Bauratgeber Februar 2020

rta.design

Verlags-/Anzeigenbeilage der Allgäuer Zeitung Kaufbeuren, Buchloe und Marktoberdorf vom Dienstag, 11. Februar 2020, Nr. 34

BAU 2020

RATGEBER

FEBRUAR


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> Der richtige Belag für jeden Fall

Der Fußbodenbelag ist ein wichtiger

Bestandteil der Gestaltung des Raums

06

> Fassaden -

mehr als nur eine schöne Hülle

Da Fassaden eine Vielzahl von Aufgaben

übernehmen, sollte man sie genau planen

13

INHALT

04

> Ein Wintergarten verbindet Haus und Garten

Ob separater Raum oder völlig in das Wohnhaus

integriert – ein Wintergarten bringt Wohnqualität

07

> Smart Wohnen - Mehr vom Alltag

Die Zukunft ist in den eigenen vier Wänden

angekommen und entlastet unseren Alltag

09

> Naturnahes Bauen mit einem lebendigen Material

Holz gehört zu den ältesten Baumaterialien, der

nachwachsende Baustoff ist gerade beliebt wie nie

12

> Lebensqualität im Badezimmer

Das Bad wird von der einfachen Nasszelle zum

Wellnessbereich

15

Eine solide Planung für einen erfolgreichen Bau

Ein Wohnhaus zu errichten, erfordert viel Kenntnisse

und Erfahrung – der Rat eines Profis hilft

Schutz vor Sonne, Hitze und Insekten

Durchdachter Sonnenschutz für innen und außen sowie Insektengitter sollten bei der Hausplanung direkt mit einbezogen werden

Wir lieben sie, unsere Sonne. Besonders im Winter

sehnen wir uns nach ihren wärmenden Strahlen.

Doch oft genug kommt die Situation, in der

wir sie gerne aussperren würden. Wenn sie uns

im Raum blendet oder es im Sommer unerträglich

heiß in den Wohn- und Schlafräumen wird.

Um das zu vermeiden, gibt es zahlreiche Lösungen

für Sonnenschutz am und um das Haus und

die Wohnung sowie Terrasse und Balkon.

Besonders beim Hausbau sollten die Überlegungen

zur Beschattung und zum Insektenschutz

gleich von vornherein mit eingeplant werden.

Sinnvoller Sonnenschutz

Am besten funktioniert ein Sonnenschutz von

außen. So dringen die Sonnenstrahlen erst gar

nicht ins Hausinnere vor. Haben die Strahlen

erstmal die Fensterfront überwunden, treffen

sie auf die Gegenstände im Raum, wo sie absorbiert

und als Wärmestrahlung wieder abgegeben

werden. Die Wärmestrahlen können den

Raum nicht verlassen und es kommt zum sogenannten

Treibhauseffekt. Aus diesem Grund ist

eine außenliegende Beschattung die effizienteste,

da sie die Sonnenstrahlen gar nicht erst

in den Raum hinein lässt.

Je nach Bauweise ist ein erster Schritt mit breiten

Balkonen und überstehenden Dächern gemacht.

In der modernen Würfelbauform, die

immer beliebter wird, kann man sich mit Verglasungen

aus Sonnenschutzglas, außenliegenden

Rolläden und Markisen helfen.

Neben Rolläden kann man sich auch für Raffstores

entscheiden. Beide Varianten haben

sowohl Vor- als auch Nachteile. Ein Rolladen

ist effektiv. Einfach im Sommer schließen und

die Hitze bleibt draußen. Leider auch das komplette

Licht. Bei Raffstores lässt sich der Winkel

der Lamellen frei wählen. So ist es hell im

Raum und die Wärme bleibt dennoch draußen.

Unterschiede gibt es auch im Preis, der Rolladen

ist wesentlich preisgünstiger. Auch die

Bedienung ist einfacher. Denn die Handkurbel

- sofern man auf eine elektronische Steuerung

verzichten möchte - ist umständlicher als die

Gurtbedienung des Rolladens. Letzlich entscheidet

der persönliche Geschmack.

Nicht nur für das Haus selbst ist ein Sonnenschutz

wichtig, auch der Außenbereich

sollte bedacht werden.

Um sich im Sommer auf Terrasse

oder Balkon aufhalten zu

können, ist ein Schutz in Form

einer Markise, einer Pergola

oder durch Sonnensegel zu erwägen.

Hierzu gibt es zahlreiche Möglichkeiten

und Varianten, die je nach Haus oder Wohnung

individuell angepasst werden können. So kann

der Sommer kommen!

Am effektivsten ist

ein außen angebrachter

Rolladen.

> Ein Hitzeschutz im Sommer ist unerlässlich.

©

ifeelstock - stock.adobe.com

Insektenschutz

Der Insektenschutz sollte man gemeinsam mit

dem Sonnenschutz planen. Vor allem im Sommer

bleiben lästige Mücken sowie Bienen, Spinnen

und weitere unerwünschte Tiere draußen.

Auch hier gibt es verschiedene Varianten, von

sehr preisgünstig und einfach

bis hin zu smart und

unauffällig. Am stabilsten

sind Fliegengitter, die in

einen festen Rahmen gespannt

sind. Diese können

auf jedes individuelles Maß

angepasst werden. Das gleiche gibt es auch als

Fliegengittertüren, die oft mit automatischen

Türschließern ausgestattet sind, für Balkon und

Terrasse.

Gute Planung bei Hausbau, Sanierung und Renovierung

Um das Projekt Hausbau oder eine Sanierung/Renovierung erfolgreich abzuschließen ist eine gute Planung das A und O

Es ist eines der größten Projekte im Leben der

meisten Menschen: die Verwirklichung des

Eigenheims. Ein Haus zu bauen erfordert oft

monatelange Planung. Es müssen Ideen gesammelt,

gesichtet und auch wieder verworfen werden.

Man muss sich klar werden, was man sich

von seinem Eigenheim erwartet. Das bedeutet

auch, dass viele Entscheidungen getroffen werden

müssen.

Damit dieser Prozess nicht in Resignation endet,

geben wir Ihnen einen Rundumblick über das

Thema Bauen, Sanieren, Renovieren und Wohnen.

Auch die Themen Umwelt, Energieeffizienz

und Smart Home kommen nicht zu kurz.

Die erste Entscheidung, die gefällt werden muss,

ist jene, aus welchem Material das neue Haus

bestehen soll. Massiv- oder Holzhaus? Jede Bauweise

hat Vor- und Nachteile, die jeder Bauherr

für sich selbst abwägen sollte. Hierfür geben wir

Ihnen eine Hilfestellung.

Die nächsten Entscheidungen müssen über die

Fassade, die Fenster, das Dach gefällt werden.

Diese Punkte sind nicht nur für die Optik wichtig,

sie schützen uns auch vor Umwelteinflüssen.

Bereits hier ist das Thema Energieeffizienz ein

wichtiger Sachverhalt. Damit Sie den Überblick

nicht verlieren, geben wir Ihnen eine passende

Zusammenfassung.

Zukunftsweisend ist auch die Frage nach der

Heizung. Lohnt es sich noch, auf fossile Brennstoffe

zurückzugreifen? Oder fährt man mit

Photovoltaik und Solarenergie besser?

Dabei soll auch der Blick auf das Detail nicht zu

kurz kommen. Auf die Frage, welcher Bodenbelag

geeignet ist, möchten wir genauso Hilfestellungen

bieten wie bei der Gestaltung eines Wintergartens.

Die Möglichkeiten bei der Gestaltung

des Badezimmers sind vielfältig. Was vor wenigen

Jahrzehnten noch einen funktionalen Charakter

hatte, erinnert heute an eine Wellnessoase, in

der das eigene Wohlbefinden gefördert wird.

Wer sein Haus schon gebaut hat und es verkaufen

möchte, der findet in diesem Ratgeber

Argumente, die dafür sprechen, einen Makler zu

engagieren. Und wenn wir auch nicht alle Aspekte

des Bauens beleuchten können, so wollen wir

doch Impulse und Denkanstöße bieten.


Ihre Bauratgeber-Redaktion

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Ein Wintergarten verbindet Haus und Garten

Der beliebte Anbau bringt die Sonne in das Rauminnere und ist das ideale Bindeglied zwischen drinnen und draußen

Preiswerte Fenster sind oft ihr Geld nicht wert

Ein Hausbau oder eine Renovierung kosten viel Geld – bei den Fenstern sollten Bauherren aber nicht sparen

> Wohnraum nah an der Natur. ©

Roland Spiegler - stock.adobe.com

ganze Jahr aus. Wer sich diesen Wunsch erfüllen

möchte, sollte sich zuerst über den Zweck Gedanken

machen. Soll nur ein Winterquartier für

Pflanzen oder ein ganzjährig nutzbarer Wohnraum

entstehen? Im letzten Fall sind die Anforderungen

an die Isolierung, den Sonnenschutz

und die Lüftungsmöglichkeiten größer.

Es gibt mehrere Arten, einen Wintergarten zu

planen. Traditionell besteht eine bauliche – und

damit auch thermische – Trennung zum Gebäude.

Der Anbau wird durch eine Wand, Fenster

und Terassentüre vom Gebäude getrennt.

weise kann eine Küche in den zusätzlich gewonnenen

Raum eines Wohnwintergartens integriert

werden. Die Vorteile sprechen für sich: Die

großen Glasflächen bieten ein hervorragendes

Licht und viele Fensterflächen ermöglichen eine

großzügige Belüftung. Mit Falt- oder Schiebetüren

verschwimmt die Grenze zwischen Haus und

Garten. Diese Lösung mit flexibler Glaswand, die

je nach Witterung auf- und zugeschoben werden

kann, bietet sich auch bei einem der coolsten

Trends an: einen Pool im Wintergarten. In der

kalten Jahreszeit kann man im warmen Hallenbad

seine Bahnen ziehen und entspannt dem

Über die Bauweise ihres Hauses machen sich

viele Menschen Gedanken – und vergessen dabei

oft die Fenster. Dabei prägen sie nicht nur die

Außenansicht, durch sie blicken die Bewohner

auch nach draußen. Sie sind Wärme-, Sonnensowie

Schallschutz und schirmen vor Wind, Wetter

und Umwelteinflüssen ab.

Wer ein Haus baut, muss bei der Planung oft Abstriche

machen, um das gesetzte Budget nicht

zu überschreiten. Dabei greift mancher auf sehr

günstige Angebote – oft aus dem Internet – zurück.

Billig bedeutet jedoch oft nicht gut. Kostet

ein Fenster deutlich weniger als den marktüblichen

der Blick durch das Fensterglas nach draußen

kann sich wie das Glas nach kurzer Zeit eintrüben.

Und spätestens, wenn es beim Öffnen und

Schließen hakt und klemmt, kommt der Frust.

Denn wenn das vermeintliche Sonderangebot

durch höherwertige, gütegesicherte Fenster

von einem professionellen Fachbetrieb ausgetauscht

werden müssen, kommt die Erkenntnis,

dass es günstiger gewesen wäre, von Beginn an

mit Qualitätsfenstern zu planen.

Wichtiger Einbruchschutz

Nicht zu unterschätzen ist der Einbruchschutz,

> Ein sicheres Gefühl inklusive – mit Qualitätsfenstern. © Fuhrmann - stock.adobe.com

Wintergärten erfreuen sich in den letzten Jahren

immer größerer Beliebtheit. Sie nur als reine

Wohnraumerweiterungen zu verstehen, greift zu

kurz. Denn ein verglaster Anbau bringt den Garten

und das Haus zusammen. Wird die Terasse

üblicherweise in den Sommermonaten und bei

gutem Wetter genutzt, so dehnt sich dieser kurze

Zeitraum durch einen Wintergarten auf das

Vollnutzbarer Wohnraum

Der aktuelle Trend geht dahin, den Wintergarten

als voll genutzten Raum zu verwirklichen.

Oft wird er dabei ohne Wand zum Gebäude hin

ausgeführt und somit komplett in das Haus integriert.

Dadurch entsteht ein völlig neues und

offenes Raumgefühl. Außerdem eröffnen sich

ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten. Beispiels-

Schneetreiben zusehen. Im Sommer schiebt man

die Türen auf und ein Außenpool entsteht.

Wie auch immer man sich entscheidet, eine Beratung

durch einen Profi ist zu empfehlen. Denn

die Materialien und die Ausführung entscheidet

über das Raumklima während des ganzen Jahres

– und somit darüber, wie viel Zeit man im Wintergarten

verbringt.

Preis und wird aggressiv beworben, sollte

man Acht geben. Gerade wenn jegliche Gütezeichen

fehlen, ist Vorsicht geboten.

Vorsicht bei Billigfenstern

Billigfenster besitzen oft eine schlechte Wärmedämmung,

was die Kosten – und nicht zuletzt den

Wert des Gebäudes – negativ beeinflusst. Auch

den Qualitätsfenster bieten. Denn das Fenster

ist für Einbrecher immer noch der gängigste Weg

in das Haus – noch vor der Haustüre. Um als sicher

zu gelten, muss ein Fenster einen Rahmen

mit verschraubten Schließblechen, aufhebelsichere

Pilzkopfzapfen in mehreren Ecken und

einen drehgehemmten Griff mit Aufbohrschutz

besitzen. Die Wiederstandsklassen werden übrigens

mit „RC“ für „resistance class“ bezeichnet.

Je höher die Klasse, desto sicherer ist das Fenster

oder die Türe. Für den Privatgebrauch bieten

sich Fenster und Fenstertüren mit einer Resistance

Class von zwei an. Diese bedeutet, dass

die Gesamtkonstruktion keine Schwachpunkte

besitzt. Wem das nicht genügt, kann höhere

Klassen wählen.

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Der richtige Belag für jeden Fall

Viele Bodenbeläge sind heute beliebt – und jeder bringt seine eigenen Vorteile mit sich

Smart Wohnen - Mehr vom Alltag

Vom Telefon bis zum Fernseher – alles wird „smart“. Nun sind auch die Wohnungen und Häuser an der Reihe – willkommen im Smart Home

> Die Auswahl an Farben und Materialien ist groß. © lightpoet – stock.adobe.com

Häufig spricht man von den eigenen vier Wänden

oder möchte alles unter ein Dach bringen

- doch bleiben wir mal am Boden der Tatsachen:

Ohne den richtigen Bodenbelag fehlt die Wohnqualität.

Für jeden Anspruch gibt es heute einen Bodenbelag,

der sich besonders eignet.

Klassisch und robust dank Fliesen

Fliesen gehören schon lange nicht mehr nur ins

Bad. Der extrem robuste Bodenbelag, der drinnen

wie draußen verlegt werden kann, gehört

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lassen sich trocken wie nass einfach und schnell

reinigen und haben kein Problem mit Nässe

oder Feuchtigkeit. Dank der großen Auswahl an

Fliesengestaltungen und Arten, aus denen man

wählen kann, kann der Bodenbelag auch optisch

vielseitig verwendet werden. Kombiniert mit

einer Fußbodenheizung wird ein Fliesenboden

zum wahren Wohlfühlgaranten, der nur wenig

Arbeit benötigt.

Vielseitig und warm - der Teppich

Ein wunderbares Raumklima und eine ruhige

Raumakustik - das verspricht der Teppich. Nur

wenige Bodenbeläge haben eine so große optische

Auswahl wie Teppichbeläge. Schlicht, klassische

und moderne Muster oder ganz verrückt

- im Fachhandel bleiben keine gestalterischen

Wünsche offen. Zudem kann der flauschige

Untergrund Lärm „verschlucken“ und die akustische

Belastung damit um bis zu 35% senken.

Doch nicht nur um überschüssigen Schall kümmert

sich dieser Bodenbelag. Auch überflüssige

Luftfeuchtigkeit nimmt er auf und gibt sie bei

trockener Luft wieder ab. Damit sorgt der Teppich

für ein gutes Raumklima. Barfuß in der

Wohnung unterwegs? Kein Problem mit einem

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Teppich. Er umschmeichelt den Fuß und schont

mit seiner schrittabdämpfenden Wirkung auch

die Gelenke. Ein Teppichboden verwandelt den

Wohnraum in eine richtige Wohlfühloase.

Der Allrounder - Laminat

Seit das Laminat 1977 in Schweden entwickelt

wurde, war sein Siegeszug durch Europa nicht

mehr aufzuhalten. In beinahe allen Preisklassen

ist Laminat erhältlich und das in vielen verschiedenen

Designs. Ob Holzoptik oder Weinfassdielen,

den Gestaltungen des Laminats sind kaum

Grenzen gesetzt. So können sich auch Personen

mit kleinerem Budget den ein oder anderen

Wohntraum verwirklichen. Dank der guten

Handhabung lässt sich der langlebige Allrounder

schnell und überall problemlos verlegen.

Barrierefreier Boden

Wer einen neuen Boden plant, sollte auch barrierefreie

Optionen in den Blick fassen. Lästige

Schwellen zu vermeiden und auf andere Übergänge

zwischen den Räumen oder zum Außenbereich

hin zu setzen. Das kann die Lebensqualität

auch ohne gesundheitliche Notwendigkeit

verbessern.

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Egal welchen Bodenbelag

man wählt, Stuhlbeine können

schnell Kratzer verursachen.

Filze an den Stuhlbeinen

schützen den Belag.

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Übergang bei allen Haus-, Balkon- und

Terrassentüren vom Wohnbereich nach

außen.

Der Fortschritt digitaler Technologien bestimmen

seit nunmehr drei Jahrzehnten zunehmend

unseren Alltag. Eine Ausbreitung, die nicht jeder

gut heißen möchte, die sich aber kaum aufhalten

lässt. Dass solche „smarten“ Technologien unseren

Alltag wirklich erleichtern und sogar sicherer

machen können, beweist das Smart Home.

Was ist Smart Home?

Smart Home, das kann zunächst vieles bedeuten.

Ganz grundsätzlich werden damit meistens

automatisierte Verfahren zur Steuerung verschiedenster

Geräte gemeint. Einfach gesagt,

bedeutet das, dass Haushaltsgeräte in einem

Verbund mit Sensoren möglichst automatisch

funktionieren, oder über ein Netzwerk direkt

angesteuert werden können. Es ist in etwa die

ausgereiftere und umfassendere Variante eines

Lichts, das durch einen Bewegungsmelder aktiviert

wird.

Mehr Komfort

Was kann diese Automation im Alltag bringen?

Das liegt ganz daran, inwieweit man diese smarten

Technologien verbaut. Grundgedanke ist

aber zunächst der, den Alltag zu entlasten und

für mehr Komfort zu sorgen. Das kann von einem

Heizungssystem, das die Räume zur richtigen

Uhrzeit auf die gewünschte Temperatur heizt,

© PARILOV EVGENIY – stock.adobe.com

VORSICHT

Immer zum Experten

> Das Smart Home vereinfacht unseren Alltag merklich. ©

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über eine sprachgesteuerte Beleuchtung bis zu

einem automatisierten Bewässerungssystem,

das Rasen oder Zimmerpflanzen optimal versorgt,

reichen. Der so perfekt gepflegte Rasen

kann dann noch vom eigenständigen Rasenmäher

Roboter gemäht werden. Smart Home Systeme

entlasten den Alltag und geben uns mehr

Zeit für die schönen Dinge im Leben.

Mehr Sicherheit

Ein weiterer Vorteil von Smart Home ist die

bessere Sicherheit. Ausgeklügelte Überwachungssysteme

schützen vor Einbrechern und

ein Urlaubsmodus lässt das Haus auch in Abwesenheit

durch Licht und laufendem Fernsehen

belebt aussehen. Dazu kommen noch zahlreiche

Mal kurz die Steckdose gewechselt

oder einen neuen Lichtschalter

montiert - da kann doch

nichts passieren. Doch! Laien

sollten sich niemals an Elektroarbeiten

versuchen. Der Steckdosenstrom,

der in Deutschland

standartmäßig auf der Leitung

ist, kann tödlich sein. Einen elektrischen

Schlag dieser Stärke gilt

es unbedingt zu vermeiden. Auch

erfahrene Handwerker sollten

das Werkeln an Leitungen oder

Sicherungskasten tunlichst vermeiden.

Das gilt eben auch für

scheinbare Banalitäten, wie

dem Entfernen der Steckdosen,

bevor man streichen möchte.

Doch besteht nicht nur Gefahr

bei der Installation selbst. Sind

zum Beispiel Steckdosen nicht

richtig angeschlossen kann es zu

Kabelbränden kommen, die die

gesamte Bausubstanz zerstören

können. Für Leib, Leben und die

eigenen vier Wände gilt also: Finger

weg vom Strom!

Smart Home

Wir planen und

installieren Ihr smartes

Zuhause

Sensoren, die bei technischen Defekten den

Hausbesitzer warnen können. Ist der Keller zu

feucht oder ein Kessel hat ein Leck, schlagen die

Sensoren Alarm und senden eine Nachricht an

das Smartphone des Hausbesitzers.

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Smart Home Konzepte zusammenstellen. Mit

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Speichereinheiten in der Garage und E Mobility.

So kann man neben dem Komfort und der Sicherheit

auch Geld sparen. Bei der Planung wie

bei der Installation sollte man auf den Fachmann

setzen. Auf diese Weise ist sicher alles aus

dem smarten Zuhause herauszuholen.

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Allgäu -Massivholz

Das Bauholz aus dem Allgäu

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Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein Holzhaus – die Gründe dafür sind sehr vielfältig

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Holz ist einer der ältesten Baustoffe überhaupt.

Und obwohl es Zeiten gab, in denen Bauherren

eines Holzhauses als Exoten galten, erlebt der

einzigartige Baustoff in den letzten Jahrzehnten

regelrecht eine Renaissance. Und das hat seine

Gründe, denn Holz hat viele Eigenschaften, die

für den Einsatz beim Hausbau sprechen.

Holz hat viele gute Eigenschaften

Holz verfügt von Natur aus über eine sehr geringe

Wärmeleitfähigkeit und bietet somit einen sehr

guten Wärmeschutz. Es wird als Faserwerkstoff

zum Dämmen eingesetzt, aber auch als Kantholz

verfügt es über gute Dämmeigenschaften. Je nach

Wandaufbau können selbst ohne zusätzliches

Dämmmaterial die hohen Anforderungen an die

Energieeffizienz erreicht werden. Das Raumklima

wird positiv reguliert, denn Holz hat die Eigenschaft,

Feuchtigkeit aufnehmen und auch wieder

an den Raum abgeben zu können. Architekten

schätzen Holz, weil es sehr flexibel einsetzbar

ist und sich vielen Gegebenheiten anpasst. Wenn

fertige Wandelemente auf dem Bauplatz zusammengesetzt

werden, kann eine sehr kurze Bauzeit

realisiert werden. Das kann bares Geld wert sein,

weil beispielsweise Mietzahlungen über mehrere

Monate eingespart werden können. Geld, das an

anderer Stelle sinnvoll eingesetzt werden kann.

Nicht zuletzt gilt Holz als sehr nachhaltiger

Baustoff. Es ist der nachwachsende Rohstoff

schlechthin. Das verbaute Holz leistet einen Beitrag

zu der Ökobilanz und dem Klimaschutz. In

jedem verbauten Kubikmeter Holz sind rund 1,9

Tonnen CO2 gebunden, die der Baum während

seines Wachstums aus der Atmosphäre aufgenommen

hat. Und jeder geerntete Baumstamm

schafft Platz für neue Bäume, die wiederum das

für das Klima so gefährliche Gas aus der Luft filtern.

Und wenn das Holz aus der Region stammt,

dann wird die Ökobilanz wegen der kurzen Transportwege

zusätzlich geschont.

Holzhaus ist nicht gleich Holzhaus

Es gibt mehrere Bauweisen von Holzhäusern, von

denen die Holzständer- und die Massivholzbauweise

sehr verbreitet sind. Bei der Holzständerbauweise

handelt es sich um eine einfache, effiziente

und kosengünstige Methode, sich ein Eigenheim

zu realisieren. Dabei werden Wandelemente

in einem Werk vorgefertigt. Charakteristisch sind

hierbei senkrechte Stützen aus Vollholz (Ständer),

die mit horizontalen Trägern verbunden sind.

Eine spezielle Form des Holzhauses ist das Massivholzhaus.

Auch hier werden wie bei der Holzständerbauweise

die Wand- und Deckenelemente

vorgefertigt. Hierbei gibt es verschiedene Wandkonstruktionen,

die alle ihren Ursprung bei der

traditionellen Blockbauweise haben. Aber anders,

als bei klassischen Blockhäusern mit ihren einschaligen

Vollholzkonstruktionen werden hier

mehrschichtige Wandaufbauten gefertigt. Diese

erfüllen bei vergleichsweise geringen Wandstärken

auch strenge Wärmeschutzanforderungen. Doppelblockwände

und Blockbalkenwände mit zusätzlicher

Innendämmung, Brettsperrholz-Elemente

aus mehreren Lagen kreuzweise miteinander ver-

> Holz: eines der ältesten Baumaterialien ©

tl6781 – stock.adobe.com

leimter Bretter und Brettstapel-Elemente sind nur

eine Auswahl möglicher Wandkonstruktionen. Wer

beim Stichwort Massivholzhaus an eine naturbelassene

und rustikale Holzfassade denkt, der irrt

sich. Die optische Vielfalt ist enorm. Bauherren, die

eine verputzte Fassade bevorzugen, kommen genauso

auf ihre Kosten wie diejenigen, die sich ein

Eigenheim in Naturhaus-Optik wünschen.

Hervorragende Stabilität

Einige Menschen machen sich Gedanken über die

Stabilität von Holzhäusern. Bilder von zerstörten

Holzbauten nach einem Tornado in den USA sind

auch nicht vertrauenerweckend. Die Sorge ist

jedoch unbegründet, denn die Baustandards in

den Staaten sind nicht mit den hier geltenden

Vorgaben zu vergleichen. Holzhäuser, die nach

deutscher Bauvorschrift erbaut wurden, sind genauso

stabil wie jedes andere Bauwerk.

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Kosten hängen einerseits von der notwendigen

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Haus ab und andererseits von den möglichen

mit einem Hausanschlusskasten oder innenliegend

gebaut werden. Wichtig ist, dass der

Raum trocken, belüftbar und frostfrei ist. Die

Hauptabsperreinrichtung muss zu jeder Zeit

zugänglich und bedienbar sein. Ist das alles

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Dabei muss man nicht einmal über den

Atlantik segeln und eine weltweite Bewegung ins

Leben rufen, um etwas für das Klima zu tun. Das

geht auch in den eignen vier Wänden - praktisch

vom Sofa aus. Mit Zukunftstechnologien oder

ganz ohne große finanziellen Mittel.

Richtig Heizen

Zuhause, das ist ein Ort an dem wir uns wohlfühlen

sollen - dazu gehört nun einmal auch, dass

es angenehm warm ist. Heizt man falsch, schadet

man dem Geldbeutel und dem Klima. Zunächst ist

es wichtig, Heizkörper regelmäßig zu entlüften.

Die Heizleistung von Heizkörpern, in denen sich

Luft gesammelt hat, sinkt erheblich. Schnell dreht

man da den Thermostat etwas weiter auf. Für die

gleiche Wärmeleistung steigen Kosten und Verbrauch

bis zu 15 %. Kosten die man sich mit einem

Handgriff sparen kann.

Auch beim Heizen selbst kann man einiges falsch

machen. Gerne hat man es schnell warm, doch den

Thermostat ganz aufzudrehen und danach wieder

herunterzudrehen, macht die Wohnung nicht

schneller warm. Die Einstellung auf der Stufe 3

reicht auch bei kälteren Außentemperaturen völlig

aus, um ein angenehmes Wohnklima zu schaffen.

Nachts und in Abwesenheit sollte man auf die 2.

Stufe herunterregeln. Stellt man die Heizung ganz

ab, kann es passieren, dass der Wohnraum auskühlt

und erneut aufgeheizt werden muss.

Intelligentes Wohnen

Was lange als Zukunftsmusik in Filmen und Bücher

gefeiert wurde, wird mehr und mehr Realität. Der

Traum vom automatisierten Zuhause treibt die

Menschen schon eine lange Zeit um, nun bieten

Systeme neben Komfort vor allem mehr Sicherheit

und effektivere Energienutzung. Willkommen in der

Zukunft - willkommen im Smart Home.

Doch wie sieht das Zuhause von morgen heute

schon aus? Der Trend geht zur Steuerung des

Hauses über ein digitales Endgerät - wie zum Beispiel

das eigene Smartphone oder ein Tablet. Mit

einem Knopfdruck kann man so mehrere Geräte

vom Stromnetz trennen - ganz bequem vom Sofa

aus oder in der Arbeit. Auch auf andere Art lässt

sich durch ein Smart Home System Energie sparen.

Das bringt uns wieder zum Heizen. Durch ein

„smartes“ Heizkonzept lässt sich ein Haus so beheizen,

dass man es angenehm warm hat, sobald

man die eigenen vier Wände betritt. Während man

in der Arbeit ist, regelt es sich aber selbständig

herunter und spart dadurch Energie. So lässt sich

beispielsweise das Bad erst kurz vor seiner Nutzung

erhitzen. So erhält man maximalen Wohnkomfort

und das bei geringem Energieaufwand.

Ist das schon alles an Zukunftsmusik? Nein! Ausgefeilte

Systeme gehen noch einen Schritt weiter.

Mit einer intelligenten Nutzung eigener Energieerzeugung

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Lebensqualität im Badezimmer - mehr als nur Duschen

Das Bad wird von der einfachen Nasszelle zum Wellnessbereich

Fassaden - mehr als nur eine schöne Hülle

Wer denkt, Fassaden übernehmen nur eine optische Aufgabe, der täuscht sich

den. So spart man sich ein zusätzliches Einrüsten.

Andere Bereich am Haus können dann

wiederum im Zuge anfallender Umbauarbeiten

gedämmt werden, bis schlussendlich die ganze

Bausubstanz ausreichend wärmetechnisch aufgewertet

wurde.

> Blau ist eine der Trendfarben 2020 ©

archideaphoto - stock.adobe.com > Retro ist einer der Stile, die 2020wieder voll im Trend liegen

©

Katarzyna Bialasiewicz Photographee.eu - stock.adobe.com

Jeden Tag ein Besuch im Wellness Spa - das wäre

doch was. Wer denkt, das ist eine utopische

Traumvorstellung, der täuscht sich. Beinahe jedes

heimische Bad lässt sich zur Wohlfühloase

verwandeln. Was dazu beiträgt sind Stil, die richtigen

sanitären Anlagen und die Heizung.

Stil Trends 2020

Wohlfühlen - so lassen sich die Badtrends 2020

ganz kurz, aber sehr prägnant und passend beschreiben.

Den einen Stil für das Bad gibt es 2020

nicht mehr und das ist auch gut so. Nicht nur die

Geschmäcker sind bekannterweise verschieden

- auch die Grundrisse sind es. Nicht jede Gestaltung

passt sich gleich gut an die Beschaffenheit

des Raumes an. Da gibt es keine einheitliche,

optisch schöne Lösung für alle Bäder. Hier nur

einige kleine Inspirationen.

Starke Farben sind wieder erwünscht. Nachdem

über Jahrzehnte hinweg die meisten Bäder in

einfachen Grau-, Weiß-, oder Cremetönen gehalten

waren, darf das Bad jetzt kräftig in den Farbtopf

fallen. Ob Akzentfliesen an den Wänden,

Tapeten oder bunte Badmöbel - starke Akzentstücke

im Bad sind gefragt wie noch nie. Sehr

beliebt sind dieses Jahr dunkle Blautöne. Diese

Blautöne erzeugen einen tollen und elegant wirkenden

Kontrast zu weißen Wannen und Spülbecken.

Auch mit anderen Farben lässt sich Blau

wunderbar kombinieren: Holztöne, Braun, Gold,

oder Grün. Schöne und harmonische Kontraste

sind das Ziel dieses neuen Farbspiels. Auf diese

Weise wird die heimische Nasszelle zum royalen

Hygienebereich stilisiert. Den gestalterischen

Stilrichtungen sind keine Grenzen mehr gesetzt.

Ob Industrial, Retro oder Jungendstil, vielleicht

aber auch ganz von asiatischen und japanischen

Bädern inspiriert - der wohl größte Trend ist die

Individualität. Das Bad darf und soll sich ganz

an den Geschmack derer richten, die es täglich

benutzen werden.

Ein neuer Werkstoff verbreitet sich auf dem

Markt und lässt Einrichtungsträume wahr werden.

Mineralguss heißt das

neue Zauberwort. Ein Mix aus

verschiedenen

Mineralien,

Kunstharz und Farbpigmenten

ist leicht formbar, dennoch stabil

und ermöglicht so ganz neue Formen. Duschwannen

in ungünstige Ecken anpassen, freistehende

Wannen ohne Gestell oder verkleidetem

Sockel - das stellt jetzt für den Experten kein

Problem mehr dar. Zeitlich lässt sich der Mineralguss

sehr effizient verbauen.

Wohnlichkeit

Etwas sperrig wirkt der Begriff „Wohnlichkeit“.

Aber er beschreibt wunderbar, was das große

Ziel in der Badgestaltung 2020 ist. Das Bad soll

wohnlich werden, man soll sich in ihm gerne aufhalten

und das Bad soll eine wertvolle Erweiterung

des Wohnraums werden, statt einer reinen

Der wohl größte Trend

ist die Individualität.

Zwecklösung der hygienischen Bedürfnisse.

Dazu zählt neben dem gerade schon besprochenen

optischen Aspekt auch die technischen

Anforderungen. Freistehende Wannen sind

in Deutschland seit einer geraumen Zeit sehr

beliebt. Und sie wirken wirklich gut als Hingucker

im Badezimmer. Doch hat diese Badewannenvariante

auch einen ganz praktischen

„Nebeneffekt“. Freistehende Wannen vermeiden

schwer zu ereichende Ecken, Kanten und

Fugen. Damit wird das Putzen des Badezimmers

wesentlich einfacher und der Raum an sich

hygienischer. Auch Bodenduschen

scheinen zunächst

nur einen optischen Wert zu

haben, dabei sind sie wesentlich

komfortabler und

sogar barrierefrei. Ästhetik und Funktion - das

soll im Bad verwirklicht werden.

Die Heizung ist ebenfalls wichtiger Bestandteil

im Bad sowie im ganzen Haus. Ist das Bad nicht

richtig beheizt, ist der Wohlfühlfaktor automatisch

schon Geschichte. Doch das Bad permanent

zu beheizen ist teuer und schadet dem Klima.

Dank Zeitschaltthermostaten oder anderen

Technologien können Experten dieses Problem

beheben. Besonders angenehm im Badezimmer

ist eine Fußbodenheizung. Durch die gefliesten

Böden kann die Wärme sehr gut an den Fuß gelangen.

So kann man es getrost länger barfuß im

Bad aushalten.

> Bei Schäden an der Fassade sollte man auf einen Fachmann setzen. ©

guruXOX – stock.adobe.com

Heutzutage übernehmen Fassaden eine Vielzahl

von Aufgaben: optische Gestaltung des Gebäudes,

Dämmung, regulierende und schützende

Funktionen. Als wichtiger Teil der Bausubstanz

sollte sie auch bei Neubau, Umbau und Renovierung

sorgfältig bedacht werden. Es gibt viele

verschiedene Varianten der Fassade die grundsätzlich

in Frage kommen. In Deutschland wohl

mit Abstand am weitesten verbreitet ist die

Putzfassade. Das auch zurecht. Sie bietet eine

Vielzahl von verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten.

Je nachdem wie die Fassadenstruktur

aussehen soll, kann man zwischen unterschiedlichen

Putzen wählen. Ein professioneller Putz

ist langlebig und kann dank seiner neutralen

Beschaffenheit problemlos durch einen Anstrich

umgestaltet werden.

Ein Klassiker ist eine Fassade mit Klinkerverkleidung.

Heute gibt es viele verschiedene

Farbvarianten der Steine, die sich optisch ganz

an die Beschaffenheit des Hauses anpassen

Wetter, Abgase, Moos und Algen

können der Fassade schaden. Damit

sie lange ansehnlich bleibt,

wird empfohlen, sie regelmäßig

REINIGEN

Auch Fassaden muss man putzen

können. Klinker sind besonders widerstandsfähig

und wartungsarm. Die Fassade hält gut

und gerne an die 100 Jahre durch. Dazu ist sie

wärmedämmend.

Der Naturrohstoff Holz eignet sich ebenfalls als

Fassaden Option. Von minimalistisch gehaltenen

Gestaltungen bis zum spielerischen Landhaus

Stil ist auch bei diesem Fassadentypus

den Wünschen der Bauherren kaum eine Grenze

gesetzt. Wer es gerne regional hat, sollte sich für

die heimischen Baumsorten Kiefer, Fichte oder

Lärche entscheiden.

zu reinigen. Je nach Fassadentyp

gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Meist reicht ein Dampfdruckreiniger

aus.

Dämmen und Renovieren

Wer eine Renovierung des Hauses plant, sollte

auch in diesem Zuge über eine neue Dämmung

nachdenken. Die Dämmung ist teuer, spart aber

langfristig gesehen Heizkosten. Um das Budget

nicht zu überstrapazieren, empfehlen Experten,

die Dämmung nach und nach anzugehen.

Braucht die Fassade zum Beispiel einen neuen

Anstrich, kann hierbei die Wand gedämmt wer-

Fassadensanierung

Bei Fassadenrenovierung sollte man sich an

den Fachmann wenden. Zwar könnten kleinere

Schäden theoretisch auch durch einen geübten

Handwerker ausgebessert werden, dabei können

dem ungeübtem Auge andere Schäden entgehen,

die für das Mauerwerk schlimme Folgen

haben können. Auch auf Richtlinien muss geachtet

werden. Müssen zum Beispiel mehr als zehn

Prozent der Fassade erneuert werden, müssen

die Umbauarbeiten der Energiesparverodnung

(EnEV) entsprechen.

Streichen

Ob aus rein ästhetischen oder baulichen Gründen,

um einen neuen Anstrich der Fassade

kommt man nicht herum. Schon bei der Auswahl

der Farben muss man auf die Vorschriften

der Gemeinde achten - gerade wenn man sich

ungewöhnlichere Farben wünscht. Eigentümer

müssen laut Baugesetzbuch (BauGB) darauf

achten, das Ortsbild nicht durch die Gestaltung

des eigenen Gebäudes zu stören. Hat man sich

die farbliche Gestaltung überlegt, geht es darum

die richtige Farbe zu wählen. Es gibt eine

Vielzahl verschiedener Farbtypen, die sich nach

Preisklasse und Einsatzgebiet unterscheiden. Im

Fachhandel kann man die besten Optionen mit

Experten besprechen.

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Die morgendliche Dusche gehört

für die meisten Deutschen zur täglichen

Routine. Dennoch wird der

Duschkopf in vielen Haushalten

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Richtig pflegen

sträflich vernachlässigt. Regelmäßig

sollte er entkalkt werden. Dazu

den Duschkopf in weißen Essig einlegen,

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Beim Hausverkauf nicht an der falschen Stelle sparen

Manche scheuen die Kosten, die durch einen Immobilienmakler entstehen - und übersehen dabei das Know-how, das ein Profi mitbringt

Eine solide Planung für einen erfolgreichen Bau

Im Idealfall wohnt man ein Leben lang in seiner Immobilie – Grund genug, sich für die Planung die Hilfe von Profis zu holen

> Makler übernehmen für die Verkäufer auch die Besichtigungstermine.

©


leszekglasner - stock.adobe.com

> Damit es beim Notar keine bösen Überraschungen gibt, ist einiges zu beachten.

©

Der Makler weiß, auf was zu achten ist. itchaznong - stock.adobe.com

Verkäufer von Immobilien glauben oft, auf einen

Makler verzichten zu können. Da gibt es Aussagen

wie: „Bei dem aktuellen Immobilienmarkt

verkauft sich das Objekt doch von alleine, den

Makler kann man sich sparen.“

Dass auf dem Markt heute hohe

Immobilienpreise herrschen,

stimmt natürlich. Dieser Umstand

sollte gerade Laien, die mit

der Materie nicht vertraut sind,

nicht dazu verleiten, auf professionelle

Hilfe beim gesamten Verkaufsprozess

zu verzichten. Beim Verkauf einer Wohung oder

eines Hauses geht es schließlich meist um Summen,

die das Jahresgehalt um ein vielfaches

übersteigen. Es gilt letztendlich, Vermögensverluste

zu vermeiden.

Das zentrale Argument für einen Makler ist die

Einschätzung des Wertes. Für eine professionelle

Analyse sind Marktkenntnisse unerlässlich.

Bei der Preisfindung machen Privatverkäufer

die meisten Fehler. Ist der Wert zu niedrig, wird

Geld verschenkt; ist er zu hoch, gibt es zu wenig

Interessenten. Dann zieht sich der Prozess unnötig

in die Länge, was für Frust sorgt.

Vorsicht: Energieausweis

Seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung

gibt es strenge Vorgaben bezüglich der Vorlage

eines Energieausweises in Immobilienanzeigen

und bei Besichtigungsterminen. Werden dort

Fehler begangen, handelt es sich um Ordnungswidrigkeiten,

die mit teils empfindlichen Bußgeldern

geahndet werden. Der Immobilienmakler

weiß, auf was zu achten ist.

Die Einschätzung der Immobilie bezieht auch etwaige

Renovierungsarbeiten mit ein. Verkäufer

scheuen diese Kosten oft, weil sie glauben, dass

Immobilienmakler

können ihre

Erfahrung einbringen

sich der finanzielle Aufwand

nicht in einem höheren

Erlös wiederfindet. Das

kann man so pauschal aber

nicht sagen, denn der Zustand

einer Immobilie hat

einen erheblichen Einfluss auf den Verkaufspreis.

Auch hier steht ein Makler mit Rat und Tat

zur Seite.

Makler für

Besichtigungstermine

Dass der Makler die Besichtigungstermine mit

den Interessenten durchführt, hat für den Verkäufer

gleich zwei Vorteile: Erstens die Zeitersparnis,

selbst mit potentiellen Käufern während

der Arbeits- oder Freizeit durch das Objekt

gehen zu müssen. Und zweitens erspart sich der

Eigentümer die Enttäuschung, wenn bei der Begehung

der selbstverlegte Boden oder die Küche

kritisiert werden. Das klingt banal, kann aber extremen

Frust erzeugen.

Ein notarieller Vertrag ist beim Verkauf von

Grundstücken und Immobilien Pflicht. Dazu gibt

es im Vorfeld einige Fragen zu klären: Wer beauftragt

den Notar, sind alle Verhandlungsergebnisse

korrekt verfasst und wer trägt die Kosten?

Auch hier behält ein Makler den Überblick.

IMPRESSUM

Verlags-Anzeigenbeilage der Allgäuer

Zeitung Kaufbeuren, Marktoberdorf und

Buchloe vom 11. Februar 2020, Nr. 34

Geschäftsführung: Markus Brehm

PR-Redaktion: Yvonne Pleß, Stefan Georg,

Maximilian Hohenegger

Grafik/Layout: Belinda Schier

Koordination: Maria Slobodyanikov

Titelfoto: © pbombaert – stock.adobe.com

Verantwortlich für Anzeigenteil

und Textteil i.S.d.P:

Hans-Jürgen Fischer, Tel. 0 83 41 / 8096-20

E-Mail: fischerh@azv.de

Druck und Herstellung:

Allgäuer Zeitungsverlag GmbH,

Heisinger Straße 14, 87437 Kempten

©

2020 bei Allgäuer Zeitungsverlag GmbH.

Nachdruck und Vervielfältigung

nur in Absprache mit dem Verlag.

Wer den Bau eines Wohnhauses plant, hat in der

Regel einige Bilder im Kopf, wie das Eigenheim

später einmal aussehen soll. Möglichst viele

Vorstellungen und Wünsche wollen sich in dem

Projekt verwirklichen. Eine Struktur und die entsprechende

Sorgfalt sind in der Planungsphase

unerlässlich. Wie ein Haus Stein auf Stein gebaut

wird, so gibt es auch beim Projekt „Hausbau“

eine Reihenfolge, die eingehalten werden sollte.

Zu Beginn empfiehlt es sich, das Budget zu ermitteln,

das zur Verfügung steht. Der realistische

Finanzierungsrahmen ist dafür sehr wichtig.

Im Zweifelsfall kann bei einem Gespräch mit

der Hausbank oder anderen Finanzierungspartnern

die ungefähre Summe erörtert werden, die

bei einer Finanzierung zu stemmen ist. Natürlich

spielen auch Eigenmittel und Eigenleistungen,

die eingebracht werden können, eine wichtige

Rolle. Gut beraten ist, wer sich früh Gedanken

über den Haustyp macht, der am besten den

eigenen Wünschen entspricht. Der muss natürlich

auch die regionalen Vorgaben erfüllen.

Dann geht es schon an die Grundstückssuche.

Das kann sich lange hinziehen, da man sich beispielsweise

bei kommunalem Bauland erst bewerben

muss.

Der Bebauungsplan kann die eigenen Wünsche

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einschränken, weil diese mit der Grundstücksausrichtung

und den Vorgaben bei Abstandsflächen

zu anderen Gebäuden oder Grundstücksgrenzen

nicht zu verwirklichen sind. Die

vorgeschriebenen Mindestabstände dienen dazu,

den Brandschutz zu gewährleisten und eine

gewisse Wohnqualität in Form von Lichteinfall

oder Sichtweite zu ermöglichen.

Der richtige Baupartner

Es gibt verschiedene Organisationsformen, mit

denen ein Eigenheim gebaut werden kann. Fallsdas

Grundstück einem Bauträger gehört, erübrigt

sich die Frage nach dem Baupartner. Der

Bauträger, auch Generalübernehmer genannt,

ist für angehende Eigentümer geeignet, die

möglichst wenig Bauaufwand auf sich nehmen

wollen. Sie haben dann nur einen Ansprechpartner,

der sich um alles kümmert.

Mauertrockenlegung mit Chromstahlplatten,

Mauersägetechnik,

Injektionstechnik

Kellerabdichtung von außen/innen

Schimmelanalyse und -beseitigung

Rissverpressung

Balkonsanierung/Betonsanierung

Fassadensanierung

Service Hotline 0800/7236623

(kostenlos aus dem dt. Festnetz)

> Gut beraten ist, wer bereits in der Bauplanung professionelle Hilfe in Anspruch nimmt. © Eisenhans - stock.adobe.com

Wer sehr individuelle Vorstellungen hat, ist

bei einem Architekten gut aufgehoben. Seine

Dienstleistung kostet natürlich Geld, aber dafür

bringt er das Hintergrundwissen und die nötige

Erfahrung mit. Er erörtert mit seinen Mandanten,

wie sich die Wünsche am besten umsetzen

lassen. Auch bei der Kommunikation mit den

Baufirmen und Handwerkern während der Bauphase

ist der Architekt ein wichtiger Partner.

Geht es um die Bestandsaufnahme, die Standortanalyse,

die Eingabe des Bauplans und die

Umsetzung in der gesamten Bauphase, steht

das regionale Bauunternehmen ebenfalls mit

Rat und Tat zur Seite. Es verfügt über Fachwissen

und einen reichen Erfahrungsschatz, den

man nicht ungenutzt lassen sollte.

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