hallo-greven_18-07-2020

hallomuenster

Bleiben Sie fit

Samstag, 18. Juli 2020

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Mumps zu erkranken

Keine reine Kinderkrankheit

Mumps können nicht nur

Kinder bekommen, sondern

auch Erwachsene. In der Regel

verlaufe eine Erkrankung

zwar ohne größere

Komplikationen.

Mit zunehmendem

Alter

steige

aber das Risiko

dafür, informiert

die

Stiftung Kindergesundheit.

Neben starken Kopfschmerzen

kann den Informationen

zufolge zum Beispiel

eine Entzündung der

Nieren, der Bauchspeicheldrüse

oder des Gehirns auftreten.

Das könne im

schlimmsten Fall zu bleibenden

Schäden führen. Denkbar

seien zudem Hörstörungen,

bleibende Taubheit sowie bei

heranwachsenden Männern

Entzündungender Hoden, bei

Frauen der Eierstöcke.

Der Mumps-Erreger ist ein

winziges Virus. Es wird ausschließlich

von Mensch zu

Mensch weitergegeben. Die

Ständige Impfkommission

(Stiko) empfiehlt den Aufbau

eines Schutzes in zwei Schritten.

Im Alter von 11bis 14 Monaten

sollten Säuglinge die erste

Kombinationsimpfung gegen

Masern-Mumps-Röteln

(MMR) erhalten. Die zweite

MMR-Impfung sollte frühestens

vier Wochen nach der

ersten folgen -spätestens bis

Ende des zweiten Lebensjahres.

Grundsätzlich kann eine

Impfung aber in jedem Alter

verabreicht werden. Für einige

Berufsgruppen hat die Stiko

ihre Impfempfehlung Anfang

2020 aktualisiert.

Sie gilt für Personen, die

nach 1970 geboren wurden

und im Gesundheitswesen

oder in der Kinderbetreuung

arbeiten –also etwa für Ärztinnen

und Ärzte, Krankenpflegerinnen,

Pfleger, Hebammen

sowie Pädagogen

und Betreuer, etwa in Kitas

und Schulen.

Auch Praktikanten, Studierenden,

Ehrenamtlichen sowie

Auszubildenden in diesen

Berufszweigen empfiehlt die

Stiko, sich zweimal im Abstand

von mindestens vier

Wochen gegen Mumps, Masern

undRöteln impfen zu lassen.

Ziel sei es laut Robert

Koch-Institut,dass für jede der

drei Komponenten –Mumps,

Masern,Röteln –mindestens

eine zweimalige Impfung dokumentiert

sei. (dpa)

Schutz in zwei Schritten: Die zweite Impfung gegen Mumps, Masern und

Röteln folgt frühestens vier Wochen nach der ersten Spritze. Foto: dpa

Brustschwimmen

Öfter

mal

tauchen

Schwimmen erfrischt

und ist gut für den Rücken.

Die meisten gleiten

gemächlich mit der Brustschwimmtechnik

durchs

Wasser. Um die Nackenmuskeln

zu entlasten, sollte man

dabei jedoch immer mal den

Kopf untertauchen und ihn

nicht dieganze Zeit starr über

der Oberfläche halten, rät die

Aktion Gesunder Rücken.

Das Kraulen ist die schnelle

Schwimmtechnik – hierbei

werden die Schultern stark

gefordert. Um sie nicht zu

überlasten, empfehlen die Experten,

beim Atmen nicht nur

den Kopf, sondern stets möglichst

den ganzen Körper zur

Seite zu drehen.

Beim Rückenschwimmen

wiederum ist es wichtig, den

Kopf nicht zu weit nach hinten

zu strecken. Dieser

Schwimmstil gilt den Angaben

nach übrigens als der insgesamt

gesündeste. (dpa)

Start in eine sichere Zukunft

XXXLutz in Salzbergen ist auch in der Krise

ein starker Partner für junge Menschen

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Entzündliches Rheuma kann aufs Herz gehen

Vorsorge nötig

XXXLutz setzt auf den Nachwuchs: Jedes Jahr stellt der Branchenprimus bis zu 1000 neue Auszubildende deutschlandweit

ein. Rund 80 Prozent werden nach ihrem erfolgreichen Abschluss übernommen.

Fotos: XXXLutz

Salzbergen. Die Frage nach

dem „was will ich eigentlich

werden“ ist keine einfache.

Der Arbeitsmarkt bietet eine

Vielzahl an Möglichkeiten,

Gelegenheiten und Perspektiven.

Deshalb sind Praktika

das geeignete Mittel, da sie

zum Ausprobieren, reinschnuppern

und „einfach

mal machen“ einladen –

auch bei XXXLutz. Wer aber

schon weiß, was er will und

einen sicheren Ausbildungsplatz

sucht, ist ebenfalls bei

den Möbelhäusern mit dem

Roten Stuhl und ihren Servicecentern

genau an der

richtigen Stelle: Rund 1000

Ausbildungsplätze werden

auch in diesem Jahr wieder

vergeben.

Von unter anderem Kaufleuten

im Einzelhandel über

Fachleute für Systemgastronomie

bis zur Fachkraft Lagerlogistik

reicht die Bandbreite.

Schüler, Absolventen

und Quereinsteiger haben

die Möglichkeit hier in die

wunderbare Welt der Möbel

einzutauchen und, um sich

von der Vielzahl an Möglichkeiten

und Karrierechancen

bei XXXLutz verzaubern zu

lassen…

Gerade in der heutigen Zeit

–nach den Erfahrungen mit

der Corona-Pandemie und

ihren Auswirkungen auf sowohl

die Wirtschaft als auch

das persönliche Leben –ist es

vielleicht wichtiger denn je,

beruflich einen starken Partner

an seiner Seite zu wissen.

„Die XXXLutz Unternehmensgruppe

ist ein sicherer

verlässlicher Ausbildungsbetrieb“,

erzählt Thomas Wrobel,

Hausleiter bei XXXLutz

in Salzbergen und fügt hinzu,

dass „wir auch für den

Ausbildungsstart September

2020 noch viele freie Ausbildungsstellen

haben“.

In seinem Haus sind noch

Ausbildungsplätze unbesetzt.

Vor allem werden angehende

Kaufleute im Einzelhandel,

Fachkräfte

Ein starker

Partner auch

in der Krise:

Thomas

Wrobel,

Hausleiter bei

XXXLutz in

Salzbergen,

setzt auf den

Nachwuchs

und bietet in

seinem Haus

eine fundierte

und moderne

Ausbildung.

für Lagerlogistik

und

Fachkräfte

für Möbel-,

Küchen- und

Umzugsservice

gesucht.

„Der

Bedarf an

motivierten

jungen Menschen,

die

gemeinsam

mit XXXLutz

Möbelhaus-

Geschichte

schreiben

wollen, ist

immer vorhanden“,

betont Wrobel.

Moderne Wissensvermittlung

Die fundierte Ausbildung bei

den Möbelhäusern mit dem

Roten Stuhl punktet vor allem

durch ihre moderne, digitale

Ausrichtung, die Hand in

Hand mit persönlichen Trainings

geht. „Wir bieten eine

völlig neue Lernumgebung

mit einer anerkannter digitalen

Lernplattform, auch das

digitale Berichtsheft gehört

bei uns bereits dazu“, erzählt

Hausleiter Wrobel.

Daneben spricht die Übernahmequote

für sich: 80

Prozent der Auszubildenden

werden am Ende ihrer Ausbildung

übernommen. „Und

das Beste ist, als stark expandierendes

Unternehmen

bieten wir Perspektive, denn

mehr als 50 Prozent unserer

Führungskräfte stammen aus

den eigenen Reihen“, fügt

Thomas Wrobel hinzu.

Fundierte Ausbildung

In insgesamt 15 Bereichen

bildet der Branchenprimus

aus. Neben der dualen Ausbildung

in Verkauf, Gastronomie

und Logistik gibt es für

Abiturienten die Möglichkeit

dual zu studieren sowie sich

für das maßgeschneiderte

Handelsfachwirt-Programm

zu bewerben. Aber auch die

Weiterbildung wird bei XXX-

Lutz groß geschrieben, denn

lebenslanges Lernen sowie

das Erkennen und Fördern

von Talenten ist maßgeblich

in der Unternehmenskultur

verankert. „Bei uns wird man

entdeckt und von seinen Vorgesetzten

pro aktiv für die

nächsten Stufen auf der Karriereleiter

vorgeschlagen“, sagt

Wrobel.

Gelebte Weiterbildung

Mit den beiden eigenen Programmen

Fit 4 Future und

XXXL –Leadership-Academy

werden die Führungskräfte

von morgen gefördert.

Während „Fit 4 Future“ ist

ein Trainee-Programm ist,

dass sich an Azubis und

Handelsfachwirte richtet, die

ihre Ausbildung mit überdurchschnittlichen

Leistungen

abschließen, ermöglicht

die Leadership-Academy

eine stetige Weiterbildung

der Mitarbeiter. Hier werden

künftige Abteilungsleiter,

Verkaufsleiter und Hausleiter

geschult. „Unser Ziel ist heute

wie auch in Zukunft, unseren

Auszubildenden und Mitarbeiter

das passende Rüstzeug

an die Hand zu geben, damit

sie erfolgreich sind“, so XXX-

Lutz Hausleiter Thomas Wrobel

aus Salzbergen, und fügt

hinzu, dass „wer sich über

die verschiedenen Möglichkeiten

bei uns informieren

möchte findet Infos unter karriere.xxxlutz.de“.

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Vorsorgeuntersuchungen anHerz und Gefäßen sind für Menschen mit

bestimmten Rheuma-Erkrankungen wichtig –dazu zählt zum Beispiel das

EKG. Foto: dpa

Eine entzündliche

Rheuma-Erkrankung

kannHerz undBlutgefäßen

schaden. Darauf

weist die Deutsche Herzstiftung

hin. Demnachhaben

Betroffene ein höheres Risiko

für Entzündungen an den Gefäßwänden.

Es kommt dort

vermehrt zu Verkalkungen,

also einer Arteriosklerose.

Schwere Komplikationen bis

hin zu Herzinfarkt und

Schlaganfall können die Folge

sein.

Patienten mit rheumatoider

Arthritis und anderen

entzündlichen Rheuma-Formen

sollten deshalb regelmäßig

zur Herz-Vorsorge gehen

–mindestens alle fünf

Jahre. Auch bei größeren Umstellungen

in der Therapie

wird das Risiko für Herz und

Gefäße lieber geprüft.

Haben Rheuma-Patienten

Symptome wie Brustschmerzen

oder Luftnot bei Belastungen,

die bisher kein Problem

waren, sollten sie das abklären.

(dpa)

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