Messemagazin & Katalog | all about automation essen

allaboutautomation

Messemagazin zur all about automation essen am 9. + 10. September 2020, mit Texten zur Messe, allen Ausstellern, Vorträgen und vielem mehr...

34 TALK LOUNGE Fachvorträge

Mittwoch

14:30 • 14:50 Uhr

INDUSTRIAL INTERNET

OF THINGS

Michael Stinn,

Consultant & Requirements

Engineer,

Lachmann & Rink

Mit dem Industrial Integration Framework

fit für I 4.0 und IoT

Industrie 4.0, Big Data, Internet of Things

– oder frei übersetzt: Sie wollen Prozesse

automatisieren, Daten sammeln und auswerten,

Maschinen vernetzen oder generell

„digitaler“ werden? Doch wie sollen

Sie in einem unübersichtlichen Markt verschiedener

Plattformen, Technologien und

vermeintlich allumfassender Standardsoftware

die richtige Lösung finden? Und

zudem sind Ihre Prozesse wahrscheinlich

zu besonders, um sie mit Standards abzubilden,

es für eine Individualsoftware aber

eigentlich weder Zeit noch Budget gibt.

Der Referent zeigt Ihnen, wie eine für Sie

zu 100 % passende Software in vertretbarer

Zeit umsetzbar ist. Und das ohne sich

abhängig zu machen bspw. von viel ungenutztem

Beiwerk einer Standardlösung.

Ihr Schlüssel zum Erfolg: Eine pragmatische

Anforderungsaufnahme, das L&R

Industrial Integration Framework und die

über 35-jährige Projekterfahrung eines

Consulting- und Entwicklungsdienstleisters

für Industriekunden aus Produktion

und Maschinenbau. Der Vortrag gibt einen

Überblick über Vor- und Nachteile von Individualsoftware,

zeigt Wege zur optimierten

(und erfolgreichen!) Umsetzung von Projekten

und erläutert die Vorzüge des flexiblen

Industrial Integration Frameworks.

Quelle: Webware-Experts

Quelle: Lachmann & Rink

weMonitor – Neue Optimierungspotenziale durch

die Kombination von Produktionsüberwachung und

Predictive Maintenance

Mittwoch

15:00 • 15:20 Uhr

INDUSTRIAL INTERNET

OF THINGS

René Siewert,

Softwareentwickler,

Webware-Experts

Mit modernen Produktionsüberwachungssystemen

können aus den erhobenen

Maschinen- und Anlagendaten aussagekräftige

Visualisierungen des Produktionsgeschehens

erzeugt werden. Diese beziehen

sich auf maschinenübergreifende,

prozessorientierte Ansichten als auch auf

Ansichten, die je Maschine bzw. Anlage relevante

Kennzahlen (z. B. OEE) beinhalten.

Auf dieser Grundlage können Problembereiche

leicht identifiziert werden.

In einem traditionellen Produktionsüberwachungssystem

sind im Regelfall keine

detaillierteren Analysen auf der Maschinen-

oder Anlagenebene möglich, da es

sich um ganz unterschiedliche Datengranularitätslevel

handelt. weMonitor vereint

dagegen die Daten auf der Ebene der

Produktionsüberwachung mit Detailsensordaten,

die sich auf physikalische Produktionsprozesse

der Maschine beziehen.

Diese Detaildaten, die sowohl traditionell

verarbeitet als auch durch spezielle Machine-Learning-Verfahren

analysiert werden,

dienen in weMonitor dazu, auch die Ursachen

einer schlechteren Effizienz oder Produktionsqualität

aufzudecken. Zusätzlich

werden schwingungsbasierte oder multidimensionale

Anomaly-Detection-Verfahren

dazu verwendet, um Produktionsausfälle

oder Qualitätsprobleme im Sinne einer Predictive

Maintenance bzw. einer Predictive

Quality zu verhindern.

Weitere Magazine dieses Users