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Kompendium 2019 Forschung & Klinik

Das Kompendium 2019 der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie von MedUni Wien und AKH Wien (o. Univ.-Prof. R. Windhager) stellt einen umfassenden Überblick über die medizinsichen Leistungen und auch die umfangreichen Forschungsfelder dar. Die Veröffentlichungen zeigen die klinische Relevanz der einzelnen Forschungsrichtungen – seien es Daten über die Wirksamkeit von Orthesen des Sprunggelenkes, die Effizienz verschiedener Methoden der Behandlung von Schenkelhalsfrakturen, die Verbesserung der Diagnostik von Prothesenlockerungen oder die Ergebnisse einer neuen Behandlung des rezidivierenden Carpaltunnelsyndroms. Aber auch grundlegend neue und innovative Forschungsansätze führten bereits zu erfolgreichen Publikationen wie die Bedeutung von Galektinen oder der biochemischen Bildgebung bei der Discusdegeneration, der Wirksamkeit von Seleniumoxid zur antiinfektiven Beschichtung von Prothesenoberflächen oder der Verwendung von zellfreiem aurikulärem Knorpel als Matrix für die Knorpelregeneration.

Das Kompendium 2019 der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie von MedUni Wien und AKH Wien (o. Univ.-Prof. R. Windhager) stellt einen umfassenden Überblick über die medizinsichen Leistungen und auch die umfangreichen Forschungsfelder dar. Die Veröffentlichungen zeigen die klinische Relevanz der einzelnen Forschungsrichtungen – seien es Daten über die Wirksamkeit von Orthesen des Sprunggelenkes, die Effizienz verschiedener Methoden der Behandlung von Schenkelhalsfrakturen, die Verbesserung der Diagnostik von Prothesenlockerungen oder die Ergebnisse einer neuen Behandlung des rezidivierenden Carpaltunnelsyndroms. Aber auch grundlegend neue und innovative Forschungsansätze führten bereits zu erfolgreichen Publikationen wie die Bedeutung von Galektinen oder der biochemischen Bildgebung bei der Discusdegeneration, der Wirksamkeit von Seleniumoxid zur antiinfektiven Beschichtung von Prothesenoberflächen oder der Verwendung von zellfreiem aurikulärem
Knorpel als Matrix für die Knorpelregeneration.

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Kompendium 2019

Forschung & Klinik

Universitätsklinik für

Orthopädie und Unfallchirurgie

von MedUni Wien und AKH Wien

ISBN 978-3-200-07104-9

www.meduniwien.ac.at/ortho-unfall


.O.R.E.

I N S T I T U T E

A4_99_MIKA_ADV_revVienna2020.indd 2 08.05.2020 12:10:05


Inhalt/Impressum

3

Die Klinik

4 Editorial

6 Klinische Leistungen und Operationen

9 Hohe Ambulanzfrequenz durch Spezialangebote

10 Interview mit o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager:

„Spitzenforschung zum Wohl der Patientinnen und Patienten“

14 Die Expertinnen und Experten auf einen Blick

20 Ambulanzverzeichnis der Universitätsklinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie

TOP-Studien

Impressum:

Herausgeber:

Universitätsklinik für

Orthopädie und

Unfallchirurgie von MedUni

Wien und AKH Wien

o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard

Windhager

Währinger Gürtel 18 – 20

1090 Wien

Redaktion & Gestaltung:

Unlimited Media

www.unlimitedmedia.at

Lektorat: Sophie Hermann, BSc,

Alexandra Lechner

22 Das instabile Sprunggelenk richtig stabilisieren

26 Prediction of lumbar disk herniation

30 Zirconium nitride coating on orthopedic implant surfaces

34 Glycobiology of the intervertebral disc:

Towards a functional role of galectins in disc degeneration

38 Intramedullary nails for the treatment

of pertrochanteric fractures

42 Hip screw in the treatment of undisplaced

intracapsular neck fractures

46 Superior image quality of total knee arthroplasty

48 Modern cemented total knee arthroplasty design

51 Surgery of true recurring median carpal tunnel syndrome

54 Preoperative diagnosis methods of

periprosthetic joint infections

55 Diagnosis of native joint septic arthritis in adults

56 Treatment of periprosthetic hip joint infection

58 Imminent pulmonary complications in

polytraumatised patients

61 Assessment of sRAGE levels may improve diagnosis

and risk evaluation in polytrauma care

64 Auricular cartilage-derived biomimetic biomaterial

for cartilage regeneration

Fotos: shutterstock/Derya Draws,

Unlimited Media, MedUni Wien/

Christian Houdek,

Druckerei: Copydruck KG

Sandleitengasse 9 – 13

1160 Wien

Wien, Juli 2020

ISBN 978-3-200-07104-9

Publikationen

68 Originalarbeiten 2019

E-Book

www.meduniwien.ac.at/ortho-unfall

www.unlimitedmedia.at/orthopaedie2019


Editorial

4

Liebe Leserinnen und Leser!

Zurückblickend auf das Jahr 2019 stimmt einen aus heutiger Sicht, einige

Monate nach Beginn der weltweiten Pandemie, der Blick auf eine scheinbar

intakte Welt nachdenklich und regt zu Reflexionen über unsere Aktivitäten in

dieser gewohnten Umgebung an. Abgesehen von den Einschränkungen im klinischen

Alltag kam es zu einer deutlichen Reduktion und schließlich Aufhebung

der Kongresstätigkeit, die doch einen wesentlichen Teil unseres wissenschaftlichen

Alltags eingenommen hat, galt es doch, die Aktivitäten der Klinik in den

wissenschaftlichen Gesellschaften zu vertreten und gleichzeitig aktiv an einem

internationalen Diskussionsprozess teilzunehmen.

o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

Dass die Finalisierung von Projekten bis hin zu Publikationen damals nicht zu

kurz kam, ist aus heutiger Sicht, in der durch den Wegfall dieser Reiseaktivitäten

ein deutlicher Zeitgewinn zu verzeichnen ist, schwer vorstellbar. Umso

erfreulicher ist es, dass trotz dieser vielseitigen Verpflichtungen eine rege

Publikationstätigkeit resultierte, die in Form der hinten angeführten Publikationsliste

dokumentiert ist, in der die wichtigsten und repräsentativsten

Forschungsergebnisse im Detail erläutert sind. Besonders erfreulich ist die

rege Aktivität der Forschungscluster, die durch regelmäßige Treffen einen

intensiven Diskussionsprozess entfacht haben, dessen Früchte erst in den

nächsten Jahren nach Finalisierung dieser Projekte geerntet werden können.

Die inten sive Aufarbeitung der laufenden Projekte und umsichtige Konzeption

von mittel- bis langfristigen Projekten wird in allen Forschungsclustern verfolgt.

Die bereits vorliegenden Veröffentlichungen zeigen die klinische Relevanz

der einzelnen Forschungsrichtungen – seien es Daten über die Wirksamkeit

von Orthesen des Sprunggelenkes, die Effizienz verschiedener Methoden der

Behandlung von Schenkelhalsfrakturen, die Verbesserung der Diagnostik von

Prothesenlockerungen oder die Ergebnisse einer neuen Behandlung des rezidivierenden

Carpaltunnelsyndroms. Aber auch grundlegend neue und innovative

Forschungsansätze führten bereits zu erfolgreichen Publikationen wie die Bedeutung

von Galektinen oder der biochemischen Bildgebung bei der Discusdegeneration,

der Wirksamkeit von Seleniumoxid zur antiinfektiven Beschichtung

von Prothesenoberflächen oder der Verwendung von zellfreiem aurikulärem

Knorpel als Matrix für die Knorpelregeneration.

An dieser Stelle sei auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gedankt, die

zum Zustandekommen dieses Outputs beigetragen haben und mitunter nicht

namentlich aufscheinen. Danken möchte ich auch all jenen für die aktive Wissensvermittlung

in der studentischen Lehre, die dazu beigetragen haben, das

Fach Orthopädie und Unfallchirurgie attraktiv darzustellen, was sich im großen

Andrang für das klinisch praktische Jahr äußert.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Durchsicht dieser Lektüre!

Ihr Reinhard Windhager


Ihr Rehabilitationszentrum für Orthopädie und Neurologie

Wir richten Sie auf !

Schwerpunkte:

• aktivierte und chronische Abnützungserscheinungen

der Gelenke (Arthrosen)

• Erkrankungen der Wirbelsäule und Zustand

nach operativen Eingriffen an der Wirbelsäule

• Zustand nach arthroskopischen Eingriffen

an Gelenken

• Zustand nach Gelenksersatz

(Endoprothesen)

• Zustand nach offenen Operationen am

Bewegungsapparat

• orthopädisch-rehabilitative Schmerztherapie

• Cerebrale Gefäßerkrankungen

• Polyneuropathien

• Bewegungsstörungen (z.B.Morbus Parkinson)

• Neuromuskuläre Erkrankungen

• Multiple Sklerose und ähnliche entzündliche

Erkrankungen

• Degenerative Veränderungen im Wirbelsäulenbereich

mit neurologischer Symptomatik,

chronische Schmerzsyndrome

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Modernster Diagnostik- und Therapiebereich

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Rehaklinik Wien Baumgarten Betriebs-GmbH, 1140 Wien, Reizenpfenninggasse 1, Tel: +43 1 41500-0


Zahlen und Fakten

6

Klinische Leistungen

und Operationen

Die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist eine

Großklinik mit einem umfassenden Leistungsspektrum. Es ist

oberstes Ziel, den PatientInnen die bestmögliche medizinische

Behandlung zukommen zu lassen. Bei den klinischen Leistungen

und Operationen lag die Fallzahl, wie in den letzten Jahren, auch

2019 auf einem sehr hohen Niveau.

Im Jahr 2019 wurden an der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

insgesamt 7.039 Operationen durchgeführt. Im Jahr davor waren

es 6.918. Diese Mehrzahl von 123 Operationen entspricht einer weiteren

Steigerung von rund zwei Prozent. 2.945 Operationen fielen dabei in den

Bereich der Orthopädie. Wobei hier betont werden muss, dass es sich zumeist

um hochspezifische Eingriffe handelte, die an anderen Spitälern in

Österreich gar nicht durchgeführt werden können. Es wurden 349 Hüftendoprothesen

(HTEP), 343 Knieendoprothesen und 173 Fusionen der Wirbelsäule

durchgeführt. Hinzu kamen im Jahr 2019 435 Arthroskopien, 132

Fußoperationen, 372 Tumorresektionen und 94 Osteosynthesen. Vor allem

die Zahlen bei den Tumorresektionen stiegen im Vergleich zum Jahr 2018

(278) stark an. 4.094 Operationen wurden an der Klinischen Abteilung für

Unfallchirurgie durchgeführt. Hier wurden 6.729 PatientInnen stationär

behandelt, wobei das Hauptaugenmerk auf der unfallchirurgischen Akutversorgung

und Nachbehandlung lag.

Klinische Leistung Orthopädie 2018 2019

Operationen gesamt 2.836 2.945

unter anderem:

Fusionen der Wirbelsäule 148 173

Endoprothetische Versorgungen (gesamt) 760 731

davon Hüftendoprothesen 373 349

davon Knieendoprothesen 339 343

Arthroskopien (alle Gelenke) 443 435

Fußoperationen 127 132

Tumorresektionen 278 372

Osteosynthesen 70 94

Klinische Leistung Unfallchirurgie

Anzahl Operationen 4.080 4.094

Stationäre Aufnahmen 7.057 6.729


Zahlen und Fakten

9

Hohe Ambulanzfrequenz

durch Spezialangebote

Die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie versteht

sich als universitäres Zentrum zur Diagnose, Therapie und

Prävention von angeborenen und erworbenen Erkrankungen des

Bewegungsapparates. Durch den hohen Grad an Spezialisierung

und das große Angebot an Spezialambulanzen sind die Ambulanzen

einer sehr starken Frequenz ausgesetzt. Oberstes Ziel ist

es auch hier, den PatientInnen die bestmögliche medizinische

Behandlung zukommen zu lassen.

Die Klinische Abteilung für Unfallchirurgie der Medizinischen Universität Wien

und des Universitätsklinikums AKH Wien gilt als weltweit anerkannte Instanz

in der unfallchirurgischen Akutversorgung und Nachbehandlung. 2019 wurden

71.216 Ambulanzbesuche in der Erstversorgung verzeichnet, hinzu kamen

51.452 ambulante Kontrollen und 15.273 Versorgungen im Gipszimmer. In der

Klinischen Abteilung für Orthopädie werden 21 höchst spezialisierte Ambulanzen

auf internationalem Niveau angeboten. Insgesamt waren die 31.800

Ambulanzbesuche im Jahr 2019 mit den Vorjahren vergleichbar (2018: 32.966;

2017: 28.866). Die höchsten Frequenzen wiesen folgende Ambulanzen auf:

Schmerztherapie (5.097), Tumororthopädie (3.738), Rheumaorthopädie (3.019),

Kinderorthopädie (2.145), Wirbelsäule (1.718), Sportorthopädie (1.712), Endoprothetik

(1.320), Sarkome (951) und die Fußambulanz (694).

2018 2019

Ambulante Frequenzen Orthopädie (gesamt) 32.966 31.800

Schmerztherapie 4.920 5.097

Tumororthopädie 3.846 3.738

Rheumaorthopädie 2.932 3.019

Kinderorthopädie 2.277 2.145

Wirbelsäule 2.002 1.718

Sportorthopädie 1.718 1.712

Endoprothetik 1.440 1.320

Knochen- und Weichteilsarkome 1.045 951

Fußambulanz 694

Ambulante Frequenzen Unfallchirurgie

Ambulante Frequenzen (ABF) Erstversorgung 73.911 71.216

Ambulante Kontrollen (ABK) Nachbehandlung 55.387 51.452

SchockraumpatientInnen 523 566

Eingriffe in der Wundversorgung 4.871 4.675

Versorgungen im Gipszimmer 16.570 15.273


Klinik

10

Spitzenforschung zumWohl

der Patientinnen und Patienten

Die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie von

MedUni Wien und AKH Wien hat nicht nur einen Riesen anteil

an der laufenden PatientenInnenversorgung sondern nimmt

auch einen TOP-Platz in der internationalen Spitzen forschung

ein. Im Interview erklärt o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager,

warum diese Spitzenforschung den Patientinnen und Patienten

zugutekommt und welche Probleme es gibt.

Ein Umstand, der auch durch verbesserte Operationstechniken, ein optimiertes

perioperatives Management und eine damit verbundene Ausweitung der

Operationsindikationen verstärkt wird. Eine weitere Veränderung, die von Jahr

zu Jahr kontinuierlich ansteigt, ist die Zunahme an Eingriffen bei multimorbio.

Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

Die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist

eine der größten im AKH Wien. Welchen Anteil und welche Aufgaben

übernimmt die Klinik in der Patientinnen- und Patientenversorgung?

Mit knapp 7.000 Operationen und mehr als 160.000 Kontakten mit

Patientinnen und Patienten pro Jahr liegt unsere Klinik im Spitzenbereich

der Versorgung im Universitätsklinikum AKH Wien. Als tertiäres Versorgungszentrum

kommen unserer Klinik überregionale Aufgaben zu, die sich

in einer differenzierten Ambulanz struktur wiederspiegeln.

Trotz dieses Versorgungsauftrages in der Spitzenmedizin, der eine Rundum-die-Uhr-Verfügbarkeit

der wichtigsten Ressourcen verlangt, besteht die

Gefahr, dass diese Ressourcen allzu sehr für Routine-Versorgungen, die auch

in der Peripherie durchgeführt werden können, missbräuchlich verwendet

werden und zu einer Überflutung der Strukturen führen. Unser Ziel ist es,

hier entsprechend gegenzusteuern, um die Versorgung in der Spitzenmedizin

nicht zu gefährden und den universitären Aufgaben gerecht zu werden.

Bewegungsstörungen und Probleme beim Bewegungsapparat

nehmen in der Gesellschaft immer mehr zu. Ist das auch in

den Ambulanzen und an den OP-Zahlen abzulesen?

Unsere Ressourcen sind, wie bereits erwähnt, begrenzt und den Aufgaben

eines tertiären, universitären Versorgungszentrums angepasst, sodass eine

Zunahme von Störungen im muskuloskelettalen Bereich keine unmittelbare

Auswirkung auf die Zahlen hat. Sehr wohl hat aber die demografische Entwicklung

einen Einfluss, insofern als die Überalterung zu einer Zunahme der

Eingriffe bei hochbetagten Patientinnen und Patienten führt.


Klinik

11

den Patientinnen und Patienten, die klar zu dem Aufgabengebiet eines tertiären

Versorgungszentrums gehören. Dies betrifft in erster Linie Revisionsoperationen

nach endoprothetischen Eingriffen und lebensbedrohliche Zustände

wie Infektionen des muskuloskelettalen Systems.

„Trotz des Versorgungsauftrages

in der Spitzenmedizin, der eine Rundum-die-Uhr-Verfügbarkeit

verlangt,

besteht die Gefahr, dass diese

Ressourcen allzu sehr für Routine-

Versorgungen, die auch in der

Peripherie durchgeführt werden

können, missbräuchlich verwendet

werden und zu einer Überflutung der

Strukturen führen.“

Reinhard Windhager

Welche besonderen Leistungen und Operationen bietet die

Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie an, die

sonst kaum oder gar nicht in Österreich gemacht werden können?

Hierzu zählen vor allem Eingriffe und Methoden, die an unserer Klinik

entwickelt wurden, wie zum Beispiel die Umkehrplastik bei bösartigen

Knochentumoren, die so selten indiziert ist, dass eine extrem flache Lernkurve

resultieren würde. Weitere Schwerpunkte sind komplexe Eingriffe am

Becken, sei es auf Basis von neoplastischen Erkrankungen und Entzündungen

oder aber Folgezustände nach fehlgeschlagenen Endoprothesen, bei

denen mitunter große Beckenanteile rekonstruiert oder mittels individueller

Prothesen, die im Metalldruckverfahren produziert werden, wiederhergestellt

werden müssen. Ähnlich ist die Situation bei Eingriffen an der Wirbelsäule,

wo durch enorme Fortschritte in der operativen Technik massive

Fehlstellungen durch Korrekturosteotemien normalisiert werden können.

Besondere Leistungen ergeben sich jedoch aus der interdisziplinären

Verflechtung, sodass in Gebieten wie Infektionen des muskuloskelettalen

Systems, Polytrauma-Versorgung oder Tumororthopädie enorme Leistungen

resultieren.

Die Forschungsaktivitäten wurden in Forschungsclustern

zusammengelegt. Hat sich das als zielführend erweisen?

Diese Zusammenlegung und Bündelung, die bei mehr als 400 laufenden

Projekten eine absolute Notwendigkeit war, hat sich als wahrer Boost für die

Forschungsaktivität erwiesen. Durch die Organisation in diesen Kleingruppen

ist nicht nur der stetige Informationsfluss gewährleistet, sondern auch

die Kommunikation durch regelmäßige Treffen gesichert. Die Eigenverantwortlichkeit

in diesem Bereich führte auch zu einem großen Motivationsschub

und zur Aufsetzung zahlreicher neuer Projekte, deren Früchte in den

nächsten Jahren geerntet werden können. Um auch in Zukunft die Interaktivität

dieser Cluster zu gewährleisten, werden regelmäßige, übergreifende

Clustersitzungen abgehalten, um den Diskussionsprozess und damit die

Stimulation weiterer Ideen aufrechtzuerhalten.

Wie liegt die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

bei der Forschung im internationalen Vergleich?

Die Sichtbarkeit der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist

im internationalen Vergleich als sehr gut zu betrachten, zumal es unser Ziel

ist, die qualitative Forschung einer quantitativ orientierten Publikationstätigkeit

vorzuziehen. Im Besonderen betrifft dies klinisch relevante Fragestellungen

und translationale Forschung, die international großen Anklang

finden und auszugsweise in den folgenden Top-Publikationen wiedergegeben

sind. Anerkennung findet die Forschung auch bei Bewerbung junger

Kolleginnen und Kollegen um internationale Fellowships, bei denen ihnen

die wissenschaftliche Erfahrung in den hoch kompetitiven Auswahlverfahren

zugutekommen.


Klinik

12

Wirkt sich die Forschung auch auf die Behandlungspfade,

also auf die Routine im Klinikalltag aus?

Da Forschungsfragen in erster Linie aus dem klinischen Alltag generiert werden

und klinisch relevante Fragen darstellen, ist eine unmittelbare Auswirkung

auf die Behandlungspfade nicht nur zu erwarten, sondern unabdingbar.

Neben Fragestellungen und Ergebnissen, die unmittelbar in den klinischen

Alltag Einzug finden, gibt es auch zahlreiche Projekte, die Forschungsansätze

verfolgen, deren Auswirkungen sicherlich erst in wenigen Jahren zu

erwarten sind. Dies betrifft in erster Linie die Arthroseforschung, aber auch

Entwicklung von Verfahren zur Verhinderung von Infektionen auf Implantatoberflächen,

Behandlung von Neuropathien und Auswirkungen auf das

muskuloskelettale System oder Gewebeersatzverfahren.

„Die Sichtbarkeit der Universitäts klinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie ist

im internationalen Vergleich als sehr

gut zu betrachten, zumal es unser Ziel

ist, die qualitative Forschung einer

quantitativ orientierten Publikationstätigkeit

vorzuziehen.“

Reinhard Windhager

Welche Kooperationen gibt es mit Firmen, Institutionen

oder auch anderen Kliniken?

Kooperationen mit Kliniken und Institutionen gibt es in hoher und

steigender Anzahl auf nationaler und internationaler Basis, die sich aus

aktiver Beteiligung bei hochspezialisierten wissenschaftlichen Gesellschaften

ergeben. Eine weitere Basis für die Etablierung von Kooperationen

innerhalb der Klinik sind die interdisziplinären klinischen Boards, die

nicht nur für klassische Gebiete wie die Tumororthopädie, sondern für alle

wichtigen Bereiche, die auch teilweise in den Forschungsclustern abgebildet

werden, existieren. So bestehen weitere Boards für Infektionen, Kinderorthopädie

und Kindertraumatologie, rheumatologische Erkrankungen,

Sport-Orthopädie und -Traumatologie sowie Wirbelsäulen- und andere Erkrankungen.

Kooperationen mit Firmen werden in erster Linie dann forciert,

wenn die Möglichkeit besteht, Drittmittelgelder über diese Zusammenarbeit

einzuwerben.

Ein wichtiger Teil ist auch die Ausbildung. Wie hat sich

die Ausbildung bzw. das Curriculum verändert?

Sowohl bei der prä- als auch bei der post-promotionellen Ausbildung

sind Rahmenbedingungen vorgegeben, deren Umsetzung wir mit großem

Engagement und Hingabe verfolgen. Die Qualität der studentischen Lehre

wird nicht nur aus den Beurteilungen sichtbar, sondern zeigt sich auch im

großen Interesse der Studentinnen und Studenten einen Teil ihres klinischen

praktischen Jahres in der Klinik für Orthopädie und Traumatologie zu

absolvieren.

Neben der rein klinischen Ausbildung ist es uns ein besonderes Anliegen, den

Zugang zu evidenzbasierter Medizin intensiv zu vermitteln und Wissensgenerierung

durch Forschung zu stimulieren, was zur Folge hat, dass interessierte

Kolleginnen und Kollegen bereits während des Studiums an zahlreichen wissenschaftlichen

Projekten mitarbeiten oder aber ein PhD-Studium beginnen.

Dies hat weiters zur Folge, dass auch in der post-promotionellen Ausbildung

wissenschaftliches Arbeiten einen wichtigen Stellenwert erlangt, der sich

darin äußert, dass die Zahl derer, die am Ende der Ausbildung die Habilitationskriterien

aufweist, immer höher wird. Aus dieser frühen Heranführung an

das wissenschaftliche Arbeiten während des Studiums resultiert auch eine

deutliche Zunahme der Habilitationen, die in den letzten 10 Jahren beinahe

so hoch war wie in den vorangegangenen 20 Jahren.


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Das Ärzteteam

14

Die Expertinnen und

Experten auf einen Blick

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsklinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie im AKH Wien sind ein

wichtiger Garant für die medizinisch optimale Behandlung.

Aufgrund der exzellenten Verflechtung von Forschung und

Praxis gelingt dies den rund 100 Ärztinnen und Ärzten bestens.

Respektvoller Umgang miteinander, konstruktive Zusammenarbeit

und zielorientierte, individuelle Fort- und Weiterbildung

haben einen hohen Stellenwert.


Das Ärzteteam

15

o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

Assoz. Prof. in Priv.-Doz. in Dr. in Silke Aldrian

Dr. Lukas Albrecht Dr. Jürgen Alphonsus Dr. in Anna Antoni Dr. Sebastian Apprich Univ.-Prof. in Dr. in Michaela

Auer-Grumbach

Mag. a Dr. in Rita Babeluk Dr. in Elena Batrina

DI Dr. Emir Benca

Dr. Harald Binder Mag. a Hannah Bischof

Priv.-Doz. DDr. Christoph

Böhler

Dr. Robert Breuer Dr. Faris Brkic Dr. Alexander Bumberger Dr. Stephan Döring


Das Ärzteteam

16

Dr. in Nevenka Drmic Dr. Alexander Egkher Dr. Georg Fraberger Dr. Stephan Frenzel Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.

Philipp Funovics, MSc

Ass.-Prof. Dr. Manfred

Greitbauer

Univ.-Prof. Dr. Josef Grohs Dr. Thomas Haider, PhD Dr. Gabriel Halát

Dr. in Martina

Hauser-Shinhan

Dr. Stephan Heisinger

Priv.-Doz. Dr. Gerhard

Hobusch, MSc

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.

Marcus Hofbauer

Dr. Florian Hofmann

Dr. in Sabrina Holzer, BA

Dr. in Laura Hruby, PhD Dr. Zhaohui Hu

Dr. Michael Humenberger Dr. in Manuela Jaindl

Dr. Fatmir Kabashi

Dr. Georg Kaiser Priv.-Doz. Dr. Maximilian Dr. Richard Kellner Priv.-Doz. Dr. Alexander Kolb

Kasparek, MSc

Dr. Paul Kolbitsch


Das Ärzteteam

17

Dr. Ulrich Koller, MSc

Univ.-Prof. in Dr. in Petra Krepler

(karenziert)

Dr. in Irena Krusche-Mandl

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.

Bernd Kubista, MSc

Dr. in Roberta Laggner

Dr. Nikolaus Lang, MSc

Priv.-Doz. Dr. Richard

Lass, MSc

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.

Johannes Leitgeb

Dr. in Monika Luxl

Ass.-Prof. Dr. Wolfgang

Machold

Dr. Bernhard Maier

Dr. in Ulrike Marquart

Dr. Michael Matzner

Priv.-Doz. Dr. Lukas

Negrin, PhD, MSc

Dr. Arastoo Nia

Dr. in Sylvia Nürnberger

Dr. in Karin Pagano-Braun

Ass.-Prof. Dr. Gholam

Pajenda

Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr.

Joannis Panotopoulos

DDr. Stephan Payr

Dr. Stefan Plesser Dr. Domenik Popp Priv.-Doz. Dr.

Dr. Gregor Rettl Ass.-Prof. Dr. Klaus-Dieter

Stephan Puchner

Schatz


Das Ärzteteam

18

Dr. in Eleonora Schneider Dr. Markus Schreiner Dr. Rupert Schuster

Dr. Gilbert Schwarz

Dr. Florian Sevelda, MSc

Dr. in Irene Sigmund

Ass.-Prof. Dr. Gobert

Skrbensky

Dr. Kevin Staats

Dr. in Julia Starlinger, PhD

Dr. in Beate Stelzeneder

Dr. in Sandra Stenicka

Priv.-Doz. Dr. Christoph

Stihsen

Ass.-Prof. Dr. Walter Stoik

Dr. in Geraldine Sturz

OÄ Dr. in Gerhild

Thalhammer

Dr. Thomas Tiefenböck, MSc

Assoz. Prof. PD Mag. Dr.

Stefan Tögel

Dr. Klemens Vertesich

Dr. Rainer Wagner

Priv.-Doz. Dr. Wenzel

Waldstein-Wartenberg

Dr. in Valerie Weihs Priv.-Doz. Dr. Harald K.

Widhalm

Dr. in Madeleine Willegger

ao. Univ.-Prof. Dr. Gerald E.

Wozasek

Dr. Lukas Zak


Das Ärzteteam

19

Weitere Teammitglieder (ohne Foto)

(in alphabetischer Reihenfolge)

Mag. a Marilena Bertacco, Dr. Sebastian Bachl, Mag. a Julia Bogensperger, Dr. in Miroslava Cernakova,

Dr. in Britta Chocholka, Dr. in Theresia Dangl, Dr. Michél Dedeyan, Dr. in Emilia Eredansky, Mag. a Seyma Ergün,

Dr. Jozsef-Tibor Erdös, Ass.-Prof. Dr. Martin Frossard, Dr. Markus Gregori, Dr. in Luiza Grünberger, ao. Univ.-Prof.

Dr. Thomas Heinz, Dr. Florian Hofmann, Dr. Nikolaus Jantsch, Dr. in Anne Kleiner, Univ.-Prof. Dr. Richard Kdolsky,

Dr. Timon Moftakhar, Dr. in Claudia Müller, Dr. Gergios Neophytou, Dr. in Sigrid Polzer, Dr. in Colleen Rentenberger,

DI in Dr. in Anna Rienmüller, Dr. Philip Schefzig, Dr. Bernhard Springer, Ass.-Prof. in Dr. in Elisabeth Schwendenwein,

Dr. Rainer Wagner, Dr. in Cornelia Zeitler, Mag. a Dominika Zurawaska

Gastärzte und Beobachter im Jahr 2019

Dr. Gruber, Österreich, 1. Januar – 30. April 2019, Dr. Katshurio Hayashi, Japan, 9. Januar – 4. Februar 2019,

Zaur Mugutdinov, Russland, 4. – 27. Februar 2019, Ognen Sheshoski, Macedonia, 4. – 28. März 2019, Dr. Bojic

Nikola, Bosnien und Herzegowina, 4. – 29. März 2019, Jamal Al-Omari, Jordanien, 3. September 2018 – 31. März

2020, Miodrag Vranjes, Serbia, 2. – 26. April 2019, Dr. Galina Dubovik, Russland, 3. Juni – 31. Oktober 2019,

Dr. Firas Yassin, Österreich, 3. – 21. Juni 2019, Dzmitry Bukach, Belarus, 3. – 27. September 2019, Philip Hitov,

Bulgaria, 3. – 20. Dezember 2019

Fachkurzinformation Seite 74

FOSFOMYCIN

Fomicyt A5 Ins_V01_06/2020. FKI S.

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Ambulanzen

20

Ambulanzverzeichnis der

Universitätsklinik für

Orthopädie und Unfallchirurgie

Alle Spezialambulanzen der Klinischen Abteilung für Ortho pädie

befinden sich auf Ebene 7D im AKH Wien unter dem grünen

Bettenturm und werden als Bestellambulanz geführt (telefonische

Terminvereinbarung unter +43/1/404 00-40800). Die Zuweisung

der PatientInnen erfolgt durch die niedergelassenen FachärztInnen

für Orthopädie. Die Spezialambulanzen der Klinischen Abteilung

für Unfall chirurgie und die Nachbehandlung in der Unfallambulanz

sind auf Ebene 6 angesiedelt (telefonische Terminvereinbarung

unter +43/1/404 00-59380).

Klinische Abteilung für Unfallchirurgie

• Allgemeine Unfallambulanz – Erstversorgung

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Allgemeine Unfallambulanz – Nachbehandlung

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für Kindertraumatologie

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA,

Ass.-Prof. in Dr. in Elisabeth Schwendenwein,

Dr. in Manuela Jaindl, Dr. in Monika Luxl

• Ambulanz für Handchirurgie

Dr. in Gerhild Thalhammer,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

Dr. in Irena Krusche-Mandl

• Ambulanz für Hüftverletzungen und

posttraumatische Hüftbeschwerden

Dr. Alexander Egkher, Dr. Rupert Schuster,

Assoz. Prof. Priv.-Doz Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Schulterambulanz

OA Dr. Jozsef-Tibor Erdös,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für traumatische Knorpelschäden

Assoz. Prof. in Priv.-Doz. in Dr. in Silke Aldrian,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für posttraumatische Deformitäten

und Gliedmaßenrekonstruktion

ao. Univ.-Prof. Dr. Gerald Wozasek,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für Sportverletzungen

Dr. Rupert Schuster,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für posttraumatische

Wirbelsäulenbeschwerden

Ass.-Prof. Dr. Gholam Pajenda,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA


Ambulanzen

21

Klinische Abteilung für Orthopädie

• Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung

Leitung: o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

Koordinator: Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd

Kubista, MSc

• Neuromuskuläre Fußambulanz

Univ.-Prof. in Dr. in Michaela Auer-Grumbach

• Spezialambulanz für Endoprothetik

Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd Kubista, MSc

• Spezialambulanz für Kinderorthopädie

ao. Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc,

Priv.-Doz. Dr. Alexander Kolb

• Spezialambulanz für Rehabilitation und Prothetik

Priv.-Doz. Dr. Gerhard Hobusch,

Dr. Florian Sevelda, MSc

• Spezialambulanz für Rheumaorthopädie

Dr. Florian Sevelda, MSc,

Priv.-Doz. Dr. Stephan Puchner, MSc

• Spezialambulanz für Sportchirurgie Knie

Dr. Ulrich Koller, Ass.-Prof. Dr. Klaus-Dieter Schatz

• Spezialambulanz für Sportorthopädie

Dr. Ulrich Koller, Ass.-Prof. Dr. Klaus-Dieter Schatz

• Spezialambulanz für Tumororthopädie

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Philipp Funovics, MSc,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Joannis Panotopoulos

• Spezialambulanz für Extremitätendeformitäten

ao. Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc,

Dr. Alexander Kolb

• Spezialambulanz für Fuß

Priv.-Doz. Dr. Stephan Puchner, MSc

• Spezialambulanz für orthopäd. Schmerztherapie

ao. Univ.-Prof. Dr. Gerold Holzer, Dr. Michael Matzner

• Spezialambulanz für Schulter/Ellbogen

Dr. Ulrich Koller, Ass.-Prof. Dr. Klaus-Dieter Schatz

• Spezialambulanz für Knorpelschäden

ao. Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc,

Priv.-Doz. Dr. Alexander Kolb

• Spezialambulanz für Wirbelsäule

ao. Univ.-Prof. in Dr. in Petra Krepler (karenziert),

ao. Univ.-Prof. Dr. Josef Georg Grohs

• Spezialambulanz für Skoliose und

Wirbelsäulendeformitäten

ao. Univ.-Prof. in Dr. in Petra Krepler (karenziert),

ao. Univ.-Prof. Dr. Josef Georg Grohs

• Spezialambulanz für Knie

Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd Kubista, MSc

• Spezialambulanz für Hüfte

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd Kubista, MSc,

Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea

• Spezialambulanz für Hand

Dr. Florian Sevelda, MSc

• Spezialambulanz für komplexe

Revisionen und Extremitätenrekonstruktionen

o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

• Spezialambulanz für Klumpfuß

ao. Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc,

Priv.-Doz. Dr. Alexander Kolb

• Spezialambulanz für Knochen- und

Weichteilsarkome

o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Joannis Panotopoulos


TOP-Studien

22

Das instabile Sprunggelenk

richtig stabilisieren

Publikation:

Benca E, Ziai P, Hirtler L, Schuh

R, Zandieh S, Windhager R.

Biomechanical evaluation of

different ankle orthoses in a

simulated lateral ankle sprain

in two different modes.

Scandinavian Journal of

Medicine & Science in Sports

Sprunggelenksorthesen werden nach Umknicktraumata

post operativ oder zur prophylaktischen Stabilisierung des

instabilen Sprunggelenks verwendet. Am „Adolf Lorenz Lab

for Biomechnaics“ an der Universitäts klinik für Orthopädie und

Unfallchirurgie wurden verschiedene Sprunggelenks orthesen

auf ihre Stabilisierungsfähigkeit untersucht und das Ergebnis

war überraschend: Das instabile Sprunggelenk ist häufig

ungenügend stabilisiert.


TOP-Studien

23

Das Umknicktrauma ist bekanntlich eine der häufigsten Sportverletzungen,

wobei das laterale Trauma die höchste Inzidenzrate hat. Die Wahrscheinlichkeit

eines wiederholten Umknicktraumas liegt bei über 70 %, somit stellt eine

vorangegangene Verletzung den höchsten Risikofaktor dar. Dabei wird der

laterale Bandapparat überbeansprucht, was sukzessive Rupturen, insbesondere

des Ligamentum fibulotalare anterius und Ligamentum fibulocalcaneare,

zur Folge hat. Eine Sprunggelenksorthese soll das Gelenk vor exzessiven

Belastungen schützen, insbesondere gegen Drehmomente in Inversion,

Plantarflexion und Innenrotation.

„Am verletzten Sprunggelenk konnten

beim wiederholten Umknicktrauma

von den fünf getesteten Orthesen

lediglich zwei, nämlich AirGo und

Air Stirrup, eine signifikante protektive

Wirkung zeigen.“

Emir Benca

Testung verschiedener Sprunggelenksorthesen

auf isolierte mechanische Stabilisierungswirkung

Trotz der häufigen klinischen Anwendung verschiedener Orthesen fehlt

es an kontrollierten Studien über ihre Stabilisierungswirkung, sodass es

nicht möglich ist, eine klare Empfehlung abzugeben, ob ein bestimmtes

Modell eine Präventivwirkung hat und in welchem Ausmaß.

Am Adolf Lorenz Lab for Biomechanics (Leiter DI Dr. Emir Benca) unter

Beteiligung anderer Kliniken und Zentren der Medizinischen Universität

Wien wurden nun verschiedene Sprunggelenksorthesen untersucht mit

dem Ziel, die isolierte mechanische Stabilisierungswirkung der einzelnen

unten angeführten Modelle (Abbildung 1) zu quantifizieren:

• AirGo Ankle Brace (DJO, LLC; Vista, CA, USA),

• Air Stirrup Ankle Brace (DJO, LLC; Vista, CA, USA),

• Dyna Ankle 50S1 (Otto Bock HealthCare GmbH; Duderstadt, Deutschland),

• MalleoLoc (Bauerfeind AG; Zeulenroda-Triebes, Deutschland) und

• Push Aequi (Push; Maastricht-Airport, Niederlande).

Die Testung erfolgte an humanen anatomischen Unterschenkelpräparaten.

Um die Belastungen bei einem Umknicktrauma zu simulieren, wurden die

Präparate in Supinationsstellung mechanisch einer Innenrotation von 0°

bis 40° ausgesetzt. Dabei wurde das Drehmoment, also der Widerstand gegen

die Innenrotation, welches im Sprunggelenk generiert wird, gemessen.

Die Testung erfolgte im ersten Zyklus am gesunden Sprunggelenk. Danach

wurde das Ligamentum fibulotalare anterius durchtrennt, um das typische

Verletzungsmuster nach einem Umknicktrauma zu simulieren, gefolgt vom

zweiten Testzyklus. Anschließend wurden die Präparate in randomisierter

Reihenfolge mit den oben angeführten Orthesen stabilisiert und weiteren

Testzyklen unterzogen. Die Auswertung erfolgte als prozentuelle Änderung

des Innen rotationsmoments relativ zum intakten Zustand (Abbildung 2).

Abbildung 1: Sprunggelenksorthesen, welche einer biomechanischen Untersuchung unterzogen wurden:

(A) AirGo, (B) Air Stirrup, (C) Dyna Ankle 50S1, (D) MalleoLoc, und (E) Push Aequi.


TOP-Studien

24

Abbildung 2:

Innenrotationsmomentverhältnisse als

Funktion der Stabilisierung. Die Grundlinie

repräsentiert den intakten und nicht

stabilisierten Zustand. Die Belastung

erfolgte quasistatisch mit 0,5°/s.

Die Werte sind als Mittelwert ± Standardabweichung

angegeben.

DI Dr. Emir Benca

Autor:

Emir Benca absolvierte 2011

das Maschinenbaustudium

an der TU Wien. Im Jahr 2017

promovierte er an der Medizinischen

Universität Wien

im Doktoratsstudium Applied

Medical Science. Er leitet das

Adolf Lorenz Lab for Biomechanics

und koordiniert das

Rapid-Prototyping-Forschungscluster

an der Universitätsklinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Seine Forschungs- und

Lehrschwerpunkte umfassen

experimentelle und numerische

Methoden in der Biomechanik,

Evaluierung von Implantaten

und Operationstechniken sowie

additive Fertigung (3D-Druck).

Studienergebnisse

Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie erwartet, einen signifikanten Abfall

im Widerstandsmoment gegen zunehmende Innenrotation in Supination

nach der Durchtrennung des Ligamentum fibulotalare anterius. Am verletzten

Sprunggelenk konnten beim wiederholten Umknicktrauma von den

fünf getesteten Orthesen lediglich zwei, nämlich AirGo und Air Stirrup, eine

signifikante protektive Wirkung zeigen. Dabei ist das ähnliche Design der

Stabilisierungselemente der zwei genannten Orthesen für die höhere mechanische

Effektivität verantwortlich. Diese umschließen großflächig medial

und lateral das Sprunggelenk. Zusätzliche Luftpolster erlauben eine gute

Anpassung und Adhäsion an das Sprunggelenk. Die Stabilisierung durch die

Aequi Orthese mit einem Stabilisierungselement lateral liegt im Bereich des

physiologischen Sprunggelenks. Dyna Ankle und MalleoLoc gewährleisten

kaum eine Stabilisierung des Sprunggelenks beim wiederholtem Umknicktrauma

(


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TOP-Studien

26

Prediction of lumbar

disk herniation

Degenerative disk disease (DDD) is a common cause of low back

pain (LBP), which in turn is among the leading causes for years

lived with disability. In DDD, gradual loss of hydration of the

nucleus pulposus and decreasing structural integrity of the annulus

fibrosus lead to a loss of height of intervertebral disks (IVDs)

and the risk of subsequent development of annular fissures

and herniation.

„The main finding of this study is that

quantitative MRI using T 2

mapping of

the IVDs may be able to assess the risk

of future lumbar disk herniation and

correlates with disease burden.“

Markus Schreiner

Magnetic resonance imaging (MRI) plays a key role in the assessment

of symptomatic patients, who do not respond to conservative treatment of

low back pain or suffer from neurological symptoms 1 . However, only weak

correlations between clinical symptoms and radiological findings have been

reported, as about one third of the population aged 50 years or older suffers

from at least one herniated disk while being asymptomatic 2 . Furthermore,

morphological MRI is inherently observer dependent and does not provide

insights into ultrastructural and compositional changes of the IVD, which

reflect the degenerative process.

Study:

Raudner M, Schreiner MM, Juras

V, Weber M, Stelzeneder D,

Kronnerwetter C, Windhager R,

Trattnig S.

Prediction of Lumbar Disk Herniation

and Clinical Outcome

Using Quantitative Magnetic

Resonance Imaging: A 5-Year

Follow-Up Study.

Invest Radiol. 2019 Mar; 54(3):

183-189.

Quantitative MRI, however, such as T 2

mapping, bears the promise of objective

and reproducible assessment of changes in IVD ultrastructure and composition,

in particular the water content, as well as organization of the collagen

network. T 2

mapping has already been employed for the assessment of

intervertebral disks 3 , but longitudinal studies on patients suffering from LBP

are scarce and so far the predictive value of changes in T 2

relaxation times

caused by structural changes in the nucleus pulposus and annulus fibrosus

remain unknown. For this reason the purpose of this study was to assess the

T 2

relaxation times of different parts of the intervertebral disks in patients

suffering from low back pain, and evaluate the changes of the T 2

relaxation

times over time as well as the potential predictive value of T 2

values regarding

future disk herniation and clinical outcome at a five-year follow-up.

Materials and Methods

This study was designed as a follow-up study of a previous examination, which

took place from 2008 to 2009 and included 66 patients, each suffering from

low back pain without radicular symptoms or previous surgery. At baseline,

LBP and ages between 15 and 65 years served as inclusion criteria. Neurological

deficits of the lower limbs, radicular pain, a body mass index greater

than 30, previous surgical interventions involving the lumbar disks, scoliosis

with a Cobb angle exceeding 15 degrees, recent disk herniation (


TOP-Studien

27

Figure 2:

A 55-year-old female patient with an RMDQ 11 and

VAS of 8 at follow-up due to a collpased L4/L5 disk

at follow-up (right) with a baseline (left) T2 of the

nucleus pulposus of 65.5 ms and a baseline NPAF

ratio of 61.3, indicating that the disk was at risk.

and contraindications for MRI served as exclusion criteria at baseline. All

patients of the first study were invited back for the follow-up examination.

A surgical procedure that affected a lumbar intervertebral disk during the

follow-up period served as additional exclusion criteria.

Figure 1:

Schematic illustration of the evaluation scheme

of intervertebral disks using manual ROI (region of

interest) placement. The T2 mean of the posterior

annular region (red posterior 10 %; ROI 6 – labeled

as PAF10) is divided by the mean nucleus pulposus

value (mean of ROI2, 3 and 4) and multiplied by 100

resulting in the NPAF ratio. This depicts the PAF10

as a % of the disk’s nucleus pulposus and serves

as a general marker of disk health and integrity.

(reproduced with curtesy of Raudner et al.)

Twenty-five patients (13 male, 12 female) underwent the follow-up examination.

Mean age at baseline was 40.0 years (range 24 – 64 years). The

mean follow-up time was 5.2 years (range, 4.4 – 5.8 years). All patients were

examined using a 3T MR scanner (Tim Trio, Siemens Healthcare, Erlangen,

Germany) and a spine array coil. A sagittal multi-echo spin-echo sequence

was used for T 2

mapping at baseline and follow-up (six echoes; TE 13.8, 27.6,

41.4, 55.2, 69.0, 82.8 ms; TR 1200m; slice thickness 3mm, in-plane resolution

256x256). For morphological imaging, standard sagittal T1- and sagittal,

axial, and coronal T 2

-weighted sequences were used. Radiological classification

of DDD was performed according to Pfirrmann et al 4 . Herniation

was described according to Fardon et al 5 .

T 2

maps were assessed using a manual ROI (region of interest) by subdividing

the IVD into 20 % regions of the sagittal diameter. The inner 60 % represented

the nucleus pulposus, the outer 20 % anteriorly and posteriorly represented

the annulus fibrosus. The most posterior ROI was further subdivided and the

posterior 10 % was labelled as posterior annulus fibrosus (PAF10) (Figure 1).

For a subsequent statistical analysis, a dimensionless variable was calculated

by dividing the mean T 2

relaxation time of the PAF10 by the mean T 2

relaxation

time of the nucleus pulposus multiplied by 100. Statistical analysis was

performed using SPSS 22.0 (SPSS Inc., Armonk, NY, USA). A p-value


TOP-Studien

28

follow-up were compared using a paired Student‘s t-test. To assess differences

in T 2

values between Pfirrmann scores, one-way analysis of variance (ANOVA)

was used with an additionally calculated correlation (Spearman‘s rho). Receiver

operating characteristic (ROC) curves were calculated to assess the predictive

and discriminative potential of a given variable. Spearman’s rho was used to

correlate clinical end points (Roland Morris Disability Questionnaire [RMDQ]

and visual analogue scale [VAS]) with the minimum NP T 2

and maximum NPAF

and PAF10 T 2

. A p-value of 0.05 or less was considered significant.

Results

From baseline to follow-up the mean T 2

relaxation times of the NP decreased

from 107.7 to 102.5 milliseconds (p = 0.005). Eleven additional herniations

were detected at follow-up in addition to the 22 herniations at baseline. NP

T 2

and the NPAF ratio differed significantly between different Pfirrmann

scores (p = 0.001). Significant difference regarding NPAF ratio was observed

between disks with and without herniation at follow-up (p < 0.001).

Dr. Markus Schreiner

Author:

Markus Schreiner is a resident

at the Department of Orthopedics

and Trauma Surgery at the

Medical University of Vienna

since 2016 and a member of the

biomedical MR- imaging Cluster

of orthopedic disorders. Since

2019 he coordinates together

with Sebastian Apprich M.D.

the scientific collaborations

between the Orthopedic department

and the High Field MR

Centre (Prof. Siegfried Trattnig)

at the Medical University of

Vienna. After obtaining his M.D.

from the Medical University of

Vienna in 2014, Markus Schreiner

started his PhD and spent

five months at Mayo Clinic for a

research traineeship. Within the

biomedical MR-imaging cluster,

his research focuses on the development

and implementation

of MR imaging techniques used

for qualitative and quantitative

assessment of cartilage, tendons,

and intervertebral discs,

as well as clinical projects on

cartilage repair surgery.

At baseline, NP T 2

also differed significantly (all p < 0.001) between disks with

and without herniation. Also, the baseline T 2

values of disks with new herniations

at follow-up differed significantly from disks without herniation at

baseline and follow-up. The bNPAF showed an area under the curve (AUC) of

0.893 in a receiver operating curve (ROC) curve for the detection of herniation

at follow-up when excluding baseline herniation cases. At a cut off of 44.1 %

and higher for the bNPAF, 100.0 % sensitivity and 76.5 % specificity were

calculated. Furthermore, a significant correlation between baseline NPT2

(r = −0.202; p = 0.030) as well as baseline NPAF (r = 0.233; p = 0.012) with

RMDQ was observed.

Conclusion

The main finding of this study is that quantitative MRI using T2 mapping of

the IVDs may be able to assess the risk of future lumbar disk herniation and

correlates with disease burden. Both the NP T2 and the NPAF ratio differed

significantly between disks with and without de novo herniation at follow-up.

This corroborates the assumption that morphological changes such as

fissures and herniations might be preceded by ultrastructural changes,

which remain elusive to morphological MRI but are reflected in a change

in T2 relaxation times of affected IVDs. However, additional studies are

needed to confirm these findings in larger cohorts.

References:

1

Deyo RA, Mirza SK (2016) CLINICAL PRACTICE. Herniated Lumbar Intervertebral Disk. N Engl J Med

374:1763-1772

2

Brinjikji W, Luetmer PH, Comstock B et al (2015) Systematic literature review of imaging features

of spinal degeneration in asymptomatic populations. AJNR Am J Neuroradiol 36:811-816

3

Stelzeneder D, Welsch GH, Kovacs BK et al (2012) Quantitative T2 evaluation at 3.0T compared to

morphological grading of the lumbar intervertebral disc: a standardized evaluation approach in

patients with low back pain. Eur J Radiol 81:324-330

4

Pfirrmann CW, Metzdorf A, Zanetti M, Hodler J, Boos N (2001) Magnetic resonance classification of

lumbar intervertebral disc degeneration. Spine (Phila Pa 1976) 26:1873-1878

5

Fardon DF, Williams AL, Dohring EJ, Murtagh FR, Gabriel Rothman SL, Sze GK (2014) Lumbar disc

nomenclature: version 2.0: Recommendations of the combined task forces of the North American

Spine Society, the American Society of Spine Radiology and the American Society of Neuroradiology.

Spine J 14:2525-2545


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TOP-Studien

30

Zirconium nitride coating on

orthopedic implant surfaces

Staphylococcus epidermidis is the most common bacterium

in periprosthetic implant infection. Because of its ability to

produce biofilms and persist on the surface of medical devices,

removal of an infected implant and wide debridement of the

infected tissue are required in most patients. Various surface

modifications of endoprosthetic implants have been developed

to prevent bacterial attachment, which should also show a

beneficial impact on implant osseointegration.

„Low toxicity, favorable corrosion

resistance, and outstanding bio compatibility

make zirconium nitride

a promising candidate for the

reduction of bacterial attachment

on implant surface.“

Kevin Staats

Titanium alloys offer good osseointegration and biocompatibility,

unfortunately have a comparatively low resistance to tribocorrosion.

Implant steel demonstrates favorable mechanical properties,

however its biocompatibility is lower compared to other materials

because of its nickel content. Cobalt-chromium-molybdenum alloy

shows the highest stiffness and a high corrosion resistance, but a

limited biocompatibility due to allergenic components.

Rough surfaces, such as corundum-blasted structures, promote implant

engraftment into the bone, but may also support bacterial adhesion.

Therefore the aim of this study was to investigate the effect of a high

tribologic-resistant 2.5-µm zirconium nitride (Zr) top coat on an antiallergic

multilayer ceramic-covered cobalt-chromium-molybdenum surface

regarding the formation of S. epidermidis biofilm, compared with other

commonly used smooth and rough orthopedic implant surface materials.

Study:

Pilz M, Staats K, Tobudic S,

Assadian O, Presterl E,

Windhager R, Holinka J.

Zirconium Nitride Coating

Reduced Staphylococcus epidermidis

Biofilm Formation on

Orthopaedic Implant Surfaces:

An In Vitro Study.

Clin Orthop Relat Res. 2019 Feb;

477(2):461-466 (4,154).

Bacterial isolates and implant infection

Twenty S. epidermidis strains were isolated from orthopedic patients

undergoing debridement and resection arthroplasties performed for acute

peri prosthetic joint infection. Ten S. epidermidis strains were collected

from the skin of healthy volunteers and as reference strain S. epidermidis

(DSM 3269) was used. In total, 31 S. epidermidis strains were tested against

five different surface discs each, repeated in triplicates. T

The following surface discs were used: (1) a multilayer antiallergic surface

with a multilayer ceramic-covered CoCrMo surface and a high tribologicresistant

2.5-µm Zr nitride top coat; (2) a cobalt-chromium-molybdenum

alloy; (3) a titanium alloy; (4) a titanium alloy with a corundum-blasted

rough surface; and (5) a stainless steel implant with a corundum-blasted

rough surface.


TOP-Studien

31

Biofilm formation on orthopedic surface discs

For biofilm formation tests, surface discs were incubated for 24 hours

with suspensions of overnight cultures of the bacterial isolates. Biofilm

formation was measured by counting the number of colony-forming

units (CFUs) and staining the biofilms. After a 24-hour incubation,

discs were sonicated in fresh PBS with a routine laboratory water bath

sonicator. Serial dilutions (1:10 up to 1:1,000) were made and 20 µL

of these dilutions were streaked on agar plates, following standard

bacteriological practice.

After incubation for 24 hours at ambient air, colonies were counted and

multiplied by the dilution factor calculating the number of CFUs/mL.

For the quantification of biofilm formation discs were stained with 0.1 %

Safranin-O solution and photographed. To quantify the percentage of the

biofilm overgrowth area on discs the obtained images were analyzed using

the open-source JAVA image processing software ImageJ 1.45r.

This study demonstrated that the multilayer, ceramic-covered CoCrMo surface with a Zr nitride 2.5-µm top coat had less biofilm formation compared

with other commonly used surface materials for orthopedic implants.


TOP-Studien

32

Results: evaluation of colony-forming units

The lowest bacterial count was found in the CoCrMo + Zr surface disc

(6.6 x 104 CFU/mL ± 4.6 x 104 SD) followed by the CoCrMo surface

(1.1 x 105 CFU/mL ± 1.9 x 105 SD), the titanium surface (1.4 x 105 CFU/mL ±

1.8 x 105 SD), the rough titanium surface (2.1 x 105 CFU/mL ± 3.0 x 105 SD),

and the rough stainless steel surface (2.7 x 105 CFU/mL ± 3.8 x 105 SD).

The mean CFU counts were fewer for the CoCrMo + Zr surface disc compared

with the rough stainless steel surface (mean difference 2.0 x 105, p = 0.021),

the rough titanium surface (mean difference 1.4 x 105, p = 0.002), and the

smooth titanium surface (mean difference 7.0 x 104, p = 0.016). Compared

with the CoCrMo surface, the Zr nitride-coated discs showed no differences

in bacterial growth.

Dr. Kevin Staats

Author:

Kevin Staats started his residency

at the Department of

Orthopedics and Trauma Surgery

at the Medical University

of Vienna in 2016. His research

interests are total joint and

revision arthroplasty. He is currently

finishing his PhD-thesis

which covers the anti microbial

effect of electrochemically

modified titanium surfaces.

Dr. Staats had the opportunity

to complete a research fellowship

at the Hospital of Special

Surgery, New York City. There

he assessed initial implant

instability in an animal model.

Dr. Staats is currently an extended

board member of the

Austrian Orthopedic Society as

the representative for Austrian

orthopedic residents.

Results: quantification of biofilm formation

The results of biofilm formation quantification show that the mean covered

area of the surface of the CoCrMo + Zr discs was 19 % (± 16 SD; confidence

interval [CI], 12-25), which is lower than for the other surfaces: CoCrMo (35 %

± 23 SD, CI, 26-44; mean difference 16, p = 0.001, CI, 6.48-38.59), titanium alloy

(46 % ± 20 SD, CI, 38-54; mean difference 27, p < 0.0001, CI, 11.44-43.55),

rough titanium alloy (66 % ± 23 SD, CI, 57-75; mean difference 47, p < 0.0001,

CI, 31.21-63.32), and rough stainless steel (58 % ± 18 SD, CI, 50-65; mean

difference 39, p < 0.0001, CI, 22.63-54.74). The CoCrMo surface additionally

showed lower biofilm formation compared with the steel corundum-blasted

(mean difference 31; p = 0.001; CI, 6.48-38.59) and titanium alloy corundumblasted

(mean difference 31; p < 0.0001; CI, 15.06-47.17) surfaces. Furthermore,

the titanium alloy surface was less overgrown with biofilm compared

with the titanium alloy corundum-blasted (mean difference 20; p = 0.006; CI,

-35.83 to -3.72) surface.

Discussion and conclusion

Several factors are necessary for a successful outcome of prosthetic

implantation. Besides important characteristics such as biocompatibility,

stiffness, and osseointegration, bacterial adherence to implants –

a process necessary for biofilm formation – may be a further key factor.

Bacteria within a biofilm are less susceptible to systemic antibiotics than

planktonic bacteria due to the protective glycocalyx of biofilms. The drug-free

decrease of bacterial adhesion to medical devices represents an attractive

method in the prevention of biofilm formation, especially in the view of

increasing bacterial resistance against multiple antibiotics.

This study demonstrated that the multilayer, ceramic-covered CoCrMo

surface with a Zr nitride 2.5-µm top coat had less biofilm formation

compared with other commonly used surface materials for orthopedic

implants. Additionally, fewer CFUs were growing on agar plates after

sonication of the Zr nitride-coated surface compared to both rough

surface samples and the smooth titanium surface. Low toxicity,

favorable corrosion resistance, and outstanding biocompatibility

make Zr nitride a promising candidate for the reduction of bacterial

attachment on implant surface.


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TOP-Studien

34

Glycobiology of the intervertebral

disc: Towards a functional role

of galectins in disc degeneration

„At our lab we aim to comprehensively

investigate the biological relevance of

glycan-galectin interactions for the onset

and progression of degenerative joint

diseases. Starting our work on clinical

samples of knee osteoarthritis (OA),

we identified Galectin-1, Galectin-3 and

Galectin-8 – three galectins with highly

different protein architecture – as potent

triggers of functional disease markers,

driving the degradation of the extracellular

matrix of articular cartilage in

OA conditions2-4.“

Stefan Toegel

Study:

Elshamly M, Kinslechner K,

Grohs JG, Weinmann D, Walzer

SM, Windhager R, Gabius HJ,

Toegel S.

Galectins-1 and -3 in Human

Intervertebral Disc Degeneration:

Non-uniform Distribution

Profiles and Activation of

Disease Markers Involving

NF-kB by Galectin-1.

J Orthop Res. 2019 Oct;

37(10):2204-2216.

In 2019, researchers of the ‚Karl Chiari Lab for Orthopaedic

Biology‘ coordinated a scientific project that resulted in the publication

of an article entitled „Galectins‐1 and ‐3 in Human Intervertebral

Disc Degeneration: Non‐Uniform Distribution Profiles

and Activation of Disease Markers Involving NF‐κB by Galectin‐1“

in the Journal of Orthopaedic Research 1 . The work is the result of

a fruitful interdisciplinary cooperation between basic researchers,

glycobiologists, clinical scientists and orthopedic surgeons.

Equal collaboration within this project is reflected by the shared first authorship

of orthopedic and trauma surgeon Dr. Mahmoud Elshamly, and molecular

biologist Katharina M. Pichler, PhD (née Kinslechner). In acknowledgement

of the excellent quality of the research, Dr. Mahmoud Elshamly received the

Scientific Award 2020 of the Austrian Spine Society (Figure 1, page 36).

For several years, the study of glycobiology has been a major research focus

of the ‚Karl Chiari Lab for Orthopaedic Biology‘, one of the three research laboratories

of the Department of Orthopedics and Trauma Surgery. Essentially,

glycobiology investigates the functional role of glycans, which originates from

their interplay with glycan-binding proteins, the so-called lectins. Galectins

are a family of galactose-binding lectins and have been known as molecular

switches for many cellular events such as cell differentiation, metastasis or

inflammation.

At our lab we aim to comprehensively investigate the biological relevance of

glycan-galectin interactions for the onset and progression of degenerative

joint diseases. Starting our work on clinical samples of knee osteoarthritis

(OA), we identified Galectin-1, Galectin-3 and Galectin-8 – three galectins

with highly different protein architecture – as potent triggers of functional

disease markers, driving the degradation of the extracellular matrix of articular

cartilage in OA conditions 2-4 .

Based on this experience, basic researchers joined forces with orthopedic

surgeons and developed the idea of translating the concept of glycobiology

into the pathophysiology of intervertebral disc (IVD) degeneration. In fact,

degeneration of the IVD is a well-documented factor in low back pain,

a condition that places an enormous burden on the individual patient and


TOP-Studien

35

Figure 2: Immunopositivity for Galectin-1 (brown)

of Nucleus pulposus cells in the degenerated IVD.

the socioeconomic status of our society, but the molecular mechanisms that

underlie its onset and progression are not yet precisely defined.

The study included clinical specimens from 23 patients with spondylo chondrosis,

eight patients with spondylolisthesis, and seven patients with spinal

deformity, all characterized by patients’ age, sex, the Pfirrmann grades of

IVDs, as well as the morphological status evaluated by T2‐weighted MRI data.

Based on histological staining with Hematoxylin/Eosin and Safranin O, the

histopathological score of IVD degeneration was graded. Supporting the suita -

bility of the specimens for further analyses, a moderately strong correlation

(r = 0.783, p < 0.0001) between the histological score and the Pfirrmann grade

was found.

Immunopositivity for Galectin-1 (Figure 2) and Galectin-3 of the specimens

was determined and graded using a labelling index (LI). Staining profiles for

both galectins showed different distribution patterns in serial sections, an

indication for non‐redundant functionalities. Comparison of total Galectin‐1

LI scores or total Galectin-3 LI scores revealed no statistically significant

difference between the three patient groups (p > 0.05). However, correlation

analyses of all specimens, irrespective of the assigned study group, revealed


TOP-Studien

36

Figure 1: Dr. Mahmoud Elshamly

receives the Scientific Award 2020 by

the Austrian Spine Society.

a moderate correlation between total Galectin‐1 LI and histological scores

(r = 0.531, p < 0.001) and a mild correlation between the total Galectin‐1 LI

score and the Pfirrmann grade (r = 0.387, p = 0.022). Similarly, a moderate

degree of correlation of total Galectin‐3 LI scores with histological scores

(r=0.564, p


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TOP-Studien

38

Intramedullary nails

for the treatment of

pertrochanteric fractures

„Due to their 20 % larger diameter,

the PFNA blade and Gamma with

U-Blade RC lag screw seems to be

appropriate solutions for patients

with osteoporotic bone and unstable

AO/OTA 31.A2.1-3 fractures.“

Nikolaus Lang

Trochanteric femoral fractures are one of the most common injuries

in the elderly population and the incidence will only increase due

to demographic changes in the next years 1 . An optimal operative

treatment is immanent regarding the typical geriatric patient,

benefiting from early mobilization and weight bearing in order

to avoid immobility-related complications 1,2 . The best fixation

method remains debated.

An overall tendency is the use of cephalomedullary implants 2,4 . The Gamma

Nail ® (Stryker Trauma Germany) and PFNA ® (DePuy Synthes Germany) are

the most used intramedullary nails for the treatment of pertrochanteric

fractures. For both implants, the migration of the femoral head into varus

and retroversion, and the subsequent cut-out of the lag screw/blade, is the

most common mechanical complication with an incidence of 0 – 7 % 5 – 7 .

Study:

Lang NW, Breuer R, Beiglboeck

H, Munteanu A, Hajdu S, Windhager

R, Widhalm HK.

Migration of the lag screw after

intramedullary treatment

of AO 31.A2 pertrochanteric

fractures does not result in

higher incidence of cut-outs,

regardless of which implant

was used. A comparison of

Gamma Nail with and without

U-Blade and PFNA.

J. Clin. Med. 2019, 8, 615;

doi:10.3390/jcm8050615.

Poor bone quality in the head and neck of the femur requires an exact positioning

of the head screw in the center-center or low-center position with a

small tip-apex distance (TAD) 8,9 . Non-cylindrical and more blade-like head

fixation devices compared to screws have been developed to prevent/ reduce

the failure rate 10,11 . None of these implants have yet shown superiority

regarding prevention of undesired rotational movement and consequent cut

out 12–14 . Thus, the aim of the study was to assess (1) the cut-out rate,

(2) the migration of the lag screw/ blade, and (3) the implant failure in geriatric

patients with unstable AO/OTA 31.A2.1-3 fractures treated with PFNA ® ,

Gamma3 ® or Gamma3 ® with U-Blade (RC) lag screw.

Materials & methods

Inclusion criteria for this study were unstable OTA/AO 31A2.1 – 3 femur

fractures treated with Gamma3 ® Nail (Stryker Trauma Germany), either with

standard lag screws or with the U-Blade (RC) Lag Screw (Stryker Trauma

Germany), or Proximal Femur Nail Antirotation (PFNA ® , Depuy Synthes

Germany). Patients with pathological fractures as well as patients treated

with a long cephalomedullary nail were excluded. Data was retrieved from

our department’s database and completed by chart reviews. All fractures

were classified by using the AO/OTA system on standard radiographs 15 .

Minimum follow-up was 6 months when general fracture healing was

obtained, mean follow-up was 10.8 ± 4.1 months.


TOP-Studien

39

The modified Parker’s ratio was used

to categorize the placement of the

lag screw in the femoral head in

antero-posterior and lateral plane.

A total of 237 patients were eligible for the assessment with a mean age

of 81.9 ± 10.5 years and a minimum follow-up of 6 months. A total of 82

patients were treated with a standard Gamma3 ® (Gamma), 69 patients

with a Gamma3 ® with an additional U-Blade (RC) lag screw (U-Blade) and

86 patients were treated with a PFNA ® (PFNA).

Cut-out was defined as extrusion of the lag screw by more than 1 mm from

the femoral head 24 . The modified Parker’s ratio was used to categorize the

placement of the lag screw in the femoral head in antero-posterior and

lateral plane 16 – 18 and was measured using intraoperative radiographs at 6

and 12 months post-operatively 24 . The likelihood of cut-out was assessed by

the calcar referenced tip-apex distance (calTAD) and the tip apex distance

(TAD) on postoperative radiographs 19 . The Parker Mobility Score was used

to estimate all patients’ mobility pre-operatively, at discharge from hospital,

and at the last follow-up 20 . Furthermore, all implant-related failures and

patient-related complications were evaluated. Quantitative data was compared

between the three groups and within each group (standard lag screw/U-Blade

(RC) Lag screw, PFNA blade) using a one-way ANOVA, the student’s t-test or

the Mann Whitney U test. Qualitative data analyses were performed utilising

the χ²-analysis. Statistical significance was set at α = 0.05. Multiple regression

analysis with a 95 % confidence interval was used to examine the independent

associations of various demographic and injury-related factors.

Results

All implants showed low cut-out rates with 1.2 % (n=1) in the PFNA group

and 2.9 % (n=2) and 3.7 % (n=3) in the Gamma group and U-blade group,

respectively. The single cut-out after osteosynthesis with a PFNA happened

6 weeks post-operatively. In the Gamma nail population, we observed three

patients sustaining a cut out within 3 -, one cut-out was observed 3- 16

weeks following index surgery. Among those treated with Gamma Nail +

U-Blade, the first of two cut-outs happened 14 weeks post index surgery and

the second 14 months post-operatively, complicated by concomitant femoral

head necrosis. Both the mean TAD and calTAD among those who suffered


TOP-Studien

40

from cut-out was higher than those who were spared this complication,

20.0mm and 15.3mm vs 18.5mm and 13.1mm, respectively (p=n.s.).

However, in a subgroup analysis of patients suffering a cut-out, the patient

in the PFNA group was the only one that showed a significantly higher TAD

(32.5mm p


TOP-Studien

41

References:

1

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fractures of the hip: rationale, evidence, and recommendations. Bone Jt J 2017;99:128–33.

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Mueller M. Classification and international AO-documentation of femur fractures. Unfallheilkunde

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Dr. Nikolaus Lang, MSc

Author:

Nikolaus Lang is specialist in

orthopedics and traumatology.

His research focus is pertrochanteric

femoral fractures.

16Parker M. Cutting-out of the dynamic hip screw related to its position. J Bone Joint Surg Br

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Parker MJ, Palmer CR. A new mobility score for predicting mortality after hip fractures. J Bone

Joint Surg Br 1993;75:797–8.


TOP-Studien

42

Hip screw in the treatment

of undisplaced intracapsular

neck fractures

Due to the demographic development of an increasing elderly

population, the treatment of the most common fracture among

this age group, the intracapsular femoral neck fracture, is of

ever-growing importance. The frequency of age-associated

bone fractures is expected to rise as life expectancy continues

to increase.

Study:

Widhalm HK 1 , Arnhold R 1 ,

Beiglböck H 1 , Munteanu A 2 ,

Lang NW 1 , Hajdu S 1 .

1

Department of Orthopedics

and Traumatology, Clinical

Division of Traumatology,

Medical University of Vienna,

Waehringer Guertel 18 – 20,

A-1090 Vienna, Austria.

2

Medical School, University

College London, London

WC1E 6BT, UK.

A Comparison of Dynamic Hip

Screw and Two Cannulated

Screws in the Treatment of

Undisplaced Intracapsular

Neck Fractures – Two-Year

Follow-Up of 453 Patients.

J Clin Med. 2019 Oct 12;8(10).

pii: E1670. doi: 10.3390/

jcm8101670.

The principle factor responsible for this trend is the age-related bone

demineralisation of the proximal femur compounded by the high prevalence

of vitamin D deficiency. Cumulatively, these factors are responsible

for approximately 90 % of femoral neck fractures. Considering the rising

need for surgical treatment of intracapsular femoral fractures, as well

as the range of osteosynthetic therapies, it is imperative to assess the

quality of different care options to ensure optimal treatment.

Today’s most popular head-preserving methods include the dynamic hip

screw (DHS) and the percutaneous screw fixation using three cannulated

screws. In this retrospective study we examine outcomes of intracapsular

hip fractures treated using a DHS (DePuy Synthes Companies, Zuchwil,

Switzerland) compared to those treated with double cannulated screw

fixation (CSFN) (Sanatmetal Kft, Eger, Hungary), similar to the Manninger

screw. The aim of the study was to compare DHS, the gold standard

procedure, to CSFN in patients with undisplaced medial femoral neck

fractures. The primary outcomes recorded were rates of revision surgery

and the incidence of complications.

Material & methods

For this retrospective cohort study, we examined the data from our clinical

database containing details of all patients who were taken to hospital with

an undisplaced medial femoral neck fracture between January 2005 and

December 2013 (n = 453). Details regarding the accident, surgical reports,

electronically recorded patient data, and information about the inpatient

stay were documented. Those who were treated with a DHS or CSFN were

considered for further analysis. Follow-up studies, including x-rays and

clinical examinations were carried out for all included patients over a period

of at least 24 months.


TOP-Studien

43

DHS – Dynamic hip screw

CSFN - cannulated screw fixation

Exclusion criteria included age (


TOP-Studien

44

Primary outcomes

A total of 64 (14.1 %) cases required revision surgery. No statistical

difference was determined between the revision rates among CSFN

and DHS patients (13.1 % (n = 26) vs. 15.0 % (n = 38); p = 0.565).

Overall, 78 (17.2 %) patients suffered from one or more complications

during the observation period.

Although there is a trend towards fewer complications in the CSFN group

compared to the DHS group (13.1 % (n = 26) vs. 20.5 % (n = 52) (p = 0.038),

AVN was recorded as the most frequent complication within the study

population (34 cases; 7.5 %).

Furthermore, the incidence was almost double among DHS patients (9.4 %

(n = 24) vs. 5.0 % (n = 10); p = 0.076). Similarly, the second most common

adverse event, cut-out, was observed in 27 patients in total (6.0 %), and also

doubled in the DHS population (7.5 % (n = 19) vs. 4.0 % (n = 8); p = 0.123).

Secondary outcomes

The mean operative time for the fixation with two cannulated screws was

significantly shorter by approximately 13 min (53.35 min vs. 40.77 min,

p < 0.0001). Analysis of external factors showed an association between

increased alcohol consumption and a significant increase in the incidence

of AVN in comparison with people without alcohol consumption respectively

(18.6 % [n = 8] vs. 8.7 % [n = 41], p = 0.035) but no significant effect of

cigarette smoking (p = 0.132). Although 118 (26.0 %) patients died within

the first 24 months following primary surgery, neither implant significantly

impacted survival outcomes (p = 0.170).

Priv.-Doz. Dr. Harald K. Widhalm

Author:

Harald K. Widhalm: Medical

Specialist for Trauma tology

(since 2011)

Medical Specialist for Orthopedics

and Traumatology

(since 2018)

Research Fellowship at the

Department of Orthopedic Surgery,

Pittsburgh, US (2013/14)

Clinical and Scientific main

focus:

• Polytrauma Management

• Traumatic Brain Injuries

• Sports medicine

• Gait analysis

• Hip fractures

• Obesity & nutrition

With regard to the death rates within the 2 operation groups, mortality rates

of 2.8 % (n=7) after 1 month and 26.8 % (n=68) after 2 years were observed

in the DHS group, while mortality rates of 1.5 % (n=3) and 25.1 % (n=50) were

recorded in the CSFN group.

Conclusion

In conclusion, our data shows a trend supporting the preferential use of

the CSFN over the DHS in terms of complication rates but lacks statistical

significance. Likewise, it is associated with smaller burden on the patient

characterized by a significantly shorter duration of surgery and a briefer

length of hospital stay.

Resume

No significant difference was observed between the revision rates of DHS

and CSFN. According to the complication rate, the advantage in favour

of the CSFN was not significant. Excessive consumption of alcohol was

associated with an increased incidence of avascular necrosis.

The choice of implant showed no significant impact on rates of revision

surgery and complications. In terms of socioeconomic factors, the

fixation with two cannulated screws was more favourable, making it

the more cost-effective and less stressful method.


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C, Krackhardt T, Löhnert J, Marlovits S, Meenen NM,

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Richter W, Schäfer D, Schneider U, Steinwachs M, Weise K

(2004). Z Orthop 142: 529-539

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des Implantats

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Flexible Anpassung des Implantats bei

der Trans plantation und Wahrung einer

homogenen Zellmatrix

Stabilization of fibrin-chondrocyte constructs for

cartilage reconstruction. Meinhart J, Fussenegger M, Höbling W

(1999), Ann Plast Surg 42(6): 673-678

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Low frequency EMF regulates chondrocyte

differentiation and expression of matrix proteins.

Ciombor DM, Lester G, Aaron RK, Neame P, Caterson B (2002).

J Orthop Res, Vol. 20(1): 40-50

Postoperative Therapie

Die Kontrollierte Nachtherapie: wird

durch das Netz werk von geschulten Physiotherapeuten

unterstützt

MACT­Langzeittherapie

Autologous chondrocyte implantation postoperative

care and rehabilitation. Hambly K, Bobic V, Wondrasch B,

VanAssche D, Marlovits S (2006). Science and Practice.

Am J Sports Med 34(6): 1020-1038

A prospective, randomized comparison of traditional

and accelerated approaches to postoperative

rehabilitation following autologous chondrocyte

implantation: 2-year clinical outcomes. Jay R. Ebert,

William B. Robertson, David G. Lloyd, M.H. Zheng, David J. Wood,

Timothy Ackland (2010). Catilage 1(3)180-187

Wissenschaftliche Publikationen

mit igor Chondro­Systems

Clinical experience with matrix associated

autologous chondrocyte transplantation

(MACT). Ramadani F, Orthner E, Kitzler B,

Wallner B, Burghuber C, Fußenegger M, Meinhart J

(2005). Revista de ortopedie si traumatologie 1(6):

106-110

Transplantation of chondrocytes – longtime

experiments. Prof. Dr. Lars Peterson (2006)

Ergebnis nach ca. 18 Monaten

Quelle:

Klinik Diakonissen

Schladming

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TOP-Studien

46

Superior CT image qualtiy and

diagnostic assessment of total

knee arthroplasty

„The current study found, that

dual-energy CT with mono-energetic

imaging and the utilization of full

titanium or ceramic TKAs reduce metal

artifacts and provide superior image

quality of the bone-prosthesis interface.“

Maximilian Kasparek

Study:

Kasparek M, Töpker M, Lazar M,

Weber M, Mang T , Apfaltrer P,

Kubista B, Windhager R, Ringl H.

Dual-energy CT and ceramic or

titanium prostheses material

reduce CT artifacts and provide

superior image quality of total

knee arthroplasty.

Knee Surg Sports Traumatol

Arthrosc. 2019 May; 27(5):

1552-1561.

Computed tomography (CT) is used for assessment of suspicious

loosening or osteolytic lesions in total knee arthroplasty (TKA),

however in the past the diagnostic value of CT was limited due

to metal artifacts 1 – 3 . The main artifacts that appear on CT in the

presence of metallic implants are streak artifacts (thick dark lines

around metal implants) and blooming artifacts (virtual

enlargement of metal implants) due to beam-hardening and

partial volume effects 4, 5 .

The modern technology of dual-energy CT obtains two CT data sets simultaneously

with a tube voltage of 80kV for assessment of soft tissue and a

tube voltage of 140 kV for assessment of bones as well as metal-implants 6, 7 .

Dual-energy CT images can be post-processed by calculating virtual

mono-energetic images to reduce metal artifacts 8 . Moreover, the material

of metallic implants has a strong influence on the extent of metal artifacts

in CT imaging. In general, Cobalt-Chromium (CoCr) TKAs are used. In patients

with a history of nickel allergy full titanium, full ceramic, or ceramic alloy

coated TKAs are used. Preliminary results showed that the extent of metal

artifacts varies considerably between the different materials. The aim of

this study was to compare CT image quality of single-energy CT and dualenergy

CT and to determine the influence of different TKAs materials on the

extent of metal artifacts.

In a phantom set-up eight femoral component pairs were scanned with

single-energy CT protocols and dual-energy CT protocols with postprocessing

mono-energetic image reconstruction. The femoral component

of the conventional TKAs of each pair was made of CoCr and the anti-allergic

version consisted of full titanium, full ceramic, or were coated with a ceramic

alloy. CT image quality assessment included quantitative measurement

of blooming artifacts and streak artifacts as well as qualitative analysis

of the bone-prosthesis interface.

Results

Dual-energy CT protocols had fewer blooming artifacts and streak artifacts

compared to single-energy CT protocols. The image quality of all dualenergy

CT protocols at the bone/prosthesis interface was superior compared


TOP-Studien

47

Figure 1: CT images of all TKAs pairs (Kasparek,

Ringl et al. KSSTA 2019 9 ). It is shown, that the full

titanium (LCS ® -TiNi and NexGen ® Tivanium ® LPS)

and the full ceramic TKA (BPK-S Ceramic Knee)

had fewer metal artifacts and superior image

quality of the bone-prosthesis interface compared

to the standard CoCr TKA.

Figure 2: The extent of streak artifacts of all dual-energy CT (DE 1-7) and

single-energy CT (SE 8 and 9) protocols as a mean over all prostheses is

presented (Kasparek, Ringl et al. KSSTA 2019 9 ). All dual-energy CT protocols

had less streak artifacts in comparisons to the single-energy CT protocols.

to the single energy CT protocols. Full titanium and full ceramic TKAs had

significantly fewer blooming artifacts and streak artifacts compared to the

standard CoCr TKAs. Assessment of the bone/prosthesis interface revealed

superior results for full titanium and ceramic TKAs.

Conclusions

The current study found that dual-energy CT with mono-energetic imaging

and the utilization of full titanium or ceramic TKAs can reduce blooming

artifacts as well as streak artifacts and provide superior image quality of the

bone-prosthesis interface.

References

1. Kurmis TP, Kurmis AP, Campbell DG, Slavotinek JP. Pre-surgical radiologic identification of periprosthetic

osteolytic lesions around TKRs: a pre-clinical investigation of diagnostic accuracy.

J Orthop Surg Res. 2008;3:47. Epub 2008/10/07.

2. Reish TG, Clarke HD, Scuderi GR, Math KR, Scott WN. Use of multi-detector computed tomography

for the detection of periprosthetic osteolysis in total knee arthroplasty. J Knee Surg. 2006

Oct;19(4):259-64. Epub 2006/11/04.

Priv.-Doz. Dr. Maximilian Kasparek, MSc

Author:

Maximilian Kasparek has been

working at the Department of

Orthopedics and Trauma Surgery

at the Medical University

of Vienna since 2014. In 2016 he

underwent a research fellowship

at the Hospital for Special

Surgery in New York, USA. His

research focuses on hip and

knee arthroplasty.

3. White LM, Buckwalter KA. Technical considerations: CT and MR imaging in the postoperative

orthopedic patient. Semin Musculoskelet Radiol. 2002 Mar;6(1):5-17. Epub 2002/03/28.

4. Barrett JF, Keat N. Artifacts in CT: recognition and avoidance. Radiographics. 2004 Nov-

Dec;24(6):1679-91. Epub 2004/11/13.

5. Tan S, Soulez G, Diez Martinez P, Larrivee S, Stevens LM, Goussard Y, et al. Coronary Stent Artifact

Reduction with an Edge-Enhancing Reconstruction Kernel - A Prospective Cross-Sectional Study

with 256-Slice CT. PLoS One. 2016;11(4):e0154292. Epub 2016/04/30.

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by dual energy computed tomography using monoenergetic extrapolation. Eur Radiol. 2011

Jul;21(7):1424-9. Epub 2011/01/21.

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8. Lewis M, Reid K, Toms AP. Reducing the effects of metal artefact using high keV monoenergetic

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42(2):275-82. Epub 2012/06/12.

9. Kasparek MF, Topker M, Lazar M, Weber M, Kasparek M, Mang T, et al. Dual-energy CT and ceramic

or titanium prostheses material reduce CT artifacts and provide superior image quality of total knee

arthroplasty. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2019 May;27(5):1552-61. Epub 2018/06/09.


TOP-Studien

48

Modern cemented total

knee arthroplasty design

„We were able to detect a higher

incidence of radiolucencies with

the Attune system compared to its

predecessor the PFC Sigma. The

majority of radiolucent lines occurred

in the cement-implant interface of the

medial baseplate, the anterior aspect of

the tibial keel, and the posterior flange

of the femoral component.“

Kevin Staats

Designs for Total Knee Replacement (TKR) systems undergo

constant changes from generation to generation to improve

the restoration of natural knee kinematics. Given that still

around 20 % of patients undergoing TKR remain dissatisfied,

implant designs have to further evolve. However, new designs

need to be examined meticulously for advantages and/or

disadvantages in kinematics, implant survivorship and

radiological and patient reported outcomes.

With the introduction of knee TKR designs and the evolution of new polyethylene

technology, the incidences of excessive body wear and osteolysis

have decreased. However, aseptic loosening still remains the most common

cause for long-term revision, whereas periprosthetic infection has become

the most common reason for revision surgery within the first two years.

Radiographic evaluation of newly introduced TKR is crucial for the detection

of radiolucencies, since the appearance of radiolucent lines might represent

early signs of subsequent implant loosening.

The purpose of the presented study was to evaluate the radiographic shortterm

results of a recently introduced TKR system and compare it with the

results from its predecessor.

Study:

Staats K, Wannmacher T, Weihs

V, Koller U, Kubista B, Windhager

R.

Modern cemented total knee

arthroplasty design shows

a higher incidence of radiolucent

lines compared to its

predecessor.

Knee Surgery, Sports Traumatology,

Arthroscopy (KSSTA)

(2019) 27: 1148-1155.

Patients and methods

We retrospectively reviewed 529 primary cemented TKRs in 481 patients,

who underwent implantation between 2014 and 2017. In 52 % of the cases

(n=276) the Attune system (DePuy Synthes, Warsaw, IN) was used. In the

remaining cases (n=253) its predecessor PFC Sigma (DePuy Synthes,

Warsaw, IN) was used. Patients from both groups did not differ in preopera tive

patients’ basic demographics.

A tourniquet was used in all cases and was inflated after preparation of

the distal femur and proximal tibia. Subsequently, the bone was irrigated

with 0.9 % saline with a pulsatile lavage. The cement was applied with cement

gun pressurisation on to the bone of the proximal tibia and the tibial

implant as well. The tibial component was inserted and impacted. Femoral

component was inserted in the same manner.

During curing time, the leg was placed in extension without following any sort

of protocol. Watertight closure was performed after the cement was completely

cured, the tourniquet was deflated, and pulsatile lavage was performed.


TOP-Studien

49

Figure 1:

Example of radiolucent lines detected in the Attune cohort: (A) Preoperative a.p. and lateral radiographs of a female patient with osteoarthritis

and varus deformity; (B) 6 weeks postoperative follow-up already revealing radiolucent lines at the medial aspect of the tibial keel and medial

baseplate in the a.p.-view and at the anterior aspect of the keel in the lateral view (arrows); at 6 months and 12 months postoperative the

radiolucencies were also detectable but without progression.

Postoperative radiographic evaluation involved a long leg standing x-ray and

a.p. and lateral standing x-ray. Radiographs were obtained at day of surgery,

at day of discharge, 6 weeks, 6 months, and 12 months postoperatively and

afterwards at an annual follow-up.

The anonymised radiographs were read by two blinded independent readers

in two consecutive rounds 4 weeks apart. We evaluated the radiographs

according to the Modern Knee Society Radiographic Evaluation System.

Radiolucencies were defined as radiolucent intervals either between the

implant – cement (I/C) or the cement – bone (C/B) interface.

Results

Patients from the Attune-cohort did not differ in BMI and pre- and postoperative

mechanical axis compared to the PFC Sigma-cohort. At the 12

months postoperative follow-up, we found a significant higher incidence

of radiolucencies in the Attune-cohort (35.1 %; n=97) compared to the PFC

Sigma-cohort (7.5 %; n=19) (p


TOP-Studien

50

Figure 2:

Incidence of radiolucent lines between the

modern TKR design (Attune, ATT) and its

predecessor (PFC Sigma, PFC).

Dr. Kevin Staats

Author:

Kevin Staats started his residency

at the Department of

Orthopedics and Trauma Surgery

at the Medical University of

Vienna in 2016. His research interests

are total joint and revision

arthroplasty. He is currently

finishing his PhD-thesis which

covers the antimicrobial effect

of electrochemically modified

titanium surfaces. Dr. Staats

had the opportunity to complete

a research fellowship at the

Hospital of Special Surgery, New

York City. There he assessed

initial implant instability in an

animal model.

Dr. Staats is currently an extended

board member of the

Austrian Orthopedic Society as

the representative for Austrian

orthopedic residents.

Discussion

We were able to detect a higher incidence of radiolucencies with the Attune

system compared to its predecessor the PFC Sigma. The majority of radiolucent

lines occurred in the cement-implant interface of the medial baseplate,

the anterior aspect of the tibial keel, and the posterior flange of the

femoral component.

The reasons for the occurrence of radiolucencies at the tibial side remain

to a certain extent a matter of speculation but need further elucidation.

We believe that the combination of a high-viscosity cement and a keel punch

that includes at least 1mm cement mantle during tibia preparation might

be one explanation. In the PFC Sigma cohort we always used a keel punch

for uncemented press-fit implantation although all tibial components were

cemented. Additionally, we believe that a possible movement during the

curing phase of the cement (especially (hyper-)extension of the knee) might

lead to an increased force of the anterior aspect of the tibial baseplate

causing the keel tilting dorsally. Due to these reasons we encourage surgeons

to cement tibial and femoral component in two separate steps.

Despite these radiographic findings, we were not able to detect any differences

in the revision-free survival between both groups in this short-term

follow-up. However, our findings should keep surgeons alert of possible

pitfalls that might occur during implantation. In the meantime, the company

has introduced a revised tibial component with additional cement pockets

and optimized surface conditions. We are already preparing future studies

to assess if the adapted tibial component is able to eliminate those described

shortcomings.


TOP-Studien

Surgery of true recurring median

carpal tunnel syndrome

51

Operative treatment using the synovial flap by Wulle plus

integument enlargement can lead to a high patient’s satisfaction

and improved functionality in patients with true recurring

median carpal tunnel syndrome.

Median carpal tunnel syndrome (CTS) is the most common nerve compression

syndrome often leading to surgery commonly considered to be easy. Still large

series of nerve releases to treat this syndrome reveal complication rates up

to 25 % resulting in revision surgery up to 12 %.

But what is next if symptoms recur?

True recurring CTS is caused by median nerve fibrosis. The nerve is often

trapped in fibrous scar tissue resulting from the repeated disintegration

of the surrounding gliding tissue impeding the nerve to glide properly when

moving the wrist – thus patients perceive pain as the nerve is continually

stretched and compressed.

Study:

Payr S 1 , Tiefenboeck TM 1 ,

Moser V 2 , Turkof E 2 .

1

Department of Orthopaedics

and Trauma Surgery, Department

of Trauma Surgery

Medical University of Vienna,

1180 Vienna, Austria.

2

University Clinic of Vienna,

Department of Gynaecolgy and

Obstetrics, General Hospital

of Vienna, Austria.

Surgery of True Recurring Median

Carpal Tunnel Syndrome

with Synovial Flap by Wulle

Plus Integument Enlargement

Leads to a High Patient’s

Satisfaction and Improved

Functionality.

J Clin Med. 2019 Dec 1;8(12).

pii: E2094. doi: 10.3390/

jcm8122094.

The main goal of treating recurring CTS – in addition to neurolysis and

decompression of the median nerve – must be the avoidance of postoperative

reoccurring fibrosis. For this it is important not to place the nerve into

a fibrotic wound bed and not to perform wound closure under pressure. The

idea of embedding the median nerve into a well-vascularised tissue in order

to prevent recurrent scarring was first introduced by Brown and Flynn with

an abdominal pedicle flap in 1973.

Synovial flap by Wulle

Nowadays it is common to complete secondary neurolysis with any type of flap

coverage of the median nerve. In literature many different flaps (hypothenar

fad pad flap, pronator quadratus muscle flap, the abductor digiti minimi muscle

flap, palmaris brevis turnover flap, posterior interosseous artery island flap,

and more) are described.

Ideally, the nerve is wrapped in a well-vascularised tissue that surrounds the

nerve completely and additionally provides the properties of a lubricant.

The synovial gliding tissue flap by Wulle is such a well vascularised tissue.

If primary wound closure exerts too much pressure on the median carpal

tunnel, it is preferable to perform an integument enlargement according to

Millesi. In 14 patients 15 nerves (both hands of one patient previously had

been operated) were considered to suffer from true recurrent median carpal

tunnel syndrome according to Wulle with a mean symptom free interval of


TOP-Studien

52

Figure 1:

Enwrapping the median nerve

with the synovial flap from the common

synovial bag of the flexor tendons.

Figure 2:

Surgery completed with integument

enlargement by Z-plasty and

split thickness skin graft.

over 8 months. All patients underwent electrophysiological testing, clinical

and subjective assessment (VAS-score and Levine test function-score)

pre- and postoperatively.

„In our given sample the synovial gliding

tissue flap, combined with an integument

enlargement – if necessary –, revealed

to be an excellent tool to treat true

recurring CTS.“

Stephan Payr

The clinical evaluation included Tinel’s sign, Phalen and reversed Phalen sign,

paraesthesia in the peripheral area of the median nerve, and the presence of

night pain, which leads to waking up during night time and typically increases

when patients shake their hand.

Operative technique

All interventions were performed by the same qualified hand surgeon experienced

in the synovial-flap by Wulle using a standardised technique. A short

description of the operative technique is given in the following. In surgery,

all 15 nerves were found to be surrounded by extensive fibrous tissue within

the carpal canal. After preparation and neurolysis of the median nerve, the

gliding tissue flap was dissected from the common synovial bag of flexor

tendons and wrapped around the nerve (Fig. 1). Next an integument enlar-


TOP-Studien

53

gement was performed in order to avoid increased pressure on the nerve.

Therefore, a Z-plasty was carried out to achieve a transverse scar, and the

exposed flap was covered distally and proximally to the Z-plasty by splitthickness

skin graft (Fig. 2). Postoperatively patients were given a splint for

6 days. Full motion was restored in all patients after 12-14 days. A more

detailed explanation of the operative technique is given in the original article.

In all 15 hands a significant improvement regarding pain and sensation was

reported. Furthermore, preoperative night pain disappeared postoperatively

in all hands. The improvements of function and pain were highly significant,

and patients were extremely satisfied with the results 12 months postoperative.

Electrophysiologically, only the distal latency improved significantly.

Further, the split thickness skin graft was never subject of complaint by any

patient, and therefore the revision of the site was never requested.

Critics argue that the gliding tissue flap by Wulle is not the ideal method to

treat recurring CTS, as it provides insufficient padding and inadequate size.

However, a constricted median nerve does not need protection against pressure,

because the exertion of pressure upon nerves must be avoided during

surgery anyway.

In addition, the paramount property of a suitable flap should be to provide

good gliding of the median nerve – not particularly shock absorption.

Regarding the postulated inadequate size we have to say that according

to our personal experience, the observed area of fibrosis of the median

nerve within the carpal canal showed a variable length of approximately

1.5-5.5 cm. Considering that the length of the synovial bag is much longer,

this cited inconvenience did not occur in our hands.

Given this, we regard the synovial tissue flap to be suitable in all cases of

recurring CTS. Moreover, the obtained clinical results emphasise the suitability

of the synovial flap. It is important to mention that the fact that only two

patients regained normative values of their distal latency is not contradictory

to our clinical results. Nerve conduction velocity studies often reveal residual

slowing of distal sensory latency even after a successful carpal tunnel surgery,

especially in chronic cases. Therefore, we find the subjective patient’s satisfaction

12 months postoperative far more representative than the electrophysiological

findings.

DDr. Stephan Payr

Author:

Specialist for trauma surgery.

Member of the paramedic

ambulance for paediatric

traumatology team. Scientific

main focus: clinical paediatric

traumatology, experimental

trauma surgery, and basic

research focusing on cartilage-,

fat stem-, and bone cells.

Treatment of Recurring CTS

The synovial flap features additional properties preferable for the treatment

of recurring CTS:

• The synovial flap is the only flap large enough to fully enwrap the exposed

median nerve and is therefore effectively protecting the nerve against

sprouting fibrotic fibres.

• Donor site morbidity is minimal leading to a satisfactory cosmetic outcome,

especially when primary wound closure is possible.

• Dissection of the synovial flap is quick and simple, the learning curve short,

and the complication rate very low (based on personal observation).

In our given sample the synovial gliding tissue flap, combined with an integument

enlargement - if necessary -, revealed to be an excellent tool to treat

true recurring CTS.


TOP-Studien

54

Preoperative diagnosis methods

of periprosthetic joint infections

„Frozen section yielded a very good

intraoperative performance and is

as reliable as permanent section and

therefore can be used as confirmatory

criterion in diagnosing PJI. If unavailable,

the highly specific alpha defensin

lateral flow test can be recommended,

but only as suggestive criterion.“

Irene Katharina Sigmund

The preoperative diagnosis of periprosthetic joint infections (PJI)

can be very challenging, especially when caused by low virulence

microorganisms. Confirmatory clinical signs such as sinus tract

and visible purulent discharge are often absent, and the results

of the preoperative test methods can be ambiguous, complicating

a reliable diagnosis (septic versus aseptic failure). In such cases

an accurate intraoperative test method is substantial for decision

making. Therefore, the diagnostic values of two intraoperative

screening tests, the novel alpha defensin lateral flow test and the

established frozen section, were assessed.

In this prospective study patients with an indicated revision surgery after

a total hip or knee replacement between 2016 and 2018 were included.

During the revision surgery, tissue samples were collected for frozen section.

The samples were processed and analysed by one of our three specialised

pathologists. The presence of synovial fluid alpha defensin was determined

qualitatively by using the lateral flow test intraoperatively. The Musculoskeletal

Infection Society (MSIS, 2014) criteria were used for infection

definition. The comparison between these two test methods was based

on receiver operating characteristic analysis.

Study:

Sigmund IK, Holinka J, Lang S,

Stenicka S, Staats K, Hobusch

G, Kubista B, Windhager R.

A comparative study of intraoperative

frozen section and

alpha defensin lateral flow

test in the diagnosis of periprosthetic

joint infection.

Acta Orthop. 2019 Apr;

90(2): 105-110. doi:

0.1080/17453674.2019.15671.

Results

Twenty-nine (29 %) of the included 101 patients were postoperatively classified

as septic. Of these, only eight (n=8/29, 28 %) could be positively defined as PJI

preoperatively. Of the remaining 21 infections (72 %), 17 (81 %) were detected

by frozen section and 13 (62 %) by the alpha defensin lateral flow test.

The overall percentage agreement between frozen and permanent section

was 99 % (95 % CI: 98 -100) and the Cohen’s kappa coefficient was 0.97

(0.94 – 1.0). The sensitivity, specificity, and AUC of frozen section was 86 %

(95 % CI: 69 – 95), 93 % (84 -97), and 0.9 (0.8- 1.0); and of alpha defensin

69 % (52 – 83), 94 % (86 – 98), and 0.8 (0.7 – 0.9), respectively. There was a

statistically significant difference between the AUCs of frozen section and

the alpha defensin test (p=0.006).

Conclusion

Frozen section yielded a very good intraoperative performance and is as

reliable as permanent section and therefore can be used as confirmatory

criterion in diagnosing PJI. If unavailable, the highly specific alpha defensin

lateral flow test can be recommended, but only as suggestive criterion.


TOP-Studien

55

Diagnosis of native joint

septic arthritis in adults

Inadequate and delayed surgical and antimicrobial treatment of

native joint septic arthritis can result in irreversible destruction

of the joint, disability, septic shock, and even death. Therefore,

an early and accurate diagnosis is essential. For ideal antimicrobial

therapy, the causative pathogen and its susceptibility needs to be

identified. Although the conventional culture is the current

benchmark, the weakness of this method is the relatively long

timespan elapsing until results are available.

While high virulence organisms can already be observed after one day, low

virulence microorganisms such as coagulase negative staphylococci or

Propionibacterium spp. can need up to 14 days for identification. Due to this

disadvantage, attention has been paid to PCR analysis for offering a rapid

turnaround time and high accuracy in recent years. In this prospective study,

the performance of a fully automated multiplex PCR system in patients with

a native joint septic arthritis was evaluated under clinical conditions.

The synovial fluid of 72 patients (mean age 64 years) with clinical features of

septic arthritis (48 knees, 11 hips, 8 shoulders, 2 ankles, 2 elbows, 1 sternoclavicular

joint) was analysed by conventional microbiological analysis

(phenotypical analysis) and mPCR (genotypical analysis). A joint was defined

as septic based on modified Newman criteria.

Dr. Irene Katharina Sigmund

Study:

Sigmund IK, Holinka J, Sevelda F,

Staats K, Heisinger S, Kubista

B, McNally MA, Windhager R.

Performance of automated

multiplex polymerase chain

reaction (mPCR) using synovial

fluid in the diagnosis of

native joint septic arthritis in

adults.

Bone Joint J. 2019

Mar;101-B(3):288-296. doi:

10.1302/0301-620X.101B3.

BJJ-2018-0868.R1.

A total of 42 patients were classified as having an infection. In the septic group,

a higher leucocyte count and percentage of polymorphonuclear neutrophils

were observed (p


TOP-Studien

56

Treatment of periprosthetic

hip joint infection

The most commonly used surgical treatment strategy for periprosthetic

hip infections (PHI) is a two-stage revision with or

without the use of an antibiotic-loaded polymethylmethacrylate

(PMMA) bone cement spacer. The chosen strategy depends

largely on surgical experience and tradition.

Study:

Sigmund IK, Winkler T, Önder N,

Perka C, Renz N, Trampuz A.

Complications of Resection

Arthroplasty in Two-Stage

Revision for the Treatment

of Periprosthetic Hip Joint

Infection.

J Clin Med. 2019 Dec

16;8(12):2224. doi: 10.3390/

jcm8122224.

Author:

Irene Katharina Sigmund has

been a specialist in orthopedics

and traumatology at the Medical

University of Vienna since 2020.

Her different areas of research

focus on the diagnosis and

therapy of periprosthetic joint

infections as well as osteomyelitis

and fracture-induced

conditions.

Complications associated with a cement spacer during the prosthesis-free

interval are well reported in the literature. However, little data exists in the

literature about complications associated with resection arthroplasty during

this interval. Therefore, we investigated the intra- and postoperative complications

during and after two stage revision using resection arthroplasty

between ex- and reimplantation. In this retrospective cohort study,

93 patients treated with a two-stage revision using resection arthroplasty

for PHI from 2008 to 2014 were eligible for inclusion. According to the length

of the prosthesis-free interval (10 weeks (group 2; n=44), the cohort was stratified into two groups. Local

and systemic complications during explantation, prosthesis-free interval,

reimplantation, and after reimplantation were documented.

Results & Conclusion

In 71 patients (76 %), a total of 146 local complications were documented.

Blood loss during reimplantation [n=25] and during explantation [n=23],

persistent infection during the prosthesis-free interval [n=16], leg length

discrepancy [n=13], and reinfection [n=9] were the most common complications.

Wound healing disorders after reimplantation were more often

reported in group 2 (p=0.009). Overall, less complications were observed in

group 1 after reimplantation (p=0.008). A higher incidence of complications

(p=0.008), periprosthetic bone fractures (p=0.05) and blood loss (p=0.039)

was seen in increasing acetabular bone defects (Paprosky). The revision-free

survival probability was 85.7 % (95 % CI: 76 – 96) at 12 months in group 1,

and 74.4 % (61 – 88) in group 2. The infection-free survival rate at 12 months

was 93.9 % (87 – 100) in group 1, and 90.9 % (82 - 99) in group 2. Twenty-two

(24 %) patients experienced 26 systemic complications (group 1=12, group

2=14). The most common complications were allergic reactions to antibiotics,

cardiovascular events and thromboembolic events.

Patients with a shorter interval (group 1) show a higher revision-free and infection-free

survival rate and experienced less complications after reimplantation.

However, complications associated with resection arthroplasty during

the prosthesis-free interval are common. Therefore, the use of a Girdlestone

hip between the two stages should be evaluated carefully.


RAX,

DACHSTEIN,

ASTHMA,

GROSSGLOCKNER.

Schwere Krankheiten

sind nicht mehr das Ende.

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TOP-Studien

58

Imminent pulmonary

complications in

polytraumatised patients

We hypothesised that serum Interleukin-33 (IL-33) may qualify

for predicting pulmonary complications in polytraumatised

patients. At completion of our prospective blood serum analysis,

we were able to state that succeeding tissue damage, IL-33

is abundantly released immediately after multiple injuries occur.

Elevated IL-33 levels in individuals experiencing both PLI

and ARDS were observed, leading to the presumption that IL-33

release after trauma seems to promote ARDS and might serve as

an early solid indicator of impending death in a polytraumatised

organism.

Polytraumatised patients suffering from a concomitant severe chest trauma

are at high risk of developing an acute respiratory distress syndrome (ARDS)

and/or pneumonia. Damage control surgery appears to be the most reasonable

treatment strategy, as these patient’s physiology is considered vulnerable

to a sustained inflammatory response from immediate surgery (second hit).

Providing decision-making aids concerning the initiation of distinct therapeutic

pathways was the impetus of our biomarker research.

Study:

Halát G, Haider T, Dedeyan M,

Heinz T, Hajdu S, Negrin L.

IL-33 and Its Increased Serum

Levels as an Alarmin for Imminent

Pulmonary Complications

in Polytraumatized Patients.

World Journal of Emergency

Surgery 2019; 14: 36

Interleukin-33 (IL-33), a fundamental activator of the immune system,

is a member of the IL-1 family. It is constitutively expressed most notably by

vascular endothelial cells and epithelial cells of human barrier tissues.

Shorter mature forms are processed in the extracellular space and exhibit

an up to 30 times greater biological activity than nuclear IL-33, and are

inactivated within two hours in the extracellular environment. Various

types of immune cells seem to be activated by IL-33 acting as an endogenous

alarm signal (alarmin) indicating tissue damage or stress. Both

molecular forms of IL-33 act specifically through the transmembrane

receptor ST2L, expressed restrictedly on the surface of Th2 cells and

mast cells. Whereas ST2L mediates the inflammatory effect of IL-33, sST2,

a short, soluble isoform, exerts immunosuppressive activity inducing a

direct anti-inflammatory effect.

The objective of our study was to analyse serum IL-33 levels in severely

injured patients and to investigate its potential role as an alarmin in

polytrauma care. We were further interested whether IL-33 is involved in

pulmonary complications commonly observed in this patient collective.


TOP-Studien

59

Figure 1: Illustration of

release/secretion and

inactivation mechanism

of IL-33.

„Considering our findings, we advocate

the option of a damage control approach

for patients with elevated IL33 serum

levels in the acute setting of polytrauma.“

Gabriel Halát

Methods

We included 130 polytrauma victims [Injury Severity Score (ISS) ≥ 16; age ≥

18 years] directly admitted to our level I trauma centre within one hour after

trauma in the time period from 2011 to 2015 into our study population. All of

them were transferred to the intensive care unit after initial treatment due

to a compromised medical condition surviving for at least 24 hours.

For the biomarker serum level assessment, one separating gel tube was

collected at admission and on day 2 after trauma. Serum levels of IL-33 were

measured using an enzyme-linked immunosorbent assay. Mean values were

calculated from sample triplets. To obtain a reference value, only one blood

sample was taken from 10 age-matched, healthy individuals.

Computed tomography scans performed at admission revealed parenchymal

lung injury (PLI). ARDS was diagnosed according to the Berlin definition,

which is based on clinical and radiographic data. Clinical and laboratory

criteria to identify hospital acquired pneumonia were applied.

Results

The median age of our patient collective was 39 years, 90 patients were male

and 40 were female. The median ISS was 30 and a thoracic trauma was present

in 118 patients. ARDS onset was observed within 2 days after admission in

32 of the affected 42 patients, whereas first signs of pneumonia were distinct

on day 4 after admission, this even being the case in patients with primary

ARDS onset. In all individuals suffering from both pneumonia and ARDS,

pneumonia was diagnosed after the occurrence of ARDS. During hospitalisation,

five patients died after a median timespan of 3 days (range, 1–24);

cause of death in three cases was ARDS and in one case multiorgan failure

and traumatic brain injury. In all our patients initial IL-33 levels were higher

than the reference value of 0.25 pg/mL provided by our healthy controls. In

order to identify the individuals presenting with the highest IL-33 levels at

admission, we subdivided our polytraumatised patient collective according to

the parameters PLI and ARDS, resulting in four groups: „-PLI-ARDS“ combing

patients without PLI and ARDS, „-PLI+ARDS“ denoting those without PLI and

suffering from ARDS as well as „+PLI-ARDS“ and „+PLI+ARDS“ including


TOP-Studien

60

Figure 2:

Distribution of initial IL-33 in

survivers and deceased.

Dr. Gabriel Halát

Author:

Gabriel Halát started his career

at the Trauma Surgery Department

of the Medical University

of Vienna in 2009. 2015 he was

promoted to the position of a

consultant. His major focus in

clinical practice involves treatment

of sports injuries, hand

surgery and polytrauma care.

He is also actively involved in

academic teaching, organising

lectures within the medical

curriculum, as well as giving extracurricular

presentations. His

research activity covers biomarker

research in polytrauma care

and hand biomechanics. For his

recent achievements in developing

an innovative flexor tendon

avulsion repair technique, he

was awarded with national and

international research prizes.

those sustaining PLI and not developed/developing ARDS. Significant differences

could be revealed between the „-PLI-ARDS“ and the „+PLI+ARDS“

group (p=0.009) as well as between the „+PLI-ARDS“ and the „+PLI+ARDS“

group (p=0.029). Significant differences between the „-PLI-ARDS“ and the

„+PLI+ARDS“ group (p=0.023) as well as between the „+PLI-ARDS“ and the

„+PLI+ARDS“ (p=0.039) were detected.

Since ARDS was diagnosed in 76.2 % of the affected patients up to day 2,

solely initial IL-33 levels may serve as a predictor of ARDS in clinical practice

with a cut-off value of 4.77 pg/mL. Initial IL-33 levels were 2.6 times higher in

deceased patients with a cut-off value of 11.19 pg/mL. However, no significant

difference could be revealed on day 2 in this regard. Initial IL-33 levels

were solely significantly correlated to ISS, duration of mechanical ventilation,

and hospitalisation period, whereas day2-levels of IL-33 were only significantly

correlated to the duration of mechanical ventilation.

Conclusions

Indicating the amount of damaged structural cells in the event of a barrier

breach by mechanical impact, IL-33 can be considered as an alarmin in the

response to polytrauma, as serum IL-33 levels increased in all of our patients

immediately after they had sustained multiple injuries. The highest volume of

necrotic epithelial lung cells in individuals experiencing both PLI and ARDS

assumingly led to particularly high initial IL-33 levels. Despite the identification

of IL-33 release after trauma as an initial event in the inflammatory process

of direct ARDS, initial IL-33 levels did not provide sufficient statistical reliability

as a predictor of ARDS in polytrauma care. Nevertheless, considering our

findings, we advocate the option of a damage control approach for patients

with elevated IL33 serum levels in the acute setting of polytrauma. Furthermore,

our results unveil initial IL-33 levels as a potential indicator of impending

death in poly traumatised patients already at admission. Being aware of the

indicative character of our cut-off value due to the small number of fatalities

in our patient collective, we encourage the idea of large multi-centre trials in

order to implement a reliable cut-off value.


Assessment of sRAGE levels

may improve diagnosis and risk

evaluation in polytrauma care

TOP-Studien

61

Our previous research on the soluble receptor of advanced

glycation end products (sRAGE) suggested that serum sRAGE

levels may reflect the evolution of lung damage during hospitalisation

in polytraumatised patients. Thus, the objective of

our follow-up study was to reveal the time course of sRAGE

levels over the first three posttraumatic weeks, focusing on

the severity of thoracic trauma and the development of acute

respiratory distress syndrome (ARDS) and/or pneumonia.

„In the near future, biomarkers

will con tribute significantly to

the improvement of personalised

accident-surgery for polytrauma

patients.“

Lukas L. Negrin

Twenty-eight consecutive polytraumatised patients (1) not less than 18 years

of age (2), with an Injury Severity Score (ISS) of at least 16, (3) who suffered

blunt thoracic trauma (Abbreviated Injury Scale (AIS) Thorax > 1), (4) who were

directly admitted to our level I trauma centre, (5) who were transferred to the

intensive care unit (ICU) after initial treatment, and (6) who survived their

injury were enrolled in this prospective study, which was approved by the local

ethics committee. Blood samples for sRAGE analysis using Luminex multianalyte

technology were taken at admission (day 0) and on days 1, 3, 5, 7,

10, 14, and 21 during hospitalisation, provided that the patient consented.

Study:

Negrin LL, Ristl R, Halát G,

Heinz T, Hajdu S.

The impact of polytrauma on

sRAGE levels: evidence and

statistical analysis of temporal

variations.

World J Emerg Surg. 2019

Mar 18;14:13. doi: 10.1186/

s13017-019-0233-6.

eCollection 2019.

Ten healthy adults, each having responded to our call for volunteers,

were combined to our control group. Only one blood sample was taken

from them. Student’s t-test, Mann-Whitney U-test, Chi-square test,

and minP permutation test due to Westfall and Young were performed

to reveal significant differences (p


TOP-Studien

62

Figure 1:

Black bold line: mean time course of

sRAGE levels within the first 21 posttraumatic

days. Dotted line and dashed lines:

mean sRAGE level of the healthy control

group (3404 ± 237 pg/mL) and its range

(2245–4292 pg/mL)

first signs were clearly distinct not earlier than on day 4 after admission.

Secondary surgery was performed in nine polytrauma victims.

Figure 1 shows the mean time course of sRAGE levels (black bold line) within

the first 21 posttraumatic days. The mean sRAGE level of the healthy control

group (3404 ± 237 pg/mL) is used as a reference value, indicated by the

dotted line, whereas its range (2245 – 4292 pg/mL) is displayed by the two

dashed lines. In the study group, the mean sRAGE level at admission amounts

to 7032 ± 1443 pg/mL, being twice as high than the reference value, falling

into its range within three days, where it remains for the entire study period.

Additionally, Figure 1 reveals an almost continuous decline of individual sRAGE

levels (grey lines) within the first five posttraumatic days in all our patients.

According to our objective, we subdivided our patients into two groups,

„Thorax 0“, combining ten patients with mild thoracic trauma (AISThorax < 3)

and „Thorax 1“, comprising 18 patients with severe thoracic trauma

(AISThorax < 3). „Thorax 1“ versus „Thorax 0“ did not significantly differ in

length of stay in the ICU, inpatient stay, ventilation time, and the incidence

of ARDS and pneumonia. Not surprisingly, the number of lung contusions

and the ISS value were significantly higher in the „Thorax 1“-group. The time

courses of „Thorax 1“ and „Thorax 0“ are presented in Figure 2.

At admission, the mean sRAGE level was higher in „Thorax 1“ compared to

„Thorax 0“ (8812 ± 2134 pg/mL versus 3829 ± 1559 pg/mL; p=0.035). How ever,

the very next day a significant difference in sRAGE levels between the two

groups could not be detected anymore.

Interestingly, neither the development of ARDS and/or pneumonia, nor the

necessity of secondary surgery resulted in significant differences in sRAGE

levels between the subgroups, combining patients with and without the

particular complication, at any time point.


TOP-Studien

63

Figure 2:

The time courses of

„Thorax 1“ and „Thorax 0“

Priv.-Doz. Dr. Lukas Negrin, PhD, MSc

Author:

Lukas Negrin has been working

as a specialist in trauma

surgery at the University Clinic

for Orthopedics and Trauma

Surgery since 2016. He completed

his habilitation in 2018

and deepened his knowledge

through numerous stays abroad.

His main research focus are

severely injured and multi-traumatised

patients, having already

drawn his interest early on

during his career. Currently he

is head of the interdisciplinary

working group „Biomarker

for polytrauma“, head of the

re search cluster „Poly- and

cranial brain trauma“, and deputy

head of the working group

„Polytrauma“ at the Austrian

Society for Trauma Surgery.

sRAGE levels as decision-making tool

Lung contusions and lacerations are caused by a strong direct force to the

thoracic cage, which is immediately transmitted to the lung parenchyma,

resulting in the disruption of the epithelial and endothelial cell lining

of the lung, alveolar haemorrhage, and interstitial extravasations of red

cells and plasma. The damaged tissue activates systemic innate immune

mechanisms with high local concentrations of proinflammatory mediators

that stimulate chemotaxis and recruit neutrophils to the injured lung,

resulting in an increase in cell membrane permeability and protein-rich

alveolar edema, which might lead to the development of direct ARDS.

The strength of the direct mechanical impact to the chest determines the

severity of the thoracic injury, which is reflected in the AISThorax value.

The high sRAGE levels detected in polytrauma victims shortly after lung

injury, their clear temporal course within the first five posttraumatic days,

and their significant decline from day 0 to day 1 suggest that the mechanical

deterioration of the epithelium and endothelium temporarily triggers the

release of an abundant amount of sRAGE that seems to be promptly cleared

by the kidneys. As the development of direct ARDS affected neither value

nor course of sRAGE levels within the first five days after the polytrauma

occurred, the alternative hypotheses, suggesting that stimuli generated

during the subsequent pulmonary inflammatory response might trigger

the sRAGE release, has to be rejected.

sRAGE levels assessed immediately after hospital admission seem to

be a potential marker for the vehemence of impacts against the chest.

If implemented in routine clinical practice, they might serve as an additional

tool in diagnosis and risk evaluation and thus might help the trauma team

in their decision-making on the appropriate treatment strategy in polytrauma

victims.


TOP-Studien

64

Auricular cartilage-derived

biomimetic biomaterial

for cartilage regeneration

„AuriScaff is the first cartilage matrix

that can be uniformly repopulated,

providing an authentic environment for

the cells, having a higher load bearing

capacity than existing biomaterials in

use for cartilage regeneration.“

Sylvia Nürnberger

In cartilage regenerative medicine, biomaterial-based therapy

plays a significant role for the formation of new articular

cartilage. However, currently available biomaterials have suboptimal

properties for this task, which may be the reason for

various post-operative problems. A new biomaterial concept

based on decellularized auricular cartilage is intended to

improve cartilage regeneration and its reliability.

Over 20 years after the introduction of cell-based cartilage regeneration

by Mats Brittberg in the 1990s 1 and after several generations of biomaterial-based

strategies, the regain of functionality of injured joints is still

not completely satisfactory. Although there is a significant improvement

in clinical symptoms, it is often not possible to return to sports, especially

for athletic patients. Graft failure occurs in up to 20 % of cases, which often

necessitates a revision surgery 2, 3 . Furthermore, long-term studies reveal a

later deterioration of the symptoms after an initial improvement for up to two

years 4 .

Study:

Nürnberger S, Schneider C,

van Osch GVM, Keibl C, Rieder

B, Monforte X, Teuschl AH,

Mühleder S, Holnthoner W,

Schädl B, Gahleitner C, Redl H,

Wolbank S.

Repopulation of an auricular

cartilage scaffold, AuriScaff,

perforated with an enzyme

combination.

Acta Biomater. 2019 Mar 1;

86:207-222.

While a new postoperative trauma or missing compliance of the patient to

perform physiotherapy are obvious reasons for graft failure, there is no clear

explanation for inadequate regeneration or late deterioration. Defects larger

than 2 cm 2 are particularly problematic because of increasing stress on the

defect region and surrounding cartilage, which makes regeneration even

more difficult. However, especially in these large defects, the quality of the

regenerated tissue is all the more important for proper functionality and

clinical success.

Shortcomings of current cartilage regeneration methods

Even in successfully treated cases endoscopic examinations frequently show

a rougher surface of the treated area and thus incomplete regeneration

associated with inappropriate force distribution and sliding properties 5 .

The few available biopsies from defect regions of successfully treated

patients indicate that also in deeper regions, regenerated tissues do not

show the characteristics of mature cartilage. Even if the intensity of the

histological stains suggests a high proportion of type II collagen, the tissue

is fibrous and does not contain sufficient glycosaminoglycans („masked”).


TOP-Studien

65

Possible reasons for an inadequate development of the regenerated tissue

are the cell quality 6 and/or biomaterials 7 . While the cell quality can only be

influenced to a limited extent when the patient’s (autologous) cells are used,

the biomaterials represent a possibility for patient-independent improvement.

The biomaterial, also called „scaffold”, has the task of distri buting

the introduced cells inside the defect, stabilising and protecting them

from mechanical influences 8, 9 . At best, the biomaterials should also promote

cartilage formation. However, scaffolds currently available for cartilage regeneration

in clinics are weak, have a suboptimal random architecture,

and do not promote chondrogenesis.

Figure 1: Development of the new biomaterial AuriScaff from auricular bovine cartilage: A) Auricular cartilage is harvested by removal of skin and perichondrium

from bovine ears. B, C) Histological cross sections showing elastic fibres in red, stretching throughout the cartilage matrix. D) After enzymatic

removal of the elastic fibres and the cells a hyaline matrix with empty channels and lacuna remains. E) Via the channels, reseeded cells can migrate into

the dense matrix. F) Schematic drawing of a mouse model with subcutaneous implanted (bovine) osteochondral cylinders bearing experimental defects.

G) Histological cross section though a cylinder with a defect filled with two layers of AuriScaff. H) Collagen type II immunohisto chemistry showing differentiated,

newly formed tissue (dark brown staining) within the channels (arrow) and lacuna (arrowhead) of the AuriScaff matrix.


TOP-Studien

66

Figure 2: Schematic drawing of the possible clinical application strategies of AuriScaff. After the production of AuriScaff by removal of elastic

fibres and bovine cells, the biomaterial is available off the shelf. It can either be seeded with donor cells ex vivo and pre-cultivated before

implantation, or combined with bone marrow cells from iliac crest or subchondral bone (microfracture) and optionally also with chondrocytes.

The solution – the new biomaterial AuriScaff

In order to develop an improved biomaterial for cartilage regeneration, we have

developed a concept for the use of decellularized cartilage. The challenge

was to repopulate the dense matrix after decellularization to enable the use

of autologous patient cells. This was achieved by taking advantage of the

structural properties of elastic (auricular, bovine) cartilage. Elastic cartilage

is basically hyaline cartilage, which is interwoven with elastic fibres. The

selective enzymatic removal of these elastic fibres resulted in a hyaline

matrix that was provided with countless microchannels in the size of cells.

Via these channels, cells were able to migrate through the dense matrix

and colonise it evenly, and thus were immediately embedded in an authentic

cartilage environment (Figure 1). The colonisation of this biomaterial (AuriScaff)

was possible by reseeding with cells in culture as well as by simultaneous

application of cells and scaffolds into experimental cartilage defects in bovine

osteochondral cylinders; this means that both, one-stage and two-stage

procedures, are possible in the clinical setup. To obtain initial information

about the in vivo behaviour of the biomaterials, the osteochondral cylinders

with experimental defects in the thickness of human cartilage were implanted

subcutaneously in mice.

The use of immunosuppressed (athymic) animals made it possible to use

human and bovine cells as well as cylinders. In this setting, bovine (easy

differentiating) and human chondrocytes from elderly donors (poorly diffe-


TOP-Studien

67

rentiating) as well as co-cultures of chondrocytes with adipose derived stem

cells (as an alternative cell source) differentiated without the addition of

stimuli such as mechanical or hydrostatic compression or growth factors.

Type II collagen had formed in the empty channels of the removed elastic

fibres and lacunae of the original chondrocytes (Figure 1). The collagen fibrils

were oriented along the channels and thus in the natural, vertical direction.

AuriScaff therefore not only has an adequate composition and structure itself,

but also promotes differentiation and new matrix formation in a physiological

orientation. In addition to the structural properties, the mechanical strength

of AuriScaff was three times higher than that of previous biomaterials,

suggesting that AuriScaff is also suitable for situation in the stressed joint.

Due to the promising results of the new biomaterial (patent WO2019 / 07307)

in the unloaded small animal model, the next step will be orthotopic testing

in a large, loaded animal model. In the clinic, AuriScaff should be applicable

according to current methods, either „off the shelf” for intraoperative combination

with cells, or with pre-cultivation (Figure 2). AuriScaff is the first

cartilage matrix that can be uniformly repopulated, providing an authentic

environment for the cells, having a higher load bearing capacity than existing

biomaterials in use for cartilage regeneration.

Dr. in Sylvia Nürnberger

Author:

Sylvia Nürnberger is a biologist

and head of the working group

for experimental cartilage regeneration

in the trauma surgery

research laboratory with a

special focus on biomaterials

and alternative cell therapies.

She developed and patented

several biomaterials and cell

culture systems based on natural

materials and is particularly

concerned with transnational

research to implement fundamental

knowledge and developments

right down to the clinical

area, making them accessible

to the medical infrastructure

and the patients.

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Publikationen

68

Originalarbeiten 2019

Der Impact Factor ist eine errechnete Zahl, deren Höhe

den Einfluss einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift

wiedergibt. Er gibt an, wie häufig im Durchschnitt ein

in dieser Zeitschrift veröffentlichter Artikel von anderen

wissenschaftlichen Artikeln pro Jahr zitiert wird. Die

ersten 20 Prozent der Zeitschriften des Fachgebietes im

Journal Citation Reports (geordnet nach Höhe des Impact

Factors) sind Top-Journale. Die zwischen 20 und 60

Prozent liegenden Zeitschriften gelten als Standard-

Journale. Folgend sind hier die Top- und Standard-

Publika tionen des vergangenen Jahres angeführt.


Publikationen

69

Universitätsklinik für

Orthopädie und Unfallchirurgie

Top-Publikationen 2019

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M, Datler P, Hajdu S. Delayed Intracranial Hemorrhage

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Hayer S, Niederreiter B, Holinka J, Sevelda F, Pap T,

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Kurzfassung der Fachinformation

Bezeichnung des Arzneimittels: Fomicyt 40 mg/ml Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung. Qualitative

und quantitative Zusammensetzung: Ein ml der Infusionslösung enthält 40 mg Fosfomycin. Jede Durchstechflasche

mit 2,69 g Pulver enthält 2,64 g Fosfomycin-Dinatrium (entsprechend 2 g Fosfomycin und 0,64 g Natrium)

zur Lösung in 50 ml Lösungsmittel. Jede Durchstechflasche mit 5,38 g Pulver enthält 5,28 g Fosfomycin-Dinatrium

(entsprechend 4 g Fosfomycin und 1,28 g Natrium) zur Lösung in 100 ml Lösungsmittel. Jede Durchstechflasche

mit 10,76 g Pulver enthält 10,56 g Fosfomycin-Dinatrium (entsprechend 8 g Fosfomycin und 2,56 g Natrium)

zur Lösung in 200 ml Lösungsmittel. Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1 Liste

der sonstigen Bestandteile. Anwendungsgebiete: Fosfomycin wird angewendet zur Behandlung der folgenden

Infektionen bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern einschließlich Neugeborenen (siehe Abschnitt Pharmakodynamische

Eigenschaften): – Osteomyelitis, – Komplizierte Harnwegsinfektionen, – Nosokomiale Infektionen der

unteren Atemwege, – Bakterielle Meningitis, – Bakteriämie, bei der eine Assoziation mit einer der oben aufgeführten

Infektionen gesichert ist oder vermutet wird. Fosfomycin ist nur anzuwenden, wenn die Anwendung anderer

antibakterieller Wirkstoffe, die üblicherweise zur Initialbehandlung der oben aufgeführten Infektionen empfohlen

werden, als nicht geeignet erachtet wird oder wenn solche alternativen antibakteriellen Wirkstoffe keine Wirksamkeit

gezeigt haben. Informationen zur Kombination mit anderen Antibiotika, siehe Abschnitte Besondere

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Abschnitt Pharmakodynamische Eigenschaften.

Die allgemein anerkannten Empfehlungen für den angemessenen Gebrauch von antibakteriellen Substanzen

sind zu berücksichtigen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Fosfomycin, oder einen der

sonstigen Bestandteile. Pharmakotherapeutische Gruppe: Antibiotika zur systemischen Anwendung, andere

Antibiotika. ATC-Code: J01XX01, Liste der sonstigen Bestandteile: Bernsteinsäure. Inhaber der Zulassung:

INFECTOPHARM Arzneimittel und Consilium GmbH, Von-Humboldt-Str. 1, 64646 Heppenheim, Deutschland. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht:

Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Weitere

Informationen zu den Abschnitten Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung,

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und

Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Stand der Information: Juli 2019


Publikationen

75

Cuomo P, Scoccianti G, Schiavo A, Muratori F, Matera

D, Kukushkina M, Funovics P, Lingitz MT,

Windhager R, Dijkstra S, Jasper J, Muller D, Kaiser

D, Perlaky T, Campanacci DA. Operative versus

non-operative approach in aggressive fibromatosis:

preliminary data from a multicentric study.

32nd Annual Meeting of the European Musculo

Skeletal Oncology Society; MAY 15-17, 2019; Florence,

Italy

Elshamly M, MD, Toegel S, Windhager R, Grohs JG.

Beeinflussung des abnormalen sagittalen Profils

auf den klinischen Erfolg nach einer konservativen

Behandlung der AO A4 und A3 thorakolumbalen

Wirbelsäulenfraktur im Vergleich zu A1 Fraktur –

Eine retrospective Studie. ÖGO, Wels 22.4.2019

Funovics P, Vertesich K, Schmid-Stino H, Schreiner

M, Hobusch G, Panotopoulos J, Windhager R,

Challenging factors in the treatment of synovial

sarcoma. 32nd Annual Meeting of the European

Musculo Skeletal Oncology Society; MAY 15-17,

2019; Florence, Italy

Grupp T, Giurea A: Biotribology of a vitamin E blended

polyethylene for total hip arthroplasty – influence

of ageing,articulation and backside wear in

comparison to retrieved acetabular inserts. 79 AOA

6. – 10.10.2019 Canberra, Australien

Giurea A, Fraberger G, Kolbitsch P, Lass R, Schneider

E, Kubista B, Windhager R, The impact of personality

traits on the outcome of total knee arthroplasty.

79. AOA 6.-10.10.2019 Canberra, Australien

Hecker-Nolting S, Wirth T, Gosheger G, Antal I,

Dürr HR, Exner U, Gerß J, Hardes J, Hillmann A,

Kager L, Kühne T, Reichardt P, Sorg B, Tunn PU,

Windhager R, Bielack S, Is salvage of limb salvage

justified for locally recurrent osteosarcoma?

A report by the Cooperative Osteosarcoma Study

Group COSS. 32nd Annual Meeting of the European

Musculo Skeletal Oncology Society; MAY 15-

17, 2019; Florence, Italy

Hofer C, Trost C, Salzer M, Funovics PT, Windhager

R, Hobusch GM, Pain sensations are key limitations

in long-term survivors after major amputation

for primary malignant bone tumors, 32nd

Annual Meeting of the European Musculo Skeletal

Oncology Society; MAY 15-17, 2019; Florence, Italy

Hofer C; Trost C, Panotopoulos J, Funovics TP,

Windhager R, Hobusch GM, Using means of transport

and walking aids after treatment for primary

malignant bone tumors in the lower extremity – A

minimum follow-up of 20 years. 32nd Annual Meeting

of the European Musculo Skeletal Oncology

Society; MAY 15-17, 2019; Florence, Italy

Leithner A, Smolle MA, Demmer G, Trost C, Friesenbichler

J, Windhager R, Bergovec M, Hobusch GH,

Treatment and complications of sarcomas of the foot

and ankle region. Is early amputation justified? 32nd

Annual Meeting of the European Musculo Skeletal

Oncology Society; MAY 15-17, 2019; Florence, Italy

Palmerini E, Leithner A, Windhager R, Gosheger G,

Boye, Laitinen M, Hardes J, Traub F, Jutte P, Willegger

M, Casanova J, Setola E, Righi A, Picci P, Donati

DM, Ferrari S. Angiosarcoma of bone: A European

Muscoloskeletal Oncology Society (EMSOS) multicenter,

retrospective study. Journal of Clinical

Oncology 2019 37:15_suppl, 11046-11046

Smolle MA, van de Sande M, Callegaro D, Wunder J,

Hayes AJ, Leitner L, Bergovec M, Tunn PU, van Praag

V, Panotopoulos J, Willegger M, Windhager R, Riedl

JM, Pichler M, Stotz M, Gerger A, Stöger H, Liegl-Atzwanger

B, Smolle J, Leithner A, Haas RL, Szkandera

J. Advancing soft-tissue sarcoma aftercare using

flexible parametric survival models. 32nd Annual

Meeting of the European Musculo Skeletal Oncology

Society; MAY 15 – 17, 2019; Florence, Italy

Staals E, Sambri A, Mascard E , Abudu A , Gikas P,

van de Sande M, Dierselhuis E, Jutte P, Campanacci

D, Muratori F, Gilg M, Leithner AS, Windhager R,

Gortzak Y, Funovics Ph, Schinhan M, Vyrva O, Manfrini

M, Donati D, Abstract 2471 Preliminary results

from EMSOS study on expandable distal femoral

megaprostheses, 32nd Annual Meeting of the European

Musculo Skeletal Oncology Society; May

15-17, 2019; Florence, Italy

Tögel S, Kinslechner K, Elshamly M, Weinmann D,

Walzer S, Grohs J, Gabius HJ, Windhager R. Galectin-1

and Galectin-3 in the Human Intervertebral


Publikationen

76

Disc: Evidence for Different Localization Patterns

and Gene Activation Profiles. Osteoarthritis and

Cartilage. 2019; 27: S464- S465

Trost C, Hofer Ch, Stamm T, Funovics P, Windhager

R, Hobusch G. Cross-cultural adaption, translation

and validation of the Toronto Extremity Salvage

Score (TESS) for patients with bone and soft tissue

sarcoma in German speaking countries. 32nd Annual

Meeting of the European Musculo Skeletal

Oncology Society; MAY 15-17, 2019; Florence, Italy

Sonstige Publikationen und Substandard 2019

Bumberger A, Koller U, Hofbauer M, Tiefenböck

T, Hajdu S, Windhager R, Waldstein W. Rampenläsionen

bei Verletzungen des vorderen Kreuzbands–

eine systematische Übersichtsarbeit. Jatros

Orthopädie und Traumatologie, Rheumatologie

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Czerny C, Chiari C, Nöbauer-Huhmann I: Labral

pathologies of the hip joint, Radiologe. 2019 Mar;

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Chiari C.; Checklist Hip Dysplasia. Sports Orthopaedics

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Döring K, Sevelda F, Windhager R, Puchner S. Diabetische

Arthropathie, Diabetes Forum 04/2019

Grohs J, Urach F. Das sagittale Profil der Wirbelsäule

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Halát G, Negrin L, Unger, Streicher, Erhart J, Platzer

P, Hajdu S. Vorstellung und biomechanische Evaluierung

einer neuen chirurgischen Refixationstechnik

bei knöchernem Ausriss der FDP Sehne. Jatros

Unfallchirurgie und Sporttraumatologie 05/2019,

76

Hitzl W, Heisinger S, Hobusch GM, Frank K, Cotofana

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in Austria from 2015-2075.Orthopade,

2019; 48(2):144-149

Hobusch GM. Osseointegration: Implantate für

mehr Lebensqualität. Jatros Orthopädie & Traumatologie

Rheumatologie 3 / 2019: S.18-19

Kolb A, Patsch J, Vogl WD, Benca E, Stelzeneder

D, Windhager R, Hofstätter J. The role of the subchondral

layer in osteonecrosis of the femoral

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MRI findings. Acta Radiologica 2019; 60(4): 501-

508

Kubista B, Puchner S. Resektions- und Rekonstruktionsprothesen

am proximalen Femur. Jatros

Orthopädie & Traumatologie Rheumatologie

3/2019: S.16-17

Kubista B, Apprich S, Windhager R, Wenn eine Reparatur

nicht mehr sinnvoll ist: Mega prothesen als

Ersatz für defekten Knochen. Jatros Orthopädie &

Traumatologie Rheuma tologie 1 / 2019. S. 16-19.

Nemecek E, Chiari C, Valentinitsch A, et al. Analysis

and quantification of bone healing after open

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Schuh R, Willegger M, Korrekturosteotomien –

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Staats K. Windhager R.: Der fehlgeschlagene Prothesenwechsel:

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& Traumatologie Rheumatologie 3/2019:

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Scotti C, Laurent D, Juras V, Mlynarik V, Schreiner M,

Szomolanyi P, Zbyn S, Goldhahn J, Haber H, Kubiak

E, Roubenoff R, Marlovits S, Schieker M, Trattnig

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Knee Cartilage Injury. Osteoarthritis and Cartilage:

27(-):S335-S335 10.1016/j.joca.2019.02.740


Publikationen

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Steiner E, Breuer R, Kazianka L, Wewalka M,

Stimpfl T, Reiter B, Holst JJ, Miholic J. Gastric

Emptying and Distal Gastrectomy Independently

Enhance Postprandial Glucagon-Like Peptide-1

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Control in Subjects Having Undergone Pancreaticoduodenectomy.

Pancreas. 2019 Aug:48(7):953-

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Sun J, Boiadjieva-Scherzer T, Kronberger H, Staats

K, Holinka J, Windhager R. Surface modification of

Ti6Al4V alloy for implants by anodization and electrodeposition.

AIMS Materials Science, 6(5): 713–729.

Trattnig S, Raudner M, Schreiner M, Roemer F,

Bohndorf K. Biochemische Knorpeldiagnostik –

Update 2019 [Biochemical cartilage imaging-update

2019]. Radiologe. 2019;59(8):742-749.

Wiegele M, Schoechl H, Haushofer A, Ortler M,

Leitgeb J, Kwasny O, Beer R, Ay C, Schaden E.

Diagnostic and therapeutic approach in adult

patients with traumatic brain injury receiving

oral anticoagulant therapy: an Austrian interdisciplinary

consensus statement. Critical Care :

23(-):62-- 10.1186/s13054-019-2352-6

Windhager R, Funovics P, Panotopoulos J, Hobusch

G, Schinhan M. Growing prostheses after

sarcoma resection in children and adolescents,

Orthopäde. 2019; 48 (7): 563-571. (0.631)

Zak L, Tiefenboeck TM, Wozasek GE. Innovative

Technique in Extended Intramedullary Humeral

Lengthening: A Case Report. JBJS Case Connect.

2019 Jul-Sep;9(3):e0174. doi: 10.2106/JBJS.

CC.18.00174. PMID: 31425164

Zak L, Tiefenboeck TM, Wozasek GE. Traumatic periimplant

fracture after nail arthrodesis of the knee

in a limb reconstruction case. Trauma Case Rep. 2019

Feb 8;20:100173. doi: 10.1016/j.tcr.2019.100173.

eCollection 2019 Apr. PMID: 30788406

Buchbeiträge 2019

Benca E, Biomechanik. In: Bewegung und Leistung.

Stress und Schmerz. Editors: Kainberger F, Bobacz

K, Pretterklieber M, Windhager R. Facultas, 2019.

13. Auflage. ISBN: 978-3-7089-1891-4.

Bobacz K, Toegel S, Kainberger F. Degenerative Erkrankungen

der peripheren Gelenke. In: Bewegung

und Leistung. Stress und Schmerz. Editors: Kainberger

F, Bobacz K, Pretterklieber M, Windhager R. Facultas,

2019. 13. Auflage. ISBN: 978-3-7089-1891-4.

Chiari C, (Co-Author), Klinische Aspekte und Risikofaktoren

des Knorpelschadens, in: Knorpel

und Arthrose im Sport: 5. GOTS-Expertenmeeting

Krems (Donau), Österreich, Nehrer S, Valderrabano

V, Engelhardt M (Hrsg). Verlag Vopelius; Auflage: 1

(24. Juni 2019)

Grohs J, Bobacz K, Chiari C, Crevenna R, Greitbauer,

Starlinger J, Kolb A, Rienmüller A, Willegger M,

Kainberger F, Hoffmann K, Anamnese und klinische

Untersuchung des Muskel-Skelett-Systems

in „Bewegung und Leistung. Stress und Schmerz“

(F. Kainberger, K. Bobacz, M. Pretterklieber, R.Windhager)

13. Auflage, 2019

Hobusch GM, Windhager R, Chapter: Chondrosarcoma

of the Pelvis in: Angelini A, Rocca G, Ruggieri

P, (Eds.) Surgery of Pelvic Bone Tumors, Springer

Nature 2019

Hobusch G, Co-Autor Lehrbuch Block 21 Manual

Medizin, Facultas 13. Auflage 2019 ISBN 978-3-

7089-1891-4: Bewegung und Leistung (Degenerative

Erkrankungen der Sehnen und Faszien (Kainberger,

Hobusch, Crevenna)

Panotopoulos J, Co-Autor Lehrbuch Block 21

Manual Medizin, Facultas 13. Auflage 2019 ISBN

978-3-7089-1891-4: Bewegung und Leistung


Publikationen

78

(Knochentumoren; Kainberger, Hintner, Panotopoulos

S.188-192)

Panotopoulos J, Co-Autor Lehrbuch Block 21 Manual

Medizin, Facultas 13. Auflage 2019 ISBN 978-

3-7089-1891-4: Bewegung und Leistung (Weichteiltumoren;

Kainberger, Hintner, Panotopoulos

S.204-206)

Windhager R (Hrsg): Bewegung und Leistung. Stress

und Schmerz, Aufl. 13, facultas Universitätsverlag

Dipolomarbeiten/Dissertationen 2019

Auer-Grumbach M/Clemens Reichl: „Whole Exome

Sequencing bei axonalen Formen der Charcot-Marie-Tooth

Erkrankung“.

Aldrian S, Nürnberger S: David Paul Miosga. Donor

variability of the chondrogenic potential of passaged

chondrocytes and adipose-derived stromal

cells 17.01.2019

Albrecht C: Clemens Atteneder. Influence of bone

morphogenetic protein receptor type II on the

de-/redifferentiation process of human articular

chondrocytes 24.09.2019

Antoni A, Hajdu S: Lukas Friedrich Wedrich. Management

des Schädel-Hirn-Traumas unter Therapie

mit direkten oralen Antikoagulantien – eine

retrospektive Studie 28.05.2019

Benca E/Stephan Listabarth: „Epidemiology of

running injuries: The Vienna retrospective study”.

Böhler Ch, Habilitation 05/2019: „Chirurgische

Therapie primärer Gelenksinfektionen“.

Böhler Ch, Benca E/Florian Kolarik: „Operative Behandlung

von Symphysensprengungen”.

Chiari C, Willegger M/Maria Wallner: „Ergebnisse

der modifizierten subcapitalen Dunn Osteotomie

bei moderater bis schwerer Epiphyseolysis capitis

femoris“.

Grohs J/Daniela Schmidt: „Korrektur der Adoleszentenskoliose

– Translation und Derotation“.

Grohs J/Stefan Aspalter: „Clinical outcome and

local profile after lumbar spine fusion surgery“.

Grohs J/Marlene Lindorfer: „Possible change in

demographic and surgical data of patients with

planned spine surgery over a period of 5 years and

evaluation of quality of life parameters“.

Haider T, Hajdu S: Jonas Wardell Liebe. Comparison

of two volar plating systems for distal radius

fractures – A prospective randomised clinical trial.

22.08.2019

Haider T, Hajdu S: Tobias Niederecker. Retrospektive

Evaluation von Behandlung und Therapieerfolg

von Rückenmarksverletzungen in einem Level 1

Traumacenter. 29.11.2018

Haider T, Wozasek GE: Julian Leopold Hochpöchler.

Evaluation of femoral shortening and leg

length discrepancy following internal fixation of

femoral neck fractures in non-geriatric patients

11.01.2019

Haider T, Wozasek GE: Jakob Schnabel. Long-term

clinical outcome of non-geriatric patients after

femoral neck fractures – Correlation with femoral

shortening 11.01.2019

Heinz T, Weihs V: Viola Maria Iduna Habermayer.

Der Einfluss von Komorbiditäten auf das Outcome

von polytraumatisierten PatientInnen. Eine

retrospektive Datenanalyse von 400 polytraumatisierten

PatientInnen zwischen 2012 und 2015.

18.10.2018

Hobusch G/Christoph Hofer: „Funktionelle Langzeitergebnisse

und Sportaktivität nach Amputation

aufgrund maligner Erkrankung der unteren

Extremität“.

Hofbauer M: Viktoria Schlossarek. Evaluierung

der Verletzungsschwere, Therapie und Mortalität

von polytraumatisierten Kindern in einem Level

I Trauma Center Ein Vergleich zweier Dekaden

27.12.2018


Publikationen

79

Hofbauer M, Tiefenböck T: Katharina Udvari.

Einfluss des Sehnendurchmessers auf die Rekonstruktion

des vorderen Kreuzbandes – eine Studie

am anatomischen Präparat 31.05.2019

Humenberger M, Hajdu S: Susan Hamida Pajenda.

In-vivo testing of a low-alloyed biodegradable magnesium

alloy – a pilot study 11.02.2019

Kdolsky R, Winnisch M: Florian Hruska. Das geriatrische

Polytrauma – Einflussfaktoren auf das

Outcome 14.05.2019

Lang N, Platzer P: Katja Tamara Posa. Evaluierung

von Patienten, die mit dem unzementiertem Braun

Excia ® Hüft System nach Schenkelhalsfraktur oder

Osteoarthrose zwischen Jänner 2014 und Dezember

2015 behandelt wurden – Eine retrospektive Studie

12.08.2019

Nuernberger S (Co-Supervisor): Sarah Spitz. Enter

the Matrix. Studying the Impact of Matrix Type and

Stiffness Based on the Redifferentiation Behavior of

Primary Human Chondrocytes. TU Wien 22.11.2018

Stoik W, Widhalm HK: Walter Max Stefan Golubich.

Die Therapie der medialen Schenkelhalsfraktur

an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie

der Medizinischen Universität Wien in den

Jahren 2002 – 2007 mit besonderem Fokus auf

hüftkopf erhaltende Osteosynthesen und der Entwicklung

einer avaskulären Hüftkopfnekrose in

Abhängigkeit des Operationszeitpunktes und des

Implantates, 31.05.2019

Tiefenböck T (Co-Supervisor): Johannes Zeilinger.

Armplexusläsion nach Schulterluxation: Epidemiologie,

Diagnostik, Therapie und Outcome – Eine

multizentrische, retrospektive Datenauswertung

28.03.2019

Toegel S (Co-Supervisor), Johannes Fiebrich.

Biological activity of Galectin-4 in osteoarthritic

chondrocytes. University of Vienna, 2019.

Toegel S (Co-Supervisor), Natalia Udovicic. Biological

activity of hydrogen sulfide-releasing compounds in

osteoarthritic chondrocytes and synoviocytes University

of Vienna, 2019

Waldstein W/Katharina Borst: The Influence of

Patient Specific Knowledge and Resilience after

Primary Total Hip and Knee Arthroplasty on the

Postoperative Functional Outcome. April 2019

Walzer S, Hobusch G/Dominikus Huber: „Dkk3 in

Articular Cartilage”.

Widhalm HK: Jannike Josefine Horns. Evaluation

des klinischen Outcomes nach Vorderer Kreuzband

Verletzung: Vergleich zweier OP Zeitpunkte,

Akuteingriff vs. Eingriff im Intervall Evaluation of

the clinical outcome after anterior cruciate ligament

injury: early versus delayed reconstructio

20.08.2019

Widhalm HK, Reschl M: Nadine Huto. Analysis of

gait pattern after Roux-Elmslie-Trillat treatment

in patients after recurrent patella dislocation

12.08.2019

Widhalm HK: Christopher Robert Kopp. Traumatic

Cranial Nerve Injuries Management and Outcome

in Craniofacial Fractures 19.02.2019

Zak L, Albrecht C: Anne Kleiner. Matrix assoziierte

autologe Chondrozytentransplantation am Kniegelenk

mit dem Igor Matrixfleece- eine retrospektive

Datenanalyse 31.05.2019

Preise 2019

Apprich S: Poster Preis, Modular Megaprostheses

In The Treatment Of Periprosthetic Fractures Of

The Femur; Sebastian Apprich, Markus Schreiner,

Kevin Staats, Christoph Böhler, Reinhard Windhager),

20th EFORT Congress in Lisbon, Portugal,

05. – 07 Juni 2019.

Babeluk R: Preis für Forschungsförderung d. Österr.

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie Österreichische Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie

Benca E: ViCEM (Vienna Center for Engineering

in Medicine), Best PhD Thesis Award


Publikationen

80

Böhler C: 3.Posterpreis, 12. Endoprothetikkongress

in Berlin, 14. – 16. Februar 2019

Haider T Open-Access Publication Förderung

Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie

(ÖGU)

Halát G Grand Rounds Award „Docere cum Laude”

Medizinische Universtiät Wien – Grand Rounds

Halát G Hull Deformity Course SICOT Award – Best

Oral

Halát G Wissenschaftspreis der ÖGU:

Beste experimentelle Arbeit

Kasparek M, Gütesiegel des Theodor Billroth-

Preises, Wiener Ärztekammer

Kasparek M, Emanuel-Trojan-Posterpreis ÖGU

Kasparek M, Wissenschaftlicher Preis der

Österreichischen Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie

2019

Kdolsky R, Lorenz Böhler Medaille ÖGU –

Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie

Tiefenböck T, SIGASCOT Fellowship –

17.11.2019 – 30.11.2019

Drittmitellfinanzierte Projekte 2019

Projektleitung: Auer-Grumbach M.

Titel: Studien Amyloid-Polyneuropathien

Geldgeber: Österr. Nationalbank

Zuteilungsdatum: 01.10.2016

Laufzeit: 01.10.2016 – 29.02.2020

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

29.02.2020

Gesamtsumme: 89.000 Euro

Projektleitung: Chiari C.

Titel: Hyalofast

Geldgeber: Anika Therapeutics

Zuteilungsdatum: 01.12.2017

Laufzeit: 01.12.2017 – 31.12.2021

Vorraussichtliche Fertigstellung

des Projekts: 31.12.2021

Gesamtsumme: 66.000 Euro

Projektleitung: Hobusch G.

Titel: AkuKnie

Geldgeber: Bürgermeisterfonds

Zuteilungsdatum: 01.10.2014

Laufzeit: 01.10.2014 – 30.04.2019

Vorraussichtliche Fertigstellung

des Projekts: 30.04.2019

Gesamtsumme: 18.654

Projektleitung: Humenberger M

Magnesiumbasierte biodegradierbare

intramedulläre Spannosteosynthese Mg Bio-ISOS

Start: 2018

Laufzeit: bis Dezember 2019

Gesamtsumme: 81.500 Euro

Projektleitung: Kolb A.

Titel: SonoNavigation

Geldgeber: Bürgermeisterfonds

Zuteilungsdatum: 01.10.2016

Laufzeit: 01.10.2016 – 31.12.2020

Vorraussichtliche Fertigstellung des

Projekts: 31.12.2020

Gesamtsumme: 5.000,00 Euro

Projektleitung: Negrin L

Welche Schlussfolgerungen lässt der zeitliche

Verlauf von Biomarkerspiegeln, die im Blut von

Polytrauma-Patienten erhoben werden, zu? –

Eine Pilotstudie

Förderung der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie

Start: Jänner 2019

Laufzeit 48 Monate

Projektlaufzeit: 01.2019- 12.2022

Gesamtfördersumme 10.000 Euro

Projektleitung: Nürnberger S

Biological skin plug system –

Characterization of the attachment cement in ticks

Zuteilungsdatum: 28.04.2016

Laufzeit: bis 27.04.2021

Gesamtsumme: 351.254,40 Euro

(davon MedUniWien: 196.702 Euro)


Publikationen

81

Projektleitung: Nürnberger S

Cartilage for Cartilage regeneration: Laser

engraved decellularized cartilage as biomaterial

for defect treatment

FFG Bridge 1 Projekt

Bewilligung: Juni 2019, Laufzeit 36 Monate

Projektlaufzeit: 01.10.2019- 30.09.2022

Gesamtfördersumme 317.936 Euro

(UCO 40.748 Euro)

Projektleitung: Nürnberger S

Laserbasierte Methode zur Wiederbesiedelung

von dezellularisierter Knorpelmatrix

(LaserScaffold) für die Knorpelregeneration

Lorenz Böhler Fonds

Bewilligung Mai 2019

Projektlaufzeit: 01.09.2019 – 28.02.2021

Lauzzeit 18 Monate

Gesamtfördersumme 33.464 Euro

Projektleitung: Toegel S.

Titel: Identifizierung von Galektinrezeptoren

in arthrotischen Knorpelzellen

Geldgeber: Johnson&Johnson

Zuteilungsdatum: 01.08.2019

Laufzeit: 18 Monate

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

Ende 2021

Gesamtsumme: 75.000 Euro

Projektleitung: Widhalm HK

The Clinical Relevance of micro RNAs in Mild

Traumatic Brain Injury – A Pilot Study

Thema: Micro RNA Diagnostik bei

Schädelhirntrauma

Geldgeber: Bürgermeisterfonds der Stadt Wien

Zuteilungsdatum: 1.12.2015

Laufzeit in Monaten: 60 Monate

Vorausichtl. Fertigstellung des Projekts: Ende 2020

Gesamtsummer: 13.000 Euro

Projektleitung: Windhager R.

Titel: Allofit IT with HXPE in Total Hip Arthroplasty

Geldgeber: Zimmer Biomet Austria GmbH

Zuteilungsdatum: 30.05.2012

Laufzeit: 30.05.2012 – 31.01.2024

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

31.01.2024

Gesamtsumme: 156.800 Euro

Projektleitung: Windhager R.

Titel: Kurz-, mittel- und langfristige

Haltbarkeit von Attune primären

Knie- Totalendoprothesen

Geldgeber: DePuy Synthes

Zuteilungsdatum: 15.02.2013

Laufzeit: 15.02.2013 – 15.12.2029

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

15.12.2029

Gesamtsumme: 52.767 Euro

Projektleitung: Windhager R.

Titel: OSTEOproSPINE

Geldgeber: EU H2020

Zuteilungsdatum: 01.01.2018

Laufzeit: 01.01.2018 – 31.12.2022

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

31.12.2022

Gesamtsumme: 740.000 Euro

Projektleitung: Windhager R.

Titel: Educational Grant

Geldgeber: Johnson&Johnson

Zuteilungsdatum: 02.05.2018

Laufzeit: 02.05.2018 – 31.12.2020

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

31.12.2020

Gesamtsumme: 16.500 Euro

Projektleitung: Windhager R.

Titel: Ausbildungsstipendium/

Funktionalität des Galektin-Netzwerks

in der arthrotischen Knorpeldegeneration

Geldgeber: Johnson & Johnson

Zuteilungsdatum: 01.07.2018

Laufzeit: 01.07.2018 – 31.12.2020

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

31.12.2020

Gesamtsumme: 30.000 Euro

Projektleitung: Windhager R.

Titel: Lopain-Studie

Geldgeber: Mestex

Zuteilungsdatum: 27.06.2018

Laufzeit: 27.06.2018 – 28.06.2020

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

28.06.2020

Gesamtsumme: 62.000 Euro


Publikationen

82

Projektleitung: Windhager R.

Titel: ACTIS

Geldgeber: Johnson&Johnson/DePuyProducts,Inc.

Zuteilungsdatum: 01.12.2010

Laufzeit: 01.12.2010 – 31.12.2022

Vorraussichtliche Fertigstellung des Projekts:

31.12.2022

Gesamtsumme: 100.000 Euro

Projektleitung: Zak L

A randomized, placebo-controlled, patient and

investigator blinded, single dose, Proof of Concept

study investigating the safety, tolerability and

preliminary efficacy of intra articular LNA043 in

regenerating the articular cartilage of the knee

at donor sites in patients undergoing autologous

chondrocyte implantation

Zuteilungsdatum: 10.04.2017, Laufzeit: bis 11.2019

Beantragte Summe: 20.452 Euro

Vorsitze bei Tagungen/

Wissenschaftlichge Leitungen 2019

Aldrian S: Vorsitz. Verletzungen und Verletzungsfolgen

im Kindes- und Jugendalter – Session 1 68.

Fortbildungsveranstaltung der ÖGU: Verletzungen

und Verletzungsfolgen im Kindes- und Jugendalter,

08. – 09. November 2019, Wien

Aldrian S: Vorsitz. Verletzungen und Verletzungsfolgen

im Kindes- und Jugendalter – Session 3 68.

Fortbildungsveranstaltung der ÖGU: Verletzungen

und Verletzungsfolgen im Kindes- und Jugendalter,

08. – 09. November 2019, Wien

Aldrian S: Vorsitz. Multiligamentäre Läsionen und

hinteres Kreuzband 55. Jahrestagung der ÖGU, 03.

– 05. Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Aldrian S: Vorsitz. Session 5 Cartilage/Imaging

Austrian Cluster for Tissue Regeneration Annual

Meeting, 11. – 12.03.2019, Wien, Österreich

Aldrian S: 68. Fortbildungsveranstaltung der ÖGU:

Verletzungen und Verletzungsfolgen im Kindesund

Jugendalter, 08. – 09. November 2019, Wien

Antoni A: Vorsitz: „Wine & Cheese“ Diskussionsforum,

Sitzung Junges Forum ÖGU, 55. Jahrestagung

der ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019, Salzburg,

Österreich

Chiari C, Kolb A, Willegger M: Ausbildungskurs

der Medizinischen Universität Wien – Sonografie

der Säuglingshüfte nach Graf, 9.-10.Mai 2019 &

17. – 18.Oktober 2019

Chiari C: ÖGO 2019, 22. – 24. Mai 2019, Wels.

Vorsitz Sitzung Kinderorthopädie.

Chiari C: AE Masterkurs Gelenkerhaltende Hüftchirurgie

Dreiländerkurs 8.-9.11.2020 Dresden,

Deutschland. Vorsitz Block IV: Ergebnisse und

Komplikationen

Chiari C: Masterlehrgang Advanced Orthopedics

and Traumatology – Aktuelle Konzepte der

Ortho pädie und Traumatologie (MSc)“ Modul 11

„Extre mitätenkorrektur, Kinderorthopädie und

-traumatologie, Osteotomien“, 21.-23.11.2019,

Donau-Unive rsität Krems.

Frenzel S: Vorsitz. Sitzung Junges Forum ÖGU 55.

Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019,

Salzburg, Österreich

Frenzel S: Vorsitz. Meniskus und sekundäre

Stabilisatoren 55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05.

Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Giurea A: Vorsitz, Balancing des primär komplexen

Varusknies. Cases and Evidence in Hip and

Knee Atrhroplasty Symposium 29 – 30 8. 2019

Wien

Grohs J: Vorsitz Komplikationen der Wirbelsäulenchirurgie

DKOU 25.10.2019 Berlin

Grohs J: Vorsitz, Die Wirbelsäule, das mythische

Organ. Österr. Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie

14.11.2019 Wien

Grohs J: Wissenschafliche Leitung: „Viel Wirbel um

die Säule“ 20. Symposium der Österreichischen

Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie, 26.01.2019

Technisches Museum Wien


Publikationen

83

Haider T: Vorsitz. Gelenkserhaltende Eingriffe 55.

Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019,

Salzburg, Österreich

Hajdu, S: Vorsitz. Traumakurs Alpbach AIOD 7.

Traumakurs Alpbach, 13.05. – 17.05.2019, Alpbach,

Österreich

Hajdu, S: Vorsitz. Kopf und Hals im Fokus –

Session 1 3. Interdisziplinäres Polytraumasymposium

– Kopf und Hals im Fokus, 24. Mai 2019,

Wien

Hajdu, S: Vorsitz. Sitzung III: Periprothetische Frakturen

Johnson & Johnson Medical Products GmbH

University Day, 11.05.2019, St. Pölten, Österreich

Heinz T: Vorsitz. Kopf und Hals im Fokus – Session

2 3. Interdisziplinäres Polytrauma-symposium –

Kopf und Hals im Fokus, 24. Mai 2019, Wien

Humenberger M: Vorsitz. Indikationen zur Implantatentfernung

– Session 2 67. Fortbildungsveranstaltung

der ÖGU: Indikationen zur Implantatentfernung,

14.. – 15. Juni 2019, Wien

Humenberger M: Vorsitz. Postervorträge II

5. Jahrestagung der ÖGU, 03.. – 05. Oktober 2019,

Salzburg, Österreich

Humenberger M: Vorsitz. Postervorträge I 55.

Jahrestagung der ÖGU, 03.. – 05. Oktober 2019,

Salzburg, Österreich

Humenberger M: Vorsitz. Fortbildung des Jungen

Forums der ÖGU: Clavicula und Humerus – das

Wichtigste aus AssistentInnensicht, 26.06.2019,

Wien

Jaindl M: Vorsitz. Verletzungen und Verletzungsfolgen

im Kindes- und Jugendalter – Session 2

68. Fortbildungsveranstaltung der ÖGU: Verletzungen

und Verletzungsfolgen im Kindes- und

Jugend lter, 08.. – 09. November 2019, Wien

Kasparek M: Vorsitz. Abstracts Arthroplasty

International DKOU – Deutscher Kongress für

Orthopädie und Unfallchirurgie, 22.. – 25. Oktober

2019, Berlin, Deutschland

Kdolsky R: Vorsitz. Free Papers 8 – Skeletal Trauma

and Bone Infections – Upper and Lower Extremity

20th European Congress of Trauma & Emergency

Surgery, 05. – 07. Mai 2019, Prag, Tschechien

Kdolsky R: Vorsitz. Skeletal Trauma Foot and Ankle

20th European Congress of Trauma & Emergency

Surgery, 05. – 07. Mai 2019, Prag, Tschechien

Kdolsky R: Vorsitz. Hintere Schulterluxation 66.

AOTrauma Symposium – Grenzfälle der operativen

/konservativen Therapie. Ist die operative Therapie

wirklich besser?, 30. – 31. Januar 2019, Aigen im

Ennstal

Kdolsky R: Vorsitz. Knieendoprothetik 55. Jahrestagung

der ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019, Salzburg,

Österreich

Leitgeb J: Vorsitz. Kopf und Hals im Fokus – Session

2 3. Interdisziplinäres Polytrauma-symposium

– Kopf und Hals im Fokus, 24. Mai 2019, Wien

Negrin L: Vorsitz. Kopf und Hals im Fokus – Session

3 3. Interdisziplinäres Polytrauma-symposium

– Kopf und Hals im Fokus, 24. Mai 2019, Wien

Negrin L: Wissenschaftliche Leitung: 35. Sportärztewoche,

27.11. – 01.12.2019, Kaprun, Österreich

Nürnberger S: Vorsitz. (Bio)adhesives – COST ENBA

CA15216 TERMIS European Chapter Meeting 2019,

27.- 31. Mai 2019, Rhodes, Greece

Nürnberger S: Vorsitz. Session 5 Cartilage/Imaging

Austrian Cluster for Tissue Regeneration Annual

Meeting, 11. – 12.03.2019, Wien, Österreich

Pajenda G: Vorsitz. Becken- & Azetabulumverletzungen

– Session 4 66. Fortbildungsver-anstaltung

der ÖGU: Becken- & Azetabulum-verletzungen

am 08. – 09. März 2019, Wien

Pajenda G: Vorsitz. Arbeitskreis Wirbelsäule / Österreichische

Gesellschaft für Wirbelsäulen-chirurgie

/ AOSpine Management von peri- und

intraoperativen Komplikationen in der Wirbelsäulentraumatologie

55. Jahrestagung der ÖGU, 03. –

05. Oktober 2019, Salzburg, Österreich


Publikationen

84

Pajenda G: Wissenschaftliche Leitung. 66. Fortbildungsveranstaltung

der ÖGU: Becken- & Azetabulum-verletzungen

am 08. – 09. März 2019,

Wien

Toegel S: Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft

(DFG).

Toegel S: Referent für die Österreichische Akademie

der Wissenschaften (OeAW), Förderprogramm

DOC

Toegel S: Basic Lecture: Osteoarthritis biology.

#850.701, Vo. Study: N790 Doctoral Programme

of Applied Medical Science. Thematic programme:

Regeneration of Bones and Joints.

Toegel S: SSM 3-Projektstudie (Wahlpflichtteil).

#808.008, SK. Study: N202 Human medicine.

Toegel S: Practical Seminar, #850.965, Se. Study:

N790 Doctoral Programme of Applied Medical

Science. Thematic programme: Regeneration of

Bones and Joints.

Widhalm HK: Vorsitz. AOTrauma Osteosynthese

Kurs AOTrauma ORP Kurs, 19.06.2019, Wien, Österreich

Widhalm HK: Vorsitz. Cartilage Fundamentals The

7th Timisoara International Knee and Arthroscopy

Course, 20.09.2019 – 22.09.2019, Timisoara, Rumänien

Widhalm HK: Vorsitz. Trauma and Emergency Surgery

Salzburg Weill Cornell Seminar in Trauma

and Emergency Surgery, 13.01.2019 – 19.01.2019,

Salzburg, Österreich

Schuh R/Willegger M: Wintertagung Österreichische

Gesellschaft für Fußchirurgie 29.11.2019

Der Fersenschmerz – unterer Fersenschmerz

Windhager R, Arscherl R: Vorsitz, Sitzung 4, Knie

Revision, EKB 2019, 14. Februar 2019, Berlin

Windhager R, Gotterbaum T: Wissenschaftliche

Leitung: AE-Masterkurs Hüfte, Wien, 3.–4. Oktober

2019

Windhager R, Thielemann F, Thorey F: Wissenschaftliche

Leitung, AE-Masterkurs Gelenkerhaltende

Hüftchirurgie, Dresden 8.-9. November 2019

Windhager R: Wissenschaftliche Leitung, Excellence

in Hip Arthroplasty

HÜFT ENDOPROTHETIK KURS mit dem Actis Hüftschaft,

Wien, 07. – 08. November 2019

Präsidentschaften und

Funktionen bei Journalen 2049

Benca E, Reviewer Annals of Biomedical Engineering

Benca E, Reviewer ASME Journal of Biomechanical

Engineering

Benca E, Reviewer Computer Methods in

Biomechanics and Biomedical Engineering

Benca E, Reviewer International Journal for

Banking, Engineering and Transplantation of Cells

and Tissues

Benca E, Reviewer Incorporating Advances in

Tissue Banking

Benca E, Reviewer International Journal of

Environmental Research and Public Health

Benca E, Reviewer Journal of Clinical Medicine

Benca E, Reviewer Journal of Science in Sport

and Exercise

Benca E, Reviewer Sensors

Böhler Ch, Reviewer Bone and Joint Journal

Böhler Ch, Reviewer Journal of Bone Oncology

Böhler Ch, Reviewer BMJ Open

Böhler Ch, Reviewer Rheumatology

Chiari C, Rubrikherausgeberin CME zertifizierte

Fortbildungen in Der Orthopäde

Chiari C, Mitglied der Ethikkommission der

Medizinischen Universität Wien

Chiari C, Generalsekretärin der ÖGO

Chiari C, UEMS Delegierte Section Orthopaedics

and Traumatology

Chiari C, Board Member EPOS

Frenzel S: Reviewer Plos ONE

Giurea A, Guest Editor in Acta Chirurgica Austriaca,

Giurea A, Wissenschaftlicher Beirat bei Iatros


Publikationen

85

Giurea A, Kolumne in: Sport in Wien, Echo Verlag

Wien

Giurea A, Kolumne in: Running, Echo Verlag Wien

Grohs J, Corresponding Member der North American

Spine Society (NASS)

Grohs J, Beirat der Österreichischen Gesellschaft

für Wirbelsäulenchirurgie

Grohs J, Preiskommittee Otto Kraupp Preis

18.6.2019

Haider T: Reviewer Injury

Haider T: Reviewer BMJ Open

Hauser-Schinhan M, Reviewer: American Journal

of Sports Medicine

Humenberger M: Nichtständiger Beirat der der

Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie

2016-2019

Humenberger M: Leiter der Zukunftskommission

der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie

2016-2019

Humenberger M: Mitglied des Geschäftsführenden

Vorstandes der Österreichischen Gesellschaft

für Unfallchirurgie 2016-2019

Humenberger M: Reviewer Injury

Humenberger M: Reviewer Thrombosis and Haemostasis

– International Journal for Vascular

Biology and Medicine

Humenberger M: Reviewer Plos ONE

Kasparek M: Reviewer The Journal of Arthroplasty

Kdolsky R: Kassier AOTrauma Österreich

Kdolsky R: Chair Section „Skeletal Trauma and

Sports Medicine” European Society of Trauma and

Emergency Medicine

Kdolsky R: Editorial Board Problems in Traumatology

and Osteosynthesis

Kdolsky R: Reviewer Wiener Medizinische Wochenschrift

Lass R, Editorial Board: Austin Journal of Orthopedics&

Rheumatology

Lass R, Editorial Board: World Journal of Orthopedics

Lass R, Reviewer: Journal of Orthopedic Research

Lass R, Reviewer Bone & Joint Research

Lass R, Reviewer BMC Muskuloskeletal Disorders

Lass R, Reviewer Journal of Clinical Medicine

Lass R, Reviewer Diagnostic Microbiology

Lass R, Reviewer European Journal of Clinical

Microbiology & Infectious Diseases

Lass R, Reviewer Journal of Functional Biomaterials

Negrin L: Editorial Board Member Journal of

Trauma & Treatment

Negrin L: Editorial Board Member Journal of

Clinical Trials

Negrin L: Reviewer Journal of the American

Academy of Orthopaedic Surgeons

Negrin L: Reviewer Journal of Orthopaedic Surgery

and Research

Negrin L: Reviewer PLoS One

Nürnberger S: Reviewer Cartilage

Nürnberger S: Reviewer The Bone & Joint Journal

Panotopoulos J, Mitglied des Wissenschaftlichen

Beirates der Österreichischen Hämophiliegesellschaft

(ÖHG)

Panotopoulos J, Reviewer „Haemophilia“,

Panotopoulos J, Reviewer „Journal of Thrombosis

and Haemostasis“

Panotopoulos J, Reviewer „International Orthopaedics“

Panotopoulos J, Reviewer Bone and Joint Journal

Panotopoulos J, Reviewer CORR

Panotopoulos J, Rechnungsprüfer AMSOS

Starlinger J: Reviewer International Orthopaedics

Starlinger J: Reviewer Scientific Reports

Stelzeneder B: Reviewer European Radiology

Tiefenböck TM: Reviewer Journal of Orthopedic

Surgery and Research

Tiefenböck TM: Reviewer Plos ONE

Toegel S, Reviewer: Arthritis Research & Therapy

Toegel S, Reviewer: BBA-Molecular basis of disease

Toegel S, Reviewer Inflammation

Toegel S, Reviewer Osteoarthritis and Cartilage’

Waldstein W: Reviewer, Archives of Orthopaedics

Trauma Surgery

Widhalm HK: Reviewer American Journal of Sports

Medicine


Publikationen

86

Widhalm HK: Reviewer Journal of Clinical Medicine

Widhalm HK: Reviewer Journal of Clinical

Neuroscience

Widhalm HK: Reviewer Journal of Neurotrauma

Widhalm HK: Reviewer Orthopaedic Journal of

Sports Medicine

Widhalm HK: Reviewer Wiener Klinische Wochenschrift

Willegger M, Reviewer: International Orthopaedics

Willegger M, Reviewer: BMC Musculoskeletal

Disorders

Willegger M, Reviewer: Journal of Pediatric

infectious diseases

Windhager R, Ehrenmitglied: Italienische Gesellschaft

für Orthopädie und Traumatologie (SIOT)

Windhager R, Vorstandsmitglied ÖGO

Windhager R, Mitglied Foundation Council AFOR

Windhager R, Präsident von AMSOS – Austrian

Musculoskeletal Oncology Society. (Österreichische

Gesellschaft für Tumororthopädie) 2013 – 2017

Windhager R, Mitglied des Wissenschaftlichen

Komitees der ÖGO

Windhager R, Mitglied der MedUni Ethikkommission

ab 1.3.2010

Windhager R, Mitglied des Vereins zur Förderung

von Wissenschaft und Forschung in den neuen

Universitätskliniken am AKH der Stadt Wien

Windhager R, Ordentliches Mitglied der Europäischen

Akademie der Wissenschaften und Künste

März, 2013

Windhager R, Mitglied des wissenschaftlichen

Beirats. Verein für Jugendliche und junge Erwachsene

mit onkologischen Erkrankungen. Juni 2013

Windhager R, Mitglied der AE-Akademie (Arbeitsgemeinschaft

Endoprothetik) ab 06.12.2013

Windhager R, Mitglied des Advisory Board,

Comprehensive Cancer Center, Graz ab Juli 2014

Windhager R, Korrespondierendes Mitglied der

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie (DGOOC) ab Oktober 2016

Windhager R, Mitherausgeber der Z Orthop

Windhager R, Mitglied des wissenschaftlichen

Beirates der Zeitschrift „Der Orthopäde“

Windhager R, Mitglied des wissenschaftlichen

Beirates der Zeitschrift „Arzt + Patient“

Windhager R, Editorial Board Member, Journal of

Orthopaedic Translation

Windhager R, Reviewer Clinical Orthopaedics and

Related Research

Windhager R, Reviewer Annals Journal & Bulletin

Journal

Windhager R, Reviewer Wiener Medizinische Wochenschrift

Windhager R, Reviewer memo magazine of european

medical oncology

Windhager R, Reviewer Knee Surgery, Sports Traumatology,

Arthroscopy

Windhager R, Reviewer: Orthopedic Research and

Reviews

Windhager R, Reviewer The Bone & Joint Journal

Windhager R, Reviewer, Journal of Orthopaedic

Translation

Windhager R, The Knee

Windhager R, Associate Editor/Advisory Editor:

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Windhager R, Reviewer European Journal of Cancer

Windhager R, Reviewer Journal of Orthopaedic

Research

Windhager R, Reviewer International Orthopaedics

Windhager R, Reviewer European Journal of Paediatrics

Windhager R, Reviewer Orthopädie und

Unfallchirurgie

Windhager R, Reviewer Der Orthopäde

Windhager R, Reviewer Acta Biomaterialia

Windhager R, Reviewer Collegium Antropologicum

ab 2013

Absolvierte Kurse und Kongresse 2019

Klinische Abteilung für Orthopädie

Apprich S, AE-Masterkurs Gelenkerhaltende

Hüftchirurgie – Dreiländerkurs 2019 – Dresden

8.11.19 – 09.11.19

Apprich S, 5 June 2019 – 07 June 2019, 20th EFORT

Annual Congress Lisbon 2019, Portugal

Böhler CH, AE-Masterkurs Hüfte.Wien,

03. – 04.10.2019


Publikationen

87

Böhler Ch, Endoprothetikkongress 2019, 14.–16.

Februar 2019, Berlin, Deutschland

Böhler Ch, EFORT 2019, 5 June 2019 – 07 June

2019, 20 th EFORT Annual Congress Lisbon 2019.

Lisbon, Portugal.

Böhler Ch: DKOU 2019, 20. bis 23. Oktober 2020,

Berlin, Deutschland

Böhler Ch, ÖGO 2019, 2. – 24. Mai 2019, Wels

Chiari C, EPOS Kongress 2029, 3. – 6. April 2019,

Tel Aviv, Israel

Chiari C, 17. – 18.5.2019 UEMS Meeting Rotterdam,

Niederlande

Chiari C, ÖGO 2019, 2. – 24. Mai 2019, Wels

Chiari C, 19. – 20.9.2019 Shark Screw Anwendertreffen

Linz

Chiari C, AE Masterkurs Gelenkerhaltende Hüftchirurgie

Dreiländerkurs 8. – 9.11.2020 Dresden,

Deutschland

Chiari C, ICRS World Congress, 5-8.10.2019, Vancouver

Canada

Chiari C, UEMS Meeting Wien, 15. – 16.11.2019

Chiari C, Masterlehrgang Advanced Orthopedics

and Traumatology – Aktuelle Konzepte der Orthopädie

und Traumatologie (MSc)“, Modul 11 „Extremitätenkorrektur,

Kinderorthopädie- und traumatologie,

Osteotomien“, 21. – 23.11.2019

Chiari C, ICRS Focus Meeting Wien, 21.22.11.2019

Döring K: Sonographie der Säuglingshüfte nach

Graf /Grund- und Aufbaukurs, 17. – 18.10.2019,

Wien

Groh JG, AOSpine Advanced Course – Anterior Spine

Surgery and Approaches. Innsbruck, Austria

10. – 11. Sep 2018

Grohs JG, Eurospine, Helsinki 15. – 18.10.2019

Grohs JG, DKOU, 24. – 25.10.2019 Berlin

Grohs JG, DWG 28. – 30.11.2019 München

Grohs JG, Strahlenschutz 28.2.2019, Wien

Grohs JG, Eussab 18.3.2019 München und Eussab

17.10.2019 Helsinki

Grohs JG, Wirbelsäulensymposium, Mondsee

12. – 13.6.2019

Grohs JG, AOSpine Advanced Course-Anterior

Spine Surgery and Approaches Salzburg, Austria

5. – 6.9.2019

Hauser-Schinhan M, ICRS Focus Meeting & Surgical

Skills Course Vienna 21. – 22.Nov.

Hauser-Schinhan M, GOTS Kongress Salzburg

27. – 29.Juni

Kinslechner K, Research Documentation & Analysis

(RDA) – Einführungsseminar 1: Dokumentation

in Registern und Arbeiten mit Registerdaten

(29.1.2019)

Kinslechner K, Research Documentation & Analysis

(RDA) – Einführungsseminar 2: Arbeiten mit

Registerdaten (30.1.2019)

Kinslechner K, Arbeitsrecht für WissenschafterInnen

(19.3.2019)

Staats K, ISOLS 2019 Athen September 2019,

Staats K, AE Masterkurs Hüfte Wien Oktober 2019,

Staats K, Research Fellowship Hospital for Special

Surgery, New York City Feb.-Aug. 2019

Stihsen Ch, AOSpine Advanced Level Specimen

Course – Anterior Spine Surgery and Approaches,

Austria, Salzburg, 5.9. – 6.9.2019

Stihsen Ch, VCF treatment training session, Toulouse,

France, 26.9. – 27.9.2019

Stihsen Ch, Strahlenschutz Grundausbildung-

Medizin Teil I, Seibersdorf Laboratories,

7.10. – 9.10.2019


Publikationen

88

Trost C: Datenschutz Basisschulung, 12.11.2019,

MedUni Wien

Trost C: Datenschutz in der Forschung, 11.11.2019,

MedUni Wien

Trost C: Einsatz der Software nQuery zur Fallzahlplanung

in klinischen Studien, MedUni Wien

Trost: Will patient involvement in the outcome research

lead to empowerment and better health

outcomes? 23. September 2019, MedUni Wien

Trost C: Führen von Teams – Herausforderungen

und Gestaltungsmöglichkeiten, 28.10.2019,

MedUni Wien

Willeger M: Wiener Handkurs Basis – AUVA,

Forschungs- und Verwaltungszentrum, Juni 2019

Willegger M: Annual Meeting EPOS – European

Paediatric Orthopaedic Society, 3.-6.April 2019

Tel Aviv, Israel

Panotopoulos J ÖGO: Formularbeginn 35. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie 22. – 24.

Mai 2019 Messe Wels – Halle 21, Messeplatz 1,

4600 Wels

Panotopoulos J Wiener Radiologisches Symposium

2019, 7. – 9. November 2019 Börsensäle Wien

Abgehaltene Kurse und Kongresse

Klinische Abteilung für Unfallchirurgie

Antoni A: 29th Cooperative Course Polytrauma

Management, 4.5.2019

Antoni A: 20th European Congress of Trauma &

Emergency Surgery, 5. – 7. 5.2019

Antoni A: 55. ÖGU Jahrestagung, 3. – 5.10.2019

Antoni A: 40th Orthopedic World Congress,

4. – 7.12.2019

Bumberger A: 54. AO Trauma Kurs: Zugangswege &

Osteosynthesen, Graz, Februar 2019

Bumberger A: 35. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Orthopädie, Wels, Mai 2019

Bumberger A: 55. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie, Salzburg,

Oktober 2019

Frenzel S: ECTES 2019 (Prag, CZ)

Frenzel S: OEGO-Jahreskongress 2019 (Wels, Österreich)

Frenzel S: 4. ASSH Jahreskongress 2019 (Las

Vegas, USA)

Frenzel S: OEGU Jahreskongress 2019 (Salzburg, AT)

Frenzel S: Organisation: Workshop Junges Forum:

„Grundlagen der Diagnostik und Therapie des verletzten

Kniegelenkes“ OEGU Jahreskongress 2019

(Salzburg, Österreich)

Frenzel S: DKOU Jahreskongress 2019 (Berlin, DE)

Frenzel S: SICOT Jahreskongress 2019 (Muscat,

Oman)

Hajdu S: Tagungsorganisation: 3. Interdisziplinäres

Polytraumasymposium – Kopf und Hals im Fokus,

24. Mai 2019, Wien

Halát G: Kongress: 33. Deutsch-Österreichisch-Schweizer

Kongress für Sporttraumatologie

& Sportmedizin, Veranstalter: Deutsche Akademie

für Sportmedizin, 09.02.2019 – 16.02.2019,

Seefeld in Tirol, Österreich

Halát G: Kurs: XIII. Wrist surgery Course, All about

Osteoarthritis, Wrist Arthroscopy (IRCAD)

Veranstalter: Orthopädische Klinik Markgröningen,

Deutschland, 28.03.2019 – 30.03.2019, Markgröningen,

Deutschland

Halát G: Kurs: Leistungsphysiologisch-Internistisch-Pädiatrischer

Grundkurs, Veranstalter: Ärztekammer

für Kärnten und ÖGSMP, 12.04.2019

14.04.2019, Bad Kleinkircheim, Österreich

Halát G: Kongress: 14th IFSSH & 11th IFSHT Handchirurgie

Kongress, Veranstalter: International

Federation of Societies for Surgery of the Hand,

17.06.2019 – 21.06.2019, Berlin, Deutschland

Halát G: Veranstaltung: Grand Rounds Unfallchirurgie,

Vortrag: „Unfallchirurgie – Polytrauma“,

Veranstalter: Medizinische Universität Wien,

07.01.2019, Wien, Österreich

Halát G: Veranstaltung: Wahlfach: „Das Polytrauma

– Ein mehrfachverletzter Organismus“, Organisation

& Leitung: Dr. Halát, Medizinische Universität

Wien, 09/2019 – 01/2020, Wien, Österreich

Halát G: Pflege, Diagnostik und Therapie, Vortrag:

„Notfallmanagement in der unfallchirurgischen Notaufmahme“,

Veranstalter: Wiener Krankenanstaltenverbund,

Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen

– Bereich Pflege, 16.09.2019, Wien.


Publikationen

89

Heinz T: Tagungsorganisation: 3. Interdisziplinäres

Polytraumasymposium – Kopf und Hals im Fokus,

24. Mai 2019, Wien

Hruby L: Wiener Handkurs – Basis, Wien, Februar

2019

Hruby L: AIOD Traumakurs, Alpbach, Mai 2019

Hruby L: „Sommerkurs“ Arthroskopie, Sylt, Oktober

2019

Humenberger M: ÖGU Jahrestagung 2019, Salzburg,

Österreich

Humenberger M: SICOT Jahreskongress 2019,

Muscat, Oman

Humenberger M: Organisation: Fortbildung des

Jungen Forums der ÖGU: Clavicula und Humerus,

26.06.2019, Wien

Kdolsky R: Salzburg Weill-Cornell Seminar: Trauma

and Emergency Surgery, Open Medical Institute,

Austrian American Foundation, Salzburg. 13.-19.

JAN 2019

Kdolsky R: 66. AO Trauma Symposium: „Grenzfälle

der operative/konservativen Therapie. Ist die operative

Therapie wirklich besser?“ Aigen/Ennstal.

30. – 31. JAN 2019

Kdolsky R: 20th European Congress for Trauma

and Emergency Surgery, Prag. 5. – 7. MAI 2019

Kdolsky R: 55. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie, 3. – 5. 10 2019,

Salzburg, Österreich,

Kleiner A: Öffentliche Sitzung des Arbeitskreises

Knie der ÖGU, 11.01.2019

Kleiner A: 66. ÖGU Fortbildung „Becken- und Azetabulumverletzungen“,

08.03.2019

Kleiner A: 3. Interdisziplinäres Polytraumasymposium

„Kopf und Hals im Fokus“, 24.05.2019

Kleiner A: 8. Fortbildungsseminar der ÖGOuT (Block

8), 03.06.2019

Kleiner A: International Congress of Concepts and

Innovations in Knee Surgery 2019, 28.06.2019

Kleiner A: 55. ÖGU Jahrestagung „Knie &Kniegelenksnahe

Strukturen“, 03.10.2019

Laggner R: Wiener Handkurs – Basis, Wien, Februar

2019

Laggner R: AIOD Traumakurs, Alpbach, Mai 2019

Laggner R: AO Spine Principles Course, Mai 2019

Laggner R: „Sommerkurs“ Arthroskopie, Sylt, Oktober

2019

Leitgeb J: Tagungsorganisation: 3. Interdisziplinäres

Polytraumasymposium – Kopf und Hals im Fokus,

24. Mai 2019, Wien

Negrin L: Tagungsorganisation: 3. Interdisziplinäres

Polytraumasymposium – Kopf und Hals im

Fokus, 24. Mai 2019, Wien

Negrin L: Vorlesung Wahlfach Polytrauma, WS –

2019, LV – Nr.: 739.003 der Medizinischen Universität

Wien, Definition des Polytraumas

Negrin L: Austrian Knee Osteotomie Course;

12.Salzburg, Österreich, 13. Dezember 2019; Innsbruck

Negrin L: Minimal invasive Hüfttotalendoprothetik

– Versorgung mit dem ANA.NOVA ® Hüftsystem; 7. –

8. November 2019; Salzburg, Österreich

Negrin L: 55. Jahrestagung der ÖGU – Knie und

Kniegelenksnahe Strukturen; 3. – 5. Oktober 2019;

Sazburg

Negrin L: AOTrauma Europe Masters Course –

Damage Control (Course with Anatomical Specimen);

25. – 26. Juli 2019; Cape Town, Südafrika

Negrin L: 34. Jahreskongress der GOTS; 27. – 29.

Juni 2019; Salzburg, Österreich

Negrin L: Masterclass Komplexe Frakturen; 10. Mai

2019; Wien

Negrin L: WSI MX/PX-Titan ® Expertise; 10. April

2019; Wien

Negrin L: Planning and Achieving Spinal Balance

Didactic Training Program; 5. – 6. April 2019; Wien

Negrin L: 2. GOTS-Treffen Österreich; 28. – 31. März

2019; Hopfgarten im Brixental

Negrin L: Öffentliche Jubiläumssitzung des ÖGU

Arbeitskreises Knie – 20 Jahre Arbeitskreis Knie;

11. Jänner 2019; Wien

Nürnberger S: PE-Seminar „Biostatistik II: Statistisches

Testen und Regressionsanalyse“

Nürnberger S: PE-Seminar „Datenschutz Vertiefung

für ForscherInnen“

Nürnberger S: PE-Seminar „Biostatistik I:SPSS:

Dateneingabe und deskriptive Statistik“

Nürnberger S: PE-Seminar „Erfolgreich präsentieren“

Nürnberger S: Basis Seminar I im Senior Mentoring

Programm


Publikationen

90

Schuster R: AO Trauma ORP Kurs – AO Trauma,

Wien, 19.6.2019

Starlinger J: Tagungsorganisation: 8. ÖGOuT Fortbildungsseminar

„Polytrauma/Notfallmedizin/

Becken”, 03. – 08. Juni 2019

Tiefenböck T: ESSKA Speciality Days Madrid,

November 2019

Tiefenböck T: Ultraschallgezielte Infiltration der

Wirbelsäule und der große Gelenke, April 2019

Speising

Tiefenböck T: Notarztkurs – Eisenstadt Mai 2019

Tiefenböck T: Notarztrefrescher – Notarzt-

Refresher kurs Sportliche Fallstricke Februar 2019

Tiefenböck T: Sportärztetage Grado Juni 2019

Widhalm HK: Konsensusmeeting „Das Knie-

Jubiläums sitzung 20 Jahre Arbeitskreis Knie“ der

ÖGU: AUVA Wien, 11.1.2019

Widhalm HK: Weill Cornell Seminar: Trauma &

Emergency Surgery: Austrian American Foundation

(AAF) Salzburg, Schloss Arenberg AUT:

Co-Chair, 13. – 19.1.2019

Widhalm HK: ÖGU-Zukunftskommissions Tagung,

AUVA Meidling, 22.-23.2.2019

Widhalm HK: 66. ÖGU-Fortbildung – Beckenund

Azetabulumverletzungen, AUVA Wien,

08. – 09.3.2019

Widhalm HK: Notarzt-Refresherkurs – St.Gilgener

Notfalltage, St.Gilgen, 04. – 05.5.2019

Widhalm HK: Jahrestagung der Österr. Gesellschaft

für Orthopädie, Wels, Österreich 22. – 24.5.2019

TEACH, Trauma & Extremities, Academic Course

of Healthcare, 6th, European TCC – Trauma Case

Controversies, Krakau, Polen, 13. – 14.6.2019

Widhalm HK: AO Trauma ORP Kurs – AO Trauma,

Wien, 19.6.2019

Widhalm HK: TNT-Polytrauma Jahresmeeting,

Göttingen, Deutschland, 12. – 14.9.2019

Widhalm HK: 7th, International Knee Course, ESS-

KA, Timisoara, Rumänien, 19. – 22.9.2019

Widhalm HK: 55. Jahrestagung der Österr.Gesellschaft

für Unfallchirurgie,“Knie „Salzburg, 03. – 05.10.2019

Widhalm HK: Arthroskopie-Workshop: „Knorpelregeneration

mit Hyalofast /Spherox – Fa Haemopharma

, Anatomisches Institut Wien, 21.11.2019

Widhalm HK: ICRS Meeting, „See What You Can Do –

Imaging, Diagnosis, Treatment”, Wien, 21. – 22.11.2019

Widhalm HK: Allograft on Tour – Rekonstruktion

und Revision mit Sehnen- u. Knochenallografts

Innsbruck (12/19), 4. – 5.12.2019

Zak L: Sitzung des Arbeitskreises Knie der ÖGU,

Wien, 11.1.2019

Zak L: Abschlusskurs der Deutschen Assoziation

für Fuß und Sprunggelenk, Münster,

Zak L: Deutschland, 25.1.-26.1.2019

Zak L: Grundkurs OTP 2, Wien, 23.2.-24.2.2019

Zak L: Syngo.via Advanced Imaging Workshop CT,

Wien, 8.3.2019

Zak L: Arthrex – ACP on Tour, Wien, 20.3.2019

Zak L: 3. Polytraumasymposium Wien, 24.5.2019

Zak L: International Congress of Concepts and

Innovations in Knee Surgery 2019, Vienna,

28. – 29.6.2019

Zak L: Precourse of the 4th Combined Congress of

the ASAMI-BR & ILLRS societies, 27.8.2019

Zak L: 4th Combined Congress of the ASAMI-BR &

ILLRS societies, 28.8.-30.8.2019

Zak L: Precice Kurs Speising, Wien, Österreich,

17.9. – 18.9.2019

Zak L: Masterclass – Infection, Stolzalpe,

Österreich, 25. – 27.9.2019

Zak L: Arthrex Lab – Fuß + Sprunggelenk,

München, Deutschland, 28.9.2019

Zak L: Stoßwellenkurs, Graz, Österreich, 12.10.2019

Zak L: Arthrex Mobile Lab – Knie, Lilienfeld,

Österreich, 15.10.2019

Zak L: ICRS Focus Meeting – Imagning, Wien,

21.11.-22.11.2019

Zak L: DIGEST Stoßwellen Zertifizierungskurs

Modul 2 obere Extremität, Wien, 29.11.2019

Zak L: DIGEST Stoßwellen Zertifizierungskurs

Modul 5 Haut, Wien, 30.11.2019

Zak L: Kurs Umstellungsosteotomie Hochrum,

Innsbruck, Österreich, 12.12.-13.12.2019

Zeitler C: Mitorganisation als „Fellow“:

22. GOTS-Treffen Österreich 28. – 30.03.2019,

Hopfgarten im Brixental, Tirol, Österreich

Zeitler C: Winterlehrgang, International Diploma in

Mountain Medicine 06. – 12.04.2019, Franz-Senn

Hütte, Tirol, Österreich

Zeitler C: OTP III Grundkurs, Diplom für Sportmedizin

09. – 11.05.2019, Podersdorf, Burgenland, Österreich

Zeitler C: Organisation: Satellitensymposium am

OTP III Grundkurs für Mitglieder der GOTS Young


Publikationen

91

Academy „Schädel und Wirbelsäule im Sport“,

10. – 11.05.2019

Zeitler C: Organisation: Pre-Days für Studenten der

GOTS Young Academy am GOTS Jahreskongress

mit Vorträgen und Praxisworkshops, 27.06.2019

Zeitler C: GOTS Jahreskongress 27. – 29.06.2019,

Salzburg, Österreich

Zeitler C: AGA-Kongress 12. – 14.09.2019, Mannheim,

Deutschland

Zeitler C: Sommerlehrgang, International Diploma

in Mountain Medicine 21. – 27.09.2019, Franz-

Senn Hütte, Tirol, Österreich

Zeitler C: ÖGU Jahrestagung 03. – 05.10.2019,

Salzburg, Österreich

Vorträge 2019

Aldrian S: Kniebinnenverletzungen 68. Fortbildungsveranstaltung

der ÖGU: Verletzungen und

Verletzungsfolgen im Kindes- und Jugendalter,

08. – 09. November 2019, Wien

Aldrian S: Eingeladener Vortrag: Versorgung von

supracondylären Femurfrakturen nach

Kniegelenksersatz: Platte vs. Nagel Johnson &

Johnson Medical Products GmbH University Day,

11.05.2019, St. Pölten, Österreich

Benca E, 2nd ViCEM Biennial Meeting. November

2019. Wien, Österreich. Fracture load prediction in

patients with metastatic lesions in the femur using

finite element analysis

Benca E, St. Listabarth, F.K.J. Flock, E. Pablik, C.

Fischer, S.M. Walzer, R. Dorotka, R. Windhager, P.

Ziai. 25th Congress of the European Society of Biomechanics.

Juli 2019. Wien, Österreich. Analysis of

running related injuries: The Vienna Study

Binder H: Klinische Datenevaluierung nach Matrix-Assoziierter

Autologer Knorpelzell-transplantation

(MACT) – Eine retrospektive Studie 55.

Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019,

Salzburg, Österreich

Böhler Ch, „Rheumatoid Arthritis Disease Activity

And The Risk Of Aseptic Arthroplasty Loosening”

EFORT 2019

Böhler Ch, Risikofaktoren für Reinfektionen nach

septischer Arthritis“ DKOU 2019

Böhler Ch, „Rheumatoide Arthritis und das Risiko für

aseptische Endoprothesenlockerung“ DKOU 2019

Böhler Ch, „Rheumatoide Arthritis und das Risiko

für aseptische Endoprothesenlockerung“ 35. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie, 22. – 24.

Mai 2019 Wels

Braunsteiner T: Pipkin Frakturen – Diagnostik und

operative Versorgung 66. Fortbildungs-veranstaltung

der ÖGU: Becken- & Azetabulumverletzungen

am 08. – 09. März 2019, Wien

Breuer R: Minimally Invasive AC Joint Reconstruction

System (Minar ® ) for acute AC joint dislocation

35. Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie, 22. – 24.

Mai 2019, Wels, Österreich

Breuer R: Management of bilateral high grade

trochlea dysplasia in a patient with Scott Taor Syndrome

– A case report 55. Jahrestagung der ÖGU,

03. – 05. Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Brikic F: Transcutaneous Bone-Conduction Implant:

A Single-Center Experience 41st Turkish

National Otorhinolaryngology Congress, 2019 November

13 – 17, Antalya, Türkei

Bumberger A: Rampenläsionen bei Rupturen des

vorderen Kreuzbands – eine systematische Übersichtsarbeit

55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05.

Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Bumberger A: Ramp Lesions in the ACL-deficient

Knee- A Systematic Review of the Literature 35.

Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie, 22. – 24.

Mai 2019, Wels, Österreich


Publikationen

92

Chiari C, Keynote Lecture: Fehlbildungen der unteren

Extremität, 35. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie, 22. – 24. Mai 2019 Wels

Chiari C, Osteochondritis dissecans, 20.9.2019

Shark Screw Anwendertreffen, Linz, Österreich

Chiari C, Grugrevic L; Valentinitsch A, Nemecek E,

Staats K, Schreiner M, Trost C, Bordukalo-Niksic

T, Kainberger F, Milosevic M; Marrtinovic S, Peric

M, Vukicevic S, Windhager R. Vortrag: Autologous

blood coagulum containing recombinant human

BMP6 accelerates bone healing in a phase I/II

study of patients with HTO. ICRS World Congress,

5-8.10.2019, Vancouver, Kanada

Chiari C, Nemecek E, Valentinitsch A, Kainberger F,

Hobusch G, Kolb A, Hirtler L, Trost C, Vukicevic S,

Windhager R. Vortrag: Analysis and quantification

of bone healing after open wedge high tibial osteotomy.

ICRS World Congress, 5-8.10.2019, Vancouver

Kanada

Chiari C, Vortrag: Ergebnisse nach Korrektur der

Dysplasie, AE-Masterkurs Gelenkerhaltende Hüftchirurgie,

Dresden 8. – 9. November 2019

Chiari C: Vortrag, Gelenkersatz nach vorheriger Osteotomie,

AE-Masterkurs Gelenkerhaltende Hüftchirurgie,

Dresden 8. – 9. November 2019

Chiari C, Masterlehrgang Advanced Orthopedics

and Traumatology – Aktuelle Konzepte der

Orthopädie und Traumatologie (MSc)“, Modul 11

„Extremi tätenkorrektur, Kinderorthopädie- und

traumatologie, Osteotomien“, 21. – 23.11.2019

Vorträge: Beinachsenvermessung, Deformitätenanalyse,

Wachstumsprognose. DDH: Epidemiologie,

Screening, wissenschaftliche Basis. Behandlung

der SCFE und spezielle Techniken und

Komplikationen.

Chiari C, ICRS Focus Meeting Wien, 21.22.11.2019

Vortrag: Cartilage damage in the adolescence.

Frenzel S: Periprothetische Femurfrakturen Inzidenz,

Klassifikationsprobleme und der Vorschlag

einer modifizierten Klassifikation 35. Jahrestagung

Österreichische Gesellschaft für Orthopädie

und orthopädische Chirurgie, 22. – 24. Mai 2019,

Wels, Österreich“

Frenzel S: Update Junges Forum 67. Fortbildungsveranstaltung

der ÖGU: Indikationen zur Implantatentfernung,

14. – 15. Juni 2019, Wien

Frenzel S: Update Junges Forum 68. Fortbildungsveranstaltung

der ÖGU: Verletzungen und Verletzungsfolgen

im Kindes- und Jugendalter, 08. – 09.

November 2019, Wien

Frenzel S: Begrüßung und Eröffnung der Sitzung

55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019,

Salzburg, Österreich

Frenzel S: Facharztausbildung „Orthopädie &

Traumatologie“: Überblick über häufige Fragen

und Probleme 55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05.

Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Frenzel S: Eingeladener Vortrag: ORIF in tibial

plateau fractures- planning and strategy

40th SICOT Orthopaedic World Congress,

04.12.2019 – 07.12.2019, Muscat, Oman

Frenzel S: Eingeladener Vortrag: Emergency

room requirements- the Vienna experience

40th SICOT Orthopaedic World Congress,

04.12.2019 – 07.12.2019, Muscat, Oman

Frenzel S: Eingeladener Vortrag: Cooperative Course

Polytrauma Management: Strategies and treatment

of brain injuries 40th SICOT Orthopaedic

World Congress, 04.12.2019 – 07.12.2019, Muscat,

Oman

Frenzel S: Eingeladener Vortrag: Cooperative Course

Polytrauma Management (Satellitenprogramm):

Casediscussion: Polytrauma with severe pelvic injuries

DKOU – Deutscher Kongress für Orthopädie

und Unfallchirurgie, 22. – 25. Oktober 2019, Berlin,

Deutschland

Frenzel S: Eingeladener Vortrag: Treatment and

strategies in traumatic brain injuries 20th European

Congress of Trauma & Emergency Surgery – Polytraumakurs,

04. Mai 2019, Prag, Tschechien


Publikationen

93

Frossard M: Internistische Vorbereitung des geriatrischen

Patienten 66. Fortbildungs-veranstaltung

der ÖGU: Becken- & Azetabulum-verletzungen am

08. – 09. März 2019, Wien

Funovics P, Vertesich K, Schmid-Stino H, Schreiner

M, Hobusch GM, Panotopoulos J, Windhager R,

Challenging factors in the treatment of synovial sarcoma.

39th EMSOS Meeting Florence May 15-17.

Funovics P, Vortrag: Behandlung pathologischer

Femurfrakturen. Jahrestagung der AMSOS, 22.

November, Innsbruck; Österreich

Funovics P, Moderation: Knochenmetastasen und

Behandlungsmöglichkeiten 1. Jahrestagung der

AMSOS, 22. November, Innsbruck; Österreich

Funovics P, Ongological and surgical outcome in

synovial sarcoma – A retrospective single-center

outcome study in 98 patients, 35. Jahrestagung der

Österreichischen Gesellschaft für Orthopädie und

orthopädische Chirurgie, 22. – 24. Mai 2019 Wels

Gegori M: Begleitverletzungen bei Beckenringfrakturen

66. Fortbildungsveranstaltung der ÖGU:

Becken- & Azetabulum-verletzungen am 08. – 09.

März 2019, Wien

Giurea A, Planung und Ergebnisanalyse bei

HTEP. ÖGO Ausbildungsseminar Endoprothetik

28.2. – 1.3. 2019

Giurea A, Zugangswege HTEP. ÖGO Ausbildungsseminar

Endoprothetik. 28.2. – 1.3. 2019 Wien

Giurea A, Planung Femur-first und Tibia-first

Technik bei KTEP. ÖGO Ausbildungsseminar

Endoprothetik 28.2. – 1.3. 2019 Wien

Giurea A, Zugangswege HTEP. ÖGO Ausbildungsseminar

Endoprothetik. 28.2. – 1.3. 2019 Wien

Giurea A, Planung Femur-first und Tibia-first

Technik bei KTEP. ÖGO Ausbildungsseminar

Endoprothetik 28.2. – 1.3. 2019 Wien

Giurea A, Zugangswege bei KTEP. ÖGO, Ausbildungsseminar

Endoprothetik 28.2. – 1.3.2019

Wien

Giurea A, Varusgonarthrose, Osteotomie vs Schlittenprothese.

Cases and Evidence in Hip and Knee

Atrhroplasty Symposiuum 29. – 30 8. 2019 Wien

Grohs JG, Wer braucht ein sagittales Profil? 20.

Symposium der Österr. Ges. für Wirbelsäulenchirurgie,

Wien 26.1.2019

Grohs JG, Osteoporotische Frakturen und Mb

Bechterew. Masterstudium Krems 21.3.2019

Grohs JG, Lehre an der Univ.-Klinik f. Orthop u. Unfallchirurgie.

Klausur 12.4.2019

Grohs JG, Forschungscluster Wirbelsäule an der

Univ.-Klinik f. Orthop u. Unfallchirurgie. Klausur

12.4.2019

Grohs JG, Belastungsmuster in verschiedenen

Sportarten. ULG Public Health, 7.5.2019

Grohs JG, Überlastungsschäden. ULG Public

Health, 7.5.2019

Grohs JG, Tumore und Metastasen der Wirbelsäule.

AOSpine-Symposium Anthering 24.-25.5.2019

Grohs JG, Management des Patienten in der Notfallambulanz.

AOSpine-Symposium Anthering

24. – 25.5.2019

Grohs JG, Degenerative Disc Disease. AOSpine-

Symposium Anthering 24. – 25.5.2019

Grohs JG, Tutorenschulung für OSCE 9.5.2019

Grohs JG, Profil der HWS, Wirbelsäulensymposium,

Mondsee 12. – 13.6.2019

Grohs JG, Current Concepts: Sagittales Profil,

MedUni Wien 26.6.2019

Grohs JG, Case discussion, AOSpine Advanced

Course-Anterior Spine Surgery and Approaches

Salzburg, Austria 5.-6.9.2019

Grohs JG, Workshop. AOSpine Advanced Course-Anterior

Spine Surgery and Approaches,

Salzburg, Österreich, 5. – 6.9.2019


Publikationen

94

Grohs JG, Indikationen zur OP. Die Wirbelsäule, das

mythische Organ. Österr. Ges. f. Wirbelsäulenchirurgie

14.11.2019 Wien

Grohs JG, Indikationen zur OP. Die Wirbelsäule, das

mythische Organ. Österr. Ges. f. Wirbelsäulenchirurgie

22.11.2019 Salzburg, Österreich

Hajdu S: Eingeladener Vortrag: Hüftnahe periprothetische

Frakturen Manninger Jenö Zentralinstitut

für Traumatologie, Semmelweis Universität

Budapest, 10.09.2019, Budapest, Ungarn

Hajdu S: Eingeladener Vortrag: Tibiaschaftfrakturen

AIOD 7. Traumakurs Alpbach,

13.05 – 17.05.2019, Alpbach, Österreich

Hajdu S: Eingeladener Vortrag: Periprothetische

Frakturen Vancouver Typ B2: Schaftwechsel,

vs. Plattenosteosynthese Johnson & Johnson

Medical Products GmbH University Day,

11.05.2019, St. Pölten, Österreich

Halát G: Introduction of a new repair technique in

bony avulsion of the FDP tendon: A biomechanical

study 55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober

2019, Salzburg, Österreich

Halát G: Introduction of an innovative repair

technique in type IV FDP tendon avulsions

40th SICOT Orthopaedic World Congress,

04.12.2019 – 07.12.2019, Muscat, Oman

Halát G: Eingeladener Vortrag: Clamshell – Thorakotomie

30. NÖ Notärztetagung, 18.05.2019,

Krems, Österreich

Halát G: Eingeladener Vortrag: Verletzungen der

Hand und der Finger bei Sportlern 1. Arthrex

Future Group Meeting – Distal Extremity,

24.10.2019, Salzburg, Österreich

Halát G: Eingeladener Vortrag: Verletzungen der

Hand im Spitzensport 35. Sportärztewoche und 7.

GIZ-Sportphysiowoche, 27.11.2019 – 01.12.2019,

Kaprun, Österreich

Heinz T: Geriatric polytrauma patients: experiences

from a level 1 trauma center 40th SICOT Orthopaedic

World Congress, 04.12.2019 – 07.12.2019,

Muscat, Oman

Hobusch GM, Vortrag auf Einladung. Konservative

Therapie der Kox- und Gonarthrose-

Was hilft? 12. Endoprothetikkongress Berlin

14. – 16.02.2019.

Hobusch GM, Hofer C, Funovics PT, Lang N, Windhager

R, Modifizierter, gewichteter Aktivitäts score

basierend auf den Empfehlungen von Tumororthopäden

könnte ein objektives Werkzeug für die

Messung der Sportaktivität nach Mega prothetik

sein, 35. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie, 22. – 24. Mai 2019 Wels

Hobusch GM, Joyce MJ, Keusch F, Windhager R,

Modular-Replacement-Sports Survey (Mo-Re-

Sport) unter EMSOS-, ISOLS- und MSTS-Mitgliedern,

35. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie, 22. – 24. Mai 2019 Wels

Hobusch GM, Hegelmaier AV, Windhager R, Über

den Zusammenhang zwischen veränderter

postoperativer Sportfähigkeit und der Lebensqualität

(SF-36) nach Therapie von Knochen- und

Weichteilsarkomen. ÖGO Wels 22. – 24.5.2019.

Hobusch G, Joyce MJ, Keusch F, Windhager R,

Modular-Replacement-Sports Survey (MoReSport),

ISOLS Athen 11. – 14.September 2019

Hobusch GM, geladener Vortrag: Sport nach

Tumor endoprothesen. Was ist sinnvoll? Jahrestagung

der AMSOS, 22. November in Innsbruck

Hobusch GM, Moderation, lash session 7: complications

in tumor surgery, functional results and

quality of life, isols Athen 11. – 14.September 2019

Hofbauer M: Quantitative, multiparametrische

MR-Bildgebung nach vorderer Kreuzbandrekonstruktion:

Evaluation der Ligamentisierungsphase

und des korrespondierenden Risikos einer Reruptur

nach VKB-Ersatz mit Hamstringsehnen 55.

Jahrestagung der ÖGU, 03. Reruptur 05. Oktober

2019, Salzburg, Österreich


Publikationen

95

Humenberger M: Resorbierbare Implantate in der

Traumatologie – Status quo und zukünftige Anwendungsmöglichkeiten

67. Fortbildungsveranstaltung

der ÖGU: Indikationen zur Implantatentfernung,

14. – 15. Juni 2019, Wien

Humenberger M: Update Junges Forum 66.

Fortbildungsveranstaltung der ÖGU: Becken- &

Azeta bulumverletzungen am 08. – 09. März 2019,

Wien

Humenberger M: Bericht aus der Zukunftskommission

55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober

2019, Salzburg, Österreich

Humenberger M: Ana.Nova Fortbildung Mödling:

Vortrag zum Thema Hüftendoprothetik

Humenberger M: Clavicula und Humerus – das

Wichtigste aus AssistentInnensicht , Fortbildung

des Jungen Forums der ÖGU: Clavicula und Humerus,

26.06.2019, Wien

Humenberger M: Sportverletzungen des Beckens

und ihre operative Versorgung OTP 2 Kurs, Auf der

Schmelz, 23.02.-24.02.2019, Wien, Österreich

Humenberger M: AC-Verletzungen AIOD 7. Traumakurs

Alpbach, 13.05. – 17.05.2019, Alpbach, Österreich

Humenberger M: Tutor Sawbone-Workshop AIOD

7. Traumakurs Alpbach, 13.05. – 17.05.2019, Alpbach,

Österreich

Humenberger M: JFÖGU: AC-Verletzungen

Humenberger M: ÖGU Fortbildung: Bioresorbierbare

Implantate in der Traumatologie

Humenberger M: Next-Doc-Karrieremesse an der

MUW: Vortrag „Unfallchirurgie – vom Kreuzband

zum Polytrauma – Spezialist und Generalist“

Jaindl M: Epicondyläre und Transcondyläre Humerusfrakturen

68. Fortbildungsveranstaltung der

ÖGU: Verletzungen und Verletzungsfolgen im Kindes-

und Jugendalter, 08. – 09. November 2019, Wien

Jaindl M: Schaftfrakturen an der oberen Extremität:

Korrekturpotential, tolerable Dislokationen

und Komplikationen Johnson & Johnson Medical

Products GmbH University Day, 11.05.2019,

St. Pölten, Österreich

Kasparek M: Reconstruction techniques after intercalary

tumour resection of the femur HSS Seminar

Bone and Joint Surgery 27. Jänner – 02. Februar

2019, Salzburg, Österreich

Kdolsky R: Lorenz-Böhler-Vorlesung: Das Fach

Unfallchirurgie – Lorenz Böhler und die heutige

Situation 55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober

2019, Salzburg, Österreich

Kdolsky R: Eingeladener Vortrag: Management

of Multiple Injured Patients Salzburg Weill Cornell

Seminar in Trauma and Emergency Surgery,

13.01.2019 – 19.01.2019, Salzburg, Österreich

Kdolsky R: Eingeladener Vortrag: Damage Control

Surgery/ Early Total Care Salzburg Weill Cornell

Seminar in Trauma and Emergency Surgery,

13.01.2019 – 19.01.2019, Salzburg, Österreich

Kdolsky R: Eingeladener Vortrag: Achillodynie

vs.Chronic Partial Tears of Achilles Tendon 20th

European Congress of Trauma & Emergency Surgery,

05. – 07. Mai 2019, Prag, Tschechien

Kdolsky R: Eingeladener Vortrag: SH-Fraktur bei über

60-Jährigen: pro Verschraubung 66. AOTrauma Symposium

– Grenzfälle der operativen /konservativen

Therapie. Ist die operative Therapie wirklich besser?,

30. – 31. Januar 2019, Aigen im Ennstal, Österreich

Kdolsky R: Eingeladener Vortrag: Speichenkopffraktur:

pro ORIF 66. AOTrauma Symposium –

Grenzfälle der operativen /konservativen Therapie.

Ist die operative Therapie wirklich besser?, 30. – 31.

Januar 2019, Aigen im Ennstal, Österreich

Kdolsky R: Eingeladener Vortrag: Olecranonfraktur

beim über 80-Jährigen: pro operativ, 66. AOTrauma

Symposium – Grenzfälle der operativen /

konservativen Therapie. Ist die operative Therapie

wirklich besser?, 30. – 31.2019, Aigen im Ennstal,

Österreich


Publikationen

96

Kdolsky R: Eingeladener Vortrag: Lorenz Böhler –

Vorlesung : Lorenz Böhler und das Fach Unfallchirurgie

55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober

2019, Salzburg, Österreich

Kubista B, DDH, Hüftluxation und TEP nach Beckenosteotomien,

AE-Masterkurs Hüfte, Wien, 3. – 4.

Oktober 2019

Kubista B, Implantatentfernung in der Revision –

Tipps und Tricks! AE-Masterkurs Hüfte, Wien, 3 – 4.

Oktober 2019

Kubista B, Isolierter Kopf und Inlaywechsel bei Hüft

Tep Revisionen – Faktoren für Langzeiterfolg, 35. Jahrestagung

Österreichische Gesellschaft für Orthopädie

und orthopädische Chirurgie 22. – 24. Mai 2019

Krepler P, Spondylodiszitis – warum konservativ,

„Viel Wirbel um die Säule“ 20. Symposium der Österreichische

Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie,

26.01.2019 Technisches Museum Wien

Lass R, Pro und contra – Osteosynthese versus

Endoprothetik bei Frakturen, 1. Greifswalder Knieund

Hüftsymposium, 29.30. März, Greifswald,

Deutschland

Lass R, Total Hip Arthroplasty using Imageless

Computer Assisted Navigation – 2-year Follow-up

of a Prospective Randomized Study35.Jahrestagung

der ÖGO, Wels, 22. – 24. Mai 2019

Lass R, invited lecture: Proximale Femurfraktur –

Osteosynthese oder Endoprothese? AE-Masterkurs

Hüfte, Wien, 3. – 4. Oktober 2019

Lass R, invited lecture: Einsatz von Megaprothesen

in der Revisionsendoprothetik, AE-Masterkurs

Hüfte, Wien, 3. – 4. Oktober 2019

Lass R, Pseudotumours in small-head metal-on-metal

total hip arthroplasties at a minimum follow-up

of 20 years. A concise follow-up of a previous report,

40th SICOT Orthopaedic World Congress, Oman, 4.-

7. Dezember 2019

Lass R, invited lecture: Fallpräsentation „Interessante

Fälle aus meiner Klinik“ 1 st European Medacta

Kinematic Alignment Summit, 12.-13. Dezember

2019, Hannover,

Leithner A, Smolle MA, Demmer G, Trost C, Friesenbichler

J, Windhager R, Bergovec M, Hobusch

G, Treatment and complications of sarcomas of the

foot and ankle region. Is early amputation justified?

39th EMSOS Meeting Florence May 15-17

Leitgeb J: Eingeladener Vortrag: Surgical Management

of Traumatic Brain Injuries Salzburg Weill

Cornell Seminar in Trauma and Emergency Surgery,

13.01. – 19.01.2019, Salzburg, Österreich

Luxl M: Becken- und Azetabulumfraktur im Kindesalter

66. Fortbildungsveranstaltung der ÖGU:

Becken- & Azetabulum-verletzungen am 08. – 09.

März 2019, Wien

Luxl M: Kindesmisshandlung 68. Fortbildungsveranstaltung

der ÖGU: Verletzungen und Verletzungsfolgen

im Kindes- und Jugendalter, 08. – 09.

November 2019, Wien

Matzner M, Sagittale Balance und Ergebnisse

nach Wirbelsäulenchirurgie; Lehrgang Advanced

Orthopedics and Traumatology – Aktuelle Konzepte

der Orthopädie und Traumatologie (MSc)“ Modul

7 „Wirbelsäulenchirurgie in der Orthopädie und

Traumatologie“, 22. März 2019, Donau Universität

Krems, Österreich

Matzner M, Diskussion eines Gutachtens; 20.

Symposium der Österreichische Gesellschaft für

Wirbelsäulenchirurgie, 26.01.2019 Technisches

Museum Wien

Matzner M, Diskussion eines Gutachtens, Jahrestagung

Österreichische Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie,

26.1.2019 Wien.

Negrin L: Eingeladener Vortrag: 8. ÖGOuT Fortbildungsseminar

„Polytrauma“. Zugänge Thorax,

Abdomen & „Access Large Vessels“. 05. – 06. Juni

2019, Wien

Negrin L: Eingeladener Vortrag: Interaktionsforum

Mental in Form, Körperliche Fitness, 05.10.2019,

Wien


Publikationen

97

Nöbauer-Huhmann IM, Panotopoulos J Vortrag:

„Knochentumore: Sunburst and Rain Drops“,

Wiener Radiologisches Symposium 2019, 7. – 9.

November 2019, Börsensäle Wien

Nürnberger S: Development of decellularized

cartilage for use as scaffold material in cartilage

tissue engineering & Cell therapy approaches,

01. – 05. Juli 2019, Erasmus + Workshop on Biomechanics,

Heidelberg, Deutschland

Pajenda G: Keynote-Speaker: Versorgung von

Wirbel säulenverletzungen mit Rückenmarksbeteiligung:

„State of the Art” und wohin gehen wir?

Johnson & Johnson Medical Products GmbH University

Day, 11.05.2019, St. Pölten, Österreich

Pajenda G: Emanuel Trojans Weg in die moderne

Wirbelsäulentraumatologie 100. Geburtstag von

Emanuel Trojan, 24. Jänner 2019, Wien

Pajenda G: Konservative Behandlung der Becken

und Azetabulumfrakturen 66. Fortbildungsveranstaltung

der ÖGU: Becken- & Azetabulum-verletzungen

am 08. – 09. März 2019, Wien

Panotopoulos J,., Nemecek E., Willegger M., Hobusch

G., Funovics P., Windhager R.: Evaluierung des

CRP als unabhängiger prognostischer Faktor für

dedifferenzierte Chondrosarkome (ÖGO Wels 2019)

Puchner S, Martelanz L., Barousch W., Willinger B.,

Holinka J., Windhager R.: Entzündungsparameter

und mikrobielle Prothesenanhaftung bei periprothetischen

Infektionen, 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019

Reschl M: Geriatric Trauma Salzburg Weill Cornell

Seminar in Trauma and Emergency Surgery,

13.01.2019 – 19.01.2019, Salzburg, Österreich

Reschl M: Teamwork in Polytrauma Management

Salzburg Weill Cornell Seminar in Trauma and

Emergency Surgery, 13.01.2019 – 19.01.2019,

Salzburg, Österreich

Rienmüller A, Präsentation, Profil der HWS bei

anteriorer Fusion, „20. Symposium der Österreichischen

Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie“,

26.01.2019 ,Technisches Museum Wien

Schatz K, Keynote Lecture: Update schaftfreie

Schulterprothetik, 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie, 22. – 24. Mai 2019, Wels,

Österreich

Schatz K, Update schaftfreie Schulterprothetik,

35. Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie 22. – 24.

Mai 2019

Schwarz G: Anatomic considerations in humeral

lengthening 4th Combined Congress of the ASA-

MI-BR & ILLRS societies, 27. – 30. August, Liverpool,

UK

Sevelda F, Fink B.: Endoprothetik Komplikation

/ Revision, Einseitiger Wechsel von septischen

Schulterprothesen nach einem standardisierten

Algorithmus. „ 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels, Österreich

Sigmund IK: The value of serum inflammatory markers

in the diagnosis of fracture related infections

38th Annual Meeting of the European Bone and

Joint Infection Society, 12. – 14. September 2019,

Antwerp, Belgien

Sigmund IK: A comparison of intraoperative frozen

section and alpha defensin lateral flow test for diagnosing

periprosthetic joint infection Oxford Bone

Infection Conference 2019, 21. – 22. März 2019,

Oxford, UK

Sigmund IK: Diagnostik bei periprothetischen

Gelenksinfektionen 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie, 22. – 24. Mai 2019, Wels,

Österreich

Sigmund IK: Der Wert des intraoperativen Gefrierschnittes

in der Diagnostik von periprothetischen

Gelenksinfektionen DKOU – Deutscher Kongress

für Orthopädie und Unfallchirurgie, 22.-25. Oktober

2019, Berlin, Deutschland


Publikationen

98

Sigmund IK: Eingeladener Vortrag: Diagnosis in

periprosthetic joint infection: a comparison of

criteria Symposium of orthopedic septic revision,

26.01.2019, Graz, Österreich

Sigmund IK: Eingeladener Vortrag: Treatment of

osteomyelitis with resorbable cement Symposium

of orthopedic septic revision, 26.01.2019, Graz, Österreich

Staats K, Long-term survival analysis of cemented

vs. cementless distal femur replacement reveals

different outcomes between oncological and

non-oncological patients, ISOLS 2019 Athen, September

2019

Starlinger J: Management of Spine Injuries Salzburg

Weill Cornell Seminar in Trauma and Emergency

Surgery, 13.01.2019 – 19.01.2019, Salzburg,

Österreich

Starlinger J: Management of Ruptures of the

Lien Salzburg Weill Cornell Seminar in Trauma

and Emergency Surgery, 13.01.2019 – 19.01.2019,

Salzburg, Österreich

Stenicka S, Hanreich C, Kubista B, Giurea A, Sigmund

I, Windhager R, Kotz R, Lass R, Zementfreie

Hüfttotalendoprothesen mit neuartiger Oberfläche

für eine verbesserte Osteointegration – Minimum

Follow-up von 5 Jahren, 35. Jahrestagung

Österreichische Gesellschaft für Orthopädie und

orthopädische Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels,

Österreich

Stihsen Ch, Springer B, Funovics Ph, Grohs J,

Krepler P, Windhager R: Oral Presentation Surgical

Treatment Of Spinal Metastases – Results Of A

Large Single Centre Study, Global Spine Congress,

Toronto, Kanada, 17.5.2019

Tiefenböck TM: 2 Vergleich zwischen Männern und

Frauen nach Vorderer Kreuzband-rekonstruktion

mit der All-Inside Methode 55. Jahrestagung der

ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Tiefenböck TM: Biomechanischer Vergleich zweier

unterschiedlicher Bandpräparations-techniken

für die Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes

– eine anatomische Studie 55. Jahrestagung der

ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Thalhammer G: Mid- and Longterm Results after

Transosseous TFCC Refixation. 14th IFSSH 11th

IFSHT Triennial Congress, 17. – 21. Juni, Berlin,

Deutschland

Toegel S, Update: Glycobiology in the field of joint

disorders. Oral presentation at the 6th Scientific

Meeting of the Ludwig Boltzmann Institute for

Arthritis and Rehabilitation, Salzburg, Österreich,

11. – 12.3.2019.

Toegel S, Hayer S, Gabius, HJ, Windhager R. The

glycobiological role of galectins in the pathogenesis

of degenerative joint diseases. Invited lecture at

the 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für

Rheumatologie, Dresden, Germany, 4-7 September

2019.

Toegel S, Update: The glycobiology of osteoarthritis.

Oral presentation at the 7th Scientific

Meeting of the Ludwig Boltzmann Institute for

Arthritis and Rehabilitation, Graz, Österreich,

25 – 26.9.2019.

Toegel S, Galektin-1, -3 und -8 induzieren arthroserelevante

Mechanismen in Knorpelzellen via

NF-kB. Oral presentation at the DKOU 2019, Berlin,

Deutschland, 22-25.10.2019.

Toegel S, The glyobiology of OA: Recent progress

and future perspectives. Oral presentation at the

Scientific Advisory Board Meeting, Ludwig Boltzmann

Institute for Arthritis and Rehabilitation,

Wien, 25.11.2019.

Toegel S, Die Arthrose und das angeborene Immunsystem

– Einfluss auf die Pathogenese der Erkrankung.

Invited lecture at the ÖGR Jahrestagung

2019, Vienna, Austria, 28. – 30.11.2019.

Toegel S, Immunsystem und Arthrose – Einfluss

auf die Pathogenese und Ansatz für zielgerichtete

Therapien? Oral presentation at the Morgenfortbildung

der Klinischen Abteilungen für Orthopädie

und Unfallchirurgie, Medizinische Universität

Wien, 4.12.2019.


Publikationen

99

Vertesich K, Assesment & Enhancement of Osseointegration

in a Clinically Relevant, Cementless

Murine Arthroplasty Model, 2019 Salzburg HSS

Seminar in Bone and Joint Surgery Sunday 30. Januar

2019

Waldstein W, Limited value of MRI in the preoperative

assessment of lateral-compartment cartilage

in potential candidates for medial UKA. European

Knee Society, Valencia, 02. – 03. Mai 2019

Weihs VB: Prevalence and influence of comorbidities

in polytrauma patients on survival rates: experiences

of a level 1 trauma center40th SICOT Orthopaedic

World Congress, 04.12.2019 – 07.12.2019,

Muscat, Oman

Widhalm HK: Robots are the way of the future in

knee replacement The 7th Timisoara International

Knee and Arthroscopy Course, 20.09.2019

22.09.2019, Timisoara, Rumänien

Widhalm HK: OCD, SIF, SONK lesions The 7th

Timisoara International Knee and Arthroscopy

Course, 20.09.2019 – 22.09.2019, Timisoara, Rumänien

Widhalm HK: Evaluation des klinischen Outcomes

nach vorderer Kreuzband Rekonstruktion unter

Verwendung eines Allograft Sehnentransplantats

35. Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie, 22. – 24.

Mai 2019, Wels, Österreich

Widhalm HK: Eingeladener Vortrag: Hip fractures

TEACH, Trauma & Extremities, Academic Course

of Healthcare, 6th, European TCC – Trauma Case

Controversies, 13. – 14. Juni 2019, Krakau, Polen

Widhalm HK: Eingeladener Vortrag: Einsatz von Allografts

in der Kreuzbandchirurgie – Erste Erfahrungen

Allograft on Tour – Rekonstruktion und Revision

mit Sehnen- u. Knochen-allografts, 11.2019,

Innsbruck, Österreich

Widhalm HK: Eingeladener Vortrag: Cartilage Fundamentals

The 7th Timisoara International Knee

and Arthroscopy Course, 20.09.2019 – 22.09.2019,

Timisoara, Rumänien

Widhalm HK: Eingeladener Vortrag: Sports Related

Injuries Salzburg Weill Cornell Seminar in Trauma

and Emergency Surgery, 13.01.2019 – 19.01.2019,

Salzburg, Österreich

Widhalm HK: Eingeladener Vortrag: Management

of Hip Fractures Salzburg Weill Cornell

Seminar in Trauma and Emergency Surgery,

13.01.2019 – 19.01.2019, Salzburg, Österreich

Widhalm HK: Eingeladener Vortrag: Polytrauma

Strategies Salzburg Weill Cornell Seminar in Trauma

and Emergency Surgery, 13.01.2019 – 19.01.2019,

Salzburg, Österreich

Willegger M, Versorgungsmöglichkeiten der MTP 1

Arthrodese, DAF Arthrodesen Operationskurs 14.-

15.Februar 2019, Anatomie Innsbruck, Tirol

Willegger M, Anatomie der das OSG stabilisierenden

Bänder und Sehnen 15. Klausurtagung

zur Konsensfindung der Österreichischen Gesellschaft

für Fußchirurgie 14.Juni 2019, Mondsee,

Österreich

Willegger M, Bildgebung bei Sehnenaffektionen

an Fuß/Sprunggelenk, DAF Sehnenchirurgie Operationskurs

21. – 22.September 2019, Anatomie

Wien

Willegger M, Prinzipien der Sehnennaht und

Sehnenverankerung, DAF Sehnenchirurgie Operationskurs

21. – 22.September 2019, Anatomie

Wien

Willegger M, Anatomie der Fersenregion, Wintertagung

Österreichische Gesellschaft für Fußchirurgie–

Der Fersenschmerz, 29.November 2019 Wien

Willegger M, Wachstum, MSc Lehrgang: Advanced

Orthopedics and Traumatology Modul 11 „Extremitätenkorrektur,

Kinderorthopädie- und traumatologie,

Osteotomien“ , 21. – 23.11.2019, Donauuniversität

Krems

Windhager R, Vortrag, Tumor: Reconstruction After

Tumor Resection in the Extremities, 2019 Salzburg

HSS Seminar in Bone and Joint Surgery, Salzburg

30.01.2019


Publikationen

100

Windhager R, Vortrag, Tumor: Management of

Bone Metastases, 2019 Salzburg HSS Seminar in

Bone and Joint Surgery, Salzburg 30.01.2019

Windhager R, Vortrag, Tumor Related Fellows’ Case

Presentations, 2019 Salzburg HSS Seminar in

Bone and Joint Surgery, Salzburg 30.01.2019

Windhager R, Vortrag, Sleeves – Wann macht der

Einsatz Sinn? EKB 2019, 14. Februar 2019, Berlin

Windhager R, Vortrag, Hüftschaft – Mit oder ohne

Kragen? EKB 2019, 16. Februar 2019, Berlin

Windhager R, Vortrag; Spondylitis, Tumor und Rheuma

der Wirbelsäule, Lehrgang Advanced Orthopedics and

Traumatology, 22.3.2019, Donau Universität Krems

Windhager R, Vortrag, Protheses in Skeletal Reconstruction,

XXXII Course on MUSCULOSKELETAL

PATHOLOGY, Rizzoli Orthopaedic Institute, 8. – 12.

April, Bologna, Italien

Windhager R, Vortrag, Prosthesis design for the

AA hip, Anterior Approach to the Hip, Instructional

Course, Johnson & Johnson Institute, 6. Mai 2019,

Hamburg

Windhager R, Vortrag, The history and evolution

of megaprostheses, EMSOS 2019, 15. – 17.05, Florenz,

Italien

Windhager R, Keynote Lecture: Aktuelles Management

von Knochenmetastasen, 35. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für Orthopädie

und orthopädische Chirurgie, 22. – 24. Mai 2019 Wels

Windhager R, Vortrag: Die pathologische proximale

Femur Fraktur – Diagnostik und Versorgung,

AE-Masterkurs Hüfte, Wien, 3. – 4. Oktober 2019

Windhager R, Vortrag: Der fehlgeschlagene Wechsel,

was kommt dann? AE-Masterkurs Hüfte, Wien,

3. – 4. Oktober 2019

Windhager R, Vortrag, Actis: Design, Surgical

Technique and early Results, Excellence in Hip Arthroplasty,

Hüft Endoprothetik Kurs mit dem Actis

Hüftschaft, Wien, 07. – 08. November 2019

Windhager R, Moderation: „Unterscheidung von

primär maligne Knochentumore und Metastasen“.

Jahrestagung der AMSOS, 22. November in Innsbruck,

Österreich

Windhager R, Vortrag: „Behandlung Vertebraler

Metastasen – Chirurgischer Algorithmus: Vertebroplastie

bis Korporektomie“. Jahrestagung der

AMSOS, 22. November in Innsbruck, Österreich

Wozasek GE: Renailing after telescopic lengthening

4th Combined Congress of the ASAMI-BR &

ILLRS societies, 27. – 30. August, Liverpool, UK

Wozasek GE: Introduction to the humeral lengthening

symposium-what is new? 4th Combined

Congress of the ASAMI-BR & ILLRS societies,

27. – 30. August, Liverpool, UK

Wozasek GE: Eingeladener Vortrag: Nail Arthrodesis

in Severe Knee Injuries Salzburg Weill Cornell

Seminar in Trauma and Emergency Surgery,

13.01.2019 – 19.01.2019, Salzburg, Österreich

Wozasek GE: Eingeladener Vortrag: The Principals

and Beauty of Intramedullary Lengthening Salzburg

Weill Cornell Seminar in Trauma and Emergency

Surgery, 13.01. – 19.01.2019, Salzburg, Österreich

Wozasek GE: Eingeladener Vortrag: Dealing with

Non-Unions and Mal-Unions Salzburg Weill Cornell

Seminar in Trauma and Emergency Surgery,

13.01. – 19.01.2019, Salzburg, Österreich

Zak L: The Impact of non-osteogenic factors on the

expression of OPG and RANKL during human fracture

healing” 4th Combined Congress of the ASA-

MI-BR & ILLRS societies, 27. – 30. August, Liverpool,

UK

Zak L: Age influence on callus formation in bone

lengthening 4th Combined Congress of the ASA-

MI-BR & ILLRS societies, 27. – 30. August, Liverpool,

UK

Zak L: Uncommon treatment concepts in humeral

lengthening 4th Combined Congress of the ASAMI-BR

& ILLRS societies, 27. – 30. August, Liverpool, UK


Publikationen

101

Zak L: Eingeladener Vortrag: Operative Therapie

von degenerativen Schäden – Knie (Knorpel, Meniskus,

Achsfehlstellungen,….) OTP 2 Kurs, Auf der

Schmelz, 23.02.-24.02.2019, Wien, Österreich

Zeitler C: Fallpräsentation „VKB-Ruptur“ im Rahmen

der UUPS Sitzung am 22. GOTS-Treffen, 28.-

30.03.2019, Österreich

Zeitler C: Basics zu Wirbelsäulenverletzungen und

Schädel-Hirn-Trauma Satellitensymposium am

OTP III Grundkurs für Mitglieder der GOTS Young

Academy „Schädel und Wirbelsäule im Sport“, 10.

– 11.05.2019

Zeitler C: Athletenbetreuung AGA Students Day

im Rahmen des AGA Kongresses in Mannheim,

Deutschland, 11.09.2019

Zeitler C: Tutorentätigkeit – Untersuchungstechniken

der oberen Exremität AGA Students Day

im Rahmen des AGA Kongresses in Mannheim,

Deutschland, 11.09.2019

Poster 2019

Antoni A, Wedrich L, Schauperl M, Sigmund I,

Schwendenwein E, Leitgeb J, Hajdu S: Management

of traumatic brain injury in patients with

DOAC therapy– are the new oral anticoagulants

really safer? 40th SICOT Orthopaedic World Congress,

04.12. – 07.12.2019, Muscat, Oman

Böhler C, Weimann P, Alasti F, Smolen J, Windhager

R, Aletaha D, Poster: Rheumatoide Arthritis und

das Risiko für aseptische Lockerung nach Totalendoprothesenimplantation,

P 25, EKB 2019, 14. –

16. Februar 2019, Berlin

Böhler C, „Risk Factors For Reinfection In Patients

With Septic Arthritis“, 20th EFORT Congress in Lisbon,

Portugal, 05. – 07 Juni 2019.

Bumberger A, Hofbauer M, Koller U, Tiefenboeck

T, Hajdu S, Windhager R, Waldstein W, Rampenlaesionen

bei Rupturen des vorderen Kreuzbands-

Eine systematische Uebersichtsarbeit. 36. AGA

Kongress, 12 – 14. September 2019, Mannheim

Elshamly M, Toegel S, Pachucki A, Windhager R,

Grohs JG, Einfluss des sagittalen Profils auf den

klinischen Erfolg nach einer konservativen Behandlung

der AO A4 und A3 Fraktur im Vergleich

zur A1 Fraktur der thorakolumbalen Wirbelsäule

– Eine retrospective Studie“ 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels

Engel B, Suppan J, Nürnberger S, Marchetti-

Deschmann M: An insight into the bioadhesives of

the ixodid ticks Amblyomma hebraeum and Dermacentor

marginatus TERMIS European Chapter

Meeting 2019, 27.- 31. Mai 2019, Rhodes, Greece

Fürsatz M, Gahleitner C, Schädl B, Redl H, Nürnberger

S: An inducer system of autonomous pellet

formation for chondrogenic differentiation 15.

YSA PhD Symposium, 13. – 14. Juni 2019, Wien,

Österreich

Fürsatz M, Gahleitner C, Schädl B, Redl H, Nürnberger

S: A culturing system for induction of autonomous

pellet formation for chondrogenic differentiation

TERMIS European Chapter Meeting

2019, 27. – 31. Mai 2019, Rhodes, Greece

Funovics P, Vertesich K, Schreiner M, Puchner S,

Amann G, Hofstaetter JG, Windhager R, Ongological

and surgical outcome in synovial sarcoma – A

retrospective single-center outcome study in 98

patients, 35. Jahrestagung Österreichische Gesellschaft

für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

22. – 24. Mai 2019, Wels

Hobusch GM, Hegelmaier AV, Windhager R, Rehabilitation,

Der Zusammenhang zwischen veränderter

postoperativer Sportfähigkeit und der Lebensqualität

(SF-36) nach Therapie von Knochen- und

Weichteilsarkomen, 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels

Hobusch GM, Keusch F, Joyce M, Windhager R,

Modular-Replacement-Sports Survey (MoRe-

Sport) unter EMSOS-, ISOLS- und MSTS-Mitgliedern,

35. Jahrestagung Österreichische


Publikationen

102

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels

Hobusch GM, Hofer C, Funovics P, Lang N, Windhager

R, Ein modifizierter gewichteter Aktivitätsscore

basierend auf den Empfehlungen von

Tumororthopäden könnte ein objektives Werkzeug

für die Messung der Sportaktivität nach einer tumor-megaprosthetischen

Behandlung sein, 35.

Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für Orthopädie

und orthopädische Chirurgie 22. – 24. Mai

2019, Wels

Kinslechner K, Kenn M, Weinmann D, Walzer SM,

Windhager R, Schreiner W, Gabius HJ, Toegel S,

Combined activity of Galectin-1, -3, -and -8 drives

functional disease markers in osteroarthritic

chondrocytes via NF-kB. OARSI, Toronto, Kanada,

3. – 5. Mai 2019

Kasparek M, Benca E, Willegger M, Boettner F,

Hirtler L, Zandieh S, Holinka J, Windhager R, Schuh

R: Proximale Chevron Osteotomie im Vergleich mit

der modifizierten Lapidus Arthrodese: Eine biomechanische

Studie DKOU – Deutscher Kongress für

Orthopädie und Unfallchirurgie, 22. – 25. Oktober

2019, Berlin, Deutschland

Kasparek M, Töpker M, Lazar M, Weber M, Kasparek

M, Mang T, Apfaltrer P, Kubista B, Windhager

R, Ringl H: Metallartefaktreduktion in der CT-Bildgebung

durch Anwendung von Keramik- und Titan-

Knieendoprothesen sowie Dual-Energy CT

55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019,

Salzburg, Österreich

Lass R, Kolbitsch P, Nöbauer-Huhmann I, Giurea A,

Kubista B, Windhager R, Pseudotumors in smallhead

metal-on-metal total hip arthroplasties at

a minimum follow-up of 20 years. A concise follow-up

of a previous report, 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels

Lass R, Olischar B, Giurea A, Kubista B, Waldhoer

T, Windhager R, Total Hip Arthroplasty using

Imageless Computer Assisted Navigation, 2-Year

Follow-up of a Prospective Randomized Study, 35.

Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie 22. – 24.

Mai 2019, Wels

Lass R, Mid-Term follow up einer zementfreien

Hüfttotalendoprothese für verbesserte Osteointegration,

22.-25. Oktober 2019, DKOU 2019, Berlin,

Deutschland

Nürnberger S, Schneider C, Rieder B, Teuschl A,

Zehetner J, Keibl C, Redl H, Wolbank S: Decellularized

Articular Cartilage Repopulation Supported

by Laser Engraving Technologies ICRS World Congress

2019 – International Cartilage Regeneration

& Joint Preservation Society, 05. – 08. Oktober 2019

Vancouver, Kanada

Panotopoulos J, Nemecek E, Willegger M, Hobusch

G, Funovics P, Windhager R, Evaluierung

des CRP als unabhängiger prognostischer Faktor

für dedifferenzierte Chondrosarkome, 35. Jahrestagung

Österreichische Gesellschaft für Orthopädie

und orthopädische Chirurgie 22. – 24. Mai 2019,

Wels

Pichler K, Elshamly M, Weinmann D, Walzer SM,

Grohs JG, Windhager R, Gabius HJ, Toegel S, Galectin-1

and Galectin-3 in the human intervertebral

disc: Evidence for different localization patterns

and gene activation profiles. Scientific Advisory

Board Meeting, Ludwig Boltzmann Institute for Arthritis

and Rehabilitation, Vienna, Austria, 26. November

2019.

Plesser S, Chocholka B, Hartmann S, Aldrian S,

Haider T: Retrospektive Evaluierung periprothetischer

Frakturen in Assoziation mit einer Knie-Endoprothese

– Ein mono-zentrischer Erfahrungsbericht

55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober

2019, Salzburg, Österreich

Puchner S, Martelanz L, Barousch W, Willinger B,

Holinka J, Windhager R, Entzündungsparameter

und mikrobielle Prothesenanhaftung bei periprothetischen

Infektionen, 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels

Scheipl S, Tauber S, Friesenbichler J, Windhager

R, Leithner A, Ranner G, Epiphysäre Hyperplasie


Publikationen

103

bedingt durch ein ektopes Ossifikationszentrum

in der distalen Tibia: Präsentation eines pädiatrischen

Falles mit 13-jähriger radiologischer

Verlaufsbeobachtung, 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels

Schindler M, Windhager R, Sevelda F, Rezidivfreies

Überleben nach Synovektomie und anschließender

Radiosynoviorthese bei Synovitis des Kniegelenks,

35. Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für

Orthopädie und orthopädische Chirurgie 22. – 24.

Mai 2019, Wels

Sigmund IK, Winkler T, Önder N, Perka C, Renz N,

Trampuz A: Complications of resection arthroplasty

during and after two-stage revision for periprosthetic

hip infection (phi) 40th SICOT Orthopaedic

World Congress, 04.12.2019 – 07.12.2019, Muscat,

Oman

Stenicka S, Hanreich C, Sigmund IK, Kubista B., Giurea

A., Windhager R., Lass R. Mid-Term follow up

einer zementfreien Hüfttotalendoprothese für verbesserte

Osteointegration 1‘+3‘. DKOU 2019, Berlin,

22. – 25. Oktober.

Suppan J, Fürsatz M, Engel B, Marchetti-Deschmann

M, Mears L, Valtiner M, Andriotis O, Thurner

P, Nürnberger S: Structual and histochemical properties

of the attachment cement from Dermacentor

marginatus TERMIS European Chapter Meeting

2019, 27.- 31. Mai 2019, Rhodes, Greece

Thalhammer G, Haider T, Beer L, Metz-Schimmerl

S, Liebe J, Erhart J: Does Sparing of the Superficial

Part of the Pronator Quadratus Lead to Improved

Grip Strength Following Volar Plating of Distal Radius

Fractures? – A Randomized Prospective Clinical

Trial with Sonography-based Morphometric

Evaluation, 74. Annual Meeting of the American

Society for the Surgery of the Hand 5.-7. September

2019, Las Vegas, USA

Tiefenböck TM, Hirtler L, Koch T, Hofbauer M, Ostermann

R: Beeinflusst die Verwendung eines größeren

Durchmessers des Nahtmaterials die die

mechanische Stabilität des Sehnenkonstruktes

für die Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes

– eine biomechanische Studie 55. Jahrestagung

der ÖGU, 03. – 05. Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Toegel S, Elshamly M, Kinslechner K, Weinmann D,

Walzer SM, Grohs JG, Gabius HJ, Windhager R, Galectin-1

and galectin-3 in the human intervertebral

disc: evidence for different localization patterns

and gene activation profiles. Poster presentation

at the OARSI World Congress on Osteoarthritis,

Toronto, Canada, 2-5 May 2019.

Trost C, Hofer C, Stamm T, Funovics PT, Windhager

R, Hobusch GM, Cross-Cultural Adaption, Translation

and Validation of the Toronto Extremity Salvage

Score (TESS) for patients with bone and soft

tissue sarcoma in German speaking countries,

EMSOS 2019, 15. – 17.05 Florenz, Italien

Varga R, Holinka H, Sevelda F, Windhager R, Puchner

S, Eine retrospektive Datenanalyse zur Evaluierung

der Leukozyten-markierten Szintigraphie als

Werkzeug in der Infektdiagnostik bei zweiseitigem

Prothesenwechsel. 35. Jahrestagung Österreichische

Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie 22. – 24. Mai 2019, Wels, Österreich

Vertesich K, Niu Y, Ji G, Turajane K, Mun S, Xu R,

Lopez J, Thomson A, Windhager R; Parkmin KH,

Ivashkiv LB, Greenblatt MB, Bostrom MP, Yang X,

Alendronate Enhances Osseointegration in a Murine

Implant Model, Orthopedic Research Society,

2019 Annual Meeting, 2.-5. Februar 2019, Austin,

TX, USA

Widhalm HK, Röggla V, Schett B, Reschl M, Hajdu S:

Korrelation zwischen Transplantatgröße und anthropometrischen

Daten vor der Rekonstruktion des

vorderen Kreuzbandes 55. Jahrestagung der ÖGU,

03. – 05. Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Widhalm HK, Weissinger M: Evaluation des klinischen

Outcomes nach Einsatz von Allografts bei

der Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes in

Österreich 55. Jahrestagung der ÖGU, 03. – 05. Oktober

2019, Salzburg, Österreich

Wozasek GE, Zak L, Tiefenböck T: Extended intramedullary

lengthening 4th Combined Congress of


Publikationen

104

the ASAMI-BR & ILLRS societies, 27. – 30. August,

Liverpool, UK

Wozasek GE, Schwarz G: Anatomical considerations

in intramedullary humeral lengthening 4th

Combined Congress of the ASAMI-BR & ILLRS societies,

27. – 30. August, Liverpool, UK

Zak L, Kleiner A, Albrecht C, Aldrian S: Matrix-Associated

Autologous Chondrocyte-Transplantation

(MACT) at the knee joint using the Igor Matrixfleece

ICRS Focus Meeting-Vienna 2019, 21. – 22. November

2019, Wien, Österreich

Patente 2019

Kolb A: Electronic Transducer Guiding Device for

the Sonographic Screening for Developmental

Dysplasia of the Hip

Nürnberger S: EP19175047.0 Cell spheroid production

in 2D culture systems

Zak L, Kleiner A, Albrecht C, Aldrian S: Matrix-assoziierte

autologe Chondrozytentrans-plantation

(MACT) am Kniegelenk mit dem Igor® Matrixfleece

– 2-Jahres Ergebnisse 55. Jahrestagung der ÖGU,

03. – 05. Oktober 2019, Salzburg, Österreich

Gastärzte/Beobachter 2019

Dr. GruberObserver, Österreich,

1. Jänner – 30. April 2019

Dr. Katshurio HayashiObserver, Japan,

9. Januar – 4. Februar

Zaur MugutdinovObserver OMI, Russland

04.-27. Februar 2019

Ognen SheshoskiObserver OMI, Macedonia

04.-28. März 2019

Dr Bojic NikolaObserver, Bosnien und Herzegowina

04. – 29.03.2019,

Jamal Al-OmariFellow, Jordanien

3.9.2018 – 30.8.2019, 1.09.2019 – 31.03.2002

Miodrag VranjesObserver OMI, Serbia

02. – 26. April 2019

Dr. Galina Dubovik, Observer, Russland

03.Juni – 31. Oktober 2019

Dr. Firas Yassin, Observer, Österreich

03. – 21. Juni 2019

Dzmitry BukachObserver OMI, Belarus

03. – 27. September 2019

Philip HitovObserver OMI, Bulgaria

03.-20. Dezember 2019

E-Book:

Die komplette Liste aller Veröffentlichungen

ist parallel zu diesem

Kompendium auch digital im E-Book

unter diesen Links nachzuschlagen:

www.meduniwien.ac.at/ortho-unfall oder

www.unlimitedmedia.at/orthopaedie2019


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