SCWaktuell Ausgabe 02/20

sc1912wegberg

In unserer zweiten Ausgabe der SCWaktuell im Jahr 2020 haben wir wieder einige spannende Themen, die den SCW durch die Corona-Krise begleitet haben. Neben einem Bericht zur Renovierung des Vereinsheims gibt es Neuigkeiten von unseren Senioren, aus dem Vereinsleben und natürlich auch aus dem Archiv.
Die Redaktion wünscht viel Freude beim Lesen!

#scwaktuell #mühlenelf #ausgabezweizwanzigzwanzig

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SCWaktuell: Das

klingt natürlich alles

schlüssig. Wie ging

es denn dann von

der Umsetzung des

Theoretischen in die

Praxis?

Reinhold: Beim Ausbau

der Theke hat sich

gezeigt, dass die Theke

so viele derart

schmuddelige Ecken

hatte, die man vorher

gar nicht einsehen

konnte. Damit war den

Beteiligten klar, dass

eine Restaurierung nicht in Frage kam, sondern ein Neubau

hermusste.

Andre: Der eigentliche

Abbau der Theke erfolgte

unter tatkräftiger

Mithilfe von Jan-Jens

Schmidt, Hubert Kohl,

Reinhold Plum und mir

unter Zuhilfenahme

diverser Großgeräte wie Fäustel, Vorschlaghammer etc..

Die Abmontage der Theke gestaltete sich zwar teilweise

schwierig, konnte aber trotz allen Widerständen an einem

Tag vollzogen werden.

Reinhold: Nach dem

Abbau stellte sich heraus,

dass der Boden

kaputt war und erneuert

werden musste.

Dies wurde von Fachmann

Kirsten „Ulf“ Mölders erledigt. Rausreißen, spachteln

und Neuverlegung waren innerhalb von drei Abenden

abgearbeitet. Dass war Wahnsinn.

SCWaktuell: Wie gestaltete sich denn die Planung

des neuen Objekts? Eine Theke baut unsereins ja

auch nicht tagtäglich?

Andre: Nachdem bei mir plötzlich das Telefon ging

und Reinhold dran war, was natürlich in der Konstruktions-

und Bauphase des Öfteren der Fall war, und Reinhold

mir berichtete, dass er schon wieder eine schlaflose

Nacht hatte, in der er die Konstruktionspläne ausarbeitete,

sind wir uns relativ schnell einig geworden, wie die

neue Theke auszusehen hat und konstruiert werden sollte.

Nach Besuchen im Hagebaumarkt und bei Baustoffe

Baltes waren die Materialien und Farben der neuen Theke

in großer Einigkeit schnell ausgesucht.

Reinhold: So ganz einig waren wir uns an einer Stelle

aber nicht. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir

eine andere Arbeitsplatte, auch in grau, aber 160 Euro

teurer und stabiler. Aber die Theke sollte ja auch wirtschaftlich

gestaltet werden und so konnte Andre mich

nach kurzer Diskussion im Baumarkt von der im Angebot

befindlichen Arbeitsplatte überzeugen. So konnte dann

die 4,60er Arbeitsplatte fachgerecht von Elias Ramächers

in Richtung Mühle verräumt werden.

Andre: „Nach Festlegung der

Arbeitshöhe konnte mit dem Aufbau

des Spülbeckens begonnen

werden. Das Grundgerüst der

restlichen Theke ist an die Spüle

angelehnt und wurde dann bis

zur alten Länge Stück für Stück

aufgebaut und hielt bereits der

ersten Last stand.“

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