Lass deine Wünsche in den Himmel wachsen. Behalte die ... - Ruswil

pfarrei.ruswil.ch

Lass deine Wünsche in den Himmel wachsen. Behalte die ... - Ruswil

Ausgabe Nr. 1 14. Januar bis 27. Januar 2012 Katholische Pfarrei Ruswil


2 Pfarrei Ruswil

Taufgelübde – Ein Eintauchen in

den persönlichen Glauben

Ein kleiner Kieselstein oder gar nur

ein winziger Wassertropfen hat diese

Szene auf dem untenstehenden Bild

verursacht. Aus diesem geringen Zusammenprall

entstand auf dem ruhigen

Wasserspiegel einen kurzen Augenblick

fast so etwas wie eine königliche

Krone. Wir können uns alle vorstellen,

wie dieses Naturschauspiel

später winzige Wasserkreise mit sich

gezogen hat.

So ähnlich erachte ich die Erneuerung

unseres Taufgelübdes, an dem alle,

zusammen mit den zukünftigen ErstkommunikantInnen,

am 15. Januar

um 10.00 Uhr eingeladen sind.

Dieser Gottesdienst kann uns inspirieren,

inne zu halten und einzutauchen

in den persönlichen Glauben.

Einen kurzen Augenblick still zu werden

und sich mit der Frage auseinanderzusetzen,

wie meine eigene Beziehung

zu Gott aussieht.

Und würde man diesen persönlichen

Augenblick der Gefühle fotografieren

können, so entstünde dabei vielleicht

auch so etwas wie eine glänzende

Krone. Ein Glanz der Freude, der Geborgenheit,

der Zuversicht - komme

was wolle. Und dabei wünsche ich allen,

dass wir diese Krone des Glaubens

bewusst tragen und in diesem

bevorstehenden Jahr 2012 einbeziehen

können.

Es ist nicht eine Krone, die uns KEINE

Garantie für ein unversehrtes Leben

spenden kann. Unser Glaube verspricht

uns nicht nur Sonnenschein

und schicksalsfreie Momente im Leben.

Nein, unser Glaube kann uns Mut

und Hoffnung schenken, gerade in

schwierigen Zeiten aufzustehen und

mit der begleitenden, göttlichen Kraft

eine schmerzhafte Krise zu bewältigen.

Es tut gut in der Zuversicht zu leben,

dass die geheimnisvolle, göttliche

Liebe stets mit uns ist und uns die

Kraft schenken kann, die wir zum Leben

brauchen.

Trotz diesem göttlichen Urvertrauen

teile ich mit diversen TheologInnen

die Ansicht, dass der Zweifel auch zum

Glauben gehört. Wer wirklich mit Kopf

und Herz glaubt und sich nicht nur mit

Glaubensdogmen zufrieden gibt, der

darf und soll auch solche Glaubensansichten

hinterfragen und bezweifeln.

Ich bin überzeugt, dass der Zweifel

auch zur persönlichen «Wahrheits»-

Findung des Glaubens führen kann.

Gott bleibt für mich ein unvorstellbares

Geheimnis, welches wir trotz immer

grösseren, wissenschaftlichen Erkenntnissen

nie erkennen können.

Und dennoch strecke ich mich dieser

mystischen Kraft entgegen und trage

die Krone des Glaubens gerne mit mir.

So wie dieses Bild uns die Kreise im

Wasser erahnen lassen, so darf auch

unsere innere, ganz individuelle und

persönliche Glaubensüberzeugung

etwas bewirken und in unserem Alltag

weite Kreise ziehen.

Andreas Stalder


Gottesdienste Agenda

Samstag, 14. Januar

19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion in der Pfarrkirche

Predigt Andreas Stalder

Sonntag, 15. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis

08.30 Wortgottesdienst mit Kommunion in Sigigen

10.00 Familiengottesdienst mit Taufgelübde-Erneuerung in der Pfarrkirche

Predigt Andreas Stalder

Musikalische Mitgestaltung durch den Chor Good News

Kinderhütedienst im Pfarreiheim

17.00 Konzert in der Pfarrkirche

Montag, 16. Januar

08.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche

09.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche

Mittwoch, 18. Januar

09.30 Wortgottesdienst mit Kommunion im AWH Schlossmatte

19.00 Meditation im Steinsaal

Donnerstag, 19. Januar

08.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche

09.00 Eucharistiefeier in der Kapelle St. Wendelin Rüediswil

Freitag, 20. Januar

13.30 Rosenkranz in der Herz-Jesu-Kapelle im Esch

Samstag, 21. Januar

18.00 Beichtgelegenheit

19.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche

Predigt Albin Strassmann

Sonntag, 22. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis

08.30 Eucharistiefeier in Sigigen

10.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche

Predigt Albin Strassmann

Montag, 23. Januar

08.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche

09.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche

09.30 Bibelgespräch im Steinsaal

Mittwoch, 25. Januar

09.30 Eucharistiefeier im AWH Schlossmatte

Donnerstag, 26. Januar

08.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche

Freitag, 27. Januar

13.30 Rosenkranz in der Herz-Jesu-Kapelle im Esch

Aktuell

Pfarrei Ruswil 3

Sonntag, 15. Januar, 10.00 Uhr

Pfarrkirche

Familiengottesdienst zur

Taufgelübde-Erneuerung Seite 6

Ab Sonntag, 15. Januar

Pfarrkirche

Familieegge – «Veränderung»

Seite 6

Sonntag, 15. Januar 17.00 Uhr

Pfarrkirche

It´s amazing Konzert zum Jahresauftakt

von klassisch bis modern

Seite 7

Donnerstag,19. Januar, 11.00 Uhr

Pfarreiheim

Einladung zum Mittagstisch Seite 7

Montag, 23. Januar 9.30 Uhr

Steinsaal

Bibelgesprächsmorgen Seite 4


4 Pfarrei Ruswil

Gedächtnisse

Samstag, 14. Januar 19.00 Uhr

Dreissigster für Ingeborg Huwiler-

Geuken, AHW Schlossmatte, früher

Etzenerlenstrasse 5.

1.Jzt. für Emma Helfenstein-Grüter,

Rüediswilerstr. 77.

Jzt. für Josef Helfenstein-Grüter, Rüediswilerstrasse

77; Marie und Sebastian

Signer-Schärli, Hellbühlerstr. 21;

Alice und Anton Albisser-Galliker, Lindestöckli;

Adolf und Regina Stöckli-

Kaufmann und Sohn Rudolf, Bächliweg;

Marie Bussmann-Ottiger, AWH

Schlossmatte; Tony und Emma Bättig-

Erni, Schlosshalde 2; Emil Felder-Haefeli,

Rebhaldenstrasse 4; Lisbeth und

Jakob Roth-Helfenstein, Chäppeliacher

11; Alois Lustenberger, Chriesbaumen;

Emil Stirnimann-Roos,

Windbühl; Marie und Josef Grüter-

Erni, Under Ro; Walter und Anna

Schnyder-Küng, Breganzona.

Sonntag, 15. Januar 10.00 Uhr

Jzt. für Josef und Helen Küng-Bircher

und Sohn Josef Küng, ob der Kirche;

Hedy Häfliger, Luzern; Margrith Häfliger,

AHW Schlossmatte.

Samstag, 21. Januar 19.00 Uhr

Jzt. für Xaver und Marie Süess-Wagner,

Surbrunnematte.

Kirchenopfer

14./15. Januar

Das Kirchenopfer ist bestimmt für den

Solidaritätsfonds für Mutter und Kind

des Schweizerischen kath. Frauenbund

SKF.

Der Solidaritätsfonds für Mutter und

Kind gehört zu den wichtigen Anlaufstellen,

die Familien und Frauen in

Not zur Verfügung stehen und sie unterstützen.

Mit einer Spende schenken

Sie mehr als Geld. Sie schenken

Zeit und Entspannung, weil ein drängendes

Problem gelöst wird, und Sie

schenken ein Stück Geborgenheit.

21./22. Januar

Das Kirchenopfer ist bestimmt für

Die Feiern zu den Lebenswenden

Taufen im Dezember

Sandro Blum, geb. am 18. August

2011, getauft am 4. Dezember

Nora Solea Hirschi, geb. am 28. Juni

2011, getauft am 4. Dezember

Lorena Keller, geb. am 13. August 2011,

getauft am 4. Dezember in Werthenstein

In der Taufe bringen wir unter anderem

zum Ausdruck, dass jedes Menschenleben

von Gott einmalig und mit

königlicher Würde ausgestattet ist. Das

soll uns ermutigen, jedes Leben entsprechend

zu ehren und zu achten.

Bestattungen im Dezember

Johanna Barbara Kaufmann, 88 Jahre,

gestorben am 4. Dezember, bestattet

am 13. Dezember.

Unseren Verstorbenen wollen wir das

gute Andenken im Glauben an Gottes

Leben bewahren. Den Angehörigen

wünschen wir aus dem Glauben an die

Auferstehung Hoffnung und Zuversicht.

«Kovive», die Ferien für Kinder in Not

gestaltet.

Jährlich verbringen über 1300 Kinder

aus dem In- und Ausland erholsame

Ferientage. Sie leben in sozial schwierigen

Verhältnissen und benötigen

dringend eine Auszeit

Kirchenopferstatistik

10./11. Dezember

Paradiesgässli Fr. 416.05

17./18. Dezember

Aufgaben des Bistums Fr. 206.35

24./25. Dezember

Kinderhilfe Bethlehem Fr. 2'719.25

26. Dezember

Centre St. François in Delsberg

Fr. 89.00

31. Dezember / 1. Januar

Village de la Paix Fr. 476.25

Montag, 23. Januar

9.30 Uhr Steinsaal

Bibelgeprächsmorgen

Alle Bibelleserinnen und Bibelleser

sind zu diesem interessanten Morgen

herzlich eingeladen!

Es freut sich

Kaplan Klaus Bussmann


Zum Titelbild:

Unterwegs

zur Mitte

Pfarrei Ruswil 5

Ungewohnt ist es im Januar auf einer grünen Wiese zu

stehen, am Horizont der verschneite Pilatus, blauer

Himmel, Sonne. Ungewohnt, den Kirchturm nur halb

zu sehen, versinkend oder aufsteigend, aber doch mitten

drin. Ja, wo gehen wir hin im kommenden Jahr, oder

wohin werden wir getrieben? Ich meine, es ist gut,

wenn wir aufeinander zu gehen, wo immer wir sind und

anstehende Aufgaben gemeinsam anpacken. Und es ist

gut, wenn wir dabei den Boden unter den Füssen nicht

verlieren, Heil und Erlösung nicht hinter dem Horizont,

in unbeschränktem Wachstum und Konsum suchen.

Und es ist richtig, wenn wir den ersten Schritt bei uns

anfangen, wenn wir Schritte wagen, von dort, wo wir

stehen. Das sind nun keine grossen Vorsätze, keine riesigen

Veränderungen, keine Allerweltslösungen. Aber

der erste Schritt, den ich tue, kann mich von Ängsten

und Ohnmachtsgefühlen befreien, die mich zu lähmen

drohen, wenn ich - richtigerweise - den Blick auch einmal

über den nächsten Horizont wage. Vieles sieht

nicht rosig aus, ja sogar bedrohlich. Und darum ist es

wichtig und richtig, den Boden unter den Füssen zu

spüren, den Horizont nicht aus den Augen zu verlieren,

mich zum Himmel aufzurichten und den ersten Schritt

zu wagen.

Wohin? Zumindest auf dem Bild mittendrin: der Kirchturm

als mögliches Ziel, als Symbol für die Innere Mitte,

die mir geschenkt ist, als Zentrum einer Gemeinschaft,

die miteinander unterwegs ist; der Kirchturm aber auch

als Bild für die Sehnsucht nach Sinn, Zugehörigkeit, Heimat

und Zukunft, die über den flüchtigen Augenblick hinaus

geht. Ob der Kirchturm, die Innere Mitte vor meinen

Augen versinkt oder aufsteigt, hängt ganz davon ab, ob

ich mich vom Strudel des Alltags wegtreiben lasse oder

ob ich meine Sinne und Schritte immer neu auf die mir

geschenkte Mitte hin lenke; vielleicht bewusst etwas langsamer

gehe, dafür mein Ziel nicht aus den Augen verliere.

Schön, wenn sie mit uns im begonnenen Jahr - ob auf

grüner Wiese oder im Schnee - unterwegs zur Mitte hin

bleiben.

Christof Hiller-Egli


6 Pfarrei Ruswil

Einladungen

Ab Sonntag, 15. Januar in der Pfarrkirche

Familieegge – «Veränderung»

Der Engel hat

sich mit uns

ins neue Jahr

verändert. Mit

seiner warmen

Mütze

und dem gelungenen,selbergestrickten

Schal, freut er sich über eine tolle

Winterzeit.

Einladung zum Familiengottesdienst mit Tauferneuerung

Thema: Wir werden gerufen und dürfen

Jesus nachfolgen

Liebe Erstkommunikanten,

liebe Eltern!

Am Sonntag, 15. Januar 2012, werden

wir zusammen mit allen Erstkommunikanten

einen Gottesdienst feiern

und dabei das Taufversprechen erneuern.

Dazu werden wir eure Taufkerzen

anzünden.

Wir treffen uns um 9.45 Uhr vor der

Kirche beim Haupteingang. Ihr könnt

im Gottesdienst bei euren Eltern sitzen.

Mitnehmen: Taufkerze - und damit es

möglichst keine Wachstropfen gibt,

auch einen Tropfschutz.

Wir freuen uns auf den Gottesdienst

mit euch!

Liebe Grüsse

Gabriella Bossert-Caviglia und

Andreas Stalder

Durch die Kälte verändert sich Wasser

zu Schnee und Eis.

Mit einer weissen Schneedecke glitzert

die Landschaft märchenhaft.

Was wir aber kaum bemerken; unter

dieser kalten Decke verändert sich

längst die Natur und bereitet sich auf

den Frühling vor.

Die Natur und wir Menschen verändern

uns stetig. Veränderung gehört

zum Leben und kann es spannend

machen. Wenn Sie Lust und Zeit haben,

dann besuchen Sie doch einfach

wieder mal diesen «Familieegge»

in unserer Pfarrkirche und erforschen

Sie

VERÄNDERUNGEN.

Ganz liebe Grüsse vom Team Familienarbeit:

Yvonne Erni, Silvia Buob,

Andreas Stalder


Donnerstag, 19. Januar 11.00 – 14.00 Pfarreiheim

Einladung zum Mittagstisch

Pfarrei Ruswil 7

Sonntag, 15. Januar, 17.00 Uhr Pfarrkirche

It's amazing Konzert zum Jahresauftakt

von klassisch bis modern

It's amazing!

Unter diesem Motto singen und musizieren

am Sonntag 15. Januar junge

Musikerinnen und Musiker, um das

Publikum mit toller Musik zum Staunen

zu bringen. Mit einer festlichen

Ouvertüre von G. F. Händel wird dieses

Konzert klassisch mit Trompeten-

und Orgelklängen eröffnet. Weitere

Stücke wie «Ameno», «You raise

me up» oder «On my own» aus dem

Musical «Les Misérables» werden

Ihre Herzen ganz bestimmt berühren.

In diesem Konzert sind zudem

Evergreens wie «Amazing Grace»,

«Eternal flame» und «Imagine», sowie

weitere moderne Stücke aus dem

Gesundheit-Freude-Danke sind bewusst

gewählte Themen am 1. Mittagstisch

im neuen Jahr.

Gesundheit

Die Gesundheit gehört zu den meist

genannten Glückwünschen im neuen

Jahr. Und genau aus diesem Grunde

richten wir einen Blick in die Hausapotheke.

Einfache Hausmittel sind nach

wie vor gefragt, sowie die Wahl und die

richtige Anwendung von Nasentropfen

aus der Drogerie. Oder, wie lange

ist Tinktur bei guter Lagerung haltbar?

Wie ist es mit homöopathischen Globuli?

Und wie ist es mit der Einnahme

von Nahrungsergänzung oder gezielter

Einnahme von bestimmten Vitaminen

bei ausgewogener Ernährung.

Didier Rüegg, dipl. Drogist HF aus der

Genre der Pop- und Filmmusik zu hören.

Alle Mitwirkenden freuen sich,

ein «erstaunlich-verblüffend-tolles»

(=amazing) Konzert zum Jahresauftakt

zu bieten.

Mitwirkende: Chor der Schule Bärematt

und Begleitband: Fabian Mühlebach

(Gajon, Percussion), Toni Stäger

(Gitarre) Priska Zettel (Orgel, Klavier),

Thomas Buob (Keyboard, Trompete),

Walter Kiener (Trompete),

Thomas Portmann (Trompete), Arrangements:

Thomas Portmann, Leitung:

Walter Kiener

Der Eintritt ist frei – Türkollekte.

Rottal Drogerie gibt Ihnen wertvolle

Informationen.

Freude

Die Kinder vom Schwerzi Kindergarten

mit Irene Schöpfer möchten Ihnen

viel Freude bereiten. Lassen Sie sich

einfach überraschen!

Danke

Wir danken drei Frauen im Seniorenwirteteam,

die viele Jahre mit Herzblut

und grossem Engagement mitgearbeitet

haben. Ein herzliches Dankeschön

verdienen die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Pro Senectute.

Durch den grossen Einsatz bei der

Herbstsammlung konnte ein schöner

Betrag an die Bild-Ton-Übertragung

von Pfarrkirche ins AWH Schloss-

Besuchen Sie die Homepage unter:

www.kirchenkonzerte-ruswil.ch

Vorschau KirchenKonzerte Ruswil

22. April 2012: Konzert mit dem Nexus

Reedquintett

16. September 2012: Konzert mit

dem Adhoctett Ruswil

20. Januar 2013: Konzert mit dem bekannten

Liedermacher Andrew Bond

KIRCHENKONZERTE

RUSWIL

matte gespendet werden.

Für eine optimale Organisation brauchen

wir die Anmeldung bis Dienstagabend,

17. Januar per Telefon an 041

496 90 60 Sekretariat, an Theres Studer

direkt am Dienstag und Donnerstag,

041 496 90 63 oder per E-mail an:

seniorenarbeit@pfarrei-ruswil.ch

Mittagsmenü: Haferflöcklisuppe, Braten

mit getrockneten Aprikosen gespickt,

Kartoffelstock, Rüebli im

Speckmantel, Rosenkohl, Orangensalat

mit Datteln. Die Kosten betragen

Fr. 16.–, alles inklusive Getränke, Kaffee

oder Tee.

Bildungsteam Senioren und Seniorenwirteteam

Pfarrei St. Mauritius in

Zusammenarbeit mit Pro Senectute


8 Pfarrei Ruswil

Mitteilungen

Taufvorbereitung und Taufsonntage

Eltern, die ein Kind taufen lassen wollen, finden die Taufvorbereitungs- und

Taufdaten sowie das Anmeldeformular auf der Homepage unter www.pfarreiruswil.ch

/ Sakramente / Taufe. Da höchstens drei Kinder gleichzeitig getauft

werden ist es notwendig, dass Sie sich auf dem Pfarramt melden um das Taufdatum

festzulegen. Taufsonntage in Sigigen sind nach Absprache mit dem

Pfarramt möglich.

Taufvorbereitungen

jeweils am Samstag um 10.45 Uhr im

Pfarreiheim

21. Januar

28. Januar

04. Februar

25. Februar

10. März

05. Mai

12. Mai

07. Juli

Frauen- und

Müttergemeinschaft

Lichtkinder – Kinder der heutigen

Zeit

Mittwoch, 18. Januar 9.00 Uhr Pfarreiheim

Immer wieder gibt es Situationen an

denen wir Eltern mit unseren Kinder

an Grenzen stossen. Die Lichtkinder,

die Kinder der heutigen Zeit sind oft

unverstanden. Sie sind sehr sensibel

aber auch unglaublich stark. Sie passen

nicht in herkömmliche Normen

und funktionieren nicht so, wie andere

Kindergenerationen. Man muss

diese Kinder verstehen lernen. An

diesem Vortrag erfahren Sie wie man

die Kinder der heutigen Zeit energetisch

unterstützen und ihnen damit

helfen kann.

Der Vortrag mit Sonja Schumacher

Spiess findet am Mittwoch 18. Januar

um 9 Uhr im Pfarreiheim in

Tauffeier

jeweils am Sonntag um 11.15 Uhr in

der Pfarrkirche

29. Januar in Sigigen

12. Februar

26. Februar

04. März

07. April (21.00 Uhr Osternacht)

20. Mai in Sigigen

03. Juni

10. Juni

15. Juli

Ruswil statt. Es wird ein Unkostenbeitrag

eingezogen. Der Chenderhüeti

Lolipop ist geöffnet. Für Fragen

wenden Sie sich an Regina Erni

Brandenberger, 041 495 04 38.

Treff junger Eltern.

Jass-Plausch-Turnier

Freitag, 3. Februar 19.30 Uhr Pfarreiheim

Die Frauen- und Müttergemeinschaft

führt wiederum das beliebte Jass-

Plausch-Turnier durch. Dieses findet

am Freitag, 3. Februar 2012, um 19.30

Uhr, im Pfarreiheim statt. Es sind alle

herzlich eingeladen, die gerne in einer

gemütlichen Runde ihre Trümpfe

ausspielen. Wir heissen auch männliche

Jassfreunde willkommen. Es warten

schöne Preise für die Gewinnerinnen

und Gewinner. Anmeldung als

Zweierteam oder einzeln bis Montag,

30. Januar an Helene Müller, Telefon

041 495 29 58 oder Margrit Tschopp,

Telefon 041 495 34 63. Es wird ein Unkostenbeitrag

eingezogen. Wir freuen

uns auf viele spannende Jassrunden!

Jass- und Spielnachmittag

Liebe Seniorinnen und Senioren

Wir laden euch herzlich ein zu einem

Jass- und Spielnachmittag am Donnerstag

26. Januar um 13.30 Uhr im

Pfarreiheim.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

FMG Ruswil

Chor Good News

Die Proben finden am Mittwoch, 18.

und 25. Januar jeweils um 19.45 Uhr

im Pfarreiheim statt.

Senioren Aktiv

Nachstehend unser Programm vom

14. bis 27. Januar 2012

· Aqua Fitness: Jeden Montag, 14.30

bis 15.15 Uhr und 15.15 bis 16.00 Uhr

im Schwimmbad Dreilinden Luzern.

Auskunft: Brigitte Kleimaier, Telefon

041 495 32 28, Leitung: Ruth Sidler,

6033 Buchrain.

· Turnen: Jeden Dienstag, Frauen im

AWH Schlossmatte, 8.30 bis 9.30 Uhr,

9.45 bis 10.45 und 14.00 bis 15.00 Uhr.

Männer: Alte Turnhalle Schulhaus

Dorf, 16.30 bis 17.30 Uhr. Auskunft:

Madeleine Husistein, Telefon 041

495 02 34, Natel 079 566 48 23.

· Nordic Walking: Dienstag, 27. Januar

2012. Besammlung: 9.00 Uhr auf dem

Marktplatz. Auskunft: Marianne

Oberholzer, Telefon 041 495 22 45.

· Bergwandern 60+: Mittwoch, 25. Januar

2012. Auskunft: Jean Marbacher,

Telefon 041 495 10 24.

· Singrunde: Freitag, 20. Januar, 14.30

bis 15.30 Uhr im AWH Schlossmatte.

Auskunft: Franz Stocker, Telefon 041

495 36 00.


Kirchenchor

Die Probe findet am Donnerstag 19.

Januar im 20.00 Uhr im Pfarreiheim

statt.

Pro Senectute Kanton

Luzern

Unterstützung beim Ausfüllen der

Steuererklärung

Kompetente Hilfe beim Ausfüllen der

jährlichen Steuererklärung für Menschen

im Rentenalter.

Die Fachpersonen des Steuererklärungsdienstes

der Pro Senectute Kanton

Luzern füllen für Menschen im

AHV-Alter zu moderaten Preisen die

Steuererklärung aus. Die Kosten sind

abhängig von der Einkommens- und

Vermögenssituation und betragen

mindestens 30, maximal 400 Franken.

Bei komplexen und besonders aufwändigen

Steuererklärungen wird zusätzlich

ein separater Stundentarif

von Fr. 100.00 verrechnet. Mitglieder

des Gönnervereins Club sixtysix erhalten

10% Rabatt.

Absolute Diskretion ist selbstverständlich

Alle Angaben werden streng vertraulich

behandelt. Die Fachpersonen unterstehen

der beruflichen Schweigepflicht.

Unkompliziertes Vorgehen

Nach telefonischer Voranmeldung erhalten

die Steuerpflichtigen eine

schriftliche Terminbestätigung sowie

eine Checkliste für alle Unterlagen,

die zum Ausfüllen der Steuererklärung

nötig sind.

Weitere Informationen und Anmeldung

Pro Senectute Kanton Luzern

Beratungsstelle Willisau

Ettiswilerstrasse 7

6130 Willisau

Tel. 041 970 40 20

E-Mail: willisau@lu.pro-senectute.ch

Montag, 16. Januar, 19.30 Uhr Pfarreiheim.

Wie kann ich die Lernfreude meines

Kindes fördern und ihm eine guten

Schulalltag ermöglichen? Was verlangt

die Schule heute von meinem

Kind? Irène Haupt-Arnet

Diese und weitere Fragen stellen

sich viele Eltern bereits schon vor

dem Schuleintritt ihres Kindes. Und

nicht selten entstehen Unsicherheiten

oder sogar Ängste aufgrund von

eigenen Schulerfahrungen. Kinder,

die Lernprobleme haben sind nicht

dumm. Sie haben oft ungeeignete

Lernstrategien und viele negative

Lernerfahrungen, die sie blockieren.

In ihrem Referat zeigt Frau Katharina

Hartmann die verschiedenen

Lernstrategien von Kindern auf. Zudem

erfahren die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer, wie sie die Lernfreude

ihrer Kinder in alltäglichen

Situationen spielerisch unterstützen

und fördern können. Katharina

Pfarrei Ruswil 9

Fachvortrag: Kinder-leicht-lernen

Hartmann ist Mutter von drei Kindern,

Primarlehrerin und sie wohnt

mit ihrer Familie in Malters.

Der Fachvortrag wird in Zusammenarbeit

mit der Ludothek durchgeführt.

Sie stellen an diesem Abend

ein paar von ihren neu erworbenen

Spielen zum Thema Lernen vor.

Weiterführende Workshops

Am Montag, 6. Februar und 13. Februar

beinhalten die Workshops das

Thema Mathematik. In diesem Kurs

zeigt die Kursleiterin, wie jedes Kind

die grundlegenden Rechenfertigkeiten

(+, -, x, : ) lernen kann. Themen

sind auch Masseinheiten und Textaufgaben

bei Kindern von 1. bis 4.

Klasse. Am Workshop wird allen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

ein umfassendes Dossier zum

Thema Mathematik abgegeben.

Beginn aller Veranstaltungen ist jeweils

um 19.30 Uhr.

Kontakt und Anmeldung: info@familienkreis.ch

oder Telefon Eliane

Hänggi-Studer: 041 495 04 48 Für die

Veranstaltungen wird Eintritt erhoben.

Weitere Infos sind ersichtlich

unter www.familienkreis.ch


10 Pfarrei Ruswil | Kanton – Bistum – Weltkirche

Ruswil: Carpe Diem 2012

AnbieterInnen gesucht

Vom 10. - 21. April 2012 findet der erfolgreiche

und beliebte Osterferien(s)

pass «Carpe Diem» bereits zum 10. Mal

statt. Dies wird aber ohne die Unterstützung

neuer freiwilliger AnbieterInnen

kaum realisierbar sein.

Der Osterferien(s)pass Carpe Diem in

Ruswil ist ein wichtiger Bestandteil

vieler ruswiler Kinder und Jugendlicher.

Hunderte freuen sich jedes Jahr

auf die zahlreichen Angebote. Das

Carpe Diem 2012 möchte den Schülern

und Schülerinnen der Gemeinde

Kirchen-News

Kanton Luzern

Integrations-Vorbild Reiden

In der Gemeinde Reiden leben 6700

Personen aus 55 verschiedenen Nationen.

Die Nicht-Schweizer machen

22 Prozent der Bevölkerung aus. Die

Förderung der kulturellen Vielfalt hat

sich die freiwillig wirkende Integrationsgruppe

Reiden seit dem Jahr 2000

mit zahlreichen Aktivitäten zum Ziel

gesetzt. Nachdem die Bedürfnisse

der Migranten ausfindig gemacht

wurden, starteten vor zehn Jahren

bereits erste Deutsch- und Integrationskurse

sowie Begegnungsabende.

Bei gemeinsamen Aktivitäten lernten

sich die Menschen besser kennen,

bauten Vorurteile und Ängste ab und

fanden Verständnis für andere Lebensweisen.

Judentum-Forscher gestorben

Der Schweizer Spezialist für das Judentum,

der Steyler Missionar Clemens

Thoma, starb im Alter von 79 Jahren.

1971 wurde der Forscher auf den Lehrstuhl

für Judaistik und Bibelwissenschaft

der Theologischen Hochschule

Ruswil auch in den nächsten Osterferien

wieder ein vielseitiges und kreatives

Angebot in den Bereichen Beruf,

Sport, Kreativität, Freizeit und Gesundheit

präsentieren. Auf eine attraktive

Art und Weise kann dadurch eine

Plattform für wertvolle Erfahrungen,

kulturelle Ausdrucksmöglichkeiten,

gemeinsame Erlebnisse und spannende

Begegnungen zwischen unterschiedlichen

Generationen geschaffen

werden. Doch damit den Kindern

und Jugendlichen eine vielseitige und

lebhafte Freizeitbeschäftigung offeriert

werden kann, ist die Organisation

auch dieses Jahr auf die Mithilfe von

freiwilligen AnbieterInnen angewie-

Luzern berufen. 1981 gründete er das

Institut für Jüdisch-Christliche Forschung

(IJCF), das er bis zu seiner

Emeritierung im Jahr 2000 leitete.

Thoma war ein Brückenbauer und Förderer

in der Begegnung von Juden und

Christen sowie Kämpfer gegen den

Antisemitismus. Als Fachmann für den

interreligiösen Dialog wurde er 1976

Konsultor der Vatikanischen Kommission

für die religiösen Beziehungen

zum Judentum. Zudem beriet er die

Schweizer Bischofskonferenz in Fragen

des christlich-jüdischen Dialogs.

Sektenberatung wird aufgelöst

Im Juni 2012 wird die ökumenische

Sektenberatung Zentralschweiz aufgelöst.

Die Nachfrage nach persönlicher

Beratung nahm in den letzten Jahren

stetig ab, die Zugriffe auf die Website

www.sektenberatung.ch blieben allerdings

stabil. Mit der Verlagerung auf

das Internet stellte sich die Frage, ob

ein solcher Dienst nicht gesamtschweizerisch

angeboten werden

sollte. Die Kirchenleitungen der Zentralschweiz

sind nun gefordert nach

Lösungen zu suchen. Wie können sie

künftig Einzelpersonen, Kirchgemein-

sen. Denn nur dank ihren abwechslungsreichen

Kursangeboten kann die

Durchführung des Osterferien(s)passes

Carpe Diem garantiert werden.

Zögern sie also nicht das Jugendbüro

Ruswil zu kontaktieren um allfällige

Fragen zu klären oder um das Anmeldeformular

für AnbieterInnen zu bestellen.

Einsendeschluss der Angebote

ist der 27. Januar 2012. Das Jugendbüro

steht unter der Nummer

041 495 25 03 oder 076 388 60 17 oder

ju.ru@bluewin.ch (Boris Pulfer) gerne

zur Verfügung. Das Carpe Diem OK

freut sich auf die Zusammenarbeit mit

zahlreichen neuen AnbieterInnen.

den und Pfarreien in dieser Thematik

beraten und unterstützen und welche

Werkzeuge stellen sie zur Verfügung?

Die reformierten Kantonalkirchen

tendieren für eine gesamtschweizerische

Variante, die römisch-katholischen

Landeskirchen sind in dieser

Frage noch unschlüssig.

Kirchschläger kritisiert

Heiligsprechungen

Die heutige Praxis der Heiligsprechung

in der katholischen Kirche sei zu überdenken,

findet Walter Kirchschläger,

Professor für Exegese des Neuen Testaments

in Luzern. Er plädiert für breiter

abgestützte und aktuellere Verfahren.

Das Kriterium für eine Selig- oder

Heiligsprechung soll vor allem die lokale

Verehrung sein. Und es bringe wenig,

wenn jemand erst mehrere Generationen

nach dem Tod auf die Altäre

erhoben würde. Kirchschläger findet

in einem Gespräch mit der Zeitschrift

«Wendekreis» auch, dass der Vatikan

Kritik an Selig- und Heiligsprechungsprozessen

ernst nehmen sollte, wie

etwa im Fall vom Opus-Dei-Gründer

Josemaría Escrivá de Balaguer oder

von den Päpsten Pius IX. und Pius XII.


Kanton – Bistum – Weltkirche 11

Freiwilligenarbeit lokal und konkret: Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH

Integration mit dem Pinsel

Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk

(SAH) engagiert sich für erwerbslose

Menschen und ihre Integration

in die Gesellschaft und in den

Arbeitsprozess.

Das SAH wurde 1936 von Gewerkschaften

und sozialdemokratischen

Frauen gegründet. In den letzten 30

Jahren haben sich vor allem die steigende

Erwerbslosigkeit, die neue

Armut der «Working Poor» sowie die

Integration von Asyl suchenden Menschen

zu Kernaufgaben des SAH entwickelt.

Beim Einsatz gegen die Erwerbslosigkeit

übernimmt das SAH

eine Pionierrolle und wurde zum

grössten Anbieter arbeitsmarktlicher

Massnahmen in der Schweiz.

Hilfe in der Zentralschweiz

Seit genau 20 Jahren ist das SAH

auch in der Zentralschweiz tätig.

Themenschwerpunkte sind Beschäftigungs-

und Bildungsprogramme

für erwerbs lose und bildungsungewohnte

Personen, Integrationsmassnahmen

für Migranten und Migrantinnen

sowie Bildung im Strafvollzug.

Freiwillige integrieren

Das SAH kennt die Freiwilligenarbeit

seit seinem Bestehen. Die Arbeit von

Vorstandsmitgliedern wird unentgeltlich

geleistet. Im Bereich Migra tion

setzt das SAH Freiwillige zur Begleitung

von Flüchtlingen ein, vor allem

von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Seit neun Jahren wirken

auch rund 150 Freiwillige beim interkulturellen

Fest am Tag der Frau mit.

Das Fest mit rund 500 Frauen aus allen

Kulturen und Kontinenten dient dem

Austausch und der Vernetzung mit

Schweizerinnen.

Malend Sprache fördern

Der Wochentreff bietet eine Plattform

für Menschen aus verschiedenen Ländern

für Begegnung, Austausch und

Auseinandersetzung mit relevanten

Alltagsthemen. Projektmitarbeitende

und Freiwillige leiten diese Treffen

während 18 Halbtagen.

Für dieses Projekt arbeitet das SAH

Zentralschweiz mit zwei Studierenden

von «Magenta», der in Sempach domizilierten

Schule für Kunst- und Maltherapie,

zusammen. Zeichnen und Malen

besitzen nicht nur eine therapeutische

Funktion bei Menschen mit einem

psychischen Leiden. Kreative

Elemente helfen auch Menschen und

Gruppen fremder Kulturen, sich nonverbal

auszudrücken und mit einfachen

Worten Wünsche und Ängste,

Hoffnungen und Träume zu vermitteln.

Freiwilligenarbeit beschenkt

Die Leistungen, welche die Migrantinnen

und Migranten während der Kurse

erbringen, beeindrucken die Praktikantinnen

immer wieder. Die beiden

Praktikantinnen Nicole Bosson und

Karin Blum erleben es als Bereicherung,

wenn die Teilnehmenden beispielsweise

in ihren Traumbildern

Häuser aus Sandstein oder Dattelbäume

malen. Im Alltag werden die

Migrantinnen und Migranten oft mit

Ablehnung und Ausgrenzung konfrontiert.

Umso mehr überraschen in

den Bildern die positive Lebenseinstellung

und Offenheit der Migranten.

Von dieser positiven Einstellung könnten

sich manche Schweizer eine

Scheibe abschneiden. Mit solch kreativen

Projekten wird zudem die Integration

nicht zu einer einseitigen

Pflicht, sondern zu einem gegenseitigen

Geschenk.

Wie erleben Sie die Schweiz?

Migranten erzählen malend. (L. N.)

SAH Zentralschweiz

Birkenstrasse 12 / Postfach

6000 Luzern 4

Freiwillige melden sich bei:

emina.kovacevic@sah-zs.ch

Danke vielmals für Ihre Spende:

Spendenkonto 60-480662-7


AZA (Postcode 1) 6017 Ruswil

Redaktionsschluss für Nr. 2

Montag, 16. Januar 2012, 8.00 Uhr

Druck: Meyer Rottal Druck AG, Ruswil

Lass deine Wünsche

in den Himmel wachsen.

Behalte die Füsse

fest auf dem Boden

und mache

den ersten Schritt

lieber heute

als morgen!

Christof Hiller-Egli

Kath. Pfarramt St. Mauritius

Schwerzistrasse 8,6017 Ruswil

Tel. 041 496 90 60, Fax 041 496 90 61

www.pfarrei-ruswil.ch

e-Mail: info@pfarrei-ruswil.ch

Das Pfarreisekretariat ist geöffnet

von Montag bis Freitag:

8.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 16.30 Uhr

Am Mittwochnachmittag geschlossen.

Christof Hiller, Gemeindeleiter

Felix Koch, Jugendseelsorger

Albin Strassmann SVD, Priest. Mitarbeiter

Andreas Stalder, Pastoralassistent

Theres Studer, Seniorenarbeit

Tel. 041 496 90 60

Klaus Bussmann, Kaplan

Wächtergasse 6, Tel. 041 495 29 30

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