere mich um

den Betrüger.“

Dadi ging in sein Zimmer und nahm seine Nerf in die Hand. Zum Schutz baute er ei-­nen

Wall in seinem Zimmer. Etwas später hörte Dadi, dass sein Vater telefonierte.

Als sein Vater das Telefon ablegte, klingelte es an der Tür. Dadi hielt den Atem an. Es

war der Betrüger.

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Dadi hörte: „POLIZEI! HÄNDE HOCH! SIE

SIND HIERMIT WEGEN BETRUGS VERHAFTET!!!“. Dadi war erleichtert. Er ging runter

und schaute sich um. Da sah er, dass die Polizei den Betrüger abführte. Er fiel sei-­nem

Vater in die Arme und sein Vater weinte Freudentränen.

Am nächsten Tag war die Verhandlung über die Strafe. Das hohe Gericht entschied

sich für eine 1-­‐jährige Freiheitsstrafe. Nun gingen Dadi und sein Vater glücklich nach

Hause.

KrisRan Bach, 4a

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Der Schatz der Indianer

Der junge Abenteurer Old Shollderhand war auf dem Weg zu der Kavallerie. Er woll-­te

mit ihnen über das Land der Indianer Etechen verhandeln. Denn die Kavallerie

wollte ihnen das Land wegnehmen. Doch als er an der Festung der Kavallerie ankam,

war die Festung bis auf ein paar Wachen verlassen. Er fragte die Wachen, wo die

ganzen Soldaten hin sind. Doch die Wachen riefen: „Das ist geheim! Aber ich muss

bedauern, dass, wenn sie weiter fragen, müssen wir Sie erschießen.“ Nach diesen

Worten wandte sich der Wachmann ab.

Old Shollderhand ri] schnell zurück zum Lager der Etechen. Als er dort ankam, sah

er, dass dort die Kavallerie ihr eigenes Lager aufgeschlagen ha]e. Etwas weiter weg

sah er gefangene Indianer, die gefesselt an einem Lagerfeuer saßen. Er sDeg von

seinem Pferd ab und kroch zu einem Felsen, der in der Nähe des Lagers lag. Old

Shollderhand kuckte mit einem Auge vom Stein empor und lauschte.

Er sah drei Leute, die sich unterhielten. „Wir müssen andere Maßnahmen treffen!“

„Da sDmme ich dir zu. Aber welche?“ „Wir brauchen unbedingt mehr Soldaten.“ „In

der Tat.“ „Aber woher sollen wir die kriegen? Alle unsere Festungen sind von India-­nern

umzingelt.“ „Woher soll ich das wissen?“ „Wer hat gesagt, dass du das weißt?“

„Du!“ „Ja, wer denn sonst?“ „Du bist ja immer unschuldig.“ „Wer hat denn gesagt,

dass ich schuldig wäre?“ „Ich natürlich.“ „Du musst auch immer jemanden beschul-­digen.“

„Erzähl nicht so einen Blödsinn! Ich beschuldige niemanden.“ „Jajaja, du bist

ja auch ein Engel.“ „Ein Engel bin ich wohl nicht, dass siehst du ja, oder etwa nicht?“

„Ja, dass sehe ich, aber du musst auch alles wortwörtlich nehmen.“ „Und du auch so

ein Schlaumeier sein. ” „HÖRT AUF ZU STREITEN! Der General kommt morgen, wir

müssen bereit sein!” „Woher weißt du das?” „Während ihr euch gestri]en habt,

kam eine Brieqaube!”

„Sir, wir haben einen Gefangenen, er

beobachtete euch.” „Wir haben also

einen Späher entdeckt.” „Der General

wird morgen entscheiden, was mit

ihm passiert.” „Bringt ihn zu den

Indianern.” „Du hast ganz viel Ärger

am Hals.” „Der General ist nicht ge-­rade

ne] zu solchen wie dir. Also be-­reite

dich auf eine harte Strafe vor.

Vielleicht sogar die letzte! Hahaha!“

Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Old Shollderhand ha]e nichts zu la-­chen.

Er dachte nur noch an die

Flucht und an die Befreiung der Ete-­chen.

Doch wie würde er am Wach-­mann

vorbeikommen? Plötzlich entdeckte er einen Scha]en neben dem Stein, wo

er entdeckt wurde. Er sah ihn nur eine Sekunde lang, aber wusste, dass dies nur In-­dianer

sein konnten. Denn er kannte sie. Sie waren schnell und konnten gut Spuren

lesen. Er wusste, dass das Etechen waren. Wahrscheinlich haben sie die Spuren ent-­‐

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deckt, die die Soldaten hinterlassen haben. Er würde befreit werden, da war er sich

sicher.

Aber es gab wieder ein Haar in der Suppe. Oder sollte man eher sagen, einen Beutel

voll Gold in den Augen der Indianer. Er fand letzte Woche einen Goldbeutel. Er hob

ihn auf und dann auf einmal tauchte eine ganze Horde wild gewordener Indianer auf

und beschuldigten ihn als Dieb des Goldes der Etechen.

„LUNGA! HUGA LIGA TIGA! KATU LITU KANCHTI!“ rief ein Indianer, und plötzlich

kamen aus allen Seiten Indianer. Die Etechen nahmen den Soldaten die Waffen ab

und befreiten die anderen Indianer. Dann zeigte plötzlich einer der Indianer auf Old

Shollderhand. „NEGE BIFE GIDA VILE GAGA!“ Da kam auf einmal ein Indianer und

sagte: „Du Dieb! Dir werde ich eine LekDon erteilen!“

„HALT STOP! JETZT REDE ICH!“ hörte man von hinten. Der General war es. Er führte

den Mann ab, der die Etechen gefangen ha]e. „Da ist euer Gold“ sagte er. „Er war

es, der es gestohlen hat. Nicht er.“ „UF UF“ sagte der Indianer und ging. Der General

sprach zu Old Shollderhand: „Geht eurer Wege. Euch wird niemand mehr daran hin-­dern.“

So verabschiedete er sich vom General, nahm sein Pferd und ri] davon.

Pias großes Geheimnis

Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

KrisRan Bach, 4a

Pia war mit ihrem Pony Sternenzauber auf dem Weg zu ihrer besten Freundin An-­tonia.

Pias Pony hat einen Stall ganz nah am Haus von ihrer Familie. Pia hat auch ei-­nen

Bruder, Olli, der ist ganz schön nervig. Naja, auf jeden Fall wollte Pia zu ihrer

Freundin Antonia. Antonia hat auch ein Pony, es heißt Nachtwind.

Die beiden waren im Wald reiten und sie ha]en viel Spaß bei Antonia zuhause. Pia

ha]e ganz vergessen, auf die Uhr zu schauen, denn die Mu]er von Antonia war auf

der Arbeit. Also waren Antonia und Pia alleine zuhause. Pia sollte um 18:00 Uhr zu-­hause

sein, aber es war schon 20:00 Uhr – oh Schreck! Sie rief bei sich Zuhause an

und fragte ihre Mu]er, ob sie bei Antonia übernachten kann. Ihre Mu]er war sauer,

aber sie durqe.

Sie freuten sich, denn jetzt konnten sie noch mit ihren Ponys zu ihrem Geheimplatz

gehen. Das war nicht gerade weit weg, nur einen Kilometer von Antonias Haus ent-­fernt.

Dort sagten sie ihren Zauberspruch: Silberstern, Silberstern, hoch am Himmel,

bist so fern. Funkelst hell und voller Macht, brichst den Bann noch heute Nacht. Lass

dies Pony, grau und klein, endlich doch ein Einhorn sein. Endlich wurden Sternenzau-­ber

und Nachtwind wunderschöne Einhörner.

„Wow, komm, wir fliegen ein bisschen mit den Einhörnern!“ jubelte Pia. Bevor Pia

das Wort Einhörner gesagt ha]e, flog Antonia mit Nachtwind schon los. „Hey!!!!

Warte auf mich!“ schrie Pia. Aber Antonia war schon längst ganz weit oben in den

Wolken. „Na warte, dich krieg ich noch!“ Und natürlich ha]e Pia recht, sie hat An-­tonia

einfach überholt. Wahnsinn, oder? Und das, obwohl Antonia schon ganz weit

oben war.

46


Sie ri]en die ganze Nacht,

morgens plötzlich ein biss-­flogen

sie zu Antonia nach

schon ganz schön spät war.

nicht so lange geri]en?“

„Wie es aussieht schon. A-­‐

Schule schwänzen, da müs-­te

in der dri]en Stunde

Pia stolz. Antonia war damit

schimpqe: „Nein, bist du

in die Schule und schreiben

Schluss, aus!“ „Ok, chill.“ Sie

gingen um 7.00 Uhr in die

Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

bis Nachtwind um 6:00 Uhr

chen müde wurde. Dann

Hause und merkten, dass es

„Oh nein, wir sind doch

fragte Antonia besorgt.

ber egal, wir können ja

sen wir den Mathetest heu-­nicht

mitschreiben.“ sagte

gar nicht zufrieden und

dumm? Wir gehen morgen

den Mathetest. FerDg,

machten sich jetzt ferDg und

Schule.

„Boah, war der Test schwer!“ jammerte Pia später. „Ja, sDmmt. Ich fand, dass die

Rückseite am schwierigsten war.“, jammerte auch Antonia. „WAS, ES GAB EINE

RÜCKSEITE?? Naja, egal, kriege ich halt eine 3“ sagte Pia. Am nächsten Tag haben

die beiden den Mathetest zurück bekommen. Naja, es war klar, dass Pia eine 3+ be-­kommt,

dafür hat Antonia eine 1-­‐ bekommen. Nach der Schule ging aber Antonia zu

Pia, natürlich mit Nachtwind. Antonia ging aber nicht so spät nach Hause, denn sie

MUSSTE bei Pia übernachten, ihre Eltern waren schon wieder auf einer Hochzeit.

Antonia fand das super, denn Pia war ihre beste Freundin.

Um 20:30 Uhr gingen sie natürlich mal wieder zum Geheimplatz, denn Pia ha]e eine

große Nachricht bekommen, und zwar von Lydia, der Einhorn-­‐Ältesten. Pia ha]e vor

ungefähr einem Jahr das Buch von Lydia bekommen, da stand immer drinne, wenn

Lydia, ihre Freundin Jil und ihr bester Freund Mondlicht Pia treffen wollten. „Hmm,

warte mal, Antonia, ich habe eine Nachricht von Lydia bekommen. Was will Lydia

wohl?“ fragte sich Pia.

Sie öffnete das Buch und da stand ganz genau: „Hallo Pia, ich brauche dringend dei-­ne

Hilfe. Dazu brauche ich aber auch Antonia. Jil ist krank geworden. Sie isst nichts

mehr und kann nicht mehr gut fliegen und zaubern. Aber sie gehört doch zu den Heil-­‐

Einhörnern. WIR BRAUCHEN EUCH DRINGEND!!!! LG Lydia.“ „WAS?? Jil ist krank!

Aber wie sollen wir ihr da helfen?“, jammerte Pia. „Ich habe da eine Idee, komm

mit!“, rief auch Antonia.......

(Ein paar Stunden später) „Hier!“, rief Antonia, „Der geheimnisvolle Heilungsapfel,

wow!“ „Warte mal, müssen Sternzauber und Nachtwind den etwa zu Lydia, Jil und

Mondlicht bringen?“, fragte Pia. „Oh Mist...“ „Ja, wollen wir mitko...?“ (Ping) „Oh,

das Buch hat geklingelt.“, merkte Pia. „Was steht da jetzt wohl drinnen?“ Pia öffnete

das Buch...

„Hallo Pia und Antonia, Jil geht es immer schlechter und schlechter! Wenn ihr bis

Sonnenuntergang keine Lösung findet und zu Jil kommt, ist es für Jil leider vorbei. LG

Lydia.“ „Oh nein, Antonia, was sollen wir tun?“, jammerte Pia. „Keine Sorge, wir ha-­ben

nur noch eine Möglichkeit. JETZT oder NIE!“, schrie Antonia. „Ich entscheide

mich für JETZT!“, entschied Pia. „Okay, los geht‘s!“

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Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Antonia, Pia, Sternenzauber und Nachtwind ri]en genau drei Stunden und 28 Minu-­ten

zu Lydia in den Himmel.

(In der Zwischenzeit) „Oh nein, wo bleiben die beiden, sie sollten schon längst zu-­rück

sein! Ich mache mir Sorgen!“, rief Pias Mu]er.

(Nach drei Stunden und 28 Minuten) „Hallo Lydia, wir haben Jil den Heilungsapfel

gebracht. Ich hoffe, wir sind nicht zu spät?“, fragte Antonia. „Nein! ... ihr seid ... ge-­nau

richDg!“, rief Lydia. „Hier Jil, ich hoffe, er hilq dir!“ ... und zack, Jil ist wieder ge-­sund,

einfach so! „Ein Wunder ist geschehen!“, jubelte Mondschein.

Das war die Geschichte von Pias großem Geheimnis. Hat sie euch gefallen? :-­‐)

Der Schrecken der sieben Weltmeere

Ema Donlic, 4a

„Mann, Mann, Mann, diese blöden Piraten! Das waren jetzt schon vier Überfälle in

dieser Woche. Jemand muss etwas unternehmen“, sagte der Kapitän. „Verständigen

sie doch die Küstenwache, Boss!“, rief der Matrose. Der Kapitän meckerte: „Was

würden die von mir denken? Neue Ideen?“ „Wir greifen aus dem Hinterhalt an!“,

rief der Matrose erneut. „Haben wir Boote?“, fragte der Kapitän mal wieder. „Nein,

Boss“, sagte der Matrose leise. „Dann lasst euch etwas Besseres einfallen“, maulte

der Kapitän. „Wie wäre es, wenn wir einen Spion einschleusen?“, schlug der Matro-­se

vor. „Das ist die Idee“, sagte der Kapitän, „wir nehmen 007.“ Darauf antwortete

der Matrose: „Du liest zu viele Krimis.“

„Ich habe gehört, Sie brauchen einen Spion!“, rief jemand von hinten. „Hier bin ich!“

„Ok, wir schleusen Sie heute Nacht ein“, entschied der Kapitän.

Es wurde Nacht und der Spion war auf seiner PosiDon ange-­kommen.

Er schnappte sich ein Ruderboot und fuhr zu dem

Piratenschiff hinüber. Er sprang auf das Schiff, zog seine Waf-­fe

und trat in einen dunklen Raum. Plötzlich vernahm er ein

leises Geräusch. Hinter ihm hörte er es wieder, vor ihm auch.

Überall war es zu hören! Doch da spürte er, wie eine kalte

Hand seine Schulter berührte. Der Spion schlug um sich, aber

immer ins Leere. Es schien, als wäre niemand im Raum.

Auf einmal ging das Licht an. Erschrocken drehte er sich langsam um. Zu seiner Ü-­berraschung

sah der Spion einen großen, langen, breiten Scha]en auf sich zukom-­men.

„Jetzt geht es los“, dachte er sich …

„Was willst du hier?“, schrie der Scha]en ihn an. „Also eigentlich wollte ich gerade

gehen“, erwiderte der Spion. „Nein, du wirst da bleiben!“, befahl der Scha]en.

„Nein, ich werde dieses Schiff sofort verlassen“, antwortete der Spion. „Das werden

wir ja noch sehen“, flüsterte der Scha]en. Der Pirat stürmte auf ihn zu. Doch dem

Spion gelang es, dem Schlag auszuweichen und den Pirat zu Fall zu bringen.

48


Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Er sah nach dem Boot. Es war weg. Was sollte er jetzt

machen? Es würde nicht lange dauern, bis der Pirat

ihn gefunden hä]e. Es blieb ihm nur eine Möglichkeit.

Er hörte Schri]e. Der Pirat kam immer näher. Der

Spion zögerte noch kurz und rannte dann so schnell

er konnte die Treppe hinunter in den Bauch des Pira-­tenschiffes.

Der Spion sah eine Tür und trat ein.

Ihn umgaben haufenweise Geld und Gold. Es war die

Lagerhalle der Seeräuber. „Ich rufe gleich mal den

Kapitän an, mal gucken was er sagen wird“, dachte

der Spion. „Hallo, wer ist da?“, fragte der Kapitän am

anderen Ende des Telefons. „Ich bin es“, antwortete der Spion. „Haben sie etwas

herausgefunden?“, wollte der Kapitän wissen. „Ja, ich habe das ganze Geld gefun-­den“,

sagte der Spion. „Gut, wir werden gleich vorbeikommen und das Geld holen“,

versprach der Kapitän. „Wo sind sie?“, fragte der Kapitän. „Ich schicke ihnen meinen

Standort“, antwortete der Spion. Der Kapitän kam mit seinen Matrosen schnell zum

Piratenschiff und sie überwälDgten alle Piraten. Später wurde das Geld zurück in die

Banken gebracht und der Spion wurde von der Regierung belohnt.

Phil Tjarks, 4b

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Kleiner SchriW -­‐ großer Erfolg!!!

„Nein, nein, nein!“, schrie Lionel Messi Junior. Der kleine zehnjährige Messi: „Ich

habe so lange trainiert und habe nichts geschaw!“ „Du kannst das! “, rief der Vater.

„Ich habe auch viel trainiert und bin ein Champion.“ „ Ich bin zehn Jahre alt!“, schrie

Messi. „Trotzdem musst du viel trainieren, wenn du ein Meister seien willst, Ende

der Deba]e!“ „Du voll Hong!“, „Frechheit! Rede nicht so mit deinem Vater!“ „End-­schuldige,

Papa. Aber nächste Woche haben wir ein wichDges Spiel.“

Messi trainierte und trainierte und trainierte, bis zum Spiel.

„Hoffentlich gewinnen wir!“, dachte Messi. „Heute haben wir

ein wichDges Spiel, Jungs!“ Messi dachte weiter nach. „Wenn

mein Trainer mich im rechten Flügel aufstellen würde, schieße

ich locker drei Tore!“ „ Also, Jimmi, Pufi und Pupsi Abwehr, Mes-­si

rechter Flügel, Fifi linker Flügel, Klosi rechts Sturm, Mipi Mi]e

und Kissi links!“ „Geil, ich bin in meiner LieblingsposiDon!“

Die Spieler gingen auf den Platz. Der Schiedsrichter pfiff in die

Pfeife, und los ging das Spiel. Messi ha]e den Ball und wurde

umgegrätscht. Das Spiel wurde abgepfiffen. „Aua“, rief Messi.

Der Gegner gab dem Schiedsrichter eine saqige Ohrfeige. „Frechheit“, rief der Schiri.

Der Schiri gab dem Gegner eine saqige Rote Karte. Der Gegner schimpqe und ver-­ließ

den Platz. „Elfmeter“, rief der Schiri. Messi holte den Ball, holte Anlauf, schoss

und traf den Winkel. „Tooooooooooor!!!!!“ Die Mannschaq freute sich. Und alle

waren glücklich.

Scherzfragen

Wie heißt der chinesische Verkehrsminister?

Um-­‐Lei-­‐Tung.

Shokran Osmani, 4b

Was ist der Unterschied zwischen einem Nilpferd und einem Floh?

Ein Nilpferd kann einen Floh haben, ein Floh aber kein Nilpferd.

Wie geht das Esel-­‐ABC?

IA

Witz

Geschichten

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Schrie der Hase zum Schneemann: „Möhre her oder ich föhne dich!“

alle Witze ausgesucht von Lara, Ema und Max

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Termine

Termine

ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Freitag 3. Juli Zeugnisausgabe, letzter Schultag vor den Sommerferien

Montag 17. August erster Schultag nach den Ferien

Dienstag 18. August erster Schultag für die neuen Erstklässler

Freitag 2. Oktober letzter Schultag vor den Herbsverien -­‐ Unterricht endet

um 10.35 Uhr

Montag 19. Oktober erster Schultag nach den Ferien

Freitag 18. Dezember letzter Schultag vor den Weihnachtsferien -­‐ Unterricht

endet um 10.35 Uhr

Alle Termine sind so geplant. Es kann uns allerdings passieren, dass wegen der Co-­rona-­‐Pandemie

das Hessische Kultusministerium und das Staatliche Schulamt mal

wieder alles über den Haufen schmeißen. Sind wir ja inzwischen gewöhnt...

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ESSZETT Nr. 74 Juni 2020

Die besten Verstecke in der Schule

Wir haben uns Gedanken gemacht, wo man sich auf dem Schulgelände am besten

verstecken kann. In den Verstecken, die wir euch jetzt zeigen werden, werdet ihr zu

80% nicht gefunden.

Oben links: Wenn ihr geschickt seid und euch schnell bewegt, werdet ihr hinter dem

Baum nicht entdeckt. Oben rechts: Unter der Treppe an der bunten Mauer. Mi]e

links: Unter der anderen Treppe an der Schulhofgrenze könnt ihr euch giganDsch gut

verstecken. Mi]e rechts: Hinter dem Container von Herrn Helm werdet ihr sicherlich

nicht gefunden. Unten links: Zwischen den beiden Baumstämmen am Kle]ergerüst

könnt ihr den Suchenden ganz schön doll veräppeln, wenn ihr euch dünn macht.

Viel Spaß beim Verstecken!

Lara Yalcin, Max Radovic, 4a, Yinda Biahmou, 3c

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