Glanearagh - Eine Geschichte über die Magie von Liebe und Freundschaft

glanearagh

Diese Informationsbroschüre zu unserem Kinofilm "Glanearagh" wurde anlässlich der Bewerbung zum Jugend.Kultur.Preis NRW 2020 erstellt. Homepage: www.glanearagh.de

glanearagh

Eine Geschichte über die Magie von Liebe und Freundschaft


Vom Konzept zum

fertigen Spielfilm

September 2018 bis März 2020

Über die Dauer von fast zwei Jahren

entstand ein abendfüllender Spielfilm

mit einer Länge von 102 Minuten über

die Themen Liebe, Freundschaft,

Krankheit, Tod und Hoffnung.


Proben

Intensive Vorbereitung mit den

Darstellerinnen und Darstellern.

Nach Fertigstellung des Originaldrehbuchs entwickelten

die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrer

Lehrerin und Theaterpädagogin Sina Hausmann ihre

Charaktere. Sie korrigierten Unstimmigkeiten in ihren

Rollen und übten die zu spielenden Szenen.



Ausbildung der Crew

Außer den schauspielerischen

Leistungen trägt zum Erfolg eines

Films auch die Arbeit hinter der

Kamera bei.

Nicht nur die Darstellerinnen und Darsteller mussten

sich umfassend auf den Dreh in Irland vorbereiten. Auch

die Crew musste in die Lage versetzt werden, alle

Aufgaben hinter der Kamera erledigen zu können. Dazu

wurde ein Kurzfilm gedreht, bei dem die Schülerinnen

und Schüler zusätzlich zum korrekten Umgang mit der

Technik auch die künstlerischen Aspekte einer

Filmproduktion kennenlernen konnten.



Produktionsplanung

Zur Durchführung der Dreharbeiten

in Irland mussten ausführliche

Drehpläne erstellt werden.

19 Tage Drehzeit in Irland, mehr war aus finanziellen

Gründen nicht möglich. Um in dieser sehr kurzen

Zeitspanne den Großteil des Films umsetzen zu können,

mussten alle Szenen und Takes detailliert vorausgeplant

werden. Ein Drehplan mit Drehreihenfolge wurde

erstellt und in Irland vor Ort immer wieder der

aktuellen Situation angepasst.


Dreharbeiten

Vom 01. bis zum 19. Juli 2019 wurde

der größte Teil des Films im

Südwesten Irlands, im Tal Glanearagh,

gedreht.

Jeder Drehtag war durchgeplant, vom Make-up für die

Darstellerinnen und Darsteller, über die Vorbereitung

der Technik, bis zur Umsetzung der geübten Szenen vor

laufender Kamera.






Letzte Drehtage

Aus logistischen Gründen mussten

einige Szenen in Deutschland gedreht

werden.

Ein Schieferbergwerk, ein Polizeibüro, ein Krankenhaus

und ein Krankenwagen. Alles Orte, an denen ein Teil der

Handlung spielt, für die aber kein Platz mehr im sehr

engen Drehplan in Irland war. Bis Ende 2019 dauerten

die letzten Dreharbeiten für „Glanearagh“ an.


Postproduktion

Schnitt, Nachvertonung und

Tonabmischung dauerten mehr als

150 Stunden.

Schnitt in 4K und Nachvertonung, sowie die Surround

5.1 Tonabmischung begannen schon während der letzten

Dreharbeiten in Deutschland Ende 2019. Tausende Clips

mussten sortiert, bearbeitet (Farbkorrektur) und

zusammengefügt werden.


Verschobene Premiere

Die Premiere von „Glanearagh“ im

CinemaxX Krefeld war für den

28. März 2020 terminiert.

Aufgrund der Coronavirus Pandemie musste die

Premiere von „Glanearagh“ zwei Wochen vor dem

geplanten Termin abgesagt werden. Bis jetzt ist unklar,

wann der Film einem größeren Publikum vorgeführt

werden kann. Da selbst viele der Mitwirkenden

„Glanearagh“ noch nicht gesehen haben, hoffen wir auf

einen Premierentermin im Herbst 2020.


Zeitungsartikel


Zeitungsartikel zu „Glanearagh“

Brüggen, 27. Juni 2019

Gesamtschüler starten zu Filmdreh in Irland

Für drei Wochen werden Jugendliche, Lehrer und

weitere Begleiter in Glanearagh zu einer

Filmcrew.

Von Daniela Buschkamp - Redakteurin

Ich packe meine Koffer und nehme mit … Dieses Spiel hat

das Filmteam der Gesamtschule Brüggen um Holger Wiek

und Sina Helen Hausmann bereits gespielt. Mit dem

Ergebnis, möglichst wenig Gepäck mitzunehmen. „Wir

haben von der Gemeinde für die Fahrt einen Minibus zur

Verfügung gestellt bekommen. Und haben beim ersten

Blick festgestellt, dass wir doch sehr viel Equipment haben

werden“, sagt Lehrer Holger Wiek.

Am Donnerstag ist die Gruppe zum Filmdreh nach

Glanearagh im Südwesten Irlands aufgebrochen. Einige

sind in dem weißen Minibus eingestiegen und hatten eine

zweitägige Anreise vor sich, andere werden nach ihrer

Abschlussfeier das Flugzeug nehmen. Für Wiek wird es der

vierte abendfüllende Film. Für den 2018 aufgeführten

Historienfilm „Bedlam“ gab es den Schulfilmpreis des

Kreises Viersen.

Für drei Wochen werden Jugendliche, Lehrer und weitere

Begleiter zu einer Filmcrew. Jennifer Buschmann,

Schauspielerin aus Willich, ist als professionelle

Unterstützerin dabei. Der Kontakt zu ihr, die etwa in einem

Dortmunder Tatort, einem Musikvideo von Christina

Stürmer und österreichischen Kinofilmen wie „Grave Men“

zu sehen war, kam über Sina Helen Hausmann zustande.

„Jennifer hat unsere bisherigen Produktionen gesehen und

war begeistert von der Qualität“, sagt Hausmann; die

Lehrerin wird zum ersten Mal Regie führen. Eine Aufgabe,

auf die sie sich freut. Ebenso wichtig ist ihr aber die Arbeit

aller Beteiligten vor und hinter der Kamera: „Wir werden

im Team arbeiten und zu einem ,Wir‘ werden.“

Über ein Casting wurde die Rolle einer Polizistin besetzt,

dafür erhielt die Krefelderin Gaby Koudsi den Zuschlag.

„Manchmal fehlen Darsteller in einem bestimmten Alter.

Wir haben einen Mann oder eine Frau im Alter von 40 bis

60 Jahre gesucht“, sagt Holger Wiek. Mehr als 20

Interessenten hätten sich beworben – Gaby Koudsi erhielt

die Rolle. Keine Probleme gab es dagegen, den Part eines

Seniors zu besetzen – den übernimmt Manfred Kox, ein

pensionierter Lehrer.

Eine zentrale Rolle wird auch der Drehort spielen – nicht

nur, weil es der Filmtitel ist. Glanearagh liegt in der

Grafschaft Kerry im Südwesten der Insel. Dort sieht es

genau so aus, wie man sich Irland vorstellt: saftige, grüne


Wiese vor bizarr zerklüfteten Klippen und die Weite des

Meeres. Eine beeindruckende Landschaft, die perfekt zu

der magischen Geschichte von Freundschaft und Liebe

passt, die über 90 Minuten erzählt wird. Die todkranke

Amelia will dort mit ihren Freunden ihre letzten Tage

verbringen, dann taucht Ian auf und verändert den Lauf

der Geschichte…

Linda Wendt (18) spielt diese Hauptrolle, hat dafür viel Text

lernen und sich im Schauspielen erproben müssen. Seit

Anfang des Schuljahres bereiten sich Lehrer und Schüler

auf die Dreharbeiten vor. Das Drehbuch wurde immer

wieder geändert, auch die Ideen der Darsteller flossen mit

ein. „Es ist bei uns aber nicht so wie bei ,Casablanca‘, wo

während des Drehs noch am Skript gearbeitet wird“, sagt

Holger Wiek lachend. Er ist nicht nur der Filmproduzent

und Drehbuchautor, sondern auch der Bildregisseur, hat in

diesem Bereich früher gearbeitet. Auch den Drehort kennt

er – was die Arbeit vor Ort leichter macht.

Jeder im Filmteam habe mehrere Aufgaben, manche vor,

andere wie Jasbley Erkens (17) hinter der Kamera. Sie ist

zum zweiten Mal beim einem Film der Gesamtschule dabei,

jetzt als zweite Kameraassistentin: „Man muss den

Umgang mit der Ausrüstung immer wieder üben.“

Regelmäßig hat sich das Filmteam getroffen, über Wochen

immer wieder geprobt, Dialoge gelernt. Jetzt freuen sich

alle, dass sie starten. „Es kann losgehen“, meint Sina Helen

Hausmann. Und trotz straffen Drehplans bleibt auch Zeit

für Spaß und Erholung. Alles andere wäre Verschwendung.

Denn dafür ist Glanearagh einfach zu schön. rp-online.de

Dennoch muss alles für jeden Drehtag akribisch geplant

werden – von den Kostümen über die Maske bis hin zur

Technikausrüstung. „Das haben wir über Jahre durch

Spenden anschaffen können, verfügen über eine

professionelle Tonausrüstung mit Angel und Mikrophonen,

über Kran und Schienen für die Kamera“, sagt der Lehrer.


Zeitungsartikel zu „Glanearagh“

Brüggen, 14. Oktober 2019

Filmreife Gesamtschüler

Im März 2020 kommt der neue Film der

Gesamtschule Brüggen ins Kino. Gedreht wurde

drei Wochen lang in Irland. Dabei haben die

Schüler nicht nur Schauspielern und Kamera-

Arbeit gelernt.

Von Birgit Sroka

Bereits drei kinoreife Filme hat der Brüggener Lehrer

Holger Wiek mit seinen Schülern produziert. Für den

aktuellen Film schrieb Wiek die Story bereits 2004 und

übernahm die Produktionsleitung. Regie führte die

Theaterpädagogin und Lehrerin Sina Hausmann. Für die

Musik war Guido Wendt zuständig. Der ehemalige Lehrer

Manfred Kox übernahm eine Nebenrolle. Als professionelle

Schauspielerin nahm Jennifer Buschmann mit teil. Von den

16 am Filmprojekt beteiligten Personen sind zwölf Schüler

der Klassen 9 bis 13 sowie ehemalige Schüler.

Zur Story: Glanearagh ist ein Tal im äußersten Südwesten

des County Kerry in Irland. Hierhin lädt Amelia ihre besten

Freunde Louna und David ein, um ihre letzten Tage

gemeinsam mit ihnen zu verbringen. Amelia leidet an einer

unheilbaren Krankheit und hat den Tod bereits vor Augen.

Kurz nachdem die Freunde in Irland ankommen, taucht Ian

auf und verändert den Lauf der Dinge so, wie Amelia es

sich selbst in ihren kühnsten Träumen niemals hätte

ausmalen können.

„Diesmal gab es kein Casting, da teilweise Schüler des

letzten Films speziell dafür angesprochen wurden“,

berichtet Holger Wiek. Die Schauspielproben begannen im

Sommer 2018. Um die Rollen zu kreieren, wurde geübt, wie

man sich in dieser Rolle bewegt, wie man sich verhält,

welche Tonlage die gespielte Person hat und mit wem

zusammen agiert wird. Frederick Stützner (18) wurde von

Sina Hausmann angesprochen, dass er für eine Rolle in

Frage käme. „Während der Proben habe ich bereits

gemerkt, dass das Mitwirken mir gut tut. Das Drehbuch

hatte ich schon mit großem Interesse gelesen“, sagt er.

Wiek ist Tilman Webers Mathelehrer und machte ihn auf

den neuen Film aufmerksam. „Zuerst war ich skeptisch. Ich

habe aber schnell gemerkt, dass ich beim Dreh viel Spaß

habe und jetzt habe ich sogar eine wesentliche Rolle“, freut

er sich. Auch Anja Netuschil (15) wurde direkt von Holger

Wiek angesprochen. „Ich würde gut in die Rolle passen, weil

ich selbstbewusst und zickig sei“, sagt sie lachend. In den

Proben sei sie noch schüchtern gewesen, doch in Irland

habe sie gemerkt, wie sehr ihr die Schauspielerei liegt.


„Da bin ich dann lockerer geworden“, beschreibt Anja

Netuschil. Lasse Dege (17) ist Kameramann beim Filmdreh.

„Beim letzten Film wurde ich als Assistent sozusagen

ausgebildet. Vor dem Dreh war ich ein Jahr in Amerika und

kam erst eine Woche vor den Aufnahmen wieder zurück“,

so der Schüler, der echte Muskeln vom Kameraschleppen

bekommen hat.

Linda Wendt (18) hatte bereits die früheren Filmprojekte

beobachtet und wurde von Sina Hausmann aufgefordert,

als Darstellerin mitzumachen. Jasbley Erkens (17) gehörte

bereits beim letzten Film zur Crew und hat nun die

Regieassistenz übernommen. „Das war eine große

Herausforderung und hat sehr viel Spaß gemacht.“ Olivia

Schiffers (19) war im dritten Film als Schauspielerin dabei.

„Dabei hab’ ich gemerkt, dass mir Organisieren und

Fotografieren mehr liegt“, sagt sie. Jan Bobkov arbeitete

als Ton- und Produktionsassistent, Simon Rebischke ist für

den Ton zuständig, Noah Erdmann und Louisa Timp

kümmern sich um die Maske.

Eine Herausforderung war für alle auch, bei den

Dreharbeiten drei Wochen mit allen zusammen in der

einsamen Gegend in Irland zusammenzuleben. „Dabei habe

ich Kochen gelernt und auch, wie wichtig Schlaf ist und

dass man überall schlafen kann“, sagt Anja Netuschil mit

einem Lachen. „Man muss sich blind auf andere verlassen

können und kann sich nicht um alles selbst kümmern“,

findet Manfred Kox. Sina Hausmann fasst zusammen: „Ich

glaube, es gibt ganz viele Sachen, die man in Verbindung

mit dem Filmdreh für sich so noch nicht wahrnimmt. Das

wird sich erst später zeigen. Es war einzigartig, was jeder

Einzelne geleistet hat und wie alle an ihre Grenzen

gegangen sind.“

Es war allen bewusst, dass man mit Schülern und nicht mit

Schauspielern arbeitet. Auch sei es aufgrund der Story

teils eine emotionale Belastung gewesen, in die Rolle

einzutauchen, und die Lehrer holten ihre Schüler auch

wieder aus dieser Rolle heraus. „Als Gruppe haben wir uns

gegenseitig aufgefangen und gegenseitig geholfen“, sagen

alle unisono.

Aktuell wird der Film geschnitten und soll am 28. März

2020 im Cinemaxx in Krefeld als Premiere gezeigt werden.

Der Kartenverkauf wird Ende des Jahres über das

Ticketportal der Volksbank Krefeld starten. Das

gemeinnützige Projekt finanziert sich über Crowdfunding

und war nur durch großzügige Sponsoren möglich. Allein

9000 Euro hat die Miete der Unterkünfte für die Drehzeit

gekostet. rp-online.de


Zeitungsartikel zu „Glanearagh“

Brüggen, 26. Februar 2020

Spielfilm der Gesamtschule Brüggen ist im

Cinemaxx zu sehen.

Die vierte Filmproduktion der Schule ist erstmal

in einem Großkino zu sehen: Im großen Saal des

Krefelder Cinemaxx findet am 28. März die

Premiere statt. Platz gibt es für 425 Zuschauer.

Von Daniela Buschkamp - Redakteurin

Am 28. März wird es im Krefelder Cinemaxx eine

außergewöhnliche Filmpremiere geben, zumindest für die

Mitwirkenden der Gesamtschule Brüggen und für ihre

Familien: Dann ist der Film „Glanearagh“ zu sehen. „Das

wird auch für einige der Schüler, die beim Film mitgewirkt

haben, das erste Mal sein, dass sie den kompletten Film

sehen können“, sagt Holger Wiek, Lehrer an der

Gesamtschule Brüggen und Produktionsleiter. Auch wenn

„Glanearagh“ bereits die vierte Produktion der

Gesamtschule Brüggen ist, gibt es doch einige

Besonderheiten: Der Film ist 101 Minuten lang und an

außergewöhnlich schönen Orten im äußersten Südwesten

Irlands entstanden. Lehrer Holger Wiek ist sich sicher:

„Unsere erste Premiere in Krefeld wird etwas ganz

Besonderes.“ Immerhin passen 425 Zuschauer in den

großen Kinosaal.

Ende Juni begann für die Schul-Filmcrew das Abenteuer

Drehen. Dazu reiste sie rund drei Wochen nach Irland. 19

Drehtage lagen vor den Darstellern und dem Technik-

Team, insgesamt 72 Szenen mussten eingespielt werden.

Finanziert wurde das ambitionierte Projekt über

Crowdfounding und mit Unterstützung von Sponsoren:

Allein die Unterkunft in den drei Ferienhäusern hat rund

9000 Euro gekostet. Bei der Premiere sollen alle

Belohnungen überreicht werden.

Das Drehteam erlebte ein spannende, stressige und auch

herausfordernde Zeit. Mit Humor ließen sich manche

Schwierigkeiten überwinden. „Beste Freundinnen zu

spielen und außerhalb der Drehzeiten in einem Bett zu

schlafen, nebeneinander die Zähne zu putzen, jeden

Morgen miteinander zu frühstücken und viele gleiche

Ansichten und Charakterzüge zu teilen, verbindet auch im

realen Leben, so erinnern sich die beiden

Hauptdarstellerinnen Linda Wendt und Anja Netuschil an

die Zeit in Irland.

Nach den Dreharbeiten war der Streifen aber noch lange

nicht fertig: Es folgte die fast ebenso aufwändige

Postproduktion. „Jeder digitale Filmschnipsel, jeder

ausgewählte Take muss farblich korrigiert und vom Ton


angepasst werden, Hintergrundgeräusche müssen

hinzugefügt und eine Surround 5.1 Abmischung muss

erstellt werden“, schildert Produktionsleiter Wiek. Bereits

bei dieser Tätigkeit sei er immer wieder überwältigt

gewesen von den Leistungen der Schüler. „Sie haben

wirklich alle toll gespielt“, sagt der Produktionsleiter.

Anders als professionelle Schauspieler wirkten sie in ihren

Rollen ungeheuer natürlich, ganz wie normale Jugendliche.

Auch wenn er selbst manche Szenen 30 bis 40 Mal gesehen

habe, sei er doch immer wieder emotional bewegt gewesen.

Und dies nicht nur am gefühlvollen Schluss.

an. Auch die „Glanearagh“-Crew soll über den roten

Teppich laufen können. rp-online.de

Inzwischen hat Holger Wiek auch zwei Trailer vom

„Glanearagh“ veröffentlicht: einen längeren, der einige

Minuten dauert, und eine Kurzfassung. Sie wecken die

Vorfreude auf eine berührende Leinwand-Inszenierung:

Erzählt wird die Geschichte der unheilbar kranken Amelia.

Den Tod vor Augen, lädt sie ihre besten Freunde zu sich

nach Glanearagh ein, um mit ihnen ihre letzten Tage zu

verbringen. Mit dem Auftauchen eines jungen Mannes

ändert sich aber der Lauf der Ereignisse derart, wie

Amelia es nie zu träumen gewagt hätte.

Inzwischen sind weit mehr als 200 Kinotickets für den

vierten Gesamtschul-Film verkauft. Und bei dem

Drehteam steigt langsam die Spannung. „Die Premiere

wird auf jeden Fall etwas Besonderes“, kündigt Holger Wiek