SCWaktuell Ausgabe 02/20

sc1912wegberg

In unserer zweiten Ausgabe der SCWaktuell im Jahr 2020 haben wir wieder einige spannende Themen, die den SCW durch die Corona-Krise begleitet haben. Neben einem Bericht zur Renovierung des Vereinsheims gibt es Neuigkeiten von unseren Senioren, aus dem Vereinsleben und natürlich auch aus dem Archiv.
Die Redaktion wünscht viel Freude beim Lesen!

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SCWakuell – Interview zur

Erneuerung des Thekenbereichs

Mit einer Bauzeit von knapp drei Monaten bekommen

die Besucher des Vereinsheim an der

Ophover Mühle einen neuen Glanz zu sehen. In

den vergangenen drei Jahren hat der SCW bereits

mit vereinten Kräften den Kabinentrakt modernisiert.

Das nächste Projekt sollte die Modernisierung

des Thekenbereichs sein, wofür sich Reinhold

Plum und Andre Bocks hauptverantwortlich

zeigten.

SCWaktuell: Reinhold, du kennst die Mühle

jetzt schon seit über 30 Jahren. Wie kam der Vorstoß

zustande, hier den Thekenbereich nun verändern

zu

wollen?

Reinhold:

„Die Sache

ist ganz einfach.

Seit 20

Jahren rede

ich davon

die Theke

rauszuschmeißen.

Dieses alte „Siffloch“. Das Problem an der Sache ist

nur, dass ich die ganze Zeit über keinen Mitstreiter

gefunden habe, mit dem ich das alte Ding hier rausschmeißen

konnte. Mit Andre habe ich dann vor einem

halben Jahr einen Partner gefunden, der meine

Ansichten geteilt hat und mit anpacken wollte.“

Andre: „Nachdem wir dann schon die Mühle noch

vor der Corona-Zeit auf Vordermann gebracht hatten

und ich auch des Öfteren hinter der Theke den Unmut

über die Sauberkeit

und den Zustand

kundgetan habe, bekam

Reinhold mit,

dass er gegebenenfalls

den lang ersehnten

Verbündeten gefunden

hat. So ist innerhalb

kürzester Zeit

bei privaten und vereinsbezogenen

Treffen

die Idee immer

weiter fortgeschritten.

Wir konnten in kürzester

Zeit die Umsetzung

in Abstimmung mit dem Vorstand beginnen. Das hat

sehr gut geklappt.

Reinhold: „Jetzt muss ich aber trotzdem für die

Thekenhelfer eine Lanze zugunsten der Raumpflege

brechen. Die alte Theke war nicht zu pflegen. Es war

unmöglich vom Bau her, die Theke vernünftig zu hinterlassen.

Da möchte

ich wirklich alle Thekenkräfte

in Schutz

nehmen.“

Andre: „Dazu

kommt auch, dass die

Theke nicht mehr zeitgemäß

war. Die Gläser

standen offen im

Regal und dienten

größtenteils als

Staubfänger. Das Modell

„Alt-68er Barock“

hat halt auch einfach

ausgedient.“

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